Mediterana-Hotelbau - GL VERLAGS GmbH

glkompakt

Mediterana-Hotelbau - GL VERLAGS GmbH

GL „Wir

www.glverlag.de

KOMPAKT

sind Bergisch Gladbach“

Nr. 04 – Mai 2011 – 12. Jahrgang – ISSN 1615-4223

VR-Bank eG + Raiffeisen Kürten-Odenthal eG • Belkaw • Wünsch´s Fleischspezialitäten • Praxis Daniela

Hirzel • Malteser Komturei • Zahnärzte denta Vita • Servos, Winter & Partner • Sebamet • Health

Consult • Opel Gierath • Orth Landtechnik • Marien-Krankenhaus •Seniorenbetreuung zu Hause leben

GmbH • Evangelisches Krankenhaus • Mathies Garten- und Landschaftsbau • Bergischer Löwe • ADAC

• Vinzenz Pallotti Hospital • Deutsches Rotes Kreuz • Barmer GEK • Tanzschule Leyer • Agne Kraus •

Mediterana • Potyka Brillen- + Akustikdesign • Bestattungshaus Koziol • Raumausstattung Selbach

• Haus Thal • Die Abenteuerwerkstatt • St. Josefhaus • Pütz-Roth • Bachem Verlag • Hypnosepraxis

Niegisch • Badino • Hypoxi • LVR

Pure

Lindlar • Haus Maria in der Aue • Gut Landscheid • VW Stein •

Ladok • Autohaus Radecki • Digitale Werbetechnik • Autohaus Karst • Moto Kölsch • Zweirad Prumbaum

• RheinBerg Galerie • Splash • LVR Papiermuseum • Funk Buchhandlung • Natürlich Leben •

Kinopolis • W&K Wein und Kultur • Krüger GmbH • Autohaus Willi Ford Müller GmbH • Elektro Küpper

• Zimmermann und Klütsch • Elektro Gieraths • Elektro Bornhöft • Kaminbau Engel • Günter Bresse

GmbH • Bach Sanitär • Rappenhöner Fensterbau • Korona Holz und Haus • Burkhardt Kundendienst

Energie

• Isotec • Breuer Immobilien • AVEA • Nowak GmbH • Regenerative Generation - TIPP • WIBATEC

VR-Bank eG + Raiffeisen Kürten-Odenthal eG • Belkaw • Wünsch´s Fleischspezialitäten • Praxis Daniela

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• Zimmermann und Klütsch • Elektro Gieraths • Elektro Bornhöft • Kaminbau Engel • Günter Bresse

GmbH • Bach Sanitär • Rappenhöner Fensterbau • Korona Holz und Haus • Burkhardt Kundendienst

• Isotec • Breuer • Immobilien Auto-Spezial • AVEA • Nowak GmbH s. 24 • Regenerative Generation - TIPP • WIBATEC

VR-Bank eG + Raiffeisen Kürten-Odenthal eG • Belkaw • Wünsch´s Fleischspezialitäten • Praxis Daniela

Hirzel • Malteser Komturei • Zahnärzte denta Vita • Servos, Winter & Partner • Sebamet •

Health Consult • Mediterana-Hotelbau • Opel Gierath • Orth Landtechnik • Marien-Krankenhaus s. 28 •Seniorenbetreuung zu

Hause leben GmbH • Evangelisches Krankenhaus • Mathies Garten- und Landschaftsbau • Bergischer

Löwe • Mega-Event • ADAC • Vinzenz Pallotti mit Hospital Schogetten • Deutsches Rotes Kreuz s. • 14

Barmer GEK • Tanzschule Leyer

• Agne Kraus • Mediterana • Potyka Brillen- + Akustikdesign • Bestattungshaus Koziol • Raumausstattung

Selbach • Haus Thal • Die Abenteuerwerkstatt • St. Josefhaus • Pütz-Roth • Bachem Verlag

1

Seite 15 – 23

Pure Energie –

EDITOrIAL | seite 3 HOrOsKOP | seite 33

TErMINE | seite 48 und 49

Fotos: fotolia.de

· Energiewende Spezial ·

15

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

Wertschöpfung vor Ort

Energie erzeugen Energie sparen

Solarthermie

Photovoltaik

Geothermie

Windkraft uvm.

Dämmung

Heizung

Fenster

Energiespartipps uvm.

GLKOMPA

Spez


www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

2


Lust auf Schokolade?

Ob groß, ob klein, dick oder dünn, frech oder lieb – Schogetten

sind für Alle da! Die Firma Ludwig Schokolade GmbH &

Co.KG mit Firmensitz in Bergisch Gladbach, hat unseren

treuen GL KOMPAKT Lesern jede Menge Schokoladen-

Tafeln bereitgestellt. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 14.

Wenn Sie mögen, kommen Sie doch einfach mal bei uns im Büro

an der Hermann-Löns-Str. 81 vorbei und holen sich eine Probier-

Tafel ab. Solange der Vorrat reicht. Natürlich können Sie gleich

die Lösung der Gewinnspielfrage auf Seite 39, mitbringen.

Das Gl KoMPAKT Team freut sich auf

ihren Besuch.

Impressum

Herausgeber:

GL Verlags GmbH • Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach •

Tel.: 02202.28 28 0 • Fax: 02202.28 28 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (V.i.S.d.P.)

Redaktion: Ulrich Kläsener, Mediabridges ® GmbH

Ansprechpartner:

Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Sarah Schönberger, schoenberger@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Grafik/Titelgestaltung: Natascha Burgmer

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Verteilung an alle Haushalte mit Tagespost, inklusiv Postfächer.

Zusätzliche Auslegung an öffentlichen Stellen und Banken.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen

und Daten träger übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Nächste Ausgabe: 01.06.2011 Anzeigenvorlagen: 13.05.2011

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Die GL Verlags GmbH ist Mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

EDiToRiAl

Liebe Leser,

25 Jahre nach Tschernobyl, ein Jahr nach der Ölkatastrophe

im Golf von Mexiko und zwei Monate nach Fukushima dürfte

auch dem Letzten klar sein: Die Energiewende muss her.

Nicht morgen erst, sondern bestenfalls heute schon – mit

der Wärmepumpe im Garten, mit Solarmodulen auf dem

Dach, mit dem Blockheizkraftwerk im Keller oder dem Pelletofen

im Wohnzimmer. In einem „GL KOMPAKT Spezial“

stellen wir Ihnen Möglichkeiten und Anbieter des Einsatzes

regenerativer Energien vor. Sie wollen Energie im Bergischen

Land aus dem Bergischen Land fürs Bergische Land? Wir zeigen

auf, wie man Energie direkt zu Hause produziert, der

Sonne – unserem kostenlosen Wärmelieferanten – sei Dank.

Das sollte man sich nicht entgehen lassen: Endlich befreit

von den Risiken unbeherrschbarer Technologien, mit denen

die moderne Menschheit gefühlt umgeht wie in der Steinzeit.

Endlich befreit von der ewigen Preistreiberei bei fossilen

Brennstoffen wie Gas und Öl. Endlich befreit vom schlechten

Gewissen in Sachen CO2 und Klimaerwärmung – eine Thematik,

die sich zwar wunderbar verdrängen lässt, wogegen

sich Tschernobyl, Fukushima und Deepwater Horizon beizeiten

aber wie Kinkerlitzchen ausnehmen dürften. Minimalanforderung

ist jedoch eine solide Dämmung des Eigenheims,

neue Fenster oder die Umrüstung der Öl- und Gasheizung

auf Brennwert-Kessel. Denn Energieeinsparung geht – logisch

– immer vor Energieproduktion. Die Frage drängt sich

heute mehr denn je auf: Gibt es wirklich eine bessere Investition

in die Zukunft als in die energieeffiziente Sanierung

der eigenen vier Wände oder in eine umweltfreundliche

Energieproduktion direkt vor Ort bei uns daheim?

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

3


42

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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Mai 2011

Editorial & Impressum ………… 3

Der Steuertipp ………………… 5

Top-Service bei Ford Müller …… 6

Werte leben …………………… 7

Die Kette ……………………… 8

Männergesundheit im MKH …… 9

Neue Alltagsbetreuung ……… 10

5. jungweinprobe …………… 11

ISG/Regionale 2010 ………… 12

Der Immobilientipp ………… 13

Mega-Event mit Schogetten … 14

Spezial: Pure Energie ………… 15

Sanierung und Energiewende … 16

Dach, Keller und Fenster ……… 17

38

6

Heizen und Lüften …………… 18

Brennstoff mit Zukunft ……… 19

Photovoltaik und Solarthermie … 20

Geothermie ………………… 21

Umweltmesse RheinBerg …… 22

Kleinwindkraftanlagen ……… 23

Der neue Citroen DS4 …… 24

Treffpunkt City ……………… 26

Mediterana ………………… 28

Rund in Refrath ……………… 30

Franz-Liszt Akademie ……… 32

Unterhaltsame Töne ………… 32

Horoskop …………………… 33

Partnerschaft ……………… 34

Das Stadtmagazin Gl KoMPAKT erhalten

Sie ab 4. Mai zusätzlich bei:

• RheinBerg Galerie

• Kreissparkasse Köln Filialen in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bensberger Bank Filialen

• VR Bank Bergisch Gladbach eG in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bürgerhaus Bergischer Löwe

• Evangelisches Krankenhaus

• Marien-Krankenhaus

• Vinzenz Pallotti Hospital

Mediterana

• Kreishaus Bergisch Gladbach

• Bürgerbüro Bergisch Gladbach

• Rathäuser

30

Hochseilgarten Lindlar ………… 35

Rate-Krimi ………………… 36

Das besondere Skattunier …… 37

Bürger-Engagement ………… 38

Preisfrage …………………… 39

Firmen-Events ……………… 40

SV Bergisch Gladbach 09 …… 41

PapierFest Alte Dombach …… 42

Stressbewältigung …………… 42

RVK-Kundencenter …………… 43

Erlebnis Elektrofahrrad ……… 44

Kreuzworträtsel ……………… 46

Termine ……………………… 48

K-fee Preferenza …………… 50


Der Steuertipp

Platz an der Sonne

Das „saubere“ Kraftwerk auf dem

Dach lohnt sich weiterhin.

Installieren Hausbesitzer eine Photovoltaikanlage, können sie sicher

sein, dass der örtliche Netzbetreiber für eine lange Zeit ihren

Strom zu einem Preis abnimmt, der

heute schon feststeht und weitere 20

Jahre gilt. Neben dieser Sicherheit haben

die Stromproduzenten außerdem

Vorteile beim Finanzamt und profitieren

von mehreren Steuervergünstigungen.

Gerade in der Anfangszeit sind

ihre Ausgaben für die Anlage in der

Regel höher als die Einnahmen. Durch

diesen Verlust sparen sie insgesamt

steuern.

Umsatzsteuer

Die Solaranlage auf dem eigenen Dach

macht den Besitzer zum Unternehmer.

Erwirtschaftet er einen Umsatz von höchstens 17.500 Euro im Jahr,

gilt er als Kleinunternehmer, der von der Umsatzsteuer befreit ist.

Die Option zur Umsatzsteuerpflicht bietet meist jedoch einen finanziellen

Vorteil. Die Anfangs geleistete Vorsteuer auf die hohe

Investition in die Photovoltaikanlage, wird ihnen im Investitionsjahr

vom Finanzamt erstattet somit mindert sich die Investitionssumme

um die 19 Prozent geleistete Umsatzsteuer. Weiterhin werden

die Vorsteuern aus den anderen Betriebsausgaben ebenfalls

erstattet. Im Gegenzug muss der Photovoltaikanlagenbetreiber

die Umsatzsteuer auf die Einspeisevergütung an das Finanzamt

zahlen, welche jedoch vom Stromnetzbetreiber zusätzlich zum

EEG-Vergütungssatz an die einzelnen Anlagenbetreiber ausgezahlt

wird und die Vergütung im Nachhinein keineswegs schmälert.

Für ihren selbstverbrauchten Strom müssen die Anlagenbetreiber

sowie alle anderen Endverbraucher Umsatzsteuer zahlen.

Diese können sie nirgendwo zurückholen.

Gewinn und Verlust

Alles, was an Umsatzsteuer hin und her geflossen ist, taucht außerdem

bei der Einkommensteuererklärung wieder auf, wenn der

Anlagenbetreiber seine Betriebseinnahmen den Ausgaben gegenüberstellt.

Alles was mit dem Betrieb der Anlage zusammenhängt

kann als Kosten geltend gemacht werden, wie Aufwendungen für

Zinsen, Gebühren, Fahrtkosten, Unterhaltungskosten etc. Den größten

Posten bilden die Abschreibungen der Photovoltaikanlage. 20

Jahre lang schreiben Betreiber jährlich 5 Prozent der Anschaffungskosten

in gleichen Raten (linear) ab. Bei Installation von Anlagen

bis 31.12.2010 darf degressiv mit 12,5% abgeschrieben werden. Für

Installationen ab 2011 ist die degressive Afa weggefallen.

Wegen der Höhe der Abschreibungen viel interessanter ist nach

wie vor der sogenannte Investitionsabzugsbetrag, mit deren Hilfe

im Jahr vor der Anschaffung bis zu 40% der Investition steuermindernd

geltend gemacht werden kann. Bedingung für den

Investitionsabzugsbetrag ist die Bestellung im Jahr vor dem Erwerb

und der maximale 10%ige Privatverbrauch. Im ersten Jahr

der Anschaffung kann dann die Sonderabschreibung bis zu 20%

abgesetzt werden.

Weitere infos unter: www.servos-winter.de

Tel.: 02202/933030 Bergisch Gladbach

Tel.: 02205/919970 Rösrath

Christian Servos

Steuerberater der Kanzlei

Servos Winter & Partner GmbH

Seit 11 Jahren für Sie in Bergisch Gladbach:

Praxis für Lebensberatung, Paarberatung, Supervision

Daniela Hirzel

Gestalttherapeutin, Dipl. Biologin

Hauptstr. 247 • 51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 86 34 49 • www.daniela-hirzel.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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Top-Produktpalette – Top-Service – Top-Adresse

Eine Bensberger institution: Ford Müller

Der neue Mondeo Kombi hat sich viele neue Freunde geschaffen. Mit dem kompakten, schicken SUV namens

Kuga landete man einen echten Überraschungs-Coup. Der S-Max und C-Max sind ohnehin in aller Munde und

jetzt folgte Anfang April 2011 noch der neue Focus. Zweifellos: Die Marke Ford ist seit

Jahren schwer im Kommen. „Wir stehen tatsächlich sehr gut im Markt“,

bestätigt Frank Müller, Geschäftsführer des Autohauses Müller in Bensberg,

„das Image von Ford steigt, auch weil letztlich immer das Produkt und seine

Eigenschaften das Image prägen.“

Seit über 50 Jahren Ford-Partner

Seit 1978 ist die Willi Müller GmbH – besser

bekannt unter Ford Müller – nicht nur

an der Frankenforster Straße auf 6.500 m²

Betriebsfläche ansässig, sondern auch Ford-

Händler. Schon 1960 ging die damals noch

ausschließlich an der Kaule beheimatete Kfz-

Werkstatt einen Kontrakt als Vertragswerkstatt

mit Ford ein. Heute zählt Ford Müller mit

seinen 53 Mitarbeitern und vier Azubis zu den

festen Größen im Partner-Netzwerk von Ford.

Das jährliche Verkaufsvolumen beläuft sich

auf 1.200 Fahrzeuge, darunter 500 Neuwagen

und 700 gute Gebrauchte.

Alle Kfz-Arbeiten aus einer erfahrenen

Hand

Dass sich unter den Karossen im Ausstellungs-Freigelände

an der Frankenforster Straße

immer wieder einmal auch ein blitzender

Old- oder Youngtimer findet, hat durchaus

gute Gründe. Zwar befasst sich Ford Müller

als Vollsortimenter vor allem mit allen Arbeiten

rund ums neue Automobil – wie Fahrzeugreparatur

und Instandsetzung (Service,

Karosserie und Lack), Ersatzteilservice, Autohandel

und Reifeneinlagerung. Allerdings unterhält

das Unternehmen am alten Standort

an der Kaule nach wie vor eine Werkstatt für

Oldtimerinstandsetzung inklusive Karosseriebau

und Lackierung.

Aktuelles objekt der Begierde:

Ford Focus

Das größte Interesse der rund 8.000 Stammkunden

aus Bensberg und Umland ziehen indes

die Neu- und Jahreswagen im Autohaus

an der Frankenforster Straße auf sich. Exzellent

in Szene gesetzt im zweigeschossigen

Showroom auf 600 m² Ausstellungsfläche, ist

besonders der neue Focus das aktuelle Objekt

der Begierde. „Der Focus Turnier, das Kombimodell,

kommt jetzt im Mai auf den Markt“,

so Frank Müller, „davon erhoffen wir uns

nochmals einen Schub – aktuell verfügen wir

über eine Top-Produktpalette und spüren die

Bereitschaft unserer Kunden, zu investieren.“

investition in modernste Werkstatt-

Technik

Ford Müller selbst setzt ebenfalls auf neueste

Technik und stattete die Werkstatt Anfang

März 2011 binnen zwei Wochen mit neuesten

Diagnosegeräten, Hebebühnen, einem neuen

Ölabscheider etc. aus. „Ein Riesenakt“, sagt

Frank Müller, „allerdings hat sich das Engagement

ganz sicher gelohnt.“ Seit dem Umbau

bietet das jetzt in dritter Generation geführte

Unternehmen Achsvermessungen an

und macht sich auch durch die Investition in

neueste Umwelttechnik verdient. Schon 2006

hatte Ford Müller ganz bewusst auf umweltfreundliche

Wasserbasislacke umgestellt. Da

passt es bestens ins Bild, dass auch der neue

Ford Focus mit seinen deutlich reduzierten

CO2-Emissionen und spürbar weniger Kraftstoffverbrauch

in der Kompaktklasse neue,

grüne Akzente setzt.

Willi Müller GmbH

Frankenforster Str. 11

51427 Bergisch Gladbach

GF: Frank Müller, Reinhold Müller

Telefon: 02204 - 92 36 0

info@ford-mueller.de

www.ford-mueller.de

Ford Müller – Services

• Neu- und Gebrauchtfahrzeuge

• Umfangreiches Ersatzteilsortiment

• Unfallschadenabwicklung

• 24h Abschleppdienst

• Direktannahme

• Multimediale Schadenmeldung

• Unfallinstandsetzung aller Fabrikate

• Hol- und Bringservice

• Komplettservice rund ums Fahrzeug

• Reparatur-Schnell-Service

• Windschutzscheiben Reparatur

• Achsvermessung/Richtbank

• Lackierfreies Ausbeulen

• Spot-Lackierung

• Zeitwertgerechte Reparatur

• Reifenservice/-einlagerung

• Oldtimerinstandsetzung

• Klimaanlagenservice

• Kunststoffreparatur


Werte leben im Unternehmen – es geht doch!

impulse für Menschen in

beruflicher Verantwortung

Viele Menschen als Unternehmer, Führungskräfte, Selbstständige

oder Mitarbeiter in beruflicher Verantwortung haben persönlich

eine starke Ausrichtung auf Werte wie z.B. Achtsamkeit, Nachhaltigkeit

oder Wertschätzung. Der Tag möchte allen Menschen in beruflicher

Verantwortung Mut machen, bewusster eine neue Wertekultur

im Berufsalltag zu gestalten.

Vorträge und Diskussion werden durch kurze Meditationen

und künstlerische Beiträge umrahmt.

Sonntag, 15. Mai 2011,

von 12.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Kulturhaus Zanders

Hauptstr. 267-269, 51465 BGL

Namhafte Referenten geben impulse:

Annette Kaiser: Spirituelle Lehrerin,

Buchautorin „Spiritualität und Wirtschaft“

Prof. Dr. Karin Eggert: HTW Chur

„Managen mit Werten“

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Um Voranmeldung wird gebeten:

SpVNRheinland@aol.de oder auf

Anrufbeantworter unter

0160/8551984.

Fritz Roth: Unternehmer, Bergisch

Gladbach „Werteorientiert ein erfolgreiches

Unternehmen führen“

Dr. Gerald Grisse: Ehem. Generaldir.

Verwaltung der EZB, Frankfurt „Werte

leben in Großunternehmen“

NEU IM VORVERKAUF

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

MEN IN BLUES

R. Bargel & Klaus “Major” Heuser

Donnerstag, 29.09.2011

TOMMY ENGEL & BAND

Neues Programm „Dummer nit esu“

Freitag, 14.10.2011

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

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Beratung, Betreuung, Begleitung: Die Kette e.V. unterstützt Menschen mit Behinderung und Erkrankung

„Das Verständnis steigt mit der

persönlichen Erfahrung“

Die Kette e.V. wurde 1984 aus der

Idee heraus gegründet, Menschen

mit einer psychischen Behinderung

oder Erkrankung eine Unterstützung

zu bieten. Im Interview äußern

sich (v.r.) Claudia Seydholdt

(Vorstand), Silke Jungbluth (Vorstand),

Kornelia Müller (Bereichsleitung)

und Winfried Schönauer

(Bereichsleitung).

Hat sich an der leitlinie der Kette seit

1984 Maßgebliches geändert?

Seydholdt: Auch wenn unser Leistungsangebot

heute erheblich breiter aufgestellt ist,

versuchen wir nach wie vor, Menschen mit

Behinderung – insbesondere mit psychischen

Erkrankungen – wieder in die Gesellschaft zu

integrieren.

