September, Oktober, November 2012 - Kirche Süderelbe

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September, Oktober, November 2012 - Kirche Süderelbe

D E R G E M E I N D E B R I E F

S E P T E M B E R | O K T O B E R | N O V E M B E R 2 0 1 2


Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Ausgabe des Gemeindebriefes wird überschattet durch die Krankheit

unseres Gemeindepastors Dr. Werner Steinmann. Wir hoffen zu Gott und

beten, dass wir ihn bald wieder unter uns haben, und er die Gemeindeleitung

in der bewährten, ihm eigenen persönlichen Art wieder übernehmen kann.

Der Monatsspruch für den September lautet: „Bin ich nur ein Gott, der

nahe ist, spricht der Herr, und nicht auch ein Gott der ferne ist?“ Dieses Wort

Gottes, gerichtet an den Profeten Jeremia (Jer 23,23), erinnert an den Psalm

139, den wir gelegentlich gemeinsam im Gottesdienst sprechen (EG 754):

„Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde

auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.“ Gott ist

überall, sowohl nah, als auch fern. Daher singt ein Psalmist: Herr, deine Güte

reicht so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit so weit die Wolken ziehen

(Ps 36,6; 37,11; 108,5).

Es ist ein Gesang von Gottes Allmacht. So weit der Himmel ist, so weit die

Wolken auch gehen mögen: Gottes Güte und Treue reichen auch dorthin.

Der uns namentlich unbekannte Psalmsänger fordert uns auf, zu glauben,

dass Gottes Treue bis zu den Wolken reicht, ja weiter: Bis dahin, wohin sie

immer ziehen mögen. Es gibt keinen Raum, an dem nicht Gottes Gnade und

Treue wären. Das war zur Zeit des Psalmisten ein sensationelles Wort. Für

Wolken gibt es keine Grenzen. Alle Völker ringsumher beteten zu ihrer

Staatsgottheit, die ihnen helfen sollte und die so weit reichte, wie die Grenzen

von Staat und Volk waren. So betet und singt der Psalmist nicht. Gottes

Liebe, Gnade, Wahrheit und Treue gehören der ganzen Welt; die Liebe Gottes

ist auch bei den anderen Völkern, auch bei den Feinden, nicht nur beim

Gottesvolk Israel. Unser Gott ist nicht nur ein Gott, der nahe ist, sondern

auch ein Gott der ferne ist. Und überall ist Gott mit seiner Gnade Solidarität,

2


Vorwort

Verbundenheit und Treue – mit all diesen Worten kann man den hebräischen

Text übersetzen.

Liebe und Treue sind keine normalen Güter, sie sind nicht messbar und

nachzählbar wie Häuser, Fahrzeuge, Banknoten. Fahrzeuge werden zu

Schrott, Banknoten verfallen, Häuser werden irgendwann unbrauchbar. Aber

Gottes Güte und Treue bleiben, in der Nähe und in der Ferne.

Wir gedenken der Güte Gottes besonders am 7. Oktober 2012, wenn wir

zusammen mit der Kreuzkirchen-Gemeinde zu Nenndorf und der Thomaskirchengemeinde

zu Klecken im Meyn‘schen Hof des Freilichtmuseums am Kiekeberg

den Erntedankgottesdienst des Jahres feiern.

Mit herzlichen Grüßen, besonders an alle Kranken unserer Gemeinde,

In Vertretung

Maximilian Thomas, Pastor i.R.

3


Lieber Herr Pastor Dr. Steinmann, lieber Werner,

den 60. Geburtstag hast Du im Krankenhaus begehen müssen, und in Gedanken

und mit vielen guten Wünschen waren wir alle an Deinem Bett und haben

Dich begleitet. Nun freuen wir uns, dass es Dir wieder etwas besser geht.

Wir finden, besser als es im nachfolgenden Gedicht formuliert ist, könnten

wir Dir nicht sagen wie viel wert Du uns bist. Wir alle umarmen Dich in herzlicher

Verbundenheit und wünschen Dir weiter Gottes Segen!

4

Sprich mit uns, Herr

Herr, gib uns jetzt dein Wort,

wie du uns das tägliche Brot gibst.

Gib es uns so, daß es uns verwandelt,

daß es uns nicht ärgert, wenn es uns trifft,

daß es uns nicht freut, wenn es andere trifft,

daß es uns nicht langweilt,

wenn du mit meinem Nächsten redest –

und daß ich es nicht überhöre,

wenn du mit mir sprichst.

Gib es uns so, daß wir es nicht mehr vergessen,

wenn das Geschwätz und der Lärm wiederkommen.

Daß es nicht erstickt wird,

wenn die Sorgen und Ängste wiederkommen,

daß wir es nicht fahren lassen,

wenn es uns etwas kostet.

Laß uns deinem Zugriff stillehalten.

Denn ohne dein Wort verdorrt unser Leben.

Theo Brüggemann, Neukirchener Kalender 2012-07-16

Für Gemeinde und KV, Gudrun Heintzmann


Taufe

Die christliche Taufe

2. Teil

Im Neuen Testament kommt der so

genannte „Taufbefehl“ mit der Taufformel

„auf den Namen des Vaters

und des Sohnes und des Heiligen

Geistes“, nur im Matthäusevangelium

1 vor. Die Taufe bezeichnet den

Übertritt eines Menschen vom alten

Sein in der Sünde zum neuen Sein in

Christus 2 . Mit der Taufhandlung

wird der Gemeinde das neue

Gemeindeglied vorgestellt.

Dies ist die Grundlage aller christlichen

Kirchen, Gemeinden, Konfessionen.

