Untitled - Kuzikus - Wildlife Reserve Namibia

kuzikus.namibia.de

Untitled - Kuzikus - Wildlife Reserve Namibia

Wir über uns

Wir sind seit Jahren ortsansässig und kennen Namibia wie unsere eigene Westentasche. Durch unser Engagement

für Umwelt– und Artenschutz können wir es Ihnen ermöglichen auch in Gebiete zu fahren, die nur aufgrund

unserer speziellen Landeskenntnisse und mit unseren Geländefahrzeugen zu bereisen sind. Ihnen sollen neben

den bekannten Reisezielen auch weitere Gebiete gezeigt werden, die Sie nicht einmal in einem Reiseführer

nachlesen können.

Über die Zeit hinweg entstanden Freundschaften mit der einheimischen Bevölkerung; so können wir Ihnen einen

Einblick in das Leben der Menschen in den einzelnen Regionen des Landes geben. Um Ihnen die Einzigartigkeit

der Natur näher zu bringen, sind bei jeder Tour unterschiedliche Aktivitäten eingeplant.

Uns ist es wichtig hier vor Ort einen effektiven, unbürokratischen und direkten Betrag für die einheimische

Bevölkerung und für die Tierwelt zu leisten. So unterstützen Sie aktiv mit Ihrem Besuch die verschiedenen Kulturen

und die Natur Namibias.

Outdoor Adventure Safaris wurde 1996 in Namibia als Safariunternehmen gegründet und registriert. Die

Grundidee von damals, Safaris für kleinere, überschaubare Reisegruppen anzubieten, ist nach wie vor sehr

aktuell, da die Individualität des Gastes dadurch sehr stark im Vordergrund steht.

Die Tatsache, dass im Laufe der Jahre immer weiter expandiert wurde, fast jedes Jahr ein weiteres Geländefahrzeug

dazu gekauft und von Jahr zu Jahr mehr Reiseleiter beschäftigt wurden, ist ein klarer Hinweis auf den Erfolg

unseres Konzeptes.

Wir leben mit unseren 3 Kindern auf unserem 30-jährigen Familiensitz, dem Wildschutzgebiet Kuzikus, in

Namibia.

Viele Grüße aus der Kalahari, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Alina & Dieter Reisenauer

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Überblick

Individuelle Safaris: S.10

Gerne stellen wir für Sie nach Ihren Reisewünschen eine geführte, individuelle Safari oder eine Selbstfahrerrundreise

mit Mietwagen zusammen. Gemeinsam mit Ihnen werden wir einen optimalen Tourenverlauf ausarbeiten, so dass

nicht nur gängige Ziele, sondern auch Geheimtips erkundet werden. Deutschsprachig geführte Abenteuer Safaris,

Zelt / Gästefarm Safaris & Lodge Safaris, Familiensafaris, Trekkingurlaube und spezielle Safaris auf Anfrage.

Abenteuer Zelt Safaris: S. 6, 12 - 25

Sie ziehen das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem

Daunenbett vor ? Wir nehmen uns viel Zeit, sowohl für Beobachtungen und Fotostops als auch für ausgedehnte

Outdoor Wanderungen. Um dies zu ermöglichen, setzen wir für unsere Adventure Safaris grundsätzlich

Geländefahrzeuge ein mit maximal 10 Teilnehmer/innen. Mit einem stets gut gelaunten, kompetenten,

deutschsprachigem Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und Leute, die Tier- und Pflanzenwelt und die

Wüsten und Berge Namibias erkunden.

Discover Namibia - 20 Tage S. 12

Buschmannland / Kaudom / Botswana & Caprivi Streifen - 17 Tage S. 14

Kaokoveld / Damaraland / West Etoscha Nationalpark - 14 Tage S. 16

Namibias Süden - 14 Tage S. 18

Ethnotour - Buschmänner, Owambos, Ovahimbas - 14 Tage S. 20

Spezialtour - Hinteres Damaraland & Kaokoveld - 17 Tage S. 22

Trekking Tour - Fishriver Canyon & Naukluft Trekking - 18 Tage S. 24

Familien Safaris: S. 8, 26 - 29

Auf diesen Safaris wird speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingegangen. Sie als Eltern

kommen gemeinsam mit Ihren Kindern ebenfalls auf Ihre Kosten. Vor allem aber werden Sie mit Ihren Kindern

einen Urlaub in Namibia erleben, an den Sie sich noch Jahre später gemeinsam erinnen. Das schafft eine

Verbundenheit wie sie nur durch ein gemeinsames Outdoor Erlebnis zu erreichen ist. Die interessantesten Highlights

werden Ihnen von einem deutschsprachigen, kompetentem und kinderfreundlichen Tourguide gezeigt.

Familien Abenteuer Safari - 14 Tage S. 26

Familien Gästefarm Safari - 14 Tage S. 28

Gästefarm & Lodge Safaris: S. 9, 30 - 39

Für all diejenigen, die den gewissen Komfort im Urlaub schätzen.

Sie wollen den familiären Charme einer Gästelodge kennenlernen oder eine Mischung aus Zeltabenteuer und

festen Unterkünften genießen? Dabei muss man den Erlebnischarakter mit moderaten Wanderungen und den

Kontakt zur Natur und Kultur nicht missen. Ihre kleine Gruppe wird von einem bewährten, deutschsprachigen

Reiseleiter begleitet und Sie erhalten viele Informationen über Land und Leute, Natur, Tierwelt und Kultur ‘aus

erster Hand’.

Around Namibia - Zelt Lodge - 18 Tage S. 30

Namibia Highlights - Gästefarmen - 13 Tage S. 32

Buschmannland, Caprivi & Botswana Classic - 14 Tage S. 34

Kaokoveld Classic - Lodges - 12 Tage S. 36

Wüste Namibias & Victoria Wasserfälle - Lodges - 14 Tage S. 38

Wildschutzgebiet Kuzikus: S. 11

Vor oder nach einer Safari empfehlen wir einen Aufenthalt

auf unserem Wildschutzgebiet Kuzikus.

Termine & Preise: S. 40

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Allgemeine Informationen

Geländefahrzeuge:

Pinzgauer 6x6: Unsere Adventure Mobile sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sich um

Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überall durchkommen.

Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. Die Sitze sind in Fahrtrichtung

ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeug verfügt über eine Dachluke, die sehr

beliebt bei Fotografen ist. Die Pinzgauer werden hauptsächlich für die Touren in das Damaraland & Kaokoveld

oder in das Buschmannland & den Caprivi-Zipfel und lediglich für Abenteuersafaris eingesetzt.

Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Up mit Ladefläche,

auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasser und Kraftstoff untergebracht

werden.

Begleitender Selbstfahrer: Wollen Sie gerne selber einen 6x6 Planenpinzgauer oder einen 4x4 Toyota Pick Up durch

das Gelände steuern ? Dann wäre einer davon Ihr Wagen.

Toyota Landcruiser & Landrover Defender Spezial: Für die Safaris im zentralen und südlichen Teil Namibias

sind keine Pinzgauer erforderlich. Aber selbst hier wollen wir nicht auf Allradtechnik verzichten, da wir ab und

an die offiziellen Strassen verlassen, um unseren Gästen auch im Outback interessante Reiseziele zu zeigen.

Da der größte Teil des Strassennetzes in Namibia aus Schotterstrassen besteht, kann der Zustand dieser Strassen

je nach Jahreszeit (Regenzeit/Trockenzeit) und nach Beanspruchung stark variieren. Darum sind für diese

Routen besonders grosse Landrover Defender oder Toyota Landcruiser mit Dachluke und max. 7-10 Sitzplätzen

vorgesehen.

Für unsere Lodgesafaris setzen wir ebenfalls besonders grosse Landrover Defender (max. 7 Gäste) oder Toyota

Landcruiser (max. 10 Gäste) ein, so dass es möglich ist auch Reiseziele kennenzulernen, zu denen keine

befestigten Strassen führen. Gerne wählen wir bei der Planung der Routen solche Gästefarmen / Lodges aus, die

etwas abseits liegen und von PKW’s oder gar Bussen nicht erreicht werden können.

Das Gepäck der Gäste wird entweder im Gepäckraum der Safarifahrzeuge, auf dem Dachgepäckträger oder

in einem Anhänger transportiert. Die Fahrzeuge sind mit zwei Ersatzreifen, zwei Wagenhebern, Luftpumpe,

Ersatzschläuchen und Flickzeug, Bordwerkzeug und einem Guide, der damit umgehen kann, ausgestattet.

Akkus können via Zigarettenanzünder (12 Volt) geladen werden.

Jeder Geländewagen hat eine grosse, elektrisch betriebene Kühlbox, in der die Vorräte für die Brotzeit im Busch

gelagert werden.

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Geld und Dokumente:

Sie haben nach Ihrer Ankunft in Namibia die Möglichkeit am Flughafen und bei der Bank Geld zu wechseln.

Euroschecks werden nicht akzeptiert. Kreditkarten sind empfehlenswert, werden jedoch nur in Städten und in

Lodges akzeptiert. Reisedokumente sollten sicher verwahrt werden.

Gesundheit:

Für Namibia sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Malariaprophylaxe ist allerdings für bestimmte

Regionen empfehlenswert. Ein kleines Erste-Hilfe Päckchen und persönliche Medikamente sollten Sie in jedem Fall

einpacken. Wir haben natürlich immer einen Notfallkoffer dabei. Bei Touren durch Namibia muss man sich um

seine Gesundheit kaum mehr Sorgen machen als bei Reisen nach Südeuropa.

Kondition:

Unsere Touren sind keine Olympiaden, also brauchen Sie auch keine besondere Kondition. Eine gute körperliche

Verfassung ist aber empfehlenswert und ein optimaler Gesundheitszustand ist Voraussetzung.

Eine Auslandskrankenversicherung bitte nicht vergessen!

Versicherungen:

Outdoor Adventure Safaris ist ein bei TASA (Tour and Safari Association) und NTB (Namibia Tourism Board) voll

anerkanntes und registriertes Unternehmen und erfüllt daher die vorgeschriebenen strengen Auflagen zugunsten

seiner Gäste. Wir haben für Sie eine Personeninsassenversicherung im Schadensfall abgeschlossen. Dennoch

sollten Sie zu Hause und vor Reisebeginn eine umfassende Versicherung abschließen. Diese schützt Sie vor

Rücktrittskosten und bietet Ihnen während der Reise Sicherheit im Hinblick auf Unfall, Krankheit, Haftpflicht,

Gepäck- und Folgeschäden.

Anmeldung:

Nach Erhalt der Buchungsbestätigung/Rechnung ist innerhalb von 10 Tagen eine Anzahlung von 15%

des gesamten Reisepreises pro Person zu entrichten. Die Restsumme ist spätestens bis 40 Tage vor

Reiseantritt fällig. Bei kurzfristigen Anmeldungen unter 40 Tagen ist nach Buchungsbestätigung sofort

der gesamte Betrag zu begleichen. Mit Fluginformationen sind wir gerne behilflich. Tip: Wer Flüge zu

den Saison- und Ferienzeiten nicht rechtzeitig bucht (ca. 6 Monate vorher), hat leicht das Nachsehen.

Extras:

Flug, Flughafengebühr, Transfers, mögliche Aktivitäten (Ballonfahrten, usw.) die nicht im Tourenverlauf

eingeschlossen sind, weitere Mahlzeiten, Softdrinks, Alkohol, zusätzliche Hotelübernachtungen & Lunchpakete

und Restaurantbesuche sowie Ausgaben persönlicher Natur zahlen Sie aus eigener Tasche. Gerne buchen wir

für Sie eine Unterkunft vor oder nach der Safari.

Zuguterletzt:

Lassen Sie die Schönheit des Landes und der Natur auf sich wirken, indem Sie sich Zeit zum Wandern, Fotografieren

und Genießen nehmen. Versuchen Sie nicht, in kürzester Zeit alle Sehenswürdigkeiten abzuklappern - denn bei

den enormen Entfernungen bedeutet das Stress und schlechte Laune. Wir wünschen uns aber für Sie Spass,

Erholung und echten Urlaub vom Alltag.

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Abenteuer Zelt Safaris

Art des Reisens:

Die Teilnehmerzahl wird den jeweiligen Touren angepasst (mindestens jedoch 6 Abenteurer/-innen). So ist immer

genug Platz für Proviant, Wasser und Benzin, denn Sie sollen ja nicht unfreiwillig zum Überlebenskünstler werden.

Jeder Reisende ist natürlich auch ein Mitglied der Crew, so dass es selbstverständlich dazu gehört Verantwortung

und Aufgaben zu übernehmen, die in einem Camp anfallen, wie z.B. Zelte auf- /abbauen, Fahrzeuge be- und

entladen, Küchenjobs, Brennholz suchen, Feuer machen, usw.

Unterbringung:

Es ist ein tolles Erlebnis bei Lagerfeuer und unter dem Sternenhimmel im Freien zu schlafen. Auch diejenigen

unserer Gäste, die noch nie zuvor gezeltet haben, sind immer davon begeistert. Wer möchte, kann sein eigenes

Zelt mitbringen oder ein 3-Mann-Zelt (max. zu zweit) bei uns bestellen. Nach Möglichkeit werden wir unser

Camp in der freien Natur aufschlagen. Doch da das in Namibia nicht mehr überall erlaubt ist, übernachten wir

auch auf grossräumig angelegten Campingplätzen mit sauberen Sanitäranlagen.

Abseits der Zivilisation kann es natürlich passieren das keine Duschen in unmittelbarer Nähe sind. Damit Sie

jedoch nicht mit einem Iltis verwechselt werden, sind die Touren so gelegt, dass Übernachtungsplätze ohne

Sanitäranlagen nur vereinzelt und über die Tour verteilt vorkommen. Auf den meisten Campingplätzen können

Sie Ihre Wäsche waschen oder eventuell waschen lassen.

Verpflegung:

In Namibia gibt es in allen größeren Ortschaften gute Einkaufsmöglichkeiten. Da diese Orte aber weit voneinander

entfernt liegen, müssen wir unsere Vorräte für mehrere Tage im Voraus einkaufen. Für die erste Etappe bis zum

nächsten größeren Ort ist bei Ihrer Ankunft bereits vorgesorgt. Für die weiteren Etappen werden wir je nach

Bedarf in den Dörfern Nötiges dazukaufen.

Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Zu Mittag gibt es Sandwiches, Obst oder ein Lunchpaket.

Richtig gekocht und gebrutzelt wird dann abends über dem Lagerfeuer oder mit Gas. Auch einheimische

Spezialitäten (z.B. Wildfleisch) stehen auf dem Speiseplan. Das Kochen übernimmt ein geübter Tourguide

mit Unterstützung der Tourteilnehmer. Wir bieten alle Hauptmahlzeiten wie im Tourenverlauf ausgeschrieben,

ausserdem gutes Trinkwasser aus unseren Wassertanks, Saftkonzentrate, Kaffee, Tee und Kakao an.

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Ausrüstung & Gepäck:

Die gesamte Campingausrüstung (Tisch, Stühle, Kühlkisten, Vorratskisten, Kochausrüstung, Essgeschirr, Lampen,

Zelte, Wasserkanister) und das Grossgepäck werden auf dem stabilen Dachgepäckträger, einem Anhänger oder

im Begleitfahrzeug mitgeführt. Wir empfehlen strapazierfähiges Gepäck mitzunehmen, denn kleine Kratzer und

Beschädigungen sind nicht ganz auszuschließen.

Bitte bringen Sie nur das Notwendigste mit (Hartschalenkoffer sind ungeeignet).

Schlafsack, Isomatte und eventuell Ihr eigenes Zelt nicht vergessen !

Während der Reise können wir keinerlei Haftung für das Gepäck übernehmen, also denken Sie bitte an eine

Reisegepäckversicherung.

Tipps & Trinkgeld:

Gerne können Sie ausrangierte Kleidung, Schuhwerk und Ausrüstung nach der Safari für unsere Buschleute, die

die Tourenausrüstung vor und nach der Safari säubern, bei uns zurücklassen.

Auch Ihr Guide freut sich über eine kleine Anerkennung Ihres Ermessens.

Reiseverlauf:

Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen wie

z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände außerhalb unseres

Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen.

Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren zu können.

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Familien Safaris

Eigentlich ist Namibia für den Mitteleuropäer nicht als typisches Familienreiseland bekannt. Diese Tatsache ist

bedauerlich, da Namibia durchaus auch für Kinder interessant sein kann – vorausgesetzt, die Eltern berücksichtigen

bei der Planung das Kinder manchmal andere Interessen haben als Erwachsene.

Zugunsten der Kinder und Jugendlichen bedeutet das:

- moderate Fahrdistanzen im ‘coolen’ Geländefahrzeug.

- Lagerfeuerromantik - d.h. gemeinsam wird unter Anleitung des Guides über dem Lagerfeuer gekocht.

(Stockbrot, Semmelschmarrn, Grillfleisch etc.)

- Mittagsrast, unkompliziert und leger, an schönen Outdoor-Plätzen, auf Farmen oder auch lediglich

unterwegs mit einem Lunchpaket.

- auf der Abenteuer Variante: Leichte Zelte, die sehr einfach zum Aufbauen und Handhaben sind.

- auf der Gästefarm Variante: Übernachtungen auf kinderfreundlichen Gästefarmen und in grossen, urigen

Hauszelten mit richtigen Betten & ensuite Bad.

- Wanderungen, die nicht zu kurz und nicht zu lang sind und vor allem interessante Ziele bieten, wie z.B.

Wassergumpen die zum Baden einladen, Schutztruppenruinen, Geparden Schutzprojekt, Sanddünen,

traditionelle Dörfer etc.

Für die Eltern:

- Sie erleben die ‘Highlights’ Namibias, denn die vielfältige Tierwelt und grandiose Naturlandschaften

kommen nicht zu kurz.

- Sie bereisen mit einem kompetenten, deutschsprachigen, kinderfreundlichen Tourguide das Land. Dieser kann

Ihnen und Ihren Kindern eine Menge über Namibias Tierwelt, die Naturschönheiten und über Nützliches beim

Outdoorleben erzählen.

Gesundheit:

Da in Namibia ein trockenes, eher arides Klima vorherrscht, ist mit den vielgefürchteten tropischen Krankheiten

nicht zu rechnen. Selbst die Gefährdung durch Malaria ist nur auf die nördlichen Regionen des Landes beschränkt

und auch dort je nach Jahreszeit und Region unterschiedlich stark ausgeprägt. Zusätzliche Impfungen gegen

obskure Viren und Krankheitserreger sind erfreulicher Weise nicht nötig. Sollte doch ein Arzt konsultiert werden

müssen, findet man in Namibia einen durchaus europäischen Standard der medizinischen Versorgung.

Essen & Trinken:

Das Grundwasser in Namibia hat eine ausgezeichnete Qualität. Die Mahlzeiten in Restaurants, auf Lodges

und Gästefarmen können in vollen Zügen genossen werden, denn sowohl die Zubereitung als auch die Art der

Gerichte entsprechen mitteleuropäischen Normen. Bei Fleischgerichten werden diese sicherlich weit übertroffen.

Gerade solche Aspekte sind von enormer Bedeutung, wenn man mit Kindern verreisen möchte.

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Gästefarm & Lodge Safaris

Für alle, die den Komfort einer Gästefarm oder einer Lodge nicht missen, aber denoch die namibianische Natur,

Tierwelt und Kultur kennen lernen wollen.

Art des Reisens:

Wir möchten Ihnen die Reise so angenehm und erholsam wie möglich gestalten. Darum werden Sie in komfortablen

4x4-Geländefahrzeugen und in einer überschaubaren Teilnehmerzahl das Land bereisen. Wir halten die

Fahrstrecken moderat, um genug Zeit für kurze Wanderungen, Fotostops oder Besichtigungen zu haben. Der

erfahrene, deutschsprachige Reiseleiter kann so auf Ihre Fragen und individuelle Bedürfnisse in verstärktem Maße

eingehen.

Verpflegung & Unterkünfte:

Jeden Abend kehren wir in einer Lodge, in Bungalows oder auf Gästefarmen ein, wo wir nach einem gemütlichen

Abendessen eine geruhsame Nacht in den Gästezimmern verbringen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück beginnt ein erlebnisreicher Safaritag mit Tierbeobachtungen, Wüstentrips,

Besichtigungen und Wanderungen.

Für die Mittagspause stellen wir unsere Safaristühle an einem schönen Schattenplatz inmitten der freien Natur und

einen schön gedeckten Tisch im afrikanischen Busch auf. Die Vorräte für ein rustikales Outdoor Lunch führen wir

in einer elektrisch betriebenen Kühlbox mit, die auch genug Platz bietet um darin Getränke zu kühlen. Die Lodges

bieten ausserdem reichhaltige Lunchpakete an, die Sie auf Wunsch am Abend vorher durch Ihren Guide bestellen

lassen können. Ein Wassertank am Fahrzeug versorgt uns dort mit Wasser, wo normalerweise kein Wasserhahn

zu finden ist.

Beim Abendessen möchten wir Ihnen gerne die freie Wahl lassen, denn das gehört ja auch mit zum Urlaubsflair. So

sind die meisten Abendessen im Safariablauf nicht bereits vorbestellt und Sie können sich vor Ort frei entscheiden was

Sie gerne essen möchten.

Nach dieser Safari werden Sie erholt, aber trotzdem reich an Erlebnissen nach Hause zurückkehren.

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Individuelle Safaris

Wenn die ausgeschriebenen Reisedaten Ihnen nicht zusagen, Sie gerne mit Freunden oder Ihrer Familie eine

eigene Safari starten wollen, spezielle Wünsche in Bezug auf Reiseziele oder Routen haben, arbeiten wir

gerne eine Safari ganz nach Ihren Wünschen aus.

Ihre Vorstellungen, kombiniert mit unserer Landeskenntnis, sind die beste Garantie für eine optimale

Safari. Damit wir im Rahmen unserer normalen Preisgestaltung bleiben können, sollte Ihre Reisegruppe

mindestens 4 Teilnehmer begeistern.

