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FÜR DIE ENTSCHEIDUNGSTRÄGER

FLURFÖRDERZEUGE BETRIEB

LAGER LOGISTIK IMMOBILIEN

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ENG

passt auch

Projektbericht. Dampfschwaden steigen

zur Hallendecke – in der Anlage von

Karl Kampka herrschen spezielle Arbeitsbedingungen,

die besondere Anforderungen

stellen – sowohl an die Mitarbeiter

als auch an die eingesetzte Technik.


Damit das Kranportal möglichst nah an der Wand

errichtet werden konnte, musste es auf einer Seite

angeschrägt werden. (Fotos: STAHL CraneSystems)

Michael Schmid, Rudolf Lang und Fred Weber bei der

Übergabe des neuen Kranportals. (Bild links)

Langsam hebt sich ein Korb aus der siedenden Flüssigkeit

und verweilt kurz über Becken Nr. 14, bevor

ihn der Kettenzug über Becken Nr. 15 absenkt. „Das

muss schnell gehen“, erklärt der Mitarbeiter mit der Kransteuerung

in der Hand, „Sonst fängt das Material an zu

oxidieren“. Mit einem Blick auf die roten Digitalziffern

der Wanduhr eilt er einige Meter weiter, hebt auch dort

einen dampfenden Korb voll mit metallisch glänzenden

Werkstücken in das nächste Becken. „Entfettungsspüle

alkalisch“ steht auf einem Etikett am Beckenrand, „Schwefelsäure“,

„Beizspüle“, „Brünierbad“ auf anderen.

Platz als Mangelware

Die Firma Karl Kampka ist ein Betrieb zur chemischen

Oberflächenbehandlung und besitzt drei Anlagen zur

Metallveredelung, die neueste wurde erst in diesem Mai

installiert. Unter erschwerten Bedingungen: Das Kranportal

der neuen Anlage musste unter das niedrige Tonnendach

der kleinen Nebenhalle eingepasst werden – kaum

Spielraum für Stahl- und Kranbau Oeder, die den Kran

konstruierten. „Knifflige Projekte mit anspruchsvoller

Statik wie dieses hier sind unsere Spezialität“, erklärt Rudolf

Lang, Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Oeder.

„Immer, wenn es eng wird, sind unsere Konstrukteure mit

ihren Lösungen gefragt“, ergänzt er.

Nachfrage erfordert Ausbau

„Seit ich hier im Betrieb bin, hatten wir jedes Jahr Wachstumsraten

von zehn bis 20 Prozent“, erklärt Michael

Schmid, einer der Geschäftsleiter von Karl Kampka. Um

die steigende Nachfrage nach veredelten Metallen befriedigen

zu können, wurde die Produktion immer wieder


Schwefelsäure, Beizspüle, Brünierbad und mehr: Die Verweildauer

in den verschiedenen Chemikalien ist exakt vorgeschrieben.

erweitert, die letzte große Investition liegt gerade einmal drei

Jahre zurück. Damals baute Kampka seine bislang größte Brünieranlage

mit 22 Becken. In dem schmalen Gang neben der Anlage

stehen Paletten mit Kundenteilen und Körbe voll mit Werkstükken.

Die Streben des Kranportals reichen bis knapp unter die

Decke – hier zählt jeder Zentimeter. Noch enger wurde es in der

kleinen Nebenhalle, in der die alte Phosphatieranlage stand.

Die Aufgabenstellung

„Die neue Anlage sollte so eng wie möglich an die Wand, damit

wir später noch Platz für neue Projekte haben“, sagt Schmid.

Aufgrund des gewölbten Tonnendachs keine einfache Aufgabe,

da der Kran eine bestimmte Hubhöhe benötigt, um die Werkstückkörbe

sicher von einem Becken in das nächste befördern

zu können. „Die einzige Möglichkeit, den Kran nahe an die

Wand zu bekommen und trotzdem die erforderliche Hubhöhe

zu erreichen, war das Kranportal anzuschrägen. Das ist zwar von

der statischen Berechnung etwas kniffliger, doch mit solchen

Projekten kennen wir uns aus“, sagt Lang bei der Übergabe des

fertigen Portals an den Kunden.

