10.06.2013 Aufrufe

SEPA-Infomappe (PDF) - Volksbank Ulm-Biberach

SEPA-Infomappe (PDF) - Volksbank Ulm-Biberach

SEPA-Infomappe (PDF) - Volksbank Ulm-Biberach

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Sie wollen auch ein ePaper? Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Titel.

YUMPU macht aus Druck-PDFs automatisch weboptimierte ePaper, die Google liebt.

SEPA – Auf einen Blick

Die neuen SEPA-Instrumente für Privat- und Firmenkunden

Für alle SEPA-Zahlverfahren gilt:

Relevant für alle Firmen- und Privatkunden.

Gilt für inländische und grenzüberschreitende Überweisungen

und Lastschriften in Euro.

Verwendung von IBAN und BIC anstelle von Kontonummer

und Bankleitzahl – auch innerhalb Deutschlands.

Europaweite Nutzung (in 32 EU-/EWR-Staaten).

SEPA-Pflicht“ für Firmenkunden ab 1. Februar 2014, für

Privatkunden ab 1. Februar 2016.

Volksbanken Raiffeisenbanken und deren Bankingsoftware

sind bereits startklar für SEPA.

Die Euro-Überweisung – SEPA CREDIT TRANSFER

Start: 28. Januar 2008.

Ersetzt die EU-Standard- und Inlandsüberweisung.

Betragsobergrenze von 50.000 € bei grenzüberschreitenden

Zahlungen entfällt.

Wichtig für Firmenkunden

Überprüfen Sie, ob Ihre Finanzbuchhaltung und Ihre

Bankingsoftware bereit für SEPA sind.

Statten Sie Ihre Rechnungs- und Briefbögen bereits

heute mit IBAN und BIC aus.

Ergänzen Sie Bankleitzahl und Kontonummer im Kunden-

stamm Ihrer Buchhaltung um IBAN und BIC. Dabei

unterstützt der IBAN-Rechner oder die Bankingsoftware

der Volksbanken Raiffeisenbanken,

oder fordern Sie IBAN und BIC bei Ihren Geschäfts-

partnern an.

Die SEPA-Basis-Lastschrift – SEPA CORE DIRECT DEBIT

Start: 02. November 2009.

Vergleichbar mit der heutigen Einzugsermächtigung.

SEPA-Lastschriftmandat anstelle Einzugsermächtigung.

Ausschließlich beleglos.

Gläubiger-ID und Mandatsreferenz des Lastschrifteinreichers

erforderlich.

Festes Fälligkeitsdatum (D).

Pre-Notification zwingend erforderlich (ohne individuelle

Regelung spätestens 14 Kalendertage vor Fälligkeit).

späteste Vorlagefristen bei der Bank des Zahlungsempfängers

D-6/D-3 Tage.

Rückgabefristen 8 Wochen; bei unautorisiertem Mandat

13 Monate.

Wichtig für Firmenkunden

Beantragen Sie Ihre Gläubiger-ID bei der Deutschen

Bundesbank. Informationen und Antragsformular unter

www.glaeubiger-id.bundesbank.de.

Bestehende Einzugsermächtigungen können mit

Ankündigung und Gültigkeit der neuen Sonderbedin-

gungen im Lastschriftverkehr zum 9. Juli 2012 in ein

SEPA-Mandat umgedeutet werden.

Als Lastschrifteinreicher müssen Sie Ihre Kunden einmalig über

den Wechsel von Einzugsermächtigung zum SEPA-Lastschriftmandat

informieren.

Die SEPA-Firmen-Lastschrift – SEPA B2B DIRECT DEBIT

Start: 02. November 2009.

Vergleichbar mit dem heutigen Abbuchungsauftrag.

SEPA-Firmenlastschriftmandat anstelle Abbuchungsauftrag

Ausschließlich beleglos.

Gläubiger-ID und Mandatsreferenz des Lastschrifteinreichers

erforderlich.

Festes Fälligkeitsdatum (D).

Nur zwischen „Nicht-Verbrauchern“ (d.h. keine Privatkunden)

anwendbar.

keine Widerspruchsmöglichkeit des Zahlungspflichtigen.

späteste Vorlagefrist bei der Bank des Zahlungsempfängers

D-2 Tage.

Wichtig für Firmenkunden

Eine Umdeutungslösung für bestehende Abbuchungsaufträge

in ein SEPA-Firmenlastschriftmandat ist nicht

möglich.

