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Lasi Feuerwehr.pdf - Kreisausbildung-RTK

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Herzlich willkommen zur Ladungssicherung<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

1


Ablauf<br />

08:30 – 09:00 Begrüßung<br />

09:00 – 10:00 Grundlagen<br />

10:00 – 10:30 Pause<br />

10:30 – 12:30 Zurr- und Hilfsmittel<br />

12:30 – 13:15 Pause<br />

13:15 – 14:15 Arten der Ladungssicherung<br />

14:15 – 15:15 Praxis an div. Fahrzeugen<br />

15:15 – 15:30 Abschluss<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

2


Rudolf Hagenbücher<br />

3


Rudolf Hagenbücher<br />

4


Von den Fahrern hört man bei den<br />

Kontrollen immer wieder:<br />

"Das ist so schwer, dass kann gar nicht rutschen."<br />

"Ich fahre schon 10 Jahre so. Da ist noch nie was passiert."<br />

„ Ich habe gar keine Zeit, richtig zu sichern."<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

5


Rudolf Hagenbücher<br />

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Rudolf Hagenbücher<br />

7


Rudolf Hagenbücher<br />

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Rudolf Hagenbücher<br />

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Rudolf Hagenbücher<br />

10


Rudolf Hagenbücher<br />

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Rudolf Hagenbücher<br />

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Rudolf Hagenbücher<br />

13


Rudolf Hagenbücher<br />

14


Rudolf Hagenbücher<br />

15


Rudolf Hagenbücher<br />

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Rudolf Hagenbücher<br />

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? ?<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

18


?<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

19


Rudolf Hagenbücher<br />

?<br />

20


Rudolf Hagenbücher<br />

21


Rudolf Hagenbücher<br />

22


Ladungssicherung<br />

?<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

23


?<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

24


Kranausleger im Autobahndreieck<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

25


Das Fahrzeug war geeignet<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

26


Die Ladungssicherung war<br />

unzureichend<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

27


Unfallanalyse<br />

• In der Kurve rutschte die Ladung zur Seite<br />

• Die vier Zurrgurte, mit denen die Ladung niedergezurrt<br />

war, konnten das Verrutschen nicht verhindern.<br />

• Die Zurrgurte rissen und die Ladung fiel auf die Fahrbahn<br />

- Fazit : Unzureichende Ladungssicherung<br />

- Lösung Direktzurren statt Niederzurren<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

28


Verkehrsrecht<br />

Gesetzliche Grundlagen<br />

StVO<br />

StVZO<br />

Berufgenoss.<br />

Vorschriften<br />

Transportrecht HGB<br />

AGB<br />

VDI-Richtlinien<br />

Gefahrgutrecht<br />

BGV D 29<br />

BGI 649<br />

2700 ff.<br />

ADR Normen DIN EN<br />

Ladung ist so zu sichern, dass sie...<br />

... nicht verrutschen, umfallen oder herabfallen kann.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

29


VDI-Richtlinien und DIN EN Normen<br />

• VDI 2700 Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen<br />

• VDI 2700 a Ausbildungsnachweis Ladungssicherung<br />

• VDI 2700, Blatt 4 Lastverteilungsplan<br />

• VDI 2700, Blatt 5 Qualitätsmanagement- Systeme<br />

• VDI 2700, Blatt 6 Zusammenladung von Stückgütern<br />

• VDI 2700, Blatt 7 Ladungssicherung im Kombinierten Ladungsverkehr<br />

• VDI 2700, Blatt 8 Sicherung von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen auf Autotransportern<br />

• VDI 2700, Blatt 9 Ladungssicherung von Papierrollen ( z.Z. Entwurf)<br />

• DIN EN 12 642 Fahrzeugaufbauten<br />

• DIN EN 12 195- 1 Berechnung v. Zurrkräften<br />

• DIN EN 12 195- 2 Zurrgurte<br />

• DIN EN 12 195- 3 Zurrketten<br />

• DIN EN 12 195- 4 Zurrdrahtseile ( z.Z. Entwurf )<br />

• DIN EN 12 640 Zurrpunkte<br />

• DIN EN 283 Wechselbehälter<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

