Senioren- und Pflegeeinrichtungen

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Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Faszination Weltkulturerbe

Senioren- und

Pflegeeinrichtungen

Ein Wegweiser für

Stadt und Landkreis Bamberg


GUTSCHEIN

...für eine unverbindliche Engagementberatung bei einer Tasse

Kaffee im

Freiwilligenzentrum CariThek

Obere Königstraße 4a

96052 Bamberg

Tel. 0951-86 04 111

E-Mail: carithek@caritas-bamberg.de

www.carithek.de

generationsübergreifend, weltanschauungs-übergreifend

- Adressen und Informationen

- Beratung zu Einsatzmöglichkeiten

- Ein Netzwerk für das Leben in Bamberg

Wir freuen uns auf Sie!

MITMACHEN IST EHRENSACHE





Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Franz Rudel

Dr. med. Franz Grünbeck

Hauptsmoorstraße 58 Telefon 09 51/4 60 44

96052 Bamberg Telefax 09 51/4 72 16

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag, Mittwoch, Freitag 10.00-16.00 Uhr

Donnerstag 13.00-18.00 Uhr








• Hausärztliche Versorgung, Notfallmedizin

• Ernährungsmedizin, Naturheilverfahren

• Diabetologische Qualifikation

• Reise-, Verkehrs-, Umweltmedizin

• Akad. Lehrpraxis der Universität Erlangen

Behindertengerechter Parkplatz!


Willkommen

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Seniorinnen und Senioren, Angehörige und Interessierte,

Bamberg bietet älteren Menschen viele faszinierende

Möglichkeiten der Lebensgestaltung.

Diese Neuauflage der Broschüre „Wegweiser

für Senioren- und Pflegeeinrichtungen in Stadt

und Landkreis Bamberg“ möchte zusammen

mit der ebenfalls vor einiger Zeit von unserem

Seniorenbeauftragten, Herrn Peter Friedrich,

herausgegebenen Informationsbroschüre „Älter

werden in Bamberg“ dafür sorgen, dass Ihnen

keine Perspektive unbekannt bleibt.

Die Unterbringung eines Angehörigen in einer

Senioren- oder Pflegeeinrichtung ist für alle

Betroffenen oft mit einer Vielzahl von Fragen

verbunden.

Andreas Starke

Oberbürgermeister

Inhalt

Grußwort 1

Der richtige Zeitpunkt 2

Zu Hause wohnen 5

Demenz – ganz anders normal 9

Die richtige Pflegeeinrichtung finden 12

Wohn- und Pflegeformen 14

Die gesetzliche Pflegeversicherung 18

Kosten und Finanzierung 24

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Umzug

ins Heim? Wie findet man einen geeigneten

Heimplatz und welche Möglichkeiten der

Finanzierung gibt es? Was leisten die Pflegekassen

und wie kann ich diese Leistungen in

Anspruch nehmen?

Solche und weitere Fragen möchte die Broschüre

beantworten und dem Leser gleichzeitig

individuelle Ansprechpartner an die Hand

geben. Ein Überblick über die einzelnen Einrichtungen

und ihre Leistungen sowie ein Kapitel

zur Vorsorge für den Todesfall schließen

das umfangreiche Angebot an Hinweisen, Adressen

und möglichen Ansprechpartnern ab.

Rupert Grimm

Ordnungs-, Sozial- und Umweltreferent

Rechtliche Vorsorge 29

Ihre Rechte als Bewohner einer

Senioren- oder Pflegeeinrichtung 31

Vorsorge für den Todesfall 35

Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Standorte im Überblick (Bamberg Stadt) 38

Standorte im Überblick

(Landkreis Bamberg) 40

Inserenten · Impressum 64

1


2

Der richtige Zeitpunkt

Wer sein Leben im Alter nach seinen Vorstellungen

und Wünschen gestalten möchte, der

sollte sich frühzeitig die Frage nach der eigenen

Wohnsituation stellen. Brauche ich Hilfe

bei den alltäglichen Dingen des Lebens? Kann

ich diese Unterstützung aus meinem persönlichen

Umfeld bekommen? Wie werden sich

meine Bedürfnisse in Zukunft entwickeln und

wie kann ich diesen Veränderungen begegnen?

Ist unter Umständen der Umzug in eine

seniorengerechte Wohnung sinnvoll? Oder

gibt mir ein Umzug in eine Senioreneinrichtung

die nötige Sicherheit?

Was zählt, ist Ihre Lebensqualität, Sicherheit und

Geborgenheit. Planen Sie rechtzeitig und beziehen

Sie alle Beteiligten mit ein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt

für den Einzug in ein Senioren- oder

Pflegeheim?

Noch deutlicher stellen sich solche Fragen bei

einer eintretenden Pflegebedürftigkeit: Viele

Angehörige helfen dann erst eine Zeitlang

selbst, bevor sie feststellen, dass sie professionelle

Unterstützung benötigen. Die Frage nach

einem Platz in einer Pflegeeinrichtung stellt

sich häufig erst dann, wenn das soziale Umfeld

sich einer häuslichen Pflege nicht mehr gewachsen

fühlt. Manchmal ist auch gar kein

entsprechendes soziales Netzwerk vorhanden.


Mit dem Umzug in eine Senioren- oder Pflegeeinrichtung

ist häufig die Angst verbunden,

dass in die Persönlichkeitsrechte des Pflegebedürftigen

eingegriffen werde. In der Vorstellung

wird das Leben daheim häufig idealisiert,

während das Leben im Seniorenheim dämonisiert

wird. Die Gedanken daran sind fast immer

von starken Emotionen begleitet. Die Realität

aber zeigt, dass das Leben im eigenen Zuhause

nicht selten mit Isoliertheit, Ängsten, Barrieren,

Abhängigkeiten und Fremdbestimmtheit

verbunden ist. Ein Leben in einer Senioreneinrichtung

kann dagegen Möglichkeiten für Sicherheit,

Freiräume und Sorglosigkeit bieten.

Eine sachliche und rechtzeitige Beschäftigung

mit diesen Themen kann viel negative Spannung

nehmen.

Beratungsmöglichkeiten

Fachstelle für pflegende Angehörige

Hier erhalten Familienangehörige, Nachbarn

und Freunde pflegebedürftiger Menschen

Rat und Unterstützung in allen Fragen rund

um die Pflege. Die Fachstelle ist ein gemeinsames

Projekt der örtlichen Wohlfahrtsverbände

und der Alzheimer Gesellschaft Bamberg

e. V. Die Beratung ist kostenlos.

Schillerplatz 16, 96047 Bamberg

09 51/2 08 35 01

pflegeberatung@dwbf.de

Gibt es den richtigen Zeitpunkt

überhaupt?

Wird der Zeitpunkt eines anstehenden Umzugs

trotz auftretender Probleme weit hinausgezögert,

dann muss häufig eine schnelle, plötzliche

Entscheidung getroffen werden. Hinzu

kommt, dass die Möglichkeit des Einlebens für

den Pflegebedürftigen entsprechend gering

ist. Es ist immer positiv, den Umzug in ein Heim

zu planen, wenn noch gemeinsam entschieden

werden und der Pflegebedürftige selbst auch

in die Wahl einer geeigneten Einrichtung einbezogen

werden kann. Den richtigen Zeitpunkt

gibt es nicht – aber besser früher als zu spät.

Ansprechpartner für Seniorenfragen im

Landkreis Bamberg: Wolfgang Sahlmüller

Herr Sahlmüller ist u. a. zuständig für alle

Fragen zu Senioren- und Pflegeeinrichtungen,

Sozialstationen, ambulanten Diensten und

anderen seniorenrelevanten Themen im Landkreis

Bamberg. Er nennt Ihnen kompetente

Ansprechpartner in Ihrer Gemeinde und berät

Bewohner von Pflegeeinrichtungen oder

deren Angehörige zu rechtlichen Fragen.

Landratsamt Bamberg, Ludwigstraße 23,

96052 Bamberg 09 51/85-5 66

wolfgang.sahlmueller@lra-ba.bayern.de

www.landkreis-bamberg.de

Fachstelle

für pflegende Anhörige.

Der richtige Zeitpunkt

3


4

SOPHIA bietet

Betreutes Wohnen zu Hause

ein intelligentes Notrufarmband

regelmäßige Gespräche mit

ehrenamtlichen Paten

Vermittlung von professionellen und

ehrenamtlichen Hilfen

schnelle Erreichbarkeit rund um die Uhr

SOPHIA - mehr als ein Hausnotruf

SOPHIA Franken GmbH

Maria-Ward-Str. 8

96047 Bamberg

Telefon: 0951 20 88 13

info@sophia-tv.de

www.sophia-franken.de

Betreutes Wohnen im eigenen Zuhause ANZEIGE

SOPHIA – ein Betreuungsangebot für Senioren

und Menschen mit Behinderung, die auf ein

selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden

nicht verzichten möchten.

Erreichbar rund um die Uhr

Die SOPHIA-Zentrale ist für die Teilnehmer 24 Stunden

am Tag erreichbar. Egal ob ein Fahrdienst benötigt

wird, Begleitung beim Spaziergang oder Beratung

in medizinisch-pflegerischen Fragen – ein Anruf

genügt. Die Mitarbeiter der Zentrale stehen mit Rat

und Tat zur Seite und vermitteln professionelle und

ehrenamtliche Hilfen. Die soziale Betreuung beinhaltet

auch regelmäßige Anrufe bei den Teilnehmern

von ihren ehrenamtlichen Paten, die sich für ein persönliches

Gespräch Zeit nehmen.

Fachstelle für

pflegende Angehörige

Bamberg

Telefon:

0951 / 20 83 501

Wir bieten Ihnen kostenlos und vertraulich

Informationen über die Leistungen der

Pflegeversicherung

Unterstützung bei Einstufungsanträgen

Vermittlung und Koordinierung von

Hilfsangeboten in der Pflege

Begleitende Gespräche für pflegende

Angehörige

Hausbesuche

Fachstelle für

pflegende Angehörige

Schillerplatz 16

96047 Bamberg

Intelligentes Hausnotrufsystem

Das SOPHIA-Sicherheitsarmband kann nicht nur auf

Knopfdruck Hilfe rufen, es sendet auch automatisch

Alarm bei längerer Regungslosigkeit des Trägers (z. B.

bei Bewusstlosigkeit). Es übermittelt regelmäßig

Aktivitätskurven, die Veränderungen im Tages-

/Nachtrhythmus frühzeitig anzeigen und Informationen

über den Gesundheitszustand geben.

Zusammenarbeit mit Partnern

In Ober- und Mittelfranken wird SOPHIA mit Partnern

aus der ambulanten Pflege und der Wohnungswirtschaft

in Kooperation mit der Caritas angeboten.


Zu Hause wohnen …

Die Möglichkeiten, mithilfe der unterschiedlichsten

Dienstleistungen die eigene Selbstständigkeit

so lange wie möglich aufrecht zu

erhalten, sind vielfältig. Aber es gibt auch einiges

abzuwägen: Eine umfassende Hilfe durch

Dienstleister ist sehr kostenintensiv und ein intaktes

und hilfsbereites soziales Netzwerk sollte

darüber hinaus unbedingt vorhanden sein.

Stolperfrei wohnen

Viele Wohnungen sind nicht auf die Bedürfnisse

von Senioren oder Menschen mit Handicaps

zugeschnitten. Probleme im alltäglichen

Leben können häufig schon durch kleinere

bauliche Veränderungen oder durch eine Verbesserung

der Einrichtung behoben werden.

Informationen dazu erhalten Sie unter anderem

bei der „Wohnberatung für lebenslaufgerechte

Wohnplanung“, einer Einrichtung

des Wohnungs- und Versicherungsamtes der

Stadt Bamberg. Hier berät man Sie auch zu den

Fördermöglichkeiten für einen solchen Umbau,

denn Maßnahmen zur behindertengerechten

Anpassung von Wohnraum werden von den

Pflegekassen bezuschusst.

So lange wie möglich zu Hause wohnen, in den

eigenen vier Wänden alt werden – das ist ein

verständlicher Wunsch für viele Menschen.

Wohnungs- und Versicherungsamt /

Wohnberatung

Ansprechpartnerin: Gisela Mühling,

Heinrichsdamm 1, 96047 Bamberg

09 51/87-11 86

gisela.muehling@stadt.bamberg.de

www.bamberg.de

Essen auf Rädern

und offene Mittagstische

Auch eine Möglichkeit, sich das alltägliche

Leben zu erleichtern: Mahlzeitendienste liefern

entweder täglich ein warmes Menü oder

wöchentlich ein Tiefkühl-Sortiment an Mahlzeiten

nach Hause – ganz nach Ihren Wünschen

und individuellen Fähigkeiten. Auch

Sonderwünsche, wie Diät- oder Schonkost,

können berücksichtigt werden. Wer seine

Mahlzeiten lieber in Gesellschaft einnimmt, für

den ist ein offener Mittagstisch das richtige

Angebot. Sowohl einige Senioreneinrichtungen

als auch manche Kirchengemeinden bieten für

Senioren preiswerte, frisch zubereitete Mahlzeiten

an.

5


6


Foto: BRK – KV Bamberg

Hilfe, die das Leben erleichtert

Bei sozialen Hilfsdiensten und Dienstleistungsagenturen

gibt es eine Vielzahl an Serviceangeboten

für ältere Menschen: hauswirt-

Ein Hausnotruf mit Funksender vermittelt Sicherheit.

schaftliche Unterstützung, Kochen oder Waschen,

Fahrdienste, Begleitung zum Arzt oder

zur Apotheke, Unterstützung bei Behördengängen

oder Schreibarbeiten (z. B. Anträge

stellen), kleinere Reparaturen im Haushalt,

Begleitung beim Spazierengehen usw. Diese

Leistungen sind kostenpflichtig und werden in

der Regel nicht erstattet.

Für Pflegebedürftige gibt es außerdem die

Möglichkeit, eine über die Agentur für Arbeit

vermittelte ausländische Haushaltshilfe zu

beschäftigen.

Informationen:

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung

(ZAV), Bonn 02 28/7 13-14 14

ZAV-Bonn.Haushaltshilfen@arbeitsagentur.de

www.arbeitsagentur.de

Für den Notfall

Wenn Sie befürchten, dass Sie im Notfall –

etwa bei einem Schwächeanfall oder einem

Sturz – Ihr Telefon nicht mehr erreichen, bietet

der Hausnotruf Rückhalt und Sicherheit. Durch

den Druck auf einen Alarmknopf, den Sie als

Halskette oder Armband tragen, können Sie

Verbindung mit einer Notrufzentrale aufneh-

men. Diese Zentrale alarmiert Verwandte, Nachbarn

oder im medizinischen Notfall den Rettungsdienst.

Wenn Sie pflegebedürftig sind,

können Sie die Teilnahme am Hausnotrufsystem

auch bei der Pflegekasse beantragen.

Pflege zu Hause

Eine Pflege in der vertrauten häuslichen oder

sogar familiären Umgebung geschieht oft in

Zusammenarbeit von pflegenden Angehörigen

oder Freunden und professionellen Pflegekräften.

Ambulante Pflegedienste bieten vielfältige

Hilfe und Unterstützung – von häuslicher

Krankenpflege und medizinischer Vorsorge

über die häusliche Grundpflege (Körperpflege,

Hilfe bei der Nahrungsaufnahme) bis hin zu

hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Außerdem

beraten Sie die Pflegedienste bei der Abwicklung

der Formalitäten und zur Kostenübernahme

durch die Pflegeversicherung.

Foto: SOPHIA

Beratungsmöglichkeiten

Informationen und Ansprechpartner finden

Sie in der Informationsbroschüre „Älter

werden in Bamberg“, die unter anderem

im Rathaus am Maxplatz ausliegt, außerdem

beim Seniorenbeauftragten der

Stadt Bamberg (im Rathaus Geyerswörthstraße

3) und unter der Rubrik „Jugend,

Familie, Soziales“ auf der Homepage der

Stadt: www.bamberg.de

Zu Hause wohnen

7


8


„Betreuende brauchen viel Kraft

für die Pflege und sollten jede Form

von Unterstützung annehmen.“

Elke Vender-Fisch, Vorsitzende des Netzwerkes Pflege, Bamberg

Demenz – ganz anders normal

Altersdemenz

und Alzheimer-Erkrankung

Den Namen eines Bekannten vergessen oder

den Wohnungsschlüssel verlegt – das passiert

jedem mal. Wie alle Organe ist auch das

Gehirn vom Alterungsprozess betroffen. Doch

wann wird eine normale Vergesslichkeit zur

Krankheit?

Neben dem Verlust der Erinnerung können

mögliche Symptome ein Verlust von Denkfähigkeit

und Orientierung in Alltagssituationen,

eine Reduzierung des Sprachvermögens oder

der Aufmerksamkeit sein. Eine sichere Diagnose

kann allerdings nur der Arzt stellen.

Daher ist es wichtig, möglichst früh ärztlichen

Rat zu suchen.

Hilfe für Angehörige

Für die Angehörigen von demenziell Erkrankten

ist es hilfreich, sich früh über den Verlauf

der Krankheit und die damit verbundenen Veränderungen

im Lebensumfeld auseinanderzusetzen.

Denn mit dem Verlust der geistigen

Fähigkeiten verändert sich meist das gesamte

Erleben und Verhalten der Betroffenen, so dass

der vertraute Mensch sich zunehmend ent-

9


10

Irmgard Hirschlein

Pflege von Demenzkranken:

Die Johanniter: Immer für Sie da.

Ob ambulante Alten- und Krankenpflege, Hausnotruf und Menüservice,

Fahrdienste oder Ausbildung in Erster Hilfe. Wir sind immer für Sie da!