Vorteile für Reisegruppen von 4 - 10 Personen:

Weil wir besonders grosse Landrover Defender für unsere Safaris einsetzen, haben Sie den Vorteil, dass sich

Ihre Freunde/ Familie nicht auf mehrere Fahrzeuge aufteilen müssen - alle sind zusammen, die Kommunikation

untereinander und mit dem Guide wird nicht beeinträchtigt. Auch die Koordination der gesamten Reisegruppe

ist einfacher. Es gibt auch keine ‘Staubschlucker’ und ‘Zuspätkommer’ wie das der Fall wäre, wenn zwei oder

mehr Fahrzeuge hintereinander fahren.

Selbstfahrerrundreise mit Mietwagen:

In Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern bieten wir Ihnen exklusiv ein GPS-System mit Navigation für

das südliche Afrika an. Mit diesem Gerät ist es möglich, im südlichen Afrika auf rund 1.9 Millionen km des

öffentlichen Straßennetzes zu navigieren. Das Gerät ist bei Wanderungen ein idealer Begleiter, da es auch Mobil

als Handgerät eingesetzt werden kann. Bei einer Selbstfahrertour ist eine denkbare Reiseroute vorprogrammiert.

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Wildschutzgebiet Kuzikus

Dieses seit jeher wildreiche Kalaharigebiet wurde zu einem privaten Wildreservat und einer Gästelodge

entwickelt. Der Grundstein für dieses staatlich anerkannte Wildschutzgebiet wurde 1980 von Alinas Eltern

gelegt, die mit viel Pioniergeist und Enthusiasmus mit der Wiedereinbürgerung der hier ehemals heimischen

Wildspezies begannen.

Heute ist Kuzikus (bedeutet: Weißdorn) unser 30-jähriger Familienbetrieb und gehört zu einer der wenigen

Wildfarmen in Namibia, die von der Regierung zum Schutz und zur Erhaltung von äußerst bedrohten Tierarten

ausgewählt worden sind. Uns wurde eine Sondergenehmigung für die Auswilderung von Spitzmaulnashörnern

erteilt. Es ist für unsere Gäste eine gute Gelegenheit diese seltenen Tiere in Freiheit zu sehen.

Unser besonderes Engagement gilt den vom Aussterben bedrohten Spitzmaul- oder auch schwarzen Nashörnern.

Um eine optimale Voraussetzung für die Erhaltung und Vermehrung der Nashörner zu gewährleisten, liegt

unser Gebiet abseits der Hauptverkehrswege, ca. 180 km südöstlich von Windhoek und ca. 150 km vom

internationalen Flughafen entfernt. Keine Zäune durchziehen unser ca. 11.000 ha großes Gebiet, auch keine

öffentlichen Strassen und es ist frei von Nutzvieh wie Rindern, Schafen oder Ziegen.

Die Hauptattraktion sind die über 3 000 Stück Wild von über 20 verschiedenen größeren Tierspezies wie

z.B. Eland, Kudu, Oryx, Hartebeest, Streifen- und Weißschwanzgnu, Bläßbock, Spring- und Steinbock, Duiker,

Impala, Zebra, Strauße und Giraffen. Sie bewegen sich in freier Wildbahn, ohne durch domestizierte Tiere

gestört zu werden und finden ihr Wasser an natürlichen Wasserstellen. Außerdem sind seltene Tierarten wie

Schuppentiere, Erdwölfe, Löffelhunde sowie eine reiche Vogelwelt im Wildschutzgebiet Kuzikus heimisch.

Wir arbeiten eng mit dem Naturschutz zusammen und gemeinsam versuchen wir ein Stück ursprüngliches

Afrika zu erhalten.

Aufgrund der exzellenten Unterbringung (5 Zimmer mit ensuite Bad), einem sehr schönen Schwimmbad,

einer informativen Bibliothek, der erlesenen Küche und dem hohen Freizeit- und Erholungswert sowie einem

interessanten Unternehmungsprogramm ist Kuzikus von der namibianischen Hotelbehörde mit einem Maximum

von 3 Sternen ausgezeichnet worden.

Sie haben Gelegenheiten zu Pirschfahrten im offenen Landrover, für Tierbeobachtungen oder Wanderungen

mit unseren Buschmännern. Weitere Aktivitäten wären das Rhino Tracking (das Ausfährten der Nashörner

mit unseren Buschmännern), Ausritte in freier Wildbahn, eine ‘Sundowner Fahrt’ (eine gute Möglichkeit den

Sonnenuntergang in der Kalahari zu erleben) und unsere speziellen Kalahari Exkursionen.

Diese ein -bis dreitägige Wildnisexkursionen vermitteln Kenntnisse über die Pflanzen- und Tierwelt der Kalahari,

dem richtigen Verhalten des Menschen in der Natur und das Deuten von Fährten und Losung.

Als Einstieg oder zum Ausklang Ihrer Namibiareise empfehlen wir einen ca. 3-tägigen Aufenthalt auf unserem

Wildschutzgebiet.

Sie tragen mit Ihrem Besuch aktiv zum Artenschutz bei.

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Abenteuer Zelt Safari

Discover Namibia

20 volle Tage / 19 Nächte ab / bis Windhoek

Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen

Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der ’Autositzkrankheit’ vorbeugt. Berge,

Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mit dabei.

Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben.

Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Mal Campingplatz mit

Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und Spatengang, mal im

Auto und mal zu Fuß.

Sie erleben das ‘schwarze’ und ‘weiße’ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen.

Highlights….

min. 6 - max. 10 Abenteuerlustige, ein 4x4 Geländefahrzeug

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Spreetshoogte Pass/Wanderung – Wüstencamp/Wanderung – Sesriem

Canyon – Sossusvlei Dünen – Naukluft Schlucht/Wanderungen – Blutkuppe – Mondlandschaft – Walvis Bay/

Flamingos – Swakopmund/Pension – Cape Cross Robbenkolonie – Brandberg ‘Weiße Dame’/Wanderung –

Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles Damaradorf - Palmwag Oase/Pirschpfade – West-Etoscha Sperrgebiet –

Etoscha Nationalpark (Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Otjikoto See – Ethno Museum – Wanderung/Tropfsteinhöhle

in den Otavibergen – Geparden Schutzprojekt - Waterberg Plateaupark/Wanderungen – Okahandja Holzmarkt

– Windhoek

Mahlzeiten: 20x F= Frühstück, 16x M= rustikale Brotzeit, 16x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek, 2x Ü Pension Swakopmund, 1x Ü in grossen

Hauszelten mit Betten & ensuite Bad (Tented Camp)

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir erst

auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind

große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und

Strauße zu sehen. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt

näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur

Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend

kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das

mit seinen ‘Mammut’ - Portionen heimischer Spezialitäten

und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht.

Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.

Brunch (50 km)

Tag 2:

Die Route führt durch das Khomas Hochland. Im Laufe des

Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der

einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib

bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den

Pass hinunter erreichen wir schon bald ein uriges ‘Tented

Camp’ mit richtigen Betten und ensuite Bad am Rande der

Wüste, wo wir die Nacht verbringen. Am Nachmittag

können wir dann ungestört die nähere Umgebung

erforschen und einen längeren Spaziergang unternehmen.

Abends am Lagerfeuer werden wir Ihnen etwas über das

richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden,

kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner

Namibias erzählen. (S.v.) F/M/A (200 km)

Tag 3:

Anschließend fahren wir weiter nach Solitaire, einem

Ort der seine Daseinsberechtigung der Lage an einer

Kreuzung und dem ofenfrischen Apfelkuchen verdankt.

Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der

Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum

Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt

im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den

Canyon und marschieren dann bald ins Bett, denn…..

(S.v.) F/M/A (150 km)

Tag 4:

... sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca.

eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen

und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist.

Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei

und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten

der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen

türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen

immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen.

Wer hier den Fotoapparat nicht dabei hat, wird es mit

Sicherheit bereuen. Nach einem späten Frühstück kurze

Fahrt nach Norden ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige

Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden,

darum werden wir hier drei Nächte verbringen. (S.v.)

F/M/A (250 km)

Tag 5:

Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein

Augenschmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne,

Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben eine

fantastische Felslandschaft geschaffen. Wir starten früh

zu einer eintägigen Wanderung (reine Wanderzeit 5–6

Stunden), die uns durch vegetations- und wasserreiche

Schluchten auf das karge Plateau führt. Die kühlen

Pools in den unteren Bereichen der Schlucht laden zum

Baden ein. Hier haben wir auch die besten Chancen für

gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung sind

Teilstrecken dabei, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

erfordern. Es handelt sich nicht um einen Wanderweg, wie

man es aus den Alpen gewohnt ist, die Strecke ist uneben

und steinig. (S.v.) F/M/A

Tag 6:

Eine halbtägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 4

Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht,

deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung

der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Auch

hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

erforderlich und auch hier sollte man sich auf den Weg

konzentrieren. Zur Mittagszeit sind wir wieder zurück in

unserem Camp. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien

Verfügung. (S.v.) F/M/A

Tag 7:

Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum

Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die

flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen

trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und

Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die

sich von der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf

diese Granitkuppe klettert, wird einen guten imposanten

Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (o.S. =

ohne Sanitäranlagen) F/M/A (250 km)

Tag 8:

Weiter geht die Fahrt nach Westen durch die Wüste,

wir gelangen in eine Region die als Mondlandschaft

bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der

Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige Landschaft

geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks

sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese

Pflanzen sind nur in der Namibwüste zu finden, nutzen

die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen

sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Bald

schon haben wir die Küste erreicht und erleben Namibias

größte Flamingopopulation. Am Nachmittag treffen

wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die

nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften

der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen

und das Restaurant dem Lagerfeuer. F (200 km)

Tag 9:

Ein freier Tag. Jeder kann tun und lassen was er will, sei

es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch (empfehlenswert:

Meeresaquarium) oder sich einfach am Strand in der

Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden interessante

Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über

das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden

in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem

Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um

Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation

und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort

erfolgen, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F

Tag 10:

Wir fahren nach Norden zur Robbenkolonie am Cape

Cross. Der Gestank ist gewöhnungsbedürftig und darum

geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße

in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr

viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden

Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir

für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor–

Camp aus. (freies Campieren/o.S.) F/M/A (240 km)

Tag 11:

Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am

Vormittag eine etwa dreistündige Wanderung zu den

Felsmalereien der ‘Weißen Dame’ unternehmen können.

Nach der Wanderung fahren wir weiter nach Norden zu

einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen

ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie

Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche

Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der

Besuch endet mit Gesang und Tanz. (S.v.) F/M/A (180 km)

13

Tag 12:

Vormittags erreichen wir die Felsmalereien von

Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte

Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen

(UNESCO Weltnaturerbe). Bei einer ein- bis zweistündigen

Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen

Kunstwerke sehen können. In demselben Gebiet finden

wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen

(Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene

Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase

direkt am Uniab River (S.v.). Den Nachmittag genießen wir

am Pool. F/M/A (130 km)

Tag 13:

Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündiger Pirschgang

die Gelegenheit an Oryx, Springböcke oder Kudus

anzuschleichen. Unser Weg führt nach Norden, wo wir

eventuell noch Zeit haben ein traditionelles Ovahimbadorf

zu besuchen, so dass wir einen Einblick in die Lebensweise

und Kultur dieses Hirtenvolkes bekommen. Am Nachmittag

treffen wir bei einem Camp ein, welches so nahe am

Etoscha Nationalpark liegt, dass nachts das Konzert der

Hyänen, Schakale und Löwen zu hören ist. (S.v) F/M/A

(200 km)

Tag 14:

Wir gelangen durch das Otjivasandu Tor in den Etoscha

Nationalpark. Der westliche Teil des Etoscha Nationalparks

ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren,

also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet

die wenigen Auserwählten eine traumhafte Tierwelt ohne

von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört

zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch

nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von

Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.),

wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Den

Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie erscheinen

jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe

beobachten und fotografieren. F/M/A (220 km)

Tag 15:

Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum werden

wir frühzeitig die Fahrt durch den Park starten um die

Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast

wird im Camp Halali eingeplant und abends das Fort

Namutoni (S.v.) erreicht, wo wir die Zelte für die nächsten

zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete

Wasserstelle. F/M/A (200 km)

Tag 16:

Pirschfahrt durch den Naturpark. F/M/A (80 km)

Tag 17:

Vormittags kommen wir am Otjikoto-See vorbei, einem mit

Wasser gefüllten, runden Einsturzkrater im Karstgestein.

Bei Tsumeb besuchen wir das Ethno Museum. Hier kann

man die Bauweise der traditionellen Behausungen der

einzelnen Stämme Namibias sehen und bekommt sie auch

sehr anschaulich erklärt. Von hier aus fahren wir weiter in

die Otaviberge, wo wir für zwei Nächte die Zelte auf einer

Gästefarm aufschlagen. (S.v.) F/M/A (250 km)

Tag 18:

Wir machen einen Ausflug zu einer benachbarten Farm, wo

wir eine der spektakulärsten Höhlen Namibias besuchen.

Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf

eine Höhlenerkundung hat, kann in der Zwischenzeit auf

markierten Wanderwegen spazieren gehen. (S.v.) F/M/A

(40km)

Tag 19:

Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen

damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittag erreichen wir

den Waterberg Nationalpark (S.v.). Der Waterberg ist ein

durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700

m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt.

Sie können eine ca. einstündige Wanderung auf dieses

einmalige Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn

der Ausblick ist unbeschreiblich ! F/M/A (280 km)

Tag 20:

Auf geht es nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft

mit einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien

und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen

lassen. Die letzte Etappe der Reise führt uns zurück nach

Windhoek. Am frühen Nachmittag erreichen wir Windhoek

und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280)


Abenteuer Zelt Safari

Buschmannland / Kaudom & Botswana

& Caprivi Streifen

17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

Der Kaudom Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herber Schönheit,

unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum. Wir nutzen den Grenzübergang im Buschmannland um

nach Botswana einzureisen. Entlang des Okavango fahren wir nach Norden und bewundern die Flusslandschaft

und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas. Die Vogelwelt am Okavango ist ein Dorado für alle passionierten

Fotografen, die Bootsfahrt auf dem Okavango wird Sie begeistern. Noch weiter nördlich geht es in den Mahango

Nationalpark und in den Caprivi Streifen (Namibia).

Gerade die Flussregion des Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit, Schwarzafrika zu

erkunden. Wir zeigen Ihnen einige der abgelegensten und wildesten Landesteile in Namibia und Botswana.

Begleitender Selbstfahrer: Wer gerne selber einen 6x6 Pinzgauer durch das Gelände steuern möchte, hat hier die

Gelegenheit, uns mit dem Begleitfahrzeug/Planenpinzgauer zu begleiten.

Highlights….

min. 7 - max. 9 Safarienthusiasten, ein Selbstfahrer, zwei 6x6 Pinzgauer

Windhoek/Stadtrundgang – Outdoor Camp – südliches Buschmannland – Buschmanndörfer – Affenbrotbaum

Baobab – Kaudom NP (Sikeretti) – Botswana – Aha Hills – Drotsky’s Caves – Tsodilo Hills/Wanderung –

Okavango – Bootsfahrt – Popa Falls – Mahango Nationalpark – Kwando Camp – Caprivi Nationalpark – alte

Okavango Route – Okavango Camp – Übernachtung auf der Farm einer befreundeten Buschmannsippe – Hoba

Meteorit – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 17x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 13x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

14


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg

nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum

Brunch ein. Wir lernen nachmittags die Hauptstadt näher

kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte,

Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren

wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit

seinen “Mammut”-Portionen heimischer Spezialitäten und

ausgezeichnetem südafrikanischem Wein besticht. Danach

sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km)

Tag 2:

Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von da aus

geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft

vor Erreichen des Buschmannlandes. Die Hereros leben hier

hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit

den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag

schlagen wir unser Camp irgendwo in der freien Natur auf.

(o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A (ca. 380 km)

Tag 3:

Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari,

offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen

einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf) nach Osten. Auch in

dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu

finden. Allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze

zu Botswana schwenken wir nach Norden. Schlagartig

ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute

Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend

typischen Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und

erreichen das Buschmannland.

Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder

in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren,

dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen

anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch

zu sehen ist. Am Nachmittag sehen wir immer öfter riesige

Baobab (Affenbrotbäume). Im Buschmannland sind die

größten Exemplare dieser Art zu finden, manche erreichen

einen Durchmesser von bis zu acht Metern. Am Nachmittag

suchen wir uns ein schönes Plätzchen und verbringen eine

weitere Nacht in der freien Natur. (o.S) F/M/A (280 km)

Tag 4 & 5:

Am Vormittag erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung

des Buschmannlandes. Wir fahren weiter nach Norden. Der

Kaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut

wilde Gegend, tiefer Kalaharisand auf der gesamten

Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit

auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten

Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras,

Giraffen, Haartebeester (Kuhantilopen), Roanantilopen,

Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal

auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten,

grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in

der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als

’Elefantenpark’ vollends gerecht. Im Laufe des Nachmittages

erreichen wir das Camp Sikeretti, ein richtiges Buschcamp,

wo wir uns für die nächsten zwei Nächte einrichten. Von

Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten

und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das

Verhalten des Wildes zu deuten. (S.v) F/M/A (100 km)

Tag 6:

Nachdem wir den Kaudom in südlicher Richtung wieder

verlassen haben, erreichen wir schon bald Tsumkwe

und von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer

zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner,

wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle

Abfertigung hoffen lässt. Schon nach kurzer Fahrstrecke

erreichen wir die 1250 m hohen Aha-Hills, wo wir die

Zelte für die Nacht aufschlagen. Eine kleine Wanderung auf

den Kalk- und Dolomitberg ermöglicht einen fantastischen

Blick in die flache Buschlandschaft. Auch hier sind überall

Buschmannsiedlungen zu finden. (o.S.) F/M/A (150 km)

Tag 7:

Die heutige Fahretappe ist sehr kurz (40 km), so dass wir,

nachdem wir die Zelte aufgebaut haben, eine aufregende

Tropfsteinhöhle (Drotzky’s Cave) erforschen. Die ca. 15 000

Jahre alte Höhle ist 500m lang, zwischen 1,5m und 13m

hoch und stockdunkel. Eine spannende Höhlenwanderung!

(o.S.) F/M/A

Tag 8:

Auf holpriger Buschpiste geht es weiter nach Osten so dass

wir im Laufe des Vormittages die Teerstraße bei Nokaneng

erreichen und dann auch bald die erste Tankstelle seit vielen

Tagen. Die Zivilisation hat uns wieder. Am späten Nachmittag

nähern wir uns dem Tagesziel, den Tsodilo Hills, wo wir

wieder ein Camp vorfinden. (S.v.). F/M/A (350 km)

Tag 9:

Frühmorgens starten wir eine Wanderung um die

Felszeichnungen in den Tsodilo Hills zu erkunden. Manche

der Zeichnungen sind nur 100, manche aber auch bis zu

1300 Jahre alt. Nach dem gestrigen Fahrtag wird uns die

Bewegung gut tun. Am Nachmittag geht es wieder zurück

zum Okavango. Am Ufer des Flusses finden wir ein schönes

Camp (Drotzky’s Camp), wo wir für zwei Nächte bleiben.

(S.v.) F/M (100 km)

Tag 10:

Der Tag beginnt vielversprechend - mit dem Motorboot fahren

wir auf dem Okavango dahin, um die Tier- und Pflanzenwelt

vom Fluss aus kennen zu lernen. Das Okavangogebiet ist für

seine Vogelvielfalt weltweit bekannt. Aber auch Flusspferde

und Krokodile sind im Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht

an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen

Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango

bekommt, wie sie die Felder bestellen oder mit ihren Mokoros

(Einbaum) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur

freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die

Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, danach unternimmt

man einen herrlichen ‘Sundowner Cruise’. (S.v.) F/M

Tag 11:

Nach nur wenigen Kilometern Fahrt nach Norden überqueren

wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen,

aber feinen Mahango Nationalpark. Nachdem wir am Vortag

den Fluss von der Wasserseite her kennen gelernt haben, tun

wir dies nun von der Landseite aus. Büffel, Elefanten, Zebras,

Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles

tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse

Wasservögel ein ideales Habitat. Flusspferde verlassen

tagsüber selten ihre angestammten Plätze in der Mitte des

Okavango. Wir verbringen den gesamten Vormittag im

Nationalpark. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Popa

Fälle. Es handelt sich hier eigentlich mehr um Stromschnellen

als um Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein beeindruckendes

Phänomen. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo

wir auf der Strecke zur Okavangobrücke auch endlich wieder

eine Einkaufsmöglichkeit finden.

15

Auf der anderen Seite des Okavango finden wir ein versteckt

liegendes Local-Camp (S.v.). Es liegt den Popafällen gegenüber

und wird nur selten von Besuchern frequentiert. F/M/A (150 km)

Tag 12:

Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani

haben wir den Caprivi Nationalpark betreten. Außer ein

paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt

es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des

Kwando Flusses verlassen wir die Teerstraße und schlagen

uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um nach

wenigen Kilometern Fahrt ein neu errichtetes Camp (S.v.)

der Kavangos zu erreichen. Am Ufer des Kwando Flusses

schlagen wir unsere Zelte auf. Wir bleiben hier für zwei

Nächte. F/M/A (250 km)

Tag 13:

Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist

überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier

über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt

zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die

Grünmeerkatzen. Frühstück inmitten eines so paradiesischen

Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando

Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum

Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen,

Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios!

F/M/A (50 km)

Tag 14:

Auf der einzigen Straße durch den Caprivi, dem ‘Golden

Highway’, geht es zurück zum Okavango Fluss. Kurz nach

der Okavangobrücke verlassen wir die Teerstraße, denn

die alte Caprivistraße ist viel interessanter. Das Leben spielt

sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und

Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich

auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu,

erreichen wir ein schönes Camp (S.v.) mit einmaliger Lage

am Fluss. Der Abendspaziergang entlang des Okavango ist

ein Muß. Die untergehende Sonne ‘versinkt’ im Fluss und

von weit her hört man die Buschtrommeln. F/M/A (400 km)

Tag 15:

Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontein.