30


Grundregeln der VDI-Richtlinie 2700<br />

(Auszug)<br />

• Das Fahrzeug mit entsprechendem Aufbau muss für das Ladegut<br />

geeignet sein.<br />

• Die Fahrgeschwindigkeit ist den gegebenen Straßen- und<br />

Verkehrsverhältnissen, dem Ladegut sowie den Fahreigenschaften<br />

des Fahrzeugs anzupassen.<br />

• Die Ladung ist so zu verstauen, daß deren Schwerpunkt auf der<br />

Längs-Mittellinie des Fahrzeugs liegt. Der Schwerpunkt ist so<br />

niedrig wie möglich zu halten.<br />

• Die Beladung des Fahrzeugs muß im Rahmen des zulässigen<br />

Gesamtgewichtes und der zulässigen Achslasten erfolgen.<br />

• Bei Teilladungen ist für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zu<br />

sorgen, damit jede Achse etwa anteilig belastet wird.<br />

• Punktförmige Belastungen des Wagenbodens sind zu vermeiden.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

31


Grundregeln der VDI-Richtlinie 2700<br />

(Auszug)<br />

• Die Mindestachslast der Lenkachse darf nicht unterschritten werden.<br />

• Ein Schild, das die Belastbarkeit des Fahrzeugbodens angibt, muß am<br />

Fahrzeug sichtbar angebracht werden. ein Lastverteilungsplan soll sich bei<br />

den Fahrzeugpapieren befinden.<br />

• Die Lademaße nach StVO und StVZO sind zu beachten.<br />

• Das Ladegut darf durch seine Lagerung auf dem Fahrzeug und seine<br />

Befestigung mit dem Fahrzeug oder untereinander nicht beschädigt werden.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

32


Öffentliches Recht<br />

Straßenverkehrsordnung - StVO<br />

§ 22 Ladung<br />

§ 23 Sonstiges Pflichten des Fahrzeugführers<br />

Straßenverkehrszulassungsordnung - StVZO<br />

§ 30 Beschaffenheit der Fahrzeuge<br />

§ 31 Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

33


Wer ist für was<br />

verantwortlich ??<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

34


§ 22 (1) StVO<br />

Die Ladung einschließlich Geräte zur<br />

Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen<br />

sind so zu verstauen und zu sichern, dass<br />

sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher<br />

Ausweichbewegung nicht verrutschen,<br />

umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder<br />

vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei<br />

sind die anerkannten Regeln der Technik zu<br />

beachten. (StVO § 22 Ladung).<br />

Die Vorschrift verweist damit ausdrücklich auf die anerkannten Regeln der<br />

Ladungssicherungstechnik. Vor allem die DIN- und EN-Normen sowie die VDI- Richtlinien.<br />

Adressat: offen<br />

Rückschluss: Jeder, der für den Ladevorgang verantwortlich ist.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

35


Zu § 22 StVO (1)<br />

Rechtsprechung:<br />

„...für eine ordnungsgemäße tatsächliche Ladungssicherung ist<br />

insbesondere derjenige verantwortlich, der unter eigener<br />

Verantwortung das Fahrzeug beladen hat.“<br />

OLG Stuttgart, 27.12.1982 - I Ss 858/82<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

36


Zu § 22 StVO (1)<br />

Verwaltungsvorschriften:<br />

Zu verkehrssicherer Verstauung gehört sowohl eine die Verkehrsund<br />

Betriebssicherheit nicht beeinträchtigende Verteilung der<br />

Ladung als auch deren sichere Verwahrung, wenn nötig<br />

Befestigung, die ein Verrutschen oder gar Herabfallen unmöglich<br />

machen.<br />

Schüttgüter, wie Kies, Sand, aber auch gebündeltes Papier, die<br />

auf Lkw befördert werden, sind i.d.R. nur dann gegen Herabfallen<br />

besonders gesichert, wenn durch überhöhte Bordwände, Planen<br />

o. ä. Mittel sichergestellt ist, dass auch nur unwesentliche Teile<br />

der Ladung nicht herabfallen können.<br />

Es ist vor allem verboten, Kanister oder Blechbehälter ungesichert<br />

auf der Ladefläche zu befördern.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