Als Zahlungspflichtiger müssen Sie Ihrer Bank das

erteilte SEPA-Firmenlastschriftmandat vorlegen; die

Bank muss vor Einlösung der Firmenlastschrift prüfen,

ob ihr ein von Ihnen autorisiertes Mandat vorliegt.


SEPA – Auf einen Blick

Die neuen SEPA-Instrumente für Privat- und Firmenkunden

Weitere Informationen zu den Lastschriftverfahren

Festlegung einer eindeutigen Mandatsreferenznummer

(max. 35 alphanumerische Stellen, z. B. Kundennummer).

Eine gemischte Einreichung von B2B- und CORE-Lastschriften

oder von Lastschriften mit unterschiedlichen Fälligkeitsterminen

in einer Datei ist nicht zulässig.

Informationen zu SEPA-Mandaten

Der Mandatstext muss zwingend in der Sprache des

Zahlungspflichtigen oder zweisprachig (zusätzlich in Englisch)

verfasst sein.

Der Zahlungspflichtige behält eine Kopie des Mandats für

seine Unterlagen; bei SEPA-Firmen-Lastschriften muss er

seiner Bank eine Kopie des Mandats einreichen.

Aufbewahrung der Original-Mandate:

Der „European Payments Council“ (EPC) gibt als Aufbewahrungsfrist

14 Monate ab dem letzten Einzug vor (Ende der

technischen Abwicklungsfrist für die Rückgabe von unautorisierten

Lastschriften).

Darüber hinaus sind die nationalen Aufbewahrungsfristen

(z. B. gemäß HGB) zu beachten.

Gültigkeit der Lastschrift-Mandate:

Wenn ein Mandat innerhalb von 36 Monaten ab Unterzeichnung

nicht in Anspruch genommen wird, ist das

Mandat nicht mehr gültig.

Nach jedem Lastschrift-Einzug beginnt diese Frist von vorn.

Die 36-Monatsfrist wird durch Mandatsänderungen nicht

unterbrochen.


SEPA-Checkliste

Organisatorische Maßnahmen

Geben Sie Ihre Bankverbindung auf Ihren Rechnungen, relevanten Formularen, Zahlscheinen zusätzlich mit IBAN und BIC an.

Fragen Sie Ihre Geschäftspartner und Kunden nach deren Bankverbindungen auf der Basis von IBAN und BIC.

Prüfen Sie Ihre Zahlungsverkehrssoftware und Finanzbuchhaltung auf SEPA-Fähigkeit.

Kontaktieren Sie Ihre Bank bzw. Ihren Softwareanbieter zu den Umstellungsmöglichkeiten und anstehenden Änderungen.

Prüfen Sie Ihre Onlinebanking-Verträge mit Ihrem Berater.

Sollten Sie Zahlungen per Datenträger (Diskette, CD, DVD) einreichen, beachten Sie bitte, dass Einreichungen von Datenträgern

nach dem 01.02.2014 nicht mehr möglich sind.

Analysieren Sie die Prozesse und Strukturen Ihres heutigen Zahlungsverkehrs, um so Aufgaben und Umfang sowie die

möglichen Auswirkungen der Umstellung auf SEPA auf Ihr Unternehmen besser einschätzen zu können. Beispiele:

n Identifizierung betroffener Unternehmensbereiche (zum Beispiel Einkauf, Buchhaltung etc.).

n Untersuchung von notwendigen Investitionen bei Systemumstellungen (zum Beispiel betroffene Hard- und Softwarekomponenten

bei Kunden- und Lieferantenverwaltung, Buchhaltungs- und / oder Banksoftware etc.).

n Welche Dienstleister sind in den Buchhaltungs- und Zahlungsverkehrsprozess involviert?

Nur für Lastschriftseinreicher

Prüfen Sie die mit uns geschlossene „Vereinbarung über den Einzug von Forderungen durch Lastschrift“ (Inkasso-Vereinbarung)

auf die Gültigkeit für SEPA-Lastschriften (Ihr Berater unterstützt Sie gerne).

Beantragen Sie eine Gläubiger-Identifikationsnummer (CI) bei der Deutschen Bundesbank (www.glaeubiger-id.bundesbank.de).

Definieren Sie den Aufbau Ihrer Mandatsreferenzen.

Wenn Sie bereits Lastschriften per Einzugsermächtigung einziehen, so müssen Sie diese Einzugsermächtigungen in SEPA-

Mandate überführen.

