BZZ_2013_01 - Verband der Zahnärzte von Berlin

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BZZ_2013_01 - Verband der Zahnärzte von Berlin

Januar 2013 | Heft Nr. 01 20. Jahrgang | A 43107

• 63 Jahre Verband der zahnärzte Berlin

• 50 Jahre zahnärztekammer Berlin

• Fortbildungen / Bezirksversammlungen

DEFOT Druck Agentur + Verlag . Claudiusstraße 3 . 10557 Berlin

PVSt, Deutsche Post AG, Entgelt bezahlt, A 13117 ISSN 0343 – 0162

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Dr. Armin Nedjat


63 Jahre Verband der Zahnärzte von Berlin,

50 Jahre Zahnärztekammer Berlin

Nach dem Zusammenbruch 1945

war die Krankenversorgung

unter dem Diktat der Alliierten

neu aufzubauen. Die vor 1945

existierenden Gesetze mussten

umgeschrieben und neu von oben

verordnet werden. Auch für die damalige

Berliner Zahnärzteschaft, hier

als Vier-Sektoren-Stadt zu defi nieren,

keine erfreulichen Umstände. Hinzu

kam das Flüchtlingselend.

In dieser schwierigen Zeit der

oktroyierten Zwänge, der Not und

Entbehrungen und der wechselhaften

politischen Entwicklungen,

traten Zahnärzte zusammen, um

in Groß-Berlin die Kollegenschaft

zu organisieren und ihnen einen

berufl ichen Halt zu geben. Die sich per

Dekret der Magistratsdirektive in der

Versicherungsanstalt Berlin (VAB) zu

verpfl ichtenden Zahnärzte begannen,

sich vorerst privat zusammenzufi nden.

Nach der Spaltung der Stadt in die

drei Westsektoren und den Ostsektor,

begann sich die Zahnärzteschaft

bezirklich zu organisieren. Die nur

vorerst sehr wenig organisierten

Zahnärzte erhielten 1950 durch

Beschluss der westlichen Magistratsgenehmigung

das Recht, sich unter

dem Verband der Dentisten von Groß-

Berlin (VdZvG.-B) zu organisieren.

Diese Dentisten waren der Urbaustein

unseres später gegründeten Verbandes

der Zahnärzte von Berlin. Gestärkt

durch das 1961 verabschiedete

Kammergesetz über die Kammern

und Berufsgerichtsbarkeit der Ärzte,

Zahnärzte, Tierärzte und Apotheker,

auch als Folge des Mauerbaues, gründeten

dann die westlich organisierten

Zahnärzte per Wahl am 05.12.1962 die

Zahnärztekammer Berlin.

In der ersten Delegiertenversammlung

waren 28 Sitze vom Verband der

Zahnärzte von Berlin, dies entsprach

1114 von 1698 Stimmen, zu besetzen.

Acht Sitze (302 Stimmen) wurden

von den „Akademischen Zahnärzte

besetzt sowie ein Listenplatz für eine

Frauenliste. Der Freie Verband Deutscher

Zahnärzte (FVDZ) erreichte 189

Stimmen mit vier Delegiertensitzen.

Dr. Leutke wurde zum ersten

Präsidenten und Zahnarzt Brieger

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26. / 27. April 2013 ______ Chemnitz

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gemäß BZÄK und DGZMK

zu seinem Stellvertreter gewählt. Sie

bildeten mit Professor Dr. Geyer,

Dr. Derigs, der Zahnärztin Thiele-

Becker und Dr. Wenzel den ersten

Kammervorstand.

Näheres ist in der hervorragenden

Festschrift unserer Zahnärztekammer

Berlin nachzulesen, die bei der

Zahnärztekammer abgerufen werden

kann. Sie fi nden dort eine Aufarbeitung

der geschichtlichen Entwicklung

der Berliner Zahnärztekammer,

insbesondere unter Berücksichtigung

der historischen und politischen Entwicklungen.

Diese Festschrift können

wir allen interessierten Zahnärzten und

Zahnärzten wärmstens empfehlen.

Unser Dank gilt hier insbesondere

Herrn Professor Dr. Kempfl e, Frau

Urban Seffert, und Herrn Wolfgang

Laube, Zeitzeugen der damaligen Zeit.

Sie haben sich mit beispielhaftem

Engagement in der Zahnärztekammer

für diese Festschrift und den Festakt

engagiert.

Dr. Wolfgang Kopp

Termine in

Chemnitz!

Besuchen Sie uns auf der IDS: Halle 11.2 Stand Nr. M018 N019

Kontakt:

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Inhaltsverzeichnis / Impressum

Impressum

Herausgeber und Redaktion

Verband der Zahnärzte von Berlin e. V.

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Verantwortliche Redakteure

Dr. Wolfgang Kopp

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z. Zt. gilt die Anzeigenpreisliste Nr.1,

gültig ab 01.01.2011

Titelseite

Foto: © paul, fotolia.com

Auflage

4.400 Exemplare

Beilage: Blue Safety

Erscheinungsweise

Die Zeitschrift erscheint 10-mal im

Jahr (Juni/Juli und Nov./Dez. sind

Doppelausgaben) jeweils Ende des

Monats.

Bei redaktionellen Einsendungen ohne

besonderen Vermerk behalten sich der

Herausgeber und Verlag das ausschließliche

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in jeglicher Form ohne Beschränkung

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höhere Gewalt o. dgl. ergibt sich kein

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Erfüllungsort: Berlin. Mit vollständigen

Namen gekennzeichnete Artikel geben

nicht unbedingt die Meinung des

Vorstandes wieder.

Alle Mitglieder des Verbandes der

Zahnärzte von Berlin erhalten die

Zeitschrift, und der Bezugspreis ist im

Mitgliedsbeitrag enthalten.

