VOLLEY NEWS - Volleyball Landesverband Württemberg

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VOLLEY NEWS - Volleyball Landesverband Württemberg

April 2013 · Ausgabe 1 · E46628 · 37. Jahrgang

VOLLEY NEWS

Offizielles Organ des Volleyball-Landesverbandes Württemberg e.V.

VLW-Jugendpfingstcamp 2013…

…Charly‘s Volleystars 2013

50 Jahre VLW - Volleyball isch oifach schee!

27.04.2013

VLW-

Verbandstag

Volleyball-Landesverband Württemberg e.V. (VLW)

Fritz-Walter-Weg 19 · 70372 Stuttgart · PVSt, DPAG, Entgeld bezahlt, E 46628


Präsident

Martin Walter

Eberhardstr. 24

74321 Bietigheim-Bissingen

Fon: 07142-220573

Mobil: 0151-59274948

praesident@vlw-online.de

Vizepräsident

Manfred Schulz

Roßbergstraße 6

71083 Herrenberg

Fon: 07032-5211

vp-schulz@vlw-online.de

Vizepräsident

Michael Wüchner

Torgauer Straße 28

70499 Stuttgart

Fon: 0711-8875387

Mobil: 01577-3899826

vp-wuechner@vlw-online.de

Vizepräsident

Johannes Fezer

Vogelsangstr. 15

74382 Neckarwestheim

Fon: 07133-961124

vp-fezer@vlw-online.de

Vizepräsident

N.N.

Volleyball im

Termine im Überblick

08.04.2013 Präsidium im SpOrt Stuttgart

13.04.2013 Süddeutsche Meisterschaft U14

13./14.04.2013 Relegation 1

14.04.2013 23. Ü-Mixed-Bezirks-Cup 2013

17.04.2013 Öffentlichkeitsausschusssitzung im SpOrt Stuttgart

20.04.2013 Württembergische Meisterschaft Jungsenioren Ü31

20.04.2013 Süddeutsche Meisterschaft U15

20.04.2013 Württembergische Meisterschaft U16

27.04.2013 Süddeutsche Meisterschaft U20

27.04.2013 Verbandstag im SpOrt Stuttgart

27./28.04.2013 Relegation 2

04./05.05.2013 Deutsche Meisterschaft U18 und U14

10.05.2013 Meldeschluss der Mannschaften für die Saison 2013/2014

18.05.2013 Württembergische Meisterschaft U13

18.05.2013 Landesspielausschuss im SpOrt Stuttgart

18./19.05.2013 Deutsche Meisterschaft Seniorin Ü31/Ü43/Ü37/Ü49 und Senior Ü35/Ü47/Ü59/Ü41/Ü53

18./19.05.2013 Deutsche Meisterschaft U20 und U16

25./26.05.2013 Oldie-Cup für Damen- und Herrenmannschaften Ü55

15.06.2013 Freizeit-Ausschusssitzung im SpOrt Stuttgart

16.06.2013 Präsidium im SpOrt Stuttgart

22./23.06.2013 20. BFS-Cup 2013

29./30.06.2013 Regionalspielfest

Who is Who? Vorstand / FachWarte

Landesspielwart

Jürgen Schulz

Franz-Joachim-Beich-Str. 21

88213 Ravensburg

Fon: 0751-96820

Mobil: 0162-4476528

spielwart@vlw-online.de

Landesschiedsrichterwart

Frieder Guggolz

Ringenhauser Straße 11

88271 Esenhausen

Fon: 07503-91244

schiedsrichterwart@vlw-online.de

Landeslehrwartin

Barbara Vollmer

Knollstr. 12

72072 Tübingen

Fon: 07432-982115

lehrwart@vlw-online.de

Freizeitsportreferent

Michael Wüchner

Torgauer Straße 28

70499 Stuttgart

Fon: 0711-8875387

Mobil: 01577-3899826

freizeitwart@vlw-online.de

Landesbeachwart

N.N.

Schulsportbeauftragter

Wolfgang Nitschke

Memelstr. 1

89231 Neu-Ulm

Fon: 0731-9806063

Fax: 0731-1768699

schulsport@vlw-online.de

Landesjugendwart

Sven Kaiser

Jesinger Hauptstr. 122/4

72070 Tübingen

Fon: 07071-989158

Mobil: 0172-7311603

jugendwart@vlw-online.de

Jugendspielwart Neu

Jan Herkommer

Meisterberg 21

88339 Bad Waldsee

Fon/Fax: 07524-37 02

jugendspielwart@vlw-online.de

Jugendbeachwart

Hannes Bosch

Faberstr. 15

88045 Friedrichshafen

Fon: 07541-286797

Mobil: 0170-5863671

jugendbeach@vlw-online.de

Beauftragte für Seniorenspielverkehr

- Senioren

Thomas Klenk

Entenäcker 48

71679 Asperg

Fon: 07141-661799

Mobil: 0152-04988745

senioren@vlw-online.de

Beauftragte für Seniorenspielverkehr

- Seniorinnen

Ekkehard Bischof

Ghäule 9

88471 Baustetten

Fon: 07392-18523

seniorinnen@vlw-online.de

Pokalwart

Simon Müller

Gerberstr. 7

88250 Weingarten

Fon: 0751-7648740

Mobil: 0179-8349145

vlw-pokal@vlw-online.de

Beauftragter für Lehrermeisterschaft

Martin Schimmels

Rottenburgerstr. 24

72108 Rottenburg

Fon: 07073-5197

lehrer-meisterschaft@vlw-online.de

VLW - Bankverbindung

KSK Esslingen

BLZ: 611 500 20

Kto.Nr.: 480 353 50

.


Editorial, inhalt, imprEssum

Inhalt

Liebe Volleyballfreunde,

dieses Mal gibt es eine ganz besonders

dicke Ausgabe der VolleyNews.

Nachdem die Bezirkstage und der

Jugendverbandstag vorbei sind, steht

nun noch am 27. April 2013 der Verbandstag

in Stuttgart aus. Mit der VolleyNews

als offizielles Verbandsorgan

informieren wir Sie daher in dieser

Ausgabe über die vergangenen Tagungen,

Wahlen, Diskussionen und

Entscheidungen. So finden Sie im Sonderteil der heutigen Ausgabe

die Berichte vom Vorstand und den Fachwarten, Protokolle

der Bezirkstage und des Jugendverbandstages sowie die Anträge

für den Verbandstag vom Präsidium und den Bezirkstagen.

Ebenfalls lesen Sie dort die Beschlüsse des Jugendverbandstages,

die dem Verbandstag gemäß Satzung noch zur Bestätigung

vorgelegt werden.

Alles in allem verliefen die Bezirkstage und der Jugendverbandstag

sehr gut. Im Bezirk Nord übernimmt Rainer Layer das Amt

des Vorsitzenden und Gerhard Weeber wird als neuer Sportwart

gewählt. Stephan Schweizer bleibt im Osten weiterhin im Amt als

Bezirksvorsitzender. Im Bezirk Süd bleibt Kurt Pflegahr weiterhin

als Bezirksvorsitzender im Amt und Ekkehard Bischof übernimmt

das Amt des Sportwartes. Im Westen gibt es gleich mehrere

Neu- und Umbesetzungungen der Ämter. So begrüßen wir neu

im Amt Bettina Stumpf als Lehrwartin und Edwin Unterweger als

Pokalspielleiter. Bruno Metzger gibt sein Amt als Sportwart auf

und wird neuer Spielwart. Somit bleibt das Amt des Sportwartes

im Westen zunächst unbesetzt, weil kein Kandidat gefunden

werden konnte. Jürgen Handte bleibt weiterhin als Bezirksvorsitzender

West im Amt. Als neuen Jugendspielwart begrüßen wir

ganz herzlich Jürgen Herkommer, welcher das Amt von Christoph

Budziszewski übernimmt.

Aber natürlich wurde im Verband in den letzten Wochen nicht nur

getagt und diskutiert, sondern auch Volleyball gespielt! So fanden

vielerorts die Württembergischen Meisterschaften bei den

Seniorinnen und den Senioren sowie der Jugend statt. Ergebnisse,

Berichte und Fotos finden Sie teilweise in diesem Heft und

weitere Berichte und Bilder auf der VLW-Hompepage. An dieser

Stelle herzlichen Glückwunsch allen Württembergischen Meistern

und weiterhin viel Erfolg!

Nachdem der Winter dieses Jahr kein Ende nehmen wollte, erwartet

alle Nachwuchsvolleyballer und solche, die es werden

möchten, im Sommer ein besonderes Highlight: In Kooperation

mit der Allianz und dem VLW werden erneut drei Volleyball-

Jugendtage mit Charly‘s Volleystars statt finden. Informationen

dazu gibt es im Newsletter, auf der VLW-Website oder in Facebook.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen der neuen Ausgabe

der Volley News!

Mit sportlichen Grüßen

Katrin Strohmaier

(Öffentlichkeitsreferentin und Assistentin der Geschäftsleitung)

Inhalt

Seite 2 termine / Who iS Who -VorStand, FachWarte

Seite 3 editorial, inhalt, impreSSum

Seite 4 neWS

Seite 6 Verband - Finanzen

Seite 10 FreundeSkreiS - JahreSabSchluSS, auSSchreibung

Seite 12 Jugend - bezirkSmeiSterSchaFten

Seite 15 Jugend - charly‘S VolleyStarS

Seite 16 Jugend - WürttembergiSche meiSterSchaFten

Seite 19 Schule - partnerSchule deS VolleyballS

Seite 20 Schule - Jugend trainiert Für olympia

Seite 23 Senioren - WürttembergiSche meiSterSchaFt

Seite 24 mixed - beach-mixed, Familienturnier, Solitude-pokal

Seite 27 mixed - Wm, Schnupperrunde, FreizeitauSSchuSS, VtWg

Seite 30 leiStungSSport - bkV, SpielSerie, torneo internazionale

Seite 32 beach - lbS-cup beachVolleyball 2013

Seite 33 training - der punkt: block-/FeldabWehr-SyStem

Seite 35 Who iS Who - bezirke

SONDERBEILAGE VERBANDSTAG 2013

Seite 1 einladung

Seite 2 berichte

Seite 19 protokolle

Seite 30 anträge

VLW-Jugendpfingstcamp 2012 (Fotohinweis: privat)

Charly‘s Volleystars (Fotohinweis: SchwabenSport Marketing)

Impressum

Herausgeber:

Volleyball-Landesverband Württemberg (VLW) e.V.

Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart

Titelbild:

Telefonnummern:

Michael Müller (Geschäftsführer): 0711 / 28 077 – 671

Gabriele Thiele (Finanzreferentin): 0711 / 28 077 – 670

Katrin Strohmaier (Öffentlichkeitsreferentin): 0711 / 28 077 – 673

Andreas Burkard (Leistungssportkoordinator): 0711 / 28 077 – 672

Fax: 0711 / 28 077 – 680

E-Mail: info@vlw-online.de

Internet: http://www.vlw-online.de

Redaktionsanschrift:

VLW-Geschäftsstelle, Katrin Strohmaier

SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart

Telefon 0711 / 28 077 - 673, E-Mail: k.strohmaier@vlw-online.de

Layout, Satz: VLW

Druck und Versand: SV Druck + Medien GmbH & Co. KG

Wasserwiesen 42, 72336 Balingen, www.sv-druckmedien.de

Erscheinungsweise:

4 mal pro Jahr / Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten

Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: vorbehalten

Beiträge:

Die Redaktion trägt für namentlich gekennzeichnete Beiträge nur die

presserechtliche Verantwortung. Diese Beiträge geben nicht unbedingt

die Meinung des VLW wieder. Ein Nachdruck von Beiträgen (auch auszugsweise)

ist nur mit Quellenangabe gestattet. Alle Rechte bleiben

beim Herausgeber.

3


4 nEws

MIKASA-Sondermodell Brink/Reckermann ab April auf dem Markt!

Jonas Reckerman (links) und Julius Brink (rechts) präsentieren

den neuen Beachvolleyball „Brink/Reckermann

- Olympiasieger 2012“ (Fotohinweis: DVV)

Art.-Nr.: 1619

Prüfzeichen: FIVB Official Umfang: 66 - 68cm

Gewicht: 260 - 280g

Empf. VK: 29,95 € Lieferbar: ab April 2013

Frauen-EM 2013

Vom 6. bis 14. September 2013 steigt im „Herzen

Europas“, in Deutschland und in der Schweiz, das

Volleyball-Highlight des Jahres: die Volleyball-

Europameisterschaft der Frauen.

Nach 2002 (Frauen-WM), 2003 (Männer-EM) und 2005

(Beach-WM) richtet der Deutsche Volleyball-Verband erneut

– diesmal gemeinsam mit dem Schweizer Verband Swiss

Volley – eine internationale Meisterschaft aus. Auch dieses

Mal soll nicht nur Volleyball auf höchstem Niveau, sondern

auch jede Menge Spaß und Unterhaltung geboten werden.

Das Motto der Veranstaltung lautet „5 Städte, 2 Länder,

1 Ziel: Frauen-Volleyball der Weltklasse“. Zuschauer,

Volleyballfreunde, Medien, Partner und natürlich die

Spielerinnen können sich auf ein hochklassiges Turnier mit

spannenden und hochdramatischen Begegnungen freuen.

Daumen drücken und die Teams anfeuern,

viel Spaß auf www.eurovolley2013.org!

Neu-Ulm – MIKASA, führende Volleyballmarke weltweit und in Deutschland

durch die HAMMER SPORT AG vertrieben, bringt zusammen mit

den MIKASA Deutschland-Markenbotschaftern Julius Brink und Jonas

Reckermann, den Olympiasiegern im Beachvolleyball 2012, ein Sondermodell

auf dem Markt. Der Beachvolleyball trägt mit „Brink/Reckermann“

auch den Namen der beiden deutschen Vorzeigesportler und ist

in limitierter Auflage ab April erhältlich.

Beachvolleyball „Brink/Reckermann - Olympiasieger 2012“

Der Brink-Reckermann-Beachvolleyball lässt den offiziellen Spielball VLS

200 in seinem charakteristischen blau-weiß-gelben Design und 18-Panels

wieder aufleben. Jonas Reckermann und Julius Brink sind begeistert: „Sensationeller

Beachvolleyball und tolles Design, welches uns an die früheren

Erfolge mit dem VLS 200 erinnert. Wir fühlen uns geehrt, dass dieser Ball

unseren Namen trägt“, so die Olympiasieger.

Der Ball ist aus sehr weichem Kunststoff (PU) gefertigt. Das macht ihn im

Handling besonders angenehm. Die Elastomere im Kunststoff weisen dabei

eine vergleichsweise hohe Reißfestigkeit auf. So hält der Ball hohe Belastungen

aus und bereitet den Beachvolleyballern lange Freude.

Die doppelschichtige „No Leak“-Butylgummiblase sowie das perfekt dichtende

Spezialventil machen den Ball wetter- und seewasserfest. In Größe,

Umfang und Gewicht entspricht er den offiziellen Vorgaben der FIVB, dem

Weltverband des Volleyballsports. Entsprechend trägt der Ball das offizielle

FIVB Prädikatszeichen.

So sieht das Sondermodell „Brink/Reckermann - Olympiasieger 2012“ aus

(Fotohinweis: MIKASA)

Nachruf - Katharina Neu

Mit tiefer Betroffenheit traf uns

Anfang März die traurige Nachricht

vom plötzlichen Tod von Katharina

Neu. Nach kurzer, schwerer

Krankheit verstarb sie am 01. März

2013.

Katharina Neu war mit dem

Volleyballsport eng verbunden.

Sie war vom 01.07.2010 bis

30.09.2012 als hauptamtliche

Leistungssportkoordinatorin

zuständig für die Belange der ARGE Leistungssport

Volleyball in Baden-Württemberg (ARGE BAWÜ).

Unser Mitgefühl gilt in stillem Gedenken ihrer Familie.

Wir werden Katharina Neu stets ein ehrendes Andenken

bewahren.

Volleyball-Landesverband Württemberg e.V.


nEws

Ein Nachruf - Andreas Langjahr ist gestorben

Wer in den vergangenen 15, 20

Jahren in der A-,B- oder C-Mixed-

Klasse des VLW Volleyball gespielt

hat, dem ist er sicher einmal über den

Weg gelaufen, der schlanke drahtige

Mann mit den kurzen, graumelierten

Haaren und dem markanten

Schnauzbart. Kam er in die Halle

oder auf ein Turnier, kannte er sicher

gut die Hälfte aller Volleyballer

persönlich. Andreas Langjahr war

die Konstante, der ruhende Pol in

der Mannschaft der TS Esslingen. Ohne Andi ging nicht viel,

beileibe nicht nur, weil er seit Jahren den ungeliebten Job als

Abteilungsleiter machte oder sich klaglos bei Spieltagen stets

die Schiripfeife griff.

Wer zum ersten Mal mit den TSE-Volleyballern in Kontakt kam,

hatte zuvor sein Telefonnummer gewählt. „Komm einfach mal

ins Training“, hieß es, und stand der Neue dann in der Halle,

stand er nicht lange alleine. „Hallo, schön, dass du da bist, wie

sieht es aus, wir gehen nach dem Training noch zusammen

was trinken, kommst du mit.“ Andi war einem auf den ersten

Blick sympathisch. Ihn nicht zu mögen, war fast unmöglich.

Gesetz: Übungsleiterpauschale für

Übungsleiter wird angehoben

Mit breiter Mehrheit hat der Deutsche Bundestag dem Gesetz

zur Stärkung des Ehrenamtes zugestimmt und damit

auch die Situation der 8,8 Millionen Ehrenamtlichen und

freiwillig Engagierten in den Sportvereinen gestärkt.

Das Gesetz soll rückwirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft

treten und sieht unter anderem eine Anhebung der Übungsleiterpauschale

um 300 Euro auf jährlich 2400 Euro vor. Die

Ehrenamtspauschale wird von 500 auf 720 Euro pro Jahr angehoben.

Zu den weiteren Verbesserungen gehört eine um

10 000 auf 45 000 Euro erhöhte Steuerfreigrenze für jährliche

Einnahmen aus sportlichen Veranstaltungen.

"Wir begrüßen es sehr, dass das Ehrenamt auf diese Art und

Weise eine ganz konkrete Form der Anerkennung erfährt",

sagte DOSB-Präsident Thomas Bach in Berlin. Mit dem Gesetz

werde auch einem langjährigen Anliegen des Sports

Rechnung getragen, indem die zivilrechtliche Haftung von ehrenamtlich

Tätigen beschränkt wird. Wer für einen Verein oder

eine Stiftung ehrenamtlich tätig ist, soll in Zukunft bei einer

zweckwidrigen Verwendung von Spendengeldern nur noch

bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haften. Bisher setzte

die Haftung bereits bei leichten Nachlässigkeiten ein. Bach

begrüßte auch, dass darüber hinaus Rechtssicherheit für die

auch im Sport verbreitete gemeinnützige GmbH (gGmbH)

hergestellt wird.

Quelle: ww.swp.de

Auf dem Spielfeld war er durchaus ehrgeizig, verlieren wollte

er nicht, doch wenn er sich einmal ärgerte, dann zumeist über

sich selbst. Und nach dem Spiel war das bei einer Zigarette

und einem Kaffee schnell vergessen. Als Mittelblocker machte

er so manchem jungen Spund noch etwas vor, und was ihn

besonders auszeichnete, war sein Sportsgeist. Egal wie der

Spielstand war, Andi gab Fehler zu, selbst wenn dadurch die

Partie verloren ging.

Vor einiger Zeit hat ihn einer seiner besten Freunde gefragt:

„Andi, wie lange willst du denn noch bei den Rundenspielen

mitmachen?“ Seine Antwort war: „So lange mich meine

Mannschaft noch brauchen kann, und so lange es die

Gesundheit mitmacht.“ Als Volleyballer in unseren Reihen

hätten wir Andi noch gerne lange gehabt. Aber noch mehr, viel

mehr, fehlt er uns als Mensch, als Freund in unserer Mitte.

Am 11. Januar ist Andreas Langjahr im Alter von nur 55 Jahren

völlig unerwartet während der Arbeit an einem Herzinfarkt

gestorben. In einer bewegenden Trauerfeier haben wir auf dem

Ebershaldenfriedhof von ihm Abschied genommen. Unsere

Gedanken sind bei seiner Frau Renate und seiner Familie.

Die Volleyballer der TS Esslingen

MIKASA Beachvolleyball

„Beach Challenge“

Beach Challenge

Neuer Art.-Nr.: MIKASA 1615 Beachvolleyball „Beach Challenge“ im

Händler EK: 14,90 € netto

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nach der Turnierserie des Europäischen

Volleyball-Verbandes Verpackungseinheit: (CEV) 36 Stk. ist ab sofort verfügbar.

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FIVB Official Ball

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Freizeitbeachvolleyball

• Innovatives 10-Panel-Design

• PU-Oberflächenmaterial

• 18-teilige-Panelkonstruktion

• Innovatives • Panels genäht 10-Panel-Design

• 18-teilig-Panelkonstruktion

• Spezialventil

• Panels • Einfache genäht Butylgummiblase

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• Spezialventil

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Neuer MIKASA Beachvolleyball Beach Challenge im innovativen 10-Pan

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(Blau/Hellblau/Weiß/Silber) – der Ball benannt nach der Turniers

Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV)

Art.-Nr.: 1615

Größe: 5

Größe: Umfang: 5 66-68 cm

Umfang: Gewicht: 66 - 68cm 260-280 g

Gewicht: 260 - 280g

Empf. VK: 29,95 €

Verpackungseinheit: 36 Stk.

5


6 VErband

Soll-Ist-Vergleich per 31.12.2012

Volleyball- SOLL-IST-VERGLEICH

Landesverband per 31.12.2012

Württemberg Bezirke: 31.12.2012

EINNAHMEN

E i n z e l p l ä n e

Kontenbezeichnung Haushaltsplan VLW-Gesamt

EINZELPLAN I - VERWALTUNG

1. BEITRÄGE 316.500,00 312.192,87

2. ZUSCHÜSSE 86.000,00 86.036,30

3. SPIELVERKEHR 15.200,00 17.779,00

4. VERSCHIEDENE EINNAHMEN 23.000,00 21.287,01

5. VORSCHÜSSE 30.000,00 8.788,00

Summe Einnahmen Einzelplan I 470.700,00 446.083,18

EINZELPLAN II - LEHRWESEN

1. EIGENMITTEL 32.900,00 31.435,00

2. ZUSCHÜSSE 53.000,00 38.600,00

Summe Einnahmen Einzelplan II 85.900,00 70.035,00

EINZELPLAN III - LEISTUNGSSPORT

1. ZUSCHÜSSE 47.000,00 41.720,00

2. LEISTUNGSSPORT – Bezirke 0,00 0,00

Summe Einnahmen Einzelplan III 47.000,00 41.720,00

EINZELPLAN IV - SCHIEDSRICHTERWESEN

1. EIGENMITTEL 29.200,00 40.312,20

2. SONSTIGE EINNAHMEN 20.000,00 15.040,00

Summe Einnahmen Einzelplan IV 49.200,00 55.352,20

EINZELPLAN V - JUGENDARBEIT

ZUSCHÜSSE und EIGENMITTEL 3.000,00 940,00

Summe Einnahmen Einzelplan V 3.000,00 940,00

EINZELPLAN VI – BREITEN- und FREIZEITSPORT

EIGENMITTEL 2.700,00 2.935,00

Summe Einnahmen Einzelplan VI 2.700,00 2.935,00

Durchlaufkonto 0,00

EINNAHMEN GESAMT 658.500,00 617.065,38


VErband

Volleyball- SOLL-IST-VERGLEICH

Landesverband per 31.12.2012

Württemberg Bezirke: 31.12.2012

AUSGABEN

E i n z e l p l ä n e

Soll-Ist-Vergleich per 31.12.2012

Kontenbezeichnung Haushaltsplan VLW-Gesamt

EINZELPLAN I - VERWALTUNG

1. PERSONALKOSTEN 156.500,00 142.588,81

2. SACHAUFWENDUNGEN 65.500,00 90.974,30

3. REISEKOSTEN 30.500,00 21.378,33

4. BEITRÄGE 83.500,00 99.605,36

5. SONSTIGE AUFWENDUNGEN 20.200,00 35.720,39

6. SPIELVERKEHR 13.500,00 10.158,40

Summe Ausgaben Einzelplan I 369.700,00 400.425,59

EINZELPLAN II - LEHRWESEN

1. TRAINERAUS- und FORTBILDUNG 96.770,00 40.083,20

2. SCHÜLERMENTOREN - JUNIORASSISTENT - LEHRERFORTBILDUNG 14.000,00 14.471,87

3. SACH- und LIZENZKOSTEN 2.000,00 1.786,96

Summe Ausgaben Einzelplan II 112.770,00 56.342,03

EINZELPLAN III – LEISTUNGSSPORT

1. LEISTUNGSSPORT (überbezirklich) 69.000,00 70.655,17

2. LEISTUNGSSPORT (Bezirke) 17.900,00 11.784,17

3. TALENTFÖRDERUNG 0,00 96,30

Summe Ausgaben Einzelplan III 86.900,00 82.535,64

EINZELPLAN IV - SCHIEDSRICHTERWESEN

1. SCHIEDSRICHTERAUS- und FORTBILDUNG 25.000,00 20.266,59

2. SACH- und REISEKOSTEN 2.750,00 2.855,44

3. SCHIEDSRICHTERKOSTEN 14.400,00 18.451,64

Summe Ausgaben Einzelplan IV 42.150,00 41.573,67

EINZELPLAN V - JUGENDARBEIT

1. JUGENDPFLEGE 13.500,00 13.217,89

2. JUGENDARBEIT 3.000,00 1.143,79

Summe Ausgaben Einzelplan V 16.500,00 14.361,68

EINZELPLAN VI – BREITEN- und FREIZEITSPORT

1. BFS-VERWALTUNG 6.200,00 3.857,54

2. BFS-SPIELVERKEHR 2.800,00 1.579,46

Summe Ausgaben Einzelplan VI 9.000,00 5.437,00

AUSGABEN GESAMT 637.020,00 600.675,61

7


8 VErband

VLW-Jahresrechnung 2012


VErband

Kassenprüfbericht 2012

9


10 FrEundEskrEis

Ausgaben/Einnahmen 01.01. bis 31.12.2012

Vermögen am 31.12.2012

Freundeskreis - Jahresabschluss 2012

Konto Bezeichnung Kasse Girokonto Festgeldkonto Insgesamt

A. AUSGABEN

1200 Bankkonto-Barabhebungen = Kasseneinzahlungen 250,00 250,00

1210 Bankkonto-Überweisung auf Festgeldkonto 1.000,00 1.000,00

8300 Mitgliedsbeiträge-Rückbuchungen- 0,00

4380 Fördermassnahmen

FM 39: VLW-Unterstützung Öffentlichkeitsarbeit 971,04 971,04

FM 40: FK-Jubiläum 10 Jahre 1.109,70 1.109,70

FM B41: 4. VtBWg-Pries 2012 0,00

FM 42: Bildungsreise Schottland 14,82 3.2352,94 3.2367,76

FM A43: Jugendtrainer des Jahres 2012 434,42 434,42

FM 45: 50-Jahre-Jubiläum VLW 1.378,52 1.378,52

4677 Reisekosten 275,50 97,02 372,52

4910 Porti 5,50 34,40 39,90

4930 Bürobedarf 21,99 5,60 27,59

Summe Ausgaben 317,81 36.633,64 1.000,00 37.951,45

B. EINNAHMEN

1000 Kasseneinzahlungen = Bankkonto-Barabhebungen 250,00 250,00

1200 Festgeldanlage=Bankkontoüberweisung 1.000,00 1.000,00

2500 Zinserträge Festgeldkonten 0,20 156,14 156,34

4380 Teilnehmerbeiträge Fördermaßnahmen

FM 42: Bildungsreise Schottland 32.340,60 32.340,60

8300 Mitgliedsbeiträge 660,00 660,00

8400 Spenden 70,00 1.960,00 2.030,00

Summe Einnahmen 320,00 35.960,80 156,14 36.436,94

Kasse Kto.1000 Bank Kto.1200 Bank

Kto.1210/1220

(Festgeld)

Vermögen insges.

Anfangsbestand 01.01.2012 13,13 996,25 7.620,97 8.630,35

Einnahmen 2012 320,00 35.960,80 156,14 36.436,94

Ausgaben 2012 -317,81 -36.633,64 -1.000,00 -37.951,45

Endbestand 31.12.2012 15,32 323,41 6.777,11 7.115,84

gez. gez.

Theresia Sadlo (Kassenwartin) Winfried Störrle (1. Vorsitzender)

08. Januar 2013


FrEundEskrEis

Freundeskreis - Kassenprüfbericht 2012

Am Dienstag, 05. Februar 2013. fand in Frickenhausen im Beisein der Kassenwartin Theresia Sadlo die Kassenprüfung der Kasse

des Freundeskreises (FK-VLW) durch den Kassenprüfer Manfred Schulz statt.

Die Konto- und Buchführung wurden rechnerisch und die Belege in Stichproben auf korrekte Verbuchung geprüft. Sowohl Kontoführung

als auch Buchhaltung wurden in übersichtlicher und vorbildlicher Auflistung vorgelegt. Bei der Überprüfung gab es

keinerlei Beanstandung.

Der Kassenprüfer kann vorbehaltlos die Entlastung vorschlagen.

FK-VLW Freundeskreis des VLW FK-VLW

Gewinnen Sie bis zu 300.-- € in bar!

Manfred Schulz

Frickenhausen, den 05. Februar 2013

Ihr Verein oder Sie als aktiver Volleyball-Jugendtrainer

können die ausgelobte PRÄMIE je anteilig erhalten als

Auszeichnung, wenn die Jury des FK-VLW Ihre Meldung auswählt als:

Der Antrag kann gestellt werden

Jugendtrainer des Jahres 2013

durch den Mitgliedsverein des VLW (Volleyball-Abteilung)

durch den Jugendtrainer selbst

auf dem vorgesehenen Antrag (Download www.vlw-online.de

(Rubrik Verband, ->Freundeskreis) oder bei der VLW-GS erhältlich

per Post, Fax oder E-Mail

Anmeldeschluß: 30. Juni 2013

Unterstützen Sie uns dabei, die Arbeit unserer in der Nachwuchsarbeit

ehrenamtlich tätigen VB-Trainern mit einer Auszeichnung anzuerkennen!

Antrag ?

DOWNLOAD unter www.vlw-online.de [Rubrik „Verband“ „Freundeskreis]

Also: Antrag sofort ausfüllen und einreichen!!!

Rückfragen und Anträge bitte an:

>FK-VLW z.Hd. Winfried Stoerrle, Schillerstr. 14, 71365 Weil der Stadt, Tel. 07033-3203451;

E-Mail: winstoe@online.de oder

>FK-VLW z.Hd. Josef Mosonyi, Richard-Strauss-Weg 4, 70806 Kornwestheim, Tel. 0174-9150499;

E-Mail: josef.mosonyi@arcor.de oder

>FK-VLW z.Hd. Theresia Sadlo, Max-Reger-Str. 18, 72636 Frickenhausen, Tel. (07022)41904;

E-Mail: horst@sadlo.us oder

>VLW-Geschaeftsstelle, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart, Tel. (0711)28077-670;

E-Mail: info@vlw-online.de

11


12 JugEnd

Am 19.01.2013 trafen sich die sechs besten U16-Mannschaften

(weiblich) des Bezirks Ost in der Stuttgarter MoTiV-

Halle zur Bezirksmeisterschaft. Der Gastgeber VC Stuttgart

2 konnte den TSV Mutlangen in einem spannenden Finale

besiegen. Damit haben sich der VC Stuttgart und der TSV

Mutlangen zur Teilnahme an den Württembergischen Meisterschaften

am 02.02. qualifiziert.

Finale der Bezirksmeisterschaft Ost (VC Stuttgart 2 gegen TSV Mutlangen)

(Fotohinweis: Kerstin Sodermanns)

Aus Staffel 1 konnten sich der VC Stuttgart 3 und der MTV Stuttgart

zur Teilnahme an der Bezirksendrunde qualifizieren. Vertreter

der Staffel 2 waren der VC Stuttgart 2 und der TSV Schmiden.

Aus Staffel 3 kamen der TSV Mutlangen und die DJK Schwäbisch

Gmünd nach Stuttgart. Als Favorit auf den Titel galt der TSV Mutlangen,

der mit vier VLW-Auswahlspielerinnen an den Start ging.

In Gruppe A trafen der TSV Mutlangen, der TSV Schmiden und

der VC Stuttgart 3 aufeinander. Der TSV Mutlangen konnte beide

Spiele ohne Satzverlust für sich entscheiden, er gewann gegen

den TSV Schmiden mit 25:19 und 25:20 sowie gegen den VC

Stuttgart 3 klar mit 25:8 und 25:14. Das hart umkämpfte Spiel zwischen

dem TSV Schmiden und dem VC Stuttgart 3, das über den

Einzug ins Halbfinale entschied, konnte Schmiden im Tiebreak

mit 15:5 für sich entscheiden.

In Gruppe B begegneten sich der MTV Stuttgart, die DJK Schwäbisch

Gmünd und der VC Stuttgart 2. Der VC Stuttgart 2 gewann

– wie Mutlangen in Gruppe A - seine beiden Spiele ohne Satzverlust.

Gegen die DJK Schwäbisch Gmünd spielte die Mannschaft

mühelos 25:8 und 25:8, den MTV Stuttgart bezwang sie

deutlich mit 25:8 und 25:5. Deshalb war gleich das erste Spiel

zwischen dem MTV Stuttgart und Schwäbisch Gmünd entscheidend

für das Erreichen des Halbfinals. Im Tiebreak konnte die

DJK Schwäbisch Gmünd den Sieg erringen.

Im ersten Halbfinale schlug der VC Stuttgart 2 den TSV Schmiden

mit 2:0. Das zweite Halbfinale zwischen dem TSV Mutlangen

und DJK Schwäbisch Gmünd ging mit 2:0 an den TSV Mutlangen,

wobei der zweite Satz sehr eng war.

Im anschließenden Spiel um Platz 5 lieferten sich der VC Stuttgart

3 und der MTV Stuttgart einen harten Kampf. Der erste Satz ging

mit 23:25 an den MTV Stuttgart. Im zweiten Satz konnten sich die

Mädchen vom VC Stuttgart steigern und mit 25:19 durchsetzen.

Im Tiebreak konnten sie an diesen Erfolg anknüpfen und holten

sich - unter lautstarker Unterstützung vom Spielfeldrand – mit

15:8 den 5. Platz. Damit hat die zweite Garde des VC Stuttgart,

in der traditionell jüngere Spielerinnen zum Einsatz kommen, die

Sensation geschafft, sich ohne Satzverlust in der Vorrunde zur

Teilnahme an der Bezirksmeisterschaft qualifiziert zu haben, und

Bezirksmeisterschaften U16 und U18

diese Teilnahme durch einen Sieg im Spiel um Platz fünf krönen

zu können.

Das zeitgleich stattfindende Spiel um Platz drei zwischen dem

TSV Schmiden und der DJK Schwäbisch Gmünd war ebenfalls

äußerst spannend. Im ersten Satz konnte sich der TSV Schmiden

mit 25:16 durchsetzen. Der zweite Satz ging mit 22:25 an die DJK

Schwäbisch Gmünd.

Die Entscheidung fiel damit auch hier im Tiebreak. Hier konnte

der TSV Schmiden einen Vorsprung herausspielen und gewann

mit 15:11. Herzlichen Glückwunsch für den Platz auf dem Treppchen

an den TSV Schmiden!

Es war fast 20 Uhr, als das abschließende Finale zwischen dem

VC Stuttgart 2 und dem TSV Mutlangen beginnen konnte. Die

Stuttgarter Mädchen fanden zunächst gar nicht ins Spiel und lagen

schnell 8:1 zurück. Obwohl sie aus diesem Tief herauskamen,

konnten sie diesen großen Rückstand nicht mehr komplett

aufholen und unterlagen mit 22:25. Im zweiten Satz schafften sie

einen besseren Start und konnten ihre Führung – trotz Verletzungspech

von zwei Spielerinnen - bis zum Sieg beim Stand von

25:21 verteidigen.

Der letzte Tiebreak des Tages musste die Entscheidung bringen.

Der VC Stuttgart startete stark, in der zweiten Hälfte holte der

TSV Mutlangen aber wieder auf und kam auf 13:12 ran. Alles war

wieder offen. Letztlich konnte sich der VC Stuttgart 2 mit 15:13

den Sieg in diesem äußerst spannenden und hochklassigen Spiel

sichern.

Herzlichen Glückwunsch an beide Mannschaften für den ersten

und zweiten Platz in der Bezirksmeisterschaft Ost 2013!

Aufgrund der langen Turnierdauer – das Endspiel war erst um

21 Uhr zu Ende – waren zur Siegerehrung nur noch die Finalteilnehmer

VC Stuttgart 2 und TSV Mutlangen, die viertplatzierte

Mannschaft der DJK Schwäbisch Gmünd und eine Spielerin vom

VC Stuttgart 3 anwesend.

Jugendwart Thomas Klauser lobte die hochklassigen und spannenden

Spiele. Er wünschte den für die Württembergischen

Meisterschaften qualifizierten Mannschaften viel Erfolg. Ein besonderes

Lob ging an den VC Stuttgart 3, der ausschließlich aus

Spielerinnen des Jahrganges 2000 bestand. Diese Mannschaft

zeigte sehr gute Leistungen und kann stolz auf die Qualifikation

für die Bezirksmeisterschaft und auf Platz 5 sein.

Kerstin Sodermanns

Der SC Korb holt sich den Titel

bei der hart umkämpften Bezirksmeisterschaft der U18

männlich des Bezirks Ost in Eislingen

Einen langen Spieltag erlebten die Teams und die Zuschauer bei

den Bezirksmeisterschaften der U 18 männlich des Bezirks Ost

in Eislingen, ehe um 18.00 Uhr schließlich der SC Korb als Titelträger

feststand. Bereits zu Beginn des Turniers untermauerten

die Korber mit einem 2:0-Auftakterfolg gegen den SC Weiler ihre

Meisterschaftsambitionen. Auch die Gastgeber hielten sich in ihrer

ersten Begegnung schadlos. Der TSV Georgii Allianz Stuttgart

wurde mit 2:1 bezwungen, wobei der Tiebreak deutlich mit 15:3

an Eislingen ging. Die Stuttgarter ihrerseits konnten sich im Anschluss

gegen den SC Weiler mit 2:1 durchsetzen.

Im vorgezogenen Finale traf die gastgebende TSG Eislingen im

vierten Spiel des Tages auf den SC Korb. Eislingen legte furios

los und dominierte den ersten Satz nach Belieben. Krachende


JugEnd

Schmetterschläge landeten reihenweise im Korber Feld. Mit 25:11

holte sich die TSG den ersten Durchgang. Während sich der SC

im Anschluss deutlich steigerte, konnte Eislingen das hohe Niveau

nicht halten. Korb machte nun mehr Druck im Aufschlag

und erzwang durch ein 25:14 den Entscheidungssatz. Dort wogte

das Spiel hin und her und die Zuschauer kamen sichtlich auf ihre

Kosten. Etwas glücklich behielt der SC Korb mit 17:15 die Oberhand,

profitierte dabei jedoch von drei Eislinger Aufschlagfehlern

in der Endphase des Satzes.

Bezirksmeister U18 2013: SC Korb (Fotohinweis: privat)

Sichtlich niederschlagen mussten die Gastgeber nun gegen den

SC Weiler antreten, der bemüht war, dies zu seinen Gunsten zu

nutzen. Die TSG gewann zwar den ersten Abschnitt mit 25:23,

verlor dann aber mit 21:25. So mussten die Gastgeber im dritten

Spiel in Folge in den Entscheidungssatz. Eislingen gewann mit

15:13 den dritten Durchgang und sicherte sich dadurch den zweiten

Platz. Weiler belegte im Endklassement den vierten Platz.

Im letzten Spiel des Tages setzte sich der SC Korb souverän mit

25:17 und 25:12 gegen Stuttgart durch und machte dadurch den

Titelgewinn perfekt. Stuttgart wurde Dritter. Vier der sechs Begegnungen

wurden erst im Tiebreak entschieden, was die Leistungsdichte

verdeutlicht.

Manfred Gottwald

VfL Pfullingen Bezirksmeister West bei der weiblichen

Jugend U18

Nachdem die weibliche B-Jugend des VfL Pfullingen bereits vor

vier Wochen überlegen Sieger ihre Staffel wurde (22:2 Punkte),

fuhr sie mit hohen Erwartungen zu den Bezirksmeisterschaften

nach Bodelshausen. Dort mussten sich die Schützlinge von

Trainer Roland Pauckner in der Vorrunde mit den Teams aus

Baiersbronn und Renningen auseinandersetzen. Dank der Aufschlagstärke

und überlegtem Angriffsspiel gab es zwei klare 2:0

Siege.

Als Gruppensieger traf man nun im Halbfinale auf den VfL Sindelfingen,

der überraschend Titelfavorit Ergenzingen ausgeschaltet

hatte. Doch taktisch bestens eingestellt entzauberte der VfL den

Gegner mit 25:8 und 25:9 und zog damit ins Finale gegen den alten

Rivalen Bodelshausen ein. Schon während der Saison hatte

es gegen die Gastgeberinnen zwei enge Spiele gegeben, in denen

sich Pfullingen aber beide Male durchsetzen konnte. Somit

Bezirksmeisterschaften U18 und U20

ging der VfL als leichter Favorit ins Rennen und zeigte im 1.Satz

Volleyball vom Feinsten. Mit 25:8 spielte sich die Mannschaft um

Spielführerin Katja Dollinger in einen wahren Rausch und die Tür

zum Titel stand weit offen. Doch Bodelshausen gab sich nicht

kampflos geschlagen und setzte den VfL im 2.Satz mit riskanten

Aufschlägen unter Druck. Beim Stande von 19:19 schien das

Spiel fast zu kippen, doch mit spektakulären Abwehraktionen und

unbändigem Siegeswillen stemmten sich die Echaztälerinnen

gegen den drohenden Satzverlust und holten sich schließlich mit

25:21 in einem hochklassigen Spiel ihren ersten Titel.

Roland Pauckner

stehend v.l.n.r.: Trainer Roland Pauckner, Lena Fetzer, Mona Kuderer,

Jessica Berg, Johanna Aranyos, Co-Trainerin Jenny Faßler

knieend v.l.n.r.: Lea Wyndorps, Sophie Krones, Laura Schone, Katja Dollinger

(Fotohinweis: privat)

Am 02.02.2013 richtete der SV Oberzell in der Eschachhalle

in Ravensburg-Obereschach die U 20 Bezirksmeisterschaften

des Volleyballlandesverbandes Württemberg, Süd aus.

Fast 7 Stunden standen sich die 6 besten Teams aus dem

Bezirk gegenüber. In teils spannenden und dramatischen

Spielen wurden die beiden Finalisten ermittelt.

In der einen Gruppe hatte es der Gastgeber, der SV Oberzell mit

den Mannschaften des SSV Ulm und des ASV Waldburg zu tun.

Die zweite Gruppe bildete die SG Baienfurt, TSV Langenau und

TSV Lindau.

Ein prominenter Gast schaute sich die Spiele an. Unter den Augen

von Matthew Denmark, Mittelblocker vom VfB Friedrichshafen,

gab es schöne und spannende Ballwechsel.

Ergebnisse Gruppe 1:

SV Oberzell- SSV Ulm 2:0 (25:15; 25:10)

ASV Waldburg-SSV Ulm 0:2 (16:25; 25:16; 13:15)

SV Oberzell-ASV Waldburg 2:0 (26:24;25:18)

Ergebnisse Gruppe 2:

SG Baienfurt- TSV Langenau 2:0 (25:18; 26:24)

TSV Lindau-SG Baienfurt 0:2 (20:25; 16:25)

TSV Langenau-TSV Lindau 2:1 (25:23; 25:23; 15:13)

Halbfinale

SV Oberzell-TSV Langenau 2:0 (25:15; 25:5)

SG Baienfurt-SSV Ulm 2:0 (25:10; 25:19)

13


14 JugEnd

(Fotohinweis: Albert Heydt)

Spiel um Platz 5+6

ASV Waldburg-TSV Lindau 2:1 (16:25; 25:15; 15:11)

Spiel um Platz 3

SSV Ulm-TSV Langenau 1:2 (25:19; 20:25; 10:15)

Bezirksmeisterschaft U20

Finale

SV Oberzell-SG Baienfurt 0:2 (20:25;

22:25)

Beide Finalisten kamen ohne Satzverlust

durch die Gruppenphase und das

Halbfinale, wobei der SV Oberzell die

ganze Spielrunde ohne Satzverlust

blieb. Im Finale jedoch konnte der SV

Oberzell seine Spielstärke nicht mehr

abrufen, sie schafften es nicht mehr

Druck auf die Baienfurter auszuüben,

und hatten eine zu hohe Eigenfehlerquote.

Baienfurt gewann schließlich,

dank einer guten Feldabwehr das Finale. Mit der Siegerehrung

ging ein langer, Tag zu ende.

Albert Heydt

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JugEnd

Volleyball-Jugendtage mit Charly‘s Volleystars

Charly’s Volleystars -

die Vereinsaktion des VLW in Kooperation mit der Allianz

Die nächsten Runde startet im Juni/Juli 2013 mit drei Charly’s

Volleystars Jugendtagen!

Info Ausschreibung mit Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsfrist für einen Jugendtag mit

Charly’s Volleystars geht dem Ende zu - alle

Vereine Württembergs durften sich um einen

Jugendtag bewerben. Die Wettbewerbsaufgabe

lautete: Bewerbt Euch mit einem originellen Video

mit Eurer EM-Botschaft!

Wir sind gespannt, welche kreativen Beiträge

sich die Vereine einfallen lassen haben und welche

drei Vereine die Ausschreibung in diesem

Jahr gewonnen haben!

Das Wichtigste in Kürze:

Charly’s Volleystars bedeutet Volleyball, Spaß

und tolle Preise für Mädchen im Alter von 9 bis

14 Jahren – ob mit oder ohne Volleyballerfahrung,

die Mädchen erwartet ein actionreiches

Jugendevent!

Das Alles ist mit dabei:

• Kostenlose Teilnahme

• professionelles Trainerteam

• Event T-Shirt

Volleyball Abzeichen

• Foto-Profilmappe

• Verpflegung

Wann finden die Jugendtage statt?

Die Jugendtage Charly’s Volleystars sind eintägige

Events, die an drei Tagen an einem Wochenende im

Juni bzw. Juli 2013 stattfinden.

Wann und wo können sich die jungen Mädchen

zum Jugendtag anmelden?

AbAnfang Mai 2013 startet die Anmeldefrist zu

Charly’s Volleystars. Welche Vereine einen Jugendtag

ausrichten werden und wo dieser stattfinden

wird, erfahrt Ihr auf www.vlw-online.de oder auf unserer

Facebook-Seite Charly’s Volleystars.

Besucht uns bei Charly’s Volleystars und bleibt informiert

mit dem VLW und Facebook!

Jane Kleeman (SchwabenSport Marketing)

15


16 JugEnd

SV Ochsenhausen gewinnt ohne Satzverlust die Württembergische

U14-Volleyball-Meisterschaft der Mädchen!

Zum Auftakt der Volleyball-

Nachwuchsmeisterschaft

in der Ochsenhauser Dr.

Hans-Liebherr-Sporthalle

gelang dem Südmeister

SV Ochsenhausen gegen

den TV Murrhardt mit

25:5 und 25:9 ein leichter

Sieg. Etwas knapper

wurde es dann gegen

den TSV Burladingen bei

25:12 und 25:8. In diesem

Spiel konnte Trainerin Inge

Arendt aber auch munter

durchwechseln und allen

Spielerinnen Einsatzzeiten

verschaffen.

Im dritten Gruppenspiel,

in dem es um den Grup-

(Fotohinweis: Peter Arendt)

pensieg ging, wartete aber

der Favorit und Ostmeister VC Stuttgart, der zuvor schon locker

gegen den TSV Burladingen gewonnen hatte. Eine Niederlage

des SVO hätte wahrscheinlich nichts ausgemacht, denn auch

der zweite Gruppenplatz hätte zum Einzug ins Halbfinale genügt.

Nachdem man sich aber auf die in dieser Altersklasse noch etwas

ungewohnten Sprungflatteraufschläge der Hauptstädterinnen

eingestellt hatte, konnte man sich ab Mitte des ersten Satzes

ein wenig absetzen. Mit 25:21 war der Grundstock für dieses Turnier

gelegt, 25:11 hieß dann es im zweiten Satz.

Auf den dritten Gruppenplatz kam der TSV Burladingen nach seinem

2:0 über den TV Murrhardt.

In der anderen Grupe war es extrem spannend, da alle Teams in

den ersten vier Partien gegeneinander Remis spielten. Erst im

letzten Spieldurchgang setzte sich die TG Bad Waldsee mit einem

Sieg gegen den TSV Mutlangen an die Spitze, den zweiten

Gruppenplatz holte sich Westmeister TV Rottenburg mit einem

2:0 gegen den Nordmeister SG Sportschule Waldenburg.

Im Halbfinale traf der TV Rottenburg auf die Ochsenhauserinnen.

Mit einer eher durchschnittlichen Leistung gelang den Gastgeberinnen

auch hier ein 2:0 (25:12, 25:16), und damit war der Einzug

ins Finale geschafft.

Da sich auch der VC Stuttgart im anderen Halbfinale gegen die

TG Bad Waldsee leicht durchsetzen konnte, kam es im Finale

zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden in diesem Turnier

klar dominierenden Teams.

Das verlorene Gruppenspiel saß wohl noch ein wenig in den

Köpfen der Stuttgarterinnen, denn sie konnten sich beim 12:25

im ersten Satz nur wenig in Szene setzen. Der Gästeanhang und

die Ochsenhauser Fans lieferten sich dabei auf der Tribüne eine

tolle Anfeuerungsschlacht. Im Gefühl des sicheren Sieges ließen

die SVO-Girlies in Satz zwei ein wenig nach, doch konnten sie

die Stuttgarterinnen immer auf sicherer Distanz halten und sich

am Ende mit 25:20 auch den dritten WM-Finalsieg in Folge (U12-

Meister 2011, U13-Meister 2012, U14-Meister 2013) sichern.

Dritter wurde der TV Rottenburg, der sich nach dem 2:0 über die

TG Bad Waldsee ebenfalls einen Platz zu den Regionalmeisterschaften

am 13.4.13 in Südbaden ergattern konnte.

Württembergische Meisterschaften U14

Fünfter wurde der TSV Burladingen nach einem mühsamen 2:1

gegen den TSV Mutlangen, im Spiel um Platz 7 setzte sich im

reinen Nordderby der TV Murrhardt knapp mit 2:1 gegen die SG

Sportschule Waldenburg durch.

Peter Arendt

U14 männlich Volleyballer des TSV Kleiningersheim gewinnen

die Württembergische Meisterschaft in Friedrichshafen

Die U14 Volleyballer des TSV Kleiningersheim gewinnen die Deutsche

Meisterschaft (Fotohinweis: Thomas Hapke)

Am Samstag, den 12.01.13 mussten die jungen Volleyballer der

U14 des TSV Kleiningersheim in Abwesenheit Ihres Trainers

Thomas Hapke sehr früh aufstehen um zu den Württembergischen

Meisterschaften nach Friedrichshafen an den Bodensee

zufahren.

Das Team wurde von Hans Wawatschek in Vertretung betreut.

Die Zielsetzungen waren bei Betrachtung der Mitkonkurrenten

sehr gemischt, jedoch wurde die Mannschaft auf diese WM in

den Trainingseinheiten von Ihrem Trainer gezielt vorbereitet. Dabei

waren noch die Mannschaften von Mutlangen, Weiler/Fils,

Murrhardt, Bad Waldsee, Tübingen, Rottenburg und Friedrichshafen.

Die 8 Mannschaften wurden in 2 Vierergruppen ausgelost und im

ersten Gruppenspiel mussten die Kleiningersheimer gegen die

Mannschaft vom TG Bad Waldsee (2.Süd) antreten.

Im ersten Satz war der Spielaufbau recht ordentlich und die Verwertung

der Angriffsbälle musste sehr verbessert werden um gegen

„ die Großen „ bestehen zu können. Mit 25:19 wurde dieser

Satz gewonnen.

Im zweiten Satz wurde dann zumindest die Fehlerquote der Aufschlagfehler

verringert und die Angriffe etwas konzentrierter verwertet.

Ergebnis dieser Verbesserungen 25:10 für Kleiningersheim

und damit der erste 2:0 Sieg.

Gleich danach kam der SC Weiler/Fils (2.Ost) an die Reihe. Mit

einer sehr ausgeglichenen Leistung wurden beide Sätze recht

deutlich mit 25:11 und 25:16 gewonnen und somit war der Einzug

ins Halbfinale bereits geschafft.

Im letzten Spiel in der Vorrunde sollte man es mit dem TSG Tübingen

(1.West) zu tun haben. Diese Mannschaft hatte Spieler

dabei, welche anscheinend in einer anderen „ Gewichts- bzw.

Größenklasse“ spielten. Etwas eingeschüchtert gingen die Kleiningersheimer

Jungs ans Werk und wurde gleich eiskalt erwischt.

Obwohl man um jeden Ball kämpfte, hatten die Tübinger immer

wieder die Nase vorne. Trotz der forderten Worte die 3. Bälle

hinten in die Ecken zuspielen, gelang dies nicht oft und so wurde

der erste Satz deutlich mit 12:25 verloren.


JugEnd

Württembergische Meisterschaften U14 und U16

Auch im zweiten Satz hatte man sehr viele Schwierigkeiten im

Abschluss und mit dem Druck auf den Gegner. Das Endresultat

war dann klar 18:25 Satzverlust und somit 2. Platz in der Gruppe.

Das Ziel Halbfinale war erreicht und jetzt ging es an die „Großen“.

