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1. HIGHLIGHTS

NUTZ FAHRZEUGE

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 25. Jahrgang März 2013 10413

ePaper


INHALT

Menschen, Motoren und Maschinen S. 26

Mit einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt an Maschinen und ergänzenden

Dienstleistungen wird auch die diesjährige Baumaschinenfachmesse

bauma hunderttausende von Fachbesuchern nach München locken. Wir

stellen die ersten Highlights der diesjährigen Veranstaltung vor.

Das neue Team vom Bau S. 18

3/2013

Schieb ab hier ! S. 42

Schrott, Torf, Hackschnitzel,

aber auch palettierte Ware oder

schwere Papierrollen: allesamt

Ladegüter, die auf einem Schubbodenfahrzeug

bestens aufgehoben

sind. Wir stellen die aktuellen

Neuheiten vor.

Auf dem Bau geht’s zur Sache! Gefragt ist wirtschaftliche und zugleich robuste

Nutzfahrzeugtechnik. Mercedes-Benz hat jetzt mit der neuen Arocs-Baureihe

eine ganze Fahrzeugfamilie vorgestellt, die mit ihren Derivaten die gesamte Range

an Transportaufgaben auf der Baustelle abdeckt.


Editorial

3 Die Transportwelt umBAUen!

Finanzen

6 Fließender Wechsel

8 Durchblick im Förderdschungel

10 Möblierter Stadtlieferwagen

12 Gründerzeit-Initiative gestartet

14 Held der Straße

16 Innovative Mietlösungen

Baufahrzeuge

18 Das neue Team vom Bau

26

bauma Highlights

Menschen, Motoren und Maschinen

30 Komplett neues Programm

32 Euro-6-Premiere in München

34 Vorstoß in neue Dimensionen

35 SmartApp-System

36 Das Leichte folgt dem Schweren

38 Digitale Technik am Bau

39 Flexibler Baustelleneinsatz

40 Nachrüsten lohnt sich

42

Anhänger,

Auflieger, Aufbauten

Schieb ab hier!

44 Kundenorientierte Flexibilität

46 Entsorgung transparent gemacht

48 Optimiertes Seitenrollverdeck

50 Immer dicht halten

52 Leichter Schubboden

Logistik

54 Baumann Logistik:

Auf dem besten Weg

60 Innovative Silologistik

62 Den Kunden verstehen

Kühlverkehr

64 Intelligente Kältelösungen

66

UDF

Unter Dach und Fach

72 Herein bitte!

76 In der Sonnenstromfabrik

78 Vorhandene Warmluft nutzen

80 Arbeiter unter Strom

82 Strompreisunabhängig

84 Erleuchtung für Beleuchtung

86

Werkstatt

Universeller Nothelfer

88 Doppelte Sicherheit

90 Taifuno sorgt für Farbe

92 Punktlandung für die Sicherheit

93 Kompetente Instandsetzung

94 Händlerteil

97 Impressum

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Das neue

vom Bau


Weltpremiere: Mercedes-Benz stellt neue Arocs-Baureihe vor

Baufahrzeuge. Die Anforderungen

sind streckenweise brutal!

Differenzialtiefer Schlamm, rutschige

Felsbrocken, extreme Steigungen

und auf diesem Untergrund soll dann

auch noch jede Menge Transportleistung

erbracht werden.

Gerade im Rahmen großer Tiefbauprojekte müssen

schwere Baufahrzeuge so einiges wegstecken können.

Daneben gibt es weitere Baustelleneinsatzprofile,

unter denen sich Nutzfahrzeuge täglich neu und

vor allem wirtschaftlich beweisen. Da gibt es Baustellenzulieferer,

die eben nur die „letzte Meile“ in unbefestigtem

Gelände zurücklegen; da gibt es Aufgabenbereiche

wie etwa der Flüssigbetontransport, da zählt jedes Kilogramm

Nutzlast. Schon die Vielfalt der Aufgaben macht

klar, dass es das Baufahrzeug für alles nicht geben kann.


Stolz auf den

Neuzugang: Daimler

Nutzfahrzeugvorstand Andreas

Renschler und der neue Leiter

von Mercedes-Benz Trucks,

Stefan Buchner.

Wer maximal wirtschaftlich transportieren will, benötigt

Fahrzeuge, die speziell auf den jeweiligen Einsatzzweck

zugeschnitten sind. So hat auch Mercedes-Benz jetzt mit

der neuen Arocs-Baureihe eine ganze Fahrzeugfamilie vorgestellt,

die mit ihren Derivaten die gesamte Range an

Transportaufgaben auf der Baustelle abdeckt. Mit der neuen

Arocs-Familie setzt Daimler zugleich seine Flottenerneuerung

konsequent fort. Nach der Vorstellung des neuen

Actros 2011 folgten im vergangenen Jahr die schweren

Verteiler der Antos-Baureihe und jetzt, im bauma-Jahr

2013, kommt der neue Arocs.

Mehr Effizienz

Zurück zur Variantenvielfalt: In bislang nicht gekannter

Breite fächert sich das Fahrzeugangebot der Arocs-Baureihe

exakt nach den Kundenbedürfnissen in diesem weit

differenzierten Einsatzsektor auf. Die neuen Kipper, Allradkipper,

Betonmischer, Sattelzugmaschinen und Pritschenfahrgestelle

gibt es als zwei-, drei- und vierachsige Fahrzeu-


Innovative Lenkung: Das Lenken der beiden gelenkten

Vorderachsen fällt spürbar leichter.

ge in 16 Leistungsstufen von 175 kW (238 PS) bis 460 kW

(625 PS). Alle Motoren sind von Beginn an für die besonders

schadstoffarme Abgasstufe Euro 6 entwickelt worden.

Wie bereits beim neuen Actros stand auch bei der

Entwicklung des Arocs das Thema Effizienz im Vordergrund.

Um diesem Anspruch auch bei nutzlastsensiblen

Einsätzen wie beispielsweise mit Kippsattel oder Betonmischer

unter schwersten Bedingungen noch besser gerecht

zu werden, wurden der Arocs Loader und der Arocs

Grounder entwickelt.

Konsequenter Nutzlaster

Beim Arocs Loader wurden alle Möglichkeiten Eigengewicht

einzusparen, konsequent umgesetzt. Das Ergebnis

sind nutzlastoptimierte 4x2-Sattelzugmaschinen, die zu

den leichtesten im Bauverkehr zählen. Und 8x4/4-Betonmischer

mit 32 t zul. GG, die dank einem besonders niedrigen

Eigengewicht von höchstens 9250 kg bei jeder Fahrt

8 m3 Fertigbeton liefern können; 0,5 m3 mehr, als die

meisten anderen Fahrzeuge transportieren können.

Konsequent geländegängig

Der Arocs Grounder ist für extreme Einsätze unter harten

Bedingungen wie im Steinbruch oder auf der Baustelle

ausgelegt. Durch eine Vielzahl an technischen Maßnahmen,

wie zum Beispiel eine Längsträgerrahmenstärke von

9 mm, ist er äußerst robust und verfügt über eine besonders

hohe Stabilität und Belastbarkeit.

Rahmen, Rahmenhöhe und Überhänge unterscheiden sich

beim Arocs deutlich von den Fernverkehrsfahrzeugen. Damit

sind Anpassungsumbauten an den Einsatz als Baustofftransporter

nicht mehr erforderlich. So kann die zweiachsige

Arocs-Sattelzugmaschine als 4x2-Standardfahrzeug

mit Stahl- oder Luftfederung, als nutzlastoptimierter 4x2-

Arocs Loader, als 20-t-4x4-Allradfahrzeug oder als 4x4-

Arocs Grounder geordert werden. Andere Spezialisten

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Kompromisslos auf

Bau getrimmt: Schutzgitter

vor den Frontscheinwerfern

sorgen

für Schadensvermeidung.

Solides Fahrgestell:

Ein Blick auf das Differenzial

deutet an, was

der Arocs alles kann.

22 NFM 3/2013

Mehr Übersichtlichkeit:

Dafür sorgen

die großen Spiegel.

(Fotos: Daimler)

innerhalb der breit aufgestellten Arocs-Familie sind Varianten,

die es bisher nur als nachträglichen Sonderumbau

gab. So laufen jetzt Vierachser mit einer Vorder- und drei

Hinterachsen in der ganz normalen Serienfertigung im

weltgrößten Lastwagenwerk Wörth vom Band.

Ladekranoptimiertes Fahrgestell

Der Vierachser 8x4/4 ENA mit drei Hinterachsen basiert

auf einem Dreiachser mit einer nicht angetriebenen

Lenkachse und zwei doppelt bereiften, angetriebenen

Hinterachsen. Dahinter angefügt ist eine einzelbereifte,

zwangsgelenkte und liftbare Nachlaufachse. Als Einsatzfeld

kommen zum Beispiel Baustoffpritschenfahrzeuge

mit einem Ladekran in Frage, die solo unterwegs sein

müssen. Mit der Heckposition des Ladekrans wäre sowohl

ein Dreiachser als auch die klassische Vierachsversion in

der Lastverteilung überfordert. Mit der Triple-Lösung hinten

sind hingegen sämtliche Achslasten für die Fahrzeuge

problemlos umsetzbar.

Starke Euro-6-Motoren

Der neue Mercedes-Benz Arocs ist mit einem breiten

Angebot an Blue-Efficiency-Power-Dieselmotoren erhältlich.

Von Beginn an schickt Mercedes-Benz den Arocs mit

schadstoffarmen Euro-6-Maschinen in den harten Einsatzalltag.

Die Bluetec-6-Motoren sind als Reihensechszylinder

mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung für hohes


Drehmoment bei wenig mehr als Leerlaufdrehzahl ausgelegt.

In vier Hubraumgrößen von 7,7 über 10,7 und 12,8

bis 15,6 l werden maximale Drehmomentwerte von 1000

bis 3000 Nm erreicht. Mit dem Arocs kommt nun der hubraumstärkste

Vertreter aus Daimlers von Grund auf neu

entwickelter Heavy-Duty-Triebwerksbaureihe. Mit seinen

Daten von 15,6 l Hubraum mit bis zu 460 kW (625 PS) Leistung

und maximal 3000 Nm Drehmoment setzt der neue

Mercedes-Benz-Dieselmotor OM 473 kraftvolle Akzente.

PowerShift serienmäßig

Die Kraftübertragung in allen Varianten des breiten

Arocs-Produktprogramms erfolgt in Serie über vollautomatisierte

und schnell schaltende Mercedes-PowerShift-

3-Getriebe mit acht, zwölf oder optional auch mit 16

Gängen. Sie erleichtern die Arbeit des Fahrers erheblich,

speziell bei anspruchsvollen Rangiermanövern oder im

harten Offroadeinsatz. Auf Wunsch und gegen Mehrpreis

sind herkömmliche Handschaltgetriebe mit neun

oder 16 Gängen verfügbar. Die weiterentwickelte Schaltautomatik

Mercedes PowerShift 3 zeichnet sich unter anderem

durch die im Vergleich zum Vorgängergetriebe

Mercedes PowerShift 2 um bis zu 20 Prozent und im

Vergleich zur Telligent-Schaltautomatik sogar um bis zu

50 Prozent verkürzten Schaltzeiten aus. Mit ihrer sensiblen

Schaltsensorik sorgt Mercedes PowerShift 3 für eine

präzise, der jeweiligen Fahr- und Beladungssituation angepasste

Gangwahl. Dazu gehört, dass der Schubbetrieb

im Gefälle erkannt und der Gang gehalten wird.

Zwei Schaltprogramme

Die Direktschaltung vom ersten in den Rückwärtsgang –

ohne in den Getriebeleerlauf schalten zu müssen – ist ein

weiterer Vorteil. Für zügiges Rückwärtsfahren mit niedrigen

Motordrehzahlen, zum Beispiel beim Autobahnbau,

stehen besonders „schnelle“ Rückwärtsgänge zur Verfügung.

Je nach Fahrzeugtyp ist der Arocs mit dem Getriebefahrprogramm

Offroad oder Power ausgestattet bzw.

kann optional mit dem jeweils anderen Fahrprogramm

geordert werden. Beide Fahrprogramme verfügen über jeweils

drei Fahrmodi. Der Standardmodus einschließlich

der serienmäßigen Eco-Roll-Funktion unterstützt generell

eine besonders wirtschaftliche Fahrweise bei Straßeneinsätzen.

Der manuelle Modus ermöglicht die vollständige

Beherrschung des Arocs im extremen Gelände.

Antriebsformelsammlung

Der neue Mercedes-Benz Arocs wird als zwei-, drei- oder

vierachsiges Fahrzeug angeboten. Die in der breit aufgestellten

Baufahrzeugfamilie angebotenen Antriebsfor-

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Starker Reihensechszylinder

Mehr Hubraum, mehr Leistung, mehr Kraft nicht nur für die Baustelle. Mit

der neuen Arocs-Baureihe feierte auch der neue 16-l-Motor von Daimler seine

Premiere. Der neue OM-473-Reihenmotor mit sechs Zylindern punktet mit

reichlich Zugkraft. Das zur Verfügung stehende maximale Drehmoment liegt

je nach Ausführung zwischen 2600 Nm und 3000 Nm, die zwischen 900

und 1400 U/min abrufbar sind. Zu den besonderen Merkmalen des neuen

Mercedes-Benz OM 473 zählt die Turbocompound-Technik.

Der Begriff Turbocompound steht für eine zweite, dem Abgasturbolader

nachgeschalteten Turbine. Sie nutzt den weiterhin vorhandenen Druck des

Abgases nach Durchströmen des Abgasturboladers zu einer weiteren Leistungssteigerung.

Diese Kraft wird über eine Welle und eine hydrodynamische

Kupplung auf den Rädertrieb des Motors und damit direkt auf die Kurbelwelle

übertragen. Die Turbocompound-Technik erhöht die Leistung des OM 473

um etwa 50 kW (68 PS). Der Fahrer spürt die zusätzliche Leistungsfähigkeit

unmittelbar durch den spontanen Antritt des Motors bereits bei niedrigen

Drehzahlen. Auch der leistungsstärkste Motor

der neuen Triebwerksgeneration ist konsequent

auf niedrigen Kraftstoffverbrauch

hin entwickelt worden. So liegt der

Verbrauch je nach Ausführung

zwischen 0,5 und 1,5 Prozent

niedriger als beim Vorgängermotor,

dem V8-Zylinder Mercedes-

Benz OM 502.

Markantes Gesicht:

Die Arocs-Baureihe

ist am Baggerschaufeldesign

des Kühlergrills

zu erkennen.

meln reichen vom 4x2-Zweiachser bis zum 8x8/4, einem

Vierachser mit Allradantrieb und zwei gelenkten Vorderachsen.

Vierachser mit einer Vorder- und drei Hinterachsen

oder nutzlastoptimierte Betonmischerfahrgestelle

mit einzelbereiftem Antriebstandem sind zwei Beispiele

für die neue Variantenvielfalt ab Werk in der neuen

Arocs-Fahrzeugbaureihe. Ein weiteres Beispiel ist das

8x2/4-Pritschenfahrgestell mit zwei Vorderachsen, einer

angetriebenen und einer gelenkten Hinterachse.

Drei Allradvarianten

Neben den für den Einsatz auf befestigten Wegen konzipierten

Arocs-Versionen mit einer oder zwei angetriebenen

Hinterachsen stehen dem Offroadkunden jetzt

drei Allradvarianten für einsatzgerecht optimierte Traktion

zur Wahl. Den klar straßenorientierten Einsatz mit

gelegentlich erhöhter Traktionsanforderung deckt der

neue Hydraulic Auxiliary Drive ab. Bei dieser neuen Allradvariante

sorgen zuschaltbare, hydrodynamisch angetriebene

Radnabenmotoren anstelle mechanischer Gelenkwellen

für den Antrieb der Vorderachse. Das spart

Gewicht und Kraftstoff – allein der Gewichtsvorteil zum

permanenten Allradantrieb für den schweren Offroadeinsatz

macht eine halbe Tonne aus.


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FAHRZEUG- UND KAROSSERIEBAU


MENSCHEN,

MOTOREN UND

MASCHINEN

Zweifelsohne gehört die bauma

zu den Messen weltweit, die in

den jeweiligen Branchen eigentlich

keinerlei Erläuterungen mehr bedarf.

Der Veranstaltungsrhythmus von

drei Jahren findet sich schon fast automatisch

in den entsprechenden Kalendern

der Interessierten wieder.

Letztendlich sorgen auch die 36 Monate

zwischen zwei Veranstaltungen

bei jeder Neuauflage im Bereich der

Exponate für eine interessante und

praxisnahe Mischung von Neuheiten

aber eben auch bewährten Modellen

bzw. Produkten.

Effizienz weiter verbessern

Neben einer grundsätzlich verbesserten

Effizienz neuer Arbeitsmaschinen,

die immer auch mit einer höheren

Wirtschaftlichkeit verbunden ist, spielen

in diesem Jahr einmal mehr reduzierte

Abgaswerte bei den installierten

Antrieben, aber auch eine nochmals

verbesserte Ergonomie sowie optimierte

Transportmöglichkeiten eine herausgehobene

Rolle auf den zahllosen Ständen

der mehr als 3000 Aussteller.

Angesichts der nochmals vergrößerten

Gesamtfläche von 570.000 m2 ist die

bauma 2013 nicht nur die größte aller

Zeiten, sondern erfordert einmal mehr

eine solide Planung seitens der Besucher

– schließlich ist auch hier ein pro-

fessionelles Zeitmanagement unweigerlich

mit einem effizienten Besuchsprogramm

verbunden.

Vergabe des Innovationspreises

Teil der bauma ist natürlich in diesem

Jahr in unterschiedlichen Kategorien

erneut die Vergabe des Innovationspreises.

Der Preis, dessen Nominierungen

Ende Januar bekanntgegeben

wurden, wird in fünf

bauma. Mit einer

Sparten, nämlich Maschine,

nahezu unüberschaubaren Viel-

Komponente, Bauverfahren/

falt an Maschinen und ergänzenden

Bauwerk, Design sowie For-

Dienstleistungen wird auch die diesjähschung

vergeben. Aus 156

rige Baumaschinenfachmesse bauma

Bewerbungen aus dem Inund

Ausland hat die Jury Hunderttausende von Fachbesuchern

jeweils drei wegweisende und Interessierten auf das weitläufige

Neuentwicklungen pro Ka- Ausstellungsgelände locken. In der

tegorie für die Endausschei- nachfolgenden Übersicht stellen

dung ausgewählt. Zur feier-

wir die ersten Highlights

lichen Ehrung der Sieger und

der Veranstaltung vor.

Nominierten am 14. April in der

Allerheiligen-Hofkirche in der Residenz

in München werden hochkarätige

internationale Gäste aus Wirtschaft

und Politik erwartet. Die meisten Neuentwicklungen

werden auch auf der

bauma zu sehen sein.

Der Innovationspreis selbst wird 2013

übrigens zum zehnten Mal verliehen.

Der Wettbewerb ist ein gemeinschaftliches

Projekt von VDMA (Verband

Deutscher Maschinen- und Anlagen


Hingucker: Die bauma wird auch in diesem Jahr nicht nur für Branchenvertreter

eine Vielzahl von Attraktionen bieten. (Fotos: Messe München)

28 NFM 3/2013

Leistungsspektrum

demonstrieren:

Neben den Basismaschinen

werden natürlich auch

ergänzende Zubehörangebote

präsentiert.

bau e. V.), HDB (Hauptverband der Deutschen

Bauindustrie e. V.), ZDB (Zentralverband

des deutschen Baugewerbes

e. V.), BBS (Bundesverband Baustoffe –

Steine und Erden e. V.) und der bauma.

Emissionen im Blickpunkt

Einer der wesentlichen Ansatzpunkte für

die auf der Messe zu erwartenden Innovationen

ist die Antriebstechnologie bei

mobilen Baumaschinen. In einem Interview

mit der Messe München gab Prof.

Dr.-Ing. Günter Kunze, Leiter des Lehrstuhls

für Baumaschinen- und Fördertechnik

bei der Technischen Universität

Dresden, einen Einblick in aktuelle Entwicklungen.

Dabei erklärte der Motorenexperte,

dass die bisherigen Grenzwerte

meist durch innermotorische Maßnahmen

eingehalten werden konnten.

Dabei sind die Konstrukteure von Fall zu

Fall mit dem Widerspruch konfrontiert,

dass ein schadstoffarmes Verbrennungsverfahren

dabei auch einen erhöhten

Kraftstoffverbrauch hervorruft. Die zunehmende

Verschärfung der Grenzwerte

verstärkt diesen „ökologischen Konflikt“.

Allerdings erwartet Kunze in diesem Zusammenhang

ein Umdenken bei der bis

jetzt „ausreichend“ installierten Leistung

in Arbeitsmaschinen. In diesem Zusammenhang

ermitteln die Hersteller den sogenannten

Peak-Bedarf und verbauen einen

dazu passenden Motor.

Downsizing hat viele Vorteile

Allerdings gibt es vielfältige Ansätze und

Lösungen, die sich mit dem „mittleren

Bedarf“ der Baumaschine als Auslegungsgröße

des Verbrennungsmotors beschäftigen.

Für die Abdeckung von Lastspitzen

kommen dann geeignete Speicher zum

Einsatz. Diese können mechanisch, hydraulisch

oder auch elektrisch arbeiten.

Man spricht hier vom Downsizing der

installierten Antriebsleistung des Motors.

Ein Weg hin zu weniger Emissionen stellen

schließlich Hybridkonzepte dar, denen

es derzeit aber oftmals noch an der

entsprechenden Marktreife fehlt.


Beratung groß geschrieben:

Fachinformationen auf der bauma.

Möglicher Hybridantrieb

Prof. Dr.-Ing. Kunze sieht auch hier

verschiedene Lösungsansätze. Grundsätzlich

bedeutet Hybridantrieb das

Vorhandensein von mindestens zwei

Leistungsquellen. Denkbar sind die

verschiedensten Kombinationen dieser

Quellen. Dies können z. B. ein Verbrennungsmotor

und eine elektrische

Maschine in Kombination mit elektrischem

Speicher sein, oder auch zwei

unabhängige Speicher. Für beide Beispiele

gibt es bereits ausgeführte und

verfügbare Maschinen.

Machbar sind auch Lösungen, die

Energie in mechanischer oder hydraulischer

Form rekuperieren und anschließend

speichern. Welche Lösung

für welche Maschine eingesetzt wird,

hängt entscheidend vom jeweiligen

Anforderungsprofil ab. Gerade zur Hybridtechnologie

arbeitet die Baumaschinenbranche

an vielen Innovationen,

die auf der kommenden bauma

erstmals vorgestellt werden.

Nachwuchs begeistern

Last but not least bietet der VDMA in

Kooperation mit der Messe München

und dem LandBauTechnik Bundesverband

auf einer Fläche von 3000 m2 erstmals auf der bauma ein umfangreiches

Programm für Jugendliche an:

neu, spannend und interaktiv. Schon

über 7500 Schüler und Schülerinnen

aus 170 Schulen sollen sich angemeldet

haben. Ziel der Initiative ist es,

junge Menschen für Technik und die

Bau- und Baustoffmaschinenindustrie

zu begeistern. Das Programm richtet

sich insbesondere an die Jahrgangsstufen

8 bis 13 und ausdrücklich an alle

Schulformen. Für die Teilnehmer verspricht

es „Action“ über die gesamte

Messelaufzeit.

Verantwortliche informieren direkt

In der eigens für die Veranstaltung

reservierten Halle B0, zeigen zwölf

Unternehmen mit eigenen Think-big-

Ständen den Schülern und Schülerinnen

wie Arbeit mit Technik aussehen

kann. Dazu bringen sie Kran-, Graderund

Baggersimulatoren mit, laden zum

Zerlegen und Zusammenbauen von

Motoren sowie zum Experimentieren

ein und präsentieren CAD-Arbeitsplätze.

Daneben stehen Mitarbeiter der

jeweiligen Personalabteilung, junge

Techniker oder auch der Chef persönlich

für Interviews und Gespräche mit

Interessenten bereit.

Unternehmen aktiv

Die Initiative „Think big! Live auf der

bauma“ wird unterstützt von den Mitgliedsfirmen

des VDMA-Fachverbands

Bau- und Baustoffmaschinen, insbesondere

der Ammann Group, Bauer

Maschinen GmbH, Fritzmeier Group,

Geda-Dechentreiter GmbH & Co. KG,

Komatsu Hanomag GmbH, Liebherr

International, Putzmeister Holding

GmbH, Stetter GmbH, Terex Demag

GmbH, Wacker Neuson SE, Zeppelin

Baumaschinen GmbH und ZF Friedrichshafen.

Auf Initiative der Paus Maschinenfabrik

GmbH in Emsbüren wird

der Wirtschaftsverband Emsland eine

Gruppe von 30 bis 40 Schülern aus den

emsländischen Gymnasien die Teilnahme

an der Veranstaltung in München

ermöglichen.

Besuchen Sie uns auf der

BAUMA in München im

Freigelände F8,

Stand N828


UNTERNEHMEN

30 NFM 3/2013

Highlights

Praxisorientierte

Transportlösungen

Das westfälische Traditionsunternehmen

Blomenröhr hat sich in den vergangenen

fünf Jahrzehnten zu einem

Hersteller innovativer Anhänger in

Deutschland entwickelt. Den Schwerpunkt

bildet hierbei die Produktion von

Tiefladern in niedriger Bauweise für

den Transport von Maschinen und

Schüttgut. Heute wie früher werden

die Fahrzeuge speziell auf Kundenwunsch

gefertigt.

