: Medienwissenschaften

mewi.hbk.bs.de

: Medienwissenschaften

Kommentiertes VorlesungsVerzeichnis nr. 23

: Medienwissenschaften

: Wintersemester 2008/2009

siegel_0 1

http:www .gereb y.com


inhaLtsVeRZeichnis

allgemeine informationen

2 Vorwort

3 semesterdaten

3 studentische Vertreter: medienwissenschaften

4 studentische selbstverwaltung

4 studentische gremienvertreter

5 Wichtige Ansprechpartner: medienwissenschaften

6 offizielle Ansprechpartner: hBK und tu

8 Dozenten

12 Prüferliste: magister

13 Prüferliste: Bachelor

14 lagepläne

17 Abkürzungen und erklärungen

19 studienpläne: magister

19 medienwissenschaften: magister grundstudium

20 technik der medien: magister grundstudium

21 medienwissenschaften: magister hauptstudium

22 technik der medien: magister hauptstudium

23 informatik für mewis: magister nebenfach

24 mewi als nebenfach: Diplom informatik

24 mewi als Wahlpflichtfach 1: Diplom Wirtschaftsinformatik

25 studienpläne: Bachelor haupt- und nebenfach medienwissenschaften

26 studienpläne: Bachelor nebenfach informationssystemtechnik

28 modulübersicht: Bachelor medienwissenschaften Wintersemester 2008/2009

Kommentierte Veranstaltungen

31 zeichenerklärung

33 theorie und Kultur der medien

49 medienkontexte

73 Professionalisierung

95 medientechnik

108 nebenfach informationssystemtechnik

114 impressum


aLLgeMeine infoRMationen


VoRwoRt

Liebe studierende der Medienwissenschaften,

2

der BA-studiengang geht nun in die dritte runde und damit kommen einige von

ihnen nun in ihr letztes Jahr und zum schreiben der BA-Arbeit. Auf der homepage

finden sie unter http://mewi.hbk-bs.de/ba/ und dort unter „Wege zur BA-Arbeit“

weitere informationen hierzu. erstmals wird nun auch das Kolloquium zur BA-Arbeit

angeboten. Der erste termin dazu wird am 4.11. um 18:30 uhr im raum 21/007

stattfinden und ist verbindlich von allen studierenden im fünften semester zu

besuchen. Dort wird das Prozedere des Kolloquiums erklärt sowie alle ihre Fragen

hierzu beantwortet. Außerdem bekommen sie informationen zum masterstudiengang,

der nächstes Jahr beginnen wird. einen Überblick über den mA finden sie

übrigens auch schon auf unserer internetseite unter http://mewi.hbk-bs.de/ma/

gleichzeitig läuft der magisterstudiengang langsam aus. informationen zum

grundstudium werden wir daher nun zum letzten mal in diesem kommentierten

Vorlesungsverzeichnis vorhalten.

neu hinzu kommen dafür erstmals die Veranstaltungen für das nebenfach

informationssystemtechnik. Wir hoffen, damit die studierenden mit dieser Kombination

angemessen in den studiengang einbinden zu können.

ebenfalls erstmals bietet das sprachenzentrum einen englischkurs speziell für

medienwissenschaftler an. Anhand ausgewählter texte können sie sich hier ein

Vokabular erarbeiten, das speziell auf die Bedürfnisse ihres Faches abgestimmt ist.

informationen hierzu finden sie auf den folgenden seiten sowie beim sprachenzentrum

der tu.

zur Vorbereitung auf die Veranstaltungen der medientechnik bietet die tu dieses

Jahr auch wieder spezielle Vorkurse an, die hiermit allen studierenden wärmstens

empfohlen seien (sie finden die Anküdigungen hierzu im Bereich „medientechnik“

dieses Vorlesungsverzeichnisses.)

ich wünsche ihnen ein erfolgreiches semester, unseren erstsemestern einen gelungenen

Auftakt und den zukünftigen Absolventen, dass wir uns nächstes Jahr im

master wiedersehen.

Heike Klippel

Prof. Dr. heike Klippel, studiendekanin medienwissenschaften


seMesteRdaten

Vorlesungszeit wintersemester 2008/2009

27. oktober 2008 – 13. Februar 2009

weihnachtsferien

20. Dezember 2008 – 03. Januar 2009

Rückmeldefrist für das sommersemester 2009

09. Februar 2009 – 27. Februar 2009

Vorlesungszeit sommersemester 2009

hBK: 07. April 2009 – 10. Juli 2009

tu: 30. märz 2009 – 10. Juli 2009

exkursionswoche der tu: 01. – 05. Juni 2009

studentische VeRtReteR : meDienWissenschAFten

studiengangsrat

rAum: 01/055

sPrechzeiten: siehe Aushänge

WeB: www.hbk-netz.de

mAil: kuwi.stug@hbk-bs.de

fachkommission

Aktuelle mitglieder einsehbar unter:

http://www.hbk-bs.de/home/

Fachkommission_iii_Kunst-_und_

medienwissenschaft.html

Magisterprüfungsausschuss und

Ba-Prüfungsausschuss

stuD. Vertreter: Andreas Jasenek,

marika rätsch (Vertreterin)

ProFessoren Der tu:

PD Dr. Knieper, Prof. Dr. reimers,

Prof. Dr. menzel (Vertreter)

ProFessoren Der hBK:

Prof. Dr.Klippel (Vorsitz),

Jun.-Prof. Dr. nohr, n. n.

Wiss: mitArBeiter: Florian

Krautkrämer, Jan sonnenberg,

serjoscha Wiemer (Vertreter).

Der Studiengangsrat ist die Vertretung

der Studiengänge Kunst- und Medienwissen-schaften.

Seine Mitglieder sind

Ansprech-partner für alle Probleme in

diesen Stu-diengängen. Einmal im Jahr

werden sie von den Studentinnen und

Studenten direkt gewählt.

Die Fachkommission III ist das Entscheidungsgremium

der Dozenten der Kunst-

und Medienwissenschaft.

Dieses Gremium entscheidet über

Anträge auf Einstufung in ein höheres

Semester, Anerkennung von Leistungsnachweisen,

Zulassung zur Prüfung,

Erweiterung der Prüferlisten usw.

3


studentische seLBstVeRwaLtung Der hBK

studierendenparlament (stuPa)

asta

4

mAil: stupa@hbk-bs.de

rAum: 01/227 (2. og)

teleFon: (0531) 391 9293

sPrechzeiten:

mo 11:00–12:00 uhr und

Do 15:00–16:00 uhr

mAil: asta@hbk-bs.de

WeB: www.hbk-netz.de

studentische gReMienVeRtReteR

studienkommission Medienwissenschaften

stuD: Vertreter: Patrick Jäkel,

zhanna manakova, marko sand,

harald Penner, Pzemek suwart,

Denis nösges, eike carstens

(Vertreter), Valentin zwick

(Vertreter)

ProFessoren: Prof. Dr. Klippel

(Vorsitzende), Jun-Prof. Dr. nohr

Prof. Dr. Knieper, Prof. Dr. reimers,

Prof. Dr. Deutsch (Vertreter),

Prof. Dr. Wolf (Vertreter)

Wiss. mitArBeiter: Florian

Krautkrämer, Jan sonnenberg,

Karl-heinz eden (Vertreter)

senat

Andreas Jasenek, nina martin,

Anton soloveitchik (Vertreter)

Das Studierendenparlament ist das oberste

beschlussfassende Organ der Studierendenschaft,

das die Interessen aller an der

Hochschule immatrikulierten Studierenden

vertritt. Hier werden alle Entscheidungen der

studentischen Selbstverwaltung getroffen.

Als ausführendes Organ wählt und kontrolliert

das Parlament den AStA. Einmal im Jahr

wird es von den Studierenden gewählt.

Der AStA ist das ausführende Organ der

Studierendenschaft, er wird zu Beginn des

Sommersemesters vom Studierendenparlament

gewählt und kontrolliert. Der AStA

ist Anlaufstelle für alle studentischen

Probleme. Er hat mehrfach in der Woche

Sprechstunden; die Termine sind an den

bekannten Aushangflächen und auf der

Website zu finden.

Dieses Gremium ist für alle organisatorischen

Fragen zum Thema Medienwissenschaften

wie etwa die Sicherstellung des

Lehrangebots und die Zukunftsplanung des

Studiengangs zuständig. Es kann dem Senat

der HBK bzw. dem Fachbereichsrat 10 der TU

Empfehlungen aussprechen. Entscheidungsgewalt

hat dieses Gremium nicht.

Die Studiendekanin leitet die Sitzungen des

paritätischen Gremiums und bereitet die

einzelnen Themen zu den Beratungen auf.

Die studentischen Vertreter im Senat werden

einmal jährlich gewählt. Im zentralen

Entscheidungsorgan der Hochschule werden

grundsätzliche Entscheidungen für die HBK

getroffen.


wichtige ansPRechPaRtneR : meDienWissenschAFten

Koordinationsstelle Medienwissenschaften

AnsPrechPArtner:

Florian Krautkrämer

sPrechzeit: Di 10:00–11:00 uhr

teleFon: (0531) 391 9020

evelyn groschopp, Patrick Jäkel

sPrechzeit:

Bitte die aktuellen Änderungen der

sprechzeiten auf der Webseite

beachten!

teleFon: (0531) 391 9008

FAX: (0531) 391 9000

mAil: koordination.mewi@hbk-bs.de

WeB: www.mewi.hbk-bs.de

PostAnschriFt:

hBK Braunschweig

institut für medienforschung (imF)

Postfach 25 11

38015 Braunschweig

BesucherAnschriFt:

hBK Braunschweig

Artmax

institut für medienforschung (imF)

Frankfurter str. 3c

38122 Braunschweig

studienberatung

AnsPrechPArtner:

michael Fürst

(Allgemeine studienberatung)

sPrechzeit: siehe Webseite

teleFon: (0531) 391 9009

serjoscha Wiemer

(Wissenschaftliche studienberatung)

sPrechzeit: siehe Webseite

teleFon: (0531) 391 9032

FAX: (0531) 391 9000

mAil:

studienberatung.mewi@hbk-bs.de

WeB:

www.mewi.hbk-bs.de/beratung

Die Koordinationsstelle ist für folgende

Aufgaben zuständig: Studienberatung,

Erstellung des Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses,

Unterschriftenabgleich der

Leistungsscheine, Pflege der Mailinglisten

und der Homepage sowie Terminbekanntmachungen.

Sie soll ein zentraler Anlaufpunkt

für Lehrende und Studierende des Studiengangs

Medienwissenschaften sein. Bitte

beachten Sie die Webseiten und schwarzen

Bretter der Koordinationsstelle und der

jeweiligen Institute bzw. Seminare, um

Hinweise auf Termin- und Raumänderungen

zu den einzelnen Veranstaltungen zu

erhalten!

Die Koordinationsstelle verschickt aktuelle

Informationen auch als Newsletter per Mail.

Sie können diesen Newsletter abonnieren,

indem Sie sich unter www.tu-bs.de/institute/

mewi in die Mailingliste [mewi-studs] eintragen.

Um die offiziellen News der Webseite

zu erhalten, kann dort ein RSS-Feed

abonniert werden.

Beratung für Stundenplanung, Hausarbeiten,

Praktika etc.

5


Prüfungsamt der hBK

6

Jens Kuschminder, Angelika Wloch

teleFon: (0531) 391 9129

FAX: (0531) 391 9259

sPrechzeit: montags bis

donnerstags 10:00–12:00 uhr,

donnerstags auch 14:00 –15:30 uhr.

Während der sprechzeiten ist das

P-Amt telefonisch nicht zu erreichen.

rAum: 16/016

Magisterprüfungsamt der tu

stefanie Pitschmann, til Kittkowske,

marika rätsch

teleFon: (0531) 391 2840

FAX: (0531) 391 8220

mAil:

pa-magister@tu-braunschweig.de

WeB: http://www.tu-braunschweig.

de/fk1/service/magister

sPrechzeit: montags bis

freitags 10:00–12:00 uhr,

vorlesungsfreie zeit: dienstags und

donnerstags 10:00–12:00 uhr

AnschriFt:

tu Braunschweig

magisterprüfungsamt der Fakultät 1

rebenring 58A

38106 Braunschweig

Für den Bachelorstudiengang Medienwissenschaften

ist das Prüfungsamt der HBK

zuständig. Alle Prüfungsangelegenheiten

(Modulprüfungen), Anmeldung zur BA-Arbeit

sowie die Ausgabe von Zeugnissen und

Prüfungsbescheinigungen werden hier

verantwortet.

Für den Magisterstudiengang Medienwissenschaften

ist das Magisterprüfungsamt

der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät, ehemals

Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

der TU Braunschweig zuständig. Das

Magisterprüfungsamt ist für die Anmeldungen

zu den Zwischenprüfungen im Fach

Medienwissenschaften und Technik der

Medien sowie für die Ausgabe von

Zeugnissen und Prüfungsbescheinigungen

verantwortlich.

offiZieLLe ansPRechPaRtneR : hBK unD tu

geschäftsstelle Kunst- und Medienwissenschaften der hBK

Frau sabine neitzel, Frau Daniela Priesnitz

BÜrozeiten: mo–Do 9:00–13:00 uhr und 14:00–16:00 uhr, Fr 9:00–13:00 uhr

rAum: 01/306

teleFon: (0531) 391 9251 / FAX: (0531) 391 9287

mAil: s.neitzel@hbk-bs.de oder d.priesnitz@hbk-bs.de

studienberatung der hBK

Frau Alicia Keim

sPrechzeiten: Di und Do 10:00–12:00 uhr, telefonisch Do 13:00–14:00 uhr

Ausführliche einzelberatung/gruppen: nach Vereinbarung

rAum: 14/117

teleFon: (0531) 391 9269 / FAX: (0531) 391 9179

mAil: studienberatung@hbk-bs.de


Zentrale studienberatung der tu

leitung: sigrun v. elsner

sPrechzeiten: mo, Di, Do und Fr 9:00–12:00 uhr, Di auch 15:00–17:00 uhr

ADresse: Bültenweg 17

teleFon: (0531) 391 4344

mAil: zsb@tu-braunschweig.de

immatrikulationsamt der hBK

Frau Dagmar rabe, Frau Petra sonntag

ÖFFnungszeiten: mo–Do 10:00–12:00 uhr, Do auch 14:00–15:30 uhr

rAum: 16/003

teleFon: (0531) 391 9127 / FAX: (0531) 391 9259

mAil: i-amt@hbk-bs.de

akademische angelegenheiten der hBK

herr lutz röttger

sPrechzeiten: Di und Do 10:00–12:00 uhr, Do auch 14:00–15:30 uhr

rAum: 16/007

teleFon: (0531) 391 9128 / FAX: (0531) 391 9259

mAil: lutz.roettger@hbk-bs.de

auslandsangelegenheiten der hBK

Frau ulrike goedeke (DAAD, go-east, Fms, Fulbright und DFJW)

sPrechzeiten: mo und Di 10:00–12:00 uhr, Do 14:00–15:30 uhr

mAil: u.goedeke@hbk-bs.de

Frau susanne Fleischhacker (erAsmus)

sPrechzeiten: mo 10:00–13:00 uhr

mAil: s.fleischhacker@hbk-bs.de

rAum: 16/006

teleFon: (0531) 391-9141 / FAX: (0531) 391 9259

international office der tu

sPrechzeiten: mo–Do 10:00–12:00 und 14:00–16:00 uhr

ADresse: Bültenweg 74/75

teleFon: (0531) 391 4331

mAil: international@tu-braunschweig.de

7


doZenten

name organisation Kontakt

Prof. Dr. Wolf-tilo Balke institut für informationssysteme

holger Banse zentrale medienwerkstatt der

hBK

Prof. Dr.-ing. michael Beigl institut für Betriebssysteme

und rechnerverbund

stefan Böhme institut für medienforschung

(imF)

tobias conradi m.A. institut für medienforschung

(imF)

8

(0531) 391 3271

balke@ifis.cs.tu-bs.de

info@madelephantfilms.de

(0531) 391 3294

beigl@ibr.cs.tu-bs.de

ste.boehme@hbk-bs.de

t.conradi@hbk-bs.de

Prof. Dr. Werner Deutsch institut für Psychologie (0531) 391 3652

w.deutsch@tu-bs.de

Dr. silke eckstein institut für informationssysteme

(0531) 391 7447

s.eckstein@tu-bs.de

Prof. ulrich eller FK – i Freie Kunst (0531) 391 9363

u.eller@hbk-bs.de

Prof. Dr. heike Faßbender institut computational

mathematics

(0531) 391 7535/7537

h.fassbender@tu-bs.de

Prof. Dr. Wolfgang Fritz institut für marketing (0531) 391 3203

w.fritz@tu-bs.de

michael Fürst institut für

medienforschung (imF)

(0531) 391 9009

mi.fuerst@hbk-bs.de

Alexandra gerbaulet FK i – Freie Kunst alex_ge@gmx.de

Prof. Dr. ursula goltz institut für Programmierung

und reaktive systeme

claudia gorille nDr studio

Braunschweig

PD Dr.phil.habil.Dr.-ing. gabriele

graube

institut für erziehungwissenschaft

Dipl.-math. Werner große iWF Wissen und medien

ggmbh

goltz@ips.cs.tu-bs.de

(0531) 391 3277

(0531) 573 636

gorille.Fauter@t-online.de

0531/ 391 8688

g.graube@tu-bs.de

(0551) 50 24181

werner.grosse@iwf.de

Dagmar hilfert-rüppel zoologisches institut rueppell-Film@t-online.de

nicole holzhauser institut für sozialwissenschaften

Dr. thomas huk iWF Wissen und medien

ggmbh

holger isermann institut für sozialwissenschaften

(0531) 391 8905

n.holzhauser@tu-bs.de

(0551) 502 4144

t.huk@tu-bs.de

h.isermann@tu-bs.de

christoph Janetzko FK ii – gestaltung cjmovies@t-online.de


name organisation Kontakt

Dipl.-ing. Jürgen Kaeding iWF Wissen und medien

ggmbh

tobias Keber institut für sozialwissenschaften

Prof. Dr. heike Klippel FK iii – Kunst- und

medienwissenschaften

Prof. Dr. thomas Knieper institut für sozialwissenschaften

Florian Krautkrämer institut für medienforschung

(imF)

Dr. christiane Kruse FK iii – Kunst- und medienwissenschaften

Dr. thomas Küpper FK iii – Kunst- und medienwissenschaften

(0551) 502 4460

juergen.kaeding@iwf.de

keber@rechtsanwalt-keber.de

keber@uni-mainz.de

(0531) 391 9007

h.klippel@hbk-bs.de

(0531) 391 8960

t.knieper@tu-braunschweig.de

(0531) 391 9020

fl.krautkraemer@hbk-bs.de

(0531) 391 9184

kruse.christiane@t-online.de

(0531) 391 9112

iris leister FK ii – gestaltung leitstern@aol.com

steffen lepa m.A. FK ii – gestaltung slepa@web.de

Dr. Birgit mangels-Voegt institut für sozialwissenschaften

Prof. hermann g. matthies institut für Wissenschaftliches

rechnen

(0531) 391 8906

b.mangels-voegt@tubraunschweig.de

(0531) 391 3001

wire@tu-bs.de

Dr. rer. pol. Bernd meier FK ii – gestaltung (0471) 5215

hgf@braunschweig.ihk.de

meifisch@aol.com

Prof. Dr. Franz meier englisches seminar (0531) 391 8710

franz.meier@tu-bs.de

Prof. Dr. ulrich menzel institut für sozialwissenschaften

(0531) 391 8915

ulrich.menzel@tu-bs.de

Dr. christoph metzger FK i – Freie Kunst (0531) 391 9363

chrmetzger@t-online.de

sebastian neubauer FK i – Freie Kunst sebastian@sebastianneubauer.

de

PD Dr. habil. Karl neumann institut für informationssysteme

Juniorprof. Dr. rolf F. nohr institut für medienforschung

(imF)

(0531) 391 7444

K.neumann@tu-bs.de

(0531) 391 9027

r.nohr@hbk-bs.de

henning noske m. A. Braunschweiger zeitung (0531) 390 0376

henning.noske@bzv.de

9


name organisation Kontakt sprechzeit

Prof. Dr. herbert oberbeck institut für sozialwissenschaften

Prof. Dr. Dietrich von der oelsnitz institut für organisation und

Personal

10

(0531) 391 8935

h.oberbeck@tu-braunschweig.de

(0531) 391 2871

Prof. uli Plank FK ii – gestaltung (0531) 391 9003

uli.plank@hbk-bs.de

ullrich Pollmann FK iii – Kunst- und

medienwissenschaften

tobias rahne FK iii – Kunst- und

medienwissenschaften

freiton@web.de

t.rahne@web.de

Prof. Dr.-ing. ulrich reimers institut für nachrichtentechnik (0531) 391 2480

u.reimers@tu-bs.de

stephen rust FK ii – gestaltung ste.rust@hbk-bs.de

gundel scholz FK – i Freie Kunst (0531) 391 9313

(0531) 391 9171

g.scholz@hbk-bs.de

Jens schwarzburg zentrale medienwerkstatt der

hBK

Kontakt über mediothek der

hBK Braunschweig

Dipl.-inform. Jan sonnenberg institut für nachrichtentechnik (0531) 391 2422

sonnenberg@ifn.ing.tu-bs.de

lic. rer. publ. henry steinhau institut für medienforschung

(imF)

Dr. Walter stickan iWF Wissen und medien

ggmbh

Dr. Werner struckmann institut für Programmierung

und reaktive systeme

Prof. Dr. Annette tietenberg FK iii – Kunst- und

medienwissenschaften

Dr. Viola Vahrson FK iii – Kunst- und

medienwissenschaften

Prof. Dr.-ing. Friedrich m. Wahl institut für robotik und

Prozessinformatik

(0531) 391 9024

h.steinhau@hbk-bs.de

(0551) 502 4125

walter.stickan@iwf.de

(0531) 391 3278

struck@ips.cs.tu-bs.de

(0531) 391 9097

a.tietenberg@hbk-bs.de

(0531) 391 9212

violavahrson@gmx.de

(0531) 391 7450

f.wahltu-bs.de

herr Prof. eku Wand FK ii – gestaltung (0531) 391 9019

eku.wand@hbk-bs.de

Prof. Dr. Dietmar Wätjen institut für theoretische

informatik

(0531) 391 9520

waetjen@iti.cs.tu-bs.de

Prof. ekkehard Weber cAD/cAm (0531) 391 9138

e.weber@hbk-bs.de

weber@ifam-bs.de


name organisation Kontakt sprechzeit

Dr. Jutta Weber FK iii – Kunst- und

medienwissenschaften

(0531) 391 9251

j.weber@hbk-bs.de

sonja Wegener FK – i Freie Kunst (0173) 183 5948

sonne.w@gmx.de

Andreas Weich FK iii – Kunst- und

medienwissenschaften

serjoscha Wiemer m.A. institut für medienforschung

(imF)

Prof. Dr. lars Wolf institut für Betriebssysteme

und rechnerverbund

heike Wölke m.A. institut für erziehungswissenschaft

scoopster@web.de

(0531) 391 9032

s.wiemer@hbk-bs.de

(0531) 391 3288

wolf@ibr.cs.tu-bs.de

heike.woelke@volkswagen.de

11


PRüfeRListe : mAgister

12

Diese liste beinhaltet alle lehrenden, die für den entsprechenden Prüfungsabschnitt

prüfungsberechtigt sind (stand 11.08.2008). Aktuelle Änderungen

entnehmen sie bitte unserer Website: http://mewi.hbk-bs.de/pruefungen/prueferliste

es ist nicht zulässig, in zwei Prüfungsfächern denselben Prüfer zu wählen.

Zwischenprüfung Magisterprüfung

* Prof. Dr. eckhart Bauer (hBK)

* Karl eden (hBK)

* Dr. gerald Fricke (tu)

* Prof. Dr. Wolfgang Fritz (tu)

* michael Fürst (hBK)

* Dipl.-math. Werner große (tu)

* Dipl.-Päd. Pamela heike (tu)

* Dr. elisabeth hoffmann (tu)

* Dr. tobias Keber (tu)

* Prof. Dr. heike Klippel (hBK)

* Prof. Dr. thomas Knieper (tu)

* Florian Krautkrämer (hBK)

* Dr. Birgit mangels-Voegt (tu)

* Dr. christoph metzger (hBK)

* michael niehaus m.A. (tu)

* Jun.-Prof. Dr. rolf F. nohr (hBK)

* henning noske m.A. (tu)

* Prof. uli Plank (hBK)

* Prof. Dr. Bernd rebe (tu)

* Arnd schröder m.A. (tu)

* Prof. Dr. phil. habil. Yvonne

spielmann (hBK)

* Dr. Walter stickan (tu)

* Prof. Dr. Katharina sykora (hBK)

* serjoscha Wiemer m.A. (hBK)

* heike Wölke m.A. (tu)

* Prof. Dr. eckhart Bauer (hBK)

* Prof. Dr. Werner Deutsch (tu)

* Prof. Dr. christian Floto (tu)

* Prof. Dr. Wolfgang Fritz (tu)

* PD Dr. thomas huk (tu)

* Prof. Dr. hero Janssen (tu)

* Dr. tobias Keber (tu)

* Prof. Dr. heike Klippel (hBK)

* Prof. Dr. thomas Knieper (tu)

* Prof. Dr. ulrich menzel (tu)

* Jun.-Prof. Dr. rolf F. nohr (hBK)

* Prof. uli Plank (hBK)

* Prof. Dr. Bernd rebe (tu)

* Prof. Dr. phil. habil. Yvonne

spielmann (hBK)

* Prof. ulrike stoltz (hBK)

* Prof. Dr. Katharina sykora (hBK)

nur als Zweitgutachter für die

Magisterbeit

* Prof. regina henze (hBK)

* Prof. Dr. ulrich reimers (tu)

* Prof. eku Wand (hBK)

* Dr. meike Watzlawik (tu)


PRüfeRListe : BAchelor

Diese liste beinhaltet alle lehrenden, die für die Bachelorprüfung prüfungsberechtigt

sind (stand 11.08.2008). Aktuelle Änderungen entnehmen sie bitte unserer

Website: http://mewi.hbk-bs.de/ba/pruefungsberechtigte-fuer-die-ba-arbeit

Prüfungsberechtigte für die Bachelorarbeit

* Prof. Dr. nils Bandelow

* Prof. Dr. Jan Distelmeyer

* Prof. Dr. heike Fassbender

* Prof. Dr. tim Fingscheidt

* Dr. gerald Fricke

* Prof. Dr. Wolfgang Fritz

* michael Fürst

* Dipl.-math. Werner große

* Dipl.-Päd. Pamela heike

* holger isermann

* Dr. tobias Keber

* Prof. Dr. heike Klippel

* Prof. Dr. thomas Knieper

* PD Dr. Dirk Konietzka

* Florian Krautkrämer

* Dr. Birgit mangels-Voegt

* Prof. Dr. herrmann matthies

* Prof. Dr. ulrich menzel

* Jun.-Prof. Dr. rolf F. nohr

* Prof. Dr. herbert oberbeck

* Prof. Dr. ulrich reimers

* Prof. Dr. markus stauff

* Prof. Dr. Katharina sykora

* Prof. Dr. Friedrich Wahl

* serjoscha Wiemer

* Prof. Dr. lars Wolf

13


1 hBK Braunschweig

12 Artmax / imF

3 tu Braunschweig

campus nord

www.stadtplan.braunschweig.de

4


LagePLäne

hBK Braunschweig

aRtmax / iMf

Kramerstr.

Altstadtring

Aula

Mensa

Pippelweg

Frankfurter Str.

IMF

Johannes-

Selenka-

Platz

Gebäude 01

Broitzemer Str. Broitzemer Str.

ehem.

Zuckerfabrik

15


tu Braunschweig

16

Mühlenpfordtstr.

1

Katharinenstr.

Schleinitzstr.

2 3

Pockelsstr.

Rebenring

7

Konstantin-Uhde-Str.

4 5

Abt-Jerusalem-Str.

Bienroder Weg

1 mensa, cafeteria, AstA

2 informatikzentrum, institut für nachrichtentechnik

3 Altgebäube, sprachenzentrum

4 zentralbereich, Audimax, Forumsgebäude, Bibliothek

5 institut für Wirtschaftswissenschaften

6 institut für Psychologie

7 Dekanat FK 1, magisterprüfungsamt

8 international office

9 rechenzentrum

campus nord

Siegfriedstr. Ottenroder Str.

Freyastr.

Bienroder Weg

BI 98

BI 97

BI 80

6

Bültenweg

8 9

Hagenring

Hans-Sommer-Str.

Bi 80: englisches seminar,

germanistik-seminare,

seminar für Philosophie

Bi 97: institut für sozialwissenschaften

Medienwissenschaften 2. og

seminarräume Bi 97.XX

Bi 98: Pädagogik und Didaktik


aBKüRZungen unD erKlÄrungen

sV sonderveranstaltung

sonderveranstaltungen sind Vorträge bzw. Vortragsreihen, zu denen häufig

gastdozenten zu einem speziellen thema eingeladen werden.

VL Vorlesung

sie vermitteln grundkenntnisse über strukturen, entwicklungen, Probleme und

Forschungsansätze der einzelnen teilbereiche des Faches. es können entweder

Klausuren am ende der Vorlesungen stattfinden oder parallel zu den Vorlesungen

im jeweiligen semester inhaltsgleiche seminare angeboten werden, in denen

dann ein leistungsnachweis erbracht werden kann. näheres ist bei den

jeweiligen Dozenten oder in der Koordinationsstelle zu erfragen. Die in den

Vorlesungen erworbenen Kenntnisse gehören zu den grundlagen von zwischenund

Abschlussprüfung.

ProP Propädeutikum

in einführungsveranstaltungen bekommen studierende im ersten semester

grundlagen des studiums vermittelt.

Prse Proseminar

in den Proseminaren werden grundlegende Kenntnisse, methoden und

Fragestellungen erarbeitet. Dabei steht die Arbeit der studierenden im

Vordergrund. Der wissenschaftliche umgang mit den methoden und themen des

Faches wird erarbeitet. Proseminare sind ausschließlich für studierende des

grundstudiums gedacht. Durch referate, hausarbeiten, in seltenen Fällen auch

durch andere leistungen, wie z. B. Klausuren, können leistungsscheine

erworben werden.

se seminar

seminare sind offen für studierende im grund- und hauptstudium.

hse hauptseminar

hier vertiefen die studierenden im hauptstudium ihre Fachkenntnisse und entwickeln

die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten an ausgewählten Beispielen

weiter. Die studierenden sollen dabei den nachweis führen, dass sie in der lage

sind, selbständig die methoden des Faches anzuwenden und in schriftlicher wie

mündlicher Form die ihnen gestellten Aufgaben problemadäquat darzustellen.

Dazu gehört auch die Formulierung eigener Fragestellungen bezogen auf den

jeweiligen Diskussionszusammenhang im seminar.

ue übung

in den Übungen, die zum teil vorlesungsbegleitend angeboten werden,

erwerben die studierenden praktische oder zusätzliche methodische bzw.

spezielle Kenntnisse.

tut tutorium

Übungsähnliche einführungen, die von studierenden in höheren Fachsemestern

betreut werden.

17


PK Praktikum

hier erwerben die studierenden praktische Kenntnisse im umgang mit spezialgebieten

des Faches.

PJ Projekt

siehe Praktikum.

co Kolloquium

in Kolloquien werden aktuelle wissenschaftliche Fragen diskutiert und in

Vorbereitung befindliche und laufende bzw. abgeschlossene magisterarbeiten

besprochen.

eX exkursion

eiL eigenverantwortliches Lernen

18

literaturliste für das eigenverantwortliche lernen am institut erfragen.

Ln Leistungsnachweis

es gibt verschiedene Anforderungen für leistungsnachweise: um einen

teilnahmeschein zu erhalten, müssen die studierenden regelmäßig an der

Veranstaltung teilnehmen. Das Programm einer jeden Veranstaltung ist so

aufgebaut, dass eine erfolgreiche teilnahme nur dann gewährleistet ist, wenn

die teilnehmer nicht mehr als höchstens zwei sitzungen versäumen. im anderen

Fall kann kein schein vergeben werden. um einen leistungsschein zu erwerben,

müssen die gleichen Bedingungen wie für den teilnahmeschein erfüllt werden.

Darüber hinaus muss in der regel mindestens ein umfangreicher leistungsnachweis

(referat, hausarbeit, Klausur) erbracht werden. Die Bedingungen für den

erwerb von leistungsnachweisen, das heißt auch deren Form, Anzahl und

umfang, werden jeweils durch die Dozenten für die einzelnen Veranstaltungen

festgelegt und sind bei diesen zu erfragen. magisterstudierende mit dem hauptbzw.

nebenfach medienwissenschaften sollten mindestens einen der leistungsnachweise

im hauptstudium bei ihrem späteren Prüfer ablegen. Für die

gültigkeit von leistungsnachweisen ist dieser von der Koordinationsstelle

abzustempeln.

sws semesterwochenstunden

unter semesterwochenstunden, abgekürzt sWs, versteht man die Anzahl der

stunden, die eine lehrveranstaltung über das gesamte semester pro Woche

stattfindet. semesterwochenstunden sind 45 minuten lang – in der regel sind

Veranstaltungen 2 sWs lang. sind für einen themenbereich zum Beispiel 15

sWs im grundstudium vorgeschrieben, bedeutet dies nicht, dass man jedes

semester 15 stunden pro Woche in diesem Bereich belegen muss. Vielmehr

werden alle semesterwochenstunden eines themenbereiches am ende des

grundstudiums zusammengezählt. um etwa auf 15 sWs im grundstudium zu

kommen, kann man z. B. im 1.–3. semester jeweils 4 sWs und im 4. semester 3

sWs belegen: 4 sWs + 4 sWs + 4 sWs + 3 sWs = 15 sWs.

c credits


studienPLäne : mAgister

Die folgenden studienpläne erläutern, wie die magisterteilstudiengänge medienwissenschaften

als haupt- oder nebenfach, technik der medien als Pflichtnebenfach,

informatik für medienwissenschaftler als nebenfach und medienwissenschaften

als nebenfach im Diplomstudiengang informatik sachgerecht und in der

vorgesehenen zeit absolviert werden können. näheres ist den jeweiligen studien-

und Prüfungsordnungen zu entnehmen. es wird empfohlen, in jedem semester

neben dem Besuch von Vorlesungen mindestens einen leistungsnachweis zu

erwerben. Dies sollte bereits im ersten Fachsemester geschehen.

Legende

ZP zwischenprüfung

(x) wahlweise zu erbringende leistung

Medienwissenschaften : mAgister grunDstuDium

grundstudium (1.– 4. semester)

Modul 1: geschichte, theorie und systematik der medien hauptfach nebenfach

Philosophie der medien 2 sWs

– –

Foto-, Fernseh- und Filmgeschichte 6 sWs 4 sWs (1 ln)

1 ln

semiotik i 4 sWs – –

geschichte und theorie der visuell. Kommunikation 4 sWs 4 sWs (1 ln)

modul insgesamt 16 sWs 1 ln 8 sWs 1 ln

Modul 2: rezeption und Wirkung der medien hauptfach nebenfach

lern- und instruktionstheorie i 2 sWs

– –

methoden der medienanalyse 2 sWs 2 sWs (1 ln)

1 ln

Wahrnehmungslehre 2 sWs – –

mediensoziologie oder medienpsychologie 2 sWs 2 sWs (1 ln)

modul 2 insgesamt 8 sWs 1 ln 4 sWs (1 ln)

Modul 3: institutionen, Politik und Ökonomie der medien hauptfach nebenfach

Arbeits- und Berufswelt oder medienrecht 2 sWs

2 sWs (1 ln)

medienpolitik oder institutionenkunde 2 sWs 2 sWs (1 ln)

1 ln

unternehmensführung 2 sWs – –

marketing i 2 sWs – –

modul 3 insgesamt 8 sWs 1 ln 4 sWs (1 ln)

Modul 4: Praxis der medien hauptfach nebenfach

Didaktisches Design i 2 sWs

2 sWs

Bildgestaltung 3 sWs 1 ln (2 sWs) (1 ln)

Fotografie/Videografie 3 sWs (2 sWs)

modul 4 insgesamt 8 sWs 1 ln 4 sWs (1 ln)

grundstudium insgesamt 40 sws 4 Ln 20 sws 2 Ln

Die zwischenprüfung wird in der regel nach dem 4. semester abgelegt.

19


techniK deR Medien : mAgister grunDstuDium

grundstudium (1.– 4. semester)

1. sem. Mathematische grundlagen

Die zwischenprüfung besteht aus zwei teilprüfungen: ti 1 & ti 3 (erste teilprüfung)

sowie Algorithmen und Programme (zweite teilprüfung).

* Denjenigen, die informatik für medienwissenschaftler als zweites nebenfach gewählt haben, wird

dringend empfohlen, statt eiP Programmieren ii zu wählen.

20

mathematik für medienwissenschaften: module Analysis i

und lineare Algebra

2. sem. Programmieren

4 sWs 1 ln

einführung in das Programmieren für nicht-informatiker (eiP) 4 sWs 1 ln

Wahlpflichtfach: Programmieren ii * (3 sWs) (1 ln)

3. sem. grundlagen der informatik

Algorithmen und Programme 4 sWs zP teil 2

4. sem. grundlagen der elektrotechnik

technische informatik 1 4 sWs

technische informatik 3 4 sWs

zP teil 1

grundstudium insgesamt 20 sws 2 Ln


Medienwissenschaften : mAgister hAuPtstuDium

hauptstudium (5.– 9. semester)

schwerpunkt Medienkultur hauptfach nebenfach

medienästhetik 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

geschichte und theorie visueller und

audiovisueller medien

4 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

Digitalmedien 2 sWs (1 ln) – –

interkulturelle medienformen 4 sWs (1 ln) – –

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

schwerpunkt Medienökonomie hauptfach nebenfach

marketing iii 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

medienrecht ii 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

medienwirtschaft 4 sWs (1 ln) – –

spezielle medienökonomie * 4 sWs (1 ln) – –

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

schwerpunkt Multimediaproduktion hauptfach nebenfach

elektronische medien / interaktive medien i 4 sWs (1 ln) –

elektronische medien / interaktive medien ii 4 sWs (1 ln) –

Film/Video/Fotografie ii 2 sWs (1 ln) (2 sWs)

grundlagen der AV-Kommunikation 2 sWs (1 ln) (2 sWs)

(1 ln)

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

schwerpunkt wissenschaftskommunikation hauptfach nebenfach

grundlagen der AV-Kommunikation 4 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

medienforschung 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

Wissenschaftskommunikation i 4 sWs (1 ln) (2 sWs) –

Wissenschaftskommunikation ii 2 sWs (1 ln) – –

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

Medientheorie hauptfach nebenfach

massenkommunikation 2 sWs

2 sWs

medientheorie i 2 sWs 2 sWs

1 ln

medientheorie ii 2 sWs 2 sWs

Wissenschaftstheorie 2 sWs –

medientheorie insgesamt 8 sWs 1 ln 6 sWs 1 ln

weitere medienwissenschaftliche fächer hauptfach nebenfach

Film/Video/Fotografie 4 sWs

2 sWs

lern- und instruktionstheorie i – (1 ln) 2 sWs

lern- und instruktionstheorie ii 2 sWs –

* ecommerce, unternehmensführung etc.

1 ln

(1 ln)

(weiter auf gegenüberliegender seite)

21


marketing ii 2 sWs


medienforschung 2 sWs 2 sWs

medienpsychologie 2 sWs 2 sWs

medienrecht i 2 sWs (1 ln) 2 sWs (1 ln)

medienpolitik 2 sWs –

mediensoziologie 2 sWs 2 sWs

semiotik 2 sWs –

Weitere wissenschaftliche Fächer insgesamt 20 sWs 1 ln 12 sWs (1 ln)

hauptstudium insgesamt 40 sws 4 Ln 20 sws 2 Ln

Das hauptstudium schließt in der regel im 9. semester mit der magisterarbeit und der

magisterprüfung ab.

techniK deR Medien : mAgister hAuPtstuDium

hauptstudium (5.–9. semester)

Pflichtveranstaltungen

grundlagen der informationstechnik (nachrichtentechnik i) 2 sWs (1 ln)

einführung in Betriebssysteme und netze 3 sWs (1 ln)

Aktuelle systeme für elektronische medien 2 sWs (1 ln)

Bildkommunikation i 2 sWs (1 ln)

telematik (Kommunikationssysteme) 6 sWs (1 ln)

Pflichtveranstaltungen insgesamt 15 sWs

wahlpflichtveranstaltungen *

Bildkommunikation ii 2 sWs (1 ln)

Verteilte Anwendungen: telekooperation 2 sWs (1 ln)

sicherheit in verteilten systemen 3 sWs (1 ln)

hochfrequenztechnik i 3 sWs (1 ln)

software-engineering 2 sWs (1 ln)

hypermedia-systeme 2 sWs (1 ln)

Virtualität im gesundheitswesen 3 sWs (1 ln)

elektroakustik 2 sWs (1 ln)

Wahlpflichtveranstaltungen insgesamt 5 sWs

hauptstudium insgesamt 20 sws 2 Ln

im unterschied zum grundstudium ist im hauptstudium eine bestimmte reihenfolge

der zu besuchenden lehrveranstaltungen nicht vorgeschrieben.

* mit genehmigung durch den Prüfungsausschuss auch aus anderen Veranstaltungen aus den

22

Fachgebieten informatik und elektrotechnik


infoRMatiK füR Mewis : mAgister neBenFAch

grundstudium (1.–4. semeser)

Algorithmen und Datenstrukturen i 3+1 sWs zP teil 1

Algorithmen und Datenstrukturen ii 3+0 sWs zP teil 2

Programmieren i 2+2 sWs 1 ln

software-engineering 2+0 sWs –

softwareentwicklungspraktikum 0+4 sWs 1 ln

grundstudium insgesamt 17 sws 2 Ln

Die zwischenprüfung besteht aus Algorithmen und Datenstrukturen i und ii

(zwei teilprüfungen).

hauptstudium (5.–9. semester)

informatikprüfungsfach (aus dem hs informatik, siehe unten) 12 sWs Abschlussprüfung

weitere grundlagenveranstaltung 4+0 sWs 1 ln

hauptstudium insgesamt 16 sws 1 Ln

Das hauptstudium schließt mit einer Prüfung im informatikprüfungsfach ab.

Das informatikprüfungsfach kann aus einem der folgenden gebiete gewählt werden:

computergrafik, Datenbanken, Programmiersprachen und softwaretechnologie,

robotik und Prozessinformatik, telematik, Verteilte systeme und rechnernetze,

entwurf integrierter schaltungen, nachrichtenverarbeitung, rechnerstrukturen.

Die lehrveranstaltungen im nebenfach informatik dürfen nicht gleichzeitig im

hauptfach medienwissenschaften / technik der medien belegt werden.

23


Mewi aLs neBenfach : DiPlom inFormAtiK

grundstudium

24

modul 1: geschichte, theorie und systematik der medien 1 Ver 2 sWs 1 ln

modul 2: rezeption und Wirkung der medien 1 Ver 2 sWs (1 ln)

modul 3: institutionen, Politik und Ökonomie der medien 1 Ver 2 sWs (1 ln)

modul 4: Praxis der medien 1 Ver 2 sWs (1 ln)

grundstudium insgesamt 4 VeR 8 sws 2 Ln

Das grundstudium schließt mit einer mündlichen Vordiplomsprüfung über 8 sWs ab. es

sind zwei Prüfungsthemen in Absprache mit den Prüfern festzulegen. Die Prüfungsdauer

beträgt 30 minuten.

hauptstudium

schwerpunkt medientheorie 2 Ver 4 sWs 1 ln

schwerpunkt medienkultur 1 Ver 4 sWs (1 ln)

schwerpunkt medienökonomie 1 Ver 2 sWs (1 ln)

weitere medienwissenschaftliche Fächer 2 Ver 2 sWs (1 ln)

hauptstudium insgesamt 6 VeR 12 sws 2 Ln

Das hauptstudium schließt mit einer mündlichen hauptdiplomsprüfung über 12 sWs ab.

es sind zwei Prüfungsthemen in Absprache mit den Prüfern festzulegen. Die Prüfungsdauer

beträgt 30 minuten.

Mewi aLs wahLPfLichtfach 1 :

DiPlom WirtschAFtsinFormAtiK

hauptstudium

schwerpunkt medientheorie 4 sWs (1 ln)

schwerpunkt medienkultur 2 sWs (1 ln)

schwerpunkt medienökonomie 2 sWs (1 ln)

weitere medienwissenschaftliche Fächer 2 sWs (1 ln)

hauptstudium insgesamt 10 sws 1 Ln

Das studium schließt mit einer mündlichen Prüfung über 10 sWs ab.


studienPLäne : BAchelor

Das schaubild gibt die semester an, in denen die module belegt werden könnnen.

Beachten sie aber, dass nicht alle module jedes semester angeboten werden können.

hauptfach Medienwissenschaften

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester 6. semester

Propädeutikum t3 Algo. und

Programme

t1 Programmieren

t2 medientechnik

t4 informati-

onstechnik

M1 Basismodul medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul medienanalyse

t5 computernetze

t6

nachrichten-

technik

M5 massenkommunikation und massenmedien

K1a medienrecht / K1b BWl

K2a Psychologie / K2b Weiterbildung und medien / K2c Kunstwissenschaft

K3a Basismodul gesellschaft / K3b Basismodul staat / K3c mediensoziologie

K4b Forschungsmethoden /

K4a empirische sozialforschung

M3 Aufbaumodul medientheorie/ -geschichte

M4 Aufbaumodul medienanalyse

Praktikum

Überfachlicher Professionalisierungsbereich

medienpraxis

nebenfach Medienwissenschaften

Wege zur BA-Arbeit

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester 6. semester

Propädeutikum

M1 Basismodul medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul medienanalyse

M5 massenkommunikation und massenmedien

K1a medienrecht / K1b BWl

K3a Basismodul gesellschaft / K3b Basismodul staat / K3c mediensoziologie

K4b Forschungsmethoden /

K4a empirische sozialforschung

25


nebenfach informationssystemtechnik

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester

Propädeutikum t1 Programmieren t3 Algorithmen

und Programme

ist1

elektrotechnik

ist2

lineare Algebra

26

ist3 Analysis t4 grundlagen der

infomationstechnik

ist9 Praktikum ist

ist7 Praktikum

für nachrichtentechnik

ist5

technische informatik (ti i & ii)

ist4 Betriebssysteme

t5 computernetze t6

nachrichtentechnik

ist6 mobilfunk

ist8 hardwaresoftware-systeme


Modulname und dauer (in semestern) elemente sws credits Prüfungsform

Propädeutikum 1 ProP, tut 4 3 c —

Basismodul medientheorie/ -geschichte 1 se, se, ue/Vl 6 9 c

Basismodul medienanalyse 1 se, se, ue/Vl 6 9 c

Aufbaumodul medientheorie/

-geschichte (Voraussetzung: m1)

1 se, se, ue/Vl 6 9 c

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

Aufbaumodul medienanalyse 1 se, se, ue/Vl 6 9 c

hausarbeit/

referat

massenkommunikation u. massenmedien 1–2 Vl, se 3 6 c hausarbeit

hausaufgabe/

einführung in das Programmieren 1 ue, PK 4 c Projektverteidigung

Klausur

grundlagen der medientechnik 2 Vl, ue, Vl, ue 6 8 c (2 modulteilprüfungen)

Algorithmen und Programme

(Voraussetzung: t1)

1 Vl, ue 4 5 c Klausur

grundlagen der informationstechnik

(Voraussetzung: t2)

1 Vl 2 3 c Klausur

computernetze (Voraussetzung: t2) 1 Vl, ue 3 4 c Klausur

nachrichtentechnik i

(Voraussetzung: t4)

1 Vl, Vl 4 6 c

2 mündl.

Prüfungen

Klausur/

hausarbeit

medienrecht 2 Vl, Vl, se 6 6 c

oDer

BWl 1–2 Vl, Vl/ue, eil 4 6 c

Klausur

(2 modulteilprüfungen)

Klausur/

Psychologie 2 Vl, ue, eil 4 8 c

referat

(2 modulteilprüfungen)

Weiterbildung und medien

oDer

oDer

1–2 Vl, ue, eil 4 8 c

hausarbeit/

Projekt

Kunstwissenschaft 1 Vl, se, tut 6 8 c hausarbeit

Basismodul gesellschaft

oDer

1–2 Vl, se 4 6 c

Klausur/

hausarbeit

Basismodul staat

oDer

2 Vl, se 4 6 c

Klausur/

hausarbeit

mediensoziologie 1–2 se, ue/Vl 4 6 c hausarbeit

empirische sozialforschung

oDer

2 Vl, se 4 6 c

hausarbeit/

Klausur

Klausur/

Forschungsmethoden 1 Vl, se 4 6 c hausarbeit/

referat

medienpraxis Diverse 4 9 c

Praktikum 6 c

Überfachlicher Professionalisierungsbereich Diverse 8 c

Wege zur BA-Arbeit 1–2 co 2 11 c BA-Arbeit

insgesamt 135 c

27


ModuLüBeRsicht : BAchelor Wintersemester 2008/2009

Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung dozent Bemerkungen

Propädeutikum

nohr/Knieper

28

tut Propädeutikum,

mo 9:45, s. 48

se Propädeutikum,

Di 15:00, s. 38

M1 nn ue+se geschichte des

französischen Kinos,

mo 16:45, s. 39

Vl entwicklung der medien,

mo 11:30, s. 35

se Populärkultur,

Block, s. 38

se nomadologie,

Block, s. 40

se nn,Block, s. 41, siehe:

http://mewi.hbk-bs.de/

kommvor/ergaenzung

M2 nohr ue Filmanalyse,

Di 9:45, s. 47

se Filmanalyse,

Di, 16:45, s. 39

se nn, Block, s. 41, siehe:

http://mewi.hbk-bs.de/

kommvor/ergaenzung

M3 Klippel ue+se Filmgeschichte

50er Jahre,

Di 13:15, s. 42

se normalismustheorie,

mi 9:45, s. 42

M4 nn eXK leipzig,

31.10.–2.11, s. 34

eXK Duisburg,

5.–9.11, s. 35

se museum,

mo 16:45, s. 43

se Filmmusik,

Block, s. 43

M5 Knieper Vl Perspektiven,

Di 15:00, s. 36

se Formatanalysen,

Di. 16:45, s. 40

se Formatanalysen,

Do. 13:15, s. 41

t1 matthies Praktikum, s. 106

t2 reimers Vl mathe für mewis,

Do. 9:45, s. 97

ue mathe für mewis,

Fr. 9:45, s. 97

t3 Wahl Vl Algorithmen und

Programme,

Di 13:15, s. 97

ue Algorithmen und

Programme,

Do 11:30, s. 97

Weich

nohr/Knieper/

reimers

Jaeger/

Krautkrämer

große

conradi

gerbaulet/

neubauer

nn

gerbaulet

Klippel

nn

Klippel

Böhme

rahne

nohr/Wiemer

Fürst/Wiemer

Pollmann

Knieper

Knieper

isermann

Fassbender

Fassbender

Wahl

Wahl

Pflichtmodul im 1. semester

für alle studierenden im

haupt- und nebenfach

! Das modul kann nur nach

vorheriger Anmeldung

besucht werden. Die

Anmeldung kann nur am

schwarzen Brett im imF

vorgenommen werden.

Anmeldungsbeginn ist der

6. oktober. !

! Das modul kann nur nach

vorheriger Anmeldung

besucht werden. Die

Anmeldung kann nur am

schwarzen Brett im imF

vorgenommen werden.

Anmeldungsbeginn ist der

6. oktober. !

es muss eine der beiden

exkursionen gewählt

werden. leistungsnachweis

in einem der seminare.

nicht für studierende im 1.

semester geöffnet. es

muss die Vl und ein se

besucht werden.

Fortsetzung des moduls im

sose 09


Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung dozent Bemerkungen

t4 reimers Vl grundlagen der

informationstechnik,

Di 11:30, s. 98

t6 reimers Vl Aktuelle systeme, mo

11.30, s. 98

Vl Bildkomm 1, Fr 14:00,

s. 100

K1a Keber/rebe Vl medienrecht i, Block,

s. 51

se Vertiefungsseminar,

Block, s. 65

co medienrecht, Block,

s. 50

K1b Fritz Vl BWl i, mo 13:15, s. 52

Vl BWl iV, mi 16:45, s. 53

K2a Vorberg/sandhagen Vl medienpsychologie, Di

13:15, s. 53

ue medienpsychologie, Di

15:00, s. 69

K2b nn se Webdesign, Block, s. 57

se gamebased learning,

Block, s. 57

K2c Kunstwissenschaft Vl Kitsch/Kunst, mi 16:45,

s. 54

ue Beuys, Block, s.70

se materialschlacht, Di

11:30, s. 58

se understanding Dada,

Block, s. 58

K3a oberbeck Vl sozialstrukturen, Do

11:30, s. 54

se Klassiker und

grundbegriffe (i), Do 9:45,

s. 59

se Klassiker und

grundbegriffe (ii), Di 11:30,

s. 60

reimers

reimers

reimers

Keber

Keber

Keber

V. d. oelznitz

Fritz

Deutsch

Deutsch

graube

Wölke

Küpper

tietenberg/

Prager

Vahrson

Adkins

rosenbaum

holzhauser/

oberbeck

rosenbaum

K3b menzel Vl intern. Polit. Ökonommie, menzel

Di 9:45, s. 55

se lobbyismus, Block, s. 60 eckert

se Konflikte i. d. neuen nn

Weltordnung, mi. 9:45, s. 61

se internationale

nn

Beziehungen, mo 13:15,

s. 62

K3c Küpper Vl Planetarische

Perspektiven, Block, s. 55

ue Filmreiche Planetarische

Perspektiven, Block, s. 70

se Architekturkonzepte, Do

16:45, s. 63

tietenberg

gerbaulet

schlüter

Fortsetzung im sose 09!

co: Freiwilliges Angebot

eine modulprüfung in jeder

Vl

EiL: 1 Credit

EiL: 1 Credit

Beide se müssen für das

modul belegt werden.

modulprüfung in einem der

se. EiL: 1 Credit

nicht anrechenbar für

studierende mit nF KuWi!

neben zwei seminaren

muss entweder die Vl oder

die ue besucht werden.

Für das modul muss die Vl

sowie eines der se gewählt

werden.

Für das modul muss die Vl

sowie eines der se gewählt

werden.

zum erwerb des

vollständigen moduls

müssen alle drei

Veranstaltungen besucht

werden!

29


Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung dozent Bemerkungen

K4b nn se nn, s. 63, siehe:

http://mewi.hbk-bs.de/

kommvor/ergaenzung,

wege zur Ba-arbeit ! Pflichtveranstaltung für

alle studierenden im 5.

semester am 4.11. um

18:30 uhr in 21/007 !

s. 34

überfachlicher

Professionalisierungsbereich

30

nn

Klippel/nn Pflichtmodul zum Abschluss

des studiums.

Alle weiteren informationen

werden ihnen am 4.11.

bekannt gegeben!

infos zur Anmeldung der

BA-Arbeit unter http://mewi.

hbk-bs.de/ba/

lehrveranstaltungsangebot der tu und hBK:

www.tu-braunschweig.de/studium/lehrveranstaltungen/fb-uebergreifend

www.hbk-bs.de/home/lehrveranstaltungen.html

Fremdsprachenkurse: www.sz.tu-bs.de

Medienpraxis siehe Veranstaltungsteil ab seite 70 und auf www.mewi.hbk-bs.de/

kommvor/ergaenzung


ZeicheneRKLäRung

anrechnung einer Veranstaltung im Magisterstudiengang

Veranstaltungen können für verschiedene themenbereiche des studienplanes

anrechenbar sein. im grundstudium (magister) gibt es fünf Anrechnungsbereiche:

modul 1: geschichte, theorie und systematik der medien

modul 2: rezeption und Wirkung der medien

modul 3: institutionen, Politik und Ökonomie der medien

modul 4: Praxis der medien

technik der medien

im hauptstudium (magister) gibt es sieben Anrechnungsbereiche:

schwerpunkt medienkultur

schwerpunkt medienökonomie

schwerpunkt multimediaproduktion

schwerpunkt Wissenschaftskommunikation

medientheorie

Weitere medienwissenschaftliche Fächer

technik der medien

Anrechnungsbereiche sind im Folgenden wie folgt gekennzeichnet:

weitere Zeichen

Die Veranstaltung ist für diesen Bereich anrechenbar.

Die Veranstaltung ist für diesen Bereich nicht anrechenbar.

zusatzinformationen zu Veranstaltungen, z. B. teilnehmerbegrenzungen

literaturtipps

31


anrechnung einer Veranstaltung im Bachelorstudiengang

32

Veranstaltungen können für verschiedene themenbereiche des studienplanes

anrechenbar sein. es folgt eine exemplarische Auflistung der Anrechnungsbereiche

im Bachelor-studiengang (ausführliche Auflistung in der tabelle auf s. 25):

Propädeutikum

medienwissenschaftliches modul

medientechnisches modul

medienkontext - modul

medienpraxis

Praktikum

Überfachlicher Professionalisierungsbereich

Wege zur BA-Arbeit

ist - modul

eine lehrveranstaltung ist für den BA-studiengang geöffnet, wenn ein BA-icon bei

dieser lehrveranstaltung aufgeführt worden ist.


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

:THEORIE UND KULTUR DER MEDIEN


sondeRVeRanstaLtungen

heike Klippel

co hBK [ wege zur Ba-arbeit

Dienstag

18:30–20:00

53/05

ab 04.11.08

34

Das Kolloquium dient der Vorbereitung und Begleitung der BA-

Arbeit, von der themenfindung über die recherche bis zur

Durchführung der Arbeit.

14-täglich

Wichtiger hinWeis: Die erste Veranstaltung am 4. november findet im

raum 21/007 statt und ist verpflichtend für Alle stuDierenDe im 5.

semester!

Weitere termine: 18.11.08, 02.12.08, 16.12.08, 06.01.09, 20.01.09,

03.02.09

Das Kolloquium ist für diejenigen, die ihre Arbeit im m-Bereich scheiben.

Die termine für die Kolloquien des t- und K-Bereiches werden am

04.11.08 bekannt gegeben.

Die Veranstaltung ist offen für alle interessierte und verpflichtend für

studierende, die in diesem Ws ihre BA-Arbeit anmelden.

Das Kolloquium wird in jedem semester angeboten.

tobias rahne

eX hBK [ exkursion zum 51. Leipziger festival für dokumentar- und

animationsfilm

Blockveranstaltung

30.10.–2.11.08

ab 28.10.08

Das leipziger Filmfestival wurde 1955 mitten im Kalten Krieg

gegründet und kann auf eine lange, sehr interessante entwicklung

zwischen Filmkultur und den spannungen der Politik zurückblicken.

Das Festival versteht sich heute als ein internationaler treffpunkt

von Filmemachenden, Publikum und der Film- und Fernsehwirtschaft.

gezeigt werden weltweit neu entstandene Arbeiten aus

Dokumentar- und Animationsfilm in Wettbewerb und regulärem

Programm. Daneben sind zahlreiche sonderprogramme wie auch

jährlich die vom Bundesarchiv organisierten retrospektiven zur

deutschen und internationalen Dokumentar- und Animationsfilmgeschichte

vertreten.

termin der exkursion: 30.10–02.11.2008 (Freitag bis sonntag)

Die Vorbesprechung für alle mitfahrenden findet am 28.10.2008 um 18:30

uhr im imF statt (raum 53/05). Die gruppengröße ist auf 20 Personen

beschränkt. Bei Überbelegung werden teilnehmerinnen bevorzugt, die

das BA-modul besuchen, dem die Veranstaltung zugeordnet ist.

Anmeldung bitte unter t.rahne@email.de ab dem 01.10.2008 (bis

spätestens 12.10.2008).


olf F. nohr, serjoscha Wiemer

eX hBK [ exkursion duisburger filmwoche

Blockveranstaltung

06.11.–09.11.2008

ab 28.10.08

VoRLesungen

Die Duisburger Filmwoche ist eines der renommiertesten

Dokumentarfilmfestivals in Deutschland. Das spektrum der

gezeigten Dokumentationen reicht dabei von der unabhängigen

Produktion bis zur Fernsehproduktion, vom politischen Film bis zur

künstlerischen reflexion. Besonders einzigartig macht das Festival

der konsequente Verzicht auf Parallelprojektionen und die

obligatorische Diskussion im Anschluss an jede Projektion. (Die

Filmemacherinnen müssen anwesend sein, damit ihr Film gezeigt

wird!)

termin: 06.11.–9. 11.2008, ganztägig.

Der termin für die Vorbesprechung ist der 28. oktober, 18:00 uhr, imF

raum 53/25.

Frühzeitige Anmeldung erforderlich. Bitte bis spätestens 20.10.2008,

9:00 uhr für die Veranstaltung in stud-iP verbindlich anmelden!

offen nur für studierende im hauptfach medienwissenschaften.

Die teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt. Bei Überbelegung werden

teilnehmerinnen bevorzugt, die das BA-modul besuchen, dem die

Veranstaltung zugeordnet ist.

Fragen/Kontakt: s.wiemer@hbk-bs.de

Werner große

VL tu [ die entwicklung der Medien unter technischen gesichtspunkten

montag

11:30–13:00

sn 19.4 (tu)

ab 27.10.08

Die entwicklung der medien – vor allem der Bild- und der

Bewegtbildmedien – ist stark geprägt von den technischen

möglichkeiten der vergangenen drei Jahrhunderte. An ausgewählten

Beispielen wird die Abhängigkeit der gerätetechnischen

und gestalterischen/inhaltlichen Fortschritte erläutert. Die

generationenfolge der unterschiedlichen Aufnahme-, Bearbeitungs-

und Wiedergabe-Apparaturen als instrumente der medialen

Aufzeichnung und Vermittlung wird als teil des jeweiligen

wissenschaftlichen und kulturellen umfelds betrachtet.

Klausur

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

theorie und Kultur der medien 35


thomas Knieper

VL tu [ Massenkommunikation und Massenmedien: Kulturwissenschaftliche,

medienpsychologische und sozialwissenschaftliche Perspektiven

Dienstag

15:00–16:30

Bi 84.2 (tu)

ab 28.10.08

36

in einem ersten schritt wird auf Aspekte und Begriffe wie

Kommunikation, massenkommunikation und elektronisch

mediatisierte Kommunikation eingegangen. in einem zweiten

schritt werden ausgewählte theorien und modelle der massenkommunikation

vorgestellt. Abschließend wird auf die massenmediale

landschaft in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung

des Fernsehens eingegangen.

schein: regelmäßige teilnahme. Der schein selbst wird durch den

erfolgreichen Abschluss des begleitenden seminars erworben.

zur einführung empfohlen: Pürer, heinz: Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.

ein handbuch. Konstanz: uVK 2003 (= utB 8249)

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

christoph metzger

VL hBK [ Minimalismus – conceptualismus in Kunst, Musik und film (ii)

montag

11:30–13:00

21/007

ab 27.10.08

nachdem im vergangenen semester techniken und Verfahren des

minimalismus in Anlehnung an techniken der Abstraktion in den

Künsten erörtert wurden, die zwischen 1963 und 1998 das Feld

geprägt haben, widmet sich die Vorlesung nun dem Feld des

conceptualismus. 2003 konnte in der Akademie der Künste Berlin

die Aktualität historischer Ansätze künstlerisch präsentiert und

theoretisch aufbereitet werden. seit den 1950er Jahren hat sich

die Bandbreite künstlerischer Verfahren in Kunst, musik und Film

ständig erweitert und kontroverse Diskussionen entstanden in der

Folge. Auf dieser grundlage werden nun erneut Werke von Dan

graham, la monte Young, John cage, george Brecht, on Kawara,

michael snow, Yoko ono, marina Abramovic, Daniel Buren u. a.

besprochen und jüngste entwicklungen erörtert.


Franz meier

VL tu [ Popular culture from shakespeare to wilde

Dienstag

11:30–13:00

Bi 84.2 (tu)

ab 28.10.08

the so called ”cultural turn” has led to a renewed interest in

popular culture within academic (literary) scholarship. especially in

Britain and the u.s.A. there has been a proliferation of theories,

”schools” and institutions dealing with structures, functions and

meanings of mass media and entertainment. most of these,

however, concentrate on contemporary or at least 20th century

popular culture. this lecture tries to complement such approaches

with a look into the history of British popular culture – and

especially literature – since the 17th century. After tackling the

problem of how to define popular culture/literature and how to

distinguish it from culture (with a capital “c”), we will try to

situate the emergence and development of different text types and

media (chapbooks, ballads, journals, newspapers, romances and

novels, as well as drama and the music hall) within changing

cultural and social contexts between the elizabethan time and late

Victorianism. the main goals of the lecture are to give an overview

of the historical development of popular culture and literature in

Britain before the 20th century on the one hand, while at the same

time providing some insight into important approaches of

contemporary cultural theory on the other.

Anmeldung im englischen seminar, Abt. literatur- und Kulturwissenschaft

hausarbeit

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

theorie und Kultur der medien 37


PRoseMinaRe

rolf F. nohr, thomas Knieper, ulrich reimers, lars Wolf, n.n.

Prose hBK [ Propädeutik: einführung in das studium der Medienwissenschaften

Dienstag

15:00–16:30

Bi 84.2 (tu)

ab 28.10.08

38

Die Veranstaltung soll studierende des BA-studiengangs medienwissenschaften

an die Bestände des studiums, spezifika des

„Braunschweiger modells“ und die generelle Breite des interdisziplinären

studiums heranführen. im Wechsel werden die beiden

beteiligten hochschulen im rahmen von einführenden sitzungen

die Argumentationen, theorien und speziellen Perspektiven der

jeweiligen institute vorstellen und den studierenden so einen

umfassenden Überblick über möglichkeiten und schwerpunkte des

curriculums verschaffen.

erste Veranstaltung am 28.10.08 in raum 21/007 an der hBK, danach im

Wechsel zwischen imF und tu.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

tobias conradi

Prose hBK [ Zwischen Kommerz und subversion – einführung in die theorie

der Populärkultur

Blockveranstaltung

53/05

ab 07.11.08

in dem Blockseminar soll anhand ausgewählter texte zunächst ein

Überblick über prägende strömungen in der theoretisierung

populärer Kultur erarbeitet werden. im Kern der theoretischen

reflexion des Populären steht (traditionell) die Frage, ob Populärkultur

als reine Affirmation von Kommerzialität und Ausdruck eines

„falschen Bewusstseins“ gedacht werden muss oder ob sie

vielmehr ein umkämpftes Feld kultureller Bedeutung darstellt. Über

das studium von Ansätzen der Kritischen theorie der Frankfurter

schule und Ansätzen aus den cultural studies soll in dem

Blockseminar der Versuch unternommen werden, Populärkultur

jenseits der extrempositionen eines elitären Kulturpessimismus

oder naiven Kulturoptimismus zu konzeptualisieren.

termine: einführungsveranstaltung am 07.11.08, 12:00–14:00 uhr in raum

01/304

Weitere termine: 13.12.08, 10:00–18:00 uhr, 17.01.09, 10:00–18:00 uhr

und 18.01.09, 10:00–18:00 uhr

Anmeldung bis 03.11.08 unter: t.conradi@hbk-bs.de

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.


catherine Jaeger, Florian Krautkrämer

Prose ue hBK [ geschichte des französischen Kinos

montag

16:45–20:00

53/05

ab 27.10.09

heike Klippel

Prose hBK [ filmanalyse

Dienstag

16:45–18:15

53/05

ab 28.10.08

Das französische Kino nimmt in europa eine sonderrolle ein. in

kaum einem anderen europäischen land werden so viele

unterschiedliche und erfolgreiche Filme produziert und auch

gesehen wie in Frankreich. Das hängt nicht nur mit den speziellen

Fördermaßnahmen und Quotierungen zusammen, sondern auch

mit der besonderen stellung des Films als Kulturgut. Das seminar

bietet einen ersten Überblick über einige der wichtigsten

französischen Filme und Filmtheorien und möchte anhand der

Beispiele den Blick schärfen für länderspezifische unterschiede.

neben der Filmgeschichte stehen daher auch kulturelle eigenschaften

und Besonderheiten im Vordergrund, die mitunter

entscheidend für das Verständnis der Filme sowie generell der

Filmlandschaft Frankreichs sind.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen den medienwissenschaften

und dem sprachenzentrum der tu.

Filmanalyse wurde in den siebziger Jahren zum zentralen

Bestandteil der sich vor allem in Frankreich, großbritannien und

den usA etablierenden Filmwissenschaft. sie entwickelte sich im

zusammenhang einer kritischen Auseinandersetzung mit dem

klassischen hollywoodkino und einer Filmtheorie, die auf die

ideologischen implikate des Apparats reflektierte. Filmanalyse

dient dazu, die Produktion einer filmischen Fiktion zu erkennen und

zu beschreiben. Das seminar wird zunächst eine einführung in

technologien und stilmittel des klassischen hollywoodkinos

leisten, aber auch der Frage nachgehen, welche möglichkeiten die

traditionelle Filmanalyse für die erkenntnis und Beschreibung

anderer Film- und Kinoformen enthält. neben der Vermittlung

filmwissenschaftlicher grundlagen ist das ziel des seminars, von

der Film-Beschreibung ausgehend interpretationsansätze zu

entwickeln.

monaco, James: Film verstehen. Überarbeitete und erweiterte

neuausgabe. reinbek (rowohlt) 1999.

Bordwell, David; staiger, Janet; thompson, Kristin: the classical

hollywood cinema. Film style and mode of Production to 1960. new York

(columbia university Press) 1985.

Bordwell, David; thompson, Kristin: Film Art. An introduction. new York

(mcgraw hill) 1990.

Weitere literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

theorie und Kultur der medien 39


Alexandra gerbaulet, sebastian neubauer

Prose hBK [ nomadologie zwischen schriften und Bildern

Blockveranstaltung

05/108–110

ab 28.10.08

40

in diesem seminar geht es um ein neugieriges lesen von

einprägsamen, ungewöhnlichen und inspirierenden schriften und

Filmen verschiedener genres, die wir auf eine besondere Art

miteinander montieren und gemeinsam lesen. in der gruppe wird

über die daraus folgenden erfahrungen und über die entstehung

individueller zugänge diskutiert. mit den verschiedenen lese- und

Denkbewegungen sollen Brücken zwischen schriften und Filmen

entdeckt und kultiviert werden. ziel ist, das lesen als eigenständige

analytische tätigkeit zu begreifen und anzuwenden. sollte am

ende jemand die lust „zu schreiben“ verspüren, ist das durchaus

beabsichtigt.

termine: 28.10.08, 16.30 (Vorbereitungstreffen im Filmstudio)

6.12.08. 10:00–18:00 uhr, 7.12.08, 10:00–18:00 uhr, 10.01.09, 10:00–

18:00 uhr und 11.01.09, 10:00–18:00 uhr

hausarbeit oder referat mit schriftlicher Ausarbeitung für diejenigen, die

eine note/modulprüfung brauchen.

thomas Knieper

Prose tu [ Massenkommunikation und Massenmedien:

fernsehen – formatanalyse und formatentwicklung

Dienstag

16:45–18:15

Bi 84.2 (tu)

ab 28.10.08

Bei diesem seminar handelt es sich um die Begleitveranstaltung

zur Vorlesung „massenkommunikation und massenmedien:

Kulturwissenschaftliche, medienpsychologische und sozialwissenschaftliche

Perspektiven“. inhaltlich werden wir uns vertiefend mit

dem massenmedium Fernsehen beschäftigen. Von besonderem

interesse werden hierbei die unterschiedlichen Fernsehformate

sein. Dabei werden die Formatanalyse sowie die Formatentwicklung

die beiden wesentlichen schwerpunkte sein.

schein: regelmäßige teilnahme. referat, handout und hausarbeit.

Das seminar gehört zum Bachelor-modul m5 „massenkommunikation

und massenmedien“ und schließt dieses mit 6 credits ab.

es kann nur in Kombination mit der begleitenden Vorlesung belegt

werden.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.


holger isermann

Prose tu [ Massenkommunikation und Massenmedien:

fernsehen – formatanalyse und formatentwicklung (Parallelveranstaltung)

Donnerstag

13:15–14:45

Bi 97.12 (tu)

ab 30.10.08

n.n.

Prose hBK [ n.n.

Blockveranstaltung

termine und raum

werden noch

bekannt gegeben.

n.n.

Prose hBK [ n.n.

Blockveranstaltung

termine und raum

werden noch

bekannt gegeben.

Bei diesem seminar handelt es sich um die Begleitveranstaltung

zur Vorlesung „massenkommunikation und massenmedien:

Kulturwissenschaftliche, medienpsychologische und sozialwissenschaftliche

Perspektiven“. inhaltlich werden wir uns vertiefend mit

dem massenmedium Fernsehen beschäftigen. Von besonderem

interesse werden hierbei die unterschiedlichen Fernsehformate

sein. Dabei werden die Formatanalyse sowie die Formatentwicklung

die beiden wesentlichen schwerpunkte sein.

Anmeldung unter: h.isermann@tu-bs.de

schein regelmäßige teilnahme. referat, handout und hausarbeit.

Das seminar gehört zum Bachelor-modul m5 „massenkommunikation

und massenmedien“ und schließt dieses mit 6 credits ab.

es kann nur in Kombination mit der begleitenden Vorlesung belegt

werden.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

http://mewi.hbk-bs.de/kommvor/ergaenzung

http://mewi.hbk-bs.de/kommvor/ergaenzung

theorie und Kultur der medien 41


seMinaRe

stefan Böhme

se hBK [ einführung in die normalismustheorie

mittwoch

9:45–11:15

53/05

ab 29.10.08

42

medien produzieren und verbreiten normalität, mittels statistiken,

infografiken, Psychotests und narrativen, so zum Beispiel in den

schlagzeilen auf tagesschau.de: „Botschaften als symbol der

normalität“ (12.07.08), „china spricht von rückkehr zur normalität“

(23.03.08) und auch „normale regierung in einem normalen land“

(23.11.07).

Die normalismustheorie beschreibt, wie unsere gesellschaft

normalität produziert, welche rolle die medien dabei spielen und

wie sich das individuum darin verortet. Anhand von Fallbeispielen

aus Film, Fernsehen, zeitungen, zeitschriften, internet und

computerspielen erarbeiten wir im seminar die grundlagen der

normalismustheorie. Darüber hinaus lernen wir dem normalismus

zugrunde liegende Konzepte wie Kritische Diskursanalyse und

Kollektivsymbolik kennen.

heike Klippel

se ue hBK [ filmgeschichte: 50er Jahre

Dienstag

13:15–16:30

53/05

ab 28.10.08

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben

Das Kino der fünfziger Jahre ist gekennzeichnet durch eine

tendenz zum Konservativen und wird häufig als Kino der restauration

bezeichnet. Die vorangegangenen turbulenzen der nachkriegszeit

wurden mit traditionellen Werten beantwortet: hausfrauenehe,

Konsum, die Familie als gesellschaftstragendes element. hinzu

kommen eine konventionelle Ästhetik und die Versuche der

westlichen Filmindustrien, ihre marktposition zu behaupten.

Beispielhaft hierfür sind in den usA das melodrama und in der

BrD der heimatfilm. Diese Formen sollen allerdings nicht im

zentrum des seminars stehen, sondern eine orientierung sollen

vielmehr die stars bilden, die für dieses Kino prägend waren.

Dabei sollen ästhetische, gesellschaftliche und wirtschaftliche

Aspekte des 50er Jahre-Kinos untersucht und insbesondere die

Bruchstellen und Widersprüchlichkeiten ins Auge gefasst werden.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.


ulrich Pollmann

se hBK [ filmmusik

Blockveranstaltung

53/05

ab 29.11.08

Die Funktion der musik im Film wird an Beispielen erläutert. Dazu

werden frühe meisterwerke, die von namhaften Komponisten der

klassischen moderne vertont wurden, herangezogen sowie auch

aktuelle Beispiele, wie der Film „silentium“, der mit zeitgenössischen

clubsounds vertont wurde. Davon ausgehend werden

grundkategorien der interaktion Film-musik erarbeitet. theoretische

texte dienen dann dazu, diese zu überprüfen und zu

vertiefen. Abschließend werden die grundlagen der technischen

Vorgänge der Filmvertonung erläutert.

zur Vorbesprechung sowie detaillierter Abklärung schreiben sie bitte eine

e-mail bis zum 20.12. an freiton@web.de

termine: 29./30.11. und 10./11.01.

uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

michael Fürst, serjoscha Wiemer

se hse hBK [ Medialität und Museum. Zwischen wunderkammer und

science center

montag

16:45–18:15

21/007

ab 27.10.08

museen sind kulturelle gedächtnisspeicher und orte der Wissensvermittlung.

sie können einerseits selbst als ‚medien‘ aufgefasst

werden und andererseits inkorporieren sie andere medien und

nutzen diese für spezifische inszenierungsweisen in unterschiedlichen

Ausstellungskonzepten. so ergänzen museen zunehmend

ihre reale Präsenz mit online-Angeboten in virtuellen räumen.

Beispiele hierfür sind museen in second life, virtuelle Ausstellungsrundgänge

und die zugänglichkeit von sammlungen im

internet. Das seminar fragt unter anderem danach, wie museen

ihre Besucher ‚lenken‘. Welche Konzepte verwenden museen oder

science-center zur Präsentation von exponaten oder zur Benutzerführung?

Welche medialen Vermittlungs- und inszenierungsstrategien

lassen sich beobachten? Welche Betrachterpositionen

lassen sich im spannungsfeld von kontemplativem Kunstgenuss,

spielerischer neugier und informationsorientierter Wissensaneignung

identifizieren? Von besonderem interesse ist für das

seminar das zusammenspiel von medien, Architektur und

Ausstellungsdramaturgie. Wie wird der Besucher adressiert und

eingebunden? Welche rolle spielen mediale Angebote wie Audioguides,

Kataloge, Broschüren und interaktive info-terminals in

diesem zusammenhang?

Das seminar findet in Kooperation mit der Kunstvermittlung statt.

Wir empfehlen den teilnehmerinnen, das seminar von elke

reinhuber „medien und museen“ zu besuchen, das im gleichen

semester stattfindet und einen medienpraktischen schwerpunkt

bietet. Als fester Bestandteil des seminars sind exkursionen in

museen oder science center vorgesehen.

theorie und Kultur der medien 43


hauPtseMinaRe

44

Anmeldung erfolgt durch eintragen in die Anmeldeliste, die in der Woche

vor Vorlesungsbeginn am schwarzen Brett meWi aushängt.

hausarbeit, referat

offen für teilnehmerinnen aus dem studiengang Kunstvermittlung. Das

seminar findet in zusammenarbeit mit der Kunstvermittlung statt. in

Verbindung mit diesem seminar kann die Veranstaltung „medien und

museen“ von elke reinhuber besucht werden.

rolf F. nohr

hse hBK [ oberseminar „strategie spielen?“

mittwoch

17:00–18:30

53/25

ab 29.10.08

thomas Küpper

hse hBK [ stars und helden

Donnerstag

13:15–14:45

01/305

ab 30.10.08

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

im rahmen des oberseminars werden themen des Forschungsprojekts

„strategie spielen“ (www.strategiespielen.de) vorgestellt

und diskutiert. Dazu gehören Fragen zu spieltheorie, normalismus,

naturalisierung, medientheorie der computerspiele, topografien

u.a.m. gleichzeitig bietet das seminar den raum, eigene Projekte

oder Abschlussarbeiten mit Bezug zur computerspielforschung

vorzustellen. Das oberseminar orientiert sich an konkreten

Forschungsfragen, wie sie sich aus den jeweiligen Arbeiten

ergeben. Die teilnahme ist daher nur bei eigenem engagement und

einem eigenen erkenntnisinteresse sinnvoll.

14-täglich

Anmeldung bei Prof. Dr. rolf F. nohr (r.nohr@hbk-bs.de),

scheinerwerb nach Absprache

literatur steht im semesterapparat zur Verfügung.

in diesem seminar wird die mediale inszenierung von stars und

helden analysiert: inwiefern ist das jeweilige Konzept von „glanz

und glamour“ medien- und genrespezifisch? Wie werden die

Figuren (etwa madonna, superman, Königin elizabeth, James

Bond) visuell und dramaturgisch präsentiert? Wodurch lässt sich

ihre Faszination erklären, welchem Publikumsinteresse entsprechen

sie? Als Beispiele werden unter anderem helden des Alls aus

sciencefictionfilmen herangezogen: Das Augenmerk richtet sich in

diesem Fall darauf, wie sie sich als handelnde menschen inmitten

einer maschinenwelt behaupten, in der sich raum- und zeitvorstellungen

als relativ erweisen.


hausarbeit, mündliche Prüfung

christoph metzger

hse hBK [ die Kunst der interpretation (ii)

montag

9:30–11:00

02/008

ab 27.10.08

ein reader wird zu Beginn des seminars bereitgestellt.

literatur, Kunst, musik, Film oder Architektur – unabhängig von der

künstlerischen gattung erhält das künstlerische Werk seine

Bedeutung zu wesentlichen teilen durch die rezeption sowie die in

diesem zusammenhang wirkenden institutionen. Dabei wurden die

Begriffe erleben, Ausdruck und Verstehen zu Beginn des 20.

Jahrhunderts als eckpfeiler einer modernen theorie der interpretation

etabliert. historisch zeigt sich, dass Bedeutungen von Werken

deutlichen schwankungen und modeströmungen unterliegen.

solche interpretationen prägen ihrerseits historische Wirkungen

aus. lektüre, rezension, Bildbeschreibung, musikalischer Vortrag,

literaturverfilmung und Architekturkritik – diesen Begriffsfeldern

ist gemeinsam, dass hier standards praktiziert, verfestigt und auch

kritisch hinterfragt werden. seit den späten 1960er Jahren hat

sich, durch die impulse kritischer literaturwissenschaft angeregt,

die Bandbreite interdisziplinärer interpretationen weiter ausdifferenziert,

deren historische Wurzeln und aktuelle theoriemodelle

in dem seminar behandelt werden.

leistungsscheine nach Absprache

christoph metzger

hse hBK [ Minimalismus – conceptualismus in Kunst, Musik und film

montag

14:15–15:45

05/113

ab 27.10.08

hörpraktikum, lektüre, Diskussion.

theorie und Kultur der medien 45


christoph metzger

hse hBK [ Material und techniken aktueller installationen

montag

15:45–17:15

05/113

(Atelier Prof. eller)

ab 27.10.08

46

Künstlerliste und themen nach Absprache

Jutta Weber

hse hBK [ Vom geschlossenen zum offenen system: Kontrollgesellschaften in

Medientheorie & science-fiction

Blockveranstaltung

termine und raum

werden per

Aushang bekannt

gegeben.

lebenslanges lernen statt Anpassung an ein je spezifisches milieu

(Familie, schule, Fabrik), überzeugter Wetteifer und selbstmotivation

statt integration in den Fertigungsprozess, ultraschnelle

Kontrollformen mit freiheitlichem Aussehen statt Disziplinierung in

der institution zeichnen die Kontrollgesellschaft laut dem

Philosophen gilles Deleuze aus. Was bedeutet aber Kontrollgesellschaft

über die elektronische Fußfessel, Braindoping und genmanipulation

hinaus? Anhand von philosophischen texten (u.a.

Foucault, Deleuze, haraway) wie sF-romanen (u.a. cadigan,

sullivan) und sF-Filmen wie „thX 1183“ oder „gattaca“ versuchen

wir das Phänomen der Kontrollgesellschaft, in der wir heute leben,

zu verstehen. Was sie ist, was es bedeutet, in ihr zu leben, und

wie sich in ihr die geschlechterverhältnisse (re)konfigurieren.

im seminar werden theoretische texte, sF-texte und sF-Filme diskutiert

und analysiert. Das seminar besteht aus einer Vorbesprechung und drei

Blöcken (jeweils an einem Freitagnachmittag von 12:00–19:00 uhr).

Bedingung für den scheinerwerb sind textlektüre, Bereitschaft zur

theoriearbeit und das schreiben von insgesamt drei essays – eines pro

themenblock.


thomas Küpper

hse hBK [ walter Benjamin: Medienästhetische schriften

mittwoch

13:15–14:45

01/305

ab 29.10.08

üBungen und tutoRien

Benjamins texte zu malerei, Fotografie, Film, radio reflektieren,

wie sich die Wahrnehmung mit dem Aufkommen neuer medien

verändert: Wie wirkt sich zum Beispiel die technische reproduzierbarkeit

von Kunstwerken auf die Art aus, in der sie rezipiert

werden? Welche Formen der Popularisierung von Kunst werden

dadurch möglich? Wie verhalten sich in diesem zusammenhang

Ästhetik und Politik zueinander? Benjamins Problemstellungen sind

grundlegend für die Ästhetik-Debatte der gegenwart; auf ihn

berufen sich Ansätze, die „Ästhetik“ im wörtlichen sinne

verstehen als theorie der Wahrnehmung. im seminar werden

ausgewählte medienästhetische schriften Benjamins (u. a. „Kleine

geschichte der Fotografie“, „Das Kunstwerk im zeitalter seiner

technischen reproduzierbarkeit“) intensiv gelesen und diskutiert.

Alexandra gerbaulet

ue hBK [ übung zum seminar filmanalyse

Dienstag

9:45–11:15

05/108-110

ab 28.10.08

Anmeldung per e-mail an thomaskuepper@gmx.net

hausarbeit, mündliche Prüfung

Walter Benjamin: medienästhetische schriften. mit einem nachwort von

Detlev schöttker. Frankfurt a. m.: 2002

grundlage jeder Filmanalyse ist zunächst eine möglichst genaue

erfassung des filmischen gegenstands. neben dem begrifflichmethodischen

handwerkszeug zur Beschreibung von Filmen

erfordert das vor allem die schulung des eigenen sehens. Daher

liegt der schwerpunkt dieser Übung auf dem gemeinsamen sehen

und Diskutieren ausgewählter historischer und aktueller Kurzfilmbeispiele.

Kurze Filme ermöglichen es, den gesamten filmischen

Aufbau zu erfassen. Anhand verschiedener genrebeispiele (spiel-,

Dokumentar-, experimentalfilme) werden gestaltungs- und

montageprinzipien analysiert und interpretatorische Ansätz

ausgelotet. Dabei wird das filmanalytische Vokabular aus dem

seminar „Filmanalyse” von heike Klippel zur Anwendung kommen.

Diese Übung findet begleitend zum gleichnamigen seminar statt.

theorie und Kultur der medien 47


Andreas Weich, n.n.

tut hBK [ einführung in das wissenschaftliche arbeiten

montag

9:45–11:15

21/007

ab 27.10.08

48

Wie halte ich ein referat? Wie erstelle ich ein thesenpapier? Wie

schreibe ich eine hausarbeit? Wo recherchiere ich wissenschaftliche

literatur und wie kann ich diese gewinnbringend verarbeiten?

Die Übung „einführung in wissenschaftliches Arbeiten” will

studienanfängern eine hilfestellung bzgl. der elementaren

Aufgaben des studentischen Arbeitsalltags bieten, um anschließend

systematisch die Ausbildung formaler und technischer

herangehensweisen an (medien-) wissenschaftliches Arbeiten

anhand ausgewählter text- und themenbeispiele zu trainieren.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: MEDIENKONTExTE


sondeRVeRanstaLtungen

tobias Keber

co tu [ arbeiten von Magistranden

Blockveranstaltung

raum 264

(campus nord)

50

Angeboten wird ein magistrandenkolloquium, in dem die betreffenden

Kandidaten ihre Arbeit vorstellen und mit Kommilitonen und

dem Betreuer kritisch diskutieren. Die Präsentation und Beantwortung

von Fragen zum methodischen Vorgehen soll auch dazu

dienen, das ergebnis der eigenen Arbeit zu verbessern, indem es

auch für andere verständlich zugespitzt wird.

schein: regelmäßige teilnahme

Voraussichtliche termine: 30.10.–31.10.2008; 13.11.–14.11.2008;

27.11.–28.11.2008; 11.12.–12.12.2008; 18.12.–19.12.2008

termine werden noch per Aushang bekannt gegeben.

Fechner/mayer (hrsg.): medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe:

textbuch Deutsches recht, c.F. müller

Fink/schwartmann/cole/Keber (hrsg.): europäisches und internationales

medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe textbuch Deutsches recht,

c.F. müller Verlag

schwartmann (hrsg.): Praxishandbuch medien-, it- und urheberrecht,

c.F. müller Verlag

Weitere literaturhinweise erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.

tobias Keber

co tu [ tagesaktuelle fragen des Medienrechts

Blockveranstaltung

Bi 97.12 (tu)

Begleitend zur Vorlesung medienrecht i und ii im jeweiligen

semester werden im Kolloquium aktuell auftretende Fragen im

gemeinsamen gespräch behandelt. im Wesentlichen geht es dabei

um eine aktive teilnahme interessierter studierender aus den

Vorlesungen, die nachrichten aus der medienwelt rechtlich

untersuchen wollen.

schein: regelmäßige teilnahme

lehrveranstaltung wird voraussichtlich donnerstags an Vorlesungstagen

von jeweils 13:15–14:45 und 16:45–17:30 uhr stattfinden.

Voraussichtliche termine: 30./31.10.2008, 13./14.11.2008, 27./28.11.2008,

11./12.12.2008, 18./19.12.2008

termine werden noch per Aushang bekannt gegeben.


VoRLesungen

Fechner/mayer (hrsg.): medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe:

textbuch Deutsches recht, c.F. müller

Fink/schwartmann/cole/Keber (hrsg.): europäisches und internationales

medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe textbuch Deutsches recht,

c.F. müller Verlag

schwartmann (hrsg.): Praxishandbuch medien-, it- und urheberrecht, c.F.

müller Verlag

tobias Keber

VL tu [ Medienrecht i – grundlagen

Blockveranstaltung

Bi 85.9 (tu)

Weitere literaturhinweise erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.

in dieser Vorlesung wird ein Überblick über die verschiedenen

Bereiche des medienrechts gegeben. Aufgezeigt wird das

nationale normregime um die klassischen medien Presse,

rundfunk und Film. sodann sollen die neuen medien und das so

genannte multimediarecht dargestellt werden. schließlich werden

einzelne medienübergreifende Aspekte wie der Jugendschutz, das

medienstrafrecht, das Persönlichkeitsrecht u.a. behandelt.

Die Vorlesung richtet sich an Anfänger des studiums „medienwissenschaften“

(B.A./magister). sie ist zugleich teil des Bachelor-moduls

medienrecht, das aus den Veranstaltungen medienrecht i, ii und dem

seminar „Ausgewählte Fragen zum medienrecht“ besteht.

schein: regelmäßige teilnahme. Klausur (2/6 credits des gesamtmoduls

medienrecht)

Die lehrveranstaltung findet jeweils Do. von 15:00–16:30 uhr und Fr. von

13:15–16:30 uhr an voraussichtlich folgenden terminen: 30./31.10.2008,

13./14.11.2008, 27./28.11.2008, 11./12.12.2008, 18./19.12.2008 statt.

Fechner/mayer (hrsg.) medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe:

textbuch Deutsches recht, c.F. müller.

Fink/schwartmann/cole/Keber (hrsg.) europäisches und internationales

medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe textbuch Deutsches recht,

c.F. müller Verlag.

schwartmann (hrsg.) Praxishandbuch medien-, it- und urheberrecht,

c.F. müller Verlag

Weitere literaturhinweise erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.

medienkontexte 51


michael Busch, Dietrich von der oelsnitz

VL tu [ BwL 1

montag

13:15–14:45

Audimax (tu)

ab 27.10.08

52

Diese Vorlesung führt in die grundlagen des managements ein und

kreist dabei um die hauptfunktionen Planung, entscheidung,

Kontrolle. Dabei wird zunächst eine einordnung der managementlehre

(„unternehmensführung”) in die Betriebswirtschaft

vorgenommen. im Anschluss daran werden erkenntnisobjekt und

grundprinzipien der Betriebswirtschaftslehre behandelt. zudem

wird das reale managerhandeln den idealtypischen managementfunktionen

vergleichend gegenübergestellt. Anschließend orientiert

sich die Vorlesung wieder an den zentralen grundfunktionen. im

rahmen der Planung werden vor allem die Funktion sowie die

instrumente der strategischen und operativen unternehmensplanung

beschrieben. ein weiterer Akzent liegt auf den praktischen

Problemen insbesondere der strategischen Planung. Das dritte

Kapitel der Vorlesung thematisiert den Kern betrieblichen handelns

– nämlich die entscheidungen, die manager notwendigerweise zur

Führung und entwicklung ihrer unternehmen immer wieder zu

treffen haben. unsere Analyse abstrahiert von funktionsbereichsbezogenen

Detailentscheidungen und nimmt eher eine formalgrundsätzliche

Perspektive ein. Die vermittelten einsichten ins

unternehmerische Planen und entscheiden werden im vierten

Kapitel der Vorlesung auf die betriebliche Personalbeschaffung und

Personalbeteiligung angewendet. im mittelpunkt steht sowohl die

materielle Beteiligung der Arbeitnehmer am unternehmenserfolg

als auch die immaterielle Beteiligung über die deutschen mitbestimmungsgesetze.

Die Personalbeteiligung erscheint zugleich

als strategisch wirksames instrument, das gezielt zur Bindung der

wertvollsten mitarbeiter eingesetzt werden kann. Die grundfunktion

der Kontrolle schließt die Vorlesung ab. Dabei geht es

zunächst um den Bedeutungswandel, den die Kontrollfunktion in

den letzten Jahren erfahren hat. im Anschluss daran werden die

besonderen Kennzeichen und typen speziell der strategischen

Kontrolle analysiert. eine wichtige rolle spielen hierbei zum einen

das moderne issue management, zum anderen das vieldiskutierte

Konzept der corporate governance. ziel ist es, dem hörer einen

Überblick über die instrumente, die praktischen Anforderungen und

die Vielschichtigkeit des modernen managements zu verschaffen.

Dazu sind vor allem elementare grundkenntnisse, auch im hinblick

auf später möglicherweise vertiefte master-Veranstaltungen, zu

vermitteln.

macharzina, K./Wolf, J. (2005): unternehmensführung, 4. Aufl., Wiesbaden

staehle, W.h. (1999): management, 8. Aufl., münchen.

steinmann, h./schreyögg, g. (2005): management, 6. Aufl., Wiesbaden


Wolfgang Fritz

VL tu [ einführung in das Marketing (BwL iV)

mittwoch

16:45–18:15

Audimax (tu)

ab 29.10.08

Diese Vorlesung bietet einen ersten Überblick über das Fach und

richtet sich daher an Anfänger. sie geht vor allem ein auf:

– Allgemeine grundlagen des marketing

– marketing-Forschung

– ziele und Basisstrategien des marketing

– instrumente der Absatzmarktgestaltung

– marketing-implementierung sowie

– marketing-Kontrolle.

Bernd meier

VL ue hBK [ einführung in die wirtschaftswissenschaften/Marketing 1

montag

17:30–19:00

18/215

ab 27.10.08

Werner Deutsch

VL tu [ Medienpsychologie

montag

13:00–14:45

PK 14.6 (tu)

ab 27.10.08

einführung in die Wirtschaftswissenschaften, objektbereich des

marketing, erklärung und Prognose des nachfrageverhaltens,

marketing-instrumente im Überblick: Produktpolitik, Preispolitik,

Destributionspolitik, Kommunalpolitik. Veranstaltungsbegleitend:

Fallstudien.

mündliche Prüfung

Auch offen für andere studiengänge

Wahlweise teilnahme- oder leitungsschein

3 cr bei erfolgreicher teilnahme an der Klausur zum semesterschluss am

montag, 09.02.2009.

Fritz, Wolfgang; oelsnitz, Dietrich von der: marketing. elemente

marktorientierter unternehmensführung, 4., überarb. u. erw. Aufl. 2006,

Kohlhammer-Verlag

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

– entwicklung der medienpsychologie

– theorien und Befunde zum einfluss der medien auf erleben,

Verhalten und Kommunikation

– grundlagen und Forschungsmethoden der medienpsychologie

– entwicklung von schriftsystemen.

medienkontexte 53


Dr. thomas Küpper

VL hBK [ Kitsch/Kunst

mittwoch

16:45–18:15

01/304

ab 29.10.08

54

unter stichworten wie „Kitsch-Art“, „camp“ und „cute culture“ ist

Kitsch heute in der etablierten Kunst und nicht zuletzt in der

Jugendkultur angekommen. ganz anders wurde der Kitsch-Begriff

in der ersten hälfte des 20. Jahrhunderts verwendet: als schlagwort,

mit dem vermeintlich minderwertiges aus dem Bereich der

Kunst ausgeschlossen wurde. geschmackserziehern, organisiert

unter anderem im „Dürerbund“, ging es darum, so genannte „hausgreuel“

aus den kleinbürgerlichen Wohnzimmern zu vertreiben. in

den 1920er und 30er Jahren erhielt der Begriff darüber hinaus eine

kulturkritische und ethische Dimension: hermann Broch zum

Beispiel bezeichnete Kitsch als „das Böse im Wertsystem der

Kunst“. Wie konnte das Phänomen Kitsch – vom Ölgemälde

„röhrender hirsch“ bis hin zur Porzellantasse mit herzchenmotiven

– so vehemente zurückweisungen provozieren? Die

Vorlesung bietet einen Überblick über die Kitsch-Diskussion und

verortet sie im zusammenhang medialer und kultureller umbrüche

des 20. Jahrhunderts.

mündliche Prüfung oder Klausur

mögliche studienleistungen: Protokoll

ute Dettmar, thomas Küpper (hrsg.): Kitsch. texte und theorien.

stuttgart: reclam 2007

Wolf rosenbaum

VL tu [ sozialstruktur und gegenwartsanalyse: soziale ungleichheit

Donnerstag

11:30–13:00

Bi 84.2 (tu)

ab 30.10.08

Die Vorlesung behandelt die grundlegenden theorien der soziologie

zur sozialen ungleichheit. sie gibt einen Überblick über die

theorien der Klassiker der soziologie und die entwicklungen in der

soziologie in der gegenwart. Die Vorlesung zielt auch darauf ab,

über diesen zentralen gegenstand der soziologie eine einführung

in die soziologische Denkweise zu geben.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.


ulrich menzel

VL tu [ internationale politische Ökonomie (zugleich: staat, wirtschaft,

technik)

Dienstag

9:45–11:15

Bi 84.1 (tu)

ab 28.10.08

Die Vorlesung gliedert sich in vier teile: theorie, Felder, trends

sowie Akteure und handlungsebenen der internationalen

Politischen Ökonomie (iPÖ). Der erste teil liefert eine einführung in

die Dogmengeschichte der iPÖ vom merkantilismus bis zur

institutionenökonomik und deren Kritik. im weiteren teil werden

die wichtigsten Felder – Waren- und Dienstleistungshandel,

Direktinvestitionen, Finanzen und Währung – vorgestellt. im dritten

teil geht es um die langfristigen trends – lange Wellen und

weltweiter strukturwandel sowie internationalisierung, tertiarisierung,

Virtualisierung und regionalisierung der Weltwirtschaft. im

vierten teil geht es um nationalismus, regionalismus, transregionalismus

und universalismus sowie die entsprechenden internationalen

organisationen.

Annette tietenberg

VL hBK [ Planetarische Perspektiven

Blockveranstaltung

02/003

ab 05.11.08

leistungspunkte bzw. scheinerwerb über regelmäßige Anwesenheit und

einstündige bzw. zweistündige Klausur.

menzel, ulrich: internationale Politische Ökonomie (iPÖ). Braunschweig

2007. Forschungsberichte aus dem institut für sozialwissenschaften nr.

75, Albert, matthias / Brock, lothar / hessler, stephan / menzel, ulrich /

neyer, Jürgen: Die neue Weltwirtschaft. entstofflichung und entgrenzung

der Ökonomie. Frankfurt: suhrkamp 1999.

Bieling, hans-Jürgen: internationale Politische Ökonomie. eine einführung.

Wiesbaden: Vs Verlag 2007

im rahmen von Vorträgen, die an drei aufeinander folgenden tagen

stattfinden, sprechen Künstler und Wissenschaftler über bildliche

repräsentationsmuster der raumfahrt. Welche Bilder erreichen

uns aus dem Weltraum? in welchem Verhältnis stehen die von

Wissenschaftlern und die von Künstlern erzeugten Bilder

zueinander? regen die ergebnisse der Weltraumforschung die

künstlerische Produktion an? und inwieweit verdanken sich

technisch erzeugte Bilder dem in der Kunst sichtbar gemachten

imaginären? Über all dies wird im rahmen der tagung gesprochen.

Vorbesprechung: mittwoch, 5.11.2008, raum 01/302.

tagung vom 19–21.11.2008, 10:00–19:00 uhr, in der Aula der hBK.

modulprüfung: mündliche Prüfung

hausarbeit

medienkontexte 55


Wolfgang Fritz

VL tu [ internationales Marketing

Donnerstag

13:15–14:45

PK 11.2 (tu)

ab 30.10.08

56

Aufgrund der zunehmenden globalisierung der Wirtschaft werden

Fragen des internationalen marketing in der Praxis immer

wichtiger. Diese Veranstaltung vertieft:

– internationalisierung als herausforderung für das marketing

– informationsgrundlagen des internationalen marketing

– die internationale marketing-Konzeption:ziele, strategien,

instrumente und die implementierung und

Kontrolle des internationalen marketing.

Wolfgang Fritz

VL tu [ Käuferverhalten und Marketing-forschung

Donnerstag

9:45–11:15

PK 4.7 (tu)

ab 30.10.08

informationen über das Verhalten der Kunden sind eine wesentliche

Voraussetzung für den effizienten einsatz der marketinginstrumente.

Diese Aspekte sowie die techniken der informationsgewinnung

und -auswertung stehen im mittelpunkt dieser

Veranstaltung.

im einzelnen werden behandelt:

– Käuferverhalten und marketing-Forschung im system des

marketing

– Kaufverhalten von Konsumenten

– Psychologische Partialerklärungen (soziologische Partialerklärungen,

totalerklärungen)

– Kaufverhalten von organisationen (private unternehmen,

öffentliche unternehmen)

– Kaufverhalten im internet

– marketing-Forschung

– Forschungsdesign

– Datenerhebungsverfahren (operationalisierung und messung der

zu erhebenden sachverhalte,Auswahl der untersuchungseinheiten

und Durchführung der Datenerhebung)

– Datenanalyse und Dokumentation

– marketing-Forschung im internet


PRoseMinaRe

gabriele graube

Prse tu [ weBdesign

Blockveranstaltung

Bi 97.4 (tu)

ab 20.10.08

Das seminar richtet sich an alle, die ihre ersten schritte auf dem

gebiet der Web-site-erstellung gehen wollen. es vermittelt

grundlagen zur Planung und erstellung von statischen Web-seiten.

Das seminar vermittelen nicht html-Kenntnisse, sondern die

Fähigkeit, mit hilfe von html-Autorenprogrammen (Dreamweaver)

Web-sites zu erstellen. ziel ist die erstellung einer eigenen

Web-site. (empfehlenswert ist das mitbringen eigener texte,

Bilder.)

termine: 20.10.–23.10.2008, jeweils 9:00–16:00 uhr

hausarbeit

Voraussetzungen: sichere Pc-Anwenderkenntnisse

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

heike Wölke

Prse tu [ gaMe Based LeaRning iM unteRnehMen

Blockveranstaltung

Bi 97.4 (tu)

ab 07.11.08

Können controlling- und Finanzthemen auch richtig spannend sein?

Kann ich mitarbeiter mal anders als mit Folien, Broschüren oder

informationsveranstaltungen über Veränderungen auf dem

laufenden halten? in der Volkswagen coaching gmbh setzen wir

beim lernen seit einigen Jahren neben klassischen seminaren,

Blended-learning-maßnahmen und elearning auch auf den Aspekt

des „spielerischen lernens”. Dafür haben wir u.a. ein tool im

einsatz, mit dem für unterschiedliche themenbereiche und

zielgruppen (vom Auszubildenden bis zum manager) internetrallyes

erstellt werden können. Diese lernrallyes behandeln

themen wie z.B. den Produktentstehungsprozess bei Volkswagen,

das thema Kundenorientierung oder bieten Berufseinsteigern

einen ersten Überblick über das unternehmen Volkswagen. in

diesem seminar lernen sie das tool „rallye-Builder” kennen,

entwickeln ein Konzept für die erstellung einer internetrallye und

werden eine eigene internetrallye zu einem Fachthema erstellen.

Bitte melden sie sich verbindlich im Vorfeld zu dieser Veranstaltung an.

e-mail: heike.woelke@volkswagen.de, tel. (05361) 9 43172.

termine: 07.11.2008, 10:00–13:00 uhr, 15.11., 16.11., 29.11. und 30.11.08,

jeweils 10:00–16:00 uhr.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

medienkontexte 57


Viola Vahrson

Prse hBK [ Materialschlacht

Dienstag

11:30–13:00

01/305

ab 04.11.08

58

Die monumentalen objektskulpturen und raumgreifenden

installationen von beispielsweise Jason rhoades, Jon Kessler oder

thomas hirschhorn bestehen aus enormen mengen an Alltagsobjekten,

Baustoffen, mobiliar, spiel- und Werkzeugen, medien sowie

technischen geräten. Ausgehend von diesen Arbeiten geht das

seminar der Frage nach, wie eine solche Quantität an materialien

vom Künstler wie auch vom Betrachter bewältigt werden kann.

Wir werden untersuchen, welche Auswahlkriterien den eingesetzten

materialien zugrunde liegen. Wie sie komponiert und verändert

werden, so dass ein erkennbarer stil und eine intendierte Aussage

entstehen. Darüber hinaus werden wir prüfen, über welche

methoden und techniken der Betrachter verfügt, um sich diese

Werke zu erschließen. nicht zuletzt wird die Kapitulation eine

wichtige rolle spielen.

hausarbeit

helen Adkins

Prse hBK [ understanding dada

Blockveranstaltung

01/304

ab 6.11.08

the Dadaists challenged the very concept of art, refuting unique

authorship as well as traditional artistic materials and techniques.

When Dada began to earn recognition in the late 1950s, many of

the fragile works illustrated in contemporary documents had been

lost or destroyed. the aim of my reconstruction of the international

Dada Fair of 1920 (within the exhibition stationen der moderne,

Berlinische galerie, 1988 West Berlin) was to trigger a new

understanding of Dada through the physical experience of the

works in their original context. the reconstruction project raised

complex practical issues. is it legitimate to deal with Dada in such

a way? how can a reconstruction contribute to Dada research?

Which are the criteria for reproductions and reconstructions? can

they be presented in a museum context? the course will address

our understanding of Dada on the background of forms of

presentation and how these change with time. the course is for

both artists and art historians: A grade may be obtained through

research for and production of a reconstruction.

termine: Donnerstag, 6.11.2008, 16:45–20:00 uhr,

Do, 4.12.08, 16:45–20:00 uhr, Fr. 5.12.08, 9:45–13:00 uhr,

Do. 15.1.09, 16:45–20:00 uhr, Fr. 16.1.09, 9:45–13:00 uhr

Do. 5.2.09 16:45–20:00 uhr, Fr. 6.2.09 9:45–13:00 uhr

hausarbeit


Dada. Dokumente einer Bewegung, Ausstellungskatalog, Kunstverein für

die rheinlande und Westfalen, Düsseldorf Kunsthalle, Düsseldorf: 1958.

hans richter (hrsg.): Dada 1916–1966. Dokumente der internationalen

Dada-Bewegung, munich: 1966. eberhard roters, hanne Bergius: Dada

in europa, in: tendenzen der zwanziger Jahre, Ausstellungskatalog,

Berlin: 1977.

Dawn Ades (hrsg.): Dada and surrealism reviewed, Ausstellungskatalog,

Arts council, london: 1978.

helen Adkins: erste internationale Dada-messe, Berlin 1920, in:

stationen der moderne, Ausstellungskatalog, Berlinische galerie, Berlin:

1988, s. 156-169.

laurent le Bon (hrsg.): Dada, Ausstellungskatalog, musée national d’Art

moderne, centre georges Pompidou, Paris: 2005.

leah Dickerman (hrsg.): Dada, Ausstellungskatalog, national gallery of Art

(Washington)/the museum of modern Art (new York), Washington: 2006.

nicole holzhauser, herbert oberbeck

Prse tu [ entwicklungslinien der soziologie: ausgewählte Klassiker und ihre

grundbegriffe

Donnerstag

9:45–11:15

Bi 97.12 (tu)

ab 30.10.08

Der grundkurs betrachtet, wie die soziologie als Wissenschaft

entstanden ist und wie sie sich entwickelt hat. Wir setzen uns mit

ihren frühen Denkern sowie deren leitideen auseinander,

insbesondere mit der zentralen Frage: wie lässt sich das handeln

von menschen als individuum oder im Kollektiv beschreiben und

erklären. Dabei werden grundlegende Begriffe der soziologie und

theoretische Ansätze vermittelt, die bis heute für die gesellschaftsanalyse

bedeutsam sind. Die Veranstaltung wird im

sommersemester fortgesetzt, dann werden die aktuellen

entwicklungen in der gesellschaft und darauf bezogene moderne

soziologische erklärungsansätze im zentrum stehen.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

medienkontexte 59


Wolf rosenbaum

Prse tu [ entwicklungslinien der soziologie: ausgewählte Klassiker und ihre

grundbegriffe

Dienstag

11:30–13:00

Bi 97.12 (tu)

ab 28.10.08

60

Das seminar gibt einen Überblick über wesentliche Begriffe der

soziologie. Dabei wirft es einen Blick zurück in die entstehung und

entwicklung der Disziplin sowie ihrer methoden. es werden der

Bedeutungswandel klassischer Begriffe nachvollzogen und ihre

heutige relevanz zur gesellschaftsanalyse verdeutlicht.

sie können die modulprüfung hier ablegen, wenn sie gleichzeitig zu

diesem seminar eine Vorlesung des moduls besuchen oder schon

besucht haben. Die modulprüfung besteht aus einem referat (pro Person

15–20 minuten) mit schriftlicher hausarbeit (pro Person etwa 8 seiten).

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Florian eckert

Prse tu [ Verschlossene türen öffnen – einblick in die Praxis des Lobbyismus

Blockveranstaltung

raum wird durch

Aushang bekannt

gegeben.

ab 16.01.09

eine parlamentarische Demokratie braucht menschen, die

öffentliche interessen an Politiker herantragen. Doch die Verflechtung

von Politik und Wirtschaft wirft immer wieder die Frage auf:

Wo endet legitime interessenvertretung, wo beginnt fragwürdige

Vorteilsnahme? Was sind die Formen der einflussnahme, welche

Wege werden beschritten und welche instrumente angewandt?

Das seminar zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie im Bereich

Public Affairs gearbeitet wird. es gibt einblicke in den Arbeitsalltag

von lobbyisten und erarbeitet gemeinsam neben einer theoretischen

grundlage im Bereich der interessenvertretung konkrete

instrumente zur Beeinflussung der öffentlichen meinung. Der

Dozent arbeitet im Bereich der Public Affairs-Beratung der Agentur

Pleon in Berlin. sein Arbeitsschwerpunkt ist die gesundheitspolitik.


termine: 16.01.09, 11:00–12:00, 14:00–16:00, 16:30–19:00 uhr

17.01.09, 11:00–12:00, 14:00–16:00, 16:30–19:00 uhr

18.01.09, 11:00–12:00, 14:00–16:00, 16:30–19:00 uhr

Anmeldungen für das Blockseminar sollten bis ende november 2008 per

e-mail ebenfalls an den Veranstalter geschickt werden:

florian.eckert@pleon.com

Vorträge, referate mit Powerpoint-Präsentation, Diskussionen

hinweise: regelmäßige Anwesenheit wird vorausgesetzt, Fehlsitzungen

werden nicht toleriert.

leistungsscheine bzw. leistungspunkte werden nach den Vorgaben der

jeweiligen Prüfungs- und studienordnungen in vorheriger Absprache mit

dem Veranstalter erworben.

Bei rückfragen wenden sie sich bitte an das sekretariat des lehrstuhls

für innenpolitik, Frau martin, oder schreiben sie eine e-mail an den

Veranstalter Dr. Florian eckert. Beim Veranstalter erhalten sie auch

literaturhinweise, eine detaillierte seminargliederung, referatsthemen

und ggfs. texte zur Vorbereitung.

n.n.

Prse tu [ Konflikte in der neuen weltordnung

mittwoch

9:45–11:15

Bi 97.6 (tu)

ab 29.10.08

nach dem ende des ost-West-Konfliktes hat sich das internationale

system grundlegend gewandelt: „Die neue Weltordnung“ ist

weniger nationalstaatlich ausgerichtet und setzt auf transnationale

legitimations- und steuerungsprozesse. selbst in der letzten

Bastion staatlicher Außenbeziehungen, der sicherheitspolitik, ist

dieser Wandel erkennbar. zumindest die frühen 1990er Jahre

zeigten ein neues interesse am multilateralismus, stellten aber

gleichzeitig Akteure und systeme mit den zahlreichen innerstaatlichen

Kriegen vor neue herausforderungen. Die reaktion war ein

nicht gekannter Anstieg der un-Friedensmissionen – und die

ernüchterung angesichts des scheiterns bei der Verhinderung des

Völkermordes in ruanda (1994). Aus heutiger Perspektive stellt

sich – nach dem Kosovo-, dem irak- und dem Afghanistankrieg –

die Frage, ob es sich bei der „neuen Weltordnung“ oder der

postnationalen Konstellation lediglich um eine kurze episode

handelte oder ob aller unilateralen Bestrebungen zum trotz

dennoch ein neues Verständnis von legitimer gewalt etabliert

wurde, das für die aktuelle Politik relevant bleibt. im seminar

werden wir sowohl die theoretischen Konzeptionen als auch die

genannten Konflikte, ergänzt durch irak (1990/91) und somalia

(1992), bearbeiten.

Bernhard zangl/michael zürn: Frieden und Krieg, sicherheit in der

nationalen und postnationalen Konstellation, Frankfurt am main 2003.

medienkontexte 61


n.n.

Prse tu [ Macht – Recht – frieden: einführung in die internationalen Beziehungen

montag

13:15–14:45

Bi 97.8 (tu)

ab 27.10.08

62

Die lehre von den internationalen Beziehungen beschäftigt sich

mit der Frage, wie Politik in der Anarchie des internationalen

systems überhaupt möglich ist. Dazu wurden eine Vielzahl von

Konzepten entwickelt und als Konsequenz daraus recht unterschiedliche

ordnungsmodelle vorgestellt. Diese reichen von

hegemonie oder imperium durch einzelne staaten über die

problemorientierte Verregelung einzelner Politikfelder bis hin zur

Weltregierung. Kontrovers diskutiert wird vor allem, mit welchen

mitteln staaten in den internationalen Beziehungen agieren

sollten: sollen sie auf macht setzen oder auf Kooperation? Kann

auf einen globalen Frieden hingearbeitet werden oder konzentriert

man sich besser auf enge regelwerke? Das seminar bietet anhand

von theoretisch orientierten texten sowie aktuellen Beispielen eine

einführung in die zentralen Konzepte der internationalen Beziehungen.

ulrich menzel: zwischen idealismus und realismus, Die lehre von den

internationalen Beziehungen, Frankfurt am main 2001

thomas Küpper

Prse hBK [ Blauer dunst. Bilder des Rauchens

Donnerstag

9:45–11:15

01/304

ab 30.10.08

in diesem Projektseminar können studierende konzeptionell und

redaktionell an einem heft der kunst- und kulturwissenschaftlichen

zeitschrift „Querformat“ mitarbeiten. An der gestaltung der

zeitschrift sind Kunstwissenschaftlerinnen und Designerinnen der

hBK in intensiver Kooperation maßgeblich beteiligt. thema des

geplanten heftes ist die Darstellung des rauchens in der Kunst, in

den massenmedien und in der Alltagskultur. Die gegenwärtige

Verbannung der zigarette aus gaststätten und öffentlichen räumen

bietet einen Anlass, auf die geschichte des rauchens, seiner

inszenierungen und Ästhetisierungen zurückzublicken. Welche

zeichenhaftigkeit kommt dem rauchen zu, mit welchen Bedeutungen

wird es belegt? Wie prägt es sich visuell aus? An welche

Vorbilder lehnt es sich an und inwiefern ist es performativ? unter

diesen leitfragen werden Kinofilme, Fernsehsendungen, Werbeplakate

und insbesondere auch künstlerische Arbeiten, wie hans-

Peter Feldmanns „smoke“, analysiert.

Anmeldung per e-mail an thomaskuepper@gmx.net.

hausarbeit

Voraussetzung für die teilnahme ist die Bereitschaft zur intensiven

Projektarbeit.


Bärbel schlüter

Prse hBK [ Visionäre architekturkonzepte der sechziger Jahre

Donnerstag

17:45–19:15

01/305

ab 30.10.08

n.n.

Prse tu [ n.n.

zeit und raum

werden noch

bekannt gegeben.

technische innovationen und die entwicklungen der Weltraumfahrt

inspirierten in den sechziger Jahren junge Architektengruppen wie

Archigram, Ant Farm, cooPhimmelb(l)au, haus-rucker-co,

superstudio zu neuen raumkonzepten. entwurfszeichnungen,

collagen, Prototypen und Performances zeigen modelle für ein

mobiles, flexibles Wohnen – individuelle Architekturen zwischen

Kapsel und raumanzug. Die großmaßstäbliche Fortsetzung der

Wohnzellen bildeten Buckminster Fullers „clouds“, fliegende

stadtstrukturen als utopische siedlungsformen im luftraum. Die

Werke wurden in galerien und auf Weltausstellungen präsentiert

und bewirkten eine Öffnung der gattungen Architektur und Kunst.

Welche neuen raumerfahrungen wurden durch die entwürfe

ermöglicht und in welchem Verhältnis stehen sie zu den erlebnissen

der raumfahrt? Was zeichnet diesen Aufbruch zu neuen

raumkonzepten aus? Anhand von Beispielen werden die Bedingungen,

Vorbilder und Visionen der architekturbezogenen Kunstprojekte

unter dem einfluss der eroberung des mondes untersucht

und diskutiert.

mündliche Prüfung

Veranstalter und thema des seminars wird noch bekannt gegeben.

inforamationen sind demnächst unter:

http://mewi.hbk-bs.de/kommvor/ergaenzung zu finden.

medienkontexte 63


gerald Fricke

Prse tu [ Konzepte für das web 2.0

Donnerstag

9:45–11:15

Bi 97.4 (tu)

ab 06.11.08

64

„märkte sind gespräche“ – das cluetrain-manifest steht für ein

neues Verständnis von marketing und Kommunikation. Vielen

unternehmen, kulturellen oder politischen institutionen fällt dieses

gespräch mit nutzern und Kunden schwer, da interaktion oft als

lästig oder gefährlich empfunden wird. corporate Blogs und social

commerce erlauben es, immer individueller und kontextbezogener

auf nutzer, Kunden oder Wähler und ihre Bedürfnisse einzugehen.

Wie lassen sich diese und andere Web-2.0-gedanken in eine

politische oder gesellschaftliche Kommunikation einbinden – und

was kommt dabei heraus? Dazu werden Beispiele aus unternehmen,

Politik und Kultur gezeigt. ziel des seminars ist es, darauf

aufbauend, in Arbeitsgruppen Konzepte für das Web 2.0 zu

entwickeln und zu präsentieren.

Arbeitsleistung(en): referat (mit hand-out) oder Projekt mit Präsentation.

Voraussetzungen: interesse an selbständiger Projekt- und teamarbeit.

rick levine, christopher locke, Doc searls, David Weinberger: Das

cluetrain manifest. 95 thesen für die neue unternehmenskultur im

digitalen zeitalter, econ 2002.

David Weinberger: everything is miscellaneous. the Power of the new

Digital Disorder, times Books 2007.

holm Friebe, sascha lobo: Wir nennen es Arbeit? Die digitale Bohème

oder intelligentes leben jenseits der Festanstellung, heyne 2006.

Ansgar zerfaß, Dietrich Boelter: Die neuen meinungsmacher. Weblogs

als herausforderung für Kampagnen, marketing, Pr und medien, graz

2005.

Don Alphonso, Kai Pahl: Blogs! Fünfzehn Blogger über text und Form im

internet – und warum sie das netz übernehmen werden, Berlin 2005.

Justin Kirby, Paul marsden: connected marketing: the Viral, Buzz and

Word of mouth revolution, Butterworth heinemann 2005.


seMinaRe

tobias Keber

se tu [ Vertiefungsseminar Medienrecht

Blockseminar

Bi 97.12 (tu)

voraussichtlich ab

30.10.08

in diesem seminar sollen einzelprobleme des medienrechts

kritisch analysiert und lösungswege aufgezeigt werden. eine

themenliste wird zu Beginn des semesters ausgegeben. Die

studierenden sollen an den terminen des Blockseminars das von

ihnen ausgewählte thema vor den Kommilitonen präsentieren und

in einer schriftlichen seminararbeit vertiefen.

Die lehrveranstaltung findet jeweils Do. und Fr. von 18:00–21:45 uhr an

voraussichtlich folgenden terminen: 30./31.10.2008, 13./14.11.2008;

27./28.11.2008, 11./12.12.2008 und 18./19.12.2008 statt.

schein: regelmäßige teilnahme. referat und hausarbeit

Das seminar richtet sich an studierende der medienwissenschaften

(hauptstudium) und ist zugleich teil des Bachelor-moduls medienrecht,

das aus den Veranstaltungen medienrecht i, ii und dem seminar

„Ausgewählte Fragen zum medienrecht“ besteht (insgesamt 6 credits, 2

entfallen auf dieses seminar).

Fechner/mayer (hrsg.) medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe:

textbuch Deutsches recht, c. F. müller Verlag

Fink/schwartmann/cole/Keber (hrsg.): europäisches und internationales

medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe textbuch Deutsches recht,

c.F. müller Verlag

schwartmann (hrsg.): Praxishandbuch medien-, it- und urheberrecht,

c.F. müller Verlag

Weitere literaturhinweise erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.

medienkontexte 65


thomas huk

se tu [ Von hysterie bis gleichgültigkeit – Zur wirkung medialer gewaltdarstellungen

montag

8:00–9:30

Bi 97.12 (tu)

ab 27.10.08

66

Die Frage nach der Wirkung von gewaltdarstellungen in medien,

insbesondere in Film und tV, wird seit Jahrzehnten gesellschaftspolitisch

kontrovers diskutiert. Während Doug lowenstein

als Präsident der „interactive Digital software Association“ in

einem cnn-interview einen aggressivitätssteigernden einfluss von

gewaltdarstellungen in computerspielen negiert, sehen andere

hierin die ursache für die oben genannten Amokläufe und

begründen diese Ansicht mit der hohen Präferenz der täter für

gewalthaltige medien. Das seminar behandelt dieses thema

jenseits der populärwissenschaftlichen Debatte anhand englischsprachiger

Primärliteratur.

gemeinsame erarbeitung und Diskussion von englischer Primärliteratur.

Voraussetzung für den erwerb eines leistungsscheins ist ein erfolgreich

durchgeführter Vortrag (mit handout sowie leitung der anschließenden

gruppendiskussion).

Die Primärliteratur sollte von allen teilnehmern vor der Besprechung im

seminar gelesen werden.

Anderson, c. A. (2004). An update on the effects of playing violent video

games. Journal of Adolescence, 27(1), 113–122.

Bartholow, B. D., Anderson, c. A., carnagey, n. l., Benjamin Jr, A. J.

(2005). interactive effects of life experience and situational cues on

aggression: the weapons priming effect in hunters and nonhunters.

Journal of experimental social Psychology, 41, 48–60.

Bartholow, B. D., sestir, m. A., Davis, e. B. (2005). correlates and

consequences of exposure to video game violence: hostile personality,

empathy, and aggressive behavior. Personality and social Psychology

Bulletin, 31(11), 1573–1586.

carnagey, n. l., Anderson, c. A. (2005). the effects of reward and

punishment in violent video games on aggressive affect, cognition, and

behavior. Psychological science, 16 (11), 882–889.

Farrar, K. m., Krcmar, m., nowak, K. l. (2006). contextual Features of

Violent Video games, mental models, and Aggression. Journal of

communication, 56, 387.

Funk, J. B., Baldacci, h. B., Pasold, t., Baumgardner, J. (2004). Violence

exposure in real-life, video games, television, movies, and the internet: is

there desensitization? Journal of Adolescence, 27 (1), 23–39.

gentile, D. A., lynch, P. J., linder, J. r., Walsh, D. A. (2004). the effects

of violent video game habits on adolescent hostility, aggressive

behaviors, and school performance. Journal of Adolescence, 27 (1), 5–22.


Birgit mangels-Voegt

se tu [ Mediendemokratie

Dienstag

11:30–13:00

Bi 97.8 (tu)

ab 28.10.08

Kommunikationsprozesse bewegen sich auf unterschiedlichen

ebenen des politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen

systems. Wo sind diese Prozesse angesiedelt und wer sind die

relevanten Akteure? Verbleiben die Diskurse innerhalb der

einzelnen systeme oder vernetzen sich diese? Wo führt Kommunikation

zu entscheidungsvorbereitung, entscheidungsfindung oder

zielbestimmung? sind Kommunikationsprozesse geeignet,

reformfähigkeit in staat und gesellschaft zu erhöhen oder finden

diese neben politischer strategiebildung statt? zur Beantwortung

dieser Fragen werden differente Kommunikationsarenen näher

analysiert, vielfältige Kommunikationsformen vorgestellt und deren

stellenwert für einen kritischen Diskurs herausgearbeitet.

referat, thesenpapier und schriftliche hausarbeit

eine literaturliste zur Politischen Kommunikation liegt im sekretariat bei

Frau martin aus.

Birgit mangels-Voegt

se tu [ strukturen und Prozesse politischer Kommunikation

mittwoch

11:30–13:00

Bi 97.8 (tu)

ab 29.10.08

Die teilweise aus den Kommunikationswissenschaften und

medienwissenschaften entwickelten theoriekonzeptionen werden

erläutert, kritisch bewertet und für den Kontext der politischen

Kommunikation fruchtbar gemacht. sie werden in der konkreten

Forschungsanalyse auf diesem gebiet angewendet und auf den

Wandel der politischen Kommunikation bezogen. Welche Prozesse

der politischen Kommunikation sind diagnostizierbar und prognostizierbar?

Verändern diese die politische landschaft nachhaltig? Wo

liegen die chancen und gefahren zukünftiger entwicklung?

referat, thesenpapier und schriftliche hausarbeit

eine literaturliste zur Politischen Kommunikation liegt im sekretariat bei

Frau martin aus.

medienkontexte 67


hauPtseMinaRe

Wolfgang Fritz

hse tu [ seminar zum Marketing

mittwoch

13:15–14:45

PK 11.2 (tu)

ab 29.10.08

68

im seminar werden spezielle aktuelle themen des marketings

vertieft, insbesondere auf dem gebiet des investitionsgütermarketings,

des online-marketings und des e-commerce sowie des

internationalen marketings. im rahmen des seminars finden

außerdem regelmäßig exkursionen zu und Präsentationen von

renommierten unternehmen statt. Aufgabe der studierenden ist

– neben der regelmäßigen teilnahme an den seminarveranstaltungen –

die Anfertigung einer seminararbeit sowie ein Vortrag mit

Diskussion zum gewählten thema.

Die teilnehmer bekommen einen seminarschein, wenn sie in seminararbeit

und Vortrag gemeinsam mindestens die note „ausreichend“

erzielen.

holger isermann

hse tu [ wer, wie, wo, was – wissen schafft:

wissensgesellschaft, wissenschaftsjournalismus, wissenschaftssoziologie...

Dienstag

16:45–18:15

Bi 97.12 (tu)

ab 28.10.08

Das seminar schlägt einen Bogen rund um konstruktivistische und

systemtheoretische Ansätze und schwingt sich hinab in die tiefen

der Wissens- und informationsgesellschaft: Wie passen operative

geschlossenheit und fortlaufende Differenzierung zusammen?

lässt sich die gesellschaft noch in laien und experten einteilen?

Was ist Wissen und wo genau entsteht es überhaupt? Diese und

mehr Fragen wollen wir versuchen gemeinsam zu beantworten,

um am ende auch der gegenwärtigen rolle des Wissenschaftsjournalismus

näherzukommen: ist er reiner Vermittler der Wissenschaft

oder hat er eine selbständige und kritische Position entwickelt, so

wie die Kollegen aus dem Politikressort?

Anmeldung unter: h.isermann@tu-bs.de

hausarbeit, referat


thomas Knieper

hse tu [ Kandidatenseminar

Dienstag

18:30–20:00

Bi 97.12 (tu)

ab 28.10.08

Dieses seminar richtet sich an alle aktuellen oder zukünftigen

Kanditatinnen. gegenstand der Veranstaltung ist die Konzeption

und Besprechung aktueller Abschlussarbeiten (gliederung,

Konzept, methodisches Vorgehen, Auswertung, interpretation etc.).

Kein scheinerWerB mÖglich

stephen rust

hse ue hBK [ Kognitionswissenschaftliche fragen in der entwurfsarbeit für

design und Medienwissenschaften

Dienstag

14:00–16:00

18/109

ab 28.10.08

üBungen und tutoRien

Werner Deutsch

ue tu [ Medienpsychologie

Dienstag

15:00–16:30

PK 14.6 (tu)

ab 28.10.08

Die teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte rechtzeitig in der teilnehmerliste

eintragen.

– mediennutzung und medienwirkung

– Das leben in der Welt der medien

– erarbeitung des einflusses verschiedener medien auf

Kommunikation

– Aktuelle Forschungsergebnisse der medienpsychologie

– schrift als medium in heutiger zeit

– schrift und internet

medienkontexte 69


Annette tietenberg, heinz-günter Prager

ue hBK [ heute Beuys, morgen Beuys

Blockveranstaltung

02/003

ab 26.11.08

70

Wie aktuell ist Beuys heute, und welche Wirkung wird sein Werk

morgen haben?

im rahmen von sieben Vorträgen werden diese Fragen auf

unterschiedliche Weise überdacht und beantwortet.

termine: Das symposium beginnt am 26. november um 14:00 uhr und

endet am 27. november um ca. 17:30 uhr. Am mittwoch, den

26. november ist um 21:30 uhr ein Filmabend mit Beuys-Filmen der 60er

und 70er Jahre vorgesehen.

Diese Veranstaltung ist eingemeinsames Projekt der Freien Kunst und

der Kunstwissenschaft.

Alexandra gerbaulet

ue hBK [ filmreihe zur tagung „Planetarische Perspektiven”

zeit und raum

wird noch bekannt

gegeben.

Blockveranstaltung

leider lagen zu redaktionsschluss noch keine informationen zu

dieser Veranstaltung vor.

Bitte Aushänge beachten!!

Vorläufige termine: 10.11.2008, 17.11.2008, 24.11.2008. und 1.12.2008

Wolfgang Fritz

ue tu [ übung – ausgewählte themen des Marketing

mittwoch

11:30–13:00

PK 11. (tu)

ab 29.10.08

in dieser Fortgeschrittenen-Übung werden anhand von Übungsfragen

und kleineren Fallstudien ausgewählte wichtige themenbereiche

des marketing vertieft.


Wolfgang Fritz

ue tu [ internationale e-Mail debatte

zeit und raum

werden per

Aushang bekannt

gegeben.

in der e-mail Debatte werden in gruppenarbeit betriebswirtschaftliche

themen via electronic mail mit studierenden an der university

of rhode island, usA, diskutiert. Die Form der Diskussion

orientiert sich hierbei an der angelsächsischen tradition der

Debatte und wird in englischer sprache durchgeführt. Die

teilnahme an der e-mail Debate beinhaltet die selbstständige

einarbeitung in die e-mail-technologie, die Ausarbeitung der

Argumente und deren Austausch mit den Diskussionspartnern, die

zusammenstellung eines Abschlussberichts sowie die Präsentation

der zentralen ergebnisse der e-mail Debate.

medienkontexte 71


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: PROFESSIONALISIERUNG


sondeRVeRanstaLtungen

eku Wand

co hBK [ interactive narration (Praktisches Modul/Projektmodul)

mittwoch

16:30–18:00

53/19

ab 29.10.08

74

Beratung und Betreuung bei der realisation eigener Projektarbeiten

mit den technischen mitteln der „zeitbasierten medien“ –

dabei insbesondere von interaktiven und narrativen Dokumentar-

und erzählformen in Plenumsform. Bei der praktischen

realisierung von interaktiven medienarbeiten (online oder offline)

mit bewegten Bildern und ton steckt der teufel immer wieder im

Detail. neben der Diskussion von gestaltungskonzepten in der

gruppe wird Beratung bei spezifischen technischen Problemen und

beim sinnvollen Arbeitsablauf vom Konzept bis zur Präsentation

geboten.

Darüber hinaus werden zwei weitere Projektmodule mit konkreter

Aufgabenstellung am Donnerstagnachmittag angeboten!

14-täglich

Anmeldung per e-mail: eku.wand@hbk-bs.de

Präsentation, entwurfsarbeit, Dokumentation

offen für alle studiengänge

literatur kann im imF-handapparat eingesehen werden.


eku Wand, Frank Fitzner

co PJ wPr hBK [ docutainment: Versteckt im sand! – ein Land, eine stadt,

eine erinnerung. | authoring-werkstatt – game-engine

Donnerstag

16:00–17:30

53/25

ab 30.10.08

Konzeption und entwurf einer 3D-echtzeitumgebung für ein

Forschungsprojekt in zypern. in der ersten Phase dieses Projekts

sollen konzeptionelle entwürfe (inhalt und interface) für ein reales,

aber derzeit für zivilisten nicht zugängliches Areal erarbeitet

werden, die eine virtuelle Begehung und erfahrung für den

Besucher zum ziel haben. Authoring-Werkstatt – game-engine:

neben der medialen, didaktischen und dramaturgischen Auseinandersetzung

und inszenierung erfolgt die Vermittlung der

Funktionsweise der 3D-game-engine „Vision“ von trinigy.

hintergrund: An der ostküste zyperns liegt die kleine historische

stadt Famagusta, die von der geschichte verurteilt wurde, ein

gespenst zu verwalten. Denn an ihrer seite erhebt sich, den

gezeiten trotzend, das gespenstische Betonskelett eines

historischen ungetüms – die geisterstadt Varosha. Varosha ist der

tote teil Famagustas, eine menschenleere, eingezäunte enklave

und politisches Faustpfand mit schwindender Bedeutung und

substanz und dennoch – von eindringlicher symbolischer Bedeutsamkeit

für den rest der Welt. ein vereintes europa ohne grenzen

ist erklärtes ziel der mitgliedstaaten der eu. zypern, seit der

Antike unter stetig wechselndem politischem einfluss, bleibt

jedoch seit 34 Jahren ein geteiltes land. Dieser zustand wird von

der Welt, insbesondere aber in europa, nur unscharf oder sogar

unwissend wahrgenommen, während die gründe dafür gleichzeitig

oft pauschalisiert werden. ziel des Famagusta-Forschungsprojektes

ist die mediale einmischung in eine groteske historische und

politische situation, die im resultat zu einer Änderung des status

quo führen kann und soll.

Anmeldung per e-mail: eku.wand@hbk-bs.de

Präsentation, entwurfsarbeit, Dokumentation

Fit auf mac/Pc, Photoshop-Kenntnisse werden vorausgesetzt, erfahrung

mit computerspielen und Kenntnisse in 3D-software sind vorteilhaft!

gemeinsame Anlayse, Übungen

Deutsch-zyprisches Forum: http://dzforum.de

Video Docs: http://current.com/items/88853270_cyprus_divided,

http://current.com/items/86955671_split_cyprus

game-Fachzeitschriften: gee, edge, gamestar/dev können im imFhandapparat

eingesehen werden.

Professionalisierung 75


eku Wand, gaby Benkwitz, uli Plank

co PJ wPr tut hBK [ teamspiel-entwicklung: capture the flag | authoring

werkstatt – second Life

Donnerstag

14:00–15:30

53/25

ab 30.10.08

76

Konzeption, entwurf und realisierung eines 3D-echtzeit-teamspiels

(capture the Flag) in second life. Kreativität und teamfähigkeit

sind gefragt, um in Kleingruppen am ende des semesters

vorzeigbare sl-Präsentationen vorlegen zu können.

Das seminar wird durch drei eintägige software-Workshops

flankiert (termine siehe oben), um die grundlagen für die

spielentwicklung zu vermitteln:

– einführung in „immersive Virtuelle online 3D-Welten“

– einführung in second life: Bewegen, Kommunizieren, orientieren

(sights, Kunst in sl)

– grundlagen der Kreation: Kleidung, skins, objekte, Animation,

terraforming, scripting

– usability in immersiven 3D-Welten

– media-mix und Verbindung von Web und 3D-Welten: Video und

Webseiten in sl

– lernen, Kollaboration und Präsentieren: meetings mit und ohne

Voice etc.

Anmeldung per e-mail: eku.wand@hbk-bs.de

Präsentation, entwurfsarbeit, Dokumentation

Fit auf mac/Pc, Photoshop-Kenntnisse werden vorausgesetzt, alle

anderen edit-optionen der 3D-Konstruktion liefert der sl-editor,

erfahrung mit computerspielen und Kenntnisse in 3D-software sind

vorteilhaft!

eigene laptops dürfen und sollen explizit mitgebracht werden, sofern sie

die hardware-Anforderungen von sl erfüllen!

Auch offen für andere studiengänge.

zusätzliche ganztägige Workshop-termine im mac-Poolraum

(gebäude 19 / raum 100):

Fr 14.11.08, 10–17 uhr

Fr 28.11.08, 10–17 uhr

Fr 09.01.09 10–17 uhr

literatur steht im semesterapparat des imF zur Verfügung.


PRoseMinaRe

steffen lepa

Prse ue hBK [ sound design mit cubase 4

Blockveranstaltung

02/008

ab 31.10.08

2 cr.

Die Veranstaltung vermittelt einen einstieg in die Welt der digitalen

Audiobearbeitung für Designer und medienwissenschaftler, sie ist

außerdem Voraussetzung für die nutzung des digitalen tonstudios

der mediothek.

themengebiete: tonschnitt und montage, Klangverfremdung,

effekte, virtueller synthesizer und miDi; mehrspuraufnahmen,

mastering, cD-Produktion, AV-synchronisation, Web-Audio.

Übersicht über die technischen möglichkeiten, daneben Projektbetreuung

und theorieteile zu Digital-Audio, remixing, groovetheorie

und Filmvertonung.

termine: Fr, 21.11.2008, 14:00–19:30 uhr

sa, 22.11.2008, 11:30–20:00 uhr

Fr, 12.12.2008, 14:00–19:30 uhr

sa, 13.12.2008, 11:30–20:00 uhr

Fr, 23.01.2009, 14:00–19:30 uhr

sa, 23.01.2009, 11.30 – 20.00 uhr

teilnahmevoraussetzungen:

Voranmeldung per e-mail an slepa@web.de

Windows-grundkenntnisse.

Projektidee (max. 10 min. Dauer).

teilnahme an der Vorbesprechung am Fr., 31.10.2008, 14:00 uhr,

raum 008 geb. 02 (seminarraum der mediothek/hBK).

Auch offen für andere studiengänge.

unter bestimmten Voraussetzungen auch benoteter leistungsnachweis

möglich!

literatur, links und Projektanregungen finden sich unter

http://www.hbk-bs.de/home/audio.html

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Professionalisierung 77


Werner große

Prse tu [ Mit Medien vortragen

montag

14:00–15:30

cipPool Bienroder

Weg (tu)

ab 27.10.08

78

2 cr.

Dagmar hilfert-rüppell

Prse tu [ naturfilm i

montag

18:30–20:00

Bi 97.12 (tu)

ab 27.10.08

2 cr.

Wer inhalte vortragen will, muss über geeignete Präsentationstechniken

und -methoden verfügen. Dies gilt für Wissenschaftler

wie für Fachjournalisten, unabhängig davon, ob sie eigene

ergebnisse vorstellen oder informationen vermitteln wollen. in

dem seminar werden theoretische grundlagen diskutiert und

praktische Anwendungen trainiert. ziel ist es, einen eigenen

Vortrag exemplarisch auszuarbeiten. Die Veranstaltung baut auf die

Vorlesung „Die mediale Vermittlung abstrakter inhalte“ auf.

theoretische grundlagen der naturfilmproduktion werden gelegt.

Alle Aufnahmetechniken, Formate, internationale entwicklungen,

Dramaturgie, storytelling, schnitt, Vertonung incl. Kommentar,

Konzeption, Drehbucherstellung werden mit vielen Filmbeispielen

illustriert. in mehreren stunden werden Kameraübungen wie

schwenks, dynamischer Dreh, nah- und teleaufnahmen, kleine stories

durchgeführt.

seminar mit Übungen.

Diese lV ist Voraussetzung für die sich anschließende lV naturfilm ii.

scheinerwerb nach Anwesenheit möglich.

Bousé, D.: Wildlife Films, university of Pennsylvania Press, 2000

schult, g. et al: Fernsehjournalismus, list Verlag, 2000

Walter stickan

Prse tu [ Multimediaproduktion in der Praxis

Dienstag

11:30−13:00

Bi 97.6 (tu)

ab 28.10.08

2 cr.

An Beispielen aus der medienpraxis der iWF Wissen und medien

ggmbh (www.iwf.de) werden aktuelle Anforderungsprofile in den

mm-Berufen vorgestellt. Folgende schritte einer professionellen

mm-Produktion werden eingehend erläutert: Projektidee,

Konzeption, Projektmanagement, interaktives Drehbuch, navigation,

screendesign, ton-/Videobearbeitung, sprech-/schrifttexte,

Assetmanagement, lizenzierung, Verträge, Autorenprogrammierung,

Beta-test, mastering, Vermarktung und Produkt-evaluation.

ziel des seminars ist die erstellung eines treatments zu einer

selbst gewählten mm-Projektidee.


Jürgen Kaeding

Prse tu [ Linux Multimedial

Dienstag

11:30–14:45

Bi 97.4 (tu)

ab 04.11.08

2 cr.

seMinaRe

claudia gorille

se tu [ campus on air

Donnerstag

18:30–20:00

Bi 97.6 (tu)

ab 30.10.08

2 cr.

nach einer einführung in die linux-Welt bauen die studierenden

einen kompletten linux-computer auf und erstellen dann mit

diesen systemen eine multimediale Präsentation. es wird

außschließlich mit open source Programmen gearbeitet, die auch

vorher eingeführt werden (Bildbearbeitung, tonbearbeitung,

Videobearbeitung).

14-täglich

Anmeldung erforderlich per e-mail: kae@iwf.de

Begrenzte teilnehmerzahl.

„campus on Air“ – das ist eine stunde hörfunk mit themen, die

studierende bewegen – live auf radio okerwelle!

im Wintersemester 2008/09 sollen erneut sendungen mit

spannenden reportagen aus der Welt der Wissenschaft, informativen

gesprächen sowie originellen Beiträgen entstehen. Die

studierenden können praktisch und unter den Anforderungen einer

festen sendung lernen, mit dem medium hörfunk zu arbeiten.

„campus on Air“: eine Art spagat zwischen Ausbildungsprojekt

und informations- sowie unterhaltungsmedium für studierende.

Wir arbeiten in gruppen (redaktionsteams).

Die teilnehmeranzahl ist begrenzt, die Anmeldung erfolgt in der ersten

sitzung.

in der ersten sitzung werden der genaue Ablauf des seminars

besprochen (u.a. auch termin sowie Ablauf eines Blockseminars) und

redaktionsteams gebildet, deshalb ist die Anwesenheit am ersten treffen

Voraussetzung für alle teilnehmer.

in der regel findet das seminar donnerstags von 18:30–20:00 uhr statt.

schein: Bei regelmäßgier teilnahme und Übernahme einer Aufgabe

(moderation, reportage etc.).

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Professionalisierung 79


martin grützner

se tu [ english for Media studies: the Language of film

mittwoch

13:15–14:45

PK. 4.2 (tu)

ab 29.10.08

80

2 cr.

the goal of this course is to acquaint students with the foundations

of film studies. the first half of the course deals with basic

film terminology, theory, and discourse. in the second half of the

course, these basic concepts will be applied to film or film

excerpts. throughout the course, the idea of the “language of the

film” will be invoked, both in reference to the possibilities of using

language as a metaphor for the film and to the language we use to

describe and discuss film.

this course is for students studying media studies who were placed at

this level by our placement test or who have successfully completed a

course which qualifies them to continue at this level (B2).

leistungsnachweis: oral grade based on language use in class and oral

report, and a final written test (2 hours). Participants at c1 (advanced

level) will, however, be expected to show a higher level of proficiency.

Diese lehrveranstaltung ist im überfachlichen Professionalisierungsbe-

reich anrechenbar.

henning noske

se tu [ Von der uni in die Zeitung

Freitag

10:00–11:30

campus nord

redaktionsraum

ab 31.10.08

2 cr.

Andrew Dix: Beginning Film studies. manchester university Press, 2008.

isBn-10: 0719072557, isBn-13: 978-0719072550

grundlagen des Printjournalismus/teilnahme am campus-Projekt

der Braunschweiger zeitung. Während des semesters erscheint

einmal wöchentlich die campus-seite der Braunschweiger zeitung.

sie wird von redakteuren gemeinsam mit studentischen mitarbeitern

erstellt. zudem werden geeignete studentische mitarbeiter in

wissenschaftsjournalistische Projekte der redaktion eingebunden.

Das seminar vermittelt die grundlagen der redaktionellen Arbeit

und mündet in ein intensives schreibtraining.

Anmeldungen per e-mail an henning.noske@bvz.de

Die teilnehmerzahl ist begrenzt.

schein: Für den leistungsnachweis sind aktive konzeptionelle mitarbeit

und das erfolgreiche Verfassen redaktioneller Beiträge Voraussetzung.

Wolf schneider / Paul-Josef raue: Das neue handbuch des Journalismus,

hamburg 2003


Walter stickan, Jürgen Kaeding

se tu [ Von der Video-/Bildaufnahme zur internetpräsentation:

digital-techniken bei aufnahme, Bildbearbeitung und Multimedia-Produktion

Dienstag

11:30–14:45

Bi 97.4 (tu)

ab 28.10.08

2 cr.

Die studierenden erzeugen Videosequenzen an mehreren

Aufnahme- und Verarbeitungsplätzen (Kamera, mikroskop,

computer mit Videokarte, Ausgabeperipherie), bearbeiten diese an

schnittplätzen digital weiter und binden sie in internetseiten ein.

schwerpunkt dieser Veranstaltung ist die einbindung von

multimedia ins internet.