Die Kleiningersheimer mussten gegen den ersten der anderen

Gruppe spielen und dies war nicht mehr oder weniger der Favorit

der VfB Friedrichshafen. Lange Kerls und die halbe Halle im

Rücken, dies waren mitunter die Hürden, welche die Kleiningersheimer

bewältigen mussten. Das Ziel war sich nicht abschießen

zulassen und den Häflern Paroli bieten. Punktgewinn des ersten

Satzes sollte zweistellig sein und wenn das erreicht ist dann liegt

der Sieg drin.

Mit vollem Elan und ohne Angst vor großen Vereinsnamen gingen

die Kleiningersheimer in den ersten Satz. Friedrichshafen

schickte seine 2.Garnitur aufs Feld, welche aber auch sehr stark

waren. Dadurch kamen die Kleiningersheimer immer besser ins

Spiel und lagen fast bis zum Schluss immer vorne. Nachdem die

Häfler jetzt die komplette Stammmannschaft eingewechselt hatten

mussten sich trotz großem Kampf die Kleiningersheimer mit

21:25 geschlagen geben.

Aber jetzt im zweiten Satz hatten sich die Kleiningersheimer auf

den Gegner eingestellt und legten so richtig los. Mit einem tollen

Aufbau- und Abwehrspiel wurden sehr viele Angriffe der Häfler

vereitelt, aber auch die eigenen Angriffe waren von Erfolg gekrönt.

Hervorzuheben sind dabei Daniel Schön und Tilo Hartmayer welche

im Angriff dominierten und immer wieder tolle und überlegte

Varianten zeigten. Nach einem langen Kampf hatte man den 2.

Satz für sich mit 25:21 entschieden.

Im Entscheidungssatz ging es gerade so weiter und die Häfler

fanden kein Konzept sich abzusetzen. Beim Stand von 12:13

für die Häfler drehten die Jungs nochmals auf und ihnen gelang

durch eine Serie der 15:13 Sieg. Jetzt waren die Jungs fix und

fertig, aber verdient im Endspiel.

Das Endspiel wurde dann gegen den TV Rottenburg bestritten,

welche sich gegen die TSG Tübingen knapp mit 2:1 durchsetzen

konnten. Der erste Satz war auf beiden Seiten geprägt von

der Taktik und dem Respekt gegenüber dem Gegner. Die Rottenburger

gingen an ihre Leistungsgrenze um den ersten Satz

für sich gewinnen zu können, aber die Kleiningersheimer setzten

immer wieder mit sehr viel Kampfgeist nach, aber leider reichte

es noch nicht. Mit 17:25 mussten sich die Kleiningersheimer im

ersten Satz geschlagen geben. Aber die Kleiningersheimer hatte

die Rottenburger dort wo man sie haben wollte, „ Brotfertig „ und

durch den Satzgewinn etwas zu leichtsinnig.

Jetzt zeigten die Jungs des TSV Kleiningersheim wo es lang geht

und das auch in den kleineren Jungs sehr viel Energie stecken

kann. Mit einer tollen Leistung in der Abwehr, aber auch immer

wieder mal im Angriffsspiel gewann man unter ohrenbetäubenden

Applaus den zweiten Satz mit 25:18.

Der dritte und entscheidende Satz war dann ein Krimi wie man

ihn noch nicht gesehen hatte. Wie zwei Boxer in der letzten Runde

kämpften beide Mannschaften um jeden Punkt und die Kleiningersheimer

hatten den Weg gefunden richtig platt zumachen.

Lange Bälle gezielt in die Ecken und wenn genau aufgebaut wurde

kam immer wieder ein harter Angriffsschlag von Daniel Schön

Auch in der Abwehr ließen die Kleiningersheimer kaum etwas zu.

Mit 15:12 besiegt man die Rottenburger und wurde somit sensationell

württembergischer Meister der männlichen U14.

Thomas Hapke

Die Jugend des TVR macht es vor: U16-Teams auf den Landesmeisterschaften

kaum zu schlagen

Starke Bilanz der Jugendvolleyballer des TV Rottenburg! Bei den

U16-Meisterschaften holten die Jungs den Titel und die Mädchen

sicherten sich mit dem 3. Rang ebenfalls noch einen Platz auf

dem Siegerpodest.

Der TVR zeigte erneut, dass die Vergabe des grünen Bandes für

„vorbildliche Nachwuchsförderung“ in der Volleyballabteilung des

TV Rottenburg die richtige Wahl war. Bei den ersten Titelkämpfen

des Jahres platzierten sich damit alle TVR-Teams auf dem

„Treppchen“.

Jungs: Ob die „Vorarbeit“ der U16-Mannschaft des TV Rottenburg

die Initialzündung fürs Erstligateam war, ist nicht überliefert.

Allerdings hat der VfB Friedrichshafen auch in der Jugend selten

so eine Abfuhr bekommen wie am Vorabend des historischen Triumphs

der Rottenburger Bundesligavolleyballer. Mit einem famosen

25:14 und 25:11 im Halbfinale kippten die Volleyballer vom

Neckar die Kräfteverhältnisse und verwehrten dem erfolgsverwöhnten

Team vom Bodensee in eigener Halle gar die Qualifikation

für die Regionalmeisterschaften. Für den Deutschen Meister

U18 und U20 der vergangenen Saison ein Novum. So kam es im

Finale zum Wiedersehen mit dem Liga-Rivalen VfL Sindelfingen,

der knapp, aber letztlich hochverdient im Entscheidungssatz besiegt

wurde. Nach 25:22 und 20:25 in den ersten Sätzen behielt

der TVR im Tie-Break mit 15:11 die Oberhand.

Head-Coach Tommy Welz war nach dem Sieg voll des Lobes:

„Das ist der stärkste Jahrgang, den ich bislang in Rottenburg trainiert

habe.“ In der Vorrunde wurden die Gegner aus Fellbach,

Kleiningersheim und Bad Saulgau mit hohen 2:0-Siegen bedient.

Das Team um Mannschaftsführer und Zuspieler Jonas Kuhn

konnte sich an diesem Samstag besonders auf das Duo Paul

Kaltenmark und Robin Leber verlassen. Die Außenangreifer des

TVR hatten in den entscheidenden Szenen stets die richtige Antwort

parat und zeigten große mentale Stärke. Die Rottenburger

Spieltaktik baut auf einen riskanten Aufschlag als ersten Angriffsschlag,

um den gegnerischen Spielaufbau zu stören. Mit einem

zweiten Zuspieler, Hannes Schöppe, ist das System des TVR

zudem schwer auszurechnen. Das Team hatte über die Mitte mit

dem sprunggewaltigen Blocker Marius Hauser und dem schnellen

Tobias Gunkel an diesem Tag zumeist auch die Hoheit am

Netz. „Die Zukunft der Bundesliga-Mannschaft des TVR beginnt

17

Es spielten: Jonas Kuhn, Paul Kaltenmark, Robin Leber, Hannes Schöppe,

Marius Hauser, Tobias Gunkel, Albin Hagjija, Jonas Tensaew, Felix Myhsok,

Leo Ritter, Niklas Lichtenauer und Patrick Löffler (Fotohinweis: privat)


18 JugEnd

Württembergische Meistewrschaften U16 und U18

hier. Daran glauben die Jungs und das haben alle in der Halle

gemerkt“, blickt Co-Trainer Ingo Straten bereits nach vorne.

Das stolze Strahlen in den Gesichtern der mitgereisten Eltern erfährt

hoffentlich ein Update bei den Regionalmeisterschaften am

20. April.

Dort trifft man bei der Süddeutschen Meisterschaft dann beispielsweise

auf die badische Konkurrenz vom TV Bühl - wie die

zu schlagen ist, haben in diesem Falle die Bundesliga-Herren in

dieser Saison schon vorgemacht.

Es spielten: Tanja Gross, Franka Welsch, Alicia Kolata, Hannah Diemer,

Hannah Elsenhans, Anna-Lena Sprenger, Franka Breckner, Katrin Zerfass,

Lilli Straub, Lena Kuhn, Luana Stierle, Franka Straten, Julia Bruckner

(Fotohinweis: privat)

Mädchen: Die Qualifikation zur Süddeutschen Meisterschaft verpasste

die weibliche U16 des TV Rottenburg nur knapp. Im Halbfinale

unterlag man dem TSV Mutlangen verdient mit 20:25 und

20:25, was Trainer Schröder auch dem Modus zuschrieb. „Für

die Mädels war es das vierte Spiel in Folge, da war der Akku leider

schon etwas leer. Insgesamt haben die Mädels gut gekämpft,

im Angriff hatten wir aber keine Durchschlagskraft mehr“, trotzdem

war der Coach insgesamt „zufrieden mit der Leistung“.

Zwar konnte Schröder in den ersten beiden Vorrundenspielen

alle mitgereisten Spielerinnen einsetzen und gegen Ochsenhausen

(2:0) und Murrhardt (2:0) lockere Siege einfahren, gegen

den starken VC Stuttgart sollte jedoch die „erfahrene Riege“ gegenhalten.

Die körperlich überlegenen Stuttgarterinnen waren im

ersten Satz allerdings nicht zu

stoppen (10:25), doch im zweiten

Satz hielt der TVR gut mit.

Einige kleine Fehler zu viel bescherten

auch hier den Satzverlust

(20:25), doch am Ende war

es dem TVR vergönnt als einzige

Mannschaft 20 Ballpunkte

gegen den späteren Titelträger

aus der Hauptstadt zu erzielen.

„Da haben die Mädels großen

Einsatz gezeigt und respektlos

agiert, das war über weite Strecken

richtig gut“, lobte Schröder

sein Team.

Nach der Halbfinal-Niederlage

ließ Schröder im Spiel um Platz 3 mit Alicia Kolata und Franka

Breckner die jüngere Garde durchspielen und wurde nicht enttäuscht.

Beide zeigten eine gute Leistung und den ersten Satz

holten die Rottenburgerinnen gegen Gastgeber Bad Waldsee

noch ganz knapp mit 25:23. Dank der grandiosen Anfeuerung

des Rest-Teams auf der Bank mobilisierten die TVR-Mädels am

Ende noch die letzten Reserven und sicherten sich den anvisierten

Medaillenrang. „Physisch müssen wir noch nachlegen, dann

können wir vielleicht auch noch etwas weiter nach vorne kommen“,

glaubt Schröder - über Platz 3 freuten sich seine Spielerinnen

auf jeden Fall schon einmal ausgelassen.

Klaus Hirsch

VC Baustetten unterliegt im Finale

Am Sonntag trug der VC Baustetten die württembergische Meisterschaft

der männlichen U18 aus. Neben der eigenen Mannschaft

waren noch fünf weitere Teams am Start.

In der Gruppenphase endeten die meisten Spiele deutlich. Einzig

das Lokalderby zwischen dem VC Baustetten und dem TSV Laupheim

wurde eine hart umkämpfte Partie. Die Baustetter sicherte

sich im Tie-Break den 2:1 Sieg (25:16, 17:25, 15:13) und belegten

in der Gruppe A den ersten Platz vor dem TSV.

In der Gruppe B ging der TSV Lindau als klarer Sieger hervor.

Zweiter wurde der VfB Ulm.

Im Halbfinale bezwang der VCB den VfB Ulm mit 2:0. Das zweite

Halbfinale zwischen dem TSV Lindau und dem TSV Laupheim

wurde wiederum zu einer knappen Angelegenheit. Nachdem die

Laupheimer den ersten Satz mit 25:16 für sich entschieden hatten,

konnte sich der TSV Lindau im zweiten Satz, wie auch im

dritten Satz durchsetzen (26:24 und 16:14).

Beim Spiel um Platz fünf gewann die TSG Wilhelmsdorf mit 2:0

gegen den TSB Ravensburg. Platz drei belegte der TSV Laupheim

vor dem VfB Ulm.

Im Finale standen sich mit dem TSV Lindau und dem VC Baustetten

zwei starke Mannschaften gegenüber und die Sätze blieben

bis zum Schluss spannend. Mit 25:22 hatten die Baustetter

im ersten Satz die Nase vorne. Im folgenden Satz verschenkte

der VCB seine Führung und die Lindauer glichen mit 25:23 zum

1:1 aus. Auch im Tie-Break lagen die Baustetter über weite Strecken

vorne. Doch am Ende schloss der TSV Lindau wieder auf,

gewann mit 16:14 und wurde Bezirksmeister 2013.

Thomas Kammerer

Siegerehrung: Von links: Dritter TSV Laupheim, Mitte Sieger TSV Lindau, Zweiter VC Baustetten (Fotohinweis:

privat)


Verbandstag

Einladung zum 32. ordentlichen

VERBANDSTAG

DES VOLLEYBALL-LANDESVERBANDES WÜRTTEMBERG 2013

ABLAUF DES VERBANDSTAGES

bis 10.00 Uhr Anreise der Delegierten

10.30 Uhr Begrüßung durch den Präsidenten

10.45 Uhr Aktuelles Referatsthema

11.15 Uhr Diskussion zu aktuellen Themen

12.00 Uhr Mittagessen

14.00 Uhr Beginn des offiziellen Verbandstages

TAGESORDNUNG

01. Eröffnung

02. Grußworte

03. Begrüßung durch den Vorsitzenden

04. Totenehrung

05. Ehrungen

06. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und

der anwesenden Stimmberechtigten sowie der Stim

menzahl

07. Wahl des Wahlprüfungsausschusses

08. Genehmigung der Tagesordnung

09. Genehmigung des Protokolls des 31. ordentlichen

Verbandstages (abgedruckt in VN 3/09)

10. Berichte der Präsidiumsmitglieder und Aussprache

11. Bericht der Kassenprüfer

12. Genehmigung der Haushaltsabschlüsse 2009, 2010,

2011, 2012

13. Entlastung des Präsidiums

14. Bestätigung der Wahl der Bezirksvorsitzenden

15. Bestätigung des Jugendwarts

16. Bestätigung der Anträge des Jugendverbandstages

17. Neuwahlen

18 Änderung der Satzung

19. Genehmigung der Haushaltspläne 2013, 2014, 2015

und 2016

20. Änderung von Ordnungen

21. Sonstige Anträge

22. Bestimmung von Ort und Termin des nächsten Ver

bandstages

23. Verschiedenes

Stuttgart - Bad Cannstatt

SpOrt Stuttgart

Fritz-Walter-Weg 19 EG Raum 05/06

Samstag, den 27. April 2013, 10.30 Uhr

14.00 Uhr: Beginn offizieller Verbandstag

gez. Martin Walter

Präsident

ANMERKUNGEN ZUM

32. ORDENTLICHEN VERBANDSTAG

1. Am 27. April 2013 zwischen 10.00 Uhr und 19.00 Uhr besteht

für alle Vereine Spielverbot. In begründeten Ausnahmefällen können

der Spielwart und der Jugendwart Ausnahmen zulassen.

2. Delegierte, die in der ordentlichen Delegiertenliste ihres Bezirks

aufgeführt sind, gelten als ermächtigt, den Bezirk mit der

dort angegebenen Stimmenzahl zu vertreten. Stimmkarten werden

vor Beginn des offiziellen Teils des Verbandstages zwischen

13.15 Uhr und 14.00 Uhr gegen Unterschrift ausgegeben.

3. Delegierte, die aus dringenden Gründen an der Teilnahme am

Verbandstag verhindert sind, geben dies unverzüglich dem Bezirksvorsitzenden

oder seinem Vertreter bekannt. Dieser benennt

einen Ersatzdelegierten in der vorgesehenen Reihenfolge, klärt,

ob dieser zur Teilnahme in der Lage ist und veranlasst, dass der

Ersatzdelegierte eingeladen wird. Soweit der Geschäftsstelle der

Einsatz eines Ersatzdelegierten unter Angabe des ausgefallenen

Delegierten nicht schriftlich bekanntgegeben ist, muss dieser seine

Bevollmächtigung durch Unterschrift des Bezirksvorsitzenden

oder seines Vertreters nachweisen.

4. Die Delegierten erhalten die komplette Delegiertenliste. Sie

werden gebeten, Fahrgemeinschaften zu bilden.

5. Delegierte erhalten als Fahrtkostenersatz bei Benutzung der

Bundesbahn 2. Klasse oder sonstiger öf-fentlicher Verkehrsmittel

vollen Kostenersatz und bei PKW-Benutzung € 0,25 je km bei einem

Abrechnungsberechtigten, € 0,27 je km bei 2 Abrechnungsberechtigten

und € 0,28 bei mehr als 2 Abrechnungsberechtigten.

Mitgenommene haben insoweit keinen eigenen Fahrkostenanspruch.

Sitzungs- oder Tagegeld wird nicht gezahlt.

6. Zur Vorbereitung des Verbandstages werden in einem Sonderheft

alle Anträge sowie die Haushaltspläne 2013, 2014, 2015 und

2016 veröffentlicht.

1


2 berichte

Die letzten vier Jahre standen im Zeichen

von sportlichen Höhenpunkten

und der Optimierung der Zusammenarbeit

der Fachbereiche und unserer

Geschäftsstelle. Trotz personeller

Veränderungen ist es uns gelungen,

die solide Arbeit fortzuführen. Die Verschlankung

in den Abläufen hat uns

neue Möglichkeiten für die Entwicklung

des Volleyballsports in Württemberg

gegeben.

Unseren Sportlern/innen, Vereinen und Partnern bietet sich eine

Fülle von Angeboten, die auch rege genutzt werden. Der VLW

steht in Deutschland mit an der Spitze. Diese Stellung gilt es zu

erhalten,

Bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel haben wir eine

schwierige Phase. Wie in fast allen Sportarten gingen und gehen

die Zahlen der Mitglieder bzw. Mannschaften zurück. Nach

der Untersuchung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg

wird Volleyball bis 2030 10% der Mitglieder verlieren.

Dadurch wird es für Vereine und auch für den Verband nicht einfacher.

Hier gibt es verschiedene Untersuchungen der Volleyball-Verbände

und Ideen, dem Trend entgegen zusteuern, z.B. Spielzeitverlängerung

um einen Monat, Belastung der Jugendliche

zu reduzieren etc. Die Fachbereiche des VLW werden dies untersuchen

und Anpassungen vornehmen. Viele Kommunen haben

begonnen, für Trainingszeiten Gebühren zu verlangen (z.B.

Strom, Wasser usw.). In kleinen Kommunen wird dies dramatische

Folgen für die Vereine haben, deshalb bitte ich alle Volleyballer,

sich aktiv in den Gemeinden zu diesem Thema einzubringen.

Der Mehrwert für die Gesellschaft durch das Ehrenamt

muss dargestellt werden, um diese Kostenverlagerung zu beenden.

Der VLW ist sich seiner Verantwortung bewusst und wird die

Mitgliedsbeiträge auf Grund der Rückgänge von Mitgliedern und

der anstehenden Beitragserhöhung des DVV nicht erhöhen. Wir

werden weiterhin nach Einsparungen suchen, was aber nicht auf

Kosten unserer Angebote gehen wird.

Die jährlichen Klausurtagungen in den Sportschulen Tailfingen

bzw. Ruit standen im Zeichen der Sportentwicklung und Qualitätssicherung.

Die Ergebnisse der Klausurtagung haben es

uns möglich gemacht, die Zusammenarbeit der Vereine, ehrenamtlichen

Funktionsträger, der Geschäftsstelle und der Trainer

zu optimieren. Dank der Zusammenarbeit aller Beteiligten ist es

gelungen, die Leistung sogar zu verbessern. So wurden u.a. Aufgaben

der Bezirke und Fachausschüsse auf die Geschäftsstelle

verlegt. Projekte der Vereine und Partnerverbände wurden präsentiert

und anschließend auf Umsetzung beim VLW analysiert.

Zwischenzeitlich ist ein permanenter Austausch der Beteiligten

entstanden, was für die Entwicklung sehr hilfreich ist.

Der wichtigste Baustein für Kostenreduzierung war die Gründung

der it4sport mit dem Ski- und Handballverband unter dem Dach

von Tricept. Durch Synergien werden alle drei Verbände Kosten

reduzieren, denn die Programme brauchen nur einmal entwickelt

zu werden und das WISSEN geht gezielt in die Entwicklung ein.

Die Entwicklungszeit ist dadurch viel kürzer und die Program-

Bericht des Präsidenten

me sind ausgereifter. Dadurch konnten sich die Ehrenamtlichen

ihrer eigentlichen Arbeit, der Sportentwicklung, widmen. Auf Initiative

des VLW fand im Januar 2013 ein Workshop der DVV-

Landesverbände, des DVV und der DVL statt. Das Ziel ist es, die

Verbände und die Liga in einer IT GmbH zusammen zu bringen.

Dies wäre ein weiterer Schritt, dem Volleyball in Deutschland ein

neues Gesicht zu geben.

Viele sportliche Erfolge wurden von unseren Vereinen und Sportler/innen

wieder erreicht. Die im Einzelnen hier zu nennen würde

den Rahmen sprengen. In Ergänzung zur Festschrift (50 Jahre)

werden wir alle Erfolge der Mannschaften und Spieler auf der

Homepage veröffentlichen und in Zukunft jährlich ergänzen.

Die Höhepunkte der Veranstaltungen in Baden- Württemberg

waren die Weltliga 2010 in Stuttgart und 2011 in Stuttgart und

Friedrichshafen. Leider war die Zuschauerresonanz nicht so gut

wie erhofft und dadurch ist Stuttgart nicht mehr bereit, sich zu

bewerben. Weitere Veranstaltungen waren die Qualifikation zur

Europameisterschaft in Rottenburg, das Länderspiel der Männer

gegen Brasilien, in Ludwigsburg sowie jährlich die Champions-

League Spiele in Friedrichshafen. Hinzu kamen mehrere Länderspiele,

bei denen sich die Vereine und Städte einsetzten, um Volleyball

in Baden-Württemberg zu fördern. Die größten sportlichen

Erfolge der Vereine sind die Deutschen Meisterschaften des VFB

Friedrichshafen und die Pokalsiege des VFB Friedrichshafen

und des Allianz MTV Stuttgart, beste Plätze der Auswahlmannschaften

des VLW und der ARGE. Von unseren Nachwuchsspieler/innen

konnten viele Podiumsplätze bei Europa- und

Weltmeisterschaften im Beach und verschiedenen Deutschen

Meisterschaften der Vereine gewonnen werden. In 2012 war in

Deutschland natürlich die Olympia-Qualifikation der Männer mit

sechs Spielern aus der ARGE etwas Besonderes. Diese Erfolge

sind nur durch die Trainer, den Verbände und den Vereinen zu

verdanken. Das hat dazu beigetragen, dass der Volleyballsport

in den Medien wieder mehr wahrgenommen wurde. Die Krönung

für den Deutschen Volleyball war der Gewinn der Goldmedaille

in London von J. Brink und J. Reckermann. Sehr erfreulich ist

daraus die Entwicklung im DVV, der mit Sky einen 5 Jahresvertrag

im Beach abgeschlossen hat und an einem gesamt Paket

für Beach und Halle arbeitet. Bereits beim Pokalfinale in Halle

konnte man die neue Ausrichtung erkennen.

Sehr erfreulich ist der Aufstieg des Allianz MTV Stuttgart in die

erste Liga, denn dadurch hat der Frauen- Volleyball in Baden

Württemberg eine neue Dynamik erhalten. Durch die neue Halle

in Stuttgart (SCHARRena) sind nun beste Bedingungen für die

Zukunft vorhanden. Die Einführung der 3. Liga ist für unsere Vereine

sehr wichtig und im ersten Jahr haben sich alle gut behauptet.

Durch unsere vielen Vereine von der ersten bis dritten Liga

haben unsere Jugendlichen eine gute Ausgangsposition.

Mit dem VfB Friedrichshafen 2010 und TV Rottenburg 2011 wurden

zwei Vereine mit dem grünen Band der Commerzbank und

DOSB ausgezeichnet. Dies ist eine große Auszeichnung und

zeigt, wie vorbildlich in beiden Vereinen Jugendarbeit umgesetzt

wird. Mit dem Jugendnachwuchstrainerpreis des LSV wurde

2010 Daniel Riedl und 2011 Helmut Zirk für sein Lebenswerk

ausgezeichnet.


erichte

Die Fachbereiche im VLW (siehe Berichte der Fachwarte) haben

sehr gut gearbeitet. Erfreulich und erstaunlich ist, dass es diesen

Mitarbeitern immer noch gelingt, in übergeordneten Gremien

mitzuarbeiten. Dadurch erlangen sie ein hohes Fachwissen, was

uns in den nächsten Jahren den Vorsprung sichern wird. Sehr

positiv sind die ersten Ergebnisse aus den Fachbereichen mit

der Aktion „Mitglieder finden und binden“, die wir in den nächsten

Jahren ausbauen werden. Die Präsidiumssitzungen zeigen,

dass immer nach gemeinsamen Lösungen gesucht wird. Dies ist

auch die Grundlage, dass das Team weitere vier Jahre bereit ist,

sich wieder zur Wahl zu stellen. Leider gelingt es uns nicht, mehr

Frauen in diese Funktionen zu bringen.

Das neue Grundschulprojekt zeigt, wie idealerweise die Zusammenarbeit

zwischen allen Beteiligten sein muss. Die Begeisterung

bei den Kindern ist riesig und Eltern, Lehrer und die Verantwortlichen

der Vereine berichten nur Positives. Hier sind wir erst

am Anfang und müssen dies weiter ausbauen. In einer genauen

Studie werden vor dem ersten Training die Schulsituation mit

den Sportlehrern und die örtlichen Gegebenheiten des Vereins

(Fahrwege, Schule, Wohnort, Trainer des Vereins) analysiert, um

den Kindern den Einstieg in den Volleyballsport zu ermöglichen.

Sie sind unsere Zukunft und so muss alles versucht werden, die

gesellschaftliche Veränderung schnell zu erkennen und Maßnahmen

der Förderungen Jugendlicher für unseren Sport einzuleiten.

Leider können wir durch die vielen Rückmeldungen nicht

alle gemeldeten Schulen bedienen und einige Schulen konnten

keinen Partnerverein nennen, der die Schüler danach aufnimmt.

Die Gründung des Beachvolleyball-Vereins Baden-Württemberg

(Beach-Bawü) wurde ein Erfolg. Nach anfänglichen Schwierigkeiten

kann nun ein wirtschaftlicher Erfolg verbucht werden.

Durch den Zusammenschluss der drei Verbände Nordbaden-

Südbaden-Württemberg haben wir eine bessere Ausgangslage

im Sponsoring und können bei den Innenstadt-Turnieren die

ausrichtenden Vereine mit verschiedenen Leistungen unterstützen.

Die Grundlage hierfür ist der LBS- Sponsoring- Vertrag, der

die professionelle Ausrichtung( ermöglicht. Der Arbeitsaufwand

der Verbände wurde reduziert und durch die Geschäftstelle des

NVV werden alle Aufgaben im Beach (Innenstadtturniere) zentral

koordiniert. Die LBS ist voll des Lobes über die Leistung der

Verbände.

Am Beispiel dieser Zusammenarbeit (im Leistungssport, beim

Ballspielsymposium und im Beachvolleyball) der drei Verbände

(Nordbaden, Südbaden und Württemberg) in der ARGE, werden

wir in 2013 weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit suchen

und in den nächsten zwei Jahren umsetzten. Diese Vision war für

viele vor Jahren noch undenkbar, aber die handelnden Personen

sind überzeugt, dass dies nach dem Motto „Was zusammengehört

soll zusammen wachsen“ zu schaffen ist.

Nun sind wir 50 Jahre alt geworden und dies war die Möglichkeit,

mit unseren Aktivitäten einiges neu zu gestalten. Es waren gute

Aktionen und Neugestaltungen (Logo, Homepage usw.) mit dem

Höhepunkt des Festaktes in Nürtingen und einer gelungenen

Festschrift. Die Gäste waren voll des Lobes und der Volleyballsport

wurde gut repräsentiert. Für die viele Arbeit möchte ich dem

Team „ 50 Jahre VLW „ herzlich danken.

Um weiterhin erfolgreich zu bestehen, ist auch in Zukunft eine

partnerschaftliche Begleitung durch die Organisationen des

Sports (Kultusministerium, WLSB, LSV, OSP, DVV, DVL, Sportregion,

Sportkreise und des Freundeskreis des VLW) nötig. Ohne

unsere Sponsoren wäre manches Angebot nicht möglich. Der

VLW bedankt sich für die Unterstützung seiner Partner aus der

Sportorganisation und der Wirtschaft.

Beim Verbandstag werden zwei ehrenamtliche Mitarbeiter aus

dem Präsidium ausscheiden. Ich danke unserer Lehrwartin und

Lehrreferentin Barbara Vollmer und dem Schulsportbeauftragten

Wolfgang Nitschke für Ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Ich möchte den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, den ehrenamtlichen

Mitarbeitern im Präsidium, den Bezirken und den Vereinen

für ihre gute Arbeit danken. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten

war geprägt von gegenseitiger Achtung und dem Respekt vor

dem Engagement im Ehrenamt.

Martin Walter

Präsident

3


4 berichte

Jahr Vereine

BESTANDSERHEBUNG VLW-WLSB 2012

VLW-Bestandszahlen WLSB-Bestandserhebung***

Aktive Jugend* Gesamt

m w m w m w

1962 4 5 2 5 2 7

1963 4 8 2 8 2 10

1964 6 10 3 10 3 13

1965 11 14 4 14 4 18

1966 16 17 4 17 4 21

1967 18 17 4 8 25 4 29

1968 25 25 7 10 3 35 10 45

1969 28 34 9 11 9 45 18 63

1970 49 65 13 13 11 78 24 102

Mixed** Alle Vereine Spieler

Jugendanteil

1971 55 69 22 18 8 87 30 117 57 2081 538

1972 68 107 25 21 11 128 36 164 71 2669 725

1973 85 145 50 32 23 177 73 250 90 3774 1262

1974 101 168 66 46 35 214 101 315 110 5412 1863

1975 106 190 97 50 39 240 136 376 158 7362 2511

1976 140 250 114 56 46 306 160 466 184 9129 3181

1977 163 290 137 84 70 374 207 581 207 11297 3942

1978 194 300 180 79 65 379 245 624 241 13077 4648

1979 215 320 210 88 77 408 287 695 304 16500 5871

1980 238 370 230 95 80 465 310 775 314 18374 6536

1981 252 404 279 122 110 526 389 10 925 360 20582 6990

1982 294 444 320 143 123 587 443 20 1050 393 22748 7708

1983 309 458 347 147 119 605 466 36 1107 433 25607 8447

1984 349 471 377 129 128 600 505 65 1170 456 27745 9009

1985 372 476 396 143 134 619 530 124 1273 500 28797 8901

1986 384 467 415 157 161 624 576 178 1278 515 29834 8390

1987 398 474 418 165 187 639 605 226 1470 534 30547 8261

*1994 erstmals mit C-Midi und E-Jugend

**Freizeit-Mixed und (89-98) Aktive-Mixed-Mannschaften

***Der VLW ist seit 1970 Mitglied im WLSB

In den Jahren 2005 und 2006 fehlen die Jugendmannschaften

der D- und F-Jugend in der Berechnung.

In 2012 fehlen bei der Jugend noch die Kleinfeldmannschaften.


erichte

Jahr Vereine

VLW-Bestandszahlen WLSB-Bestandserhebung***

Aktive Jugend* Gesamt

m w m w m w

Mixed** Alle Vereine Spieler

Jugendanteil

1988 438 471 401 186 210 657 611 274 1542 557 32795 8454

1989 458 487 418 218 233 705 651 365 1721 578 34023 8697

1990 466 459 419 197 203 656 622 361 1639 601 35053 8414

1991 486 434 404 180 225 614 629 350 1593 612 35133 7996

1992 497 420 388 192 230 612 618 367 1597 624 35862 8119

1993 498 410 381 182 240 592 621 379 1592 623 35758 8017

1994 510 401 370 262 362 663 732 392 1787 636 38205 8992

1995 507 367 359 268 511 635 870 414 1919 635 38604 9647

1996 511 350 370 242 605 592 975 424 1991 653 40129 11519

1997 516 338 370 233 672 571 1042 426 2039 664 41618 12286

1998 525 316 373 232 591 548 964 418 1930 680 43338 13049

1999 531 293 343 197 572 490 915 417 1822 679 42491 12862

2000 521 271 334 257 580 528 914 410 1852 680 41425 12361

2001 528 254 322 308 542 562 864 413 1839 688 41972 12096

2002 525 236 310 301 540 537 850 418 1805 686 41859 11855

2003 519 235 311 333 529 568 840 439 1847 693 41934 11698

2004 517 231 304 384 667 615 971 432 2018 686 42101 12077

2005 530 225 288 251 453 476 741 463 1680 690 42265 12579

2006 535 212 280 191 396 403 676 429 1508 698 44230 13325

2007 508 214 266 323 713 541 979 434 1954 705 44213 12646

2008 503 203 281 314 702 517 983 437 1937 711 44756 12843

2009 503 205 278 345 776 550 1052 431 2033 710 44932 12772

2010 495 193 271 346 720 539 991 435 1965 710 44226 12165

2011 490 180 272 337 713 517 985 433 1935 708 42808 11331

2012 490 181 255 301 598 482 851 418 1751 710 42336 11406

*1994 erstmals mit C-Midi und E-Jugend

**Freizeit-Mixed und (89-98) Aktive-Mixed-Mannschaften

***Der VLW ist seit 1970 Mitglied im WLSB

BESTANDSERHEBUNG VLW-WLSB 2012

In den Jahren 2005 und 2006 fehlen die Jugendmannschaften

der D- und F-Jugend in der Berechnung.

In 2012 fehlen bei der Jugend noch die Kleinfeldmannschaften.

5


6 berichte

Jahr

BESTANDSERHEBUNG JAHRE-GESAMT-WBL-MNL

bis 14 15 bis 18 19 bis 25 ab 26 bis 18 ab 19 Gesamt

w m w m w m w m w m w m w m

1978 672 696 1.671 1.609 1.787 2.524 1.294 2.842 2.343 2.305 3.081 5.348 5.424 7.653

1979 996 857 2.122 1.896 2.266 3.109 1.809 3.445 3.118 2.753 4.075 6.554 7.193 9.307

1980 1.060 980 2.413 2.083 2.681 3.368 2.110 3.679 3.473 3.063 4.791 7.047 8.264 10.110

1981 1.091 951 2.698 2.250 3.146 3.874 2.283 4.289 3.789 3.201 5.429 8.163 9.218 11.364

1982 1.185 997 3.084 2.442 3.559 4.222 2.620 4.639 4.269 3.439 6.179 8.861 10.448 12.300

1983 1.269 1.141 3.455 2.582 4.260 4.842 2.835 5.223 4.724 3.723 7.095 10.065 11.819 13.788

1984 1.564 1.192 3.564 2.689 4.690 4.937 3.170 5.939 5.128 3.881 7.860 10.876 12.988 14.757

1985 1.483 1.089 3.659 2.670 4.994 5.455 3.408 6.039 5.142 3.759 8.402 11.494 13.544 15.253

1986 1.277 1.011 3.495 2.607 5.411 5.583 3.556 6.894 4.772 3.618 8.967 12.477 13.739 16.095

1987 1.291 1.048 3.369 2.553 5.684 5.721 3.952 6.929 4.660 3.601 9.636 12.650 14.296 16.251

1988 1.463 1.109 3.330 2.552 6.064 5.843 4.519 7.915 4.793 3.661 10.583 13.758 15.376 17.419

1989 1.590 1.264 3.420 2.423 6.137 5.816 4.813 8.560 5.010 3.687 10.950 14.376 15.960 18.063

1990 1.615 1.313 3.176 2.310 6.046 5.746 5.312 9.535 4.791 3.623 11.358 15.281 16.149 18.904

1991 1.524 1.272 3.062 2.138 5.841 5.549 5.713 10.034 4.586 3.410 11.554 15.583 16.140 18.993

1992 1.667 1.344 2.955 2.153 5.725 5.340 6.073 10.605 4.622 3.497 11.798 15.945 16.420 19.442

1993 1.707 1.370 2.949 1.991 5.343 5.019 6.282 11.097 4.565 3.361 11.625 16.116 16.281 19.477

1994 2.118 1.591 3.167 2.116 5.042 4.744 7.127 12.300 5.285 3.707 12.169 17.044 17.454 20.751

1995 2.683 1.661 3.184 2.119 4.859 4.519 7.327 12.252 5.867 3.780 12.186 16.771 18.053 20.551

1996 3.913 2.072 3.430 2.104 4.843 4.412 7.358 11.997 7.343 4.176 12.201 16.409 19.544 20.585

1997 4.425 2.056 3.683 2.122 4.681 4.103 7.844 12.678 8.108 4.178 12.525 16.781 20.633 20.959

1998 4.571 2.188 4.034 2.256 4.625 4.561 8.035 13.068 8.605 4.444 12.660 17.629 21.265 22.073

1999 4.428 2.120 4.110 2.204 4.303 3.757 8.283 13.286 8.538 4.324 12.586 17.043 21.124 21.367

2000 4.216 1.971 4.165 2.009 4.102 3.478 8.262 13.222 8.381 3.980 12.364 16.700 20.745 20.680

2001 4.110 2.141 3.982 1.863 4.101 3.393 8.664 13.738 8.092 4.004 12.745 17.131 20.837 21.135

2002 3.876 2.187 3.910 1.882 4.103 3.225 8.662 14.014 7.786 4.069 12.765 17.239 20.551 21.308

2003 3.779 2.283 3.742 1.894 3.981 3.064 8.881 14.310 7.521 4.177 12.862 17.374 20.383 21.551

2004 3.875 2.494 3.696 2.012 3.877 3.041 8.989 14.117 7.571 4.506 12.866 17.158 20.437 21.664

Jahr

bis 14 15 bis 18 19 bis 26 ab 27 bis 18 ab 19 Gesamt

w m w m w m w m w m w m w m

2005 4.094 2.559 3.834 2.092 3.820 2.971 8.782 14.113 7.928 4.651 12.602 17.084 20.530 21.735

2006 4.289 2.691 4.085 2.260 4.080 3.073 9.153 14.599 8.374 4.951 13.233 17.672 21.607 22.623

2007 3.949 2.237 4.135 2.325 4.247 3.143 9.387 14.790 8.084 4.562 13.634 17.933 21.718 22.495

2008 3.882 2.294 4.348 2.319 4.241 3.165 9703 14.804 8.230 4.613 13.944 17.969 22.174 22.582

2009 4.031 2.173 4.322 2.246 4.384 3.207 9794 14.775 8.353 4.419 14.178 17.982 22.531 22.401

2010 3.835 2.117 4.181 2.032 4.548 3.251 9.531 14.731 8.016 4.149 14.079 17.982 22.095 22.131

2011 3.661 1.951 3.904 1.815 4.485 3.170 9.285 14.537 7.565 3.766 13.770 17.707 21.335 21.473

2012 3.882 1.932 3.805 1.788 4.264 3.134 9.190 14.341 7.687 3.720 13.454 17.475 21.141 21.195


erichte

BESTANDSERHEBUNG JAHRE-GESAMT-ALTERSGRUPPEN

Jahr bis 14 15 bis 18 19 bis 25 ab 26 bis 18 ab 19 Gesamt

1978 1.368 3.280 4.311 4.118 4.648 8.429 13.077

1979 1.853 4.018 5.375 5.254 5.871 10.629 16.500

1980 2.040 4.496 6.049 5.789 6.536 11.838 18.374

1981 2.042 4.948 7.020 6.572 6.990 13.592 20.582

1982 2.182 5.526 7.781 7.259 7.708 15.040 22.748

Jahr bis 14 15 bis 18 19 bis 25 26 bis 35 36 bis 60 über 60 bis 18 ab 19 Gesamt

1983 2.410 6.037 9.102 4.629 3.264 165 8.447 17.160 25.607

1984 2.756 6.253 9.627 4.755 3.985 369 9.009 18.736 27.745

1985 2.572 6.329 10.449 5.187 3.934 326 8.901 19.896 28.797

1986 2.288 6.102 10.994 5.676 4.469 305 8.390 21.444 29.834

1987 2.339 5.922 11.405 5.959 4.703 219 8.261 22.286 30.547

1988 2.572 5.882 11.907 6.852 5.275 307 8.454 24.341 32.795

1989 2.854 5.843 11.953 7.481 5.584 308 8.697 25.326 34.023

1990 2.928 5.486 11.792 8.184 6.268 395 8.414 26.639 35.053

1991 2.796 5.200 11.390 8.823 6.507 417 7.996 27.137 35.133

1992 3.011 5.108 11.065 9.272 6.895 511 8.119 27.743 35.862

1993 3.077 4.940 10.362 9.630 7.222 527 8.017 27.741 35.758

1994 3.709 5.283 9.786 10.502 8.247 678 8.992 29.213 38.205

1995 4.344 5.303 9.378 10.583 8.357 639 9.647 28.957 38.604

Jahr bis 14 15 bis 18 19 bis 26 27 bis 40 41 bis 60 über 60 bis 18 ab 19 Gesamt

1996 5.985 5.534 9.255 12.727 5.824 804 11.519 28.610 40.129

1997 6.481 5.805 8.784 13.368 6.294 886 12.286 29.332 41.618

1998 6.759 6.290 9.186 13.752 6.496 855 13.049 30.289 43.338

1999 6.548 6.314 8.060 13.596 6.934 1.039 12.862 29.629 42.491

2000 6.187 6.174 7.580 13.189 7.262 1.033 12.361 29.064 41.425

2001 6.251 5.845 7.494 13.323 7.875 1.184 12.096 29.876 41.972

2002 6.063 5.792 7.328 12.729 8.465 1.482 11.855 30.004 41.859

2004 6.369 5.708 6.918 11.828 9.390 1.888 12.077 30.024 42.101

2005 6.653 5.926 6.791 11.325 9.631 1.939 12.579 29.686 42.265

2006 6.980 6.345 7.153 10.854 10.472 2.426 13.325 30.905 44.230

2007 6.186 6.460 7.390 10.446 11.176 2.555 12.646 31.567 44.213

2008 6.176 6.667 7.406 9.967 11.797 2.743 12.843 31.913 44.756

2009 6.204 6.568 7.591 9.530 12.268 2.771 12.772 32.160 44.932

2010 5.952 6.213 7.799 9.109 12.324 2.829 12.165 32.061 44.226

2011 5.612 5.719 7.655 8.505 12.455 2.862 11.331 31.477 42.808

2012 5.814 5.593 7.398 8.247 12.456 2.828 11.407 30.929 42.336

7


8 berichte

SPIELVERKEHR

Landesspielausschuss

Mit der Überschrift „Die Konsolidierung nach einer Zeit der Veränderungen“

können die zurückliegenden vier Jahre der Arbeit

des Spielverkehrs charakterisiert werden. Seit dem letzten Verbandstag

kamen zu dem bisherigem Team um Landesspielwart

Jürgen Schulz (seit 2005), Bezirksspielwart Nord Frank Gerstberger

(seit 2005), Bezirksspielwart Ost Jan Hübner (seit 2008),

Bezirksspielwart West Dirk Vetter (seit 2005) - neu Bezirksspielwart

Süd Torsten Zimmermann (seit 2009) und Landespokalwart

Simon Müller (seit 2009) hinzu.

Bei der Gestaltung des Spielverkehrs gab es die vergangenen

vier Jahre folgende Aufgabenschwerpunkte und Themen -

Saisonbezogen:

• Organisation und Durchführung des Spielbetriebs der laufenden

Saison von Oberliga bis B-Klasse;

• Staffeleinteilung für die neue Saison im Mai jeden Jahres;

• Organisation des VLW-Pokals ab Oktober;

• Vorbereitung und organisatorische Abwicklung der Relegation

für die laufende Saison im Oktober/November; organisatorische

Abwicklung im April;

• laufende Betreuung und Beratung der Vereine;

• Anträge der Vereine zum Spielverkehr entscheiden;

• Vorbereitung von notwendigen Anpassungen und Änderungen

der Landes-spielordnung;

Projektbezogen:

• Pilotprojekt „Aufstellungskarten“ in den unteren Ligen (2010-

11);

• Bereitstellung der Spielklasseneinteilung auf der VLW-

Homepage innerhalb von zwei Wochen nach Meldeschluss

(2010-11);

• Verlegung des VLW-Pokals auf Saisonende (2011-12);

• Modifizierungen bei der Anrechnung von Jugendpflichtmannschaften

(2011-12);

• Veränderung des Spielmodus in der Landesliga Herren

(2012-13);

• Pilotprojekt zum „Spielen von Frauen in Männermannschaften“

in B-Liga bis Be-zirksliga (2012-13).

Spielverkehr

Die Entwicklung der Mannschaftszahlen der letzten vier Jahre im

VLW-Bereich nimmt sowohl im Damen- und Herrenbereich beängstigende

Formen an.

Lediglich der Bezirk Ost im Damenbereich weist über diesen

Zeitraum einen geringen Zuwachs (+1) aus. Alle anderen Bezirke

weisen Abnahmen aus, die besonders gravierend im Bezirk Süd

(-10) ausfallen.

Die Entwicklung im Herrenbereich ist noch gravierender. Ausgeglichen

ist hier die Bilanz im Bezirk Nord (0), aber ein besonders

starker Einbruch verzeichnet der Bezirk West (-13).

Damen 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Summe

Nord -3 -4 5 -3 -5

Ost 1 1 2 -3 1

Süd 2 -2 -5 -5 -10

West 1 -1 -1 -6 -7

Summe 1 -6 1 -17 -21

Herren 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Summe

Nord -1 -1 5 -3 0

Ost -1 0 -1 -5 -7

Süd 2 -2 -4 -4 -8

West 1 -6 -5 -3 -13

Summe 1 -9 -5 -15 -28

Eine der wichtigsten Aufgaben wird es weiterhin sein, durch eine

attraktive Gestaltung der Rahmenbedingungen (siehe Pilotprojekte),

den Spielverkehr den Bedürfnissen der Mannschaften

noch mehr anzupassen.

Mit hierzu zählt insbesondere die jährliche Staffeleinteilung.

Eine Marathonsitzung im Landesspielausschuss über mehr als

10 Stunden, in der die Staffeln über die Bezirksgrenzen hinweg

eingeteilt werden. Mit entsprechendem DV-Einsatz werden, in jeder

denkbaren Staffelkonstellation/-größe, die Fahrtstrecken aller

Mannschaften summiert und optimiert. Die günstigste Lösung

für „alle Mannschaften der jeweiligen Staffel“, verbunden mit den

vielfältigen Anträgen der Vereine (z.B. Platzziffern, Zuordnungen

usw.), bildet die Grundlage für die endgültige Staffeleinteilung der

neuen Saison.

Im Paket mit dem Relegationsmodus hat sich die neue Staffeleinteilung

etabliert und ist von der Mehrzahl der Vereine akzeptiert.

Mit den Pilotprojekten „MixedspielerInnen im Aktivenbereich“ und

„Frauen in Männermannschaften“ werden weiter Innovationen

eingebracht.

Ligaprogramm

Die Abwicklung des Spielverkehrs in allen Staffeln durch das

Ligaprogramm ist inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden.

Den Staffelleitern ist damit eine Unterstützung an die Hand

gegeben worden, mit deren Hilfe die Spielergebnisse, Tabellen

und Rundschreiben zentral erfasst und verteilt werden. Mit der

parallelen Ergebnismeldung per SMS bietet es große Vorteile für

die Vereine, z.B. die schnelle Ergebnisdarstellung im Internet und

eine deutliche Entlastung der Staffelleiter und Pressewarte.

Landespokal

Im VLW-Pokal mussten in der Vergangenheit die Mannschaften

im Kompaktprogramm innerhalb weniger Wochen ihre Spiele

durchführen. Dies lag einerseits am späten Ende der Sommerferien,

andererseits an vorgegebenen Terminen des DVV-Pokals,

vor denen wiederum der VLW-Pokal zu Ende gespielt werden

musste. Da seitens des DVV keine Änderung der Terminsetzung

zu erwarten war, musste hier im Interesse der Vereine reagiert

werden.


erichte

Die erste Runde im VLW-Pokal wurde in den Herbst verlegt, die

Endrunde in das Frühjahr. Der VLW-Pokalsieger ist damit zwar

erst für den DVV-Pokal im nächsten Jahr qualifiziert – ein Logikbruch,

der in Kauf genommen wurde.

Der Bezirkspokal scheint weiterhin gerne gespielt zu werden. Der

Reiz gegen Mannschaften aus anderen regionalen Staffeln und

höheren Klassen zu treffen, prägt die Attraktivität. Im Bezirk Süd

wird der Pokal seit mehreren Jahren in Kompaktform mit Spieltagen

am Wochenende gespielt. In den anderen Bezirken wird, wie

bisher, in Einzelspieltagen gespielt.

Senioren

Mit Ekkehard Bischof für den Seniorinnenbereich (seit 2007)

und Thomas Klenk für Seniorenbereich (seit 2007) organisieren

zwei Seniorenbeauftragte mit großem Engagement die Vor-, Zwischen-

und Endrunde um die württembergische Meisterschaften.

Die Meldezahlen im Seniorinnen- und Seniorenspielverkehr zeigen

weiterhin einen positiven Trend, mit einer besonders erfreulichen

Entwicklung im männlichen Bereich – hier konnte zusätzlich

ab 2011/12 ein neuer Altersbereich aufgenommen werden.

Seniorinnen 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13

Seniorinnen Ü31 5 8 9 7

Seniorinnen Ü37 9 9 10 7

Seniorinnen Ü43 7 7 5 6

Seniorinnen Ü49 2 3 3 3

Summe 23 27 27 23

Senioren 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13

Jungsenioren Ü31 4 6 4 5

Senioren Ü35 6 5 7 7

Senioren Ü41 12 13 10 8

Senioren Ü47 5 7 9 8

Senioren Ü53 4 3 4 5

Senioren Ü59 4 4 4 4

Senioren Ü63 3 3

Summe 35 38 41 40

Lehrermeisterschaften

Etwas am Rande und ohne nennenswerte Probleme finden jedes

Jahr die Lehrermeisterschaften statt, organisiert von Martin

Schimmels. Mit der mittlerweile schon traditionellen Endrunde in

Herrenberg ist dieser Wettbewerb eine feste Einrichtung im VLW.

Mitarbeit

Abschließend möchte ich Allen danken, die durch Ihre engagierte

Mitarbeit in den vergangenen vier Jahren dazu beigetragen haben,

dass der Aktivenspielverkehr in geordneten Bahnen abgelaufen

ist. Nur durch diesen unermüdlichen Einsatz war es möglich,

die zahlreichen Aufgaben zu lösen.

Gleichzeitig hoffe ich, dass auch weiterhin Alle mit der gleichen

Energie am Ball bleiben.

Ich persönlich stehe für eine weitere Amtszeit als Landesspielwart

zur Verfügung.

Jürgen Schulz

JUGEND

Nach den vielen und teilweise sehr „großen“ Änderungen vor

dem letzten Jugendverbandstag (v.a. die neue Altersstruktur),

gab es in den letzten Jahren nur kleinere Ordnungsänderungen

und Neuregelungen. Es war also erst mal eine Zeit des Abwartens,

welche Auswirkungen die neue Altersstruktur haben wird.

Heute kann man sagen, dass wir einen stetigen Rückgang der

Mannschaftsmeldungen im Jugendbereich verzeichnen (vgl. Statistiken

auf der nächsten Seite) und das sowohl im Großfeld als

auch im Kleinfeldbereich. Ausnahme ist hierbei der Osten, wobei

das sicherlich mehrere Gründe hat. Der Osten hat nicht nur als

einziger Bezirk die neue Altersvorgabe der DVJ nicht übernommen,

sondern mit weniger Feldspielern und einer U15 gespielt

(was natürlich auch mehr Meldungen bringt) sondern hatte auch

einen Hauptamtlichen Trainer im Grundschulbereich und für die

Talentsichtung im Großraum Stuttgart. Auch ist der Osten der

einzige Bezirk, der nicht nur aus einer ländlichen Region besteht

sondern mit dem Großraum Stuttgart einen großen städtischen

Bereich hat. All dies spielt sicher auch eine Rolle, kann aber nicht

der einzige Grund sein, warum nur im Osten die Zahlen konstant

geblieben sind.

Sicher ist inzwischen auch G8 vollständig bei uns angekommen,

da die ersten G8 Jahrgänge 2012 ihr Abitur gemacht haben und

wir feststellen, dass neben Schule immer weniger Zeit für Sport

bleibt.

Auch geht der gesellschaftliche Wandel in Richtung – immer

schneller, immer flexibler, nicht fest binden, wodurch sich das

Freizeitverhalten der älteren Jugendlichen verändert hat.

Daraus ergibt sich nun die Frage, was wir aus den letzten vier

Jahren und dem Osten lernen können und welche Änderungen

wir in den kommenden Jahren vornehmen, um den Abwärtstrend

zu stoppen bzw. sogar wieder mehr Mannschaften zu bekommen?

Einige der vielen Ideen werden auf dem JVT zu Diskussion

stehen.

Eine Änderung der Spielform - nur noch Turniere statt einer

Spielrunde?

Neue VLW-Interne Altersklassen – U15Midi, U17Midi?

Sonstige Regeländerungen

Es gibt viele Überlegungen und „Alles ist erlaubt“, was uns weiterbringt.

Ein Projekt was uns die kommenden Jahre beschäftigen wird ist

die Zusammenlegung der drei Landesverbände Nord-, Südbaden

und Württemberg im Jugendbereich. Auf dem letzten Regionaljugendausschuss

wurde beschlossen, in einer ersten Sitzung

zu schauen, welche Möglichkeiten es gibt, dass die drei

Verbände im Jugendbereich zusammenarbeiten, d.h. mögliche

Spielsysteme, Einteilungen übergreifend, etc.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei meinem Team vom Jugendausschuss

(Michael, ich zähle dich dazu) für die letzten vier

Jahre bedanken. Es hat Spaß gemacht mit euch zusammen zu

arbeiten und es ist schade, dass Reinhold Kleiner und Christoph

Budziszewski aus ihren Ämtern ausscheiden.

