Referenz lesen (.pdf) - HP

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Unternehmens begleitet und umsetzt. Auch die Meilensteine dieser IT-Projekte mussten übergreifend mit den Fachbereichen und den Aktivitäten im Rechenzentrum abgestimmt werden. „HP konnte uns die ganze Bandbreite bieten, vom kleinsten ProLiant bis zum Integrity Blade für höchste Anforderungen, auch bei den Betriebssystemen.“ Johannes Huestege, Abteilungsleiter des Rechenzentrums Die gleichzeitige Installation, Migration und das Upgrade des Betriebssystems betraf eine geschäftskritische SAP-Umgebung. Deshalb vertraute die Rheinbahn auf die Expertise von HP Services. Dabei konnte der Projektleiter auf ein eingespieltes Team setzen: Die Mitarbeiter des IT-Anbieters hatten bereits die Vorgängersysteme eingeführt und betreut, sodass sie mit den Gegebenheiten sowie der IT- Mannschaft vor Ort bereits vertraut waren. Gemeinsam mit den IT-Spezialisten der Rheinbahn gingen die Berater von HP Services die Projektierung an und konfigurierten die neuen Plattformen. Dann kamen die Probeläufe – alles funktionierte. „Wir haben die komplette Implementierung in nur vier Wochen geschafft und beim Zieltermin eine Punktlandung hingelegt,“ sagt Huestege. „Für ein Projekt dieser Größenordnung ist das wirklich sehr schnell.“ Die ganze Bandbreite an Blades und Betriebssystemen Mehr Leistung, höhere Verfügbarkeit: das sind die wesentlichen Merkmale der neuen IT-Landschaft. Dafür sorgen die gespiegelten Rechenzentren, die sich 15 Kilometer voneinander entfernt in verschiedenen Stadtteilen Düsseldorfs befinden. Auch die hoch redundant ausgelegte Hardware verbessert die Ausfallsicherheit: jeweils zwei HP BladeSystem Enclosures sowie zwei HP StorageWorks Enterprise Virtual Array 8100-Systeme befinden sich in den einzelnen Rechenzentren. Zum Schutz der geschäfts- kritischen SAP-Anwendung trägt insbesondere die Cluster-Architektur mit der Hochverfügbarkeits-Software HP ServiceGuard Cluster Extensions für SAP bei. Eine optimale Unterstützung des Betriebs gewährleistet ein P24 Service-Vertrag, der zum Beispiel Hardware-Service rund um die Uhr garantiert. Bei der Rheinbahn ist nun die gesamte SAP- Landschaft auf Blades abgebildet. Neben dem SAP-Cluster zählen die Datenbank-Server für die Programme zur Personaldisposition und Fahrplanerstellung zu den strategisch wichtigen Anwendungen des Verkehrsbetriebs. Deshalb kommen hier Intel Itanium-basierte HP Integrity BL 860c- und 870c-Blades zum Einsatz. „Wir brauchen dafür die Leistung, die diese Plattform bietet“, erklärt Huestege. Vor allem die Datenbank-Server für die SAP-Applikationen benötigen viel Rechenpower – ein Fall für die 870c- Modelle. Diese Vier-Sockel-Server bieten innerhalb des Blade-Portfolios von HP die höchste Verarbeitungsgeschwindigkeit und mit bis zu 96 Gigabyte einen sehr großen Arbeitsspeicher. Auch die Microsoft Exchange-, File Server- und SQL-Cluster sowie ein Open VMS-Cluster und ein VMware ESX-Cluster wurden modernisiert. Statt einzelnen Servern versehen nun auch hier Blade- Systeme ihren Dienst – überwiegend verschiedene Modelle von HP ProLiant Blades, bei denen die neuen Quadcore-Prozessoren für bessere Leistung sorgen. Unterschiedliche Blades und Betriebssysteme – Einheitliches Management „HP konnte uns die ganze Bandbreite bieten, vom kleinsten ProLiant bis zum Integrity Blade für höchste Anforderungen, auch bei den Betriebssystemen“, so Huestege. Die Integrity Blades laufen unter HP-UX, die x86-basierten ProLiant-Modelle unter Windows. Verwalten lassen sich sämtliche Server sowie auch die Speichersysteme mit einem einzigen Management-Tool, dem HP Systems Insight Manager (SIM).

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