Vor der ‘roten Grenzlinie’, der damaligen Pufferzone

während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika

typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit, am

Straßenrand die für den Norden bekannten Holzarbeiten

als Mitbringsel zu erstehen. Nahe bei Grootfontein

wurde der weltweit größte Meteorit entdeckt. Wir

übernachten auf der Farm eines Freundes, der jahrelang

mit den Buschmännern jagte und lebte und nun mit einer

Buschmannfrau verheiratet ist. (S.v.) F/M/A (300 km)

Tag 16:

Nach dem Frühstück besteigen wir das Fahrzeug

und fahren über eine gute Nebenstrasse in Richtung

Waterberg. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg

Nationalpark. Sie können eine interessante Wanderung auf

dieses einmalige Hochplateau unternehmen oder einfach

am Pool liegen und alle Fünfe gerade sein lassen. (S.v.)

F/M/A (180 km)

Tag 17:

Die letzte Etappe führt uns nach Süden. Auf geht es

zum Okahandja Holzmarkt für kleine Einkäufe und

anschließend weiter nach Windhoek. Bei einem Abflug am

Abend bringen wir Sie gerne zum Flughafen. F (280 km)


Abenteuer Zelt Safari

Kaokoveld & Damaraland & West Etoscha

Nationalpark

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

Wie der Name schon sagt, wird in erster Linie das noch relativ unerschlossene Kaokoland bereist. Es ist ein Gebiet,

dass nur mit passender Ausrüstung, einem bzw. zwei geländetauglichen Fahrzeug(en) und entsprechendem

’Know How’ befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in ausreichender Menge mitgeführt werden,

denn die Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Wir sind gut organisiert und ausgerüstet. Dadurch haben wir die

Möglichkeit einmalige Naturschauspiele (Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen,

noch traditionell lebenden Ovahimba Stämmen in Kontakt zu kommen. Die abwechslungsreiche Landschaft ist

einmalig schön !

Die Fahrstrecken sind moderat und die Tour wird durch kleinere (1-3 stündige) Wanderungen aufgelockert. So

haben auch Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit für schöne Aufnahmen. Zu guter Letzt fahren wir durch

den für die Öffentlichkeit gesperrten Westen des Etoscha Nationalparks und unterstützen mit unserem Besuch ein

Geparden Schutzprojekt.

Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi/4x4 Toyota Pick up durch die Wildnis

begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches ’Offroad’ Erlebnis haben !

Highlights….

min. 6 – max. 9 Personen, ein Selbstfahrer, 1-2 Geländefahrzeuge

Windhoeker Pension/Stadtrundgang – Spitzkoppe/Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles

Damaradorf – Palmwag Oase/Pirschpfad – Ongongo Wasserfall – Hoanib Flussbett/Wanderung – Off Road/

Outdoor – Purros – Fort Sesfontein – Epupa Fälle/Wanderung – traditionelle Ovahimbadörfer – Otjivasondu

Tor – westliches Etoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Plateaupark/

Wanderungen – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 12x M= rustikale Brotzeit, 12x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 12 Ü im Doppelzelt, 1 Ü Pension Windhoek.

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

16


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem

Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm

zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von

Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen zu sehen.

Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und

erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und

Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges,

namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut”-

Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichneten

südafrikanischem Wein besticht. Danach sinken wir in der

netten Pension in die Federn. Brunch (50 km)

Tag 2:

Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe

der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn

von Namibia“. Wir wollen auf einer ca. zweistündigen

Wanderung Felszeichnungen anschauen und die Gegend

erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige

Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden,

stechenden und beißenden Bewohner Namibias. Übernachtet

wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (o.S.=ohne

Sanitäranlagen) F/M/A (280 km)

Tag 3:

Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer

kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken die Fahrzeuge

auf und fahren anschließend weiter, vorbei am Brandberg

nach Norden. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf

und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen

hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie

Feuer entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz.

In der Nähe von Twyfelfontein schlagen wir unsere Zelte in

einem urigen Camp auf. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden).

F/M/A (250 km)

Tag 4:

Gleich nach dem Frühstück starten wir eine ca. einstündige

Wanderung zu den Felsmalereien und Felsgravuren

bei Twyfelfontein. Anschließend Fahrt zur malerischen

Palmenoase Palmwag, die direkt am Uniab Revier liegt

(S.v.). Den Nachmittag lassen wir gemütlich angehen und

genießen die einmalige Atmosphäre am Pool. Mit etwas

Glück haben wir bereits hier die erste Begegnung mit

Wüstenelefanten. F/M/A (130 km)

Tag 5:

In den frühen Morgenstunden unternehmen wir eine ca.

zweistündige Wanderung entlang des Flussbettes. Nicht

nur die Landschaft, sondern auch der Wildreichtum dieser

Gegend wird Sie begeistern. Nach dem Frühstück geht

die Fahrt weiter nach Norden in Richtung Fort Sesfontein.

Vorbei an dem Khowarib Revier und der Khowarib Schlucht

arbeiten wir uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das

Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen

zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier

so schön ist, bleiben wir für die Nacht. (S.v.) F/M/A (100 km)

Tag 6:

Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon

bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser,

Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet

das, was man hierzulande im allgemeinen als Straße

bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch

Offroadstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub

so lange nach Südwest vorstoßen bis wir das Flussbett

des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrevier ist

nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen.

Große Herden der verschiedenen Antilopenarten

sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden,

Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ...

es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter

Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten

Wildnis (o.S.) genächtigt. Die parallel zum Hoanib

verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete

Chance den Flusslauf nach Westen hin zu Fuß zu

erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden. Hier

gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und

anderen Tieren. F/M/A (150 km)

Tag 7:

Wir arbeiten uns noch ein Stück weiter den Hoanib

Flusslauf entlang. In den frühen Morgenstunden hat man

nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten,

sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch

eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen

wir den Horausib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig

fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt.

Was einen schier überwältigt, ist die einmalige Landschaft.

Am Nachmittag erreichen wir ein wildromantisches

Buschcamp (Purros), wo wir uns für die Nacht einrichten.

(S.v.) F/M/A (110 km)

Tag 8:

Weiter geht es über holprige Allradpisten. Dabei

kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten

Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften

Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke

zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit

unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden wir in Sesfontein

eintreffen, wo wir unsere Vorräte auffrischen. Gegen Abend

erreichen wir ein Camp bei Opuwo (S.v.). F/M/A (250 km)

Tag 9:

In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der verschiedenen

Völker. Da wir heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen,

geht die Fahrt bald weiter. Immer öfter kommen wir an den

Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss

und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr

schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern die

Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden

Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische

Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben

wir für zwei Nächte. F/M/A (180 km)

Tag 10:

Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Wir

besuchen ein ca. 8 km entferntes Himbadorf. Hier erhalten

wir interessante Einblicke in die Lebensweise dieses

Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca.

einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die

Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. F/M/A (20 km)

17

Tag 11:

Es wird zeitig aufgestanden! Uns steht ein langer Tag bevor,

denn wir wollen bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks

gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Etoscha

Nationalpark, dass nachts das Konzert der Hyänen,

Schakale und Löwen unüberhörbar ist. (S.v.) F/M/A (380

km)

Tag 12:

Wir werden durch das Otjivasandu Tor in den Nationalpark

gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks

ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren,

also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet

die wenigen Auserwählten eine traumhafte Tierwelt ohne

von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört

zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch

nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von

Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.),

wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet.

Den Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie

erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in

aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (200 km)

Tag 13:

Die Reise geht wieder nach Süden über Outjo

nach Otjiwarongo. Wir besuchen ein Geparden

Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv den

Artenerhalt Die restliche Strecke bis zum Waterberg

Nationalpark (S.v.) ist dann schnell geschafft. Wir

werden die Stunde vor dem Sonnenuntergang

vom Plateau aus genießen. F/M/A (350 km)

Tag 14:

Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine

gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir

werden am frühen Nachmittag in Windhoek sein und

ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)


Abenteuer Zelt Safari

Namibias Süden

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

Der Süden Namibias besticht hauptsächlich durch seine Landschaften. Man sagt, der Fishriver Canyon sei weltweit

der spektakulärste, aber in jedem Fall der Größte nach dem Grand Canyon in den USA. Die Wüstenregionen der

Namib, die höchsten Dünen der Welt, das Sossusvlei – Natur, die süchtig macht!

Damit aber auch der Aspekt der Wildbeobachtungen nicht zu kurz kommt, haben wir einen Abstecher über das

neu geöffnete Mata Mata Gate/Namibia in den Kgalagadi Transfrontier Nationalpark/RSA eingeplant.

Auch wenn der Süden Namibias nicht so bekannt ist wie der Norden, ist diese Safari wirklich abwechslungsreich

gestaltet und vor allem im ersten Halbjahr empfehlenswert, da sich die Tiere zu großen Herden zusammenschließen,

Junge haben, das Raubwild eine reich gedeckte Kalahari vorfindet und die Wüste blüht!

Highlights….

min. 6 - max. 10 Gäste, ein 4x4 Geländewagen

Windhoeker Pension/Stadtrundgang – Missionskirche – Kalaharilandschaft – Mata-Mata – Kgalagadi

Transfrontier Park – Mesosaurus Fossil Park – Fishriver Canyon (Hobas) – Klein Aus Vista/Wanderung –

Lüderitzbucht – Geisterstadt Kolmannskoppe – Burg Duwiseb/Wanderung – Namtib/Tiras Berge – Sossusvlei

Dünen – Sesriem Canyon/Wanderung – Naukluft Nationalpark/Wanderung – Reemhoogte Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 11x M= rustikale Brotzeit, 11x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 11x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek, 1x Ü Pension Lüderitz

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

18


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek halten wir auf

einer Wildfarm zum Brunch. Nachmittags lernen wir die

Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes

zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am

Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse

ein, das mit seinen ’Mammut’-Portionen heimischer

Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischem Wein

besticht. Danach sinken wir in der netten Pension in die

Federn. Brunch (50 km)

Tag 2:

Auf guter Asphaltstraße fahren wir nach Süden bis Kalkrand.

Hier verlassen wir die Teerstraße, die Strecke führt durch rote

Kalaharidünen nach Hoachanas, dem traditionellen Zentrum

der Namas, wo wir die zweitälteste Missionskirche Namibias

finden. Mit etwas Glück kann man eine Chorprobe der Namas

miterleben. Am Nachmittag erreichen wir die Anib Lodge,

wo wir in einer typischen Kalaharilandschaft unsere Zelte

aufschlagen. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A (330 km)

Tag 3:

Eine gut ausgebaute Schotterstraße führt uns entlang des

Auob Reviers nach Südosten. Die Landschaft wechselt

zwischen roten Kalaharidünen und Kalkgestein entlang

des Auob Reviers. Am Nachmittag schlagen wir die Zelte

bei einer Gästefarm auf, die nur noch wenige Kilometer

vom Mata Mata Gate entfernt ist. Von unserem Camp aus

kann man schöne Wanderungen entlang des Auob Riviers

unternehmen. (S.v.) F/M/A (280 km)

Tag 4:

Nach ca. 40 km Fahrt erreichen wir durch das Mata Mata

Gate den Kgalagadi Transfrontier Nationalpark. Dieser

ist ein Musterbeispiel für eine Kalahari-Landschaft: rote,

mit Gras bewachsene Dünen, weite Buschsavannen und

in den Flußläufen hohe Kameldornbäume oder andere

Akazienarten. Man wird nach Großwild wie Elefanten

und Giraffen vergeblich Ausschau halten, dafür sind aber

riesige Herden Flächenwild wie Springböcke, Oryx, Zebras

oder Gnus anzutreffen. Bei so reich gedeckter Tafel können

auch Raubtiere wie die Kalahari-Löwen oder Geparden nicht

weit sein. Wir schlagen unsere Zelte für zwei Nächte in dem

Camp unmittelbar bei Mata Mata (S.v) auf. Von hier aus

haben wir eine gute Ausgangsbasis für Pirschfahrten durch

den Nationalpark. F/M/A (100 km)

Tag 5:

In den Morgenstunden und am späten Nachmittag werden

wir Pirschfahrten durch den Nationalpark unternehmen.

Erfahrungsgemäß hat man zu diesen Tageszeiten die beste

Chance für Wildbeobachtungen und auch das beste Fotolicht.

Die Mittagsstunden verbringen wir im Camp. (S.v.) F/M/A

(80 km)

Tag 6:

Wir verlassen wieder den Kgalagadi Transfrontier

Nationalpark bei Mata Mata und fahren nach Südwesten

in Richtung Keetmanshoop. Am frühen Nachmittag treffen

wir beim Mesosaurus Fossilpark ein, wo einige Kilometer

vom Haupthaus entfernt, gut versteckt, das Camp zu

finden ist. Hier können wir zwischen den zahlreichen

Köcherbäumen umherwandern und eine sagenhafte

Sonnenuntergangsstimmung genießen. (S.v.) F/M/A (220 km)

Tag 7:

Nach dem Frühstück und Abbau der Zelte führt uns

der Farmeigentümer zu einer Stelle, an der versteinerte

Mesosaurier zu finden sind und erklärt uns die

prähistorischen Abläufe bis zu deren Entstehung.

Anschließend fahren wir nach Keetmanshoop, wo wir

die Vorräte auffüllen. Von dort aus geht die Reise weiter

nach Süden in Richtung Fishriver Canyon. In der Nähe

des Canyon schlagen wir unsere Zelte im Schatten

von Kameldornbäumen auf. (S.v.) F/M/A (200 km)

Tag 8:

Am Vormittag fahren wir zum Fishriver Canyon, dem

zweitgrößten Canyon der Welt nach dem Grand Canyon

(USA). Insgesamt ist der Fishriver Canyon 161 km lang, bis

zu 27 km breit und bis zu 549 m tief. Von verschiedenen

Aussichtspunkten aus werden wir dieses Naturphänomen

in Augenschein nehmen. Danach geht die Safari nach

Nordwesten bis wir in der Nähe der Ortschaft Aus die Farm

Klein Aus Vista erreichen, wo wir am Fuße der Ausberge die

Zelte für die Nacht aufschlagen. Bei einem Abendspaziergang

genießen wir die einmalige Wüstenlandschaft. (S.v.) F/M/A

(340 km)

Tag 9:

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es weiter nach

Lüderitz. Mit großer Wahrscheinlichkeit können wir die

hier ansässigen Wildpferde beobachten, die während

der Kolonialzeit entlaufen sind und sich mittlerweile den

Erfordernissen der Wüste ganz ausgezeichnet angepasst

haben. Gegen Mittag erreichen wir die Stadt, so dass für den

Nachmittag noch Zeit für einen Abstecher zum Leuchtturm

und zur Diaz-Spitze bleibt. Da es an der Küste oftmals kühl

und feucht ist, werden wir für Lüderitz eine feste Unterkunft

wählen um wieder Zivilisation zu tanken und das Lagerfeuer

gegen ein gutes Restaurant einzutauschen. (S.v.) F (170 km)

Tag 10:

Wenige Kilometer außerhalb von Lüderitz liegt die

Geisterstadt Kolmanskoppe, die ihre Blütezeit in der

Ära des großen Diamantenrausches in dem ehemaligen

Deutsch–Südwest-Afrika erlebt hatte. Heute hat sich

zwar die Namibwüste einen großen Teil der Gebäude

wieder zurückgeholt, aber der Hauch einer kolonialen

Diamantenstadt ist immer noch zu spüren. In den

Tirasbergen finden wir eine einmalige Landschaft und einen

schönen Platz zum campen vor. (S.v.) F/M/A (200 km)

Tag 11:

Parallel zu den Dünen der Namib geht die Fahrt nach Norden.

Am Vormittag besichtigen wir das Wüstenschloß Duwisib.

Etwa zur Mittagszeit treffen wir beim Camp Sesriem ein. Am

Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung

durch den Sesriem Canyon. (S.v.) F/M/A (330 km)

Tag 12:

Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine

Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und

hinein in die Wüste fahren, solange es noch kühl ist.

19

Wir fahren 60 km in die Namibwüste zum Sossusvlei und

bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der

sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen

sich bis zu 300m Höhe und der Wind gibt ihnen immer

wieder neue, surrealistisch wirkende Formen. Im Laufe des

Vormittages kehren wir zu unserem Camp zurück und holen

das verpasste Frühstück nach. Anschließend fahren wir in die

Naukluftberge, wo wir für zwei Nächte bleiben. (S.v.) F/M/A

(240 km).

Tag 13:

Am Vormittag planen wir eine Halbtageswanderung. Diese

führt uns erst auf das Plateau und dann folgt der Abstieg

durch eine wildromantische Schlucht. Am Nachmittag

spazieren wir in eine nahe gelegene Schlucht, wo die

Wassergumpen zum Baden einladen. (S.v.) F/M/A (60 km)

Tag 14:

Die heutige Etappe führt uns über den Reemhoogte Pass

zurück nach Windhoek. Dort kommen wir am frühen

Nachmittag an und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F

(220 km)


Abenteuer Zelt Safari

Ethnotour - Buschmänner, Owambos,

Ovahimbas, Hereros & Damaras

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

Diese Safari gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise der einheimischen Bevölkerung Namibias. Insgesamt

gibt es elf verschiedene ethnische Gruppen in Namibia, davon lernen wir sechs näher kennen. Wir zeigen

Ihnen wie die verschiedenen Stämme leben, was sie herstellen, sammeln und jagen und wofür sie es benutzen.

Damit leisten Sie einen direkten, unbürokratischen und effektiven Beitrag für die Dorfgemeinschaften, denn die

Einnahmen kommen direkt den Familien zugute. Wir bitten Sie auf dieser Safari auf die verschiedenen Kulturen

einzugehen und andere Lebensweisen zu akzeptieren.

Auf Pirschfahrten im Etoscha Nationalpark zeigen wir Ihnen Namibias vielfältige Tierwelt. Im Kaokoveld erleben

Sie eine sagenhafte Landschaft und mit etwas Glück auch die seltenen Wüstenelefanten. Kleine Wanderungen

lockern die Safari auf und Ihr Guide freut sich darauf Ihnen Namibias Land & Leute näher zu bringen.

Highlights….

min. 6 - max. 10 Abenteuerlustige, ein 4x4 Geländefahrzeug

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Waterberg Nationalpark/Wanderung – Ethno Museum – traditionelles

Buschmanndorf – traditionelles Owambodorf – Etoscha Nationalpark (Namutoni, Halali, Okaukuejo) – westliches

Etoscha Sperrgebiet – Opuwo Schmelztiegel – Kaokoveld – Epupa Wasserfälle/Wanderung – traditioneller

Ovahimba Kraal – Ongongo Wasserfälle – Khowarib Schlucht – Hererosiedlung – traditionelle Damarasiedlung

– Twyfelfontein Felsmalereien – Spitzkoppe – Buschmann Paradies/Wanderung – Swakopmund – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 10x M= rustikale Brotzeit, 11x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo nichts angegeben ist, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 11x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek, 1x Ü Pension Swakopmund

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem

Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm

zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von

Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen.

Anschließend haben Sie Gelegenheit sich in Ihrer Pension

frisch zu machen. Am Nachmittag ist ein ca. dreistündiger

Ausflug nach Katatura mit einem lokalen Guide geplant. Am

Abend treffen wir uns in einem urigen Restaurant, welches

für seine reichhaltigen Grillgerichte bekannt ist. Brunch

(50 km)

Tag 2:

Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie von Ihrem

Guide abgeholt. Die Fahrt geht nach Norden. Am Nachmittag

erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg

ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp

1.700 m Höhe, das an den Rändern wie eine Burg steil nach

unten abfällt. Wir können eine interessante Wanderung

auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen. (S.v.=

Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A (280 km)

Tag 3:

Die Route führt parallel zum Waterberg weiter nach

Nordosten, bis wir bei Grootfontein wieder auf die Teerstraße

stoßen. Von hier aus geht es in Richtung Buschmannland.

Wenige Kilometer nach dem Veterinärzaun erreichen wir

eine traditionelle Buschmannsiedlung in deren Nähe wir die

Zelte aufschlagen. Hier zeigen uns die Buschmänner wie man

mit Stöcken Feuer macht, aus Pflanzenfasern Stricke herstellt,

Pfeile schnitzt, Fallen stellt und welche Pflanzen nutzbar sind.

Das Projekt wird alleine von den San betrieben und dieser

Dorfgemeinschaft kommen auch die Einnahmen zugute. So

bietet sich für die San die Möglichkeit alte Fertigkeiten und

Traditionen zu bewahren. (rustikale Sanitäranlagen) F/M/A

(350 km)

Tag 4:

Wir verabschieden uns von den San, denn das heutige Ziel

ist das Owamboland. Nahe bei Tsumeb besuchen wir das

Tsumeb Cultural Village, wo traditionelle Wohnstätten der

Himba, Owambo, Kavango, Caprivi, Herero, Damara, und

Nama zu sehen sind. Dies ist auch ein guter Platz für unsere

Mittagspause. Weiter geht es nach Oshivelo, wo wir einige

Kilometer außerhalb der Ortschaft Paulinas Owambokraal

erreichen. Hier lernen wir das alltägliche Leben der

Owambos kennen. Am Abend sind wir zu einem typischen

Owamboessen (Owambochicken mit Maisbrei ‘Milliepap’)

eingeladen, welches von Meme Paulina für uns zubereitet

wird. Der Abend endet dann mit Tanz und Gesang. (rustikale

Sanitäranlagen) F/M/A (310 km)

Tag 5:

Durch das nordöstliche Tor bei Adoni gelangen wir in

den Etoscha Nationalpark. Wir verbringen den Tag mit

Pirschfahrten, die uns von Wasserstelle zu Wasserstelle via

Namutoni nach Halali führen. Anschließend setzen wir die

Wildbeobachtungsfahrt fort und treffen am Nachmittag in

Camp Okaukuejo ein, wo wir die Nacht verbringen.