14-täglich

Anmeldung erforderlich per e-mail: kae@iwf.de

Begrenzte teilnehmerzahl

iris leister

se ue hBK [ drehbuchwerkstatt 2 – drehbuchschreiben non-linear/

Vorwärts, rückwärts, seitwärts

Blockveranstaltung

53/25

ab 28.11.08

2 cr.

non-lineare erzählformen, die früher dem so genannten anspruchsvollen

Film vorbehalten waren, finden immer stärkeren eingang in

den mainstream. in diesem Blockseminar sollen non-lineare

ezählstrategien ergründet und auf eigene, im seminar entwickelte

stoffe angewendet werden. Am ende des Blockseminars haben die

teilnehmer so ein non-lineares Kurzfilmtreatment plus Probeszene

entwickelt.

teilnahmevoraussetzung: grundkenntnisse der Filmdramaturgie

und/oder Besuch des seminars „Drehbuchschreiben/Dramaturgie“.

Anmeldung per e-mail an: hbkdrehbuch@aol.com

hausarbeit, Präsentation

studenten entwickeln im seminar in der gruppe und durch einzelarbeit

zu hause ihr eigenes Kurzfilmexposé.

maximal 12 teilnehmer

Folgende Filme zur Vorbereitung anschauen:

„rashomon“, 1950, B.: ryonosuke Akutagawa, Akira Kurosawa, r.: A.

Kurosawa

„Pulp Fiction“, 1994, B.: roger Avery, Quentin tarantino, r.: Q. tarantino

literatur steht im semesterapparat zur Verfügung.

Professionalisierung 81


christoph Janetzko, uli Plank

se hBK [ Motion graphics 1

Donnerstag

9:00–10:30

53/05

ab 30.10.08

hauPtseMinaRe

uli Plank

hse hBK [ die dritte dimension

Donnerstag

17:00–18:30

53/05

ab 30.10.08

82

Die Arbeit der grafikerinnen für Bewegtbildmedien unterscheidet

sich deutlich von der im Printbereich. neben dem technischen

grundverständnis für die Aufzeichnung und digitale Bearbeitung in

Film und Video müssen ihnen die spezifischen möglichkeiten und

grenzen der technischen Verbreitung und Wiedergabe vertraut

sein. Das seminar analysiert grafisch orientierte medienprodukte –

überwiegend aus dem tV-Bereich – auf ihre gestaltung und die

dabei benutzten Werkzeuge und Ausdrucksformen. Dabei wird

grundwissen in Begriffen und Konventionen der Filmgestaltung,

aber auch bildschirmgerechte typografie und Farbe vermittelt. im

mittelpunkt stehen die gestaltungsmöglichkeiten durch zeitliche

und flächige montage – in der Fachsprache sind das schnitt und

compositing. Anfertigung von referaten über medienspezifische

Kurzfilmformen vom intro bis zum Werbefilm.

Anmeldung per e-mail: cjmovies@t-online.de

Andere studiengänge nach Absprache

http://www.creativecow.net/aepodcast (kostenlos, auch über Apple-store)

http://www.apple.com/Finalcutstudio/tutorials/ (hier die Filme zu motion 3)

Die realen und die synthetischen Bilder in den Bewegtbildmedien

sind für die zuschauer kaum noch unterscheidbar. Designer und

andere Produktionspraktiker dagegen müssen umfassendes

grundwissen zu den eingesetzten Werkzeugen und methoden

besitzen, um den Anforderungen der Berufsfelder tV, Kino und

games gerecht zu werden. Das seminar führt in die softwarewerkzeuge

der 3D-Bewegtbildgestaltung ein und setzt diese

anhand eines Kurzprojektes um. Die umsetzung eigener Konzepte

ist unverzichtbar zur Vertiefung des technischen Wissens und

Voraussetzung für den leistungsnachweis.

Anmeldung unter uli.plank@hbk-bs.de

hausarbeit, Präsentation

tutorials zu Adobe After effects und cinema4D bei www.creativecow.net


christoph Janetzko

hse hBK [ filmdesign

montag

11:00–12:00

53/05

ab 07.4.08

gestalten mit mitteln der Kamera und des lichts, die montage mit

Final cut Pro, die collage mit motion und der „look“ mit color

bilden den Fokus des seminars. unterschiedliche audio-visuelle

strategien der Kinematografie und der Postproduktion haben

relevante Kommunikationswirkungen und können helfen, inhalte

und Botschaften gezielt mit adäquaten filmischen stilen auszudrücken.

Die umsetzung eigener Konzepte ist unverzichtbar zur

Vertiefung des technischen Wissens und Voraussetzung für den

leistungsnachweis.

Anmeldung unter cjmovies@t-online.de

hausarbeit, Präsentation

ulrich eller

hse hBK [ das akustische Bild. inszenierungen von szenisch orientierten

hörbildern

Dienstag

16:00–18:00

05/113

ab 28.10.08

Das seminarangebot beschäftigt sich mit den vielfältigen

gestaltungsmöglichkeiten einer hörszene, von der inhaltlichen

Beschreibung bis zum rein assoziativen Arbeiten mit Klängen und

geräuschen.

Präsentation

max. 15 teilnehmer

Professionalisierung 83


üBungen und PRoJeKte

holger Banse, Jens schwarzburg

ue PJ hBK [ grundlagen-seminar Videopraxis

Blockveranstaltung

termine werden

noch bekannt

gegeben.

02/008

ab 07.4.08

84

2 cr.

Das Praxisseminar setzt nach der stoffentwicklung an und

begleitet die teilnehmer bei der praktischen umsetzung ihrer

ideen. nach der grundlagenvermittlung von Video-, licht- und

tontechnik werden die erworbenen Kenntnisse in die Praxis

umgesetzt. Dabei steht der praktische umgang mit der zur

Verfügung stehenden technik im Vordergrund. Während der

vorgegebenen Produktionszeiten sollen selbst entwickelte Projekte

realisiert werden. Das seminar reicht von der Videoaufzeichnung

bis zur endfertigung im schnitt.

Anmeldung findet in der mediothek der hBK statt.

entwurfsarbeit

teilnehmerzahl ist begrenzt.

es wird empfohlen, die Übungen zur Videopraxis und zum Videoschnitt

innerhalb eines semesters zu besuchen.

holger Banse, Jens schwarzburg

ue PJ hBK [ grundlagen-seminar Videoschnitt

Blockveranstaltung

termine werden

noch bekannt

gegeben.

02/008

ab 07.4.08

2 cr.

grundlagenvermittlung Videoschnitt und Postproduktion mit dem

Programm Final cut Pro.

Anmeldung findet in der mediothek der hBK statt.

entwurfsarbeit

es wird empfohlen, die Übungen zur Videopraxis und zum Videoschnitt

innerhalb eines semesters zu besuchen.


holger Banse, Jens schwarzburg

ue PJ hBK [ aufbau-seminar Videopraxis

Blockveranstaltung

termine werden

noch bekannt

gegeben.

02/008

ab 07.4.08

2 cr.

holger Banse, Jens schwarzburg

ue PJ hBK [ aufbau-seminar Videoschnitt

Blockveranstaltung

termine werden

noch bekannt

gegeben

02/008

ab 07.4.08

2 cr.

thomas Knieper

ue tu [ Medienpraxis

Dienstag

13:15–14:45

Bi 97.8 (tu)

ab 04.11.08

3 cr.

Anmeldung findet in der mediothek der hBK statt.

entwurfsarbeit

es wird empfohlen, den Videopraxis- und Viedoschnittkurs im gleichen

semester zu besuchen.

Anmeldung findet in der mediothek der hBK statt.

es wird empfohlen, den Videopraxis- und Viedoschnittkurs im gleichen

semester zu besuchen.

gegenstand der Übung wird ein kommunikations- und/oder

medienpraktisches Projekt sein. Die thematik des Projekts wird

noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Professionalisierung 85


nils ole steffens

ue se PJ hBK [ weB-design für fortgeschrittene

termine nach

Vereinbarung

14/013 und 21/107

86

2 cr

Projektbetreuung für Fortgeschrittene.

Auch offen für andere studiengänge

infoveranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

nils ole steffens

ue PJ hBK [ weB-design für anfänger

mittwoch

16:00–18:00

21/107

ab 05.11.08

2 cr.

einführung in das internet und dessen struktur, Verwendung

verschiedener Protokolle und deren clients, html 3.2 syntax und

tags sowie html 4.0-ergänzungen und einführung in Java und

css.

entwurfsarbeit

offen für alle studiengänge

infoveranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.


henry steinhau

ue PJ hBK [ Redaktions-Praxis: wissenschafts-Journalismus online mit

„mikrofilm.tv“

Donnerstag

15:00–16:30

53/05

ab 30.10.08

2 cr.

Das Video-Blog-magazin „mikrofilm.tv“ berichtet über menschen,

orte und netzwerke der Wissenschaft in der region Braunschweig.

redaktion und Produktion liegen in den händen von

studierenden und studentischen hilfskräften, betreut durch den

lehrbeauftragten im federführenden institut für medienforschung

(imF) der hBK. Das seminar führt die teilnehmerinnen und

teilnehmer an grundlegende redaktionelle tätigkeiten heran:

ideenfindung, Format-entwicklung, journalistische genres,

redaktions-team-Arbeit, recherche, Vorbereitung und Durchführung

von interviews und Drehs, texten, redigieren, Post Production,

online-redaktions-system und „Blattkritik”. neben kompakten

einführungen mit praktischen Übungen steht die praktische

tätigkeit im mittelpunkt: in kleinen guppen, in zweier-teams und

einzeln führen die teilnehmerinnen und teilnehmer alle redaktionellen

Arbeitsschritte selbst (ständig) durch, bis zur Veröffentlichung

auf der „mikrofilm.tv“-Webseite. mikrofilm.tv startete im

Wintersemester 2006/07 als interdisziplinäres hochschulprojekt

des imF. unterstützt durch das stadtmarketing Braunschweig ging

das multimediale Wissenschaftsmagazin im Februar 2007 online,

als Projekt und teil der „stadt der Wissenschaft 2007”. seit

sommer 2008 wird das Format „mirkrofilm.tv” durch das imF

fortgeführt, unterstützt vom Braunschweiger „haus der Wissenschaften”.

Anmeldung erforderlich unter h.steinhau@hbk-bs.de

Prüfungsform: Projekt, sonstiges

Vorkenntnisse in journalistischen tätigkeiten oder redaktioneller Arbeit

sind nicht erforderlich, doch vorteilhaft.

zur leistungs-erbringung gehören das Absolvieren aller Übungen (nur

erste semesterhälfte), die teilnahme und aktive mitwirkung an der

redaktionsarbeit sowie das Anfertigen eigener Beiträge.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben,

literatur steht im semesterapparat zur Verfügung.

Professionalisierung 87


ekkehard Weber, Barbaros Karaduman

ue se hBK [ einführung in Konstruktion und animation (Maya)

Blockveranstaltung

termine werden

per Aushang

bekannt gegeben.

21/107

88

2 cr

Der Kurs soll studierenden als einführung insbesondere in die

Animations- und rendertechnik dienlich sein. es werden verschiedene

Bereiche der Darstellungs- und Animationstechnik mittels

kleinerer Übungen nähergebracht:

– einführung in die Programmoberfläche

– modellieren einfacher Formen mit nurbs, Polygonen und

subdivisions

– Arbeiten mit Kameras und einbau von hintergrundbildern

– Animationstechniken wie manuelle und automatisierte Animation

– Pfadanimation, einfaches skripting

– charakteranimation, u. a. skelettaufbau, Binden von skeletten an

Körper oder Flächen, Kinematik

– Dynamische Animation wie z. B. Partikelbewegung und

Partikelkollision, Wirkung natürlicher Krafteinflüsse auf objekte

– rendering/raytracing, insbesondere Darstellung verschiedener

oberflächen bzw. materialien wie textil, metall, glas etc

– 3D-Paint-system für Flächenbearbeitung, Übungen für effektive

lichteinstellungen und verschiedene renderparameter.

offen für alle studiengänge

Die teilnehmer/innen werden per e-mail über den termin der Veranstaltung

benachrichtigt.

infoveranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

Barbaros Karaduman

ue PJ hBK [ 3d-Modelling mit alias auto studio für anfänger

montag

17:00–19:00

21/107

ab 03.11.08

2 cr

im Alias studio-Anfänger-Kurs werden den Beteiligten die cAD

software, zunächst das user-interface und die standard-Funktionen

zur erzeugung von Flächen mittels Kurven erläutert. Des Weiteren

werden grundlegende Kenntnisse der Kurventheorie in Alias studio

vermittelt, die später über die Qualität der erzeugten Flächen

mitentscheidet.

hausarbeit, referat

info-Veranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.


Barbaros Karaduman

ue PJ hBK [ 3d-Modelling mit alias auto studio für fortgeschrittene

montag

19:00–21:00

21/107

ab 03.11.08

im Alias studio-Kurs für Fortgeschrittene geht es überwiegend um

Produktkonstruktion und Projektbetreuung. es werden von den

studierenden skizzierte objekte in Alias studio erstellt (modelliert),

Probleme beim modellieren von Flächen besprochen und

lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen. im weiteren Verlauf werden

neue tools/Funktionen der Flächenerzeugung sowie der Flächeneditierung

anhand von Übungen bekannt gemacht und durchgespielt.

info-Veranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

ekkehard Weber

ue se PJ hBK [ einführung in die Methoden des edV-gestützten entwerfens

und gestaltens (auto desk inventor 11) 3d cad

Donnerstag

15:00–17:00

und 21/107 und

21/106

ab 06.11.08

2 cr

entwurfsüberlegungen, Variantenkonstruktionen, Baugruppenerstellung.

infoveranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

Professionalisierung 89


christian Felsch von Wild

ue PJ hBK [ Modelling mit Rhino 4.0 für anfänger

Freitag

9:00–12:00

21/107

ab 07.11.08

90

3 cr

An praktischen Beispielen wird das erstellen von nurbs-Kurven

und Körpern erlernt.

entwurfsarbeit

Auch offen für andere studiengänge

info-Veranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

christian Felsch von Wild

ue PJ hBK [ cad-Konstruktion und analyse von freiformflächen – Rhino 4.0

für fortgeschrittene

Donnerstag

13:00–16:00

21/107

ab 06.11.08

Anwendungs- und projektbezogene Vertiefung der Kenntnisse und

Fertigkeiten der im grundkurs mit rhino erworbenen Kenntnisse,

erzeugung und manipulation von nurBs-Freiformflächen.

info-Veranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.


ekkehard Weber

ue hBK [ einführung in theorie und Praxis des Rapid Prototyping

Blockveranstaltung

termin nach

Vereinbarung

21/107

ab 30.10.06

Anhand von entwurfsbeispielen wird sinn und zweck der additiven

und subtraktiven Verfahren des rapid Prototyping erläutert.

Fertigungsdaten für das schichtfräsen und/bzw. stereolithographie

werden erarbeitet und mittels herstellung von modellen in der

Werkstattpraxis umgesetzt.

infoveranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

ekkehard Weber, Frank heidrich, Jochen Koch

se ue PJ hBK [ caM, unterweisung in cnc – aufbereitung von Projekten für

studium und weiterbildung

montag

13:00–15:00

21/107

ab 03.11.08

cAD-Konstruktionen werden fertigungsgerecht aufgearbeitet und

für die cnc-Ausgabe vorbereitet. Wir benutzen das Programm

Visual mill für die Fertigungsvorbereitung, simulation der

Fräsvorgänge und die Ausgabe von cnc/Dnc-Daten mittels

Postprozessor. Ansteuern können wir die maschinen bzw.

steuerung für heidenhain 407/416 in der modellbauwerkstatt und

i-mes gPY (hmc 2000) in der cAm-Werkstatt.

infoveranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

nico muehr

se ue hBK [ digitales skizzieren und texturieren als entwurfshilfe

Dienstag

17:00–19:00

21/107

ab 04.11.08

zur unterstützung der entwurfsphase im Designprozess werden in

diesem Kurs innovative und moderne entwurfsmethoden

vermittelt: gestalterische umsetzung einer Konzeption (Formfindung),

Definition der Produktgrafik, der Farben und oberflächen

sowie das Anfertigen von Präsentationsdarstellungen mit hilfe von

digitalen skizzen und texturen (Adobe Photoshop).

infoveranstaltung zu allen von der Arbeitsstelle cAD/cAm und

instruktionsdesign angebotenen Veranstaltungen am Do, 30.10. um 14:00

uhr in raum 21/107.

Professionalisierung 91


ekkehard Weber

ue hBK [ Zeichnerische darstellungsformen, entwerfen, gestalten,

Konstruieren – für Lehramtstudierende

montag

13:15–14:45

und 14/013 und

21/107

ab 03.11.08

92

2 cr

skizzierübungen an einfachen entwurfsbeispielen, perspektivische

Darstellungen, erläuterung geometrischer grundkonstruktionen,

Fertigungsnormen, toleranzen, Bemaßungssysteme, „Brettaufriß”

und Kontur. Praktische einführung in AutoDesk inventor.

referat

Auch offen für andere studiengänge

michael Brynntrup, Peter Dargel, Karl-heinrich Weghorn

ue hBK [ filmforum

montag

19:00–22:00

raum wird durch

Aushang bekannt

gegeben.

ab 03.11.08

2 cr

sonja Wegener

PJ hBK [ Bildantworten

mittwoch

10:00 – 12:00

05/104

ab 29.10.08

Wie immer werden die Abende des Filmforums facettenreich

programmiert und viele gäste/Kuratoren stehen für anschließende

Diskussionen zur Verfügung. Das detaillierte Programm wird

Anfang des Wintersemesters bekannt gegeben.

gemeinsame hochschulöffentliche Veranstaltung.

Ausgewählte Beispiele zum Filmstudium.

– geschichte der Fotografie

– themenbezogenes, praktisches Arbeiten

Auch offen für andere studiengänge


stefan garthe, Anja Katharina huemer

PJ hBK [ studio für filmkunst – wie macht man Kino?

mittwoch

ab 19:15

Audimax tu

2 cr

gundel scholz, michael ciecimirski

PJ hBK [ fotolabor

Blockveranstaltung

01/111–115

Das studio für Filmkunst (sff) zeigt während der Vorlesungszeit

jeden mittwoch Filme jenseits des mainstreams im Audimax der

tu. Als medienwissenschaftler habt ihr die chance, euren

Wunschfilm vor Publikum auf der großen leinwand zu präsentieren.

Dabei wird euer engagement für die Braunschweiger

Kinokultur als studienleistung angerechnet. ihr lernt die komplette

gestaltung eines Kinoprogramms kennen:

– Auswahl und organisation der Filme

– Verfassen einer Filmkritik für Programmheft, Webauftritt und

newsletter

– Design verschiedener Werbemedien, wie Webseite, Programmheft,

Flyer und Plakate

– Ablauf des wöchentlichen Kinobetriebs

– Öffentlichkeitsarbeit für das sff in den lokalmedien und den

Pressestellen der unis

– Konzeption neuer strategien für das Programmkino: Von

Kooperationen bis zur Filmparty.

im rahmen eurer teilnahme seid ihr mitglieder des sff, d.h., alle

Vorführungen sind kostenlos und ihr könnt euch für Filmfestivals

akkreditieren.

Verbindliche Anmeldung per e-mail bis zum 27.10.2008 unter:

a.huemer@tu-bs.de und s.garthe@tu-bs.de

teilnahme am ersten Projekttreffen (voraussichtlich) am 28.10.2008

sowie regelmäßige teilnahme am regulären Programmbetrieb des sff,

mittwochs ab 19:15 uhr.

Für interessierte ist die mitarbeit an der semesterplanung auch ab sofort

möglich.

individuelle technische Beratung und Betreuung fotografischer

Projekte.

offen für alle studiengänge

Begrenzte teilnehmerzahl

nur mit persönlicher Voranmeldung

termine einführungskurs/Blockkurs: 16.2.–20.2.08

Professionalisierung 93


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: MEDIENTEcHNIK


sondeRVeRanstaLtungen

reinhard Frank Werner

gse tu [ Vorkurs Mathematik

Blockveranstaltung

ms 3.1, ms 3.2,

ms 3.3 (tu)

christoph Knieke, Werner struckmann

gse tu [ Vorkurs informatik

Blockveranstaltung

ms 3.1, ms 3.2,

ms 3.3 (tu)

96

Wahlveranstaltung für interessierte

http://www.math.tu-bs.de/stochastik/vorl/vorkurs-08.html

termin: 13.10.08, 10:00–11:30 uhr, raum ms 3.1,

13.10.08: 13:30–16:00 uhr, raum ms 3.2, ms 3.3

in diesem Kurs werden die grundlegenden Konzepte und

Werkzeuge der informatik vermittelt. Der Kurs strebt das niveau

eines grundkurses in der sekundarstufe ii an. Kenntnisse auf

diesem niveau sind nicht Voraussetzung für den studiengang

informatik, aber erfahrungsgemäß fällt studierenden mit Vorkenntnissen

der einstieg ins studium leichter. Der Kurs wird als

Blockveranstaltung im Wintersemester vor Beginn der lehrveranstaltungen

durchgeführt.

Wahlveranstaltung für interessierte

termine: 13.10.–24.10.2008, 10:00–11:30 uhr, raum ms 3.1,

13:30–16:00 uhr, raum ms 3.2, ms 3.3

Weitere informationen gibt es unter:

http://www.ips.cs.tu-bs.de/content/view/192/30/lang,german/


VoRLesungen

heike Faßbender

VL ue tu [ Mathematik für Medienwissenschaftler

Donnerstag

9:45–11:15

raum wird noch

bekannt gegeben.

ab 30.10.08

Diese Veranstaltung vermittelt wichtige mathematische grundkenntnisse,

die für das studium der medienwissenschaften eine

unerlässliche Voraussetzung bilden. Anknüpfend an das schulische

Vorwissen erwerben die studierenden Kompetenzen zum umgang

der mathematik als „sprache“ sowie zur Anwendung von

mathematischem Wissen. Das selbstständige erarbeiten „mathematikhaltiger“

studientexte und die kritische Analyse verbaler

Formulierungen mathematischer sachverhalte geschult werden.

erfolgreiche Bearbeitung wöchentlicher hausaufgaben als Prüfungsvorleistung.

eine vorlesgunsbegleitende Übung findet freitags von 9:45–11:15 uhr

statt.

hinweise zur ÜBung: Übung macht den meister, ohne geht es leider

nicht. im rahmen dieser Übungen zur Vorlesung „mathematik für

medienwissenschaftlerinnen und medienwissenschaftler“ werden die

wöchentlichen hausaufgaben besprochen. Die studierenden präsentieren

unter Anleitung ihre lösungsvorschläge und diskutieren schwierigkeiten,

einen geeigneten lösungsansatz zu finden und lösungsideen zu

formulieren. es soll insbesondere hilfe zur hilfe gegeben werden.

simon Winkelbach, Friedrich m. Wahl, sven molkensruck, Dennis rosenbrock

VL ue tu [ algorithmen und Programme

Dienstag

13:15–14:45

sn 23.1 (tu)

ab 28.10.08

Algorithmusbegriff (Definition und eigenschaften), imperative

Algorithmen, rekursion, Komplexität, standard-Datentypen,

abstrakte Datentypen, listenstrukturen, Bäume, graphen,

sortieralgorithmen und ihre eigenschaften, Adressberechnungsverfahren,

Programmiertechniken, grundlagen der objektorientierten

Programmierung, theoretische Aspekte, c/c++ grundlagen.

Die Übung zur Vorlesung findet donnerstags von 11:30–13:00 uhr im

raum sn 22.1 statt.

medientechnik 97


Philipp steckel, ulrich reimers

VL tu [ grundlagen der informationstechnik

Dienstag

11:30–13:00

sn 22.1 (tu)

ab 28.10.08

98

inhalte und strukturen der informationstechnik, Bandbreiten und

Datenraten zur Übertragung von Audio- und Videosignale, ohr,

hören, mikrofon, lautsprecher, Auge, sehen, Bildsensor, Display,

einführung in die informationstheorie, Analoge Übertragungsverfahren

am Beispiel der Amplitudenmodulation, Überblick über

andere Arten der modulation.

skript und Vorlesungsbegleitendes multimedia-lernprogramm (cD)

Jan sonnenberg, ulrich reimers

VL tu [ aktuelle systeme für die elektronischen Medien

montag

11:30–13:00

sn 22.1 (tu)

ab 27.10.08

Andeas Kupfer silke eckstein

VL ue tu [ XML-datenbanken

montag

9:45–11:15

iz 161 (tu)

ab 27.10.08

einführung Digitalisierung von Bild- und tonsignalen Quellencodierung

von tonsignalen, grundzüge der Quellencodierung von

Bildsignalen, systeme zur ton-, Bild- und Datenspeicherung (cD,

cD-rom, DVD, beschreibbare Disk-Formate), systeme zur

Ausstrahlung digitalisierter ton- und Datensignalen (Fernsehtext,

Digital Audio Broadcasting (DAB)), Asymmetric Digital subscriber

line (ADsl)

h. zander: Die Digitale Audiotechnik, Drei-r-Verlag 1987

e. zwicker, r. Feldtkeller: Das ohr als nachrichtenempfänger,

s. hirzel Verlag, 2.Aufl., 1967

u. reimers: Digitales Fernsehen – Datenkompression und Datenübertragung

für DVB, springer Verlag, 2.Aufl. 1997.