Spezielle Lösung mit Standardkomponenten

Möglich wurde diese Sonderkonstruktion schließlich durch eigens

entwickelte, höhenreduzierte Krankopfträger und den Einsatz

der platzsparenden STD50-Doppelkettenzüge von STAHL

CraneSystems. Der süddeutsche Spezialist für Hebetechnik und

Krankomponenten lieferte zudem die Fahrantriebe sowie die

zusätzlichen Hilfshubwerke, mit denen große Einzelstücke auch

70 K&H 11/2011

ohne Korb durch den Veredelungsprozess befördert werden

können. „Die Hebezeuge von STAHL CraneSystems eignen sich

perfekt für unsere Arbeit“, Rudolf Lang. „Wir haben hier ein

hochwertiges Basisprodukt, das wir je nach Anforderung für

unsere Zwecke anpassen können.“ Schmid erwartet, dass er mit

der neuen Anlage seinen Durchsatz in der Phosphatierung gut

und gerne verdoppeln wird.

Ökologische Aspekte des Kraneinsatzes

Doch die Modernisierung der Anlagen hatte noch andere Gründe:

Auch Umwelt, Arbeitssicherheit und Qualität spielten eine

Rolle. Inzwischen konnten die Rezertifizierung nach ISO 9001

und die Audits für die Umweltzertifizierung nach ISO 14001 erfolgreich

durchgeführt werden, von der sich Schmid weitere

Vorteile bei seinen Kunden verspricht.

Vielleicht auch Nummer vier

Zudem ist die Anlage für die Automatisierung vorbereitet, die

von zunehmend mehr Kunden gefordert wird und auf die

Kampka in naher Zukunft umstellen will. „Durch die Modernisierung

haben wir jetzt drei moderne Anlagen, das sollte für die

nächsten zehn bis 15 Jahre reichen“, meint Schmid. Was ihn

nicht davon abhält, sich bereits nach neuen Oberflächen und

Veredelungen umzuschauen, die er in Zukunft anbieten will.

„Neben der neuen Phosphatierung ist jetzt ja noch Platz für eine

vierte Anlage, wenn auch nicht mehr viel“, erklärt Schmid.

Lang bleibt auch dabei weiterhin gelassen, denn mit Kranen in

beengten Verhältnissen kennt er sich aus.


Sensible Drucksachen

Demag Cranes rüstet Versandlager aus

Die Düsseldorfer Demag Cranes AG hat einen weiteren

Auftrag über die komplette Ausstattung eines Papierrollenversandlagers

aus China erhalten. Zum Auftrag des

Papierherstellers Liansheng Paper (Longai) Co. Ltd. gehört

die Lieferung von fünf baugleichen, vollautomatisierten

Prozesskranen mit mechanischen Greifern der

neuesten Generation sowie ein Lagerverwaltungssystem.

Mechanische Greifer. Das automatisierte Papierrollenlager

wird die Produktion von zwei Papiermaschinen mit

einer jährlichen Kapazität von rund 800.000 t Papier

materialschonend einlagern und termingerecht für den

Versand bereitstellen. Dazu nehmen die Krane mit mechanischen

Greifern sowohl umreifte Einzelrollen als auch

Sets von bis zu vier Rollen gleichzeitig auf und sorgen damit

für eine deutlich erhöhte Umschlagleistung.

Automatisiert. Chen Yan Yang, General-Manager von

Liansheng Paper, betont: „Im Rahmen unserer konsequenten

Wachstumsstrategie investieren wir an unserem

Standort in Longhai in der Provinz Fujian in neue Produktions-

und Lagertechnologien. Mit Demag Cranes

haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, der uns

mit seinem Know-how auf diesem Weg begleitet. Durch

die automatisierte Lagerlösung können wir rund 40 Prozent

Fläche gegenüber dem ursprünglich geplanten,

manuell bewirtschafteten Lager einsparen. Neben der großen

Zahl an weltweit installierten Demag-Papierrollenlagern

hat uns die neu entwickelte, effiziente Greifertechnologie

des Unternehmens überzeugt.“

Demag Cranes

liefert auch

mechanische Greifersysteme

aus.

(Foto: Demag Cranes)

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FBL

LAGERKONZEPTE VON BONNEMA

Rollende Einlagerung

Mit Traversenmodellen für ein Einlagerungsgewicht von

600 bzw. 1000 kg empfehlen sich die Auszugkonzepte

von Bonnema. Diese ermöglichen die Entnahme von

Paletten, deren Kurzseiten der Gangfläche zugewandt

sind. Um Überbelastungen und Rückenschäden zu vermeiden,

empfiehlt Bonnema Palettenauszüge, da Palettenauszüge

die ergonomische Haltung der Mitarbeiter

unterstützen und den Rücken schonen. Die Montage

erfolgt einfach durch Aufsetzen des Palettenauszugs

auf die Traversen des Palettenregals. Die Palettenauszüge

sind auf Europalettenmaße abgestimmt und

mit Traglasten bis zu 600/1000 kg erhältlich. Mit den

Auszugvorrichtungen kann eine Palette, wie eine Schublade,

aus dem Regal herausgezogen werden.

