Wort-Gewand(t) 21 (1).pmd - Projekte-Verlag Cornelius

projekteverlag

Wort-Gewand(t) 21 (1).pmd - Projekte-Verlag Cornelius

Ausgabe usgabe usgabe 2 221

2 1 – – Januar Januar 20 20 2011 20

Aktuelles Aktuelles aus aus dem dem V VVerlag

V erlag

Sehr geehrte Autorinnen und

Autoren,

nachdem der Umzug abgeschlossen

ist, bestehen in den neuen Räumen

des Projekte-Verlages – die sich im

selben Gebäude in der Thüringer

Str. 30 befinden – bessere Möglichkeiten,

um auch öffentliche Veranstaltungen

durchzuführen.

Es ist geplant, den Verlag einmal pro

Woche (Donnerstags ab 14.00 Uhr)

für den Kundenverkehr zu öffnen.

Jedermann ist dann eingeladen, in

unserem Antiquariat zu stöbern,

sich die Bildergalerie anzuschauen

oder eine kostenlose Tasse Kaffe

mit Kuchen zu genießen.

Die Bestände des Antiquariats, die

zum großen Teil aus der Peter-Sodann-Sammlung

stammen, umfassen

Bücher von 1750 bis 1945. Die

gläserne Buchfabrik mit ihren Teddybären

lädt vor allem Schulkinder

dazu ein, die Abläufe bei der Herstellung

eines Buches zu betrachten.

Kindergruppen können nach

vorheriger Anmeldung im Verlag

auch einen eigenen Geburtstagska-

1


lender entwickeln und drucken lassen.

Am Abend werden wir dann öffentliche

Buchpräsentationen in den

Verlagsräumen anbieten. So sollen

wöchentlich Sachbücher, Belletristik

und Lyrik von halleschen und

auswärtigen Autoren in Form von

Lesungen oder kurzen Vorträgen

vorgestellt werden. Im Zusammenhang

mit unserer Galerie wird es

natürlich auch Vernissagen geben.

All das werden wir terminlich in „Halle

liest“ und auf unserer Homepage

jeweils genauer ankündigen.

Auch für die Leipziger Buchmesse

zeichnen sich neue Möglichkeiten

ab. Neben den bereits beantragten

Lesungen im Rahmen von „Leipzig

liest“ werden wir zusätzlich direkt

am Stand Lesungen anbieten. Für

dieseLesungen haben wir den

Stand enorm vergrößert, das war

nicht billig, aber so können wir die

Präsenz der Autoren bedeutend

verbessern.

Sobald die Zeiten feststehen, informieren

wir Sie.

2

DKZV DKZV DKZV – – und und wo wo stehen stehen wir?

wir?

Auch im vergangenen Jahr spielte die Diskussion

um sogenannte Druckkostenzuschussverlage

(DKZV) eine gewisse Rolle.

Dabei wurde immer deutlicher, dass

sich nicht einmal die Initiatoren dieser

Diskussion klar darüber sind, was man

darunter eigentlich verstehen soll und

wie die DKZV ins heutige Bild der Verlagslandschaft

eingeordnet werden müssen.

Vom Namen her scheint klar zu sein,

dass es sich um Verlage handelt, die einen

Druckkostenzuschuss verlangen –

in der Regel meint man heute solche,

die ihn von den Autoren verlangen. Denn

Druckkostenzuschüsse sind nichts

Neues, sondern seit vielen Jahrzehnten,

wenn nicht schon länger, eine ganz normale

Sache.

Es gibt keinen Verlag, der in der Lage ist,

die Veröffentlichung von Büchern bis hin

zum Druck aus der eigenen Tasche bzw.

den Gewinnen aus anderen Büchern vorzufinanzieren.

Verlage müssten also

massenweise Kredite aufnehmen, um

das Geld dafür bereitzustellen. Jedem

dürfte klar sein, dass sich die Finanzierungssituation

durch Kredite in den letzten

Jahrzehnten ebenfalls drastisch verändert

hat. Nicht nur, dass die Zinsen

höher geworden sind, Kredite werden

auch nicht mehr so leicht gewährt.

Hieraus folgt sofort auf der Verlagsseite

eine nachvollziehbare, wenn auch für Autoren

sehr bedauerliche Zurückhaltung,

was die Publikation von Werken angeht,

die unbekannte Größen darstellen. Jees

2.000ste Manuskript findet so (nur) den

Weg zur Veröffentlichung.

Zuschüsse zu den Druckkosten, die vor

allem früher den größten Anteil der Kosten

eines Buches darstellten, kamen


traditionell von der öffentlichen Hand,

also von Staat, Land oder Stadt, in Form

von Fördergeldern, falls das entsprechende

Werk als förderungswürdig eingestuft

wurde.

Dass hierbei oft nicht nur der literarische

Wert, sondern u.a. auch Beziehungen

eine Rolle spielten (und spielen), sei nur

am Rande erwähnt. Der Umstand, dass

ein Werk keine Förderung bewilligt bekommt,

hat nicht in erster Linie tatsächlich

etwas mit seinem kulturellen Wert

zu tun.

Ein Autor kann also endlos von Verlag zu

Verlag gehen und versuchen, sein Werk

auf traditionelle Weise unterzubringen –

oder er wählt einen alternativen Weg und

finanziert seine Veröffentlichung selbst.

Hier gibt es zwei Varianten, die man heute

unterscheiden muss: den Selbst- oder

Eigenverlag sowie die Veröffentlichung in

einem DKZV.

Beiden Varianten kommt eine Entwicklung

der Drucktechnik entgegen, die sich

in den letzten zwei Jahrzehnten fest auf

dem Markt etabliert hat und qualitativ

nicht nur immer besser geworden ist, sondern

geradezu einen Qualitätssprung erlebt

hat: der Digitaldruck. Er ermöglicht

das, was man Printing bzw. Book on Demand

oder Drucken nach Bedarf nennt.

Dieses Verfahren, das im Gegensatz zum

traditionellen Drucken von Büchern auch

die Herstellung kleinster Auflagen möglich

macht, wird oft mit den DKZV durcheinandergebracht,

obwohl das zwei verschiedene

Dinge sind. Ein DKZV könnte

ebenso gut bei einer OffsetDruckerei drucken

lassen.

Der Der Selbstverlag Selbstverlag ähnelt der Verfahrensweise,

die schon zu Beginn des Buchdrucks

üblich war. Der Autor geht einfach

zu einer Druckerei und lässt dort sein

Buch auf eigene Kosten herstellen.

Danach lagert er die Auflage sozusagen

im Keller ein und versucht sie zu verkaufen.

Die Voraussetzung dazu ist heute in

der Regel, dass der Autor eine druckfertige

Vorlage abliefert. Leider können das

die wenigsten Autoren so, wie es in der

Buchbranche üblich ist, daher kommen

dabei oft Bücher zustande, die den

schlechten Ruf der Selbstverlage und

unverdienterweise des Digitaldrucks bedingt

haben. Sie sind weder korrigiert

noch lektoriert, der Satz und die Umschlaggestaltung

sind dilettantisch.

Davon abgesehen hat es ein Selbstverleger

schwer, sein Buch zu vertreiben. Man

kann natürlich alles lernen, aber die Wenigsten

machen sich die Mühe. Das finanzielle

Risiko ist dabei sehr gering,

man kann sich z.B. 30 Bücher für 200

bis 300 Euro drucken lassen und dann

versuchen, diese zu verkaufen. Die meisten

Digitaldruckereien bieten danach

sogar die Lieferung von beliebig kleinen

Mengen für den gleichen Stückpreis an,

also z.B. weitere 4 Bücher. Für einen Autor,

der sein Buch einfach nur gedruckt in

den Händen halten möchte, um damit zu

arbeiten, also Öffentlichkeitsarbeit zu

betreiben, Lesungen zu machen, oder

auch es seinen Freunden und Verwandten

anbieten möchte, ist das ein gangbarer

Weg. Man kann derartige Bücher sogar

mit einer ISBN versehen, was ca. 80 Euro

kostet.

Vor ca. 20 Jahren gab es das auch schon,

und auch da »warnte« man Autoren davor,

diesen Weg zu beschreiten. Es hieß, wer

einmal ein Buch selbstfinanziert veröffentlichte,

würde nie wieder als »richtiger«

Autor ernst genommen werden. Aber

auch zu dem Zeitpunkt gab es schon richtige

Autoren, die sich nichts aus solchen

Vorbehalten machten und es leid waren,

3


ei den Verlagen betteln zu gehen. Die

Entwicklung ist fortgeschritten und die

Schere klafft immer weiter: Es ist schwerer

geworden, bei den konventionellen

Verlagen unterzukommen, vor allem für

unbekannte Autoren, und es ist leichter

geworden, sein Buch auf andere Weise

zu veröffentlichen, wenn man etwas Geld

investiert.

Es gibt Stimmen, die sagen, man könne

von Autoren nicht verlangen, dass

sie ihr Buch auch noch selber druckfertig

machen und es so bei einer Druckerei

abliefern. Warum eigentlich nicht?

Schade ist nur, dass es niemanden gibt,

der das verlangt, sonst würde von

Selbstverlagen nicht so viel Schlechtes

produziert. Wenn man schon diesen

Weg wählt, sollte man auch versuchen,

es richtig und gut zu machen, sonst sind

die Chancen auf einen Erfolg noch viel

kleiner.

Kann oder will man das nicht, gibt es

freilich den zweiten Weg, also den DKZV DKZV. DKZV

Hier braucht man normalerweise nur sein

fertiges Manuskript abzuliefern und der

Verlag übernimmt die Endkorrektur, den

Satz und die Gestaltung, dann den Druck

und den Vertrieb. Diese Arbeiten lässt er

sich zu einem unterschiedlich hohen Teil

vom Autor bezahlen, um sein wirtschaftliches

Risiko zu mindern. Der traditionelle

Verlag, das sei ebenfalls erwähnt, leistet

das angeblich kostenfrei für den Autor

und geht ein mehr oder weniger hohes

Risiko ein. Wir haben da aber auch andere

Informationen.

Deshalb neigen traditionelle Verlage

dazu, vorrangig Bücher von bekannten

Autoren oder im Ausland schon erfolgreiche

Titel zu veröffentlichen, da man hier

mit gewissen kalkulierbaren Verkaufszahlen

arbeiten kann.

4

Auch bei den DKZV gibt es sehr große

Unterschiede, die sich in der Höhe der

Zuzahlung ausdrücken. Die gebotenen

Leistungen dagegen sind fast gleich, weil

sie sich aus dem üblichen Arbeitsablauf

bei der Buchproduktion ergeben. Die Variationsbreite

geht von weniger als 1000

bis über 20000 Euro für ein vergleichbares

Buch. Der Autor muss hier also in erster

Linie das tun, was jeder Kunde auf

dem Markt machen sollte: Angebote und

Kosten vergleichen.

Am Ende steht auch hier das Buch, von

dem man hoffen darf, dass es professioneller

gemacht ist als wenn es der Autor

selbst verlegt hätte. DKZV haben

normalerweise bessere Möglichkeiten

des Vertriebes als ein Einzelkämpfer,

wenn auch nicht dieselben, die heute

noch bei den traditionellen Verlagen zu

finden sind. Man kann sich vorstellen,

dass mit einem so relativ geringen Zuschuss

wie etwa 1000 Euro zwar die Vorarbeiten

für das Buch finanziert werden

können, aber keine Werbekampagne.

Den DKZV wird nun ihre bloße Existenz

vorgeworfen. Es sei sozusagen böse und

unmoralisch, die armen Autoren auszunutzen,

die ja verzweifelt nach einer Möglichkeit

suchen, ihr Werk zu veröffentlichen.