– semistrukturierte Daten

– DtDs und Xml-schema

– unterstützung von Xml in relationalen Datenbanken

– Xml-Querysprachen: XQuery und XPath

– Xml

– Anfragebearbeitung und -optimierung

– indexstrukturen für Xml-Daten

– Approximative Anfragen und strukturelle relaxation

Die Übung Xml-Datenbanken findet montags von 11:30–13:00 uhr im

raum iz 161 statt.


stephan sigg, michael Beigl

VL ue tu [ Verteilte systeme

Dienstag

15:00–16:30

iz 160 (tu)

ab 28.10.08

nach Abschluss des moduls besitzen die studierenden grundlegende

Kenntnisse über theorie und Praxis verteilter systeme. sie

besitzen Kenntnisse über techniken und methoden sowie einblick

in wichtige und weit verbreitete verteilte systeme. studierende

sollen befähigt sein, sowohl selbst verteilte systeme zu entwerfen

oder zu ändern als auch eigenständig Klassifikation und Bewertung

verteilter systeme durchzuführen.

lehrinhalte:

– client/server

– middleware

– namensräume

– Konsistenz und replikation

– sicherheit

– Verteilte objektbasierte systeme

– Verteilte Dateisysteme

– Verteilte Dokumentensysteme

– Verteilte koordinationsbasierte systeme

– Web-technolgien

– sicherheit

Anmeldung, siehe unsere Web-seiten.

termin zur Übung wird noch bekannt gegeben.

Voraussetzung für diese modul: modul Betriebssysteme.

zur Übung: nach Abschluss des moduls besitzen die studierenden

praktische Kenntnisse über entwurf und Aufbau in umgebung

integrierter computersysteme, internen Aufbau von rechnersystemen

und sind in der lage, hardwarenahe Programmierung durchzuführen. sie

beherrschen die Ansteuerung analoger und digitaler sensor- und

Aktuatortechnik und die Verwendung von sensorinformationen zur

situationserkennung. ziel ist die selbständige erstellung kontextsensitiver,

autonomer selbstregulierender eingebetteter systeme.

A. tanenbaum, marten van stehen: Verteilte systeme

Weitere literatur: siehe lehrveranstaltung.

medientechnik 99


marius spika ulrich reimers

VL tu [ Bildkommunikation i

Freitag

14:00–15:30

sn 22.1 (tu)

ab 31.10.08

michael ernst Doering, lars Wolf

VL ue tu [ computernetze ii

montag

9:45–11:15

iz 160 (tu)

ab 27.10.08

100

– theorie der Bildabtastung

– grundlagen der Bilddarstellung

– systemtheorie

– Bild- und grafikformate

– Farbmetrik und Farbenlehre

– Digitale signalformate

– technik der Bildaufnahme

– technik im Produktionsstudio.

h. lang: Farbmetrik und Farbfernsehen, oldenbourg Verlag, 1978

r. mäusl: Fernsehtechnik, hüthig Verlag, 1995

u. reimers: Digitale Fernsehtechnik – Datenkompression und

Übertragungstechnik für DVB, springer Verlag, 1997

u. schmidt: Professionelle Videotechnik, springer Verlag 2000

A. n. netravali, B. g. haskell: Digital Pictures – representation and

compression, Plenum Press, 1991.

– Vertiefung der inhalte aus computernetze i

– Verständnis für eingesetzte Verfahren im internet sowie die

dortigen Abläufe

lehrinhalte:

– internet-Protokolle

– iP

– tcP

– routing-Verfahren

– neuere Protokolle und Verfahren.

Voraussetzungen für dieses modul inF 2230 (computernetze)

Vergabe von leistungspunkten und Benotung: Klausur oder mündliche

Prüfung (nach Anzahl der teilnehmer; wird in den ersten semesterwochen

festgelegt).

Die Übung zur Vorlesung findet montags von 11:30–13:00 uhr (14-tägig)

im raum iz 160 statt.

A. s. tanenbaum: computer networks, 4. Auflage, Prentice-hall, 2003.

siehe auch Aktualisierung auf der Webseite der lehrveranstaltung:

http://www.ibr.cs.tu-bs.de/courses


matthias hagner, ursula goltz

VL ue tu [ grundlagen Reaktiver systeme

montag

13:15–14:45

iz 161 (tu)

ab 27.10.08

mit dem Begriff „reaktive systeme“ werden softwaresysteme

bezeichnet, deren charakteristikum die Kommunikation während

des Ablaufs ist – sowohl mit einer umgebung als auch zwischen

inneren Komponenten. Diese Art von systemen hat in den letzten

Jahren eine herausragende Bedeutung erlangt. Beispiele dazu sind

etwa telekommunikationsanwendungen oder eingebettete

systeme. Die Korrektheit dieser systeme ist schwieriger sicherzustellen

als bei der üblichen ein-/Ausgabe-Programmierung, die

auf die Berechnung von ergebnissen und der damit verbundenen

terminierung der Programme zielt. Daher werden verstärkt systematische

Verfahren zur erstellung solcher softwaresysteme

angewandt. insbesondere hat in diesem Bereich die modellbasierte

entwicklung eine besondere Bedeutung. in dieser Vorlesung

werden grundlegende modelle für die modellierung reaktiver

systeme vorgestellt. Dabei steht die modellierung des dynamischen

Verhaltens im Vordergrund. grundlegende Phänomene der

Parallelität und der Kommunikation werden diskutiert. es werden

transitionssysteme und Petrinetze, Prozessalgebren, statecharts

und message sequence charts eingeführt. Dabei werden die

semantik dieser modelle präzise dargestellt, Querbezüge

aufgezeigt und die modellierung anhand größerer Fallstudien,

teilweise aus industriellen Projekten, illustriert. nach Abschluss

dieser Vorlesung besitzen die studierenden grundlegende

Kenntnisse über reaktive systeme und ihre modellierung. Dies

befähigt insbesondere zum kritischen umgang mit Werkzeugen.

Aufbauend auf diese Vorlesung wird ein Praktikum angeboten, in

dem modellierung mit hilfe von Werkzeugen anhand von praxisorientierten

Fallstudien durchgeführt wird. in der fortführenden

Vorlesung reaktive systeme ii wird unter anderem die objektorientierte

modellierung reaktiver systeme sowie die modellierung von

zeitaspekten behandelt.

http://www.ips.cs.tu-bs.de/content/view/174/118/lang,german/

Die Übung zur Vorlesung findet montags von 13:15–14:45 uhr im raum

iz 161 statt.

medientechnik 101


stephan sigg, michael Beigl

VL tu [ ubiquitous computing

mittwoch

15:00–16:30

iz 161 (tu)

ab 29.10.08

102

nach Abschluss des moduls besitzen die studierenden Kenntnisse

über grundlagen und weitergehende methoden und techniken des

ubiquitous computing. studierende besitzen Wissen über

existierende ubiquitous computing systeme, können selbst

computersysteme für den einsatz in eingebettete systeme in

Alltags- oder industrielle Prozessumgebungen entwerfen und

ubiquitäre systeme bewerten.

lehrinhalte: grundlagen, Paradigmen und regeln des ubiquitous

computing, entwurf und Bewertung von eingebetteten interaktiven

Appliances (hW/sW/hci), spezielle netzwerke für ubiquitous

computing, Kollaboration und selbstorganisation von computersystemen,

einbindung von ubiquitous computing systemen in

enterprisesysteme, rFiD, context und Activity recognition.

Dieses modul ist teil des Vertiefungsgebiets Verteilte systeme (Vs). Das

Kursangebot wird auf der Webseite des iBr für jedes semester bekannt

gemacht.

sascha tönnies, hans-Dieter ehrlich

VL ue tu [ Verteilte datenbanksysteme und Peer-to-Peer data Management

montag

15:00–16:30

iz 161 (tu)

ab 27.10.08

– Architekturen verteilter Datenbanken und Datenverteilung

– Vertikale und horizontale Fragmentierung

– Verteilte Anfrageverarbeitung

– Verteilte transaktionen

– grundlagen paralleler Datenbanksysteme

– Parallele Anfrageverarbeitung

– grundlagen von Peer-to-Peer netzwerken

– random graphs, small Worlds und scale-free networks

– strukturierte netzwerke mit Distributed hash tables

– schema-basierte Peer-to-Peer-netzwerke

– information retrieval in Peer-to-Peer-netzwerken.

Die Übung zur Vorlesung findet montags 16:45–18:15 uhr im raum iz

161 statt.

literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.


Werner struckmann

VL ue tu [ Programmieren i

Freitag

11:30–13:00

sn 19.1 (tu)

ab 31.10.08

in der Vorlesung „Programmieren i“ werden die grundlagen der

imperativen und objektorientierten Programmierung anhand der

Programmiersprache „Java“ besprochen und in der Übung, in der

die teilnehmer kleine Programme selbstständig entwickeln sollen,

angewendet. Die hörer(innen) sollten parallel die Vorlesung

„Algorithmen und Datenstrukturen“ besuchen. Der zweite teil der

Veranstaltung erweitert und vertieft die im ersten semester

erworbenen Kenntnisse. in den Übungen werden Datenstrukturen

wie listen, Bäume und graphen sowie such- und sortierverfahren

programmiert. Darüber hinaus werden die grundlagen der Parallel-

und der grafikprogrammierung behandelt.

Die Veranstaltung besteht aus hörsaalübungen (1 sWs) und zusätzlichen

Übungen am rechner. Die Übung findet freitags von 11:30–13:00 uhr im

raum sn 19.1 statt.

http://www.ips.cs.tu-bs.de/content/view/174/118/lang,german/

Werner struckmann

VL ue tu [ Programmieren für fortgeschrittene

Dienstag

15:00–16:30

sn 19.2 (tu)

ab 28.10.08

gegenstand der Programmierausbildung in den ersten semestern

des informatikstudiums ist das Programmieren in der objektorientierten

sprache „Java“. es existieren darüber hinaus viele weitere

Programmiersprachen und auch andere Programmierparadigmen.

in dieser Veranstaltung wird hierüber ein Überblick gegeben. in

den Übungen besteht die möglichkeit, die funktionale Programmiersprache

„haskell“ zu erlernen.

http://www.ips.cs.tu-bs.de/content/view/174/118/lang,german/

Die Übung zur Vorlesung findet dienstags von 15:00–16:30 uhr im raum

sn 19.2 statt.

medientechnik 103


n.n., lars Wolf

VL ue tu [ Multimedia networking

Donnerstag

9:45–11:15

iz 161 (tu)

ab 30.10.08

hauPtseMinaRe

104

teilnehmer kennen nach dem erfolgreichen Besuch den Aufbau

multimedialer systeme und grundlegender Verfahren. sie kennen

die speziellen Probleme, die bei der Übertragung und Behandlung

von zeitkritischen mediendaten über netze auftreten können,

sowie Ansätze zur Behebung.

Voraussetzungen: comuternetze ii bzw. paralleler Besuch empfohlen.

scheinerwerb: mdl. Prüfung über den stoff.

Die Übung zur Vorlesung findet donnerstags von 11:30–13:00 uhr

(14-tägig) im raum iz 161 statt.

– r. steinmetz: multimedia technologie. springer-Verlag

– s. Keshav: computer networking, Addision Wesley

siehe auch Aktualisierung auf der Webseite der lehrveranstaltung.

Joachim selke, Wolf-tilo Balke

hse tu [ auswertung approximativer anfragen

Donnerstag

15:00–16:30

iz 251 (tu)

ab 30.7.09


stephan sigg, michael Beigl

hse tu [ seminar ubiquitous computing

zeit und raum

werden durch

Aushang bekannt

gegeben.

Dietmar Wätjen

hse ue tu [ Kryptologie i

Donnerstag

13:15–14:45

iz 358 (tu)

ab 30.10.08

Das seminar richtet sich an student/innen/en, die sich für den

Forschungsbereich des ubiquitous computing interessieren.

innerhalb des seminars werden verschiedene neuartige Ansätze

des themenbereichs vertieft, von den teilnehmern in der gruppe

kurz vorgestellt und diskutiert. Während dieser Diskussionstreffen

sollen verschiedene Aspekte des Forschungsbereichs ubiquitous

computing erarbeitet werden. Den Abschluss des seminars bilden

die Ausarbeitung sowie der schlussvortrag. im thematischen

zentrum des seminars stehen Arbeiten im Bereich erkennung von

Aktivitäten in der umgebung, Aufbau und einbettung von

miniaturcomputersystemen, lokationsmodelle und Positionstechnologie,

Kontextgenerierung, -verarbeitung und modelle, Fragen

der Privatsphäre und sicherheit sowie Anwendungsbereiche des

ubiquitous computing (z.B. medizin, logistik, rFiD).

Verschiedene Verfahren der Kryptographie und ihre sicherheit

werden besprochen. nach einigen klassischen Verfahren werden

moderne symmetrische Verfahren (z.B. Des, iDeA) und asymmetrische

Verfahren (z.B. rsA) eingeführt. Die asymmetrischen

Verfahren stehen vor allem in zusammenhang mit Public-Keysystemen.

Die idee eines solchen systems ist, dass eine

Verschlüsselungsfunktion angegeben wird, die leicht zu berechnen,

aber – sofern man nicht eine gewisse geheime information kennt –

schwer (d.h. nicht in vernünftiger zeit) zu invertieren ist. Weiter

werden kryptographische hashfunktionen betrachtet. es wird

gezeigt, wie mit ihnen und Public-Key-systemen digitale signaturen

erzeugt werden können, eine Anwendung, die eine sehr

große Bedeutung hat.

Die Übung zur Vorlesung findet montags von 10:30–11:15 uhr im

raum iz 358 unter mitwirkung von Jürgen Koslowski statt.

Wätjen, Dietmar: Kryptographie. grundlagen, Algorithmen, Protokolle.

spektrum Akademischer Verlag, heidelberg 2003, isBn 3-8274-1431-8

medientechnik 105


üBungen und PRaKtiKa

rainer niekamp, hermann g. matthies

PK tu [ einführung in das Programmieren (für nicht-informatiker)

zeit und raum

werden mit

Anmeldung

bekannt gegeben.

106

es sollen die grundlagen des Programmierens, des Aufbaus von

Algorithmen und von objektorientiertem Design erlernt werden.

Ausgehend von kleinen Aufgaben werden im Weiteren komplexere

Programme entwickelt, anhand derer die grundlegenden Konzepte

der Programmentwicklung erarbeitet werden. Als Vehikel dient die

objektorientierte prozedurale Programmiersprache Java. Qualifikationsziele:

Kenntnisse über grundlagen des Programmierens und

einfache Algorithmen.

Anmeldung bzw., terminauswahl unter:

http://www.wire.tu-bs.de/eiP/organisation/anmeldung.html

Für medienwissenschaftlerinnen (magisterstudiengang) mit informatik im

nebenfach wird stattdessen die Vorlesung Programmieren i von Werner

struckmann empfohlen. termin nach Vereinbarung.

http://www.wire.tu-bs.de/eiP/organisation/begleittext.html

http://www.wire.tu-bs.de/eiP/organisation/java.htm

Joachim selke, Wolf-tilo Balke

ue tu [ information Retrieval und web search engines

mittwoch

11:30–13:00

iz 160 (tu)

ab 29.10.08


Karl neumann

PK tu [ Projektgruppe „integritätsbedingungen“

Freitag

13:15–14:45

iz 251 (tu)

ab 31.10.08

in dieser Projektgruppe soll in kleinen gruppen ein system

entworfen und (in Java) implementiert werden, das “Assertions”

(creAte Assertion ... checK (...)) in trigger und Funktionen des

Datenbanksystems Postgres übersetzt.

stephan sigg, michael Beigl

PK tu [ Praktikum ubiquitous computing

termine werden

durch Aushang

bekannt gegeben.

scheinerwerb: erfolgreiche Bearbeitung aller teilaufgaben, Abgabe von

vollständigen lösungen.

Bitte aktuelle Ankündigungen auf den internet-seiten des instituts

beachten. zum Praktikum findet freitags 13:15–14:45 uhr in raum iz 251

ein colloquium statt.

K. neumann: integritätsbedingungen in relationalen Datenbanken.

informatik-skripten nr. 35, tu Braunschweig 1998 (.ps.gz).

K. neumann: integritätsbedingungen in relationalen Datenbanken –

grundlagen und implementierung mit sQl. Verlag der Deutschen

hochschulschriften, egelsbach 1999.

elektrotechnische grundlagen und gerätebedienung (oszilloskop,

logikanalyzer), Programmierung einer cPu, Digitale Bussysteme

wie i2c, Ansteuerung von Aktuatoren, Auswertung und interpretation

von sensorinformation, Kontextsensitive autonome steuerung.

nach Abschluss des moduls besitzen die studierenden praktische

Kenntnisse über entwurf und Aufbau in umgebung integrierter

computersysteme, internen Aufbau von rechnersystemen und sind in

der lage, hardwarenahe Programmierung durchzuführen. sie beherrschen

die Ansteuerung analoger und digitaler sensor- und Aktuatortechnik

und die Verwendung von sensorinformationen zur situationserkennung.

ziel ist die selbständige erstellung kontextsensitiver, autonomer,

selbstregulierender, eingebetteter systeme.

Anmeldung, siehe unsere Web-seiten!

medientechnik 107


Felix Büsching, lars Wolf

PK tu [ Praktikum computernetze

montag

11:00–12:00

raum wird durch

Aushang bekannt

gegeben.

ab 07.4.08

108

– Vertiefung der theoretischen Kenntnisse aus den modulen

computernetze i und ii durch praktische Aufgaben

– umgang mit Protokollen und der socket-schnittstelle

lehrinhalte:

– Programmierung einer verteilten Anwendung unter nutzung der

socket-schnittstelle- Progrmmierung von Protokollen.

Vergabe von leistungspunkten und Benotung: erfolgreiche Bearbeitung

der Praktikumsaufgaben. Kolloquium zum inhalt der Aufgaben ( je 3

studierende, Dauer 30 minuten).

Voraussetzung: computernetze i und computernetze ii.


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: NEbENFAcH INFORMATIONSSySTEMTEcHNIK


VoRLesungen

markus maurer

VL ue tu [ grundlagen der elektrotechnik

Dienstag

11:30–13:00

mittwoch

15:00–16:30

PK 15.1 (tu)

ab 30.10.08

Wolfgang marten

VL ue tu [ Lineare algebra für informatiker

montag

11:30–13:00

Donnerstag

8:00–9:30

PK 2.2 (tu)

ab 29.10.08

110

Die Übung zur Vorlesung findet mittwochs von 13:15–14:45 in raum PK

15.1 statt.

moeller et.al.: grundlagen der elektrotechnik, teubner Verlag

Paul, r.: elektrotechnik 1 und elektrotechnik 2, springer Verlag

Pregla, r.: grundlagen der elektrotechnik, hüthig Verlag

unbehauen, r.: grundlagen der elektrotechnik 1 und 2, springer Verlag

Wolff, i.: grundlagen der elektrotechnik, Verlagshaus nellissen-Wolff

Kories, schmidt-Walter: taschenbuch der elektrotechnik, Verlag harri Deutsch

skripte unter:

http://www.ifr.ing.tu-bs.de/lehre/vorlesungen_dyn.php?id=13

Die Übung zur Vorlesung findet freitags von 8:00 – 9:30 statt.


michael Beigl, stefan sigg

VL ue tu [ Betriebssysteme

Dienstag

8:00–9:30

iz 160 (tu)

ab 30.10.08

harald michalik

VL ue tu [ technische informatik i

montag

8:00 – 9:30

sn 22.1 (tu)

ab 29.10.08

– Die studierenden haben am ende des Kurses einen guten

Überblick über die grundlegenden Konzepte von Betriebssystemen

– sie haben insbesondere von Prozessen und speicherverwaltung

ein tiefgehendes Verständnis erworben

– sie können die erlernten Prinzipien in realen Betriebssystemen

identifizieren und die Qualitiät der implementierung einschätzen.

Die Übung zur Vorlesung findet dienstags 14-tägig von 9:45–11:15 in

raum iz 160 statt. Beginn der Übung ist der 20.11.08.

A. tanenbaum: modern operating systems, 2nd., Prentice-hall, 2001.

siehe auch Aktualisierung auf der Webseite der lehrveranstaltungen!

– grundzüge analoger schaltungstechnik

– schaltvorgänge

– halbleiter grundlagen und pn-Diode

– mos-transistoren und grundschaltungen

– operationsverstärker

– grundlagen der logischen Funktionen

– c-mos logische schaltungen und Funktionen

– leitungen und digitale Übertragung

– Digitale speicher.

Die Übung zur Vorlesung findet montags von 11:30 – 13:00 in raum PK

11.2 statt.

A. r. hambley: electrical engineering 3rd ed., Prentice hall 2005

A. malvino, D. J. Bates: electronic Principles, 7th ed., mcgraw-hill.

nebenfach: informationssystemtechnik 111


thomas Kürner, moritz schack

VL ue tu [ grundlagen des Mobilfunks

Freitag

9:45–11:15

sn 22.1 (tu)

ab 31.10.08

112

Die Vorlesung vermittelt die grundlagen auf dem gebiet der

Funkschnittstelle mobiler Kommunikationsnetze. Dabei werden die

Kenntnisse über die struktur und die Funktionsweise zellularer

mobilfunknetze sowie drahtloser lokaler netze erlangt.

– einführung

– Wellenausbreitung

– Funkübertragungstechnik

– medienzugriffsverfahren

– zellulare mobilfunknetze

– Drahtlose lokale netze

– zukünftige mobilfunksysteme.

ulrich golze

VL ue tu [ hardware-software-systeme

montag

16:45–18:15

sn 22.1 (tu)

ab 27.10.08

Die Übung zur Vorlesung findet freitags von 11:30–12:15 in raum sn

22.1 statt.

Das skript und die Übungszettel werden auf cD zur Verfügung gestellt.

– Klassischer hardware-entwurf

– hardware-Beschreibungssprachen

– register-transfer-logik und logiksynthese

– Programmierbare logik und system-on-chip

– hardware-software-codesign

– system-entwurf und eingebettete systeme.

Die Übung zur Vorlesung findet donnerstags von 9:45–11:15 in raum sn

22.1 statt.


PRaKtiKa

ulrich reimers, Peter schlegel

PK tu [ Praktikum für nachrichtentechnik

montag

15:00–18:00

Donnerstag

10:00–13:00

sn 22. (tu)

ab 27.10.08

Das Praktikum mit sieben Versuchen aus dem Bereich der

nachrichtentechnik bietet den studierenden die möglichkeit,

selbstständig mit messsystemen zu arbeiten und in den angebotenen

Bereichen das Wissen zu vertiefen.

Achtung! Die Versuche werden teils im gebäude schleinitzstr. 23A (1.

stock), teils in der schleinitzstr. 22 (2. und 3. stock) durchgeführt.

skripte (Download: http://www.ifn.ing.tu-bs.de)

nebenfach: informationssystemtechnik 113


iMPRessuM

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Medienwissenschaften nr. 23

114

Wintersemester 2008/2009

herausgeber

Koordinationsstelle medienwissenschaften

evelyn groschopp, Patrick Jäkel, Florian Krautkrämer

Layout-umsetzung

evelyn groschopp, Patrick Jäkel

dateneinpflege in die hochschuldatenbank

erika Kosch

filterprogrammierung

marius Wilms

Korrektur

evelyn groschopp, eyke isensee, Patrick Jäkel, Florian Krautkrämer

aktualität und danksagung

Das Verzeichnis spiegelt den aktuellen stand vom 19. september 2008 wider – alle

Angaben ohne gewähr. Kurzfristige Änderungen werden auf der studiengangseigenen

homepage www.mewi.hbk-bs.de/kommvor/ergaenzung veröffentlicht.

Wir wünschen allen studierenden, Dozenten und weiteren hochschulangehörigen

ein erfolgreiches Wintersemester 2008/2009!

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