X 4 Berliner Berliner Zahnärzte Zeitung Zeitung | Nr. | 10 Nr. | 01| 2012 2013

Inhaltsverzeichnis

Editorial.................................................................................................

63.Jahre.Verband.der.Zahnärzte.von.Berlin

S. 3

Dr. Wolfgang Kopp

Festrede.zur.50-Jahrfeier.der.Zahnärztekammer.Berlin................................... S. 5

Dr. Schmiedel

Aktuell........................................................................................................... S. 8

„Krieg.im.Gehirn“

Dr. Wolfgang Kopp

Aktuell........................................................................................................... S. 9

Auftragsformular.Endodontie

Aktuell........................................................................................................... S.10

KSR.2013.Anmeldung

Aktuell........................................................................................................... S.12

Impressionen

Verbandsmitteilungen ....................................................................... S.13

Fortbildung.|.Geburtstage.|.Versammlungen.|.Kranzspenden.|.Kleinanzeigen

Service des Verbandes

Sie haben Fragen oder brauchen eine Beratung zum Prüfungsausschuss?

Unser Verbandskollege Dr. Fotiadis steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Tel.: 030 / 681 70 71.

Unsere Frauenbeauftragte, Dr. Gabriele Blumenthal-Barby, berät gerne

Kolleginnen, die Beruf und Familie im Alltag vereinbaren müssen.

Tel.: 030 / 975 08 53.

Fragen zur Niederlassung oder Organisation zahnärztlicher Praxen –

Verband der Zahnärzte, Tel.: 030 / 892 50 51

Stellengesuche von Absolventen, Berufsanfängern sowie Inserate von

Studenten sind kostenfrei.

Für Verbandsmitglieder wird je Kurzinserat für Stellengesuche oder Stellenangebote

mit Telefonnr. oder Internetangabe eine Pauschale von 5 Euro erhoben.

Für Praxisverkäufe, Praxisgesuche oder Sozietätsangebote wird für Verbandsmitglieder

je Kurzinserat mit Telefonnr. oder Internetangabe eine Pauschale von

15 Euro erhoben.

Für gewerbliche Inserenten oder Nichtverbandsmitglieder ist je ein Kurzinserat

mit Telefonnr. oder Internetangabe mit 30 Euro abgegolten.

Informationen: Verband der Zahnärzte von Berlin, Tel.: (030) 892 50 51


Auszüge und Zusammenfassung aus der sechzehnseitigen, hervorragenden

Festrede unseres Präsidenten Dr. Wolfgang Schmiedel

anlässlich der 50-jährigen Gedenkfeier unserer Zahnärztekammer.

(Verantwortlich redaktionelle

Überarbeitung Dr. Wolfgang

Kopp, vollständige Rede in der

Festschrift der Zahnärztekammer

Berlin enthalten).

Die Zahnärztekammer Berlin

unterliegt als Körperschaft des

Öffentlichen Rechts einer

Aufsicht, die in Berlin durch die

Senatsverwaltung für Gesundheit und

Soziales wahrgenommen wird. Die

nicht erst seit meinem Amtsantritt

außerordentlich enge, von gegenseitigem

Respekt und Vertrauen geprägte

Zusammenarbeit mit den verantwortlichen

Senatorinnen und Senatoren

verschiedenster politischer Parteien,

mit den dazugehörigen Staatssekretärinnen

und Staatssekretären, bis

hinunter auf die Arbeitsebene, hat

dazu beigetragen, dass die Berliner

Zahnärztekammer ihre Aufgaben im

besten Sinne des Wortes in gelebter

Selbstverwaltung wahrnehmen kann.

An dieser Stelle seien beispielhaft die

mit der Aufsicht konsentierten

Fortbildungskurse in den Bereichen

Aktualisierung der Strahlenkunde

sowie zur Erlangung der Sachkunde

für die Aufbereitung von Medizinprodukten

genannt.

Mit Anerkennung möchte ich an dieser

Stelle die Arbeit der Delegiertenversammlungen

der Zahnärztekammer

Berlin würdigen, deren heute Abend

anwesende Mitglieder ich an dieser

Stelle sehr herzlich begrüße. Dabei ist

es ein offenes Geheimnis, dass die

Zusammenarbeit mit diesem Gremium

nicht immer nur zur Freude gereichte.

Ich darf an dieser Stelle glaubhaft

versichern, dass nach meinem

Eindruck auch unter dem Eindruck des

Wahlergebnisses der gerade beendeten

Berliner Zahnärztekammerwahlen

alle gewählten Delegierten mittlerweile

die politische Notwendigkeit erkannt

haben, wieder enger zusammenzurücken

und sich zunehmend einer

gemeinsamen standespolitischen

Verantwortung besinnen.

Mit Blick auf das 20-jährige Jubiläum

unseres "Pfaff" möchte ich meinen

großen Respekt an den Geschäftsführer

des "Pfaff" dafür aussprechen,

dass es ihm zusammen mit seinem

hochmotivierten Team gelungen ist,

unser Institut auf einen stabilen Kurs

zu bringen und als Kompetenzzentrum

für erstklassige zahnärztliche Fortbildung

sowie herausragende Fortbildungsstätte

für unsere zahnärztlichen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

bundesweit zu etablieren.

Die insbesondere dem Wohle der

Patienten dienende enge Zusammenarbeit

zwischen der Zahnärztekammer

Berlin und der Kassenzahnärztlichen

Vereinigung Berlin lässt sich exemplarisch

an zwei Projekten belegen: Seit

über 12 Jahren besteht eine gemeinsame,

für Patienten selbstverständlich

kostenlose Beratung beider Körperschaften,

die ehrenamtlich von

unseren Berliner Kolleginnen und

Kollegen wahrgenommen wird, und

beispielgebend für andere Bundesländer

war.

