Quo vadis Bayern – was wird aus Deutschlands ... - heller & partner

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Quo vadis Bayernwas wird aus

Deutschlands Vorzeigeland?

Emilia Müller

Otmar Bernhard

Georg Fahrenschon

im Dialog

Trendgespräche

2008


Quo vadis Bayernwas wird aus

Deutschlands Vorzeigeland?

Bayern liegt vorn: Die Wirtschaft

ist stark, die Arbeitslosigkeit gering,

die Kaufkraft hoch, die Natur

intakt. Kein Bundesland ist so

beliebt wie Bayern; auch als

Reiseziel liegt Bayern an der Spitze.

Die Fakten stimmen in Bayern.

Und doch fragen viele:

• Wie lässt sich Bayerns

Erfolgsgeschichte fortsetzen?

• Wie geht Bayern mit der

Globalisierung um?

• Wie stellt sich das Land auf

veränderte gesellschaftliche

Verhältnisse ein?

• Was ist der richtige Wirtschafts-,

was der richtige Energiemix?

• Und natürlich: Welchen Beitrag

kann die Politik leisten?

Diese Fragen bewegen; sie bewegen

die Menschen in Bayern und

unsere Politiker.

Im Rahmen der heller & partner

Trendgespräche kamen drei

Mitglieder der bayerischen Staatsregierung

zusammen, um über

diese Fragen zu diskutieren:

Emilia Müller, Staatsministerin

für Wirtschaft, Infrastruktur,

Verkehr und Technologie

Dr. Otmar Bernhard, Staatsminister

für Umwelt, Gesundheit und

Verbraucherschutz

Georg Fahrenschon, Staatsekretär

im Bayerischen Staatsministerium

der Finanzen.

Moderiert von

Klaus Josef Lutz,

Vorstandssprecher der BayWa AG und

Dr. Stephan Heller, Vorstandsvorsitzender

der heller & partner

Marketing Services AG.

Die Kernaussagen eines spannenden

Abends haben wir auf den folgenden

Seiten für Sie zusammengefasst.

Trendgespräche

2008


Emilia Müller

Bayerische Staatsministerin für

Wirtschaft, Infrastruktur,

Verkehr und Technologie

Emilia Müller, von Beruf staatlich

geprüfte Chemotechnikerin, war

von 1999 bis 2003 Mitglied des

Europäischen Parlaments. Von 2003

bis 2005 war sie Staatssekretärin im

bayerischen Umweltministerium und

ab 2005 Europaministerin. Seit 2007

leitet sie das Bayerische Staatsministerium

für Wirtschaft, Infrastruktur,

Verkehr und Technologie.

Georg Fahrenschon

Staatssekretär im Bayerischen

Staatsministerium der Finanzen

Georg Fahrenschon ist Betriebs- und

Volkswirt und hat nach dem Studium

als Projekt- und Organisationsberater

gearbeitet. Von 2002 bis 2007 war er

Mitglied des Bundestages und dort

ab 2005 Vorsitzender des Arbeitskreises

Finanzen und Haushalt der

CSU-Landesgruppe. Seit 2007 ist er

Staatssekretär im Bayerischen

Staatsministerium der Finanzen.

Dr. Otmar Bernhard

Bayerischer Staatsminister für Umwelt,

Gesundheit und Verbraucherschutz

Dr. Otmar Bernhard ist Jurist und

wurde 1990 erstmals in den

Bayerischen Landtag gewählt. Bis

Januar 2006 war er Mitglied im

Ausschuss für den Staatshaushalt

und Finanzfragen. Seit Oktober 2007

ist er Bayerischer Staatsminister

für Umwelt, Gesundheit und

Verbraucherschutz.

Das Podium v. l. n. r., Staatssekretär Georg Fahrenschon,

Dr. Stephan Heller, Staatsministerin Emilia Müller,

Klaus Josef Lutz und Staatsminister Dr. Otmar Bernhard

Das Podium

Trendgespräche

2008


„Der Hightech-Standort Bayern

lebt von seiner Vielfalt.“

(Staatsministerin Emilia Müller)

Bayern liegt vorn: als Industriestandort,

als Tourismusland und als

Finanzplatz. Der Freistaat hat in

den vergangenen zehn Jahren die

beste Wirtschaftsentwicklung

aller Bundesländer

hingelegt.

Bayerische Unternehmen

setzen weltweit

Maßstäbe: Siemens

gehört zu den führenden

Anbietern von

Medizin-, Informations-

und Automatisierungstechnik;

Autos

von BMW und Audi,

Busse und LKWs von

MAN stehen für

Emilia Müller, Bayerische Staatsmi- Weltklasse-Produkte

nisterin für Wirtschaft, Infrastruktur,

Verkehr und Technologie deutscher Automobilindustrie;

ein Drittel

der deutschen DAX-Unternehmen

sitzt in Bayern.

