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Ernährungsökologie

Makrobiotik im Vergleich zur

Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung

aus sozialer, ökologischer kologischer und

ökonomischer konomischer Sicht


1. Einleitung

2. Definition Makrobiotik

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Gliederung I

3. Definition Vollwert-Ernährung

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Ernährungsökologie

4. Grundsätze und Lebensmittelauswahl der beiden

Kostformen

5. Ernährungsphysiologische Bewertung

6. Soziale Aspekte der Makrobiotik und Vollwert-

Ernährung


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Gliederung II

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Ernährungsökologie

7. Ökologische Gesichtspunkte der Makrobiotik

und Vollwert-Ernährung

8. Makrobiotik und Vollwert-Ernährung aus

ökonomischer Sicht

9. Fazit

10. Literaturverzeichnis

11. Weiterführende Literatur


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1. Einleitung

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Ernährungsökologie

Immer mehr Menschen suchen nach alternativen

Ernährungsformen da,

– Lebensmittelskandale und Umweltkatastrophen die

Menschen verunsichern

– Schadstoffbelastungen der Lebensmittel ansteigen

– Ernährungsabhängige Krankheiten viel häufiger

auftreten


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2. Definition Makrobiotik

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Ernährungsökologie

wird seit tausenden von Jahren auf der ganzen

Welt praktiziert

aus dem griechischen übersetzt bedeutet der

Begriff, makro „groß“ und bios „Leben“

der Begriff bezeichnet eine einfache Lebens- und

Ernährungsweise im Einklang mit der Natur, die

Gesundheit und ein langes Leben verspricht


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Ernährungsökologie

3. Definition Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung

es handelt sich um eine überwiegend

lakto-vegetabile Ernährungsweise

möglichst gering verarbeitete Lebensmittel

werden bevorzugt

schonende und fettarme Zubereitung der Speisen

Lebensmittel mit Zusatzstoffen werden gemieden

Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Produkte

sind von großer Bedeutung


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Ernährungsökologie

4. Grundsätze Grunds tze und Lebensmittelauswahl der

beiden Kostformen I

Makrobiotik

– individuellen Lebensumstände werden

berücksichtigt

– Nahrungsmittel der eigenen Klimazone spielen

eine entscheidende Rolle

– Einteilung der Lebensmittel nach dem

Yin-Yang-Prinzip

– Lebensmittelauswahl


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Ernährungsökologie

4. Grundsätze Grunds tze und Lebensmittelauswahl der

beiden Kostformen II

Vollwert-Ernährung

– ganzes Nahrungsmittel steht im Mittelpunkt

– alle Lebensbereiche des Menschen werden mit

einbezogen

– Gesellschaft, Umwelt, Mensch und die Ökonomie

sind die Bezugssysteme

– Lebensmittelauswahl


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5. Ernährungsphysiologische

Ern hrungsphysiologische

Bewertung I

Makrobiotik

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Ernährungsökologie

– Makrobiotik nach Ohsawa ist problematisch, da

sehr begrenzte Lebensmittelauswahl und viel zu

geringe Flüssigkeitszufuhr

– Kostform sollte nur praktiziert werden, wenn ein

ausreichendes Ernährungswissen vorhanden ist,

da die makrobiotische Ernährung größten Teils

vegan und sehr fettarm ist


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5. Ernährungsphysiologische

Ern hrungsphysiologische

Bewertung II

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Ernährungsökologie

– Nährstoffbedarf an Eisen, Vitamin D, B12, B2 und

Kalzium kann oft nicht gedeckt werden

– Makrobiotisch ernährte Kinder weisen

verschiedenste Entwicklungsstörungen auf, wie

z.B.:


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5. Ernährungsphysiologische

Ern hrungsphysiologische

Bewertung III

verzögertes Wachstum

geringere Gewichtszunahme

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Ernährungsökologie

Dystrophie des Unterhaut- und Muskelgewebes

verzögerte Sprachentwicklung

gestörte Grobmotorik


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5. Ernährungsphysiologische

Ern hrungsphysiologische

Bewertung IV

Vollwert-Ernährung

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Ernährungsökologie

– kommt den Empfehlungen der DGE sehr nahe

– Relation der Hauptnährstoffe Kohlenhydrate, Fett

und Eiweiß ist optimal

– ausreichende Vitaminversorgung gewährleistet,

insbesondere von Folsäure, Vitamin C, B6 und B1


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5. Ernährungsphysiologische

Ern hrungsphysiologische

Bewertung V

– Mineralstoffaufnahme überschreitet die DGE-

Empfehlungen

– ebenso die Ballaststoffaufnahme

– hohe Zufuhr an Vitamin E und β-Karotin

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Ernährungsökologie

– kann als uneingeschränkte Dauerkost empfohlen

werden


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Ernährungsökologie

6. Soziale Aspekte der Makrobiotik und

Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung I

Makrobiotik

– Änderung grundlegender landwirtschaftlicher

Methoden

– Monokulturen entstanden

– Tierzucht zu Exportzwecken

– es entstehen große Slums in den Städten, da die

Menschen gezwungen sind ihr Land zu verkaufen


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Ernährungsökologie

6. Soziale Aspekte der Makrobiotik und

Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung II

– Hunger und Armut sind die Folge

– Getreide- und Gemüseanbau benötigt fünf- bis

zehnmal weniger Land, als für die Fleisch- und

Milchviehzucht benötigt wird

– durch Raffinieren und andere Prozesse entstehen

in der modernen Nahrungsmittelverarbeitung aus

natürlichen Lebensmitteln oft relativ nährstoffarme

Produkte


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Ernährungsökologie

6. Soziale Aspekte der Makrobiotik und

Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung III

Vollwert-Ernährung

– reichhaltiges Angebot an exotischen Früchten im

Supermarkt sind zur Selbstverständlichkeit

geworden

– Zivilisationskrankheiten durch Überernährung

stehen im krassen Gegensatz zu Unterernährung

und Hungerskatastrophen in ärmeren Ländern


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Ernährungsökologie

6. Soziale Aspekte der Makrobiotik und

Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung IV

– Ziel der Vollwert-Ernährung

ist eine gerechte Verteilung der produzierten

Lebensmittel

die Verschwendung der Nahrungsmittel

einzuschränken


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Ernährungsökologie

7. Ökologische kologische Gesichtspunkte der

Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung I

Makrobiotik

– Vor circa zwölftausend Jahren standen

hauptsächlich pflanzliche und nur sehr wenig

tierische Lebensmittel auf dem Speiseplan

– Im achtzehnten Jahrhundert kam es zu einer

fortschrittlichen Entwicklung in der Landwirtschaft

– Viehzucht wurde zu einem gewinnbringenden

Zweig


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Ernährungsökologie

7. Ökologische kologische Gesichtspunkte der

Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung II

– Natur und Boden werden aufgrund chemisch

betriebener Landwirtschaft stark beansprucht

– das heutige Ernährungssystem hat auch auf

andere Ökosysteme, Wüsten und

Naturlandschaften negative Auswirkungen

– hauptsächlich werden in der modernen

Ernährungs- und Landwirtschaft fossile

Brennstoffe für die hohen benötigten

Energiemengen verbraucht


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Ernährungsökologie

7. Ökologische kologische Gesichtspunkte der

Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung III

Vollwert-Ernährung

– Ökologie ist die Lehre von den

Wechselbeziehungen zwischen belebter und

unbelebter Natur

– Bereiche stehen in wechselseitigen Beziehungen

zueinander

– Gleichgewicht dieses Systems ist sehr empfindlich


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Ernährungsökologie

7. Ökologische kologische Gesichtspunkte der

Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung IV

– landwirtschaftliche Produktion, Nahrungsindustrie

und der Handel verbrauchen enorme Mengen an

Energie und Rohstoffen

– Stabilität des Ökosystems darf langfristig durch

Erzeugung, Verarbeitung und Transport der

Lebensmittel nicht zerstört werden

– Ziel der Vollwert-Ernährung

Sicherung des Ökosystems durch begrenzten Verbrauch von

Energie- und Rohstoffreserven bei der Erzeugung,

Verarbeitung und Transport


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Ernährungsökologie

8. Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung

aus ökonomischer konomischer Sicht I

Makrobiotik

– Zusammenhang zwischen Ernährung, Krieg und

Frieden

– ausgewogene Ernährung und ein natürliches

Leben führen zu friedvollem Denken und Verhalten