Übermitteln Sie rechtzeitig die Informationen (Vorabankündigung) zu den Zahlungseinzügen vorab an die Zahlungspflichtigen.

Idealerweise decken Sie dies zum Beispiel durch einen Hinweis auf die Fälligkeit (Belastungsdatum) und den Betrag auf

Ihrer Rechnung an den Kunden ab.

Nur für Lastschriftseinreicher, die das Abbuchungsauftragsverfahren nutzen

Bei der Nutzung des heutigen Abbuchungsauftragsverfahrens müssen Sie sich je nach Zielgruppe mit Ihren Zahlungspflichtigen

auf die Nutzung des SEPA-Basis- bzw. SEPA-Firmen-Lastschriftverfahrens verständigen. Das Abbuchungsauftragsverfahren wird ab

Februar 2014 aufgrund der gesetzlichen Vorgaben eingestellt. Abbuchungsaufträge können nicht in Lastschriftmandate „überführt“

werden.

Muster und Hilfestellungen

finden Sie in den beigefügten Unterlagen.

Fragen?

Wir beraten

Sie gerne.


Basiswissen - SEPA

Zahlungsverkehr

ohne Grenzen

Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards für Überweisungen, Lastschriften

und Kartenzahlungen umgesetzt. Der Zahlungsverkehr in Europa wird damit einfach und schnell.


Inhalt

SEPA im Überblick

Die internationale Bankverbindung

Die Euro-Überweisung

Lastschriften europaweit

Die Mandate

Die Gläubiger-ID


Europa wird zum Binnenmarkt

Der SEPA-Raum

Einheitlicher rechtlicher

Rahmen in der EU

Die internationale Kontonummer

Die internationale Bankleitzahl

Ihre IBAN und der BIC Ihrer

Volksbank Raiffeisenbank

SEPA im Überblick

Als Kunde der Volksbanken Raiffeisenbanken profitieren Sie vom Binnenmarkt und von SEPA. Ein wichtiger

Schritt auf dem Weg zu einem gemeinsamen EU-Binnenmarkt war die Einführung des Euro-Bargeldes im

Jahr 2002. Der im selben Jahr von der europäischen Kreditwirtschaft gegründete Europäische Zahlungsverkehrsrat

(EPC) hat außerdem einheitliche Standards und Regelungen für europäische Überweisungen,

Lastschriften und Kartenzahlungen entwickelt und verabschiedet.

Zum SEPA-Raum zählen die Staaten der Europäischen Union (EU), die drei weiteren Mitgliedstaaten des

Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) und die Schweiz.

Die Länder im Überblick: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich,

Großbritannien und Nordirland, Irland, Italien, Island (EWR), Lettland, Liechtenstein (EWR), Litauen,

Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen (EWR), Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden,

Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern und zusätzlich die Schweiz.

Ein einheitlicher Zahlungsverkehr im europäischen Binnenmarkt erfordert einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen

auf europäischer und nationaler Ebene. Das ab dem 31. Oktober geltende neue nationale

Recht basiert auf den Vorgaben der Europäischen Union (EU). Alle Banken in Deutschland mussten daher

ihre Geschäftsbedingungen an die neuen Regelungen anpassen.

Die internationale Bankverbindung

Mit der „International Bank Account Number“ (IBAN) ist jedes Konto in der Europäischen Union (EU) genau

definiert. Keine Kontonummer tritt doppelt auf. Jedes Girokonto hat eine europäische Kontonummer.

Sie besteht aus bis zu 34 Ziffern und Buchstaben. Für jedes Land ist eine bestimmte Länge festgelegt. In

Deutschland hat die IBAN 22 Stellen. Sie setzt sich zusammen aus

dem zweistelligen Ländercode DE,

einer zweistelligen Prüfziffer,

der achtstelligen Bankleitzahl,

und einer zehnstelligen Kontonummer.

Kontonummern, die weniger als zehn Stellen haben, füllt Ihre Bank linksbündig mit Nullen auf.

Die "Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications" (SWIFT) regelt den internationalen

Datenaustausch zwischen Banken. Die Gesellschaft betreibt ein weltweites Leitungsnetz und definiert

Nachrichten-Standards. Jede teilnehmende Bank bekommt eine eindeutige Kennung: den „Bank Identifier

Code“ (BIC). Der BIC hat acht oder elf Stellen und besteht aus folgenden Teilen:

vierstelliger Bank-Code,

zweistelliger Länder-Code,

zweistelliger Orts-Code,

dreistelliger Code für Filiale oder Abteilung (optional).