Des Weiteren möchte ich mich natürlich auch bei der Geschäftsstelle

bedanken, die immer für uns da war und unsere Arbeit unterstützt

hat.

Zuletzt gilt mein Dank natürlich auch den vielen Staffelleitern und

Ehrenamtlichen im Verband und den Vereinen, ohne die der Jugendspielverkehr

nicht stattfinden könnte.

Sven Kaiser

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10 berichte

VLW-Gesamt

JUGEND

Großfeld Kleinfeld VLW

Saison m w gesamt m w gesamt m w gesamt

12/13 92 220 312 157 256 413 249 476 725

11/12 100 225 325 201 373 574 301 598 899

10/11 102 246 348 235 467 702 337 713 1050

09/10 108 269 377 238 451 689 346 720 1066

08/09 112 270 382 233 506 739 345 776 1121

07/08 117 269 386 206 444 650 323 713 1036

06/07 119 242 361 219 395 614 338 637 975

05/06 123 253 376 251 452 703 374 705 1079

04/05 128 262 390 256 386 642 384 648 1032

03/04 136 243 379 199 286 485 335 529 864

02/03 121 244 365 186 312 498 307 556 863

01/02 111 255 366 197 289 486 308 544 852

00/01 91 260 351 144 313 457 235 573 808

99/00 89 279 368 127 302 429 216 581 797

98/99 110 287 397 132 295 427 242 582 824

97/98 116 293 409 137 371 508 253 664 917

96/97 116 268 384 157 356 513 273 624 897

Großfeld (inkl. Leistungsstaffeln/Direktqualifikaten)

Bezirk Nord Ost Süd West VLW

Saison m w gesamt m w gesamt m w gesamt m w gesamt m w gesamt

12/13 18 51 69 30 74 104 25 49 74 19 46 65 92 220 312

11/12 23 49 72 31 75 106 25 53 78 21 48 69 100 225 325

10/11 23 60 83 27 78 105 28 50 78 24 58 82 102 246 348

09/10 20 68 88 34 78 112 26 59 85 28 64 92 108 269 377

08/09 21 69 90 35 86 121 27 61 88 29 54 83 112 270 382

07/08 22 62 84 39 90 129 30 54 84 26 63 89 117 269 386

06/07 27 52 79 37 78 115 30 55 85 25 57 82 119 242 361

05/06 27 52 79 34 84 118 34 57 91 28 60 88 123 253 376

04/05 32 61 93 36 84 120 32 56 88 28 61 89 128 262 390

03/04 35 56 91 35 79 114 38 55 93 28 53 81 136 243 379

02/03 30 59 89 31 76 107 38 55 93 22 54 76 121 244 365

01/02 24 52 76 27 89 116 34 53 87 26 61 87 111 255 366

00/01 27 56 83 23 88 111 23 48 71 18 68 86 91 260 351

99/00 20 69 89 19 82 101 28 58 86 22 70 92 89 279 368

98/99 26 73 99 24 83 107 30 61 91 30 70 100 110 287 397

97/98 26 63 89 30 89 119 30 66 96 30 75 105 116 293 409

96/97 27 63 90 37 87 124 26 59 85 26 59 85 116 268 384

Kleinfeld

Bezirk Nord Ost Süd West VLW

Saison m w gesamt m w gesamt m w gesamt m w gesamt m w gesamt

12/13 26 40 66 52 104 156 43 61 104 36 51 87 157 256 413

11/12 37 63 100 83 166 249 49 71 120 32 73 105 201 373 574

10/11 46 72 118 87 171 258 66 137 203 36 87 123 235 467 702

09/10 54 75 129 82 168 250 68 130 198 34 78 112 238 451 689

08/09 54 114 168 73 162 235 65 127 192 41 103 144 233 506 739

07/08 54 113 167 39 127 166 59 97 156 54 107 161 206 444 650

06/07 53 94 147 47 112 159 62 94 156 57 95 152 219 395 614

05/06 47 105 152 67 126 193 68 116 184 69 105 174 251 452 703

04/05 57 96 153 56 117 173 76 88 164 67 85 152 256 386 642

03/04 46 65 111 39 93 132 58 70 128 56 58 114 199 286 485

02/03 44 79 123 39 93 132 59 91 150 44 49 93 186 312 498

01/02 40 76 116 64 68 132 58 86 144 35 59 94 197 289 486

00/01 31 82 113 39 75 114 47 83 130 27 73 100 144 313 457

99/00 28 74 102 24 66 90 44 81 125 31 81 112 127 302 429

98/99 35 70 105 27 70 97 43 81 124 27 74 101 132 295 427

97/98 26 124 150 23 77 100 49 96 145 39 74 113 137 371 508

96/97 34 88 122 9 76 85 57 96 153 57 96 153 157 356 513


erichte

SCHULE

[Vorbemerkung: Ich gebrauche Wörter wie „Schüler“ oder „Lehrer“

als „genus commune“ auch im Sinne von „Schülerin“ etc.]

Schulsport und Volleyball 2009-2013

Der Schulsport Volleyball engagiert sich mit Nachdruck an der

Basis und lebt von der Arbeit an der Basis.

Das Ressort des Schulsportbeauftragten Volleyball im VLW umfasst

schwerpunktmäßig die Bereiche:

• „Jugend trainiert für Olympia“

• Kooperation Schule-Verein

• Lehrerfortbildung für Sportlehrer aller Schularten

• Schülermentorenlehrgänge

I – Allgemeine Überlegungen:

Am 13. Februar 2009 fand im SpOrt Stuttgart die Konferenz

„Sport in der Schule“ statt. Veranstalter dieser Konferenz war

der LSV Baden-Württemberg. Die Aktualität und Brisanz dieses

Themas spiegelte sich in der hochkarätigen Besetzung an Podiumsdiskussionsteilnehmern

wider. So fand, neben einer Anzahl

Workshops zu schulpolitischen Themen, eine Gesprächsrunde

mit Spitzenvertretern aus Politik, Sport und Wissenschaft statt,

in der unter anderem Themen wie Grundschule mit sport- und

bewegungserzieherischem Schwerpunkt, das Thema Ganztagesschule

und in diesem Kontext auch, ob Leistungssport im „G

8“ noch möglich sein wird, heiß und auch kontrovers diskutiert

wurde. Als Kernproblem zeichnete sich damals schon ab, dass,

auf Grund der hohen zeitlichen, mentalen und physischen Belastung

unserer Schüler durch die Ganztagsschule aber auch durch

eine wesentlich stärkere zeitliche Inanspruchnahme der Lehrer

(stetige Konferenzen, Neuorientierung durch ständige, teils übereilte

und oft parteipolitisch ausgerichtete Veränderungen der Bildungslandschaft)

große Probleme sowohl auf den Wettbewerb

„Jugend trainiert für Olympia“ als insbesondere auch auf den

Jugendbereich im Vereinssport und hiermit auch auf den Leistungssportbereich

zukommen werden.

Zwischenzeitlich ist leider zur Realität geworden, dass die Mitgliederzahlen

und die Zahlen der gemeldeten aktiven wie auch

der Jugendmannschaften in etlichen Volleyball-Landesverbänden

drastisch zurückgegangen sind und noch weiter zurückgehen

und dass man in einigen Landesverbänden aufgrund dieser

Fakten dazu übergegangen ist, u.a. die Jugendverpflichtung neu

zu überdenken oder zumindest abzumildern und in den unteren

Ligen auch gemischte Mannschaften für den regulären Spielbetrieb

zuzulassen. Diesem Negativtrend gilt es mit aller Macht

entgegenzuwirken und hier müssen die Verantwortungsträger in

den Verbänden den Vereinen, in enger Abstimmung, Instrumente

an die Hand geben, mit deren Hilfe sie den Mitgliederbestand

in den Vereinen stabilisieren und fördern können.

Fakt ist aber auch, dass auf Grund der sinkenden Mitgliederzahlen

viele Sportfachverbände beim Kampf um die spätere

Spielerklientel, „das Kind“, mit Macht in die Grundschulen, ja

sogar fatalerweise in die Kindergärten drängen, um frühzeitig

die sportaffinen und talentierten Kinder für ihre Sportart zu interessieren

und zu begeistern. Das Schulsportressort im VLW hat

seit 2008 diesem brisanten sportpolitischen Phänomen dahingehend

Rechnung getragen, dass in allen politischen Kreisen des

VLW zahlreiche Fortbildungen zum Thema „Volley-Spielen in der

Grundschule“ für Grundschullehrer durchgeführt wurden. Diese

Maßnahmen haben mit Sicherheit auch entscheidend mit dazu

beigetragen, dass die Meldezahlen bei dem vom MKJS Baden-

Württemberg nun offiziell genehmigten Grundschulwettbewerb

WK V deutlich ansteigen. So haben im Schuljahr 2011/12 bei

JtfO im WK V ca. 120 Duo-Volleyballmannschaften mit großer

Begeisterung auf Kreisebene teilgenommen. Das bedeutet, wir

haben nun doch schon in etlichen Grundschulen Zugang zu den

Sportlehrern und somit zum Schulsport.

Um den Kooperationsgedanken auf breitere Basis zu stellen,

hat der Schulsportausschuss Maßnahmen ins Auge gefasst, die

im Zusammenwirken von Verband mit den Vereinen und den

Grundschulen umgesetzt werden sollen. Da es für viele Vereine

aus Zeit- und Personalgründen schwierig ist, innerhalb der Ganztagsschulbetreuung

eine AG anzubieten und der Zugang der Vereine

zu den Grundschulen mitunter auch problembehaftet ist, ist

der Verband dazu übergegangen, den Grundschulen im gesamten

VLW-Bereich auf direktem Weg ein Fortbildungsangebot in

Form einer kurzen Unterrichtseinheit anzubieten. Hierbei sollte

der Übungsleiter/Trainer des Vereins, nach Vereinbarung mit

der Schulleitung, in den Sportunterricht einer Grundschulklasse

(ab Klasse 3) oder auch von Parallelklassen gehen und dort, in

einer Unterrichtseinheit von 4-6 Doppelstunden, die Schüler im

allgemeinen koordinativen Bereich (Ballschule) und im Speziellen

im Volley-Spielen instruieren. Der/die anwesenden Lehrer

bekommen so bei dieser schulinternen Fortbildung, auch durch

die Präsentation der Duo-Fibel des VLW und das neu gestaltete

Spielabzeichen der DVJ, das nötige Rüstzeug, damit sie in der

Lage sind, ihre Kinder weiterhin zielorientiert im Volley-Spielen

zu unterrichten und nachhaltig zu fördern.

Ziel sollte es sein, am Ende des Schuljahrs mit den Kindern ein

Duo-Volleyball-Turnier durchzuführen und evtl. bei den Kreismeisterschaften

„Jugend trainiert für Olympia“ mit Zweiermannschaften

zu starten.

Aktuell haben erfreulicherweise mehr als 40 Grundschulen Interesse

für diese Art der Kooperation mit dem Volleyballverband bekundet,

was natürlich den Verband vor immense Aufgaben stellt.

Da die Vereine verständlicherweise meist nicht in der Lage sind,

die Referenten für eine Unterrichtsmaßnahme vor Ort zu stellen,

versucht der Verband, hier unterstützend einzugreifen, indem er

das Netzwerk mit ausgewählten Referenten für diese Kooperationsmaßnahme

zwischen den interessierten Grundschulen und

den örtlichen Vereinen herstellt.

Dies ist natürlich für den Verband nicht zum Nulltarif zu haben,

sondern erfordert zusätzliche finanzielle Mittel, die der Verband

aber gerne für eine nachhaltige Besserung des Mitgliederbestandes

der Vereine generiert.

Ein verstärktes, nachhaltiges Engagement beim „Kampf ums

Kind“ im Grundschulbereich ist für den Verband dringend angezeigt,

wenn er im koordinierten Zusammenwirken mit seinen

Vereinen dem aktuellen Abwärtstrend, der sich gegenüber den

Meldezahlen vom Schuljahr 2007/08 mit beinahe 20% Schwund

an JtfO-Mannschaften darstellt, Einhalt gebieten will.

Volleyball erfreut sich trotz des negativen Statistiktrends im

Schulsport jedoch immer noch einer gewissen Beliebtheit gegenüber

anderen Ballsportarten. Diese Beliebtheit bei den Schülern

kommt nicht von ungefähr. Sie beruht nicht zuletzt auf der

Tatsache, dass volleyballversierte und – begeisterte Sportlehrer

über viele Jahre hinweg immer wieder bei ihren Schülern durch

einen interessanten und motivierenden Sportunterricht das Interesse

und die Freude am Volleyballsport geweckt haben, um

dann meist auch noch in enger Kooperation mit dem Verein diese

schlummernden Talente durch qualifizierte und gezielte Trainingsmaßnahmen

zum begeisterten Vereinsspieler, ja mitunter

zum Kader- oder Nationalspieler zu formen.

11


12 berichte

Neben dem beruflichen Engagement mehrfach in der Woche im

Übungsbetrieb in der Halle zu stehen und dann auch noch an

den Wochenenden nervenaufreibende Spielschlachten zu durchleben,

bedeutet, Eigeninteressen und familiäres Umfeld hintan zu

stellen. Dies sind Tugenden, die heute nicht mehr so selbstverständlich

sind. Dass nach vielen Jahren des mehr oder weniger

ehrenamtlichen Engagements die Motivation, der Schwung und

die Bereitschaft, sich immer nur für andere zu engagieren, nachlässt,

ist nicht mehr als verständlich. An vielen Volleyballzentren

sind die Initiatoren des Volleyballsports in die Jahre gekommen

und sollten an ihrem schulischen Wirkungskreis nach ihrer wohlverdienten

Pensionierung von jüngeren Kollegen ersetzt werden.

Wenn hier nicht rechtzeitig gezielte personelle Planungen

getroffen werden, kann dies für traditionelle Volleyballstandorte

fatale Folgen haben.

Die Umorientierung der universitären Sportlehrerausbildung

mit ihrem breitgefächerten Ausbildungsangebot bewirkt bei

vielen Junglehrern ein vitales Interesse für die Ausübung von

Trendsportarten, die meist mit einer starken Individualisierung

verbunden sind. Oft fehlt auch in heutiger Zeit die soziale, verantwortungsvolle

Bindung an einen Verein, die früher selbstverständlich

war. Das hedonistische Prinzip: Spiel ist „in“, aber Engagement,

Verantwortung (für andere) im Trainer/Funktionärsamt

ist leider oft „out“. Mit anderen Worten: Selbstverwirklichung (für

mich als Individuum) ist förderlich, soziales Engagement ist abträglich.

– „Honni soit qui mal y pense“ oder „Ausnahmen bestätigen

die Regel“.

Erfreulicherweise gibt es auch heutzutage unter den Junglehrern

noch Kollegen, die in Jugendjahren in einem Verein gelernt haben,

dass zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs auch noch viel

ehrenamtliche Tätigkeit im Organisationsbereich einer Abteilung

erforderlich ist und die sich dann auch noch sowohl im Schulbereich

als auch im Verein bzw. auf Verbandsebene engagieren.

Der Verband ist seinerseits bemüht, dass junge Lehrer nach ihrer

Referendarzeit über schulscharfe Ausschreibungen und durch intensive

Kontaktnahme mit übergeordneten Schulbehörden eine

Anstellung an einer Schule mit Volleyballausrichtung, die ortsnah

bei einem leistungsstarken Volleyballverein liegt, erhalten.

Fazit: Junge, engagierte Lehrer braucht der Volleyballsport, damit

diese beliebte Sportart dem Abwärtstrend wirkungsvoll begegnen

kann!

II - Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“

(2009-2013)

Vergleicht man die Meldezahlen bei „Jugend trainiert für Olympia“

von 2009 mit denen von 2012 (S. 5), so muss man leider

feststellen, dass speziell im Bereich des VLW (Regierungspräsidium

Stuttgart und Tübingen) ein Rückgang von ca. 20% an

Mannschaftsmeldungen zu verzeichnen ist. Hauptsächlich sind

davon die WK-Klassen I-III sowie der Beach-Bereich betroffen.

Leicht abgemildert wird der schmerzhafte Negativtrend durch die

erfreulichen Steigerungszahlen im WK V-Bereich (Grundschulen)

und dies in besonderem Maße im Regierungspräsidium Tübingen,

wo sich die Anstrengungen des Verbandes durch fortwährende,

intensive Fortbildungsmaßnahmen auszahlten. Die zurückgehenden

Meldezahlen, die im Übrigen nicht nur Volleyball,

sondern gleichsam alle Ballsportarten im Schulbereich betreffen,

müssen ein Signal für den Verband sein, hier durch intensive Bemühungen

im Grundschulbereich Kinder für den Volleyballsport

zu motivieren und zu begeistern und so neue Mitglieder zu finden

und zu binden.

Zur Steigerung der Meldezahlen könnte auch eine engere Abstimmung

und bessere Kommunikation zwischen Verein und

Schule(n) führen. Leider muss man immer wieder feststellen,

dass Schüler auf Vereinsebene mitunter mit ihrer Mannschaft

zwar um die württembergische Meisterschaft spielen, jedoch von

ihren Lehrern nicht erfahren, wann der Meldetermin für „Jugend

trainiert“ ist und so nicht starten können. Hier ist, nach meinem

Dafürhalten, eine Intensivierung der Kontakte und eine bessere

Kommunikation zwischen Vereinstrainern und den Sportlehrern

der örtlichen Schulen dringend geboten. Im Weiteren möchte ich

ein paar Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikationsplattform

aufzeigen:

1. Der Trainer einer Vereinsjugendmannschaft sollte seine

Spieler zu Schuljahresbeginn ansprechen, ob sie wissen,

wann Meldetermin für den Schulsportwettbewerb ist bzw. ob

sie schon mit ihrem Sportlehrer wegen einer Meldung Kontakt

aufgenommen haben.

2. Bei einer Weigerung von Sportlehrern, interessierte Schüler

zu melden und zu betreuen, sollte mit dem Schulleiter gesprochen

werden, ob er der Betreuung der spielfreudigen

Schüler gegebenenfalls durch einen Schülermentor oder

durch einen Vereinstrainer zustimmen würde.

3. Bei der Meldung von Schülermannschaften (jüngere Jahrgänge,

WK VI + III) sollte der Sportlehrer überprüfen, ob

eventuell Talente noch nicht im Verein sind. Gegebenenfalls

sollte Rücksprache genommen werden mit dem Jugendtrainer

oder aber der Schüler sollte durch den Lehrer angeregt

werden, sich zum Training des Vereins anzumelden.

4. Die ortsansässige Volleyballabteilung der den JtfO-Wettbewerb

durchführenden Schule sollte auf jeden Fall beim Turnier

personell vertreten sein, um den Kontakt zur Schule zu

pflegen.

Volleyball-Organigramm 2012 von „Jugend trainiert für

Olympia“ in Baden-Württemberg

Jungen/Mädchen

WK I WK II WK III

(4:4)

Kreisebene X X X X

Zwischenrunde X X X X

OSA-Finale X X X X

Landesfinale X X X X

Bundesfinale X X

WK IV

(3:3)

WK V (2:2) Beach (WK I) Beach (WK II)

Kreisebene X X X

Zwischenrunde X X

OSA-Finale X X

Landesfinale VLW Finale X X

Bundesfinale X

Ergebnisse der Landesfinals „Jugend trainiert für Olympia“

2012 in Backnang (WK II-III) und Ochsenhausen (WK IV)

WK II Junngen

1. Eugen-Bolz-Gymn. Rottenburg( SW)

2. Schlossbergschule Kappelrodeck (SB)

3. Hohenstaufengymn. Eberbach (NB)

3. Gymn. inder Taus Backnang (NW)


erichte

WK II Mädchen

1. Schickhardt-Gymn. Stuttgart (NW)

2. Lämmle-Gymn. Laupheim (SW)

3. Wilhelmi-Gymn. Sinsheim (NB)

3. Berthold-Gymn. Freiburg (SB)

WK III Junngen

1. Gymnasium Wilhelmsdorf (SW)

2. Schiller-Gymn. Offenburg (SB)

3. Hölderlin-Gymn. Lauffen (NW)

3. Hohenstaufen-Gymn. Eberbach (NB)

WK III Mädchen

1. Schickhardt-Gymn. Stuttgart (NW)

2. Kreisgymn. Bad Krozingen (SB)

3. Progymn. Burladingen (SW)

3. Helmholtz-Gymn. Heidelberg (NB)

WK IV Junngen

1. Zeppelin-Gymn. Friedrichshafen (SW)

2. Eugen-Bolz-Gymn. Rottenburg (SW)

3. Markgräfler Gymn. Müllheim (SB)

3. Ellenrieder Gymn. Konstanz (SB)

WK IV Mädchen

1. Gymn. Ochsenhausen (SW)

2. Bosch-Gymn. Wendlingen (NW)

3. Hartmanni Eppingen (NW)

3. Schiller-Gymn. Offenburg (SB)

Gesamtstatistik (Mannschaften) 2011/12 „Jugend trainiert für

Olympia„ der 4 Regierungsbezirke von Baden - Württemberg im

Volleyball

WK I WK II WK III WK IV

Ju Mä Ju Mä Ju Mä Ju Mä

Freiburg 26 21 15 20 15 23 22 21

Karlsruhe 19 18 8 14 10 17 8 9

Stuttgart 40 31 16 22 21 28 24 31

Tübingen 25 30 9 19 27 32 42 44

Gesamt 110 100 48 75 73 100 96 105

Prozent 9,9 9,1 4,3 6,8 6,6 9,1 8,7 9,5

Turniere auf „Jugend trainiert“- Ebene danken. Was wäre eine

Organisation wie „JtfO“ ohne sportbegeisterte Jugendliche, ohne

begeisternde und sportbesessene Sportpädagogen und ohne

die vielen ehrenamtlich tätigen Sportlehrer, die als Beauftragte

des Wettbewerbs, als Schiedsrichter oder auch als Trainer und

Betreuer diesen Wettbewerb maßgeblich tragen, durch ihre beständige

und aufopferungsvolle Arbeit stützen und weiterhin am

Leben erhalten?

Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle im Namen des VLW ein

Wort des Dankes und der Anerkennung aussprechen und sie auffordern,

ihre Kraft weiterhin in den Dienst unserer Jugendlichen

zu stellen.

Wenn auch die sinkenden Meldezahlen Anlass zur Sorge geben,

so ist doch die Tatsache, dass alle Landesmeister 2012 im Hallenvolleyball

aus dem Verbandsgebiet des VLW kommen, ein erfreulicher

Aspekt. Dies ist Ausdruck einer gut funktionierenden

Kooperation der Volleyball-Leistungszentren mit den ortsansässigen

Schulen und nicht zuletzt der hervorragenden Ausbildung

der Spieler im Leistungsbereich durch die Heimtrainer aber auch

insbesondere durch unsere Landes-, Verbands- und Bezirkskadertrainer,

denen allen an dieser Stelle hiermit ein großes Kompliment

gemacht werden soll.

Leider bleibt der Beach-Volleyball-Bereich von den Verlusten

nicht ausgenommen. So sind die Meldungen von 267 Beach-

Mannschaften im Jahr 2008 auf nur noch 195 Mannschaften

im Jahr 2012 zurückgegangen. Auch hier könnte man vielleicht

durch intensivere Werbung in den Schulen wieder Terrain gutmachen.

Und zum Schluss, für die Statistiker und Nostalgiker 40 Jahre

Volleyball und Schulsport in Baden-Württemberg

Chronologie und Entwicklung von „Jugend trainiert für

Olympia“ (JtfO) im Volleyball in Baden-Württemberg

1972 Erste Wettbewerbe (WK I und II) bis Landesfinalebene

1973 Einführung des WK III (6:6)

1974 Erstes Landesfinale WK IV (3:3) im Mini-Volleyball im

Raum der BRD; Spielfeld: 6mx4,5m

1976 Modifikation Mini-Volleyball WK IV (4:4) auf Spielfeld

WK V Beach Gesamt

6mx6m. Erstauflage der Schulsport-Broschüre

Ju Mä Ju Mä Ju Mä 2008 2012 „JtfO“ in Baden-Württemberg

Freiburg 36 41 26 24 140 150 285 290( 26%) 1977 Beginn der dezentralen Lehrerfortbildungs-

Karlsruhe

Stuttgart

Tübingen

0

0

70

0

0

55

25

34

12

28

35

11

70

135

185

86

147

191

151 156(14%)

420 282(25%)

489 376(35%)

maßnahmen für Sportlehrer im Volleyball im Bereich

des Oberschulamts Tübingen. Endgültige Adaption

von Mini-Volleyball WK IV (3:3; Spielfeld: 6mx6m)

ins JtfO-Programm

Gesamt 106 96 97 98 530 574 1345 1104 1980 Beginn der Lehrgänge zur Ausbildung von „Ju-

Prozent 9,7 8,7 8,7 8,9 47,9 52,1

gend trainiert“-Schiedsrichtern für Lehrer und Schüler

im VLW

Baden-Württemberg ist trotz des Negativtrends bei den Melde- 1981 Erscheinung der Handreichung „Mini-Volleyball“, Spiel für

zahlen im Konzert der Bundesländer immer noch ganz vorne Jungen und Mädchen und für Freizeitgruppen (Dürrwächter/

mit dabei, da dieses Phänomen bundesweit greift. Man kann Nitschke/Steiner). Hinweis vom Schulsportbeauftragten VLW auf

mit Fug und Recht sagen, dass die relativ große Zahl an WK Integration der Grundschulklassen 3 und 4 für die frühzeitige Ge-

III/IV/V – Mannschaften, gemessen am Bundesvergleich, auch winnung und Sichtung von Talenten (Bericht Verbandstag 1981)

bedingt ist durch die umfassende Werbung für die Kleinfeldspie- 1982 Erste Probleme bei JtfO-Meldezahlen. Grund: Beginn der

le (Duo-/Mini-/Quattro-Volleyball) mittels Schulsportbroschüren Streichung von AG-Stunden an den Schulen

des Verbandes und die flächendeckende, intensive und beharrli- 1985 Quote an Mädchenmannschaften beginnt zu steigen

che Arbeit im Lehrerfortbildungsbereich. An dieser Stelle möchte 1989 Höchststand der Teilnehmerzahlen: 1314 Mannschaften in

ich allen Jugend-trainiert-Beauftragten und den Referenten bei Baden-Württemberg (ohne Beach und WK V!)

den Lehrerfortbildungen ganz herzlich für die gute Zusammen- 1990 Einbruch der Teilnehmerzahlen. Gründe: Tarifpolitik, AGarbeit

bei der Lehrerfortbildung und bei der Durchführung der Streichungen, Schwierigkeiten bei Freistellung von Lehrern und

Schülern für die Turniere

13


14 berichte

1993 Generelle Einführung von Quattro-Volleyball (4:4) auf WK

III-Ebene in Baden-Württemberg. Erscheinung der Mini-Volleyballbroschüre

Baden-Württemberg (Prototyp der Schriftenreihe

des Kultusministeriums Baden-Württemberg [MKJS] in Kooperation

mit dem VLW) und Lehrerfortbildungsreihe im Mini-Volleyball

1997 Testphase von Beach-Volleyball-Turnieren im Oberschulamt

Stuttgart

1999 Einführung von Beach-Volleyball-Schulturnieren noch außerhalb

von „JtfO“ in Baden-Württemberg. Initiierung des Grundschulwettbewerbs

WK V

2000 Offizielle Aufnahme von Beach-Volleyball ins Wettkampf-

Programm von „JtfO“ in Baden-Württemberg in Form des

„Karamalz-Beach-Volleyball-Cup´s“

2001 Erstauflage der „Quattro-Volleyball-Broschüre“ des MKJS

Ba.-Wü. in Kooperation mit dem VLW und Fortbildungsreihe im

Quattro-Volleyball

2002 Ballaktion auf VLW-Ebene (Motto: „Plastikbälle sollen aus

den Schulen verschwinden!). Erste Grundschulturniere „JtfO“

(WK V) auf Kreisebene

2007 Erscheinung der Duo-Fibel (2:2). Kooperation VLW mit

dem MKJS Ba-Wü. .

VLW-weite Fortbildungsreihe für Grundschullehrer

2011 Erstes Volley-Grundschulfinalturnier VLW mit 25 Grundschulmannschaften

(2:2) in der Blauringhalle in Ulm

2012 Im WK III (Jungen und Mädchen) wird, auf Antrag des

Schulsportressorts VLW, im Bundesfinale in Berlin erstmals 4:4

gespielt (Anmerkung: im VLW wird der RP-Sieger WK III bei JtfO-

Turnieren schon seit 1993 im Quattro-Volleyball ermittelt!)

2013 Erscheinung der Broschüre „Volleyball an weiterführenden

Schulen“. Die Broschüre, die die vorhergehenden Broschüren

„Mini-/Quattro-Volleyball“ ersetzt, wird vom VLW in Kooperation

mit dem MKJS Ba-Wü. herausgegeben

III – Kooperation Schule - Verein

Man muss zunehmend zur Kenntnis nehmen, dass nur noch ein

Teil des Sporttreibens von Kindern und Jugendlichen in den Vereinen

stattfindet. Der Anteil der selbstorganisierten sportlichen

Aktivitäten ist in den letzten Jahren immer größer geworden.

Hinzu kommt die ständig wachsende Konkurrenz von Fitnessstudios

und anderen kommerziellen Sportanbietern. Auf Grund der

sich in letzter Zeit stark verändernden familiären Strukturen und

der besonders auch in unserem Bundesland vorgenommenen

einschneidenden Bildungsreformen (G 8, etc.) sind viele Schulen

zum Ganztagesbetrieb übergegangen. Damit ist in der Regel

auch die Ausweitung der bewegungsarmen Unterrichtszeit in

den Nachmittag hinein verbunden. Dies wird in starkem Maße

Konsequenzen für das Sporttreiben in der Schule haben. Sportaktivitäten,

die über die offizielle Stundentafel hinausgehen und

den AG-Bereich betreffen, werden zunehmend von Schülermentoren,

Übungsleitern oder Vereinstrainern betreut werden müssen.

Deshalb ist es unbedingt notwendig, die für unsere Schüler

wichtigsten Instanzen für den Sportbereich (Schule und Verein)

in engem Kontakt zu halten.

Hauptziele der Kooperationsmaßnahmen sind:

Besondere Förderung im Sport begabter Jugendlicher durch die

Schule. -

Abgestimmte Talentförderung zwischen Schule und Verein sowie

Aufbau eines neuen Talentsuch- und Talentförderungssystems. -

Weitere Förderung jugendlicher Leistungssportler im Verein/

Verband/Stützpunkt unter Einbindung flankierender schulischer

Maßnahmen.

IV – Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen des Schulsports

1. Lehrerfortbildung

Schwerpunkt der Lehrerfortbildung in den Jahren 2009-2012

im Zusammenhang mit der Publikation der Duo-Volleyball-Fibel

war die Fortbildung von meist fachfremd Sport unterrichtenden

Grundschullehrern. So fanden im gesamten VLW-Gebiet in den

einzelnen politischen Kreisen zahlreiche, vom VLW finanzierte

Fortbildungen für Grundschullehrer im Duo-Volleyball statt, die

von den Grundschullehrern interessiert wahrgenommen wurden.

Für die Sportlehrer im Sek. I/II-Bereich fanden in den Beachhallen

in Bietigheim/Bissingen (RP Stuttgart) und in Nersingen (RP

Tübingen) ganztägige Fortbildungsveranstaltungen mit hochkarätigen

Referenten statt, die von der Sportlehrerschaft mit großem

Interesse besucht wurden.

2. Lehrgänge von MKJS und VLW für Schülermentoren

Jährlich werden 4 Lehrgänge mit je ca. 20 Schülern an der Landessportschule

Albstadt durchgeführt, mit dem Ziel, die Teilnehmer

zu befähigen, ihren Mitschülern, in Begleitung durch

einen Sportlehrer, Volleyball im AG-Bereich zu vermitteln, im

Vereinssport als Übungsleiter zu fungieren oder auch bei Schulsportfesten

Aufgaben zu übernehmen. In der großen Zahl an

Lehrgängen spiegelt sich deutlich das große Interesse des VLW

für diesen Adressatenkreis wider, denn kein Fachverband in Baden-Württemberg

engagiert sich in diesem Bereich in so starkem

Maße wie der VLW. Gleichzeitig dokumentiert die hohe Zahl an

Interessenten für die Schülermentorenlehrgänge auch die Akzeptanz

und Beliebtheit des Volleyballspiels in Schule und Verein.

Die an den Lehrgängen beteiligten Schüler zeichnen sich in der

Regel durch großes Interesse und hohes soziales Engagement

aus, was sich in der Bereitschaft, sich anschließend in der Schule

oder in einem Verein zu betätigen, zeigt. Die Teilnehmer bewiesen

in den durchgeführten Lehrgängen, bis auf wenige Ausnahmen,

technisch gutes Können, große Lernbereitschaft und gute

Disziplin. Für die Schulverwaltung steht der Einsatz der Schülermentoren

an der Schule selbst im Vordergrund, besonders

im Zuge der Ganztagesbetreuung, während die Fachverbände

als Zielsetzung vor allem die Einbindung der Schülermentoren in

den Fachverband, Sportverein bzw. das Kooperationsprogramm

Schule/Verein sehen.

Um eine größere und nachhaltigere Wirkung in diesem Bereich

zu erreichen, wäre es wichtig, einen engen Kontakt mit den ausgebildeten

Schülermentoren zu halten (s. Schülermentorenkartei)

und diesen zu festigen und sie auf ihrem weiteren, sportlichen

Lebensweg zu begleiten.

V – Ausblick:

In Anbetracht der sich durch die Ganztagesschule verändernden

Bildungslandschaft ist es unabdingbar für unseren Verband, die

Grundschulkinder zu befähigen, das Volley-Spielen in elementarer

Form zu beherrschen und bei ihnen das Interesse für diese

Spiel- und Übungsformen zu wecken, damit die Sportlehrer in

der Sekundarstufe I darauf aufbauen können. Um den Grundschulkindern

das Volley-Spielen sowie primäre technische Fertigkeiten

und taktische Kenntnisse des Duo-Volleyballspiels mit

dem Light-oder School-Volleyball frühzeitig nahe bringen zu können,

ist es wichtig, die Kenntnisse der oftmals fachfremd Sport

unterrichtenden Grundschullehrer in regional organisierten oder


erichte

schulzentrierten Fortbildungsveranstaltungen kontinuierlich zu

optimieren. Hierbei sollte neben der Vermittlung von Technik- und

Taktikmodulen im Duo-Volleyball-Bereich gleichzeitig auch der

Ansatz des integrativen Spielmodells, unter Einbeziehung der

Schulung der allgemein koordinativen Fähigkeiten, besonderen

Raum einnehmen.

Ein weiterer, wichtiger Mosaikstein in der Förderung des Schulvolleyballs

ist die konzentrierte Ausbildung von Schülermentoren,

die im Rahmen der Ganztagesbetreuung an den Schulen

und auch, angesichts der sich verschlechternden Bedingungen

im Vereinswesen (Ganztagesschule – Trainingsbesuch; Trainermangel

im Jugendbereich), eine immer gewichtigere Rolle für

den freien Sport spielen werden.

Schließlich möchte ich noch auf das Modell „Partnerschule des

Volleyballs“ hinweisen, ein Prädikat, das volleyballinteressierten

Schulen vom VLW verliehen werden kann. (Der Kriterienkatalog

für die Partnerschule des Volleyballs ist auf der Homepage des

VLW einzusehen). Die Realschule Creglingen und die Geschwister-Scholl-Schule

Tübingen haben sich jüngst um dieses Prädikat

beim Verband beworben und wurden Anfang 2013 in einer

jeweils würdig vor Ort vorgenommenen Ehrung mit dem Prädikat

ausgezeichnet. Somit haben nun erst 3 Schulen – das Gymnasium

Gammertingen ist die erste Partnerschule des VLW– von

dieser Prämiierung Gebrauch gemacht. Die Möglichkeit einer engen

Partnerschaft zwischen Schule und Verband, die ausschließlich

auf ideeller Basis beruht, sollte nach Möglichkeit von vielen

Schulen wahrgenommen werden, damit Volleyball im VLW auf

breiter Basis im Schulbereich verlässliche Partner hat.

Mit dem Verbandstag 2013 werde ich nach vielen Jahren als

Schulsportbeauftragter mein Amt zur Verfügung stellen und wünsche

meinem Nachfolger viel Kraft, neue innovative Gedanken,

eine glückliche Hand und gute Akzeptanz zum Wohle des Schulvolleyballs.

Ich möchte mich auch hiermit bei allen Präsidiums-

und Vorstandskollegen, den Mitarbeitern der Geschäftsstelle und

den vielen in partnerschaftlicher Verbundenheit mit mir zusammenarbeitenden

Freunden des Volleyballs ganz herzlich bedanken

für die meist konstruktive und gedeihliche Zusammenarbeit

während vieler Funktionärsjahre. Es hat Spaß gemacht!

Dem Volleyballsport im „Ländle“ wünsche ich viel Schwung und

☺„ad multos annos“.

Wolfgang Nitschke

MIXED

Die Arbeit im Mixedbereich bestand in

den vergangenen 4 Jahren darin, die vorhandenen

Angebote zu stabilisieren, an

den aktuellen Zeitgeist anzupassen, wie

Beach, Alsace-BaWü-Pokal, Ü-Mixed-

Cup, aber auch neue Tätigkeitsfelder und

Angebote zu initiieren.

Sehr erfreulich ist, dass man bei den Mannschaftszahlen in den

Mixed 2/4 - und Mixed 3-3 Spielrunden in diesen Zeitraum nur

einen sehr leichten Rückgang zu verzeichnen hatte, im Gegensatz

zu den anderen Bereichen und Sportarten.

Auch bei den nationalen Turnieren des DVV (BFS-Cup’s) belegten

die Mixed-Mannschaften aus dem VLW in den letzten Jahren

immer sehr gute Plätze. U.a. konnte sich der TSF Welzheim, TSV

Berkheim, SV Vaihingen, TSV Saulgau und der FVC Auenwald/

SG Weissach i.T. für den Deutschen Mixed-Cup qualifizieren.

Im Bereich Beach-Mixed, dem Standbein im Sommer, werden

2 Serien/Leistungsklassen im Mixed 2-2 angeboten, jeweils mit

Qualifikationsturnieren und einer offenen Meisterschaft (2012: 22

Turniere mit ~211 Teilnehmern). Die Serie wurde zum Jahr 2011

auf die Anforderungen/Wünsche der Spieler/innen dahingehend

angepasst, dass ein Beach-Mixed Cup A (ktiv) für Spielerinnen/

Spielern mit und ohne Aktiven-Spielerpass und ein Beach-Mixed

Cup B (FS) für Spielerinnen/Spielern ohne und mit Aktiven-Spielerpass

aus der A- und B-Klasse des VLW angeboten wird.

Der Bezirkspokal in Form einer KO-Runde wird als Mixed 3-3

Angebot in allen 4 Bezirken angeboten und ermöglicht die Qualifikation

zum Alsace-BaWü-Pokal, dem Zusammentreffen der

besten Pokalmannschaften aus unserem Ländle und dem Landesverband

Alsace aus Frankreich.

Direkt nach den Sommerferien findet das VLW-Mixed-Pokalturniers

statt, als idealer Einstieg für die anschließend beginnende

Saison! Es wird Mixed 2-4 in 2 unterschiedlichen Leistungsklassen

für leistungsstärkere Mannschaften oder leistungsmäßig

nicht so orientierte Mannschaften oder Hobbymannschaften gespielt.

Die Schnupperrunde, die als Einstiegsangebot für neue Mannschaften

oder Interessierte an Mixed 3/3 gedacht ist, erfreut sich

weiter großer Beliebtheit.

Das Angebot wurde um die Jugendschnupperrunde ergänzt.

Damit sollen gezielt gemischte Jugendmannschaften und Schulmannschaften

angesprochen werden, um Ihnen die Möglichkeit

zu geben, zu spielen und den Sprung in den Mixed- oder Aktiven-

Bereich zu finden.

Der Ü-Mixed-Cup (ehemals Senioren-Mixed-Cup) wird seit 2011

altersgerecht in 4 Altersklassen angeboten. Auch das Familienturnier

und seit 2012 das Beach-Familienturnier sind fester Bestandteil

des jährlichen Terminkalenders im Mixed-Bereich und

die Anmeldezahlen zeigen, dass die Angebote das Interesse bei

vielen Mannschaften finden.

Diese Palette des Mixedbereichs und noch Vieles mehr (z.B.

kostenlose ) wird im Internet und den VLW-News aktuell veröffentlicht.

Viele Informationen, Ausschreibungen, sowie aktuelle

Termine und die Tabellen werden über diese Medien verbreitet.

Für den Freizeitausschuss gilt es, diese bunte Palette an Angeboten

in der Zukunft zu halten, evtl. zu ergänzen und gezielt zu

verbessern. Anregungen sind hier natürlich immer willkommen!

Ganz wichtig ist es aber, dass es viele Engagierte gibt, die sich

in den VLW, z.B. als Staffelleiter, und in Ihren Vereinen, z.B. als

Trainer oder Mannschaftsbetreuer, einbringen. Mein Dank gilt

deshalb all denjenigen, die mitgeholfen haben, unseren Mixed-

Bereich im VLW und bei den Vereinen zu tragen – ohne diese

Hilfe ist kein (Volleyball-) Sport möglich.

Michael Wüchner

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16 berichte

BEACH LEHRWESEN

Seit dem Olympiasieg von Julius Brink und Jonas Reckermann

ist Beachvolleyball in aller Munde. Noch nie war Volleyball (Beachvolleyball)

in den Medien so präsent wie in den Wochen nach

Olympia. Diesen Hype um Volleyball gilt es nun zu nutzen.

Seit Jahren ist die Beachvolleyballserie in Baden-Württemberg

eine der größten im gesamten Bundesgebiet. Seitdem sich die

drei Verbände vor Jahren darauf verständigt haben, die Beach-

Tour mit der LBS zusammen gemeinsam zu veranstalten, hat die

Anzahl der Turniere stetig zugenommen. Knapp 300 Turniere

wurden in den letzten Jahren jährlich angeboten. Dabei ist nach

wie vor die Tour der aktiven Damen und Herren am größten. Bei

diesen Turnieren werden inzwischen an manchen Wochenenden

fast zu viele Turniere angeboten, was zur Folge hat, dass vereinzelt

Turniere mangels Beteiligung abgesagt werden müssen.

Immer problematischer wird es, Ausrichter für die Innenstadt-

Turniere zu finden. Der Aufwand, ein solches Turnier auf stark

frequentierten Plätzen durchzuführen, ist inzwischen sehr hoch.

Der VLW kann sich glücklich schätzen, mit Bad Mergentheim,

Freudenstadt, Giengen, Reutlingen, Rottenburg und Stuttgart immer

wieder Standorte zu finden, an denen ein engagierter Verein

eine solche Veranstaltung in Angriff nimmt. Nur durch die großzügige

Unterstützung der LBS als Tour- und Titelsponsor ist es

möglich, diese Vereine finanziell so zu stärken, dass sie nicht

abspringen. In den letzten Jahren ist es leider nicht gelungen,

weitere Sponsoren für die Beach-Tour zu gewinnen, so dass die

Grenze bei jährlich 6 – 8 Innenstadtturnieren liegt.

Im Jugendbereich erhoffen sich die Verantwortlichen den größten

Zuwachs durch den Olympiasieg. Hier ist es auch in den letzten

4 Jahren nicht richtig gelungen, Beachvolleyball im Jugendbereich

in den Vereinen fest zu verankern. Kaum ein Verein bietet

nach der Hallensaison gezieltes Beachtraining für Kinder und Jugendliche

an, obwohl die Beachanlagen vorhanden wären und

die Vereine diese auch verstärkt nutzen. Allerdings steht dann

meistens der Spaß über allem.. Betreuer und Trainer nehmen

sich nach der Hallensaison zunächst eine Auszeit und bereiten

die Kinder und Jugendlichen nicht gezielt im Sand vor. Deshalb

ist es bisher auch nicht gelungen, eine „Jugend-Beach-Szene“,

ähnlich der bei den Aktiven, zu schaffen. Aus den großen Vereinen

kommen dann aber doch einige Teams hervor, die bei den

Deutschen Jugendmeisterschaften dann immer wieder für sehr

gute Resultate sorgen.

Die „Beach-Mixed-Szene“ ist in den vergangenen Jahren stetig

gewachsen. Im VLW wird hier inzwischen auch in 2 Kategorien

gespielt, da auch die Aktiven diesen Bereich gerne nutzen. Vom

4-4 über 3-3 hat sich inzwischen auch hier das „einzig wahre“

Beachvolleyball mit 2-2 durchgesetzt. In 2012 wird erstmals ein

Deutscher BFS-Mixed-Cup in Berlin durchgeführt.

Fakt ist, dass sich Beachvolleyball inzwischen von einer von vielen

belächelten Trendsportart zur fest etablierten Sportart entwickelt

hat. Dabei sind natürlich solche Erfolge wie in London 2012

sehr hilfreich – speziell um die Jugendlichen zu begeistern.

Michael Müller

Bewährte Trainer C und Trainer B Ausbildung

Die Ausbildungsstruktur der letzten Jahre in der Trainer C Ausbildung

hat sich immer und immer wieder bewährt. Der Einstieg

mit der Basisqualifikation an Wochenenden ist trotz des veränderten

Einstiegsalters nach wie vor stark gefragt und jährlich absolvieren

ca. 80 Teilnehmer diesen ersten Ausbildungsabschnitt.

Erfreulicherweise hat sich die Quote derer, die sich für die weiterführenden

Ausbildungsabschnitte interessieren verbessert und

so können wir in den vergangenen 4 Jahren auf durchschnittlich

50 neue Trainer C Lizenzen jährlich zurückschauen. Auch die

Änderungen in den Zielgruppen des Trainer C war eine sinnvolle

Konsequenz der Nachfrage: da die Unterschiede zwischen leistungsorientierten

Jugendtraining und Erwachsenentraining immer

geringer werden, wurden die Zielgruppen nicht mehr nach

Alter, sondern nach Leistungsniveau gebildet. Die Weiterentwicklung

der Zielgruppen führt für die Ausbildung 2013 sogar in eine

gemeinsame Ausbildung, in welcher nur noch ein Teil der Unterrichtseinheiten

auf eine spezielle Zielgruppe bzgl. Leistungsniveau

ausgerichtet ist und die meisten Unterrichtsbausteine sich

auf das am meisten nachgefragte untere – mittlere Leistungsniveau

beziehen.

2011 gab es wieder einmal eine Besonderheit in der Trainerausbildung:

in Kooperation mit den badischen Volleyballverbänden

wurde eine kombinierte Trainer C und Trainer B Ausbildung für

aktive und ehemalige Leistungssportler erfolgreich durchgeführt

und 20 Leistungssportler wurden innerhalb eines halben Jahres

zu Trainern B ausgebildet.

Stark nachgefragte Trainer C und Trainer B Fortbildungen

Der Verband erfreut sich über eine große Nachfrage bei seinen

Fortbildungsangeboten: die jährlichen neun Fortbildungsangebote

sind in den letzten Jahren häufig schon im späten Frühling

ausgebucht. Um weiterer Nachfrage gerecht zu werden, bieten

wir seit 2010 auch immer wieder dezentrale Fortbildungen an, so

dass möglichst alle zur Verlängerung anstehenden Trainerlizenzen

verlängert werden können. Zusätzlich wurden die eintägigen

Bezirksfortbildungen, die in den letzten Jahren mit dem Thema

„PUNKT – die aktuelle Ausbildungskonzeption“ besetzt waren,

über die Bezirkslehrwarte im jeweiligen Bezirk organisiert und

gemeinsam mit den Landestrainern durchgeführt.

Die Änderungen der DVV –Lehrordnung treffen dann ab 2013

alle Trainer C und Trainer B mit einem Mehraufwand für ihre Verlängerung:

mit den angebotenen 15 Lerneinheiten werden die

Lizenzen „nur“ noch für 2 Jahre verlängert und für eine bisher übliche

Verlängerung von 4 Jahren, muss ein Trainer C oder Trainer

B zukünftig 2 Fortbildungen in einem Jahr absolvieren.

„Kleiner Trainernachwuchs“

Für unseren „jungen Trainernachwuchs“ bieten wir in den letzten

Jahren verschiedene Einstiege in das „Trainer werden und

sein“ an. In vielen Vereinen ist die Kooperation Schule - Verein

„lebendig und selbstverständlich“. Jugendliche können sich über

ihr Engagement in der Schule zum „Schülermentor im Volleyball

ausbilden lassen und können sich damit sowohl bei schulischen

Projekten, Aktivitäten etc. als auch im Verein engagieren. Die

Schülermentorenausbildung findet in Kooperation mit den Schulen

sehr erfolgreich mit ca. 80 ausgebildeten Mentoren jährlich

statt. Ein zweites Kooperationsangebot (WSJ und VLW) für Jugendliche

findet man in unserem Angebot „JuniorAssistent“: der

JuniorAssistent richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 15


erichte

Jahren, die sich als Helfer bzw. „Co-Trainer“ bei einem erfahrenen

Trainer engagieren wollen.

Ein weiteres Angebot für den jungen Trainernachwuchs bieten

die Bezirke mit dem eintägigem „Schnupperkurs“ an: hier erhalten

Jugendlich erste Einblicke in die Planung und Organisation

einer Trainingseinheit, in die Aufgabe als „Technikexperte und

–berater“ als auch in die Betreu-ungsaufgaben eines Trainers.

Ziel ist es, die Jugendlichen zum einen sensibel für die Aufgaben

eines Trainerassistenten bzw. Co – Trainers zu machen und zum

anderen ihnen den ersten Schritt zum Rollenwechsel „vom Spieler

zum Trainer“ zu erleichtern und zu begleiten. Leider ist dieses

Angebot in den Bezirken sehr unterschiedlich nachgefragt und

musste sehr häufig auf Grund mangelnder Anmeldezahlen sehr

häufig auch abgesagt werden.

Ausblick und offene Zukunft

Die Zukunft der Bildung ist nicht nur auf der „schulpolitischen

Ebene“ diskutiert und offen, sondern auch auf „verbandspolitischer“:

aus unterschiedlichen Gründen muss die Aus- und Fortbildungsstruktur

immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden,

um aktuellen Entwicklungen gerecht werden zu können.

Eine Veränderung, an die man sich z.B. anpassen muss, ist die

Aufgabe des hauptamtlichen Lehrreferenten und die damit einhergehende

Veränderung der hauptamtlichen Unterstützung des

Lehrwesens. Eine weitere Entwicklung wird sich sicherlich mit

der/dem neu amtierenden LehrwartIn ergeben. Schon auf Grund

der personelle Veränderungen werden neue Wege ins Blickfeld

rücken können und die einzuschlagenden Wege bleiben zum

momentanen Zeitpunkt im Lehrwesen noch offen.

LEISTUNGSSPORT

Barbara Vollmer

Der Leistungssport hat sich im VLW weiterhin positiv entwickelt.

Bei den Mädchen und Jungs nehmen die VLW-Auswahlmannschaften

immer Spitzenplätze bei den Bundespokalen ein. Die

Grundlage hierfür bilden unsere 490 Vereine mit dem Jugendleistungszentrum

(Jungs) in Friedrichshafen, Rottenburg und

(Mädchen) in Stuttgart. In 2012 wurde die gute Arbeit und die

Erfolge der Athleten/innen durch eine bessere Punktzahl beim

Deutschen Olympischen Sportbund und dem Landessportverband

ausgewiesen.

Die Trainer sind die Grundlagen für die Erfolge und so dürfen die

beiden Landestrainer Sven Lichtenauer und Michael Mallick dieses

Jahr ihr 20 jähriges Dienstjubiläum feiern, was im Deutschland

schon eine Ausnahme darstellt. Bundestrainer Jörg Ahmann

für den Bundesstützpunkt Beach Nachwuchs verantwortlich,

konnte in kurzer Zeit große Erfolge erzielen. Die Bedingungen im

Winter sind im Beach nicht optimal und so hoffen wir, dass es den

Investoren gelingt in den nächsten vier Jahren eine Beachhalle

am Olympiastützpunkt Stuttgart zu finanzieren.

Unsere Verbandstrainer Rainer Eichhorn und Andreas Elsässer

mit ihrem Trainer Team in den Bezirken und den Honorartrainern/

innen lösen ihre Aufgaben perfekt. Die Erfolge bei den Bundespokalen

(z.B. Platz 1 in 2012 Jungs) und die Nominierung bei der

Sichtung in Kienbaum (bester Verband), spiegelt die Arbeit des

Trainerteam wieder. Leider konnte Helmut Zirk seine Arbeit aus

gesundheitlichen Gründen bei den Jungs nicht fortsetzen, was

sehr bedauerlich ist. Sehr erfreulich war die die Auszeichnung

des Lebenswerks von Helmut Zirk durch den Trainerpreis des

Landes Sportverbandes im Februar 2012. Derzeit wird an einer

Aufstellung der Erfolge der letzten 50 Jahre, in der Ergänzung zu

unserer Festschrift, erarbeitet. Nach Fertigstellung werden wir

diese auf der Homepage veröffentlichen.

Das Führungsteam des Leistungssports ist der Sportausschuss,

der seit zwei Jahren wieder regelmäßig tagt. Durch die Meetings

wurde eine Optimierung der Aufgaben der Beteiligten erreicht. Es

wurden wichtige Regularien, Berichtswesen der Trainer, Aufgabenbeschreibungen

usw. erarbeitet, was die tägliche Arbeit intern

und extern erleichtert und die Zusammenarbeit im VLW gefördert

hat. Erfreulich ist auch, dass die Fortbildungen und Lehrgangsmaßnahmen

von allen wahrgenommen werden und somit im

VLW und ARGE eine Vision entstanden ist.

Das Kultusministerium und der Landessportverband schätzen

die Arbeit der VLW Vereine und die Arbeit in Friedrichshafen,

Rottenburg und Stuttgart und wir werden mit unseren Verantwortlichen

alles tun, damit die Förderung durch das Erreichen der

vorgegebenen Ziele auch in Zukunft stattfinden wird.

