Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

midrange

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Sonderausgabe

S O n D E R h E F T

Midrange Magazin

Oktober 2005

MIDRANGE

MAGAZIN

IT-Wissen T und Lösungen

für eServer im Unternehmensnetzwerk

Kaufmännische Anwendungen

auf eServer iSeries

Die iSeries hat, was das Land braucht

Festes Fundament für innovative Weiterentwicklung Ihrer IT

Software für Projektabwickler

ERP-System mit integriertem Projektmanagement

Geld wird im Einkauf verdient

Supply Chain Management in der Praxis

ERP unter Linux

Zeitgleicher Start an 8 Standorten

Vom Bodensee in die Welt

VAUDE setzt auf moderne Zolllösungen

Technologien und Projekte mit eServer iSeries zu den Themen:

ERP, PPS, Office-Anwendungen, WWS/CRM, FiBu/KoRe, Controlling


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Semiramis ERP II auf iSeries

Die Lösung

Semiramis ist eine vollständig Internet-basierende

ERP II -Komplettlösung,

die von Grund auf neu entwickelt

wurde – ohne Altlasten und

ohne Kompromisse. Semiramis bildet

Geschäftsprozesse und Organisationsmodelle

umfassend ab,

unterstützt komfortabel deren Anpassung

und bleibt dabei absolut

updatefähig. Semiramis ist plattform-

und datenbankunabhängig,

da die Lösung zu 100 % auf Java

basiert. Zu den unterstützten Plattformen

gehören insbesondere die

IBM eServer iSeries und i5. Hinsichtlich

zukunftssicherer Technologie,

Ergonomie und Funktionalität

setzt Semiramis neue Maßstäbe

für ERP im Mittelstand.

Die Anwendungen sind nach dem

Baukastenprinzip aufgebaut, ergänzen

sich und greifen nahtlos ineinander.

Neben Vertriebsunterstützung,

Warenwirtschaft, Produktion

und Rechnungswesen umfasst der

Funktionsumfang von Semiramis

auch anwendungsübergreifende

Bereiche wie Beziehungsmanagement

(CRM / SCM), Workflow-

und Dokumentenmanagement. Mit

Multi-Site bietet Semiramis darüber

hinaus die einfache Lösung zur

Abbildung von Geschäftsprozessen

für ganze Unternehmensgruppen.

Hersteller von Semiramis ist

die C.I.S. Cross Industrie Software ®

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und der Service kommen von

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erhalten Kunden bei der Auswahl

ihrer ERP-Lösung und der

entsprechenden IT-Infrastruktur

Lösungen aus einer Hand. Die

beiden Partner adressieren mittelständische

Unternehmen, für die

der Einsatz von Semiramis auf

IBM-Plattformen der neuesten Generation

interessant ist.

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Die Einführung einer betriebswirtschaftlichen

Standardsoftware erfordert

viel Erfahrung. akap Software

Consulting ist auf die Implementierung

von ERP-Lösungen bei

mittelständischen Unternehmen

spezialisiert. Die ideale Basis zur

Verwirklichung neuer Unternehmenskonzepte

bildet für akap dabei

Semiramis. akap-Kunden profitieren

von umfassender Beratungs-

und Entwicklungskompetenz sowie

langjähriger Projekterfahrung. Das

Unternehmen ist IBM Business

Partner und Qualified Solution Partner

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Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

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Darmstadt gegründeten Unternehmens

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Editorial

OK – packen Sie’s ein…

Big Business und dessen optimale Abwicklung stehen im Fokus dieses Sonderheftes.

Die kaufmännische Anwendung beginnt nicht grundlos mit KAUF, denn

ohne den Kauf könnten wir uns jede Applikation und auch dieses Spezialmedium

sparen. Umso erstaunlicher finde ich es, dass immer noch viele Unternehmen beim Schlüsselmoment

„Kaufentscheidung“ ihre Kunden im Regen stehen lassen – mit schlechtem Menüaufbau, mangelnder

Bedienerführung, keiner Personalisierung und noch weniger Interaktion. Das sind die besten „Hilfsmittel“, um

Besucher mit leeren Händen respektive mit leeren Einkaufswagen aus dem Online-Shop verschwinden zu

sehen.

Zugegeben: Das gelungene Mittel zwischen Personalisierung und Privatsphäre kommt einem Balanceakt

gleich. Online-Fragestunden zu persönlichen Präferenzen sind nicht sonderlich beliebt, die Bereitschaft der

User ist um sechs Prozent gesunken. Noch schlimmer sieht es bei der Bekanntgabe demographischer Daten

aus: In 2005 sind dazu 11 Prozent weniger bereit als noch im Vorjahr. Dennoch legen die Konsumenten Wert

auf individualisierte Offerten – machen also künftig nur noch Hellseher gute Geschäfte?

Damit König Kunde sich seinem potenziellen Lieferanten überhaupt öffnet, ist sichtbare Sicherheit gefragt.

Dazu gehören: detaillierte Informationen über Verschlüsselungstechnologien und eine verbindliche Aussage

über die Speicherung, Nutzung und Verarbeitung der online preiszugebenden Informationen. Nach neuesten

Erkenntnissen würden sich 60 Prozent der Online-Kunden wenigstens zwei Minuten Zeit nehmen, um ihre

Vorlieben näher zu beschreiben – wenn sie im Anschluss mit der von insgesamt 80 Prozent gewünschten,

personalisierten Ansprache rechnen dürfen. 37 Prozent der im Zuge der National Personalization Studie 2005

befragten Online-Käufer gaben an, dass sie beim letzten DVD- oder Video-Kauf durchaus mehr geordert

hätten – so sie denn auf mehr passende Angebote gestoßen wären.

Die Konsumenten fordern uns heraus, zeigen wir Ihnen, dass wir Ihren Ansprüchen gewachsen sind. Dass erst

optimale Abwicklung das Online-Shopping zu einem echten Erlebnis werden lässt, ist eine wichtige Erkenntnis.

Viele weitere warten auf den folgenden Seiten: Viel Spaß bei der Lektüre…

Herzlichst Ihr

Michael Wirt

Midrange MAGAZIn Sonderheft


Inhalt

Artikelübersicht

6 Die iSeries hat, was das Land braucht

8 Geld wird im Einkauf verdient

10 Die Mission

14 Zollabwicklungssysteme

16 Drei Logistikzentren – ein Lagerführungssystem

20 Vom Bodensee in die Welt

22 Qualität für Erfolg und Sicherheit

24 Arbeit und Zeit effizient gemanagt

28 Qualität und niemals stehen bleiben

30 Neuer ERP-Standard – mehr Flexibilität

34 Neue Ideen für innovative Ziele

35 Große SAP-Anwendung

37 Software für Projektabwickler

42 ERP unter Linux

43 Stichwort Software

46 Schnelle Reaktion auf Kundenwünsche

48 Mit DMS Geld sparen

50 Archiv integriert

Weitere Rubriken

3 Editorial

38 Impressum

43 Inserenten

26 Anbieterübersicht A – G

32 Anbieterübersicht G – M

40 Anbieterübersicht M – S

44 Anbieterübersicht S – Z

6 Die iSeries hat,

was das Land braucht

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Thomas Striebel, Direktor Vertrieb iSeries IBM Deutschland

PPS

„Die iSeries ist ein festes Fundament

auf dem Wachstum gedeihen kann

und Ideen nicht verkümmern; ein

Nährboden für Innovationsgeist und

Ideen – und das bei schlankem

Verwaltungs- und Personalaufwand

und flexiblem Preismodell...“

8 Geld wird im Einkauf verdient

Supply Chain Management in der Praxis

SupplyWEB kombiniert die Informationen heterogener

Systeme und verschiedenster ERP-Applikationen in

einer für alle beteiligten Unternehmen gleichen Ansicht.

Inegrierte Gesamtsysteme, ERP

30 Neuer ERP-Standard

Multitest überwacht Produkt- und Finanzströme

mit PSIpenta

Da die Kunden im Fertigungsprozess häufig Änderungen bis

kurz vor Auslieferung verlangen, forderte das Projektteam

eine äußerst flexible Darstellung der Auftragsstücklisten in

genügenden Fertigungsebenen.

34 Neue Ideen für innovative Ziele

IT und Elektrowerkzeuge kompromisslos gut bei Kress

Die betriebswirtschaftliche Standardlösung verwendet im

Kern eine Datenbank von Progress Software. „Transparenz in

allen Geschäftsprozessen ist einer der wichtigsten Aspekte

der hoch integrierten Architektur.

42 ERP unter Linux

Zeitgleicher Start der abas Software an acht Standorten

ADA-Geschäftsführer Ruprecht: „Der evolutionäre Systemansatz

bietet uns hier Jahr für Jahr eine Fülle von Funktionserweiterungen

im Standard, die unserem Unternehmen neue

Nutzenpotenziale erschließen. Individuelle Anpassungen

bleiben bei einem Update erhalten, so unterstützt abas auch

unseren unternehmensspezifischen Optimierungsprozess.“


Inhalt

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FiBu/KoRe

10 Die Mission

Globalisierung im Rechnungswesen mit K+H Software

Prinzipiell kann man sagen, dass speziell im Bereich des

Rechnungswesens die Anforderungen und das Vorhaben,

unternehmensweit national und international Unternehmensprozesse

zu vereinheitlichen, ein bekanntes und vor

allem auch in vielen Fällen notwendiges Thema darstellt.

WWS

20 Vom Bodensee in die Welt

VAUDE setzt auf Hübner-Zolllösungen

Bei der Schnittstellenbesprechung zur Integration des

Vorsystems „BRAIN“ Warenwirtschaft und den neuen

Zollanwendungen stellten sich einige Besonderheiten

heraus, die berücksichtigt werden mussten. Die vielfältigen

Erfahrungen der Hübner-Spezialisten sowie die Vorarbeiten

von VAUDE führten zur passenden Lösung.

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Midrange MAGAZIn Sonderheft

HR, Personal- & Zeitwirtschaft

24 Arbeit und Zeit gemanagt

Verpackungsspezialist Huhtamaki

mit Arbeitszeitmanagement von ATOSS

Wolfgang Fischer, Leiter Lohn + Gehalt bei Huhtamaki

Ronsberg: „Durch die neue Software können wir unsere

Ressourcen zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitstellen.

Gleichzeitig verfügen wir über ein effizientes Verwaltungsinstrument,

welches ein detailliertes Controlling ermöglicht.“

Office

50 Archiv integriert

Schnelles Archiv als sichere Informationsquelle

von Gräbert

Georg Heiseke, Projektleiter bei Amtz Optibelt: „Die

Mitarbeiter haben sich an das papierlose Archiv schnell

gewöhnt“, resümiert Georg Heiseke. Und weiter sagt er:

„Das Archiv ist für uns als schnelle Informationsquelle

nicht mehr wegzudenken. Es ist im Zusammenspiel mit

der e-Mail- und Fax-Lösung geradezu ideal.“

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Die iSeries hat,

was das Land braucht

Festes Fundament für innovative Weiterentwicklung Ihrer IT

Die neue Regierung ist gewählt, die Wirtschaft hofft jetzt auf den großen Vorwärtsruck.

An den Grundbedingungen für ein mittelständisches Unternehmen wird sich trotzdem

so schnell nichts ändern: Noch immer müssen Kosten kontrolliert werden, noch immer

erfährt der Handel unter globalen Vorzeichen eine rasante Dynamisierung, auf die ein

Unternehmen immer schneller reagieren muss.

Thomas Striebel

ist bei der IBM

Deutschland als

Direktor Vertrieb

iSeries tätig

Die neue Regierung ist gewählt, die Wirtschaft

hofft jetzt auf den großen Vorwärtsruck.

An den Grundbedingungen für ein

mittelständisches Unternehmen wird sich

trotzdem so schnell nichts ändern: Noch

immer müssen Kosten kontrolliert werden,

noch immer erfährt der Handel unter

globalen Vorzeichen eine rasante Dynamisierung,

auf die ein Unternehmen immer

schneller reagieren muss. Als mittelständischer

Unternehmer kennen Sie die

richtigen Antworten auf diese Anforderungen:

Ein Unternehmer darf sich in dieser

Situation nicht verzetteln, sondern

muss nach Wegen suchen, seine vorhandenen

Ressourcen optimal auszunutzen;

außerdem muss er noch sorgfältiger darauf

achten, nur in Personen und Produktionsmittel

zu investieren, von denen er

überzeugt ist, dass sie ihm auch in Zukunft

nützen werden; und das Wichtigste

von allem: Er ist immer auf der Suche nach

neuen Möglichkeiten, wie er sich an die

sich rasant verändernden Rahmenbedingungen

anpassen und seinen Vorteil aus

ihnen ziehen kann. Letzteres beschreibt

die große Innovationskraft des Mittelstandes

– hier sitzt die Quelle für die meisten

fruchtbaren Impulse für die deutsche

Wirtschaft.

Diese Sonderausgabe des Midrange Magazins,

die dem Schwerpunkt kaufmännische

Anwendungen mit der eServer iSeries

gewidmet ist, finden Sie viele Zeugnisse

für diese Innovationskraft: Hier geht

es um neue Business Software auf Linux,

um SAP-Anwendungen in der Chemie-Industrie

und um viele neue ERP-Systeme

für alle möglichen Branchen – von Logistikunternehmen

über Elektrowerkzeughersteller

und Früchteverarbeiter bis hin

zu Wassertechnik- und Kalkhändlern.

Hinzu kommen Anwendungen, deren Bedarf

sich aus der steigenden Internationalisierung

ergibt, wie etwa Lösungen für

Handels-, Personal- und Zoll-Bestimmungen,

Basel2-Ratings sowie für die diversen

Anforderungen an Logistikunternehmen,

deren Flotte rund um die Uhr

über alle Ländergrenzen hinweg unterwegs

ist. Aufbauend auf die iSeries verschafft

der Ideenreichtum der Software-

Häuser den mittelständischen Unternehmen

die Flexibilität und Kapazität, mit der

diese unter heutigen Marktbedingungen

erfolgreich wirtschaften können.

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

iSeries als Basis

Die eServer iSeries bildet zum einen die

Grundlage für dieses Potenzial; zum anderen

steckt sie selbst voller Innovationskraft.

Neue technische Entwicklungen

und Trends vermochte sie stets für ihr ureigenstes

Klientel, den Mittelstand, frucht-

und nutzbar zu machen. Man denke hier

nur an die Ausstattung der iSeries mit den

POWER5-Prozessoren, die zukünftige Anforderungen

des Mittelstandes genau ins

Visier nimmt: Die enorme Performance

dieser Server wurde anfangs mancherorts

wohl als über-featured belächelt;

heute zeigt sich das sie den Anwendungen

von heute – und denen, die noch

kommen werden – die Power geben, die

sie brauchen.

Power 5, hochverfügbar

Gleichzeitig hat i5-Reihe bereits andere

wichtige Anforderungen mittelständischer

Unternehmen innovativ antizipiert:

Die POWER5-Server ermöglichen

etwa den gleichzeitigen Einsatz verschiedener

Betriebssysteme auf einer Maschine.

Ein Unternehmen kann dadurch seine

Server-Farmen deutlich schlanker

gestalten und dadurch Kosten sparen.

Durch die Aufteilung des Servers in mehrere

logische Partitionen lässt er sich parallel

für unterschiedlichste Programme

wie ERP-, Supply-Chain-Management-,

Business Intelligence- und andere Systeme

einspannen. Deren Prozessorbedarf

lässt sich dabei je nach Bedarf zuweisen.

Diese Flexibilität setzt sich bis in

die Gestaltung des Preismodells für die

Lizenzen der unterschiedlichen Betriebssysteme

fort: Gezahlt wird nur nach tatsächlich

pro Programm genutzter Prozessoranzahl.


Capacity on Demand

Und wenn sich die Innovationen eines

Unternehmens erst in realem Wachstum

niederschlagen, dann fördert die iSeries

dieses: Über Funktionen wie Capacity

On Demand kann das Unternehmen

bei wachsendem Bedarf einen Reservetank

an Rechenleistung ganz einfach dazuschalten

– oder per On/Off On Demand

auch wieder abschalten. Flexibler

kann man in ein IT-System kaum auf die

wechselhaften Bedürfnisse moderner,

global wirtschaftender Unternehmen reagieren.

Blick auf die Kosten

Innovation – das ist die eine Hälfte der

Erfolgsformel des Mittelstandes. Die andere

ist die verlässliche Basis, die den

Nährboden für die Ideen hergibt, auf

dem sie gedeihen können. Unter den

Servern hat sich die eServer iSeries als

eines der stärksten Fundamente erwiesen.

Zu den Eigenschaften dieses Fundaments

zählen die Ausfallsicherheit der

iSeries und die stets moderne Hardware-

Motor Mittelstand

Midrange MAGAZIn Sonderheft

Ausstattung. Hinzu kommt, dass sich

frühere iSeries eServer problemlos und

kostengünstig aufrüsten lassen, auch auf

die neue POWER5-Generation – ein Investitionsschutz

den IBM übrigens schon

seit der Einführung des AS/400 im Jahr

1988 bietet. Die Vergangenheit hat zudem

gezeigt, dass sich die Investitionen

in iSeries-Server bereits nach kurzer Zeit

rechnen und die Produkte des Wettbewerbs

im Sachen RoI nach einem Jahr

überholen können – und dann aufgrund

Ihrer Langlebigkeit und Erneuerungskraft

nicht mehr einzuholen sind. Dabei

beansprucht die iSeries wesentlich weniger

Personal- und Verwaltungsaufwand

im Unterhalt.

Ein festes Fundament auf dem Wachstum

gedeihen kann und Ideen nicht verkümmern;

ein Nährboden für Innovationsgeist

und Ideen – und das bei

schlankem Verwaltungs- und Personalaufwand

und flexiblem Preismodell...

Taugt das Erfolgsrezept der iSeries nicht

auch als Modell für unsere nationale

Ökonomie?

„Motor Mittelstand“ – das Motto und Leitthema der diesjährigen Jahreskonferenz,

die vom 17. bis 19. November in Leipzig stattfindet, soll Mut machen und zeigen,

dass die Miesmacher-Stimmung, die derzeit die Wirtschaftspresse zu beherrschen

scheint, im Mittelstand bereits einer Aufbruchstimmung weicht.

Die Benutzervereinigung der mittelständischen Anwender von IBM Server-Technologie

erwartet auch dieses Jahr deutlich mehr als 300 Besucher und genießt wie

immer eine hohe Aufmerksamkeit in der Presse. Johann Weihen, der Vorsitzende

der Geschäftsführung von IBM Deutschland, wird die Eröffnungsrede halten. Zahlreiche

Vertreter bekannter mittelständischer Unternehmen werden anwesend sein

und sich über die neuesten Trends informieren.

Informationen über Produkte aus den Bereichen Hard- und Software gibt es in der

begleitenden Fachausstellung. Ein aufmunterndes Abendprogramm rundet die

Veranstaltung ab.

Wo: Leipzig

Wann: 17. bis 19. November

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PPS

Geld wird im

Einkauf verdient

Supply Chain Management in der Praxis

Alle reden von Supply-Chain-Management (SCM), aber Erfolgsgeschichten von unternehmensübergreifenden,

IT-gestützten Beschaffungslösungen sind noch rar. Der Einsatz

einer Supply Chain Management-Lösung im Unternehmensbereich Systeme für Nutzfahrzeuge

bei Knorr Bremse zeigt, dass sich das bald ändern könnte.

■ Die alte Kaufmannswahrheit, wonach

das Geld im Einkauf verdient wird, gilt offensichtlich

heute immer noch. In ersten

SCM-Projekten wird von signifikanten,

zum größten Teil zweistelligen Einsparungen

berichtet. Dabei kommen die eingesparten

Beschaffungskosten mit einer

gewissen Hebelwirkung beim Gewinn an.

Das Marktforschungsinstitut Gartner

nennt einen Beschaffungsanteil am Umsatz

von 40 Prozent über alle Branchen

betrachtet. Bei einer angenommenen Gewinnspanne

von 10 Prozent hat also jede

prozentuale Einsparung in der Beschaffung

einen in diesem Verhältnis größeren

prozentualen Gewinnsprung zur Folge.

Prozessverbesserung erhöht

Konzern-Gewinn

Knorr-Bremse in München hat 2003 Restrukturierungsmaßnahmen

auf den Weg

gebracht, die bereits in 2004 die Ertrags-

kraft des Konzerns entscheidend gestärkt

haben. Der Gewinn wuchs gegenüber

2003 um glatte 20 Prozent auf 130 Millionen

Euro, was zum großen Teil den Strukturverbesserungen

zugute geschrieben

wird. Knorr-Bremse ist nach eigener Aussage

weltweiter Marktführer für Bremssysteme

im Bereich Schienen- und Nutzfahrzeuge.

„Als technologischer Schrittmacher

treibt der Konzern seit jetzt 100

Jahren die Entwicklung, die Produktion

und den Vertrieb modernster Bremssysteme

voran. Und nur wer auf allen drei

Gebieten weltweite Spitzenleistung erbringt,

wird als globaler Player überdauern

können“, erläutert Wolfgang Stifter,

Project Manager Logistics bei Knorr-

Bremse. Der Bereich Nutzfahrzeuge erwirtschaftete

2004 an den weltweit verteilten

28 Produktions- und Entwicklungsstandorten

mit rund 6.000

Mitarbeitern einen Umsatz von 1,5 Milliarden

Euro.