Ihre IBAN und den BIC Ihrer Bank finden Sie auf Ihren Kontoauszügen. Wenn Sie mehrere Konten haben,

erhalten Sie pro Konto eine IBAN. Auch innerhalb Deutschlands können Sie die Euro-Überweisung und die

beiden SEPA-Lastschrift-Verfahren nutzen. Bitte verwenden Sie immer IBAN und BIC.


Wann Sie die Euro-Überweisung

nutzen können und welche

Angaben Sie machen müssen

Meldepflicht ab 12.500 Euro

SEPA-Basis-Lastschrift

Alle Volksbanken Raiffeisenbanken

nehmen teil

Widerspruchsfrist

SEPA-Firmen-Lastschrift

Die Euro-Überweisung

Mit der Euro-Überweisung können Sie einfach und einheitlich Überweisungen von Ihrem Konto in Euro

innerhalb Deutschlands, in die anderen EU-/EWR-Staaten und in die Schweiz durchführen. Sie ist im Aufbau

einer Überweisung innerhalb Deutschlands sehr ähnlich und orientiert sich an der Ihnen bekannten

EU-Standard-Überweisung. Die Euroüberweisung ersetzte Anfang 2008 die EU-Standardüberweisung.

Sie können sie parallel zu den heutigen Inlandsüberweisungen auch innerhalb Deutschlands verwenden.

Folgende Angaben müssen Sie machen:

Name und Vorname sowie Firma des Empfängers

IBAN des Empfängers und BIC seines Kreditinstituts

Zu überweisender Betrag in Euro

Optional: Angabe eines Verwendungszweckes

Ihren Namen und Vornamen oder Ihre Firma

Ihre IBAN (finden Sie auf Ihrem Konto-Auszug)

Sie tragen als Kontoinhaber die Entgelte bei Ihrem Kreditinstitut und der Empfänger die übrigen.

Bitte beachten Sie die weiterhin bestehende Meldepflicht gemäß der Außenwirtschafts-Verordnung (AWV)

ab 12.500 Euro.

Lastschriften europaweit

Ähnlich wie bei der bisherigen Einzugsermächtigung können Sie Zahlungen an einen Zahlungsempfänger

veranlassen. Bekommen Sie eine Zahlung, vereinbaren Sie hierfür ein entsprechendes Mandat und ziehen

Sie sie mit der SEPA-Basis-Lastschrift ein. Bitte geben Sie dabei Ihre Bankverbindung immer mit IBAN und

BIC an. Jeder Lastschrift-Einreicher benötigt außerdem eine eindeutige Kennung, die Gläubiger-Identifikationsnummer.

Die SEPA-Basis-Lastschrift können Sie nutzen, wenn die Bank Ihres Zahlungspartners diese ebenfalls unterstützt.

Sprechen Sie Ihren Zahlungspartner und im Zweifel auch seine Bank hierauf an. Alle Volksbanken

und Raiffeisenbanken in Deutschland nehmen am neuen SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren teil.

Sollte einmal mit einer SEPA-Basis-Lastschrift ein Betrag von Ihrem Konto abgebucht werden, mit dem

Sie nicht einverstanden sind, können Sie innerhalb von acht Wochen widersprechen. Die Frist wird ab dem

Tag der Belastungsbuchung (Fälligkeitstermin) gerechnet. Innerhalb dieser Frist können Sie ohne Angabe

von Gründen die Erstattung des Lastschriftbetrags verlangen.

Die SEPA-Firmen-Lastschrift ist speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten und kann

daher nicht von Privatkunden genutzt werden. Das neue Verfahren ähnelt dem des heutigen Abbuchungsauftrags.

Sie können Zahlungen veranlassen. Steht Ihnen eine Zahlung zu, vereinbaren Sie hierfür ein

entsprechendes Mandat. Von Konten im SEPA-Raum ziehen Sie sie dann mit der SEPA-Firmen-Lastschrift

ein. Voraussetzungen für die Nutzung der SEPA-Firmen-Lastschrift:

Sie sind Firmenkunde

Zahlung in Euro innerhalb des Binnenmarkts

Angabe der Bankverbindung mit IBAN und BIC

Um Lastschriften einzureichen: eine Gläubiger-Identifikationsnummer

Um per SEPA-Firmen-Lastschrift zu zahlen: SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat erteilen und die Bank

darüber informieren

Beteiligte Banken müssen das neue SEPA-Firmen-Lastschrift-Verfahren unterstützen

Alle Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützen das SEPA-Firmen-Lastschrift-Verfahren.