Sie bieten professionelle Hilfe in den

Bereichen Beratung, Wohnen, Arbeit, berufliche

Bildung (z.B. Reha-Maßnahmen)

und mit der Praxis für Ergotherapie. Was

jedoch hat es mit dem Angebot Tagesstruktur

auf sich?

Schönauer: Wir bieten psychisch kranken

Menschen in der Tagesstätte Betreuung in

Form von tagesstrukturierenden Maßnahmen

und Unterstützung bei der Bewältigung von

Alltagsproblemen. In der Kontaktstelle des

SPZ finden zum anderen vielfältige Kurse und

Gruppenangebote statt. Ein ebenfalls wichtiger

Aspekt ist die Arbeitstherapie mit Angeboten

in der Papier- und Druckverarbeitung,

dem Bürotraining und dem Landschaftsgartenbau.

ich – ottonormalbürger – fühle mich

depressiv und weiß weder ein noch aus.

Könnte ich mich in diesem Falle an die

Kette wenden?

Müller: Können Sie. Sollten Sie vorher keinen

Arzt aufgesucht haben, werden wir hier

vermittelnd tätig. Grundsätzlich leisten wir

partnerschaftliche Hilfe bei seelischen Problemen

in einer Lebenskrise, bei psychischer

Erkrankung oder Behinderung, z.B. bei Ängsten,

Wahnvorstellungen und Depressionen.

Die Angehörigen beziehen wir im Regelfall

intensiv mit ein. Eine gerontopsychiatrische

Beratung für Betroffene z.B. an Demenz erkrankter

Menschen und ihre Angehörigen

sowie der sozialpsychiatrische Dienst zählen

ebenfalls zu unseren Aufgaben.

Wie viele Mitarbeiter hat die Kette inzwischen?

Jungbluth: Zusammen mit unserem Integrationsbetrieb

beschäftigen wir über 200 Mitarbeiter

mit unterschiedlichen Qualifikationen,

z.B. Sozialarbeiter, Ergotherapeuten, Erzieher

und Hauswirtschaftskräfte.

Die Kette unterhält inzwischen auch

sechs Hausgemeinschaften in normalen

Wohngegenden, in denen rund 60 Menschen

leben, die in erster linie psychisch

erkrankt sind. Was sagen die Nachbarn

dazu?

Jungbluth: Das Verständnis steigt mit der persönlichen

Erfahrung. Anfängliche Vorurteile

lösen sich aber nach einem gegenseitigen

Kennenlernen immer auf.

ist nicht ohnehin ein Trend zu mehr Toleranz

in der Gesellschaft erkennbar?

Müller: Durchaus, das beginnt schon mit der

Enttabuisierung von Themen wie Burn-out-

Syndrom. Jeder Dritte erleidet in seinem Leben

einmal eine psychische Erkrankung, oft

verursacht durch höheren Leistungsdruck,

durch mehr Kontrolle im Arbeitsleben, etc.

Vor diesem Hintergrund wächst auch die gesellschaftliche

Bereitschaft, mit psychischen

Erkrankungen offener umzugehen als früher.

Stichwort leistungsdruck. Diesen erfahren

auch Kinder und Jugendliche im

Schulalter immer häufiger – werden Sie

hier auch tätig?

Die Kette e.V.

Paffrather Straße 70

51465 Bergisch Gladbach

Tel: 02202-25 61 262

www.die-kette.de

Seydholdt: Wir möchten 2011 eine stationäre

Jugendhilfeeinrichtung mit 12 Plätzen etablieren.

Im Regelfall haben die 14- bis 21-Jährigen

schon stationäre Hilfen durchlaufen. Wir

wollen sie auf dem Weg zur Selbstständigkeit

stabilisieren.

Neu ist auch ihre Mittlertätigkeit bei einem

Projekt des lVR. Hier geht es darum,

dass psychisch erkrankte Menschen in

Gastfamilien wohnen.

Schönauer: Drei dieser Familien haben wir

seit Mitte 2010 bereits gefunden. Die Familien

– dies können auch Lebensgemeinschaften

oder einzelne Personen sein – erhalten

ein Entgelt für Kost, Logis und Begleitung.

Wir sind Ansprechpartner für die Familie und

begleiten den Gast im Rahmen des betreuten

Wohnens. Das Leben in der Gastfamilie ist

zeitlich nicht begrenzt.

Seydholdt: Ein ganz neues Projekt sind unsere

betreuten Wohngemeinschaften für

Menschen mit Gedächtnisstörungen, die wir

am 01. Oktober in Odenthal eröffnen. Hier erhalten

ältere Menschen mit Pflegebedarf die

Möglichkeit, zu sechst oder acht zusammen

zu leben und von einer Alltagsmanagerin

unterstützt zu werden. Jeder Bewohner verfügt

über ein großes Zimmer mit Bad, hinzu

kommen Gemeinschaftsräume und ein Garten.

Die Menschen oder ihre Angehörigen

treten als eigene Mieter auf und können sich

weiterhin von ihrem vertrauten Pflegedienst

betreuen lassen. Auch eine Nachtwache ist

vorhanden. Da der Investor sich entschieden

hat, öffentlich geförderten Wohnraum anzubieten,

sind die Mieten trotz des guten Standards

durchaus erschwinglich. Und natürlich

sind uns die Angehörigen immer willkommen.


Samstag, 14. Mai 2011 von 9 bis 15 Uhr

Männergesundheit –

Die Klinik für Urologie am MKH

lädt ein! Das Programm im Überblick:

Prostata-Tag am Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach

Das Männerleiden Nummer 1 in Deutschland

ist das gestörte Wasserlassen. Ab dem

60. Lebensjahr klagen bereits sechzig Prozent

aller Männer in Deutschland über Probleme

mit unkontrolliertem Harndrang oder

einem deutlich abgeschwächten Harnstrahl.

In den meisten Fällen ist die gutartig vergrößerte

Prostata, die sogenannte Vorsteherdrüse,

die Ursache für diese Beschwerden.

Gleichzeitig ist der am häufigsten diagnostizierte

bösartige Tumor des Mannes in

Deutschland das Prostatakarzinom, das

etwa bei 60.000 Männern pro Jahr entdeckt

wird. Während des Prostatatages werden die

Mitarbeiter und Kooperationspartner der Abteilung

für Urologie und Kinderurologie des

Marienkrankenhauses über neueste diag-

Vorträge im Seminarraum:

9:00-09:15: Begrüßung; Das Prostatakarzinom –

vom Raubtier- und Haustierkrebs;

Dr. Stefan Machtens

9:15-09:45: Was macht die Prostatakarzinom-

selbsthilfe? Leiter der Selbsthilfe:

Hans-Josef Küpper

09:45-10:15: Wie mache ich den Prostatakrebs

sichtbar – neue Diagnoseverfahren;

Dr. Stefan Machtens

10:15-10:45: Therapie der Nebenwirkungen (Dr. Christian Kleinhorst;

Facharzt für Urologie; Oberarzt am MKH Urologie)

10:45-11:15: Wenn der Tumor den Knochen befallen hat –

gibt es Hilfe? (OA Karl-Josef Ommer; Facharzt für Urologie;

Oberarzt am MKH Urologie)

11:15-11:45: Sport und Prostatakrebs – was bringen Sportgruppen?

Claudia Abrahams, Dr. Christian Kleinhorst, Patient

11:45-12:30: Rehabilitation nach Therapie des Prostatakarzinoms. N.N.

12:30-13:15: Therapieformen des örtlich begrenzten Prostatakarzinoms;

u.a. mit Videodemonstrationen ; Dr. Stefan Machtens

13:15-14:00: Betroffene fragen – Experten antworten. Diskussion

von Interessierten mit Experten; Zusammenfassung

des Tages

nostische und therapeutische Entwicklungen

bei der gutartigen und bösartigen Prostataveränderung

informieren.

Dieses wird anschaulich durch verständliche

Vorträge, Videodemonstrationen, Informationsstände

und Führungen im urologischen

Operationsbereich erfolgen. Hierzu lädt der

Chefarzt der Urologie, Dr. Stefan Machtens,

herzlich auch stellvertretend für alle Mitarbeiter

und Kooperationspartner der urologischen

Klinik zur Teilnahme am Prostatatag ein.

„Nutzen Sie diesen Tag, um sich als interessent

oder Betroffener auf einen aktuellen

Stand des Wissens zur gutartigen

oder bösartigen Prostataveränderung zu

bringen.“

Dr. Stefan Machtens

Prostata-Tag

am MKH

Samstag,

14. Mai 2011

9:00 bis 15:00 Uhr

Marien-Krankenhaus

Dr.-Robert-Koch-Str. 18

51465 Bergisch Gladbach

Informationen:

www.prostata.de

• Besichtigung der Endourologie mit

aufgebautem Arbeitsplatz TUR-P

(auch Laser), laparoskopische Prostatektomie,

Brachytherapie

• Videos in Endourologie mit Erklärung

zu den verschiedenen OPs

• Vorträge zu verschiedenen Themen der

Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms

und der gutartigen Prostatavergrößerung

• Industrieausstellung mit Informationen

zu Medikamenten, Techniken im

Foyer

• Begehbares Prostatamodell

Männergesundheit –

Die Klinik für Urologie lädt ein!

Dr. Stefan Machtens, Chefarzt der Klinik für Urologie

• Besichtigung der Endourologie mit

aufgebautem Arbeitsplatz TUR-P (auch

Laser), laparoskopische Prostatektomie,

Brachytherapie

• Videos in Endourologie mit Erklärung

zu den ver schiedenen OPs

• Vorträge: Diagnostik und Therapie

• Industrieausstellung

Menschlich Kompetent Hilfsbereit

Die begehbare Prostata

auf Tour.

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10

Home instead – Die neue Seniorenbetreuung in Bensberg

Alltagsbetreuung mit Herz und Erfahrung

Ursula Busch, 55, eine Frau, die kompetent,

einfühlsam und innovativ zugleich

ist, kurzum eine Macherin mit Herz. Vor

kurzem eröffnete die diplomierte Sozialpädagogin

an der Bensberger Schloßstraße

die zweite Home Instead Seniorenbetreuung

Filiale im Kölner Raum. Im

Interview mit GL KOMPAKT stellt Ursula

Busch das vielseitige Dienstleistungsangebot

ihres Betriebes näher vor.

Frau Busch, unsere

lebenserwartung

steigt. Doch häufig

ergeben sich mit

zunehmendem Alter

auch Probleme.

Welches ist ihrer

Meinung nach das

Größte?

Das eigene Zuhause ist der Lebensmittelpunkt

für fast alle Menschen, ganz besonders für

Ältere. Wer dort Nachbarn und Freunde hat,

möchte, wenn sich die gesundheitlichen und

altersbedingten Beschwerden bemerkbar

machen, nicht an einen Umzug – in ein Seniorenheim

denken. Manchmal braucht es nur

ein wenig Hilfe, die häufig von Angehörigen

geleistet werden kann. Dennoch stoßen auch

die engagiertesten Familienmitglieder wegen

ihrer familiären und beruflichen Verpflichtungen

an ihre Grenzen und brauchen eine Entlastung.

Was tun Sie konkret für Senioren?

„Wir bieten eine Alltagsbetreuung in all ihren

Facetten und nehmen uns so viel Zeit wie der

Kunde möchte. Ob stundenintensive Einsätze

tagsüber auch an Wochenenden, Über-Nacht-

Betreuung und Rund-um-die-Uhr Betreuung,

wir leisten was die Kunden wünschen. Wir

Individuelle

Seniorenbetreuung

unterstützen aber auch im Haushalt, begleiten

außer Haus zum Beispiel zu Ärzten und

oder beim Einkaufen und unterstützen bei der

Grundpflege.

ihr Angebot richtet sich auch an überlastete

Angehörige.

Ja, ein wichtiger Bestandteil unserer Tätigkeit

ist die Entlastung von Angehörigen.

Stichwort Demenz: Bieten Sie auch in diesen

Fällen Unterstützung?

Wir haben speziell auf die Betreuung von Demenzkranken

ausgebildete Mitarbeiterinnen.

Wer zahlt ihre Dienstleistungen? Die

Senioren oder deren Angehörige, oder

besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme

durch Pflegekassen?

Viele Serviceleistungen von Home Instead Seniorenbetreuung

können über die Pflegekassen

abgerechnet werden, dies insbesondere

im Rahmen des Budgets für die zusätzlichen

fürsorglich und einfühlsam

Neues Glück für Mutter und Tochter

Annegret W. (81) hat ein erfülltes Leben hinter sich. Doch vor zwei Jahren nahmen die

gesundheitlichen Probleme zu. Frau W. ist inzwischen immer schlechter in der Lage ihre

Wohnung zu versorgen, regelmäßig einzukaufen, zu kochen und gut für sich selbst zu

sorgen. Eigentlich ist es an der Zeit in ein betreutes Wohnheim zu wechseln. Davor aber

graust der alten Dame, auf keinen Fall möchte sie ihr liebgewordenes Heim und das gewohnte

Umfeld verlassen.

Ihre Tochter, die in Heidelberg verheiratet ist und sich zuletzt jedes Wochenende, um ihre

Mutter kümmerte um das Nötigste zu erledigen, fand die ideale Lösung für alle Beteiligten:

Eine Betreuerin von Home Instead Seniorenbetreuung in Weiden kümmert sich seit

gut sechs Monaten mehrere Stunden pro Woche zuverlässig um die täglichen Bedürfnisse

von Annegret W. Und die alte Dame lebt weiterhin höchst zufrieden in der gewohnten

Umgebung.

So wie Annegret W. können nun auch Senioren in Bensberg, Bergisch Gladbach, Rösrath

und im rechtsrheinischen Köln von dieser individuellen Alltagsbetreuung profitieren.

Betreuungsleistungen sowie der Verhinderungspflege.

Wo dies nicht möglich ist, werden

unsere Leistungen privat bezahlt.

Wie viel muss man für eine Betreuungsstunde

veranschlagen?

Die Preise für eine Betreuungsstunde beginnen

bei 19,95 Euro.

ihr Unternehmen ist einer der beiden ersten

Partnerbetriebe des amerikanischen

Weltmarktführers in der Seniorenbetreuung

in Deutschland.

Ja, Home Instead Senior Care hat über 900

Partnerbetriebe, die in 16 Ländern für das

Wohl von Senioren und betreuenden Angehörigen

sorgen. Von der vielfältigen Erfahrung

und der durch das Mutterhaus betriebenen

Forschung zur Verbesserung der Lebensqualität

im Alter, profitiert auch mein neuer Betrieb.

Home Instead

SENIORENBETREUUNG zuhause leben GmbH

Schloßstraße 70 • 51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 02204 86754-0 • www.homeinstead.de


14. Mai 2011: 5. „jungweinprobe“ auf Schloss Bensberg

Deutsche Weine im

Barockschloss

Wieder stehen die hochwertigen

deutschen Weine

und ihre Winzer im

Mittelpunkt, wenn am 14.

Mai 2011 das Grandhotel

Schloss Bensberg den Besuchern

der 5. jungweinprobe

seine Tore öffnet.

Auch in diesem Jahr steht

die jungweinprobe unter der

Schirmherrschaft von Bürgermeister

Lutz Urbach.

Renommierte Weingüter aus

deutschen Anbaugebieten präsentieren

sich, ihre neuen Weine

und andere Jahrgänge im

stilvollen Ambiente des Barockschlosses.

Freuen Sie sich auf

Neues und erleben Sie Bekanntes

neu: Probieren sie aus einer

großen Auswahl vieler hundert

Weine - Genießen sie die

wunderbaren Qualitäten und

entdecken Sie „Ihren“ Wein

und seine Kultur. Kaufen sie

einige neu entdeckte Kostbarkeiten

und runden Sie Ihren Tag

im Schloss mit einer bleibenden

Wein-Erinnerung ab.

Weinproben sind etwas Besonderes:

Sie haben eine Jahrhunderte

alte Kultur und sind auch

immer ein gesellschaftliches

Ereignis. Eine Jungweinprobe ist

noch eine Steigerung: Hier stellen

die Winzer ihren mit großer

Spannung und Vorfreude erwarteten

neuen Jahrgang einem

breiten Publikum vor.

In diesem Jahr steht der junge

Jahrgangswein unter einem besonderen

Stern: Weingüter und

Kritiker berichten übereinstimmend

von einem qualitativ sehr

guten Jahrgang. Allerdings brachte

die Weinlese in 2010 bundesweit

deutlich kleinere Mengen

hervor als in den vergangenen

Jahren, so dass hier von einem

kleinen, aber sehr feinen Jahrgang

gesprochen werden kann.

Bestellung und Kauf Ihrer neuen

Entdeckungen sind selbstverständlich

vor Ort möglich.

Die Verkostung des aktuellen

deutschen Jahrgangs gibt jedem

Weinfreund wieder Gelegenheit

zum persönlichen Gespräch

mit den Winzern über

Wein, Reben, Anbaugebiete

und -philosophie. Im vergangenen

Jahr verkosteten mehr als

1.000 Besucher über 600 deutsche

Weine und Sekte und die

Jungweine des sensationellen

Jahrganges 2009.

Tagesveranstaltung jungweinprobe

13:00 Uhr - 20:00 Uhr

Vorverkauf online bis 10.5.: 10 €,

Karten an der Tageskasse: 13 €,

Kinder bis 12 Jahre in Begleitung

eines Erwachsenen frei

Weitere Informationen und

Eindrücke erhalten Sie unter

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Alten- und Pflegeheim

Junkersgut 10 - 14

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Wir bieten:

• Einzel- und Doppel zimmer

• Plätze in der Kurzzeitpflege

• Geschütztes Wohnen für demenziell Erkrankte

• Räumlichkeiten für persönliche Bewohnerfeste

• Kapelle mit regelmäßigen Gottesdiensten

• Weitläufiger Park mit Sinnes- und Obstgarten, Bänken,

Springbrunnen und Blumenbeeten

Bewohnern und ihren Angehörigen bieten wir Begleitung im Alter,

in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.

Einzugsberaterin:

Hildegard Spitzer • Telefon: 0 22 04 - 47-0

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„Diffuse Diskussion“

iSG fordert Umsetzung der

Regionale 2010 Planung:

Auch in der Fußgängerzone

Mit großer Bestürzung verfolgt der

Vorstand der ISG Immobilien- und

Standortgemeinschaft Hauptstraße

e.V. die aktuelle Diskussion um die

Gestaltung der Fußgängerzone im

Rahmen der Regionale 2010.

Dazu der Vorsitzende der ISG, Peter Müller:

„Wir haben die große Sorge, dass bei dieser

diffusen Diskussion die Regionale 2010

scheitert und damit die Erneuerung der Fußgängerzone

auf Jahre hinausgeschoben wird

oder wir letztendlich einen Asphaltbelag bekommen

werden.“

Die Inhalte der Diskussion haben sich im

Verlauf geändert: Zunächst ging es um die

Kontroverse zwischen SPD und CDU/FDP um

den Metten-Stein, jetzt geht es um die Erhaltung

des Strundeverlaufs mit Pflastersteinen.

Hierzu Peter Müller: „Interessant ist ja, dass

diejenigen, die diese Misere Ende der 70-iger

Jahre beschlossen oder zu verantworten haben,

das jetzige Sprachrohr der Verfechter der

Pflastersteine sind.“

Die ISG möchte klarstellen, dass die innerstädtischen

Einzelhändler heute wie vor 30

Jahren beim Bau der Fußgängerzone gegen

die jetzt bestehende Pflasterung protestieren

und protestiert haben. Die von der Stadt

Bergisch Gladbach vielfach zugesagten Verbesserungen

der Verfugung seien nicht realisiert

worden, im Gegenteil stelle die ISG eine

Verschlimmerung fest.

Als dann ca. fünf Jahre später die obere

Hauptstraße umgestaltet werden sollte,

hätten sich die dort ansässigen Einzelhändler

mit Erfolg gegen diese Pflasterung

gewehrt, es wurde ein anderen Belag

verwendet. Dazu Peter Müller: „ich habe

damals als Vorsitzender der iG bei

der Eröffnung gesagt, dass die obere

Hauptstraße den besseren Part gezogen

habe.“ Der Zustand der Fußgängerzone

ist aus Sicht der ISG mittlerweile so

schlecht, dass eine weitere Verschiebung

der Maßnahme nicht mehr zu rechtfertigen

sei. Eine erneute Pflasterung nur in Teilen

der Fußgängerzone sei den Einzelhändlern,

den Hausbesitzern, den Behinderten, den

Senioren, den Kunden und Kundinnen nicht

zuzumuten.

Kostenbeteiligung der

Hausbesitzer

Viele der Hausbesitzer in der Stadtmitte

seien bereit, sich bei einer Neugestaltung

der Fußgängerzone an den Kosten zu beteiligen.

Diese Zusage beziehe sich auf

die Neugestaltung nach den Vorschlägen

des Wettbewerbssiegers, also auf den Belag

mit Steinplatten. Neben der finanziellen

Beteiligung der Eigentümer sei auch

der gesamte Kostenrahmen zu beachten:

Eine Erneuerung des Pflasters sprenge, so

die ISG, den möglichen Finanzrahmen und

gefährde die Finanzierung durch Regionale

2010-Fördermittel, die für die Umsetzung des

Wettbewerbsergebnisses vorgesehen sind.