Um das Beschaffungswesen des Nutzfahrzeugbereichs

zu optimieren,

plante Knorr, die webbasierte

Automotive-

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

SCM-Lösung SupplyWEB von Infor

europaweit einzuführen. Ziel war es, eine

durchgängig automatisierte und auf

standardisierten Prozessen beruhende

Beschaffung sicher und effizient aufzubauen,

mit möglichst 100-prozentiger

Anbindung der Lieferanten. „Mit den

großen Lieferanten hatten wir bereits

über das klassische EDI eine elektronische

Beschaffung realisiert.

Aber wir wollten auch die mittleren und

kleinen Zulieferer elektronisch anbinden,

denn die waren bisher oft vor den nicht

gerade geringen Investitionskosten für

eine EDI-Anbindung in Höhe von mehreren

tausend Euro zurückgeschreckt“, beschreibt

Wolfgang Stifter die Ausgangssituation.

„Für SupplyWEB sind die reinen

Hardwarekosten unserer Partner dagegen

gering, es ist nur ein PC mit normalem

Internetanschluss und Standardbrowser

notwendig.“ Durch die Einführung des

relativ preisgünstigen SupplyWEB sei es

zum Beispiel in Ungarn erst möglich geworden,

mittlerweile gut 90 Prozent des

Einkaufsvolumens elektronisch abzuwickeln.

Dort war die EDI-Anbindung nur

bei einem sehr geringen Prozentsatz der

Zulieferer realisiert.

SupplyWEB unterstützt auch Kanban

oder SMI

SupplyWEB kombiniert die Informationen

heterogener Systeme und verschiedenster

ERP-Applikationen in einer für

alle beteiligten Unternehmen gleichen

Ansicht. Die Infor-Lösung beinhaltet sowohl

webbasierende Methoden, als auch

die Anzeige traditioneller EDI-Kommunikation.

SupplyWEB geht aber über die

Optimierung der Beschaffungsabläufe

hinaus. Um die für jeden Artikel optimale


PPS

Beschaffungsmethode anwenden und

damit weitere Kostenpotenziale nutzen

zu können, lassen sich in SupplyWEB neben

den üblichen Lieferabrufen noch

eKanban, SMI (Supplier Managed Inventory)

oder Kundeneinzelaufträge abbilden.

Die Einführung der SCM-Lösung in den

Knorr-Bremse-Werken in Deutschland

und Ungarn begann im August 2003 mit

Implementierung und Systemtests sowie

der Aufschaltung erster Testlieferanten.

Ab März 2004 erfolgte dann die Anbindung

in Deutschland und Ungarn in größerem

Rahmen.

„Unsere Vorgehensweise bei der Einführung

war, im ersten Schritt den Beschaffungsprozess

zu automatisieren. In der

Zukunft sollen dann in weiteren Schritten

zusätzliche Beschaffungsmethoden wie

Kanban, SMI und Konsignationsläger

über SupplyWEB installiert werden“, erklärt

Stifter. Statt wie gewöhnlich per Fax

können Lieferabrufe nun unkompliziert

per Internet erfolgen. Lieferscheine werden

automatisch eingepflegt, was Lieferanten

und Mitarbeiter viel Zeit spart. Die

Versanddokumentation läuft direkt über

SupplyWEB, wodurch sichergestellt wird,

dass die Dokumente und Barcodes durchgängig

einheitlich sind.

Was hat sich nun bei der Kommunikation

zwischen Knorr-Bremse und den Zulieferern

geändert? Die EDI-Verbindung mit

größeren Unternehmen kommuniziert

auch weiterhin die Bewegungsdaten direkt

von ERP- zu ERP-System. Für die mittleren

und kleinen Zulieferer waren alle

Daten wie Lieferabrufe oder Rechnungen

auf Papier festgehalten und wurden per

Fax versendet bzw. manuell wieder ins

System übernommen. Bei Infor-SCM findet

ein Datenabgleich zwischen ERP-System

und SupplyWEB statt und der Lieferant

erhält per Browser Zugang zum SCM-

Tool. Er kann sich die für ihn bestimmten

Daten dann entweder ebenfalls ausdrucken

oder per CSV oder XML herunterladen

und direkt ins eigene System übernehmen.

Im 30-Minuten-Intervall werden die Lieferabrufe

vom ERP an SupplyWEB übertragen.

Der Lieferant erhält dann per Mail

Midrange MAGAZIn Sonderheft

die Information, dass sich neue Daten auf

seinem Konto befinden, die er dann übernehmen

kann. Es gibt auch die Möglichkeit

einer automatisierten Übertragung

per XML in sein System. SupplyWEB hält

zudem eine ganze Palette an Statistiken,

Grafiken und Informationen bereit, damit

der Zulieferer auch alle Daten zur Verfügung

hat, die ihm einen leichten und

übersichtlichen Beschaffungsprozess sicherstellen.

Zulieferer und Knorr-Bremse

profitieren

„Die Vorteile der Beschaffung per Supply-

WEB liegen auf der Hand“, zieht Wolfgang

Stifter ein positives Fazit. „Wir haben jetzt

datensichere und einheitliche Kommunikations-Prozesse

und –Dokumente mit

unseren Lieferanten, für die klassisches

EDI nicht infrage kommt. Und durch den

30-Minuten-Übertragungsrhythmus der

Lieferabrufe und die gesamte Transparenz

über die neu strukturierten Lieferprozesse

erreichen wir sehr kurze Reakti-

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onszeiten auf Bestelländerungen – eine

wichtige Voraussetzung für die hohe Flexibilität

bei der Fertigung unserer Produkte.“

Aber auch für die Lieferanten sieht der

Projektmanager wichtige Vorteile durch

SupplyWEB: z. B. die schnelle Bereitstellung

und hohe Verfügbarkeit der Lieferabrufe,

aktuelle Informationen über

den Lieferstatus, einfache Erstellung von

Standard-Versanddokumenten und deren

Nachvollziehbarkeit oder eine Reihe

wertvoller Statistikfunktionen. „Das zeigt,

dass beide Seiten, Knorr-Bremse und die

Lieferanten, von einer elektronischen Beschaffung

entscheidend profitieren.“

Infor

Tanja Hossfeld

> tanja.hossfeld@infor.com

c www.infor.com

Fachautor: Eduard Rüsing, freier Journalist

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FiBu

Die Mission

Globalisierung im Rechnungswesen mit K+H Software

Die Erde und ihre unendlichen Gesetzgebungen. Wir schreiben das Jahr 2005. Dies sind die

Abenteuer des Unternehmens K+H Software, das mit seiner Besatzung seit 7 Jahren

unterwegs ist, um andere Länderbesonderheiten, neue Gesetze und Buchungsregeln zu

erforschen. Viele Kennzeichen und Felder von Deutschland entfernt, drang die K+H in neue

Gegenden vor, die selten ein Anbieter zuvor gesehen hat.

■ Vergleichbar mit den Herausforderungen,

denen sich die Science-Fiction-

Helden in jeder Folge ihrer fiktiven

Abenteuern stellen, sind die vielfältigen

Aufgabenstellungen hinsichtlich der

„Globalisierung“ der Märkte hier auf der

Erde. Unternehmen, die sich diesem realen

Abenteuer widmen, treffen hier genauso

auf unterschiedliche Welten, die es

zu verstehen gilt. Diese Welten sind im

größtmöglichen Umfang zu verbinden –

bezogen auf Maschinen, Software oder

auf menschlicher Ebene.

Ins Ausland

Ein Unternehmen, welches im Ausland

zum Beispiel mit einem neuzugründenden

Standort beginnt, hat es dabei in

der Regel etwas einfacher als ein Unternehmen,

welches sich durch Übernahmen

oder dem Bestreben nach einer gewachsenen

Struktur zur Vereinheitlichung,

diesem Thema stellt. Ob und in

welchem Umfang ein derartiges Vorhaben

in Angriff genommen werden soll,

liegt im ersten Schritt bei der Muttergesellschaft.

Globalisierung im Rechnungswesen

Prinzipiell kann man sagen, dass speziell

im Bereich des Rechnungswesens die Anforderungen

und das Vorhaben, unternehmensweit

national und international

Unternehmensprozesse zu vereinheitlichen,

ein bekanntes und vor allem auch in

vielen Fällen notwendiges Thema darstellt.

Damit verbunden beschäftigen sich

K+H Software und Teile ihrer Kunden bereits

seit vielen Jahren mit dieser Thematik.

Von den dabei gesammelten Erfahrungen

handelt diese Episode der Mission

„Globalisierung im Rechnungswesen“.

Zentral Verwalten –

Dezentral Berichten

Den ersten Schritt unternimmt in der Regel

der Kunde bzw. die Konzernmutter –

dies im Idealfall mit dem Software-Hersteller

gemeinsam. Es sollte vorweg definiert

werden, welche Bereiche in der

Anwendung vereinheitlich werden sollen.

Oft ist der pragmatische Ansatz begründet

mit der Notwendigkeit, dass zentralisiert

berichtet werden muss. Der

nächste Schritt definiert das Vorgehen

und die Inhalte zur notwendigen IST-Analyse

in den vorhandenen Gesellschaften.

Dies ist elementar, wenn es sich um gewachsene

Soft- oder Hardware-Umgebungen

in den einzelnen Locations handelt.

Hier gilt es, nicht nur die eingesetzte

Software zu betrachten, sondern insbesondere

auch die jeweils vorhandenen

Vorsysteme und Nachbarlandschaften

mit in die Analyse einzubeziehen. Das daraus

resultierende Ergebnis kann dann

10 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

zur detaillierten Ergebnisfindung (in Bezug

auf Realisierung) der zu vereinheitlichten

Bereiche führen. Wenn man an diesen

Punkt angekommen ist, gilt es diese

Vorgaben pro Anforderung für jede einzelne,

im Konzernverbund integrierte Gesellschaft

zu prüfen.

Hier treffen die oft etwas theoretischen

Ansätze auf die Realität des Seins. Zum

Beispiel kann der Ansatz, einen einheitlichen

Kontenrahmen für alle In- und Auslandsgesellschaften

zu verwenden, in

Frankreich an seine realen Grenzen stoßen.

Das liegt daran, dass in Frankreich

der zu verwendende Kontenrahmen gesetzlich

vorgeschrieben ist und eingehalten

werden muss.

Sprachbarrieren

Auch ist zu definieren, wie innerhalb der

Auslandsgesellschaften mit den jeweiligen

Sprachen umgegangen wird. Es sind

Fragen zu klären, ob eine einheitliche

Konzernsprache ausgegeben wird oder

ob man – zumindest in manchen Locations

– noch Landessprachen integriert.

Wie wird das Help-Desk aussehen? Wie

kann man es für die einzelnen Locations

optimal unterstützen?

Steigt man nun tiefer in die Welten ein, ist

es wie bei den Science-Fiction-Helden.

Jedes Land und jedes Geschäftsfeld der

Location hat seine Besonderheiten. Voraussetzung,

sich diesen Vorhaben – im

Sinne der Konzerngesellschaft und den

definierten Vorhaben – zu stellen, ist ein

Raumschiff, das fliegen kann und sich

leicht navigieren lässt, das Wende- und

Ausweichmanöver, ohne den Kurs aus

den Augen zu lassen, beherrscht. Darüber

hinaus muss es natürlich über eine Mannschaft

mit hohem Können – sowohl im

Umgang mit dem Raumschiff als auch im

Umgang mit den verschiedenen Lebensformen

– verfügen. Projiziert auf die Erde


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FiBu

und damit auf unser Raumschiff – die

Rechnungswesenanwendung – bedeutet

dies, dass die Anwendung mandanten-

und fremdwährungsfähig sein muss und

dass die Datenbank in ihrem Aufbau und

ihrer Struktur flexibel und vor allem im

Umfang ausreichend ist. Das ist notwendig

für die zum Beispiel unterschiedliche

Darstellung und Hinterlegung der jeweiligen

Stamminformationen wie in den

USA der Zusatz „Staat“ ein notwendiger

Bestandteil ist.

Bankkonten und Zahlungswesen

Insbesondere die Bankkontoangaben

und das Zahlwesen unterscheiden sich

pro Land maßgeblich voneinander (zum

Beispiel die Bankverbindung in Polen, die

insgesamt 26 Stellen lang ist und sich aufteilt

in 02/08/16 – Prüfziffer, Konto-Nummer

und Bankleitzahl). Darüber hinaus

muss seitens der Anwendung die Möglichkeit

für die zentrale und dezentrale

Datenhaltung gewährleistet sein. Einstellbar

pro Mandant können dann beispielsweise

die Führung von Sachkonten oder

Berichten zentral und die Konditionen

oder Umsatzsteuerschlüssel lokal gesteuert

werden.

Sehr elementar ist, dass die Anwendung

einen hohen Grad an Parametrisierung zulässt,

um die landesspezifischen Einstellungen

darüber auch einstellbar handeln

zu können. Das heißt: um beispielsweise

eine automatische Belegnummern-Vergabe,

mögliche Belegnummern-Kreise oder

Vorbelegungen und Prüfungen global

oder individuell einstellbar zu steuern.

Voraussetzung ist die gelöste Mehrsprachigkeit

innerhalb der Kunden- oder Behörden-Korrespondenz.

Dies gilt im Übrigen

nicht ausschließlich für den Einsatz

der Anwendung in anderen Ländern.

Auch ein in Deutschland geführter Mandant

muss in der Lage sein, mit ausländischen

Kunden/Lieferanten oder möglicherweise

auch mit Behörden in der

jeweiligen Landessprache zu korrespondieren.

Das bezieht sich auf jegliche Korrespondenz

– wie zum Beispiel Mahnungen,

Kundendifferenz-Schreiben oder

bei der Meldung an eine ausländische

Konzernmutter. Eine weitere Eigenschaft,

die Kommunikation und Support er-

leichtert, ist eine durchdachte Message-

File-Verwaltung zur größtmöglichen Variabilität

der eingesetzten Sprachversion in

der Anwendung.

Sprachproblem Help-Desk

Hier muss die Software das Help-Desk

oder auch die Konzerngesellschaft schnell

und einfach in die Lage versetzen, innerhalb

der Anwendung in die jeweiligen

Spracheinstellungen zu wechseln. Darüber

hinaus muss der Update-Dienst bei

Änderungen oder Release-Wechsel gewährleistet

und schnell zu vollziehen sein.

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Betrachtet man nun die Besatzung dieses

Raumschiffs, die Berater und Entwickler

des Software-Anbieters, außerdem – nicht

zu vergessen – die Crew-Mitglieder aus

dem Hause des Kunden und projiziert

dies auf die Aufgaben in dieser Mission,

dann gibt es auch hier einige Voraussetzungen,

die gegeben sein sollten und Vorgehensweisen

die empfehlenswert sind.

1 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Voraussetzung für die Besatzung, die sich

dieser Mission stellt, ist, dass sie die Ausstattung

sowie die Steuerungselemente

der Anwendung beherrscht und dass sie

mit der Thematik Rechnungswesen, dem

Ziel der Mission sowie dem vorgegebene

Kurs bestens bekannt ist.

Wichtig für die Zusammenstellung der

Besatzung ist, dass sie sowohl aus Mitarbeitern

des Software-Anbieters hinsichtlich

Organisation und EDV als auch aus

Mitarbeiter(n) aus dem auftraggebenden

Kunden besteht. Darüber hinaus sollte bei

der Umstellung von Auslandsgesellschaften

hinsichtlich der festzulegenden

Anforderungen der gesetzlichen Regelungen

des landes-/gesellschaftsspezifischen

Rechts ein Steuerfachmann vor

Ort mit eingebunden werden. Meist ist

dies der Steuerberater der Landesgesellschaft.

Je nach Wunsch und Absprache mit dem

Kunden ist es immer empfehlenswert,

Schritt für Schritt vorzugehen. Insbesondere

wenn es um die Einrichtung bzw.

Umstellung einer Auslandsversion geht.

Hier sollte ein realistischer Roll-Out-Plan

erstellt werden, der sowohl Urlaubszeiten

als auch realistische Realisierungszeiten

im Ablauf berücksichtigt.

Mission (In)possible

Das Resümee von der Geschichte: Ohne

Antrieb fliegt das Raumschiff nicht, ohne

Navigation hat man keine Sicht und ohne

eine ausgebildete Besatzung geht es

überhaupt nicht. Plant man eine derartige

Mission – wie möglicher Weise einen

Jahresurlaub mit einem verlässlichen Reisepartner,

einer Reiseroute für die gewünschten

Ziele, einem planbaren Investitions-Budget

– kann man sich im Vorfeld

auf Land, Leute, Sprache sowie auf die

Umgebung besser einstellen und wird

von den Gegebenheiten nicht überrascht.

Treten dennoch unvorhergesehene Wetterkapriolen

auf, ist es wichtig, dass die

Besatzung wetterfest ist und dass Sie einen

verlässlichen „Partner im Rechnungswesen“

an Ihrer Seite wissen.

Fachautorin: Roswitha Habersetzer

> habersetzer@kh-software.de


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WWS

Zollabwicklungssysteme

Nippon Express nutzt zara für ATLAS und NCTS

Bis zu 112 User können beim Logistik-Dienstleister Nippon Express zeitgleich die

Zollabwicklungs-Software zaraCMS der ZNET systemhaus gmbh nutzen und am ATLAS/NCTS-

Verfahren teilnehmen. Die Anwender arbeiten bundesweit in elf Niederlassungen

des Unternehmens und greifen dabei auf eine zentrale IBM iSeries zu, um die Software zu

nutzen.

■ Detlef Schicken, Projektleiter und Deputy

Manager IT bei Nippon Express, erläutert:

„Bei rund 1.500 zolltechnisch relevanten

Sendungen pro Tag erzeugen wir

bei der elektronischen Zollabwicklung

ein enorm hohes Datenvolumen. zaraCMS

stellt sicher, dass wir dennoch permanent

und mit hoher Geschwindigkeit auf alle

notwendigen Daten zugreifen können“.

Er und die Key-User der Niederlassungen

trafen vor einem Jahr die Entscheidung

für die ZNET-Software und damit gegen

die Produkte verschiedener anderer renommierter

Anbieter. zaraCMS löste bei

dem Logistik-Dienstleister im Februar

nach fünf Jahren das System eines in Hessen

ansässigen Anbieters ab.

Über das enorm große Datenvolumen hinaus

war auch die Vielfalt der Waren, die

der Logistik-Dienstleister transportiert

und lagert, eine Herausforderung, die

ZNET erfolgreich meisterte: Sämtliche Warengruppen

von Lebensmitteln bis hin zu

elektronischen Teilen mussten mit ihren

jeweiligen zollrechtlichen Besonderheiten

im System abgebildet werden. Trotzdem

waren rund 95 Prozent aller notwendigen

Funktionalitäten bereits durch die Standardversion

von zaraCMS abgedeckt.

„Durch das große Know-how der Firma

ZNET im Hinblick auf die Zollbestimmungen

können wir uns darauf verlassen,

dass die Zoll-Software bei zollrechtlich relevanten

Änderungen in der Rechtsprechung

sofort auf den neusten Stand gebracht

wird. Wir genießen so absolute

Rechtssicherheit“, betont Schicken.

1 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Anbieterauswahl

Ein Jahr bevor in allen deutschen Niederlassungen

von Nippon Express die ZNET-

Zollsoftware eingesetzt wurde, hatte die

Niederlassung in Mönchengladbach im

dortigen Zolllager bereits eine Version

von zaraCMS mit den Modulen Zolllager

Typ C und D sowie dem Modul Exportdokumentation

eingeführt. Da die Verantwortlichen

in Mönchengladbach somit

schon von den Funktionalitäten von zaraCMS

und dem zolltechnischen Knowhow

von ZNET überzeugt waren, lag es für

Nippon Express nahe, die zara-Software in

allen anderen deutschen Standorten einzusetzen.

„Aufgrund der positiven Erfahrungen in

Mönchengladbach haben wir zaraCMS

auch an allen anderen deutschen Niederlassungen

eingesetzt“, erläutert Projektleiter

Detlef Schicken. „Durch die unternehmensweite

zara-Integration ist der

Kommunikationsdurchfluss der anderen

Nippon-Niederlassungen zum Zoll heute

erheblich schneller“. Ein weiterer ausschlaggebender

Grund für die Einführung

von zaraCMS sei die extrem effiziente

Support-Hotline, die ZNET seinen Kunden

biete. Außerdem bevorzugten die Verantwortlichen

bei Nippon Express aus Gründen

der Datensicherheit weiterhin ein

System, das auf der IBM AS/400 läuft. Die

Zoll-Software ist für den IBM Server konzipiert

und wird bei Nippon Express als

Client-Server-Applikation eingesetzt. Dies

hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Nutzer

mit einer modernen, grafisch gestalteten

Windows-Benutzeroberfläche arbeiten

können. Hinzu kommt, dass zaraCMS

modular aufgebaut ist. Das heißt,

Nippon Express konnte alle Funktionalitäten,

die über das Basisprogramm hinausgehen,

genau auf den eigenen Bedarf

abstimmen. Sollten sich die Anforderungen

des Logistik-Dienstleisters in den


WWS

nächsten Jahren ändern, kann das Zollabwicklungsprogramm

problemlos erweitert

werden. „Gerade für einen Full-Service-Dienstleister

wie uns ist diese enorme

Flexibilität sehr wichtig“, betont

Schicken.

