Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996)

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Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996)

Vorbeugende Maßnahmen 225

Gottes Geboten treu bleiben können, auch wenn das große Opfer

kostet. Testimonies for the Church IV, 570.

Wir haben nicht das Recht, immer das zu tun, was uns paßt

Habe ich nicht das Recht, mit meinem Körper umzugehen, wie

es mir gefällt? Nein, du hast dazu kein Recht, weil du dadurch die

Gesetze der Gesundheit und des Lebens brichst; Gesundheit und

Leben aber hast du von Gott erhalten. Du gehörst dem Herrn, denn

er hat dich geschaffen, und er hat dich erlöst. „Du sollst deinen

Nächsten lieben wie dich selbst.“

Das Gesetz der Selbstachtung und der Respekt vor dem Eigentum

des Herrn werden uns hier bewußt gemacht. Und das führt auch zur

Hochachtung vor den Gesetzen, denen jeder Mensch unterstellt ist,

damit sein Körper, der so wunderbar geschaffen ist, funktionstüchtig

bleibt. Manuskript 49, 1897.

Die Heiligkeit der Schöpfungsordnung erkennen

Die Gesetzmäßigkeiten, die die Funktionen unseres Körpers betreffen,

müssen sorgfältig beachtet werden, denn sie sind genauso

Gottes Gebot, wie die in der Heiligen Schrift festgehaltenen Gebote.

Wer bewußt und absichtlich von diesem Gesetz abweicht, der

versündigt sich genauso, als würde er eins von den Zehn Geboten

mißachten.

Die ganze Schöpfung bringt das Gesetz Gottes zum Ausdruck,

doch in unserem Körper hat Jahwe sein Gesetz mit eigenem Finger

auf jeden Nerv geschrieben, auf jede Faser und auf jedes Organ.

Wenn wir aus den Wegen ausbrechen, die Gott in seiner Schöpfungsordnung

vorgezeichnet hat, und einfach tun, was uns gefällt, werden

wir Verluste und Niederlagen hinnehmen müssen.

Wir müssen die entsprechenden Regeln beachten, wenn wir das

ewige Leben erringen möchten. Der Pfad ist breit genug, so daß alle,

die in diesem Rennen mitlaufen, den Preis gewinnen können.

Wenn wir unnatürliche Gelüste entwickeln und ihnen nachgeben,

übertreten wir die Naturgesetze, und das Ergebnis ist eine geschwächte

Konstitution auf körperlichem, geistigem und sittlichem

Gebiet. Dadurch werden wir untauglich für ausdauernde, kraftvolle

Leistungen, auf die zu hoffen gewesen wäre, wenn wir der Schöp-

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