Im sogenannten „Ketzertaufstreit“

wollte Bischof Cyprian von Karthago

diejenigen Christen, die bei anderen

christlichen Sekten schon getauft

worden waren, bei Übertritt (Konversion)

in die westlich-römische

Kirche noch einmal taufen, nämlich

nach römischer Liturgie. Das selbe

galt für Getaufte, die bei Christenverfolgungen

ihr Christsein verleugnet

hatten. Papst Stephan I. entschied,

dass eine einmal richtig vollzogene

Taufe lebenslänglich gültig

bleibt; eine Wiederholung einer gültig

vollzogenen Taufe sei Ungehorsam

vor Gott.

Da die Liturgien der römischkatholischen

Kirche, der Evangelischen

Kirchen, der Baptisten,

Methodisten, und anderer die gebotenen

Formen beachten, wird eine

Taufe bei allen diesen gegenseitig

anerkannt. Das wurde seitens der

Katholischen Kirche mehrmals,

letztmalig im Konzil zu Trient,

bekräftigt und ist bis heute gültig.

Die gültige Liturgie „in Übereinstimmung

mit den Vorschriften der

amtlichen liturgischen Formulare“

beinhaltet:

• „fließendes“, bewegtes Wasser über

dem Täufling (durch Übergießen

oder Untertauchen),

• Übereignungsformel in den Verfügungsbereich

Gottes,

• Taufe auf Gottes oder Christi

Gebot,

• Glaubensbekenntnis vor der Ge -

meinde (gemeinsam gesprochen),

• Taufgelöbnis des Täuflings oder bei

Kindern stellvertretend durch Eltern

und Paten.

5


Die Kirchen führen die Kindertaufe

und die Erwachsenentaufe durch.

Bei Erwachsenen / Religionsmündigen

3 geht der Taufe ein Taufunterricht

voraus.

Bei einer Kindertaufe wird dieser

Unterricht als Konfirmationsunterricht

/ Firmungsunterricht nachgeholt.

Dabei werden die Eltern des

Täuflings (nicht Großeltern oder

Paten) in einem Taufgespräch auf

die Bedeutung der Taufe hingewiesen.

Die Taufe eines Kindes muss

versagt werden, wenn die Eltern das

Taufgespräch ablehnen. Mindestens

ein Elternteil muss der betreffenden

Kirche angehören.

Die Taufe wird im Kirchenbuch mit

laufender Nummer und Jahreszahl

eingetragen. Danach ist der getaufte

Erwachsene Gemeindemitglied,

und in den Landeskirchen mit Kirchensteuerpflicht

ist er kirchensteuerpflichtig.

Das getaufte Kind wird

bis zur Religionsmündigkeit als Mitglied

in spe behandelt. Die Katholische

Kirche sieht das noch nicht

gefirmte Kind als Quasi-Mitglied an,

das möglichst daran gehindert wer-

6

Taufe

den soll, bei Religionsmündigkeit

sich anders zu entscheiden als „in

den Schoß der allein-selig-machenden

Kirche“ zu gelangen. „Extra

ecclesiam salus non est“ (Cyprian).

Die Taufpaten bekennen ihren

christlichen Glauben und übernehmen

die Pflicht, das Kind zusammen

mit den Eltern seelsorgerlich zu

begleiten und es kindgerecht zum

biblischen / kirchlichen Glauben zu

führen. Für katholische Paten

bedeutet das, die Patenkinder über

Schule (mit katholischem Religionsunterricht),

Erstkommunion und Firmung

sicher in der Mitgliedschaft

der katholischen Kirche zu halten. 4

Taufpaten müssen Christen sein, die

Mitglieder einer christlichen Kirche

sind. Muslime, Buddhisten, Atheïsten,

aus der Kirche Ausgetretene

sind als Paten nicht geeignet.

• Bei einer evangelisch durchgeführten

Taufe muss die Hälfte der

Paten der evangelischen Kirche

angehören. Die übrigen Paten dürfen

katholisch, methodistisch, baptistisch,

orthodox oder anders christlich

sein.


Taufe

• Bei einer katholisch geleiteten

Taufe müssen mehr als die Hälfte der

Taufpaten Mitglieder der Katholischen

Kirche sein. Ein „nachgeholtes“

persönliches Christusbekenntnis

wie die protestantische Konfirmation

kennt die katholische Kirche

nicht; das Bekenntnis der Eltern und

Paten gilt lebenslang (vgl. Fußnote

4). In der römisch-katholischen Kirche

wird bei der Taufe ein Exorzismus

durchgeführt 5 und es folgt

auf das Sakrament der Taufe die Salbung

mit Chrisam.

In Erinnerung an das Jesuswort

„Ich bin das Licht der Welt“ wird

häufig eine Taufkerze an der Osterkerze

entzündet und mit den Worten

„Empfange das Licht Christi“ übergeben.

Die Taufpaten werden im Kirchenbuch

eingetragen.

Eine so genannte „Ökumenische

Taufe“ gibt es nicht. Dieser Begriff

dient dazu, alle Beteiligten, die sich

im Kirchenrecht nicht genau auskennen,

zu beschwichtigen. Es gibt:

• Eine Taufe der Evangelischen Kirche

mit katholischer Beteiligung.

Dabei führt der evangelische

Pastor/Pfarrer die Taufe durch und

nimmt das Taufgelöbnis ab. Der

katholische Priester/Pater kann zum

Augenschein der Anwesenden den

größten Teil der Tauffeier übernehmen:

Predigt und Leitung in der

übrigen Liturgie. Die „evangelische“

Taufe kann in einer evangelischen

Kirche, in einer Schloss- Burg- oder

Gutskapelle durchgeführt werden,

sogar – mit Zustimmung des betreffenden

Pfarrers – in einer katholischen

Kirche. Eintragung erfolgt im

evangelischen Kirchenbuch mit fortlaufender

Nr. (ggf. unter Mitteilung

an die katholische Kirchenbuchstelle

zur Eintragung mit einer Nullnummer.)