Keine Rückgaben möglich

Der Mandatstext

Angaben zu den Zahlungspartnern

Die individuelle Kennung

Antrag bei der Deutschen

Bundesbank

Ein wichtiger Vorteil der SEPA-Firmen-Lastschrift: Sie kann nicht zurückgegeben werden und hat damit eine

frühe Gültigkeit. Zahlende müssen vor der ersten Zahlung ein SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat erteilen und

ihre Bank darüber informieren. Solange der Bank das Mandat vorliegt und es nicht widerrufen wird, gelten

alle folgenden Zahlungen als autorisiert und können nicht widerrufen werden.

Die Mandate

Für die beiden neuen SEPA-Lastschrift-Verfahren gibt es zwei unterschiedliche Lastschriftmandate:

Bei der SEPA-Basis-Lastschrift das SEPA-Lastschrift-Mandat.

Bei der SEPA-Firmenlastschrift das SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat.

Jeder, der einen Betrag durch eine Lastschrift zahlen möchte, muss zuvor ein entsprechendes Lastschrift-

Mandat unterschreiben. Die Unterschrift legitimiert die Lastschrift gegenüber der Bank. Oft sind diese

Mandate Bestandteil eines Vertrags, zum Beispiel einer Telefon-Rechnung.

Jedes Lastschriftmandat hat einen vorgegebenen Mandatstext. Der enthält folgende Erklärungen:

Der Konto-Inhaber ermächtigt den Zahlungsempfänger, Zahlungen von seinem Konto mittels einer

SEPA-Basis-Lastschrift oder einer SEPA-Firmen-Lastschrift einzuziehen.

Der Konto-Inhaber weist seine Bank an, die gezogenen Lastschriften einzulösen.

Folgende Angaben müssen zum Empfänger bzw. zum Zahlenden gemacht werden:

Name des Empfängers

Gläubiger-Identifikationsnummer des Empfängers

Angabe, ob es eine einmalige oder eine widerkehrende Zahlung ist

Name des Zahlungspflichtigen

Name der Bank des Zahlungspflichtigen

IBAN und BIC des Zahlungspflichtigen

Die Gläubiger-ID

Bei den SEPA-Lastschrift-Verfahren muss der Empfänger einer Zahlung immer genau zu identifizieren sein.

Daher muss jeder, der SEPA-Lastschriften ziehen möchte, eine Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID

oder Creditor Identifier bzw. CI) haben.

Anhand der individuellen Kennung des Gläubigers und der Referenznummer des Lastschrift-Mandats kann

geprüft werden, ob die Belastung eines Kontos in Ordnung ist. Sie beantragen die Gläubiger-Identifikationsnummer

bei der Deutschen Bundesbank.


SEPA-Lastschrift

Beispiel-Formulare

für das SEPA-Lastschrift-

Mandat und

zur Umstellung auf das

SEPA-Basis-Lastschrift-

Verfahren

Beispielschreiben

Grundlage: Regelwerk für

die SEPA-Basis-Lastschrift

Das Dokument beschreibt die Nutzung der SEPA-Basis-Lastschrift und des SEPA-Lastschrift-Mandats mit

einem deutschsprachigen Zahler und ein für den Zahler in Deutschland geführtes Konto.


Inhalt

1. SEPA-Lastschrift-Mandat

1.1. SEPA-Lastschrift-Mandat als separates Formular

1.1.1. Standardfall einer wiederkehrenden Lastschrift

1.1.2. Einmallastschrift

2. Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren

2.1 Voraussetzungen

2.2 Beispielschreiben zur Umstellung vom Einzugsermächtigungsverfahren auf das

SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren


1. SEPA-Lastschrift-Mandat

Das SEPA-Lastschriftmandat bestimmt sich nach dem „SEPA Core Direct Debit Scheme Rulebook“ (Regelwerk für das SEPA-Basis-Lastschrift-

Verfahren) des European Payments Council (www.europeanpaymentscouncil.eu). Die Gestaltung des SEPA-Lastschrift-Mandats ist nicht

festgelegt, sondern nur der Inhalt. Der rechtlich relevante Text des SEPA-Lastschriftmandats ist im folgenden Wortlaut anzugeben:

Ich ermächtige (Wir ermächtigen) [Name des Zahlungsempfängers], Zahlungen von meinem (unserem) Konto mittels Lastschrift einzuziehen.