KOMPONENTEN

Mobilität leicht

gemacht

Die Vorzüge von batteriebetriebenen Fahrzeugen

liegen eindeutig im Bereich der Emissionsfreiheit

und des nahezu lautlosen Betriebes.

Ein Großteil der Transportfahrten

im Logistik-Bereich sind durch kurze Fahrtstrecken

und lange Haltezeiten gekennzeichnet.

Hier hat das Elektromobil den großen

Vorteil, dass das Fahrzeug bei Stillstand völ-

72 K&H 11/2011

(Foto: Bonnema)

lig geräuschlos ist und keine Energie benötigt.

All diese Vorteile kommen vor allem bei

Anwendungen wie fahrerlosen Transportfahrzeugen,

Reinigungsmaschinen oder Elektroschleppern

voll zur Geltung. Speziell für

diese kleineren Fahrzeuge hat die Firma GSC

Schwörer eine einbaufertige kompakte Motorgetriebeeinheit

entwickelt. Als Antrieb

dient ein 750-W-Gleichstrommotor im Spannungsbereich

von 12 bis 48 V.

Durch den Einsatz eines Planetengetriebes

wird eine besonders kompakte und somit

Für den Materialumschlag

von

Langgut: Demag

LDC-D 10.

(Foto: Demag)

Zwei Haken für Länge

Demag-Doppelkettenzug für Langguttransport

Demag Cranes hat die Kettenzug-Baureihe DC um den

Doppelkettenzug LDC-D 10 erweitert. Bei diesem mechanisch

synchronisierten Hubsystem handelt es sich um ein

Hebezeug, das speziell für den Transport und Umschlag

von Langgut und sperrigen Lasten auch bei asymmetrischer

Lastverteilung entwickelt worden ist.

Synchrones Arbeiten. Für Traglasten bis zu maximal

2500 kg wird der Demag-Doppelkettenzug LDC-D 10 sowohl

als ortsfeste Installation wie auch als verfahrbare

Variante angeboten. Der LDC-D 10 ist mit zwei verbundenen

Kettentrieben und zwei Lasthaken ausgestattet, die

ein absolut synchrones Heben und Senken der Last er-

leichte Bauweise erzielt. In der einstufigen

Ausführung wird eine Untersetzung von maximal

i = 13 erreicht, die bei einem Raddurchmesser

von 320 mm eine Geschwindigkeit

von 15 km/h ergibt.

Werden größere Untersetzungen benötigt,

so wird das Planetengetriebe zweistufig ausgeführt.

Untersetzungen bis i = 91 sind realisierbar.

Die Abtriebslagerung ist auf die

maximal zulässige Traglast des Rads von

250 kg abgestimmt. Somit ergibt sich eine

zulässige Achslast von 500 kg.


möglichen. Das verhindert Schrägstellungen und Gewichtsverlagerungen,

die zu Gefahren für Bediener und

Transportgut führen könnten.

Zwei Haken, ein System. Das Funktionsprinzip ist einfach:

Der Kettenzug treibt über eine angekuppelte Verbindungswelle

einen separaten Hubblock an. Beide Komponenten

sind durch einen gemeinsamen Rahmen starr

miteinander verbunden. Somit besteht die Möglichkeit,

an einem Kettenzug zwei Haken zu betreiben und Langgüter

auch bei ungleichmäßiger Belastung absolut synchron

aufzunehmen, zu transportieren und präzise zu

positionieren. Das Hubsystem ist standardmäßig für Hakenabstände

von 550 bis 3200 mm ausgelegt.

Geringer Polygoneffekt. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber

konventionellen Doppelkettenzuglösungen besteht

darin, dass beim Einsatz des Demag LDC-D 10 keine zusätzlichen

Kettenumlenkungen erforderlich sind. Durch

den geringeren Polygoneffekt wird die Lebensdauer der

Kette verlängert. Zudem eignet sich diese Hublösung auch

für höhere Geschwindigkeiten. Im Haupthub arbeitet der

LDC-D 10 maximal mit 24 m/min und Feinhub mit 6 m/

min. Für Kettentrieb und -speicher setzt Demag Cranes

Komponenten seiner Kettenzugbaureihe DC-Pro ein.