Auch die Idee der Zahnärztekammer

Berlin, einen KinderZahnPass zu

entwickeln, der als fester Bestandteil

des so genannten gelben "U-Heftes"

dafür Sorge tragen soll, dass bei den

ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen

der Kinder auch der Befund und die

Entwicklung der Zähne Beachtung

finden, ist von der KZV Berlin nicht nur

ideell, sondern dankenswerterweise

auch finanziell unterstützt worden.

Heute bekommen nahezu alle Mütter

in Berlin direkt nach der Geburt ihrer

Kinder diesen KinderZahnPass zusam-

Aktuell

men mit dem gelben Untersuchungsheft

in den Geburtskliniken ausgehändigt,

ein sichtbarer Beleg, dass sich

die Zahnärztekammer einer präventionsorientierten

Zahnmedizin verschrieben

hat.

Vielfältige Aktivitäten belegen in

eindrucksvoller Weise, dass die

Zahnärztekammer Berlin den Gedanken

einer präventionsorientierten

Zahnheilkunde nachhaltig unterstützt

und fördert. So ist unsere Kammer fest

in die Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft

Berlin zur Verhütung von

Zahnerkrankungen e.V. (LAG) eingebunden.

Im Verbund mit den Krankenkassenverbänden,

der Senatsverwaltung für

Gesundheit und Soziales sowie dem

Bundesverband der Zahnärzte des

Öffentlichen Gesundheitsdienstes

unternimmt die Zahnärztekammer

Berlin große Anstrengungen, um die

Zahngesundheit der Berliner Kinder

nachhaltig zu verbessern. Wie dem

jährlich herausgegebenen Gesundheitsbericht

des Berliner Senates zu

entnehmen ist, haben diese gebündelten

Aktivitäten nachweislich dazu

beigetragen, dass die Anzahl der

kariösen Defekte der Berliner Kinder

mittlerweile deutlich zurückgegangen

ist. Dennoch sind in sozial schwachen

Regionen unserer Stadt und in

Schulen mit hohem Migrantenanteil

weiterhin deutliche Defizite zu erkennen,

die auch in den kommenden

Jahren die wichtige Arbeit der LAG vor

große Herausforderungen stellen

werden.

Die enge Zusammenarbeit der Berliner

Zahnärztekammer mit dem Öffentlichen

Gesundheitsdienst wird unterstrichen

durch den alljährlich vergebenen

"Prophylaxepreis" an verschiedenen

Berliner Schulen. Bei diesem auf

Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013 5


Aktuell

Nachhaltigkeit ausgerichteten Projekt

werden ganze Schulklassen und

einzelne Schüler dazu motiviert,

regelmäßige zahnärztliche Kontrollen

durch Vorlage eines hierfür entwickelten

"Zahnarztbesuch-Heftes" nachzuweisen.

Darin eingebunden sind auch

die verantwortlichen Mitarbeiterinnen

des ÖGD, die mit großartigem

Engagement und indem sie reizvolle

Preise zur Verfügung stellen, viel dazu

beitragen, die Zahngesundheit der

Berliner Schülerinnen und Schüler

langfristig zu verbessern.

Regelmäßige Treffen der Vorstände

und Geschäftsführungen der Berliner

Heilberufekammern (Ärzte, Apotheker,

Psychotherapeuten, Veterinärmediziner

und Zahnmediziner) dienen der

Diskussion und Abstimmung gemeinsamer

Anliegen. Beispielhaft sei hier

die Abstimmung für die Novellierung

eines neuen Heilberufe-Kammergesetzes

für das Land Berlin genannt,

welches bereits beschlossene Sache

ist.

Eine ebenso enge Zusammenarbeit

besteht mit der Zahntechnikerinnung

Berlin, die jedes Jahr aufs Neue im

Rahmen des Berliner Zahnärztetages

am Stand der Berliner Zahnärztekammer

vertreten ist. Dass auch hierbei

das Wohlergehen der Patienten im

Mittelpunkt dieser Zusammenarbeit

steht, wird belegt durch ein gemeinsames

aufsuchendes Projekt, bei

welchem Vertreter beider Berufsgruppen

unentgeltlich Prothesen von in

Heimen lebenden älteren Mitbürgerinnen

und Mitbürgern einer grundlegenden

Reinigung unterziehen. Ich

wünsche mir sehr, dass auch dieses

Berliner Projekt bundesweit Schule

machen möge.

Die Zahnärztekammer Berlin verfügt

über fachlich und persönlich enge und

vertrauensvolle Kontakte zur Universität,

insbesondere zur Berliner Zahnklinik

in Berlin-Wilmersdorf, aber auch

zum Dekanat bis hin zum Vorstandsvorsitzenden

der Berliner Charité. Bei

der Bewältigung der vielfältigen

6 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013

Probleme der Zahnklinik, angefangen

von der Besetzung vakanter Professorenstellen,

bis hin zur überfälligen

Renovierung der Hörsäle, kann unsere

Zahnklinik uneingeschränkt auf die

Unterstützung der Berliner Zahnärztekammer

zählen, die ihrerseits dankbar

ist, in der Delegiertenversammlung

einen Vertreter bzw. eine Vertreterin

der Charité in ihren Reihen zu haben.

Eine herausragende Bedeutung bei

der Arbeit der Landeszahnärztekammer

Berlin spielt die feste Einbindung

in die Gremien der Bundeszahnärztekammer.

Nahezu alle Vorstandsmitglieder

sowie die Geschäftsführung

der Berliner Zahnärztekammer sind in

den verschiedensten Ausschüssen der

BZÄK aktiv. Ob es um die Themen

Vereinbarkeit von Familie und Beruf,

Zahnärztliche Berufsausübung,

Qualitätssicherung, Prävention, Aus-

und Fortbildung der zahnärztlichen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Gebührenordnung für Zahnärzte,

Weiterbildung, Berufsrecht, Telematik

und vieles mehr geht - stets sind

Berliner Kolleginnen und Kollegen bei

den Entscheidungsfindungen beteiligt.

Die aktive Mitarbeit der Zahnärztekammer

Berlin im Europa-Ausschuss

der Bundeszahnärztekammer gewinnt

zunehmend an Bedeutung, da die

zahnärztliche Berufsausübung in

Deutschland immer mehr - durch auch

für uns deutsche Zahnärztinnen und

Zahnärzte verbindliche - europäische

Vorgaben und Richtlinien beeinflusst

wird. Dank der engen Kontakte zu den

Verantwortlichen in Brüssel, bis hinein

in das EU-Parlament, hat die Bundeszahnärztekammer

oftmals Schlimmeres

verhindern können und damit

nachweislich und maßgeblich dazu

beigetragen, die freiberufliche zahnärztliche

Berufsausübung in Deutschland

auch in Zukunft zu sichern. Diese

unsere Freiberuflichkeit ist ein sehr

hohes Gut, welches immer wieder

durch Einflussnahme seitens der

Politik oder einiger Krankenkassen auf

den Prüfstand gestellt wird. Hier gilt es

auch in Zukunft im engen Schulter-

schluss mit der Bundeszahnärztekammer

weiter wachsam zu sein.

Die Berliner Zahnärztekammer hat

eine Schwäche, die zugleich ihre

Stärke ist. Diese "Schwäche" ist die

Schwäche für die Ärmsten der Armen.

Mit hohem ethischem Anspruch, in

gelebter gesellschaftlicher und sozialer

Verantwortung, unternimmt unsere

Kammer vielfältige Anstrengungen,

Hilfe anzubieten, wo sie vonnöten ist

und Not zu lindern, wo uns diese

begegnet. Beispielhaft seien hier die

Projekte „Berliner Hilfswerk Zahnmedizin“,

„MUT-Obdachlosenpraxis“,

"Fixpunkt e.V.", „Behandlung von

Patienten mit Behinderungen und

geriatrischer Patienten“ sowie

„Zahnärztliche Praxisführer“ genannt,

die dieses soziale Engagement

deutlich machen.

Ein Gedankenaustausch zwischen

dem Präsidenten der Psychotherapeutenkammer

Berlin und mir führte im

Jahr 2006 in Berlin zur Realisierung

eines deutschlandweit einzigartigen

Projekts, das gerne Nachahmer finden

darf: Der Einrichtung einer für Patienten

kostenfreien psychosomatischen

Sprechstunde, die den Namen "Seele

und Zähne" trägt.

Speziell geschulte Teams beider

Heilberufekammern stehen dabei den

Ratsuchenden gemeinsam zur Seite.

Die Rückmeldung der betroffenen

Patienten lässt heute keinen anderen

Schluss zu, als dass diese Einrichtung

als äußerst wertvoll und überfällig

betrachtet werden kann. Die Finanzierung

dieses Projektes wird zu gleichen

Teilen von der Zahnärztekammer

Berlin und der Psychotherapeutenkammer

Berlin getragen.

Ein bundesweit einmaliges Modellprojekt

wurde ursprünglich vom Berliner

Hilfswerk Zahnmedizin initiiert: Die

erfolgreiche Gruppenprophylaxe bei in

Heimen lebenden erwachsenen

Menschen mit Behinderungen,

gedacht zur Verbesserung der Lebens-

qualität der Betroffenen vor Ort.


Seit dem Jahr 2001 verleiht die

Berliner Zahnärztekammer im Rahmen

des Berliner Zahnärztetages die

"Ewald-Harndt-Medaille". Diese

höchste Auszeichnung, die die

Zahnärztekammer Berlin zu vergeben

hat, kommt Personen zu, die sich um

den zahnärztlichen Berufsstand in

herausragender Weise verdient

gemacht haben. Namensgeber der

Medaille war Professor Ewald Harndt,

der für die Zahnmedizin in Berlin bis

heute eine ganz besondere Bedeutung

hat.

Für ihr herausragendes zahnmedizinisches

und berufspolitisches Wirken -

in Berlin und über Berlin hinaus - sind

seit Bestehen der Berliner Zahnärztekammer

10 Berliner mit der "Goldenen

Ehrennadel der Deutschen Zahnärzteschaft",

der höchsten Auszeichnung,

welche die Bundeszahnärztekammer

zu vergeben hat, geehrt worden.

Ein weiterer Beleg für das hohe

Engagement der Berliner Zahnärzteschaft

ist die Vielzahl der mit der

"Ehrennadel der deutschen Zahnärzteschaft“

ausgezeichneten Kolleginnen

Presseinformation

RKI-konforme Wasserhygiene

auf der IDS

Die Dentalwelt wartet gespannt auf den

12. März 2013. Dann öffnet die weltweit

größte und wichtigste Dentalmesse in

Köln ihre Pforten. Die IDS bietet die

ideale Plattform, sich über Neuheiten,

die aktuelle Gesetzeslage und über

Themen zu informieren, die den Zahnmediziner

direkt betreffen, jedoch oft

nicht in seinem Fokus liegen. Im Zuge

immer strenger werdender Hygienekontrollen

durch das Gesundheitsamt und

laufender Gesetzesänderungen beim

Infektionsschutz und der Trinkwasserverordnung,

sollte dem Qualitäts- und

Hygienemanagement besondere

und Kollegen aus Berlin. Die Bundeszahnärztekammer

ehrt damit Persönlichkeiten,

die sich um den zahnärztlichen

Berufsstand besonders verdient

gemacht haben.

In 50 Jahren Engagements für die

Berliner Kollegenschaft haben die

verantwortlichen Präsidenten und

Vizepräsidenten, die Vorstandsmitglieder

und die Delegierten sowie alle

ehrenamtlich tätigen Berliner Kolleginnen

und Kollegen viel für den Berufsstand

erreicht. Dafür gilt es allen, die

bereit waren und es weiterhin sind,

standespolitische Verantwortung zu

übernehmen, großen Dank zu sagen.

Die Berliner Zahnärztekammer hat

heute einen festen Platz in der

Berliner Gesundheitspolitik, sie ist

eine starke und verlässliche Interessengemeinschaft

der Berliner

Kollegenschaft, die an vorderster

Front des Ringens um den Erhalt

der freiberufl ichen Tätigkeit steht.

Im Verbund mit regionalen und

überregionalen gesundheitspolitischen

Partnern ist unsere Kammer

bestens gerüstet, die vor ihr liegenden

Beachtung geschenkt werden.

Keinem Praxisinhaber nützen die

teuersten Dentaleinheiten und das

neueste Hand- und Winkelstück, wenn

Biofilm und aggressive Desinfektionsmittel

die Einheiten korrosiv machen und

verstopfen.

Praxisinhaber, die sich über richtig

angewandte Wasserhygiene informieren

wollen, sind herzlich eingeladen, den

Stand der BLUE SAFETY GmbH (Halle

2.2, Stand F069) auf der IDS zu besuchen.

Bei einer kleinen Erfrischung und

leckerem Gebäck klärt das Team von

BLUE SAFETY vor Ort über bestehende

RKI-Richtlinien, das Infektionsschutz

und die Risiken der falschen Wasserdesinfektion

auf. Es lohnt sich, das

Hygiene-Technologie-Konzept genauer

kennen zu lernen.

Für interessierte Dentisten, die nicht zu

Gast auf der IDS sind, bietet sich die

Möglichkeit, schon vorher eines der

Webinare der BLUE SAFETY GmbH im

Dental Tribune Study Club zu besuchen.

Aktuell

Herausforderungen auch der

kommenden 50 Jahre anzunehmen

und gut zu bewältigen.

Die Anzahl der auf die Zahnärztekammer

Berlin und somit auf die

zahnärztliche Kollegenschaft

zukommenden Aufgaben ist dabei

nahezu unüberschaubar. Dazu

zählen die Themen Gebührenordnung

für Zahnärzte, Vereinbarkeit

von Beruf und Familie, Alterszahnheilkunde,

Versorgungsforschung,

"Substitution" versus "Delegation",

Konvergenz der Krankenversicherungssysteme,

Angestellte Zahnärztinnen

und Zahnärzte und Fachkräftemangel.

Allen zukünftig Verantwortlichen

unserer Berliner Zahnärztekammer

wünsche ich bei der Bewältigung

der vielen vor ihnen liegenden

Aufgaben die Gelassenheit, Dinge

hinzunehmen, die sie nicht ändern

können, den Mut, Dinge zu ändern,

die sie ändern können und die

Weisheit, das eine vom anderen zu

unterscheiden!

Dr. Wolfgang Schmiedel

Dort referieren am 30. Januar und am

27. Februar um jeweils 15.00 Uhr Frau

Dr. med. dent. MSc Susie Vogel und

Herr Jan Papenbrock, Geschäftsführer

der BLUE SAFETY GmbH, über dentale

Wasserhygiene. Interessierte können

sich unter www.dtstudyclub.de kostenlos

registrieren und den Webinaren

beiwohnen.

Kontakt:

BLUE SAFETY GmbH

Siemensstraße 57

48153 Münster

Tel: 0251 /92778540

Fax: 0251/ 92778541

hello@bluesafety.com

www.bluesafety.com

Berliner Zahnärzte Zeitung | | Nr. 10 01| | 2013 2011 7


Aktuell

Krieg im Gehirn – Wie uns der Stress beherrscht

Unter einer militärischassoziativen

Überschrift und

mit einem imponierenden

Cover hat Frank Henning mit „Krieg im

Gehirn“, Wissenschaftliche Buchgesellschaft,

Darmstadt 2011, ein 144

Seiten umfassendes Werk geschaffen,

welches sich mit dem Phänomen

Stress und seinen Nebenwirkungen

auseinandersetzt.

Das Werk, welches auch für

Zahnärzte einen durchaus beruflichen

Hintergrund beleuchtet zeigt, dass

bereits unsere frühen Vorfahren einen

zwanghaften Drang zur Konfrontation

besaßen. Dieser hat sich durch „zivilisatorische

und kulturelle Entwicklungen

zwar diszipliniert“, er hat sich aber

in fast allen Bereichen unseres Daseins

in uns eingegraben. Ob und wie wir

diesen nur „weiter disziplinieren“ und

ihm dadurch moralisch begründet

entkommen können, dies weist Frank

Henning auf.

„Krieg im Gehirn“, das Buch über

den unzivilisierten und zivilisierten

Stress, F. Henning nimmt den Titel

ganz wörtlich. Er postuliert, dass

alle Lebensbereiche des heutigen

modernen Menschen von der

Auffassung durchdrungen sind, nur

durch Konfrontation lasse sich etwas

erreichen. Der Autor beobachtete

unsere Gesellschaft vielschichtig,

tiefgründig und sehr genau. Seine

korrespondierenden Analysen werden

in elf Kapiteln zusammengetragen.

