Newsletter JF-RP April 2010 - Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz

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Newsletter JF-RP April 2010 - Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz

ewsletter JF-RP http://jf-rp.de/newsletter/archiv/april.htm

Hallo,

hier der aktuelle Newsletter der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz

Termine

24.04.2010 Landesjugendfeuerwehrversammlung in Speyer

mit Workshops zum Modellprojekt der Deutschen JugendfeuerwehrJugendfeuerwehren

strukturfit für Demokratie“ gegen Vorurteile, Diskriminierung und rechte Parolen

25.04.-04.05.2010 Jugendfeuerwehren sammeln bei der Jugendsammelwoche Rheinland-Pfalz

Seminarreihe Chancen:

Die Seminarbroschüre „Chancen 2010“ mit vielen interessanten Fortbildungsveranstaltungen

und die neue Ausgabe der Brandaktuell erscheinen in den nächsten Tagen und werden an

jede Jugendfeuerwehr in Rheinland-Pfalz versendet.

Hier die Seminartermine 2010:

Datum Seminar Ort

08.05.2010 Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung Wendelsheim

08.05.2010 Was tun gegen Vorurteile, Diskriminierung und

Rechtsextremismus

Bad Münster am Stein

28..-30.05.10 Was heißt denn hier behindert? Kanu-WE Weilburg / Lahn

04.-05.06.10 Experimente in der Jugendfeuerwehr Koblenz

18.-19.06.10 Aktive Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen Koblenz

19.06.2010 Argumentationstraining gegen Stammtischparolen Kaiserslautern

27.06.2010 Erste Hilfe für Freizeitenbetreuer - Outdoor Schweich

14.08.2010 Sexualität in der Jugendarbeit Koblenz

21.08.2010 Soziale Kompetenz mit Jugendlichen trainieren Koblenz

27.-28.08.10 Heute schon „HDGDL“ getwittert?

Jugendmedienschutz

Koblenz

28.08.10 Gelangweilt oder hilflos - antriebsarme Jugendliche Wittlich

04.09.10 Spiele für drinnen und draußen Steinweiler

11.09.10 Zivilcourage - die kleine große Tat Stein-Bockenheim

19.-22.10.10 Filmworkshop f. Jugendliche Bad Ems

30.10.10 Refresher Jugendwart Koblenz

13.11.10 Wettbewerbe in der Jugendfeuerwehr - BWB Koblenz

27.-28.11.10 Moderations- und Präsentationstechniken Koblenz

27.11.2010 Experimente in der Jugendfeuerwehr Koblenz

Was machst du diesen Sommer?

Workcamps und Schulprojekte im In- und Ausland /

Gesamtkatalog 2010 liegt vor

Mit einem Ferienangebot ganz anderer Art wendet sich der

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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auch in diesem Jahr

wieder an junge Leute, die sich engagieren wollen. Wer zwischen

16 und 25 Jahren alt ist, kann in Workcamps nicht nur Land und

Leute kennen lernen, sondern auch tatkräftig bei der Pflege von

Kriegsgräber- und Gedenkstätten helfen und sich mit der

Geschichte auseinandersetzen.

65 Workcamps in 19 Staaten West- und Osteuropas werden in

dem neuen Gesamtkatalog beschrieben, den der Volksbund im

Januar vorgelegt hat. Sieben Angebote richten sich in diesem

Jahr auch an jüngere Teilnehmer ab 13 oder 14 Jahren. Hinzu kommen die speziellen

Angebote für Schulklassen und Gruppen in den Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten, die

der Volksbund in Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Deutschland (Insel Usedom)

eingerichtet hat.

An den Workcamps können Jugendliche teilnehmen, die freiwillig ca. 14 Tage lang bei der

Pflege und Instandsetzung von Kriegsgräber- und Gedenkstätten helfen wollen. Die Arbeiten

werden von ehrenamtlichen Fachleuten geleitet und nehmen rund 20 Stunden pro Woche in

Anspruch. Ebenso wichtig ist die Begegnung mit den Menschen des Gastlandes. Die meisten

Workcamps vereinen Teilnehmer aus zwei oder mehreren Staaten. Ein weiterer Schwerpunkt

ist die historisch-politische Bildung.