Vorbild Bayern

Erfolgreich unterwegs ist auch

der bayerische Mittelstand –

innovationsstark, vielseitig und

anpassungsfähig bilden Bayerns

Mittelständler das Herzstück der

bayerischen Wirtschaft.

„Großunternehmen,

Mittelständler,

das Handwerk –

der Mix machts

in Bayern!“

Staatsministerin

Emilia Müller

Top-Thema Wirtschaft

Ein dritter elementarer

Teil der bayerischen

Wirtschaft: das Handwerk.

Verlässlich,

innovativ, zunehmend

international aufgestellt

und Garant für eine

Top-Ausbildung.

Der Mix macht‘s!

Diesen Mix, so Wirtschafts-Staatsministerin

Emilia Müller, gilt es, in

Zukunft noch weiter zu stärken:

Bayern ist ein Hightech-Standort,

um den uns andere Länder beneiden.

Die Vielfalt macht‘s: Wir haben

in Bayern erfolgreiche Großunternehmen,

innovative Mittelständler

und als Grundlage unser Handwerk.

Unser Ziel ist es, die Attraktivität des

Standortes Bayern zu halten und

weiter auszubauen – dafür setzen

wir konsequent auf Innovation und

auf eine weitere Internationalisierung

unseres Mittelstandes.“

v. l. n. r., Staatssekretär Georg Fahrenschon, Dr. Stephan Heller,

Staatsministerin Emilia Müller und Klaus Josef Lutz


Georg Fahrenschon,

Staatssekretär im Bayerischen

Staatsministerium der

Finanzen

„Wenn Vertrauen da

ist, ist mir um den

Finanzplatz München

nicht bang.“

Finanz-Staatssekretär

Georg Fahrenschon

Und Emilia Müller weiter: „Auch bei

Existenzgründern sind wir stark –

täglich entstehen bei uns in Bayern neue

Geschäftsideen, neue Produkte, neue

Vermarktungsstrategien. Nachhaltige

Qualität ist unser Trumpf!“

Die „internationale Perspektive“ ...

... nimmt auch Finanz-Staatssekretär Georg

Fahrenschon ein, wenn es um den Finanzplatz

München geht: „Es gehört zu unserer

modernen Wirtschafts- und

Finanzwelt, dass sich Unternehmen

neu strukturieren, wie das Beispiel

HypoVereinsbank als Teil der

UniCredit Group zeigt. Ein gutes

Beispiel dafür, dass die europäische

Komponente immer wichtiger wird.

Unsere Chance liegt darin, den Blick

nach vorn zu richten, die Globalisierung

anzunehmen und aktiv auf

Entwicklung zu setzen.

Es ist die Aufgabe der Finanzpolitik,

für diese Entwicklung den passenden

Rahmen zu geben. Einen Rahmen,

der den Finanzplatz Bayern im

internationalen Wettbewerb stärkt,

der steuerliche und andere Rahmenbedingungen

vereinfacht. So

entsteht dauerhaft Vertrauen – ein

entscheidender Faktor für den Erfolg des

Finanzplatzes München.“

Top-Thema Tourismus

Rückenwind für

Bayerns Tourismus

Die internationale Perspektive als Chance – ein

klares Wort! Das im Übrigen genauso für den

Tourismus gilt. Staatsministerin Emilia Müller:

„Heute kommen 80 Prozent unserer Gäste aus

Deutschland. Doch die Zahl auslän-

Bayern ist

discher Gäste nimmt ständig zu –

eine Marke per se.“ seit einigen Jahren verstärkt aus den

Staatsministerin arabischen Ländern, aber auch aus

Emilia Müller Indien und China. Diesen Weltmarkt

bearbeitet unsere Bayern Tourismus

Marketing-Gesellschaft – mit Erfolg. Wir haben

jetzt ein 300-Millionen-Euro-Darlehensprogramm

aufgelegt, um die Qualität des

bayerischen Gastgewerbes noch weiter zu

steigern. Wir setzen auf Qualifizierung und auf

Zertifizierung – in der Stadt wie auf dem Land!“


Bildung ist der

Schlüssel zur Zukunft

Im September 2008

werden 1.000 neue

Lehrer in Bayern eingestellt.

Die nächste

PISA-Studie kommt

bestimmt …

Gewusst haben es die Bayern immer

schon, die PISA-Studie hat es eindrucksvoll

bestätigt: Die bayerische Schulausbildung

ist die beste in Deutschland. In

den wesentlichen Testbereichen

liegen die bayerischen Schüler

vorn. Der Grund sind hervorragend

ausgebildete Lehrer, ein

hohes fachliches Niveau und ein

Unterricht nach modernsten

pädagogischen Maßstäben.