Telefon 0951 19214 oder 09552 19214

Geisfelder Straße 1

96123 Litzendorf

Tel. 09505/950114

Beschäftigung unter Berücksichtigung biophysischer

Gegebenheiten, individueller Gewohnheiten,

typischer Verhaltensweisen und Vorlieben.

24-Stunden-Betreuung

Breitengüßbach, Rattelsdorfer Straße 29 · Tel.: 0 95 44 5188 · Mobil: 0152 08 6417 79

Scheßlitzer Straße 17

96117 Memmelsdorf

Tel. 09505/807595

Fax 09505/950580

Ihre Ansprechpartnerin in allen Fragen der Pflege:

Gabriele Breunig-Kien · Tel.: 0 95 05/95 01 14 · Fax: 0 95 05/95 05 80 · Mobil: 01 60/7 13 04 14


fremdet und die Beziehung häufig schwierig

wird. Der Umgang mit dem Erkrankten ist ein

Prozess, der erst „erlernt“ werden will und für

den Sie Hilfe und Rat in Anspruch nehmen sollten.

Das Beratungsangebot und die Treffen der

Alzheimer-Gesellschaft bieten in Bamberg

wertvolle Kontakte und Möglichkeiten zum

Austausch mit anderen Betroffenen.

Auch die Frage nach der künftigen Pflege

gilt es möglichst frühzeitig zu klären, um den

Betroffenen in alle Entscheidungen mit einbeziehen

zu können. Demenz-Patienten fühlen

sich meist in ihrer vertrauten Umgebung am

sichersten. Früher oder später aber wird die

Unterbringung in einem Pflegeheim oder in

einer alternativen Wohngruppe unumgänglich

sein. Und schließlich muss auch ein Umzug ins

Pflegeheim oder zu den Angehörigen gut vorbereitet

sein, damit er keine zusätzliche Verwirrung

verursacht.

Rahmenbedingungen schaffen

Zu den Vorkehrungen, die bei einer dementiellen

Erkrankung für die Zukunft getroffen wer-

Beratungsmöglichkeiten

• Selbsthilfegruppe für Angehörige

von Demenzkranken

Alzheimer-Gesellschaft Bamberg e. V.

Möglichkeit zum gemeinsamen Gespräch

unter kompetenter Führung sowie jeweils

die Behandlung von Schwerpunktthemen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffen:

letzter Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr,

Gasthaus Wilde Rose, Kesslerstraße 7,

96047 Bamberg

• Beratungsangebot der

Alzheimer-Gesellschaft Bamberg e. V.

Bereitschaftstelefon (365 Tage im Jahr,

rund um die Uhr) 09 51/86 80-1 69

den müssen, gehören auch Entscheidungen

über gewünschte und nicht erwünschte ärztliche

Maßnahmen oder über Fragen um die Verwaltung

des Vermögens und Erbschaftsangelegenheiten.

Wichtige Hinweise und Ansprechpartner

im Zusammenhang mit rechtlichen

Fragen finden Sie ab Seite 29.

Beschützende Pflege

und Wohngruppen

Demenz – ganz anders normal

In vielen Pflegeeinrichtungen gibt es speziell

eingerichtete Wohnbereiche und eine intensive

Pflege für psychisch veränderte ältere Menschen.

Gerade verwirrte Menschen, Menschen

mit Weglauftendenzen oder selbstgefährdender

Desorientierung bedürfen eines besonderen

Schutzes und Betreuung in einem „sicheren“

Wohnbereich. Wohn- und Lebensgemeinschaften

bieten Kontakte und Aktivierung und

steuern damit einer Isolation und einem emotionalen

Rückzug in sich selbst entgegen. Für

die Unterbringung in einem beschützenden

Pflegebereich ist ein Unterbringungsbeschluss

durch das Vormundschaftsgericht erforderlich.

Regelmäßige Beratungstermine:

2. Dienstag im Monat, 18.30-20.00 Uhr, in

den Räumen des privaten Pflegedienstes

Löschner

Promenadestraße 5, 96047 Bamberg

info@alzheimer-bamberg.de

www.alzheimer-bamberg.de

• Bamberger Betreuungsgruppe für an

Demenz erkrankte Menschen und Schulungen

für pflegende Angehörige

Kontakt: Sozialstation des Diakonischen

Werkes Bamberg-Forchheim e. V.

Memmelsdorfer Straße 128, 96052 Bamberg

09 51/9 55 11-0

• Fachstelle für pflegende Angehörige

(siehe S. 3)

11


12

Wie finde ich die

richtige Pflegeeinrichtung?

Bevor Sie sich direkt mit den Senioren- und

Pflegeeinrichtungen in Verbindung setzen,

sollten Sie sich zunächst Gedanken über Art

und Umfang der benötigten Unterstützung

machen.

Um sich dann ein umfassendes Bild von Qualität

und Angebot einer Pflegeeinrichtung

machen zu können, sollte man verschiedene

Häuser persönlich besuchen. Idealerweise

kann sich der Pflegebedürftige selbst daran

beteiligen und, von Angehörigen begleitet und

beraten, eigenständig entscheiden, wo er oder

sie in Zukunft wohnen möchte. Erst wenn man

sich über die persönliche Situation und seine

speziellen Wünsche klar geworden ist, kann

man entscheiden, welche Einrichtung am besten

zum Einzelnen passt und welche individuellen

Anforderungen ein geeignetes Heim

erfüllen sollte.

Für die Auswahl eines geeigneten Senioren- oder

Pflegeheims können die unterschiedlichsten Kriterien

ausschlaggebend sein. Ihre Wünsche stehen

im Vordergrund!

Sind die Räume hell und freundlich? Gibt es

Pflanzen und Bilder zur Dekoration? Haben die

Zimmer Balkone oder gibt es gar einen Garten?

Wie sind die Zimmer ausgestattet? Gibt es

einen eigenen Telefonanschluss? Sind die Gemeinschaftseinrichtungen

ansprechend?

Individuelle Wünsche

Kann man sein Haustier mitbringen? Seinen

Wohnbereich mit eigenen Möbeln ausstatten?

Hat man Einfluss auf die Wahl der Mitbewohner/in?

Verpflegung

Gerade im Alter sind Essen und Trinken ein

wichtiges Thema. Hierzu wären Fragen zu klären

wie: Wird das Essen im Haus gekocht? Ist

der Speiseplan nach Ihrem Geschmack? Gibt es

eine Wahlmöglichkeit bei den Mahlzeiten?

Können besondere Essenswünsche berücksichtigt

werden? Und wie ist es bei den Getränken?

Standort

Sind die Essenszeiten flexibel?

Der Standort kann ein entscheidendes Kriterium

sein, um sich wohlzufühlen. Liegt das Freizeitangebot

Haus in der Stadt, am Ortsrand oder mitten im Sagt Ihnen das Angebot an Freizeitveranstal-

Grünen? Gibt es eine entsprechende Einrichtungen zu? Ist es abwechslungsreich und auf

tung in der Nähe zu einem gewohnten, hei- besondere Bedürfnisse zugeschnitten? Gibt es

matlichen Umfeld, nah bei den Angehörigen, auch Einzelbetreuung? Wie sieht die seelsorge-

Freunden und Bekannten?

rische Betreuung aus, welche religiösen Aktivitäten

bietet die Einrichtung?

Behaglichkeit und Ausstattung

Ein kurzer Besuch liefert häufig bereits einen

Eindruck, ob einem das Heim zusagt oder

nicht. Haben Sie sich spontan wohlgefühlt?


Seniorenwohnzentrum „Nonnenbrücke“.

Informationspolitik, Umgangston

und Atmosphäre

Auch hier kann ein erster Eindruck entscheidend

sein. Hat man sich bei einem Gespräch

Zeit für Sie genommen und ist auf Bedürfnisse

eingegangen? Hatten Sie das Gefühl qualifiziert

und umfangreich beraten zu werden?

Haben Umgangston und Atmosphäre Ihnen

zugesagt?

Medizinische Versorgung und Therapie

Ein wichtiges Thema: Mit welchen Ärzten

arbeitet die Einrichtung zusammen? Besteht

eine freie Arzt- bzw. Krankenhauswahl? Kann

bei Doppelzimmer-Belegung auf Wunsch mit

dem Arzt allein gesprochen oder eine Person

Ihres Vertrauens mit einbezogen werden? Werden

therapeutische Maßnahmen speziell auf

den Einzelnen abgestimmt und mit dem Bewohner

besprochen?

Preis-Leistungs-Verhältnis

Schließlich gilt es noch Preis und Leistung

abzuwägen. Wie schneidet „Ihr“ Heim im Vergleich

zu anderen ab? Ihre Pflegekasse kann

Ihnen dazu unter Umständen eine Preisvergleichsliste

aushändigen. Beachten Sie dabei

Wie finde ich die richtige Pflegeeinrichtung?

Foto: FAZIT

auch, welche Leistungen im pauschalen Entgelt

enthalten sind und welche zusätzlich

bezahlt werden müssen. Wie werden Abwesenheitstage

verrechnet?

Eine mögliche Hilfestellung bei der Entscheidung

für eine passende Pflegeeinrichtung

kann eine Checkliste mit Ihren speziellen Wünschen

sein. So können Sie sich beim Informationsgespräch

oder Besuch der jeweiligen Einrichtung

bestimmte Fragestellungen oder Kriterien

vor Augen halten. Und Sie haben die

Sicherheit, im richtigen Moment nicht „das

Wichtigste“ übersehen zu haben.

Beratung und Information

• Fachstelle für pflegende Angehörige

(siehe S. 3)

• Pflegeplatzbörse der Stadt Bamberg

Auf der Homepage der Stadt Bamberg finden

Sie eine regelmäßig gepflegte und damit

stets aktuelle Übersicht der freien Plätze

in stationären Pflegeeinrichtungen im

Stadtgebiet Bamberg:

www.bamberg.de ➜ Familie, Jugend,

Soziales ➜ Senioren ➜ Pflegeplatzbörse

13


14

Wohn- und Pflegeformen

Wohnformen

Für die Wahl der individuellen Wohn- und

Lebensform im Alter gibt es mittlerweile vielfältige

Möglichkeiten. Welche Wohnform für

Sie die richtige ist, hängt vor allem vom

Gesundheitszustand und vom Grad der Selbstständigkeit

ab.

• Betreutes Wohnen/Service Wohnen

Wohnen mit Service bedeutet, so lange wie

möglich in einer eigenen Wohnung zu leben

und seine Selbstständigkeit zu erhalten.

Zuschnitt, Ausstattung und Standort der Wohnungen

orientieren sich speziell an den

Bedürfnissen älterer Menschen. Ein Betreuungsservice

oder angeschlossener Pflegedienst

bietet abrufbare Dienstleistungen, wie

z. B. hauswirtschaftliche Hilfe, einen Mahlzeitendienst,

Beratung und Vertretung gegenüber

Behörden oder ein Tag und Nacht besetztes

Notrufsystem. Neben Miete und Nebenkosten

für die Wohnung wird meist eine monatliche

Servicepauschale erhoben. Weitere Dienste

werden dann gesondert abgerechnet. Erkundigen

Sie sich also im Vorfeld genau, welche Leistungen

in der Pauschale enthalten sind!

Seniorenwohnheim

Auch in Seniorenwohnheimen werden abgeschlossene

Wohnungen an Senioren vermietet,

die noch relativ selbstständig sind. Häufig bieten

Gemeinschaftsräume und -einrichtungen

zusätzlich die Möglichkeit, die Mahlzeiten ge-

Es gibt vielfältige Möglichkeiten.

Finden Sie für sich das richtige Maß

an Pflege und Betreuung.

meinsam einzunehmen oder Freizeitangebote

wahrzunehmen. Das Angebot an Hilfe und

Betreuung variiert von Einrichtung zu Einrichtung,

ebenso die Frage danach, welche Leistungen

in der Betreuungspauschale enthalten

sind. Auch hier lohnt es sich also, genau nachzufragen!

In manchen Heimen stehen Pflegeabteilungen

zur Verfügung, in denen die Bewohner vorübergehend

oder auch dauernd gepflegt werden

können. In anderen ist im Fall eines höheren

Pflegebedarfs ein Umzug in ein Pflegeheim

erforderlich.

Foto: FAZIT


Senioren-Wohnoder

Hausgemeinschaften

Hier steht das Miteinander im Vordergrund. Sie

leben in einer eigenen Wohnung und sind

doch eingebunden in eine Gemeinschaft, von

der alle profitieren. Gegenseitige Unterstützung

in allen Lebenslagen und aktive soziale

Kontakte bieten Geborgenheit und bewahren

vor einer belastenden Isolation und Einsamkeit

im Alter. Häufig ist eine solche Wohnform kombiniert

mit Angeboten des „Betreuten Wohnens“.

• Mehrgenerationenhäuser

Bei Mehrgenerationenhäusern besteht diese

Gemeinschaft bewusst aus Jung und Alt. Jungen

Familien und Alleinerziehenden wird der

Alltag erleichtert, die Älteren können helfen,

wo sie gebraucht werden. Sie können die jüngere

Generation für die Nöte und Ängste von

Senioren sensibel machen und erhalten ihrerseits

die nötige Unterstützung, Gesellschaft

und Sicherheit für ein eigenständiges Leben im

Alter. Bei eintretender Pflegebedürftigkeit aber

Bocciabahn im Seniorenwohnzentrum „Franz Ludwig“.

muss auch hier auf externe Hilfe zurückgegriffen

werden, etwa durch einen ambulanten

Pflegedienst oder den Umzug in eine Pflegeeinrichtung.

Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Für ältere Menschen, die nicht pflegebedürftig

sind, aber auch nicht mehr in der Lage, ihren

Haushalt und ihr tägliches Leben selbstständig

zu führen – für diese Menschen steht in vielen

Seniorenpflegeeinrichtungen ein „Rüstigenbereich“

offen. Hier erhalten die Bewohner

Unterkunft und Verpflegung sowie bei Bedarf

Betreuung bei der Grundpflege (Waschen,

Kleiden, Essen, …) und Pflege (etwa medizinische

Pflegeleistungen). Alle diese Leistungen

müssen dann allerdings aus eigenen Mitteln

finanziert werden, denn bei Pflegestufe 0 (siehe

S. 21) gibt es keine Zuzahlung durch die

Pflegekasse.

In Pflegeeinrichtungen werden Menschen

betreut, die wegen Krankheit oder Alter stark

pflegebedürftig und damit ständig auf Hilfe

angewiesen sind. Neben Unterkunft, Verpflegung,

Betreuung und individueller Pflege

spielt hier auch die ärztliche Versorgung eine

wichtige Rolle.

Wohn- und Pflegeformen

Foto: FAZIT

Ein Besuch des Bamberger Erzbischofs Dr. Ludwig Schick im Seniorenwohnzentrum

„Nonnenbrücke“.

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und Ihr

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Foto: Seniorenpflegeheim Walsdorf

Pflegeformen

• Kurzzeitpflege

Alte oder kranke Menschen, die nur vorübergehend

Hilfe und Pflege benötigen, können

eine Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen. Das

gilt vor allem, wenn pflegebedürftige Menschen

ansonsten durch Angehörige oder Freunde

versorgt werden und diese Betreuung durch

Urlaub, Krankheit oder etwa beim Umbau der

Wohnung für eine kurze Zeit nicht möglich ist.

Nach einem Krankenhausaufenthalt kann die

Kurzzeitpflege den Patienten so weit stabilisieren,

dass er wieder allein zu Hause zurechtkommt

oder Angehörige die Pflege übernehmen

können. Kurzzeitpflege bedeutet eine

vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim für

eine bestimmte Zeit. Bei Vorliegen einer Pflegestufe

wird sie von den Pflegekassen für

maximal 28 Tage pro Jahr finanziert.

• Teilstationäre Pflege und Tagespflege

Eine teilstationäre Pflege bietet Pflegebedürftigen

die Möglichkeit, weiter zu Hause zu woh-

nen, auch wenn sie nicht rund um die Uhr

durch Angehörige oder Freunde versorgt werden

können. Auf diese Weise können Angehörige

eine Betreuung übernehmen, ohne ihren

gesamten Alltag an der Pflege auszurichten.

Fachkräfte übernehmen die Betreuung dann

entweder tagsüber oder nachts. Die Tagespflege

etwa bietet pflegerische Hilfe, aktivierende

Angebote und Beschäftigung, Verpflegung

sowie einen Hol- und Bringdienst. Der Übergang

zu Angeboten der Sozialarbeit und zu

Seniorentreffs ist häufig fließend. Die Kosten

für die Tagespflege können zum Teil über die

Pflegeversicherung abgerechnet werden, sofern

eine Pflegestufe vorliegt.

• Vollstationäre Pflege

Eine vollstationäre Pflege kommt in Betracht,

wenn eine häusliche Pflege nicht (mehr) möglich

oder sinnvoll ist. Dauerhaft pflegebedürftige

Menschen erhalten in Senioren- und Pflegeeinrichtungen

neben Unterkunft, Verpflegung

und medizinischer Versorgung auch eine qualifizierte

Betreuung.

Wohn- und Pflegeformen

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Die gesetzliche

Pflegeversicherung

Jeder, der gesetzlich oder freiwillig krankenversichert

ist, wurde auch in die soziale Pflegeversicherung

aufgenommen. 98 % der Bevölkerung

zahlen derzeit in die gesetzliche Pflegeversicherung

ein. Die aus der Pflegeversicherung

finanzierten Leistungen, z. B. das Pflegegeld,

dienen dazu, dem Pflegebedürftigen eine

angemessene Pflege zu ermöglichen.

Ist keine eigene Krankenkasse vorhanden,

dann ist das Amt für soziale Angelegenheiten

der richtige Ansprechpartner.

Wie helfen Ihnen die Pflegekassen?

