Senioren- und Pflegeeinrichtungen - Stadt Bamberg

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Senioren- und Pflegeeinrichtungen - Stadt Bamberg

Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Ein Wegweiser für Stadt und Landkreis Bamberg


ACASA

im Seniorenhaus

Altendorf

Jurastr. 8

96146 Altendorf

Tel. 09545 359803-0

ACASA Tagespflege St. Marien

Ihre Tagespflegeeinrichtung im Seniorenhaus Altendorf

halb- und ganztägige Betreuung und Pflege

Kombination mit Rund-um-die-Uhr-Pflege

im Seniorenhaus Altendorf möglich

auch für Schwerstpflegebedürftige

ACASA Sozialstation St. Barbara

Ihr häuslicher Pflegedienst für Altendorf, Hirschaid und Umgebung

Pflegebesuch nach § 37

Grund- und Behandlungspflege

zusätzliche Betreuungsleistungen

Verhinderungspflege

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Telefon 0951/965950 · www.spiegel-bamberg.de

Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 8.00–12.00 Uhr + Mo.–Do. 13.00–17.00 Uhr


Titelfoto: mit freundlicher Genehmigung der Sozialstiftung Bamberg

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Seniorinnen und Senioren,

Stadt und Landkreis Bamberg bieten für ältere

Menschen viele faszinierende Möglichkeiten der

Lebensgestaltung. Der Markt des seniorengerechten

Wohnens bietet heutzutage zahlreiche

Angebote, die zum eigenen Lebensgefühl passen

und bedarfsgerecht auf die individuellen Bedürfnisse

abgestimmt sind. Neben der ebenso umfangreichen

wie beliebten Informationsbroschüre

„Älter werden in Bamberg“ zeigt Ihnen diese

Neuauflage der Broschüre „Wegweiser für Senioren-

und Pflegeeinrichtungen in Stadt und

Landkreis Bamberg“ die möglichen Perspektiven

zum Wohnen im Alter auf.

Im Vorfeld eines Umzugs in eine seniorengerechte

Einrichtung stellen sich viele Fragen:

• Wann ist der richtige Zeitpunkt

für einen Umzug?

• Wie findet sich ein geeigneter Heimplatz und

welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es?

• Was leisten die Pflegekassen und wie kann ich

diese Leistungen in Anspruch nehmen?

• Wie individuell ist die Einrichtung auf meine

Bedürfnisse zugeschnitten?

InhalT

Ihre Ansprechpartner ................................................. 3

Der richtige Zeitpunkt für einen Umzug ........... 5

Zu Hause wohnen ........................................................... 7

Hilfe erhalten ................................................................. 7

Demenz und Alzheimer ............................................ 11

Die richtige Pflegeeinrichtung finden ............. 13

Wohn- und Pflegeformen ....................................... 14

Wohnformen .............................................................. 14

Pflegeformen ............................................................... 17

Kosten und Finanzierung ......................................... 19

Die gesetzliche Pflegeversicherung ............. 19

Leistungen der Unfallversicherung .............. 23

Sozialhilfe und Grundsicherung ...................... 23

GRUSSWORT

Über diese und weitere Fragen gibt Ihnen die

vorliegende Broschüre einen Überblick. Eine

Vorstellung der einzelnen Einrichtungen und

ihrer Leistungen sowie ein Kapitel zur Vorsorge

für den Todesfall runden das umfangreiche Angebot

an Hinweisen, Adressen und möglichen

Ansprechpartnern ab.

Nehmen Sie sich die Zeit, die für Sie passende

Einrichtung zu finden. Bei Fragen wenden Sie

sich in der Stadt Bamberg an Stefanie Hahn, Seniorenbeauftragte

der Stadt Bamberg, und im

Landkreis an die Seniorenbeauftragten der Städte,

Märkte und Gemeinden.

Andreas Starke Dr. Günther Denzler

Oberbürgermeister Landrat

Recht .................................................................................... 24

Vollmachten und Verfügungen ....................... 24

Ihre Rechte als Bewohnerin oder Bewohner

einer Senioreneinrichtung................................... 27

Vorsorge für den Todesfall ..................................... 29

Sterbebegleitung und Hospiz .......................... 29

Bestattungsvorsorge ............................................ 29

Der letzte Wille ......................................................... 31

Senioren- und Pflegeeinrichtungen ................ 32

Standorte im Überblick ....................................... 32

Senioreneinrichtungen stellen sich vor .... 36

Branchenverzeichnis .................................................. 67

Im Notfall, Impressum .............................................. 68

1


2

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IhRE anSpREchpaRTnER

SEnIOREnBEaUFTRaGTE

DER STaDT BaMBERG

Die Seniorenbeauftragte vertritt die Interessen

der älteren Bürgerinnen und Bürger und setzt

sich für deren Belange ein. Sie steht als zentrale

Informations- und Beratungsstelle in allen Seniorenfragen

zur Verfügung, wie z. B. bei Fragen

zu Aktivitäten im Alter, alternativen Wohnformen,

Demenz oder Altersarmut. Das Büro der

Seniorenbauftragten hält stets eine Sammlung

von Informationen zu seniorenspezifischen Themen

bereit und ergänzt ihr Angebot durch Informations-

und Bildungsveranstaltungen. Gebündelte

Informationen erhalten Sie in der

Broschüre „Älter werden in Bamberg“.

Darüber hinaus führt die Seniorenbeauftragte

eigene Projekte durch, insbesondere generationsübergreifende

und aktivierende Initiativen,

und arbeitet eng mit der ARGE (Arbeitsgemeinschaft

der älteren Bürger Bambergs) zusammen.

Das Büro der Seniorenbeauftragten ist zugleich

die Geschäftsstelle des Seniorenbeirates.

Stefanie hahn

Stadt Bamberg, Sozial- und Umweltreferat

Geyerswörthstraße 3

96047 Bamberg 09 51/87 1527

Sekretariat 09 51/87 1514

stefanie.hahn@stadt.bamberg.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

anSpREchpaRTnER

SEnIOREnBEaUFTRaGTE In DEn

GEMEInDEn DES lanDKREISES BaMBERG

Die Seniorenbeauftragten in den Landkreisgemeinden

sind zuständig für alle seniorenrelevanten

Themen. Sie können Ihnen weitere kompetente

Ansprechpartner nennen.

www.bamberg-familienfreundlich.de

( Senioren)

96146 altendorf

Kathrin Rattler, Egloffsteiner Ring 24

96148 Baunach

Maria Reich, Paul-Jaich-Weg 4

96120 Bischberg

• Markus Kellermann, Sonnenweg 6

• Inge Nastvogel, Ziegelhof 21

96149 Breitengüßbach

Renate Hartmann

Bamberger Straße 52 09544/7933

96138 Burgebrach

Michael Mohr, Galgenstraße 2

Oberharnsbach 09546/1077

micha52@t-online.de

96154 Burgwindheim

Christine Rottmund

Am Geyersgrund 12 09553/922018

christine.rottmund@gmx.de

96155 Buttenheim

Dr. Magdalena Lux, Amselsteig 7

info@praxis-dr-lux.de

3


4

anSpREchpaRTnER

96157 Ebrach

Konrad Müller

Steigerwaldstraße 12 095 33/459

mueller.steigerwald@web.de

96158 Frensdorf

Ingrid Burkard, Hauptstraße 34

96161 Gerach

Michaela Batz, Hauptstraße 22 095 44/17 25

96163 Gundelsheim

Stefan Loch

Karmelitenstraße 11 09 51/9444411

96103 hallstadt

Anneliese Stöcklein

Oberer Kapellberg 49 09 51/7 01 49

91332 heiligenstadt i. OFr.

Dr. Peter Landendörfer

Fasanenweg 1 09198/928 20

dr.landendoerfer@me.com

96114 hirschaid

Cäcilie Göller, Kirchplatz 9

96164 Kemmern

• Anette Benoit, Hirtengarten 5

• Gundula Denk, Hauptstraße 14

96167 Königsfeld

Thomas Hüppe

Wagnergasse 3 095 45/44422

hueppethomas@gmail.com

96169 lauter

Armin Postler, Schulstraße 9 095 44/2990

96170 lisberg

Harald Schneider, Zum Radstein 18

96123 litzendorf

Sandra Herbst

Buchenstraße 54, Pödeldorf 095 05/5690

sandra@herbst-transporte.de

96117 Memmelsdorf

Elfriede Düthorn, Birkenstraße 9 09 51/41672

96173 Oberhaid

• Norbert Görtler

Sauerstraße 27 095 03/7289

norbert.goertler@yahoo.de

• Ursula Stark, Rathausplatz 1

stark@oberhaid.de

• Hilmar Wedler, Neuseestraße 3 09503/5461

bianka.wedler@gmx.de

• Klaus Reinhardt, Ehrlichstraße 6

• Erika Rudel, Untere Straße 28

96175 pettstadt

Maria Starklauf, Kirchplatz 10 09502/49 0614

maria.starklauf@pettstadt.de

96178 pommersfelden

Georg Breuer, Sambach 42

96170 priesendorf

Reinhold Mirsberger

Hopfengarten 3, 96170 Lisberg

r.mirsberger@freenet.de

96179 Rattelsdorf

Johann Merkel, Am Marktplatz 4

96182 Reckendorf

Iris Broichhagen

St.-Nikolaus-Straße 2 09544/20519

96110 Scheßlitz

Helga Geheeb, Zum Reinsee 15 09542/70303

geheeb.schesslitz@t-online.de

96132 Schlüsselfeld

Margit Zech, Eichendorffstraße 7

96185 Schönbrunn i. Stgw.

Wilfried Lagler

Türkenfeldstraße 15 09549/8371

96187 Stadelhofen

Andreas Will, Hohenhäusling 5 09502/2 83

96135 Stegaurach

• Ingeborg Lotze

Torgartenstraße 2 0951/29 0225

• Volker Pflaum, Schlossplatz 1

96129 Strullendorf

• Volker Ehrenberg

Dorfstraße 33 09543/78 30

• Roswitha Warmuth, Tiergartenstraße 9

96191 Viereth-Trunstadt

• Barbara Müllich

Stückbrunner Straße 39 a 09503/74 06

barbara.muellich@web.de

seniorenbuero@viereth-trunstadt.de

• Alwin Will, Weinbergweg 5 09503/85 49

96194 Walsdorf

Volker Pflaum

Schlossplatz 1, 96135 Stegaurach

96196 Wattendorf

Eveline Krapp, Hauptstraße 34

96199 Zapfendorf

Lieselotte Berbig

Scheßlitzer Straße 1 09547/86 14


Was zählt, ist Ihre Lebensqualität,

Sicherheit und Geborgenheit. Planen

Sie rechtzeitig und beziehen

Sie alle Beteiligten mit ein.

DER RIchTIGE ZEITpUnKT

Wer sein Leben im Alter nach seinen Wünschen

gestalten möchte, der sollte sich frühzeitig die

Frage nach der eigenen Wohnsituation stellen.

Kann ich Unterstützung aus meinem persönlichen

Umfeld bekommen? Ist der Umzug in eine

seniorengerechte Wohnung sinnvoll? Oder gibt

mir ein Umzug in eine Senioreneinrichtung die

nötige Sicherheit?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Umzug

in ein Senioren- oder pflegeheim?

Bei einer eintretenden Pflegebedürftigkeit helfen

viele Angehörige erst eine Zeitlang selbst,

bevor sie feststellen, dass sie professionelle Unterstützung

benötigen. Und die Frage nach einem

Platz in einer Pflegeeinrichtung stellt sich häufig

erst dann, wenn das soziale Umfeld sich der häuslichen

Pflege nicht mehr gewachsen fühlt.

Mit dem Umzug in ein Seniorenheim sind häufig

Ängste verbunden. In der Vorstellung wird das

Leben daheim oft idealisiert, während das Leben

im Seniorenheim dämonisiert wird. Die Gedanken

daran sind fast immer von starken Emotionen

begleitet. Die Realität aber zeigt, dass das Leben

im eigenen Zuhause nicht selten mit Isoliertheit,

Ängsten, Barrieren und Fremdbestimmtheit verbunden

ist. Ein Leben in einer Senioreneinrichtung

kann dagegen Möglichkeiten für Sicherheit,

Freiräume und Sorglosigkeit bieten.

Eine sachliche und rechtzeitige Beschäftigung

mit diesen Themen kann viel negative Spannung

nehmen.

DER RIchTIGE ZEITpUnKT

Gibt es den richtigen Zeitpunkt überhaupt?

Wird der Zeitpunkt eines anstehenden Umzugs

trotz auftretender Probleme weit hinausgezögert,

dann muss oft eine kurzfristige Entscheidung

getroffen werden. Auch die Zeit zum Einleben

ist für den Pflegebedürftigen dann entsprechend

gering. Planen Sie den Umzug, wenn

noch gemeinsam entschieden werden und der

Pflegebedürftige selbst auch in die Wahl einer

geeigneten Einrichtung einbezogen werden

kann. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht – aber

besser früher als zu spät.

Beratungsmöglichkeiten

Fachstelle für pflegende angehörige

Ein gemeinsames Projekt der örtlichen Wohlfahrtsverbände

und der Alzheimer Gesellschaft

Bamberg: Kostenlose Beratung rund

um die Pflege.

Schillerplatz 16

96047 Bamberg 0951/2 083501

pflegeberatung@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

Seniorenbeauftragte der Gemeinden

Die Seniorenbeauftragten sind zuständig für alle

seniorenrelevanten Themen. Siehe S. 3/4 und

www.bamberg-familienfreundlich.de

Informationen und Beratung erhalten Sie

auch bei Ihrer Kranken- oder Pflegekasse.

5


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B HJ

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© Rudolf Ortner/www.pixelio.de

DIENSTLEISTUNGSSERVICE

• Grünanlagen

• Winterdienst

• Gebäudereinigung

• Hausmeisterdienste

… denn Dienstleistung

ist Vertrauenssache!

Ferdinand Zenk

An der Kleewiese 27 a

96148 Baunach

Telefon 0 95 44 - 9 84 70 80

Mobil 01 71 - 3 56 16 29


hIlFE ERhalTEn

Solange wie möglich zu Hause wohnen,

in den eigenen vier Wänden alt

werden – das ist ein verständlicher

Wunsch für viele Menschen.

ZU haUSE WOhnEn

Die meisten Menschen möchten so lange wie

möglich in den eigenen vier Wänden wohnen.

Um das so komfortabel wie möglich zu realisieren,

können Sie die unterschiedlichsten Dienstleistungen

in Anspruch nehmen. Aber bedenken

Sie, dass eine umfassende Hilfe durch Dienstleister

sehr kostenintensiv ist. Ein hilfsbereites soziales

Netzwerk sollte darüber hinaus unbedingt

vorhanden sein.

Stolperfrei wohnen

Viele Wohnungen sind nicht auf die Bedürfnisse

von Senioren zugeschnitten. Probleme im alltäglichen

Leben können häufig schon durch kleinere

bauliche Veränderungen oder durch eine

Verbesserung der Einrichtung behoben werden.

Informationen dazu erhalten Sie unter anderem

bei der Beratungsstelle für lebenslaufgerechte

Wohnplanung in Bamberg. Hier berät man Sie

auch zu den Fördermöglichkeiten für einen möglichen

Umbau. Denn Maßnahmen zur behindertengerechten

Anpassung von Wohnraum werden

von den Pflegekassen bezuschusst.

Beratungsstelle für

lebenslaufgerechte Wohnplanung

Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg

Nicole Orf 09 51/87-10 69

Denise Neller 09 51/87-11 69

wohnberatung@stadt.bamberg.de

www.stadt.bamberg.de

ZU haUSE WOhnEn

Mobiler Menüservice

(„Essen auf Rädern“)

Auch eine Möglichkeit, sich das alltägliche Leben

zu erleichtern: Mahlzeitendienste liefern entweder

täglich ein warmes Menü oder wöchentlich

ein Tiefkühl-Sortiment an Mahlzeiten nach Hause

– ganz nach Ihren Wünschen. Auch Diät- oder

Schonkost können meist berücksichtigt werden.

Offener Mittagstisch

Wer seine Mahlzeiten lieber in Gesellschaft einnimmt,

für den ist ein offener Mittagstisch das

richtige Angebot. Einige Senioreneinrichtungen

oder Kirchengemeinden bieten für Senioren

preiswerte, frisch zubereitete Mahlzeiten an.

hilfen im alltag

Liefert Ihr Lebensmittelhändler Ihren Einkauf

auch nach Hause? Kommt der Friseur zu Ihnen

in die Wohnung? Fragen Sie nach!

Bei sozialen Hilfsdiensten und Dienstleistungsagenturen

gibt es eine Vielzahl von Serviceangeboten

für ältere Menschen, z. B. hauswirtschaftliche

Unterstützung, Fahrdienste, Begleitung zum

Arzt oder beim Spaziergang, Unterstützung bei

Behördengängen, kleinere Reparaturen im Haushalt

usw. Solche Leistungen sind kostenpflichtig

und werden in der Regel nicht erstattet.

7


8

SOPHIA bietet

Betreutes Wohnen zu Hause

ein intelligentes Notrufarmband

regelmäßige Gespräche mit

ehrenamtlichen Paten

Vermittlung von professionellen und

ehrenamtlichen Hilfen

schnelle Erreichbarkeit rund um die Uhr

SOPHIA - mehr als ein Hausnotruf

SOPHIA Franken GmbH

Maria-Ward-Str. 8

96047 Bamberg

Telefon: 0951 20 88 13

info@sophia-tv.de

www.sophia-franken.de

Betreutes Wohnen im eigenen Zuhause

SOphIa – ein Betreuungsangebot für Senioren

und Menschen mit Behinderung, die auf ein

selbstständiges leben in den eigenen vier Wänden

nicht verzichten möchten.

Erreichbar rund um die Uhr

Die SOPHIA-Zentrale ist für die Teilnehmer 24

Stunden am Tag erreichbar. Egal ob ein Fahrdienst

benötigt wird, Begleitung beim Spaziergang oder

Beratung in medizinisch-pflegerischen Fragen –

ein Anruf genügt. Die Mitarbeiter der Zentrale

stehen mit Rat und Tat zur Seite und vermitteln

professionelle und ehrenamtliche Hilfen. Die soziale

Betreuung beinhaltet auch regelmäßige Anrufe

bei den Teilnehmern von ihren ehrenamtlichen

Paten, die sich für ein persönliches Gespräch

Zeit nehmen.