Die wertvollste bayerische Ressource

ist das Wissen und die Innovationskraft

der Menschen. Das Podium war

sich einig: „Je besser die Menschen

in Bayern ausgebildet

sind, desto besser sind unsere

Chancen im internationalen

Wettbewerb.“

Wie sollte sich das bayerische

Bildungssystem aufstellen, um

noch besser für die Globalisie-

Dr. Otmar Bernhard,

rung gewappnet zu sein? Georg

Staatsminister für Umwelt,

Gesundheit und

Fahrenschon: „Unsere Lehrer

Verbraucherschutz

sollen top sein. Unser Ziel ist es,

in allen Schularten eine optimale

Betreuung zu garantieren. Wir planen,

zusätzliche Angebote in die Schulen

einfließen zu lassen; neben dem klassischen

Vormittags-Schulbetrieb denken

wir an einen

Ausbau des

Nachmittagsunterrichts.

Natürlich wird

es auch in

Zukunft

verschiedene

Bildungslaufbahnen

geben.“

Top-Thema Bildung

„Bildungspolitik ist

Sozialpolitik.“

Staatssekretär Ein Thema, dass viele Menschen

Georg Fahrenschon in diesem Zusammenhang

bewegt, ist die Vereinbarkeit

von Familie und Beruf: beides sind

elementare Teile des Lebens; wie bringen

wir sie unter einen Hut? Auch dazu

klare Worte:

Familie und Beruf sind vereinbar

Staatsministerin Emilia Müller: „Wer in Bayern

lebt, hat die Wahlfreiheit – das ist unser Grundsatz.

Wer seinen Beruf und die Erziehung seiner

Kinder vereinbaren will, hat dazu bei uns jede

Chance. Wir werden in Bayern die Ganztagsbetreuung

konsequent ausbauen. Nennen Sie

es einen Paradigmenwechsel – für uns ist es

eine Notwendigkeit. Wir gehen mit der Zeit;

nur so können wir die Anforderungen unserer

modernen Gesellschaft erfüllen.“


Versorgungssicherheit in

Zeiten des Klimawandels

„Mit unseren

bayerischen regenerativenEnergien

Wasserkraft,

Geothermie und

Biomasse leisten wir

einen wertvollen

Beitrag zum Klimaschutz.“

Staatsminister

Dr. Otmar Bernhard

Lebensqualität braucht Energie – dauerhaft

und verlässlich. In der bayerischen Wirt-

schaft genauso wie in jedem

Privathaushalt. Die Herausforderung

für die bayerische Politik ist es, diese

Versorgungssicherheit in Zeiten des

Klimawandels nachhaltig zu

garantieren – vor dem Hintergrund

endlicher fossiler Ressourcen und

stetig steigender Energiepreise.

Ein Topthema des Trendgesprächs:

Wie sieht der bayerische Energiemix

in Zukunft aus?

Umweltminister Dr. Otmar Bernhard ist sich

sicher: „Wir haben in Bayern hervorragende

Bedingungen, um regenerative Energien

auszubauen. Im Bereich der Wasserkraft sind

wir stark, die Geothermie ist dank der geologischen

Voraussetzungen ein Topthema für

Bayern, auch die Biomasse hat viel Potenzial.

Wir werden mit den bayerischen regenerativen

Energien einen großen Beitrag zum

Schutz unseres Klimas leisten. Wir wissen

aber auch, dass es uns bis 2020 nicht

möglich sein wird, all unsere Energie

regenerativ zu erzeugen. Gleichzeitig

haben wir kein Interesse daran, in weitere

Kohlekraftwerke zu investieren oder

„Die hohen

Standards unserer

Kernkraftwerke sind

die Voraussetzung

dafür, Kernenergie

als Brückentechnologie

einzusetzen.“

Staatsminister

Top-Thema Energie

Energie aus dem Ausland zu importieren.

Wir wollen autark sein in der Energieversorgung

das ist die Grundlage unserer

Lebensqualität in Bayern. Wir

brauchen daher, das ist unsere feste

Überzeugung, die Kernenergie als

Brückentechnologie. Der Standard der

deutschen Kernkraftwerke ist hoch;

sie bieten uns auch über 2019 hinaus

eine verlässliche Überbrückung.

Dr. Otmar Bernhard

Eins ist klar: Wir wollen dauerhaft

die Versorgungssicherheit unserer

Unternehmen und unserer Bevölkerung

garantieren; Blackouts können und wollen wir

uns nicht leisten.“

Klaus Josef Lutz und Staatsminister Dr. Otmar Bernhard


Klare Antworten

zu Bayerns Zukunft

Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Energie …

vier von den Top-Themen, die die Menschen

bewegen und die dauerhaft unsere

Gesellschaft prägen.

