Wintersemester 2010/2011 - Medienwissenschaften

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Wintersemester 2010/2011 - Medienwissenschaften

Kommentiertes VorlesungsVerzeichnis nr. 27

: Medienwissenschaften

: Wintersemester 2010/2011

siegel_0 1

http:www .gereb y.com


inhaLtsVeRZeichnis

4 Vorwort

5 semesterdaten

6 modulübersicht: Bachelor medienwissenschaften Wintersemester 2010-11

8 zeichenerklärung

Kommentierte Veranstaltungen

9 sonderveranstaltungen

13 medienkultur

21 medientechnik

25 medienkontexte

43 medienpraxis

53 Überfachliche Professionalisierung

57 Weitere Veranstaltungen für den magister medienwissenschaften

75 nebenfach: informations-systemtechnik

allgemeine informationen

80 studentische Vertreter: medienwissenschaften

80 relevante gremien

82 Wichtige Ansprechpartner: medienwissenschaften

84 Prüferliste: magister

85 Prüferliste: Bachelor

86 Abkürzungen und erklärungen

88 studienpläne: magister

90 medienwissenschaften: magister hauptstudium

90 technik der medien: magister hauptstudium

91 informatik für mewis: magister nebenfach

92 mewi als nebenfach: Diplom informatik

92 mewi als Wahlpflichtfach 1: Diplom Wirtschaftsinformatik

93 studienpläne: Bachelor haupt- und nebenfach medienwissenschaften

[alte studienordnung]

94 studienpläne: Bachelor haupt- und nebenfach medienwissenschaften

[neue studienordnung]

95 studienpläne: Bachelor nebenfach informationssystemtechnik

96 modulübersicht: Bachelor [alte studienordnung]

97 modulübersicht: Bachelor [neue studienordnung]

98 impressum


VoRwoRt

Liebe studierende der Medienwissenschaften,

wir starten ins Wintersemester mit einigen Veränderungen. zunächst ist der

Weggang von Prof. thomas Knieper zu vermelden. er hat sich – insbesondere aus

familiären gründen – für einen ruf aus Passau entschieden und trat dort bereits

zum 01. september eine Professur für computervermittelte Kommunikation an.

Wir wünschen ihm dort alles gute. selbstverständlich wird herr Knieper noch

weiter für bereits zugesagte Prüfungen usw. zur Verfügung stehen. zu redaktionsschluss

war noch nicht klar, wer seine stelle im Ws vertreten wird. Die angespannte

haushaltslage der hBK wirft ihre schatten auch auf die medienwissenschaften.

Die leitung der hBK hat die mittel für die Vertretungsprofessur

„medienwissenschaft mit dem schwerpunkt techniktheorie und -geschichte“ in

eine (schlechter dotierte) gastprofessur gewandelt. Der bisherige inhaber der

stelle, Dr. harald hillgärtner, hat zum Wintersemester eine Vertretungsprofessur in

Wien angenommen. Wir bedanken uns bei ihm für ein inspirierendes und

spannendes Jahr. An seiner stelle können wir dafür Dr. christine hanke begrüßen.

unklar ist die zukunft der fachnahen bzw. wissenschaftlichen studienberatung

(michael Fürst und serjoscha Wiemer). unser Versuch, diese beiden sehr wichtigen

stellen für den lehrbetrieb ab oktober nicht mehr aus den studiengebühren zu

finanzieren, sondern sie als Planstellen zu verstetigen, ist zunächst gescheitert. im

Wintersemetser stehen uns beide Kollegen noch einstweilen zur seite. ob und wie

wir darüber hinaus diese stellen weiter fianzieren können, ist bis dato unklar. Wie

sie alle wissen, wird der studiengang im Jahr 2012 reakkreditiert. Dies ist die

gelegenheit, größere Änderungen für den studiengang zu beschließen. ihre

Vertreterinnen in den entsprechenden gremien wissen darüber Bescheid, bei

interesse können sie bei ihnen gerne nach dem stand der Planung nachfragen.

zum kommenden semester haben wir im hinblick auf die Akkreditierung bereits

schon weitreichende Änderungen am studiengang beschlossen. Die gewichtigste

Änderung ist sicherlich, dass sie zu den bisherigen modulen t1 und t3 nun ein

Wahlangebot vorfinden, das von den Wirtschaftsinformatikern angeboten wird.

t1 [grundlagen der Webprogrammierung] findet bereits jetzt im Wintersemester

statt, t3 dann immer sommer. Wer t1 bereits absolviert hat, kann trotzdem das

neue t3 belegen, muss aber ggf. noch weitere inhalte nachholen. Details hierzu

klären sie bitte mit den jeweiligen Dozenten. Wer sich für eine Vertiefung des

schwerpunkts medientechnik interessiert und darüber nachdenkt, im Anschluss an

den BA den mA der tu zu wählen, dem wird empfohlen, die bisherigen Veranstaltungen

t1 und t3 zu belegen [einführung in das Programmieren, Algorithmen und

Programme]. Weitere Änderungen sind: die module m1-m4 (im master: die module

1-5 und 7) müssen nicht mehr innerhalb eines semesters abgeschlossen werden.

sie können die Veranstaltungen aus mehreren semestern innerhalb eines moduls

kombinieren. Bspw. können sie in diesem semester eine Veranstaltung aus dem

modul m1 wählen und das modul dann im nächsten Wintersemester mit zwei

weiteren Veranstaltungen abschließen, ausgenommen sind module mit abweichenden

Bemerkungen in der aktuellen modultabelle. Wir empfehlen, die modulprüfung

erst zum Abschluss des moduls zu absolvieren. Die module werden

allerdings weiterhin nur einmal pro Jahr angeboten. Bitte beachten sie bei ihrer

Wahl auch weiterhin die hierachie zwischen Basis- und Aufbaumodulen. im

K-Bereich gibt es ebenfalls zahlreiche Veränderungen: Die module K1 und K3

werden zusammengefasst zu einem modul K1. Aus diesem Bereich müssen sie

zwei module auswählen, es gibt aber keine weiteren einschränkungen mehr, so

dass es also möglich ist, die bisherigen module K1a und K1b zu wählen. Die

4


Wahlmöglichkeit im modul K4 fällt weg, das bisherige modul m5 wird zum modul

K3. Die neuen module K3 und K4 sind Pflichtmodule.

siehe hierzu auch die Übersicht auf s.97. im Professionalisierungsbereich müssen

sie künftig insgesamt 17 credits erbringen, es ist aber nicht mehr von relevanz, ob

sie das in der medienpraxis oder in der überfachlichen Professionalisierung tun. Die

regelung bzgl. der englischkurse bleibt davon aber unberührt. Auch ihr Praktikum

können sie stärker gewichten: statt bisher sechs können sie nun bis zu zwölf

credits sich dafür anrechnen lassen, pro weiterer 40-stunden-Woche Praktikum gibt

es einen weiteren credit. sie müssen dann im Professionalisierungsbereich

entsprechend weniger credits erbringen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass

die Praktika während ihres studiums absolviert wurden. Wir hoffen, diese

Änderungen sind in ihrem sinne. Damit die Änderungen für sie gültig werden,

müssen sie einen termin mit Frau Wloch im Prüfungsamt der hBK ausmachen und

die neue studienordnung abzeichnen. Wer nach der bisherigen studienordnung

weiter studieren möchte, kann das ohne Probleme tun. Bis zum Beginn des

semesters werden diese Änderungen auch auf den entsprechenden seiten der

homepage eingefügt.

liebe studienanfänger, lassen sie sich durch diese Änderungen und Ankündigungen

nicht verwirren. Auch dieses Jahr bieten wir ihnen wieder umfassende einführungen

und informationen zum start ihres studiums.

Wir wünschen ihnen dabei viel erfolg und allen anderen ein gelungenes Wintersemester!

Rolf F. Nohr

Prof. Dr. rolf F. nohr, studiendekan medienwissenschaften

P.s: sofern sie noch sprachkurse zum erreichen des niveaus B2 benötigen, wählen

sie bitte den speziell für studierende der medienwissenschaften angebotenen

sprachkurs (s. 55)

seMesteRdaten

Vorlesungszeit wintersemester 2010/2011

25. oktober 2010 – 12. Februar 2011

weihnachtsferien

18. Dezember 2010 – 03. Januar 2010

Rückmeldefrist für das sommersemester 2011

07. Februar 2011 – 26. Februar 2011

Vorlesungszeit sommersemester 2011

4. April 2011 – 09. Juli 2011

5


ModuLübeRsicht : BAchelor Wintersemester 2010/2011

6

Modul und beauftragte(r) Lehrveranstaltung dozent bemerkungen

Propädeutikum

nohr/n.n.

Propädeutikum, Di 13:15, nohr/n.n.

s. 10

ue einführung, mo/Di 9:45, nösges/

s.10

Pechan/Peitz

M1 Fürst se einf. in die Fernsehwissenschaft,

Di 15:00, s.14

nohr

se medienutopien,

Di 18:30, s.14

Wiemer

se Kopieren, plagiieren,

appropiieren, mi 15:00,

s.15

Peters

ue theorien des Bildes,

mo 18:30, s.15

hanke

ue Amüsiert euch zu tode!, Jäkel/othmer/

mo 15:00, s.16

Weich

M3a Klippel se Das haptische,

Di 15:00, s.18

se globale Bildpolitiken,

Block, s.18

ue immersion, Block, s.19

Bergermann

Bergermann/

Peters

Fürst

Bitte wählen sie von der ue

nur einen termin

Für das modul muss eine

ue oder eine Vl mit zwei

se kombiniert werden. Die

modulprüfung ist nur im se

möglich. Bitte beachten sie

ggf. mögliche Anmeldeverfahren

zum modul oder den

Veranstaltungen

// Bitte wählen sie zwischen m3a und m3b //

M3b Klippel se Autorenfilm, mi 11:30, Klippel Da die Veranstaltungen

s.16

aufeinander aufbauen,

ue Autorenfilm, mi 13:15, Klippel muss das modul in einem

s.16

semester abgeschlossen

se osteuropäische

Kinematografien der 60er,

Block, s.17

rahne werden.

t1a matthies Praktikum, s. 22

// Bitte wählen sie zwischen t1a und t1b //

t1b robra-Bissantz Vl Webprogrammierung: robragrundlagen,

Fr. 15:00, s.22 Bissantz

ue Webprogrammierung: robragrundlagen,

Di 11:30, s.22 Bissantz

t2 Fingscheidt Vl mathe für mewis, Fassbender Fortsetzung des moduls im

Do. 9:45, s. 23

sose 11

ue mathe für mewis,

Fr. 9:45, s. 23

Fassbender

t3a Wahl Vl Algorithmen und

Programme,

Di 13:15, s. 23

Wahl

ue Algorithmen und

Programme,

Do 11:30, s. 23

Wahl

// Bitte wählen sie zwischen t3a und t3b //

t3b robra-Bissantz Vl Webprogrammierung:

Anwendung

ue Webprogrammierung:

Anwendung

t4 reimers Vl grundlagen der

informationstechnik,

Di 11:30, s. 24

t6 reimers Vl Aktuelle systeme, mo

11:30, s.24

Vl Bildkomm 1, Fr 14:00,

s. 24

reimers

reimers

reimers

Findet im sommersemester

statt.


Modul und beauftragte(r) Lehrveranstaltung dozent bemerkungen

K1a n.n. Vl medienrecht i, Block,

s.26

Vl medienrecht ii, Block,

s.26

se Vertiefungsseminar,

Block, s.27

K1b Fritz Vl BWl i, mo 13:15, s.28

Vl BWl iV, mi 16:45, s.29

K1c (K3a) oberbeck Vl sozialstruktur

Deutschlands,Do 9:45,s.30

se Ökologisches handeln,

mo 11:30, s.30

se Klassische soziologische

theorien (1), Fr

09:45, s.31

se Klassische soziologische

theorien (2), mi

16:45, s.32

se Klassische soziolo-

gische theorien (3), Di 9:45,

s.31

K1d (K3b) menzel Vl einf. in das politische

system der BrD, mo 11:30,

s.32

se staat, markt &

gesellschaft (1),

mo 13:15, s.33

se staat, markt &

gesellschaft (2),

mi 15:00, s.33

se internationale

Beziehungen (1), mo 13:15,

s.33

se internationale

Beziehungen (2), mi 9:45,

s.33

K1e (K3c) n.n. se Fotojournalismus, Do

15:00, s.34

ue Fotojournalismus, mi

11:30, s.34

K2a sandhagen Vl medienpsychologie,

Di 16:45, s.35

ue Flow erleben - Flow

erforschen, Do 13:15, s.36

ue Kommunikationstraining,

Do 9:45, s.35

ue identität und internet,

Block, s.36

K2b n.n. Vl einführung in die

erwachsenenbildung,

mi 9:45, s.37

se Kommunikation und

Design von Bildungsmitteln,

mi 15:00, s.37

se Kooperatives und

kollaboratives lernen im

internet, Di 15:00, s.38

se Digitale Whiteboards in

der schule, mi 09:45, s.38

Kocks/haus

Kocks/haus

Kocks/haus

V. d. oelznitz

Fritz

Konietzka

Konietzka/

Bruns

Konietzka/

schieder

oberbeck/

holzhauser

Konietzka/

zimmermann

Bandelow

Bandelow/

Kundolf

Bandelow/

Kundolf

menzel/

reinecke

menzel/

reinecke

hartewig

straub

sandhagen

henk

clodius

Watzlawik

schmidthertha

Doye

Phan tan/

Krause

graube

Das modul kann im Ws

oder im ss abgeschlossen

werden. Für das modul

müssen zwei Vl mit einem

se kombiniert werden.

eine modulprüfung in jeder

Vl. EiL: 1 Credit

Das modul muss in einem

semester abgeschlossen

werden.

Bitte wählen sie eine Vl

und ein se. Das modul

kann in zwei semestern

abgeschlossen werden.

7


ZeicheneRKLäRung

anrechnung einer Veranstaltung im Magisterstudiengang

8

Modul und beauftragte(r) Lehrveranstaltung dozent bemerkungen

K2c nn Vl Die Kunst der antiken

Philosophie, Di 9:45, s.39

Böhringer

se raumtheorie, mo 13:15, metzger

s.39

ue urbane Klanglandschaften,

mi 11:30 , s.40

metzger

K3 (M5) n.n. Vl massenmedien und

massenkommunikation,

mi 11:30, s.41

große

se massenkommunikation

(1), Do 13:15, s.41

rauschan

se massenkommunikation

(2), mi 16:45, s.41

rauschan

se massenkommunikation

(3), mi 16:45, s.41

rauschan

K4 n.n. se Forschungsmethoden,

mo 15:00, s.42

wege zur ba-arbeit co Wege zur BA-Arbeit,mo

13:15, s.11

se Wege zur BA-Arbeit,

Di 15:00, s.11

überfachlicher

Professionalisierungsbereich,

schwerpunkt medienkultur

schwerpunkt medienökonomie

schwerpunkt multimediaproduktion

schwerpunkt Wissenschaftskommunikation

medientheorie

Weitere medienwissenschaftliche Fächer

technik der medien

anrechnung einer Veranstaltung im nebenfach informationssystemtechni

ist - modul

weitere Zeichen

Bock Das modul wird im sose

fortgesetzt

Klippel

Knieper

Bitte wählen sie das col

ihrem schwerpunkt der

BA-Arbeit entsprechend.

Das technik-col findet

nach Absprache statt.

eine Auswahl ab seite 53

lehrveranstaltungsangebot der tu und hBK:

www.tu-braunschweig.de/studium/lehrveranstaltungen/fb-uebergreifend

www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/

Fremdsprachenkurse: www.sz.tu-bs.de

Bundesakademie Wolfenbüttel: http://www.bundesakademie.de/

studium.htm

Medienpraxis siehe Veranstaltungsteil ab seite 43 und auf www.mewi.hbk-bs.de im

ergänzungsarchiv

Modulbeauftragte und

ansprechpartner

Bei allen Fragen speziell zu einem bestimmten modul bitte an den

entsprechenden modulbeauftragten bzw. wenn vorhanden an den

jeweiligen Ansprechpartner wenden.

Die aktuelle liste der modulbeauftragten und Ansprechpartner finden

sie auf unserer homepage http://mewi.hbk-bs.de/

zusatzinformationen zu Veranstaltungen, z. B. teilnehmerbegrenzungen

literaturtipps


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: sondeRVeRanstaLtungen


PRoPädeutiKuM

rolf F. nohr / n.n.

VL hbK [ Propädeutikum Medienwissenschaften

Dienstag

13:15–14:45

21/007 hBK/

Bi 84.2 (cn)

ab 26.10.2010

10

Die Veranstaltung soll studierende des BA-studiengangs

medienwissenschaften an die Bestände des studiums, spezifika

des ›Braunschweiger modells‹ und die generelle Breite des

interdisziplinären studiums heranführen. im Wechsel werden die

beiden beteiligten hochschulen im rahmen von einführenden

sitzungen die Argumentationen, theorien und speziellen Perspektiven

der jeweiligen institute vorstellen und den studierenden so

einen umfassenden Überblick über möglichkeiten und schwerpunkte

des curriculums verschaffen.

14-tägicher-Wechsel, erste sitzung in 21/007.

Denis nösges / myriam Pechan / norman Peitz

ue hbK [ einführung in das wissenschaftliche arbeiten

montag

09:45–11:15

53/05 (imF)

Dienstag

09:45–11:15

53/05 und 53/25

(imF)

ab 25./26.10.10

Wie halte ich ein referat? Wie erstelle ich ein thesenpapier? Wie

schreibe ich eine hausarbeit? Wo recherchiere ich wissenschaftliche

literatur und wie kann ich diese gewinnbringend verarbeiten?

Die Übung „einführung in wissenschaftliches Arbeiten” will

studienanfängern eine hilfestellung bzgl. der elementaren

Aufgaben des studentischen Arbeitsalltags bieten, um

anschließend systematisch die Ausbildung formaler und technischer

herangehensweisen an (medien-) wissenschaftliches

Arbeiten anhand ausgewählter text- und themenbeispiele zu

trainieren.

Bitte in die Beleglisten zu den einzelnen terminen des tuturiums (im imF

ausgehangen) eintragen.


wege ZuR ba-aRbeit

heike Klippel

coL hbK [ wege zum ba und Ma

montag

13:15–14:45

53/05 (imF)

ab 25.10.2010

Das Kolloqium richtet sich an BA- und mA-studierende. es dient

der Vorbereitung und Begleitung der Abschlußarbeit, von der

themenfindung über die recherche bis zur Durchführung der

Arbeit. Die Veranstaltung ist offen für alle interessierten und

verpflichtend für BA-studierende ab dem 5. semester.

Das Kolloquium wird in jedem semester angeboten.

termine:

08.11.2010

22.11.2010

06.12.2010

10.01.2011

24.01.2011

07.02.2011

Anmeldung unter suwart@gmx.de

n.n.

coL tu [ wege zur ba-arbeit/Kandidatenseminar

Dienstag

15:00–16:30

Bi 97.8 (cn)

Angeboten wird ein Kolloquium, in dem die betreffenden

Kandidaten (Bachelor und magister) ihre Arbeit vorstellen und mit

Kommilitonen und dem Betreuer kritisch diskutieren.

Die Präsentation und Beantwortung von Fragen zum methodischen

Vorgehen soll auch dazu dienen, das ergebnis der eigenen Arbeit

zu verbessern, indem es auch für andere verständlich zugespitzt

wird.

Das Kolloquium ist für alle, die ihre BA-Arbeit im Bereich der K-module

oder m5 schreiben wollen, verpflichtend.

sonderveranstaltungen 11


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: MedienKuLtuR


a-basisModuL M1: MedientheoRie/-geschichte

rolf nohr

se hbK [ einführung in die fernsehwissenschaft

Dienstag

15:00–16:30

21/007

ab 26.10.2010

serjoscha Wiemer

se hbK [ Medienutopien

Dienstag

18:30–20:00

53/05 (imF)

ab 26.10.2010

14

Fernsehen ist – trotz des Aufkommens „neuer medien“, sozialer

netzwerke und individueller on-Demand-Produkte – ein leitmedium

unserer gesellschaft. seine soziopolitische relevanz, sein

Divergieren zwischen Bildungsauftrag und marktökonomischer

orientierung, sein ästhetischer Formenkanon und seine historische

entwicklung sind themen der Fernsehwissenschaft, ebenso wie

die herausforderungen und umbildungen, denen das Fernsehen

sich aktuell ausgesetzt sieht. Das seminar will sich anhand von

grundlagentexten mit Funktion, organisation und gesellschaftlicher

relevanz des „Fensters zur Welt“ auseinandersetzen.

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben

medien sind keine neutralen ‘Kanäle’ für die Übertragung und

Verbreitung von ‘information’, sondern prägen die Art und Weise

wie menschen wahrnehmen, denken, fühlen und gesellschaftlich

miteinander in Beziehung treten. nicht erst seit der umfassenden

‘Digitalisierung’ wird ‘den medien’ eine weitreichende Bedeutung

für gesellschaftliche Veränderungsprozesse zugesprochen.

Vielmehr sind insbesondere die technischen medien wie radio,

Film, Video und computer in der Vergangenheit immer wieder mit

‘utopischen’ Konzepten in Verbindung gebracht worden.

im zentrum des seminars steht die lektüre und die gemeinsame

Diskussion ausgewählter medientheoretischer grundlagentexte

(vornehmlich des 20. Jahrhunderts) zu ‘einzelmedien’, ergänzt um

Positionen aus der aktuellen Debatte zu ‘netzutopien’.

Anmeldung: um eine frühzeitige Anmeldung zur Veranstaltung in stud.iP

(https://studip.hbk-bs.de) wird gebeten.

ein reader wird zu Beginn des seminars zur Verfügung gestellt.

empfohlene literatur zur Vorbereitung:

Bertolt Brecht: Der rundfunk als Kommunikationsapparat. rede über die

Funktion des rundfunks (1932). in: engell, lorenz, oliver Fahle, Britta

neitzel, claus Pias, und Joseph Vogl (hrsg.): Kursbuch medienkultur : die

maßgeblichen theorien von Brecht bis Baudrillard, 6. Aufl., münchen:

DVA, 2008, s. 259-263.


Kathrin Peters

se hbK [ Kopieren, plagiieren, appropriieren

mittwoch

15:00–16:30

53/25 (imF)

ab 27.10.2010

christine hanke

ue hbK [ theorie des bildes

montag

18:30–20:00

53/05 (hBK)

ab 25.10.2010

Wann wird aus einem zitat ein Plagiat? Wann ein sample zur

Dublette? Kann im Kopieren etwas neues entstehen? Was soll das

eigentlich heißen: geistiger Diebstahl? Wo beginnt und wo endet

Autorschaft?

Diesen Fragen wird das seminar anhand einzelner Beispiele

nachgehen. sie betreffen so unterschiedliche Bereiche wie

literatur (Jelinek, meinecke, hegemann), musik (sampling) und

bildende Kunst (Approriation Art), in denen zitieren und Kopieren

als künstlerische strategien erarbeitet wurden. Da Kopierpraktiken

immer an medientechniken geknüpft sind – und sei es an die

abschreibende hand – werden auch Diskurse des Plagiarismus zu

untersuchen sein, die sich vor zeiten der digitalen zirkulationen

von Bildern, texten und sounds ereignet haben, denen man derzeit

ja eine besondere tendenz zur Auflösung von Autorschaft

unterstellt. schließlich wird zu fragen sein, inwiefern Kopieren und

Plagiieren auch mit wissenschaftlichem schreiben zu tun hat.

Dem medium des Bildes ist eine spezifische Performativität zu

eigen, welche sich von der sprache oder etwa der zahl unterscheidet.

Anhand einschlägiger bildtheoretischer texte werden

verschiedene Perspektiven auf das Bild erarbeitet. gelesen und

diskutiert werden anthropologische, semiotisch-zeichentheoretische

und phänomenologische Ansätze, darunter Foucault,

Barthes, goodman, sachs-hombach, Belting, langer, merleau-

Ponty, Boehm, Wiesing, mersch. Die besonderen eigenschaften

des mediums Bild (räumlichkeit, artifizielle Präsenz, fehlende

negation, evidenz, ikonische Differenz) werden mit exemplarischem

Bezug auf künstlerisch-reflexive Bildpraktiken aus den

Bereichen Film, Video, Fotografie und malerei (u.a. magritte,

richter, tillmans, experimentalfilm, haneke u.a.) skizziert.

Das seminar findet in Form von intensiven lektüren und textdiskussionen

statt, daher wird die Bereitschaft zu gründlicher

textlektüre und mitarbeit während des semesters erwartet.

medienkultur 15


Patrick Jäkel / Julius othmer / Andreas Weich

ue hbK [ amüsiert euch zu tode! Medien(fan)kulturen und ihre Praktiken

montag

15:00–18:15

53/05 (imF)

ab 25.10.2010

16

Frei nach den Worten neil Postmans, doch ohne dessen pessimistische

Wertung, wollen wir in unserer Übung der medien(Fan)kultur

und deren Praktiken theoretisch/analytisch und anhand der eigenen

erfahrungen auf den grund gehen. Warum gehen wir ins Kino, was

lockt uns ins stadion, warum gucken wir mit mehreren Freunden

allabendlich tV-serien oder zocken online Videospiele? mithilfe von

medienwissenschaftlichen theorien wollen wir herausarbeiten, wie

die verschiedenen medien je eigene rezeptionssituationen,

Praktiken und Diskurse generieren und gleichzeitig in Praktiken,

Diskurse und Ökonomien eingebunden sind. Die zentrale leitfrage

ist dabei: Was bereitet uns daran Vergnügen?

Die Übung wird 14-täglich in Doppelsitzungen stattfinden. Die zu

Beginn der jeweiligen sitzung behandelten theoretischen zugänge

werden mit genügend zeit in medias res, also beim spielen an der

Konsole im seminarraum oder beim Kinobesuch überprüft und

erfahren.

14-täglich

Anmeldung unter julius.othmer@googlemail.com

ba-basisModuL M3: MedientheoRie/-geschichte

heike Klippel

se ue hbK [ autorenfilm

mittwoch

11:30–13:00

53/25 (imF)

ab 27.10.2010

„ein Film von …“ nennt üblicherweise den regisseur, aber ist

dieser der Autor? Was bedeutet eigentlich Autorschaft im Film?

Diese Frage versucht das seminar aus historischer Perspektive zu

klären. traditionell ist ein Autor ein schriftsteller, nicht aber ein

Filmemacher. Das Konzept der Autorschaft wurde erst in den

sechziger Jahren für das Kino entwickelt – zu einer zeit, als die

literaturtheorie den „tod des Autors“ erklärte. Der Begriff des

Autorenfilms umfaßt fortschrittliche wie auch rückschrittliche

ideen, ist aber zunächst einmal ein politischer Begriff, der sich

gegen das etablierte, industriell produzierte Kino der nachkriegszeit

richtete. zum Autorenfilm gehören texte und theorien ebenso

wie Filme. in seminar und Übung werden wir diese gedanken und

ideen zum Kino diskutieren und Filmbeispiele aus den 60er und

70er Jahren interpretieren.

Die Modulprüfung wird semesterbegleitend in Form von drei

schriftlichen Kurzklausuren durchgeführt.

Anmeldung erforderlich unter p@suwart.com

Die Übung findet am mittwoch um 13:15–14:45 uhr statt und ist

verflichtend bei Belegung dieses seminars


tobias rahne

se hbK [ osteuropäische Kinematografien der 1960er Jahre - nouvelles Vagues?

Blockveranstaltung Das seminar wird einen Überblick zu den osteuropäischen

Kinematografien der 1960er Jahre geben. Filmkunst im geografischen

raum zwischen sowjetunion und deren damaligen

satellitenstaaten von ungarn über die tschechoslowakei bis hin zur

DDr. Film im sozialismus, fest gebunden an die doktrinären

Vorstellungen der Politik von der Aufgabe der Künste. Wir werden

der Frage nachgehen, ob dem Aufbrechen der Filmemacher in

Westeuropa und den usA mit Beginn der 1960er Jahre etwas

Vergleichbares auch in den sozialistischen ländern osteuropas

gegenüberstand. gab es auch hier eine erneuerung des Kinos und

wie sind die entwicklungen im ost/West-Vergleich zu bewerten?

Wie stark und auf welche Weisen fand zudem eine einflussnahme

der Filmkunst über die grenzen des eisernen Vorhangs hinweg

statt? Das seminar wird versuchen, das in Westeuropa und den

usA gesellschaftlich so bedeutende Jahrzehnt der 1960er Jahre

auch in den ländern unter sowjetischem einfluss sichtbar zu

machen. Denn auch im osten europas waren die 1960er Jahre eine

zeit der großen menschlichen und politischen hoffnungen. Die

Filmkunst ist in dieser zeit wichtiger teil dieser kurzen gesellschaftlichen

Blüte. Anhand der bereitgestellten Filmmaterialien,

der erzählungen und Formen der fiktionalen wie dokumentarischen

Filmbeispiele werden wir diese sehr aufschlussreiche Wechselbeziehung

von Filmgeschichte und zeit-/gesellschaftsgeschichte

im seminar herausarbeiten. Der filmhistorische Ansatz der

Veranstaltung schließt somit auch die Auseinandersetzung mit der

zeitgeschichte selbst, der Film- und Kulturpolitik in den verschiedenen

staaten sowie der rolle der Kunst im sozialistischen

Verständnis mit ein. neben der Diskussion von Fachtexten und

Filmmaterialien zum gegenstand sollen zahlreiche weitere

materialien, wie beispielsweise Primärquellen, zur erkenntnis

beitragen. Diese breite Auseinandersetzung wird nötig sein, um

das im sozialismus stark politisierte Verhältnis von Filmkunst und

macht zu verstehen.

verbindliche Anmeldung unter t.rahne@email.de

verbindliche Vorbesprechung: 26.10.2010 18:30 uhr (imF)

11.12.2010, 12.12.2010, 08.01.2011, 09.01.2011, je 10:00–18:00 uhr

städtke, Klaus (hg.): russische literatur-geschichte, stuttgart 2002

laß, Katrin: Vom tauwetter zur Perestroika. Kulturpolitik in der

sowjetunion (1953-1991),Köln 2002

Binder, eva: eisensteins erben: der sowjetische Film vom tauwetter zur

Perestroika (1953-1991), innsbruck 2002

Beyrau, Dietrich: Das tauwetter und die Folgen. Kultur und Politik in

osteuropa nach 1956,Bremen 1988

schlegel, hans Joachim (hg.): subversive Kamera. zur anderen realität

in mittel- und ost-europäischen Dokumentarfilmen, Konstanz 1999

Karl, lars (hg.): leinwand zwischen tauwetter und Frost - der

osteuropäische spiel- und Dokumentarfilm im Kalten Krieg, Berlin 2007

heimann, thomas: DeFA, Künstler und seD-Kulturpolitik, Berlin 1994

medienkultur 17


ulrike Bergermann

se hbK [ anfassen – haptische Medien

Dienstag

15:00–16:30

53/25 (imF)

ab 26.10.2010

18

sich nahe sein, verbunden sein, eindrücke sammeln, Abdrücke

hinterlassen, etwas begreifen und an den grenzen durchlässig

werden: eigentlich sind unsere taktilen sinne zu vielen medialen

Anschlüssen und Übersetzungen geeignet. Dass die haptik

gegenüber optik und der Akustik in der Philosophie- und Ästhetikgeschichte

des Abendlands stets eine untergeordnete rolle

spielte, steht im gegensatz zur Aufwertung der taktilen sinne vor

allem im zusammenhang mit den elektronischen medien. Das

seminar verfolgt die ästhetischen theorien in ihren sinneshierarchien

über Figuren des eintauchens, der taste, des “körperlichen

sehens” bis hin zu lügendetektoren und neuen haptischen

interfaces.

ulrike Bergermann / Kathrin Peters

se hbK [ globale bildpolitiken: Zur sichtbarkeit des anderen

Blockveranstaltung europa hat auf den globus aus einer Perspektive geblickt, die auch

die postkoloniale zeit noch bestimmt. im seminar wird nach den

verschiedenen westlichen Bildern der globalität und ihrer Anderen

gefragt: von den Kolonialmuseen und Archiven des späten 19.

Jahrhunderts über die Bildpolitik zur migration bis zu künstlerischen

Projekten, die sich mit der Kolonialgeschichte beschäftigen.

historisch und medial verschiedene Visualisierungsstrategien

des eigenen und des Fremden lassen sich mit Judith Butlers und

tom holerts texten zu sichtbarkeit/nicht-sichtbarkeit des Krieges

verfolgen: Welche rolle spielt Visualität im “Denken des Anderen”?

Wie strukturieren räumliche Figuren von “gegenüber”, Übertragung,

Begrenztsein, flächiger Vernetzung usw. sowohl medientheorie

als auch die Konzeption des globalen Anderen? Wie kann

man sich das vorstellen: Aliens r us?

erste sitzung: 30.11.2010, 12:00 uhr, raum 53/05

21./22.01.2011, 53/05, uhrzeit wird in der ersten sitzung besprochen

04./05.02.2011, 53/05, uhrzeit wird in der ersten sitzung besprochen


michael Fürst

ue hbK [ immersion

Blockveranstaltung

termine und

räume werden

bekannt gegeben.

eine jede und ein jeder hat die erfahrung schon einmal gemacht.

sei es beim lesen eines Buches, während eines Kinobesuchs,

beim spielen eines computerspiels oder in einer museumsausstellung.

Die erfahrung, bereits nach kurzer zeit wie von einem

sog tief hineingezogen zu sein in das geschehen, ja nahezu teil

desselben zu werden. mit eben diesem effekt wollen wir uns in

diesem seminar beschäftigen, der in der Forschung als

›immersion‹ bezeichnet wird und über die grenzen einzelner

medien hinaus auftritt. zunächst werden wir in einer zweitägigen

exkursion dem immersiven im Panorama, im Kino und im

Ausstellungskontext selbst nachspüren. in einer zweitägigen

Blockveranstaltung werden wir anschließend die subjektiven

erfahrungen in Auseinandersetzung mit ausgewählten texten

reflektieren und zu ermitteln versuchen, mit welchen ästhetischen

und formalen mitteln es dem jeweiligen medienkontext gelingt,

einen effekt des immersiven herzustellen.

medienkultur 19


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: MedientechniK


a-ModuL t1a: einfühRung in das PRogRaMMieRen

hermann g. matthies / rainer niekamp / Dominik Jürgens

fPr tu [ einführung in das Programmieren (für nicht-informatiker)

22

es sollen die grundlagen des Programmierens, des Aufbaus von

Algorithmen und von objektorientiertem Design erlernt werden.

Ausgehend von kleinen Aufgaben werden im Weiteren komplexere

Programme entwickelt, anhand derer die grundlegenden Konzepte

der Programmentwicklung erarbeitet werden. Als Vehikel dient die

objektorientierte prozedurale Programmiersprache Java.

Qualifikationsziele: Kenntnisse über grundlagen des Programmierens

und einfache Algorithmen.

Anmeldung, terminauswahl und weitere infos unter:

http://www.wire.tu-bs.de/lehre/ws10/programming/d_eip.html

(Y-nummer erforderlich, erhältlich im raum 015 des gauss it-zentrum

(hans-sommer-str. 65, eg).

http://www.wire.tu-bs.de/eiP/organisation/begleittext.html

http://www.wire.tu-bs.de/eiP/organisation/java.html

ba-ModuL t1b: gRundLagen deR webPRogRaMMieRung

susanne robra-Bissantz

VL ue tu [ webprogrammierung: grundlagen

Freitag

15:00–16:30

iz raum 503

ab 29.10.10

Am Beispiel der Programmiersprache PhP sollen allgemeingültige

Prinzipien des Programmierens, des Aufbaus von Algorithmen

sowie von objektorientiertem Design vermittelt werden. Die

studierenden setzen hierzu eine Website nach einem vorgegebenen

Konzept um und erlernen somit die softwareentwicklung für

Webanwendungen sowie die nutzung von Web 2.0 tools. Über

weiterführende e-learning inhalte wird den studierenden ein

tiefgreifender einblick in die Webprogrammierung ermöglicht. ziel

ist die erstellung einer einfachen Website an hand der in der

Vorlesung erlernten mittel.

Die Übung zur Vorlesung findet dienstags von 11:30–12:15 im raum iz

503, in der mühlenpfordtstraße 23, 5. stock statt (ab 02.11.2010)


a-ModuL t2: gRundLagen deR MedientechniK

heike Fassbender

VL ue tu [ Mathematik für Medienwissenschaftler

Donnerstag

09:45–11:15

sn 19.2

ab 28.10.10

Diese Veranstaltung vermittelt wichtige mathematische grundkenntnisse,

die für das studium der medienwissenschaften eine

unerlässliche Voraussetzung bilden. Anknüpfend an das schulische

Vorwissen erwerben die studierenden Kompetenzen zum umgang

der mathematik als „sprache“ sowie zur Anwendung von

mathematischem Wissen. Das selbstständige erarbeiten „mathematikhaltiger“

studientexte und die kritische Analyse verbaler

Formulierungen mathematischer sachverhalte geschult werden.

ÜBung: Freitag 09:45–11:15 uhr in PK 4.1

erfolgreiche Bearbeitung wöchentlicher hausaufgaben als Prüfungsvorleistung.

hinweise zur ÜBung: Übung macht den meister, ohne geht es leider

nicht. im rahmen dieser Übungen zur Vorlesung „mathematik für

medienwissenschaftlerinnen“ werden die wöchentlichen hausaufgaben

besprochen. Die studierenden präsentieren unter Anleitung ihre

lösungsvorschläge und diskutieren schwierigkeiten einen geeigneten

lösungsansatz zu finden und lösungsideen zu formulieren. es soll

insbesondere hilfe zur hilfe gegeben werden

ba-ModuL t3a: aLgoRithMen und PRogRaMMe

Friedrich m. Wahl / simon Winkelbach / Dennis rosebrock

VL ue tu [ algorithmen und Programme

Dienstag

13:15–14:45

c1 cinema

ab 28.10.2010

Algorithmusbegriff (Definition und eigenschaften), imperative

Algorithmen, rekursion, Komplexität, standard-Datentypen,

abstrakte Datentypen, listenstrukturen, Bäume, graphen,

sortieralgorithmen und ihre eigenschaften, Adressberechnungsverfahren,

Programmiertechniken, grundlagen der objektorientierten

Programmierung, theoretische Aspekte, c/c++ grundlagen.

ÜBung: Donnerstag 11:30–13:00 uhr im c1 cinema (ehem. cinemaxx)

hinWeis: Die erste Veranstaltung ist am 28.10. (Do) und wird im Form

einer Vl stattfinden.

medientechnik 23


a-ModuL t4: gRundLagen deR infoRMationstechniK

ulrich reimers / Philipp steckel

VL tu [ grundlagen der informationstechnik

Dienstag

11:30–13:00

sn 22.1 (tu)

ab 26.10.2010

24

inhalte und strukturen der informationstechnik Bandbreiten und

Datenraten zur Übertragung von Audio- und Videosignale, ohr,

hören, mikrofon, lautsprecher Auge, sehen, Bildsensor, Display,

einführung in die informationstheorie, Analoge Übertragungsverfahren

am Beispiel der Amplitudenmodulation, Überblick über

andere Arten der modulation

skript- Vorlesungsbegleitendes multimedia-lernprogramm (cD)

ba-ModuL t6: nachRichtentechniK i

ulrich reimers / Jan sonnenberg

VL tu [ aktuelle systeme für die elektronischen Medien

montag

11:30–13:00

sn 22.1 (tu)

ab 25.10.2010

ulrich reimers / marius spika

VL tu [ bildkommunikation i

Freitag

14:00–15:30

sn 22.1 (tu)

ab 29.10.2010

einführung, Digitalisierung von Bild- und tonsignalen, Quellencodierung

von tonsignalen, grundzüge der Quellencodierung von

Bildsignalen, systeme zur ton-, Bild- und Datenspeicherung (cD,

cD-rom, DVD, beschreibbare Disk-Formate), systeme zur

Ausstrahlung digitalisierter ton- und Datensignalen (Fernsehtext,

Digital Audio Broadcasting (DAB))Asymmetric Digital subscriber

line (ADsl).

h.zander: Die Digitale Audiotechnik, Drei-r-Verlag 1987

e.zwicker, r.Feldtkeller: Das ohr als nachrichtenempfänger, s.hirzel

Verlag, 2.Aufl., 1967

u.reimers: DVB - Digitales Fernsehen: Datenkompression und

Übertragung, springer Verlag, 3.Aufl., 2008

theorie der Bildabtastung, grundlagen der Bilddarstellung,

systemtheorie, Bild- und grafikformate, Farbmetrik und Farbenlehre,

Digitale signalformate, technik der Bildaufnahme, technik im

Produktionsstudio

h.lang: Farbmetrik und Farbfernsehen, oldenbourg Verlag, 1978

r.mäusl: Fernsehtechnik, hüthig Verlag, 1995

u.reimers: Digitale Fernsehtechnik–Datenkompression und Über-tragungstechnik

für DVB, springer Verlag, 1997

u.schmidt: Professionelle Videotechnik, springer Verlag 2000

A.n.netravali, B.g.haskell: Digital Pictures–representation and

compression, Plenum Press, 1991


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: MedienKonteXte


a-ModuL K1a: MedienRecht

Daniela haus / sebastian Kocks

VL tu [ Medienrecht i

Blockveranstaltung

Bi 84.2 (tu)

Daniela haus / sebastian Kocks

VL tu [ Medienrecht ii

26

in dieser Vorlesung wird ein Überblick über die verschiedenen

Bereiche des medienrechts gegeben. Aufgezeigt wird das nationale

normregime um die klassischen medien Presse, rundfunk und Film.

sodann sollen die neuen medien und das so genannte multimediarecht

dargestellt werden. schließlich werden einzelne medienübergreifende

Aspekte wie der Jugendschutz, das medienstrafrecht,

das Persönlichkeitsrecht u.a. behandelt.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

Klausur, termine: (raum Bi 84.2)

05.11.2010, 15:00–20:00

06.11.2010, 08:00–14:45

19.11.2010, 13:15–20:00

20.11.2010, 08:00–14:45

Fechner / mayer (hrsg.) medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe:

textbuch Deutsches recht, c.F. müller Verlag

Fink/schwartmann/cole/Keber (hrsg.) europäisches und internationales

medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe textbuch Deutsches recht,

c.F. müller Verlag

schwartmann (hrsg.) Praxishandbuch medien-, it- und urheberrecht,

c.F. müller Verlag

Blockveranstaltung in der Veranstaltung medienrecht ii wird die internationale

Dimension des medienrechts beleuchtet. in der Praxis relevante

richtlinien der europäischen gemeinschaft werden ebenso

dargestellt wie medienrechtlich relevante Abkommen des

europarats, etwa die cybercrime-convention. hierzu wird den

studierenden zunächst ein Überblick über internationale

steuerungsmechanismen gegeben, die das nationale recht ganz

entscheidend beeinflussen.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich.

termine (raum Bi 84.2):

03.12.2010, 13:15–20:00

04.12.2010, 08:00–14:45

17.12.2010, 13:15–20:00

18.12.2010, 08:00–14:45,


Daniela haus / sebastian Kocks

se tu [ Vertiefungsseminar Medienrecht

Blockveranstaltung

Bi 84.2

in diesem seminar sollen einzelprobleme des medienrechts

kritisch analysiert und lösungswege aufgezeigt werden. eine

themenliste wird zu Beginn des semesters ausgegeben. Die

studierenden sollen an den terminen des Blockseminars das von

ihnen ausgewählte thema vor den Kommilitonen präsentieren und

in einer schriftlichen seminararbeit vertiefen.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

hausarbeit, referat

termine: (raum Bi 84.2)

05.11.2010, 13:00–14:45 (Vorbesprechungstermin u.a. themenvergabe)

14.01.2011, 13:15–18:15

15.01.2011, 09:45–18:30

16.01.2011, 09:45–18:30

Fink/cole/Keber, europäisches und internationales medienrecht,

c.F. müller Verlag 2008

Fechner / mayer (hrsg.) medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe:

textbuch Deutsches recht, c.F. müller Verlag

Fink/schwartmann/cole/Keber (hrsg.) europäisches und internationales

medienrecht, Vorschriftensammlung, reihe textbuch Deutsches recht,

c.F. müller Verlag.

schwartmann (hrsg.) Praxishandbuch medien-, it- und urheberrecht,

c.F. müller Verlag

medienkontexte 27


a-ModuL K1b: bwL

Dietrich von der oelsnitz / michael Busch

VL tu [ grundlagen der unternehmensführung (bwL i)

montag

13:15–14:45

Audimax (tu)

ab 01.11.2011

28

Diese Vorlesung führt in die grundlagen des managements ein und

kreist dabei um die hauptfunktionen Planung, entscheidung,

Kontrolle. Dabei wird zunächst eine einordnung der managementlehre

(„unternehmensführung“) in die Betriebswirtschaft

vorgenommen. im Anschluß daran werden erkenntnisobjekt und

grundprinzipien der Betriebswirtschaftslehre behandelt. zudem

wird das reale managerhandeln den idealtypischen managementfunktionen

vergleichend gegenübergestellt. Anschließend orientiert

sich die Vorlesung wieder an den zentralen grundfunktionen. im

rahmen der Planung werden vor allem die Funktion sowie die

instrumente der strategischen und operativen unternehmensplanung

beschrieben. ein weiterer Akzent liegt auf den praktischen

Problemen insbesondere der strategischen Planung. Das dritte

Kapitel der Vorlesung thematisiert den Kern betrieblichen

handelns–nämlich die entscheidungen, die manager notwendigerweise

zur Führung und entwicklung ihrer unternehmen immer

wieder zu treffen haben. unsere Analyse abstrahiert von funktionsbereichs-bezogenen

Detailentscheidungen und nimmt eher eine

formal-grundsätzliche Perspektive ein. Die vermittelten einsichten

ins unternehmerische Planen und entscheiden werden im vierten

Kapitel der Vorlesung auf die betriebliche Personalbeschaffung und

Personalbeteiligung angewendet. im mittelpunkt steht sowohl die

materielle Beteiligung der Arbeitnehmer am unternehmenserfolg

als auch die immaterielle Beteiligung über die deutschen mitbestimmungsgesetze.

Die Personalbeteiligung erscheint zugleich

als strategisch wirksames instrument, das gezielt zur Bindung der

wertvollsten mitarbeiter eingesetzt werden kann. Die grundfunktion

der Kontrolle schließt die Vorlesung ab. Dabei geht es

zunächst um den Bedeutungswandel, den die Kontrollfunktion in

den letzten Jahren erfahren hat. im Anschluß daran werden die

besonderen Kennzeichen und typen speziell der strategischen

Kontrolle analysiert. eine wichtige rolle spielen hierbei zum einen

das moderne issue management, zum anderen das vieldiskutierte

Konzept der corporate governance. ziel ist es, dem hörer einen

Überblick über die instrumente, die praktischen Anforderungen und

die Vielschichtigkeit des modernen managements zu verschaffen.

Dazu sind vor allem elementare grundkenntnisse, auch im hinblick

auf später möglicherweise vertiefte master-Veranstaltungen, zu

vermitteln.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

macharzina, K./Wolf, J. (2005): unternehmensführung, 4. Aufl.,

Wiesbaden.staehle, W.h. (1999): management, 8. Aufl., münchen.

steinmann, h./schreyögg, g. (2005): management, 6. Aufl., Wiesbaden.


Wolfgang Fritz

VL tu [ einführung in das Marketing (bwL iV)

mittwoch

16:45–18:15

Audimax (tu)/

ab 03.11.2010

Diese Vorlesung bietet einen ersten Überblick über das Fach und

richtet sich daher an Anfänger. sie ist – je nach Prüfungsordnung –

als Veranstaltung „einführung in das marketing“ obligatorischer

Bestandteil des studiums. in dieser Veranstaltung erwerben die

studierenden die Fähigkeit die betriebliche realität aus der

Persperktive der marktorientierten unternehmensführung zu

betrachten. Dazu werden Kenntnisse vermittelt aus den Bereichen:

- marketing

- Forschung,

- ziele und Basisstrategien des marketing,

- instrumente der Absatzmarktgestaltung,

- marketing-implementierung sowie

- marketing-Kontrolle

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

Fritz, W. /von der oelsnitz, D.: marketing. elemente marktorientierter

unternehmensführung, 4. Aufl., stuttgart 2006.

meffert, h./Burmann, c./Kirchgeorg, m.: marketing : grundlagen

marktorientierter unternehmensführung, Konzepte–instrumente–Praxisbeispiele,

10. Aufl., Wiesbaden 2008.

Kotler, P./Keller, K./Bliemel, F.: marketing-management, 12. Aufl.,

münchen 2007.

homburg, c./Krohmer, h.: grundlagen des marketingmanagements:

einführung in strategie, instrumente, umsetzung und unternehmensführung,

Wiesbaden 2006.

medienkontexte 29


a-ModuL K1c: basisModuL geseLLschaft

[nach alter studienordnung K3a]

Dirk Konietzka

VL tu [ sozialstruktur deutschlands

Donnerstag

09:45–11:15

Bi 84.1 (cn)

ab 28.10.2010

30

Die sozialstruktur der gesellschaft kommt in den sozialen

Beziehungsstrukturen, der demografischen gliederung, der

struktur von institutionen und Positionen und nicht zuletzt den

strukturen sozialer ungleichheit zum Ausdruck. in ihren unterschiedlichen

Ausprägungen beeinflusst sie in grundlegender Weise

lebenschancen und lebensführung der individuen.

in der Vorlesung werden Konzepte und Ansätze der sozialstrukturanalyse

sowie empirische Forschungsergebnisse zur sozialstruktur

Deutschlands und deren Wandel vorgestellt. neben der

Betrachtung des demografischen und familialen Wandels liegt ein

besonderer schwerpunkt bei der Analyse des Wandels sozialer

ungleichheit. Behandelt werden neben klassischen modellen auch

theoretische Ansätze und Kontroversen über die Ausformung

sozialer ungleichheit in der gegenwartsgesellschaft.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

huinink, Johannes/schröder, torsten (2008): sozialstruktur Deutschlands,

Konstanz.

Amrit Bruns / Dirk Konietzka

se tu [ Ökologisches handeln

montag

11:30–13:00

Bi 97.12 (cn)

ab 01.11.2010

Was ist umweltgerechtes Verhalten in Alltagssituationen? Wie hat

sich die handlungsbereitschaft in Bezug auf gegenwärtige und

zukünftige umweltzustände verändert? Was unterscheidet den

umweltignoranten, den konsequenten umweltschützer, den

umweltrhetoriker und den einstellungsungebundenen umweltschützer?

um die Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen wird

es im rahmen dieses seminars gehen. Das umgehen mit umwelt

im Alltag wird in den Bereichen einkaufen & Konsum, müllentsorgung,

energienutzung und Verkehrsverhalten beleuchtet. Der

Fokus wird inhaltlich darauf liegen ökologische themenfelder in der

heutigen gesellschaft aufzuzeigen und in einem nächsten schritt

zu beleuchten, inwiefern es sich um umweltorientiertes Verhalten

handelt bzw. welche motivationen oder hemmnisse zu diesem

geführt haben. in Kombination dazu wird ein Überblick über das

gebiet der umweltsoziologie gegeben ebenso wie über

entsprechende Forschungs- und interventionsfelder.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

semesterleistung: Kurzreferat


Dirk Konietzka / Angelica schieder bzw. okka zimmermann

se tu [ Klassische soziologische theorien i bzw. iii

Freitag

09:45–11:15

Bi 97.8

ab 29.10.2010

oder

Dienstag

09:45–11:15

Bi 97.8

ab 02.11.2010

„soziologie ist die Kunst, eine sache, die jeder versteht und die

jeden interessiert, so auszudrücken, dass sie keiner mehr versteht

und sie keinen mehr interessiert.“ Dieses zitat stammt von

hans-Joachim schoeps, einem religionswissenschaftler, und ist

dem Buch „ungeflügelte Worte“ entnommen. nun wollen wir im

Basismodul aber nicht über die soziologie spotten, sondern uns im

gegenteil intensiv mit ihren grundproblemen und zentralen

Begrifflichkeiten beschäftigen. Denn so (un)gewollt komisch das

zitat als Beschreibung eines soziologieseminars klingen mag,

ebenso grundlegend trifft seine ironie die Kernziele unseres

Kurses: Wir wollen uns für die soziologie als Wissenschaft

begeistern, um „die gesellschaft“ besser zu verstehen und sie

kritisch zu hinterfragen; wir wollen die vielleicht abschreckende

klassische sprache der soziologie von ihrem sockel herunterheben,

sie verständlich erklären und entdecken, was ihre Klassiker und

Klassikerinnen noch heute lebendig macht.

theodor geiger (1891-1952), der erste Braunschweiger soziologe,

ist einer dieser Klassiker. er sagte: „Vom Abenteuer erzählt man -

die eintönigkeit des Alltags trägt man stumm.“ soziologie sucht

das spannende im Alltäglichen zu finden, das Außergewöhnliche

im unhinterfragten: Wissen wir wie die gesellschaft funktioniert?

Können wir sagen, was gesellschaft zusammenhält, was sie

auseinandertreibt und warum und wie sie sich überhaupt

verändert?

Anmeldung bitte per mail an: a.schieder@tu-bs.de

semesterleistung: Kurzreferat

Wird im seminar bekanntgegeben. in der institutsbibliothek wird ein

gemeinsamer handapparat der Kurse zu den klassischen soziologischen

theorien eingerichtet.

medienkontexte 31


herbert oberbeck / nicole holzhauser

se tu [ Klassische soziologische theorien ii

mittwoch

16:45–18:15

Bi 97.12 (cn)

ab 03.11.2010

32

„soziologie ist die Kunst, eine sache, die jeder versteht und die

jeden interessiert, so auszudrücken, dass sie keiner mehr versteht

und sie keinen mehr interessiert.“ in der ironie des zitates von

hans-Joachim schoeps, einem religionswissenschaftler, offenbaren

sich (so [un]gewollt komisch es klingen mag) die Kernziele unseres

Kurses:

- wir wollen uns für den gegenstand der soziologie – gesellschaft,

individuen, Beziehungen usw.– interessieren, soziologische

grundbegriffe beleuchten und kritisch hinterfragen;

- wir wollen uns für die soziologie als Wissenschaft begeistern und

herausfinden, was am Alltag, den wir alle zu verstehen meinen, als

wissenschaftliches Abenteuer zu entdecken ist;

- wir wollen die vielleicht manchmal abschreckende sprache

klassischer soziologie von ihrem sockel herunterheben, sie

verständlich erklären und entdecken, was ihre Klassiker und

Klassikerinnen noch heute lebendig macht.

semesterleistung: Kurzreferat

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

Wird im seminar bekanntgegeben. in der institutsbibliothek wird ein

gemeinsamer handapparat der Kurse zu den klassischen soziologischen

theorien eingerichtet.

ba-ModuL K1d: basisModuL staat

(nach alter studienordnung K3b)

nils Bandelow

VL tu [ einführung in das politische system der bundesrepublik deutschland

montag

11:30–13:00

Bi 84.1 (cn)

ab 01.11.10

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die geschichte,

institutionen, Akteure und Funktionsweisen des politischen

systems der Bundesrepublik Deutschland. themen sind unter

anderem Wahlsystem, Parteiensystem, Verbändesystem,

gesetzgebung, Föderalismus und europäisierung.

Klausur 60 minuten

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

literatur: schmidt, manfred g., 2007: Das politische system Deutsch-

lands. münchen: c. h. Beck Verlag. Bei der Bundeszentrale für politische

Bildung für vier euro erhältlich.

Weitere literaturhinweise unter http://www.tu-braunschweig.de/

innenpolitik


nils Bandelow / stefan Kundolf

se tu [ staat, Markt und gesellschaft

mittwoch

15:00–16:30

Bi 97.8

ab 03.11.2010

oder

montag

13:15–14:45

Bi 97.12 (cn)

ab 01.11.2010

Der grundkurs bietet einen Überblick über die entstehung,

entwicklung und struktur der Bundesrepublik in den Bereichen

staat, markt und gesellschaft. Beginnend mit der gründung der

Bunderepublik werden anschließend themen zum grundgesetz,

Parteiensystem und zur mitbestimmung behandelt, um die

rahmenbedingungen des politischen systems beurteilen zu

können. Darauf aufbauend beschäftigt sich der Kurs mit zentralen

institutionen und Akteuren bundesrepublikanischer Politikgestaltung.

Darüber hinaus sollen Vergleiche mit anderen staaten die

Funktionsweise des deutschen Parlamentarismus und des

sozialstaatsmodells verdeutlichen. insgesamt dient der Kurs der

ermöglichung einer eigenständigen einschätzung der entwicklung

von staat, markt und gesellschaft durch die teilnehmer/innen und

einer ersten Übung im Präsentieren fachwissenschaftlicher inhalte.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

schmidt, manfred g., 2007: Das politische system Deutschlands, Bonn,

lizenzausgabe der Bundeszentrale für politische Bildung.

sonja reinecke / ulrich menzel

se tu [ theorien der internationalen beziehungen

mittwoch

09:45–11:15

Bi 97.8 (cn)

ab 03.11.2010

oder

montag

13:15–14:45

Bi 97.8 (cn)

ab 01.11.2010

Der Kernkurs wird sich mit klassischen und aktuellen theorien der

internationalen Beziehungen beschäftigen. Beginnend mit den

Klassikern, über die szientistischen theorien der 50er bis 70er

Jahre, die strukturalistischen (neo-)imperialismustheorien sowie

der kritischen theorie, die Auseinandersetzungen innerhalb der

regimetheorie bis hin zu aktuellen Ansätzen aus konstruktivistischer

Perspektive oder governancetheorien, werden alle

wichtigen teilbereiche der iB-theorien gestreift.

insgesamt sollen die studierenden so zum einen mit den zentralen

iB-theorien vertraut gemacht werden und deren Aussagefähigkeit

beurteilen können. zum anderen wird das seminar aber auch den

zusammenhang von theorie(-bildung) und politischer Wirklichkeit

der internationalen Beziehungen verdeutlichen.

onlineanmeldung unter

http://www.tu-braunschweig.de/isw/lehrveranstaltungen/anmeldung,

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

lieteratur wird zu semesterbeginn bekannt gegeben. zur einführung

werden empfohlen:

menzel, ulrich (2007): zwischen idealismus und realismus. Die lehre

von den internationalen Beziehungen. 4. Auflage. Frankfurt am main:

suhrkamp.

schieder, siegfried/spindler, manuela (hrsg.) (2006): theorien der

internationalen Beziehungen. 2. überarb. Auflage. opladen: Budrich.

Krell, gert (2000): Weltbilder und Weltordnung. einführung in die theorie

der internationalen Beziehungen. Baden-Baden: nomos.

medienkontexte 33


a-ModuL K1e: MediensoZioLogie

[nach alter studienordnung K3c]

Karin hartewig

se ue hbK [ fotojournalismus und gesellschaft vom Zweiten weltkrieg bis in

die 70er Jahre

Donnerstag

15:00–16:30

01/305

ab 28.10.2010

34

Von Beginn an war der Fotojournalismus der bürgerlichen

zeitungen und illustrierten in Deutschland das medium epochaler

ereignisse, dramatischer Konflikte, Katastrophen, großer männer,

die geschichte machten und schöner Frauen, die Aufsehen

erregten. Den Kommunisten hingegen galten Fotografie und

Fotomontage als probate Waffe im Dienst des Klassenkampfs.

Aber auch die ns-Propaganda wusste um die macht der Bilder,

besonders im Krieg. sie setzte auf bestechende Qualität („signal“),

wenn es um das besetzte europa ging, und darüber hinaus

auf die Fotografie als massenbewegung, wenn Fotos für die

Printmedien an der heimatfront gesucht wurden. zehntausende

Profis und Amateure fotografierten in den Propagandakompanien

der deutschen Wehrmacht ihren Krieg. nach 1945 prägten die

Fotos der Alliierten von sieg, Befreiung und niederlage über

Jahrzehnte unser Bild vom Krieg. Die medien des Dritten reiches

wurden zerschlagen. unter Aufsicht der Besatzungsmächte

erschienen in den vier zonen des geteilten landes die ersten

illustrierten. Doch die professionellen „Bildberichter“ von gestern

kamen dabei – in ost und West – erstaunlich schnell wieder ins

geschäft. Was befähigte sie zum schnellen seitenwechsel? Wohin

verschwand das heer der PK-Fotografen? Wo und wie lebten ihre

alten Bilder weiter? Die teilung der Welt, ihre Krisen und entfremdungen

im Kalten Krieg zwischen Berlin Blockade und Prager

Frühling wurde auch in den deutschen illustrierten ausgetragen.

ost und West setzten sich als moralische sieger ins Bild. Die

human interest-Fotografie diente beiden seiten dazu, emotionen

zu mobilisieren.Doch die Bildgeschichte der Bundesrepublik und

der DDr ist nicht auf dieFrontstellungen im Kalten Krieg zu

reduzieren. Die selbstbilder laden dazu ein, dem lebensgefühlt der

zeitgenossen in ost und West zwischen Bedrohung und

Konsens,idylle und moderne, Politik und Konsum nachzugehen.

und die Ansichten der beiden (so) deutschen gesellschaften vom

jeweils anderen Deutschland eröffnen überraschende erkenntnisse

zum jeweiligen stand der deutschen teilung.im seminar geht es

um folgende Aspekte: lektüre einiger Basistexte zur Fotografie

und zum Fotojournalismus; Annäherungen an die medien: zeitung,

illustrierte, Fotobuch, Kalender, Postkarte; Ausstellung; Wichtige

Fotografen; Workshop Bildbetrachtung: ikonen – Kontexte – Facts

& Fakes – Visuelles training; Praxistest recherche: zeitgeschichtliche

themen, historische ereignisse, Archive.

Die Übung bei Frau mirja straub findet mittwochs 11:30–13:00, 01/305,

(ab 27.10.2010)


a-ModuL K2a: PsYchoLogie

Petra sandhagen

VL tu [ Medienpsychologie

Dienstag

16:45–18:15

sn 19.3 (tu)

ab 02.11.2010

(

sandrine clodius

ue tu [ Kommunikationstraining

Donnerstag

09:45–11:15

spielmannstr.19

2.og

ab 28.10.2010

haus, Andreas: Fotografie und Wirklichkeit (1982). in: hubertus von

Ameluxen (hg.): theorie der Fotografie 1980–1995, Bd. 4, münchen

2000, s. 89-93.

matz, reinhard: gegen einen naiven Begriff der Dokumentarfotografie

(1981),ebenda, s. 94-105.

sachsse, rolf: ostkreuz versus Bilderberg. ost- und westdeutscher

Bildjournalismus im Vergleich. in: Karin hartewig und Alf lüdtke (hg.):

Die DDr seite 6/20

im Bild. zum gebrauch der Fotografie im anderen deutschen staat,

göttingen 2004, s. 207-226.

Die teilnehmerzahl ist begrenzt auf 25 studierende.

Anmeldung per e-mail an k.hartewig@hbk-bs.de

Die medienpsychologie ist eine junge Disziplin, deren Wurzeln in

der Kommunikationsforschung liegen, aber auch in der entwicklungspsychologie

oder der Allgemeinen Psychologie.

Ausgehend von verschiedenartigen Kommuikationsmodellen wird

die Bedeutung einzelner medien wie Buch, Fernsehen und internet

vorgestellt.

Batinic, B. & Appel, m. (2008). medienpsychologie. heidelberg: springer

mangold, r., Vorderer P. und Bente, g. (hrsg.) (2004). lehrbuch der

medienpsychologie. göttingen: hogrefe.

neben der Vermittlung der wissenschaftlichen grundlagen

menschlicher Kommunikation anhand neuerer und klassischer texte

bietet das seminar die möglichkeit, Kommunikation in unterschiedlicher

Form und unterschiedlichen Kontexten zu erleben, zu

beobachten und gezielt zu provozieren. nach einleitenden

theoretischen sitzungen werden im seminar Blocktermine

vereinbart, um intensives und praktisches Arbeiten zu ermöglichen.

scheine können durch regelmäßige teilnahme und die Vorbereitung

eines Beitrages zu den Blockterminen erworben werden.

Begrenzte Plätze,

Anmeldung über stud.iP (ab sofort), y-nummer erforderlich

Blocktermine werden im seminar vereinbart

medienkontexte 35


Florian henk

ue tu [ flow erleben – flow erforschen

Donnerstag

13:15–14:45

gaußstr. 23, 2. og

ab 28.10.10

maike Watzlawik

ue tu [ identität und internet

36

Flow kennt (fast ) jeder, Flow hatte schon (fast) jeder, Flow ist

populär. Flow wird – populärwissenschaftlich – oft als ein schlüssel

zu lebenszufriedenheit und glück gesehen. Welche sicht kann die

Wissenschaft beitragen? Kann es überhaupt eine „richtige“

Wissenschaft des Flow-erlebens geben?

in der Übung soll ein wissenschaftliches Verständnis für das

Flow-erleben geschaffen werden, indem theoretische grundlagen

und praktische Anwendungen der Flow-Forschung kritisch

diskutiert und in einer selbständig durchgeführten Projektarbeit

angewendet werden: Welche theorien und erklärungsansätze für

das Flow-erleben lassen sich in der Psychologie und in den

neurowissenschaften finden und verbinden? Welche methodischen

grundlagen und Probleme gibt es bei der messung von Flow? in

welcher Weise kann Flow in verschiedenen medien erlebt werden

– nur durch Aktion, oder auch durch rezeption?

Anmeldung über stud.iP (ab sofort), y-nummer erforderlich

Prüfungsvorleistung: referat

Prüfung/benotete leistung: Projektarbeit

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben und steht im

semesterapperat zur Verfügung

Blockveranstaltung Das internet ist ein wichtiger Kommunikationsraum der heutigen

zeit, in dem man sich auf verschiedenste Art und Weise bewegen

und darstellen kann. Wie nutzt der user die sich ihm bietenden

möglichkeiten? Welche identitäten nimmt er an? und was gibt er

in welchen situationen zu welchem zweck von sich preis? in der

Veranstaltung wird das medium internet aus der sicht des

identitätsforschers unter die lupe genommen.

nach einer allgemeinen einführung in die identitätsforschung

seitens der seminarleitung, werden internetspezifische themen

von den studierenden in referatsform vorgestellt und anschließend

diskutiert. Die spannbreite der themen reicht hierbei

von der Verwendung von Avataren zur selbstdarstellung bis hin zur

internetsucht. Die schriftliche Ausarbeitung der referate ist

spätestens zwei Wochen nach den Blockterminen einzureichen.

Alle teilnehmer erhalten nach den Blockterminen ein digitales

skript zur Veranstaltung (korrigierte Ausarbeitungen & zusatztexte).

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

erstes treffen: 05.11.2010, 18:00 (spielmannstr. 19, 2.og)

17.12.2010, 09:00–18:00 (spielmannstr. 19, 2.og)

18.12.2010, 09:00–16:00 (spielmannstr. 19, 2.og)


a-ModuL K2b: weiteRbiLdung und Medien

Bernhard schmidt-hertha

VL tu [ einführung in die erwachsenenbildung/weiterbildung

mittwoch

09:45–11:15

Bi 85.3,

ab 03.11.2010

in der Vorlesung „einführung in die erwachsenenbildung“ wird ein

Überblick über Formen der erkenntnisgewinnung, über theorie und

Programmatik der erwachsenenbildung, über die strukturen und

aktuellen entwicklungen des handlungsfeldes sowie über die

geschichte und Politik der erwachsenenbildung gegeben. unter

systematischer Perspektive werden dabei die unterschiedlichen

handlungsebenen – interaktion, organisation und gesellschaft

– angesprochen. Auf diese Weise gilt es grundlegendes Wissen

über die institutionen, die inhalte, die Arbeitsformen, die Akteure,

die aktuellen themen sowie die Berufsfelder zu vermitteln.

hausarbeit oder Projekt mit Präsentation

Kade, Jochen/ seitter, Wolfgang/ nittel, Dieter (2007): einführung in die

erwachsenenbildung/

Weiterbildung. 2. Aufl. stuttgart: Kohlhammer

Forneck, herman J./Wrana, Daniel (2005): ein parzelliertes Feld. eine

einführung in

die erwachsenenbildung. Bielefeld: Bertelsmann

lutz Doyé

se tu [ Kommunikation und design von bildungsmitteln

mittwoch

15:00–16:30

Bi 97.4 (cn)

ab 03.11.2010

Der schwerpunkt des seminars liegt auf der erarbeitung von

grafischen Konzepten des täglichen, allgemeinen Kommunikationsbedarfs

und deren umsetzung. unsere heutige gesellschaft nutzt

und benötigt eine Vielzahl von medien, um mit dem eigenen

umfeld und weiteren Partnern zu kommunizieren. zu diesen

medien/maßnahmen gehören spiele, Broschüren, Flyer, logos,

Präsentationen in Powerpoint, das internet aber auch events,

Veranstaltungen und das medium Film. Die persönliche

Präsentation durch den teilnehmer selbst ist ebenso elementarer

Bestandteil des seminars. Die seminarprojekte werden durch den

Dozenten vorgeschlagen und stammen zum teil auch aus der

hiesigen Wirtschaft oder aus institutionen. Der Ansatz, mit hohem

Praxisbezug schon in der lehre tätig zu sein, entspricht gleichermaßen

den späteren Anforderungen vieler Berufsbilder. zusätzlich

zur praktischen Arbeit an vorwiegend macintosh-computern

kommen Vorlesungen zu den themen typographie, gestaltung und

Farbe. Abrundung erfährt das seminar durch externe referenten

(Professionals), exkursionen in unternehmen der region sowie

Praxisbeispielen des Dozenten aus der Agenturlandschaft

(Werbung und Kommunikation).

hausarbeit oder Projekt mit Präsentation

medienkontexte 37


Phan tan / carola Kruse

se tu [ Kooperatives und kollaboratives Lernen im internet

Dienstag

15:00–16:30

raum: Bi 97.4

ab 26.10.2010

38

ziel dieses seminars ist es, internetgestützte lernformen in

gruppen kennen zu lernen, zu erproben und in ihren Wirkungen

bzw. Auswirkungen zu untersuchen. Durch die theoretische

Fundierung und die praktische Benutzung und anschließende

Bewertung der verschiedenen Konzepte und methoden sind die

teilnehmenden am ende des seminars in der lage, rahmenbedingungen,

medieneinsatz, lernorganisation und Kommunikation in

verteilten lernsituationen einzuschätzen und zu optimieren. Das

seminar beginnt mit einer wöchentlichen sequenz, in der sowohl

verschiedene medien zum kooperativen und kollaborativen lernen

als auch besondere merkmale des lernens in verteilten gruppen

genauer betrachtet werden. Danach werden schrittweise längere

online-Phasen eingeführt, in denen die teilnehmenden anhand von

kleineren Übungen, später auch projektorientierten Aufgaben das

verteilte kooperative und kollaborative lernen im internet

praxisorientiert erleben. Das seminar schließt mit zwei Blockterminen

ab. Beachten sie deshalb bitte die besonderen zeiten.

gabriele graube

se tu [ digitale whiteboards in der schule

mittwoch

09:45–11:15

raum: Bi 97.4

ab 01.11.2010

Projektarbeit mit schriftlicher Dokumentation und mündlicher

Präsentation, termine: (Bi 97.4)

14.12.2010, 15.00–16.30 uhr

11.01.2011, 15.00–16.30 uhr

11.02.2011,13.00–18.00 uhr

12.02.2011, 09.00–17.00 uhr

im mittelpunkt der lehrveranstaltung stehen die herausforderungen,

Probleme und chancen beim einsatz von interaktiven

Whiteboards in schulischen lehr-lernsituationen. Die Komplettausstattung

einer Braunschweiger schule mit interaktiven

Whiteboards war Ausgangspunkt für eine von der Abteilung

durchgeführte wissenschaftliche Begleitung. Die ergebnisse der

Begleitforschung werden vorgestellt und diskutiert. Anhand des

vorhandenen Datenbestandes sollen selbständig kleinere

statistische Auswertungen vorgenommen werden. gleichzeitig sind

Besuche in der schule und expertengespräche mit Anbietern von

interaktiven Whiteboards geplant.

hausarbeit oder Projekt mit Präsentation

Anmeldung erfolgt über stud.iP.


a-ModuL K2c: Kunstwissenschaft

hannes Böhringer

VL hbK [ die Kunst der antiken Philosophie

Dienstag

09:45–11:15

01/204

ab 26.10.2010

christoph metzger

se hbK [ Raumtheorie

montag

13:15–14:45

01/305

ab 25.10.20110

Die Kunst der antiken Philosophie setzt die Vorlesung des

sommersemesters fort, stellt exemplarische Positionen der

Philosophie vor – diesmal vor allem aus der Antike – unter

besonderer Beachtung der Form dieses Philosophierens.

Fortsetzung aus dem sommersemester 2010

seit 1960 haben interdisziplinäre Diskurse zur Architektur mit ihren

raumbildenden Parametern zu neuen Konzepten der raumtheorie

geführt, die sich in den texten von gordon matta-clark, robert

Venturi, Peter eisenman, michael graves, Bernhard tschumi, guilio

carlo Argan, rem Koolhaas, tadao Ando ebenso finden lassen wie

bei Daniel Buren, Brain o’Doherty, Jean-Francois lyotard, Jaques

Derrida und gernot Böhme. Anhand einzelner referate werden wir

leitbegriff der dort behandelten themen ermitteln und diese auf

ihre Bedeutung für eine aktuelle raumtheorie hin untersuchen.

Anmeldeliste hängt ab 11.10.2010 an der infotafel im lichthof vor raum

01/304 aus.

nesbitt, Kate: theorizing–A new Agenda For Architecture. An Anthology

of Architectural theory 1965-1995. new York 1996.

robertson, Jaquelin; tigerman, stanley: Der Postmoderne salon,

Architekten über Architekten. Basel/Berlin/Boston 1991.

Böhme, gernot: Atmosphäre. essays zur neuen Ästhetik. Frankfurt am

main 1995.

Böhme, gernot: Atmosphäre. Die Beziehung von musik und Architektur

jenseits pyhsikalischer Vorstellungen. in: christoph metzger: musik und

Architektur. hg. im Auftrag des internationalen musikinstitutes

Darmstadt. saarbrücken 2003, s. 98–108.

Buren, Daniel: Achtung texte! 1967–1991. Dresden 1995.

medienkontexte 39


christoph metzger

ue hbK [ urbane Klanglandschaften

mittwoch

11:30–13:00

05/113

ab 10.11.2010

40

155 Werke akustischer Kunst, produziert im studio Akustische

Kunst des WDr Köln (1968–1997) unter leitung von Klaus

schöning; zusammengefasst unter dem titel Klangreise weisen

Verfahren akustischer stadtportraits auf, die einen grundbestand

bieten. mit der entwicklung akustischer speichermedien erwachen

in den Künsten neue Formen und gestalten, die zur sensibilisierung

von hörwelten führen. im zuge eines wachsenden

ökologischen Bewusstseins bilden sich regelrechte gruppierungen

wie den soundscapes aus, die zwischen künstlerischen Projekten

und politisch/ökologischen Aktivitäten und umfangreicher

Forderungen für die stadtplanung angesiedelt sind. stadt und

Klang im frühen 21. Jahrhundert fußen u. a. auf Walther ruttmanns

Weekend. ein frühes hörspiel, geschnitten wie ein Film auf

dem medium der lichtspur. (christoph metzger)

Künstlerische eingriffe in öffentliche räume, die sich im medium

der installation ereignen, prägen konkrete zonen des hörens im

städtischen Kontext aus. Dabei werden historische Dimensionen

ebenso deutlich, wie das zusammenwirken unterschiedlicher

schallquellen am ort. (ulrich eller)

Jede akustische umgebung, jedes Produkt aber auch jede marke

klingt und beeinflusst unsere Wahrnehmung unmittelbar, aber auch

unterbewusst. ohne kritische hinterfragung der funktionalen

Aufgaben von Klängen, der Ästhetik eines

ortes und der interaktion mit erwartungen, können diese Klänge

nur unbewusst rezipiert werden. (Patrick langeslag)

lassen sich aus diesen Perspektiven zum Klang im öffentlichem

raum akustische Phänomene bewerten, sowie neue strategien der

Planung gewinnen? Wir streben an, diese Frage gegen ende der

Übung zumindest tendenziell beantworten zu können.

08.12.2010, 19.01.2011 jeweils 11:30 - 13:00 uhr

Weitere termine werden in der ersten sitzung bekannt gegeben.

ipsen, Detlev u. a.: Klangorte. schriftenreihe des Fachbereichs

Architektur,

stadtplanung, landschaftsplanung der universität Kassel, Bd. 27. Kassel

2004.

Das rauschen. Aufsätze zu einem themenschwerpunkt im rahmen des

Festivals musikprotokoll ’95 im steirischen herbst. hg. v. christian

scheib und sabine sanio. hofheim taunus 1995.

meurer, Bernd (hg.): Die zukunft des raumes. schriftenreihe des

laboratoriums der zivilisation–Akademie Deutscher-Werkbund, Bd.1.

Frankfurt main / new York 1994.

schafer, raymond murray: schule des hörens. hg. v. Franz Blasl,

universal edition, Wien 1972.

schafer, raymond murray: Die schallwelt in der wir leben. hg. v. Franz

Blasl, universal edition, 1971.

schöning, Klaus: studio Akustische Kunst, 155 Werke, 1968–1997. hg. v.

WDr. Köln 1997.

soundscapeDesign–KlangWeltenhörzeichen. hg. v. hans u. Werner und

die insertionisten. Basel 1996.


a-ModuL K3: MassenKoMMuniKation und

MassenMedien [nach alter studienordnung M5]

Werner große

VL tu [ Massenkommunikation und Massenmedien

mittwoch

11:30–13:00 uhr

Bi 84.2 (cn)

ab 03.11.2010

bis Weihnachten!

Kristina rauschan

se tu [ Massenkommunikation

mittwoch

16:45–18:15

Bi 97.11 (cn)

ab 03.11.2010

oder

Donnerstag

13:15 –14:45

Bi 97.12 (cn)

ab 28.10.10

oder

Donnerstag

16:45–18:15

Bi 97.12 (cn)

ab 28.10.2010

Die entwicklung der Kommunikationstechniken und -methoden,

insbesondere die der telekommunikation. Der Begriff der „masse“

hinsichtlich Kommunikation und medien unter gesellschaftswissenschaftlichen

Aspekten. Die technischen / wirtschaftlichen

interdependenzen zwischen massenkommunikation und massenmedien.

Die politischen/sozialen Bedingungen für deren

historische entwicklung seit der industrialisierung. theorien,

modelle, systematik und terminologie der Kommunikations- und

medienwissenschaften hinsichtlich des massenphänomens.

zustandsbeschreibung und zukunftsaussichten der elektronischen,

photonischen und digitalen mediatisierung in der informationsgesellschaft.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

eine ausführliche literaturliste wird zu Beginn des seminars zur

Verfügung gestellt.

zur einführung empfohlen:

Pürer, heinz: Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. ein

handbuch. Konstanz: uVK 2003 (= utB 8249)

in diesem seminar sollen die teilnehmerinnen und teilnehmer

grundlegende Kenntnisse der wesentlichen Basis-theorien und

einer Auswahl an zentralen Ansätzen bzw. modellen der medien-

und Kommunikationswissenschaft erwerben: Von kritischer theorie

bis zur systemtheorie, von modellen der nachrichtenauswahl über

Agenda setting bis zum dynamisch-transaktionalen Ansatz. Die

studierenden werden befähigt, den transfer des erworbenen

theorie-Wissens auf themen und Probleme der massenmedien zu

vollziehen und auf einen exemplarischen Problemkontext

anzuwenden.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

medienkontexte 41


a-ModuL K4: Methoden deR Medien- und

KoMMuniKationswissenschaft

Annekatrin Bock

se tu [ forschungsmethoden - teil 1

montag

15:00–16:30

Bi 97.8 (cn)

ab 01.11.2010

42

Das seminar ist Bestandteil eines zweiteiligen moduls. in diesem

teil des moduls werden grundlegende Kenntnisse zu qualitativen

und quantitativen methoden der empirischen sozialforschung

sowie zum Ablauf eines Forschungsprozesses vermittelt. Die

studieren arbeiten in Kleingruppen an einem exemplarischen

Forschungsprojekt mit medien- und kommunikationswissenschaftlichem

schwerpunkt, bei dem sie eigenständig eine untersuchung

planen und umsetzen. ziel des seminars ist es, einen einblick in

die Bandbreite empirischer Forschungsmethoden zu erhalten und

darüber hinaus die Kompetenz zu erwerben, Vor- und nachteile

quantitativer und qualitativer methoden gegeneinander abzuwägen

sowie selbstständig eine wissenschaftliche untersuchung zu

konzipieren.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

Fragen zur Anmeldung per mail an: annekatrin.bock@tu-braunschweig.de


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

: MedienPRaXis


holger isermann

se tu [ einführung in den Journalismus

mittwoch

16:45–18:15

redaktionsraum

campus nord

ab 03.11.2010

2 cr.

44

in der Veranstaltung einführung in den Journalismus wollen wir

theoretisch lernen, was überzeugenden, informativen und

unterhaltsamen Journalismus ausmacht und dieses Wissen in

vielen praktischen Übungen anwenden und vertiefen. Das

spektrum reicht dabei von der themenfindung über die recherche

bis zur praktischen umsetzung einer geschichte, von der

textuellen Arbeit bis in den Bereich des visuellen Journalismus.

interview-, schreib- und Fotoübungen runden das seminar ab und

sorgen für den nötigen theorie-Praxis-transfer.

Anmeldung unter: h.isermann@tu-bs.de (ab 01.10. mit Angabe ihres

studienfaches / ihrer Fächerkombination!)

holger isermann

se tu [ Medienpraxis: unimagazin für braunschweig

mittwoch

18:30–20:00

redaktionsraum

campus nord

ab 03.11.2010

3 cr.

Du willst Journalismus lernen? menschen erreichen und nicht für

den Aktenordner schreiben? Überzeugende Arbeitsproben

sammeln und damit den grundstein für Praktika oder sogar den

Berufseinstieg legen? Dann nutz die chance und werde mitglied in

der redaktion von studi38 – dem hochschulmagazin für die

region. Finde ein thema, geh raus unter die leute, recherchier

spannende hintergründe, mach überzeugende Bilder und schreib

einen text, der den leser abholt, mitnimmt und bestenfalls

dazwischen bewegt, informiert oder einfach unterhält. im

Praxisprojekt studi38 produzieren wir in Kooperation mit einem

Braunschweiger Verlag stück für stück ein komplettes unimagazin–

und wollen neben dem geist auch das Auge unserer leser

überzeugen: mit rund 50 seiten redaktionellem inhalt, großformatigen

Bildern und geschichten, die hautnah dran sind an den

menschen und dem campus. ersterscheinungstermin ist Anfang

April 2011.

zugangsvoraussetzung für das geblockte Praxisprojekt ist die

erfolgreiche teilnahme am seminar „einführung in den Journalismus“.

Anmelden unter: h.isermann@tu-bs.de (ab 01. oktober mit Angabe der

Fächerkombination)

Die genauen Projekttermine werden in der ersten sitzung des semesters

am 03.11.2010 bekannt gegeben.

hausarbeit, referat, Präsentation

„Kleine studienleistung“: Protokoll, (lern-)Bericht, Präsentation,

Kurzreferat oder gruppenprüfung.


henning noske

PJ tu [ Von der uni in die Zeitung

Freitag

10:00–11:30

redaktionsraum

campus nord

ab 29.10.2010

2 cr.

grundlagen des Printjournalismus/teilnahme am campus-Projekt

der Braunschweiger zeitung. Während des semesters erscheint

einmal wöchentlich die campus-seite der Braunschweiger zeitung.

sie wird von redakteuren gemeinsam mit studentischen mitarbeitern

erstellt. zudem werden geeignete studentische

mitarbeiter in wissenschaftsjournalistische Projekte der redaktion

eingebunden. Das seminar vermittelt die grundlagen der

redaktionellen Arbeit und mündet in ein intensives schreibtraining.

Anmeldungen per e-mail an henning.noske@bvz.de

Für den leistungsnachweis sind aktive konzeptionelle mitarbeit und das

erfolgreiche Verfassen redaktioneller Beiträge Voraussetzung.

Wolf schneider/Paul-Josef raue: Das neue handbuch des Journalismus,

hamburg 2003

henry steinhau

se hbK [ texte schreiben für studium, beruf und Medien

Donnerstag

13:15–14:45

53/25 (imF)

ab 28.10.2010

3 cr.

Dieses Praxisseminar führt vornehmlich Design-studierende an das

zielgerichtete schreiben von zweckgebundenen texten heran:

Für‘s studium, für‘s Berufsleben und für die medien. Der

schwerpunkt liegt auf „nutz“-texten, die in unterschiedlichen

Darstellungsformen sowie für unterschiedliche Verwendungszwecke

und zielgruppen zu verfassen sind, etwa hausarbeiten und

referate, selbstdarstellungen und Pressemitteilungen, reportagen

und Blog-einträge. neben einführungs- und lerneinheiten gibt es

zahlreiche praktische Übungen, vorwiegend in einzel- sowie

gruppenarbeit. ein eigener Pc wäre von großem Vorteil.

Platzvergabe nach eintreffen verbindlicher Anmeldung

unter h.steinhau@hbk-bs.de

literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben, literatur

steht zum teil im semesterapparat zur Verfügung

thomas huk

se tu [ Lernsoftware: Redaktion / Projektmanagement

montag

08:00–09:30

Bi 97.4 (cn)

ab 01.11.2010

3 cr.

inhalte der lehrveranstaltung: - mediendidaktik - usability -

Bezüge zur Fachdidaktik - lernmanagementsysteme - Projektmanagment

- Autorenmanagment - Produktmanagement

Anmeldung ab 15. oktober unter Angabe des studienfachs unter:

t.huk@tu-braunschweig.de und studiP der tu

medienpraxis 45


henry steinhau

PJ hbK [ Redaktions-Praxis. wissenschafts-Journalismus online mit mikrofilm.tv”

Donnerstag

11:30–13:00

53/24 (imF)

ab 28.10.2010

3 cr.

46

Das Video-Blog-magazin „mikrofilm.tv“ berichtet über menschen,

orte und netzwerke der Wissenschaft in der region Braunschweig.

redaktion und Produktion liegen in den händen von

studierenden und studentischen hilfskräften, betreut durch den

lehrbeauftragten im federführenden institut für medienforschung

(imF) der hBK. Das seminar führt die teilnehmerinnen und

teilnehmer an grundlegende redaktionelle tätigkeiten heran:

ideenfindung, Format-entwicklung, journalistische genres,

redaktions-team-Arbeit, recherche, Vorbereitung und Durchführung

von interviews und Drehs, texten, redigieren, Post

Production, online-redaktions-system und „Blattkritik“. neben

kompakten einführungen mit praktischen Übungen steht die

praktische tätigkeit im mittelpunkt: in kleinen guppen, in

zweier-teams und einzeln führen die teilnehmerinnen und

teilnehmer alle redaktionellen Arbeitsschritte selbst(ständig) durch,

bis zur Veröffentlichung auf der mikrofilm.tv-Webseite. mikrofilm.tv

startete im Ws 2006/07 als intedisziplinäres hochschulprojekt des

imF. unterstützt durch das stadtmarketing Braunschweig ging das

multimediale Wissenschaftsmagazin im Februar 2007 online, als

Projekt und teil der „stadt der Wissenschaft 2007“. seit sommer

2008 wird das Format „mirkrofilm.tv“ durch das imF fortgeführt,

unterstützt vom Braunschweiger „haus der Wissenschaften“.

Anmeldung erforderlich unter h.steinhau@hbk-bs.de

Vorkenntnisse in journalistischen tätigkeiten oder redaktioneller Arbeit

sind nicht erforderlich, doch vorteilhaft. zur leistungserbringung gehören

das Absolvieren aller Übungen (nur erste semesterhälfte), die teilnahme

und aktive mitwirkung an der redaktionsarbeit sowie das Anfertigen

eigener Beträge.


claudia gorille

se tu [ campus on air - uni-Radio - live auf Radio okerwelle

Donnerstag

18:30–20:00

Bi 97.6 (cn)

ab 28.10.2010

3 c r.

- Journalistische Formate im hörfunk

- Bmz: Bericht mit zuspiel, der gebaute Beitrag

- Das interview im radio, anders als das alltägliche gespräch

- schreiben fürs ohr

- sprechen am mikrofon

methoden:

- Vorträge (unter anderem von den studierenden) - gemeinsame

Analyse von hörbeispielen

- sprachaufnahmen am mikrofon

- Übungen zum umgang mit dem Aufnahmegerät

- einführung in den digitalen Audio-schnitt

- Besuch nDr-studio Bs, Besuch radio okerwelle

Kompetenzgewinn:

- sie lernen journalistische Formen im hörfunk kennen.

- sie werden vertraut mit den grundregeln des schreibens fürs

hören (nützlich für Vorträge)

- sie üben am mikrofon zu sprechen

- sie produzieren einen eigenen hörfunkbeitrag

Dieses seminar richtet sich an alle, die “radio machen” einmal

ausprobieren wollen. Journalistische Vorkenntnisse sind hilfreich,

aber keine Voraussetzung.in der ersten sitzung am Donnerstag,

28. oktober 2010 (raum 97.12) wird der genaue Ablauf des

seminars besprochen. es wird erwartet, dass jeder teilnehmer ein

referat für das Blockseminar (samstag, 13. november 2010, 10 -

15 uhr) übernimmt, einen Beitrag realisiert sowie an einem

schnittkurs teilnimmt.

Anmeldung unter: c.gorille@t-online.de

referat, radiobeitrag, teilnahme an einem schnittkurs, zusätzlich

verbindliches Blockseminar

erste sitzung (verpflichtend, teams werden gebildet):

28.10.2010, 18:30–20:00, Bi 97.12

Blockseminar: samstag, 13.11.2010, 10:00–15:00

medienpraxis 47


Kristina rauschan

PJ tu [ Vom Labor in die news - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der

wissenschaft

mittwoch

15:00–16:30

redaktionsraum

campus nord

ab 03.11.2010

3 cr.

michaela gräfin von Bullion

ue tu [ Kreatives schreiben

montag

15:00–18:15

redaktionsraum

campus nord

ab 01.11.2010

2 cr.

48

ein entscheidendes ziel der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist es

für die eigenen Projekte mediale Aufmerksamkeit zu gewinnen und

schließlich die chancen für eine vor allem positive Berichterstattung

zu erhöhen. Am Beispiel der Wissenschaftskommunikation

an der tu Braunschweig können die teilnehmer lernen, wie

es die neuesten Forschungsergebnisse aus dem labor direkt in die

nachrichten schaffen. Damit gewährt das seminar in Kooperation

mit der Pressestelle der tu spannende einblicke in die professionelle

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und vermittelt grundlegende

Kompetenzen für die beruflichen herausforderungen innerhalb der

Kommunikationsbranche.

Anmeldung über stud.iP (ab 01.10.2010), y-nummer erforderlich

große studienleistung Präsentation mit schriftlicher Vorlage oder referat

(3 lP) / kleine studienleistung möglich (dann 2 lP)

Fragen zur Anmeldung per email an: k.rauschan@tu-braunschweig.de

Auch im zeitalter der elektronischen medien und des „iconic turn“

hat die alte Kulturtechnik des schreibens nicht an Bedeutung

verloren. im gegenteil: immer neue zusammenhänge erfordern

immer neue sprachliche Äußerungen in Wort und schrift. texte

sollen informieren, ansprechen, bewegen, überzeugen. man

möchte sie logisch, übersichtlich und schön, oder ausdrucksvoll,

originell und individuell haben. im Kreativen schreiben üben wir,

mit hilfe verschiedener techniken die kreativen ressourcen des

einzelnen zu entdecken und zu entwickeln. Dabei werden alle

sinne einbezogen, mit materialien und orten gespielt. Das

Aktivieren und Verschalten beider gehirnhälften bringt rationalität

und emotionalität in interaktion und die Quellen des geistes zum

Fließen. schreibhemmungen lösen sich. neue ideen entstehen, die

sich beflügelnd auf die textproduktion in unterschiedlichsten

gebieten auswirkt. Das spielen mit sprache macht spaß und ganz

nebenbei lernen wir auch etwas über stil, textsorten und

Dramaturgie. es wird praktisch geübt. Das Vorlesen der eigenen

texte gehört dazu.

Anmeldung per e-mail: michaela.v.bullion@iwf.de (Anmeldung ab 1. 10.

mit Angabe ihres studienfaches/ihrer Fächerkombination!)

hausarbeit


Peter Werner

ue hbK [ authoring werkstatt 3 - after effects

Blockveranstaltung einführung in das Autorenwerkzeug After effects für die medienproduktion.

Praktische Übungen und miniatur-Projekte mit den

schwerpunkten: medienaufbereitung und -integration,

compositing, motion graphics, Animation und Vertonung

2 cr.

termine: (mac-Pool-raum der hBK )

Peter Werner

ue hbK [ authoring-werkstatt 1 - director

12.11.2010, 09:00–16:00

13.11.2010, 09:00–16:00

26.11.2010, 09:00–16:00

Anmeldung über folgendes Formular: http://www.extypor.de/hbk/ae/kurs_

ae_ws10.html und per e-mail: hbk@extypor.de

studenten bearbeiten im seminar selbständig insgesamt 4 hausaufgaben.

Vorraussetzung: Fit auf Pc/mac und solide Kenntnisse in

Photoshop.

Blockveranstaltung einführung in das Autorenwerkzeug Director und die Audiosoftware

Peak DV für die medienproduktion. Praktische Übungen

und miniatur-Projekte mit den schwerpunkten: medienaufbereitung

und -integration, Animation, Vertonung, interaktion und

Programmierung.

2 cr.

termine: (mac-Pool-raum der hBK )

18.10.2010, 09:00–16:00

22.10.2010, 09:00–16:00

23.10.2010, 09:00–16:00

Anmeldung über folgendes Formular: http://www.extypor.de/hbk/dir/ und

per mail: hbk@extypor.de

studenten bearbeiten im seminar selbständig insgesamt 4 hausaufgaben.

Vorraussetzung: Fit auf Pc/mac und solide Kenntnisse in Photoshop.

medienpraxis 49


holger Banse / Jens schwarzburg

ue PJ hbK [ grundlagen-seminar Videopraxis und Videoschnitt

termine werden

durch Aushang

bekannt gegeben

02/008

je 2 cr.

50

Das Praxisseminar setzt nach der stoffentwicklung an und

begleitet die teilnehmer bei der praktischen umsetzung ihrer

ideen. nach der grundlagenvermittlung von Video-, licht- und

tontechnik, werden die erworbenen Kenntnisse in die Praxis

umgesetzt. Dabei steht der praktische umgang mit der zur

Verfügung stehenden technik im Vordergrund. Während der

vorgegebenen Produktionszeiten sollen selbst entwickelte Projekte

realisiert werden.Das seminar reicht von der Videoaufzeichnung bis

zur endfertigung im schnitt.

Blockveranstaltung

teilnehmerzahl ist begrenzt.Anmeldung in der mediothek der hBK.

entwurfsarbeit

es wird empfohlen die Übungen zur Videopraxis und zum Videoschnitt

innerhalb eines semesters zu besuchen

holger Banse / Jens schwarzburg

ue PJ hbK [ aufbau-seminar Videopraxis und Videoschnitt

termine werden

durch Aushang

bekannt gegeben

02/008

je 2 cr.

grundlagenvermittlung Videoschnitt und Postproduktion mit dem

Programm Final cut Pro.

Blockveranstaltung

Anmeldung findet in der mediothek der hBK statt

entwurfsarbeit

es wird empfohlen die Übungen zur Videopraxis und zum Videoschnitt

innerhalb eines semesters zu besuchen

christoph Janetzko

PJ hbK [ filmgestaltung mit Kamera und Licht

Blockveranatltung Der Kurs führt ein in die Ästhetik und Praxis der filmischen

gestaltung mit der technik am imF und ist Voraussetzung für die

eigenständige gerätenutzung.

3 - 12 c r j e

nach Aufwand

Anmeldung unter: cjmovies@t-online.de


christoph Janetzko

PJ hbK [ Praxis der schnitt- und farbgestaltung im film

Blockveranstaltung

53/05 (imF)

3 - 12 cr. je

nach Aufwand

Die Filmproduktion steht vor der größten umwälzung ihrer

geschichte: sie wird rein digital. nachdem in den letzten Jahren

nur wenige Pioniere die möglichkeiten der rein elektronischen

Produktion erkundet haben, erfolgt nun der umstieg auf breiter

Front. tätigkeiten des bisher hoch spezialisierten Berufs der

Farbbestimmerinnen und coloristinnen werden durch aktuelle

entwicklungen bei soft- und hardware in erheblichem maße auch

von mediengestalterinnen oder cutterinnen gefordert werden.

Daraus ergeben sich neue Anforderungen an Wissen und

erfahrung, aber auch neue gestaltungsspielräume für Produktionen,

deren etat für solche leistungen bisher nicht ausreichte und

damit neue Berufschancen. Der Kurs führt ein in die Ästhetik und

Praxis der Postproduktion mit der technik am imF und ist

Voraussetzung für deren eigenständige nutzung.

Präsentation

Anmeldung unter: cjmovies@t-online.de

uli Plank

PJ hbK [ (Kurz)-filmgestaltung mit Kamera, schnitt und farbe

Freitag

10:00–13:00

53/05

ab 29.10.2010

3 - 12 cr. je

nach Aufwand

Die Filmproduktion hat sich durch die digitalen medien radikal

verändert. nachdem in den zurückliegenden Jahren nur wenige

Pioniere die möglichkeiten der rein elektronischen Produktion

erkundet haben, erfolgt nun der umstieg auf breiter Front. Damit

ergeben sich ganz neue möglichkeiten und gestaltungsspielräume

zur unabhängigen Produktion mit kleinem Budget und für

mischformen zwischen den etablierten genres wie spielfilm,

Dokumentarfilm oder Animation. es entstehen neue Anforderungen

an Wissen und erfahrung, aber auch neue gestaltungsspielräume

für Produktionen, deren etat für solche leistungen bisher

nicht ausreichte und damit neue Berufschancen. Der Kurs führt

anhand von unabhängigen Kurzfilmproduktionen von jungen leuten

und anderen Filmemachern außerhalb des mainstreams ein in die

verwendeten gestaltungsmittel und technologien, von der

Kameraarbeit über schnitt, ton und Farbkorrektur bis hin zu neuen

Distributionsformaten.

Präsentation

Anmeldung per email an: uli.plank@hbk-bs.de

medienpraxis 51


uli Plank / christoph Janetzko

PJ hbK [ Projektberatung film / Video

Donnerstag

13:30–15:30

53/03 (bei uli

Plank)

52

Bei der praktischen realisierung von Arbeiten mit bewegten

Bildern steckt der teufel immer wieder im – gestalterischen wie

technischen – Detail. neben der Diskussion von gestaltungskonzepten

in der gruppe wird Beratung bei spezifischen technischen

Problemen und beim sinnvollen Arbeitsablauf vom Konzept

bis zur Präsentation geboten. Das Angebot richtet sich an alle

studiengänge, soweit anspruchsvolle Arbeiten mit digitalen Film-

oder Videomedien durchgeführt werden sollen.

Anmeldung per email an: uli.plank@hbk-bs.de und cjmovies@t-online.de

terminvergabe für einzelberatungen bei sekretariat des imF

studienleistung: eigenständige gestaltungsarbeit.


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

:übeRfachLiche PRofessionaLisieRung


Die hier vorgestellten Veranstaltungen sind lediglich eine Auswahl aus dem Pool an Veranstaltungen

im Überfachlichen Professionalisierungsbereich. Weitere lehrveranstaltungsangebot

der tu und hBK unter www.tu-braunschweig.de/studium/lehrveranstaltungen/fb-uebergreifend

und unter www.hbk-bs.de/home/lehrveranstaltungen.html.

Fremdsprachenkurse: www.sz.tu-bs.de;

Bundesakademie Wolfenbüttel: http://www.bundesakademie.de/studium.htm

nicole griese

ue tu [ bewerbungstraining für Medienwissenschaftler und andere geistes-

und sozialwissenschaftler

Blockveranstaltung

termin:

in der vorlesungsfreien

zeit

2 cr.

nicole griese

ue tu [ Projektmanagement

Blockveranstaltung

termin:

in der vorlesungsfreien

zeit

2 cr.

54

ob Praktika, Volontariate, trainee-stellen oder andere Formen des

Berufseinstiegs–diese stellen fallen ihnen nicht in den schoß,

sondern sie müssen frühzeitig recherchieren und sich rechtzeitig

bewerben. um den Berufseinstieg für geistes- und sozialwissenschaftler

zu erleichtern bereitet dieses training auf die Aufgabe

„Bewerbung“ vor. Der erste teil besteht aus Vorträgen und

Übungen zu den verschiedenen Phasen der Bewerbung - stärken

und Kompetenzen erkennen, Wunschunternehmen identifizieren -

stellenangebote finden, stellenanzeigen analysieren - individuelles

Anschreiben - optimierte Bewerbungsmappe - Professioneller

lebenslauf-check - Vorstellungsgespräch. Der zweite teil besteht

aus Übungen zu Körpersprache im Vorstellungsgespräch und

Wirkung im Bewerbungsfoto.

Anmeldungen bitte per mail an: n.griese@tu-bs.de

termine: http://www.tu-braunschweig.de/medienwissenschaften

zum ersten termin bitte einen aktuellen lebenslauf mitbringen!

grundlagen des team- und Projektmanagements für geistes- und

Sozialwissenschaftler. Schwerpunkte sind: Grundlagen • Was ist

ein Projekt • Welche Projekttypen gibt es • Rollen im Team / Rollen

im Projekt • Projektphasen: Von der Initialphase zum konkreten

Projekt • Projektziele definieren • Projektauftrag Projekt-organisation

• Organisationsformen • Ursachen von Projektfehlschlägen •

Projekt-Dokumentation • Team-Bildung Projektplanung • Projektstrukturplan

• Projektablaufplan (Meilensteinplan) • Termin-,

Ressourcen-, Kostenplanung • Methoden der Projektsteuerung

Anmeldungen bitte per mail an: n.griese@tu-bs.de

termine: http://www.tu-braunschweig.de/medienwissenschaften bekannt

gegeben.literatur wird in der ersten sitzung bekannt gegeben,


tom Wilks (sprachenzentrum tu)

VL tu [ english for Media-studies

thursday

04:45–06:15 p.m.

Bi 97.8 (cn)

ithis course is for you if…

•you are studying or using media of any kind, and want to gain a

better understanding of media language in english: the kind of

language you find in news reports, in the 21st-century classroom

and in the working world, as well as throughout the academic

reading and writing you are expected to master in cultural studies

•you want to express yourself more powerfully and confidently in

english, using a wider range of vocabulary in authentic, up-to-date

contexts

•you need an introduction (or more practice) in responding to

contemporary debates about media of all kinds

course content: small-group seminars will enable you to build

up a good working knowledge as a media generalist. language,

concepts and practices in the english-speaking world will be

explained and worked on in detail every week. it will also be

possible for you to work in more detail on some of these areas as

a media specialist.

•Interpreting Media: theories, codes, genres, case studies.

step-by-step guidance on reading media texts.

•Media Industries and Institutions: covering visual media,

broadcast media, print media, news and music.

•Media Production: from ideas to exhibition, technical to performative–every

stage of modern professional practice.

•Media Consumption: audiences, promotion, research; what we do

with the media.

•Media Debates: representation, negotiation, globalisation.

We will work with a course book that has been designed to help

you understand and use media language in relation to all the key

topics. At the same time, you will be encouraged to participate in

lively class discussions, and to engage with a range of further

materials (audio, video, print and online), which will be provided

specially for you on a dedicated moodle platform.

Assessment:

•Regular oral participation during the course, including a short

presentation on a special topic of your choice.

•Final examination based on vocabulary and content covered in the

course (reading, writing and listening) and practised both in class

and on the moodle online platform.

You may take this course either at B2 level (upper intermediate) or at c1

(Advanced).

Das Bestehen des Sprachniveaus B2 in Englisch ist für Studierende

im Hauptfach pflicht. Dieser Kurs wurde speziell für Ihre Belange

konzipiert!

Professionalisierung 55


Björn Bischof / georg Werner

PJ hbK [ interdisziplinäres diY-blockseminar an der hbK

Blockseminar in diesem interdisziplinären DiY-Blockseminar geben wir euch die

nötige hard- und software, um ein kleines e-spielzeug zu bauen

und damit zu experimentieren. unser ziel ist, ein spielzeug zu

kreieren, das auf ungewohnte Weise mit dem spieler interagiert.

statt tastatur und Bildschirm wollen wir vor allem „unsichtbare

interfaces“ bauen, die über Audio, Annäherung und Bewegung

funktionieren. eigene ideen sind aber auch willkommen!

2 cr.

grundlage für das DiY-seminar ist die Arduino-Plattform. mit ihr

kann man relativ einfach eine Vielzahl von sensoren und Aktoren

nutzen. Auch schnittstellen zu anderen tools wie Pure Data (max/

msP), Processing und Flash sind möglich. etwas Vorwissen in

elektronik und Programmierung ist hilfreich, wird aber nicht

vorausgesetzt: Wir unterstützen uns gegenseitig, je nach

Kenntnisstand. zu eurer inspiration werden wir kleine DiY-Beispielprojekte

vorstellen, DiY-gäste einladen und allgemein das

DiY-Phänomen beleuchten.

56

14-täglich, offen für alle studiengänge

Anmeldung unter: bjoern.bischof@gmx.de

informationen thema DiY und zum seminar findet ihr unter

www.bjoernbischof.de/blog und im handapparat der hBK.


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

:Weitere VerAnstAltungen FÜr Den mAgister

meDienWissenschAFten

Professionalisierung 57


sondeRVeRanstaLtungen

Jutta Weber

coL tu [ wissenschaft,technik, Körper ii: Kriegerische Körper–Körper im Krieg

Dientag

16:45–20:00

termine und

räume unter

https://mhb.tu-bs.de

58

im Kolloquium können BA-, mA-, Dissertations- und Forschungsprojekte

vorgestellt und diskutiert werden, für die Fragen und

methoden der genderforschung, wissenschaftstheoretische

Fragestellungen sowie inter- und transdisziplinarität eine wichtige

rolle spielen. schwerpunkt des Kolloquiums liegt auf dem Bereich

Wissenschaft, technik und Körper. es bietet gelegenheit,

disziplinäre Arbeiten vor einem interdisziplinären horizont zu

diskutieren und die aktuelle entwicklung gender- und wissenschaftstheoretischer

Paradigmen zu verfolgen. Auch zentrale

theorietexte können nach Absprache zur Diskussion gestellt

werden. Das Kolloquium ist für studierende und lehrende offen.

Voraussichtlich werden auch gastvorträge zum thema veranstaltet.

14-täglich

Anmeldung unter: a.weich@tu-braunschweig.de

Veranstaltungshomepage: www.genderzentrum.de

masters, cristina: Bodies of technology. cyborg soldiers and militarized

masculinities. in: international Feminist Journal of Politics. 7:1 march

(2005), 112-132


Anette Bartsch / Bettina Wahrig / Juliette Wedl / u.a.

Ringseminar tu [ geschlechterwissen aus interdisziplinärer sicht

mittwoch

11:30–13:00

Bi 97.1 (cn)

ab 03.04.2010

Was haben Biologie, chemie, Wirtschaftswissenschaften,

soziologie und musik mit geschlechterverhältnissen zu tun? Dieser

professionssoziologischen Frage geht die fächerübergreifende

Veranstaltung nach und setzt sich mit geschlechterdifferenzen in

unterschiedlichen Wissenskulturen auseinander. Dabei wird

deutlich, wie geschlechterbilder nicht nur Vorlieben und studienwahl

beeinflussen, sondern auch Fachkulturen und theorien

prägen. Betrachtet wird die Bedeutung von geschlechteraspekten

in grundlagenfächern der modernen Wissenschaften (natur-,

sozial- und geistes-, lebens- und Verhaltenswissenschaften), die

uns im studium wie im Alltag begleiten. Das seminar führt in

zentrale Begrifflichkeiten der geschlechterforschung ein und

vermittelt grundkenntnisse aus dem Bereich “geschlecht und

gesellschaft”. Das lehrangebot richtet sich auch an lehramtstudierende

mit dem ziel, erkenntnisse aus der gendersensiblen

Professionssoziologie für die Arbeit als lehrerin zu nutzen. Da

geschlecht auf vielen ebenen eine rolle spielt – etwa in Bezug auf

lebens- und Familienmodelle, Wissens- und Fachkulturen,

Verhaltensweisen oder identitätsentwicklung – werden folgende

Fragen thematisiert: Welche Bedeutung haben genderaspekte in

verschiedenen Fachkulturen? Wie können geschlechterbezogene

stereotypisierungen reflektiert und aufgelöst werden? Wie können

geschlechterkategorien wahrgenommen, hinterfragt und diskutiert

werden? im sommersemester 2011 ist eine tagung zu dem thema

geplant. Dort soll auch studierenden die möglichkeit gegeben

werden, ihre erkenntnisse zu präsentieren.

59


theoRie und KuLtuR deR Medien

heike Klippel / Florian Krautkrämer

se hbK [ teaching different films differently

Dienstag

13:15–14:45

53/25 (imF)

ab 26.10.2010

60

“Andere Filme anders zeigen”–„showing different films differently“

war das motto, mit dem die Kommunalen Kinos in den 70er Jahren

angetreten waren, um einem interessierten Publikum Produktionen

jenseits des mainstream zu zeigen. Der Fokus lag auf einem

differenzierten Programm mit regionalen schwerpunkten,

einführungen und Diskussionsveranstaltungen. Der Bedarf für

diese Art der Präsentation ist gegenwärtig vielleicht höher als je

zuvor, werden diese Filme doch gerne mit dem etikett „schwierig“

belegt. Die Bereitschaft, sich “schwierige” Filme anzusehen, sinkt

zunehmend, immer weniger Filme des sogenannten Weltkinos

kommen in Deutschland in den Verleih, europäische “Arthouse-

Produktionen” verstopfen Programmkinoplätze und möglichkeiten,

unbekannte und ungewohnte, aber auch historische Filmformen zu

zeigen. Denn als “schwierig” gilt meist, was nicht bekannt ist und

dazu gehören neben experimentalfilmen und eigenwilligen

Dokumentationen auch ältere Filme, deren filmische gestaltung

heute mangels seh-erfahrung nicht mehr geläufig ist.

im seminar wollen wir darüber sprechen, wie man mit diesen

Filmen umgehen kann. Wir wollen nicht demonstrieren, wie man

diese Filme “lehrt”, sondern gemeinsam an Beispielen in text und

Bild ausprobieren, wie Filmvermittlung in diesem Bereich heute

aussehen könnte. geplant ist auch, bei entsprechendem interesse

im folgenden semester ein Projektmodul anzuschließen, in dem

die erkenntnisse in seminarform in einer Übung des BA angewandt

werden. Aufgrund der thematischen nähe wird der Besuch der

Veranstaltung zu den Filmen Jean-luc godards im gleichen modul

empfohlen.


Florian Krautkrämer

se hbK [ therrorize it! film zwischen Kultur und widerstand bei Jean-Luc

godard

Dienstag

11:30–13:00

53/25 (imF)

ab 26.10.2010

Über kaum einen zeitgenössischen regisseur werden so viele

wissenschaftliche texte und Bücher publiziert wie über Jean-luc

godard. seine Filme haben ein halbes Jahrhundert Filmgeschichte

in den unterschiedlichsten Bereichen geprägt, für viele Kritiker,

theoretiker und regisseure bleibt er einer der wichtigsten

Bezugspunkte. Das wird sicher auch ende des Jahres in den

Feuilletons wieder betont, wenn godard 80 Jahre alt wird. Dabei

hat er immer wieder auch versucht, sich den gängigen Wegen der

Filmherstellung und -distribution zu verweigern. ende der 60er

arbeitete er in Filmkollektiven, in den 70ern für das Fernsehen und

gegenwärtig erscheinen in loser Folge Videoessays, die immer

wieder auch gegenstand von Ausstellungen sind. seine filmischen

Auseinandersetzungen mit Politik und Kultur veranlasste den

französischen Filmkritiker serge Daney zur der Parallele von

terrorisieren und theoretisieren. und in der tat, es ist nicht immer

leicht, godards Filmen zu folgen, zu einem großen teil sind sie

collagen aus referenzen und zitaten zu literatur, bildender Kunst

und Philosophie, die aus Filmschnipseln, abgefilmten Bildern,

schriftinserts und spielszenen bestehen. Film ist für godard eine

Form, die denkt, wie er im interview mit dem Philosophen

ishaghpour betont. im seminar wollen wir uns dieser Form

näheren und uns dabei besonders die bisher weniger beachteten

Filme godards aus den 70er Jahren und den letzten beiden

Jahrzehnten genauer ansehen. Da diese Filme durchaus ungewohnt

sind, steht im seminar nicht nur die Analyse im Vordergrund,

sondern es geht prinzipiell auch um die Frage, wie man mit

solchen Filmen umgeht, die voll sind mit zitaten und Verweisen,

von denen godard selbst nicht immer weiß, wo sie herkommen

und wo sie hinzeigen. selbst professionelle Filmrezipienten ließ

godards neuester Film in cannes dieses Jahr ratlos zurück.

offenheit und Freude an der Diskussion sind daher wichtiger als

Kennerschaft. zu empfehlen ist zudem der Besuch der Veranstaltung

zur Filmvermittlung im gleichen modul.

medienkultur 61


susanne märtens / Kathrin Peters

se hbK [ Künstlerisches forschen

termine und raum

werden bekannt

gegeben.

62

seit einigen Jahren kursieren thesen und Projekte, die Kunst als

Forschung ausweisen. Die Formulierung “künstlerisches

Forschen” versucht, einen strang der bildenden Kunst seit den

1960er/70er Jahren zu benennen, der sich mit politischen und

institutionellen Fragen beschäftigt, also mit den rahmungen,

innerhalb derer jede Kunstproduktion immer stattfindet. in den

Blick von Künstlerinnen rücken damit auch nicht-künstlerische

themen und Praktiken, wie z.B. die der ethnologie, der natur- oder

geschichtswissenschaften. Aber man hat es hier längst nicht mehr

mit der entgrenzungen der Kunst zu tun, sondern mit einer Phase

der institutionalisierung: inzwischen widmen sich ganze

studiengänge an Kunsthochschulen dem thema artistic research;

der Begriff scheint teilweise zum synonym für zeitgemäße Kunst

schlechthin zu avancieren.

im seminar werden zum einen künstlerische Arbeiten sowie

Ausstellungskonzepte und texte besprochen, die sich mit Kunst

und Wissen beschäftigen. zum anderen wird zu fragen sein, was

es für Kunsthochschulen bedeutet, Kunst als Forschung zu

apostrophieren: Welche zuspitzungen und evt. Ausschlüsse gehen

damit einher? soll nun jede Kunst forschend sein oder geht es um

eine Perspektivverschiebung auf künstlerisches tun und dessen

Bedeutung?

ulrike Bergermann

se hbK [ das neue und die Kunst des forschens. wissenschaft, Kunst,

Medien

montag

16:45–18:15

53/25 (imF)

ab 25.10.2010

Ab wann war das telefon neu? Wie lange brauchte das internet,

um neu zu sein? ist nicht jedes medium der inhalt eines anderen

(mcluhan)? Der Begriff des neuen scheint durch Werbung

inflationär ausgehöhlt, durch sampling, intermedialität oder

remediation irrelevant oder kulturindustriell zur ewigen Wiederholung

verdammt. und dennoch gibt es sogar in einer zeit der

rasenden innovationen den eindruck von neuem, so wie sich in

wissenschaftlichen laboren unerwartete erkenntnisse einstellen,

in künstlerischen Praktiken unplanbares entsteht, technologien

sich unkalkulierbar entwickeln. Wir verfolgen die idee, etwas sei

neu, in diesen drei Bereichen: Über Wissenschaftsgeschichte und

“Bricolage”, den geniebegriff und das improvisieren bis hin zu

‘neuen medien’ – und fragen, was sie dazu macht.


olf nohr

se hbK [ Ökonomie und Medialität

mittwoch

13:15–14:45

53/05 (imF)

ab 26.10.2010

rolf nohr / serjoscha Wiemer

ue hbK [ strategiespielen

mittwoch

17:30–14:45

53/25 (imF)

ab 27.10.2010

Wie funktionieren medien? Die Antwort scheint klar: als

mehrheitlich an ökonomischen Prinzipen ausgerichtete institutionen

und instanzen, die weniger einem Bildungsauftrag oder einem

Konzept der „vierten gewalt im staate“ verpflichtet scheinen,

sondern vielmehr ihre Profitmaximierung durch den tausch

möglichst billiger Produkte gegen unser geld betreiben. ist aber

eine solche Antwort nicht zu kurz gegriffen? Jedes sprechen,

schreiben und Kommunizieren ist ein ‚handeln‘ mit medien, ein

ökonomischer tausch und eine zirkulation von Werten. Jedes

medienhandeln ist ein tauschprozess: Die ‚Ware‘ ist aber u.a. die

‚Aufmerksamkeit‘ des Anderen. insofern wird sich das seminar der

Frage nach der Ökonomie des medialen nicht über die Besitzverhältnisse

von sendern und Programmen nähern. Vielmehr soll die

idee des Ökonomischen als abstrakte ordnungsstruktur begriffen

werden, um über die zugrundeliegenden mechanismen des

medialen nachzudenken. Das seminar wird so unterschiedliche

themen wie Aufmerksamkeitsökonomie, zugangspolitiken,

playbor, cyborg-Ökonomien und die Ähnlichkeit von giro-Konten

und oblaten behandeln. Wir werden mit stafford Beer im

chilenischen opsroom sitzen und über meteorologische metaphern

des Börsenhandelns nachdenken, mit John von neumann

spielend die Wirtschaft retten und nachvollziehen, was Flugabwehrgeschütze,

Fliehkraftregler und Angebot-nachfrage-relationen

miteinander zu tun haben.

im rahmen des oberseminars werden themen des Forschungsprojekts

„strategie spielen“ (www.strategiespielen.de) vorgestellt

und diskutiert. Dazu gehören Fragen zu spieltheorie, normalismus,

naturalisierung, medientheorie der computerspiele, topografien

u.a.m. gleichzeitig bietet das seminar den raum, eigene Projekte

oder Abschlussarbeiten mit Bezug zur computerspielforschung

vorzustellen. Das oberseminar orientiert sich an konkreten

Forschungsfragen, wie sie sich aus den jeweiligen Arbeiten

ergeben. Die teilnahme ist daher nur bei eigenem engagement und

einem eigenen erkenntnisinteresse sinnvoll. scheinerwerb nach

Absprache

14-täglich

medienkultur 63


Jutta Weber

se hbK [ smart cctV, 24 und andere technologien der un/sicherheit.

technik- und Medientheorie der surveillance & critical security studies

Dienstag

11:30–14:45

64

Am 25.12.2009 versuchte umar Farouk Abdulmutallah sich in

einem Airbus 330 während des landeanflugs auf Detroit in die luft

zu sprengen. laut new York times verhinderte die geistesgegenwärtige

reaktion der Passagiere ein unglück – nicht die milliarden,

die für Anti-terror-Programme, biometrische Überwachung und

sicherheitsforschung ausgegeben worden waren. Dennoch

kündigten im Januar 2010 mehrere Flughafenbetreiber – u.a. in

Amsterdam, london und Kopenhagen – die einführung von

Bodyscannern an. Das ist nur ein Beispiel für die enge Verknüpfung

von sicherheit und high-technology im 21. Jahrhundert. Während

historisch sicherheit eher mit sozialer sicherheit oder zwischenmenschlichen

Beziehungen verknüpft war, werden aktuell

sicherheitstechnologien wie (smarte) Videoüberwachung (cctV),

Biometrie oder Vorratsdatenspeicherung zu zentralen mitteln einer

boomenden sicherheitsindustrie. ‘ techno-security‘ soll dazu

beitragen, Verbrechen zu verhindern, migration zu kontrollieren und

den terrorismus zu bekämpfen. Während in der Populärkultur über

spezifische themen (Verbrechensprävention), szenarien (‚ticking

bomb‘) und narrative strukturen die Kultur der Angst thematisiert

wird. im seminar werden wir uns mit den technik- und medientheoretischen

Ansätze der surveillance & critical security studies

sowie neuen Filmen zum thema auseinandersetzen. Wir analysieren

den sicherheitsbegriff, neue Formen sozialer Kontrolle

sowie Überwachungs- und selbsttechnologien und die ihnen

immanenten normen, Kategorien und gesellschaftlichen Vorstellungen.

14-täglich

raum und erster termin werden noch bekanntgegeben (siehe https://

mhb.tu-bs.de/)

Anmeldung unter: a.weich@tu-braunschweig.de


Aas, Katja Franko & gundhus, helen. o. & lomell, heidi m. (eds.)

technologies of insecurity: the surveillance of everyday life. oxon &

new York: routledge

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Forschung für die zivile

sicherheit. schutz und rettung von menschen. Bonn 2010

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Forschung für die zivile

sicherheit. schutz von Verkehrsinfrastrukturen. Bonn 2009

hirsch, Burkhard (2008): gesellschaftliche Folgen staatlicher Überwachung.

in: http://www.oliver-weber.de/downloads/burkhard_hirsch.pdf

hoogensen gunhild (2004): gender identity and the subject of security,

security Dialogue, Vol. 35, no. 2, 155-171

Kammerer, Dietmar: Bilder der Überwachung. Frankfurt a.m., 73-101

lyon, David (ed.), theorizing surveillance, the Panopticon and Beyond,

Willan Publishing, 2006

surveillance studies network: ein Bericht zur Überwachungsgesellschaft.

Für den Datenschutzbeauftragten. september 2006, hg. von Kirstie Ball

und David murakami Wood

van der Ploeg, irma (2003): Biometrics AnD PriVAcY. A note on the

politics of theorizing technology. in: information, communication &

society 6:1 2003 85–104

Filme:

harun Faroucki: Auge / maschine. Deutschland 2001

Andrea Arnold, red road. uK 2006

Philip scheffner, Der tag des spatzen, D 2010

thomas Waitz

ue hbK [ fernsehen als agentur der Verbürgerlichung

Blockveranstaltung Dieses seminar geht von der grundlegenden Annahme aus, nach

der das Fernsehen eine gesellschaftliche Agentur darstellt, die in

ihrem Kern damit beschäftigt ist, Bürgerschaftlichkeit herzustellen,

zu problematisieren und zu verhandeln. Folgt man einer solchen

Argumentation, scheint ersichtlich, dass es im Fernsehen nicht nur

um „inhalte“ und „Programme“ geht. Der nutzen und die

„gebrauchsweisen“ (hartley) des Dispositivs Fernsehen lägen

vielmehr darin, dass es über seine einbettung in soziale Praxen,

seine Adressierung mittels regulativer entscheidungen und seine

Problematisierung innerhalb von Diskursen, teilhabe an Prozessen

der Vergesellschaftung nicht nur ermöglicht, sondern, dass es

selbst eine Form der Verbürgerlichung darstellt – und zwar unter

sehr spezifischen, politischen Vorzeichen, die es zu untersuchen

gilt. im seminar werden wir zunächst in Form der lektüre

fernsehtheoretischer texte versuchen, die grundlagen für eine

solche Betrachtungsweise zu legen. in einem zweiten schritt

werden die so gewonnen erkenntnisse in Form kleiner Fallstudien,

die von den teilnehmerinnen in Kleingruppen forschungsinnovativ

erarbeitet werden, überprüft.

Anmeldung per e-mail an thomas.waitz@rub.de

medienkultur 65


christine hanke

se hbK [ science and technology studies

montag

15:00–16:30

53/25 (imF)

ab 25.10.2010

2 cr.

66

Das seminar bietet einen Überblick über die vielfältigen Perspektiven

der science and technology studies und erörtert deren potentielle

Anschlusspunkte für medientheoretische Überlegungen. im

spannungsfeld von Konstruktivismus und ontologie werden u.a.

folgende Konzepte erörtert: historisierung von objektivität

(Daston/galison), Wissenschaftliche revolutionen/Paradigmenwechsel

(Kuhn), Denkkollektive/Denkstile (Fleck), laborstudien

(Knorr-cetina, latour, Woolgar), Boundary objects (star/griesemer,

löwy), Actor-network-theory (callon, latour, haraway, mol),

experimentalsysteme (rheinberger).

Das seminar findet in Form von intensiven lektüren und textdiskussionen

statt, daher wird die Bereitschaft zu gründlicher

textlektüre, erstellung von lesekarten und mitarbeit während des

semesters erwartet.

Die teilnahme an den zwei weiteren Veranstaltungen des moduls zu

natruwissenschaftlichen Visualisierungen wird dringend empfohlen.

christine hanke

ue hbK [ Visualisierungen der naturwissenschaften

Dienstag

16:45–18:15

53/05 (imF)

ab 26.10.2010

2 cr.

in dieser Übung werden exemplarische Analysen technischer Bilder

aus verschiedenen Bereichen der naturwissenschaften vorgenommen.

untersucht werden Visualisierungen u.a. der statistik,

Anthropologie, Bodenkunde, Astronomie, medizin, meteorologie,

nanobilder sowie deren Popularisierungen in tV-serien (BBc, csi,

numb3rs). teilnahmebedingung sind die Bereitschaft zur eigenständigen

recherche und Analyse von Visualisierungen und Präsentation

in Form eines referats. material wird Anfang des semesters

bekannt gegeben. Der Besuch der beiden anderen Veranstaltungen

des moduls (se Perspektiven der science & technology studies +

se theorie & geschichte technischer Bilder) ist verpflichtend.


christine hanke

se hbK [ theorie und geschichte technischer bilder

Dienstag

13:15–14:45

53/05 (imF)

26.10.2010

2 cr.

Das seminar beschäftigt sich mit techniken und technologien der

Visualisierung in Wissenschaft und technik. Wissenschaftsforschung

und -geschichte, aber geistes- und Kulturwissenschaften (v.a.

Kunst- und medienwissenschaften) wenden sich in den letzten Jahren

zunehmend der untersuchung naturwissenschaftlicher Bilder

und ihrer Produktivität und medialen Performativität in der

generierung von Wissen zu. Das seminar erarbeitet einen

Überblick über dieses interdisziplinäre Feld und verfolgt dabei drei

Perspektiven:

- einen historischen umriss der geschichte wissenschaftlicher

Präsentations- und Aufzeichnungstechniken mit besonderem Fokus

auf die transformationen im zuge der Digitalisierung;

- einen Überblick über inskriptionen und Visualisierungsstrategien

verschiedener Disziplinen, bis hin zu Popularisierungen in Print, tV

(incl. narrative Formate wie Krimis, tierfilme…), imAX-Kino etc.;

- eine reflexion der verschiedenen theoretischen Prämissen und

methodischen Vorgehensweise in den Forschungen zum technischen

Bild. Das seminar findet in Form von intensiven lektüren,

textdiskussionen sowie Analysen von material statt, daher wird die

Bereitschaft zu gründlicher textvorbereitung und mitarbeit während

des semesters erwartet Voraussetzungen zum scheinerwerb

werden zu Beginn des semesters bekannt gegeben.

michaela Wünsch

se hbK [ „decolonizing the screen. Race und gender in der audiovisuellen

Kultur.“

Blockveranstaltung

termine ab

07.02.2011

Das ziel des Kurses ist, die interdependenz von „rasse“, sexualität

und geschlecht zu verdeutlichen. er soll zeigen, wie geschlechterbilder

immer wechselseitig mit der Kategorie „rasse“ variieren

und stabilisiert werden. Dabei werden „Bilder“ im buchstäblichen

sinn analysiert. Beispiele aus Film und Fotografie werden im

hinblick auf ihre Perpetuierung normativer modelle untersucht.

Dabei wird gefragt, wie geschlecht und „rasse“ in der visuellen

Kultur konstruiert wird und auf welche Weise in der Kunst mit und

gegen diese Konstruktionen gearbeitet wird. Der Kurs beginnt mit

einer einführung in die Debatten um die Bedeutung der visuellen

medien wie Fotografie in anthropologischen und ethnographischen

Diskursen. Anschließend soll gezeigt werden, wie rasse und

geschlecht im populären Kino inszeniert werden und wie der Blick

auf den kolonisierten „Anderen“ inszeniert wird. Als reaktion auf

diese Blick- und Bildproduktion versuchten Künstlerinnen und

Künstler sowohl die Blickverhältnisse als auch auf der ebene der

Bildinhalte alternative visuelle strategien zu produzieren. im Kurs

sollen ausgewählte künstlerische Arbeiten aus einem transnationalen

Kontext präsentiert und diskutiert werden.

Anmeldung per e-mail an ela@bbooksz.de

medienkultur 67


n.n

se tu [ Vertiefung (audio)visuelle Kommunikation

Dienstag

18:15–20:00

Bi 97.11 (tu)

ab 02.11.2010

n.n

ue tu [ Vertiefung (audio)visuelle Kommunikation

Dienstag

16:45–18:15

redaktionsraum

campus nord (tu)

ab 02.11.2010

n.n

se tu [ Medienethik

mittwoch

15:00–16:30

Bi 83 (tu)

ab 02.11.2010

68


MedienKonteXte

Wolfgang Fritz

VL tu [ Käuferverhalten und Marketing-forschung

Donnerstag

09:45–11:15

PK 11.3 (tu)

ab 28.10.2010

informationen über das Verhalten der Kunden sind eine wesentliche

Voraussetzung für den effizienten einsatz der marketinginstrumente.

Diese Veranstaltung vermittelt Kenntnisse über das

Käuferverhalten sowie Fähigkeiten zur lösung von marktforschungsaufgaben.

im einzelnen werden behandelt:

- Käuferverhalten und marketing-Forschung im system des

marketing,

- Kaufverhalten von Konsumenten,

- Psychologische Partialerklärungen (soziologische Partialerklärungen,

totalerklärungen),

- Kaufverhalten von organisationen (private unternehmen,

öffentliche unternehmen),

- marketing-Forschung,

- Forschungsdesign,

- Datenerhebungsverfahren (operationalisierung und messung der

zu erhebenden sachverhalte, Auswahl der untersuchungseinheiten

und Durchführung der Datenerhebung),

- Datenanalyse und

- Dokumentation.

meffert, h. (1992): marketing-Forschung und Käuferverhalten, 2. Aufl.,

Wiesbaden 1992.

Kroeber-riel, W. /Weinberg, P./ gröppel-Klein, A. (2009): Konsumentenverhalten,

9.Aufl., münchen 2009.

Fantapié Altobelli, c. (2007): marktforschung, stuttgart 2007.

Backhaus et al.: multivariate Analysemethoden: eine anwendungsorientierte

einführung, 12.Aufl., Berlin 2008.

Folienskript

Veranstaltungshomepage:

erklärender Kommentar:

es wird empfohlen, vorher die Vorlesung „einführung in das marketing“

zu hören.

medienkontexte 69


Wolfgang Fritz

VL tu [ internationales Marketing

Donnerstag

13:15–14:45

PK 11.2 (tu)

ab 28.10.2010

Wolfgang Fritz

se tu [ seminar zum Marketing

mittwoch

13:15–14:45

PK 11.1 (tu) und

ggf. seminarraum

ab 27.10.2010

70

Die Veranstaltung soll den studierenden Fähigkeiten vermitteln, die

aufgrund der zunehmenden globalisierung der Wirtschaft immer

wichtiger werden. in der Veranstaltung werden behandelt:

- internationalisierung als herausforderung für das marketing,

- informationsgrundlagen des internationalen marketing,

- die internationale marketing-Konzeption: ziele, strategien,

instrumente

- implementierung und Kontrolle des internationalen marketing.

zentes, J./swoboda, B./schramm-Klein, h. (2006): internationales

marketing, münchen 2006.

müller, s./gelbrich, K. (2006): interkulturelles marketing, münchen 2004.

meffert, h./Bolz, J. (1998): internationales marketing-management, 3.

Aufl., stuttgart 1998.

Folienskript

im seminar werden die für das wissenschaftliche Arbeiten

notwendigen Fähigkeiten vermittelt. zugleich werden spezielle

aktuelle themen des marketing vertieft, insbesondere auf dem

gebiet des investitionsgütermarketing, des online-marketing und

des e-commerce sowie des internationalen marketing. im rahmen

des seminars finden außerdem regelmäßig exkursionen zu und

Präsentationen von renommierten unternehmen statt. Aufgabe der

studierenden ist - neben der regelmäßigen teilnahme an den

seminarveranstaltungen - die Anfertigung einer seminararbeit

sowie ein Vortrag mit Diskussion zum gewählten thema.

- Dokumentation.

Die literaturempfehlungen sind themenabhängig und werden in der

Veranstaltung mitgeteilt

Wolfgang Fritz

ue tu [ übung - ausgewählte themen des Marketing

mittwoch

11:30–13:00

PK 4.7 (tu)

ab 27.10.2010

in dieser Fortgeschrittenen-Übung wird die Fähigkeit vermittelt

anhand von Übungsfragen und kleineren Fallstudien ausgewählte

wichtige Probleme des marketing aus u.a. folgenden Bereichen zu

lösen:

- Produktpolitik,

- Preispolitik,

- Kommunikationspolitik,

- Distributionspolitik,

- marketingforschung (+ sPss-Übungen).


Wolfgang Fritz

ue tu [ internationale e-Mail debatte

erste Übung am

27.10.2010

11:30 uhr

PK 4.7 (tu)

in der e-mail Debate werden in gruppenarbeit unterschiedliche

betriebswirtschaftliche themen via electronic mail mit studierenden

an der university of rhode island, usA, diskutiert und dabei

zugleich wichtige Fähigkeiten der interkulturellen Kommunikation

vermittelt. Die Form der Diskussion orientiert sich an der

angelsächsischen tradition der Debatte und wird in englischer

sprache durchgeführt. Die teilnahme an der e-mail Debate

beinhaltet die selbstständige Ausarbeitung der Argumente und

deren Austausch mit den Diskussionspartnern, die zusammenstellung

eines Abschlussberichts sowie die Präsentation der zentralen

ergebnisse der e-mail Debate.

Annekatrin Bock

se tu [ Rezeptions- und Medienforschung

montag

11:30–13:00

Bi 97.6 (tu)

ab 25.10.2010

zentes, J./swoboda, B./schramm-Klein, h. (2006): internationales

marketing, münchen 2006.

müller, s./gelbrich, K. (2006): interkulturelles marketing, münchen 2004.

meffert, h./Bolz, J. (1998): internationales marketing-management, 3.

Aufl., stuttgart 1998.

Folienskript

Was bedeuten rezeptions- und medienwirkungsforschung? Wo

liegen die stärken und schwächen? und wann setze ich welche

methode am effektivsten ein? Wie kann ich durch wissenschaftlich

fundiertes Vorgehen dafür sorge tragen, dass ich zu relevanten und

verlässlichen erkenntnissen gelange, die dann auch in der Praxis

anwendbar sind? mit diesen Fragen beschäftigt sich der erste teil

des moduls.

im zweiten teil konzipieren studierende dann eigenständig und

praxisnah studien der rezeptions- und medienwirkungsforschung.

in Projektgruppen lernen sie wie eine marktstudie idealtypisch

ablaufen sollte und wo es herausforderungen bei der praktischen

umsetzung der theoretischen Vorüberlegungen gibt. Am ende

haben die studierenden Kenntnisse von qualitativen und quantitativen

methoden der rezeptions- und medienwirkungsforschung

erworben, die sie eigenständig anwenden können. Besonderer

Fokus liegt dabei auf Verfahren der online-marktforschung, die in

zukunft immer größere Bedeutung gewinnen wird.

Wenn möglich bitte eigenen laptop mitbringen!

Anmeldungen über studiP (ab 1.10.)

Fragen zur Anmeldung per email an: annekatrin.bock@tu-braunschweig.

de

medienkontexte 71


MedienPRaXis für den Magister

eku Wand

se hbK [ narrative environements - social network soap

Donnerstag

14:00–18:00

53/25 (imF)

ab 28.10.2010

eku Wand

se hbK [ Rules of Play

Donnerstag

09:00–13:00

53/25 (imF)

ab 28.10.2010

72

Big Brother meets Facebook – ob selbst-inzenierung, Vereinsmeierei,

Fan-huldiging oder gruppenzwang – soziale netzwerke im

internet bilden eine ideale Bühne für unterschiedlichste Darstellungen

von schein und sein. experimentell sollen neue

erzählerische Konzepte erarbeitet, gestaltet und inszeniert werden.

Dabei sind der dramaturgischen Phantasie keine grenzen gesetzt

und die Bandbreite eigener Autorenleistung könnte im ergebnis

irgendwo zwischen einem interaktivem rollenspiel, einer mitmachcommunity,

einer „faked interest group“ oder einer fiktiven

marketing-Kampagne liegen. Die Konzeptarbeit erfolgt einzeln oder

in gruppen. Die jeweiligen Projekte sollten nach möglichkeit als

„work-in-progress“ über die gesamte laufzeit des semesters (evtl.

inkl. vorlesungsfreier zeit) inszeniert werden. Die Facebook-Plattform

bietet sich hierfür als ideales online-experimetierfeld mit

eigener Publikumsfluktuation an.

Anmeldung per e-mail: eku.wand@hbk-bs.de

leistungsnachweis: Präsentation der entwurfarbeit, schriftl. Dokumentation

des Projekts

max. 12 teilnehmer

Bei der entwurfsarbeit von spielerischen Konzepten für medienanwendungen

und computerspielen ist neben inhalt und Form allen

voran, die Balance der regeln für den spielspaß verantwortlich.

um die Qualitäten von regelwerken – auch spielmechanik genannt

– zu beurteilen, werden in diesem seminar unterschiedliche

spieltypen (Paper-Pen, Würfel-, Karten-, Brettspiele, rollenspiele,

computergestütze lAn-spiele und sportive geländespiele)

gespielt, analysiert und deren spielregeln im eigenversuch

modifiziert und neu bewertet. Die modifikationen sollen dabei

dokumentiert werden und als Ansatz zur entwicklung neuer

spielideen und -konzepte dienen.

Anmeldung per e-mail: eku.wand@hbk-bs.de

Bestandteil des seminars ist die teilnahme an einem Paintball-spiel.

unkostenbeitrag ca. eur 25,00

Katie salen und eric zimmerman, rules of Play: game Design

Fundamentals, the mit Press, cambridge, 2003 (englisch)


Jutta Weber / Bettina Wahrig / reinhard gerndt / thies Krüger

se tu [ Mixed Reality Reloaded. Roboter, gender und interdisziplinarität

termine und erFinDe ein sPAnnenDes sPiel FÜr eine roBoterPlAtträume

unter Form! DoKumentiere Die interDisziPlinÄre interAKtion!

https://mhb.tu-bs.de so lauten die Aufgaben von mixed reality reloaded. Denn:

interdisziplinäres, gendersensibles und multimediales Arbeiten an

der schnittstelle von Design, ingenieur- und geisteswissenschaften

ist eine zentrale Kompetenz in unserer Welt. um diese

schon im studium anwendungsorientiert zu erlernen, biete ich mit

Kolleginnen von hBK und ostfalia zum zweiten mal ein hochschulübergreifendes

seminar zwischen den gender studies (tu,

hBK, ostfalia), der informatik (ostfalia), der Wissenschaftsgeschichte

(tu Braunschweig), sowie dem industrial Design (hBK)

an. im seminar wird ein Prototyp für ein roboterspiel entwickelt

und der lernprozess mit stift, Fotos, Kamera und Website

dokumentiert und reflektiert. unser Film ‚nanoscopia‘ dokumentiert

die erste Durchführung des seminarprojekts im Ws 2008/09

und öffnet Ausblicke auf das neue seminar.

siehe http://www.youtube.com/watch?v=i3npe54xsVs

Das seminar ist praxis- und prozessorientiert (vierstündig).

14-täglich

Anmeldung unter: a.weich@tu-braunschweig.de

Veranstaltungshomepage: www.genderzentrum.de

masters, cristina: Bodies of technology. cyborg soldiers and militarized

masculinities. in: international Feminist Journal of Politics. 7:1 march

(2005), 112-132

uli Plank

PJ hbK [ aufbaukurs computeranimation

Donnerstag

16:00–19:00

53/05 (imF)

ab 28.10.2010

3D-Animation ist die ‘Königsdisziplin’ in der computergrafik. sie

erfordert in gleichem maße gestalterische wie technische

Kompetenz. Wer sich den Anforderungen von characterdesign,

Animation und regie gewachsen fühlt, findet hier die Vertiefung

dieser komplexen materie in einem Aufbaukurs.

Anhand des Programms “cinema 4D” werden rigging, Körperbemalung

und character-Animation behandelt. Vorkenntnisse in der

3D-gestaltung sind unverzichtbar. Für master-studierende gelten

erhöhte Anforderungen in der gestaltungspraxis. Voraussetzungen:

Fit auf dem mac oder Pc, gute Kenntnisse in Dramaturgie und

geschichtenerfindung

14-tägig

Präsentation

Anmeldung per email an: uli.plank@hbk-bs.de

medienpraxis 73


ulrich eller

se hbK [ einzelkorrekturen “Künstlerische arbeiten mit Klang”

Dienstag

16:00–18:00

05/113 (hBK)

ab 26.10.2010

MedientechniK

74

Präsentation

Alfred schmitz / Philipp hasse

VL tu [ elektroakustik

mittwoch

13:15–16:30

sn 22.1 (tu)

elektromechanische Analogie

grundlagen

schallquellen

reflexion und Absorption

schallausbreitung in Kanälen und rohren

Das menschliche ohr

stereophonieverfahren

Wandlerprinzipien

mikrophone

lautsprecher

raumakustik

Akustische messtechnik

Akustische Filtertechnik

14-täglich

zoller/zwicker: elektroakustik, springer Verlag

Kuttruff: Akustik - eine einführung, s.hirzel Verlag stuttgart leipzig

cremer/möser: technische Akustik, springer Verlag

Ahnert: Beschallungstechnik, s.hirzel Verlag stuttgart leipzig


KoMMentieRte VeRanstaLtungen

:neBenFAch inFormAtionssYstemtechniK


markus maurer

VL ue tu [ grundlagen der elektrotechnik

Dienstag

11:30–13:00

mittwoch

15:00–16:30

PK 15.1 (tu)

76

Die Vorlesung “grundlagen der elektrotechnik” findet jährlich im

Wintersemester statt. sie bietet den studenten einen einstieg in

die physikalischen grundlagen der elektrotechnik. Ausgehend von

den beobachtbaren Kräften zwischen ladungen bzw. strömen wird

der Begriff des elektrischen bzw. magnetischen Feldes eingeführt.

Die daraus abgeleiteten größen spannung, strom, Widerstand,

Kapazität und induktivität werden genutzt, um das makroskopische

Verhalten passiver Bauelemente zu beschreiben. Am Beispiel von

gleichstromschaltungen werden methoden zur netzwerkanalyse

vorgestellt und Betrachtungen zu Wirkungsgrad und zusammenschaltung

mehrerer Quellen angestellt.

Die Bewegungsinduktion wird im zusammenhang mit den

Drehstromgeneratoren betrachtet und die ruheinduktion wird

ausführlich am Beispiel der Übertrager und transformatoren

diskutiert. Abschließend werden die behandelten themen genutzt,

um mit hilfe der komplexen Wechselstromrechnung einen ersten

Überblick über das Verhalten von induktiven bzw. kapazitiven

Bauelementen in stationären Wechselstromnetzwerken zu

erhalten.

ÜBung: Dienstag,16:45–18:15, sn 23.1

thomas sonar / Wolfgang marten

VL ue tu [ Lineare algebra für informatiker

montag

11:30–13:00

Donnerstag

08:00–09:30

PK 2.2 (tu)

moeller et.al.: grundlagen der elektrotechnik, teubner Verlag

Paul,r.: elektrotechnik 1 und elektrotechnik 2, springer Verlag

Pregla, r.: grundlagen der elektrotechnik, hüthig Verlag

unbehauen,r.: grundlagen der elektrotechnik 1 und 2, springer Verlag

Wolff, i.: grundlagen der elektrotechnik, Verlagshaus nellissen-Wolff

Kories, schmidt-Walter: taschenbuch der elektrotechnik,

Verlag harri Deutsch

skripte unter:

http://www.ifr.ing.tu-bs.de/lehre/vorlesungen_dyn.php?id=13

ÜBung: Freitag 08:00–09:30, PK 2.2

zusätzlich wird wöchentlich eine kleine Übung angeboten.


harald michalik

VL ue tu [ technische informatik i

montag

11:30–13:00

sn 20.2 (tu)

ab 01.11.2010.

- grundzüge analoger schaltungstechnik

- schaltvorgänge

- halbleiter grundlagen und pn-Diode

- mos-transistoren und grundschaltungen

- operationsverstärker

- grundlagen der logischen Funktionen

- c-mos logische schaltungen und Funktionen

- leitungen und digitale Übertragung

- Digitale speicher

thomas Kürner / moritz schack

VL ue tu [ grundlagen des Mobilfunks

Freitag

09:45–11:15

sn 22.1 (tu)

ab 29.10.2010

ÜBung: montag 08:00–09:30 in raum sn 22.1 statt. zusätzlich werden

wöchentlich zwei kleine Übungen für istler angeboten:

Dienstag, 14:00–15:45, hs 66.1

Donnerstag, 08:00–9:30, hs 66.1

A.r.hambley: electrical engineering 3rd ed., Prentice hall 2005

A.malvino, D.J.Bates: electronic Principles, 7th ed., mcgraw-hill

Die Vorlesung vermittelt die grundlagen auf dem gebiet der

Funk-schnittstelle mobiler Kommunikationsnetze. Dabei werden die

Kenntnisse über die struktur und die Funktionsweise zellularer

mobilfunknetze sowie drahtloser lokaler netze erlangt.

- einführung

- Wellenausbreitung

- Funkübertragungstechnik

- medienzugriffsverfahren

- zellulare mobilfunknetze

- Drahtlose lokale netze

- zukünftige mobilfunksysteme

ÜBung: Freitag,11:30–12:15, sn 22.1

skript

c. lüders, mobilfunksysteme, Vogel-Verlag 2001

J. schiller, mobilkommunikation, Addison-Wesley 2000

n. geng, W. Wiesbeck, Planungsmethoden für die mobilkommunikation,

springer-Verlag 1998

A. molisch, Wireless communications, Addison-Wesley 2005

nebenfach ist 77


ulrich reimers / Peter schlegel

PK tu [ Praktikum für nachrichtentechnik

montag

15:00–18:00

Donnerstag

10:00–13:00

sn 22. (tu)

ab 25.10.2010

78

Das Praktikum mit 7 Versuchen aus dem Bereich der nachrichtentechnik

bietet den studierenden die möglichkeit selbstständig mit

messsystemen zu arbeiten und in den angebotenen Bereichen

das Wissen zu vertiefen.

ulrich golze

VL ue tu [ hardware-software-systeme

montag

16:45–18:15

sn 22.1 (tu)

ab 01.11.2010

Anmeldung erforderlich.

Achtung! Die Versuche werden teils im gebäude schleinitzstr. 23A

(1. stock), teils in der schleinitzstr. 22 (2. und 3. stock) durchgeführt.

skripte (Download: http://www.ifn.ing.tu-bs.de)

- Klassischer hardware-entwurf

- hardware-Beschreibungssprachen

- register-transfer-logik und logiksynthese

- Programmierbare logik und system-on-chip

- hardware-software-codesign

- system-entwurf und eingebettete systeme

ÜBung: Donnerstag 9:45–11:15, sn 22.1


aLLgeMeine infoRMationen

79


studentische VeRtReteR : meDienWissenschAFten

studiengangsrat

ReLeVante gReMien

studienkommission Medienwissenschaften

senat

80

rAum: 01/055

sPrechzeiten: siehe Aushänge

WeB: www.hbk-netz.de

mAil: kuwi.stug@hbk-bs.de

fachkommission

Aktuelle mitglieder einsehbar unter:

http://www.hbk-bs.de/hochschule/

organisation/fachkommissionen/

fachkommission-iii/

Prüfungsausschuss

siehe Website

siehe Website

http://www.hbk-bs.de/hochschule/

organisation/senat/

Der Studiengangsrat ist die Vertretung

der Studiengänge Kunst- und Medienwissen-schaften.

Seine Mitglieder sind

Ansprech-partner für alle Probleme in

diesen Stu-diengängen. Einmal im Jahr

werden sie von den Studentinnen und

Studenten direkt gewählt.

Die Fachkommission III ist das

Entschei-dungsgremium der Dozenten

der Kunst- und Medienwissenschaft.

Dieses Gremium entscheidet über

Anträge auf Einstufung in ein höheres

Semester, Anerkennung von Leistungsnachweisen,

Zulassung zur Prüfung,

Erweiterung der Prüferlisten usw.

Dieses Gremium ist für alle organisato-rischen

Fragen zum Thema Medienwissenschaften

wie etwa die Sicherstellung des

Lehrangebots und die Zukunftsplanung des

Studiengangs zuständig. Es kann dem Senat

der HBK bzw. dem Fachbereichsrat 10 der TU

Empfehlungen aussprechen. Entscheidungsgewalt

hat dieses Gremium nicht.

Die Studiendekanin leitet die Sitzungen des

paritätischen Gremiums und bereitet die

einzelnen Themen zu den Beratungen auf.

Die studentischen Vertreter im Senat werden

einmal jährlich gewählt. Im zentralen

Entscheidungsorgan der Hochschule werden

grundsätzliche Entscheidungen für die HBK

getroffen.


studentische seLbstVeRwaLtung Der hBK

studierendenparlament (stuPa)

asta

mAil: stupa@hbk-bs.de

rAum: 01/227 (2. og)

teleFon: (0531) 391 9293

sPrechzeiten: siehe Website

mAil: asta@hbk-bs.de

WeB: www.hbk-netz.de

Das Studierendenparlament ist das oberste

beschlussfassende Organ der Studierendenschaft,

das die Interessen aller an der

Hochschule immatrikulierten Studierenden

vertritt. Hier werden alle Entscheidungen der

studentischen Selbstverwaltung getroffen.

Als ausführendes Organ wählt und kontrolliert

das Parlament den AStA. Einmal im Jahr

wird es von den Studierenden gewählt.

Der AStA ist das ausführende Organ der

Studierendenschaft, er wird zu Beginn des

Sommersemesters vom Studierenden-parlament

gewählt und kontrolliert. Der AStA ist

Anlaufstelle für alle studentischen Probleme.

Er hat mehrfach in der Woche Sprechstunden;

die Termine sind an den bekannten

Aushangflächen und auf der Website zu

finden.

81


wichtige ansPRechPaRtneR : meDienWissenschAFten

Koordinationsstelle Medienwissenschaften

82

AnsPrechPArtner:

Florian Krautkrämer

sPrechzeit: Di 10:00–11:00 uhr

teleFon: (0531) 391 9020

sarah lehneke, Patrick Jäkel

sPrechzeit: siehe Website

Bitte die aktuellen Änderungen der

sprechzeiten auf der Webseite

beachten!

teleFon: (0531) 391 9008

FAX: (0531) 391 9000

mAil: koordination.mewi@hbk-bs.de

WeB: www.mewi.hbk-bs.de

PostAnschriFt:

hBK Braunschweig

institut für medienforschung (imF)

Postfach 25 11

38015 Braunschweig

BesucherAnschriFt:

hBK Braunschweig

Artmax

institut für medienforschung (imF)

Frankfurter str. 3c

38122 Braunschweig

studienberatung

AnsPrechPArtner:

michael Fürst

sPrechzeit: siehe Webseite

teleFon: (0531) 391 9009

serjoscha Wiemer

sPrechzeit: siehe Webseite

teleFon: (0531) 391 9032

FAX: (0531) 391 9000

mAil:

studienberatung.mewi@hbk-bs.de

WeB: www.mewi.hbk-bs.de

nicole griese

sPrechzeit: siehe Website

teleFon: (0531) 391 8930

mAil: n.griese@tu-braunschweig.de

Die Koordinationsstelle ist für folgende

Aufgaben zuständig: Studienberatung,

Erstellung des Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses,

Unterschriftenabgleich der

Leistungsscheine, Pflege der Mailinglisten

und der Homepage sowie Terminbekanntmachungen.

Sie soll ein zentraler Anlaufpunkt

für Lehrende und Studierende des Studiengangs

Medienwissenschaften sein. Bitte

beachten Sie die Webseiten und schwarzen

Bretter der Koordinationsstelle und der

jeweiligen Institute bzw. Seminare, um

Hinweise auf Termin- und Raumänderungen

zu den einzelnen Veranstaltungen zu

erhalten!

Die Koordinationsstelle verschickt aktuelle

Informationen auch als Newsletter per Mail.

Sie können diesen Newsletter abonnieren,

indem Sie sich unter www.tu-bs.de/institute/

mewi in die Mailingliste [mewi-studs]

ein-tragen. Um die offiziellen News der

Web-seite zu erhalten, kann dort ein

RSS-Feed abonniert werden.

Allgemeine Studienberatung

Wissenschaftliche Studienberatung

Studiengangskoordination der

TU Braunschweig


studiengangskoordinatiorin Medienwissenschaften der tu

nicole griese, m.A.

teleFon: (0531) 391 8930

sPrechzeit: siehe Website

rAum: 264 (campus nord)

mAil: n.griese@tu-braunschweig.de

ADresse:

Bienroder Weg 97

38106 Braunschweig

Prüfungsamt der hbK

Angelika Wloch

teleFon: (0531) 391 9173

FAX: (0531) 391 9259

sPrechzeit: montags bis

mittwochs 10:00–12:00 uhr,

donnerstags 10:00–16:00 uhr

Während der sprechzeiten ist das

P-Amt telefonisch nicht zu erreichen.

rAum: 16/008

Magisterprüfungsamt der tu

stefanie Pitschmann

teleFon : (0531) 391 2840

FAX: (0531) 391 8220

mAil :

pa-magister@tu-braunschweig.de

WeB: http://www.tu-braunschweig.

de/fk1/service/magister

sPrechzeit : siehe Website

AnschriFt:

tu Braunschweig

magisterprüfungsamt der Fakultät 1

rebenring 58A

38106 Braunschweig

Mit der Einführung von Studienbeiträgen

wurden an zahlreichen Fakultäten der TU

Braunschweig StudiengangskoordinatorInnen

eingestellt. Hauptaufgaben von

Nicole Griese sind die Koordination des

MA-Studiengangs Medientechnik und

Kommunikation (in Planung), die Koordination

der TU-Module im BA-Studiengang

Medienwissenschaften sowie Beratung der

Studierenden in allen relevanten Fragen zum

Studium. Darüber hinaus bieten sie

Lehrveranstaltungen im Professionalisierungsbereich

an, die allen Studierenden

offen stehen.

Für den Bachelorstudiengang Medienwissenschaften

ist das Prüfungsamt der HBK

zuständig. Alle Prüfungsangelegenheiten

(Modulprüfungen), Anmeldung zur BA-Arbeit

sowie die Ausgabe von Zeugnissen und

Prüfungsbescheinigungen werden hier

verantwortet.

Für den Magisterstudiengang Medienwissenschaften

ist das Magisterprüfungsamt

der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät, ehemals

Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

der TU Braunschweig zuständig. Das

Magisterprüfungsamt ist für die Anmeldungen

zu den Zwischenprüfungen im Fach

Medienwissenschaften und Technik der

Medien sowie für die Ausgabe von

Zeugnissen und Prüfungsbescheinigungen

verantwortlich.

83


PRüfeRListe : mAgister

84

Diese liste beinhaltet alle lehrenden, die für den entsprechenden Prüfungs-abschnitt

prüfungsberechtigt sind (stand 11.08.2008). Aktuelle Änderungen entnehmen

sie bitte unserer Website: http://mewi.hbk-bs.de

es ist nicht zulässig, in zwei Prüfungsfächern denselben Prüfer zu wählen.

Zwischenprüfung Magisterprüfung

* Prof. Dr. nils Bandelow (tu)

* Prof. Dr. ulrike Bergermann (hBK)

* Karl eden (hBK)

* Dr. gerald Fricke (tu)

* Prof. Dr. Wolfgang Fritz (tu)

* Dipl. math. Werner große (tu)

* Daniela haus (tu)

* Dipl. Päd. Pamela heike (tu)

* Dr. elisabeth hoffmann (tu)

* Prof. Dr. heike Klippel (hBK)

* Prof. Dr. thomas Knieper (tu)

* sebastian Kocks (tu)

* Florian Krautkrämer (hBK)

* michael Fürst (hBK)

* Dr. Birgit mangels-Voegt (tu)

* Prof. Dr. rolf F. nohr (hBK)

* henning noske m.A. (tu)

* Dr. christoph metzger (hBK)

* Dr. Kathrin Peters

* Prof. uli Plank (hBK)

* Prof. Dr. Bernd rebe (tu)

* Prof. Dr. susanne robra-Bissantz

(tu)

* Arnd schröder m.A. (tu)

* Dr. Walter stickan (tu)

* Prof. Dr. Katharina sykora (hBK)

* serjoscha Wiemer m.A. (hBK)

* heike Wölke m.A. (tu)

* Prof. Dr. nils Bandelow (tu)

* Prof. Dr. ulrike Bergermann (hBK)

* Prof. Dr. Werner Deutsch (tu)

* Prof. Dr. Wolfgang Fritz (tu)

* Daniela haus (tu)

* Prof. Dr. harald hillgärtner (hBK)

* PD Dr. thomas huk (tu)

* Prof. Dr. hero Janssen (tu)

* Prof. Dr. heike Klippel (hBK)

* Prof. Dr. thomas Knieper (tu)

* sebastian Kocks (tu)

* Prof. Dr. ulrich menzel (tu)

* Prof. Dr. rolf F. nohr (hBK)

* Prof. uli Plank (hBK)

* Prof. Dr. Bernd rebe (tu)

* Prof. ulrike stoltz (hBK)

* Prof. Dr. Katharina sykora (hBK)

nur als Zweitgutachter für die

Magisterbeit

* Prof. regina henze (hBK)

* Prof. Dr. ing. ulrich reimers (tu)

* Prof. Dr. susanne robra-Bissantz

(tu)

* Prof. eku Wand (hBK)


PRüfeRListe : BAchelor

Diese liste beinhaltet alle lehrenden, die für die Bachelorprüfung prüfungsberechtigt

sind (stand 05.04.2009). Aktuelle Änderungen entnehmen sie bitte unserer

Website: http://mewi.hbk-bs.de/

Prüfungsberechtigte für die bachelorarbeit

* Prof. Dr. nils Bandelow

* Prof. Dr. ulrike Bergermann

* Prof. Dr. heike Faßbender

* Prof. Dr. tim Fingscheidt

* Prof. Dr. christian Floto

* Dr. gerald Fricke

* Prof. Dr. Wolfgang Fritz

* michael Fürst

* Dipl. math. Werner große

* Daniela haus

* Dipl. Päd. Pamela heike

* Prof. Dr. harald hillgärtner

* simone Kibler

* Prof. Dr. heike Klippel

* Prof. Dr. thomas Knieper

* sebastian Kocks

* Dr. Dirk Konietzka

* Florian Krautkrämer

* Dr. Birgit mangels-Voegt

* Prof. Dr. herrmann matthies

* Prof. Dr. ulrich menzel

* Prof. Dr. rolf F. nohr

* Prof. Dr. herbert oberbeck

* Dr. Kathrin Peters

* Prof. Dr. ing. ulrich reimers

* Prof. Dr. susanne robra-Bissantz

* Prof. Dr. Katharina sykora

* Prof. Dr. Friedrich Wahl

* serjoscha Wiemer

* Prof. Dr. lars Wolf

85


abKüRZungen unD erKlÄrungen

sV sonderveranstaltung

86

sonderveranstaltungen sind Vorträge bzw. Vortragsreihen, zu denen häufig

gastdozenten zu einem speziellen thema eingeladen werden.

VL Vorlesung

sie vermitteln grundkenntnisse über strukturen, entwicklungen, Probleme und

Forschungsansätze der einzelnen teilbereiche des Faches. es können entweder

Klausuren am ende der Vorlesungen stattfinden oder parallel zu den Vorlesungen

im jeweiligen semester inhaltsgleiche seminare angeboten werden, in denen

dann ein leistungsnachweis erbracht werden kann. näheres ist bei den

jeweiligen Dozenten oder in der Koordinationsstelle zu erfragen. Die in den

Vorlesungen erworbenen Kenntnisse gehören zu den grundlagen von zwischenund

Abschlussprüfung.

ProP Propädeutikum

in einführungsveranstaltungen bekommen studierende im ersten semester

grundlagen des studiums vermittelt.

Prse Proseminar

in den Proseminaren werden grundlegende Kenntnisse, methoden und

Fragestellungen erarbeitet. Dabei steht die Arbeit der studierenden im

Vordergrund. Der wissenschaftliche umgang mit den methoden und themen des

Faches wird erarbeitet. Proseminare sind ausschließlich für studierende des

grundstudiums gedacht. Durch referate, hausarbeiten, in seltenen Fällen auch

durch andere leistungen, wie z. B. Klausuren, können leistungsscheine

erworben werden.

se seminar

seminare sind offen für studierende im grund- und hauptstudium.

hse hauptseminar

hier vertiefen die studierenden im hauptstudium ihre Fachkenntnisse und entwickeln

die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten an ausgewählten Beispielen

weiter. Die studierenden sollen dabei den nachweis führen, dass sie in der lage

sind, selbständig die methoden des Faches anzuwenden und in schriftlicher wie

mündlicher Form die ihnen gestellten Aufgaben problemadäquat darzustellen.

Dazu gehört auch die Formulierung eigener Fragestellungen bezogen auf den

jeweiligen Diskussionszusammenhang im seminar.

ue übung

in den Übungen, die zum teil vorlesungsbegleitend angeboten werden,

erwerben die studierenden praktische oder zusätzliche methodische bzw.

spezielle Kenntnisse.

tut tutorium

Übungsähnliche einführungen, die von studierenden in höheren Fachsemestern

betreut werden.


PK Praktikum

hier erwerben die studierenden praktische Kenntnisse im umgang mit

spezial-gebieten des Faches.

PJ Projekt

siehe Praktikum.

co Kolloquium

in Kolloquien werden aktuelle wissenschaftliche Fragen diskutiert und in

Vorbereitung befindliche und laufende bzw. abgeschlossene magisterarbeiten

besprochen.

eX exkursion

eiL eigenverantwortliches Lernen

literaturliste für das eigenverantwortliche lernen am institut erfragen.

Ln Leistungsnachweis

es gibt verschiedene Anforderungen für leistungsnachweise: um einen

teilnahmeschein zu erhalten, müssen die studierenden regelmäßig an der

Veranstaltung teilnehmen. Das Programm einer jeden Veranstaltung ist so

aufgebaut, dass eine erfolgreiche teilnahme nur dann gewährleistet ist, wenn

die teilnehmer nicht mehr als höchstens zwei sitzungen versäumen. im anderen

Fall kann kein schein vergeben werden. um einen leistungsschein zu erwerben,

müssen die gleichen Bedingungen wie für den teilnahmeschein erfüllt werden.

Darüber hinaus muss in der regel mindestens ein umfangreicher leistungsnachweis

(referat, hausarbeit, Klausur) erbracht werden. Die Bedingungen für den

erwerb von leistungsnachweisen, das heißt auch deren Form, Anzahl und

umfang, werden jeweils durch die Dozenten für die einzelnen Veranstaltungen

festgelegt und sind bei diesen zu erfragen. magisterstudierende mit dem

haupt- bzw. nebenfach medienwissenschaften sollten mindestens einen der

leistungsnachweise im hauptstudium bei ihrem späteren Prüfer ablegen. Für die

gültigkeit von leistungsnachweisen ist dieser von der Koordinationsstelle

abzustempeln.

sws semesterwochenstunden

unter semesterwochenstunden, abgekürzt sWs, versteht man die Anzahl der

stunden, die eine lehrveranstaltung über das gesamte semester pro Woche

stattfindet. semesterwochenstunden sind 45 minuten lang – in der regel sind

Veranstaltungen 2 sWs lang. sind für einen themenbereich zum Beispiel 15

sWs im grundstudium vorgeschrieben, bedeutet dies nicht, dass man jedes

semester 15 stunden pro Woche in diesem Bereich belegen muss. Vielmehr

werden alle semesterwochenstunden eines themenbereiches am ende des

grundstudiums zusammengezählt. um etwa auf 15 sWs im grundstudium zu

kommen, kann man z. B. im 1.–3. semester jeweils 4 sWs und im 4. semester 3

sWs belegen: 4 sWs + 4 sWs + 4 sWs + 3 sWs = 15 sWs.

c credits

87


studienPLäne : mAgister

88

Die folgenden studienpläne erläutern, wie die magisterteilstudiengänge medienwissenschaften

als haupt- oder nebenfach, technik der medien als Pflichtnebenfach,

informatik für medienwissenschaftler als nebenfach und medienwissenschaften

als nebenfach im Diplomstudiengang informatik sachgerecht und in der

vorgesehenen zeit absolviert werden können. näheres ist den jeweiligen studien-

und Prüfungsordnungen zu entnehmen. es wird empfohlen, in jedem semester

neben dem Besuch von Vorlesungen mindestens einen leistungsnachweis zu

erwerben. Dies sollte bereits im ersten Fachsemester geschehen.

Legende

ZP zwischenprüfung

(x) wahlweise zu erbringende leistung

Medienwissenschaften : mAgister hAuPtstuDium

hauptstudium (5.– 9. semester)

schwerpunkt Medienkultur hauptfach nebenfach

medienästhetik 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

geschichte und theorie visueller und

audiovisueller medien

4 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

Digitalmedien 2 sWs (1 ln) – –

interkulturelle medienformen 4 sWs (1 ln) – –

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

schwerpunkt Medienökonomie hauptfach nebenfach

marketing iii 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

medienrecht ii 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

medienwirtschaft 4 sWs (1 ln) – –

spezielle medienökonomie * 4 sWs (1 ln) – –

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

schwerpunkt Multimediaproduktion hauptfach nebenfach

elektronische medien / interaktive medien i 4 sWs (1 ln) –

elektronische medien / interaktive medien ii 4 sWs (1 ln) –

Film/Video/Fotografie ii 2 sWs (1 ln) (2 sWs)

grundlagen der AV-Kommunikation 2 sWs (1 ln) (2 sWs)

(1 ln)

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

schwerpunkt wissenschaftskommunikation hauptfach nebenfach

grundlagen der AV-Kommunikation 4 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

medienforschung 2 sWs (1 ln) (2 sWs) (1 ln)

Wissenschaftskommunikation i 4 sWs (1 ln) (2 sWs) –

Wissenschaftskommunikation ii 2 sWs (1 ln) – –

schwerpunkt insgesamt 12 sWs (2 ln) (2 sWs) (1 ln)

(weiter auf gegenüberliegender seite)


Medientheorie hauptfach nebenfach

massenkommunikation 2 sWs

2 sWs

medientheorie i 2 sWs 2 sWs

1 ln

medientheorie ii 2 sWs 2 sWs

Wissenschaftstheorie 2 sWs –

medientheorie insgesamt 8 sWs 1 ln 6 sWs 1 ln

weitere medienwissenschaftliche fächer hauptfach nebenfach

Film/Video/Fotografie 4 sWs

2 sWs

lern- und instruktionstheorie i – (1 ln) 2 sWs

lern- und instruktionstheorie ii 2 sWs –

marketing ii 2 sWs

medienforschung 2 sWs 2 sWs

medienpsychologie 2 sWs 2 sWs

medienrecht i 2 sWs (1 ln) 2 sWs

medienpolitik 2 sWs –

mediensoziologie 2 sWs 2 sWs

semiotik 2 sWs –

* ecommerce, unternehmensführung etc.


1 ln

(1 ln)

(1 ln)

Weitere wissenschaftliche Fächer insgesamt 20 sWs 1 ln 12 sWs (1 ln)

hauptstudium insgesamt 40 sws 4 Ln 20 sws 2 Ln

Das hauptstudium schließt in der regel im 9. semester mit der magisterarbeit und der

magisterprüfung ab.

89


techniK deR Medien : mAgister hAuPtstuDium

hauptstudium (5.–9. semester)

Pflichtveranstaltungen

grundlagen der informationstechnik (nachrichtentechnik i) 2 sWs (1 ln)

einführung in Betriebssysteme und netze 3 sWs (1 ln)

Aktuelle systeme für elektronische medien 2 sWs (1 ln)

Bildkommunikation i 2 sWs (1 ln)

telematik (Kommunikationssysteme) 6 sWs (1 ln)

Pflichtveranstaltungen insgesamt 15 sWs

wahlpflichtveranstaltungen *

Bildkommunikation ii 2 sWs (1 ln)

Verteilte Anwendungen: telekooperation 2 sWs (1 ln)

sicherheit in verteilten systemen 3 sWs (1 ln)

hochfrequenztechnik i 3 sWs (1 ln)

software-engineering 2 sWs (1 ln)

hypermedia-systeme 2 sWs (1 ln)

Virtualität im gesundheitswesen 3 sWs (1 ln)

elektroakustik 2 sWs (1 ln)

Wahlpflichtveranstaltungen insgesamt 5 sWs

hauptstudium insgesamt 20 sws 2 Ln

im unterschied zum grundstudium ist im hauptstudium eine bestimmte reihenfolge

der zu besuchenden lehrveranstaltungen nicht vorgeschrieben.

* mit genehmigung durch den Prüfungsausschuss auch aus anderen Veranstaltungen aus den

90

Fachgebieten informatik und elektrotechnik


infoRMatiK füR Mewis : mAgister neBenFAch

grundstudium (1.–4. semeser)

Algorithmen und Datenstrukturen i 3+1 sWs zP teil 1

Algorithmen und Datenstrukturen ii 3+0 sWs zP teil 2

Programmieren i 2+2 sWs 1 ln

software-engineering 2+0 sWs –

softwareentwicklungspraktikum 0+4 sWs 1 ln

grundstudium insgesamt 17 sws 2 Ln

Die zwischenprüfung besteht aus Algorithmen und Datenstrukturen i und ii

(zwei teilprüfungen).

hauptstudium (5.–9. semester)

informatikprüfungsfach (aus dem hs informatik, siehe unten) 12 sWs Abschlussprüfung

weitere grundlagenveranstaltung 4+0 sWs 1 ln

hauptstudium insgesamt 16 sws 1 Ln

Das hauptstudium schließt mit einer Prüfung im informatikprüfungsfach ab.

Das informatikprüfungsfach kann aus einem der folgenden gebiete gewählt werden:

computergrafik, Datenbanken, Programmiersprachen und softwaretechnologie,

robotik und Prozessinformatik, telematik, Verteilte systeme und rechnernetze,

entwurf integrierter schaltungen, nachrichtenverarbeitung, rechnerstrukturen.

Die lehrveranstaltungen im nebenfach informatik dürfen nicht gleichzeitig im

hauptfach medienwissenschaften / technik der medien belegt werden.

91


Mewi aLs nebenfach : DiPlom inFormAtiK

grundstudium

modul 1: geschichte, theorie und systematik der medien 1 Ver 2 sWs 1 ln

modul 2: rezeption und Wirkung der medien 1 Ver 2 sWs (1 ln)

modul 3: institutionen, Politik und Ökonomie der medien 1 Ver 2 sWs (1 ln)

modul 4: Praxis der medien 1 Ver 2 sWs (1 ln)

grundstudium insgesamt 4 VeR 8 sws 2 Ln

Das grundstudium schließt mit einer mündlichen Vordiplomsprüfung über 8 sWs ab. es

sind zwei Prüfungsthemen in Absprache mit den Prüfern festzulegen. Die Prüfungsdauer

beträgt 30 minuten.

hauptstudium

schwerpunkt medientheorie 2 Ver 4 sWs 1 ln

schwerpunkt medienkultur 2 Ver 4 sWs (1 ln)

schwerpunkt medienökonomie 1 Ver 2 sWs (1 ln)

weitere medienwissenschaftliche Fächer 1 Ver 2 sWs (1 ln)

hauptstudium insgesamt 6 VeR 12 sws 2 Ln

Das hauptstudium schließt mit einer mündlichen hauptdiplomsprüfung über 12 sWs ab.

es sind zwei Prüfungsthemen in Absprache mit den Prüfern festzulegen. Die Prüfungsdauer

beträgt 30 minuten.

Mewi aLs wahLPfLichtfach 1 :

DiPlom WirtschAFtsinFormAtiK

hauptstudium

schwerpunkt medientheorie 4 sWs (1 ln)

schwerpunkt medienkultur 2 sWs (1 ln)

schwerpunkt medienökonomie 2 sWs (1 ln)

weitere medienwissenschaftliche Fächer 2 sWs (1 ln)

hauptstudium insgesamt 10 sws 1 Ln

Das studium schließt mit einer mündlichen Prüfung über 10 sWs ab.

92


studienPLäne : BAchelor [Alt]

Das schaubild gibt die semester an, in denen die module belegt werden könnnen.

Beachten sie aber, dass nicht alle module jedes semester angeboten werden können.

hauptfach Medienwissenschaften

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester 6. semester

Propädeutikum t3 Algo. und

Programme

t1 Programmieren

t2 medientechnik

t4 informati-

onstechnik

M1 Basismodul medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul medienanalyse

t5 computernetze

t6

nachrichten-

technik

M5 massenkommunikation und massenmedien

K1a medienrecht / K1b BWl

K2a Psychologie / K2b Weiterbildung und medien / K2c Kunstwissenschaft

K3a Basismodul gesellschaft / K3b Basismodul staat / K3c mediensoziologie

K4b Forschungsmethoden /

K4a empirische sozialforschung

M3 Aufbaumodul medientheorie/ -geschichte

M4 Aufbaumodul medienanalyse

Praktikum

Überfachlicher Professionalisierungsbereich

medienpraxis

Wege zur BA-Arbeit

nebenfach Medienwissenschaften

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester 6. semester

Propädeutikum

M1 Basismodul medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul medienanalyse

M5 massenkommunikation und massenmedien

K1a medienrecht / K1b BWl

K3a Basismodul gesellschaft / K3b Basismodul staat / K3c mediensoziologie

K4b Forschungsmethoden /

K4a empirische sozialforschung

93


studienPLäne : BAchelor [neu]

Das schaubild gibt die semester an, in denen die module belegt werden könnnen.

Beachten sie aber, dass nicht alle module jedes semester angeboten werden können.

hauptfach Medienwissenschaften

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester 6. semester

Propädeutikum

t1a Programmieren

t2 medientechnik

t1b Webprogrammierunggrundlagen

94

t3b WebprogrammierungAnwendung

t3a Algo. und

Programme

t4 informati-

onstechnik

M1 Basismodul medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul medienanalyse

t5 computernetze

t6

nachrichten-

technik

K1a medienrecht / K1b BWl / K1c Basismodul gesellschaft / K1d Basismodul

staat / K1e mediensoziologie

K2a Psychologie / K2b Weiterbildung und medien / K2c Kunstwissenschaft

K3 massenkommunikation und massenmedien

K4 Forschungsmethoden

M3 Aufbaumodul medientheorie/ -geschichte

M4 Aufbaumodul medienanalyse

Praktikum

Überfachlicher Professionalisierungsbereich

medienpraxis

Wege zur BA-Arbeit

nebenfach Medienwissenschaften

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester 6. semester

Propädeutikum

M1 Basismodul medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul medienanalyse

K1a medienrecht / K1b BWl / K1c Basismodul gesellschaft / K1d Basismodul

staat / K1e mediensoziologie

K3 massenkommunikation und massenmedien

K4 Forschungsmethoden


nebenfach informationssystemtechnik

1. semester 2. semester 3. semester 4. semester 5. semester

Propädeutikum t1 Programmieren t3 Algorithmen

und Programme

ist1

elektrotechnik

ist2

lineare Algebra

ist3 Analysis t4 grundlagen der

infomationstechnik

ist9 Praktikum ist

ist7 Praktikum

für nachrichtentechnik

ist5

technische informatik (ti i & ii)

ist4 Betriebssysteme

t5 computernetze t6

nachrichtentechnik

ist6 mobilfunk

ist8 hardwaresoftware-systeme

95


[alte studienordnung]

Modulname und dauer (in semestern)

96

elemente sws credits Prüfungsform

Propädeutikum 1 ProP, tut 4 3 c —

Basismodul medientheorie/ -geschichte 1 se, se, ue/Vl 6 9 c

Basismodul medienanalyse 1 se, se, ue/Vl 6 9 c

Aufbaumodul medientheorie/

-geschichte (Voraussetzung: m1)

1 se, se, ue/Vl 6 9 c

Aufbaumodul medienanalyse 1 se, se, ue/Vl 6 9 c

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

massenkommunikation u. massenmedien 1–2 Vl, se 3 6 c hausarbeit

einführung in das Programmieren 1 ue, PK 4 c

grundlagen der medientechnik 2 Vl, ue, Vl, ue 6 8 c

Algorithmen und Programme

(Voraussetzung: t1)

grundlagen der informationstechnik

(Voraussetzung: t2)

hausaufgabe/

Projektverteidigung

Klausur

(2 modulteilprüfungen)

1 Vl, ue 4 5 c Klausur

1 Vl 2 3 c Klausur

computernetze (Voraussetzung: t2) 1 Vl, ue 3 4 c Klausur

nachrichtentechnik i

(Voraussetzung: t4)

1 Vl, Vl 4 6 c

medienrecht 2 Vl, Vl, se 6 6 c

oDer

BWl 1–2 Vl, Vl/ue, eil 4 6 c

Psychologie 2 Vl, ue, eil 4 8 c

2 mündl.

Prüfungen

Klausur/

hausarbeit

Klausur

(2 modulteilprüfungen)

Klausur/

referat

Weiterbildung und medien

oDer

oDer

1–2 Vl, ue, eil 4 8 c

hausarbeit/

Projekt

Kunstwissenschaft 1 Vl, se, tut 6 8 c hausarbeit

Basismodul gesellschaft

oDer

1–2 Vl, se 4 6 c

Klausur/

hausarbeit

Basismodul staat

oDer

2 Vl, se 4 6 c

Klausur/

hausarbeit

mediensoziologie 1–2 se, ue/Vl 4 6 c hausarbeit

empirische sozialforschung 2 Vl, se 4 6 c

oDer

Forschungsmethoden 1 Vl, se 4 6 c

medienpraxis Diverse 4 9 c

Praktikum 6 c

Überfachlicher Professionalisierungsbereich Diverse 8 c

hausarbeit/

Klausur

hausarbeit/

referat

Wege zur BA-Arbeit 1–2 co 2 11 c BA-Arbeit

insgesamt 135 c


[neue studienordnung]

Modulname und dauer (in semestern)

elemente sws credits Prüfungsform

Propädeutikum 1 ProP, tut 4 3 c —

Basismodul medientheorie/-geschichte 1–3 se, se, ue/Vl 6 9 c

Basismodul medienanalyse 1–3 se, se, ue/Vl 6 9 c

Aufbaumodul medientheorie/

-geschichte (Voraussetzung: m1)

1–3 se, se, ue/Vl 6 9 c

Aufbaumodul medienanalyse 1–3 se, se, ue/Vl 6 9 c

1a einführung in das Programmieren 1 ue, PK 4 c

1b

grundlagen der

Webprogrammierung

oDer

1 Vl, ue 4 c

grundlagen der medientechnik 2 Vl, ue, Vl, ue 6 8 c

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

hausarbeit/

referat

hausaufgabe/

Projektverteidigung

3a Algorithmen u. Programme (Voraus.t1) 1 Vl, ue 4 5 c Klausur

3b Webprogrammierung

Anwendung

c

oDer

grundlagen der informationstechnik

(Voraussetzung: T2)

1 Vl, ue 5 c

hausaufgabe/

Projektverteidigung

Klausur

(2 modulteilprüfungen)

hausaufgabe/

Projektverteidigung

1 Vl 2 3 c Klausur

computernetze (Voraussetzung: t2) 1 Vl, ue 3 4 c Klausur

nachrichtentechnik (Voraus.:T4) 1 Vl, Vl 4 6 c

medienrecht 2 Vl, Vl, se 6 6 c

oDer

BWl 1–2 Vl, Vl/ue, eil 4 6 c

oDer

Basismodul gesellschaft 1–2 Vl, se 4 6 c

oDer

d Basismodul staat 2 Vl, se 4 6 c

oDer

2 mündl.

Prüfungen

Klausur/

hausarbeit

Klausur

(2 modulteilprüfungen)

Klausur/

hausarbeit

Klausur/

hausarbeit

e mediensoziologie 1–2 se, ue/Vl 4 6 c hausarbeit

Psychologie

oDer

1-2 Vl, ue, eil 4 8 c

Klausur/

referat

Weiterbildung und medien

oDer

1–2 Vl, ue, eil 4 8 c

hausarbeit/

Projekt

Kunstwissenschaft 1 Vl, se, tut 6 8 c hausarbeit

3 massenkommunikation u. massenmedien 1 Vl, se 3 6 c hausarbeit

4

methoden der medien- und

Kommunikationswissenschaften

1–2 Vl, se 4 6 c

medienpraxis/Überf.Prof.-bereich Diverse 4 17 c

Praktikum

hausarbeit/

referat

Wege zur BA-Arbeit 1–2 co 2 11 c BA-Arbeit

insgesamt 135 c

6 c

97


iMPRessuM

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Medienwissenschaften nr. 27

Wintersemester 2010/2011

herausgeber

Koordinationsstelle medienwissenschaften

Patrick Jäkel, sarah lehneke, Florian Krautkrämer

Layout-umsetzung

Patrick Jäkel, sarah lehneke

dateneinpflege in die hochschuldatenbank

erika Kosch

Korrektur

Patrick Jäkel, Florian Krautkrämer, sarah lehneke

aktualität und danksagung

Das Verzeichnis spiegelt den aktuellen stand vom 10. september 2010 wider – alle

Angaben ohne gewähr.

Kurzfristige Änderungen werden auf der studiengangseigenen homepage:

www.mewi.hbk-bs.de im ergänzungsarchiv veröffentlicht.

Wir wünschen allen studierenden, Dozenten und weiteren hochschulangehörigen ein

erfolgreiches Wintersemester 2010/2011!

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