Nach dem Bundesstützpunkt Nachwuchs männlich in Friedrichshafen

und Beach in Stuttgart, sind wir derzeit in der intensiven

Arbeitsphase der Installation des Bundesstützunkt Nachwuchs

weiblich in Stuttgart mit dem MTV, OSP, LSV und DVV. Die Zusage

durch den Deutschen Olympischen Sportbund und der Deutschen

Volleyball Verbandes ist für uns ein Glücksfall, denn durch

alle drei Bereiche haben wir für die nächsten vier Jahre optimale

Voraussetzungen. Hier liegt natürlich viel Arbeit vor uns, aber

durch die gute Zusammenarbeit der Beteiligten ist dies umsetzbar

und auch eine reizvolle Aufgabe. Somit kommen wir dem Ziel

näher, dass in der Frauennationalmannschaft wieder Spielerinnen

aus Baden Württemberg nominiert werden.

Die Männernationalmannschaft mit sechs Spielern aus der

ARGE, ist eine Erfolgsgeschichte. Dies ist der Erfolg der Trainer

und der Vereine die dies ermöglichten. Wir dürfen uns natürlich

nicht auf diesen Erfolgen ausruhen, sondern heute schon an

morgen denken.

Ausblick

Der Leistungssport steht in den kommenden Jahren auf Grund

neuer Vorgaben des Deutschen Olympischen Sportbundes und

des Landessportverbandes und den reduzierten Zuschüssen vor

großen Herausforderungen. Dies betrifft sowohl die strukturelle

Entwicklung als auch die personelle Weiterentwicklung. Konkurrierende

Volleyball Fachverbände im Deutschen Volleyball

Verband und Fachverbände des WLSB haben sich am Beispiel

unserer Erfolge auch stetig weiterentwickelt und partizipieren

ebenfalls an der Förderung von Bund und Land. Maßgeblich für

die Erfolge der nächsten Jahre wird es sein, wie es uns gelingt,

Talentpotentiale in der Jugendförderung zu erschließen und zu

entwickeln. Dem Prinzip „Finden und Fördern“ muss sehr große

Aufmerksamkeit geschenkt werden, zumal alle demografischen

Entwicklungen unsere Gesellschaft die Anzahl der Talente nicht

erhöhen, sondern reduzieren.

Danken möchte ich allen die an diesem Erfolg beteiligt waren

d.h. den Athleten/innen, Eltern, Vereinen, Vereinstrainern, Verbandstrainern

mit ihrem Team aus den Bezirken, Landestrainern,

Sportausschuss, dem ausgeschiedenen Sportwart Reinhold

Scheible, VLW-Präsidium, den Fachwarten, der Geschäftsstelle,

dem Vorstand der ARGE Baden-Württemberg. Ich hoffe, dass wir

beim Verbandstag wieder einen Sportwart finden, der sich nur

um den Leistungssport kümmert.

kommissarischer Sportwart

Martin Walter

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18 berichte

SCHIEDSRICHTER

Der Schiedsrichterbereich des VLW hat wieder 4 ereignisreiche

Jahre hinter sich seit dem letzten Verbandstag. Aber nicht im Sinne

von turbulent, sondern unter dem Fokus der kontinuierlichen

Weiterentwicklung und Kontinuität.

Entwickelt hat sich der Bereich der Aus- und Fortbildungen von

Schiedsrichtern. Wir haben hier eine Vereinheitlichung geschaffen,

die mit großem Aufwand als Prozessbeschreibung für alle

Schiedrichterbereiche vorliegt. Mit einem ganz großen Dank an

die Bezirksschiedsrichterwartin Nord, an Melanie Vollmer, die

diesen Mammutvorgang organisiert und abschließend in entsprechende

Form gebracht hat. Jetzt sind die Rahmenbedingungen

im gesamten VLW für alle einheitlich und transparent.

Aber auch inhaltlich haben wir den gesamten VLW im Blick, jedes

Aus- und Fortbildungsbildungsjahr gehen die Inhalte als Gesamtpaket

über die Bezirksschiedsrichterwarte an die Ausbilder

weiter. Damit haben wir vergleichbare Strukturen geschaffen, die

für den kompletten Bereich des VLW gelten. Wer also die Ausbildung

zum Schiedsrichter im Bezirk Nord absolviert, aber zum

Prüfungstermin im Bezirk Ost antritt, hat dieselben Ausbildungsinhalte

vermittelt bekommen, also gleiche Bedingungen für alle.

Ich möchte jetzt nicht mit einem umfassenden Zahlenwerk meinen

Bericht aufblähen, wer diese haben will, kann sie bei Bedarf

einholen. Aber es lässt sich auf jeden Fall festhalten die Arbeit

in den Bezirken läuft kontinuierlich und am Bedarf orientiert, wir

haben im Vergleich zu den Mitgliederzahlen, erstaunlich hohe

Anmeldezahlen im Aus- und Fortbildungsbereich. Ein Indiz für

die Wertschätzung der qualitativ gute Arbeit der Ausbilder, denn

sonst würden nicht Teilnehmer gemeldet, obwohl der Bedarf an

Lizenzen schon erfüllt ist. Ein kleines Beispiel am Rande: bei der

BK Ausbildung 2012 kam ein Teilnehmer aus dem Mixed Bereich,

durchlief alle Ausbildungsbereiche, auf die Frage warum er denn

dies mache, da es keinerlei Druck von außen gäbe, antwortete

er, dass ihn diese Ausbildungsinhalte sehr ansprechen würden

und er das einfach selbst miterleben wollte. Er hatte davon gehört

und gelesen, was in unserer BK Ausbildung qualitativ gefordert

ist, das war seine Motivation.

Mit Ablauf der Saison 11/12 wurde der Einsatz der neutralen

Schiedsgerichte in den beiden Landesligen Herren eingestellt,

die neu geschaffene 3. Liga musste auch von den Landesverbänden

besetzt werden. Das hat selbstverständlich auch Konsequenzen

auf unsere Arbeit der Pool der neutralen Schiedsrichter

ist kleiner geworden, es sind nicht mehr so viele "junge Schiedsrichter"

dabei, da sie meist als Spieler aus den Landesligen zur

Ausbildung gekommen waren. Diese Nachwuchsproblematik

und die Qualitätssicherung unserer aktiven BK/B Schiedsrichter

ist vordringliches Gebot. Angedacht sind mehr Schulungen, häufigere

Beobachtungen mit anschließender Beratung. Dieses Arbeitfeld

wird uns in nächster Zeit stark beschäftigen und einiges

an Energie erfordern.

Unter dem Punkt Weiterentwicklung ist auch die Vertretung der

Schiedsrichter im VLW zu verstehen, den Landesschiedsrichterausschuss.

Wir haben an zusätzlichen Mitarbeitern dabei: Berndt

Müller und Martin Sperlich, beide EDV Koordinatoren, Harry Rieger,

Beobachtungswesen, Frank Zacharias, unser Einsatzleiter

für neutrale Schiedsgerichte, Marc Teufel, Verantwortlicher für

die Auszahlungen, Jörg Stippa, unser neuer Beach Beauftragter.

Die übrigen Arbeitsfelder sind unter den Bezirksschiedsrichterwarten

aufgeteilt. Letztlich verantwortlich für den gesamten Bereich

ist der Landesschiedsrichterwart, der auch die Schnittstelle

- Vereine und Verband ist.

Zu Kontinuität ist nur zu sagen, dass alle Mitglieder des Ausschusses

auch die nächsten Jahre zur Verfügung stehen, alle

schätzen die Arbeit mit den KollegenInnen und im Ausschuss.

Dazu bedarf es keiner weiteren Worte gibt es denn mehr Wertschätzung

der geleisteten Arbeit?

Mein Dank gilt an dieser Stelle der gemeinsamen Arbeit in allen

Bereichen des Schiedsrichterwesens. Ohne die Mit- und Zusammenarbeit

der Mitglieder wäre vieles nicht leist- und machbar gewesen.

Dies sage ich aber auch im Auftrag der Bezirksschiedsrichterwarte

Melanie Vollmer (Nord), Erik Scheu (West), Christian

Patzelt (Süd) und Uwe Rücker (Ost).

Die Antwort eines Schiedsrichters, der eine Anfrage bezüglich

einer neuen Regel gestartet hatte, möchte ich an den Schluss

meines Berichtes setzen. Er fragte als P.S: seiner Antwort: ich bin

schon viele Jahre als Schiedsrichter tätig, aber so wenig Trouble

und Unruhe wie in den vergangenen Jahren, habe ich noch nie

erlebt, und dabei funktioniert alles....

Frieder Guggolz

VERBANDSGERICHT

Das Verbandgericht hatte auch in den letzten Jahren auf Grund

der großen Akzeptanz der von den Spruchkammern Süd und

Nord getroffenen Entscheidungen weiterhin wenig zu tun.

Erwähnenswert wäre vielleicht eine Entscheidung des Verbandgericht

vom 02.08.2011 (VS 1/2011). Die Berufungsinstanz musste

sich in diesem Fall unter anderem zunächst formal mit Vertretungsbefugnis

eines Vorstandsmitglied des beklagten VLW, der

gleichzeitig auch Vorstandsmitglied des klagenden Vereins in der

Berufungsinstanz war, befassen. In der Sache ging es darum,

dass Strafbestimmungen der LSO nicht ordnungsgemäß in die

entsprechenden Bestimmungen zum Spielverkehr in der Regionalliga

einbezogen worden sind, so dass das Verbandsgericht

sich in seiner Entscheidung auf den Grundsatz nulla poena sine

lege (keine Strafe ohne klare verbandsgesetzliche Rechtsgrundlage)

zurückziehen musste.

Darüberhinaus haben der Vorstand des VLW und auch andere

Organe von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, beim Vorsitzenden

des Verbandsgerichts kurze Stellungnahmen zur Auslegung

und Rechtsgültigkeit beabsichtigter Satzungsbestimmungen und

Rechtsfragen einzuholen. Zu nennen wären in diesem Zusammenhang

z.B. Anfragen zu Rundschreiben der Pressewarte zur

Geltung der neuen Fassung der Ziffer 14. 2 LSO, sowie zur Legitimation

des Satzungsgebers (Verbandstag) zur notwendigen

Ergänzung von Ziffern 16.3.1, 16.3.2, 16.4.1, 16.7 LSO in Verbindung

mit §§ 3. 4.1 Rechtsordnung, 17 Abs. 1c, 18 Abs. 4 der

Satzung des VLW bei der Erstellung eines elektronischen Strafbescheides.

Dr. Bigalke


erichte

Finanzen

kumuliert_ein

V VOLLEYBALL-LANDESVERBAND WÜRTTEMBERG

L HAUSHALTSPLAN 2013 bis 2016 Stand:

W E I N N A H M E N 17.01.2013

Kontenbezeichnung Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016

EINZELPLAN I - VERWALTUNG

1. BEITRÄGE 310.000,00 310.000,00 310.000,00 310.000,00

2. ZUSCHÜSSE 99.500,00 99.500,00 99.500,00 99.500,00

3. SPIELVERKEHR 15.200,00 15.200,00 15.200,00 15.200,00

4. VERSCHIEDENE EINNAHMEN 22.600,00 22.600,00 22.600,00 22.600,00

5. VORSCHÜSSE 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00

Summe Einnahmen Einzelplan I 457.300,00 457.300,00 457.300,00 457.300,00

EINZELPLAN II - LEHRWESEN

1. EIGENMITTEL 32.900,00 38.150,00 32.900,00 38.150,00

2. ZUSCHÜSSE 53.000,00 53.000,00 53.000,00 53.000,00

Summe Einzelplan II 85.900,00 91.150,00 85.900,00 91.150,00

EINZELPLAN III - LEISTUNGSSPORT

1. ZUSCHÜSSE 48.720,00 48.720,00 48.720,00 48.720,00

2. Leistungssport – Bezirke 0,00 0,00 0,00 0,00

Summe Einzelplan III 48.720,00 48.720,00 48.720,00 48.720,00

EINZELPLAN IV - SCHIEDSRICHTERWESEN

Eigenmittelbeiträge Teilnehmer 25.000,00 25.000,00 25.000,00 25.000,00

SR-Vereine 14.400,00 14.400,00 14.400,00 14.400,00

Summe Einzelplan IV 39.400,00 39.400,00 39.400,00 39.400,00

EINZELPLAN V - JUGENDARBEIT

Zuschüsse WLSB u. a. 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00

Summe Einzelplan V 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00

EINZELPLAN VI – BREITEN- und FREIZEITSPORT

Eigenmittelbeitrag Pokalturnier, Sonst. Einnahmen 2.700,00 2.700,00 2.700,00 2.700,00

Summe Einzelplan VI 2.700,00 2.700,00 2.700,00 2.700,00

EINNAHMEN GESAMT 637.020,00 642.270,00 637.020,00 642.270,00

Seite 1

19


20 berichte

kumuliert_aus

V VOLLEYBALL-LANDESVERBAND WÜRTTEMBERG

L HAUSHALTSPLAN 2013 bis 2016 Stand:

W A U S G A B E N 17.01.2013

Kontenbezeichnung Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016

EINZELPLAN I - VERWALTUNG

1. PERSONALKOSTEN 156.500,00 158.500,00 159.000,00 159.500,00

2. SACHAUFWENDUNGEN 65.500,00 67.450,00 67.500,00 67.500,00

3. REISEKOSTEN 30.500,00 22.000,00 24.000,00 22.000,00

4. BEITRÄGE 83.500,00 83.500,00 83.500,00 83.500,00

5. SONSTIGE AUFWENDUNGEN 20.200,00 20.200,00 20.200,00 20.200,00

6. SPIELVERKEHR 13.500,00 13.500,00 13.500,00 13.500,00

Summe Ausgaben Einzelplan I 369.700,00 365.150,00 367.700,00 366.200,00

EINZELPLAN II - LEHRWESEN

1. TRAINERAUS- und FORTBILDUNG 96.770,00 98.570,00 96.770,00 98.570,00

2. SCHÜLERMENTOREN - JUNIORASSISTENT - LEHRERFORTBILDUNG 14.000,00 14.000,00 14.000,00 14.000,00

3. SACH- und LIZENZKOSTEN 2.000,00 2.000,00 2.000,00 2.000,00

Summe Ausgaben Einzelplan II 112.770,00 114.570,00 112.770,00 114.570,00

EINZELPLAN III – LEISTUNGSSPORT

1. LEISTUNGSSPORT (überbezirklich) 69.000,00 69.000,00 69.000,00 69.000,00

2. LEISTUNGSSPORT (Bezirke) 17.900,00 22.900,00 19.900,00 22.900,00

0,00 0,00 0,00 0,00

Summe Ausgaben Einzelplan III 86.900,00 91.900,00 88.900,00 91.900,00

EINZELPLAN IV - SCHIEDSRICHTERWESEN

1. SCHIEDSRICHTERAUS- und FORTBILDUNG 25.000,00 25.000,00 25.000,00 25.000,00

2. SACH- und REISEKOSTEN 2.750,00 5.750,00 2.750,00 4.700,00

3. SCHIEDSRICHTERKOSTEN 14.400,00 14.400,00 14.400,00 14.400,00

Summe Ausgaben Einzelplan IV 42.150,00 45.150,00 42.150,00 44.100,00

EINZELPLAN V - JUGENDARBEIT

1. JUGENDPFLEGE 13.500,00 13.500,00 13.500,00 13.500,00

2. JUGENDARBEIT 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00

Summe Ausgaben Einzelplan V 16.500,00 16.500,00 16.500,00 16.500,00

EINZELPLAN VI – BREITEN- und FREIZEITSPORT

Finanzen

1. BFS-VERWALTUNG 6.200,00 6.200,00 6.200,00 6.200,00

2. BFS-SPIELVERKEHR 2.800,00 2.800,00 2.800,00 2.800,00

Summe Ausgaben Einzelplan VI 9.000,00 9.000,00 9.000,00 9.000,00

AUSGABEN GESAMT 637.020,00 642.270,00 637.020,00 642.270,00

EINNAHMEN GESAMT 637.020,00 642.270,00 637.020,00 642.270,00

Einnahmen minus Ausgaben 0,00 0,00 0,00 0,00

Seite 1


Protokolle

Protokoll

Bezirkstag Nord

am 18. Februar 2013 in Kirchberg

Beginn: 19.30 Uhr

Ende: 21.10 Uhr

Anzahl der Vereine: 26/27

Anzahl der Stimmen: 118/122

Begrüßung

Thomas Bauer begrüßt die Teilnehmer des Bezirkstag um

19:30 Uhr. Er begrüßt den Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg

Herr Frank Hornek, den Vorsitzender des Sportkreises

Rems-Murr Herr Erich Hägele und den Vorstand der SVG Kirchberg

Herr Wolfgang Neumann

Grußworte

• Herr Frank Hornek, Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg,

begrüßt die Versammlung und hält einen kurzen Abriss

über die Gemeinde Kirchberg. Er weist u.a. auf den Briefkastenhersteller;

die Firma Renz, und den kürzlich erhalten

S-Bahn-Anschluß hin. Er wünscht der Versammlung einen

guten Verlauf und gute Entscheidungen.

• Herr Erich Hägele, Vorsitzender des Sportkreises Rems-

Murr, begrüßt die Versammlung und hält einen kurzen Abriss

über den Sportkreis Rems-Murr. Der Sportkreis Rems-Murr

hat 310 Vereine. Er ist der einzige Sportkreis, der noch ein

eigenes Zeltlager unterhält. Er wünscht der Versammlung einen

harmonischen Verlauf und gute Entscheidungen.

• Herr Wolfgang Neumann, Vorstand der SVG Kirchberg,

heißt die Teilnehmer am Bezirkstag 2013 herzlich willkommen

und gibt einen kurzen Abriss über die SVG. Die SVG ist

der größte Verein Kirchbergs. Er hat 1100 Mitglieder, davon

700 aktive Sportler und 50 Übungsleiter. Die SVG hat die

Abteilungen Fußball, Tennis, Turnen, Volleyball, Badminton

und Karate. Volleyball ist die viertstärkste Abteilung. Er

wünscht einen gelungenen Abend.

Ehrungen

Thomas Bauer führt die Ehrungen verdienter Mitarbeiter durch:

Ehrennadel Bronze:

• Thomas Klenk (nicht anwesend): seit 6 Jahren Leiter der

Senioren-Spielrunde, vorher mehrere Jahre Staffelleiter

• Henrik Prade: seit 7 Jahren im BFS-Bereich tätig, Bezirkspokalwart

Nord BFS

• Markus Klinger (nicht anwesend):seit 7 Jahren Staffelleiter

BFS

• Winfried Weber: seit vielen Jahren Staffelleiter, über mehrere

Jahre Passstelle für Kleinfeldrunde Nord (Ehrung aus

2011)

Ehrennadel Silber:

• Hartmut Winkler: seit 18 Jahren im VLW aktiv, seit vielen

Jahren Staffelleiter der Oberliga Damen

• Angelika Biesdorf: seit 17 Jahren im VLW in verschiedenen

Funktionen tätig: Staffelleiterin, Beisitzerin im Sportgericht

Nord, Kassenprüferin

• Wolfgang Feuchter: seit vielen Jahren Abteilungsleiter beim

SSV Geißelhardt, Unterstützung bei verschiedenen kulturellen

Veranstaltungen des VLW

• Reinhold Kleiner (nicht anwesend): seit 12 Jahren im VLW

tätig: Bezirksjugendwart Nord, Staffelleiter Jugend

• Sabine Fissler (nicht anwesend): seit 13 Jahren Staffelleiterrin

(Ehrung aus 2011)

Eröffnung des offiziellen Teiles des Bezirkstages durch Thomas

Bauer

Genehmigung der Tagesordnung

Die Tagesordnung wird von der Versammlung einstimmig genehmigt.

Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung des Bezirkstages

Thomas Bauer stellt die ordnungsgemäße Einberufung des Bezirkstages

fest.

Feststellung der anwesenden Stimmberechtigten und der

Stimmenzahl

• Es sind insgesamt 26 Vereinsvertreter anwesend. Dies ergibt

mit den anwesenden Präsidiums- und Vorstandsmitgliedern

eine Stimmenanzahl von 118.

• Später kommt noch ein weitere Vereinsvertreter hinzu. Daraufhin

sind insgesamt 27 Vereinsvertreter anwesend. Dies

ergibt mit den anwesenden Präsidiums- und Vorstandsmitgliedern

eine Stimmenanzahl von 122

Wahl des Wahlprüfungsausschusses

Der Bezirkstag wählt einstimmig Carmelo Leonardo (TV Murrhardt)

und Michael Wüchner (VLW Vorstandsmitglied) in den

Wahlprüfungsausschuss.

Genehmigung des Protokoll 2011

Das Protokoll zum Bezirkstag 2011 wird durch die Versammlung

einstimmig genehmigt.

Berichte der Vorstandsmitglieder

Alle Berichte der Vorstandmitglieder im Bezirk Nord wurden, sofern

vorhanden in den VLW News veröffentlicht und liegen der

Versammlung in schriftlicher Form vor. Es gibt keine Fragen zu

den Berichten

Entlastung des Bezirksvorstandes

Alle Vorstandsmitglieder, außer dem Jugendwart, der beim Jugendbezirkstag

gewählt wurde, und damit nicht zur Entlastung

und Wiederwahl ansteht, werden auf Antrag von Thomas Bauer

einstimmig entlastet.

Neuwahlen

• Bis auf die komm. Bezirksvorsitzende und den Sportwart sind

alle Vorstandsmitglieder bereit, für ihren Aufgabenbereich

weiter zur Verfügung zu stehen. Die Stelle des Beachwarts

steht weiterhin zur Disposition. Da keine Gegenkandidaten

aus dem Gremium benannt werden, werden alle Vorstandsmitglieder

(bis auf den Vorsitzenden, den Sportwart und den

Jugendwart) in nicht geheimer Wahl einstimmig wiedergewählt.

Alle nehmen die Wahl an.

• Gerhard Weber wird als neuer Sportwart in nicht geheimer

Wahl einstimmig gewählt.

• Rainer Layher wird als neuer Bezirksvorsitzender in nicht

geheimer Wahl einstimmig gewählt.

• Das Amt des Bezirksbeachwarts blieb unbesetzt.

21


22 Protokolle

Anträge

Im Bezirk Nord lagen keine Anträge vor.

Vorbereitung des VLW-Verbanstages am 27.04.2012

• Der Bezirk Nord hat 13 Delegierte mit einer Stimmenzahl

von 49

• Es werden folgende Delegierte in nicht geheimer Wahl einstimmig

à block gewählt. Jennifer Bleher, Roland Schappacher,

Oliver Frischholz, Thomas Bauer, Melanie Vollmer,

Klaus Brenner, Hans-Peter Heer, Gerhard Weber, Carrmelo

Leonardo, Angelika Biesdorf, Stefanie Böhm, Hendrik Prade,

Malte Stihl.

• Als Ersatzdelegierte wurden in der aufgeführten Reihenfolge

folgende Personen einstimmig à block gewählt: Matthias

Simmet, Claus Jarmer, Bärbel Staiger.

Bestimmung des Ortes des nächsten Bezirkstages

Der Verein TV Rot am See bewirbt sich um die Ausrichtung des

nächsten Bezirkstages. Der TV Rot am See wird mit 1 Gegenstimme

und 3 Enthaltungen als Ausrichter für den nächsten Bezirkstages

gewählt.

Verschiedenes

• Frank Gerstberger stellt die geplante neue Zählweise

„3-Punkte-Regel“ kurz vor.

• Melanie Vollmer gibt bekannt, dass es im Moment keine Regeländerungen

gibt.

• Klaus Brenner regt an, dass die Namen für Spielgemeinschaften

kürzer (max. 25 Zeichen) sein sollten für eine bessere

Darstellung im Internet und der Presse. Aus der Versammlung

kommt der Hinweise, dass sich die Vereine aber

gerne mit Ihrem Namen in der Spielgemeinschaft sehen

möchten. Beim DVV gibt es für Spielgemeinschaften „zwei“

Namen: einen offiziellen langen Namen und einen verkürzten

Namen, der verwendet wird, wo der normale (lange) Namen

zu lang ist.

• Michael Wüchner informiert über die Beschlüsse des Bezirksjugendtages:

• U12 künftig als Spielfeste, aber mit WM

• U13 2-2 (DVJ: 3-3) und U14 3-3 (DVJ: 4-4), aber Bezirksmeisterschaften

nach DVJ.

• U15 Midi und U17 Midi statt U16 Midi

• U15 Midi im Frühjahr als Fortsetzung der U14 im Herbst.

Parallel zur U15 Midi (gleicher Tag)

• Spielgemeinschaften aus 3 Vereinen

• vereinfachte Spielberichtsbögen ohne Durchschlag als

Standard in den Bezirksstaffeln

• für Jugend-Beach-Camps bzw. -Turniere fehlen Teilnehmer

und Ausrichter

• Bezirksjugendwart derzeit nicht besetzt

• Dies kann dazu führen, dass es 2013/14 keinen Jugendspielverkehr

im Bezirk Nord geben wird. Die anwesenden

Vereine werden aufgefordert in ihrem Umfeld

zu schauen, ob es jemanden gibt, der diesen Posten

bekleiden könnte.

• Bärbel Staiger informiert darüber, dass Trainerfortbildungen

mit 15 UE nur noch zu einer Lizenzverlängerung von 2 Jahren

führen. Eine Lizenzverlängerung um 4 Jahren kann nur

mit einer Fortbildung mit 30 UE erreicht werden. Fortbildungen

mit 30 UE werden 2013 jedoch keine im Bereich des

VLW angeboten. Trainerprüfungszulassung kann nur noch

mit einer Unterschrift unter einem Ehrenkodex erfolgen.

Schluss

Um 21:10 Uhr schließt Thomas Bauer den Bezirkstag 2013.

Für das Protokoll

Thomas Bauer

Genehmigt

Bezirksvorsitzender Rainer Layher

Protokoll

Bezirkstag Ost

am 26. Februar 2013 in Korb

Beginn: 19.45 Uhr

Ende: 21.50 Uhr

Anzahl der Vereine: 36

Anzahl der Stimmen: 173

Anwesende:

• Bezirksvorstand: Stephan Schweizer (Bezirksvorsitzender),

Jan Hübner (Bezirksspielwart), Frieder Henne (Bezirkslehrwart)

• Entschuldigt (zumeist Krankheit) vom Bezirksvorstand:

Thomas Klauser (Bezirksjugendwart), Christiane Pfitzner

(Bezirksmixedwart), Benjamin Ascher (Bezirkspressewart),

Uwe Rücker (Bezirksschiedsrichterwart), Wolfgang Reeb

(Bezirkspokalspielleiter), Bezirkssportwart (NN)

• VLW-Vorstand/Präsidium/Geschäftsstelle:

Manfred Schulz, Michael Wüchner, Michael Müller

TOP 1: Begrüßung durch den Bezirksvorsitzenden

Stephan Schweizer begrüßt den Bezirkstag und bedankt sich

beim SC Korb für die Ausrichtung.

TOP 2: Grußworte

Der Volleyballabteilungsleiter des SC Korb Richard Merkle begrüßt

die Vereinsvertreter, die Mitglieder des VLW-Präsidiums

und den Bezirksvorstand Ost. Er stellt kurz die volleyballerischen

Aktivitäten in Korb vor und wünscht allen Teilnehmern einen erfolgreichen

Verlauf des Bezirkstages.

TOP 3: Ehrungen

Es wurde folgende Ehrungen druchgeführt:

• Stephan Schweizer: Gold

• Rainer Maroska: Gold

• Peter Eisele: Silber

• Jan Hübner: Bronze

• Thorsten Berg: Bronze

• Susanne Metzenthin: Bronze

TOP 4: Genehmigung der Tagesordnung

Die in den Volley-News Anfang 2013 veröffentlichte Tagesordnung

wird einstimmig genehmigt.

TOP 5: Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

Die ordnungsgemäße Einberufung zum Bezirkstag wird festgestellt.

Termin, Ort und Uhrzeit wurden in den Fachorganen des

VLW rechtzeitig veröffentlicht.


Protokolle

TOP 6: Feststellung der anwesenden Stimmberechtigten

und der Stimmenzahl

36 Vereinsvertreter mit 170 Stimmen + 3 Stimmen Vorstand

TOP 7: Wahl des Wahlprüfungsausschusses

In den Wahlprüfungsausschuss werden Herr Michael Wüchner

und Herr Rainer Maroska einstimmig gewählt.

TOP 8: Genehmigung des Protokolls des letzten Bezirkstags

Das Protokoll des letzten Bezirkstages wird einstimmig genehmigt.

TOP 9: Berichte der Bezirksvorstandsmitglieder:

Die Berichte aller Vorstandsmitglieder wurden auf der VLW-

Homepage veröffentlicht.

TOP 10: Entlastung des Bezirksvorstands:

Die Entlastung des Bezirksvorstandes wird durch Herrn Manfred

Schulz vorgenommen. Herr Schulz dankt zunächst den Mitarbeiter

des Bezirks Ost sehr herzlich für die geleistete Arbeit und

schlägt die gemeinsame Entlastung des gesamten Vorstands

vor. Dieser Vorschlag wird einstimmig angenommen. Die Entlastung

erfolgt einstimmig.

TOP 11: Neuwahlen:

Die Wahl des Bezirksvorsitzenden wird von Herrn Manfred

Schulz durchgeführt. Herr Stephan Schweizer wird einstimmig

zum Bezirksvorsitzenden gewählt. Die Wahl der restlichen Bezirksvorstandsmitglieder

wird von Herrn Schweizer durchgeführt.

In Ihren Ämter bestätigt bzw. gewählt wurden einstimmig:

1. Uwe Rücker (Bezirksschiedsrichterwart)

2. Benjamin Ascher (Bezirkspressewart)

3. Frieder Henne (Bezirkslehrwart)

4. Jan Hübner (Bezirksspielwart)

5. Wolfgang Reeb (Bezirkspokalspielleiter)

6. Christiane Pfitzner (Bezirksmixedwart)

Der vom Jugendbezirkstag gewählte Bezirksjugendwart Thomas

Klauser wird gleichzeitig einstimmig bestätigt.

Das Amt des Bezirkskassenwartes wird nicht mehr besetzt. Die

wenigen Zahlungsangelegenheiten werden weiterhin über die

VLW-Geschäftsstelle abgewickelt, die Finanzhoheit liegt aber

weiterhin beim Bezirksvorstand.

Ein Bezirkssportwart wird nicht gefunden.

TOP 12: Anträge

Anträge des Bezirkes (kommen zur Abstimmung)

Antrag 1: TTV Dettingen

VLW Mannschaften werden beim Abstieg bzw. in der Relegation

gleich wie die anderen Mannschaften behandelt.

Begründung: Benachteiligung der Staffeln mit VLW Mannschaften

Da es z.B. im Bereich Herren meistens die Südstaffel betrifft,

ist die Südstaffel immer benachteiligt.

Beispiel: LLS Herren nach aktuellem Stand: Platz 9 VLW Stützpunkt

/ Platz 8 + 7 steigen ab / Platz 6 spielt Relegation

Da sich die Zahl der Absteiger ergibt: aus der Staffelgröße mit

Stützpunktmannschaft. Es ist auch nicht sinnvoll wenn 1/3 der

Mannschaften absteigen. Absteiger nach Staffelgröße ohne

Stützpunkt. Wiederaufstieg der Stützpunktmannschaft kann

gegebenenfalls über die Relegation geregelt werden.

Antrag 2 TSG Eislingen auf Änderung der LSO 4.1.3 :

Änderung der Auf- und Abstiegsregel bei Staffeln mit Stützpunktmannschaften

Bei Staffeln mit Stützpunktmannschaften wird die Staffelgröße

zur Zeit entsprechend reduziert, aber die Anzahl der Absteiger

bleibt gleich. In einer 9er Staffel bedeutet dies. Platz 8 und 7

steigen direkt ab. Platz 6 kommt in die Relegation. Der erste

Nichtabstiegsplatz ist Platz 5. Dies ist unverhältnismäßig, denn

die untere Hälfte der Tabelle ist vom Abstieg bedroht. Der Vorschlag

lautet, die normale Abstiegsregelung anzuwenden und

den benötigten freien Platz aus der Relegation zu nehmen.

Diese Regelungen sollen schon für die Saison 2013/14 gelten

Da beide Anträge das selbe Thema umfassen, werden diese

zusammen behandelt. Nach langer Diskussion werden beide

Anträge zurückgezogen und folgender Antrag zur Abstimmung

gebracht: Der Landesspielausschuss wird beauftragt, mit

dem Instrument der Abstiegsregelung bei unvollständigen

Liegen den Abstieg in Ligen mit Stützpunktmannschaften

derart neu zu regeln, dass die Mannschaften der immer gleichen

betroffenen Ligen (Landesliga Süd und Bezirksliga

Süd) nicht benachteiligt werden.

Dieser Antrag wird bei 0 Gegenstimmen und 18 Enthaltungen

angenommen.

TOP 13: Vorbereitung des Verbandstages

Es werden 14 Delegierte und 3 Ersatzdelegierte vorgeschlagen

und einstimmig gewählt (siehe Anlage).

TOP 14: Bestimmung des Orts des nächsten Bezirkstages

Es gab drei Bewerber mit folgendem Wahlergebnis: Mutlangen

(66 Stimmen), Wasseralfingen (1 Simme), Nürtingen (85 Stimmen).

Der nächste Bezirkstag im Jahre 2015 findet somit in Nürtingen

statt.

TOP 15: Verschiedenes:

Herr Schweizer stellt die zwei neue Regelungen für die neue Saison

vor:

1. Drei-Punkte-Regel bei der Tabellenbestimmung

2. Fehler bei der Doppelberührung bei der oberen Annahme.

Es wird nach dem Gebrauch der Regelung vom Einsatz von

Frauen in Herrenteams gefragt. Diese neue Regelung wird selten

angewandt.

Herr Schweizer bedankt sich bei den Vereinen und bei den Verbandsvertretern

für ihr Kommen und für das interessierte Mitwirken

am Bezirkstag und beendet die Veranstaltung.

Geislingen, den 26.02.2013

Stephan Schweizer

Bezirksvorsitzender Ost

Anlage: - Delegiertenliste für den Verbandstag 2013 (siehe

nächste Seite)

23


24 Protokolle

Anlage 1: Delegierte für Verbandstag 2013

1. Dr. Dietmar Fischer VC Stuttgart

2. Karl Kaden VC Stuttgart

3. Thorsten Berg TV Echterdingen

4. Jan Hübner TSV Wasseralfingen

5. Frieder Henne DJK Aalen

6. Wolfgang Babinger TTV Dettingen

7. Rainer Maroska TG Geislingen

8. Kerstin Matt TG Nürtingen

9. Rainer Hirning TSV Wernau

10. Alex Neumeir TB Cannstatt

11. Premdas Schäfter SV Esslingen

12. Martin Kreher SC Weiler

13. Wieland Grossmann TV Unterboihingen

14. Peter Eisele TSV Ottenbach

15. Rolf Grimm TSV Dettingen / Albuch

16. Thomas Siebel TSG Eislingen

17. Thomas Klauser TSV Herbrechtingen

Protokoll

Bezirkstag Süd

am 08. März 2013 in Bad Waldsee

Beginn: 19.06Uhr

Ende: 21.04 Uhr

Anzahl der Vereine: 23

Anzahl der Stimmen: 86

Anwesende:

• VLW-Präsidium: VLW-Vizepräsident Finanzen Manfred

Schulz, VLW-Vizepräsident Marketing Johannes Fezer,

VLW-Vizepräsident Michael Wüchner, Landesschiedsrichterwart

Frieder Guggolz, Landessspielwart Jürgen Schulz.

• Bezirkvorstand Süd mit 8 Stimmen: Bezirksvorsitzender

Kurt Pfleghar, Jugendwart Inge Arendt, Sportwart Anne

Maier, Kassenwart Sabine Emig, Lehrwart Andreas Elsässer,

Schiedsrichterwart Christian Patzelt, Freizeitwart Karin

Halm, Pressewart Thomas Martin

1. Begrüßung durch den Bezirksvorsitzenden

Begrüßt stellv. Bürgermeister Bad Waldsee Bernhard Schultes,

die Vertreter des VLW-Präsidiums und die anwesenden Vereine.

2. Grußworte

Grußwort des stellv. Bürgermeister Bernhard Schultes

Grußwort von VLW-Vizepräsident Finanzen Manfred Schulz

Überbringt Grüße vom VLW-Präsidenten Martin Walter.

Große Herausforderung Ehrenamt: immer schwieriger zu besetzen,

insbesondere die Jugendlichen stehen nicht mehr so zur

Verfügung.

3. Ehrungen

Ehrt Ekkehard Bischoff, Anne Maier, Petra Mentz und Torsten

Zimmermann mit der bronzenen, Sabine Emig mit der silbernen

Ehrennadel des VLW für ihre Verdienste um den Volleyballsport

im VLW.

4. Rückblick des Bezirksvorsitzenden Kurt Pfleghar

Berichte der Fachwarte liegen schriftlich vor.

Dankt Bezirksvorstand für seine Arbeit. Dankt Staffelleitern für

ihre Arbeit, Strafbescheide haben sich zu Ende der Saison gehäuft.

Regt an, dass Spielberichtsbögen sauberer auszufüllen

sind. Bittet um Anregungen.

5. Eröffnung des offiziellen Teils des Bezirkstags

6. Genehmigung der Tagesordnung

einstimmig

7. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

Kurt Pfleghar stellt die ordnungsgemäßen Einberufung fest.

Einladungen gingen fristgemäß per Mail an Vereine.

8. Feststellung der anwesenden Stimmberechtigten

und der Stimmenzahl

23 Vereine mit 86 Stimmen, 8 Bezirksvorstandsmitglieder mit 8

Stimmen

9. Wahl des Wahlprüfungsausschusses

Wahlprüfungsausschuss Vorschlag: Albert Heydt, Hannes Bosch,

Adrian Pfleghar

Einstimmig

10. Genehmigung des Protokolls des letzten Bezirkstages

Einstimmig

11. Berichte der Bezirksvorstandsmitglieder

Alle Berichte sind auf der VLW-Homepage online verfügbar.

Zusatzbericht von Lehrwart Andreas Elsässer: Landeslehrordnung

wurde angepasst an DVV-Lehrordnung, im Wesentlichen

eine größere Auswirkung: Fortbildungen für zwei Jahre zukünftig

nur mit 15 Stunden Fortbildungszeit, vier Jahre nach wie vor

möglich, allerdings mit doppeltem Aufwand 30 Stunden. Wenn

Lizenz verfallen, muss spätestens nach einem Jahr mit zusätzlichem

Aufwand verlängert werden.

12. Entlastung des Bezirksvorstandes

Durch Manfred Schulz durchgeführt.

Einstimmig

13. Neuwahlen

Bezirksvorsitzender: Kurt Pfleghar --> einstimmig gewählt

Kasse: Sabine Emig tritt zurück, wird nicht wieder besetzt, da

viele Arbeiten zentral von VLW-Geschäftsstelle erledigt werden

Freizeit: Karin Halm --> einstimmig gewählt

Lehre: Andreas Elsässer --> einstimmig gewählt

Sport: Anne Maier --> einstimmig gewählt

Presse: Thomas Martin --> gewählt, 6 Enthaltungen

Schiedsrichter: Christian Patzelt --> einstimmig gewählt

Spielwart: Torsten Zimmermann tritt zurück, Kandidat Ekkehard

Bischoff --> gewählt, 6 Enthaltungen

Ämter im Bezirk, die nicht gewählt werden am Bezirkstag, sondern

bestätigt:

Pokal: Bettina und Jürgen Herkommer (wird nicht gewählt) -->

bestätigt, 6 Enthaltungen

Jugend: Inge Arendt (wurde am Bezirksjugendtag gewählt, Stellvertreter

Jürgen Herkommer, Jugendsprecherin Franziska Arendt)

--> einstimmig bestätigt

Jugendsprecherin: Franziska Arendt wird an Bezirksvorstandssitzung

teilnehmen --> bestätigt, 6 Enthaltungen


Protokolle

14. Anträge,

a) zum nächsten ordentlichen Verbandstag: keinen

(Info: es ging ein nicht fristgerechter Antrag vom VfB Ulm ein,

Antragsteller war zur Erläuterung aber nicht anwesend).

b) Sonstige

15. Vorbereitung des nächsten ordentlichen Verbandstages

27. April 2013

a) Wahl der 11 Delegierten zum Verbandstag --> einstimmig

1. Jan Herkommer, TG Bad Waldsee

2. Olaf Biller, SV Ummendorf

3. Karin Halm, SC Lehr

4. Anne Maier, vereinslos

5. Ekke Bischoff, VC Baustetten

6. Albert Heydt, SV Oberzell

7. Inge Arendt, SV Ochsenhausen

8. Jürgen Herkommer, TG Bad Waldsee

9. Thomas Martin, TSV Langenau

10. Alfred Schmid, SV Unlingen

11. Jörg Bregler, SSV Wilhelmsdorf

12. Manfred Ries, SV Ummendorf

13. Burkhard Richter, SV Ummendorf

b) Sonstiges

Kurzer Ausblick des Bezirksvorsitzenden in die Zukunft und informiert

Vereine über die Unterstützungsmöglichkeiten von Bezirk

und Verband, u.a. für:

• Jugendaktionstage

• Möglichkeiten der Lehre für Ausbildung Mentor oder ÜL

• Unterstützung bei Schulengagement

• Frühe Einbindung von Jugendlichen in Schiedsrichterausbildung

16. Bestimmung des Orts des nächsten Bezirkstages

Vorschlag: Gasthof in Ummendorf: --> einstimmig angenommen

17. Verschiedenes

Jugendschiedsrichterausbildungen bitte per Mail an Patzelts, es

werden keine proaktiv ins Netz gestellt, sondern auf Anfrage.

Kontrovers wurde die praktische C-Fortbildung diskutiert, im Wesentlichen

die Reduzierung der Verlängerung der Lizenz nach

der praktischen Fortbildung von 3 auf 2 Jahre.

Praktische Fortbildung wird nicht in Frage gestellt. DVV-Turnus

ist 2 Jahre. Anzahl Teilnehmer sollte 6, die Zeit 4 Stunden nicht

übersteigen. Schiedsrichterausschuss wird dies aufnehmen und

für VLW festlegen.

TG Biberach richtet vom 31.5.-2.6. den DVV-Bundespokal in Biberach

aus.

Neue Punkteregelung (3 Punkte für 3:0 und 3:1, 2 Punkte für 3:2

und 1 Punkt für 2:3).

Kurt Pfleghar dankt allen Anwesenden und schließt die Versammlung

um 21:04 Uhr.

Bad Waldsee Reute, den 08. März 2013

Neue Bankverbindung Kasse Süd:

KSK Esslingen

BLZ 611 500 20

Kto.-Nr. 101 929 437

Thomas Martin

gez. Kurt Pfleghar

Protokoll

Bezirkstag West

am 15. März 2013 in Tübingen

Beginn: 19.00 Uhr

Ende: 20.30 Uhr

Anzahl der Vereine: 23

Anzahl der Stimmen: 96

1. Eröffnung

Jürgen Handte eröffnet den Bezirkstag und begrüßt die anwesenden

Gäste, insbesondere Reinhard Funke, den 1. Vorsitzenden

des Fördervereins Tübinger Modell und Hanns-Peter Krafft,

den 1. Vorsitzenden der TSG Tübingen, als ausrichtende Vereine

des Bezirkstages, sowie Manfred Schulz, Vizepräsident

und Schatzmeister des VLW. Der für den Sport zuständige Erste

Bürgermeister der Stadt Tübingen, Michael Lucke, lässt sich entschuldigen.

2. Grußworte

Hanns-Peter Krafft und Reinhard Funke richten Grußworte an

den Bezirkstag.

3. Ehrungen

Die Silberne Ehrennadel des VLW wird verliehen an den langjährigen

Bezirksjugendwart Klaus Hirsch und die Bronze Ehrennadel

des VLW an die langjährigen Staffelleiter Armin Mauz,

Susanna Mazura-Grohmann, Edwin Unterweger sowie an den

Schiedsrichterausbilder Martin Tischhäuser.

Nicht zur Ehrung anwesend sind Martina Konantz, Joachim Böttinger

und Hamdi Ahmetaj. Die jeweiligen Ehrungen werden bei

entsprechender Gelegenheit nachgeholt.

4. Totengedenken

Die Anwesenden gedenken Theo Boos aus Herrenberg, langjähriger

Staffelleiter, und Katharina Neu aus Rottenburg, bis vergangenen

Herbst Leistungssportkoordinatorin der ARGE und des

VLW. Beide sind im Zeitraum seit dem letzten Bezirkstag verstorben.

5. Eröffnung des offiziellen Teils

Der offizielle Teil des Bezirkstages wird eröffnet.

6. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

Jürgen Handte stellt fest, dass der Bezirkstag ordnungsgemäß

durch Ankündigung in den VolleyNews einberufen wurde.

7. Feststellung der anwesenden Stimmberechtigten

und der Stimmenzahl

Es sind 23 Vereine anwesend mit 91 Stimmen und 5 Vorstandsmitglieder

mit 5 Stimmen, d.h. in der Summe gibt es 96 Stimmen.

8. Wahl des Wahlprüfungsausschusses

Roland Pauckner, Klaus Hirsch und Manfred Schulz werden zum

Wahlprüfungsausschuss gewählt.

9. Genehmigung der Tagesordnung

Die Tagesordnung wird einstimmig genehmigt.

25


26 Protokolle

10. Genehmigung des Protokolls des letzten Bezirkstages

Das Protokoll des letzten Bezirkstages in 2011 wird bei 4 Enthaltungen

und ohne Gegenstimmen genehmigt.

11. Berichte der Bezirksvorstandsmitglieder

Die Berichte der Bezirksvorstandsmitglieder stehen seit Mitte Januar

2013 auf der VLW-Homepage zur Verfügung. Es wird vorgeschlagen,

die Berichte nicht im Detail durchzugehen. Es gibt

keine Fragen zu den Berichten.

12. Entlastung des Bezirksvorstandes

Manfred Schulz nimmt die Entlastung des Bezirksvorstandes vor.

Er sieht die Ent-lastung als Kennzeichen für gute Arbeit des Bezirksvorstandes

und spricht seinen Dank aus für die gute Arbeit

und den Erfolg. Die Entlastung erfolgt en bloque und ohne Gegenstimmen.

13. Neuwahlen

Vier Mitglieder des Bezirksvorstandes stellen sich nicht mehr zur

Wahl. Dieses sind Barbara Boysen, Hans-Georg Müller, Dirk Vetter

und Clemens Krake. Jürgen Handte bedankt sich herzlich bei

den ausscheidenden Bezirksvorstandsmitgliedern für ihre engagierte

Arbeit (in teilweise über 20 Jahren) und überreicht jedem

zum Dank ein Präsent.

Die Funktion des Kassenwarts wird wie auch in anderen Bezirken

nicht neu besetzt, weil die entsprechenden Aufgaben ohnehin auf

der Geschäftsstelle in Zusammenarbeit mit dem Schatzmeister

erledigt werden.

Alle anderen Bezirksvorstandsmitglieder und auch der Bezirksvorsitzende

stellen sich erneut zur Wahl. Jürgen Handte schlägt

für die zu besetzten Funktionen folgende Kandidaten vor: Edwin

Unterweger als Bezirkspokalwart, Bettina Stumpf als Bezirkslehrwartin

und Bruno Metzger (bisher Bezirkssportwart) als Bezirksspielwart.

Für den Bezirkssportwart konnte er keinen Kandidaten

benennen.

Von den Anwesenden gibt es keine weiteren Vorschläge für die

Wahlen.

Manfred Schulz übernimmt die Ausführung der Wahlen, bei offener

Abstimmung. Jürgen Handte wird einstimmig für vier Jahre

zum Bezirksvorsitzenden gewählt. Die von ihm benannte Bezirksvorstandsmannschaft

wird ebenfalls einstimmig für zwei

Jahre gewählt. Der Bezirksjugendwart (gewählt auf dem Bezirksjugendtag)

wird in seiner Funktion einstimmig bestätigt.

Der Bezirksvorstand West ist damit folgendermaßen aufgestellt:

Bezirksvorsitzener Jürgen Handte

Bezirksspielwart Bruno Metzger

Bezirksfreizeitsportwart Gerhild Dickgiesser

Bezirksjugendwart Klaus Hirsch

Bezirksschiedsrichterwart Erik Scheu

Bezirkspokalwart Edwin Unterweger

Bezirkslehrwart Bettina Stumpf

Bezirkspressewart Jürgen Handte

Bezirkssportwart offen

Bezirkskassenwart wird nicht mehr besetzt

14. Anträge ( zum Verbandstag / Sonstige )

Es liegen dem Bezirkstag keine Anträge vor.

15. Vorbereitung des Verbandstages (Delegiertenwahl /

Sonstiges)

Der nächste Verbandstag findet am 27. April 2013 im SpOrt in

Stuttgart statt.

Dem Bezirk stehen 13 Delegierte (mit 51 Stimmen) zu. Als Delegierte

stellen sich folgende neun Personen bereit und werden

einstimmig gewählt: Walter Bückle, Roland Pauckner, Hans-

Dieter Losch, Susanna Mazura-Grohmann, Gerhild Dick-giesser,

Peter Knobelspiess, Bruno Metzger, Roland Visotschnig, Brita

Krich-Gruschwitz, Bettina Stumpf.

16. Bestimmung des Orts des nächsten Bezirkstages in

2015

Der TV Rottenburg bietet an, den nächsten Bezirkstag auszurichten.

Der Vorschlag wird bei einer Gegenstimme angenommen.

17. Verschiedenes

Klaus Hirsch berichtet von den wesentlichen Themen des Jugendbezirkstages:

Jugendschiedsrichter

Unterscheidung zwischen Kleinfeld- und Großfeldjugendschiedsrichter.

Pflichtstaffelleiter

Bei Meldung einer Großfeldjugendmannschaft muss ein Staffelleiter

gestellt werden.

WM-Relegation

Bei nur einem Direktqualifikanten stellt die entsprechende

Leistungsstaffel ( Nord / Süd ) nur zwei Mannschaften für die WM.

Absage Leistungsstaffeln

Absage möglich, wenn drei oder weniger Mannschaften gemeldet

sind.

Spielgemeinschaften aus 3 Vereinen möglich

Vereinfachte Spielberichtsbögen ohne Durchschlag

Standard in den Bezirksstaffeln.

Bezirksorganisierte Jugend-Beach-Camps/Turniere

Veranstaltungen werden eingestellt mangels Teilnehmern

Gemischte Mannschaften

Mädchen können zukünftig regelmäßig bei den Jungen mitspielen.

Es gibt kein Festspielen mehr.

Ausnahmeregelung U21

Jugendspieler im U21-Alter werden im VLW als Jugendspieler im

Sinne der LSO betrachtet.

Jugendförderabgabe

Einmalige Befreiung von der Jugendverpflichtung im Zeitraum

von vier Jahren durch Entrichtung einer Jugendförderabgabe.

U12 zukünftig als Spielfeste

Aber mit WM oder Landesspielfest.


Protokolle

U13 / U14 künftig wie im Bezirk Ost

U13 2:2 ( DVJ 3:3 ),

U14 3:3 ( DVJ 4:4 ),

Bezirksmeisterschaft aber wie DVJ.

U15 Midi / U17 Midi statt U16 Midi

U15 Midi (statt U16 Midi) im Frühjahr als Fortsetzung der U14

im Herbst, U17 Midi für Quereinsteiger, jeweils am gleichen Tag.

Weitere Wortbeiträge:

Dirk Vetter erläutert, dass Midi-Mannschaften ab Oberliga aufwärts

nicht als Pflichtjugend zählen.

Die mit der neuen Saison kommende Zählweise ( 3 Punkte bei einem

3:0 oder 3:1 Sieg, bzw. 2 Punkte bei einem 3:2 Sieg für den

Gewinner und ein Punkt für den Verlierer ) wurde angesprochen

und die Frage gestellt, wie das im Jugendbereich bei Spielen auf

2 Gewinnsätze oder auf nur zwei Sätze mit möglichem Unentschieden

geregelt werden soll. Klaus Hirsch nimmt das Thema in

den Jugendausschuss mit.

Walter Bückle fragt nach, welches Gremium denn die Schiedsrichterausbildungsgebühren

so deutlich erhöht hat. Beantragt

wurde dieses vom Schiedsrichterausschuss und genehmigt im

Präsidium.

Sven Kaiser fragt an, warum man nicht auf die Einladungen an

die Gastmannschaften gänzlich verzichtet und den gesamten

Spielbetrieb über das Internet regelt: d.h. sich auf die Spieldaten

im Internet verlässt. Es folgt eine kontroverse Diskussion. Der

Spielausschuss soll sich dieses Themas annehmen.

Es folgen keine weiteren Wortbeiträge mehr.

Der Bezirksvorsitzende schließt den Bezirkstag.

Döffingen / Bad Liebenzell, 16. März 2013

gez. Bruno Metzger / Jürgen Handte

Protokoll

VLW-Jugendverbandstag

am 22. März 2013 im SpOrt Stuttgart

Beginn: 19.00 Uhr

Ende: 22.05 Uhr

Anzahl der Stimmen: 165

1. Eröffnung

19:05 Uhr: Sven Kaiser eröffnet den Jugend-Verbandstag

2013und begrüßt die Gäste und Delegierten.

2. Grußworte

Martin Walter, Präsident des VLW, begrüßt die Anwesenden und

den Jugendausschuss. Er gibt einen Überblick über die Arbeit,

Probleme und die Zukunft des Volleyballsportes in Württemberg,

Baden-Württemberg und auf Ebene des DVV. Zum Schluss dankt

Martin Walter allen Anwesenden für Ihr Engagement, auch neben

dem Beruf ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen.