• Eine Taufe der Katholischen Kirche

mit evangelischer Beteiligung. Dabei

führt der katholische Priester/Pater

die Taufe durch und nimmt das Taufgelöbnis

ab. Der evangelische Pastor/

Pfarrer übernimmt andere Teile der

Liturgie und/oder die Predigt. Die

Taufe wird in einer katholischen Kirche

7


oder in einem katholischen Kloster

durchgeführt. Eintragung erfolgt im

katholischen Kirchenbuch mit fortlaufender

Nr. Mitteilung an die

evangelische Kirchenbuchstelle er -

folgt in der Regel nicht.

In der Katholischen Kirche gilt das

getaufte Kind als Quasi-Mitglied

(vgl. Fußnote 4). Es gehört zu den

Aufgaben eines katholischen Seelsorgers

(Pfarrer, Pater, Ordensbruder,

Pate), dieses Kind über Erstkommunion

(mit ~ 10 Jahren) und Firmung

(mit 14 bis 16 Jahren) in die Kirche

zu geleiten und ggf. den nichtkatholischen

Elternteil zur Konversion6 zu

bewegen. Dazu wird der Pfarrer/

Pater die betreffenden Eltern so oft

wie nötig besuchen.

Maximilian Thomas

1 Mt 28,18-20. – Eine Handlung „auf einen Namen“ ist

eine altgriechische Übereignungsformel, die besagt, dass

etwas in das Eigentum des Genannten übergehen soll.

In Filmen wird in Unkenntnis der Übereignung oft gesagt:

„Ich taufe dich auf den Namen Fritz“ (o.ä.), was natürlich

nichts mit dem Sakrament der Taufe zu tun hat. Ebenso

sind Schiffstaufe, Äquatortaufe, Gebäudetaufe, Glokkentaufe,

u.a. Unsinn.

2 In der Argumentation des Apostels Paulus (Röm 6,3-4;

1.Kor 12,13) und der späteren Apostel / Apostolischen

Väter (Kolosser 12,12; 1. Petrus 3,21) wird der Täufling „in

8

Taufe

Christi Tod getauft und mit Christus „begraben in den Tod“.

3 Artikel 14 der Kinderrechtskonvention der Vereinten

Nationen fordert die Vertragsstaaten auf, das Recht des

Kindes auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit

zu achten, ebenso wie die Rechte und Pflichten der Eltern,

das Kind bei der Ausübung dieses Rechts seiner Entwick -

lung entsprechend zu leiten. Rechte und Pflichten der

Paten haben innerkirchlich Gültigkeit.

In Deutschland ist die Religionsmündigkeit im Gesetz über

die religiöse Kindererziehung vom 15. Juli 1921 geregelt:

Ab Vollendung des 10. Lebensjahres ist das Kind zu hören,

wenn es in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen

werden soll. Ab Vollendung des 12. Lebensjahres darf ein

Kind nicht mehr gegen seinen Willen in einem anderen

Bekenntnis als bisher erzogen werden. Ab Vollendung des

14. Lebensjahres wird in Deutschland eine uneingeschränkte

Religionsmündigkeit erworben. Im Saarland und

in Bayern hat die Katholische Kirche besondere Gesetze

durchsetzen können, die ihr mehr Macht geben.

4 Nach einer katholisch geleiteten Taufe gehört der

Getaufte der katholischen Kirche an. „Drei Sakramente,

die Taufe, die Firmung und die Weihe, verleihen zusätzlich

zur Gnade einen sakramentalen Charakter, ein ‚Siegel‘,

durch das der Christ am Priestertum Christi teilhat

und in unterschiedlichen Ständen und Funktionen der

Kirche angehört.“ Ecclesia Catholica: Katechismus der

Katholischen Kirche, München ... Linz, 1993, S. 318,

Ziff.1121. – Vgl. ebenda, S. 348, Ziff. 1259.

5 „Weil die Taufe Zeichen der Befreiung von der Sünde

und deren Anstifter, dem Teufel, ist, spricht man über dem

Täufling einen Exorzismus (oder mehrere).“ Katechismus

der Katholischen Kirche, a.a.O., S. 346, Ziff. 1237.

6 Konversion (lat.: conversio ‚Umwendung, Umkehr‘) bedeutet

die Übernahme von neuen Glaubensgrundsätzen, religiösen

Traditionen und Bräuchen, ggf. nach Erlangung der

Religionsmündigkeit. Der sogenannte Konversionsdruck auf

angeheiratete Gläubige einer anderen Konfession ist seitens

der Katholischen Kirche gegenüber Protestanten nicht mehr

so ausgeprägt wie noch im 20. Jahrhundert.

In vielen islamischen Ländern ist die Konversion eines Muslims

zu einer anderen Religion jedoch strafbar. Nach geläufigen

Interpretationen in der Scharia für die einschlägigen

Koranverse wird dafür sogar die Todesstrafe angedroht.


Gedicht

Der Einsiedler

Komm, Trost der Welt, du stille Nacht!

Wie steigst du von den Bergen sacht,

die Lüfte alle schlafen,

ein Schiffer nur noch, wandermüd,

singt übers Meer sein Abendlied

zu Gottes Lob im Hafen.

Die Jahre wie die Wolken gehen

Und lassen mich hier einsam stehn,

die Welt hat mich vergessen,

da tratst du wunderbar zu mir,

wenn ich beim Waldesrauschen hier

gedankenvoll gesessen.

O Trost der Welt, du stille Nacht!