37


§ 23 StVO<br />

Der Fahrzeugführer ist dafür<br />

verantwortlich, dass seine Sicht...nicht<br />

durch die...Ladung, Geräte oder den<br />

Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt<br />

werden.<br />

Er muss dafür sorgen, dass das Fahrzeug,<br />

der Zug oder das Gespann sowie die<br />

Ladung...vorschriftsmäßig sind, und dass<br />

die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs<br />

durch die Ladung...nicht leidet.<br />

Adressat: Fahrzeugführer<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

38


Zu § 23 StVO<br />

Zu verkehrssicherer Verstauung gehört sowohl eine die Verkehrs-<br />

und Betriebssicherheit nicht beeinträchtigende Verteilung der<br />

Ladung als auch deren sichere Verwahrung, wenn nötig<br />

Befestigung, die ein Verrutschen oder gar Herabfallen unmöglich<br />

machen.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

39


§ 31 (2) StVZO<br />

Der Halter darf die Inbetriebnahme nicht anordnen oder<br />

zulassen, wenn ihm bekannt ist oder bekannt sein muss, dass ...<br />

die Ladung ... nicht vorschriftsmäßig ist, oder dass die<br />

Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die<br />

Besetzung leidet.<br />

Adressat: Fahrzeughalter<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

40


Zu § 31 (2) StVZO<br />

§ 31 lässt den Rückschluss zu, dass der Fahrzeughalter zur<br />

Mitgabe von Ladungssicherungsmaterialien verpflichtet ist,<br />

d.h., er muss den Fahrzeugführer in die Lage versetzen, eine<br />

ordnungsgemäße Ladungssicherung überhaupt durchzuführen.<br />

Darüber hinaus ist der Fahrzeughalter verpflichtet, sowohl<br />

geeignete Fahrzeuge als auch geeignetes Fahrpersonal zu stellen.<br />

Ein Unternehmer handelt grob fahrlässig, wenn er z.B. trotz<br />

berechtigter Einwände des Fahrers unzulässig beladen lässt.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

41


StVO, StVZO,<br />

BGV D 29,<br />

VDI, ADR<br />

StVO, HGB<br />

HGB, StVO,<br />

StVZO,<br />

GGVSE/ADR,<br />

BGV D 29, VDI<br />

Verantwortlichkeiten<br />

Fahrzeugführer<br />

Fahrzeughalter<br />

Beauftragte Personen<br />

Verlader/Absender<br />

Betriebsinhaber<br />

Beförderer<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

StVO, StVZO,<br />

GGVSE/ADR,<br />

BGV D 29<br />

StVG, StVO,<br />

StVZO, BGV D 29,<br />

VDI, GbV,<br />

ADR, HGB<br />

StVG, StVO,<br />

StVZO,<br />

GGVSE/ADR,<br />

BGV D 29,<br />

VDI usw.<br />

42


Transportkette<br />

Versender Absender Beförderer<br />

Handel<br />

Industrie<br />

Baugewerbe<br />

usw.<br />

Spedition<br />

Handel<br />

Industrie<br />

Baugewerbe<br />

Verlader<br />

Läger<br />

Produktionsstätten<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Frachtführer<br />

Werkverkehr<br />

Empfänger<br />

43


Transportkette - Transportrecht<br />

Versender<br />

Speditionsvertrag<br />

HGB<br />

AGB (AdSp)<br />

Einzelvertrag<br />

Absender Beförderer Empfänger<br />

Verlader<br />

Frachtvertrag<br />

HGB<br />

AGB (VBGL)<br />

Einzelvertrag<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Fahrer<br />

44


etriebssichere<br />

Verladung<br />

Ladungssicherung nach<br />

HGB § 412<br />

Frachtführer<br />

verantwortlich<br />

beförderungssichere<br />

Verladung<br />

Absender<br />

verantwortlich<br />

Beladung unter Beachtung der Verkehrssicherheit<br />

• Auswahl geeignetes Fahrzeug<br />

• Ladearbeiten auf dem Fahrzeug (Verstauen)<br />

• Einhaltung Lademaße, Achslasten, Gesamtgewicht,<br />

Fahrzeugstabilität<br />

• Kontrolle Ladungssicherungsmittel<br />

Beladung unter Beachtung der Eigenschaften des<br />

zu transportierenden Gutes und Verpackung<br />

• laden<br />

• stauen<br />

• befestigen<br />

• beförderungssicher verpacken<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

