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Risk- und Schadenmanagement: Die Risiken stets im ... - Fuhrpark.de

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Markt uMFragE Sabine

Markt uMFragE Sabine neumann fragte nach: „Wie wichtig sind Ihnen Sicherheitssysteme im fuhrpark?“ an reifen wird gespart „Sicherheitssysteme sind gerade bei Vielfahrern das Wichtigste überhaupt. Dazu gehört mit ABS, ESP und Airbags natürlich alles, was standardmäßig von den Herstellern angeboten wird. Doch es gibt noch mehr, womit man eine Fahrt sicherer machen kann. Ganz wichtig sind dabei die Reifen. An dieser Stelle wird viel zu häufig gespart. Eine Klimaanlage sorgt zudem dafür, dass der Mitarbeiter konzentrierter bleibt. In diese Kategorie fällt auch ein großes Navigationsgerät. Anders als bei kleinen Nachrüstlösungen mit Pfeilen gibt es bei einer Kartendarstellung weniger Anlass zur Ablenkung. Und schließlich würde ich ein regelmäßiges Fahrsicherheitstraining mit Spritsparzusatz nennen. Wer vorausschauend und sicher fährt, der läuft auch weniger Gefahr, einen Unfall zu bauen.“ Dirk ellinghaus, eco-Consult gmbH, plankstadt Wirklich überrascht „Erst kürzlich habe ich bei einem Zulieferer nachrüstbare Spurwechsel- und Abstandswarner kennen lernen dürfen. Es hat mich wirklich überrascht, mit wie wenig Aufwand und Aufpreis man das Autofahren noch ein Stück sicherer machen kann. Meiner Meinung nach sind das zukunftsweisende Systeme, die wir sicher bei den nächsten Neuanschaffungen berücksichtigen werden. Doch auch bisher haben wir unsere Fahrzeuge eigentlich immer mit allem ausgestattet, was in punkto Sicherheit möglich ist.“ rudolf Schulz, Mustang Bekleidungswerke gmbH & Co.kg, künzelsau alles drin „In unserem Unternehmen wird grundsätzlich viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter bei ihren Fahrten sicher fühlen. Deshalb werden die Fahrzeuge grundsätz- 6 fuHrpark + ManageMent 7/8-2009 lich mit allen Sicherheitssystemen ausgerüstet, die herstellerseitig angeboten werden. Da wir zudem viele behinderte Menschen und Rollstuhlfahrer transportieren, müssen wir schon von Haus aus durch den Gesetzgeber zahlreiche weitere Sicherheitsvorschriften erfüllen.“ Martin Stutzbach, ggIS mbH Mit kamera nachgerüstet „Die Nutzfahrzeuge haben wir jetzt alle zusätzlich mit einer Rückfahrkamera nachrüsten lassen. Bei den Pkw haben wir den normalen Standard. Aber da es bei uns fast keine kleinen Fahrzeuge gibt, gehe ich davon aus, dass die neuen Modelle alle mit ESP und zahlreichen Airbags ausgestattet sind.“ thomas Schmieding, Vattenfall Business Services gmbH uvv oberstes gebot „Der Sicherheitsaspekt ist mir bei den Fahrzeugen sehr wichtig. Die Prüfung der Unfallverhütungsvorschriften ist deshalb oberstes Gebot in unserem Unternehmen. Deshalb ist auch in allen Kombis ein Trennnetz mit an Bord. Die Warnwesten befinden sich im vorderen Teil des Passagierraumes. Außerdem ist der Sicherheitsstandard, der von den Herstellern geliefert wird, heutzutage ja auch schon sehr hoch. Alle zwei Jahre bieten wir den Mitarbeitern zudem die Teilnahme an einem Sicherheitstraining an. Mindestens 20 Plätze würden zur Verfügung stehen. Doch meist melden sich nur 14 bis 16 Personen. Viele wollen einfach ihre Freizeit nicht dafür opfern.“ paul-Jörg Waschilewski, Dura automotive Body + glass Systems gmbH, plettenberg großer unterschied „das Wichtigste überhaupt“ „Es ist ein großer Unterschied, ob ich bei größeren Geschwindigkeiten in einem Fahr- zeug sitze, das mit allen möglichen Sicherheitsfeatures ausgestattet ist oder in einer einfach bestückten Basisversion. Unsere Außendienstfahrzeuge sind deshalb selbstverständlich mit allem ausgestattet, was herstellerseitig angeboten wird. Die Entwicklung von modernen Sicherheitssystemen wie Abstandskontrollen oder Spurwechselassistenten beobachten wir. Sobald sie in der Mittelklasse angekommen sind, ist es durchaus vorstellbar, dass sie auch bei uns zum Einsatz kommen.“ Swea-Mariena preuß, Verlagsgruppe Droemer gmbH & Co.kg, München regelmäßige trainings „Alle Hersteller haben mittlerweile einen so hohen Sicherheitsstandard, dass der Sicherheitsaspekt kein extra Kriterium mehr ist. Auf Anfrage der Mitarbeiter, speziell der Führungskräfte, schaffen wir auch neue Sicherheitssysteme an. Bei den normalen Technikerfahrzeugen ist das aber kein Thema. Viele Mitarbeiter nehmen auch mit großem Interesse an den regelmäßigen Fahrsicherheitstrainings teil.“ frank rabe, prO Medisoft Softwaresysteme für das gesundheitswesen ag, Bietigheim-Bissingen alles bieten „Unsere Philosophie war schon immer, für Fahrer und Mitreisende alles an Sicherheit im Auto zu bieten, was möglich ist. Beispielsweise bestellen wir selbst für die Hinterbänkler immer Seitenairbags, wenn sie im Angebot des Herstellers sind. Bei den meisten Fahrten sind unsere Mitarbeiter zwar allein unterwegs, aber man kann ja nie wissen, was passiert. Zudem sind auch all unsere Pkw mit Rückhaltesystemen für die Ladungssicherung ausgestattet. Falls doch jemand mal ein Muster mitnehmen will, dann kann er es so sicher verstauen.“ Michael Böhm, nora systems gmbH, Weinheim

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