Der Tag hat mich so müd gemacht,

das weite Meer schon dunkelt,

laß ausruhn mich von Lust und Not,

bis daß das ewge Morgenrot

den stillen Wald durchfunkelt.

Joseph von Eichendorff

9


Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein

Sorgen, Kummer, unerfüllte Lebenswünsche, - wie wird der Mensch mit

ihnen fertig? Sie rumoren im Untergrund und können die Seele richtig auffressen.

Sich von ihnen zu lösen, mit ihnen irgendwie zurande zu kommen,

erweist sich als lebenswichtig. Aber wie nur?

Die Älteren erinnern sich noch an die schmalzige Stimme Rudi Schurickes,

der sang:

„Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein, deinen Kummer tu auch mit hinein“,

und dann sollte man mit geschlossenen Augen das volle Glas in einem

Zug leeren, so würde man nichts mehr spüren als das „Glück.“ Na, dazu wissen

viele etwas zu sagen, nicht wahr? Problembewältigung durch Alkohol.

Funktioniert das?

Es gibt auch die Empfehlung, unerfüllte Wünsche in Träume zu verpacken und

die dann nachts zu träumen,- dann würde es dem Betreffenden schon besser

gehen. Denn wenn er realisiert träumt, was er bisher nur als unerfüllten Wunsch

hatte, würde es das Problem lösen. Er „hätte es ja nun gehabt“. Viele haben das

wohl schon versucht, aber diese Träume erfüllen keine Wünsche. Sie enthalten

manchmal rätselhafte Verfremdungen. Erst weiß man nicht, was die sollen. Es

sind jedoch verschlüsselte Botschaften des Träumenden an sich selbst, die er zu

lesen verstehen muß. Sehr erstaunlich, wie das innere Auge, die Seele oder das

Ich klar sehen, was eigentlich los ist, wo evtl die innere Wahrheit liegt und wo

also eine Lösung wäre! Und indem man diesen seinen Traum anschaut, durcharbeitet

und ihn sich interpretiert, führt das zu Erkenntnissen und Lösungen,

oft sogar zu bitteren Einsichten. So findet man „die eigene Wahrheit“ und

dadurch auch zu Ruhe. Ich kann gut verstehen, daß gläubige Menschen hier wie

auch im versunkenen Gebet empfinden, aus diesem inneren Kern spricht Gott

in ihre Nöte hinein. In der Bibel gibt es genug Berichte von Menschen mit wegweisenden

Träumen, angefangen mit den Heiligen Drei Königen und Josef, dem

Vater Jesu, z.B. Mt 1,19-21, Mt 1,12, Mt 2,13.

10


Jesus nimmt klar Stellung zu Sorgen und Ängsten und sagt einfach:“Sorgt

nicht, Gott sorgt für euch, vertraut auf ihn“. Wie kommt man zu einem so

tiefen Gottvertrauen, daß man sich darauf einläßt? Wir wissen alle, irgendwie

geht es ja immer weiter, und die Sorgenzeit hat auch wieder ein Ende.

Jesus sagt uns, das Leben besteht doch aus viel mehr als den Nöten um das

tägliche Bedürfnis. Hier sehen wir auch den Punkt, wo von uns selber ab -

hängt, wie es weiter geht. Jede und jeder hat neben der reinen Arbeitsfähigkeit

von Gott viele Fähigkeiten und Begabungen mitbekommen, die sie

bzw. ihn außerdem noch in die Gemeinschaft mit anderen führen, wenn man

es will. Es werden Begabungen dabei sein, bei deren Nutzung und Ausübung

man tiefe Freude und Genugtuung spürt und sich als wirklich „be-gabt“

empfindet, nicht als nutzlosen Stoffel. Komm also ‘raus aus deiner Kammer

der Entschlußlosigkeit, deiner Depression und entdecke, was du in dir hast.

Alles was du brauchst, hast du von Gott mitbekommen. Habe Vertrauen darauf.

So kannst du stimmig mit dir selbst leben und wirst froh!

Heidi Hundertmarck

Chorkonzert am 30.09.

Der Chor GRENZENLOS singt

Lieder aus Afrika u.a.

Leitung: Regionalkantor Jan Kehrberger

11


Sonnenwend am Kiekeberg

Während am Kiekeberg in Ehestorf

das Sommer-Sonnenwendfest mit

dem Kiekeberger Tanzkreis schon

eine traditionelle Feier seit mehreren

Jahren ist, hat nun auch der Förderverein

der Erlösergemeinde am

Kiekeberg das Wochenende am

23.06.2012 genutzt, um sowohl die

Sonnenwende als auch den Geburtstag

Johannis des Täufers zu feiern.

An mehreren kleinen Feuern, wo

Kinder ihr Stockbrot garten, an

einem Ess- und Getränkestand und

einem hübsch ausgestalteten Zelt

vor der Vahrendorfer Kirche feierten

12

Seniorenkreis

Nach den Ferien beginnen wir im Seniorenkreis wieder

am 27. August 2012 um 15 Uhr. Unser Programm wird

sich aus den Anregungen unseres Kreises

wie gewohnt ergeben. Zuerst kommt eine Andacht, dann

folgt das Kaffeetrinken mit oft selbstgebackenen Kuchen

und dann das Thema mit Vortrag und Gespräch.

Unsere Termine

alle 14 Tage von 15 Uhr bis 17.30 Uhr

27. 8.; 10. 9.; 24. 9. ... bis hin zur Weihnachtsfeier

am 17. 12. 2012.

Gäste sind herzlich willkommen.

Joachim Krüger und Team

Sonnenwende

fröhlich singend etliche Gemeindemitglieder

aus den Kiekeberg-Dörfern.