23.05.2011 – Forum am Montag

Selbstsorge – gezielter für sich selbst sorgen

Die zunehmend vielfältigen Anforderungen

und Belastungen unseres Alltagslebens

verhindern häufig eine Sensibilisierung

für die eigenen körperlichen und

seelischen Bedürfnisse.

An diesem Abend werden sieben wirkungsvolle

Möglichkeiten aufgezeigt und

in Übungssequenzen erlebbar gemacht,

mit den eigenen körperlich-seelischen

Energien angemessen zu haushalten, so

dass eine gezielte Selbstsorge und damit

mehr Selbstzufriedenheit erreichbar sind.

Referentin: Diplom- Pädagogin Hannelore

Gabor-Molitor.

Die Umsetzung der Ideen und Gestaltungsvorschläge

der Regionale 2010 sei für die ISG-

Mitglieder dringend erforderlich, da die durch

dieses Projekt mögliche Aufwertung und Profilierung

der Bergisch Gladbacher Innenstadt

vor dem Hintergrund des intensivierten Wettbewerbs

im Handel für unsere Hauseigentümer

und die Einzelhändler lebenswichtig sei.

Dazu Peter Müller: „Eine möglichst schnelle

Erneuerung des Belags der Fußgängerzone ist

daher unser wichtigstes Anliegen. Den zügigen

Umbau und die damit verbundene schnelle Sicherstellung

einer funktionsfähigen Fußgängerzone

sehen wir durch die aktuelle Diskussion

stark gefährdet. Zudem befürchten wir,

dass auch die übrigen Regionale-Maßnahmen

aufs Spiel gesetzt werden.“

Aus Sicht der ISG sollte das gemeinsame

Interesse an einer für alle Bürgergruppen

begeh- oder befahrbaren und für die Handelsunternehmen

attraktiven Fußgängerzone

im Vordergrund stehen. Der Vorschlag des

Wettbewerbssiegers sei am besten geeignet,

den Leitgedanken einer barrierefreien und gut

begehbaren Fußgängerzone umzusetzen. Er

erfülle gleichzeitig den Anspruch an eine moderne,

großzügige und elegante Gestaltung.

www.isg-bergischgladbach.de

Vorsitzender: Peter Müller

Oberheidkamper Straße 45A

51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202.23 99 44

Das Forum am Montag ist ein Angebot

der Ev. Kirchengemeinde Bensberg.

Evangelisches Gemeindehaus

Kippekausen

Am Rittersteg 1,

51427 Bergisch Gladbach (Refrath)

19:30 Uhr – 21:30 Uhr


Der Immobilientipp

Energiekosten im Mehrfamilienhaus

senken!

Welche Maßnahmen sind sinnvoll, wann werfen Sie Geld

zum Fenster raus

Die Deutschen sind Weltmeister: im

Aktionismus! Da rauscht eine Salzwasserwelle

durch einen Atommeiler

und in Berlin merkt man plötzlich,

dass Atomenergie Risiken hat. Aha.

Jetzt also Kraftwerke abschalten, erneuerbare

Energien fördern, eine Abwrackprämie

für Altbauten einführen,

oder einen Grünen Kanzlerkandidaten

aufstellen?! Willkommen im Wahlkampf!

Von den Plakatwänden lacht

das Gesicht der Anti-Atomkraft-Bewegung,

doch jetzt animiert uns die rote

Ansprechpartner:

Gerhard Breuer

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Sonne auf gelbem Untergrund zum Kauf eines Solardachs: „für

mehr Unabhängigkeit“. Der richtige Zeitpunkt für eine Energiebilanz

Ihres Mehrfamilienhauses? Ja, der Grund hierfür war vorher

schon da, auch ohne Katastrophe in Japan!

Viel Wirbel um ViEl Geld! Nur wer die richtigen Maßnahmen

ergreift, der spart auch unterm Strich!

Der private Investor ist mit den Maßnahmenkatalogen oft überfordert.

Helfen wird Ihnen eine seriöse Energieberatung, z. B.

durch einen neutralen und erfahrenen Hausverwalter. Unsere

Empfehlung: Mit der Analyse der Ist-Situation ist die Entwicklung

eines strukturierten Maßnahmenplans für die „energetische

Modernisierung“ verbunden. Hierzu gehören eine Ermittlung der

zu erwartenden Investitionshöhe, eine Abwägung der Kosten-

Nutzen-Situation, ein seriöser Finanzierungsplan, die Prüfung von

Förderprogrammen und die Kalkulation von Mieterhöhungsmöglichkeiten.

Das Wichtigste: Der Energiehaushalt einer immobilie ist ein

komplexes System, vieles greift ineinander!

Eine Dämmung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Dämmung!

Ein nett gemeinter Rat, aber tatsächlich erreicht man ein

gutes Ergebnis erst bei Optimierung aller Bauteile. Wenn Sie das

Haus ordentlich einpacken, die veraltete Heizung aber weiter laufen

lassen, dann ist das im Ergebnis wie Auto fahren mit Vollgas

und angezogener Handbremse = die Leistung des Heizkessels ist

überdimensioniert. Ferner haben Fensterprofile und Isoliergläser

alter Generation ausgedient, auch wenn die „guten Fenster“

doch noch alle prima aussehen. Bis Ihr Masterplan für die Modernisierung

steht, gibt es aber einfache Sofortmaßnahmen: Stimmt

die Positionierung des Außenfühlers der Heizanlage, funktioniert

die Nachtabsenkung, wann wird Warmwasser produziert und zu

welchen Uhrzeiten zirkuliert dieses, wann wird das warme Wasser

benötigt? Schließt die Haustüre richtig, zieht es aus dem Keller ins

Treppenhaus? Sind bereits Wohnungseingangstüren mit Klimaklasse

verbaut? Machen Sie den ersten Schritt vor dem zweiten

und geben Sie sich die Zeit für die Entwicklung eines vernünftigen

Konzeptes. Wenn alles bedacht ist, setzen Sie dieses Konzept um:

für die Umwelt, günstigere Nebenkosten und einen erheblichen

Wertzuwachs Ihrer Kapitalanlage.

Sie haben Fragen zu diesem Thema?

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Trumpf ist offizieller Partner des „Eurovision Song Contest 2011“

Das Mega-Event mit Schogetten

Gefühlte 99 Prozent aller 110.000 Einwohner Bergisch Gladbachs kennen

und schätzen sie. Gewürfelt und doch halbrund in der Form, schmelzzart

am Gaumen – Schogetten sind ein erlesenes Produkt der Chocolatiers von

Trumpf, mit Zentrale in Bergisch Gladbach.

120 Millionen live-Zuschauer

Spannung ist garantiert: Die Rheinmetropole

Düsseldorf ist am Samstag, 14.

Mai 2011, die Schlagerhauptstadt

Europas. Mehr als 120 Millionen

Zuschauer am Fernseher und

über 30.000 Zuschauer in der

Düsseldorf-Arena werden den

Eurovision Song Contest 2011 live

miterleben. Bands, Sänger und Sängerinnen

aus insgesamt 43 Ländern treten in der

Landeshauptstadt an, um die heiß begehrte

Europameisterschaft des Schlagers für ihr

Land zu erringen und Nachfolger von Lena

und „Satellite“ zu werden, die den Contest

2010 in Oslo für Deutschland gewinnen

konnte.

Botschafter des guten Geschmacks

Geworben wurde für das Gewinnspiel

von Trumpf schon seit geraumer Zeit: Sky

du Mont und Oliver Geissen preisen es in

TV- und Funkspots an, auch auf den Verpackungen

der Marken Schogetten, Goldnuss,

AERO, Edle Tropfen in Nuss, Edle Trüffel und

Edle Pralinen Wappenklasse wird das Engagement

der Krüger-Tochter beim Eurovision

Song Contest 2011 hervorgehoben.

Seit 1998 in der Krüger Gruppe

Trumpf ist eine Marke des Traditionsunternehmens

Ludwig Schokolade GmbH & Co.

KG, das seit 1998 zur Krüger Gruppe gehört.

Mit rund 1.500 Mitarbeitern erwirtschaftet

das Unternehmen einen Umsatz von mehr

als 350 Mio. Euro. In Deutschland sind die

Produkte unter dem Namen Trumpf seit

vielen Jahren ein fester Bestandteil des Lebensmittelhandels

und besitzen eine große

Bekanntheit und Akzeptanz bei den Verbrauchern.

Darüber hinaus ist die Ludwig

Schokolade mit der Marke Fritt seit Jahren

außerordentlich erfolgreich im Segment der

Kaubonbons präsent. Außerdem hat sich

die Ludwig Schokolade als leistungsfähiger

Partner im Segment der Eigen- und Handelsmarken

ebenso einen bedeutenden Namen

erworben. Das Sortiment der Ludwig Schokolade

wird unter den Dachmarken Trumpf

und Mauxion heute mittlerweile in über 50

Ländern der Erde vermarktet.

Ab Mai 2011: Süße Eiszeit

Drei Eisspezialitäten à la Schogetten

Erdbeerbecher – Der Klassiker aus

der Eisdiele: 2-fach gefüllte Alpenvollmilchschokolade

mit einer köstlich-fruchtigen

Erdbeerfüllung auf feiner Erdbeer-

Sahne-Crème.

Eiskaffee – Das Kaffee-Highlight im

Sommer: 2-fach gefüllte Alpenvollmilchschokolade

mit einer aromatischen Kaffeefüllung

auf feiner Milchcrème.

Fürst Pückler – Der Klassiker im Eisfach:

Fruchtig-frische Erdbeere, lockerleichte

weiße Schokolade und zartschmelzende

Vollmilch-Schokolade in

einem Stückchen.

Schokolade macht glücklich

Ob auch Lena Meyer-Landrut bei ihrem Auftritt beim Eurovision

Song Contest 2011 in Düsseldorf eine Tafel Trumpf

Schogetten dabei hat? Sicher ist, dass eine Menge Musikbegeisterte

durch die Initiative von Schogetten und Co. beim

Top-Event 2011 dabei sein werden. Denn Trumpf ist offizieller

Partner des Eurovision Song Contest 2011.

www.trumpf.eu

Unternehmen Titelverteidigung

Lena ist also wieder dabei, und,

sollte sie den Heimvorteil nutzen

können, wäre das in der Tat

ein spektakulärer Coup: Bislang

konnte nur der Ire Johnny Logan

den Eurovision Song Contest

zwei Mal gewinnen – 1980 und

1987. Eine Titelverteidigung hat

es in dem renommierten Wettbewerb,

der seit 1956 ausgetragen

wird, noch nie gegeben.

Im vergangenen Jahr haben in

Deutschland etwa 15 Millionen

TV-Zuschauer mitgefeiert und

mitgesungen – dieses mal sollen

es noch mehr werden.

Live-Übertragung am 14. Mai

2011 ab 21.00 Uhr im ARD.

Quelle: www.lena-meyer-landrut.de


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Bild: © fotolia

Jetzt handeln: Neue KfW-Förderprogramme aufgelegt

Baugeld ist noch günstig

Die EZB hat ernst gemacht und

wegen der aufkeimenden Inflationsgefahr

die Leitzinsen angehoben.

Zwar schlagen solche Zinsschritte

nicht automatisch auf die

Baugeldkonditionen durch, doch

dürften sich auch Hypothekenkredite

auf absehbare Zeit verteuern.

Eine Finanzierungsentscheidung

sollten Immobilienkäufer deshalb

nicht auf die lange Bank schieben.

Noch ist Baugeld verhältnismäßig

billig. Trotz des Anstiegs von 0,9

bis 1,0 Prozentpunkte seit dem

absoluten Zinstief von September

2010 liegt der Hypothekenzins im

Durchschnitt bei 4,20 Prozent. Der

Mittelwert für die Sollzinsbindung

von zehn Jahren liegt für die letz-

Sanierung und Energiewende koppeln

Effizienz im Doppelpack

Wenn man ein Haus alle 30 bis

40 Jahre modernisiert, kann es

Jahrhunderte stehen. Ging es früher

vor allem darum, die Heizung

zu erneuern, das Dach auszubessern

und die Fenster zu streichen,

so steht heute die Senkung des

Energieverbrauchs im Zentrum

der Bemühungen. Doch wie geht

man am besten vor?

Bei einer sinnvollen Sanierung

betrachtet man nicht nur einzelne

Bauteile, sondern immer das

gesamte Gebäude. Denn um ein

sparsames Haus, das über Dach,

Wände und Fenster wenig Wärme

verliert, zu heizen, wird weniger

Energie und demnach nur

eine kleinere Heizungsanlage

benötigt. Faustregel: Eine Sanierung

sollte daher immer der Stra-

ten zehn Jahre bei 4,73 Prozent

und für den Zeitraum der letzten

20 Jahre sogar bei 6,04 Prozent.

Wer Angebote zur Baufinanzierung

vergleicht, kommt noch immer

relativ günstig zum Kredit:

Zehnjährige Darlehen gibt es regional

ab 3,82 Prozent, bundesweit

ab 3,85 Prozent, 15-jährige Darlehen

sind regional bereits für 4,22

Prozent und bundesweit ab 4,32

Prozent zu haben – vorausgesetzt

der Kreditnehmer kann rund 50

Prozent des Objektwerts mit eigenem

Geld finanzieren. Selbst eine

Zinssicherheit von 20 Jahren gibt

es schon für einen Effektivzins ab

4,37 Prozent.

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau

(KfW) hat neue Förderprogramme

aufgelegt mit speziellem

Fokus auf energieeffizientes Sanieren

(www.kfw.de). Entsprechende

Programme können per

Antrag über die Hausbank in Anspruch

genommen werden.

tegie folgen, den Energiebedarf

des Gebäudes durch hochwertige

Dämmung und gute Fenster

zu senken und den verbleibenden

Bedarf durch effiziente Heiztechnik

unter Nutzung erneuerbarer

Energien zu decken.

Gut vorbereitet und fachgerecht

ausgeführt, kann die Sanierung

den Energieverbrauch des Hauses

um 50 bis 70 Prozent, durch besonders

innovative Technik sogar

um bis zu 90 Prozent senken. Dies

haben 380 modellhafte Gebäudesanierungen

gezeigt, die von

der dena (Deutsche Energie Agentur)

in den Jahren 2003 – 2009 im

ganzen Bundesgebiet durchgeführt

worden sind. Ist das Haus

energieeffizient saniert, steigt

auch der Wert der Immobilie.

Besser entsorgen –

für unsere Umwelt!

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Dämmung von Dach und Keller

Einfach, effizient, günstig

Die Dämmung eines Gebäudes

lässt sich in unterschiedlichen

Varianten ausführen. Fast immer

empfehlenswert ist die

Dämmung von Keller und Dach,

da hier mit relativ geringem

Aufwand große Einsparungen

erzielt werden können. Wärme

steigt bekanntlich nach oben.

Deshalb sparen gut abgedichtete

und gedämmte Dächer eine

Menge teurer Heizenergie.

Wird in absehbarer Zeit der

Dachraum nicht als Wohnraum

gebraucht, ist die Dämmung

der obersten Geschossdecke

sehr kostengünstig. Dämmt man

Außenwände und Fenster verdienen

besondere Beachtung.

Denn für nachhaltige Wertsteigerung

und erfrischende Optik

bei der energetischen Sanierung

sorgt auch und in erster

Linie die Fenstererneuerung.

Energiesparende Fenster sind

heute Stand der Technik, im

Prinzip ein Muss. Ein Beispiel:

Moderne Modelle haben eine

rund dreifach verbesserte Wärmeschutzwirkung

als ältere

2-Scheiben-Isolierverglasungen.

Neue Fenster schließen dicht

und verbinden guten Wärmeschutz

mit dem Schutz vor Außenlärm

und Zugluft. Hier ist

nicht nur die Verglasung wichtig.

Die höchsten Wärmeverluste

treten nämlich am Rahmen

auf. Besonders energiesparend

sind daher Fenster mit

speziell gedämmten Rahmen.

Sinnvoll ist da nicht nur die

Kombination von Fenstererneuerung

und Modernisierung

der Fassade. Denn: Die Außenwand

eines Hauses ist starken

Temperaturschwankungen und

Witterungseinflüssen ausge-

hingegen die Dachschrägen,

spart man nicht nur Energie: Im

Dachraum entsteht auch neuer,

attraktiver Wohnraum.

Die Dämmung sollte man

grundsätzlich in die Hand von

Fachleuten legen. Auch im Keller

empfiehlt sich die Dämmung der

Decke. Damit gehört die leidige

Fußkälte im Erdgeschoss der

Vergangenheit an. Soll der Keller

beheizt werden, dann dämmt

man stattdessen Kellerwände

und -boden. Hierfür müssen besondere

Dämmstoffe verwendet

werden, die im Erdreich beständig

sind.

Heiße Tipps: Fenstertausch - Außenwanddämmung

Ganz schön angenehm

setzt. Nicht nur, wenn größere

Renovierungsarbeiten an Putz

oder Fassade anstehen, lohnt

es sich, gleich eine Dämmung

mit anbringen zu lassen. Wenn

man mehr als zehn Prozent

der Fassade bearbeitet, ist eine

wärmetechnische Verbesserung

ohnehin vorgeschrieben.

Nur Putz und Farbe allein genügen

nicht, um die Energieverluste

nachhaltig reduzieren

zu können. Im Allgemeinen

beträgt die Mindestdämmstoffdicke

nach EnEV 2009 rund 14

Zentimeter. Die tatsächliche

Dicke hängt jedoch von der

so genannten Wärmeleitfähigkeitsgruppe

des Materials

ab. Am besten fragt man einen

Fachmann. Besser ist es

jedoch, wenn man gleich 24

Zentimeter oder mehr dämmt

– der Mehraufwand ist relativ

gering, wenn man die Fassade

ohnehin angeht. Auf eine gute

Fachberatung sollte man auch

hier keinesfalls verzichten, um

Bauschäden zu vermeiden.

Stichwort Wärme-/Kältebrücken,

Schimmel & Co.

Wärmeverluste eines

freistehendes Einfamilienhaus

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Pure Energie – Wertschöpfung vor Ort

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Pure Energie – Wertschöpfung vor Ort

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Moderne Zeiten: 40 Prozent weniger Brennstoff - 80 Prozent weniger Schadstoff

Die richtige Heizung fürs richtige Haus

Von den immer schärferen gesetzlichen

Vorgaben einmal

ganz abgesehen: Bei der Planung

einer umfassenden energetischen

Sanierung des Hauses

sollte auch die Heizungsanlage

mit modernisiert werden. Denn

durch die Dämmung der Gebäudehülle

und den Austausch

der Fenster verringert sich der

Energiebedarf des Hauses. Die

technische Anlage – immerhin

größter Energieverbraucher im

privaten Haushalt – sollte zu diesem

neuen Bedarf passen.

Moderne Heizungsanlagen benötigen

bis zu 40 Prozent weniger

Brennstoff und stoßen über

80 Prozent weniger Schadstoffe

aus - sie haben geringere Heizkosten

und schonen die Umwelt!

Heizungsanlagen gibt es für

unterschiedliche Energieträger.

Nach wie vor kommen die end-

Die beste bauliche Maßnahme zur

Energieeinsparung nutzt relativ

wenig, wenn man die Heiz- und

Lüftungsgewohnheiten nicht darauf

abstimmt. Wer folgende Tipps

beachtet, spart Energie, Geld,

schafft ein gesundes Raumklima

und vermeidet Bauschäden.

1 Alle Wohnräume ausreichend

beheizen, nicht überheizen. 20

bis 22 Grad Raumtemperatur

reichen aus. Eine Absenkung

der Raumtemperatur um ein

Grad spart immerhin sechs

Prozent Heizenergie.

2 Die Wärmeabgabe von Heizkörpern

nicht behindern, bspw.

durch Möbel oder Vorhänge.

3 Größere Dampfmengen, etwa

beim Kochen oder Baden,

sofort nach außen abführen.

4 Die Türen zu weniger beheizten

Räumen geschlossen halten;

sonst dringt mit der wärmeren

Luft zu viel Feuchtigkeit in diese

Räume ein, die sich dann

lichen Brennstoffe wie Heizöl

und Erdgas zum Einsatz, zunehmend

finden aber die erneuerbaren

Energieträger wie

Holz, Pflanzenöl, Erdwärme und

Sonnenenergie Abnehmer. Ob

Brennwerttechnik für die Öl-

und Gasheizung, Holzpelletheizung,

Blockheizkraftwerk oder

der Anschluss an ein Nah- oder

Fernwärmenetz – gemeinsam

mit dem Experten vor Ort findet

man eine technische Anlage, die

den Ansprüchen des Hauses angepasst

ist.

Thomas Braun, Obermeister der

SHK-Innung in der Kreishandwerkerschaft

Bergisches Land,

weist darauf hin, dass die Wärmeversorgung

als Gesamtsystem

zu betrachten und zu bewerten

sei: mit Wärmebedarf,

Wärmeerzeuger, Wärmeverteilung,

Heizflächen, Regelung

und Nutzerverhalten.

Sieben Tipps zum Heizen und lüften

insbesondere an kalten

Außenwänden und Fenstern

niederschlägt.