Auch in diesem Jahr stellt Blomenröhr

seine Produktpalette auf der bauma in

München aus. Das Familienunternehmen

präsentiert Tieflader von 2 bis

18 t Gesamtgewicht in niedriger Bauweise

für den Transport von Maschinen

und Schüttgütern. Neben einer

Vielzahl an Sonderausstattungen bietet

die Firma auch individuelle Lösungen

an. Gezeigt wird auf der bauma

eine besonders beliebte Sonderausstattung:

der Staukasten – ein 1 m³

großer Stauraum, der fest auf dem

Chassis installiert ist und eine sichere

Mitnahme von kleineren Gerätschaften

bietet.

Der große Staukasten wird

häufig bestellt. (Foto: Blomenröhr)

Mehr Nutzlast: Aluminiumprofile bieten Einsatzflexibilität nach Maß

und einen deutlichen Nutzlastgewinn. (Foto: Meiller)

Komplett neues Programm

Meiller präsentiert sich zur bauma mit vielen Neuheiten

Mit insgesamt 24 Exponaten auf dem

Gelände der Weltleitmesse bauma 2013

demonstriert die Traditionsmarke F. X.

Meiller ihre Rolle als internationaler

Marktführer für Kippaufbauten. Meiller

zeigt seinen Besuchern auf 954 m2 Standfläche die ganze Bandbreite des

Produktprogramms. Doch nicht nur

auf dem eigenen bauma-Messestand,

sondern auch auf den Ständen und

Freiflächen der Lkw-Hersteller stehen

innovative Aufbauprodukte der Marke

Meiller hoch im Kurs.

Nutzlastoptimierte Kipper. Der neue

Dreiseitenkipper, montiert auf Fahrgestellen

aller renommierten Lkw-Hersteller,

ist das Volumenprodukt von

Meiller. Er findet in praktisch allen

Nutzfahrzeugklassen Verwendung –

vom schweren Vierachser bis zum

leichten 3,5-Tonner. Mit robustem Boden

und hohen Bordwänden aus Stahl

eignet er sich für schwere Einsätze;

mit Bordwänden aus Aluminiumprofilen

bietet er dem Kunden Einsatzfle-

xibilität nach Maß und deutlichen

Nutzlastgewinn. Bis zu 500 kg schlagen

im Zugbetrieb (Dreiachskipper

plus Tandemanhänger) spürbar zu Buche,

ohne dass Solidität und Langlebigkeit

auf der Strecke bleiben.

Kippsattel mit Reserven. Mit der neuen

Generation Kippsattel erfüllt Meiller

die Kundenanforderungen nach höherer

Produktivität. Leer bringen sie

rund eine halbe Tonne weniger als ihre

Vorgängertypen auf die Waage. Das

reduzierte Eigengewicht geht aber keineswegs

zulasten klassischer Meiller-

Stärken: Robustheit, Zuverlässigkeit

und Verschleißfestigkeit. Die Kippauflieger

rollen auf einem neu entwickelten

Stahlchassis, wahlweise erhält der

Kunde einsatzgerechte Aluminiumoder

Stahlmulden. Mit der Stahlhalfpipemulde

wird der neue Dreiachsauflieger

zum Alleskönner. Das Fahrgestell

trägt Materialstärke dort, wo sie

gebraucht wird – akribisch konstruiert

nach dem FEM-Verfahren (Finite-Ele-


mente-Methode). Allein am Rahmenkopf,

an den Ecken und an der Gegenplatte

werden rund 250 kg eingespart.

Die Mulden werden mit bis zu 300 kg

deutlich leichter.

Planensysteme für Kipper. Auch im

Schüttgutverkehr nimmt das Thema

Ladungssicherung an Brisanz zu. Fehlen

Planen auf dem Kipperfahrzeug,

die gängige Lösung für Schüttguttransporte,

so kommt das Betreiber und

Fahrer im Schadensfall meist teuer zu

stehen. Meiller bietet jetzt für alle

Dreiseiten- und Hinterkipper ein komplettes

Programm an Schiebe- und

Rollplanensystemen. Der Kunde hat

dabei die Wahl zwischen einem einfach

bedienbaren, manuellen Kurbelantrieb

und einer elektromotorisch

betriebenen Plane.

Umfassende Modellpflege. Absetzund

Abrollkipper sind eine weitere

Spezialität von Meiller. Zur diesjährigen

bauma präsentiert Meiller als Topmodell

unter den Abrollkippern das

Abrollsattelfahrzeug. Der Vorteil des

40-Tonners sind die hohen Nutzlastreserven.

Er kann unabhängig von der

Füllung jeden Abrollbehälter bis ca.

7,25 m Länge aufnehmen.

KIPPFAHRZEUGE


WIRTSCHAFTLICH ROBUST.

Wo es nach Diesel riecht und rohe Kräfte zum Einsatz

kommen, fühlen wir uns zuhause. Denn wir sind die

Experten für extreme Transportlösungen. Wir wissen,




lasttransporteure stellen, damit ihre Transportaufgaben

sicher und funktional gelöst werden können.


tionen in die Entwicklung neuer Technologien und in

die Perfektionierung unseres Kundenservices. Denn

eines ist klar: Wirtschaftlichkeit ist letzten Endes eine

Frage der Wertbeständigkeit, der Lang lebigkeit und



(Foto: Schmitz Cargobull)

Sattelkipper für jede Transportaufgabe

Gewichtsreduzierung ist auch bei Baufahrzeugen ein zentrales Thema. Klar,

jede transportierte Tonne bringt dem Transporteur bares Geld und erhöht

die Effizienz des Transports. Allerdings darf bei allen Bemühungen, das Eigengewicht

der Kippfahrzeuge zu reduzieren, die Stabilität und Robustheit

der Fahrzeuge nicht beeinträchtigt werden. Beim harten Baustelleneinsatz

gewährleisten die S.KI-Sattelkipper von Schmitz Cargobull maximale Standsicherheit

beim Kippvorgang. Unfälle, bei denen sowohl Menschen als auch

das Fahrzeug Schaden nehmen, werden durch präventive Technologien weitestgehend

vermieden. Jeder Sattelkipper zeichnet sich durch Robustheit,

hohe Langlebigkeit, Verschleißfestigkeit – insbesondere bei den Mulden, hohe

Verfügbarkeit sowie geringe Betriebskosten aus. Für den Fahrer sind hohe

Bedienerfreundlichkeit und gutes Handling entscheidend. Zudem müssen sich

die Fahrzeuge leicht reinigen lassen. Falls doch mal etwas kaputt geht, erwarten

Kunden Reparaturfreundlichkeit und schnelle Ersatzteilverfügbarkeit.


Freigelände F8.N823/1

www.bauma.de


32 NFM 3/2013

Highlights

TIEFLADEVARIANTEN

Zehn Zandt auf

einen Streich

Mit gleich zehn Tiefladefahrzeugen in

unterschiedlichen Bauarten will Zandt

Cargo in München nicht nur einen repräsentativen

Querschnitt des eigenen

Produktprogramms auf der über

500 m2 großen Ausstellungsfläche

zeigen, sondern Kunden und Interessierten

auch die Innovationskraft im

Fahrzeugbau für die Baustellen- und

Schwertransportlogistik zeigen.

„Die bauma 2013 ist ein weiterer Meilenstein,

dem nationalen und internationalen

Fachpublikum unsere Produktleistungsfähigkeit

durch kundenorientierte

Anwendungstechnologie

im Anhängerfahrzeugbau aufzuzeigen.

Durch unsere konsequente Kundenorientierung

auf die Lösungen im Betriebsalltag

stellen die Zandt-Cargo-Anhänger-

und Tandemanhängertieflader

eine optimale Nutzenoptimierung für

den Praktiker dar“, erklärt Inhaber

Manfred Zandt zur anstehenden Produktschau.

Von Zandt Cargo wird ein

breiter Leistungsbereich in acht Tiefladerbaureihen

abgedeckt. Aus dem

Tandemsegment werden das Modell

AT-T 200 sowie die Tridemvariante

AT-T 300, aus dem gekröpften Bereich

die Ausführungen AT 200, AT 300

sowie AT 400 und aus dem Plateauprogramm

die Tieflader AT-P 200,

AT-P 300 und AT-P 400 gezeigt.

Teil der Tiefladerflotte ist der

AT-T 300 für eine Vielzahl von Baustelleneinsätze.

(Foto: Zandt Cargo)

Euro-6-Premiere in München

MAN präsentiert neue Generation für die Baubranche

Die neuen Baustellenfahrzeuge von

MAN Truck & Bus werden auf der bauma

2013 in München ihre Weltpremiere

feiern. Gezeigt werden neben den

neuen Euro-6-Motoren auch neue Fah-

Anzeige

rerhäuser mit Stahlstoßfänger, die neue

Doppelkabine und ein schwerer Vierachskipper

für den Einsatz im Bergbau

mit 50 t Gesamtgewicht.

Hohe Wirtschaftlichkeit. MAN stellt

mit seinen Exponaten auf dem MAN-

Messestand in Halle B4, Stand 209/

307, einmal mehr seine Kompetenz

im Segment Construction unter Beweis.

Die Erwartungen der Kunden

sind hoch. Das gilt insbesondere mit

Blick auf die Wirtschaftlichkeit und

Zuverlässigkeit. Die Reife der bewährten

MAN-Fahrzeuge aus den Baureihen

TGL, TGM, TGS und TGX steht in

MAN wird zur

bauma die neuen

Motoren sowie

viele Verbesserungen

an den

Fahrzeugen vorstellen.

(Foto: MAN)

Verbindung mit der Innovationskraft

der MAN für Baufahrzeuge mit sehr

guten Fahreigenschaften.

Neue Fahrzeugfront. Die neuen MAN

TGS und TGX präsentieren sich mit

einer komplett neu gestalteten Fahrzeugfront

mit harmonisch integriertem

Stahlstoßfänger. Die Baureihe

TGM in Allradausführung ist ebenfalls

mit dem neuen Stahlstoßfänger ausgestattet.

Der neu gestaltete Innenraum

des MAN TGL und TGM fand bei den

bereits vorgestellten Straßenfahrzeugen

sehr positive Resonanz bei den

Kunden. Er bietet mehr Komfort und

Funktionalität dank der hochwertigen

Verarbeitung und der bedienfreundlichen

Instrumente.

Starker Partner. „MAN ist seit vielen

Jahrzehnten ein starker Partner für die

Baubranche. Mit unseren zuverlässigen,

robusten und wirtschaftlichen

Lkw sowie einem umfassenden Dienstleistungsportfolio

unterstützen wir unsere

Kunden in der effizienten Baulogistik.

Die bekannten Tugenden der

TG-Baureihen im Traktionsbereich haben

wir für unsere neuen MAN-Lkw in

Euro-6-Ausführung weiterentwickelt“,

sagt Anders Nielsen, Sprecher des Vorstands

MAN Truck & Bus AG.



Modulare Bauspezialisten

Scania-Baufahrzeuge mit neuester Emissionstechnologie

Ganz im Zeichen der Euro-6-Technologie

wird der Messeauftritt von Scania auf der

bauma 2013 stehen. Der schwedische

Lkw-Hersteller zeigt auf seinem Messestand

in Halle B4, Stand 102/202 sowie

im Freigelände Stand 21, Hof B 3-4, zahlreiche

Beispiele seines umfassenden Produktprogramms

für Bau- und Anlagentransporte

sowie für den Bergbau.

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Pionierarbeit geleistet. Bereits 2011 leistete

Scania Pionierarbeit mit dem Verkaufsstart

seiner Motoren mit wegweisender

Emissionstechnologie. Einige der

in München ausgestellten Lastwagen erfüllen

die Abgasnorm Euro 6, die Industriemotoren

sind bereit für Stage 4 und

Tier 4 final – beide Normen treten erst

2014 in Kraft. Auf dem Messestand von

Scania sind außerdem Motoren zur Strom-

Schafft echt

was weg.

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…optimal … optimal zum Radladertransport

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AUF DEM

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erzeugung, mobile Werkstätten und Ausrüstungen

für den Bergbau zu sehen. Eines

der Highlights dürfte dabei die Schwerlastsattelzugmaschine

Scania R 730 8x4 –

180/250 t mit Standardgetriebe aus dem

Scania-Modulsystem sein.

Bärenstarke Zugmaschine. Scania gibt

diese Schwerlastsattelzugmaschine für

Lastzuggewichte von bis zu 180 t (250 t

bei Spezialfällen) frei. Dabei werden ein

serienmäßiges Scania-Getriebe mit ebenso

serienmäßiger Kupplung eingesetzt.

Die Schwerlastsattelzugmaschine ist mit

einem 16-l-V8-Motor von Scania ausgestattet,

der 3500 Nm Drehmoment bietet.

Das neue Fahrzeug erfüllt die Schadstoffnorm

Euro 5/EEV und ist mit bis zu

100 Prozent Biodiesel kompatibel. Das

serienmäßige 12+2-Overdrive-Getriebe

von Scania ist mit automatisierter Scania-

Opticruise-Schaltung ausgestattet, mit serienmäßiger

automatischer Kupplung sowie

mit einem Scania-Retarder.

Modulares System. Basierend auf den

Komponenten des Modulsystems von

Scania ist die Sattelzugmaschine mit zwei

9-t-Vorderachsen und einem 26-t-Doppelachsaggregat

ausgestattet – alle Achsen

haben Luftfederung und Trommelbrem-

Starke Kipper: Scania setzt auch im

Baustellensegment auf seinen bewährten

Baukasten. (Foto: Scania)

sen. Sämtliche notwendige Servicearbeiten

für die Fahrzuege sind über das Scania-Servicenetz

verfügbar.

Klassischer Kipper. Zurück auf die Tiefbaustelle:

Ein Klassiker sind hier 6x4-Kipper.

Hier bietet Scania mit dem G 480 6x4

einen 10-m3-Hinterkipper von Meiller.

Der ist für eine Nutzlast von bis zu 15 t

konzipiert. Das normal lange Fahrerhaus

der Scania-G-Serie eignet sich perfekt für

den Einsatz im Bauverkehr. Parabelfedern

und Trommelbremsen finden sowohl bei

der 9-t-Vorderachse als auch bei dem 21-t-

Doppelachsaggregat Verwendung.

www.humbaur.com


Ausgestattet mit acht hydraulischen

Ausschüben verfügt der Kran über

eine hydraulische Reichweite von

25,60 m. Mit dem neu entwickelten Fly-

Jib PJ 300 L erreicht der Kran eine hydraulische

Reichweite von 45,30 m, das

entspricht einer Hubhöhe von mehr als

49 m. Diese Reichweiten lassen sich nur

durch das neue Langarmkonzept und einem

zusammenlegbaren Zusatzknickarm

verwirklichen. Trotzdem überzeugt der

PK 200002 L SH mit einer sehr niedrigen

Bauhöhe von 3,80 m auf einem konventionellen

8x4-Lkw-Chassis.

Neues P-Profil

Die konstruktive Besonderheit des neuen

Kranmodells besteht in der erstmaligen

Verwendung einer neuen Bauweise für

das Ausschubsystem. Das sogenannte P-

Profil (P steht dabei für polygonal) zeichnet

sich gegenüber der konventionellen

Bauweise durch erhöhte Steifigkeit aus.

34 NFM 3/2013

Gleichzeitig reduziert die revolutionäre

Bauweise das Eigengewicht des Krans

dramatisch. Das exklusiv am PK 200002

L SH erhältliche Schubsystem ist zudem,

wie bei Palfinger üblich, wartungsfrei ausgeführt.

Der PK 200002 L SH verfügt über

eine vollsensorisch überwachte Vierfachabstützung.

Ein zusätzlicher Frontstützund

ein ausfahrbarer Heckstützzylinder,

der im Rahmen des Krans integriert ist,

komplettieren das Abstützkonzept. Die

Abstützung ist mit hochschwenkbaren

Stützzylinder ausgeführt und auch für

Hindernisse kein Problem. Alle Funktionen

des Krans werden vom Bediener

ferngesteuert.

Komplettlösung ab Werk

Das am Markt erfolgreich eingeführte

HPSC ist beim PK 200002 L SH mit einer

zusätzlichen Sensorik im Armsystem ausgestattet.

So ist eine genaue Erfassung der

Lastposition möglich. Durch diese Wei-

Sicheres Handling: Bedient

wird das neue Palfinger-

Flaggschiff einfach per

Fernbedienung. (Fotos: sk)

Vorstoß in eine neue Dimension

Fahrzeugkrane. Der Knickarmkran ist zu schwach und ein Mobilkran zu unflexibel? Mit der Neuentwicklung

des PK 200002 L SH hat Palfinger jetzt die Lücke zwischen Knickarm- und Mobilkran

geschlossen. Die Langarmbauweise ist vor allem für Einsätze mit großer Reichweite konzipiert.

terentwicklung können Arbeitsbereiche

angefahren werden, die bis dato von der

Elektronik gesperrt wurden.

Montage im Werk

Wie effizient ein Kran arbeitet, hängt

nicht nur vom Kran selbst, sondern auch

vom Aufbau ab. So hat sich Palfinger entschieden,

dem Kunden eine Komplettlösung

ab Werk anzubieten. Der Kran wird

bereits in einem eigenen Mounting Competence

Center (MCC) mit dem Lkw zu

einer Einheit verschmolzen. Somit kann

der Aufbau standardisiert und optimiert

auf einem konventionellen Vier- oder

auch Fünfachs-Lkw erfolgen.

Auch der PK 200002 L SH folgt der Palfinger-Philosophie:

Optimierung des Kundennutzens,

hohe Bedienfreundlichkeit

über eine intuitiv steuerbare Funkfernsteuerung,

maximale Sicherheit durch

permanente Kontrolle der Standsicherheit

und schnelle Rüstzeiten.


SmartApp-System

Fassi präsentiert sich innovativ

Mit einer Reihe von Produktneuheiten wird sich der Ladekranspezialist

Fassi auf der bauma 2013, der international

wichtigsten Baufachmesse, die vom 15. bis 21. April

in München stattfindet, präsentieren. Dazu gehören die

Fassi-Krane F120B und F125A, die Nachfolger des auf der

SIAE 2012 eingeführten F110B mit einem System mit einer

oder zwei Pleuelstangen (jeweils gekennzeichnet mit

den Buchstaben F120B.1/F120B.2 und F125A.1/F125A.2),

die der Steigerung der Leistung dienen.

Gesteigerte Leistung. Beim F125A wird an einem Kran

des leichten Segments auch die exklusive, automatische

Dynamikkontrolle demonstriert. Eine weitere Neuheit ist

schließlich der Kran F1950RAL+L816 mit dem längsten,

von Fassi je produzierten Ausleger. Die Serie S ist eine

komplette und vor allem für den deutschen Markt entwickelte

Produktlinie. Die Ausstellung wird komplettiert

von einem Modell des mittleren Segments mit SmartApp-

System, das vor Ort getestet werden kann.

Erfahrungen gesammelt. Es wurden bereits Erfahrungen

über den Einsatz des Fassi-SmartApp-System gesammelt,

dem ersten Teleassistenzdienst für Smartphones, das für

Hebewerkzeuge entwickelt wurde. Alle Anmerkungen zeigen

wichtige Vorteile für den Nutzer in Sachen Anwendung

und Arbeitskontrolle auf. Der Fassi-Stand auf der

bauma 2013 befindet sich im Freigelände Nord, Stand

N824/1, mit einer Fläche von 540 m2 .

Der Fassi-Auftritt in München wird komplettiert von einem

Modell des mittleren Segments mit SmartApp-System, das

vor Ort getestet werden kann. (Foto: Fassi)

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Die sogenannten Selbstfahrermodu-

le sind nicht zuletzt auch dank

ihrer hohen Flexibilität heute in

einer Vielzahl von Einsatzbereichen zu

finden. Als weltweiter Anbieter im Bereich

der selbstangetriebenen Schwerlastfahrzeuge

bringt Scheuerle nun den SPMT

light auf den Markt. Das wesentliche

Merkmal der neuen SPMT-light-Baureihe

ist das kompakte Design der Fahrzeugmodule

der TII Group.

SPMT light mit Deutz-Diesel

Die Plattformmaße von 6056 x 2438 mm

mit vier Pendelachsen garantieren optimale

Flexibilität bei kleineren Transportaufgaben,

z. B. in Produktionshallen.

Nutzlasten bis zu 86 t (48 t pro Achslinie)

sind möglich bei einem geringen Eigengewicht

von 10 t. Der SPMT light ist mit

einem Deutz-Dieselmotor TCD 3.6 ausgestattet,

welcher der aktuellen Abgasnorm

EU 3B entspricht. Optional ist ein

Dieselpartikelfilter für Transporte inner-

36 NFM 3/2013

halb von Produktionshallen bzw. geschlossenen

Räumen erhältlich.

Variable Nutzung bleibt erhalten

Gekuppelt werden können die SPMT-light-

Module seitlich (side-by-side) mechanisch

oder hintereinander (end-to-end) elektronisch

in offenem Verbund. Darüber

hinaus soll der SPMT light auch über die

bekannten Vorteile des konventionellen

Scheuerle SPMT, wie die robuste Bauweise

der Fahrwerke und die elektronische Vielweglenkung

mit allen bekannten Lenkprogrammen

verfügen. Selbst die Montage

von Schemeln auf der Plattform stellen

kein Problem dar. Optional kann der SPMT

light mit einer Gleichhubanlage ausgestattet

werden.

Spezieller Windturmschemel

Ein ganz spezielles Highlight für den

Transport von Windkraftanlagenteilen

wollen die Pfedelbacher ebenfalls auf der

diesjährigen bauma vorstellen. Es han-

Kompakt und gleichzeitig modular:

Der SPMT light folgt seinen großen

Brüdern. (Fotos: Scheuerle)

Flexibel: neuer Windturmschemel.

Das Leichte folgt dem Schweren

Schwerlastverkehr. Die Spezialfahrzeughersteller Scheuerle, Nicolas und Kamag präsentieren unter

dem gemeinsamen Dach der TII Group auf der diesjährigen bauma eine Vielzahl von Neuheiten für

die unterschiedlichsten Transportaufgaben – darunter auch die Neuentwicklungen eines SPMT light.

delt sich um eine neue Form des Transports

von Windturmsegmenten für die

finale Strecke zu einem Windkraftanlagenstandort

in schwer zugänglichem

Gelände. Wo früher mühselige Kurvenmanöver

beim Befahren von Serpentinen

oder sogar das Abladen des Fahrzeugs

und Umschwenken der Ladung mit Kran

zum schwierigen und zeitaufwendigen

Hindernis wurden, bietet Scheuerle jetzt

eine praxisnahe Lösung mit dem neuen

Windturmschemel, welcher auf Plattformwagen

wie InterCombi, InterCombi SPE,

SPMT oder auf dem Kamag K25 montiert

werden kann.

Bedienung per Fernsteuerung

Der neue Schemel verfügt über eine Hebeund

Drehfunktion, welcher per Funk- oder

Kabelsteuerung bewegt wird. In engen

Kurven bewegt der Schemel den Windturm

parallel bis zu 750 mm nach oben

oder einseitig, sodass ein Ende des Windturmsegments

um 15° nach oben steht.


Geburtstag für Panther

Jubiläum für Einzelradaufhängung von Doll

Drei Jahre behauptet es sich bereits auf dem Spezialtransportmarkt,

das Fahrwerkskonzept panther von Doll. Die

Markreife der Einzelradaufhängungen will Doll mit dem

panther-plus-Paket unterstreichen: Fünf Jahre Garantie

auf alle Doll-eigenen Bauteile im Fahrzeug.

Zuverlässig im Betrieb. „Weil nach Auslieferung kaum

ein Fahrzeug zu uns in die Werkstatt zurückkehrt, haben

wir den Großteil unserer Werkstattmeister für die vollständig

hauseigene Fertigung abgestellt“, so Rolf Gerhardt,

Technik- und Fertigungsverantwortlicher im Hause,

der bereits auf 37 Jahre Doll-Betriebszugehörigkeit

zurückblicken kann. Auf Komponenten Dritter wird beim

panther weitestgehend verzichtet, denn Zuverlässigkeit

im Betrieb und optimale Fahreigenschaften benötigen

eine besonders genaue Abstimmung sämtlicher Komponenten

der Einzelradaufhängung mit der Rahmen- und

Fahrwerkskonstruktion.

Wartungs- und verschleißarm. Die eigens patentierten

panther-Komponenten können nach Aussage der Entwickler

durch diese maßgeschneiderte Synchronisierung mit

dem Rahmen vollständig auf weiche Lagerungen und auf

den Einsatz von Gummi in Richtung Achse, verzichten.

So wird eine außergewöhnliche Wartungs- und Verschleißarmut

bei zugleich verbesserten Fahreigenschaften erreicht.

Dies bedeutet auch hinsichtlich der Straßenschonung

Verbesserungen – Nachhaltigkeit, die von Behörden

in Zeiten schonungsbedürftiger Verkehrswege geschätzt

wird. Angesichts des Erfolgs der Schwarzwälder Fahrwerkstechnologie

möchte Doll das dreijährige Jubiläum

deshalb mit allen Kunden, Freunden und Interessierten

des panthers auf der bauma feiern.