Lebens auf Dauer (voraussichtlich aber für

mindestens 6 Monate) in erheblichem Maße

der Hilfe bedürfen. Regelmäßige Verrichtungen

sind:

1. Körperpflege: Waschen, Duschen, Baden,

Zahnpflege, Kämmen, Rasieren, Darm- und

Blasenentleerung

2. Ernährung: Mundgerechtes Zubereiten

oder die Aufnahme der Nahrung

3. Mobilität: Selbstständiges Aufstehen und

Zubettgehen, An- und Auskleiden, Gehen,

Stehen, Treppensteigen oder das Verlassen

und Wiederaufsuchen der Wohnung

4. Hauswirtschaftliche Versorgung: Einkaufen,

Kochen, Reinigung der Wohnung, Spülen,

Wechseln und Waschen der Wäsche und

Kleidung oder das Beheizen der Wohnung

Der Begriff der Pflegebedürftigkeit

Um Leistungen der Pflegeversicherung in

Anspruch nehmen zu können, muss der Versicherte

pflegebedürftig sein. Dieser Begriff ist

festgelegt im SGB XI (Sozialgesetzbuch XI,

Pflegeversicherungsgesetz). Bei der Feststellung

einer Pflegebedürftigkeit wird beurteilt, Die Bereiche Körperpflege, Ernährung und Mobi-

ob und wieviel Hilfe benötigt wird, um Körperlität werden als Grundpflege bezeichnet. Diepflege,

Ernährung und dazu nötige Wege zu ser Begriff ist wichtig für die Zuordnung zu

bewältigen. Hilfen bei der Freizeitgestaltung, einer der drei Pflegestufen und damit für die

allgemeine Beaufsichtigung und Betreuung, Höhe der Leistungen durch die Pflegeversiche-

aber auch ärztlich verordnete Maßnahmen der rung.

häuslichen Krankenpflege spielen bei der Einstufung

kaum eine Rolle.

Pflegebedürftig – ja oder nein ?

Pflegebedürftig

Ob eine Pflegebedürftigkeit im Sinne des

Gesetzes vorliegt, prüfen Gutachter des Medi-

im Sinne dieses Gesetzes sind Personen, die zinischen Dienstes der Krankenkassen

wegen einer körperlichen, geistigen oder see- (MDK). In der Regel wird der Pflegebedürftige

lischen Krankheit oder wegen einer Behinde- dazu in seiner häuslichen Umgebung oder im

rung für die gewöhnlichen und regelmäßig Pflegeheim untersucht. Der MDK wird von der

wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des Pflegekasse beauftragt, meldet sich vorher


schriftlich zu einer sogenannten Begutachtung

an und möchte sich dann ein genaues Bild

vom Lebensumfeld und dem individuellen Hilfebedarf

machen. Beim Besuch des MDK darf

ein Angehöriger oder ein Mitarbeiter des Pflegedienstes

anwesend sein.

Zusätzlich werden – soweit der Betroffene

hierzu seine Einwilligung gibt – die behandelnden

Ärzte in die Begutachtung mit einbezogen,

um Informationen über die Vorerkrankungen

sowie Art, Umfang und Dauer der Hilfebedürftigkeit

zu geben.

Tipp: Die Begutachtung durch den MDK

kann nur eine Momentaufnahme sein. Deswegen

sollten Sie sich sorgfältig darauf vorbereiten.

Für pflegende Angehörige empfiehlt es

sich, mindestens eine Woche lang ein Pflegetagebuch

zu führen. Darin sollen alle Pflegeleistungen

und Hilfestellungen aufgeführt werden,

die Sie tagsüber und auch nachts erbringen.

Wichtig ist hier der jeweilige Zeitaufwand für

jede einzelne Verrichtung. Krankenkassen und

Verbraucherzentralen bieten dazu Muster und

Vordrucke im Internet an.

Die Pflegestufen

Im Rahmen der Feststellung einer Pflegebedürftigkeit

ordnet der Medizinische Dienst den Versicherten

einer der drei Pflegestufen zu. Erst dann

können die Leistungen der Pflegeversicherung

in Anspruch genommen werden. Ausschlaggebend

für eine Einstufung ist sehr häufig der

Faktor „Zeitaufwand“. Dafür sind in den Begutachtungsrichtlinien

Orientierungswerte festgelegt,

die für Laienpflegepersonen – also zum

Beispiel für pflegende Angehörige – gelten.

• Pflegestufe 1 = erheblich pflegebedürftig

Die erste Pflegestufe betrifft Personen, die bei

der Körperpflege, der Ernährung oder der

Mobilität für wenigstens zwei Verrichtungen

Die gesetzliche Pflegeversicherung

mindestens einmal täglich Hilfe benötigen

und zusätzlich mehrfach in der Woche bei der

hauswirtschaftlichen Versorgung unterstützt

werden müssen.

Die Hilfe muss im Tagesdurchschnitt mindestens

90 Minuten in Anspruch nehmen,

davon müssen mehr als 45 Minuten auf die

Grundpflege entfallen.

• Pflegestufe 2 = schwerpflegebedürftig

„Schwerpflegebedürftig“ sind Personen, die

bei der Körperpflege, der Ernährung oder der

Mobilität mindestens dreimal täglich zu

verschiedenen Tageszeiten Hilfe benötigen

und zusätzlich mehrmals in der Woche bei der

hauswirtschaftlichen Versorgung unterstützt

werden müssen.

Die Hilfe muss im Tagesdurchschnitt mindestens

3 Stunden in Anspruch nehmen, davon

müssen mindestens 2 Stunden auf die Grundpflege

entfallen.

• Pflegestufe 3 = schwerstpflegebedürftig

Diese Pflegestufe beginnt, wenn täglich rund

um die Uhr – auch nachts – bei der Körperpflege,

der Ernährung oder der Mobilität Hilfe

geleistet werden muss. Die Hilfe muss im

Tagesdurchschnitt mindestens 5 Stunden

in Anspruch nehmen, davon müssen mindestens

4 Stunden auf die Grundpflege entfallen.

Die einfache Verlagerung von Pflegemaßnahmen

in die Nachtstunden (22.00-06.00 Uhr)

reicht nicht aus.

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• Pflegestufe 3 (H) = schwerstpflegebedürftig

(Härtefall)

Pflegebedürftige der Stufe 3, bei denen ein

außergewöhnlich hoher und intensiver Pflegeaufwand

erforderlich ist, der das übliche Maß

der Pflegestufe 3 weit übersteigt. Das ist der

Fall, wenn zum Beispiel auch nachts mehrfach

Hilfebedarf besteht oder wenn mindestens 7

Stunden täglich Grundpflege erforderlich ist,

davon mindestens 2 Stunden in der Nacht.

Demenzerkrankung

Eine Pflegebedürftigkeit ist auch dann gegeben,

wenn der Pflegebedürftige die genannten

Verrichtungen von seiner physischen Verfassung

her zwar ausführen könnte, dabei aber

deren Notwendigkeit nicht erkennt oder nicht

in ein sinnvolles, zweckgerichtetes Handeln

umsetzen kann. Das kann etwa bei psychischen

Erkrankungen oder Demenz der Fall sein.

• Pflegestufe 0

Von Pflegestufe 0 spricht man (umgangssprachlich),

wenn eine Person zwar Hilfe benötigt,

der Pflegebedarf aber unterhalb der

Schwelle liegt, die von der Pflegeversicherung

als Voraussetzung für Leistungen anerkannt

Die gesetzliche Pflegeversicherung

wird. Das kann etwa daran liegen, dass der

Zeitaufwand für die Grundpflege weniger als

90 Minuten pro Tag beträgt. Oder der Bedarf

an Hilfe besteht bei anderen Verrichtungen als

bei denen, die nach der gesetzlichen Definition

der Pflegebedürftigkeit berücksichtigt werden.

Wer ausschließlich Hilfe bei der hauswirtschaftlichen

Versorgung benötigt, ist beispielsweise

nicht pflegebedürftig im Sinne des

Gesetzgebers.

Ausnahme: Seit Juli 2008 besteht für

Demenzkranke und behinderte Menschen

mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz

auch in der Pflegestufe 0 bereits ein

Anspruch auf Leistungen der Pflegekasse.

Hierzu hat der Gesetzgeber eine Liste von

Fähigkeitsstörungen aufgestellt, aufgrund derer

Betreuungsleistungen notwendig sind.

Leistungen der Pflegeversicherung

Für eine teilstationäre Pflege (Tages- oder

Nachtpflege), eine Kurzzeitpflege oder für

eine dauernde vollstationäre Pflege in einer

Pflegeeinrichtung zahlen die Pflegekassen

Pflegegeld. Der jeweilige Betrag ist entsprechend

der Pflegestufe festgelegt.

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Wenn Sie sich für eine Pflege im häuslichen

Umfeld entscheiden, haben Sie die Wahl zwischen

Geld- und Sachleistungen. Pflegegeldleistungen

erhalten Sie, wenn die Pflege

durch eine private Person (z. B. Angehörige

oder Bekannte) übernommen wird. Über dieses

Geld kann dann frei verfügt werden. Pflegesachleistungen

werden von professionellen

Pflegediensten erbracht, die bei den ambulanten

Pflegediensten beschäftigt sind. Ist die

private Pflegeperson einmal selbst erkrankt, im

Urlaub oder anderweitig verhindert, werden

auch die Kosten für eine Ersatzpflegekraft

(die sogenannte Verhinderungspflege) übernommen,

und zwar für jede Pflegestufe, für

maximal 28 Tage im Jahr. Einen entsprechenden

Antrag auf Kostenübernahme können Sie

bei Ihrer Pflegekasse stellen.

Als weitere Leistungen der Pflegeversicherung

werden gewährt: Pflegehilfsmittel, Zusatzleistungen

bei erheblichem allgemeinen

Betreuungsbedarf, eine soziale Sicherung der

pflegenden Person und Mittel zur Wohnungsanpassung,

z. B. zum behindertengerechten

Umbau der Wohnung.

Die gesetzliche Pflegeversicherung

Schulung und Beratung

Private Pflegepersonen müssen je nach Pflegestufe

halb- oder vierteljährlich eine Pflegeberatung in Anspruch

nehmen. Solche Pflegeberatungsgespräche führen

die ambulanten Pflegedienste durch. Einige Pflegedienste

bieten außerdem Pflegekurse für pflegende Angehörige

und andere Interessierte an. Hier erlernen Sie

wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten der häuslichen

Pflege, erhalten viele praktische Hinweise – etwa zur

Grundpflege, zur richtigen Ernährung oder zur Lagerung

Pflegebedürftiger. Die Kosten für Beratungsgespräche

und Pflegekurse übernimmt die Pflegeversicherung.

Beratungsmöglichkeiten

Beratung und Hilfe zu allen Fragen rund um

die Pflegeversicherung erhalten Sie unter

anderem bei folgenden Stellen:

• Alzheimer Gesellschaft Bamberg e. V.

(siehe S. 11)

• Fachstelle für pflegende Angehörige

(siehe S. 3)

23


24

Kosten und Finanzierung

Was kostet der Heimplatz?

Je nach Pflegestufe (also Betreuungs- und Pflegeaufwand)

erheben die Pflegeeinrichtungen

einen bestimmten Pflegesatz. Dabei gibt es

zwischen den verschiedenen Einrichtungen zum

Teil erhebliche Preisunterschiede! Die Pflegekasse

zahlt hierzu das Pflegegeld als Zuschuss

– einen festen Betrag, der je nach Pflegestufe

festgelegt ist. Aus der Differenz zwischen

den monatlichen Heimkosten und dem

Pflegegeld ergibt sich Ihr zu zahlender Eigenanteil.

Hinzu kommen unter Umständen Zuschläge,

beispielsweise für ein Einzelzimmer.

Wie sich die jeweiligen Heimkosten auf die einzelnen

Teilleistungen verteilen, können Sie

dem Heimvertrag entnehmen. Dieser muss

eine Zuordnung der einzelnen Preise zu den

jeweiligen Leistungsbestandteilen (Unterkunft,

Verpflegung und Betreuung) enthalten.

Regelleistungen, Zusatzleistungen

und Einmalzahlungen

Bei der Beurteilung der Kosten, die für den

Heimplatz auf Sie zukommen, sollten Sie vorab

genau klären, was unter die Regelleistungen

fällt (also mit einem pauschalen Entgelt abgeglichen

wird) und was als Zusatzleistung gilt

(also zusätzlich bezahlt werden muss).

Während in Pflegeheimen eine Vollversorgung

erfolgt, können in anderen Senioreneinrich-

Kalkulieren Sie vorausschauend!

tungen z. B. hauswirtschaftliche Leistungen

oder auch die Verpflegung im Heimentgelt

nicht enthalten sein. Hier gilt es Doppelzahlungen

zu vermeiden und versteckte Kosten im

Vorfeld mit zu berücksichtigen.

Darüberhinaus erheben manche Träger auch

verschiedene Einmalzahlungen beim Einzug.

Darunter fallen etwa Aufnahmegebühren

oder Kautionen.

Tipp:

Bei der Beurteilung der Heimkosten sollten Sie

auch bedenken, dass die Heimkosten steigen

werden. Kalkulieren Sie vorausschauend. Wie

lange reicht Ihr eigenes Einkommen zur Finanzierung

Ihres Eigenanteils aus?

Wie finanziere ich den Heimplatz ?

Grundsätzlich gilt: Wer Leistungen eines Heimträgers

in Anspruch nimmt, ist verpflichtet, die

Kosten aus eigenen Mitteln zu tragen. Die

wichtigsten Quellen, die Ihnen zur Finanzierung

zur Verfügung stehen, sind Ihre Rente

und sonstige Einkünfte, das eigene Vermögen

und die Leistungen aus der Pflegeversicherung.

Hinzu kommen unter Umständen die

Sozialhilfe, Leistungen der Unfallversicherung,

die Beihilfe (bei Beamten) oder Leistungen

nach dem Bundesversorgungsgesetz (Kriegsopferversorgung).


Beantragung von Leistungen

der Pflegeversicherung

Um Leistungen der Pflegeversicherung zu erhalten,

muss eine „Pflegebedürftigkeit“ offiziell

festgestellt werden. Die Höhe der Leistungen

richtet sich nach dem Grad der Hilfe- und

Pflegebedürftigkeit. Damit ist das Pflegegeld unabhängig

von der eigenen finanziellen Situation.

(Informationen dazu finden Sie auf S. 18.)

Um Leistungen zu erhalten, muss ein Antrag

bei der Pflegekasse gestellt werden. Dort gibt

es entsprechende Vordrucke, die von den Angehörigen

ausgefüllt werden können. Unterschreiben

muss den Antrag dann allerdings

der Pflegebedürftige selbst.

Hilfe bei der Beantragung von Pflegegeld

erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse/Pflegekasse

und bei der Fachstelle für pflegende

Angehörige (siehe S. 3).

Leistungen der Unfallversicherung

Wenn Sie aufgrund einer Berufskrankheit oder

eines Unfalls am Arbeitsplatz oder auf dem

Weg dorthin pflegebedürftig geworden sind,

erhalten Sie unter Umständen Leistungen der

gesetzlichen Unfallversicherung. Denn wenn

in diesem Fall eine häusliche Pflege nicht möglich

ist, übernimmt die Unfallversicherung auch

die Kosten für eine Unterbringung im Pflegeheim.

Sozialhilfe und Grundsicherung

Wenn die Pflegeversicherung kein Pflegegeld

zahlt oder die eigenen Einkünfte und Ersparnisse

nicht ausreichen, um Pflege- oder Heimkosten

zu decken, dann erhalten Sie Sozialhilfe

als Zuschuss. Infrage kommen hier:

• Hilfe zum Lebensunterhalt

• Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

(ab dem vollendeten 65. Lebensjahr

oder bei andauernder Erwerbsminderung)

• Hilfe zur Pflege

• Hilfe für Heimbewohner (z. B. Übernahme

der Heimkosten oder sonstige Beihilfen)

Im Gegensatz zum Pflegegeld ist die Sozialhilfe

allerdings abhängig von Einkommen und

Vermögen. Neben der gesundheitlichen Pflegebedürftigkeit

muss daher auch eine finanzielle

Hilfsbedürftigkeit festgestellt werden. Hierfür

muss beim Amt für soziale Angelegenheiten

ein entsprechender Antrag gestellt werden.

Im Falle einer Heimunterbringung ist

dafür der überörtliche Sozialhilfeträger (Bezirk

Oberfranken) zuständig.

Bei der Beurteilung wird nicht nur Ihr eigenes,

sondern auch das Einkommen und Vermögen

Ihres Ehepartners berücksichtigt. Und es wird

geprüft, inwieweit Ihre Kinder zu einer Finanzierung

in die Pflicht genommen werden können.

Kosten und Finanzierung

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Homecare Pflegeberatung

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Für die Leistungen der Grundsicherung besteht

für die Kinder allerdings nur dann eine Unterhaltspflicht,

wenn deren Jahreseinkommen

100.000 € übersteigt.

Information und Antragstellung

zur Sozialhilfe und Grundsicherung

(nicht im Fall einer Heimunterbringung):

• Stadt Bamberg,

Amt für soziale Angelegenheiten

Geyerswörthstraße 1, 96047 Bamberg

Ansprechpartnerin:

Frau Steger 09 51/87-15 12

sozialamt@stadt.bamberg.de

www.bamberg.de

• Landratsamt Bamberg,

Fachbereich Soziales

Ludwigstraße 23, 96052 Bamberg

Information und Weitervermittlung

09 51/85-7 00

www.landkreis-bamberg.de

Ähnlich wie bei der Pflegeversicherung gilt:

Für eine stationäre Pflege werden Leistungen

der Sozialhilfe nur bezahlt, wenn eine ambulante

oder teilstationäre Pflege nicht ausreichend

oder unzumutbar ist.

