Corrida de toros Stierkampf - das grausam e Spiel m it dem To d

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Corrida de toros Stierkampf - das grausam e Spiel m it dem To d

Stierkampf Kontakt

Corrida de toros

Stierkampf - das grausame Spiel

mit dem Tod

Helfen Sie diesem Leid

ein Ende zu setzen!


Der Handel mit Kampfstierfleisch

Viele Stiere werden mit Phenylbutazon gedopt. Der

Ein satz dieser Chemikalie ist EU-weit bei Tieren,

die zu Lebensmitteln verarbeitet werden, verboten.

Sie ist stark gesundheitsschädigend für diejenigen

Menschen, die Kampfstierfleisch als Delikatesse

betrachten. Es gibt auf Kampfstierfleisch spezialisierte

Fachgeschäfte.

Was können Sie tun?

• Besuchen Sie im Urlaub keine Stierkämpfe und auch

keine Stierkampf-Arenen! Jeder Euro trägt zur Qual

der Tiere bei.

Kontaktieren Sie uns:

Weitere Informationen zu Stierkampf erhalten

Sie unter:

• Informieren Sie Freunde und Bekannte, die in ein

Urlaubsland fahren, wo Stierkämpfe stattfinden, über

die wahren Hintergründe. Fordern Sie sie auf, keine

Stierkämpfe bzw. Stierkampf-Arenen zu besuchen.

�www.anti-corrida.de

�animal

2ooo

Fürstenrieder Str. 143

D-80686 München

Tel/Fax: (+49) 089 - 546 9050

www.animal2000.de

• Meiden und melden Sie uns Reiseveranstalter, die

Stierkämpfe anbieten.

• Nennen Sie uns Reiseführer, in denen der Besuch

eines Stierkampfes empfohlen wird.

eine Arbeitsgruppe von

• Schreiben Sie Leserbriefe zu Artikeln, die in der

deutschsprachigen Presse unkritisch mit dem

Thema Stierkampf umgehen. Schicken Sie uns den

Artikel zu. Wir nehmen Kontakt mit dem betreffenden

Journalisten auf.


Stierkampf Todesqualen Schmerzen

Viel Leid und Schmerz -

das Spiel mit dem Tod.


Der erlösende Tod kommt

nur sehr langsam.


STIERKAMPF - Corrida de toros

Leidet nur der Stier?

Nein, auch die Pferde, die beim Stierkampf mitwirken.

Meistens sind es sehr alte Pferde. Ihnen werden die

Augen verbunden und manchmal werden ihre Stim mbänder

durchtrennt, damit sie nicht „schreien“ können,

wenn sie vom Stier attackiert werden. Auch die Ohren

werden ihnen verstopft. Sie tragen einen nur unzureichenden

Schutz. Oft werden sie schwer verletzt und

dann unbehandelt von Stierkampf zu Stier kampf transportiert,

bis sie vollkommen am Ende sind. Bei einer

anderen Spielart des Stierkampfes, der beritten ausgeführt

wird, dem „Rejoneo“, handelt es sich um teure

Ras sepferde. Sie sind gänzlich ungeschützt und sterben

oft unter großen Qualen.

Handelt es sich wirklich um einen „Kampf“?

Nein. Durch physische Manipulationen wird das Risiko

für den Torero stark verringert.

Stierkämpfe gibt es in Spanien, Südfrankreich, Mexiko,

Portugal, Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela,

Bolivien, Kalifornien und Costa Rica.

Folgende Manipulationen sind nicht selten:

Der Stier wird schon Wochen vorher auf den „Kampf“

vorbereitet. Er wird mit Tranquilizern und Schlägen

mit Sandsäcken in die Nieren geschwächt. Außerdem

bekommt er eine Überdosis an Abführmitteln. Um

durch einen veränderten Winkel ein zielgerechtes

Zu stoßen zu verhindern und somit die Gefahr für

den To rero zu mindern, werden dem Stier die Hörner

manchmal um mehrere Zentimeter abgeschliffen,

was sehr schmerzhaft ist und zu starken Blutungen

führen kann. Er wird stundenlang in Dunkelheit gehalten,

damit er beim Einlauf in die Arena vom grellen

Tageslicht geblendet ist.

Worum geht es beim Stierkampf?

Um Tradition und Kultur? - Das ist falsch! Es geht vor

allem um Geld! Würde der Stierkampf nicht kräftig

von der jeweiligen Regierung und den europäischen

Steuerzahlern subventioniert, gäbe es ihn schon lange

nicht mehr. Die Euro p ä ische Union zahlt den spanischen

Kampfstierzüchtern die üblichen Prämien. Angeb

lich steht zum Zeitpunkt der Geburt nicht fest, wofür

das Rind bestimmt ist. Dabei handelt es sich eindeutig

um ein Rind der Rasse Kampfstier.

Warum gibt es in der EU kein Gesetz, das den Stierkampf

verbietet?

Unglaublich! Er ist sogar ausdrücklich erlaubt. Eine

Klausel im Protokoll zum Amsterdamer Vertrag, in der

es um Tierschutz geht, erlaubt Tierquälerei zu „kulturellen“

Zwecken.

Wie konnte es dazu kommen?

Durch intensive Lobby-Arbeit der spanischen

Stierkampf-Industrie.

eine Arbeitsgruppe von

Was passiert beim Stierkampf?

Ein Stierkampf besteht aus drei Teilen. Im ersten Drittel

wird dem Stier vom Pferd aus mehrfach eine Lanze

in den Nacken gebohrt, um ihn durch die Zerstörung

der Nacken muskulatur dazu zu zwingen, den Kopf

zu senken. Außer dem führt der starke Blutverlust zu

ei ner Schwä chung des Stieres. Im zweiten Drittel werden

dem Stier sechs „Banderillas“ (buntgeschmückte

Spieße mit Wi derhaken) gesetzt. Im letzten Drittel

rammt der Matador dem Stier ein Schwert in das

Herz. In der Re gel ist der Stier nach dem sogenannten

Todesstoß“ nicht gleich tot, sondern gelähmt. Er wird

dann von einem Helfer des Matadors mit einem Dolch

getötet und von Maultieren aus der Arena gezogen.

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