Blick unter das Blech:

3D-Darstellung des panther-Fahrwerks. (Foto: Doll)

Zurrpunkt ZK Modul

Sicher verzurrt!

Sicherheit hat

diesen Namen.

Das neu entwickelte ZK-Modul (Zurring mit

Kassette) von THIELE lässt sich einfach und

sicher an die Seitenrahmen von Anhängern anpassen

und anbringen. Das zusätzlich vom TÜV

zugelassene THIELE ZK-Modul erfüllt die europäische

Norm DIN EN 12640. Der Zurring hat einen Schwenkbereich

von 150° und ermöglicht sowohl das sichere Verzurren von Gütern

mit geringer Höhe als auch das Verzurren von Gütern, die über die

Ladefl äche hinaus ragen. Weiter ist der Zurring versenkbar und beugt

dadurch Unfällen beim Begehen von Ladefl ächen vor.

Anwendungsbeispiele:

Der Zurring ist mit der zulässigen Zugkraft, dem

Herstellerkennzeichen und mit dem DIN EN-

Hinweis gekennzeichnet, sodass die Behörde den

ordnungsgemäßen Einbau unmittelbar an Ort und

Stelle überprüfen kann.

Mit dem ZK-Modul gewährt THIELE höchste Sicherheit

in der Ladungssicherung und damit im Straßenverkehr.

THIELE GmbH & Co. KG

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Highlights

SILOTECHNIK VON SPITZER

Effizienter

transportieren

Liegende Silofahrzeuge sind die Leistungsträger

für die Bauindustrie. Materialien

wie Zement, Füller, Mörtel

oder Putze werden als loses Schüttgut

in Silofahrzeugen zu ihrem Bestimmungsort

gebracht. Entscheidend dabei

ist, wie viel Nutzlast transportiert

werden kann. Je mehr Transportgut,

desto effizienter und kostengünstiger

wird der Transport für den Unternehmer.

Spitzer Silofahrzeuge sind für ihre

nutzlastorientierte Bauweise bekannt.

Die konsequente Verarbeitung des

Werkstoffs Aluminium die Spitzer verfolgt

hat, führte zu einem ausgereiften

Produkt, das sich vor allem durch seine

Ladekapazität zu einem Leistungsträger

in den Fuhrparks entwickelt

hat. Die Bedienbarkeit nimmt einen

ebenso wichtigen Stellenwert ein. Die

klare Anordnung der hochwertigen Bedienelemente

unterstützt eine schnelle

und reibungslose Entleerung des Behälters.

Viele praxisorientierte Details

lassen die langjährige Erfahrung des

Unternehmens erkennen.




Auch bei Baustofflieferungen können Telematiksysteme bei der Tourenplanung

unterstützen. (Foto: Schroiff/Warneke Baustoff- und Fliesen-Fachhandel)

Digitale Technik am Bau

Spezielle Telematik für den Baustoffhandel

Neben den bauma-Präsentationen hat

der Markt für die Nutzfahrzeuge am

Bau weitere Lösungen zu bieten. Wie

z. B. die Telematiklösung T3 Solution.

Denn ob Klein- oder Großbaumaßnahme:

Der Lagerplatz für Baustoffe direkt

vor Ort ist oft knapp und der Bauzeitenplan

straff. Eine wesentliche Säule

ist daher die pünktliche Anlieferung

der Baustoffe. Eine Transportaufgabe,

die z. B. auch für die Warneke Baustoff-

und Fliesen-Fachhandel GmbH

zum Alltag gehört.

Die Fahrzeugflotte. Die Lieferung der

Materialien mit den acht eigenen Spezialfahrzeugen

gehört zum Serviceport-

folio. Mithilfe der Telematiklösung T3

Solution optimiert der Baustofflieferant

dabei die Touren. Gleichzeitig soll

die Lösung die pünktliche Lieferung

am Bau sicherstellen. Eine Schwesterfirma

aus dem Firmenverbund zu dem

auch Warneke gehört, hatte T3 Solution

bereits als Insellösung im Einsatz

als die Weyher über einen Telematikwechsel

von ihrem bisherigen System

nachdachten.

Telematikpartner. So entstand die Zusammenarbeit

mit Schroiff, die für die

Installation der T3 Solution bei Warneke

verantwortlich ist. Zu der Lösung

gehören Geräte von Garmin für Na-


vigation und Textkommunikation und

das T3-Solution-Portal als zentrale

Plattform. Über ein Login können die

Nutzer über Letzteres die Daten zu

Fahrzeugen und vergangenen, aktuellen

sowie geplanten Touren und Routen

einsehen. Alle 90 Sekunden werden

die Fahrzeugstandorte aktualisiert

und auf einer Karte oder einem Satellitenbild

dargestellt.

Rendezvousverfahren. Warneke nutzt

das Rendezvousverfahren. Die flexible

Zu- und Entladung nach dem tagesaktuellen

Bedarf ist dank der GPSgestützten

Tourenplanung einfacher

möglich. Auch Hersteller und Partner

berücksichtigt das Unternehmen mit

Blick auf weniger Leerfahrten, Mautkosten

und CO2-Emissionen und holt

eigene Bestellung z. B. direkt ab, wenn

es in den Touren- und Ladeplan passt.

Auch der Nachweis inklusive GPS-Angaben,

wann ein Fahrzeug wo war, ist

– auch rückwirkend – möglich.

Weitere Möglichkeiten. Kommunikation

und Auftragsvergabe erfolgen

ebenso über T3. Auch hier bietet das

einheitliche System eine Erleichterung,

da jede Niederlassung des Verbunds

hauptsächlich in der entsprechenden

Region fährt. Zudem hat Warneke Serviceinformationen

hinterlegt, sodass

auch diese in die Tourenplanung integriert

werden können.

Vielfältige Möglichkeiten: der

HTD 308525 mit abdeckbaren Radmulden. (Foto: Humbaur)

HUMBAUR PRÄSENTIERT TIEFLADERDREHSCHEMEL

Flexibler Baustelleneinsatz

Gerade mittelständische Bauunternehmen fordern vor allem Flexibilität von

den Fahrzeugen. Hier ist es häufig nicht nur der bestimmte Radlader, der zum

Einsatzort transportiert werden muss. Der Tieflader wird nicht selten für

den gesamten Maschinenpark genutzt. Damit muss er sich variabel an die

jeweilige Maschine anpassen lassen. Hier hat der Anhängerhersteller Humbaur

jetzt nachgelegt. Für den Transport von Baggern, Baumaschinen und

anderen schweren Arbeitsgeräten wird der Hersteller zur bauma einen neuen

Tiefladerdrehschemel (HTD) vorstellen.

Der Tieflader wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen als Dreiachsversion

mit 30 t zul. GG und als Vierachsversion mit 40 t zul. GG angeboten.

Als 30-t-Variante wird das Fahrzeug eine Gesamtlänge von 10780 mm haben

und ist insgesamt 2540 mm breit. Das technisch zul. GG beträgt 30 t.

Die Ladefläche im Tiefbett des geköpften Dreiachsers ist 6500 mm lang

und 2540 mm breit. Die zwölffach bereiften Tieflader (235/75 R 17,5)

bringen leer in Serienausstattung nur 6,5 t auf die Waage.

Kraker Trailers liefert multifunktionale Schubbodenauflieger für den

Transport fast aller Produkte und Güter - beispielsweise den CF Steel

Hybrid, der auch unter sehr schwierigen Betriebsbedingungen eingesetzt

werden kann. Schauen Sie sich auf unserer Seite alle Typen an!

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TRENDTHEMEN

Highlights

Sprit sparen

Die Themen Energieeffizienz und Kraftstoffeinsparung

gehören zu den Trendthemen

auf der bauma 2013. In praktisch

allen Produktsegmenten werden

im April 2013 in München hierzu neue

Lösungen zu sehen sein. So stellt der

britische Baumaschinenproduzent JCB

erstmals seine Ecomax-Motoren vor.

Sie erfüllen die strenge Emissionsgesetzgebung

der Stufe IIIB und Tier 4 Interim,

ohne auf Dieselpartikelfilter oder

Abgasnachbehandlung zurückzugreifen

und sind außerordentlich sparsam.

Eine Hybridlösung für Heavy-Duty-Anwendungen

ist der Hydroseilbagger

HS 8300 HD des deutschen Unternehmens

Liebherr. Die über 350 t

schwere Weltneuheit ist mit einem

leistungsstarken und zugleich umweltfreundlichen

Hybridantrieb auf Hydraulikbasis

ausgestattet. Nach Herstellerangaben

erhöht das Speichern und

anschließende Reaktivieren überschüssiger

Energie zum einen die Umschlagleistung,

zum anderen verringert es

den Spritverbrauch erheblich.

Mit den Nachrüstlösungen von Dinex lassen sich auch ältere Fahrzeuge

auf aktuelle Feinstaubrichtlinien bringen. (Foto: fh)

Nachrüsten lohnt sich

Weniger Schadstoffausstoß auch für ältere Baufahrzeuge

In der EU werden die Luftreinhaltungs-

bestimmungen immer restriktiver. Zunehmend

stärker reglementiert wird

vor allem der Ausstoß von Feinstäuben

und Stickoxiden. Auch deshalb ist

es wichtig, dass Baufahrzeuge möglichst

wenig Schadstoffe ausstoßen.

Möglich wird dies durch die Nachrüstung

eines Dieselpartikelfilters oder

SCR-Kats von Dinex. Die hochwertigen

Dinex-Filter reduzieren den Partikel-

und Stickoxidausstoß erheblich

(DiNOx ® -System).

Luft wird dünner. Damit wird die Luft

auch für Baufahrzeuge dünner. Denn

Nutzlastoptimierung auf höchstem Niveau:

Baufahrzeuge von Schwarzmüller.

wenn beispielsweise ein Bagger nicht

mehr auf einer städtischen Baustelle

eingesetzt werden kann, weil er nicht

den geforderten Umweltbestimmungen

entspricht, vermindert sich sein

Wert. Das macht ihn auf lange Sicht

unwirtschaftlich. Das Nachrüsten eines

Rußpartikelfilters lohnt sich also

nicht nur wegen der besseren Schadstoffklasse,

sondern auch, weil das

Fahrzeug überall zuverlässig und ohne

Einschränkung eingesetzt werden

kann. Dinex bietet ein breites Programm

von Rußpartikelfiltern, die sich

problemlos einbauen lassen.

Schwarzmüller präsentiert vom 15. - 21. April 2013 auf der

BAUMA in München seine neuesten Innovationen

im Bereich der Baufahrzeuge.

Messestand N825/4 im Freigelände

Nutzen Sie diese Chance und überzeugen Sie sich selbst von der

qualitativ hochwertigen Funktionalität unserer Produkte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Wichtiger Beitrag. Die Filter aus der

DiNOx-Serie sind eine Kombination

aus Dieselpartikelfilter und SCR-Emissionsabgassystem.

Das bedeutet, dass

neben der wirksamen Ausfilterung von

Rußpartikeln auch noch Stickoxide in

einer selektiv katalyitschen Reduktion

vermindert werden. Das System reduziert

alle Emissionsarten, also neben

Rußpartikeln und Stickstoff auch noch

Kohlenwasserstoff und Kohlenmonoxid.

Der Hersteller ist sich sicher, dass

diese Filter in zukünftigen Fahrzeuggenerationen

einen festen Platz haben

werden, da sie einen wichtigen Beitrag

für die Umwelt leisten.

Einfache Nachrüstung. Das Nachrüsten

eines Dieselpartikelfilters von Dinex

ist kein Problem. „Mit unseren

Filtern erreichen die Fahrzeuge problemlos

die erforderlichen Emissionsklassen“,

sagt Oliver Gravemann, Vertriebsleiter

bei Dinex in Deutschland.

„Unsere Filter sind bereits tausendfach

bewährt, denn sie kommen in

vielen Fahrzeugen schon in der Erstausrüstung

oft zum Einsatz. Eine Besonderheit

von Dinex-Dieselpartikelfiltern

der DiNOx-Serie ist, dass sie

besonders wirksam sind.“ Mit den Partikelfiltern

von Dinex können sehr viele

Baufahrzeuge auf dem Markt nachgerüstet

werden.

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Fachgerechte Sicherung notwendig: Baumaschinentransporte

auf den entsprechenden Spezialfahrzeugen. (Foto: Goldhofer)

LADUNGSSICHERUNGSANGEBOTE AUF DER BAUMA

Gesicherte Transportunterlage

Bereits im Vorfeld der eigentlichen Messe, sollte und wird auch das praktiziert,

was auch in diesem Jahr Teil der bauma selbst wird: die Präsentation

zahlreicher Ladungssicherungskonzepte für den Baumaschinentransport

sowie ergänzender Dienstleistungsangebote. Für einen Teil der Fangemeinde

mobiler und stationärer Arbeitsmaschinen wird auch in diesem Jahr erneut

die Anlieferung der unzähligen Exponate auf dem Münchener Messegelände

sein. So finden Hunderte von Baggern, Kranen, Dumpern und anderen Baumaschinen

auf den entsprechenden Tiefladern den Weg in die Isar-Metropole

– jedes Exponat hoffentlich ausreichend und fachgerecht gesichert. Die notwendigen

Hilfsmittel und das ebenso unerlässliche Fachwissen bietet jedenfalls

die Branche in einer fast unüberschaubaren Vielfalt. So findet der Interessierte

auf der bauma 2013 neben einer Vielzahl von bereits vorgerüsteten

Fahrzeugen ein ausgesprochen breites Spektrum an Hilfsmitteln, das durch

ein vielfältiges Schulungsangebot zur sachgerechten Handhabung und einen

spezialisierten Service zur Wartung und Reparatur abgerundet wird.

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D-07922 Tanna/Thüringen

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Schubbodentechnik.

Schrott, Torf, Hackschnitzel,

aber auch palettierte

Ware oder schwere Papierrollen:

alles Ladegüter,

die auf einem Schubbodenfahrzeug

bestens aufgehoben

sind.

Die Besonderheit: Dank des

Schubbodens ist ein entsprechender

Aufbau in der Lage,

sich selbst zu entladen. Bei Schüttgütern

geht das komplett, bei allen anderen

Gütern sorgen die bewegenden

Profile für ein leichtes Versetzen der

Fracht bis an die Ladekante. Die Funktionsweise

ist simpel: Ein Schubboden

besteht aus längsverschiebbaren Profilen,

die ohne Zwischenräume inein-

ander greifen. Nebeneinander angeordnet

teilen sich diese Längsbahnen

in Zonen auf. Jede dieser Zonen wird

durch hydraulische Zylinder angetrieben

und verschiebt die einzelnen Segmente

in Längsrichtung. Alle Profile,

und damit auch die Ladung, bewegen

sich schrittweise gemeinsam in Richtung

der Ausladekante. Dieser Ablauf

wird so lange wiederholt, bis die Entladeposition

erreicht ist.


Große Klappe:

Schubböden lassen sich mit

verschiedenen anderen Aufbautechnologien

kombinieren.

(Foto: Cargo Floor)

Multifunktionaler Einsatz

Aber der Einsatz der Schubbodentechnik

in Nutzfahrzeugen sorgt nicht nur

für ein einfacheres Entladen. Die verschiebbaren

Profile sorgen für Multifunktionalität.

Es können sowohl

Stück- als auch Schüttgüter befördert

werden. Das führt bei vielen Auftragsprofilen

zu einer deutlich besseren

Auslastung der Fahrzeuge. Mit einem

hohen Nutzvolumen der Lkw-Auflie-

ger von immerhin bis zu 100 m³ eignen

sich Schubbodenfahrzeuge vor allem

für den Transport von voluminösen

und leichten losen Gütern. Dazu

gehören beispielsweise Hackschnitzel.

Ein Ladegut, für das angesichts rasant

steigender Preise bei fossilen Energieträgern

zunehmend Transportkapazitäten

nachgefragt werden.

Verschiedene Ausführungen

Auch bei Schubbodenaufbauten stehen

den Kunden je nach den individuellen

Anforderungen verschiedene

Varianten zur Verfügung. Neben den

üblichen Alubodenprofilen für den

Standardeinsatz gibt es auch Schubbodenvarianten

mit deutlich schwereren

Hardox-Stahlprofilen. Die gehen

zwar aufgrund ihres höheren Gewichts

spürbar auf die Nutzlastreserven, eignen

sich aber durch ihre Robustheit

und hohe Abriebfestigkeit für schwierige

Einsätze.

Das gilt beispielsweise für die Schrottlogistik,

die der Schubbodentechnik

mit Aluminiumprofilen erheblich zusetzen

kann. Die Hardox-Profile sind

extrem abriebfest und damit auch für

das Entladen von Schrott geeignet.

Kein Ärger mit Feuchtigkeit

Wenn es um den Feuchtabfalltransport

geht, müssen ebenfalls spezielle

Schubbodenvarianten ran. Hier müssen

die Schubbodenprofile entweder

so gegeneinander abgedichtet sein,

dass sie keine Feuchtigkeit durchlassen,

oder es müssen entsprechende

Behältnisse integriert sein, die austretende

Flüssigkeiten auffangen. Beides

ist am Markt verfügbar.

Fazit: Schubbodenauflieger stellen vor

allem für die Land- und Forstwirtschaft

sowie die Recyclingbranche eine leistungsstarke

Alternative dar. Nicht zuletzt,

weil sie bei entsprechender Ladung

wie ein normaler Trailer genutzt

werden können und so die Auslastung

spürbar optimieren.

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Eigenschaften:

- moderne Innenleuchte eingebettet im

Aluminium-Profil

- LED-Technik und eloxiertes Aluminium gewährleisten

lange Lebensdauer

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Lichtaustrittsscheibe

- alle Varianten mit und ohne Schalter verfügbar

- besonders flach aufbauend, Höhe = 15mm

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1220mm


ANHÄNGERKUPPLUNGEN

Robust und

wartungsarm

Die Traditionsmarke Rockinger bietet

Nutzfahrzeugbetreibern ein breites

Spektrum an Anhängerkupplungen für

unterschiedliche Anbaupositionen und

für jeden Einsatzzweck. Mit den Anhängerkupplungen

RO*50 und RO*50E

hat die zur Jost-Gruppe gehörende

Marke Rockinger zwei Modelle im Programm,

die sich durch ihre robusten

und wartungsarmen Bauweisen auszeichnen.

Eine optional erhältliche

Fernbedienung sorgt für eine einfache

und sichere Bedienung der Kupplung.

Sie ist mit einem integrierten Gaszugzylinder

ausgestattet, der das Öffnen

der Anhängerkupplung wirkungsvoll

unterstützt. So ist auch bei einem verspannt

abgestellten Gliederzug die

Kupplung prob-lemlos zu öffnen. Beide

Kupplungen sind mit einem drehbaren

Bolzen ausgestattet. Die Variante

RO*50E ist zudem mit einem Sensor

ausgestattet, die mit einer Fernanzeige

für die Verriegelung und einer Schwenkwinkelwarnanzeige

ausgerüstet ist.

Kombiverkehrstauglich: Kraker Trailers bietet auch bahnverladbare

Schubbodenauflieger an. (Foto: Kraker Trailers)

Kundenorientierte Flexibilität

Kraker Trailers bietet ein umfangreiches Schubbodenprogramm

Ein Trailer ist nur so gut, wie er den

Wünschen seiner Nutzer entspricht.

Das Programm an Schubbodenfahrzeugen

von Kraker Trailers basiert auf

den Wünschen der Spediteure, die

kontinuierlich in die Entwicklung der

Fahrzeuge einfließen.

Feste Größe. So wurden jüngst verschiedene

Neuheiten in der Fabrik

in Axel entwickelt und gebaut. Aber

auch die altbewährten Typen, wie der

standardmäßige CF-BEST und der CF-

200, sind in ganz Europa nach wie vor

sehr gefragt. Kraker-Schubbodenauflieger

sind in den vergangenen Jahren

in der Transportbranche zu einer festen

Größe geworden. Da sich immer

mehr Transportunternehmen für den

universell einsetzbaren Schubbodenauflieger

von Kraker entscheiden, ist

dieser Fahrzeugtyp in der Transportwelt

zum vorherrschenden Standard

für den Transport von (Schüttgut-)Produkten

mit einem Volumen von über

50 m3 geworden. Kraker Trailers kann

mit seinem umfangreichen Produkt-


angebot die Antwort auf fast alle Fragen

bieten.

Verschiedene Optionen. Der Standardschubbodenauflieger

von Kraker

ist der CF-BEST. Dieser Typ (mit einem

Inhalt von 92 m3 ) kann – mit einer

eingeschränkten Zahl von Optionen –

an die Wünsche der Kunden angepasst

werden. Der CF-200, einer der

anderen Kraker-Schubbodenauflieger

(mit einem Inhalt von 60 bis 102 m3 ),

ist mit nahezu allen erdenklichen Optionen

lieferbar – beispielsweise einem

hydraulischen Dach oder einer

hydraulischen Heckklappe.

Strenge Qualitätskontrolle. Durch

die Kombination aus Fachkompetenz,

die Verwendung hochwertiger Materialien

und Komponenten sowie eine

sehr strenge Qualitätskontrolle kann

Kraker Trailers dem Endverbraucher

bis fünf Jahre Garantie auf Konstruktion

und Lackarbeiten gewähren. Gemeinsam

mit dem Kunden wird jeder

Auflieger im Bestzustand gehalten. So

wird jedes Fahrzeug mit einem Garantiezertifikat

ausgeliefert. Beim Verkauf

eines Aufliegers innerhalb dieses Zeitraums

von fünf Jahren bleibt das Zertifikat

bei Berücksichtigung der Bedingungen

gültig, was sich positiv auf

die erzielbaren Restwerte der Schubbodenfahrzeuge

auswirkt.

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Kleine Box, große Funktionsvielfalt:

die elektronische

Palfinger-Steuerung für

Hubladebühnen MBB Control.

(Foto: MBB Palfinger)

NEUE MBB CONTROL ERMÖGLICHT ZUSATZGERÄTEANBINDUNG

Universelle Schnittstelle

Der Hubladebühnenspezialist MBB Palfinger hat wieder einige neue Produkte

vorgestellt. Eine der herausragenden Innovation ist die neueste Generation

der elektronischen Steuerung für Hubladebühnen: die MBB Control. Diese

Neuentwicklung ersetzt die K-plus-Steuerung und wird in den drei Ausführungen

eco, plus und premium mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen

erhältlich sein. Mit der MBB Control ist es möglich, den gestiegenen Anforderungen

der Nutzfahrzeugindustrie an Zubehörkomponenten mit erweiterten

Steuerungsmöglichkeiten Rechnung zu tragen. So wird erstmalig im

Hubladebühnenbereich eine Integration in bestehende CAN-Bussysteme der

Fahrzeuge über die universelle Schnittstelle CAN open/J1939 ermöglicht.

Auch die Anbindung weiterer Zusatzgeräte, wie GPS-Empfänger, Kameras

und Monitore, ist problemlos darstellbar. Selbstverständlich betritt MBB

mit dieser Steuerung kein Neuland. Seit vielen Jahren wird die elektronische

Steuerung bereits erfolgreich eingesetzt. Die MBB Control hat alle Funktionen

der bewährten K-plus-Steuerung und bietet darüber hinaus innovative,

zukunftsorientierte Features. Eine Verdreh- und Rüttelsicherung erhöht die

Betriebssicherheit des Systems.

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Entsorgung transparent gemacht

Elektronik. Mit steigendem Konsum und immer mehr Verpackungsmaterialien

ist die Müllmenge bis heute auf rund 500 kg pro Person

im Jahr angestiegen. Um eine faire Gebührenerhebung bei der

Abfuhr zu ermöglichen, setzen Entsorger beispielsweise auf das

Identifikationssystem Mawis von Moba.

Mit dem Identifikationssystem

Mawis können Abfallbehälter

vollautomatisch identifiziert

werden. Dadurch lässt sich die Hausmüllabfuhr

kontrollieren und transparent

sowie effizient gestalten. Das System ist

bereits seit rund zwei Jahrzehnten erfolgreich

in ganz Europa im Einsatz.

Auch in Bayern trägt das System nach Moba-Angaben

zur reibungslosen Gestaltung

der kommunalen Müllabfuhr bei: In den

Landkreisen Kelheim, Mühldorf sowie

Pfaffenhofen setzt das Entsorgungsunternehmen

Heinz zusammen mit Partnern

46 NFM 3/2013

rund 40 Entsorgungsfahrzeuge ein, die

mit dem Moba-System arbeiten. Der Hausmüll

von etwa 350.000 Einwohnern wird

damit sauber und zuverlässig entsorgt.

Langjährige Zusammenarbeit

„Neben sachkundigem Personal ist die

neueste und beste Technik entscheidend

für eine wirtschaftliche und gleichzeitig

ökologisch hochwertige Abfallentsorgung.

Deshalb setzen wir das Identifikationssystem

Mawis auf unseren Fahrzeugen

ein“, erklärt Eduard Heinz, Geschäftsführer

(Technik). „Wir arbeiten nun schon

Das Unternehmen Heinz ist für die Hausmüllentsorgung

verantwortlich. (Fotos: Moba)

seit mehr als zehn Jahren mit Moba zusammen.

In all diesen Jahren hat sich Mawis

durch geringe Ausfallzeiten und hohe

Zuverlässigkeit bewährt. Wir sind sehr zufrieden

mit der Zusammenarbeit“, sagt

Eduard Heinz.

