4% - Ludwig Boltzmann Institut für Medizin- und ...

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4% - Ludwig Boltzmann Institut für Medizin- und ...

Wissenschaftliche

Konzepte der

betrieblichen

Gesundheitsförderung

9. Informationstag zur Betrieblichen

Gesundheitsförderung

Crowne Plaza Wien, 7.10.2004

Wolfgang Dür

Ludwig

Boltzmann

Institut

für Medizin- und

Gesundheits-soziologie

Institut für

Soziologie

Universität Wien


Komplexe Gesundheit

W. Dür (2004): Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung, 9. Informationstag, Crowne Plaza Wien, 7.10.2004 2


WHO-Definition der Gesundheit

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen

körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens

und nicht nur das Freisein von Krankheiten oder

Behinderung.“

(WHO 1948)

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Gesundheitsförderung in der Ottawa Charta

WHO (1986)

„Die sich verändernden Lebens-, Arbeits- und

Freizeit-bedingungen haben entscheidenden Einfluß

auf die Gesundheit. Gesundheitsförderung schafft

sichere, anregende, befriedigende und angenehme

Arbeits- und Lebensbedingungen.“

„Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen

Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung

über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie zur

Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.“

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Erkenntnisse der „soziopsychosomatischen“

Gesundheitsforschung

Morbidität und Mortalität (das Risiko zu

erkranken oder zu sterben) hängen ab von:

• der ökologischen Umwelt einer Person (Hygiene,

Umweltgifte, Lärm ...)

• dem sozialen Status einer Person (Armut)

• den sozialen Beziehungen einer Person (Isolation,

Ausgrenzung ...)

• den gesellschaftlichen Verhältnissen (Gerechtigkeit,

Frieden ...)

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Todesrate (pro Million)

Beispiel 1: Rückgang der Tuberkulosesterblichkeit

1838 - 1960

4000

3500

3000

2500

2000

1500

1000

500

0

1838 1860 1880 1900 1920 1940 1960

Jahr

Identifikation des

Tuberkulosebazillus

Quelle: McKeown, 1982, S. 136 (Mittlere Todesraten für England und Wales,

standardisiert auf die Bevölkerung von 1901

Chemotherapie BCG-

Imfung

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Beispiel 2: Anteile der Personen aus armen und

nicht-armen Bevölkerungsschichten mit schlechtem

Gesundheitszustand nach Alter

60

50

40

30

20

10

0

Quelle: ÖSTAT

arme Bevölkerung nicht-arme Bevölkerung

31 - 45

46 - 60

61 - 75

75 +

gesamt

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Beispiel 3: Sterberaten pro 1000 Einwohner

nach Sozialschicht und Geschlecht

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1

0

4

2

Quelle:Waller 1985:48

Männer

Frauen

6

3

6

3

I (Profe.) II (höhere Angest) III ( Ang.) IV IV (FArb.) V V (angel. Arb.) VI VI (ohne A.)

W. Dür (2004): Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung, 9. Informationstag, Crowne Plaza Wien, 7.10.2004 8

6

3

8

4

10

5


Beispiel 4: Soziale Integration und Mortalität -

Gestorbene auf 1.000 E./Altersgruppe

35

30

25

20

15

10

5

0

30-49 Jahre 50-59 Jahre 60-69 Jahre I

Quelle: Berkman & Syme, 1979

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II

III

IV

Personen mit Familie/Partner/in

und sozialem Netzwerk

I

II

III

IV

allein Lebende ohne

soziales Netzwerk


Gesundheit und Krankheit eines Menschen

in seiner Umwelt als „soziopsychosomatisches“

Geschehen

Materielle

Umwelt

Kulturelle Umwelt

Psyche

Körper Mensch Sozialer

Status

Soziale

Umwelt

krank

gesund

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Arbeit als pathogener Faktor

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Arbeit als pathogener Faktor

• 50% aller Erkrankungen sind durch Faktoren der Arbeitswelt

bedingt

• 29% der Erwerbsunfähigkeit können auf körperliche, 31%

auf psychische Beschwerden zurückgeführt werden

• 63% der Arbeitsunfälle sind durch psychische und 44%

durch körperliche Belastungen bedingt sind

• Hauptsächliche Ursachen der Erwerbsunfähigkeit:

– 23% schwere Arbeit, Lastenheben

– 14% geringer Handlungsspielraum

– 9% geringe psychische Anforderungen

(alle Zahlen: Bödeker et al. 2002)

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Gesundheitsprobleme aller Erwerbstätigen

in der EU-15

Rückenschmerzen

Stress

Allgemeine Erschöpfung

Kopfschmerzen

Muskelschmerzen in ob.