Die Teilnehmer zahlen einen Eigenanteil von 100 bis 425 Euro pro Workcamp. Dieser richtet

sich nach Gastland, Anreiseart, Anreisestrecke und Programm. Die Workcamps werden durch

den Kinder- und Jugendplan des Bundes, die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch,

das Deutsch-Französische sowie das Deutsch-Polnische Jugendwerk gefördert. Seit 1953

haben weit über 200 000 Jugendliche aus allen Teilen Europas diese Ferienangebote des

Volksbundes genutzt.

In den Workcamps sowie in den Jugendbegegnungs- und bildungsstätten des Volksbundes

können Jugendliche Geschichte auf einzigartige Weise nachvollziehen. Sie lernen die Spuren

der Vergangenheit kennen, stellen Fragen, suchen Antworten – und sorgen bei der

Begegnung mit Gleichaltrigen aus vielen Ländern dafür, dass Europa noch stärker

zusammenwächst. Der Katalog kann kostenlos unter Tel. 05 61/70 09-0 angefordert werden

und steht hier zum Download bereit.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Pressereferat

Werner-Hilpert-Straße 2

D 34112 Kassel

Telefon: (0561) 7009-139

Telefax: (0561) 7009-285

E-Mail: presse@volksbund.de

Informationen des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz:

„Bis hierhin ging`s gut“- Aufsichtspflicht in der Jugendarbeit

Veranstaltung zu Fragen der Aufsichtspflicht in der Jugendarbeit mit Rechtsanwalt Stefan

Obermeier am 03.Mai 2010, 10-17 Uhr in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Teilnahmegebühr. 20,00 Euro, Anmeldung bis 26.03.2010

Kontakt. Kreisjugendpflege Mainz Bingen, Stephan Pulter, Tel.:06132-7873124

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Email: pulter.stephan@mainz-bingen.de.

Bundesrat will Rechte von Kinder- und Jugendeinrichtungen stärken

Der Bundesrat möchte dazu beitragen, gerichtliche Auseinandersetzungen um Kinderlärm von

vornherein zu vermeiden und Abwehransprüche auf seltene Einzelfälle zu beschränken. In

einer heute gefassten Entschließung bitten die Länder die Bundesregierung daher zu prüfen,

ob und wie das geltende Bundesrecht entsprechend verbessert werden kann. Der Bundesrat

ist der Ansicht, dass Kinderlärm keinen Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen geben

sollte. Im Recht sei deshalb klar zum Ausdruck zu bringen, dass Kinderlärm sozialadäquat ist.

Wenn Kinder innerhalb und außerhalb von Betreuungseinrichtungen spielten, verursachten sie

Geräusche, Lärm und Krach. Kinder bräuchten Freiräume, um spielerisch soziales Verhalten

zu erlernen und sich geistig wie körperlich entwickeln zu können. Die Länder bitten daher,

auch eine Änderung der Baunutzungsverordnung zu erwägen, um klarzustellen, dass

Kindertagesstätten als Anlagen für soziale Zwecke in reinen Wohngebieten im Regelfall

zulässig sind. Entschließung des Bundesrates Kinderlärm: kein Grund zur Klage - gesetzliche

Klarstellungen zum Umgang mit Geräuschemissionen von Kinder- und Jugendeinrichtungen.

Drucksache 831/09 (Beschluss), Pressemitteilung vom 05.03.2010, www.bundesrat.de.

Countdown 2021-

Die Naturfreundejugend Deutschlands hat auf www.countdown2021.de Fakten und Positionen

zu dem für das Jahr 2021 geplanten Atomausstieg zusammengestellt. Junge Menschen sollen

informiert werden, um sich ein qualifiziertes Urteil bilden zu können und sich für eine

nachhaltige Energieversorgung einsetzen zu können.

Girls Day am 22.April 2010

Der nächste Girls Day –Mädchenzukunftstag findet bundesweit am 22.4.2010 statt. An diesem

Tag sollen junge Frauen bereits im zehnten Jahr wertvolle Einblicke in männerdominierte

Berufe erhalten. Neue Veranstaltungen für den kommenden Girls Day können in die

Aktionslandkarte unter www.girls-day.de eingetragen werden.