Vollautomatische Identifizierung

Mit dem nach BSI, PTB und E1 zertifizierten

System Mawis können Abfallbehälter

vollautomatisch identifiziert werden. Dazu

werden an alle zu leerenden Behälter

Transponder angebracht, jeder Transponder

enthält eine einmalige Codenummer.

In den drei Landkreisen, in denen das

Identifikationssystem eingesetzt wird,

sind insgesamt rund 200.000 Mülltonnen

mit den Transpondern ausgerüstet.

Die Entsorgungsfahrzeuge sind mit einer

komplexen Elektronik und Antenne ausgestattet;

so können über Funk die Trans-


Der Operand D ist mit Touchscreen

und Tastatur ausgestattet.

Geschäftsführer

Eduard

Heinz.

ponder der Tonnen ausgelesen werden. Damit

wird beim Leeren die Codenummer

identifiziert. So werden die Leerung nicht

registrierter Behälter und eine unklare Gebührenerfassung

vermieden. Alle erfassten

Daten werden gespeichert und im Führerhaus

über ein Display angezeigt.

Der Bordcomputer Operand D

Transparente Datenverwaltung

Zur Verwaltung und Auswertung der Daten

setzt Heinz die Verwaltungssoftware Mawis

EM ein. Alle gesammelten Daten der Fahrzeuge

werden zur Auswertung mit der Verwaltungssoftware

Mawis EM gespeichert

und per Datenträger zum Büro übertragen.

Mit dem Programmpaket Mawis EM wird

die unkomplizierte Verwaltung von Stammdaten,

Adressen, Aufträgen, Standorten und

Behältern ermöglicht.

Robustes und praxisnahes Layout

Durch die einfache Handhabung und den

klaren Aufbau behält der Fahrer jederzeit

den Überblick über Position, Route und

Auftragsstatus und kann sich zusätzliche

Informationen und Betriebsdaten, die im

Hintergrund mitlaufen, bei Bedarf anzeigen

lassen. Zur Verfügung stehen außerdem

Tools zum Anschließen von bis zu vier

Kameras, Sprechfunktelefonie, Telematikfunktionen

und ein Tachodatendownload.

Kombiniert mit einer mobilen Waage kann

auch das Gewicht der jeweiligen Leerung

mit dem Operand erfasst und zur Auswertung

gespeichert werden. Der Operand D

wurde ebenso wie alle anderen Moba-Komponenten

speziell für Entsorgungsfahrzeuge

entwickelt und arbeitet auch bei extremen

Temperaturen und Vibrationen nach

Aussage der Messexperten zuverlässig.

Umfangreiche Auswertungen, beispielsweise Behälterstatistiken, können mit dem Operand D

erstellt werden. Die Software kann je nach Anforderungen mit ihren Funktionalitäten

flexibel an den Anwender angepasst werden. Beim Einsatz von Mawis mit dem aktuellen

Bordcomputer Operand D kann der Bediener auswählen, welche Daten aktuell angezeigt

werden, beispielsweise Adressdaten oder der Tourverlauf. Mit der Funktion Tourenplanung

kann die Tour per drag and drop geplant und die voraussichtliche Tourauslastung angezeigt

werden. Die FollowMe-Software des Bordcomputers zeichnet anhand von GPS-Positionsdaten

automatisch die gefahrene Tour auf und ermöglicht so eine Optimierung der Touren.

So werden umständliche Fahrwege und dadurch unnötig hoher Zeit- und Kraftstoffaufwand

vermieden. Mit der Aufzeichnung der gefahrenen Strecke kann die Abfallentsorgung auch

dann reibungslos über die Bühne gehen, wenn ein Ersatzfahrer die Tour übernimmt.

KISSLING – Innovation durch

Kundenorientierung

Bereits seit längerer Zeit können Sie mit den Produktgenerationen

aus dem Hause KISSLING Hochspannungsanwendungen

mit bis 250VDC bei 100A realisieren und hierbei bis

zu 10.000 Schaltungen unter Last durchführen. Dies erlaubt

Ihnen eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten für Ihre Anwendungen

im Bereich Elektro- oder Hybridantriebe.

Um diese Produktpalette zu erweitern und auszubauen hat

KISSLING bereits intensive Test- und Entwicklungsprojekte

gestartet, um weiterführende Produkte für bis zu 750VDC

bei 500A mit unserer bewährten Qualität zur Verfügung

stellen zu können. Hierfür kooperieren wir mit international

namhaften Herstellern, um in diesem Marktsegment durch

spezifische Entwicklungsprojekte Grundlagenentwicklungen

für unsere zukünftigen Hochvoltprodukte zu erarbeiten. Somit

wird Ihnen in Zukunft gleich zu Beginn eine breite Palette

einsatzfähiger und innovativer Produkte zur Verfügung

stehen.

Neben unserem Engagement im Marktsegment der Hochvoltanwendungen

ist KISSLING bekannt als innovativer

Marktführer im Bereich der Hochleistungsschaltelemente,

seien es Relaisanwendungen oder mechanische Schaltelemente

unterschiedlichster Art. Durch unsere langjährige Erfahrung

und umfangreiches Produktportfolio haben wir für

fast alle Anwendungen eine Lösung – überzeugen Sie sich

selbst und esuchen Sie uns.

Schalten Sie den Richtigen ein!

Die KISSLING Gruppe ist seit über 65 Jahren für qualitativ

hochwertige und zuverlässige Produkte weltweit bekannt.

Sie ist technischer Vorreiter in den Bereichen Nutz- und

Schwerlastfahrzeuge, Schienenfahrzeuge, Luftfahrzeuge,

Marine sowie Maschinen-und Apparatebau.

Höchste Qualitätsansprüche und konsequente Kundenausrichtung

machen unsere Hochleistungsrelais und Schalter

weltweit einzigartig in Bezug auf Zuverlässigkeit bei erfolgskritischen

Anwendungen.

Die Leistungspalette von KISSLING umfasst neben Hochleistungsrelais

und Schaltern auch die Entwicklung und Fertigung

von einzelnen Kabeln bis zu komplexen Kabelbäumen,

die Instandsetzung von elektrischen, mechanischen und

hydraulischen Baugruppen sowie die Einrüstung all dieser

Komponenten in Fahrzeuge.

Kissling Elektrotechnik GmbH

Bohnland 16 · D-72218 Wildberg

Tel: +49 (0)7054-206-0

www.kisslingworld.com

Halle A3, Stand 428


SCHUBBODEN

Spartipps für Fahrer

Als erster Hersteller von Aufliegern

gibt Knapen Trailers Fahrern sämtlicher

Marken von Schubbodenaufliegern

nützliche Tipps. Mithilfe dieser

Hinweise können die Fahrer die Kosten

senken und für mehr Sicherheit sorgen.

Durch einen besseren Umgang

mit Schubbodenaufliegern sämtlicher

Marken können so mögliche Störungen

früher bemerkt oder sogar ganz vermieden

werden.

Wenn Fahrer vernünftig mit ihrem

Material umgehen, sind die Verschleißerscheinungen

geringer, was nicht nur

zu niedrigeren Reparaturkosten, sondern

auch zu weniger Stillstand führt.

Nach dem Pilotprojekt hat Knapen

Trailers aus dem Markt unzählige

Reaktionen erhalten, die zeigen, dass

sowohl Unternehmen als auch Fahrer

die Tipps für sehr sinnvoll halten. Die

Spartipps treffen bei den Nutzern auf

positive Resonanz. Bisher sind drei

verschiedene Tipps erschienen: Lackschäden

vermeiden, Umgang mit Frost

und Wartung der Oberschiene.

GLEICH ZWEI LADUNGSSICHERUNGSSYSTEME

Reifen aufgebrezelt

Die fachgerechte und effiziente Sicherung von gebrezelt und gestuft

geladenen Reifen stellt eine Herausforderung dar. Daher bietet

Krone zwei unterschiedliche Ladungssicherungssysteme an,

die dem Druck der Reifenladung standhalten und auch unter dem

Aspekt der zeiteffizienten Verladung punkten. Bei dem speziell für

diesen Einsatzzweck entwickelten System, das für alle Curtainsider

verfügbar ist, kommen nur zwei Standardzurrgurte pro Run-

48 NFM 3/2013

Das Seitenrollverdeck Revoplan wurde weiter verbessert. (Foto: AIRpipe)

Optimiertes Seitenrollverdeck

AIRpipe integriert Antriebseinheit in die Wickelwelle

Auch Schüttgüter müssen gesichert

werden. Für grobes Material wie Bauschutt

reichen Netze, staubende Materialien

müssen mit Planen gesichert

werden. Hier stehen den Transportunternehmern

unterschiedliche Konzepte

zur Verfügung. Eine oft genutzt

Lösung bietet AIRpipe mit dem Revoplan-Seitenrollverdeck

für Kippmulden

an. Das elektrisch angetriebene

Verdeck wurde im Modelljahr 2013

weiter optimiert.

Eine integrierte Einheit. Der bisherige

Motor mit Schneckengetriebe wurde

durch einen Motor mit Planetengetriebe

ersetzt. Dadurch konnte die

komplette Antriebseinheit geschützt in

die Wickelwelle integriert werden. Weitere

Vorteile sind eine geringere Stromaufnahme,

ein erhöhtes Dauerdreh-

genfeld zum Einsatz. Seitliche Stabilität wird durch insgesamt fünf

Satz Einstecklatten und zwei Satz Zurrschienen erzielt. Durch eine

diagonale Verspannung mit Zurrgurten in Höhe der dritten und

fünften Zurrschiene und dem Multilock-Außenrahmen wird die Ladung

gesichert. Mit dem neuen Multi Tyre Concept bietet Krone

darüber hinaus ein zertifiziertes Ladungssicherungssystem für

Reifen an, das ohne Kreuzverspannungen im Laderaum auskommt.

Damit kann der Transport von Reifen deutlich einfacher

umgesetzt werden. Das Krone-Multi-Tyre-Concept ist gemäß DIN

EN 12642, Daimler 9.5 und VDI 2700 Getränke zertifiziert.


MBB PALFINGER GmbH · Germany ·E-Mail: marketingmbb@palfinger.com

moment sowie kürzere Öffnungs- und

Schließzeiten. Darüber hinaus verfügt

das Verdeck jetzt serienmäßig über eine

optimierte pneumatische Sperrvorrichtung.

Zudem sind die elektrischen

Anschlüsse mit wasserdichten Steckern

verpolsicher ausgeführt.

Wenig bewegte Teile. Beibehalten

wurde das bewährte Grundprinzip:

Beim Revoplan-Seitenrollverdeck wird

die Plane auf einer Wickelwelle von

einer Muldenbordwand zur gegenüberliegenden

Bordwand gerollt. Störende

Planenpakete werden so im geöffneten

Zustand vermieden. Diese Konzeption

des Antriebs erfordert nur wenige

bewegte Teile. Das wiederum steigert

Zuverlässigkeit, Betriebssicherheit und

sorgt für geringere Betriebskosten bei

den Transportunternehmen.

Optionale Fernsteuerung. Das Spannen

der Plane in geschlossener Position

erfolgt durch das Einfahren der

Welle in die an den Verdeckportalen

angebrachten Verschließanschläge.

Beim Erreichen der notwendigen

Spannkraft schaltet sich der Motor ab.

Die Plane wird durch die pneumatische

Sicherungsvorrichtung auf Spannung

gehalten. Eine Funkfernsteuerung

ist optional lieferbar. Auch der

Antrieb mithilfe einer Handkurbel

vom Boden aus ist möglich.

FAHRZEUGBAU

Extralange Doppelstockauflieger

Der niederländische Fahrzeugbauer Van Eck lieferte jetzt zwei Doppelstockauflieger

aus, die für die norwegische und schwedische Post eingesetzt

werden sollen. Mit den Fahrzeugen werden Rollcontainer mit Postpaketen

befördert. Der Kunde will so den durch Webshops steigenden Bedarf an

Transportkapazität decken. Das Fahrzeug ist bei einer Länge von 17.000 mm

4500 mm hoch und erfüllt damit die schwedischen Vorschriften. Die Innenhöhe

des Fahrzeugs beträgt 2 x 2000 mm. Die verstärke Stirnwand des

Fahrzeugs sorgt für eine erhöhte Sicherheit.

Die Hebebühne ist eine Sonderanfertigung für den Kunden und kann auch

im geschlossenen Zustand auf- und abbewegt werden. So wird ein guter Anschluss

des Aufliegers an das Verladedock und die in das Gebäude integrierte

Ladebühne gewährleistet. Dank einer fest installierten Scherenbühne mit

einer Länge von 10.000 mm lässt sich die Be- und Entladung beträchtlich

beschleunigen. Der extralange Doppelstockauflieger mit einer Länge von

17.000 mm bietet eine Ladekapazität für 76 Europaletten mit einer Höhe

von 2000 mm. Jährlich wird jeder Auflieger ca. 340.000 km zurücklegen.

Außer der Kosteneinsparung schont der Spediteur aufgrund des zusätzlichen

Fahrzeugvolumens auch die Umwelt.

(Foto: Van Eck)

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Immer dicht halten

Flüssigkeitsdichte Schubbodenauflieger

Wenn feuchte Produkte auf einen Standardschubbodenauflieger

geladen werden, besteht die Gefahr, dass Flüssigkeit

auf die Straße gelangt. Bei den meisten Produkten

ist das kein Problem. Bei einigen Ladungen ergeben sich

allerdings Risiken. Für Transporte von Schlachtabfällen

oder Klärschlamm musste beispielsweise bis vor Kurzem

noch ein Kipper oder Container verwendet werden. Mit

den neuen flüssigkeitsdichten Schubbodenaufliegern von

Knapen Trailers ist ein Auslaufen jetzt aber nicht mehr

möglich. So können die Vorteile eines Schubbodentrailers

auch bei Transporten genutzt werden, bei denen die

Ladung nicht auf die Fahrbahn gelangen darf.

Ein großes Ladevolumen. Dabei steht ein relativ großes

Ladevolumen bei relativ geringem Eigengewicht zur

Verfügung. Außerdem können auch Rückfrachten ganz

einfach verladen werden, wodurch sich die Auslastung

erhöht. Knapen Trailers liefert die Fahrzeuge in zwei Ausführungen:

Die full-leakproof-Variante ist komplett flüssigkeitsdicht.

Dieses Modell ist zu empfehlen, wenn häufig

Produkte transportiert werden, die nicht mit der

Fahrbahn in Berührung kommen dürfen.

LADEBORDWAND DL 1500S UND DL 2000

Mehr Nutzlast

Ladebordwandhersteller Dautel hat seine Ladebordwände

für den schweren Verteilerverkehr optimiert und liefert

die Modelle Lifter DL 1500S und DL 2000S mit der

Aluminiumplattform vom Typ N ab sofort serienmäßig

mit einem stabilen Unterbau aus Aluminium aus. Einen

Prototyp dieser neuen Konstruktion hatte Dautel erstmals

auf der IAA 2012 präsentiert. „Wir wollen unseren

Kunden die beste Technik und die wirtschaftlichste

(Foto: Dautel)


Zwei Varianten:

full-leakproof und semileakproof.

(Foto: Knapen Trailers)

Eine einfache Leerung. Wenn nur ab und zu Produkte

befördert werden, die nicht auslaufen dürfen, ist die

semi-leakproof-Variante eine kostengünstigere Lösung.

Dabei wird auslaufende Flüssigkeit in einem speziellen

Behälter aufgefangen. Beim Entladen wird der Behälter

dann einfach geleert. Die gesamte Flüssigkeit wird bei der

semi-leakproof-Variante also aufgefangen und so werden

Vorschriftsverstöße verhindert. Beliefert werden die flüssigkeitsdichten

Schubbodenauflieger individuell nach

Kundenwunsch.

Lösung für ihre Ladebordwand bieten“, erklärt Rutger

Dautel, Geschäftsführer. „Die Kombination aus Plattform

und Unterbau aus Aluminium bietet sich insbesondere

für den anspruchsvollen, professionellen Einsatz

an.“ Neben dem geringen Eigengewicht und der robusten

Bauweise nennt Dautel die Korrosionsfestigkeit

und die attraktivere Optik als Argumente für den neuen

Aluminiumunterbau. Der Aluminiumunterbau des Lifter

DL 1500S und DL 2000S ist mit der Plattform verschweißt,

was eine hohe Stabilität und lange Lebensdauer

gewährleistet. Die Dautel-Aluminiumplattformen vom

Typ N sind aus quer verlegten, 40 mm starken Profilen

gefertigt und in Plattformhöhen von 1800 bis 2400 mm

erhältlich. Integrierte Verschleißauflagen sorgen ebenso

für eine lange Lebensdauer wie die robusten Anschlussköpfe

aus Stahl. Dank der in Abneigerichtung rutschhemmenden

Oberfläche sind die Plattformen vom Typ N

serienmäßig nach DIN 51130, R11 klassifiziert.

Neu bei Eggers: Individuelle KEP-Lösungen

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erfüllt die Anforderungen der VDI 2700 Blatt 16:

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KOFFERAUFBAUTEN

„Faltbarer“

Doppelstock

Schmitz Cargobull hat den Trockenfrachtkoffer

S.KO Express mit Faltwand

komplett für mehr Nutzlast

und Ladungssicherung optimiert. Das

Resultat: 600 kg weniger Eigengewicht

und mehr nutzbarer Innenraum.

Faltwandkoffer erfreuen sich wachsender

Beliebtheit. Mit den flexibel

einsetzbaren Fahrzeugen lassen sich

sowohl Stück- als auch palettierte Ware

transportieren. Über ein- oder beidseitige

Faltwandtüren lässt sich das

Fahrzeug komplett oder nur partiell

öffnen. Somit kann über die gesamte

Seitenwandbreite flexibel be- und entladen

werden.

BEFESTIGUNGSTECHNIK

Neuer Onlineshop

Seit Anfang Dezember 2012 bietet

der Fahrzeugbauspezialist Titgemeyer

in seinem Onlineshop nun auch Befestigungsprodukte

für den Fahrzeugbau

an. Neu im Sortiment sind etwa

1600 unterschiedliche Blindnieten und

Schließringbolzensysteme (SRB) sowie

dazu passende Verarbeitungswerkzeuge.

Neben den bewährten Pop-Becher-Blindnieten

für Befestigungen im

Außenbereich, wie beispielsweise bei

Dacheinbauten mit Lichtbahnen, die

schnell und wasserdicht ausgeführt

werden müssen, bietet der Shop viele

weitere Befestiger. Das Programm für

den Fahrzeugbau wird ständig ausgebaut

und entsteht in enger Kooperation

mit Hochschulen und Anwendern

aus der Praxis.

52 NFM 3/2013

Leichter Schubboden

Neues Cargo-Floor-Konzept bringt weniger auf die Waage

Die allgegenwärtige Forderung nach

mehr Nutzlast geht auch an Schubbodenfahrzeugen

nicht vorbei. Der

Schubbodenspezialist Cargo Floor hat

daher eine neue alternative Bodenkonfiguration

entwickelt. Das Cargo-

Twister-Wide-40/25-Sytem soll das

Gewicht auf eine sichere und zuverlässige

Art und Weise reduzieren. Der

neue Bodenentwurf hat nur 15 Bodenprofile,

allerdings bleibt die totale,

sich bewegende Oberfläche des Bodens

so groß wie bei der heutigen Ausführung

mit 21 Bodenprofilen.

Führung. Da die Bodenprofile breiter

sind als in der 21er-Version, ist es wahrscheinlich,

dass die palettierten Produkte

nicht so gut transportiert werden.

Die Profile sind aber immer noch

mit Handhubwagen oder Gabelstapler

überfahrbar, um Paletten zu laden. Keine

Abstriche an der Effizienz des Beund

Entladens gibt es bei allen Arten

von Schüttgutmaterial. Um eine optimale

Führung der Profile sicherzustellen,

haben die Cargo-Floor-Ingenieure

auf Basis des Twister-Konzepts eine spezielle

Führung entwickelt.

Optimierter Unterboden. Um genügend

Stabilität zu gewährleisten, wurde

darüber hinaus der Unterboden

Schüttgüter und palettierte

Waren können mithilfe

des Schubbodens …

des Aufliegers mit Rohren optimiert.

Dies garantiert noch mehr Stabilität

der Aufliegerkonstruktion. Auf diesen

Rohren wird die neue Bodenkonfiguration

über jedem Schnittpunkt mit

der Quertraverse montiert.

Reduzierter Verschleiß. Das Cargo-

Floor-System mit 15 Bodenprofilen

bringt neben dem niedrigeren Eigengewicht,

das der Hersteller mit mindestens

115 kg angibt, weitere Vorteile

mit. Da es weniger Spalten zwischen

den Profilen gibt, sind Leckage und

Verschleiß um 30 Prozent reduziert.

Darüber hinaus reduziert sich die Montagezeit

um 30 Prozent. Aufgrund der

extrem breiten Führungsoberfläche

wird auch die Stabilität des Schubbodens

verbessert.

Zuverlässiges System. Bei Cargo

Floor ist man sich sicher, mit dem Cargo

Twister Wide 40/25 auch ein absolut

zuverlässiges Schubbodensystem

für mobile Anwendungen entwickelt

zu haben. Die jetzt für Nutzfahrzeuge

adaptierte Technik hat sich in stationären

Anlagen längst bewährt. Hier bietet

der Hersteller die Technik bereits seit

mehr als 20 Jahren an. 20 Jahre, in denen

Millionen Tonnen von Schüttgutmaterial

aller Art transportiert wurden.

… gemeinsam

transportiert werden.

(Foto: Cargo Floor)


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Baumann Logistik:

AUF DEM BESTEN WEG

Internationale Kippertransporte. Kipper – da denkt so mancher an

die vergleichsweise kurzen Strecken vom Kieswerk zur Baustelle.

Mit dieser Art von Kippertransporten hat das Kerngeschäft

der internationalen Spedition Baumann Logistik nichts zu tun.

Auch wenn das Unternehmen vor

über 80 Jahren mit einem Lkw

auf der Kurzstrecke zwischen Hafen

und Stadt Bonn begonnen hat, ist der

Transport- und Logistikdienstleister heute

ein gesamteuropäisch ausgerichtetes

Unternehmen. Geleitet wird es in dritter

Generation von den Brüdern Helmut

und Horst Baumann.

Internationale Kippertransporte

Auf den grünen Baumann-Kipperzügen

und den Fahrzeugen der zahlreichen

Transportpartner werden vor allem Rohstoffe,

Abfälle und diverse andere Massengüter

transportiert. Und hier geht es

auch nicht um einige Kubikmeter Mutterboden

oder zwei Fuhren Füllsand, sondern

um Auftragsvolumina von teilweise

mehreren Tausend Tonnen, die in einem

definierten Zeitfenster von A nach B

transportiert werden müssen. Die durchschnittliche

Transportentfernung liegt bei

über 500 km. Zahlen, die eher an Güterzüge

oder Binnenschiffe denken lassen.

Zeitkritische Transporte

Wo es geht und wirtschaftlich Sinn

macht, greifen die Bonner Disponenten

unter der Leitung der Prokuristen Johannes

Kalt und Philip Spath gerne auf die

Verkehrsträger Bahn und Schiff zurück.

Mehr noch: Mit der Firma Baumann K3

Logistik GmbH, Duisburg, gehört ein

Dienstleister zum Firmenverbund, der

sich auf den kombinierten Gütertransport

per Schiff, Lkw und Bahn konzentriert.

Vor allem der Verkehrsträger Binnenschiff

wird häufig genutzt. Nicht ganz

so gute Erfahrungen hat Baumann mit der

Bahn gemacht. Die Ursache dafür sieht

der Massengutprofi in den unterschiedlichen

Strukturen eines Mittelständlers

und denen des ehemaligen Staatsunternehmens,

die nur sehr schwer miteinander

kompatibel seien.

Kurze Vorläufe

Für einen Großteil der Aufträge kommt

allerdings nur der Lkw als Verkehrsträger

in Frage. „Die meisten Aufträge sind zeitkritische

Aufträge mit sehr kurzen Vorlaufzeiten

von weniger als 24 Stunden“,

betont Johannes Kalt, der als Prokurist

für das operative Geschäft der Spedition

verantwortlich ist.

Flexibel einsetzbare Flotte

Von Bonn aus werden rund 110 Kipperzüge

europaweit disponiert. Rund 70 Prozent

der Züge kommen von Transportpartnern,

der Rest sind eigene Fahrzeuge.

Die eigene Flotte besteht überwiegend

aus Anhängerzügen mit zweiachsigem

Motorwagen und Dreiachsdrehschemelanhänger.

Eine Fahrzeugart, die bis in

die 80er-Jahre hinein die gängigste Kombination

überhaupt war, heute aber fast

3/2013 NFM 55


Geleitet wird die Unternehmensgruppe von Helmut und Horst Baumann. Ausgewiesener Spezialist für Kipperlogistik:

Prokurist Johannes Kalt.

in Vergessenheit geraten ist. Bei Baumann

will man auf den Dreiachsanhänger

nicht verzichten. Grund dafür sind

die Kombinationen aus loser und verpackter

Ware sowie die Anforderungen

der Kunden hinsichtlich der Be- und Entladestellen.

„Das macht uns flexibler und

damit wirtschaftlicher“, betont Kalt. Hergestellt

werden die insgesamt sehr kundenspezifisch

gefertigten Anhänger komplett

bei Kempf Fahrzeugbau.