Ortsfest oder verfahrbar. Der Doppelkettenzug basiert

je nach Anforderung auf einem von zwei Grundmodulen:

Für den ortsfesten Einsatz wird der LDC-D 10 mit

Anschraubplatten ausgestattet. Alternativ bietet Demag

Cranes eine Version mit Ringösen an, die sowohl ortsfest

als auch verfahrbar eingesetzt werden kann. Für Geradeausfahrten

werden wahlweise Unterflanschfahrwerke aus

dem Demag-System eingesetzt.

Antriebsspezialist GSC Schwörer offeriert einbau-

fertige Lösungen für kompakte Elektrofahrzeuge.

(Foto: GSC Schwörer)

IN DIESEM

KRAN STECKT

DIE POWER

VON 10.000

SPEZIALISTEN

In jedem Konecranes-Produkt steckt die Erfahrung von all

unseren Mitarbeitern. Durch langfristige Beziehungen und

die Einbindung in die Prozesse unserer Kunden sind wir als

einer der Marktführer der Kran- und Hebetechnik mit den

Arbeits abläufen in fast allen Branchen bestens vertraut.

Dieses Wissen setzen wir in Kombination mit modernsten

Produkten und einzigartigem Kranservice gezielt ein, um

die Betriebs produktivität zu maximieren und Ausfall kosten

zu minimieren.

Mit einem Wort: Wir heben nicht nur Lasten, sondern

steigern die Effizienz und Profitabilität von Unternehmen.

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FBL

Funkenfreie Ergonomie

Hebesysteme. Um mehrere Tausend Farbgebinde in einer Schicht hantieren zu können, setzt ein

Chemieunternehmen in seiner Abfüllstraße explosionsgeschützte Hebezeuge von Atlas Copco Tools ein.

Sie übernehmen die schwere Hebearbeit, um die Ergonomie und die Anlagenkapazität zu erhöhen.

In der Lackabfüllung eines Chemieherstellers kommen

LLA-Hebezeugmodelle von Atlas Copco zum Einsatz.

74 K&H 11/2011

Der typische Geruch frischer Farbe liegt in der

Luft, wo lange Rohrleitungsstränge die vielfältigsten

Produkte in der zentralen Abfüllanlage zusammenführen.

Die hier ankommenden Erzeugnisse enthalten

Lösemittel in unterschiedlicher Konzentration,

weshalb die Abfüllhalle dieses Chemiebetriebs als explosionsgefährdeter

Bereich der Stufe II klassifiziert ist. Die

Einstufung verlangt, jede Form von Funkenbildung und

unkontrollierter elektrostatischer Entladung in diesem

Abschnitt zu vermeiden.

Günstigere Variante

Deshalb nehmen druckluftbetriebene LLA-Hebezeuge

und Laufkatzen von Atlas Copco Tools den Transport der

Weißblechgebinde von den Lagerplätzen zu den Vorratstischen

der einzelnen Abfüllanlagen vor. Ungeschützte

Elektroantriebe könnten durch ihre bauartbedingte Erwärmung,

ungewollte Kurzschlüsse oder Funken an den

Schleifkohlen ein zündfähiges Lösemittelluftgemisch zur

Explosion bringen. Deshalb müssten hier alle Elektroinstallationen

aufwändig gekapselt werden, um dieses Risiko

auszuschalten. „Das ist aber nicht nur zwei- bis dreimal

so teuer, sondern würde die relevanten Komponenten

vergrößern und obendrein deren Wartung und Instandhaltung

erschweren“, erläutert Jörg Rüßmann, Produkt-

Manager für Hebezeuge bei Atlas Copco Tools.

ATEX-Zertifizierung serienmäßig

Der Experte berichtet, warum als (noch dazu kostengünstigere)

Alternative eine ex-schutzsichere Pneumatiklösung

bei diesem Kunden installiert wurde. „Der wichtigste

Vorteil gegenüber elektrisch betriebenen Hebezeugen

ist die unbedenkliche Einsatzfähigkeit in explosionsgefährdeten

Bereichen, da Druckluft als Antriebsmedium

keine Funken erzeugt und kühlend wirkt.“ Der Hersteller

attestiert das seinen sieben LLA-Hebezeugmodellen für

Lastaufnahmen bis 5000 kg mit einem ATEX-Zertifikat

nach der Norm Ex II 2G T5 II B D100 °C und garantiert

damit den sicheren Betrieb. Ferngesteuert senkt das


Jörg Rüßmann, Produkt-Manager für Hebezeuge

bei Atlas Copco Tools. (Fotos: Atlas Copco)

druckluftgetriebene LLA-Hebezeug eine Magnetplatte ab,

nimmt alle 230 Dosen mit einem Mal auf und fährt sie

die 6-m-Strecke zum Vorratstisch. Dort setzt es seine silbern

glänzende Fracht sanft auf die rotierende Tischfläche.