Angrenzend an das Camp gibt es eine Wasserstelle die

des Nachts beleuchtet wird, so dass Sie die Wildaktivitäten

während der Nachtzeit beobachten können. (S.v.) F/M/A

(350 km)

Tag 6:

Auch der heutige Tag wird ganz den Wildbeobachtungen

gewidmet, wobei wir das Sperrgebiet im Westen des

Nationalparks kennen lernen. Dieses Gebiet darf nur

mit einer Sondergenehmigung durchquert werden, so

dass man einen Teil von Etoscha zu sehen bekommt der

den allermeisten Namibiabesuchern verwehrt bleibt.

Am Nachmittag verlassen wir den Nationalpark durch

das westliche Tor und schlagen unsere Zelte bei einer

schönen, angrenzenden Lodge auf. (S.v) F/M/A (260 km)

Tag 7:

Weiter geht es nach Norden. Im Laufe des Vormittages

erreichen wir Opuwo, die größte Ortschaft und informelle

Hauptstadt des Kaokolandes. Opuwo ist ein richtiger

Schmelztiegel der Nationen. Himba, Herero, Damara und

Owambo sind in Opuwo anzutreffen um ihre Geschäfte

zu erledigen und Einkäufe zu tätigen. Darum werden

wir uns etwas Zeit nehmen um durch die Ortschaft zu

schlendern und diesem spannenden Treiben zuzusehen.

Anschließend geht die Fahrt weiter nach Norden bis zu

den Epupa Wasserfällen. Immer öfter kommen wir an den

Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss

mit seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr

schönen Campingplatz. Mit lautem Getöse donnern die

Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden

Wasserwolken zaubert die Sonne ganz fantastische

Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen

bleiben wir für zwei Nächte. (S.v.) F/A (380 km)

Tag 8:

Vormittags besuchen wir eine nahe gelegene Himbasiedlung,

so dass wir einen Einblick in die Kultur und Lebensweise

dieses Hirtenvolkes bekommen. Die Ovahimbas praktizieren

eine sehr traditionelle Lebensführung die sich im wesentlichen

um das Wohlergehen der Rinder dreht. Am Nachmittag

unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen

Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen

Breite sehen kann (Kamera nicht vergessen!). (S.v.) F/M/A

(20 km)

Tag 9:

Es geht wieder zurück nach Opuwo und von dort nach

Süden durch die Joubert Berge. Auch hier ist traditionelles

Siedlungsgebiet der Ovahimbas, so dass wir immer

wieder an Siedlungen und Rinderherden vorbei kommen.

Je weiter südlich wir kommen, desto öfter treffen wir auch

auf Hererodörfer. Über den steilen Joubertpass gelangen

wir in die Tiefebene. Am Nachmittag erreichen wir

Ongongo, einem wunderschönen Platz mit einem kleinen

Wasserfall und einem Naturpool, der zum Baden einlädt.

Hier bleiben wir für zwei Nächte. (S.v) F/M/A (350 km)

Tag 10:

Vormittags unternehmen wir einen Ausflug in die

landschaftlich reizvolle Khowarib Schlucht, wo wir eine

Wanderung durch die Schlucht unternehmen. Zur Mittagszeit

sind wir wieder zurück bei Ongongo. Der Nachmittag

steht zur freien Verfügung und kann z.B. für eine weitere

Wanderung genutzt werden, für einen Besuch bei der nahe

gelegenen Hererosiedlung oder aber auch einfach nur zum

Entspannen. (S.v.) F/M/A (50 km)

21

Tag 11:

Wir verlassen dieses romantische Plätzchen und fahren

nach Süden an Palmwag vorbei zu einem Camp nahe bei

Twyfelfontein. Hier werden zunächst die Zelte aufgebaut.

Nur wenige Kilometer von unserem Camp entfernt befindet

sich ein traditionelles Museumsdorf der Damaras, wo die

alte Lebensweise der Damara vorgeführt wird. Dabei wird

demonstriert wie mit Feuerstöcken ein Lagerfeuer entfacht

wird, wie Stricke hergestellt, wie Fellkleider genäht werden

oder auch wie die einfache Schmiedetechnik der Damaras

funktionierte. Die Damaras beherrschen eine simple Art der

Metallverarbeitung die hier ebenfalls vorgeführt wird. (S.v.)

F/M/A (250 km)

Tag 12:

Vormittags besuchen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein.

Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von

Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen und wurde deshalb

auch zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Bei einer ein- bis

zweistündigen Wanderung können wir zahlreiche dieser

frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet

finden wir auch den Verbrannten Berg und die Orgelpfeifen

(Basaltsäulen). Unsere Reise führt weiter nach Süden, wo wir

schon bald am Horizont den Brandberg erblicken. In Uis wird

aufgetankt und schon geht es weiter zur Spitzkoppe, das auch

als ‘Matterhorn Namibias’ bezeichnet wird. Irgendwo am

Fuße der Spitzkoppe schlagen wir die Zelte auf und Sie werden

begeistert sein von dieser Übernachtung unter freiem Himmel

inmitten einer tollen Landschaft. (o.S.) F/M/A (280 km)

Tag 13:

Eine ca. einstündige Wanderung führt uns zum ’Buschmann

Paradies’, einem Platz mit unzähligen, bis zu 5000 Jahre

alten Felszeichnungen der Buschleute. Nach dem Aufstieg

ist der Ausblick überwältigend. Anschließend geht die Fahrt

nach Süden, wo wir auf die Teerstraße nach Usakos stoßen.

An dieser Anschlussstelle hat sich in den letzten Jahren eine

Verkaufstelle für Mineralien und Halbedelsteine aus der

Region etabliert. Die Damaras haben von der Spitzkoppe

bis hin zum Brandberg kleine Schürfstellen (Claims) wo sie

Mineralien und Halbedelsteine abbauen um diese dann direkt

am Straßenrand zu verkaufen. Im Laufe des Vormittages

erreichen wir die Küste. Die Deutschen in Swakopmund dürfen

im Rahmen einer ethnologisch orientierten Safari nicht fehlen,

denn auch sie gehören zur Geschichte von ’Deutsch Südwest

Afrika’. Der Nachmittag steht dann zur freien Verfügung.

Wir übernachten in einer netten Pension in Strandnähe. Am

Abend empfehlen wir ein gutes Restaurant, eine Spezialität

sind die sehr guten Fischgerichte. (S.v.) F (180 km)

Tag 14:

Wir fahren nach Okahandja, einer mittelgroßen Stadt mit

einem Marktplatz auf dem sich sehr gut Holzschnitzereien

und diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen.

Am Nachmittag sind wir in Windhoek und ein Rückflug am

Abend wäre möglich. F (350 km)


Abenteuer Zelt Safari

Sondertour

Hinteres Damaraland & Kaokoveld

17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

’Kaokoland für Fortgeschrittene’ – so könnte man die Safari ganz salopp umschreiben. Die Route ist so geplant,

das auch ehemalige Tourenteilnehmer der zweiwöchigen Kaokoveldtour (Abenteuertour III) mitmachen können,

ohne Gefahr zu laufen, noch einmal dasselbe zu sehen. Lediglich in einigen wenigen Etappenabschnitten (z.B.

Hoanib – Horausib) gibt es Überschneidungen, also solche Strecken, die man sowieso als ‘Filetstücke’ bezeichnen

kann.

Bei dieser Tour wollen wir eines der abgelegensten und ursprünglichsten Gebiete Namibias erkunden. Es ist ein

Gebiet das nur mit passender Ausrüstung, zwei geländetauglichen Fahrzeugen und entsprechendem Wissen

befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in ausreichender Menge mitgeführt werden, denn

Einkaufsmöglichkeiten sind selten.

Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 oder 4x4 Geländewagen durch die Wildnis begleiten

wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches ’Offroad’ Erlebnis haben!

Highlights….

min. 7 – max. 9 Unternehmungslustige, ein Selbstfahrer, zwei 6x6 Pinzgauer

Windhoek Sightseeing – Spitzkoppe/Buschmann Paradies – Kupfermine/Ugabcamp – Doros Krater – Brandberg

– Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles Damaradorf – Ongongo – Hoanib – Horausib – Purros – Rooidrom –

Marienfluß – Hartmannstal – Kunene – Opuwo – Epupa Falls – traditionelles Himbadorf – Waterberg Nationalpark

– Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 17x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 15x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek.

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia). Anschließend fahren wir weiter nach

Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher

kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte,

Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren

wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit

seinen ’Mammut’-Portionen heimischer Spezialitäten und

ausgezeichnetem südafrikanischem Wein besticht. Danach

sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km)

Tag 2:

Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe

der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das ‘Matterhorn

von Namibia’. Wir wollen auf einer ca. zweistündigen

Wanderung Felszeichnungen anschauen und die Gegend

erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige

Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden,

stechenden und beißenden Bewohner Namibias.

Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (o.S.=

ohne Sanitäranlagen). F/M/A (280 km)

Tag 3:

Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer

kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken die Fahrzeuge

auf und fahren anschließend weiter nach Westen, auf die

Westseite des Berges. Die Fahrt geht durch das Gelände

einer verlassenen Kupfermine. Außer den verfallenen

Betriebsgebäuden und verrosteten Gerätschaften sind hier

riesige Krater in der Landschaft zurückgeblieben, Zeugen

einer einst regen Minentätigkeit. Nachdem wir ein Labyrinth

von zerklüfteten Tälern durchfahren haben, werden wir den

Ugab erreichen. Das Flussbett ist sehr sandig und verzweigt

sich in viele Nebenarme, die von Bäumen und Sträuchern

gesäumt sind. In diesem Labyrinth von Seitenarmen,

Sandverwehungen und Felskuppen haben wir gute Chancen,

auf Wüstenelefanten zu stoßen. Deshalb, aber auch wegen

der Aussicht auf eine Dusche werden wir in einem rustikalen,

einheimischen Camp im Ugab bleiben. (S.v.) F/M/A (200 km)

Tag 4:

In den nächsten Tagen sehen wir eine Region Namibias

über deren Existenz sich nicht einmal die Namibianer

so richtig bewusst sind. Auf den gängigen Landkarten

ist hier weder eine Straße, noch eine Ortschaft, noch

irgendein Anhaltspunkt eingetragen, es ist einfach nur ein

‘weißer Fleck’. Wir verlassen den Ugab nach Norden.

Eine interessante Allradstrecke führt durch ein Labyrinth

von Tälern und Schluchten auf ein Hochplateau, das einen

fantastischen Blick auf die für das Damaraland typischen

roten Tafelberge freigibt. Die Strecke führt in die Gegend des

Doros Krater und dann weiter zum ’Verbrannten Berg’, wo

wir am späten Nachmittag wieder auf eine Straße treffen.

Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird

gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt

werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht

wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Übernachtet

wird in der Nähe von Twyfelfontein. (S.v.) F/M/A (100 km)

Tag 5:

Gleich nach dem Frühstück starten wir eine ca. einstündige

Wanderung zu den Felsmalereien und Felsgravuren

bei Twyfelfontein. Anschließend Fahrt zur malerischen

Palmenoase Palmwag direkt am Uniab River (S.v.). Den

Nachmittag lassen wir gemütlich angehen und genießen die

einmalige Atmosphäre am Pool. F/M/A (120 km)

Tag 6:

In den frühen Morgenstunden unternehmen wir eine ca.

zweistündige Wanderung entlang des Flussbettes. Nicht

nur die Landschaft, sondern auch der Wildreichtum dieser

Gegend wird Sie begeistern. Nach dem Frühstück geht

die Fahrt weiter nach Norden in Richtung Fort Sesfontein.

Vorbei an dem Khowarib Rivier und der Khowarib

Schlucht arbeiten wir uns bis zum Ongongo-Wasserfall

vor. Das Auffangbecken des Ongongo-Falles ist ein ideales

Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!).

Hier schlagen wir auch unser Nachtlager auf. (S.v.) F/M/A

(100 km)

Tag 7:

Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon

bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser,

Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das,

was man hierzulande allgemein als Straße bezeichnet und

in den nächsten Tagen gibt es nur noch ’Offroadstrecken’.

Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach

Südwest vorstoßen bis wir das Flussbett des Hoanib

gefunden haben. Dieses Trockenrivier ist nicht nur reich

an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden

der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen,

sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und

die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten

freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das

Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis (o.S.)

genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette

bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf nach

Westen hin zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt

zu werden. Hier gibt es genug Deckung vor Elefanten,

Nashörnern und anderen Tieren. F/M/A (150 km)

Tag 8:

Wir arbeiten uns noch ein Stück weiter den Hoanib Flusslauf

entlang. In den frühen Morgenstunden hat man nicht nur

die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch

das ideale Fotolicht. Wir verlassen das Rivier nach Norden,

die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am

Nachmittag werden wir den Horausib erreichen. Hier gibt

es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend

reich ist die Tierwelt. Was einen aber schier überwältigt,

ist die Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein

wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für die

Nacht einrichten. (S.v.) F/M/A (110 km)

Tag 9:

Parallel zur Skelettküste geht die Fahrt weiter durch flaches

Wüstengelände. Selbst in dieser vegetationslosen, fast

lebensfeindlichen Umgebung trifft man immer wieder

auf Springböcke, Oryx und Strauße. Zur Mittagszeit

erreichen wir Orupembe. Das Bohrloch hier garantiert eine

permanente Wasserversorgung, was für eine Ovahimba-

Sippe ein guter Grund war, sich hier mit ihren Viehherden

für mehrere Monate im Jahr niederzulassen. Wir dringen

weiter in die Wildnis vor, die Landschaft wird bergiger und

abwechslungsreicher. Durch bergiges Gelände fahren wir

nach Norden bis Rooidrom. In dieser Region wurden schon

des öfteren Löwen gesichtet.

Weiter nördlich erreichen wir schon bald den Marienfluss,

ein breiter Trockenfluss, der in der Ferne von pittoresken

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Bergsilhouetten eingerahmt wird. Von Zeit zu Zeit sind

seltsame, kreisrunde Sandflecken in der Graslandschaft zu

entdecken. Am Ende des Tales treffen wir auf den Kunene, wo

wir uns für zwei Übernachtungen einrichten. (S.v.) F/M/A

(230 km)

Tag 10:

Den heutigen Tag lassen wir gemütlich angehen. Wer möchte

kann den Kunene entlang wandern, dabei die Landschaft

bewundern und die Aussicht auf den Fluss genießen oder

einfach im Camp bleiben um Wäsche zu waschen oder ein

Buch zu lesen usw. (S.v) F/M/A

Tag 11:

Der Rückweg führt wieder durch das Marienfluss-Tal, was im

Morgenlicht ein ganz besonderes Erlebnis ist. Bei der ’Red

Drum’ werden wir einen anderen Weg nach Süden wählen.

Es geht mehr durch die Berge so dass wir eine andere

Landschaft erleben als bei der Fahrt nach Norden. Etwa zur

Mittagszeit treffen wir wieder bei Orupembe ein und finden

dort eine Route nach Osten, die nach Opuwo führt. Opuwo

werden wir aber heute nicht erreichen, darum suchen wir uns

am Nachmittag ein schönes Plätzchen in der Wildnis, wo wir

die Zelte aufschlagen. (o.S.) F/M/A (200 km)

Tag 12:

Weiter geht es durch die Berge, vorbei an diversen Siedlungen

der Ovahimba. Es werden sich Gelegenheiten ergeben mit

den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Ab Kaoko Otavi

wird die Straße wieder besser und es ist auch nicht mehr weit

bis Opuwo, wo wir am späten Nachmittag eintreffen. (S.v.)

F/M/A (190 km)

Tag 13:

Nach den vielen Tagen in der Wildnis finden wir endlich

wieder einen Supermarkt um unsere Vorräte aufzufüllen.

Opuwo ist aber auch ein Sammelbecken der unterschiedlichen

ethnischen Gruppen. Hier trifft man Hereros (in ihrer

traditionellen Tracht), Damaras, Ovambos und Ovahimbas

(mit Lendenschurz und roter Farbe). Gelegentlich sind

sogar Ovasembas zu sehen, die aus Angola nach Namibia

kommen um hier bei den Ovahimbas zu arbeiten. Wenn

unsere Vorräte ausreichend aufgefüllt und wir die Ortschaft

ausgiebig erkundet haben, fahren wir weiter nach Epupa.

Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba

Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen

Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz

(S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene

50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Nebelwolken zaubert

die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem

traumhaften Plätzchen werden wir zwei Nächte bleiben.

F/M/A (180 km)

Tag 14:

Am Vormittag besuchen wir ein ca. 8 km entferntes Himbadorf.

Hier erhalten wir interessante Einblicke in die Lebensweise

dieses Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir

eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus

man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. (S.v.)

F/M/A (20 km)

Tag 15:

Es wird zeitig aufgestanden, denn uns steht ein langer Tag

bevor, wir wollen bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks

gelangen. Das Camp liegt so nahe am Etoscha Nationalpark,

das nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen

unüberhörbar ist. (S.v.) F/M/A (380 km)

Tag 16:

Auf der neuen Teerstraße geht es nach Kamanjab und

weiter nach Outjo, Otjiwarongo und dann zum Waterberg

Nationalpark. Übernachtung am Waterberg Plateau Park.

(S.v.) F/M/A (380 km)

Tag 17:

Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute

Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Am frühen

Nachmittag erreichen wir dann Windhoek und ein Rückflug

am Abend wäre möglich. F (280 km)


Abenteuer Zelt Safari

Fishriver Canyon & Naukluft Trekking

18 volle Tage / 17 Nächte ab / bis Windhoek

Bei dieser Safari liegt der Schwerpunkt eindeutig auf ’Trekking’. Dabei haben wir zwei Gebiete ausgesucht die in

Namibia einmalig schön sind, den Fishriver Canyon (zweitgrößter Canyon der Welt, nach dem Grand Canyon

in den USA) und den Naukluft Nationalpark. Beide Wanderungen dauern mehrere Tage (Fishriver-Canyon 5

Tage, Naukluft Berge 4 Tage) und bieten zwischendrin keine ’Ausstieg’-Möglichkeit. Den nötigen Proviant, den

Tagesbedarf an Wasser und die Ausrüstung für die jeweiligen Strecken führen wir in unseren Rucksäcken mit.

Zwischen den Wanderungen lockern wir die Safari mit einem Besuch in der Kalahari Landschaft, dem Mesosaurus

Fossil Park und bei den höchsten Dünen der Welt auf.

Um Gewicht zu sparen, werden auf den Wanderungen keine Zelte mitgenommen – wir nächtigen mit Schlafsack

und Isomatte unter freiem Sternenhimmel. Es sind auch anspruchsvolle Teilstrecken zu erwarten, darum erfordern

diese Wanderungen Trittsicherheit, Wandererfahrung, Genügsamkeit (vor allem im Hinblick auf die Verpflegung

während der Wanderungen), gute Trekkingausrüstung (warmer Schlafsack, entsprechende Kleidung, gutes

Schuhwerk), Naturverbundenheit und eine kleine Portion Nehmerqualität.

Highlights….

min. 6, max. 10 Trekkingfreunde, ein 4x4 Geländefahrzeug

Windhoeker Pension – Stadtrundgang – Anib Lodge/Kalaharilandschaft – Mesosaurus Fossil Park –

Keetmanshoop – Naute Stausee – Fishriver Canyon/Trekking 5 Tage – Namtib/Tiras Berge – Sesriem

Canyon – Sossusvlei Dünen – Naukluft Nationalpark/Trekking 4 Tage – Remhoogte Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 18x F= Frühstück, reichhaltig auf der Safari, genügsam während des Trekkings, 16x M=

rustikale Brotzeit, 15x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik, während des Trekkings wird improvisiert.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek, 1x Ü Berghütte Klein Aus Vista

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

24


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg

nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum

Brunch ein. Anschließend fahren wir weiter nach Windhoek.

Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und

erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und

Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges,

namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen ’Mammut’-

Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem

südafrikanischem Wein besticht. Danach sinken wir in der

netten Pension in die Federn. Brunch (40 km)

Tag 2:

Auf guter Asphaltstraße fahren wir nach Süden, vorbei an

Rehoboth, bis wir kurz vor Mariental nach Westen abbiegen

und nach wenigen Kilometern die Anib Lodge erreicht

haben, wo wir in einer typischen Kalaharilandschaft unsere

Zelte aufschlagen. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A

(270 km)

Tag 3:

Weiter geht es nach Süden. Etwa zur Mittagszeit treffen

wir beim Mesosaurus Fossilpark ein, wo einige Kilometer

vom Haupthaus entfernt, gut versteckt, das Camp zu

finden ist. Hier können wir zwischen den zahlreichen

Köcherbäumen umherwandern und eine sagenhafte

Sonnenuntergangsstimmung genießen. (S.v.) F/M/A

(270 km)

Tag 4:

Nach dem Frühstück und Abbau der Zelte führt uns

der Farmeigentümer zu einer Stelle, an der versteinerte

Mesosaurier zu finden sind und erklärt uns die prähistorischen

Abläufe zu deren Entstehung. Anschließend fahren wir nach

Keetmanshoop, um die Vorräte aufzufüllen. Von dort aus geht

die Reise weiter nach Süden in Richtung Fishriver Canyon.

Gegen Mittag erreichen wir das nördliche Camp (Hobas) am

Fishriver Canyon. Den Nachmittag verwenden wir für das

Packen der Rucksäcke, der Organisation und dem Einstimmen

auf die Wanderung. Um einen Eindruck von der Größe des

Canyons zu bekommen fahren wir im Laufe des Nachmittags

zu einem der Aussichtspunkte und werfen einen ersten

Blick vom Canyonrand in die Tiefe. (S.v.) F/M/A (180 km)

Tag 5-9:

Am frühen Morgen beginnen wir mit dem Abstieg in den

Canyon. Hier wird einem bewusst, dass es bis zu 550m in

die Tiefe geht. Der Faszination dieser einmaligen Felskulisse,

die sich auf einer Länge von 161 km und einer Breite von

27 km dem Betrachter darbietet, konnte sich bisher noch

kein Besucher entziehen. Nach dem ca. einstündigen,

steilen Abstieg werden wir die nächsten 5 Tage dem

Flusslauf folgen. Die gesamte Wanderung beträgt ca. 80

km. Vorbei an vereinzelten Wassergumpen folgen wir dem

Canyonverlauf. Die Wassergumpen sind beliebte Tränken für

Kudu, Zebra, Oryx und mit etwas Glück können wir das eine

oder andere Wild beobachten. Die Wanderung entlang des

Flussbettes ist für einen geübten Wanderer kein Problem, es

gibt keine nennenswerten Steigungen oder Abstiege. Was

ab und an zu schaffen macht sind die diversen Sandstrecken,

hier ist man froh wenn man eine gute Kondition hat. Die

Tagesetappen können frei eingeteilt werden, also wird

immer dort das Camp (o.S.) für den Abend aufgeschlagen

wo ausreichend Wasser vorhanden ist. Nachdem es

sich um stehende Wasserstellen handelt, werden wir es

abkochen bzw. filtern. Der Endpunkt ist Ai-Ais, wo ein gut

ausgestattetes Camp (S.v) auf uns wartet. Nachdem wir die

letzten Tage nur aus unserem Rucksack gelebt haben, bietet

es sich förmlich an heute einmal das Restaurant aufzusuchen.