Zugleich weise ich mein (weisen wir unser) Kreditinstitut an, die von [Name des Zahlungsempfängers] auf mein (unser) Konto

gezogenen Lastschriften einzulösen.

Hinweis: Ich kann (Wir können) innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten

Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem (unserem) Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Zusätzlich müssen folgende Angaben auf dem SEPA-Lastschrift-Mandat enthalten sein:

Name, Adresse und Gläubiger-Identifikationsnummer. Letztere wird von der Deutschen Bundesbank vergeben

(glaeubiger-id.bundesbank.de).

Mandatsreferenz

Angabe, ob das Mandat für wiederkehrende Zahlungen oder eine einmalige Zahlung gegeben wird.

Name, Adresse, Kontoverbindung und Unterschrift des Kontoinhabers sowie Datum der Unterschrift.

Die vom Zahlungsempfänger individuell vergebene Mandatsreferenz

bezeichnet in Verbindung mit der Gläubiger-Identifikationsnummer das jeweilige Mandat eindeutig,

ist bis zu 35 alphanumerische Stellen lang und

kann im Mandat enthalten sein oder dem Zahler nachträglich bekannt gegeben werden.

Der BIC des Kreditinstituts des Zahlers muss im SEPA-Lastschrift-Mandat enthalten sein und bei allen Lastschrifteinzügen angegeben

werden:

Bis zum 1. Februar 2014 bei Zahlungen innerhalb Deutschlands.

Bis zum 1. Februar 2016 bei grenzüberschreitenden Zahlungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (Europäische Union,

Island, Liechtenstein und Norwegen).

Bei Zahlungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, zum Beispiel in die Schweiz und nach Monaco.


1.1. SEPA-Lastschrift-Mandat als separates Formular

1.1.1. Standardfall einer wiederkehrenden Lastschrift

MUSTER GMBH, ROSENWEG 2, 00000 IRGENDWO

Gläubiger-Identifikationsnummer DE99ZZZ05678901234

Mandatsreferenz 987543CB2

SEPA-Lastschrift-Mandat

Ich ermächtige die Muster GmbH, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein

Kreditinstitut an, die von der Muster GmbH auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.

Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages

verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

_______________________________________________

Vorname und Name (Kontoinhaber)

_______________________________________________

Straße und Hausnummer

_______________________________________________

Postleitzahl und Ort

_____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ | _ _ _

Kreditinstitut (Name und BIC)

D E _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _

IBAN

_____________________________

Datum, Ort und Unterschrift


1.1. SEPA-Lastschrift-Mandat als separates Formular

1.1.2. Einmallastschrift

Änderungen gegenüber dem Standardfall sind markiert.

MUSTER GMBH, ROSENWEG 2, 00000 IRGENDWO

Gläubiger-Identifikationsnummer DE99ZZZ05678901234

Mandatsreferenz 66443

SEPA-Lastschrift-Mandat

Ich ermächtige die Muster GmbH, EINMALIG EINE ZAHLUNG von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich

weise ich mein Kreditinstitut an, DIE von der Muster GmbH auf mein Konto GEZOGENE LASTSCHRIFT einzulösen.

Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages

verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

_______________________________________________

Vorname und Name (Kontoinhaber)

_______________________________________________

Straße und Hausnummer

_______________________________________________

Postleitzahl und Ort

_____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ | _ _ _

Kreditinstitut (Name und BIC)

D E _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _

IBAN

_____________________________

Datum, Ort und Unterschrift


2. Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren

2.1 Voraussetzungen

Eine Einzugsermächtigung kann seit 9. Juli 2012 als SEPA-Lastschrift-Mandat für Lastschrifteinzüge im SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren

genutzt werden. Dazu müssen die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

Der Zahler hat dem Zahlungsempfänger eine schriftliche Einzugsermächtigung erteilt, mit der er den Zahlungsempfänger ermächtigt,

Zahlungen von seinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen.

