Sommersemester 2013 - Medienwissenschaften

mewi.hbk.bs.de

Sommersemester 2013 - Medienwissenschaften

KOMMENTIERTES VORLESUNGSVERZEICHNIS NR. 32

: MEDIENWISSENSCHAFTEN

: SOMMERSEMESTER 2013

1

http:www .gereb y.com

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INHALTSVERZEICHNIS

3 Vorwort

4 Semesterdaten

5 Modulübersicht: Bachelor Medienwissenschaften ab WS 2012/13

8 Modulübersicht: Bachelor Medienwissenschaften vor WS 2012/13

11 Exportübersicht

Kommentierte Veranstaltungen

13 Sonderveranstaltungen

15 Medienkultur

24 Medientechnik

27 Medienkontexte

38 Medienpraxis / Überfachliche Professionalisierung (Auswahl)

54 Nebenfach: Informationssystemtechnik

Magister-Veranstaltungen

Für Studierende im Magister zeichnen wir keine Veranstaltungen mehr aus. Sollten

Sie noch Veranstaltungen besuchen müssen, wenden Sie sich bitte an Herrn Patrick

Jäkel (mail: pa.jaekel@hbk-bs.de), der Sie gerne auch für den weiteren Verlauf Ihres

Studiengangs berät.

Allgemeine Informationen

57 Abkürzungen und Erklärungen

59 Studienpläne: Bachelor Haupt- und Nebenfach Medienwissenschaften

[alte Studienordnung, ab WS 2010/11]

60 Studienpläne: Bachelor Hauptfach Medienwissenschaften

[neue Studienordnung, ab WS 2012/13]

61 Studienpläne: Bachelor Nebenfach Medienwissenschaften

[neue Studienordnung, ab WS 2012/13]

61 Studienpläne: Bachelor Nebenfach Informationssystemtechnik

62 Modulübersicht: Bachelor [alte Studienordnung, ab WS 2010/11]

63 Modulübersicht: Bachelor [neue Studienordnung, ab WS 2012/13]

65 Impressum

2


VORWORT

Liebe Studierende der Medienwissenschaften,

wie Sie sicherlich mitbekommen haben, ist die Situation an der HBK momentan

aufgrund ministeriell bedingter Budgetsperrungen schwierig. Dennoch versuchen

wir, soweit es geht, den Service durch Tutoren in Lehre und Koordinationsstelle

weiter zu sichern. Wie die Koordinationsstelle und auch das Betreuungsangebot von

Patrick Jäkel im Moment aufrechterhalten werden können, ist nicht abzusehen.

Wir bitten daher um Ihr Verständnis, wenn momentan nicht alles reibungslos

funktioniert. Zögern Sie jedoch auch weiterhin nicht, die Koordinationsstelle

Medienwissenschaften (koordination.mewi@hbk-bs.de) über Missstände, die Ihnen

in Ihrem Studiengang begegnen, zu informieren.

Das Lehrangebot für das kommenden Semester steht allerdings; Sie finden es wie

gewohnt auf den folgenden Seiten. An der HBK wird es in diesem Semester ein

neues System für die Anzeige der Lehrveranstaltungen geben. Trotzdem möchte ich

Sie bitten, in erster Linie auf die Informationen in diesem PDF zurückzugreifen, bzw.

auf die Aktualisierungen auf der Homepage des Studiengangs.

Und noch ein Hinweis: ab diesem Semester werden wir wieder wie bisher auch im

Sommersmester die beiden Module Basis und Vertiefung Medienanalyse (M2 und

M4) anbieten und im Wintersemester dann die beiden Module Basis und Vertiefung

Medientheorie. Wir bitten Sie, das bei Ihrer Planung zu berücksichtigen.

Im kommenden Semester wird Prof. Dr. Rolf Nohr wieder das Amt des Studiendekans

übernehmen.

Ich wünsche uns allen ein entspanntes und erfolgreich verlaufendes Semester!

Prof. Dr. Heike Klippel, Studiendekanin Medienwissenschaften

3


SEMESTERDATEN

Vorlesungszeit Sommersemester 2013 HBK

02. April 2013 – 06. Juli 2013

Vorlesungszeit Sommersemester 2013 TU

02. April 2013 – 13. Juli 2013

Rückmeldefrist für das Wintersemester 2013/2014 HBK

15. Juni 2013 – 05. Juli 2013

Vorlesungszeit Wintersemester 2013/2014 HBK

21. Oktober 2013 – 08. Februar 2014

ZEICHENERKLÄRUNG

Anrechnung einer Veranstaltung im Nebenfach Informationssystemtechnik

IST - Modul

Weitere Zeichen

Zusatzinformationen zu Veranstaltungen, z. B. Teilnehmerbegrenzungen

Literaturtipps

4


MODULÜBERSICHT : BACHELOR SOMMERSEMESTER 2013

Studienbeginn: ab Wintersemester 2012/2013

Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

Basismodul

Medienanalyse

2 SE, 1 UE

Vertiefungsmodul

Medienanalyse

2 SE, 1 UE

Teilmodul A

Vertiefungsmodul

Medienanalyse

2 SE, 1 UE

Teilmodul B

Theorien und Modelle der

Medien- und Kommunikationswissenschaft

1 VL, 1 SE

zweisemestrig

Methoden der Medien-

und Kommunikationswissenschaft

1 VL, 1 SE

einsemestrig

Grundlagen der

Medientechnik

Fingscheidt

2 VL, 2 UE

zweisemestrig

Computernetze

1 VL, 1 UE

einsemestrig

Pflichtmodule (84 Credits)

SE Klima-Dispositiv, Mi

11:30, S.16

SE Film als Produktion, Mo

18:30, S.18

SE Lectureperformance,

Block, S.17

SE NN*

UE Location Based Games,

Block, S.18

UE Filmklänge, Mi

13:15-16:30 (14-täglich),

S.19

UE Kritische Theorie, Di

18:30, S.19

SE Wiederholung, Di 18:30,

S.20

SE Ver-Ortungen, Mi 15:00,

S.20

SE Cineastische Rezeption,

Block, S.21

UE BYOB, Di 15:00, S.22

SE History of Film

Technology, Block, S.23

SE Filmgeschichte, Di

11:30, S.22

UE Filmgeschichte, Di

09:45, S.22

SE Theorien und Modelle

der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

Do 09:45 ODER

Do 16:45, S.36

VL Methoden der

empirischen Sozialforschung,

Do 11:30, S.36

SE Theoretische und

methodische Aspekte der

Social Media Nutzung, Mo

15:00, S.37

VL Einführung i n die

Elektrotechnik für

Medienwissenschaftler, Mo

15:00, S.26

UE Einführung in die

Elektrotechnik für

Medienwissenschaftler, Di,

15:00, S.26

VL Computernetze, Do

09:45, S.26

UE Computernetze, Do

11:30, S.26

Thiele

Göttel

Hoffner

NN

Neitzel

Glantz

Nösges/Peitz

Bergermann

Krautkrämer

Frankenberg

Nohr

Mazzanti

Klippel

Klippel

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

*wird auf der Mewi-Homepage

im Ergänzungsarchiv

bekannt gegeben: http://

mewi.hbk-bs.de/bachelor/

kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/ergaenzungsarchiv/

Bitte wählen Sie zwischen

einem der beiden

Teilmodule.

Das Teilmodul B kann nur

komplett als Vertiefungsmodul

gewählt und nicht

mit anderen Veranstaltungen

kombiniert werden.

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

Jäkel Die Seminare beginnen erst

ab dem 18.4. Es muss nur

eines der beiden Seminare

gewählt werden.

Die dazugehörige VL findet

im WS statt.

Konietzka

Bock

Fingscheidt

Fingscheidt/

Bauer

Wolf

Wolf, Doering

VL findet immer nur im

Sommersemester statt.

Das Modul kann in diesem

Semester abgeschlossen

werden.

Fortsetzung des Moduls

aus dem WS 2012/13

(Mathematik)

Das Modul muss in diesem

Semester abgeschlossen

werden.

Das Modul muss in diesem

Semester abgeschlossen

werden.

5


Wahlpflichtbereich I: Bitte wählen Sie zwischen Modul „Webprogrammierung” und Modul

„Einführung in das Programmieren und in Algorithmen und Programme”

Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

Webprogrammierung

Robra-Bissantz

1 PK, 1 VL,

1 UE

zweisemestrig

Einführung in das

Programmieren und in

Algorithmen und

Programme

Matthies

1 PK, 1 VL,

1 UE

zweisemestrig

PK+UE Webprogrammierung:

Grundlagen, Do

13:15-16:30, S.25

PK Einführung in das

Programmieren (für

Nichtinformatiker) (EiP),

S.25

Robra-Bissantz

/

Kallookaran

Das Modul Webprogrammierung

wird im WS

2013/14 fortgesetzt.

(Webprogrammierung:

Anwendung)

Matthies Das Modul EIP wird im WS

2013/14 fortgesetzt.

(VL+UE Algorithmen und

Programme)

Wahlpflichtbereich II: Medienkontexte (Es müssen Module im Umfang von 18 Cr. gewählt werden,

siehe dazu Modultabelle auf S. 62)

Medienrecht

Janßen

1 VL, 1 SE

zweisemestrig

Gesellschaft (Soziologie)

Oberbeck

1 VL, 1 SE

einsemestrig

Staat (Politikwissenschaft)

Menzel

1 VL, 1 SE

einsemestrig

Kommunikations- und

Medienpsychologie für

Medienwissenschaftler

Kauffeld

1 VL, 1 UE

zweisemestrig

VL Medienrecht (national),

Block, S.28

SE Vertiefungsseminar

Medienrecht, Block, S.29

VL Wirtschafts- und

Technikanalyse, Do 15:00,

S.30

SE Perspektiven moderner

Gesellschaften I, Mi 15:00

S.30

SE Perspektiven moderner

Gesellschaften II, Fr 11:30,

S.31

SE Perspektiven moderner

Gesellschaften III,Fr 09:45,

S.31

VL Einführung in die

Internationalen Beziehungen,

Di 09:45, S.32

SE Einführung in

Internationale Politik und

Institutionen, Di 11:30,

ODER Mi 11:30, ODER Mi

09:45, S.33

UE Emotionen, Kommunikation

und Medien, Di

16:45, S.34

UE Ältere Menschen und

neue Medien, Do 13:15,

S.34

Poth

N.N.

Oberbeck

Oberbeck/

Holzhauser

Oberbeck

Oberbeck/

Schröder

Menzel/

Fürstenberg

Menzel/

Fürstenberg

Menzel/Loges

Sandhagen

Howe

Das Modul kann in diesem

Semester abgeschlossen

werden.

Wählen Sie die VL und

eines der SE.

Wählen Sie die VL und

eines der SE.

VL im WS 2013-14.

// Bitte wählen Sie zwischen Kunst der Moderne, Kunst der Gegenwart und Theorie der Kunst //

Studierende mit Kunstwissenschaft im Haupt- oder Nebenfach können das Modul nicht wählen

Kunstwissenschaft -

Kunst der Moderne N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

Kunstwissenschaft -

Kunst der Gegenwart N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

Kunstwissenschaft -

Theorie der Kunst N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

Veranstaltungen: siehe Kunstwissenschaft-

Modul

M3/B08 Kunst der Moderne

Veranstaltungen: siehe Kunstwissenschaft-

Modul

M4/B08 Kunst der Gegenwart

Veranstaltungen: siehe Kunstwissenschaft-

Modul

M5/B08 Theorie der Kunst

Die Veranstaltungskombinationen

sind im

KommVor Kunstwissenschaft

aufgeführt.

Siehe: http://kuwi.hbk-bs.de

bzw. http://www.hbk-bs.de/

studium/lehrveranstaltungen/

6


Wahlpflichtbereich III Medienpraxis und Professionalisierung: Es müssen Module im Umfang von

23 Credits gewählt werden

Medienpraxis Siehe Veranstaltungsteil ab Seite 38 und auf http://mewi.hbk-bs.de/ im

Ergänzungsarchiv

Überfachlicher

Professionalisierungsbereich

Modulbeauftragte und

Ansprechpartner

Lehrveranstaltungsangebot der TU und HBK:

www.tu-braunschweig.de/studium/lehrveranstaltungen/fb-uebergreifend

http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/

Fremdsprachenkurse: www.sz.tu-bs.de

Bundesakademie Wolfenbüttel: http://www.bundesakademie.de/

studium.htm

Bei allen Fragen speziell zu einem bestimmten Modul bitte an den

entsprechenden Modulbeauftragten bzw. wenn vorhanden an den

jeweiligen Ansprechpartner wenden.

Die aktuelle Liste der Modulbeauftragten und Ansprechpartner finden

Sie auf unserer Homepage http://mewi.hbk-bs.de/

BITTE BEACHTEN SIE ÄNDERUNGEN UND ERGÄNZUNGEN AUF DER HOMEPAGE:

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/

ergaenzungsarchiv/

7


MODULÜBERSICHT : BACHELOR SOMMERSEMESTER 2013

Studienbeginn vor dem Wintersemester 2012/2013

Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

M2 Nohr

2 SE, 1 UE

M4a Klippel

2 SE, 1 UE

M4b Klippel

2 SE, 1 UE

T1a Matthies

1 PK

einsemestrig

T1b Robra-Bissantz

1 VL, 1 UE

einsemestrig

T2 Fingscheidt

2 VL, 2 UE

zweisemestrig

T5 Wolf

1 VL, 1 UE

einsemestrig

K1a N.N.

2 VL, 1 SE

zweisemestrig

SE Klima-Dispositiv, Mi

11:30, S.16

SE Film als Produktion, Mo

18:30, S.18

SE Lectureperformance,

Block, S.17

SE NN*

UE Location Based Games,

Block, S.18

UE Filmklänge, Mi 13:15,

S.19

UE Kritische Theorie, Di

18:30, S.19

SE Wiederholung, Di 18:30,

S.20

SE Ver-Ortungen, Mi 15:00,

S.20

SE Cineastische Rezeption,

Block, S.21

UE BYOB, Di 15:00, S.22

SE History of Film

Technology, Block, S.23

SE Filmgeschichte, Di

11:30, S.22

UE Filgeschichte, Di 09:45,

S.22

PK Einführung in das

Programmieren (für

Nichtinformatiker) (EiP),

S.25

PK+UE Webprogrammierung:

Grundlagen, Do

13:15-16:30, S.25

VL Einführung in die

Elektrotechnik, Mo 15:00,

S.26

UE Einführung in die

Elektrotechnik, Di 15:00,

S.26

VL Computernetze,

Do 09:45, S.26

UE Computernetze,

Do 11:30, S.26

VL Medienrecht I, Block,

S.28

SE Vertiefungsseminar

Medienrecht, Block, S.29

Thiele

Göttel

Hoffner

NN

Neitzel

Glantz

Nösges/Peitz

Bergermann

Krautkrämer

Frankenberg

Nohr

Mazzanti

Klippel

Klippel

Matthies

Robra-Bissantz,

Kallookaran

Fingscheidt

Fingscheidt /

Bauer

Wolf

Wolf /

Doering

Poth

N.N.

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

* wird auf der Mewi-Homepage

im Ergänzungsarchiv

bekannt gegeben: http://

mewi.hbk-bs.de/bachelor/

kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/ergaenzungsarchiv/

Bitte wählen Sie zwischen

einem der beiden

Teilmodule.

Das Teilmodul M4b kann

nur komplett als

Aufbaumodul gewählt und

nicht mit anderen

Veranstaltungen kombiniert

werden.

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

Fortsetzung des Moduls

aus dem WS 2012/13

(Mathematik)

Das Modul muss in diesem

Semester abgeschlossen

werden.

Die VL Medienrecht II findet

im Wintersemester 2013/14

statt.

8


Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

K1c (K3a) Oberbeck

1 VL, 1 SE

einsemestrig

K1d (K3b) Menzel

1 VL, 1 SE

einsemestrig

K1e (K3c) N.N.

1 SE, 1 UE/VL

einsemestrig

K2a Sandhagen

1 VL, 1 UE

ein- bis zweisemestrig

K2b N.N.

1 VL/UE, 1 SE

ein- bis zweisemestrig

VL Wirtschafts- und

Technikanalyse, Do 15:00,

S.30

SE Perspektiven moderner

Gesellschaften I, Mi 15:00,

S.30

SE Perspektiven moderner

Gesellschaften II, Fr 11:30,

S.31

SE Perspektiven moderner

Gesellschaften III, Fr 09:45,

S.31

VL Einführung in die

Internationalen Beziehungen,

Di 09:45, S.32

SE Einführung in

Internationale Politik und

Institutionen, Di 11:30,

ODER Mi 11:30, ODER Mi

09:45, S.33

Oberbeck

Oberbeck/

Holzhauser

Oberbeck

Oberbeck/

Schröder

Menzel/

Fürstenberg

Menzel/

Fürstenberg

Menzel/Loges

Wählen Sie die VL und

eines der SE.

Wählen Sie die VL und

eines der SE.

Veranstaltungen lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor und werden

so bald wie möglich nachgereicht

UE Emotionen, Kommunika- Sandhagen

tion und Medien, Di 16:45,

S.34

UE Ältere Menschen und Howe

neue Medien, Do 13:15,S.34

SE Mediengestützte

Fallarbeit, Block, S.37

SE Spiele in Seminaren und

Trainings, Di 15:00, S.37

NN

Graube

Die Vorlesung findet WS

2013/14 statt.

Fortsetzung im WS

2013/14

// Bitte wählen Sie zwischen Kunst der Moderne, Kunst der Gegenwart und Theorie der Kunst //

Studierende mit Kunstwissenschaft im Haupt- oder Nebenfach können das Modul nicht wählen

K2c Alternative A N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

K2c Alternative B N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

K2c Alternative C N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

K3 N.N.

1 VL, 1 SE

ein- bis zweisemestrig

K4 N.N.

1 VL, 1 SE

einsemestrig

Veranstaltungen: siehe Kunstwissenschaft-

Modul

M2/B08 Kunst der frühen Neuzeit

Veranstaltungen: siehe Kunstwissenschaft-

Modul

M3/B08 Kunst der Moderne

Veranstaltungen: siehe Kunstwissenschaft-

Modul

M4/B08 Kunst der Gegenwart

SE Theorien und Modelle

der Medien- und

Kommunikationswissenschaft,

Do 09:45 ODER

Do 16:45, S.36

VL Methoden der

empirischen Sozialforschung,

Do 11:30, S.36

SE Theoretische und

methodische Aspekte der

Social Media Nutzung, Mo

15:00, S.37

Wege zur BA-Arbeit CO Wege zur BA-/MA-/

Magister-Arbeit, Mi 09:45,

S.14

CO Wege zur BA-Arbeit,

Mi 11:30, S.14

Die Veranstaltungskombinationen

sind im

KommVor Kunstwissenschaft

aufgeführt.

Siehe: http://kuwi.hbk-bs.

de bzw. http://www.

hbk-bs.de/studium/

lehrveranstaltungen/

Jäkel Die Seminare beginnen

erst ab dem 18.4. Es

muss nur eines der beiden

Seminare gewählt werden.

VL im WS.

Konietzka

Bock

Klippel

Janßen

VL findet immer nur im

Sommersemester statt.

Das Modul kann in diesem

Semester abgeschlossen

werden.

Bitte wählen Sie das CO

Ihrem Schwerpunkt der

BA-Arbeit entsprechend.

Das Technik-CO findet

nach Absprache statt.

9


Medienpraxis Siehe Veranstaltungsteil ab Seite 38 und auf www.mewi.hbk-bs.de im

Ergänzungsarchiv

Überfachlicher

Professionalisierungsbereich

Modulbeauftragte und

Ansprechpartner

Lehrveranstaltungsangebot der TU und HBK:

www.tu-braunschweig.de/studium/lehrveranstaltungen/fb-uebergreifend

http://www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/

Fremdsprachenkurse: www.sz.tu-bs.de

Bundesakademie Wolfenbüttel: http://www.bundesakademie.de/

studium.htm

Bei allen Fragen speziell zu einem bestimmten Modul bitte an den

entsprechenden Modulbeauftragten bzw. wenn vorhanden an den

jeweiligen Ansprechpartner wenden.

Die aktuelle Liste der Modulbeauftragten und Ansprechpartner finden

Sie auf unserer Homepage http://mewi.hbk-bs.de/

BITTE BEACHTEN SIE ÄNDERUNGEN UND ERGÄNZUNGEN AUF DER HOMEPAGE:

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/

ergaenzungsarchiv/

10


EXPORTÜBERSICHT : SOMMERSEMESTER 2013

Dies ist eine Übersicht der Lehrveranstaltungen, die von den Medienwissenschaften

angeboten und in weitere Studiengängen exportiert werden. Bitte erfragen Sie die jeweiligen

Formalia zur Belegung der einzelnen Module im eigenen Studiengang! Beschreibungen zu den

Veranstaltungen finden Sie auf der jeweilig angegebenen Seite im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis

Medienwisssenschaften. Weitere Lehrveranstaltungsexporte finden Sie im

KommVor zum MA-Studiengang Medienwissenschaften.

BITTE BEACHTEN SIE ÄNDERUNGEN UND ERGÄNZUNGEN AUF DER HOMEPAGE:

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/ergaenzungsarchiv/

Studiengang/ Modul Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

BA Nebenfach

Zeitbasierte Medien

Designwissenschaft 3

BA Kommunikationsdesign

Designwissenschaft 1

SE Filmgeschichte, Di

11:30

UE Filmgeschichte, Di

09:45,

SE Klima-Dispositiv, Mi

11:30

SE Film als Produktion, Mo

18:30

SE Lectureperformance,

Block

UE Filmklänge, Mi 13:15,

BA Kunstvermittlung SE Klima-Dispositiv, Mi

Basismodul Medienwissen- 11:30

schaften - Medienanalyse SE Film als Produktion, Mo

----------------- und ----------------- 18:30

Theorieprofil Kunst- SE Lectureperformance,

vermittlung Basismodul Block

Medienwissenschaften -

Medienanalyse

UE Filmklänge, Mi 13:15,

BA Kunst.Lehramt SE Klima-Dispositiv, Mi

Basismodul Medienwissen- 11:30

schaften / Medienanalyse SE Film als Produktion, Mo

18:30

SE Lectureperformance,

Block

UE Filmklänge, Mi 13:15,

MA Kunst.Lehramt SE Klima-Dispositiv, Mi

Basismodul Medienwissen- 11:30

schaften – Medienanalyse SE Film als Produktion, Mo

18:30

SE Lectureperformance,

Block

UE Filmklänge, Mi 13:15,

Klippel

Klippel

Thiele

Göttel

Hoffner

Glantz

Thiele

Göttel

Hoffner

Glantz

Thiele

Göttel

Hoffner

Glantz

Thiele

Göttel

Hoffner

Glantz

S. 22

S. 22

S. 16

S. 18

S. 17

S. 19

S. 16

S. 18

S. 17

S. 19

S. 16

S. 18

S. 17

S. 19

S. 16

S. 18

S. 17

S. 19

11


Freie Kunst

Pflichtmodul Kunst der

Gegenwart und des 20.

Jahrhunderts

----------------- und ------------------

Wahlpflichmodule

Medienwissenschaft /

Kunstwissenschaft /

Kunstvermittlung

----------------- und ------------------

Wahlpflichtmodule

Kunstgeschichte bis zum

Ende des 19. Jahrhunderts

/ Medienwissenschaft /

Kunstvermittlung

----------------- und ------------------

Weitere wissenschaftliche

Angebote

MA Communication Arts

Wahlpflichtmodul

Medienwissenschaft ohne

Vorkenntnisse

MA Industrial Design /

Transportation Design

Wahlpflichtmodul

Medienwissenschaft ohne

Vorkenntnisse

SE Klima-Dispositiv, Mi

11:30

SE Film als Produktion, Mo

18:30

SE Lectureperformance,

Block

UE Filmklänge, Mi 13:15

SE Wiederholung, Di 18:30

SE Ver-Ortungen, Mi 15:00

SE Cineastische Rezeption,

Block

UE BYOB, Di 15:00

SE History of Film

Technology, Block

SE Filmgeschichte, Di

11:30

UE Filmgeschichte, Di

09:45

SE Klima-Dispositiv, Mi

11:30

SE Film als Produktion, Mo

18:30

SE Lectureperformance,

Block

UE Filmklänge, Mi 13:15,

Thiele

Göttel

Hoffner

Glantz

Bergermann

Krautkrämer

Frankenberg

Nohr

Mazzanti

Klippel

Klippel

Thiele

Göttel

Hoffner

Glantz

S.16

S.18

S.17

S.19

S.20

S.20

S.21

S.22

S.23

S.22

S.22

S.16

S.18

S.17

S.19

----------------------------------------------------------------------------- oder ------------------------------------------------------------------------------

SE Wiederholung, Di 18:30

SE Ver-Ortungen, Mi 15:00

SE cineastische Rezeption,

Block

UE BYOB, Di 15:00

Bergermann

Krautkrämer

Frankenberg

Nohr

S.20

S.20

S.21

S.22

----------------------------------------------------------------------------- oder ------------------------------------------------------------------------------

SE History of Film

Technology, Block

SE Filmgeschichte, Di

11:30

UE Filmgeschichte, Di

09:45

SE Klima-Dispositiv, Mi

11:30

SE Film als Produktion, Mo

18:30

SE Lectureperformance,

Block

UE Filmklänge, Mi 13:15,

Mazzanti

Klippel

Klippel

Thiele

Göttel

Hoffner

Glantz

S.23

S.22

S.22

S.16

S.18

S.17

S.19

----------------------------------------------------------------------------- oder ------------------------------------------------------------------------------

SE Wiederholung, Di 18:30

SE Ver-Ortungen, Mi 15:00

SE cineastische Rezeption,

Block,

UE BYOB.Open Media, Di

15:00

Bergermann

Krautkrämer

Frankenberg

Nohr

S.20

S.20

S.21

S.22

----------------------------------------------------------------------------- oder ------------------------------------------------------------------------------

SE History of Film

Mazzanti S.23

Technology, Block

S.22

SE Filmgeschichte, Di Klippel

11:30

S.22

UE Filmgeschichte, Di

09:45

Klippel

12


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: SONDERVERANSTALTUNGEN


WEGE ZUR BA-ARBEIT

Heike Klippel

CO HBK [ Wege zur BA-/MA-/Magister-Arbeit

Mittwoch

09:45-11:15

53/25 (IMF)

ab 03.04.2013

Das Kolloquium dient der Vorbereitung und Begleitung der BA-,

bzw. MA-Arbeit, von der Themenfindung über die Recherche bis

zur Durchführung der Arbeit. Die Termine werden zu Beginn des

Semesters auf BA und MA aufgeteilt.

14-täglich

Anmeldung bitte unter l-s.culik@hbk-bs.de

Hero Janßen

CO TU [ Wege zur BA-Arbeit/Kandidatenseminar

Mittwoch

11:30-13:00

BI 85.7 (CN)

ab 03.04.2013

Angeboten wird ein Kolloquium, in dem die betreffenden Kandidaten

(Bachelor und Magister) ihre Arbeit vorstellen und mit

Kommilitonen und dem Betreuer kritisch diskutieren. Die

Präsentation und Beantwortung von Fragen zum methodischen

Vorgehen soll auch dazu dienen, das Ergebnis der eigenen Arbeit

zu verbessern, indem es auch für andere verständlich zugespitzt

wird.

14-täglich

Anmeldung per E-Mail an: h.janssen@tu-braunschweig.de

Das Kolloquium ist für alle, die ihre BA-Arbeit im Bereich der K-Module

oder M5 schreiben wollen, verpflichtend.

14


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: MEDIENKULTUR


MEDIENANALYSE

Matthias Thiele

SE HBK [ Das Klima-Dispositiv

Mittwoch

11:30-13:00

53/05 (IMF)

ab 03.04.2013

Als Gegenstand der Medien- und Diskursanalyse kann das Klima

als Dispositiv beschrieben werden – als ein strategisches Netz, das

heterogene Elemente – Diskurse, Institutionen, architektonische

Einrichtungen, Techniken, Medien, administrative Maßnahmen,

Praktiken, wissenschaftliche Aussagen, Lehrsätze usw. – in

Reaktion auf einen Notstand zu einer Gesamtheit verbindet und

ausrichtet. In einem ersten Schritt wird in dem Seminar anhand

von Texten Michel Foucaults, Gilles Deleuzes und Jürgen Links in

das Dispositivkonzept und die Differenzierungen zwischen

Makro- und Mikrodispositiven sowie zwischen Basis- bzw. Kern-

und Hilfsdispositiv eingeführt. Hierauf aufbauend sollen in einem

zweiten Schritt die heterogenen Elemente und das Funktionsnetz

des Klimadispositivs bestimmt werden, wie es sich mit der

Konstitution des Wissensgegenstands ›Weltklima‹ ab Mitte der

1970er Jahre als neuer hybrider ›scienes-policy body‹ herausbildet.

Im Vordergrund sollen hierbei zwei medienwissenschaftliche

Orientierungen stehen: Erstens soll die Medientechnik als

unabdingbarer, konstitutiver Teil der Infrastruktur des Klimadispositivs

erfasst werden. Zu betrachten sind die Apparaturen und

Artefakte der Messnetze, die Wetter- und Erdbeobachtungssatelliten

sowie die Computersysteme und Supercomputer, also die

Transport-, Aufzeichnungs-, Übertagungs-, Speicher- und Informationsverarbeitungsmedien,

denen sich das ›Klima‹ verdankt.

Zweitens sollen die Massenmedien anhand des Fernsehens als ein

Basisdispositiv bestimmt werden, auf das das Klima-Dispositivs

aufgrund seiner strategischen Funktion und polizeilich-politischen

Dimension angewiesen ist. Durch die gemeinsame ausschnitthafte

Sichtung und Analyse von Nachrichten-, Magazin-, Talk- und

Dokumentarsendungen sowie der Berichterstattung zur Klimakonferenz

in Kopenhagen 2009 soll die spezifische Leistung des

Fernsehens, Spezial- und Expertenwissen anschaulich symbolisch

zu kodieren und damit zu popularisieren, bezüglich ihrer generativen

Regelhaftigkeit untersucht werden. Für das Seminar wird ein

Reader bereitgestellt.

Empfohlen für Studierende ab dem 2.Semester

Paul N. Edwards, A Vast Machine. Computer Models, Climate Data, and

the Politics od Global Warming, Cambridge, London, The MIT Press 2010.

Martin Kappas, Klimatologie. Klimaforschung im 21. Jahrhundert – He-

rausforderung für Natur- und Sozialwissenschaften, Heidelberg, Spektrum

Akademischer Verlag 2009.

Matthias Thiele, »Von Eisbären, dem Patient Erde, Weltrettungs- und

Weltuntergangsszenarien. Eine Interdiskurs- und Dispositivanalyse des

Medienereignisses ›Klimagipfel Kopenhagen‹«, in: Nadja Elia-Borer,

Samuel Sieber und Georg Christoph Tholen (Hrsg.), Blickregime und

Dispositive audiovisueller Medien, Bielefeld, transcript 2011, S. 267-294.

Medienkultur 16


Ana Hoffner

SE HBK [ Lectureperformance - Schreiben und Vortragen als künstlerische Praxis

Blockveranstaltung

53/05 (IMF)

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, wie das

Schreiben und Vortragen von Texten als unterschiedliche, teilweise

einander widersprechende Ebenen künstlerischer Produktion im

Format der Lectureperformance miteinander verknüpft werden

können. In der Lectureperformance wird der Aufführungscharakter

von Vorträgen untersucht. Dabei geht es nicht darum, den

Produktionsprozess des Schreibens abgekoppelt von der Präsentation

der Texte zu untersuchen, vielmehr geht es darum, sowohl das

Schreiben wie auch das Vortragen von Texten als dekonstruktivistische

Praktiken aufzufassen, die eine Kritik der identifikatorischen

Schreib- und Aufführungspraktiken wie sie in Theater, Tanz und

bildender Kunst stattfinden, ermöglichen. Das Schreiben und

Aufführen von Lectureperformances kann dabei ein Unterwegssein

ohne festen Orientierungspunkt darstellen, eine Bewegung, die

sich nicht durch feste Rollenzuweisung oder Gestaltung von

Figuren auf der Bühne auszeichnet, sondern durch einen ständigen

Perspektivenwechsel. Choreografien, die als Kritiken eines

identifizierenden Denkens zu verstehen sind, erfordern jedoch kein

Verlassen, sondern ein Sich-Hineinbegeben und Bearbeiten von

identifikatorischen Mustern. Welche Sprechpositionen, welche

Räume und welche Beziehungen entstehen in einem solchen

Spiel? Wie können Rollen des Forschenden, Vortragenden,

wissenschaftlich Arbeitenden, der Performer_in und (Schau)

spieler_in inszeniert werden und in welcher Weise nehmen sie

bereits Gestalt an auf dem Weg dorthin?

Die Lehrveranstaltung legt einen Schwerpunkt auf jene Schreib-

und Aufführungspraktiken, die vor dem Hintergrund sexistischer,

rassistischer und homo- bzw. transphober Zuschreibungen

entstehen. Wir schauen uns an wie mit wissenschaftlichen

Methoden Authentizität inszeniert wurde und mit welchen

Methoden Authentizität in eine Neuinszenierung verschoben wird.

Es werden dabei unterschiedliche Strategien aus der Sicht jener

betrachtet, die in einem intersektionalen Modell von sich

überschneidenden Identitätskategorien als Schnittstellen gelesen

werden: Women/Queers/Trans of Color, queere Migrant_innen,

Schwarze Lesben. Dabei geht es darum zu zeigen, dass authentisierte

Selbstinszenierungen nicht abgelehnt werden müssen,

sondern als Teil eines vielschichtigen Bewegungsrepertoires

aufgefasst werden können.

Empfohlen für Studierende ab dem 2.Semester

Anmeldung über StudIP der HBK

Vortrag: 23.05.2013, 14:30 Uhr (14/214)

24.05.2013, 13:30 – 16.30, 17:00 – 20:00 Uhr (53/05)

25.05.2013, 10:00 – 13:00, 14:00 – 17:00 Uhr (53/05)

14.06.2013, 13:30 – 16.30, 17:00 – 20:00 Uhr (53/05)

15.06.2013, 10:00 – 13:00, 14:00 – 17:00 Uhr (53/05)

Medienkultur 17


Dennis Göttel

SE HBK [ Film als Produktion

Montag

18:30-20:00

53/05 (IMF)

ab 08.04.2013

Wo die Filmwissenschaft den Film oftmals als Werk / geschlossenen

Text / fertiges Produkt begreift und behandelt, versucht das

Seminar seine Produktion zu fokussieren. Der Gegenstand “Film”

wird so auf die Operationen seiner Generierung verschoben: auf

ästhetische, technische, ökonomische und politische Weise.

Anhand von Beispielen des Experimental-, des AutorInnen- wie des

Blockbusterkinos werden sowohl Produktionsmaterialien vorgestellt

als auch die Filme auf deren Reflektion ihrer Produktion hin

befragt. Ziel des Seminars ist, methodische Zugänge zum Film als

Prozess zu finden und Kino als materielle Kultur zu verstehen.

Empfohlen für Studierende ab dem 2.Semester

Anmeldung an: d.goettel@hbk-bs.de

Bitta Neitzel

UE HBK [ Braunschweig erweitert – Location Based Games

Blockveranstaltung

53/25 (IMF)

Location Based Games sind Spiele, die mit Smartphones/Tablets

im öffentlichen Raum gespielt und dem Bereich der augmented

reality (besser augmented space) zugeschrieben werden. Im

Seminar werden wir dem Phänomen dieses erweiterten Raumes

nachgehen, indem wir in Frankfurt spielen.

Welche Location Based Games gibt es derzeit überhaupt? Welche

Auswirkungen hat es, wenn die geographische Position der

SpielerInnen ständig überwacht wird? Wie verändert sich die

Wahrnehmung des Stadtraums, wenn in ihm bestimmte Quests

erfüllt werden müssen? Welche Faktoren verändern sich? Ist es die

eigene Wahrnehmung, sind es die anderen Menschen in der Stadt?

Verliert der physische Raum an Bedeutung oder gewinnt er

Bedeutungen hinzu?

Genaueres zum Seminarablauf bei der Vorbesprechung am

3.5.2013. An diesem Termin können auch noch Wünsche der

SeminarteilnehmerInnen berücksichtigt werden.

Bereit gestellt wird: Gutes Wetter.

Benötigt wird: Die Bereitschaft mitzuspielen und mitzudenken,

sowie Texte zu lesen; weiterhin gutes Schuhwerk und ein

Smartphone oder (i)pad mit GPS. Tablets und/oder Smartphones

bitte unbedingt zur Vorbesprechung mitbringen.

Da nicht alle TeilnehmerInnen ein Smartphone haben werden, kann

auch in kleinen Gruppen gespielt werden.

Empfohlen für Studierende ab dem 2.Semester

Anmeldung über StudIP der HBK

Einführungsveranstaltung: 03.05.2013, 14:00-18:00 Uhr (53/25)

Blocktermine:

07.06.2013, ab 14:15 - 19:45 Uhr, (53/25)

08.06.2013, 10:15 - 20:45 Uhr, (53/25)

09.06.2013, 10:30 - 14:00 Uhr, (53/25)

Medienkultur 18


Denis Nösges / Norman Peitz

UE HBK [ Kritische Theorie: Surfen mit der Frankfurter Schule

Dienstag

18:30-20:00

53/05 (IMF)

ab 09.04.2013

Peter M.Glantz

UE HBK [ Filmklänge

Mittwoch

13:15-16:30

53/05 (IMF)

ab 10.04.2013

„Wir ersetzen den Ausdruck [Massenkultur] durch ‚Kulturindustrie‘,

um von vornherein die Deutung auszuschalten, die den Anwälten

der Sache genehm ist: dass es sich um etwas wie spontan aus den

Massen selbst aufsteigende Kultur handele, um die gegenwärtige

Gestalt von Volkskunst. Von einer solchen unterscheidet Kulturindustrie

sich aufs äußerste“ (Adorno 1963, Résumé über die

Kulturindustrie)

60 Jahre sind Adornos & Horkheimers Ausführungen über die

Massenmedien inzwischen alt, aber für den kulturwissenschaftlichen

Diskus immer noch von enormer Relevanz. Dabei sorgte

diese Medientheorie „Made in Germany“ oftmals für Unbehagen:

Nicht nur, dass alle Kulturprodukte identisch und konform seien,

sondern unser Bedürfnis nach ihnen beruhe auch noch auf

Manipulation und Betrug. Die Frankfurter Schule hat sich aber

genau wie unser mediales Umfeld weiterentwickelt.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt darin, dieser Entwicklung

anhand aktueller Texte zu folgen und speziell das Internet sowie

seine Erscheinungsformen durch die Brille der kritischen Theorie zu

betrachten. Anders formuliert: Was würden Adorno & Co. zu

Youtube, Wikipedia, Anonymous oder Twitter sagen?

Als Semesterleistung wird dabei eine eigenständige “kritische”

Analyse eines Internetphänomens und anschließende Präsentation

in Form eines Referats erwartet.

Empfohlen für Studierende ab dem 2.Semester

Klänge, egal ob musikalischer oder abstrakter Art, sind ein

wichtiger Bestandteil eines Filmes. Unabhängig vom Genre, der

Länge und der Erzählweise eines Filmes, sind Sounds maßgeblich

dafür verantwortlich, die Zuschauer auf einer emotionalen Ebene

anzusprechen. Die Übung soll die Sinne für eine bessere

Wahrnehmung und den Einsatz von Sounds und Musik im Film

sensibilisieren

14-täglich

Empfohlen für Studierende ab dem 2.Semester

Medienkultur 19


Ulrike Bergermann

SE HBK [ Wiederholung

Dienstag

18:30-20:00

53/25 (IMF)

ab 02.04.2013

Es gibt keine Wiederholung. Nichts Wiederholtes kann jemals

identisch sein... Alles ist doch nur Wiederholung. Es gibt nichts

wirklich Neues - alles ein einziger Remix...

Vor dem Hintergrund von Theorien, die die Wiederholung verschieden

gefasst haben, untersucht das Seminar neue Formate. In den

Texten geht es um Differenz und Wiederholung, Performativität,

Kulturindustrie und Remediation, in Filmen um Loops und

Doppelgänger, Re-enactments geben vergangenen Ereignissen

eine kollektive Präsenz, in der Popkultur singt das Mashup das

“Lob der Kopie” oder das Covern im Pop nur noch die “Retromania”.

Alle diese Strategien haben es mit der Wiederholung zu tun:

Medien zitieren sich, Kunstwerke wiederholen andere, Vorläufer

werden angeeignet, der Versuch identischer Replikationen

angestellt. Welche Identitäten entstehen in den Zeitaltern von

Serialität und Digitalität? Was wäre das für ein Ereignis, das sich

wiederholen ließe?

Empfohlen für Studierende ab dem 4.Semester

Florian Krautkrämer

SE HBK [ Ver-Ortungen: Die Oberflächen des Films zwischen Zelluloid und Display

Mittwoch

15:00-16:30

53/25 (IMF)

ab 03.04.2013

In “Fight Club” (David Fincher, USA/D 1999) weist der Protagonist

Tyler Durden (Brad Pitt) auf ein Umblendzeichen, das in der oberen

Ecke erscheint und erklärt gleichzeitig seinem Freund wie auch den

Zuschauern von “Fight Club”, was es mit diesen Punkten auf sich

hat. Das Beispiel ist wahrscheinlich das einzige in der Filmgeschichte

mit einem diegetischen Umblendzeichen. Denn die

Oberfläche des Films hat zwar enormen Einfluss auf die Ästhetik

des Filmbildes, berührt aber die Diegese in der Regel nicht.

Oberflächenmerkmale des Films sind außerdem Filmkratzer,

Klebestellen, sichtbares Filmkorn oder Lens-flare-Effekte. Waren

diese früher eher als Fehler angesehen und sollten möglichst

vermieden werden, so werden sie heute wieder verstärkt, oft

digital immitiert, eingesetzt. Auf der gegenüberliegenden Seite

befinden sich die Oberflächen der Filmerscheinung: die Leinwand,

aber auch der Bildschirm oder das Display. Die Oberfläche der

Leinwand ist eine ganz spezielle, die in der Regel außerhalb

unserer Reichweite bleibt, wohingegen die Displays inzwischen

von uns gestreichelt und gesäubert werden wollen.

Das Seminar fragt nach diesen unterschiedlichen Faktoren und wie

sie im einzelnen zu analysieren sind: experimentelle Materialfilme,

bei denen das Bild absichtlich zerkratzt wurde, Spielfilme, die die

Oberflächen thematisieren oder auch einen besondern Fetisch für

Oberfächen zur Schau stellen. Die Veränderungen der Ästhetik

beim Wechsel von analogen zu digitalen Bildträgern sind ebenso

Thema wie die sich verändernden dispositiven Strukturen beim

Wechsel von Leinwand zu Display, von Filmstreifen zum Scheibe.

Empfohlen für Studierende ab dem 4.Semester

Medienkultur 20


Natascha Frankenberg

SE HBK [ Das hab ich im Kino gelernt! Erfahrung und Wahrheitsdiskurse

cineastischer Rezeption.

Blockveranstaltung

53/05 (IMF)

53/25 (IMF)

Mit einem Zug, der in einen Bahnhof einfährt, nimmt eine

Geschichte des Kinos ihren Anfang. Mit dem Film der Gebrüder

Lumière aus dem Jahr 1896 beginnen sogleich die Fragen nach

dem Wesen des Films, etwa nach der Trennung von filmischer und

vorfilmischer Realität. Die (vermutlich erfundene) Geschichte der

ersten Vorführung dieses Films erzählt von Zuschauer_innen, die

angesichts des auf die Kamera und damit - über die Projektion - auf

sie zufahrenden Zuges von ihren Sitzen sprangen und fluchtartig

versuchten, den Raum zu verlassen. Ungeachtet dessen, ob sich

die Panik so, anders oder gar nicht ereignet hat, beschreibt diese

Geschichte die Erfahrung des Kinos als eine zu erlernende

Erfahrung, als eine körperliche / emotionale Erfahrung und als

einen Schock durch Illusion.

Fragen nach Erfahrung und Kino sind von Anfang an Teil der

Filmtheorie. So gehen beispielsweise die Vertreter_innen früher

feministischer Filmtheorie von der Frage nach spezifisch weiblicher

Erfahrung aus. Diese war jedoch im Kino, im klassischen Hollywoodfilm,

nicht zu finden. Dies ist nicht nur der Form sondern

auch, so Laura Mulveys Analyse, dem Apparat selbst geschuldet.

Über Konventionen etwa in Narration, Genre oder Sujet der Filme

produziert das Kino nicht nur selbst Erfahrungen des Sehens,

sondern zugleich einen Rahmen des Sagbaren, temporäre

Wahrheiten, etwa zur Sinnhaftigkeit einer Geschlechterdifferenz.

Im Seminar sollen beispielhaft Theorien wie feministische,

postkoloniale und queere Perspektiven auf das Kino betrachtet

werden, die Erfahrung, Wahrheitsproduktion und Kinoerlebnis in

einen Zusammenhang setzen und anhand dieser Analysen Kritiken

formulieren.

Die Studierenden sind eingeladen, von eigenen ‘Initiationsmomenten’

ihres Interesses für das Kino / für Filmwissenschaft

auszugehen. Bringen Sie mit, was Sie selbst im Kino gelernt

haben. Nach einer theoretischen Einführung liegt der Schwerpunkt

auf explorativen Arbeitsgruppen, die eine eigene Auseinandersetzung

an selbst gewählten Gegenständen versuchen.

Empfohlen für Studierende ab dem 4.Semester

Vorbesprechung: 27.05.2013, 11:30-13:00 (53/05)

weitere Termine: 14.06.,15.06., 05.07., 06.07.2013 (je 53/25)

(genaue Uhrzeiten werden bei der Vorbesprechung bekannt gegeben.)

Medienkultur 21


Rolf F. Nohr

UE HBK [ BYOB. open media & culture theory lab.

Dienstag

15:00-16:30

53/25 (IMF)

ab 02.04.2013

Die Übung geht von dem häufig geäußerten Wunsch aus, dass der

Studienverlauf sich weniger an vorgegebenen Gegenständen und

Theorien zu orientieren hätte sondern sich mehr auf Fragen und

Probleme der Studierenden hin orientieren solle. Insofern sollen

im Rahmen dieser Übung (einige) Ihrer Fragen aus dem Bereich

Medien und Kulturtheorie beantwortet werden. Die Teilnahme an

dieser Übung setzt voraus, dass Sie eine solche Frage haben, und

dass Sie bereit sind, an der Beantwortung dieser Frage auch

selbst mitzuarbeiten. Darüber hinaus müssten sie bereit sein, zur

Bearbeitung ihrer Fragen relativ spontan Texte zu lesen. Ebenso ist

die Bereitschaft zur Diskussion und Äußerung Vorbedingung zur

Beantwortung von Fragen. P.S: BYOB = bring your own bottle.

Empfohlen für Studierende ab dem 4.Semester

Heike Klippel

SE UE HBK [ Filmgeschichte von den Anfängen bis zu den 1950er Jahren

Dienstag

11:30-13:00

53/05 (IMF)

ab 09.04.2013

Das Seminar zeichnet die wichtigsten Entwicklungen der Filmgeschichte

nach: Die Phase des frühen Kinos mit der Entwicklung

von Kurzfilmprogrammen zu längeren dramatischen Formen mit

ihren Genre-Ausprägungen. Die Industrialisierung der Produktionsweisen

und ein verändertes Interesse an der Publikumsadressierung

führen zur Herausbildung des Langfilms. Nach der Etablierung

der bis heute gültigen ästhetischen und narrativen Konventionen

gegen Ende des 1. Weltkriegs repräsentieren die 1920er Jahre die

klassische Phase des Stummfilms. Mit dem Übergang zum Tonfilm

verändern sich die Darstellungsformen, und neue oder bisher

marginale Genres, wie das Musical oder der Gangsterfilm, werden

dominant. Auf die klassische Phase des Tonfilms in den 1930er und

frühen 1940er Jahren und die Einführung des Farbfilms Ende der

30er Jahre folgen die thematischen Schwerpunktverlagerungen der

Zeit des 2. Weltkriegs und die Ernüchterung und restaurativen

Tendenzen des Nachkriegskinos.

Bestandteil des Seminars bzw. der Übung sind drei Veranstaltungen

der Reihe “Kino und Film um 1913” im Universum-Kino,

voraussichtlich am 14.04., 08.05. und 25.06.2013

Empfohlen für Studierende ab dem 4.Semester

Das Seminar muss zusammen mit der Übung „Filmgeschichte von den

Anfängen bis zu den 1950er Jahren“ (Di 09:45-11:15,53/05 (IMF), ab

09.04.2013) und dem Blockseminar „A Film is a Film is a Film … or not?“

besucht werden. Anmeldung bitte unter l-s.culik@hbk-bs.de

Folgende Präsentation von David Bordwell, einem der wichtigsten

gegenwärtigen Filmwissenschaftler und Filmhistoriker, ist gut als

Einführung geeignet: http://www.davidbordwell.net/blog/2013/01/12/

what-next-a-video-lecture-i-suppose-well-actually-yeah/

Sie ist 70 Minuten lang und kann problemlos abschnittsweise angeschaut

werden.

Medienkultur 22


Nicola Mazzanti

SE HBK [ A Film is a Film is a Film … or not? The History of Film Technology

from the Beginnings to the Digital Age

Blockveranstaltung

53/05 (IMF)

The seminar will discuss the history of film technology and how it

influenced what a film is, and how audiences perceived it (then

and now). The topics covered will range from image forming

technologies to film production and post-production processes in

the analog and in the digital world: These are interwoven histories

that challenge the way “a film” or a “motion picture” is defined,

understood, interpreted and considered now and along film

history. It is a complex scenario that has been changing ever since

and that has a deep impact on film experience, appreciation and

studies to the the point that we might conclude that not always a

film is a film is a film. It can be something else.

Nicola Mazzanti ist Direktor der Cinématèque Royale Belgien,

Präsident des Verbunds der europäischen Filmarchive ACE

(Association des Cinématèques Européennes), Mitbegründer des

historischen Filmfestivals “Il Cinema Ritrovato”, sowie Gründer und

ehemaliger Leiter des Labors für Filmrestaurierung “L’Immagine

Ritrovata” in Bologna.

Das Seminar findet in englischer Sprache statt; es wird ausreichend

Gelegenheit für Nachfragen und Übersetzung gegeben

werden.

Empfohlen für Studierende ab dem 4.Semester

Das Seminar muss zusammen mit dem Seminar und der Übung

„Filmgeschichte von den Anfängen bis zu den 1950er Jahren“ besucht

werden. Anmeldung bitte unter l-s.culik@hbk-bs.de

Termine: 03./04.05.; 31.05.; 01.06.2013, jeweils 10:00-17:00 Uhr

Medienkultur 23


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: MEDIENTECHNIK


EINFÜHRUNG IN DAS PROGRAMMIEREN UND ALGORITHMEN

UND PROGRAMMEN

Hermann G. Matthies / Rainer Niekamp

PK TU [ Einführung in das Programmieren (für Nicht-Informatiker)

Mo 15:45–20:00/

Di 08:00–12:15 /

Mi 08:00–12:15 /

Fr 12:15–16:30

Jeder Teilnehmer

ist genau einem

dieser Termine

zugeteilt.

WEBPROGRAMMIERUNG

Es sollen die Grundlagen des Programmierens, des Aufbaus von

Algorithmen und von objektorientiertem Design erlernt werden.

Ausgehend von kleinen Aufgaben werden im Weiteren komplexere

Programme entwickelt, anhand derer die grundlegenden Konzepte

der Programmentwicklung erarbeitet werden. Als Vehikel dient die

objektorientierte prozedurale Programmiersprache Java.

Qualifikationsziele: Kenntnisse über Grundlagen des Programmierens

und einfache Algorithmen.

Anmeldung unter: „Anmelde-Interface“. (http://www.wire.tu-bs.de/lehre/

ss12/programming/d_eip_anmeldung.html)

Terminauswahl und weitere Infos unter:

http://www.wire.tu-bs.de/lehre/ss12/programming/d_eip.html

(Y-Nummer erforderlich, erhältlich im Raum 015 des Gauß IT-Zentrum

(Hans-Sommer-Str. 65, EG).

http://www.wire.tu-bs.de/EIP/organisation/begleittext.html

http://www.wire.tu-bs.de/EIP/organisation/java.html

Susanne Robra-Bissantz / Michael Kallookaran

PK UE TU [ Webprogrammierung: Grundlagen

Donnerstag

13:15-16:30

Seminarraum Inst.

Wirtschaftsinformatik,Mühlenpfordstraße

23

(4. Stock, Raum

103)

ab 04.04.2013

- Erwerb von Grundkenntnissen der Softwareentwicklung

für Websites und Webanwendungen

- Erlernen des objektorientierten Programmierens anhand

der Programmiersprache PHP

- Fähigkeit zur Umsetzung eines Problems oder einer

Aufgabe in eine für den Computer verständliche und

lösbare Form

Medientechnik 25


GRUNDLAGEN DER MEDIENTECHNIK

Tim Fingscheidt / Patrick Bauer

VL UE TU [ Einführung in die Elektrotechnik für Medienwissenschaftler

Montag

15:00– 16:30

PK 2.2 (TU)

ab 02.04.2013

COMPUTERNETZE

Physikalische Größen und Messsysteme, elektrische Netzwerke

und ihre Analyse, Kapazität und Induktivität, komplexe Wechselstromrechnung,

Einschaltvorgänge, Laplace-Transformation

Klausur

Lars Wolf / Michael Ernst Doering

VL UE TU [ Computernetze

Donnerstag

09:45– 11:15

SN 19.1 (TU)

ab 04.04.2013

Die Übung zur Vorlesung findet 14-täglich dienstags von 15:00 – 16:30

(14-täglich) im Raum PK 2.2 statt.

M.Albach: Grundlagen der Elektrotechnik I und II, Pearson Studium, ISBN

3-8273-7106-6 bzw. 3-8273-7108-2 W.Ameling: Grundlagen der

Elektrotechnik I und II, Vieweg, ISBN 3-528-39149-9 bzw. 3-528-29150-8

- Historische Einordnung

- Überblick zu Netzen & Protokollen

- Schichtenmodelle und Schichten

- Protokollmechanismen

- Kurzeinführung zu Internet-Protokollen

Die Übung zur Vorlesung findet donnerstags von 11:30 – 13:00 im Raum

SN 19.1 statt.

A.S. Tanenbaum: Computer Networks, .4 Auflage, Prentice-Hall, 2003

Siehe auch Aktualisierung auf der Webseite der Lehrveranstaltung

Medientechnik 26


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: MEDIENKONTEXTE


MEDIENRECHT

Hans-Christian Poth

VL TU [ Medienrecht I - national

Blockveranstaltung

SN 19.7 (TU)

Termine werden

im StudIP TU BS

bekannt gegeben

In dieser Vorlesung wird ein Überblick über die verschiedenen

Bereiche des (nationalen) Medienrechts und verwandter Rechtsgebiete

gegeben, die für Medienschaffende in der Praxis von

besonderer Bedeutung sind.

Das erste Wochenende widmet sich dem Medienrecht im engeren

Sinne. Ausgehend von den Gewährleistungsrechten und Schutzpflichten

der Meinungs-, Informations-, Presse- und Rundfunkfreiheit

des Grundgesetzes wird der regulatorische Rahmen des einfachen

Rechts für Medienschaffende und -rezipienten beleuchtet. Von

besonderem Interesse sind dabei der zivilrechtliche Umfang und

Schutz von Persönlichkeitsrechten sowie das Presse- und

Rundfunkrecht.

Das zweite Wochenende behandelt Medienrecht im weiteren Sinne

bzw. das Recht der „neuen Medien“. Schwerpunkte bilden eine

Einführung in das Urheberrecht und weitere relevante Schutzrechte

sowie das Internetrecht. Erörtert werden neben Regulierungsmöglichkeiten

das Recht der Domainnamen, das Recht des

elektronischen Handels (E-Commerce) und der Datenschutz im

Netz.

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/.

Voraussetzung für die Modulprüfung: Regelmäßige Teilnahme und Test

(Präsentation).

Fechner: Medienrecht, 12. Auflage 2011

Ferreau/Poth: Rundfunkorganisation in Deutschland, JURA 2011, S. 605

ff.

Köhler/Arndt/Fetzer: Recht des Internets, 7. Auflage 2011

Petersen: Medienrecht, 5. Auflage 2010

Medienkontexte 28


N.N.

SE TU [ Vertiefungsseminar Medienrecht

Blockveranstaltung

Termine/Räume

werden im StudIP

TU BS bekannt

gegeben

In diesem Seminar sollen Einzelprobleme des Medienrechts

kritisch analysiert und Lösungswege aufgezeigt werden. Die

Bandbreite erstreckt sich dabei auf Fragestellungen sowohl des

nationalen als auch des internationalen Medienrechts und umfasst

neben Grundlagenproblemen auch aktuelle Themen. Eine

Themenliste wird zu Beginn des Semesters ausgegeben. Die

Studierenden sollen an den Terminen des Blockseminars das von

ihnen ausgewählte Thema vor den Kommilitonen präsentieren und

in einer schriftlichen Seminararbeit vertiefen.

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) unter https://studip.tu-bs.de.

Das Vertiefungsseminar kann sowohl im Sommer- als auch im

Wintersemester belegt werden und setzt nicht zwingend voraus, dass

die Vorlesungen Medienrecht I und II vorher abgeschlossen wurden. Die

Seminarthemen speisen sich sowohl aus dem nationalen (Medienrecht I),

als auch dem internationalen Teil (Medienrecht II). Die Vorbesprechungen

(u.a. Themenvergabe) finden während der Sprechstundentermine vor den

Veranstaltungen statt (Freitag 12:15–13:00 Uhr).

Fink/Cole/Keber, Europäisches und Internationales Medienrecht, C.F.

Müller Verlag 2008

Fechner / Mayer (Hrsg.) Medienrecht, Vorschriftensammlung, Reihe:

Textbuch Deutsches Recht, C.F. Müller.

Fink/Schwartmann/Cole/Keber (Hrsg.) Europäisches und Internationales

Medienrecht, Vorschriftensammlung, Reihe Textbuch Deutsches Recht,

C.F. Müller Verlag.

Schwartmann (Hrsg.) Praxishandbuch Medien-, IT- und Urheberrecht, C.F.

Müller Verlag

Medienkontexte 29


GESELLSCHAFT (SOZIOLOGIE)

Herbert Oberbeck

VL TU [ Einführung in die sozialwissenschaftliche Wirtschafts- und Technikanalyse:

Arbeit und Gesellschaft

Donnerstag

15:00–16:30

BI 84.2 (CN)

ab 04.04.2013

Die zukünftige Entwicklung von Arbeit und Beschäftigung in

modernen Gesellschaften zählt zu den Kernthemen der Soziologie.

Wirtschaft und Arbeit entscheiden über die Wohlstandsentwicklung,

prägen (immer noch) die Sozialstruktur der Gesellschaft und

sind entscheidend für kulturellen und institutionellen Wandel. In

der Vorlesung werden zentrale Dimensionen und aktuelle Prozesse

der Veränderung des Verhältnisses von Wirtschaft, Arbeit und

Gesellschaft vorgestellt

Klausur oder Hausarbeit

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Herbert Oberbeck / Nicole Holzhauser

SE TU [ Perspektiven moderner Gesellschaften I - Kommunikation und Gesellschaft

Mittwoch

15:00–16:30

BI 97.8 (CN)

ab 03.04.2013

„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir

leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien.“ (Luhmann

1996: 9). Diese Feststellung stellt der Systemtheoretiker Niklas

Luhmann seiner soziologischen Auseinandersetzung mit den

Massenmedien als ersten Satz voraus. Mit der „Realität der

Massenmedien“ (1996) sucht er zu klären, welche Funktionen das

Teilsystem Medien für die Gesellschaft erfüllt, welcher Systemlogik

es folgt und welche Probleme diese Funktionsweise erzeugen

kann.

Im Seminar „Kommunikation und Gesellschaft“ ist Luhmanns Werk

nur eine der zeitgenössischen Veröffentlichungen, die wir unter

verschiedenen Perspektiven auf moderne Gesellschaften in den

Blick nehmen werden. Wir betrachten moderne soziologische

Theorien und Methoden und werden fragen, welche Rolle Medien,

Kommunikation und Information in der Dynamik des gesellschaftlichen

Ganzen sowie in der Interaktion zwischen Individuen spielen.

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Volkmann, Ute (2002): Massenmedien und ihre Wirklichkeitsbilder:

zwischen Inszenierung und Aufklärung. In: Schimank, Uwe/Volkmann, Ute

(Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen II. Opladen 2002. S.87-114.

Schimank, Uwe (2000): Soziologische Gegenwartsdiagnosen – Zur

Einführung. In: Schimank, Uwe/Volkmann, Ute (Hrsg.): Soziologische

Gegenwartsdiagnosen I. Opladen 2000. S.9-22.

Luhmann, Niklas: Die Realität der Massenmedien. Westdeutscher Verlag:

Wiesbaden 1996.

Medienkontexte 30


Herbert Oberbeck

SE TU [ Perspektiven moderner Gesellschaften II

Freitag

11:30–13:00

BI 97.12 (CN)

ab 05.04.2012

Ziel dieser Veranstaltung ist es, ausgewählte soziologische

Gegenwartsdiagnosen, die in den letzten beiden Jahrzehnten in

Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten

Staaten vorgelegt worden sind, exemplarisch vorzustellen. Dabei

wird von Übersichtsartikeln ausgegangen, die größtenteils in dem

unten aufgeführten Sammelband als gut lesbare Sekundärliteratur

erschienen sind.

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Lektüreseminar, d.h. alle Teilnehmer müssen zu jeder Sitzung einen Text

von etwa 15-20 Seiten lesen. Einzelne Studierende kommentieren die

Texte einleitend

Uwe Schimank / Ute Volkmann (Hg.): Soziologische Gegenwartsdiagno-

sen. Eine Bestandsaufnahme. 2. Auflage VS-Verlag 2007

Herbert Oberbeck / Ebbo Schröder

SE TU [ Perspektiven moderner Gesellschaften III

Freitag

09:45–11:15

BI 97.12 (CN)

ab 05.04.2013

Ziel dieser Veranstaltung ist es, ausgewählte soziologische

Gegenwartsdiagnosen, die in den letzten beiden Jahrzehnten in

Deutschland (z. B. Habermas, Luhmann), Frankreich (z. B.

Bourdieu, Latour), Großbritannien (z. B. Bauman, Giddens) und den

Vereinigten Staaten (z. B. Coleman, Sennett) vorgelegt worden

sind, exemplarisch vorzustellen und zu vergleichen. Die dabei

zutage tretenden Übereinstimmungen und Widersprüche sollen

durch die systematische Analyse der jeweiligen (methodischen,

theoretischen, argumentativen) Perspektiven auf unsere Gegenwartsgesellschaften

erklärt werden. Dabei wird von Übersichtsartikeln

ausgegangen, die größtenteils in dem unten aufgeführten

Sammelband als gut lesbare Sekundärliteratur erschienen sind.

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Uwe Schimank/ Ute Volkmann (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagno-

sen. Eine Bestandsaufnahme. 2. Auflage VS-Verlag, 2007.

Medienkontexte 31


STAAT (POLITIKWISSENSCHAFT)

Ulrich Menzel

VL TU [ Einführung in die Internationalen Beziehungen

Dienstag

09:45–11:15

BI 84.1 (CN)

ab 02.04.2013

Internationale Beziehungen großgeschrieben (IB) ist die Lehre von

den Internationalen Beziehungen, internationale Beziehungen

kleingeschrieben ist das zugehörige Politikfeld. Die Vorlesung gibt

eine Einführung in Gegenstand, Begriffe, Disziplingeschichte,

Institutionen und Organe des Fachs. Behandelt werden ferner

Weltbilder (Paradigmen) und Methoden der IB sowie die wichtigsten

Theorien seit dem Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart. Die

Entstehung, Durchsetzung, Infragestellung und der Bedeutungsverlust

der Theorien werden jeweils in ihren historisch-politischen

Kontext gestellt

Klausur

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Alle Folien werden nach jeder Sitzung unter http://ulrich-menzel.de/lehre.

html ins Netz gestellt. Die Folien sind als

Druckversion als Nr. 81 der Forschungsberichte aus dem Institut für

Sozialwissenschaften im Sekretariat von Frau Kolodziej erhältlich.

Ulrich Menzel, Zwischen Idealismus und Realismus. Die Lehre von den

Internationalen Beziehungen. Frankfurt: Suhrkamp 2004, 4. Aufl.

Medienkontexte 32


Ulrich Menzel / Michael Fürstenberg / Sebastian Loges

SE TU [ Einführung in Internationale Politik und Institutionen

Dienstag

11:30– 13:00

BI 97.8 (CN)

ab 02.04.2013

oder

Mittwoch

11:30– 13:00

BI 97.8 (CN)

ab 03.04.2013

oder

Mittwoch

09:45–11:15

BI 97.8 (CN)

ab 03.04.2013

Innerhalb der analytischen Auseinandersetzung mit internationaler

Politik ist die grundlegende Kenntnis zentraler Begriffe, theoretischer

und inhaltlicher Ansätze sowie historischer Entwicklungen

von besonderer Bedeutung. Deshalb sollen im Grundkurs

ergänzend zur gleichzeitig besuchten Vorlesung ?Einführung in die

Internationalen Beziehungen? die notwendigen Kenntnisse

erarbeitet werden.

Nach einer einführenden Beschäftigung mit Grundkonzepten und

Begriffen der internationalen Politik werden im weiteren Verlauf

dieser Veranstaltung klassische (Sicherheit, Krieg, Frieden) sowie

speziellere (Entwicklung, Umwelt, Menschenrechte) Themenfelder

betrachtet, um Möglichkeiten und Hindernisse von Kooperation

verschiedener Akteure in unterschiedlichen Kontexten beurteilen

zu können.

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Knapp, Manfred / Krell, Gert (Hrsg.): Einführung in die internationale

Politik. 4. Aufl. München: Oldenbourg 2004.

Rittberger, Volker / Kruck, Andreas / Romund, Anne: Grundzüge der

Weltpolitik. Theorie und Empirie des Weltregierens. Wiesbaden:

VS-Verlag 2010.

Schimmelfennig, Frank: Internationale Politik. Paderborn: Schöningh

2008.

Woyke, Wichard (Hrsg.): Handwörterbuch Internationale Politik. Opladen:

Budrich 2008.

Medienkontexte 33


KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENPSYCHOLOGIE

Petra Sandhagen

UE TU [ Emotionen, Kommunikation und Medien

Dienstag

16:45-18:15

RR 58.4 (Rebenring)

ab 02.04.2013

Welche Rolle spielen Emotionen bei der Kommunikation? Wie

beeinflussen sie die eigene Kommunikation und die in einer

Gruppe? Wie kann ich Medien nutzen, um eigene Emotionen zu

beeinflussen, und wie kann ich durch Medien welche Emotionen

hervorrufen? Diese Fragen wollen wir im Seminar diskutieren und

anhand von unterschiedlichen Theorien das Wechselspiel von

Kommunikation, Medien und Emotionen betrachten.

Jürgen Howe

UE TU [ Ältere Menschen und neue Medien

Donnerstag

13:15-14:45

BW 74/75

ab 04.04.2013

Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP. Falls Veranstaltung gesperrt:

Anmeldung an Frau Petra Sandhagen: petra.sandhagen@pesamedia.de

Batinic, B. & Appel, M. (2008). Medienpsychologie. Heidelberg: Springer.

Six, U., Gleich, U. und Gimmler, R. (Hrsg.) (2007). Kommunikationspsy-

chologie – Medienpsychologie. Lehrbuch. Weinheim: Beltz PVU.

Die Studierenden lernen die Lebenslage älterer Menschen kennen

und erwerben Kenntnisse über die Nutzung von neuen Kommunikationstechnologien

durch die ältere Bevölkerungsgruppe. Das

bezieht sich auf den Einsatz von Fahrassistenzsystemen in Autos,

Notrufsystemen in Wohnungen sowie den Umgang mit dem

Internet. Projekte zur innovativen Verbesserung von PCs, mobilen

Telefonen sowie Tablet-PCs werden vorgestellt. Eigene Erfahrungen

machen die Studierenden in kleineren wissenschaftlichen

Projekten, in denen sie gemeinsam mit älteren Menschen

unterschiedlichsten Alters software und hardware ausprobieren.

Dabei wird die Nutzerperspektive systematisch erfasst und unter

dem Gesichtspunkt der Weiterentwicklung ausgewertet.

Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP.

Medienkontexte 34


WEITERBILDUNG UND MEDIEN

Gabriele Graube

SE TU [ Spiele in Seminaren und Trainings

Dienstag

15:00-16:30

BI 97.7 (CN)

ab 02.04.2013

Wie sieht es mit Ihrer Kreativität aus? Was ist Spiel und was

bewirkt Spielen? Warum Spiele in Trainings und Seminaren? Im

Seminar werden wir uns mit diesen Fragen und mit unterschiedlichen

Methoden auseinandersetzen, die man sowohl in Trainings

und Seminaren, aber auch im Unterricht in der Schule anwenden

kann. Dazu werden wir in Gruppenarbeit Methoden (z.B. zur

Ideenfindung und Problemlösung, zum Kreativitätstraining, zur

Weckung der Kreativität, zum Kennenlernen und Zusammenkommen)

erarbeiten und vorbereiten, die dann in der Gruppe ausprobiert

werden. In anschließenden Feedbackrunden werden wir unsere

Erfahrungen und Beobachtungen austauschen. Ziel ist es, das

Methodenrepertoire für den Einsatz im Studium und späteren

Beruf zu erweitern.

Anmeldung: über Stud.IP ab 11.03.2013 (04:00 Uhr!).

Susanne Kannenberg

SE TU [ Mediengestützte Fallarbeit im Kontext von Aus- und Weiterbildung

Blockveranstaltung

BI 97.4 (CN)

Videofallarbeit ist sowohl Instrument als auch Methode zum

medienunterstützten Erwerb und Ausbau medienbezogener und

pädagogischer Kompetenzen. Die Veranstaltung gibt einen

wissenschaftlich fundierten, vertieften sowie praxisorientierten

Einblick in Anwendung und Nutzen der Methode. Die Studierenden

analysieren vorhandene pädagogische Fälle und nehmen selbst die

Erstellung und Aufbereitung pädagogischen Fallmaterials vor.

Anmeldung: über Stud.IP ab 11.03.2013.

Termine: 27./28.04. und 04/05.05.2013 (BI 97.4), je 09:00-17:00 Uhr.

Projektdurchführung mit Projektbericht, Referat und Ausarbeitung

Medienkontexte 35


KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT

Patrick Jäkel

SE TU [ Massenkommunikation: Theorien und Modelle der Kommunikations-

und Medienwissenschaften

Donnerstag

09:45–11:15

BI 97.6 (CN)

oder

Donnerstag

16:45–18:15

BI 97.8 (CN)

ab 18.04.2013

In diesem Seminar sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

grundlegende Kenntnisse der wesentlichen Basis-Theorien und

einer Auswahl an zentralen Ansätzen bzw. Modellen der Medien-

und Kommunikationswissenschaft erwerben: Von kritischer Theorie

bis zur Systemtheorie, von Modellen der Nachrichtenauswahl über

Agenda Setting bis zum dynamisch-transaktionalen Ansatz. Die

Studierenden werden befähigt, den Transfer des erworbenen

Theorie-Wissens auf Themen und Probleme der Massenmedien zu

vollziehen und auf einen exemplarischen Problemkontext

anzuwenden.

Veranstaltungsbeginn: 18.04.2013!

Anmeldung ab dem 08.03.2012 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Dirk Konietzka

VL TU [ Methoden der empirischen Sozialforschung

Donnerstag

11:30–13:00

BI 84.1 (CN)

ab 04.04.2012

Solide Kenntnisse der Methoden der Sozialforschung werden nicht

nur benötigt, um eigene empirische Untersuchungen erfolgreich

durchführen zu können. Sie sind auch erforderlich, um die

Ergebnisse empirischer Forschung in Soziologie und angrenzenden

Sozialwissenschaften angemessen rezipieren und verstehen zu

können. Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Grundlagen

der empirischen Sozialforschung und behandelt, dem Ablauf des

Forschungs¬prozesses folgend, verschiedene Methoden der

Erhebung und Auswertung empirischer Daten. Dabei werden

sowohl quantitative als auch qualitative Methoden berücksichtigt.

Themen der Vorlesung sind die Auswahl des Untersuchungsproblems,

die Formulierung von Fragen und Hypothesen, die Messung

und Operationalisierung von Konzepten und Theorien sowie die

Auswahl geeigneter Untersuchungs¬formen und -objekte. Ein

Schwerpunkt der Vorlesung liegt bei der Darstellung und dem

Vergleich unterschiedlicher Methoden der Datenerhebung (Formen

der Befragung, Beobachtung und Inhaltsanalyse).

Klausur

Anmeldung ab dem 08.03.2012 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Zur Vorbereitung empfohlen:

Christoph Weischer, 2007: Sozialforschung, Konstanz, UTB.

Medienkontexte 36


Annekatrin Bock

SE TU [ „Das like ich mal…“ Theoretische und methodische Aspekte der Social

Media Nutzung

Montag

15:00–16:30

BI 97.12 (CN)

ab 08.04.2013

In diesem Teil des Moduls werden grundlegende Kenntnisse zu

qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen

Sozialforschung sowie zum Ablauf eines Forschungsprozesses

vermittelt. Die Studieren arbeiten in Kleingruppen an einem

exemplarischen Forschungsprojekt mit medien- und kommunikationswissenschaftlichem

Schwerpunkt, bei dem sie eigenstaendig

eine Untersuchung planen und umsetzen. Ziel des Seminars ist es,

einen Einblick in die Bandbreite empirischer Forschungsmethoden

zu erhalten und darüber hinaus die Kompetenz zu erwerben,

Vor- und Nachteile quantitativer und qualitativer Methoden

gegeneinander abzuwaegen sowie selbststaendig eine wissenschaftliche

Untersuchung zu konzipieren.

Im ersten Teil des Moduls werden die theoretischen Vorueberlegungen

für die praktische Umsetzung des Forschungsprojektes

erarbeitet.

Anmeldung ab dem 08.03.2012 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de.

Wenn möglich bitte eigenen Laptop mitbringen!

Fragen zur Anmeldung per Mail an: annekatrin.bock@tu-braunschweig.de

Medienkontexte 37


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: MEDIENPRAXIS

: ÜBERFACHLICHER PROFESSIONALISIERUNGSBEREICH


Mitglieder des Sommerkino Braunschweig e.V.

PJ HBK [ Sommerkino 2013

Termine nach

Absprache

2 Cr.

Im vergangenen Jahr startete ein studentisches Projekt von

Medienwissenschaftlern mit dem Ziel, endlich wieder ein

Freiluftkino in Braunschweig zu etablieren. Nachdem die erste

Filmreihe im Sommer 2012 beim Publikum auf großen Zuspruch

und Begeisterung stieß, wollen wir das Sommerkino auch in

diesem Jahr weiterführen. Das Interesse gilt dabei wieder

Kultfilmen und Filmklassikern, die von den Kinoleinwänden

verschwunden sind und auf diese Weise erneut zum Leben

erwachen. Mittlerweile wurde der Kulturverein „Sommerkino

Braunschweig“ offiziell gegründet und die Planung einer Reihe von

Filmnächten unter freiem Himmel im Garten des Kunstverein läuft

bereits auf Hochtouren.

Um wieder erfolgreiche Veranstaltungen sicherstellen zu können,

hoffen wir auf eure Unterstützung! Wir suchen Interessierte, die

ab sofort bei den Vorbereitungen und der weiteren Organisation

helfen möchten.

Im Rahmen des Sommersemesters erhaltet ihr Einblicke in

folgende Bereiche:

-Finanzierung und Sponsoring

-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

-Gestaltung eines Rahmenprogramms in Kooperation mit dem

Kunstverein

-Technische Betreuung

-Organisatorischer Ablauf der Filmnächte

-Betreuung der Internetpräsenz

Die vielfältigen Aufgaben werden dabei so verteilt, dass ihr in den

Bereichen Erfahrungen sammeln könnt, die euch am meisten interessieren.

Falls ihr Lust habt, längerfristig im Verein mitzuarbeiten,

fallen fürs kommende Jahr zusätzlich weitere spannende Aufgaben

an, z.B. Programmauswahl, Filmbestellung oder das Verfassen von

Texten fürs Programmheft.

Wir freuen uns über engagierte und motivierte Neuzugänge und

hoffen, dass das Sommerkino mit eurer Hilfe weiterhin die

Braunschweiger Kinolandschaft bereichern kann. Wenn ihr Lust auf

die Organisation eines Open-Air-Kinos habt, dann schreibt uns eine

Mail an kinosommer@googlemail.com. Wir informieren euch

anschließend über das nächste Treffen, an dem ihr uns kennenlernen

könnt und wir euch den Verein näher vorstellen werden.

Anmeldung per E-Mail an kinosommer@googlemail.com

Neben den regelmäßig stattfindenden Treffen ist die Teilnahme an den

Veranstaltungsterminen im Juli und August 2013 verpflichtend (die

genauen Termine teilen wir euch beim ersten Treffen mit).

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 39


Jennifer Ament / Philipp Fust

UE HBK [ Filmkritik

Donnerstag

13:15-14:45

53/05 (IMF)

ab 11.04.2013

3 Cr.

Urteile über Filme werden häufig auf die Vergabe einer scheinbar

beliebigen Anzahl an Sternen reduziert. Dabei geht es bei

Filmkritiken vielmehr um einen Diskurs, der in den verschiedensten

Formen stattfinden kann. Manche Kritiker konzentrieren sich

beispielsweise darauf, den Bedeutungsgehalt eines filmischen

Werks zu interpretieren, während andere mehr Wert auf die

Beschreibung ihrer subjektiven Eindrücke legen. Trotz unterschiedlicher

Herangehensweisen handelt es sich immer um eine Form der

Auseinandersetzung und um die Formulierung einer eigenen

Meinung, wobei die abschließende Wertung durchaus komplexer

sein kann als ein Daumen nach oben oder unten.

Ausgehend von den vielfältigen Möglichkeiten der Diskussion über

Filme, soll in dieser Übung eine kritische Beschäftigung mit

verschiedenen Tendenzen des Gegenwartskinos stattfinden. Dabei

setzt sich das Programm ebenso aus Randproduktionen und

Autorenfilmen, wie auch aus aktuellen Blockbustern zusammen.

Neben dem Sehen und Sprechen wird besonders das Schreiben

über die Filme Bestandteil der Veranstaltung sein. So sollen von

den TeilnehmerInnen kurze Filmkritiken verfasst werden, die dann

im Rahmen der Übung besprochen werden und als Ausgangspunkt

zur Diskussion dienen. Es geht darum, einen produktiven Umgang

mit Fragestellungen und Problemen zu erarbeiten und gleichzeitig

eine Ausdrucksform der eigenen Meinung zu entwickeln.

Bei Interesse besteht zudem die Möglichkeit, beim Film-Blog

Daumenkino (http://daumenkinos.wordpress.com) mitzuarbeiten

und das Schreiben über Film in dieser Form fortzusetzen.

Erwartet werden von den TeilnehmerInnen die Bereitschaft zur

lebendigen Diskussion und zusätzlich zu den wöchentlichen

Sitzungen regelmäßige Filmsichtungen (Kinobesuche und

Screenings im IMF). Ein Plan mit allen Zusatzveranstaltungen wird

zu Beginn des Semesters ausgegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 beschränkt.

Anmeldung ab dem 18.03.2013 per Mail an j.ament@hbk-bs.de (Betreff:

Filmkritik).

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 40


Holger Isermann

UE TU [ Einführung in den Journalismus

Mittwoch

16:45–18:15

BI 97.12 (CN)

ab 03.04.2013

2 Cr.

In der Veranstaltung Einführung in den Journalismus wollen wir

theoretisch lernen, was überzeugenden, informativen und

unterhaltsamen Journalismus ausmacht und dieses Wissen in

vielen praktischen Übungen anwenden und vertiefen. Das

Spektrum reicht dabei von der Themenfindung über die Recherche

bis zur praktischen Umsetzung einer Geschichte, von der

textuellen Arbeit bis in den Bereich des visuellen Journalismus.

Interview-, Schreib- und Fotoübungen runden das Seminar ab und

sorgen für den nötigen Theorie-Praxis-Transfer.

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/

Holger Isermann

PJ TU [ Hochschulmagazin für Braunschweig

Mittwoch

18:30–20:00

Redaktionsraum

Campus Nord

ab 03.04.2013

2 Cr.

Du willst Journalismus lernen? Menschen erreichen und nicht für

den Aktenordner schreiben? Überzeugende Arbeitsproben

sammeln und damit den Grundstein für Praktika oder sogar den

Berufseinstieg legen? Dann nutz die Chance und werde Mitglied in

der Redaktion von studi38 - dem Hochschulmagazin für die Region.

Finde ein Thema, geh raus unter die Leute, recherchier spannende

Hintergründe, mach überzeugende Bilder und schreib einen Text,

der den Leser abholt, mitnimmt und bestenfalls dazwischen

bewegt, informiert oder einfach unterhält. Im Praxisprojekt studi38

produzieren wir in Kooperation mit einem Braunschweiger Verlag

Stück für Stück ein komplettes Unimagazin und wollen neben dem

Geist auch das Auge unserer Leser überzeugen: Mit rund 50 Seiten

redaktionellem Inhalt, großformatigen Bildern und Geschichten, die

hautnah dran sind an den Menschen und dem Campus. Zugangsvoraussetzung

für das geblockte Praxisprojekt sind journalistische

Vorkenntnisse, z.B. die erfolgreiche Teilnahme am Seminar

“Einführung in den Journalismus”

Anmeldung ab dem 08.03.2013 (12:00 Uhr) mit y-Nummer unter: https://

studip.tu-braunschweig.de/. Fragen zur Anmeldung: h.isermann@

tu-braunschweig.de

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 41


Henry Steinhau

SE HBK [ Texte schreiben für Studium, Beruf und Medien

Donnerstag

11:00–12:30

14/005

ab 04.04.2013

3 Cr.

Dieses bewährte Praxisseminar führt Studierende an das zielgerichtete

Schreiben von zweckgebundenen Texten heran: Für‘s Studium,

für‘s Berufsleben und für die Medien. Der Schwerpunkt liegt auf

„Nutz“-Texten, die in unterschiedlichen Darstellungsformen sowie für

unterschiedliche Verwendungszwecke und Zielgruppen zu verfassen

sind, etwa Hausarbeiten und Referate, Protokolle und Projektberichte,

Motivationsschreiben und Selbstdarstellungen, Pressemitteilungen,

Rezensionen, kurze Artikel und Meldungen, Blog-Einträge. Neben

Einführungs- und Lerneinheiten gibt es zahlreiche praktische

Übungen, vorwiegend in Einzel- sowie Gruppenarbeit. Ein eigener PC

wäre von großem Vorteil.