„Früher brachte das Bedienpersonal die Dosen von

Hand zur Abfüllung – in puncto Produktivität kein Vergleich

zu heute“, urteilt Rüßmann. Zudem barg das manuelle

Transportieren noch ein Risiko, das mit den LLAs

ausgeschaltet wurde: Trug man keine Handschuhe, konnte

man sich beim Aufnehmen der Dosen an ihrem scharfen

Innenrand verletzen; trug man welche, drohte das Doseninnere

durch Abrieb von den Arbeitshandschuhen zu verschmutzen.

Dieses Kontaminationsrisiko entfällt durch

den Einsatz der Atlas-Copco-Hebezeuge.

Vereinfachte Bedienung

„Die Werker schätzen vor allem die leichte und stufenlose

Bedienbarkeit des Hebeequipments: Lediglich vier Taster

umfasst die pneumatische Fernsteuerung, doch reichen

deren Befehle Heben, Senken, Rechts und Links

vollkommen aus, die Last auf den Millimeter genau zu

positionieren. Und die Instandhalter profitieren nach

Jörg Rüßmanns Angaben von dem besonders günstigen

Verhältnis zwischen Baugröße, Gewicht und Leistung.

„Das vereinfacht die Installation und Wartung, denn ein

Luftmotor ist gegenüber einem gleich starken Elektromotor

um bis zu drei Viertel kleiner und leichter.“

Geringe Wartungsnachfrage

Apropos Wartung: Neben der berufsgenossenschaftlich

vorgeschriebenen Hebezeugüberprüfung gemäß BGV D8

musste sich der Abfüllbetrieb erst ein einziges Mal um

eines ihrer fünf LLA-Geräte kümmern: Am allerersten,

einem LLA 250, den der Kunde 1996 zunächst für eine

andere Abteilung angeschafft hatte, war nach 14 Jahren

Betrieb lediglich ein Lamellensatz des entsprechenden

Motors zu tauschen. „Die übrigen vier Halbtonnenhebezeuge

vom Typ LLA 500 laufen seit Mai 2009 ohne

jede Störung.“ Heiko Wenke

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FBL

KOMMUNALFAHRZEUGE

Wintermehrwert

Der kompakte Transporter M 27 T der

Hako-Werke GmbH geht nun auch für

die kalte Jahreszeit ausgerüstet an

den Start. Damit der Multicar seinen

Mann auch beim Schneeräumen und

Abstumpfen von Betriebshöfen oder

Parkplätzen stehen kann, gibt es jetzt

ein Upgradepaket. Zum Paket gehört

ein Vorbau-Schnellwechselsystem, das

über die Fahrzeughydraulik betätigt

werden kann. Damit lässt sich ein

Schneepflug von der Fahrerkabine aus

heben, senken und schwenken. Der

Heckanbaustreuer wird elektrisch angetrieben

und ist damit für den „leichten

Winterdienst“ prädestiniert. Das

Komplettpaket beinhaltet außerdem

einen Leuchtenträger mit Wiederholbeleuchtung,

Rundumkennleuchte und

Warnmarkierung. Der Allradantrieb

und die hohe Nutzlast des M 27 T

bieten bereits Voraussetzungen für

den Wintereinsatz. Wie bei allen Multicar-Fahrzeugen,

ist der Wechsel

der An- und Aufbaugeräte auch hier

nur eine Frage von Minuten.

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(Foto: Hako-Werke)

Gerüstet für die kalte Jahreszeit

Bauer GmbH erweitert das Programm an Schneeräumgeräten

Verschneite oder schneeverwehte Betriebs-

und Lagerflächen, Fahrspuren,

Parkplätze und mehr bringen Probleme

für den Arbeitsalltag. Mit einem

entsprechenden Zusatzgerät können

Gabelstapler hier zu echten Problemlösern

im Winteralltag werden.