Der Zahler und dessen Zahlungsdienstleister haben vereinbart, dass

der Zahler mit der Einzugsermächtigung zugleich seinen Zahlungsdienstleister anweist, die vom Zahlungsempfänger auf sein

Konto gezogenen Lastschriften einzulösen, und

diese Einzugsermächtigung als SEPA-Lastschrift-Mandat genutzt werden kann.

Vor dem ersten Lastschrifteinzug im SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren hat der Zahlungsempfänger den Zahler

1) über den Wechsel vom Lastschrifteinzug mittels Einzugsermächtigungsverfahren auf den Lastschrifteinzug mittels SEPA-Basis-

Lastschrift-Verfahren

2) unter Angabe der Gläubiger-Identifikationsnummer und

3) unter Abgabe der Mandatsreferenz (zum Beispiel eine Vertragsnummer)

in Textform zu unterrichten (siehe Beispielschreiben unter Kapitel 2.2).

Hinweis:

Die Benachrichtigung über diesen Lastschriftverfahrenswechsel kann auch als Teil einer „Vorabankündigung“ („Pre-Notification“) über

den ersten Lastschrifteinzug und ggf. auch weitere Lastschrifteinzüge im SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren erfolgen.


2. Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren

2.2 Beispielschreiben zur Umstellung vom Einzugsermächtigungsverfahren auf das SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren

DOLOREM AG, 98765 IRWO

Gläubiger-Identifikationsnummer DE9900106712348905, Mandatsreferenz 567RDF346

Umstellung der Lastschrifteinzüge vom Einzugsermächtigungsverfahren auf das SEPA-Basis-LastschriftVerfahren

und weitere Nutzung Ihrer Einzugsermächtigung

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir nutzen bei der mit Ihnen bestehenden Geschäftsbeziehung für Zahlungen die Lastschrift (Einzugsermächtigungsverfahren).

Als Beitrag zur Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (Single Euro Payments Area, SEPA) stellen wir ab

dem [DATUM] auf das europaweit einheitliche SEPA-Basis-Lastschrift-Verfahren um. Die von Ihnen bereits erteilte Einzugs-

ermächtigung wird dabei als SEPA-Lastschrift-Mandat weitergenutzt. Dieses Lastschriftmandat wird durch

- die oben genannte Mandatsreferenz und

- unsere oben genannte Gläubiger-Identifikationsnummer

gekennzeichnet, die von uns bei allen Lastschrifteinzügen angegeben werden. Da diese Umstellung durch uns erfolgt, brauchen

Sie nichts unternehmen.

Lastschriften werden weiterhin von Ihrem folgenden Konto eingezogen:

IBAN: DE45 0123 4567 8901 2345 67

BIC: CILLDEBW (Bankhaus Cillum, Bad Wiesenwald)

Sollten diese Angaben nicht mehr aktuell sein, bitten wir Sie um Nachricht. Ihre IBAN und den BIC finden Sie z. B. auch auf

Ihrem Kontoauszug. Sofern Sie Fragen zu diesem Schreiben haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre Dolorem AG, Irwo


SEPA-Firmen-Lastschrift

Beispiel-Formulare

für das SEPA-Firmen-

Lastschrift-Mandat

Grundlage: Regelwerk

für die SEPA-Firmen-

Lastschrift

Das Dokument beschreibt die Nutzung der SEPA-Firmen-Lastschrift und des SEPA-Firmen-Lastschrift-

Mandats mit einem deutschsprachigen Zahler und ein für den Zahler in Deutschland geführtes Konto.


Inhalt

1. SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat

2. SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat als separates Formular

2.1. Standardfall einer wiederkehrenden Lastschrift

2.2. Einmallastschrift


1. SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat

Das SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat bestimmt sich nach dem „SEPA Business to Business Direct Debit Scheme Rulebook“ (Regelwerk

für das SEPA-Firmen-Lastschrift-Verfahren) des European Payments Council (www.europeanpaymentscouncil.eu). Die Gestaltung des

SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandats ist nicht festgelegt, sondern nur der Inhalt. Der rechtlich relevante Text des SEPA-Firmen-Lastschrift-

Mandats ist im folgenden Wortlaut anzugeben:

Ich ermächtige (Wir ermächtigen) [Name des Zahlungsempfängers], Zahlungen von meinem (unserem) Konto mittels Lastschrift

einzuziehen. Zugleich weise ich mein (weisen wir unser) Kreditinstitut an, die von [Name des Zahlungsempfängers] auf mein (unser)

Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.

Hinweis: Dieses Lastschriftmandat dient nur dem Einzug von Lastschriften, die auf Konten von Unternehmen gezogen sind. Ich bin

(Wir sind) nicht berechtigt, nach der erfolgten Einlösung eine Erstattung des belasteten Betrages zu verlangen. Ich bin (Wir sind)

berechtigt, mein (unser) Kreditinstitut bis zum Fälligkeitstag anzuweisen, Lastschriften nicht einzulösen.

Zusätzlich müssen folgende Angaben auf dem SEPA-Lastschrift-Mandat enthalten sein:

Name, Adresse und Gläubiger-Identifikationsnummer. Letztere wird von der Deutschen Bundesbank vergeben

(glaeubiger-id.bundesbank.de).

Mandatsreferenz

Angabe, ob das Mandat für wiederkehrende Zahlungen oder eine einmalige Zahlung gegeben wird.

Name, Adresse, Kontoverbindung und Unterschrift des Kontoinhabers sowie Datum der Unterschrift.

Die vom Zahlungsempfänger individuell vergebene Mandatsreferenz

bezeichnet in Verbindung mit der Gläubiger-Identifikationsnummer das jeweilige Mandat eindeutig,

ist bis zu 35 alphanumerische Stellen lang und

kann im Mandat enthalten sein oder dem Zahler nachträglich bekannt gegeben werden.

Der BIC des Kreditinstituts des Zahlers muss im SEPA-Lastschrift-Mandat enthalten sein und bei allen Lastschrifteinzügen angegeben

werden:

Bis zum 1. Februar 2014 bei Zahlungen innerhalb Deutschlands.

Bis zum 1. Februar 2016 bei grenzüberschreitenden Zahlungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (Europäische Union,

Island, Liechtenstein und Norwegen).

Bei Zahlungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, zum Beispiel in die Schweiz und nach Monaco.


2. SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat als separates Formular

2.1. Standardfall einer wiederkehrenden Lastschrift

MUSTER GMBH, ROSENWEG 2, 00000 IRGENDWO

Gläubiger-Identifikationsnummer DE99ZZZ05678901234

Mandatsreferenz 987543CB2

SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat

Wir ermächtigen die Muster GmbH, Zahlungen von unserem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weisen wir unser

Kreditinstitut an, die von der Muster GmbH auf unser Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.

Hinweis: Dieses Lastschriftmandat dient nur dem Einzug von Lastschriften, die auf Konten von Unternehmen gezogen sind. Wir

sind nicht berechtigt, nach der erfolgten Einlösung eine Erstattung des belasteten Betrages zu verlangen. Wir sind berechtigt,

unser Kreditinstitut bis zum Fälligkeitstag anzuweisen, Lastschriften nicht einzulösen.

_______________________________________________

Name der Firma (Kontoinhaber)

_______________________________________________

Straße und Hausnummer

_______________________________________________

Postleitzahl und Ort

_____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ | _ _ _

Kreditinstitut (Name und BIC)

D E _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _

IBAN

_____________________________

Datum, Ort und Unterschrift(en)


2. SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat als separates Formular

2.2. Einmallastschrift

Änderungen gegenüber dem Standardfall sind markiert.

MUSTER GMBH, ROSENWEG 2, 00000 IRGENDWO

Gläubiger-Identifikationsnummer DE99ZZZ05678901234

Mandatsreferenz 987543CB2

SEPA-Firmen-Lastschrift-Mandat

Wir ermächtigen die Muster GmbH, EINMALIG EINE ZAHLUNG von unserem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich

weisen wir unser Kreditinstitut an, die von der Muster GmbH auf unser Konto GEZOGENE LASTSCHRIFT einzulösen.

Hinweis: Dieses Lastschriftmandat dient nur dem Einzug von Lastschriften, die auf Konten von Unternehmen gezogen sind.

Wir sind nicht berechtigt, nach der erfolgten Einlösung eine Erstattung des belasteten Betrages zu verlangen. Wir sind berechtigt,

unser Kreditinstitut bis zum Fälligkeitstag anzuweisen, DIE LASTSCHRIFT nicht einzulösen.

_______________________________________________

Name der Firma (Kontoinhaber)

_______________________________________________

Straße und Hausnummer

_______________________________________________

Postleitzahl und Ort

_____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ | _ _ _

Kreditinstitut (Name und BIC)

D E _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _

IBAN

_____________________________

Datum, Ort und Unterschrift(en)

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!