Robust & Intelligent

ident

Robust & Intelligent

ident

D 14749 F

Nr. 6/2009 | 14. Jahrgang

Barcode (1D+2D) | RFID | Mobile Working | Systemintegration | Drucken & Applizieren

Robust & Intelligent

Rugged Devices

vom Profi-Distributor

ID.SYS GmbH

Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

63 FachPack Highlights 50 RFID & Healthcare 19 Mobile POS

mit ident Markt

www.ident.de


2

editorial

Das neue IT-800:

Schützt mobile Daten doppelt.

Mit den Kommunikationsstandards UMTS, EDGE und HSDPA

bietet das neue Industrieterminal IT-800 nicht nur schnellste

Datenübertragung, sondern auch Telefonie wie mit einem

Mobiltelefon. Sein besonders helles CASIO Blanview®-Display

ist zehnmal robuster als herkömmliche Bildschirme und verkraftet

sogar den Aufprall einer aus 25 cm Höhe herabfallenden

1 /2-kilo schweren Eisenkugel. Daten können bequem

ident 6/09

��� Windows Mobile 6.5

��� 3.5G Wireless WAN

mit Telefonfunktion und nd GPS

��� Smart Card Reader/Writer it

��� Wireless LAN und Bluetooth©

��� Digitalkamera mit Autofokus und LED-Blitz

��� Integrierter Laserscanner,

CMOS-Imager oder SDIO-Steckplatz

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per 1D- oder 2D-Barcodes gescannt werden. Ein integrierter

Smart Card-Reader ermöglicht es, das IT-800 gegen unerlaubten

Zugriff zu sichern oder Daten per Chipkarte zu erfassen.

Eine Positionsbestimmung ist per GPS möglich. Das IT-800 ist

1,5 Meter sturzgeschützt, IP54 klassifi ziert und kann in Temperaturen

von -20°C bis +50°C eingesetzt werden. Damit ist es

der perfekte Begleiter für alle Außeneinsätze.


Identifikation und Sicherheit

Es freut einen doch sehr, wenn man nach Jahren der Aktion und Verfolgung

der Szene sieht, dass Themen doch langsam auch breiter aufgenommen

werden. So war es mit der steten Kritik an der Hype der RFID Technik, die

zuletzt doch bestätigt wurde. So ist es anders herum am Interesse zum Thema

Identifikationstechnik in Verbindung zum Produktschutz. Zwar wird jetzt

eher das Thema Sicherheit vorgezogen, aber im Kontext mit der Material-

und Sendungsverfolgung ist das faktisch der alte Produktschutz. Sicherheit

in der Warenkette und Produktschutz sind eben doch untrennbar. Doch ist

das Thema Sicherheit eben werbewirksamer, als nette Fälschungen zu verhindern.

Leider fokussiert sich hier wieder vieles auf die RFID Technik in den

seltsamsten Kombinationen. Und viele, die sich um Gelder bemühen, scheinen

noch zu üben und sind im Bereich Produktschutz Neulinge.

Daher mein Aufruf an die Branche: Beteiligen sie sich an den Ausschreibungen,

machen sie sich bemerkbar, ob auf den Karlsruher Gesprächen, bei ConImit,

beim VDMA, … , gerade ihr Erfahrungswissen um die Praxis wird benötigt.

Denn der Zug fährt weiter, wenn auch langsam, aber stetig. Im Bereich der DIN

Normung wurde im Mai 2009 ein Ausschuß zum Thema „Maßnahmen gegen

Produktpiraterie“ (NIA-02-01) ins Leben gerufen. Auf höherer Ebene wird die

Sicherheitsforschung vorangetrieben (Anfang 9/2009) und man greift speziell

das Thema der Sicherheit in der Warnkette auf. Die Material- und Sendungsverfolgung

lässt grüßen, dieses Mal nicht aus logistischer Sicht sondern aus

Sicht der Absicherung. Auf wieder anderer Ebene wird die Sicherheit der Weitergabe

von Informationen im Betrieb und in der Entwicklung diskutiert, um die

Abwanderung der Information an Fremde zu unterbinden.

Wäre es nicht ein schöner Hype für die Ident-Technik, wenn in der ISO 9000

Zertifizierung klar eine Ablaufbetrachtung für eine Material- und Sendungsverfolgung

mit integrierter Sicherheitsbetrachtung rund um die Produkte

in der gesamten Supply Chain festgelegt würde? Oder besser, sollte nicht

alternativ parallel zur Bewertung der Qualitäts- und Umweltaspekte auch

eine Bewertung der Sicherheitsaspekte um das Produkt herum zur Pflicht für

eine Firmenbewertung gemacht werden?

Vieles verändert sich, alles bewegt sich, manches kann man sukzessiv mit

bewegen. Nutzen wir es zu unserem Vorteil. Jetzt und künftig aus Rosenheim

weiter für sie -

Glück Auf

Ihr Klaus Krämer (Prof. Dr.-Ing. habil.),

bis 8/2009 TFH Berlin, ab 1.9.2009

Hochschule Rosenheim

Bereich Fertigungsautomatisierung

editorial 3

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inhaltsverzeichnis

34

Panopa Logistik: Ersatzteilversorgung mit

höchster Präzision

47

RFID-Tags mit Sensorfunktion

22

TNT Express nutzt zum vierten Mal in Folge Track

& Trace-Ausrüstung von Motorola

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AKTUELLES

06 NEWS Wissenswertes aus der Branche

13 RFID-NEWS Wissenswertes über RFID

TITELLEGENDE

10 ID.SYS GmbH

Der Profi-Distributor für Barcode-Technologien und Rugged Devices

KOMMENTAR

17 Robust Druck machen

Christian Bischoff

64 Trends im Mobile Computing

Dipl.-Ing. (FH) Jan Walker

MAGAZIN

18 RFID-Anwendung

Innovative Technologien mit ESG in der Chemielogistik

BASF am Standort Ludwigshafen setzt eine RFID- basierte Automatisierungslösung von ESG ein

19 Mobile Datenerfassung

Mobile POS

Multifunktionsterminals mit Spezialsoftware perfektionieren den Lieferservice von HEIMFROST

22 Mobile Datenerfassung

Effizientere Verteilung und schnelle Zustellung von Lieferungen

TNT Express nutzt zum vierten Mal in Folge Track & Trace-Ausrüstung von Motorola

24 Logistiksoftware

Implementieren im laufenden Betrieb

Unilever Schweiz GmbH ersetzt bestehendes Lagerleitsystem durch WAMAS von Salomon

Automation

26 Logistiksoftware

Software für High-End-Logistik

Die Coglas WM-Suite, erfolgreich im Einsatz bei der Grieshaber Logistics Group wächst mit

der Expansion und Differenzierung der Geschäftsfelder

28 RFID-Anwendung

Kostenreduktion in der Chemieindustrie mittels RFID

Für das Unternehmen Evonik (früher Degussa) erwirtschaftete der Einsatz von RFID-Technik

bei der Produktion von Additiven in kürzester Zeit einen in Mark und Pfennig kalkulierbaren

finanziellen Erfolg, Klaus Buntenkötter

29 Etikettendrucker

Leerfahrten reduzieren, Ressourcen optimal nutzen

Neue Logistiklösung am Messeplatz Frankfurt

30 Kennzeichnung

Kennzeichnungstechnik für Kunststoffteile

Moll beschriftet Autobatterien im Laser Color Transfer-Verfahren von Kurz


32 Kommissionierung

Effizientere Kommissionierung im Großhandel

Mobile Datenerfassung von Datalogic Scanning reduziert Fehler

und spart Zeit, Dr. Peter Stipp

34 Logistiksoftware

Logistikstandort der Superlative

Panopa Logistik: Ersatzteilversorgung mit höchster Präzision

41 RFID-Anwendung

RFID im Office-Alltag

Kontaktlose Authentifizierung durch einfache RFID-Integration

spart Zeit und Verbrauchsmaterialien

TECHNOLOGIE

43 Produkte Technologische Neuheiten

61 Produkt Highlights FachPack+LogIntern 2009 Spezial

50 RFID im Gesundheitswesen

Blut ist und wird zusehends ein knappes Arzneimittel

BloodID: Kühlkettenüberwachung von Blutkonserven, Ulrich Ockenfuss

53 RFID im Gesundheitswesen

RFID im Gesundheitswesen

ANSI zielt mit dem HIBC-Standard für RFID auf „HF“ und berücksichtigt

„Medical Device Safety“ Aspekte, Heinrich Oehlmann

DIE ERSTE ADRESSE FÜR

54 Etikettierung

Speed Dating Flinke und präzise Etiketten positionierung mit

Servoantrieben, Gunthart Mau

RUBRIKEN

inhaltsverzeichnis 5

03 EDITORIAL

49 BUCHBESPRECHUNG

56 VERANSTALTUNGEN

65 AIM-DEUTSCHLAND e.V.

67 ident MARKT – DAS ANBIETERVERZEICHNIS

73 TERMINE

74 INSERENTENVERZEICHNIS

75 IMPRESSUM

BILD-QUELLEN

Titelbild (groß): ID.SYS GmbH

Titelbild klein (Links): TSC Printer Europe GmbH

Titelbild klein (Mitte): Schweizer Electronic AG

Titelbild klein (Rechts): CASIO Europe GmbH

Besuchen sie unsere Website www.ident.de um

ausgewählte Artikel aus vorherigen Ausgaben einzusehen

und aktuelle Informationen zu erhalten!

PowerScan 7100

Starke Leistung für kleine Budgets

Der robuste Barcodescanner hat alles, was der

tägliche Einsatz in Industrie und Logistik erfordert:

Aggressive Lese-Leistung selbst aus 3m Abstand.

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news

GS1 Germany startet eBusiness-Offensive

Der ECR-Tag feiert Jubiläum

– und gibt ein wichtiges

Signal für die Konsumgüterwirtschaft.

Bis Ende 2010

sollen die Unternehmen der

Branche ihre Geschäftsprozesse

verstärkt auf eBusiness

umstellen. Dies hat der

Aufsichtsrat von GS1 Germany

anlässlich des 10. ECR-

Tags in Dresden beschlossen.

Dem Gremium gehören

führende Handelsunternehmen

wie dm-drogerie markt,

Douglas, Edeka, Markant,

Die ALLTEC GmbH, norddeutscher

Hersteller von Laserbeschriftungssystemen,

hat die

Lüdenscheider FOBA Technology

+ Services GmbH, Experte

für Präzisionsmarkier- und

-gravierlaser, erworben. Das

Bundeskartellamt hat dem

Kauf zugestimmt. Der Zusammenschluss

beider Unter-

Seit 2008 in der Ingram

Micro Group, setzt die deutsche

DC/POS-Division

von Ingram Micro anlässlich

ihres Firmenjubiläums

auch optisch die Zugehörigkeit

zum weltweit größten

IT-Distributor in die Tat

um. Zehn Jahre nach Gründung

des Auto-ID-Distributors

Intertrade im September

1999 signalisiert man

im niedersächsischen Wallenhorst

damit den Neubeginn

als deutsche Division

im europäischen DC/POS-

Verbund von Ingram Micro.

In Zukunft präsentieren sich

Webseite, Newsletter, die

Kundenzeitschrift „Technik

Metro und Rewe sowie Konsumgüterhersteller

wie Beiersdorf,

Dr. Oetker, Henkel,

Kraft Foods, Nestlé und Unilever

an. In den vergangenen

zehn Jahren hat Efficient

Consumer Response deutlich

an Boden gewonnen.

In vielen Bereichen bestehen

jedoch noch Defizite –

gerade auch beim elektronischen

Datenaustausch.

Nach einer Hochrechnung

von GS1 Germany könnten

erhebliche Einsparungen

ALLTEC übernimmt Lasergravur-Spezialisten FOBA

nehmen, die sich gemeinsam

seit knapp 65 Jahren auf

das Markieren und Gravieren

mit Laser konzentrieren, ist

damit auch rechtlich perfekt.

ALLTEC ist seit 25 Jahren in

der Entwicklung und Produktion

von Laserbeschriftungssystemen

tätig. Seit 2004 bildet

die Laser Business Unit (LBU)

Deutsche DC/POS-Division ab sofort unter Ingram Micro Flagge

ident 6/09

Magazin“ und alle weiteren

Kommunikationsmedien des

Unternehmens im DC/POS-

Design, ergänzt um den Slogan

„Work with the Specialists“,

der alle europäischen

DC/POS-Divisions miteinander

verbindet und die Qualität

der spezialisierten Einkaufs-,

Vertriebs- und Beratungsleistung

unterstreicht.

„Wir freuen uns sehr, dass

unser neuester Firmenzugang

nach einer für Kunden

und Mitarbeiter vernünftigen

Übergangsphase nun nicht

nur systemtechnisch, sondern

auch im Außenauftritt

im Konzern von Ingram Micro

angekommen ist“, so Marcus

realisiert werden, wenn etwa

Bestellungen, Rechnungen,

Lieferavise und der Stammdatenaustausch

in einem

Standard und nicht mehr auf

Papier, sondern elektronisch

übermittelt werden. Würden

in der gesamten Wirtschaft

beispielsweise 100

Prozent statt heute sieben

Prozent aller Rechnungen

in Deutschland elektronisch

ausgetauscht, könnte eine

Milliardensumme eingespart

werden.

www.gs1-germany.de

des Unternehmens das Technologiezentrum

für Laserbeschriftung

innerhalb der Product

Identification Platform

(PID) der börsennotierten

Danaher Corporation. Die

FOBA Technology + Services

GmbH wird Teil der ALLTEC

Laser Business Unit.

www.alltec-laser.com

www.foba.de

Adä, Vice President Sales bei

der Ingram Micro Distribution

GmbH. „Ingram Micro setzt

weltweit auf den Ausbau des

Angebots im Segment DC/

POS. Dank unserer deutschen

Niederlassung können

wir nun allen unseren Kunden

in Deutschland, Österreich

und der Schweiz ein attraktives

Portfolio in diesem

margenstarken Wachstumsmarkt

bieten.“

ww.ingrammicro.de

www.ingrammicro-dcpos.de

Neue Direkthandelssparte

ICS-direkt.de

Die ICS International AG ist

als IT-Systemhaus seit über

20 Jahren am Markt bekannt.

Mit der Gründung der neuen

Direkthandelssparte ICSdirekt.de

baut der Branchen-

kenner sein Handelsgeschäft

weiter aus und stellt sich mit

seinem neuen Online-Shop

auf die veränderten Marktbedingungen

der Auto-ID

Branche ein. Unter www.icsdirekt.de

findet der Endkunde

über 1.500 Auto-ID Produkte:

vom Etikettendrucker

über Etiketten und Farbbänder,

Barcodescanner, MDE-

Terminals bis hin zu Software.

ICS-direkt.de bietet u.a. interaktive

Produktauswahl und

-vergleich sowie Produktberatung

unter kostenfreier Rufnummer.

ICS-direkt.de führt

bisher Artikel von Datalogic,

Motorola, Mobila Compia,

Nice Label und Zebra.

In den kommenden Wochen

wird das Angebot um weitere

Hersteller ergänzt. „Eine weitere

Besonderheit unseres

Shops ist die Vollständigkeit

in den Produktbereichen“ so

José da Silva, Vertriebs- und

Marketingleiter der ICS. „Im

Shop werden Sie fast alle

Zebra-Konfigurationen finden.

Das jeweils passende

Verbrauchsmaterial wie Etiketten

und Farbbänder wird

auf Knopfdruck gelistet. Einfacher

geht es wirklich nicht“

ist José da Silva überzeugt.

www.ics-direkt.de


BlueStar übernimmt

Impuls ID Distribution

Die BlueStar, Inc., Distribution

im Bereich POS,

Auto-ID, RFID und Mobility,

erweitert mit der

Geschäftsübernahme der

spanischen Impuls ID die

europäische Geschäftsaktivität

um eine weitere

Region. Impuls ID ist Distributor

für Auto-ID, Security

und ID-Card-Lösungen

mit Niederlassungen

in Spanien, Frankreich,

Latein- und Nord- Amerika

und bietet den IT-Resellern,

Softwarehäusern

und Systemintegratoren

Dienstleistungen und Service

rund um die breite

Produktpalette. Dazu Bill

Nix, Vice President Global

Distribution bei Blue-

Star: „Die Übernahme der

Impuls ID ist eine wichtige

Erweiterung der weltweiten

Geschäftsaktivitäten

für BlueStar. Die Unternehmensphilosophie

der

Impuls ID passt perfekt

zu der globalen BlueStar

Strategie.“ Die Impuls ID

ist nach der ehemaligen

PSD PrintScan Distribution

(D/A/CH) im Juli 2008

und ADC Nordic (Skandinavien)

im Mai 2009,

dass dritte Unternehmen,

welches von BlueStar in

Europa akquiriert wird.

www.impulsid.com

www.bluestarinc.com

Die DYNAMIC Systems GmbH feiert

Grundsteinlegung in Etterschlag

Mit Vertretern aus Regionalpolitik,

dem Ersten Bürgermeister

Peter Flach, Mitarbeitern

und Kunden beging

die DYNAMIC Systems

GmbH am 18. September

die Grundsteinlegung für den

ersten Bauabschnitt in Etterschlag.

Auf knapp 3.000 m 2

Nutzfläche sollen Vertrieb, Service, Produktion und

Verwaltung in der Inninger Straße unter einem Dach

vereint werden. Geschäftsführer Dr. Harald Lossau:

„Genau zehn Jahre nach Einzug in den Technopark

Oberpfaffenhofen und Verdoppelung der Gewerbeflächen

setzen wir heute einen weiteren Meilenstein

in der Firmengeschichte. Mit dem Neubau in Etterschlag

bekennen wir uns zur Region Wörthsee und

sind froh, nahe unserem bisherigen Standort Weßling

einen geeigneten Platz gefunden zu haben.“ Er

bedankte sich mit seinem Wort besonders beim

ersten Bürgermeister Peter Flach für seine Unterstützung

im Vorfeld der Planung. Das Unternehmen

hat sich seit der Gründung im Jahre 1993 dem

Systemgedanken rund um die industrielle Kennzeichnung

verschrieben. DYNAMIC Systems produziert

und vertreibt individuelle Komplettlösungen für automatisierte

Kennzeichnungsaufgaben. Der erste Bauabschnitt

soll im Sommer 2010 fertiggestellt werden.

www.dynamic-systems.de

Bluhm Systeme – Virtueller Messestand

zur Fachpack

Unter dem Messemotto„Kennzeichnen,

Identifizieren

und Sichern“ zeigte

Bluhm Systeme auf

der diesjährigen Fachpack die neuesten Trends

im Bereich Etikettieren, Codieren und RFID. Entgegen

dem Wirtschaftstrend verzeichnete Bluhm

40 % mehr Anfragen auf dem eigenen Messestand

im Vergleich zum Jahr 2007. Um Interessenten

und Kunden die Gelegenheit zu geben,

sich auch nach der Messe über die Innovationen

zu informieren, oder die dort gewonnenen Eindrücke

„Revue“ passieren zu lassen, zeigt Bluhm

den Messestand weiterhin virtuell unter:

www.bluhmsysteme.com/fachpack

news 7

RFID-Technologie für Handel,

Logistik und Industrie

UDL100 –

Der robuste Industrie-Leser zur

Optimierung der Lagerlogistik:

· Montage direkt am Stapler.

· Sichere Identifikation des Lagerortes.

UDL120 –

RFID-Identifikation ohne Unterbrechung

des Umschlagprozesses:

· Montage an Flurförderzeugen.

· Identifikation von Ladungen,

Ladungsträgern und Stellplätzen.

UDL500 –

Der smarte UHF-Leser:

· Speziell für Handel und Logistik.

· Schreib-/Lesereichweite bis zu 5 m.

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen-Str. 11

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ident 6/09


8

news

Ralf Sander neuer weltweiter Channel-

Verantwortlicher bei Datamax-O‘Neil

Ralf Sander (51) ist neuer Vice

President Global Channel

Management bei Datamax-O‘Neil,

dem Anbieter von stationären und

mobilen Etiketten- und Belegdruckern.

Er ist damit für das weltweite

Partnernetzwerk, globale

Allianzen und die Positionierung

des Unternehmens in neuen Märkten

verantwortlich. Gleichzeitig

arbeitet Ralf Sander mit dem

neuen Regional General Manager der EMEA-Region, Christian

Bischoff, zusammen, um die Marktpräsenz von Datamax-O‘Neil

in Europa noch weiter auszubauen. Ziel ist es,

den direkten Kunden- und Partnerkontakt durch verschiedenste

Maßnahmen zu optimieren. „Wir freuen uns, mit Ralf

Sander einen erfahrenen Experten im Bereich der Automatischen

Identifikation (AutoID) gewonnen zu haben“, so Christian

Bischoff. „Gemeinsam können wir unseren Partnern

gezielt Hilfestellung bei der Einrichtung passender Lösungen

bieten, die genau den Anforderungen der Endanwender und

Unternehmen entsprechen. Besonders das umfassende

Branchen- und Technologie-Know-how von Ralf Sander ist

dabei ein erheblicher Mehrwert für unsere Kunden.“ Ralf

Sander verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung im

Bereich AutoID. Zuletzt war der AutoID-Experte als Senior

Sales Director EMEA Central bei Motorola zuständig für den

Vertrieb von Enterprise-MobilityLösungen in Zentraleuropa.

Darüber hinaus ist er seit mehreren Jahren als Vorstandsmitglied

von AIM-D e.V. tätig.

www.datamax-oneil.com

Sichere Patientenidentifikation

im St. Josef-Hospital Gelsenkirchen

Das St. Josef-Hospital Gelsenkirchen-Horst

setzt zur

Sicherheit seiner Patienten

seit dem 1. September 2009

auf die Armilla Patientenarmbänder

von Mediaform.

Nach einer mehrmonatigen

intensiven Testphase

hat sich das Haus – genauso

wie das Gladbecker

St. Barbara-Hospital – für

die Lösung des deutschen

Marktführers entschieden.

Beide Krankenhäuser

gehören zur Katholischen

ident 6/09

Kliniken Emscher-Lippe

GmbH. Mit der Einführung

der Sicherheitsarmbänder

kommt das St. Josef-

Hospital einer Empfehlung

des Aktionsbündnisses

Patienten sicherheit nach,

das sich zum Ziel gesetzt

hat, Lösungen zur Patientensicherheit

zu erarbeiten.

Das Patientenarmband

ist hierbei ein wesentlicher

Bestandteil.

www.sicherheitsarmband.de

Videojet Technologies kauft die Firma

Wolke Inks & Printers

Videojet Technologies Inc.,

international Hersteller für

industrielle Kennzeichnungssysteme

und Zubehör hat die

Firma Wolke Inks & Printers

aus Hersbruck gekauft, einen

global Anbieter von Thermal

Ink-Jet (TIJ) Codiersystemen.

Mit den Systemen von

Wolke Inks & Printers können

Verpackungen mit variablen,

hochauflösenden Codes wie

beispielsweise 2D Barcodes

gekennzeichnet werden. Die

gemeinsame Kompetenz

von Videojet und Wolke bietetKennzeichnungstechnologien

für pharmazeutische

Unternehmen, Hersteller

von Verpackungsmaschinen

und anderen Industrieunternehmen.

„Videojet Technologies

und Wolke bieten

Lösungen zur Produktkenn-

zeichnung, die unseren Kunden

maximale Verfügbarkeit

und Zuverlässigkeit sichern“,

sagt Matt Trerotola, Präsident

der Videojet Technologies

Inc. „Wolkes Applikationsexpertise

im Bereich der

Thermal Ink-Jet Codierung

erweitert das Produktportfolio

der Videojet Technologies

im Bereich der industriellenKennzeichnungslösungen.

Das internationale

Vertriebs-und Servicenetzwerk

der Videojet Technologies

ergänzt Wolkes derzeitiges

Marktbreite.“

www.videojet.eu

www.wolke.com

Dematic startet neuen Internetauftritt

Ab sofort ist die

neue Website unter

www.dematic.com

online. Sie ersetzt

die alte Onlinepräsenz,

die mit Blick

auf Fortschritt und

Entwicklung des

Unternehmens nicht mehr repräsentativ war. Die Seiten der

weltweiten Dematic-Regionen mit lokal spezifischen Informationen

zu Produkten und Ansprechpartnern sind in die

globale Website integriert. Die Website www.dematic.com

präsentiert gebündelt die Kompetenzen und Erfahrungen von

Dematic als Unternehmen für intelligente Lager- und Intralogistiklösungen.

Besucher haben die Möglichkeit, sich auf

verschiedenen Wegen über das Angebot von Dematic zu

informieren: Unter den Bereichen Referenzen, Branchen,

Produkte, Lösungen, Software & IT wird das breite Leistungsspektrum

detailliert dargestellt. Im Bereich Kundenservice

sind alle Dienstleistungen wie zum Beispiel Betriebsbegleitung

oder Wartung und Modernisierung beschrieben,

mit direktem Draht zu den regionalen Service-Hotlines.

www.dematic.com


Klaus Smets zum

General Manager von

TOSHIBA TEC ernannt

Klaus Smets übernimmt

ab 1. Oktober als General

Manager die Leitung

von Toshiba Tec in

Deutschland, Österreich

und der Schweiz. Er

ist als Niederlassungsleiter

verantwortlich für Vertrieb,

Marketing und Produktentwicklung

der drei

Geschäftsbereiche Retail

Systems, Auto ID & Printer

sowie Services. Smets

tritt die Nachfolge von

Nobuhiko Takao an, der

nach Brüssel wechselt.

Takao leitet von dort aus

künftig als Vorstandsvorsitzender

sowie President

für Europa, den Nahen

Osten und Afrika (EMEA)

die Geschäftsentwicklung

der Etikettiersysteme, IT-

Komplettlösungen für den

Handel sowie der zugehörigen

Dienstleistungen von

Toshiba Tec. „Die Ernennung

eines Europäers zum

Leiter einer nationalen Niederlassung

unterstreicht,

dass Toshiba Tec künftig

verstärkt auf die regionale

Expertise vertraut“, sagt

Smets. „Die Verbindung

der weltweiten Erfahrung

in der Technologieentwicklung

mit den Kenntnissen

des regionalen Marktes

ist eine wichtige Voraussetzung,

um regionales

Wachstum zu erreichen.“

www.toshibatec-eu.de

BARTEC hat Vodec Ltd. übernommen

Die Akquisition ist ein weiterer

Meilenstein im Rahmen

der Wachstumsstrategie

der international

aufgestellten Unternehmensgruppe,

deren Produkte

und Dienstleistungen

in allen Bereichen eingesetzt

werden, in denen mit

gefährlichen Stoffen wie

Motorola MC9500-K robuster mobiler Computer

brennbaren Flüssigkeiten,

Gasen und Stäuben gearbeitet

wird. BARTEC wird

Vodec als eigenständiges

Unternehmen innerhalb

der BARTEC Unternehmensgruppe

weiterführen

und den neuen Geschäftsbereich,

der künftig unter

BARTEC Vodec firmieren

wird, kontinuierlich ausbauen.

Die Vermarktung der

Produkte und Lösungen

erfolgt über das internationale

BARTEC Vertriebsnetz,

das 26 Vertriebsgesellschaften

sowie mehr als

50 Handelspartner umfasst.

www.bartec.de

DER KLEINSTE UND LEISTUNGSSTÄRKSTE

ROBUSTE MOBILCOMPUTER.

news 9

Wir präsentieren Ihnen den Motorola MC9500-K. Dieser äußerst kompakte und leistungsstarke

Mobilcomputer meistert dank seines überlegenen robusten Designs selbst extreme

Bedingungen und anspruchsvollste Umgebungen. Er wurde für die komfortable Bedienung

mit einer Hand entwickelt und bietet die neuesten Technologien zur Datenerfassung und

Kommunikation in Echtzeit. So können Ihre Mitarbeiter wichtige Daten noch schneller

austauschen. Darüber hinaus verfügt er als erster robuster Mobilcomputer über eine Lade-

und Akkuzustandsanzeige direkt am Akku sowie ein völlig neuartiges modulares Geräte-

Verwaltungssystem. Enterprise Mobility liegt in Ihrer Hand – mit Lösungen von Motorola.

Hier finden Sie weitere Informationen zum robusten Mobilcomputer MC9500-K: motorola.com/mc9500/ivs1

MOTOROLA and the Stylized M Logo are registered in the U.S. Patent & Trademark Office. All other product or service names are the property of their

respective owners. © Motorola, Inc. 2009. All rights reserved.

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10

titellegende

der Profi-Distributor für Barcode-

Technologien und Rugged Devices

Gegründet im Jahre 1988 als AXIOME

Alpha –Vertrieb für Belegleser- in Markt-

Schwaben, wurde 1994 in ID.SYS umfirmiert

und das Produktportfolio kräftig in

den Auto-ID Bereich erweitert.

Die ID.SYS GmbH versteht sich als

B2B-Distribution und Innovatorin für

intelligente, zukunftsweisende Gerätetechnologien.

Ihr Hauptgeschäftsfeld

liegt im Bereich Auto-ID, der automatischen

Datenerfassung mittels Barcode-

und Transponder-Technologien.

Hier arbeitet ID.SYS mit den nam-

Weitere Informationen:

ID.SYS International

Ident Systems Consult GmbH

Kreuzstr. 1A

D-85459 Berglern / Niederlern

Tel.: +49 (0)8762 / 72 64 0

Fax: +49 (0)8762 / 72 64 50

E-Mail: info@idsys.de

www.idsys.de

ident 6/09

haftesten Herstellern zusammen und

offeriert als Distributor ein komplettes

Portfolio von Komponenten, die im

Zusammenhang mit der Barcodetechnologie

in Industrie, Handel und Healthcare

benötigt werden. Darüber hinaus

bietet ID.SYS entsprechende Reparaturleistungen

– auch innerhalb der

Garantie – an. Dadurch kann ID.SYS

gleichbleibend hohe Qualität und schnelle

Durchlaufzeiten gewährleisten. Dennoch

ist ID.SYS ein klassischer Distributor.

Zielgruppen im Bereich Auto-ID

sind neben (SAP-) Systemhäusern auch

Integratoren und Wiederverkäufer aller

Größen und Ausrichtung. Aber auch

Die Geschäftsführung der ID.SYS GmbH:

Herr Huth und Herr Lamberts

große IT-Abteilungen sowie traditionelle

IT Dienstleister, die ihre IT Produktpalette

(PC, Office Drucker, Software etc.) in

andere Bereiche erweitern wollen.

Ein weiteres mittlerweile sehr erfolgreiches

Geschäftsfeld stellt der

zukunftsweisende Markt für rugged

devices (RD) dar. In diesem Bereich hat

ID.SYS ebenso besonders frühzeitig

die entsprechenden Weichen gestellt

und besitzt daher auch hier eine sehr

hohe Beratungskompetenz und Produktauswahl,

die sich auch auf ungewöhnliche,

sehr komplexe Spezialprojekte

erstreckt. In ihrem umfangreichen

Lager finden sich daher nicht nur Geräte

aller führenden Hersteller und Marken

für rugged devices wie: rugged notebooks,

tablet PC´s, rugged MDA´s, z.B.

von JuniperSys, XPlore Technologies,

GETAC etc.. ID.SYS punktet auch hier

mit besonders schnellen Liefer- und

Reparaturservices sowie der Möglichkeit,

nach Spezialanforderungen bereits

vorkonfigurierte Geräte auszuliefern.

ident


BlueStar ist neuer Distributionspartner von Nordic ID in Europa

Beide Unternehmen haben einen entsprechenden Distributionsvertrag

unterzeichnet. BlueStar vertreibt ab sofort

den Mobilcomputer Nordic ID Morphic und die RFID-Handhelds

des finnischen Herstellers. Alexander Stahl, Managing

Director bei der BlueStar Europe GmbH, freut sich auf

die Zusammenarbeit: „BlueStar ist Allrounder in der Auto-

ID-Branche. Mit den Produkten von Nordic ID unterstreichen

wir diesen Anspruch. Die Mobilcomputer von Nordic

ID setzen auf handliches Design, geringes Gewicht, lange

Akkulaufzeiten und mit Windows CE 6.0 auf ein Standard-

CipherLab kündigte eine

strategische Allianz mit dem

Mobiltechnologieanbieter

Summit Data Communications

an. Summit bietet

WLAN-Module und -Karten

für mobile Geräte im

Unternehmenseinsatz an.

Durch die Technologie von

Summit können CipherLab-

Mobilcomputer zukünftig

auch in schwierigen Umgebungen

auf noch sicherere

und zuverlässigere drahtloseNetzwerkverbindungen

zurückgreifen.

„Unternehmen schätzen

die Effizienz und Flexibilität,

betriebssystem – alles Komponenten,

die Nordic ID als

Hersteller und Partner sehr

attraktiv machen.“ Nordic ID

Oy ist mit Niederlassungen in Benelux, Großbritannien,

Deutschland und Frankreich vertreten und möchte sich

zukünftig noch stärker in Europa präsentieren.

www.bluestarinc.com

www.nordicid.com

CipherLab schließt strategische Allianz mit Summit Data Communications

Nürnberg

die drahtlose Verbindungen

bei der täglichen Arbeit

mit sich bringen“, sagt

Sherman Chuang, President

bei CipherLab. „Allerdings

ist drahtlose Kommunikation

in der Praxis nicht

immer so flexibel wie man

es sich wünschen würde.