Intensive Zusammenarbeit

So verfügen die Kipper natürlich über

Rollverdecke und Ladungssicherungsein-

Jahrzentelange Erfahrung:

Baumann Logistik ist bereits mit

Kippertransporten gestartet.

richtungen, sind aber auch gegen den

Austritt von Flüssigkeiten abgedichtet

und leicht zu reinigen. „Wir pflegen seit

vielen Jahren eine sehr intensive Zusammenarbeit

und werden mit unseren

Wünschen in die Entwicklung der Fahrzeuge

einbezogen“, begründet Kalt die

Treue zu dem Fahrzeugbauer Kempf aus

dem Westerwald. Markentreue gilt aber

auch für den Rest der Flotte. Obwohl im

Laufe der Jahre Fahrzeuge von fast allen

Nutzfahrzeugherstellern zum Einsatz gekommen

sind, setzt das Unternehmen

inzwischen komplett auf Mercedes-Benz.

Zum einen aufgrund der Qualität und

Wirtschaftlichkeit der Nutzfahrzeuge,

zum anderen aufgrund des exzellenten

Services der Firma RKG, Bonn. Deren

Werkstatt befindet sich zudem nur einige

Straßen weiter, sodass das wertvolle Gut

Fahrzeit nicht durch Fahrten zur Werkstatt

belastet wird.

Pelettierte Stäube

Wie bereits mit den weiten Transportentfernungen

angedeutet, sind die Baumann-Kipperzüge

europaweit unterwegs.

So werden beispielsweise Stäube aus Kupferwerken

zu Pellets gepresst und anschließend

recycelt. Die Stäube sind, wie

viele andere Abfallstoffe auch, eine Ware,

die zu Tagespreisen gehandelt wird.

Wenn ein Recyclingunternehmen aus

Südfrankreich pelletierte Stäube aus einer

Kupferhütte in Polen kauft, dann will es

seine Ware möglichst schnell auf dem

Hof haben. Und das ist der klassische Fall

für Baumann Logistik. Im Laufe der Jahrzehnte

hat sich Baumann Logistik in diesen

Transportsegmenten ein europaweit

guten Ruf erarbeitet und wird auch für

„kniffelige Projekte“ gerne hinzugezogen.

Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn

in Glashütten Schmelzwannen erneuert

werden müssen. Hier sind vor allem eine

hohe Transportkapazität, Schnelligkeit


und eine gewissenhafte Auftragsabwicklung

gefragt. Je nach Größe kann das zu

demontierende Material schon mal mehr

als 1000 t ausmachen.

Die Besonderheit: Nach dem Abbruch

kann das als Sonderabfall deklarierte Material

nicht einfach auf dem Gelände der

Glashütte zwischengelagert werden, sondern

muss unmittelbar nach dem Abbruch

auf Lkw verladen und zur Wiederaufbereitung

gebracht werden. Eine gerade für die

Disposition schwierige Aufgabe.

Komplexe Projekte

„So mussten wir im vergangenen Jahr eine

Schmelzwanne in Schweden demontieren

und das Abbruchmaterial nach Frankreich

bringen“, erläutert Kalt. Insgesamt

waren gut 800 t zu transportieren, wofür

immerhin 32 Lkw in einem Zeitfenster

von wenigen Tagen notwendig waren.

Gerade die reibungslose Durchführung

derart zeitkritischer Projekte zeichnet die

Baumann Logistik aus. Zugleich erfordern

insbesondere solche Projekte, die neben

dem normalen Tagesgeschäft abgewickelt

werden müssen, eine leistungsfähige

Disposition. Diese sitzt am Stammsitz der

Unternehmensgruppe in Bonn.

Präzise Routenplanung

Mit viel Erfahrung und auf Basis moderner

EDV-Systeme, planen die Disponen-

ten schnell und präzise die jeweilige Route

für den direkten und zeitsparenden

Transportweg. Dank modernster Kommunikations-

und Ortungstechnik haben

die Disponenten jederzeit den Standpunkt

der Fahrzeuge im Blick und können

entsprechend schnell auf Anforderungen

reagieren. Die Kommunikation

mit den Fahrern erfolgt ausschließlich

per eMail. Baumann: „Zum einen, um

den Fahrer nicht vom Verkehrsgeschehen

abzulenken, zum anderen, um Übermittelungsfehler

auszuschließen.“ Ein

Verfahren, das sich über die Jahre be-

ZUVERLÄSSIGER FORTSCHRITT

TRAILERS

TO THE MAX

Geschäftsfeld Palettenmanagement: Baumann Logistik

ist auch Dienstleister des Chep-Pooling-Systems. (Fotos: Baumann)

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währt hat und das bei einer sukzessiven

Umstellung auf das Fleetboard-System

beibehalten werden soll.

Komplexe Logistikaufgabe

Nicht selten sind solche Abfälle auch

als Gefahrgut eingestuft. Das macht den

grenzüberschreitenden Transport zu einer

sehr komplexen Logistikaufgabe. Wer Abfall

und Gefahrstoff quer durch Europa

transportiert, muss – trotz Europäischer

Union und des gemeinsamen Binnenmarkts

– von allen Ländern, die bei einem

Transport tangiert werden, die entspre-

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chenden Genehmigungen vorweisen und

sich zudem an die strengen Auflagen halten.

„Tut er das nicht, kann es für den

Transportdienstleister sehr teuer werden“,

betont Kalt. Bei der Vielzahl an Dokumenten

und Markierungen, die mitgeführt

und mit denen der Lkw je nach Ladegut

ausgezeichnet werden muss, sind

versierte und erfahrene Fahrer gefragt. Die

müssen nicht nur wirtschaftlich fahren

und einen Dreiachsdrehschemelanhänger

rückwärts rangieren können, sondern

auch erfahren in der erforderlichen Pa-

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pierkriegsführung sein. Aber auch bei

Transporten von Nicht-Gefahrgütern wie

beispielsweise Schrott, müssen die Fahrer

die entsprechenden Dokumentationen

an Bord haben.

Sauberkeit ist oberstes Gebot

Je nach Ladegut müssen die Kipper nach

dem Transport intensiv und genau nach

Vorgabe gereinigt werden. Kalt: „Sauberkeit

ist im Schüttgutverkehr oberstes Gebot.

Ähnlich wie im Tank- und Siloverkehr

gelten auch im Schüttguttransport

Heconomy – Der intelligente Tankautomat für

die moderne Betriebstankstelle

Die grünen Baumann-Züge sind punktgenau für ihren Einsatzbereich zusammengestellt.

vorgegebene Reinigungsabläufe, die penibel

genau eingehalten werden müssen.“

Trotz der vielen erforderlichen Qualifikationen

hat das Unternehmen bei der Personalrekrutierung

bislang keine Probleme.

Zum einen gibt es eine sehr geringe Fluktuation,

zum anderen genießt Baumann

Logistik im Fahrerlager einen guten Ruf.

Weiterentwickelt und diversifiziert

Auch wenn das Bonner Logistikunternehmen

erfolgreich unterwegs ist, haben

die beiden Inhaber Helmut und Horst

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Komplexe Kennzeichnung: Die Beschilderung

muss korrekt sein, sonst drohen Bußgelder.

Baumann das Unternehmen vom reinen

Straßentransporteur über die Jahre weiterentwickelt

und diversifiziert. Heute steht

das Unternehmen auf fünf Standbeinen

und reagiert entsprechend stabil auf konjunkturelle

Schwankungen. Neben der

Spedition, die Kippertransporte, Tautlinerverkehre

und Schubbodentransporte

anbietet, gibt es Tochterunternehmen.

Erfolgreiche Töchter

Sehr eng zum Speditionsgeschäft gehört

die eingangs bereits erwähnte 3K Logistik

mit Sitz in Duisburg sowie einer Niederlassung,

die im Bayer Chempark in Leverkusen

angesiedelt ist und sich von

dort um innerbetriebliche Transporte der

Unternehmen im Chempark kümmert.

Ein weiterer Geschäftszweig sind Lagerund

Servicedienstleistungen rund um

die Schüttgutlogistik. Am Standort Bonn

befindet sich ein modernes Lagerhaus

mit einer Gesamtkapazität von 8000 m2 und weiteren rund 15.000 m2 Außenfläche.

Das Dienstleistungsangebot reicht

von der Massengutlagerung über professionelle

Qualitätskontrollen, Umfüllen,

Sieben, Verpacken und Silierung bis hin

zur Kommissionierung und Versand.

Container und Paletten

Ein weiteres Geschäftsfeld betreibt die

Abteilung Baumann Container Raumsysteme,

die sich aus dem Speditionsgeschäft

heraus entwickelt hat. Das Geschäft

wurde im Laufe der Jahre immer

weiter professionalisiert und ausgebaut.

Heute verkauft und vermietet das Unternehmen

jährlich mehrere Tausend, nach

Kundenwunsch umgebaute Raumcontainer.

Am Standort Bonn und Biebesheim/

Darmstadt ist Baumann seit 1995 auch

Dienstleister des Chep-Pooling-Systems

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und übernimmt den gesamten Service

rund um die Sammlung, Auslieferung

sowie Wartung von Chep-Paletten- und

Behältersystemen. Für die Inhaber und

die Mitarbeiter zwei gelungene Beispiele

für die Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.

Mehrgleisig aufstellen

Gerade der aktuelle Konjunktureinbruch

zeigt deutlich, wie wichtig es gerade für

ein mittelständisches Unternehmen sei,

sich kontinuierlich zu erneuern und

mehrgleisig aufzustellen.

Baumann: „Es geht eben nicht nur darum,

mit Erfahrung und einem hohen Qualitätsanspruch

im Kerngeschäft am Ball zu

bleiben, sondern innovativ zu bleiben,

sich immer wieder neu zu erfinden und

neue Herausforderungen zu erkennen

und zu nutzen.“ Aber auch die Fähigkeit

zu Innovationen sei für sich genommen

kein Erfolgsgarant: „Im Mittelpunkt der

Baumann-Unternehmensphilosophie stehen

die Mitarbeiter und die Erfüllung

unserer Kundenwünsche. Zuverlässigkeit

und Fairness haben dabei immer oberste

Priorität.“ Zum besseren Kennenlernen

gibt es einen Baumann-Imagefilm unter:

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Innovative

SILOLOGISTIK

Logistik. Wenn es um innovative Dienstleistungen in der

Silologistik geht, fällt immer wieder der Name Greiwing logistic

for you. Als international tätiger Logistikdienstleister

unterstützt das Unternehmen Verlader aus dem Food- und

Non-Foodbereich mit Komplettlösungen in der Silologistik.

Greiwing-Geschäftsführer Klaus Beckonert sieht sich mit einem

innovativen Dienstleistungsangebot rund um rieselfähige Güter zukunftssicher

aufgestellt. (Foto: Greiwing)

Grundlage der Greiwing-Konzepte ist dabei die bedarfsgerechte

Unterstützung der Kunden in ihrer

Produktionskette. „Hierfür setzen wir auf ein

speziell geschultes Personal, eine moderne Flotte sowie

Bereitstellung von einzigartigen Anlagen im Dialog und

in Abstimmung mit den Kundenwünschen. So haben wir

das Thema Outsourcing auf eine neue Stufe gehoben“,

betont Geschäftsführer Klaus Beckonert gegenüber NFM.

Ganzheitliche Prozesse

Er fährt fort: „Da wir außerdem Logistik als ganzheitlichen

und veränderlichen Prozess begreifen, sehen wir das Maß

an Integrationsfähigkeit unserer Lösungen noch nicht am

Endpunkt angelangt.“ Beckonert ist seit mehr als zwei

Jahrzehnten in leitender Funktion für das Unternehmen

tätig, wobei er insbesondere die Weichen beim Aufbau der

Standorte Wesel, Duisburg und Worms stellte. Darüber

hinaus war er federführend beteiligt an der Planung des


neuen Logistikzentrums im bayerischen Leipheim, das im

vergangenen Sommer eröffnet wurde. Dort bündelt Greiwing

weitreichende Dienstleistungen.

Strategische Vorteile

Beckonert: „Mit Reinraumkapazitäten, einer hochmodernen

Waschanlage und einer Vielzahl von Lagermöglichkeiten

konzentrieren wir hier unser Angebotsportfolio im süddeutschen

Raum. Wir haben dort die Möglichkeit, über die

nahe gelegenen Güterverkehrszentren beispielsweise auch

Kombinierte Verkehre Richtung Süd- und Osteuropa abzuwickeln.

Um internationalen Verladern einen strategischen

Vorteil zu geben, versuchen wir, Mehrwertdienstleistungen

an wichtigen Verkehrsknotenpunkten abzubilden.

Auch unser wachsender Standort am Duisburger Hafen ist

mit Blick auf eine effektive Anbindung an die ARA-Häfen

ein weiterer erfolgreicher Beleg unserer Arbeit.“

Greiwing will perspektivisch seine Dienstleistungen in

Breite und Tiefe ausbauen. Nachdem in den letzten Jahren

nicht unerheblich in die Infrastruktur investiert wurde,

sieht Beckonert die Potenziale für neue Lösungen noch

nicht ausgeschöpft. So wird derzeit eine Erweiterung des

Engagements im Gefahrgutbereich geprüft. Dafür will

Greiwing verstärkt moderne Gefahrgutlager konzipieren.

Komplexes Qualitätsmanagement

Was sind die technischen Voraussetzungen, um im hart

umkämpften Logistikmarkt erfolgreich zu sein? „Unser

Geschäftsmodell ist der unmittelbare Umgang mit rieselfähigen

Gütern. Das erfordert ein Höchstmaß an Vertrauen,

welches wir nur durch ein komplexes Qualitäts- und

Hygienemanagement erreichen. Die Frage nach den technischen

Voraussetzungen beantworten wir demnach mit

Überlegungen darüber, was technisch möglich ist“, beschreibt

der Silopezialist den hohen Anspruch des Unternehmens.

Angesichts der Tiefe der Logistikdienstleistungen

sieht sich Beckonert zudem gut gegen konjunkturelle

Einflüsse gewappnet.

Langfristige Verträge

Dieser Kurs soll fortgesetzt werden: „Wir haben langfristige

Verträge mit hohen Invests und versuchen, uns immer

tiefer in die Produktionskette zu integrieren um basale

Workflows abzuarbeiten. So wollen wir uns zum integralen

Bestandteil machen. Dafür prüfen wir derzeit auch

den Einstieg in andere Märkte. Mittel- und Osteuropa,

vor allem Tschechien, wird aufgrund seiner Lage, seiner

anständigen Infrastruktur sowie seiner konkurrenzfähigen

Kostenstruktur ein immer wichtigerer Teil unserer

strategischen Überlegungen.“

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Manfred Heuer, Geschäftsführer der Deutschen

Transport-Compagnie GmbH & Co. KG. (Foto DTC)

Den Kunden verstehen

Logistik. Die Innovationsfähigkeit eines Logistikdienstleisters hängt

unmittelbar mit der Fähigkeit zusammen, die individuellen Bedürfnisse

der Kunden zu verstehen. Das setzt voraus, sich in die Prozesse

seiner Kunden so intensiv hineinzuversetzen, dass der Logistiker

in der Lage ist, Logistikprozesse seiner Kunden zu optimieren.

Dazu ein Beispiel aus der Metallverarbeitenden

Industrie: Der rationelle

Umgang mit Messing

oder anderen NE-Metallen gewinnt angesichts

steigender Rohstoffpreise zunehmend

an Bedeutung. Dennoch lässt die

Industrie vor allem beim Recycling von

Produktionsresten häufig wirtschaftliches

Potenzial liegen. „Die Menge der

Metallreste variiert je nach Größe und

62 NFM 3/2013

Spezialisierung des Produktionsbetriebs.

Entsprechend bedarfsgerecht muss die

Logistik für Zwischenlagerung, Abtransport

und Verwertung der Rohstoffe sein“,

verrät Manfred Heuer, Geschäftsführer

der Deutschen Transport-Compagnie

GmbH & Co. KG (DTC). Aus dieser Erkenntnis

heraus hat das Unternehmen

sein Angebot für die Metallverarbeitende

Industrie weiter ausgebaut.

Spezielles Equipment

Um maximal bedarfsgerecht handeln zu

können, hat die DTC seine eigenen HAK-

Ladeeinheiten entwickelt. Mit den Ladeeinheiten

können Metallreste direkt im

Produktionsprozess eingesammelt werden.

Damit richtet das Unternehmen seinen

strategischen Fokus auf Mehrwertlogistik

für die Metallindustrie. „Hier liegt

der Kern dafür, wie wir Innovationen im

Logistikbereich verstehen. Wir wollen

dem Kunden bei gleichen oder geringeren

Kosten ein höheres Maß an Qualität

und Flexibilität ermöglichen“, umschreibt

Heuer den Ansatz der DTC. Dafür

stehe man in direktem Kontakt mit

den Kunden und entwickelt teilweise direkt

auf Wunsch einzelner Verlader. „Dafür

loten wir in unserer Entwicklungsabteilung

alle technischen Möglichkeiten

aus“, sagt Heuer.

Eigene Entwicklungen

Um so beispielsweise den individuellen

Anforderungen der metallverarbeitenden

Betriebe gerecht zu werden, hat die

DTC damit eine Reihe von Eigenentwicklungen

auf den Weg gebracht. Darunter

sind beispielsweise Abrollladeböden mit

unterschiedlich hohen Bordwänden, die

von allen Seiten be- und entladen werden

können.

Box als Zwischenlager

Ebenso gibt es spezielle Eisen- und Stahlboxen,

die den Kunden als Zwischenlager

zur Verfügung gestellt werden. Für

Thomas Heger, der die Entwicklung der

Ladeböden federführend geleitet hat,

sind diese Investitionen ein notwendiger

Schritt zum Ausbau individueller Logistiklösungen:

„Bevor wir mit unseren Eigenentwicklungen

in die Serienfertigung gegangen

sind, wollten wir wissen, ob diese

auch im Alltag den Anforderungen unserer

Kunden standhalten.“

Flexibel einsetzbar

Neben der Entsorgung von Schüttgütern,

wie Metallspänen, Ruß oder Asche, wer-


den die Ladeböden auch für die Versorgungslogistik

für Halbzeuge eingesetzt.

Dies können Rohre und Stangen

aus Messing, aber auch plattierte Bänder

und Drähte sein. Die Nutzlast der Ladeböden,

die über Hakenabrollkipper aufund

abgeladen werden, wurde dank konsequentem

Leichtbau optimiert und liegt

pro Lkw-Ladung mit zwei Ladeböden bei

gerade einmal 21 t.

Klassisches win-win

„Unternehmen der Metallverarbeitenden

Industrie profitieren somit sowohl bei

der Materialbeschaffung als auch bei dessen

Entsorgung von unseren individuellen

Transportlösungen“, sagt Heuer und

betont die paarigen Ladungsverkehre seines

Unternehmens, die daraus entstehen.

Diese würden nicht nur Leerkilometer reduzieren,

sondern auch die Transportkos-

DE-20130220

ten der Verlader senken. Kunden aus

metallverarbeitenden Betrieben können

zudem das weit verzweigte Transportnetz

der DTC in Deutschland und Europa nutzen.

Für den Logistikspezialisten Heuer

ein klarer Wettbewerbsvorteil: „Mit unseren

täglichen Linien- und Hubverkehren

garantieren wir eine flächendeckende

Versorgung.“

Transport und Mehrwertleistungen

Das Unternehmen Deutsche Transport-

Compagnie Erich Bogdan GmbH & Co.

KG ist ein international tätiger Transportund

Logistikdienstleister mit Hauptsitz

in Nürnberg. Spezialisiert hat sich das

Unternehmen auf die Konzeption und

Umsetzung von individuellen Logistiklösungen

für die produzierende Industrie.

Neben Stückgut und Ladungsverkehren

gehören vor allem eine Vielzahl an Mehr-

Transport mit Zukunft!

wertdienstleistungen wie Lagerlogistik,

Versand- und Verpackungsarbeiten, Zollabwicklung,

Expressservice, Luft- und

Seefracht sowie Gefahrguthandling zum

Leistungsspektrum der DTC.

Tägliche Hubverkehre

Mit Blick auf das Transportnetz bietet das

Unternehmen seinen Kunden eine nationale

und europaweite Flächendeckung

mit zahlreichen Destinationen. Garant

hierfür sind die täglichen Linien- und

Hubverkehre, die teilweise mit eigenem

Fuhrpark abgewickelt werden. Darüber

hinaus steht den zahlreichen Kunden das

europäische Verkehrsnetz der DTC mit

insgesamt 72 festen Relationen in 35

Ländern zur Verfügung. Seit dem Jahr

2011 ist DTC außerdem Partner im europäischen

Stückgutnetzwerk System Alliance

Europe.

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Kühlverkehr

ZUBEHÖR

Einfache Bedienung

Kälteverluste sind im temperaturgeführten

Verteilerverkehr ein Thema,

das ins Geld geht und gegebenenfalls

auch die Qualität der transportierten

Ware darunter leidet. Der leichte und

flexible Rollvorhang Rolltop von temptec

ist besonders für nutzlastoptimierte

Fahrzeuge als eine kostengünstige

und fahrerentlastende Lösung entwickelt

worden. Neu ist eine automatische

Schließung, die nach einer voreingestellten

Zeit den Vorhang aufgrund

der Schwerkraft langsam nach unten

fallen lässt. Das System erfreut sich

immer größerer Beliebtheit, da die

Fahrer nun kaum behindert werden.

Das System öffnet auf voller Breite.

Das Vorhangmaterial wird vom Fahrer

einfach nach oben geschoben. Eine

Federwelle wickelt das Tuch daraufhin

nach oben. Bei Erreichen des oberen

Anschlags erkennt das die Mechanik

und hält das Tuchmaterial in der oberen

Position. Nach Ablauf der eingestellten

Zulaufzeit fällt der Vorhang

langsam nach unten, bis es ganz am

Boden aufliegt. Die Blechteile des

Vorhangs sind aus V2A-Edelstahl

gefertigt. So ist neben einer langen

Lebensdauer auch die bestmögliche

Hygiene gewährleistet.

Der Rollvorhang Rolltop schließt

nach vorgegebener Zeit automatisch.

(Foto: temptec)

64 NFM 3/2013

Wirtschaftliche Flotte:

Auch CharterWay setzt auf die TBV-Kühlfahrzeugtechnik. (Foto: TBV)

Intelligente Kältelösungen

TBV Kühlfahrzeuge: Innovative Ideen senken die Fuhrparkkosten

Zuverlässigkeit, Nutzlast und Wirtschaftlichkeit:

Das sind die wichtigsten

Anforderungen an Kühlfahrzeuge.

Der Kühlfahrzeughersteller TBV hat

sich zum Ziel gesetzt, durch intelligente

und umweltorientierte Lösungen

die Fuhrparkkosten ihrer anspruchsvollen

Kunden stetig zu senken.

Hohe Stabilität. Deshalb arbeitet TBV

fortwährend daran, das Gewicht seiner

zertifizierten Kühlaufbauten weiter

zu reduzieren und dabei eine

hohe Stabilität beizubehalten. Durch

die Optimierung der Konstruktion,

dem Einsatz von glasfaserverstärkten

Kunststoffen in der Kofferdeckschicht

KERSTNER FEIERT 30-JÄHRIGES FIRMENJUBILÄUM

Innovative Kühltechnik

Sich an den Bedürfnissen der Kunden zu orientieren, ist nicht nur, aber ganz besonders

für junge Unternehmen eine erfolgversprechende Strategie. Eine Strategie,

die sich 1983 auch die frisch gegründete Kerstner GbR auf die Fahnen

geschrieben hat. Diese konsequente Ausrichtung auf Kundenwünsche hat innerhalb

von 30 Jahren aus dem einstigen Start-up-Unternehmen einen Premiumhersteller

von Kühlfahrzeugausbauten und -aggregaten gemacht. Zur Jahrtausendwende

wurde am Unternehmenssitz in Groß-Rohrheim die erste elektrische

Kühlanlage entwickelt und zehn Jahre später präsentierten die Kühlprofis die ersten

Elektrofahrzeuge mit autarkem Kühlsystem.

2012 stellte Kerstner gleich zwei Marktneuheiten vor: die leistungsfähigere Version

des bekannten, elektrisch angetriebenen CoolJet 203, den CoolJet 203T EA

sowie die Neuentwicklung CoolJet 206 RC, die bei temperaturgeführten Transporten

im Bereich von –25 bis hin zu 25 °C zum Einsatz kommt. Erfahrung und Innovationsfähigkeit

sind ein Aspekt, den besonders die Fahrzeughersteller schätzen.


anstelle von Stahldeckschichten und dem

gezielten Einsatz von speziellen Materialien

wurde sowohl an Tiefkühl- als auch an

Frischdienstaufbauten das Gewicht vermindert.

Die Kühlanlage und die Ladebordwand

sind die schwersten Posten in der

Kühlvorhänge zum Nachrüsten

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Kälterückhaltesysteme vom Technologieführer

Ausrüstung eines Lebensmittelverteilers

und haben zudem einen hohen Wartungsaufwand.

Aber auch hier gibt es Optimierungspotenzial,

etwa durch den Einsatz einer

Hubladebühne mit neuer elektrischer

Antriebstechnik: Durch Verzicht auf alle

hydraulischen Komponenten und den Einsatz

von innovativen Elektrozylindern sind

Öl-, Ventil- und Hydraulikschlauchwechsel

nicht mehr nötig. Sogar eine Energierückgewinnung

ist möglich.