Bamberg-

Forchheim

... gemeinsam für Stadt und Landkreis Bamberg

Fachstelle für

pfl egende Angehörige

in Bamberg

WIR INFORMIEREN

über Einrichtungen und Dienste der Wohlfahrtsverbände

WIR UNTERSTÜTZEN

mit psychosozialer Betreuung und begleitenden Gesprächen

WIR BERATEN

zu Ansprüchen und Leistungen aus der Pfl egeversicherung

WIR BIETEN

Einzel-, Familien- und Telefonberatung

WIR VERMITTELN

ehrenamtliche Helfer der Alzheimer-Gesellschaft

WIR SIND

erster Ansprechpartner für pfl egende Angehörige

und zeigen Lösungswege zum Aufbau von Netzwerken

Fachstelle für pfl egende Angehörige

Schillerplatz 16 · 96047 Bamberg

Tel: 0951 - 2 08 35 01 · E-Mail: pfl egeberatung@awo-bamberg.de

Intelligentes hausnotrufsystem

Das SOPHIA-Sicherheitsarmband kann nicht nur

auf Knopfdruck Hilfe rufen, es sendet auch automatisch

Alarm bei längerer Regungslosigkeit des

Trägers (z. B. bei Bewusstlosigkeit). Es übermittelt

regelmäßig Aktivitätskurven, die Veränderungen

im Tages-/Nachtrhythmus frühzeitig anzeigen und

Informationen über den Gesundheitszustand geben.

Zusammenarbeit mit partnern

In Ober- und Mittelfranken wird SOPHIA mit Partnern

aus der ambulanten Pflege und der Wohnungswirtschaft

angeboten. Welcher Partner bei Ihnen

vor Ort zuständig ist, erfahren Sie direkt bei SOPHIA

unter der Telefonnummer 0951/2088-0 oder unter

www.sophia-franken.de

Anzeige


haushaltshilfen

Für Pflegebedürftige gibt es die Möglichkeit,

eine über die Agentur für Arbeit vermittelte

ausländische Haushaltshilfe zu beschäftigen.

Informationen und Vermittlung:

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)

der Bundesagentur für Arbeit, Bonn

Telefon 0228/7 13-14 14

zav-bonn.haushaltshilfen@arbeitsagentur.de

www.arbeitsagentur.de

hausnotruf

Der Hausnotruf bietet Sicherheit, falls Sie im

Notfall – etwa bei einem Schwächeanfall oder

Sturz – Ihr Telefon nicht mehr erreichen. Durch

den Druck auf einen Alarmknopf, den Sie als

Halskette oder Armband tragen, können Sie Verbindung

mit einer Notrufzentrale aufnehmen.

Wenn Sie pflegebedürftig sind, können Sie die

Teilnahme am Hausnotrufsystem auch bei der

Pflegekasse beantragen.

pflege zu hause

Häusliche Pflege sollte immer in einer Zusammenarbeit

von pflegenden Angehörigen oder Freunden

und professionellen Pflegekräften bestehen.

Ambulante Pflegedienste bieten vielfältige Hilfe

und Unterstützung – von häuslicher Krankenpflege

und medizinischer Vorsorge über die Körperpflege

und Hilfe bei der Nahrungsaufnahme bis

hin zu hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Außerdem

beraten Sie die Pflegedienste bei der Abwicklung

der Formalitäten und zur Kostenübernahme

durch die Pflegeversicherung.

Kontaktadressen und weitere Informationen zu

ambulanten Pflegediensten finden Sie in der

Informationsbroschüre „Älter werden in Bamberg“,

die unter anderem im Rathaus am Maxplatz

ausliegt, außerdem bei der Seniorenbeauftragten

der Stadt Bamberg und den Seniorenbeauftragten

der Gemeinden. (siehe S. 3/4)

www.bamberg-familienfreundlich.de

( Senioren)

ZU haUSE WOhnEn

Wohnen für hilfe - Generationenübergreifende

Wohnpartnerschaft

Zuhause bleiben – Zuhause bieten

Zahlreiche ältere Menschen leben in Bamberg

allein in geräumigen Wohnungen oder Häusern.

Im Alter wird der Alltag beschwerlicher

und es besteht der Wunsch nach Gesellschaft

und Gesprächen. Wer trotzdem die vertraute

Umgebung nicht aufgeben möchte, für den ist

eine Wohnpartnerschaft mit jüngeren Menschen

vielleicht eine willkommene Lösung.

Davon profitieren beide Partner: Studierende

haben ein soziales Interesse an einer Wohnpartnerschaft

und finden hier preiswerten

Wohnraum. Ältere Menschen erhalten Unterstützung

in Haushalt und Alltag.

Wohnen für hilfe ...

... ist ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt der

Stadt Bamberg, der Wohnberatungsstelle und

des Studentenwerks Würzburg. „Wohnen für

Hilfe“ stiftet Wohnpartnerschaften zwischen

Familien/älteren oder behinderten Menschen

und Studierenden.

Es wird keine oder nur eine geringe Miete gezahlt

– stattdessen werden Hilfsleistungen

erbracht. Es gilt die Faustregel: eine Stunde

Arbeit im Monat für einen Quadratmeter

Wohnraum. Hinzu kommen die anteiligen Nebenkosten

wie Heizung und Strom. Um passende

Wohnpartner zu finden, werden zuvor die

unterschiedlichen Wünsche ermittelt.

Weitere Informationen und Fragebögen für

Vermieter und Mieter finden Sie unter:

www.stadt.bamberg.de/wohnberatungsstelle

( Kontaktstelle für das Projekt „Wohnen für

Hilfe“)

Wohnberatungsstelle Stadt Bamberg

Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg

Nicole Orf 0951/87-10 69

Denise Neller 0951/87-1169

wohnberatung@stadt.bamberg.de

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10

Diakoniestation Bamberg

Memmelsdorfer Str. 128 in Bamberg

Tel. 0951 95511 - 0 Mobil: 0172 8100776

Die Johanniter: Immer für Sie da.

Ob ambulante Alten- und Krankenpflege, Hausnotruf, Fahrdienste oder Ausbildung in

Erster Hilfe. Wir sind immer für Sie da! Telefon 0951 20853308 oder 09552 19214

www.johanniter-oberfranken.de, www.facebook.com/JUHBayern

EllErtalEr

Pflegedienst

Scheßlitzer Str. 17, 96117 Drosendorf

Tel. 0 95 05/95 01 14

Fax 0 95 05/95 05 80

E-Mail: ellertaler-pflegedienst@t-online.de

Beratung . Alltagsmanagement

hauswirtschaftliche Hilfen

Grundpflege und Behandlungspflege

Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz

u.v.m.

Ambulante Pflege

Bernhardt

Birkenstraße 4

96158 Frensdorf

Tel.: 0 95 02 / 92 67 76

Tel.: 0 95 02 / 92 45 58

Mobil: 01 71 / 5 13 08 16

www.dwbf.de

... 24 Stunden,

7 Tage in der Woche

– wann immer Sie

uns brauchen!

Montag bis Freitag - 8.00 bis 17.00 Uhr

MZM taGESPFlEGE GmbH

Horst Bieger

Scheßlitzer Str. 17

96117 Drosendorf

Tel. 0 95 05/80 75 95

Fax 0 95 05/95 05 80

Fahrdienst vorhanden


DEMEnZ

Was ist Demenz?

Demenz ist ein Überbegriff für eine Vielzahl von

Erkrankungen, die zu einem Verlust geistiger

Fähigkeiten führen. Dadurch kommt es zu einer

Verschlechterung des Gedächtnisses, des Denkvermögens

und des praktischen Geschicks. Demenz

ist damit keine normale Erscheinung des

Älterwerdens, sondern eine Erkrankung – die

allerdings typischerweise im Alter auftritt.

hilfe für angehörige

Für Angehörige von demenziell Erkrankten ist

es hilfreich, sich früh über den Verlauf der Krankheit

zu informieren. Meist verändert sich das

gesamte Erleben und Verhalten der Betroffenen,

sodass der vertraute Mensch sich zunehmend

entfremdet. Der Umgang mit dem Erkrankten

will „erlernt“ werden. Dafür sollten Sie Hilfe in

Anspruch nehmen.

pflege

Demenz-Patienten fühlen sich meist in ihrer

vertrauten Umgebung am sichersten. Früher

oder später aber wird die Unterbringung in einer

Pflegeeinrichtung unumgänglich sein. Ein solcher

Umzug muss gut vorbereitet sein, damit er

keine zusätzliche Verwirrung verursacht. In vielen

Pflegeeinrichtungen gibt es speziell eingerichtete

Wohnbereiche und eine intensive Pflege

für psychisch veränderte ältere Menschen.

(„Beschützende Pflege“, siehe S. 17)

DEMEnZ UnD alZhEIMER

ZEhn WaRnZEIchEn

Frühe hinweise auf eine möglicherweise beginnende

Demenz: Beim gleichzeitigen Auftreten von mehreren

Anzeichen sollte der Betroffene von einem Arzt untersucht

werden.

• Vergesslichkeit

• Schwierigkeiten mit gewohnten Handlungen

• Sprachprobleme

• räumliche und zeitliche Orientierungsprobleme

• Eingeschränkte Urteilsfähigkeit

• Probleme mit dem abstrakten Denken

• Liegenlassen von Gegenständen

• Stimmungs- und Verhaltensänderungen

• Persönlichkeitsveränderungen

• Verlust der Eigeninitiative

Aus: Patientenleitlinie Demenz (Stand 2005), Hrsg. Prof. Dr. med.

M. Butzlaff, Universität Witten/Herdecke

ansprechpartner und Kontaktstellen

alzheimer Gesellschaft Bamberg e. V.

Persönliche Beratung, Entlastungsangebote für

pflegende Angehörige, Schulung Ehrenamtlicher,

Informationsveranstaltungen

info@alzheimer-bamberg.de

www.alzheimer-bamberg.de

• Bereitschaftstelefon 0951/86 80-169

• Beratung: 2. Di. im Monat, 18.30-20.00 Uhr

und nach Vereinbarung

Pflegedienst Löschner

Willy-Lessing-Straße 16 a, 96047 Bamberg

• Selbsthilfegruppe für Angehörige von Demenzkranken

(Anmeldung ist nicht erforderlich)

Treffen: letzter Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr

Gasthaus Wilde Rose

Kesslerstraße 7, 96047 Bamberg

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim

Memmelsdorfer Straße 128, 96052 Bamberg

Angelika Schmidt 0951/95511-0

www.dwbf.de

Seniorennachmittag für Menschen mit Demenz

• Betreuung zu Hause

• Schulungen für pflegende Angehörige:

Di. 14.00-17.00 Uhr (tel. Anmeldung erbeten)

Kostenübernahme durch Krankenkasse möglich

Fachstelle für pflegende angehörige

Siehe S. 5

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12

»

»

Treffpunkt Antoni & Betreutes Wohnen

„Hier kommt man zusammen“ | Offener Treffpunkt

für Senioren und ihre Angehörigen

Wir bieten: » Mittagstisch

» Beratung

» Veranstaltungen

Monatsprogramm? Abholbereit für Sie im Seniorenzentrum

oder unter www.sozialstiftung-bamberg.de

Betreutes Wohnen im Bürgerspital | Selbstständig

leben mit der Gewissheit, im Bedarfsfall gut versorgt zu sein.

Wir bieten: » Appartements (z.B. 39 m², 44 m², 72 m²)

» 24h-Servicedienste

» wohliges und liebevolles Ambiente

» exzellenter Pflegedienst rund um die Uhr

» Notruftelefon und Notruftaster

Sozialstiftung Bamberg · Seniorenzentrum · St.-Getreu-Str. 1 · Tel.: (0951) 503 30000

Amadeus Ambulanter Pflegedienst · Hotline: 0151 58056400

Gerne helfen wir älteren Menschen in ihrem gewohnten

Umfeld und unterstützen Sie bei anstrengenden Tätigkeiten.

Haushaltshilfe, Wohnungs- u. Hausbetreuung (z.B. Urlaub,

Klinikaufenthalt), Seniorenbetreuung (auch halbtags

möglich), Hausmeisterdienste und Raumausstatter.

Ebenso übernehmen wir Ihre Besorgungen und bieten Ihnen

Hilfe bei Ämter- und Behördenfragen.

Sie erreichen uns täglich von 7 00 – 19 00 Uhr

unter 0151 / 116 119 62.

Besuchen auch Sie meine Website: www.guter-engel-bamberg.de

© Uwe Dressler/www.aboutpixel.de

© MattK/www.aboutpixel.de


Für die Auswahl eines Seniorenheims

können die unterschiedlichsten Kriterien

ausschlaggebend sein. Ihre

Wünsche stehen im Vordergrund!

DIE RIchTIGE

pFlEGEEInRIchTUnG FInDEn

Bei der Suche nach einer passenden Pflegeeinrichtung

sollten Sie sich zunächst Gedanken über

Art und Umfang der benötigten Unterstützung

machen. Um sich dann ein umfassendes Bild einer

Pflegeeinrichtung machen zu können, sollte

man verschiedene Häuser persönlich besuchen.

Idealerweise kann sich der Pflegebedürftige

selbst daran beteiligen und, von Angehörigen

begleitet und beraten, eigenständig entscheiden,

wo er oder sie in Zukunft wohnen möchte.

Standort

Liegt das Haus in der Stadt, am Ortsrand oder

im Grünen? In der Nähe zum heimatlichen Umfeld

oder nah bei Angehörigen, Freunden und

Bekannten?

Behaglichkeit und ausstattung

Haben Sie sich spontan wohlgefühlt? Sind die Räume

ansprechend gestaltet? Wie sind die Zimmer

ausgestattet? Gibt es Balkone oder einen Garten?

Individuelle Wünsche

Kann man sein Haustier mitbringen? Seinen Wohnbereich

mit eigenen Möbeln ausstatten? Hat man

Einfluss auf die Wahl der Mitbewohner/in?

Verpflegung

Wird das Essen im Haus gekocht? Gibt es eine

Wahlmöglichkeit bei den Mahlzeiten? Können

besondere Essenswünsche berücksichtigt werden?

Und wie ist es bei den Getränken?

pFlEGEEInRIchTUnG FInDEn

Beratung und Information

Fachstelle für pflegende angehörige

(siehe S. 5)

pflegeplatzbörse

Eine aktuelle Übersicht der freien Plätze in

stationären Pflegeeinrichtungen im Stadtgebiet

Bamberg:

www.bamberg-familienfreundlich.de

( Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Pflegeplatzbörse)

Freizeitangebot

Sagt Ihnen das Angebot an Freizeitveranstaltungen

zu? Ist es abwechslungsreich und auf besondere

Bedürfnisse zugeschnitten?

Informationspolitik und atmosphäre

Hat man sich bei einem Gespräch Zeit für Sie

genommen? Hatten Sie das Gefühl, qualifiziert

und umfangreich beraten zu werden?

Medizinische Versorgung und Therapie

Mit welchen Ärzten arbeitet die Einrichtung zusammen?

Besteht eine freie Arztwahl? Werden

therapeutische Maßnahmen auf den Einzelnen

abgestimmt?

preis-leistungs-Verhältnis

Beachten Sie dabei auch, welche Leistungen im

pauschalen Entgelt enthalten sind und welche

zusätzlich bezahlt werden müssen.

13


14

WOhn- UnD pFlEGEFORMEn

Wohn- und PFlegeFormen

Für die Wahl der individuellen Wohn- und Lebensform

im Alter gibt es mittlerweile vielfältige

Möglichkeiten. Welche Wohnform für Sie die

richtige ist, hängt vor allem vom Gesundheitszustand

und vom Grad der Selbstständigkeit ab.

WOhnFORMEn

Betreutes Wohnen – Service-Wohnen

Wohnen mit Service bedeutet, so lange wie

möglich in einer eigenen Wohnung zu leben und

seine Selbstständigkeit zu erhalten. Zuschnitt,

Ausstattung und Standort der barrierefreien

Wohnungen orientieren sich speziell an den Bedürfnissen

älterer Menschen. Ein Betreuungsservice

oder angeschlossener Pflegedienst bietet

wahlweise Dienstleistungen, wie z. B. hauswirtschaftliche

Hilfe, einen Mahlzeitendienst

oder ein Tag und Nacht besetztes Notrufsystem.

Rechtliche Grundlage

Da das „Service Wohnen“ keine gesetzlich definierte

Wohnform ist, gibt es bislang keine verbindlichen

Richtlinien oder qualitativen Mindestanforderungen.

Seit 2006 gibt es eine DIN-

Norm (DIN 77800), die bestimmte Anforderungen

stellt bezüglich der Transparenz des Leistungsangebots

und der zu erbringenden Dienstleistungen

(Grund-, Zusatz-, Wahlleistungen),

des Wohnangebots, der Vertragsgestaltung

sowie qualitätssichernder Maßnahmen. Diese

Norm ist allerdings ein freiwilliges Instrument

Finden Sie für sich das richtige Maß

an Pflege und Betreuung.

zur Qualitätssicherung und nur wenige Anbieter

haben sich bislang zertifizieren lassen.

leistungsspektrum

Die Einrichtung stellt dem Bewohner eine barrierefreie

Wohnung zur Verfügung. Für die Wohnung

wird in der Regel ein normaler Mietvertrag

abgeschlossen oder sie kann als Eigentumswohnung

erworben werden. Bei Vertragsabschluss

ist darauf zu achten, dass es für die Miet-/Nebenkosten

und die Service-/Betreuungsleistungen

jeweils separate Verträge gibt, welche auch

einzeln kündbar sind. Nur so bleibt bei den Service-/Betreuungsleistungen

eine Wahlfreiheit.

© curanum

Gartenpflege im Seniorenpflegezentrum

nonnenbrücke (siehe S. 43)


© curanum

Das Angebot an Serviceleistungen kann je nach

Anbieter stark variieren. Daher ist es wichtig,

sich vorab genau zu informieren, welche Leistungen

grundsätzlich im Service-/Betreuungsvertrag

festgeschrieben sind (Grundservice).

Diese Leistungen werden über eine Pauschale

bezahlt, auch wenn diese nicht vollständig in

Anspruch genommen werden. Darüber hinaus

können dann je nach Wunsch und Bedarf zusätzliche

Leistungen gebucht werden. Dabei werden

nur die tatsächlich in Anspruch genommenen

Leistungen bezahlt.

Wichtig ist: Beim „Service Wohnen“ handelt es

sich lediglich um eine Alternative zur familiären

Unterstützung in der Normalwohnung. Eine Pflege

wie in einer stationären Heimunterbringung

kann in einer solchen Einrichtung nicht gewährleistet

werden.

Kosten

Die Kosten für die Wohnung sind – wie bei jeder

Miet- oder Eigentumswohnung – vom Bewohner

selbst zu tragen. Pflegerische Leistungen werden

durch die Pflegekasse entsprechend der Pflegestufe

übernommen.