Für Sportbegeisterte wurde

extra ein Großbildfernseher organisiert,

um das EM-Spiel Spanien gegen

Frankreich zu verfolgen. Als gegen

21.30 Uhr der Kiekeberger Tanzkreis

mit einem Teil des Hollenstedter

Tanzkreises sich den vor der Kirche

Feiernden hinzugesellten, erfuhr der

Abend durch anmutige Volkstänze

und eine gemeinsame Polonaise

einen weiteren Höhepunkt.

Nächstes Jahr wird dieses schöne

Fest wiederholt. Helmut Vock


Unternehmung

Haben Sie Lust mal wieder etwas zu unternehmen?

Viele Sachen kann Mann/Frau ja

bekanntlich alleine machen (Fahrrad

fahren, wandern, rätseln, lesen, ins

Theater, Kino, oder Museum

gehen…), aber in einer kleinen, oder

großen Gruppe macht doch gleich

alles noch viel mehr Spaß.

Sind Sie ab 65 Jahre alt und haben

Lust mit mir, Diakonin Christina

Welz, und anderen Interessierten,

eine neue Gruppe zu gründen?

Beim ersten Treffen, das am Mittwoch,

den 19. September 2012, um

9.00 Uhr mit einem leckeren Frühstück

beginnen soll, können wir

Erinnerung

NEU

dann überlegen, in welchem Rhythmus

die Gruppe stattfinden soll (z. B.

14–tägig, oder einmal im Monat,

welcher Wochentag, welche Uhrzeit)

und wie die Inhalte (z. B. Unternehmungen,

oder vor Ort Aktionen)

je nach Interessen, aussehen sollen!

Haben Sie Lust bekommen, dabei zu

sein? Dann melden Sie sich bei mir,

zur besseren Planung bitte mit An -

meldung im Kirchenbüro an. Telefonisch:

04108-6125, per eMail: erloesergemeinde@freenet.de,

oder persönlich.

Ich freue mich schon auf

Sie! Ihre Christina Welz

Basar am 1. Advent

Sonntag, den 2. Dezember 2012

von 11.00 bis 17.00 Uhr

Kuchenspenden erbeten!

13


Buchbesprechung

Helmut Gall

Mann Gottes, was nun?

1. Aufl. 2012-07-

20, Rombach Verlag

270 S. 16,95 €

Der Autor war ein

Priester mit allen

Weihen. Nach tiefem

Grübeln ent-

Das Samenkorn

Ein Samenkorn lag auf dem Rücken,

die Amsel wollte es zerpicken.

Aus Mitleid hat sie es verschont

Und wurde dafür reich belohnt.

Das Korn, das auf der Erde lag,

das wuchs und wuchs von Tag zu Tag.

14

Buchtipp

schließt er sich, ohne Zölibat zu

leben. 40 Jahre Ehe mit einer ehemaligen

Nonne folgen. Er arbeitet

heute als Studienrat und genießt

dankbar ein erfülltes Familienleben.

Sein Werdegang mit Höhen und Tiefen

ist leicht und verständlich dargestellt.

Sophie Thomas

Jetzt ist es schon ein hoher Baum

Und trägt ein Nest aus weichem Flaum.

Die Amsel hat das Nest erbaut,

dort sitzt sie nun und zwitschert laut

Joachim Ringelnatz


Erinnern

Informationen

Am 6. Mai 2012

wurde Propst

Jürgen F. Boll -

mann in den

Ruhestand ver -

abschiedet. Er

war fast 20

Jahre Propst im

Kirchenkreis Harburg, der durch

Zusammenschlüsse in den neuen

Kirchenkreis Hamburg-Ost aufging.

Bis zur Neuwahl einer Pröpstin/

eines Propstes werden die Aufgaben

des Propstsprengels verwaltet von

der Hauptpastorin und Pröpstin Dr.

Ulrike Murmann.

Am Pfingstsonntag, 27. Mai 2012,

schlossen sich die Evangelischen

Kirchen von Nordelbien, Mecklenburg

und Pommern zusammen zur

Ev.–Lutherischen Kirche in Norddeutschland

(Nordkirche). Ab sofort

heißt der bisher so genannte Kirchenvorstand

nun „Kirchengemeinderat“

(Kirchenverfassung Art. 24 ff).

Stolpersteine in Harburg und

Wilhelmsburg

Sie erinnern an die vielen Menschen,

deren Leben als „unwert“ bezeichnet

und von den Nazis ausgelöscht

wurde. Jede Platte ist entweder in

den Bürgersteig oder in die Wand

der betreffenden Wohnhäuser eingelassen,

enthält Namen und

Lebensdaten eines Getöteten und

erinnert an ihn. Diese Stolpersteine

sind gewissermaßen „Mini-Denkmale“,

die der Kölner Künstler Gunter

Demnig in den letzten Jahren im

Bezirk Harburg und Wilhelmsburg

für rund 300 Opfer des Nationalsozialismus

geschaffen hat.

Diese Lebensgeschichten wurden

jetzt von Barbara Günther, Margret

Markert, Hans-Joachim Meyer und

Klaus Möller in dem Buch „Stolpersteine

in Hamburg-Harburg und

Hamburg-Wilhelmsburg – Biographische

Spurensuche“ nachgezeichnet

und ist gegen eine Bestellpauschale

von 3,- € in der Hamburger

Landeszentrale für politische Bildung,

Dammtorwall 1, 20354 Hamburg,

erhältlich. Die Redaktion

15


Hallo liebe Gemeinde!