45


Der Absender ist<br />

verantwortlich für:<br />

Übernahme des Gutes<br />

(HGB §§ 411 - 413)<br />

• beförderungssichere Verpackung<br />

• beförderungssichere Ladung<br />

• Kennzeichnung des Gutes<br />

• rechtzeitige Informationen über das Gefahrgut<br />

• Angabe der Anzahl und der Art der<br />

Versandstücke, des Inhaltes sowie des<br />

Rohgewichts<br />

• Ausstellung und Mitgabe der notwendigen<br />

Begleitpapiere<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

46


Mögliche Rechtsfolgen für<br />

Absender und Frachtführer<br />

1. Routinemäßige Verkehrskontrolle: (Verspätungshaftung)<br />

- Untersagung der Weiterfahrt<br />

2. Verkehrsunfall aufgrund mangelhafter Ladungssicherung:<br />

(Schadenshaftung)<br />

Haftung bei Beschädigung der Ladung oder des Fahrzeuges<br />

gem. HGB<br />

3. Beschädigung des Ladeguts während des Transports:<br />

(Schadenshaftung)<br />

- Haftung bei Beschädigung der Ladung oder des Fahrzeuges<br />

gem. HGB<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

47


Mögliche Rechtsfolgen für<br />

Fahrer, Verlader und Halter<br />

1. Routinemäßige Verkehrskontrolle:<br />

- Untersagung der Weiterfahrt<br />

- Bußgeld und Punkte in Flensburg<br />

2. Verkehrsunfall aufgrund mangelhafter Ladungssicherung:<br />

- bei Sachschaden: Bußgeld und Punkte in Flensburg<br />

- Personen verletzt / getötet: Geld- oder Freiheitsstrafe<br />

3. Haftungsansprüche:<br />

- Fremdschäden: Haftung nach § 823 BGB (Schadenersatz)<br />

- Eigenschäden: evtl. Mitverschulden nach § 254 BGB<br />

kann eigene Ansprüche an Versicherung mindern<br />

- Ladungssicherung: Haftung nach HGB<br />

bei Beschädigung der Ladung<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

48


Für den Verlader ist laut Bußgeldkatalog kein konkretes<br />

Bußgeld festgesetzt. Die Höhe des Bußgeldes kann von<br />

der Verfolgungsbehörde bzw. vom Gericht festgelegt<br />

werden<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

49


Delegation von<br />

Verantwortlichkeiten<br />

Organisationsverschulden<br />

§ 130 OWiG<br />

§ 9 OWiG<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

50


Verletzung der Aufsichtspflicht § 130<br />

OWiG<br />

Abs. 1<br />

Abs. 2<br />

Wer als Inhaber eines Betriebes oder<br />

Unternehmens vorsätzlich oder fahrlässig die<br />

Aufsichtsmaßnahmen unterlässt<br />

... handelt ordnungswidrig ...<br />

Zu den erforderlichen Aufsichtsmaßnahmen<br />

gehören auch die Bestellung, sorgfältige Auswahl<br />

und Überwachung von Aufsichtspersonen.<br />

Dem Inhaber eines Betriebes oder Unternehmens<br />

stehen gleich ...<br />

... Personen, die beauftragt sind, den Betrieb oder<br />

das Unternehmen ganz oder zum Teil zu leiten ...<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

51


OWiG § 9<br />

GbV § 1a<br />

Beauftragte Personen<br />

Sind beauftragt, in eigener Verantwortung Aufgaben<br />

wahrzunehmen, die dem Inhaber eines Betriebes<br />

obliegen ...<br />

... im Auftrag des Unternehmers oder Betriebsinhabers<br />

in eigener Verantwortung deren Pflichten nach den<br />

Gefahrgutvorschriften zu erfüllen haben.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

52


Wichtig !<br />

Gesetzliche Pflichten können nicht übertragen werden<br />

!<br />

Die Wahrnehmung der Pflicht kann übertragen werden<br />

!<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

53


Schwerpunkt<br />

Fz.-Schwerpunkt<br />

Gesamtschwerpunkt<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Schwerpunkt der Ladung<br />

54


STOP<br />

Auf die Ladung<br />

einwirkende Kräfte<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

55


Maximale Massenkräfte der Ladung, die im<br />

Fahrbetrieb bei der Ladungssicherung zu<br />

berücksichtigen sind.<br />

Fliehkraft<br />

0,5 0,5 FF G<br />

0,8 F G<br />

1 F FG Rudolf Hagenbücher<br />

0,5 F G<br />

0,5 0,5 FF G<br />

Fliehkraft<br />

56


Kippkante<br />

beladen leer<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

57


Reibungskraft<br />

• Reibungskräfte entstehen zwischen Ladung<br />

und Fahrzeugboden<br />

• Reibungskräfte wirken dem Verrutschen der<br />

Ladung entgegen<br />

• Reibungskräfte hängen vom Werkstoff, der<br />

Ladefläche und Ladung ab<br />

• Reibungskräfte sind niemals ausreichend,<br />

um die Ladung zu sichern<br />

• Reibungskräfte müssen immer durch<br />

Ladungssicherung verstärkt werden<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

58


Reibungskraft<br />

Reibungskraft<br />

Gewichtskraft der Ladung<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

59


Reibbeiwerte µ:<br />

trocken und staubig oder<br />

Materialpaarung staubfrei verschmutzt nass fettig oder ölig<br />

Metall - Metall 0,10 - 0,25 0,10 - 0,20 0,10 - 0,20 0,01 – 0,10<br />

Metall - Holz 0,20 - 0,50 0,20 - 0,30 0,20 - 0,25 0,02 – 0,10<br />

Holz – Holz 0,20 - 0,50 0,15 - 0,20 0,20 - 0,25 0,05 – 0,15<br />

Beton – Holz 0,30 - 0,60 0,30 - 0,40 0,30 - 0,50 0,10 – 0,20<br />

geprüfte<br />

Anti-Rutschmatte 0,50 - 0,60 0,30 - 0,40 0,50 - 0,60 nicht zu empfehlen<br />

Geprüfte Anti-Rutschmatte<br />

mit Zertifikat µ = > 0,7 0,55 - 0,71 0,38 - 0,50 0,50 - 0,60 In der Regel nicht zu<br />

empfehlen<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

60


Belastbarkeit der Stirnwand<br />

40 %<br />

Jedoch maximal 5000 daN<br />

Belastbarkeit der Rückwand<br />

25 %<br />

Jedoch maximal 3100 daN<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

61


Belastbarkeit des Fahrzeugaufbaus<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

62


Belastbarkeit der Seitenwand<br />

30%<br />

Für die gesamte Höhe<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

63


Warum Lastverteilung ?<br />

• Einhaltung der zulässigen Achslasten<br />

• Gewährleistung der sicheren<br />

Lenkbarkeit<br />

• optimaler Ladungsschwerpunkt<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

64


Lastverteilung<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

65


Rudolf Hagenbücher<br />

66


Rudolf Hagenbücher<br />

67


Begrenzung durch<br />

zulässige<br />

Vorderachslast<br />

Lastverteilungsplan<br />

Begrenzung durch<br />

zulässiges<br />

Gesamtgewicht<br />

Begrenzung durch<br />

sichere Lenkbarkeit<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Begrenzung durch<br />

zulässige<br />

Hinterachslast<br />

68


8t<br />

Lastverteilung<br />

10<br />

8<br />

6<br />

4<br />

2<br />

0<br />

10<br />

8<br />

6<br />

4<br />

2<br />

0<br />

10<br />

8<br />

6<br />

4<br />

2<br />

0<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

8t<br />

10<br />

8<br />

6<br />

4<br />

2<br />

0<br />

10<br />

8<br />

6<br />

4<br />

2<br />

0<br />

10<br />

8<br />

6<br />

4<br />

2<br />

0<br />

69


α<br />

Niederzurren<br />

α<br />

α<br />

Schrägzurren<br />

Diagonalzurren<br />

Welche Arten der<br />

Ladungssicherung gibt es?<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Kopfschlinge<br />

Formschlüssig<br />

Butchlasching<br />

70


Blockieren oder Niederzurren ?<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

71


Formschlüssige Ladungssicherung<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

72


Formschlüssige Ladungssicherung<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

73


Formschlüssige Ladungssicherung<br />

Vernageln<br />

mind.<br />

8 cm<br />

mind.<br />

8 cm<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

mind.<br />

4 cm<br />

74


Formschlüssige Ladungssicherung<br />

Vernageln<br />

gegen Längsverschub an jeder Seite<br />

Gewicht des<br />

Ladegutes bis (kg)<br />

350 500 700 1100 1400 1800 2100<br />

Anzahl der Nägel 2 3 4 6 8 10 12<br />

gegen Querverschub an jeder Seite<br />

Gewicht des<br />

Ladegutes bis (kg)<br />

Anzahl der Nägel<br />

3000 4000 6000 8000 12000 15000<br />

2 3 4 6 8 10<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

75


Niederzurren<br />

α<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

76


Rudolf Hagenbücher<br />

77


Rudolf Hagenbücher<br />

78


Ermitteln der aufzubringenden<br />

Vorspannkraft beim Niederzurren<br />

Angabe der Kraft in daN / Ladungsgewicht: 1000 kg<br />

Winkel Winkel<br />

Reibbeiwert µ RH- RH-<br />

Sinus<br />

Matte Matte<br />

µ = 0,15 µ = 0,20 µ = 0,30 µ = 0,40 µ = 0,5 µ = 0,6 µ = 0,7<br />

α Liv / Li 0,8G 0,5G 0,8G 0,5G 0,8G 0,5G 0,8G 0,5G 0,8G 0,8G 0,8G<br />

90 ° 1,00 4260 2290 2950 1480 1640 660 990 250 590 330 140<br />

80 ° 0,98 4320 2330 2990 1500 1660 665 1000 250 600 332 142<br />

70 ° 0,94 4525 2440 3150 1570 1740 700 1066 260 630 350 150<br />

60 ° 0,87 4910 2650 3400 1700 1900 760 1150 290 700 380 165<br />

50 ° 0,77 5550 2990 3850 1950 2150 860 1280 320 770 430 185<br />

45 ° 0,71 6012 3240 4170 2090 2320 925 1400 350 840 470 200<br />

40 ° 0,64 6620 3570 4580 2290 2660 1020 1530 390 950 520 220<br />

35 ° 0,57 7420 4000 5150 2570 2850 1140 1720 430 1030 570 250<br />

30 ° 0,50 8510 4580 5900 2950 3270 1310 1980 490 1180 660 280<br />

25 ° 0,42 10090 5420 6980 3490 3870 1550 2330 580 1400 780 350<br />

20 ° 0,34 12430 6700 8610 4310 4780 1920 2870 720 1750 960 410<br />

15 ° 0,26 16430 8850 11380 5700 6320 2530 3800 950 2280 1270 550<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

79


Zurrkräfte<br />

Niederzurren<br />

Maximale Vorspannkräfte:<br />

Druckratsche 750 daN je Zurrmittel ( 375 daN je Zurrmittelende )<br />

ERGO-Ratsche: 1500 daN je Zurrmittel ( 750 daN je Zurrmittelende )<br />

Angabe der Kraft in daN / Ladungsgewicht: 1000 kg<br />

Winkel Winkel<br />

Reibbeiwert µ RH- RH-<br />

Sinus<br />

Matte Matte<br />

µ = 0,15 µ = 0,20 µ = 0,30 µ = 0,40 µ = 0,5 µ = 0,6 µ = 0,7<br />

α Liv / Li 0,8G 0,5G 0,8G 0,5G 0,8G 0,5G 0,8G 0,5G 0,8G 0,8G 0,8G<br />

90 ° 1,00 4260 2290 2950 1480 1640 660 990 250 590 330 140<br />

80 ° 0,98 4320 2330 2990 1500 1660 665 1000 250 600 332 142<br />

70 ° 0,94 4525 2440 3150 1570 1740 700 1066 260 630 350 150<br />

60 ° 0,87 4910 2650 3400 1700 1900 760 1150 290 700 380 165<br />

50 ° 0,77 5550 2990 3850 1950 2150 860 1280 320 770 430 185<br />

45 ° 0,71 6012 3240 4170 2090 2320 925 1400 350 840 470 200<br />

40 ° 0,64 6620 3570 4580 2290 2660 1020 1530 390 950 520 220<br />

35 ° 0,57 7420 4000 5150 2570 2850 1140 1720 430 1030 570 250<br />

30 ° 0,50 8510 4580 5900 2950 3270 1310 1980 490 1180 660 280<br />

25 ° 0,42 10090 5420 6980 3490 3870 1550 2330 580 1400 780 350<br />

20 ° 0,34 12430 6700 8610 4310 4780 1920 2870 720 1750 960 410<br />

15 ° 0,26 16430 8850 11380 5700 6320 2530 3800 950 2280 1270 550<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

80


Zurrkraftberechnung<br />

Niederzurren 0,3 µ<br />

• Standfeste Maschine / 7500 kg<br />

• Reibbeiwert, Stahl-Holz / 0,3µ<br />

• Zurrwinkel α / 30°<br />

Formel: Fv=<br />

Fv=<br />

7500<br />

Fv= 25000 daN<br />

G x (0,8 - µ)<br />

sin α x µ<br />

x (0,8 - 0,3)<br />

0,5 x 0,3<br />

25000 daN : 1500 daN = 17 Gurte<br />

25000 daN : 750 daN = 34 Gurte<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

81


Wieviele Gurte sind Notwendig ??<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

82


Zurrkraftberechnung<br />

Niederzurren 0,6 µ<br />

• Standfeste Maschine / 7500 kg<br />

• Reibbeiwert, Antirutschmatte / 0,6µ<br />

• Zurrwinkel-α / 30°<br />

Formel: Fv=<br />

Fv=<br />

Fv= 5000 daN<br />

G x (0,8 - µ)<br />

sin α x µ<br />

7500 daN x (0,8 - 0,6)<br />

0,5 x 0,6<br />

5000 daN : 1500 daN = 4 Gurte<br />

5000 daN : 750 daN = 7 Gurte<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

83


Standfestigkeit<br />

Ladegut ist standsicher, wenn die<br />

Schwerpunkthöhe kleiner ist als die halbe<br />

Breite (=Radius) seiner Grundfläche.<br />

h S<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

r<br />

+<br />

Schwerpunkt<br />

84


α<br />

Schrägzurren<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

85


α<br />

Diagonalzurren<br />

β<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

86


Diagonalzurren<br />

α<br />

4 Zurrmittel erforderlich (Zugkraft LC beachten)<br />

Beide Winkel messen !<br />

α = 20° - 65°<br />

β = 6° - 55°<br />

β<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

87


Rudolf Hagenbücher<br />

88


Kennzeichnung auf dem Zurrgurtetikett<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

- Zurrkraft (LC);<br />

- Normale Handkraft SHF;<br />

- Normale Spannkraft STF (daN) oder Windenkraft am<br />

Spannhebel, für die die Ausrüstung typgeprüft<br />

wurde, wenn sie zum Niederzurren ausgelegt ist;<br />

- Nummer und Teil dieser Europäischen Norm: EN<br />

12195-2;<br />

- Werkstoff des Gurtbandes;<br />

- Längen LG, LGF und LGL in m;<br />

- Herstellungsjahr;<br />

- Name oder Symbol des Herstellers oder Lieferers;<br />

- Rückverfolgbarkeitscode des Herstellers;<br />

- Dehnung des Gurtbandes in % bei LC.<br />

- Warnhinweis „Darf nicht zum Heben verwendet<br />

werden!“;<br />

89


Etikett Zurrgurt /<br />

Ratschenteil<br />

S HF = Norm ale Handkraft = 50 daN<br />

S TF = Norm ale Vorspannkraft<br />

S TF = 0,10 LC<br />

S HF = 50 daN<br />

S TF = 250 daN<br />

LC 2500 d a N<br />

EN 12195-2<br />

W erksto ff: P E S<br />

Länge L1 0,5 m<br />

H e rs te llja h r 2 0 0 2<br />

Herstellerbezeichnung<br />

Code-No. XXXXXXXXX<br />

VDI 2701 / EN 12195-2<br />

Prüfzeichen<br />

L C I 2500 daN<br />

LC ∩ 5000 daN<br />

Nicht heben, nur zurren!<br />

Dehnung < 5%<br />

Etikett Zurrgurt /<br />

Gurtteil<br />

Werkstoff: PES<br />

Länge L 1 7,5 m<br />

Herstelljahr 2002<br />

Herstellerbezeichnung<br />

Code-No. XXXXXXXXX<br />

VDI 2701 / EN 12195-2<br />

Prüfzeichen<br />

Zurrmittel ohne Etiketten sind nicht zulässig!<br />

Zurrmittel dürfen nicht beschädigt sein!<br />

Zurrmittel sind jährlich von einem Sachkundigen<br />

zu überprüfen!<br />

LC 2500 daN<br />

LC I 2500 daN<br />

LC ∩ 5000 daN<br />

Nicht heben, nur zurren!<br />

Dehnung < 5%<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

90


Rudolf Hagenbücher<br />

91


Weitere Messgeräte, um die Vorspannung zu<br />

messen<br />

Diese Vorspannmessgeräte können am gespannten Gurt angesetzt werden. Nach Umlegen<br />

des Spannhebels kann man den Vorspannwert in daN an der Skala ablesen. (Firma<br />