Verbesserte Aerodynamik. Anforderungsorientiert

plant TBV zusammen mit seinen

Kunden den Einsatz des Kühlfahrzeugs –

denn je nach Nutzung kann ein Spoiler den

Kraftstoffverbrauch durch erhöhte Aerodynamik

weiter senken. Für den Verteilerverkehr

widmet sich TBV dem Problem des

Kälteverlusts bei ständigem Öffnen der

Türen. Effiziente Kälterückhaltesysteme erhalten

die geforderte Laderaumtemperatur

auch bei vielen Türöffnungen und entlasten

so Fahrer und die Umwelt.

Kosteneinsparungen. Darüber hinaus bietet

TBV eine Alternative zum bewährten,

manuell bedienten Lamellenvorhang: Durch

die automatisch öffnende und schließende

Variante wird nicht nur gewährleistet, dass

der Empfänger eine erstklassige Qualität der

Ware erhält, sondern zusätzlich kommt

dem Unternehmer eine nicht unerhebliche

Kosteneinsparung zu Gute, da der Kälteverlust

und somit das Ausgleichen der Temperaturschwankungen

minimiert wird.

Kerstner bietet als einziger deutscher Kühlfahrzeughersteller Komplettlösungen für Fahrzeugaufbauten

aus einer Hand – bestehend aus Isolation und Kühlaggregaten. Mercedes-Benz,

Volkswagen Nutzfahrzeuge oder Iveco sind nur einige Beispiele für Fahrzeughersteller, die auf

die Expertise von Kerstner zurückgreifen – zumeist in Form des Einrechnungsgeschäfts. Zu Beginn

des neuen Jahrtausends überraschte Kerstner die Branche mit der ersten elektrischen

Kühlanlage, die gemeinsam mit Mercedes-Benzin in den Sprinter integriert und 2002 auf der

IAA gezeigt wurde. Besonders beeindruckt war das Publikum von dem überdurchschnittlich guten

Wärmedurchgangskoeffizienten.

Der Gesetzgeber legte damals für den Transport von tiefgekühlten Waren einen k-Wert

von unter 0,4 W/m2K fest, die von Kerstner entwickelte Isolierung aus hochwertigem

Polyurethan erreichte jedoch deutlich bessere Werte. So ergab eine ATP-Prüfung den

k-Wert 0,27 W/m2K. Michel Höll erklärt die Philosophie hinter diesen Anstrengungen:

„Nicht nur mit dem Kühlaggregat arbeiten, sondern vor allem mit der Isolierung. Denn je

besser die Isolierung, desto weniger Energie wird für das Kühlaggregat benötigt, um die

gewünschte Laderaumtemperatur herzustellen.“ Seit 2003 beteiligt sich die französische

Lamberet-Gruppe an Kerstner. Seither produzieren zwei entwicklungsstarke Unternehmen

gemeinsam in Groß-Rohrheim.

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UNTER


DACH UND FACH


AUS DEM HALLENBAUKASTEN

Hallentypen und Bauweisen

Gewerbebauten gibt es heute in unterschiedlichsten Typen und Bauweisen mit

verschiedenen Eigenschaften. Massivbauten gelten oft als besonders stabil und

langlebig. Sie bieten besonders hohe individuelle Gestaltungsfreiräume. Die tragenden

Wände sind aus massiven Baumaterialen wie z. B. Mauerwerk oder Beton.

Allerdings braucht die Errichtung Zeit und entsprechende Fundamente.

Eine Alternative sind Hallenbauten mit einer Rahmenkonstruktion, also einem Gerüst

oder Skelett, das mit entsprechenden Fassaden- und Dachelementen verkleidet wird.

Typische Bezeichnungen für Hallen dieser Art sind System-, Schnell-, Stahl- oder

Leichtbauhallen. Als Untergrund sind je nach Halle nur Streifen- und Einzelfundamente

oder sogar nur „einfach“ befestigte Oberflächen wie z. B. Pflaster oder Schotter

notwendig. Im Gegensatz zum Individualbau bietet der Systembau einen Baukasten

mit vorgefertigten Elementen. Das Baukastensystem ermöglicht schnellere Lieferzeiten

und kostengünstigere Lösungen sowie spätere Erweiterungsmöglichkeiten.

Stahlhallen bieten die Möglichkeit für große Spannweiten und Höhen. Auch ausgefallene

Geometrien sind möglich. Sind Ausstattungen wie Deckenkrane geplant, muss

das Gerüst entsprechend den statischen Anforderungen stärker ausgelegt werden.

Auch Stahlhallen punkten mit langer Nutzungsdauer.

Gerade für schnell und nur kurzeitig befristeten Lagerraum ohne aufwendiges Fundament

sind Industriezelte aus einem leichten Gerüst (z. B. Alu) und einer Plane eine

Lösung. Praktisch in sich geschlossene Einheiten sind Raummodule oder -container.

Sie sind sehr kurzfristig verfügbar und leicht transportierbar. Ihr Hauptmetier sind

temporäre Einsätze, die vom klassischen Baustelleneinsatz bis zu mehrstöckigen

Büro-, Firmen- und Wohnanlagen reichen.

Günstige Voraussetzungen für flexible und schnell realisierbare logistische

Nutzungskonzepte bieten Stahlhallen wie diese transparente, mit Tageslicht

nutzbare Wartungshalle für Lkw mit neun Torrahmen. (Foto: Atlas Ward)

Standortgestaltung. Hier platzt

ein Lager aus allen Nähten,

dort wird eine eigene Waschund

Werkstatthalle gebraucht –

Gründe für neuen Raumbedarf

gibt es in der Transport- und

Logistikwelt viele. Die Gestaltung

des Standorts ist dabei mehr

als das Aneinanderreihen unterschiedlicher

Hallen, sondern ein

Schlüsselfaktor für den Erfolg.

Von Transport- und Logistikunternehmen

wird eine hohe Flexibilität

erwartet. Das wirkt sich

auch auf die Standorte aus: bestehende

Gebäude sollen angepasst, neue Hallen

errichtet oder ganze Standorte aus dem

Boden gestampft werden. Trotz aller Eile

ist dabei Umsicht gefragt, um nicht in

Kostenfallen zu tappen. Der wichtigste

Tipp daher vorweg: Fachkundige Beratung

im Vorfeld unbedingt nutzen!

Bauen oder nicht

Grundsätzliche Frage für den Gewerbebau

ist natürlich, ob das gewünschte Gebäude

auf dem geplanten Grundstück errichtet

werden darf. Wichtige Stichworte sind

hier Flächennutzungs- und Bebauungspläne

sowie regionale Satzungen. Hier

ist u. a. vorgegeben wie groß, wie hoch,

was und wo genau auf einem Grundstück

gebaut werden darf. Selbst Vorgaben

zu Dachformen, Materialien, Farben

und mehr können vorkommen. Während

bei Erweiterungen z. B. die maximal überbaubare

Fläche zum Ausschlussfaktor werden

kann, steht für einen neuen Standort

am Anfang die Grundstückssuche.

Wunschlage vs. Potenziale

In einigen Gebieten sind Flächen bzw.

Logistikimmobilen schwer zu ergattern.

Gibt es am „Wunschort“ Hindernisse

kann ein Alternativort mit optimaler Verkehrsanbindung

und geringen Bauauflagen

letztlich die effizientere Alternati-


ve sein. Wichtig ist beispielsweise auch,

welche Nutzung überhaupt erlaubt ist.

Gerade in der Transportwelt sollte dabei

der Blick auf Betriebs- bzw. Ruhezeiten

nicht fehlen.

Bodenbeschaffenheit und Fundament

Ein weiteres Kriterium ist die Bodenbeschaffenheit.

Reicht die Tragfähigkeit?

Aufwendige Gründungen oder Bodenaustauschmaßnahmen

können die Baukosten

in die Höhe treiben. Ob nur eine

„einfache“ Oberflächenbefestigung oder

welche Fundamente in welchen Stärken

notwendig sind, variiert nach Halle und

Nutzung. Wichtig ist bei der Beurteilung

von Baupreisen auch, ob Fundamentarbeiten

bereits enthalten sind oder das

Hallenbauangebot erst ab Oberkante Fußboden

beginnt.

Funktionalität festlegen

Die geplante Nutzung ist natürlich das

grundsätzliche Kriterium für die Bauplanung

oder Auswahl einer Gewerbeimmobilie.

Schließlich muss ein Bürogebäude

ganz andere Anforderungen erfüllen als

z. B. ein Tiefkühllager oder eine Lkw-

Waschhalle. Entscheidend für die Auswahl

eines passenden Hallentypen ist

auch die geplante Einsatzdauer: handelt

es sich um ein provisorisches Lager oder

um ein Gebäude, das Jahrzehnte stehen

soll. Wichtig ist darüber hinaus, wie weit

Baugenehmigungen und -anträge notwendig

sind. Auch die Ausstattung und

Einrichtung sollte möglichst früh in die

Planung einbezogen werden.

Pflichtenheft erstellen

So wirken sich beispielsweise Deckenund

Wandkransysteme auf die Hallenstatik

und -höhe aus und schließen einige

Hallentypen gänzlich aus. Portalkrane

und Flurförderzeuge benötigen dagegen

einen entsprechend tragfähigen Boden.

Bei den Fahrzeugen muss zudem der Platz

für Fahrtwege und Rangiermanöver eingeplant

werden, gleiches gilt natürlich

für den Platzbedarf von Regalsystemen,

ebenerdigen Lagerflächen und speziellen

Lagerbereichen wie z. B. Gefahrgütern mit

den dazugehörigen Bauauflagen. Wenn

von Pflichten die Rede ist, dürfen Bauherren

auch die allgemeinen und nutzungsspezifischen

Bestimmungen nicht

außer Acht lassen.

Brandschutz und Auflagen

Eine grundsätzliche Anforderung ist die

Einhaltung von Brandschutzbestimungen.

Brandschutz beginnt dabei beim Bau

– und zwar sowohl Neubau als auch Umbau,

z. B. mit getrennten Brandabschnitten,

Rettungs- und Fluchtwegen, Feuerlösch-

und Brandmeldeeinrichtungen etc.

Auch Krananlagen müssen frühzeitig

berücksichtigt werden. (Fotos: Goodman,

Losberger, Stahl CraneSystems)

Wichtig ist auch die regelmäßige Prüfung

der Sicherheitsanlagen. Mit der EnEV und

dem EEWärmeG müssen zudem auch

Gewerbebauten energetischen Vorgaben

entsprechen. Die Möglichkeiten für eine

energieeffiziente Standortgestaltung sind

dabei groß. Sie beginnen bereits bei der

Auswahl der Baumaterialien und Dämmung

und gehen über die Klimatisierung

und Beleuchtung bis zu eigenen, alternativen

Stromquellen.


Systemhallen, die aus einer Art Hallenbaukasten individuell

zusammengestellt werden können, sind vielerorts im Einsatz.

Ausstattung und Einrichtung

Je nach Nutzung und Ausstattung greifen

darüber hinaus verschiedene spezifische

Regelwerke. Beispiele sind hier die Hygienevorgaben

im Lebensmittelbereich, Gefahrgutvorschriften

oder Vorgaben für

Waschanlagen und Betriebstankstellen.

Fehler bei der Planung lassen sich später

teilweise nur mit hohen Kosten ausbügeln.

Das gilt auch bei der Auswahl eines

Kran- und Hebetechniksystems. Um

hier die passenden Lösungen mithilfe der

Beratung durch Fachleute zu finden, ist

es wichtig, die Aufgaben, beispielsweise

für den Transport der anfallenden Lasten,

detailliert zu erfassen.

Was ist morgen?

Gerade bei Hallenbauten, die für viele

Jahre stehen, stellt sich zudem die Frage:

Was ist morgen oder in fünf Jahren? Wie

eingangs beschrieben, ist Flexibilität eine

Grundanforderung dieser Zeit. Bei Hallen

bedeutet dies den Spagat zwischen der

Optimierung für aktuelle Anforderungen

und der Möglichkeit für spätere Änderungen

zu schaffen.

Stützen und Pfeiler können Nutzflächen

stark einschränken, Leitungen und Rohre

liegen plötzlich im Weg oder die Krananlage

reicht für die wachsenden Lasten sowie

Größen nicht mehr aus – auch hier

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ist also Planung im Vorfeld gefragt.

Hilfreich dabei ist auch, wenn Beleuchtung,

Klimatisierung etc. so ausgelegt

sind, dass eine Nach- bzw. Umrüstung

möglich ist.

Der Gesamtkomplex

Schon dieser Exkurs zeigt, wie komplex

das Thema Gewerbebau ist. Während

für einen neuen Standort die Planung

auf einem unbeschriebenen Blatt Papier

beginnt, bergen sich über Jahre

entwickelnde Erweiterungen, die Gefahr

Hallen ohne System über das Gelände

zu „verstreuen“. Eine mögliche

Folge: längere Wege inklusive mehr

Fehl- und Falschlieferungen. Neubauten

sollten daher nicht isoliert, sondern

im Zusammenspiel des Gesamtstandorts

stehen.

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GRUNDSTÜCKS- UND IMMOBILIENSUCHE

Hier baut’s sich gut

Schon die Auswahl der Lage eines Standorts kann entscheidend sein. Dabei

sind auch Grundstücke möglich, auf denen bereits Immobilien vorhanden sind

oder bei Miete und Kauf vom Anbieter realisiert werden. Der globale Entwick-

ler von Distributionsimmobilien und Logistikparks Gazeley kann auf 25 Jahre

Erfahrung zurückblicken und hat einige Tipps zusammengestellt: Ein optimales

Verkehrsnetz mit Nähe zu Ballungsräumen und die Anbindung an möglichst

viele Verkehrsträger sind ausschlaggebend. Weiterhin zählt ein qualitativ

hochwertiges, energieeffizientes Gebäude mit einem in der Regel doppelt

so großen Grundstücksanteil und Erweiterungsflächen. Die Möglichkeit für

einen 24-Stunden-Betrieb ist wichtig. Lichte Hallenhöhen von 10 bis 12 m

und eine Lagertiefe von 90 bis 120 m bieten z. B. genügend Platz für das

Aufstellen von Regalsystemen. Im Idealfall sollte ein Lagerhaus eine Überladebrücke

pro 1000 m2 und ein ebenerdiges Hallentor pro 10.000 m2 haben.

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Ratgeber. Was wäre eine Halle ohne

Tore! Ob als Standardzugangslösung,

im absoluten XXL-Format oder gleich in

vielfacher Ausfertigung – Tore sind ein

entscheidendes Element für Hallenbauten.

Dabei erfüllen sie gleichzeitig verschiedene

Funktionen. Umso wichtiger ist die

Auswahl der richtigen Torlösung.

Schnelllauftore wie die Lösungen

in Spiral-, Roll- und Falttortechnik

sowie Sonderformen von Efaflex sind

vor allem in stark frequentierten

Bereichen im Einsatz. (Foto: Efaflex)

Tore ermöglichen den Zutritt bzw. die Zufahrt zu einem

Gebäude. Gleichzeitig halten sie Unbefugte

fern und bieten Fluchtmöglichkeiten in Notfällen.

Da sie – gerade auch in der Transportbranche – einen großen

Teil der Gebäudefassade ausmachen und als Öffnungen

für Zugluft und Wärmeaustausch stehen, sind Tore

zudem eine entscheidende Größe für die Energiegesamtbilanz

einer Halle. Tore wirken sich zudem deutlich auf

die Optik des Gebäudes aus und können mit dem Einsatz

transparenter Materialien einen Beitrag zur Lichtsituation

leisten. Als Teil der Verladestelle entscheiden sie in der

Transport- und Logistikbranche sogar mit über die Effizienz

der gesamten Logistikkette. Denn wenn sich die

Verladezone als Nadelöhr erweist, können auch die Güter

nicht ohne Verzögerungen auf die Reise gehen.

Zweckmäßigkeit

Die Auswahl der Tore sollte also gut durchdacht sein.

Welches Tor wofür? Eine pauschale Antwort gibt es nicht.

Torbauer raten unbedingt die Beratung von Fachleuten

im Vorfeld zu nutzen. Einige Hintergründe selbst zu kennen,

kann dabei nicht schaden. Die Anforderungen an

Tore sind groß. Wichtigster Anspruch ist dabei sicherlich

die Zweckmäßigkeit. Hier ist es also wichtig festzulegen,

welche Funktion das Tor eigentlich erfüllen soll. Ein reines

Zugangstor muss andere Eigenschaften mitbringen

als z. B. ein Brandschutztor oder ein Tor als Abschluss eines

Tiefkühlbereichs in der Lebensmittelverarbeitung.

Wichtig ist natürlich auch die Unterscheidung von Außen-

und Innentoren. Die notwendige Torgröße und der

vorhandene Einbau- und Freiraum sind ebenfalls entscheidende

Auswahlkriterien.

Beispiele für Tortypen

Bei Flügeltoren ist vor dem Tor ausreichend Freiraum

zum Aufschwingen der ein oder zwei Torflügel notwendig.

Zu der Klasse der einfacheren Torformen zählen auch

Schiebetore, die seitlich aufgeschoben werden und hierzu

neben der Toröffnung entsprechenden Platz entlang der

Gebäudewand benötigen. Mit etwas weniger Platz kommen

Faltore aus, bei denen sich einzelne Elemente des

Tors beim Öffnen zusammenfalten. Als Platzsparer gelten

oftmals Rolltore, da der Rolltorpanzer beim Öffnen über

der Toröffnung aufgerollt wird. Ein Klassiker unter den Industrietoren

sind Sektionaltore. Die Aufteilung des Tors in

Sektionen ermöglicht vielfältige Integrationen, z. B. von

Türen oder Verglasungen. In stark frequentierten Bereichen

sind häufig Schnelllauftore zu finden. Sie punkten

mit hohen Öffnungsgeschwindigkeiten und ermöglichen

so minimale Wartezeiten und geringe Wärmeverluste.


VERLADEZONEN GESTALTEN

Fachliche Beratungen sind für die Torauswahl wichtig,

da je nach Funktion, Größe und Einbausituation

verschiedene Tortypen zur Auswahl stehen.

Transparente Materialien tragen zum Tageslichteinfall

und damit zu Beleuchtung und Klima

in der Halle bei.

Tore sind entscheidend für die Energiegesamtbilanz

des Gebäudes.

Die richtige Torsteuerung entscheidet mit über die

Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit.

Sicherheitsausstattungen ermöglichen kontrollierten

Zugang und erhöhen die Arbeitssicherheit.

Die Möglichkeit für Nachrüstungen kann

Vorteile bieten.

(Foto: Hörmann)

Tore als Energiesparer

Wärmeverluste sind dabei das erste Stichwort, wenn es

um Energieeffizienz geht. Ein Trendthema im Bereich der

Tornachfrage, wie verschiedene Torspezialisten bestätigen.

Damit sich Tore nicht als energetische Problemzonen

erweisen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Ein entscheidendes

Merkmal zur Beurteilung der Dämmung ist

der sogenannte U-Wert. Je kleiner dieser Wärmedurchgangskoeffizient

ist, umso weniger Wärme bzw. Kälte

geht durch das Tor. Ein Schwachpunkt sind auch mangelhafte

Abdichtungen. Als Helfer im Kampf gegen Zugluft

sind daher Luftkissen, Schaumstoffdichtungskisten, Planen

und andere Torabdichtungen gefragt.

Gezielt gesteuert

Egal wie gut ein Tor gedämmt oder abgedichtet ist, sobald

es offen steht, geht Wärme oder Kälte verloren. Die Torsteuerung

ist daher ebenfalls ein entscheidendes Element.

Die einfachste Torsteuerung ist die manuelle, also die

handbetätigte Toröffnung. Alternativen sind Lösungen

zum automatischen Öffnen von Toren. Bei funkferngesteuerten

Toren geben die Beschäftigten über eine Bedienung,

z. B. vom Stapler aus, das Signal zum Öffnen oder Schließen

der Tore. Induktionsschleifen lösen den Vorgang dagegen

automatisch aus, sobald ein Fahrzeug über die verlegten

Schleifen fährt. Hierzu sind entsprechende bauliche

Maßnahmen und die genaue Planung der Wege im Vorfeld

notwendig. Tore mit Radarsteuerung öffnen ebenfalls voll

automatisch, sobald sich etwas im Bereich der installierten


(Foto: Assa Abloy Entrance Systems)

Sensoren bewegt, beispielsweise auch bei Personen. Auch

hier ist eine durchdachte Platzierung der Sensoren entscheidend,

um Fehlöffnungen zu vermeiden. Übrigens:

kraftgesteuerte Tore müssen zur Sicherheit regelmäßig

überprüft werden.

Sicherheitsfaktoren

Sicherheit gilt noch in weiterer Hinsicht. Gerade Zertifizierungen,

wie beispielsweise der Status zugelassener Wirtschaftsbeteiligter

AEO, machen den kontrollierten Zugang

zu Betriebsbereichen zunehmend bedeutender. Hinzu

kommen Faktoren der Arbeitssicherheit und des Arbeitsschutzes.

Mit einem breiten Zubehörportfolio lässt sich dabei

sowohl die äußere als auch die betriebliche Sicherheit

deutlich erhöhen. Begonnen bei Verriegelungs-, Alarmund

Überwachungssystemen bis zu Scanner, Lichtgitter

und Antikollisionssensoren.

Tore von Morgen

Unterstützen können auch Lkw-Anfahr- bzw. Einfahrhilfen,

wie Ampelanlagen. Einerseits helfen diese Schäden an

den Toranlagen zu vermeiden und Zeit zu sparen, andererseits

können Abdichtungen etc. ihre volle Wirkung erst bei

richtiger Andockung entfalten.

Die Technik rund um die Torwelt steht weiterhin nicht

still. Da auch bei Toren Langlebigkeit und Zuverlässigkeit

wie bei anderen Investitionen zu den Grundanforderungen

zählen, kann es durchaus von Vorteil sein, wenn spätere

Um- und Nachrüstungen möglich sind.

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UDF

KRAUSE-GESAMTKATALOG 2013

Aufstiegsprogramm

Tritte, Leitern und Gerüste sind typisches

Equipment in und außerhalb von

Hallen in der Transport- und Logistikbranche.

Steig- und Gerüsttechnik hat

Spezialist Krause nun in seinem aktuellen

Katalog auf 168 Seiten zusammengestellt.

Schwerpunkt des Katalogs ist

der Profibereich. Verfügbar ist er in

gedruckter und interaktiver Form. Der

Katalog ist in 22 Kapitel gegliedert

und präsentiert auf den Seiten Produktinformationen,Unterscheidungsmerkmale

und Zubehörteile. Informationen

über Krause-Schulungen und

-Seminare runden das Angebot ab.

SOLARSTROM PLUS SPEICHER

Mit persönlichem

Energievorrat

Die Energiegewinnung aus regenerativen

Quellen kann sich für das ökologische

Wissen und auch den Geldbeutel

lohnen. Azur Independa hat ein

Eigenstromsystem entwickelt, das die

Stromgewinnung über Photovoltaikanlagen

mit Solarspeichern verbindet.

Bei dem System wird tagsüber Solarstrom

erzeugt und kann direkt genutzt

werden. Produziert die Photovoltaikanlage

mehr Strom, als verbraucht

wird, kommt das integrierte Speichersystem

ins Spiel.

Nur wenn der Speicher leer ist, wird

der Strom über das öffentliche Netz

bezogen. Ein Touchdisplay zeigt, wann

wie viel Strom verbraucht wird. Das

System ist modular aufgebaut und

lässt sich laut Azur Independa individuell

konfigurieren.

76 NFM 3/2013

In der Sonnenstromfabrik

Industriegebäude im Passivhausstandard dank Solarenergie

Eine Produktionshalle mit 13.808 m 2

und 2803 m2 Bürofläche sind typische

Merkmale für ein Firmengebäude.

Dennoch steckt in diesem Fall eine Besonderheit,

denn der Firmensitz der

Xolar Industrial Solar Solutions (Xolar

ISS) ist in Passivbauweise unter Einsatz

alternativer Energie errichtet. Damit

lebt der Spezialist für Solarthermie

Laut Xolar ISS ist dies das erste

europäische Industrie-Passivgebäude

ohne konventionelles Heizsystem.

(Foto: Xolar ISS)

ELEKTROMAGNETISCHE VERTRÄGLICHKEIT (EMV)

Störungsfrei ins Stromnetz

und Photovoltaik der Greiner-Renewable-Gruppe

sein Know-how am eigenen

Gebäude.

Erdreich als Speicher. Solarthermie,

Photovoltaik, solare Kühlung und ein

Erdspeicher versorgen Büros, Produktions-

und Lagerhallen. Mit 770 kW

Solarthermie-Maximalleistung und den

33-kWp-Photovoltaikmodulen spart

Xolar so nach eigenen Angaben 270 t

Öl bzw. 800 t CO2 pro Jahr. Sonnenwärme

wird unter dem Hallenboden

gespeichert und heizt das Gebäude im

Winter. Dafür werden 800 m2 Sonnenkollektoren

über den Sheds, die gleichzeitig

als Beschattung dienen sowie

300 m2 an der Fassade eingesetzt.