Im Falle einer Unterbringung in einer

Pflegeeinrichtung wenden Sie sich für Informationen

und Antragstellung zur Sozialhilfe

und Grundsicherung an den überörtlichen

Sozialhilfeträger:

• Bezirk Oberfranken, Sozialverwaltung

Cottenbacher Straße 23, 95445 Bayreuth

Information und Weitervermittlung

09 21/78 46-0

sozialverwaltung@bezirk-oberfranken.de

www.bezirk-oberfranken.de

Kosten und Finanzierung

27


Rechtliche Vorsorge

Manchmal geht es schneller als man denkt:

Durch einen Unfall, einen Herzinfarkt oder

einen Schlaganfall kann man plötzlich und

unerwartet nicht mehr selbstverantwortlich

entscheiden und handeln. Für eine solche Situation

aber können Sie bereits in gesunden

Tagen Vorsorge treffen.

Betreuung und

Betreuungsverfügung

Wer seine persönlichen, wirtschaftlichen und/

oder rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr

selbstständig regeln kann, dem wird als rechtliche

Vertretung eine Betreuung an die Seite gestellt.

Der Betreuer muss vom Vormundschaftsgericht

offiziell eingesetzt werden und wird

auch durch diese Stelle in seiner Arbeit kontrolliert.

Im Gegensatz zum alten Vormundschaftsrecht

ist aber mit dieser Betreuung keine automatische

Entmündigung mehr verbunden.

Mit Verfügungen und Vollmachten regeln Sie

frühzeitig, wer sich um Ihre Angelegenheiten

kümmern und wie in wichtigen Fragen in Ihrem

Sinne entschieden werden soll.

Mit einer Betreuungsverfügung bestimmen

Sie selbst, wer Ihre gesetzliche Betreuung

übernehmen soll oder wen Sie ablehnen.

Außerdem können Sie Wünsche äußern, wie

die Betreuung inhaltlich aussehen soll oder

wie Sie im Pflegefall versorgt sein möchten.

Für die Hinterlegung oder Aufbewahrung

sowie für das Dokument selbst bestehen keine

Formvorschriften oder Regelungen. Trotzdem

ist es ratsam, sich hierzu Rat und Hilfe einzuholen.

Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht benennen Sie

eine Person, die bereit ist, im Bedarfsfall für Sie

zu handeln. Dadurch soll eine (gesetzliche)

Betreuung vermieden werden. Eine Vorsorgevollmacht

gibt je nach Umfang – den Sie frei

bestimmen können – dem Bevollmächtigten

gegebenenfalls sehr weit reichende Befugnisse.

Deshalb ist die wichtigste Voraussetzung

hierfür Ihr Vertrauen zu der Person, die

Sie womöglich bis zu Ihrem Lebensende mit

dieser Vollmacht ausstatten wollen. In der

Regel wird der Bevollmächtigte ein Angehöriger

oder eine Ihnen sonst sehr nahe stehende

Person sein.

Handlungsfähig ist Ihr Bevollmächtigter nur

dann, wenn er die Vollmacht im Original vorweisen

kann. Sie können das Schriftstück an

einem Ort verwahren, den der Bevollmächtigte

kennt, oder auch von vornherein an ihn übergeben.

Gegen Gebühr kann man die Vollmacht

29


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auch im Zentralen Vorsorgeregister der

Bundesnotarkammer registrieren lassen.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie

unter: www.vorsorgeregister.de

Patientenverfügung

Eine Patientenverfügung bezieht sich auf die

Art und Weise der medizinischen Behandlung

bei schwerster Erkrankung – für den Fall, dass

Sie z. B. wegen dauerhafter Bewusstlosigkeit

oder schwerer Hirnschädigung nicht mehr in

Informationen und Beratung

zu diesen Themen erhalten Sie bei den

Betreuungsvereinen der Wohlfahrtsverbände

(z. B. AWO, BRK, Caritas, Diakonie),

bei den untenstehenden Ansprechpartnern

oder gegen entsprechende Gebühr bei

Rechtsanwälten und Notaren. Bei allen

Beratungsstellen erhalten Sie außerdem

Vorlagen und Muster für Verfügungen und

Vollmachten.

• Alzheimer-Gesellschaft Bamberg e. V.

(siehe S. 11)

• Betreuungsstelle der Stadt Bamberg

Obere Brücke 1, 96047 Bamberg

09 51/87-15 52

Ansprechpartner: Leonhard Weingärtner

betreuungsstelle@stadt.bamberg.de

www.bamberg.de

der Lage sind, Ihre Vorstellungen selbst zu

äußern oder durchzusetzen. Festgelegt werden

in einer solchen Verfügung unter anderem Art

und Umfang von Wiederbelebungsmaßnahmen,

von lebensverlängernden Maßnahmen

(etwa durch künstliche Aufrechterhaltung

lebenswichtiger Körperfunktionen) oder die

Transplantation fremder Organe. Hierin kann

auch eine Vertrauensperson benannt werden,

mit der das Pflegepersonal bei wichtigen Entscheidungen

Rücksprache halten muss.

• Betreuungsstelle

des Landratsamtes Bamberg

Ludwigstraße 23, 96052 Bamberg

Ansprechpartner:

Annette Häusler 09 51/85-2 14

Roland Popp 09 51/85-5 42

betreuung@lra-ba.bayern.de

www.landkreis-bamberg.de

• Hospiz-Akademie Bamberg

Lobenhofferstraße 10, 96049 Bamberg

09 51/9 55 07 22

kontakt@hospiz-akademie.de

www.hospiz-akademie.de

• Professionelle Sozialarbeit e. V.

Hainstraße 10, 96047 Bamberg

09 51/20 12 56

prof.sozialarbeit.e.v.@t-online.de

www.professionelle-sozialarbeit.de

Ihre Rechte als Bewohner einer

Senioren- oder Pflegeeinrichtung

Das bayerische Pflege- und Wohnqualitätsgesetz

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren-

oder Pflegeeinrichtungen sind in besonderer

Weise auf die ihnen dort gebotene

Unterkunft, Verpflegung und Betreuung angewiesen.

Und dabei können gerade ältere,

pflegebedürftige oder behinderte Menschen

Rechtliche Vorsorge

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32









Haushaltsauflösungen Fa. Körber

• mit Anrechnung verwertbarer Gegenstände

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würdig pflegen

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das starke Paket

der Hilfe in Stadt

und Landkreis Bamberg

- 4 Alten- und Pflegeheime

- 6 Sozialstationen (ambulante

Alten- und Krankenpflege)

- Kurzzeitpflege in den Altenund

Pflegeheimen

- 2 Tagespflege-Stationen

- 2 Senioren-Mittagstische

- Essen auf Rädern

- Berufsfachschule für Altenpflege

Informationen erhalten Sie bei der

CariThek unter Tel. (09 51) 86 04-1 40

und auf unserer Homepage

www.caritas-bamberg.de

Rufen Sie uns an! Wir nehmen uns

gerne Zeit für Sie.


ihre Rechte und Interessen häufig nicht ausreichend

selbst vertreten. Aufgrund dieser Abhängigkeit

stehen sie unter dem besonderen

Schutz des Gesetzgebers. Seit August 2008

schafft das bayerische Pflege- und Wohnqualitätsgesetz

Rahmenbedingungen zur Sicherung

und Stärkung der Lebensqualität älterer oder

behinderter Menschen in Bayern. Weitere

Informationen finden Sie auf der Homepage

des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit

und Sozialordnung, Familie und Frauen unter

der Rubrik „Pflege“: www.stmas.bayern.de

• Heimaufsicht Stadt Bamberg

Amt für soziale Angelegenheiten

Geyerswörthstraße 1, 96047 Bamberg

09 51/87-15 24

Ansprechpartnerin: Karin André-Kuhnert

karin.andre-kuhnert@stadt.bamberg.de

www.bamberg.de

• Heimaufsicht im Landkreis Bamberg

Landratsamt Bamberg, Fachbereich Soziales

Ludwigstraße 23, 96052 Bamberg

09 51/85-5 66

Ansprechpartner: Wolfgang Sahlmüller

wolfgang.sahlmueller@lra-ba.bayern.de

www.landkreis-bamberg.de

Der Heimbeirat

Die Mitglieder des Heimbeirates werden alle

zwei Jahre gewählt, um in Zusammenarbeit

mit der Heimleitung und dem Heimträger die

Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner

zu vertreten. Ein Mitspracherecht (kein Mitbestimmungsrecht!)

besteht bei wesentlichen

Belangen des Heimbetriebes, wie beispielsweise:

• Änderungen von Art und Zweck des Heimes

oder umfassende bauliche Veränderungen

oder Instandsetzungen

• Erweiterung, Einschränkung oder Einstellung

des Heimbetriebes

• Betreuung, Vorsorge und Pflege

• Durchführung von Veranstaltungen und

Freizeitgestaltung

• Heimordnung

• Heimkostensätze

• Unfallverhütung

Die Heimaufsicht

Die Heimaufsicht ist dafür da, eine angemessene

Qualität der Betreuung und Pflege in den

Pflegeeinrichtungen sicherzustellen. Dazu führt

die entsprechende Behörde mindestens einmal

im Jahr angemeldete oder unangemeldete

Kontrollen in jedem Heim durch. Die Heimaufsicht

berät außerdem sowohl Bewohner und

deren Angehörige oder Betreuer als auch die Der Heimvertrag

Träger der Pflegeeinrichtungen, beispielsweise Der Heimvertrag regelt die individuellen Rech-

zu folgenden Fragen:

te und Pflichten der beiden Vertragsparteien,

dem Heimträger auf der einen Seite und der

• Rechte und Pflichten der Bewohner Bewohnerin oder dem Bewohner auf der ande-

• Leistungen und Entgelte

ren. Sowohl die Vorabinformationen durch das

• Beschwerden und Probleme in Heimangele- Heim als auch der Inhalt des Heimvertrages

genheiten

sind an gesetzliche Vorgaben gebunden. Leistungen,

die im Vertrag nicht genannt und

beschrieben sind, können – ohne zusätzliches

Entgelt – auch nicht eingefordert werden. Ihr

Heimvertrag muss u. a. folgende Regelungen

enthalten:

• allgemeine Beschreibung der Leistungen

des Heimes

• die individuell vereinbarten Regelleistungen

für die Bereiche Unterkunft, Verpflegung,

hauswirtschaftliche und pflegerische Betreuung

• die individuell vereinbarten Zusatzleistungen

(z. B. Sonderausstattung der Unterkunft,

besondere Betreuungs- oder Hilfeleistungen)

Rechtliche Vorsorge

33


Vorsorge für den Todesfall

Sterbebegleitung

Einen schwerstkranken oder im Sterben liegenden

Angehörigen zu pflegen oder zu begleiten,

erfordert Kraft und psychische Stabilität, die

Angehörige allein häufig nicht aufbringen können.

Die ehrenamtlichen Hospizhelfer unterstützen

schwerkranke und sterbende Menschen

und ihre Angehörigen. Sie besuchen die

Patienten in ihrer Wohnung oder im Pflegeheim

und begleiten die Angehörigen beim

Abschied nehmen und in der Zeit der Trauer.

• Die Palliativstation im

Hospizhaus am Klinikum

Lobenhofferstraße 10, 96049 Bamberg

09 51/5 03-1 47 15

palliativstation@sozialstiftung-bamberg.de

www.sozialstiftung-bamberg.de

• Hospizverein Bamberg e. V.

Lobenhofferstraße 10, 96049 Bamberg

09 51/95 50 70

kontakt@hospizverein-bamberg.de

www.hospizverein-bamberg.de

Sterben und Tod sind Themen, die oft verdrängt

werden. Doch zu einer bewussten Lebensgestaltung

gehört auch der Umgang mit dem Sterben

und den häufig damit verbundenen Ängsten.

• Ökumenischer Besuchsdienst

für Altenheime und Pflegestationen

Träger: Caritas und Diakonie

Ansprechpartnerin: Anne Rudolph

Schützenstraße 45, 96047 Bamberg

09 51/2 35 53

Seniorenbetreuung des BRK

Ansprechpartnerin: Anne Rudolph

Schützenstraße 45, 96047 Bamberg

09 51/2 35 53

Bestattungsvorsorge

Nicht selten kommt der Tod überraschend und

die Angehörigen – schockiert und hilflos –

sind nicht immer in der Lage, sich um das Nötige

zu kümmern. Es müssen Entscheidungen

gefällt werden: Pfarrer oder Trauerredner, Erdoder

Feuerbestattung, Trauerfeier oder anonyme

Beerdigung, schließlich Grabgestaltung

und -pflege. Manchmal kennt nicht einmal die

engste Familie die Wünsche des Verstorbenen.

Eine Bestattungsverfügung bietet die Möglichkeit,

alle Details und Wünsche für eine

Bestattung im Voraus festzulegen. Sie kann beispielsweise

auch eine Bankvollmacht für den

Bestattungspflichtigen enthalten. Auch hier

lohnt sich die Beratung durch einen Notar –

oder durch einen Bestatter, denn durch einen

Vorsorgevertrag mit einem Beerdigungsinstitut

können Sie all diese Dinge ebenfalls festlegen

und darüber hinaus auch bestimmen, wem Sie

die Bestattung anvertrauen. Der Vorsorgever-

35


36


Unter einem Baum

die letzte Ruhe finden

Als Alternative zu einem Grab auf dem Friedhof

gibt es seit einiger Zeit auch die Möglichkeit,

sich in der freien Natur, etwa unter einem

Baum beerdigen zu lassen. Voraussetzung

dafür ist immer eine Feuerbestattung. Der

Naturbestattung liegt die Idee zugrunde, die

materielle Hülle des Verstorbenen unmittelbarer

in den Naturkreislauf zurückzugeben und

damit ein Symbol für die Unsterblichkeit zu finden.

Für die Angehörigen gibt es kein Grab, das

gepflegt werden müsste, und doch einen angemessenen

Platz für die Trauer. Der Baum, selbst

ein Symbol für Kraft, Leben und Erneuerung, ist

zugleich das Grabmal. Ausgewiesene Flächen

für Naturbestattungen gibt es jedoch derzeit

noch nicht in der Region Bamberg.

trag enthält in der Regel bereits einen Kostenvoranschlag

und Sie können darin auch die

Finanzierung regeln.

Seit das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenversicherung

im Jahr 2004 gestrichen wurde,

bleiben die Kosten für die Bestattung der eigenen

Vorsorge überlassen. Wer seine Angehörigen

damit nicht belasten möchte, der kann die

entsprechenden Beträge auf einem Treuhandkonto

hinterlegen, wo sie zudem noch verzinst

werden. Auch eine Sterbegeldversicherung

kann die Beerdigungskosten und andere

unmittelbar mit dem Tod verbundenen Kosten

abdecken bzw. eine angemessene Beerdigung

sicherstellen, wenn keine Hinterbliebenen vorhanden

sind.

Der letzte Wille

Egal wie alt Sie sind – um sicherzugehen, dass

Ihr Nachlass nach Ihrem Tod in die richtigen

Hände kommt, sollten Sie frühzeitig ein Testament

aufsetzen. Darin können Sie beispiels-

weise bestimmte, auch nicht verwandte Personen

als Erben einsetzen oder die gesetzlichen

Erbteile abändern. Der Gesetzgeber unterscheidet

das notarielle Testament und das private

Testament. Verfasst man sein Testament

privat, so muss es eigenhändig, das heißt von

Ihnen selbst mit der Hand geschrieben, mit Ort

und Datum versehen sowie mit Vor- und Nachnamen

unterzeichnet werden. Ein notarielles

Testament wird mündlich vor einem Notar erklärt

und von diesem niedergeschrieben. Das

ist eine kostenpflichtige Leistung, hat aber den

Vorteil, dass Sie fachkundig beraten und über

die Konsequenzen Ihrer Verfügung genau aufgeklärt

werden. Ein Erbvertrag wird zwischen

zwei oder mehreren Vertragspartnern verbindlich

geschlossen. Er kann, im Gegensatz zum

Testament, nur mit der Zustimmung beider

Vertragspartner geändert werden.

Weitere Informationen

erhalten Sie bei den hiesigen Bestattern,

Notaren und Anwälten, bei den unten stehenden

Stellen der Stadt Bamberg bzw.

beim Standesamt Ihrer Gemeinde im

Landkreis Bamberg:

• Infothek der Stadt Bamberg

Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg

09 51/87-0

infothek@stadt.bamberg.de

www.bamberg.de

• Standesamt Bamberg

Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg

Weitervermittlung 09 51/87-11 73

Fax: 09 51/87-19 73

standesamt@stadt.bamberg.de

www.bamberg.de

• Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

Volmerswerther Straße 79, 40221 Düsseldorf

02 11/1 60 08 20

info@bestatter.de · www.bestatter.de

Vorsorge für den Todesfall

37


70 Hallstadt

BA-Hafen Memmelsdorf

Gewerbegebiet

13

Berliner Ring

11

Ha lstadter Straße

M a i n - D o n a u - K a n a l

BA-Ost

Memmelsdorfer Straße

Gaustadter Hauptstraße

5

Gaustadt

73

Pödelsdorfer Straße

BAMBERG

9

7

3

15

4

1

Geisfelder Straße

10

12

6

14

BA-Süd

8

Würzburger Straße Buger Straße

Wildensorg

2

22

Bug


Senioren- und Pflegeeinrichtungen

in Stadt und Landkreis Bamberg

1

Stadt Bamberg

Antonistift

St.-Getreu-Straße 1,

S. 63 9

96049 Bamberg 09 51/5 03 30-0 00

2

www.sozialstiftung-bamberg.de

BTB – Bamberger Tagesbetreuung

10

Buger Straße 101, 09 51/2 97 91 97

96049 Bamberg Fax: 09 51/2 97 92 44

3 Bürgerspital S. 63

Michelsberg 10 d,

11

96049 Bamberg 09 51/5 03 30-0 00

4

www.sozialstiftung-bamberg.de

Caritas-Alten- und Pflegeheim

St. Walburga, Jakobsberg 4,

12

96049 Bamberg 09 51/1 33 96-0

www.caritas-bamberg.de

5 Caritas-Seniorenzentrum St. Josef,

Gaustadt, Andreas-Hofer-Straße 17 a,

13

96049 Bamberg 09 51/9 68 39-0

www.caritas-bamberg.de

6 Dr.-Robert-Pfleger-Altenpflegezentrum 14

St. Otto, Ottostraße 10, 09 51/98 02 80

96047 Bamberg www.caritas-bamberg.de

7 Seniorenwohnanlage

15

„Friedrichstraße“ S. 56

Friedrichstraße 7 a, 09 51/2 08 45 81

96047 Bamberg www.fazit-gruppe.de

8 Seniorenwohnen „Am Bruderwald“

Lobenhofferstraße 6,

S. 47

96049 Bamberg 09 51/5 08-0

www.seniorenwohnen.brk.de

In der Stadt und im Landkreis Bamberg

finden Sie ein umfassendes Angebot an Wohnund

Pflegeeinrichtungen für Senioren. Nehmen

Sie sich Zeit und suchen Sie Rat und Unterstützung,

um Ihr neues Zuhause auszuwählen.

Seniorenwohnzentrum

„Franz-Ludwig“ S. 55

Franz-Ludwig-Straße 7 c, 09 51/2 08 68-0

96047 Bamberg www.fazit-gruppe.de

Seniorenwohnzentrum

„Nonnenbrücke“ S. 57

Nonnenbrücke 9 a, 09 51/29 98-0

96047 Bamberg www.fazit-gruppe.de

Seniorenzentrum Albrecht Dürer S. 49

Albrecht-Dürer-Straße 11, 09 51/9 32 21-2 00

96052 Bamberg www.dwbf.de

Seniorenzentrum

der Arbeiterwohlfahrt S. 43

Hauptsmoorstraße 26, 09 51/40 74-4 50

96052 Bamberg www.awo-bamberg.de

Seniorenzentrum Johannes Schwanhäuser

Friedrich-Ebert-Straße 5, S. 53

96050 Bamberg 09 51/86 80-2 00

www.dwbf.de

Seniorenzentrum Wilhelm Löhe S. 52

Heinrichsdamm 45 a, 09 51/86 80-2 00

96047 Bamberg www.dwbf.de

Spörlein’sche Altenwohnungen

Storchgasse 6-10 und

Michaelsberg 31-35, 96049 Bamberg

Kontakt über: Antonistift, Verwaltung

St.-Getreu-Straße 1,

96049 Bamberg 09 51/5 03-3 00 00

39


22

26

505

470

470

22

4

279

173

3

73

70

70

16

10

1

2

3

4

5

6

7

8

10

11

12

14

13

17

18

19

21

22

9

15

20

23

BAMBERG

Hassfurt

Eltmann

Ebern

Hallstadt

Baunach

Königsberg

in Bayern

Bad Staffelstein

Scheßlitz

Hollfeld

Weismain

Waischen-

feld

Ebermannstadt

Schlüsselfeld

Höchstadt

an der Aisch

Forchheim

Knetzgau

Sand

Ebelsbach

Stettfeld

Wonfurt

Zeil

am Main

Kirchlauter

Rentweinsdorf

Gerach

Reckendorf

Ebensfeld

Zapfendorf

Rattelsdorf

Memmelsdorf

Litzendorf

Breitengüßbach

Kemmern

Gundelsheim

Stadelhofen

Königsfeld

Kasendorf

Plankenfels

Heiligenstadt

Unterleinleiter

Wiesenttal

Aufseß

Strullendorf

Hirschaid

Pettstadt

Stegaurach

Walsdorf

Bischberg

Priesendorf

Lisberg

Viereth-Trunstadt

Oberaurach

Schönbrunn

Burgebrach

Rauhenebrach

Michelau

Burgwindheim

Ebrach

Geiselwind

Oberscheinfeld

Burg-

haslach

Mühlhausen

Wachenroth

Pommers-

felden

Adelsdorf

Frensdorf

Hallerndorf

Eggolsheim

Buttenheim

Altendorf

Pretzfeld

Kirchehrenbach

Wiesenthau Leutenbach

Gößweinstein

Weilersbach

Breitbrunn

Wonsees

Wattendorf

Lauter


1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

Landkreis Bamberg

Baunach

Seniorenzentrum Schloss Baunach

Überkumstraße 32, 96148 Baunach

Kontakt über: Pflegeeinrichtung St. Kilian

Scheßlitz www.steigerwaldklinik.de

Bischberg

AWO Seniorenzentrum Bischberg S. 44

Amselstraße 1, 09 51/70 08 68-1 00

96120 Bischberg www.awo-bamberg.de

Breitengüßbach, AWO Seniorenzentrum

am Schützenhaus S. 45

Schützenstraße 20, 0 95 44/98 50-0

96149 Breitengüßbach www.awo-bamberg.de

Burgebrach, Seniorenzentrum St. Vitus

Hauptstraße 11, 0 95 46/59 38-0

96138 Burgebrach www.seniotel.de

Buttenheim, Seniorenzentrum Buttenheim

Hauptstraße 91, 0 95 45/3 59 55-0

96155 Buttenheim www.seniotel.de

Ebrach

Seniorenheim „St. Bernhard“ S. 58/59

Horbachweg 7, 96157 Ebrach 09553/989910

www.seniorenpflegeheim-walsdorf.de

Hallstadt, Seniorenzentrum St. Kilian

Hans-Wölfel-Straße 2,

96103 Hallstadt 09 51/70 08 50

Heiligenstadt

Familienzentrum Heiligenstadt

Familienzentrum 6,

91332 Heiligenstadt 0 91 98/80 80

Hirschaid, Seniorenhaus St. Mauritius

Pfarrer-Berger-Straße 2,

96114 Hirschaid/Sassanfahrt 0 95 43/8 45 40

Hirschaid, Seniorenhaus St. Vitus

Am Main-Donau-Kanal 2,

96114 Hirschaid 0 95 43/82 70

Lisberg, Marienheim

Mathesleite 9, 96170 Lisberg 0 95 49/83 48

Memmelsdorf

Gewo-Seniorenwohnpark Lichteneiche

Stockseestraße 6 a, 09 51/4 07 37-0

96117 Memmelsdorf-Lichteneiche

www.seniotel.de

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

Memmelsdorf,

Seniorenzentrum Seehof-Blick S. 51

Pödeldorfer Straße 36, 09 51/4 07 48-0

96117 Memmelsdorf www.dwbf.de

Rattelsdorf, Altenzentrum der AWO

Amselweg 8-24,

96179 Rattelsdorf 0 95 47/8 800

Scheßlitz, Pflegeeinrichtung St. Kilian

Oberend 29, 0 95 42/7 79-1 18

96110 Scheßlitz www.seniotel.de

Scheßlitz, Seniorenzentrum St. Elisabeth

Neumarkt 4, 96110 Scheßlitz

Einrichtung 0 95 42/77 38-0

Heimverwaltung 0 95 42/7 79-1 18

www.seniotel.de

Schlüsselfeld

Seniorenzentrum Hephata S. 50

Hohner Weg 10, 96132 Schlüsselfeld/

Aschbach 0 95 55/80 97-0

www.dwbf.de

Schlüsselfeld

Wohnpark Steigerwald

Eckersbacher Straße 33,

96132 Schlüsselfeld 0 95 52/5 19 21 45

Stegaurach

Seniorenzentrum Stegaurach

Lerchenweg 57, 09 51/2 99 55-0

96135 Stegaurach www.seniotel.de

Stegaurach

Tagespflege Haus Matthäus

Frankenstraße 17, 96135 Stegaurach/

Mühlendorf 09 51/9 92 10 04

Strullendorf

AWO Seniorenzentrum Strullendorf S. 45

Pfarrer-Haar-Straße 11 und 11 a,

96129 Strullendorf 0 95 43/41 91-0

www.awo-bamberg.de

Walsdorf

Seniorenpflegeheim Walsdorf S. 60/61

Weipelsdorfer Straße 8,

96194 Walsdorf 0 95 49/9 23 20

Zapfendorf

Sozialzentrum Manus

Weiherweg 31,

96199 Zapfendorf 0 95 47/92 06 00

41


… einfach zuhause sein

Stationäre Pflege in Bamberg, Bischberg, Breitengüßbach, Strullendorf

Betreutes Wohnen in Bamberg, Bischberg, Breitengüßbach, Strullendorf

Kurzzeitpflege in Bamberg, Bischberg, Breitengüßbach, Strullendorf

Auch in Ihrem eigenen Zuhause sind wir gerne da, wenn Sie uns brauchen!

Tagespflege Seniorenzentrum Bamberg Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr

Elfi Doms Tel.: 09 51/40 74-5 02

Schauen Sie einfach vorbei, wir bieten auch Schnuppertage an!

Ambulanter Dienst

ambulante Pflege, Hilfen im Haushalt, Essen auf Rädern und kompetente Beratung

Bamberg Tel.: 09 51/40 74-4 45

Bischberg Tel.: 09 51/70 08 68-1 35

Breitengüßbach Tel.: 0 95 44/98 50-25

Strullendorf Tel.: 0 95 43/41 91-1 35

Essen auf Rädern

• gesunde und frische Mahlzeiten aus der Küche der AWO

• direkt zu Ihnen nach Hause in Bamberg und im Landkreis

• Infos zum aktuellen Speiseplan, Kosten und Anmeldung finden Sie auf

• www.awo-bamberg.de oder Tel.: 09 51/40 74-4 44

offener Mittagstisch in Bamberg, Bischberg, Breitengüßbach, Strullendorf

Seniorenclub Bamberg Frau Friedrich Tel.: 09 51/40 74-2 36

Wir treffen uns jeden 2. Mittwoch ab 14 Uhr!

Mehrgenerationenhaus Strullendorf

Forchheimerstraße 29, 96129 Strullendorf

Tel.: 0 95 43/44 06 93 · E-Mail: mehrgenerationenhaus@iso-ev.de

Beratungsstellen:

• AWO-Migrationssozialdienst

Fachdienst für interkulturelle Bildungs- und Sozialarbeit

Tel.: 09 51/91 70 09 36 · E-Mail: migrationssozialdienst@awo-bamberg.de

• AWO-Selbsthilfebüro Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen und Interessierte

Tel.: 09 51/91 70 09 40 · E-Mail: beratungsstelle@awo-bamberg.de

• AWO-Beratungsbüro Oberhaid

Koordinierungsstelle für alle Fragen im sozialen Bereich

Tel.: 0 95 03/92 23 13 · E-Mail: beratung-oberhaid@awo-bamberg.de

• AWO-Beratungsbüro Strullendorf

im Mehrgenerationenhaus Strullendorf

Forchheimerstraße 29, 96129 Strullendorf, Tel.: 0 95 43/44 06 93

• AWO-Beratungsbüro Bamberg

Tel.: 09 51/40 74-0 · E-Mail: beratung-senioren@awo-bamberg.de

43


AWO Seniorenzentrum

Bamberg

Hauptsmoorstraße 26, 96052 Bamberg

seniorenzentrum@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

Weitere Informationen: 09 51/40 74-4 50

Einrichtungsleitung: Rainer Volkmann

Unser Haus Baujahr: 1975

Lage und Umgebung

Ruhiges Wohngebiet in Bamberg Gartenstadt, Stadtbusverbindung

direkt vor dem Haus, Einkaufsmöglichkeiten,

Apotheken, Ärzte und Banken in Laufnähe

Besonderheiten des Hauses

• Tagespflege mit Seniorenclub

• Generationsübergreifende Angebote

• „Frisier-Stübla“ im Haus

Anzahl der Pflegeplätze 96

Einzelzimmer: 40 Doppelzimmer: 28

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: ja

Beschützende Pflege: ja

Betreutes Wohnen: ja

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 26,35 €

Pflegestufe 1: 26,35 €

Pflegestufe 2: 39,06 €

Pflegestufe 3: 51,72 €

Zuschläge:

Einzelzimmerzuschlag: 6,50 €

Fahrtkosten 0,42 €/km

Gebühren beim Einzug: keine

Ausstattung der Zimmer

• Standardausstattung, barrierefrei

• Eigene behindertengerechte Nasszelle

• Eigenmöblierung nach Rücksprache

möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• Aufenthaltsräume und Wohlfühlraum

• Gemütliche Sitzecken • Speisesaal

• Clubraum • Hauskapelle

• Garten, großzügige Terrasse

In Bischberg: • Tante-Emma-Laden

44

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja (in Bischberg:

Lieferung durch das Seniorenzentrum

Bamberg)

• Bis zu 5 Mahlzeiten täglich

• Mittagessen mit drei Wahlmenüs

• Offener Mittagstisch

• Abendbrot warm und kalt

• Sonderwünsche möglich

• Getränkeauswahl

Wäsche

• Reinigung durch externe Wäscherei

• Kennzeichnung durch das Haus

AWO Seniorenzentrum

Bischberg

Amselstraße 1, 96120 Bischberg

verwaltung-bischberg@awo-bamberg.de ·

www.awo-bamberg.de

Weitere Informationen: 09 51/70 08 68-1 00

Einrichtungsleitung: Stefan Weber

Unser Haus Baujahr: 2005

Lage und Umgebung

Zentrum von Bischberg, Stadtbusverbindung in die Innenstadt

von Bamberg, Ärzte- und Dienstleistungszentrum

Bischberg in unmittelbarer Nähe, reizvolles Umland, schöne

Spazierwege entlang des Rhein-Main-Donau-Kanals

Besonderheiten des Hauses

• Lebendige Integration ins Gemeindeleben

• Mobiler Friseur

Anzahl der Pflegeplätze 40

Einzelzimmer: 18 Doppelzimmer: 11

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: voraussichtlich ab Mitte 2009

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: ja

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 53,64 €

Pflegestufe 1: 73,83 €

Pflegestufe 2: 86,01 €

Pflegestufe 3: 94,98 €

Zuschläge:

Einzelzimmerzuschlag: 6,50 €

Gebühren beim Einzug: keine

Ausstattung und Angebote in beiden Häusern

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gedächtnistraining • Gymnastik

Freizeit:

• Jahreszeitliche Feste und Feiern

• Besuch des Tierheims im Haus

• Kochen und Backen

• Singgruppe bzw. Seniorenchor

• Ausflüge • Konzerte

In Bamberg: Seniorenclub, 14-tägig

In Bischberg: Terrassencafé und Zeitungsrunde

Seelsorge:

• Je 1x pro Monat kath. und ev. Gottesdienst


AWO Seniorenzentrum

am Schützenhaus

Schützenstraße 20, 96149 Breitengüßbach

szas.verwaltung@awo-bamberg.de

www.awo-bamberg.de

Weitere Informationen: 09544/9850-0

Einrichtungsleitung: Harald Klier

Unser Haus Baujahr: 2003

Lage und Umgebung

Ruhig gelegenes Neubaugebiet in Breitengüßbach

Besonderheiten des Hauses

• Begleitete Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenzerkrankung

• Beratungsbüro für soziale Angelegenheiten

• Café „Via Piccola“

• Gästezimmer für Besucher • Mobiler Friseur

Anzahl der Pflegeplätze 80

Einzelzimmer: 22 Doppelzimmer: 29

Betreute Wohngemeinschaft: 10 Plätze

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: ja

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 48,22 €

Pflegestufe 1: 72,87 €

Pflegestufe 2: 85,33 €

Pflegestufe 3: 94,52 €

Zuschläge:

Einzelzimmerzuschlag: 6,50 €

Gebühren beim Einzug: keine

Ausstattung der Zimmer

• Standardausstattung, barrierefrei

• Eigene behindertengerechte Nasszelle

• Eigenmöblierung nach Rücksprache

möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• Gemütliche Sitzecken • Speisesaal

• Gemeinschafts- und Aufenthaltsräume

• Garten • Hauskapelle

In Strullendorf: • Cafeteria

Verpflegung

Hausinterne Küche: nein (Lieferung

durch das Seniorenzentrum Bamberg)

• Bis zu 5 Mahlzeiten täglich

• Mittagessen mit drei Wahlmenüs

• Offener Mittagstisch

• Abendbrot warm und kalt

• Sonderwünsche möglich

• Getränkeauswahl

Wäsche

• Reinigung durch externe Wäscherei

• Kennzeichnung durch das Haus

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gedächtnistraining • Gymnastik

AWO Seniorenzentrum

Strullendorf

Pfarrer-Haar-Straße 11 und 11 a, 96129 Strullendorf

verwaltung-strullendorf@awo-bamberg.de ·

www.awo-bamberg.de

Weitere Informationen: 09543/4191-0

Einrichtungsleitung: Rita Bähr

Unser Haus Baujahr: 2004

Lage und Umgebung

Im Ortskern der Gemeinde Strullendorf, etwa 7 km von

Bamberg entfernt

Besonderheiten des Hauses

• Familiäre Atmosphäre in einem kleinen Haus

• Lebendige Integration ins Gemeindeleben

• Anbindung an die AWO-Kinderkrippe und das AWO-

Mehrgenerationenhaus nebenan

• Mobiler Friseur

Anzahl der Pflegeplätze 50

Einzelzimmer: 24 Doppelzimmer: 13

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: ja

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 51,32 €

Pflegestufe 1: 72,44 €

Pflegestufe 2: 84,76 €

Pflegestufe 3: 93,84 €

Zuschläge:

Einzelzimmerzuschlag: 6,50 €

Gebühren beim Einzug: keine

Ausstattung und Angebote in beiden Häusern

• Sturzprophylaxe

Freizeit:

• Jahreszeitliche Feste

• Gruppenaktivitäten

• Nachtcafé • Singrunde • Ausflüge

Vor allem in Strullendorf: Teilnahme

an Festen und Veranstaltungen der

Gemeinde, der Pfarrei und der lokalen

Vereine

Seelsorge:

In Breitengüßbach: wöchentlicher

Gottesdienst (3x kath., 1x ev.)

In Strullendorf: je 1x pro Monat

kath. und ev. Gottesdienst

45


Lebensqualität für Körper, Geist und Seele

www.seniorenwohnen.brk.de

Bibliothek

Café

Friseur

Unsere Angebote:

• Betreutes Wohnen

• Ambulanter Dienst

• Kurzzeitwohnen

• Probewohnen

• Wohnbereich Pfl ege

• Kurzzeitpfl ege

Das Seniorenwohnen „Am Bruderwald“ in Bamberg liegt auf einer Anhöhe, in einem

ruhigen Wohngebiet und in reizvoller Umgebung direkt neben dem Bruderwald.

Auch die Bushaltestelle liegt in unmittelbarer Nähe. Als Träger der Einrichtung

garantiert die Sozialservice-Gesellschaft des Bayerischen Roten Kreuzes Sicherheit

und ein hohes Maß an qualifi zierter Betreuung.

Neben dem Wohnbereich Pflege bietet das Seniorenwohnen „Am Bruderwald“

das Betreute Wohnen mit dem hausinternen ambulanten Pflegedienst, der die

Bewohner auch in ihren Wohnungen im notwendigen Rahmen rund um die Uhr

pfl egerisch betreut. Sprechen Sie uns an!

Gartenanlage

Gymnastikraum

Hausmeister

• Palliativpfl egerische

Betreuung

• 10 Tage kostenfreier

Urlaub für Bewohner

in einem Haus des

Seniorenwohnen BRK

ihrer Wahl

Haustiere willkommen

Konzerte

Kultur/Freizeit

Sonnenterrasse

Wäscherei

Seniorenwohnen „Am Bruderwald“

Lobenhofferstr. 6

96049 Bamberg

Tel. : 0951 508-0

Fax : 0951 583-80

info.hbw@rks.brk.de


Seniorenwohnen „Am Bruderwald“

Lobenhofferstraße 6 · 96049 Bamberg · Telefon: 09 51/5 08-0

info.hbw@rks-brk.de · www.seniorenwohnen.brk.de

Information und Weitervermittlung:

09 51/5 08-0

Einrichtungsleitung:

Thomas Schmitz 09 51/5 08-80

Träger: Sozialservice-Gesellschaft

des Bayerischen Roten Kreuzes

GmbH, Hofmannstraße 54, 81379

München 0 89/61 30 47-0

Unser Haus

Baujahr: 1987

2008: Anbau eines Wintergartens

Lage und Umgebung

Das Haus liegt im Berggebiet, einem

ruhigen Wohngebiet am Ortsrand

von Bamberg. Direkt anschließend

erstreckt sich der Bruderwald mit

seinen schönen Spazierwegen. In

unmittelbarer Nähe befindet sich

das Klinikum.

Besonderheiten des Hauses

• Ambulanter Dienst

• Palliativpflegerische Betreuung

• Kurzzeitwohnen (im Bereich Betreutes

Wohnen)

• Probewohnen möglich

• Café • Frisör

• Gästezimmer für Besucher

• Haustiere erlaubt, wenn die Versorgung

gewährleistet ist

Anzahl der Pflegeplätze

94

• Appartements im Wohnbereich

Pflege: 47 Doppel-Appartements

• Appartements und Wohnungen

im Bereich Betreutes Wohnen:

100

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: ja

Ausstattung

… der Appartements im Wohnbereich

Pflege:

• Eigenes Bad mit Dusche und WC,

Balkon, Telefon und Kabelanschluss

• Individuelle Gestaltung durch persönliche

Gegenstände, Bilder

und Kleinmöbel

… im Bereich Betreutes Wohnen:

• 1- oder 2-Zimmer-Appartements

(30 bis 62 m 2 ) mit Eigenmöblierung

• jeweils Balkon und Kellerabteil

Gemeinschaftseinrichtungen

• Café mit Terrasse

• Veranstaltungsraum

• Gymnastikraum

• Bibliothek

• Kapelle

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstück mit Wahlmöglichkeiten

• Mittagessen mit Menüauswahl

• Nachmittagskaffee

• Abendbrot (warm/kalt)

• bei Bedarf Schonkost

• auf Wunsch vegetarisch

• Zwischenmahlzeiten für Diabetiker

• verschiedene Getränke

Wäsche

• Reinigung durch externe Wäscherei

• Kennzeichnung der Wäsche durch

die Wäscherei (kostenpflichtig)

Besondere Angebote und

Veranstaltungen

Gesundheit:

• Gymnastik • Entspannung

• Gedächtnistraining

Freizeit:

• Singen • „Erzählcafé“

• Spiele- oder Quiznachmittage

• Musik- und Vorleseabende

• Offene Seniorengruppe

• Jahreszeitliche Feste

• Konzerte und besondere Showeinlagen

• Dia-Vorträge

• Ausflüge in die Region

• „Tapetenwechsel“: 10 Tage kostenfreier

Urlaub im Jahr in einem

anderen der 27 Häuser im Seniorenwohnen

BRK

Seelsorge:

• Gottesdienste (ev. und kath.) in der

hauseigenen Kapelle

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 53,75 €

Pflegestufe 1: 75,66 €

Pflegestufe 2: 88,18 €

Pflegestufe 3: 97,40 €

Zuschläge: bei Einzelbelegung im

Doppel-Appartement

Gebühren beim Einzug: keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen:

• zusätzliche hauswirtschaftliche

Dienstleistungen

• Serviceleistungen der Haustechnik

• Tiefgaragenstellplatz

47


Seniorenzentrum Albrecht Dürer

Albrecht-Dürer-Straße 11 · 96052 Bamberg · Telefon: 09 51/9 32 21-2 00

e.vender-fisch@dwbf.de

Einrichtungsleitung:

Elke Vender-Fisch

09 51/9 32 21-2 20

Weitere Ansprechpartner:

Christine Lechner

09 51/9 32 21-2 00

Träger: Diakonisches Werk

Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46, 96047 Bamberg

www.dwbf.de 09 51/86 80-1 02

Unser Haus

Baujahr: 1964

1989: Umbau, 2008: Sanierung

Lage und Umgebung

In Bamberg Ost profitieren Sie von

der zentralen Lage innerhalb der

Stadt mit einer guten Busverbindung

in die Innenstadt. Einkaufsmöglichkeiten

befinden sich in unmittelbarer

Nähe.

Besonderheiten des Hauses

• Besonderes Angebot für an Demenz

erkrankte Menschen

• Garten mit Terrasse

• Kleintiere erlaubt, wenn die Versorgung

gewährleistet ist

• Parkmöglichkeit auf hauseigenem

Parkplatz

Anzahl der Pflegeplätze

74

Einzelzimmer: 44

Doppelzimmer: 15

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: nein

Ausstattung der Zimmer

• Nasszelle mit Waschbecken und

WC, einige auch mit Dusche

• Einige Zimmer mit Balkon

• Individuelle Gestaltung durch persönliche

Gegenstände und Kleinmöbel

nach Absprache möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• drei Pflegebäder

• Cafeteria

• Gottesdienstraum

• Aussegnungsraum

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstück mit Wahlmöglichkeit

• Mittagessen mit zwei Gerichten zur

Auswahl

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

• Abendbrot (warm/kalt)

• Bei Bedarf Diät- und Schonkost

• Wechselndes Getränkeangebot

Wäsche

• Reinigung durch hauseigene Wäscherei

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gymnastik

• Gedächtnistraining

Freizeit:

• Jahreszeitbezogene Feste und Feiern

• Dämmerschoppen

• Kinonachmittage

• Musik: Gemeinsames Singen,

Zauberharfenspiel

• Spielegruppen

• Beschäftigungstherapeutische

Maßnahmen

• Gemeinsame Ausflüge in die Region

Seelsorge:

• 1x in der Woche Gottesdienst (3x

evangelisch, 1x katholisch)

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 37,52 €

Pflegestufe 1: 66,60 €

Pflegestufe 2: 78,92 €

Pflegestufe 3: 91,32 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 5,- €

Gebühren beim Einzug

Aufnahmegebühr: 80,- €

Kaution:

Selbstzahler: 1.800,- €

Sozialhilfeempfänger: 500,- €

Kostenpflichtige Zusatzleistungen:

• Telefon

• Fernseh- und Antennengebühr

49


Seniorenzentrum Hephata

Hohner Weg 10 · 96132 Schlüsselfeld/Aschbach · Telefon: 0 95 55/80 97-0

u.engel@dwbf.de

Einrichtungsleitung: Ute Engel

Weitere Ansprechpartner:

Pflegedienstleiter: Klaus Holley

0 95 55/80 97-1 20

Verwaltung: Regina Beßler

0 95 55/80 97-1 00

Träger: Diakonisches Werk

Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46, 96047 Bamberg

www.dwbf.de 09 51/86 80-1 02

Unser Haus

Baujahr: 1979

2000: Umbau und Sanierung, Neubau

des beschützenden Wohnbereichs

Lage und Umgebung

Das Haus Hephata liegt am „Dreifrankeneck“,

mitten im Erholungsgebiet

Steigerwald im Luftkurort Aschbach.

Die Umgebung ist ruhig und

naturnah und trotzdem in unmittelbarer

Stadtnähe: Die Stadt Schlüsselfeld

ist nur 5 km entfernt.

Besonderheiten des Hauses

• Beschützender Wohnbereich für

Menschen mit Demenz, mit Garten

• Eigenmöblierung möglich

• Sparkassenservice

• Frisör im Haus

• Gästezimmer für Besucher

• Kleintiere erlaubt, nach Absprache

Anzahl der Pflegeplätze

100

Einzelzimmer: 70

Doppelzimmer: 15

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

50

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: ja

Betreutes Wohnen: nein

Ausstattung der Zimmer

• Gehobene Ausstattung (Neubau

2000)

• Nasszelle mit Waschbecken, Dusche

und WC

• Fernseh- und Telefonanschluss

• Balkon oder Terrasse

• Eigenmöblierung möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• Speisesaal

• Cafeteria

• Therapieküchen

• Andachtsraum

• Abschiedsraum

• „Lädla“

• Großzügige Gartenanlage

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstück mit Wahlmöglichkeit

• Mittagsmenü

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

• Abendbrot (warm/kalt)

• Diät- und Schonkost

• Fränkische Hausmannskost

• Individuelle Wünsche werden berücksichtigt

• Getränkeauswahl

Wäsche

• Hauseigene Wäscherei

• Kostenlose Reinigung der kompletten

persönlichen Wäsche

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gedächtnistraining

• Gymnastik

• Sturzprophylaxe mit der AOK

Freizeit:

• Betreuungsgruppe (z. B. gemeinsames

Kochen oder Backen, Malen,

„Zeit für Erinnerung“)

• Kegel- oder Kinonachmittage

• Dämmerschoppen

• Ausflüge in Kleingruppen mit dem

hauseigenen Bus

• Feste entsprechend der Jahreszeit

Seelsorge:

• 1x pro Woche katholische und

evangelische Gottesdienste

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 54,46 €

im beschützenden Bereich: 59,21 €

Pflegestufe 1: 76,02 €

im beschützenden Bereich: 80,14 €

Pflegestufe 2: 88,37 €

im beschützenden Bereich: 91,90 €

Pflegestufe 3: 97,47 €

im beschützenden Bereich: 97,47 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 6,- €

Gebühren beim Einzug

Aufnahmegebühr: 80,- €

(incl. Wäschezeichnung)

Kaution:

Selbstzahler: 1.800,- €

Sozialhilfeempfänger: 500,- €


Seniorenzentrum Seehof-Blick

Pödeldorfer Straße 36 · 96117 Memmelsdorf · Telefon: 09 51/40748-0

e.vender-fisch@dwbf.de

Einrichtungsleitung:

Elke Vender-Fisch

09 51/9 32 21-2 20

Weitere Ansprechpartner:

Gerda Paal 09 51/4 07 48-0

Träger: Diakonisches Werk

Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46, 96047 Bamberg

www.dwbf.de 09 51/86 80-1 02

Unser Haus

Baujahr: 2001

Lage und Umgebung

Das Seniorenzentrum liegt mitten im

Grünen, aber dennoch in zentraler

Lage in Memmelsdorf. Direkt gegenüber

befindet sich das Schloss Seehof

mit seiner wunderschönen Gartenanlage.

In kürzester Entfernung erreichen

Sie einige Einkaufsmöglichkeiten

und eine Busverbindung nach

Bamberg.

Besonderheiten des Hauses

• Besonderes Angebot für an

Demenz erkrankte Menschen

• Großzügige Zimmer

• Wintergarten

• Sonnenterrasse

• Unmittelbarer Zugang zum öffentlichen

Park mit ebenen Spazierwegen

• Kleintiere erlaubt, wenn die Versorgung

gewährleistet ist

• Die Wohnungen mit den Angeboten

„Betreutes Wohnen“ sind

direkt an die Pflegeeinrichtung angebunden,

so dass etwa der Notruf

rund um die Uhr besetzt ist.

Den Bewohnern im Bereich Be-

treutes Wohnen stehen alle Aktivitäten

der Pflegeeinrichtung offen.

Anzahl der Pflegeplätze

39

Einzelzimmer: 17

Doppelzimmer: 11

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: ja

Ausstattung der Zimmer

• Eigene Nasszelle mit Waschbecken,

Dusche und WC

• Eigenmöblierung möglich

Gemeinschaftseinrichtungen

• zwei Pflegebäder

• Cafeteria mit Wintergarten

• Terrasse

Verpflegung

Hausinterne Küche: nein

(Lieferung durch das Haus Albrecht

Dürer)

• Frühstück mit Wahlmöglichkeit

• Mittagessen mit zwei Gerichten

zur Auswahl

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

• Abendbrot (warm/kalt)

• Bei Bedarf Diät- und Schonkost

• Wechselndes Getränkeangebot

Wäsche

• Reinigung durch externe Wäscherei

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gymnastik

• Gedächtnistraining

Freizeit:

• Jahreszeitbezogene Feste und Feiern

• Dämmerschoppen

• Kinonachmittage

• Musik: Gemeinsames Singen,

Zauberharfenspiel

• Spielegruppen

• Beschäftigungstherapeutische

Maßnahmen

• Gemeinsame Ausflüge in die Region

Seelsorge:

• 4x im Monat Gottesdienst (3x

evangelisch, 1x katholisch)

• Hausinterner evangelischer Seelsorger

(Schwerpunkt Altenheimseelsorge)

und Sozialer Dienst

(ebenfalls für den Bereich Betreutes

Wohnen)

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 50,08 €

Pflegestufe 1: 73,48 €

Pflegestufe 2: 85,66 €

Pflegestufe 3: 94,63 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 5,11 €

Gebühren beim Einzug

Aufnahmegebühr: 80,- €

Kaution:

Selbstzahler: 1.800,- €

Sozialhilfeempfänger: 500,- €

Kostenpflichtige Zusatzleistungen:

• keine

51


Seniorenzentrum Wilhelm Löhe

Heinrichsdamm 45 a · 96047 Bamberg · Telefon: 09 51/86 80-2 00

e.mueller@dwbf.de

Weitere Informationen:

Zentrale: 09 51/86 80-2 00

Einrichtungsleitung: Diakon

Ernst Müller 09 51/86 80-2 01

Träger: Diakonisches Werk

Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46, 96047 Bamberg

www.dwbf.de 09 51/86 80-1 02

Unser Haus

Baujahr: 1987

Lage und Umgebung

Das Haus liegt am südlichen Stadtrand

von Bamberg im Haingebiet,

einem ruhigen Wohngebiet. Unmittelbar

nebenan beginnt der Park und

Stadtwald „Hain“ mit vielen ebenen

Spazierwegen und einladenden Plätzen

zum Verweilen. Busanbindung

(Linie 9) direkt vor der Tür.

Besonderheiten des Hauses

• Große Gartenanlage

• Großzügige Zimmer mit Balkon

• Eigenmöblierung möglich

• „Oertelstube“ (Cafeteria)

• Wohnküche für an Demenz erkrankte

Menschen

• Großzügige Aufenthaltsräume

• Parkmöglichkeiten direkt am Haus

• Kleintiere erlaubt, wenn die Versorgung

gewährleistet ist

• Übernachtungsmöglichkeiten im

rollstuhl- und behindertengerechten

Gästehaus (www.rollstuhlurlaub.de)

Dem Haus angegliedert sind außerdem

die beiden Senioreneinrichtungen

„Am Heinrichsdamm 46“ und

„Haus Johannes Schwanhäuser“ (siehe

S. 53).

Anzahl der Pflegeplätze

123

Einzelzimmer: 77

52

Doppelzimmer: 14

Appartements: 9

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: nein

Ausstattung der Zimmer

• Einbauschrank und Nachtschränkchen

• Bei Bedarf Pflegebett

• Eigenmöblierung möglich

• Nasszelle mit Waschbecken, Dusche

und WC • Balkon oder Terrasse

• Teilweise mit Parkettboden

Gemeinschaftseinrichtungen

• Vier Aufenthaltsräume • Kapelle

• Cafeteria • Gymnastikraum

• Wohnküche • Frisör im Haus

• Aussegnungsraum

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstücksbüffet

• Mittagessen mit zwei Gerichten

zur Auswahl • Nachmittagskaffee

• Abendbrot (warm/kalt)

• Zwischenmahlzeiten für Diabetiker

• Saisonorientierte, frische Kost

• Bei Bedarf Diät- und Schonkost

• Getränkeautomat und weiteres

Getränkeangebot

Wäsche

• Reinigung durch hauseigene Wäscherei

• Kennzeichnung der Wäsche durch

das Haus

Besondere Angebote

Gesundheit und Therapie:

• Sturzprophylaxe mit der AOK

• Gymnastik

• Wohnküche für Menschen mit Demenz

Freizeit:

• Jahreszeitliche Feste

• 1x im Jahr Urlaubsreise

• Über 40 ehrenamtliche Mitarbeiter

ermöglichen ein abwechslungsreiches

Programm an Freizeitveranstaltungen

wie Kegeln, Ausflüge,

Gesprächskreise, Quizrunden

• gemeinsames Singen u.v.m.

Seelsorge:

• 1x in der Woche Gottesdienst (im

Wechsel evangelisch und katholisch)

• Aussegnungsfeiern

• Jahreszeitliche Gottesdienste

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 40,34 €

Pflegestufe 1: 69,87 €

Pflegestufe 2: 82,22 €

Pflegestufe 3: 91,32 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 7,- €

Gebühren beim Einzug

Aufnahmegebühr: 80,- €

Kaution: Selbstzahler: 1.800,- €

Sozialhilfeempfänger: 500,- €

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Gourmetkost, Sonderkost und Getränkeangebot,

das über die Regelleistungen

hinausgeht

• Mahlzeitenservice im Zimmer für

Rüstige (nicht bei Krankheit)

• Handwäsche und Wäschereparatur

• Über die die Regelleistungen hinausgehende,

spezielle Körperpflegemittel

• Bei Familien- und Privatfeiern für

die Bereitstellung von Raum, Dekoration,

Geschirr, Reinigungsarbeit

und für die Verpflegung

• Unterstellen von Möbeln

• Serviceleistungen der Hausmeisterei


Seniorenzentrum Johannes Schwanhäuser

Friedrich-Ebert-Straße 5 · 96050 Bamberg · Telefon: 09 51/8680-200

e.mueller@dwbf.de

Weitere Informationen:

Zentrale: 09 51/86 80-2 00

Einrichtungsleitung: Diakon

Ernst Müller 09 51/ 86 80-2 01

Träger: Diakonisches Werk

Bamberg-Forchheim e. V.

Heinrichsdamm 46, 96047 Bamberg

www.dwbf.de 09 51/86 80-1 02

Unser Haus

Baujahr: 1973

2007 umfassende Sanierung des

Hauses. Die einzelnen Wohnungen

werden derzeit nach und nach ebenfalls

renoviert.

Lage und Umgebung

Das Haus Johannes Schwanhäuser

liegt in einem ruhigen Wohngebiet

ganz in der Nähe des gemütlichen

Bamberger Viertels „Wunderburg“.

Geschäfte und Ärzte sind fußläufig

erreichbar. Entlang des Main-Donau-

Kanals laden ebene Wege zu Spaziergängen

ein und die nahegelegene

Bushaltestelle bietet eine regelmäßige

Verbindung in die Bamberger Innenstadt.

Besonderheiten des Hauses

Seniorengerechte Wohnungen, in

denen Sie sich selbst versorgen und

Ihr Leben selbstständig gestalten

• Verschiedene Einrichtungen zur

gemeinsamen Nutzung

Anzahl der Pflegeplätze

33

Pflegeformen

• Ausschließlich Betreutes Wohnen

Bei längerer oder dauernder Pflegebedürftigkeit

vermitteln wir auf

Wunsch einen Platz in einer Pflegestation.

Ausstattung

der Wohnungen

• 1-2-Zimmer-Appartements zwischen

23 und 60 m 2

• Einbauküche oder Kochnische

• Bad und WC

• Fast alle Wohnungen mit Balkon

• Kellerabteil

• Eigenmöblierung

Gemeinschaftseinrichtungen

• Gemeinschaftsraum mit Küche

(kann auch für private Familienfeiern

genutzt werden)

• Gottesdienstraum

• Wäsche- und Trockenraum mit

Waschmaschine und Trockner

(Nutzung kostenpflichtig)

• Gästezimmer (gegen Vergütung)

• Personenaufzug

• PKW-Stellplätze

Verpflegung

• Eigenversorgung

• 1x pro Woche Mittagstisch

Wäsche

• Ihre Wäsche reinigen Sie selbst

• Waschmaschine, Trockner und

Trockenraum vorhanden

Besondere Angebote

• Regelmäßige seelsorgerische und

informative Sprechstunde des

Hausleiters

• Gemeinsam mit dem Heimbeirat

werden verschiedene kulturelle

und kirchliche Veranstaltungen angeboten,

wodurch sich Kontakte

zu den Mitbewohnern als auch zu

evangelischen Gemeindemitgliedern

in der Nachbarschaft ergeben.

Seelsorge:

• Enger Kontakt mit den Kirchen-

Gemeinden in der Nachbarschaft

• 1x Monat evangelischer Gottesdienst

im Haus

Kosten

Wohnungsmiete: 6,50 € /m 2

(zuzüglich Nebenkosten)

Es wird keine Betreuungspauschale

erhoben. Eventuelle Service-Leistungen

werden mit den Dienstleistern

direkt abgerechnet.

Gebühren beim Einzug: keine

Kaution: 3 Kaltmieten

53


Grund- und Behandlungspflege, Pflegeberatung,

hauswirtschaftliche Versorgung,

Kurse für pflegende Angehörige…


„Franz Ludwig“-Seniorenwohnzentrum

Franz-Ludwig-Straße 7 c · 96047 Bamberg · Telefon: 09 51/2 08 68-0

franz-ludwig@fazit-gruppe.de · www.fazit-gruppe.de

Weitere Informationen:

09 51/2 08 68-0

Einrichtungsleitung: Wolfgang Biebl

Träger: FAZIT Betriebsträgergesellschaft

für soziale Einrichtungen

mbH, Nordwestring 131,

90419 Nürnberg 09 11/3 22 58-0

Unser Haus Baujahr: 2000

Lage und Umgebung

Das Haus liegt in der Nähe der Fußgängerzone,

mitten in der Innenstadt

von Bamberg. Geschäfte des täglichen

Bedarfs, Ärzte, Apotheken,

Restaurants, kulturelle Angebote befinden

sich in unmittelbarer Nähe

und sind gut zu Fuß erreichbar.

Besonderheiten des Hauses

• Gepflegte Außenanlagen

• Moderne Pflegebäder für Spezialbehandlungen

auf jeder Etage

• Eigenmöblierung möglich

• Friseur- und Fußpflegeservice

• Kleintiere nach Absprache erlaubt

Anzahl der Pflegeplätze

78

Einzelzimmer: 14

Doppelzimmer: 32

Betreute Wohnungen: 18

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: ja

Ausstattung der Zimmer

• Barrierefreie Bauweise

• Eigenes, rollstuhlgerechtes Bad

• Multifunktionale Betten

• Hausnotruf

• Eigenmöblierung möglich

• Französische Balkone

… im Bereich Betreutes Wohnen:

• 1-, 2- oder 3-Zimmerwohnungen

zur Eigenmöblierung

• Eigener Wohnungseingang

• Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche

und evtl. Gästezimmer

• Bad mit rollstuhlgerechter Dusche,

• Keller- bzw. Dachbodenabteil

• Hausnotruf, Tag und Nacht erreichbar

• Balkone

Gemeinschaftseinrichtungen

• Garten mit Hochbeet für die Gartengruppe

• Speisesaal

• Zahlreiche Aufenthalts- und Gemeinschaftsräume

• Bocciabahn

• Mobile Küche für Kochgruppe etc.

• Stationszimmer auf jeder Etage,

Tag und Nacht besetzt

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstück zur Auswahl

• Mittagessen mit zwei Wahlmenüs

• Diät- und Schonkost

• Vegetarisch auf Wunsch

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

für Diabetiker

• Abendbrot zur Auswahl (warm/kalt)

• Getränkeauswahl

Wäsche

• Kostenlose Reinigung der persönlichen

Wäsche

• Wäschereinigungsservice, firmeneigener

Dienstleister

• Kennzeichnung mit Barcode

Besondere Angebote

Gesundheit:

• individuelle, bedürfnisorientierte

und aktivierende Pflege

• psychosoziale Betreuung, therapeutische

Einzel- und Gruppenangebote

• Gymnastik und Bewegungsübungen

• Sturzprävention

• Hirnleistungstraining

• „Snoezelen“ (Förderung von Wohlbefinden

und Entspannung)

Freizeit:

• Jahreszeitliche Feste • Vorträge

• Bewohnergeburtstagsfeiern

• Ausflüge in die Region

• Gemeinschaftsprojekte mit dem

Franz-Ludwig-Gymnasium

• Beschäftigungsprogramme (z. B.

Singen, Kreatives Gestalten)

• Rate- und Gesellschaftsspiele

• Literaturkreis, Koch-, Gartengruppe

• Wöchentlicher Hundebesuchstag

Seelsorge:

• 1x pro Woche Gottesdienst (kath.

und ev. im Wechsel)

• Hausbesuche der Seelsorgerinnen

beider Konfessionen

Sonstiges:

• Beratung in behördlichen und sozialen

Angelegenheiten

• Unterstützung beim Einkauf

• Fahrdienste

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 20,70 €

Pflegestufe 1: 44,22 €

Pflegestufe 2: 57,71 €

Pflegestufe 3: 66,40 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 5,11 €

Gebühren beim Einzug: auf Anfrage

Kaution im Bereich betreutes Wohnen:

3 Monatsmieten

Im Bereich Betreutes Wohnen zahlen

Sie nur die Leistungen, die Sie in

Anspruch nehmen – es wird keine

Betreuungspauschale erhoben.

Kostenpflichtige Zusatzleistungen:

• Telefon

Gerne beraten wir Sie umfassend zu

unseren Dienstleistungen in einem

persönlichen Gespräch – wenn gewünscht

auch kostenlos direkt bei

Ihnen zu Hause.

55


56

Seniorenwohnanlage „Friedrichstraße“

Friedrichstraße 7 a · 96047 Bamberg · Telefon: 09 51/2 08 45 81

friedrichstrasse@fazit-gruppe.de · www.fazit-gruppe.de

Weitere Informationen:

09 51/2 08 68-0

Einrichtungsleitung: Wolfgang Biebl

Träger: FAZIT Betriebsträgergesellschaft

für soziale Einrichtungen

mbH, Nordwestring 131,

90419 Nürnberg 09 11/3 22 58-0

Unser Haus Baujahr: 2006

Lage und Umgebung

Hier wohnen Sie im Zentrum der

Weltkulturerbestadt Bamberg. Die

Fußgängerzone, Geschäfte, Ärzte,

Apotheken, Cafés und Restaurants

sowie kulturelle Angebote sind in

wenigen Gehminuten erreichbar.

Besonderheiten des Hauses

• Betreute Wohnungen mit einem

im Erdgeschoss des Hauses integrierten

ambulanten Pflegedienst

Ambulante Seniorenpflege

„FAZIT“

Telefon: 09 51/2 08 41 36

ambulant-bamberg@fazit-gruppe.de

www.fazit-gruppe.de

• Umfangreiches, individuell abstimmbares

Angebot im Bereich

der ambulanten Pflege

• Grund- und Behandlungspflege

• Medizinische Versorgung, einschließlich

Erstversorgung und Hilfe

bei akuter Erkrankung

• Hauswirtschaftliche Versorgung

• Hilfen im Alltag, Beratung und

Kurse, z. B. Beratung in behördlichen

und sozialen Angelegenheiten

• Essen auf Rädern

• Hausmeisterservice bei Bedarf

Anzahl der betreuten

Wohnungen 28

Pflegeformen

Ausschließlich Betreutes Wohnen

Ausstattung

der Wohnungen

• 1-, 2- oder 3-Zimmer-Wohnungen

• Schwellenlose und behindertengerechte

Bauweise

• Eigener Wohnungseingang

• Getrennte Wohn- und Schlafbereiche,

Küche und Bad

• Dachterrasse oder Balkon

• Kellerabteil

• Hausnotruf mit Tag- und Nachtbereitschaft

• Eigenmöblierung

Gemeinschaftseinrichtungen

• Gemeinschaftsraum für Veranstaltungen

Verpflegung

• Essen auf Rädern durch den ambulanten

Dienst

• Täglich frisches Speisenangebot

bei Bedarf

Wäsche

• Wohnungs- und Wäschereinigungsservice

bei Bedarf

Kosten

Mit den verschiedenen Serviceleistungen

können Sie sich das tägliche

Leben ganz nach Ihren Bedürfnissen

erleichtern. Zusätzlich zur Wohnungsmiete

zahlen Sie nur die Leistungen,

die Sie auch in Anspruch

nehmen – es wird keine Betreuungspauschale

erhoben.

Wohnungsmiete: auf Anfrage

Gebühren beim Einzug: keine

Kaution: 3 Monatsmieten

Weitere Anmerkungen:

Bei Bedarf steht für Sie ein Pflegeplatz

direkt in unseren Bamberger

Häusern „Nonnenbrücke“ und

„Franz-Ludwig“ zur Verfügung.

Gerne beraten wir Sie umfassend zu

unseren Dienstleistungen in einem

persönlichen Gespräch – wenn

gewünscht auch kostenlos direkt bei

Ihnen zu Hause.


Seniorenwohnzentrum „Nonnenbrücke“

Nonnenbrücke 9 a · 96047 Bamberg · Telefon: 09 51/29 98-0

nonnenbruecke@fazit-gruppe.de · www.fazit-gruppe.de

Weitere Informationen:

0951/2998-0

Einrichtungsleitung: Rita Rufer

Träger: FAZIT Betriebsträgergesellschaft

für soziale Einrichtungen

mbH, Nordwestring 131,

90419 Nürnberg 09 11/3 22 58-0

Unser Haus Baujahr: 2002

Lage und Umgebung

Hier wohnen Sie im Zentrum der

Weltkulturerbestadt Bamberg und zugleich

mitten im Grünen: direkt am

alten Kanal und in der Nähe des Bamberger

Hains. Geschäfte, Ärzte, Apotheken,

Cafés und Restaurants sind

in wenigen Gehminuten erreichbar.

Besonderheiten des Hauses

• Überleitungspflege sowie Urlaubs-,

Verhinderungs- und Erholungspflege

• Modernes Pflegebad auf jeder Station

• Eigenmöblierung möglich

• Friseur- und Fußpflegeservice

• Kleintiere nach Absprache erlaubt

Anzahl der Pflegeplätze

76

Einzelzimmer: 56

Doppelzimmer: 10

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: nein

Betreutes Wohnen: nein

Ausstattung der Zimmer

• Barrierefreie Bauweise

• Eigenes, rollstuhlgerechtes Bad

• Multifunktionale Betten

• Hausnotruf

• Eigenmöblierung möglich

• Französische Balkone

Gemeinschaftseinrichtungen

• Gartenanlage mit Sitzmöglichkeiten

• Speisesaal

• Aufenthaltsräume

• Veranstaltungssaal

• Lese-, Spiel- und Musikbereiche

• Mobile Küche für Kochgruppe etc.

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstück zur Auswahl

• Mittagessen mit zwei Wahlmenüs

• Diät- und Schonkost

• Vegetarisch auf Wunsch

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

für Diabetiker

• Abendbrot zur Auswahl (warm/kalt)

• Getränkeauswahl

Wäsche

• Kostenlose Reinigung der persönlichen

Wäsche

• Wäschereinigungsservice, firmeneigener

Dienstleister

• Kennzeichnung mit Barcode

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Individuelle, bedürfnisorientierte

und aktivierende Pflege

• Psychosoziale Betreuung

• Therapeutische Einzel- und Gruppenangebote

• Sturzprävention

• Gymnastik und Bewegungsübungen

• Hirnleistungstraining

• „Snoezelen“ (Förderung von Wohlbefinden

und Entspannung durch

Musik, Lichteffekte, leichte Vibrationen,

taktile Stimulationen und

angenehme Gerüche)

Freizeit:

• Jahreszeitliche Feste

• Bewohnergeburtstagsfeiern

• Ausflüge in die Region

• Vorträge

• Beschäftigungsprogramme (z. B.

Singen, Kreatives Gestalten)

• Rate- und Gesellschaftsspiele

• Literaturkreis, Kochgruppe, Gartengruppe

• Wöchentlicher Hundebesuchstag

Seelsorge:

• Alle 14 Tage kath. Gottesdienst

• Regelmäßige ev. Gottesdienste

• Hausbesuche der Seelsorger beider

Konfessionen

Sonstiges:

• Beratung in behördlichen und

sozialen Angelegenheiten

• Unterstützung beim Einkauf

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 20,97 €

Pflegestufe 1: 43,79 €

Pflegestufe 2: 57,16 €

Pflegestufe 3: 65,79 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 5,11 €

Gebühren beim Einzug: auf Anfrage

Kaution: keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen:

• Telefon

Gerne beraten wir Sie umfassend zu

unseren Dienstleistungen in einem

persönlichen Gespräch – wenn

gewünscht auch kostenlos direkt bei

Ihnen zu Hause.

57


Seniorenheim „St. Bernhard“

Horbachweg 7 · 96157 Ebrach · Telefon: 0 95 53/98 99 10

kerstin.schricker@sph-wa.de · www.seniorenpflegeheim-walsdorf.de

Weitere Informationen:

Einrichtungsleitung:

Gerhard Krämer

Weitere Ansprechpartnerin:

Kerstin Schricker

Telefon: 0 95 53/98 99 10

Träger: Seniorenpflegeheim

Walsdorf GmbH, Weipelsdorfer

Straße 8, 96194 Walsdorf

Telefon: 0 95 49/9 23 20

Unser Haus

Baujahr: 2006

Lage und Umgebung

Die Marktgemeinde Ebrach liegt 35 km

westlich von Bamberg im Herzen des

Naturparks Steigerwald. Der alte Ortskern

von Ebrach, Geschäfte, Banken

und Gaststätten sowie die bekannte

Zisterzienserabtei mit ihren Klosteranlagen

und der Orangerie sind nur

wenige Gehminuten entfernt.

Von der nahegelegenen Bushaltestelle

bestehen gute Busverbindungen

Richtung Bamberg und Würzburg.

Besonderheiten des Hauses

• Familiäre Atmosphäre

• Hochwertiges Ambiente

• 3.500 m 2 große Parkanlage mit

Springbrunnen, Teich, Vogelvolieren

und Kleintiergehege

• Probewohnen möglich

• Verwendung hochwertiger Pflegeprodukte

• Kostenloser Hausmeisterservice

• Kleintiere erlaubt, wenn die Versorgung

gewährleistet ist

Anzahl der Pflegeplätze

51

Einzelzimmer: 9

Doppelzimmer: 21

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: ja

Beschützende Pflege: ja

Betreutes Wohnen: nein

Ausstattung der Zimmer

• Großzügige Zimmer mit modernster

Möblierung und Ausstattung

• Dusche und WC

• Französischer Balkon oder Terrasse

• Telefon-, Radio- und Fernsehanschluss

• Schwesternrufanlage

• Eigene kleine Möbelstücke können

mitgebracht werden

Gemeinschaftseinrichtungen

• Cafeteria mit Terrasse

• Gemütliche Aufenthaltsräume

• Bibliothek • Wohntherapieküchen

• Fernsehzimmer

Verpflegung

Küche: Die Hauptmahlzeiten werden

aus dem Seniorenpflegeheim

Walsdorf geliefert.

• Frühstücksbüffet • Mittagsmenü

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

• Abendbrot (warm/kalt)

• Schon- und Diätkost

• Vegetarische Küche

• Saisonale kulinarische Highlights

• Verschiedene Getränke

Wäsche

• Hauseigene Wäscherei

• Kostenlose Reinigung der kompletten

persönlichen Wäsche

• Kennzeichnung erforderlich

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gymnastik

• Ernährungsberatung

• Beraterin für Wundmanagement

• Eigene Ergotherapeutin

• Gedächtnistraining

• Hundetherapie • Wellness-Tage

Freizeit:

• Vielfältige Beschäftigungsangebote

wie Basteln, Kochen, Backen,

Gesellschaftsspiele

• Wöchentliches Unterhaltungsprogramm

(z. B. Filmabende, VHS-

Vorträge oder Musiknachmittage)

• Saisonale Feste

Seelsorge:

• 2x im Monat Gottesdienst (im

Wechsel ev. und kath.)

• 1x im Monat kath. Kirchenkreis

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 51,48 €

Pflegestufe 1: 69,87 €

Pflegestufe 2: 80,98 €

Pflegestufe 3: 89,16 €

Zuschläge:

Einzelzimmerzuschlag: 3,- €

Gebühren beim Einzug: keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Friseur

• Fußpflege

59


Seniorenpflegeheim Walsdorf

Weipelsdorfer Straße 8 · 96194 Walsdorf · Telefon: 0 95 49/9 23 20

sph-wa@t-online.de · www.seniorenpflegeheim-walsdorf.de

Weitere Informationen:

Einrichtungsleitung:

Gerhard Krämer

Weitere Ansprechpartnerin:

Birgit Friedsam

Telefon: 0 95 49/9 23 20

Träger: Seniorenpflegeheim

Walsdorf GmbH, Weipelsdorfer

Straße 8, 96194 Walsdorf

Telefon: 0 95 49/9 23 20

Unser Haus

Baujahr: 1998

Lage und Umgebung

Das Pflegeheim liegt etwa 8 km

westlich von Bamberg, am Ortsrand

von Walsdorf in idyllischer Lage,

umgeben von Wäldern, Wiesen und

Seen. In 5 Gehminuten erreichen Sie

Banken und Geschäfte. Ein kostenloser

Bus-Shuttledienst bringt Sie

zur Haltestelle der Stadtbusverbindung

nach Bamberg.

Besonderheiten des Hauses

• Großzügiges lichtdurchflutetes

Gebäude

• 7.000 m 2 große Parkanlage mit

Springbrunnen, Seeterrasse, Teich

und Streuobstwiese

• Streichelzoo mit Hasen, Meerschweinchen,

Pferden, Eseln, Schafen

und großen Vogelvolieren

• Probewohnen möglich

• Verwendung hochwertiger Pflegeprodukte

• Kostenloser Hausmeisterservice

• Kleintiere erlaubt, wenn die Versorgung

gewährleistet ist

Anzahl der Pflegeplätze

102

Einzelzimmer: 17

Doppelzimmer: 32

Mehrbettzimmer: 7

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: ja

Beschützende Pflege: ja

Betreutes Wohnen: nein

Ausstattung der Zimmer

• Großzügige Zimmer mit moderner,

ansprechender Möblierung

• Dusche und WC

• Balkon oder Terrasse

• Schwesternrufanlage

• Telefon-, Radio-, Fernsehanschluss

• Eigene kleine Möbelstücke können

mitgebracht werden

Gemeinschaftseinrichtungen

• Cafeteria mit Dachterrasse

• Fernsehzimmer

• Gemütliche Aufenthaltsräume

• Bibliothek • Kapelle

• Wohntherapieküche

• Gymnastikraum mit Seniorensportgeräten

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstücksbüffet • Mittagsmenü

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

• Abendbrot (warm/kalt)

• Schon- und Diätkost

• Vegetarische Küche

• Saisonale kulinarische Highlights

• Verschiedene Getränke

Wäsche

• Hauseigene Wäscherei

• Kostenlose Reinigung der kompletten

persönlichen Wäsche

• Kennzeichnung erforderlich

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gymnastik

• Ernährungsberatung

• Beraterin für Wundmanagement

• Eigene Ergotherapeutin

• Gedächtnistraining

• Musiktherapie • Hundetherapie

• Streichelzoo

Freizeit:

• Vielfältige Beschäftigungsangebote

wie Basteln, Handarbeiten,

Kochen, Backen, Gesellschaftsspiele

• Wöchentliches Unterhaltungsprogramm

(z. B. Filmabende, VHS-

Vorträge oder Musiknachmittage)

• Saisonale Feste

Seelsorge

• 3x im Monat katholische und

evangelische Gottesdienste

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 54,00 €

Pflegestufe 1: 72,50 €

Pflegestufe 2: 83,66 €

Pflegestufe 3: 91,88 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 5,11 €

Gebühren beim Einzug: keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen

• Friseur

• Fußpflege

61


Wohlfühlen im Alter

Seniorenheim Bürgerspital

Seniorenheim Antonistift mit Demenzzentrum

Betreutes Wohnen

Infothek und Vermittlung Telefon: 09 51/5 03 30-0 00

Ambulanter Pflegedienst Hotline: 01 51/58056400

E-Mail: info@sozialstiftung-bamberg.de

www.sozialstiftung-bamberg.de


Seniorenzentrum Antonistift und Bürgerspital

Antonistift und Verwaltung: St. Getreu-Straße 1 · 96049 Bamberg · Telefon: 09 51/5 03-3 00 00

gertrud.kreuzinger@sozialstiftung-bamberg.de · www.sozialstiftung-bamberg.de

Bürgerspital: Michelsberg 10 d · 96049 Bamberg

Weitere Informationen:

Geschäftsbereichsleitung:

Gertrud Kreuzinger

09 51/5 03- 3 01 00

Weiterer Ansprechpartner:

Kurt Biroga 09 51/5 03-3 01 05

Träger: Sozialstiftung Bamberg

Buger Straße 80, 96049 Bamberg

09 51/5 03-1 00 00

Unser Haus

Renovierung und Modernisierung:

2000

Lage und Umgebung

Das Bürgerspital befindet sich in der

800 Jahre alten Benediktinerabtei

St. Michael oberhalb der Altstadt von

Bamberg. Im ehemaligen Prälatengebäude

leben Sie inmitten der prunkvollen

historischen Ausstattung. Hier

ist auch der Bereich Betreutes Wohnen

integriert. Das Antonistift ist

ein Ensemble älterer und neuerer

Gebäude, bestehend aus Wohn- und

Pflegebereich sowie Wohngruppen

für an Demenz erkrankte Menschen.

Besonderheiten des Hauses

• Wohngruppe für an Demenz erkrankte

Menschen

• Betreutes Wohnen

• Ambulanter Pflegedienst

• Kooperation mit dem Zentrum für

Altersmedizin

• Sozialtherapeutischer Dienst

• Räume für private Feiern

• Auch im Bereich Pflege Eigenmöblierung

möglich

• Hospizappartement

• Gästezimmer für Besucher

Anzahl der Pflegeplätze

354

Einzelzimmer: 154

Doppelzimmer: 100

Pflegeformen

Stationäre Pflege: ja

Kurzzeitpflege: ja

Tagespflege: nein

Beschützende Pflege: ja

Betreutes Wohnen: ja

Ambulanter Pflegedienst: ja

Ausstattung der Zimmer

• Eigenes Bad mit Waschbecken,

Dusche und WC

• Manche Zimmer mit Balkon

• Telefon- und Kabelanschluss

• Möglichkeit für Eigenmöblierung,

aber auch einige teilmöblierte

Zimmer

Gemeinschaftseinrichtungen

• Mehrere Speisesäle

• Mehrere Aufenthaltsräume

• Hauskapelle

• Garten mit Hochbeeten

• Therapieküche für Demenzkranke

Verpflegung

Hausinterne Küche: ja

• Frühstück zur Auswahl

• Mittagessen: Auswahl aus drei

Menü-Angeboten

• Abendessen: Auswahl aus drei

Menü-Angeboten

• Diät- und Schonkost

• Nachmittagskaffee und Zwischenmahlzeiten

• Vegetarische Küche

• Getränkeauswahl

Wäsche

• Reinigung durch hauseigene Wäscherei

• Kennzeichnung der Wäsche durch

das Haus

Besondere Angebote

Gesundheit:

• Gymnastik

• Gedächtnissprechstunde

• Wassergymnastik im Therapiebecken

• Physio- und Ergotherapie

• Tanztherapie für an Demenz erkrankte

Menschen

• Individuelle Förderung Aktivierung

Freizeit:

• Vielfältiges Freizeit-, Bildungsund

Unterhaltungsprogramm in

Zusammenarbeit mit zahlreichen

engagierten Ehrenamtlichen, dem

Arbeitskreis Altenbildung der Uni

Bamberg, der VHS Bamberg und

dem sozialtherapeutischen Dienst

der Sozialstiftung Bamberg.

• Vorträge und kulturelle Veranstaltungen

• Jahreszeitbezogene Feste

• Gemeinsame Ausflüge in die Region

Seelsorge:

• Hauseigene Seelsorger (kath. und

ev.)

• Regelmäßige Gottesdienste (kath.

und ev.) in der hauseigenen Kapelle

• Über den Hauskanal sind die Gottesdienste

auch im Fernsehgerät

zu empfangen.

• 1x im Monat Gottesdienste auf

den Stationen

• Auf Wunsch Besuche und Begleitung

durch den pastoralen Dienst

und ehrenamtliche kirchliche MitarbeiterInnen

Tagespflegesätze

Pflegestufe 0: 48,45 €

Pflegestufe 1: 69,21 €

Pflegestufe 2: 83,32 €

Pflegestufe 3: 92,91 €

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag: 3,21-6,10 €

Appartement-Zuschlag:

8,07-13,45 €

Gebühren beim Einzug: keine

Kostenpflichtige Zusatzleistungen:

• Telefon

• Chemische Wäschereinigung

• Wäschekennzeichnung

• Friseur- und Fußpflegedienst

63


64

Inserenten

Bitte berücksichtigen Sie als Kunde folgende

Firmen, die mit einer Eigenwerbung

auch die kostenlose Verteilung der

Broschüren ermöglichen.

Alten-, Pflege- und Seniorenheime

Seniorenheim St. Bernhard 58-59

Seniorenpflegeheim Walsdorf 60-61

Seniorenwohnen

Am Bruderwald 46+47

Ambulante Dienste

AKA Pflegedienst 8

Amb. Senioren- und

Krankenbetreuung 8

Bayerisches Rotes Kreuz 6

Fazit 54-57

Hirschlein 10

Mobile Pflege Manuela Badum 8

SozialStiftung Bamberg saludis 10

VISIT 6

Zuhause Pflegen Angela Wachter 8

Ambulante Versorgung

Die Johanniter 10

Apotheken

bonamed 26

Linden Apotheke U3

Löwen Apotheke U3

Markt Apotheke 32

St. Bartholomäus Apotheke 20

Arbeiterwohlfahrt 42-45

Ärztliche Versorgung

Dr. F. Grünbeck, Dr. F. Rudel U2

Banken VR Bank Bamberg U4

Beratung Qualitas 22

Beratungsstelle Fachstelle

für pflegende Angehörige 4

Bestattungen

Hubert U3

PIETÄT Freudensprung 34

Scheerbaum 36

Bestattungsinstitut Schmuck 36

Diese Broschüre wurde konzeptioniert und betreut von der inixmedia Bayern

GmbH. Ihr Ansprechpartner: Maurizio Tassillo · Kronacherstraße 41,

96052 Bamberg · Tel.: 09 51/7 00 63 73 · Fax: 09 51/7 00 63 83 · E-Mail:

tassillo@inixmedia.de · www.inixmedia.de, www.inixdata.de

Herausgeber: inixmedia GmbH Marketing & Medienberatung · Handelsregister

Kiel, HRB 5629 Ust-IdNr. DE 214231115 · Geschäftsführer: Dagmar

Monica und Claus Udo Monica · Liesenhörnweg 13, 24222 Schwentinental

Tel.: 04 31/6 68 48 60 · Fax: 04 31/6 68 48 70 · E-Mail: info@inixmedia.de

Internet: www.inixmedia.de

Im Auftrag der Stadt Bamberg 1. Auflage, Ausgabe 2009

Betreutes Wohnen

Fazit 54-57

Seniorenwohnen

Am Bruderwald 46+47

Demenz-Betreuung Ambulanter

Pflegedienst Hirschlein 10

Diakonisches Werk

Bamberg-Forchheim 48-53

Entrümplungen Körber 32

Ernährungsberatung

Dr. F. Grünbeck, Dr. F. Rudel U2

Erwachsenenbildung

Fotoclub Schönbrunn U2

Städtische Volkshochschule 28

VHS Bamberg-Land 28

Forstverwaltung Rupboden

RuheForst Rhön 36

RuheForst Coburger Land 36

Gesundheitswesen Orthopädie

Schuh & Technik Lauerhaas 20

Haushaltsauflösungen Körber 32

Hörgeräteakustik Butscher Akustik 20

Internet Typo3 U3

Kapitalanlage

Dicker Versicherungsmakler 30

Krankengymnastik

Alexander Färber 16

Bickel 16

Heerlein 16

Massagepraxis Dachwald 16

Praxis für Ergotherapie Duschner 16

Krankenpflege VISIT 6

Massagen

Heerlein 16

Massagepraxis Dachwald 16

Pflege-Beratung

Klink-Med Sanitätshaus 26

Pflegedienste Pflegestützpunkt

Elllertaler Pflegedienst 10

Pflege-Einrichtungen

Caritas-Verband

für die Erzdiözese Bamberg 32

CariThek Freiwilligenzentrum U2

Physiotherapie

Alexander Färber 16

Rechtsanwälte

Bramme, Michael 30

Händler, Jörg, Dr. 30

Hornig, Andreas 30

Rudolph, Christian, Dr. jur. 30

Rehatechnik

Eberl 20

Göttling 22

Medizinisches Fachhaus Hagen 20

RuheForst 36

Sanitätshaus

Eberl 20

Göttling 22

mediteam Gesundheitszentrum 26

Medizinisches Fachhaus Hagen 20

Qualitas 22

Soziale Betreuung SOPHIA 4

SozialStiftung Bamberg 62+63

Stationäre Pflege Fazit 54-57

Tagespflege Haus Matthäus 6

Taxi-Service Rent a Driver 6

Trauerhilfe Hubert U3

Versicherungen

Seeberger, Bitterer, Schmitt 30

Vor-Ort-Service Bickel 16

Vorsorge Dicker 30

Projektleitung: inixmedia Bayern GmbH

Redaktion Verlag: Dr. Anja Wenn, Anne Scheel

Redaktion Stadt: Peter Friedrich, Elke Vender-Fisch

(Netzwerk Pflege Bamberg)

Anzeigenbearbeitung: Birgit Knifka, Bettina Hötz

Anzeigenberatung: Horst Schmidt

Layout, Satz, Scans: Anne Scheel

Fotos: BRK KV Bamberg, FAZIT, inixmedia Bayern GmbH,

Seniorenpflegeheim Walsdorf, SOPHIA, Stadt Bamberg,

www.abaoutpixel.de, www.pixelio.de

Druck: Neue Nieswand Druck GmbH, Kiel (PN 419)

Text, Umschlaggestaltung, Art und Anordnung des Inhalts sind urheberrechtlich

geschützt. Nachdruck – auch auszugsweise – nicht gestattet. Wir bitten um Verständnis,

dass weder die Stadt Bamberg noch der Verlag für die Vollständigkeit

und korrekte Wiedergabe der zahlreichen Institutionen, Adressen oder Telefonnummern

eine Gewähr übernehmen möchten und können.


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