Kaum ist das Sommerferienprogramm

vorbei, geht es mit den Planungen

für das Herbstferienprogramm

weiter! In der ersten Ferienwoche

bietet die Offene Jugendarbeit

Rosengarten, wie im letzten

Jahr auch, die verschiedensten Ausflüge

an. Das komplette Programm

gibt es ab Mitte September auf

unserer Homepage www.jugendrosengarten.de!

Bis dahin kannst du uns im youZ

Vahrendorf im Keller des Gemeindehauses

zu den gewohnten Zeiten

antreffen. Falls du die Öffnungszeiten

gerade nicht parat hast – kein

Problem! Auf www.jugend-rosengarten.de

findest du alle Infos die du

brauchst und natürlich noch viel

mehr über unsere Angebote in ganz

Rosengarten. Wir freuen uns auf

dich.

Eure und Ihre Sandra Matthes

16

Jugend

NEU NEU NEU

Neue Mädchengruppe

Spielen, basteln, Spaß haben

Am Mittwoch, den 12.09.2012, von

16.00 – 18.00 Uhr, trifft sich im

Gemeindehaus zum ersten Mal die

neue Mädchengruppe von Christina

Welz und Sandra Matthes. Eingeladen

sind alle Mädchen ab der 4.

Klasse, die zusammen mit anderen

Mädchen Spaß haben möchten,

spielen, basteln, kochen oder einfach

nur klönen.

Komm doch mal vorbei, wir freuen

uns auf dich! ☺

Christina und Sandra


Kinder

KI(nder)SO(mmer)

FE(rien)PRO(gramm)

Unser diesjähriges Kinder-Sommer-

Ferien-Programm 2012 stand unter

dem Motto: Freunde für’s Leben/

Friends 4 ever

Die KiSoFePro Zeit ist wie im Fluge

vergangen, und ich fand es wieder

supertoll, sie mit 56 Kids von 5-12

Jahren zu erleben! In dieser Zeit sind

auch schöne Fotos entstanden, die

im Gemeindehaus zum Anschauen

ausliegen!

Nach der Sommerferienzeit geht

es schon wieder mit Riesenschritten

auf Herbst und Winter zu. Neben

den normalen Wochengruppen

(Gitarrenkreise, Mini und Maxi Kids,

es sind auch neue Kids herzlich willkommen☺)

steht als nächste große

Aktion das Weihnachtskrippenspiel

am Heiligabend an!

Bevor es aber soweit ist, möchte

ich alle Kinder zwischen 5 und 12

Jahren einladen, beim Krippenspiel

2012 mitzumachen! Wir wollen

gemeinsam Theater spielen und

Musik machen und dann am Heiligabend

um 15 Uhr im Gottesdienst

im Mey’nschen Hof (Kiekebergmuseum)

aufführen!

Wenn ihr also Lust habt, mit anderen

Kindern zu proben, immer freitags

von 15 bis 17 Uhr im Gemeindehaus

(1.Termin: Freitag, den

09.11.2012, plus 2 Zusatztermine

samstags im Mey`nschen Hof), meldet

Euch schriftlich bis Mittwoch,

den 07.11.2012 an und macht dann

einfach mit! Ich freue mich jetzt

schon auf viele kleine und große

Sänger/innen und Theaterspieler/

innen! Eure Christina Welz

ANMELDUNG ZUM KRIPPENSPIEL

Anmeldeschluss: Mi, 07.11.2012

NAME

VORNAME

STRASSE

WOHNORT

TELEFON

NOTFALLTEL.

GEBURTSTAG

DATUM

UNTERSCHRIFT DER ELTERN

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Die kleine Raupe Nimmersatt

Die kleine Raupe Nimmersatt, fraß

hurtig sich von Blatt zu Blatt.

Da wurde aus dem kleinen Ding, ein

wunderschöner Schmetterling.

Dieses kleine, wunderschöne Lied

begleitete die Bären in den letzten

Wochen oft im Morgenkreis. Zwei

Kinder krabbelten als Raupe verstekkt

durch den Raum

und wurden am Ende der Strophe

zu einem wunderschönen Schmetterling.

Wir Erwachsenen denken bei diesem

Lied ganz besonders an unsere

Vorschulkinder. Aus unserer Gruppe

werden in diesem Jahr 12 Kinder

eingeschult. Die meisten von ihnen

kamen als „kleine Raupen“ zu uns

18

Kindergarten

und haben sich in 3 Jahren zu wunderbaren

„Schmetterlingen“ entwikkelt,

die in ihren nächsten wichtigen

Lebensabschnitt fliegen.

Bis dahin sind es nur noch ein paar

Tage. Die Gedanken an den Abschied

und die Vorfreude auf das Neue

wechseln sich ab. Die Kinder nutzen

diese letzten Tage ganz intensiv zum

miteinander spielen Sie wünschen

sich noch einmal Lieder, Spiele und

Geschichten, die sie im Laufe ihrer

Kindergartenzeit gelernt haben und

Ihnen am liebsten waren

Nach unserem traditionellen Fenstersprung

der Vorschulkinder gingen

wir alle in die Sommerferien und

wünschen nun den zukünftigen

Schulkindern viel Spaß in der Schule.