Dolezych)<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

92


Weiteres Messgerät, um die Vorspannung zu<br />

messen<br />

„TFI“ heißt dieses System von SpanSet. Es<br />

ist in einer ABS-Ratsche integriert.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Firma SpanSet<br />

93


Ermitteln der Vorspannkraft in daN<br />

Dieses Vorspannmessgerät wird am Gurt mit befestigt.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

94


Beispiel Handhabung von Zurrgurten<br />

Gebrauchsanweisung in Form eines Heftes<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

95


Rudolf Hagenbücher<br />

96


Ladungssicherung mit Sperrbalken<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

97


Rudolf Hagenbücher<br />

98


Rudolf Hagenbücher<br />

99


Rudolf Hagenbücher<br />

100


Rudolf Hagenbücher<br />

101


Rudolf Hagenbücher<br />

102


Rudolf Hagenbücher<br />

103


Rudolf Hagenbücher<br />

104


Rudolf Hagenbücher<br />

105


Rudolf Hagenbücher<br />

106


Rudolf Hagenbücher<br />

107


Fahrzeugaufbauten und Belastbarkeit<br />

„1g Aluminium Sicherheitsbrett“<br />

Das Brett nimmt einen seitlichen Ladungsdruck von 0,6 g bei einem Ladungsgewicht von 2 t / 1 m<br />

Ladelänge und einem Reibbeiwert von µ ≥ 0,2 am Palettenfuß auf (ca. 10-15 mm über Oberkante<br />

Ladeboden).<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

108


Fahrzeugaufbauten und<br />

Belastbarkeit<br />

Das Brett ist in einer Führungsschiene am seitlichen Aufbau<br />

befestigt.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Gleichzeitig sitzt das Brett in den<br />

Rungen.<br />

109


Zurrpunkte<br />

Zurrpunkte am Curtainsider; entlang dem Sattelauflieger ist eine Lochschiene vorhanden.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

110


Durch verschiedene Zurrpunktsysteme kann<br />

Ladung optimal gesichert werden.<br />

Zurrpunkte<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

111


Zurrpunkte<br />

Zurrpunktschiene quer zur Ladefläche. So können Ladegüter auch gesichert werden.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

112


Halteboxen mit Stangen<br />

fixieren<br />

Ladungssicherung - gute<br />

Beispiele<br />

Sicherung mit<br />

- Luftkissen<br />

- Zurrgurten<br />

- Zwischenbrettern<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

113


Ladungssicherung - gute<br />

Beispiele<br />

Sicherung durch Sperrbalken bei leichten<br />

Versandstücken.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

Zwischenräume mit leeren<br />

Paletten ausfüllen.<br />

114


Ladungssicherung -<br />

Ausrüstung<br />

Querwände mit Arretierung Zurrgurt, an Zurröse eingehängt.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

115


Einwandfreier Formschluss<br />

Mit der beidseitigen Palettenanschlagleiste beim<br />

Getränketransport wird ein einwandfreier<br />

Formschluss zur Seite gewährleistet.<br />

Starke Plane<br />

Die verstärkte Seitenplane mit zusätzlichen Gurten<br />

und Verschlüssen sorgt für Ladungssicherung auch<br />

ohne Einstecklatten.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

116


Verstärkte Gelenkrungen<br />

Die 5 Paar verstärkten Gelenkrungen stabilisieren<br />

den Aufbau und machen bei dem Transport von<br />

europalettierten Gut den Einsatz von<br />

Einsteckbrettern überflüssig. Durch einfaches<br />

Verschieben der Rungen steht einer freien Seitenbeladung<br />

nichts mehr im Weg.<br />

Distanzlatten<br />

Die neuen schwenkbaren<br />

Distanzlatten werden bei<br />

schmalen Palettengrößen<br />

eingesetzt und eignen sich deshalb<br />

hervorragend für den Transport<br />

von Brunnenpaletten.<br />

Rudolf Hagenbücher<br />

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Rudolf Hagenbücher<br />

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