Für eine ausreichende Erneuerung

der Raumluft sorgen; dabei

den Lüftungsvorgang (bis

5 6

zu dreimal täglich) möglichst

kurz halten: Am besten öffnet

man die Fenster bei Bedarf für

ein paar Minuten ganz, damit

ein kompletter Luftaustausch

stattfindet. Bei kaltem Winterwetter

reichen drei Minuten.

Ist das Wetter milder, besser

Bild: © fotolia

öfter und länger lüften. Beim

Lüften Heizkörperventile stets

schließen.

Kein Dauerlüften, etwa durch

Kippen eines Fensters.

7 Luftzirkulation in den Räumen

nicht behindern. Auch in der

abgelegensten Raumecke muss

eine ausreichende Luftzirkulation

gewährleistet sein. Des-

halb Möbelstücke, insbesondere

mit geschlossenem Sockel,

nicht zu dicht an die Wand

stellen.

Heizung und

Warmwasser

Mit einer Wärmepumpe entscheidet

man sich für eine vollwertige

Heizung und immer

warmes Wasser, ohne weitere

Wärmeerzeuger oder Heizkessel

zu benötigen. Bei einer Wärmepumpen-Heizung

spendiert die

Sonne ca. 75 Prozent und mehr

der erforderlichen Energie. Gespeichert

und gewonnen wird

die Sonnenwärme direkt vor der

Haustür aus der Luft, dem Erdreich

und Grundwasser.

Vorteile erschließen moderne

Anlagen jedoch auch im „konventionellen“

Heizungsbereich,

der immer noch den Großteil der

bundesdeutschen Heizungsanlagen

ausmacht. Auch die Holzpellet-Heizung

verdient Bestnoten.

• Öl-Brennwert-Kessel (bis zu

103% Normnutzungsgrad; bis

zu 30% Heizkosteneinsparung

gegenüber Altanlagen; staatliche

Förderung in Verbindung mit

einer Solaranlage)

• Gas-Brennwert-Kessel (bis

zu 109% Normnutzungsgrad; bis

zu 30% Heizkosteneinsparung

gegenüber Altanlagen; platzsparender

Betrieb ohne Brennstofflager;

staatliche Förderung

in Verbindung mit einer Solaranlage)

• Holzpellet-Heizung (umweltfreundlicher

Betrieb; bis zu

30% Heizkosteneinsparung gegenüber

Altanlagen; Sicherheit

bei der Versorgung/Preisvorteil;

staatliche Förderung in Verbindung

mit einer Solaranlage)


Klein, rund, günstig: Holzpellets als Ersatz für Kohle, Öl und Gas werden aus Holzspänen und Sägemehl gepresst

Brennstoff

mit Zukunft

Heizeinsatz – Kaminofen – Kachelofen – Pelletofen

Heizen mit Holz

Richtig verwendet, ist Holz ein

umweltgerechter Brennstoff, der

für behagliche Wärme sorgt und

die Umwelt nicht allzu sehr belastet.

Wasserführende Systeme

können sogar als Vollheizung

dienen! Statt Öl, Kohle und Gas

käme dann Holz als nachwachsender

Brennstoff zum Einsatz.

offener Kamin / Heizeinsatz

Besser als offene Kamine sind

solche mit Heizeinsatz (Heizkassette),

weil sie mit einer Glastür

oder Glasscheibe verschlossen

sind. Der Wirkungsgrad steigt

ohne Weiteres um über 50 Prozent

an.

Raumheizer oder Kaminöfen

Raumheizer bzw. Kaminöfen

als Variante mit großer Tür und

Sichtscheibe, stehen frei im

Wohnraum. Holzscheite lassen

sich durch eine Tür direkt in den

Brennraum geben.

Mit einer Holzpellet-Heizung wird Wärme

für die Heizung und/oder Warmwasseraufbereitung

(Duschen, Waschen, Spülen)

erzeugt. Holzpellets sind Röllchen aus gepressten

Holzspänen und Sägemehl. Das

Ausgangsmaterial, unbehandeltes und trockenes

Restholz, stammt aus Sägewerken

und der Holz verarbeitenden Industrie. Der

Betrieb einer Holzpellet-Heizung ist weitgehend

wartungsfrei, u. a. durch einen selbst

reinigenden Walzenrost, automatische Reinigung

der Heizungsflächen, schwenkbare

Kachelöfen (Speicheröfen)

Die äußere Verkleidung von

Kachelöfen besteht zu über 50

Prozent aus Ofenkacheln, Kachelsteinen

oder verputzten

Oberflächen. Zusatzfunktionen

wie die Erwärmung von Trink-

und Heizwasser sind möglich.

Pelletöfen

Besonderheit der Pelletöfen:

Der Brennstoff gelangt automatisch

und kontinuierlich aus

einem Vorratsbehälter (20 bis

30 Liter) in eine Brennschale im

Feuerraum. Die Brennstoffzufuhr

regelt sich abhängig vom

Leistungsbedarf. Pelletfeuerungen

gibt es als Kaminöfen oder

Kachelofenheizeinsätze. Die Pellets

verbrennen schadstoffärmer

als andere Holzbrennstoffe und

sind wesentlich komfortabler in

der Anwendung als Holzscheite,

da Pelletöfen weitgehend automatisch

arbeiten.

Warmwasserversorgung unterstützen

und zusätzlich Wohlfühlatmosphäre im

Wohnzimmer genießen.

Ihr Spezialist für Wassertechnik und Solar in

Verbindung mit:

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und automatische Entaschung. Als Vorratsspeicher

der Pellets empfiehlt sich z. B. der

alte Ölkessel. Mehrere Gründe sprechen für

Preisstabilität der Presslinge und damit für

Planungssicherheit: Holzvorräte sind immer

gewährleistet. Jährlich wachsen in Deutschland

etwa 80 Mio. Festmeter Holz nach, von

denen nur 50 Mio. genutzt werden. Für eine

verbraucherfreundliche Preisentwicklung

spricht auch der zunehmende Konkurrenzkampf

der Pellets-Anbieter.

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Pure Energie – Wertschöpfung vor Ort

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Pure Energie – Wertschöpfung vor Ort

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Sonnenenergie für Strom: Photovoltaik

Ein klarer Fall für kluge Rechner

Eine Photovoltaik-Anlage

ist ein Stromproduzent

– also das eigene kleine

Kraftwerk auf dem Dach.

Bei Photovoltaik wird die Sonneneinstrahlung

über die Solarzellen

der Module direkt

in elektrischen „Solarstrom“

umgewandelt und dem öffentlichen

Versorger verkauft. Wie

das geht? Der so gewonnene

Gleichstrom wird über einen

Wechselrichter in Wechselstrom

transformiert.

Dieser wiederum wird bei einer

netzgekoppelten Solaranlage

über einen Zähler in das

öffentliche Stromnetz eingespeist,

wie es das Erneuerbare-

Energien-Gesetz vorsieht. Der

Abnahmepreis für den eigenen

Strom wird für 20 Jahre festgeschrieben.

Der optimale Ertrag

Sonnenenergie für Wärme

Solarthermie

wird bei einer südorientierten

Fläche mit 30° Neigung erzielt.

Schatteneinfall durch Bäume

oder Nachbarhäuser sollte vermieden

werden. Einzelne Solarmodule

können für den kleinen

Stromverbrauch von Teichpumpen,

Gartenbeleuchtung oder

Werkzeugen auf Lauben oder

auf Campingwagen angebracht

werden.

Um aber wirtschaftlich Strom zu

erzeugen, sollte eine Anlage immer

mit Netzbetrieb – zum Einspeisen

des Stroms ins öffentliche

Netz – installiert werden.

Die so genannte ‚Insellösung’

ohne Netzbetrieb ist aus Kostengründen

nur in Sonderfällen

wie z.B. bei Almhütten empfehlenswert.

Der Betrieb von privaten

Photovoltaik-Anlagen lohnt

sich in der Regel ab einer Fläche

von 25 m².

Thermische Solaranlagen wandeln die Sonnenenergie in Wärme

für Wasser oder Heizung um. Einsetzbar ist die Solarthermie in den

verschiedensten Bereichen. Sie kann zur Warmwasserbereitung

(Duschen, Waschen, Spülen) genutzt werden oder zur Beheizung

von Schwimmbädern

und Wohnraum. Eine

gut dimensionierte

Solarenergie-Anlage

für Ein- oder Zweifamilienhäuser

deckt

den jährlichen Warmwasserbedarf

zu 50

bis 65, im Sommer

in der Regel zu 100

Prozent. Bei einem

mittleren Warmwasserverbrauch

von 50 Litern pro Person und Tag (bei 45°C) sind

Kollektorflächen von 1,2 bis 1,5 m² pro Person notwendig.

Solarthermie-Anlagen bestehen aus einem Kollektorfeld, dem Leitungssystem,

dem Regler sowie einem Speicher. Zwei bis drei Kollektoren

auf dem Dach weisen meist darauf hin, dass Brauchwasser

erwärmt wird, das sind gut 70 Prozent der Anlagen; mit mehr

als fünf Kollektoren wird im Regelfall die Heizung unterstützt.

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Geothermie

Wärme aus Erde,

luft und Wasser

Die Wärme aus dem Erdinneren

kann zur Beheizung von Gebäuden,

zur Speisung von Nahwärmenetzen,

aber auch zur Stromerzeugung genutzt

werden. Da knapp 90 Prozent

des Energiebedarfs eines Hauses auf

die Warmwassererzeugung und die

Heizung entfallen, ergibt sich hier

auch das höchste Einsparpotenzial.

Wärmepumpen

Wärmepumpen als Heizungsanlage der Geothermie

sind auf dem Vormarsch. Sie erzeugen

die benötigte Energie aus Umweltwärme.

Sie nehmen dazu die Wärmeabstrahlung der

Luft, des Erdreiches oder des Grundwassers

auf und erzeugen daraus höhere Temperaturen.

Dazu sei bemerkt, dass sogar bei Lufttemperaturen

von -20°C die volle Funktion

gewährleistet ist. Heizleistung erzeugt die

Wärmepumpe durch einen geschlossenen

Kreislauf. Die Wärme aus Erde, Luft oder Wasser

wird aufgenommen und durch ständige

Verformung erhöht. Aktuell gibt es drei Varianten.

Sole/Wasser-Wärmepumpen

Als Wärmequelle wird das Erdreich verwendet,

das ganzjährig stabile Temperaturen bietet.

Dazu werden vor Inbetriebnahme entweder

horizontale Sonden schlaufenförmig im

oberen Erdreich (bis zu 5 m tief) verlegt oder

mehrere parallele, vertikale Bohrungen auf

bis zu 100 Meter Tiefe vorgenommen.

Man kannte Blockheizkraftwerke durchaus

aus dem Einsatz bei großen Gebäudekomplexen

wie Krankenhäusern, Wohnsiedlungen

und Schwimmbädern.

Mittlerweile werden Blockheizkraftwerke

auch für Ein- und Zweifamilienhäuser angeboten,

die in jedem Technikraum untergebracht

werden können.

Sie dienen bei Wirkungsgraden bis zu 95

Prozent neben der Stromerzeugung auch für

die Bereitstellung von Wärme für Heizung,

Warmwasser oder als Prozesswärme im Gewerbe.

luft/Wasser-Wärmepumpe

luft/Wasser-Wärmepumpen

Sie nutzt als Wärmequelle die angesaugte

Umgebungsluft und stellt die kostengünstige

Variante mit dem geringsten Umbauaufwand

dar. Nutzbar ist die Umgebungsluft

bis zu einer Temperatur von bis zu 7°

C, erst darunter wird eine Zusatzheizung

benötigt.

Blockheizkraftwerke: Warmes Wasser und jede Menge Strom

Das Minikraftwerk im Keller

Sole/Wasser-Wärmepumpe Sole/Wasser-Wärmepumpe

© WIBATEC GmbH

Ein Blockheizkraftwerk basiert auf dem

Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung: Ein Verbrennungsmotor

treibt einen Generator an,

der Strom erzeugt. Die dabei entstehende

Wärme wird über einen Wärmetauscher

nutzbar gemacht. Gängige fossile Brennstoffe

in Blockheizkraftwerken sind Diesel,

Heizöl oder Gas. Aber auch regenerative

Energieträger wie Biogas, Biodiesel, Rapsöl

und neuerdings auch Holzpellets können

eingesetzt werden. Der erzeugte Strom kann

entweder selbst genutzt oder ins öffentliche

Stromnetz eingespeist werden. Die Netzbetreiber

sind verpflichtet, den Strom aus

Blockheizkraftwerken abzunehmen.

Wasser/Wasser-Wärmepumpe

Wasser/Wasser-Wärmepumpen

Da die benötigten Grundwasserbrunnen

aus Kostengründen nur bis zu einer Tiefe

von 20 Metern gegraben werden können,

ist diese Variante nur in Gegenden mit relativ

hohem Grundwasserstand möglich. Dort

werden diese Anlagen aber sehr effizient

betrieben.

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Pure Energie – Wertschöpfung vor Ort

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Pure Energie – Wertschöpfung vor Ort

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WIBATEC spezialisierte sich frühzeitig

auf alternative Technologien

und Lösungen. Das Spektrum

der angebotenen Lösungen folgt

dem Leitgedanken: „WIr BAuen

TEChnologie, damit Energie auch

in Zukunft bezahlbar bleibt!“ Zu

den Produkten des inzwischen

auch überregional bekannten

Unternehmens gehören Solarstrom-

und Solarwärmesysteme,

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eigenen Haus. Entspannungstechniken und alternative

Heilmethoden. Feng Shui, Reiki und

vieles mehr.

Warum eine Umweltmesse?

Klimawandel, Umweltverschmutzung. Jeder

Einzelne kann gezielt zur Erhaltung unserer

Umwelt beitragen. Umweltverträgliches Wohnen

und Leben beschäftigt uns und unsere

Aussteller in ihrer täglichen Arbeit. Wir von

der Umweltmesse RheinBerg zeigen Ihnen

viele interessante Produkte und Techniken, mit

denen man sein Leben und den eigenen Lebensraum

umweltverträglich gestalten kann.

Gerade im Bereich Bauen und Sanieren gibt

es vielfältige Möglichkeiten, umweltschonende

Materialien sowie energiesparende Techniken

einzusetzen. Auch bei der Gestaltung von

Wohnräumen setzen unsere Aussteller ganz

auf den Einklang zwischen Mensch und Natur.

Erzeugung selbst genutzten Stroms durch erneuerbare

Energien auf dem Vormarsch!

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Kaft-Wärme-Kopplung

Blockheizkraftwerke

„Die Messe für Mensch und Natur“

Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke

und seit neuestem Inselstromsysteme,

mit deren Hilfe die

vorgenannten Produkte zu einer

integrierten Eigenversorgungslösung

für Strom und Wärme

kombiniert werden können. Dass

diese Lösungen „sich schon heute

rechnen müssen“, versteht sich

von selbst. Aber insbesondere mit

dem Blick auf die Zukunft steigt

Service

Beratung, Planung und

Lieferung aus einer Hand

Wirtschaftlichkeits- und

Ertragsprognose

Investitionsplanung

Fördergelder

Vermittlung der Finanzierung

die Faszination, nie wieder von

Energiepreiserhöhungen unmittelbar

betroffen zu sein. Wolfgang

Lieth (s. Bild), Geschäftsführer und

Inhaber der WIBATEC GmbH, versorgt

sein privates Wohnhaus mit

Strom von der Sonne; an anhaltend

dunklen Wintertagen steht

ein kleines, mit Rapsöl betriebenes

Blockheizkraftwerk unterstützend

zur Verfügung.

Umwelt schonen bedeutet ein Plus an

Lebensqualität für alle. Wir möchten Sie

umfassend informieren und Ihnen Wege

zu mehr Umweltverträglichkeit in Ihrem

Alltag aufzeigen. Dabei dürfen Wellness &

Gesundheit nicht zu kurz kommen. Stellen

Sie jetzt die Weichen für morgen – gehen

Sie mit uns zusammen den ersten Schritt

und lassen Sie sich informieren!

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WIBATEC – WIrBAuenTEChnologie, damit Energie auch in Zukunft bezahlbar bleibt!

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Kleinwindkraftanlagen

immer hart am Wind

Grüne Welle im TechnologiePark Bergisch

Gladbach: Auf Haus 27 – der früheren ILONA

– wurde im Juni 2010 das Windrad „Zephyr

Airdolphin GTO“ installiert. Die Kleinwindkraftanlage

mit drei Rotorblättern bringt es

auf eine Spitzenleistung von 4 kW bei einer

Windgeschwindigkeit von 20 Metern pro Sekunde.

Die Anlage kann frei drehen (360°)

und verfügt über ein patentiertes Pendel-

Ruder, das für die Windausrichtung verantwortlich

ist. Vorteil: Der 46 Meter über dem

Erdboden rotierende Luftdelfin (Durchmesser

Rotor: 1,8 m - max. Rotordrehzahl: 1.280 U/

min.) arbeitet nahezu ohne Unterbrechung

auch bei wechselnden Wetterbedingungen.

Der so erzeugte Öko-Strom (800 kWh/Jahr)

wird direkt ins TBG-Hausnetz eingespeist.

Die Möglichkeit einer eigenen, nahezu wartungsfreien

Kleinwindkraftanlage thematisiert

auch die überaus aufschlussreiche

Präsentation „Das Energie-autarke Haus“

der Wibatec GmbH. Kleinwindkraftanlagen

böten schon bei Schwachwindverhältnissen

eine wirtschaftliche Ergänzung, rechneten

sich jedoch nur bei vollem Eigenverbrauch

des produzierten Stroms. Daher sei eine Leistung

bis 2 kW im Ein- und Zweifamilienhaus

sinnvoll. Die Jahresausbeute liege je nach

Windlage und Leistung zwischen 1.000 und

5.000 kWh. Vorteilhaft sei der Einsatz für die

Ladung von Batterien des Energie-autarken

Hauses. Hier kommen Spezialbatterien auf

Blei-Säure-Basis in Frage, die besonders für

stationäre Anwendungen geeignet sind.

* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz;

max. 42 Cent/Min. aus dt. Mobilfunknetzen.

Adriana Moser

ADAC Mitglied seit 2008

„ Kippt die Leiter, hilft das

ADAC Betreuungsteam.“

Der ADAC-Unfallschutz.

Kleinwindkraftanlagen gibt es mit leisen Vertikalrotoren

(Bilder unten), die schon bei niedrigen Windgeschwindigkeiten

effektiv arbeiten und empfehlenswert

für Wohngebiete mit dichter Bebauung sind. Anlagen

mit Horizontalturbinen (Bild oben) sind zwar günstiger

in der Anschaffung, jedoch lauter bei hohen Windgeschwindigkeiten.

Ob im Haushalt, beim Sport oder im Verkehr: Vertrauen Sie nach einem Unfall auf die

kompetente Hilfe des ADAC Betreuungsteams sowie wertvolle finanzielle Leistungen

z. B. für Reha oder bei Invalidität. Jetzt abschließen im ADAC Center Bergisch Gladbach,

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Auto-Spezial

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Der neue Citroën DS4

in drei verschiedenen Modellen

Zu einem Einstiegspreis von 20.700

Euro kommt der neue Citroën DS4

Ende Mai 2011 ins Autohaus Radecki.

Der jüngste Spross der Citroën DS-Linie hat

die Form eines höher gelegten Coupés mit

fünf Türen und vereint so die Dynamik, Exklusivität

und Kompaktheit eines Coupés

mit der Vielseitigkeit und dem Raumangebot

einer Kompaktlimousine.

Das Einstiegsmodell Citroën DS4 VTi 120

Chic mit 88 kW bietet für 20.700 Euro fünf

Türen und eine komplette Sicherheits- und

Komfortausstattung: Sechs Airbags, ESP

und ASR mit Berganfahrhilfe, Geschwindigkeitsregler

und -begrenzer, manuelle Klimaanlage,

elektrische Fensterheber vorne und

Zentralverriegelung mit Fernbedienung sind

ebenso an Bord wie Leichtmetallfelgen, ein

Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer mit statischem

Abbiegelicht und ein Audiosystem

mit CD-Player und MP3-Funktion.

Noch edler im Außendesign und umfangreicher

in der Komfortausstattung ist die Version

SoChic (ab 23.000 Euro), die nicht nur

über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung,

eine elektrische Parkbremse, eine Einparkhilfe

hinten und eine automatische Klimaan-

Der Golf mit Sonnendeck.

Das neue Golf Cabriolet. Der Golf unter den Cabriolets.

Mehr als acht Jahre mussten Liebhaber auf die Neuauflage des einstigen Kultfahrzeuges warten. Und jetzt ist das

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für Fahrer und Beifahrer bietet. Bereits

serienmäßig ab der Ausstattung SoChic, die

übrigens mit den Benzinmotoren VTi 120

und THP 155 EGS6 sowie den Dieselmotorisierungen

HDi 110, e-HDi 110 EGS6 und

HDi 165 kombiniert werden kann, ist Citroën

e-Touch, ein Notruf- und Assistance-

System.