Die Bären


Gemeindegruppen

Kindergruppen mit Diakonin Christina Welz

MINI- UND MAXI-KIDS dienstags, 15.00 – 17.00 Uhr, Gemeindehaus

4 – 8 Jahre

SUPER-MAXI-KIDS mittwochs, 16.00 - 18.00 Uhr, Gemeindehaus

9 - 13 Jahre,

VORBEREITUNGSTEAM trifft sich im Gemeindehaus

KINDERGOTTESDIENST Termine bitte erfragen unter 04108-6125

VORBEREITUNGSTEAM jeweils dienstags, zweimal vor dem Fam. GD,

FAMILIENGOTTESDIENST 18 Uhr, Gemeindehaus

Pastor Dr. Steinmann, Tel. 04108 - 6455

Jugendarbeit

KONFIRMANDEN Vorkonfirmanden (14-tägig) im Gemeindehaus

Hauptkonfirmanden (14-tägig), im Gemeindehaus

Pastor Dr. Steinmann, Tel. 04108 - 6455

VORBEREITUNGSKREIS nächste Termine bitte erfragen

JUGENDGOTTESDIENST bei Pastor Dr. Steinmann, Tel. 04108 - 6455

JUGENDZENTRUM YOUZ mittwochs, 16 - 18 Uhr Mädchengruppe

donnerstags 15.30 - 18 Uhr offener Treff

Freitagsprogramm siehe www.jugend-rosengarten.de

Sandra Matthes, 0173-8339309

MUSIKKELLER Gemeindehaus, Raum für Jugendbands

Koordinatorin Sandra Matthes, Tel. 0173-8339309

Weitere Gruppen Informationen: Gemeindebüro 04108 - 6125

KANTOREI dienstags, 20.00 - 21.30 Uhr im Gemeindehaus

Kirchenchor Leitung: Larissa Seibel, Tel. 04108-6125

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Gemeindegruppen und Kindergarten

MUSIKGRUPPEN von Diakonin Christina Welz:

GITARRENWORKSHOP montags, Gemeindehaus

Kinder 17.00 - 18.00 Uh

Fortgeschrittene, Erw. 18.00 - 19.00 Uhr

GITARRENKREIS 19.00 - 20.00 Uhr, montags, Gemeindehaus

SENIOREN Nach der Sommerpause geht es ab 27. August wieder los.

14-tägig montags, 15.00 - 17.30 Uhr, Gemeindehaus

Pastor i.R. J. Krüger, Tel. 040 - 790 40 10

DIE FRAUEN jeden 2. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, Gemeindehaus

Susanne Schmitt, Tel. 04108 - 41 77 36

MEDITATIVES BETEN freitags, 8.15 Uhr, Kirche, Ulrike Abrams, T. 04108-6125

MEDITATIVES TANZEN Frau von Stryk, Tel. 040 - 790 3071

BESUCHSKREIS zweimonatlich, dienstags, 9.30 Uhr, Gemeindehaus

GLAUBENSGESPRÄCHE mit Pastor Dr. Steinmann

in der Regel am vorletzten Donnerstag des Monats

20 Uhr, Gemeindehaus, 25.10.12, 22.11.12

KIRCHENGEMEINDERAT monatlich, öffentlich im Gemeindehaus

nächste Termine: 01.09.12

REDAKTIONSKREIS 3 x vor Drucktermin im Gemeindehaus

GEMEINDEBRIEF Wer hat Interesse, unser Team zu verstärken?

Pastor Steinmann, Tel. 04108-6455

Kindergarten

LEITERIN Anke Jost

GANZTAGSGRUPPE Montag - Freitag, 8.00 - 16.00 Uhr oder 17 Uhr

TIGER UND LÖWEN Montag - Freitag, 8.00 - 12.00 Uhr

BÄREN Montag - Freitag, 8.00 - 14.00 oder 16.00 Uhr

KÄFER Montag - Freitag, 14.00 - 18.00 Uhr

SCHMETTERLINGE Montag - Freitag, 8.00 - 16.00 Uhr

Frühdienst 7.30 - 8.00 Uhr Spätdienst 12.00 - 13.00 Uhr


Amtshandlungen im Juni, Juli, August 2012

TAUFEN

Henny Greta Seifert, Hamburg

Erich Otto Barnahl, Vahrendorf

Levke Demarest, Sottorf

Neeltje Heitmann, Ehestorf

Levi Maximilian Erxleben, Vahrendorf

Tomke Bjarne Willms, Tötensen

Lina Katharina Behr, Hamburg

TRAUUNGEN

Björn Heitmann und Sandra Sabine Heitmann-Könitzer,

geb. Könitzer, Hamburg

Henning Hietaniemi, geb. Krebs und Tuulia Anna-Maria

Hietaniemi, Hamburg

BESTATTUNGEN

Heinrich Weinrich, Vahrendorf, 72 Jahre

Andreas Kienert, Ehestorf, 65 Jahre

Günther Peek, Steyerberg, 90 Jahre

Anna Langner, Hamburg, 99 Jahre

Erika Hinnerkort, Bendestorf, 89 Jahre

Gisela Wittig, Hamburg, 92 Jahre

Wilhelm Albrecht, Lütjensee, 87 Jahre

Anja Krüger, Hamburg, 46 Jahre

Thomas Plocksties, Hamburg, 46 Jahre

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Gottesdienste im September, Oktober, November 2012

01.09.

10 Uhr

Kirchengemeinderat: Sitzung KGR

02.09. 13. Sonntag nach Trinitatis P.i.R. Thomas

10 Uhr Gottesdienst

08.09.

10Uhr

Schulgottesdienst P.i.R. Thomas

09.09. 14. Sonntag nach Trinitatis P.i.R. Thomas

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Diakonin Welz &

10 bis

10.30 Uhr

Kindergottesdienst im Gemeindehaus Team

16.09. 15. Sonntag nach Trinitatis P.i.R. Krüger

10 Uhr Schützengottesdienst

mit dem Sottorfer Bläserquartett

22.09 Feier zur Goldenen Konfirmation P.i.R. Krüger

11 Uhr Gedenk-Gottesdienst mit Abendmahl

23.09. 16. Sonntag nach Trinitatis HP.i.R. Adolphsen

11 Uhr Familiengottesdienst U. & R. Abrams &

Thema: Dem Leben Farbe geben Vorbereitungsteam

30.09. 17. Sonntag nach Trinitatis Pastor i.R. Thomas

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

07.10. 18. Sonntag nach Trinitatis P.‘in Behnke

10 Uhr Erntedankgottesdienst zusammen mit P.‘in Blaffert

Kreuzkirchengemeinde Nenndorf und P.i.R. Thomas

Thomaskirchengemeinde Klecken Vorbereitungsteam

im Meyn‘schen Hof des Freilicht- Nenndorf, Klecken,

museums am Kiekeberg.

