Ausgabe 6 - Lutherschule

lutherschule.macbay.de

Ausgabe 6 - Lutherschule

ÿ

Dezember Dezember 2004 2004

0,20 0,20 Euro

Euro

Kevin Kevin Kurányi

Kurányi

Seine Karriere

Mein Mein Held

Held

Der Fortsetzungsroman

Nr Nr. Nr . 6

6

Gewinnspiel

Gewinnspiel

Kino-Gutscheine zu gewinnen

Tintenherz

Tintenherz

Die Theaterkritik


2

Ar Architektur!

Ar hitektur!

500 Millionen Dollar für 250 Meter!

Höher, schneller, weiter: auch in der Architektur

1852 wurde der Fahrstuhl erfunden: das

war das Startsignal für den Bau der

ersten Hochhäuser!

Im Jahr 1930 war zunächst das Chrysler

Gebäude der höchste Skyscraper,

allerdings hielt dieser Rekord nur

wenige Monate. Danach überragte das

Empire-State-Building mit 381 Metern

alle anderen Gebäude und dies sollte

lange so bleiben.

Erst in den 70er Jahren folgte der

nächste Bauboom mit dem World Trade

Center in New York und dem Sears

Tower in Chicago. Die Anschläge des

11. September machten der Menschheit

weltweit klar, wie verletzlich diese Form

der Architektur ist. Die Bedenken

scheinen allerdings schnell vergessen zu

sein und eine neue Jagd nach Rekorden

hat bereits eingesetzt.

Die neunzehn höchsten Bauten

entstanden in den Jahren 2000 und

später. Durchschnittliche Höhen von

500 bis 600 Metern sind inzwischen die

Regel.

Bereits Ende 2003 durfte sich das

Taipeh 101 in der taiwanesischen

Hauptstadt mit 508 Metern Höhe das

höchste Gebäude der Welt nennen. Dies

wird allerdings nur von kurzer Dauer

sein, denn die Fundamente für den Burj

Dubai mit 560 Metern sind bereits

gelegt. Ab 2008 übernimmt der Turm

den Rekord und die Ehre, das höchste

Haus der Welt gebaut zu haben, geht

wieder einmal an das berühmte

Chicagoer Architekturbüro Skidmore,

Owings & Merrill.

Aber auch in den Metropolen Asiens ist

der Drang zu Höhe ungebrochen.

In Tokio entstehen zurzeit 302

Hochhäuser, in Hongkong planen

Architekten das künftig höchste

Gebäude der Welt: den Millenium-

Tower. Auf einer aufgeschütteten Insel

vor der Küste der Metropole soll er 800

Meter hoch werden und damit Platz für

80000 Menschen bieten, also eine Stadt

für sich bilden.

In Hongkong leben heute sieben

Millionen Menschen, in Jahr 2050

werden es etwa 13 Millionen sein. Platz

wird also dringend benötigt.

Doch bei den Planungen stoßen die

Architekten und Ingeneure schnell auf

Probleme. Wie sichert man solche

Gebäude zuverlässig gegen Erdbeben

und Stürme und wie gleich man

Schwingungen aus? Im Taipeh 101

hängt zur Stabilisierung zwischen dem

87. und 92. Stockwerk eine 660 Tonnen

schwere Stahlkugel. Sie wurde in Teilen

transportiert und in der Höhe

zusammengeschweißt.

Die technischen Möglichkeiten

bezüglich Schnelligkeit und Höhenlimit

für Fahrstühle bzw. wetterfesten

Fassadenbeschichtungen sind praktisch

unbegrenzt. Die Spitzentechnologie für

beides kommt aus Deutschland.

Hochhäuser von 1000 Meter Höhe sind

durchaus denkbar, ein Limit wird nur

durch die Kosten gesetzt: Ein 250 Meter

hohes Haus kostet ca. 500 Millionen

Dollar, ein 500 Meter hohes bereits das

Vierfache. Außerdem müssen die Türme

geheizt bzw. in tropischen Regionen

gekühlt werden, was enorme

Energiemengen verschlingt. Müll und

Abwasser müssen entsorgt werden. Das

technische Limit ist also noch nicht

erreicht. Aber wer will in 1000 Meter

Höhe leben? Erst wenn diese Frage

beantwortet ist, wird der nächste

Höhenrekord angepeilt!


Hallo Leute!

Es ist wieder soweit. Ihr haltet die

neue Ausgabe der BREAK! in den

Händen. Wieder haben viele Schüler

der Lutherschule Artikel über

Themen geschrieben, die sie

interessieren und damit diese

vielseitige Schülerzeitung

ermöglicht. Ich hoffe, dass sich auch

in Zukunft so viele Schüler für die

BREAK! engagieren. Alle

Interessierten können an den

Redaktionstreffen teilnehmen. Die

Termine werden in der Schule

ausgehängt.

Doch nun zu dieser sechsten

BREAK! Ich bin stolz, in dieser

Ausgabe eine absolute Neuheit in

der Geschichte unserer

Schülerzeitung präsentieren zu

dürfen. Sandra Schramm hat eine

Geschichte geschrieben, aus der wir

im Stile eines Fortsetzungsromans

in jeder Ausgabe einige Kapitel

veröffentlichen werden. „Mein

Held“ ist die Geschichte von Lena,

die mit ihrer Klasse eine Reise in die

Südsee gewonnen hat. Blauer

Himmel, blaues Meer, traumhafte

Strände. Oder wird die Reise zum

Albtraum? Schon auf dem Hinflug

kommt es zu Spannungen zwischen

den Schülern. Wird Lena ihren

Helden finden? Das alles wird an

dieser Stelle noch nicht verraten.

Dafür verrät diese BREAK! etwas

Anderes. Seit den Sommerferien

arbeiten eine Menge neuer Lehrer

an der Lutherschule. Mareile

Wiezorrek hat einen Fragebogen

ausgearbeitet und ihn von den neuen

Lehrern ausfüllen lassen. Dabei

wollte sie alles wissen. Vom

Lieblingsessen bis zur

Lebensphilosophie. Die Antworten

erfahrt ihr in dieser und den nächsten

Ausgaben der BREAK!

Natürlich gibt es neben der Schule

auch andere wichtige Dinge. Fußball

zum Beispiel. Im letzten Länderspiel

der deutschen Nationalelf gegen

Kamerun hat Kevin Kuranyi wieder

einmal gezeigt, dass er sich zur Zeit

in einer Topform befindet. Hoffen

wir, dass dies auch bei der WM

2006 in Deutschland der Fall sein

wird. Informationen zu seinem

Leben findet ihr in dieser BREAK!

Für alle unter euch, die sich nicht

so sehr für Sport interessieren,

haben wir natürlich auch Musik- und

Theaterkritiken. Und da in einigen

Wochen schon Weihnachten ist,

wollen wir euch etwas schenken. In

dieser BREAK! gibt es wieder ein

Gewinnspiel, an dem alle Schüler

der Lutherschule teilnehmen

können.

Als Hauptpreis gibt es dabei zwei

Cinemaxx-Gutscheine zu gewinnen.

Allen Teilnehmern wünscht die

Redaktion viel Glück.

Und nun viel Spaß mit der sechsten

Ausgabe der BREAK!

Frederik Büchler

Editorial!

Editorial!

3


4

Kult! ult!

„Tintenherz“

(Verfasst von Sandra Schramm und Sebastian J. Schulz)

Stell Dir vor, Du liegst abends in

Deinem Bett und liest heimlich – bei

Kerzenschein – ein spannendes Buch...

und plötzlich entdeckst du, dass jemand

vor dem Haus steht. Es ist eine ganz

seltsame und mysteriöse Gestalt. Du

alarmierst schnell Deinen Vater, der

Dich nervös und ein wenig aufgelöst

über die Ankunft dieser Person, wieder

ins Bett zurück schickt, um dann

unbemerkt nach draußen zu gehen, weil

er diesen komischen Kerl kennt! Doch

eines hat er vergessen, Dich! Denn Du

lauschst natürlich oben am Fenster, wie

die beiden über einen Bösewicht

sprechen, sie nennen ihn „Capricorn“,

ein merkwürdiger Name. Aber noch

seltsamer ist der Name „Zauberzunge“.

So wird Dein Vater von dieser Person

genannt, die mitten in der Nacht

unangekündigt auftaucht, und von

Deinem Vater „Staubfinger“ genannt

wird. Sie reden auch von einem Buch,

mit dem Titel „Tintenherz“. Und kaum

denkst Du über dies alles nach, findest

Du dich schon inmitten eines riesigen

und aufregenden Abenteuers wieder.

Genau so ergeht es Meggie, die eines

Nachts völlig unverhofft mit ihrem Vater

Mo in ein gefährliches Unterfangen

startet, in dem das geheimnisvolle Buch,

Meggie’s Tante Elinor und ihre schon

lange verschwundene Mutter eine große

Rolle spielen.

Franziska Henschel hat im

Schauspielhaus Hannover die Rolle der

Meggie übernommen und prächtig

umgesetzt.

Ebenso gut und bei jedem Auftritt mit

einem großen „Lacher“ belohnt, spielt

Angela Müthel, die Tante Elinor, die

keineswegs „auf den Mund gefallen ist“,

da sie immer einen passenden Spruch

„auf Lager hat“, wie: „Verflixte Kiste“.

Elinor ist begeisterte Bücherbesitzerin.

Ihr ganzes Haus ist überfüllt mit

Büchern jeglicher Art und

Wertschätzung. Eine große Arbeit für

die Bühnentechniker des

Schauspielhauses, doch die hat sich

gelohnt.

Die Kulissen sind sehr gut gelungen. Ob

der Sternenhimmel über Meggie’s und

Mo’s Haus, das Haus von Elinor, die

Fahrt zu Capricorn’s Dorf oder das Dorf

selber,... alle Szenen wurden mit viel

Geschmack und großartigen Ideen

umgesetzt. Auch wenn im Theaterstück,

welches auf dem Buch von Cornelia

Funke basiert, nicht die gesamte

Geschichte widerspiegelt, sondern

Szenen, die sich schlecht auf der Bühne

umsetzten lassen, weggelassen worden

sind, ist es schlüssig und leicht zu

verstehen. Zudem ist es mit lustigen

Kommentaren untersetzt, z.B. von den

Bösewichten: „Basta“ und

„Flachnase“, die den bösen Gegner von

Mo, Capricorn eifrig unterstützen.

„Tintenherz“ ist bis Ende des Jahres

bereits ausverkauft. Es wurden sogar

zusätzlich zwei Sitzreihen dazu gebaut,

um die Zuschauermengen unterbringen

zu können.

Als Buch sollen bald die zwei weiteren

Teile von Cornelia Funke erscheinen.

Zusammen bilden sie die Trilogie:

Tintenherz, Tintenblut und drittens:

Tintentod. Alle Teile sind im Gespräch

zu Umsetzung in Hannover. Sogar

„Hollywood“ hat versucht die

„Uraufführungsrechte“ zu bekommen,

doch wir kamen zuvor! Trotzdem ist ein

von Hollywood gedrehter Film von

Tintenherz geplant.

Wir können Euch nun zum Schluss nur

noch eine Empfehlung für dieses Stück

überbringen und Euch raten, so früh wie

möglich die Karten zu bestellen, da

sonst schon bald die Plätze für die

Januarvorstellungen vergriffen sein

werden.


Anne Bamberg, Laura Sabadell Moro

Name:............................................................................Anne Bamberg

Geburtsdatum (Sternzeichen):.....................................................19.05.72 (Stier)

Geburtsort:........................................................................................... Heidelberg

Fächer:................................................................................... Französisch, Sport

Hobbies:.......................................................................... Joggen und mein Hund

Warum wollten Sie Lehrer werden:.............. Weil ich gerne mit Jugendlichen

zusammen bin und weil ich meine Muttersprache weitergeben wollte.

Wo waren Sie vorher beschäftigt:................ Holzminden im Kampegymnasium

Haben Sie eine Lebensphilosophie?................................................................ Viele

Was kann Sie auf die Palme bringen?............ Schüler, die im Unterricht fast

stumm sind

Worüber können Sie lachen?..................................................... Über sehr vieles

Ihr Lieblingsessen:..................................................................... Alles mit Nudeln

Welche Musik hören Sie gerne?....................................................................... Jazz

Welches Buch lesen Sie gerade?.................................................................... keines

Mit welchen Eigenschaften würden Sie sich am ehesten charakterisieren?...............

Ehrgeizig, fair, dickköpfig

Name:.................................................................Laura Sabadell Moro

Geburtsdatum (Sternzeichen):....................................................24.06.76 (Krebs)

Geburtsort:...................................................................................................Spanien

Fächer:........................................................................................................Spanisch

Hobbies:...................................................................Klettern, Laufen, Wandern

Warum wollten Sie Lehrer werden:........Weil ich meinen Beruf mag. Ich mag

Unterrichten (wir haben viele Feiertage)

Wo waren Sie vorher beschäftigt:..........................................................In Spanien

Haben Sie eine Lebensphilosophie?........Immer glücklich sein (Ich versuche

es mindestens)

Was kann Sie auf die Palme bringen?

Worüber können Sie lachen?....................................Über alles, auch über mich

Ihr Lieblingsessen:..................................Tortilla de patatas y jamon serrano

Welche Musik hören Sie gerne?............Pop (Deutsche Musik höre ich gerne)

Welches Buch lesen Sie gerade?..............Ich lese gerade zwei: Am kürzeren

Ende der Sonnenalle (Thomas Brussig) und Ein Regenschirm für

diesen Tag (Wilhelm Genazino)

Haben Sie einen Buchtipp?....................Nein, ich lese fast alles (Philosophie

mag ich nicht)

Mit welchen Eigenschaften würden Sie sich am ehesten charakterisieren?...............

Freundlich, streng

Lehr Lehrerinter

Lehr erinter erintervie

erinter vie views! vie ws!

5


6

Gewinnspiel! Gewinnspiel!

Weihnac eihnac eihnachten!

eihnac hten!

BUCHTIPP

„Es ist ein Elch entsprungen“ von Andreas Steinhöfel

„Es ist ein Elch entsprungen“ ist eines der

lustigsten und einfallsreichsten

Weihnachtsbücher, das ich je gelesen habe!

Es ist zwar eigentlich ein Kinderbuch, aber

auch für Jugendliche und Erwachsene

gleichermaßen lustig und unterhaltsam.

Worum es in dem Buch geht:

Am Abend des dritten Advent geschieht

Familie Wagner (bestehend aus Bertil,

seiner großen Schwester Kiki und Mutter

Kirsten) etwas Unglaubliches:

Sie singen gerade im weihnachtlich

dekorierten Wohnzimmer

Weihnachtslieder, als plötzlich ein Elch

durch ihr Dach fällt und mit lautem Getöse

auf Sôren, dem Wohnzimmertisch von

IKEA, landet.Als wäre ein fliegender Elch,

der Sôren in Kleinholz verwandelt, noch

nicht genug, fängt er auch noch an zu reden

und stellt sich als Mr. Moose vor. Mr.

Moose erzählt, er sei bei einem Probeflug

mit Santa Claus und dem

Weihnachtsschlitten über Irland aus der

Kurve geschleudert worden und bei ihnen

in

F i n k e n w a l d w e g

runtergekommen.

Sehr zur Freude von Bertil und

Kiki quartiert sich Mr. Moose

vorerst in ihrer leerstehenden

Garage ein. Besonders Bertil

freundet sich mit dem

liebenswerten Elch an, doch sein

Glück, einen Freund gefunden zu

haben, wird jäh gestört, als

plötzlich „der Chef“

höchstpersönlich vor ihrer Tür

steht...

Das Buch ist zwar kurz, aber

dafür ein ideales

Weihnachtsgeschenk für groß und

klein, dass ich nur empfehlen

kann!!!

Andreas Steinhöfel

„Es ist ein Elch entsprungen“

dtv junior

5 Euro

Ria Vorbeck

Auch in dieser Ausgabe der BREAK! gibt es wieder etwas zu gewinnen. All diejenigen, die

aufmerksam lesen, haben eine Chance unsere Preisfrage korrekt zu beantworten und zwei

Kino-Gutscheine oder ein Schreibset zu gewinnen.

Die Frage lautet:

Wer hat die Buchvorlage zu dem Theaterstück „Tintenherz“ geschrieben?

Teilnehmen kann jeder Lutherschüler, der nicht Mitglied der Redaktion der Schülerzeitung ist.

Einfach Lösung, Namen und Klasse aufschreiben und den Zettel im Sekretariat in das Fach

der Schülerzeitung legen. Oder schreibt eine E-Mail an break-zeitung@web.de.

Einsendeschluss ist Montag, der 20.12.2004

Zettel bzw. E-Mails mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.

Die Gewinner werden von der Redaktion benachrichtigt.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Hannover.

Lösung:...........................................................................

Name:............................................ Klasse/Jg.:...............


Max Herre – Max Herre Albumkritik

„Ab meinem elften Lebensjahr wollte ich Musiker werden“

Nach mehrjähriger Abstinenz vom

Musikgeschäft ist Max Herre

(ehemaliger Frontmann der Band

Freundeskreis) höchstpersönlich

zurück. Seine letzten Projekte

waren die FK Allstars, ein Reggae-

Soul-Jazz-Rap-Projekt und er

produzierte das Album „Mamani“

von seiner Ehefrau Joy Denalane.

Schon Mitte diesen Jahres erschien

die erste Single-Auskopplung „Zu

Elektrisch“ von seinem aktuellen

Album „Max Herre“. Doch war

dies wirklich Max Herre, mit einem

so rockigen neuen Stil ? Schon die

erste Single des Albums weist auf

neue Wege des deutschen HipHop

hin und wird hoffentlich einen

positiven Einfluss haben.

Auf „Zu Elektrisch“ folgte eine

weitere Single, die er zusammen mit

Joy Denalane aufnahm, „1ste

Liebe“. Dieser Song ist konträr zu

seiner ersten Single und lässt sich

als sanfter, aber sehr groovender

Soul-Rap bezeichnen.

Der Chart-Einstieg in der ersten

Woche ist bezeichnend für Max

Herres neues Album. Es stieg direkt

von 0 auf 1 in den deutschen

Album Charts und verdrängte

damit Gentleman und sein neues

Album „Confidence“.

Desweiteren wird die Story um

A.N.N.A, die Dame von der

Bushaltestelle, die Max und seinem

Freundeskreis 1997 den

Durchbruch verschaffte mit dem

Song „Anna 04“ fortgesetzt.

Das Album ist geprägt von guten

Texten und einem

charakteristischen Flow Herres,

gäbe es mehr Texter und Musiker

wie ihn, man würde öfter mit dem

Ohr an der Box kleben. Gerade

heutzutage finde ich dies besonders

wichtig hervorzuheben, da der

Musikalltag von schlechten und

sinnlosen Texten im deutschen

sowie anderssprachigem HipHop

geprägt ist.

Max Herre ist politisch, witzig,

reifer, sogar religiös und kriegt es

hin viele verschiedene

Musikrichtungen auf einem Album

zu vereinen und dabei doch

überwiegend HipHop zu bleiben.

Ein großes anliegen ist es ihm an

die Jugendlichen zu appellieren und

ihnen Hoffnung auf eine gute

Zukunft zu vermitteln.

Er ist kein großer Sänger, viel

besser rappt Max Herre, doch sind

seine Gesangsteile durch und durch

gut und passend. Ich kann dieses

Album nur jedem ans Herz legen,

obwohl das natürlich

Geschmackssache ist ☺.

Zum Konzert im Capitol in

Hannover: Nach den beiden etwas

langatmigeren Vorgruppen, die

zwar nicht schlecht waren, aber

doch sich noch nicht rausnehmen

konnten so prollig auf der Bühne

zu sein, wie große HipHoper betrat

schließlich Max Herre inklusive

seiner Band die Bühne. Schon der

zweite Song (1ste Liebe) wurde

enthusiastisch vom Publikum

mitgesungen und die Stimmung

schien alle Rekorde, die eine

Stimmung auf einem Konzert

erreichen kann zu brechen. Positiv

überrascht war das Publikum

vorallendingen auch davon, dass

alte Freundeskreis Hymnen wie

„Esperanto“ oder „Erste Schritte“

gespielt wurden. Max Herre Live

mindestens genauso gut, wenn nicht

sogar besser als die

Studioaufnahmen.

Julian Terzyk

Musikkritik!

Musikkritik!

7


8

For or ortsetzungsg

or tsetzungsg

tsetzungsgesc

tsetzungsg esc eschic esc hic hichte! hic hte! Mein Mein Held

Held

1.

Der Himmel war blau, das Meer war

blau. ´Blau ist eine schöne Farbe‘, sagte

Lena zu sich. Neben ihr schlummerte

Tanja. Wie sorglos sie aussah! Einen

Platz weiter stritt Tobias sich mit einer

Mitschülerin. Tobias mochte Fliegen

nicht.

Lena hingegen liebte es. Schon als

kleines Kind war sie gerne geflogen. Ihre

Eltern hatten ihr immer viel von der Welt

gezeigt.

Keine Wolke war am Himmel, als das

Flugzeug sich in die Luft erhoben hatte.

Das war vor knapp anderthalb Stunden

gewesen. Lena sah aus dem Fenster. Sie

konnte weit unter sich ein Schiff auf der

blauen Masse erkennen. Sie seufzte. Ihr

Blick schweifte von dem Schiff ab und

wanderte zum Horizont. Gerade versank

die Sonne im Meer und der Himmel

färbte sich blutrot. Am Abend zu fliegen,

hatte den Vorteil ein wahrlich

atemberaubendes Spektakel

mitzuerleben: Den Sonnenuntergang

über den Wolken. Lena wartete jedes Mal

darauf.

Ihre Klasse (10.) war über das gesamte

Flugzeug verteilt. Gemischt mit der 7c,

9b und dem 13. Jahrgang. Auch einige

Eltern der Siebt- und Neuntklässler

waren dabei. Sonst waren nur wenig

andere Leute an Bord. Die Klassen waren

Richtung Südseeinseln unterwegs, wo sie

die nächsten drei Wochen in einer

Jungendherberge verbringen würden.

Den Aufenthalt hatte die Schule bei

einem Wettbewerb gewonnen, an dem

fast alle Klassen teilgenommen hatte. Die

letzten zwei Schulwochen verbrachten

sie auf der Insel, und die Lehrer hatten

scherzhaft gemeint, dass die Schüler erst

in der letzten Woche ausspannen dürften.

Lena saß mit ihrer besten Freundin

Tanja weiter vorne.

Mein Held

von Sandra Schramm

hübsches und beliebtes Mädchen. Das

fand auch Antonio, der Anführer von

Gonzales, ein großer, stämmiger Junge,

dem so manches Mädchen nicht ohne

Seufzer hinterher sah. Er war in der

achten Klasse hinter Lena her gewesen,

hatte sie angehimmelt, ihr Briefe

geschrieben und ständig angerufen, um

nach einem Treffen zu fragen. Aber sie

hatte ihn nie wirklich gemocht und

immer wieder zurückgewiesen. Selbst

ihre Mutter hatte irgendwann einfach

nur noch aufgelegt, wenn der Junge

angerufen hatte. Er hatte das Lena bis

heute nicht verziehen, ebenso wie er ihre

Körbe nicht vergessen konnte.

Schließlich hatte er seine Gruppe

(Gonzales) gerufen, um sich zu rächen.

Seither musste Lena also freche

Bemerkungen, Sprüche, und

Gemeinheiten über sich ergehen lassen

(obwohl sie nie handgreiflich geworden

waren). Sie hörte aber schon lange nicht

mehr hin.

Das Gesicht von Dennis tauchte vor

Lena auf und riss diese aus ihren

Gedanken. Dennis, ein Freund von

Lena, sah sofort, dass diese gerade sehr

melancholisch gestimmt war und

versuchte nun, sie aufzuheitern. Er

lehnte sich weit vor und fiel dann fast

über seine Sitzlehne, bei dem Versuch,

durch Lenas Fenster zu schauen. Er sah

dabei so komisch aus, dass Lena gegen

ihren Willen lachen musste. Sie

schubste Dennis zurück auf seinen Sitz,

doch so schnell ließ er nicht locker. Er

zog eine Grimasse und machte ein

Fingertheater an der Lehne. Bald alberte

Lena mit herum.

Doch sie wurden unterbrochen. Jemand

boxte Lena brutal durch den Sitz und

schlug sie auf den Hinterkopf. Dennis

verschwand ruckartig zurück auf seinen

Sitz.


Tanja wurde wach, auch sie hatte etwas

von der Erschütterung des Sitzes

abbekommen. Die Mädchen drehten sich

um, um über ihre Lehnen nach den

Übeltätern zu schauen, und erstarrten!

Gonzales! Sie hatten sich in den zwei

Reihen hinter den Mädchen

breitgemacht.

Anscheinend mussten sie sich

angeschlichen haben, um dann unter

Drohgebärden mit den Schülern Plätze

zu tauschen. Zu schade, dass sie fast das

ganze Flugzeug besetzten. Andere Leute

hätten sich nicht so leicht vertreiben

lassen! Aber das keiner bemerkt hatte,

dass sich diese sechs Jungs von ihren

Plätzen entfernt hatten. Wo waren bloß

die Lehrer?

Lena entdeckte Antonio. Er saß direkt

hinter ihr. Schief grinste er sie an. Er

beugte sich langsam vor und flüsterte:

„Jetzt mach ich dir die Hölle heiß!“ Lena

wandte sich ab. Sie rutschte auf die

Sitzkante, um weiteren Schlägen zu

entkommen und stellte fest, dass Tobias

nicht da war. War er Hilfe holen?

Tanja gähnte und streckte sich kurz.

„Was machen wir,“ fragte sie. „Ich weiß

nicht,“ antwortete Lena und zog die

Schultern hoch. Tanja überlegte.

„Vielleicht können wir mit irgendwem

die Plätze tauschen!“, meinte sie dann.

„Aber wer sitzt schon freiwillig vor

denen?“ entgegnete Lena und zeigte

Richtung Gonzales, „sie sind ja

normalerweise neun. Also strolchen hier

noch welche herum! Außerdem sind sie

ja von hinten zu uns gekommen, also hat

es doch keinen Sinn wer sitzt schon

freiwillig vor denen?“ entgegnete Lena

und zeigte Richtung Gonzales, „sie sind

ja normalerweise neun. Also strolchen

hier noch welche herum! Außerdem sind

sie ja von hinten zu uns gekommen, also

hat es

doch keinen Sinn wegzulaufen und

anderen Leuten dieses Übel zu

überlassen!“ Sie sah Dennis den Gang

hinunter laufen. Hatte er nicht vor ihr

gesessen? Lena wurde schlecht. Sie

hatte eine böse Befürchtung. Angst und

Zorn stiegen in ihr auf und ein flüchtiger

Blick aus dem Fenster verriet ihr, dass

das Phänomen mit der Sonne vorbei

war. Wie lange hatte sie sich auf den

Sonnenuntergang, den sie aus dem

Flugzeug sehen würde, gefreut. Tränen

traten ihr in die Augen. Aber vor Wut

auf Antonio.

Plötzlich erschienen wie auf

Kommando sechs Köpfe um sie herum.

Mit einem Regen von Konfetti und

anderen undefinierbaren Schnipseln

wurde Lenas Vorahnung bestätigt.

Gonzales hatten sie umzingelt!

Doch die Jungen hatten kaum

Gelegenheit, weitere Gemeinheiten

auszuführen, denn schon tauchte ein

Lehrer auf. Hinter ihm erschienen, breit

grinsend, Tobias und Dennis. Tobias

hatte sehr schnell begriffen, dass

Antonio seine Bande mal wieder auf

Lena gehetzt hatte. Der Lehrer handelte

streng und Gonzales mussten wieder

auf ihre alten Plätze ganz hinten zurück.

Tobias plumpste auf seinen Sitz.

Tanja fiel ihrem Freund um den Hals

und hörte nicht auf, ihm zu danken.

Kurz schilderte er seinen Gang zum

Lehrer und seine Überzeugungsarbeit,

dass Gonzales nicht mehr an ihren

vorgesehenen Plätzen waren. Er

formulierte es allerdings so, als hätte er

gerade die Welt gerettet.