Gliedmaßen

Muskelschmerzen in

unt.Gliedmaßen

Reizbarkeit

Sehprobleme

Schlafstörungen

Angst

33 %

28 %

23 %

15 %

13 %

12 %

11 %

9 %

8 %

7 %

Hörprobleme

Hautprobleme

Allergien

Psychisches Trauma

Magenschmerzen

Atembeschwerden

Herzkrankheiten

Arbeit wirkt sich positiv auf

meine Gesundheit aus

Arbeit beeinträchtigt meine

Gesundheit

Quelle: Dritte Europäische Umfrage über die Arbeitsbedingungen 2000 (Merllié & Paoli, 2002)

60 %

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7 %

6 %

4 %

4 %

4 %

2 %

1 %

1 %


EU-Durchschnittswerte: physikalischer

Arbeitsbedingungen (25% der Zeit od. weniger)

physikalische Arbeitsbedingungen

(25% der Zeit od. weniger)

Tragen von Schutzausrüstungen

starker Lärm

Vibrationen

Einatmen von Dämpfen

hohe Temperaturen

niedrige Temperaturen

Umgang mit gefährlichen Substanzen

Strahlung

0 5 10 15 20 25 30 35

Angaben in %

Quelle: Dritte Europäische Umfrage über die Arbeitsbedingungen 2000 (Merllié & Poali, 2002)

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Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsrhythmus

in der EU-15 (Merllié & Paoli, 2002) (* bis 25% der Zeit)

Termindruck

komplexe Arbeitsaufgaben

Hohes Arbeitstempo*

Schmerzhafte Körperhaltung*

Arbeitstempo abhängig von Kolleg/inn/en

eintönige Arbeiten

Bewegen schwerer Lasten*

direkter Kontrolle des Vorgesetzten

abhängig von Produktionsnormen

Nicht genug Zeit, um Arbeit zu erledigen

Geschwindigkeit einer Maschine

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60

57

56

47

43

40

37

32

31

21

20

Blau:

Faktoren,

die einen

Mangel an

Kontrolle

durch den

MA selbst

zum Ausdruck

bringen.!


Kosten der

arbeitsbedingten Krankheiten

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Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen

• Die internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt,

dass durch arbeitsbedingte Erkrankungen und

Unfälle ökonomische Verluste in Höhe von 4% des

weltweiten Bruttosozialprodukts auftreten

• in Deutschland sind die Kosten arbeitsbedingter

Erkrankungen für 1998 mit mindestens 28 Mrd.

Euro zu veranschlagen

(Bödeker et al. 2002)

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Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen

• die arbeitsbedingten Krankheitskosten entsprachen in

Deutschland 1998 ca. 1,4% des Bruttoinlandsprodukts

• In Österreich lässt sich mit einem verbesserten System der

Gesundheitsvorsorge ein Effekt von bis zu 3,6 Mrd. Euro od.

1,7% des Bruttoinlandsprodukts erzielen (Felderer 2004)

• 1,4 Mrd. Senkung der Neuzugänge von Invaliditätspensionen

• 1 Mrd. geringere Ausgaben für die Krankenstandskosten

• 854 Millionen für die Krankenbehandlung

• die Unternehmen zahlen bei einer Verringerung der

Krankenstände um bis zu 241 Mio. Euro weniger für

Entgeltfortzahlungen

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EU-Durchschnittswert krankheitsbedingter

Fehlzeiten im Job

Angaben in %

90

80

70

60

50

40

30

20

10

0

84

5

Keine Fehlzeiten Weniger als 5 Tage 5-20 Tage Mehr als 20 Tage

Krankheitsbedingte Fehlzeiten

(in den letzten 12 Monaten)

Quelle: Dritte Europäische Umfrage über die Arbeitsbedingungen 2000 (Merllié & Poali, 2002)

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9

3


Beschäftigte, die in den letzten 12 Monaten

aufgrund arbeitsbedingter gesundheitlicher

Probleme im Job gefehlt haben

Angaben in %

20

18

16

14

12

10

8

6

4

2

0

18

17

13

12 12

11

9 9

8 8

7 7

5 5

FIN NL S A L D B DK E FIN I UK EL IRL P EU-

15

EU-15 Länder

Quelle: Dritte Europäische Umfrage über die Arbeitsbedingungen 2000 (Merllié & Poali, 2002)

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4

9


Modell: Arbeit, Gesundheit, Erfolg

Zukunft 1

Zeitachse

Zukunft 2

Gegenwart

Produktivität

Gesundheit

Arbeit

wirtschaftliche Probleme

krankheitsbedingte Fehlzeiten

innere Kündigung

wirtschaftlicher Erfolg

Wertschöpfung

Organisation

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Arbeit als salutogener Faktor

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Wo entsteht Gesundheit?