Kinder- und Jugendtheater Speyer – neue Produktion „AFFENHIRN“ erfolgreich

Das im Original schwedische Stück von Mats Kielbye handelt von Svante, der ausgegrenzt

wird und sich in der Folge das Leben nimmt. "Verschwitzt, schuppig, fett und bescheuert" - so

wird er von seinen Mitschülern genannt. Svante ist frustriert. Er weiß, wo sein Vater seine

Waffen aufbewahrt und begeht Selbstmord. Doch auch im Tod findet er keine Ruhe. Per und

Sixten, die ihn immer gemobbt haben, kommen in die Kirche und versuchen selbst dort, noch

mehr Unheil zu stiften. Als Regina auftaucht und den beiden den Spiegel vorhält, kommt auch

die Schuldfrage auf. Kontakt: www.theater-speyer.de

„Und dann kam Alex“ – eine mobile Theaterproduktion zum Thema: Gewaltprävention,

Mobbing und Bullying unter Jugendlichen

Das Theater „Ensemble Radiks“ aus Berlin tourt in der Zeit vom 12.4. bis zum 07.05.2010 in

Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen unter www.ensemble-radiks.de.

„Alkohol macht Dich pickelig und leider auch süchtig“,

heißt es auf einer interaktiven DVD, die vom rheinland-pfälzischen Innenministerium

herausgegeben wurde. Die DVD zum Thema Alkoholmissbrauch ist Bestandteil der aktuellen

Kampagne „Vorbild sein. Gegen Alkoholkonsum. Für die Jugend“, die von der Leitstelle

Kriminalprävention beim Innenministerium ins Leben gerufen wurde. Nachzulesen auf der DVD

sind Zahlen und Fakten rund um das Thema Alkohol. Aufrüttelnde Fotos und Videoclips klären

auf spielerische, aber auch auf ganz drastische Art und Weise über den Umgang mit Alkohol

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auf. Zu Wort kommen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer, die über ihre ganz

persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Alkohol und auch die vielfältigen Gefahren

sprechen. Nähere Informationen finden Sie unter www.kriminalpraevention.rlp.de.

Schlagen, filmen, prosten? Handygewalt ist nicht witzig

"Happy Slapping" ist eine relativ neue Form der Gewalt, die über das Handy und das Internet

ausagiert wird. "Happy" ist daran eigentlich gar nichts. Um zu zeigen, was man gegen Happy

Slapping tun kann, hat das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) einen Kurzfilm produziert

und auf YouTube eingestellt.

Extrem gefährliche Würgespiele

„Würge- oder Ohnmachtsspiele sind bei Jugendlichen derzeit sehr in Mode. Diese Spiele sind

extrem gefährlich: Das Gehirn bekommt dabei nicht genug Sauerstoff. Man verliert schnell das

Bewusstsein und es kann zu Hirnschäden, mitunter auch zum Tod kommen.“ Mit dieser

eindringlichen Warnung reagierte Jürgen Banzer, Hessischer Minister für Arbeit, Familie und

Gesundheit, betroffen auf den Tod eines 14 Jahre alten Gymnasiasten aus Brandenburg.

Während hierzulande Würgespiele noch eher unbekannt sind, hat es in den USA und auch in

Frankreich bereits mehrere Todesfälle gegeben. In Frankreich stirbt jeden Monat mindestens

ein junger Mensch bei solchen Würgespielen. Darüber, wie verbreitet das Spiel in Deutschland

ist, liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Allerdings lassen Hinweise und

Anleitungen im Internet vermuten, dass auch in Deutschland zahlreiche Jugendliche diesen

Kick suchen.

Chatten ohne Risiko

Die bekannte Broschüre „Chatten ohne Risiko“ gibt es mittlerweile in einer komplett

überarbeiteten 4. Auflage.

Das Netz vergisst nichts!

Jugendlichen und Kindern gehen mit Fotos und Videos - insbesondere „Party-Pics“ -oft

leichtsinnig um. Schnell sind Bilder und Videos in Sozialen Netzwerken veröffent-licht, werden

von anderen kommentiert, weitergeleitet, bearbeitet und aufs Handy ge-laden. Aus einem

Partyspaß kann so schnell eine dauerhafte Rufschädigung werden. Der neue

handysektor-Flyer „Das Netz vergisst nichts!“ behandelt diese Themen und richtet sich direkt

an Jugendliche, bietet aber auch Pädagoginnen und Pädagogen die Möglichkeit, mit den

Jugendlichen über Datenschutz, üble Nachrede und das Recht am eigenen Bild zu

diskutieren.