SPS/IPC/DRIVES/

news 11

Durch die Technologie von

Summit können wir unsere

neuen Mobilcomputer

mit leistungsfähigem Wi-

Fi ausstatten, das auch in

Lagern und Fertigungsstätten

ohne Einschränkungen

eingesetzt werden kann.“

www.summitdatacom.com

www.cipherlab.com

Elektrische

Automatisierung

Systeme und Komponenten

Fachmesse & Kongress

24.–26. Nov. 2009

Ihre kostenlose Eintrittskarte

www.mesago.de/sps

ident 6/09

Mesago Messemanagement GmbH, Postfach 10 32 61, 70028 Stuttgart, sps@mesago.com, Tel. +49 711 61946-828


12

news

autoID systems GmbH tritt unter der Dachmarke

GEORG KOHL auf

Die Leistungsspektren

des RFID-Komplettanbieters

autoID systems GmbH

und der Muttergesellschaft

GEORG KOHL ergänzen

sich perfekt. Deshalb tritt

die autoID systems GmbH

ab sofort unter der Dachmarke

GEORG KOHL auf,

bleibt jedoch als Rechtseinheit

bestehen. Kunden profitieren

von einem erweiterten

Portfolio aus aufeinander

aufbauenden Leistungen,

das in die fünf Kompetenzfelder

rfid, data, docu, dialog

und forms gegliedert ist.

Ein komplett überarbeiteter,

gemeinsamer Internet-Auf-

tritt unter www.georgkohl.de

und ein neues, zeitgemäßes

Corporate Design tragen

die zukunftsorientiere Dachmarkenstrategie

sichtbar

nach außen. „Die neue Markenstrategie

bündelt unsere

Leistungen unter einem

Dach. Das macht es unseren

Kunden einfacher, Angebote

aus verschiedenen Kompetenzfeldern

zu beziehen“,

freut sich die Vorsitzende der

GEORG KOHL Geschäftsführung,

Ulrike Hausmann.

www.georgkohl.de

www.cisionwire.de

Im Oktober 2008 ist das vom IPRI und dem IFT bearbeitete

Forschungsprojekt „RadioPharm“ gestartet. Ziel ist die technologische

und betriebswirtschaftliche Bewertung von RFID

und 2D-Barcode als Technologiealternativen zur effektiven

Medikamentenrückverfolgung. Dieses Projekt wird mit Mitteln

aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und

Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industriel-

ScanSource Europe bringt Partner Tour

ins Porsche Museum

ScanSource Europe lädt seine Kunden und Partner für die deutsche

Etappe der Partner Tour 2009 in das neue Porsche Museum

in Stuttgart, um in anregender Atmosphäre Innovationen

und Wachstumsmöglichkeiten der AIDC Branche zu präsentieren.

„Das Ziel der Partner Tour ist, ScanSource zu unseren Kunden

zu bringen, mit allem was sie brauchen – branchenführende

Hersteller präsentieren ihre neuesten Lösungen, Verkaufsschulungen

und Networking – all das in ihrer Nähe,“ sagte Maurice

van Rijn, Sales Director Northern Europe, ScanSource Europe.

„Wir freuen uns auf einen ergiebigen Austausch mit unseren

deutschen Geschäftspartnern, um herauszufinden, wie wir sie

bei ihrem Wachstum unterstützen können. Im Porsche Museum

macht das Ganze noch mehr Spaß.“ Teilnehmer der Partner

Tour werden auf jeden Fall den Zauber der Porsche Technik

erleben und sich als Teil der Porsche Faszination fühlen.

www.partnertour.eu

Gesundheitskarte startet – mit drei Jahren Verspätung

Der Branchenverband BITKOM begrüßt den Start der elektronischen

Gesundheitskarte (eGK). Bis Ende 2010 soll die neue

Gesundheitskarte bundesweit eingeführt sein. „Mit drei Jahren

Verspätung kommt die elektronische Gesundheitskarte nun

endlich auch in Deutschland“, sagte BITKOM-Präsident Prof.

Dr. August-Wilhelm Scheer. Eigentlich sollte die Gesundheitskarte

schon 2006 an die Versicherten ausgegeben werden. In

fast allen anderen europäischen Ländern ist die Karte längst

eingeführt. Scheer: „Die elektronische Gesundheitskarte bietet

die Chance, die Gesundheitsversorgung gleichzeitig besser und

günstiger zu machen. Die neue Bundesregierung sollte E-Health

weiter ausbauen.“ Die Möglichkeiten des Informationsmanagement

werden gerade bei der Dokumentation der verschriebenen

oder freiwillig eingenommenen Medikamente noch nicht

genutzt. Wechselwirkungen und Unverträglichkeiten ließen sich

vermeiden, wenn niedergelassener Arzt, Apotheker und Klinikarzt

den gleichen Wissensstand hätten und idealerweise automatisch

vor Risiken und Komplikationen gewarnt würden.

www.bitkom.org

Forschungsprojekt zur Analyse der Eignung von Auto-ID-Technologien in der Pharmaindustrie

ident 6/09

ler Forschungsvereinigung „Otto-von-Guericke“ e.V. (AiF) im

Auftrag der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. gefördert.

Die Projektlaufzeit ist vom 01.10.2008 bis zum 31.03.2010.

Interessierte Unternehmen sind eingeladen, sich an diesem

Forschungsprojekt kostenfrei zu beteiligen.

www.radiopharm.co.cc

Detlev Müller ist neuer Vertriebsleiter bei SATO

SATO hat mit dem Diplom-Betriebswirt Detlev

Müller (36) einen neuen Vertriebsleiter für

den deutschsprachigen Raum gewonnen. Müller

war schon seit 1998 bei Checkpoint Meto

in den Bereichen Produktmanagement National/International

und als Leiter der Marketingabteilung tätig,

bevor SATO 2006 die Barcode-Sparte von Checkpoint Meto

und auch den Standort in Hirschhorn am Neckar übernahm.

Bei SATO war Detlev Müller seit 2007 zuletzt als Teamleader

European Product- and Technical Management verantwortlich

für Drucker und Zubehör, OEM-Module für den

Print&Apply-Einsatz, Verbrauchsmaterialien wie Farbbänder

sowie für Hand-Labelling-Systeme. „Die Produktentwicklung

von SATO ist so stark, dass wir exzellente Voraussetzungen

haben, unsere Marktpräsenz weiter auszubauen“, kommentiert

Detlev Müller seine neue Aufgabe bei SATO.

www.satoworldwide.com


Politik einig: RFID hat hohes Zukunftspotenzial für den Mittelstand

Einhellig unterstützen die Parteien

einen verantwortungsbewussten

Einsatz der RFID-Technologie in

Deutschland. Dabei müsse ein hohes

Datenschutzniveau garantiert sein

und zugleich die Forschung intensiviert

werden. Dies geht aus den Stellungnahmen

von CDU, SPD, FDP,

Linken und Grünen zu den Wahlprüfsteinen

des Informationsforum RFID

hervor. Die Initiative hatte im August

2009 die Haltung der Parteien zur

Radiofrequenz-Identifikation abgefragt

und dabei den Fokus vor allem

auf die Themen Mittelstand, Forschung,

Datenschutz und Regulierung

gelegt.

Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin

des Informationsforum RFID:

„Erfreulich ist, dass alle im Bundestag

vertretenen Parteien die Bedeutung

von RFID als Innovationsmotor

für die deutsche Wirtschaft und

hier insbesondere für den Mittelstand

erkannt haben. Gleichzeitig

besteht nach wie vor Gesprächsbedarf

in Bezug auf die Ausgestaltung

des Regulierungsrahmens und die

Umsetzung der EU-Empfehlung zu

Datenschutz bei RFID.“

Auszüge aus den Statements der Parteien zu RFID

CDU: „Verantwortungsvoll eingesetzt

versprechen RFID-Systeme

große Vorteile für den Verbraucher,

Weiterer Großauftrag für Locanis AG

zum Beispiel bei der Rückverfolgbarkeit

von Produkten und bei der Kontrolle

von Frisch- und Kühlketten.“

... „Damit der Mittelstand möglichst

schnell profitieren kann, werden wir

RFID-Techniken weiterhin in unsere

Förderprogramme zur Stärkung der

Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit

des Mittelstands einbeziehen.“

SPD: „Auf mittlere und lange Sicht

erlaubt die Funkidentifikation den

Anwendern jedoch das Angebot neuer

Produkte und Dienstleistungen. Sie

trägt damit nachhaltig zur Stärkung

der Innovationskraft deutscher Unternehmen

bei.“

FDP: „Die FDP begrüßt und unterstützt

daher die RFID-Technologie

als Katalysator und Accelerator für

die wirtschaftliche Entwicklung der

Informations- und Kommunikationsindustrie.“

Linke: „Die öffentliche Hand kann

durch eine innovationsfördernde

Beschaffungspolitik die Entwicklung

und den Einsatz neuer Technologien

wie RFID fördern.“

Grüne: „RFID-Technologie sowie

das Internet der Dinge sehen wir als

Zukunftstechnologien mit viel Potenzial,

aber auch vielen Risiken.“

www.info-rfid.de

Die Alpla Werke Alwin Lehner, ein internationaler Anbieter von Verpackungslösungen

aus Kunststoff, haben die Locanis AG mit der Einführung des Warenverfolgungssystems

G-Track beauftragt. Dabei handelt es sich um ein weltweit

patentiertes, lasergestütztes Navigationssystem, das die dreidimensionale

Verfolgung aller Warenbewegungen vom Wareneingang bis zur Verladung

erlaubt. Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojektes an zwei Standorten

in Deutschland ist die Einführung von G-Track an weiteren Standorten geplant.

Zeitgleich wird bei Alpla, das mit etwa 10.000 Mitarbeitern an 122 Standorten

in 37 Ländern tätig ist, das Lagerverwaltungssystem WMS-S des Locanis-Partners

Inconso implementiert.

www.locanis.de

Die Plattform der

rfid-news 13

Intralogistik

8. Internationale Fachmesse

für Distribution, Material-

und Informationsfluss

2010

2.- 4. März 2010

Landesmesse Stuttgart

Die Branche

bewegen

Chancen

nutzen

Die Branche trifft

sich in Stuttgart

Jetzt Ausstellerunterlagen

anfordern

www.logimat-messe.de

+49(0)89/32391-253

ident 6/09


14

rfid-news

Namhafte

Unternehmen fördern

den BVL Campus

Zum Abschluss des Hochschultags

für Entscheider

am gestrigen Dienstag

auf dem BVL Campus

in Bremen konnten

drei neue Mentoren-Säle

übergeben werden. Damit

erweitert der BVL Campus

seine Räumlichkeiten

an der Universitätsallee

18 und ehrt gleichzeitig

drei Unternehmen, die die

Idee des lebensbegleitenden

Lernens in Internationaler

Wirtschaft und Logistik

fördern und unterstützen.

Die Säle „Carl

Röhlig“, „BLG Logistics“

und „Gebrüder Löhr“ stehen

nun in einer Reihe

mit der „Klaus-Michael

Kühne Aula“, dem „Thomas

Dachser“- und dem

„Jörg Mosolf“-Saal. Die

HIWL bietet ab August

2010 die beiden dualen

Studiengänge „Internationale

Wirtschaft“ und

„Logistik“ an und führt

nach sechs Semestern

zum Bachelor-Abschluss.

Pro Studiengang ist die

Zahl der Erstsemester

zunächst auf 30 begrenzt.

Die Studiengänge werden

konsequent praxisnah

ausgelegt sein. Im drei

monatigen Wechsel werden

über die gesamte Studienzeit

hin abwechselnd

Hochschul- und Praxisphasen

stattfinden.

www.bvl-campus.de

ident 6/09

Andreas Kolb verstärkt

das Business Development

der SMARTRAC

SMARTRAC N.V., Hersteller

und Zulieferer von RFID-

Transpon dern, hat heute die

Ernennung

von Andreas

Kolb als neuen

Business

DevelopmentManager

der Business

Unit

Industry & Logistics bekannt

gegeben. Mit Wirkung zum

1. Oktober 2009 verantwortet

er die Erschließung neuer

Geschäftsfelder sowie

die Ausweitung der bestehenden

Geschäftstätigkeit.

Andreas Kolb verfügt über

fast zehn Jahre Erfahrung

in den Bereichen Vertrieb

und Business Development.

Der 42-jährige Kaufmann

besitzt außerdem umfangreiche

Marktkenntnisse und

bringt damit die notwendigen

Fähigkeiten mit sich, um die

Geschäftstätigkeit des Unternehmens

im wachsenden

Industrie- und Logistiksegment

weiter zu entwickeln.

www.smartrac-group.com

Das Forschungsinstitut für

Rationalisierung (FIR) hat aufgrund

der großen Nachfrage

diesen September die zweite

Auflage der Metastudie RFID

(Radiofrequenzidentifikation)

veröffentlicht. Die Studie

beinhaltet eine umfangreiche

Analyse der Anwendungsmöglichkeiten,

des Nutzens

und der Hindernisse bei der

Einführung von RFID-Systemen.

Mit der Metastudie

adressiert das FIR Personen,

Neue Software soll Aktivitäten autonomer Objekte

im Internet der Dinge überwachen

Im Internet der Dinge

steuern sich Objekte

und Anlagen weitgehend

selbstständig. Deshalb

spricht man hier auch von

autonomen Objekten.

Damit trotzdem kein

unüber schaubares Chaos herrscht, ist es erforderlich,

diese Aktivitäten zu erfassen. Das Projekt "Visualisierung

und Geräte-Monitoring autonomer Objekte und Entitäten

im Internet der Dinge" wurde durch die Förderung

der Stiftung Industrieforschung zusammen mit sechs

Industriepartnern realisiert. An der Abschlusspräsentation

nahmen neben den beteiligten Partnern weitere geladene

Gäste teil, so dass die Veranstaltung den Rahmen

einer Hausmesse einnahm. Die Teilnehmer waren von

den Ergebnissen so beeindruckt, dass sie die Informationsveranstaltung

ausweiten möchten.

Basis der Forschungsarbeiten bildete das am Fraunhofer

IML entwickelte Softwaresystem udc/cp. Es versteht sich

als Betriebssystem für die Logistik und kann unterschiedliche

Geräte der Förder- und Materialflusstechnik sowie der

automatischen Identifikation verwalten. udc steht für unified

data capture, also das einheitliche Erfassen der Daten, cp

für communiction protocol, die Möglichkeit der einheitlichen

Kommunikation mit den verschiedenen Geräten und Weitergabe

der Daten an alle interessierten Applikationen. „Da

udc/cp die Möglichkeit bietet, logische Komponenten jederzeit

anzupassen und zu ändern, bot sich dieses System als

Ausgangsbasis für das Projekt an“, erklärt Ulrich Franzke,

Projektverantwortlicher am Fraunhofer IML.

www.iml.fraunhofer.de

Zweite Auflage der Metastudie RFID erschienen

die sich beruflich mit der Thematik„Radiofrequenzidentifikation“auseinandersetzen.

Die RFID-Technologie

erleichtert das Erfassen und

Speichern von Daten. Dazu

werden ein Transponder

und ein Lesegerät genutzt,

die automatisch Daten auslesen

und speichern.Die

Ergebnisse der RFID-Studie

basieren auf über 140 Fallstudien

und Anwendungsfällen,

die vom FIR analysiert

und strukturiert wurden. Mit

deren Hilfe und einer Vielzahl

von literarischen Quellen

fasst die Metastudie die

Potenziale und Herausforderungen

bei der Einführung

von RFID-Systemen zusammen.

Zudem beinhaltet sie

Analysen von über 20 empirischen

Studien und gibt

Auskunft über den aktuellen

Stand und künftige Entwicklungen

im RFID-Bereich.

www.fir.rwth-aachen.de/

fir-edition


Automobilhersteller VOLVO setzt beim Modell XC60

auf neues RFID-System von deister electronic

Bei Volvo in Gent stand nach

der Abkündigung des alten

Identsystems in der Veredelungsindustrie

die gesamte

Produktionskette vom Rohbau

bis zur Endmontage im

Fokus. Oberstes Ziel war die

Einführung einer zukunftsweisenden,

durchgängig einsetzbarenIdentifikationstechnologie.

Volvo entschied

sich für passive UHF-RFID-Technologie. Dem Kundenwunsch

nach lokaler Intelligenz im Lesegerät, Flexibilität im Datenmanagement

sowie erweiterter Anschlussmöglichkeiten folgend

hat deister electronic den Industrie-Leser UDL150 deP-

XA entwickelt. Um eine einfache Installation der Geräte zu

gewährleisten und das Risiko von Ausfällen durch Geräte-

oder Kabelbeschädigungen zu reduzieren, wurden Reader,

PC und Antenne in einem fiberglasverstärkten Polyestergehäuse

integriert („3-in-1“). Der Reader funktioniert so auch

bei rauhen Einflüssen wie Schweißfunken, Stößen und kurzzeitig

hohen Temperaturen zuverlässig.

www.deister.com

Queens Library erhöht den Kundenservice durch

RFID-Technologie von Feig Electronic

Die Queens Library hat

vom Verlagshaus Gale und

dem Library Journal aufgrund

ihres außergewöhnlich

guten Kundenservice

die Auszeichnung "Library

of the Year 2009" erhalten.

Ausschlaggebend dafür

war unter anderem der optimierte

Ausleih- und Rückgabeprozess,

der durch

RFID-Technologie von Feig

Electronic unterstützt wird.

Die Bibliothek im New Yorker

Stadtteil Queens hat

bei einem Bestand von

23 Millionen Objekten die

größte Zirkulationsrate von

allen US-amerikanischen

Bibliotheken und legt dabei

höchsten Wert auf die stetige

Verbesserung des

Kundenservice. Dies wird

durch die Modernisierung

des Ein- und Ausgangs von

Büchern und anderen Medien

erreicht. RFID ist dabei

ein integraler Bestandteil

der Automatisierung der

Sicherheits- und Materialflussprozesse.

www.feig.de

www.queenslibrary.org

Bericht der Abschlusstagung Ko-RFID

Das Projekt Ko-RFID – Kollaboration in RFID-gestützten

Wertschöpfungsnetzen präsentierte am 10. September

2009 im historischen Senatssaal der Humboldt-Universität

zu Berlin im Rahmen der Abschlusstagung seine

Ergebnisse. Die RFID-Technologie ist im Begriff, die

unternehmensinterne, aber zunehmend auch die unternehmensübergreifende

Informationsverarbeitung fundamental

zu verändern. Erfolgreiche Beispiele dafür präsentierten

die Praxispartner Daimler, Gerry Weber und Wellmann.

Das Projekt Ko-RFID wurde vom Bundesministerium für

Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Programms

„next generation media“ über einen Laufzeit von

drei Jahren gefördert. Die Grußworte seitens des Ministeriums

sprachen Dr. Andreas Goerderler (Referatsleiter

Entwicklung konvergenter IKT) und Dr. Klaus Glasmacher,

die insbesondere die Erstellung des Leitfadens „Kollaboration

in unternehmensübergreifenden RFID-Anwendungen“

hervorhoben.

Das Highlight der Tagung war die Präsentation des gemeinschaftlich

vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität

zu Berlin, dem Fachgebiet Logistik der

Technischen Universität Berlin und der Firma OSR Computertechnik

und Consulting GmbH entwickelten RFIDbasierten

Supply Chain Event Management-Systems.

Mittels Live-Übertragungen in das Logistik-Labor an der

Technischen Universität Berlin und in den Ausstellungsraum

der Abschlusstagung konnten die Zuschauer simultan

verfolgen, wie das SCEM-System auf RFID-Lesungen

am Warenausgangstor, beim Wareneingang und bei der

Fertigung reagierte.

www.korfid.de

Die neue Richtlinie VDI 4472

Blatt 4 "Kosten-Nutzenbewertung

von RFID-Systemen

in der Logistik" basiert

im Wesentlichen auf den Forschungsarbeiten

des Fachgebiets

Logistik (FLog) der Universität

Dortmund. Neben

einer detaillierten Betrachtung

der auftretenden Kostengruppen

werden in der Richtlinie

die einzelnen Effekte

auf Prozesse und die Supply

Chain strukturiert dargestellt

und die jeweiligen Auswir-

rfid-news 15

Kosten-Nutzenbewertung von RFID-Systemen

in der Logistik

kungen auf die Kunden- und

Finanzebene diskutiert. Das

Blatt 4 ergänzt die bereits

bestehende Richtlinienreihe

VDI 4472 "Anforderungen an

Transpondersysteme (RFID)

zum Einsatz in der Supply

Chain" um die notwendigen

Erkenntnisse, die vor allem

klein- und mittelständischen

Unternehmen die Einführung

der RFID-Technologie ermöglichen

soll.

www.vdi.de/richtlinien

ident 6/09


16

rfid-news

Sokymat Automotive

wird in SMARTRAC

TECHNOLOGY

GERMANY GmbH

umfirmieren

Die Sokymat Automotive

GmbH wurde im

September 2008 von

SMARTRAC akquiriert.

Inzwischen wurden die

Geschäftsaktivitäten des

Unternehmens erfolgreich

in den Verbund

weltweiter Standorte für

Forschung und Entwicklung,

Produktion und Vertrieb

integriert.

Die Umfirmierung ist eine

logische Konsequenz der

Integration der Sokymat

Automotive in die SMAR-

TRAC TECHNOLOGY

GROUP. Das Tochterunternehmen

ist zentrale

Plattform für die Business

Unit Industry & Logistics.

Mit der Umfirmierung

werden die gemeinsamen

Produkte unter der Marke

SMARTRAC zusammengeführt.

Der etablierte und anerkannte

Name Sokymat

Automotive wird als Produktmarke

für das Automotive-Geschäftweitergeführt,

in der das

Tochterunternehmen

eine führende Marktstellung

für elektronische

Wegfahrsperren innehat.

Damit wird auch

dem Umstand Rechnung

getragen, dass der

Name Sokymat Automotive

für langjährige Erfahrung

in der Herstellung

von RFID Komponenten

für die Automobilindustrie

steht.

www.smartrac-group.com

ident 6/09

add*ONE – ausgezeichnet

Die neuen 7.1-Versionen der

add*ONE Absatzplanung und

Bestandsoptimierung dürfen

von nun an das Gütesiegel

der BMEnet GmbH (Tochterunternehmen

des BME)

in der Kategorie Absatzplanung/Bestandsmanagement

tragen. Vor der Verleihung

dieser Auszeichnung

wurden die neuen Features

anhand von 42 Kriterien im

Bereich Bestandsmanagement

und 12 im Bereich

Absatzplanung auf Bits und

Bytes geprüft. Das Ergebnis:

add*ONE schaffte ganze

100%. Damit reiht sich die

neue Version der add*ONE

Suite nahtlos in die hervorragenden

Bewertungen der

Vorgängerversionen ein, die

seit der Version add*ONE

6.0 ebenfalls das BMEnet

Gütesiegel erhielten.

www.addone.de

Die Ware mit Hilfe von RFID

auf Schritt und Tritt verfolgen

– für Spediteure und Händler

ist das die Zukunft. Ein winziger

Chip mit einer 18-stelligen

Identifikationsnummer

(Global Returnable Asset

Identifier – GRAI) dürfte nun

für den Durchbruch von RFID

in der Warenlogistik sorgen.

Der Paletten-Pooling-Spezialist

CHEP hat seine Paletten

mit diesem Chip bestückt

Gründungsakt des zdi-Zentrums

Am Freitag, den 4. September

2009 fand bei Vanderlande

Industries die Gründungsveranstaltung

des

zdi-Zentrums M-INTeraktiv

Mönchengladbach statt.

Der Gründungsakt wurde

durch den Minister für

Innovation, Wissenschaft,

Forschung und Technologie

des Landes NRW,

Herrn Prof. Dr. Andreas

Pinkwart, vorgenommen.

Die Abkürzung zdi steht

für Zukunft durch Innovation

in Nordrhein-Westfalen

und ist die große Gemeinschaftsoffensive

zur Förderung

des ingenieur- und

Pieter de Vries – neu bei TECTUS

Pieter de Vries übernimmt als

Representative Area Sales

Manager die Vertriebsverantwortung

für Großbritannien

und BeNeLux bei TECTUS

Transponder Technology. Der

Auto-ID und RFID-Experte

verstärkt mit Pieter de Vries

das RFID Team TECTUS mit

einem erfahrenen und in der

Branche bekannten RFID-

und Vertriebsfachmann. Er

war, bevor er im Jahr 2004

Logistikspezialist CHEP macht RFID wirtschaftlich

und erstmals in der Realität

getestet. Beteiligt waren die

Coca-Cola Erfrischungsgetränke

AG und REWE Group

sowie das Fraunhofer-Institut

für Materialfluss und Logistik

in Dortmund. „Die Technik

funktioniert nicht nur im

Labor, sondern auch im richtigen

Leben“, sagt Stefan

Jakoby, Direktor Handelsbetreuung

bei CHEP Deutschland.

Das bestätigt auch Jörg

naturwissenschaftlichen

Nachwuchses. Bis 2010

sollen 25 zdi-Zentren in

NRW entstehen, so dass

eine ganz neue Dynamik

in der Förderung des technisch-naturwissenschaftlichen

Nachwuchses entsteht.

www.innovation.nrw.de

in die RFID Szene wechselte,

mehr als 20 Jahre im internationalen

Fleisch & Tierhandel

sowie in der Lebensmittelbranche

tätig. Vor seiner jetzigen

Position war Pieter de

Vries in leitender Funktion bei

Sokymat / ASSA ABLOY ITG

/ HID beschäftigt.

www.tec-tus.com

www.atex-rfid.de

www.eleusisplus.de

Sandlöhken, Funktionsbereichsleiter

der REWE Informations-Systeme

GmbH:

„Die GRAI ist die Kennzeichnung,

um Informationen

von „außen“ in die Kette

der Warenversorgung nach

„innen“ zu bekommen. Intelligente

Paletten sind die Antwort

auf die Einwegtransponder-Lösung.“

www.chep.com


K O M M E N T A R

Robust Druck machen

Die Verbraucherpreise sinken. Einsparpotenziale

bei Personal- und Materialkosten

werden bis zum letzten ausgereizt. Gerade

jetzt benötigen Firmen Technologien,

die sie produktiver und wettbewerbsfähiger

machen. Und zwar ohne großen personellen

und finanziellen Aufwand über

ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.

Das gilt besonders bei Investitionen.

Hier müssen sich Unternehmen hundertprozentig

sicher sein können, dass

sie nach dem Einkauf nicht plötzlich von

unerwarteten Kosten überrascht werden

wie durch zusätzlichen Support,

Applikationsentwicklung, Reparaturen

oder Schulungen von Mitarbeitern. Ein

Blick auf den Einsatz von Etiketten- und

Belegdruckern zeigt, wie Unternehmen

ihre Gesamtkosten besser einschätzen

und sich gegen unnötige Überraschungen

auf der Ausgabenseite schützen

können. Firmen in Industrie, Handel

oder in Logistik kommen heute nicht

mehr ohne Drucker aus – sei es bei der

Kennzeichnung von Produkten oder bei

der Zustellung von Lieferungen. Doch

Branchenkenner

wissen

auch: Die Einführungneuer

Drucker in

der Industrie

ist komplexer

Christian Bischoff

Regional General Manager

Weitere Informationen:

Datamax-O’Neil

9, rue Gaspard Monge

F-26500 Bourg-Lès-Valence

www.datamax-oneil.com

als beispielsweise im Büro oder in den

eigenen vier Wänden.

Der Grund: Vor allem hier gibt es eine

große Bandbreite unternehmensspezifischer

IT-Umgebungen, in die die

Geräte integriert werden müssen. Und

bei der Einführung neuer Drucker können

es sich Unternehmen natürlich nicht

leisten, ihre gesamte, über Jahrzehnte

hinweg gewachsene Technologie-Infra-

struktur komplett umzustellen. Stattdessen

müssen sich die Drucker problemlos

an verschiedene Umgebungen

mit vielfältigen Programmiersprachen

oder Schnittstellen anpassen lassen,

ohne Applikationen von Grund auf neu

zu entwickeln. Vorinstallierte Anwendungen

für eine schnellere Konfiguration

und eine erweiterbare Datenübertragung

mittels WLAN, LAN oder USB

vereinfachen den Einsatz zusätzlich.

Doch das ist nicht alles. Um die Betriebskosten

in angemessener Höhe zu halten,

sind eine lange Haltbarkeit und eine einfache

Wartung von Druckern entscheidend.

Anwender müssen darauf vertrauen

können, dass die Geräte selbst

unter extremen Bedingungen wie Kälte,

Staub oder Feuchtigkeit sowie nach

Stürzen auf Beton zuverlässig arbeiten.

Tun sie dies nicht, zahlen Unternehmen

durch kostspielige Unterbrechungen ihrer

kommentar 17

Arbeitsabläufe noch einmal drauf. Unerfreuliche

Lieferverzögerungen oder Kundenbeschwerden

sind zusätzliche negative

Folgen. Außerdem sollten die Drucker

so aufgebaut sein, dass Mitarbeiter

ohne aufwändiges Training Ersatzteile

oder nutzerspezifische Druckmodule für

bestimmte Etikettentypen selbst austauschen

können. Dann müssen sich

die Unternehmen keinen teuren, externen

Support ins Haus holen, um ein-

>> Unternehmen müssen neue Technologien

vor Investitionen unbedingt auf unerwar-

tete Kosten prüfen und auf Kompatibilität

mit ihrer bestehenden Infrastruktur achten


18

rfid-anwendung

Innovative Technologien mit ESG in der Chemielogistik

BASF am Standort Ludwigshafen setzt eine RFID- basierte Automatisierungslösung von ESG ein

Sicherheit und Effizienz sind entscheidende

Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit

in der Chemielogistik. Die

Transparenz über die Prozesse und die

Performance der Transportabwicklung

in Industrieparks und Logistikzentren

ermöglicht hierbei eine weitreichende

Optimierung der Abläufe und Kosten

aller beteiligten Dienstleister sowie

eine Verbesserung der Sicherheit, Servicequalität

und Kundenzufriedenheit. In

einem gemeinsamen Projekt von BASF

und der ESG wurde eine RFID-basierte

Automatisierungslösung entwickelt, die

seit Januar 2009 erfolgreich in Ludwigshafen

in Betrieb ist. Mit dieser Lösung

Weitere Informationen:

ESG Elektroniksystemund

Logistik-GmbH

D-82256 Fürstenfeldbruck

Livry-Gargan-Straße 6

Tel.: +49 (0)89 / 92 16-2850

www.esg.de

ident 6/09

>> Die Integration von RFID, biometrische

Erkennungsverfahren und Datenaustausch

mit SAP spielen eine zentrale Rolle


Mobile POS

Multifunktionsterminals mit Spezialsoftware

perfektionieren den Lieferservice von HEIMFROST

Die komplette Verkaufsabwicklung an der Haustür,

die Tourenverwaltung und die Bestandsführung

auf ihrem Lieferfahrzeug wickeln die

Verkaufsfahrer des Heimfrost-Partners Chr.

Krapp Tiefkühldienst GmbH mit dem Warenwirtschaftssystem

ORGASOFT NT auf Casio Handterminals

ab. Auch Belegerstellung, Kassenführung,

Kartenzahlung und Online-Kommunikation

zwecks Warenbestellung ermöglicht das innovative

System.

Die HEIMFROST Schumacher GmbH

& Co. KG mit Sitz in Delmenhorst

erweiterte ihr Einzugsgebiet im Laufe

der Jahre ständig durch die Eingliederung

neuer Vertriebspartner.

Das partnerschaftliche Verhältnis zur

Heimfrost-Zentrale bietet den selbstständigen

Unternehmern spürbare

Vorteile, wobei neben den deutlich

besseren Konditionen durch zentra-

Weitere Informationen:

HEIMFROST Schumacher

GmbH & Co. KG

Steller Straße 51, 27755 Delmenhorst

Tel.: +49 (0)800-4346376

www.heimfrost.de

Chr. Krapp Tiefkühldienst GmbH

Poststraße 6, 49439 Steinfeld

Tel.: +49 (0)5492-610

www.heimfrost.de

CASIO Europe GmbH

Casio-Platz 1, 22848 Norderstedt

Tel.: +49 (0)40-52865.407

www.casio-b2b.com/de

Signum – Gesellschaft für

angewandte Informatik mbH

Kasinostraße 2, 64293 Darmstadt

Tel.: +49 (0)6151-1518.0

www.signum-gmbh.de

len Einkauf, der gemeinsame

Auftritt unter einer Marke

von hoher Bedeutung ist. Ein

langjähriger Partner der Delmenhorster

Zentrale ist Christoph

Krapp, der sich bereits

im Januar 1987 dem Heimfrost-Vertriebsnetz

anschloss

und heute zwölf Einkaufsbe- (Bilder: Casio Europe)

rater beschäftigt, die mit

ihren Tiefkühl-Lieferfahrzeugen jeden Lästige Formulare mit den üblichen

Tag das Verkaufsgeschäft bei den Fehlerquellen gehören der Vergangenheit an

Kunden abwickeln.

Zu hohe Bestände auf den Fahrzeugen

Bereits kurz nach dem die Chr. Krapp

Tiefkühldienst GmbH Mitglied bei

Heimfrost wurde, stellte sich der Inhaber

die Frage, wie man die Warenbe-

stellung und Bezahlung an der Tür optimieren

kann. Früher erhielt der Fahrer

zu Beginn der Woche eine Kundenliste,

die er Kunde für Kunde abfuhr.

Die Bestellungen die der Mitarbei-

mobile datenerfassung 19

ter an der Tür entgegennahm, wurden

handschriftlich in eine Liste eingetragen.