Das Spitzenmodell SportChic (ab 28.400

Euro) lässt mit Ausstattungsfeatures wie der

zweifarbigen Lederausstattung, 230-Volt-

Steckdose, Toter-Winkel-Assistent, elektronische

Einparkhilfe mit Abstandssensoren

vorne und hinten sowie dem Parklückendetektor

kaum noch Wünsche offen. Die

Ausstattung SportChic ist mit dem 147 kW

starken Benzinmotor THP 200 oder dem Dieselmotor

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Grund und Boden zum Nutzen der Stadt –

Ein neuer Flächennutzungsplan steht an

Von Peter Schlösser

Nicht jeder weiß auf Anhieb, was ein

Flächennutzungsplan ist. Wikipedia

gibt auch hierauf eine Antwort, die

da lautet:

„Der Flächennutzungsplan stellt die beabsichtigte

städtebauliche Entwicklung einer

Gemeinde dar und ist das Ergebnis eines

grundsätzlichen politischen sowie fachlichen

Planungsprozesses. Der Flächennutzungsplan

muss von der übergeordneten Verwaltungsbehörde

genehmigt werden und ist für

die Entwicklung nachgeordneter Planwerke

bindend.“

F-Plan ist in die Jahre gekommen

Warum erscheint ausgerechnet jetzt dieses

Thema in dieser Ausgabe? Einfache und plausible

Antwort: Der Bergisch Gladbacher Flächennutzungsplan

ist nicht mehr aktuell. Sein

Satzungsbeschluss ist vom 5. Juli 1977. Damit

dürfte auch dem Letzten klar geworden sein,

dass eine Neuauflage des Flächennutzungsplanes

mächtig drückt. Seine Neuaufstellung

ist Pflicht. Aber das geht nicht von heute auf

morgen. Wir stehen erst am Anfang eines

Beratungsmarathons, dessen Zieleinlauf für

2013/2014 vorgesehen ist.

Und so geht es jetzt weiter:

• Beschluss zur Wohnbaulandpotenzialanalyse

am 5. Mai 2011

• Verabschiedung des Konzepts zur

Einzelhandels- und Nahversorgung

möglichst noch vor der Sommerpause

• Beratung und Entscheidung zur

Freiraum- und Grünrahmenplanung

im Juli und September 2011

• Beschluss zum Gewerbe- und

integrierten Stadtentwicklungskonzept

im September 2011

Damit lägen alle wesentlichen

Fachbeiträge als Abwägungsgrundlage

für den zukünftigen Flächennutzungsplan

auf dem Tisch, mit

dessen Neuaufstellung Ende des

Jahres begonnen werden könnte.

1030 Wohnbauflächen

Im September 2010 hat der Bürgermeister

eine erste umfassende Hausaufgabe mit

dem Arbeitstitel „Wohnbaulandpotenzialanalyse“

auf den Beratungstisch gelegt. Sinn

und Zweck dieser Analyse: Alle denkbaren

Wohnbauflächen sollen auf den Prüfstand

gestellt werden: 1030 an der Zahl mit einer

Gesamtfläche von 435 Hektar. In einem Eignungstest

sind diese Flächen untersucht und

nach ihrer Eignung für eine Wohnbebauung

bewertet worden. Zu beachtende Kriterien

waren die Lage der Flächen - die soziale Infrastruktur,

die Angebote der Nahversorgung -,

der Erschließungsaufwand, ihre ökologische

Wertigkeit sowie die natur- und landschaftsschutzrechtlichen

Gegebenheiten.

innenentwicklung hat Vorrang

Fest steht, dass der Bergisch Gladbacher Bedarf

an Bauland deutlich geringer ist als Kapazitäten

zur Verfügung stehen. Eine Hochrechnung

bis 2025 – dem Zeitraum, für den

auch der neue Flächennutzungsplan gelten

soll – zeigt, dass nur ein Flächenpool an Vorrang-

und Reserveflächen von rund 90 Hektar

benötigt wird. In den letzten Jahren wech-

selten mehr Wohnungen den Eigentümer als

neue Wohnungen erstellt wurden. Der Zuzug

in gewachsene Ortsteile mit fußläufig erreichbaren

Infrastrukturen, mit guter Anbindung

an den öffentlichen Nahverkehr und funktionierenden

Zentren dürfte inzwischen attraktiver

sein, als das Eigenheim am Stadtrand.

Die Innenentwicklung mit der Nutzung zahlreicher

Baulücken wird deshalb einen klaren

Vorrang vor der Außenentwicklung einnehmen

müssen. Das stärkt Bergisch Gladbach

als attraktiven Standort mit hoher Wohnqualität

und wertvollen Landschaftsräumen.

Ein spannender Prozess ist eingeleitet

im Dialog zwischen Bürgerschaft, Rat

und Verwaltung.


Die Stadt Bergisch Gladbach entwickelt sich,

ist das nicht selbstverständlich?...

Fragen an den planungspolitischen Sprecher Dr. Michael Metten

… Damit das so bleibt, müssen wir nun die

Weichen für die Zukunft stellen! Dabei gilt

es, sehr grundsätzliche Fragen für unsere

Stadt zu beantworten: Wo und wie soll in

Zukunft gewohnt werden? Wo lässt sich

neues Gewerbe ansiedeln?

Selbstverständlich spielt für derartige Überlegungen

die demographische Entwicklung

der Bevölkerung, sich verändernde Lebensbedingungen,

die Entwicklung der Nachbarstädte

und der Region eine große Rolle.

Sie machen mich neugierig!

Nun, zunächst einmal müssen wir feststellen,

dass wir für unsere Stadt kein

zukunftsweisendes, einheitliches Stadtentwicklungskonzept

haben – eines, das

die zukünftigen Ziele analysiert, zusammenfasst

und in Handlungsrichtlinien festschreibt.

Das heißt, wir haben in der Vergangenheit

ohne fundierte Grundlagen ins

Blaue hinein agiert?

Keineswegs. Vorhanden waren bisher nur

zwei räumlich funktionale Stadtentwicklungskonzepte.

Diese sind aber inzwischen

völlig veraltet und wurden nur zum Teil umgesetzt.

Der größte Mangel dieser Konzepte

besteht aber darin, dass sie nicht weiterentwickelt

wurden.

Und das soll sich jetzt ändern!?

Richtig, wir stehen am Anfang eines intensiven

Planungs- und Entwicklungsprozesses,

der uns die kommenden Jahre beschäftigen

wird. Bereits 2011 soll ein verbindliches

integriertes Stadtentwicklungskonzept auf

dem Tisch liegen. Dieses wird nach weiteren

zwei bis drei Jahren als Ergebnis des

Prozesses in einen neu aufzustellenden

Flächennutzungsplan münden. Er macht

unser integriertes Stadtentwicklungskonzept

rechtsverbindlich, ist Grundlage der

einzelnen Bebauungspläne und hält fest,

wo und was gebaut werden darf und wo

eben nicht.

Aber wir verfügen doch über einen gültigen

Flächennutzungsplan.

Dr. Michael Metten

Seit 20.10.2009 Mitglied des Stadtrates,

direkt gewählt für den

Wahlkreis 08 Hebborn

Das ist richtig. Aber: Er ist mehr als 30 Jahre

alt, also alles andere als aktuell. Unsere

Lebensbedingungen haben sich zum Teil

grundlegend geändert. Wir müssen handeln.

Zunächst ist das die Verwaltung mit

ihrer Fachkompetenz. Sie muss die Grundlagen

erstellen, Analysen durchführen und

Entscheidungshilfen liefern, die im Dialog

zwischen Bürgern, Politik und Verwaltung

in Ergebnisse münden. Darum auch „integriertes

Stadtentwicklungskonzept“.

Und wie soll das in der Praxis

aussehen?

Zwei Beispiele: Erst am 15. September 2010

hat Bürgermeister Lutz Urbach im Rathaus

Bensberg in einer öffentlichen Veranstaltung

das integrierte Stadtentwicklungskonzept

mit einer Zukunftsmesse eröffnet, als

Einstieg in den Dialog. Dieser Prozess wird

durch weitere Veranstaltungen begleitet.

Das zweite Beispiel lieferte die Vorstellung

und Diskussion der Wohnbaulandpotentialanalyse

in unseren fraktionsinternen Arbeitsgruppen.

Ein Wort, an das man sich gewöhnen

muss.

Oh, ja! Eine der Aufgaben wird es sein,

dieses „Planungschinesisch“ in allgemein

verständliche Sprache zu übersetzen. Kernbestandteil

des Prozesses sind vielfältige

Abwägungsentscheidungen – bei denen

wir vor allem nie das Gesamtbild für unsere

Stadt aus dem Auge verlieren dürfen! Wir

werden in diesem Prozess nichts einfach

abnicken, sondern im Detail hinterfragen,

denn letztlich müssen alle Bausteine sich

zu einem großen Puzzle zusammenfügen.

Allein für Wohnbebauung verfügt unsere

Stadt über einen Flächenbestand von mehr

als 400 ha, von denen nun rund 90 ha in

mögliches neues Bauland – ob als Bedarf,

Vorrangpool oder eiserne Reserve – einfließen

oder als Baulücken ertüchtigt werden

sollen. Neben den Entwicklungschancen

unserer Stadt haben wir nicht zuletzt auch

den Werterhalt der bereits existierenden

Immobilien sowie das die Stadt prägende

Landschaftsbild im Auge.

Diese Aussichten auf mögliches Bauland

wecken doch sicher Begehrlichkeiten?!

Ja, das ist so. Unser Ziel ist es allerdings,

eine Bebauung im ländlichen Außenbereich

nur sehr begrenzt auszuweiten, dafür den

Innenbereich stärker zu verdichten. Damit

sichern wir die Infrastruktur und Versorgung

unserer Bevölkerung. Denn Nachhaltigkeit

ist gefragt. Dauerhafte Auslastung

sozialer Infrastruktur: Ja! Überauslastung

durch überdimensionierte Neubaugebiete:

Nein! Die Wohnbaulandpotenzialanalyse

gibt uns hierzu ein Instrumentarium an die

Hand, mit dem wir jede einzelne Fläche auf

ihre Eignung hin überprüfen können.

Wo stehen wir aktuell im Planungsmarathon?

Die Kolleginnen und Kollegen der Fraktion

haben sich in den letzten Monaten intensiv

in diese Thematik eingearbeitet. In den verschiedenen

Arbeitsgruppen haben wir dazu

auch immer wieder den Fachbeistand der

Verwaltung eingefordert. Erstes Etappenziel

wird die Beschlussfassung zur Wohnbaulandpotenzialanalyse

im Mai sein. Sie

ist ein wesentlicher Baustein für das Stadtentwicklungskonzept

und die Neuaufstellung

des Flächennutzungsplanes.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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Das Tor zur Sonne erhält ein Hotel – interview mit Geschäftsführer Siegfried Reddel

Grünes licht vom Bauausschuss für

Mediterana-Hotelneubau

Aufbruchstimmung prägt aktuell das Geschehen im Mediterana an der Saaler Mühle.

Erst die Auszeichnung als zertifizierter

5-Sterne-Betrieb der Wellness

Stars Therme – dann das „Go“

des Bergisch Gladbacher Bauausschusses

für den Hotelneubau

gleich nebenan.

Wie lange haben Sie auf die Baugenehmigung

für den Hotelneubau gewartet?

Siegfried Reddel: Ein knappes Jahr nur. Der

sehr enge, kooperative Kontakt mit der stadt

Bergisch Gladbach hat das Genehmigungsverfahren

dankenswerterweise forciert.

Ein kurzes Wort zur zeitlichen Planung,

nachdem der Bauausschuss jetzt grünes

licht gegeben hat: Wann beginnen die

Bauarbeiten – wann wird das neue Hotel

eröffnet?

Siegfried Reddel: Da wir erst jetzt in die

Umsetzung gehen können, rechne ich zunächst

mit einer Planungszeit von ungefähr

8 – 10 Monaten. Die Bauarbeiten könnten

Anfang 2012 starten. Und bei optimistischer

Planung könnten wir 14 bis 16 Monate später

– im Sommer 2013 – Eröffnung feiern.

Wie viele neue Mitarbeiter werden Sie

dann beschäftigen?

Siegfried Reddel: 70 bis 80 neue Arbeitsplätze

werden wir schaffen, schwerpunktmäßig

im Gastronomie-, Service- und Technikbereich.

Wie hoch ist das investitionsvolumen?

Siegfried Reddel: Circa 20 Millionen Euro.

Wo genau wird das Hotel gebaut?

Siegfried Reddel: Erbaut wird das Hotel

auf der früheren Liegewiese. Die Bruttogeschossfläche

von 12.000 m² verteilt sich im

Wesentlichen auf das Hauptgebäude und

den Zimmertrakt zuzüglich Anschluss ans

Thermalbad.

Wie viele Betten wird das neue Hotel

haben?

Siegfried Reddel: 240 Betten in 120 Doppelzimmern.

Unsere Doppelzimmer sind mit

Flächen von 34 bis 48 m² recht großzügig

ausgelegt. Vier Superior- und zwei Hochzeits-Suiten

bedienen den besonderen Geschmack.

Und das bei Zimmerpreisen…

Siegfried Reddel: … von 150 bis 180 Euro

inklusive Frühstück.

Raum für Tagungen, Hochzeitsfeiern

und Feste schaffen Sie ebenfalls.

Siegfried Reddel: Richtig. Vorgesehen sind

fünf Tagungs- und Festräume – vier für bis

zu 25 Personen, einer für bis zu 160 Personen.

Das Wellness- und Sportangebot des

Mediterana zählt zum Besten, was die

Republik derzeit zu bieten hat – in welchem

Segment sehen Sie das neue Hotel

am See?

Siegfried Reddel: Vier Sterne plus, wobei

die Kategorie gar nicht so entscheidend ist.

Sondern?

Siegfried Reddel: Die Tatsache, dass wir

ein sehr außergewöhnliches Hotel mit extrem

hoher Aufenthaltsqualität schaffen werden.

Nur ein Beispiel: Der Lobbybereich wird

Stellen Sie sich vor, hinter einer großen

Mauer öffnet sich das Tor zu einem

Palastgarten und der Blick wird frei auf das

Eingangsportal eines indisch-arabischen

Maharaja Palastes.

bewusst hell und offen – einem arabischen

Innenhof ähnelnd – mit einfahrbarem Dach

gestaltet. Besondere Atmosphäre wird auch

das Themenrestaurant sowie den Bar- und

Lounge-Bereich prägen.

inwiefern passt sich die Hotel-Planung

ins aktuelle Gesamtbild des Mediterana

ein?

Siegfried Reddel: Wir streben ganz sicher

keine Zuckerbäckerei an, sondern werden

das Hotel im Gegenteil sehr subtil und eher

zurückhaltend dem Mediterana anpassen.

Sie werden demnach erneut die Architektur

Arabiens und indiens ebenso berücksichtigen

wie ausgesuchte Einzelstücke

aus indien und Marokko?

Siegfried Reddel: Ja, wir arbeiten dafür erneut

mit Schletterer Wellness & Spa Design

– einem österreichischen Unternehmen aus

dem Zillertal – zusammen. Schletterer zählt

zu den führenden Planungs- und Consulting-Unternehmen

für außergewöhnliche

Hotel-, Spa- und Gesundheitsprojekte. Klar

ist, dass wir darüber hinaus auch wieder

mit ortsansässigen Firmen stark kooperieren

werden.

Wie viele Parkplätze wird die Tiefgarage

unter dem Hotel bereitstellen?

Siegfried Reddel: Circa 125, wobei sie den

Hotel- und Restaurantgästen vorbehalten

ist. Anfänglich war ja angedacht, die Tiefgarage

unter dem benachbarten Sportplatz unterzubringen,

das jedoch hätte jede Dimension

gesprengt. So oder so werden wir dem

Sportverein zur Seite stehen, wenn es darum

geht, den Wunsch vom Kunstrasenplatz zu

verwirklichen.


Das Tor zur Sonne erhält

höchste Auszeichnung –

5 Sterne fürs Mediterana

Wellness auf hohem Niveau

versprechen heute

viele Anbieter. Aber ist

das Qualitätsversprechen

zu Wohlfühleffekten und

Stressabbau, Fitnessangeboten

und gesunder

Ernährung tatsächlich belastbar?

Dieser Frage von Gästen, Kunden,

Patienten und Besuchern

gehen aktuell der Nordrhein-

Westfälische Heilbäderverband

und die Gesundheitsagentur

NRW nach. Bestwerte attestierten

die Prüfer im Rahmen der

Initiative „Wellness Stars Therme“

dem Mediterana: 5 Sterne

erhielt der Wellness-Tempel an

der Saaler Mühle – mehr geht

nicht. Das Zertifikat erhielt

Mediterana-Geschäftsführer

Siegfried Reddel im Rahmen

einer Feierstunde. Mehr noch:

Das Mediterana befindet sich

jetzt in illustrer Gesellschaft

von weiteren 5-Sterne-Einrichtungen,

die der druckfrische

Katalog zu den Wellness Stars

Thermen und Medical Wellness

Stars in Nordrhein-Westfalen

vorstellt.

Inwiefern konnte das Mediterana

im Rahmen des Audits

bei den professionellen Prüfern

punkten? Überzeugt zeigten

sich die Tester von der eigenständigen

und ganzheitlichen

Erlebniswelt „des nicht nur für

NRW, sondern ganz Deutschland

richtungweisenden Betriebes

im Thermal-Bereich mit

vielfältigsten Sauna- und Bäderkreationen

in hochwertigstem

architektonischen Ambiente.“

Außergewöhnliche Klasse

bescheinigten die Prüfer auch

den Licht-, Farb- und Dufterlebnissen.

Das 5-Sterne-Gütesiegel des

Mediterana – ins Verzeichnis

der „Wellness Stars Therme“

aufgenommen werden 3-, 4-

und 5-Sterne-Betriebe – hat

zwei Jahre Gültigkeit. Dann werden

anonyme Prüfer das „Tor zur

Sonne“ beim „Mystery Check“

als normale Besucher abermals

auf Herz und Nieren durchchecken.

Rund 300 Kriterien umfasst

der Katalog, den die Testbader

des TÜV-Rheinland ausfüllen

und abschließend bewerten, um

erneut Sterne zu vergeben.

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30

Radrennen „Rund in Refrath“

am 02. Juni 2011

Freuen Sie sich auf das 60. Rennen um den

großen Mediterana Preis

Der Startschuss auf die 1,5 Kilometer lange

Rundstrecke fällt um 11 Uhr für das

Rennen der Jugendklasse (U17), gesponsort

von der Zürich-Generalagentur Stefan Myschi.

Direkt im Anschluss daran geht es in der

Juniorenklasse (U19) um den Jugendpreis der

Bensberger Bank. Die Schüler in der Kategorie

U15 fahren ab 13 Uhr um den Preis des FA-

MILY fitness club, bevor es für die Elite Frauen

im Hermann-Hansmeier-Gedächtnisrennen

um den Preis der Six-Service und Dienstleistungen

geht. Der Start für das Eddy-Rachwal-

Gedächtnisrennen in der Schülerklasse U13

ist für 14.50 Uhr angesetzt.

Höhepunkt des Tages stellt das Rennen der

Elite Männer gegen 15.15 Uhr dar, zum ersten

Mal mit dem Mediterana als Hauptsponsor.

Hier geht die Staubwolke mit ihren Rennfahrern

Christian Uelpenich, Hanno Wertessen

und Philip König an den Start. Ebenso starten

in der U17 und U19 einige Talente auf ihrer

Heimstrecke, darunter in der U19 Nils Büttner,

Max Renner, Philip Scheidt und Alex Mittweg,

in der U17 hingegen Christian Höller sowie

erstmalig Jonas Hein. Speisen und Getränke

werden am Start- und Zielpunkt an der Frankenforster

Straße angeboten. Der gesamte

Renntag findet wieder mit Unterstützung der

Kreissparkasse Köln statt. www.staubwolke-refrath.de


Genießen Sie die schönsten Stunden des Abends!

Sundown im Mediterana

Wer seinen Tag auf besondere Weise ausklingen lassen will, der fi ndet kaum

etwas Schöneres, als den stimmungsvollen Rahmen der Entspannungswelten im Mediterana.

Die wohl abwechslungsreichste Sauna- und Thermalbadlandschaft in Europa

trägt Sie fort in fremde Urlaubswelten und entschädigt Sie für die Strapazen des Tages.

Dorthin, wo es ein Leichtes ist abzuschalten, zu revitalisieren und einfach nur zu sein.

Wer exklusive Entspannung am Abend sucht, wird sie hier fi nden.

Lassen Sie sich berauschen von den Farben, Formen und Düften des Orients.

So wird das Ende eines Tages zum Erlebnis!

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Mittwoch, 25. Mai 2011

um 19.30 Uhr

Franz-liszt Akademie Refrath startet durch

„Ich möchte dem Rheinisch-Bergischen Kreis beglückwünschen. Pianist Bum-Suk Kim zählt zu den besten Absolventen der

Hochschule für Musik und Tanz Köln. Als erfahrener Pianist und nachdenklicher Musiker wird Kim einen wertvollen Beitrag

zur Pflege der klassischen Musik und ihrer Tradition leisten.“ (Univ. Prof. Pavel Gililov)

2010 gründete der koreanische Klaviervirtuose

Bum-Suk Kim die Franz Liszt Akademie

Refrath. Seitdem finden dort eine Reihe von

klassischen Konzerten statt. So gibt es Kammermusikabende,

Klavierkonzerte und zuletzt

ein großes Benefizkonzert mit internationaler

Beteiligung.

„Wir bieten nicht

nur klassische Musik

auf höchstem

Niveau an, sondern

garantieren

unseren Besuchern

seit 2010 lebt Kim mit seiner

Familie in Refrath.