Hilfe zum Umgang mit Neonazi-Musik im Jugendclub

Wie gehe ich damit um, wenn rechtsextreme Musik in einer Jugendeinrichtung gespielt wird?

Diese Frage wird im Artikel von Jan Raabe beantwortet. Sie finden die "Erste Hilfe" zum

Umgang mit Neonazi-Musik im Jugendclub im Fachkräfteportal unter:

http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=6219

Aus: Newsletter Jugendarbeit Rheinland-Pfalz

Institut für Medienpädagogik und Medientechnik

Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V.

"Der unbekannte Krieg" - ein Projekt der Landesmusikjugend RLP

"Der unbekannte Krieg" ist ein musikalisch-medienpädagogisches Projekt für Jugendliche und

junge Erwachsene, das sich zwei wichtigen Jahrestagen der deutschen Geschichte annimmt.

Dem Beginn des zweiten Weltkrieges am 1. September und seinem Ende, dem Tag der

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Befreiung vom Faschismus am 8. Mai.

In dem verbandsübergreifenden Projekt werden multimediale und jugendschauspielerische

Darstellung kombiniert mit einem zeitgenössischen Requiem. Der simmerner Komponist

Carsten Braun verbindet dazu Texte und Musiken der vom Krieg betroffenen Kulturen.

Die abendfüllenden Performances werden am 08. Mai 2010 in Kirchberg und am 09. Mai 2010

in Simmern multimedial präsentiert.

Weitere Informationen auf der Homepage des Projektes.

Interkulturelle Begegnung von Kindern aus Luxemburg und Deutschland

Die Jugendförderung des Landkreises Wittlich organisiert auch in diesem Jahr einen

Sprachaustausch für SchülerInnen aus Deutschland und Luxemburg.

Die luxemburgischen Jugendlichen kommen vom 29. August bis 11. September nach

Deutschland, die zweite Phase des Austauschs - ein Treffen in einer Jugendherberge in

Luxemburg - findet vom 21. - 24. Oktober statt.

Der Flyer und Anmeldebogen.

Internationale Jugendbegegnung in Dachau

Vom 31. Juli bis zum13. August treffen sich Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren aus über

20 Ländern in der Begegnungsstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau. Die zwei

Wochen kosten 240 Euro inklusive Unterbringung im Vierbettzimmer und Verpflegung.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der internationalen Jugendbegegnung

Dachau oder per mail unter info@jugendbegegnung-dachau.de .

Deutsch-tschechisches Kontaktseminar

Alle, die mir ihrer Jugendgruppe eine Begegnung mit Tschechien vorhaben und dafür noch

eine Partnerorganisation brauchen, können diese vielleicht auf dem Kontaktseminar "Wie wär´s

denn mit uns?" vom 6.-9. Mai in Prag finden.

Anmeldeschluss ist der 23. April.

Weitere Informationen (auch zu Fördermitteln für außerschulische Begegnungsprogramme)

und den Anmeldebogen auf www.tandem-org.de

Informationen über die Fördermöglichkeiten als Word-Dokument.

Rheinland-pfälzisches Beratungsangebot für Opfer von rechtsextrem motivierten

Übergriffen

Die „Opferberatung Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz

Beleidigungen, Gewalttätigkeiten, Pöbeleien, Verleumdung oder auch wirtschaftliche

Schädigungen:

Leider werden auch in Rheinland-Pfalz immer wieder Bürgerinnen und Bürger Opfer von

Übergriffen mit rechtsextremem, -also fremdenfeindlichem, rassistischem und/oder

antisemitischem-, Hintergrund.

Die „Opferberatung Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz“ möchte Betroffene umfassend

unterstützen. Die Beratung umfasst sowohl Informationen als auch psychosoziale Gespräche,

in denen die Opfer die Möglichkeit haben, das Erlebte und die damit verbundenen Gefühle,

wie z.B. Ängste, Wut oder Hilflosigkeit zu artikulieren. Auch die Begleitung zu polizeilichen

Vernehmungen, zur Gerichtsverhandlung oder zu ärztlichen Untersuchungen gehört dazu.

Darüber hinaus ist es in Einzelfällen möglich, Trauma-Experten oder Anwälte hinzuziehen bzw.

an diese weiterzuvermitteln.

Die Beratung erfolgt kostenlos, vertraulich und ist auf Wunsch anonym. Sie ist parteilich. Das

bedeutet, dass ausschließlich die Bedürfnisse des Opfers im Mittelpunkt stehen. Eine

erstattete Strafanzeige ist keine Voraussetzung für die Beratung. Auch Angehörige und andere

Personen aus dem sozialen Umfeld sowie Tatzeugen können sich von dem seit Januar 2010

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eingerichteten Angebot unterstützen lassen.

Die „Opferberatung Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz“ ist Bestandteil des

„Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz“ (www.beratungsnetzwerkrlp.de)

und wird in Kooperation mit der opfer- und täterHILFE e. v. (www.outh.de)

durchgeführt.

Kontakt:

Email: opferberatung@lsjv.rlp.de

Tel.: 06131 - 28 77789

Das „Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz“ ist Teil des vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. initiierten Programms

"kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“

aus: Newsletter komplex-rlp.de

SIEH HIN! - Prävention gegen Rechtsextremismus.

Neues Multiplikatoren-Paket der Landesregierung.

Die Bekämpfung des Rechtsextremismus bleibt eine der wichtigsten Aufgaben der

Landesregierung, sagte Innenminister Karl Peter Bruch bei der Vorstellung des neuen

Präventionskonzepts "SIEH HIN!" in Mainz.

Pressemitteilung: http://www.rlp.de/einzelansicht/archive/2010/march/article/siehhin-praevention-gegen-rechtsextremismus/

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AGgegenRECHTS - IGS Kandel wird Pate für Stolperstein in Landau

Die AG hat die Patenschaft für einen Stolperstein übernommen:

Verlegung des Steins für Nathan Rosenblatt am Donnerstag, 11.3.10 Seit 1993 verlegt der

Kölner Künstler Gunter Demnig Gedenktafeln in Messing für im Nationalsozialismus Verfolgte

vor deren letzten Wohnorten.

Mittlerweile hat er bereits in 300 Orten diese Pflastersteine angebracht.

Bereits im November 2008 wurden an sechs Stellen in Landau 18 Gedenksteine ebenerdig

eingelassen. Nun sollen an 16 Stellen 49 weitere Steine verlegt werden, die an das Schicksal

von Juden erinnern.

Viele Landauer Bürger und Bürgerinnen sind Paten für einen solchen Stein geworden.

Mehr dazu: http://www.stolpersteine.com/

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Die Schulhof-CD der Front deutscher Äpfel

Die politische Satiregruppe "Front deutscher Äpfel" (FDÄ), die normalerweise hauptsächlich

auf Demonstrationen in Erscheinung tritt, erstellt nun auch eben so eine Schulhof-CD, die sich

gegen diese spezielle Art der rechten Propaganda richtet.

Verteilt werden soll sie, in Absprache mit dem jeweiligen Direktorat/Vertrauenslehrern, auf

Schulhöfen, in Jugendzentren oder an vergleichbaren Orten.

Promotion-Video: http://www.youtube.com/watch?v=_z3VPIjUdkY oder http://www.apfelfrontschulhofcd.de/

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Hallesche Pädagogen erarbeiten Handlungsempfehlungen gegen Rechtsextremismus

Im Projekt "Zivilgesellschaft stärken" erarbeiten Wissenschaftler um

Professor Thomas Olk von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)

seit November 2008 "Handlungsempfehlungen gegen Rechtsextremismus im

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strukturschwachen ländlichen Raum".

Erste Zwischenergebnisse zeigen, wie wichtig die Vorbildfunktion von regional bekannten

Akteuren,

wohnortnahe Treffpunkte und Angebote für Jugendliche sind.

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: http://idw-online.de/pages/de/news358615

Ihr

Team der Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr wünschen, können Sie sich hier austragen:

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