„Gesundheit entsteht, wo die Menschen

leben, lieben, arbeiten und spielen.“

Gesundheit entsteht in „Settings“:

– Betrieb, Arbeitsplatz

– Schule

– Familie

– Krankenhäuser

– u.s.w. ....

(Ottawa Charta, WHO 1986)

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Was ist Salutogenese?

Salutogenese = die Entstehung von Gesundheit

Gesundheit entsteht, wenn gegeben ist:

• Vertrauensvolle Bindungen

• Soziale Anerkennung durch andere

• Gegenseitige Unterstützung

• Gemeinsame Überzeugungen und Regeln

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Was ist Gesundheit?

„ Gesundheit ist die Fähigkeit zur Problemlösung und

Gefühlsregulierung, durch die ein positives

seelisches und körperliches Befinden und ein

unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen

erhalten oder wieder hergestellt wird.“

(Badura 2003)

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Salutogene Eigenschaften der Arbeitswelt

• der subjektive Sinn der Arbeit

• die Verstehbarkeit sowohl der einzelnen

Arbeitszusammenhänge als auch der Entscheidungsprozesse

• die Bewältigbarkeit der Arbeit durch ausreichende

Qualifikation und Kompetenz

• die vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung

• das Ausmaß an Handlungsspielraum und Verantwortung

(level of control)

• Das Ausmaß der Gratifikation im Verhältnis zum Aufwand

(zur Anstrengung)

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Gestaltung der Organisation im Sinne

der Gesundheitsförderung

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Wie machen Betriebe krank/gesund?

Wissenschaftliche Konzepte

Job-Anforderung (Demand)

Handlungsspielräume

(Control)

Unterstützung (support)

Qualifizierung, Weiterbildung

Stress

Sinn

Kohäsion, Vertrauen

Einkommensunterschiede

Gratifikation : Anstrengung

Gesund

Herausforderung

Partizipation,

Empowerment

Kooperation, Hilfe

Lernen

Eustress

Gemeinsame Ziele,

Überzeugungen

Hoch

Relativ egalitär

Gute Bilanz

Krank

Unter/Überforderung

Statushierarchie,

weisungsgebunden

Mobbing

Keine persönliche

Entwicklung

Distress

Keine Sinnangebote

Gering

große, unverständliche

Unterschiede

Schlechte Bilanz

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Ziele der betrieblichen

Gesundheitsförderung (Badura 2003)

1. Relativ egalitäre Organisation

2. Gemeinsame Überzeugungen, Regeln

3. Identifikation mit dem Betrieb

4. Vertrauen in die Führung

5. Partizipation

6. Kooperation und Hilfe

7. Vereinbarkeit von Arbeit und Familie

8. Positive persönliche Beziehungen am Arbeitsplatz

9. Soziale Kompetenz bei den Mitarbeitern

10. Identifikation mit der Arbeit

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Wo steht die betriebliche

Gesundheitsförderung?

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Körperliche Beschwerden und Verletzungen

nach der Identifikation mit dem Betrieb

(Quelle: LBIMGS, Evaluation im WEG-Projekt, 2004)

100

90

80

70

60

50

40

30

20

10

0

Grafik 5.3b: Anteile der Mitarbeiter/innen ohne körperliche

Beschwerden und Verletzungen nach Identifikation mit dem Betrieb

keine körperl. Beschwerden keine Verletzungen

gering eher gering eher hoch hoch

Identifikation mit dem Betrieb

Je stärker die Identifikation mit dem Betrieb, desto seltener sind

Verletzungen und körperliche Beschwerden der Mitarbeiter/innen

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Gesundheit und Gefühlslage nach der

Identifikation mit dem Betrieb

(Quelle: LBIMGS, Evaluation im WEG-Projekt, 2004)

70

60

50

40

30

20

10

0

Grafik 5.3a: Anteile der sehr gesunden, meistens positiv

gestimmten Mitarbeiter/innen nach Identifikation mit dem Betrieb

gesund positiv gestimmt

gering eher gering eher hoch hoch

Identifikation mit dem Betrieb

Je stärker die Identifikation mit dem Betrieb, desto höher

der Anteil der gesunden, positiv gestimmten Mitarbeiter/innen

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Offene Fragen

• Wenn man bedenkt...

– In Ö beschäftigen 83% aller Betriebe weniger als 10

Mitarbeiter/innen (BKK Bundesverband 2001)

– 98,5% weniger als 100 - in Summe arbeiten mehr als die

Hälfte aller Beschäftigten in Betrieben dieser Größe

(Meggeneder, 2002)

• Wie können diese erreicht werden?

• Wie können maßgeschneiderte Projekte KMUs

aussehen?

• Wie können KMUs bei der Umsetzung von BGF

unterstützt werden?

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