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sicherheit 2000 - ETH Zürich

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  • Seite 4 und 5: Kurzzusammenfassung Der seit 1994 a
  • Seite 6 und 7: essenzialmente le diverse graduazio
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  • Seite 14 und 15: und Zwecken des Waffengebrauchs ste
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  • Seite 21 und 22: première fois depuis 1994 le pourc
  • Seite 23 und 24: Swisscoy au Kosovo (illustration 9.
  • Seite 25 und 26: Dépenses d’armement (illustratio
  • Seite 27 und 28: Intérêt pour la politique de séc
  • Seite 29 und 30: (71%). The assessment of global pol
  • Seite 31 und 32: When the whole of the voting body i
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  • Seite 39 und 40: Bundesrat Joseph Deiss bereits die
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  • Seite 47 und 48: 5 WAHRNEHMUNG DER SCHWEIZ UND DER W
  • Seite 49 und 50: Abbildung 5.2 Einschätzung der wel
  • Seite 51 und 52: 6.2 Institutionenvertrauen und Sich
  • Seite 53 und 54:

    Konflikten) billigt, als wer sich f

  • Seite 55 und 56:

    7.3 Internationale Kooperation durc

  • Seite 57 und 58:

    in der französischen Schweiz (63%,

  • Seite 59 und 60:

    Abbildung 7.4 Indikatoren der ausse

  • Seite 61 und 62:

    (zur Methode vgl. Anhang II). Die e

  • Seite 63 und 64:

    Abbildung 7.7 72 Die Kooperationsty

  • Seite 65 und 66:

    8 DIE NEUTRALITÄT 8.1 Beibehaltung

  • Seite 67 und 68:

    Abschliessend lässt sich feststell

  • Seite 69 und 70:

    Abbildung 8.2 Die Wahrnehmung der S

  • Seite 71 und 72:

    schiedlich gewichtet. Die jüngeren

  • Seite 73 und 74:

    Fazit: Grossmehrheitlich wird die N

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    einer selbstbekundeten “linken”

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    um 2% gesunken ist. Damit korrespon

  • Seite 79 und 80:

    8.4.1 Die Neutralitätstypen nach w

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    dem Niveau der Vorjahre. Dabei ist

  • Seite 83 und 84:

    dar: Die traditionalistische Auffas

  • Seite 85 und 86:

    9 SICHERHEITSPOLITISCHE ASPEKTE DER

  • Seite 87 und 88:

    Abbildung 9.2 Bewusstsein für die

  • Seite 89 und 90:

    Abbildung 9.3 Auslandeinsatz von Sc

  • Seite 91 und 92:

    Tendenz nach langsam zerstreuen. Ob

  • Seite 93 und 94:

    Abbildung 9.4 Akzeptanz des Swissco

  • Seite 95 und 96:

    10 ZUR BEWAFFNUNG VON SCHWEIZER SOL

  • Seite 97 und 98:

    der Schweizerinnen und Schweizer le

  • Seite 99 und 100:

    Personen, die sich generell gegen e

  • Seite 101 und 102:

    Unter einer Bewaffnung zum Selbstsc

  • Seite 103 und 104:

    Abbildung 10.3 Entsendung von bewaf

  • Seite 105 und 106:

    Abbildung 10.4 Unterschiedliche Bew

  • Seite 107 und 108:

    Fazit: Die Bewaffnung von Schweizer

  • Seite 109 und 110:

    Tabelle 10.5). Höchstens bei der F

  • Seite 111 und 112:

    Tabelle 10.7 Zustimmungsanteile der

  • Seite 113 und 114:

    Bildungsschicht entsprechen exakt d

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    gehend dem Cluster-Typ “Bewaffnun

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    gutgeheissen. Befürwortet wird des

  • Seite 119 und 120:

    11 VERTEIDIGUNGSAUSGABEN Folgende A

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    1983 - 1995 (vgl. Haltiner, 1998, T

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    Verteidigungsausgaben bereit, die A

  • Seite 125 und 126:

    Tabelle 11.2 Bei einer Abstimmung

  • Seite 127 und 128:

    11.5 Befürworter der Halbierungsin

  • Seite 129 und 130:

    11.6 Exkurs: Welche Chancen haben d

  • Seite 131 und 132:

    Man kann nun etwas vereinfacht davo

  • Seite 133 und 134:

    Abbildung 12.1 Der hohen Militärak

  • Seite 135 und 136:

    Abbildung 12.3 146 Einverständnis

  • Seite 137 und 138:

    Abbildung 12.4 Armee-Aufgaben, die

  • Seite 139 und 140:

    militärischen Verteidigungseinrich

  • Seite 141 und 142:

    jüngeren Personen und solchen, die

  • Seite 143 und 144:

    13 SICHERHEITSPOLITISCHES INTERESSE

  • Seite 145 und 146:

    LITERATURVERZEICHNIS Bacher, J. (19

  • Seite 147 und 148:

    Riklin, A., Laggner, B. (1988). Ber

  • Seite 149 und 150:

    Es gibt eine ganze Reihe von unters

  • Seite 151 und 152:

    einem Clusterzentrum hat man sich a

  • Seite 153 und 154:

    Tabelle I Typologie der aussen- und

  • Seite 155 und 156:

    Tabelle II Typologie der aussen- un

  • Seite 157 und 158:

    Abbildung B Typologie der Neutralit

  • Seite 159 und 160:

    Tabelle V Typologie der Bewaffnungs

  • Seite 161 und 162:

    2 SMALLEST SPACE ANALYSIS Ein kurze

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    Fragen / Vorgaben Kürzel Nr. x y U

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    ANHANG III SICHERHEIT 2000 FRAGEBOG

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    S3 INT: Geschlecht der befragten Pe

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    G Die Schweiz sollte bei politische

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    eher ablehnen .....................

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    Q13 Die Schweizer Armee hat viele A

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    eher annehmen .....................

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    Q19 Bei der geplanten Militärgeset

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    echt stark.........................

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    F) Es ist unehrenhaft, wenn sich di

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