Die bestellten Waren wurden an

den Kunden ausgeliefert und die entsprechende

Rechnung manuell erstellt.

Nach Beendigung seiner Tagestour

gab der Verkaufsfahrer die handschriftlich

erstellten Bestellscheine und Rech-

>> Ein weiterer entscheidender Vorteil

ist die bessere Qualitätskontrolle


20

mobile datenerfassung

Am Ende der Tour prüft der Fahrer den Warenbestand des Fahrzeugs und

generiert eine automatische Nachbestellung

Zu diesen Problemen kamen noch die

Anforderungen, die das Finanzamt an

den Tiefkühldienst stellte. Die Behörde

verlangte eine Auflistung jedes einzelnen

Verkaufs. Diese Aufstellungen

mussten auch über einen längeren Zeitraum

aufbewahrt werden. Eine EDVgestützte

Lösung sollte diese Dokumentenflut

eindämmen. Christoph

Krapp machte sich auf die Suche nach

einem geeigneten IT-System, welches

das Problem der zu hohen Bestände

und der manuellen Verkaufsabwicklung

lösen sollte. Der Einsatz im Verkaufslieferdienst

erfordert besondere Funktionalitäten,

die die Möglichkeiten herkömmlicher

IT-Lösungen nicht erfüllen.

Beispielsweise sollten die neuen Mobilgeräte

Magnetkartenleser besitzen, die

eine bargeldlose Zahlung mittels Kunden-

oder Kreditkarte ermöglichen.

Das Warenwirtschaftssystem Orgasoft

NT und das Programm „POS Mobile

NET“ des Darmstädter Systemhauses

Signum GmbH, welches bestens mit

mobilen Datenterminals von Casio harmonierte,

gefiel dem Heimfrost-Part-

ident 6/09

ner Krapp auf Anhieb, weil das WWS

Orgasoft NT alle Anforderungen zu

erfüllen schien, die verwendeten Handterminals

von Casio mit vielfältigen

Funktionen ausgestattet sind und sich

darüber hinaus für den Außendiensteinsatz

bei Wind, Wetter und klirrender

Kälte eignen.

Reibungsloser Tagesablauf

Der Arbeitsablauf der Fahrer hat sich

seit Einführung des neuen Systems

deutlich geändert. Am Morgen schaltet

der Verkaufsfahrer sein Casio Terminal

ein und verbindet es über die Bluetooth-Schnittstelle

mit seinem Handy

und über GPRS-Mobilfunk mit dem

zentralen Warenwirtschaftssystem

Orgasoft NT. Das WWS hat bereits

über Nacht alle Tourendaten aufbereitet,

so dass die Mitarbeiter sie morgens

abrufen können. Nach der Datenübertragung

ruft der Verkaufsfahrer seine

Tour auf und lässt sich den ersten Kunden

anzeigen. Beim Kunden angekommen,

werden Angebote präsentiert, die

Perfekter Lieferservice

Heimfrost

Das Unternehmen zählt im Bereich

Tiefkühlkost und Eiskrem zu den

bedeutenden nationalen Anbietern

und ist in Norddeutschland der führende

Tiefkühllieferservice. Seit über

30 Jahren ist das Unternehmen im

Direktvertrieb tätig und beliefert heute

mehr als eine viertel Million Privathaushalte

aus einem Katalogangebot

mit rund 400 tiefgekühlten Produkten.

Mit einer Vertriebsschiene

aus vier Niederlassungen und mehr

als 60 selbstständigen Partnerbetrieben

sorgen etwa 350 Mitarbeiter

dafür, dass die Heimfrost-Kunden

regelmäßig alle drei bis vier Wochen

besucht werden und ein Jahresumsatz

von rund 30 Millionen Euro

erreicht wird.

Bestellung aufgenommen und schließlich

die Tiefkühlprodukte an den Kunden

übergeben. Der eingebaute Barcodescanner

registriert die ausgehende


Ware und verbucht diesen Vorgang

sofort im System. So weiß der Fahrer

zu jeder Zeit, welche Mengen er pro

Artikel noch auf dem Wagen hat.

Nun erstellt der Fahrer die Rechnung

und der Kunde kann entscheiden, ob

er Bar oder mit Kunden- bzw. EC-Karte

bezahlen möchte. Durch das integrierte

Kartenlesegerät ist die bargeldlose

Zahlung im Gegensatz zu früher

erheblich erleichtert worden. Am Ende

seiner Tagestour ruft der Fahrer über

sein Casio-Terminal die Bestellvorschläge

des Systems auf und übermittelt

die Tagesdaten und Bestellungen

via Handy ans Büro. Sofort werden im

Tiefkühllager des Heimfrost-Partners

Krapp die bestellten Waren kommissioniert

und für die Abholung durch den

Fahrer bereitgestellt.

Kommissionierung am Fahrzeug

Vorteile auf allen Seiten

Die langjährige Zusammenarbeit zwischen

Signum und Casio hat sich auch

>> Durch den Einsatz dieses Systems konnten

wir unseren Servicegrad deutlich erhöhen


22

mobile datenerfassung

Effizientere Verteilung und schnelle

Zustellung von Lieferungen

TNT Express nutzt zum vierten Mal in Folge

Track & Trace-Ausrüstung von Motorola

Um eine lückenlose Nachverfolgbarkeit zu

gewährleisten, müssen die Lieferdaten jederzeit

im TNT-System „Track & Trace“ verfügbar

sein. Auch die Disponenten in den TNT Express-

Niederlassungen benötigen zu jedem Zeitpunkt

einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten

ihrer Zustellfahrer, damit sie Aufträge

effizient planen und verteilen können.

Die Dispositionslogik von TNT ist in

dem Hostsystem CPL/DPL hinterlegt.

Jeder eingehende Datensatz für die

Zustellung wird anhand verschiedener

Filter und Parameter für die nächsten

verfügbaren Touren oder Fahrzeuge

vorgeplant. Die Tourdaten werden

danach mit den sogenannten „Out-

Weitere Informationen:

Motorola GmbH

Telco-Kreisel 1, 65510 Idstein

Tel.: +49 6126 9576 0

www.motorola.com/de

Kratzer Automation AG

Gutenbergstr. 5, 85716 Unterschleissheim

Tel.: +49 (0)89 – 32 15 2 – 0

www.kratzer-automation.com

ident 6/09

for-Delivery“-Scans final erzeugt und

für die Zustellung und Abholung auf

das jeweilige mobile Endgerät geladen.

Mobile Lösungen müssen sich

in dieses System einbinden lassen.

Darüber hinaus müssen die Zusteller

unterwegs in der Lage sein, Lieferungen

ohne großen Zeitaufwand

nachprüfbar zuzustellen.

Umfassende Logistiklösung für die

Paketzustellung und Ablaufkoordination

Um die Zustellung von Lieferungen

noch schneller und umfassender nachvollziehbar

zu machen, entschied sich

TNT Express für den Einsatz mobiler

Computer. Bereits seit dem Jahr

2000 nutzt das Unternehmen n die auf

der früheren Symbol-Technologie ogie

basierenden Motorola-Geräte e für

seinen Nahverkehr, das heißt ßt für

die Erfassung und Weitergabe gabe

von Zustell- und Abholdaten. ten.

Aufgrund der langjährigen gen

guten Erfahrung setzt TNT

Express nun zum vierten rten

Mal in Folge die mobilen bilen

Computer von Motorola a ein.

Für eine übergreifende de Ein- Einbindung

der Geräte in das TNT

Express-System sowie den Datenabgleich

mit einem zentralen Server sorgt

die Software des Partners Kratzer

Automation. In der nächsten Generation

arbeiten die Zustellfahrer von TNT

Express mit den MC9094 von Motorola.

Die mobilen Computer verfügen

über standardisierte LAN-, WAN- und

PAN-Schnittstellen.

Zusätzlich zu den über 1.600 mobilen

Computern nutzt TNT Express

bundesweit 520 tragbare Geräte des

Typs WT4090. Die nur 320 Gramm

schweren Computer mit einem

2,8-Zoll-Display können am Arm oder

an der Hüfte getragen werden. Zu dem

System gehört außerdem ein am Finger

tragbarer Ring-Scanner für eine

einfache Datenerfassung. Um die

tragbaren Geräte möglichst genau an

die Anforderungen der Mitarbei-

ter anzupassen, anzu war TNT maß-

geblich

an der Weiterentwick-

lung ddes

vorher eingesetzten

WSS WSS1060 beteiligt.

Effiziente Effizien und lückenlos nachverfolgbare

verfolgb Abholung und Zustellung

Da sich die MC9094 von einem zen-

tralen SStandort

aus schnell und ein-

fach orten o und mit Daten versorgen

lassen, erhalten die Disponenten in

den TNT Express-Niederlassungen

jederzeit einen umfassenden Überblick

über die derzeitige Auslastung

ihrer Fahrer und können ihnen aktuelle

Aufträge schicken. Zudem lassen

sich Lieferrouten sowie die Zustellund

Abholprozesse effizienter koordinieren,

und TNT Express kann Hauptbelastungszeiten

für seine Mitarbeiter

gezielter abfedern.


Das Unternehmen: TNT Express GmbH

TNT Express ist einer der weltweit

führenden Anbieter von Expressdienstleistungen

für Geschäftskunden.

Das Unternehmen liefert

über ein weltweites Netzwerk von

2.400 Depots, Hubs und Sortierzentren

wöchentlich über 4,4 Millionen

Pakete, Dokumente und Frachtstücke

in über 200 Länder. 2008 hat

der Logistik-Dienstleister weltweit

einen Umsatz von 6,65 Milliarden

Euro erzielt. In Deutschland beschäftigt

TNT Express rund 4.400 Mitarbeiter

in 31 Niederlassungen.

Durch die Nutzung der mobilen Terminals

ist der gesamte Zustell- und

Abholprozess nun erheblich transparenter

– sowohl für TNT Express als

auch für die Kunden des Dienstleisters.

Die Informationen können durch

die automatisierten Prozesse deutlich

schneller als bisher ausgetauscht werden.

TNT Express-Kunden erhalten

über das „Track & Trace“-System quasi

in Echtzeit einen lückenlosen Überblick

über den Lieferstatus. Da sich

die Auftraggeber häufiger online über

den aktuellen Stand ihrer Lieferungen

informieren, hat TNT Express seinen

lokalen Customer Service stark entlastet

und die Kundenzufriedenheit

signifikant verbessert. „Unsere Fahrer

arbeiten mit den mobilen und tragbaren

Computern viel effizienter als

früher. Sie können unterwegs Informationen

senden und empfangen und

stehen dabei in ständigem Kontakt

zu unserer Einsatzzentrale. Dadurch

können wir unsere Zusteller jederzeit

dabei unterstützen, unsere Kunden vor

Ort schnellstmöglich zu erreichen“,

erklärt Johannes Linne von Berg, IT-

Direktor von TNT Express.

Alle anfallenden Reparaturen und

Defekte der Motorola-Geräte sind

in einem umfassenden Serviceangebot

abgedeckt. Im Rahmen des Rundum-sorglos-Pakets

„Service from the

Start with Comprehensive Coverage“

behebt Motorola alle auftretenden

Schäden in drei Tagen und ersetzt

defekte Teile oder Geräte problemlos,

selbst wenn sie durch äußere Gewalteinwirkung

beschädigt wurden. Das

von Motorola garantierte Servicean-

mobile datenerfassung 23

gebot hat industrieübergreifend Vorbildcharakter

und ist ein wichtiger

Grund für die erneute Zusammenarbeit

mit TNT.

ident

ident 6/09


24

logistiksoftware

Implementieren im laufenden Betrieb

Unilever Schweiz GmbH ersetzt bestehendes Lagerleitsystem

durch WAMAS von Salomon Automation

Das Retrofit Projekt hat so einiges an Komplexität

aufzuweisen. Mehrere Lagerbereiche in verschiedenen

Ausprägungen, Lagererweiterungen

basierend auf unterschiedlichen „Steuerungsgenerationen“

und die Projektabwicklung im

laufenden Betrieb. Eine Herausforderung für die

Realisierungsteams seitens Unilever und Salomon

Automation bei einem 2 bzw. 3-Schicht-

Betrieb mit 300 Mitarbeitern in Produktion und

Supply Chain.

Das Lager ist entsprechend dem Warensortiment

(Rohwaren, Verpackungs-

und Betriebsmittel sowie Fertigprodukte)

in mehrere Bereiche geteilt. Im

7-gassigen Hochregallager ist das Trocken sortiment untergebracht. Weitere

Lagerbereiche für Kühlwaren und

Tiefkühlprodukte grenzen direkt an die

Produktion. Unilever betreibt das Lager

Weitere Informationen:

Salomon Automation GmbH

Mag. (FH) Kathrin Runda

Friesachstraße 15

A-8114 Friesach bei Graz

Tel.: +43 (0)3127 200 579

www.salomon.at

www.ssi-schaefer.com

Unilever Schweiz GmbH

Otto Frei, Warehousing Manager

Tel.: +41 (0)52 645 63 13

www.unilever.com

ident 6/09

Unilver

Unilever ist einer der weltweit größten Anbieter von Verbrauchsgütern für den

täglichen Bedarf. Ob Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Wasch- oder Reinigungs-mittel,

jeden Tag machen 150 Millionen Menschen rund um die Welt die

Marken der Unilever Schweiz GmbH mit ihren Kaufentscheidungen zu einem Teil

ihres Lebens. Das Unternehmen wurde im Jahr 1929 gegründet, beschäftigt ca.

1.250 Mitarbeiter und verfügt über ein breites Sortiment von 400 qualitativen

Markenprodukten. Seit Juli 2005 sind die vier internationalen Geschäftsbereiche

von Unilever Schweiz – Food, Home Care, Personal Care und Food Solutions

am Standort Thayngen (CH) konzentriert. Nun wurde das Lager modernisiert

– mit Salomon Automation als Generalunternehmer Logistik.

in Thayngen seit 1997. Das Lager wurde

im Laufe der Zeit mehrfach erweitert.

Fazit: Regalbediengeräte sind mit

unterschiedlichen Steuerungsgenerationen,

Simatic S5 und Simatic S7 ausgestattet.

Die Vorzone wurde 1997 mit

einer Elektrohängebahn (EHB) realisiert.

Ein Vertikalförderer (Lift) versorgt und

entsorgt über mehrere Etagen die Produktion.

Ein Verschiebewagen verbindet

Produktion und Vorzone. Sowohl

Lift als auch Verschiebewagen stammen

aus dem Jahr 1995. Zwischen Lift

und Verschiebewagen ist eine Horizon-

Anlagenlayout (Quelle: Salomon Automation GmbH)

talförderanlage, Baujahr 1997 mit einer

Simatic S5 Steuerung, eingesetzt.

Die Ziele und Anforderungen der

Unilever Schweiz GmbH waren:

• Austausch der veralteten

Steuerungstechnologie auf

Simatic S7, um einerseits die

Ersatzteilverfügbarkeit, die

Betriebssicherheit und die

Stabilität der automatischen

Anlage zu gewährleisten und um

andererseits die Betriebskosten

zu reduzieren und maßgebliche

Leistungssteigerungen zu erzielen.


• Implementierung der WAMAS

Lagerverwaltungs- und Materialflusssysteme

zur optimierten Steuerung

des Warenflusses über alle

Lagerbereiche hinweg inklusive

Online-Kommissionierung.

• Integration der bestehenden Anlagenkomponenten,

wie Elektrohängebahnen,

Vertikalförderer, etc. in die

Logistikorganisation.

• Anbindung an SAP

Der Liefer- und Leistungsumfang für

Salomon Automation umfasste die Analyse,

Projektierung und Planung, das

Projektmanagement mit detaillierten

Umstellungsszenarien, Austausch der

Steuerungstechnologie von Simatic S5

auf S7, die Implementierung der WAM-

AS Lagerverwaltung-, Materialfluss-,

Kommissionier-, Staplerleit- und Steuerungssysteme

sowie die Anbindung an

SAP, die Inbetriebnahme der Gesamtanlage

sowie die Schulung der Unilever-Mitarbeiter.

Umstellung bei 16-Stunden

Produktionsbetrieb

Um den Produktions- und Lagerbetrieb

so wenig wie möglich zu beeinflussen,

wurde ein Umstellungskonzept

mit Übergabeszenarien gemeinsam

mit dem Kunden definiert. Ein

Testsystem wurde parallel zum bestehenden

System aufgebaut. Umfangreiche

Tests und die schrittweise

Umrüstung der Regalbediengeräte,

Querverfahrwagen, Fördertechnik

und Lift auf Simatic S7 Technologie

erfolgten an betriebsfreien Wochenenden

oder an Werktagen zwischen

22 und 5 Uhr. Jederzeit konnte innerhalb

einer halben Stunde auf das Altsystem

umgeschaltet werden. In der

nächsten Phase erfolgten die Implementierung

der WAMAS Logistiksoftwaresysteme

und die Koppelung

an SAP. Um die Kommunikation zwischen

SAP und WAMAS testen zu

können, wurde ein SAP-Testsystem

angelegt und definierte Prozesse

„durchgespielt“. Nach erfolgreich

verlaufenden Funktionstests wurden

alle Artikelstammdaten aus dem Altsystem

an WAMAS übergeben, die

veralteten Simatic S5-Steuerungen

entfernt und die Anlage produktiv

gestartet.

Logistiksoftware organisiert die

Warenflüsse

Die automatischen Prozesse und

Warenflüsse, von der Wareneinlagerung

über die Nachschubbewegungen in die

Produktion bis hin zur Warenausgangsbearbeitung

von Ganzpaletten werden

von der WAMAS Logistiksoftware neu

organisiert. Die durchgängige Datenerfassung

sowie die Protokollierung aller

Tätigkeiten, ohne Einschränkungen des

Mitarbeiters in seiner operativen Tätigkeit,

führen zu einer

durchgängigen Transparenz

in den Lagerprozessen.

Die Auftragserfassung

erfolgt im

SAP System und wird

an WAMAS kommuniziert.

Nach Erfassung

und Auszeichnung der

Ware am Wareneingang

werden Paletten entweder

automatisch über

die Elektrohängebahn

oder mittels Stapler

den vorgesehen Lagerbereichen

zugeführt.

In drei Schichten werden

die Rohstoff- und

Verpackungs materialien

in die Produktion nachgeschoben

und die fertig

produzierte Ware

über einen erleichterten

Unilever Standort, Thayngen,

CH (Quelle: Unilever Schweiz

GmbH)

logistiksoftware 25

Wareneingang automatisch wieder

eingelagert. Die Ware zu Mann Kommissionierung

(KIP) ist in zwei Schichten

organisiert. Nach Entnahme der

gewünschten Menge erfolgt der automatische

Rücktransport über die Elektrohängebahn

ins Hochregallager.

>> Ein Testsystem wurde parallel zum

bestehenden System aufgebaut


26

logistiksoftware

Software für High-End-Logistik

Die Coglas WM-Suite, erfolgreich im Einsatz bei der

Grieshaber Logistics Group wächst mit der Expansion und

Differenzierung der Geschäftsfelder

Mit der Erweiterung des Unternehmensstandorts

Bad Säckingen um eine neue,

GMP-gerechte Logistikanlage setzt die

Grieshaber Logistics Group ihren Weg

der konsequenten Fokussierung auf die

ebenso zukunftsträchtigen wie herausfordernden

Geschäftsfelder Pharma,

Beauty & Care, Dental und Medizintechnik

/ High Tech erfolgreich fort. Für den

optimalen Betrieb des neu integrierten

Hochregallagers suchte das Unternehmen

die geeignete Warehouse Management

Software. Diese musste nicht nur

allen Ansprüchen an High-End-Logistik

genügen und in kürzester Zeit optimale

Lösungen bieten, sondern auch alle

künftigen Anforderungen und Erweiterungen

meistern. Coglas realisierte mit

Modulen der Warehouse Management

Suite innerhalb von nur drei Monaten

eine umfassende Erweiterung der bestehenden

Programme, die nun für die künftigen

Aufgaben modular mitwachsen.

Das Logistikzentrum der Grieshaber Logistics

Group AG am Standort Bad Säckingen

wurde um ein neues Hochregallager

erweitert. Die Anlage ist mit ihren 20.000

Palettenplätzen, 16,5 m Höhe und rund

3500 qm Kommissionier-, Verpackungs-

und Manipulationsfläche schon imposant

genug, symbolisiert allerdings lediglich

den physischen Aspekt der Geschäftsfelder,

die das renommierte Logistikunternehmen

künftig weiter verstärkt ausbauen

und forcieren wird. Denn bereits

Weitere Informationen:

COGLAS GmbH

Logistic Solutions

Hagenburger Straße 54 a

31515 Wunstorf

Tel.: +49 (0)5031-9417-0

www.coglas.de

ident 6/09

seit längerem konzentriert sich das 1951

gegründete Unternehmen mit derzeit 550

Mitarbeitern an acht Standorten in der

EU und in der Schweiz auf die anspruchsvollen

Branchen Pharma, Beauty & Care,

Dental, Medinzintechnik und High Tech,

für die es umfassende und maßgeschneiderte

Logistiklösungen bietet und dabei

auf Software von Coglas vertraut.

Modulares, zukunftsfähiges WMS-

Programm für „High-End-Logistik“

Um die hohen Ansprüche an die „High-

End-Logistik“ für ihre Kunden realisieren

zu können, wurde das bestehende

Logistikzentrum um eine Anlage erweitert,

die alle Anforderungen nach GMP

(Pharmaceutical Good Manufacturing

Practices) erfüllt. Zum anderen waren

umfangreiche Prozessänderungen

innerhalb des bestehenden WMS erforderlich.

Entsprechend den hohen Anforderungen,

die das erweiterte Logistikzentrum

zu erfüllen hat, wurden zu den

bereits von Coglas im Jahr 2005 installierten

ersten Programmen zahlreiche

weitere Module aus der Coglas Warehouse

Management Suite eingebettet,

um das sehr breit gefächerte Aufgabenspektrum

abdecken zu können.

Dirk Jehle, bei Grieshaber als Projektleiter

Logistik für eine Reihe von Kundenprojekten

und das umfassende Thema

Coglas WS zuständig, bestätigt:

„Ein wesentlicher Grund, warum wir uns

für Coglas entschieden haben, war die

Möglichkeit, mit deren Software nach

dem Baukastensystem agieren zu kön-

Das Paletten-Hochregallager bietet 20.000

Stellplätze

nen. So konnten wir die für den Start des

Medizintechnik-Projekts erforderlichen

Module in sehr kurzer Zeit zum Einsatz

bringen, mit der Möglichkeit, zusätzliche

Module hinzuzunehmen und damit Langfristlösungen

realisieren zu können.“

Mehrmandantenfähigkeit und

Lagergeld-Abrechnung

Des weiteren werden die unterschiedlichen

eingesetzten Ladungsträger wie

Europaletten, Industriepaletten und

Kleinladungsträger systemseitig verwaltet.

Die Vielzahl der Ladungsträger resultiert

aus der vielfältigen Lagertopologie,

die schmal- und breitganggeführte Hochregallager

und ein Automatisches Kleinteile-Lager

(AKL) ebenso umfasst wie

Paternoster sowie Durchlaufregale und

Blocklagerbereiche, um die sehr unterschiedlichen

Kundenanforderungen und

Produkterfordernisse mit der passenden

Lagerstruktur bedienen zu können. Eine

weitere wichtige Funktion ist die Mehrmandantenfähigkeit

mit unterschiedlichen

Verfahren zur Lagergeldabrechnung.

Das Modul „Abrechnung“ wertet

der Logistiker als „sehr relevant“, denn

es unterstützt uns, entsprechende Kennzahlen,

etwa für Bestandsbewegungen,

zu erhalten, und Abrechnungspositionen

in frei definierbaren Zeiträumen

zu generieren. So kann Grieshaber kundenspezifische

Abrechnungen erstellen,

die neben Positionen für Handling- und

Lagerkosten auch alle individuellen Value

Added Services enthalten.


Grieshaber – Spezialist für High-End-Logistik

Die Grieshaber Logistics Group AG mit Hauptsitz in Bad Säckingen ist ein inhabergeführtes,

international tätiges Transport- und Logistikunternehmen mit acht

Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die Gruppe beschäftigt

rund 550 Mitarbeiter und verfügt über einen eigenen Fuhrpark von 50 Fahrzeugen.

Branchenschwerpunkte bilden die Bereiche Pharma, Beauty & Care, Dental,

Medizintechnik, High Tech und Industry Solutions. Grieshaber deckt mit seinen

spezialisierten Dienstleistungen die gesamte Supply Chain ab, inklusive IT-

Dienstleistungen, Qualitätsmanagement , Logistik-Consulting und Engineering.

Neue Prozesse und Funktionalitäten

Für das Prozessmanagement der neu

ausgerichteten Geschäftsfelder und

damit „für das breiten Spektrums, das

wir hier im erweiterten Logistikzentrum

in Bad Säckingen bearbeiten“, wie der

Projektleiter Logistik betont, wurden weitere

Module der Coglas WM Suite installiert,

um die Kernbereiche Pharma, Beauty

& Care, Dental und Medizintechnik /

High-Tech abzudecken, wie zum Beispiel

das Modul für das Management der Konsignationsware.

Eminent wichtig für die

Prozesssicherheit sind beispielsweise

im Bereich der Pharmalogistik die Chargenverwaltung,

um die Rückverfolgbarkeit

der Produkte bis hin zum Lieferanten

zu gewährleisten, sowie die MHD-/ Verfalldaten-Verwaltung.

Relevant ist zudem

das Modul Datenfunk: Alle logistischen

Prozesse wie Wareneingang, Umlagerung

und Kommissionierung werden über

den Einsatz modernster Datenfunk-Technologie

gesteuert“ erläutert Jehle.

Da sich über den Leitstand per direktem

Eingreifen auch kurzfristig Prioritäten

und Gruppierungen neu ausrichten lassen,

kann das Tagesgeschäft direkt und

flexibel gesteuert werden, was gerade

bei den neu ausgerichteten, logistisch

anspruchsvollen Geschäftsfeldern hohe

Priorität genießt. Ebenso relevant für

das dynamische Geschäft von Grieshaber

sind die umfassenden Möglichkeiten

für kontinuierliche Prozess-Optimierung

und Controlling. Mit der Coglas-Software

ist es den Logistikern in Bad Säckingen

gelungen, wesentliche selbst gesteckte

Ziele zu erreichen. „Wir hatten zu Anfang

der Zusammenarbeit mit Coglas die

Herausforderung, gewisse Standardab-

läufe für uns zu schaffen“, betont Jehle.

„Ziel für uns war es, viele Tätigkeiten und

damit neue Mandanten anzubinden, neue

Prozesse ein- und weiterzuführen, und

das auch möglichst in Eigenregie durchführen

zu können. Bis zum jetzigen Zeitpunkt

haben wir eine Reihe von Standardprozessen

definiert, die es uns auf

einfache Weise ermöglichen, neue Mandanten

selbst aufzuschalten. Für spezielle

Kundenanforderungen ziehen wir Coglas

zu Rate, um aus dem Portfolio der zur

Verfügung stehenden Modulvielfalt die

optimale Lösung zu erarbeiten.“

Akribische Detail-Arbeit im Sinne von High-End-

Logistik

Die technische Aufschaltzeit für neue

Mandanten beträgt nur 1 Tag

Was die Aufschaltzeit für neue Mandanten

anbetrifft, so hängt auch diese

davon ab, inwieweit man auf die bereits

vorhandenen Standards aufbauen kann.

Jehle: „Je nachdem, welche Prozesse

wir umsetzen müssen und welche Wertschöpfung

erforderlich ist, können wir

Mandanten auch innerhalb eines Tages

einrichten.“ Die kurze Zeitspanne betrifft

allerdings nur die rein technische Aufschaltzeit,

da gerade im GMP-Umfeld

und damit für die Pharmabranche eine

Reihe von Vorgehensweisen einzuhalten

sind, was zusätzlich Zeit beansprucht,

wie Elbert ausführt: „Ehe hier ein

logistiksoftware 27

System aktiv geschaltet wird, müssen

wir nach einem festen Plan im Prozessablauf

Integrationstests durchführen und

diese dokumentieren, erst dann wird

das System für die berechtigten Mitarbeiter

freigegeben.“ Derzeit werden

im Logistikzentrum Bad Säckingen 40

Mandanten betreut. Wie Logistikleiter

Toni Elbert betont, sind generell für das

Anforderungsprofil eines Kundenprojektes

weder die Größe des Unternehmens

noch das zu handelnde Volumen

entscheidend, sondern der Grad der zu

leistenden Wertschöpfung: „Geht diese

nicht zu tief, können wir die erforderlichen

Prozesse mit vorhandenen Standards

abbilden. Bei sehr spezifischen

Abläufen und entsprechender Wertschöpfungstiefe

sind hingegen projektindividuelle

Anpassungen erforderlich.“

Dynamische Life-Time-Partnerschaft

Die bisherigen Erfahrungswerte mit

den Coglas-Programmen sind sehr

positiv, nicht zuletzt, weil sie bei den

anspruchsvollen Logistikprozessen in

Bad Säckingen die Abläufe unterstützen,

„die wir vom Qualitätsmanagement

her den Kunden offerieren und auch

halten müssen“, so Jehle. Bei alledem

ist ganz entscheidend für die Kunden,

„vor allem im GMP-Umfeld, dass wir ein

validiertes System einsetzen“, betont

Elbert. Und die Zusammenarbeit geht

im Sinne einer Life-Time-Partnerschaft

weiter. So finden regelmäßig Gespräche

statt, in denen Neuheiten und Weiterentwicklungen

ausgetauscht werden.

Dem entsprechend umfangreich liest

sich die Liste der künftigen Themen der

gemeinsamen Kooperation: Sie umfasst

die Pick-by-Voice-Kommissionierung,

die derzeit an anderen Standorten

der Grieshaber Logistics Group getestet

und „definitiv auch ein Thema für

Bad Säckingen sein wird.“ Ferner stehen

weitere Prozessoptimierungen und

Erweiterungen durch neue Mandanten

ebenso auf dem Programm wie der Ausbau

des Logistik-Controllings und das

Prozesskostenmanagement.

ident

ident 6/09


28

rfid-anwendung

Kostenreduktion in der Chemieindustrie mittels RFID

Für das Unternehmen Evonik (früher Degussa) erwirtschaftete der Einsatz von RFID-Technik bei der Produktion

von Additiven in kürzester Zeit einen in Mark und Pfennig kalkulierbaren finanziellen Erfolg

Evonik zählt zu

einem der weltweit

führenden

Anbieter hochwertiger Rohstoffe, Additive

und Wirkstoffe für verschiedenste

Anwendungen in den Bereichen Haut-

und Haarpflege sowie Wasch- und Spezialreinigungsmittel.

Bei der aufwendigen

Produktion dieser Additive werden verschiedenste

Flüssigkeiten durch mehrere

tausend Filterplatten, mit einem Stückwert

von ca. 1.500 Euro gepresst. Ständige

Beschädigungen und Verscheiß

erfordern das Austauschen dieser Platten

aus einem Verbund von Pressplatten,

die zu riesigen Pressen zusammengefügt

sind. Der Austausch verzögert immer

wieder die Produktion.

Der Betrieb arbeitet rund um die Uhr und

kann sich keine langen Standzeiten der

Pressen leisten. Folglich ist beim Wechsel

der Platten, was eine Unterbrechung

des laufenden Betriebes bedeutet,

Eile geboten. Eile bedeutet Stress.

Schnell ist ein Feind der Dokumentation.

Im realen Betrieb und unter Einsatz von

tausenden gleichgebauter Filterplatten

geht der Überblick über die Historie der

einzelnen Platten verloren. Kennzeichnungen

mit Nummern, Farben und Markierungen

waren interessante Ansätze,

jedoch nicht Alltagstauglich wegen Ver-

Klaus Buntenkötter

Weitere Informationen:

advanced PANMOBIL Systems

GMBH & Co. KG

Hansestr. 91, D-51149 Köln

Tel: +49 (0)2203 10 334 777

www.PANMOBIL.de

ident 6/09

schmutzung, Anspruch an Dokumentationsfähigkeit

der Werker und den

üblichen allzu menschlichen Gründen.

Fehlende Aufzeichnung, welche Platte

„Neu“, sprich unter Garantieansprüchen

dem Lieferanten zum kostenfreien Austausch

zurück geliefert werden können,

oder in welcher Presse werden mehr

oder weniger und an welcher Position,

Platten beschädigt, oder zu welcher Uhrzeit.

Alles Fragen, die bei einer Kalkulation

der Fertigungskosten, der Instandhaltung

und der Beschaffungskosten von

enormem Ausmaß sind.

Eine Lösung, die einfach zu handhaben,

die exakte Daten liefert und kostengünstig

ist, musste her. Durch intensive

Beratung der Logistik Spezialisten aus

dem Hause PANMOBIL (vormals ADT)

wurde eine auf allen Bereichen Kosten

und Aufwand sparende Lösung umgesetzt.

Alle Filterplatten erhielten einen

LF / Glastransponder, welcher gerade in

dem schwierigen Chemie-Produktionsumfeld

mit seinen rauen Gegebenheiten

gegen alle äußeren Einflüsse resistent

ist. Die Montage war denkbar einfach:

In jede Platte wurde ein Loch gebohrt,

der Transponder darin versenkt und von

oben mit einer Silikon Masse verschlossen.

