Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996)

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Ein Tempel des Heiligen Geistes (1996)

Der Alkohol und die Gesellschaft 53

Der Gott des Himmels regiert. Er ist die alleinige Autorität über

Könige und Herrscher. Der Herr gibt in seinem Wort klare Anweisungen

über den Gebrauch von Wein und starkem Getränk. Er verbietet

ihren Genuß und untermauert sein Verbot mit entschiedenen Warnungen

und Drohungen, dies jedoch nicht aus Willkür, sondern weil

er die Menschen davor bewahren möchte, die schlimmen Folgen des

Wein- und Alkoholgenusses ertragen zu müssen.

Entwürdigung, Grausamkeit, Bosheit und Streit sind die natürlichen

Auswirkungen aller Unmäßigkeit. Gott zeigt ganz deutlich, [56]

welche Folgen aus diesem Übel entstehen. Dies tut er, damit sein

Gesetz nicht falsch dargestellt wird und weil er den Menschen das

weitverbreitete Elend ersparen möchte, das durch die Gewinnsucht

niederträchtiger Menschen entsteht, die mit Giften handeln, die den

Verstand zerstören. Drunkenness and Crime 4-6. [57]

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