Daher: Begleiten Sie bitte Ihre Tochter/Ihren Sohn auf dem Weg in den

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Daher: Begleiten Sie bitte Ihre Tochter/Ihren Sohn auf dem Weg in den

♥♥ ♥ Herzlich Willkommen in der

Anne-Frank-Realschule!♥ ♥ ♥

Sockeltraininingstage

(Pädagogische Schulentwicklung)

• Klassenstufen 5-8:

– Methoden-, Kommunikations- und Teamtrainings

• Klassenstufe 9:

–Berufswahlvorbereitung

• Klassenstufe 10:

– Verkehrserziehung, Erste-Hilfe-Ausbildung(?)

1


Berufswahlvorbereitung durch

die Anne-Frank Anne Frank-Realschule Realschule

• Berufsberaterin im Unterricht

• Besuch im BIZ (3 h)

• Informationen zum Lebenslauf (3 h)

• Vorstellungsgespräche (6 h)

• geva-Test geva Test (4 h)

• Berufswahlportfolio (2 h)

-----------------------------------------------------

• Tag der Ausbildung Freitag, 06.11.2009, 15-18 15 18 Uhr

• Betriebspraktikum 25.01. – 05.02.2010 mit Vor- und

Nachbereitung

• Sprechstunden des Arbeitsamtes

Berufsberaterin im

Unterricht

Klassenstufe 9

31.08.2009

2


BIZ-Besuch

BIZ Besuch

Klassenstufe 9

06./07. oder 08.10.2009

BIZ-Besuch BIZ Besuch (ca. 3 h)

• BIZ - was ist das?

Berufs erufs Informations

nformations Zentrum entrum

• Das BIZ wird mit einer Lehrkraft besucht.

• Es erfolgt eine Einweisung in die

Nutzung.

• Die Nutzung des BIZ ist kostenlos und

steht auch für weitere Besuche zur

Verfügung.

3


Lebenslauf

Vorstellungsgespräche

Bewerbungstraining

Klassenstufe 9

06./07. oder 08.10.2009

Bewerbertraining

• Externe Referenten

• Informationen zu Bewerbungen allgemein

• Vorstellungsgespräche

• Schreiben eines Lebenslaufs

4


Eignungstest Berufswahl

Klassenstufe 9

06./07. oder 08.10.2009

5


Flyer Vorderseite

Flyer Rückseite

8


Berufswahlportfolio

Klassenstufe 9

Ziele des Berufswahlportfolio:

• Sammlung von Unterlagen

• Dokumentation der eigenen Berufswahl

• Nachweis von Aktivitäten

• Nachschlagewerk im „Bewerbungsverfahrens“

• Keine Bewerbungsmappe

• Verantwortung für das Führen des

Berufswahlportfolios liegt beim Schüler

9


Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Portfolio

Berufswahl

von

[SBF: Vorname Name

Straße

PLZ Ort

Telefon:

Sammlung von

Unterlagen, Dokumenten,

Bescheinigungen und

Qualifikationsnachweisen

für die Bewerbung

Schüler(in) der

Anne-Frank-Realschule

Wölfchesbitzstraße 2

56410 Montabaur

Telefon: 0 26 02 / 9 99 34 – 0

Fax: 0 26 02 / 9 99 34 -20

Mail: info@afrs.de

Homepage: www.afrs.de

deine Bewerbung ist die „Eintrittskarte“ für deine qualifizierte Berufsausbildung

und für ein erfolgreiches Berufsleben.

Um in deinem Wunschberuf eine gute Ausbildungsstelle zu finden, benötigst du vor

allem die verpflichtenden Bewerbungsunterlagen:

den Lebenslauf,

• das Bewerbungsschreiben und

• gute Zeugnisse.

Sehr oft helfen auch weitere Belege über deine besonderen Qualifikationen und

Fähigkeiten, die du im Laufe der Schulzeit – auch außerhalb von Schule und

Unterricht – erworben hast.

In der Berufswelt wächst nämlich zunehmend die Nachfrage nach solchen

zusätzlichen Qualifikationsnachweisen, die sicherlich ein Zeugnis nicht ersetzen

können, aber Aufschluss über weitere Kenntnisse und euer besonderes Engagement

geben.

Das Portfolio ”Berufswahl” soll dich also unterstützen, die Unterlagen über

• deinen Weg der Berufsorientierung und der Berufswahl und über deine

• Zertifikate über deine Qualifikationen

systematisch zu sammeln, die für deine spätere Bewerbung hilfreich und wichtig sein

könnten und gezielt (z. B. in Absprache mit Eltern, BerufsberaterIn oder LehrerIn)

einer Bewerbung beigefügt werden können.