Sommerkühle. Lüftungsfenster und

Brandrauchlüftung öffnen sich nachts

zur Gebäudekühlung automatisch, um

danach luftdicht verschlossen zu werden.

Solare Absorptionskältemaschinen

können in Sommermonaten zusätzlich

kühlen. Weitere Merkmale des

Gesamtkonzepts sind Tageslichtnutzung,

eine elektrische Steuerung, Wärmenutzung

von Maschinen sowie ein

Kühlungswasservorrat und eine Regenwassernutzung.

TÜV Süd hat auf der emv 2013 in Stuttgart erstmals ihre neuen Prüfleistungen

für Photovoltaikwechselrichter präsentiert. Photovoltaikwechselrichter

sind ein zentrales Element von PV-Anlagen und -Kraftwerken. Für die Einspeisung

ins Stromnetz wandeln die Wechselrichter den erzeugten Gleichstrom

in Wechselstrom um. Mit Prüfprogramm und -einrichtungen unterstützen die

Experten Entwickler und Hersteller von PV-Wechselrichtern dabei, gesetzliche

Anforderungen auf nationaler und internationaler Ebene zu erfüllen.


Insgesamt 22 Industrieschnelllauftore

mit einer maximalen Durchfahrtsbreite

zwischen 7000 und 8000 mm und

einer Höhe von 7000 mm wurden im neuen

Serviceterminal im kanadischen Oshawa

eingebaut. In der Anlage werden auf einer

Grundfläche von etwa 160.000 m2 ca.

100 Busse gewartet und gereinigt, es wurden

Sozialräume für die Fahrer und Mitarbeiter

sowie ein Fitnessraum eingerichtet.

Der Betreiber legt dabei größten Wert auf

Design und hochwertiges Facilitymanagement.

Für das Gebäude war ein Investitionsvorhaben

von 52 Mio. Kanadischen

Dollar vorgesehen. „Die Durham Region

Überzeugendes Design

Projekt. Hochwertiges Design sowie die hohen Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten

der Schnelllauftore von EFAFLEX haben die Planer der Verkehrsbetriebe

GO Transit in Toronto überzeugt, sich bei der Betriebsausrüstung der neuen Servicegebäude

für die Produkte des Torspezialisten aus Niederbayern zu entscheiden.

und die Stadt Oshawa haben eine erhebliche

Erhöhung der Fahrgastzahlen zu verzeichnen“,

erklärt Paul Finnerty, Metrolinx

Vice President von GO Operations. „Die

neue Serviceanlage wird dazu beitragen,

einen zuverlässigen Service für bestehende

Kunden zu bieten und mehr Menschen

dazu ermutigen, sich für den zuverlässigen

GO-Busservice zu entscheiden.“

Die Toreinsätze

Die ersten Tore hat EFAFLEX 2008 geliefert.

Seitdem wurden 75 Schnelllauftore in

den Busstationen von GO Transit montiert.

Zwei weitere Stationen mit bis zu 35

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Toren sind für dieses Jahr bereits geplant.

GO Transit ist ein regionales Transportunternehmen

für den Großraum Toronto

und Hamilton.

Das Unternehmen

Mehr als 7 Mio. Menschen auf einer Fläche

von 11.000 km2 können den Service

der ca. 500 Busse nutzen. Hauptsächlich

auf Busse spezialisiert, ist GO Transit auch

Eigner von 450 km Schnellbahnnetz im

Großraum Toronto und befördert Passagiere

auf sieben Linien in 544 doppelgeschossigen

Waggons. Jährlich befördert

das Unternehmen 62 Mio. Fahrgäste.

EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG

Fliederstraße 14 • 84079 Bruckberg

Telefon (08765) 82-0 • Telefax (0 87 65) 82-2 00

(Foto: EFAFLEX)


UDF

EINSATZBEISPIEL

Ausgebautes

Heizungssystem

Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen

können die Effizienz deutlich beeinträchtigen.

Dabei gibt es auch im

Hallenbereich verschiedene Klimatisierungskonzepte

wie z. B. Infrarotlösungen.

Bereits zum zweiten Mal hat sich

die Gocher Fahrzeugbau GmbH Gofa

für den Einsatz von Infrarot-Hellstrahlern

von Gewea entschieden. Die Hochleistungskombinationsstrahler

vom Typ

TRX 28 und TRX 42 beheizen nun weitere

4000 m2 im Produktionsbereich

des Fahrzeugbauers.

Seit den frühen 60er-Jahren bauen

die Spezialisten der Gocher Fahrzeugbau

GmbH Gofa Tank- und Silofahrzeuge.

Anfang der 80er-Jahre kamen

Tankcontainer und Wechselbehälter

dazu. Für den Bereich temperaturund

druckverflüssigter Gase baut die

Gofa Fahrzeuge und Container aus

hochfesten Stählen und Edelstählen

für Gase bis zu einer Temperatur von

–196 °C. Auf nunmehr ca. 6500 m2 Produktionsfläche sind als Heizung

Gewea-Gas-Infrarot-Hellstrahler im Einsatz.

Denn bereits 2009 hatte das

Unternehmen einen ca. 2500 m2 Hallentrakt

mit 14 Gas-Infrarot-Hellstrahlern

vom Typ TRX 42 ausgerüstet.

Infrarot-Hellstrahler sind eine Hallenheizmöglichkeit.

(Foto: Gewea/Gofa)

78 NFM 3/2013

Vorhandene Warmluft nutzen

Industriedeckenventilatoren zur Heizoptimierung

Deckenventilatoren verteilen die

warme Luft. (Foto: Fenne KG)

Warme Luft steigt nach oben. Im Winter

bedeutet dieser bekannte Effekt in

Industrie- und Gewerbehallen einen

enormen Energieverlust. Ohne entsprechende

Gegenmaßnahmen kann

es so nach Erfahrung der Fenne KG in

einer warmluftbeheizten Halle zu einem

Temperaturunterschied zwischen

Decke und Boden von bis zu 14 °C

kommen. Das Stemweder Unternehmen

hat daher Konzepte für Hallen

mit Höhen bis 16 m im Programm.

Luftverteilung. Eine Lösung ist demnach

der Einsatz von speziellen Indus-

KÜBLER-HALLENHEIZUNG AUSGEZEICHNET

Nachhaltigkeitspreis

triedeckenventilatoren. Sie drücken

die Warmluft nach unten und bauen

so die Temperaturschichtung ab. In

dem oben genannten Beispiel ergibt

sich so laut Fenne eine 6 °C höhere

Temperatur am Boden – ohne zusätzlichen

Heizaufwand. Die Spezialisten

rechnen weiter: im Mittelwert bringt

die Absenkung der Raumtemperatur

um 1 °C eine Heizkostenersparnis von

5 Prozent. Ohne Änderung an der Heizung

lassen sich so 30 Prozent Heizkosten

einsparen.

Mehr Potenzial. Als weitere Ursache

für Energieverluste nennt Fenne die

Dachisolation. Eine hohe Temperatur

an der Hallendecke bedeutet also einen

entsprechenden Verlust an Energie.

Auch hier können die Deckenventilatoren

also ansetzen – und zwar

proportional zum Unterschied der Innen-

und Außentemperatur. Zusätzliche

Ersparnisse können sich zudem oft

durch kürzere Vorheizzeiten und stärkere

Nachtabsenkung erreichen.

Das Hallenheizungssystem H.Y.B.R.I.D von Kübler hat im Dezember 2012

den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten. Der Heizungsspezialist präsentiert

das System auch auf der ISH 2013. H.Y.B.R.I.D. verknüpft Infrarothallenheizung,

Digitalsteuerung und Restwärmenutzung. So ermöglicht

das System die Abwärme von Infrarotheizungen nutzbar zu machen, z. B.

für die Warmwasseraufbereitung. So können laut Anbieter bis zu 15 Prozent

Energie zurückgewonnen werden. Insgesamt steigt der feuertechnische

Wirkungsgrad im Gesamtsystem. Je nach Hallentyp und -dimension

sollen Energieeinsparungen von 30 bis 70 Prozent realisierbar sein. Bereits

seit zwölf Jahren stellt Kübler auf der Fachmesse für Bad, Gebäude-,

Energie-, Klimatechnik und erneuerbare Energien aus.


NFM 3/2013


UDF

Auch im Bereich der Betriebs- und

Gebäudereinigung gibt es verschiedene

Lösungen zur Auswahl. (Foto: Hako)

GEBÄUDEREINIGUNG

Reinheitsauftrag

Wer ein Gebäude hat, muss auch über

die entsprechende Reinigung nachdenken.

Betriebs- und Gebäudereinigungsmaschinen

können hier bei der Arbeit

klar unterstützen. Beispielsweise hat

Hako eine breite Palette an Kehr- und

Kehrsaugmaschinen im Programm.

Die erreichen Flächenleistungen von

bis zu 25.000 m2 /h und sind mit

und ohne Fahrersitz, mit Arbeitsbreiten

von 60 bis 184 cm, mit Benzin-,

Diesel-, LPG- oder Batterieantrieb und

vielen weiteren Optionen erhältlich.

Scheuersaugmaschinen stehen mit

Arbeitsbreiten von 35 bis 135 cm, mit

Tankkapazitäten von 10 bis zu 380 l

und mit verschiedenen Antriebsarten,

handgeführt oder als Aufsitzmaschinen

zur Verfügung. Ein Beispiel für Großflächenreinigung

ist die Hakomatic

B1050 mit einer Arbeitsbreite von bis

zu 123 cm und maximaler Flächenleistung

von bis zu 9250 m2 /h. Mit Walzenbürstenaggregat

mit integrierter

Kehrfunktion eignet sie sich auch für

raue und strukturierte Böden.

80 NFM 3/2013

Arbeiter unter Strom

Mega-E-Transporter bei Körner Gabelstapler

Ob Kipper, Pritsche oder Van mit Kofferaufbau

– der Mega E-Worker bietet

mit seinen drei Modellvarianten Einsatzpotenziale

für Industrie, Handwerk

und Handel. Die Körner Gabelstapler

GmbH hat das Elektrofahrzeug

in sein Vertriebsprogramm aufgenommen.

Der Stromkostenanteil zum Aufladen

der Batterien liegt laut Körner bei

etwa 1,20 Euro pro 100 km. Als weitere

Merkmale nennt das Unternehmen die

Steuerbefreiung für zehn Jahre sowie

niedrige Versicherungskosten.

Technische Daten. Neben den drei Varianten

sind auch zwei unterschiedliche

Radstände mit 1471 und 1971 mm

erhältlich. Zur serienmäßigen Ausstattung

gehören ein 10-kW-Motor sowie

das Zweikreisbremssystem mit Scheibenbremsen

vorn und Trommelbremsen

hinten. Je nach Batteriepack mit

8,6, 11,5 oder 17,3 kW/h kann der

Transporter Reichweiten von 60, 80

oder 100 km zurücklegen. Die Ladekapazität

liegt bei 750 bis 870 kg und

die Höchstgeschwindigkeit zwischen

Mega E-Worker ist in drei

Modellvarianten erhältlich.

(Foto: Iseki-Maschinen GmbH)

25 und 40 km/h. Ein Wenderadius

von 3 bzw. 4 m und die Außenbreite

von 1,25 m ermöglichen den Einsatz

auch auf geringem Raum.

Zusatzmöglichkeiten. Die Fahrerkabine

ist mit Panoramafenster, verglasten

Türen sowie gepolsterten Sitzen mit serienmäßiger

Kopfstütze ausgestattet.

Für Bedienkomfort sollen eine ergonomische

Anordnung der Pedale und die

Automatikschaltung sorgen. Optional

kann das Fahrzeug mit vielfältigem Zubehör,

wie Kombianhängerkupplung

mit Zuglast bis zu 1400 kg, Bewässerungseinrichtung,

Hochdruckreiniger

oder Muldenkipper aufgerüstet werden.

Der Mega E-Worker ist gemäß

EG-Richtlinie 2002/24/EC für den

Straßenverkehr zugelassen. Voraussetzung

ist die Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse

B1.

Markenhintergrund. Iseki-Maschinen

GmbH vertritt in Deutschland den

französischen Hersteller Mega. Körner

hat mit dem Generalimporteur einen

Fachhandelsvertrag geschlossen.


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MEHR ALS EINSPEISEVERGÜTUNG

Kosten kalkulierbar machen

Lag der Fokus vor einiger Zeit bei Photovoltaikanlagen

noch auf der Rendite, ist inzwischen vielmehr ein anderer

Punkt gefragt: Energiekosten langfristig kalkulierbar

machen. Das berichtet auch Solarwatt. Solaranlagen

können hierzu einen Beitrag leisten – insbesondere,

wenn das Unternehmen einen Großteil der erzeugten

Energie selbst verbraucht. Ein Solarwatt-Photovoltaiksystem

produziert nach Anbieterangeben im Mittel auf

einem 1000-m2-Hallenflachdach 70.000 kWh pro Jahr.

Hat ein Unternehmen tagsüber einen kontinuierlichen

Strombedarf und kann hierzu den eigenen Solarstrom

nutzen, können laut den Dresdener Solarexperten

30 Prozent und mehr über eine Dachanlage gedeckt

werden. Für die Auswahl einer Anlage rät Solarwatt neben

dem Energieertrag auf weitere Aspekte zu achten:

sie sollte wenig Gewicht haben, um die Unversehrtheit

des Dachs zu gewährleisten. Wichtig ist auch, eine rückstandsfreie

und einfache (De-)Montage, falls sich z. B. in

der Halle etwas ändert, also Maschine oder andere Ausstattungen

nachgerüstet werden. Solarwatt bietet als

Systemanbieter Komplettlösungen aus einer Hand.

PHOTOVOLTAIKERTRÄGE SICHERN

Unbemannte Flugshow

für Solarstrom

Die Sonne scheint, kein Wölkchen trübt den

Himmel. Eigentlich müsste die Photovoltaikanlage

jetzt Strom auf Hochtouren produzieren.

Nicht? Das „eigentlich müsste“ sagt es

bereits: Auch bei Solaranlagen ist es alleine

mit der Anschaffung nicht getan, damit dauerhaft

der mögliche Stromertrag erreicht

wird. Produziert die Anlage also bei oben

genannten Idealbedingungen nicht auf Hochtouren,

sollte die Anlage gründlich auf Schäden

überprüft werden. Allerdings ist das ein-

82 NFM 3/2013

facher gesagt als getan. Denn viele Solaranlagen

sind nur schwer zugänglich. Die SiG

Solar Service GmbH rät daher zu dem Einsatz

von Flugrobotern, um Defekte schnell

ausfindig zu machen. Helmut Hinrichs, Leiter

SiG Solar Service, erklärt die Vorteile:

„Die Kosten für unsere Kunden sinken deutlich,

denn wir benötigen weniger Personal

vor Ort.“ Da die Fachkräfte die Anlagen nicht

betreten müssen, reduziert sich auch das

Risiko von Beschädigungen.

Mit ihrem Flugroboter können die Spezialisten

sowohl Video- und Foto- als auch Wärmebildaufnahmen

machen. Eine Blackbox

speichert während des Flugs die Daten und

Gewerbebetriebe können den Solarstrom

selbst nutzen. (Foto: EWS)

Strompreisunabhängig

Solarstrom für den Eigengebrauch

Photovoltaikanlagen bieten mehr als nur die Einspeisevergütung

für den Solarstrom. Gerade auch im gewerblichen

Bereich kann auch der Blick auf die Eigennutzung

des erzeugten Stroms ein Argument für die Investition

sein. Bereits heute liegt der Preis für selbst erzeugten

Solarstrom, wie die EWS GmbH & Co. KG erklärt, mit

durchschnittlich 12 Cent/kWh meist unter dem durchschnittlichen

Strompreis.

Eigennutzung optimieren. Eine Tendenz, die sich in den

kommenden Jahren wohl noch verstärken wird. Gewer-

liefert so die Basis für eine Analyse. Mithilfe

des Roboters kann SiG Solar so Schäden

wie Glasbruch, defekte Zellen oder Hotspots

erkennen und beheben. Das Unternehmen

hat sich auf die Wartung und Pflege von

Photovoltaikanlagen spezialisiert.

Vogeldreck, Staub, Laub, Hitze und Kälte

sind extreme Umwelteinflüsse, denen Solaranlagen

ausgesetzt sind. „Eine regelmäßige

Wartung durch Fachkräfte, ob mit oder ohne

Flugroboter, sichert Erträge und fördert

die Lebensdauer der Module“, rät Hinrichs.

Ausfallzeiten und Funktionsminderungen lassen

sich so laut den Experten reduzieren

und Erträge langfristig optimieren.


ebetriebe haben nach den Erfahrungen des Photovoltaikspezialisten

naturgemäß ohnehin einen relativ hohen

Eigenverbrauchsanteil. Mit einem intelligenten Energiemanagement

können sie diesen aber noch deutlich erhöhen.

Wichtig für die Rendite ist dabei aber auch, dass die

Anlage über die gesamte Laufzeit reibungslos funktioniert

und entsprechend hohe Erträge abwirft.

Individuelle Projektberatung. Eine individuelle Beratung,

eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung und

eine fachgerechte Projektierung und Montage nennt EWS

daher als wichtige Grundbedingungen. Denn allgemein

gilt: fast alle nach Süden ausgerichteten Dachflächen ohne

Verschattung mit einer Dachneigung zwischen 20 und

50° sowie die meisten Flachdächer sind für diese Energieerzeugung

besonders geeignet. Wenn eine Installation

ohne große bauliche Eingriffe bzw. Veränderungen möglich

ist, können aber auch nach Osten und Westen abweichende

Dächer ausreichende Erträge erwirtschaften.

Fachbetriebe finden. Internetportale wie die Installateursuche

können laut EWS die Suche nach einem versierten

Fachbetrieb in der Region erleichtern. Wie bei der

Auswahl hochwertiger Komponenten, sollten Interessierte

auch bei der Auswahl eines Photovoltaikpartners keine

Kompromisse eingehen, lautet der Tipp des Experten. Die

Marktlage biete demnach derzeit optimale Voraussetzungen

für Investoren, Projekte zum Wunschtermin mit

freier Auswahl unter hochwertigen Qualitätsmarken und

zu optimalen Konditionen umzusetzen.

Der Flugroboter sammelt Bilddaten

vom Zustand der Photovoltaikanlage.

(Foto: Height-Tech GmbH)

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Erleuchtung für Beleuchtung

Licht. Oft wird beim Thema Beleuchtung das mögliche Einsparpotenzial unterschätzt. Worauf sollte

man bei der Auswahl von Leuchtmitteln achten und was ist dabei entscheidend? NFM hat Spezialisten

von i-save energy, Dialight und Philips gefragt und die wichtigsten Aspekte dazu zusammengefasst.

Wichtig ist es dabei den Installations-

und Wartungsbedarf

sowie die Lebensdauer und

Effizienz von den Leuchtmittel genauer

zu betrachten. Je nach Einsatzgebiet müssen

Lichtfarbe und Farbwiedergabe bestimmt

werden. Auch die Qualität der

verwendeten Komponenten spielt eine

Rolle, da die geringeren Kosten für die

Wartung einen nicht zu unterschätzenden

Faktor darstellen.

LED-Lösungen sparen Stromkosten

und schonen sowohl Umwelt als

auch Geldbeutel. (Fotos: i-save energy)

84 NFM 3/2013

Beleuchtungssysteme

Hier bieten LED-Systeme im Vergleich zu

den herkömmlichen Systemen wie z. B.

Metall- oder Quecksilberdampflampen

mehrere Vorteile. Nicht nur zur Energieeinsparung,

auch zur Verbesserung der

Lichtqualität. LED-Lösungen können

wirtschaftliche Vorteile bieten – selbst als

Nachrüstungslösung für Leuchtstofflampen.

Einige besondere Aspekte, die LED-

Lösungen attraktiv machen: 24-Stunden-

Betrieb, größerer Temperaturbereich in

dem sie betrieben werden können und

kein aufwendiger Wechsel der Lampen in

schwer zugänglichen Bereichen.

Montage und Lager

Die Beleuchtung von Montage- oder Lagerhallen

ist nach wie vor die Domäne

von Hochdruckentladungslampen (HID).

Nur sie bieten bislang die nötigen Beleuchtungsstärken.

Inzwischen gibt es die

ersten LED-Flächenleuchten für die Bereiche,

die konventionelle HID-Lichtlösungen

bis zu 400 W direkt ersetzen können,

erklären die Philips-Experten.

Wichtig am Arbeitsplatz

Optimale Produktionsergebnisse und die

Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter hängen

ebenso wie die Arbeitssicherheit von

guten Sehbedingungen ab. Um Unfälle

und andere Gesundheitsgefahren zu vermeiden,

ist die Beleuchtung von Arbeitsstätten

in die Arbeitsstättenverordnung

(ArbStättV) integriert und verschiedene

Anwendungsbereiche in Arbeitsstättenrichtlinien

(ASR) genauer behandelt.

Für eine gute Lichtplanung ist eine Absprache

zwischen allen Beteiligten, Bauherr,

Architekt sowie involvierte Nutzer

und Elektriker, das A und O, empfiehlt isave

energy. Da die Technik heutzutage

sehr schnell voran schreitet, ist hierbei zu

beachten, in welchen Zyklen sich eine

Um- bzw. Nachrüstung rentiert, raten die

Experten von i-save energy.

Nachrüsten – Pro und Contra

In den meisten Fällen hat sich eine Anlage

schon innerhalb kürzester Zeit bezahlt

gemacht, wobei auch die Wartungszyklen

eine große Rolle spielen. Die höhe-


en Investitionskosten werden immer

schneller durch die Sparsamkeit neuer

Technologien aufgefangen. Dialight-

Spezialisten weisen drauf hin, dass die

Nachrüstung von vorhandenen, konventionellen

Lichtsystemen auf LED-

Systeme nur eingeschränkt sinnvoll

ist, da diese grundlegend anders konstruiert

sind. Oft lassen sich aber die

vorhandenen Installationspunkte bei

der Umrüstung auf neue LED-Leuchten

übernehmen und so können LED-

Systeme als komplett neues System

eingesetzt werden. So bleibt die Verkabelung

unverändert erhalten.

Das sind die Trends

i-save energy stellt fest, dass die Nachfrage

an Austauschleuchtmitteln eine

große Rolle spielt, weil so die alte Anlage

mit modernen Leuchtmitteltechnologien

genutzt werden kann. Die

LED-Technik wird zwar noch immer

weiter entwickelt, aber wie Dialight

erklärt, weichen anfängliche Vorbehalte

ihr gegenüber nach fachkundiger

Beratung. Auch die steigenden

Stromkosten spielen bei der Entwicklung

der Nachfrage eine Rolle: Stromkosten

stehen für die Industrie noch

nicht an erster Stelle, doch das Thema

Energieeffizienz nimmt immer mehr

an Bedeutung zu.

oder








Produktneuheiten im LED-Bereich

Hier gehen Lichter auf. Entsprechend der Trends

und der steigenden Nachfrage auf dem Markt, finden

sich auch Produkte. Hier nur einige Beispiele.

Die neue LED-Leuchte SafeSite ® SS Linear von

Dialight ist für den industriellen und gewerblichen

Einsatz entwickelt worden. Bei diesem Beleuch- GentleSpace für gewerblich

tungskonzept handelt es sich um die erste nach genutzte Gebäude. (Foto: Philips)

IECEx/ATEX Zone 1 zertifizierte Edelstahl-LED-

Leuchte mit integrierter Stromversorgung. Vor

allem Wirtschaftsbranchen mit Gefahrenpotenzial profitieren von diesem neuen Produkt.

Ersatz für HID-Lösungen. GentleSpace von Philips ist die erste LED-Flächenleuchte für

gewerblich genutzte Gebäude, die konventionelle HID-Lichtlösungen bis zu 400 W direkt,

ohne Neuverkabelung, ersetzen kann. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt bis zu

90.000 Stunden. Über eine Dali-Schnittstelle werden GentleSpace in intelligente Beleuchtungssteuerungen

eingebunden und steuern so automatisch die Beleuchtungsstärke

und gehen nur an, wenn Personen im Raum sind. Der Leuchtenlichtstrom beträgt

bis zu 24.000 lm. GentleSpace kann in einem Temperaturbereich zwischen –35 und

bis zu 45 °C betrieben werden.

Weitere Lösungen. Die ApoluxLED-Serie von i-save energy bietet eine höhere Lichtqualität

für große Hallen und wird auch in Außenbereichen wie z. B. Laderampen verwendet.

Sie ist mit Abstrahlwinkeln von 25, 40, 75 und 100° sowie Farbtemperaturen von

3000 bis 6000 K lieferbar. Bei einer Laufzeit von 50.000 Stunden verringert sich der

Lichtstrom um 20 Prozent. Die Lichtleistung lässt sich stufenlos über eine 0–10 V

Schnittstelle dimmen. Ein weiteres Produkt von i-save energy ist RockLED. Es ist für den

Einsatz in Kühlhallen geeignet, da es Temperaturen von –30 °C stand hält. Ein hochpolitierter

Aluminiumreflektor sorgt für eine Leuchtkraft von 7800 lm, so ist sie auch in

engen Gängen wie z. B. zwischen hohen Regalwänden einsatzfähig. Die RockLED ist mit

den Abstrahlwinkeln 40 und 110° erhältlich.


