Makiko Hirabayashi Trio feat. Marilyn Mazur - Jazzclub Unterfahrt

unterfahrt

Makiko Hirabayashi Trio feat. Marilyn Mazur - Jazzclub Unterfahrt

Mo. 05.10. 21 Uhr Big Band Night

Harald Rüschenbaum Jazz Orchestra

Der Münchner Schlagzeuger, Träger des Bundesverdienstkreuzes,

Harald Rüschenbaum, ist mit den Know-how von 27 Jahren Big Band

Leitung der erfahrene und begeisternde Praktiker, der vom Schlagzeug

aus sein Jazz Orchestra leitet. Das Repertoire reicht von swingendem

Mainstream, Stücken aus dem ‚All American Songbook‘, über Salsa bis zu Avantgarde,

Experimenten und Zeitgeist-Ideen, wobei letztere meist aus der Feder der Bandmitglieder stammen.

Eintritt € 14,- / Mitglieder € 7,-

Foto: Kamila Czerzniawska

Di. 06.10. 21 Uhr highlight

Marcin Wasilewski Trio

Marcin Wasilewski (p), Slawomir Kurkiewicz (b),

Michal Miskiewicz (dr).

In einem kontinuierlichen Arbeitsprozess erspielte sich die Band eine

erstaunliche Souveränität im Umgang mit dem musikalischen Material,

das zum Großteil aus Eigenkompositionen besteht. Die Kommunikation

untereinander funktioniert dabei im Blindflug, die Musiker benötigen

nicht einmal Sichtkontakt um die abstraktesten musikalischen Ver- und

Entflechtungen vorzunehmen. Einer der herausragenden Musiker des

polnischen Jazz, der als Vaterfigur geltende Trompeter Tomasz Stanko,

war von den drei nachwachsenden Talenten dermaßen beeindruckt, dass er sich für eine langfristige

Zusammenarbeit mit ihnen in einer Quartettbesetzung entschloss. Parallel dazu entwickelten

Marcin Wasilewski, Slawomir Kurkiewicz und Michal Miskiewicz ihre Trio-Konzeption weiter, bei

der alle gleichsam in einem sehr fein dynamischen Ensemblespiel die Musik mitgestalten. Mit dem

Album „January“, erschienen bei ECM in 2008, gelang der internationale Durchbruch.

Eintritt € 16,- / Mitglieder € 8,-

Mi. 07.10. 21 Uhr Enja release – Makiko

Makiko Hirabayashi Trio

feat. Marilyn Mazur

Makiko Hirabayashi (p), Klavs Hovman (b),

Marilyn Mazur (dr, perc).

Makiko Hirabayashi könnte das ideale Symbol für die heutigen multikulturellen

JazzmusikerInnen sein. Geboren in Japan, begann sie mit

vier Jahren klassisches Klavier zu spielen. Ihre Kindheit und Jugend

verlebte die Pianistin und Komponistin in Tokio und Hong Kong. Mit 20

bekam sie ein Stipendium am Berklee College Of Music in Boston, USA, und ihr musikalischer Fokus

verlagerte sich auf den Jazz. Nach ihrem Studium zog sie 1990 nach Dänemark, wo ihre professionelle

Karriere begann. Sie spielte in zahlreichen Bands der dänischen Jazz- und Weltmusikszene

und beteiligte sich an diversen CD-Produktionen. Live zu hören war sie außerdem in verschiedenen

Clubs und Festivals in Europa, Brasilien, Südafrika und Japan. Als Mitglied des Quartetts „Sisters“

gewann sie den Best Arrangement Award, den Public Award und den 3. Preis des European Jazz

Contest in Belgien. Makikos Musikstil bewegt sich zwischen klassischer und fernöstlicher Musik,

zwischen nordischem Folk und Jazz. Das Improvisationstalent schafft es jedoch aus diesen verschiedenen

Einflüssen einen einzigartigen Sound zu kreieren. Als musikalischer Kopf des „Makiko

Hirabayashi Trios“ wird sie von dem dänischen Bassisten Klavs Hovmann und der Percussionistin

und Schlagzeugerin Marylin Mazur (die u.a. mit Größen wie Miles Davis, Gil Evans, Wayne Shorter

und Jan Garbarek spielte) begleitet. Eintritt € 18,- / Mitglieder € 9,-

Do. 08.10. 21 Uhr Maxi-Single Release Konzert

Jerker Kluge’s DEEPJAZZ

Jerker Kluge (b), Julia Fehenberger (voc), Kathrin Pechlof (harfe),

Till Martin (sax, bcl), Tim Allhoff (p), Matthias Gmelin (dr)

Auf den Spuren der „Blue Note“- und „Impulse“-Klassiker der 60er Jahre spielt

dieses Sextett Spiritual- und Modal-Jazz von großer Intensität. Die Eigenkompositionen

orientieren sich an den wegweisenden Musikern der modalen Jazz-Ära wie

McCoy Tyner oder Joe Henderson, sowie an den spiritueller orientierten Konzepten

von John Coltrane und Pharoah Sanders. Die Besetzung bietet sowohl von der

Instrumentierung als auch von den individuellen Talenten der Mitspieler her Außergewöhnliches.

Es werden hauptsächlich Eigenkompositionen und einige wenige Klassiker aufgeführt.

So darf man sich z. B. auf neue Interpretationen von „Little Sunflower“ und „Naima“ freuen,

aber auch auf neue Kompositionen, die die oben genannten Soundkonzepte als Ausgangspunkt für

neue, eigene Klangentdeckungen verwenden. Jerker Kluge bereichert die Jazzszene seit längerem

mit seinen interessanten und individuellen Projekten, wie z.B. den Gruppen „Hipnosis“, „The Hi-Fly

Orchestra“, „The Boogoos“ oder „Radio Utopia“. Eintritt € 14,- / Mitglieder € 7,-

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine