fraueninbewegung - Wels-Land

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fraueninbewegung - Wels-Land

Ausgabe 01/13 fraueninbewegung

www.oevpfrauen.at

Das Magazin der

Am 20. Jänner 2013 entscheiden wir gemeinsam über die Zukunft der

Sicherheit in Österreich. Wir wollen unser bewährtes System

beibehalten, da es gut funktioniert und Sicherheit bietet.

FRAUEN.

SICHERN.

ZUKUNFT.

Österreichische Post AG

Info.Mail Entgelt bezahlt

Stark.Schwarz.Weiblich.


Liebe Frauen!

Ich hoffe, Ihr habt die Feiertage

im Kreise lieber Menschen

gut verbracht, habt Euch entspannen,

aber auch Kraft tanken

können für ein sicher herausforderndes

Jahr 2013.

Wenn ein Jahr zu Ende gegangen

ist, fragen wir uns oft:

wo ist die Zeit geblieben? Was

ist alles geschehen? Haben

wir die Zeit gut genützt?

Ich möchte einen kleinen

Rückblick geben auf die Arbeit

der Landesleitung der

ÖVP Frauen seit der Wahl

2009 – also eine Halbzeitbilanz,

wie sie auch die meisten

Gemeinden gelegt haben.

Neben den bereits traditionellen

Schwerpunkten im Jahreskreis:

Weltfrauentag am 8.

März, 18 Frauentalks, Pressekonferenzen

und Pressearbeit

im allgemeinen, Bezirksbesuche,

Besuche von Orts- und

Bezirkstagen, Veranstaltungen

mit den Frauen anderer

Teilorganisationen und vieles

mehr, haben uns besonders 2

thematische Kampagnen die

letzten 3 Jahre beschäftigt. In

den Jahren 2010 und 2011 war

der Schwerpunkt unserer Aktivitäten

die Kampagne: „Die

weibliche Seite von Herzinfarkt

& Co“. Dabei ging es um

die besondere Symptomatik,

die Frauen bei Erkrankungen

des Herz-Kreislaufsystems

aufweisen. Viele Ortsgruppen

haben bei dieser Aktion mit

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gemacht. Mit Gesundheitsund

Ernährungsvorträgen, mit

dem Beginn einer Lauf- oder

Walkinggruppe, mit Präventionsvorträgen

im Bereich psychischer

Gesundheit. Von der

Landesleitung haben wir Euch

mit einem fertigen Vortrag und

den Foldern zu diesem Thema

unterstützt. Allen, die das

Thema aufgegriffen und mitgetragen

haben, sage ich ein

ganz herzliches DANKESCHÖN

dafür. Es lohnt sich immer, für

unser aller Gesundheit zu arbeiten!

Das vergangene Jahr haben

wir im März mit der Auftaktveranstaltung

im Linzer

Schloss zu unserer Nachhaltigkeitskampagne

begonnen.

Das Thema ist aus unserer

Sicht eines, das besonders

glaubwürdig von uns Frauen

vertreten werden kann. Geht

es doch darum, unseren Kindern

und Enkelkindern eine

lebenswerte Welt zu erhalten.

Eine Welt mit intakter Umwelt,

mit ausreichenden Rohstoffen,

mit gesunden Lebensgrundlagen,

aber ohne Schulden.

Um das zu erreichen,

braucht es Bewusstseinsbildung

bei uns allen. Muss unser

Essen unbedingt aus Holland,

Spanien oder Übersee

kommen? Müssen wir auch

für kurze Fahrten das Auto

nehmen? Können wir nicht

mehr Energie einsparen? Sollten

wir uns nicht vielmehr auf

das besinnen, was wir vor der

Haustüre haben und es bewusst

nützen? Viele Fragen,

die wir uns stellen können, ja

müssen, und die wir im Sinne

der Nachhaltigkeit auch richtig

beantworten sollten. Im Rahmen

dieser Kampagne haben

bereits viele Ortsgruppen Aktivitäten

wie Vorstellen von E-

Mobility, Nachhaltigkeitsfrüh-

stücke, Vorträge zum Energiesparbereich

durchgeführt. Von

der Landesleitung gibt es natürlich

auch wieder Unterstützung

in Form von Foldern, Aufklebern

und von besonders

gelungenen und praxistauglichen

Stofftaschen. Auch da

wieder ein besonders herzliches

DANKESCHÖN allen aktiven

Ortsgruppen. Eine aus

meiner Sicht besonders gelungene

Veranstaltung hat am

5.11. im Keine Sorgen Atrium

der OÖ. Versicherung stattgefunden.

Zum Thema „Familie

als soziale Säule“ haben uns

Familienreferent LHStv. Franz

Hiesl und Frau Dr. in Martina

Leibovici-Mühlberger beeindruckende

Referate gehalten.

Allen von Euch, die dabei sein

konnten, wird besonders der

Vortrag von Frau Dr. in Leibovici

-Mühlberger in Erinnerung

bleiben. Wir werden an diesem

gesellschaftspolitisch wichtigsten

Thema ebenfalls dran

bleiben.

Wir alle haben im abgelaufenen

Jahr wieder ein gutes

Stück Arbeit hingelegt. Wir haben

gemeinsam versucht, die

Themen, die uns als ÖVP Frauen

wichtig sind, voran zu treiben.

Doch Arbeit ist nur die

eine Seite. Die Pflege der Beziehungen

in der Familie, zu

Freunden, aber auch zu sich

selbst ist die andere Seite. Die

braucht allerdings Zeit und

diese Zeit wünsche ich Euch,

auch und besonders im heurigen

Jahr.

Alles Liebe

Eure

Claudia Durchschlag


„So nehmet euch eins um das

andere an!“

Wer kennt diesen Text aus dem

bekannten Lied „Wir sagen euch

an den lieben Advent“ nicht –

und durch die Diskussion um die

Volksbefragung zur Wehrpflicht

bekommen diese Worte eine be-

sondere Bedeutung. Es geht bei

der Befragung auch um den Zi-

vildienst! Unzählige junge Män-

ner haben den Zivildienst ge-

macht und gemerkt wie berei-

Politiktraining für Frauen

macht Mut!

Unsere Gesellschaft hat sich

wesentlich verändert. Mehr

Frauen sind in der Politik er-

wünscht und sollten mit besonderen

Ausbildungen er-

muntert werden, sich verstärkt

einzubringen. Politiktrainings

als Mutmacher speziell für

Frauen sind hier ein wesentli-

cher Beitrag. Die OÖVP Frauen

tun dies seit 2002 mit großem

Erfolg: Viele unserer 17 Bür-

germeisterinnen, 53 Vizebür-

chernd es ist anderen Menschen

zu helfen. Es hat vielen so gut gefallen,

dass sie noch viele Jahre

freiwillig und ehrenamtlich be-

sonders in den Rettungsorganisa-

tionen in der Freizeit mitgearbeitet

haben. Sie haben gelernt,

dass es gut tut sich um den näch-

sten anzunehmen und das sicher

nicht nur bei der Organisation –

wer Helfen und Retten in sich

trägt macht das zu einem Le-

bensprinzip. So trägt der Zivildienst

entschieden dazu bei, dass

die Werte unserer Gesellschaft

gestärkt und gelebt werden kön-

nen. Das tut uns allen gut und

trägt zum Zusammenhalt der

Menschen bei!

Wir Frauen nehmen diese Verantwortung

für den nächsten eher

wahr und engagieren uns sozial.

germeisterinnen, 14 Stadträtin-

nen, 112 Gemeindevorstände,

897 Gemeinderätinnen und Be-

zirksleiterinnen sowie Ortsleite-

rinnen können auf diese fundier-

te und praxisbezogene Ausbildung

zurückschauen. Für viele

Absolventinnen war es der not-

wendige Kick, sich auf politische

Aufgaben vorzubereiten und ihre

Funktionen anzunehmen.

Nur wenn sich Frauen bereit er-

klären, ihre weibliche Erfahrungswelt

und Kompetenz ein-

zubringen, können sie mitgestal-

ten. Dazu braucht Frau einen

Partner, der sie unterstützt und

stärkt und ein persönliches Um-

feld, in dem sich Beruf, Politik

und Familie vereinbaren lassen.

Notwendig sind ein gutes Netz-

werk sowie Parteiobleute, die

vom Erfolg gemischter, gleich-

berechtigter Teams überzeugt

Die OÖVP Frauen sind da keine

Ausnahme und daher danke ich

den vielen OÖVP Frauen in den

Orten in Oberösterreich für ihren

persönlichen Einsatz. Im Jahr

2011 haben wir die ehrenamtlichen

Stunden der Frauen ge-

sammelt und sind auf die un-

fassbare Summe von ca. 420.000

Stunden gekommen. Wir Frauen

sind der Garant für die soziale

Stabilität in unserer Gesell-

schaft. Die christlich soziale Gesinnungsgemeinschaft

unserer

OÖVP steht für eine gesunde

Wertewelt !

In diesem Sinn ein gutes Neues

Jahr

Eure

Eva Maria Gattringer

sind. Wenn im Februar der siebte

Politiklehrgang der OÖVP Frauen

startet, dürfen wir mehr als hun-

dert Frauen auf diesem Weg be-

gleiten und ihnen Mut machen.

Wir freuen uns über dieses Erfolgsprogramm.

Mit herzlichen Grüßen

Mag. a Doris Schulz

Start des

7. Politiklehrganges

am Freitag,

15. Februar 2013

in St. Magdalena

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Ein Kernthema der ÖVP Frauen

ist das Thema Familie und

Frauen, die sich aufgrund von

familiären Verpflichtungen längere

Zeit ausschließlich der

Familie widmen und daher Teilzeit

arbeiten.

Beim Abend im „ Keine Sorgen

Atrium“ der OÖ. Versicherung

konnten sich die Teilnehmerinnen

bei der Familienexpertin

Dr. in Martina Leibovici-

Mühlberger wichtige Informationen

holen. Landesleiterin

Abg.z.NR Claudia Durchschlag,

die Grieskirchner Bürgermeisterin

Maria Pachner, Landes

Familienreferent LH Stv. Franz

Hiesl und OÖVP Frauen Geschäftsführerin

LAbg. Eva Maria

Gattringer waren als Vertreterinnen

und Vertreter der Politik

Diskussionspartner. Generaldirektor

Dr. Josef Stockinger

begrüßte als Hausherr.

Besonders der Vortrag von Frau

Dr. in Leibovici ließ die Frauen

aufhorchen, denn sie sprach

sehr eindringlich über die Bedeutung

der Familie als Erfolgsgeschichte

der Evolution

und Basis für die psychosoziale

und gesunde physische Entwicklung

unserer Kinder. In unserer

Zeit werden die Kinder

immer weniger, aber es sinkt

auch die Zeit, die die Familien

mit ihren Kindern verbringen

können und wollen.

„Die Familie bleibt Basis der

humanen Gesellschaft und ist

existentiell mit dem Menschsein

verknüpft!“ stellte die Vortragende

fest und fügt hinzu,

dass Kinder dazu die Liebe und

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Großveranstaltung „Familie als soziale Säule“

Geborgenheit in der Familie zu

einem guten Heranwachsen

brauchen.

Landesleiterin Claudia Durchschlag

bezog sich auf Norbert

Blüm (ehem. Deutscher Bundesarbeitsminister),

der aufzeigt,

dass in der verwirtschafteten

Gesellschaft Einkommensverlust

durch Kindererziehung

als sozialer Abstieg

gesehen wird. Dass Kinder

ein nicht bezahlbares

Glück sind, taucht in der

Rechnung nicht auf. „Familie

darf keines Falls zum Auslaufmodell

werden und dass Frauen

und Männer mehr Wertschätzung

für Familienarbeit

erhalten sollen“, so Durchschlag.

Bürgermeisterin Maria Pachner

zeigte für Grieskirchen

sehr viele Angebote für Familien

auf, besonders im Bereich

der Kinderbetreuung.

Landes Familienreferent LH-

Stv. Franz Hiesl informierte in

seinem Bericht über die um-

fassenden Angebote des Familienreferates

des Landes OÖ.,

besonders die Familienkarte

eröffnet eine Fülle von familienfreundlichen

Angeboten

bis zur hochwertigen Elternbildung

– Familienfreundlichkeit

ist für ihn kein leeres Wort!

„Um ein Kind aufzuziehen

braucht es ein ganzes Dorf!“

unterstrich Landesgeschäftsführerin

Eva Maria Gattringer.

Die institutionelle Kinderbetreuung

braucht daher exzellente

Rahmenbedingungen und

ein hohes Ausbildungsprofil

der PädagogInnen, um eine

bestmögliche Entwicklung unserer

Jüngsten dort sicher zu

stellen. Der erste Betreuungsort

sollte aber die Familie sein

– damit das möglich ist

braucht es eine mutige und

verantwortungsvolle Politik

und einen gesellschaftlichen

Wertewandel.

Der Slogan gilt „Die Zukunft

fängt heute an!“

Bild v.l.n.r.: LH-Stellv. Franz Hiesl, Lgf. LAbg. Eva Maria Gattringer, Bgm. Maria

Pachner, Dr. in Martina Leibovici-Mühlberger, LL NR Claudia Durchschlag, GD

Dr. Josef Stockinger


Bezirk Eferding

Ökologische und Ökonomische Nachhaltigkeit

Die OÖVP Frauen des Bezirkes Eferding veranstalteten

einen Nachhaltigkeitsfrühstücksbrunch im

Biohof Achleitner mit interessanten Vorträgen von

Annemarie Krautgartner, BAV Eferding, Susanne

Kreinecker, REGEF-Geschäftsführerin und LAbg.

Jürgen Höckner zu Themen wie „Eferding ein Bezirk

voller Energie“, „Bewusst einkaufen, bewusst konsumieren“

und „Energie im Haushalt“. Moderiert

wurde die Veranstaltung von Beate Zechmeister, Bezirksleiterin.

Die Frauen konnten hier viele Tipps

sammeln, wie sie Nachhaltigkeit in ihrem Lebensumfeld

umsetzen können. Das Interesse an diesem

Bezirk Freistadt

OÖVP Frauen Freistadt informieren über Nachhaltigkeit

Eine weitere Veranstaltung im Rahmen unserer Kampagne zum

Thema Nachhaltigkeit war ein Vortrag zum Thema „Bewusst essen

– für mich und meine Umwelt“.

Nachhaltigkeit ist ein großes Wort, von den Ursprüngen in der

Forstwirtschaft wurde der Begriff in die Welt der Umwelt, der Gesellschaft

und der Wirtschaft getragen.

Jeder Mensch, der auf eine Autofahrt pro Tag verzichtet, der seine

Heizung auf erneuerbare Energien umstellt, der sich seine Kredithöhe

überlegt, damit nicht auch noch seine Kinder verschuldet

sind, lebt nachhaltig. Wir werden unseren Konsum „Alles ist möglich“

einschränken, begrenzen und uns auch beim Essen zurückhalten,

unter dem Motto „Aus weniger mehr machen“.

Bezirksleiterin Mag. a Elisabeth Paruta-Teufer

Bezirk Gmunden

StR Mag. a Helga Leitner als Bezirksobfrau der OÖVP-Frauen wiedergewählt

Im Rahmen des Bezirkstages der OÖVP-Frauen des Bezirkes

Gmunden wurde StR Mag. a Helga Leitner mit 100 %iger Zustimmung

der anwesenden Delegierten erneut zur Bezirksobfrau der

OÖVP-Frauen des Bezirkes gewählt.

In ihrer Arbeit wird die Ischler Stadträtin künftig neben einem

starken Frauenteam, das sich aus den Obfrauen der Stadt- und

Ortsgruppen des Bezirkes zusammensetzt, von zwei Stellvertreterinnen

– GR Waltraud Sommerauer aus Scharnstein, sowie Margit

Huemer aus Vorchdorf – tatkräftig unterstützt.

Mit den Worten „Es gibt viel zu tun! Also, packen wir es an!“

schwor die wieder gewählte Bezirksobfrau die anwesenden Frauen

auf die Arbeit der kommenden vier Jahre ein, ehe zum gemütlichen

Ausklang des Abends mit musikalischer Umrahmung durch

„Die Grobgnaht’n“ übergegangen wurde.

Bezirksleiterin StR Mag. a Helga Leitner

Berichte aus den Bezirken

Thema war sehr groß, denn speziell

Frauen zeigen, dass sie bereit sind hier

Verantwortung zu übernehmen.

Bezirksleiterin Beate Zechmeister

Eferding: (Mitte) BL Beate Zechmeister

Freistadt: v.l.n.r. : GR Claudia Guttenbrunner,

Vortragende Daniela Weidinger, BL

GR Mag. a Elisabeth Paruta-Teufer

Gmunden: v.l.n.r.: LL NR Claudia Durchschlag,

StR Mag. a Helga Leitner und Lgf.

LAbg. Eva Maria Gattringer

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Bezirk Kirchdorf

Neues Führungsteam in Kirchdorf

Die OÖVP Frauen Kirchdorf wählten beim Bezirkstag

im Genusszentrum des Stiftes Schlierbach ein neues

Führungsteam. Als Bezirksobfrau folgt die Nußbacher

Gemeinderätin Cornelia Pöttinger Theresia Kiesl nach.

Die ehemalige Landtagsabgeordnete stand seit 2004

an der Spitze der engagierten Teilorganisation der

OÖVP.

Unsere Aufgabe ist es, die entscheidenden Themen in

der Politik aus Sicht der Frauen zu beleuchten und klar

Position zu beziehen, sind sich die neu gewählte Obfrau

und ihr Team einig. Daneben möchte das Bezirksteam

das bewährte Veranstaltungsprogramm, mit

Highlights wie dem beliebten Frauenfrühstück, auch

weiterhin fortsetzen. Pöttinger weiters: „Wir möchten

auch Mut machen und möglichst viele Frauen zu einem

Engagement in der Politik motivieren!“ Die 35-jährige

Cornelia Pöttinger, die im Brotberuf Leiterin von Hilfs-

Bezirk Linz-Land

Frauenfrühstück

Regionalität, Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein– das

waren die Themen, die beim Nachhaltigkeitsfrühstück am

Hof von Elfi und Franz Zauner behandelt wurden. Als Referentin

konnte die Direktorin des Agrar-

Bildungszentrums Salzkammergut, Frau DI Barbara Mayr

gewonnen werden. Sie referierte mit einer Begeisterung,

die auf anwesenden Frauen sofort ansteckend wirkte. Die

Köstlichkeiten von Neuhofener Bäuerinnen waren das

Tüpfelchen auf dem I. „Mehr Bewusstsein zu schaffen im

Hinblick auf Regionalität, auf das begrenzte Vorhandensein

von Ressourcen, und auf den verantwortungsvollen

Umgang mit diesen Ressourcen ist uns ein großes Anliegen.

Wir freuen uns, das wir damit auf so großes Interesse

gestoßen sind,“ freuen sich die Organisatorinnen OL Elisabeth

Irndorfer und NR Claudia Durchschlag.

Bezirksleiterin NR Claudia Durchschlag

Bezirk Linz-Stadt

Themenstammtische der OÖVP Frauen Linz Stadt:

Die bislang 75 Themenstammtische der ÖVP-

Frauenbewegung Linz-Stadt sind seit Jahren ein

Fixpunkt im Veranstaltungskalender. Spannende

und aktuelle Themen, hochkarätige Referentinnen/

Referenten sowie interessierte Zuhörerinnen aber

auch Zuhörer – diese Mischung ist Garant für den

Erfolg dieser Veranstaltungsreihe. Der Themenbogen

ist groß und vielfältig wie unser Leben und beleuchtet

die Entwicklungen unserer Gesellschaft

genau- so wie Aktuelles aus der Kommunalpolitik.

Kulturangebote, gesellschaftlicher Wandel, wirtschaftliche

Entwicklung, Frauen im Spannungsverhältnis

zwischen Familie und Beruf, Integration, Bildung

– Themen die sensibilisieren, aber auch zur

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werk-Familien– und Sozialzentren in drei Bezirken

und Hilfswerk-Betriebsratsvorsitzende

ist, baut in Zukunft auf ein dynamisches Team.

Bezirksleiterin Cornelia Pöttinger

Kirchdorf: Lgf. LAbg. Eva Maria Gattringer,

LAbg.a.D. Theresia Kiesl, neue BL Cornelia Pöttinger,

BPO LAbg. Dr. Christian Dörfel

Linz-Land: v.l.n.r.: OL Elisabeth Irndorfer, DI Dir.

Barbara Mayr, Gaby Hofmeister, Elfi Zauner,

Johanna Zauner, NR Claudia Durchschlag

Diskussion anreizen sollen, wie zuletzt bei

Fragen der Gesundheitsreform.

Stadtleiterin OSR GR Waltraud Kaltenhuber

Linz: v.l.n.r.: Vorstandsmitgl. Elisabeth Hammer, Stadtl.

OSR GR Waltraud Kaltenhuber, Ärztekammer-Präs. Peter

Niedermoser, Doris Nentwich (KH der Barmh. Brüder )


Bezirk Ried

Genussführung durch die Stadt

Die Frauen aus dem Bezirk Ried/I.

luden zu einer Genussführung durch

die Stadt Ried ein. Es war ein toller

Abend durch das Programm führte

uns Frau Direktorin Frohmann vom

Volkskundehaus Ried. Im Rathaus

gab es eine Met und Lebkuchen-

Verkostung, die erste Weißbier

Brauerei wurde besichtigt und der

Abschluss war in der Kisslingersteube

bei einer echten Innviertler Jause.

Bezirk Schärding

Ein kräftiges Lebenszeichen der OÖVP Frauen

Schärding

Bei ihrem Bezirkstag in St. Aegidi wurde die

neue Bezirksleiterin Barbara Tausch aus

Freinberg zusammen mit ihrem Team mit

100%iger Zustimmung gewählt. Unter dem

Titel „Was bewegt Frau in Schärding?“ erzählten

die Ortsleiterinnen von Andorf, Engelhartszell,

Kopfing und St. Aegidi über ihre

zahlreichen Aktivitäten und ließen die Gäste

bereits neue Ideen in ihren Köpfen entstehen.

Die neue Bezirksleiterin Barbara Tausch, will

die Ideen und Anliegen der Frauen im Bezirk

aufgreifen und dementsprechende Veranstaltungen

bieten. Da von den 346 ÖVP Gemeinderäten

im Bezirk Schärding nur 21 % Frauen

sind, ist es ihr ein besonderes Anliegen, sich

mit den Mandatarinnen zu vernetzen, Erfah-

Es war ein kleines Dankeschön an die Ortsleiterinnen für ihre

ehrenamtliche Arbeit.

Bezirksleiterin Vzbgm. Doris Kalchgruber

Bezirk Ried: 2.v.l. BL Vzbgm. Doris Kalchgruber mit ihrer Gruppe

rungen auszutauschen und viele neue aktive Frauen zu

gewinnen. Die musikalische Note verlieh dem Bezirkstag

das Chorensemble Allegria aus Freinberg.

Bezirksleiterin Barbara Tausch

Schärding: (li. außen) LL NR Claudia Durchschlag, (Mitte) BL

Barbara Tausch und (re. außen) Lgf. LAbg. Eva Maria Gattringer

mit dem neuen Team .

Seite 7


Bezirk Steyr-Stadt

Wir OÖVP Frauen Steyr Stadt

Fixveranstaltungen um unser Konto aufzubessern:

Seit über 30 Jahren der traditionelle Kinderfasching

im Stadtsaal und seit über 10 Jahren das Standl am

Christkindlmarkt auf der Promenade mit vielen hausgemachten

Köstlichkeiten.

Was machen wir mit den Erlösen:

Wir helfen spontan, wenn Hilfe gebraucht wird.

Wir unterstützen und besuchen regelmäßig soziale

Einrichtungen.

Wir veranstalten jedes Jahr eine Nikolausfeier in der

Lebenshilfe, und vieles mehr!

Und wir tun auch etwas für uns:

Wir machen regelmäßig Ausflüge, wir veranstalten für

unsere Mitglieder und Freunde Vorträge, div. Workshops,

im August einen Sommercocktail ( Bild ), Kinobesuch,….

Bezirk Urfahr-Umgebung

Strafvollzug — Ablehnung der

Fußfessel

Die OÖVP Frauen Urfahr– Umgebung

sind sich einig: „Gewalt gegen

Frauen verdient keine Erleichterung

im Strafvollzug.“.

Im Rahmen ihrer Bezirksleitungssitzung

sprachen sich die Frauen

entschieden gegen die Anwendung

der elektronischen Fußfessel

im Strafvollzug aus. „Gewalt

gegen Frauen ist ein schwerwiegendes

Delikt“, betont Gattringer,

„besonders sexuelle Angriffe bei

Vergewaltigungen hinterlassen

bei den betroffenen Frauen oft

schwere psychische Spuren mit

Seite 8

Ich bin seit 1997 Bezirksleiterin der Stadt Steyr und

bedanke mich bei meinen Mitgliedern, denn ohne

ihre Unterstützung wäre vieles nicht möglich!

Stadtleiterin GR Eva Leitner

vielen Ängsten.“ Deshalb fordern

die Frauen keinerlei Hafterleichterungen

für Vergewaltiger. Die

Gewalttaten der letzten Tage

zeigen aber auch deutlich, dass

das Gewaltpotenzial bei einer

Trennungsthematik von Männern

gegenüber Frauen um vieles höher

ist als im normalen Alltag.

Steyr-Stadt: Stadtleiterin Eva Leitner (3 v.l. 2. Reihe)

beim Sommercocktail

„Viele Frauen und Kinder sind Gewalt

in den Familien ausgesetzt,“

weist LAbg. Eva Maria Gattringer

hin und unterstützt die Frauen des

Bezirkes in ihrer Forderung nach

mehr Schutz, Hilfe und Beratung

für betroffene Frauen.

Bezirksleiterin

LAbg. Eva Maria Gattringer

Eidenberg: (li) GPO Josef Madlmeir, (Mitte) OL Elke Maureder, (re)

BL LAbg. Eva Maria Gattringer mit den Mitarbeiterinnen in Eidenberg


Bezirk Wels-Stadt

Himmlische Harfenklänge bei „Kunst bei Kerzen-

schein 2012“

Am Luziatag veranstalteten die ÖVP Frauen Wels

zusammen mit der Jungen ÖVP Wels im stimmungs-

vollen Ambiente des Spiegelsaals von Schloss

Puchberg bereits zum neunten Mal „Kunst bei Ker-

zenschein – Junge Künstlerinnen sichtbar machen“.

Traditionell wird bei dieser Veranstaltung einer jun-

gen Künstlerin eine Bühne geboten, um ihr Talent

vor Publikum zu zeigen.

Dieses Jahr begeisterte Christina Vesztergom (21)

mit ihrer Konzertharfe die rund 100 kunstinteres-

sierten Besucherinnen und Besucher.

„Jungen Nachwuchskünstlerinnen eine Bühne ge-

ben, ihnen Auftrittschancen ermöglichen und sie

finanziell zu unterstützen - das ist die Intention der

Veranstaltungsreihe „Kunst bei Kerzenschein,“ er-

klärt Initiatorin LAbg. Mag. a Doris Schulz.

Bezirksleiterin

LAbg. Mag. a Doris Schulz

Wels-Stadt: (v.l.n.r.) Monika Krautgartner, LAbg. Mag. a Doris

Schulz, Christina Vesztergom, GR Stefan Haböck, Vzbgm. Anna

Eisenrauch, StR. Peter Lehner und GR Walter Zaunmüller

Das 3. Zukunftsforum „Frauen gestalten

Zukunft“ am 24. und 25. Mai 2013 in St.

Wolfgang ist eine Veranstaltung des Frauenreferates

des Landes OÖ. auf Initiative

von Frauenlandesrätin Mag. a Doris Hummer.