Werkstatt

ERSATZTEILE

Kompaktes

Nachschlagewerk

Mit dem Katalog „Service rund ums

Nutzfahrzeug“ startet der Nutzfahrzeugteilespezialist

winkler in das Jahr

2013. Das kompakte Nachschlagewerk

enthält alle gängigen Teile für die alltäglichen

Reparaturen und Wartungsarbeiten

am Lkw und richtet sich speziell an

Kunden mit kleinen bis mittelgroßen

Fuhrparks. Der 512 Seiten starke Katalog

ist eine Neuheit im winkler-Katalogprogramm.

Er wurde speziell für die

Bedürfnisse von kleinen und mittelgroßen

Unternehmen konzipiert, die einen

Großteil der alltäglichen Reparaturen

und Wartungsarbeiten an ihren Nutzfahrzeugen

selbst durchführen.

In neun Kapiteln finden sich jetzt kompakt

und übersichtlich die am häufigsten

benötigten Ersatzteile: von Beleuchtung

und Elektrik über Fahrerhausteile

sowie Ladungssicherung und Warnmarkierungen

bis hin zu Artikeln für

Arbeitsschutz und Werkstattbedarf.

Auch täglich eingesetzte Werkzeuge,

Chemieartikel und kleine Helfer finden

sich darin und erleichtern die Arbeit in

der Werkstatt und auf Tour. Im Servicekatalog

finden sich ausgewählte Produkte

der bekannten winkler-Spartenkataloge

wieder.

512 Seiten Informationen: der neue

winkler-Servicekatalog. (Foto: winkler)

86 NFM 3/2013

Universeller Nothelfer

Selbstverschweißendes Reparatur- und Dichtband

Es gibt Situationen, da ist Improvisationstalent

gefragt. Ein Beispiel: Ein

dringend benötigtes Ersatzteil muss

ausgeliefert werden, aber am Transporter

ist plötzlich ein Kühlwasserschlauch

undicht. Was tun?

Einfach improvisiern. Auf den Pannenservice

warten und den fest zugesagten

Liefertermin platzen lassen?

Ein Ersatzfahrzeug besorgen und ebenfalls

einen erheblichen Zeitverlust in

Kauf nehmen? Oder versuchen, den

Schlauch mit Bordmitteln zu reparie-

KORROSIONSBESTÄNDIGE VERBINDUNGEN

Höchste Zuverlässigkeit

Schnelle Hilfe:

ResQ-Tape hilft in

vielen Notfällen

einfach und schnell.

(Foto: sk)

ren? Wer eine Rolle ResQ-Tape im

Handschuhfach liegen hat, kann sich

problemlos fürs Reparieren entscheiden.

Wichtigste Eigenschaft des universell

einsetzbaren Reparaturbands:

Es ist sofort selbstverschweißend. Wer

also notdürftig einen undichten Wasserschlauch

abdichten will, wickelt

einfach einige Lagen ResQ-Tape um

die undichte Stelle und hat das Leck

abgedichtet. Das Reparatur- und Dichtband

eignet sich für Notreparaturen

und weitere Anwendungen.

Aggressive Umgebungsbedingungen machen mechanischen Verbindungselementen

schwer zu schaffen. Das gilt in besonderem Maße für Führungsbauteile

wie Gabelköpfe, Gabel- und Winkelgelenke oder Gelenkköpfe.

Diese wichtigen, in vielen Bereichen eingesetzten Zulieferteile, sind neben

Angriffen von außen auch noch den konstruktionsbedingten Zug-, Druck-,

Klapp- und Schiebekräften ausgesetzt.

Diese Mehrfachbelastung verkürzt die Lebensdauer von Standardteilen erheblich,

erhöht den Wartungsaufwand und kann im Extremfall zu schweren

Schäden führen. Um korrosionsbedingte Materialschäden von vornherein

auszuschließen, haben die Verbindungstechnikexperten von mbo Oßwald

eine ganze Palette an korrosionsbeständigen Verbindungselementen im

Programm, die auch aggressiven Medien standhalten.


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Halle A4 / 121

ENDLICH!

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BIO & LEBENSMITTEL BEREICH

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Stand der KLEENOIL PANOLIN AG (Halle 4/Stand 121).

Prüfergebnisse zeigen, dass PANOLIN ORCON SYNTH E dem Mineralöl überlegen ist. Aufgrund

der besseren Schmierwirkung ergeben sich höhere Wirkungsgrade und in Verbindung damit

geringere Öltemperaturen. Dies bedeutet letztendlich einen geringeren Energieverbrauch und eine

längere Öllebensdauer.

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Werkstatt

LINDENBERG-TRUCK

Keine Panik

Lampenbügel, Auftritte, Front- und Seitenschweller,

Radzierblenden aus Edelstahl

und eine Arbeitsplattform aus

Aluminium: Kurzum, alles was einen all-

täglichen Lkw zum Supertruck macht,

wurde vom Truckstylingspezialisten

HS-Schoch an den Udo-Lindenberg-

Truck von Transportunternehmer Steffen

Schmidt angebaut. Als Udo Lindenberg

selbst seinen Udo-Truck zum

ersten Mal sah, war er derart begeistert,

dass er sich darin von seinem

Bodyguard Eddy Kante zum Abendessen

fahren ließ. Anschließend verewigte

er sich mit einer Zeichnung und

einer persönlichen Widmung auf dem

Windabweiser des Fahrzeugs.

PARTNERVEREINBARUNG MIT EUROPART

TrailerStation mit Servicenetz

Das Werkstattkonzept TrailerStation von Europart erhält Zuwachs

auf der Herstellerseite: Zum Jahreswechsel unterzeichneten die

beiden Fahrzeugbauer Reisch aus Ehekirchen bei Ingolstadt und

Lück aus Freudenberg bei Siegen eine Kooperationsvereinbarung,

auf deren Basis sie künftig mit dem System TrailerStation im Bereich

Werkstattservice zusammenarbeiten wollen. Derzeit gehören

85 Werkstattbetriebe dem Netz von TrailerStation in Deutschland

88 NFM 3/2013

Der Udo-Lindenberg-Truck

von Steffen

Schmidt.

(Foto: HS-Schoch)

Doppelte Sicherheit

Bio-Hydrauliköl von Kleenoil erfüllt NSF-H1-Anforderungen

Mobile Hydraulikanwendungen sind

aus vielen Transportbereichen nicht

mehr wegzudenken. Ladebordwände,

Ladekrane, Kipper, Abstützungen, Hubeinrichtungen

für Autotransporter:

Überall wird die notwendige Bewegung

hydraulisch erzeugt.

Schäden vermeiden. Allerdings können

Hydraulikschläuche platzen oder

Anschlüsse undicht werden. Ist das

der Fall, tritt Hydrauliköl aus. Handelt

es sich nicht um biologisch abbaubare

Hydrauliköle, sind Schäden für die

Umwelt vorprogrammiert. Aus diesem

Grund sind biologisch schnell abbaubare

Hydrauliköle, die seit rund 25

Jahren auf dem Markt sind, mittler-

(Foto: Kleenoil)

weile weit verbreitet. Schätzungsweise

sind zwischenzeitlich gut ein Drittel

der Bau- und Kommunalmaschinen,

mehr als 90 Prozent der Forstmaschinen

und über zwei Drittel der im

Stahl- und Wasserbau eingesetzten

Anlagen mit Bio-Hydraulikölen befüllt.

Neben den genannten Anwendungen

gibt es auch Bereiche, in denen

das Hydrauliköl noch weitaus

strengeren Anforderungen genügen

muss. Das ist der Fall, wenn es um das

Handling mit Lebensmitteln geht. Hier

sind sogenannte H1-Öle, die lebensmittelverträglich

sind, gefragt.

Biologisch abbaubar. Kleenoil ist es

jetzt erstmals gelungen, die zentralen

an. Im Gegensatz zum Lkw werden die Reparatur- und Wartungsarbeiten

für Anhänger oft unterschätzt. Gerade die Anhänger und

Auflieger der mittelständischen Hersteller sind oft komplex in ihrem

Aufbau, gefertigt nach speziellem Kundenwunsch und sehr viel weniger

standardisiert als die Fahrzeuge der großen Hersteller.

Im Reparaturfall sind dann hoch spezialisierte Nfz-Werkstätten gefragt,

die aber auch einen guten Draht zu dem mittelständischen Hersteller

haben müssen. Diese Anforderungen hat Europart bei der

Konzeption von TrailerStation aufgegriffen und umgesetzt. Der Ausbau

geht weiter. Thomas Kotowski, Leiter Netzentwicklung & After-


Eigenschaften beider Ölgruppen miteinander

zu kombinieren. Mit dem Produkt Panolin

Orcon Synth E ist es möglich, die

strengen Anforderungen nach H1- bzw. NSF-

Zertifizierung für den Lebensmittelbereich

mit einem biologisch abbaubaren Hydrauliköl

zu erfüllen. Das klingt sehr viel einfacher,

als es in der Praxis tatsächlich ist. Eine Unbedenklichkeit

im Lebensmittelbereich ist

nicht zwingend mit den Eigenschaften der

biologischen Abbaubarkeit verbunden.

Anspruchsvolle Abstimmung. Das Produkt

Panolin Orcon Synth E, das die strengen

Anforderungen der NSF-H1-Zertifizierung

im Lebensmittelbereich und die biologische

Abbaubarkeit in einem Produkt erfüllt, basiert

auf gesättigten, synthetischen Estern.

Durch eine anspruchsvolle Abstimmung ist

es gelungen, eine hohe biologische Abbaubarkeitsrate

zu erreichen und die NSF-H1-

Anforderungen zu erfüllen.

Langzeittaugliche Eigenschaften. Auch

bei diesem Panolin-Produkt handelt es sich

um ein Hochleistungshydrauliköl mit langzeittauglichen

Eigenschaften, in ähnlicher

Weise wie sie tausende von Kunden aus der

Verwendung von Panolin HLP Synth seit

über 25 Jahren kennen. Aufgrund der weitestgehend

vergleichbaren Eigenschaften

von Panolin HLPSynth (E) und Panolin Orcon

Synth E ergibt sich dadurch die Möglichkeit,

mit dem neuen Produkt fast alle

Hydraulikeinsatzgebiete abzudecken.

sales Werkstattkonzepte: „TrailerStation bietet Fahrzeugbauern eine gute

und greifbare Möglichkeit, ihren eigenen Vertrieb in der Fläche auszubauen,

also außerhalb der jeweiligen Heimatregion zu wachsen.

Wir freuen uns sehr, dass Reisch und Lück dieses Potenzial

von TrailerStation erkannt haben und das Thema mit uns

und den Werkstattpartnern im starken Team angehen.“

Servicepartner für Fahrzeugbauer:

das Europart-TrailerStation-Netzwerk. (Foto: Europart)

Verschiedene Einsatzgebiete. Das neue

Hydrauliköl bietet sich für die verschiedens-

ten Einsatzgebiete an. So kann es in gewöhnlichen

Baumaschinen ebenso wie für

Fahrzeuge und Maschinen, die im Erntebereich

und/oder als Umschlaggeräte für Lebensmittel

zum Einsatz kommen, eingesetzt

werden. Das Öl bietet sich auch für

Flurförderfahrzeuge an, die in Lebensmittelbereichen

eingesetzt werden. Relativ zwingend

erscheint der Einsatz solcher Produkte

bei Erntemaschinen und in allen Maschinen,

die in Trinkwasserschutzgebieten zum

Einsatz kommen.

Klares Ziel. Dort greifen bereits die in der

Lebensmittelverarbeitung bekannten Vorschriften,

wie z. B. HACCP (Hazard Analysis

and Critical Control Points). Solche Vorschriften

und Zertifizierungen haben vom

Grundsatz her ein klares Ziel: Beim Feststellen

schädlicher und/oder giftiger Substanzen

in Lebensmitteln muss die Rückverfolgung

der gesamten Kette vom Verbraucher,

über die Verarbeitung bis hin zur Erzeugung

der Lebensmittel möglich sein. Die immer

wiederkehrenden Lebensmittelskandale haben

die Verbraucher, die Öffentlichkeit, aber

auch die Gesetzgebung sensibilisiert. Aus der

Sicht der (möglichen) Verursacher geht es

darum, nachweisen zu können, nicht der

Verursacher zu sein. Dafür ist es notwendig,

dass in den Maschinen nur dafür zulässige

Betriebsmittel angewendet werden.

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Werkstatt

HDM-ECO-SÄULEN WEITER OPTIMIERT

Einfacher Zugang

Der Betriebstankstellenspezialist Horn Tecalemit hat seine

HDM-eco-Säulen modifiziert. Die Zapfsäulen verfügen

ab dem Frühjahr über eine Tür. Diese ersetzt die bisherige

Front der, die bisher ausgehängt wurde, um Daten

oder Ähnliches abzurufen. Die neuartige Handhabung vereinfacht

den Nutzern das Arbeiten mit der HDM-eco-Säule

und den Datenabruf per USB-Stick. Zusätzlich ist es

möglich, z. B. für Wartungsarbeiten an der Säule, die

Tür durch das Lösen einer Schraube zu entfernen. Die

HDM-eco-Dieselzapfsäule bedient bis zu 2000 Nutzer

und verarbeitet ca. 10.000

Tankvorgänge. Zusätzlich ist

die Dieselzapfsäule TrbF-konform,

mit einer Leckageüberwachung

sowie einer integrierten

Tropfwanne ausgestattet.

Auch in der Förderleistung

sind verschiedene Möglichkeiten

darstellbar. So gibt es die

Dieselzapfsäule als HDM 60

eco mit einer Förderleistung

von bis zu 55 l/min oder als

HDM 80 eco mit einer Förderleistung

bis zu 75 l/min.

MIT DEM IPHONE BEQUEM BESTELLEN

Teilebestellung via iPhone

Kleinteile, Befestigungsmaterial und Werkzeuge komfortabel von

unterwegs ordern? Mit der kostenlosen App von Berner können Kunden

über ihr Smartphone einfach und schnell Informationen abrufen

sowie Produkte bestellen. Seit Oktober ist die App für das iPhone

verfügbar. Mit der Smartphone-App baut der Direktvertreiber Berner

seine innovativen Vertriebswege aus.

Die Smartphoneanwendung ergänzt den Berner-Onlineshop. Alle wesentlichen

Services sind in einer kompakten Variante verfügbar. Über

die iPhone-App können Berner-Kunden schnell und bequem die Ver-

90 NFM 3/2013

(Foto: Horn Tecalemit)

Neues Wolf-Lackierzentrum in Kassel für die Firma

Bayer aus Göttingen. (Foto: Wolf)

Taifuno sorgt für Farbe

Bayer errichtet Lackierzentrum mit Wolf

Die Firma Bayer aus Göttingen baut derzeit in Kassel ein

neues Karosserie- und Lackierzentrum. Zusammen mit

dem Industriebauunternehmen Esbee aus Marburg und

der Wolf Anlagen-Technik GmbH & Co. KG erarbeitete die

Familie Bayer ein Anlagenkonzept, welches den heutigen

Ansprüchen modernster Produktionsabläufe gerecht wird.

Herzstück des Pkw-Bereichs ist der Kabinenblock mit einer

Taifuno-vision-Lackierkabine mit einer Parkgarage für einen

Infrarottrocknungsbogen (IRT) und einem quer angeordneten,

energieminimierten Trockner.

Messung. Das integrierte Red-Eye-System misst kontinuierlich

die Temperatur direkt am Objekt. Dadurch wird

die Heizleistung des Aggregats optimal den Erfordernissen

angepasst und nur die Energie verbraucht, die für den

Trocknungsprozess auch wirklich benötigt wird. Mit dem

verlängerten Querverschub wird im neuen Lackierzen-

fügbarkeit der Produkte überprüfen, sich die Nettopreise anzeigen

lassen und ihre Bestellungen aufgeben. Besonders komfortabel ist

die Schnellsuchfunktion. Wer es eilig hat und auf der Suche nach einem

Produkt ist, kann gleich auf dem Startscreen der App entweder

das Suchfeld ausfüllen oder den Barcode mit dem iPhone-Scanner erfassen.

Auch ihr Feedback zum jeweiligen Berner-Service können die

Handwerker per App abgeben. Ein weiterer Vorteil der Berner-App ist,

dass sie umweltfreundlich ist. Auch die Kunden können sich gemeinsam

mit Berner für die Umwelt engagieren. Für jede App-Bestellung,

welche bis zum 31. März 2013 getätigt wird, spendet die Albert Berner

Deutschland GmbH fünf Euro für ein deutsches Aufforstungsprojekt.

Für welches Projekt gespendet wird, dürfen die App-Besteller im


trum ein idealer Fertigungsfluss durch die Bereiche Maskieren,

Lackieren, Trocknen und Finish ermöglicht.

Heizung inklusive. Mit sechs Wolf-Universalarbeitsplätzen

wird das in Göttingen beheimatete Unternehmen

Bayer als Bauherr und Auftraggeber auch in der Lackiervorbereitung

in Zukunft mit bester Technik ausgestattet

sein. Die leistungsfähige Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung

wird für den gesamten Werkstattbereich,

auch als Hallenheizung, genutzt. Die einzelnen Arbeitsplätze

sind mit Rollos abgetrennt. An jedem zweiten

Platz ist eine Hebebühne installiert. Für die Trocknung ist

ein schienengeführter Infrarotstrahler eingebaut. Schließlich

gehört auch die gesamte Schleifstaubabsauganlage

zum vereinbarten Lieferumfang.

Flexible Nutzung. Traditionell hat Oberflächenspezialist

Bayer auch ein starkes Standbein im Nutzfahrzeug- und

Omnibussektor. Deshalb erteilte Bayer auch den Auftrag

über einen Nfz-Vorbereitungsbereich mit einer Länge von

14 m sowie über eine kombinierte Lackier- und Trockenkabine

mit einer Länge von 15 m. Beide Bereiche beinhalten

ein hochflexibles Nutzungskonzept: Im Vorbereitungsbereich

für Nutzfahrzeuge können wahlweise ein Lkw oder

zwei Pkw versorgt werden. Auch die Nfz-Lackierkabine ist

durch eine mittige Abtrennung mit einem Rolltor gleichermaßen

für kleine und große Fahrzeuge nutzbar. Vervollständigt

wird der gesamte Komplex durch einen großen

Karosseriebereich mit insgesamt neun Arbeitsplätzen und

durch eine modern gestaltete Direktannahme. Die Anlage

ist bereits auf dem Weg von der Konstruktionsabteilung

in Richtung Produktion und soll das Wolf-Werk termingerecht

im April 2013 verlassen.

Rahmen einer Onlineabstimmung entscheiden. Anfang dieses

Jahres hat Berner bereits erfolgreich die App für Android-Smartphones

eingeführt.

Beide Berner-Apps werden entsprechend

der Kundenbedürfnisse

weiterentwickelt und laufend

aktualisiert.

Die neue Bestell-App von

Berner für iPhone-Nutzer.

(Foto: Berner)

Tape Innovation GmbH

Dahlemstraße 37

53359 Rheinbach

Deutschland

Tel: +49 (0)225-999 66 80 Fax: +49 (0)225-999 66 86

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Und weil die ständige Neuanschaffung

solch aufwändigen Geräts

auch ein Unternehmen wie green

duck überfordern würde, wird der Auflieger

im kritischen Bereich von Stützrädern

aufgefangen. green duck gehört damit zu

den wenigen Anbietern, die solche Trainings

samt adrenalinfördernder Grenzerfahrung

mit Tankaufliegern anbieten.

Grenzbereiche erfahren

Diese Transportfahrzeuge, oft für gefährlich

Güter wie hoch brennbare Flüssigkeiten

eingesetzt, erfordern den echten

Profi am Lenkrad. Und die können beim

Fahrsicherheitstraining erfahren, wie es

sich anfühlt, wenn das Gefährt den kritischen

Kipppunkt erreicht. Die Herausforderung

daran: Der Grenzbereich ist minimal

klein und der Kipppunkt meldet sich

höchstens durch ein plötzliches Gefühl

92 NFM 3/2013

(Foto: Bohnenkamp)

Punktlandung für die Sicherheit

Fahrtraining. Wenn Dirk Fischer einen kippen geht, dann hat das in der Regel wenig mit Alkohol und ganz

viel mit Fahren im Grenzbereich zu tun. Denn Fischer und seine Kollegen schulen Kraftfahrer. Besonders

auf die Fahrer von Tanklastzügen wartet dabei ein besonderes Erlebnis: Tankauflieger umwerfen!

im Allerwertesten an. Ist er erreicht, geht

der Auflieger ohne große Vorankündigung

in Schräglage und gerät ins Kippen.

Bei dem Ausbildungsfahrzeug von green

duck, einer Kombination aus Volvo FH

und Dreiachsaufliger mit (beladenem)

Tankcontainer, verhindern seitliche Ausleger

das Umkippen. Am Ende der Ausleger

übernehmen Windpower-Reifen das

sichere Abfedern des abrupten Lastwechsels

und sind dabei extremen Belastungen

ausgesetzt. Ähnlich der Bereifung eines

Flugzeugs bei der Landung müssen die

Reifen nicht nur den Druck des Gesamtgewichts

von Ladung und Trailer aufnehmen,

sondern auch schlagartig aus dem

Stillstand in die volle Drehzahl kommen.

Schwerstarbeit für die Reifen

„Die Windpower-Reifen bewähren sich

dabei schon seit geraumer Zeit“, zeigt sich

Ausbilder Fischer zufrieden, „die stecken

diese Extrembelastung wirklich gut weg.

Reifenpannen haben wir eigentlich nie.“

Locker weggesteckt

Für Henrik Schmudde, Marketingleiter

bei der Bohnenkamp AG in Osnabrück,

Exklusivvermarkter von Windpower-Reifen,

ist das eine Bestätigung der eigenen

Erfahrungen. „Wir vermarkten Windpower

seit über sieben Jahren und wissen

von der zuverlässigen Qualität der Reifen

und der Karkasse. Das hören wir auch immer

wieder von führenden Runderneuerern,

die die Reifen sehr gerne nutzen.

Das was die Jungs von green duck da machen,

ist allerdings wirklich verrückt. Um

so schöner, dass unsere WPs das so locker

wegstecken.“ Und das meinen auch

die Fahrer, die auch in Zukunft gerne mit

Windpower „einen kippen gehen“.


Kompetente Instandsetzung

BU Bücker & Essing ist Spezialist für Nutzfahrzeugmotoren

Ein Motorschaden ist immer unerfreulich.

Vielfach bietet sich nach einem Motorschaden

eine Instandsetzung an. Die Instandsetzung

ist dabei schneller und kostengünstiger

als gedacht. Kompetenter Partner dafür

ist die in Lingen/Ems ansässige BU Bücker

& Essing GmbH.

Heavy-Duty-Motoren. Das Unternehmen

ist auf Heavy-Duty-Motoren für Lkw, Busse,

Schienenfahrzeuge, Marine-, Kraftwerkssowie

Industrieanwendungen spezialisiert

und nach DIN EN ISO 9001:2008 und RAL

GZ 797 zertifiziert. Die Grundinstandsetzung

für Nutzfahrzeugmotoren bietet vorab

kalkulierbare Kosten durch feste Preisbausteine

und enthält die Erneuerung bzw.

Überholung aller relevanten Verschleißteile

wie Lager und Dichtungen. Bei Bedarf

werden weitere Komponenten wie Nockenwelle,

Ölkühler, Pleuel usw. ohne Aufpreis

instand gesetzt.

Erneuern und überholen. Falls es zusätzlich

erforderlich ist, werden Zylinderkurbelgehäuse,

Kurbelwelle, Turbolader und Einspritz-

oder Steckpumpe – zu festen Preisen

– erneuert bzw. überholt. Diese Grundin-

(Foto: Bücker & Essing)

TOP SERVICE TEAM: AUS- UND WEITERBILDUNG

„Jahr der Bildung“ ausgerufen

standsetzung wird derzeit unter anderem

für die Mercedes-Benz-Motorbaureihen 300,

400, 500 und 900 angeboten. Natürlich ist

die Instandsetzung auch für andere Motorentypen

möglich.

Kosten sparen. Neu im Produktprogramm

bei BU Bücker & Essing sind instand gesetzte

Abgasrückführungsmodule für MAN-

Motoren. Die Lingener Motorspezialisten

haben hierfür ein besonderes Prüf- und Instandsetzungsverfahren

entwickelt. Auch

hier lässt sich durch die Instandsetzung

eine satte Menge Geld sparen.

Ausbilden und Fortbilden – für die Top Service Team KG wird 2013 zum Jahr der Bildung.

„Wer dauerhaft Erfolg haben will, muss stetig in Aus- und Fortbildung investieren.

Daher messen wir der Ausbildung und Förderung unserer Azubis sowie der Fortbildung

unserer Mitarbeiter einen besonders hohen Stellenwert bei“, so Team-Geschäftsführer

Gerd Wächter. Für die Tour durch Deutschland schickt die Top Service Team KG wieder

einen speziellen Bildungstrailer auf die Straße.

23 Etappenziele sind für dieses Jahr fest eingeplant. So steht der auffällige Airstream-

Trailer am 9. und 10. März als Blickfang auf der Jobmesse in Dortmund, weitere Ziele

in der ersten Jahreshälfte sind die Azubi- und Studientage in München (15. und

16. März) sowie weitere Veranstaltungen.

TAGESAKTUELL

Wilhelm-Giese-Straße 26

27616 Beverstedt

Tel.: +49 (0)4747/87 41-0

Fax: +49 (0)4747/87 41-2 22

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