Über die „Botschaft der Umgangssprache;

Polarisierung; Kampf

gegen die Zeit; Konkurrenz – die

bürgerliche Variante des Krieges;

Entwicklungsprozesse, Ich-Zustände,

Interaktionen“ bis hin zur „Aufhebung

der Spaltung und Wiederverbindung“

spiegelt der Autor unseren täglichen

Existenzkampf mit dem Stress.

Ein Kampf um jede Minute, gepaart

8 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013

durch Zeitmanagement, organisatorische

Tricks, Tages-To-Do-Liste

sowie Wettlauf zwischen Zeit und

biologisch-physiologisch gesteuerter

Managementeffizienz. Nahezu ein

soldatisches Pflichtprogramm zur

Stärkung von Gesundheit, Körper,

Geist und funktionierenden Beziehungen.

„Networking“ als anempfohlene

Sozialkompetenz zur optimalen

Nutzung sozialer Ressourcen. Wer

kann dem noch widersprechen?

Frank Henning arbeitet in Teilbereichen

der Medizin als NLP-Trainer. Sein

methodisch durchdachter und begründeter

Exkurs in die Gehirnforschung,

in die medizinische Neurologie und

Physiologie veranlassen ihn nicht,

in digital-assoziative Kurzschluss-

Erklärung zu verfallen, wie dies

derzeit Mode ist. Seine Verbindungen

-Anatomie - Medizin - Psychologie -

Neurologie - Psychotherapie- werden

geordnet und verständlich zusammengeführt.

Stress, so F. Henning, entsteht als

differente Bedürfnisverwaltung im

Zwischen- und Stammhirn, auf deren

Unterdrückung reagiert unsere Psyche

mit massiver Gegenwehr.

Als Homo errectus vor ca. einer Million

Jahren erlernte das Feuer zu beherr-

schen – übrigens eine Beobachtungs-

und Disziplinierungsleistung sondergleichen

– erkannte er ein bis heute

gültiges Gesetz: Das Feuer selbst

bestimmt die Regeln seiner Nutzung.

Nach Henning gelten ähnliche formale,

medizinisch-psychologische Regeln.

Jedoch existieren im Menschen auch

„Anteile“, die sich gesteuerten Zweck-

bestimmungen entziehen. Stress,

Stressflucht, manifeste Vorsätze zum

neuen Jahr und ihre gescheiterten

Umsetzungen sind Ergebnisse

cerebraler Reflektionen sowie psychophysiologischer

Dekoordinationen.

Das 144-seitge Werk muss mit einfühl-

samer Geduld und mit nicht geringem

anatomischem Wissen gelesen werden.

Gerade diese Kombination ist es,

welche uns die profunden Ausflüge

des Autors „Krieg im Gehirn“ als

Lösungen und Lösungsregeln wider

den Stress finden lassen.

Frank Henning am Ende des Buches:

„Hören wir auf, uns zu optimieren.

Werden wir, in Ehrfurcht vor uns selbst

und vor dem Leben, sinnvoll tätig und

sinnvoll still.“

Daher meine Empfehlung:

Frank Henning: Krieg im Gehirn -

Wie uns der Stress beherrscht

Wissenschaftliche Buchgesellschaft,

Darmstadt 2011, 144 Seiten, 12,90 €

Buchhandelsausgabe: Primus Verlag,

Darmstadt 2011, 144 Seiten, 16,90 €

ELEKTROINSTALLATION

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Dr. Wolfgang Kopp

AnzEIgE


Auftragsformular Endodontie

(An den Verband per Fax oder Mail senden!)

Abs.

Praxis: ………………………………………………………………

………………………………………………………………

Stempel.-Nr. ………………………

An den Verband der Zahnärzte von Berlin

Per Fax: 892 50 49

oder Mail.: kontakt@zahnaerzteverband-berlin.de

Hiermit bekunde ich mein Interesse dem Verband der Zahnärzte von Berlin an der qualitätsorientierten

endodontischen Versorgung teilzunehmen.

Ich beauftrage den Verband, der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin, deren Mitglied ich bin,

meine Absicht mitzuteilen dem vorgesehenen Vertrag mit einzelnen Krankenkassen über

„Die besondere zahnärztliche Versorgung für die im Einzelfall gültigen endodontischen Behandlung“

beizutreten.

Datum:

……………………………………………………..

(Unterschrift)

Einladung zur Initiative

„Besondere zahnärztlichen Versorgung für die im Einzelfall

gültige endodontische Behandlung“

Referenten: • Dr. Bernard Bengs:

Besondere Aufwendungen in der besonderen endodontischen Behandlung

• Rainer Linke: Vorstandsmitglied der KZV Land Brandenburg

Erfahrungen mit dem Endovertrag im KZV-Bereich Land Brandenburg

• Dr. J.-P. Husemann: Vorstandvorsitzender KZV Berlin

Umsetzbarkeit, Pro- und Kontra für die KZV Berlin

• Diskussion

Wann: Mittwoch, den 27.02.2013 von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr

Wo: KZV Berlin, Georg-Wilhelmstr. 16, 10711 Berlin

Zwei Fortbildungspunkte, freier Eintritt, freie Getränke. Wir bitten um informelle Anmeldung.

Tel : 892 50 51 | Fax: 892 50 49 | Mail: kontakt@zahnärzteverband-berlin.de

Ich nehme an der Veranstaltung teil: ..............................................................................

Aktuell

Berliner Zahnärzte Zeitung | | Nr. 10 01| | 2013 2011 97


Aktuell XIX. Kongress-Schiffsreise der

brandenburgischen Zahnärzte

06.10.-13.10.2013

Malta ~ Dubrovnik ~ Kotor ~ Bari ~ Korfu

Kreuzfahrtschiff: „Mein Schiff“, TUI Cruises

Referenten und voraussichtliche Themen:

Dr. Felix Blankenstein, OA Charitè

• Intoleranz-Problematik (z.B. Allergien, alternative Prothesenkunststoffe)

• Problematik der herausnehmbaren Prothetik

• Schlotterkamm: Welche Prophylaxemöglichkeit?

• Sekundäre Remontage mit Stützstift-Registrat

• Misserfolge in der Zahnmedizin, Abgrenzung von „Behandlungsfehlern“

Jürgen Herbert, Präsident der LZKB

• Probleme im Umgang mit Erstattungsstellen auch hausgemacht?

Dr. Erwin Deichsel, Stellv. Präsident der LZKB

• Wandel in der Prothetik

Thomas Schwierzy, Mitglied des Vorstandes der LZKB

• MPG, Praxisbegehungen

Dr. Heike Lucht-Geuther, Mitglied des Vorstandes der LZKB

• Update GOZ 2012 Schwerpunkt Implantate und Prothetik

Rainer Linke, Stellv. Vorsitzender des Vorstandes der KZVLB

• Das große heitere Abrechnungsquiz um Bema und GOZ

• Wie rechtssicher sind Sie? Testen Sie Ihr Vertragswissen (SGB V, BMVZ, EKVZ, sonst. Kostenträger)

Dr. Eberhard Steglich, Vorsitzender des Vorstandes der KZVLB

• Der kieferorthopädische Lückenhalter aus fachlicher und abrechnungstechnischer Sicht

Jürgen Nitsche, Direktor der apo-Bank, Niederlassung Potsdam

• Lohnt sich ein praxiseigenes Labor? (Kosten-/Nutzenanalyse)

Frank Pfeilsticker, Konzept Steuerberatung GmbH

• Fehler bei der Umsatzsteuer in der zahnärztlichen Praxis

• Bema, GOZ (z. B. Verlangensleistungen), Berufsausübungsgemeinschaften, Eigenlabor

• Prophylaxeshop und „Ferienwohnung“

Reisepreise pro Person - alle Preise verstehen sich all inclusive

Innenkabine B: 1527,00 EUR (inkl. Flug)

Außenkabine C: 1727,00 EUR (inkl. Flug)

Balkonkabine: 1927,00 EUR (inkl. Flug)

Einzelbelegung auf Anfrage

Flextarif: Sollte sich ggf. im Nachhinein eine Reduzierung im Rahmen des Flextarifs ergeben („Glückskabine“), ist eine

kostenlose Umbuchung möglich.

Alle Preise gelten bei Doppelbelegung. Eingeschlossen sind Flug, Luftfahrtsteuer und Flughafenzuschlag.

Je nach Flughafen ergeben sich geringfügige Zu- bzw. Abschläge.

Kinderfestpreis für Kinder von 2 bis 14 Jahren unabhängig von Kabine: 240,00 EUR inkl. Flug. Kinder bis zwei Jahre

reisen umsonst. Über 14 Jahre: Einzelabsprache.

Kongressgebühr: 450,00 EUR

Für Verbandsmitglieder: 350,00 EUR

Pro angemeldetem Teilnehmer wird zwei nichtzahnärztlichen Mitreisenden die kostenfreie Teilnahme am Kongress

ermöglicht.

10 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013


Reiseroute:

Sonntag: 06.10.2013 Valletta/Malta

Dienstag: 08.10.2013 Schiffstag

Dienstag: 08.10.2013 Dubrovnik/Kroatien

Mittwoch: 09.10.2013 Kotor/Montenegro

Donnerstag: 10.10.2013 Bari/Italien

Freitag: 11.10.2013 Korfu/Griechenland

Samstag 12.10.2013 Schiffstag

Sonntag: 13.10.2013 Valletta/Malta

Änderungen der Termine, Routen und Liegezeiten vorbehalten.

Verbindliche Anmeldung

Innenkabine B: 1527,00 EUR (inkl. Flug)

Aussenkabine C: 1727,00 EUR (inkl. Flug)

Balkonkabine: 1927,00 EUR (inkl. Flug)

Fax: 0355 Presseinformation 791817

DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG Atlasreisen im Kaufhof

Ansprechpartnerinen: Frau Noack, Frau Roy

Tel.: 0355 791718

E-Mail: cottbus.75182@atlasreisen.de

Name Vorname Geburtsdatum Kongressteilnahme

Buchung:

DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG

Atlasreisen im Kaufhof

August-Bebel-Straße 2

03046 Cottbus

Ansprechpartnerinen: Frau Noack, Frau Roy

Tel.: 0355 791718

Fax: 0355 791817

E-Mail: cottbus.75182@atlasreisen.de

Geschäftszeiten:

Montag bis Freitag: 09:30 - 20:00 Uhr

Samstag: 09:30 - 18:00 Uhr

Informationen:

Geschäftsstelle des VNZLB e. V.

Helene-Lange-Straße 4-5

14469 Potsdam

Geschäftsstellenleiterin: Gabriele Sotscheck

Tel.: 0331 58279947

Fax: 0331 2977 165

E-Mail: vnzlb@t-online.de

Internet: www.vnzlb.de

Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013 11


Aktuell

Impressionen aus Wilmersdorf Charlottenburg November 2012

12 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013


Bezirksversammlungen und

Fortbildungsveranstaltungen des Verbandes

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung des Bezirkes

Tempelhof I/Schöneberg am:

Dienstag, 19.02.2013, 20.00 Uhr

Restaurant „Ratsstuben am Rathaus Schöneberg“,

Am Rathaus 9, 10825 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Dietmar Kuhn

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung des Bezirkes Reinickendorf am:

Dienstag, 26.02.2013, 20.00 Uhr

Clubhaus Berliner Bären, Abt.Tennis

Götschenstr.7-9, 13437 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Helmut Kesler

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung der Bezirke Mitte, Friedrichhain-

Kreuzberg, Pankow am:

Donnerstag, 21.02.2013, 19:30 Uhr

„Löwenbräu am Gendarmenmarkt“,

Leipziger Str. 65, 10117 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

ZÄ. Sigrid Seifert

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung der Bezirke

Charlottenburg/Wilmersdorf am:

Montag, 04.03.2013, 20.00 Uhr

Restaurant „Charlottchen“

Droysenstr. 1, 10629 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Wolfgang Kopp

Verbandsmitteilungen

Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013 13


Verbandsmitteilungen

XXX Aktuell

Bezirksversammlungen und

Fortbildungsveranstaltungen des Verbandes

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung der Bezirke Tempelhof II/

Lichtenrade, Marienfelde, Lichterfelde, Lankwitz am:

Dienstag, 05.03.2013, 20.00 Uhr

Restaurant „Bohm“,

Krusauer Str. 39, 12305 Berlin-Lichtenrade

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Thomas Gellert

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung der Bezirke Treptow/Köpenick am:

Mittwoch, 13.03.2013, 19:30 Uhr

DRK-Kliniken Berlin-Köpenick,

Großer Hörsaal Haus 5.2, Ebene 4

Salvador-Allende-Str. 2-8, 12559 Berlin

Eingang Bettenhaus

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Jörg Meyer, Dr. Blumenthal-Barby

14 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung des Bezirkes Spandau am:

Dienstag, 12.03.2013 20:00 Uhr

„Preußisches Landwirtshaus“,

Flatowallee 23, 14055 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Harald Gréger

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung der Bezirke Steglitz /Zehlendorf, am:

Dienstag, 19.03.2013, 20.00 Uhr

„Alter Krug Dahlem“,

Königin-Luise-Str. 52, 14195 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Klaus Bergenthal


Bezirksversammlungen und

Fortbildungsveranstaltungen des Verbandes

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung der Bezirke Lichtenberg,

Marzahn-Hellersdorf, Hohenschönhausen am:

Mittwoch, 20.03.2013, 20.00 Uhr

Holiday Inn City East,

Landsberger Allee 203, 13055 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Gabriele Blumenthal-Barby

Verband der Zahnärzte von Berlin

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Sehr verehrte Frau Kollegin, geehrter Herr Kollege!

Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu einer Bezirksversammlung /

Fortbildungsveranstaltung des Bezirkes Neukölln am:

Donnerstag, 21.03.2013 um 20.00 Uhr in

„Papès Gasthaus“, Sonnenallee 127,12059 Berlin

Thema: GOÄ für Zahnärzte

Referent: Dr. Wolfgang Kopp

Die Veranstaltung entspricht den Leitsätzen und Empfehlungen der

KZBV vom 23.09.2005 einschließlich der Punktebewertungsempfehlung

des Beirates Fortbildung der BZÄK vom 14.09.2005 und der

DGZMK vom 24.10.2005, gültig ab 01.01.2006. Die Fortbildung ist für

Verbandsmitglieder kostenfrei. Die Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder

beträgt 10,-€.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. A. Slotosch

Geburtstage

Geburtstage 01.02.2013 – 28.02.2013

80. Geburtstag

Dr. Raymund Goetzel am 17.Februar 2013

Wilhelmsaue 130, 10715 Berlin

Der Verband der Zahnärzte von Berlin spricht den

hier genannten und allen weiteren Geburtstagskindern

seine aufrichtigen Glückwünsche für ein

gesundes und glückliches Lebensjahr aus.

Dr. Kopp

Dr. Meyer

Dr. Blumenthal-Barby

ZA. Müller-Reichenwallner

Verbandsmitteilungen

Hinweis für unsere Inserenten

Stellengesuche von Absolventen, Berufsanfängern

sowie Inserate von Studenten sind

kostenfrei.

Für Verbandsmitglieder wird je Kurzinserat

für Stellengesuche oder Stellenangebote

mit Telefonnr. oder Internetangabe eine

Pauschale von 5 Euro erhoben.

Für Praxisverkäufe, Praxisgesuche oder

Sozietätsangebote wird für Verbandsmitglieder

je Kurzinserat mit Telefonnr. oder

Internetangabe eine Pauschale von 15 Euro

erhoben.

Für gewerbliche Inserenten oder Nichtverbandsmitglieder

ist je ein Kurzinserat mit

Telefonnr. oder Internetangabe mit 30 Euro

abgegolten.

Informationen: Verbandes der Zahnärzte von

Berlin, Tel.: (030) 892 50 51

Sehr geehrte Flyerkunden

Der Verband der Zahnärzte von Berlin hat

die Empfehlungen verschiedener Praxen,

hinsichtlich der Papier- und Bildqualität der

neuen Flyer wieder rückgängig gemacht.

Wir werden einige Flyer mit neuen Fotos

versehen und die Flyer auf stärkerem Papier

in Hochglanz drucken.

Ursprünglich hatte der Verband die Änderungen

vorgenommen, weil einige Kolleginnen

und Kollegen den Wunsch geäußert hatten,

z.B. kein Hochglanz zu verwenden, da die

Stempel darauf verwischen und schmalere

Flyer besser in die Ständer passen.

Nach längerer Probephase haben wir

uns jetzt entschlossen, die ursprüngliche

Bild-Papierqualität wieder herzustellen.

Das Datum der Fertigstellung entnehmen

Sie bitte der BZZ (Berliner Zahnärztezeitung)

oder unserer Internetseite:

www.zahnaerzteverband-berlin.de

Wir danken für Ihr Vertrauen.

Der Vorstand

Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 01| 2013 15


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