Anmeldung erforderlich! Teilnehmerzahl begrenzt! Platzvergabe nach

Eintreffen verbindlicher Anmeldung

Anmeldung via StudIP der HBK.

Henry Steinhau

SE HBK [ Social Media-Praxis für Designer, Künstler, Wissenschaftler

Donnerstag

13:00–14:30

53/25

ab 04.04.2013

3 Cr.

Facebook, Twitter, google+ und LinkedIn haben längst ihren Platz

eingenommen in der persönlichen wie öffentlichen Kommunikation.

Viele kennen diese – und weitere – Plattformen als Leser, vielleicht

auch als mehr oder weniger aktive Nutzer, ob nur für‘s Private oder

auch schon mit beruflichen Motivationen. Für Professionalisierung

und Berufsleben sind die sozialen Netzwerke eine wichtige

Handlungsebene, speziell für Freiberufler und (Solo-)Selbständige.

Ob Designer, Künstler oder Wissenschaftler – die individuelle,

selbstkontrollierte Außendarstellung mittels Netzwerk-„Profilen“

muss professionell betrachtet und praktisch erlernt werden: als

Kommunikation mit Bezugsgruppen und Teil-Öffentlichkeiten, mit

Kooperationspartnern und Branchen, mit Auftraggebern und Kunden.

Dafür genügen nebenbei erworbenen Mitlese-Kenntnisse und

Fertigkeiten nicht, der Umgang im und mit den Social Webs muss

gezielter und kontinuierlicher erfolgen. Das Praxis-Seminar vermittelt

hierfür

ERSTENS grundlegende Handwerkskenntnisse: Profile nicht nur

erstellen sondern pflegen; Themen nicht nur nennen sondern

„kuratieren“; Einträge nicht nur schreiben sondern „viralisieren“;

Netzwerk-Debatten nicht nur verfolgen sondern führen. Ergänzend

gibt es Einführungen in die konkrete Nutzung der Plattformen sowie

hilfreicher Social Media-„Werkzeuge“, hierzu sind eigene Übungen

und Hausaufgaben zu absolvieren, sie sind wichtiger Teile der

Leistungserbringung. Das Praxis-Seminar führt die TeilnehmerInnen

ZWEITENS an tiefere Kenntnis weiterer und an Bedeutung zunehmender

Social Media Plattformen heran: ihren Aufbau, ihre Funktions-

und Wirkungsweisen, ihre „Risiken und Nebeneffekte“, ihren

Stellenwert in der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.

Anmeldung erforderlich! Teilnehmerzahl begrenzt! Platzvergabe nach

Eintreffen verbindlicher Anmeldung via StudIP der HBK.

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 42


Claudia Gorille

SE TU [ Nah dran - mit Journalisten und PR-Profis im Gespräch

Mittwoch

18:30–20:00

BI 97.8 (CN)

ab 03.04.2013

3 Cr.

Ziel:

Der Studiengang Medienwissenschaften vermittelt den Studierenden

viel theoretisches Basiswissen rund um Medienberufe. Ziel

dieses Seminar ist es, eine Brücke zur Praxis zu schlagen und aus

der Vielzahl der möglichen Medienberufe den Alltag von Journalisten

(Reportern wie Programmplanern) sowie von Pressesprechern

kennen zu lernen.

Die Studierenden: erhalten Einblicke in die Programmplanung eines

öffentlich rechtlichen Senders in den Bereichen Hörfunk, Fernsehen

und online (Stichwort Trimedialität), sind bei Programmkonferenzen

dabei - bekommen eine Ahnung vom Alltag der Journalisten.

- erfahren welche Bedeutung PR und Öffentlichkeitsarbeit sowie

das Sponsoring eines weltweit agierenden Unternehmens aussieht

- erfahren etwas über das Zusammenspiel von PR Profis und

Journalisten.

Methode: Der direkte Kontakt zu Journalisten und PR Profis steht

im Vordergrund. Die Studierenden werden:

- in vorbereitenden Treffen und Übungen verschiedene Sendungen

des NDR analysieren und ableiten, welche Intentionen mit den

Sendungen/Beiträgen verbunden sind.

- in vorbereitenden Treffen ein Konzept für die PR und Öffentlichkeitsarbeit

des Unternehmens erstellen

- am 22. Mai das NDR Landesfunkhaus Hannover besuchen,

- am 21. Mai bei VW Financial Services sein

- jeweils vor Ort die gewonnenen Erkenntnisse und Hypothesen

mit der Praxis abgleichen

Journalistische Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Die Lehrveranstaltung richtet sich an Studierende Medienwissenschaften

ab dem 3. Semester.

Anmeldungen nur über: c.gorille@t-online.de (Angabe des Studiengangs,

Semester und Motivation)

Termine:

Mi 03.04.; Mi 10.04.; Mi 17.04., Mi 24.04.; Di, 30.04., Mi 08.05., Mi

15.05.,Mi 29.05., je 18:30-20:00

Di 21.05. (Exkursion VW: 08:45-15:00);

Mi, 22.05.2013 (Exkursion NDR: 08:45-18:30)

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 43


Mitglieder des Durgedreht 24 Kurzfilmfestvereins e.V.

PJ HBK [ Durchgedreht 24

Termine nach

Absprache

2 Cr.

Stell dich der Aufgabe, die ganze Stadt ins durchgedreht Fieber zu

versetzen. Tauche Braunschweig in Orange. Kommuniziere

durchgedreht 24 im Radio, Fernsehen und den Printmedien. Zeige

der Öffentlichkeit, was es heißt, einen Film zu machen. Sporne mit

deinem Plakat Hunderte von kreativen Filmemachern aus ganz

Deutschland an, sich bei durchgedreht 24 zu messen. Drehe selbst

Zwischenfilme und einen Kinotrailer. Mach’ die erste 24-Stunden-

Reportage deines Lebens. Produziere eine DVD mit den besten

Features und mehr als nur Bonusmaterial oder organisiere eine

aufwendige Live-Gala für 600 Gäste. Die Organisation umfasst

verschiedenste Bereiche: Marketing und Sponsoring, Presse und

Öffentlichkeitsarbeit, Film- und DVD-Produktion, Veranstaltungstechnik,

Projektplanung und Organisation, Design und Gestaltung

(Print, DVD und Internet). Durchgedreht 24 ist ein Filmfestival mit

außergewöhnlichen Bedingungen: Alle Filme werden von den

Teilnehmern erst am Festivalwochenende erstellt – innerhalb von

nur 24 Stunden! Das durchgedreht 24 Selbstfilmfest wird von

Studierenden der Medienwissenschaften und anderer Studiengänge

der HBK und TU organisiert. Seit dem ersten Festivaljahr 2003

haben sich mehr als 1600 Filmemacher den Herausforderungen

von durchgedreht 24 gestellt und insgesamt über 350 spontane

Kurzfilme produziert.

Lust aufs Mitmachen? Bei Interesse einfach eine E-Mail an info@

durchgedreht24.de senden.

Anmeldung per E-Mail an info@durchgedreht24.de

Weitere Informationen im Internet unter www.durchgedreht24.de

In dieser Veranstaltung kann ein Leistungsschein erworben werden.

Diese Veranstaltung kann außerdem als Praktikum angerechnet werden.

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 44


sff - Studio für Filmkunst

PJ HBK [ Wie macht man Kino? Hinter den Kulissen des Mittwochskinos

Mittwoch

19:00–20:30

SN 19.1 (TU)

ab 03.04.2012

2 Cr.

Das Studio für Filmkunst, kurz sff, ist einer der ältesten studentischen

Vereine an der TU Braunschweig. Während der Vorlesungszeit

zeigen wir jeden Mittwochabend Filme abseits des Mainstreams

und haben es uns zur Aufgabe gemacht, die

Braunschweiger Kinolandschaft zu bereichern. Ihr bekommt die

Chance, hinter die Kulissen eines kleinen Kinobetriebs zu schauen

und habt die Möglichkeit, alle Facetten kennenzulernen: von der

Gestaltung eines Kinoprogramms sowie der Werbematerialien bis

zur Organisation des Vorführbetriebs und allem dazwischen.

Natürlich dürft ihr während des Semesters jeden Film kostenlos

anschauen!

Ein Teil der Lehrveranstaltung wird als Blockseminar in der

vorlesungsfreien Zeit stattfinden und der Rest der Semesterstunden

flexibel während des Semesters verteilt.

A. Das Blockseminar:

In der vorlesungsfreien Zeit, Termin nach Absprache: (Dauer etwa

6-8 Stunden) An diesem Termin könnt ihr aktiv an der Gestaltung

des Programms für das kommende Semester teilnehmen! (Aus

terminlichen Gründen steht das Programm für das aktuelle

Semester immer schon, bevor die Lehrveranstaltung beginnt.)

Ihr nehmt an unserer Filmplanungssitzung teil und wir stimmen

gemeinsam über das nächste Programm ab. Dafür bereitet ihr zwei

Filme vor, verfasst eine Filmkritik für das Programmheft, sucht die

Bilder heraus und präsentiert euren Film kurz.

B. Die Aufgaben während des Semesters:

Sie sind vielfältig und können sowohl mittwochabends als auch zu

anderen Zeiten von euch durchgeführt werden:

1. Einmalige, größere Aufgaben zu Beginn des Semesters:

- Werbematerialien in den Studentenwohnheimen verteilen

- Werbekunden mit Werbematerial versorgen

2. Regelmäßige Aufgaben während des Spielbetriebs

- Verteilung der Werbeflyer in einer Mensa (dienstags und

mittwochs mittags)

- Vorbereitung de Kartenverkaufs, Aufbau der Kassen (mittwochs

vor der Vorstellung)

- Kassieren oder Getränkeverkauf

- Unterstützung des Kassenwarts bei der Abrechnung

3. Einmalige, größere Aufgaben nach der Programmplanungssitzung:

(Beispiele)

- Organisation und Bestellung der Filme beim Filmverleih

- Design verschiedener Werbemedien wie z.B. Programmheft, Flyer

und Plakate

- Bereitstellung der Homepage

- Werbekunden für das Programmheft akquirieren

Dabei wollen wir die Aufgaben ausgewogen verteilen und ihr seid

in der Gestaltung eurer Zeit sehr flexibel. Wichtig ist aber, dass ihr

motiviert und zuverlässig seid. Wir freuen uns außerdem immer

über neue kreative Ideen für Promotion, Aktionen und Parties.

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 45


Anmeldung per E-Mail bis zum 02.04.2013 an: sff@tu-braunschweig.de

(die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt).

Am 03.04.2013, dem ersten Termin im Sommersemester, treffen wir uns

um 19:00 Uhr zur Vorbereitung und Besprechung am Hörsaal SN 19.1 (TU

Altgebäude). Wir stellen euch den Verein genauer vor und lernen euch

kennen. Dabei können wir auch schon den Ablauf während des Semsters

planen und ihr könnt euch die Aufgaben aussuchen. Die Teilnahme am

regulären Programmbetrieb des sff (mittwochs ca. 19:00 - 20:30 Uhr)

sowie an der Programmplanungssitzung mit Filmvorschlägen für das

kommende Wintersemester sind verpflichtend.

Für Interessierte ist die Mitarbeit an der Semesterplanung auch ab sofort

möglich.

Christiane Mannini

UE PJ HBK [ Von der Idee zum Exposé

Blockveranstaltung

53/25 (IMF)

Wie komme ich von einer ersten Idee zu einer klaren Vorstellung,

wie ein Filmbeitrag ablaufen könnte? Wir gehen die einzelen

Schritte durch, die man auf dem Weg vom ersten Gedankenblitz bis

zu zu einer Geschichte, die mit Bildern und Handlung erzählt wird,

zurücklegt.

Was ist das besondere an der Arbeit an einem Film? Wie

unterscheidet sich die Herangehensweise vom Schreiben eines

Artikels für eine Zeitung oder eines Stücks für den Hörfunk? Wir

schauen Filmbeiträge an und sehen, wie es die anderen gemacht

haben. Was funktioniert? Wo geht es daneben? Welche Grundvoraussetzungen

müssen erfüllt sein? Welche Elemente sind für

einen funktionierenden Film notwendig?

Wie muss ich einen Filmbeitrag aufbauen? Welche dramaturgischen

Elemente kann ich einsetzen? Wie wird ein Film spannend?

Wie wird ein Thema zur Geschichte?

Die Veranstaltung bietet theoretischen Hintergrund. Aber es geht

auch darum, das Gelernte in der Praxis umzusetzen. Jeder

entwickelt im Lauf der Veranstaltung eine Idee für einen eigenen

Filmbeitrag. Wir überlegen gemeinsam: Ist die Idee für die

filmische Form geeignet? Hat sie eine Fallhöhe – ergibt sich eine

dramaturgische Entwicklung? Wie schaffe ich es, die Geschichte

spannend zu erzählen? Welche Erzählweise ist für mein Thema

geeignet?

Wie baue ich meinen Film auf? Wer oder was könnte der Protagonist

sein? Welches Ziel verfolge ich mit meiner Geschichte? Welche

Haltung nehme ich ein? Die Teilnehmer entwickeln konkrete

Vorstellungen und planen den Ablauf des Films. Ein eigenes

Exposé steht am Ende der beiden Wochenenden.

Termine: 06./07.04 und 13./14.04.2013

Uhrzeiten stehen noch nicht fest und werden unter http://mewi.hbk-bs.

de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/ergaenzungsarchiv/

bekannt gegeben.

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 46


NN

KPr SE HBK [ Digitale Kinematographie

Blockveranstaltung

53/05 (IMF)

3 Cr.

Die digitale Filmaufnahme ist etwas grundsätzlich anderes als die

Arbeit mit einer Videokamera. Im Gegensatz zum “What You See Is

What You Get” des Videos haben wir es nun mit einem digitalen

“Negativ” zu tun, das erst im komplexen Zusammenspiel mit der

Nachbearbeitung am Computer zur eigentlichen Gestaltungsabsicht

führt – ähnlich, wie es in der professionellen Fotografie unter dem

Begriff “RAW” seit Jahren gehandhabt wird. Anhand Ihrer

Konzepte wird die Gestaltung mit RED-Kameras, Objektiven, Licht

und Geräten zur Kamerabewegung vermittelt und trainiert.

Die erfolgreiche Kursteilnahme ist die Voraussetzung zur selbständigen

Arbeit mit den Geräten des IMF.

Anmeldung erforderlich uli.plank@hbk-bs.de

Einführungsveranstaltung: Mittwoch, 03.04.2013, 16:00 Uhr

Uli Plank / NN

KPr SE HBK [ Bewegbildgrafik (Motion Graphics)

Donnerstag

10:00–13:00

53/05 (IMF)

ab 11.04.2013

3 Cr.

Die Arbeit der GrafikerInnen für Bewegtbildmedien unterscheidet

sich deutlich der im Printbereich. Neben dem technischen

Grundverständnis für die Aufzeichnung und digitale Bearbeitung in

Film und Video müssen ihnen die spezifischen Möglichkeiten und

Grenzen der technischen Verbreitung und Wiedergabe vertraut

sein. Das Seminar analysiert grafisch orientierte Medienprodukte

– überwiegend aus dem TV-Bereich – auf ihre Gestaltung und die

dabei benutzten Werkzeuge und Ausdrucksformen. Dabei wird

Grundwissen in Begriffen und Konventionen der Filmgestaltung,

aber auch bildschirmgerechte Typografie und Farbe vermittelt. Im

Mittelpunkt stehen die Gestaltungsmöglichkeiten durch zeitliche

und flächige Montage – in der Fachsprache sind das Schnitt und

Compositing.

Anmeldung erforderlich: uli.plank@hbk-bs.de

14-täglich im Wechsel mit Wekstätten

Tutorium zur Veranstaltung, Pflichtwerkstätten

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 47


Uli Plank

CO HBK [ Projektberatung Motion Graphics und Animation

Donnerstag

15:00

53/05 (IMF)

ab 04.04.2013

weitere Termine

nach Absprache

3 Cr.

Bei der praktischen Realisierung von Arbeiten mit bewegten

Bildern steckt der Teufel immer wieder im – gestalterischen wie

technischen – Detail. Neben der Diskussion von Gestaltungskonzepten

in der Gruppe wird Beratung bei spezifischen technischen

Problemen und beim sinnvollen Arbeitsablauf vom Konzept bis zur

Präsentation geboten. Das Angebot richtet sich an alle Studiengänge,

soweit anspruchsvolle Arbeiten mit digitalen Film- oder

Videomedien durchgeführt werden sollen.

Anmeldung erforderlich:uli.plank@hbk-bs.de

Für alle Studiengänge offen, maximal 15 Teilnehmer.

Voraussetzungen: Solide Beherrschung eines Schnittprogramms.

Uli Plank

KPr SE HBK [ Einführung in die Farbgestaltung im Film - Projektarbeit mit

REDCine-X und DaVinci Resolve für Künstler und Designer

Donnerstag

17:30–19:00

53/05 (IMF)

ab 04.04.2013

3 Cr.

Die Filmproduktion wird auf breiter Front rein digital. Tätigkeiten

des bisher hoch spezialisierten Berufs der FarbbestimmerInnen

und ColoristInnen werden durch aktuelle Entwicklungen bei

Soft- und Hardware in erheblichem Maße auch von MediengestalterInnen

oder CutterInnen gefordert werden. Daraus ergeben sich

neue Anforderungen an Wissen und Erfahrung, aber auch neue

Gestaltungsspielräume für Produktionen, deren Etat für solche

Leistungen bisher nicht ausreichte und damit neue Berufschancen.

Der Kurs führt ein in die Ästhetik und Praxis des Color Grading mit

der Technik am IMF und ist Voraussetzung für deren eigenständige

Nutzung.

Anmeldung erforderlich uli.plank@hbk-bs.de

Für alle Studiengänge offen, maximal 15 Teilnehmer.

Voraussetzungen: Solide Beherrschung eines Schnittprogramms.

Tutorials: DVD-Tutorials zu DaVinci Resolve (Nutzung am IMF, keine

Ausleihe!)

Christoph Janetzko

KPr SE PJ HBK [ Bewegtbild-Werkstatt 1 – Projektberatung Film/Video

Blockveranstaltung

Termine nach

Vereinbarung

3 Cr.

Maximal 12 Teilnehmer – offen für alle Studiengänge

Anmeldung per E-Mail: cjmovies@t-online.de

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 48


Christoph Janetzko / Uli Plank

KPr SE HBK [ 3D-Computeranimation für Fortgeschrittene - Projektarbeit mit

Cinema 4D und die Kombination mit Realbildern

Donnerstag

17:30–19:00

53/05 (IMF)

ab 04.04.2013

3 Cr.

3D-Animation ist die ‘Königsdisziplin’ in der Computergrafik – sie

erfordert in gleichem Maße gestalterische wie technische

Kompetenz. Wer sich den Anforderungen von Objektentwurf,

Texturierung und Beleuchtung stellen will, findet hier den Einstieg

in diese komplexe Materie. Wir arbeiten mit dem Programms

“Cinema 4D”, aber die vermittelten Kenntnisse und Erfahrungen

sind auf andere Software (Maya, 3DS-Max) übertragbar.

Anmeldung erforderlich uli.plank@hbk-bs.de

Für alle Studiengänge offen, maximal 15 Teilnehmer.

Voraussetzungen: Einführung in die Computeranimation, Talent für

Dramaturgie und Geschichtenerfinden.

Tutorials: Online-Tutorials von Maxon (freier Download)

Thomas Huk

VL TU [ Naturwissenschaftliche Reizthemen im Fokus der Massenmedien

Freitag

16:45-20:00

Redaktionsraum

Campus Nord

ab 05.04.2013

2 Cr.

Wie werden naturwissenschaftliche Themen in den Medien

behandelt? Was können Journalisten leisten? In dem Seminar soll

dies zum einen anhand des lokalen Presseechos zum Thema

Radioaktivität/ radioaktiver Abfall sowie zum anderen anhand eines

globalen Themas (Klimawandel) analysiert werden.

Asta Gröting

CO HBK [ Bildhauerei, Video, Performance

Dienstag

10:00–12:00

04/005 (HBK)

ab 02.04.2013

2 Cr.

Anmeldungen im Stud.IP der TU BS ab 05.03.2013 (12:00 Uhr).

Da die Aufnahmekapazität in den Fachklassen aufgrund der

intensiven Einzelbetreuung begrenzt ist, werden Studierende der

Kunstwissenschaft darum gebeten, sich für die Teilnahme in der

Fachklasse im Vorfeld entweder beim Tutor oder beim Fachklassenprofessor

anzumelden.

E-mail- Kontakt über: Tutorin Julia Jarque Y Jörg:

j.jarque-y-joerg@hbk-bs.de

Plenum, Einzelgespräche nach Vereinbarung.

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 49


Michael Brynntrup / Peter Dargel / Karl-Heinrich Weghorn

CO HBK [ FilmVideo-Plenum

Montag

15:00–18:00

05/111 (HBK)

ab 08.04.2013

2 Cr.

Da die Aufnahmekapazität in den Fachklassen aufgrund der

intensiven Einzelbetreuung begrenzt ist, werden Studierende der

Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften darum gebeten,

sich für die Teilnahme in der Fachklasse im Vorfeld entweder beim

Tutor oder Fachklassenprofessor anzumelden.

14-täglich

Ulrich Eller

CO HBK [ Klangkunst Plenum

Termine werden

noch bekannt

gegeben

2 Cr.

Tutor: Enrico Viets (e.viets@hbk-bs.de)

Das Lehrangebot Klangkunst bezieht sich inhaltlich auf vier

Schwerpunkte. Die Verbindung von Klang und Dreidimensionalität

in Skulptur und Rauminstallation, die performativen Formen der

Klangproduktion, die akustische Studioarbeit und Klänge in

elektronischen Medien und im Datennetz.

Theoriegrundlagen der Klangkunst (Skulptur, Raum, Klang)

Realisation eigener audio-visueller Arbeitsvorhaben, gemeinsame

Projektentwicklung.

Termine werden über die Klassenseite „Klangkunst“ auf der Homepage

der HBK bekannt gegeben.

Da die Aufnahmekapazität in den Fachklassen aufgrund der intensiven

Einzelbetreuung begrenzt ist, werden Studierende der Kunstwissenschaft

und Medienwissenschaften darum gebeten, sich für die Teilnahme in der

Fachklasse im Vorfeld entweder beim Tutor oder Fachklassenprofessor

anzumelden.

Corinna Schnitt

Plenum HBK [ Film/Video Plenum

Mittwoch

10:00–18:00

05/115 (HBK)

ab 03.04.2013

2 Cr.

Im Plenum werden studentische Projekte und Arbeiten von

etablierten VideokünstlerInnen vorgestellt und diskutiert.

Da die Aufnahmekapazität in den Fachklassen aufgrund der

intensiven Einzelbetreuung begrenzt ist, werden Studierende der

Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften darum gebeten,

sich für die Teilnahme in der Fachklasse im Vorfeld entweder beim

Tutor oder Fachklassenprofessor anzumelden.

14-täglich

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 50


Candice Breitz

Plenum HBK [ Plenum Raumkonzepte

Termine werden

noch bekannt

gegeben

2 Cr.

Da die Aufnahmekapazität in den Fachklassen aufgrund der

intensiven Einzelbetreuung begrenzt ist, werden Studierende der

Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften darum gebeten,

sich für die Teilnahme in der Fachklasse im Vorfeld entweder beim

Tutor oder Fachklassenprofessor anzumelden.

Kontakt bitte über E-Mail: klassebreitz@hbk-bs.de, um weitere

Informationen zu der Veranstaltung und den Terminen zu erfahren.

Einzelgespräche nach Vereinbarung!

Michael Brynntrup / Peter Dargel / Kristian Petersen / Karl-Heinrich Weghorn

KPr HBK [ Filmforum - Das Jubiläum / 40 Jahre Filmklasse der HBK

Montag

19:00–22:00

05/111 (HBK)

2 Cr.

Das Filmforumsprogramm steht in diesem Semester ganz im

Zeichen des 40sten Jubiläums der Filmklasse. Als erste medien/

film-spezifische Fachklasse an einer deutschen Kunsthochschule

blickt die Filmklasse der HBK auf eine nunmehr 40jährige

Geschichte zurück. Viele bedeutende und international renommierte

Experimentalfilmer/innen, Videokünstler/innen und Filmkurator/innen

sind aus der Filmklasse hervorgegangen.

Viele dieser Alumni der Filmklasse sind bereits (und werden noch)

in der laufenden Reihe der Ehemaligen mit Einzelabenden

vorgestellt. Zum Jubiläum werden speziell diejenigen Absolventen

eingeladen, die sich auf kuratorischem Gebiet einen Namen

gemacht haben (z.B. Florian Wüst am 13.05. und Alex Gerbaulet

am 10.06.). - Den Auftakt und Abschluss der Veranstaltungsreihe

bilden die Abende mit den ehemaligen Professoren Birgit Hein und

Gerhard Büttenbender (am 08.04. bzw. 01.07.).

Ein zweiter Teil des Jubiläumsprogramms wird von den aktuell

Studierenden gestaltet, die sich mit der Geschichte und Tradition

der Filmklasse thematisch und/oder personenbezogen auseinandersetzen.

Ausgehend von umfangreichen Recherchen im

Filmarchiv der Filmklasse haben die Studierenden einzeln oder in

kleinen Gruppen ein Thema ausgesucht, das nicht nur ihrem

eigenen künstlerischen Interesse entspringt, sondern auch einen

Aspekt der inhaltlichen/formalen Schwerpunkte der Filmklasse

bearbeitet. Im Rahmen dieser Recherchen haben die Studierenden

einige Ehemalige der Filmklasse besucht und werden sie an den

jeweiligen Filmforum-Abenden in persona präsentieren.

(Ausführliche Informationen zu den Filmen und Programmen:

www.hbk-bs.de/filmklasse -> Veranstaltungen -> Filmforum)

Das Programm wurde zusammengestellt von Studierenden der

Filmklasse und Prof. Michael Brynntrup.

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 51


Die Veranstaltung ist hochschulöffentlich; eine Anmeldung zum Filmforum

ist nicht erforderlich.

Studierende der Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften können

sich die Veranstaltung nur im Zusammenhang mit dem Besuch der

Fachklasse (Filmklasse) anrechnen lassen. Ein alleiniger Besuch des

Filmforums ohne Besuch der Fachklasse reicht für den Scheinerwerb

nicht aus!

Teilnahmescheine: Kontakt über Kristian Petersen.

Werner Große

VL TU [ Die mediale Vermittlung abstrakter Inhalte

Dienstag

11:30-13:00

BI 84.1 (CN)

ab 02.04.2013

2 Cr.

Warum streckt Einstein die Zunge raus? Abstrakte Inhalte sind

schwer vermittelbar. Einige Wissensbereiche sind geprägt von

solchen Inhalten, z.B. inhärent die abstrakten Naturwissenschaften

oder die technischen Wissenschaften. Zunehmend gilt dies aber

auch für gesellschafts- und geisteswissenschaftliche, ökonomische

und ökologische Themen. Entsprechend bedeutsam ist die

Herausforderung an die Medien, die Wissensvermittlung solcher

Inhalte zu befördern. Vor dem Hintergrund der medialen Rezeptions-

und Wirkungstheorien werden anhand konkreter Beispiele

aus Fernsehen, Tagungen und Lehrveranstaltungen die Defizite der

medialen Vermittlung hinsichtlich dieser Problematik analysiert und

Wege der Verbesserung aufgezeigt. Die Veranstaltung wendet sich

gleichermaßen an Studierende der Kommunikationswissenschaften

wie jener Fachbereiche, die durch abstrakte Inhalte gekennzeichnet

sind. Einstein (1948): „Wer es einmal unternommen hat, ein

abstraktes, wissenschaftliches Thema allgemein verständlich

darzustellen, kennt die großen Schwierigkeiten eines solchen

Versuchs. Die Beschränkung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf

eine kleine Gruppe von Menschen schwächt den philosophischen

Geist eines Volkes und führt zu dessen geistiger Verarmung.“

Test

Anmeldungen im Stud.IP der TU BS ab 08.03.2013 (12:00 Uhr).

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 52


Juliette Wedl / Annette Bartsch / Bettina Wahrig

SE TU [ Männlichkeiten: revised? Ringseminar aus Interdisziplinärer Sicht

Mittwoch

11:30-13:00

BW 74.5

ab 03.04.2013

2 Cr.

Softie oder Macho – diese reduzierte Polarisierung vermag die

Vielfalt von männlichen Lebensentwürfen nicht zu erfassen.

Bis heute wird mit den Gender Studies selten das Thema

Männlichkeit(en) verbunden, obwohl sich Männerforschung seit

den 1970er Jahren im Umfeld des Feminismus zu einem dynamischen

Feld entwickelt hat.

Aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen werfen wir einen

Blick auf die Frage, wie Männlichkeit(en) in dem Feld (neu)

betrachtet werden können und was dieses für die hegemoniale

Position der Männlichkeit in der binären Geschlechterkonstruktion

bedeutet. Welche Männlichkeitsbilder kursier(t)en z.B. in der Kunst,

der Literatur und den Medien, aber auch in der Politik und

Wirtschaft? Wie haben sich die Vorstellungen verändert?

In welchen Bereichen spielt (traditionelle?) Männlichkeit nach wie

vor eine bedeutende Rolle und welche alternativen oder auch

queeren Männlichkeitskonzepte werden zunehmend sichtbar? Wie

ist Männlichkeit theoretisch zu fassen und mit anderen Ungleichheitsstrukturen

wie race und class verbunden? Genau wie die

‘Frauen-‘ steht auch die ‚Männerforschung‘ vor der Herausforderung,

die Stereotype, die sie untersucht, nicht zusätzlich festzuschreiben.

So gilt es, Differenzen in Bildern, Lebensentwürfen,

Begehren, Körpern, Identitäten nachzugehen und darauf zu achten,

dass ‘Geschlecht‘ ein Merkmal ist, das zugeschrieben wird: Von

einem selbst, von anderen, von Kulturen...

Arbeitsform: Referate

Bitte melden Sie sich über Stud.IP an! Die Anmeldung wird am

11.03.2013 (05:00 Uhr!) freigeschaltet. Wichtig: Achten Sie bitte darauf,

dass Sie auch Ihren Studiengang in Ihrem Stud.IP-Profil angegeben

haben.

Medienpraxis / Überfachl.Prof.-bereich 53


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

:NEBENFACH INFORMATIONSSYSTEMTECHNIK


Thomas Sonar

VL TU [ Analysis für Informatiker

Montag

09:45–11:15

Mittwoch

08:00 – 09:30

PK 2.2 (TU)

1. Grenzwerte, Konvergenz, Stetigkeit

2. Differentialrechnung in einer und mehreren Variablen

3. Integralrechnung in einer und mehreren Variablen

4. Taylorentwicklung

5. Elementare Funktionen

6. Einfache Beispiele gewöhnlicher Differentialgleichungen.

Anfangswertaufgaben

7. Fourierentwicklung

8. Extrema mit Nebenbedingungen

9. Integralsätze von Gauß und Stokes

Die Übung zur Vorlesung findet freitags von 9:45 – 11:15 in Raum PK

2.2 statt.

Rolf Ernst

VL UE TU [ Technische Informatik II

Montag

16:45–18:15

Montag

18:30-19:15

Mittwoch

09:45 – 10:30

PK 2.2 (TU)

Christian Blatter: Analysis 1, 2, Springer, 1991, 1993

Otto Forster: Analysis 1, 2, 3, Vieweg, 2004, 1984, 1984

Konrad Königsberger: Analysis 1, 2, Springer 2004

1. Geschichtliche Entwicklung

2. Darstellung von Zahlen und Zeichen

3. Schaltnetze, Schaltfunktionen

4. Schaltalgebra, Realisierungen, Minimierung

5. Schaltwerke, Rückkopplungen

6. Flipflops, Speicher, Zähler

7. ALUs, Multiplizierer

8. Simulation von Schaltungen

9. Adressierungstechniken

10. Grundlagen der Rechnerarchitektur

Die Übung zur Vorlesung findet mittwochs von 10:30 – 11:15 in Raum PK

2.2 statt.

Die kl. Übung „Technische Informatik II für IST“ findet montags

11:30-13:00 Uhr statt (HS 66.1) sowie donnerstags 11:30-13:00 (HS 66.1)

statt.

Die Vorlesungsunterlagen/Skripte stehen auf der Institutshomepage zum

Download bereit.

S. Brown, Z. Vranesic: Fundamentals of Digital Logic with VHDL Design

2nd Ed. , Mc Graw-Hill, 2005

G. Scarbata (Autor): Synthese und Analyse Digitaler Schaltungen. Mit

zahlreichen Aufgaben mit Lösungen (Taschenbuch), Oldenbourg Verlag,

2001

B. Becker, R. Drechsler, P. Molitor: Technische Informatik, Pearson

Studium 2005

Nebenfach IST 55


ALLGEMEINE INFORMATIONEN


ABKÜRZUNGEN UND ERKLÄRUNGEN

SV Sonderveranstaltung

Sonderveranstaltungen sind Vorträge bzw. Vortragsreihen, zu denen häufig

Gastdozenten zu einem speziellen Thema eingeladen werden.

VL Vorlesung

Sie vermitteln Grundkenntnisse über Strukturen, Entwicklungen, Probleme und

Forschungsansätze der einzelnen Teilbereiche des Faches. Es können entweder

Klausuren am Ende der Vorlesungen stattfinden oder parallel zu den Vorlesungen

im jeweiligen Semester inhaltsgleiche Seminare angeboten werden, in denen

dann ein Leistungsnachweis erbracht werden kann. Näheres ist bei den

jeweiligen Dozenten oder in der Koordinationsstelle zu erfragen. Die in den

Vorlesungen erworbenen Kenntnisse gehören zu den Grundlagen von Zwischen-

und Abschlussprüfung.

ProP Propädeutikum

In Einführungsveranstaltungen bekommen Studierende im ersten Semester

Grundlagen des Studiums vermittelt.

PrSE Proseminar

In den Proseminaren werden grundlegende Kenntnisse, Methoden und

Fragestellungen erarbeitet. Dabei steht die Arbeit der Studierenden im

Vordergrund. Der wissenschaftliche Umgang mit den Methoden und Themen des

Faches wird erarbeitet. Proseminare sind ausschließlich für Studierende des

Grundstudiums gedacht. Durch Referate, Hausarbeiten, in seltenen Fällen auch

durch andere Leistungen, wie z. B. Klausuren, können Leistungsscheine

erworben werden.

SE Seminar

Seminare sind offen für Studierende im Grund- und Hauptstudium.

HSE Hauptseminar

Hier vertiefen die Studierenden im Hauptstudium ihre Fachkenntnisse und entwickeln

die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten an ausgewählten Beispielen

weiter. Die Studierenden sollen dabei den Nachweis führen, dass sie in der Lage

sind, selbständig die Methoden des Faches anzuwenden und in schriftlicher wie

mündlicher Form die ihnen gestellten Aufgaben problemadäquat darzustellen.

Dazu gehört auch die Formulierung eigener Fragestellungen bezogen auf den

jeweiligen Diskussionszusammenhang im Seminar.

UE Übung

In den Übungen, die zum Teil vorlesungsbegleitend angeboten werden,

erwerben die Studierenden praktische oder zusätzliche methodische bzw.

spezielle Kenntnisse.

TUT Tutorium

Übungsähnliche Einführungen, die von Studierenden in höheren Fachsemestern

betreut werden.

57


PK Praktikum

Hier erwerben die Studierenden praktische Kenntnisse im Umgang mit

Spezialgebieten des Faches.

PJ Projekt

Siehe Praktikum.

CO Kolloquium

In Kolloquien werden aktuelle wissenschaftliche Fragen diskutiert und in

Vorbereitung befindliche und laufende bzw. abgeschlossene Magisterarbeiten

besprochen.

EX Exkursion

EiL Eigenverantwortliches Lernen

Literaturliste für das eigenverantwortliche Lernen am Institut erfragen.

LN Leistungsnachweis

Es gibt verschiedene Anforderungen für Leistungsnachweise: Um einen

Teilnahmeschein zu erhalten, müssen die Studierenden regelmäßig an der

Veranstaltung teilnehmen. Das Programm einer jeden Veranstaltung ist so

aufgebaut, dass eine erfolgreiche Teilnahme nur dann gewährleistet ist, wenn

die Teilnehmer nicht mehr als höchstens zwei Sitzungen versäumen. Im anderen

Fall kann kein Schein vergeben werden. Um einen Leistungsschein zu erwerben,

müssen die gleichen Bedingungen wie für den Teilnahmeschein erfüllt werden.

Darüber hinaus muss in der Regel mindestens ein umfangreicher Leistungsnachweis

(Referat, Hausarbeit, Klausur) erbracht werden. Die Bedingungen für den

Erwerb von Leistungsnachweisen, das heißt auch deren Form, Anzahl und

Umfang, werden jeweils durch die Dozenten für die einzelnen Veranstaltungen

festgelegt und sind bei diesen zu erfragen. Magisterstudierende mit dem

Haupt- bzw. Nebenfach Medienwissenschaften sollten mindestens einen der

Leistungsnachweise im Hauptstudium bei ihrem späteren Prüfer ablegen. Für die

Gültigkeit von Leistungsnachweisen ist dieser von der Koordinationsstelle

abzustempeln.

SWS Semesterwochenstunden

Unter Semesterwochenstunden, abgekürzt SWS, versteht man die Anzahl der

Stunden, die eine Lehrveranstaltung über das gesamte Semester pro Woche

stattfindet. Semesterwochenstunden sind 45 Minuten lang – in der Regel sind

Veranstaltungen 2 SWS lang. Sind für einen Themenbereich zum Beispiel 15

SWS im Grundstudium vorgeschrieben, bedeutet dies nicht, dass man jedes

Semester 15 Stunden pro Woche in diesem Bereich belegen muss. Vielmehr

werden alle Semesterwochenstunden eines Themenbereiches am Ende des

Grundstudiums zusammengezählt. Um etwa auf 15 SWS im Grundstudium zu

kommen, kann man z. B. im 1.–3. Semester jeweils 4 SWS und im 4. Semester 3

SWS belegen: 4 SWS + 4 SWS + 4 SWS + 3 SWS = 15 SWS.

Cr Credits

CN Campus Nord

Bienroder Weg, 38106 Braunschweig

58


STUDIENPLÄNE : BACHELOR [ALT] ab WS 10/11

Das Schaubild gibt die Semester an, in denen die Module belegt werden könnnen.

Beachten Sie aber, dass nicht alle Module jedes Semester angeboten werden können.

Hauptfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

Propädeutikum

T1b Webprogrammierung

Grundlagen

oder

T1a

T1a Einführung ins Programmieren

oder T1b

T2 Medientechnik

T3a Algo. und

Programme

oder

T3b Webprogrammierung

Anwendung

T4 Informati-

onstechnik

M1 Basismodul Medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul Medienanalyse

T5 Computernetze

T6

Nachrichten-

technik

K1a Medienrecht / K1b BWL / K1c Basismodul Gesellschaft / K1d Basismodul

Staat / K1e Mediensoziologie

K2a Psychologie / K2b Weiterbildung und Medien / K2c Kunstwissenschaft

K3 Massenkommunikation und Massenmedien

K4 Forschungsmethoden

M3 Aufbaumodul Medientheorie/ -geschichte

M4 Aufbaumodul Medienanalyse

Praktikum

Überfachlicher Professionalisierungsbereich

Medienpraxis

Wege zur BA-Arbeit

HINWEIS: Es müssen 2 Module aus dem K1-Bereich gewählt werden.

Nebenfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

Propädeutikum

M1 Basismodul Medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul Medienanalyse

K1a Medienrecht / K1b BWL / K1c Basismodul Gesellschaft / K1d Basismodul

Staat / K1e Mediensoziologie

K3 Massenkommunikation und Massenmedien

K4 Forschungsmethoden

HINWEIS: Es müssen 2 Module aus dem K1-Bereich gewählt werden.

59


STUDIENPLÄNE : BACHELOR [NEU] ab WS 12/13

Das Schaubild gibt die Semester an, in denen die Module belegt werden könnnen.

Beachten Sie aber, dass nicht alle Module jedes Semester angeboten werden können.

Hauptfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

Propädeutik

(6 Cr.)

T1 Grundlagen der

Medientechnik (8 Cr.)

T2a Einführung in das

Programmieren und in

Algorithmen (8 Cr.)

oder

T2b Webprogrammierung (8 Cr.)

T3 Grundlagen

der Informationstechnik

(3 Cr.)

T4

Computernetze

(5 Cr.)

M1 Basismodul Medientheorie und -geschichte (9 Cr.)

M2 Basismodul Medienanalyse (9 Cr.)

M3 Vertiefungsmodul Medientheorie und -geschichte (9 Cr.)

M4 Vertiefungsmodul Medienanalyse (9 Cr.)

T5

Nachrichtentechnik

(6 Cr.)

K1 Theorien und Modelle der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

K2 Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

K3 Medienrecht (6 Cr.)

K4 Interdisziplinäres Modul BWL (6 Cr.)

K5 Gesellschaft (Soziologie) (6 Cr.)

K6 Staat (Politologie) (6 Cr.)

K7 Kommunikations- und Medienpsychologie für Medienwissenschaftler (6 Cr.)

K8a Kunst der Moderne / K8b Kunst der Gegenwart / K8c Theorie der Kunst (6 Cr.)

Überfachlicher Professionalisierungsbereich (max. 17 Cr.)

Medienpraxis (max. 17 Cr.)

Praktikum (6-12 Cr.)

HINWEISE:

Wege zur

BA-Arbeit

(10 Cr.)

Aus dem Wahlpflichtbereich K3 bis K8c müssen Module im Umfang von 18 Credits

gewählt werden.

Studierende mit Kunstwissenschaft im Nebenfach können die Module K8a bis K8c

nicht wählen.

60


Nebenfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

NF-Propädeutik

(3 Cr.)

M1 Basismodul Medientheorie und -geschichte (9 Cr.)

M2 Basismodul Medienanalyse (9 Cr.)

K1 Theorien und Modelle der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

oder

K2 Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

K3 Medienrecht (6 Cr.)

K4 Interdisziplinäres Modul BWL (6 Cr.)

K5 Gesellschaft (Soziologie) (6 Cr.)

K6 Staat (Politologie) (6 Cr.)

K7 Kommunikations- und Medienpsychologie für Medienwissenschaftler (6 Cr.)

K8a Kunst der Moderne/K8b Kunst der Gegenwart/K8c Theorie der Kunst (12 Cr.)

HINWEISE:

Aus dem Wahlpflichtbereich K3 bis K8c müssen Module im Umfang von 18 Credits

gewählt werden.

Studierende mit Kunstwissenschaft im Hauptfach können die Module K8a bis K8c

nicht wählen.

Nebenfach Informationssystemtechnik

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester

Propädeutikum T1 Programmieren T3 Algorithmen

und Programme

IST1

Elektrotechnik

IST2

Lineare Algebra

IST3 Analysis T4 Grundlagen

der Infomationstechnik

IST9 Praktikum IST

IST7 Praktikum

für Nachrichtentechnik

IST5

Technische Informatik (TI I & II)

IST4 Betriebssysteme

T5 Computernetze T6

Nachrichtentechnik

IST6 Mobilfunk

IST8 Hardware-

Software-Systeme

61


1b

[alte Studienordnung] ab WS 10/11

Modulname und Dauer (in Semestern)

Elemente SWS Credits Bemerkungen

Propädeutik 1 1 VL, 1 TUT 4 3 C unbenotet

Basismodul Medientheorie/-geschichte 1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

Basismodul Medienanalyse 1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

Aufbaumodul Medientheorie/

-geschichte (Voraussetzung: M1)

Aufbaumodul Medienanalyse

(Voraussetzung: M2)

1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

1a Einführung in das Programmieren 1 1 PK 4 4 C unbenotet

ODER

1b Webprogrammierung: Grundlagen 1 1 VL, 1 UE 4 4 C unbenotet

Grundlagen der Medientechnik 2 2 VL, 2 UE 6 8 C

3a

Algorithmen und Programme

(Voraussetzung T1a)

ODER

3b Webprogrammierung: Anwendung

(Voraussetzung T1b)

Grundlagen der Informationstechnik

(Voraussetzung: T2)

1 1 VL, 1 UE 4 5 C

1 1 VL, 1 UE 4 5 C

1 1 VL 2 3 C

Computernetze (Voraussetzung: T2) 1 1 VL, 1 UE 3 4 C

Nachrichtentechnik 1

(Voraussetzung:T4)

1 2 VL 4 6 C

Medienrecht 2 2 VL, 1 SE 6 6 C

ODER*

BWL 1 2 VL 4 6 C

ODER*

c

Basismodul Gesellschaft

ODER*

1–2 1 VL, 1 SE 4 6 C

d Basismodul Staat

ODER*

1–2 1 VL, 1 SE 4 6 C

e Mediensoziologie 1 1 SE, 1 UE/VL 4 6 C

Psychologie 1–2 1 VL, 1 UE 4 8 C

ODER

Weiterbildung und Medien 1–2 1 VL, 1 SE 4 8 C

ODER

Kunstwissenschaft 1

1 VL, 1 SE,

1 TUT

6 8 C

3 Massenkommunikation u. Massenmedien 1–2 1 VL, 1 SE 3 6 C

4

Methoden der Medien- und

Kommunikationswissenschaften

1–2 1 VL/SE, 1 SE 4 6 C

2 Modulteilprüfungen

2 Modulteilprüfungen

2 Modulteilprüfungen

Medienpraxis/Überf.Prof.-bereich 1–6 Diverse 17 C unbenotet

Praktikum

6 C

Praktikumsbericht,

unbenotet

Wege zur BA-Arbeit 1 CO 2 11 C BA-Arbeit

insgesamt 135 C

*HINWEIS: Es müssen 2 Module aus dem K1-Bereich gewählt werden.

62


[neue Studienordnung] ab WS 12/13

Modulname und Dauer (in Semestern)

Pflichtmodule (76 Credits)

Propädeutik 1

Elemente SWS Credits Bemerkungen

1 VL, 1 SE,

1 TUT

6 6 C

NF-Propädeutik 1 1 VL, 1 TUT 4 3 C

Basismodul Medientheorie und

-geschichte

1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

Basismodul Medienanalyse 1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

Vertiefungsmodul Medientheorie und

-geschichte

1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

Vertiefungsmodul Medienanalyse 1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

1 Theorien und Modelle der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

2 Methoden der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

1 1 VL, 1 SE 3 6 C

1–2 1 VL, 1 SE 4 6 C

Grundlagen der Medientechnik 2 2 VL, 2 UE 6 8 C

Grundlagen der Informationstechnik

(Voraussetzung: T1)

Computernetze

(Voraussetzung: T1)

Nachrichtentechnik

(Voraussetzung: T3)

1 1 VL 2 3 C

1 1 VL, 1 UE 3 5 C

1 2 VL 4 6 C

Wahlpflichtbereich I: Einführung in das Programmieren (8 Credits)

2a Einführung in das Programmieren

und in Algorithmen

ODER

2b Webprogrammierung 2

2

1 PK, 1 VL,

1 UE

1 PK, 1 VL,

1 UE,

8 8 C

6 8 C

2 unbenotete

Studienleistungen

unbenotete

Studienleistung

Studierende im

NF wählen

zwischen K1

und K2

Wahlpflichtbereich II: Medienkontexte (Es müssen Module im Umfang von 18 Cr. gewählt werden)

3 Medienrecht 2 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER

4 Interdisziplinäres Modul BWL 1 2 VL 4 6 C

ODER

5 Gesellschaft (Soziologie) 1 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER

6 Staat (Politologie) 1 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER

7 Kommunikations- und Medienpsychologie

für Medienwissenschaftler

ODER

8a Kunst der Moderne 1

ODER

8b Kunst der Gegenwart 1

ODER

8c Theorie der Kunst 1

2 1 VL, 1 UE 4 6 C

1 VL, 1 SE,

1 UE

1 VL, 1 SE,

1 UE

1 VL, 1 SE,

1 UE

6 12 C

6 12 C

6 12 C

Studierende

mit Kunstwissenschaft

im Haupt- oder

Nebenfach

können diese

Module nicht

wählen.

63


Modulname und Dauer (in Semestern) Elemente SWS Credits Bemerkungen

Wahlpflichtbereich III: Medienpraxis und Professionalisierung (Es müssen Module im Umfang von

23 Cr. gewählt werden

Medienpraxis Diverse bis 17 C

Praktikum 6-12 C

Überfachlicher Professionalisierungsbereich Diverse bis 17 C

Pflichtmodul Bachelorarbeit (10 Credits)

Wege zur BA-Arbeit 1 CO 1 10 C BA-Arbeit

insgesamt 135 C

64


IMPRESSUM

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Medienwissenschaften Nr. 32

Sommersemester 2013

Herausgeber

Koordinationsstelle Medienwissenschaften

Jennifer Ament, Sarah Lehneke, Florian Krautkrämer

Layout-Umsetzung

Sarah Lehneke, Jennifer Ament

Korrektur

Jennifer Ament, Sarah Lehneke, Nicole Griese, Patrick Jäkel, Florian Krautkrämer

Aktualität und Danksagung

Das Verzeichnis spiegelt den aktuellen Stand vom 12.März 2013 wider – alle Angaben

ohne Gewähr.

Kurzfristige Änderungen werden auf der Studiengangseigenen Homepage unter

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/ergaenzungsarchiv/

veröffentlicht.

Wir wünschen allen Studierenden, Dozenten und weiteren Hochschulangehörigen ein

erfolgreiches Sommersemester 2013.

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