– die natürliche, makrobiotische Ernährung führt in

den meisten Lebensbereichen zu beachtlichen

Einsparungen


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Ernährungsökologie

8. Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung

aus ökonomischer konomischer Sicht II

– Makrobiotisch geführte Haushalte geben

durchschnittlich 35 – 50 % pro Woche weniger für

Lebensmittel aus, als Haushalte,

die sich von tiefgefrorenen, konservierten, stark

verarbeiteten, sowie Milchprodukten, Fleisch und

importierten Lebensmitteln ernähren


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Ernährungsökologie

8. Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung

aus ökonomischer konomischer Sicht III

Vollwert-Ernährung

– Im Vergleich zur normalen Kost ist sie beim

Einkauf teurer, da häufig Produkte aus

ökologischer Landwirtschaft gekauft werden

– Lebensmittelmenge, die gekauft werden muss

reduziert sich, da viel Frischkost verzehrt wird, die

länger satt macht


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Ernährungsökologie

8. Makrobiotik und Vollwert-Ern

Vollwert Ernährung hrung

aus ökonomischer konomischer Sicht IV

– Zeitaufwand für die Zubereitung der Speisen ist

größer

– längere Wege für den Einkauf von ökologisch

angebauten Lebensmitteln müssen in Kauf

genommen werden, da diese Lebensmittel nicht in

jedem Supermarkt angeboten werden


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9. Fazit I

es gibt viele Übereinstimmungen in sozialer,

ökologischer und ökonomischer Hinsicht

soziale Ungerechtigkeit gegenüber ärmeren

Ländern

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Ernährungsökologie

durch Ausbeutung und damit einhergehende

Abhängigkeit wird die selbstständige Versorgung

der Bevölkerung unterdrückt

Raubbau mit der Umwelt durch Verschwendung

von Rohstoffen


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9. Fazit II

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Ernährungsökologie

starke Belastung des Bodens und der Natur

aufgrund chemisch betriebener Landwirtschaft

Makrobiotik und Vollwert-Ernährung sind,

hinsichtlich des Einkaufs der Nahrungsmittel

identisch

beide Kostformen verursachen, verglichen mit

der Normalkost, weniger Kosten

Zeitaufwand für die Zubereitung der Speisen

spielt bei der Vollwert-Ernährung eine Rolle


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9. Fazit III

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Ernährungsökologie

Makrobiotik sieht einen Zusammenhang zwischen

Ernährung, Krieg und Frieden

durch die makrobiotische Ernährung könnten die

Menschen ein Leben im Einklang mit der Natur

führen


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10. Literaturverzeichnis I

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Ernährungsökologie

Koerber, K. v., Männle, T., Leitzmann, C., Eisinger, M.,

Watzl, B., Weiss, G., Mersch-Sundermann, V.,

Maschkowski, G., Meyer, H.: Vollwert-Ernährung

Konzeption einer zeitgemäßen Ernährungsweise, 9.

Auflage, Karl F. Haug Verlag Hüthig GmbH, Heidelberg

1999

Kushi, M.: Der makrobiotische Weg: das vollständige

makrobiotische Diät- und Übungsbuch, 2. Auflage,

Verlag Hermann Bauer KG, Freiburg im Breisgau 1988


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10. Literaturverzeichnis II

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Ernährungsökologie

Kushi, M. und A.: Das große Buch der

makrobiotischen Ernährung und Lebensweise –

ausgeglichen essen für ein harmonisches Leben-,

Verlag Ost-West Bund, Völklingen 1988

Leitzmann, C., Keller, M., Hahn, A.: Alternative

Ernährungsformen, Hippokrates Verlag GmbH,

Stuttgart 1999


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10. Literaturverzeichnis III

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Ernährungsökologie

Roth, E.: Blickpunkt Vollwert-Ernährung Theorie und

Praxis für Schule und Beruf, Verlag Dr. Felix Büchner

– Verlag Handwerk und Technik GmbH, Hamburg 1990

http://www.ernaerhrung.de/tipps/vollwert/voll10.htm

vom 16.06.05

http://www.naturkost.de/2000/sk0008el.htm

vom 16.06.05


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11. Weiterführende Weiterf hrende Literatur I

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Ernährungsökologie

Acuff, S.: Das Makrobiotische Gesundheitsbuch, 6.

Auflage, Goldmann Verlag, München 1994

Anemueller, H.: Vollwerternährung – aber richtig,

Trias Verlag, Stuttgart 1991

Clausnitzer, I.: Wegweiser in die Makrobiotik, 2.

Auflage, Drei Eichen Verlag, München 1970

Flaws, B., Wolfe, H.L.: Das Yin und Yang der

Ernährung, 3. Auflage, O.W. Barth Verlag, Bern 1995


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11. Weiterführende Weiterf hrende Literatur II

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Ernährungsökologie

Grell, M.: Anders Essen Anders Leben Makrobiotik für

Europäer, Hallwag Verlag, Bern Stuttgart 1982

Hufeland, C.W.: Die Kunst, das menschliche Leben zu

verlängern. Hufelands Makrobiotik, Insel Verlag,

Frankfurt a.M. 1995

Wrede, I.: Leitfaden Makrobiotik. Grundlagen einer

Kostform, Haug verlag, Heidelberg 1996

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