3. Begrüßung durch den Jugendwart

Sven Kaiser begrüßt die Delegierten, den Jugendausschuss, die

Gäste und den Vorstand des VLW und bedankt sich für das Kommen

und Engagement im Jugendbereich

4. Genehmigung der Tagesordnung

Es gibt keine Einwendungen gegen die Tagesordnung. Die Tagesordnung

wird einstimmig genehmigt.

5. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

Sven Kaiser stellt fest, dass der Jugendverbandstag 2013 ordnungsgemäß

einberufen wurde. Der Termin wurde fristgerecht

in den VolleyNews veröffentlicht und alle relevanten Unterlagen

wurden rechtzeitig verschickt.

6. Feststellung der anwesenden Stimmberechtigten

und der Stimmenzahl

Delegierte: 158 Stimmen

Jugendausschuss: 7 Stimmen

Dies ergibt insgesamt 165 Stimmen. Die genaue Aufteilung auf

Bezirke und Stimmen kann der anliegenden Liste entnommen

werden.

7. Wahl des Wahlprüfungsausschusses

In den Wahlprüfungsausschuss werden Ralf Kasten und Adrian

Pfleghar gewählt. Bei zwei Enthaltungen und keinen Gegenstimmen

wird die Wahl angenommen

8. Bericht des Jugendwartes

Sven Kaiser erläutert Rückgang Mannschaftszahlen an Hand

der Statistik für Jugend-Mannschaftszahlen (Zahlen ohne U13).

Gründe hierfür sind u.a.: G8, demographischer und gesellschaftlicher

Wandel, keine feste Bindungen an Verein, …

Positiv bewertet werden die Zahlen aus der Kleinfeldrunde des

Bezirkes Ost. Hier wird auf Bezirksebene mit Ausnahme der Bezirksmeisterschaften

bei U13 nur mit 2 Spielern und bei U14 nur

mit 3 Spielern pro Team gespielt. Die Bezirke Nord und West

werden diese Form in der kommenden Saison übernehmen.

Das Grundschulprojekt wird in modifizierter Form fortgesetzt.

Hier erfolgt eine engere Verzahnung zwischen Durchführenden,

Schule und Verein, um Interessenten direkt an den Verein zu vermitteln

(Bezugsperson) und zu binden.

Die aktuell stattfindende BaWü-Spielserie für U16 Mannschaften

ist ein erster Step, in den Jugendbereichen der 3 baden-Württembergischen

Landesverbände enger zusammenzuarbeiten.

Zum Schluss bedankt sich Sven Kaiser beim Team vom Jugendausschuss

und bei Michael Wüchner vom Vorstand (zuständig

für die Jugend) für die geleistete Arbeit und kollegiale Zusammenarbeit

in den letzten vier Jahre.

Ein herzlicher Dank geht an Reinhold Kleiner und Christoph Budziszewski

die aus ihren Ämtern ausscheiden.

Auch der Geschäftsstelle, die immer für den Jugendbereich da

war und die Arbeit unterstützt hat, den vielen Staffelleitern und

Ehrenamtlichen im Verband und den Vereinen, ohne die der Jugendspielverkehr

nicht stattfinden könnte, wurde ein Dank übermittelt.

9. Entlastung des Jugendwartes

Martin Walter dankt dem Ausschuss für seine Tätigkeit und bittet

um Entlastung.

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Der Entlastung wurde einstimmig zugestimmt.

27


28 Protokolle

10. Bestätigung der Wahl der Bezirksjugendwarte

Bezirk Nord: N.N.

Bezirk Ost: Thomas Klauser

Bezirk Süd: Inge Arendt

Bezirk West: Klaus Hirsch

Sven Kaiser erläutert kurz die Folgen einer Nicht-Besetzung des

Amtes im Bezirk Nord: keine Einteilung für Leistungs- und Bezirksstaffeln,

Jugendverpflichtung ist nicht erfüllt, keine Teilnahme

an Meisterschaften des VLW und DVV, … Michael Wüchner

wird einen erneuten Aufruf an die Vereine im Bezirk Nord starten.

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Der Jugendwarte wurde einstimmig bestätigt.

11. Wahl des Jugendwarts, des Jugendspielwartes und

der Jugendsprecher

Jugendwart: Sven Kaiser

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Sven Kaiser wird als Jugendwart einstimmig gewählt.

Jugendspielwart: Jan Herkommer (stellt sich als neues Mitglied

kurz vor)

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Jan Herkommer wird als Jugendspielwart einstimmig

gewählt.

Jugendsprecherin: N.N. - konnte leider kein Kandidat gefunden

werden.

Jugendsprecher: N.N. - konnte leider kein Kandidat gefunden

werden.)

Weitere benannte Mitglieder des Jugendausschusses

Jugendpokalwart: Jürgen Herkommer

Jugendbeachwart: Hannes Bosch

12. Genehmigung des Jugendetats 2013,2014,2015 und

2016

Sven Kaiser und Manfred Schulz erläutern den Jugendetat (siehe

anlage) und die einzeln aufgeführten Posten

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Der Jugendetat wurde einstimmig verabschiedet.

13. Änderung der Jugendordnung bzw. der Jugendspielordnung

Im Vorfeld des Jugend-Verbandstages wurde festgestellt, dass

die Ordnungsänderungen seit dem letzten Jugend-Verbandstage

nicht vollständig versandt wurden. Aus diesem Grund stellt der

Jugendausschuss einen Eilantrag.

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Dem Eilantrag wird einstimmig zugestimmt.

Hinweis: Die entsprechende Anträge sind mit einem *) gekennzeichnet.

*) Bestimmungen für den Jugendspielverkehr – Punkt 2.2.1

Neuformulierung, Absage Leistungsstaffel

Beschluss des Präsidiums vom 13.10.2009

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Der Änderung wird einstimmig zugestimmt.

Hinweis: Absage Leistungsstaffel wird in einem weiteren Punkt

(siehe unten) erneut behandelt.

Bestimmungen für den Jugendspielverkehr – Punkt 2.2.1

WM-Relegation

Beschluss des Präsidiums vom 24.03.2011

Wenn es nur einen Direktqualifikanten gibt, dann kommen aus

der Leistungsstaffel, in deren Bereich er sonst gespielt hätte nur

zwei Teilnehmer zur WM, so dass es keine Relegation mehr gibt.

Abstimmung: Dafür: 153 / Dagegen: 6 / Enthaltungen: 6

Ergebnis: Der Änderung wird zugestimmt.

Bestimmungen für den Jugendspielverkehr – Punkt 2.5c

Gemischte Mannschaften

Beschluss des Präsidiums vom 24.03.2011

Punkt 2.5 c) wurde gestrichen, so dass Mädchen jetzt regelmäßig

bei Jungen mitspielen können.

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Der Änderung wird einstimmig zugestimmt.

Bestimmungen für den Jugendspielverkehr – Punkt 2.2.1 a)

Absage von Leistungsstaffeln (LS)

Beschluss des Präsidiums vom 13.10.2009

Beschluss des Präsidiums vom 22.03.2013

Wenn sich für eine LS nur drei oder weniger Mannschaften anmelden,

so kann diese abgesagt werden und in die Bezirksstaffeln

des entsprechenden Alters integriert werden.

Nach Diskussion erfolgt eine Neuformulierung des Absatzes:

Melden sich bis zum Termin des Qualifikationsturnieres weniger

als 4 Mannschaften für eine Leistungsstaffel an, kann die Leistungsstaffel

vom Jugendausschuss im Einvernehmen mit den

beteiligten Vereinen abweichend von dieser Ordnung organisiert

werden.

Abstimmung: Dafür: 155 / Dagegen: 6 / Enthaltungen: 5

Ergebnis: Der Änderung wird zugestimmt.

*) Bestimmungen für den Jugendspielverkehr – Punkt 2.2.

U16 Leistungsstaffel, Staffeltag (Spielmodus, Spieltage,

Ausrichter); Staffelmeister in Turnierform

Beschluss des Präsidiums vom 22.03.2013

Einführung einer U16 Leistungsstaffel

Nach Diskussion erfolgt eine Neuformulierung des folgenden

Absatzes: Es findet ein Staffeltag statt, bei dem der Spielmodus

(Spielrunde mit bis zu 8 Spieltagen oder in Turnierform), die

Spieltage und die Ausrichter festgelegt werden.

Abstimmung: Dafür: 53 / Dagegen: 79 / Enthaltungen: 33

Ergebnis: Der Änderung wird im Grundsatz abgelehnt bzw. den

Ergänzungen zu Staffeltag zugestimmt.

14. Sonstige Anträge

Antrag vom Bezirksjugendtag Ost (Uwe Altenborg, TSV Dettingen):

Zulassen von Spielgemeinschaften auf Verbandsebene –

Änderung der Spielordnung auf Zulassen von Spielgemeinschaften

im Jugendspielbetrieb an den Verbandsmeisterschaften.

Abstimmung: Dafür: 43 / Dagegen: 93 / Enthaltungen: 29

Ergebnis: Die Änderung der LSO wird zugestimmt.

Die folgende Änderungen, betreffend andere Ordnungen (LSO,

LSRO, …) des VLW, wurden vom Jugendausschuss seit 2009 an

das Präsidium gestellt, von diesem in Kraft gesetzt und werden

daher beim anstehenden Verbandstag behandelt.

Landesspielordnung

Pflichtstaffelleiter

Beschluss des Präsidiums vom 24.03.2011

Wenn ein Verein eine Großfeldjugendmannschaft meldet, dann

muss er einen Staffelleiter stellen.

Abstimmung: Dafür: 131 / Dagegen: 11 / Enthaltungen: 23

Ergebnis: Die Änderung der LSO wird zugestimmt.


Protokolle

Landesspielordnung

Ausnahmeregelung U21

Beschluss des Präsidiums vom 24.03.2011

Spieler, die vom Alter her U21 spielen könnten, werden im VLW

als Jugendspieler im Sinne der LSO betrachtet (Höherspielen

ohne Festspielen, …).

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Die Änderung der LSO wird einstimmig zugestimmt.

Landesspielordnung

Jugendförderabgabe

Beschluss des Präsidiums vom 24.03.2011

Einmalig in vier Jahren kann man sich von der Jugendverpflichtung

durch eine Förderabgabe befreien lassen.

Abstimmung: Dafür: 165 / Dagegen:0 / Enthaltungen: 0

Ergebnis: Die Änderung der LSO wird einstimmig zugestimmt.

Landesschiedsrichterordnung

Jugendschiedsrichter für Klein- und Großfeld

Beschluss des Präsidiums vom 13.11.2011

Unterscheidung zwischen Kleinfeld- und Großfeldjugendschiedsrichter

Abstimmung: Dafür: 131 / Dagegen: 11 / Enthaltungen: 23

Ergebnis: Die Änderung der LSRO wird zugestimmt.

15. Bestimmung von Ort und Termin des nächsten Jugend-Verbandstages

Vorschlag: SpOrt Stuttgart

Abstimmung: Dafür: 136 / Dagegen: 5 / Enthaltungen: 24

Ergebnis: Der nächste Jugend-Verbandstag findet im SpOrt

Stuttgart statt.

16. Verschiedenes

Bei den Jugend-Bezirkstagen wurden folgende aktuell anstehende

Themen diskutiert und werden dem Jugend-Verbandstag zur

weiteren Klärung vorgelegt.

Spielgemeinschaften

Bildung von Spielgemeinschaften aus beliebig vielen Vereinen

Abstimmung: Dafür: 137 / Dagegen: 17 / Enthaltungen:11

Ergebnis: Der Jugendausschuss wird mit der Umsetzung beauftragt.

Staffeltag (Leistungsstaffel)

Ein Staffeltag muss nicht zwingend stattfinden. Ggf. Vorab-

Klärung durch Vereine.

Abstimmung: Dafür: 154 / Dagegen: 0 / Enthaltungen: 11

Vereinfachte Spielberichtsbögen

Vereinfachte Spielberichtsbögen ohne Durchschlag als

Standard in den Bezirksstaffeln

Abstimmung: Dafür: 136 / Dagegen: 6 / Enthaltungen: 23

Ergebnis: Der Jugendausschuss wird mit der Umsetzung beauftragt.

U15Midi und U17Midi statt U16Midi

U15Midi im Frühjahr als Fortsetzung der U14 im Herbst, statt

der U16 Midi. Parallel zur U15Midi (gleicher Tag) eine U17Midi

für Quereinsteiger.

Votum aus den Bezirken:

Nord: U15 Midi / U17 Midi

Ost: U16 Midi / U18 Midi, statt U15 Midi

Süd: U15 Midi / U17 Midi

West: U15 Midi / U17 Midi

Nach Diskussion werden folgende Rahmenbedingungen für den

gesamten VLW zu Abstimmung vorgelegt:

• U15- und U17-MNidi-Runde anstatt U16 Midi

• Meldeschluss: 15.12.

• Runden finden an einem gemeinsamen Wochenende statt.

• WM

• Regelungen bzgl. Netzhöhe und Feldgröße innerhalb der

Bezirke

• Rahmenspielplan des VLW wurde gemeinsam erarbeitet.

Getrennte Veröffentlichung.

Abstimmung: Dafür: 121 / Dagegen: 24 / Enthaltungen: 17

Ergebnis: Die Bezirksjugendwarte werden mit der Umsetzung in

den Bezirken beauftragt.

Neuorganisation U12

Neu-Organisation bei U12? Ganz ohne Spielerpässe? Zwei/drei/

vier Spielfeste auf Bezirksebene statt Rundenspieltage? Landesspielfest

statt WM?

Votum aus den Bezirken:

Nord: Spielfest, mit BM, Pässe nur BM, Pflichtjugend nur mit

Pass

Ost: Spielfest, mit BM, grundsätzlich mit Pässen

Süd: wie bisher

West: Spielfest, Pflichtjugend nur mit Pass?

Nach intensiver Diskussion werden folgende Rahmenbedingungen

festgelegt:

• Spielfest-Charakter

• Pässe bei Bezirksmeisterschaft und Pflicht-Jugendmannschaften

zwingend

• Termine entsprechend Rahmenspielplan des VLW

• Regelungen innerhalb des Bezirke

Württembergischer Meisterschaften wie Regionalspielfest,

Teilnahme mehrerer Mannschaften aus einem Verein möglich.

Die Bezirksjugendwarte werden die Umsetzung in den Bezirken

angehen.

Jugend-Beach-Turniere

Darstellung der aktuellen Situation: wenige bzw. nur lokale Teilnehmer;

kaum Ausrichter; fehlende Motivation bei Jugendlichen;


Von Seiten VLW aktuell nur Planungen von WMs.

DVV – 3-Punkte-Regelung

Votum: Grundsätzliche Beibehaltung der DVV-Regelung im gesamten

Jugendbereich. Bei Unentschieden: 1,5 : 1,5

DVV – Beurteilung Annahme

Votum: Grundsätzliche Umsetzung im Jugendbereich ohne

Ausnahmeregelungen. Kleinfeldbereiche U12-U14 sollte die Annahme

großzügiger behandeln.

Sven Kaiser beschließt den Jugend-Verbandstag um 22:05 Uhr

und wünscht allen eine gute Heimreise.

Stuttgart, den 22.03.2013

gez. Michael Wüchner / Sven Kaiser

29


30 anträge

Änderung der Finanzordnung

Beschluss Präsidium 21.09.2011

Anträge, die seit dem letzten Verbandstag durch das

Präsidium bereits in Kraft gesetzt wurden

Bisher Neu

11.4.1 Fahrtkosten

11.4.1 Fahrtkosten

- für Omnibus, Straßenbahn, Bundesbahn in voller Höhe (Bundesbahn

bis 250 km einfache Wegstrecke: 2. Klasse, darüber 1.

Klasse sowie ggfs. Zuschlag),

- für PKW in Höhe von

€ --,23 je km bei Alleinfahrten,

€--,25 je km bei Mitnahme eines

Abrechnungsberechtigten,

€ --,26 je km bei Mitnahme von 2 oder mehr

Abrechnungsberechtigten,

(Mitgenommene haben keinen eigenen

Erstattungsanspruch),

- für Flugreisen (zweite Klasse) mit Genehmigung des Vorstands

in begründeten Ausnahmefällen in voller Höhe,

- für Taxifahrten gegen Nachweis in besonders begründeten

Ausnahmefällen in voller Höhe.

Änderung der Jugendordnung

Beschluss Präsidium 13.10.2009

- für Omnibus, Straßenbahn, Bundesbahn in voller Höhe (Bundesbahn

bis 250 km einfache Wegstrecke: 2. Klasse, darüber 1.

Klasse sowie ggfs. Zuschlag),

- für PKW in Höhe von

€ --,25 je km bei Alleinfahrten,

€ --,27 je km bei Mitnahme eines

Abrechnungsberechtigten,

€ --,28 je km bei Mitnahme von 2 oder mehr

Abrechnungsberechtigten,

(Mitgenommene haben keinen eigenen

Erstattungsanspruch),

- für Flugreisen (zweite Klasse) mit Genehmigung des Vorstands

in begründeten Ausnahmefällen in voller Höhe,

- für Taxifahrten gegen Nachweis in besonders begründeten

Ausnahmefällen in voller Höhe.

Bisher Neu

VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

2.2.2 U16

a) Großfeld

....

Anträge zur Direktqualifikation sind bis zum 31.03. an den Jugendspielwart

zu stellen. Der Jugendwart lässt auf Vorschlag

des Vorstandes bis zu zwei Mannschaften je Alterklasse und

Geschlecht (aber höchstens eine pro Bezirk) direkt zu der Württembergischen

Endrunde zu.

8. Höherspielen von Jugendlichen

Im Jugendbereich zählt als Höherspielen nach LSO 4.8, wenn

Spieler der Bezirksstaffeln in der Leistungsstaffel und wenn Mädchen

bei Jungen mitspielen. Dies wird vom Schiedsrichter in den

Jugendspielerpass eingetragen. Nach dem zweiten Mal Höherspielen

ist der Spieler in der höheren Mannschaft festgespielt.....

2.2.2 U16

a) Großfeld

Anträge zur Direktqualifikation sind bis zum 31.03. an den Vorstand

zu stellen. Der Jugendwart lässt auf Vorschlag des Vorstandes

bis zu zwei Mannschaften je Alterklasse und Geschlecht

(aber höchstens eine pro Bezirk) direkt zu der Württembergischen

Endrunde zu.

……

8. Höherspielen von Jugendlichen

Im Jugendbereich zählt zusätzlich zum Höherspielen nach LSO

4.8, wenn Spieler der Bezirksstaffeln in der Leistungsstaffel und

wenn Mädchen bei Jungen mitspielen. Dies wird vom Schiedsrichter

in den Jugendspielerpass eingetragen. Nach dem zweiten

Mal Höherspielen ist der Spieler in der höheren Mannschaft

festgespielt.


anträge

Anlage 2 zu den Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

1. Spielgemeinschaften

Spielgemeinschaften können von je zwei Mitgliedsvereinen des

VLW gebildet werden. Ein Verein kann sich nur an einer Spielgemeinschaft

je Geschlecht und Altersklasse beteiligen, sofern er

nicht bereits eine vereinsspezifische Mannschaft in dieser Kategorie

gemeldet hat.

Beschluss Präsidium 24.03.2011

Anlage 2 zu den Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

1. Spielgemeinschaften

Spielgemeinschaften können von je zwei Mitgliedsvereinen des

VLW gebildet werden. Ein Verein kann sich nur an einer Spielgemeinschaft

je Geschlecht und Altersklasse beteiligen. sofern er

nicht bereits eine vereinsspezifische Mannschaft in dieser

Kategorie gemeldet hat.

Bisher Neu

Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

2.2.1 U20 und U18

b) Württembergische Endrunde

Für die Württembergische Endrunde qualifizieren sind die Erst-

und Zweitplatzierten der beiden Leistungsstaffeln.

Qualifiziert sind ferner die direkt zugelassenen Mannschaften. Ist

nur eine Mannschaft direkt zugelassen, steht ein weiterer Platz

zur Verfügung, der zwischen den beiden Drittplatzierten der

Leistungsstaffeln ermittelt wird. Verzichtet ein Erst-, Zweit- oder

Drittplatzierter auf sein Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächstplatzierte

Mannschaft nach.

2.5 Gemischte Mannschaften

a) Gemischte Mannschaften werden zugelassen. Entscheidend

für die Einstufung als gemischte Mannschaft ist der einmalige

Einsatz eines Mädchens. Die Anzahl der jeweils auf dem Spielfeld

befindlichen Mädchen ist nur bei Pflichtmannschaften im

Sinne der LSO 10.1.2 auf 50% begrenzt. Diese Mannschaften

müssen am Jungenwettbewerb teilnehmen.

b) In der U20 und U18 können gemischte Mannschaften nur in

den Bezirksligen mitspielen. In der U16 Großfeld, U14 und U13

können gemischte Mannschaften nur auf Bezirksebene mitspielen.

Eine Teilnahme (oder Qualifikation) an den Württembergischen

Meisterschaften ist nicht möglich. In der U16- Midi und

U12 können gemischte Mannschaften uneingeschränkt mitspielen.

c) Der regelmäßige Einsatz von Mädchen in Jungen- und Mädchenmannschaften

des gleichen Altersbereichs ist nicht möglich.

Jedoch können für eine Mädchenmannschaften gemeldete

Mädchen einmal in einer Jungenmannschaft des gleichen Altersbereichs

eingesetzt werden. Der Einsatz ist im Spielerpass zu

vermerken. Nach dem zweiten Einsatz hat sich das Mädchen

in der Jungenmannschaft festgespielt. Der Spielerpass muss

unaufgefordert innerhalb von acht Tagen dem Staffelleiter zur

Eintragung des Staffelleitervermerks vorgelegt werden (Strafenkatalog

1.12).

2.2.1 U20 und U18

b) Württembergische Endrunde

Für die Württembergische Endrunde qualifizieren sich die Erst-

und Zweitplatzierten der beiden Leistungsstaffeln.

Qualifiziert sind ferner die direkt zugelassenen Mannschaften.

Ist nur eine Mannschaft direkt zugelassen, steht ein weiterer

Platz zur Verfügung, der zwischen den beiden Drittplatzierten

der Leistungsstaffeln ermittelt wird. Kommt der Direktqualifikant

aus der Leistungsstaffel Nord, geht dieser Platz an

den Drittplazierten der Leistungsstaffel Süd und umgekehrt.

Verzichtet ein Erst-, Zweit- oder Drittplatzierter auf sein Teilnahmerecht,

rückt die jeweils nächstplatzierte Mannschaft nach.

2.5 Gemischte Mannschaften

a) Gemischte Mannschaften werden zugelassen. Entscheidend

für die Einstufung als gemischte Mannschaft ist der einmalige

Einsatz eines Mädchens. Die Anzahl der jeweils auf dem Spielfeld

befindlichen Mädchen ist nur bei Pflichtmannschaften im

Sinne der LSO 10.1.2 auf 50% begrenzt. Diese Mannschaften

müssen am Jungenwettbewerb teilnehmen.

b) In der U20 und U18 können gemischte Mannschaften nur in

den Bezirksligen mitspielen. In der U16 Großfeld, U14 und U13

können gemischte Mannschaften nur auf Bezirksebene mitspielen.

Eine Teilnahme (oder Qualifikation) an den Württembergischen

Meisterschaften ist nicht möglich. In der U16- Midi und

U12 können gemischte Mannschaften uneingeschränkt mitspielen.

c) Der regelmäßige Einsatz von Mädchen in Jungen- und

Mädchenmannschaften des gleichen Altersbereichs ist

nicht möglich. Jedoch können für eine Mädchenmannschaften

gemeldete Mädchen einmal in einer Jungenmannschaft

des gleichen Altersbereichs eingesetzt werden. Der Einsatz

ist im Spielerpass zu vermerken. Nach dem zweiten Einsatz

hat sich das Mädchen in der Jungenmannschaft festgespielt.

Der Spielerpass muss unaufgefordert innerhalb von

acht Tagen dem Staffelleiter zur Eintragung des Staffelleitervermerks

vorgelegt werden (Strafenkatalog 1.12).

31


32 anträge

Beschluss Präsidium 13.11.2011: Aufhebung / Anpassung durch Jugendverbandstag 22.03.2013

Bisher Neu bzw. Umstrukturierung

VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

VLW-Bestimmungen für den Jugendspielverkehr

2. Spielverkehr

2.1 Der Spielverkehr gliedert sich in die Jugendspielrunde und

die Jugendpokalrunde.

2.2 Jugendspielrunde

2.2.1 U20 und U18

a) Leistungsstaffeln

Es werden die Leistungsstaffeln Süd und Nord mit je sieben

Mannschaften gebildet. Ausnahmsweise kann der Jugendausschuss

acht Mannschaften in einer Staffel zulassen. Bei der

Einteilung der Staffeln können die Bezirksgrenzen überschritten

werden, sofern dies aufgrund der Meldezahlen oder kürzeren

Anfahrtswege nötig ist. Ein Verein kann nur mit einer Mannschaft

an den Spielen der Leistungsstaffeln teilnehmen. Die Mannschaftsmeldung

muss bis zum 31.03. an den Jugendspielwart

erfolgen. Melden sich mehr Mannschaften für eine Leistungsstaffel

an als Plätze vorhanden sind, dann findet für diese Staffel

eine Qualifikation statt. Die Vereine, die sich für die Leistungsstaffel

anmelden und sich nicht direkt durch die Württembergische

Meisterschaften qualifiziert haben, sind verpflichtet, an

dieser Qualifikation teilzunehmen (siehe VLW-Bestimmungen für

den Jugendspielverkehr Nr. 6.4.2).

Strafen bei Abmelden einer Mannschaft

- von einem Qualifikationsturnier nach dem 05.04. € 80,-

- aus der Leistungsstaffel nach dem 31.03. € 80,-

Melden sich bis zum Termin des Qualifikationsturnieres weniger

als 4 Mannschaften für eine Leistungsstaffel an, kann die Leistungsstaffel

vom Jugendausschuss abgesagt werden.

Auf Vorschlag des Vorstandes lässt der Jugendwart bis zu zwei

Mannschaften direkt zur Württembergischen Endrunde zu, bei

denen mindestens drei Kaderspieler am aktiven Spielverkehr

teilnehmen oder ehemalige D3/D4- Kaderspieler die Regionalliga

spielen. Jugendspieler mit Bundesligaspielrecht werden wie

Kaderspieler berücksichtigt. Entsprechende Anträge sind vom

Verein bis spätestens 31.03. eines Jahres an den Volleyball-Landesverband

Württemberg e.V. Vorstand zu richten. Der Vorstand

schlägt die Direktzulassung des Vereins nur vor, wenn diese im

Interesse der Nachwuchsförderung im VLW liegt. Es findet ein

Staffeltag statt, bei dem der Spielmodus (Spielrunde mit bis zu

8 Spieltagen oder in Turnierform) festgelegt wird. Zum Staffeltag

werden alle Vereine, die sich für die Leistungsstaffeln qualifiziert

haben, vom Jugendspielwart eingeladen und haben jeweils eine

Stimme. Außerdem hat der Jugendspielwart eine Stimme. Es

wird über jede Staffel von den beteiligten Mannschaften getrennt

abgestimmt. Entschieden wird durch einfache Mehrheit. Nimmt

ein Verein nicht am Staffeltag teil, hat er kein Recht auf späteren

Einspruch. Die Staffelmeister werden mit Hin- und Rückrunde

ermittelt. Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze, der dritte Satz auf

15 Punkte.

2. Spielverkehr

2.1 Der Spielverkehr gliedert sich in die Jugendspielrunde und

die Jugendpokalrunde.

2.2 Jugendspielrunde

2.2.1 U20, U18 und U16

a) Leistungsstaffeln

Es werden die Leistungsstaffeln Süd und Nord mit je sieben

Mannschaften gebildet. Ausnahmsweise kann der Jugendausschuss

acht Mannschaften in einer Staffel zulassen. Bei der

Einteilung der Staffeln können die Bezirksgrenzen überschritten

werden, sofern dies aufgrund der Meldezahlen oder kürzeren

Anfahrtswege nötig ist. Ein Verein kann nur mit einer Mannschaft

an den Spielen der Leistungsstaffeln teilnehmen. Die Mannschaftsmeldung

muss bis zum 31.03. an den Jugendspielwart

erfolgen. Melden sich mehr Mannschaften für eine Leistungsstaffel

an als Plätze vorhanden sind, dann findet für diese Staffel

eine Qualifikation statt. Die Vereine, die sich für die Leistungsstaffel

anmelden und sich nicht direkt durch die Württembergische

Meisterschaften qualifiziert haben, sind verpflichtet, an

dieser Qualifikation teilzunehmen (siehe VLW-Bestimmungen für

den Jugendspielverkehr Nr. 6.4.2).

Strafen bei Abmelden einer Mannschaft

- von einem Qualifikationsturnier nach dem 05.04. € 80,-

- aus der Leistungsstaffel nach dem 31.03. € 80,-

Melden sich bis zum Termin des Qualifikationsturnieres weniger

als 4 Mannschaften für eine Leistungsstaffel an, kann

die Leistungsstaffel vom Jugendausschuss im Eivernehmen

mit den beteiligten Vereinen abweichend von dieser

Ordnung organisiert werden.

Auf Vorschlag des Vorstandes lässt der Jugendwart bis zu zwei

Mannschaften direkt zur Württembergischen Endrunde zu, bei

denen mindestens drei Kaderspieler am aktiven Spielverkehr

teilnehmen oder ehemalige D3/D4- Kaderspieler die Regionalliga

spielen. Jugendspieler mit Bundesligaspielrecht werden wie

Kaderspieler berücksichtigt. Entsprechende Anträge sind vom

Verein bis spätestens 31.03. eines Jahres an den Volleyball-

Landesverband Württemberg e.V. Vorstand zu richten. Der Vorstand

schlägt die Direktzulassung des Vereins nur vor, wenn diese

im Interesse der Nachwuchsförderung im VLW liegt. Es findet

ein Staffeltag statt, bei dem der Spielmodus (Spielrunde mit

bis zu 8 Spieltagen oder in Turnierform) die Spieltage und

die Ausrichter festgelegt werden. Zum Staffeltag werden alle

Vereine, die sich für die Leistungsstaffeln qualifiziert haben, vom

Jugendspielwart eingeladen und haben jeweils eine Stimme.

Außerdem hat der Jugendspielwart eine Stimme. Es wird über

jede Staffel von den beteiligten Mannschaften getrennt abgestimmt.

Entschieden wird durch einfache Mehrheit. Nimmt ein

Verein nicht am Staffeltag teil, hat er kein Recht auf späteren

Einspruch. Die Staffelmeister werden mit Hin- und Rückrunde

in Turnierform (vier Spieltage) ermittelt. Gespielt wird auf

zwei Gewinnsätze, der dritte Satz auf 15 Punkte.


anträge

b) Württembergische Endrunde

Für die Württembergische Endrunde qualifizieren sind die Erst-

und Zweitplatzierten der beiden Leistungsstaffeln.

Qualifiziert sind ferner die direkt zugelassenen Mannschaften. Ist

nur eine Mannschaft direkt zugelassen, steht ein weiterer Platz

zur Verfügung. Kommt der Direktqualifikant aus der Leistungsstaffel

Nord, geht dieser Platz an den Drittplazierten der Leistungsstaffel

Süd und umgekehrt. Verzichtet ein Erst-, Zweit- oder

Drittplatzierter auf sein Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächstplatzierte

Mannschaft nach. Wurde eine Leistungsstaffel abgesagt,

qualifizieren sich die beiden Bezirksmeister aus den zugehörigen

Bezirksstaffeln für die Endrunde. Verzichtet eine dieser

Mannschaft auf ihr Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächst platzierte

Mannschaft nach. Ein eventueller dritter Teilnahmeplatz für

die abgesagte Leistungsstaffel wird nicht aufgefüllt.

b) Bezirksstaffeln

In den Bezirken werden Bezirksstaffeln gebildet. Sie werden

nach regionalen Gesichtspunkten gebildet. Die Staffelmeister

werden in bis zu sieben Spieltagen mit Hin- und Rückrunde ausgespielt.

Ein Spiel geht auf zwei Gewinnsätze, der dritte Satz

auf 15 Punkte. Bei mehreren Staffeln in einem Bezirk wird der

Bezirksmeister zwischen den Staffelmeistern an einem weiteren

Spieltag ermittelt. Eine Teilnahme an der Württembergischen

Endrunde ist nicht möglich, außer, die zugehörige Leistungsstaffel

wurde abgesagt.

2.2.2 U16

a) Großfeld

Die Spiele werden auf dem Normalfeld (9x9 m) mit 6:6 durchgeführt.

Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze, der dritte Satz auf 15

Punkte. Das Spielplanschema für den Jugendspielverkehr findet

Anwendung. Je nach Meldezahlen werden pro Bezirk eine oder

mehrere Staffeln gebildet. Aus jedem Bezirk qualifizieren sich je

zwei Mannschaften (Ausnahme: siehe Direktqualifikation) für die

Württembergische Endrunde.

Direktqualifikation:

Anträge zur Direktqualifikation sind bis zum 31.03. an den Vorstand

zu stellen. Der Jugendwart lässt auf Vorschlag des Vorstandes

bis zu zwei Mannschaften je Alterklasse und Geschlecht

(aber höchstens eine pro Bezirk) direkt zu der Württembergischen

Endrunde zu. Die Anzahl der Teilnehmer an der Württembergischen

Endrunde aus einem Bezirk verringert sich um einen,

wenn eine Mannschaft aus diesem Bezirk direkt zugelassen

wird. Der Vorstand schlägt die Direktzulassung des Vereins nur

vor, wenn diese im Interesse der Nachwuchsförderung im VLW

liegt.

b) U16 Midi

Dieser Wettbewerb findet auf dem verkleinerten Feld mit 4:4

statt. Gespielt wird je nach Ausschreibung auf zwei Sätze bzw.

Gewinnsätze (der dritte Satz auf 15 Punkte). Je nach Meldezahlen

werden je Bezirk eine oder mehrere Staffeln gebildet. Näheres

regelt die Ausschreibung. Dieser Wettbewerb endet derzeit

mit der Württembergischen Meisterschaft.

b) Württembergische Endrunde

Für die Württembergische Endrunde qualifizieren sind die Erst-

und Zweitplatzierten der beiden Leistungsstaffeln.

Qualifiziert sind ferner die direkt zugelassenen Mannschaften. Ist

nur eine Mannschaft direkt zugelassen, steht ein weiterer Platz

zur Verfügung. Kommt der Direktqualifikant aus der Leistungsstaffel

Nord, geht dieser Platz an den Drittplazierten der Leistungsstaffel

Süd und umgekehrt. Verzichtet ein Erst-, Zweit- oder

Drittplatzierter auf sein Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächstplatzierte

Mannschaft nach. Wurde eine Leistungsstaffel abgesagt,

qualifizieren sich die beiden Bezirksmeister aus den zugehörigen

Bezirksstaffeln für die Endrunde. Verzichtet eine dieser

Mannschaft auf ihr Teilnahmerecht, rückt die jeweils nächst platzierte

Mannschaft nach. Ein eventueller dritter Teilnahmeplatz für

die abgesagte Leistungsstaffel wird nicht aufgefüllt.

c) Bezirksstaffeln

In den Bezirken werden Bezirksstaffeln gebildet. Sie werden

nach regionalen Gesichtspunkten gebildet. Die Staffelmeister

werden in bis zu sieben Spieltagen mit Hin- und Rückrunde ausgespielt.

Ein Spiel geht auf zwei Gewinnsätze, der dritte Satz

auf 15 Punkte. Bei mehreren Staffeln in einem Bezirk wird der

Bezirksmeister zwischen den Staffelmeistern an einem weiteren

Spieltag ermittelt. Eine Teilnahme an der Württembergischen

Endrunde ist nicht möglich, außer, die zugehörige Leistungsstaffel

wurde abgesagt.

2.2.2 U16

a) Großfeld

Die Spiele werden auf dem Normalfeld (9x9 m) mit 6:6 durchgeführt.

Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze, der dritte Satz

auf 15 Punkte. Das Spielplanschema für den Jugendspielverkehr

findet Anwendung. Je nach Meldezahlen werden

pro Bezirk eine oder mehrere Staffeln gebildet. Aus jedem

Bezirk qualifizieren sich je zwei Mannschaften (Ausnahme:

siehe Direktqualifikation) für die Württembergische Endrunde.

Direktqualifikation:

Anträge zur Direktqualifikation sind bis zum 31.03. an den

Vorstand zu stellen. Der Jugendwart lässt auf Vorschlag des

Vorstandes bis zu zwei Mannschaften je Alterklasse und

Geschlecht (aber höchstens eine pro Bezirk) direkt zu der

Württembergischen Endrunde zu. Die Anzahl der Teilnehmer

an der Württembergischen Endrunde aus einem Bezirk

verringert sich um einen, wenn eine Mannschaft aus diesem

Bezirk direkt zugelassen wird. Der Vorstand schlägt die Direktzulassung

des Vereins nur vor, wenn diese im Interesse

der Nachwuchsförderung im VLW liegt.

b) U16 Midi

Dieser Wettbewerb findet auf dem verkleinerten Feld mit 4:4

statt. Gespielt wird je nach Ausschreibung auf zwei Sätze

bzw. Gewinnsätze (der dritte Satz auf 15 Punkte). Je nach

Meldezahlen werden je Bezirk eine oder mehrere Staffeln

gebildet. Näheres regelt die Ausschreibung. Dieser Wettbewerb

endet derzeit mit der Württembergischen Meisterschaft.

33


34 anträge

Änderung der Landesspielordnung

Beschluss Präsidium 13.08.2011

Bisher Neu

12.10 Wirkung von Sperren – Rechtsmittel bei Sperren

12.10 Wirkung von Sperren – Rechtsmittel bei Sperren

12.10.1 a) Eine Sperre nach Strafenkatalog 2.2.1 gilt automatisch

….

b) In den Fällen Strafenkatalog 2.2.2, 2.2.3 und 2.2.5 gilt automatisch

und ohne

12.10.2

a) Schiedsrichterentscheidungen, die eine Bestrafung nach Strafenkatalog

2.2 zur Folge haben, sind mit Rechtsmittel nicht angreifbar.

b) Gegen automatische Sperren sind Rechtsmittel nach der

Rechtsordnung nicht zugelassen.

12.10.3 Für Rechtsmittel gegen Entscheidungen nach LSO 12.2,

12.3, 12.4, 12.6 und 12.7 gilt die Rechtsordnung.

Beschluss Präsidium 07.06.2011

12.10.1 Wirkung von Sperren

Sperren nach Strafenkatalog 2.2.1 und 2.2.2 gelten jeweils

gesondert für Pflichtspiele der Aktiven, Pflichtspiele der Jugend

und Senioren-Meisterschaften.

a) wie bisher….

b) wie bisher

c) Sperren aufgrund von Verstößen gegen die aktuell gültigen

Bestimmungen der NADA werden nach den NADA

Richtlinien ausgesprochen.

12.10.2 Rechtsmittel gegen Sperren

a) Schiedsrichterentscheidungen, die eine Bestrafung nach Strafenkatalog

2.2 zur Folge haben, sind mit Rechtsmittel nicht angreifbar.

b) Gegen automatische Sperren sind Rechtsmittel nach

der Rechtsordnung nicht zugelassen.

c) Für Rechtsmittel gegen Entscheidungen nach LSO 12.2, 12.3,

12.4, 12.6 und 12.7 gilt die Rechtsordnung .

Bisher Neu

4.4.4 Abweichend von LSO 4.8.3 (..) sich nicht fest.

4.4.4 Abweichend von LSO 4.8.3 (..) sich nicht fest.

Für diese Regelung gilt:

- Zur ausschlaggebend (..) (vgl. LSO 4.4.3).

- Die Regelung (..) Oberliga.

- Das Höherspielen (..) eingetragen.

Das Höherspielen (..) zulässig (vgl. LSO 5.6):

- LSO 4.8.2 Satz 3 (..) gestattet.

- Pro Tag darf (..) Relegationsspiele.

- Ein Jugendspieler (..) uneingeschränkt (vgl. LSO 4.8).

4.8.3 Festspielen

Wird derselbe Spieler (..) spielberechtigt. Der Spielerpass

muss unaufgefordert innerhalb von acht Tagen dem zuständigen

Staffelleiter zur Eintragung des neuen Staffelleitervermerks

vorgelegt werden (Strafenkatalog 1.12). Ein mehrmaliges

Festspielen ist möglich.

7.1 Der Einsatz der Schiedsrichter erfolgt durch den

Schiedsrichterwart oder seinen Vertreter für alle Spiele ab Landesliga

(nur bei Einzelspielen) und Endrundenspielen um die

Württembergische Meisterschaft der Jungsenioren und der Senioren

1.

a) Für diese Regelung gilt:

- Zur (..) ausschlaggebend (vgl. LSO 4.4.3).

- Die Regelung (..) Oberliga.

- Das Höherspielen (..) eingetragen.

b) Das Höherspielen (..)zulässig (vgl. LSO 5.6):

- LSO 4.8.2 Satz 3 (..) gestattet.

- Pro Tag darf (..) Relegationsspiele.

- Ein Jugendspieler (..) uneingeschränkt (vgl. LSO 4.8).

c) Der Aktvienspielerpass des Jugendspielers muss,

nach dem ersten Höherspielen in der Spielklasse, unaufgefordert

innerhalb einer Woche dem zuständigen Staffelleiter

zur Überprüfung vorgelegt werden (Strafenkatalog 1.2).

4.8.3 Festspielen

Wird derselbe Spieler (..) spielberechtigt. Ein mehrmaliges

Festspielen ist möglich.

Der Spielerpass muss unaufgefordert innerhalb von einer Woche

dem zuständigen Staffelleiter zur Eintragung des neuen

Staffelleitervermerks vorgelegt werden (Strafenkatalog 1.12).

7.1 Der Einsatz der Schiedsrichter erfolgt durch den

Schiedsrichterwart oder seinen Vertreter für alle Spiele der

Oberligen und Endrundenspielen um die Württembergische

Meisterschaft der Jungsenioren, Senioren 1+2, Seniorinnen

1+2.


anträge

9.1.1 Einteilung in Leistungsklassen (Pools) und Staffeln 9.1.1 Einteilung in Leistungsklassen (Pools) und Staffeln

zu bildende Staffeln zu bildende Staffeln

max. Anzahl max. Anzahl

max. Anzahl max. Anzahl

Anzahl der der Mann-

Anzahl der der Mann-

der Mann- Staffeln schaften je

der Mann- Staffeln schaften je

schaften

Staffel

schaften

Staffel

(vollständige

(vollständige

Staffel)

Staffel)

1. Oberliga 10 1 10

1. Oberliga 10 1 10

2. Landesliga Herren: 20 2 Herren: 10 2. Landesliga 18 2 9

Damen: 18

Damen: 9 3. Bezirksliga 36 4 9

3. Bezirksliga 36 4 9

4. Kreisklasse A 72 8 9

4. Kreisklasse A 72 8 9

5. Kreisklasse B 144 16 9

5. Kreisklasse B 144 16 9

Leistungsklassen

6. Kreisklasse C 288 32 9

10.2.1 Mannschaften, die in der Oberliga und Landesliga Herren

teilnehmen, müssen die Bedingungen aus LSO 7.3 erfüllen.

Anlage 1 - Strafenkatalog

1.4 Nicht ordnungsgemäße Spielanlage; es fehlen

b) Aufstellungskarten (nur Ober- und Landesligen bei Einzelspie-len)

5,00

Anlage 2 – Spielplanschema

A. Landesligen Damen, Bezirksligen und Kreisklassen

Leistungsklassen

10.2.1 Mannschaften, die in den Oberligen teilnehmen, müssen

die Bedingungen aus LSO 7.3 erfüllen.

Anlage 1 - Strafenkatalog

1.4 Nicht ordnungsgemäße Spielanlage; es fehlen

b) Aufstellungskarten in Oberligen

(in den Ligen darunter nur nach ausdrücklichen Vorgaben

des Landesspielaus-schusses)

5,00 5,00

Anlage 2 - Spielplanschema

1. Landesligen, Bezirksligen und Kreisklassen

4 bzw. 5

Mannschaften

6 bzw. 7

Mannschaften

8 bzw. 9

Mannschaften

10 Mannschaften

Vorrunde Vor- und

Rückrunde

1. Spieltag 3- 5 4- 2 10- 1

3- 6 4- 9 10- 7

2. Spieltag 1- 4 6- 3 9- 2

1-10 6- 8 9- 7

3. Spieltag 5- 2 7- 3 8- 1

5-10 7- 9 8- 6

4. Spieltag 2- 1 4- 3 10- 5

2- 9 4- 7 10- 8

5. Spieltag 1- 2 3- 7 6- 4

1- 8 3- 9 6- 5

6. Spieltag 7- 1 8- 3 9- 5

7- 2 8- 4 9- 6

Rückrunde keine

Abgrenzung

7. Spieltag 4- 1 5- 3 10- 7

4- 2 5- 8 10- 9

8. Spieltag 1- 6 2- 5 3- 4

1- 9 2- 7 3-10

35


36 anträge

B. Oberligen und Landesliga Herren 2. Oberligen

Beschluss Präsidium 24.03.2011

Bisher Neu

10.1.2 Jugendpflichtmannschaften

Die Berechtigung in der Ober-, Landes- oder Bezirksliga zu spielen

(..) Rundenspielverkehr gemäß Absatz

2 zu melden.

10.1.3 Pflichtstaffelleiter

Jeder Verein, der für eine Mannschaft das Aufstiegs-recht gemäß

LSO 9.1.2 in Anspruch nimmt, muss für diese Mannschaft

sowie für je 3 gemeldete Jugendmannschaften für den Bedarfsfall

einen Staffelleiter melden. Die Benennung muss verbindlich

auf dem in LSO 10.3 genannten Meldebogen erfolgen. Den Staffelleitern

(..) zu bestrafen (Strafenkatalog 2.1.4 bzw. 2.1.5).

Eine Tätigkeit im Bezirksvorstand oder Präsidium ersetzt die

Nennung eines der Pflichtstaffelleiter.

9. Spieltag 6- 1 8- 5 9- 4

6- 2 8- 7 9-10

10. Spieltag 5- 1 7- 6 10- 4

5- 9 7- 8 10- 4

11. Spieltag 1- 5 2- 3 4- 6

1- 7 2-10 4- 8

12. Spieltag 3- 1 6- 5 8- 9

3- 2 6- 7 8-10

13. Spieltag 7- 4 9- 3 10- 2

7- 5 9- 8 10- 6

14. Spieltag 1- 3 2- 6 4- 5

1- 9 2- 8 4-10

15. Spieltag 5- 4 6 -9 8- 2

5- 7 6-10 8- 3

10.1.2 Jugendpflichtmannschaften

Die Berechtigung in der Ober-, Landes- oder Bezirksliga zu spielen

(..) Rundenspielverkehr gemäß Absatz

2 zu melden.

10.1.3 Jugendförderabgabe

Jede Mannschaft kann innerhalb von 4 Spieljahren ein einziges

Mal während der Zughörigkeit zu einer Spielklasse ab

Bezirksliga die Jugendverpflichtung durch eine Jugendförderabgabe

ausgleichen.

Dies gilt auch bei einer Spielrechtsübertragung oder bei der

Bildung einer Spielgemeinschaft.

Die Jugendförderabgabe beträgt in der Bezirksliga und Landesliga

800,- € und in der Oberliga 1000,- €. Die Ju-gendförderabgabe

darf innerhalb des Verbandes aus-schließlich für

jugendfördernde Maßnahmen verwendet werden.

10.1.4 Pflichtstaffelleiter

Jeder Verein, der für eine Mannschaft das Aufstiegsrecht gemäß

LSO 9.1.2 in Anspruch nimmt, muss für diese Mannschaft sowie

für je 3 gemeldete Jugendmannschaften für den Bedarfsfall

einen Staffelleiter melden. Außerdem muss jeder Verein,

der eine oder mehrere Jugendmannschaft(en) im Großfeld

meldet, für den Bedarfsfall einen Staffelleiter melden. Die

Benennung muss verbindlich auf dem in LSO 10.3 genannten

Meldebogen erfolgen. Den Staffelleitern (..) zu bestrafen (Strafenkatalog

2.1.4 bzw. 2.1.5).

Eine Tätigkeit im Bezirksvorstand oder Präsidium ersetzt die

Nennung eines der Pflichtstaffelleiter.


anträge

Beschluss Präsidium 05.10.2012

Bisher Neu

1.7 Zurückziehen (..) (Verzicht, LSO 9.1.4), außer (..) und

Stellung von Schiedsrichtern:

Beschluss Präsidium 13.04.2010

Bisher Neu

14.2

Die Spielergebnisse müssen von den Heimmannschaften in der

vor der Saison festgelegten und bekannt gegebenen Art und

Weise übermittelt werden. Fristgerechte und ordnungsgemäße

Übermittlung ist zu gewährleisten. Ist das nicht der Fall, erfolgt

Bestrafung durch den zuständigen Pressewart bzw. den benannten

Beauftragten (Strafenkatalog 1.6).

Beschluss Präsidium 13.10.2009

Bisher Neu

2.5

Freundschaftsspiele, (..)Einzelspielen € 10,00 und bei Turnieren

€ 5,00 je ausländische Mannschaft.

Diese Regelung gilt nur, wenn Mannschaften ab Regionalliga

aufwärts teilnehmen. Spiele von Mannschaften niedrigerer Leistungsklas-sen

sind über den VLW beim DVV anzumel-den; dies

gilt nicht für Spiele von Mannschaf-ten der am Spring-Cup teilnahmeberechtigten

Nationen (Strafenkatalog 2.1.6).

14.2

Die Spielergebnisse müssen per SMS-Ergebnismeldung von

den Heimmannschaften in der vor der Saison von den Pressewarten

festgelegten und bekannt gegebenen Art und Weise

übermittelt werden. Der zuständige Verein (Heimmannschaft)

hat die ordnungsgemäße Übermittlung der Spielergebnisse

zu gewährleisten. Das umfasst das Senden der Ergebnisse,

die Überprüfung im Internet, eine eventuell notwendige

Korrektur durch erneutes Senden und eine eventuelle Benachrichtigung

des zuständigen Pressewarts, falls Probleme

aufgetreten sind oder Spiele kurzfristig abgesagt, bzw.

verlegt wurden. Ist das nicht der Fall, erfolgt Bestrafung durch

den zuständigen Pressewart bzw. den benannten Beauftragten

für die Pressearbeit (Strafenkatalog 1.6).

2.5

Freundschaftsspiele, (..) Einzelspielen € 10,00 und bei Turnieren

€ 6,00 je ausländische Mann-schaft.

Diese Regelung gilt nur, wenn Mannschaften ab Regionalliga

aufwärts teilnehmen. Spiele von Mannschaften niedrigerer Leistungsklassen

sind über den VLW beim DVV anzumelden; dies

gilt nicht für Spiele von Mannschaften der am Spring-Cup

teilnahmeberechtigten Nationen (Strafenkatalog 2.1.6).

Anträge der Bezirkstage an den VLW-Verbandstag

Antrag aus dem Bezirkstag West am 18.02.2011

Beim Bezirkstag West am 18.02.2011 stellte der TSV Eningen folgenden Antrag:

Die Stützpunktmannschaften sollen zukünftig ebenfalls Pflichtschiedsrichter stellen.

Begründung:

Die meisten Pflichtschiedsrichter aus den Vereinen spielen selbst auch noch aktiv Volleyball oder betreuen am WE andere Mannschaften.

Es ist nicht einsehbar, dass diese Leute zusätzlich noch alle Begegnungen der Stützpunktmannschaften leiten sollen.

gez. Walter Bückle

1.7 Zurückziehen (..) (Verzicht, LSO 9.1.6), außer (..) und

Stellung von Schiedsrichtern:

37


38 anträge

Änderung der Satzung

Anträge des Präsidiums an den Verbandstag

in der Fassung vom 26.11.2010 bearbeitet 14.03.2013Sz/16.03.2013 Vorstand/19.03.2013 Präsidium

Alt Neu

§ 2 Wesen und Aufgaben

§ 2 Wesen und Aufgaben

(1) Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Förderung des

Volleyballspiels (einschließlich Beach-Volleyball) sowohl im

Leistungsbereich als auch im Freizeitsport. Er dient damit der

allgemeinen Leibes- und Gesundheitserziehung. Des Weiteren

werden sämtliche sportliche Betätigungen, die zum Volleyball

hinführen oder Volleyball verbreiten, gefördert.

§ 3 Rechtsgrundlagen

(2) Die Rechtsgrundlagen sind in dieser Satzung und den nachstehend

genannten Ordnungen zusammengefasst:

a) Anti-Doping-Ordnung

b) Beachvolleyballordnung

c) Ehrungsordnung

d) Finanzordnung

e) Geschäftsordnung

f) Jugendordnung

g) Lehrordnung

h) Rechtsordnung

i) Schiedsrichterordnung

k) Spielordnung

§ 7 Erlöschen der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft erlischt

a) mit dem Zugang der eingeschriebenen Austrittserklärung bei

der Geschäftsstelle. Der Austritt kann nur unter Einhaltung einer

sechswöchigen Kündigungsfrist zum Abschluß eines Geschäftsjahres

erklärt werden.

§ 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder

c) die aufgrund der Ordnungen des VLW festgesetzten Geldbußen

bis zu einer Höhe von € 1.000,-- zu entrichten,

(1) Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Förderung des

Volleyballspiels (einschließlich Beach-Volleyball) sowohl im Leistungsbereich

als auch im Breiten- und Freizeitsport (BFS). Er

dient damit der allgemeinen Leibes- und Gesundheitserziehung.

Des Weiteren werden sämtliche sportliche Betätigungen, die

zum Volleyball hinführen oder Volleyball verbreiten, gefördert.

§ 3 Rechtsgrundlagen

(2) Die Rechtsgrundlagen sind in dieser Satzung und den nachstehend

genannten Ordnungen zusammengefasst:

a) Anti-Doping-Ordnung

b) Beachvolleyballordnung

c) Ehrungsordnung

d) Finanzordnung

e) Geschäftsordnung

f) Jugendordnung

g) Lehrordnung

h) Rechtsordnung

i) Schiedsrichterordnung

k) Spielordnung

l) Mixed-Spielordnung

m) Spielerpassordnung

(4) Für den Datenschutz gilt:

Die angegebenen Daten werden auf Datenverarbeitungssystemen

des VLW gespeichert und für Verwaltungs-/Organisationszwecke

und -ziele des Verbandes verarbeitet und

genutzt.

Hierzu gehören auch die Speicherung, Übermittlung, Verarbeitung

und Nutzung der vereins- und personenbezogenen

Daten für Verbandszwecke und -ziele sowie zur Information

über spezielle Angebote des VLW sowie seiner Partner

durch den VLW gemäß den Bestimmungen des Bun-desdatenschutzgesetzes

(BDSG).

Näheres regelt die Datenschutzrichtlinie des WLSB, die entsprechend

für den VLW übernommen wird und Bestandteil

dieser Satzung ist.

§ 7 Erlöschen der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft erlischt

a) mit dem Zugang der eingeschriebenen Austrittserklärung bei

der Geschäftsstelle. Der Austritt kann nur unter Einhaltung einer

sechswöchigen Kündigungsfrist zum Abschluss eines Geschäftsjahres

erklärt werden.

§ 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder

c) die aufgrund der Ordnungen des VLW festgesetzten Geldbußen

bis zu einer Höhe von € 1.000,-- zu entrichten,


anträge

§ 11 Zusammensetzung § 11 Zusammensetzung

§ 13 Stimmrecht und Beschlussfähigkeit

(1)

d) Der Vertreter des Schwäbischen Turnerbundes hat eine

Stimme.

(4) Die Stimmberechtigung nach Abs. 1 Buchst. a) ist nicht von

Bezirk auf Bezirk übertragbar. Die Stimmberechtigung nach Abs.

1 Buchst. b) bis (d) ist nicht übertragbar. Die Stimmberechtigung

nach Abs. 1 Buchst. c) ruht bei Präsidiumsmitgliedern und Delegierten

der Bezirke.

§ 16 Zusammensetzung, Amtszeit

(1) Das Präsidium besteht aus

a) dem Präsidenten

b) den 4 Vizepräsidenten

c) dem Beazftragten für das Schulsport Schulsportwesen

d) dem Beachvolleyballwart

e) dem Freizeitsportreferenten

f) dem Jugendwart

g) dem Lehrwart

h) dem Schiedsrichterwart

i) dem Spielwart

k) den Bezirksvorsitzenden

§ 18 Vorstand

(7) Ein Vizepräsident ist der Sportwart.

§ 19 Jugendausschuss

(1) Der Jugendausschuss ist zuständig für die gesamte Jugendarbeit,

insbesondere für den Spielverkehr. Er hat im Lehrwesen

mit dem Lehrausschuss und im Sportwesen mit dem Leistungsausschuss

zusammenzu-arbeiten.

(2) Dem Jugendausschuss gehören der Jugendwart als Vorsitzender,

der Jugendspielwart, die vier Bezirksjugendwarte, der

Jugendpokalwart, der Jugendbeachwart, die Jugendsprecherin

und der Jugendsprecher an.

§ 20 Lehrausschuss

(1) Der Lehrausschuss ist für das gesamte Lehrwesen zuständig.

Er setzt sich aus dem Lehrwart als Vorsitzendem, den vier

Bezirkslehrwarten und bis zu zwei Beisitzern zusammen. Die

Beisitzer werden auf Vorschlag des Lehrwarts vom Präsidium

bestätigt.

e) dem Vetreter des Schwäbischen Turnerbundes

§ 13 Stimmrecht und Beschlussfähigkeit

(1)

d) Der Vertreter des Schwäbischen Turnerbundes hat eine

Stimme.

(4) Die Stimmberechtigung nach Abs. 1 Buchst. a) ist nicht von

Bezirk auf Bezirk übertragbar. Die Stimmberechtigung nach Abs.

1 Buchst. b) bis (c) ist nicht übertragbar. Die Stimmberechtigung

nach Abs. 1 Buchst. c) ruht bei Präsidiumsmitgliedern und Delegierten

der Bezirke.

§ 16 Zusammensetzung, Amtszeit

(1) Das Präsidium besteht aus

a) dem Präsidenten

b) den 4 Vizepräsidenten

c) dem Schulsportwart

d) dem Beachvolleyballwart

e) dem Landesfreizeitsportwart

f) dem Landesjugendwart

g) dem Landeslehrwart

h) dem Landesschiedsrichterwart

i) dem Landesspielwart

k) den Bezirksvorsitzenden

§ 18 Vorstand

(7) Ein Vizepräsident ist der Leistungssportwart

§ 19 Jugendausschuss

(1) Dem Jugendausschuss gehören der Landesjugendwart

als Vorsitzender, der Jugendspielwart, die Bezirksjugendwarte,

der Jugendpokalwart, der Jugendbeachwart, die Jugendsprecherin

und der Jugendsprecher an.

(2) Dem Jugendausschuss gehören der Jugendwart als Vorsitzender,

der Jugendspielwart, die vier Bezirksjugendwarte,

der Jugendpokalwart, der Jugendbeachwart, die Jugendsprecherin

und der Jugendsprecher an.

(2) Der Jugendausschuss ist zuständig für die gesamte Jugendarbeit,

insbesondere für den Jugendspielverkehr. Er hat im Lehrwesen

mit dem Lehrausschuss und im Leistungssport mit dem

Leistungssportausschuss zusammenzuarbeiten.

§ 20 Lehrausschuss

(1) Der Lehrausschuss ist für das gesamte Lehrwesen zuständig.

Er setzt sich aus dem Landeslehrwart als Vorsitzendem

den vier Bezirkslehrwarten und bis zu zwei Beisitzern

zusammen. Die Beisitzer werden auf Vorschlag des Lehrwarts

vom Präsidium bestätigt. und den Bezirkslehrwarten

zusammen.

39


40 anträge

§ 21 Leistungsausschuss, Sportausschuss

Der Leistungsausschuss besteht aus dem Sportwart als Vorsitzendem,

den Verbands- und Landestrainern für den weiblichen

und männlichen Bereich, dem Jugendwart, dem Lehrwart und

den Bezirkssportwarten. Er ist zuständig für die Abstimmung und

Förderung der sportlichen Jugendarbeit auf regionaler Ebene,

die zentrale Leistungsförderung, insbesondere für die Betreuung

der D-Kader, für den Einsatz der Trainer, für die Stützpunkte, für

die Durchführung von Zentrallehrgängen, für die Bildung von

Auswahlmannschaften und für die Durchführung von Länderspielen

und Leistungsvergleichen und alle weiteren Maßnahmen

für den Leis-tungssport.

§ 22 Schiedsrichterausschuss

(1) Der Schiedsrichterausschuss besteht aus dem Schiedsrichterwart

als Vorsitzendem und den Bezirksschiedsrichterwarten.

§ 23 Spielausschuss

(1) Der Spielausschuss besteht aus dem Spielwart als Vorsitzendem,

dem Pokalspielwart und den Bezirks-spielwarten.

(2) Er organisiert nach Maßgabe der Spielordnung den Spielverkehr

auf Landesebene. Ihm obliegt die Durchführung der an den

VLW gegebenen Meisterschaften mit Ausnahme der Jugend.

§ 24 Finanzausschuss

(1) Der Finanzausschuss besteht aus dem Schatzmeister und

den Bezirkskassenwarten.

§ 25 Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit

(1) Dem Öffentlichkeitsausschuss gehören der Verantwortliche

für die Öffentlichkeitsarbeit als Vorsitzender und die Bezirkspressewarte

an.

§ 21 Leistungsausschuss, Leistungssportausschuss

Der Leistungsausschuss besteht aus dem Sportwart als

Vorsitzendem, den Verbands- und Landestrainern für den

weiblichen und männlichen Bereich, dem Jugendwart, dem

Lehrwart und den Bezirkssportwarten. Er ist zuständig für

die Abstimmung und Förderung der sportlichen Jugendarbeit

auf regionaler Ebene, die zentrale Leistungsförderung,

insbesondere für die Betreuung der D-Kader, für den Einsatz

der Trainer, für die Stützpunkte, für die Durchführung

von Zentrallehrgängen, für die Bildung von Auswahlmannschaften

und für die Durchführung von Länderspielen und

Leistungsvergleichen und alle weiteren Maßnahmen für den

Leistungssport.

(1) Der Leistungssportausschuss besteht aus dem Leistungssportwart

als Vorsitzendem und den Bezirkssportwarten.

(2) Der Ausschuss ist zuständig für die zentrale Leistungsförderung,

insbesondere für die Betreuung der D-Kader,

für den Einsatz der Verbands- und Bezirkstrainer je für den

weiblichen und männlichen Bereich, für die Stützpunkte, für

die Durchführung von Zentrallehrgängen, für die Bildung

von Auswahlmannschaften und für die Durchführung von

Leistungsvergleichen der Auswahlmannschaften.

Ferner ist der Leistungssportausschuss zuständig für die

Abstimmung der sportlichen Jugendarbeit in Zusammenarbeit

mit dem Landesjugendwart, dem Landeslehrwart und

dem Schulsportwart.

§ 22 Schiedsrichterausschuss

(1) Der Schiedsrichterausschuss besteht aus dem Landesschiedsrichterwart

als Vorsitzendem und den Bezirksschiedsrichterwarten.

§ 23 Spielausschuss

(1) Der Spielausschuss besteht aus dem Landesspielwart als

Vorsitzendem, dem Landespokalspielwart und den Bezirksspielwarten.

(2) Er organisiert nach Maßgabe der Spielordnung den Spielverkehr

(der Aktiven) auf Landesebene. Ihm obliegt die Durchführung

der an den VLW gegebenen Meisterschaften mit Ausnahme

der Jugend und im Freizeitbereich.

§ 24 Finanzausschuss

(1) Der Finanzausschuss besteht aus dem Schatzmeister als

Vorsitzendem, den Bezirksvorsitzenden und dem Geschäftsführer

des VLW.

§ 25 Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit

(1) Dem Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit gehören der

Verantwortliche für die Öffentlichkeitsarbeit als Vorsitzender und

die Bezirkspressewarte an.


anträge

§ 26 Freizeitsportausschuss

(1) Dem Freizeitsportausschuss gehören der Freizeitsportreferent

als Vorsitzender, bis zu 3 Beisitzer mit besonderer Aufgabenstellung

und die Bezirksfreizeitsportwarte an.

§ 27 Verbandsgerichtsbarkeit

(4) Das Verbandsgericht besteht aus einem Vorsitzenden, zwei

Beisitzern und zwei Ersatzbeisitzern. Sportgerichte bestehen

aus dem Vorsitzenden und dem Ersatzvorsitzenden. Die

Mitglieder der Verbandsgerichtsbarkeit werden auf 3 Jahre

gewählt. Sie bleiben bis zu Neuwahlen im Amt.

§ 30 Bezirksvorstand

(1) Der Bezirksvorstand besteht aus

a) dem Bezirksvorsitzenden

b) dem Bezirksbeachvolleyballwart

c) dem Bezirksfreizeitsportwart

d) dem Bezirksjugendwart

e) dem Bezirkskassenwart

f) dem Bezirkslehrwart

g) dem Bezirkspressewart

h) dem Bezirksschiedsrichterwart

i) dem Bezirksspielwart

k) dem Bezirkssportwart

§ 32 Geschäftsjahr, Gerichtsstand, Amtliche Organe

(3) Amtliche Organe des VLW sind die Verbandsnachrichten des

VLW und die Zeitung „SPORT in BW“ (ehemals „Der Sport“) -

das amtliche Organ des WLSB. Die Mitglieder sind zum Bezug

der Zeitung „SPORT in BW“ verpflichtet.

§ 33 Auflösung

Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 aller anwesenden

Stimmen auf einem eigens zu diesem Zweck einberufenen

Verbandstag beschlossen werden. Auf diesem Verbandstag

muss mindestens die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder

vertreten sein. Das Verbandsvermögen verfällt in diesem Fall mit

Zustimmung des Finanzamtes dem WLSB.

Diese Satzung tritt am 27.04.2013 in Kraft.

Sie ersetzt die Satzung vom 10.07.1971, zuletzt geändert am 26.11.2010.

§ 26 Freizeitsportausschuss

(1) Dem Freizeitsportausschuss gehören der Landesfreizeitsportwart

als Vorsitzender, bis zu 3 Beisitzer mit besonderer

Aufgabenstellung und die Bezirksfreizeitsportwarte an.

§ 27 Verbandsgerichtsbarkeit

(4) Das Verbandsgericht besteht aus einem Vorsitzenden, zwei

Beisitzern und zwei Ersatzbeisitzern. Sportgerichte bestehen

aus dem Vorsitzenden und dem Ersatzvorsitzenden. Die

Mitglieder der Verbandsgerichtsbarkeit werden auf 4 Jahre

gewählt. Sie bleiben bis zu Neuwahlen im Amt.

§ 30 Bezirksvorstand

(1) Der Bezirksvorstand besteht aus

a) dem Bezirksvorsitzenden

b) dem Bezirksfreizeitsportwart

c) dem Bezirksjugendwart

d) dem Bezirkslehrwart

e) dem Bezirkspressewart

f) dem Bezirksschiedsrichterwart

g) dem Bezirksspielwart

h) dem Bezirkssportwart

§ 32 Geschäftsjahr, Gerichtsstand, Amtliche Organe

(3) Amtliche Organe des VLW sind die Homepage des VLW

(vlw-online.de), die Verbandsnachrichten des VLW („VOL-

LEYNEWS“) und die Zeitung „SPORT in BW“ (ehemals „Der

Sport“) - das amtliche Organ des WLSB. Die Mitglieder sind

zum Bezug der Zeitung „SPORT in BW“ verpflichtet.

§ 33 Auflösung

Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 aller anwesenden

Stimmen auf einem eigens zu diesem Zweck einberufenen

Verbandstag beschlossen werden. Auf diesem Verbandstag

muss mindestens die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder

vertreten sein. Das Verbandsvermögen verfällt in diesem Fall

mit Zustimmung des Finanzamtes dem WLSB. Bei Auflösung

oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter

Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft

an den Württembergischen Landessportbund (WLSB), der

es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige

oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

41


42 anträge

Änderung der Landesschiedsrichterordnung

Alt Neu

2. Schiedsrichterwarte, Schiedsrichterausschuss 2. Schiedsrichterwarte, Schiedsrichterausschuss

2.1 Verantwortlich für das Schiedsrichterwesen ist der

Schiedsrichterwart. Er ist Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses,

der ihn bei der Erledigung seiner Aufgaben unterstützt.

Der Schiedsrichterausschuss besteht aus den vier Bezirksschiedsrichterwarten

und gegebenenfalls dem Regionalschiedsrichterwart,

sofern dieser vom VLW gestellt wird. Der Schiedsrichterausschuss

hat die Möglichkeit, den Koordinator für das

Beobachtungswesen in seine Beratungen einzubeziehen. Die

Bezirksschiedsrichterwarte werden in ihrer Tätigkeit unterstützt

von den Schiedsrichterausbildern, die zugeordnete Sportkreise

verwalten.

2.2 Der Schiedsrichterausschuss tagt nach Bedarf, jedoch

mindestens zweimal im Jahr.

3. Aufgaben der Schiedsrichterwarte

a) Landesschiedsrichterwart

3.2 Er regelt den Schiedsrichtereinsatz (vgl. Nr. 4) und kann

durch einen Einsatzleiter unterstützt werden.

3.4 Er regelt die Schiedsrichterüberwachung (vgl. Nr. 7)

und kann durch einen Koordinator für das Beobachtungswesen

unterstützt werden.

3.6 Er verwaltet die Schiedsrichterdatei (vgl. Nr. 8).

3.7 Er stellt den Schiedsrichterjahresplan auf (vgl. Nr. 9).

3.9 Er hält Kontakt mit dem Bundesschiedsrichterausschuss.

Der Landesschiedsrichterwart arbeitet als Mitglied der

Konferenz der Schiedsrichterwarte an der Vereinheitlichung des

Schiedsrichterwesens im DVV mit.

3.10 Er entscheidet auf Antrag über den Zahlungspflichtigen

sowie die Höhe von Auslagenersatz nach Nr. 10.

Er setzt die Strafen für die Vereine beziehungsweise Schiedsrichter

fest, die den Verpflichtungen der LSRO nicht nachkommen

(vgl. Nr. 11).

3.12 Er ist speziell zuständig für den Bereich ab B-Kandidatur.

b) Bezirksschiedsrichterwarte

Sie sind speziell zuständig für die Umsetzung der Punkte 3.1 bis

3.6 auf Bezirksebene, speziell im Bereich der D- und C-Stufe.

Sie geben dem Bezirkstag einen Rechenschaftsbericht ab.

c) Schiedsrichterausbilder

Sie unterstützen die Bezirksschiedsrichterwarte bei der Umsetzung

der Nummern 3.1 bis 3.6 auf Sportkreisebene.

2.1 Verantwortlich für das Schiedsrichterwesen ist der

LandessSchiedsrichterwart (LSRW). Er ist Vorsitzender des

LandessSchiedsrichterausschusses (LSRA), der ihn bei der Erledigung

seiner Aufgaben unterstützt. Der LSRA Schiedsrichterausschuss

besteht aus den vier Bezirksschiedsrichterwarten

und gegebenenfalls dem Regionalschiedsrichterwart, sofern

dieser vom VLW gestellt wird. Der Schiedsrichterausschuss

hat die Möglichkeit, weitere Aufgabenträger den Koordinator

für das Beobachtungswesen in seine Beratungen

einzubeziehen. Die Bezirksschiedsrichterwarte werden in ihrer

Tätigkeit unterstützt von den Schiedsrichterausbildern unterstützt.

, die zugeordnete Sportkreise verwalten.

2.2 Der LSRA Schiedsrichterausschuss tagt nach Bedarf,

jedoch mindestens zweimal im Jahr.

3. Aufgaben der Schiedsrichterwarte

a) Landesschiedsrichterwart (LSRW)

3.2 Er regelt den Schiedsrichtereinsatz (vgl. Nr. 4) und kann

durch weitere Aufgabenträger einen Einsatzleiter unterstützt

werden.

3.4 Er regelt die Schiedsrichterüberwachung (vgl. Nr. 8)

und kann durch weitere Aufgabenträger einen Koordinator

für das Beobachtungswesen unterstützt werden.

3.6 Er ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Verwaltung

der Daten(vgl. Nr. 9).

3.7 Er stellt den Schiedsrichterjahres- und den Etatplan

auf (vgl. Nr. 10).

3.9 Er hält Kontakt mit dem Bundesschiedsrichterausschuss.

Der LSRW Landesschiedsrichterwart arbeitet als Mitglied

der Konferenz der Schiedsrichterwarte an der Vereinheitlichung

des Schiedsrichterwesens im DVV mit.

3.10 Er entscheidet auf Antrag über den Zahlungspflichtigen

sowie die Höhe von Auslagenersatz nach Nr. 10.

Er setzt die Strafen für die Vereine beziehungsweise Schiedsrichter

fest, die den Verpflichtungen der LSRO nicht nachkommen

(vgl. Nr. 12).

3.12 Er ist speziell zuständig für den Bereich ab B-Kandidatur.

b) Bezirksschiedsrichterwarte (BezSRW)

Sie sind speziell zuständig für die Umsetzung der Punkte 3.1

bis 3.6 auf Bezirksebene, speziell im Bereich der Jugend-SR,

der D- und C-Stufe. Sie geben dem Bezirkstag einen Rechenschaftsbericht

ab.

c) Schiedsrichterausbilder

Sie unterstützen die BezSRW bei der Umsetzung der Nummern

3.1 bis 3.6 auf Sportkreisebene.


anträge

4. Schiedsrichtereinsatz

4.1 Schiedsrichter sind einzusetzen

- bei Pflichtspielen des DVV und VLW,

- bei sonstigen Spielen, die vom DVV oder VLW ausgeschrieben

sind,

- auf Antrag von Vereinen, Organen oder Beauftragten

des VLW.

4.2 Jedes Spiel muß von geprüften Schiedsrichtern geleitet

werden. Schiedsrichter, die nicht durch einen Schiedsrichterwart

eingeteilt wurden, haben ihre Lizenzen unaufgefordert vor Spielbeginn

den Mannschaftsführern vorzulegen.

4.4 Jeder geprüfte Schiedsrichter hat Anspruch auf Auslagenersatz

(vgl. 10), Fortbildung und auf die Durchführung von

Prüfungen für die höheren Lizenzen.

4.5 Jeder geprüfte Schiedsrichter ist verpflichtet, die ihm

übertragene Aufgabe als Kampfrichter zu übernehmen. Auf

seine spielerischen Verpflichtungen ist beim Einsatz möglichst

Rücksicht zu nehmen.

4.6 Die Vereine haben für jede gemeldete Mannschaft ihre

Verpflichtung aus Nr. 7.3 LSO zu erfüllen. Ein Schiedsrichter

kann grundsätzlich nur von einem Verein gemeldet werden.

4.7 Werden Pflichtspielrunden in Dreierturnieren durchgeführt,

so können Schiedsrichter der spielfreien Mannschaft eingesetzt

werden. Diese Schiedsrichter haben keinen Anspruch

auf Auslagenersatz. Ist eine der beteiligten Mannschaften mit

dieser Regelung nicht einverstanden, so hat sie rechtzeitig über

den Schiedsrichterausschuss für ein neutrales Schiedsgericht zu

sorgen. Sie trägt die Kosten dieses Einsatzes.

4.8 Beim Schiedsrichtereinsatz sind Qualifikation, Neutralität

und Anfahrtswege zu berücksichtigen.

4.9 Die Schiedsrichter, die zu Pflichtspielen der Landesliga

Herren und den Oberligen Damen und Herren eingesetzt

werden, erhalten mit ihren Einsatzplänen entsprechende Informationen

über Spieltermin, Spielort, Spielhalle und Spielbeginn.

Eventuelle Unklarheiten sind bei den ausrichtenden Vereinen

anzufragen. Änderungen des Termins, des Ortes, der Halle

und/oder des Beginns müssen vom Ausrichter den eingeteilten

Schiedsrichtern und dem Landesschiedsrichterwart sowie dem

Einsatzleiter unverzüglich mitgeteilt werden.

4.10 Schiedsrichter, denen Pflichtspiele übertragen worden

sind, müssen bei Verhinderung für Ersatz sorgen und den zuständigen

Schiedsrichterwart, den Einsatzleiter und den Ausrichter

benachrichtigen.

4. Schiedsrichtereinsatz

4.1 Schiedsrichter sind einzusetzen

- bei Pflichtspielen des VLW,

- bei sonstigen Spielen, die vom DVV oder VLW ausge

schrieben sind, in Absprache mit dem LSRW,

- auf Antrag von Vereinen, Organen oder Beauftragten

des VLW.

4.2 Jedes Spiel muss muß von geprüften Schiedsrichtern

geleitet werden. Schiedsrichter, die nicht durch einen Schiedsrichterwart

eingeteilt wurden, haben den Mannschaftskapitänen

ihre Lizenzen unaufgefordert vor Spielbeginn den Mannschaftsführern

vorzulegen.

4.4 Jeder geprüfte Schiedsrichter hat Anspruch auf Auslagenersatz

(vgl. 11 10), Fortbildung und auf die Durchführung von

Prüfungen für die höheren Lizenzen.

4.5 Jeder geprüfte Schiedsrichter ist verpflichtet, die ihm

übertragene Aufgabe als Schiedsrichter Kampfrichter zu übernehmen.

Auf seine spielerischen Verpflichtungen ist beim Einsatz

möglichst Rücksicht zu nehmen.

4.6 Die Vereine haben für jede gemeldete Mannschaft ihre

Verpflichtung aus Nr. 7.3 LSO zu erfüllen. Ein Schiedsrichter

kann grundsätzlich nur von einem und für einen einem Verein

als Pflichtschiedsrichter gemeldet werden.

4.7 Werden Pflichtspielrunden in Dreierturnieren

durchgeführt, so können Schiedsrichter der spielfreien

Mannschaft eingesetzt werden. Diese Schiedsrichter haben

keinen Anspruch auf Auslagenersatz. Ist eine der beteiligten

Mannschaften mit dieser Regelung nicht einverstanden,

so hat sie rechtzeitig über den Schiedsrichterausschuss für

ein neutrales Schiedsgericht zu sorgen. Sie trägt die Kosten

dieses Einsatzes.

4.7 4.8 Beim Schiedsrichtereinsatz sind Qualifikation, Neutralität

und Anfahrtswege zu berücksichtigen.

4.8 4.9 Die Schiedsrichter, die zu Pflichtspielen des VLW der

Landesliga Herren und den Oberligen Damen und Herren

eingesetzt werden, erhalten über das Web-Portal der Schiedsrichter-Einsatzleitung

mit ihren Einsatzplänen entsprechende

alle relevanten Informationen zum Einsatz. über Spieltermin,

Spielort, Spielhalle und Spielbeginn. Eventuelle Unklarheiten

sind bei den ausrichtenden Vereinen anzufragen. Änderungen

des Termins, des Ortes, der Halle und/oder des Beginns müssen

vom Ausrichter dem LSRW , Einsatzleiter, Staffelleiter, und

dem Pressewart den eingeteilten Schiedsrichtern und dem

Landesschiedsrichterwart sowie dem Einsatzleiter unverzüglich

mitgeteilt werden.

4.9 4.10 Schiedsrichter, denen Pflichtspiele übertragen worden

sind, müssen bei Verhinderung selbst für Ersatz sorgen und

dies unverzüglich dem LSRW und dem Einsatzleiter mitteilen.

den zuständigen Schiedsrichterwart, den Einsatzleiter

und den Ausrichter benachrichtigen Jeder Tausch oder

Wechsel ist genehmigungspflichtig.

43


44 anträge

4.11 Ein Schiedsrichter kann grundsätzlich während des

Spiels nicht abgelöst werden. Ausnahmen sind nur zulässig,

wenn er einen Unfall erleidet oder aus dringenden persönlichen

Gründen abberufen wird.

5. Schiedsrichterausbildung, Umfang der einzelnen

Lizenzen

5.1 Die Ausbildung der Schiedsrichter der Ausweisstufen

D, C und B obliegt besonders geeigneten, erfahrenen Schiedsrichtern,

denen auf Antrag durch den Landesschiedsrichterwart

vom Bundesschiedsrichterwart die Lehrberechtigung erteilt

wird. Die Ausbildung der Jugendschiedsrichter und eventuell

der D-Schiedsrichter kann durch „Nachwuchs-Ausbilder“ erfolgen,

die vom Landesschiedsrichterausschuss besonders auf

eine spätere DVV-Ausbilder-Tätigkeit vorbereitet werden. Diese

„Nachwuchs-Ausbilder“ müssen an mehreren Lehrgängen, für

die sie später ihre VLW-Zulassung erhalten, hospitierend teilnehmen

und aktiv mitwirken.

5.1.1 Die Inhaber der Prüferlizenzen im VLW bilden den

Schiedsrichter-Lehrstab. Dieser tritt auf Einladung des Landesschiedsrichterwartes

einmal im Jahr zusammen.

5.1.2 Jeder Prüfungsberechtigte hat im Jahr mindestens

zwei Lehreinsätze durchzuführen.

5.1.3 Die Prüfungsberechtigten sind an die Regelungen der

LSRO gebunden.

5.2 Die Ausbildung der Schiedsrichter erfolgt in Lehrgängen,

die der Genehmigung des Schiedsrichterausschusses bedürfen,

mit dem Ziel, eine der folgenden Lizenzen zu erwerben:

Jugend-Lizenz, D-Lizenz, C-Lizenz oder B-Lizenz.

Die Ausbildung für die weiteren Lizenzstufen obliegt dem DVV

bzw. der FIVB.

4.10 4.11 Ein Schiedsrichter kann grundsätzlich während

des Spiels nicht abgelöst werden. Ausnahmen sind nur

zulässig, wenn er einen Unfall erleidet oder aus dringenden persönlichen

Gründen abberufen wird.

4.11 Schiedsrichter, die nach 7.3 LSO gemeldet sind,

müssen sich selbstständig über Änderungen ihres Einsatzplanes

und weiterer Mitteilungen mittels Web-Portal der

Schiedsrichter-Einsatzleitung auf dem Laufenden halten.

5. Pflichtschiedsrichter

5.1 Pflichtschiedsrichter sind Schiedsrichter, die nach

7.3 LSO gemeldet werden müssen.

5.2 Pflichtschiedsrichter können nur über den VLW-

Schiedsrichter-Meldebogen bis 10.05. (Meldeschluss) gemeldet

werden.

5.3 Mit Erreichen des vollendeten 65. Lebensjahres ist

die Benennung als Pflichtschiedsrichter nicht mehr möglich.

5.4 Für den Erhalt zusätzlicher DVV Aufgaben ist nach

Einzelfallentscheidung eine Benennung als Pflichtschiedsrichter

auch nach Erreichen des 65. Lebensjahres möglich.

6. 5. Schiedsrichterausbildung, Umfang der einzelnen

Lizenzen

6.1 5.1 Die Ausbildung der Jugend-SR, und der D-, C- und

B-Schiedsrichter der Ausweisstufen D, C und B obliegt besonders

geeigneten, erfahrenen Schiedsrichtern, denen auf Antrag

durch den LSRW Landesschiedsrichterwart vom Bundesschiedsrichterwart

die Lehrberechtigung erteilt wird. Die Ausbildung

der Jugend- und D-Schiedsrichter und eventuell der

D-Schiedsrichter kann durch „Nachwuchs-Ausbilder“ erfolgen,

die vom LSRA Landesschiedsrichterausschuss besonders

auf eine spätere DVV-Ausbilder-Tätigkeit vorbereitet werden.

Diese „Nachwuchs-Ausbilder“ müssen an mehreren Lehrgängen,

für die sie später ihre VLW-Zulassung erhalten, hospitierend

teilnehmen und aktiv mitwirken.

6.1.1 5.1.1 Die Inhaber der Prüferlizenzen im VLW bilden

den Schiedsrichter-Lehrstab. Dieser tritt auf Einladung des

LSRW Landesschiedsrichterwartes einmal im Jahr zusammen.

6.1.2 5.1.2 Jeder Prüfungsberechtigte hat im Jahr mindestens

zwei Lehreinsätze durchzuführen.

6.1.3 5.1.3 Die Prüfungsberechtigten sind an die Regelungen

der LSRO gebunden.

6.1.4 6.1.2 Prüfungsberechtigte verlieren ihre Prüferlizenz,

wenn sie nicht mindestens alle zwei Jahre an einem Fortbildungslehrgang

teilnehmen.

6.2 5.2 Die Ausbildung der Schiedsrichter erfolgt in Lehrgängen,

die der Genehmigung des LSRA Schiedsrichterausschusses

bedürfen, mit dem Ziel, eine der folgenden Lizenzen

zu erwerben: Jugendschiedsrichterbescheinigung-Lizenz, D-

Lizenz, C-Lizenz, BK- oder B-Lizenz.

Die Ausbildung für die weiteren Lizenzstufen obliegt dem DVV

bzw. der FIVB.


anträge

5.2.1 Der Ausweisstufe B wird eine Kandidatur vorangestellt.

5.2.2 Für jeden Lehrgang wird eine Gebühr erhoben, die das

Präsidium auf Vorschlag des Schiedsrichterausschusses festsetzt.

5.2.3 Nicht bestandene Prüfungen können einmal wiederholt

werden.

5.3 D-Schiedsrichter-Lizenz

5.3.1 Voraussetzungen zur Teilnahme an einem D-Lizenz-

Lehrgang sind:

- Mindestalter 15 Jahre,

- Besitz der neuesten Auflage der Internationalen Volleyballspielregeln,

- Mindestkenntnisse der Regeln und Schiedsrichterzeichen,

- Vorkenntnisse in der Anschreibetätigkeit.

5.3.2 Der D-Lizenz-Lehrgang vermittelt grundlegende Kenntnisse

des Regelwerks sowie der wichtigen Ordnungen. Der theoretische

Teil schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab, wobei

die Prüfungsbogen des DVV zu verwenden sind. Innerhalb von

40 Minuten sind von 50 Fragen 40 richtig zu beantworten. Im

praktischen Teil hat jeder Prüfling als 1. und 2. Schiedsrichter

sowie als Anschreiber tätig zu sein. In einem Gespräch sollen

die Prüflinge zu typischen Spielsituationen Stellung nehmen. Der

Prüfer soll ihnen weitere Hinweise zur Verbesserung ihrer Spielleitungsfähigkeit

geben.

5.3.3 Nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ist der Teilnehmer

D-Schiedsrichter.

5.4 C-Schiedsrichter-Lizenz

5.4.1 Voraussetzungen für die Teilnahme an einem C-Prüfungslehrgang

ist der Besitz der D-Lizenz seit mindestens einem

Jahr.

5.4.2 Der C-Lizenz-Lehrgang dauert in der Regel einen Tag.

Der Lehrgang dient der Vertiefung der Regelkenntnisse und Auslegung

sowie dem Erfahrungsaustausch und der Angleichung

der Leistungen. Die Prüfung wird von einem Prüfberechtigten

abgenommen. Nach Bestehen der theoretischen Prüfung, in der

innerhalb von 30 Minuten von 20 Fragen mindestens 16 richtig

zu beantworten sind, hat der Prüfling mindestens einen Satz

als 1. Schiedsrichter und je einen Satz als 2. Schiedsrichter und

Anschreiber zu absolvieren. Er hat dabei nachzuweisen, dass er

zur sicheren Leitung eines Spieles imstande ist.

5.4.3 Nach erfolgreicher Prüfung ist der Teilnehmer C-

Schiedsrichter. Er erhält eine DVV Schiedsrichter-lizenz. Diese

ist nur mit dem jeweiligen Jahresstempel des Schiedsrichterausschusses

gültig.

5.5 B-Kandidatur

6.2.1 5.2.1 Der Ausweisstufe B wird eine Kandidatur vorangestellt.

6.2.2 5.2.2 Für jeden regulären Ausbildungslehrgang

wird eine Gebühr erhoben, die das Präsidium auf Vorschlag des

LSRA Schiedsrichterausschusses festsetzt.

5.2.3 Nicht bestandene Prüfungen können einmal wiederholt

werden.

6.3 5.3 D-Schiedsrichter-Lizenz

6.3.1 5.3.1 Voraussetzungen zur Teilnahme an einem D-

Lizenz-Lehrgang sind:

- Mindestalter 15 Jahre,

- Besitz der neuesten Auflage der Internationalen Volleyballspielregeln,

- Mindestkenntnisse der Regeln und Schiedsrichterzeichen,

- Vorkenntnisse in der Anschreibetätigkeit.

6.3.2 5.3.2 Der D-AusbildungslLizenz-Lehrgang vermittelt

grundlegende Kenntnisse des Regelwerks sowie der

wichtigen Ordnungen. Der theoretische Teil schließt mit einer

schriftlichen Prüfung ab, wobei die Prüfungsböogen des DVV zu

verwenden sind. Innerhalb von 40 Minuten sind von 50 Fragen

40 richtig zu beantworten. Im praktischen Teil hat jeder

Prüfling als 1. und 2. Schiedsrichter sowie als Anschreiber tätig

zu sein. In einem Gespräch sollen die Prüflinge zu typischen

Spielsituationen Stellung nehmen. Der Prüfer soll ihnen weitere

Hinweise zur Verbesserung ihrer Spielleitungsfähigkeit

geben.

5.3.3 Nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ist der

Teilnehmer D-Schiedsrichter.

6.4 5.4 C-Schiedsrichter-Lizenz

6.4.1 5.4.1 Voraussetzungen für die Teilnahme an einem

C-Prüfungslehrgang ist der Besitz der D-Lizenz seit mindestens

einem Jahr.

6.4.2 5.4.2 Der C-Lizenz-Lehrgang dauert in der Regel

einen Tag. Der C-Ausbildungslehrgang dient der Vertiefung

der Regelkenntnisse und Auslegung sowie dem Erfahrungsaustausch

und der Angleichung der Leistungen. Die Prüfung wird

von einem Prüfberechtigten abgenommen. Der theoretische

Teil schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab, wobei die

Prüfungsbögen des DVV zu verwenden sind. Nach Bestehen

der theoretischen Prüfung, in der innerhalb von 30 Minuten

von 20 Fragen mindestens 16 richtig zu beantworten sind,

hat der Prüfling mindestens einen Satz als 1. Schiedsrichter

und je einen Satz als 2. Schiedsrichter sowie und als Anschreiber

zu absolvieren. Er hat dabei nachzuweisen, dass er zur sicheren

Leitung eines Spieles imstande ist.

5.4.3 Nach erfolgreicher Prüfung ist der Teilnehmer C-

Schiedsrichter. Er erhält eine DVV Schiedsrichter-lizenz.

Diese ist nur mit dem jeweiligen Jahresstempel des Schiedsrichterausschusses

gültig.

6.5 5.5 B-Kandidatur

45


46 anträge

5.5.1 Voraussetzungen für die Teilnahme an einem B-Kandidaten-Lehrgang

sind:

- gültige C-Lizenz,

- Mindestalter 18 Jahre,

- mindestens zweijährige Tätigkeit als C-Schiedsrichter.

5.5.2 Die Ausbildung erstreckt sich auf die Vertiefung der

Regelkenntnisse sowie deren Auslegung und wird in Form von

Diskussion und praktischer Unterweisung durchgeführt. Dabei

werden auch schwierige spieltypische Situationen behandelt.

Der Prüfer soll den Kandidaten weitere Hinweise zur Verbesserung

ihrer Spielleitungsfähigkeit geben. Der Lehrgang schließt

mit einer schriftlichen Prüfung von 90 Minuten Dauer unter Verwendung

der DVV-Prüfungsbogen; der Kandidat muss zum Bestehen

der Prüfung 80% der erzielbaren Punkte erreichen.

5.5.3 Die Kandidatur wird durch Eintrag in die Lizenz bestätigt.

Die Kandidatur ist auf zwei Jahre beschränkt, in denen der B

Kandidat jeweils pro Spieljahr mindestens sieben Spiele in Spielen

ab Landesliga Herren bzw. Oberliga Damen zu leiten hat.

5.6 B-Schiedsrichter

5.6.1 Zum Erwerb der B-Lizenz wird der B-Kandidat bei mehreren

Spielen mit mindestens Landesliganiveau beobachtet.

Die Beobachtung wird dem Kandidaten vorher nicht mitgeteilt.

Im anschließenden Gespräch sollen dem Kandidaten Hinweise

zur Verbesserung seiner Spielleitungsfähigkeit gegeben werden.

Der Kandidat muss bei Fragen über schwierige Spielsituationen

schnelle und sichere Entscheidungsfähigkeit beweisen.

5.6.2 Nach erfolgreicher Prüfung ist der Teilnehmer B-

Schiedsrichter. Die B Schiedsrichter-Lizenz ist nur gültig mit dem

Jahresstempel des Landesschiedsrichterwartes.

5.6.3 B-Kandidaten und B-Schiedsrichter können vom

Schiedsrichterausschuss oder vom Regionalschiedsrichterausschuss

zu besonderen Einsätzen im Rahmen von DVV Meisterschaften

usw. berufen werden.

5.7 Jugendschiedsrichter

Der Jugendschiedsrichter gliedert sich in zwei Bereiche,

den „Jugendschiedsrichter Kleinfeld“ und den „Jugendschiedsrichter

Großfeld“.

5.7.1 „Jugendschiedsrichter Kleinfeld“ (JSK)

Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis zu 14 Jahren

können in speziellen Lehrgängen die Befähigung zur Leitung von

Jugendspielen auf dem Kleinfeld (U12, U13, U14 und U16-MIDI)

erlangen („Jugendschiedsrichter Kleinfeld“). Der Lehrgang umfasst

ca. 1 h Theorie und ca. 3-4 h Praxis. Die Teilnahme wird

durch eine Bescheinigung mit Lichtbild bestätigt. Der „Jugendschiedsrichter

Kleinfeld“ ist ausschließlich zur Leitung von Jugendspielen

auf dem Kleinfeld gemäß 5.10 berechtigt. Es gibt keine

Fortbildungspflicht. Die Lizenz ist gültig, solange der Spieler

in der Jugend spielberechtigt ist.

6.5.1 5.5.1 Voraussetzungen für die Teilnahme an einem

B-Kandidaten-Lehrgang sind:

- gültige C-Lizenz,

- mindestens zweijährige Tätigkeit als C-Schiedsrichter.

6.5.2 5.5.2 Die Ausbildung erstreckt sich auf die Vertiefung

der Regelkenntnisse sowie deren Auslegung. und wird in

Form von Diskussion und praktischer Unterweisung durchgeführt.

Dabei werden auch schwierige spieltypische Situationen

behandelt. Der Prüfer soll den Kandidaten weitere Hinweise

zur Verbesserung ihrer Spielleitungsfähigkeit geben. Der Prüfling

hat mindestens einen Satz als 1. und als 2. Schiedsrichter

zu leiten. Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen

Prüfung von 90 Minuten Dauer unter Verwendung der DVV-

Prüfungsböogen ab.; der Kandidat muss zum Bestehen der

Prüfung 80% der erzielbaren Punkte erreichen.

5.5.3 Die Kandidatur wird durch Eintrag in die Lizenz bestätigt.

Die Kandidatur ist auf zwei Jahre beschränkt, in denen

der B Kandidat jeweils pro Spieljahr mindestens sieben

Spiele in Spielen ab Landesliga Herren bzw. Oberliga Damen

zu leiten hat.

6.6 5.6 B-Schiedsrichter

6.6.1 5.6.1 Zum Erwerb der B-Lizenz wird der B-Kandidat

bei mehreren Spielen mit mindestens LandesOberliganiveau

beobachtet. Die Beobachtung wird dem Kandidaten vorher nicht

mitgeteilt. Im anschließenden Gespräch sollen dem Kandidaten

Hinweise zur Verbesserung seiner Spielleitungsfähigkeit gegeben

werden. Der Kandidat muss bei Fragen über schwierige

Spielsituationen schnelle und sichere Entscheidungsfähigkeit

beweisen.

5.6.2 Nach erfolgreicher Prüfung ist der Teilnehmer B-

Schiedsrichter. Die B Schiedsrichter-Lizenz ist nur gültig mit

dem Jahresstempel des Landesschiedsrichterwartes.

5.6.3 B-Kandidaten und B-Schiedsrichter können vom

Schiedsrichterausschuss oder vom Regionalschiedsrichterausschuss

zu besonderen Einsätzen im Rahmen von

DVV Meisterschaften usw. berufen werden.

6.7 5.7 Jugendschiedsrichter

Der Jugendschiedsrichter gliedert sich in zwei Bereiche,

den „Jugendschiedsrichter Kleinfeld“ und den „Jugendschiedsrichter

Großfeld“.

6.7.1 5.7.1 „Jugendschiedsrichter Kleinfeld“ (JSK)

Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis zu 14 Jahren

können in speziellen Lehrgängen die Befähigung zur Leitung von

Jugendspielen auf dem Kleinfeld (U12, U13, U14 und U16-MIDI)

erlangen („Jugendschiedsrichter Kleinfeld“). Der Lehrgang umfasst

ca. 1 h Theorie und ca. 3-4 h Praxis. Die Teilnahme wird

durch eine Bescheinigung mit Lichtbild bestätigt. Der „Jugendschiedsrichter

Kleinfeld“ ist ausschließlich zur Leitung von Jugendspielen

auf dem Kleinfeld gemäß 5.10 berechtigt. Es gibt keine

Fortbildungspflicht. Die Lizenz ist gültig, solange der Spieler

in der Jugend spielberechtigt ist.


anträge

5.7.2 „Jugendschiedsrichter Großfeld“ (JS)

Jugendliche im Alter von 15 - 18 Jahren können in

speziellen Lehrgängen die Befähigung zur Leitung von Jugendspielen

auf dem Großfeld erlangen („Jugendschiedsrichter Großfeld“).

Der Lehrgang umfasst ca. 1 h Theorie und ca. 3-4 h Praxis.

Die Teilnahme wird durch eine Bescheinigung mit Lichtbild

bestätigt. Der „Jugendschiedsrichter Großfeld“ ist zur Leitung

von Jugendspielen (auch Kleinfeld) gemäß 5.10 berechtigt. Es

gibt keine Fortbildungspflicht. Die Lizenz ist gültig, solange der

Spieler in der Jugend spielberechtigt ist.

5.8 Tätigkeitsverpflichtung

5.8.1 Ein Pflichtschiedsrichter für die Landesliga Herren und

die Oberligen hat pro Spieljahr mindestens neun Spiele als 1.

oder 2. Schiedsrichter zu leiten.

Jeder Pflichtschiedsrichter muss in seiner Terminabfrage zu den

Hauptspieltagen jeweils vier Samstags- und vier Sonntags-Einsätze,

sowohl in der Vorrunde als auch in der Rückrunde, freigeben,

insgesamt 16 Terminfreigaben.

5.8.2 Die Verlängerung der Lizenz für die beiden folgenden

Spieljahre wird nur auf Fortbildungslehrgängen erteilt. Wird der

Fortbildungspflicht bis zum Ende des entsprechenden Kalenderjahres

nicht nachgekommen, ist die Lizenz verfallen.

5.9 Schiedsrichter ab B-Kandidat müssen mindestens jedes

zweite Jahr dem Landesschiedsrichterwart für neutrale Einsätze

zur Verfügung stehen.

5.10 Folgende Lizenzstufen sind in den nachfolgend aufgeführten

Spielklassen mindestens erforderlich:

Rundenspiele Württ. Meisterschaft

Spielklasse 1. SR 2. SR 3. SR 4. SR

Oberliga

BK

C

Landesliga Herren BK

C

Landesliga Damen C

C

Bezirksliga

C

D

A-Klasse

D

D

B-Klasse

D

D

C-Klasse

D

D-Klasse

D

U20 Leistungsstaffel C

D

C

D

U20 Bezirksstaffel D

Jugend-SR

U18 Leistungsstaffel D

Jugend-SR C

D

U18 Bezirksstaffel Jugend-SR Jugend-SR

U16

Jugend-SR Jugend-SR C

Jugend-SRK

U16 Midi (4:4) Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

U14 Midi (4:4) Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

U13 Mini (3:3) Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

U12 (2:2)

Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

6.7.2 5.7.2 „Jugendschiedsrichter Großfeld“ (JS)

Jugendliche im Alter von 15 - 18 Jahren können in

speziellen Lehrgängen die Befähigung zur Leitung von Jugendspielen

auf dem Großfeld erlangen („Jugendschiedsrichter Großfeld“).

Der Lehrgang umfasst ca. 1 h Theorie und ca. 3-4 h Praxis.

Die Teilnahme wird durch eine Bescheinigung mit Lichtbild

bestätigt. Der „Jugendschiedsrichter Großfeld“ ist zur Leitung

von Jugendspielen (auch Kleinfeld) gemäß 6.10 berechtigt. Es

gibt keine Fortbildungspflicht. Die Lizenz ist gültig, solange der

Spieler in der Jugend spielberechtigt ist.

6.8 5.8 Tätigkeitsverpflichtung

6.8.1 5.8.1 Ein Pflichtschiedsrichter gem 5 ff. für die Landesliga

Herren und die Oberligen hat pro Spieljahr mindestens

zehn Spiele als 1. oder 2. Schiedsrichter zu leiten.

Jeder Pflichtschiedsrichter hat über das Web-Portal der

Schiedsrichter-Einsatzleitung muss in seiner Terminabfrage

zu den Hauptspieltagen mindestens jeweils vier Samstags-

und vier Sonntagseinsätze, sowohl jeweils für die in der Vorrunde

als auch in der und Rückrunde (also , freigeben, insgesamt

16 Terminfreigaben) zu bestätigen.

6.8.2 B-Kandidaten und B-Schiedsrichter können vom

LSRA oder vom Regionalschiedsrichterausschuss zu besonderen

Einsätzen im Rahmen von DVV-Meisterschaften

usw. berufen werden.

6.8.3 5.8.2 gestrichen

6.9 5.9 Auf begründeten und schriftlichen Antrag beim LSRW

ist eine Beurlaubung für 1 Jahr möglich. Schiedsrichter ab B-

Kandidat müssen mindestens jedes zweite Jahr dem Landesschiedsrichterwart

für neutrale Einsätze zur Verfügung

stehen.

6.10 5.10 Folgende Lizenzstufen sind in den nachfolgend

aufgeführten Spielklassen mindestens erforderlich:

Rundenspiele Württ. Meisterschaft

Spielklasse 1. SR 2. SR 3. SR 4. SR

Oberliga

BK

C BK

Landesliga Herren BK C C

Landesliga Damen C

C

Bezirksliga

C

D

A-Klasse

D

D

B-Klasse

D

D

C-Klasse

D

D-Klasse

D

U20 Leistungsstaffel C

D

C

D

U20 Bezirksstaffel D

Jugend-SR

U18 Leistungsstaffel D

Jugend-SR C

D

U18 Bezirksstaffel Jugend-SR Jugend-SR

U16

Jugend-SR Jugend-SR C

Jugend-SRK

U16 Midi (4:4) Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

U14 Midi (4:4) Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

U13 Mini (3:3) Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

U12 (2:2)

Jugend-SRK

Jugend-SR Jugend-SRK

47


48 anträge

Jungsenioren

Senioren I

Senioren II

Senioren III

Senioren IV

Seniorinnen I

Seniorinnen II

Seniorinnen III

Bezirkspokal

Runde 1 bis 3

Runde 4 bis 6

VLW-Pokal

Runde 1 bis 3

Runde 4 und 5

C

C

D

D

D

D

D

D

D

C

C

BK

6. Schiedsrichterfortbildung

6.1 Jeder Schiedsrichter hat nach Erwerb der Lizenz die

Verpflichtung, sich über neue Bestimmungen und Erkenntnisse

auf dem laufenden zu halten und sich weiterzubilden.

6.1.1 Jeder Schiedsrichter hat alle zwei Jahre an einem Fortbildungslehrgang

teilzunehmen (siehe 5.8.2). Für D-Schiedsrichter

beginnt die zweijährliche Fortbildungspflicht im Kalenderjahr

nach dem Erwerb der D-Lizenz.

6.1.2 Prüfungsberechtigte verlieren ihre Prüferlizenz, wenn

sie nicht mindestens alle zwei Jahre an einem Fortbildungslehrgang

teilnehmen.

6.2 Kern der Fortbildung sind Abstimmungslehrgänge, in

denen in kritischer kollegialer Diskussion über Regelauslegung

und praktische Regelanwendung eine Angleichung der Leistungen

in den verschiedenen Lizenzstufen erreicht werden soll.

7. Schiedsrichterüberwachung

7.1 Die Schiedsrichter sind zu beobachten und ggf. auf

Mängel aufmerksam zu machen. Neben den Fähigkeiten zur

Spielleitung ist auch auf Zuverlässigkeit zu achten.

7.2 Zur Überwachung kann der Schiedsrichterausschuss

alle Schiedsrichter ab B Lizenz verpflichten, jährlich bis zu drei

C-Schiedsrichter zu beurteilen. Sie sind dabei an die Weisungen

des Schiedsrichterausschusses gebunden.

8. Schiedsrichterdatei

D

D

D

D

D

D

D

D

D

D

C

BK

BK

C

C

C

C

D

D

8.1 Beim Landesschiedsrichterwart werden die Daten aller

Schiedsrichter, bei den Bezirksschiedsrichterwarten die Daten

aller geprüften D- und C-Schiedsrichter ihres Bezirks gespeichert.

8.2 Wechseln Schiedsrichter den Verein oder den Landesverband,

so ist dies unverzüglich dem nach 3. zuständigen

Schiedsrichterwart mitzuteilen.

C

C

D

D

D

D

D

D

Jungsenioren

Senioren I

Senioren II

Senioren III

Senioren IV

Seniorinnen I

Seniorinnen II

Seniorinnen III

Bezirkspokal

Runde 1 bis 3

Runde 4 bis 6

VLW-Pokal

Runde 1 bis 3

Runde 4 und 5

C

C

D

D

D

D

D

D

D

C

C

BK

D

D

D

D

D

D

D

D

D

D

C

7. 6. Schiedsrichterfortbildung

BK

BK

C

C

C

C

D

D

7.1 6.1 Jeder Schiedsrichter hat nach Erwerb der Lizenz die

Verpflichtung, sich über neue Bestimmungen und Erkenntnisse

auf dem Llaufenden zu halten und sich weiterzubilden.

7.1.1 6.1.1 Jeder Schiedsrichter hat alle zwei Jahre an

einem Fortbildungslehrgang teilzunehmen (siehe 5.8.2). Wird

der Fortbildungspflicht bis zum Ende des entsprechenden

Kalenderjahres nicht nachgekommen, ist die Lizenz verfallen.

Für D-Schiedsrichter beginnt die zweijährliche Fortbildungspflicht

im Kalenderjahr nach dem Erwerb der D-Lizenz.

6.1.2 Prüfungsberechtigte verlieren ihre Prüferlizenz,

wenn sie nicht mindestens alle zwei Jahre an einem Fortbildungslehrgang

teilnehmen.

6.2 Kern der Fortbildung sind Abstimmungslehrgänge,

in denen in kritischer kollegialer Diskussion über Regelauslegung

und praktische Regelanwendung eine Angleichung

der Leistungen in den verschiedenen Lizenzstufen erreicht

werden soll.

8. 7. Schiedsrichterüberwachung

8.1 7.1 Die Schiedsrichter sind zur Sicherung und Weiterentwicklung

ihrer Qualität zu beobachten. und ggf. auf Mängel

aufmerksam zu machen. Neben den Fähigkeiten zur Spielleitung

ist auch auf Zuverlässigkeit zu achten.

8.2 7.2 Zur Beobachtung Überwachung kann der LSRA

Schiedsrichterausschuss geeignete B-Schiedsrichter

heranziehen. alle Schiedsrichter ab B Lizenz verpflichten,

jährlich bis zu drei C-Schiedsrichter zu beurteilen. Sie sind

dabei an die Weisungen des Schiedsrichterausschusses

gebunden.

9. 8. Schiedsrichterdatei

9.1 8.1 Die Daten aller Schiedsrichter werden beim VLW

verwaltet. Beim Landesschiedsrichterwart werden die Daten

aller Schiedsrichter, bei den Bezirksschiedsrichterwarten

die Daten aller geprüften D- und C-Schiedsrichter ihres

Bezirks gespeichert.

8.2 Wechseln Schiedsrichter den Verein oder den Landesverband,

so ist dies unverzüglich dem nach 3. zuständigen

Schiedsrichterwart mitzuteilen.

C

C

D

D

D

D

D

D


anträge

9. Schiedsrichterplanung

9.1 Der Schiedsrichterjahresplan hat zu umfassen:

- die Vorhaben der Schiedsrichterausbildung, -fortbildung und

-überwachung,

- die Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Verantwortlichen,

- den mit dem Schatzmeister abgestimmten Finanzierungsplan,

- einen Überblick über den Bedarf an Schiedsrichtern der einzelnen

Stufen.

9.2 Der Schiedsrichterjahresplan ist jährlich in der 1. Ausgabe

der Verbandsnachrichten zu veröffentlichen.

10. Auslagenersatz

10.1 Jeder Schiedsrichter hat Anspruch auf Auslagenersatz.

Dieser besteht in der Bezahlung der Fahrtkosten (Bahn 2.

Klasse: voll, PKW: € -,23 je km oder bei Mitnahme eines weiteren

Schiedsrichters € -,25 je km) und in der Bezahlung von

Spesen (€ 18,-- in Oberliga und Landesliga Herren, € 13,-- je

Dreigewinnsatzspiel, € 10,-- je Zweigewinnsatzspiel, bis zum Tageshöchstsatz

von € 30,-- bei Turnieren). Diese Kosten sind vor

Beginn des Spielturniers vom gastgebenden Verein auf eigene

Rechnung auszuzahlen, es sei denn, in der Ausschreibung ist

etwas anderes bestimmt. Zusätzlich gelten ergänzend in den

Oberligen Damen/Herren und Landesligen Herren die veröffentlichten

Abrechnungsbestimmungen, die jeweils die eingesetzten

Schiedsrichter erhalten.

10.2 Anspruch auf Auslagenersatz besteht nicht, wenn der

Verein des Schiedsrichters an der Veranstaltung beteiligt ist (vgl.

Nr. 4.7).

10.3 Fällt ein Spiel aus und konnte der Schiedsrichter nicht

mehr benachrichtigt werden, so sind diesem die Fahrtkosten sowie

der niedrigste Spesensatz zu entrichten.

11. Strafen/Gebühren

11.1 Die Nichterfüllung von Pflichten aus der Ordnung kann

bestraft werden.

11.2 Durch die zuständigen Schiedsrichterwarte können als

Disziplinarmaßnahmen verhängt werden:

a) schriftlicher Verweis,

b) Verpflichtung zur Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung,

c) Suspendierung für eine bestimmte Zeitspanne.

Entscheidungen nach b) und c) setzen das Einvernehmen zwischen

Bezirks- und Landesschiedsrichterwart voraus.

Durch den Schiedsrichterausschuss kann einem Schiedsrichter

die Lizenz entzogen werden.

11.3 Gegen Vereine können die Schiedsrichterwarte bei

leichteren Verstößen gegen diese Ordnungen Geldbußen von €

10,-- bis € 100,-- verhängen.

10. 9. Schiedsrichterplanung

10.1 9.1 Der Schiedsrichterjahresplan hat zu umfassten:

- die Vorhaben der Schiedsrichterausbildung, -fortbildung und

-überwachung,

- die Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Verantwortlichen,

- den mit dem Schatzmeister abgestimmten Finanzierungsplan,

- einen Überblick über den Bedarf an Schiedsrichtern der einzelnen

Stufen.

9.2 Der Schiedsrichterjahresplan ist jährlich in der 1.

Ausgabe der Verbandsnachrichten zu veröffentlichen.

11. 10. Auslagenersatz

11.1 10.1 Jeder Schiedsrichter hat Anspruch auf Auslagenersatz.

Dieser besteht in der Bezahlung von der Fahrtkosten

(Bahn 2. Klasse: voll, PKW: € -,23 je km oder bei Mitnahme

eines weiteren Schiedsrichters € -,25 je km) und in der Bezahlung

von Spesen (€ 18,-- in Oberliga und Landesliga Herren,

€ 13,-- je Dreigewinnsatzspiel, € 10,-- je Zweigewinnsatzspiel,

bis zum Tageshöchstsatz von € 30,-- bei Turnieren).,

welche sich nach der aktuellen Gebührenordnung des VLW

richten. Diese Kosten sind vor Beginn des Spielturniers vom

gastgebenden Verein auf eigene Rechnung auszuzahlen, es sei

denn, in der Ausschreibung ist etwas anderes bestimmt. Zusätzlich

In den Ligen mit neutralem Schiedsrichtereinsatz gelten

ergänzend in den Oberligen Damen/Herren und Landesligen

Herren die veröffentlichten Abrechnungsbestimmungen., die jeweils

die eingesetzten Schiedsrichter erhalten.

11.2 10.2 Anspruch auf Auslagenersatz besteht nicht,

wenn der Verein des Schiedsrichters an der Veranstaltung beteiligt

ist (vgl. Nr. 4.7).

11.3 10.3 Fällt ein Spiel aus und konnte der Schiedsrichter

nicht mehr benachrichtigt werden, so sind dem angereisten

Schiedsrichter die Fahrtkosten sowie der niedrigste Spesensatz

zu entrichten.

12. 11. Strafen/Gebühren

12.1 11.1 Die Nichterfüllung von Pflichten aus der Ordnung

kann bestraft werden.

12.2 11.2 Durch die zuständigen Schiedsrichterwarte

können als Disziplinarmaßnahmen verhängt werden:

a) schriftlicher Verweis,

b) Verpflichtung zur Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung,

c) Suspendierung für eine bestimmte Zeitspanne.

Entscheidungen nach b) und c) setzen das Einvernehmen zwischen

Bezirks- und LSRW Landesschiedsrichterwart voraus.

Durch den LSRA Schiedsrichterausschuss kann einem Schiedsrichter

die Lizenz entzogen werden.

11.3 Gegen Vereine können die Schiedsrichterwarte bei

leichteren Verstößen gegen diese Ordnungen Geldbußen

von € 10,-- bis € 100,-- verhängen.

49


50 anträge

11.4 Nichtteilnahme trotz Anmeldung zu einem Lehrgang:

Es wird eine Ausfallgebühr in Höhe der Lehrgangsgebühr festgelegt.

Bei Verstoß gegen die Benachrichtigungspflicht in 4.10 sind alle

entstandenen Aufwendungen zu übernehmen (z.B. für Schiedsrichterbeobachtung).

11.5 Das Präsidium des VLW kann gegen Vereine bei schweren

Verstößen gegen diese Ordnung (z.B. fortdauernde Verstöße

trotz mehrfacher Mahnung, beharrliche Nichtbefolgung von

Anordnungen des Schiedsrichterwarts) auf Antrag des Schiedsrichterwarts

Spielsperren verhängen. Jugendmannschaften werden

hiervon nicht betroffen.

12. Gültigkeit

Diese Ordnung tritt am 3.4.1977 in Kraft. Änderungen wurden

durch die Verbandstage am 7.4.1979, 29.3.1980, 11.4.1981,

3.4.1982, 14.4.1984, 12.4.1986, 23.4.1988, 7.4.1990, 11.4.1992,

23.4.1994, 27.4.1996, 24.4.1999, 27.4.2002, 23.4.2005,

25.04.2009 und am 13.11.2011 beschlossen.

Anlage 1 zur Landesschiedsrichterordnung

MERKBLATT FÜR SCHIEDSRICHTER

DER SCHIEDSRICHTER UND SEINE AUFGABEN

1. Der Schiedsrichter verpflichtet sich mit seiner Unterschrift

unter dem Schiedsrichterausweis, den Weisungen des

Schiedsrichterausschusses Folge zu leisten und in seiner Tätigkeit

gemäß der Satzung und den Ordnungen des VLW (insbesondere

LSRO, LSO und PO) sowie den Internationalen Volleyball-Spielregeln

zu verfahren.

2. Die Schiedsrichter sind untereinander zu Kollegialität

verpflichtet. Sie haben sich auch als Zuschauer, Spieler oder

Trainer so zu verhalten, wie es von jedem Sportler verlangt wird.

Über den amtierenden Kollegen dürfen keine missfälligen Äußerungen

gemacht werden. Zuwiderhandlungen können vom

Schiedsrichterausschuss nach 11.2 LSRO bis zum Lizenzentzug

geahndet werden.

3.5 Der Schiedsrichter soll in seinem Äußeren korrekt sein.

Er soll eine lange marineblaue Hose und einen weißen Pullover

(Hemd) mit Schiedsrichterabzeichen tragen.

4.1 Sorgfältige Abstimmung mit den übrigen Kampfrichtern.

4.2 Vor dem Spiel überprüft der erste Schiedsrichter die

Spielberechtigung der Mannschaften und der einzelnen Spieler

(Übereinstimmung von Spielerpass und Person, Gültigkeit des

Spielerpasses gemäß den Bestimmungen der LSO beziehungsweise

PO) und kontrolliert die Eintragungen im Spielberichtsbogen.

11.4 Nichtteilnahme trotz Anmeldung zu einem Lehrgang:

Es wird eine Ausfallgebühr in Höhe der Lehrgangsgebühr

festgelegt.

Bei Verstoß gegen die Benachrichtigungspflicht in 4.10 sind

alle entstandenen Aufwendungen zu übernehmen (z.B. für

Schiedsrichterbeobachtung).

11.5 Das Präsidium des VLW kann gegen Vereine bei

schweren Verstößen gegen diese Ordnung (z.B. fortdauernde

Verstöße trotz mehrfacher Mahnung, beharrliche Nichtbefolgung

von Anordnungen des Schiedsrichterwarts) auf

Antrag des Schiedsrichterwarts Spielsperren verhängen.

Jugendmannschaften werden hiervon nicht betroffen.

12. Gültigkeit

Diese Ordnung tritt am 3.4.1977 in Kraft. Änderungen wurden

durch die Verbandstage am 7.4.1979, 29.3.1980, 11.4.1981,

3.4.1982, 14.4.1984, 12.4.1986, 23.4.1988, 7.4.1990, 11.4.1992,

23.4.1994, 27.4.1996, 24.4.1999, 27.4.2002, 23.4.2005,

25.04.2009, 13.11.2011 und am 16.02.2012 beschlossen.

Anlage 1 zur Landesschiedsrichterordnung

MERKBLATT FÜR SCHIEDSRICHTER

DER SCHIEDSRICHTER UND SEINE AUFGABEN

1. Der Schiedsrichter verpflichtet sich mit seiner Unterschrift

unter dem Schiedsrichterausweis, den Weisungen des

LSRA Schiedsrichterausschusses Folge zu leisten und in seiner

Tätigkeit gemäß der Satzung und den Ordnungen des VLW

(insbesondere LSRO, LSO und PO) sowie den Internationalen

Volleyball-Spielregeln zu verfahren.

2. Die Schiedsrichter sind untereinander zu Kollegialität

verpflichtet. Sie haben sich auch als Zuschauer, Spieler oder

Trainer so zu verhalten, wie es von jedem Sportler verlangt wird.

Über den amtierenden Kollegen dürfen keine missfälligen Äußerungen

gemacht werden. Zuwiderhandlungen können vom

LSRA Schiedsrichterausschuss nach 12.2 LSRO bis zum Lizenzentzug

geahndet werden.

3.5 Der Schiedsrichter soll in seinem Äußeren korrekt sein.

Er soll eine lange, marineblaue Hose und einen weißesn Polo-

Hemd oder Sweatshirt Pullover (Hemd) mit Schiedsrichterabzeichen

tragen. Ggf. können Änderungen des Oberteils vom

LSRA beschlossen werden.

4.1 Sorgfältige Abstimmung mit den übrigen Kampfrichtern.

4.2 Vor dem Spiel überprüft der erste Schiedsrichter

die Spielberechtigung der Mannschaften und der einzelnen

Spieler (Übereinstimmung von Spielerpass und Person,

Gültigkeit des Spielerpasses gemäß den Bestimmungen der

LSO beziehungsweise PO) und kontrolliert die Eintragungen

im Spielberichtsbogen.


anträge

4.3 Nach dem Spiel sind im Spielberichtsbogen einzutragen:

- eventuelle Verstöße gegen die LSO,

- Verweise und Feldverweise für Spieler,

- Proteste von Mannschaftsführern, die von diesen abzuzeichnen

sind,

- die Nummern der Schiedsrichterausweise des Kampfgerichts,

- das Höherspielen eines Spielers nach LSO 4.8.2.

4.4 In den Spielerpass ist einzutragen, wenn ein Spieler,

der für eine niedrigere Spielklasse die Spielberechtigung besitzt,

in einer höheren Leistungsklasse eingesetzt wurde (Datum,

Spielklasse, Unterschrift des ersten Schiedsrichters).

4.5 Durch die Unterschrift des ersten Schiedsrichters gelten

alle Eintragungen als gegengezeichnet.

Änderung der Ehrungsordnung

4.3 Nach dem Spiel sind im Spielberichtsbogen einzutragen:

- eventuelle Verstöße gegen die LSO,

- Verweise und Feldverweise für Spieler,

- Proteste von Mannschaftsführern, die von diesen abzuzeichnen

sind,

- die Nummern der Schiedsrichterausweise des Kampfgerichts,

- das Höherspielen eines Spielers nach LSO 4.8.2.

4.4 In den Spielerpass ist einzutragen, wenn ein Spieler,

der für eine niedrigere Spielklasse die Spielberechtigung

besitzt, in einer höheren Leistungsklasse eingesetzt wurde

(Datum, Spielklasse, Unterschrift des ersten Schiedsrichters).

4.5 Durch die Unterschrift des ersten Schiedsrichters

gelten alle Eintragungen als gegengezeichnet.

Alt Neu

5.1 Ehrenring 5.1 Ehrenkranz in Gold mit Brillanten

Für herausragende Verdienste um den Volleyballsport in

Württemberg kann der Verbandstag auf Vorschlag des Präsidiums

Personen, die dem VLW und anderen Sportverbänden

in langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeit zur Verfügung

gestanden haben und bereits Träger des Ehrenrings sind,

den Ehrenkranz in Gold mit Brillanten verleihen.

Den Ehrenkranz sollen gleichzeitig nicht mehr als 10 Personen

tragen.

5.2 5.1 Ehrenring

Begründung: Zwischen der auf maximal 5 Personen begrenzten Anzahl an Ehrenmitgliedern und dem Ehrenring besteht keine Möglichkeit

mehr, verdiente Träger des Ehrenrings weiter zu ehren.

Neuaufnahme der Mixed-Spielordnung

1. Allgemeines

1.1 Von jedem Teilnehmer wird Fairplay erwartet!

1.2 Es gelten die internationalen Spielregeln mit den Sonderregelungen Ausnahmen dieser Spielordnung

1.3 Teilnehmer und Besucher der VLW-Mixed-Spielrunden haben die Hallenordnung zu beachten.

1.4 Der VLW und der Ausrichter haften nicht für Verletzungen und Sachschäden, o. ä.. Eltern haften für Ihre Kinder.

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52 anträge

2. Teilnahme/Organisation

2.1 An den VLW-Mixed-Spielrunden dürfen Mannschaften teilnehmen, die selbst oder durch ihren Verein Mitglied des VLW sind.

2.2 Die Spielrunde wird in einer Hinrunde und einer Rückrunde gespielt und endet spätestens im April bzw. mit der Württ. Mixed-

Meisterschaft.

2.3 Die Organisation der Spielrunde obliegt dem Bezirksfreizeitsportwart in Zusammenarbeit mit den Staffelleitern.

2.4 Die „Zusätzlichen Vereinbarungen zur Spielordnung der VLW-Mixed-Spielrunde“ für die jeweilige Spielrunde bzw. den jeweiligen

Bezirk sind zu beachten.

3. Sonderregelungen

3.1 Je Team ist auf das Minimum von 2 Frauen (Mixed 2/4) bzw. 3 Frauen (Mixed 3/3) auf dem Feld zu achten einzuhalten. Dies

gilt auch bei Auswechslungen.

3.2 Spielerinnen und Spieler, die für die laufende Saison einen gültigen Spielerpass mit Staffelleitereintrag besitzen, sind nicht

spielberechtigt. Für aktive Spielerinnen ab 42 Jahren und für aktive Spieler ab 48 Jahren, sowie für Jugendspieler/innen kann eine

Spielberechtigung durch den VLW-Freizeitsportausschuss entsprechend den „Bestimmungen zur Spielberechtigung für aktive Spieler/

innen / aktive Jugend-Spieler/innen in der VLW-Mixed-Spielrunde“ erteilt werden.

Ein Wechsel vom Aktiven- in den Mixed-Bereich innerhalb einer Spielrunde ist nach Löschung des Staffelleitereintrages oder 3 Monate

nach dem Ungültig-Stempeln des aktiven Spielerpasses möglich. Diese Regelung gilt entsprechend auch für einen Vereinswechsel

innerhalb des BFS-Bereiches.

Bei Spielen mit gültigem Spielerpass bzw. Spielen mit gültigem Spielerpass ohne erteilte Spielberechtigung wird jedes Spiel, in dem

die Spielerin bzw. der Spieler nachweislich für eine Mannschaft teilgenommen hat, mit 2:0 Punkten und 50:00 Bällen für die gegnerische

Mannschaft gewertet.

3.3 Regeln im Sinne des Fairplay:

Ein/e Spieler/in darf nicht in einer niedrigklassigeren Mannschaft „aushelfen“.

Hat eine Mannschaft am Spieltag kurzfristig zu wenig Spieler/innen, dann sollte von der spielfreien Mannschaft dieses Spieltages der/

die fehlende/n Spieler/innen ausgeliehen werden.

3.4 Die Mannschaften dürfen nach den Internationalen Spielregeln entsprechend den Libero-Regelungen spielen.

Das setzt eine einheitliche Spielkleidung der Mannschaft voraus. Vor dem Spiel müssen dem Schiedsgericht der/die Libero(s)

mitgeteilt werden.

Hierbei ist zu beachten, dass immer mindestens 2 Frauen (Mixed 2/4) bzw. 3 Frauen (Mixed 3/3) auf dem Spielfeld sein müssen.

3.5 Die Spielleitung liegt beim Schiedsgericht (1. / 2. Schiedsrichter, Anschreiber, 2 Linienrichter), das über gute und aktuelle

Regelkenntnisse verfügen muss.

Das Anschreiben erfolgt auf vereinfachten Spielberichtsbogen.

3.6 Jedes Team bestimmt einen Kapitän. Nur er darf mit dem Schiedsrichter sprechen.

3.7 Es wird auf 2 Gewinnsätze nach dem „Rally-Point-System“ gespielt. Alle Sätze werden auf 25 Punkte gespielt. Im Falle eines

Gleichstandes (24:24) wird das Spiel fortgesetzt, bis ein Vorsprung von zwei Punkten erreicht ist (26:24,27:25,...,99:97,...). Im 3.Satz

ist Seitenwechsel, wenn die erste Mann-schaft 13 Punkte erreicht hat.

3.8 Die Netzhöhe beträgt 2,35 m. Antennen sind für alle Staffeln Pflicht.

3.9 Der Spielball muss das DVV Prüfzeichen nach I oder II haben.

4. Proteste

4.1 Proteste können von den jeweiligen Vereinen innerhalb von 14 Tagen nach dem Spieltag schriftlich beim Staffelleiter bzw.

Bezirksfreizeitsportwart eingelegt werden.

4.2 Über einen Protest oder einen Verstoß gegen diese Spielordnung entscheidet der VLW-Freizeitsportausschuss.

5. Gültigkeit

Diese Ordnung wurde ...


schulE

Creglingen/Stuttgart. Im Rahmen des Volleyball - RP-Finales

wurde der ausrichtenden Realschule Creglingen eine besondere

Auszeichnung verliehen. Für beispielhaftes Engagement

über nunmehr bereits drei Jahrzehnte erhielt die Schule

vom Volleyball-Landesverband Württemberg das Prädikat

„Partnerschule des Volleyballs“ – eine Auszeichnung, die

zuvor lediglich eine weitere Schule in Baden – Württemberg

erhalten hatte.

Johannes Fezer, Vizepräsident

des Volleyball-Landesverbands,

zeigte sich hoch erfreut, mit der

Realschule Creglingen eine

Schule auszeichnen zu dürfen,

„die wie keine andere auf eine

lange Erfolgsgeschichte in der

Volleyball-Nachwuchsarbeit zurückblicken

kann“.

Stichpunktartig skizzierte Fezer

die Entwicklungsschritte,

die Grundlage für die Erfolgsgeschichte

des Creglinger Volleyballmodells

waren und sind: Volleyball-Arbeitsgemeinschaften,

langjährige überaus erfolgreiche

Teilnahme an „Jugend trainiert für Olympia“- Wettkämpfen und

Jugendmeisterschaften auf Verbandsebene, die Gründung des

Volleyball-Teilinternats (VoTi) , die Einrichtung eines Vollinternatszuges,

den Aufbau eines Sportprofilzuges an der Realschule

Creglingen , die Ausbildung von Schülersportmentoren für Volleyball,

die systematische Gründung eines Kooperationsnetzwerkes

mit Grundschulen und dessen Weiterentwicklung zum Modellprojekt

Volleyballschule Hohenlohe-Taubertal“.

Entscheidend für die Erfolgsgeschichte, so der VLW-Vizepräsident,

war, dass „die Realschule Creglingen nie stehen geblieben

ist, sondern sich stetig weiter entwickelt und den veränderten

Herausforderungen stets neu gestellt hat“. Er überreichte an

Schulleiter Leonhard Sackmann und Sportlehrer und VoTi-Leiter

Roland Schappacher-Heid Urkunde und Plakette des Volleyball-

Landesverbands sowie ein Starterpaket mit Volleybällen und bedankte

sich für das langjährige beispielhafte Engagement für die

sportliche Jugendarbeit.

Namens der Stadt Creglingen zeigte sich Bürgermeister Uwe

Hehn hoch erfreut über die Würdigung der beispielhaften Jugendarbeit

im Volleyball. Er dankte Schulleiter Leonhard Sackmann

sowie den Trainern Schappacher-Heid und Mehring für ihren

ausgezeichneten langjährigen Einsatz zum Wohle der Kinder

und Jugendlichen.

Die Grüße des Staatlichen Schulamts Künzelsau überbrachte

die leitende Schulamtsdirektorin Ursula Stock persönlich. Sie sei

außerordentlich stolz, so Stock, mit der Realschule Creglingen

eine Schule in ihrem Schulamtsbereich zu haben, die durch ihr

langjähriges beispielhaftes Engagement im Volleyball-Sport weit

über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus bekannt wurde

und geschätzt wird.

Schulleiter Leonhard Sackmann bedankte sich bei VLW-Vizepräsident

Fezer für die Auszeichnung seiner Schule mit dem

Prädikat „Partnerschule des Volleyballs“. Die Leistungen, die im

Volleyball seit vielen Jahren erbracht werden, seien jedoch nur

möglich durch das außergewöhnliche Engagement der Trainer

und Lehrer –insbesondere des langjährigen VoTi-Leiters Roland

Partnerschule des Volleyballs

VLW-Vizepräsident Johannes Fezer (rechts) überreicht die Auszeichnung

an den Schulleiter der Realschule Creglingen,Leonhard Sackmann

(Mitte) und Roland Schappacher-Heid (Fotohinweis: privat)

Schappacher-Heid und seines Trainerkollegen Holger Mehring.

Schappacher-Heid, der 1986 nach Creglingen kam, um mit dem

damaligen Sportlehrer und Volleyballtrainer Rudi Sonnenbichler

das „VoTi“ als erstes Teilinternat für eine Spielsportart in Baden-

Württemberg aufzubauen, habe eine beeindruckende Bilanz an

Erfolgen auf RP-, Landes- und auch Bundesebene vorzuweisen

und hat sich in nunmehr fast 27 Jahren als unermüdlicher Förderer

von Kindern und Jugendlichen

bleibende Verdienste erworben.

Als Meilensteine, die Schappacher-Heid

im Laufe der Zeit

„gesetzt“ habe, bezeichnete der

Schulleiter der Creglinger Realschule

insbesondere die Gründung

und Ausgestaltung des

Sportprofilzuges an der RSC (

seit 1995 ), den Aufbau und die

stetige Weiterentwicklung des

VoTi, die Gründung und Leitung

eines Vollinternatszuges ( 1990

bis 2001 ), die systematische

Einrichtung eines Kooperationsnetzwerkes

mit umliegenden

Grundschulen und dessen Weiterentwicklung zur „ebmpapst-

Volleyballschule Hohenlohe-Taubertal“ und seine langjährige

engagierte Tätigkeit als Kreisbeauftragter und Beauftragter des

Regierungspräsidiums Stuttgart für den Bundeswettbewerb „Jugend

trainiert für Olympia“.

Schappacher-Heid habe sich, so Schulleiter Sackmann, nicht nur

um den Volleyballsport, sondern insgesamt um die Realschule

Creglingen besonders verdient gemacht.

Namens der Volleyballerinnen und Volleyballer der Realschule

Creglingen bedankte sich Roland Schappacher-Heid bei den

zahlreichen Gästen, die aus Anlass der Auszeichnung der RS

Creglingen durch den Volleyball-Landesverband in die Sporthalle

gekommen waren. Besonderen Dank richtete er an die Ehrengäste,

die mit ihrem Kommen ein „deutliches Zeichen für die Wertschätzung

gesetzt“ hätten, die sie der Schule entgegen bringen.

Die besonderen Leistungen, die an der Realschule Creglingen

über mehrere Jahrzehnte im Volleyballsport erbracht wurden,

hängen aus seiner Sicht mit den ausgesprochen guten Bedingungen

zusammen, die diese Schule ausmachen. Schappacher-

Heid nannte hier insbesondere „engagierte Lehrerinnen und Lehrer,

die sich weit über das Normalmaß hinaus für ihre Schüler

einsetzen“, „engagierte Schülerinnen und Schüler, die sich in

hohem Maße mit ihrer Schule identifizieren“, sowie „Eltern, die es

schätzen, wenn ihre Kinder nicht nur gefördert, sondern vor allem

gefordert werden“.

Nicht zuletzt und besonders hob er den „Glücksfall“ hervor, in

Leonhard Sackmann seit vielen Jahren einen Schulleiter zu haben,

„der Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie Schülerinnen und

Schülern den nötigen Freiraum lässt, um ihre besonderen Fähigkeiten

und Talente zu entdecken und zu entwickeln“.

Zusammen mit einer Spielerin der Mädchen-Volleyballmannschaft

ernannte Schappacher-Heid den Schulleiter zum „Ehrenspielführer

aller RSC-Volleyballmannschaften“ und überreichte

ihm als Dank und Anerkennung für die über lange Jahre gewährte

Unterstützung und den Rückhalt, den er den Sportlerinnen und

Sportlern seiner Schule stets gewährt hat, ein Mannschaftstrikot.

RSC

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20 schulE

JtfO: RP-Finale WKII in Tübingen und in Creglingen

Die Mädchen der Geschwister Scholl Schule Tübingen und

die Jungs des Eugen Bolz Gymnasiums Rottenburg haben

sich für das Landesfinale im WK II am 05.03.2013 in Bad

Waldsee qualifiziert. Nach einer von Schneechaos beeinträchtigten

Anreise konnte das RP-Finale mit einer knappen

Stunde Verspätung starten.

Mädchen WK II:

Bei den Mädchen gewann in der Vorrunde die Geschwister-

Scholl-Schule Tübingen mit einem deutlichen 2:0 (25:17; 25:8)

gegen das Gymnasium Bad Waldsee.

Die Mädchen der Geschwister Scholl Schule in Tübingen haben sich für

das Landesfinale im WKII am 05.03.2013 in Bad Waldsee qualifiziert

(Fotohinweis: privat)

Das andere Vorrundenspiel, Progymnasium Burladingen gegen

das Carl-Laemmle-Gymnasium Laupheim, endete mit einem 2:0-

Sieg(25:17; 25;17) für die Mädchen aus Laupheim.

Damit ergaben sich bei den Überkreuzspielen, die schon aus

den Zwischenrunden bekannten Begegnungen, bei denen sich

die Mädchen aus Tübingen (25:18; 25:8) und Bad Waldsee

(25:13; 25:23) für das Endspiel qualifizierten. Das Spiel um den

RP-Meister war somit eine Neuauflage des Vorrundenspiels.

Zu Beginn des ersten Satzes, in Endspiel mit hohem Niveau,

führten die Mädchen als Bad Waldsee 10:3. Durch druckvolle

Aufschläge und eine konzentrierte Abwehr kämpften sich die Tübinger

zurück ins Spiel und gewannen den ersten Satz noch mit

25: 17. Der zweite Satz ging trotz Kampfgeist der Bad Waldseer

mit 25:12 an die Tübinger Mädchen, die hiermit als Vertreter des

Regierungspräsidiums Tübingen beim Landesfinale in Bad Waldsee

spielen dürfen.

Die Mädchen der Geschwister Scholl Schule in Tübingen haben

sich für das Landesfinale im WKII am 05.03.2013 in Bad Waldsee

qualifiziert (Fotohinweis: privat)

Jungen WK II:

Bei den Jungen spielten in der Vorrunde die Realschule im Kreuzerfeld

Rottenburg gegen die Graf Soden Realschule aus Friedrichshafen.

Dieses Spiel konnten die Friedrichshafener Jungs

in einem spannenden dritten Satz (22:25; 25:14; 15:11) für sich

entscheiden.

Das zweite Vorrundenspiel bestritten das Eugen Bolz Gymnasium

Rottenburg und das Gymnasium Bad Waldsee und endete

mit einem 3-Satz-Sieg (25:20; 21:25; 15:7) letztendlich deutlich

im Tie-Break für die Rottenburger.

Die Jungen des Eugen Bolz Gymnasium Rottenburg haben sich für das

Landesfinale im WKII am 05.03.2013 in Bad Waldsee qualifiziert

(Fotohinweis: privat)

In den Überkreuzspielen der Jungs trafen somit, wie bei den

Mädchen, die bekannten Teams aus den Zwischenrunden aufeinander.

Hier konnten sich die Rottenburger des Eugen Bolz

Gymnasiums und die Jungs aus Friedrichshafen jeweils mit einem

deutlichen 2:0-Sieg durchsetzen.

In einem ansprechenden Endspiel der Jungen konnten die Jungs

aus Friedrichshafen, die mit drei „Nicht-Volleyballern“ spielten

und sich über den Einzug ins Finale freuten, dem ausgeglichenerem

Team des Eugen Bolz Gymnasiums nicht standhalten. Die

Rottenburger wurden mit 25:17 und 25: 22 Sieger des RP-Finals

in WK II und werden für das Regierungspräsidium Tübingen im

Landesfinale antreten.

Michaela Wörz, RP-Beauftragte Volleyball Tübingen

Creglingen. Erwartungsgemäß deutlich setzte sich die Mädchenmannschaft

des Schickhardt-Gymnasiums Stuttgart

beim Volleyball-Finale des Regierungspräsidiums Stuttgart (

WK II, Jahrgänge 1996 bis 1999 ) durch und qualifizierte sich

damit für das Baden-Württembergische Landesfinale. Für

eine Überraschung jedoch sorgten die Teams des Gymnasiums

Weikersheim und der Realschule Creglingen, denen

es gelang, den zweiten Favoriten aus Eppingen bereits in

der Vorrunde auszuschalten. Weikersheim wurde schließlich

Vierter, die Creglinger Realschülerinnen erreichten einen

hervorragenden dritten Platz.

Bereits im ersten Vorrundenspiel der Gruppe B bahnte sich eine

Sensation an, als die Volleyballerinnen des Gymnasiums Weikersheim

nach einer deutlichen 9:25 – Niederlage im ersten Satz

gegen das Team des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen plötzlich

den Spieß umdrehte und mit druckvollem Aufschlag- und Angriffsspiel

sowie sehenswerten Abwehraktionen zum Satzausgleich

kam ( 26:24 ). Im Tie-Break schließlich machten die Weikersheimerinnen

den völlig unerwarteten, aber hoch verdienten

2:1 – Erfolg perfekt ( 15:12 ).

So stand mit Eppingen bereits vor dem zweiten Spiel gegen die

Realschule Creglingern eine der hoch favorisierten Mannschaften

enorm unter Druck. Den Spielerinnen um Trainerin Nicklas-

Garbe war bewusst, dass mit einer weiteren Niederlage das Tur-


schulE

JtfO: RP-Finale WK II in Creglingen und RP-Finale WK III in Laupheim

nier vorzeitig beendet sein würde. Im Creglinger Lager hingegen

witterte man die Chance, mit einer konzentrierten Leistung einen

der stärksten Konkurrenten vorzeitig auszuschalten.

Den Taubertälerinnen um Mannschaftsführerin Julia Roman gelang

es mit platzierten Aufschlägen, variablem Angriffsspiel und

beeindruckender Einsatzbereitschaft in Block und Feldabwehr,

ihre Gegnerinnen auf Distanz zu halten und konnten so den ersten

Satz ungefährdet mit 25:16 Punkten für sich entscheiden.

Der zweite Satz begann jedoch ausgeglichen, keiner der beiden

Mannschaften gelang es zunächst, sich abzusetzen. Als Eppingen

schließlich kurz vor Satzende mit 23:22 die Führung übernahm,

schien ein weiterer Tie-Break unvermeidbar. Doch den

Creglinger Mädchen gelang der Ausgleich und schließlich der

verdiente 25:23 – Satzerfolg.

Die Mannschaften des Gymnasiums Weikersheim und der Realschule

Creglingen waren somit beide vorzeitig für das Halbfinale

qualifiziert. Im direkten Aufeínandertreffen der beiden Taubertal-

Teams konnten sich die Creglingerinnen schließlich mit 2: 0 (

25:13 / 25: 21 ) durchsetzen und wurden somit Gruppensieger.

In Gruppe A setzte sich erwartungsgemäß die Mannschaft der

Eliteschule des Sports aus der Landeshauptstadt gegen das

Robert-Bosch-Gymnasium Wendlingen ( 2: 0 / 25:3, 25:3 ) und

das Schönbuch-Gymnasium Holzgerlingen ( 2:0 / 25:15, 25:12 )

durch und erreichte den Gruppensieg. Holzgerlingen konnte sich

durch einen 2:0 – Erfolg gegen Wendlingen ( 25:12, 25:18 ) als

Gruppenzweiter ebenfalls für das Halbfinale qualifizieren.

Im Halbfinale trafen somit die Mädchen des Weikersheimer Gymnasiums

auf das Schickhardt-Gymnasium Stuttgart, währen die

gastgebende Mannschaft der Realschule Creglingen mit Holzgerlingen

das vermeintlich leichtere Los gezogen hatte.

Während die Begegnung Weikersheim-Stuttgart von Beginn an

einseitig verlief ( 0:2 / 9:25, 9:25 ) entwickelte sich zwischen Holzgerlingen

und Creglingen ein offener Schlagabtausch bereits im

ersten Satz, in dem es keiner der beiden Mannschaften gelang,

den jeweiligen Gegner unter Kontrolle zu bringen. Vor begeisterten

Zuschauern zeigten die beiden Schul-Teams Volleyball vom

Feinsten. Nach 25 Minuten und zwei abgewehrten Satzbällen

mussten sich die Taubertälerinnen schließlich mit 25:27 Punkten

geschlagen geben. Der Vorsatz, im zweiten Satz das Blatt noch

einmal zu Creglinger Gunsten zu wenden, konnte zum Bedauern

der zahlreichen Creglinger Fans nicht realisiert werden. Holzgerlingen

behielt auch hier denkbar knapp mit 22:25 die Oberhand

und erreichte somit das Finale.

Im“kleinen Finale“ um Platz 3 setzten sich die Creglinger Realschülerinnen

schließlich gegen Weikersheim mit 2:0 ( 25:18,

25:20 ) durch.

Stuttgart zeigte den tapfer kämpfenden Mädchen aus Holzgerlingen

im Finale deutlich die Grenzen auf und qualifizierte sich

mit einem ungefährdeten 2:0 – Erfolg ( 25:16, 25 : 18 ) für das

Baden-Württembergische Landesfinale. Die Mädchen des Hartmanni-Gymnasiums

Eppingen konnten sich schließlich durch ein

2: 0 im Platzierungsspiel gegen Wendlingen auf Platz 5 setzen.

Bei den Jungen setze sich das Hans-Baldung-Gymnasiums

Schwäbsich Gmünd mit Erfolgen gegen das Robert-Bosch-Gymnasium

Wendlingen (2:0 / 25:22, 25:15 ), das Heinrich-von Zügel-

Gymnasium Murrhardt ( 2:0 / 25:12, 25:11 ) und das Max-Planck-

Gymnasium Heidenheim ( 2:0 / 25:14, 25:14 ) durch und vertritt

den Regierungsbezirk Stuttgart beim Landesfinale am 5.März in

Bad Waldsee. Die weiteren Platzierungen der Jungenmannschaften:

2. Heidenheim, 3. Wendlingen, 4. Murrhardt.

„Großartige Leistungen und sehenswerten Volleyballsport“ bescheinigte

RP-Beauftragter Roland Schappacher-Heid den

Mannschaften bei der Siegerehrung und wünschte den beiden

für das Landesfinale qualifizierten Mannschaften viel Erfolg.

Ausdrücklich bedankte er sich bei den Mannschaftsbetreuerinnen

und –betreuern sowie bei den Schiedsrichtern, ohne die der

Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ nicht bewerkstelligt

werden könnte. „Pflegt sie gut“, so der Wunsch des

RP-Beauftragten an die Adresse der jugendlichen Sportlerinnen

und Sportler, „damit sie Euch mit ihrem Engagement auch in Zukunft

die Teilnahme an Jugend trainiert für Olympia ermöglichen.“

Roland Schappacher-Heid, RP-Beauftragter Volleyball Stuttgart

Ehrengäste stehend v.l.: Leitende Schulamtsdirketorin Ursula Stock,

Schulrätin Claudia Wiegert (Schulamt Künzelsau), Schulleiter Leonhard

Sackmann, Roland Schappacher-Heid mit seiner Frau Dorothea,

Realschullehrer Uwe Steffan, Fördervereinsvorsitzende Annegret Hein,

VLW-Vizepräsident Johannes Fezer, Creglingens Bürgermeister Uwe

Hehn, Dr.Michael Lippert (Kreisjugendamt Tauberbischofsheim) und

Trainer Holger Mehring (ebmpapst-Volleyballschule Hohenlohe Taubertal)

Fotohinweis: privat)

Die Mädchen der Friedrich-Adler-Realschule Laupheim und

die Jungen des Graf-Zeppelin Gymnasiums Friedrichshafen

haben sich für das Landesfinale der Wettkampfklasse III am

05.03.2013 in Bad Waldsee qualifiziert.

Am Donnerstag, den 21.02.2013 war das Carl-Laemmle-Gymnasium

aus Laupheim erstmals Ausrichter eines RP-Finales im

Volleyball. So empfing man alle qualifizierten Mannschaften ab

10:00 Uhr in der Rottumhalle. Die Anreise der Teams klappte

ohne größere Probleme und so freuten sich alle Beteiligten auf

ein gutes und faires Turnier.

Mädchen WK III:

Bei den Mädchen gewann im ersten Spiel der Vorrunde die Friedrich-Adler-Realschule

Laupheim mit einem deutlichen 2:0 (25:11;

25:9) gegen das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Tübingen.

Das zweite Vorrundenspiel, welches das Eugen-Bolz-Gymnasium

Rottenburg gegen das Gymnasium Bad Waldsee bestritt, endete

erst nach einem spannenden Tie-Break mit einem 2:1-Sieg

(25:22; 20:25; 15:13) für die Mädchen aus Rottenburg.

Damit ergaben sich bei den Überkreuzspielen, die schon aus

den Zwischenrunden bekannten Begegnungen. Das Laupheimer

Quartett trat erneut gegen die Mannschaft aus Bad Waldsee an.

21


22 schulE

Die Mädchen der Friedrich-Adler-Realschule behielten aber diesmal

die Oberhand und gewannen mit 2:0-Sätzen (25:13; 27:25)

dieses Spiel und freuten sich über den Einzug ins Finale.

Im zweiten Spiel traf das

Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg

auf das Geschwister-

Scholl-Gymnasium Tübingen.

In einem knappen Spiel schafften

die Rottenburger Mädchen

mit einem 2:0-Sieg (25:18;

27:25) den Einzug ins Finale.

Das Rottenburger Quartett erwischte

einen guten Start ins

Finalspiel und lag bereits mit

12:8 in Front. Jedoch legten

die Laupheimerinnen die anfängliche

Nervosität vor heimischer

Kulisse schnell ab Sieger WK III (Fotohinweis: privat)

und nutzten ihre Chancen in

Aufschlag und Angriff. So erkämpften sie sich noch den ersten

Satz mit 25:23. Im zweiten Satz machten die Laupheimerinnen

von Anfang an viel Druck und zwangen die Gäste aus Rottenburg

zu Fehlern. Am Ende entschieden die Mädchen der Friedrich-Adler-Realschule

Laupheim auch diesen Satz mit 25:16 für

sich und vertreten nun den RP Tübingen beim Landesfinale am

05.03.2013 in Bad Waldsee.

Jungen WK III:

Bei den Jungen spielte in der Vorrunde das St. Meinrad Gymnasium

Rottenburg gegen das Gymnasium aus Wilhelmsdorf. Die-

Unter der Leitung von Hannes Bosch wollen wir alle

Nachwuchsvolleyballer von 12 – 18 Jahren, die sich zum Camp

anmelden, technisch und taktisch weiterbringen. Das heißt

Volleyball, Volleyball, Volleyball. Bei gutem Wetter wird auch

gebeacht. Natürlich gibt es genügend Freizeit zur Erholung, es

wird jedoch von allen Teilnehmern eine sportliche Einstellung

erwartet – Aber keine Sorge: für Spaß ist immer gesorgt. Damit

ihr euch auch noch lange an das Camp erinnern könnt gibt es

für alle Teilnehmer ein Camp-Shirt.

Wann? 21.05. – 24.05.2013

Wo? Landessportschule Albstadt

Kosten: € 198,-- für Übernachtung und Vollverpflegung inkl.

Camp-Shirt

Anmeldevorgang: Bitte senden Sie uns das Anmeldeformular

per E-Mail oder Fax zu. Sobald Sie von uns die Bestätigung der

Anmeldung erhalten, überweisen Sie bitte die Teilnahmegebühr

von 198 € auf folgendes

Konto:

VLW, Konto-Nr.: 480 353 50 bei der KSK Esslingen, BLZ: 611

500 20; Überweisungsvermerk: PC 2013, >Name des Kindes<

JtfO: RP-Finale WK III in Laupheim

ses Spiel konnten die Rottenburger Jungs mit 2:0-Sätzen (25:20;

25:13) für sich entscheiden.

Das zweite Vorrundenspiel bestritten das Carl-Laemmle-Gymnasium

Laupheim und das Graf-

Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen.

Die Jungs vom

Bodensee ließen sich vom

Heimvorteil der Laupheimer

nicht beeindrucken und gewannen

deutlich mit 2:0-Sätzen

(25:9; 25:23)

Somit trafen in den Überkreuzspielen,

wie schon bei

den Mädchen, die bekannten

Teams aus der Zwischenrunde

aufeinander. Im ersten Spiel

konnten die Rottenburger des

St.Meinrad Gymnasiums gegen

die Laupheimer Mannschaft

mit 2:0-Sätzen (25:14; 25:18) gewinnen. Das Quartett

aus Friedrichshafen benötigte 3 Sätze, ehe es sich mit einem

2:1-Sieg (18:25; 25:21; 15:7) gegen die Jungs aus Wilhelmsdorf

durchsetzen und den Einzug ins Finale feiern konnte.

In einem sehr ansprechenden und spannenden Endspiel der

Jungen, gewann am Ende das Quartett des Graf-Zeppelin-Gymnasiums

Friedrichshafen knapp mit 2:0-Sätzen (25:19; 25:21).

Als Sieger des RP-Finals der WK III werden die Jungs vom Bodensee

das Regierungspräsidium Tübingen nun im Landesfinale

vertreten.

Dana Manthee, Ausrichter RP-Finale

VLW-Jugend-Pfingstcamp 2013

Wichtig: Die Überweisung hat zeitnah zu erfolgen. Ist zwei

Wochen nach Ausgang der Bestätigung kein Geld eingegangen,

so wird der Teilnahmeplatz neu vergeben!!!

Gesundheitliche Probleme bitte bereits in der Anmeldung und

vor dem Camp noch dem Betreuer mitteilen, sodass darauf

Rücksicht genommen werden kann.

Weitere Infos erhalten Sie unter www.vlw-online.de oder bei

Herrn Müller (Tel.: 0711 / 28077 671, E-Mail: m.mueller@vlwonline.de).


sEniorEn

Die Württembergische Meisterschaft bei den Senioren 2 fand

in der Hardtschulhalle Ebersbach statt. Dabei holte sich der

Ausrichter SC Weiler/Fils die Vizemeisterschaft während

der TV Kressbronn Württembergischer Meister wurde. Beide

Teams qualifizierten sich somit für die Regionalmeisterschaft

am 10.3. in Offenburg.

(Fotohinweis: privat)

Württembergische Meisterschaft Senioren Ü41 in Ebersbach

Der TV Kressbronn und der SC Weiler setzten sich in den ersten

beiden Spielen jeweils durch gegen die TSG Backnang und den

TSV Eningen. Während Kressbronn beide Spiele 2-0 gewann,

benötigte der SCW gegen die TSG Backnang drei Sätze. Im 3.

Satz setzte sich Weiler dann mit 15-6 deutlich durch. Das letzte

Spiel bekam dann Endspielcharakter zwischen dem SC Weiler/

Fils und dem TV Kressbronn, die bereits im letzten Jahr im Endspiel

gegenüber standen. Letztes Jahr konnte der SC Weiler/Fils

gewinnen. Im diesjährigen Finale hatte der TV Kressbronn den

besseren Start und gewann den ersten Satz mit 25-14 durch eine

gute Aufschlagleistung. Im zweiten Satz steigerte sich der SCW

erheblich und das Spiel entwickelte sich zu einem dramatischen

und hochklassigen Match. Der TV Kressbronn bestach durch

eine sehr sichere Annahme und sehr gutem Abwehrspiel. Der

SCW hielt dagegen mit einem guten Angriffspiel. Weiler wurde

immer stärker und die Partie wurde immer spannender mit spektakulären

Ballwechseln. Gegen Satzende machte der SC Weiler

eine Aufschlagserie zum 24-21 und hatte drei Satzbälle. Ein Stör-

ball, der vom anderen Spiel ins Spielfeld rollte, brachte den SCW

wohl aus dem Konzept. Denn der Sportclub fand nicht mehr ins

Spiel. Pech hatte der SCW, als Martin Repp einen Angriffsball nur

knapp ins Aus schlug, der sonst den Satzgewinn bedeutet hätte.

Die SCW Angreifer blieben am Ende am gut postierten Kressbronner

Doppelblock hängen und das Team vom Bodensee setzte

sich mit 26-24 knapp durch.

Dritter wurde der TSV Eningen mit einem 2-1 Satzsieg gegen die

TSG Backnang. Der Bezirksvorsitzende Ost Stephan Schweizer

führte die Siegerehrung durch und bedankte sich bei den Teams

für die gelungene Veranstaltung.

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Beach-Mixed 2013

Angebote müssen an den Bedarf angepasst werden und deshalb

hat sich der VLW entschieden, ab dem Jahr 2012 folgende Serien

anzubieten:

2-2 Beach-Mixed Cup A (ktiv): für Spielerinnen/Spielern mit und

ohne gültigen (DVV-Hallen-)Aktiven-Spielerpass

2-2 Beach-Mixed Cup B (FS): für Spielerinnen/Spielern (ohne

gültigen Spielerpass) und für Spielerinnen/Spielern mit (DVV-

Hallen-)Aktiven-Spielerpass aus der A- und B-Klasse des VLW

und aus Kreisklassen anderer Landesverbände

Alle aktuellen Informationen zur Beach-Mixed-Runde 2013

stehen zeitnah auf unseren Internetseiten unter www.vlw-online.

de (Beach – Mixed - ...) bereit. Weitere Informationen gibt es bei

Thorsten Berg, E-Mail: beach-mixed@vlw-online.de

1. 2-2 Beach-Mixed Cup A (ktiv)

Zeitraum: bis zum 03.08.2013 Meisterschaften in Ravensburg

Allgemein:

• Mixed „2:2“ (1 Frau / 1 Mann)

• Ausgetragen werden Qualifikationsturniere (je nach Turniermeldungen)

und ein Offenes Meisterschaftsturnier.

Teilnahmeberechtigung:

• Spielerinnen/Spielern mit und ohne gültigen (DVV-Hallen-)

Aktiven-Spielerpass

• Spieler- und Spielerinnen müssen durch ihren Verein Mitglied

im VLW oder in einem Landessportbund sein.

Anmeldung, Abmeldung:

• Anmeldung über Homepage (http://beachvolleyball-bawue.

de)

• Für die Zulassung zum Turnier gilt der zeitliche Eingang der

Anmeldung und des Meldegeldes.

• Es gibt keine Wildcards.

• Mit der Anmeldung ist das Meldegeld an die Kontaktperson

des Turniers per Überweisung zu zahlen. Spätestens 10

Tage vor dem Turnier muss das Geld beim Ausrichter sein.

• Erfolgt die Abmeldung schriftlich bis 14 Tage vor dem Turnier

oder kann ein Ersatzteam rechtzeitig gefunden werden,

erhält das Team das Startgeld (nicht Kaution) zurück. Ansonsten

verfallen Startgeld und Kaution!

• Den abzusagenden Teams wird grundsätzlich das Meldegeld

in voller Höhe zurückerstattet.

Turnierdurchführung (Regeln, Spielmodus, Schiedsgericht):

• Es gelten die Internationalen Beachvolleyball-Spielregeln,

mit folgenden Ausnahmen:

o Netzhöhe: 2,35 m

• Auslosung oder Setzung nach verschiedenen, aber für alle

erkennbaren Kriterien.

• Größe des Teilnehmerfeldes je nach Anzahl Felder und Turniertage,

Beispiel: ein Feld - ein Tag = 8 Teams

• Das Schiedsgericht wird von den teilnehmenden Mannschaften

gestellt.

• Es gelten keine Beach-Ranglistenpunkte.

Hinweis:

Der VLW und die Ausrichter haften nicht für Verletzungen und

Sachschäden, o.ä. Eltern haften für Ihre Kinder.

Offenes Meisterschaftsturnier:

Es gelten die o.a. Regelungen mit folgenden Ausnahmen:

• Anmeldung ohne vorherige Teilnahme an einem Qualifikationsturnier

möglich.

• Für die Zulassung zum Turnier gelten o.a. Anmeldungsregeln

mit folgender Ausnahme:

Für die beiden erstplatzierten Mannschaften eines jeden

durchgeführten Qualifikationsturniers wird bis 14 Tage vor dem

Turnier ein Startplatz garantiert. Dieser verfällt, wenn keine

Anmeldung bis zu diesem Zeitpunkt eingeht.

Termine (aktuell gemeldet):

04.05.2013 Mixed A(ktiv) TSV Burladingen

08.06.2013 Mixed A(ktiv) SV 1845 Esslingen

09.06.2013 Mixed A(ktiv) TSV Ölbronn

09.06.2013 Mixed A(ktiv) Gartenschau Sigmaringen

09.06.2013 Mixed A(ktiv) TSV G.A. Stuttgart

15.06.2013 Mixed A(ktiv) KJC Ravensburg

28.07.2013 Mixed A(ktiv) SC Weiler/Fils

03.08.2013 Mixed A(ktiv) KJC Ravensburg Württ. MS

2. 2-2 Beach-Mixed Cup B (FS)

Zeitraum: bis zum Meisterschaftsturnier (20. o. 21.07.13)

Allgemein:

• Mixed „2:2“ (1 Frau / 1 Mann)

• Ausgetragen werden Turniere (je nach Turniermeldungen)

und evtl. ein Offenes Meisterschaftsturnier.

Teilnahmeberechtigung:

• Spielerinnen/Spielern ohne gültigen (DVV-Hallen-)Aktiven-

Spielerpass

• Spielerinnen/Spielern mit gültigen (DVV-Hallen-)Aktiven-

Spielerpass aus der A- und B-Klasse des VLW und aus

Kreisklassen anderer Landesverbände

• Spieler- und Spielerinnen müssen durch ihren Verein Mitglied

im VLW oder in einem Landessportbund sein.

Anmeldung, Meldegeld, Abmeldung:

• Anmeldung über Homepage (http://beachvolleyball-bawue.

de)

• Für die Zulassung zum Turnier gilt der zeitliche Eingang der

Anmeldung und des Meldegeldes.

• Es gibt keine Wildcards.

• Mit der Anmeldung ist das Meldegeld an die Kontaktperson

des Turniers per Überweisung zu zahlen. Spätestens 10

Tage vor dem Turnier muss das Geld beim Ausrichter sein.

• Erfolgt die Abmeldung schriftlich bis 14 Tage vor dem

Turnier oder kann ein Ersatzteam rechtzeitig gefunden werden,

erhält das Team das Startgeld (nicht Kaution) zurück.

Ansonsten verfallen Startgeld und Kaution!

• Den abzusagenden Teams wird grundsätzlich das Meldegeld

in voller Höhe zurückerstattet.