Schnellere und komfortablere

Anwendung

„Unsere Aufgabenstellung war eindeutig:

Es galt, die Funktionalitäten der abzulösenden

Zollsoftware abzubilden – möglichst

komfortabler in der Nutzung und

schneller im Zugriff“, berichtet Werner

Tholl, Geschäftsführer von ZNET. Das

plattformunabhängige System läuft heute

auf einer IBM AS/400 in Verbindung mit

zwei Terminal-Servern für die Clients, um

die Auslastung durch den zeitgleichen

Zugriff vieler Nutzer gleichmäßiger verteilen

zu können. Die Erfassung der zolltechnisch

relevanten Daten in zara erfolgt

direkt in den Niederlassungen. Die Daten

werden dann über die zentrale IBM

AS/400 und die Terminal-Server via SFTP

(Secure File Transfer Protocol) an das Clearing

Center von ZNET übermittelt. Dieses

leitet die Daten an die zuständige Zollbehörde

weiter. Auch die Nachrichten vom

Zoll an Nippon Express nehmen den Weg

über das Clearing Center und die zentrale

IBM AS/400. Über die Bereitstellung der

technischen Funktionalität hinaus sorgten

die IT-Experten aus dem Hause ZNET

durch eine Reihe von Redesign-Maßnahmen

dafür, dass die neue Software maximal

an die Nutzungsgewohnheiten der

Nippon-Express-Mitarbeiter angepasst

wurde. So wurde dauerhaft das optimale

Ergebnis im Zusammenspiel zwischen

den Mitarbeitern und der Zoll-Software

sichergestellt. „Dass das neue Zollsystem

von den Nutzern bei Nippon Express sehr

schnell akzeptiert und erfolgreich angewendet

wurde, zeigt sich für uns daran,

dass wir nur noch eine sehr geringe Anzahl

an Support-Anfragen bekommen“,

so ZNET-Geschäftsführer Tholl. „Es freut

uns natürlich immer, wenn die Kundenzufriedenheit

so hoch ist.“

Die Ergebnisse im Überblick

Zusammenfassend realisierte Nippon Express

durch die Implementierung von

zaraCMS folgende Ergebnisse:

Midrange MAGAZIn Sonderheft

■ Nippon Express genießt bei allen Formalien

im Hinblick auf Zoll, Außenwirtschaft

etc. absolute Rechtssicherheit.

■ Durch den Wartungsvertrag werden

gesetzliche Änderungen bei Inkrafttreten

automatisch in das System übernommen.

Es ist so immer auf dem aktuellen Stand.

■ Die professionelle und übergangslose

Ablösung des Altsystems erfolgte

ohne Zeitverzögerung und Datenverlust.

■ zaraCMS stellt sicher, dass bis zu 112

Mitarbeiter des Logistik-Dienstleisters

aus verschiedenen Niederlassungen permanent

und mit hoher Geschwindigkeit

auf alle notwendigen Daten zugreifen

können – trotz des großen Datenvolumens,

das die elektronische Zollabwicklung

von rund 1.500 Sendungen pro Tag

erzeugt.

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■ Alle Daten werden auf einer zentralen

IBM AS/400 verwaltet.

■ Das neue System amortisierte sich

bereits nach wenigen Monaten.

■ Da ZNET seine Kernkompetenz auf

das Zollabfertigungs- und Transport-Management-System

konzentriert, profitiert

Nippon Express kontinuierlich von Weiterentwicklungen

der Software und neuen

Modulen. Sämtliche Warengruppen

werden auch in Zukunft mit den zollrechtlichen

Bestimmungen im System

abgebildet.

Fachautorin: Tanja Planko

Lösungsanbieter: ZNET systemhaus gmbh

Anwender: Nippon Express

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WWS

Drei Logistikzentren –

ein Lagerführungssystem

Frische-Logistiker Cefrusa setzt auf LFS 400 von Ehrhardt +Partner

Der spanische Logistik-Dienstleister Cefrusa verwaltet rund 150 Kunden an drei Kühllager-

Standorten mit Hilfe des Lagerführungssystems LFS 400 von Ehrhardt + Partner über eine

einzige, zentrale IBM iSeries. Neue Kunden können die EDV-Mitarbeiter von Cefrusa

selbstständig im Lagerführungssystem anlegen. Eine wesentliche Projektbesonderheit ist

zudem die zweistufige Kommissionierung mit Hilfe eines integrierten Horizontal-Rollenverteilers.

■ Noch mehr Qualität und schnellere

Reaktionszeiten wollte Cefrusa seinen

Kunden bieten, deshalb entschied sich

die Geschäftsführung Mitte des vergangenen

Jahres, das Lagerverwaltungssystem

zu modernisieren.

„Wir haben uns für LFS 400 entschieden,

weil es die flexibelste Lösung ist und wir

die Software eigenständig an unsere

Kunden anpassen können“, berichtet Cefrusa-Geschäftsführer

Jordi Gonzalez. In

Spanien, fährt er fort, sei es so, dass Logistik-Dienstleister

in der Regel nur sehr

wenig Flexibilität von ihren Kunden erwarten

können. „Für uns bedeutet dies,

dass wir uns zum Beispiel im Hinblick auf

die Übertragung von Auftrags- oder Produktinformationen

perfekt an unsere

Kunden anpassen müssen. LFS 400 versetzt

uns in diese Lage – für jeden einzelnen

der rund 150 Kunden, die derzeit

über das System verwaltet werden“, betont

Jordi Gonzalez.

Neben der Flexibilität des Programms

und der Möglichkeit, eigenständig neue

Kunden anzulegen, spielten auch die umfangreichen

Datenbanken des Systems

und die Möglichkeit der Integration des

Datenflusses zwischen den drei Standorten

Hostalet’s (Barcelona), Mercabarna

1 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

(Barcelona) und Madrid eine Rolle bei der

Auswahl der Software. So kann die Ware

eines Kunden heute zum Beispiel in mehreren

Lagerstandorten eingelagert werden.

Dessen Stammdaten etc. werden nur

einmal angelegt, da sie von allen drei

Standorten aus abgerufen werden können.

„Außerdem ist es im Wettbewerb natürlich

immer von Vorteil, dass wir dem

Kunden mehr Funktionen anbieten können

als die Konkurrenz“, freut sich Geschäftsführer

Gonzalez.

Aufgrund dieser zahlreichen Vorteile entschieden

sich die Verantwortlichen bei

Cefrusa nach einer intensiven Recherche

gegen die Warehouse-Management-Systeme

von renommierten Anbietern aus

den USA und Spanien und damit für die

Lösung von Ehrhardt + Partner.

Besonderheiten der Frische-Logistik

Cefrusa ist auf Kunden aus der Lebensmittelbranche

spezialisiert. Der Logistikdienstleister

lagert bei drei Grad Celsius

bzw. bei minus 20 Grad Celsius hauptsächlich

Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Pizza

und Pasta von Kunden wie Europastry,

BelSolar und Condis. Bei Fisch und Meeresfrüchten

muss im Wareneingang nicht

nur die Stückzahl, sondern auch das Gesamtgewicht

der Palette erfasst werden.

Nach der Anlieferung über eines der mit

Temperaturschleusen versehenen Tore

wird jede Ware im Wareneingang außerdem

mit einem Label mit Barcode versehen.

Der Barcode auf dem Wareneingangsetikett

– einem tiefkühltauglichen Spezialetikett

– wird mit weiteren Produktdaten

(wie zum Beispiel Chargennummer und

Haltbarkeitsdatum) im System archiviert

und fortgeführt. Anhand des Barcode-Labels

kann Cefrusa seinen Kunden mit Hil-


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Augenmerk auf den Gewinn

Dank Business Intelligence Orientierung bei

Geschäftsabschlüssen an deren Rohertrag

statt wie früher am Umsatzvolumen.

Anwender

Despec ist eine Großhandelsgruppe für Druckerverbrauchsmaterialien,

Speichermedien und Accessoires

und erzielte im Jahr 2002 weltweit rund

700 Mio. Euro Umsatz. Die Despec Supplies

GmbH (Deutschland) besteht seit 1997. Mit ca. 80

Mitarbeitern und einer Mandantenfirma wurde im

Jahr 2002 mit ca. 2.500 Handelskunden ein Umsatzvolumen

von 110 Mio. Euro realisiert. Das

Artikelsortiment umfasst insgesamt ca. 10.000

Artikel, von denen knapp die Hälfte am Lager verfügbar

ist. Täglich verlassen ca. 1.000 Pakete das

Lager in Meerbusch (www.despec.de).

Aufgabenstellung

Despec Deutschland und die österreichische

Schwester ITEM 2000 International verwenden

gemeinsam ein in Linz, Österreich, installiertes

iSeries-Modell 520 mit einer Standard-Handelssoftware,

die bereits seit 1995 in Deutschland und

seit 1999 in Österreich in Einsatz ist. Über die Jahre

wuchs die Notwendigkeit zeitnahe Auswertungen

erstellen zu können, die jedoch über Queries

nur zum Teil zufriedenstellend befriedigt werden

konnten. In der Handels-Software vorgesehene

Standardauswertungen erwiesen sich andererseits

als unzureichend und zu inflexibel. Das immer

schneller werdende Geschäft und die konsequente

strategische Ausrichtung des Vertriebs auf Ergebnisorientierung

erforderte eine Lösung dieses Problems

mit neuen Auswertungsmethoden. „Wir

haben irgendwann aufgehört über Umsatz zu sprechen,“

skizziert Torsten Schnutz die Ausgangslage.

„Für uns ist der Rohertrag die entscheidende

Größe. Wer um des lieben Umsatzes Willen jeden

Deal mitnimmt, manövriert sich unweigerlich ins

Abseits”, fährt der Prokurist fort, der bei Despec

Deutschland für die Bereiche Einkauf und Marketing

verantwortlich zeichnet.

Lösung

Die Lösung des Problems hat man bei Samac gefunden.

„In einer kurzen Planungsphase wurde

definiert, welche Informationen und Auswertungen

in den einzelnen Unternehmensbereichen benötigt

werden,“ so Schnutz weiter.

Laufende Aktualisierung der Datenwürfel

„Die Datenwürfel und Auswertungen wurden daraufhin

mit Samac sehr schnell realisiert. Heute

verfügen wir über optimale Auswertungstools für

Midrange MAGAZIn Sonderheft

Einkauf, Verkauf, Buchhaltung und Controlling einerseits

über Standardreports und andererseits

über Ad-hoc-Abfragen.“ Etwa zur Vorbereitung von

Lieferanten- und Großkundengesprächen werden

laut Schnutz die Ad-hoc-Auswertungsmöglichkeiten

des Samac Analyzers intensiv genutzt. Die

Datenwürfel der Verkaufsdatenbanken werden für

alle sieben betreuten Firmen in einem halbstündigen

Zyklus aktualisiert – und zwar direkt auf dem

Produktionssystem, ohne Beeinträchtigung der

laufenden Prozesse und interaktiven Anwender.

Keine Beeinträchtigung der Performance

Für seltene Abfragen in Echtzeit direkt aus den

operativen Datenbanken wird über den Samac

Dynaserver durchgegriffen. Das System wird von

wiederkehrenden Queries entlastet, denn derzeit

arbeiten in sechs über die auf der iSeries angeschlossenen

Firmen ca. 200 Anwender mit der

Samac-Lösung, die täglich im Durchschnitt 1500,

in Spitzenzeiten mehr als 5.000 Abfragen ausführt.

Früher benötigte ein einziges vergleichbares Query

ca. 30 Minuten, während derer der laufende

Betrieb merklich beeinträchtigt wurde. Abfragen

aus Deutschland werden über die vorhandene

Standleitung neben der Auftragsbearbeitung und

dem internen Telefon und e-Mail-Verkehr abgewickelt.

Mitarbeiter können auch von unterwegs

über VPN-Einwahl online durchführen. Der Informationszugriff

wird über ein mehrstufiges Berechtigungskonzept

gesteuert. So sind bestimmte

Rohertragsinformationen nicht allen Anwendern

verfügbar, ebenso Teile der Drill-Down-Pfade und

Berichtsstrukturen.

Nach Angaben von Claus Bernhard, dem stellvertretenden

Geschäftsführer von ITEM 2000 International,

unterstützt das neue System nun Abfragen

in den Bereichen, Einkauf, Verkauf, Lagerhaltung

mit Standardreports. „Außerdem können berechtigte

Benutzer über den Front Engine Analyzer diverse

nicht standardisierte Abfragen starten und

durchführen,“ so Bernhard weiter. „Der Vorteil

darin liegt einfach in der Schnelligkeit, der individuellen

Aufbereitung von Abfragen, und in der Aktualität.

Ganz besonders wichtig für uns ist aber

auch, dass die AS/400 in der Performance nicht

beeinträchtigt wird. Anders als bei SQL-Queries

können alle unsere Mitarbeiter auch während der

Abfragen uneingeschränkt die AS/400 nutzen.“

Kern des Vertriebskonzepts ist die Betreuung der

Handelskunden fast ausschließlich im Telefonverkauf.

Mit den Verkaufsreports ist nun jeder Verkäufer

in der Lage seinen Auftragsstand, fakturierten

Umsatz, Anzahl der Aufträge, Profit, Rohertrag

(sofern berechtigt) aktuell und natürlich alles

im Vergleich zu den Planzahlen abzufragen.

Außerdem sind diese Daten auch kumuliert ersichtlich,

so dass er auf Knopfdruck nicht nur den

Umsatzfixierung führt schnell in die Irre

aktuellen Monatsstand erhalten kann, sondern

auch eine Jahresübersicht. Besonders wichtig

aber für den Verkauf ist die Kundenübersicht, wo

der Verkäufer auf einen Blick erkennt, welche Produkte

der Kunde im laufenden und Vorjahr gekauft

hat, wann er dieses Produkt zuletzt gekauft hat

und wie jeder einzelne Verkauf kalkuliert wurde.

Auch folgende Fragen sind sofort beantwortet: Ist

der Kunde profitabel? Welche Produktgruppen

werden vom Kunden nicht gekauft? Wie ist der

durchschnittliche Auftragswert? Dank der sehr

kurzen Antwortzeiten erhält der Verkäufer unmittelbar

während des laufenden Telefonats entscheidende

Auskünfte für das Verkaufsgepräch.

Ist-Zahlen aus der Warenwirtschaft

Die Ist-Zahlen aus der Warenwirtschaft werden

von der Geschäftsleitung um Planzahlen auf Verkäuferebene

pro Monat ergänzt. Über die Samac-

Werkzeuge werden diese in den Reports tagesgenau

gegenübergestellt, und sofort wird die aktuelle

Tendenz auf Monatssicht hochgerechnet. Basis

hierfür sind firmenindividuelle Kalender, die in die

Datenbasis einfließen, und selbst die unterschiedliche

Anzahl der Arbeitstage in den Ländern berücksichtigen.

Im Einkauf- und Lagermanagement

ist es wichtig auf einen Blick zu erkennen, welche

Produkthaupt- bzw. -untergruppe hinab bis auf jedes

einzelne Produkt profitabel ist und wie lange

Ware am Lager liegt. Weitere wichtige Bauteile der

Lösung sind die zentral gepflegten dynamischen

Berichtsstrukturen, z. B. die Zuordnung der Verkäufer

zu diversen Verkaufsgruppen. Eine Änderung

dieser Berichtstrukturen im laufenden Tagesbetrieb

wird sofort in neu abgerufenen Reports

berücksichtigt. Ein Neuladen der Würfel ist dazu

nicht erforderlich. Damit verfügt man heute über

ein sehr präzises, zentral gepflegtes System, das

mit einem Bruchteil des früheren Aufwandes gepflegt

wird. Der laufende Betrieb erfolgt wartungsfrei

innerhalb der iSeries-Umgebung mit Nacht-

und Tagesverarbeitung, die laufende Betreuung

des Kunden durch Samac über DFÜ – so werden

unnötige Kosten und Wartezeiten vermieden.

Weitere Informationen:

SAMAC Software GmbH

D-40764 Langenfeld, Hausinger Str. 4

Telefon: 0049/2173/1 30 35

Telefax: 0049/2173/14 92 91

E-Mail: contact@samac.com

Internet: www.samac.com

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WWS

fe von LFS 400 eine lückenlose Chargenrückverfolgung

gewährleisten. Das Unternehmen

erfüllt damit alle

Anforderungen der EU-Verordnung

178/2002. In naher Zukunft soll der Wareneingangsprozess

für große Kunden automatisiert

werden. Das heißt, diese Lieferanten

werden über EDI-Schnittstelle an

LFS 400 angebunden und verwenden

dann Etiketten mit einem EAN128-Barcode.

Diese Etiketten werden im Wareneingang

gescannt und alle Produktdaten

der angelieferten Ware werden damit automatisch

erfasst. Realität ist bereits heute

ein Web-Service für Kunden, mit dessen

Hilfe diese ihren jeweiligen Warenbestand

und den Status ihrer Aufträge in

Echtzeit aus LFS 400 abfragen können.

Zweistufige Kommissionierung

Kommissioniert wird bei Cefrusa in zwei

Stufen. Zunächst werden die anstehenden

Aufträge nach Touren zusammengefasst.

Beim Kommissionieren werden die

Artikel in LFS 400 in Echtzeit vom Bestand

abgebucht, während der Kommissionierer

die Waren aus der untersten der fünf

Ebenen des Hochregallagers entnimmt.

Für diese Kommissionierstufe soll zukünftig

die innovative Pick-by-Voice-Technologie

eingesetzt werden. Die Kommissionierer

können bei der sprachgesteuerten

Kommissionierung beide Hände ungehindert

einsetzen, da sie weder Listen

noch Terminals zur mobilen Datenerfassung

(MDEs) halten müssen. Gerade im

Tiefkühlbereich, wo die Lagerarbeiter

Spezialkleidung und Handschuhe tragen

müssen, die die Handhabung von Listen

und Datenfunkterminals erschweren, ist

der Einsatz von Pick-by-Voice ein unschätzbarer

Vorteil. Bei Cefrusa tragen die

Lagerarbeiter eine tiefkühltaugliche

Kommunikationseinheit am Gürtel und

kommunizieren über ein daran angeschlossenes

Headset mit dem Lagerführungssystem

LFS 400 auf der IBM iSeries.

„Bisher konnten wir in jedem Lager, in

dem LFS 400 zusammen mit der Pick-by-

Voice-Technologie zum Einsatz kam, die

Pick-Geschwindigkeit in der Regel um

Werte im zweistelligen Prozentbereich

steigern“, erläutert Hermann Ehrhardt,

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter

von Ehrhardt + Partner.

Automatisierte

Feinkommissionierung

Nach der Grobkommissionierung wird die

Palette, auf der die Gesamtzahl eines Artikels

für eine Tour enthalten ist, im Kühllager

bei drei Grad Celsius feinkommissioniert.

Mit Hilfe eines Horizontal-Rollenverteilers

im Divert-Betrieb wird die

vorkommissionierte Ware hier auf bis zu

48 Kundenaufträge verteilt. Jeder Kundenauftrag

wird am Ende der Förderstrecke in

einem Behälter zusammengeführt. Oberhalb

der Behälter zeigt jeweils eine Leuchte

in den Ampelfarben an, welche Aufträge

bereits vollständig kommissioniert sind.

Die technische Anbindung des Horizontal-

Rollenverteilers an LFS 400 wurde von Cefrusa-EDV-Mitarbeitern

selbst entwickelt

und implementiert. Hierzu bedurfte es lediglich

einiger Telefonate mit dem Projektleiter

Informática y Gestiones Logísticas

(IGL), dem spanischen Tochterunternehmen

der Ehrhardt + Partner GmbH. Da der

Horizontal-Rollenverteiler mit einem enorm

hohen Tempo (4.500 Artikel/Stunde)

arbeitet, können auch die vorkommissionierten,

bei minus 20 Grad Celsius tiefgekühlten

Waren aus dem 6.200 Paletten

fassenden Tiefkühllager in der drei Grad

Celsius warmen Umgebung automatisch

feinkommissioniert werden, ohne dass die

Tiefkühlkette unterbrochen wird. Denn

aufgrund der Schnelligkeit der Kommissionierung

behalten die Waren ihre Temperatur

konstant bei.

Ist ein Behälter voll oder ein Auftrag komplett,

wird der jeweilige Behälter mit

einem Etikett versehen, das sowohl die

Nummer der Versandeinheit (NVE) als

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auch die Kundenadresse enthält, und anschließend

sofort wieder ins Tiefkühllager

gebracht. Dort wird die Sendung zur Abholung

bereitgestellt. Bei der Verladung

wird der Barcode der einzelnen Behälter

gescannt. So wird dokumentiert, welche

Kundenaufträge verladen sind, und die

verladenen Mengen pro Behälter werden

in den Lieferschein des jeweiligen Kunden

übernommen. Dieser Scan-Vorgang

löst außerdem die automatische Übertragung

und Avisierung der Daten per EDIF-

ACT-Schnittstelle an den Warenempfänger/Kunden

aus.

Die Ergebnisse im Überblick

Zusammengefasst erreichte Cefrusa

durch den Einsatz von LFS 400 folgende

Ergebnisse:

■ Durch den Einsatz von Datenfunk optimierte

der Logistik-Dienstleister die

Kommissioniervorgänge um 15 bis 20

Prozent. Pick-Fehler und zeitintensive

Nachkontrollen werden vermieden.

■ Mit dem mehrmandantenfähigen Lagerführungssystem

LFS 400 kann Cefrusa

problemlos eine unbegrenzte Zahl von

Kunden verwalten – derzeit sind es bereits

rund 150.

■ Weiterhin überwacht LFS 400, dass

alle Waren in der Reihenfolge des Ablaufs

ihres Mindesthaltbarkeitsdatums kommissioniert

werden.

