Paris bei Sonnenschein und Lampenlicht

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Paris bei Sonnenschein und Lampenlicht

Son §einridj Sfjrlidj unb 3ulin« SRobenberg. 273

Unb 2llberic Seconb, in feiner ^a&reeicbau bee ,/il$aria--3Jlaga=

Sine", träumt iogar pon einer ehelichen SBerhinbung jnrifcfcen

Ibe're'fa unb' Sßeuillot — „ü demande, il obtient la main

de Theresa"!

5nj»i|d?en bat ade» ba* nicht gebinbert, baf; e§ febr jum

guten Jon gerooreen, 2berefa — nicht nur ju boren, fonfeern

bei fid? 5U fehen unb fingen ju laffen. 2£ir rocüen 93e!anntee

ni.tt rcieberboten unb nicht ton fcen Suilerien, fonbern pon

einem geroiffen tonangebenben ©efanfetfcbaftebotel fprechen. Gine

geroiffe tonangebenbe ^ürftin batte ^ e $bantafie, ^berefa'*

SSofynung ju feben. Sie roäblt eine Stunbe, roo I^e're'fa im

Gafc = Gbantant ift, läßt ftdj feurdj feie SSohnung führen unb

gibt ber Wienerin einen Dtapoleonbcr. Sag* fearauf erfcr/eint

Sbe're'fa bei ber Sürfrin unb läßt ftcb. melfeen. Sie tyürftin

nimmt ben 33efud) natürlich, nicht an. Sbe're'fa bittet um bie

(Srlaubnifj, fea» öotet feben ju Dürfen, »on feeffen $raa?t fie

fo Diel gebort babe. Sie

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