Turnierdurchführung (Regeln, Spielmodus, Schiedsgericht):

• Es gelten die Internationalen Beachvolleyball-Spielregeln,

mit folgenden Ausnahmen:


mixEd

o Netzhöhe: 2,35 m

o Oberes Zuspiel zum Gegner ist grundsätzlich Fehler

o kein Stellversuch.

• Auslosung oder Setzung nach verschiedenen, aber für alle

erkennbaren Kriterien.

• Größe des Teilnehmerfeldes je nach Anzahl Felder und

Turniertage, Beispiel: ein Feld - ein Tag = 8 Teams

• Das Schiedsgericht wird von den teilnehmenden Mannschaften

gestellt.

• Es gelten keine Beach-Ranglistenpunkte.

Hinweis:

Der VLW und die Ausrichter haften nicht für Verletzungen und

Sachschäden, o.ä. Eltern haften für Ihre Kinder.

Offenes Meisterschaftsturnier:

• Es gelten die o.a. Regelungen mit folgenden

Ausnahmen:Anmeldung ohne vorherige Teilnahme an

einem Qualifikationsturnier möglich.

• Für die Zulassung zum Turnier gelten o.a. Anmeldungsregeln

mit folgender Ausnahme: Für die beiden erstplatzierten

Mannschaften eines jeden durchgeführten Qualifikationsturniers

wird bis 14 Tage vor dem Turnier ein Startplatz

garantiert. Dieser verfällt, wenn keine Anmeldung bis zu

diesem Zeitpunkt eingeht.

Termine (aktuell gemeldet):

12.05.2013 Mixed B(FS) VfL Sindelfingen

30.05.2013 Mixed B(FS) TV Murrhardt

30.05.2013 Mixed B(FS) VfL Sindelfingen

22.06.2013 Mixed B(FS) TSV Wernau

29.06.2013 Mixed B(FS) SV 1845 Esslingen

29.06.2013 Mixed B(FS) TV Hegensberg

29.06.2013 Mixed B(FS) TB Neuffen

2. VLW-Familien-Beach 2013

Termin: 27.07.2013 in Murrhardt

Spielbeginn: 10 Uhr

Modus: Beach-Minivolleyball - 3 gegen 3 - Familienmannschaften:

mindestens 2 verwandte Generationen müssen auf dem Beachfeld

spielen.

Das sollte man sofort machen:

Familie anmelden und gute Laune mitbringen!

Anmeldung/Info: Volker Hammer, Tel. 07144/35626, E-Mail: vmhammer@web.de

Startgeld: 0 €, jedoch muss Eintritt in das Freibad Murrhardt bezahlt

werden!

Spielort: Freibad Murrhardt, Rudi Gehring Str. 18, 71540 Murrhardt,

http://www.freibad-murrhardt.de

Meldeschluss: 16. Juli (per E-mail an vmhammer@web.de

Der VLW und der Ausrichter haften weder für Personen- und

Sachschäden, noch für Diebstahl. Eltern haften für Ihre Kinder.

Der VLW würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen!

VLW-Freizeitausschuss

15. VLW-Familienturnier 2013

Termin: 03.10.2013 in Oberboihingen

Spielbeginn: 10 Uhr

Modus: Minivolleyball - 3 gegen 3 – Familienmannschaften:

mindestens 2 verwandte Generationen müssen auf dem Feld

spielen. Gruppen- und Platzierungsspiele.

Verpflegung: dafür sorgt der TSV Oberboihingen

Das sollte man sofort machen:

Familie anmelden und gute Laune mitbringen!

Anmeldung/Info: Michael Wüchner, Torgauer Str. 28, 70499

Stuttgart, 0711/8875387, freizeitwart@vlw-online.de

Startgeld: 25,00 €

VLW, KSK Esslingen, Konto-Nr. 48 035 350, BLZ 611 500 20

Stichwort: Familienturnier 2012 + "Mannschaftsname"

Bei Abmeldung vor dem Meldeschuss wird das Startgeld zurückbezahlt!

Meldeschluss: 27. September 2013 (für schriftliche Anmeldung

und Überweisung)

Hinweis: E-Mail-Bestätigung der Anmeldung mit Anfahrtsskizze

folgt in der Woche vor dem Turnier.

Der VLW und der Ausrichter haften weder für Personen- und

Sachschäden, noch für Diebstahl. Eltern haften für Ihre Kinder.

Der VLW würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen!

Michael Wüchner (VLW-Freizeitsportreferent)

Vorläufiger Rahmenterminplan

2013/2014 ist online!

Der VLW-Rahmenterminplan der Spielsaison 2013/2014

ist online! Ihr könnt ihn euch auf der VLW-Website unter

www.vlw-online.de Termine herunterladen!

VLW-Facebook-Fanseite

facebook.com/

volleyballinwuerttemberg

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26 mixEd

29. Solitude-Pokal 2013 für Mixed-Mannschaften am 14. Juli 2013

Zum 29. Solitude-Pokalturnier

2013 möchten wir Euch recht herzlich

nach Stuttgart-Weilimdorf einladen

und stellen das Turnier wieder

unter das Motto „Volleyball tut

Württemberg gut“.

Nach 2012 wollen wir auch 2013 wieder

mit maximal 64 Mannschaften

auf 16 Spielfeldern spielen und können Euch damit viele Spiele

anbieten. Selbstverständlich ist auch das Bonbon "Kasten Sprudel

je Mannschaft" in der Meldegebühr wieder mit enthalten. Aus

diesem Grunde hoffen wir auch in diesem Jahr wieder auf Eure

rege Teilnahme.

Eure Anmeldung ist auf verschiedenen Wegen möglich:

Post, Fax oder direkt über das

Internet: http://www.tsv-weilimdorf.de (unter Volleyball)

Alle Details, Anfahrtsskizze, Turniermodus und das Anmeldeformular

findet Ihr in diesem Schreiben oder direkt über das Internet:

http://www.tsv-weilimdorf.de (Volleyball).

Eine Übernachtung auf dem Sportgelände bzw. in der vereinseigenen

Turnhalle ist möglich.

Für Eure Zusage zu unserem Einladungs-Turnier würden wir uns

sehr freuen.

Herzliche Grüße

Eure Volleyballer vom TSV Weilimdorf

Spielmodus:

• Maximal 64 Mannschaften auf bis zu 16 Feldern,

• Mannschaften werden in 2 Turniere (Pokal A und B) zu je 32

Mannschaften aufgeteilt,

• Im jeweiligen Turnier (Pokal A und B) werden Vorrunde, Zwischenrunde,

Endrunde 1 und Endrunde 2 ausgetragen.

• Abschließend Platzierungsspiele zwischen den besten 14-

16 Mannschaften von Pokal A und Pokal B um das Gesamtergebnis.

• Jede Mannschaft hat insgesamt 8-9 Spiele.

Spielort: Sportgelände des TSV Weilimdorf, Stuttgart-Giebel,

Giebelstr. 66

Spielfelder: Rasenplatz – bis zu 16 Spielfelder

Turnierbeginn: 9.00 Uhr (Spielbeginn)

Turnierende: ca. 17.30 Uhr

Mannschaften: max. 64 Mannschaften

Zugelassen sind nur Mixed-Mannschaften. Mindestens 2 Damen

pro Mannschaft müssen immer auf dem Feld spielen. Die Teilnahme

von Spieler/innen mit gültigem weißen (Aktiven-) Spielerpass

ab Bezirksliga ist nicht erlaubt.

Turniermodus: Vor - und Zwischenrunde in 3er/4er Gruppen /

Endrunde in 2 bzw. 3 KO-Runden, wobei keine Mannschaft vorzeitig

ausscheidet / insgesamt 8 bzw. 9 Spiele pro Mannschaft /

Spieldauer pro Spiel: 20-25 Minuten.

Anmeldung: Verbindliche Anmeldung durch Überweisung der

Meldegebühr von € 35,- je Mannschaft und gleichzeitiger Anmeldung

an: Michael Wüchner, Torgauer Str. 28, 70499 Stuttgart,

Fax: 0711/8065105, Internet: http://www.tsv-weilimdorf.de (Volleyball)

In der Meldegebühr ist ein Kasten Sprudel für jede Mannschaft

enthalten!!!

Bankverbindung: TSV Weilimdorf, Abt. Volleyball, BW Bank,

BLZ 60050101, Konto-Nr. 2136305

Bitte unbedingt auf der Überweisung das Kennwort „Solitude-

Turnier 13“, sowie die genaue Mannschafts- und Vereinsbezeichnung

vermerken.

Bei Nichterscheinen oder Zurückziehen einer Mannschaft nach

dem Anmeldeschluss wird die Meldegebühr nicht zurückerstattet.

Eine weitere Einladung erfolgt nicht. Eine formlose Bestätigung

der schriftlichen Anmeldung erfolgt per E-Mail. Sie gilt vorbehaltlich

der Überweisung der Meldegebühr.

Anmeldeschluss: 05.Juli 2013

Information: Michael Wüchner, Torgauer Str. 28, 70499 Stuttgart,

Tel.: 0711/8875387p, Fax: 0711/8065105, Mail: michael.

wuechner@web.de

Übernachtung: Auf dem Sportgelände oder in der vereinseigenen

Turnhalle ist eine Übernachtung möglich, um z.B. am Samstag

den Stuttgarter Fischmarkt zu besuchen. Bitte im Vorfeld kurz

Kontakt aufnehmen!

Betreuung und Bewirtung: same procedure as every year. Ab

8 Uhr sind wir bereits mit Kaffee und warmen Butterbrezeln für

Euch da!


mixEd

26. Württembergische Mixed-Meisterschaft

2013 in Kressbronn

Der Volleyball-Verband Württemberg (VLW) in Zusammenarbeit

mit dem TV Kressbronn laden zur 26. Württembergischen Mixed-

Meisterschaft am 05.05.2012 nach Kressbronn in den Bezirk Süd

recht herzlich ein.

Die Veranstaltung findet in der Seesporthalle, Maicherstr. 33,

88079 Kressbronn statt. Für die Bewirtung wird durch den Veranstalter

gesorgt.

Wir hoffen auf schöne Spiele und würden uns über einen regen

Besuch freuen.

Die Volleyballer des TV Kressbronn und der VLW

Termin: 05.Mai 2013

Veranstalter: VLW

Ausrichter: TV Kressbronn

Spielort: Seesporthalle, Maicherstr. 33, 88079 Kressbronn

Hallenöffnung: 8.30 Uhr

Technical Meeting: 8:45 Uhr

Spielbeginn: 9.30 Uhr

Halbfinale/Finale: ab 15.30 Uhr

Bewirtung: von morgens bis abends durch den Gastgeber

Ausschreibung: http://www.vlw-online.de

Qualifikationsrichtlinien für die 26. Württembergische

Mixed-Meisterschaft 2013

MIXED 3/3 (Bezirk NORD / OST / WEST)

Die besten 3 Mannschaften in der Staffel A von Mixed 3/3 qualifizieren

sich für die Württembergischen Meisterschaften.

MIXED 2/4

Bezirk NORD / OST / WEST

Die besten 2 Mannschaften in den Staffeln A des Bezirks NORD,

OST und WEST qualifizieren sich für die Württembergischen

Meisterschaften.

Bezirk SÜD

Die besten 3 Mannschaften in der Staffel A des Bezirks Süd qualifizieren

sich für die Württembergischen Meisterschaften.

Sonderregelung:

Wenn sich eine qualifizierte Mannschaft nicht anmeldet, dann

rückt die beste, nicht qualifizierte Mannschaft aus der jeweiligen

Staffel nach.

Hinweis zu den Qualifikationsrichtlinien

Die Qualifikationsrichtlinien werden in jeder Saison auf Grund der

Anmeldungen und Einteilungen neu festgelegt. D.h. sie gelten

ausschließlich für die o.a. Saison.

Die o.a. Qualifikationsrichtlinien wurden am 01.09.2012 durch

den Freizeitausschuss des Volleyball Landesverbandes Württem-berg

beschlossen.

7. Schnupperrunde für Jugendliche

Im 2012/2013 fand bereits zum siebten Mal die Mixed-Schnupperrunde

für Jugendliche statt. Sie ist ein Angebot des VLW für

Mixed-Mannschaften von Jugendlichen im Alter zwischen 15 und

21 Jahren. Damit sollen gezielt gemischte Jugendmannschaften

und auch Schulmannschaften angesprochen werden, um Ihnen

die Möglichkeit zu geben, Volleyball zu spielen und den Weg in

den Mixed-Bereich des VLW zu finden.

SV Wannweil (Fotohinweis: privat)

Auch dieses Jahr war es wieder erfreulich zu sehen, wie harmonisch,

nett und diszipliniert die 3 Spieltage abliefen! Insgesamt 14

Mannschaften hatten sich angemeldet und ermittelten in Turnierform

jeweils einen Tagessieger und natürlich den Gesamtsieger

aus allen 3 Veranstaltungen.

Gesamtergebnis 2012/2013:

1. SV Wannweil

2. TV Cannstatt TVC Juniors

3. TSV Langenbeutingen

TSV Heimerdingen

4. TSV Harthausen Rullebacher 1

5. SG Weissach im Tal

6. Sportkultur Stuttgart

7. TSV Harthausen Rullebacher 2

Der Volleyball-Landesverband Württemberg bedankt sich bei

den Ausrichtern TSV Heimerdingen, SG Weissach im Tal und

Sportkultur Stuttgart sowie den beteiligten Mannschaften für die

Teilnahme an diesem Angebot, das im Herbst 2013 natürlich

eine Fortführung erleben wird. Bis dahin würden wir uns freuen,

wenn wir die Mannschaften bei der normalen Schnupperrunde im

Frühjahr bzw. in der Mixed-Runde ab September/Oktober 2013

begrüßen könnten.

Mit sportlichen Grüßen

Susanne Metzenthin (Verantwortliche Jugend-Schnupperrunde)

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28 mixEd

Was ist eigentlich Fair Play ?

Fairness - das Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet,

sich anständig gegenüber anderen Sportlern und Mitspielern zu

verhalten.

Die Internationale Fair-Play-Charta hat es so beschrieben:

"Fair Play bezeichnet nicht nur das Einhalten der Spielregeln,

Fair Play beschreibt vielmehr eine Haltung des Sportlers: der Respekt

vor dem sportlichen Gegner und die Wahrung seiner physischen

und psychischen Unversehrtheit. Fair verhält sich derjenige

Sportler, der vom anderen her denkt."

Lexikon der Ethik im Sport:

"Fairness zeigt sich im Rahmen sportlicher Wettkampfhandlungen

im Bemühen der Sportler, die Regeln konsequent und bewusst

(auch unter erschwerten Bedingungen) einzuhalten oder

sie zumindest nur selten zu übertreten, im Interesse der Chancengleichheit

im Wettkampf weder unangemessene Vorteile entgegenzunehmen

noch unangemessene Nachteile des Gegners

auszunutzen und den Gegner nicht als Feind zu sehen, sondern

als Person und Partner zu achten."

Das Sportwissenschaftliche Lexikon beschreibt Fair Play als

ein "... Verhalten, das über die Einhaltung von Regeln hinausgeht

und damit die positive Überwindung eines gegebenen Bedingungsgefüges

(z B. eine faire Geste im Wettkampf) darstellt..."

Ein Verhalten, das über die bloße Einhaltung von Regeln hinausgeht.

Das heißt:

Nicht alles was nicht ausdrücklich verboten ist, sollte ich auch

machen.

Entscheidend ist, dass ich meinen sportlichen Gegner achte und

in ihm auch einen Partner sehe.

Die Fairness gebietet also:

• die Anerkennung und Einhaltung der Spielregeln

• den partnerschaftlichen Umgang mit dem Gegner und

Schiedsrichtern

• die Fähigkeit, sich in kritischen Situationen des Kampfes und

des Wettstreits sich von der eigenen Rolle zu distanzieren

• auf gleiche Chancen und Bedingungen zu achten

• das Gewinnmotiv zu „begrenzen“

• Haltung in Sieg und Niederlage zu bewahren

Der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizäcker formulierte

es wie folgt:

„Verlangt ist nicht nur die formelle Beachtung von Regeln. Nie

werden geschriebene Regeln die menschliche Haltung des „Fair

Play“ ersetzen können. Der Sportler, der das Fair Play beachtet,

handelt nicht nach dem Buchstaben, er handelt nach dem Geist

der Regeln“.

VLW-Freizeitausschuss - News

Auszüge aus der Internetseite „ http://www.sportunterricht.de/fairplay/“

1) Freizeitausschuss-Sitzung am 02.02.2013– Information:

• Pilotprojekt „Teilnahmeberechtigung von Aktive Spieler/innen

der A- oder B-Klasse des VLW oder einer Spielklasse

eines anderen Landesverbandes unterhalb der Bezirksliga

im Mixedbereich nach Antrag“: Das Pilotprojekt wird in der

Saison 13/14 fortgesetzt

• Spielordnung für die Mixed-Spielrunde: Anpassung an die

Statuten des VLW und Anpassung an die aktuellen Libero-

Regelungen der Internationalen Spielregeln. Veröffentlichung

nach Genehmigung durch Präsidium.

• Neue 3-Punkteregelung: Umsetzung auch im Mixedbereich:

weitere Infos zu Saisonbeginn

2) Freizeitausschuss-Sitzung am 15.06.2013 im SpOrt Stuttgart

Bei Fragen und Anregung, aber auch bei konstruktiver Kritik wenden

Sie sich bitte an den zuständigen Bezirks-freizeitwart. Dieser

wird Ihr Anliegen beantworten bzw. an den Freizeitausschuss zur

Klärung weitergeben.

Termine 2013

10.03.2013: Mixed-Schnupperrunde - 1. Spieltag (Ehningen)

14.04.2013: 24. Ü-Mixed-Cup (Sindelfingen)

05.05.2013: 26. Württ. Mixed-Meisterschaft (Kressbronn)

10.05.2013: Saison 2013/2014 - Meldeschluss

25./26.05.2013: Oldie-Cup Herren Ü65/Damen Ü55 (Leipzig)

11.06.2013: Staffeltag Süd (Ummendorf)

15.06.2013: 2. Ausschusssitzung 2013 (SpOrt, Stuttgart)

15.06.2013: Staffeltag 3-3, Nord, Ost, West (SpOrt, Stuttgart)

22./23.06.2013: BFS-Cup Damen/Herren (Essen)

20.07.2013: 2. Familien-Beach 2013 (Murrhardt)

29.09.2013: 16. BaWü-Alsace-Pokal (Altußheim)

Oktober - Januar: 8. Schnupperrunde fü Jugendliche

03.10.2013: 16. Familienturnier 2013 (Oberboihingen)

26./27.10.2012: Dt. Mixed-Meisterschaften (Dt. BFS-Cup)

08./10.11.2013: VLW-Workshop (Albstadt)

WICHTIG: Alle Information, Einladungen und Ergebnisse finden

Sie zeitnah auf der Homepage des VLW:

http://www.vlw-online.de“ unter Mixed


mixEd

Der VLW-Freizeitausschuss möchte an dieser Stelle immer über

Fairplay-Aktionen im Mixed-Bereich berichten.

Meldung von Timon Freund vom TSV Fischbach (Mixed 2-4

Süd B2):

hier: Fairness-Preis

Fairplay-Aktionen

Als TSV Fischbach würden wir gerne die Mannschaft der BSG

Dornier Rehas für den Fairness-Preis vorschlagen!

Wir hatten heute Spieltag und unsere zweite Frau kam mit einer

derben Erkältung und Gliederschmerzen an, hätte also eigentlich

ins Bett gehört und nicht aufs Spielfeld.

Die gesamte Mannschaft der Rehas hat sich sofort darum gekümmert,

noch eine Frau für uns zu finden, sie haben rumtelefoniert

und Vorschläge gemacht, wen wir noch fragen könnten.

Schlussendlich haben sie es geschafft, uns wenigestens für das

2te Spiel noch eine Frau zu organisieren. Außerdem haben sie

sich rührend um unsere kranke Spielerin gekümmert.

Es wäre super wenn es noch die Möglichkeit gäbe, sich in diesem

Rahmen bei der Mannschaft zu bedanken!

Timon Freund (TSV Fischbach)

Der Freizeitausschuss möchte sich der Meinung von Timon

Freund anschließen und bedankt sich bei der BSG Immenstaad

Dornier-Reha für diese Fairplay-Aktion im Sinne des Sportes. Die

Überreichung des Fairplay-Pokals 2012 erfolgt im Rahmen der

Württ. Mixed-Meisterschaften am 05.05.13 in Kressbronn.

TV Kressbronn - Abt. Volleyball

Der TV Kressbronn wurde 1898 gegründet und ist einer der größten

Vereine der Gemeinde.

Mit 14 Abteilungen wird von F wie Faustball bis V wie Volleyball

alles geboten, was die Menschen aus Kressbronn und Umgebung

bewegt und in Bewegung hält.

Unsere Volleyballabteilung wurde 1972 gegründet und ist auch

und besonders wegen unserem großen Volleyball-Freiluft-Mixed-

Turnier bekannt, das am 15. und 16. Juni 2013 zum 23. Mal ausgetragen

wird.

Wir haben derzeit zwei aktive Damenmannschaften (Bezirksliga

und A-Klasse) sowie eine aktive Herrenmannschaft in der A-

Klasse. Unser Volleyball-Nachwuchs nimmt mit einer U18 weiblich-

und einer U14 Mixed- Mannschaft am Spielbetrieb teil.

Für reine Freizeitspieler gibt es ebenfalls die Möglichkeit, einmal

pro Woche gemeinsam Volleyball zu spielen. Viele der ehemaligen

aktiven Spieler vertreten weiterhin den TV Kressbronn bei

den Seniorenwettbewerben Ü41 bzw. Ü53.

Last but not least gibt es dann noch unsere Mixed-Mannschaft:

Hier spielen alle Weiblein und Männlein zusammen, die schon

mal aktiv gespielt haben und gerne sportlich noch etwas gefordert

werden, die es aber auf der anderen Seite auch genießen,

wenn neben Volleyball noch genug Zeit für Familie, Beruf und

andere Hobbies bleibt. Wir trainieren einmal die Woche und

konnten uns mit unseren geschätzten/gemeinsamen 100 Jahren

Volleyballerfahrung in die A-Klasse Süd hocharbeiten.

Wir sind gerne Gastgeber der diesjährigen Württembergischen

Mixed-Meisterschaften und wollen alles dazutun, dass ihr den

Turniertag am Bodensee in guter Erinnerung behalten werdet.

Wir freuen uns auf verletzungsfreie Spiele, faire Begegnungen

und natürlich viel Spaß beim gemeinsamen Pritschen und Baggern.

Alles Gute bis zum 5. Mai 2013 wünscht Euch Euer Volleyball-

Mixed-Team aus Kressbronn

Volleyball tut Baden-Württemberg gut (VtBWg)

- Turnier-/Aktionsübersicht -

Im Rahmen der Kampagne „Volleyball tut Baden-Württemberg gut.“ werden Volleyballturniere und Volleyball-Aktionen aus Baden-

Württemberg in Kurzform in der VolleyNews veröffentlicht, die im Turnierkalender der Kampagne bzw. in dem Volleyballturnierkalender

in Deutschland eingetragen sind. Tragen Sie Ihr Turnier auf der Homepage der Kampagne ein und wir machen Werbung für Sie!

„www.volleyballtutbadenwuerttemberggut.de“ (bei Turniere/Aktionen)

Turnier-/Aktionsübersicht (Auszug vom 08.03.2013)

(Übersicht beinhaltet Turniere/Aktionen im Bundesland „Baden-Württemberg“ bis 31.12.2013. Die Angaben sind ohne Gewähr.)

Termin Turnierart Spielstärke Veranstalter Homepage od. E-Mail

14.04.2013 Mixed / Halle Freizeit VLW vp-wuechner@vlw-online.de

20.04.2013 Mixed / Halle Freizeit TSF Ditzingen svenja.osenberg@freenet.de

20.04.2013 Mixed / Halle Freizeit TSF Welzheim volleyball@tsf-welzheim.de

21.04.2013 Mixed / Halle Freizeit SpVgg Warmbronn mweccardt@web.de

27.04.2013 Mixed / Halle Freizeit SC Korb spindi-mail@web.de

04./05.05.2013 Jugend / Halle Kreisklasse - Bezirksklasse SV Leingarten achim.wieland@wuerth.de

05.05.2013 Mixed / Halle Freizeit - Regionalliga TTV Dettingen clarissa.preuss@gmx.de

15.05.2013 Mixed / Halle Freizeit TSV Kleiningersheim hwawatschek@aol.com

16.06.2013 Mixed / Rasen Freizeit TSF Welzheim volleyball@tsf-welzheim.de

14.07.2013 Mixed / Rasen Freizeit TSV Weilimdorf volleyball@tsv-weilimdorf.de

03.10.2013 Mixed / Halle Freizeit - 1. Bundesliga VLW vp-wuechner@vlw-online.de

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30 lEistungssport

Bezirkskadervergleich Januar 2013

Gleich zum Jahresauftakt trafen sich die Bezirkskader Baden-

Württembergs zu ihrem zweiten Vergleich. Die badischen in

Freiburg, die württembergischen Jungs in Mutlangen.

(Fotohinweis: privat)

Bevor sich dann alle zusammen zum dritten und letzten Vergleich

vom 7. bis 9.6.2013 in Eppingen treffen, um die drei Verbandsauswahlmannschaften

zu nominieren, wurden unsere Jüngsten

(Jungen 99/00, Mädchen 00/01) unter der Regie der Landestrainer

Sven Lichtenauer und Michael Mallick auf Herz und Nieren

geprüft. Zunächst standen anthropometrische Messungen auf

dem Programm, dann wurde gesprintet, gesprungen und geworfen

und ehe die Bezirkskadermannschaften endlich 3:3 (Mädchen)

bzw. 4:4 spielen konnten, erhielten alle Teilnehmer von den

Bezirkskadertrainern für die optimale Ausführung der wichtigsten

Basistechniken wertvolle Tipps. Ein rundes Tagesprogramm also,

welches viel bot und am Ende folgende Spielergebnisse brachte:

Württemberg Jungen:

1. VLW Süd 1 (BKT Andreas Elsässer)

2. VLW Ost 1 (BKT Stefan Krejci)

3. VLW Nord 1 (BKT Thomas Hapke)

4. VLW Nord 2

5. VLW West 1 (BKT Niko Nothdurft)

6. VLW Süd 3

7. VLW Süd 2

8. VLW Nord 3

9. VLW Ost 2

10. VLW Ost 3

11. VLW West 2

Michael Mallick (Landestrainer)

Millenium-Jahrgang gastiert in der Sportschule Ruit

40 Mädchen des Jahrgangs 00/01 absolvierten unter Leitung

von Landestrainer Sven Lichtenauer, Verbandstrainer Rainer

Eichhorn und allen Bezirkskadertrainern erst die Ba-Wü Testbatterie,

trainierten dann an drei Stationen an den Schwerpunkten

Annahme, Zuspiel und Block und schlossen den Tag mit einem

3:3-Turnier ab.

Vor den Augen zahlreicher Eltern und Verbandspräsident Martin

Walter lieferten sich die 12 Teams spannende Spiele, die -unterstützt

durch Sonderregeln - ansehnliches Kleinfeldspiel boten.

Turnierendstand:

1. West 1 Laura Frese, Lena Kuhn, Klara Siegle

2. Süd 1 Sarah Gnann, Jessica Natterer, Larissa Denz

3. Ost 1 Sara Marjanovic, Aleandra Zimmer, Selina Poric, Lea

Noack

4. Ost 2 Pia Arnholdt, Lina Förster, Lara Illig

5. Nord 3 Emily Günther, Isabel Kaiser, Jule Palmer

6. Süd 2 Johanna Resch, Sirin Gündüz, Josephine Quell, Sofie

Pieles

7. West 3 Saskia Lenk, Julia Macharzki, Kim Dostal, Vassiliki

Arapi

8. West 2 Nina Ludwig, Noemi Kreuz, Lina Skrzypek

9. Süd 3 Maya Wollin, Donika Mushkolaj, Jule Brunecker, Reka

Heimerdinger

10. Nord 1 Patrizia Andres, Lea Schsauß, Nele Müller

11. Nord 2 Maike Glaser, Sendy Kraguljac, Eva Lindner

12. Ost 3 Nina Sauter, Pauline Steck, Julia Korsten, Kai S. Klotzbücher

Jetzt bleiben den Bezirken abschließend 4 Monate bis zum 3.

Bezirksderergleich, bei dem der neu zu bildende Landeskader

des VLW auf den Weg gebracht werden soll.

Sven Lichtenauer (Landestrainer)

Spielserie Tübingen

Das gab's noch nie! - Am Ende eines erlebnisreichen Volleyballtages

strahlten Daniel Schön, Marian Epple, Steffen Luft

und Robin Arndt um die Wette. Natürlich war es ein tolles

Gefühl, vor den Augen aller Spielserienteilnehmer in einem

spannenden Finale den starken Nordbadenkader knapp mit

zwei Punkten Vorsprung besiegt zu haben.

Die strahlenden Sieger vom VLW BK Nord 1 (Fotohinweis: privat)

Aber diesmal waren es zusätzlich die außergewöhnlichen Preise,

welche die Augen der VLW-Bezirkskaderspieler Nord zum Glänzen

brachten. Es war einfach motivierend, die schon von Anfang

an am Sporthalleneingang hängende original Ausrüstung unserer

Hausacher Nationalspieler Patrick und Markus Steuerwald einfach

so gewinnen zu können. Gut, so einfach war es auch wieder

nicht. Immerhin wollten dies alle 60 Teilnehmer der vorletz-


lEistungssport

ten Spielserie in der Tübinger Geschwister-Scholl-Schule. Und

Geduld war auch von Nöten. Denn zunächst wurde wie immer

trainiert.

Diesmal stand der Aufschlag im Sprung auf der Tagesordnung.

Wer gut aufgepasst hat, kennt jetzt nicht nur Anwurf- und Rhythmusvarianten

von Sprungfl atter- und Angriffsaufschlag, sondern

hat auch sein persönliches Modell zum Üben mit nach Hause

genommen. Apropos, niemand hat ohne einen Preis die Halle

verlassen. Jeder Teilnehmer hat eine original unterschriebene

Autogrammkarte von Patrick, Markus oder der BL Mannschaft

des TV Rottenburg bekommen. So bleibt die Freude auf die nun

leider letzte Spielserie für den Jahrgang 99/00 am 10.3. in Sindelfi

ngen, auch wenn die Preise wieder kleiner ausfallen werden…

Michael Mallick (Landestrainer)

Endstand:

1. VLW BK Nord 1

2. Nordbaden 1

3. VLW BK West 2

4. VLW BK Nord 2

5. Südbaden 1

5. Südbaden 2

7. VLW BK Ost 1

8. VLW BK West 3

9. Nordbaden 2

10. VLW BK West 1

11. VLW BK Ost 2

12. Mix

13. Nordbaden 3

14. Südbaden 3

Torneo Internazionale

Am 4./5.1.2013 durfte nun schon

zum 12. Mal ein BaWü-Team am

Torneo Internazionale Giovanile

Memorial Massimo Serenelli e

David Cardinali in Loreto/Italien

teilnehmen. Wieder gab es

gegen die besten italienischen

Clubteams viel zu lernen, zumal

die im Schnitt ein Jahr älteren

Teams über einen bereits äußerst

bemerkenswerten Ausbildungsstand

verfügten.

Die intensive und dabei stets konzentrierte

Art der italienischen

Mannschaften Volleyball zu spielen,

war für unsere jungen Spieler

wieder sehr beeindruckend. Als

Höhepunkt Stand am Ende das

Finale Trentino-Treviso, welches

in technisch-taktischer Hinsicht ein unglaublich hohes Niveau

aufweisen konnte.

Für alle Spieler war es ein besonderes Erlebnis gegen solche

Topteams angetreten zu sein und dabei immerhin einen sechsten

Platz erreicht zu haben. Die Freude auf das nächste Jahr ist nun

schon groß, um die dann hoffentlich erreichten Fortschritte zu

präsentieren und gegen gleichalte Teams auszutesten…

Ergebnisse

BaWü – Bre Banca Cuneo 1:2 (-16,22,7:15)

- Lube Banca Marche 1:2 (24,-8,8:15)

- CMC Ravenna 2:0 (21,21)

- Itas D. Trentino 0:2 (-13,-21)

- Lube Banca Marche 0:2 (-15,-18)

- Itas D. Trentino 0:2 (-20,-17)

Platzierungen:

1. Itas Diatec Trentino

2. Volley Treviso

3. LID Logistic Monza

4. Lube Banca Marche

5. Volley Game Falconara

6. ARGE Baden-Württemberg

7. Bre Banca Cuneo

8. CMC Ravenna

9. Carilo Loreto

Teilnehmer:

Sebastian Ecker TuS Durmersheim

Niklas Stoos FT Freiburg

Sven Winter FT Freiburg

Adrian Schuhmacher FT Freiburg

Daniel Grathwol FT Freiburg

Peter Schnabel FT Freiburg

Oliver Hein FT Freiburg

Sascha Kalek VfB Friedrichshafen

Julian Zenger VfB Friedrichshafen

Justus Fabisiak VfB Friedrichshafen

Yannick Maurer VfB Friedrichshafen

Moritz Rauber VfB Friedrichshafen

(Fotohinweis: privat)

Trainer: Michael Mallick, Philipp Sigmund, Daniel Raabe

Michael Mallick (Landestrainer)

31


32 bEach

Beachvolleyball in Baden-Württemberg wird von den drei Volleyball-Landesverbänden

Nordbaden, Südbaden und Württemberg

seit Jahren gemeinsam organisiert. Mit einer gemeinsamen

Serie, gleichen Bedingungen und einer einheitlichen

Rangliste bieten die drei Verbände bundesweit direkt nach

Niedersachen die meisten Turniere an. Die A-Top Turniere

in den Innenstädten organisiert der von den drei Verbänden

eigens dafür gegründete Verein „Beachvolleyball in Baden-

Württemberg e.V. (BiBW)“.

Übersicht Innenstadtturniere Baden-Württemberg

04./05.05.2013 Giengen

22./23.06.2013 Schopfheim

29./30.06.2013 Rottenburg

14./15.07.2013 Offenburg

21./22.07.2013 Karlsruhe „DAS FEST“

28./29.07.2013 Ba-Wü-Finale in Heidelberg

03./04.08.2013 Überlingen

Serienstart ist wie gewohnt Ende April. An den folgenden Wochenenden

gibt es zahlreiche Turniere aller Spielstärken bis

zum großen BaWü-Finale Anfang der Sommerferien. Sowohl

bei den A-Top Turnieren in den Innenstädten als auch bei den

A-Turnieren der Serie können die Spieler Punkte für die DVV-

Rangliste bekommen.

Alle Infos zu den Turnieren der Serie

(Aktive, Jugend und Mixed)

finden Sie unter

http://beachvolleyball-bawue.de

VLW-Ansprechpartner Beachvolleyball:

Michael Müller

Tel.: 0711 – 28077-671

Mail: m.mueller@vlw-online.de

VLW-Ansprechpartner Jugendbeach:

Hannes Bosch

E-Mail: jugendbeach@vlw-online.de

Tel. 0170-5863671

Infos zur Jugendbeachvolleyball-Serie:

Altersstichtage:

Die Altersstichtage liegen in diesem Sommer bei Jungen und

Mädchen wie folgt:

U 19: 01.01.1995 und jünger

U 18: 01.01.1996 und jünger

U 17: 01.01.1997 und jünger

U 16: 01.01.1998 und jünger (nur auf VLW-Ebene)

Anmeldung zu den Qualifikationsturnieren

Die Anmeldung erfolgt wie bei den Aktiven ausschließlich über

die Internetseite unter http://beachvolleyball-bawue.de.

Die Spieler müssen sich hierzu zunächst kostenlos registrieren

LBS CUP

BeaChvoLLeyBaLL 2013

und können sich anschließend zu den Turnieren anmelden.

Eine Anmeldung wird allerdings erst gültig, wenn Startgeld und

Kaution in Höhe von 6,- EUR (Startgeld) und 10,- EUR (Kaution)

an den Ausrichter entrichtet wurden.

Meldeschluss ist jeweils zwei Wochen vor Turnierbeginn. Die

Termine findet ihr auf der Hompage (siehe roter Kasten links).

Qualifikation zur VLW-Meisterschaft

Alle Teams, die die Meisterschaften spielen wollen, müssen

sich bis spätestens 14 Tage vor dem jeweiligen Turnier zu

diesem über die Seite http://beachvolleyball-bawue.de anmelden.

Nur angemeldete Teams erhalten die Möglichkeit, bei den

Meisterschaften teilzunehmen.

Da wir zur Zeit nur sehr wenige Quali-Turniere haben, werden

wir die Zulassung kurzfristig regeln. Wichtig ist, dass sich die

interessierten Teams rechtzeitig anmelden. Nur über die VLW-

Meisterschaft ist eine Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften

möglich.

Alle Infos zu Terminen, Regeln (Feldgröße, Netzhöhe etc.) findet

ihr auf der VLW-Homepage www.vlw-online.de unter der

Rubrik „BEACH“ - „Jugend“. Außerdem finden 2013 wieder

Workshops in den Bezirken statt - auch hierzu Infos auf der

VLW-Homepage.

Anzeige:


&

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Volleyball-Training - Teil 11

„Der Punkt“ ist die Konzeption für das Nachwuchs-Training in Baden-Württemberg und ein Leitfaden für die langfristige

Entwicklung von jungen Volleyballspielerinnen und -spielern. Er beinhaltet alle Basistechniken und deren

technische Einführung.

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen in jeder Ausgabe der VolleyNews einen Auszug aus „Der Punkt“ vor. Den kompletten

Leitfaden inklusiv ausführlicher bildlicher Darstellung der Techniken finden Sie auf der VLW-Homepage unter der

Rubrik „Leistungssport“ als PDF-Datei zum kostenlosen Download.

Der Punkt - Block/Feldabwehr-System (B/FA-System)

2.1 Komplexes System

Neben der Erhöhung der Blockeffektivität ist es von großem Vorteil, wenn die Abwehrspieler Kenntnis über die Absichten

ihrer Blockspieler haben. Um eines der im Baden-Württemberg-Kader angewandten Systeme erfolgreich umzusetzen,

sind Spielertypen notwendig, welche über herausragende kognitive Eigenschaften verfügen. Hat man diese nicht, sollte

auf die Installation eines B/FA-Systems verzichtet werden und auf andere (wichtigere) Schwerpunkte des Blockspiels Wert

gelegt werden.

Wegen der vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten ist es für die Blockspieler nicht einfach, ihre bekannt gegebenen Absichten

zu gewährleisten oder sinnvoll anzuwenden (z. B. dichter Pass – der Blockspieler muss den Ball zwingend nehmen,

auch wenn als Richtungszeichen „diagonal” gesetzt wurde). Um notwendige Entscheidungsfreiräume zu lassen, gilt: Ein

möglicher direkter Blockerfolg geht vor Absprache.

Die Installation eines B/FA-Systems ist sowohl mit Außen- als auch mit Innenstarttechnik möglich.

2.1.1 Voraussetzungen und Vorteile des B/FA-Systems

• Die Blockspieler sind durch einen äußeren Anlass (müssen Zeichen setzen) gezwungen, sich vor Szenenbeginn mit

taktischen Überlegungen vorzubereiten (Wahrscheinlichkeitsberechnungen anzustellen)

• Ohne Kommunikation zwischen den Blockspielern ist eine sinnvolle Anwendung nicht möglich

• Kenntnisse über die Aufstellung des Gegners, seine Stärken und Schwächen sowie die Gewohnheiten des Zuspielers

sind nicht Ziel, sondern Voraussetzung

• Bei erfolgreicher Praktizierung gewinnen die Spieler Kontrolle über den Gegner, psychische Nachteile werden in

Vorteile verwandelt

• Eine zielgerichtete Bekämpfung der Stärken und Angriffskombinationen des Gegners ist im Verbund möglich

• Die Zeichen ermöglichen durch die Sichtbarwerdung der Gedanken eine effektivere Spielsteuerung von außen (Co-

Trainer)

• Ohne Vorbereitung der Feldverteidigungsspieler ist die Einnahme des richtigen Handlungsortes zum schnellstmöglichen

Zeitpunkt nicht wahrscheinlich

• Vor Handlungsbeginn sind Orientierungspunkte für die FA gegeben

• Das Wissen über den Gegner und das Erkennen eigener Möglichkeiten gibt den Spielern die Sicherheit, in jeder Spielphase

den Punkt machen zu können

2.1.2 Funktionsmechanismen: Zeichen (zwei Hände hinter dem Rücken)

• Untere Hand = Positionszeichen: durch die Anzahl der Finger (Position VI = Faust) wird der FA die Konzentration auf

eine Position, auf welcher ein optimaler Block gewährleistet wird, bekannt gegeben

• Obere Hand = Richtungspfeil durch Zeigefinger: durch die angezeigte Richtung wird der FA die Konzentration auf eine

Seite bekannt gegeben (Anwendung nur bei Konzentration auf einen Angreifer mit klarer Zuordnung – z. B. nicht bei

Kreuzungen) Für Außenblocker: zeigt der Richtungsfinger zur Feldmitte, wird die diagonale Schlagrichtung blockiert;

zeigt er zur Antenne, wird der Linienschlag blockiert

2.1.3 Allgemeine Zusammenhänge

• Zuständigkeiten:

• Position II:

• In erster Linie gegen den Angreifer von Position IV (außen, innen, Verantwortung zur Übergabe bei Kombinationen)

– Positions- und Richtungszeichen

• Schließt den Block bei 2. Tempo in der Mitte (auch Rückraum) – nur Positionszeichen, wenn vorhersehbar

• Hilft gegen Schnellangriffe in der Mitte bzw. auf der rechten Blockseite (Annahme-Außen – Übernahme

ohne gekreuzte Laufwege) – ohne Zeichen

33


34 training

• Position IV:

• In erster Linie gegen den Angreifer von Position II (außen, innen, Verantwortung zur Übergabe bei

Kombinationen), Rückraum Position I, Schnellangriff von Position III bei Läufer Vorderfeld bzw. Ableger

Zuspieler – Positions- und Richtungszeichen

• Schließt den Block bei 2. Tempo in der Mitte – Positionszeichen nur möglich, wenn vorhersehbar

• Hilft gegen Schnellangriffe in der Mitte bzw. auf der linken Blockseite (kurzer Ball über Kopf) – ohne

Zeichen

• Dreierblock auf Position II nach ungenauem Feldzuspiel – ohne Zeichen

• Geplanter Dreierblock gegen starken Angreifer – Positionszeichen

• Position III:

• Im Prinzip dort, wo der Angriff erfolgt

• Gegen Schnellangreifer (Taktik „Mitspringen”) – Positions- und Richtungszeichen

• Bei Konzentration auf Außenblock oder 2. Tempo – Positionszeichen

• Jeder Blockspieler stellt Wahrscheinlichkeitsberechnungen an

• Informationen zum gegnerischen Angriff (vor und während der Aktion) gehen von dem Spieler aus, dessen unmittelbarer

Verantwortungsbereich betroffen ist

• Absprachen erfolgen kurz und konkret (Springe mit, Achtung „C”)

• Für die Gesamtkoordination ist der Mittelblocker zuständig

• Erst nach erfolgtem Informations- und Gedankenaustausch untereinander geben die Blockspieler der FA ihre

Absichtserklärung bekannt

• Zunächst werden die Zeichen gesetzt, danach die Blockausgangsstellung eingenommen

• Sollte die erhoffte Situation nicht eintreten, werden die Absprachen hinfällig und es wird nach allgemeinen Blockprinzipien

gehandelt

• Aussicht auf direkten Erfolg geht vor Systemabsprache

• Vor dem Aufschlag kann durch eine unauffällige Ausgangsposition die wahre Blockabsicht verschleiert und der

gegnerische Zuspieler getäuscht werden

• Lesefolge der Abwehrspieler:

• Position I: erst II, dann III, evtl. IV

• Position VI: erst III, dann II, dann IV

• Position V: erst IV, dann III, evtl. II

• Vor und nach Aufnahme der Blockinformation wird eine individuelle Abwehrtaktik entwickelt (Wahrscheinlichkeitsberechnung

ähnlich wie beim Block)

• Die FA-Ausgangsstellung wird durch die erstmögliche Bedrohung für das eigene Feld bestimmt (Ausnahme Ableger)

• Der Abwehrspieler richtet in erster Linie seine Konzentration auf den Angreifer (Verhältnis zum Ball, Repertoire

einbeziehen), der Block wird peripher beobachtet (Vorkenntnisse einbeziehen)

• Für die Entscheidungsfindung der Position VI ist die zu erwartende Blocknahtstelle maßgebend

• Zur erfolgreichen Anwendung der Innenstarttechnik sind, neben den technischen, die für das BFA-System notwendigen

taktischen Kenntnisse Grundvoraussetzung (gleiche taktische Vorbereitung; Umsetzung noch komplexer

möglich; aufgrund neutraler Ausgangsstellungen sind die wahren Absichten bzw. vorrangigen Zuordnungen von

außen schwerer durchschaubar)

2.1 Komplexes System

Der Unterschied zum komplexen B/FA-System besteht im Verzicht auf die Festlegung der Blockrichtung (Richtungszeichen)

durch die Außenblocker, welche den jungen Spielern enorme Probleme bei der effektiven Umsetzung bereitet.

D. h., die Außenblocker blockieren entsprechend den allgemein gültigen Grundprinzipien und für die Feldabwehr ist die

Vorbereitung weniger auf die eigenen Blockspieler ausgerichtet und somit nicht so komplex. Im Mittelpunkt der Blockvorbereitung

steht die Wahrscheinlichkeitsberechnung auf den zu erwartenden Handlungsort. Die allgemeinen Zusammenhänge

und wesentlichen Vorteile des B/FA-Systems bleiben bestehen. Für den Mittelblocker ändert sich nichts. Setzt er

ein Richtungszeichen, ist dies zugleich das Signal für die FA, dass er im Falle einer optimalen Annahme mitspringen wird.

Funktionsmechanismen:

• Außenblocker (eine Hand hinter dem Rücken): Positionszeichen: durch die Anzahl der Finger (Position VI = Faust)

wird der FA die Konzentration auf eine Position, auf welcher ein optimaler Block gewährleistet wird, bekannt gegeben

• Mittelblocker (eine oder zwei Hände hinter dem Rücken):

• Untere Hand = Positionszeichen: zeigt die Konzentration auf eine Position, auf welcher ein optimaler Block

gewährleistet wird

• Obere Hand = Richtungspfeil: zeigt sowohl Taktik “Mitspringen” als auch die gewährleistete Blockrichtung

gegen den Schnellangreifer an, d. h. durch die angezeigte Richtung wird vor allem der Position VI die Konzentration

auf eine Seite bekannt gegeben.


Who is Who - BezirksVorstände auF einem Blick

BEZIRK NORD BEZIRK OST BEZIRK SÜD BEZIRK WEST

Vorsitzender NEU

Rainer Layher

Brunnenstr. 5

74585 Rot am See

Fon: 0172-6228852

Fax: 07955-1227

bezirksvorstand-nord@vlw-online.de

Kassenwartin

Susanne Lang

Burgblick 6

74336 Brackenheim-Neipperg

Fon: 07135-29 64

kasse-nord@vlw-online.de

Volksbank Brackenheim

(BLZ 620 914 00)

Kto.-Nr. 310 204 003

Freizeitsportwart

Hans-Peter Heer

Limburgstr. 35

67098 Bad Dürkheim

Tel. 06322-95 85 48

Fax: 0322 23 73 47 35

freizeit-nord@vlw-online.de

Jugendwart

N.N.

Lehrwartin

Bärbel Staiger

Lindenstr. 47

70806 Kornwestheim

Mobil: 0170-45 67 874

lehre-nord@vlw-online.de

Sportwart NEU

Gerhard Weber

Im Weinberg 36

74363 Güglingen

Fon: 07135-12816

sport-nord@vlw-online.de

Pressewart

Klaus Brenner

Steinhaldestr. 30

74078 Heilbronn

Mobil: 0170-96 93 127

presse-nord@vlw-online.de

Schiedsrichterwartin

Melanie Vollmer

Goethestr. 12

74354 Besigheim

Fon: 07143-96 53 17

schiedsrichter-nord@vlw-online.de

Spielwart

Frank Gerstberger

Mozartstr. 13

71711 Murr

Fon: 07144-88 66 30

Mobil: 01515-86 10 092

spielwart-nord@vlw-online.de

Pokalspielleiter

Thomas Bauer

Zeppelinstr. 32

71711 Murr

Fon: 07144-99 89 296

pokal-nord@vlw-online.de

Vorsitzender

Stephan Schweizer

Rappenäcker 31

73312 Geislingen

Fon: 07331-61 143 p.

07331-20 04 55 d.

Fax: 07331-20 04 34 d.

bezirksvorstand-ost@vlw-online.de

Kasse Ost Neu

Post an:

VLW-Geschäftsstelle

Fritz-Walter-Weg 19

70372 Stuttgart

kasse-ost@vlw-online.de

KSK Esslingen (BLZ 611 500 20)

Kto.-Nr. 101 098 784

Freizeitsportwartin

Christiane Pfitzner

Stuttgarter Ring 105

89522 Heidenheim

Fon: 07321-91 06 42

Mobil: 0176-23 396 530

Fax.: 07321-92 56 36 d.

freizeit-ost@vlw-online.de

Jugendwart

Thomas Klauser

Lange Str. 32

89542 Herbrechtingen

Fon: 07324-5946

jugend-ost@vlw-online.de

Lehrwart

Frieder Henne

Platanenweg 28

73430 Aalen

Fon: 07361-68950

lehre-ost@vlw-online.de

Sportwart

N.N.

Pressewart

Benjamin Ascher

Walxenstr. 1

74579 Fichtenau

Mobil: 0170-32 88 657

presse-ost@vlw-online.de

Schiedsrichterwart

Uwe Rücker

Haldenstr. 18,

70794 Filderstadt

Fon: 0711-477 0155

oder 0173-93 00 425

Fon: 0711-94 82 939 d.

Fax: 0711-94 82 938 d.

schiedsrichter-ost@vlw-online.de

Spielwart

Jan Hübner

Dorfstr. 28

73433 Hofen

spielwart-ost@vlw-online.de

Pokalspielleiter

Wolfgang Reeb

Antoniusstr. 15

77833 Ottersweier

Fon: 07223-42 07

Fax: 07223-43 07

pokal-ost@vlw-online.de

Vorsitzender

Kurt Pfleghar

Kornblumenweg 2

88339 Bad Waldsee

Fon: 07524-24 31

Fax: 07524-905959

bezirksvorstand-sued@vlw-online.de

Kasse Süd Neu

Post an:

VLW-Geschäftsstelle

Fritz-Walter-Weg 19

70372 Stuttgart

kasse-sued@vlw-online.de

KSK Esslingen (BLZ 611 500 20)

Kto.-Nr. 101 929 437

Freizeitsportwartin

Karin Halm

Sulmetinger Str. 19

89584 Ehingen

Fon: 07392-17073

Mobil: 0171-84 80 169

freizeit-sued@vlw-online.de

Jugendwartin

Inge Arendt

Krautgärten 8

88400 Ringschnait

Fon: 07352-48 61

jugend-sued@vlw-online.de

Lehrwart

Andreas Elsässer

Schmidberg 40

88410 Bad Wurzach

Fon: 07564-936905

Fax: 07564-936905

lehre-sued@vlw-online.de

Sportwartin

Annegret Maier

Muschelweg 7

88697 Bermatingen

Fon: 07544-6324

sport-sued@vlw-online.de

Pressewart

Thomas Martin

Dahlienweg 6/3

89129 Langenau

Fon: 07345-22 650

presse-sued@vlw-online.de

Schiedsrichterwart

Christian Patzelt

Haidachstr. 88

88079 Kressbronn

Fon: 07543-8983

schiedsrichter-sued@vlw-online.de

Spielwart Neu

Ekkehard Bischof

Ghäule 9

88471 Baustetten

Fon: 07392-18523

spielwart-sued@vlw-online.de

Pokalspielleiter/in

Bettina & Jürgen Herkommer

Meisterberg 21

88339 Bad Waldsee

Fon/Fax: 07524-37 02

pokal-sued@vlw-online.de

Vorsitzender

Jürgen Handte

Lauxmannweg 9

75378 Bad Liebenzell

Fon: 07052-48 77

Mobil: 0170-75 37 206

bezirksvorstand-west@vlw-online.de

Kasse West Neu

Post an:

VLW-Geschäftsstelle

Fritz-Walter-Weg 19

70372 Stuttgart

kasse-west@vlw-online.de

KSK Esslingen (BLZ 611 500 20)

Kto.-Nr. 7 325 713

Freizeitwartin

Gerhild Dickgiesser

Schwabstr. 41

71032 Böblingen

Fon/Fax: 07031-23 63 66

freizeit-west@vlw-online.de

Jugendwart

Klaus Hirsch

Ludwig-Erhard-Str. 4

72108 Rottenburg

Fon: 07472-25796

Mobil: 0151-59215076

Fax: 07472-915404

jugend-west@vlw-online.de

Lehrwartin Neu

Bettina Stumpf

Saint-Claude-Str. 98/1

72108 Rottenburg

lehre-west@vlw-online.de

Sportwart

N.N.

Pressewart

Jürgen Handte

Lauxmannweg 9

75378 Bad Liebenzell

Fon: 07052-48 77

Mobil: 0170-75 37 206

presse-west@vlw-online.de

Schiedsrichterwart

Erik Scheu

Maurener Str. 20

71155 Altdorf

Fon: 07031-65 84 21

Fax: 07031-65 84 20

schiedsrichter-west@vlw-online.de

Spielwart Neu

Bruno Metzger

Birkenweg 2

71120 Grafenau

Fon: 07033-434 93 (p)

Fax: 07033-434 97

spielwart-west@vlw-online.de

Pokalspielleiter Neu

Edwin Unterweger

Leonberger Str. 17

71297 Mönsheim

Fon: 07044-8651

pokal-west@vlw-online.de


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