■ LFS 400 macht alle Abläufe im Lager

transparent. Informationen werden in Echtzeit

ins System übernommen und zu jeder

Warenbewegung können detaillierte Informationen

abgefragt werden. Der Lagerleitstand

hat so einen besseren Überblick und

eine größere Planungssicherheit.

■ LFS 400 ermöglicht eine größere Flexibilität

und eine schnelle Anpassung an

neue Kundenanforderungen. Cefrusa kann

neue Kunden selbstständig im System abbilden

– ohne zusätzliche Programmierungen

durch Ehrhardt + Partner.

Fachautor: Jochem Blasius

Lösungsanbieter: Ehrhardt + Partner

GmbH & Co. KG

Anwender: Cefrusa Servicios

Frigorificos, S.A.


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WWS

Vom Bodensee in die Welt

VAUDE setzt auf Hübner-Zolllösungen

VAUDE ist eine der führenden Bergsportmarken in Europa. Drehscheibe für den weltweiten

Markt der VAUDE-Unternehmensgruppe ist die Firmenzentrale in Tettnang in der Nähe des

Bodensees. 40 Prozent des Umsatzes stammen aus dem Export.

■ Die starke Expansion des Unternehmens

und die wachsenden Anforderungen

in der Zollverwaltung (ATLAS)

machten es notwendig, sich nach neuen

Verzollungssystemen umzuschauen.

VAUDE

Die VAUDE-Unternehmensgruppe beschäftigt

weltweit über 1.600 Mitarbeiter,

davon 220 in Deutschland. Das Angebot

umfasst neben Funktionstextilien fürs

Bergsteigen, Trekken, Wandern und Biken

auch Schuhe, Rucksäcke, Taschen, Schlafsäcke,

Zelte, Kocher und Kletterhartware.

Die Forschung und Produktentwicklung

findet weitestgehend in Tettnang statt,

während dann in eigenen Produktionsstätten

– u.a. in China und Spanien – produziert

wird. Die fertigen Artikel werden

über die Firmenzentrale und über das angeschlossene

Zentrallager in Tettnang

weltweit vermarktet. Hierzu unterhält

VAUDE 36 Auslandsvertretungen. 60 Prozent

des Umsatzes werden in Deutschland

erzielt, 40 Prozent durch den Export.

Neue Zoll-Lösung

„Die bisher eingesetzte Zolllösung war

nicht mehr zeitgemäß und reichte einfach

nicht mehr aus. Bei unserer starken Expansion

wollten wir eine zukunftsorientierte

Lösung einsetzen, die nicht nur ATLAS – die

elektronische Zollabwicklung – ermöglichte,

sondern auch die Arbeitsprozesse im

Export optimierte“, konstatiert Harald

Schoch, Leiter Import und für das Zollgeschäft

im Hause VAUDE zuständig. Die bisherige

Zolllösung lief noch unter DOS auf

einem PC-Netzwerk und war in der eingesetzten

Version den neuen Zollanforderungen

nicht mehr gewachsen. Da im Be-

reich Warenwirtschaft „BRAIN“ auf einer

IBM iSeries bei VAUDE eingesetzt wird,

drängte nicht zuletzt auch die EDV-Abteilung

zu einem Wechsel.

Auswahlverfahren

So begann der Evaluierungsprozess mit

einer Marktanalyse. Auf den Internet-Seiten

der Zollverwaltung (www.zoll.de)

fand man eine Liste der zertifizierten

Anbieter für ATLAS-Lösungen. Die Auswahl

konnte schnell eingegrenzt werden,

da einige der Anbieter nicht für alle von

VAUDE gewünschten ATLAS-Module zertifiziert

waren und/oder keine Export-Lösung

anbieten konnten. Schon beim Erstgespräch

überzeugte die Kompetenz und

das zielgerichtete Vorgehen mittels eines

zolltechnischen Analysebogens der Hübner

EDV-Beratung. „Das darauf folgende

Angebot bot ein faires Preis/Leistungsverhältnis.

Doch wir wollten uns zusätzlich

absichern und besuchten die Firma

Olympus Europa GmbH in Hamburg, die

als Referenz-Kunde genannt wurde“ berichtet

Harald Schoch.

Leichte Einführung

Bei der Schnittstellenbesprechung zur Integration

des Vorsystems „BRAIN“ Warenwirtschaft

und den neuen Zollanwendungen

stellten sich einige Besonderheiten

heraus, die berücksichtigt werden

mussten. Doch aufbauend auf die vielfältigen

Erfahrungen der Hübner-Spezialisten

sowie die Vorarbeiten von VAUDE

fand man immer die passende Lösung. So

übernimmt z. B. die neu entwickelte „Superschnittstelle“

die Daten von „BRAIN“

und entscheidet automatisch, ob es sich

um EU oder Drittland, Im- oder Exporte

0 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

handelt. Dadurch wird der Komfort erhöht

und die Fehleranfälligkeit verringert.

Auch werden nur noch die zollrelevanten

Buchungen in das offene Zolllager der

Hübner-Software übergeben. Dies reduzierte

den Datenbestand enorm, da früher

hierfür doppelte Buchungen im Zoll-

und Freilager notwendig waren. Bei der

Entnahme entscheidet das System automatisch,

ob und welche Zollformalitäten

erfüllt werden müssen. Der Formulardruck

über Laserdrucker war ein weiteres Highlight

bei der Einführung. Nicht zuletzt die

Zeitersparnis beim Monatsabschluss im

Sammelzollverfahren bestätigten die

Entscheidung.

Richtige Entscheidung

Die neun Mitarbeiter in der Zollabteilung

können nicht nur das ständig wachsende

Auftragsvolumen problemlos bewältigen,

sondern sie sorgen auch für eine

merklich bessere Qualität der Bearbeitung

durch die elektronische Zollanmeldung.

Ab Ende 2005 wird VAUDE nicht nur

für die NCTS/T1-Meldungen ZODIAK einsetzen,

sondern löst damit auch den Ausdruck

der Verbundformulare 512/514 im

Zolllager-Bereich ab. Für 2006 ist der Umstieg

auf ATLAS-Export geplant, sobald

dies vom Zoll ermöglicht wird.

„Die jetzt installierten Zolllösungen entsprechen

genau unserer Produktphilosophie:

VAUDE produziert innovative Produkte,

die höchste Ansprüche an Funktionalität

und Qualität vereinen“, freut sich

Herr Schoch über die positive Zusammenarbeit.

Fachautor: Thomas Runkel

Hübner EDV-Beratung GmbH

52076 Aachen

> tru@huebner-aachen.de

c www.huebner-aachen.de


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HR, Personal- und Zeitwirtschaft

Qualität für Erfolg

und Sicherheit

Hersteller für Bäckerei-Einrichtungen Anneliese mit neuem HR-Partner

Die schnelle und einfache Anbindung an die im Einsatz befindliche strategische Plattform

gilt als selbstverständliche Grundbedingung für eine gute Partnerschaft im Bereich Human

Resources.

■ Im März 2005 entschied sich die Firma

Anneliese Mertes GmbH aus Eschweiler

für eine neue Partnerschaft im Bereich

Human Resources. „Unserer Entscheidung

vorausgegangen“, so Günter Philippen,

kaufmännischer Leiter des Traditionsunternehmens

aus Eschweiler, „war eine detaillierte

Analyse der am Markt befindlichen

Lohnpakete. Unser hoher Anspruch

an eine Partnerschaft betraf nicht nur die

reine HR-Lösung, sondern für uns war

auch das Umfeld innerhalb der zukünftigen

Geschäftsbeziehung von ausschlaggebender

Bedeutung.“ „Bereits in der Präsentationsphase

zeigten sich die Unterschiede

nicht nur in der Lösung selbst,

sondern auch im Know-how der Berater.

Unsere Wünsche an das neue System waren

rein praktischer Natur“, so der kaufmännische

Leiter weiter.

„Qualität ist der Garant für Erfolg und Sicherheit“,

mit diesem Leitsatz ist das im

Jahre 1959 gegründete Unternehmen

Anneliese Mertes GmbH ein fester Bestandteil

im Bäckereimarkt

als

Anbieter für Bäckereieinrichtungen. Die

Produktbereiche reichen von hochwertigen

Lösungen für Transport und Lagerung,

über Arbeitsmöbel aus Edelstahl bis

hin zu kompletten Maschinen und Anlagen

für die komplexen Fachbereiche des

Marktes. Nicht nur in Deutschland, Österreich

und der Schweiz ist die Firma Anneliese

mit eigenen Tochterunternehmen

präsent, auch im übrigen Ausland vertreten

exklusive Vertriebspartner die Produkte

des innovativen Unternehmens.

Die Anbindung

Die schnelle und einfache Anbindung an

die strategische Plattform auf Basis der

iSeries galt als selbstverständliche Grundbedingung,

wobei man auf eine grafische

Benutzeroberfläche aber nicht verzichten

wollte. Günter Philippen: „Eine Vereinfachung

der Abrechnung unter Zuhilfenahme

diverser Module – wie z. B. Bescheinigungswesen,

Tariftabellenverwaltung etc.

oder eine Reduzierung des Zeitaufwandes

für bestimmte Arbeitsabläufe gehörten

ebenso zu unserem Wunschkatalog wie

Verbesserungen im gesamten Bereich

der Auswertungen.

Deswegen musste unbedingt ein

modernes Controlling-Werkzeug

im Portfolio enthalten

sein. Die vorgestellte Entgelt-Lösung

deckte nach

eingehender Prüfung

alle Anforderungen

im HR Umfeld ab.

Die integrierte Lö-

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

sung versetzt uns, nach erfolgter Parametrierung

und Schulung, in die Lage, sowohl

die Standardauswertungen auf

Knopfdruck zu erhalten als auch individuelle

Berichte und Auswertungen selbst zu

generieren.“

BI inklusive

Mit dem modernen Business Intelligence

Tool auf Cognos-Basis, das in Bezug auf

Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit keine

Wünsche offen lässt, bewegt man Datenwürfel

in alle Richtungen und erhält

Informationen bzw. Hochrechnungen im

Handumdrehen. Server-Schnittstellen im

Paket sorgen dafür, dass die Informationen

auch im Rechnungswesen und im

Controlling ohne Probleme genutzt werden

können.

Günter Philippen abschliesend:„Bevor wir

uns jedoch für die Lösung entschieden

haben, haben wir uns nicht nur über die

in unserer Firmenphilosophie bereits fest

verankerten Leitsätze wie Qualität und

Kontinuität in einer Partnerschaft Gedanken

gemacht. Wir haben hierzu Referenz-

Unternehmen selbst befragt, die uns

dann unseren positiven persönlichen Eindruck

bestätigten. Nach Auftragsvergabe

hatten wir uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt

– nach zwei Monaten „live“ zu gehen. Wir

haben unser Ziel in die Tat umgesetzt.“

Fachautor: Lothar Steyns

l.steyns@summit-it-consult.de

SUMMIT IT CONSULT GmbH

D-52224 Stolberg

c www.summit-it-consult.de


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HR, Personal- und Zeitwirtschaft

Arbeit und Zeit

effizient gemanagt

Verpackungsspezialist Huhtamaki mit Arbeitszeitmanagement von ATOSS

Im hart umkämpften internationalen Verpackungsgeschäft zählen Qualität, Preis und

Kundenservice. Huhtamaki Ronsberg, das größte deutsche Tochterunternehmen des

finnischen Verpackungskonzerns, hat sich Wertschöpfung durch kontinuierliche Prozessverbesserung

zum Ziel gesetzt.

■ Als börsennotiertes Unternehmen ist

Huhtamaki vielen Interessengruppen verpflichtet.

Personalkennzahlen stehen dem

Verpackungsspezialisten durch den Einsatz

der ATOSS Staff Efficiency Suite jederzeit

zeitnah und übersichtlich zur Verfügung.

Der Verpackungsspezialist Huhtamaki

beliefert von seinem Standort

Ronsberg überwiegend Großkonzerne

aus der Lebensmittel-, Kosmetik-, und Konsumgüterindustrie,

darunter Nestlé,

Procter & Gamble oder Danone. In seinem

Werk im Ostallgäu stellt das internationale

Unternehmen flexible Packstoffe aus Materialien

wie Kunststoff, Aluminium und

Papier her. Um die Lieferfähigkeit zu garantieren,

wird in vier Schichten gearbeitet,

auch der 24/7-Betrieb der hochmo-

dernen Maschinen ist keine Seltenheit. In

Ronsberg beschäftigt der Konzern rund

1.000 Mitarbeiter, weltweit sind es 15.000.

Einsatzplanung auf Kostenstellen

Im Rahmen von Optimierungsmaßnahmen

entschloss sich Huhtamaki Ronsberg,

eine Software für Personaleinsatzplanung

und Kostenstellenmanagement

einzuführen. Die Initiative ging von der

Geschäftsleitung aus, da der Wunsch nach

einem verbesserten und schnelleren Reporting

bestand. Drei Systeme kamen in

die engere Wahl. Nach einem halben Jahr

fiel die Entscheidung für die ATOSS Staff

Efficiency Suite, eine Standardlösung für

die Funktionen Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung.

Ausschlaggebend für

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

diese Entscheidung waren das integrierte

Kostenstellenmanagement sowie die Flexibilität

und Benutzerfreundlichkeit.

Einführung in Etappen

Die Einführung der Software erfolgte stufenweise.

Als erster Bereich wurde der

Tiefdruck mit rund 200 Mitarbeitern an

das Systems angeschlossen. Dort wurde

ein dreimonatiger Probelauf durchgeführt,

während die manuelle Zeiterfassung

parallel lief.

In dieser Zeit wurden alle notwendigen

Anpassungen und Korrekturen vorgenommen,

so dass im Anschluss ein voll

einsatzfähiges Instrument zur Verfügung

stand. Huhtamaki führte die Software

sukzessive auch in den anderen Produktionsbereichen

ein, z. B. in der Verarbeitung,

der Farb- und Lackherstellung und im

Qualitätsmanagement. Zum Abschluss

wurde der Handwerksbereich, mit 35 Betriebsschlossern

und -elektrikern, integriert.

Die Abbildung der Arbeitszeitmo-


HR, Personal- und Zeitwirtschaft

delle war hier sehr aufwändig, da die

Handwerker auf Grund von Bereitschafts-

und Wochenenddiensten oft Schichten

tauschen. Trotzdem konnte das große

Projekt unter der Leitung eines einzigen

Mitarbeiters der Personalabteilung plangemäß

abgeschlossen werden. Inzwischen

werden die Arbeitszeiten aller rund

750 Produktionsmitarbeiter in der Lösung

geplant und verwaltet. Dazu Wolfgang

Fischer, Leiter Lohn + Gehalt bei Huhtamaki

Ronsberg: „Wir wollten die manuelle

Aufzeichnung der Arbeitszeiten 1:1 ersetzen.

Wir verfügen jetzt über ein Instrument,

das es uns ermöglicht, die Arbeitszeitverwaltung

und Lohnabrechnung

wesentlich effizienter, genauer und

schneller durchzuführen.“

Detailliertes Reporting

Vor der Einführung der neuen Lösung war

der Abruf der Saldenstände nur am Monatsende

möglich. Heute können die

Schichtmeister die Arbeitszeitkonten ihrer

Teammitglieder jederzeit online abfragen

und auf Anfrage an ihre Mitarbeiter

aushändigen. So können Abweichungen

vom Soll bzw. aufgelaufene Überstunden

rechtzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen

eingeleitet werden. Änderungen in

der Planung, wenn beispielsweise Schichten

getauscht werden oder ein Mitarbeiter

frühzeitig nach Hause geht, geben die

Meister selbst im System ein. Auf diese

Weise tragen sie mehr Verantwortung für

die Arbeitszeiten ihrer 5 bis 50 Mitarbeiter.

Das fördert die Motivation, zum wirt-

Midrange MAGAZIn Sonderheft

schaftlichen Personaleinsatz beizutragen.

Auch Personalabteilung und Unternehmensführung

profitieren vom elektronischen

Arbeitszeitmanagement. Die

Lohnabrechnung funktioniert schneller

und verursacht weniger Aufwand: Die Bearbeitungszeit

in der Personalabteilung

hat sich bei den drei Sachbearbeitern von

fünf auf zwei Tage reduziert. Standardauswertungen

liegen jederzeit tagesaktuell

vor. Sie können sofort im Controlling berücksichtigt

werden und bilden eine fundierte

Basis für Managemententscheidungen,

auch auf Konzernebene. „Vor der

Einführung der neuen Lösung konnten

wir die Lohnzuschläge lediglich auf

Hauptkostenstellen buchen. Dann haben

wir sie prozentual anteilig auf die Unterkostenstellen

verteilt. Mit der neuen Lösung

können wir die Zuschläge viertelstündlich

erfassen, sofort auf die Unterkostenstellen

buchen und die Gesamtkosten

genau aufschlüsseln“, so Fischer.

Die implementierte Lösung

Die ATOSS Lösung wurde auf einem HP

Net-Server implementiert und läuft unter

Windows. Eine definierte Schnittstelle ermöglicht

die direkte Übergabe der Lohnund

Bezugsarten an das Lohn- und Gehaltssystem

PAS von OSG. Zuschläge aller

Art werden automatisch berücksichtigt

und viertelstündlich auf die entsprechende

Kostenstelle bzw. Unterkostenstelle

gebucht. Dafür wurde die bestehende

Struktur, die jedem Arbeitsplatz eine

Kostenstelle zuordnet, in der Software-Lösung

hinterlegt. Auch die Qualifikation,

die für eine bestimmte Tätigkeit erforderlich

ist, lässt sich dem System entnehmen.

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So weiß selbst ein stellvertretender Personalplaner,

welcher Mitarbeiter für welche

Position in Frage kommt. Fischer fasst zusammen:

„Durch die neue Software können

wir unsere Ressourcen zur richtigen

Zeit am richtigen Ort bereitstellen. Gleichzeitig

verfügen wir über ein effizientes

Verwaltungsinstrument, welches ein detailliertes

Controlling ermöglicht.“

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Fachautorin: Elke Jäger

> presse@atoss.com

Lösungsanbieter: ATOSS AG

Anwender: Huhtamaki Ronsberg

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Anbieterübersicht Kaufmännische Anwendungen A – C

Anbieterübersicht Kaufmännische Anwendungen auf der iSeries

Auf dieser Doppelseite beginnend, stellen wir Ihnen in alphabetischer Reihenfolge die Anbieter vor. Die Tabelle wird fortgeführt auf

den Seiten 32, 40 und 44. Alle Informationen, Kontaktadressen, Produkte, Features, etc. finden Sie ständig aktuell im Internet unter

www.midrange-solution-finder.de

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

2B Consulting GmbH,

(+49) 05921/81967-0

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

Office-Anbindungen/DMS

. .

ABAS Software AG,

. . . . .

(+49) 0721/9672301

ADICOM Informatik GmbH,

. .

(+49) 07433/9977-0

ADP Employer Services GmbH,

(+49) 069/5804-0

AFI-Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH,

(+49) 02331/3592-0

Agresso GmbH,

. . . .

(+49) 089/323630-0

AJE Consulting GmbH & Co. KG,

(+49) 02672/9364-0

akap Software Consulting GmbH,

(+49) 06341/9174-0

ALBIT Informatik AG,

(+41) 071/2886960

ALOS GmbH,

(+49) 02234/4008-0

ALTER Software-Systeme GmbH,

(+49) 06201/9018-0

AM Data-Project,

(+49) 07531/22637

.

. . .

.

amball business-software, . .

(+49) 0911/52797-0

A-MEA Informatik AG,

(+41) 071/4479030

Ametras Consult GmbH,

(+49) 07243/32420-0

. .

AP Automation + Productivity AG, . .

(+49) 0721/5601-30

applied international informatics GmbH & Co.KG, .

(+49) 030/25928-300

ARM Advanced Resource Management GmbH, . . .

(+49) 02204/8446-00

asb Pfister & Weishaupt GmbH, . . . .

(+49) 07553/9202-0

ATOSS Software AG,

(+49) 089/42771-0

B + L Consulting Brunner & Lauchenauer,

(+41) 071/2745767

bAs GmbH,

(+49) 08191/6571070

.

.

.

.

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

. .

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Personalwesen/Zeitwirtschaft

.

.

.

.

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

BASF IT Services,

(+49) 0621/60-0

Baumann Computer EDV-Beratung, . . .

(+49) 07361/43048

bäurer GmbH,

(+49) 0771/9211-0

Becker EDV-Beratung GmbH&Co.KG,

(+49) 06835/9202-0

BEOS Beratung & Software GmbH, . . .

(+49) 089/547051-0

Berghof Systeme e.K.,

(+49) 036738/450-0

BISON Schweiz AG Enterprise,

(+41) 041/9260-260

BISON Solutions GmbH,

(+49) 02131/66157-0

BMD Systemhaus Ges.mbH,

(+43) 07252/883-0

.

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

.

. .

. . .

.

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Personalwesen/Zeitwirtschaft

.

. . .

Bochmann & Oborski GmbH, . .

(+49) 02235/92302-0

Bode und Rösch Software & Organisations-Beratung . . . . . .

GmbH, (+49) 02204/9510-0

BoSch-Data GmbH,

(+49) 04631/6040-600

Branchware & Partner GmbH, . . .

(+49) 0911/27069-0

Braso Computer AG,

(+41) 062/7393939

Breitenbach Software Engineering GmbH, . .