Ein denkbar kostengünstiger einfacher

Montagevorgang.

Wie erfolgte nun der logistische

Ablauf?

Mit dem von PANMOBIL zur Verfügung

gestellten mobilen Lesegerät wird nun in

regelmäßigen Zeiten ein Rundgang eines

Mitarbeiters ermöglicht, der außer Knopf

drücken können,

keine weitere

Fähigkeit besitzen

muss. Er scannt jede Platte und jeweils

einen am Anfang und Ende einer Pressengasse

angebrachten Transponder,

wodurch die Reihenfolge in der Presse

und die Zuordnung zu der Presse, sowie

die Erfassungszeit als Ist-Zustand abgespeichert

wird. Ist der Rundgang beendet,

wird das mobile Erfassungsgerät im Meisterbüro

in die an seinem PC verbundene

Ladestation angeschlossen und es werden

die erfassten Daten ausgelesen. Ein

ebenfalls von PANMOBIL umgesetztes

Statistik Tool wertet die gesammelten

Daten aus und archiviert sie.

Anhand der erarbeiteten Datenbank

können nun Auswertungen unter jedem

gewünschten Gesichtpunkt erstellt

werden. Erstmalig ist dokumentenecht

jedem Vorlieferanten der Platten nachweisbar,

ob sich die spezifizierte Haltbarkeit

mit den realen Gegebenheiten

vor Ort deckt und Reklamationen können

gelten gemacht werden. Ohne die

hier installierte Dokumentation wurden

hochwertige Materialien verschrottet

ohne den tatsächlichen Grund des Ausfalls

zu analysieren und den finanziellen

Schaden bemessen zu können. Neben

der Historie jeder einzelnen Platte können

nun Auswertungen über die Pressen

und die unterschiedliche Behandlung

der Störfälle gefahren werden. Bei

der hier installierten Lösung handelt

es sich um ein schon fast Bilderbuch-

Haftes Beispiel für den amortisierenden

Charakter einer RFID Umsetzung im

industriellen Umfeld. Die Kosten für die

komplette Anwendung wurden bereits

in 4 Monaten eingespielt.

ident


Die Messe Frankfurt bietet ihren Kunden

mit einem Logistikkonzept und der

Reduzierung auf zwei Messespediteure

eine Komplettlösung, die Sicherheit

und Effizienz im Auf- und Abbau für

Aussteller und deren Messebauunternehmen

bietet.

Die beiden Kooperationspartner, Agility

und Danzas Messen standen vor der

Aufgabe, ein Konzept für eine gemeinsame

IT-Lösung zu entwickeln, bei der

alle Beteiligten gleichzeitig und informationsübergreifend

auf jeden Auftrag blicken

können und so eine gemeinsame

Abwicklung aller Aufträge stattfinden

kann. Um diese Aufgabe so Ressourcen

schonend wie möglich durchführen zu

können, entschloss man sich für eine

elektronische Lösung und die Ausstattung

sämtlicher Mitarbeiter mit mobilen

Handgeräten. Um weiterhin auch einen

gedruckten Leistungsnachweis erstellen

zu können, wurden die Mitarbeiter

passend zum Handheld mit mobilen

Druckern des Typs PD24 von Citizen

Systems Europe ausgestattet. Dank

seines Hochgeschwindigkeits-Thermodruckkopfs

ist der Drucker sehr schnell

und erstellt in knapp drei Sekunden

einen etwa 15 cm langen Beleg. Die

Verbindung zum Handheld erfolgt über

die Bluetooth-Schnittstelle, die bei diesen

Druckern Standard ist.

Im Cargo Center, in dem zum Beispiel

Sendungen aus Übersee gelagert wer-

Weitere Informationen:

Citizen Systems Europe GmbH

Mettinger Str. 11, 73728 Esslingen

Tel.: +49 (0)711/39 06 400

www.citizen-europe.com

den, wurden darüber hinaus CLP521-Etikettendrucker

von Citizen für den stationären

Druck von Empfangsetiketten

angeschafft. Am Wareneingang werden

die Sendungen erfasst und jeweils

mit einem Etikett versehen, aus dem

alle relevanten Daten hervorgehen, wie

Messe, Aussteller, Halle, Standnummer

und Lieferzeitpunkt. Jeder der drei

Partner kann jederzeit über jede Sendung,

die auf der Messe abgewickelt

etikettendrucker 29

Leerfahrten reduzieren, Ressourcen optimal nutzen

Neue Logistiklösung am Messeplatz Frankfurt

>> Die Verbindung zum Handheld erfolgt

über die Bluetooth-Schnittstelle


30

kennzeichnung

Kennzeichnungstechnik

für Kunststoffteile

Moll beschriftet Autobatterien im

Laser Color Transfer-Verfahren von Kurz

Der Akkumulatorenhersteller Moll aus

dem nordbayerischen Bad Staffelstein

ist Spezialist für Batterietechnik mit

über 60-jähriger Erfahrung. Moll ist seit

Jahrzehnten Erstausrüster für die Automobilindustrie

und liefert Fahrzeug-Batterien

an Kunden wie Audi, Volkswagen,

Porsche, Seat, Liebherr, Lamborghini

und Terex Demag, sowie an den

Handel. Das Unternehmen setzt auf

beständige Innovation und hat bereits

diverse industrierelevante Patente entwickelt.

Moll-Batterien werden kontinuierlich

weiterentwickelt und an neue

Trends und Anforderungen der Automobilindustrie

angepasst.

Dauerhafte Nachverfolgbarkeit

gefordert

Eine Basisanforderung an Automobilzulieferer

ist heute die Kennzeichnung

der Zulieferteile, um eine permanente

und lückenlose Rückverfolgbarkeit zu

gewährleisten. Als besondere Schwierigkeit

erweist sich die Markierung von

Fahrzeugbatterien. Die Gehäuse sind

hohen Temperaturen ausgesetzt und

müssen säureresistent sein, außerdem

ist mit Materialausdehnungen zu rechnen.

Kennzeichnungen müssen deshalb

außerordentlich beständig sein und

anspruchsvolle Spezifikationen erfüllen.

Weitere Informationen:

LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG

Schwabacher Straße 482, 90763 Fürth

Tel.: + 49 911 71 41-96 38

www.kurz.de

ident 6/09

Moll stand vor der Aufufgabe, ein Batteriegehäuuse

aus schwarzem Polyolyypropylen mit einer fortlau- ortlau

fenden Seriennummer in

n Form

eines 2-D-Datamatrix-Codes x-Codes Codes zu

versehen. Die Markierung musste die

erforderlichen Beständigkeiten erfüllen

und sowohl maschinenlesbar als auch

mit bloßem Auge erkennbar sein.

Moll hat für das Batteriegehäuse verschiedene

Markierungsverfahren getestet.

Tampon- und Inkjetdruck lieferten

nicht die geforderten Beständigkeiten.

Die Verwendung von Aufklebern schied

aus, weil sie beschädigt oder entfernt

werden können. Die Kennzeichnung

des Gehäuses per Laserdirektbeschriftung

war zwar beständig, dafür haperte

es an der Lesbarkeit. Die Direktmarkierung

brachte nicht den gewünschten

Farbkontrast zwischen Kennzeichnung

und schwarzem Hintergrund.

Das Batteriegehäuse wurde im Laser Color

Transfer-Verfahren mit einem 2-D-Datamatrix-

Code versehen

Laser Color Transfer schafft haltbare

und deutliche Kennzeichnung

Hier kam das neuartige Markierungssystem

des Prägefolienherstellers

KURZ ins Spiel. Der so genannte Laser

Color Transfer (LCT) ist eine patentierte

Beschriftungstechnik für thermoplastische

Kunststoffe. LCT wurde

von KURZ gemeinsam mit dem Pigmenthersteller

Merck entwickelt und

ist ein eingetragenes Warenzeichen

von Merck. Das Verfahren vereint die

Vorteile von Farbdruck und Laserdirektbeschriftung.

Die Motive werden

ohne Druckformen digital erzeugt und

können deshalb beliebig gewechselt

werden. Dadurch ist LCT prädestiniert

für den Druck fortlaufender Nummern.

Gleichzeitig bietet das Verfahren Farbkontraste

wie ein Farbdruck sowie

eine deutlich höhere Beständigkeit

als etwa der Inkjetdruck. Beim LCT

wird mittels Laserstrahl die Farbe von

einem Transferfarbband gelöst und

auf das zu dekorierende Kunststoffteil

übertragen. Durch die Temperatureinwirkung

werden Farbe und Kunststoff

angeschmolzen und gehen einen haftfesten

Verbund ein.

Die LCT-Trägerfolie direkt nach dem

Übertragungsvorgang


Konstruktions- und Laserspezialisten

als Projektpartner

Moll beauftragte KURZ gemeinsam mit

dem Kennzeichnungsspezialisten und

Laserhersteller Domino sowie dem Konstruktionsbüro

Will’s Ideenschmiede,

die Gehäusekennzeichung mittels LCT

in die komplette Batterieproduktion ein-

zufügen. Will’s Ideenschmiede betreute

die gesamte Fertigungslinie und sorgte

für eine reibungslose Integration des

Kennzeichnungsvorgangs in den Produktionsprozess.

Den für das Verfahren

geeigneten Laser lieferte Domino.

Die Intensität des Laserstrahls, die

Brennweite und die Beschriftungsgeschwindigkeit

mussten auf die Übertragungstechnik

und die Prozesszeiten

der Batteriefertigung abgestimmt werden.

Domino ermittelte in Abstimmung

mit KURZ-Anwendungstechnikern die

erforderliche Lasereinstellung sowie

den optimalen Abstand zur Folie.

Die von KURZ entwickelte LCT-

Beschriftungseinheit besteht aus einem

motorisierten Folienvorschubgerät mit

Ab- und Aufwicklern für die Transferfolienrollen.

Das Gerät fasst bis zu 100

Millimeter breite Folienrollen mit einem

Durchmesser bis 120 Millimeter. Weil

für den Beschriftungsprozess ein sehr

guter Kontakt zwischen LCT-Folie und

Substrat benötigt wird, ist es mit einer

pneumatisch gesteuerten, mobilen

Klemmvorrichtung ausgestattet, durch

>> Das Verfahren vereint die Vorteile von

Farbdruck und Laserdirektbeschriftung


32

kommissionierung

Effizientere Kommissionierung im Großhandel

Mobile Datenerfassung von Datalogic Scanning reduziert Fehler und spart Zeit

Eine Lagerhaltung, bei der relevante Daten per

Hand eingegeben werden, ist gerade bei vielen

unterschiedlichen Produkten nicht effizient.

Falsche Eingaben und hoher Zeitverlust

sind hierbei die Regel. Hinzu kommt die fehlende

Rückverfolgbarkeit und dass die Daten nicht

sofort abgerufen werden können. Der Beitrag

zeigt, wie mit einer modularen Software und

Bluetooth-Scannern die Produktivität erhöht und

die Fehlerquote gesenkt werden kann.

Die Produktivität eines Unternehmens ist

unter anderem eng mit der Kommissionierung

verknüpft. Und je größer die Anzahl

unterschiedlicher Produkte, umso effizienter

sollte diese Lösung sein. Mit der

herkömmlichen Methode, alle relevanten

Daten per Hand einzugeben, kann dies

Dr. Peter Stipp, Fachjournalist

Weitere Informationen:

Datalogic Scanning GmbH

Röntgenstraße 43, 64291 Darmstadt

www.scanning.datalogic.com

Gerling Consulting GmbH

Industriestraße 6, 89081 Ulm

www.gerlingconsulting.de

ident 6/09

aber nicht erreicht werden. Die typischen

Nachteile sind nicht nur ein hoher Zeitverlust

und fehlerhafte Eingaben, auch

die Daten können nicht sofort abgerufen

werden. Darüber hinaus ist eine lückenlose

Rückverfolgbarkeit unabdingbar. Ein

Ausweg bietet die beleglose Online-Kommissionierung.

Sie erfasst jeden Wareneingang

und -ausgang sowie Einlagerungen

in Echtzeit. Damit sinkt die Fehlerquote,

verdorbene oder beschädigte

Waren werden sofort abgeschrieben und

die Daten stehen den Mitarbeitern jederzeit

zur Verfügung. Letztendlich erreicht

das Unternehmen damit auch eine optimale

Betreuung seiner Kunden. Gerade

im Lebensmittel-Großhandel sehen sich

viele kleine und mittlere Unternehmen

gezwungen, ihre Arbeitsabläufe auf die

Erfordernisse der großen Einzelhandelsketten

einzustellen. Dazu gehört eine einheitliche

Kennzeichnung der Produkte mit

Barcodes und eine Erfassung der Waren

mittels Barcodelesegeräten.

Die beleglose Kommissionierung erfasst

jeden Wareneingang und -ausgang sowie

Einlagerungen in Echtzeit

Eine solche Lösung wurde im vergangenen

Jahr auch beim Lebensmittel-Großhandel

heiderbeck eingeführt.

>> Mit der Green-Spot-Technik hingegen erfolgt

die Lesebestätigung direkt auf dem Code


Management, über E-Busi-

von den unterschiedliche

ness und das Marketing bis

Möglichkeiten der Dekodie-

hin zum Vertrieb. Die Branrung,

über die hohe Auflöchen

reichen vom Lebensmitsung

bis hin zur Leserate.

tel-, Groß- und Einzelhandel

Einzeln betrachtet werden

bis zu Produktionsbetrieben.

diese Forderungen von den

Mit Hilfe dieser Software

meisten Geräten im Markt

kann der Anwender bei-

erfüllt – ganz anders sieht

spielsweise wichtige Abläufe

das aber bei einer Kombi-

und Daten wie Chargennumnation

aus. Je mehr dieser

mern, Rückverfolgung oder

Anforderungen gleichzei-

das Mindesthaltbarkeitsdatig

erfüllt sein sollen, umso

tum (MHD) präzise abbilden,

geringer die Zahl der Anbie-

verwalten und managen. Ein

ter. Der Gryphon BT200

großer Vorteil dieser interna-

ermöglicht beispielsweise

tional bewährten Lösung ist

neben den genannten Deko-

ihre Flexibilität. So kann die

dierungen eine Leserate bis

Software nicht nur r auf die

zu 270 Scans/sec und eine

unterschiedlichen Abläufe in

Auflösung von 3 mils (0,075

Unternehmen individuell viduell

mm). Diese Serie bietet

zugeschnitten werden, rden,

aber noch mehr. Da gibt es

sie passt sich auch aktu-

beispielsweise die patenellen

Bedürfnissen antierteGreen-Spot-Techno-

und „wächst“ mit Ihren ren

logie. Normalerweise erhält

Aufgaben.

der Kommissionierer eine

Lesebestätigung über eine

Gerade dann, wenn

LED und einen Piepser, was

die Daten immer

Der Gryphon BT200 unterstützt neben den gän- je nach Lichteinfall oder auch

noch mit der Hand

gigen Codes auch gestapelte wie PDF417und GS1 lauter Umgebung nicht leicht

abgeglichen wer-

DataBar sowie EAN/UPC-Mischcodes

zu erkennen, beziehungsden,

ist diese Lösung ng

weise zu hören ist. Mit der

der ideale Ansatz, um mdas das

are Scanner mit

Bluetooth Technolo- Green-Spot-Technik hingegen erfolgt die

Kennzeichnen der Ware mit gie, wahlweise in Point-to-Point und Lesebestätigung direkt auf dem Code –

Barcodes einzuführen. Positiv für den Multipoint-Konfiguration. Die draht- was ebenfalls die Produktivität erhöht.

Anwender ist ebenfalls, dass diese Softlose Übertragung an das Hostgerät

ware vollständig in bestehende ERP- erfolgt über Bluetooth-fähige Geräte

Lösungen integriert wird und die Micro- wie Laptops, PDAs oder einen entspre- Fazit

soft-Benutzeroberfläche ein gewohntes chenden Dongle. Damit entfallen die

Bild zeigt – der Einstieg gelingt also rela- Einschränkungen, die von kabelgebun- Nach nur drei Monaten Entwicklungstiv

schnell. Darüber hinaus lassen sich denen Geräten ausgehen. Es ist daher zeit wurde eine genau auf den Lebens-

Programme wie MS Office und Outlook die ideale Lösung für Anwendungen mittel-Großhandel zugeschnittene Soft-

komfortabel integrieren. Bei Bedarf im Handel und der Leichtindustrie, bei warelösung bei heiderbeck installiert.

kann ein Zusatzmodul ergänzt werden, denen Mobilität erforderlich ist. Und gut sieben Wochen später war die

das den Vorgaben für NVE-Label (Num-

Umstellung vom Abgleichen per Hand

mer der Versandeinheit) entspricht.

auf die beleglose Kommissionierung

Bluetooth-Scanner

abgeschlossen. Das komplette Sortiment

und alle Abläufe werden jetzt

über Barcodelesegeräte elektronisch

erfasst. Damit ist die Fehlerquote deutlich

gesunken, die Rückverfolgung liegt

bei 100% Prozent und alle relevanten

Daten stehen jederzeit zur Verfügung –

das spart Zeit und Kosten.

Zu einer beleglosen Kommissionierung

gehört neben einer entsprechenden

Software die passende Hardware zum

Scannen der Daten, beziehungsweise

der Barcodes auf den Produkten. Die

bei heiderbeck im Zuge der Umstellung

eingesetzten Handheld-Geräte

von Datalogic Scanning gehören zur

Gryphon-Serie. Es sind kabellose, line-

Auch wenn Gerling in den vergangenen

Jahren mit Scannern von Datalogic

Scanning nur gute Erfahrungen gemacht

hat, so war dies für die neue Investition

nicht alleine ausschlaggebend. Das wird

klar, wenn man sich die Forderungen der

Anwender an die wichtigsten Parameter

für Scanner anschaut: Angefangen

kommissionierung 33

ident

ident 6/09


34

logistiksoftware

Logistikstandort

der Superlative

Panopa Logistik:

Ersatzteilversorgung mit

höchster Präzision

Kaum ein anderer Geschäftszweig innerhalb der

Logistikbranche ist so komplex wie die Ersatzteillogistik.

Viele fertigende Unternehmen lagern

deshalb die Versorgung mit Ersatz- und Einzelteilen

an spezialisierte Logistikdienstleister aus.

Damit die Fertigungsprozesse in den Unternehmen

zu jeder Zeit reibungslos ablaufen, müssen

solche Kontraktlogistiker IT-Lösungen betreiben,

die eine effektive Lagerhaltung entlang der kompletten

Versorgungskette sicherstellen.

Die große Vielfalt der eingelagerten

Einzelteile und ein durchgängig hoher

Warenumschlag stellen für die Ersatzteillogistik

die größte Herausforderung

dar. So auch für den Duisburger

Logistikdienstleister Panopa, der

in seinem Ersatzteillager im nordrheinwestfälischen

Herten auf 25.000 Quadratmetern

Lagerfläche ein vollautomatisches

Kleinteilelager mit bis zu

250.000 Kleinteile-Lagerorten verwaltet.

Das gesamte Lager ist mit Schmal-

und Breitgangregalen ausgestattet und

bietet eine Kapazität von ca. 30.000

Paletten. Rund 440.000 Aufträge jährlich

mit durchschnittlich 1.200 Sendungen

pro Tag erledigt der Logistikdienstleister

vom Standort Herten aus

im Auftrag seiner Kunden. Im Logistik-

Weitere Informationen:

Freudenberg IT KG

Hoehnerweg 2-4, 69469 Weinheim

Tel.: +49 (0)6201/80-8000

www.freudenberg-it.com

Panopa Logistik GmbH

Kasteelstraße 2, 47119 Duisburg

www.panopa.com

ident 6/09

Auf den Punkt genau kann der gesamte Wareneinsatz mittels des leistungsfähigen SAP-Systems

organisiert und gesteuert werden

zentrum sind 85 Mitarbeiter rund um

die Uhr an 365 Tagen im Jahr für die

Daimler AG, Kone Industrial Ltd., Krone

GmbH, Lemken GmbH & Co.KG

und Scheuten Solar Technology GmbH

im Einsatz, um Ersatz- und Einzelteile in

die ganze Welt zu versenden.

Intelligente Lagerhaltung und

-steuerung …

Die leistungsfähige und moderne IT-Infrastruktur

sollte nahtlos alle Geschäftsprozesse

entlang der gesamten Supply

Chain abbilden. Allen Projektbeteiligten

war nach einer umfassenden Bedarfsanalyse

klar, dass nur ein integriertes

Warehouse-Management-System einen

hohen Datendurchsatz, kurze Antwortzeiten

und einen schnellen Warenumschlag

garantieren würde. „Da wir von

unserem Ersatzteillager mehrere Kunden

mit Produkten und Einzelteilen versorgen,

die von der Beschaffenheit und

Größe sehr unterschiedlich sind, haben

wir nach einer IT-Lösung gesucht, die

sämtliche Lager-Prozesse flexibel

abdeckt und einen zentralen, sicheren

und transparenten Betrieb gewährleistet“,

erläutert Marcus Cerny, Bereichsleiter

Ersatzteillogistik.

Panopa Logistik GmbH

Die Panopa Logistik GmbH ist eine

hundertprozentige Tochter der Imperial

Logistics International GmbH mit

Firmensitz in Duisburg, die ihrerseits

zur Imperial Holdings Limited in Südafrika

gehört. Das Portfolio der Panopa

GmbH umfasst ein breit gefächertes

Spektrum anspruchsvoller

Logistikdienstleistungen. Das Kerngeschäft

bildet die Automobil-, Stahl-

und Ersatzteillogistik und die Organisation

weltweiter Transporte mit allen

Verkehrsträgern. Das Unternehmen

beschäftigt 1.800 Angestellte. Auf

die Kernsparte Ersatzteillogistik entfallen

davon 180 Personen.

Die Wahl fiel auf die Komponente SAP

Warehouse Management (WM). Im

Rahmen des Einführungsprojektes wurde

das Logistiksystem über die Datendrehscheibe

SAP NetWeaver Exchange

Infrastructure (XI) mit dem zentralen SAP

ERP-System von Panopa und den IT-

Systemen der Kunden verbunden. Von

Vorteil war, dass das SAP-System des

Logistikdienstleisters von Freudenberg

IT im Rechenzentrum in Weinheim betrie-


Gerade 15 Minuten vergehen vom Auftragseingang bis zur Bereitstellung der Waren

ben wird und Panopa damit auf eine solide,

optimal gewartete und hochleistungsfähige

SAP-Umgebung aufsetzen konnte.

Darüber hinaus bietet Freudenberg

IT als zertifizierter Anbieter von Application

Management Services im Rahmen

des SAP-Hostings dem Logistikdienstleister

mit einem durchgängigen Anwender-Support,

einem laufenden Prozess-

Monitoring sowie einer aktiven Applikationsbetreuung

umfangreiche Services

zur funktionalen Erweiterung der SAP-

System infrastruktur aus einer Hand.

… durch gezielten und schnellen

Datenaustausch …

Vor dem Hintergrund, dass vom Auftragseingang

bis zur Bereitstellung der

Waren durchschnittlich gerade einmal

15 Minuten vergehen, kommt dem

Datenaustausch zwischen dem Warehouse-Management-System

und den

einzelnen, heterogenen Kundensystemen

eine besondere Bedeutung zu.

Mit SAP NetWeaver Exchange Infrastructure

(SAP XI) verfügt Panopa

über eine standardisierte Datendrehscheibe,

die Echtzeitverbindungen zwischen

SAP-Systemen und Nicht-SAP-

Systemen ermöglicht. Infolgedessen

können sämtliche Kunden und Partner

ihre Geschäftsprozesse, Aufträge und

Anfragen problemlos integrieren und

ohne Medienbrüche oder Zeitverluste

im SAP-System des Logistikdienstleisters

abbilden und implementieren.

… und effiziente Datenverarbeitung

Mit der von Freudenberg IT an die Bedarfe

des Logistikdienstleisters angepassten

SAP-Infrastruktur steht damit eine IT-

Lösung zur Verfügung, die die vielschichtigen

Lagerprozesse und Abläufe in der

Warenkommissionierung flexibel und

transparent steuet. „Mit unserer SAP-

Infrastruktur decken wir sämtliche Informations-

und Warenflüsse umfassend

ab.“, bewertet Marcus Cerny, die Leistungsfähigkeit

des SAP-Systems. SAP

WM ist dabei vollständig in die Bestands-

logistiksoftware 35

führung und Lieferabwicklung des ERP-

Systems integriert. Alle Geschäftsvorgänge,

die in anderen Anwendungen

angestoßen werden, führen automatisch

zu Warenbewegungen im Lagerstandort.

Auf dieser Grundlage kann der gesamte

>> Eine lückenlose Verfügbarkeit aller eingela-

gerten Einzelteile, kurze Lieferzeiten und die

damit verbundene Prozessstabilität müssen

zu jedem Zeitpunkt sichergestellt werden


36

logistiksoftware

Das gesamte Ersatzteillager ist mit einer integrierten IT-Lösung der

Freudenberg IT ausgestattet

te, hat Freudenberg IT neben der Einführung

der SAP-Infrastruktur die komplette

Systemausrüstung des Logistikzentrums

in Herten erstellt. Dazu hat der IT-Dienstleister

sämtliche Server-Architekturen

aufgebaut, eine Web-Konsole eingerichtet,

Router angeschlossen und über diese

eine Wireless-LAN-Technik installiert,

die den Kontakt zu mobilen Endgeräten

in der gesamten Lagerhalle herstellt. Der

komplette Lager-

bestand kann

dadurch über diese

so genannten

Handheld-Devices

im SAP-System

registriert und verwaltet

werden.

Jedes Einzelteil,

das beim Wareneingang

mit einem Barcode versehen

wird, kann über diesen Code mit den

mobilen Endgeräten in Sekundenschnelle

direkt vor Ort erfasst und in Echtzeit

im zentralen System verbucht werden.

Zeitaufwändige Laufwege für die Sachbearbeiter

innerhalb des Lagerbereiches

und eine fehleranfällige, manuelle Sachbearbeitung

entfallen. Auch die Gabelstapler,

die größere Ersatzteile und

Paletten transportieren, verfügen über

Terminals, mit denen jede Warenbewegung

erfasst wird. Vom Wareneingang

über die Einlagerung bis hin zur Kommissionierung

und zum Warenausgang werden

so alle relevanten Lagerbereiche

ident 6/09

optimal abgedeckt. „Der in unser Logistiksystem

integrierte Datenfunk und

der vollelektronische Datenaustausch

sind zentrale Bausteine, die unsere

gesamte Lagerinfrastruktur in ihrer Leistungsfähigkeit

so besonders machen

und die Qualität unserer Dienstleistung

durchgängig auf höchstem Niveau halten“

gibt Marcus Cerny, Bereichsleiter

Ersatzteillogistik zu verstehen.

Fazit: Transparenz durch

Systemintegration

Damit die komplexen Logistikprozesse

im Ersatzteillager Herten und alle

damit verbundenen Daten übersichtlich

gebündelt und dargestellt werden

können, müssen eine Vielzahl einzel-

Ersatzteillager des Duisburger Logistikdienst leisters

Panopa im nordrhein-westfälischen Herten

Das mit Schmal- und Breitgangregalen ausgestattete Lager bietet eine

Kapazität von ca. 30.000 Paletten

>> Der in unser Logistiksystem integrierte

Datenfunk und der vollelektronische

Datenaustausch sind zentrale Bausteine


logistiksoftware 37

Jahrbuch

Jahrbuch

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2010 Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

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RFID im Office-Alltag

Kontaktlose Authentifizierung durch einfache RFID- -

Integration spart Zeit und Verbrauchsmaterialien

Die Technologie, um Mitarbeiterausweise mit

RFID-Technologie zur kontaktlosen Authentifizierung

und Workflow-Optimierung auszustatten,

ist mittlerweile ausgereift. So spart eine in die

Drucker und Multifunktionsgeräte von Lexmark

integrierte RFID-Lösung der Viessmann Unternehmensgruppe

Millionen unnötiger Ausdrucke.

Mit flexiblen Nachrüstlösungen des RFID-Technologieanbieters

Elatec lassen sich einzelne

RFID-Anwendungen heute zu geräte- und applikationsübergreifenden

Lösungen – sogenannten

Campus-Lösungen – integrieren und ausbauen.

In den heutigen Bürolandschaften

herrscht ein Wildwuchs an unterschiedlichenAuthentifizierungssystemen.

Am Arbeitsplatz müssen Angestellte

mit einer Vielzahl an Schlüsseln,

Magnetkarten, Benutzerkennungen,

Passwörtern und PINs hantieren, das

Fehlerpotenzial und die laufenden

Kosten sind hoch. Die Harmonisierung

dieser historisch gewachsenen Insellösungen

kann Unternehmen nachhaltig

Kosten sparen helfen – und den

Mitarbeitern Nerven. Die jetzt verfügbaren

Universal-RFID-Lesegeräte

zeichnen sich durch einen schnellen

Return-on-Investment aus: Sie unterstützen

eine Vielzahl verschiedener

RFID-Standards, sind flexibel im Einsatz

und erlauben die Integration neuer

und bestehender Anwendungen.

Weitere Informationen:

Elatec Vertriebs GmbH

Hans-Pinsel-Str. 10b, 85540 Haar

www.ElatecWorld.com

Lexmark Deutschland GmbH

www.lexmark.de

Lexmark: RFID-Lösungen für einfaches

und sicheres Drucken

Der Druckerhersteller Lexmark bietet

beispielsweise eigene Office-

Lösungen. Diese Lexmark Embedded

Solutions werden in der Viessmann

Unternehmensgruppe, einem

der international führenden Herstel-

ler von Heiztechniksystemen, europaweit

eingesetzt. In die Laserdrucker

und Multifunktionsgeräte integrierte

RFID-Kartenleser identifizieren die

einzelnen Anwender kontaktlos über

ihre Mitarbeiterausweise – bei Viessmann

kommen dazu integrierte Funktransponder

nach Mifare-Standard zum

Einsatz. Dadurch sind die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter nicht mehr an

einen bestimmten Drucker gebunden.

Sie starten die Druckaufträge, gehen

sofort oder zeitversetzt zu einem beliebigen

Lexmark-Drucker im Unternehmen,

führen ihre Mitarbeiterausweise

am RFID-Leser des Geräts vorbei und

schon kann der Ausdruck starten.

Auf technischer Seite empfängt der

integrierte RFID-Kartenleser dazu die

verschlüsselten Transponderdaten des

Mitarbeiterausweises per Nahbereichsfunk

und leitet den Datensatz an den

rfid-anwendung 41

Lexmark-Drucker. Jener gleicht die

Daten zur Überprüfung der Zugriffsberechtigung

und Zugriffssteuerung mit

dem bestehenden Verzeichnisdienst

(Active Directory) im Unternehmensnetzwerk

ab. Bei positiver Rückmeldung

werden die Druckaufträge des

jeweiligen Benutzers aus dem Netzwerk

geladen und der Ausdruck startet.

>> Für die Harmonisierung der unterschied-

lichen Identifikations- und Zutritts-

systeme spricht der deutliche Mehrwert

in den Bereichen Sicherheit und Effizienz


42

rfid-anwendung

traulichkeit der Ausdrucke gesichert,

sondern auch eine detaillierte Zuordnung

der Druckkosten möglich. Verursacherbasiert

kann die Kostenstellenzuordnung

nach Kostenstelle (Anwender,

Team, Abteilung oder Standort),

Verbrauchsart (Druckkosten, Kopierkosten,

Scan-/Faxkosten) oder Zeitraum

(Tag, Woche, Monat, Jahr) erfolgen.

Die Erfahrung dabei: Weil am

Display die internen Kosten für die

Ausdrucke transparent gemacht werden,

agieren die Anwender deutlich

kostenbewusster.

Von der Drucker- zur umfassenden

Campus-Lösung

„Wenn im Unternehmen erst mal eine

Authentifizierungslösung auf RFID-

Basis etabliert ist, steht der nächste

konsequente Schritt an: Die Integration

weiterer Anwendungen in die RFID-

Infrastruktur“, beschreibt Stefan Haertel,

Department Director RFID bei der

Elatec Vertriebs GmbH. Der RFID-

Spezialist Elatec produziert die Kartenlesegeräte,

die auch in den Lexmark-

Lösungen zum Einsatz kommen. „Je

größer der Firmencampus ist, desto

durchwachsener ist in der Regel auch

die Zahl unterschiedlicher Autorisierungslösungen:

Schlüssel und Magnetkarten

für den Zutritt zu Räumen und

Fahrstühlen, Benutzerkennungen und

Passwörter für die Arbeitsplätze, Chip-

oder GeldKarten für Kaffee und Kantine“,

illustriert Haertel. Für die Harmonisierung

der unterschiedlichen Identifikations-

und Zutrittssysteme spricht der

deutliche Mehrwert in den Bereichen

Sicherheit und Effizienz sowie der drastisch

sinkende Wartungsaufwand.

Universalkartenleser TWN 3 rüstet

RFID-Tauglichkeit nach

„Das größte Hindernis für umfassende

Campus-Lösungen war bisher der hohe

technische Aufwand, die RFID-Funktionalität

in bestehende Geräte nachzurüsten

und diese an die Benutzerkontensteuerung

anzubinden“, so RFID-Exper-

ident 6/09

te Haertel. Sein

Unternehmen hat

deshalb einen Universalkartenleser

namens TWN3

entwickelt, der als

interne oder externe

Variante, als

Nachrüstlösung

oder zur Integration

in schlüsselfertige

Komponenten

bereitsteht.

Um die Integration

des TWN3-

Lesers zu vereinfachen,

stehen

sämtliche Transponderfunktionen

über einen

virtuellen COM-

Port zur Verfügung.

Alternativ

können die Informationen

auch

per Tastaturemulation

und damit

ohne zusätzlichenGerätetreiberausgelesen

werden. Die

Reader lassen sich zudem per Script

konfigurieren, um dann auch komplexere,

anwendungsspezifische Operationen

wie Passwort-Logins oder das

Auslesen und Ändern von Datenblöcken

in den Transponderchips autonom

durchzuführen. Selbst Geräte,

die nicht wie beispielsweise die Lexmark-Drucker

bereits eine eigene

„Intelligenz“ zur Nutzer-Authentifizerung

integriert haben, können so

auf einfache Weise RFID-tauglich

gemacht werden. Zudem verstehen

sich die unterschiedlichen Varianten

des TWN3-Readers auf alle gängigen

RFID-Standards. Es spielt daher keine

Rolle, welcher RFID-Standard

bereits im Unternehmen eingesetzt

wird. Bereits ausgegebenen Mitarbeiterausweise

können so über den

entsprechenden TWN3-Reader ohne

Modifikationen für weitere Anwendungen

eingesetzt werden.

RFID ermöglicht neue

Anwendungsbereiche

Die kontaktlose Identifikation ermöglicht

zudem neue Einsatzfelder. Elatec-Geschäftsführer

Haertel weiß

von innovativen Lösungen im Bereich

Zutrittskontrolle zu berichten: „So

lassen sich etwa für Besucher nur

bestimmte Türen oder Stockwerke

freigegeben. Dann können sich beispielsweise

Gäste auf den freigegebenen

Bereichen des Firmengeländes

bewegen oder sogar vom Lift automatisch

in die richtige Etage gefahren

werden. Das ist dann alles nur noch

eine Frage der Software und ihrer Programmierung.

Die notwendige ‚Intelligenz‘

steckt schließlich bereits in der

RFID-Hardware und den installierten

Komponenten.“

ident


iJET Intelligente Codierlösung mit HP-Technologie

Der iJET mit Hewlett-Packard-Technologie

ist ein neues Hochleistungscodiersystem,

speziell entwickelt für

die Pharma-, Chemie und Lebensmittelbranche

zur Beschriftung saugfähiger

und nicht-saugfähiger Produkt-

Oberflächen. Das Besondere: Die

gesamte Ansteuerungstechnik

ist im Druckmodul untergebracht.

Dadurch ist der

iJET extrem kompakt und flexibel

in Produktionsumfelder

integrierbar. Die Ansteuerung

kann über LAN oder drahtlos,

über USB 2.0 und Bluetooth

erfolgen. Optional sind auch

RS232, WLAN oder Profinet-

Schnittstellen verfügbar.

Eine einzigartige, einfach zu bedienendeMensch-Maschine-Schnittstelle

bestehend aus einem hoch-auflösendem

Display mit iLOGIK-Bedienerführung

ermöglicht die intuitive

Auswahl von Drucktexten sowie die

Einstellung von Systemparametern.

Avery Dennison: EcoFriendly Webetiketten

Hersteller von Bekleidung können jetzt

auf eine neue Avery Dennison-Produktlinie

aus gewebten Eco Friendly Etiketten

zurückgreifen, die zum gleichen Preis

wie Standard-Webetiketten angeboten

werden. Die preisneutralen Etiketten sind

sowohl aus recyceltem Polyester als auch

aus verschiedenen biologisch angebauten

Baumwollgemischen erhältlich. Sie sind eine perfekte Wahl

für die wachsende Zahl an Konsumenten, die umweltfreundliche

Produkte kaufen möchten. „Textilhersteller und Modemarken

haben jetzt die Möglichkeit ökologische Webetiketten zu

verwenden und damit die globale Nachhaltigkeitsinitiative der

Industrie ohne zusätzliche Kosten zu unterstützen“, sagt Josh

Dunn, Manager Product Sustainability & Strategic Business von

Avery Dennison. Die recycelten Polyestergarne bieten die gleichen

Eigenschaften in Bezug auf Reinigungs- und Waschbeständigkeit

wie Avery Dennisons Standard-Etiketten.

www.ibmd.averydennison.com

Je nach Kennzeichnungsanforderung

kann zwischen verschiedenen Systemvarianten

mit unterschiedlichen Funktionen.

Texten, variablen Daten, Logos,

Barcodes uvm. gewählt werden. Für

den Pharmasektor gibt es den iJET mit

GS1 DataMatrix-Funktion. Mit bis zu

600 dpi ist die Druckauflösung brillant.

Je nach Anwendung und Druckauflösung

sind Druckgeschwindigkeiten bis

zu 300 m/min. möglich. Produkte können

flexibel von allen Produktseiten

außer von unten beschriftet werden.

Zur Produkterkennung verfügt das

Craemer: Totally Closed

„TC“ heißt die neue

geschlossene Palette

aus dem Hause Craemer.

„Totally Closed“ ist dabei i

das Hauptmerkmal dieser Palettenneuheit,denn

Geschlossenheit ist ihre absolute Stärke. Die TC ist die

erste geschlossene Palette im Markt, die mit einer extrem

hohen Stoß- und Bruchfestigkeit überzeugt. Im Vergleich

zu allen anderen geschlossenen Paletten bietet die TC im

harten Praxisalltag eine bislang nicht erreichte Haltbarkeit

und Belastbarkeit. Mit dieser Entwicklung ist es Craemer

gelungen, eine völlig neue Qualität im Markt der geschlossenen

Paletten zu erzielen. Ermöglicht wird diese ungewöhnliche

Haltbarkeit unter anderem durch die neuartige,

von Craemer zum Patent angemeldete Schweißgeometrie

von Ober- und Unterdeck. Diese erzeugt im Fertigungsprozess

solide und gleichbleibende Wandstärken und es entstehen

keinerlei Strukturschwächen.

www.craemer.de

System über eine

eigene Fotozelle.

produkte 43

Produkt

ident 6/09

des Monats

Besonders bedienerfreundlich:

Mit einem Handgriff kann die leere Kartusche

nach oben herausgezogen und

die neue mit einem Klick eingesetzt werden.

Das System ist insbesondere

auch für den Einsatz in

Track & Trace-Anlagen optimal:

Es ist nicht nur kompakt, sondern

arbeitet auch zuverlässig

und präzise. Beste Voraussetzungen,

da die Texte und

Codes in der optischen Kontrolle

in einer Track & Trace-

Anlage immer einwandfrei lesbar

sein müssen.

Weitere Informationen:

Bluhm Systeme GmbH

Maarweg 33, D-53619 Rheinbreitbach

Telefon: +49(0)2224-7708-0

Fax: +49(0)2224-7708-20

E-Mail: info@bluhmsysteme.com

www.bluhmsysteme.com

ident 6/09


44

produkte

Contrinex: Manche

mögen‘s heiß

Wenn es beispielsweise in

Gießereien, bei der Kunststoffverarbeitung

oder in

Backstraßen hitzig wird,

funktionieren herkömmliche

Sensoren nicht mehr

korrekt, da diese nur für

Temperaturen bis 55 oder

70 °C ausgelegt sind. Für

heißere Umgebungen hat

Contrinex induktive Hochtemperatur-Näherungsschalter

entwickelt, die

bei bis zu 230 °C zuverlässig

arbeiten. Die Sensoren

sind in den Gewindegrößen

M8 bis M50 sowohl

für den bündigen als auch

den nicht bündigen Einbau

erhältlich. Durch ihre

robuste Konstruktion und

die Edelstahlgehäuse erreichen

die Näherungsschalter

die Schutzart IP67. Die

Sensoren mit vollständig

integrierter Auswertelektronik

halten Dauerbetriebstemperaturen

von, je nach

Baugröße, 140 bis 180 °C

stand. Für heißere Umgebungen

bis 230 °C liefert

Contrinex auch Näherungsschalter

mit separater Auswertelektronik.

www.contrinex.ch

Honeywell Scanning &

Mobility stellt mit dem mobilen

Datenerfassungsgerät

Dolphin 6100 das neuste

Modell der Dolphin-Reihe

vor. Der 6100 eignet sich

besonders für den Einsatz

im Einzelhandel und leichte

Anwendungen in der Industrie.

Er hat ein schickes

und kompaktes Design, ist

besonders leicht und somit

CASIO: High Speed Scanner für alle Identcodes

Der ultraleichte Handscanner

DT-X7 ist nun auch mit

CMOS Imager lieferbar.

Er liest damit schnell und

sicher ein- und zweidimensionale

Identcodes wie beispielsweise

den DataMatrix-

oder QR-Code. Die

inneren Werte des mit dem

„iF product design award

2008“ ausgezeichneten

Handscanners DT-X7 wurden

vom japanischen Herstellers

Casio auf hohem

Niveau erweitert. Neben

der bewährten Version mit

Laserscanner ist nun eine

Modellreihe mit integriertem

CMOS Imager lieferbar.

„Scannen ist die Hauptaufgabe

dieses äußerst ergonomischen

Handterminals“,

erklärt Thomas Uppenkamp,

Leiter des Bereichs Mobile

Industrial Solutions bei

der CASIO Europe GmbH,

Norderstedt und führt weiter

aus: „Das DT-X7 wurde

speziell für den Arbeitsalltag

im Verkaufsraum und

im Lager konzipiert und entspricht

mit seinem S-förmig

geschwungenen, gut ausbalancierten

Gehäuse dem

Prinzip des Human centered

Design.“ Mit seinem leistungsfähigen

Laserscanner

problemlos zu handhaben.

Vor allem

mobile Nutzer profitieren

von den fortschrittlichenTechnologien

zur Datenerfassung

und

-übertragung. Der

Dolphin 6100 fungiert

als Einstiegsgerät

und ist besonders rs

zuverlässig. Nutzer können

erkennt das DT-X7 alle gängigen

1D-Codes. Er arbeitet

mit einer Auflösung von 0,15

bis 0,25 mm. Der Leseabstand

reicht von 40 bis 410

mm. Der schnelle CMOS

Imager ist perfekt für alle

komplexen Codes wie etwa

DataMatrix, Maxicode oder

QR Code geeignet. Das

sehr robuste Handterminal

übersteht mit Schutzkappe

Stürze aus 1,5 Meter Höhe

auf Betonboden und verfügt

über die Geräteschutzklasse

IP54. Es lässt sich ohne

Zusatzmaßnahmen im Temperaturbereich

zwischen –

20 und + 50 Grad Celsius

benutzen. Das Scannerterminal

arbeitet mit Windows ®

CE ® 5.0 und bietet 64 MB

Arbeitsspeicher.

www.casio-b2b.com

Honeywell: Vielseitiger Dolphin 6100 sorgt für produktives mobiles Arbeiten

ident 6/09

mit dem 6100 im ergonomischenTaschenformat

problemlos einhändig

scannen. Der

Dolphin 6100 liest lineare

und 2D-Barcodes.

Außerdem erfasst er

digitale Bilder ebenso

wie elektronische

Unterschriften.

können www.honeywellaidc.com

www

Datalogic Automation:

RFID Produktserie für die

Fabrikautomation

Datalogic Automation stellt

eine neue RFID Produktserie

vor – Cobalt UHF .

Die Erweiterung der erfolgreichen

Cobalt HF Serie

bietet Controller, Antennen

und Tags in der gewohnt

hohen Qualität. Mit der

Komplettierung um die UHF

Serie bietet Datalogic Automation

speziell zur Erzielung

größerer Lese-/Schreib-

Abstände nun ein komplettes

Angebot an RFID

Geräten an. Die Geräte

Serie Cobalt ist hierbei speziell

für den sehr anspruchsvollen

Einsatz im Industrieumfeld

konzipiert. Sie zeichnet

sich durch eine sehr

robuste Bauweise und hohe

Qualität aus. Die Controller

der Cobalt UHF Serie

werden in 2 Versionen angeboten:

„EU“-Band entsprechend

dem europäischen

Standard ETSI EN 302 308

bei 865-868 MHz und „US“-

Band entsprechend dem

USA Standard FCC Teil 15

Regelung bei 902-928 MHz.

Zur Datenanbindung stehen

die üblichen Feldbussysteme

zur Verfügung, inklusive

EthernetIP, Modbus

TCP, und TCP/IP sowie eine

serielle Datenanbindung via

RS232 oder RS485.

www.automation.datalogic.com

www.datasensor.com


Dematic: Verkauft 1.000stes Multishuttle

Nur 3 Jahre nach der Markteinführung

liefert Dematic

das tausendste Multishuttle

aus. Weltweit erfreut

sich das innovative Kompaktlagersystem

steigender

Beliebtheit. In diesem Jahr

steuert das Dematic Multishuttle

mit ansteigender weltweiter

Nachfrage auf neue

Bestwerte in Produktion und

Absatz zu. Ursprünglich als

eine leistungsstarke, preisgünstige

und innovative Alternative

zum klassischen AKL

entwickelt, hat es seit seiner

Markteinführung im Jahr 2006

die automatische Kleinteilelagerung

revolutioniert. Heute

steht der geschützte Produkt-

Durch den integrierten Einsatz

von Web-Technologie,

mobilen PDA-Anwendungen

und Auto-ID bietet

Impulsus für Kunden aus

der Logistik maßgeschneiderte

Lösungen. Anhand

der Kombination des von

Impulsus entwickelten Programmier-Frameworks

für mobile Anwendungen

mit speziellen Synchronisations-Lösungen

für die

name Multi shuttle weltweit

als Synonym für Shuttle-

Lösungen. „Die große Nachfrage

unserer Kunden zeigt,

dass wir mit dem Multishuttle

einen Maßstab im Bereich

der automatischen Kleinteilelagerung

setzen konnten.

Rund um den Globus erfreut

sich unsere Shuttle-Lösung

steigender Beliebtheit“, so

Thomas Metz, Vice President

Sales Central Europe.

Das Lagersystem Multishuttle

basiert auf den Komponenten

Regal, schienengeführtes

Shuttle, Fahrschienen

und Steuerung. Die Shuttles

bewegen sich auf Fahrschienen

innerhalb der Ebenen

Impulsus: Logistik-IT wird flexibler und preiswerter

Datenbestände unterstützt

Impulsus viele verschiedene

Konstellationen bei Datenerfassung

und Datenaustausch.

Für stark verteilte

Anwendungen, bei denen

nicht ständig Funkempfang

sichergestellt ist, gibt es Offline-Datenhaltung

am PDA

oder Smartphone. Hierbei

realisiert Impulsus eine

komplette Anwendung für

das mobile Endgerät, inklu-

Seeburger: EECC zertifiziert Slap & Ship-Lösung

Das European EPC Competence

Center (EECC) gab

die Zertifizierung der Seeburger

RFID-Slap & Ship-Lösung

bekannt. Durch diese mobile

low-cost-Lösung ist es den

Lieferanten von Handelsunternehmen

wie der METRO

Group möglich, entsprechende

RFID-Anforderungen

auf Paletten- und Paketebene

einfach und kostengün-

stig zu erfüllen – ohne Änderung

der bisherigen Barcode-

Lösungen. Die Lösung besteht

aus einem Handheld-Kombigerät

mit integriertem Barcodescanner

und RFID-Lese-

Schreibeinheit sowie mitgelieferten

Etiketten, die mit

einem EPC Gen2 konformen

RFID-Tag ausgestattet sind.

Mit der integrierten Lösung

werden die Barcodes in den

des Regals. Diese übernehmen

neben der Führung auch

die Spannungsversorgung

der Fahrzeuge. Das Lastaufnahmemittel

ermög licht kurze

Lastwechselzeiten für eine

große Anzahl unterschiedlicher

Behälter, Kartonagen

oder Tablare.

www.dematic.de

sive eigener Datenbank und

Sicherheitsmaßnahmen. Die

Offline-Daten können per

UMTS oder WLAN mit dem

Zentralsystem abgeglichen

werden, sobald Funkempfang

möglich ist. Barcode

und RFID können sowohl an

mobilen Geräten als auch

stationär am PC erfasst und

verarbeitet werden.

www.impulsus.de

EPC-Code umgewandelt, und

auf dem Tag gespeichert. Die

Lösung validiert zudem die

Funktionsfähigkeit des Tags

und die geforderte Lesereichweite.Die

einzige Änderung

für den Lieferanten besteht

darin, anstatt des bisher verwendeten

Barcodes ein mit

einem unbeschriebenen RFID-

Tag versehenes Etikett auf der

Versandeinheit anzubringen.

www.seeburger.de

produkte 45

Leuze: Das Barcode

Positioniersystem BPS 8

Das Wegmesssystem

BPS 8 von Leuze electronic

ermöglicht sehr

einfach eine millimetergenaue

Positionierung

bis zu 10.000 m. Mit der

Anschlußeinheit MA 8

ermöglicht das System

kostengünstige Lösungen

im industriellen Umfeld.

Mit Barcode Positioniersystemen

(BPS) von

Leuze electronic lassen

sich auch in horizontalen

und vertikalen Streckenverläufen

die Positionen

exakt bestimmen. Über

einen sichtbaren Rotlicht-

Laser liest die Messeinheit

des BPS die relative

Position zum Barcodeband.

Der im Scanbereich

des Laserstrahls gelesene

Code ermöglicht die millimetergenauePositionsberechnung

aus Code-information

und Codeposition.

Eine große Abtastdistanz

kann mechanische Toleranzen

ausgleichen.

Ergänzend zu den bereits

bewährten BPS 34/37

hat Leuze eine neue

kostengünstige und funktionsoptimierteVariante

entwickelt. Die BPS 8

übermitteln in ihrer Grundausstattung

die errechneten

Positionswerte über

eine RS 232 Schnittstelle

an die übergeordnete

Steuerung.

www.leuze.de

ident 6/09


46

produkte

Robos: Hochleistungsetiketten

„Bitte den Untergrund

zunächst gründlich säubern

und trocknen.“ Diesen Hinweis

kennt so gut wie jeder,

der schon einmal einen Klebehaken

auf den Badezimmerfliesen

anbringen wollte.

Doch was ist mit der ölverschmierten

Batterie im

Motorraum? Dem tiefgekühlten

Blutbeutel im medizinischen

Labor? Dem in der

chemischen Industrie verwendeten

Aufkleber, der mit

Ab sofort kann in Anwendungen

mit RFID-Readern

der OBID ® classic-pro-Familie

von Feig Electronic auch

der neue Mifare Ultralight C

Transponder von NXP eingesetzt

werden. Feig bietet

industrieweit die ersten

RFID-Reader, die ohne

zusätzliche Hardware den

3DES-Verschlüsselungsalgorithmus

(Data Encryption

aggressiven Säuren in Kontakt

kommen kann? Verwechslungen

durch heruntergefallene

oder unleserlich

gewordene Etiketten

können gefährlich sein und

sogar lebensbedrohliche

Folgen haben. „Durch eine

große Auswahl an Spezialklebstoffen

haben wir für

fast jeden Untergrund den

richtigen Klebstoff“, betont

Anwendungsberater Uwe

Reiche. Darüber hinaus sor-

WAROK: Sonderaktion für robusten Handheld-Computer NEO

Standard) – das Kernmerkmal

der neuen ISO-zertifizierten

(ISO/IEC 14443A)

RFID-Chips – unterstützen.

Feig erweitert damit den

Funktionsumfang seiner etablierten

Reader-Familie um

einen wichtigen sicherheitsrelevanten

Baustein. Der

Mifare Ultralight C ist der

weltweit erste Mikrochip für

Einweg-Ticketing-Lösungen

gen besondere Schutzlaminate

dafür, dass Etiketten

an mechanisch stark

beanspruchten Stellen nach

mehreren Jahren noch gut

lesbar sind. Auch extreme

Hitze kann den „High Performance

Labels“ nichts anha-

Die WAROK GmbH, langjähriger Auto-ID-Distributor der Willicher Psion

Teklogix GmbH, startete ab Anfang September 2009 eine Sonderaktion

für den Psion Teklogix NEO, einen kleinen, robusten und ergonomischen

Handheld-Computer. Neben den günstigen Angebotspreisen

schließt die Aktion auch eine Verlängerung der Garantiezeit von

einem auf drei Jahre ein. Der Versand der bestellten Geräte erfolgt

innerhalb von 48 Stunden. Dieses Angebot startete am 1. September

und gilt bis einschließlich 31. Dezember 2009. Neben seiner Handlichkeit

und geringen Größe zeichnet sich das Leichtgewicht (275 Gramm)

unter anderem durch ein brillantes Farb-Display sowie seine große

Funktionsvielfalt aus. So gehören zur Grundausstattung ein integrierter

Imager oder Laser-Scanner, die Unterstützung von Voice-over-IP (VoIP)

mit Push-to-Talk-Funktion, Instant- und Text-Messaging sowie eine WLAN- und eine Bluetooth-Schnittstelle.

„Nicht zuletzt durch die Funktionsvielfalt, die das Zusammenwachsen

von Sprachkommunikation und automatischer Datenerfassung unterstreicht, hat sich der

NEO überall dort als Idealbesetzung erwiesen, wo leichte, aber dennoch robuste Handheld-

Computer gefragt sind,“ betont Dominik Rotzinger, Geschäftsführer der WAROK GmbH.

www.warok.de

Feig Electronic: Höhere Datensicherheit durch 3DES-Verschlüsselung

ident 6/09

wie elektronische Fahrscheine

oder Eintrittskarten,

der den offenen Kryptografiestandard

3DES zur

Vorbeugung von Fälschen

und Betrug einsetzt. 3DES

ist ein weit verbreiteter Verschlüsselungsalgorithmus

mit anerkannt hohem Sicherheitsniveau.

www.feig.de

ben: Im Leiterplattenbau oder

bei Schmelz- und Lötprozessen

beispielsweise werden

Temperaturen von bis zu

800 Grad Celsius erreicht.

Damit die Etiketten nicht verbrennen,

kommen bei ihrer

Herstellung spezielle Materialien

zum Einsatz. Ebenso

halten Etiketten aus dem

Tec-Labels-Angebot auch

außergewöhnlichem Frost

bis minus 196 Grad Celsius

stand.

www.robos.de

GERA-IDENT:

Spezialetiketten

Die GERA-IDENT GmbH

hat bereits eine Anzahl individueller

Lösungen von Eintrittskarten

konzipiert und

gefertigt, so auch für die

Schacholympiade in Dresden

2008. Neben diesen

Lösungen für Eintrittssysteme

entwickelt GERA-

IDENT Produkte in verschiedenen

Bereichen der

Industrie. GP-T 7500 ist

ein bahnbrechender, hitzebeständiger

Hang-Tag, der

Temperaturen von über

200ºC bis zu 10 Stunden

lang übersteht und kommt

hauptsächlich in der Produktionslogistik

zum Einsatz.

Die on-metal Etiketten

der Firma sind flach genug,

um in einem Etikettendrucker

bedruckt zu werden

und zudem besonders

kostengünstig im Vergleich

zu ähnlichen Produkten.

www.gera-ident.com


Membrain:

Mobile Datenerfassung

leicht gemacht

Durch die unmittelbare Verarbeitung

logistischer Informationen

am Ort und zum

Zeitpunkt ihrer Entstehung

lassen sich in vielen

Bereichen der Produktions-

Lager- und Versand-Logistik

hohe Optimierungspotentiale

erschließen.

MembrainRTC (Real Time

Communicator) ermöglicht

die Buchung von Wareneingängen,

Sperrungen /

Freigaben, Interne Lagerbewegungen,(Produktionsver-

und entsorgung (z.B.

KANBAN), Kommissioniervorgängen,Verpackungsfunktionen,Versandabwicklung

sowie Bestandskorrekturen

/ Inventuren.

Alle Tätigkeiten sind jederzeit

durch den Mitarbeiter

vor Ort im bestandsführenden

bzw. lagerverwaltenden

ERP-System (z.B. SAP R/3,

Navision). Besonderen Nutzen

bringt die unmittelbare

Verfügbarkeit logistischer

Informationen wie Bestände,

Bedarfe, anstehende

Transportaufträge, Lagersituation

und Stammdaten.

Zudem bietet das Produkt

die Möglichkeit, Benutzerdialoge

unabhängig vom

zugrunde liegenden ERP-

System konsequent den

Anforderungen anzupassen.

www.membrain-it.com

Turck: RFID-Tags mit Sensorfunktion

Turck erweitert sein RFID-

System BL ident mit neuentwickelten

Datenträgern, die

nicht nur RFID-Daten speichern

können, sondern auch

über eine integrierte Sensorfunktion

verfügen. Die ersten

EEPROM-Tags mit 512 Byte

Speicherkapazität sind ab

Dezember mit induktivem

Näherungsschalter und mit

Temperaturerfassung verfügbar,

weitere Sensorkombinationen

werden in Kürze folgen.

Die neuen Sensor-Tags erweitern

den Nutzwert einer RFID-

Anwendung und ermöglichen

zahlreiche Anwendungen,

die bislang nicht oder nur mit

deutlich höherem technischen

Aufwand realisierbar waren.

So dienen die induktiven Sensor-Tags

etwa bei Pressen

oder Förderanlagen neben der

Identifikation auch der Positionserfassung.

Ohne Verdrahtung

zusätzlicher Sensoren

lässt sich damit die korrekte

Positionierung von Waren

Toshiba Tec integriert als

strategischer Partner ab

sofort das Portfolio von

Honeywell Scanning & Mobility

zur mobilen Datenerfassung

und Identifikation in

sein Angebot in der EMEA-

Region. Als erstes Highlight

präsentieren die Partner eine

zukunftsweisende kabellose

Kombination aus mobilen

Datenerfassungsgeräten

mit tragbaren Toshiba Tec-

Druckern. Die neue Lösung

ist robust, zuverlässig und

preiswert. Sie basiert auf

den mobilen Datenerfassungsgeräten

der Dolphin-

Reihe sowie den tragbaren

oder Verriegelungen detektieren.

Der Temperatursensor-

Tag kann beispielsweise in

Autoklaven die Prozesstemperatur

erfassen und damit

lückenlos nachweisen, dass

der Vorgang für die jeweilige

Charge korrekt durchgeführt

wurde. Die Sensor-Tags

arbeiten im HF-Bereich (13,56

MHz) wahlweise mit oder

ohne eigene Energieversorgung.

Sie sind standardmäßig

ausgelegt für einen weiten

Temperaturbereich zwischen

-40 und +105 °C. Kurzzeitig

sind auch höhere Temperaturen

bis 130 °C kein Problem,

etwa für den Einsatz in

Autoklaven.

www.turck.com

Honeywell & Toshiba Tec: Leistungsstarke

Lösung für mobile Drucker

Thermodruckern

der Serien

BB-EP2DL EP und

B-EP4DL von Toshiba Tec.

Infrarot-, Bluetooth- oder

WiFi-Schnittstellen sorgen

jederzeit und überall für

Zugriff auf die benötigten

Informationen und Anwendungen.

Mögliche Einsatzbereiche

sind die Paketauslieferung,

der Einzelhandel,

der Gesundheitsbereich,

das Gastgewerbe sowie die

Lagerhaltung.

www.honeywell.com/aidc

www.toshibatec-eu.com

produkte 47

OPAL: Mobiles

Datenerfassungssystem

OPAL, Auto-ID Komplettanbieter,

bietet zur Optimierung

von Ausliefer-

und Recyclingprozessen

wie im Getränkebereich

ein mobiles Datenerfassungssystem

an. Die

standardisierte Lösung

„Leergutmanagement“

wurde im Rahmen mehre-

rer Kundenprojekte erarbeitet.

Sie nutzt Barcode-

und/oder RFID-gestützte

mobile Computer wie den

Intermec CN50 oder CN3

in Verbindung mit einem

ERP-System. Neben der

eindeutigen Identifizierung

des Leerguts und

den damit schnelleren

Auslieferprozessen, sind

die zeitnahe und exakte

Verrechnung sowie

durchgängige Rückverfolgbarkeit

das Ergebnis.

Die Leergutmanagement-

Lösung von OPAL stellt

sicher, dass wichtige

Informationen den Fahrern

jederzeit und überall

zur Verfügung stehen. Die

Flexibilität der Mitarbeiter

wird erhöht, die Auslieferprozesse

können

schneller absolviert werden.

Kunden profitieren

von maschinell erstellten

und damit exakten Rechnungen

vor Ort.

www.opal-holding.com

ident 6/09


48

produkte

Siemens: RFID-Einsatz zum Nulltarif

Radio Frequency Identification ist eine

Technologie zur Rationalisierung von

Produktions- und Logistikabläufen. Hierfür

verfügt Siemens als Anbieter über

ein vollständiges RFID-Portfolio. Dieses

sind zum Beispiel Produkte und Systeme

von Siemens Industry Automation, die

technische und betriebswirtschaftliche

Beratung, das Prozessdesign sowie die

Technik-, Prozess- und IT-Integration.

Gerade in der Finanzkrise gelten jedoch die benötigten finanziellen

Ressourcen als bedeutender Hemmschuh für die Einführung

einer RFIDLösung in mittelständischen Unternehmen –

so das Ergebnis einer Online-Umfrage des „Netzwerkes Elektronischer

Geschäftsverkehr“ (EC-NET). Siemens Finance &

Leasing bietet deshalb eine Finanzierung von RFID-Projekten

an. Damit Unternehmen ihre Produktions- und Logistikabläufe

mit neuen RFID-Lösungen rationalisieren können, hat

Die Videojet 1000 Serie ist

für maximale Verfügbarkeit

und maximale Mobilität konzipiert.

Die Systeme arbeiten

bis zu 9.000 Stunden wartungsfrei

und verfügen über

einen USB- und Ethernet

Anschluss. Das Smart Cartridge

System verhindert

das Austreten von Flüssigkeiten

und sorgt dafür, dass

der gesamte Inhalt in der

Kartusche ausgenutzt wird.

Durch das neue Kartuschen

Design kann der Bediener

immer sicher sein, nur kompatible

Betriebsmittel zu verwenden.

Zu der erfolgreichen

Videojet 1000

Serie gehören die

Kleinschrift-Tintenstrahldrucker

Video-jet

Siemens Finance & Leasing ein

neues Angebot entwickelt, mit

dem RFID-Projekte passend

zum Budget finanziert werden

können. Gerade Mittelständler

sind in der derzeitigen Krise

von der restriktiven Kreditvergabe

betroffen, so dass die

notwendigen Verbesserungen

der Geschäftsabläufe mit RFID

nicht umgesetzt werden können. Das maßgeschneideter Leasing

von RFID-Lösungen bietet hier einen Ausweg, denn statt

einer hohen Anfangszahlung sind nur deutlich niedrigere Leasingraten

fällig. Der besondere Clou: die Raten lassen sich

aus den durch RFID erzielten Einsparungen finanzieren. Damit

kann das RFIDProjekt „budget-neutral“ realisiert werden.

www.siemens.de/rfid

Videojet Technologies: Videojet 1000 – Kleinschrift-Tintenstrahldruckerder

Globos: Cool & Artic

Im August veranstaltete

die GLOBOS Logistik-

und Informationssysteme

GmbH am Airport Hannover

die Hausmesse GloboScan

2009. Dort präsentierten

namhafte Partner und Lieferanten

wie z.B. Datamax-

O’Neil, Kyocera, Motorola,

Datalogic, CipherLab, Psion

Teklogix, LXE, Intermec, Noax

und Zebra ihr breites Produkt-

und Leistungsspektrum rund

um das Thema „Automatische

Datenerfassung & Identifikation“.

Gezeigt wurde z. B. die

ident 6/09

„Cool“ Lösung

von Globos,

die bei einem

Zebra Drucker

vom Typ ZM400

zum Einsatz kommt.

Dies ist eine Heizung für einen

Etikettendrucker, die es dem

Thermotransfer-/Thermodirektdrucker

ermöglicht, einwandfrei

auch unter der Einwirkung

von Kälte von bis zu

-40 Grad Celsius störungsfrei

zu funktionieren. Dieses

System kann z. B. im Kühllager

zum Einsatz kommen. Die

Druckerheizung ist manuell

schaltbar und die Heizleistung

1210, Videojet 1510 und Videojet

1610. Der Videojet 1610

druckt bis zu 5 Zeilen mit einer

maximalen Geschwindigkeit

von bis zu 293 Metern pro

Minute. Es verfügt über die

IP65 Schutzklasse und bietet

einen sicheren Schutz

gegen Staub und Wasser.

www.videojet.eu

wird automatisch mittels eines

Sensors geregelt. Die Scheibenheizung

„Artic“ für Barcodescanner

ergänzt ebenso

das Produktportfolio von Globos.

Hierbei handelt es sich

um eine in einen Laserscanner

integrierte Scheibenheizung,

die das Beschlagen von

Scannerscheiben verhindert

und somit einen Wechselbetrieb

zwischen Tiefkühl und

beheizten Bereichen möglich

macht. Das System ist geeignet

für Temperaturen von bis

zu -30 Grad Celsius.

www.globos.de

Vocollect:

Sprachgestütztes Arbeiten

Vocollect bringt eine Sammlung

fertiger Programmierschnittstellen

(APIs

= Application Programming

Interfaces) auf den

Markt. Die so genannten

„Voice Interface Objects“

erlauben es Anbietern von

Warehouse-Management-

Systemen und ähnlichen

Lösungen, die Sprachtechnologie

von Vocollect einfach

und schnell in ihre

eigenen Produkte zu integrieren.

Die Voice Interface

Objects sind Schlüsselelemente

des flexiblen

Entwicklungsgerüsts innerhalb

von Vocollects Voice-

World Suite, die die bestehende

TaskBuilder-Lösung

des Unternehmens ergänzen.

Sie unterstützen die

Mobilcomputer der Vocollect-Talkman-Serie

ebenso

wie andere, branchenweit

führende Mobile-Computing-Geräte.

www.vocollect.com


BUCHVORSTELLUING

Sensor + Test Conference

Opto und ISR 2009

Sensor-Technologie ist heute ein wesentliches Merkmal,

um Prozesse und Produkte hinsichtlich Zustand und Qualität

möglichst kontinuierlich zu überwachen. Nicht nur für

die Lebensmittel-Industrie ein Zukunftsfeld, weil es hier

etwas konservativer zugeht, sondern auch die wichtigen

anderen Branchen wie Kfz, Maschinenbau, Elektroindustrie

etc. benötigen heute mehr denn je Sensortechnologien,

teils sogar mit hohem Anspruch an Messgenauigkeit,

Kompaktheit und polyvalenten Eigenschaften. Auf

der Sensor + Test 2009 in Verbindung mit der Opto 2009

und der IRS 2009 wurden die aktuellen und neuen Techniken

und Applikationen vorgestellt. Im Nachfolgenden

die Proceedings-Inhalte kurz aufgelistet. Die Beiträge sind

knapp gefasst (durchschnittl. 3-7 Seiten), sind inhaltlich

präzise und besitzen die wesentlichen Literaturangaben.

Ein sehr schönes, aktuelles Kompendium, das in die Hand

des Entwicklers als auch des Anwenders gehört. Der

Inhalt spricht für sich. Empfehlenswert.

Proc. Sensor 2009, Vol. 1 + 2, 160 €

Inhalt Band 1 (375 Seiten)

Plenary Talks, Microcoustic Sensors, Ultrasonic Sensors,

Mechanical Sensors, Medical Application, Micro Sensors,

Sensor Packaging, Gas Sensors, Sensor Electronics,

Microsystem Technology Forum, Special Session „Education

and Training“, Gewerbliche Ausbildung: Erprobte und

Kooperationsmodelle für Unternehmen.

SICK: Neuer Long-Range-Codeleser ICR845-2L FlexLens

Flexibilität ist eines der

Kennzeichen des Long-Range-Codelesers.Wechselbare

Kameraobjektive und

vielseitige Beleuchtungsmöglichkeiten

erlauben die

Anpassung des ICR845-

2L FlexLens an nahezu

jede Leseaufgabe. Bis zu

2m Leseentfernung sind

möglich; das ist beispielsweise

dann wichtig, wenn

das Lesegerät nicht näher

am Objekt installiert wer-

den kann oder außerhalb

eines Handlingsbereiches

installiert werden soll. Die

1D- bzw. 2D-Codes werden

in jedem Bewegungszustand

sicher identifiziert

– sei es im Stillstand, in der

gleichförmigen Bewegung

oder beim Bremsen bzw.

Beschleunigen durch ein

Transportsystem. Ein weiteres

Plus: Auch wenn das

Lesegerät den Code innerhalb

eines großen Lese-

Inhalt Band 2 (445 Seiten)

Plenary Talk, Magnetic Sensors, Optical

Sensors, Gas and Humidity, Accurate

Geometric, easurements, Sensor

Communication, Energy Harvesting,

Mechanical Sensors, Thermal Sensors/Sensing,

Chemo-Bio-Sensors,

Optical Sensors, Gas-Sensors und

Sensor Electronics/Wireless.

Proc. Opto 2009

9th Int. Conf. On optical Technologies for Sensing and

Measurement, 65 €

Interferometry, Optical Fiber Sensors, Applications and

Devices, Optical Inspection and Quality und Assurance.

IRS 2009

11th Int. Conf. On Infrared Sensor & System

Infrared Sensors, Pyrometry/Thermography, Spectroscopy

und Gas Analysis

Von P. M. Pastors, Institut für angewandte Kybernetik ...

PIKS

Weitere Informationen:

AMA Service GmbH

Postfach 2352, D – 31506 Wunstorf

www.sensor-test.com

feldes erkennen muss,

steht das Leseergebnis

dank der kurzen Dekodierzeit

schnell zur Verfügung.

Live Image und AutoSetup

erlauben eine schnelle

und effiziente Umsetzung

der Leseaufgabe ohne

PC, zumal den Benutzern

die Bedienoberfläche von

anderen SICK-Codelesern

her bekannt ist.

www.sick.de

buchbesprechung 49

ident 6/09


50

rfid im gesundheitswesen

Blut ist und wird zusehends

ein knappes Arzneimittel

BloodID: Kühlkettenüberwachung

von Blutkonserven

Weltweit werden jährlich 85 Mio. Blutkonserven

für akute Notfälle, lebenswichtige Operationen

und notwendige Chemotherapien benötigt. Die

gesetzlichen Vorgaben zur Durchführung der freiwilligen,

unbezahlten Blutspende werden zunehmend

strenger, um den steigenden Anforderungen

an die Qualität und Sicherheit der Blutprodukte

gerecht zu werden. Die nach der Verarbeitung und

Testung hergestellten Erythrozytenkonzentrate

(EK, rote Blutkörperchen) sind, um eine Lebensdauer

von bis zu 42 Tagen zu gewährleisten, bei

+4°C (±2 °C) zu lagern.

Die lückenlose Einhaltung und Dokumentation

der Kühlkette wird durch

gesetzliche Vorgaben geregelt. Bliebe

die Blutkonserve immer im Kühlschrank,

so wäre eine Überwachung desselben

grundsätzlich ausreichend. Es wird

aber nun jede einzelne Blutkonserve für

vorbereitende Laboruntersuchungen

(Kreuzproben) bis zu 5mal aus der kontrollierten

Kühlraumumgebung entnommen.

Selbstverständlich gibt es auch

für diese Prozesse entsprechende Validierungen,

doch fehlt letztendlich die

Überwachung der Kühlkette auf Basis

der einzelnen Konserve. Bei der Auslieferung

von Blutkonserven an auswärtige

Blutdepots oder an die anfordernden

Kliniken ist eine Transporttemperatur

von maximal +10°C einzuhalten.

Ulrich Ockenfuss, Dipl.-Ing.(FH)

Weitere Informationen:

Schweizer Electronic AG

Einsteinstraße 10, 78713 Schramberg

Tel. +49 7422 512-784

www.schweizerelectronic.ag

ident 6/09

Zur Durchführung

einer Bluttransfusion

auf der Station,

im OP oder

auf der Intensiveinheit

werden

die zu verabreichendenBlutkonserven

auf Zimmertemperatur

(> +20°C aufgewärmt),

um die

Bioverfügbarkeit

der zu transfundierendenErythrozyten

(rote

Blutkörperchen)

zu erhöhen. Gerade

in Hinblick auf

geplante Operationen werden in der

Regel mehr Blutkonserven angefordert

und damit bereit gestellt als dann

tatsächlich für den Patienten verbraucht

werden. Wurden diese Blutkonserven

bereits auf Raumtemperatur

aufgewärmt, so dürfen sie nicht

mehr erneut gekühlt werden, sondern

müssen innerhalb von 24 Stunden für

diesen Patienten verbraucht werden.

Ist dies nicht möglich, so werden sie

vernichtet. Auf diese Art und Weise

entsteht ein Verwurf von 5% bis 10%

der produzierten Blutkonserven. In vielen

Fällen ist aber mangels geeigneter

Temperaturaufzeichnungen ein Verwurf

von Blutkonserven notwendig,

obwohl diese wahrscheinlich korrekt

gelagert wurden.

Neben der Temperaturkontrolle ist ein

Tracking und Tracing des gesamten Produktions-

und Logistikprozesses vom

Gesetzgeber zwingend vorgeschrie-

ben. Das gilt gleichermaßen für die Verarbeitung

und Testung wie für die unmittelbare

Verabreichung der Konserve an

den richtigen Patienten. Gerade hier

liegt ein Haupt-Risiko der Transfusion

von Blut, nämlich in der Verabreichung

einer falschen Blutgruppe. Die Folgen

für den Patienten sind dramatisch. Eine

eineindeutige Produktkennzeichnung

sowie verwechslungsfreie Patientenzuordnung

ist daher dringend erforderlich.

Bislang wird jede Blutkonserve

bei dem jeweiligen Produktionsschritt

durch einen händischen Barcodelesevorgang

erfasst. Die Produktdaten werden

beim Blutproduzenten (private wie

kommunale Blutbanken, Rotes Kreuz)

archiviert. Eine IT-Vernetzung mit den

Verbrauchern der Blutkonserven (Kliniken,

Notfallambulanzen,..) besteht in

der Regel nicht. Zur Produktkennzeichnung

wird vor der Einlagerung in den

Kühlraum ein Etikett auf die Blutkonserve

aufgebracht.


temperature

(°C )

37

20

4

0 1

m n > Eine eineindeutige Produktkennzeich-

transport

nung sowie verwechslungsfreie Patient -

enzuordnung ist dringend erforderlich


52

rfid im gesundheitswesen

kraft von 4000 g und damit eine enorme

Gewichtsbeaufschlagung durch den

gefüllten Blutbeutel von bis zu mehreren

1000 kg. Die elektronische Baugruppe

muss dieser Belastung auf Grund der

Mehrfachverwendbarkeit und einer

Normnutzungsdauer von mehr als 3

Jahren nicht nur mehr als 20-mal überleben,

sondern auch die Temperaturaufzeichnung

während des Zentrifugationsprozesses

gewährleisten. Es war

notwendig die Aufbau- und Verbindungstechnik

des SEAGsens entsprechend

zu optimieren und ein biokompatibles

Kunststoffgehäuse zu entwickeln,

das in der Lage ist den großen mechanischen

Belastungen zu widerstehen.

Vor der Transfusion der Blut konserve

liest der Arzt mit einem Handheld, das

mit einem RFID Reader ausgestattet

ist, das RFID-Patientenarmband aus

und gleicht die Daten mit den Daten

des SEAGsens ab. Der transfundierende

Arzt bekommt bei der Kommunikation

mit dem SEAGsens auch angezeigt,

ob die Kühlvorgaben eingehalten wurden.

Er erteilt die Freigabe zur Transfusion

auf dem Handheld und quittiert

sie indem er sie auf den SEAGsens

schreibt. Mit diesem Schreibvorgang

wird ein Befehlsatz übermittelt, der die

Übertragung aller auf dem SEAGsens

abgespeicherten Daten, die archivierungswürdig

sind, mittels WLAN an das

Krankenhausinformationssystem (KIS)

in Gang setzt.

Nach dem Abschluss der Transfusion

wird der SEAGsens vom Blutbeu-

ident 6/09

tel abgelöst und in eine Sammietungs-

und Sermelbox

geworfen. Diese Box x

vicemodell v an. Der

wird in festgelegten Zyklen zurück k Kunde K erwirbt damit

zur Blutbank geschickt. Dort wird der ein kostengünstiges Gesamtpaket, das

SEAGsens durch eine Selbsttestung ihm immer die beste verfügbare tech-

überprüft, erneut initialisiert und dem nische Infrastruktur bietet. Er braucht

Logistikkreislauf zugeführt. Nicht benö- weder ein technisches Hochlaufrisiko

tigte Blutkonserven, deren SEAGsens mit unübersehbaren Folgekosten noch

keine qualitätsmindernde Temperaturü- einen hohen genehmigungsintensiven

berschreitung signalisiert, können pro- Initialinvest zu fürchten. Betriebswirtblemlos

zurück genommen und erneut schaftlich betrachtet, handelt es sich

eingelagert werden. Derzeit wird das bei den anfallenden Nutzungsentgel-

System klinisch erprobt. Die wichten um laufende Betriebsausgaben.

tigsten Lieferanten von Blutbanksoft- Mit Hilfe entsprechender Kalkulationswaresystemen

wollen den SEAGsens tools kann für jede Kundenlösung eine

in ihre Infrastruktur einbauen.

Kosten-/Nutzenanalyse durchgeführt

werden. Dadurch werden der Mehrwert

und die erheblichen Einsparpo-

Wirtschaftlichkeit

tentiale transparent.

Da die Elektronik für den geringst möglichen

Stromverbrauch optimiert wurde,

ist es möglich den SEAGsens für mehr

als 20 der geschilderten Logistikabläufe

zu verwenden. Die einzelnen Geräte

kommen immer wieder zurück zum Blutproduzenten.

Da zur Berechnung der

Kosten pro Logistikdurchlauf die Beschaffungskosten

des SEAGsens durch die

Anzahl der Logistikzyklen zu dividieren

sind, ergeben sich Betriebskosten des

SEAGsens-Systems, die um ein Vielfaches

geringer sind als bei „One Way“-

Lösungen. Damit eignet sich ein auf dem

SEAGsens basierendes Gesamtsystem

bestens für die Umsetzung von Leasing-

bzw. Betreibermodellen.

Siemens bietet seinen Kunden ein auf

Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Ver-

Weitere Anwendungen

Ca. 30 Prozent aller Arzneimittel müssen

in einer kontrollierten Kühlkette

gelagert und transportiert werden. Da

die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen

der Pharmalogistik an prozessvalidierende

Messgeräte ebenfalls sehr

hoch sind, konzentrieren sich neben

der Blutanwendung die Projektaktivitäten

auf diesen attraktiven Zielmarkt.

Im unserem täglichen Leben verbrauchen

wir eine Vielzahl gekühlter oder

tiefgefrorener Produkte. Es lassen sich

daher auch entsprechend viele weitere

Anwendungen für den SEAGsens Temperaturdatenlogger

erschließen.

ident


RFID im Gesundheitswesen

ANSI zielt mit dem HIBC-Standard für RFID auf „HF“

und berücksichtigt „Medical Device Safety“ Aspekte

Unter dem Titel „Radio Frequency

Identification (RFID) HIBC for Product

Identification – ANSI/HIBC 4.0“ ist der

neue Standard des „American National

Standards Institute (ANSI)“ jetzt

verfügbar. Der neue Standard ANSI/

HIBC 4.0 wurde im Arbeitskreis des

„Health Industry Business Communications

Council (HIBCC)“ unter Einsatz

der ISO-Normen, jedoch mit speziellem

Blick auf die Healthcare-Anwendungen

mit spezifischem Anspruch

an Effizienz aber auch an Sicherheit

für Leib und Gesundheit entwickelt.

HIBCC wurde im Jahr 1983 in den

USA gegründet und ist akkreditierte

Standardisierungs-Organisation für die

Entwicklung von AutoID-Lösungen im

Gesundheitswesen. Diese Normungsarbeit

fließt, wie das Beispiel zeigt, in

die nationale und internationale Normierung

ein.

Der aktuelle Standard ANSI/HIBC

4.0 sah in der ersten Entwicklungsphase

eine breitbandige Anwendung

der Frequenzen von HF bis UHF vor.

Allerdings prägte unter anderem der

Bericht der Zeitschrift American Medical

Association (JAMA) im Juni 2008

die Arbeiten. JAMA publizierte die

Ergebnisse einer Studie zur RFID-

Technologie über „Electromagnetic

Interference“ (EMI), also Beeinflussung,

hier von medizinischen Geräten

Heinrich Oehlmann

HIBC-D

Weitere Informationen:

EURODATA COUNCIL

Kösener Straße 85, 06618 Naumburg

www.eurodatacouncil.org

HIBCC

in sensibler Anwendungsumgebung.

Die Studie ergab, dass die Ultrahochfrequenzen

(UHF), verursacht durch

RFID, in 63% der Fälle eine Störung

der medizinischen Geräte auslöste.

Zusätzliche Meldungen, z. B. vorgetragen

von Dr. Njoma, als Mitglied

des „Japan Standards Commitee“,

berichten im Juni 2009 in Sydney über

gemessene Einflüsse auf Herzschrittmacher,

die auf maximale Sensibilität

gesetzt wurden. Beeinflussung wurde

gemessen bei LF 17cm, bei HF 22,5cm

und bei UHF 75cm. Auch dies sollte

die Ausrichtung bestärken, niedrigeren

Frequenzen den Vorzug zu geben.

„Seitdem im Jahre 2007 erstmalig

Berichte zur RFID-Technik veröffentlicht

wurden, warnt der HIBCC

vor UHF-Implementierungen von

Organisationen, die außerhalb der

rfid im gesundheitswesen 53

HIBCC Ist bei ANSI akkreditiert, der EHIBCC beim Europäischen Komitee für

Standardisierung (CEN) und aktiv bei der Internationalen Standardisierungs

Organisation (ISO). Zu den Aufgaben des HIBCC´s gehört die Entwicklung geeigneter

Standards für die automatische Datenkommunikation in Versorgungsketten

zu den Kliniken, Laboren und Praxen. Die Lösungen der HIBC- Arbeitskreise

werden weltweit über nationalen Standardsupport in die Anwendungen

gebracht. Bisher dominiert beim HIBC, wie der Name sagt, der „Healthcare Barcode“

mit der Datamatrix-Option für kleinste Markierungen aber auch RFID und

seine Merkmale müssen für sichere und fehlerfreie Anwendung zur Verfügung

stehen. Dazu leistet der neue ANSI/HIBC 4.0-Standard einen Beitrag.

>> Im ANSI/HIBC 4.0 empfiehlt der HIBCC die Fre-

quenz von 13,56 Mhz (HF) für RFID-Etiketten

und Transponder zur Produktkennzeichnung


54

etikettierung

Speed Dating

Flinke und präzise Etikettenpositionierung

mit Servoantrieben

Zur sicheren Identifikation von Verpackungen

in der Nahrungs- und Genussmittelbranche hatte

Köhl Maschinenbau die Aufgabe, Labels auf

einer Verpackungsfolie anzubringen. Die besondere

Herausforderung bestand darin, dass die

Gebinde für die Etikettierung exakt positioniert

werden müssen – und das bei hoher Taktzahl.

Die 1988 gegründete Köhl Maschinenbau

GmbH in Trier übernimmt die

Projektierung, Konstruktion, Fertigung

und Montage von kundenspezifischen

Maschinen und Anlagen für die

Lebens- und Genussmittelindustrie.

Die Firma gehört zur Unternehmensgruppe

Köhl, einem weltweit agierenden

Anbieter von elektronischen

Systemen für Produktionsabläufe und

Sonderkonstruktionen. Viel Knowhow

sammelte das Unternehmen bei

Sondermaschinen für die Tabak- und

Zigarettenindustrie. Während Zigarettenstangen

in der Vergangenheit

eine Umverpackung aus Papier hat-

Gunthart Mau

SEW-Eurodrive

Weitere Informationen:

SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG

Corporate Communications

Ernst-Blickle-Straße 42, 76646 Bruchsal

www.sew-eurodrive.de

ten, werden sie jetzt kostengünstiger

in Cellophan-Folie verpackt. Aufgrund

seiner natürlichen Materialeigenschaften

eignet sich dieser Kunststoff

hervorragend für Lebens- und

Genussmittel. Mit der neuen Verpackung

ergab sich die Notwendigkeit,

Etiketten auf dieser Folie anzubringen.

Hierfür entwickelte Köhl Maschinenbau

eine Etikettierstation als universell

einsetzbare Stand-alone-Lösung.

Sie lässt sich in vorhandene Materialfluss-Systeme

integrieren.

>> Die Daten, also die Angaben auf dem Etikett,

liefert das betriebliche SAP-System


Alle Sensoren werden von der im Umrichter integrierten

Steuerung MoviPLC abgefragt

Herausforderung: Kurze Taktzeiten

Vom Zuführtransportband übernimmt ein

Kunststoff-Zahnriemenband die Zigarettenstangen

und befördert sie in Querrichtung

auf der Etikettierstation weiter.

Somit wird der Übergabepunkt frei, die

nachfolgende Zigarettenstange kann

gegen die Hemmeinrichtung fahren und

den folgenden Zyklus der Aufkleber-

Anwendung starten. Das Zahnriemenband

hat auf seiner Oberseite Mitnehmer,

die die Zigarettenstangen auf dem Band

mitnehmen. Dadurch ist der Abstand der

einzelnen Pakete vorgegeben.

Die Antriebs- und Steuerungstechnik

kommt von SEW-Eurodrive. Der Servo-

Planetengetriebemotor hat die Aufgabe,

die Zigarettenstangen in Position zu

fahren und kurz zu halten. Dann wird das

Etikett aufgeklebt, geprüft und anschließend

das Gebinde aus der Etikettieranlage

ausgeschleust. Die besondere

Herausforderung bei dieser Aufgabe

sind die Stückzahlen, die auf der Anlage

gefahren werden: In der aktuellen

Ausführung mit zwei Etikettendruckern

und dem Servomotor CMP50M können

115 Takte je Minute erzielt werden. Der

Servoantrieb taktet in 230 ms; In der

Pause von 300 ms werden die Etiketten

aufgedruckt. Anschließend rücken die

Zigarettenstangen um 220 mm weiter.

Eine Druck- und Spendeeinheit druckt

und etikettiert die Verpackungen in

einem Takt. Der Drucker bekommt

von der dezentralen Steuerung Movi-

PLC, die im Umrichter integriert ist, den

Druckbefehl. Die Daten, also die Angaben

auf dem Etikett, liefert das betriebliche

SAP-System. Die Vorrichtung

druckt das Schriftbild auf das Etikett

und bringt es mit Hilfe einer Pneumatik

an der kurzen Seite der Zigarettenstange

an. Die Etikettierung erfolgt von

einer Etiketten-Rolle aus, auf der sich

13.000 Label befinden.

Schneller als das Auge blickt

Integrierte Qualitätssicherung

Anschließend wird verifiziert, ob das

Label tatsächlich auf der Verpackung

haftet. Dazu wird das aufgeklebte Etikett

„im Vorbeiflug“ durch einen Barcodescanner

geprüft. Ermittelt er

dabei einen Fehler, öffnet sich eine

etikettierung 55

Das aufgeklebte Etikett wird „im Vorbeiflug“ durch einen

Barcodescanner geprüft

pneumatisch betätigte Klappe und

schleust eine falsch oder gar nicht

etikettierte Zigarettenstange aus.

Falls eine bestimmte Anzahl Gebinde

ausgeschleust wird, liegt ein größerer

Fehler vor und die Maschine wird

gestoppt. Im letzten Arbeitsschritt

werden die Stangen bis zum Abführband

transportiert, welches sie in die

gewünschte Materialflussrichtung

abtransportiert. Somit ist ein Arbeitszyklus

abgeschlossen. Ein weiterer

Sensor prüft, ob auf dem abführenden

Förderband tatsächlich Gebinde

ankommen. Alle Sensoren werden

von der im Umrichter integrierten,

dezentralen Steuerung MoviPLC

abgefragt.

Die exakte Positionierung der Gebinde

am Labeldrucker war eine steuerungstechnische

Herausforderung. Während

Standardgetriebe in der Regel keine

ganzzahlige Übersetzung aufweisen, hat

das hier verwendete Planetengetriebe

eine Übersetzung von 5,0, was die exakte

Positionierung sehr erleichtert. Die Konfiguration

umfasst einen Getriebemotor

und einen Frequenzumrichter mit der kleinen

dezentralen Steuerung MoviPLC, die

mit Codesys nach dem internationalen

Standard IEC 61131-3 programmiert wird.

ident

ident 6/09


56

veranstaltungen

v o r b e r i c h t e

SPS/IPC/DRIVES 2009 –

Elektrische Automatisierung

Auch angesichts der aktuellen

Wirtschaftslage liefert

die SPS/IPC/DRIVES

vom 24. – 26. November

2009 den Besuchern wie

gewohnt ein komplettes

Bild der Branche. Im 20.

Veranstaltungsjahr zeigen

rund 1.300 Aussteller ihre

Produkte und Dienstleistungen.

Zahlreiche Neuentwicklungen,

die Anwendern

helfen ihre Produkte

noch wettbewerbsfähiger

zu machen, werden vorgestellt.

Über 200 Aussteller

aus dem Ausland nutzen in

Nürnberg die Chance, sich

den deutschen Anwendern

zu präsentieren. Um

der Beratung der Besucher

noch mehr Zeit zu

geben, bleiben die elf Hallen

auch am ersten Messetag

bis 19:00 Uhr geöffnet.

Allen Hallen sind Themenschwerpunkte

zugeordnet.

Dies erleichtert den Besuchern

die Orientierung auf

der Messe. Nachfolgend

die Hallen im Überblick:

Halle 1, 2 und 4: Elektrische

Antriebstechnik / Motion

Control und Steuerungstechnik,

Halle 4A: Sensorik

und Steuerungstechnik,

Halle 5: Mechanische

Systeme und Peripherie

und Steuerungstechnik,

Halle 6: Steuerungstechnik,

Halle 7: Sensorik und

Steuerungstechnik, Ha lle

7A: Sensorik und Software

und Halle 8, 9 und

10: Steuerungstechnik und

Interfacetechnik.

ident 6/09

Auf der SPS/IPC/DRIVES

2009 gibt es auch in diesem

Jahr einen Gemeinschaftsstand

„Wireless in Automation“.

In Halle 10 präsentieren

Aussteller Produkte

und Lösungen zum

Thema Wireless und halten

ein kompaktes, interessantesInformationsangebot

bereit. Schwerpunktthemen

auf den Foren

in den Messehallen und

beim parallel stattfindenden

Kongress sind „Safety and

Security“, „Energieeffizienz“,

und „Industrial Identification“.

Auf den Messeforen

in Halle 2 und Halle 8

gibt es hierzu themenspezifischePodiumsdiskussionen.

Das Forum in Halle

8 steht dabei unter Regie

des ZVEI e.V. Auch auf den

Ständen der Aussteller finden

diese Themen besondere

Berücksichtigung.

www.mesago.de/sps

GS1-Seminare zeigen die

Wertschöpfungskette

Seit rund 15 Jahren besuchen Anwenderfirmen das

Seminar „GS1-Standards: Globale Identifikationssysteme

statt Insellösungen“, das die zu beachtenden

Schritte beim Einsatz von EAN-13-Codes erläutert.

Am Folgetag steht mit dem GS1-128-Seminar und das

Datenbezeichnerkonzept im Mittelpunkt.

Viele Teilnehmer buchen gleich beide Veranstaltungen,

um in den Genuss eines besonderen Rabattangebots

zu kommen. Die beliebten Basisseminare bieten altbewährtes

Knowhow und technisches Basiswissen

in Kombination mit Praxisberichten. Hier tragen Referenten

verschiedener Firmen vor und geben hilfreiche

Hinweise bei der Einführung von GS1-Standards.

Neu ist die Integration der „Value Chain live!“ in die

Seminare. Moderne Technik und eine multimediale

Inszenierung machen die Darstellung einer vollständigen

Wertschöpfungskette möglich. Am Beispiel eines

Getränkekastens wird deutlich, wie GS1-Standards ineinander

greifen.

GS1-Standards: Globale Identifikationssysteme

statt Insellösungen

03.11.09, Köln, www.gs1-germany.de/GS1-Standards

GS1-128: Strichcodelösungen für die automatische

Identifikation in der logistischen Kette

04.11.09, Köln, www.gs1-germany.de/GS1-128

schulze@gs1-germany.de

www.gs1-germany.de


Sensorik und RFID

10.12.2009, Dortmund

Sensorgestützte RFID-

Systeme zur lückenlosen

Überwachung sensibler

Lieferketten haben mittlerweile

ihr Nischendasein

verlassen und kommen

auch bei Branchengrößen

wie DHL oder Schenker

zum Einsatz. Aufgrund

neuer Entwicklungen und

Standardisierungsbemühungen

werden in naher

Zukunft neue Transpondertypen

auf den Markt kommen,

die den Kunden nicht

mehr wie bisher an einen

einzigen RFID-Hersteller

binden. Durch Fortschritte

im Bereich der Batterien-

und Akkumulatorentechnik

sowie durch immer größere

Datenspeicher wird die

Aufzeichnungsdauer der

Transponder deutlich steigen.

Zusätzliche Sensoren

können dann neben der

Temperaturüberwachung

Luftfeuchte, Erschütterungen

oder Stöße erfassen

und eröffnen damit

völlig neue Einsatzgebiete

für die Technologie. Für

Verantwortliche aus den

Bereichen Geschäftsführung,

Logistik und Qualitätsmanagement,Systemintegration

sowie Forschung

und Entwicklung ist

es mitunter unmöglich, diesen

innovativen und dynamischen

Markt vollständig

zu überblicken. Das Institut

für Distributions- und Handelslogistik

(IDH) des VVL

e. V. bietet daher allen Interessierten

im Rahmen einer

Seminarveranstaltung an,

mit Anwendern, Entwicklern

und Herstellern zusammenzukommen.

www.vvl-ev.de

Cartes & Identification für

Smart Technologies

Vom 17. bis 19. November findet zum 24. Mal die Leitmesse

Cartes & IDentification für Smart Technologies in

Paris statt Im Mittelpunkt der beiden Veranstaltungen werden

Lösungen stehen, die zum Sicherheitsbedarf der Internetanwender

beitragen wie die Multifaktor-Authentifizierung

für das Trusted Internet. Schwerpunktbereiche der

parallel verlaufenden Fachmesse IDentification sind darüber

hinaus Sicherheitstechnologien, biometrische Anwendungen,

Transaktions- und Dokumentensicherheit, physikalische

und logische Zugangskontrollen, Kryptographie,

Radiofrequenz-Identifikation sowie neue Verfahren für das

E-Gouvernment. Im Rahmen des dreitägigen Kongresses

werden vor rund 1.500 erwarteten Teilnehmern 20 Vorträge

und Erfahrungsberichte zum Thema Karten und Identifizierungstechniken

gehalten, die einen umfassenden Marktüberblick

über neue technische Entwicklungen bieten.

www.cartes.com

VISION 2009 03.11. – 05.11.2009

Die VISION, internationale

Fachmesse für industrielle Bildverarbeitung

und Identifikationstechnologien,

hat zwei Hauptausstellungsbereiche:

IBV-

Komponenten, 70 Prozent aller

Aussteller haben sie im Programm

und IBV-Systeme, die

44 Prozent im Gepäck haben

(Mehrfachnennungen). Jeder

dritte Aussteller präsentiert an

seinem Messestand zudem

Anwendungsbeispiele aus der

Praxis. Zum Ausstellungsportfolio

gehören Kameras, Frame

Grabber, Optik- und Beleuchtungslösungen, Prozessoren,

Softwaretools, Identifikationssysteme und Dienstleistungen.

Zahlreiche Neuheiten gibt es vor allem im Bereich der 3D-Bildverarbeitung,

denn der Aufbruch der IBV in die dritte Dimension

ist nicht mehr aufzuhalten. Oder 3D-Analysen, die hochgenaue

Zwischenkamerasynchronisierungen möglich machen,

wie sie etwa für Crashtests in der Automobilindustrie benötigt

werden, wo gleichzeitig von verschiedenen Perspektiven aus

mit diversen Kameras gefilmt wird. Neues gibt es auch in der

Beleuchtungstechnik, die großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit

eines Bildverarbeitungssystems hat. Zur letzten VISI-

ON 2008 kamen Aussteller aus 28 Ländern. Der Auslands-

Ausstelleranteil lag bei 45 Prozent. Von den rund 6.200 Besuchern

reisten 28 Prozent aus dem Ausland an. Momentan sind

bereits Aussteller aus 19 Ländern angemeldet.

www.messe-stuttgart.de/vision

Satellitenpositionierung,

Navigation und Telematik

sind Schlüsseltechnologien

für die mobile Gesellschaft

und Kristallisationskerne für

neue Märkte mit enormen

Wachstumspotenzialen.

Allein die Europäische Union

plant Investitionen von

rund fünf Milliarden Euro in

den Aufbau ihres Satellitennavigationssystems

Galileo.

Mit der POSITIONALE ruft

die Messe Stuttgart eine

internationale Fachmesse

mit Kongress für diese

veranstaltungen 57

POSITIONALE 2010 in Stuttgart

Technologien ins Leben.

Erstmals vom 18. bis zum

20. Mai 2010 bietet die

POSITIONALE Anbietern

und Anwendern ein gemeinsames

Marktforum. Parallel

zur Veranstaltung wird die

europäische Raumfahrtorganisation

ESA ihr jährlich

stattfindendes Investment

Forum am 18. und 19. Mai

2010 im ICS Internationales

Congresscentrum Stuttgart

durchführen.

www.positionale.de

ident 6/09


58

veranstaltungen

n a c h b e r i c h t e

27. Dortmunder Gespräche am 8. / 9. September 2009

„Logistik ist individuell – Logistik produziert Effizienz“

– unter diesem Spannungsbogen standen die 27. Dortmunder

Gespräche im Kongresszentrum der Westfalenhallen

Dortmund. Dazu erfolgte noch ein Appell: „Es ist

Zeit, die Welt aus logistischer Perspektive zu sehen.“ Was

immer anspruchsvollere Kundenwünsche für die Logistik-

und Netzwerkmanager bedeuten, zeigten die Einführungsvorträge

aus Sicht der angewandten Forschung und Wissenschaft

sowie von Seiten der Anbieter und Anwender.

Die zweitägige Veranstaltung bot den rund 350 Teilnehmern

aktuelle Trends und Lösungen. 20 Aussteller präsentierten

im Foyer des Kongresszentrums Produkte für

Lager, Transport und Lieferketten-Management. Prof. Dr.

Michael ten Hompel, geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts

für Materialfluss und Logistik IML, wagte

einen Blick in die Zukunft: „In zehn Jahren wird jedes Handy

einen RFID-Scanner haben, jeder Ladungsträger mit

einem Funkchip getagt sein, 50 Prozent der Läger werden

über das Internet gesteuert werden.“

In der Sequenz „RFID verbessert Transparenz“ moderierte

Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin der Informationsplattform

RFID e.V., Berlin, generelle Trends und praktische

Beispiel dieser zukunftsweisenden Technologie der automatischen

Identifikation.

Mit Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-Deutschland

e.V., gewannen die Teilnehmer nach der eher visionären

Sicht der Einführungsvorträge einen guten fachlichen

Eindruck von den technologischen Potenzialen von

RFID-Systemen. Ziele, die mit dem Internet der Dinge

und mit RFID erreicht werden sollen, sind: mehr Transparenz

in der Lieferkette, höhere Termintreue, zentrale

ident 6/09

Informationen über Planabweichungen, mehr Produkt- und

Fälschungssicherheit, Kostenreduktion durch genauere

Bedarfsplanung und Verhinderung von Out of Stock, Erhöhung

der Fertigungsqualität, höhere Auslastung von Transporten

und bessere Authentifizierung in der Weitergabe

von Informationen.

Markus Witte, Head of Technology Development bei der

Lufthansa Cargo AG, Frankfurt, stellte den Einsatz von

RFID zur Optimierung bei Gefahrgutprozessen vor. Das

größte Potenzial sieht Witte beim Einsatz in der Real Time

Locating System Architecture, also der Echtzeit-genauen

Lokalisierung von Objekten. Individuelle Aufbau- und

Erweiterungsvarianten ermöglichen einen hochflexiblen

Einsatz. Ausleuchtung der Abfertigungsflächen, Belabelung

sämtlicher Frachtstücke mit RFID auf pcs-Level, der

Aufbau einer ULD und die Erstellung der „Notification to

Captain“ – also der direkten Information über die Gefahrgüter

an den Flugzeugführer – sind hier einige der wesentlich

Aspekten des Einsatzes.

Dr. Christian Graudenz, Abteilungsleiter Logistik am Universitätsklinikum

Jena, bot zum Abschluss einen Blick in

die Automatisierung der Medikamentenlogistik unter Einschluss

von Radio-Frequenz-Technologie in einem Test im

Universitätsklinikum Jena. Für Graudenz sieht daher der

(fast) ideale Medikationsprozess folgendermaßen aus:

Der Einsatz der elektronischen Verschreibungssoftware

(CPOE), die Prüfung der Verschreibung durch einen Apotheker,

individuell verpackte Medikamente für jeden Patienten

(unit-doses) und eine besondere Aufmerksamkeit bei

Hochrisikomedikamenten.

www.bvl.de/do-ge


8. Logistik Informationstage

bei Ehrhardt + Partner

Prozessoptimierung im Lager bleibt auch weiterhin das Top-

Thema für Lagerbetreiber – das ist das Fazit der 8. Logistik

Informationstage von Ehrhardt + Partner (E+P). Mehr als

170 Teilnehmer folgten am 23. und 24. September 2009

der Einladung nach Boppard-Buchholz, um sich über aktuelle

Trends und Technologien in der Warehouse-Logistik zu

informieren. Wesentliche Schwerpunkte der Veranstaltung

waren neben neuen Kommissioniertechniken auch die Themen

Sicherheit im Lager sowie Lagermodernisierung und

Prozessrestrukturierung. Praxisorientiert waren auch die

weiteren Programmpunkte der Logistik Informationstage

gestaltet: Prof. Dr.-Ing. Helmut Bollenbacher von der Fachhochschule

Koblenz zeigte Anwendungsmöglichkeiten der

RFID-Technologie und insbesondere der Pulkerfassung im

UHF-Bereich. Zum Thema Sicherheit im Lager präsentierte

E+P innovative Möglichkeiten zur Videodokumentation. Mithilfe

von Kameras, die mit dem Lagerführungssystem LFS

400 verbunden sind, lassen sich so alle Warenbewegungen

im Lager lückenlos nachverfolgen und beispielsweise im Falle

einer späteren Reklamation auf Knopfdruck analysieren.

Darüber hinaus standen im Bereich Kommissioniertechnik

zeit- und kostensparende Lösungen auf der Agenda.

www.ehrhardt-partner.com

Labelexpo Europe2009

Die diesjährige Labelexpo Europe2009

lockte 24.169 Besucher aus 125 Ländern

an. Aufgrund der höheren Zahl an

Ausstellern (544 im Vergleich zu 511 im

Jahr 2007), musste die Labelexpo Europe

dieses Jahr noch eine sechste Halle

dazunehmen, in der viele der neuesten

digitalen Lösungen der Etikettenindustrie

präsentiert wurden. Die Hersteller

von Digitaldruckmaschinen haben

ebenfalls Anlagen- und Geräteverkäufe

gemeldet, die bereits bestätigt wurden,

Mit mehr als 600 registrierten

Fachbesuchern aus 31 Ländern,

über 120 Beiträgen und

Seminaren in der Business-

und Haupt-Konferenz, mit

richtungweisenden Keynote-

Präsentationen und 50 internationalen

Ausstellern setzte

die LOPE-C 2009 (Large-

Area Organic & Printed Electronics

Convention) bei ihrer

Premiere im Congress Center

der Messe Frankfurt trotz

des derzeit schwierigen wirtschaftlichen

Umfeldes eine

alle Erwartungen übertreffende

Rekordmarke für die

Zukunftsindustrien der organischen

und gedruckten Elektronik.

Die hohe Zufriedenheit

der Aussteller und das positive

Feedback der Besucher

belegen den Erfolg des LOPE-

C-Konzepts. Die erste LOPE-

C dokumentierte die zukunftsmächtige

Fusion dreier Felder

– Mikroelektronik, Chemie

und Drucktechnik – in der

Ausrichtung auf neue Anwendermärkte,

deren langfristiges

Potenzial auf 300 Mrd.

US-Dollar pro Jahr geschätzt

wird. Die Kombination von

wobei die Aufmacher und die Werbung

für die Veranstaltung bereits für einen

stärkeren Geschäftsbetrieb in den

Tagen unmittelbar nach der Ausstellung

gesorgt haben. Eine wichtige Entwicklung

für die Labelexpo Europe 2009 war

der erfolgreiche Feature-Bereich „Digital

Label Experience“ in der neuen Halle.

Es handelte sich dabei um ein ausführliches

Seminarprogramm mit Key

Playern aus der Industrie. Roger Pellow,

Geschäftsführer der Labelexpo

veranstaltungen 59

LOPE-C 2009:

Printing Meets Electronics

leitfähigen Polymeren und

anderen, auch anorganischen

Materialien und Prozessen

mit der Drucktechnik ermöglicht

dünne, leichte, flexible

und äußerst kostengünstige

Systeme. Markttreiber sind

derzeit die organische Photovoltaik

und flexible Batterien,

OLED-Lichtquellen, Displays,

Logik- und Speicherbausteine,

Sensor-Arrays und

RFID-Tags. Signifikante Fortschritte

gab es bei Materialien

und Verfahren zur Massenproduktion

der organischen

Photovoltaik (Plextronics,

Solarmer, Konarka), beim

OLED Lighting (Osram, Philips,

Merck, Novaled), in der

Drucktechnik für intelligente

Verpackungen, sowie im

Massendruck (MAN Roland,

Poly IC und andere).

www.oe-a.org

www-lope-c.com

sagte: „Die Labelexpo Europe 2009

war wirklich eine sensationelle Veranstaltung,

vor allem, wenn man die derzeitige

Wirtschaftskrise berücksichtigt;

dies zeigt, wie belastbar diese wunderbare

Branche ist. Die Hersteller haben

eine große Anzahl neuer, aufregender

Produkte angeboten.“

www.labelexpo-europe.com/de

ident 6/09


60

veranstaltungen

FachPack + PrintPack + LogIntern 2009

AIM Mitgliedsunternehmen

zeigten praxisnahe

Anwendungen

Mit 33.846 Fachbesuchern

und 1.338 Ausstellern

schlossen am 1. Oktober

FachPack + PrintPack

+ LogIntern 2009 im Messezentrum

Nürnberg. „Mit

starkem Besuch und beeindruckender

Ausstellertreue

bewies der Messeverbund

in schwierigen Zeiten wahre

Größe und absolute Stabilität.

FachPack + PrintPack

+ LogIntern haben damit ihre

Position als eine der bedeutendsten

europäischen Fachmessen

für Verpackung eindrucksvoll

untermauert.“

Über 62% der FachPack-

Besucher interessierten

sich besonders für Packstoffe

und Packmittel, 43%

für Verpackungsmaschinen,

gefolgt von Packhilfsmitteln,

Kennzeichnungs- und Markierungstechnik,Dienstleistungen

und Verpackungsrecycling.

Fachleute für interne

Logistik informierten sich

hauptsächlich über Lager-

und Kommissioniersysteme

Erstmals fand die IT-Security-Messe

it-sa vom 13.

bis 15. Oktober in Nürnberg

statt. Dort waren in

diesem Jahr 257 Aussteller

vertreten. Damit haben

am neuen Standort auf

Anhieb mehr Unternehmen

ihre Produkte und Dienstleistungen

vorgestellt, als

auf der IT-SecurityArea

im Rahmen der Systems

des Vorjahres. Insgesamt

(51%), Lade-, Transport- und

Lagerhilfsmittel (43%), Fördersysteme

sowie Identifikations-,

Codier- und Warensicherungssysteme.Insgesamt

zehn Sonderschauen

ergänzten das Angebot der

Aussteller. Die wichtigsten

Präsentationen der Fach-

Pack widmeten sich den

Themen „Nachhaltig Produzieren

und Verpacken“ und

„Logistik – Transport – Verpackung

mit RFID und mehr.“

„Die starke Nachfrage nach

neuen AutoID-Lösungen auf

der FachPack und LogIntern

bestätigt diesen Trend.

Um in der derzeitigen Wirtschaftslagewettbewerbsfähig

zu sein, suchen Unternehmen

nach Lösungen, mit

denen sich Verpackungsmaterialien

noch schneller und

besser kennzeichnen und

erfassen lassen“, erklärt

Wolf-Rüdiger Hansen,

Geschäftsführer von AIM.

„Dabei werden Barcode-

und RFID-Technologien gleichermaßen

nachgefragt. Sie

haben mittlerweile ihre ganz

spezifischen Anwendungen,

kamen über 6600 Fachleute

aus Wirtschaft, Forschung

und Behörden auf

die it-sa – zur letztjährigen

Systems kamen 5700

Besucher speziell wegen

der IT-Sicherheit.

Von den vorregistrierten

Besuchern zur neuen itsa

kamen rund 20 Prozent

aus den Regionen

Nürnberg und München,

in denen sie sich mit großem

Mehrwert einsetzen lassen.

Verdrängen werden sich die

Lösungen auch auf lange

Sicht nicht.“

Um der steigenden Nachfrage

nach Identtechnologien

Rechnung zu tragen, haben

FachPack und LogIntern diesen

eine Sonderschau gewidmet.

Unter dem Titel „LogID-

Square: Logistik – Transport

– Verpackung mit RFID und

mehr“ stellen zahlreiche Aussteller

aktuelle AutoID-Technologien

für den Einsatz in

Logistik- und Verpackungsprozessen

vor, darunter auch

eine Reihe von AIM-Mitgliedsunternehmen.

So geht

Deister Electronic im Rahmen

des Fachforums LogIntern auf

RFID in Transport und Logistik

ein. GERA-Ident legt einen

Schwerpunkt auf den Einsatz

während 80 Prozent aus

dem restlichen Bundesgebiet

und dem Ausland

stammten. Auch die beiden

ideellen Träger der

it-sa, das Bundesamt für

Sicherheit in der Informationstechnik

(BSI) und der

Bundesverband Informationswirtschaft,Telekommunikation

und neue Medien

e.V. (BITKOM), zeigten

sich mit dem Ergebnis der

von RFID-Spezialetiketten und

Tickets. Und Bluhm Systeme

stellt AutoID-Konzepte für die

Sicherung einer lückenlosen

und fälschungs sicheren Lieferkette

vor. Außerdem stellen

folgende Mitgliedsunternehmen

ihre neuesten Technologien

auf den Messen vor:

Avery Dennison, Balluff, Datamax-O‘Neil,

Domino, Felix

Schoeller Supply Chain Technologies,

Fraunhofer-Institut

für Materialfluss und Logistik

IML, ICS International,

IdentPro, Indyon, inotec Barcode

Security, Laetus, Pro-

Logis Automatisierung und

Identifikation, REA Elektronik,

Schneider-Kennzeichnung,

Schreiner, TSC Printer, Wolke

Inks & Printers.

www.fachpack.de

www.LogIntern.de

www.AIM-D.de

IT-Security-Messe it-sa – Gelungene Premiere

ident 6/09

Messe mehr als zufrieden.

„Der BITKOM ist fest

überzeugt, dass IT-Sicherheit

made in Germany das

Zeug zum Exportschlager

hat. Mit der in diesem Jahr

eigenständigen it-sa wurde

dafür eine wichtige Grundlage

geschaffen“, sagte

Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident

BITKOM.

www.it-sa.de


FachPack+LogIntern 2009 Spezial

Produkt Highlights

Innovative Verpackungs- und Kennzeichnungstechnik

ist mit gut einem

Drittel der Aussteller das Herzstück

der FachPack. Neue und erprobte

Packstoffe und Packmittel, Prüfgeräte

sowie Angebote zu Auto-

ID Technologien komplettieren das

Fachangebot. Die FachPack fin-

Derzeit sind zwei Grundmodelle

für den Thermo-Direktsowie

optional für den Thermo-Transfer-Druck

erhält

ät

lich. Das Modell E-4205e 55e

mit

einer Auflösung von 200 000

dpi

gewährleistet eine DDruck

ruckgeschwindigkeit

von 127 27

mm/s. Ein neuer Prozessorverarbeitet

die Druckdaten

dreimal schneller als

das Vorgängermodell l

E-4204. Für hochauflö- uuflö

sende Drucke, Grafiken und

2D-Codes eignet sich das

Modell E-4304e mit einer

Auflösung von 300 dpi. Beide

Thermo-Drucker sind in

den Farben Grau und Weiß

verfügbar und passen sich

so beispielsweise im Handel

optisch an bestehende

Kassen- oder PC-Systeme

an. Neben den serienmäßig

integrierten Schnittstellen

USB, RS232 und Centronics

gibt es jetzt auf Wunsch

auch interne Netzwerkadapter

für Ethernet oder WLAN.

So ist ein flexibles Arbeiten

– etwa auf einem Kommissionierwagen

in Verbindung

mit mobilen Erfassungsgeräten

– sichergestellt. Daneben

sind die beiden Model-

det statt im logischen Messeverbund

mit PrintPack (Verpackungsdruck

und Packmittelproduktion)

+ LogIntern (Interne Logistik). Mit

1.338 Ausstellern und 33.846 Besuchern

ist das Nürnberger Messetrio

eine weit über Deutschland hinaus

bedeutende Fachmessen. Die ident

le in der Lage, verschiedene

Etikettenformate und -materialien

zu verarbeiten.

Die Einsatzmöglich

uflö- keiten für die

neuen Drucker sind

vielseitig, beispielsweise

in Produktion und Handel

zur Kennzeichnung von

Produkten, Reparatur- und

Auftragstickets sowie zur

Preisauszeichnung und

Retourenprotokollierung. Im

Healthcare-Bereich können

mit den Etikettendruckern

Medikamente, Proben und

Akten gekennzeichnet sowie

Patientendaten protokolliert

werden. Darüber hinaus eignen

sich der E-4205e und

der E-4304e auch für Kunden

von Post- und Kurierdiensten

zum Erstellen von

Versand-Labels.

www.aisci.de

www.aisci.de/pages/shop

fachpack+logintern produkt highlights 61

zeigt hier eine Auswahlt von auf der

FachPack+LogIntern 2009 präsentierten

Produkten aus dem Bereich

„Automatische Datenerfasung &

Identifikation.“

www.FachPack.de

www.LogIntern.de

AISCI: Datamax E-Class Mark II IdentPro: Das „metallfreundliche“ RFID-Klebeetikett

Die RFID-Technik bietet

zahlreiche Möglichkeiten,

Prozesse

zu optimieren und

dadurch Kosten zu

sparen. Bei Objekten

mit metallischer Oberfläche

mussten bisher

vergleichsweise

teure Transponder im

Gehäuse, sogenannte

Hard-Tags, eingesetzt

werden. Bei Einsatz

von Klebeetiketten

war bisher darauf

zu achten, einen

Abstandhalter zu verwenden, da bei direktem Kontakt

mit Metall die Leistung normaler Labels drastisch verschlechtert

wird. Das Klebeetikett im Angebot des RFID-

Systemhauses IdentPro nutzt dagegen das Metall zur

Leistungssteigerung und erreicht Lesereichweiten von 6

Metern und mehr. „Das neue Label ist eine kostengünstige

Alternative zu den speziellen Metalltranspondern

im robusten Gehäuse für alle Anwendungen, bei denen

der Transponder keiner mechanischen Beanspruchung

ausgesetzt ist“, erklärt Uwe Zimmermann, Vertriebsleiter

des Unternehmens aus Sankt Augustin. Das Metall-

Label ist kompatibel mit dem Standardprotokoll EPC Global

Class 1 Gen 2 ISO 18000-6c und kann mit allen entsprechenden

Readern gelesen und beschrieben werden.

Es bietet 512 Bit Zusatzspeicher für kundenspezifische

Informationen. Das Label ist wasserfest (IP 67). Bei Verwendung

auf nichtmetallischen Untergründen, beträgt die

Lesereichweite immer noch nahezu 50%.

www.identpro.de

ident 6/09


62

fachpack+logintern produkt highlights

deister electronic:

Der neue RDL90

Mit der

überarbeiteten

Variante e

des bereits its

seit einiinigen Jahren in

der Automatisierungstechnik

etablierten RDL90 bietet

deister electronic nun

eine noch industrietauglichere

Ausführung. Neben

dem äußerst robusten IP

67-Gehäuse verfügt der

Leser nun auch über M12-

Anschlussstecker, die die

Installation und den Service

noch einfacher gestalten.

Neben der Standardvariante

als 13,56 MHz /

ISO 15693 Schreib-/Lesegerät

ist auch eine Einheit

mit jeweils einem Schalteingang

und einem Schaltausgang

verfügbar. Die

überragende Performance

der logident-Familie wurde

auch beim neuen RDL90

voll realisiert. Ein klares

Kommunikationsprotokoll

mit einer leicht bedienbarenKonfigurationsoberfläche

machen die Inbetriebnahme

simpel. Ob auf

Metall oder in freier Umgebung

montiert – die Lesereichweite

bleibt davon

unberührt. Der Leser adaptiert

sich automatisch. Die

beschriebene Ausführung

ist auch für Niederfrequenz

125 kHz lieferbar.

Damit stehen mehrere

neue, leistungsstarke

RFID-Schreib-/Lesegeräte

zur Verfügung, die sich

auch dort sehr gut einsetzen

lassen, wo elektronische

Steuerungstechnik

Anlagen kontrolliert.

www.deister.com

ident 6/09

Schneider-Kennzeichnung:

Low Cost Etikettendrucker mit Display

Bei der neu konzipierten Modellreihe

EZPi handelt es sich um

multifunktionale und leistungsfähige

Etikettendrucker, die mit

allen gängigen Standard-Schnittstellen

ausgestattet sind: parallel,

seriell, USB 2.0, Ethernet sowie

PS2-Tastaturanschluss für den

Stand-alone-Betrieb ohne PC.

Alle Modelle sind mit einem Display

ausgestattet, so dass die erforderlichen Einstellungen

mühelos vorgenommen werden können oder auch Störungsmeldungen,

wie Papier- oder Farbband-Ende, darauf angezeigt

werden. Trotz des kleinen Gehäuses passen 300 m lange

Thermotransferfarbbänder in die Drucker und ein externer

Rollenhalter ermöglicht die Verarbeitung von Etikettenrollen

mit bis zu 250 mm Außendurchmesser. Die Druckgeschwindigkeit

des Modells EZPi-1200 beträgt 150 mm/s bei

einer Auflösung von 203 dpi. Die Druckgeschwindigkeit des

Modells EZPi 1300 beträgt 100 mm/s bei einer Auflösung

von 300 dpi. Zur Gestaltung der Etiketten wird eine Etikettendruck-

und Gestaltungssoftware mitgeliefert. Jeder Drucker

der EZPi-Serie hat ein integriertes Display, ein Novum und

Alleinstellungsmerkmal bei Low Cost-Etikettendruckern, das

den Bedienungskomfort wesentlich verbessert.

www.schk.de

Fis Organisation: RFID-Blocker Ausweisschutzhülle mit

RFID Abschirmung

Diese Ausweisschutzhülle

wird mit einem speziellen

Abschirmungsmaterial geliefert,

dass die ungewollte

Kommunikation der RFID-

Plastikkarte effektiv verhindert.

Somit kann ein unbemerktes

Auslesen von ungeschützten

Informationen

durch Unbefugte verhindert

werden. In einigen einfachen

Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollsystemen

wird lediglich

die unverschlüsselte

Katen-ID verwendet oder Fixcode-Ausweise

zum Einsatz

gebracht. Diese Daten sind

mit dem nötigen Know How

und der erforderlichen Technik

„öffentlich zugänglich“

und zum Teil auch reproduzierbar.

Durch das Abschirmen

des RFID-Ausweises

kann eine erhöhte Sicherheit

gewährt werden und dem

Wunsch des Kunden nach

Kontrolle über die eigenen

Daten Rechnung getragen

werden.

www.fiscard.de

NiceLabel Germany:

Zwei erfolgreiche

Messen, LabelExpo

und LogIntern

NiceLabel Germany

GmbH blickt auf 2 erfolgreiche

Messen zurück.

Zum Einen die LabelExpo

in Brüssel und zum

Anderen die LogIntern

in Nürnberg. „Wir waren

über die Resonanz auf

den Messen sehr beeindruckt.

Gerade unsere

Enterprise Serie mit dem

neuen SAP zertifizierten

Business Connector war

von unseren Kunden sehr

gefragt. Hierbei ging es

weniger um allgemeine

Informationen, als vielmehr

um konkrete Projekte.

Dies zeigt, dass

wir mit unseren Produktlinien

auf dem neuesten

Stand der Technik

sind und noch wichtiger,

unsere Produkte nicht

am Markt vorbei entwickelt

haben“, sagt Thomas

Beyer, Geschäftsführer

von NiceLabel

Germany. NiceLabel bietet

Softwarelösungen

die von dem einfachen

Etikettendruck, bis hin

zur kompletten Integration

in bestehende ERP

oder WMS Systeme

reicht. Dieses Spektrum

und ein gutes Preis- Leistungsverhältnisermöglicht

es NiceLabel seine

Marktposition weiter

auszubauen. Das heißt

ganz einfach: Branchenübergreifende

Lösungen

für jedermann und jede

Anforderung.

www.nicelabel.de


TSC Printer Europe:

Der neue 2“ Thermodirekt-Etikettendrucker

Basierend auf den

bewährten TSC-Drucker-Eigenschaften

Haltbarkeit, Zuverlässigkeit

und Innovation,

bietet der 2" Thermo-

Direktdrucker TDP-225

große Ideen in einem

kleinen Paket. TDP-225

ist der erste preiswerte

kompakte 2" Desktopdrucker,

der ein LCD

Display bietet, das wichtige

Informationen zum

Druckjob-Status präsentiert

und damit einen

neuen Level des Bedienkomforts erreicht hat.Herausragend

sind ebenso der günstige interne Netzwerkadapter

zur leichten Integration in Netzwerke sowie eine optionale

Tastatur zum Etikettendruck in Standalone- oder Ausfallzeiten.

Mit seinem innovativem Design und der anwenderfreundlichen

Gestaltung, u.a. ohne Teile, die verloren

gehen könnten, passt der Drucker in Bereiche und an Plätze,

wo kein anderer Drucker hinkommt und integriert sich

spielend in zahlreiche Applikationen. Der TDP-225 mit seinem

bedienfreundlichen Klappdesign, der großen 5" OD

zentral ausgerichteten Materialkapazität und schnellen 5

inch pro Sekunde Druckgeschwindigkeit ist perfekt geeignet

im Einzelhandel (POS), in Logistik, Gesundheitswesen

und weiteren Etikettenanwendungen.

www.tscprinters.com

Track & Trace Richtlinien fordern

die lückenlose Dokumentation

aller Produkte

von der Einzelverpackung,

den Verpackungsbündeln

über Versandkartons bis

hin zur Palette. Alle Verpackungseinheiten

müssen

zur Nachverfolgbarkeit des

Herstellungsprozesses mit

individuellen Seriennummern

versehen werden.

Das Wolke Codiersystem

m600 advanced ermöglicht

höchste Datenverarbeitungsgeschwindigkeiten

und

ist serienmäßig mit USB-

, Ethernet/IP und TCP/IP-

Schnittstelle ausgestattet.

Er ist in der Lage, komplette

Datenbankinhalte von einem

übergeordneten Rechner zu

empfangen und in Echtzeit

abzuarbeiten. Dies ist eine

entscheidende Voraussetzung

für die Umsetzung der

lückenlosen Rückverfolgbarkeit.

Der Wolke m600 advanced

ist mit den Treibern der

meisten großen Bildverarbeitungsunternehmenkompatibel

und lässt sich leicht in

fachpack+logintern produkt highlights 63

Carl Valentin:

Vita II Serie – Erweiterung mit grafischem Display

Bei der Carl Valentin GmbH

aus Villingen-Schwenningen,

Produzenten von

Etikettendrucksystemen,

Direktdruckwerken und nd EtiEtikettiersystemen,

schreibt hhreibt

man Innovation seit eit

jeher groß. Nun liefert t

das Unternehmen in

Form eines neuen

Produkts wiederum

einen Beleg dafür.

Mit dem neu überarbeiteten

Etiketten-

Tischdrucker „Vita

II“ hat Valentin wieder

ein sehr preisgünstiges ees

System für den kostenbewussten

Anwender entwickelt,

das dennoch viel leistet.

Oder, mit anderen

Worten: ein kleines Gerät

mit großen Möglichkeiten.

Die „Vita II“ Serie umfasst

die Modelle Vita 104/8

und 106/12, die Druckbreiten

von 104 beziehungsweise

106 Millimeter erlauben.

Gedruckt werden kann

wahlweise im Thermodirekt-

oder Thermotransferverfahren.

Mit einer Druck-

geschwindigkeit von bis zu

200 Millimetern pro Sekunde

arbeitet der „Vita II“ ausgesprochen

schnell und

darüber hinaus auch sehr

wirtschaftlich. Ökonomisch

ist der Neue von Valentin

bereits in der Anschaffung,

denn im Gegensatz zu den

übrigen Tischdruckern im

Portfolio des Schwenninger

Technologie-Unternehmens

ist er wesentlich kleiner

und preisgünstiger, qualitativ

aber dennoch gewohnt

hochwertig.

www.valentin-carl.de

Wolke Inks & Printers: m600 advanced – Die Tracking & Tracing Lösung für die Pharmaindustrie

jede Produktionsanlage integrieren.

Dank der Anwendung

der neuesten Drucktechnologie

bietet Wolke

Inks & Printers, scharfe, klare

Bilder, die bei hohen Date

nverarbeitungs¬geschwindig

keiten unabdingbar sind. Der

benutzerfreundliche, wartungsfreie

m600 advanced

verwendet langlebige, sparsame

und leicht austauschbare

HP-Tintenpatronen und

bietet eine 5-Jahres- Garantie

auf den Controller und die

Druckköpfe. www.wolke.com

ident 6/09


64

kommentar

K O M M E N T A R

Trends im Mobile Computing

Benutzerfreundlichkeit und die einfache Anwendung

spielen bei der Auswahl mobiler Lösungen

immer öfter die entscheidende Rolle.

Das Terminal der Zukunft hat eine ideale

Formgebung, ein geringes Gewicht,

liegt ausgewogen in der Hand und lässt

sich einfach bedienen. Bei verschiedenen

Anwendern aus unterschiedlichen

Applikationsbereichen differenzieren

diese Parameter jedoch teilweise

sehr stark. So ziehen Anwender

im Retail beispielsweise häufig eine

sehr einfache, reduzierte numerische

Tastatur einer umfassenden Tastatur

vor. Auch der Formfaktor spielt

hier eine wichtige Rolle. Kleine, leichte

Geräte sind gefragt, die problemlos

über einen ganzen Arbeitstag hinweg

in der Hemd- oder Hosentasche getragen

werden können. Im Industrieumfeld

hingegen spielt die Robustheit häufig

eine sehr wichtige Rolle. Die hier eingesetzten

Geräte

sind daher häufig

etwas größer

und auch

schwerer, als

für den Retail

konzipierte Terminals.

Dipl.-Ing. (FH) Jan Walker

Country Manager D, CH

Weitere Informationen:

Datalogic Mobile Germany

Carl-Zeiss-Straße 31

73230 Kirchheim Teck

www.mobile.datalogic.com

ident 6/09

Das heißt das ideale Gerät für alle

Anwendungsfälle und Benutzer gibt es

nicht – auch nicht in Zukunft. Vielmehr

geht der Trend von der reinen Technologie

weg hin zur Anwender orientierten

Lösung. Das heißt die Technologie

muss den aktuellen Anforderungen

genügen. Funktionen, die

nicht benötigt werden um die Applikation

zu lösen werden nicht gefordert

– und werden häufig auch nicht

bezahlt. Einer der wichtigsten technologischen

Trends sind GSM/EDGE/

UMTS Anwendungen. Mobilfunk ist im

Aufwind und wird immer mehr gefordert.

Gemeinsam mit dieser Technologie

wachsen die integrierten Payment

und Printsysteme. Das heißt

unterwegs, bzw. vor Ort Bestellungen

eingeben und auch gleich abschließen

wird immer einfacher und kommt

immer häufiger zum Einsatz.

Im Bereich der Prozessorleistung und

der Speicherkapazitäten wird die Entwicklung

mit dem Markt wachsen. Der

Mehrwert der hinter dieser Entwicklung

steckt wirkt sich allerdings geringer

aus. Dafür steigt der Einfluss der neuen

und sich stetig weiter entwickelnden

Akkukapazitäten und des Powermanagements.

Die Neuentwicklungen

bringen hier häufig auch eine Veränderung

der Hardware mit, die sich auf Größe

und Gewicht und damit auf das Handling

eines Gerätes auswirken. Blickt man

von der Hardware zur Software so lässt

sich hier ein Trend zu vorinstallierten

und/oder kostenlosen Softwaretools

erkennen. So bieten TN Clients oder

>> Vielmehr geht der Trend von der

reinen Technologie weg hin zur

Anwender orientierten Lösung


Industrieverband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

AIM-D e.V.

Deutschland – Österreich – Schweiz

Verband für Automatische

Identifikation (Auto-ID),

Datenerfassung und Mobile

Datenkommunikation

AIM-D fördert die Marktausbreitung der mit

Auto-ID verbundenen Technologien und Verfahren

und repräsentiert über 160 Mitglieder in

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu

gehören 26 Universitäts- und Forschungsinstitute

und andere Verbände. AIM-D ist eine Sektion

von AIM Global, Pittsburgh, USA, und AIM EMEA,

Brüssel, Belgien, dem weltweiten Dachverband,

der seit mehr als 30 Jahren aktiv ist und mehr

als 700 Mitglieder in 43 Ländern hat.

www.AIMglobal.org

AIM-D e.V.

Richard-Weber-Str 29

68623 Lampertheim

www.AIM-D.de

so erreichen sie uns

Tel.: 06206 13177

Fax: 06206 13173

E-Mail: info@aim-d.de

www.aim-d.de

www.kompetenzzentrum-autoid.de

Ansprechpartner:

Gabriele Habanetz,

Wolf-Rüdiger Hansen

rückblick: aim-herbstforum 2009

Produktgedächtnis revolutioniert

Alltag und Wirtschaft

Das war das Motto der Expertenrunde

auf dem AIM-Herbstforum am 17. September

2009 im Seehotel Zeuthen bei

Berlin, an dem über 90 Besucher teilgenommen

haben. Erstmals haben wir

zu der nachmittäglichen Expertenrunde

externe Gäste eingeladen, in der Experten

aus Wissenschaft und Wirtschaft

über die Chancen und Herausforderungen

des Internet der Dinge referiert

und diskutiert haben. Am Vorabend fand

wie üblich die informelle Runde der AIM-

Mitglieder statt.

Gastgeber des AIM-Forums war die

Technische Fachhochschule Wildau,

über deren interessante Lehr- und Forschungsaktivitäten

uns Professor Dr.

Lászlo Ungvári, Präsident der TFH, zu

Beginn der Mitgliederversammlung am

Vormittag einen Überblick gab. Im weiteren

Verlauf berichteten AIM-Experten

über die Arbeitskreise und die laufenden

nationalen und internationalen Aktivitäten

des Verbandes. Am folgenden

Tag schloss sich eine große Gruppe der

Führung über die Baustelle des Flughafens

Berlin Brandenburg International

(BBI) an. Das positive Feedback der

Teilnehmer zeigt uns, dass wir mit dem

Programm wieder die Vorstellungen

unserer Mitglieder getroffen haben. Die

Vorträge der Redner stehen im Mitgliederbereich

der AIM-Homepage zum

Download bereit.

Digitales Produktgedächtnis

Eröffnungsredner der AIM-Expertenrunde

war Prof. Dr. Antonio Krüger vom

DFKI in Saarbrücken, in Vertretung des

angekündigten Professors Dr. Wolfgang

Wahlster. Das Deutsche Forschungszentrum

für Künstliche Intelligenz ist maßgeblich

an Forschungsprojekten zum Internet

aim 65

der Dinge beteiligt und erforscht unter

anderem das semantische Produktgedächtnis,

das künftig den Lebenszyklus

von Produkten speichern und die Information

von Verbrauchern erleichtern soll.

Solche digitalen Tagebücher können mit

Mobiltelefonen ausgelesen werden und

so Aufschluss den Produktzustand oder

die Wartungshistorie geben. Grundlage

dafür ist die Verknüpfung von RFID und

Sensortechnik.

Transparenz in der Lieferkette

Greifbare Erfolge lassen sich auch im

Handel und der pharmazeutischen Industrie

mit RFID realisieren. So können D ieter

Hahn von T-Systems zufolge Unternehmen

aus der Textilindustrie künftig deutlich

Kosten sparen, weil sich mit der

Verwendung neuartiger RFID-Etiketten

die bisher üblichen Warensicherungsetiketten

erübrigen. Wie patientenbezogene

individuelle Medikamentenkombinationen,

so genannte Wochenblister,

automatisch zusammengestellt und auf

dem Weg zum Apotheker mit Barcode

verfolgt werden, erläuterte Johannes

Reinert, Vorstand und IT-Leiter bei Kohlpharma.

Er arbeitet mit dem DFKI als

Forschungspartner zusammen.

Vernetzung der Welt

An der abschließenden Podiumsdiskussion

nahmen neben den Referenten

auch Heinrich Oehlmann von Eurodata

Council und Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender

von AIM-D e.V. teil. Thomas

Helfrich von Deutsche Welle TV

führte als Moderator durch das Programm.

Dabei wurde klar, dass das

Internet der Dinge in fünf bis zehn Jahren

keine Insellösung mehr sein wird,

sondern die Plattform für die globale

Vernetzung der „Dinge“ untereinander

und der „Dinge“ mit den übergeordneten

betriebswirtschaftlichen

ERP-Systemen. Damit hier keine negativen

Assoziationen der Verbraucher in

Bezug auf den Datenschutz entstehen,

sind Forschung und Industrie aufgefordert,

Vertrauen und Informationstransparenz

herzustellen. Daran arbeitet

AIM auch als Partner in dem europäischen

Projekt RACE network RFID.

ident 5/09


66

aim

Reinert reklamierte, dass es noch keine

gemeinsame Sprache und kein einheitliches

Verständnis darüber gibt,

wie die Objekte miteinander kommunizieren

können. Eine weitere Standardisierung

sei aber eine Grundvoraussetzung,

um globale Lösungen zu schaffen.

Damit lieferte er gleich Ziele für die

Forschungsarbeiten im DFKI.

Wir werden die Fortschritte bei Umsetzung

der AutoID-Technologie in Bezug auf

das Internet der Dinge weiter beobachten,

und ggf. wieder darüber berichten.

arbeitskreise

28. Oktober 2009: EREG-Sitzung,

IHK Frankfurt t

EREG steht für „European

RFID Expert

Group“. Das ist der

AIM-Arbeitskreis

der RFID-Experten,

die sich über Trends, Standards und

politische Aspekte der RFID-Marktentwicklung

zweimal jährlich austauschen

und in engem Kontakt mit der

US-Gruppe „REG“ stehen. Chairman

ist Eldor Walk von Feig Electronic.

Sitzungs sprache ist Englisch. Hier werden

wir über das RACE-Projekt und

die aktuelle EU Recommendation on

RFID Privacy vom 15. Mai 2009 sowie

die in diesem Dokument geforderten

Umsetzungsmaßnamen diskutieren:

(1) Das Common European RFID

Sign. Dafür haben wir vorgeschlagen,

das ISO RFID Emblem als Grundlage

zu nehmen.

(2) Das „Framework for RFID Privacy

and Data Protection“, auf dessen

Basis in Zukunft RFID-Anwendungen,

die mit individuellen Personen in Kontakt

kommen, überprüft und dokumentiert

werden sollen. Dafür wird

es zukünftig das europäisch abgestimmte

„Privacy Impact Assessment“

(PIA) geben.

Siehe auch www.race-networkrfid.eu

und http://ec.europa.eu/information_

society/policy/rfid

ident 5/09

messevorschau auf 2010

Messen mit AIM-Beteiligung in 2010

Messeauftritte sind ein wesentlicher

Aktionsbaustein der AIM-Arbeit. Wir

bemühen uns, immer wieder herauszufinden,

zu welchen Themen und auf

welchen Messen wir die AIM-Mitglieder

am wirksamsten unterstützen können.

In 2010 liegen unsere Schwerpunkte

auf folgenden Messen. Anmeldungen

für alle Gemeinschaftsstände liegen vor,

auch für das Tracking & Tracing Theatre.

Weitere Anmeldungen sind willkommen.

CeBIT Hannover

(2. – 6. März 2010):

Hier unterstützen wir wie in den vergangenen

Jahren die Konzeption des

Sonderbereichs AutoID/RFID Solutions

Park, der in diesem Jahr in Halle 6 liegt,

neben dem Bereich Human Resources

und Zutrittssysteme. Das AutoID-Forum

wird wieder vom Magazin RFID im Blick

vorbereitet. In diesem Bereich liegt auch

der AIM-Gemeinschaftsstand.

Kernkozept des AID-Parks sind die so

genannten Leuchttürme, das sind überzeugende

Anwenderobjekte, die den

Nutzen von AutoID-Technologien darstellen.

Auf der CeBIT 2009 waren das

zum Beispiel eine Rohkarosserie von

BMW als Zentrum für Produktionssteuerungssysteme,

das Live-Modell einer

Flugzeugküche aus einem Airbus für

die Demonstration der Lieferkette der

Tabletts mit den Mahlzeiten für Passagiere

sowie das RFID Portal aus einem

Metro-Verteilzentrum.

Für 2010 hat bereits VW zugesagt, den

Automotive-Leuchtturm zu unterstützen.

Mit Airbus finden Gespräche statt, um

wieder ein eindrucksvolles Aviation-Beispiel

zu zeigen. Mit dem Universitätsklinikum

Jena und seinen Partnern wollen

wir erstmals einen Healthcare-Leuchtturm

aufbauen. Aus dem Handel hoffen

wir auf einen Fashion Shop, der in exemplarischer

Weise zeigen soll, wie weit

der Einsatz von RFID-Etiketten in diesem

Bereich bereits fortgeschritten ist. Um

den endgültigen Erfolg dieser Planung

herbeizuführen, benötigen wir noch weitere

AutoID-Lieferanten als Aussteller,

die sich um die Anwenderobjekte herum

gruppieren. Weitere Infos über AIM oder

im Internet:

www.cebit.de/autoid_d oder

www.cebit.de/autoid_e (englisch).

LogiMAT Stuttgart

(2. – 4. März 2010) und

Euro ID Köln (4. – 6. Mai 2010):

Auf beiden Messen organisieren wir

AIM-Gemeinschaftsstände und zeigen

das Tracking & Tracing Theatre (T&TT).

Für das T&TT benötigen wir noch Aussteller

aus dem AIM-Mitgliederkreis,

um das Konsortium zu vervollständigen.

Das Institut für Fördertechnik und

Logistik (Prof. Dr. Karl-Heinz Wehking)

von der Universität Stuttgart unterstützt

uns hier wie im Vorjahr bei der exemplarischen

Gestaltung von Prozessen in der

Automobilindustrie. Weiterhin bemühen

wir uns wieder um die Unterstützung von

Daimler und den Ford-Werken.

Die Euro ID ist die kleinste dieser drei

Messen, entwickelt sich aber seit fünf

Jahren ausgezeichnet als die einzige

umfassende und branchenübergreifende

AutoID-Leistungsschau der AIM-Gemeinschaft

in Europa. Die Aussteller berichten

übereinstimmend, dass die verhältnismäßig

kleine Zahl der Besucher eine viel

höhere Sachkompetenz aufweist als auf

anderen Messen. Sie bringen meist klare

Aufgabenstellungen aus Ihren Unternehmen

mit, was eine hohe Effizienz der Vertriebsgespräche

nach sich zieht. Auch die

kurzen Wege zwischen den Ausstellern,

die als Vertriebspartner kooperieren oder

solche Geschäftsbeziehungen anbahnen

möchten, werden als hoher Wert auf der

Euro ID gezählt. Für alle Aktionen stehen

bei der AIM-Geschäftsstelle detaillierte

Informationen und Anmeldeunterlagen

zur Verfügung.


Firmenindex

• aitronic GmbH

• Avery Dennsion Deutschland GmbH

• Baltech AG

• BARCODAT GmbH

• beic Ident GmbH

• BlueStar Europe GmbH

• Bluhm systeme GmbH

• cab Produkttechnik GmbH & Co. KG

• Carl Valentin GmbH

• CCE Convenience Coding Equipment

GmbH

• Contrinex GmbH

• deister electronic GmbH

• DYNAMIC SYSTEMS GMBH

• Elatec GmbH

• ESG Elektroniksystemund

Logistik GmbH

• Euro I.D. Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

• FEIG Electronic GmbH

• Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Produktindex

• Auto-ID

• Barcode Drucker /

Thermotransfer & Transferdrucker

• Barcodelesegeräte / Mobile Erfassung

• Barcode-Prüfgeräte

• Distribution / Reseller

• Etiketten / Druck & Herstellung

ident

Markt – Das Anbieterverzeichnis

• Fis Organisation GmbH

• Gera ident GmbH

• Gruber GmbH

• herpa print GmbH

• HID Global GmbH

• Honeywell Scanning & Mobility

• Huf Tools GmbH Velbert

• ICS Identcode Systeme AG

• IdentPro GmbH

• iDTRONIC GmbH

• Inotec Barcode Security GmbH

• Intertrade A.F. AG

• Jogro Etiketten GmbH

• Kathrein-Werke KG

• MELZER maschinenbau GmbH

• Meshed Systems GmbH

• microsensys GmbH

• mobisys Mobile Informationssysteme GmbH

• Motorola GmbH

• MOVIS Mobile Vision GmbH

• Kennzeichnungssysteme

• Logistiksoftware /

SAP-zertifizierter Systemintegrator

• Optische Identifikationssysteme

• Produktionsanlagen für RFID

• Radiofrequenz Identifikationssys. (RFID)

• RFID-Datenträger / Label / Transponder

Ihre Firma hat noch keinen

Eintrag im Anbieterverzeichnis?

anbieterverzeichnis 67

• Übersichtlich

• aktuell

• informativ

• NiceLabel Germany GmbH

• Nordic ID GmbH

• REA Elektronik GmbH

• RF-iT Solutions GmbH

• Rose Intech GmbH & Co. KG

• Schneider Kennzeichnung GmbH

• Schreiner GmbH

• Siemens AG

• smart-TEC GmbH & Co. KG

• SMARTTRAC Technology GmbH

• SOKYMAT AUTOMOTIVE GmbH

• TAUFENBACH GmbH

• TECTUS Transponder Technology GmbH

• TRICON Consulting GmbH & Co. KG

• TSC Printer Europe GmbH

• ubigrate GmbH

• Warok Computer & Software GmbH

• Will Software GmbH

• Witte plusprint GmbH

• X-ident technology

• RFID-Schreib-/Lesegeräte

• RFID-Software / Middleware

• Software zum Erstellen von

Etiketten & Barcodes

• Stationäre Scanner

• Systemintegration / Consulting

• 2D-Code Lesesysteme

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81

E-Mail: pohl@ident.de

Auch Online:

www.ident.de

ident 6/09


68

Auto-ID

anbieterverzeichnis

beic Ident GmbH

Hildesheimer Str. 19b

D-38271 Baddeckenstedt

Tel.: +49 5062 96599 0

www.beic-ident.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

ICS Identcode Systeme AG

Sophie-Guyer-Str. 9, CH-8330 Pfaffikon

Tel. +41/1/952 44 44

Fax +41/1/952 44 00

E-Mail: info@identcode.ch

www.identcode.ch

CH-1052 Le Mont-sur-Lausanne

Tel. +41/21/651 98 98

Fax +41/21/651 98 99

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

ident 6/09

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Siemens AG

Industry Sector

SIMATIC Sensors

RFID-Systeme für Produktion und Logistik

Codelesesysteme

Gleiwitzer Str. 555

D-90475 Nürnberg

Tel: 0911/895-0

Fax: 0911/895-2132

info.simatic-sensors@siemens.com

www.siemens.de/simatic-sensors

Barcode Drucker/Thermotransfer

& Transferdrucker

• RFID Drucker

• Thermo/Thermotransfer Drucker

• Etikettiergeräte

• Thermotransfer Folien

• Etiketten

Avery Dennison Deutschland GmbH

Avery-Haus · D-85386 Eching

Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360

printers@averydennison.com

www.machines.averydennison.com

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

We make labels work.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Kirchenstraße 38

69239 Neckarsteinach

Telefon 06229 700-0

Telefax 06229 700-67

E-Mail: info@fuddruck.de

www.fuddruck.de

Member of the INGRAM MICRO Group

INTERTRADE A.F. AG

Weberstrasse 2

49134 Wallenhorst

Telefon: +49 (0) 54 07/83 43-0

Fax: +49 (0) 54 07/83 43-50

E-Mail: info@intertrade-ag.de

www.intertrade-ag.de

TSC Printer Europe GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Barcodelesegeräte /

Mobile Erfassung

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Das

Anbieter verzeichnis

Online

www.ident.de


Honeywell Scanning & Mobility

Dornierstraße 2

82178 Puchheim

Deutschland

Tel: +49-89-89019-0

Fax: +49-89-89019-200

E-Mail: info.germany@handheld.com

www.honeywell.com/aidc/ident

Motorola GmbH

Enterprise Mobility Solutions

Telco Kreisel 1

65510 Idstein

Telefon: 06126-9576-295

Telefax: 06126-9576-999

E-Mail: embinfo.emea@motorola.com

www.motorola.com/de/unternehmen

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

TSC Printer Europe GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Barcode-Prüfgeräte

REA Elektronik GmbH

Teichwiesenstr. 1

D-64367 Mühltal

Tel.: 0 61 54 / 6 38-0, Fax: 6 38-1 95

www.rea.de

e-mail: reainfo@rea.de

Distribution / Reseller

Member of the INGRAM MICRO Group

INTERTRADE A.F. AG

Weberstrasse 2

49134 Wallenhorst

Telefon: +49 (0) 54 07/83 43-0

Fax: +49 (0) 54 07/83 43-50

E-Mail: info@intertrade-ag.de

www.intertrade-ag.de

Warok GmbH

Gassenäcker 2

78052 Villingen-Schwenningen

Tel.: + 49 (0)7721 20 26 30

denise.spinney@warok.de

www.warok.de

Etiketten /

Druck & Herstellung

• RFID Drucker

• Thermo/Thermotransfer Drucker

• Etikettiergeräte

• Thermotransfer Folien

• Etiketten

Avery Dennison Deutschland GmbH

Avery-Haus · D-85386 Eching

Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360

printers@averydennison.com

www.machines.averydennison.com

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

We make labels work.

Etiketten & Smart Label

Barcode- & RFID-Lösungen

Drucksysteme

Etiketten-Spendesysteme

Scanner & Software

Tel. 0 81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Etiketten, auch mehrfarbig

Thermo- u. Transferdrucker

Thermotransfer-Bänder

JOGRO ETIKETTEN GMBH

Landemert 2

58840 Plettenberg

Tel: 0 23 91/92 21-60

Fax: 0 23 91/92 21-70

E-Mail: Info@JOGRO.de

anbieterverzeichnis 69

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Kennzeichnungssysteme

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

ident 6/09


70

anbieterverzeichnis

We make labels work.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Lasermarkiersysteme

TAUFENBACH GmbH

Schauenburgerstraße 116

D - 24118 Kiel

Tel.: +49 (0) 431 5606 560

sales@taufenbach.de

www.taufenbach.de

Logistiksoftware / SAPzertifizierterSystemintegrator

SAP-Zertifizierte

Softwarelösungen für die

Intralogistik:

• Drahtlose Funknetzwerke

• Pick-by Voice

• RFID-Lösungen

Mobile Lösungen für Direktanbindung an

SAP-Systeme mit fertigen Prozessen

durch vollintegriertes Software-Tool.

Best Practice Logistik und SAP

www.mobisys.de

Altrottstr. 26 / 69190 Walldorf

Tel. 06227/ 8635-0 Fax -55

E-Mail: info@mobisys.de

Mowis® Mobiles Warenwirtschafts- und

Informationssystem für die Lieferlogistik

MOVIS Mobile Vision GmbH

Ludwigstr. 76, D-63067 Offenbach

Tel.:+49 69 823693-70

Fax: +49 69 823693-72

www.movis-gmbh.de

Email: vertrieb@movis-gmbh.de

ident 6/09

Optische

Identifikationssysteme

Siemens AG

Industry Sector

SIMATIC Sensors

Codelesesysteme

Gleiwitzer Str. 555

D-90475 Nürnberg

Tel: 0911/895-0

Fax: 0911/895-2132

info.simatic-sensors@siemens.com

www.siemens.de/simatic-sensors/mv

Produktionsanlagen

für RFID

www.melzergmbh.com

verkauf@melzergmbh.com

• RFID Tickets/Tags und Labels

in HF und UHF

• RFID Luggage Tags

• e-Pässe (Datenseite/Deckel)

• e-Personalausweise

• e-Visasticker

• Plastikkarten und Chipkarten

Radiofrequenz

Identifikations systeme

(RFID)

HID Global GmbH

Am Klingenweg 6 A

D-65396 Walluf

Tel.: +49 6123 791 0

Fax: +49 6123 791 199

www.hidglobal.com

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Contrinex GmbH

Herr Norbert Matthes

Lötscher Weg 104

D-41334 Nettetal

Tel: 02153-7374-0

Fax: 02153-7374-55

info@contrinex.de

www.contrinex.de

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen Str. 11

30890 Barsinghausen

Tel.: +49 (0) 51 05/51 61 11

Fax: +49 (0) 51 05/51 62 17

E-Mail: info@deister-gmbh.de

www.deister.com

siehe

Etiketten

Elektroniksystemund

Logistik-GmbH

Tel: +49 (89) 92 16 22 53

Fax: +49 (89) 92 16 22 36

E-Mail: marketing@esg.de

www.esg.de

EURO I.D.

Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

Metternicher Straße 4

D-53919 Weilerswist

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970

e-mail: info@euroid.com

http://www.euroid.com

GERA-IDENT

APPLICATION FOCUSED RFID

GERA-IDENT GmbH

www.dynamic-systems.de

FEIG ELECTRONIC GmbH

Lange Straße 4

D-35781 Weilburg

Tel.: 06471/3109-0

Fax.: 06471/3109-99

e-mail: obid@feig.de

http://www.feig.de

YOUR RFID CONNECTION

Clara-Zetkin-Straße 14 • 07545 Gera

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29

E-Mail: info@gera-ident.com

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche

Herr Ramin Hassan

www.gera-ident.com

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

iDTRONIC GmbH

Donnersbergweg 1

67059 Ludwigshafen

Germany

Tel.: +49.621.66900-940,

Fax: +49.621.66900-949

info@idtronic.de · www.idtronic.de

Kathrein-Werke KG

Anton-Kathrein-Str. 1-3

83004 Rosenheim

Hr. Thomas Brunner

Tel.: +49-8031-184794

Fax: +49-8031-18452794

E-Mail: rfid@kathrein.de

www.kathrein.de

Meshed Systems GmbH

Alte Landstrasse 21

85521 Ottobrunn

Tel.:+49-(0)89-6666 5124

www.meshedsystems.com

info2@meshedsystems.com

microsensys GmbH

RFID in motion

In der Hochstedter Ecke 2

D – 99098 Erfurt

Tel.: +49 361 59874 0

Fax: +49 361 59874 17

E-Mail: marketing@microsensys.de

www.microsensys.de


Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

����������������

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Siemens AG

Industry Sector

SIMATIC Sensors

RFID-Systeme für Produktion und Logistik

Codelesesysteme

Gleiwitzer Str. 555

D-90475 Nürnberg

Tel: 0911/895-0

Fax: 0911/895-2132

info.simatic-sensors@siemens.com

www.siemens.de/simatic-sensors/rf

Gewerbeparkstr. 10

D-51580 Reichshof-Wehnrath

Phone: +49 (0)2265 99 19- 0

Fax: +49 (0)2265 99 19-11

info@sokymat-automotive.de

www.sokymat-automotive.de

TECTUS Transponder Technology GmbH

Eurotec-Ring 39, D-47445 Moers Germany

Tel. +49 (0) 2841 979660 · Fax 9796610

info@tec-tus.de · http://www.tec-tus.de

TRICON Consulting GmbH. & Co KG

RFID-Lösungen aus einer Hand

Johann Roithner-Strasse 131

A-4050 Traun, Österreich

Tel +43 7229 74100-0

Fax +43 7229 74100-600

office@tricon-rfid.com

www.tricon-rfid.com

Ihr kompetenter Partner für

RFID IQ-Tag ® Produkte und

individuelle Produktlösungen

X-ident technology

Kreuzauer Straße 33

52355 Düren

Tel: +49 (0)2421 597-324

Fax: +49 (0)2421 597-327

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www.x-ident.com

RFID-Datenträger / Label /

Transponder

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Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Elatec GmbH - IDS

Frau Nicole Becker

Max-Planck-Str. 16

82223 Eichenau

Tel.: 08141 53498 0

Fax: 08141 53498 29

RFID@elatecworld.com

www.elatecworld.com

EURO I.D.

Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

Metternicher Straße 4

D-53919 Weilerswist

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970

e-mail: info@euroid.com

http://www.euroid.com

Transponder, Karten, Labels

Alle Frequenzen und Bauformen

Sonderanfertigungen

Fis Organisation GmbH

Am Stadtrand 52 - 22047 Hamburg

www.fiscard.de / info@fiscard.de

Telefon: +49 40 669616 - 0

Labels, Tickets, Tags and more…

GERA-IDENT

APPLICATION FOCUSED RFID

GERA-IDENT GmbH

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Clara-Zetkin-Straße 14 • 07545 Gera

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29

E-Mail: info@gera-ident.com

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche

Herr Ramin Hassan

www.gera-ident.com

RFID Konzepte

• RFID-Komplettsysteme

• Transponderetiketten

• Projektmanagement

herpa print GmbH

Niedermiebach 71 · 53804 Much

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Kontakt: Uwe Adamczyk

Tel.: +49 (0)711 / 656 926-10

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eMail: sales-europe@smartrac-group.com

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Frau Nicole Becker

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Tel.: 08141 53498 0

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D-32051 Herford

Oliver Warn

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Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

RFID-Software /

Middleware

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D-53757 Sankt Augustin

Tel.: +49(0) 2241 / 866 39 20

Email: info@identpro.de

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RF-iT Solutions GmbH

Herr Dominik Berger

Hans Resel Gasse 17a

A - 8020 Graz

Tel.: (+43)316 - 711 111 700

Domink.Berger@rf-it-solutions.com

www.rf-it-solutions.com

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ubigrate GmbH

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Herkulesstr. 1, 01277 Dresden

Dr. Mario Neugebauer,

Leiter Projektentwicklung

Tel.: (0351) 21187-26, Fax: -28

E-Mail: mario.neugebauer@ubigrate.com

www.ubigrate.com

Software zum Erstellen

von Etiketten & Barcodes

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Wenn Etikettendruck einfach

Einfach sein soll

NiceLabel Germany GmbH

Liebknechtstr. 29

63 179 Obertshausen

Germany

Tel.: +49-(0)6104-405 400

Fax: +49-(0)6104-405 40-20

E-Mail: info@nicelabel.de

Internet: http://www.nicelabel.de

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Software zum Erstellen

von Etiketten & Barcodes

Will Software GmbH

Finkenweg 36a

D-35647 Waldsolms

Tel: 06085 / 98119-0

Fax: 06085 / 98119-3

www.will-software.com

info@will-software.com

Stationäre Scanner

Systemintegration /

Consulting

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

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Fax: 0 74 43 / 39 99

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Höhe 50 mm

Höhe 60 mm

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Logistik-GmbH

Tel: +49 (89) 92 16 22 53

Fax: +49 (89) 92 16 22 36

E-Mail: marketing@esg.de

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RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

2D-Code Lesesysteme

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

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Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

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Siemens AG

Industry Sector

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D-90475 Nürnberg

Tel: 0911/895-0

Fax: 0911/895-2132

info.simatic-sensors@siemens.com

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Kündigung der Einträge erfolgen sollte.

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NOVEMBER 2009

2009

03.11. – 05.11.2009

VISION, Stuttgart

Int. Fachmesse für industrielle

Bildverarbeitung und

Identifikationstechnologien

Tel.: +49 (0) 711 2589-0

www.messe-stuttgart.de

03.11.09

GS1-Standards: Globale

Identifikationssysteme statt

Insellösungen, Köln

GS1 Germany GmbH

Maarweg 133, 50825 Köln

Tel: +49 221 94714-0

www.gs1-germany.de/GS1-Standards

04.11.09

GS1-128: Strichcodelösungen für die

automatische Identifikation in der

logistischen Kette, Köln

GS1 Germany GmbH

Maarweg 133, 50825 Köln

Tel: +49 221 94714-0

www.gs1-germany.de/GS1-128

04. – 06.11.2009

tekom-Tagungen 2009, Wiesbaden

Branchen-Event der Technischen

Kommunikation

TC and more GmbH

Tel.: +49 (0)711 6 57 04-0

info@tekom.de

www.tekom.de/tagung

03.11. – 05.11.2009

ID WORLD 2009, Milan (Italien)

Int. Congress zum Thema

Identifikationstechnologien wie RFID,

Biometrie, Karten und Datenerfassung

Tel.: +39 (0) 2 8903 4100

idworld@wisemedia.com

www.idworldonline.com

03.11. – 04.11.2009

RTLS & Wireless Sensor Networks

Summit, Denver (USA)

IDTechEx, Cambridge, UK

Tel.: +44 (0) 1223 813703

sales@idtechex.com

www.IDTechEx.com/wireless

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NOVEMBER 2009

DEZEMBER 2009

2009

05.11.2009

RFID Anwendertag 2009:

„RFID goes Business“, Bremen

Vorträge unter anderem aus

den Bereichen Medizintechnik,

Holzindustrie, Warensicherung,

Textilreinigung und Ticketing.

World Trade Center Bremen

Birkenstr. 15, 28195 Bremen

www.vdeb.de

18.11. – 21.11.2009

MEDICA, Düsseldorf

Weltforum der Medizin

Int. Fachmesse mit Kongress

Tel.: +49 (0) 211-4560-529

www.medica.de

24.11. – 26.11.2009

SPS/IPC/DRIVES, Nürnberg

Messe für elektrische

Automatisierungstechnik – Systeme

und Komponenten – Internationale

Fachmesse und Kongress

Tel.: +49 (0) 711 61946-44

info@mesago.messsefrankfurt.com

www.mesago.de/sps

02.12. – 03.12.2009

Printed Electronics USA 2009,

San Jose (USA)

IDTechEx, Cambridge, UK

Tel.: +44 (0) 1223 813703

sales@idtechex.com

www.IDTechEx.com/peUSA

08.12. – 09.12.2009

RFID Show, Paris

Fachmesse für Informationstechnik mit

über 30 Workshops

Tel.: +33 (0) 1 47565000

viscom@reedexpo.fr

www.rfid-show.com

Weitere Termine:

www.ident.de

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29.01. – 31.01.2010

MEDIZIN, Stuttgart

Süddeutsche Fachmesse + Kongress

für Medizintechnik, Pharmazie, Praxis-

u. Klinikbedarf

Landesmesse Stuttgart GmbH

Tel.: +49 711 18560-2398

www.messe-stuttgart.de/medizin

03.02. – 04.02.2010

easyFairs LOGISTIK & SERVICE /

VERPACKUNG, Neu Wels (A)

easyFairs Deutschland GmbH

Tel. +49 89 127 165 – 200

Fax +49 89 127 165 – 111

gunnar.kuechler@easyfairs.com

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10.02. – 11.02.2010

easyFairs LOGISTIK & SERVICE/

VERPACKUNG Nord, Hamburg

easyFairs Deutschland GmbH

Tel. +49 89 127 165 – 200

Fax +49 89 127 165 – 111

gunnar.kuechler@easyfairs.com

www.easyfairs.com

24.02. – 25.02.2010

8. Hamburger Logistiktage,

Hamburg

Airport Hamburg – Terminal Tango

Logistik Management

Service GmbH

Tel.: +49 40/85 32 63-0

www.hamburger-logistiktage.de

02.03. – 04.03.2010

LogiMAT, Stuttgart

Internationale Fachmesse für

Distribution, Material- und

Informationsfluss

Tracking & Tracing Theatre

(TT&T) & Gemeinschaftsstand

Tel.: +49 (0)89-32391-253

www.euroexpo.de

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inserentenverzeichnis

Themenplan ident 2009*

Ausgabe 7

23.11.

Jahrbuch ident

Jahrbuch

15.12.

2010

ident Anwendungsgebiet Technologieschwerpunkt Messen und Veranstaltungen

* Themen unter Vorbehalt

Groß- & Einzelhandel

Sendungsverfolgung

Das Leistungsprofil

der Auto-ID Branche

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Mobile Datenerfassung

Artikelsicherung (EAS & RFID)

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Firmenpräsentationen

Fachbeiräge (Barcode, RFID, etc.)

Stand der Technik & Standards

Anbieterverzeichnis & Auto-ID Glossar

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Zur Datenübetragung verwenden Sie bitte folgende E-Mail: mail@raum-x.de

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Deister 7

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Ident Verlag & Service GmbH

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Heinrich-Heine-Straße 5

D-63322 Rödermark

Tel.: +49 (0)60 74 / 92 08 81

Fax: +49 (0)60 74 / 93 33 4

E-Mail: vdl@ident.de

Internet: www.ident.de

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von € 66,– im Jahr inkl. Mwst., zzgl. Versandkosten

(= 7 Ausgaben und ein Jahrbuch). Das Abo verlängert

sich nur dann um ein Jahr, wenn es nicht 8

Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres gekündigt wird.

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Garantie: Diese Vereinbarung kann innerhalb von

10 Tagen schriftlich bei der Ident Verlag & Service

GmbH widerrufen werden.

Gesehen, gelesen, unterschrieben

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Sie zahlen erst nach Erhalt der Rechnung oder per

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Impressum

ident

Das führende Anwendermagazin

für Automatische Datenerfassung & Identifikation

Es erscheinen 7 Ausgaben und ein Jahrbuch pro Jahr.

Offizielles Organ der AIM-D e. V.

Herausgeber:

Ident Verlag und Service GmbH

Heinrich-Heine-Str. 5, 63322 Rödermark, Germany

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0)6074 / 93 33 4

E-Mail: vdl@ident.de, Internet: www.ident.de

Chefredakteur:

Dipl.-Ing. Thorsten Aha (V.i.S.d.P)

Durchstr. 75, 44265 Dortmund, Germany

Tel.: +49 (0)231 / 72 54 60 90, Fax: +49 (0)231 / 72 54 60 91

E-Mail: aha@ident.de

Redaktion:

Tim Rösner, Prof. Dr.-Ing. Klaus Krämer

Thomas Wöhrle (freier Journalist)

Maria Meriemque-Aha (Marketing)

Verlagsleiter:

Eckhard von der Lühe

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0)6074 / 93 33 4

E-Mail: vdl@ident.de

Anzeigenleiter:

Bernd Pohl

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0)6074 / 93 33 4

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Abo-/Leserservice:

Karin von der Lühe

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81, Fax: +49 (0) 6074 / 93 33 4

E-Mail: vdl@ident.de

Redaktionsbeirat:

Prof. Dr.-Ing. D. Arnold, Universität Karlsruhe (TH)

Manfred Arnoldi, ADC-Distribution

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-D e.V.

Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, IDH / VVL e.V.

Prof. Dr.-Ing. R. Jünemann

Bernhard Lenk, Datalogic Automation GmbH

Heinrich Oehlmann, Eurodata Council

Peter M. Pastors, Institut für angewandte Kybernetik

und interdisziplinäre Systemforschung

Prof. Dr. Michael ten Hompel, Fraunhofer IML

Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D

Herstellung: Strube OHG, Stimmerswiesen 3, 34587 Felsberg

Gestaltung und Umsetzung:

RAUM X – Agentur für kreative Medien

Huckarder Straße 12, 44147 Dortmund, Germany

Tel.: +49 (0) 2 31/84 79 60-35, Fax: -36

E-Mail: mail@raum-x.de, www.raum-x.de

Bezugsbedingungen:

Jahresabonnement Euro 66,- (Einzelheft Euro 9,10)

Einzelheft außerhalb des Abonnements Euro 11,50 zuzüglich Versandkosten,

inkl. 7% MwSt. Ausland auf Anfrage. Das Abonnement verlängert sich jeweils

um ein weiteres Jahr, falls nicht 8 Wochen vor Ende des Bezugsjahres

die Kündigung erfolgt ist.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Rödermark.

© Ident Verlag & Service GmbH, Rödermark.

ident ist eine eingetragen Marke der Ident Verlag & Service GmbH.

Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen

sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen

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und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigung, Übersetzungen,

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