Für Sicherheit und Effizienz. Nicht

nur mit Blick auf versicherungstechnische

Gründe sollte kein Unternehmen

die Streu- und Räumpflicht unterschätzen,

denn sehr schnell führt ein Betriebsgelände,

das nicht vom Schnee

befreit wurde, zu Wartezeiten bei der

An- und Auslieferung bzw. sogar bis

hin zu Produktionsunterbrechungen.

Rechtzeitig zur nächsten Wintersaison

hat die Bauer GmbH einen neuen

Wissen, was bewegt!

Schneeschieber vom Typ SCH-L auf

den Markt gebracht. Die seit vielen

Jahren bewährten Schneeschieber und

-pflüge etc. sollen nicht ersetzt werden,

sondern das Segment der so genannten

„Preiskäufer“ erreichen.

Verstärktes Sortiment. Typ SCH-L

ist als preiswerte Alternative mit einer

Schildbreite von nur 1500 mm und

einer auswechselbaren Gummischürfleiste

mit den Abmessungen 1500 x

150 x 20 mm erhältlich. Die anderen

Schneeschieber sind weiterhin mit

1500 bis 2400 mm breiten Räumschildern

lieferbar.

Weitere Details. Diese sind manuell

nach links und rechts verstellbar und

können mit anschraubbaren Stahl-,

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Mithilfe von Anbaugeräten können

Gabelstapler sich auch als Winterdienstler

beweisen. (Foto: Bauer GmbH)

Gummi- und Polyurethanschürfleisten

sowie mit Federklappscharen ausgerüstet

werden. Eine Alternative für

das Räumen von Schnee ist der Bauer-

Schneepflug mit automatischem Niveauausgleich,

der dank Pendelaufhängung

und einer Spezialfederung

erreicht wird. Das Räumschild hängt

„frei“ unter dem Grundrahmen und

passt sich automatisch Bodenunebenheiten

bei der Arbeit an.

Zwei in eins. Eine weitere Ergänzung

zu Schneeschiebern und Schneepflug

ist der Streuwagen. Er kann hinten am

Gabelstapler angehängt werden. Über

die Drehbewegung der Räder erfolgt

dann das Streuen von Salz oder Sand.

Damit können Unternehmen beim

Winterdienst Zeit sparen. Denn das

Geräteteam kann so auf einem Weg

den Schnee räumen und dabei gleichzeitig

auch den Weg streuen.

PFLASTERVERLEGER BEREITET SICH AUF NEUEN EINSATZ VOR

Technik für vier Jahreszeiten

Warum soll ein baustellenbewährtes Trägergerät mit Antriebsmotor, Wendigkeit

und Hydraulik eigentlich nur für den saisonabhängigen Arbeitsprozess

„Pflasterverlegung“ geeignet sein? Eine Frage, auf die Optimas nun mit

einem Winterkit eine neue Antwort gibt. Tatsächlich lässt sich die aktuelle

Optimas-Maschine H88 neben dem funktionellen Pflastergreifer auch mit

systemkonformen Anbaugeräten wie einem Pflasterfugenfüllgerät, einem

Walzenbesen oder Vakuumhebegeräten ausstatten. Ergänzend dazu gibt es

bei Optimas spezielle Anbauprodukte für Radlader und andere Baumaschinen.

Der im neuen Winterkit angebotene Heckstreuer dient zum dosierten

Verteilen von Salz, Splitt sowie Sand und fasst bis zu 220 kg Salz bei 170 l

Inhalt. Die Streumenge ist über ein elektronisches Bedienteil ebenso regulierbar

wie die Streubreite von 8 bis 6 m. Auch einseitiges Streuen ist möglich.

Zusätzlich werden Schieber-, Rührwerks- und Antriebsmotor automatisch

überwacht. Die zweite Option ist ein 140 cm breites Schneeräumschild

mit Federklappensegmenten und Vulkollanbesatz sowie höhenverstellbaren

Gleitkufen. Spezielle Räder, bestückt mit RUD-Schneeketten, ergänzen das

Angebot. Als weitere Vorteile des H88 für das neue Einsatzgebiet nennt der

Hersteller den niedrigen Innenradius der Lenkung und die Hinterachse mit

ihren einzeln pendelnden Rädern ebenso wie die optional beheizbare Kabine.

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mit Winterkit.

(Foto: Optimas)

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FBL

TOYOTA-HÄNDLERNETZ

Zwei Neue im Team

Die Neuberger Land- und Fördertechnik

und die Timmermanns GmbH sind

neue Vertriebspartner von Toyota Material

Handling Deutschland. Neuberger

bedient den südwestlichen Rhein-

Main-Neckar-Raum mit Geräten der

Marken Toyota und BT; Timmermanns

versorgt das Gebiet in und um Köln.