Die drei Politiker Staatsministerin Emilia

Müller, Staatsminister Dr. Otmar Bernhard

und Staatssekretär Georg Fahrenschon

zeigten im Trendgespräch, dass sie die

Herausforderungen Bayerns kennen, dass

sie einen klaren Plan haben, wo die Reise

hingehen soll, und dass sie konkrete

Einzelprojekte anpacken.

Bayern ist unsere gemeinsamen

Anstrengungen wert

Auch in diesem Punkt waren sich die

drei Mitglieder des Bayerischen Kabinetts

einig: „Bayern ist ein wunderschönes

Land. Die Voraussetzungen dafür, dass

dies dauerhaft so bleibt, wollen wir durch

unsere Politik schaffen. Wir laden die

Menschen dazu ein, ihre Ideen für die

Zukunft Bayerns mit einzubringen, und

freuen uns auf den Dialog mit unseren

Bürgerinnen und Bürgern.“

Gäste des heller & partner Trend-

gesprächs „Quo vadis Bayernwas

wird aus Deutschlands Vorzeigeland?“

waren Unternehmer aus allen Teilen

der Wirtschaft.

Dr. Stephan Heller und Staatsministerin Emilia Müller

Gäste


Dr. h.c. Rudolf J. Gröger, Geschäftsführender

Gesellschafter Gröger Management GmbH,

mit Ehefrau Angelika

Christoph von Tschirschnitz,

Leiter Vertrieb Direktabnehmer und

Flottengeschäft der BMW AG

(Bild rechts)

Katerina und Hans-Reiner Schröder,

Leiter der BMW Niederlassung Berlin

(Bild links)

v. l. Dr. Michael Kerkloh,

Vorsitzender der Geschäftsführung

Flughafen München GmbH,

Ulrike und Jürgen Nehls,

Vorstand Giesecke & Devrient a.D.

Michael Schmid,

Honorarkonsul von Kolumbien,

Vorstandsvorsitzender Sakosta Holding

v. l. Dr. Stephan Heller, Vorstandsvorsitzender heller & partner Gruppe,

Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender BayWa AG und

Claus Hermuth, Vorstandsvorsitzender DCM Capital Management AG


Martina und Klaus Josef Lutz

Peter Scherkamp,

Generaldirektor

Wittelsbacher Ausgleichsfonds

(Bild rechts)

v. l. Professor Dr. Otto Gaßner,

Aderhold Gassner

Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH,

Georg Fahrenschon, Staatssekretär

der Finanzen, und Stefan Schmidt-

Ammon, Geschäftsführender

Gesellschafter Astherm GmbH

(Bild links)

v. r. Harald Strötgen,

Vorstandsvorsitzender

Stadtsparkasse München,

und Andreas Schneider,

Partner bei heller & partner

Lothar Pauly, Vorstands-

vorsitzender T Systems a.D.,

Unternehmer

Claudia und Professor Dr. Fritz Scherer,

Vizepräsident FC Bayern München


Stavros Kostantinidis, Rechtsanwalt Kanzlei Gollob,

und Evangelina Cilerdzic

(Bild links)

Rolf Friedhofen,

Vorstand HypoVereinsbank AG,

und Ehefrau Cornelia

Gerhard L. Dunstheimer,

Vorsitzender der

Geschäftsführung ECE Projekt-

management GmbH & Co. KG

v. l. Florian Fischer, Geschäftsführer Terminal 2 Flughafen München GmbH,

und Andreas Schneider, Partner bei heller & partner

(Bild links außen)

Rainer Beeck,

Präsident TSV 1860 e. V.

(Bild links)

Günther Büschl,

Aufsichtsratsvorsitzender

Büschl Unternehmensgruppe

Professor Dr. Michael Bordt,

Rektor Hochschule für Philosophie

der Jesuiten


Ehepaar Gisela Mayerhofer-Bernhard

und Dr. Otmar Bernhard

v. l. Heinrich Hoffmann und Alexander Fackelmann,

Geschäftsführende Gesellschafter Fackelmann GmbH & Co. KG

Stephan Rupprecht,

Niederlassungsleiter München

UBS Bank

Immer wieder spannend ...

heller & partner Trendgespräche

Was bewegt unsere Gesellschaft?

Welche Trends erleben wir heute?

Welche Trends erwarten wir morgen?

Die heller & partner Trendgespräche

liefern Antworten.

Im kleinen Kreis interessanter Menschen

diskutieren wir spannende Fragen und

bieten Perspektiven.

Danke an

Herrn Rechtsanwalt Stavros Kostantinidis

BayWa AG, Herrn Klaus Josef Lutz

UBS AG, Herrn Stephan Rupprecht

Büschl Unternehmensgruppe,

Herrn Dip.-Ing. Arch. Günther Büschl

Giesecke & Devrient GmbH,

Herrn Dr. Walter Schlebusch

heller & partner Agenturgruppe

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