(+49) 02924/9700-0

BSK Beratung Softwareentwicklung Kommunikationssysteme

GmbH, (+49) 07667/9440-0

BSS - Beratung und Software-Systeme GmbH,

(+49) 02932/9021-0

BTA Digital Works AG,

(+41) 055/251-3100

.

.

.

. .

C.I.S. Cross Industrie Software AG, . .

(+49) 0511/96605-0

CBG Informatik GmbH,

(+43) 01/36865000

CDB Informationstechnik GmbH, . . .

(+49) 03594/7718-0

Cellent AG HR Solutions & Services,

(+49) 0711/7810-5

.

.

.


Anbieterübersicht Kaufmännische Anwendungen C – G

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

Dr. Städtler GmbH,

(+49) 0911/45009-0

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Midrange MAGAZIn Sonderheft

Personalwesen/Zeitwirtschaft

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

Ceyoniq Technology GmbH,

Dynasoft AG,

.

. .

(+49) 0521/9318-1000

(+41) 032/6241777

Cobits GmbH,

e.bootis ag,

.

. . . .

(+49) 05251/18087-0

(+49) 0201/8596-0

Codex Information Systems & Consulting AG,

EASY SOFTWARE AG,

.

.

(+41) 061/4177070

(+49) 0208/45016-0

codia Software GmbH,

EBO GmbH, .

.

(+49) 05931/9398-0

(+49) 02402/86559-11

COGNOS GmbH,

Ebydos AG, .

.

(+49) 069/66560-111

(+49) 069/904326-0

COMCON Computer & Consulting GmbH,

EDV-Beratung Hartmann,

.

. . . . .

(+49) 04168/911-295

(+49) 08161/149130

COMGROUP GmbH,

EDV-Beratung VOLLMER IT-Competence-Center,

.

.

(+49) 07931/916-000

(+49) 06242/915225

command ag,

EDV-Beratung Weiss GmbH,

. . . . . .

. . . . .

(+49) 07243/590-0

(+49) 07836/1091

CompetenceWare IT Service GmbH & Co.KG,

EFP Consulting AG,

. . .

.

(+49) 02261/4056-30 (+41) 071/9298929

Complan & Partner Software- und DV-Systeme GmbH,

egsSoft GmbH,

. . .

.

(+49) 06441/9288-0

(+49) 0211/2099650

Consultinform AG,

Emsenhuber Informatik,

.

. . . .

(+41) 044/40682-00

(+43) 02782/82443-0

CORAK Unternehmensberatung GmbH,

Entire Software AG, .

. .

(+49) 0761/15277-0

(+49) 0731/97495-0

Cosmo Consult AG,

EXCEL DATA Deutschland AG,

.

.

(+49) 02501/8004-0

(+49) 05251/69887-0

CP CORPORATE PLANNING AG,

F&T Consult GmbH, .

. . .

(+49) 040/431333-0

(+49) 02739/8702-0

CPL-Unternehmensberatung für Organisation + DV

F.EE GmbH,

. . .

. . .

GmbH, (+49) 040/694296-0 (+49) 09672/506-0

CSB-System AG,

F+L SYSTEM AG,

.

. . . . .

(+49) 02451/625-0

(+41) 071/75752-52

CSI - Computer Software Internat.,

FC Franconia Computer GmbH,

. .

. .

(+49) 06848/7190292 (+49) 0931/45092-0

d.velop AG,

Fibunet GmbH,

.

. .

(+49) 02542/9307-0

(+49) 04106/7743-0

DANS Europe AG,

Fiducia IT AG,

.

. .

(+352) 026/551199

(+49) 0721/4004-0

Data Service Ges. f. Datenverarb. mbH & Co.KG,

Fritz & Macziol GmbH,

. . . .

.

(+49) 02331/8000-0 (+49) 0731/1551-0

Datas GmbH,

gbo datacomp GmbH,

. .

.

(+49) 0261/98253-0

(+49) 06253/808-0

Datasys Deutschland GmbH,

Geac Enterprise Solutions Deutschland GmbH,

. .

. . . .

(+49) 07621/94075-40

(+49) 07721/941-0

DELTA BARTH Systemhaus GmbH,

gedas deutschland GmbH,

. . .

.

(+49) 03722/7170-0

(+49) 030/3997-10

DGR DatenverarbeitungsgesmbH PROFI.world,

Gerald Hübschmann Unternehmensberatung GmbH,

. .

. . . .

(+43) 07229/81877 (+49) 09131/75089-0

DocuWare AG,

GFOS mbH, .

.

(+49) 089/894433-0

(+49) 0201/613000

.

.

GFT Solutions GmbH,

(+49) 040/35550-0

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Personalwesen/Zeitwirtschaft


Integrierte Gesamtsysteme und ERP

Qualität und niemals

stehen bleiben

Lausitzer Früchteverarbeitung steuert die Prozesse mit SoftM

Der Lebensmittelsektor stellt mit seiner strengen Gesetzgebung und den komplexen

Anforderungen die Produzenten vor immer größere Herausforderungen. Die Lausitzer

Früchteverarbeitung GmbH hat ihre IT deshalb gezielt auf Weiterentwicklung ausgerichtet.

Auf der Basis des SoftM ERP-Systems richtet sich das mittelständische Unternehmen

rasch auf die Wünsche der Kunden ein und erfüllt neue Vorgaben wie die Rückverfolgbarkeit

von Chargen.

■ Unter der Leitung von Werner Deharde

verzeichnete das Unternehmen seit

1992 eine beträchtliche Expansion. Rund

22.000 Tonnen Fruchtzubereitung, 19 Millionen

Flaschen Saft und 16 Millionen

Obst- und Sauerkonserven stellen die

Lausitzer jährlich her. Fast ganz Europa

beliefert das 130 Mitarbeiter starke Unternehmen

heute – häufig über Handelsketten,

die in verschiedenen Ländern vertreten

sind.

Wechsel war unumgänglich

Bei der Suche nach einem geeigneten

Hersteller von ERP-Standardsoftware

nahmen die Lausitzer drei genau unter

die Lupe, dabei lag ihnen vor allem das

Thema Chargenverwaltung am Herzen.

„Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Rezepturen,

in der Regel produzieren wir für

jeden Kunden nach individuellem Rezept.

Insgesamt sind es mehrere tausend Rezepturen,

darunter Schachtelrezepturen

mit bis zu 10 Unterrezepturen. Die Verfolgbarkeit

von Rezepthistorien ist deshalb

für uns ganz entscheidend“, sagt

Werner Deharde, Geschäftsführender Gesellschafter

der Lausitzer Früchteverarbeitung

GmbH. Die Entscheidung fiel

dann auf den Münchener Hersteller SoftM

AG – nicht zuletzt deshalb, weil man sich

vom Einsatz der Software auf der iSeries

mehr Stabilität und höchstmögliche Verfügbarkeit

versprach. Zuvor hatte man

sich den Einsatz des Systems bei einem

ebenfalls im Lebensmittelbereich tätigen

Referenzkunden angesehen.

Auf Sicherheit setzen

Deutliche Verbesserungen seien vor allem

mit dem Fertigungsmodul erzielt worden.

„Neben besseren Statistiken und Produkthistorien

hatten wir endlich ein

Werkzeug, mit dem sich die Lagerbestände

optimieren ließen“, so Deharde. Anhand

der Stammrezeptur werden alle für

den Auftrag notwendigen Materialien reserviert.

Die spätere Verbuchung geschieht

automatisch, während früher alles

manuell abgetippt wurde. Auch die Materialverbräuche

werden vom System rück-

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

gebucht: Das ist die Grundlage für den

Einkauf. Hier überwacht heute die Software

die Bestände und zeigt kritische Bedarfe

an.

„Die sprichwörtliche Zuverlässigkeit der

iSeries hat sich bei uns bewahrheitet“,

sagt Mona Deharde, Mitglied der Geschäftsleitung

und verantwortlich für den

IT-Bereich. Das Unternehmen führte ohne

viel Federlesens neue Hardware ein. Der

alte Server wurde problemlos gegen eine

i5 520 ausgetauscht.

„Bei Rückrufaktionen könnten wir innerhalb

von 15 bis 30 Minuten die Produktion

zurück verfolgen“, sagt Mona Deharde.

Es sei kein Problem gewesen, diese durch

die EU-Verordnung 178/2002 und den International

Food Standard verbindliche

Anforderung zu erfüllen. Grundlage dafür

ist eine durchgängige Chargenverwaltung.

Weiter wachsen

„Die Zeiten, in denen man ein System eingeführt

hat, das dann lange Zeit einfach

auf dem Status quo weiterlief, sind vorbei.

Heute geht es darum, sich ständig weiterzuentwickeln,

stehen bleiben geht nicht.

Deshalb ist es zunehmend wichtig, auch

einen Software-Partner zu haben, der auf

neue Anforderungen und kontinuierliche

Zusammenarbeit eingestellt ist“, resümiert

Mona Deharde.

Fachautor: Friedrich Koopmann

Lösungsanbieter: SoftM AG

Anwender:

Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH


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oxaion aus dem Hause command in Ettlingen ist keine unbekannte „Wir verstehen uns als Softwareoxaion

aus dem Hause Größe. command Seit mehr in als Ettlingen 25 Jahren ist zählt keine das Softwareprodukt unbekannte – früher „Wir verstehen komplettlieferant uns als und Software­

kompetenter

Größe. Seit mehr als bekannt 25 Jahren unter seinem zählt das alten Softwareprodukt Namen FRIDA – – zu früher den vertrauten komplettlieferant Beratungspartner und kompetenter

für den Mittel­

Gesichtern auf der mittelständischen ERP-Bühne. Ein Klassiker? stand“ betont Uwe Kutschenreiter.

bekannt unter seinem alten Namen FRIDA – zu den vertrauten Beratungspartner für den Mittel­

Ja und Nein. Fließend wurden jahrzehntelange Branchen- und „Wir begleiten unsere Kunden, wir

Gesichtern auf der Prozess-Erfahrung mittelständischen auf modernste ERP-Bühne. Technologie Ein Klassiker?

migriert. Ein Klassiker stand“ sprechen betont Uwe eine Kutschenreiter.

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Ja und Nein. Fließend wurde neu wurden erfunden jahrzehntelange – und mausert sich Branchen- zur Speerspitze und der „Wir tech- begleiten che, wir kennen unsere ihre Kunden, Bedürfnisse. wir

Prozess-Erfahrung auf nologischen modernste Innovation. Technologie migriert. Ein Klassiker sprechen Die eine Weiterentwicklung gemeinsame von Spra­ oxaion

folgt unmittelbar ihren Anforde­

wurde neu erfunden – und mausert sich zur Speerspitze der techche, wir kennen ihre Bedürfnisse.

rungen und Wünschen.“

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Die Weiterentwicklung von oxaion

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Mittelstandskunden erhalten mit

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heute von zwei Produktrichtungen mierersicht sehr ansprechend, mit

oxaion eine funktional ausgereifte,

rungen und Wünschen.“

geprägt. Auf der einen Seite stehen hoher Benutzerfreundlichkeit, aber

stabile und in hohem Maße zu­

die Traditionalisten. Produkte, die oft nur mit rudimentärem Funktionskunftsfähige

ERP­Lösung. Dazu

Der mittelständische ERP­Markt ist lig neu erstellt wurden. Aus Program­

Mittelstandskunden erhalten mit

über Jahrzehnte entwickelt wurden umfang.

eine Vor­Ort­Betreuung mit eigenen

heute von zwei Produktrichtungen mierersicht sehr ansprechend, mit

oxaion eine funktional ausgereifte,

und die über einen hohen Funktions­

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„oxaion gehört zu keiner der beiden

geprägt. Auf der einen umfang Seite stehen und große hoher Praxistauglich­ Benutzerfreundlichkeit, aber

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Midrange MAGAZIn Sonderheft

ein Klassiker erfindet sich neu

ein Klassiker erfindet sich neu


Integrierte Gesamtsysteme und ERP

Neuer ERP-Standard –

mehr Flexibilität

Multitest überwacht Produkt- und Finanzströme mit PSIpenta

Nachdem die Möglichkeiten der Firmen-Software erschöpft waren, passte sich Multitest,

ein Hersteller elektronischer Geräte, mit neuer ERP-Software seiner dynamischen Geschäftsentwicklung

an.

■ 1980 begann die Rosenheimer Multitest

Elektronische Systeme GmbH mit vier

Mitarbeitern die Entwicklung und Produktion

von Testautomaten für die Halbleiterindustrie.

In der bayerischen Zentrale,

den Niederlassungen in Singapur, Malaysia

und den USA sowie weiteren 21

Standorten erwirtschafteten im vergangenen

Jahr rund 500 Mitarbeiter 120.

Mio. Euro.

Unternehmensweit einsetzbar

Diese rasante Firmenentwicklung führte

dazu, dass das selbstprogrammierte, auf

DOS basierende PPS-System technisch

und funktional an seine Grenzen gelangte.

Besonders im Bereich Wertefluss und dessen

Schnittstellen zu Finance & Controlling

sowie der Abbildung firmenübergreifender,

internationaler Prozesse war das

Programm überfordert. Jan Feddern, seinerzeit

stellvertretender Projektleiter und

heute Teamleader ERP-Systems erinnert

sich: „Aus bisherigen Selbstverständlich-

keiten und neuen Wünschen aller Fachabteilungen

erstellten wir ein ziemlich

anspruchsvolles Pflichtenheft.“ Zuverlässigkeit

und wirtschaftliche Stabilität des

Software-Anbieters war eine Grundvoraussetzung.

Das Programm sollte konzernweit

in allen Subunternehmen einsetzbar

sein. Da die Kunden im Fertigungsprozess

häufig Änderungen bis

kurz vor Auslieferung verlangen, forderte

das Projektteam eine äußerst flexible Darstellung

der Auftragsstücklisten in genügenden

Fertigungsebenen.

Transparenz der Finanzströme

Eine große Rolle spielen die Multisite-

Funktionen des Systems. Sie ermöglichen

eine Mehrwerke-Steuerung, so dass beispielsweise

für die Disposition eine weltweite

Transparenz der Ersatzteillagerbestände

gegeben ist. Mittlerweile arbeiten

Multitest-Mitarbeiter auf drei Kontinenten

mit dem System. Im Verbund nutzen

jeweils zwei Vertriebsstandorte und

Produktionsstandorte täglich die Standard-Software.

Zurzeit setzt Multitest die PSIpenta.com-

Module Auftragsmanagement, Betriebsdatenerfassung,

Personalzeiterfassung,

Lohn & Gehalt sowie Kostenrechnung

und einige Zusatzmodule ein. Durch die

Neuorganisation aller Prozesse des Auftragsdurchlaufs

konnten die Abläufe unternehmensweit

optimiert werden. Hier

hebt Feddern besonders den Bereich

Wertefluss und Kostenrechnung hervor:

„Erst mit der neuen Software waren wir in

0 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

der Lage, die komplexen Zusammenhänge

der Finanzströme transparent zu machen

und in effektive Management-Information

zu überführen.“ Auch die modularen

Produktstrukturen konnten erstmals

vollständig und übersichtlich in den Kundenvorgängen

dargestellt werden.

Jetzt fast 400 User

Die gesamte Projektzeit lief über zwei

Jahre, herbeigeführt durch die rasante

Wachstumsphase des Unternehmens. In

dieser Zeit schulte ein 10-köpfiges Kernteam

die User, nach Fachgebieten eingeteilt,

mit steigender Intensität bis zu insgesamt

15 Stunden. Zwischen den Schulungsterminen

gab es „Hausaufgaben“ zu

erledigen.

„Es dauert einige Zeit, bis man sich an einen

Standard gewöhnt hat, besonders

wenn man von einer selbst programmierten

Lösung kommt“, erinnert sich

Feddern. Nach der Ein- und Umgewöhnungsphase

lernten aber alle Mitarbeiter

die Qualitäten der neuen Software schätzen,

insbesondere die Integration und

Stabilität des Systems. Heute arbeiten

knapp 400 Multitest-Anwender weltweit

mit PSIpenta.com. Da Feddern mit seinem

Team die Funktionalität und Performance

der Software ständig weiter entwickelt,

wird fast täglich mit den Berliner Programmierern

kommuniziert: „Dies gibt

uns die Sicherheit, beim nächsten Release-Wechsel

Funktionalitäten zu erhalten,

die uns auch etwas bringen.“

Fachautor: Volker Vorburg

Lösungsanbieter: PSIPENTA Software

Systems GmbH

Anwender: Multitest Elektronische

Systeme GmbH


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Anbieterübersicht Kaufmännische Anwendungen G – M

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

Interact Consulting AG,

(+41) 044/29921-0

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Personalwesen/Zeitwirtschaft

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

GHS Gruber & Hufnagel Softwareentwicklungs GmbH,

INTER-BOS GmbH,

.

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(+49) 07272/9270-0

(+49) 0221/258688-0

GIKTEC Anwendungstechnologie GmbH,

Interflex AG,

.

.

(+49) 07142/707-0

(+41) 056/48451-11

GIS Gesellschaft für InformationsSysteme mbH,

Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG,

.

.

(+49) 0511/78643-0

(+49) 0711/1322-0

godesys AG,

InVision Software AG,

. . . . .

.

(+49) 06131/95977-0 (+49) 02102/728-0

GÖRING iSeries Solutions,

ipm information process management,

.

. . .

(+49) 07251/989512

(+49) 07164/909540

Gräbert Software + Engineering GmbH,

IQDoQ GmbH,

.

.

(+49) 030/896903-33

(+49) 06101/806-300

GUS-Group AG & Co KG,

IQUADRAT AG,

. . . .

.

(+49) 0221/37659-0

(+49) 0202/74747-0

HABEL GmbH,

ISGUS J.Schlenker-Grusen GmbH,

.

.

(+49) 07461/9353-0

(+49) 07720/393-0

HANSALOG GmbH & Co.KG,

IT-Services and Solutions GmbH,

. . . .

.

(+49) 05462/765-0

(+49) 0371/6978-2220

HENRICHSEN AG,

J&J DREGER Consulting GmbH,

.

.

(+49) 089/962282-0

(+49) 069/90479-0

Hoffmann Datentechnik GmbH,

K+H Software Kantioler KG, .

. .

(+49) 04292/9909-0

(+49) 089/894410-0

HR Access Solutions GmbH,

Kaba Benzing GmbH, .

.

(+49) 04421/7733-0

(+49) 07720/603-0

HRF EDV-Systemberatung,

KAPS Unternehmensberatung GmbH,

.

. .

(+49) 06162/9492-0

(+49) 08293/9610-0

Hyperwave AG,

KCS.net GmbH,

.

. . . .

(+49) 089/94304-0

(+49) 0621/67000-0

IAS Industrial Application Software GmbH,

KD Solutions GmbH,

. . .

. . . . . .

(+49) 0721/96416-0 (+41) 044/40480-08

IBS International Business Systems GmbH,

Kern Aktiengesellschaft,

. . . . .

.

(+49) 040/51451-0 (+49) 0761/791878-0

IBS Switzerland AG,

Kissels Software GmbH,

. .

.

(+41) 031/981-0555

(+49) 0221/949834-0

iCAS Consulting und Anwendungssysteme AG,

KOSCHIG & PARTNER bR,

. . . . .

. .

(+49) 06130/9108-0 (+49) 02173/2690605

IFS Deutschland GmbH & Co.KG,

K-Systems GmbH,

. . . . . .

.

(+49) 09131/7734-0 (+49) 07031/754766-0

IGS Systemmanagement GmbH & CO. KG,

KTW Software & Consulting GmbH KTW-Group,

. . . . .

. . .

(+43) 07228/6451-0 (+43) 05332/200-0

ImPuls AG,

KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensbera-

.

.

(+49) 02151/853-3

tung GmbH, (+49) 07133/97606-0

INEL-DATA AG,

L-NET Informationssysteme GmbH,

. . .

.

(+41) 071/96930-30 (+49) 0611/8410893

Infor Global Solutions,

LOG-IT GmbH,

. . . . .

.

(+49) 06897/9833-0 (+49) 0941/83026-99

InOne Central Europe GmbH,

Logodino Software,

.

. .

(+49) 06131/7203-0

(+41) 041/28950-00

Intentia Deutschland GmbH,

LUNZER + PARTNER GMBH,

. . . . .

.

(+49) 089/996540-0 (+49) 06023/951-0

.

.

Magellan Service Sp z o.o.,

(+48) 061/8499393

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Integrierte Gesamtsysteme und ERP

Neue Ideen für innovative Ziele

IT und Elektrowerkzeuge kompromisslos gut bei Kress

Der Elektrowerkzeughersteller Kress in Bisingen setzt mit innovativen Produkten und

moderner Produktionstechnik Maßstäbe im globalen Wettbewerb. Für die Integration

im IT-Bereich sorgen Technologien von Progress Software.

■ Globalisierung ist der Trend unserer

Zeit, dem sich auch mittelständische Unternehmen

kaum entziehen können. Wollen

ehemals regional ausgerichtete Unternehmen

in diesem Spannungsfeld

überleben und sich weiterentwickeln,

müssen sie ihre Chance konsequent

wahrnehmen. Gefragt ist eine pragmatische

Unternehmensführung mit globalen

Visionen.

Das alles ist kein Novum für Elektrowerkzeuge

Kress im schwäbischen Bisingen.