Mit Volkstanzkreis Kiekeberg (VTK),

Blasmusiker aus Nenndorf und Sottorf,

Nenndorfer Kirchenchor,

Gudrun Scheske, Orgel

Vahrendorf

14.10. 19. Sonntag nach Trinitatis HP.i.R. Adolphsen

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Diakonin Welz &

10 bis

11.30 Uhr

Kindergottesdienst im Gemeindehaus Team

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Gottesdienste


Gottesdienste

21.10. 20. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst P.i.R. Thomas

17 Uhr in St. Gertrud, Altenwerder:

Festliche Bläsermusik mit dem

Bläserchor der Thomasgemeinde

Leitung: Willi Nolte

28.10. 21. Sonntag nach Trinitatis P.i.R. Krüger

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Im Anschluss „Eine-Welt-Laden“

und Kirchenkaffee im Gemeindehaus

31.10. Mittwoch Gemeinsamer Reformationstag Pastoren und

19 Uhr der Süderelbegemeinden Pastorinnen

Reformationsgottesdienst in Moorburg Süderelbe

04.11. 22. Sonntag nach Trinitatis P.i.R. Gerdts

10 Uhr Gottesdienst

10.11. Samstag Musik aus dem „Messias“ Kantoreien Moorburg

17 Uhr von G.F. Händel; Leitung: Helga Wallschlag und Vahrendorf

11.11. Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres HP.i.R. Adolphsen

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Diakonin Welz &

10 bis

11.30 Uhr

Kindergottesdienst im Gemeindehaus Team

18.11. Gedenkfeier am Ehrenfriedhof P.i.R. Krüger

9 Uhr zum Volkstrauertag

18.11. Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres P. Dr. Steinmann

10 Uhr Gottesdienst zum Volkstrauertag

25.11. Letzter Sonntag im Kirchenjahr P. Dr. Steinmann

10 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

mit Abendmahl

Kantorei der Erlösergemeinde Vahrendorf Larissa Seibel

Im Anschluss „Eine-Welt-Laden“

und Kirchenkaffee im Gemeindehaus


Erlöserkirche

Volksbank

Lüneburger Heide

BLZ 240 603 00

Konto 902 596 000

Kindergarten

Volksbank

Lüneburger Heide

BLZ 240 603 00

Konto 902 597 900

Dr. Werner Steinmann

Pastor, Vors. d. KV

04108 - 6455 priv. 04108-3130

Christina Welz

Diakonin und Gemeindesekretärin

04108 - 6125

Gabriela Wülfken

Friedhofsverwaltung

04108 - 6125

Werner Hoppe

Friedhofsgärtner

04108 - 6125

Sandra Matthes

Sozialpädagogin

0173 8339 309

SPENDENKONTEN

Aktion 2,50

Volksbank

Lüneburger Heide

BLZ 240 603 00

Konto 902 596 001

H I E R E R R E I C H E N S I E U N S

Museumsweg 34 · 21224 Rosengarten-Vahrendorf · erloesergemeinde@web.de · www.kirche-suederelbe.de

Anke Jost

Leiterin des Kindergartens

04108 - 8880

Joachim Krüger

Pastor i. R., Seniorenkreis

040 - 7904010

Larissa Seibel

Kantorei, Chor

04108 - 6125

Wolfgang Röhrborn

Orgel

04108 - 6125

Jorge da Costa Lima

Hausmeister

04108 - 6371

Förderverein der

Erlöser-Kirchengemeinde

am Kiekeberg

Volksbank

Lüneburger Heide

BLZ 240 603 00

Konto 290 0113 700

Öffnungszeiten für alle Gemeindeangelegenheiten

Gemeindesekretärin Christina Welz, Dienstag und Freitag, 9.15 – 12.15 Uhr

Mittwoch geschlossen

Öffnungszeiten Friedhofsangelegenheiten

Friedhofssekretärin Gabriela Wülfken, Montag und Donnerstag, 11.30 – 13.30 Uhr

Der Eine-Welt-Laden im Gemeindehaus ist geöffnet parallel zu den Öffnungszeiten

des Kirchenbüros und in Verbindung mit dem Kirchencafé, s.o.

Helga Schaper, Tel. 040 - 79687897 Karl Kolbeck, Tel. 04108 - 7286

IMPRESSUM

Der Gemeindebrief. Auflage: 1.450 Stück., Mitteilungsblatt der Ev.-luth. Erlöser-Kirchengemeinde Vahrendorf. Herausgegeben im

Auftrag des Kirchenvorstandes. Der Gemeindebrief wird 4 x jährlich kostenlos an alle Haushalte der Dörfer rund um den Kiekeberg

abgegeben. Für den Inhalt der Artikel sind jeweils die Autoren verantwortlich.

Die Redaktion: Gabriela Wülfken, Heidi Hundertmarck, Dr. Werner Steinmann, Sophie Thomas

Gestaltung: Elsa von Rahden, grafikdesign@elsavonrahden.de, Tel. 04293-1488 | Druck: I&P Druck und Verlag, Am Kiekeberg 7,

21224 Rosengarten, Tel. 040-796 89 402

Titelfoto © Smileus - Fotolia.com

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