Interessanterweise wirft niemand

auf die gleiche aggressive Weise (schwarze

Listen und Boykottaufrufe) den traditionellen

Verlagen ihre seit Jahrzehnten

etablierte Politik des geringsten Risikos

vor. Denn eigentlich ist es doch diese, die

erst die Notwendigkeit – und damit eine

Marktchance für neue Technologien –

geschaffen hat, Autoren andere Möglichkeiten

zu bieten, ihr Buch als solches produzieren

zu lassen.

Ja, es gibt auch eine Schattenseite des

DKZVVerfahrens. Sie soll keineswegs verschwiegen

werden. Jeder kann jetzt alles


veröffentlichen, wenn er dafür bezahlt.

Das ist nicht nur beim Selbstverlag so,

wo Inhalt und Form praktisch keinerlei

Kontrolle unterworfen sind, sondern z.T.

auch bei den DKZV. Es gibt hier schwarze

Schafe, nicht nur, was überzogene finanzielle

Forderungen angeht, sondern auch,

was den Inhalt betrifft. Damit kommt viel

mehr mittelmäßige und gar schlechte Literatur

auf den Markt als früher, wo die

Verlage als »Sieb« dazwischen standen.

Der potenzielle Leser/Käufer des Buches

hat heute viel bessere Möglichkeiten,

sich vor dem Kauf über die Qualität zu

informieren. Im Internet kann jeder seine

Meinung äußern und ein Produkt bewerten,

man nehme nur das Beispiel

Amazon. Da die meisten Bücher dieser

Art ohnehin kaum flächendeckend im

Buchladen angeboten werden, ist das

Internet nicht nur der primäre Verkaufskanal,

sondern auch der ultimate Kommunikationsweg

hinsichtlich von Büchern,

die auf unkonventionelle oder

auch moderne Weise produziert wurden.

Der kritische Käufer von heute sollte das

eigentlich gewohnt sein.

Der Buchhandel dagegen hat hier noch

Aufholbedarf. Er macht derzeit eher den

Eindruck, wegen der schier unüberschaubaren

Flut von Büchern aus kleineren

Verlagen in Panik zu geraten. Pauschale

Abwehrhaltungen sind die Folge, die es

allen sehr schwer machen, selbst sehr

gute Bücher im Buchhandel unterzubringen.

Ebensolche Einstellungen findet

man bei der Presse, die neben dem Internet

der einzige Weg ist, Besprechungen

an den Leser zu bringen. Von beiden wäre

eine schärfere Beobachtung des Marktes

zu verlangen, so dass gute Bücher

auch eine Chance bekommen, wenn sie

mit Zuschuss oder vom Autor selbst verlegt

wurden.

Wo steht der ProjekteVerlag ProjekteVerlag Corneli- CorneliCornelius us us? us Bekanntlich begutachten wir jedes

Manuskript, das wir erhalten. Aber wir

drucken nicht jedes, ein großer Teil wird

auch abgelehnt. Es gibt im Verlagsprogramm

mehrere Möglichkeiten der Veröffentlichung,

falls das Manuskript angenommen

wurde. Ein Anteil wird kostenfrei

verlegt. Das wären Bücher bekannter Autoren

(hier arbeiten wir traditionell) oder

solche, die vom Verleger als literarisch

besonders wertvoll eingeschätzt werden.

Dafür wurde die Edition Cornelius des

Verlages ins Leben gerufen. Daneben widmen

wir uns auch der Pflege des literarischen

Erbes. Unter anderem erschienen

in der Klassikerbibliothek des Verlages

Werke von A. Chamisso, J. Spyri und Katharina

II. oder auch eine Reihe von Romanen

von P. Schreckenbach und E.

Werner. Hierfür stehen im Moment leider

keine Zuschüsse der öffentlichen Hand

zur Verfügung.

Der andere Bereich der Verlagstätigkeit

arbeitet mit Fördermitteln, die vom Autor

oder auch anderen Quellen aufgebracht

werden können. Wir befinden uns bei der

Höhe dieser Zuschüsse an der unteren

Grenze vergleichbarer Verlagsangebote,

bei etwa 20% der entstehenden Kosten

für ein Werk. Dabei handelt es sich nicht

um einen Druckkostenzuschuss. Der

Druck, der auch bei uns in einer modernen

Druckerei erfolgt, wird vom Verlag finanziert.

Wir haben den besonderen Vorteil, dass

die Druckerei und Buchbinderei zur Firma

gehört. Solch eine Konstellation ist in

Deutschland sehr selten zu finden. Wir

können damit mit unserem Knowhow

auch Selbstverlage unterstützen und Bücher

auch dann qualitativ hochwertig drucken,

wenn wir sie nicht in unser eigenes

Verlagsprogramm aufnehmen.

5


Genaugenommen sind wir weder ein

„Normaler“ Verlag noch ein Verlag, der

mit Zuschüssen arbeitet.

Aber eigentlich kann uns und den Autoren

das egal sein. Wir arbeiten seit 20

Jahren nach einem erfolgreichen Konzept,

das es vor allem auch unbekannten

Autoren ermöglicht, ihren nächsten

Schritt zu machen, mit ihren Büchern an

die – wenn auch noch recht kleine – Öffentlichkeit

zu gehen. Ob ein Buch und

ein Autor erfolgreich und bekannt werden,

entscheiden jetzt immer mehr die

Leser und nicht so sehr das Werbebudget

eines Großverlages. Das ist die große

Chance, an der auch die Existenz des Internets

ihren Anteil hat. Wer das verteufelt,

hat das entweder nicht begriffen oder

verfolgt andere, unlautere Absichten.

Autorengruppen Autorengruppen bilden!

bilden!

Ende vergangenen Jahres haben wir eine

schon ältere Idee wieder aufgegriffen. In

vielen Regionen gibt es bereits Autorenvereinigungen,

wo man Erfahrungen austauschen

und sich in vielerlei Hinsicht

gegenseitig helfen kann. Wo das nicht der

Fall ist, kann man sich in dieser Weise

zusammenschließen, wenn man nur

voneinander weiß.

Deshalb haben wir im Dezember unsere

Autoren im Postleitzahlgebiet 2 angeschrieben

und sie gefragt, ob sie daran

Interesse haben und wir ihre Adressen

weitergeben dürfen. Aus datenschutzrechtlichen

Gründen können wir nämlich

nicht einfach eine Liste an alle schicken.

Die Resonanz hielt sich in Grenzen. Nur

13 von 25 antworteten überhaupt auf

den Brief. Trotzdem denken wir, dass gegenseitige

Kontakte ein guter Weg sind,

6

um an Lesungen zu kommen und allgemein

dazu zu lernen. Wir werden das

schrittweise in den anderen Gebieten

Deutschlands anbieten.

Wenn Sie sich jetzt schon per Mail

bereiterklären, dass Ihre Adresse an die

anderen Autoren in Ihrem PLZ-Gebiet geschickt

wird, können wir uns ein Schreiben

und Zeit sparen. Genauso ist von Interesse,

ob es in Ihrer Region bereits

Autorenvereine u.ä. gibt. Deren Adressen

können Sie uns gern mitteilen. Wir nehmen

sie dann in die entsprechenden Listen

auf.

Informationen hierzu können Sie direkt

an folgende Adresse mailen:

vertrieb@projekte-verlag.de

ACHTUNG ACHTUNG – – Wichtig!

Wichtig!

Honorarabrechnung Honorarabrechnung 2010

2010

Sehr geehrte Autoren/Autorinnen!

Die Abrechnung für das Kalenderjahr

2010 wird derzeit von uns vorbereitet.

Durch den Wechsel zu einem anderen

Steuerbüro sind wir darauf aufmerksam

gemacht worden, dass wir von jedem Autor

wissen müssen, ob dieser umsatzsteuerpflichtig

ist oder nicht. Außerdem

sind wir zur Angabe Ihrer Steuernummer

auf der Honorargutschrift ab einem bestimmten

Betrag verpflichtet.

Um hier nicht differenzieren zu müssen,

bitten wir Sie, uns Ihre Ihre STEUER-

STEUER-

NUMMER NUMMER mitzuteilen mitzuteilen mitzuteilen und und ob ob

ob

UMSA UMSATZS UMSA TZS TZSTEURPFLICHT TZS TEURPFLICHT best besteht best eht - - J JJA

J

oder oder NEIN NEIN - --.

-

Diese Angaben können Sie uns gern per

E-Mail mitteilen. Erst mit dieser Angabe

können wir beginnen die Gutschriften zu

schreiben – bitte antworten Sie deshalb

schnellstmöglich.


Da die Honorarabrechnung für unsere Abteilung

immer sehr viel Handarbeit bedeutet

und sehr zeitaufwändig ist, bitten

wir noch um etwas Geduld. Unser Ziel ist

es, die Abrechnung bis Ende Februar fertig

zu haben, so dass die Auszahlungen

möglichst bis Ende März abgeschlossen

sein können.

Eventuelle Anfragen und Hinweise beantworten

wir gern ab April 2011.

-DIE BUCHHALTUNG-

Lesungen Lesungen beherzt beherzt beherzt und und freudig

freudig

vorbereiten vorbereiten und und und veranstalten.

veranstalten.

Mir ist es in der letzten Zeit besonders

aufgefallen, dass die Autoren

sich wenig oder nur vorsichtig auf

Signierstunden und Buchlesungen

vorbereiten. Ohne Ihre Beherztheit,

liebe Freunde, geht das nicht. Ein

Autor, der ein Buch geschrieben

hat, muss es auch SELBST ins Gespräch

bringen wollen. Der Verlag,

der mit seinem Namen und den Titeln

für die Autoren steht, unternimmt

viel (Messe, Katalaloge, Karten,

Buchpremieren, Vorlagen und

Pressemappen für Wiederverkäufer

usw), aber er kann nicht das

Buch vorstellen. Wie sollte er es

machen, er hat weder eine eigene,

große Zeitung, noch ist er der Verfasser

des Buches. Werbeschaltungen

sind zu teuer (unsinnig teuer

sogar), Rezensionen schreiben

Journalisten, Inhalte vertreten die

Autoren.

Nochmals, es ist Ihr Buch. Niemand

sonst hat es geschrieben. Es ist

Ihre Mitteilung, Ihre Botschaftund

eben auch Ihr Werk. Selbst bin ich

ein gutes Vorbild. Ich habe über

2.000 Buchlesungen gemacht. Ich

hatte vor Jahren kein Telefon und

keine Presse, ich hatte nur meine

Werke und mich, das habe ich eingesetzt.

Danach haben die Leser

und Zuhörer entschieden, ob sie

mein Buch kaufen wollten oder es

unterlassen haben. Der Verkauf

war gut. Der Verlag hatte immer

meine Bücher vorrätig. Das ist auch

heute noch so. Bitte bemühen auch

Sie sich um Lesungen und Signierstunden.

R. O. Cornelius-Hahn

Besuchen Besuchen Sie Sie Sie uns uns im im Internet: Internet:

Internet:

www www.pr www .pr .projekt .pr ojekt ojekte-v ojekt e-v e-verlag.de e-verlag.de

erlag.de

IMPRESSUM

Redaktionsschluss: 24.1.11

Herausgeber: Projekte-Verlag Cornelius GmbH

Geschäftsführer: Reinhardt O. Cornelius-Hahn

Thüringer Straße 30, 06112 Halle (Saale)

Telefon: (03 45) 686 56 65

Fax: (03 45) 120 22 38

E-Mail: info@projekte-verlag.de

Satz: Projekte-Verlag Cornelius GmbH

Erscheinung: etwa monatlich

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