Denn im Jahre 1928 gründete Christian

Kress sein Unternehmen unter dem Motto:

„Sehen, was gefragt ist und es dann

schneller und besser verwirklichen als andere.“

In zwei Werken in Deutschland und

der Schweiz produzieren heute rund 300

Mitarbeiter mehr als 700.000 Elektrowerkzeuge

im Jahr. Hoch motiviert suchen sie

ständig neue Wege, um dem Anwender

die Arbeit zu erleichtern oder um einfach

die Freude am Hobby zu steigern. Das

Motto, dass Kress für seine Elektrowerkzeuge

hat, „Handling first, kompromisslos

gut“, gilt uneingeschränkt als Anforderung

an die eingesetzte IT.

Betriebsdatenerfassung in die

Produktionsplanung integriert

Ursprünglich war bei Kress sowohl bei der

Betriebsdatenerfassung als auch der Produktionsplanung

und -steuerung eine

auf das Unternehmen zugeschnittene Individuallösung

im Einsatz, die mit der rasanten

technischen Weiterentwicklung

aber nicht Schritt halten konnte. Das Management

von Kress entschied sich daher

für die komplette Ablösung des Systems.

Gefordert war eine dynamische Stan-

dardlösung, die auf die Individualbedürfnisse

bei Kress angepasst und einfach

aktualisiert werden kann. Deshalb ist bei

Kress heute das ERP-/PPS-System proAL-

PHA mit Produktionssteuerung, Komplettabwicklung

des technischen Kundendienstes,

Finanzbuchhaltung, Controlling,

Vertriebsabwicklung sowie

Lager- und Materialwirtschaft im Einsatz.

Die betriebswirtschaftliche Standardlösung

verwendet im Kern eine Datenbank

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steuert

Ihren Vertrieb

auf Erfolgskurs

von Progress Software. „Transparenz in

allen Geschäftsprozessen ist einer der

wichtigsten Aspekte der hoch integrierten

Architektur. Für das gesamte Qualitätsmanagement

erweist sich dies von unschätzbarem

Nutzen“, resümiert Wolfgang

Auch, Produktionsleiter, bei Elektrowerkzeuge

Kress.

Zur Komplettierung des EDV-Systems

fehlten nur noch die Betriebsdaten- sowie

die Personalzeiterfassung. Eine überzeugende

Lösung bot die Reutlinger Software-Firma

tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft

mbH, denn die Verzahnung der

elektronischen Zeiterfassung tisoware.

ZEIT mit der Betriebsdatenerfassung tiso-

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

ware.BDE führt in der Praxis dazu, dass alle

relevanten Daten nur einmal gepflegt

werden. Die Betriebsdatenerfassung ist

heute ein unverzichtbares Steuerungs-

Tool. Für die Arbeitszeiterfassung stehen

an der Pforte Zeiterfassungsterminals von

KABA Benzing zur Verfügung. Dabei ist die

Zeiterfassung, die berührungslos mit Legic

Chip im Schlüsselanhänger funktioniert,

gleich mit der Zutrittskontrolle gekoppelt.

Wesentliche Anforderung war die Prämienberechnung

und Gruppenabrechnung.

Bei der Leistungslohnabrechnung können

nun der Gruppenakkord wie auch der Einzelakkord

erfasst werden.

Zentrale Server-Lösung in Bisingen

Durch die Einrichtung einer zentralen

Server-Lösung in Bisingen hat Kress mit

seinem Tochterunternehmen, der Schweizer

CeKa AG in Wattwil im Bereich IT große

Synergien realisiert. Die Verbindung zwischen

dem Schweizer Tochterunternehmen

und Kress Bisingen wird über vier

parallele ISDN-Wählleitungen sichergestellt,

die je nach Anforderung zugeschaltet

werden. So ist der permanente Informationsaustausch

zwischen den Unternehmen

gewährleistet.

Das gilt für proALPHA ebenso wie für tisoware.

Selbst die KABA Benzing-Terminals

und die Rückmeldung über tisoware.ET

sind an dieses System angeschlossen. Das

Ergebnis: In der Schweiz werden Auftragsanfang,

Unterbrechungen und Auftragswiederbeginn

direkt online auf die Progress-Datenbank

in Bisingen gebucht. „Mit

der nahtlos integrierten IT-Gesamtlösung

haben wir einen hohen Standard realisiert

und eine solide Basis geschaffen, die in vielen

Teilbereichen weiter ausbaufähig ist“,

fasst Wolfgang Auch zusammen.

Fachautor: Thomas Braun

> Thomas.Braun@Progress.com


Integrierte Gesamtsysteme und ERP

Große SAP-Anwendung

Neues System für die BASF-Technikeinheiten

Unternehmen, die im Wettbewerb stehen, müssen ihre Arbeitsabläufe so effizient und

transparent wie möglich gestalten. Das gilt nicht nur für die Produktion. Die BASF hat mit

Hilfe von BASF IT Services die gesamte Technik des Verbundstandortes Ludwigshafen,

einem der weltweit größten Chemiewerke, seit Jahren Schritt für Schritt auf eine gemeinsame

IT-Plattform überführt.

■ Das schafft Synergien bei Daten und

Prozessen und spart Zeit und Geld. Mehrere

tausend User arbeiten in einem einzigen,

auf ihre Bedürfnisse maßgeschneiderten

SAP-System mit konsistenten Daten

für Instandhaltung, Anlagenbau,

Materialversorgung und Gebäudeverwaltung.

Als vorläufig letzte Komponente

wurde jüngst die Personaleinsatzplanung

des Anlagenmanagements in das System

übernommen.

Kein Unternehmenserfolg ohne

erstklassige IT

Hinter dem integrierten System steht der

Grundgedanke, dass erstklassige IT-

Leistungen nötig sind, um im Wettbewerb

zu bestehen. Am Verbundstandort Ludwigshafen

stellen knapp 40.000 Beschäftigte

auf gut sieben Quadratkilometern in

mehr als 200 Betrieben rund um die Uhr

8000 so unterschiedliche Produkte wie

Kunststoffe, Frostschutzmittel oder auch

Vitamine her. Über den Produktionsverbund

sind sie miteinander vernetzt, geben

Zwischenprodukte an Partnerbetriebe

ab oder beziehen selbst ihre Einsatzstoffe

von ihnen. Es liegt auf der Hand,

dass das ganze System nur dann hocheffizient

arbeiten kann, wenn bereichsübergreifend

umfassende Informationen zur

Verfügung stehen und die Abläufe klar

organisiert sind. Der IT kommt dabei eine

entscheidende Rolle zu.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der

Prozessindustrie hat die BASF in Ludwigshafen

eine integrierte Prozesskette für

den Bereich Technik geschaffen. Das SAP

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Baustoffmarkt

Midrange MAGAZIn Sonderheft

R/3-System ist mit Version 4.7 Enterprise

auf dem neuesten Release-Stand. Es hat

viele, bis dahin nicht integrierte Einzelanwendungen

im Bereich Technik abgelöst.

Die BASF IT Services ist für die BASF ein

Full Service-Provider. Gemeinsam mit

dem Kunden hat sie das System nicht nur

konzipiert, spezifiziert und umgesetzt,

wie geordert

sondern betreibt es auch, sie betreut die

Anwendungen, stellt die Rechner bereit

und schult die Mitarbeiter.

Vier Bausteine bilden betriebsübergreifendes

Instrument

Die vier wichtigsten Anwendungen der

Plattform sind auf die Bedürfnisse der jeweiligen

Nutzer zugeschnitten: Die Abkürzung

ISYS steht für das Instandhaltungssystem,

ProSys für Procurement

oder Beschaffung, Gebis für Gebäudeverwaltung

und Information und EnSys für

Engineering oder Anlagenbau. Die Bausteine

arbeiten unabhängig voneinander,

bilden aber gemeinsam das Herzstück

des Systems als betriebsübergreifendes,

integriertes Instrument.

ISYS wurde als erstes großes Projekt zwischen

1999 und 2001 produktiv gesetzt.

Auf dem Werksgelände finden sich mehr

als 200 Produktionsanlagen, fast 2000 Gebäude

und 2000 Kilometer oberirdische

Rohrleitungen, die es instand zu halten

gilt.

ISYS ist die zentrale Datenbasis für die

Technikeinheiten des Verbundstandortes

und muss rund um die Uhr sicherstellen,

dass die Anlagen in den Produktionsbetrieben

hochverfügbar sind. Der Anwender

kann technische Daten einzelner Geräte

oder ganzer Produktionsanlagen abfragen,

Reparaturaufträge und Störungsmeldungen

einsehen und bearbeiten.

Ziel: Anlagen dürfen nicht stillstehen

Mit ISYS kann die BASF ihren Instandhaltungsregelkreis

optimal unterstützen.

Dies gilt sowohl für das Tagesgeschäft mit

Schadensmeldung, Maßnahmenabwicklung

und Dokumentation als auch für die

Schadensanalyse. Durch die genaue

Kenntnis des Anlagenzustands lassen

sich notwendige Arbeiten wesentlich kostengünstiger

gestalten, ohne die Sicherheit

der Produktion zu beeinträchtigen.

Ein weiterer Vorteil: Eine gemeinsame Datenbasis

erlaubt eine betriebsübergreifende

und detaillierte Schadens- und Kostenanalyse.

ISys ist die Basis für Instandhaltungsstrategien,

um Störungen in Zukunft zu vermeiden

und damit Kosten zu sparen.

Oberstes Ziel ist es, Ausfälle der Anlagen

und damit der Produktion zu verhindern.

Stillstandzeiten sind immer teuer für Anlagenbetreiber.

Das System ProSys startete im Jahr 2000

und wickelt den gesamten Beschaffungsprozess

für technische Güter und Dienst-


Integrierte Gesamtsysteme und ERP

leistungen nach einem einheitlichen Verfahren

ab. Integriert sind die Bedarfsplanung

von Material sowie dessen

Beschaffung, die Bestandsführung der

etwa 70.000 Artikel, die die BASF-Technik

in der Regel auf Lager hat, die Rechnungsprüfung

und die Materialbewertung.

Mehr als 7000 Anforderer, Einkäufer, Warenempfänger

und Rechnungsprüfer, also

alle an der Prozesskette beteiligten Personen,

arbeiten zusammen. Ehemals isoliert

ablaufende Prozesse wie Kleinkauf

oder Sammelbestellung sind integriert.

Von der Papierära in die elektronische

Beschaffung

Mit ProSys begann in der technischen Beschaffung

eine weitgehend papierlose

Ära. Der althergebrachte Anforderungsweg

über Formulare hatte ein Ende. Heute

kann ein Mitarbeiter eine Ware oder

eine Dienstleistung direkt elektronisch

aus dem SAP R/3 oder web-basiert aus

einem SAP Enterprise Buyer Professional

3.5 (EBP) anfordern, auch durch Auswahl

aus einem elektronischen Katalog. Bei

Materialien muss er sich nicht einmal darum

kümmern, ob es sich um Lager- oder

Nichtlagerware handelt. Je nach technischer

Ausstattung des Lieferanten kann

ProSys entweder direkt aus dem SAP heraus,

elektronisch über den Marktplatz ccchemplorer

oder über ein Fax bestellen.

Der so automatisierte Bestellprozess hat

die Einkaufskosten und auch die Zeit vom

Bedarf bis zur Lieferung deutlich verringert.

Mit ProSys opimiert die BASF ihre

Lagerbestände im technischen Bereich

und wählt ihre Lieferanten zielgenau aus.

Elektronische Kataloge lösen die gedruckte

Preisliste ab und beschleunigen das

Auffinden von Materialien. Ein Lieferantenbeurteilungssystem

sorgt zusätzlich

in ProSys dafür, dass sich die Lieferanten

einer höheren Qualitätstransparenz stellen

müssen.

Gebäudeverwaltung will Leerstand

vermeiden

Das System Gebis, mit dem die Gebäudeverwaltung

arbeitet, greift auf die Informationen

von ProSys und ISys über Instandhaltung

und Materialwirtschaft zu.

Am BASF-Standort Ludwigshafen gibt es

rund 2000 Gebäude, die die BASF nutzt

und weitere, die extern angemietet sind.

Externe Mieter müssen Miete zahlen, aber

auch interne Einheiten müssen die Kosten

für ihre Gebäude tragen. Ziel der Gebäudeverwaltung

ist es, die Gebäude so

effizient wie möglich zu belegen und

Leerstand zu vermeiden. Dabei hilft Gebis,

dessen Einführung 2002 abgeschlossen

wurde.

Der vierte wichtige Baustein, EnSys, startete

2002. Die Einführung des Projektmanagement-Systems

im Anlagenbau soll

im Sommer 2004 abgeschlossen werden,

wenn auch die Personaleinsatzplanung

als letzter Realisierungsschritt auf die IT-

Plattform überführt wird. Wie schon Pro-

Sys und ISYS gewährt auch EnSys den

Zugriff auf konsistente Daten zu komplexen

Vorgängen.

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liefergenau

Anlagenbau hat bei EnSys alles aus

einer Hand

Der BASF-Anlagenbau bearbeitet zeitgleich

rund 300 Projekte. Allein schon diese

Zahl belegt, dass das Projektmanagement

modernste IT braucht. Das System

vereinigt Instrumente etwa zur Termin-

und Kostenplanung ebenso wie zum geplanten

Personaleinsatz. Es unterstützt

die Projektorganisation, die Planung von

Eigen- und Fremdleistung und die Beschaffung

von Material und Dienstleistungen.

Zudem bildet EnSys die Kosten-

und Abwicklungsstrukturen der Projekte

ab und sorgt für Dokumentation und Reporting.

Projektantragsformulare werden

direkt aus dem System heraus erstellt.

Das System ist optimal in die BASF-Systemlandschaft

eingebunden mit Datenaustausch

zum Personal-, Finanz- und

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Rechnungswesen. Dies geschieht über

CAE-Planungssysteme, wobei CAE für

computer-edit-engineer steht. So ist sichergestellt,

dass alle Beteiligten denselben

Informationsstand haben und das

zeitgleich.

Kunde will das System nicht mehr

missen

Das R bei SAP R/3 steht für Realtime. Alle

neu eingegebenen Daten in ISys, ProSys

oder EnSys werden sofort aktualisiert und

stehen allen Nutzern zur Verfügung. Der

erste Rückblick nach der Einführung der

Plattform ist positiv: „Ursprünglich hatte

ich Zweifel, weil wir auf bestehende Programme

und lieb gewonnene Abläufe

verzichten mussten“, erinnert sich Norbert

Matalla, Gruppenleiter in den technischen

Services Instandhaltung der

BASF. „Aber inzwischen sind wir alle überzeugt,

dass die flächendeckende Einführung

des einheitlichen Systems die richtige

Entscheidung war. Heute ist selbstverständlich,

was früher undenkbar war:

Eine gemeinsame Datenbasis für alle Anwender

und ein reibungsloser Austausch

von Daten zwischen den einzelnen Bereichen.“

BASF IT Services hat für die BASF eine

technologische Basis geschaffen, um den

spezifischen Prozessanforderungen des

Chemiestandortes voll und ganz gerecht

zu werden. Die Lösung ist auf die chemische

Industrie mit ihren komplexen, in

sich verzahnten Fertigungsprozessen

zugeschnitten. Was die BASF IT Services

für die BASF geleistet hat, kann sie auch

anderen Kunden anbieten. Dabei geht es

nicht um die Kopie der BASF-Lösung, sondern

immer wieder aufs Neue um eine für

die Bedürfnisse des Kunden maßgeschneiderte

Lösung. Auch Teilbereiche

der Plattform, etwa Gebis für die Verwaltung

einer großen Zahl von Immobilien,

können separat geordert werden.

Die Vorteile liegen in schnelleren und

leichteren Arbeitsabläufen, die sich in sinkenden

Kosten niederschlagen. Dies führt

zu mehr Effizienz und Transparenz, und

davon profitieren alle Unternehmen im

Wettbewerb.


Integrierte Gesamtsysteme und ERP

Software für Projektabwickler

Im Fokus: oxaion – das ERP-System mit integriertem Projektmanagement

Laut VDMA sind weit über die Hälfte der Maschinen- und Anlagenbauer hierzulande

Kleinserien- bis Einzelfertiger – und damit im weitesten Sinne Projektabwickler. Als solche

stellen diese Unternehmen besondere Anforderungen an ihre Software: Budgets, Kosten,

Termine, Ressourcenverfügbarkeit und Workflows müssen sich transparent darstellen und

aufeinander beziehen lassen. Eine Lösung, die dem gerecht wird, ist das Projektmanagement-Modul

der ERP-Software oxaion aus dem Hause command.

■ Die Schwierigkeit, mit der eine Projekt-Software

fertig werden muss, liegt in

der Projektdynamik. Zum einen gesellen

sich zu den geplanten Ereignissen jede

Menge ungeplante, zum anderen ähneln

Projekte einem Gleichungssystem mit

zahlreichen Unbekannten – zumindest in

der Anfangsphase. Die effektivste Lösung,

diese Ausgangssituation in den Griff zu

bekommen, stellt eine integrierte Unternehmens-Software

dar. Ein Beispiel dafür

ist oxaion, das ERP-System der command

ag, Ettlingen. Das Lösungspaket enthält

mit oxaion-PRM ein leistungsfähiges Projektmanagement-Modul.

Projektstrukturplan als Controlling-

Zentrale

Im Detail: Der Projektabwickler interessiert

sich im Wesentlichen für fünf Schlüsselfaktoren:

Budget, Kosten, Termine sowie

die Koordination der Arbeitsabläufe

und der Ressourcen-Verfügbarkeit. Eine

PM-Software muss diese Dinge während

der ganzen Projektzeit transparent machen.

Nun ist die Bereitstellung aktueller

Zahlen und Termine zumindest am Anfang

eines Projekts nicht immer ganz einfach.

In der Regel sind die Aufgabenstellungen

klar definiert, die Pläne für die

Realisierungen weisen aber noch Lücken

auf, die von Einkäufern, Konstrukteuren

und Fertigungstechnikern erst im Laufe

der Zeit geschlossen werden. Dem Projektstrukturplan

von oxaion-PRM gelingt

es, diese mit Leerstellen versehenen Prozesse

darzustellen. Seine Funktionsweise

Midrange MAGAZIn Sonderheft

ähnelt der eines Windows-Explorers. Die

Baumstruktur ist Abbild eines kompletten

Projekts, jeder Ast stellt eine Projektposition

bzw. Baugruppe dar. Bei einer Werkzeugmaschine

wären dies beispielsweise

Fundament, Gehäuse, Antrieb, Spindel

mit Lagerung, Maschinentisch und Steuerungstechnik.

Klickt man auf eine dieser

Positionen, erscheint die darunter liegende

Ebene mit den zugehörigen Unterbaugruppen.

Auch diese können wieder untergliedert

sein. Im Prinzip kann die Baugruppen-Hierarchie

bis zu den Einzelteilen heruntergebrochen

werden. Hinter jeder Projektposition

auf jeder Ebene des Strukturbaumes

sind zum einen Informationen

über durchzuführende Prozesse hinterlegt

(PLAN-DATEN), zum anderen das geplante

Budget, die bislang aufgelaufenen

Kosten und die Termine (IST-DATEN). Dies

gewährleistet einen stetigen PLAN-/IST-

Vergleich. Der Vorteil der integrierten Lösung

tritt dabei voll zu Tage: Diese Daten

werden durch die entsprechenden Informationen

aus anderen ERP-Modulen stets

auf aktuellem Stand gehalten.

Gerade für den Maschinen- und Anlagenbauer

ist Datendurchgängigkeit zwischen

Projektmodul und Produktionsplanung

unabdingbar. Der Nutzer erhält unter anderem

Zugriff auf projekttypische Funktionen

wie die „produktionsbegleitende

Konstruktion“. Projekte haben gewöhnlich

einen hohen Konstruktionsaufwand

– zuerst wird konstruiert, dann produziert.

Aus Termingründen kommt es aber häufig

vor, dass die Fertigung parallel zur

Konstruktion anlaufen muss. Wenn es zu

Änderungen kommt, bedarf es z. B. eines

schnellen Stücklisten-Abgleichs. Solche

Änderungen können auf der Projektebene

Auswirkungen haben, etwa für die

Teilebeschaffung oder die Terminierung.

Externe Beschaffungen lassen sich auf

vergleichbare Weise behandeln. Das System

liest bereits die Preise der Bestellvorschläge

bzw. Bestellungen in den Strukturplan

ein, nicht erst die Rechnungsbeträge,

wenn die Einkäufe abgewickelt

sind. Ferner lässt sich die Beschaffung von

Teilen mit besonders langen Lieferzeiten

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Integrierte Gesamtsysteme und ERP

bereits im Vorfeld mit Hilfe der Funktion

„Vorab-Disposition von Langläuferteilen“

mühelos anstoßen, auch wenn noch kein

Kostenträger definiert wurde.

Laufender Abgleich der Budget-

Kosten-Relation

Ein Projektsystem, das nur Ist-Kosten aus

bereits vorliegenden Rechnungen kumuliert,

wäre ein statisches System. Etwaige

Gegenmaßnahmen würden in der Regel

immer zu spät erfolgen. Genau dies

wollten die Programmentwickler ausschließen:

„Wir haben bei der Konzeption

von oxaion-PRM großen Wert darauf gelegt,

dass der Anwender über Möglichkeiten

verfügt, Ausnahmesituationen

früh zu erkennen, um gegebenenfalls

rechtzeitig gegenzusteuern. Daher ist es

wichtig, den Projektstrukturplan zu jeder

Zeit mit Kalkulations- oder Termindaten

zu füttern, also mit Daten aus allen Projektphasen,

dazu gehören auch Vergleichsdaten

aus ähnlichen Projekten

oder einfach nur Erfahrungswerte“, betont

Martin Hecker, Seniorberater bei

command. Gegen Projekt-Ende werden

selbstverständlich die tatsächlichen

Impressum

Kaufmännische Anwendungen

auf eServer iSeries

Ein Sonderheft von Midrange MAGAZIN

V.i.S.d.P.: Michael Wirt

Verlag

I.T.P.-Verlags-GmbH

Kolpingstraße 26

86916 Kaufering

� (+49) 08191/9649-0

6 (+49) 08191/70661

> service@midrangemagazin.de

c www.midrangemagazin.de

Geschäftsführer:

Klaus Dieter Jägle

Produktion:

Satz und Druckvorstufe:

Popp Media Service, Augsburg

Druck:

Joh. Walch GmbH, Augsburg

Rechnungswerte und die von der Nachkalkulation

bestätigten Kosten in den

Strukturplan übernommen.

Budgetiert wird in der Regel nach größeren

Baugruppen, also auf höherer, relativ

abstrakter Ebene. Die Kosten hingegen

kumulieren sich innerhalb des Strukturplans

von unten nach oben, ausgehend

von den Einzelteilen oder kleinen Baugruppen.

Auf diese Weise ist das System in

der Lage, veranschlagtes Budget und aufgelaufene

Kosten laufend miteinander

abzugleichen. Dem Projektabwickler

steht eine Ampelfunktion zur Verfügung,

mit der er gezielt nach Kostenüberschreitungen

oder kritischen Positionen suchen

kann. Laufen die Kosten davon, werden

die entsprechenden Positionen rot markiert.

Klickt der Anwender auf eine solche,

kann er sich durch die nächsten Unterebenen

bis zum eigentlichen Kostenüberschreiter

durchnavigieren. Ist dieser gefunden,

kann der Nutzer die daran angeschlossenen

Arbeitsschritte oder

Beschaffungsmaßnahmen stoppen und

nach anderen Lösungen suchen, bis sich

die Gesamtkosten wieder im grünen Bereich

bewegen.

Workflow-Pläne sichern Termine

Ähnlich funktioniert das Termin-Controlling.

Ändert sich ein vorgegebener Termin,

weil es z. B. in der Fertigung zu einer

Verzögerung kommt oder ein Lieferant

sich verspätet, so versieht das System die

betreffenden Projektpositionen mit

einem speziellen Status. Der Projektab-

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Die Struktur eines Projektes wird übersichtlich in einem

Strukturbaum dargestellt – so wird kein Projektschritt vergessen.

wickler kann sich anzeigen lassen, ob es

Auswirkungen auf übergeordnete Positionen

gibt, um gegebenenfalls auf höherer

Ebene einen kürzeren Termin auszuhandeln,

um die Zeitüberschreitung wieder

auszugleichen.

Die terminliche Abfolge der Tätigkeiten

bildet oxaion-PRM mit Hilfe so genannter

Workflows ab. Darin werden neben Fertigungs-

und Lieferterminen auch andere

Tätigkeiten erfasst, für die es keine Arbeitspläne

oder Bestellscheine gibt. Allgemeines

Ziel ist es, transparent zu machen,

welche Tätigkeiten Voraussetzung für andere

sind. Als Visualisierungshilfe erlaubt

die command-Lösung den Export der

Workflows nach MS-Project. Der Anwender

hat dort die Möglichkeit, Balkendiagramme

zu erstellen oder Änderungen in

der Abfolge der Tätigkeiten zu simulieren.

Fazit: oxaion-PRM bietet dem Projektabwickler

ein Höchstmaß an Transparenz

über seine Projekte. Die Verwurzelung in

sämtlichen ERP-Modulen garantiert aktuelle

Daten in jeder Phase des Projekts. Die

Key-Faktoren – Budgets, Kosten und Termine

– sind für jede Projektposition, von

der komplexen Baugruppe bis zum Einzelteil

abrufbar. Das Konzept, den Projektstrukturplan

auch schon mit vorläufigen

Daten zu füllen, geht vollkommen auf. Gegensteuern

ist so zu einem frühen Zeitpunkt

möglich.

Autor: Martin Hecker, Seniorberater bei

der Ettlinger command ag


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Anbieterübersicht Kaufmännische Anwendungen M – S

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

0 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Personalwesen/Zeitwirtschaft

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

Magellan Software GmbH

Pavone AG, .

.

(+49) 0231 / 945370

(+49) 05251/3102-0

Maxess Systemhaus GmbH,

PeopleSoft GmbH,

.

.

(+49) 0631/303-2500

(+49) 06103/397-498

menten EDV-Beratung GmbH,

perbit Software GmbH,

.

.

(+49) 02202/2399-0

(+49) 02505/9300-0

MESONIC Software GmbH,

PIT Informationssysteme AG,

.

. . . . .

(+49) 04263/93900

(+41) 056/46087-87

Microsoft Business Solutions Navision Software (Schweiz)

PORTOLAN Commerce Solutions GmbH,

.

. .

AG, (+41) 041/6727171

(+49) 07062/919-0

Microsoft Business Solutions,

Projekt Computersysteme GmbH,

. .

.

(+49) 040/89722-0

(+49) 07321/9884-0

mip Management Informationspartner GmbH,

PRORATIO Systeme und Beratung GmbH,

.

.

(+49) 089/589394-0

(+49) 06131/95800-0

MIS AG,

Prout Software GmbH, .

.

(+49) 06151/866-7226

(+49) 06151/930-6

Mittelstands-Beratung Kühl,

PSIPENTA Software Systems GmbH,

. . .

. . . . . .

(+49) 02241/43833

(+49) 030/2801-2000

Möhlmann Software-Engineering,

PUG Jürgen Peters Unternehmensberatung GmbH,

. . . . .

.

(+49) 02182/841770 (+49) 06105/951521

MPDV Mikrolab GmbH,

Pyxis Consulting Group GmbH,

.

. . . . .

(+49) 06202/9335-0

(+49) 06021/447799-0

MSI Werther GmbH,

R.S. CONSULTING & SOFTWARE GMBH,

.

. . . . . .

(+49) 05203/9199-90

(+49) 0911/935245-0

Multi-Support Deutschland AG,

r.z.w. cimdata AG,

.

. . . . .

(+49) 0700/96600600

(+49) 03643/8640-0

Nemetschek Bausoftware GmbH,

RAMSAUER & STÜRMER SOFTWARE GmbH,

. . . . . .

. .

(+49) 04202/989-0 (+43) 0662/630309-0

net Stemmer GmbH,

Reymann Beratung und Software GmbH,

.

.

(+49) 0228/25903-10

(+49) 04241/9363-0

NewServ AG,

S.M. Hartmann GmbH,

. .

. . . .

(+41) 052/224044-0

(+49) 089/617425

NewServ AG,

S+S Software Partner GmbH,

.

. . .

(+43) 01/8794327

(+49) 05474/936-0

Noichl IT-Management,

sage HRM Ltd,

. . .

.

(+49) 02403/96197-40 (+41) 041/2890101

O+W EDV-Beratung Heinz Wiesen,

SAP (Schweiz) AG,

. .

. .

(+49) 02166/58913

(+41) 032/3447-111

OCS Unternehmensberatung GmbH,

SBS Software GmbH,

.

. . .

(+49) 06207/9424-0

(+49) 07252/919-0

OmniSys IT GmbH & Co. KG,

Schilling Software GmbH,

. .

. . .

(+49) 069/232369 (+49) 0421/20140-0

OPTIMAL SYSTEMS GmbH,

SCHLEICHER System AG,

.

. .

(+49) 030/895708-0

(+49) 06145/9577-0

Orenburg (Deutschland) GmbH,

SCM Solutions GmbH, .

. .

(+49) 06172/17117-0

(+49) 0231/97043-00

orgaplus Software GmbH,

Seeburger AG,

. . . . .

.

(+49) 07131/3883-0 (+49) 07252/96-0

otris software AG,

Senex Software-Entwicklungs-u. System-Integrations

.

. .

(+49) 0231/958069-0

GmbH, (+49) 06162/9497-0

P&I Personal & Informatik AG,

Simultan AG, .

. . . . .

(+49) 0611/7147-0

(+41) 062/7489000

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Personalwesen/Zeitwirtschaft


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Integrierte Gesamtsysteme und ERP

ERP unter Linux

Zeitgleicher Echtstart der abas Business-Software an acht Standorten

Nach einer beispiellosen Expansionsphase stieß die Unternehmens-Software – ein Individualprogramm

der ADA-Gruppe – des in Kehl ansässigen Marktführers für hochwertige

Hotelkosmetik an ihre Leistungsgrenze.

■ Aufgrund der Produktvielfalt musste

das neue System sowohl Chargen- und

Prozessfertigung als auch Einzel- und

Kleinserienfertigung unterstützen und

mehrmandantenfähig sein, da über verschiedene,

nationale und internationale

Standorte verkauft wird.

Die abas Business-Software (www.abas.de)

erfüllte alle Anforderungen. Mit der evolutionären

Systemtechnologie der ERP-Software

steht einer anhaltenden Expansion

bei ADA nun nichts mehr im Wege.

Geniale Geschäftsidee legt Grundstein

für Expansion

Jeder, der schon einmal eine Nacht im

Hotel verbracht hat, kennt die hochwertigen

Pflegeprodukte von ADA. Hinter

Produktnamen wie Dahlmeyer, Country

Garden oder HYDRO basics verbergen

sich komplette Pflegeserien – vom exklusiven

Seifenspender über Bodylotion bis

hin zum Schuhputzschwamm in der passenden

Dose. Insgesamt werden über

7.000 verschiedene Artikel und Varianten

angeboten.

Umbau der Unternehmens-IT

Anfang 2001 stieß die bei ADA eingesetzte

Unternehmens-IT an ihre Leistungsgrenze.

Bei der eingesetzten Lösung fehlten

viele für ADA notwendige Funktionen.

ADA hatte Mitte der 90er Jahre bereits

schon einmal versucht auf ein neues System

umzusteigen. Nach einem Jahr

kehrte man zum alten System zurück und

brach die Migration ab. Deshalb legte

man bei ADA im aktuellen Migrationsprojekt

besonderen Wert auf Sicherheit –

auch schon in der Auswahlphase.

Neue Unternehmens-Software

ADA prüfte bei der Software-Auswahl

nicht nur die Funktionalität der Software.

Vielmehr wurde das gesamte Umfeld der

Lösung mit einbezogen. „Wir informierten

uns über den wirtschaftlichen Background

der Anbieter und ließen uns deren

Konzepte und Strategien für die Zukunft

schildern. Langfristigkeit und Kontinuität

auf Anbieterseite waren hier

wichtige Kriterien für uns. Da wir weltweit

tätig sind, musste das neue System auch

mehrsprachig zu bedienen sein. Wir

wollten eine Software, die unsere Expansion

aktiv begleitet und die sich schnell

und effizient an unsere sich ständig wechselnden

Anforderungen anpassen lässt. In

vielen Punkten erzielte die abas-Business-

Software das beste Ergebnis. Auch

menschlich passte es.“

Big bang an acht Standorten

Der Echtstart verlief an allen acht Standorten

reibungslos. Der Start erfolgte mit

der so genannten „Big-Bang-Methode“.

Innerhalb eines Wochenendes wurden

die fehlenden Daten vom Altsystem auf

das neue übertragen. Bei ADA sind alle

Standorte über ISDN Stand-/Wahlleitungen

und Citrix angebunden. In der

Unternehmenszentrale in Kehl steht der

Server, auf dem die abas Business-Software

läuft. Auf einem weiteren Server

wird in Echtzeit ein Hardware-Backup betrieben.

Alle Server sind untereinander

über ein 1 GB geswitchtes Ethernet verbunden.

Neben den ERP-Servern sind bei

ADA noch zwölf weitere Server für beispielsweise

Lohn, BDE, Daten, Mail, Firewall,

Citrix, Intranet im Einsatz.

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Business-Software unter Linux

100 Bildschirmarbeitsplätze der abas

Business-Software sind an acht Standorten

der ADA Gruppe im Einsatz. ADA arbeitet

mit allen Modulen von abas-ERP.

Das System läuft auf einer IBM xSeries235.

ADA betreibt eine weitere IBM xSeries235

als Hardware-Backup und als Entwicklungsmaschine.

Die abas Business-Software

wird bei ADA unter dem Betriebssystem

Linux RedHat betrieben.

Abläufe optimiert

Nach nur zwölf Monaten hat sich die Einführung

der abas Business-Software bei

ADA bereits gerechnet. Trotz einer überdurchschnittlichen

Expansion des Unternehmens

konnte ADA seine Servicequalität

noch weiter steigern, ohne beim Personal

aufzustocken. „Durch die neue

Organisation unserer internen und externen

Unternehmensprozesse hat sich die

Transparenz im Unternehmen deutlich

verbessert“, resümiert ADA-Geschäftsführer

Ruprecht. „Trotz einer spürbaren

Entlastung unserer Mitarbeiter hat sich

die Produktivität jedes Einzelnen deutlich

erhöht. Durch das jetzt eingesetzte integrierte

System konnten wir auch unsere

IT-Kosten reduzieren. Durch die neue

Transparenz ist unsere Auskunftsfähigkeit

und Liefertreue gestiegen. Wir haben

mit abas-ERP ein System, das den kontinuierlichen

Verbesserungsprozess im Unternehmen

aktiv unterstützt. Der evolutionäre

Systemansatz bietet uns hier Jahr

für Jahr eine Fülle von Funktionserweiterungen

im Standard, die unserem Unternehmen

neue Nutzenpotenziale erschließen.

Individuelle Anpassungen bleiben

bei einem Update erhalten, so unterstützt

abas auch unseren unternehmensspezifischen

Optimierungsprozess.“

Fachautorin: Marion Schäfer

> Marion.Schaefer@abas.de


Integrierte Gesamtsysteme und ERP

Stichwort Software

Was der Mittelstand will

Nachdem sich die Nachfrage nach Enterprise Resource Planning- (ERP-) Lösungen in

Großunternehmen gelegt hat, spielt der Mittelstand für die Anbieter eine immer größere

Rolle. Dabei sehen sich diese auch hinsichtlich Funktionalitätsumfang und Investitionsschutz

vor durchaus anspruchsvolle Aufgaben gestellt.

■ Auf die Frage, was ein Mittelständler

von kaufmännischen Software-Lösungen

erwarten kann, lautet erfahrungsgemäß

die Antwort „Betriebsabläufe optimieren

und Betriebskosten senken“. Damit einher

geht der Wunsch, wirklich auch nur

für das zu zahlen, was an Funktionalitäten

tatsächlich benötigt wird. Anbieter müssen

diese Bedürfnisse verstehen und die

entsprechende Lösungskompetenz dafür

nachweisen.

SOU hat sich diese Anforderungen von

Beginn an auf seine Fahnen geschrieben,

um den Anwendern ein ganzheitliches

und nutzenorientiertes IT-Beratungs- und

-Lösungskonzept für die Gestaltung ihrer

Informationsprozesse zu bieten: mit einer

effizienten Software-Lösung plus dem

begleitenden Service, der das Unternehmen

von der Prozessanalyse, der Beratung,

wie und mit welchen Lösungen diese

Prozesse optimiert werden können,

über die konkrete Implementierung und

den Realbetrieb bis hin zum Support

kompetent unterstützt. Apropos Lösung:

Das Zauberwort heißt hier Modularität

und zwar in dem Sinne, dass die einzelnen,

in sich autarken Module miteinander

arbeiten können, eine Implementierung

je nach Bedarf möglich ist und sie gleichzeitig

auch als Add-on in Fremdsystemen

einsetzbar sind. All dies kann sou.MatriXX,

die ERP-Software von SOU, mit den einzelnen

Modulen etwa für Einkauf, Produktion,

Vertrieb, Management-Information-

System oder Finanzbuchhaltung gewährleisten.

Um bei der IT-Umstellung die

Kosten so gering wie möglich zu halten,

empfiehlt es sich ohnehin, Software suk-

Midrange MAGAZIn Sonderheft

zessive und modulweise einzuführen. Dadurch

lässt sich das Investitionsvolumen

über mehrere Jahre strecken und die aktuellen

Kosten bleiben so gering wie

möglich.

Kosten – Nutzen – Zukunft

Vor dem Hintergrund der Forderung, mit

weniger Einsatz immer mehr zu erreichen,

gerät der Return on Investment (ROI) zum

bedeutendsten Faktor für Kaufentscheidungen.

Standardisierte Lösungen liegen

nicht nur aus Kostengründen sowie aufgrund

ihrer Nutzen und Risiken im Rennen

deutlich vor individuellen Lösungen.

Auch die wirtschaftliche Entwicklung unterstreicht

den Trend zum Standard.

Schließlich kann und will sich kein Unternehmer

heutzutage einen Stab an eigenen

Programmierern zur Pflege von Individuallösungen

leisten, wo sich doch sol-

Inserenten

akap 2

ANTARES 21

AS/point 31

Command 29

DocuWare 49

F+L SYSTEM 51

Gräbert 45

HANSALOG 25

I.T.P. -Verlag 5, 19

IGS 23

Intermate 47

che Entwicklungsleistung bequem

auslagern lässt – zu denken ist hier auch

an die Option ASP (Application Service

Providing). Wichtig ist des Weiteren die

Nachfrage, ob der Ausbau der Software

auf lange Sicht gewährleistet ist. Ein Blick

auf die Release-Planung lohnt hier ebenso

wie das Hinterfragen der Wirtschaftlichkeit

und damit der Zukunftssicherheit

des Anbieters.

Fachautor: Marco Mancuso

K+H 7

OGS 34, 35, 36, 37

PORTOLAN 12

PSIpenta 9

S+S 39

SAMAC 17

SOU 15

SUMMIT IT CONSULT 13

TOOLMAKER 52

VEDA 11


Anbieterübersicht Kaufmännische Anwendungen S – Z

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

TietoEnator GmbH,

(+49) 040/278370-0

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Personalwesen/Zeitwirtschaft

Anbieter, Telefonnummer ERP (Integrierte Gesamtsysteme)

SIRIUS ITC AG,

TIMESYS AKTIENGESELLSCHAFT,

. . . . .

.

(+41) 071/3140-200 (+49) 0211/61895-0

Soft-Consult Häge GmbH,

Toolmaker Software AG,

. . . . .

.

(+49) 07345/9611-0

(+41) 043/3057323

SoftM (Schweiz) AG,

TOOLMAKER Software GmbH,

.

.

(+41) 043/25546-00

(+49) 08191/968-0

SoftM Communications GmbH,

TRANSFLOW Informationslogistik GmbH,

.

.

(+49) 09571/9501-0

(+43) 05572/56500-0

SoftM Software und Beratung AG,

UBL Informationssysteme GmbH & Co. KGaA,

. . . . . .

. .

(+49) 089/14329-0 (+49) 06102/303-3

SoftM Software und Beratung GmbH,

UBR Unternehmensberatung Reetmeyer GmbH,

. . . .

. . . . .

(+43) 01/91066-0 (+49) 0228/98352-0

Software Partner Kurt Drey,

Uniplex GmbH,

. .

.

(+49) 02224/9600815 (+49) 089/578376-0

Software SNAJDR,

Unirez GmbH,

.

. . . . .

(+49) 08141/70310

(+49) 05231/9669-0

Solitas Informatik AG,

update Solutions AG,

.

. . . . .

(+41) 081/7555-500

(+49) 09221/895-0

SORECO AG,

update texware GmbH,

. .

. . .

(+41) 044/80625-25

(+49) 09221/895-0

SP Solution GmbH,

UPTIME services AG,

. . . .

.

(+49) 0208/8288-400 (+41) 044/2992362

SPV GmbH & Co. KG,

Varial Software AG,

. . .

. . .

(+49) 089/680971-0 (+49) 0180/5152000

SRZ Software- und Beratungs GmbH,

VECTOR Software Datenverarbeitung GmbH,

. . . . . .

.

(+49) 0271/35950-0 (+43) 01/2165040-0

SSA Global GmbH,

VEDA (Switzerland) AG,

. . . .

. . . .

(+49) 0511/8504-0 (+41) 021/964-7332

Steeb Anwendungssysteme GmbH,

VEDA GmbH,

. . . . . .

. . . .

(+49) 07062/673-0 (+49) 02404/5507-0

Stefan Spielmann Datentechnik GmbH,

VRG - Vereinigte Rechenzentren GmbH,

. . . . .

.

(+49) 07173/97707-0 (+49) 0441/3907-0

Step Ahead AG,

W + P Solutions GmbH & Co KG,

. . . . .

.

(+49) 089/894060-0 (+49) 0711/770558-0

SUMMIT IT CONSULT GmbH,

Wallak Informatics GmbH,

. . . . . .

.

(+49) 02402/10290-0 (+43) 0512/33553-0

Syllwasschy Anwendungssoftware und Computersy-

Wassermann AG, .

.

steme GmbH, (+49) 07252/5801-0

(+49) 089/578399-0

SYNCHRON GmbH,

Watermark Germany GmbH,

.

.

(+49) 0711/7868-373

(+49) 0511/955743-0

Synus Informatik AG,

Wilken GmbH, .

. . .

(+41) 062/7248080

(+49) 0731/9650-0

Systems Union GmbH,

ZetaConsult GmbH,

. . .

.

(+49) 06151/8668-100 (+41) 044/7384100

TDS HR Services & Solutions GmbH,

ZHS Zeitmanagementsysteme Hard- und Software GmbH,

.

.

(+49) 089/63890-100

(+49) 0611/74221-0

TDS Informationstechnologie AG, .

(+49) 07132/366-01

TECTURA AG,

. .

(+49) 02501/8004-0

.

Produktionsplanung

Warenwirtschaft

Office-Anbindungen/DMS

Finanzbuchhaltung

Kostenrechnung/Controlling

Personalwesen/Zeitwirtschaft


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Office-Anwendungen

Schnelle Reaktion

auf Kundenwünsche

Walhalla Kalk verbessert Service mit DocuWare

Täglich werden in der Saison bis zu 400 Lkw-Ladungen der Versandabteilung der Regensburger

Walhalla Kalk – im so genannten Wiegehaus – abgefertigt. Allein in Versand und

Verwaltung fielen dabei jährlich rund 110.000 Belege in Papierform an. Seit 2002 werden

diese elektronisch archiviert. Dank DocuWare sparen sich die Kalkwerk-Mitarbeiter heute

zeitraubende Suchaktionen – bei allein 60.000 Lieferscheinen im Jahr. Die Kunden schätzen

den Vorteil: Auf ihre Anfragen erhalten sie schnelle Antworten.

■ Zwar ist das mittelalterliche Stadtbild

mit Dom und Steinerner Brücke unbestritten

das eigentliche Wahrzeichen der

alten Reichsstadt Regensburg. Doch auch

das weithin leuchtende, riesige Areal des

Kalksteinbruchs im Nordosten der Stadt

ist durchaus überregional bekannt. Heute

ist die Walhalla Kalk GmbH & Co. KG eines

der größten und modernsten Kalkwerke

Süddeutschlands.

Die Nachfrage nach Walhalla-Kalkprodukten

ist groß. Täglich werden in der

Saison bis zu 400 Lkw-Ladungen in der

Versandabteilung des Unternehmens

(dem Wiegehaus) abgefertigt. Im Sommer

sind das bis zu 400, in absoluten Spitzenzeiten

auch schon mal 600 Verwie-

gungen täglich. Deshalb werden hier im

Jahr bis zu 60.000 Lieferscheine ausgestellt.

Die Durchschläge müssen archiviert

werden – bis Mitte 2002 geschah dies in

Papierform.

„Auslöser für unsere Suche nach einem

leistungsfähigen DMS-System waren diese

Unmengen an Lieferscheinen und

dazu die vielen Rückfragen unserer Kunden“,

berichtet Ludwig Holzer, langjähriger

EDV-Leiter von Walhalla Kalk. So waren

die Mitarbeiter im Versandbüro einen

Großteil ihrer Arbeitszeit damit beschäftigt,

bei telefonischen Anfragen der Kunden

in Aktenordnern nach Lieferschein-

Durchschlägen zu suchen. Oft sind als

Suchkriterien nur der Liefertag und das

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

Lkw-Fahrzeugzeichen bekannt – bei circa

400 ausgestellten Lieferscheinen täglich

eine sehr zeitaufwendige Suche. „Diese

Anfragen kommen zigmal am Tag, und

dabei sollten die Mitarbeiter eigentlich

die Kunden am Schalter betreuen“, beschreibt

Ludwig Holzer die Problematik.

Platzmangel tat ein Übriges.

Einfaches Handling war

ausschlaggebend

Hinzu kamen die gesetzlichen Änderungen

für Prüfungen durch das Finanzamt.

Der Einsatz eines Dokumenten-Management-Systems

(DMS) war unumgänglich.

EDV-Leiter Holzer: „Die

entscheidenden Auswahlkriterien für DocuWare

waren letztendlich die Übersichtlichkeit

der Masken und das einfache

Handling der Software. Außerdem überzeugte

uns die Fachkompetenz, die der

Partner LOG-IT aus Regensburg bei der

Präsentation zeigte.“ Ludwig Holzer lobt

besonders die individuelle Anpassung an

die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens:

„Auf Wunsch der Mitarbeiter wurden

auch noch zusätzliche Indizes aufgenommen,

beispielsweise die KFZ-Nummer

der Lkws.“

Ende Juli 2002 wurde das DocuWare-System

auf einem Windows NT Server und

den Arbeitsplätzen im Versandbüro installiert.

Das Systemhaus machte die betroffenen

Mitarbeiter in Inhouse-Schulungen

mit der Software vertraut. „Jeder

Anwender, der PC-Kenntnisse mitbringt,

kann das DMS danach sehr gut nutzen“,

versichert Ludwig Holzer. Heute werden

in der Versandabteilung eingehende Unterlagen

über Scanner erfasst. Alle im Warenwirtschaftssystem

POINT 21 erstellten

ausgehenden Belege werden in Form von


Office-Anwendungen

Spool-Dateien vom Host (DEC Alpha) via

DocuWare COLD/Read übertragen und

automatisch archiviert. Dabei handelt es

sich um Bestellungen, Lieferscheine, Ausgangsrechnungen,Auftragsbestätigungen

usw.

Die meisten bei Walhalla Kalk anfallenden

Dokumente sind Lieferscheine, die im

Wiegehaus an die Lkw-Fahrer ausgehändigt

und gleichzeitig archiviert werden

müssen. Schon der Wiegevorgang läuft

vollständig automatisch. So zieht der

Kunde bei der Einfahrt ins Werk eine ID-

Karte und führt diese bei der Waage, auf

die er mit dem noch leeren Lastwagen

fährt, in ein Lesegerät ein. So werden Datum,

Uhrzeit, Leergewicht und die ID-Kartennummer

registriert. Danach fährt der

Kunde entweder zum Steinbruch, um

Steinmaterial zu laden, oder zum Silo, um

das von ihm bestellte Kalkprodukt abzuholen.

Bei der Ausfahrt wird das volle

Fahrzeug erneut gewogen. Der Kunde

übergibt dafür dem Wiegemeister seine

ID-Karte, das System holt sich das gespei-

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Midrange MAGAZIn Sonderheft

cherte Leergewicht und zieht es vom Gewicht

des vollen Fahrzeuges ab. Der Wiegemeister

gibt nur noch die Produktnummer

ein – der Lieferschein wird gedruckt

und automatisch archiviert.

Der Kunde erhält das Original des Lieferscheins.

Bei den wertvollen Kalk-Materialien

muss der Lieferschein zusätzlich von

Kunde und Wiegemeister unterschrieben

werden. Diese abgezeichneten Belege

werden dann am Tagesende gesondert

per Scanner erfasst und im zentralen Dokumenten-Pool

abgelegt.

Hohe Einsparungen bei Papier und

Lagerraum

Mitarbeiter im Versandbüro und in der

Buchhaltung können jederzeit auf die archivierten

Belege zugreifen, sie ausdrucken

oder weiter versenden. Inzwischen

wird das DMS ebenso in den Abteilungen

Kostenrechnung, Bestellwesen und Verkauf,

Personalabteilung sowie von der

Geschäftsführung genutzt. Alle Anwender

können sich einen gesamten Vorgang

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innerhalb kürzester Zeit am Bildschirm

darstellen, zum Beispiel Anfrage, Angebot,

Bestellung, Lieferschein, Rechnung,

Reklamation oder Lohn- und Gehaltsabrechnungen.

Ludwig Holzer ist zufrieden.

„Wir können auf die Wünsche unserer

Kunden sehr viel schneller reagieren,

gleichzeitig ist die Arbeitserleichterung

für unsere Mitarbeiter enorm. Die Einsparung

von Papier und Lagerraum ist ein

zusätzlicher finanzieller Vorteil.“ Besonders

wichtig ist für Ludwig Holzer, dass

sich mit DocuWare die neuen gesetzlichen

Vorgaben einhalten lassen. „Die

Prüfer vom Finanzamt können auf alle Daten

im geforderten Format zugreifen.“

Die Investitionen in Hard- und Software

betrugen insgesamt 45.000 Euro, die

Amortisationszeit liegt laut Ludwig Holzer

unter zwei Jahren.

Fachautorin: Mechthilde Gruber

Lösungsanbieter: DocuWare AG

Anwender: Walhalla Kalk GmbH & Co. KG

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Office-Anwendungen

Mit DMS Geld sparen

Elektronische Eingangsrechnungsbearbeitung mit ERP-Systemen

Die Bearbeitung von Eingangsrechnungen muss nicht mehr langsam papiergestützt erfolgen

– mit der Gefahr, dass Skontoerlöse nicht genutzt werden können oder dass Mahnungen

eintreffen. Vorliegender Beitrag beschreibt die moderne elektronische Bearbeitung in

Verbindung mit ERP-Systemen.

■ Moderne ERP-Systeme helfen Unternehmen

enorm bei der täglichen Bearbeitung

von Bestellungen, Beauftragungen,

Rechnungsstellungen, Verbuchungen von

Eingangszahlungen etc. Die Prozesse können

an die gewohnten Abläufe im Unternehmen

in der Regel angepasst werden;

Automatismen werden verstärkt umgesetzt.

Beispielsweise bei der Verbuchung

von Eingangszahlungen im debitorischen

Bereich kann über den elektronischen

Kontoauszug der Verwendungszweck

fehlertolerant ausgelesen werden und offenen

Posten, Debitorennummern oder

Auftragsnummern zugeordnet werden.

Der eigentliche Papier-Kontoauszug wird

lediglich noch abgelegt. Anders ist dies

häufig noch bei Eingangsrechnungen der

Fall: Einer raschen elektronischen Bearbeitung

steht das langsame Medium Papier

entgegen: Post öffnen, Eingangsstempel

setzen, Bestellnummer suchen oder Ein-

käufer ermitteln kann 1 bis 2 Wochen dauern,

gerade in der Ferienzeit. Skonto kann

dann häufig nicht mehr abgezogen werden.

Am Jahresende sind „plötzlich“ auftauchende

Eingangsrechnungen insbesondere

dem Controlling ein Dorn im

Auge, da die Ergebnisprognose für das

Jahresende aufgrund der noch kurzfristig

gebuchten Rechnungen nicht stimmt.

Ausgehend von Erfahrungen der Anwender

und teilweise gestützt durch Studien

wird geschätzt, dass in Europa je Unternehmen

durchschnittlich 20 Mitarbeiter

mit der Erfassung von Eingangsrechnungen

beschäftigt sind. Hierbei fallen

nicht unerhebliche Bearbeitungskosten

und Durchlaufzeiten an.

Warum elektronische Bearbeitung

von Eingangsrechnungen?

Fasst man die Motivation der Anwender

für deren Einstieg in die elektronische Be-

Schema der Systemaufgaben bei der digitalen Eingangsrechnungs-Bearbeitung

Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

arbeitung der Eingangsrechnungen zusammen,

zeigen sich in allen Berichten

und vielen Projekten die gleichen Motive:

Die aktuellen Geschäftsprozesse entstammen

in der Regel mehr gewachsenen Abläufen

als angebotenen Referenzprozessen

in betrieblicher Standard-Software.

Weiterhin sind die Bearbeitungszeiten für

die Eingangsrechnungen teilweise zwar

akzeptabel, allerdings sind die gesamten

Durchlaufzeiten durch die unproduktiven

Liege-, Such- und Transportzeiten zu lange.

Häufig liegen die Ursachen hierfür in

der räumlichen Verteilung der Bearbeiter

verbunden mit einem dezentralen Einkauf

und dementsprechend hohem Koordinationsbedarf,

um die Rechnungen rechtzeitig

freizugeben. In den Fällen, in denen die

Prozesse straff organisiert sind, führt die

hohe Belegmenge zu Rationalisierungsanstrengungen

– oder es gibt Rechnungen

ohne Bestellbezug, die manuell zu prüfen

sind. Eine Situation also, die in der einen

oder anderen Weise in jedem ordentlichen

Unternehmen auch zu finden ist.

Nicht zuletzt erweist sich die Tatsache als

ausschlaggebend, dass auch beim Einsatz

moderner ERP-Systeme das Papier den

Bearbeitungstakt angibt: Dessen Trägheit

bremst die mögliche rasche Prozessbearbeitung.

Funktionsweise

Die Lösung hierzu besteht aus drei Komponenten:

1. Dokumenten Management- und Archivsystem

zur Ablage der Dokumente

und zum Erfassen der Dokumente mittels

Scan-Client.

2. Erkennungslösung: Das Erkennungssystem

steuert die Texterkennung und

Interpretation der Daten.

Neben der reinen Erkennungsquote können

teilweise erkannte Daten mit Hilfe


Office-Anwendungen

von Vergleichen mit den ERP-Daten ergänzt

werden. Beispielsweise können

über Erkennung der Umsatzsteuer-ID

oder Bankverbindung die Stammdaten

des Kreditors sowie offene Bestellungen

überprüft werden, so dass die Kreditoren

zu über 90 Prozent sowie Bestellnummer

oder Rechnungsbetrag zu über 98 Prozent

erkannt werden.

Treten Inkonsistenzen auf oder liegen unvollständige

Daten vor, werden am Korrekturarbeitsplatz

die korrekten Daten erfasst,

so dass für die weitere Bearbeitung und

Verbuchung nur korrekte Angaben dem

ERP-System übertragen werden.

3. ERP-System: Das System wird unverändert

verwendet. Anstelle der manuellen

Datenerfassung für die Buchungen erfolgt

der nahezu automatische Import in

das System. Die Rechnungsfreigabe erfolgt

mittels Freigabe-Workflow im ERP-

System oder mit Workflow-Funktionen

der Erkennungslösung. Die Anwender

können also zwischen der Vorgangsbearbeitung

im ERP-System und außerhalb

des ERP-Systems wählen. Bei letzterer Variante

können auch alle Mitarbeiter ohne

ERP-Anschluss adressiert werden.

Vorgehensweise

Anwender und Experten empfehlen gleichermaßen,

eine ordentliche Fachkonzeption

aufzusetzen, in der Dokumente,

Ablagen und Abläufe so beschrieben

sind, dass eine klare Lösung definiert werden

kann. Dieses Sollkonzept sollte auf

jeden Fall auch das Dokumentenvolumen

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insgesamt sowie Lieferant und auch die

Anzahl der Lieferanten beschreiben, so

dass Alternativen zur Belegverarbeitung

– im Wesentlichen Belegvermeidung! –

untersucht werden können. Mit diesen

Erkenntnissen können dann beispielsweise

folgende Punkte untersucht werden,

die die Erkennungsquote erheblich

beeinflussen können:

■ „Disziplin“ der Lieferanten (Angabe

Bestellnummer oder andere Zuordnungskriterien)

■ Wie erfolgt die Dokumentenanlieferung:

Über eine zentrale oder dezentrale

Poststelle?

■ Wie erfolgt die Rechnungserfassung

und welche Personen sind bei der Anerkennung

involviert?

■ Gibt es Integrationsmöglichkeiten

mit Datenbanken oder einem ERP-System,

damit erkannte Daten abgeglichen

werden können?

■ Woher stammen die Rechnungen,

müssen mehrere Eingangskanäle unterstützt

werden, wie z. B. Fax, Web, EDI, Papier?

Anwenderberichte zeigen auch deutlich,

dass Referenzinstallationen und Fachkonzeptionen

immer eine rasche und sichere

Einführung garantieren, unabhängig

davon, welches Produkt verwendet

werden soll. Weiterhin empfiehlt sich eine

Testphase, in der Erkennungsquoten und

Erkennbarkeit des Schriftgutes erprobt

werden kann.

Midrange MAGAZIn www.docuware.com

Sonderheft

Welche Produktivitätsgewinne haben

die Anwender?

Die Produktivitätsverbesserungen liegen

erfahrungsgemäß bei zirka 25 bis 30

Prozent. Hierbei können nach längerer

Anwendungszeit durch den Erfahrungskurveneffekt

weitere Verbesserungen

eintreten. Als weitere Vorteile der Automatisierung

können genannt werden:

■ Sicherstellung der Vollständigkeit

und zeitnahen Erfassung der Verbindlichkeiten

aus eingehenden Rechnungen in

der Buchhaltung

■ Transparenz der Prozess-Schritte (z. B.

Rechnungsumlauf ) und Sicherstellung

der Auskunftsfähigkeit (z. B. bei Mahnungen)

durch ein elektronisches Rechnungseingangsbuch

und Prozess-Monitoring

■ Priorisierung von Rechnungseingängen,

direkter Zugriff auf alle Dokumente

■ Vermeidung unkontrollierbarer Fluss

von Papierdokumenten innerhalb des

Unternehmens durch elektronische Verfügbarkeit

■ Automatische Überprüfung von Unterschriftsberechtigungen

Weitere Informationen zur Vorgehensweise,

Prozessoptimierung und Unterstützung

bei der Systemauswahl gibt es

unter: www.dr-weiss.com.

Fachautor: Dr. Dietmar Weiß,

> weiss@dr-weiss.com

Schön, wenn’s anders läuft!

Dokumenten-Management schafft Platz.

Halle 1, Stand 1210


Office-Anwendungen

Archiv integriert

Schnelles Archiv als sichere Informationsquelle von Gräbert

Die Unternehmensgruppe Arntz Optibelt ist Spezialist für die Herstellung und den Vertrieb

von Antriebssystemen mit einem internationalen Netz von Vertretungen in den wichtigsten

Ländern der Welt. Die dezentrale Vertriebsstruktur ermöglicht schnelle und zuverlässige

Problemlösungen vor Ort.

■ Um die Probleme oder Anfragen der

Kunden und Interessenten schnell beantworten

zu können, benötigten die Mitarbeiter

den kompletten Vorgang. Dieser

war nicht immer sofort zur Hand. Durch die

Suche nach den vollständigen Unterlagen

musste ein Kunde oder Interessent auch

länger auf seinen Rückruf warten. Auch die

Fehlermöglichkeit der manuellen Ablage

erschwerte die Recherche oder das Suchen

der Unterlagen im Papierarchiv.

Finden, nicht suchen

Um ohne lange Suchvorgänge auf bereits

archivierte Dokumente zugreifen zu können

und gleichzeitig dem Platzmangel

Abhilfe zu schaffen, sollte eine elektronische

Archiv-Lösung eingeführt werden.

„Die einfache Implementierung, die sehr

guten Funktionen, das Preis-/Leistungs-

Verhältnis sowie die schnelle Amortisationszeit

waren die Argumente dafür, warum

wir uns für ArchivPlus aus dem Hause

Gräbert entschieden haben“, erklärt Georg

Heiseke, Verantwortlicher für die Einführung

dieses Projektes bei Arnzt Optibelt.

„Die Implementierungsphase in der Zentrale

in Höxter, wo die IBM iSeries 810

steht, verlief sehr gut“, erinnert sich Georg

Heiseke. Auch die Anbindung an das eigene

ERP-System verlief ohne Probleme.

Heute werden automatisch Bestellungen

und Anfragen, Rechnungen, Gutschriften,

Auftragsbestätigungen, Angebote sowie

Personaldaten wie Lohn- und Gehaltsnachweise,

Listen für Sozialversicherungen

oder Lohnkonten elektronisch im

Archiv von ArchivPlus gespeichert. Die

von ArchivPlus protokollierte Auslagerung

aller archivierten Dokumente erfolgt

auf ein optisches Plattenarchiv der IBM.

Zurzeit arbeiten circa 150 Mitarbeiter

weltweit in den Abteilungen Vertrieb, Einkauf,

Finanzbuchhaltung, Controlling, Personalabteilung,

Betriebsprüfung (intern/

extern) und EDV mit der Archiv-Lösung.

Integration

Hier ein Beispielszenarium, wie die Arbeitsabläufe

in den einzelnen Abteilungen

der Arntz Optibelt-Gruppe gestrafft

und verbessert wurden: „Eine Aus-

0 Kaufmännische Anwendungen auf eServer iSeries

landsgesellschaft möchte beispielsweise

noch einmal ältere Dokumente, Rechnungen

oder Gutschriften einsehen. Der

Sachbearbeiter ruft das Archiv auf, sucht

das Dokument mit Firmennamen, Dokumentenart

und Startdatum. Die Trefferliste

zeigt alle Dokumente ab diesem Datum

an. Der Mitarbeiter sendet diese per

Druckbefehl an die remote stehenden

Drucker oder durch die Schnittstelle zur

Gräbert Messaging-Lösung eComPlus als

PDF Attachment per e-Mail. Der Zeitbedarf

für diesen Vorgang liegt heute bei

wenigen Minuten, während ohne das

elektronische Archiv der Vorgang einige

Stunden gekostet hätte.“

Nicht nur für Mitarbeiter

Nicht nur Firmenmitarbeiter nutzen das

Archiv. „Möchte der Finanzprüfer in das

Lohnkonto eines Mitarbeiters reinschauen,

kann er über speziell für ihn eingeschränkte

Berechtigungen (zum Beispiel

über Personalnummer und Prüfjahr) den

Zugriff auf die archivierten Dokumente

erhalten. „Der Zeitbedarf liegt bei maximal

einer Minute, während die Suche in

den Ordnern um die 15 Minuten gedauert

hätte“, erklärt Georg Heiseke.

„Die Mitarbeiter haben sich an das papierlose

Archiv schnell gewöhnt“, resümiert

Georg Heiseke. Und weiter sagt er: „Das

Archiv ist für uns als schnelle Informationsquelle

nicht mehr wegzudenken. Es

ist im Zusammenspiel mit der e-Mail- und

Fax-Lösung eComPlus geradezu ideal.“

Fachautorin: Doris Hantscho

Lösungsanbieter: Gräbert Software +

Engineering GmbH

Anwender: Unternehmensgruppe

Arntz Optibelt


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