F/M/A, an Tag 9 F/M

Tag 10:

Wir fahren nach Keetmanshoop um unsere Vorräte

aufzufüllen. Von dort aus geht es dann weiter bis zu dem

kleinen Ort Aus. Auf einer nahe gelegenen Farm stehen

uns die Berghütten in der Geisterschlucht von Klein Aus

Vista zur Verfügung. (S.v.) F/M/A (280 km)

Tag 11:

Von Aus geht es entlang der Grenze des Namib-Naukluft-

Parks nach Norden, immer die riesigen Sanddünen der

Namib zu unserer Linken. In den Tirasbergen werden

wir im Namtib Biosphärenreservat eine tolle Landschaft

vorfinden und einen einmaligen Platz zum campen.

Nachdem wir schon sehr frühzeitig in den Tirasbergen

eintreffen, bleibt genug Zeit für eine Wanderung. (S.v.)

F/M/A (120 km)

Tag 12:

Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten die

letzte Etappe vor Erreichen der Namibwüste. Das Tagesziel

heißt Sesriem, wir können also am Spätnachmittag den

Canyon erforschen. (S.v.) F/M/A (270 km)

Tag 13:

Wir fahren die 60 km mitten in die Namibwüste zum

Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang

inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Nach

einem späten Frühstück, Campabbau und Fahrt in das

Naukluftgebiet. (S.v.) F/M/A (240 km)

25

Tag 14-17:

Von vielen Wanderern wird die 8-Tagestour als eine

anspruchsvolle, aber auch als eine der eindrucksvollsten

Tracks im südlichen Afrika betrachtet. Wir werden die erste

Hälfte (4 Tage) des Trails kennen lernen. Am Ende jeder

Tagesetappe finden wir eine sichere Wasserstelle (meistens

Brunnen) und eine einfache Hütte zum Übernachten. In den

4 Tagen legen wir ca. 70 km zurück, wobei immer wieder

Steigungen und Gefälle zu bewältigen sind, die mit Ketten

gesichert werden. Diese Route wird im Durchschnitt von

einer Gruppe pro Monat begangen, dementsprechend

holperig sind manche Teilstücke. Während der Wanderung

kann man immer auf interessante Begegnungen mit

Bergzebra, Kudu, Klippspringer oder Klippschliefer gefasst

sein. Die Vogelwelt ist auch sehr vielfältig. In der Naukluft

leben immer noch Leoparden, die man aber nur mit sehr

viel Glück zu Gesicht bekommt. Am Abend des letzten

Wandertages werden wir das Camp wieder erreichen.

(S.v.). Dort bleiben wir für eine Nacht. F/M/A

Tag 18:

Wir verlassen diese einmalige Felslandschaft und fahren nach

Solitaire. Dort werden wir einen kurzen Stopp für Kaffee und

Kuchen einlegen und dann weiter nördlich den landschaftlich

sehr schönen Remhoogte Pass hochfahren. Nachmittags

erreichen wir Windhoek und die Zivilisation hat uns wieder. F

(320 km)


Familien Safari

Familien Zelt Abenteuer

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

Wir haben hier interessante Namibia Highlights zu einer einzigen Safari zusammengefasst, so dass Sie sowohl

den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Es wird am Lagerfeuer gekocht, in Zelten

geschlafen und in der Kolonialstadt Swakopmund in einer netten Pension übernachtet. Kleine Wanderungen

lockern die Reise auf und geben Ihrem Tourguide die Gelegenheit über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die

Geologie und Geographie des Landes zu berichten. Auf dieser Familiensafari wird speziell auf die Bedürfnisse

von Kindern und Jugendlichen eingegangen.

Sie erleben die Tierwelt Namibias, aber auch die unterschiedlichen Wüstenlandschaften der Namib sowie

die Berge, Canyons, Steppen und Sanddünen.

Ganz besondere Highlights sind die Besuche in einem traditionellen Damaradorf und bei einem Geparden

Schutzprojekt!

Diese Tour ist geeignet gemeinsam mit der Familie Namibia zu entdecken!

Highlights….

min. 6 – max. 10 Gäste im 4x4 Geländewagen

Windhoek/Stadtrundgang – Gästefarm – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Nationalpark – Geparden

Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark – Versteinerter Wald – traditionelles Damaradorf – Twyfelfontein

Felsmalereien – Brandberg Outdoor Camp – Cape Cross Robbenkolonie – Kolonialstadt Swakopmund – Walvis

Bay/Flamingos – Blutkuppe – Namib-Naukluft-Park – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon – Farmcamp –

Spreetshoogte Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 11x M= rustikale Brotzeit, 10x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Übernachtungen: 9x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Gästefarm Windhoek, 2x Ü Pension Swakopmund, 1x Ü in großen

Hauszelten mit Betten & ensuite Bad (Tented Camp)

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

26


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia). Auf dem Weg in die Stadt kehren wir zum

Brunch auf einer Wildfarm ein. Bereits hier treffen wir

auf die ersten Wildtiere. Fahrt nach Windhoek um letzte

Einkäufe zu tätigen, Geld zu wechseln und für einen kurzen

Stadtrundgang. Übernachtet wird auf einer kleinen Lodge

kurz außerhalb von Windhoek. Brunch (80 km)

Tag 2:

Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie von Ihrem

Guide abgeholt und es geht nach Okahandja, einer

mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz, auf dem sich sehr gut

Holzschnitzereien und diverse einheimische Kunstgegenstände

erstehen lassen. Am Nachmittag werden wir den Waterberg

Nationalpark erreichen (sehr guter Campingplatz mit

Schwimmbad, Kiosk und Sanitäreinrichtungen). Der

Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau

von knapp 1.700 m Höhe, das an den Rändern wie eine

Burg steil nach unten abfällt. Wir können eine interessante

Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen.

Dabei werden wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im

Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden

und beißenden Bewohner Namibias erzählen. Außerdem

gibt es hier einen Schutztruppenfriedhof, alte Ruinen und

kurze, interessante Wanderwege. (S.v. = Sanitäranlagen

vorhanden) F/M/A (280 km)

Tag 3:

Über Otjiwarongo und Outjo geht die Reise auf guter

Asphaltstraße nach Norden. Wir besuchen ein Geparden

Schutzprojekt und tragen damit aktiv zum Artenschutz

bei. Im Laufe des Nachmittages werden wir im Etoscha

Nationalpark eintreffen. Für die nächsten beiden

Nächte schlagen wir unsere Zelte im Camp Okaukuejo

auf (Campingplatz mit großem Schwimmbad). Am

Nachmittag starten wir zu unserer ersten Pirschfahrt durch

den Nationalpark. Angrenzend am Camp gibt es eine

beleuchtete Wasserstelle und die Tiere lassen sich auch

abends gut beobachten. (S.v.) F/M/A ( 350 km)

Tag 4:

Nach dem Frühstück Pirschfahrt durch den Nationalpark. Wir

fahren an vielen Wasserstellen vorbei, denn hier haben wir

gute Chancen die afrikanische Tierwelt kennen zu lernen. Die

Mittagszeit verbringen wir im Camp und fahren dann am

Nachmittag wieder auf Pirschfahrt. (S.v.) F/M/A (100 km).

Tag 5:

Wir verlassen den Nationalpark und gelangen schon bald in

das Damaraland. Auf unserem Weg zu den Felsmalereien

von Twyfelfontein haben wir bei dem ‘Versteinerten Wald’

die Gelegenheit eine kurze Wanderung zu unternehmen und

dabei prähistorische Baumversteinerungen zu sehen. Wir

besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt

wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche

Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der Besuch

endet mit Gesang und Tanz. Übernachtet wird in einem

urigen Camp nahe Twyfelfontein (S.v.) F/M/A (350 km)

Tag 6:

Die zahlreichen Felszeichnungen und Felsgravuren

von Twyfelfontein bewundern wir in der Kühle der

Morgenstunden. Anschließend geht die Fahrt durch

das Damaraland zum Brandbergmassiv. Am frühen

Nachmittag erreichen wir unser Outdoor Camp im

Ugab Rivier. Hier haben wir gute Chancen, den seltenen

Wüstenelefanten zu begegnen. (o.S.) F/M/A (170 km)

Tag 7:

Der Brandberg ist auch für seine vielen Felszeichnungen

bekannt, wovon die ‘Weiße Dame’ sicher die

populärste ist. In den Morgenstunden werden wir

eine ca. dreistündige Wanderung unternehmen um

diese zu besichtigen. Der Minenort Uis bietet eine gute

Gelegenheit preiswert Mineralien von den Verkäufern

am Straßenrand zu erwerben. Wir besuchen die große

Cape Cross Robbenkolonie und im Laufe des Nachmittags

gelangen wir an die Küste nach Swakopmund, einer

alten Kolonialstadt. Für die nächsten zwei Nächte werden

wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, den

Bungalow dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem

Lagerfeuer. Der so lang verschmähte Pulli findet hier

seine Existenzberechtigung. Schuld daran ist der kalte

Atlantik, der an der gesamten Westküste Namibias ein

kühles, feuchtes Klima erzeugt. Nichts desto trotz ist ein

Strandbesuch oder das Meeresaquarium für die jungen

Teilnehmer immer ein großer Spaß. (S.v.) F/M (280 km)

Tag 8:

Ein freier Tag. Von Swakopmund aus werden interessante

Rundflüge über die Skelettküste oder über das Damaraland

angeboten, ausserdem Tandem Fallschirmsprünge,

Bootsfahrten zu Delphinen und zu einer Robbenkolonie,

Quadbike fahren etc. Die Organisation und Bezahlung

kann direkt bei dem Veranstalter vor Ort erfolgen, Ihr

Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. (S.v.) F

Tag 9:

Wir verlassen Swakopmund und fahren zunächst nach

Walvis Bay, um die größte Pelikan- und Flamingokolonie

Namibias zu sehen. Anschließend geht es weiter in die

Namib Wüste um eine Gegend kennen zu lernen, die als

’Mondlandschaft’ bezeichnet wird. Hier sehen wir auch

zahlreiche Welwitschia Mirabilis, eine Pflanzenart die nur

in der Namib zu finden ist. Im Laufe des Nachmittages

erreichen wir die Blutkuppe. Am Fuße dieses Granitberges

schlagen wir unsere Zelte inmitten der Wildnis auf. Wir

erklimmen die Blutkuppe, die sich langsam blutrot zu färben

scheint. (o.S.) F/M/A (190 km)

Tag 10:

Von hier aus geht die Reise nach Osten durch die

Namibwüste. Dieser Teil der Namib gehört zu dem Namib

Naukluft Nationalpark und besteht aus einer flachen

Kieswüste, in der sich ab und an Granitberge erheben.

Erstaunlich, dass in dieser lebensfeindlichen Umwelt

Springböcke, Oryx und Strauße leben können. Die

Topografie ändert sich erst mit Erreichen des Kuiseb, der

eine labyrinthähnliche Canyonlandschaft in den felsigen

Boden gefräst hat. Ab hier führt uns die Route nach

Süden, zu dem winzigen Ort Solitaire – bekannt wegen

der Tankstelle und dem ausgezeichneten Apfelkuchen.

Von dort aus ist es nur ein Katzensprung in das Naukluft-

Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert, etwas

genauer erforscht zu werden. Deshalb werden wir hier

zwei Nächte verbringen (S.v.). F/M/A (250 km)

27

Tag 11:

Diese einmalige Landschaft ist ein Augenschmaus für jeden

Naturfreund, denn das Gelände ist sehr abwechslungsreich.

Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen

haben eine fantastische Felslandschaft geschaffen. Eine

Halbtageswanderung (Olivetrail, ca. 4 Stunden) führt durch

eine aufregende Schlucht und bietet sich als Aktivität für den

Vormittag an. Am Nachmittag kann eine kurze Wanderung

vom Camp aus unternommen werden. Nach ca. 1 Stunde

Wanderzeit erreicht man wundervolle Wassergumpen,

die einerseits eine reichhaltige Vegetation ermöglichen

und andererseits auch zahlreichem Wild als Tränke und

Futterstelle dienen. (S.v.) F/M/A

Tag 12:

Im Laufe des Vormittages erreichen wir das Camp Sesriem

am Rande der Namibwüste. Am Nachmittag unternehmen

wir eine Wanderung durch den nahe gelegenen Sesriem

Canyon (ca. 1 Stunde Wanderzeit). Wer möchte, kann

vom Camp aus eine kleine Wanderung zu den Dünen

unternehmen und von dort aus den Sonnenuntergang

genießen. (S.v.) F/M/A (130 km)

Tag 13:

Wir starten frühzeitig um die welthöchsten Dünen beim

Sossusvlei zu erkunden. Uns erwartet eine beeindruckende

Wüstenlandschaft, die Sandmassen türmen sich hoch wie

Gebirge, die Farben ändern sich von Düne zu Düne, eine

Landschaft mit Postkartenqualität. Wenn wir genug haben

von Sand und Wüste kehren wir zu unserem Camp zurück.

Nach dem Campabbau geht es noch einmal nach Solitaire

– eine weitere Gelegenheit für einen Apfelkuchenstop.

Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer zu einer

Gästefarm auf deren Gelände wir in urigen, grossen

Hauszelten mit Betten und ensuite Bad übernachten.

Hier lebt ein Messerschmied, dem man gerne bei seiner

Arbeit über die Schultern schauen kann. Es gibt auch die

Möglichkeit sich in der Kunst des Bogenschießens zu üben.

(S.v.) F/M/A (240 km)

Tag 14:

Morgens geht es den Spreetshoogte Pass hoch, der

stellenweise sehr steil ist, aber dafür von oben aus einen

fantastischen Blick in die Tiefebene bietet. Durch das

hügelige Khomas Hochland fahren wir nach Nordosten und

lernen typisches Farmland kennen. Wir treffen am frühen

Nachmittag in Windhoek ein, so dass ein Rückflug am

Abend möglich wäre. F (230 km)


Familien Safari

Familien Gästefarm Safari

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

Bei dieser Tour ist den besonderen Anforderungen einer kindergerechten Safari Rechnung getragen. Die

Reisetermine liegen in Ihren Ferienzeiten und die Fahrstrecken sind moderat. Wir übernachten in netten

Unterkünften und nehmen dort auch unsere Mahlzeiten ein. Damit wir aber nicht ganz auf das Lagerfeuererlebnis

verzichten, werden an passender Stelle auch Grillabende eingeplant – Sie werden überrascht sein, welch leckeres

Essen der Tourguide über dem Lagerfeuer zubereiten kann!

Wir haben auf dieser Safari gute Möglichkeiten zur Beobachtung der afrikanischen Tierwelt, lernen aber auch

unterschiedliche Wüsten-, Steppen- und Berglandschaften kennen. Wir bereisen Nationalparks, Stammesgebiete

und Farmgegenden, aber auch interessante Ortschaften und Siedlungen.

Besondere Highlights sind die Besuche in einem traditionellen Damaradorf und bei einem Geparden Schutzprojekt!

Diese Safari ist für Kinder und Eltern gleichermaßen interessant und spannend!

Highlights….

min. 6 – max. 10 Gäste im 4x4 Geländewagen

Windhoek/Stadtrundgang – Lodge – Spreetshoogte Pass – Farmstay – Namib-Naukluft Park –

Sesriem Canyon – Sossusvlei Dünen – Swakopmund – Cape Cross Robbenkolonie – Damaraland –

Brandberg – Twyfelfontein Felszeichnungen – traditionelles Damaradorf – Versteinerter Wald – Etoscha

Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F = Frühstück, 8x M = rustikale Brotzeit unterwegs, 5x A = Abendessen, ohne Getränke.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide

gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Übernachtungen: 7x Ü Lodges/Gästefarmen/Bungalows, 2x Ü Pension Swakopmund, 4x Ü in großen, urigen

Hauszelten mit Betten & ensuite Bad (Tented Camp).

28


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir

erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände

sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken

und Strauße zu sehen. Anschließend fahren wir weiter

via Windhoek und gelangen zu einer Lodge etwa 10 km

außerhalb der Stadt. Brunch (80 km) (L)

Tag 2:

Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und

brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Route führt

durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass,

einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias.

Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der

Namib, der sich noch besser genießen lässt wenn man die

Passstraße bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte

Pass kehren wir schon bald bei einer urigen Gästefarm

ein, wo wir die Nacht in großen Safarizelten verbringen

(Tented Camp). Hier lebt ein Messerschmied, dem man

gerne bei seiner Arbeit über die Schultern schauen kann.

Es gibt auch die Möglichkeit sich in der Kunst des Bogenschießens

zu üben. F/M/Grillen am Abend (220km) (T)

Tag 3:

Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, ein winziges

Wüstennest, dessen Dasein einerseits durch eine Tankstelle

und andererseits durch den leckeren, immer ofenfrischen

Apfelkuchen legitimiert wird. Von hier aus sind es nur

noch 60 km zu einer Lodge am Rande des Namib Naukluft

Parks. Am Nachmittag fahren wir ca.10 km zum Sesriem

Canyon, wo wir eine Wanderung (1–2 Stunden) durch

den Canyon unternehmen. F/M (120 km) (T)

Tag 4:

Frühmorgens, noch bei Dunkelheit, werden wir aus

den Federn springen, frühstücken, Sachen packen und

uns auf den Weg in die Namibwüste machen. Zu den

höchsten Dünen im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durch

die Dünenlandschaft, wobei die letzten ca. 10 km eine

absolute Allradstrecke sind. Wir werden eine der Dünen

erklimmen, denn die Licht- und Schattenspiele zwischen

den Sandbergen sind einmalig. Wer hier die Kamera

vergessen hat, wird es bereuen. Wenn wir genug von

den Wüstenerlebnissen haben, kehren wir zu unserem

schönen Wüstencamp zurück, holen den Anhänger mit

unserer Ausrüstung ab und fahren zu einer Gästefarm

in den Naukluftbergen wo wir für zwei Nächte bleiben.

Nachdem wir dort bereits zur Mittagszeit eintreffen, steht

der Nachmittag zur freien Verfügung für Wanderungen,

Ausritte oder für eine Runde im Schwimmbad. F/M/A

(240 km) (G)

Tag 5:

Nach dem Frühstück fahren wir in den nur 30 km entfernten

Naukluft Nationalpark. Die beeindruckende Landschaft

der Naukluft ist ein Augenschmaus für jeden Naturfreund.

Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und

Regen haben hier eine fantastische Felslandschaft

geschaffen in der Kudus, Bergzebra, Klippspringer,

Paviane und Leoparden vorkommen. Hier können wir

eine ca. einstündige Wanderung zu den einmalig schönen

Pools am Waterklooftrail unternehmen. Durch das hier

permanent vorkommende Wasser ist die Vegetation üppig

und vielfältig. Die Wanderung kann gerne ganz nach Lust

und Laune auch weiter ausgedehnt werden. F/A (60 km)

(G)

Tag 6:

Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib

Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Weiter geht

es quer durch die Namib, die uns im Verlauf des Tages

die unterschiedlichsten Wüstenlandschaften präsentiert.

Ab und an sind auch Springböcke, Oryx, Bergzebra

und Strauße zu sehen. Am Nachmittag erreichen wir

die ‘Mondlandschaft’ wo wir auch einige Exemplare

der Welwitschia Mirabilis antreffen werden. Am späten

Nachmittag erreichen wir die Küste und haben dann

auch bald Swakopmund erreicht, wo wir in einer Pension

übernachten. F/M (280 km) (P)

Tag 7:

Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun

und lassen was er will, Sei es einen Stadtbummel, einen

Museumsbesuch (empfehlenswert: Meeresaquarium)

oder sich einfach am Strand in der Sonne aalen. Von

Swakopmund aus werden interessante Rundflüge

über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das

Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden

in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem

Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren

um Delphine und Robben zu beobachten. Kinder freuen

sich auch immer über Quadbiken durch die Sanddünen

bei Swakopmund. Die Organisation und Bezahlung

kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr

Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 8:

Wir fahren entlang der Küste nach Norden zur Robbenkolonie

am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und

darum geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. Die

Route führt uns in das Damaraland. Etwa zur Mittagszeit

erreichen wir Uis, eine winzige Minenstadt, wo wir eine

Pause einplanen um zu tanken. In der Brandbergregion

werden vielerlei Mineralien, Quarze und Halbedelsteine

abgebaut, die in Uis und am Straßenrand zum Verkauf

angeboten werden. Von hier aus ist es nur noch eine kurze

Fahrt zu unserer Lodge in der Nähe vom Brandberg. Am

Nachmittag bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung

den Ugab entlang. Mit etwas Glück kann man hier bereits

Wüstenelefanten beobachten. F/M (320 km) (T)

Tag 9:

In den Morgenstunden ist eine etwa dreistündige

Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am

Brandberg, der ‘Weißen Dame’ geplant. Anschließend

fahren wir weiter nach Norden und bewundern die roten

Tafelberge, die so typisch für das Damaraland sind.

Entlang unserer Strecke kommen wir immer wieder an

Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck

von dem Leben der Menschen in den Stammesgebieten.