Das PORTFOLIO BERUFSWAHL gliedert sich in sieben Abteilungen:

1. Unterlagen zur Berufsorientierung

Hier sammelst Du alle Informationen über die Berufe, die dich interessieren

und über die du dich informiert hast. (BIZ, Tag der Ausbildung, usw.)

2. Unterlagen zum Bewerbungsschreiben

Hier ordnest du ein Bewerbungsschreiben und einen Lebenslauf als Muster

für deine Bewerbungen ein. Sinnvoll ist es, die Bewerbung und den

Lebenslauf einem Lehrer oder einem Referenten beim Bewerbungstraining zu

zeigen.

3. Unterlagen zum Berufswahleignungstest

Hier heftest du den geva-Test und andere Eignungstestergebnisse ab.

4. Verzeichnis der Bewerbungen

Hier führst du eine Liste über deine Bewerbungen, damit du jederzeit eine

Übersicht hast, wann du dich wo beworben hast.

5. Unterlagen zum Einstellungstest/Assessmentcenter

Hier kannst du Übungen und Aufgaben zu Einstellungstest abheften. Ebenso

ist es sinnvoll, dir nach einem Einstellungstest Notizen zu machen, auf die du

vor dem nächsten Einstellungstest zurückgreifen kannst.

6. Unterlagen zum Vorstellungsgespräch

Hier gehören die Vorbereitungen auf Vorstellungsgespräche hinein.

7. Sammlung von Zertifikaten und Qualifikationen

Die siebte Abteilung, die „Sammlung von Zertifikaten und Qualifikationen”, soll

eine Sammlung von Dokumenten werden, in der deine ganz speziellen

Qualifikationen, Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen und auch

Arbeitsergebnisse vorgestellt und festgehalten, d. h. zertifiziert und

bescheinigt werden.

Viele dieser Bescheinigungen, z.B. Mitarbeit in der SV, erhältst du in der

Schule. Frag´ danach, wenn es nicht automatisch geschieht. Qualifikationen,

die du außerhalb der Schule erworben hast, z.B. Betriebspraktikum, solltest

du dir auf jeden Fall von der außerschulischen Einrichtung schriftlich

bescheinigen lassen.

Die ”Qualifikationsliste” ist ein Leitfaden und Inhaltsverzeichnis, das dich

unterstützen wird, Bescheinigungen und Qualifikationsnachweise sinnvoll in

diesem Portfolio abzulegen, soll dich aber gleichzeitig ermutigen, nach

weiteren aussagefähigen Qualifikationen für dein persönliches Berufsfeld zu

suchen und diese zu ergänzen.

Viel Spaß und Erfolg bei deiner Sammlung und auf deinem Weg der Berufswahl.

Wie lege ich mein Portfolio ”Berufswahl” an?

Das Wichtigste hast du schon bekommen, diese Unterlagen.

Nun besorgst du dir einen Ordner und ein dazu passendes Register mit mindestens

sieben Abteilungen.

Für die Zertifikate und für einige andere Unterlagen benötigst du Prospekthüllen, in

denen du diese Belege abheften kannst. Außerdem werden Karteikarten (DIN A5)

oder Aktentrennblätter benötigt.

Das erhaltene Deckblatt kannst du auf den Ordner kleben.

Lege das Register in den Ordner und ordne die erhaltenen Unterlagen dort sinnvoll

ein:

1. Unterlagen zur Berufsorientierung

2. Unterlagen zum Bewerbungsschreiben

3. Unterlagen zum Berufswahleignungstest

4. Verzeichnis der Bewerbungen

5. Unterlagen zum Einstellungstest

6. Unterlagen zum Vorstellungsgespräch

7. Sammlung von Zertifikaten und Qualifikationen

Die quer gelochten Karteikarten oder Aktentrennblätter dienen als Zwischenregister

für die weitere Unterteilung und Gliederung der sieben Hauptregister.

Du kannst dein Portfolio natürlich jederzeit durch weitere Abteilungen ergänzen, z.B.:

• Anschriften von Betrieben

• Anschriften und Telefonnummern wichtiger Beratungsstellen (Arbeitsamt ...)

• Kopien abgeschickter Bewerbungen

• Stellenanzeigen aus Tageszeitungen

• usw.

Bitte beachte:

Belege und Dokumente nicht lochen oder knicken – stets in

Prospekthüllen abheften!

10


Qualifikationsliste

Inhaltsverzeichnis des Portfolio Berufswahl

Sobald du die entsprechenden Unterlagen abgeheftet hast,

kannst du zu deiner Orientierung die � - Felder durch ein � kennzeichnen.

1. Unterlagen zur Berufsorientierung

� Gedächtnisstütze für das Beratungsgespräch mit dem Berufsberater,

Notizen der Gespräche

� Sammlung Materialien aus dem BIZ über einen (oder mehrere)

Wunschberuf/e

� Sammlung Materialien vom Tag der Ausbildung über Wunschberufe

� Notizen zu Berufe aktuell usw.

� ______________________________________________________

2. Unterlagen zum Bewerbungsschreiben

� Vorlagen vom Arbeitsamt, Krankenkassen usw.

� Grundsätze zu den Bewerbungsschreiben in einer Übersicht

� Mein persönliches Bewerbungsschreiben

� Mein persönlicher Lebenslauf

� Datenträger (CD/DVD-RW) mit Bewerbungsschreiben und Lebenslauf

� ______________________________________________________

3. Unterlagen zum Berufswahleignungstest

� Ergebnis des geva-Test

� Ergebnisse aus anderen Tests

� ______________________________________________________

4. Verzeichnis der Bewerbungen

� Liste meiner Bewerbungen bei Firmen und Ausbildungsbetrieben

� Liste meiner Bewerbungen bei weiterführenden Schulen

� ______________________________________________________

5. Unterlagen zum Einstellungstest/Assessmentcenter

� Übungen und Trainingseinheiten zu Tests

� ______________________________________________________

� ______________________________________________________

6. Unterlagen zum Vorstellungsgespräch

� Grundsätze zur Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch

� Informationen über den Betrieb, von dem zum Bewerbungsgespräch

eingeladen wurde

� Gedächtnisstütze zu den einzelnen Bewerbungsgesprächen

� ______________________________________________________

� ______________________________________________________

1.

Unterlagen

zur

Berufsorientierung

5.

Unterlagen

zum

Einstellungstest/

Assessmentcenter

2.

Unterlagen

zum

Bewerbungsschreiben

6.

Unterlagen

zum Vorstellungsgespräch

7. Sammlung von Zertifikaten und Qualifikationen

7.1. Nachweise über Praktikaund Berufliche Erfahrungen

� Betriebspraktikum, zweiwöchiges Schülerbetriebspraktikum in Klasse

9

� Freiwilliges Praktikum in den Ferien

� Zusätzliche Praktika, Berufserfahrungen bei Ferienarbeit, Aushilfe,

Nebenjob

� ________________________________________________________

_

7.2. Besondere schulische Qualifikationen

� Bohrmaschinenführerschein

� Mitarbeit bei besonderen Unterrichtsprojekten (z.B. Bau einer

Voltaikanlage, Teich, ...)

� Bescheinigung über schulische Jahresarbeit

� Teilnahme an besonderen Arbeitsgemeinschaften

� ________________________________________________________

_

7.3. Besonderes schulisches Engagement

� Bescheinigungen über Engagement in der SV (Klassensprecher,

Gremien ...)

� Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs

� Teilnahme an der Schulsanitäterausbildung

� Mitarbeit an der Schülerzeitung/Homepage

� ________________________________________________________

_

7.4. Computerkenntnisse

� Bescheinigung über Zehnfingertastschreiben

� Computerführerschein

� Internetführerschein

� Bescheinigung über Computerkurse (Word, Excel, HTML, Grafik,...)

� ________________________________________________________

_

7.5. Aktivitäten in Vereinen und Verbänden

� Mitgliedschaft in der Kirche, Jugendverbänden, Sportvereinen,

Feuerwehr, DRK, Technisches Hilfswerk,…

� Übungsleiterschein, Trainerschein

� ________________________________________________________

_

7.6. Sprachkenntnisse

� Mehrsprachigkeit (Sprachen_________________________________)

� Teilnahme am muttersprachlichen Unterricht

� Bescheinigungen über (Auslands-)Sprachkurse

� ________________________________________________________

_

7.7. Internationale Kontakte

� Teilnahme an internationalen Begegnungen

� Auslandsaufenthalte

� SchülerInnenaustausch

3.

Unterlagen

zum

7.

Sammlung

von

Zertifikaten und

Qualifikationen

4.

Verzeichnis

der

Bewerbungen

11


Betriebspraktikum

Klassenstufe 9

25.01. bis 05.02.2010

Ziele des Betriebspraktikums:

• Einblicken in die Arbeitswelt

• Erkunden eines Berufsbildes

• Erfahren eines vollen Arbeitstages

• Erleben eines „Bewerbungsverfahrens“

• Keine Probelehre!

• Keine „Vorstellung“ im späteren Lehrbetrieb!

12


Organisation des

Betriebspraktikums

• Schüler suchen Praktikumsplatz in einem Betrieb

(max. 30 km Umkreis um Schule, da es keine

Fahrtkostenerstattung gibt).

• Nicht im elterlichen Betrieb!

• Praktikumsbestätigung vom Betrieb an Schüler

• Schüler geben Bestätigung beim Klassenleiter ab

• Schule schreibt Betrieb an

• Schule bestimmt betreuenden Lehrer

• Vorbesprechung Lehrer + Schüler

• Durchführung des Praktikums

• Auswertung durch die Schüler

Arbeitszeit

• Normalfall: 5-Tage-Woche

– Ausnahmen sind möglich bei Freizeitausgleich

• 7 Stunden pro Tag sollen nicht überschritten

werden

• Arbeitsschutzmaßnahmen müssen von den

Betrieben eingehalten werden.

13


Betreuung durch die Schule

• Treffen mit der betreuenden Lehrkraft vor

dem Praktikum

• Besuch durch die betreuende Lehrkraft im

Betrieb

• Gespräch mit dem Betreuer des Betriebes

im Beisein des Praktikanten

• Bei Bedarf weitere Unterstützung!

Betreuende Lehrkräfte

in der Regel:

Klassenleiterinnen

und Klassenleiter

aber auch:

- Sozialkundelehrkräfte

- Deutschlehrkräfte

- WSK-Lehrkräfte

- Schulleitung

14


Verhalten im Betrieb

pünktlich

Verhalten im Betrieb

pünktlich

zuverlässig

15


wachsam

höflich

wachsam

Verhalten im Betrieb

pünktlich

Verhalten im Betrieb

pünktlich

zuverlässig

zuverlässig

16


höflich

wachsam

höflich

wachsam

Verhalten im Betrieb

pünktlich

sorgfältig

Verhalten im Betrieb

pünktlich

sorgfältig

zuverlässig

zuverlässig

interessiert

17


höflich

wachsam

höflich

wachsam

Verhalten im Betrieb

pünktlich

sorgfältig

Verhalten im Betrieb

pünktlich

sorgfältig

aufmerksam

ordentlich

zuverlässig

interessiert

ordentlich

zuverlässig

interessiert

18


höflich

sauber

wachsam

höflich

sauber

wachsam

Verhalten im Betrieb

pünktlich

sorgfältig

aufmerksam

Verhalten im Betrieb

pünktlich

sorgfältig

aufmerksam

ordentlich

zuverlässig

interessiert

ordentlich

zuverlässig

interessiert

19


Auswertung durch die Schüler

Teil 1:

• Kurzvortrag über das

eigene Praktikum (D)

– Vorstellen des

Betriebes und des

Berufes

– Beantworten von

Fragen der

Mitschüler

• Benotung des

Vortrages

Sachschäden

Eigene Haftpflicht

nur bei Verschulden

Firmenhaftpflicht

bei Arbeiten

unter Anleitung

Personenschäden

Eigene Haftpflicht

nur bei Verschulden

Firmenhaftpflicht

bei Arbeiten

unter Anleitung

Teil 2:

Versicherungen

für das

Betriebspraktikum

(Schüler)

• Berichtsheft (Sk)

• Benotung des

Berichtsheftes

– Inhalt

– Darstellung

– Ausdruck

Unfälle im Betrieb

Unfallkasse RPf

bei eigenen Unfällen

Berufsgenossenschaft

durch den Betrieb

Unfälle auf dem Weg

Unfallkasse RPf

bei eigenen Unfällen

20


Bei Erkrankung während des

Praktikums

• Betrieb informieren!

• Schule telefonisch oder per E-Mail an info@afrs.de

informieren!

• Betreuende Lehrkraft informieren, wenn für diesen

Tag ein Besuch vereinbart wurde!

• Schriftliche Entschuldigung nach dem Praktikum an

die Klassenleitung.

Unterstützung

durch Eltern

ist notwendig!

notwendig

21


Daher:

Begleiten Sie bitte

Ihre Tochter/Ihren

Sohn auf dem Weg

in den Beruf!

Berufsberaterin:

Frau Biermann

Microsoft

PowerPoint-Präsentation

22


Fragen

und Antworten?

Herzlichen Dank für Ihre

Aufmerksamkeit!

Jetzt folgen Elternabende in

den Klassen.

23


Elternabende:

• Klasse 9a: 9a:

Raum 322 (H. Schenkenhofer)

• Klasse 9b: 9b:

Raum 122 (H. Weber)

• Klasse 9c: 9c:

Raum 011 (F. Bendel)

• Klasse 9d: 9d:

Raum 211 (H. Heinrich)

• Klasse 9e: 9e:

Raum 225 (F. Stingl)

• Klasse 9f: 9f:

Raum 223 (F. Jost)

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