2013 werden wieder zahlreiche hochkaräti-

ge Referenten/innen aus unterschiedlichen

Bereichen eingeladen, um gemeinsam die

Herausforderungen in den Frauenlebens-

welten zu diskutieren und konkrete Vor-

schläge für die Frauenpolitik in Oberöster-

reich abzuleiten.

Nähere Infos zum Programm sind ab Jänner

2013 unter www.doris-hummer.at/index

online.

3. Zukunftsforum 2013

Impressum: Medieninhaber/Herausgeber: OÖVP

Frauen: Claudia Durchschlag, Obere Donaulände 7,

4020 Linz, Tel. 0732/7620/750, Fax:

0732/7620/759, E-Mail: office@ooevpfrauen.at

Verlagsort: 4020 Linz, Herstellungsort: 4615 Holzhausen

Hersteller: Druckerei Birner

Redaktion: Obere Donaulände 7, 4020 Linz

Sonstige Angaben: Hinweis nach § 25 (1) MedienG:

Sonstige Angaben nach § 25 (2-4) MedienG sind

unter der Web-Adresse www.ooevpfrauen.at auffindbar.

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Abgeordnete unterwegs in Sozialeinrichtungen

LAbg. Mag. a Doris Schulz macht sich vor Ort ein

Bild über die Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen.

Das Thema „Frauen in die Technik“ ist der Bezirksobfrau

von Wels Stadt ein besonderes Anliegen.

Als Initiatorin des Girls´day in Wels versucht

sie immer wieder Betriebe zum Mitmachen zu gewinnen.

Dem Hilfswerk Wels stattete LAbg. Mag. Doris

Schulz einen Besuch ab und informierte sich unter

anderem über das Angebot der „Pflege und Betreuung

zu Hause“. Speziell der Sozialbereich ist auf die

gut ausgebildeten Zivildiener angewiesen.

LL NR Claudia Durchschlag überzeugte sich gemeinsam

mit dem ÖAAB Team beim Besuch des

Bezirksaltenheimes in St. Florian, dass das Haus

äußerst kompetent und in familiärer Atmosphäre

geführt wird.

Seite 10

Die Lebenswelt in Schenkenfelden bietet Menschen

mit Beeinträchtigungen Arbeits– und Lebensumfeld.

LAbg. Eva Maria Gattringer dankt den Barm.

Brüdern für ihr Engagement im Bezirk Urfahr-

Umgebung. Die Sozialeinrichtungen sind ihr ein

besonderes Anliegen.

LAbg. Eva Maria Gattringer im Gespräch mit

einem Zivildiener. Der Dienst beim Roten

Kreuz ist für die jungen Männer eine wichtige

Lebenserfahrung.

Von dem hohen persönlichen Engagement und

dem enormen Fachwissen des Pflegepersonals

im neu errichteten Bezirksaltenheim im Trauner

Stadtteil Dionysen überzeugte sich kürzlich LL

NR Claudia Durchschlag bei ihrem Besuch.


Haben Sie gewusst ?

Volksbefragung—20. Jänner 2013

…, dass die Arbeit der Rettungsorganisationen auch auf den Schultern der Zivil-

diener ruht!

…, dass viele der Zivis bei den Rettungsorganisationen auch noch viele Jahre danach

ehrenamtlich weiter Dienst machen !

…, dass die jungen Männer beim Bundesheer und im Zivildienst das Blutspenden

kennenlernen und so die wichtigen Blutkonserven zu einem großen Teil absichern

und auch im späteren Leben Blutspenden gehen !

…, dass Zivildiener nicht nur in den Rettungsorganisationen, sondern auch in vielen

Seniorenheimen, Behinderteneinrichtungen und sogar in den Kindergärten arbeiten !

…, dass bei einigen jungen Menschen das Interesse an einer Ausbildung im Sozialbe-

reich geweckt wird und sie einen neuen beruflichen Weg gehen !

…, dass die meisten jungen Männer den Einsatz für die Gemeinschaft als Bereiche-

rung fürs Leben empfinden !

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