Am Nachmittag erreichen wir Twyfelfontein, ein Ort der

wegen der Vielzahl prähistorischer Felszeichnungen

und Felsgravuren zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

29

Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir

diesen Ort erkunden. Am Abend werden wir in einem

Wüstencamp (Tented Camp) in grossen Hauszelten

mit Betten & ensuite Bad nächtigen. F/M (190 km)

Tag 10:

Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird

gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden,

welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der

Besuch endet mit Gesang und Tanz. Noch am Vormittag statten

wir dem ‘Versteinerten Wald’ einen Besuch ab. Während einer

kurzen Wanderung schauen wir uns die zahlreichen versteinerten

Baumfragmente an. Das Tagesziel ist eine schöne Gästelodge

in unmittelbarer Nähe zum Etoscha Nationalpark, wo wir für

zwei Nächte in Bungalows übernachten. F/M (330 km) (L)

Tag 11:

Wir starten frühzeitig die Fahrt in den Park um die Einmaligkeit

der Tierwelt voll auszukosten. Die Morgenstunden sind ideal

für Wildbeobachtungen und wegen des guten Lichts auch zum

Fotografieren geeignet. Wenn es im Laufe des Vormittages

immer wärmer wird, sucht das Wild den Schatten auf und

wir den Pool im Camp Okaukuejo. Am Nachmittag starten

wir zu einer weiteren Pirschfahrt, werden aber rechtzeitig

zum Sonnenuntergang den Nationalpark wieder verlassen um

pünktlich zum Abendessen zu erscheinen. F (150 km) (L)

Tag 12:

Die Fahrt geht auf guter Teerstraße nach Süden. Wir besuchen

ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv

den Artenerhalt. Am späten Nachmittag erreichen wir den

Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion

entstandenes Hochplateau von knapp 1.700m Höhe, das an

den Rändern steil nach unten abfällt. Für die nächsten beiden

Nächte übernachten wir auf einer Gästefarm am Rande des

Waterbergs. (S.v) F/M/A (L) (390 km)

Tag 13:

Dieser Tag kann frei gestaltet werden, die Aktivitäten sind

fakultativ. Es können in Eigenregie Wanderungen am Waterberg

unternommen werden, aber es gibt auch die Möglichkeit am

Vormittag an einer ca. dreistündig geführten Wanderung oder

an einer Pirschwanderung (Spurensuchen) teilzunehmen. Für

den Vormittag könnten Sie unter Leitung eines einheimischen

Führers eine Kulturtour zu den Hereros planen. Am Nachmittag

werden ca. dreistündige Wildbeobachtungsfahrten angeboten,

mit der Möglichkeit Breitmaulnashorn, Giraffe, Zebra, Gnu,

Eland u.v.m. zu beobachten. (S.v.) F/A (L)

Tag 14:

Auf geht es nach Okahandja zum Holzmarkt. Hier bieten

einheimische Handwerker diverse Holzschnitzereien an, eine

gute Gelegenheit einige schöne Mitbringsel einzukaufen. Am

frühen Nachmittag werden wir Windhoek erreichen und ein

Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)


Zelt Lodge Safari

Around Namibia

18 volle Tage / 17 Nächte ab / bis Windhoek

Wir haben hier bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigen Safari zusammen gefasst, so dass Sie

sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Die Fahrstrecken sind moderat damit

die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten haben schöne Bilder zu ‘schießen’.

Um den Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten und es wird über dem

Lagerfeuer gekocht. Damit der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant.

Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, im Owamboland,

außerdem den Etoscha Nationalpark und ein Geparden Schutzprojekt. Kleine Wanderungen lockern die Reise

auf und geben dem Tourguide die Gelegenheit über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und

Geographie des Landes zu berichten.

Highlights….

min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 Geländewagen

Windhoek/Stadtrundgang – Khomas Hochland – Spreetshoogte Pass – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon

– Naukluft Nationalpark/Wanderung – Namib Wüste – Swakopmund – Cape Cross Robbenkolonie

– Damaraland – Brandberg Felsmalereien – Twyfelfontein Felsgravuren – traditionelles Damaradorf –

Palmwag Oase – Kaokoveld – traditionelles Himbadorf – Opuwo – Ruacana – Owamboland – Etoscha

Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 18x F= reichhaltiges Frühstück, 10x M= Outdoor Mittagsrast, 12x A= Abendessen, ohne Getränke.

Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide

gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Übernachtungen: 7x Ü im Doppelzelt (Z), 3x Ü in Pension (P), 2x Ü in Lodges (L), 2x Ü in Gästefarm (G), 3x Ü in

grossen Hauszelten mit Bett & ensuite Bad (T)

Extra Einzelzeltanmietung: Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour angemietet werden.

Maße des Zeltes ca. L 2,10 – B 2,10 – H 1,30, Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air

Namibia/Air Berlin). Auf dem Weg nach Windhoek

kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein.

Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und

erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und

Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein

uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken

wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km)

Tag 2:

Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und

brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Route führt

durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass,

einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias.

Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der

Namib, der sich noch besser genießen lässt wenn man die

Passstraße bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte

Passes kehren wir schon bald bei einer urigen

Gästefarm ein, wo wir am Nachmittag noch einen netten

Spaziergang unternehmen können. Die Nacht verbringen

wir in großen, urigen Safarizelten (Tented Camp) mit

Sanitäranlagen (S.v.). F/M/Grillen am Abend (220 km) (T)

Tag 3:

Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, ein winziges

Wüstennest, dessen Dasein einerseits durch eine Tankstelle

und andererseits durch den leckeren, immer ofenfrischen

Apfelkuchen legitimiert wird. Das Tagesziel ist das

Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer

Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und

zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am

Nachmittag wandern wir ein bis zwei Stunden durch den

Sesriem Canyon. (S.v.) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 4:

Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn wir

springen ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den

Federn um die Wüste zu erkunden, solange es noch kühl

ist. Es wird behauptet hier seien die höchsten Sanddünen

der Welt zu finden. Zu den Dünen im Sossusvlei fährt man

ca. 60 km durch die Dünenlandschaft, wobei die letzten

ca. 10 km eine absolute Allradstrecke sind. Wir werden

eine der Dünen erklimmen um von dieser erhöhten Position

aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu

bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den

Sandbergen sind einmalig und wer hier die Kamera

vergessen hat, wird es bereuen. Wenn wir genug von

den Wüstenerlebnissen haben, kehren wir zu unserem

Camp zurück. Nach einem späten Frühstück, kurze Fahrt

zu einer Gästefarm am Rande der Naukluft, wo wir für

zwei Nächte bleiben. Nachdem wir dort bereits am frühen

Nachmittag eintreffen, steht der restliche Tag zur freien

Verfügung. (S.v.) F/A (G) (250 km).

Tag 5:

Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist ein

Augenschmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne,

Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine

sagenhafte Felslandschaft geschaffen. Wir starten sehr

früh zu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit

ca. 4 Stunden), die uns nach einem kurzen aber zünftigen

Aufstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgt

dann über eine wildromantische Schlucht, die nicht nur

durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auch durch

eine interessante Geologie besticht. Etwa zur Mittagszeit

sind wir wieder zurück beim Fahrzeug und können eine

Mittagsbrotzeit einnehmen. Anschließend zeigen wir

Ihnen eine fantastische Schlucht mit Pools, in denen man

baden kann. Die kühlen Pools in den unteren Bereichen der

Schlucht laden ebenfalls zum Baden ein. Hier haben wir

auch die besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei

dieser Wanderung sind Teilstecken dabei, die Trittsicherheit

und Schwindelfreiheit erfordern. (S.v.) F/A (G) (50 km)

Tag 6:

Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang der Namib

Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der Kuiseb hat

ein richtiges Labyrinth in die Wüste eingefräst, in dem sich

während des Zweiten Weltkrieges zwei deutsche Geologen

vor der Internierung versteckt hatten. Weiter geht es quer durch

die Namib, die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichen

Wüstenlandschaften präsentiert. Am Nachmittag erreichen

wir die Küste und Swakopmund, wo wir in einer Pension

übernachten. Am Abend besuchen wir ein nettes Restaurant.

Der Fisch ist hier ausgezeichnet. F/M (P) (320 km)

Tag 7:

Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun und

lassen was er will, sei es ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch

(empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am

Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden

interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste

oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit

Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem

Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um

Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und

Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen.

Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 8:

Entlang der Küste nach Norden fahren wir zur Robbenkolonie

am Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben

tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum

geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. Die

Route führt uns quer durch die Wüste nach Nordosten in

das Damaraland. In der Brandbergregion werden vielerlei

Mineralien, Quarze und Halbedelsteine abgebaut, die in

Uis und am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden.

Von Uis aus ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserem

Outdoor Camp in der Nähe vom Brandberg. Am Nachmittag

bleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung den Ugab

entlang. Mit etwas Glück können Sie hier bereits die ersten

Wüstenelefanten beobachten. (o.S.) F/M/A (Z) (320 km)

Tag 9:

In den Morgenstunden ist eine etwa dreistündige

Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am Brandberg,

der ’Weißen Dame’, eingeplant. Anschließend fahren wir

weiter nach Norden und bewundern die roten Tafelberge,

die so typisch sind für das Damaraland. Entlang unserer

Strecke kommen wir immer wieder an Farmen der Damaras

vorbei und bekommen einen Eindruck von dem Leben der

Menschen in den Stammesgebieten. Wir besuchen ein

traditionelles Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle

gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche

Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird. Der

Besuch endet mit Gesang und Tanz. Am Abend sind wir in

einem Wüstencamp in großen Hauszelten mit Betten und

ensuite Bad. (S.v.) F/M (T) (180 km)

Tag 10:

Vormittags besuchen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein.

Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von

Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen und ist darum

zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden. Bei einer ein-

bis zweistündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser

frühzeitlichen Kunstwerke sehen können. In demselben

Gebiet finden wir auch den Verbrannten Berg und die

Orgelpfeifen (Basaltsäulen). Weiter geht es über eine

Schotterpiste nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase

direkt am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am

Pool. (S.v.) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 11:

Zum Sonnenaufgang starten wir eine ca. zweistündige

Pirschwanderung, einerseits wegen der einmaligen

Tafelberglandschaft, andererseits aber auch um an Oryx,

Springböcke oder Kudus anzuschleichen. Mit etwas Glück

können wir auch die seltenen Wüstenelefanten beobachten.

Nach einem späten Frühstück geht es weiter nach Norden.

Kurz vor Sesfontein schwenken wir nach Osten ab und

fahren über einen steilen, serpentinenreichen Pass in die

Joubert Berge. Entlang der Straße kommen wir immer

wieder an traditionellen Hütten der Herero vorbei, die auch

hier im Damaraland ein Leben als Viehzüchter führen.

Nachdem sowohl die Ovahimbas als auch die Hereros

Vieh halten, sind überall Rinder- und Ziegenherden auf der

Straße unterwegs. Am Nachmittag erreichen wir Opuwo,

die ’Hauptstadt’ des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch

an Herero, Ovahimbas, Damara und Owambos prägen

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das Straßenbild. Einige Kilometer außerhalb der Stadt

übernachten wir in einem Tented Camp. (S.v.) F/M (T) (250 km)

Tag 12:

Von Opuwo aus führt uns die Safari weiter nach Norden.

Wir kommen an zahlreichen Dörfern des Ovahimba Volkes

vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall

finden wir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit

lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die

Tiefe. In die aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne

ganz fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften

Plätzchen werden wir die Zelte aufschlagen. Der Nachmittag

steht für die Besichtigung der Wasserfälle und für eine kleine

Wanderung zur Verfügung. F/M/A (Z) (180 km)

Tag 13:

Morgens besuchen wir ein traditionelles Himbadorf, so dass

wir einen guten Eindruck vom Leben dieses Nomadenvolkes

bekommen. Wir reisen wieder nach Süden, um dann bei

Swartbooisdrift, am Ufer des Kunene unsere Zelte erneut

aufzuschlagen. Eine kleine Wanderung den Fluss entlang gibt

uns die Möglichkeit die Landschaft und auch das Leben am

Kunene besser kennen zu lernen. (S.v.) F/M/A (Z) (160 km)

Tag 14:

Für die nächsten 50 km schlängelt sich die Piste den Kunene

entlang flussaufwärts, bis wir im Laufe des Vormittages bei

den Ruacana Wasserfällen ankommen. Dort lassen wir uns

etwas Zeit für Besichtigungen und dann geht es auf gut

geteerter Straße weiter in das Owamboland. Die Route führt

durch Outapi und dann durch Oshakati, der größten Stadt

im Owamboland. Auf gut ausgebauter Straße geht es in die

Nähe der Ortschaft Olukonda wo wir unsere Zelte in dem

Nacambale Restcamp aufschlagen. An dieser Stelle gab es

früher eine Station der Finnischen und Rheinschen Mission an

deren Arbeit und Wirken heutzutage ein Museum (National

Monument) erinnert. Wer sich für die traditionelle Lebensweise

der Leute in dieser Region interessiert, kann diese in einer

angrenzenden, typischen Siedlung kennen lernen (NACOBTA

Projekt). (S.v.) F/M/A (Z) (280 km)

Tag 15:

Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Etoscha Nationalpark.

Die Mittagspause verbringen wir im Fort Namutoni und fahren

am Nachmittag zu einigen nahe gelegenen Wasserstellen

um die Tierwelt im Etoscha kennen zu lernen. Pünktlich vor

Sonnenuntergang treffen wir bei einer Gästefarm (S.v.) ein,

die etwas außerhalb des Etoscha Nationalpark liegt und uns

für zwei Nächte beherbergt. Von hier aus starten wir unsere

Ausflüge in den Nationalpark. F/A (L) (200 km)

Tag 16:

Wir werden so zeitig wie möglich das Frühstück einnehmen

um den Tag im Etoscha Nationalpark voll auszukosten. Bei

unseren Beobachtungsfahrten geht es von Wasserstelle zu

Wasserstelle. Erfahrungsgemäß sind die Morgenstunden

und die späten Nachmittagstunden die idealen Zeiten um

Wild zu beobachten. Außerdem ist in diesen Tageszeiten das

Fotolicht am besten. Die warmen Mittagsstunden verbringen

wir entweder in Namutoni oder in Halali am Pool. Rechtzeitig

vor Sonnenuntergang geht es dann wieder zurück zu der

Gästefarm. (S.v.) F/A (L) (150 km)

Tag 17:

Die Fahrt geht auf guter Teerstraße nach Süden. Wir besuchen

ein Geparden Schutzprojekt und unterstützen damit aktiv

den Artenerhalt. Am Nachmittag werden wir den Waterberg

Nationalpark (S.v.) erreichen. Der Waterberg ist ein durch

Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.700m Höhe,

das an den Rändern steil nach unten abfällt. Sie können

eine ca. einstündige Wanderung auf dieses einmalige

Hochplateau unternehmen - es lohnt sich, denn der Ausblick

ist unbeschreiblich! (S.v) F/Grillen (Z) (390 km)

Tag 18:

Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Ortschaft mit

einem Marktplatz, an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und

diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Am

frühen Nachmittag erreichen wir Windhoek, ein Rückflug am

Abend wäre möglich. F (280 km)


Gästefarm Safari

Namibia Highlights

13 volle Tage / 12 Nächte ab / bis Windhoek

Diese Safari ist empfehlenswert wenn man erstmalig Namibia besucht. Erst geht die Fahrt nach Norden

zum Waterberg, wo wir ein Geparden Schutzprojekt besuchen. Dann geht es in den weltbekannten Etoscha

Nationalpark. Hier werden wir zahlreiche Gelegenheiten haben die afrikanische Tierwelt kennen zu lernen.

Wir bereisen das West Etoscha Sperrgebiet und besuchen ein traditionelles Himbadorf. Die Tafelberge und

Felszeichnungen des Damaralandes besuchen wir auf unserem Weg nach Swakopmund. Die Wüstenlandschaften

der Namib und die hohen Dünen beim Sossusvlei zeigen uns wie abwechslungsreich die Wüste sein kann.

Diese Safari zeigt Ihnen die schönsten Highlights im zentralen Namibia. Sie übernachten in netten Unterkünften

und bekommen einen wirklich wunderbaren Eindruck von dem was unser Land zu bieten hat.

Highlights….

min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 Geländewagen

Windhoek/Stadtrundgang – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Plateaupark/Wanderungen – Geparden

Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark – westliches Etoscha Sperrgebiet – traditionelles Himbadorf – Twyfelfontein

Felsmalereien – Versteinerter Wald – traditionelles Damaradorf – Erongo Gästefarm – Spitzkoppe/Buschmann

Paradies – Swakopmund – Welwitschiadrive/Mondlandschaft – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon –

Spreetshoogte Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 13x F= reichhaltiges Frühstück, 7x M= Outdoor Mittagsrast, 2x A= Abendessen, ohne Getränke.

Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide

gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = großes Hauszelt mit Betten & ensuite Bad (T)

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/Air Namibia),

Brunch auf einer Wildfarm und Transfer zu Ihrer Unterkunft.

Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, werden wir bei einem

kleinen Stadtrundgang Windhoek näher kennen lernen. Abends

kehren wir in einem urigen, wegen seiner guten Wildgerichte und

enormen Portionen bekannten Restaurant ein. Brunch (50 km) (P)

Tag 2:

Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja besuchen wir

den Holzmarkt, auf dem einheimische Handwerker Holzprodukte

feilbieten. Am frühen Nachmittag werden wir eine Gästefarm

in der Nähe vom Waterberg Plateau erreichen und können

wunderschöne Spaziergänge oder eine Pirschfahrt auf das

Waterberg Plateau (fakultativ) unternehmen. F/A (G) (320 km)

Tag 3:

Nach einem gemütlichen Frühstück und einem kleinen

Spaziergang, besuchen wir ein Geparden Schutzprojekt

und tragen damit aktiv zum Artenschutz bei. Weiter geht die

Fahrt nach Norden in Richtung Etoscha Nationalpark. Am

Nachmittag treffen wir bei einer sehr schönen Lodge in der

unmittelbaren Nähe zum Eingang des Nationalparks ein.

F/M (340 km ) (L)

Tag 4:

In den Morgenstunden starten wir zu einem Ausflug in den

Etoscha Nationalpark. Vormittags und nachmittags können

wir bei Pirschfahrten die afrikanische Tierwelt beobachten. Die

Mittagsstunden verbringen wir in Okaukuejo, dort gibt es auch

eine große Wasserstelle wo sich die Tiere ungestört beobachten

lassen. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang verlassen wir den Park

und kehren zu unserer Lodge zurück. F (150 km) (L)

Tag 5:

Auch heute besuchen wir den Etoscha Nationalpark. Allerdings

begeben wir uns in das westliche Sperrgebiet, welches nur

mit einer Sondergenehmigung besucht werden darf. Sie

lernen also den Teil von Etoscha kennen, der den allermeisten

Namibiabesuchern verwehrt bleibt. Wir verlassen das

Sperrgebiet nach Westen und treffen am späten Nachmittag in

Kamanjab ein, wo wir für die Nacht bleiben. F/M (300 km) (P)

Tag 6:

Nach dem Frühstück besuchen wir ein traditionelles Ovahimbadorf

und erhalten so einen Eindruck von der Lebensweise dieses

Nomadenvolkes. Das Land der Damaras liegt weiter im Süden. Die

Route durch dieses Gebiet ist sehr gebirgig und abwechslungsreich,

rote Tafelberge sind vorherrschend. Immer wieder kommen wir an

Siedlungen der Damaras vorbei und bekommen so einen Eindruck

der Lebensbedingungen in diesem Stammesgebiet. An einer Stelle

findet man zahlreiche versteinerte Baumfragmente (Versteinerter

Wald), die bei einem einstündigen Spaziergang zu besichtigen

sind. Am Nachmittag kehren wir bei einem Wüstencamp in der

Nähe von Twyfelfontein ein. Hier stehen großen Safarizelte bereit,

die mit Betten, Tischen, Stühlen und ensuite Bad ein richtiges

Hemingway-Ambiente bieten. F/M (250 km) (T)

Tag 7:

In den kühlen Morgenstunden werden die Felsmalereien

bei Twyfelfontein besichtigt. Hier befindet sich Afrikas

größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000

Darstellungen und ist darum zum UNESCO Weltkulturerbe

erklärt worden. Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung

werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke

sehen können. In demselben Gebiet finden wir auch den

’Verbrannten Berg’ und die ’Orgelpfeifen’ (Basaltsäulen).

Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird

gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt

werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer

entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Wir

fahren anschließend ins Erongo Gebirge und übernachten

auf einer netten, familiären Gästefarm. Hier können Sie

sagenhafte Spaziergänge unternehmen und einen tollen

Sonnenuntergang genießen. F/M (220 km) (G)

Tag 8:

Die Route führt nach Süden, wo wir im Laufe des Vormittages

die Spitzkoppe, auch das ‘Matterhorn Namibias’

genannt, erreichen. Eine einstündige Wanderung führt

uns zum ’Buschmann Paradies’. Weiter geht es bis zum

Kolonialstädtchen Swakopmund. Übernachtet wird in einer

netten Pension. F/M (280 km) (P)

Tag 9:

Ein freier Tag...!! Wer gerne aktiv sein möchte kann z.B.

einen Rundflug an die Skelettküste oder eine Bootstour zu

Delphinen und Robben unternehmen. Die Organisation und

Bezahlung kann vor Ort abgewickelt werden, Ihr Tourguide

ist Ihnen dabei gerne behilflich. Es ist aber auch interessant

sich einfach die Stadt anzuschauen oder sich im Museum

über die Geschichte des ehemaligen Deutsch-Südwest-

Afrika zu informieren. F (P)

Tag 10:

Wir durchqueren die Namib Wüste nach Osten und lernen

die unterschiedlichen Landschaftsformen der Namib kennen,

wovon die Mondlandschaft sicherlich zu den skurrilsten zählt.

Hier treffen wir auch auf die seltene Welwitschia Pflanze. Nach

Überquerung des Kuiseb geht die Reise nach Süden. Bei der

urigen Wüstentankstelle Solitaire werden wir einkehren und

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den guten Apfelkuchen kosten. Von hier aus haben wir schon

bald die Wüstenunterkunft erreicht, die uns für die nächsten

beiden Nächte beherbergen wird. F/M (280 km) (T)

Tag 11:

Frühmorgens machen wir uns auf den Weg zum Sossusvlei.

Zum Eingang des Namib Naukluft Parks haben wir etwa 5

km zu fahren und von dort aus weitere ca. 60 km durch die

Dünenlandschaft, wobei die letzten ca. 10 km eine absolute

Allradstrecke ist. Die Licht- und Schattenspiele sind einmalig

und wer hier die Kamera vergessen hat, wird es bereuen.

Nach der Rückkehr vom Sossusvlei unternehmen wir eine ca.

einstündige Wanderung in den Sesriem Canyon. F (220 km) (T)

Tag 12:

Nach dem gemütlichen Frühstück packen wir und fahren weiter

nach Norden entlang der Naukluftberge. Die beeindruckende

Landschaft der Naukluft ist ein Schmaus für jeden Naturfreund.

Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen

haben hier eine fantastische Felslandschaft geschaffen

in der Kudus, Bergzebra, Klippspringer, Paviane und

Leoparden vorkommen. Hier können wir eine ca. einstündige

Wanderung zu den einmalig schönen Pools am Waterklooftrail

unternehmen. Am Nachmittag geht es nach Solitaire, einem

winzigen Wüstennest, das wegen des leckeren Apfelkuchens

im ganzen Land bekannt ist. Von dort aus sind es nur noch

wenige Kilometer zu einem Tented Camp am Fuße des

Spreetshoogte Pass. Es ist ein wunderschönes Plätzchen und

so bietet sich ein Spaziergang an. Wir übernachten in großen

Hauszelten mit Betten & ensuite Bad. (T) F/M/Grillen (220 km)

Tag 13:

Morgens geht es den Spreetshoogte Pass hoch, der

stellenweise sehr steil ist, aber dafür von der obersten Kante

aus einen fantastischen Blick in die Tiefebene bietet. Es besteht

die Möglichkeit die Passstraße hoch zu wandern. Durch das

hügelige Khomas Hochland fahren wir nach Nordosten und

lernen typisches Farmland kennen. Wir erreichen Windhoek

am frühen Nachmittag und ein Rückflug am Abend wäre

möglich. (S.v.) F (220 km)


Lodge Safari

Buschmannland, Caprivi & Botswana

Classic

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

Um auch unseren Lodgegästen die Einmaligkeit einer Region zugänglich zu machen, die bisher nur den

Abenteuergästen vorbehalten war, bieten wir diese Safari nun auch mit festen Unterkünften an.

Auf dem Weg nach Norden lernen wir den Waterberg kennen, anschließend fahren wir weiter in den Etoscha

Nationalpark um die Artenvielfalt und den Tierreichtum dieses international bekannten Nationalparks zu

bewundern. Weiter nördlich gelangen wir in das Stammesgebiet der Kavango. Dies ist eine Region Namibias

in der die traditionellen Dorfgemeinschaften immer noch eine wichtige Rolle spielen. Der Caprivi, insbesondere

die Uferregion des Kwandos, ist ein Paradies für Wildbeobachtungen. Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Büffel,

Wasserböcke, Letschwe und Impalas tummeln sich am Uferbereich. Aber auch der Okavango ist bekannt für seine

einmalige Tierwelt, welche wir im Mahango Nationalpark beobachten können. In Botswana unternehmen wir

eine Bootstour auf dem Okavango, bei der wir die vielfältige Vogelwelt, Krokodile, Flusspferde und Elefanten aus

unmittelbarer Nähe betrachten.

Im Buschmannland/Namibia lernen wir die Lebensweise der Kalaharibuschleute kennen. Ein Tagesauflug führt

uns in den Kaudom Nationalpark, welcher der wildeste und am wenigsten erschlossenste Nationalpark Namibias

ist. Dafür sind die Tiererlebnisse einmalig. So gibt es hier die größten Elefantenherden oder auch die letzten

intakten Rudel an Hyänenhunden (Wildhunde).

Highlights….

min. 6 - max.10 Personen, ein 4x4 Geländewagen

Windhoek – Waterberg Plateaupark – Etoscha Nationalpark/Pirschfahrten – Kavangoregion – Rundu – Caprivistreifen

– Kwando Pirschfahrten – Okavango – Popa Fälle – Mahango Nationalpark – Botswana – Okavango Bootstour –

Buschmannland/Namibia – Tsumkwe - Kaudom Nationalpark/Pirschfahrten – traditionelles Buschmanndorf – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= reichhaltiges Frühstück, 9x M= Outdoor Mittagsrast

Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide

gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G)

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/Air Namibia).

Auf halber Strecke in die Hauptstadt kehren wir auf einer

Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden

an Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen zu sehen.

Hier werden wir unsere ersten Kontakte mit der afrikanischen

Tierwelt haben. Am späten Vormittag fahren wir weiter zu

Ihrer Unterkunft, einer gepflegten Pension im Zentrum von

Windhoek. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, lernen wir

Windhoek bei einem kleinen Stadtrundgang näher kennen. Der

restliche Nachmittag steht dann zur freien Verfügung. Abends

werden wir in einem urigen, wegen seiner guten Wildgerichte

und enormen Portionen bekannten Restaurant einkehren. (P)

(50 km)

Tag 2:

Unsere erste Etappe führt nach Norden. Am frühen Nachmittag

erreichen wir eine Gästefarm unterhalb des Kleinen

Waterberges, wo wir die Nacht verbringen. Nachdem Sie

sich in Ihrer Unterkunft eingerichtet haben, steht der Rest des

Tages zur freien Verfügung. Auf der Gästefarm werden wir eine

einstündige Wanderung im Bereich des Kleinen Waterberges

unternehmen. Für diejenigen die nicht wandern wollen, besteht

die Möglichkeit an einer Pirschfahrt (fakultativ) zur ’Kleinen

Serengeti’ teilzunehmen. Dies ist eine freie Fläche auf der sich

unzählige Antilopen tummeln. Anschließend geht es weiter

auf die Nachbarfarm, wo ein Schutzprojekt für Geparden

durchgeführt wird. F (G) (250 km)

Tag 3:

Nach dem Frühstück fahren wir ca. 30 km zum Waterberg

Plateau Park. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes

Hochplateau von knapp 1.700 m Höhe, das an den Rändern

steil nach unten abfällt. Eine kurze Wanderung führt uns zum

Schutztruppenfriedhof und zu der alten Missionsstation. Nach

einem ca. einstündigen Aufstieg erreichen wir das Plateau von

welchem sich Ihnen sich ein fantastischer Blick in die Weite

bietet. Unterwegs haben wir gute Chancen DikDik, Paviane

und Klippschliefer zu entdecken. Nach dem Abstieg gibt es die

Möglichkeit am Pool zu liegen oder auf eigene Faust weitere

Wanderungen unterhalb des Waterberg zu unternehmen. Am

frühen Nachmittag geht die Fahrt weiter bis in an den Rand des

Etoscha Nationalparks, wo wir uns auf einer schönen Lodge für

die nächsten beiden Nächte einrichten. F/M (L) (260 km)

Tag 4:

Das Frühstück wird so früh wie möglich eingenommen, denn

wir wollen den Tag ausgiebig für den Etoscha Nationalpark

nutzten. Dieser ca. 22.000 qkm große Nationalpark ist

wegen seiner grossen Wildherden im gesamten südlichen

Afrika bekannt. Die Morgen- und die Nachmittagstunden

sind für Wildbeobachtungen am besten geeignet, da an

den Wasserstellen eine Vielzahl von Wild zu erwarten sind.

Für die Mittagsstunden bleiben wir im Camp Okaukuejo.

Wer möchte kann diese Zeit am Pool verbringen oder an der

angrenzenden Wasserstelle Tiere beobachten. Rechtzeitig

zum Sonnenuntergang werden wir den Etoscha Park verlassen

um zu unserer Lodge zurückzukehren. F (L) (100 km)

Tag 5:

Heute lernen wir noch weitere Gebiete im Etoscha

Nationalpark kennen. Wir fahren von Wasserstelle

zu Wasserstelle um die Vielfalt der Tierwelt voll

auszukosten. Zur Mittagszeit rasten wir im Camp Halali

und am Nachmittag setzen wir unsere Fahrt durch den

Nationalpark fort. Eine kurze Rast im Camp Namutoni

gibt uns die Gelegenheit das Fort Namutoni zu

besichtigen. Zum Sonnenuntergang verlassen wir Etoscha

und kehren bei einer Gästefarm ein. F/M (G) (200km)

Tag 6:

Am Vormittag sind wir noch in Farmgebieten unterwegs

und werden dann aber das Stammesgebiet der Kavangos

betreten. Entlang der Straße sind unzählige, traditionelle

Kavangosiedlungen zu sehen. Rinder, Esel, Ziegen, Hühner

und Hunde, alles tummelt sich auf und entlang der Straße.

Die einzelnen Dorfgemeinschaften leben von Ackerbau,

Viehzucht und Holzarbeiten. Gerade die kunstvollen

Holzschnitzereien sind bei den jeweiligen Dorfständen

gut zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir Rundu und

werden etwas ausserhalb der Stadt in einer Lodge am Ufer

des Okavangos übernachten. F/M (L) (390 km)

Tag 7:

Die Route führt parallel zum Okavango nach Osten.

Einige Teilstrecken fahren wir auch gerne entlang der alten

Okavango Strasse. Das Leben spielt sich hier unmittelbar

an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe,

Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße.

Am späten Vormittag erreichen wir die Popa Fälle. Es

handelt sich hier eigentlich mehr um Stromschnellen als

um Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein beeindruckendes

Phänomen. Mit der Überquerung des Okavango Flusses

bei Bagani haben wir den Caprivi Nationalpark betreten.

Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen

gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des

Kwando Flusses verlassen wir die Teerstraße und schlagen

uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche um nach

wenigen Kilometern Fahrt am Ufer des Kwando Flusses eine

idyllische Lodge zu erreichen. Wir bleiben hier für zwei

Nächte. F/M (T) (380 km)

Tag 8:

Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando ist

überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier

über den Flußauen, das Grunzen der Flusspferde schallt

zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die

Grünmeerkatzen. Frühstück inmitten eines so paradiesischen

Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando

Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum

Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen,

Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios!

Diese Region ist mit dem Chobe Nationalpark in Botswana

vergleichbar. F (T) (50 km)

Tag 9:

Wir verlassen den Kwando und fahren in den kleinen,

aber feinen Mahango Nationalpark. Wir wählen die

Route entlang des Flusses, da wir hier die besten Chancen

auf Wildbeobachtungen haben. Impala, Kudu, Büffel,

Rappenantilopen, Grünmehrkatzen und vieles mehr tummelt

sich in Ufernähe. Am späten Nachmittag verlassen wir den

Mahango Nationalpark und überqueren die Grenze zu

Botswana. Etwas ausserhalb von Shakawe, am Ufer des

Okavango, liegt eine Lodge in der wir für zwei Nächte

bleiben. F/M (260 km) (L)

35

Tag 10:

Nach dem Frühstück starten wir zu einer ca. dreistündigen

Bootstour auf dem Okavango. Die Vogelwelt im Uferbereich

ist von einer überwältigenden Vielfalt. Auch Flusspferde,

Krokodile und Elefanten sind vom Boot aus zum Greifen nah.

Der Nachmittag steht Ihnen dann zur freien Verfügung. F (L)

Tag 11:

Zunächst geht die Fahrt auf guter Asphaltstraße immer parallel

zum Okavango. Bei Nokaneng verlassen wir diese und haben

nun eine Schotterpiste unter den Rädern. Der Grenzübergang

nach Namibia ist erst seit 2008 geöffnet und darum noch

relativ unbekannt. Darum sind die Grenzbeamten auch recht

freundlich und es ist ein reibungsloser Grenzübertritt zur

erwarten. Wir betreten das Buschmannland in Namibia. Bei

Tsumkwe, der größten Ortschaft im Buschmannland, finden wir

eine Lodge, in der wir für zwei Nächte bleiben. F/M (330 km) (L)

Tag 12:

Von unserer Lodge aus unternehmen wir einen Tagesausflug

in den Kaudom Nationalpark. Der Kaudom Nationalpark

im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend, tiefer

Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die

Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro

Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen

Gnus, Zebras, Giraffen, Haartebeester (Kuhantilopen),

Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und

manchmal auch Löwen frei umher. Hier findet man auch intakte

Rudel von Hyänenhunden (Wildhund). Unberührte Natur,

endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!!

Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem

Ruf als ’Elefantenpark’ voll gerecht. Am Abend sind wir wieder

zurück in der Lodge. F/M (200 km) (L)

Tag 13:

Heute besuchen wir ein traditionelles Buschmanndorf, wo

uns gezeigt wird wie die Buschleute ihre Schmuckstücke aus

Straußeneierschalen herstellen, wie sie Fallen stellen, wie Pfeile

und Bögen angefertigt und wie Fallen aufgebaut werden. Am

späten Nachmittag kehren wir bei einer kleinen Gästefarm bei

Grootfontein ein. F/M (350 km) (G)

Tag 14:

Auf gut ausgebauter Teerstraße fahren wir weiter nach Süden,

vorbei an Otavi, Otjiwarongo, Okahandja und treffen im Laufe

des späten Nachmittages in Windhoek ein. F/M (460 km)


Lodge Safari

Kaokoveld Classic

12 volle Tage / 11 Nächte ab / bis Windhoek

Das Kaokoland und Damaraland gehören zu den am wenigsten erschlossenen Regionen Namibias. Die fehlende

Infrastruktur und die spärliche Besiedlung gewährleisten viel Raum für eine intakte Tier- und Pflanzenwelt, unter

anderem für die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten. In diesen Gebieten leben die Halbnomaden

der Ovahimbas ein weitgehend traditionelles Leben. Da das Kaokoland in den letzten 100 Jahren kaum äußeren

Einflüssen ausgesetzt war, konnten sie ihre altgewohnte Lebensart bis in die heutige Zeit bewahren. Teile dieses

interessanten Gebietes können auch ohne Komfortverzicht bereist werden.

An geeigneten Stellen wird die Reise immer wieder durch ein- bis zweistündige Wanderungen aufgelockert, denn

wer die Natur erleben will, sollte sich in ihr bewegen. Die Unterkünfte bei dieser Safari sind sorgfältig ausgewählt

und unterstreichen den Erlebnischarakter der Safari. Ebenso sind die Geländefahrzeuge gut ausgestattet mit

Kühlbox, extra Wasser- und Benzintanks, sowie Tisch & Stühlen für eine reichhaltige Brotzeit in der freien Natur.

Highlights….

min.6 - max. 10 Gäste im 4x4 Geländewagen

Windhoek Stadtrundgang – Erongo Gebirge/Wanderungen – Versteinerter Wald – Felsmalereien/Wanderung – Twyfelfontein

Felsmalereien – Verbrannter Berg – traditionelles Damaradorf – Ongongo Fälle – Fort Sesfontein – Hoanib

Wüstenelefanten + Nashörner/Wanderung – Epupa Wasserfälle/Wanderung – traditionelles Ovahimbadorf – Lodgestay –

westliches Etoscha Sperrgebiet/Otjivasandu Tor – Etoscha Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Nationalpark/

Wanderungen – Windhoek

Mahlzeiten: 12x F= reichhaltiges Frühstück, 7x M= Outdoor Mittagsrast, 3x A= Abendessen ohne Getränke.

Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide

gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Bungalow (B),Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = großes Hauszelt mit ordentlichen

Betten & ensuite Bad (T)

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1:

Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/Air Namibia),

Brunch auf einer Wildfarm und Transfer zu Ihrer Unterkunft.

Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, werden wir bei

einem kleinen Stadtrundgang Windhoek näher kennen lernen.

Abends kehren wir in einem urigen, wegen seiner guten

Wildgerichte und enormen Portionen bekannten Restaurant

ein. Brunch (50 km) (P)

Tag 2:

Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja besuchen wir

den Holzmarkt auf dem einheimische Handwerker Holzarbeiten

feilbieten. In der Nähe von Omaruru suchen wir eine

ausgezeichnete Gästefarm in den Erongobergen auf, wo Sie

sagenhafte Spaziergänge unternehmen können. F (250 km) (G)

Tag 3:

Auf unserem Weg nach Nordwesten gelangen wir heute in das

Damaraland. Die zahlreichen Felszeichnungen und Gravuren bei

Twyfelfontein sind bei einem ein- bis zweistündigen Rundgang zu

besichtigen. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von

Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen und ist darum zum

UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden. In demselben Gebiet

finden wir auch den ’Verbrannten Berg’ und die ’Orgelpfeifen’

(Basaltsäulen). Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und

uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt

werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer entfacht wird.

Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Die Nacht verbringen

wir in der Nähe von Twyfelfontein in einem Wüstencamp. Die

Chalets bestehen aus großen Safarizelten, die mit Betten, Tischen

und Stühlen und ensuite Bad ausgestattet sind. F/M (220 km) (T)

Tag 4:

Bei einem morgendlichen, ca. ½ stündigen Pirschgang können

wir die Landschaft genießen und das Wild beobachten. Etwa

zur Mittagszeit schwenken wir auf eine Nebenstrecke ein

und arbeiten uns bis zum Ongongo Wasserfall vor, der ein

romantisch gelegenes Felsbecken ausgewaschen hat. Das

Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum

Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem Weg

weiter nach Norden erreichen wir schon bald Fort Sesfontein.

Früher war das Fort ein allerletzter Posten der Schutztruppe an

der Nordgrenze zum Kaokoland. Vor einigen Jahren wurde

auf den alten Fundamenten und nach den damaligen Plänen

die Befestigungsanlage wieder aufgebaut und dient nun als

vorzügliche Lodge und für uns als Unterkunft für die nächsten

zwei Nächte. Von hier aus werden wir am folgenden Tag unseren

Ausflug zu den Wüstenelefanten unternehmen. F/M (200 km) (L)

Tag 5:

Bei Sesfontein endet das, was man üblicherweise

hierzulande als ’Straße’ bezeichnet und ab jetzt beginnen

die Allradstrecken. Wir werden im Flussbett des Ganamub

so lange nach Südwest vorstoßen, bis wir den Hoanib

gefunden haben. Dieses Trockenrivier ist nicht nur

reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große

Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier

anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, die seltenen

Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten ... eines der

letzten freien Tierparadiese. Wir werden den ganzen

Tag auf Pirschfahrt sein und erst gegen Abend wieder

nach Sesfontein zurück kehren. F/M (200 km) (L)

Tag 6:

Wir verlassen Sesfontein und steuern das weiter nördlich

gelegene Opuwo an. Die Landschaft ist sehr bergig,

Tafelberge und Kegelberge wechseln sich ab, wobei auch

die Farben der Gesteine variieren. Die Ortschaft Opuwo ist

ein Schmelztiegel der Kulturen. Herero, Owambo, Damara,

Himba… hier sind sie alle zu finden, darum werden wir uns

Zeit für einen Stadtrundgang nehmen. Danach fahren wir

weiter nach Norden. Am Kunene Fluss finden wir nahe bei

den Wasserfällen ein sehr schön gelegenes, komfortables

Camp. Mit lautem Getöse stürzen die Fluten des Kunene

50m in die Tiefe. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben

wir für zwei Nächte. Genächtigt wird in großen Safarizelten

mit ensuite Bad. F/M/A (330 km) (T)

Tag 7:

Vormittags werden wir einem Himbadorf einen Besuch

abstatten. Es ist interessant einen Eindruck von der

Lebensweise dieses noch sehr auf Tradition bedachten

Volksstammes zu bekommen. Am späten Nachmittag

erklimmen wir einen nahe gelegenen Hügel, von dem man

einen unglaublichen Ausblick auf die gesamte Breite der

Wasserfälle hat. F/A (T)

Tag 8:

Es fällt uns immer wieder schwer diesen schönen Platz zu

verlassen. Bis Opuwo geht es auf der bereits bekannten

Strecke nach Süden. Von hier aus haben wir eine gute Piste,

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die uns zügig bis auf die Höhe des Etoscha Nationalparks

bringt. An der Westgrenze des Nationalparks liegt unsere

Lodge. F/M (390 km) (L)

Tag 9:

Wir werden durch das Otjivasondu Tor in die Etoscha Pfanne

gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist

nur mit einer Sondergenehmigung zu passieren und somit

für die meisten Etoschabesucher tabu. Am Nachmittag

erreichen wir das Camp Okaukuejo, wo wir die Mittagspause

verbringen und den Pool aufsuchen. Danach geht es wieder

auf Pirschfahrt. Am späten Nachmittag verlassen wir den

Nationalpark um in einer Lodge knapp außerhalb der

Parkgrenze zu übernachten. F/M (280 km) (L)

Tag 10:

Für heute ist ein Ausflug in den Etoscha Nationalpark geplant.

Frühmorgens und die Nachmittagsstunden sind die besten

Zeiten für Pirschfahrten, denn in dieser Zeit ist das Wild aktiv.

In den Mittagstunden legen sich die Tiere in den Schatten und

sind darum nur noch schwer zu sehen. Deshalb werden wir um

diese Zeit ebenfalls Siesta im Schatten am Pool von Okaukuejo

halten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir wieder

zurück in unserer Lodge. F (150 km) (L)

Tag 11:

Die Route führt uns weiter nach Süden. Wir besuchen ein

Geparden Schutzprojekt, womit wir die Erhaltung dieser Tierart

aktiv unterstützen. Weiter geht es zum Waterberg Nationalpark

und nachdem wir uns in den Bungalows eingerichtet haben,

können wir noch das Waterberg Plateau erklimmen, von dessen

Abbruchkante ein fantastischer Ausblick in die Weite der

Ebene zu erleben ist. F/M/Grillen am Lagerfeuer (310 km) (B)

Tag 12:

Auf geht’s nach Okahandja, einer mittelgroßen Stadt mit einem

Marktplatz an dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse

einheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. Wir erreichen

Windhoek am frühen Nachmittag und ein Rückflug am Abend

wäre möglich. F (280 km)


Lodge Safari

Namibia, Caprivi & Victoria Wasserfälle

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

Einige der bekanntesten Reiseziele in Namibia werden durch diese Safari abgedeckt. Von Windhoek aus führt

die Route in die Namibwüste und zu den höchsten Sanddünen im Sossusvlei. Anschließend geht die Fahrt an

die Küste nach Swakopmund um ein typisch koloniales Städtchen kennen zu lernen. Auf dem Weg zum Etoscha

Nationalpark wird das Damaraland durchquert, wir besuchen ein traditionelles Himbadorf und die bekannten

Felszeichnungen bei Twyfelfontein. Im Etoscha Nationalpark lernen wir die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt

kennen und fahren dann nach Norden an den Okavango und durchqueren den Caprivi Streifen. Die Safari endet

an den Victoria Wasserfällen. Diese Safari ist auch für Namibiaeinsteiger geeignet.

Highlights….

min. 6 – max. 10 Gäste im 4x4 Geländewagen

Windhoek Stadtrundgang – Khomas Hochland – Spreetshoogte Pass – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon –

Mondlandschaft – Swakopmund – Damaraland – Twyfelfontein Felsmalereien – Versteinerter Wald – traditionelles

Himbadorf – Etoscha Nationalpark – Okavango – Caprivi Streifen – Kwando Fluss – Kasane – Victoria Wasserfälle

Mahlzeiten: 14x F = reichhaltiges Frühstück, 11x M = Outdoor Mittagsrast.

Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestellt Ihr Tourguide

gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit Betten & ensuite Bad (T)

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Ausführliche Reisebeschreibung

Tag 1:

Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/Air Namibia),

Brunch auf einer Wildfarm und Transfer zu Ihrer Unterkunft.

Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, werden wir bei einem

kleinen Stadtrundgang Windhoek näher kennen lernen. Abends

kehren wir in einem urigen, wegen seiner guten Wildgerichte und

enormen Portionen bekannten Restaurant ein. Brunch (50 km) (P)

Tag 2:

Die Route geht erst den Kupferbergpass hoch und dann

weiter durch das Khomas Hochland. Im Laufe des Vormittages

erreichen wir den landschaftlich wunderschönen Spreetshoogte

Pass der uns vom Hochplateau (1.500m) in die Tiefebene und

damit in die Namibwüste führt. Anschließend fahren wir weiter

nach Solitaire, einem Ort der seine Daseinsberechtigung der

Lage an einer Kreuzung und dem fantastischen, ofenfrischen

Apfelkuchen verdankt. Am Nachmittag erreichen wir

ein Wüstencamp am Rande der Sanddünen. Ein idealer

Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den

höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Hier bleiben wir für

zwei Nächte. F/M (250 km) (T)

Tag 3:

Frühmorgens werden wir uns auf den Weg in die Namibwüste

machen. Vom Eingang des Namib Naukluft Parks aus

sind es weitere 60 km durch die Dünenlandschaft, wobei

die letzten ca. 10 km eine absolute Allradstrecke sind. Die

Licht- und Schattenspiele sind einmalig und wer hier die

Kamera vergessen hat, wird es bereuen. Nach der Rückkehr

vom Sossusvlei unternehmen wir eine ca. einstündige

Wanderung in den Sesriem Canyon. F/M (120 km) (T)

Tag 4:

Wir verlassen die Lodge und fahren entlang der Namib Wüste

nach Norden zum Kuiseb Canyon. Weiter geht es quer durch

die Namib die uns im Laufe des Tages die unterschiedlichen

Wüstenlandschaften präsentiert, wovon die ’Mondlandschaft’

sicherlich die skurrilste ist. Ab und an sind auch Springböcke,

Oryx, Bergzebra und Strauße zu sehen. Am Nachmittag

erreichen wir Swakopmund, wo wir in einer Pension

übernachten. Am Abend besuchen wir ein nettes Restaurant,

der Fisch ist hier ausgezeichnet. F/M (P) (340 km)

Tag 5:

Dieser Tag steht zur freien Verfügung, jeder kann tun und lassen

was er will. Sei es einen Stadtbummel, einen Museumsbesuch

(empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich einfach am

Strand in der Sonne aalen. Von Swakopmund aus werden

interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste

oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit

Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem

Fallschirmspringen oder mit Booten aufs Meer fahren um

Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und

Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen.

Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 6:

Die Route führt uns quer durch die Wüste nach Nordosten

in das Damaraland. Am späten Vormittag erreichen wir

Uis, eine winzige Minenstadt, wo wir eine Pause einplanen

um zu tanken. In der Brandbergregion werden vielerlei

Mineralien, Quarze und Halbedelsteine abgebaut die in

Uis und am Straßenrand zum Verkauf angeboten werden.

Danach geht es weiter ins Brandberg Massiv wo wir

eine ca. dreistündige Wanderung unternehmen, um die

bekannteste Felszeichnung Namibias, die ’Weiße Dame’,

zu besichtigen. Anschließend fahren wir weiter nach

Norden und bewundern die roten Tafelberge, die so typisch

für das Damaraland sind. Entlang unserer Strecke kommen

wir immer wieder an Farmen der Damaras vorbei und

bekommen einen Eindruck von dem Leben der Menschen

in den Stammesgebieten. Wenn noch Zeit ist, besuchen

ein traditionelles Damaradorf. Am Abend sind wir in

einem Wüstencamp (Tented Camp) in großen Hauszelten

mit Betten & ensuite Bad untergebracht. F/M (T) (390 km)

Tag 7:

Vormittags besuchen wir die Felsmalereien von Twyfelfontein.

Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung erfahren wir

Interessantes über die Zeichnungen und Gravuren. Nach nur

kurzer Fahrt in Richtung Osten erreichen wir den ’Versteinerten

Wald’, ein Platz an dem unzählige versteinerte Holzfragmente

zu finden sind. Bei einem ca. einstündigen Spaziergang

erfahren wir alles Wissenswerte über die Entstehung dieser

Fossilien. Am Nachmittag besuchen wir ein traditionelles

Himbadorf, um die Lebensweise dieses Nomadenvolkes kennen

zu lernen. Gegen Abend erreichen wir dann unser Tagesziel,

eine Lodge in unmittelbarer Nähe zum Etoscha Nationalpark,

wo wir für zwei Nächte übernachten. F/M (350 km) (L)

Tag 8:

Wir starten frühzeitig die Fahrt in den Park um die Einmaligkeit

der Tierwelt voll auszukosten. Die Morgenstunden sind ideal

für Wildbeobachtungen und wegen des guten Lichts auch zum

Fotografieren geeignet. Wenn es im Laufe des Vormittages

immer wärmer wird, sucht das Wild den Schatten auf und wir

den Pool im Camp Okaukuejo. Am Nachmittag starten wir

zu einer weiteren Pirschfahrt, werden aber rechtzeitig zum

Sonnenuntergang den Nationalpark wieder verlassen um

pünktlich zum Abendessen zu erscheinen. F/M (150 km) (L)

Tag 9:

Heute lernen wir noch weitere Gebiete im Etoscha

Nationalpark kennen. Wir fahren von Wasserstelle zu

Wasserstelle um die Vielfalt der Tierwelt voll auszukosten. Zur

Mittagszeit rasten wir im Camp Halali und am Nachmittag

setzen wir unsere Fahrt durch den Nationalpark fort.

Rechtzeitig zum Sonnenuntergang verlassen wir Etoscha und

kehren bei einer Gästefarm ein. F/M (G) (200km)

Tag 10:

Am Vormittag sind wir noch in Farmgebieten unterwegs und

werden dann aber nach dem Durchfahren des Veterinärzaunes

zwischen Grootfontein und Rundu das Stammesgebiet der

Kavangos betreten. Entlang der Straße sind unzählige

traditionelle Kavangosiedlungen zu sehen. Rinder, Esel,

Ziegen, Hühner und Hunde, alles tummelt sich auf und entlang

der Straße. Die einzelnen Dorfgemeinschaften leben von

Ackerbau, Viehzucht und Holzarbeiten. Gerade die kunstvollen

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Holzschnitzereien sind bei den jeweiligen Dorfständen gut

und günstig zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir

Rundu und werden etwas außerhalb der Stadt in einer Lodge

am Ufer des Okavango übernachten. F/M (L) (400 km)

Tag 11:

Die Route führt parallel zum Okavango nach Osten. Einige

Teilstrecken fahren wir gerne auch auf der alten Okavangostraße

entlang. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des

Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles

versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag

erreichen wir die Stromschnellen der Popa Fälle. Mit der

Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani haben wir

den Caprivi Nationalpark betreten. Außer ein paar verstreut

liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum

Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen

wir die Teerstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen

Pfad in die Büsche um nach wenigen Kilometern Fahrt eine

Lodge am Ufer des Kwando Flusses zu erreichen. Wir bleiben

hier für zwei Nächte. F/M (T) (400 km)

Tag 12:

Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando ist überwältigend.

Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flußauen,

das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in

den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Frühstück

inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst

kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den

tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde,

Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach

grandios! F/M (T) (50 km)

Tag 13:

Die Fahrt geht weiter durch den Ost Caprivi, bis wir in der

Nähe von Kasane eine nette Lodge erreichen. F/M (L) (250 km)

Tag 14:

Heute verabschiedet sich Ihr Guide von Ihnen um die lange

Rückfahrt nach Windhoek anzutreten. Hier endet unsere

gemeinsame Safari. F

Sie können selber entscheiden wie lange Sie gerne hier

verweilen möchten. Gerne buchen wir die Unterkunft für Sie.

Von unserer Lodge aus besteht die Möglichkeit geführte

Tagestouren zu den Victoria Wasserfällen oder in den Chobe

Nationalpark und Bootstouren zu unternehmen.

Ein Flug mit Air Namibia von den Victoria Fällen nach Windhoek

kostet etwa 250 EUR pro Person, aber auf diese Weise ersparen

Sie sich eine ca. 1200 km lange Rückfahrt nach Windhoek.

Wir freuen uns auf ein Kennenlernen

und ein Wiedersehen in Namibia!


Reisepreise & Termine

Abenteuer Zelt Safaris

A I - Discover Namibia p.P. EUR 2.349,--

20 Tage / 19 Nächte ab / bis Windhoek

A-I / 03.12 27. März (Di) - 15. April (So) 2012

A-I / 05.12 22. Mai (Di) - 10. Juni (So) 2012

A-I / 07.12 10. Juli (Di) - 29. Juli (So) 2012

A-I / 08.12 07. August (Di) - 26. August (So) 2012

A-I / 09.12 04. September (Di) - 23. September (So) 2012

A-I / 10.12 09. Oktober (Di) - 28. Oktober (So) 2012

A-I / 11.12 06. November (Di) - 25. November (So) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 4 Nächte: EUR 60,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

A II - Buschmannland / Kaudom & Botswana & Caprivi Streifen p.P. EUR 2.249,--

17 Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

A-II / 08.12 03. August (Fr) - 19. August (So) 2012

A-II / 09.12 14. September (Fr) - 30. September (So) 2012

A-II / 10.12 12. Oktober (Fr) - 28. Oktober (So) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: EUR 15,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

Begeisterte 4x4 Selbstfahrer, die uns mit unserem 4x4 oder 6x6 Geländewagen durch die Wildnis

begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Wir bitten um Ihre rechtzeitige Anmeldung!

A III - Kaokoveld / Damaraland & West - Etoscha Nationalpark p.P. EUR 2.099,--

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

A-III / 04.12 02. April (Mo) - 15. April (So) 2012

A-III / 07.12 02. Juli (Mo) - 15. Juli (So) 2012

A-III / 08.12 27. August (Mo) - 09. September (So) 2012

A-III / 11.12 12. November (Mo) - 25. November (So) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: EUR 15,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

Begeisterte 4x4 Selbstfahrer, die uns mit unserem 4x4 oder 6x6 Geländewagen durch die Wildnis

begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Wir bitten um Ihre rechtzeitige Anmeldung!

A IV - Namibias Süden p.P. EUR 2.099,--

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

A-IV / 03.12 08. März (Do) - 21. März (Mi) 2012

A-IV / 04.12 19. April (Do) - 02. Mai (Mi) 2012

A-IV / 10.12 18. Oktober (Do) - 31. Oktober (Mi) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 2 Nächte: EUR 30,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

Abenteuer Zelt Spezialtouren

S I - Ethno Safari p.P. EUR 2.099,--

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

S-I / 03.12 05. März (Mo) - 18. März (So) 2012

S-I / 06.12 18. Juni (Mo) - 01. Juli (So) 2012

S-I / 08.12 06. August (Mo) - 19. August (So) 2012

S-I / 09.12 24. September (Mo) - 07. Oktober (So) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 2 Nächte: EUR 30,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

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Reisepreise & Termine

Abenteuer Zelt Spezialtouren

S II - Sondertour Kaokoveld p.P. EUR 2.249,--

17 Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

S-II / 05.12 25. Mai (Fr) - 10. Juni (So) 2012

S-II / 10.12 12. Oktober (Fr) - 28. Oktober (So) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: EUR 15,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

Begeisterte 4x4 Selbstfahrer, die uns mit unserem 4x4 oder 6x6 Geländewagen durch die Wildnis

begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Wir bitten um Ihre rechtzeitige Anmeldung!

S III - Fishriver Canyon & Naukluft Trekking p.P. EUR 2.149,--

18 Tage / 17 Nächte ab / bis Windhoek

S-III / 06.12 11. Juni (Mo) - 28. Juni (Do) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: EUR 15,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

Familiensafaris

(Für Familien mit Kindern ab ca. 7 Jahren)

F I - Familien Abenteuer Safari p. Kind bis 11 Jahre: EUR 1.699,--

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek p. Kind 12 - 15 Jahre: EUR 1.899,--

F-I / 04.12 01. April (So) - 14. April (Sa) 2012 p. Erwachsener: EUR 1.999,--

F-I / 05.12 27. Mai (So) - 09. Juni (Sa) 2012

F-I / 07.12 16. Juli (Mo) - 29. Juli (So) 2012

F-I / 08.12 06. August (Mo) - 19. August (So) 2012

F-I / 09.12 30. September (So) - 13. Oktober (Sa) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 4 Nächte: EUR 60,--, ansonsten Unterbringung in Familienzimmern

Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

F II - Familien Gästefarm Safari p. Kind bis 11 Jahre: EUR 1.999,--

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek p. Kind 12 - 15 Jahre: EUR 2.299,--

F-II / 04.12 01. April (So) - 14. April (Sa) 2012 p. Erwachsener: EUR 2.399,--

F-II / 05.12 27. Mai (So) - 09. Juni (Sa) 2012

F-II / 07.12 16. Juli (Mo) - 29. Juli (So) 2012

F-II / 08.12 06. August (Mo) - 19. August (So) 2012

F-II / 09.12 30. September (So) - 13. Oktober (Sa) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 13 Nächte: EUR 195,--, ansonsten Unterbringung in Familienzimmern

Zelt Lodge Safari

ZL I - Around Namibia p.P. EUR 2.599,--

18 Tage / 17 Nächte ab / bis Windhoek

ZL-I / 03.12 08. März (Do) - 25. März (So) 2012

ZL-I / 04.12 26. April (Do) - 13. Mai (So) 2012

ZL-I / 08.12 30. August (Do) - 16. September (So) 2012

ZL-I / 11.12 08. November (Do) - 25. November (So) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 10 Nächte: EUR 150,-- Extra Einzelzeltanmietung: EUR 50,-- pro Tour

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Reisepreise & Termine

Gästefarm & Lodge Safaris

G I - Namibia Highlights p.P. EUR 2.399,--

13 Tage / 12 Nächte ab / bis Windhoek

G-I / 01.12 13. Januar (Fr) - 25. Januar (Mi) 2012

G-I / 02.12 10. Februar (Fr) - 22. Februar (Mi) 2012

G-I / 03.12 09. März (Fr) - 21. März (Mi) 2012

G-I / 06.12 15. Juni (Fr) - 27. Juni (Mi) 2012

G-I / 08.12 24. August (Fr) - 05. September (Mi) 2012

G-I / 11.12 23. November (Fr) - 05. Dezember (Mi) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 12 Nächte: EUR 180,--

Ab 4 Personen zu individuellen Terminen / Preise auf Anfrage

L I - Buschmannland / Kaudom & Caprivi & Botswana Classic p.P. EUR 3.299,--

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

L-I / 07.12 12. Juli (Do) - 25. Juli (Mi) 2012

L-I / 09.12 06. September (Do) - 19. September (Mi) 2012

L-I / 10.12 18. Oktober (Do) - 31. Oktober (Mi) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 13 Nächte: EUR 195,--

Ab 6 Personen zu individuellen Terminen / Preise auf Anfrage

L II - Kaokoveld Classic p.P. EUR 2.799,--

12 Tage / 11 Nächte ab / bis Windhoek

L-II / 01.12 16. Januar (Mo) - 27. Januar (Fr) 2012

L-II / 02.12 06. Februar (Mo) - 17. Februar (Fr) 2012

L-II / 06.12 18. Juni (Mo) - 29. Juni (Fr) 2012

L-II / 11.12 05. November (Mo) - 16. November (Fr) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 11 Nächte: EUR 165,--

Ab 4 Personen zu individuellen Terminen / Preise auf Anfrage

L III - Wüste Namibias & Victoria Wasserfälle p.P. EUR 2.899,--

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

L-III / 04.12 24. April (Di) - 07. Mai (Mo) 2012

L-III / 11.12 06. November (Di) - 19. November (Mo) 2012

Einzelzimmerzuschlag für 13 Nächte: EUR 195,--

Ab 4 Personen zu individuellen Terminen / Preise auf Anfrage

Ihre eigene Outdoor Adventure Safari

Angeregt durch Ihre Reisevorschläge und aufgepeppt mit unserem Insiderwissen lässt sich ein erlebnisreicher und

maßgeschneiderter Urlaub in 4x4 oder 6x6 Geländefahrzeugen unter deutschsprachiger Reiseleitung organisieren.

Dabei werden Ihre Wünsche, kombiniert mit unserer Landeskenntnis, eine optimale Safari garantieren, egal ob in

Zeltunterkünften, mit Lodgeaufenthalten oder mit einer Mischung aus Beidem.

Wir legen sehr viel Wert auf eine gute Beratung und empfehlen auch gerne weitere mögliche, interessante

Unternehmungen, die im Routenverlauf machbar wären. Das bedeutet, das wir sehr intensiv gemeinsam mit Ihnen

Ihre Safari planen, denn erst wenn diese völlig Ihren Vorstellungen entspricht, geht es los mit der Organisation

hier vor Ort in Namibia.

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Unterkünfte in Windhoek

Gerne organisieren wir Ihnen vor oder nach der Safari die Übernachtungen in der Hauptstadt Windhoek. Die

Pensionen werden von sehr netten und hilfsbereiten Gastgebern betreut. Die Zimmer sind geräumig, haben

eine freundliche Atmosphäre und laden zum Wohlfühlen ein. Telefon, Fernseher und Minibar gehören zur

Grundausstattung. Das Stadtzentrum erreichen Sie nach ca. 10 Gehminuten und zum Entspannen stehen Ihnen

die Gärten mit ihren lauschigen Schattenplätzen zu Verfügung. Wir bitten um eine rechtzeitige Anmeldung!

Doppelzimmer mit ensuite Bad, inkl. Frühstück p.P, p.N. EUR 55,--

Einzelzimmer mit ensuite Bad, inkl. Frühstück p.P, p.N. EUR 70,--

4 Bett Familienappartement mit ensuite Bad, inkl. Frühstück p.Zimmer, p.N. EUR 145,--

Windhoek hat von einfachen Pensionen über stilvoll - afrikanische Hotel-Pensionen bis hin zum absoluten

Luxushotel eine breite Palette an Angeboten. Gerne sind wir bei einer Buchung behilflich.

Taxitransfer

Die Haupstadt Windhoek ist ca. 30 km vom Flughafen entfernt. Für Taxifahrten die nicht im Reiseverlauf

eingeschlossen sind, buchen wir Ihnen gerne unser zuverlässiges Taxiunternehmen.

Bei Anreise werden Sie in der Ankunftshalle mit Namensschild erwartet und direkt zu Ihrer Pension in Windhoek

gebracht.

Bei Abreise holt Sie das Unternehmen rechtzeitig an Ihrer Pension ab und bringt Sie pünktlich zum Flughafen.

Taxitransfer Internationaler Flughafen Windhoek - Windhoeker Pension oder vice visa. p.P. EUR 35,--

Wildlife Reserve Kuzikus & Biological Research

Unser 30-jähriges Familienunternehmen ist eine Gästelodge und ein reines Wildschutzgebiet mit

Auswilderungsprojekten. Wir bieten eine exzellente Unterbringung (5 Zimmer) mit einem hohen Freizeit- und

Erholungswert. Wir empfehlen einen Aufenthalt von mindestens 3 Nächten.

Gerne bieten wir Ihnen in Kombination mit einer unserer Safaris einen Spezialpreis für Ihren Aufenthalt auf

Kuzikus an:

Doppelzimmer mit ensuite Bad, Vollpension p.P., p.N. EUR 99,--

Einzelzimmer mit ensuite Bad, Vollpension p.P., p.N. EUR 129,--

Kinder von 7 bis 15 Jahren im Zimmer der Eltern p.P., p.N. EUR 90,--

Kinder unter 7 Jahren im Zimmer der Eltern kostenlos

* Alle Zimmerpreise zzgl. 1% staatlicher Touristensteuer*

Transfer Windhoek / Int. Flughafen, einfach (pro Auto bis max 6 Personen) p.Auto EUR 165,--

Pirschfahrt p.P., 2 Std. EUR 15,--

Ausfahrt mit Pirschgang, geführt von Buschmännern p.P., 3 Std. EUR 20,--

Wildnisausritt in die Kalahari p.P., 1 Std. EUR 20,--

3-tägige Kalahari Wildnisexkursion mit min. 2 Teilnehmern p.P., p.T. EUR 50,--

Halbtägige Kalahari Exkursion mit Schwerpunkt: Botanik, Entomologie, p.P. ab EUR 25,--

Ornithologie, Wildmanagement und/oder Spurenlesen

* Keine Kreditkartenzahlung vor Ort möglich *

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2010 / Hoff Ad Namibia +264 61 231072

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