Toyota stärkt damit seinen dualen Vertrieb

mit nunmehr 17 Händlern, fünf

Toyota-Stapler-Centern und sechs weiteren

eigenen Niederlassungen. Die

neuen Händler arbeiten eng mit den

Toyota-Stapler-Centern zusammen.

FRONIUS-LADETECHNIK IM EINSATZ BEI MIBA

Mobiles Energie-Management

In Vorchdorf, unweit von Wels, produziert die Miba Sinter Austria,

ein Unternehmen der Miba Sinter Group, Sinterformteile.

Diese kommen in Motoren, Getrieben, Lenkungen, Bremsen,

Abgasanlagen und Stoßdämpfern von Autos zum Einsatz.

Umwelt-Management sieht das Unternehmen als einen Innovationsfaktor

zur Steigerung der ökologischen und ökonomischen

Effizienz. So strebt Miba unter anderem auch danach, den Energieverbrauch

zu reduzieren. Dabei stehen auch die Ladegeräte

für die Batterien der Flurförderzeuge im Fokus. In Vorchdorf sind

18 Frontstapler mit Traglasten bis 2,5 t sowie mehr als 20 elektrisch

angetriebene Deichselhubwagen und über 158 Scherenhubgeräte

im Einsatz.

Die Flurförderzeuge stammen überwiegend aus dem Hause

Jungheinrich. Bei den Antriebsbatterien setzt man bei den Flurförderzeugen

auf Elbak-Gel-Batterien von Exide. Neben Onboard-

Batterieladegeräten werden Fronius-Batterieladesysteme vom

Typ Acctiva 12-10 für diese Hubgeräte eingesetzt. „Wir bevorzugen

die Ladesysteme von Fronius, weil wir mit diesen Geräten

– im Vergleich zu alter 50-Hz-Trafotechnik oder herkömmlicher

78 K&H 11/2011

Doppel-Bingo für den Markt

Montini-Spezialstapler für Lebensmittel

Gleich zwei neue Baureihen für die

Handhabung von Nahrungsmitteln

schickt Hersteller Montini di Garotti

Francesco & C. s.n.c. ins Rennen. Der

Bingo Zinc ist ein vollständig verzinkter

Gabelstapler, der schädlichen Einflüssen,

die mit Wasser, Fleischsaft

Bingo Zinc: Der

feuerverzinkte Stapler

ist speziell für

die Lebensmittelindustrie

ausgelegt.

oder Salz einhergehen, trotzen soll.

Die Reinigung des Geräts ist laut dem

Hersteller einfach per Hochdruckreiniger

möglich.

Robuste Merkmale. Gleich vier Maßnahmen

schützen vor Korrosion. So

profitieren Rahmen und Hubgerüst

Inverter-(Hochfrequenz-)Technologie – bis zu 30 Prozent an

Stromkosten einsparen. Der Grund dafür ist der immens hohe

Wirkungsgrad von bis zu 94 Prozent. Gleichzeitig hat sich durch

den speziellen Ladezyklus die Lebensdauer der Batterien erhöht“,

erläutert der Leiter der Instandhaltung, Kurt Werl. „Außerdem

kommen die Geräte hier aus der Region, es stimmt der Service

und überdies setzen wir Schweißgeräte dieses Herstellers zu

unserer Zufriedenheit ein.“ Schon seit knapp zehn Jahren setzt

man bei Miba so auf Fronius-Ladesysteme, sowohl bei der Neuanschaffung

als auch beim Ersatz von Altgeräten.

Energie für

Flurförderzeuge.

(Foto:

Fronius International)


von der Schmelztauchverzinkung, andere

Bauteile vom Spritzverzinken. Batterietrog,

Bolzen, Schrauben und Muttern bestehen

aus rostfreiem Edelstahl AISI 316,

Kabel werden verschweißt und wasserdicht

verkleidet, exponierte Komponenten

besitzen die Schutzklasse IP67. Zudem

werden für den Lebensmittelsektor

zertifizierte Hydrauliköle und Spezialfette

eingesetzt. Den Bingo Zinc gibt es in

zwei Varianten. Die Dreiradmodelle heben

maximal 1200 bis 1800 kg; die Vierradversionen

der Serie decken die Tragkraftklassen

von 1600 bis 2500 kg ab.

Jetzt auch hier erhältlich. Die andere,

in Italien bereits bewährte Serie, bringt

Montini erstmals nach Deutschland. Die

Bingo-plus-Compact-Modelle für die Primärproduktion

von Lebensmitteln bewältigen

1750, 2000 oder 2500 kg. Diese

Reihe zeichnet sich laut den Italienern

IMPRESSUM

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Alexander Bigaj Tel.: (0 47 47) 87 41-311

abigaj@kran-und-hebetechnik.de

Anzeigen: Fax: (0 47 47) 87 41-4 22

eMail: info@kran-und-hebetechnik.de

als Platzsparer aus. So misst zum Beispiel

der 2,5-Tonner 1180 mm in der Breite

und 2120 mm Länge. Die Arbeitsgangbreite

liegt unter 3,50 m. Dabei erreichen

die Geräte eine Hubhöhe von knapp 7 m

und hohe Resttragfähigkeiten. Der Bingo-plus

N 250 Compact XL stemmt 1,6 t

bis auf diese Höhe. Die kleinen Maschinen

des Herstellers lassen sich mit Akkus

ausrüsten, die über 1000 Ah verfügen.

Zum Montini-Standard gehört nach eigenen

Angaben eine Garantie über 30 Monate

oder 4000 Betriebsstunden.

Deutscher Vertriebspartner. Als deutscher

Distributor fungiert die Burger

Hub- und Transportmittel GmbH in Herborn.

Für den Service steht ein assoziiertes

bundesweites Händlernetz zur Verfügung.

Montini selbst ist in Cotignola

beheimatet und produziert seit 1955 Gabelstapler.

Heute fertigt das Unterneh-

Der Bingo-plus

N 250 Compact

XL hier

mit teilweiser

Sonderausstattung.

(Fotos: Montini)

men ausschließlich Elektrogeräte zwischen

1,2 und 12 t Höchsttragkraft. Seit

etwa 20 Jahren sind die Maschinen auch

in Deutschland erhältlich. Montini bezieht

einen Großteil der Komponenten

für die Geräte, wie zum Beispiel für Motoren,

Getriebe, Hubgerüstprofile und

Sitze, von Lieferanten aus Deutschland.

Layout: Sandra Wilckens, Sabine Peimann, Svenja Naubert,

Carina Wegner, Regina Köhnken, Jasmin Mahnken,

Monika Zupke, Corinna Kahrs, Ronja Müller

Mitarbeiter: Gaby Preuschoff, Bianca Peimann, Elke Stern,

Jacqueline Smiatek, Cigdem Kilicaslan, Tobias Ritscher,

Carmen Bartsch, Ines Heidl, Ursula Schröder,

Jakob Diring, Jessica Haase, Marleen Rauschenberger,

Sören Krajewski, Niklas Städtler

Satz/Lithos: K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

Vertrieb: Vehicles-World-Online GmbH · 27616 Beverstedt

Verlagsleitung: S. Peimann

Druck: SKN · Stellmacherstraße 14 · 26506 Norden

Erscheinungsweise: 11x im Jahr

Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, stellen die Ansicht des Verfassers dar und nicht

unbedingt der Redaktion oder des Verlages. Nachdruck oder Vervielfältigung darf nur mit

Genehmigung des Verlages erfolgen. Einsender von Briefen, Manuskripten usw. erklären sich

mit redaktioneller Überarbeitung einverstanden. Für unverlangte Manuskripte haftet nicht

der Verlag. Bei Nichtbelieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Bezugsbedingungen: Einzelpreis je Heft 4,00 € inkl. MwSt.

Das Abonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht drei Monate

vor Ablauf eines Jahres schriftlich beim Verlag gekündigt wird.

Bankverbindung: Volksbank eG OHZ

(BLZ 291 623 94), Konto-Nr. 3 000 433 000

ISSN 1614-1237

i

v

w

Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.


Verkauf, Verschiedenes, Bühnen

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620.000 km, 2000

Faymonville VARIO STVZ 6HVA,

Kesselbett/Vesselbridge, 2003

MAN TGX 41.680, 8x6/4, BBS, neu

Goldhofer XLE 8 (3+5), 2011

MAN 41.460, BB, 8x4/4, Cormach

27500 mit Meiler-Haken, 2003

Goldhofer TU 3 Classic comfort,

neu

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460.000 km, Ladekran PK 16000

mit Palfinger-Haken, 1999

Friedrich Stürzer

Justus-von-Liebig-Straße 37 · D-86899 Landsberg am Lech

Telefon ++49 8191 94 72 53 · Telefax ++49 8191 94 72 549

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