Seniorenwohnheim / altenheim

In Seniorenwohnheimen werden abgeschlossene

Wohnungen an Senioren vermietet, die noch

relativ selbstständig, also nicht pflegebedürftig

sind. Hier ist man integriert in eine Gemein-

WOhn- UnD pFlEGEFORMEn

Den Sommer genießen ... in der Seniorenresidenz Franz-ludwig (siehe S. 44)

schaft: Gemeinschaftsräume und -einrichtungen

bieten die Möglichkeit, Mahlzeiten gemeinsam

einzunehmen oder Freizeitangebote wahrzunehmen.

Das Angebot an Hilfe und Betreuung

variiert von Einrichtung zu Einrichtung, ebenso

die Frage danach, welche Leistungen in der Betreuungspauschale

enthalten sind. Erkundigen

Sie sich also im Vorfeld genau, welche Leistungen

in der Pauschale enthalten sind!

In manchen Einrichtungen stehen zusätzlich

Pflegeabteilungen zur Verfügung, in denen die

Bewohner vorübergehend oder auch dauernd

gepflegt werden können. In anderen ist im Fall

eines höheren Pflegebedarfs ein Umzug in ein

Pflegeheim erforderlich.

Stationäre Einrichtung

für ältere Menschen/Rüstigenbereich

Für ältere Menschen, die nicht pflegebedürftig

sind, aber auch nicht mehr in der Lage, ihren

Haushalt und ihr tägliches Leben selbstständig

zu führen, steht in vielen Senioreneinrichtungen

ein „Rüstigenbereich“ offen. Hier erhalten die

Bewohner Unterkunft und Verpflegung sowie

bei Bedarf Betreuung bei der Grundpflege (Waschen,

Kleiden, Essen, …) und medizinische Pflegeleistungen.

Alle diese Leistungen müssen

dann allerdings aus eigenen Mitteln finanziert

werden, denn bei Pflegestufe 0 gibt es keine

Zuzahlung durch die Pflegekasse.

(siehe S. 19)

15


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Promenade no. 5 in BamBerG, LeBen und WoHnen im aLter

Gemeinsam statt einsam

Seit 7 Jahren besteht im Herzen Bambergs

eine Wohngruppe für pflegebedürftige

Menschen. Unsere Seniorenwohngruppe

wurde 2005 vom Vermieter

Herrn Jürgen Arndt und dem ambulanten

Pflegedienst – Häusliche

Pflege Monika Löschner – in Bamberg

gegründet. Zunächst wurde die Jugendstilwohnung

für die Bedürfnisse

der Bewohner umgebaut, das bedeutet,

es wurden Handläufe und Schwellen,

Waschbecken und eine neue Kücheneinrichtung

eingebaut.

Von Anfang an war unsere erste Bewohnerin

dabei. Inmitten der Handwerker

lebte sie förmlich auf und beobachtete

die Baumaßnahmen zu jedem

Zeitpunkt. Es war für uns eine große

Freude mitzuerleben, wie sie sich wieder

dem Leben öffnete und mit ihren

90 Jahren an allem lebhaft teilnahm.

Seit dieser Zeit leben permanent fünf

Bewohner in den Räumen der Wohngruppe.

24 h am Tag steht ihnen examiniertes

Pflegepersonal zur Verfügung,

welches nur für die Wohngruppe

zuständig ist. So ist es möglich, sich

sehr individuell um jeden Einzelnen zu

kümmern. Jeder kann selbst entscheiden,

wann er oder sie aufsteht, frühstückt

oder zu Bett gehen möchte,

niemand ist an festgelegte Zeiten gebunden.

Die Zimmer von ca. 25 qm Größe werden

individuell mit den eigenen Möbeln

eingerichtet. In der großen Wohnküche

wird täglich frisch gekocht, gebacken

und gelacht. Das Wohnzimmer steht

zur gemeinsamen Nutzung genauso

wie für Feierlichkeiten zur Verfügung.

Was uns besonders freut, ist, dass die

Wohnung im Herzen der Stadt Bamberg

liegt, in einem gewachsenen

Wohngebiet, und wenn man es genau

nimmt, ist das Wohnhaus ein „ Mehrgenerationenhaus“.

Im Erdgeschoss

befindet sich die Seniorenwohngruppe,

in der ersten Etage eine Allgemeinarztpraxis

und in den darüber liegenden

Etagen jüngere wie ältere Menschen,

mit denen wir schöne Momente

u. a. auch im Garten des Hauses

verbringen. Die Wohnlage bietet viele

Möglichkeiten die romantische Altstadt

Bambergs in vollen Zügen zu

genießen. Für einen Kaffee oder einen

kulinarischen Ausflug reicht es, den

Fuß vor die Tür zu setzen. Unsere Bewohner

nutzen diese Möglichkeiten

mit großer Freude und können am

alltäglichen Leben teilnehmen und

werden dabei auch unterstützt.

Zusätzlich finden wöchentlich Seniorentreffs

statt. Hier gehen wir gemeinsam

spazieren, üben uns im Gedächtnistraining

oder machen Ausflüge ins

Umland Bambergs. Im Rahmen der

Treffs wird man, entsprechend der

individuellen Ressourcen, betreut. Be-

sondere Höhepunkte im Leben der

Bewohner sind die Besuche der Kinder

vom Kindergarten der „Villa Kunterbunt“.

Diese Verbindung besteht schon

seit einigen Jahren. Es ist immer wieder

wundervoll zu sehen, wie sich die

Generationen begegnen und miteinander

umgehen.

Unser Anliegen ist es, älteren Menschen,

die nicht mehr allein zu Hause

zurechtkommen, eine selbstbestimmte

und glückliche Zeit in unserer Wohngruppe

zu bereiten. Bis zum Ende ihres

Lebens werden die Bewohner ganz

individuell und mit viel Liebe betreut.

Häusliche Pflege monika Löschner · Willy-Lessing-Straße 16 a · 96047 Bamberg · Tel. 09 51/9 68 46 88


Stationäre Senioren- und

pflegeeinrichtungen

In Pflegeeinrichtungen werden Menschen betreut,

die wegen Krankheit oder Alter pflegebedürftig

und damit ständig auf Hilfe angewiesen

sind. Neben Unterkunft, Verpflegung, Betreuung

und individueller Pflege spielt hier auch

die ärztliche Versorgung eine wichtige Rolle.

Pflege und Betreuung sind hier darauf ausgerichtet,

die Fähigkeiten der Bewohnerinnen und

Bewohner durch „aktivierende Pflege“ zu erhalten

und zu stärken.

pFlEGEFORMEn

Tagespflege/Teilstationäre pflege

Eine teilstationäre Pflege bietet Pflegebedürftigen

die Möglichkeit, weiter zu Hause zu wohnen,

auch wenn sie dort nicht rund um die Uhr

versorgt werden können. Fachkräfte übernehmen

die Betreuung dann entweder tagsüber

oder nachts. Die Tagespflege bietet pflegerische

Hilfe, aktivierende Angebote und Beschäftigung,

Verpflegung sowie einen Hol- und Bringdienst.

So entlastet Tagespflege auch betreuende Angehörige.

Der Übergang zu Angeboten der Sozialarbeit

und zu Seniorentreffs ist häufig fließend.

Die Kosten können über die Pflegeversicherung

abgerechnet werden. Eine Pflegestufe

ist dafür nicht unbedingt erforderlich.

Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege

Darunter versteht man eine vorübergehende

Hilfe und Pflege für alte oder kranke Menschen,

beispielsweise wenn die Betreuung durch pflegende

Angehörige wegen Urlaub, Krankheit oder

etwa beim Umbau der Wohnung für eine kurze

Zeit nicht möglich ist. Auch nach einem Krankenhausaufenthalt

kann Kurzzeitpflege sinnvoll

sein, bis der Patient wieder allein zurechtkommt

oder Angehörige die Pflege übernehmen können.

Bei der Verhinderungspflege kommt eine

Ersatzpflegekraft nach Hause, Kurzzeitpflege

bedeutet eine vollstationäre Pflege in einem

Pflegeheim. Bei Vorliegen einer Pflegestufe wird

sie von den Pflegekassen für maximal 28 Tage

pro Jahr finanziert.

Vollstationäre pflege

Eine vollstationäre Pflege kommt in Betracht,

wenn eine häusliche Pflege nicht (mehr) möglich

oder sinnvoll ist. Dauerhaft pflegebedürftige

Menschen erhalten in Senioren- und Pflegeeinrichtungen

neben Unterkunft, Verpflegung und

medizinischer Versorgung auch eine qualifizierte

Betreuung.

Beschützende pflege/Demenzbereich/

Gerontopsychiatrie

In vielen Pflegeeinrichtungen gibt es speziell

eingerichtete Wohnbereiche und eine intensive

Pflege für psychisch veränderte ältere Menschen.

Verwirrte Menschen, Menschen mit

Weglauftendenzen oder selbstgefährdender

Desorientierung bedürfen eines besonderen

Schutzes und einer Betreuung in einem „sicheren“

Wohnbereich. Wohn- und Lebensgemeinschaften

bieten Kontakte und Aktivierung und

steuern damit einer Isolation und einem emotionalen

Rückzug in sich selbst entgegen. Für die

Unterbringung in einem beschützenden Pflegebereich

ist ein Unterbringungsbeschluss durch

das Vormundschaftsgericht erforderlich.

© britta ruder/www.ideenfundus-bamberg.de

WOhn- UnD pFlEGEFORMEn

Den Tag gemeinsam verbringen ... bei der

Tagespflege im Visit haus an der Bergstation

(siehe S. 63)

17


Jeden Morgen werde ich von Maria gepflegt. Sie kämmt mir die Haare, hilft mir

beim Waschen und gibt mir einen frischen Start in den neuen Tag. Da fühlt man

sich gleich sicher und geborgen.

Auch am Abend verbringen wir Zeit miteinander.

Wir lesen, spielen Karten oder sehen fern. Bei uns

ist es nie langweilig. Maria ist ein richtiger Engel!

Der Duft von frischem Kaffee und Brötchen

lockt mich in die Stube. Maria sitzt an einem

liebevoll gedeckten Tisch und sorgt dafür,

dass ich eine leckere, gesunde und

abwechslungsreiche Ernährung bekomme.

Bevor Maria da war, war ich eine große Last für

meine Kinder. Aus Liebe und Respekt wurde es nie

angesprochen, aber ich habe gefühlt, dass deren

Job und Familien darunter gelitten haben. Seit hier

alles in Ordnung ist, kann ich die Besuche meiner

Familie wieder richtig genießen. Und ihre Familien auch.

Am Mittag geht Maria

selbstständig ihrer

häuslichen Arbeit nach.

Sauberkeit und Ordnung

ist ihr ein wichtiges Prinzip.

Regelmäßig sorgt sie dafür, dass

ich viel Wasser zu mir nehme

und erinnert mich daran, dass

ich meine Medizin zeitig und

richtig dosiert einnehme. Alleine

vergesse ich das immer.

Ein

typischer Tag

für einen Familienengel

Sie achtet stets darauf, dass ich

saubere Wäsche und eine ordentliche

Wohnung habe. Auch den

Garten pflegt Maria selbstständig.

Als erfahrene Hausfrau weiß sie

immer genau, was zu tun ist.

Valentina Hauf · Obere Königstraße 1

Telefon 09 51/6 01 09 77 88

Fax 09 51/6 01 09 77 89

Seit Maria da ist, gehe ich wieder

sehr gerne nach draußen, was

mir besonders gut tut. Mit

Marias stützender Hand fällt es

mir sehr viel leichter!

Vom Duft des Mittagessens kriege ich richtigen Appetit.

Zudem werden in mir dann immer schöne Erinnerungen an

früher wach. Es ist schön, jemanden zu haben, der sich um

mich kümmert und auf meine Bedürfnisse eingeht.

So kocht sie beispielsweise regelmäßig mein Lieblingsessen.

Die Treppen in meinem Haus könnte ich

ohne Maria gar nicht bewältigen. In solchen

Momenten bin ich ihr besonders dankbar,

dass sie mir Sicherheit gibt.


Kalkulieren Sie vorausschauend!

KOSTEn UnD FInanZIERUnG

Was kostet der heimplatz?

Je nach Pflegestufe erheben die Pflegeeinrichtungen

einen bestimmten Pflegesatz. Dabei gibt

es zwischen den verschiedenen Einrichtungen

große Preisunterschiede. Bei der Beurteilung

der Kosten sollten Sie vorab genau klären, was

unter die Regelleistungen fällt (also mit einem

pauschalen Entgelt abgeglichen wird) und was

als Zusatzleistung gilt (also zusätzlich bezahlt

werden muss).

Die Pflegekasse zahlt hierzu das Pflegegeld als

Zuschuss – einen festen Betrag, der je nach Pflegestufe

festgelegt ist. Aus der Differenz zwischen

den monatlichen Heimkosten und dem Pflegegeld

ergibt sich Ihr zu zahlender Eigenanteil.

Wie finanziere ich den heimplatz?

Die wichtigsten Quellen, die Ihnen zur Finanzierung

zur Verfügung stehen, sind die Leistungen

aus der Pflegeversicherung, Ihre Rente und sonstige

Einkünfte und das eigene Vermögen. Hinzu

kommen unter Umständen die Sozialhilfe, Leistungen

der Unfallversicherung, die Beihilfe (bei

Beamten) oder Leistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz

(Kriegsopferversorgung).

KOSTEn UnD FInanZIERUnG

DIE GESETZlIchE pFlEGEVERSIchERUnG

Jeder, der gesetzlich oder freiwillig krankenversichert

ist, wurde auch in die soziale Pflegeversicherung

aufgenommen. Ist keine eigene Krankenkasse

vorhanden, dann ist das Amt für soziale

Angelegenheiten der richtige Ansprechpartner

(siehe S. 23).

pflegebedürftigkeit

Um Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch

zu nehmen, muss der Versicherte aufgrund

einer körperlichen, geistigen oder seelischen

Krankheit „pflegebedürftig“ im Sinne der

Sozialen Pflegeversicherung (SGB XI) sein.

Ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt, prüfen

Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung

(MDK) bei einem Hausbesuch.

Sie beurteilen, ob und wieviel Hilfe benötigt

wird, und ordnen den Versicherten einer der

drei Pflegestufen zu, wenn eine Dauer von mehr

als sechs Monaten zu erwarten ist.

Tipps für den Besuch des MDK

Führen Sie ein Pflegetagebuch darüber, wobei

geholfen werden muss und wie viel Zeit diese

Hilfen täglich in Anspruch nehmen. Seien Sie als

Pflegeperson bei der Begutachtung anwesend,

da manche Fragen sonst offen bleiben. Muster

oder Vordrucke für Pflegetagebücher erhalten

Sie in der Regel bei den Krankenkassen.

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Hilfsmitteln und den dazugehörigen Dienstleistungen zu

ermöglichen. Homecare ist heute ein unersetzlicher Bestandteil

ambulanter Patientenversorgung.

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n Parenterale Ernährung

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Die pflegestufen im Überblick

pflegestufe I – Erhebliche pflegebedürftigkeit

Sie liegt vor, wenn mind. einmal täglich Hilfe bei

mind. zwei Verrichtungen der Grundpflege besteht.

Zudem muss Hilfe bei der hauswirtschaftlichen

Versorgung benötigt werden. Der Zeitaufwand

muss im Tagesdurchschnitt mind. 90

Minuten betragen, wobei auf die Grundpflege

mehr als 45 Minuten entfallen müssen.

pflegestufe II – Schwerpflegebedürftigkeit

Sie liegt vor, wenn mind. dreimal täglich zu verschiedenen

Tageszeiten ein Hilfebedarf bei der

Grundpflege besteht. Zusätzlich muss mehrfach

in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen

Versorgung benötigt werden. Der wöchentliche

Zeitaufwand muss im Tagesdurchschnitt mind.

drei Stunden betragen, wobei auf die Grundpflege

mind. zwei Stunden entfallen.

pflegestufe III – Schwerstpflegebedürftigkeit

Sie liegt vor, wenn der Hilfebedarf bei der Grundpflege

rund um die Uhr besteht. Zusätzlich muss

die pflegebedürftige Person Hilfe bei der hauswirtschaftlichen

Versorgung benötigen. Der

wöchentliche Zeitaufwand muss im Tagesdurchschnitt

mind. fünf Stunden betragen, wobei auf

die Grundpflege mind. vier Stunden entfallen

müssen.

„pflegestufe 0“

Auch Personen mit erheblich eingeschränkter

Alltagskompetenz, die (noch) nicht die Voraussetzungen

für Pflegestufe I erfüllen, haben Anspruch

auf einen Betreuungsbetrag. Man spricht

hier umgangssprachlich von „Pflegestufe 0“.

Darunter fallen z. B. Demenzkranke, die zwar

körperlich den Alltag allein bewältigen könnten,

jedoch der Aufsicht bedürfen.

leistungen der pflegeversicherung

Entsprechend der Pflegestufe zahlen die Pflegekassen

Pflegegeld für teilstationäre Pflege

(Tages- oder Nachtpflege), Kurzzeitpflege oder

für eine dauernde vollstationäre Unterbringung

in einer Pflegeeinrichtung.

KOSTEn UnD FInanZIERUnG

Bei einer pflege im häuslichen Umfeld erhalten

Sie entweder

a) Pflegegeldleistungen, wenn die Pflege durch

eine private Person (z. B. Angehörige oder

Bekannte) übernommen wird. Bei Krankheit

oder Urlaub der privaten Pflegeperson wird

die sogenannte Verhinderungspflege für eine

bestimmte Zeit übernommen. Oder Sie erhalten

b) Pflegesachleistungen, die von ambulanten

Pflegediensten erbracht werden.

Als weitere Leistungen der Pflegeversicherung

werden gewährt: Pflegeberatung (Pflicht bei

privater Pflege) und Pflegekurse, Pflegehilfsmittel,

Zusatzleistungen bei erheblichem allgemeinen

Betreuungsbedarf, eine soziale Sicherung

der pflegenden Person und Mittel zur Wohnungsanpassung.

Informationen und Beratungsmöglichkeiten

Beratung und Hilfe zu allen Fragen rund um

die Pflegeversicherung erhalten Sie bei der

Pflegeversicherung Ihrer Krankenkasse oder

bei den folgenden Stellen:

alzheimer Gesellschaft Bamberg e. V.

(siehe S. 11)

Bayerisches Rotes Kreuz

Kreisverband Bamberg

Hainstraße 19

96047 Bamberg 0951/981 89-0

sozialstation@kvbamberg.brk.de

www.kvbamberg.brk.de

Fachstelle für pflegende angehörige

(siehe S. 5)

Bundesministerium für Gesundheit

Bürgertelefon zur Pflegeversicherung

Telefon 030/340 6066-02

www.bmg.bund.de ( Pflege)

Weitere Informationen:

www.mdk-bayern.de

www.pflegestufe.info

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Troppauplatz 1 · 96052 Bamberg

Tel.: (09 51) 9 37 04 50 · Fax: 9 37 04 51

E-Mail: info@rosenapotheke-bamberg.de

Internet: www.rosenapotheke-bamberg.de

Buger Straße 82 · 96049 Bamberg

Tel.: (09 51) 5 19 31 31 · Fax: 5 19 31 37

E-Mail: info@ahorn-apotheke.biz

Internet: www.ahorn-apotheke.biz

Telefon (09 51) 5 86 06 · Schlüsselbergerstraße 4 · 96049 Bamberg

Öffnungszeiten: Mo.- Fr. 8.30 - 12.30 Uhr und 14.30 - 18.00 Uhr

© Rainer Sturm/www.pixelio.de


Schulung und Beratung

Private Pflegepersonen müssen je nach Pflegestufe

halb- oder vierteljährlich eine Pflegeberatung

in Anspruch nehmen. Solche Pflegeberatungsgespräche

führen die ambulanten

Pflegedienste durch. Einige Pflegedienste

bieten außerdem Pflegekurse für pflegende

Angehörige und andere Interessierte an. Hier

erlernen Sie wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten

der häuslichen Pflege, z. B. zur Grundpflege,

zur richtigen Ernährung oder zur Lagerung

Pflegebedürftiger. Die Kosten für Beratungsgespräche

und Pflegekurse übernimmt

die Pflegeversicherung.

lEISTUnGEn DER UnFallVERSIchERUnG

Wenn Sie aufgrund einer Berufskrankheit oder

eines Unfalls am Arbeitsplatz oder auf dem Weg

dorthin pflegebedürftig geworden sind, erhalten

Sie unter Umständen Leistungen der gesetzlichen

Unfallversicherung. Wenn in diesem Fall

eine häusliche Pflege nicht möglich ist, übernimmt

die Unfallversicherung auch die Kosten

für eine Unterbringung im Pflegeheim.

SOZIalhIlFE UnD GRUnDSIchERUnG

Wenn die Pflegeversicherung kein Pflegegeld

zahlt oder die eigenen Einkünfte und Ersparnisse

nicht ausreichen, um Pflege- oder Heimkosten zu

decken, dann erhalten Sie Sozialhilfe als Zuschuss.

Infrage kommen hier:

• Hilfe zum Lebensunterhalt

• Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

• Hilfe zur Pflege

• Hilfe für Heimbewohner

Im Gegensatz zum Pflegegeld ist die Sozialhilfe

abhängig von Einkommen und Vermögen. Neben

der gesundheitlichen Pflegebedürftigkeit

KOSTEn UnD FInanZIERUnG

muss daher auch eine finanzielle Hilfsbedürftigkeit

festgestellt werden. Hierfür muss beim Sozialamt

ein entsprechender Antrag gestellt werden.

Im Falle einer Heimunterbringung ist dafür

der überörtliche Sozialhilfeträger (Bezirk Oberfranken)

zuständig.

Bei der Beurteilung wird nicht nur Ihr eigenes,

sondern auch das Einkommen und Vermögen

Ihres Ehepartners berücksichtigt. Und es wird

geprüft, inwieweit Ihre Kinder zu einer Finanzierung

in die Pflicht genommen werden können.

Für die Leistungen der Grundsicherung besteht

für die Kinder allerdings nur dann eine Unterhaltspflicht,

wenn deren Jahreseinkommen

100.000 € übersteigt.

Für eine stationäre Pflege werden Leistungen

der Sozialhilfe nur bezahlt, wenn eine ambulante

oder teilstationäre Pflege nicht ausreichend

oder unzumutbar ist.

Information und antragstellung

Im Fall einer Unterbringung

in einer pflegeeinrichtung

Bezirk Oberfranken, Sozialverwaltung

Cottenbacher Straße 23

95445 Bayreuth 0921/78 46-3201

sozialverwaltung@bezirk-oberfranken.de

www.bezirk-oberfranken.de

In allen anderen Fällen

Stadt Bamberg

Amt für soziale Angelegenheiten

Geyerswörthstraße 1

96047 Bamberg 0951/87-1498

sozialamt@stadt.bamberg.de

www.stadt.bamberg.de

Landratsamt Bamberg, Fachbereich Soziales

Ludwigstraße 23

96052 Bamberg 0951/85-5 11

www.landkreis-bamberg.de

23


24

REchT

REchT

Manchmal geht es schneller als man denkt:

Durch einen Unfall oder einen Schlaganfall kann

man plötzlich und unerwartet nicht mehr selbstverantwortlich

entscheiden und handeln. Für

eine solche Situation können Sie bereits in gesunden

Tagen Vorsorge treffen.

VOllMachTEn UnD VERFÜGUnGEn

Betreuungsverfügung und Betreuungsstelle

Wer seine persönlichen, wirtschaftlichen und/

oder rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr

selbstständig regeln kann – z. B. aufgrund einer

psychischen Erkrankung, einer geistigen oder

seelischen Behinderung – dem wird als rechtliche

Vertretung eine Betreuung an die Seite gestellt.

Der Betreuer muss vom Vormundschaftsgericht

offiziell eingesetzt werden und wird auch

durch diese Stelle in seiner Arbeit kontrolliert.

Im Gegensatz zum alten Vormundschaftsrecht

ist aber mit dieser Betreuung keine automatische

Entmündigung mehr verbunden.

Mit einer Betreuungsverfügung bestimmen Sie

selbst, wer Ihre gesetzliche Betreuung übernehmen

soll oder wen Sie ablehnen. Außerdem

können Sie Wünsche äußern, wie die Betreuung

inhaltlich aussehen soll oder wie Sie im Pflegefall

versorgt sein möchten. Für die Hinterlegung

oder Aufbewahrung sowie für das Dokument

selbst bestehen keine Formvorschriften oder

Regelungen. Trotzdem ist es ratsam, sich hierzu

Rat und Hilfe einzuholen.

Mit Verfügungen und Vollmachten

regeln Sie frühzeitig, wer sich um

Ihre Angelegenheiten kümmern

und wie in wichtigen Fragen in Ihrem

Sinne entschieden werden soll.

Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht benennen Sie eine

Person, die bereit ist, im Bedarfsfall für Sie zu

handeln. Dadurch soll eine gesetzliche Betreuung

vermieden werden. Eine Vorsorgevollmacht

gibt je nach Umfang – den Sie frei bestimmen

können – dem Bevollmächtigten gegebenenfalls

sehr weitreichende Befugnisse. Deshalb ist die

wichtigste Voraussetzung hierfür Ihr Vertrauen

zu der Person, die Sie womöglich bis zu Ihrem

Lebensende mit dieser Vollmacht ausstatten

wollen. Lassen Sie sich dennoch beraten! Es ist

außerdem zweckmäßig, die gewünschte/n

bevollmächtigte/n Person/en bereits bei der

Abfassung der Vollmacht mit einzubeziehen.

Tipp

Verfügungen und Vollmachten werden nur

anerkannt, wenn sie im Original vorgelegt

werden. Es empfiehlt sich, diese an einem dem

Bevollmächtigten bekannten Ort zu verwahren

oder sie ihm/ihr zu übergeben. Gegen eine

geringe Gebühr kann man die Vollmachten/

Verfügungen auch im Zentralen Vorsorgeregister

der Bundesnotarkammer registrieren

lassen.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie

unter: www.vorsorgeregister.de

Kostenlose

Servicenummer 0800/3550500


patientenverfügung

Eine Patientenverfügung bezieht sich auf die Art

und Weise der medizinischen Behandlung bei

schwerster Erkrankung – für den Fall, dass Sie z. B.

wegen dauerhafter Bewusstlosigkeit oder

schwerer Hirnschädigung nicht mehr in der Lage

sind, Ihre Vorstellungen selbst zu äußern oder

durchzusetzen. Festgelegt werden u. a. Art und

Umfang von Wiederbelebungsmaßnahmen, von

lebensverlängernden Maßnahmen oder die

Transplantation fremder Organe. Auch eine Vertrauensperson,

mit der das Pflegepersonal bei

wichtigen Entscheidungen Rücksprache halten

muss, kann darin benannt werden.

Information und Beratung

Bei allen Beratungsstellen erhalten Sie außerdem

Vorlagen und Muster für Verfügungen und

Vollmachten.

alzheimer-Gesellschaft Bamberg e. V.

(siehe S. 11)

Betreuungsstelle der Stadt Bamberg

Obere Brücke 1, 96047 Bamberg

Leonhard Weingärtner 09 51/87-1552

Ingrid Hagen 09 51/87-15 51

Angelika Rehbein 09 51/87-15 50

betreuungsstelle@stadt.bamberg.de

www.stadt.bamberg.de

REchT

Betreuungsstelle des landratsamtes Bamberg

Ludwigstraße 23

96052 Bamberg

Annette Häusler 0951/85-2 14

Silvia Knoblach 0951/85-2 13

Roland Popp 0951/85-5 42

betreuung@lra-ba.bayern.de

www.landkreis-bamberg.de

Betreuungsvereine der

Wohlfahrtsverbände

www.bamberger-betreuungsvereine.de

hospiz-akademie Bamberg

Lobenhofferstraße 10

96049 Bamberg 0951/9550722

Werktags 8.00-13.00 Uhr

Beratungstermin bitte telefonisch vereinbaren!

Kosten: 5 € pro Beratungsgespräch

kontakt@hospiz-akademie.de

www.hospiz-akademie.de

professionelle Sozialarbeit e. V.

Hainstraße 10

96047 Bamberg

Tobias Bergmann 0951/20 12 56

Terminvereinbarung erbeten!

tobias.bergmann@professionelle-sozialarbeit.de

© inixmedia Bayern

25


26

Rechtsanwälte in Bürogemeinschaft

DR. CHRISTIAN RUDOLPH

Rechtsanwalt – Fachanwalt für Sozial- und Medizinrecht

Tätigkeitsschwerpunkte Besondere Kenntnisse

Strafrecht Krankenversicherungsrecht

Familienrecht Unfallversicherungsrecht

Rentenrecht Recht der Pflegeversicherung

Zivilrecht Arzthaftungsrecht

Privates Baurecht Kassenarztrecht

www.ra-dr-rudolph.de rudolph@ra-dr-rudolph.de

CHRISTOF FLATKEN

Rechtsanwalt – Europajurist (Univ. Würzburg)

Fachanwalt für Sozial- und Arbeitsrecht

Tätigkeitsschwerpunkte Besondere Kenntnisse

Arbeitsrecht Erbrecht

Sozialrecht Verkehrsrecht

Mietrecht Zivilrecht

www.rechtsanwalt-flatken.de europajurist@rechtsanwalt-flatken.de

Tel.: (0951) 922 422

Tel.: (0951) 922 423 · Dr.-von-Schmitt-Straße 8 · 96050 Bamberg

© peter Kirchhoff/www.pixelio.de


© Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim

IhRE REchTE alS BEWOhnERIn ODER

BEWOhnER EInER SEnIOREnEInRIchTUnG

Das Bayerische pflege- und

Wohnqualitätsgesetz

Da gerade pflegebedürftige oder behinderte

Menschen ihre Interessen häufig nicht ausreichend

selbst vertreten können, stehen sie unter

dem besonderen Schutz des Gesetzgebers. Das

Bayerische Pflege- und Wohnqualitätsgesetz

schafft Rahmenbedingungen zur Sicherung und

Stärkung der Lebensqualität älterer und behinderter

Menschen.

Weitere Informationen: www.stmas.bayern.de

( Generationen, Senioren, Pflege Seniorenpolitik

Rechtsgrundlagen/Förderungen)

Die heimaufsicht – FQa

Die „Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen

– Qualitätsentwicklung und Aufsicht“

(FQA) ist dafür da, eine angemessene

Qualität der Betreuung und Pflege in den Pflegeeinrichtungen

sicherzustellen. Dazu führt die

Behörde mindestens einmal im Jahr eine unangemeldete

Kontrolle in jeder Einrichtung durch.

Die Fachstelle berät außerdem Bewohner und

deren Angehörige oder Betreuer sowie die Träger

der Pflegeeinrichtungen, z. B. zu Rechten

und Pflichten der Bewohner, Leistungen und

Entgelten oder bei Beschwerden und Problemen

in Heim angelegenheiten.

REchT

FQa – Fachstelle für pflege- und Behinderteneinrichtungen

– Qualitätsentwicklung und aufsicht

(ehem. heimaufsicht)

Stadt Bamberg,

amt für soziale angelegenheiten

Geyerswörthstraße 1, 96047 Bamberg

Karin André-Kuhnert 0951/87-1524

karin.andre-kuhnert@stadt.bamberg.de

www.stadt.bamberg.de

• landratsamt Bamberg, Fachbereich Soziales

Ludwigstraße 23, 96052 Bamberg

Eduard Hack 0951/85-5 66

eduard.hack@lra-ba.bayern.de

www.landkreis-bamberg.de

Die Bewohnervertretung

(ehem. Heimbeirat)

Der Heimbeirat vertritt in Zusammenarbeit mit

der Heimleitung und dem Heimträger die Interessen

der Bewohner/innen einer Pflegeeinrichtung.

Ein Mitspracherecht (kein Mitbestimmungsrecht!)

besteht bei wesentlichen Belangen

des Heimbetriebes, wie beispielsweise bei

umfassenden baulichen Veränderungen oder

Instandsetzungen, bei Fragen zu Betreuung,

Vorsorge und Pflege, Veranstaltungen, Heimordnung,

Heimkostensätzen etc.

Der heimvertrag

Der Heimvertrag regelt die individuellen Rechte

und Pflichten des Trägers auf der einen Seite und

des Bewohners/der Bewohnerin auf der anderen.

Dabei ist der Inhalt des Vertrages an gesetzliche

Vorgaben gebunden. Leistungen, die im Vertrag

nicht genannt und beschrieben sind, können –

ohne zusätzliches Entgelt – auch nicht eingefordert

werden. Ihr Heimvertrag muss u. a. folgende

Regelungen enthalten:

• allgemeine Beschreibung der Leistungen

des Heimes

• die individuell vereinbarten Regelleistungen

für die Bereiche Unterkunft, Verpflegung, hauswirtschaftliche

und pflegerische Betreuung

• die individuell vereinbarten Zusatzleistungen

(z. B. Sonderausstattung der Unterkunft, besondere

Betreuungs- oder Hilfeleistungen)

27


Sterben und Tod sind Themen, die

oft verdrängt werden. Doch zu einer

bewussten Lebensgestaltung

gehört auch der Umgang mit dem

Sterben und den damit verbundenen

Ängsten.

VORSORGE FÜR DEn TODESFall

STERBEBEGlEITUnG UnD hOSpIZ

Einen schwerstkranken oder im Sterben liegenden

Angehörigen zu pflegen oder zu begleiten,

erfordert Kraft und psychische Stabilität, die

Angehörige allein häufig nicht aufbringen können.

Die ehrenamtlichen Hospizhelfer unterstützen

schwerkranke und sterbende Menschen und

ihre Angehörigen. Sie besuchen die Patienten in

ihrer Wohnung oder im Pflegeheim und begleiten

die Angehörigen beim Abschied nehmen und

in der Zeit der Trauer.

hospiz- und palliativzentrum

im christine Denzler-labisch haus

Lobenhofferstraße 10

96049 Bamberg 09 51/5 03-14715

Angehörigensprechstunde:

Mo.-Do. 14.00-15.00 Uhr, Fr. 13.00-14.00 Uhr

und nach Vereinbarung

palliativstation@sozialstiftung-bamberg.de

www.sozialstiftung-bamberg.de

hospizverein Bamberg e. V.

Lobenhofferstraße 10

96049 Bamberg 09 51/95 5070

kontakt@hospizverein-bamberg.de

www.hospizverein-bamberg.de

Ökumenischer Besuchsdienst für altenheime

und pflegestationen (caritas und Diakonie)

Schützenstraße 45, 96047 Bamberg

Anne Rudolph 09 51/2 35 53

www.dwbf.de

(SapV) Spezialisierte ambulante

palliativversorgung

Buger Straße 80

96049 Bamberg 0951/5 03-16800

Mo.-Fr. 8.00-14.00 Uhr

sapv@sozialstiftung-bamberg.de

www.sozialstiftung-bamberg.de

BESTaTTUnGSVORSORGE

Bestattungsverfügung

Gerade wenn der Tod überraschend kommt, sind

die Angehörigen häufig überfordert mit den Entscheidungen,

die nun getroffen werden müssen.

Eine Bestattungsverfügung bietet die Möglichkeit,

alle Wünsche für eine Bestattung im Voraus

festzulegen. Sie kann auch eine Bankvollmacht

für den Bestattungspflichtigen enthalten.

© Rainer Sturm/www.pixelio.de

VORSORGE

29


Spezialisten in Sachen Trauer

Bestatter sind Experten, wenn es um das Thema Tod

geht. Sie übernehmen auf Wunsch alle Aufgaben rund

um die Bestattung. Dabei ist Vertrauen wichtig.

Das Image der Bestatter könnte besser sein. „Schließlich

konfrontieren sie die Menschen mit der eigenen

Sterblichkeit“, sagt Felix Neuner von Bestattungen

Friede. „Und damit wollen sich zu Lebzeiten die wenigsten

auseinandersetzen.“

Dabei hätten aber Bestatter gerade durch ihren Umgang

mit Verstorbenen eine ungemein wichtige, existenzielle

Aufgabe: Bestatter helfen den Hinterbliebenen, den

definitiven Statuswechsel des Verstorbenen zu verstehen

und eine neue Beziehung zu diesem aufzubauen.

Viele Klischees, die den Bestattern anhaften, sind fern

der Realität. Häufig werden sie beispielsweise mit dem

Totengräber verwechselt, dessen Nachfolger sie aber

gerade nicht sind. Und wie sieht die Branche sich selbst?

„Uns Bestattern geht es natürlich in erster Linie darum,

Traditionen zu wahren und den Verstorbenen Würde

zu geben und Wertschätzung entgegenzubringen.

Darin sind wir konservativ. Das heißt aber natürlich

nicht, dass wir immer nur zurück schauen. Modernität

und individuell ausgearbeitete Konzepte für die Trauernden

sind uns sehr wichtig“, sagt Felix Neuner.

Zudem seien Bestatter die einzigen Experten, wenn es

um den Tod geht. „Den meisten Menschen fehlt es an

Erfahrung im Umgang mit dem Tod. Sie sind hilflos,

wenn jemand stirbt“, erläutert FelixNeuner. Früher habe

man sich zuerst dem Pfarrer anvertraut. Heute werde

der Bestatter gerufen. „Damit ist er einer der wichtigsten

Ansprechpartner nach dem Tod eines Angehörigen.“

Die Wahl des Bestatters habe sehr viel mit persönlicher

Bindung zu tun. Wichtig sei deshalb ein Vertrauensverhältnis.

„Das gilt auch für die Hinterbliebenen“, sagt

Felix Neuner, „die sich im Todesfall an den Bestatter

wenden können, den sich der Verstorbene gewünscht

hat.“ Gerade deshalb sollte man sich schon zu Lebzeiten

mit der Wahl des Bestatters befassen. Doch welcher

Bestatter ist der richtige? „Es kommt vor allem auf das

Bauchgefühl an. Der Bestatter bietet eine existenzielle

Dienstleistung auf der Grundlage einer hohen fachlichen

und ethischen Kompetenz an. Sie machen kein

Geschäft mit dem Tod“, meint der Experte. „Wer nur

eine Bestattung verkauft, ohne zu beraten, zu begleiten

und zu entlasten, ist kein Bestatter, sondern jemand,

der sich mit Bestattungen befasst.“


Vorsorgevertrag

Innerhalb eines Vorsorgevertrags mit einem

Beerdigungsinstitut können Sie all diese Dinge

ebenfalls festlegen. Der Vertrag enthält bereits

einen Kostenvoranschlag und Sie können darin

auch die Finanzierung regeln. Wer seine Angehörigen

nicht mit den Kosten für die Bestattung

belasten möchte, kann die entsprechenden Beträge

auf einem Treuhandkonto hinterlegen, wo

sie zudem noch verzinst werden.

Sterbegeldversicherung

Auch eine Sterbegeldversicherung kann die Beerdigungskosten

abdecken. Sterbegeldpolicen

sind kleine Kapitallebensversicherungen, die

allerdings in einigen Fällen – vor allem wenn sie

erst im Alter abgeschlossen werden – nicht rentabel

sind. Ein genauer Vergleich der Angebote

ist hier ratsam.

Friedhöfe in Bamberg

Informationen zur Bestattung und zu den Bamberger

Friedhöfen finden Sie in der Broschüre

„Friedhöfe in Bamberg – Ein Ratgeber und Wegweiser

für den Trauerfall“, u. a. erhältlich an der

Infothek der Stadt Bamberg. Über alternative

Bestattungsformen informieren die Bestattungsinstitute.

DER lETZTE WIllE

Testament

Um sicherzugehen, dass Ihr Nachlass nach Ihrem

Tod in die richtigen Hände kommt, sollten Sie

frühzeitig ein Testament aufsetzen. Darin können

Sie bestimmte, auch nicht verwandte Personen

als Erben einsetzen oder die gesetzlichen

Erbteile abändern. Verfasst man sein Testament

privat, so muss es eigenhändig geschrieben, mit

Ort und Datum versehen sowie mit Vor- und

Nachnamen unterzeichnet werden. Ein notarielles

Testament wird mündlich vor einem Notar

erklärt und von diesem niedergeschrieben. Das

ist eine kostenpflichtige Leistung, hat aber den

Vorteil, dass Sie fachkundig beraten werden.

VORSORGE

Damit Ihr Testament im Todesfall auch gefunden

wird, können Sie es unter Nennung des Aufbewahrungsortes

in das Zentrale Testamentsregister

für Deutschland der Bundesnotarkammer

eintragen lassen.

Informationen: www.testamentsregister.de

Erbvertrag

Ein Erbvertrag wird zwischen zwei oder mehreren

Vertragspartnern verbindlich geschlossen. Er

kann, im Gegensatz zum Testament, nur mit der

Zustimmung beider Vertragspartner geändert

werden. Ein Erbvertrag muss zudem vor einem

Notar geschlossen werden, sonst ist er ungültig.

WEITERE InFORMaTIOnEn

erhalten Sie bei den Bestattern, Notaren und

Anwälten, bei den untenstehenden Stellen der

Stadt Bamberg bzw. bei den Standesämtern der

Gemeinden im Landkreis Bamberg:

Infothek der Stadt Bamberg

Maximiliansplatz 3

96047 Bamberg 0951/87-0

infothek@stadt.bamberg.de

www.stadt.bamberg.de

Standesamt Bamberg

Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg

Weitervermittlung 0951/87-1173

standesamt@stadt.bamberg.de

www.stadt.bamberg.de

© Rainer Sturm/www.pixelio.de

31


Senioren- und PFlegeeinrichtungen

In DER STaDT BaMBERG

Betreutes Wohnen/

Service-Wohnen

Tagespflege

Kurzzeitpflege

1 aWO Seniorenzentrum Gartenstadt

Hauptsmoorstraße 26

96052 Bamberg 09 51/4074-4 50

www.awo-bamberg.de

2 caritas-alten- und

pflegeheim St. Walburga

Jakobsberg 4

96049 Bamberg 09 51/1 33 96-0

www.altenheim-st-walburga.de

3 caritas-Seniorenzentrum St. Josef

Andreas-Hofer-Straße 17

96049 Bamberg-Gaustadt 09 51/9 68 39-0

www.seniorenzentrum-gaustadt.de

4 curanum

Seniorenpflegezentrum nonnenbrücke

Nonnenbrücke 9 a

96047 Bamberg 0951/2998-0

www.curanum-seniorenpflegezentrum-bamberg.de

5 curanum

Seniorenresidenz Friedrichstraße

Friedrichstraße 7 a

96047 Bamberg 09 51/20 84-5 81

www. curanum-seniorenresidenz-bamberg.de

6 curanum

Seniorenresidenz Franz ludwig

Franz-Ludwig-Straße 7 c

96047 Bamberg 09 51/2 08 68-0

www. curanum-seniorenresidenz-bamberg.de

7 Dr.-Robert-pfleger-Rehabilitations-

und altenpflegezentrum St. Otto

Ottostraße 10

96047 Bamberg 09 51/98 02 80

www.seniorenzentrum-st-otto.de

8 Seniorenwohnen „am Bruderwald“

Lobenhofferstraße 6

96049 Bamberg 09 51/5 08-0

www.seniorenwohnen.brk.de

Stationäre pflege

Beschützende pflege

9 Seniorenwohnen am heinrichsdamm

Heinrichsdamm 46

96047 Bamberg 09 51/8680200

www.dwbf.de

10 Seniorenwohnen

Johannes Schwanhäuser

Friedrich-Ebert-Straße 5

96050 Bamberg 09 51/8680-2 00

www.dwbf.de

11 Seniorenzentrum

antonistift und Bürgerspital

St.-Getreu-Straße 1

96049 Bamberg 09 51/503-3 0000

www.sozialstiftung-bamberg.de

12 Seniorenzentrum albrecht Dürer

Albrecht-Dürer-Straße 11

96052 Bamberg 09 51/9 32 21-2 00

www.dwbf.de

13 Seniorenzentrum Wilhelm löhe

Heinrichsdamm 45 a

96047 Bamberg 09 51/8680-2 00

www.dwbf.de

14 Service Wohnen Sonnenpark

Anton-Schuster-Straße 12

96052 Bamberg 09 51/4 071072

www.seniorenwohnen.brk.de

15 Spörlein’sche altenwohnungen

Storchgasse 6-10 und Michaelsberg 31-35

96049 Bamberg

Kontakt über:

Seniorenzentrum Antonistift und Bürgerspital

Verwaltung 09 51/503-3 0000

www.sozialstiftung-bamberg.de

16 VISIT haus an der Bergstation

Würzburger Straße 65

96049 Bamberg 09 51/96 53 20

www.visitandcare.de

33


Hassfurt

Königsberg

in Bayern

Ebern

279

Rentweinsdorf

Kirchlauter

4

Ebensfeld

26

Zeil

am Main

Breitbrunn Gerach

Reckendorf Rattelsdorf

25

Zapfendorf

Wattendorf

70

Knetzgau

Sand

70

Ebelsbach

Baunach

Lauter

3

Scheßlitz

Breitengüßbach

5

19

18

Stadelhofen Wonsees

Eltmann

Kemmern

Gundelsheim

Königsfeld

22

Oberaurach

Rauhenebrach

Hallstadt 9

Memmelsdorf

10 14 16

Viereth-Trunstadt

Lichteneiche

Priesendorf 4

15 Litzendorf

23 Bischberg

BAMBERG

Aufseß

Hollfeld

Plankenfels

Ebrach

8

Geiselwind

Schönbrunn

22

Burgwindheim

2 Aschbach

Schlüsselfeld

20

Burghaslach

24

Lisberg

21

Walsdorf

11

Stegaurach

Heiligenstadt

Waischen-

Strullendorf

feld

Burgebrach

22

6

Hirschaid

Unterleinleiter

Pettstadt

Buttenheim

12

Wiesenttal

13

7

Frensdorf

17

1

Ebermannstadt 470

505 Altendorf

Eggolsheim

Pommers-

Mühlhausen felden

Weilersbach Pretzfeld

Gößweinstein

Hallerndorf

73

Wachenroth

Kirchehrenbach

3

Forchheim

Adelsdorf

Wiesenthau Leutenbach

Höchstadt

an der Aisch

470

34

173

Bad Staffelstein

Senioren- und PFlegeeinrichtungen

IM lanDKREIS BaMBERG

Betreutes Wohnen/

Service-Wohnen

Tagespflege

Kurzzeitpflege

alTEnDORF

1 Seniorenhaus altendorf

Jurastraße 8

96146 Altendorf 095 45/35 98 03-0

www.acasa-pflege.de

aSchBach

2 Seniorenzentrum hephata

Hohner Weg 10

96132 Schlüsselfeld-Aschbach 09555/8097-100

www.dwbf.de

BaUnach

3 Seniorenzentrum Schloss Baunach

Überkumstraße 32

96148 Baunach 095 44/9 8755-0

www.seniotel.de

Stationäre pflege

Beschützende pflege

Weismain

Kasendorf

BISchBERG

4 aWO Seniorenzentrum Bischberg

Amselstraße 1

96120 Bischberg 09 51/70 0868-1 00

www.awo-bamberg.de

BREITEnGÜßBach

5 aWO Seniorenzentrum

am Schützenhaus

Schützenstraße 20

96149 Breitengüßbach 095 44/98 50-0

www.awo-bamberg.de

BURGEBRach

6 St. Vitus Seniorenzentrum Burgebrach

Hauptstraße 11

96138 Burgebrach 095 46/59 38-0

www.seniotel.de


BUTTEnhEIM

7 Seniorenzentrum Buttenheim

Hauptstraße 91

96155 Buttenheim 095 45/3 59 55-0

www.seniotel.de

EBRach

8 Seniorenheim St. Bernhard

Horbachweg 7, 96157 Ebrach 095 53/98 99 10

www.seniorenpflegeheim-walsdorf.de

GUnDElShEIM

9 Seniorenzentrum Gundelsheim

Karmelitenstraße 20

96136 Gundelsheim 09 51/20 8768-0

www.seniotel.de

hallSTaDT

10 Seniorenzentrum St. Kilian

Hans-Wölfel-Straße 2

96103 Hallstadt 09 51/7 0085-0

www.caritas-landkreis-bamberg.de

hEIlIGEnSTaDT

11 Tabea leben in heiligenstadt Ggmbh

Familienzentrum 6

91332 Heiligenstadt i. OFr. 091 98/808-0

www.tabea.de

hIRSchaID

12 SeniVita Seniorenhaus St. Vitus

Am Main-Donau-Kanal 2

96114 Hirschaid 095 43/827-0

www.senivita.de

13 SeniVita Kinderarche St. christophorus

Heilpädagogisch-therapeutische Einrichtung

zur Intensivpflege für Kinder und Jugendliche

Am Main-Donau-Kanal 2, 96114 Hirschaid

www.senivita.de

lIchTEnEIchE

14 Gewo-Seniorenwohnpark lichteneiche

Stockseestraße 6 a

96117 Memmelsdorf-Lichteneiche

Tel. 09 51/4 0737-0

www.seniotel.de

lITZEnDORF

15 Seniorenzentrum Katharina von Bora

Pfarrer-Josef-Panzer-Straße 2

96123 Litzendorf 095 05/8 0790-0

www.dwbf.de

MEMMElSDORF

16 Seniorenzentrum Seehof-Blick

Pödeldorfer Straße 36

96117 Memmelsdorf 09 51/4 0748-0

www.dwbf.de

SaSSanFahRT

17 Seniorenhaus St. Mauritius

Pfr.-Berger-Straße 2

96114 Hirschaid-Sassanfahrt 095 43/8454-0

www.senivita.de

SchESSlITZ

18 pflegeeinrichtung St. Kilian Scheßlitz

Oberend 29, 96110 Scheßlitz 095 42/7 79-118

www.seniotel.de

19 St. Elisabeth Seniorenzentrum Scheßlitz

Neumarkt 4, 96110 Scheßlitz 0 95 42/77 38-0

www.seniotel.de

SchlÜSSElFElD

20 Wohnpark Steigerwald

Eckersbacher Straße 33

96132 Schlüsselfeld 095 52/98 03 28

www.wohnparksteigerwald.de

STEGaURach

21 Seniorenzentrum Stegaurach

Lerchenweg 57, 96135 Stegaurach 0951/29955-0

www.seniotel.de

STRUllEnDORF

22 aWO Seniorenzentrum Strullendorf

Pfarrer-Haar-Straße 11

96129 Strullendorf 095 43/41 91-0

www.awo-bamberg.de

TRaBElSDORF

23 Marienheim altenpflege

Mathesleite 9

96170 Lisberg-Trabelsdorf 095 49/8348

www.marienheim-web.de

WalSDORF

24 Seniorenpflegeheim Walsdorf

Weipelsdorfer Straße 8

96194 Walsdorf 095 49/9 2320

www.seniorenpflegeheim-walsdorf.de

ZapFEnDORF

25 Manus Sozialzentrum

Weiherweg 31

96199 Zapfendorf 095 47/9 2060-0

www.manus-sozialzentrum.de

35


aWO ... EInFach ZU haUSE SEIn

Stationäre pflege

in Bamberg, Bischberg, Breitengüßbach,

Oberhaid, Strullendorf

Betreutes Wohnen

in Bamberg, Bischberg, Oberhaid,

Strullendorf

Kurzzeitpflege/Verhinderungspflege

in Bamberg, Bischberg, Breitengüßbach,

Oberhaid, Strullendorf

Tagespflege

Seniorenzentrum Gartenstadt

Schauen Sie einfach vorbei, wir bieten auch Schnuppertage

an!

Montag bis Freitag, 8.00-16.00 Uhr

Elfi Doms 09 51/4074-5 02

Eingestreute Tagespflege

in allen AWO Seniorenzentren

anGEBOTE DER aWO

auch in Ihrem eigenen Zuhause sind

wir gerne da, wenn Sie uns brauchen!

ambulanter Dienst „Zuhause pflegen“

• ambulante Pflege

• Hilfen im Haushalt

• Essen auf Rädern

• kompetente Beratung

Bamberg 09 51/4074-4 45

Bischberg 09 51/70 08 68-135

Breitengüßbach 095 44/9850-25

Maintal 095 03/921115

Strullendorf 095 43/4191-135

Essen auf Rädern

• gesunde, frische Mahlzeiten aus der AWO-Küche

• direkt zu Ihnen nach Hause

in Bamberg und im Landkreis

• Infos zum aktuellen Speiseplan, Kosten und Anmeldung

finden Sie auf www.awo-bamberg.de

Kontakt 0951/40 74-4 44

Offener Mittagstisch

in Bamberg, Bischberg, Breitengüßbach, Strullendorf

Seniorenclub Bamberg

Wir treffen uns jeden 2. Mittwoch ab 14 Uhr.

Telefon 0951/40 74-240

Mehrgenerationenhaus Strullendorf

Forchheimer Straße 29

96129 Strullendorf 09543/440693

mehrgenerationenhaus@iso-ev.de

BERaTUnGSSTEllEn DER aWO

aWO Beratungsbüro Gundelsheim

Telefon 0951/40 739323

beratung-gundelsheim@awo-bamberg.de

aWO-Beratungsbüro Oberhaid

Koordinierungsstelle für alle Fragen

im sozialen Bereich 09503/9223 13

beratung-oberhaid@awo-bamberg.de

aWO-Migrationssozialdienst

Fachdienst für interkulturelle

Bildungs- und Sozialarbeit 0951/91 700936

migrationssozialdienst@awo-bamberg.de

aWO-Selbsthilfebüro

Kontakt- und Informationsstelle

für Selbsthilfegruppen und Interessierte

Telefon 0951/91 700940

beratungsstelle@awo-bamberg.de

Fachstelle für pflegende angehörige

Beratung und Unterstützung für pflegende

Familienangehörige, Freunde und Nachbarn

Telefon 0951/2 083501

pflegeberatung@awo-bamberg.de

37


38

aWO Seniorenzentrum Gartenstadt

Hauptsmoorstraße 26, 96052 Bamberg

seniorenzentrum@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

Einrichtungsleitung

Rainer Volkmann 09 51/4074-4 50

lage des hauses

Ruhiges Wohngebiet in Bamberg Gartenstadt,

Stadtbusverbindung direkt vor dem Haus, Einkaufsmöglichkeiten,

Apotheken, Ärzte und Banken in

Laufnähe

Baujahr 1975

Besonderheiten

Tagespflege mit Seniorenclub, Generationsübergreifende

Angebote, „Frisier-Stübla“ im Haus, Cafeteria,

Mobile Fußpflege

anzahl der pflegeplätze 98

• Einzelzimmer 40

• Doppelzimmer 29

pflegeformen

• Betreutes Wohnen ja

• Eingestreute Tagespflege ja

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege ja

Kostenbeispiel (Stand 01.01.2013)

Tagespflegesatz Pflegestufe 1 72,11 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 6,50 €

• Fahrtkosten 0,42 €/km

• Gebühren beim Einzug keine

ausstattung der Zimmer: Standardausstattung

barrierefrei, eigene behindertengerechte Nasszelle,

Eigenmöblierung nach Rücksprache möglich

Gemeinschaftseinrichtungen: Aufenthaltsräume

und Wohlfühlraum, Gemütliche Sitzecken und Speisesaal,

Clubraum, Hauskapelle, Garten und großzügige

Terrasse, in Bischberg: Tante-Emma-Laden

Verpflegung: Hausinterne Küche (in Bischberg: Lieferung

durch das Seniorenzentrum Gartenstadt),

Bis zu 5 Mahlzeiten täglich, Mittagessen mit drei

Wahlmenüs, offener Mittagstisch, Abendbrot warm

und kalt, Sonderwünsche möglich, Getränkeauswahl

aWO Seniorenzentrum Bischberg

Amselstraße 1, 96120 Bischberg

verwaltung-bischberg@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

Einrichtungsleitung

Birgit Baseler-Buck 0951/700868-100

lage des hauses

Zentrum von Bischberg, Stadtbusverbindung in die

Innenstadt von Bamberg, Ärzte- und Dienstleistungszentrum

Bischberg in unmittelbarer Nähe,

reizvolles Umland, schöne Spazierwege

Baujahr 2005

Besonderheiten

Kleines Haus mit familiärer Atmosphäre und lebendiger

Integration ins Gemeindeleben, Mob. Fußpflege/Friseur

anzahl der pflegeplätze 40

• Einzelzimmer 18

• Doppelzimmer 11

pflegeformen

• Betreutes Wohnen ja

• Tagespflege ja

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

Kostenbeispiel (Stand 01.01.2013)

Tagespflegesatz Pflegestufe 1 77,19 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 6,50 €

• Gebühren beim Einzug keine

• Zuschläge für besondere Härtefälle 111,52 €

aUSSTaTTUnG UnD anGEBOTE In BEIDEn häUSERn

Wäsche: Reinigung durch externe Wäscherei, Kennzeichnung

durch das Haus

Besondere angebote und Veranstaltungen: Gedächtnistraining,

Gymnastik, jahreszeitliche Feste

und Feiern, Kochen und Backen, Singgruppe bzw.

Seniorenchor, Ausflüge, Konzerte; in Bamberg: Seniorenclub,

14-tägig und Hundebesuche „Einsatz

auf vier Pfoten”; in Bischberg: Terrassencafé und

Zeitungsrunde

Seelsorge: je 1x pro Monat kath. und ev. Gottesdienst


aWO Seniorenzentrum am Schützenhaus

Schützenstraße 20, 96149 Breitengüßbach

szas.verwaltung@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

Einrichtungsleitung

Norbert Scholz 095 44/9850-0

lage des hauses

Ruhig gelegenes Neubaugebiet in Breitengüßbach

Baujahr 2003

Besonderheiten

• Beratungsbüro für soziale Angelegenheiten

• Café „Via Piccola“

• Gästezimmer für Besucher

• Mobile Fußpflege und Mobiler Friseur

anzahl der pflegeplätze 80

• Einzelzimmer 22

• Doppelzimmer 29

pflegeformen

• Betreutes Wohnen ja

• Tagespflege ja

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

Kostenbeispiel (Stand 01.01.2013)

Tagespflegesatz Pflegestufe 1 76,72 €

Zuschläge

• Einzelzimmerzuschlag 6,50 €

• Gebühren beim Einzug keine

aWO Seniorenzentrum Strullendorf

Pfarrer-Haar-Straße 11, 96129 Strullendorf

verwaltung-strullendorf@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

Einrichtungsleitung

Rita Bähr 09543/41 91-0

lage des hauses

Im Ortskern der Gemeinde Strullendorf, etwa 7 km

von Bamberg entfernt

Baujahr 2004

Besonderheiten

• Familiäre Atmosphäre

• lebendige Integration ins Gemeindeleben

• Anbindung an die AWO-Kinderkrippe und

das AWO-Mehrgenerationenhaus

• Mobile Fußpflege und Mobiler Friseur

anzahl der pflegeplätze 50

• Einzelzimmer 24

• Doppelzimmer 13

pflegeformen

• Betreutes Wohnen ja

• Tagespflege ja

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

Kostenbeispiel (Stand 01.01.2013)

Tagespflegesatz Pflegestufe 1 75,83 €

Zuschläge

• Einzelzimmerzuschlag 6,50 €

• Gebühren beim Einzug keine

aUSSTaTTUnG UnD anGEBOTE In BEIDEn häUSERn

ausstattung der Zimmer: Standardausstattung

barrierefrei, eigene behindertengerechte Nasszelle,

Eigenmöblierung nach Rücksprache möglich

Gemeinschaftseinrichtungen: Gemütliche Sitzecken

und Speisesaal, Gemeinschafts- und Aufenthaltsräume,

Garten, Hauskapelle; in Strullendorf:

Cafeteria

Verpflegung: bis zu sechs Mahlzeiten täglich, Mittagessen

mit drei Wahlmenüs, offener Mittagstisch,

Abendbrot warm und kalt, Sonderwünsche möglich,

Getränkeauswahl

Wäsche: Reinigung durch externe Wäscherei, Kennzeichnung

durch das Haus

Besondere angebote: Gedächtnistraining, Gymnastik

und Sturzprophylaxe, jahreszeitliche Feste,

Teilnahme an Festen und Veranstaltungen der Gemeinde,

der Pfarrei und der lokalen Vereine, Gruppenaktivitäten

und Singrunde, Nachtcafé, Ausflüge

Seelsorge: In Breitengüßbach: wöchentliche kath.

und ev. Gottesdienst, Rosenkranz und Wortgottesdienst;

in Strullendorf: je 1x pro Monat kath. und

ev. Gottesdienst

39


Das Seniorenwohnen „Am Bruderwald“ in Bamberg

liegt auf einer Anhöhe, in einem ruhigen

Wohngebiet und in reizvoller Umgebung direkt

neben dem Bruderwald. Auch die Bushaltestelle

liegt in unmittelbarer Nähe. Als Träger der Einrichtung

garantiert die Sozialservice-Gesellschaft

des Bayerischen Roten Kreuzes Sicherheit und

ein hohes Maß an qualifizierter Betreuung.

Neben dem Wohnbereich Pflege bietet das Seniorenwohnen

„Am Bruderwald“ das Betreute

Wohnen mit dem hausinternen ambulanten

Pflegedienst, der die Bewohner auch in ihren

Wohnungen im notwendigen Rahmen rund um

die Uhr pflegerisch betreut.

Sprechen Sie uns an!


BayERISchES ROTES KREUZ

Seniorenwohnen „am Bruderwald“

Lobenhofferstraße 6

96049 Bamberg 09 51/5 08-0

info.hbw@rks.brk.de

www.seniorenwohnen.brk.de

ansprechpartner

Thomas Schmitz 09 51/5 08-80

thomas.schmitz@rks.brk.de

Träger

Sozialservice-Gesellschaft

des Bayerischen Roten Kreuzes GmbH

Hofmannstraße 54

81379 München 089/61 3047-0

lage des hauses

Im Berggebiet Bamberg, in der Nähe des Bruderwaldes

Baujahr 1987

Besonderheiten

• Cafeteria

• Hauskapelle

• großer Garten

• Probewohnen und Kurzzeitwohnen im Betreuten

Wohnen möglich

anzahl der plätze 108

• Doppelzimmer 54

© Bayerisches Rotes Kreuz

pflegeformen

• Service-Wohnen/Betreutes Wohnen ja

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• alle Zimmer mit Balkon

• bodengleiche Dusche

• Telefon- und Kabelanschluss

• Einzelbelegung im Doppelzimmer

als Zusatzleistung möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• Gymnastikraum

• Bibliothek

• großer Veranstaltungsraum

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• Frühstück, Mittag- und Abendessen und

zusätzlich Nachmittagskaffee

• kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Reinigung durch externe Wäscherei

• Kennzeichnung und chem. Reinigung als

Zusatzleistung möglich

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Ausflüge

• katholische und evangelische Gottesdienste

• Die Veranstaltungen sind auch für Angehörige

und Freunde der Bewohner offen

Kostenbeispiel

Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 77,49 €

Zuschläge und Gebühren

• Gebühren beim Einzug keine

• Kaution nur im Betreuten Wohnen

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Einzelbelegung im Doppelzimmer

• Chemische Reinigung und Wäschekennzeichnung

41


cURanUM

curanum Seniorenpflegezentrum nonnenbrücke

Nonnenbrücke 9 a

96047 Bamberg 09 51/29 98-0

nonnenbruecke@curanum.de

www.curanum-seniorenpflegezentrum-bamberg.de

ansprechpartner

Wolfgang Biebl

wolfgang.biebl@curanum.de

Träger

FAZIT Betriebsträgergesellschaft

für Soziale Einrichtungen mbH

Engelbertstraße 23-25

81241 München 089/24 2065-0

lage des hauses

Stadtmitte, zwischen linkem Regnitzarm und

Kaiser-Wilhelm-Kanal

Baujahr 2002

Besonderheiten

• Haustiere erlaubt

• Garten

• zentrale Lage

anzahl der plätze 76

• Einzelzimmer 52

• Doppelzimmer 12

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen nein

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

© curanum

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Raumteiler in Doppelzimmern

Gemeinschaftseinrichtungen

• Speisesaal, Aufenthaltsraum

• Kreativwerkstadt

• Garten mit Sonnenterrasse

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• Vollpension mit Zwischenmahlzeiten

• wahlweise diätische Ernährung

• kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Kennzeichnung ja

• Reinigung durch die Wäscherei Ellerich

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Veranstaltungen im Jahreslauf, z. B. Osterfrühstück,

Adventsfrühstück etc.

• Zoobesuche

• Gesprächskreise, Gartengruppe

• Nachtcafé, Kinoabend, Vorträge, Vorlesungen

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 74,07 €

davon:

• Unterkunft/Verpflegung 15,98 €

• Azubi-Zuschlag 1,36 €

• Investitionskosten 9,80 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 5,11 €

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Telefongrundgebühr, Bereitstellung eines

hauseigenen Telefons, Telefoneinheit

• Kontoführungsgebühr für Taschengeldkonto

• Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte

• Reparatur von selbst eingebrachten Gegenständen

• Gemeinschaftsraumnutzung für private Zwecke

• Sperrmüll

• Wäschekennzeichnung (einmalig)

43


44

cURanUM

curanum Seniorenresidenz Franz ludwig

Franz-Ludwig-Straße 7 c

96047 Bamberg 09 51/2 08 68-0

franz-ludwig@curanum.de

www.curanum-seniorenresidenz-bamberg.de

heimleitung

Wolfgang Biebl 09 51/2 08 68-0

wolfgang.biebl@curanum.de

Träger

FAZIT Betriebsträgergesellschaft

für Soziale Einrichtungen mbH

Engelbertstraße 23-25

81241 München 089/24 2065-0

lage des hauses

Stadtmitte, nur 200 m bis zum Busbahnhof (ZOB)

und zur Fußgängerzone

Baujahr 2000

Besonderheiten

• zentrale Lage

• Garten

anzahl der plätze 78

• Einzelzimmer 14

• Doppelzimmer 32

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen ja

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

© curanum

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Raumteiler in Doppelzimmern

• Barrierefreies Bad

Gemeinschaftseinrichtungen

• Speisesaal

• Themenecken, Aufenthaltsraum und Bibliothek

• Garten mit Sonnenterrasse

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• Vollpension mit Zwischenmahlzeiten

• wahlweise diätische Ernährung

• kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Kennzeichnung ja

• Reinigung durch die Wäscherei Ellerich

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Veranstaltungen im Jahreslauf,

z. B. Osterfrühstück, Adventsfrühstück etc.

• Themenabende, Kinoabende, Vorträge,

Vorlesungen

• Zoobesuche

• Gesprächskreise, Backstube, Kochgruppe,

Gartengruppe

Kostenbeispiel

Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 75,45 €

davon:

• Unterkunft/Verpflegung 17 €

• Azubi-Zuschlag 2,76 €

• Investitionskosten 9,35 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 5,11 €

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Telefongrundgebühr, Bereitstellung eines

hauseigenen Telefons, Telefoneinheit

• Kontoführungsgebühr für Taschengeldkonto

• Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte

• Reparatur von selbst eingebrachten Gegenständen

• Gemeinschaftsraumnutzung für private Zwecke

• Sperrmüll

• Wäschekennzeichnung (einmalig)


cURanUM

curanum Seniorenresidenz Friedrichstraße

Friedrichstraße 7 a

96047 Bamberg 09 51/20 84-5 81

friedrichstrasse@curanum.de

www.curanum-seniorenresidenz-bamberg.de

curanum ambulanter Dienst Bamberg

Leitung des Ambulanten Dienstes

Frau Zimmermann 09 51/20 84-136

ambulant-bamberg@curanum.de

ansprechpartner

Verwaltung: Frau Stöcklein 09 51/2 99 8503

Träger

FAZIT Betriebsträgergesellschaft

für Soziale Einrichtungen mbH

Engelbertstraße 23-25

81241 München 089/24 2065-0

lage des hauses

Im Zentrum der Weltkulturerbe Stadt Bamberg zwischen

Rhein-Main-Donau-Kanal und der Regnitz

Baujahr 1865-1920 Hopfendarre,

2006: Umbau zur Seniorenresidenz Friedrichstraße

Besonderheiten

• Betreutes Wohnen, häusliche Pflege in den eigenen

vier Wänden durch den Ambulanten Pflegedienst

im eigenen Haus

• Beratung und Betreuung, Hilfestellung

und Service – alles aus einer Hand

• Lage im Zentrum der Weltkulturerbe Stadt

Bamberg

• Erholung und Entspannung, Shoppen und Kultur

liegen dicht beieinander

• 24 h Erreichbarkeit

anzahl der plätze 28 Wohnungen

pflegeformen

• Service-Wohnen/Betreutes Wohnen ja

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege nein

• Stationäre Pflege nein

• Beschützende Pflege nein

ausstattung der Wohnungen

In unserer Einrichtung „Seniorenresidenz Friedrichstraße“

können Wohnungen, ab 50 m² bis 100 m 2

gemietet werden. Die Wohnungen werden bei Neueinzug

leer übergeben. Alle Wohnungen sind altersgerecht

ausgestattet: keine Schwellen, Notrufanlage

in jedem Raum, Badezimmer mit Handläufen

und Dusche ohne Einstieg, ebenerdig.

Parkplätze können angemietet werden.

Gemeinschaftseinrichtungen

• Gemeinschaftsraum im Haus, in dem regelmäßige

Treffen der Hausbewohner stattfinden

Verpflegung

• Hausinterne Küche nein

(Mahlzeiten lieferbar aus der Seniorenresidenz

Franz-Ludwig, Auswahlessen)

• Einkäufe durch Hauswirtschafterinnen möglich

• Unterstützung und Hilfestellung beim Essen zubereiten

möglich

Wäsche

Keine Reinigung der Wäsche. Im Haus befinden sich

Waschmaschine und Trockner, die von allen Bewohnern

genutzt werden können.

Besondere angebote und Veranstaltungen

• regelmäßig Kaffeeklatsch und Stammtisch im ältesten

Wirtshaus Bambergs

• Spielenachmittage im Gemeinschaftsraum

• kostenlose Teilnahme an Filmvorführungen in den

Einrichtungen Nonnenbrücke oder Franz-Ludwig

• Teilnahme an Hausfesten und Veranstaltungen

der Nonnenbrücke oder im Franz-Ludwig möglich

Kosten (Stand 01.01.2013)

• Kaltmiete pro m 2 10,50 €

• Nebenkosten: 1 x jährlich durch Nebenkostenabrechnung

• Gebühren beim Einzug keine

• Kaution 3 Kaltmieten

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• siehe Servicevertrag

• Wohnungsreinigung

• kleine Reparaturen durch Hausmeister

45


Kostenfreies Telefon

0800 251 0 252

www.dwbf.de

Diakonie ist mehr ...

Beratung . Besuchsdienst . Betreuungsgruppen

Offene Mittagstische . Essen zu Hause

Betreutes Wohnen . Ambulante Pflege

Tagespflege . Kurzzeitpflege . Stationäre Pflege

besondere Angebote für Menschen mit Demenz

Seniorenbegegnungsstätte Bamberg Tel. 0951 8680-140

Unsere Seniorenzentren in Stadt und Landkreis Bamberg

Wilhelm Löhe in Bamberg Tel. 0951 8680 - 200

Albrecht Dürer in Bamberg Tel. 0951 93221 - 200

Seehof-Blick in Memmelsdorf Tel. 0951 40748 - 0

Katharina von Bora in Litzendorf Tel. 09505 80790 - 0

Hephata in Schlüsselfeld/Aschbach Tel. 09555 8097 - 100

Diakoniestation Bamberg Tel. 0951 95511 - 0

mit Betreuungsgruppe für an Demenz erkrankte Menschen

Gästehaus am Hainpark (barrierefrei) Tel. 0951 8680 - 200

Neben unseren Angeboten für Senioren, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

sind wir in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert,

beraten Menschen in allen Lebenslagen,

bilden aus und

schaffen mit innovativen Projekten wie dem Diakonie-Laden

der KulturTafel Bamberg oder dem Jugendgästehaus am Kaulberg einen Mehrwert

für die Gesellschaft - dank der Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Förderer.

... unterstützen Sie uns!

www.dwbf.de


DIaKOnIE

Seniorenzentrum albrecht Dürer

Albrecht-Dürer-Straße 11

96052 Bamberg 09 51/93221-2 00

sz-albrechtduerer@dwbf.de

www.dwbf.de

ansprechpartnerin

Christine Lechner

c.lechner@dwbf.de

Träger

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46

96047 Bamberg 09 51/86 80-102

lage des hauses

In Bamberg-Ost, an der Memmelsdorfer Straße,

mit guten Busverbindungen in die Innenstadt sowie

Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe

Baujahr 1964

2008 bis 2011 vollständig saniert und modernisiert

Besonderheiten

• Garten mit Terrasse

• Besondere Angebote für Demenzkranke

• Parkmöglichkeiten auf hauseigenem Parkplatz

anzahl der plätze 74

• Einzelzimmer 44

• Doppelzimmer 15

pflegeformen

• Betreutes Wohnen / Service-Wohnen nein

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

und Einbauschränken

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Zimmer mit Balkon bzw. Wintergarten

• Fernseh- und Telefonanschluss

Gemeinschaftseinrichtungen

• großer Saal im Untergeschoss für Gottesdienst

und größere Veranstaltungen

• Aufenthaltsräume in allen drei Wohnbereichen

© Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• täglich Menüwahl

• am Nachmittag Kaffee mit Gebäck bzw. Kuchen

• Essen auch für Diabetiker geeignet

• Kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• eigene Wäscherei

• Wäsche wird vom Haus gekennzeichnet

• chemische Reinigung wird nicht vom

Haus übernommen

Besondere angebote und Veranstaltungen

• tägliche Beschäftigungsangebote durch unsere

Betreuungskräfte, z. B. Gedächtnistraining,

Gymnastik, Musiknachmittag

• jahreszeitliche Feste und Veranstaltungen

• 1x wöchentlich ev. Gottesdienst im Haus

(1x monatlich kath. Gottesdienst)

• spezielle Betreuung von demenziell

erkrankten Menschen

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 74,33 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 5 €

• Gebühren beim Einzug 60 €

(für Wäscheetiketten und Kennzeichnung)

• Kaution keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Telefongebühren

• Kabelanschluss

47


48

DIaKOnIE

Seniorenzentrum hephata

Hohner Weg 10

96132 Schlüsselfeld-Aschbach 09555/8097-100

sz-hephata@dwbf.de

www.dwbf.de

ansprechpartner

Albert Heid 095 55/80 97-105

a.heid@dwbf.de

Träger

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46

96047 Bamberg 09 51/86 80-102

www.dwbf.de

lage des hauses

Mitten im Erholungsgebiet Steigerwald, ruhig und

naturnah am Ortsrand gelegen

Baujahr 1972

2000: Umbau und Sanierung, Neubau des beschützenden

Wohnbereichs

Besonderheiten des hauses

• offener und beschützender Wohnbereich

• große Gartenanlage

anzahl der plätze 92

• Einzelzimmer 66

• Doppelzimmer 13

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service Wohnen nein

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege ja

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Fernseh- und Telefonanschluss

• Balkon oder Terrasse

© Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim

Gemeinschaftseinrichtungen

• Veranstaltungsräume

• Gottesdienstraum

• Cafeteria

• Therapieräume

• Großzügige Gartenanlage

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• Frühstück, Mittagsmenü und

Abendbrot mit Wahlmöglichkeit

• Kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

Wäsche

• Hauseigene Wäscherei

Besondere angebote

• Ausflüge in Kleingruppen mit dem hauseigenen

Bus

• Gottesdienste im Haus

• Besuchsdienste

• verschiedene gemeinsame Freizeitaktivitäten

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 78,95 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 4 €

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

siehe Zusatzpreisliste


DIaKOnIE

Seniorenzentrum Seehof-Blick

Pödeldorferstraße 36

96117 Memmelsdorf 09 51/4074 80

www.dwbf.de

hausleitung

Gerda Paal

g.paal@dwbf.de

Träger

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46

96047 Bamberg 09 51/86 80-102

www.dwbf.de

lage des hauses

Zentrale Lage mit wundervollem Blick auf Schloss

Seehof in Memmelsdorf.

Baujahr 2001

Besonderheiten des hauses

• Verbindung aus Pflegeeinrichtung und Angeboten

für Betreutes Wohnen

• schön angelegter Sinnesgarten

anzahl der plätze 39

• Einzelzimmer 16

• Doppelzimmer 12

© Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen ja

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• zwei Wintergärten

• zwei Aufenthaltsräume

• Aussegnungsraum

• Friseurraum

Verpflegung

• Hausinterne Küche nein

• Auswahlessen ja

• Frühstück, Mittagessen mit Menüwahl, Abendessen

• Kaffee und Kuchen, Zwischenmahlzeit

• kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

• Getränke: Wasser, Tee, Saft

Wäsche

• Kennzeichnung der Wäsche

• externe Wäscherei

Besondere angebote und Veranstaltungen

• jahreszeitliche Feste und Feiern

• wöchentliche Beschäftigungs- und Betreuungsangebote:

z. B. Dämmerschoppen, Singen, Spielegruppen,

Basteln und Backen, Spaziergänge,

Zauberharfengruppe u. v. m.

• Gymnastik und Sturzprävention

• Gottesdienste

• Einbindung ehrenamtlicher Mitarbeiter

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 78,32 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 5 €

• Gebühren beim Einzug 60 €

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Mahlzeitenzimmerservice

• Wäschekennzeichnung

49


50

DIaKOnIE

Seniorenzentrum Wilhelm löhe

Heinrichsdamm 45 a

96047 Bamberg 09 51/86 80-200

www.dwbf.de

ansprechpartner

Diakon Ernst Müller 09 51/86 80-201

e.mueller@dwbf.de

Träger

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46

96047 Bamberg 0951/8680-102

www.dwbf.de

lage des hauses

Am südlichen Stadtrand von Bamberg, in der Nähe

des Hainparks

Baujahr 1987

Besonderheiten

• Zimmer mit Eigenmöblierung,

alle Einzelzimmer mit Balkon

• großer, barrierefreier Garten

• in ruhiger Lage, mit Busanbindung an die Innenstadt

• Übernachtungsmöglichkeiten

für Angehörige und Gäste

© Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim

anzahl der plätze 123

• Einzelzimmer 77

• Doppelzimmer 14

• Apartments 9

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen nein

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

ausstattung

• Einzelzimmer: Einbauschrank, Pflegebett, Dusche,

Toilette, Ergänzung durch eigene Möbel ist nötig

• Doppelzimmer: Ergänzung durch eigene Möbel

ist bedingt möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• vier Aufenthaltsräume

• Cafeteria, Wohnküche

• Gymnastikraum

• Kapelle

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• regionale, fränkische Küche

• vier Mahlzeiten am Tag

• kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Reinigung durch externe Wäscherei

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Seelsorge, wöchentlich Gottesdienst ev. und kath.

• Konzerte, Ausflüge und Fahrten, jahreszeitliche

Feste u. Feiern

• 1x jährlich Bewohnerurlaub

• Sturzprophylaxe und Gymnastik

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 74,77 €

Zuschläge und Gebühren

Einzelzimmerzuschlag

• mit eigener Nasszelle 7 €

• mit gemeinschaftlich genutzter Nasszelle 5,50€

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Wäschekennzeichnung

• Kabelgebühr, Telefongebühr

• Mahlzeitenservice im Zimmer


DIaKOnIE

Seniorenzentrum Katharina von Bora

Pfarrer-Josef-Panzer-Straße 2

96123 Litzendorf 095 05/80790-0

sz-katharinavonbora@dwbf.de

www.dwbf.de

ansprechpartnerin

Annemarie Stadter 095 05/80790-5 01

a.stadter@dwbf.de

Träger

Diakonisches Werk Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46

96047 Bamberg 0951/8680-102

www.dwbf.de

lage des hauses

Mitten im Dorfzentrum von Litzendorf, zwischen

Bamberg und der Fränkischen Schweiz, im naturnahen

Erholungsgebiet der Fränkischen Toskana

Baujahr 2009

Besonderheiten

• vier Hausgemeinschaften mit je 12 Senioren, mit

einer großen Wohnküche (99 m2) als Mittelpunkt

• In zwei Hausgemeinschaften wohnen und leben

ausschließlich Senioren mit Demenzerkrankung

• Leben in familiärer Atmosphäre, mit wunderschönem

behindertengerechten Gartenbereich

• Gestaltung der Einrichtung ebenerdig, ohne Stufen,

ohne Aufzug

anzahl der plätze 48

• Einzelzimmer 24

• Doppelzimmer 12

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen nein

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

ausstattung der Zimmer

• lichtdurchflutete großräumige Zimmer

• eigene Nasszelle mit Dusche

• TV/Telefon und Internetanschluss

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• Cafeteria

• Große Wohnzimmer (99 m2) in jeder Hausgemeinschaft

• 2 Erlebnisbäder

• schöne Gartenanlage und umgeben von einer

neuangelegten behindertengerechten Parkanlage

• große Parkmöglichkeit vor dem Haus

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• ausgewogenes seniorengerechtes

und vollwertiges Essen,- Schonkost

• Frühstücks- und Abendbüfett

• täglich Kuchen und Kaffee

• kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• externe Wäscherei

• Wäschekennzeichnung

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Seelsorgerische Begleitung

Seniorengymnastik durch Krankengymnasten

• Tägliche Betreuungsangebote in den

Hausgemeinschaften

• Jahreszeitliche Veranstaltungen, Musikkonzerte,

Marionettentheater, Kegeln, Lesestunden

• gemeinsame Spaziergänge

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 (EZ) tägl. 81,03 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 6 €

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• TV-Kabelanschluss

• Telefonanschluss

© Diakonisches Werk

Bamberg-Forchheim

51


SEnIVITa

SeniVita Kinderarche St. christophorus

Am Main-Donau-Kanal 2

96114 Hirschaid

heimleitung@stchristophorus.senivita.de

www.senivita.de

Einrichtungsleitung

Beate Neumeister 095 43/8271 75

heimleitung@stchristophorus.senivita.de

Träger

SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH

Parsifalstraße 31

95445 Bayreuth 09 21/50 70 87 30

lage des hauses

Die Kinderarche St. Christophorus liegt zentral in

Hirschaid, am Main-Donau-Kanal in einem Gebäudekomplex

mit Café, Supermarkt, einer Einrichtung

für betreutes Wohnen und des Seniorenhauses St.

Vitus. Die Marktgemeinde Hirschaid bietet eine

hervorragende Infrastruktur und ein reizvolles Naherholungsgebiet.

Baujahr 1998

Besonderheiten

• Heilpädagogisch-therapeutische Einrichtung zur

Intensivpflege für Kinder und Jugendliche

• Individuelle Förderung und Pflege von Schwerstmehrfachbehinderten,

beatmeten Kindern und

Jugendlichen (Pflegestufe 3 oder Härtefall)

• Ergotherapie, Krankengymnastik, Musiktherapie,

Logopädie, UK (unterstützte Kommunikation) etc.

• Kinderärztliche Versorgung und Schule vor Ort

• Kurzzeitpflegezimmer

anzahl der plätze 18

• Einzelzimmer 1

• Doppelzimmer 8

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen nein

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Betthimmel

Gemeinschaftseinrichtungen

• Wohlfühlbad

• Gruppen- und Therapieraum

• Snoezelenraum, Wasserklangbett

• Kapelle

Verpflegung

Hausinterne Küche nein

• Spezielle Ernährung via PEG

• Geschmacksstimmulation

• Kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Reinigung durch SeniVita Wäscherei

• Kennzeichnung im Haus

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Jahreszeitliche Feste und Feiern, Ausflüge

• Pädagogische Einzel- und Gruppenförderung

• Elternbeirat

• Seelsorge

• Palliativbegleitung bei Bedarf

Kostenbeispiel

Pflegesatz Pflegestufe 3 tägl. 277,58 €

Zuschläge und Gebühren keine

Gerne beraten wir Sie persönlich zu allen Fragen

rund um pflege und Finanzierung, gerne auch im

Krankenhaus oder bei Ihnen zu hause.

© SeniVita

53


54

SEnIVITa

Seniorenhaus St. Mauritius

Pfarrer-Berger-Straße 2

96114 Hirschaid-Sassanfahrt

verwaltung@stmauritius.senivita.de

www.senivita.de

Einrichtungsleitung

Marianne Krug 095 43/8454-0

krug.m@senivita.de

Träger

SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH

Parsifalstraße 31

95445 Bayreuth 09 21/50 70 87 30

lage des hauses

Zentral im Hirschaider Ortsteil Sassanfahrt in der

Nähe des katholischen Pfarrzentrums. Hirschaid

bietet eine hervorragende Infrastruktur und ein

reizvolles Naherholungsgebiet, direkt an der A 73.

Baujahr 1998

Erweiterung 2000

Besonderheiten

• Sehr große und gepflegte Gartenanlage

• Arztpraxis und Apotheke im Gebäudekomplex

• reichhaltiges Angebot an täglichen Aktivitäten

und Veranstaltungen im Jahreskreis

• Kurzzeitpflegezimmer

• Offener Mittagstisch und Essen auf Rädern

anzahl der plätze 83

• Einzelzimmer 29

• Doppelzimmer 27

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen nein

• Tagespflege nein

• Verhinderungspflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege ja

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Barrierefreies Badezimmer

• Teilweise Balkons

• Hausnotruf im Wohnraum und im Bad

© SeniVita

Gemeinschaftseinrichtungen

• Großer Veranstaltungssaal im Erdgeschoss

• Aufenthalts- und Speiseräume

in den Wohnbereichen

• Therapieräume

• Terrasse und großer Garten

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zur Auswahl

• Nachmittagskaffee und Kuchen

• Zwischenmahlzeiten

• auch Schon- und Diätkost

• Kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Reinigung durch SeniVita Wäscherei

• Kennzeichnung im Haus

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Sturzprophylaxe mit der AOK, Gymnastik,

Gedächtnistraining

• Feste und Feiern im Jahreskreis, Singgruppen,

Spielegruppen, gemeinsame Ausflüge

• Seelsorge: Gottesdienste im Haus,

gemeinsame Kirchgänge

• Zusammenarbeit mit Hospiz

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 78,65 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 6 €

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Friseur und Fußpflege

• Telefon


SEnIVITa

Seniorenhaus St. Stephanus

Bamberger Straße 36

97483 Eltmann

verwaltung@ststephanus.senivita.de

www.senivita.de

Einrichtungsleitung

Thomas Bittel 095 22/7084-0

bittel.t@senivita.de

Träger

SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH

Parsifalstraße 31

95445 Bayreuth 09 21/50 70 87 30

lage des hauses

Eltmann ist ein beliebtes Ausflugsziel in Unterfranken,

direkt an der A 70. Das SeniVita Seniorenhaus

St. Stephanus finden Sie im Ort an der B 26 Richtung

Eschenbach.

Baujahr 2001

Besonderheiten

• Große, gepflegte Gartenanlage

• reichhaltiges Angebot an täglichen Aktivitäten

und Veranstaltungen im Jahreskreis

• eigene Küche mit Cateringservice und

offener Mittagstisch

• Alternative zur Pflege im Heim: Angeschlossenes

Betreutes Wohnen für Pflegebedürftige mit Tagespflegeeinrichtung

anzahl der plätze 85

• Einzelzimmer 16

• Doppelzimmer 48

© SeniVita

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen ja

• Tagespflege ja

• Verhinderungspflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

Gemeinschaftseinrichtungen

• Großer Veranstaltungssaal im Erdgeschoss

• Aufenthalts- und Speiseräume in den Wohnbereichen

• Therapieräume

• Großer Garten

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Barrierefreies Badezimmer

• Hausnotruf im Wohnraum und im Bad

• Alternative: Apartments im benachbarten

Betreuten Wohnen für Pflegebedürftige

Verpflegung

• Hausinterne Küche ja

• Auswahlessen ja

• Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zur Auswahl

• Nachmittagskaffee und Kuchen

• Zwischenmahlzeiten bei Bedarf

• auch Schon- und Diätkost

• Kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Reinigung durch SeniVita Wäscherei

• Kennzeichnung im Haus

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Sturzprophylaxe mit der AOK, Gymnastik,

Gedächtnistraining

• Feste und Feiern im Jahreskreis, Singgruppen,

Spielegruppen, gemeinsame Ausflüge

• Seelsorge: kath. und ev. Gottesdienste im Haus

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 79,49 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 6 €

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Friseur und Fußpflege

• Telefon

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SEnIVITa

Seniorenhaus St. Vitus

Am Main-Donau-Kanal 2

96114 Hirschaid

verwaltung@stvitus.senivita.de

www.senivita.de

Einrichtungsleitung

Beate Neumeister 095 43/8270

heimleitung@stvitus.senivita.de

Träger

SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH

Parsifalstraße 31

95445 Bayreuth 09 21/50 70 87 30

lage des hauses

Zentral in Hirschaid, am Main-Donau-Kanal in einem

Gebäudekomplex mit Café, Supermarkt, einer

Einrichtung für betreutes Wohnen und der Kinderarche

St. Christophorus. Hirschaid bietet eine hervorragende

Infrastruktur und ein reizvolles Naherholungsgebiet.

Baujahr 1998

Besonderheiten

• Supermarkt und Café im Gebäudekomplex

• Mehrgenerationenwohnen: Einrichtung für

pflegebedürftige Kinder und Wohngruppe für

jüngere Pflegebedürftige im Haus

• reichhaltiges Angebot an täglichen Aktivitäten

und Veranstaltungen im Jahreskreis

• Kurzzeitpflegezimmer

• Gepflegte Gartenanlage

anzahl der plätze 68

• Einzelzimmer 18

• Doppelzimmer 25

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen ja

• Tagespflege nein

• Verhinderungspflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege nein

ausstattung der Zimmer

• Gemütliche Zimmer mit Grundausstattung

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

• Barrierefreies Badezimmer

• Hausnotruf im Wohnraum und im Bad

© SeniVita

Gemeinschaftseinrichtungen

• Großer Speisesaal

• Aufenthalts- und Speiseräume

in den Wohnbereichen

• Sinnesraum mit Wasserbett

• Kapelle

Verpflegung

• Hausinterne Küche nein

• Auswahlessen ja

• Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zur Auswahl

• Nachmittagskaffee und Kuchen

• Zwischenmahlzeiten

• auch Schon- und Diätkost

• Kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Reinigung durch SeniVita Wäscherei

• Kennzeichnung im Haus

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Aphasikergruppe, Gymnastik, Gedächtnistraining

• Feste und Feiern im Jahreskreis, Singgruppen,

Spielegruppen, gemeinsame Ausflüge

• Seelsorge: Gottesdienste in hauseigener Kapelle

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 78,65 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 6 €

• Gebühren beim Einzug keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Friseur und Fußpflege

• Telefon


SEnIVITa

Seniorenhaus altendorf

Jurastraße 8, 96146 Altendorf

www.acasa-pflege.de

ansprechpartner

Manuela Meier 095 45/35 9803-0

meier.m@senivita.de

Träger

ACASA gemeinnützige GmbH

Ein Unternehmen der SeniVita Gruppe

Parsifalstraße 31

95445 Bayreuth 09 21/50 70 87 30

lage des hauses

Neben der katholischen Kirche im Zentrum der

Marktgemeinde. Die Gemeinde Altendorf liegt malerisch

im Regnitztal, mit sehr guter Verkehrsanbindung,

direkt an der A 73.

Baujahr Eröffnung 2009

Besonderheiten

• Betreute Wohnanlage

für pflegebedürftige Menschen

• ideal für Schwerstpflegebedürftige und Menschen

mit Demenz als Alternative zum Pflegeheim

• Ambulanter Pflegedienst,

24 Std. Versorgung möglich

• Sehr große Tagespflegeabteilung (283 m 2 )

im Haus, für 25 Tagespflegegäste

anzahl der plätze 21 Apartments

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen ja

• Tagespflege ja

• Verhinderungspflege ja

• Stationäre Pflege nein

• Beschützende Pflege nein

• Bei einer ambulanten Pflege sind auch feste

nächtliche Besuche unserer Patienten buchbar.

ausstattung der Wohnungen

• Ein- und Zweizimmerapartments zwischen 33 m 2

und 45 m 2 , mit Küchenzeile, behindertengerechte

und schwellenlose Bauweise

• Hausnotruf mit Tag- und Nachtrufbereitschaft (Eine

Pflegefachkraft ist innerhalb von 5 Minuten vor Ort.)

• Eigenmöblierung (Auf Wunsch auch Möblierung

durch den Vermieter)

Gemeinschaftseinrichtungen

• Große Tagespflegeabteilung im Erdgeschoss mit

2 Gruppenräumen, Küchenzeile, Wohnzimmerbereich,

Ruheraum und Badezimmer

• Terrasse

Verpflegung

• Hausinterne Küche teilweise

(Die Mahlzeiten werden vom Seniorenhaus St.

Mauritius geliefert und ergänzt.)

• Auswahlessen ja

• Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zur Auswahl

• Nachmittagskaffee und Kuchen

• Zwischenmahlzeiten bei Bedarf

• Auch Schon- und Diätkost

• Kostenloses Getränkeangebot zu den Mahlzeiten

Wäsche

• Reinigung auf Wunsch durch SeniVita, Wäscherei

oder auch in der eigenen Wohnung, wenn Waschmaschine

vorhanden

• Kennzeichnung auf Wunsch im Haus

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Gymnastik und Gedächtnistraining

• Physiotherapie und Ergotherapie

durch kooperierende Therapeuten

• Feste und Feiern im Jahreskreis, Singgruppen,

Spielegruppen, gemeinsame Ausflüge

• Seelsorge: Krankenkommunion im Haus,

gemeinsame Kirchgänge

Kostenbeispiel

Wir erstellen für Sie einen Kostenvoranschlag für

die Leistungen des ambulanten Pflegedienstes und

der Tagespflege ganz nach ihren individuellen Wünschen

und Bedürfnissen.

• Wohnungsmiete auf Anfrage

• Zuschläge und Gebühren keine

© SeniVita

57


SOZIalSTIFTUnG BaMBERG

Seniorenzentrum antonistift und Bürgerspital

St.-Getreu-Straße 1

96049 Bamberg 09 51/5 03-30000

seniorenzentrum@sozialstiftung-bamberg.de

www.sozialstiftung-bamberg.de

ansprechpartner

Geschäftsbereichsleitung

Jutta Weigand 09 51/5 03-301 02

Belegungsmanagement 09 51/5 03-301 05

Träger

Sozialstiftung Bamberg

Buger Straße 80

96049 Bamberg 09 51/5 03-30000

lage des hauses

Das Seniorenzentrum ist ein Ensemble historischer

und moderner Gebäude in der 800 Jahre alten Benediktinerabtei

St. Michael oberhalb der Altstadt

von Bamberg (gute Busverbindung in die Innenstadt).

Baujahr Fortlaufende Renovierung und Modernisierung

seit 2000

Haus Altenburgblick: Komplettsanierung 2012

Besonderheiten des hauses

• Demenzzentrum und Wohnen

in Hausgemeinschaft

• volle Bewegungsfreiheit für Demenzkranke im Haus

Wiesengrund (über 3 Stockwerke und im Garten)

• Pflegeoasen für schwerstpflegebedürftige

Menschen

• circadianes

(dem Tagesrhythmus angepasstes) Licht

• Gästezimmer für Besucher

• Probewohnen möglich

anzahl der pflegeplätze 304

• Einzelzimmer 70

• Doppelzimmer 88

• Pflegeoaseplätze 20

pflegeformen

• Betreutes Wohnen/Service-Wohnen ja

• Tagespflege nein

• Kurzzeitpflege ja

• Stationäre Pflege ja

• Beschützende Pflege ja

• Ambulanter Pflegedienst ja

ausstattung der Zimmer

• eigenes Bad mit Waschbecken, Dusche und WC

• überwiegend Zimmer mit Balkon und Terrasse

• Telefon-, Kabel- und teilweise Internetanschluss

• Ergänzung durch eigene Möbel möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• einladende Gemeinschaftsräume im

Stil der 50er-Jahre

• Bistro im Speisesaal Antoni

• Hauskapelle

• Harmonie- und Bauerngarten, Hochbeete

• Kleiderladen Antoni (kostenloser Einkauf für die

Bewohner möglich)

Verpflegung

• Hausintere Küche ja

• Auswahlessen ja

• kostenlose Warm- und Kaltgetränke

• Frühstück, Mittag- und Abendessen zur Auswahl

• Schonkost, vegetarische Küche, Mottowochen

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

Wäsche

• Reinigung durch eine externe Wäscherei

• Kennzeichnung der Wäsche notwendig

Besondere angebote und Veranstaltungen

• alltagnahe Beschäftigung im Haushaltsraum

• vielfältiges Freizeit-, Bildungs- und Unterhaltungsprogramm,

jahreszeitbezogene Feste, Ausflüge

• Einzel- und Gruppenangebote

• Betreuung durch die „Johanniter Hundetherapie“

• Kooperation mit dem Zentrum für Altersmedizin,

mit Physio- und Ergotherapeuten, mit der Psychiatrischen

Institutsambulanz, mit der Spezialisierten

Ambulanten Palliativversorgung und dem

Hospizverein Bamberg

• eigene Seelsorger (kath. und ev.), Gottesdienste in

hauseigener Kapelle und in den Wohnbereichen

Kostenbeispiel

• Pflegesatz Pflegestufe 1 tägl. 70,32 €

Zuschläge und Gebühren

• Einzelzimmerzuschlag 3,20-10,50 €

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Telefon

• Wäschekennzeichnung, Chem. Wäschereinigung

• Friseur und Fußpflegedienst

• zusätzliche Therapie- und Betreuungsangebote

59


60

SOZIalSTIFTUnG BaMBERG

MaßGESchnEIDERTE lÖSUnGEn FÜR DaS lEBEn UnD WOhnEn IM alTER

© Sozialstiftung Bamberg

Treffpunkt antoni

Hier kommen wir zusammen

Offener Treffpunkt für Senioren und

deren Angehörige in Bamberg

• Mittagstisch

• Beratung

• Veranstaltungen

Öffnungszeiten Mittagstisch

Montag bis Freitag ab 11.45 Uhr

Öffnungszeiten Treffpunkt antoni

Montag bis Donnerstag 11.30-16.00 Uhr

Freitag 11.30-14.00 Uhr

Samstag und Sonntag geschlossen

Telefon 09 51/50 330000

Seniorenzentrum antonistift/ Bürgerspital

St. Getreu-Straße 1

96049 Bamberg

Sie finden uns im Speisesaal des Seniorenzentrums.

Der Treffpunkt Antoni ist ab dem ZOB mit der Buslinie

910 zu erreichen, Haltestelle Michelsberg,

barrierefrei und mit rollstuhlgerechten WC.

Weitere Informationen

www.sozialstiftung-bamberg.de/seniorenzentrumbamberg

( Antonistift und Bürgerspital Treffpunkt

Antoni – „Hier kommen wir zusammen“)

© Sozialstiftung Bamberg

ambulanter pflegedienst amadeus

Wir unterstützen Sie dabei, so lange wie möglich

in Ihren eigenen vier Wänden zu bleiben.

• Grundpflege

• Behandlungspflege

• Kompetente Beratung zu allen Fragen rund um

Pflege, auch für betroffene Angehörige

• Haushaltshilfe (auch mobil)

• Betreuung und Beschäftigung

• Unterstützung bei Pflegeeinstufung, Behördengängen

und Arztbesuchen

24-Stunden-hotline 0151/58 056400

amadeus@sozialstiftung-bamberg.de

© Sozialstiftung Bamberg

Betreutes Wohnen Bürgerspital

Selbstständig leben mit der Gewissheit, im Bedarfsfall

gut versorgt zu sein.

• Verschieden große Apartments, geeignet für Einzelpersonen

und Ehepaare

• exzellenter Pflegedienst rund um die Uhr

• Notruftelefon und Notruftaster

• Sie können Ihren Wohnraum völlig frei gestalten

• unterhaltsame Beschäftigungsangebote

• 24h-Servicedienste

• historisches Ambiente

Telefon 0951/5 03-30105


61

© Marco Barnebeck/www.pixelio.de


VISIT

VISIT haus an der Bergstation

Würzburger Straße 65

96049 Bamberg 09 51/96 53 20

info@visitandcare.de

www.visitandcare.de

Einrichtungsleitung

VISIT Gruppe Bamberg

Sabine und Peter König

lage und Umgebung:

Das neue VISIT Haus an der Bergstation befindet

sich in einer Stichstraße der Würzburger Straße, mit

guter Infrastruktur und Stadtbusanbindung. Unser

Haus liegt inmitten eines großen Gartengrundstückes

mit Blick auf die Altenburg.

Baujahr 2012

Besonderheiten des hauses

• Ambulanter Dienst

• Palliativpflegerische Betreuung

• Kennlerntage möglich

• Ökologische und barrierefreie Bauweise

• 24 h Erreichbarkeit

anzahl der plätze

• Tagespflege 16

• Apartments 5

(für Patienten mit außerklinischem

Intensivpflegebedarf)

pflegeformen

• Service-Wohnen/Betreutes Wohnen ja

• Tagespflege ja

• Kurzzeitpflege nein

• Stationäre Pflege nein

• Beschützende Pflege nein

ausstattung

… der apartments

• 28-41 m 2 , behindertengerechte Ausstattung

mit großzügigem Badezimmer, z. T. mit Balkon

• Großer Gemeinschaftsraum

... der Tagespflege

• helle, große Räume

• Leseecke, Ruheraum, Mediaecke

Gemeinschaftseinrichtungen

• Veranstaltungsraum

• Gymnastik- und Therapieräume

• Terrasse und Garten mit Teich

Verpflegung

• Frühstück mit Wahlmöglichkeit

• Mittagessen mit Menüauswahl

• Nachmittagskaffee

• auf Wunsch Schonkost oder vegetarisch

• verschiedene Getränke

Wäsche

• Service extern (kostenpflichtig)

Besondere angebote und Veranstaltungen

• Beschäftigungsangebote wie Vorlesen,

Zeitungsrunde, Gedächtnis- und

Gesprächstraining, Gartenarbeit

• Gymnastik und Entspannung

• Vorträge

• Hauseigener Fahrdienst

• Gerontopsychiatrische Betreuung, Tiergestützte

Therapie, Rehabilitative Leistungen, HomeCare

Management

angebote für angehörige

• Informationsabende

• Umgang mit Demenz

• Pflegekurse

• diverse Sport- und Entspannungsangebote

und vieles mehr

Kostenbeispiel

Pflegesatz Pflegestufe 1 52,58 €

davon:

• Anteil Pflege 27,87 €

• Unterkunft und Verpflegung 11,71 €

• Investitionskosten 13 €

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Haushaltshilfen (auch mobil)

• Erledigung und Begleitung für Einkäufe

• Unterstützung bei Behördengängen

und Arztbesuchen

• Wellnessbehandlungen

• Fußpflege (med./kosmetisch)

• Frisör

63


64

nOTIZEn

nOTIZEn


66

Haus & Wohnungsauflösung Fa.-Welz

· Entrümpelung · Entsorgung · Auflösung

· Nachlassankauf (Münzen, Sammlungen, Antik, Kfz. usw.)

· Renovierungsarbeiten

· Rauchwarnmelder-Einbauservice


Die folgenden Inserenten haben mit ihrer anzeige

die kostenlose Verteilung dieser Broschüre ermöglicht.

Alten-, Pflege-, Seniorenheime

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bamberg ................ 36

BRK Seniorenwohnen „Am Bruderwald“ ................. 40

CURANUM .............................................................................. 42

Diakonie Bamberg-Forchheim ...................................... 46

SeniVita .................................................................................. 52

Sozialstiftung Bamberg ................................................... 58

Ambulante Kranken- und Altenpflege/Pflegedienste

ACASA Sozialstation St. Barbara ................................... U2

ACASA Tagespflege St. Marien ...................................... U2

Ambulante Dienste Johanniter-Unfall-Hilfe .............. 10

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bamberg ................ 36

BRK Seniorenwohnen „Am Bruderwald” ................. 40

CURANUM .............................................................................. 42

Diakonie Bamberg-Forchheim ............................... 10, 46

Familienengel Valentina Hauf ........................................ 18

Häusliche Pflege Monika Löschner ............................. 16

MZM Tagespflege Ellertaler Pflegedienst ................ 10

Pflegedienst Bernhardt, Frensdorf ............................. 10

SeniVita ................................................................................... 52

Sozialstiftung Bamberg .................................................... 58

VISIT Ambulante Pflege .................................................... 62

VISIT & CARE Tagespflege ............................................... 62

Apotheken

Ahorn-Apotheke .................................................................. 22

Glocken Apotheke .............................................................. 20

Rosen Apotheke .................................................................. 22

Sankt Bartolomäus Apotheke ........................................ 22

Süd West Apotheke ............................................................ 22

Barrierefreie Bäder

brumma Sanitär- und Heizungstechnik ........................ 6

Gröger bad & heizung .......................................................... 6

Spiegel Haustechnik ........................................................... U2

Beratungsstelle

Fachstelle für pflegende Angehörige

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bamberg ................. 8

Bestattungen

Bestattungsinstitut Friede .............................................. 30

Bestattungsunternehmen

Marianne Schmuck ............................................................. 66

MELZER Bestattungen ...................................................... U4

PIETÄT Bestattungsinstitut ............................................. 28

Betreutes Wohnen

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bamberg ................ 36

BRK Seniorenwohnen „Am Bruderwald“ ................. 40

CURANUM .............................................................................. 42

BRanchEn

Diakonie Bamberg-Forchheim ...................................... 46

SeniVita .................................................................................. 52

Sozialstiftung Bamberg .................................................... 58

Sozialstiftung Bamberg Seniorenzentrum ................. 12

VISIT Haus an der Bergstation ....................................... 62

Dienstleistungen

Dienstleistungsservice ZENK ............................................. 6

Elektrofahrräder

eMove24 ................................................................................... 2

Entrümpelung

Andreas Fäser ....................................................................... 66

Fa.-Welz ................................................................................... 66

Erlebnisbad

FrankenLagune Markt Hirschaid ..................................... 2

Getränkeheimdienst

Bendner Getränkefachhandel ....................................... U3

Grabpflege

Franz Böhmer Gartenbaubetrieb ................................. 66

Haushaltsauflösungen

Andreas Fäser ....................................................................... 66

Fa. Welz ................................................................................... 66

Pflegedienste

siehe Ambulante Kranken- und Altenpflege

Rechtsanwälte/Rechtsanwältinnen

Christof Flatken Rechtsanwalt, Europajurist

und Fachanwalt für Sozial- und Arbeitsrecht ......... 26

KUHN & RAINER

Anwalts- und Fachanwaltskanzlei ................................ 26

Dr. Jur. Christian Rudolph Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Sozial- und Medizinrecht ................... 26

Sanitätshaus

apocare .................................................................................... 20

Seniorenhilfe und -betreuung

Guter Engel Seniorenhilfe ............................................... 12

Soziale Betreuung

SOPHIA Franken ...................................................................... 8

Taxi und Krankentransporte

Bamberger Taxigenossenschaft ...................................... 6

Trauer- und Grabreden

Alexandra Eyrich .................................................................. 66

Trauerfloristik

Franz Böhmer Gartenbaubetrieb ................................. 66

VISIT & CARE .............................................................................. 62

U = Umschlagseite

Unsere Inserenten finden Sie auch im Internet unter: www.markt-bamberg.de

Eine Onlineversion dieser Broschüre finden Sie unter: www.pflege-bamberg.proaktiv.de

67


68

nOTRUFE | IMpRESSUM

IM nOTFall

notruf polizei ...................................................... 1 10

notruf Feuerwehr ............................................ 1 12

Rettungsdienst, Notarzt .................................. 1 12

(ILS – Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim)

Ärztlicher Bereitschaftsdienst ............. 116 117

(wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist)

Bamberger

Bereitschaftspraxis .................. 0951/700 20 70

Giftnotruf

Klinikum Nürnberg .................. 09 11/398-24 51

Giftnotruf München .......................... 0 89/1 92 40

Apotheken-Notdienst ... www.apotheken.de

Zahnärztlicher

Notdienst ............ www.zahnarzt-notdienst.de

Polizeidirektion Bamberg .......... 0951/9 12 90

Weißer Ring .................................. 018 03/343434

Telefonseelsorge ...................... 0800/11 10-1 11

oder ................................................... 0800/11 10-2 22

© Robert Marggraff/www.aboutpixel.de

IMpRESSUM

Konzept und Betreuung:

inixmedia Bayern Gmbh

Geschäftsführer:

Maurizio Tassillo, Dipl.-Kfm. (FH)

Redaktionsleitung: Dr. Anja Wenn

Kronacher Straße 41, 96052 Bamberg

Telefon 0951/70 0869-0, Fax -20

Herausgeber:

inixmedia Gmbh

Marketing & Medienberatung

HRB 5629, Kiel

Geschäftsführer:

Claus Udo Monica, Dagmar Monica

Liesenhörnweg 13, 24222 Schwentinental

Telefon 0431/66848-60, Fax -70

info@inixmedia.de, www.inixmedia.de

Im Auftrag der Stadt und des Landkreises Bamberg

2. Auflage, Ausgabe 2013

Redaktion/Lektorat Verlag:

Dr. Anja Wenn, Laura Endres/Anne Scheel

Redaktion Stadt Bamberg: Stefanie Hahn

Redaktion Landratsamt Bamberg:

Uta von Plettenberg

Anzeigenberatung: Harald Neudecker

Layout/Satz: Sabrina Kahl

Karten: Uwe Stahl

Druck: Wünsch Offset-Druck GmbH,

Neumarkt/OPf.

(PN 882)

Text, Umschlaggestaltung, Art und Anordnung des Inhalts

sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck – auch auszugsweise

– nicht gestattet. Weder die Stadt und der Landkreis

Bamberg noch der Verlag können für die Vollständigkeit

und korrekte Wiedergabe der zahlreichen Adressen

oder Telefonnummern eine Gewähr übernehmen.


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nOTRUFE | IMpRESSUM

IM nOTFall

notruf polizei ...................................................... 1 10

notruf Feuerwehr ............................................ 1 12

Rettungsdienst, Notarzt .................................. 1 12

(ILS – Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim)

Ärztlicher Bereitschaftsdienst ............. 116 117

(wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist)

Bamberger

Bereitschaftspraxis .................. 0951/700 20 70

Giftnotruf

Klinikum Nürnberg .................. 09 11/398-24 51

Giftnotruf München .......................... 0 89/1 92 40

Apotheken-Notdienst ... www.apotheken.de

Zahnärztlicher

Notdienst ............ www.zahnarzt-notdienst.de

Polizeidirektion Bamberg .......... 0951/9 12 90

Weißer Ring .................................. 018 03/343434

Telefonseelsorge ...................... 0800/11 10-1 11

oder ................................................... 0800/11 10-2 22

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