Barbara Lechner (Gitarre)

Dorrit Bauerecker (Akkordeon/Klavier)

Verena Schmidt-Wittmann (Violine/Viola)

vielfältige und vor

allem lebendige

Konzerte“, so Kim.

Die Akademie ist eine echte Bereicherung

für das kulturelle Leben der Stadt. Denn hier

finden nicht nur Konzertreihen, sondern auch

Literaturabende, Kunstausstellungen und

Chorproben statt.

Konzerte und mehr

Ziel der Akademie ist es, die Fähigkeiten

musikbegeisterter Schüler und Studenten

der Region zu erkennen, zu entwickeln und

professionell zu fördern. Die Ausbildung von

angehenden Musikstudenten liegt Bum-Suk

Kim besonders am Herzen. So bietet die

Akademie verschiedene Studiengänge für

junge Musiker an. Im Vorstudium werden

junge Pianisten durch intensiven Instrumentalunterricht

optimal auf die Aufnahmeprüfung

vorbereitet.

In Aufbaustudiengängen lernen die Künstler

u.a. mit der besonderen Wettbewerbssituation

umzugehen. Konzertprogramme

werden erarbeitet, Interpretations- und Ausdrucksfähigkeit

geschult. Im Meisterstudium

können sich ambitionierte Musikstudenten

und Absolventen weiterbilden. Besonders

erfolgreiche und künstlerisch herausragenden

Hochschulabsolventen können sogar

ein Konzertexamen ablegen. Die Regelstudienzeit

dauert hierfür etwa 1 Jahr.

Feinschliff für Pianisten

Aber auch fortgeschrittene Pianisten und

Lehrtätige der Region, die in kürzerer Zeit

ihr Klavierspiel verbessern wollen, können

la Violette – Trio imperial

Mit unterhaltsamen

Tönen zu neuen Grenzen

Drei Mauerblümchen machen Musik? Und das auch

noch im Schatten des nicht mehr ganz so populären

Veilchens!

Wo dieser rätselhafte Titel hinführt,

das zeigen die drei Musikerinnen

auf virtuose Weise.

Anhand eines vergnüglichen literarischen

Leitfadens führen sie

ihre, im Konzertsaal eher selten

solistisch auftrumpfenden, Instrumente

zu einer musikalischen

Sternstunde. Gitarre, Viola und

Akkordeon setzen den Grundakkord

für ein spannendes Konzertprogramm.

Gekonnt spielt sich

das Trio durch die musikalischen

Schwer- und Leichtgewichte seines

Repertoires und macht die

sagenhafte Verwandlung vom

bescheidenen Veilchen zur gla-

mourösen roten Rose auf höchst

angenehme Weise ohrenfällig.

Markus Bollen begleitet die Veranstaltung

mit beeindruckenden

Fotografien aus der Natur.

In der Pause wird Wein und

ein kleiner Imbiss gereicht.

Kostenbeitrag: 7 Euro

Dauer ca. 1,5 Stunden

Anmeldung unter:

Tel.: 02204.9 21 90

Refrather Atrium

Sandberg 4, 51427 BGL

sich in der Akademie fortbilden. Denn wer

sein künstlerisches Potenzial und technisches

Können verfeinern oder sein Repertoire

erweitern möchte, der kann sich in der

Masterclass von Bum-Suk Kim professionell

unterrichten lassen.

Die Konzerte finden jeweils am vierten

Samstag im Monat in Bergisch Gladbach,

Wilhem-Klein-Str. 18-20, in direkter Nähe

zur Bahnhaltestelle Refrath, statt.

Aus dem aktuellen Programm:

Klavierquartett am 21. Mai 2011, 18 Uhr

Nikola Pančić (Violine)

Ivan Knežević (Violine/Viola)

Mladen Miloradović (Cello)

Iva Jovanović (Klavier)

Werke von:

Beethoven, Mozart, Rachmaninoff

Ausführliche Informationen zum Programm

und Karten zu je 15 € erhältlich unter

Telefon 02204/960387 und

www.franzliszt-akademie.de


Steinbock

22.12.-20.01.

Ihre Beziehung hat dringend eine

Auffrischung nötig. Sie müssen

sich mehr um Ihren Partner

kümmern und mit ihm reden.

Fisch

21.02.-20.03.

Schalten Sie ab. Schonen Sie Ihre

Nerven und beschäftigen Sie sich

nicht laufend mit Dingen, die gar

nichts mit Ihnen zu tun haben.

Stier

21.04.-20.05

Geben Sie nicht gleich auf. Wenn

Ihnen die Arbeit nicht immer gut

von der Hand geht, bemühen Sie

sich um kollegiale Hilfe.

Krebs

22.06.-22.07.

Lassen Sie sich nicht von schönen

Worten blenden. Setzen Sie einmal

mehr auf das Gefühl, das aus

Ihrem Herzen kommt.

Jungfrau

24.08.-23.09.

Wenn Sie ernsthaft abnehmen

möchten, müssen Sie mit Ihrem

Bewegungstraining beginnen und

vor allem gesünder leben.

Skorpion

24.10.-22.11.

Lassen Sie in Ihrer Kreativität nicht

nach. Sie werden dann bald die

Gelegenheit erhalten, ein großes

Projekt zu übernehmen.

Deutsches Grundgesetz, Artikel 1

Wassermann

22.01.-19.02.

Verrennen Sie sich nicht in nutzlose

Ideen. Ihr Chef erwartet von

Ihnen vor allem Flexibilität und viel

schöpferische Kreativität.

Widder

21.03.-20.04.

Achten Sie mehr darauf, die Vorstellungen

beider Partner unter

einen Hut zu bringen. Dazu

gehören auch Kompromisse.

Zwilling

21.05.-21.06.

Körper und Geist sind zurzeit ziemlich

angeschlagen. Schalten Sie in

Ihrer Freizeit völlig ab und tanken

Sie neue Kraft in der Natur.

löwe

23.07.-23.08.

Bemühen Sie sich noch mehr um

ein kollegiales Miteinander im Team

und legen Sie Ihre anmaßende,

impulsive Art sehr schnell ab.

Waage

24.09.-23.10.

Trauen Sie sich endlich, die Probleme

in der Beziehung beim

Namen zu nennen. Sonst reiben

Sie sich bloß daran auf.

Schütze

23.11.-21.12.

Lassen Sie Ihrem Bewegungsdrang

freien Lauf. Hüten Sie sich

aber vor Übertreibungen, sorgen

Sie vor allem für innere Ruhe.

Die Würde des Menschen

ist unantastbar.

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rheinisch und Bonn

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Gladbach

Unsere Philosophie:

• Leidenschaft und Neugier,

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Bergisch gladBach

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GL Rückblick

Januar / Februar 2011 · 9. Jahrgang · ISSN-2190-8680 · 4,50 E · www.rbk-direkt.de · www.glverlag.de

Das WIRTSCHAFTSMAGAZIN für den Rheinisch-Bergischen Kreis & Stadt Leverkusen

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SU

Januar / Februar 2011 · 2. Jahrgang · ISSN-2190-9202 · 4,50 E · www.glverlag.de

Das WIRTSCHAFTSMAGAZIN für den Rhein-Sieg-Kreis rechtsrheinisch

Much

Lohmar Neunkirchen-

Seelscheid

Ruppichteroth

Troisdorf

Niederkassel

Siegburg

Windeck

St. Augustin

Eitorf

Hennef

Königswinter

Bad Honnef

Siegurg

Aus dem Verein „Hilfe zur

Arbeit“ (HZA) wurde jetzt

eine „Zukunfts GmbH

NiederkaSSel

Demnächst gibt es wieder

mehr Platz für neue

Gewerbeansiedlungen

TroiSdorf

Um Parkhäuser zu schützen,

sollen kostenlose Parkplätze

verschwinden

Das neue Möbelhaus soll

den örtlichen Einzelhandel

nicht beeinträchtigen

Das Siebengebirge soll

zur Premium-Region für

Kurzurlauber werden

Wie Gymnasiasten in

wenigen Tagen zu Unternehmern

wurden

Fördergelder des Landes

erlauben endlich den Bau

einer Zufahrtsstraße

Neue Mobilfunktechnik erlaubt

der Flächengemeinde

ein schnelles Internet

HeNNef

kÖNigSWiNTer

loHmar

ST. auguSTiN

ruppicHTeroTH

eiTorf

Pünktlich zum Fahrplanwechsel

steht der neue

Taxibus zur Verfügung

WiNdeck

Wie DaS UnteRnehmen eggeRt aUfzÜge gmbh eRfolgReich DURch Die KRiSe Kam

Der geplante Fahrradweg

mit Brücke erhitzt weiter

die Gemüter

Wir bieten alles, was senkrecht geht

BERGISCH GLADBACH

Damit die Stadt flexibler

wird – Stadtentwicklungsbetrieb

nahm die Arbeit auf

Stadt sorgt sich um ein

schnelleres Internet für die

Gewerbebetriebe

BURSCHEID

KÜRTEN

Die Gemeinde läßt sich total

auf ihren berühmten Musiker

Karlheinz Stockhausen ein

LEICHLINGEN

Historischer Bahnhof mit

Wohnungen, Kneipe und

Biergarten zu verkaufen

Bürgerschaft half maßgeblich

bei der Verbesserung des

neuen Wupsi-Bus-Fahrplans

Nach zweijähriger Arbeit

hat Overath jetzt endlich

auch ein Leitbild

Ortsteil Forsbach soll durch

ein neues Wohn- und Bürogebäude

attraktiver werden

Bezirksregierung fördert Radweg

auf der Bahntrasse und

Innenstadt-Entwicklung

Regierungspräsidentin

brachte zum Antrittsbesuch

ein paar Millionen Euro mit

ODENTHAL

OVERATH

RÖSRATH

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WIE DIE KREISVERWALTUNG AUS DER NOT EINE TUGEND MACHT

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RheinBerg geht seinen eigenen Weg

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Bensberg

S. 23

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Refrath

S. 12

„90 Jahre“

S. 16

1. Bensberger Frühlingsfest Seite 8

9. + 10. April

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Die Stadt

erwacht

Nr. 03 – April 2011 – 12. Jahrgang – ISSN 1615-4223

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Begegnung und Sexualität

„Meine Sehnsucht ist es, Dich in den Tiefen

Deiner selbst so zu berühren, wie ich mir

wünsche von Dir berührt zu werden.“ Thomas Niegisch

Begegnung, Kontakt und

Verbindung, ein zentrales

Thema und Voraussetzung für

unsere Art, - wie ich Sexualität

lebe. Sexuelle Energie dient dem

Lebensgenuss, der Lebensfreude

und bringt bezeichnender Weise

Leben hervor, d.h. unsere Arterhaltung

geschieht aus der Lust

am Leben.

In der persönlichen Begegnung

zweier Menschen ist die sexuelle

Begegnung die intimste Form

der Hingabe, bei der alle Schranken

fallen und es keiner Scham

mehr bedarf. Es ist die kurzzeitige

Verschmelzung zweier, eigenständiger

Persönlichkeiten zu

einer, in tiefer Innigkeit, so wie

Ei und Samenzelle verschmelzen

sie zu einem neuen Menschen.

Wir leben in einer stark sexualisierten

Welt. Selbst die Werbung

in den Medien ist voll davon,

dadurch geht das Besondere,

Intime gänzlich verloren. Entweder

wir werden peinlich berührt,

oder wir folgen der Schamlosigkeit.

Damit wird der sexuellen

Begegnung zwischen zwei Men-

schen der Zauber genommen

und die Begegnung verkommt

zu einem zusätzlichen Leitungsbereich,

denn die Öffentlichkeit

der Medien propagiert was und

wie ein guter Sex zu sein hat.

Wie viel Platz hat da noch die

spielerische Phantasie und das

individuelle, sensible Empfinden

der Liebenden füreinander?

Brauchen wir nicht alle etwas

mehr Scham in der Öffentlichkeit,

damit sich unsere Leidenschaft

in der Paarbegegnung

umso lebendiger entfachen

darf?

Wenn Alles offensichtlich ist

und als einfach dargestellt wird,

gibt es kein Geheimnis mehr

zu entdecken, nichts mehr zu

erobern. Wir werden zum „einsam

- Suchenden“ in der lieblos

gewordenen Welt der Sexualpraktiken.

Zärtlichkeit, Wärme

und Nähe im Ich und Du stirbt

auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten

im Leistungsrausch. Offenheit

und Ehrlichkeit, um immer

wieder Vertrauen zu schaffen,

kann so nicht mehr möglich sein

und lässt jegliches Vertrauen im

Keim ersticken. Die mannigfache

Enttäuschung und Frustration

der Beziehungssuchenden

spricht für sich. Unsere Sehnsucht

in der Tiefe von einem

Menschen wirklich berührt zu

werden wirkt nicht erfüllbar und

erzeugt Angst, da keine Geborgenheit

mehr entstehen kann.

Wenn wir Sexualität in ihrer

ganzen Fülle erleben wollen,

müssen wir uns auf uns selbst

besinnen, in uns hineinhören

und in die Augen unseres Partners

sehen. So können wir wie-

der Gemeinsamkeit erleben, um

angstfrei in die gleiche Richtung

zu schauen.

In einer Partnerschaft, in der es

möglich ist sich offen mit Ängsten,

Bedürfnissen, Empfindungen,

Ärger und Freude zeigen

zu dürfen, sind wir als Paar mit

allen sinnen da. Hier ist sinnliche

Sexualität die Erfüllung und

macht beide Partner glücklich

und zufrieden und es wächst aus

der sexuellen Liebesbegegnung

ein starkes und lebendiges Miteinander,

ohne das wir als Menschen

nicht überleben werden.

XXl-Sauna: Jeden ersten Samstags im Monat von 12.00 – 24.00 Uhr geöffnet, weitere Termine auf www.badino-overath.de


„Wir bringen Sie hoch hinaus!“

Viele Attraktivitäten warten

darauf, von den Besuchern

im Hochseilgarten Lindlar, erkundet

zu werden. Aufwendig

gestaltete Parcours, mit

unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden,

lassen es hoch

hinaus gehen. „Hier finden

auch erfahrene Hochseilgartenbesucher

neue sportliche

Herausforderungen“, betont

Axel Winkler, Verantwortlicher

des Hochseilgarten Lindlar.

Nicht nur ambitionierte

Sportkletterer kommen auf

ihre Kosten, auch Anfänger

und Fortgeschrittene erleben

Abenteuer pur auf einem der

Parcours. Erwachsene erfahren

bei Hindernissen in Höhen bis

zu 17 Metern und einer Seilrutsche

von 120 Metern Länge,

Nervenkitzel und mentale

Herausforderungen. Kinder

können ihren Mut und ihr

Geschick auf einem der zwei

Kinderparcours beweisen. Eine

sorgfältige Einweisung in das

Sicherungsmaterial und die

Selbstsicherung, durch ausgebildete

Hochseilgarten-Trainer,

ermöglicht auch den Kleinsten

ein selbstständiges Klettern.

Der von der Abenteuerwerkstatt

Lindlar betriebene Hochseilgarten

Lindlar wird jährlich

durch den TÜV-Nord geprüft

und erfüllt höchste Sicherheitsstandards.

Weniger ambitionierte

Kletterer können sich

auf einer der Picknickwiesen

erholen und das schöne Bergische

Land genießen. Ebenso

lohnt sich ein Spaziergang

durch das angrenzende LVR

Freilichtmuseum Lindlar.

Öffnungszeiten des Hochseilgartens

im Mai:

7. und 8. Mai 2011,

10:00 bis 18:00 Uhr

(letzter Einlass 16:00 Uhr)

28. und 29. Mai 2011,

10:00 bis 18:00 Uhr

(letzter Einlass 16:00 Uhr)

* Anrufe aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz sind für Sie kostenfrei.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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Ratekrimi von Oliver Buslau

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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Einsatz in Bergisch Gladbach – Banküberfall in Sand

Beute seit 7 Jahren verschwunden

„Da ist er!“

Kommissarin Silke Sonntag stieß ihren Kollegen

Andreas Büchel in die Seite. „Da hinten.

Der im roten T-Shirt. Los, hinterher.“

Der Mann hatte gerade die S-Bahn verlassen.

Er sah sich um, ohne die beiden Zivil-

Polizisten zu bemerken und eilte in die Fußgängerzone.

Büchel und Sonntag folgten

ihm unaufällig.

Der Mann hieß Gerhard Pferch, genannt

Gerry, und war am Morgen aus dem Gefängnis

entlassen worden. 2004 hatte er in

Sand eine Bankfiliale überfallen und mehr

als 200.000 Euro erbeutet. Auf die Frage,

wo das Geld geblieben war, hatte Pferch behauptet,

er habe es bei der Flucht verloren.

Die Beamten hielten das für eine Lüge. Seit

Pferch die JVA verlassen hatte, überwachte

man ihn. Die Behörden waren sicher: Er würde

sie zur Beute führen.

Die Fußgängerzone war voller Menschen.

Vielen sah man an, dass sie das Frühlingswetter

genossen. „Was macht er denn

jetzt?“, fragte Büchel erstaunt. Beinahe hätten

sie Pferch übersehen, der vor dem Telekomladen

stehen geblieben war –und reglos

das Schaufenster anstarrte.

„Der Mann hat sicher noch nie ein Smartphone

gesehen“, grinste Silke Sonntag.

Pferch setzte seinen Weg über den Adenauerplatz

fort – in die Laurentiusstraße in Richtung

Odenthaler.

„Der will nach Rommerscheid“, sagte Büchel.

„Ich wusste es.“ Pferchs Großmutter

hatte in der Rommerscheider Straße gelebt.

Vor einem Jahr war die alte Dame hochbetagt

gestorben und hatte ihrem Enkel das

Häuschen vermacht. Nach einem schweren

Schlaganfall war für die letzten zwölf Jahre

ihres Lebens das AWO-Pflegeheim Saaler

Mühle ihr Zuhause gewesen. Pferch hatte

mehrmals Freigang bekommen, um sie zu

besuchen.

Schon von Anfang an hatten die Ermittler

den Verdacht gehabt, der Räuber könnte die

Beute in dem Haus seiner Großmutter versteckt

haben. Man hatte es durchsucht und

sogar an einigen Stellen im Garten gegraben.

Die Suche war schwierig. Das Gelände

war groß, verwildert und von Fundamen-

ten eines abgerissenen Nebengebäudes

durchsetzt. Man setzte darauf, dass Pferch

irgendwann die Beamten selbst zu dem Geld

führen würde. Und es sah ganz danach aus.

Der entlassene Bankräuber verschwand in

dem Haus. Die Polizisten warteten kurz und

arbeiteten sich dann durch einen von Brombeerranken

versperrten seitlichen Gartenstreifen.

Das rote T-Shirt leuchtete weit hinten

zwischen den Büschen. Pferch hielt eine

Schaufel in der Hand und grub angestrengt.

Er war so beschäftigt, dass sich Büchel und

Sonntag unbemerkt heranschleichen konnten.

Sie beobachteten, wie er den Deckel

eines alten Pumpenschachts hochstemmte.

Er kletterte hinein und brachte einen Plastikbehälter

herauf. Darin befand sich ein Stapel

Geldscheine. Bingo!

„Polizei“, rief Büchel, und sie traten aus

der Deckung. Pferch wandte sich erstaunt

um. „Was wollen Sie? Verlassen Sie meinen

Grund und Boden.“ „Mag sein, dass das

Haus und der Garten Ihnen gehören“, sagte

Silke Sonntag, „aber das Geld schulden Sie

der Bank.“ „Sie glauben, das ist die Beute

aus dem Raub? Die habe ich verloren, das

wissen Sie doch.“

Büchel betrachtete die Scheine genauer. Es

waren Hunderteuroscheine. Allerdings zu

wenig für die ganze Beute. „Und wie kommt

das hier auf das Grundstück?“ Pferch grinste

triumphierend. „Meine Oma war sparsam.

Kriegsgeneration, verstehen Sie? Sie

hat jedes Jahr einen Geldschein bei Seite

gelegt und hier versteckt. Ich habe erst kurz

vor ihrem Tod davon erfahren. Und sie hat

mir das Ersparte vermacht. Es ist also mein

Geld. Außerdem ist das ja viel weniger, als

die Beute betrug. Höchstens zweitausend

Euro.“

„Dieses Geld stammt nicht von Ihrer Großmutter“,

sagte Büchel. „Und der Rest der

Beute ist sicher auch da unten versteckt.

Kommissarin Sonntag lächelte Ihren Kollegen

an. „Du denkst, was ich denke, oder?“

Lügt Gerry Pferch? Und wenn ja –

was hat ihn überführt?

Die Lösung finden Sie auf S. 48

Der Autor:

Oliver Buslau ist vielen Bergischen Krimi-

Lesern als Erfinder des Wuppertaler Privatdetektivs

Remigius Rott ein Begriff, dessen

siebenter Fall („Altenberger Requiem“) im

März erschien.

Buslau, der seit mehr als zehn Jahren erfolgreich

Krimis schreibt, lebt in Bergisch

Gladbach und ist Gründer und Chefredakteur

von „TextArt – Magazin für Kreatives

Schreiben“, einer Zeitschrift für angehende

Autoren.

Buchvorstellung:

Der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius

Rott hat es endlich zu einem angenehmen

Job gebracht: Für freie Unterkunft

und ein ordentliches Honorar soll er das

Haus eines Freundes in Wülfrath hüten.

Doch dann kommt alles anders: Auf einer

Rätsel-Rallye durchs Bergische Land stolpert

er zusammen mit der geheimnisvollen

Yvonne über eine Leiche in der Nähe

des Altenberger Doms. Schnell steckt Rott

mittendrin in einem Fall, der ihm nicht nur

als Detektiv einiges abverlangt: Der sympathische

Privatschnüffler von der Wupper

ist bis über beide Ohren verliebt ...

www.oliverbuslau.de


Wer sehen kann, hat noch längst nicht die besseren Karten

Jetzt anmelden für das

9. Skatturnier für Blinde

und Sehende

Das „etwas andere“ Skatturnier

wird immer mehr zur Normalität.

Schon zum neunten Mal

laden Stadt Bergisch Gladbach

und der Blinden- und Sehbehinderten-Verein

des Rheinisch-

Bergischen Kreises e. V. zum

Trumpfen und Stechen ein. Austragungsort

ist in diesem Jahr

wieder der Ratssaal Bensberg.

Das Besondere: Blinde und Sehende

spielen gemeinsam um

Punkte und Ehre, und wer sehen

kann, hat noch längst nicht die

„besseren Karten“. Der Termin:

Samstag, 28. Mai 2011. Anmeldungen

werden ab sofort entgegengenommen!

Im Jahre 2004 wurde dieses

„etwas andere“ Skatturnier

erstmals in den ehrwürdigen

Mauern des ratssaals ausgetragen.

Längst ist das Ungewöhnliche

zur Routine geworden.

Spannend bleibt das Turnier auf

alle Fälle: Wer glaubt, ohne Hilfe

des Augenlichts dauere das

Ablesen der Karten länger, hat

sich gründlich getäuscht. Viele

der blinden Spieler haben lang-

jährige Turniererfahrung und

schnitten auch schon bei Meisterschaften

hervorragend ab.

Spielen Sie Skat? Dann nehmen

Sie teil und lassen sich positiv

überraschen. „Barrieren abbauen

beim Reizen“, das ist das

Ziel des Vereins. Dazu muss man

nicht unbedingt die Karten in

der Hand behalten: Über ein gutes

Gespräch darf man auch gern

einmal das Spielen vergessen.

9. Skatturnier der Stadt

Bergisch Gladbach und des

Blinden- und Sehbehindertenvereins

des Rheinisch-Bergischen

Kreises e. V.

Samstag, den 28. Mai 2011

ab 10:30 Uhr

Rathaus Bensberg, Ratssaal,

Wilhelm-Wagener-Platz 1

Anmeldung bis zum 20. Mai:

Jürgen Hoop, Blindenverein

des Rh.-Berg. Kreises,

Tel. 0211/7119500 (ab 19 Uhr)

oder juergen.hoop@gmx.de

Matinée – „Klangvolle Sonntage“ in der

Sonntag, den 29. Mai 2011, 11.00 Uhr

Meisterkammermusik mit Klarinette

igor Strawinsky, Camille Saint-Saëns,

Johannes Brahms

Patrick Messina, Klarinette • Xyrion Trio • Nina Tichman,

Klavier • Ida Bieler, Violine • Maria Kliegel, Violoncello

Preis pro Karte: 15,00 Euro,

Veranstaltungsort: Raum „Vier Jahreszeiten“

Kartenreservierung ab sofort: Tel. : (02204) 830-0

Im Schlosspark 10 • 51429 Bergisch Gladbach

Willkommen auf unserer Südterrasse

Muttertags-Menü

8. Mai 12:00 – 15:00 Uhr, Reservierung erbeten

Spargelmonat Mai

Genießen Sie Spargel

in verschiedenen Variationen aus unserer Sonderkarte

Sommer in der Aue

Unser Programm für die ganze Familie

vom 27.07. – 04.09.2011

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Christian lindner und Wolfgang Bosbach wünschen sich rege Beteiligung für die Aktionswoche 2011

Aufruf zu mehr bürgerschaftlichem Engagement

Cherno Jobatey, Peter Maffay, Ulrike Folkerts und Thomas Olk

Die Bundestagsabgeordneten für den Rheinisch-Bergischen

Kreis Christian Lindner

und Wolfgang Bosbach rufen zur Teilnahme

an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements

auf, die vom 16. – 25. September

2011 unter dem Motto „Engagement macht

stark!“ stattfindet.

Seit sieben Jahren ist die Aktionswoche die

größte bundesweite Freiwilligenoffensive.

Die Arbeit von mehr als 23 Millionen freiwillig

Engagierten wird durch sie gewürdigt.

Zahlreiche Initiativen, Vereine, Verbände,

staatliche Institutionen und Unternehmen

beteiligen sich an der Woche. Geplante Aktionen

und Veranstaltungen, wie beispielsweise

einen Tag der offenen Tür, können im digitalen

Veranstaltungskalender auf

www.engagement-macht-stark.de

angemeldet werden.

Lindner und Bosbach: „Ehrenamtliches Engagement

ist in der Gesellschaft unverzichtbar,

wird jedoch viel zu selten ausreichend gewürdigt

oder wahrgenommen. Ziel der Wo-

che des bürgerschaftlichen Engagements ist

es, die Vielfalt des freiwilligen Engagements

sichtbar zu machen, Erfolge oder Unterstützungsbedarf

zu verdeutlichen, die Öffentlichkeit

zu informieren und zu motivieren sowie

die Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen

Menschen in Deutschland zu zeigen und anzuerkennen“.

Die Engagement-Botschafter Ulrike Folkerts

und Peter Maffay unterstützen ebenfalls die

Aktionswoche. Die prominenten Künstler engagieren

sich persönlich seit vielen Jahren.

„Ich finde es wichtig, dass man nicht aufgibt,

dass man in Bewegung bleibt. Selbst mit

kleinen Schritten kann man etwas erreichen

und zahlreiche Anstrengungen zusammen

genommen ergeben Bewegung und vertiefen

das Bewusstsein“, so Peter Maffay.

Bundespräsident Christian Wulff übernimmt

für 2011 erneut die Schirmherrschaft über

die Aktionswoche und verdeutlicht so die

zentrale Bedeutung des bürgerschaftlichen

Engagements für den Zusammenhalt unserer

Gesellschaft. Das Bundesministerium für Familie,

Senioren, Frauen und Jugend fördert die

Aktion, an der sich im vergangenen Jahr mehr

als 1600 Veranstalter beteiligt haben.

Die Aktionswoche wird vom Bundesnetzwerk

Bürgerschaftliches Engagement (BBE) veranstaltet.

www.b-b-e.de.

Weitere Infos und kostenlose Presse- und

Werbematerialien unter

www.engagement-macht-stark.de

Tel: 030-62980/120

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

(BBE), Michaelkirchstraße 17/18

10179 Berlin


* Bei Teilnahme per E-Mail nehmen wir Sie in unseren Newsletter-Verteiler auf, den Sie jederzeit abbestellen können.

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Garten- und Landschaftsbau Mathies…

…bekannt für kreative Ideen und Zuverlässigkeit.

Auf ca. 3.500 m 2 Austellungsfläche findet

sich alles für einen schönen Garten.

Viele Besucher informierten sich beim Tag der

offenen Tür (9. und 10. April) über Gestaltungs-Möglichkeiten

und Neuheiten.

Täglich geöffnet (auch sonntags) von 9:00 – 18:30 Uhr,

weitere Infos auf Seite 7

90 Jahre Landtechnik Orth

Die Besucher des Frühlingsfestes, anlässlich

des 90-jährigen Jubiläums am 9. und 10. April,

nutzten die Gelegenheit, Gartentechnik-Geräte

aus zu probieren. Die Highlights: Rasentraktor

fahren, Holz sägen mit der Motorsäge und die

Oldtimer-Traktor-Show.

Übrigens: Unter www.orth-landtechnik.de finde Sie

u.a. Termine für einen Kettensägenschein.


Jugendarbeit höchst erfolgreich – jetzt wurde der Traditionsverein

sogar vom Fußballverband ausgezeichnet

Rot leuchtendes

Vorbild in der Region

Jugend-Abteilungsleiter Jürgen

Dillenburg leuchten bei den Zahlen

die Augen: Mit derzeit knapp

400 Spielern in 23 Mannschaften

ist der SV 09 ein sportlicher Anker

in der Region. „Unser Jugendkonzept

steht für einen hohen

Anspruch: Das Niveau der in den

hochklassig spielenden Mannschaften

liegt direkt unter dem

von Bundesligavereinen!“ Die

Arbeit des Vereins umfasst zwei

Basen: Den Leistungsbereich, wie

die B-Jugend Bundesligisten, und

den Breitensport in den niedrigeren

Klassen. Ein elementarer

Baustein dabei ist die Trainerqua-

lifikation: „Unsere Betreuer sollten

Lehrgänge des DFB besucht

haben, Verantwortung übernehmen

und sich permanent weiterbilden“,

erklärt Dillenburg. Die

Ziele der Jugendarbeit des sV 09

liegen in einer langfristigen Ausbildung

– das zahlt sich für den

Verein in Form von talentiertem

Nachwuchs aus. „Wir nehmen

den Nachwuchs erst sicher an

die Hand und führen ihn dann zu

Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.

09 versteht sich als Teil der Stadt :

„Das, Wir kommen von hier und

spielen für Bergisch Gladbach

transportieren die Trainer in die

Mannschaften“, so Dillenburg.

Der erst kürzlich installierte Elternrat

verstärkt diese Identifikation

noch weiter. Dass die gute

Ausbildung der Kinder im Verein

weitere Früchte trägt, zeigen die

Ergebnisse: Neben der glänzenden

Platzierungen in den Meisterrunden

erreichten alle Mannschaften

von 09 im laufenden

Kreispokal die Endspiele, die an

Pfingsten stattfinden. Ein Novum,

wie auch die drei Titel der

Roten Teufel bei den Hallenkreismeisterschaften.

Insgesamt 14

Berufungen zu FVM – Auswahlmannschaften

und die große Anzahl

von Stützpunktspielern sieht

Dillenburg als Indiz für die erfolgreiche

Ausbildung. Für diese

Leistungen und einen insgesamt

hohen Grad an Fairplay in den

Foto: Jürgen Bloch

Begegnungen wurde der Verein

Anfang März mit zwei Notebooks

für die Jugendabteilung vom Fußballverband

Mittelrhein belohnt.

Ohne fähige Helfer und Unterstützer

ist so ein Erfolg nicht

möglich: Jugendleiter Detlef

Gereke und seine Mitstreiter aus

dem Kompetenzteam Jugend

sind seit Jahren unermüdlich

und hoch engagiert für ihre Kicker

im Einsatz. Dem SV sind für

seine weitere Entwicklung gute

Spieler, Trainer und engagierte

Helfer zu wünschen!

SV Bergisch Gladbach 09:

- rund 400 Spieler / 23 Mannschaften

Bei interesse:

Jugendgeschäftsstelle

Handstraße 340, 51469 BGL

Tel.: 02202 / 124 90 52

jugend@bergischgladbach09.de

www.bergischgladbach09.de

Gewimmel am Flughafen Köln/Bonn

Hochbetrieb am Flughafen Köln/Bonn! Urlauber – braungebrannt

von der Sonne – steigen aus der Germanwings-Maschine, Reisende

vertreiben sich die Wartezeit in der Einkaufsmeile, Koffer werden

verpackt und beladen, Flugzeuge betankt und kontrolliert. Wo stecken

Tünnes und Schääl? Wohin entwischt der kleine braune Hund?

All’ das und noch viele weitere kleine Entdeckungen kannst Du in dem

brandneuen Wimmelbilderbuch „Mein Flughafen Köln/Bonn“ fi nden.

Der Flughafen Köln/Bonn

ist mit seinen rund 10 Millionen

Fluggästen und mit mehr als

120.000 Flugbewegungen

jährlich einer der größten

Flughäfen Deutschlands.

Trotzdem behält das gesamte

Team des Flughafens in dem

Trubel den Überblick.

Illustration: Heiko Wrusch

Idee: Ulrich Stiller

MEIN FLUGHAFEN KÖLN/BONN

Bachems Wimmelbilder

6 illustrierte Papp-Doppelseiten

27 cm x 37,7 cm, gebunden

ISBN 978-3-7616-2477-7

12,95 Euro

Verlag

www.bachem.de/verlag • info@bachem.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 04

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Familientag am Sonntag, 22. Mai

Das lVR-industriemuseum feiert sein PapierFest in

der Papiermühle „Alte Dombach“ von 11–18 Uhr

In den vergangenen Jahren lockte

diese Attraktion tausende Besucher

ins Museum und auf die umliegenden

Wiesen.

Das PapierFest bietet Spiel und Spaß für die

ganze Familie. Hier dreht sich alles um das

Thema Papier: Kleine Besucherinnen und Besucher

können Papier schöpfen, Schöpfrahmen

herstellen, Zeitungshüte basteln oder mit

einer Industriebahn fahren. Im Mitmachzirkus

…gehetzt zu sein und überfordert? Dann ist

vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt, innezuhalten,

durchzuatmen und den Blick nach

innen zu richten und wahrzunehmen, welche

Gedanken, Gefühle, Urteile da sind, die Stress

erzeugen.

Stress kann krank machen. Dabei spielen

neben äußeren Faktoren wie zu große Arbeitsbelastung

und Zeitdruck auch innere,

oft unbewusste Haltungen eine bedeutende


werden Kinder und Erwachsene zu Akrobaten

und Jongleuren. Und als besonderes Ereignis

präsentieren zwei Gaukler ihre Schau. Bei einem

Suchspiel können die Kinder das Museum

und das Gelände erkunden.

Für Essen und Trinken ist reichlich gesorgt

– so kann man den ganzen Tag in der Alten

Dombach verweilen.

Dank der Unterstützung des Vereins der

Freunde und Förderer des Industriemuseums

Rolle. Diese aufzuspüren und sich bewusst

zu machen ist eines der Ziele von „Stressbewältigung

durch Achtsamkeit“ kurz „MBSR“

genannt. MBSR ist ein in vielen Kliniken angebotenes,

wissenschaftlich erforschtes Trainingsprogramm.

Mit Hilfe von achtsamen

Körperbewegungen, verschiedenen Formen

von Meditationen und Übungen können

automatische Reaktionsmuster bewusster

wahrgenommen werden und dadurch das

Bergisch Gladbach – Papiermühle Alte Dombach

e.V. ist der Eintritt zum Fest und ins Museum

frei.

LVR-Industriemuseum

Bergisch Gladbach

Alte Dombach, Kürtener Straße

Besucherinformationen:

kir – kulturinfo rheinland

Tel.: 02234 / 9921 555

www.industriemuseum.lvr.de

Haben Sie auch das Gefühl gestresst zu sein,

den Anforderungen nicht zu genügen,…

Hiermit melde ich mich für den Achtwochenkurs

„Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit“

vom 10.05.2011 bis 05.07.2011

jeweils dienstags (Pfingstdienstag entfällt)

von 18.30 bis 21.00 Uhr verbindlich an.

Kursgebühr 250 Euro

(incl. einem ganztägigen Achtsamkeitstag, einem Handbuch und drei CD‘s)

eigene Frühwarnsystem für Stress gefördert

und persönliche Bewältigungskompetenzen

gestärkt werden.

Referentinnen:

Marita Bosbach und Waltraud Thometzki-

Krebs MBSR Lehrerinnen i.A. bieten zum

Thema Stressbewältigung auch ein- oder

mehrtägige Veranstaltungen an.

Weitere Informationen unter:

0170/2406438 oder 0151/14866212


Glmobil Bensberg:

RVK-KundenCenter

jetzt auch touristischer info-Punkt

Ein gern besuchtes Ziel von Tagestouristen

und Kurzurlaubern

aus der Region ist Bensberg mit

seinem Schloss, dem Bergischen

Museum und der grünen Umgebung.

Wer seine Erkundungstour

am Bus- und U-Bahnhof

an der Steinstraße startet, kann

sich neuerdings auch gleich mit

touristischem Informationsmaterial

eindecken – und zwar beim

Info-Punkt im KundenCenter

der Regionalverkehr Köln GmbH

(RVK), besser bekannt unter dem

Namen GLmobil.

Alle städtischen Broschüren zum

Thema Tourismus und Stadtinformation

sind dort erhältlich,

zusätzlich auch die Publikationen

der Naturarena Bergisches

Land. Besonders nützlich ist diese

Dienstleistung für Wochenendbesucher,

da das Kundencenter

auch samstags geöffnet hat.

Mit dem neuen Info-Punkt nutzen

Stadt und RVK einen Synergieeffekt,

der auf der Hand liegt:

Das KundenCenter ist einfach zu

finden; wenn man mit öffentlichen

Verkehrsmitteln anreist.

Auch für ist der Bahnhof ein klassischer

Anlaufpunkt.

Durch die Kooperation mit der

RVK baut die städtische Tourismusförderung

die Dichte der

Informationsstellen im Stadtgebiet

weiter aus. Ausgabestellen

für touristische Unterlagen mit

Samstagsöffnungszeiten befinden

sich auch im Bergischen Museum,

im Bürgerbüro Stadtmitte,

im Industriemuseum Alte Dombach

und im Altenberger i-Punkt.

Die Öffnungszeiten des RVK-

KundenCenters GLmobil:

mo.– fr. 6.00 bis 18.30 Uhr,

samstags 8.00 bis 13.00 Uhr.

v.l. Sabine Fusshoeller-Kleinert und Lothar Telle, RVK; Gabriele Malek, Stadt

Bergisch Gladbach; Mechtild Münzer, Ratsmitglied

Edle Wertschätzung

Geschenktipp für den Muttertag

(rgz-p/ho). Wer heuer zum Muttertag

auf Blumen, Pralinen oder

Parfüm verzichten will, trifft mit

dem Klassiker Schmuck voll ins

Schwarze. Wie wäre es mit einem

Schmuckmedaillon, in das man

neben einem Kinderbild von sich

auch ein aktuelles Foto einsetzen

kann?

Der Schmuckhersteller Pierre

Lang beispielsweise hat mit einem

stilvollen, rhodinierten oder

vergoldeten Anhänger im Vinta-

gelook diesen Trend aufgegriffen.

Die beiden mit Cut-out-Technik

gestalteten Medaillonhälften im

Stil eines Blumenmandalas sind

mit grauem Antiklack verziert und

auf der einen Hälfte mit drei funkelnden

Kristallsteinen besetzt.

Foto: djd/ www.pierre-lang.com

Gut Landscheid eröffnet die Terrassensaison

am idyllischen Landscheider Bach

Unsere Küche bietet Ihnen täglich ab 12.00 Uhr eine

Vielfalt kulinarischer Genüsse.

Ein Highlight ist der 15 o´clock Tea in besonderer

Atmosphäre mit einer Auswahl an:

• verschiedenen Kaffee-/ und Teevariationen

• frischen Leckereien aus unserer hauseigenen

Patisserie und selbstverständlich hochwertigen

Fingersandwiches und Scones nach britischem Vorbild

Das Restaurant und die Sonnenterrasse sind

täglich ab 12.00 Uhr geöffnet.

Freuen Sie sich auf das Besondere – Wir freuen uns auf Sie!

Gut Landscheid • Haus Landscheid 1–2 • 51399 Burscheid/Rheinland

Tel.: 0 21 74 - 398 90 • Info@Gut-Landscheid.de • www.Gut-Landscheid.de

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Mein Erlebnis mit dem Elektrofahrrad

Frühlingsschwung auf Gutschein

Von Karl Feldkamp

Auch in Lenzen nach dem so genannten

dritten Frühling sorgen sonnenkraftverstärkte

Hormone noch für Schwung. Bereits

am ersten Frühlingssonnentag bewältigte ich

damit (trotz Lift) den Treppenaufstieg, der jener

Bewegung dienen soll, die mir mein Hausarzt

verordnete, als er mich nach meinem Gewicht

fragte.

Wussten Sie, dass …

… Wege in der Stadt unter 5 Kilometer

mit dem Rad meist schneller zurückgelegt

sind als mit dem Pkw?

Doch bevor ich mich über die Treppe in meine

Wohnung im vierten Stock aufmachte,

fand ich im Briefkasten einen Gutschein für

24 Stunden Elektro-Radfahren mit eingebautem

Rückenwind. Das verhieß weitere

schwungvolle Bewegung. Ansonsten esse ich

in meinem stammrestaurant den ungeliebten

Seniorenteller, um meiner bauchbetonten

Altherrenfigur entgegenzuwirken. E-Radeln

könnte mir helfen, die Gewichtsdifferenz zwischen

Seniorenteller und der mir eigentlich

noch zustehenden Portion für Zeitgenossen

im besten Alter abzustrampeln. Verschämt

drückte ich eine Woche später dem Fahrradhändler

meines Vertrauens den Gutschein in

die Hand. „Sie sind bestimmt noch keine siebzig!“

versuchte er es mit einem (zutreffenden)

Kompliment. „Über siebzig zieren sich die

Männer. Wollen noch nicht so alt sein, um sich

mit Elektrokraft helfen zu lassen.“

Die Auswahl war riesig. Vom E-Rad mit Vorderradantrieb

über Räder mit Mittelmotor,

der den Fahrer dort unterstützt, wo er in die

Pedale tritt, bis hin zum Porsche unter den

E-Rädern, der es - bis 45 km/h schnell – mit

Mopeds aufnehmen kann. Bei allen Modellen

gilt: Ohne Treten und Muskelkraft

keine Unterstützung per Elektroenergie.

Dem durch Akku und E-Antrieb nicht ganz

leichten Vehikel kann allerdings eine Schiebehilfe

zugeschaltet werden, wenn es zum

Beispiel neben der Treppe über eine steile

Fahrradspur aus Fußgängertunneln herausgeschoben

wird.

Ein Fahrzeug also für Menschen, die –

wie ich - sich gern bewegen aber ungern

schinden. Nach kurzem Zögern wählte ich

Modell C (wie Comfort), eine Art Sofa mit

gefederter Vorderradgabel und Sattelstütze

sowie besonders dicken Reifen.

„Eco“, „Standard“ und „High“ bot mir der

Bordcomputer auf dem Display am bequem

geformten Lenker zur elektronischen Unterstützung

an. Ganz und gar umweltbewusst

wählte ich die Sparversion „Eco“. Bereits

sie verwandelte Gegen- in Fahrtwind und

leichte Steigungen in vermeintlich ebene

Straßen. Bei „Standard“ trieb plötzlicher

Schub mich Bergstrecken hinauf, als ginge

es bergab. Und mit „High“ überwand ich

Steigungen, bei denen ich mit einem herkömmlichen

Rad selbst in jüngeren Jahren

im kleinsten Gang aufgegeben hätte. Nach

gut 25 Kilometern Waldstrecke pausierte

ich auf einer Lichtung, nicht aus Erschöpfung,

sondern um Waldesstille zu genießen.

Neben mir glänzte das silberfarbene

Comfort-E-Rad in der Sonne. Als ich wieder

aufsteigen wollte, bewunderten es gerade

drei Damen. „Muss man treten oder fährt

das allein?“ wollte eine nicht unattraktive

Blondine wissen.

„Man muss treten. Durch Elektro-Hilfe wird

es nur etwas leichter.“ Die Frau strich sich

die langen Haare aus dem Gesicht und

musterte mich, als hätte sie erwartet, ich

würde mich von einem Elektro-Selbstfahrer

fortbewegen lassen. „Meist schalte ich

nur die Sparversion dazu. Die reicht mir

vollkommen.“ Es musste sehr entrüstet geklungen

haben. Sie lächelte und entschuldigte

sich sofort. Weiterhin einen sonnigen

Tag“, wünschte ich, stieg auf, trat in die

Pedalen, überholte auf dem steilen Waldweg

spielend zwei schiebende konventionelle

Radler und war erstaunt, welche

Kraft mir Frühling und Sparversion verliehen.

Oben angekommen, sah ich auf das

Display. „High“ las ich. Hastig drückte ich

den Knopf, bis „ohne Unterstützung“ im

Display erschien und rollte rasend bergab.

Zu Hause nach immerhin fast 40 km Radfahrt

reichte der Frühlingsschwung noch,

um immer zwei Stufen auf einmal nehmend,

meine Wohnung zu erreichen. Mein

erster Weg führte ins Bad. Noch außer Atem

starrte ich auf die Anzeige der Waage.

Tatsächlich:

Fast ein halbes Kilo weniger als nach dem

Frühstück. Also mehr als der Gewichtsunterschied

zwischen einer Normalportion

und dem Seniorenteller. Ich werde mir ein

E-Rad kaufen und mein Arzt wird sich noch

wundern.

www.karl-feldkamp.de


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Beglaubigungsbüros

nachgiebig

gleichmäßig

eben

Tierkadaver

weiblicher

Vorfahr

Bauwerk

in

Paris

übermenschliches

Wesen

einfache

Behausung

verrückt

Wasserfall

in

Nordamerika

Teebehälter

Vorname

da

Vincis

griechischerBuchstabe

spanisch:

Freund

Weltbeginn

nicht

völlig

landwirtsch.

Arbeit

Tiernahrung

Katzenlaut

weiblicherAdelstitel

Arbeitseinheiten

beim

Film

kalter

Niederschlag

Stern im

‚Pegasus‘

persönliches

Fürwort

Filmabschnitt

tropische

Fruchtbaum

fester

Standort

erhöhen,

verbessern

ein

Bindewort

Satz

beim

Tennis

(engl.)

vermögend

Funkenentladungen

Quallenfangarm

Bergbach

11 Künstlerinnen und Künstler aus Region

und Anreinerstädten zeigen ihre Kunst.

Die Kunstplattform um initiator Jürgen

Bloch PHoTERo, welche zahlreiche Kunst-

und Kultur-leckerbissen sowie Aktionen

bereit hält, lädt zum heftigen „Umhergucken“

in die Galerie ein.

Frauenname

Landkartenwerk

Sportler

Ladentisch

kleine

Rangelei

britische

Prinzessin

marok.

Universitätsstadt

‚Dach

der

Welt‘

Buchenfrucht

Biergrundstoff

Vorname

des

Autors

Heym

dünkelhafter

Mensch

spanischerMännername

Teil des

Gemüsegartens

Domizil

ein

Fußballfreistoß

arabische

Oase

Hauptstadt

Süd-

Koreas

Drehung

steigerndes

Wort

alte

MusikschlagerHolzblasinstrument

finnischeDampfbäder

Aristokrat

Erdgeister

Ölpflanze

Orientale

Enkelin

des japanischen

Kaisers

deutschesAdelsprädikat

Stadt

am

Meer

beendetesWachstum

Himmelsfärbung

Wasserstrudel

nicht

nah,

fern

Rhein-

Zufluss

bei

Duisburg

nicht

selten

franz.

Verlegerfamilie

(18. Jh.)

englischer

Herzog

chem.

Zeichen

für

Barium

Gesicht

(franz.)

alte

franz. 5-

Centime-

Münze

ein

Kartenspiel

helles

englisches

Bier

RheinBerg Galerie goes ART: 11. – 28. Mai

Große Kunstwochen im Herzen

Bergisch Gladbachs

Schüler malen ihre Stadt der Zukunft

Die Ergebnisse der 1. grossen Stadtmalaktion

„Bergisch Gladbach malt - male Deine

Stadt“, bei der Bergisch Gladbacher Schulen

und erwachsene Bürger aufgerufen waren

teil zu nehmen, werden dem Publikum gebührend

präsentiert. Am 15.Mai (verkaufsoffenen

Sonntag) erhalten Besucher beim offenen

Bürgermalen nochmals die Gelegenheit

an der Aktion direkt teil zu nehmen.

befestigtesHafenufer

Flugzeugstart

Teil der

Bibel

(Abk.)

Romanfigur

bei

Beecher

Stowe

jap. Heiligtum

Lendenstück

vom

Rind

japanischeFechtkunst

übermäßig

Südeuropäer

© ROQA - BGLK7

gewichten,beurteilen

Über 2 Wochen Kunst in der Stadt

Da sich viele Besucher längere Ausstellungszeiten

wünschten, verlängerte Centermanagerin

Bettina Wisniewski die Dauer der Veranstaltung

auf 18 Tage.

Am 12. Mai findet die Eröffnung statt.

www.rheinberggalerie.de

www.artalia.de


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Termine

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Mitternachtssauna

Jeden Freitag 16,90 €

Sauna-Aktion

Mo. + Do. nur 13,90 €

Broch 8 • 51515 Kürten • Tel.: 02268 - 90319 • www.splash-kuerten.de

Mai Termine: www.theas.de

15. Mai 2011

Start 11:00 Uhr mit ca. 110 Oldtimern

ab 13:00 Uhr

Verkaufsoffener Sonntag

ab 15:00 Uhr

Zieleinlauf und Präsentation der Fahrzeuge

informationen:

Tel.: 0 22 02 - 93 27 84

Tel.: 0 22 07 - 70 49 89

www.rgb-ev.de

Renngemeinschaft Bergisch Gladbach

e.V. im ADAC

Senioren-Tanztee im Mai

Montags, 9.5., 16.5., 23.5. und

30.5.2011 von 14 – 16 Uhr

latin-Night

Freitag, 27.5.2011

von 22:15 – 00:30 Uhr

Tanzabend

Samstags, 7.5., 21.5. und 28.5.2011

von 20:30 – 23:30 Uhr

Richard-Zanders-Str. 11

51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202.36006

www.agne-krauss.de

08. Mai 2011 – Muttertag

4- bis 5-Gang-Menü am

Feiertag zu Ehren aller Mütter

(inklusive Überraschung)

Bis 30. Mai 2011

Saisonale Frühlings-Variationen

mit Spargel, Morcheln,

Rhabarber und Erdbeeren ...

Reservierung unter 02202.97778-0

Altenberger-Dom-Straße 23

51519 odenthal

www.zurpost.eu

Praxis

Daniela Hirzel

Hauptstraße 247

51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202/863449

Samstag, 07.05.2011

11.00 – 16.00 Uhr

iGi Workshop:

„Erfolgreich streiten –

Konflikte lösen“

Sonntag, 15.5., internationaler Museumstag, 11-17 Uhr:

offener Sonntag in der Druckwerkstatt für große und kleine Besucher.

ohne Anmeldung, Kosten für Erwachsene und Kinder 2 €

14 Uhr: Führung durch die Papiermühle Alte Dombach. Wer lust hat, kann im

Anschluss an die Führung selbst ein Blatt Papier schöpfen.

Bitte keine Gruppen! Eintritt 3 €, Kinder und Jugendliche frei.

Sonntag, 22.5., „PapierFest“, 11-18 Uhr (s. Seite 40)

lVR-industriemuseum, Alte Dombach, 51465 Bergisch Gladbach

GL_kompakt.indd 1 14.04.2011 17:08:59

Gemeinsam wollen wir uns mit verschiedenen

Möglichkeiten des „Streitens“ und

des „Lösens“ beschäftigen und ergründen,

was uns genau letztendlich davon abhält, in

Konfliktsituationen zu gehen.

www.daniela-hirzel.de

Herzliche Einladung

15. Mai von 11 bis 17 Uhr

im DRK-Haus der Familie,

Franz-Heider-Str. 58 in Bergisch

Gladbach/Paffrath.

Neben einem Flohmarkt mit

Kunst, Kitsch, Nützlichem und

Praktischem, haben Sie die

Möglichkeit an einer Schnupperstunde

für Eltern mit Babys

teilzunehmen. Eine Märchenerzählerin

ist für Kinder ab 3

Jahren dabei.

LVR–

Freilichtmuseum

Lindlar

Tierkinder

& Bergischer Schäfertag

LVR-

Freilichtmuseum

Lindlar

8. Mai 2011

10 bis 18 Uhr

www.freilichtmuseum-lindlar.lvr.de

27. Mai 2011 ab 19.00 Uhr

Irische Nacht in Herrenstrunden

Fotoshow und musikalische

Gitarren-Highlights eines

irischen Musikers.

Die Küche zaubert u.a. original

irische Gerichte.

Anmeldung telefonisch möglich.

Zur Quelle der Strunde

Herrenstrunden 31 • 51465 BGL

Fon 02202 - 1882301

kontakt@zur-quelle-der-strunde.de

www.zur-quelle-der-strunde.de

www.industriemuseum.lvr.de

Puppenpavillon

präsentiert unter

leitung von Gerd J. Pohl

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-

Realschule) in Bensberg

„Wie der kleine Frühling

seine Flöte verlor “

Puppentheater Lapislazuli

3 bis 9 Jahre

Samstag, 07.05., um 15.00 Uhr

Mittwoch, 11.05., um 9.30 & 16.00 Uhr

„ist Gelb die schönste Farbe der Welt?“

Piccolo Puppenspiele

3 bis 9 Jahre

Samstag, 14.05., um 15.00 Uhr

Dienstag, 17.05., um 10.00 Uhr

Samstag, 21.05., um 15.00 Uhr

Samstag, 28.05., um 15.00 Uhr

Altersangaben sind bindend.

Kartenreservierung: 02204.54 636

www.puppenpavillon.de

„Menschenskind“

3. Kunstausstellung

des AdK, Arbeitskreis der

Künstler Bergisch Gladbach

e.V., bei Kieser

Eröffnung:

Freitag 20.05.2011, 19.30 Uhr

Begrüßung: Kathrin Fredebölling,

Leiterin Kieser Training

Künstler: Edda Jende, Alo Renard

Dauer der Ausstellung:

Freitag 20.05. – Freitag 17.06.

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr.:

07:30 – 21:30 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertage:

09:00 – 18:00 Uhr

Adresse: Odenthaler Straße 19,

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: (02202) 24 78 03

www.kieser-training.de

lösung von Seite 36:

Pferchs Großmutter konnte nur bis

1999 Geldscheine sparen und verstecken,

weil sie den Rest ihres Lebens

im Pflegeheim verbrachte. Damals war

jedoch der Euro noch nicht eingeführt.

Und Pferch hat aus dem Pumpenschacht

100-Euro-Scheine geholt.


Mit dieser Veranstaltung

hat die Firma Natürlich

Leben Köln eine Plattform

geschaffen auf der sich die

mehr als 100 Aussteller aus

den Bereichen Gesundheit

& Wellness – alternativem

Heilen – Schönheit - Coaching

- Spiritualität einem

interessierten Publikum,

an zwei Tagen durch Aktiv/

Informationsstände, tägl. 50

Vorträge oder Workshops,

vorstellen.

Der ganzheitliche Gedanke, der den Menschen als Einheit aus

Körper, Seele und Geist würdigt, steht im Mittelpunkt der Erlebnistage

“Gesundheit & Wellness -alternatives Heilen”. Ein breites

Spektrum an Methoden zur Therapie und zur Lebenshilfe macht

die Messe erlebbar. Ein Gang über die Messe ist ein Fest für die

Sinne! Über alternative Heilmethoden informieren Heilpraktiker,

Heiler oder Therapeuten mit unterschiedlichen Ansätzen.

Das komplette Vortragsprogramm erhalten Sie unter

0221-9862911 oder über www.natuerlichlebenkoeln.de

Freitag

27.05.2011

19.30 Uhr

in der

Villa Zanders

12 € / 10 €

Veranstalter:

Buchhandlung

Richard Strauss /

Alfred Tennyson -

Enoch Arden op. 38

Buchhandlung

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Kartenreservierung:

Tel.: 02202.3 89 99 oder

theaterkasse@bergischerloewe.de

. Schreibwaren

Schloßstr. 71 - 73 . 51429 Bergisch Gladbach

Fon: 02204 54016 . Fax: 02204 1630

www.buchhandlung-funk.de . info@buchhandlung-funk.de

Dienstag, 03.05.2011, 19:30 Uhr

Die Hochzeitsreise

Komödie von Noёl Coward mit Herbert Herrmann, Nora von Colande u. a.

Eintritt: ab 17,80 €

Mittwoch, 11.05.2011, 20:00 Uhr

Millowitsch Theater präsentiert:

„Wenn im Puff dat Licht ausjeht“

Eintritt: ab 25,80 €

Melodram für Sprechstimme und Klavier

Ingeborg Semmelroth, Sprecherin

Michael Allan, Klavier

Vorverkauf:

Buchhandlung Funk, Bensberg, 02204-54016

Villa Zanders, Berg. Gladbach, 02202-142334

&

Donnerstag / Freitag, 19. / 20.05.2011, jeweils 18:00 Uhr

Ein tierischer Tag

Eine bunte Revue durch das Reich der Tiere für Kinder ab 5 Jahren

Drittes schulformübergreifendes Bühnenprojekt der Stadt Bergisch Gladbach

www.bergischerlöwe.de

fünfte

jungweinprobe

Am Samstag, 14. Mai 2011,

präsentieren deutsche Spitzenwinzer ihre

aktuellen Jahrgangsweine

im Grandhotel Schloss Bensberg.

Probieren, genießen und

kaufen Sie in stilvollem Ambiente

und angenehmer Atmosphäre.

Informationen und Impressionen

fi nden Sie unter

www.jungweinprobe.de

Eintritt 13,00 EURO (10,00 VVK)

13:00 bis 20:00 Uhr

Kartenreservierungen unter

info@jungweinprobe.de

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Fast so schön wie unsere Heidi und auch aus Bergisch Gladbach:

Die neue Kapselmaschine

„Preferenza“ von K-fee System

Was haben Top Model Heidi Klum

und die brandneue Kapselmaschine

„Preferenza“ gemeinsam? Ganz

einfach: Sie kommen beide aus

Bergisch Gladbach und sehen fantastisch

aus. Heidi Klum ist bereits

ein international bekannter Star,

die „Preferenza“ aus dem Hause

Krüger soll es werden.

Beste Voraussetzungen dafür hat die kompakte

Kapselmaschine: Die alleinige Zubereitung

von Kaffee ist schon lange nicht

mehr ausreichend, möglichst jedes Heißgetränk

sollte zubereitet werden können.

Eine einfache Bedienung mit dennoch vielen

technischen Vorteilen, zudem eine ansprechende

Optik und ein akzeptabler Preis sind

heute ausschlaggebende Kaufargumente.

Die neue „Preferenza“ vereint intelligente

Funktionen, technisch anspruchsvolle Detaillösungen

sowie höchste Qualität der

Heißgetränke in einer Maschine. Und nicht

zu vergessen das ansprechende und klare

Design: Klare Formen und Linien prägen die

kompakte Maschine, die es in den Farben

Klavierlack schwarz und silber metallic gibt.

Diese Vorteile machen die „Preferenza“ zu

einem wahren Top Model.

In Bergisch Gladbach gibt es nahezu niemanden,

der das Unternehmen Krüger nicht

kennt. Die Bürger kommen auch nicht daran

vorbei, denn Tag für Tag liegt eine feine Duftnote

von Kakao oder Instant-Kaffee über der

Stadt. Mit diesen Produkten ist das Unternehmen,

das Marktführer im Bereich lösliche

Kaffeespezialitäten ist, groß geworden

– und das nunmehr seit 40 Jahren. In diesen

40 Jahren sind bei Krüger unzählige Erfolgsprodukte

entstanden. Jedoch haben sich der

Markt und Wettbewerb sowie die Anforderungen

der Verbraucher kontinuierlich verändert.

Die Messlatte für Verkaufsschlager

liegt hoch. Da wird der Druck nach Neuheiten

und Innovationen nicht geringer. Vor diesem

Hintergrund wagte sich das Unternehmen

im vergangenen Jahr an die Produktion

und den Verkauf einer Kapselmaschine und

Kapseln in verschiedenen Kaffeevariationen

sowie Trinkschokolade heran. Es entstand

eine neue Krüger-Marke: K-fee System. Nach

der Einführung des Markt-Einstiegsmodells,

wurde seit April 2011 mit der „Preferenza“

die zweite Maschinen-Generation für K-fee

System eingeführt.

Von allem das Beste

Mit einer Aufheizzeit von nur 20 Sekunden

ist sie die schnellste im Markt befindliche

Maschine. Dank einer 19-Bar starken

Hochdruckpumpe können die Heißgetränke

schnell zubereitet werden. Die leicht zu

kombinierenden Milch-, Kaffee-, und Kakaokapseln

machen die conveniente Zubereitung

sehr bequem. Und vor allem entfällt

EiNKAUFS-EMPFEHlUNG:

Die Kapseln gibt es in den Sorten Latte Macchiato, Cappuccino, Espresso, Caffè Crema, Crema Latte sowie

Trinkschokolade. Das Kapselsortiment ist u.a. bei den Handelspartnern Penny, REWE, Kaufland, Ihr Platz, Budni,

Combi, Schlecker, sky, plaza, toom und famila erhältlich.

Schauen Sie doch auch mal auf die neue K-fee System Seite im Internet unter www.k-fee-system.com!

Dort können Sie die „Preferenza“ und auch alle Kapselsorten einfach und bequem bestellen.

das zeitaufwändige, manuelle Milchaufschäumen.

Für die individuelle Intensität

des Getränks, verfügt die Maschine über

zwei programmierbare Tasten. So kann die

gewünschte Wassermenge eingestellt und

gespeichert werden. Ein Kapselauffangbehälter

vermeidet die lästige Entsorgung jeder

einzelnen Kapsel nach der Zubereitung.

Die zusätzlich vorhandene Spültaste sorgt

für eine optimale Temperatur bei der Reinigung.

Durch die doppelte Tropfauffangschale haben

unterschiedliche Tassen- und Glasgrößen

in der Maschine Platz und Espresso-

Liebhaber kommen genauso auf ihre Kosten

wie Latte Macchiato-Trinker.

Kommt die Maschine länger als fünf Minuten

nicht zum Einsatz, schaltet sie sich automatisch

ab – gegenüber Wettbewerbern

eine noch größere Energieersparnis.

AKTioN:

Die stylishe „Preferenza“ von K-fee

System sorgt für leckere Kaffeevariationen

und Trinkschokolade. Ab sofort

können Sie bis zum 31. Mai 2011 auf

der brandneuen Internetseite

www.k-fee-system.com

eine Maschinen zum Vorzugspreis von

79,- € statt 99,- € kaufen. Bei Bezahlung

einfach den Rabattcode

Preferenza2011 in das Code-Eingabefeld

eintragen. Dann wird die Genusszulage

in Höhe von 20,- € von

Ihrem Kaufpreis abgezogen.

Public Relation


Top Model aus Bergisch Gladbach.

Die Preferenza von Krüger – super Design und volle Vielfalt.

www.k-fee-system.com

Preferenza

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