Lena wendete sich aber lieber dem Blau

der Nacht zu und fing wieder an zu

träumen, hörte aber noch lange, wie

Tanja ihren Liebsten (sie waren schon

seit der 7. Klasse zusammen) mit ihren

Küssen verschlang.

Fortsetzung in der nächsten BREAK!

9

For or ortsetzungsg

or tsetzungsg

tsetzungsgesc

tsetzungsg esc eschic esc hic hichte! hic hte! Mein Mein Held

Held


10

Spor Sport! Spor t! Weihnac eihnac eihnachten!

eihnac hten!

Weihnachten. Das Fest der Ruhe, der

Besinnlichkeit. Ohne Kerzen vollkommen

undenkbar. Wenn schon nicht echte, dann

aber elektrische. Oder gleich ganze

Lichterketten und neuerdings auch

Lichterschläuche. Um so mehr, um so

besser, scheinen sich die Deutschen zu

denken. Noch nie wurden in Deutschland

so viele Lichterketten verkauft, wie in

diesem Jahr. Nicht selten hängen an die

10000 Lichter an einem Haus.

Bisher kannte man so etwas nur aus der

amerikanischen Weihnachtskomödie

„Schöne Bescherung“. Für die einen

gehört er genauso zu Weihnachten, wie die

Lichterketten für die anderen. Chevy

Chase spielt einen Familienvater, der um

jeden Preis ein perfektes Weihnachtsfest

feiern will. Dazu schmückt er Dach und

Wände seines Hauses mit Tausenden von

elektrischen Lichtern.

Und genau das tun ihm jetzt viele

Menschen hierzulande gleich. Koste es

was es wolle. Man muss doch mit den

Nachbarn mithalten. Die Stromrechnung

spielt keine Rolle. Eine Kette mit 35

Lichtern vom 1. Advent bis zum

Dreikönigstag brennen zu lassen kostet

fünf Euro. Zehn Meter Lichtschlauch

verbrauchen in einem Monat soviel Strom,

wie ein Kühlschrank in einem Jahr.

Das leuchtende Haus von Ulla Haubrich

kann man schon im Landeanflug auf

München problemlos erkennen. Christiane

Steckbrief:

Name: Kevin Kurányi

Geburtstag: 02.03.1982

Geburtsort: Rio de Janeiro, Brasilien

Nationalität: Deutschland /Brasilien

Größ: 1,90m

Gewicht: ca. 80 kg

Position: Sturm

Trikotnummer: 22

Watt ihr Volt

Kevin Kurányi

Lindstädt aus Berlin wird von drei

Weihnachtsmännern gleichzeitig besucht.

Einer klettert aufs Dach, der zweite sitzt dort

schon im Schlitten und der dritte ist 1,60

Meter groß und steht hell beleuchtet im

Vorgarten. Hinzu kommen noch etliche

Lichternetze. Ihr Nachbar benutzt für seine

Festtagsbeleuchtung schon Starkstrom.

Nicht jedem gefällt ein so grell strahlendes

Heim in seiner Nachbarschaft. Tomaten und

Eier flogen schon gegen Hauswände. Die

meisten Lichterketten-Fanatiker lassen sich

davon nicht beeindrucken, sind sogar stolz

auf ihren Ruf als Spinner.

Doch in Neuss-Röckrath reduzierte einer von

ihnen dieses Jahr die Zahl der aufgehängten

Lämpchen von 28000 auf 8000. Er hatte eine

Morddrohung wegen seines

„Weihnachtsbaumkitsches“ erhalten. Ein

Umschlag mit einer toten Maus lag auch

schon in seinem Briefkasten und seine Frau

bekommt Drohanrufe.

Vielleicht ist die Illumination unserer Häuser

bald das Einzige, was uns bleibt um

weihnachtliche Stimmung zu erzeugen.

Klimaforscher befürchten, dass aufgrund der

globalen Erderwärmung in Nordwest-Europa

im Winter immer weniger Schnee fallen. Die

Chancen auf weiße Weihnachten sinken in

den nächsten 100 Jahren also drastisch.

In diesem Sinne fröhliche und hoffentlich

weiße Weihnachten.

Frederik Büchler


Kevin Kurányi ist, obwohl erst 22

Jahre alt, schon lange beim VfB

Stuttgart unter Vertrag. Angefangen

bei den Stuttgarter Amateuren hat er

sich bis in die Stammelf der ersten

Bundesliga hochgespielt. Sein

Durchbruch beim VfB und in der

Bundesliga war in der Saison 2002/

03. Kurányi ist ein vielseitiger

Spieler. Treffen kann er immer, ob

mit links, rechts oder mit dem Kopf.

Auch in der Nationalelf feiert er unter

Jürgen Klinsmann wieder viele

Erfolge, in nur drei

Qualifikationsspielen schoss er

schon fünf Tore.

Vereinigung ehem. Lutherschüler zu Hannover – VEL

gegründet 1908

Der Treffpunkt ehemaliger Lutherschüler(innen)

sowie der aktiven und ehemaligen Lehrer(innen).

Ca. 800 Mitglieder.

Kontakt und Info: www.vel-hannover.de

oder über Andreas Au, Vorsitzender.

Telefon 0511-352 14 87, Wolfenbütteler Str. 15,

30519 Hannover

e-mail vorsitzender@vel-hannover.de

Obwohl einer der besten deutschen

Stürmer, ist Kevin Kurányi sich nicht

zu schade, auch -wenn nötig- hinten

inder Abwehr auszuhelfen.

Schon jetzt wird gemunkelt, ob das

Stürmerduo für die WM 2006 nicht

schon feststeht.v Klose und -wie

sollte es anders sein- Kevin Kurányi.

Auszug aus der Satzung der VEL: “Die Vereinigung führt den Namen

„Vereinigung ehem. Lutherschüler zu Hannover

gegründet 1908“ (VEL). Sitz, Erfüllungsort und Gerichtsstand sind Hannover. Sie ist

nicht im Vereinsregister eingetragen.

Zweck der VEL ist es, Treffpunkt ehemaliger Lutherschüler(innen) sowie der aktiven

und ehemaligen Lehrer(innen) zu sein.

Sie will die Verbindung zur Lutherschule pflegen und deren Erziehungsaufgaben

nach Kräften fördern.”

11

Spor Sport! Spor t!


Gr Grüße! Gr üße!

12

Selamunaleykum

Wir grüßen ganz doll die Klasse 10c,

ihr seid alle der Hamma (!), den

allerbesten Lehrer der Welt, thanks for

all the red cards (!), alle die am

Cahors Austausch beteiligt waren und

unsere lieben Paten der 7c.

Derya Akbay & Burcu Ergün

Ich grüße Arne, Rabea, Sandra, Nora,

Chris, Sebastian, Danijel, Malte,

Santo (Nutella), Nicole, Elisa, Katha,

Mira, Nadine, Tina, Gandalf, Legolas,

den Ork und die Hexe.

Julia

Hey mein Schatzi!

Na wie geht’s dir und den anderen da

drüben so? Ich hoffe gut. Wollte dir

nur noch mal sagen, dass ich dich

einfach börner lieb habe ;o)

Dein Katrinchen :o*

Na wie geht es meiner Lotusblüte denn

da drüben mit ihren „Jungs“☺?

Komme ja bald zu dir, dann biste nicht

mehr alleine mit den kleinen

Grundschulkindern! Bis denne dein

Würmchen

Hey, hiermit grüße ich ganz lieb:

meinen Schatz Jonas, den ich über

alles liebe,

meine Schwester Annika,

mein Bruderherz Basti,

den Religionskurs der 10. Klassen,

die 10 B,

den Chor und alle, die gegrüßt werden

wollen.

Eure Christin

Hallo, ich grüße meine liebe Rabea,

die mich so super versteht, und meine

Basti, auch wenn er keine Zeit hat. Ich

sende noch liebe Grüße an Andrea G.,

die einfach spitze ist *g*!

Achja, Gandalf 4ever! Sandra

Also ich grüße Heidi, Alli, und

natürlich Maria, Freya, Carola, Lea,

Hannah und noch alle alle anderen, die

ich kenne. Wollt nur sagen

HxExGxDxL. Dicken Knutscher ☺

Liebe Annika,

für die nächsten Wochen und Monate

bis zum Abi drücken wir dir ganz fest

die Daumen.

HDL Mama & Papa

Liebe Grüße an die 10b. Insbesondere

ganz, ganz liebe Grüße an meine

„Hasen“ Marina, Christin, Bea und

Vanni und meine „Meisi“ Katrin.

Natürlich auch an den lieben Antonio.

Eure kleine Micky ☺

Hey mein Schatzi, ich hab dich einfach

super mega dolle lieb, das wollt ich dir

bloß nochma sagen! Und, dass die

schönste Zeit, die Zeit, die ich mit dir

verbringe☺. Ich freu mich auf das

nächste Stadtfest mit dir und bin super

froh, dass ich dich als meine beste

Freundin hab... dicken Knutscher deine

Nina!

BREAK! BREAK! BREAK! BREAK! BREAK!

Die Schülerzeitung der Lutherschule Hannover Ausgabe Nr. 6

Chefredakteur:

Frederik Büchler

Stellvertrerin:

Marion Knüppel

Redakteure dieser Ausgabe:

Frederik Büchler, Josephine Reinefarth, Sandra

Schramm, Sebastian J. Schulz, Julian Terzyk

Ria Vorbeck, Mareile Wiezorrek

Layout:

Rosa Dellbrügge

Kontakt:

Lutherschule Hannover

Schülerzeitung

An der Lutherkirche 18

30167 Hannover

Break-zeitung@web.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine