Flower-Power mit TSC Auto ID

ident

Flower-Power mit TSC Auto ID

ident

D 14749 F

Nr. 7/2011 | 16. Jahrgang

Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

Barcode (1D+2D) | RFID | Mobile IT-Systeme | Kennzeichnung | Drucken & Applizieren

Flower-Power mit TSC Auto ID

Thermodrucker im Zentrum des Kennzeichnungsprozesses

55 Verpackung und Logistik 30 Cloud Computing 40 Schreiner: NFC-Sticker

ident Markt

www.ident.de


Wunsch nach Stabilität und

Nachhaltigkeit

Seit der Insolvenz der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im

September 2008 befindet sich die Welt, mit unterschiedlichen Ausprägungen

und Intensitäten, in einer andauernden Finanzkrise. Dabei ist positiv zu bewerten,

dass die Weltwirtschaft sich in den meisten Regionen der Welt, trotz der aktuellen

Herausforderungen, gut entwickelt hat. Es bleibt zu hoffen, dass die erste Hälfte

dieser Dekade endlich genutzt wird, effiziente und nachhaltige Regularien für die

globalen und nationalen Finanzmärkte einzuführen. Bei den aktuell großen Problemen

der Öffentlichen Haushalte und Finanzen einiger Staaten, werden hoffentlich

Mittel und Wege gefunden, diese schnell zu stabilisieren und nachhaltig zu konsolidieren.

Erfreulich ist, dass weltweit, als auch in einigen EU-Staaten, die Wirtschaft

in 2011 gewachsen ist und auch für 2012 ein leichtes Wirtschaftswachstum

prognostiziert wird. Vieleicht liegt auch eine Chance darin, mehr nachhaltiges

Wachstum zu erzielen, als sich regelmäßig größeren Konjunkturschwankungen

auszusetzen.

Die aktuelle GfK-Konsumklimastudie zeigt, dass die Sparneigung in Deutschland

abnimmt und dafür die Konsumneigung zunimmt. Diese ist ein gutes Signal für

die Wirtschaft, da letztendlich die Konsumenten für eine substantielle Nachfrage

nach Waren und Dienstleistungen sorgen. Laut der aktuellen Konjunkturumfrage

des BITKOM in der ITK-Branche, erwarten 69 Prozent der befragten Unternehmen

in 2012 steigende Umsätze, 20 Prozent erwarten stabile Erlöse, nur 11 Prozent

gehen von einem Rückgang aus. In den letzten Jahren hat sich der AUTO-ID

Markt ähnlich wie das BITKOM Marktsegment IT-Services und Software entwickelt.

Dort rechnen fast 80 Prozent der Unternehmen mit steigenden Umsätzen.

Bereits etablierte Technologien wie der Barcode, Mobile IT und RFID laufen nach

wie vor stabil im Markt, und weitere Wachstumsimpulse erhält die AUTO-ID Branche

durch neue Anwendungen aus den Bereichen wie z.B. NFC, Cloud Computing

und Mobile Tagging.

Zum Jahresende möchte ich mich im Namen des gesamten ident Teams für das

Interesse unserer Leser, die gute Zusammenarbeit mit unseren Dienstleistern und

die Unterstützung durch unsere Autoren, Kunden und der AIM-D e.V. bedanken.

Zum Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen besinnliche Stunden und zum Neuen Jahr

Gesundheit, Glück und Erfolg. Ich freue mich auf eine weiterhin gute und produktive

Zusammenarbeit im Jahr 2012.

Thorsten Aha

ident Chefredakteur

editorial 3

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4

4

inhaltsverzeichnis

38

Panasonic: Funktionelles

Leichtgewicht in Weiß

24

Logistik-Riese Trost setzt auf Systemlösung

von ICS und Zebra

42

SAS Automotive Systems optimiert die

Produktion von Cockpitmodulen mit

Turcks Pick-to-Light-System

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AKTUELLES

06 NEWS Wissenswertes aus der Branche

12 RFID-NEWS Wissenswertes über RFID

KoMMENTAR, INTERVIEW

15 Wenn Innovation auf „Erbsenzähler“ trifft

Carsten Hagen

50 Entwicklungen auf dem deutschen Markt für NFC-Lösungen

Patrick Kleuters

MAGAZIN

16 TITELSToRY

Flower-Power mit TSC Auto ID

Thermodrucker im Zentrum des Kennzeichnungsprozesses im Gartenbau

Sabine Mayer

20 Datenfunk

2D-Barcode Online-System verbessert Qualität und verkürzt Lieferzeit

DATAKEY Cargo-System bei WILOG am Flughafen Frankfurt

22 Mobile Datenerfassung

NOWEDA Apothekergenossenschaft optimiert Arzneimittelversand

Tragbare Terminals und Fingerscannern von Motorola Solutions

24 Barcodedrucker

Schnell am richtigen Ort zur richtigen Zeit

Logistik-Riese Trost setzt auf Systemlösung von ICS und Zebra

27 Barcodedrucker

Schuh-Einzelhändler senkt Zeit- und Kostenaufwand

Sato Lösung für die Auszeichnung von Preisreduktionen

28 Identifikation

Einsatz von Industriehandscannern in Flughäfen

Der Flughafen Frankfurt-Hahn setzt beim Check-in sowie bei der Boardkartenkontrolle

Barcodeleser von Datalogic Scanning ein, Joachim Löw

30 Cloud Computing

Modehaus K&L Ruppert setzt auf Stichprobeninventur in der Cloud

INFORM INVENT Xpert in der Cloud

33 Etikettierung

Individuelle Weinetiketten schnell gedruckt

Südafrikanisches Weingut erstellt effizient und schnell hochwertige Etiketten

mit Druckern von Citizen, Jörk Schüßler


TECHNoLoGIE

34 Produkte Technologische Neuheiten

42 Kommissionierung

Grüne Welle

SAS Automotive Systems optimiert die Produktion von

Cockpitmodulen mit Turcks Pick-to-Light-System, Evelyn Märtin

44 Identifikation

RFID punktet mit neuen Anwendungen

Fachmesse EURO ID 201: Plattform für Lösungspartnerschaften

rund um den AutoID-Einsatz, Konrad Buck

47 2D Codes

Der QR Code

Quadratisch, praktisch, gut

48 RFID Software

RFID verschafft Rückenwind

ERP-Software sorgt mit integrierter RFID-Funktionalität für

deutliches Plus an Automatisierung, Transparenz und Effizienz

Sabine Sturm

49 Mobile IT

Abheben mit Mobiler IT

Fraport AG setzt auf Getac Tablet PC’s für reibungslose Abläufe

am Flughafen Frankfurt

HARDWARE

Pidion BIP6000

BETRIEBSSYSTEME

OS 1: WM6.1 / 6.5

OS 2: ANDORID 2.3

(auch als Upgrade)

SCAN-ENGINES

1D Laserscanner

2D CMOS-Imager

2D HD-Imager

...immer die richtige Wahl!

...immer die richtige Wahl!

RUBRIKEN

BIP6000: Robustheit, Performance, Flexibilität

BIP6000: Robustheit, Performance, Flexibilität

EINE Hardware Hardware

ZWEI Betriebssysteme

Betriebssysteme

DREI Scan-Engines

Scan-Engines

...jetzt mit ANDROID ANDROID 2.3 verfügbar verfügbar

inhaltsverzeichnis 5

03 EDIToRIAL

56 AIM-DEUTSCHLAND e.V.

52 VERANSTALTUNGEN

59 ident MARKT – DAS ANBIETERVERZEICHNIS

65 TERMINE

66 INSERENTENVERZEICHNIS

67 IMPRESSUM

BILD-QUELLEN

Titelbild (groß): TSC Auto ID Technology EMEA GmbH

Titelbild klein (Links): easyFairs

Titelbild klein (Mitte): INFORM

Titelbild klein (Rechts): Schreiner ProSecure

Besuchen sie unsere Website www.ident.de um

ausgewählte Artikel aus vorherigen Ausgaben einzusehen und

aktuelle Informationen zu erhalten!

Ihr exklusiver Hardware-Distributor

für Pidion-Produkte

Carema GmbH

Ernst-Gnoß Straße 25

D-40219 Düsseldorf

T: +49-211 157 697 0

www.caremahardware.de

info@caremahardware.de

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news

BARCOTEC – noch näher am Kunden

Mit Norbert Steurer (41) und

Marc Erlacher (43) wird der

regionale Vertrieb des österreichischen

Unternehmens

für Barcode und Mobile

Datenerfassung BARCOTEC

verstärkt. Dass Kundennähe

für die Beratung von komplexen

Lösungen, welche eine

rasche Amortisationszeit und

ein hohes Maß an Expertise

verlangen, ausschlaggebend

für den Erfolg ist, ist für

den Barcode-Experten BAR-

COTEC selbstverständlich.

Aus diesem Grund sind nun

zwei neue Mitarbeiter in den

Regionen unterwegs. „Unsere

Kunden wissen, daß Sie uns jederzeit vor Ort beiziehen

können, wenn es eine Frage zur Automatisierung oder zur

Verbesserung ihrer Abläufen gibt“, erörtert Michael Hofstätter,

MBA die Entscheidung zur Erweiterung des Teams.

www.barcotec.at

Höft & Wessel stärkt Vertrieb für mobile Terminals

in Großbritannien

Höft & Wessel baut seine Vertriebsaktivitäten für mobile

Terminals der Marke Skeye in UK aus. Mit der Ernennung

von Paul Carrington (45) betreut nun ein ausgewiesener

Fachmann die britischen Kunden direkt vom Untermehmensstandort

Swindon westlich von London. Carrington

verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Verkauf von mobilen

Lösungen und ist nun für den Ausbau des Verkaufs von

Produkten der Marke Skeye über Partner in Großbritannien

zuständig. Carrington hat einen Abschluss als Ingenieur

und verfügt über eine ausgewiesene Kenntnis des Auto-

ID-Sektors in UK. Mit seinem neuen Partner-Programm

erweitert Höft & Wessel seine Geschäftsaktivitäten für

mobile Geräte zur Datenerfassung in Großbritannien.

Zielbranchen sind Einzelhandel, Transport, Logistik und

Außendienst. Das Skeye- Partner-Programm bietet den

Partnern über differenzierte Angebote attraktive Perspektiven.

Als einer der großen Kunden in Großbritannien setzt

der Royal Automobile Club RAC bereits rund 2.000 Tablet-Computer

des Typs skeye.pad von Höft & Wessel für

einen qualitativ hochwertigen und schnellen Pannenservice

auf ihren Fahrzeugen ein.

www.hoeft-wessel.com

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Datalogic fasst mehrere Tochterunternehmen in einem

Geschäftsbereich zusammen

Um die Position im Markt für automatische Datenerfassung

(ADC) weiter zu festigen, fasst Datalogic S.p.A. seine

Tochterunternehmen Datalogic Scanning, Datalogic Mobile,

Enterprise Business Solution und Evolution Robotics Retail

zusammen. Mit Wirkung zum 01. Januar 2012 gehen diese

im neuen Unternehmensbereich Datalogic ADC (Automatic

Data Capture) auf. Basierend auf den bisherigen Investitionen

der Datalogic Gruppe im Markt für automatische Datenerfassung

will Datalogic mit diesem Schritt seine bereits führende

Marktposition weiter festigen. Andere vertikale und wachsende

Märkte erfordern ebenfalls einen geschlossenen Ansatz,

da die ADC-Anwendungen auch im öffentlichen Bereich,

sowie im Gesundheitswesen, Transport und Freizeitbereich

zunehmen. Bill Parnell, derzeit CEO von Datalogic Scanning

und Datalogic Mobile, wird den neuen Unternehmensbereich

Datalogic ADC als CEO leiten.

Er sagt: „Diese neue Ausrichtung bringt Bewährtes aus vier

Teilunternehmen zusammen, wodurch sich für Datalogic nicht

nur neue Möglichkeiten eröffnen sondern wir können auch

unsere Marktposition verbessern. Darüber hinaus können

wir gegenüber den Kunden mit einem einheitlichen Vertriebskonzept

auftreten und uns auf verschiedene Branchen und

vertikale Märkte konzentrieren.“ Durch die Integration kann

Datalogic außerdem seinen Kunden und weltweiten Partnern

ein breiteres Produktportfolio aus einer Hand anbieten – von

Handheld und fest integrierten Scannern für den Einzelhandel

über mobile Terminals bis hin zu integrierten Geschäftslösungen.

www.datalogic.com

Starke Vertriebspartnerschaft Mikrotron mit Rauscher

Die Mikrotron GmbH, Unterschleißheim bei München, und

die Rauscher GmbH haben zum 1. Oktober 2011 eine Vertriebsvereinbarung

geschlossen. Der Vertrag beinhaltet den

Verkauf und Marketingaktivitäten der Machine Vision Kameras

von Mikrotron für die Vertriebsgebiete Deutschland und

Österreich. Die kompakten Hochleistungskameras aus der

Produktfamilie EoSens gewährleisten die komplexen Anwendungen

im zunehmenden Markt der anspruchsvollen Hochgeschwindigkeits-Bildverarbeitung.

Mit der Firma Rauscher gewinnt Mikrotron einen kompetenten

Partner für den Verkauf von Bildverarbeitungskameras.

Rauscher ist seit über 30 Jahren ein anerkannter und erfolgreicher

Distributor für alle Hard- und Softwarekomponenten

für die Bildverarbeitung in Deutschland und Österreich.

www.MIKROTRON.de | www.rauscher.de


TSC Auto ID feiert 20jährigen Geburtstag

Als Taiwan Semiconductor

Co., Ltd. in Taipei 1991 eine

eigene Thermodruckerabteilung

gründete, begann der

unaufhaltsame Aufstieg der

TSC Auto ID zu einem der

erfolgreichsten, global agierenden

Unternehmen der

Auto-ID-Welt. Gemeinsam mit Eltron entwickelte das Unternehmen damals

die ersten Desktop-Etikettendrucker, die ein Jahr später Marktreife erlangten.

1995 folgten die ersten Thermodirektdrucker unter der eigenen Marke

TSC, ein Jahr später mit dem TTP-242 der erste Thermotransferdrucker. Heute

gehört die seit 2007 eigenständige TSC Auto ID Technology Co., Ltd. mit ihren

Niederlassungen in Europa, China und den USA weltweit zu den Top-10-Herstellern

von Thermodruckern. Das Unternehmen hat allen Grund, stolz auf seine

Leistung zu sein und kann seinen Erfolg in diesen Tagen gebührend feiern.

„In den letzten fünf Jahren brachten wir so viele neue Druckermodelle auf

den Markt wie kein anderer Hersteller. Trotz Wirtschaftskrise konnten wir

unseren Umsatz und damit auch unseren Marktanteil deutlich steigern. Und

besonders im Gesundheitsmarkt legen wir überproportional und vor allem

kontinuierlich zu“, konstatiert Michael Sloup, Geschäftsführer der ebenfalls

2007 gegründeten europäischen Niederlassung von TSC Auto ID in Zorneding

bei München. Die zunehmende Akzeptanz im Markt gründet sich

auf eine differenzierte und breite Palette innovativer und robuster Drucker,

deren Entwicklung sich an individuellen Kundenbedürfnissen orientiert. Alle

Produkte werden in eigenen, nach DIN EN ISO 9001 und 14001 zertifizierten

Fabriken in Taiwan und China hergestellt und durchlaufen eine intensive

Qualitätskontrolle.

www.tscprinters.com

ScanSource führt Online-Bestell- und -Informationssystem ein

Mit dem Online-Systems können Reseller nach Produkten und Lösungen suchen,

Artikelnummern abfragen, neue Bestellungen aufgeben sowie Sendungen und

Rechnungen für aktuelle und frühere Aufträge verfolgen. Das Tool steht allen

Resellern mit einem Kundenkreditkonto zur Verfügung und ermöglicht den Zugriff

auf eine vollständige Übersicht über den Lagerbestand und auf Preisinformationen.

Dieses Online-System, das rund um die Uhr zur Verfügung steht, ist für

Reseller gedacht, die außerhalb der üblichen Arbeitszeit Informationen zur Produktverfügbarkeit

benötigen und vielleicht erst später am Abend einen Auftrag

erteilen möchten, die rasch Informationen zu früheren Aufträgen und Rechnungen

prüfen oder den Bestell- und Versandstatus jederzeit verfolgen möchten.

Im Rahmen dieses Prozesses wurde der gesamte Lagerbestand an das Zentrallager

von ScanSource in Lüttich, Belgien, übertragen, was zu einer Erhöhung der

Lagerkapazität von 500 m² auf 12.000 m² sowie zu wettbewerbsfähigeren Transportkosten,

besser und schneller verfügbaren Produkten und leichteren Verfahren

für Retouresendungen beigetragen hat.

www.scansourcecommunications.eu/buyonline

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news

Prof. Alexander Pflaum an die Universität Bamberg berufen

Alexander Pflaum hat zum Wintersemester 2011 den Lehrstuhl

für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Supply

Chain Management an der Otto- Friedrich-Universität Bamberg

übernommen. Forschungsschwerpunkt sind funkbasierte

Informationsdienstleistungen für die Logistik. Prof.

Alexander Pflaum studierte Elektrotechnik an der Friedrich-

Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und promovierte

dort 2001 an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zum

Thema "RFID und Supply Chain Management". Bereits seit

1995 ist Alexander Pflaum bei der Fraunhofer- Gesellschaft

beschäftigt und leitet neben der Abteilung Technologien für

Versorgungsketten des Fraunhofer IIS seit 2008 auch das

dort angesiedelte Zentrum für Intelligente Objekte ZIO.

Der 44-Jährige beschäftigt sich mit funkbasierten Informationsdienstleistungen

für das Supply Chain Management. Die

Gesamtvision hinter seiner Forschungsarbeit ist es, Funktechnologien

– wie Radiofrequenzidentifikation, drahtlose Sensornetzwerke

und Echtzeitlokalisierungssysteme – in neue,

praxisrelevante Dienstleistungen einzubetten und am Markt

zu etablieren. Neben seiner Lehrstuhltätigkeit leitet Alexander

Pflaum die von der Fraunhofer-Gesellschaft getragene Projektgruppe

»Radiofrequenzbasierte Informationssysteme und

Dienste für Logistik und Supply Chain Management«. Ziel der

Gruppe ist es, die an der Universität erarbeiteten Grundlagen

in anwendungsorientierten Projekten umzusetzen.

www.iis.fraunhofer.de

Rodata fixiert Kooperationsvertrag

mit Soredi Touch Systems

Die Rodata Group AG und die

Soredi Touch Systems GmbH

haben ihre bisherige Zusammenarbeit

kürzlich nun auch vertraglich

besiegelt. Rodata konnte

damit sein Produktportfolio in

der Tiefe und Breite erweitern.

Soredi, deutscher Hersteller von Touch-bedienbaren Industrie

PCs, gewann umgekehrt offiziell einen neuen Vertriebspartner

im eigenen und den Nachbarländern Österreich, Schweiz.

Mit den extrem robusten Fahrzeugterminals der Serien SH

und Blackline von Soredi bedient Rodata die Nachfrage ihrer

Kunden nach nahezu „unkaputtbaren“ Fahrzeugterminals. Mit

der Soredi SH Kioskline Serie beschreitet man bei Rodata

neue Wege in Richtung Zeiterfassungs- und Kundeninformationslösung

am POS. Schon jetzt ist definiert, dass in naher

Zukunft weitere Produkte des Hauses Soredi hinzukommen.

www.rodata.de | www.soredi-touch-systems.com

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Bluhm Systeme GmbH

erhält Wirtschaftsauszeichnung

Die Bluhm Systeme

GmbH, Anbieter von Kennzeichnungstechnik,

wurde

für ihre bemerkenswerte

Unternehmensentwicklung

von der Oskar-Patzelt-Stiftung

mit der Ehrenplakette

Rheinland-Pfalz 2011 ausgezeichnet.

Am 22. Oktober, im Rahmen einer feierlichen

Gala in Berlin, nahm Firmengründer und Geschäftsführer

Eckhard Bluhm die Plakette entgegen.

1968 als Ein-Mann-Unternehmen gegründet, ist Bluhm

Systeme heute einer der größten Komplett-Anbieter für

Kennzeichnungstechnik, mit mehr als 400 Mitarbeitern

und knapp 100 Mio. Euro Gruppenumsatz. Neben der

Gesamtentwicklung flossen bei der Jury-Bewertung auch

Kriterien wie Schaffung und Sicherung von Arbeits- und

Ausbildungsplätzen oder Innovation und Modernisierung

sowie soziales Engagement mit ein.

„Ich bin mir der Verantwortung, die ich gegenüber meinen

Mitarbeitern habe, durchaus bewusst und sehe

es als meine Pflicht, die Zukunft des Unternehmens

zu sichern“, so Eckhard Bluhm. „Eine wichtige Grundlage

des langfristigen Unternehmenserfolges ist das

Engineering, weshalb wir zum Beispiel 2009 am Unternehmenssitz

Rheinbreitbach Konstruktion und Entwicklung

im neu gebauten „Innovation Center Europe“

von drei Standorten zusammengeführt haben.“

www.bluhmsysteme.com


RheinEnergie zählt auf Serialnummernverwaltung mit SAP Add-on der inconso AG

Der Zähler ist die zentrale

Schnittstelle bei der Versorgung

der Verbraucher mit

Gas, Elektrizität, Fernwärme

und Wasser. Für die Versorgungsunternehmen

stellt

ihre Beschaffung, Installation,

Verwaltung und Wartung

eine wichtige Dienstleistung,

aber auch einen maßgeblichen

Kostenfaktor dar.

Die RheinEnergie AG hat

entschieden, alle damit verbundenen

Prozesse neu aufzustellen

und insbesondere

ihre IT technische Abwicklung

an das bestehende SAP

ERP-System anzubinden.

Alle Prozesse im Zählerlager

wurden optimiert, so dass

Buchungen für Einlagerungen,

Umlagerungen, Umbuchungen

und Auslagerungen

ohne hohen manuellen Aufwand

abgewickelt werden

können. Besonders komplex

ist der Wareneingangs-Prozess,

der für zwei Lager und

die verschiedenen Sparten

(Gas, Wasser, Fernwärme,

Strom) abgebildet werden

muss, und in dem der Hersteller

teilweise genau angeforderte

Serialnummern liefert.

Zu diesem Zweck wurde

VP_LOG-HH_185x128:Layout 1 28.11.2011 15:18 Uhr Seite 1

Eine frische Brise für

Ihr Geschäftsjahr gefällig?

Besuchen Sie die VERPACKUNG

und LOGISTIK 2012 in Hamburg!

Parallel zur

LOGISTIK2012

zunächst ein Konzept für die

Lagerverwaltung auf Basis

von SAP LES erarbeitet, mit

dem eine optimale und praktikable

Lösung für eine lagerplatzgenaue

Verwaltung der

Zähler in den Bereichen der

zwei Zählerlager entwickelt

werden konnte. Die Serialisierung

der Zähler ist damit

erstmals bis auf Lagerplatzebene

durchgängig. Für die

25. – 26. JANUAR 2012, HAMBURG MESSE

VERPACKUNG2012

DIE FACHMESSE UND GESCHÄFTSPLATTFORM FÜR

VERPACKUNGSLÖSUNGEN IN NORDDEUTSCHLAND

DIE FACHMESSE UND WISSENSFORUM FÜR

MATERIALFLUSSMANAGEMENT IN NORDDEUTSCHLAND

Serialnummernverwaltung

auf Lagerplatzebene kommt

ein SAP Add-on der inconso

AG zum Einsatz. Mit dem

SAP Add-on ist es möglich,

Serialnummern im SAP LES

platzbezogen zu verwalten,

so dass gezielt einzelne Serialnummern

aus- oder umgelagert

werden können.

www.inconso.de

Jetzt zum kostenlosen Messebesuch registrieren: www.easyFairs.com/hamburg

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news

Lager-Live-Forum bei E+P

Auf der LogiMAT 2012 bietet Ehrhardt + Partner (E+P) den

Fachbesuchern am Messestand 175 in Halle 7 diese Möglichkeit.

Das Lager-Live-Forum von E+P deckt alle relevanten

Lagerbereiche ab. Vor allem die wichtigen Managementaufgaben

der Lagerlogistik stehen auf der Agenda. So beantwortet

der Warehouse-Experte alle Fragen zu den Themen

Lagermodernisierung und -restrukturierung sowie Prozessoptimierung.

Der Parcours beginnt im Wareneingang mit der

Artikelerfassung an einer mobilen Arbeitsstation.

Danach wird die Ware zu einer Arbeitsstation mit RFID-

MDE gebracht und der neue Standort mit dem MDE erfasst.

Im nächsten Schritt erfolgt die Einlagerung der Ware in ein

Regal. Nach der anschließenden Multi-Order-Kommissionierung

mit Put-to-Light-Technologie folgen Verpackung und

Versand. Die Auswertung der Prozesse gewährleistet das

LFS-Modul iControl in Echtzeit: Nur wenige Schritte hinter

dem Warenausgang erwartet den Messebesucher eine PC-

Station mit Großbildmonitor, auf dem die grafisch aufbereiteten

Kennzahlen gezeigt und erläutert werden.

www.ehrhardt-partner.com

Systemplan ohne Daten

Unter ungewöhnlichen Umständen hat SSI Schäfer ein ideales

Logistikkonzept für das neue Distributionszentrum von

New Wave im tschechischen Karlovy Vary umgesetzt. Mit

einem Automatisierungsgrad von 90 % hat das Unternehmen

seine Effizienz extrem erhöht und seine Lagerkapazität

optimiert. Der Clou: Ein Mangel an verlässlichen und transparenten

Verlaufsdaten hinderte die Firma bisher daran, die

Bestände der gelagerten und kommissionierten Güter zu

verfolgen, effizient zusammenzustellen und pünktlich auszuliefern.

Zudem kommissionierte New Wave bisher vollständig

manuell. Eine besondere Herausforderung, denn für ein

neues Logistikkonzept konnte SSI Schäfer auf keine zuverlässigen

Daten zurückgreifen.

Dennoch lieferte der Intralogistikspezialist eine äußerst

anspruchsvolle Lösung, die durch die Einführung automatisierter

Technologien, Softwarelösungen und der Lieferung

aller Komponenten aus einer Hand entscheidend zum Erfolg

von New Wave beigetragen hat. Das Herzstück der neuen

Anlage bildet ein 5-gassiges, automatisches Kleinteilelager

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Das Gasthaus Meyer im Zoo Hannover nutzt

den robusten Ikôn

Der Erlebnis-Zoo Hannover arbeitetet in einem seiner Restaurantbetriebe,

dem Gasthaus Meyer, ab sofort mit dem

äußerst robusten PDA Ikôn von Psion. Mit dem leistungsfähigen

Gerät werden die Bestellungen drahtlos direkt in

das Kassensystem überführt und an die Küche sowie den

Schank weitergeleitet. Während die Kellner an anderen

Tischen schon wieder Bestellungen aufnehmen können, werden

bereits die Speisen und Getränke vorbereitet. Gerade in

den hektischen Sommermonaten, wenn auf der Terrasse alle

260 Plätze des Gasthaus Meyer belegt sind, spart der PDA

dem Kellner viel Zeit, doppelte Wege und den Gästen unangenehme

Wartezeiten.

Die acht Geräte konnten vollkommen flexibel an die Anforderungen

des Hannoveraner Gastronomiebetriebes angepasst

und schnell mit dem bereits seit sechs Jahren vorhandenen

Kassensystem gekoppelt werden. Als Platinum-Partner von

Psion hat die GLOBOS GmbH, mit Sitz in Hannover, die Hardware-Beratung

übernommen. Das IT-Team des Zoos Hannover

hat, dank der Flexibilität der Psion-Geräte, innerhalb

von kürzester Zeit die Vorkonfiguration durchführen sowie die

Anpassung an das Kassensystem vornehmen können. Außerdem

sorgten sie dafür, dass die vom Hersteller des Kassensystems

entwickelte Software auf die Handheld Computer

installiert und umfassend getestet wurde, sodass diese ihre

Aufgabe in der Bediengastronomie erfüllen können.

www.psion.com | www.globos.de

mit 35.000 Behälterstellplätzen. Hier sorgt das Regalbediengerät

Schäfer Miniload Crane (SMC) für eine effiziente

Ein- und Auslagerung der Waren. Das Warehouse Management

System (WMS) WAMAS steuert sämtliche Prozesse.

www.ssi-schaefer.de


Geschäftsklima in Hightech-Branche weiterhin gut

Mehr als zwei Drittel der Anbieter von Informationstechnik,

Telekommunikation und Unterhaltungselektronik

erwarten für 2012 ein Umsatzplus. Das geht aus der

aktuellen Konjunkturumfrage des BITKOM in der ITK-

Branche hervor. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor

ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter

Kempf bei einer Pressekonferenz in München. Der BIT-

KOM-Branchenindex liegt bei 60 Punkten und damit

deutlich über dem Ifo-Index für die Gesamtwirtschaft.

„Die ITK-Anbieter blicken

optimistisch in das

Jahr 2012“, so Kempf. 69

Prozent der Unternehmen

rechnen 2012 mit

steigenden Umsätzen,

20 Prozent erwarten stabile

Erlöse und lediglich

11 Prozent einen Rückgang.

Spitzenreiter sind

Anbieter von IT-Services

und Software. In diesen

Segmenten rechnen fast

80 Prozent mit steigenden

Umsätzen.

„Trotz Schuldenkrise

und Turbulenzen an den

Finanzmärkten entwickelt

sich die Hightech-

Branche sehr robust“, so

Kempf. „Die Auftragsbücher

sind gut gefüllt.“

Besonders groß sei die

Nachfrage aus dem produzierenden

Gewerbe

und dem Dienstleistungssektor.

Zudem sorgten

Technologien wie Cloud

Computing und der

Boom mobiler Endgeräte

für eine dynamische Entwicklung.

2011 kommt die Branche

voraussichtlich auf ein

Marktvolumen von gut

145 Milliarden Euro. Für

2012 wird ein Plus von

2 Prozent auf dann 148

Milliarden Euro erwartet.

www.bitcom.org

© wikipedia.org

www.eurocis.com

Retail Technology never sleeps.

Hellwach in Sachen Retail Technology – das ist die EuroCIS, Jahr

für Jahr. Auch 2012 präsentiert sie wieder alle aktuellen IT-Trends

und -Themen im internationalen Handel: von Wa ren sicherung

über POS- bis Check-out-Technologien, von Zahlungssystemen

über Multi-Channel Lösungen bis E-Commerce. Kommen und

erleben Sie das einzigartige internationale Business-Netzwerk

für Retail Technology: EuroCIS 2012.

EuroCIS

The Leading Trade Fair

for Retail Technology

28.2. – 1.3.2012

Düsseldorf, Germany

Ideeller Träger:

www.ehi.org

Messe Düsseldorf GmbH

Postfach 1010 06

40001 Düsseldorf

Germany

Tel. +49(0)211/45 60-01

Fax +49(0)211/45 60-6 68

www.messe-duesseldorf.de

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news / rfid news

QR-Codes erobern

den Zoo Osnabrück

QR-Codes sind nicht

neu. Aber sie finden

zunehmend Akzeptanz

bei Smartphone-Nutzern.

Eine Entwicklung, die der Osnabrücker Zoo nun

Rechnung trägt. Künftig können sich nämlich Zoobesucher

direkt am Gehege mithilfe ihres Smartphones umfassend

über die Tiere informieren. Das kostenlose Serviceangebot

wurde in dieser Woche in Osnabrück vorgestellt. „Als Freizeiteinrichtung

sollten wir uns den innovativen Kommunikationstechniken

nicht verschließen“, sagt Andreas Busemann,

Geschäftsführer des Zoo Osnabrück.

Bei einem Besuch eines Zoos gehe es nicht nur darum,

sich Tiere anzuschauen. „Wir haben den Anspruch, unsere

Besucher umfassend über die Tierwelt zu informieren. Dazu

gehören neben Infos zu Lebensräumen auch Fakten zu Verhaltensweisen

oder zur Bedrohung der jeweiligen Tierart“,

betont Busemann. Hierzu nutze der Zoo Osnabrück bereits

Infotafeln. Darüber hinaus informieren die Zoopädagogen bei

Fütterungsaktionen über die Tiere. Es funktioniere denkbar

einfach: Mit dem Smartphone müsse lediglich eine kostenlose

Anwendung heruntergeladen werden, mit der die QR-Codes

gelesen werden können. Dann einfach beliebige Codes mit

dem Telefon scannen und Infos abrufen.

www.zoo-osnabrueck.de

Whitepaper zu Track & Trace -Lösungen für

das Gesundheitswesen

Das Whitepaper ‘Track & Trace Solutions for the Healthcare

and Pharmaceutical Industries’ (Track & Trace-Lösungen für

Gesundheitswesen und Pharmazie) steht auf der Website von

SATO zur Verfügung. Darin wird erläutert, wie Unternehmen

im Gesundheitswesen durch die Verwendung von Track-and-

Trace-Lösungen, wie z.B. die Etikettierung mit Barcodes oder

RFID-Technologien, die Sicherheit von Medikamenten auf

ihrem Weg vom Hersteller zum Verbraucher gewährleisten

können. Besonderes Augenmerk richtet das Whitepaper auf

die pharmazeutische Lieferkette und die besondere Bedeutung

einer Investition in automatisierte Abläufe im Hinblick auf

die Verantwortung für die Rückverfolgbarkeit von Produkten.

Außerdem behandelt das Whitepaper verschiedene Aspekte,

die bei einer Track-and-Trace-Lösung zu beachten sind, die

Produkteffizienz verschiedener Track-and-Trace-Lösungen,

Angebote zur Produktlogistik und Unterstützung im Lagerbereich,

sowie Leistungsangebote im Zusammenhang mit der

Erfüllung gesetzlicher Vorschriften.

www.satoeurope.com

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Enso SmartPack übernimmt RF-iT Solutions GmbH

Die Enso SmartPack GmbH verkündet die Übernahme der

RF-iT Solutions GmbH. Dieser Schritt von Enso ermöglicht

eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.

RF-iT Solutions bietet herausragende RFID-Lösungen unter

dem Markennamen detego. Mit mehr als 20 hochqualifizierten

Mitarbeitern konzentriert sich das Unternehmen auf

die Entwicklung skalierbarer Auto-ID-Softwarelösungen.

Darüber hinaus umfasst das Produktportfolio eine wegweisende

RFID-Middleware, welche als Plattform für Systemintegratoren,

Softwarehersteller und Dienstleister dient.

Mit der Marke detego ist ein starkes und internationales

Produkt verfügbar, das maximale Flexibilität bietet. "Ich bin

überzeugt, dass RF-iT Solutions als Teil der Enso Group

die Ressourcen bekommen wird, um unser Produktportfolio

weiter zu entwickeln, wovon unsere Kunden und unsere

Partner wesentlich profitieren werden", sagt DI Alexander

Gauby, Gründer und CEO von RF-iT Solutions.

www.rf-it-solutions.com

Brian Neil Robertson wird neuer

CEO von Identec Solutions

Martin Zumtobel, Vorsitzender

der Identec Group

freut sich über die Bestellung

von Brian Neil Robertson

als neuen CEO von

Identec Solutions. Der Engländer

Robertson kann auf

eine erfolgreiche 20-jährige

Karriere im Technologiesektor

zurückblicken, in der er weltweit hochprofitable Märkte

entwickelt hat. „Identec Solutions ist in einer idealen Position,

um auf globaler Ebene weiterhin überdurchschnittlich

zu wachsen“, meint Brian Neil Robertson.

„Ich freue mich darauf, die unbestrittene Führungsposition

von Identec Solutions im Bereich der Hafenlogistik und

im Öl- und Gas sowie Tunnel- und Bergbaubereich weiter

auszubauen. Ebenso bietet das innovative Partnerkonzept

der SensorSMART-Plattform eine ideale Basis für weiteres

Wachstum in verschiedensten Industrien.“ Robertson

folgt auf den langjährigen Vorstand und CEO, Gerhard

Schedler, der Ende Jahr aus dem Unternehmen ausscheidet.

„Gerhard Schedler war eine treibende Kraft für Identec

Solutions und die gesamten RFID-Industrie“, sagt Martin

Zumtobel. „Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute für seine

zukünftige Karriere.“

www.identecgroup.com


Dematic untermauert Bekenntnis

zur Nachhaltigkeit

Die Dematic hat sich der neuen Nachhaltigkeitsinitiative

„Blue Competence“

angeschlossen, die der VDMA

im Juli diesen Jahres als führende Initiative

für Ökologie und Umwelttechnik

des Maschinen- und Anlagenbaus

gestartet hat. Ziel der Initiative ist es,

die Rolle des deutschen Maschinen-

und Anlagenbaus als weltweiter Technologieführer

weiter zu stärken und

langfristig auszubauen. Parallel dazu

soll die Innovationskraft der Branche

hinsichtlich energieeffizienter Produkte

und Lösungen einer breiten Öffentlichkeit

transparent gemacht werden.

„Damit verfolgen die Dematic und

der VDMA die gleichen Ziele“, so

Balluff erweitert das Team

Oliver Pütz-Gerbig verstärkt seit 1. Okt. 2011 als

Senior Product Manager die Business Unit Identification

der Balluff GmbH. Seine neue Position beinhaltet

schwerpunktmäßig den Ausbau des Identifikations-

Portfolios sowie die fachliche Unterstützung des

weltweiten Marketings von RFID-und Vision Komponenten und -Systemen. Oliver

Pütz-Gerbig ist seit vielen Jahren in der RFID-Branche tätig; zuletzt war er verantwortlich

für das RFID Business Development bei Schreiner Group in München.

www.balluff.com

GS1 Germany übernimmt SA2 Worldsync GmbH

Um die Value Chain der Zukunft zu

gestalten, braucht die Konsumgüterbranche

korrekte Daten. Stimmen

etwa bei einer Bestellung die Artikelinformationen

nicht mit denen des Lieferanten

überein, gerät die gesamte

Prozesskette ins Stocken.

GS1 Germany hat seine Beteiligung

an der SA2 Worldsync GmbH auf 100

Prozent ausgebaut und bietet somit ab

sofort neben Services für integriertes

Datenmanagement von Artikelstammdaten

auch Produktinformationen für

Industrie und Handel. Dazu gehört

unter anderem der Worldsync-Datenpool

für globalen Stammdatenaus-

Hubert Kloß, CEO der Dematic Europe

GmbH. „Bereits seit vielen Jahren

ist das Produkt- und Lösungsspektrum

der Dematic vom Einsatz modernster

Technologien und hoher Ressourceneffizienz

geprägt. Mit der frühen

Mitgliedschaft bei „Blue Competence“

verstärken wir nochmals unser Engagement

zur Entwicklung und Produktion

nach den Gesichtspunkten der

Nachhaltigkeit.“

www.dematic.com

tausch, der auf dem Global Data

Synchronisation Network basiert und

heute weltweit tätig ist.

Effiziente und qualitativ hochwertige

Stammdaten sind nicht nur eine wichtige

Basis für unternehmensübergreifende

Geschäftsprozesse, sondern auch

Ausgangspunkt für verlässliche Produktinformationen

in Richtung Konsument.

GS1 Germany schafft damit eine

wichtige Voraussetzung für die strategischen

Eckpfeiler Mobile Commerce

und Sustainability sowie für die Umsetzung

von E-Business-Standards.

www.gs1-germany.de

RFIDRFID

MateRFID RFID

news / rfid news 13

Das Highlight der RFID-Produkte

von Kathrein stellt die neue UHF-

Reader-Familie RRU4 dar, die für ein

sehr breites Einsatzfeld entwickelt

wurde.

Durch die hohe Gehäuseschutzklasse

IP65 können die Geräte

auch in rauer Umgebung eingesetzt

werden. Mit neuester RFID-Hardware

konnte die Leistungsfähigkeit

speziell auf große Reichweiten,

metallische Umgebung und für den

Einsatz von mehreren Readern auf

engem Raum optimiert werden.

Die modulare Gerätefamilie kann

mit verschiedenen I/O Modulen

sowie mit einem Intelligenz-Modul

auf Linux-Basis ausgestattet

werden werden.

Ein weiteres Highlight stellt die neue

Low- und Midrange-Antennenfamilie

dar, die erstmals den Einsatz der

UHF-RFID-Technologie im gesamten

Produktionsprozess und in der

Logistik ermöglicht. Ein Wechsel des

RFID-Standards (LF/HF/UHF) in den

verschieden Anwendungsbereichen

innerhalb einer Wertschöpfungskette

ist nicht mehr notwendig.

Kontakt:

Kathrein RFID

Am Kroit 25

D-83123 Amerang

Tel.: +49 8075 914 933 21

Tel.: +49 8075 914 933 9

rfi d@kathrein.de

www.kathrein-rfi d.de

ident 7/11


14

rfid news

Frankreichs Regierung

investiert in die Sicherheit

mobiler Dienste

Der weltweite Markt für Identifikationstechnologien

und kontaktlosen

Zahlungsverkehr wächst stetig. Laut

Angaben des europäischen Verbands der Chipkartenbranche

Eurosmart, repräsentiert der Weltmarkt für ‚Smart Secure

Devices‘ ein Volumen von nahezu 6,1 Millionen Artikeln

(Chipkarten). Hiervon entfallen 4,6 Millionen auf Telekommunikationsanwendungen

(Mikroprozessorkarten), eine Million

auf Finanz- und Bezahldienste und 220 000 auf Reisepässe,

Personalausweise und die elektronische Gesundheitskarte.

Der Rest verteilt sich auf unterschiedliche Anwendungen wie

Ticketing, Maut oder Pay-TV.

Die jüngst von der französischen Regierung lancierte und mit

20 Millionen Euro dotierte Projektausschreibung schafft einen

weiteren Anreiz für ausländische Unternehmen. Dabei sollen

bis zu 30 Mobiltelefonie-Projekte im Bereich kontaktlose

Mobildienste (NFC) für Bezahlvorgänge in mehreren französischen

Ballungszentren angeschoben werden. Der kürzlich eingeführte

NFC-Standard eröffnet Mobilfunkanbietern zudem

neue Geschäftsmodelle.

www.investinfrance.org/germany

SMARTRAC stärkt Patentportfolio

SMARTRAC N.V. hat sein Patentportfolio im Laufe des

Jahres 2011 auf mehr als 330 Patente und Patentanmeldungen

ausgebaut. Die neu ausgestellten Patente

erweitern und ergänzen das umfangreiche geistige

Eigentum (Intellectual Property, IP) des Unternehmens

sowie die bestehenden Patente rund um Technologie,

Equipment und die Produktion von RFID Komponenten

und damit verbundener Prozesse. „Wir sind sehr stolz,

dass wir auf die Innovationsfähigkeit unserer R&D Abteilung

bauen können.

Über die Jahre hat unser Team eine beachtliche Anzahl

neuer Technologien und Prozesse hervorgebracht, die in

zahlreichen wichtigen neuen Patenten und Patentanmeldungen

resultieren. Wir werden auch in Zukunft weiter in

neue Technologien und Prozesse investieren und unser

umfassendes Patentportfolio ständig weiter ausbauen“,

sagt Dr. Christian Fischer, CEO von SMARTRAC. Einhergehend

mit der stetigen Stärkung des Patentportfolios,

setzt SMARTRAC seine geistigen Eigentumsrechte

gegen Verletzungen in verschiedenen Regionen und

Rechtsräumen durch.

www.smartrac-group.com

ident 7/11

Winckel startet NFC-Portfolio

Winckel bietet unter der Marke identytag ein komplettes

Portfolio von Near Field Communication (NFC)-fähigen

Smart Tags und Labels an. NFC-Label erlauben Unternehmen

das Bereitstellen von Informationen, die sich durch

ein entsprechend ausgestattetes Smartphone oder einen

Mobilcomputer schnell und bequem abrufen lassen. identytag

NFC-Label eignen sich durch ihre flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten

und die hochwertigen Materialien für

zahlreiche Einsatzszenarien vom Markenschutz über das

Marketing bis hin zu ortsbasierten Diensten.

identytag NFC-Label werden aus hochwertigen und

widerstandsfähigen Materialien hergestellt, so dass sie

sich zuverlässig in anspruchsvollen Bereichen wie Mobile

Marketing oder Public Tagging einsetzen lassen. Die

Auswahl und Kombination der Werkstoffe sorgt für einen

zuverlässigen Schutz des Inlays vor Außeneinwirkungen

bei optimaler Funkleistung. „NFC ist für Unternehmen und

Verbraucher bisher vorwiegend ein Thema für das mobile

Bezahlen“, so Jörg Bald, Geschäftsführer von Winckel.

„Die zunehmende Verbreitung von NFC-fähigen Smartphones

macht die Technologie jedoch schon jetzt für weitere

Einsatzfelder interessant.

www.winckel.de

Neustrukturierung bei Schreiner ProSecure

Zum 15.11.2011 wurde Schreiner ProSecure umstrukturiert.

Die bestehenden Aktivitäten werden zukünftig in dem Competence

Center Schreiner ProSecure und dem Geschäftsbereich

Schreiner PrinTrust zweigeteilt geführt. Mit diesem

Schritt intensiviert die Schreiner Group ihre klare Zuordnung

von Markt und Technologie. „Ziel dieser Entscheidung war

es, durch die eindeutige Trennung von Markt und Technologie

die Aktivitäten der Schreiner Group zu fokussieren.

Auf der einen Seite können wir jetzt unseren Kunden das gesamte

Leistungsspektrum der Schreiner Group zur Verfügung stellen

und auf der anderen Seite können wir die Entwicklung von

Sicherheitstechnologien noch konzentrierter vorantreiben“,

erklärt Roland Schreiner, Geschäftsleiter der Schreiner Group

und verantwortlich für Vertrieb und Technik. Als Competence

Center konzentriert sich Schreiner ProSecure branchenübergreifend

auf die Entwicklung von Zukunftstechnologien für den

Fälschungs- und Manipulationsschutz. „Nahezu jeder Markt

sieht sich heute mit der Bedrohung von geistigem Eigentum

und der Fälschung von Produkten konfrontiert“, sagt Günther

Galfe, Geschäftsbereichsleiter von Schreiner PrinTrust, und Leiter

des Competence Centers Schreiner ProSecure.

www.schreiner-group.de


K O M M E N T A R

Wenn Innovation auf

„Erbsenzähler“ trifft

Carsten Hagen leitet seit 2002 für

das IT-Unternehmen infolab die Softwareentwicklungsabteilung.

Dort bildet

die RFID-Beratung einen seiner

Schwerpunkte.

Herr Maier* hatte sich für eine neue

RFID-Lösung wochenlang den Kopf

zerbrochen. Er hatte mit Beratern diskutiert,

Angebote eingeholt, technische

Machbarkeiten geprüft. Doch Herr Müller,

der Rechnungsprüfer, winkte ab.

Nach Durchsicht aller Fakten könne das

RFID-Projekt nicht bewilligt werden.

Die Dauer der Amortisation liege nämlich

über den unternehmensüblichen 13

Monaten. „Als ob 13 schon immer meine

Glückszahl gewesen wäre …“, denkt

sich Herr Maier. Der ist selbstverständlich

weiterhin davon überzeugt, daß die

von ihm geplante RFID-Lösung die beste

Möglichkeit für sein Unternehmen ist.

Maier grübelt: „Wie erkläre ich das nur

diesen Erbsenzählern aus dem Rechnungswesen?“

Mit diesem Problem ist Herr Maier nicht

alleine. Zahlreiche Angebote, die zur Zeit

am RFID-Markt ausgeschrieben werden,

werden aus immer denselben Gründen

abgelehnt: Sie seien zu teuer, hätten

Carsten Hagen

infolab GmbH

Loheweg 5

91056 Erlangen

www.infolab.de

eine zu lange Amortisationsdauer. Wer

eine RFID-Lösung einführen will, muß

Geduld aufbringen. Veränderungen sind

immer schwer durchzusetzen. Häufig

sind eher psychische als finanzielle Barrieren

zu überwinden. Auch wenn auf dem

Papier der Kostenrechner eine Amortisationsdauer

von 16 Monaten steht, muß

das noch nicht bedeuten, daß das Projekt

nicht umgesetzt werden kann. Vielleicht

hatte Herr Maier nicht deutlich

genug argumentiert. Zur Gegenfinanzierung

seines Projekts könnte er viele

harte Faktoren nennen: verringerte Prozeßkosten,

weniger Fehler, weniger Ausschuß,

geringere Personalkosten und

so weiter. Letztlich sind es aber die weichen

Faktoren, die augenblicklich einen

Großteil der Argumentation für RFID ausmachen:

Zukunftssicherheit, Technologieführerschaft,

Wettbewerbsvorteile,

Kompetenzaufbau in einer logistischen

Schlüsseltechnologie, Erschließung neuer

Kundengruppen und, und, und. Betriebswirte

können hier sehr kreativ sein.

Hinter einem RFID-Projekt steckt heute

viel mehr als eine reine Kostenverringerung.

Es ist Teil der nächsten

Evolutionsstufe der Logistik. Neue

Funktionalitäten, neue Möglichkeiten

der Automatisierung, Optimierung von

bisherigen Werkzeugen und Methoden

– die Liste könnte noch eine ganze Weile

weitergehen. Doch diese Liste kannten

Herrn Maiers „Erbsenzähler“ nicht.

Vielleicht fehlte Herrn Maier einfach nur

ein gewiefter Berater. Die Argumentati-

kommentar 15

on für sein Projekt hätte auf zwei Ebenen

geschehen können. Die eine ist die

rein finanzielle, die den Wissensdurst

der „Erbsenzähler“ stillt. Die andere ist

die politische Ebene. Herr Maier verkauft

hier keine sicheren Gewinne, sondern

Chancen. Diese Chancen hätte er

in all ihren Einzelheiten und möglichen

Auswirkungen darstellen können, unterstützt

von verschiedenen Prognosemethoden.

Herr Maier hätte seine Thesen mit der

>> Hinter einem RFID-Projekt steckt heute viel mehr

als eine reine Kostenverringerung. Es ist Teil der

nächsten Evolutionsstufe der Logistik.


16

titelstory

Flower-Power mit

TSC Auto ID

Thermodrucker im Zentrum des Kennzeichnungsprozesses im Gartenbau

Gerade im Herbst und zur Weihnachtszeit boomt die sog. Grüne Branche: Verbraucher und Hobbygärtner strömen in die Gartencenter, um Gewächse,

Zimmerpflanzen und später Christbäume zu kaufen. Die Bedingungen für Produzenten, Lieferanten und Händler haben sich allerdings in den letzten

Jahren – nicht zuletzt durch umfassende Verbraucherschutzregelungen und Verordnungen zur Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit aller Artikel –

wesentlich verschärft. Der Konkurrenzdruck ist immens. Rationalisierung sowie Effizienzsteigerungen werden existenziell – ebenso wie eine erfolgreiche

Vermarktung der Produkte. Denn wenn attraktive und informative Etiketten den Beratungsaufwand reduzieren oder gar ersetzen, kann dies von

entscheidendem Vorteil sein.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, welches

Potenzial dieser Markt bietet: Im deutschen

Gartenbau, der sich in Obst,

Gemüse, Blumen, Zierpflanzen, Baumschulenerzeugnisse

und Dienstleis-

Sabine Mayer

TSC Auto ID Technology EMEA GmbH

Tel.: +49 8106 37979-21

www.tscprinters.com/DE

Weitere Informationen:

www.siegardie.de

www.dalektron.de

www.iga.ch

www.rita-bosse.de

ident 7/11

tungen untergliedert, existieren rund

30.000 Betriebe. Jährlich werden 8,5

Milliarden Euro für Blumen, Zierpflanzen

und Gehölze ausgegeben. Knapp

6.200 Firmen produzieren ca. 1.500

Mio. Beet- und Balkonpflanzen sowie

Stauden, 3.400 Unternehmen erzeugen

270 Mio. Zimmerpflanzen und mehr als

eine Milliarde Blumentöpfe werden pro

Jahr etikettiert.

Über 3.000 Baumschulen pflanzen

Laub- und Nadelgehölze an, knapp

8.000 Betriebe sind im Obst- und weitere

2.000 im Gemüsebau tätig. Deutschland

ist neben den USA und Japan der

größte Zierpflanzenmarkt weltweit. Und

hierzulande werden ca. 1.500 Mio. Tonnen

Obst geerntet, von denen jeder

Verbraucher 70 kg verzehrt.

Auto-ID-Anbieter sind dabei wirklich

gefordert: Gehölze und Sträucher

erhalten in der Regel Schlaufen- oder

Streifenetiketten aus durablem Material

für den mehrjährigen Einsatz unter

extremen Bedingungen. Auch Hängeetiketten

mit Lochstanzung zur Buntbild-Etikettierung

werden verwendet,

müssen aber mit Draht, Bindern oder

Schnur sicher befestigt werden. Sie klären

den Verbraucher ebenso wie die bei

Topfpflanzen genutzten, farbigen Stecketiketten

über Sorte, Pflanzung, Pflege

und Preis der Ware auf. Obst und

Gemüse wird packungsweise mit Klebeetiketten

versehen, deren variable

Daten eine Waage liefert. Und auf jedem

Blumentopf, der in Deutschland verkauft

wird, muss zumindest der EAN 13

Barcode und die Artikelbezeichnung


trotz schädigender Einwirkungen dauerhaft

lesbar bleiben.

Die Etiketten sind nicht das Problem

Die Pflanzenlabels sind witterungsbeständig,

schmutzabweisend und reißfest.

Sie müssen alle spezifischen

Informationen rund um das Produkt

enthalten, den Kunden ansprechen und

damit den Verkauf fördern. Sie begleiten

die Ware durch den gesamten

Lebenszyklus hindurch. Kostengünstige

Kennzeichnungslösungen stehen

dabei sowohl bei niedrigpreisigen und

schnell wachsenden Produkten, die

häufig umetikettiert werden müssen,

als auch bei kleineren Anbietern mit

geringeren Stückzahlen im Fokus. Die

Etiketten selbst sind dabei nicht das

Problem – interessanter ist die Frage,

wie die Labels auf die Ware kommen

und woher die druckrelevanten Informationen

stammen. Erstaunlicherweise

haben sich bislang aber nur vereinzelt

Hersteller auf diesen besonderen

Markt spezialisiert. Mangels bedarfsgerechter

Lösungen wird auch heute

noch in der Grünen Branche meist von

Hand etikettiert.

TSC Auto ID, weltweit einer der Top-

10-Hersteller leistungsstarker Thermodirekt-

und Thermotransferdrucker,

stellte sich frühzeitig auf diese Klientel

ein und bietet passende Druckerlösungen

zum akzeptablen Preis. Die differenzierte

TSC-Druckerlandschaft ist so

bunt und vielfältig wie die Produkte, die

damit gekennzeichnet werden. „Speziell

für die vielfach benötigten Schlaufenetiketten

aus Kunststoff bietet sich

unser Thermodirektdrucker TDP-225W

an – ein handlicher Desktopdrucker, der

flexibel im Betrieb einsetzbar ist und zur

Kennzeichnung von Bäumchen u.ä. verwendet

wird“, so Thomas Rosenhammer,

Sales Manager bei TSC Auto ID

für Deutschland, Österreich und die

Schweiz. Die Schlaufenetiketten, die

u.a. von IGA.CH S.A., einem Unternehmen

der BEST PACK SA im schweizerischen

Collombey, produziert werden,

titelstory 17

>> Erfreulich ist, dass jetzt in dieser Branche das

Bewusstsein für gut strukturierte Etiketten wächst


18

titelstory

>> Wichtigstes

Entscheidungs kriterium

ist die Zuverlässigkeit

des Etikettendruckers


Seit langem schon sind Dalektron und

TSC Auto ID Partner. Der von Dalektron

für kleinere Serien entwickelte

LCA 3500, mit dem sich halbautomatisch

beispielsweise in Folie verpackte

Obstgebinde oder Steinpilzpackungen

etikettieren lassen, nutzt die

Industriedrucker TTP-346M und TTP-

2410M. „Diese Modelle eignen sich

vor allem deshalb“, so Monika Rogosic

von Dalektron, „weil sie über das für

unseren Applikator zwingend benötigte

GPIO-Board für die Steuerung der

Appliziereinheit verfügen. Außerdem

können sie Aktualdaten verarbeiten.

Und ganz wichtig: Bei den TSC-Druckern

liegen die Druckköpfe sehr weit

unten – das bedeutet eine bessere

Ausnutzung des Hubs und damit Zeitersparnis,

weil nur eine kurze Distanz

zum Aufbringen des Etiketts überbrückt

werden muss.“

Die Etiketten werden von Dalektron

produziert und häufig bereits mit dem

farbigen Logo des Kunden versehen.

Dieser muss dann nur noch die variablen

Druckinfos in Schwarz auf die Etiketten

bringen, was „natürlich deutlich

Kosten reduziert“, so Monika Rogosic.

Und: „Erfreulich ist, dass jetzt in dieser

Branche das Bewusstsein für gut

strukturierte Etiketten wächst – denn

nicht zuletzt sorgen diese für Transparenz

und Sicherheit und tragen auch

zum Verkaufserfolg bei.“

Moderne Technik auf dem Vormarsch

Sabine Mayer, Marketing Managerin

bei TSC Auto ID EMEA, spürt ebenfalls

die steigende Nachfrage aus der Grünen

Branche und vor allem von „Manufakturen,

die nach alter Tradition und mit

neuer Kreativität ihre regionalen Spezialitäten

wie Bärlauch-Limetten-Pesto

oder Erdbeer-Balsamico-Aufstrich herstellen

und diese natürlich vermarkten

müssen. Und die aufgeschlossen für

moderne Technik und den Einsatz von

Computern und Software sind.“

Die Rita Bosse Software GmbH in

Edewecht spezialisierte sich vor über

zwanzig Jahren bereits auf die Grüne

Branche und bietet ein modular aufgebautes

Warenwirtschaftssystem

an, das den unterschiedlichen Bedürfnissen

und Preisvorstellungen der Klientel,

die sich in Baumschulen und

Staudengärtnereien, den Garten- und

Landschaftsbau sowie die Gartencenter

unterteilt, gerecht wird.

Marco Pacotto betreut den Druckbereich

im Haus und bestätigt: „Unsere

praxisorientierte Branchensoftware

ist momentan mehr denn je gefragt.“

Auch für ihn spielen die Etikettendrucker

eine wichtige Rolle im Kennzeichnungsprozess:

„Wir arbeiten

mit verschiedenen Druckerherstellern

zusammen, je nachdem, was der

Kunde braucht. Wichtigstes Entscheidungskriterium

ist die Zuverlässigkeit

des Gerätes. Auch müssen die Printer

über entsprechende Sensoren

verfügen, damit unterschiedliche Etikettenformate

und -formen verarbeitet

werden können. Und der Preis spielt

immer mehr eine Rolle, denn technisch

gesehen sind die meisten Geräte

grundsätzlich für uns nutzbar. Bei

den TSC-Druckern sind all diese Kriterien

erfüllt und vielfach in der Praxis

bewiesen.“

Über TSC:

titelstory 19

TSC Auto ID Technology Co., Ltd.

(TSC) ist ein globaler Anbieter von

Auto-ID Qualitätslösungen für die

Branchen Transport und Logistik,

Gesundheitswirtschaft, Industrie und

Handel. Kern des Lösungsangebots

sind die innovativen und preislich

wettbewerbsfähigen Thermo-Etikettendrucker,

von denen TSC

bereits mehr als 1,5 Millionen Geräte

im Auto-ID Markt platziert hat.

Damit zählt das in Taiwan ansässige

Unternehmen weltweit zu den Top

10-Herstellern von Thermo-Etikettendruckern

und ist derzeit einer der

am schnellsten wachsenden Anbieter

in der globalen Auto Identification

& Data Collection (AIDC)-Industrie.

TSC ist an der Börse in Taiwan

notiert. In Europa ist TSC durch ihre

Niederlassung TSC Auto ID Technology

EMEA GmbH in Zorneding

bei München vertreten. Die GmbH

ist verantwortlich für den Vertrieb

und Support in den Regionen Europa,

Mittlerer Osten und Afrika. Verantwortlicher

Geschäftsführer ist

Michael Sloup. TSC vertreibt ihre

Produkte ausschließlich über die

Distribution und Value Added Reseller

(VAR).

Sabine Mayer von TSC Auto ID sieht

jedenfalls optimistisch in die Zukunft:

„Mit unserer differenzierten Produktpalette

bieten wir eine vielfältige Druckerlandschaft

und mit unseren attraktiven

Preisen treffen wir genau den Nerv

dieser Branche. Wir arbeiten mit Hochdruck

an neuen, bedarfsgerechten

Lösungen – unterstützt von praxiserfahrenen,

teils spezialisierten Partnern,

die unsere ausgereiften Drucker in ihre

Applikationssysteme einzubinden wissen.

Denn eines ist sicher: Die Unternehmen

der Grünen Branche brauchen

funktionale, bezahlbare Lösungen mehr

denn je, wenn sie wettbewerbsfähig

sein wollen.“

ident

ident 7/11


20

datenfunk

2D-Barcode online-System

verbessert Qualität und

verkürzt Lieferzeit

DATAKEY Cargo-System bei WILOG am Flughafen Frankfurt

Die Wisskirchen Group bietet intelligente Dienstleistungslösungen für die Luftfrachtabfertigung.

Jetzt wird zur Unterstützung der Abwicklung ein DATAKEY-System eingesetzt, dass die Qualität

der Abfertigung verbessert und beschleunigt, u.a. durch sofortige Verfügbarkeit und elektronische

Weitergabe der Daten.

Die transportierende Airline übergibt an

der Grenze des Vorfelds, am NFÜP –

Neutraler FrachtÜbergabePunkt – die

Sendung in ULDs (Unit Load Devices,

also Luftfracht-Container oder Paletten)

an WILOG. Der Dienstleister bringt die

Waren ins Umschlaglager, prüft den

Inhalt der ULDs und stellt die Waren

zur Abholung für die Spedition oder den

Endabnehmer bereit. Da die mit Luftfracht

transportierten Waren vorrangig

hochwertige und teure Güter sind, ist

Genauigkeit extrem wichtig, da auch für

angelieferte aber verloren gegangene

Güter Einfuhrumsatzsteuer und Zoll zu

zahlen ist. Benjamin Kleinberg, Qualitätsmanager

bei WILOG: „Wir sind die

ersten hier in Frankfurt, die für diese

Arbeit ein spezifisches Barcode-System

einsetzen, also ein System, dass

genau auf unsere Bedürfnisse maßgeschneidert

wurde. Das System half uns,

in kurzer Zeit die Qualität durch Eliminierung

der handschriftlichen Prozesse zu

erhöhen inkl. Reduzierung von Fehl- und

Falschauslagerungen.“ Station-Manager

Thomas Kosa: „Die Transparenz

der Abfertigung wurde enorm erhöht.

Jede Sendung kann nachverfolgt werden

(Track- & Trace) und wir wissen

jederzeit genau, wann und wo die Sen-

Weitere Informationen:

B&M TRICON ® Auto-ID Solutions

Rautenweg 37

1220 Wien

www.bm-tricon.com

ident 7/11

dung ist bzw. war, also z.B. Flugzeug

gelandet, am NFÜP, beim Transport zur

Importhalle, beim Break-Down oder bei

der Ein- bzw. Auslagerung.“

Beschleunigung mit DATAKEY

Seit 2002 arbeitet WILOG bereits für

die Cargo-Abfertigung der Lufthansa

mit dem eigenen Cargo-IT-System

dieser Luftlinie. Geschäftsführer Hellwig:

„Auch für unsere anderen Kunden

wollten wir weg von der reinen papiergestützten

Abwicklung hin zu einem

Barcode-System.“ 2010 kontaktierte

die WILOG-Geschäftsführung die B&M

TRICON ® Auto-ID Solutions und war

bereits nach dem ersten Sondierungsgespräch

auf Geschäftsführerebene überzeugt,

den richtigen Partner gefunden zu

haben. Oliver Hellwig: „Als mittelständisches

Unternehmen wollten wir einen

kompetenten Partner, der uns durch sein

Commitment überzeugt. B&M TRICON

ist ebenfalls ein mittelständisches Unternehmen,

wo die Geschäftsführung voll

hinter jedem System steht. Das und die

attraktiven Referenzen waren die Sympathiepunkte,

mit denen B&M TRICON

rasch unser Vertrauen gewann.“

In gemeinsamen Sitzungen wurde das

System definiert und dann von B&M

TRICON gemäß Pflichtenheft programmiert

und umgesetzt. Qualitätsmanager

Kleinberg: „Während der Entwicklungsphase

erwies sich B&M TRICON als

überaus flexibel und kooperativ. Erforderliche

Abweichungen vom Pflichten-

DATAKEY Leitstand

heft wurden ohne Probleme umgesetzt,

um schon bei der Übergabe ein optimal

an unsere Bedürfnisse angepasstes

Systems zu haben.“ IT-Manager Julian

Foronda: „Das System richtet sich nach

unseren Bedürfnissen und nicht umgekehrt.

Während der Entwicklung zwang

uns B&M TRICON nicht starr am Pflichtenheft

festzuhalten, sondern agierte

sehr flexibel. Jetzt haben wir dank DATA-

Barcode-Scan der ULD im Umschlaglager

KEY einen geregelten nachvollziehbaren

Datenstrom. Wir arbeiten jetzt mit einem

MDE-System, statt mit einer Zettelwirtschaft.

Die Weitergabe der Lager- und

Sendungsdaten ist jederzeit in sortierter

Form möglich.“ Benjamin Kleinberg:

„Das Importlager unterliegt den Zollbedingungen.

Passieren Fehler, so gibt es

Zollstrafen. Mit DATAKEY haben wir die

Qualität deutlich erhöht.“

Das WLAN-System von B&M TRICON

besteht aus der Auto-ID- und MDE-Software

DATAKEY, dem DATAKEY-Server,

dem DATAKEY-Leitstand Silverstar, den

Handterminals Intermec CK3, den Intermec-Etikettendrucker

PD42 und dem

WLAN-Netz. Der DATAKEY-Server ist

in das vorhandene Netzwerk bei WILOG


eingebunden. Die Handterminals können

sowohl mit Datenfunk als auch im

Batchbetrieb arbeiten (am NFÜP ist kein

WLAN vorhanden). Das Intermec CK3

kann 1D- und 2D-Codes scannen, Fotos

und Images erstellen, womit im Schadensfall

der Zustand der Sendung sofort

dokumentiert werden kann. Am Handterminal

werden die Lagerarbeiter mit einfachen

übersichtlichen Bildschirmmasken

bei ihrer Arbeit unterstützt bzw. angeleitet.

IT-Manager Foronda: „Die Masken

sind sehr aufgeräumt, sie beschränken

sich auf die wesentlichen Informationen.“

Hohe Akzeptanz bei Mitarbeitern

Das DATAKEY-System ist auch eine

Arbeitserleichterung, indem verschiedene

Arbeitsschritte eliminiert wurden und

die Abwicklung sicherer und schneller

wurde. Es ist jetzt z.B. nicht mehr notwendig,

die verschiedenen Manifeste

zusammenzuführen, sondern sie einfach

eines nach dem anderen abzuarbeiten.

Bei der Luftfracht bezeichnet man als

Manifest das Ladungsverzeichnis, der

auf dem Flugzeug befindlichen Sendungen.

Auf großen Cargo-Frachtern befinden

sich bis zu 7.000 Packstücke, die

alle von den WILOG-Arbeitern gezählt

werden müssen. Am NFÜP werden die

ULDs von WILOG übernommen, etikettiert

und dann im Umschlaglager aufgebrochen

und geprüft. Nur wenige ULPs

werden verschlossen an den Abnehmer

weiter gegeben.

Qualitätsmanager Kleinberg: „Wir checken

die Packstücke in jeder einzelnen

ULD – und kennzeichnen sie mit unseren

eigenen Frachtetiketten. Bei Unstimmigkeiten

zwischen Manifest und gezählter

Ware gibt es eine Warnmeldung. Zusätzlich

gibt es am DATAKEY-Leitstand den

Check über den kompletten Flug. So

werden unnötige Fehlermeldungen nach

außen eliminiert, da auf manchen ULDs

zu viele Packstücke auf anderen wieder

zu wenig sein können. Entscheidend ist

aber die Gesamtsumme einer Sendung,

die von DATAKEY automatisch errechnet

wird.“ Am DATAKEY-Leitstand kann

der Schichtleiter jederzeit den Status

Cargo-Abwicklung mit DATAKEY optimiert

einer Flugabfertigung abrufen und bei

Bedarf sofort an den Kunden weiterleiten.

Das System bietet auch Tools für

die Führungskräfte, um die Prozesse

analysieren und leiten zu können.

Qualität deutlich erhöht

Die Warenprüfung wurde nicht nur einfacher

und sicherer, auch deutlich schneller.

Der Qualitätsmanager: „Früher mussten

die Checker laut Manifest nach den

betroffenen ULDs suchen. Jetzt scannt

er einfach die nächstliegende ULD und

schon wird am Handterminal der zugehörige

Soll-Inhalt laut Manifest angezeigt.

Jetzt muss er die ULD nur mehr aufbrechen,

prüfen und einlagern. Abweichungen

sind damit im System sofort

dokumentiert.“ Das DATAKEY-System

unterstützt die Anwender auch durch Hinweise

und Warnmeldungen bei Unregelmäßigkeiten.

IT-Manager Foronda: „B&M

TRICON programmierte in DATAKEY den

Begleitprozess der Frachtabfertigung, wir

selbst programmierten die Dokumentation.

Am DATAKEY-Server läuft eine SQL-

Datenbank. Da war es einfach für uns,

auf die Daten zuzugreifen, um sie für die

Dokumentation aufzubereiten. Wir lie-

datenfunk 21

fern die Frachtmeldung mit den Ist/Soll-

Werten an den Kunden und teilen ihm die

Abholbereitschaft mit. Im Schadensfall

wird eine Meldung generiert und an Kunden

und Versicherung weiter geleitet.”

>> Fehler können genau nachverfolgt und

Gegenmaßnahmen gesetzt werden


22

mobile datenerfassung

NOWEDA Apothekergenossenschaft

optimiert Arzneimittelversand

Tragbare Terminals und Fingerscannern von Motorola Solutions

An allen Standorten der NoWEDA wird den angeschlossenen Apotheken und damit den Patienten

ein Sortiment aus rund 160.000 Erscheinungsformen (Arzneimittel und apothekenübliche Produkte)

zur Verfügung gestellt. Dabei fungiert die NoWEDA als Dienstleister zwischen pharmazeutischen

Herstellern und Apotheken. Dies bedeutet, dass das apothekereigene Wirtschaftsunternehmen das

gesamte in Apotheken angebotene Produktspektrum abdecken und in seinen Lagern vorrätig haben

muss – von Medikamenten wie Aspirin bis hin zu Fieberthermometern, homöopathischen Medikamenten

und Kosmetikprodukten. Dies erfordert einen hohen Koordinationsaufwand und eine große

Leistungsfähigkeit der Logistikteams an den NoWEDA-Standorten in Bergkirchen, Essen, Frechen,

Friedrichsthal, Herford, Langgöns, Mittenwalde, Mosbach, Münster, Neudietendorf, Rastede, Rossau,

Schwerte und Taucha.

Bei der Auslieferung ist die NOWE-

DA zudem dazu verpflichtet, strenge

gesetzliche Auflagen nach dem

deutschen Arzneimittelgesetz zu

erfüllen und für eine sichere, qualitativ

hochwertige sowie termin- und

bedarfsgerechte Zustellung der Apothekenlieferungen

zu sorgen. Die

Produkte müssen innerhalb weniger

Stunden in der Apotheke sein, um Patienten

angemessen und rechtzeitig zu

versorgen. Die Lieferung selbst erfolgt

in versiegelten Transportwannen, um

Motorola Solutions

www.motorolasolutions.com

aibis Informationssysteme GmbH

www.aibis.de

NOWEDA eG Apotheker-

genossenschaft

www.noweda.de

ident 7/11

Schäden zu vermeiden und den rechtlichen

Vorgaben nachzukommen.

Vor dem Einsatz moderner Kommissionierungstechnologien

wurden die Artikel

bei der NOWEDA mit Hilfe einer

manuellen Pick-Liste den entsprechenden

Transportwannen für die Bearbeitung

der Aufträge zugeordnet. Dieser

Prozess war nicht nur zeitaufwändig

sondern auch fehleranfällig, da die Lieferinformationen

per Hand abgeglichen

und übertragen werden mussten. Aus

diesem Grund suchte die NOWEDA

nach einer automatisierten Lösung, welche

die Versandmitarbeiter zuverlässig

beim Befüllen der Behälter unterstützt.

Am Körper tragbare Terminals sorgen

für eine effiziente Bearbeitung von

Bestellungen

Um die Fehlerquote beim Befüllen der

Transportwannen zu senken und die

Apothekenbestellungen schneller zu

bearbeiten, entschied sich die NOWE-

DA für den Einsatz von am Körper

tragbaren Computern von Motorola in

Kombination mit Fingerscannern des

AutoID-Herstellers. Nach der erfolgreichen

Einführung der Technologie

im Jahre 2003 arbeitet die NOWEDA

mittlerweile mit der neuesten Gerätegeneration

und hat insgesamt über

800 Motorola Terminals des Typs

WT4090 in ihren 14 Niederlassungen

im Einsatz. Dabei wird die Vorgängergeneration

sukzessive durch die

aktuellen WT4090 ersetzt. Ergänzend

nutzt das Unternehmen Motorola Fingerscanner

des Typs RS409 in seinen

Versandlagern.

Die aktuellen Motorola Geräte bieten

den NOWEDA-Mitarbeitern einen breiten

Funktionsumfang: Die 320 Gramm

leichten und ergonomisch geformten

WT4090 verfügen über ein integriertes

2,8-Zoll-Display zur Abfrage von

Bestelldaten sowie eine intuitiv nutzbare

Windows Mobile CE Oberfläche

für den Zugriff auf die vielfältigen

Funktionen des Geräts. Der zweite

Hauptbestandteil der neuen Lösung

ist der Fingerscanner RS409, der mit

dem WT4090 verbunden ist und für

die Datenerfassung im Freihandbetrieb

sorgt. Er ist durch einen Stecker

mit dem tragbaren Computer verbunden

und daher schneller austausch-


ar. Dies sorgt für einen problemlosen

Wechsel der Kommissionierlösung

für Rechts- und Linkshänder. Da das

tragbare Terminal WT4090 die aktuellen

WLAN-Standards IEEE 802.11

a, b und g unterstützt, lassen sich die

über den Fingerscanner eingelesenen

Daten kabellos übertragen. Die Versandlösung

wurde von dem Motorola

Partner aibis implementiert. Der Spezialist

für Informationssysteme installierte

eine passende WLAN-Lösung,

richtete die tragbaren Terminals ein

und unterstützte damit die nahtlose

Anbindung der mobilen Geräte an das

NOWEDA-System.

Fehlerfreie und schnelle Lieferung von

Apothekenprodukten

Die am Körper tragbaren Terminals

WT4090 und die Fingerscanner RS409

von Motorola versetzen die Mitarbeiter

der NOWEDA in die Lage, effizient,

produktiv und genau zu arbeiten.

Die leichten Terminals können bequem

am Arm getragen werden und sorgen

damit für mehr Bewegungsfreiheit

sowie uneingeschränkte Handlungsmöglichkeiten

bei der täglichen Arbeit

der NOWEDA-Mitarbeiter. Ohne ein

zusätzliches Gerät in die Hand zu nehmen,

lassen sich über den Fingerscanner

schneller Produkte erfassen und

die Fehlerquote im Vergleich zur manuellen

Artikelkommissionierung deutlich

senken. Durch die leistungsfähige

Scan-Funktion des Fingerscanners,

mit hoher Lesequote und präziser

Scanner-Führung, können die Anwender

Barcodes an den Regalen und auf

den Waren flexibel und genau einlesen

– selbst durch Folie. Mit der qualita-

>> Senkung der Fehlerquote im Versand-

prozess auf 0,003 Prozent durch Einführung

automatisierter Lieferprozesse


24

barcodedrucker

Schnell am richtigen ort zur richtigen Zeit

Logistik-Riese Trost setzt auf Systemlösung von ICS und Zebra

Nach dem Zusammenschluss der Eugen Trost GmbH & Co. KG und der KSM ServiceTechnik GmbH &

Co. KG zur TRoST AUTo SERVICE TECHNIK SE, zählte die Integration der Lagerlogistik zu einer der vordringlichsten

Aufgaben. Dank der positiven Erfahrungen der KSM ServiceTechnik mit der Lösungskompetenz

von ICS International und Zebra Technologies, wurden die stationären ZM400 und mobilen

QL420 Plus Thermodirektdrucker im Trost Zentrallager in Uffenheim per WLAN vernetzt und installiert.

Dabei setzt die komplette Lagerlogistik auf die Barcode-Etikettierung durch mobile Drucker und

die Kommissionierung „Pick by Voice“.

Wie kaum eine andere Branche steht

die Automobilindustrie seit mehr als

100 Jahren im Zeichen von Mobilität

und Wachstum. Mobilität zählt auch

bei allen Waren- und Dienstleistungen

rund um das Auto. Dies gilt vor allem

für die Nummer Eins im europäischen

Kfz-Teilegroßhandel, die TROST AUTO

Weitere Informationen:

Zebra Technologies Europe Limited

Mollsfeld 1, 40670 Meerbusch

Tel: +49 2159 6768-0

www.zebra.com

TROST AUTO SERVICE TECHNIK SE

www.trost.com

ICS International AG

www.ics-ident.de

ident 7/11

SERVICE TECHNIK SE, mit Sitz in

Stuttgart. Als umfassender Problemlöser

für Kfz-Werkstätten und Kfz-Teilehändler

gehen die familiären Wurzeln

des Unternehmens bis ins Konstruktionsteam

um Gottlieb Daimler zurück.

Das Vertriebsnetz reicht von Berlin bis

Belgrad und von Köln bis nach Kiew.

Dabei zeigen sich die Anforderungen

an Logistik, Planung und Koordination

exemplarisch im Uffenheimer Zentrallager

des Unternehmens.

Versorgung aus Uffenheim

Auf einem Grundstück von 100.000

Quadratmetern und einer Nutzfläche

von 63.000 Quadratmetern verfügt

das Trost Zentrallager in Uffenheim auf

fünf Etagen u.a. über eine Hochregalanlage

von 17.800 Plätzen, ein Durchlaufkanallager

und ein automatisches

Kleinteilelager mit 92.000 Stellplätzen.

Über die 33 Be- und Entladerampen

werden in aktuell drei Schichten 66 Lieferungen

pro Tag abgewickelt. Aufgabe

des Lagers ist die Belieferung von

Kunden, weiterer Trost Nachschublager

sowie von Partnerunternehmen in

Europa. Pro Tag verzeichnet das Lager

durchschnittlich mehr als 7.000 Wareneingangspositionen,

über 27.000 Kommissionierpositionen

und bedient mehr

als 67 Verkaufshäuser – bald sollen es

110 werden. Das extrem tief und breit

gestaffelte Angebot reicht dabei von A

wie Auspuffanlage bis Z wie Zündkerze

und von Dichtungsringen bis hin zu

Stoßdämpfern.

Eine besondere Herausforderung ergab

sich 2009 durch die Fusion der beiden

Kfz-Teilegroßhändler Eugen Trost

GmbH & Co. KG und KSM Service-

Technik GmbH & Co. KG zur TROST

AUTO SERVICE TECHNIK SE. Damit

war auch die Integration und Vereinheitlichung

der kompletten Firmenlogistik

verbunden: Die Stärken der

Partner erfolgreich bündeln, um für alle

Geschäftspartner der kompetente und

verlässliche Ansprechpartner für alle

Marktherausforderungen zu bleiben.


Best Practice mit ICS und Zebra

Seit den Anfängen des Trost Zentrallagers

2003 sind bei der

Kommissionierung die robusten Thermotransferdrucker

ZM400 von Zebra

Technologies im Einsatz. Jetzt sollte

der komplette Transportfluss mit Artikel-,

Kunden-, und Speditionsetiketten

organisiert und gekennzeichnet werden.

Der Fusionspartner KSM Servicetechnik

vertraute bereits am Standort

Hamburg auf das Know-how des IT-

Systemhauses und Zebra-Premier-Partners

ICS International. Dort hatte der

seit über 25 Jahren erfahrene System-

und Softwareanbieter die komplette

Netzwerkinfrastruktur aufgebaut, inklusive

der Schnittstellen und Protokolle,

über den Datenstring, die Staplertermi-

nals bis hin zur Infrastruktur der mobilen

Drucker. „Man muss sich mit dem

Thema auskennen, Erfahrungen haben“,

sagt José da Silva, Vertriebsleiter, ICS

International AG. Auf Empfehlung der

Hamburger Kollegen aus dem Zentrallager

Winsen griffen die Planer in Uffenheim

auf die Systemkompetenz von ICS

International zurück, um im Trost Zentrallager

Kundenetiketten für alle Touren

zu drucken. Und auch bei den Druckern

kam nur Zebra in Betracht, um Etiketten

in den erwartet großen Mengen zuverlässig,

ausfallsicher und in konstant gut

scannbarer Qualität zu produzieren. „

Zebra hat alle unsere Anforderungen

erfüllen können“, meint Andreas Wetzel,

Leiter Logistik Süd, der Trost Autoservice

Technik SE.

Da nicht verschiedene Kennzeichnungen

nebeneinander betrieben werden

können, ohne die Produktivitätserwartungen

an das Lager zu gefährden, fiel

die Entscheidung, alle Lagerpositionen

mit Etiketten zu versehen: „Anforderung

ist jetzt in Uffenheim, dass keine

Lieferung das Lager verlässt, die nicht

etikettiert ist und kein Artikel ohne Etikett

angenommen wird“, sagt Andreas

Wetzel. „Nur so ist eine einheitliche

Druckerlandschaft gewährleistet, damit

man die Etiketten mit der gleichen

Programmierung nutzen konnte“. So

begleitete ICS den Aufbau der mobilen

Etikettendruck-Installation von Beginn

an und sprach sich für die verstärkte

Nutzung von Zebra-Etikettendruckern

aus, um eine einheitliche Druckumgebung

zu schaffen. Da das Zentrallager

sowohl direkte Kundenlieferungen als

auch den Nachschub betreut, müssen

große Mengen in kurzer Zeit umgeschlagen

werden, mit steigender Tendenz.

„Der Faktor Zeit ist wichtig, weil

wir keine haben“, bringt Andreas Wetzel

die Herausforderung auf den Punkt.

>> Alle Stapler sind für die Kommissionierung

mit mobilen Druckern ausgestattet


26

barcodedrucker

Monate, inklusive Schulung der Mitarbeiter

durch ICS. Schließlich musste

mit den Etiketten eine zusätzliche Funktionalität,

ohne Verlust der Produktivität,

in die bestehenden Arbeitsabläufe

integriert werden. „Das ist schon was“,

bemerkt Logistikleiter Andreas Wetzel.

Und im ersten Moment reagierten vor

allem die 194 Mitarbeiter skeptisch auf

die Umstellung der Lagerlogistik. Deshalb

musste der gesamte Prozess fließend

sein. Wegzeiten müssen genutzt

werden und die Etiketten automatisiert

gedruckt werden, damit kein Zeitverzug

entsteht. Dafür werden mobile Zebra

QL420 Plus Drucker am Mann oder am

Kommissionierungswagen geführt.

Über die Software wird im AS400 System

je nach MDE-Scan der Etikettenausdruck

automatisch gesteuert. So sind

die Etiketten abnehmbar bereit, damit

keine Zeitverluste entstehen. Ausgedruckt

werden drei Formen von Etiketten:

Artikeletiketten, Kundenetiketten

und Speditionslabels. „Zebra legt nicht

nur größten Wert auf die Zuverlässigkeit

und Flexibilität seiner Produkte.

Weil wir den wirtschaftlichen Druck kennen,

unter dem unsere Kunden arbeiten,

haben wir schon bei der Geräteentwicklung

Produktivitätsgewinne und Effizienzsteigerungen

im Blick“, versichert

Frank Dindas, Channel Account Manager,

Zebra Technologies. Zur Motivation

der Mitarbeiter trägt weiter die Flexibilität

der Mobildrucker bei. Jeder Einzelne

darf für sich entscheiden, wie und in

ident 7/11

welcher Konfiguration er seinen Etikettendrucker

trägt, über die Schulter, am

Tragegurt, mit einem Gurtpolster oder

am Kommissionierungsbehälter.

Herausforderung Lagerlogistik

Die Drucker müssen absolut fehlerfrei

und zuverlässig arbeiten, da die

Lieferlogistik keine Fehler zulässt. Der

Kundenauftrag und die Belieferung

„just-in-time“ haben absolute Priorität.

Jeder Kunde zählt auf die Zuverlässigkeit

seines Lieferanten und vertraut der

pünktlichen und exakten Belieferung

durch Trost. Schließlich steht jede Kfz-

Werkstatt bei ihren Kunden im Wort, die

ihr anvertrauten Fahrzeuge so schnell

als möglich wieder herzurichten. Dazu

bedarf es dem Know-how der Werkstatt

und dem exakten Ersatzteil zur bestellten

Zeit. Sonst kann die Reparatur nicht

durchgeführt werden.

Die Konsequenzen für die Kfz-Werkstatt,

wie für deren Dienstleister Trost,

sind leicht vorstellbar. „Daher muss

Logistik immer funktionieren“, sagt José

da Silva, Vertriebsleiter, ICS International

AG. Und diese Aufgabe wird mit

der Zeit keineswegs einfacher. „Während

die Menge der im Lager vorgehaltenen

Teile immer weiter wächst, nimmt

die Stückzahl pro Artikelnummer ab“,

bemerkt Andreas Wetzel. Die Vielfalt

auf dem Automarkt ist enorm gewachsen.

Dies betrifft nicht nur die Vielzahl

zugelassener Marken und Typen. Selbst

bei gleichen Modellen oder Autotypen

werden zum Teil verschiedene Bremsbeläge

oder Stoßdämpfer eingesetzt.

Alle diese Verschleiß- oder Austauschteile

müssen auch für den Werkstatthandel

vorgehalten werden. Ganz zu

schweigen von den immer beliebteren

Autoklassikern aus den 60er und 70er

Jahren, die schon lange nicht mehr produziert

werden. Kurz: die Herausforderungen

an die Logistik werden weiter

steigen. Und das Lager in Uffenheim

ist auf jede Situation vorbereitet. Selbst

nach einem totalen Stromausfall ist das

Lager nach 30 Minuten wieder im Soll.

Für den Logistiker Trost hat sich die

Umstellung auf den Einsatz mobiler Barcode-Etiketten

bewährt. Durch die Integration

in die sprach- und funkgesteuerte

Multikommissionierungsanlage lassen

sich die ständig steigenden Anforderungen

an das Zentrallager meistern,

obwohl die Kapazitätsgrenzen der Sortieranlage

mit 1.200 Behältern pro

Stunde schnell erreicht sind. Mit Pickby-Voice

werden alle Einzelteile gesammelt

und auf die verschiedenen Endziele

verteilt; schneller und flexibler als bei

der früheren Normalkommissionierung.

Behälter bleiben solange stehen, bis alle

Teile da sind und werden erst dann auf

die Reise geschickt. Die Systemlösung

von ICS und Zebra hat den Logistikspezialisten

Trost überzeugt.

ident


Schuh-Einzelhändler senkt Zeit- und Kostenaufwand

Sato Lösung für die Auszeichnung von Preisreduktionen

Die Möglichkeit, Preissenkungen und Ausverkäufe ohne langen zeitlichen Vorlauf durchführen zu

können, ist für ein Einzelhandelsunternehmen von entscheidender Bedeutung. Angesichts steigenden

Wettbe werbsdrucks ist es wichtig, dass ein Einzelhändler als Unternehmen wahrgenommen wird,

das seinen Kunden ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet, und die Durchführung kurzfristiger

Promotionen ist ein gutes Mittel, um Kundeninteresse zu generieren und saisonale Ware sowie

Ladenhüter zu räumen. Etiketten für solche Aktionen müssen gut lesbar sein und professionell aussehen,

und sie müssen das Markenimage des Einzelhändlers positiv reflektieren.

Dies waren die Gründe, aus denen sich

Shoon, ein englisches Schuh-Einzelhandelsuntemehmen

im Familienbesitz, bei

der Suche nach einer effektiven Lösung

für die Preisauszeichnung und Etikettierung

von Aktionsware in seinen 22 Filialen

an SATO wandte, einen weltweit

operierenden Spezialisten für Barcode-

Druck, Etikettierung, automatische Identifikation

und Datenerfassung. SATO

schlug für diese Anwendung seinen

neuen Etikettendrucker TH2 vor, eine

tragbare intelligente Standalone-Drucklösung,

mit der erstmals das Konzept

des Application Enabled Printing (AEP)

implementiert wird.

Vor dem Einsatz des SATO TH2 waren

bei der Etikettierung für Ausverkäufe

zeitaufwändige Vorbereitungen erforderlich,

mit denen die Mitarbeiter in den

Filialen circa zweieinhalb Tage beschäf-

Weitere Informationen:

SATO GERMANY GMBH

Frankfurter Straße 95

65479 Raunheim

Tel.: +49 6142 60361-0

www.satoeurope.com

tigt waren. Auch die Etiketten selbst

waren recht kostspielig, da sie mit laufenden

Nummern vorbedruckt werden

mussten, und außerdem für das Verkaufssystem

drei separate Etiketten

benötigt wurden; die Etiketten mussten

zu den Schuhen und den jeweiligen Kartons

passen, und es musste ein Etikett

für die Preissenkung zur Verfügung stehen,

auf dem Platz war für einen von

Hand eingetragenen reduzierten Preis.

Dank der Formatprogrammierungsmöglichkeiten

des TH2-Druckers können die

Mitarbeiter von Shoon jetzt Etiketten entsprechend

den Shoon-Spezifikationen

drucken. Außerdem wird anstelle von

drei getrennten Verkaufsetiketten jetzt

nur noch eines benötigt, auf dem die laufende

Nummer nach Bedarf eingetragen

wird – und all dies direkt in der Filiale.

Durch den Einsatz der Etikettierungslösung

TH2 von SATO konnte Shoon

den Zeitaufwand der Mitarbeiter erheblich

senken – die Vorbereitungszeit für

einen Ausverkauf konnte von zweieinhalb

Tagen auf ganze fünf Stunden reduziert

werden. Darüber hinaus konnte

der Einzelhändler auch bei den Etiketten

Kosten senken. Der TH2 ist trotz seiner

umfangreichen Funktionalität extrem

kostengünstig – es gibt in dieser Preis-

barcodedrucker 27

klasse kein anderes Produkt, das solche

innovativen Merkmale und Vorzüge

bietet. Jonathan Newton, Marketing and

Design Manager bei Shoon meint zur

Integration des SATO TH2 in den Filialen

von Shoon: "Die auffälligste Änderung

seit der Implementierung des SATO-

TH2 ist die Senkung des Zeitaufwands

der Mitarbeiter für die Vorbereitung von

Ausverkäufen. Dass diese Technologie

in so kurzer Zeit einen solch nachhaltigen

Einfluss auf unsere Unternehmensabläufe

hat, ist beeindruckend und bedeutet,

dass unsere Mitarbeiter mehr Zeit für die

Beratung unserer Kunden haben – und

das ist uns extrem wichtig. Mit dem TH2

kann unser Unternehmen Kosten senken

und Zeit sparen und dank seiner vielseitigen

Einsetzbarkeit werden wir dieses

System künftig sicher auch für andere

Anwendungen nutzen."

Der TH2 ist extrem bedienungsfreundlich,

leicht und trotzdem robust und wird

von einem Lithium-Ionen-Akku mit Strom

versorgt, mit dem er mit einer einzigen

Ladung zwischen 4000 und 5000 Etiketten

drucken kann. Das Gerät hat eine

integrierte Tastatur, so dass kein PC

in unmittelbarer Nähe vorhanden sein

muss. Außerdem hat der TH2 einen großen,

einstellbaren LCD-Bildschirm, der

eine intuitive Bedienung ähnlich wie bei

einem Mobiltelefon ermöglicht. Durch

eine benutzerdefinierte Datenbank, die

problemlos auf die SD-Karte des Geräts

übertragen oder über das LAN abgerufen

werden kann, entlastet der TH2 die Mitarbeiter

im Verkauf von der Verantwortung

für die Preisberechnung, ermöglicht aber

trotzdem die kurzfristige Umsetzung von

Ausverkäufen zur Räumung auslaufender

Artikel oder verderblicher Waren oder zur

Verbesserung des Warendurchlaufs. Der

TH2 ist mit jedem beliebigen Handscanner

kompatibel und kann alte und neue

Preise mit Angabe des Preisnachlasses

in Prozent automatisch auf ein Kartonetikett

oder Klebeetikett drucken.

ident

ident 7/11


28

identifikation

Einsatz von Industriehandscannern in Flughäfen

Der Flughafen Frankfurt-Hahn setzt beim Check-in

sowie bei der Boardkartenkontrolle Barcodeleser

von Datalogic Scanning ein

Der Flughafen Frankfurt-Hahn bietet das ganze Jahr über attraktive Reiseziele zu mehr als 50 Destinationen

in ganz Europa und Nordafrika. Pro Tag nutzen rund 10.000 Passagiere den internationalen

Airport in Rheinland-Pfalz. Für jeden Fluggast ist das Passende im Angebot: Die Bandbreite reicht

von Zielen wie Mallorca und Teneriffa über Metropolen wie London, Rom und Madrid bis hin zu Skigebieten

in den Alpen, den Abruzzen oder im hohen Norden Europas.

Als fünftgrößter Frachtflughafen in

Deutschland konnte der Flughafen

Frankfurt-Hahn 2010 ein Luftfrachtaufkommen

von rund 230.000 Tonnen

verzeichnen. Mit jährlich 37.000 Flugbewegungen

starten von dem Flughafen

in Rheinland-Pfalz rund 100 Flugzeuge

pro Tag.

Joachim Löw

Datalogic Scanning GmbH

Röntgenstraße 43

64291 Darmstadt

www.scanning.datalogic.com

Weitere Informationen:

ALTENBRAND Datentechnik GmbH

www.altenbrand.net

ident 7/11

Die Herausforderung

Mit bis zu 190 Passagieren pro Einsteigevorgang,

oder, wie Fachkreise

es nennen „Boarding“, war es für den

Flughafen Frankfurt-Hahn wichtig, eine

höhere Effizienz sowohl beim Check-in

als auch beim Boarding zu erreichen.

Jede Sekunde, aufgrund der Scanner

eingespart werden kann, hilft, die Boardingprozesse

zu optimieren und die

vorgegebene Umkehrzeit der Flugzeuge

von 25 Minuten einzuhalten. Durch

die manuelle Eingabe von Fluggastdaten

war die Gefahr von Unstimmigkeiten

gegeben, was unweigerlich zu einer

Verlangsamung der Prozesse führen

konnte. Der Zeitfaktor spielte bei 3,5

Millionen Fluggästen pro Jahr eine große

Rolle in diesem Projekt. So sollten

die manuellen Dateneingaben durch das

Einscannen der Boardkarten überflüssig

gemacht werden.

Die Lösung

Mit der Unterstützung der ALTEN-

BRAND Datentechnik GmbH, einem

AutoID-Reseller und Lösungspartner

von Datalogic Scanning, suchte der

Flughafen Frankfurt-Hahn nach einer

passenden Lösung, die all diese Probleme

löste. Nachdem einige Geräte

getestet worden waren, fiel die Wahl

auf die Barcodeleser Gryphon D432

Plus 2D und Gryphon I GD4400 2D

von Datalogic Scanning. Von diesem

Auswahlprozess bis zur endgültigen

Integration der Scanner vergingen

rund zwei Jahre, in denen alles genau

geplant und durchgeführt wurde. Mit

den Scannern sind die Mitarbeiter nun

in der Lage, die 2D Codes auf den von

den Fluggästen online bei der Airline

angeforderten und selbstausgedruckten

Boardingpässen zu lesen. So kann

eine schnelle Überprüfung der Daten

des Passagiers erfolgen, die schon am

Check-in Schalter mit den Scannern

erfasst wurden. Buchungs- und Flugdaten

sowie Gepäck und Bezahlung

werden erfasst, im System gespeichert

und mit den Daten, die von der


Das Barcodescannen ermöglicht dem

Flughafen, den Check-in und das Boarding

erheblich zu beschleunigen und

dabei Geld und Ressourcen zu sparen


30

cloud computing

K&L Ruppert steht für aktuelle Mode in guter Qualität zu besten Preisen. 1962 wurde die erste Filiale

in Weilheim bei München eröffnet. Heute führt das mittelständische Familienunternehmen im süddeutschen

Raum 64 Mode- und Textilhäuser mit einer Gesamtverkaufsfläche von mehr als 130.000

Quadratmetern. Hinter der Belieferung der Filialen steht das Zentrallager in Weilheim, in dem derzeit

pro Jahr etwa 15 Millionen Teile und täglich rund 77.000 Artikel umgeschlagen werden. Das Zentrallager

selbst wird dabei aus 29 Ländern weltweit beliefert.

Diese Größenordnungen können nur

mit modernster Informationstechnologie

in der Lagerhaltung bewältigt werden.

Ein auf die eigenen Bedürfnisse

zugeschnittenes Dispositionssystem

und ein papierloses Lagerverwaltungssystem

sorgen dafür, dass die Kollektionen

in allen verfügbaren Größen in

den Filialen vorhanden sind. Auch bei

der jährlichen Inventur im Zentrallager

Weilheim setzt K&L Ruppert auf inno-

Weitere Informationen:

INFORM – Institut für Operations

Research und Management GmbH

Pascalstr. 23

52076 Aachen

Tel.: +49 2408 9456-0

www.inform-software.de

ident 7/11

Modehaus K&L Ruppert setzt auf

Stichprobeninventur in der Cloud

INFORM INVENT Xpert in der Cloud

vative IT. Das Unternehmen nutzt die

aufwandsminimale Stichprobeninventur

auf Basis einer webbasierten Software.

Stichprobeninventur sticht

Vollinventur aus

Franz Bertusch, Abteilungsleiter Organisation

und Revision bei K&L Ruppert,

steuert die Projekte im Veränderungs-

management entlang der gesamten

Supply Chain. Vor einigen Jahren nahm

er die Vorgehensweise bei Inventuren

genauer unter die Lupe, da für die

damals gängige Vollerhebung der riesigen

Artikelmengen ein enormer Zeit-

und Personalaufwand nötig war: „Das

Lager musste bei jeder Inventur komplett

gesperrt werden, wodurch die

Filialversorgung für zwei Tage unterbrochen

war.“ Das neue Verfahren musste

jedoch den speziellen Anforderungen

der Textil- und Modebranche gerecht

werden. „Meist sind unsere Modeartikel

beispielsweise in drei Farben und

sechs Größen vorhanden, also in insgesamt

18 Ausprägungen“, gibt Bertusch

zu Bedenken. Als Vollsortiment-Anbie-


Das Projekt auf einen Blick

• Stichprobeninventur in der Cloud

für das Zentrallager in Weilheim

• Berücksichtigung spezieller Anforderungen

der Modebranche

• Übermittlung der Buch- und Ergebnisdaten

an die INFORM GmbH

über standardisierte Schnittstellen

• Inventur parallel zum Tagesgeschäft

ohne Lagerschließung

• Planungsvorgaben, Hochrechnungen

und Inventurergebnisse

über das Internet abrufbar

• Inventuraufwand erheblich reduziert

• Einmalige Nutzungsgebühr der

Software pro Inventur

ter hat K&L Ruppert mehrere hunderttausend

SKU (Stock Keeping Units)

auf Lager, wobei jedes einzelne Teil mit

einem Scanner erfassen muss. Des Weiteren

ist in der Modeindustrie das weitverbreitete

Lagerphänomen, nach dem

20 Prozent der Materialien etwa 80 Prozent

des Lagerwertes ausmachen, nicht

so ausgeprägt wie in anderen Branchen.

Die Möglichkeit einer Stichprobeninventur

klang verlockend: Durch das

gesetzlich anerkannte, mathematischstatistische

Verfahren, bei dem nur

noch einige wenige Artikel oder Lagerplätze

gezählt werden, können Unternehmen

ihren Inventuraufwand bis zu

99,9 Prozent senken. Das Ergebnis der

Stichprobeninventur hat dabei qualitativ

den gleichen Aussagewert wie das

einer Vollinventur. „Es zeigte sich, dass

unser Hauptlager mit seiner Lagerfläche

von 35.000 Quadratmetern und

etwa 30.000 Lagerplätzen geradezu

>> Seit dem Einsatz der Stichprobeninventursoftware

konnte der jährliche Inventuraufwand

auf 20 Manntage reduziert werden


32

cloud computing

lichen online via Webmaske zur Verfügung

gestellt werden.

Die Inventur wird zusammen mit dem

verantwortlichen Inventurleiter und in

der Regel im Beisein eines Wirtschaftsprüfers

durchgeführt: „Durch die standardisierten

Schnittstellen zwischen

INVENT Xpert von INFORM und unserem

Lagerverwaltungssystem können

wir die Inventur im laufenden Betrieb

kontrollieren und verfolgen. Dabei sind

wir natürlich immer gespannt, welche

Ergebnisse durch das mathematischstatistische

Verfahren errechnet werden.

Wir sind bestrebt, möglichst weit

unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen

Höchstgrenzen zu bleiben, weil

neben der Bilanz in erster Linie der

warenwirtschaftliche Aspekt der Inventur

für uns im Vordergrund steht, da die

Filialen über das Hauptlager dezidiert

mit den richtigen Größen versorgt werden

müssen. Gerade für Wirtschaftsprüfer

ist es wichtig nachzuvollziehen, wie

die Inventurergebnisse errechnet und

ident 7/11

ob diese auf Grundlage der Empfehlungen

des Institut der Wirtschaftsprüfer in

Deutschland (IDW) erstellt wurden.

Inventuraufwand bei K&L Ruppert auf

20 Manntage reduziert

Seit dem Einsatz der Stichprobeninventursoftware

konnte der jährliche Inventuraufwand

auf 20 Manntage reduziert

werden. Anstatt wie früher das Lager für

zwei Tage schließen zu müssen, erfolgt

die Inventur heute an einem Nachmittag

nach der Produktionsschicht. „Dank der

Cloud-Software habe ich nun schnelleren

Zugriff auf die Daten, was eine

wesentlich höhere Flexibilität bedeutet.

Ich kann mir die Berichte samt Details

ganz einfach und blitzschnell über das

Internet ansehen.“ Für Bertusch steht

fest, dass Cloud Computing das IT-

Konzept der Zukunft ist: „Das gilt insbesondere

für Anwendungen wie eine

Inventur-Software, die in der Regel nur

einmal im Jahr zum Einsatz kommt. Bei

Über INVENT Xpert in der Cloud

Die webbasierte Variante von INVENT

Xpert von INFORM ermöglicht Unternehmen

Planungsvorgaben, Hochrechnungen

und Inventurergebnisse

über das Internet abzurufen. Dafür

müssen die Buchdaten aus dem

Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem

übermittelt und die ermittelten

Positionen körperlich aufgenommen

werden. Die Auswertung und

Datenbereitstellung übernimmt der

Cloud-Dienstleister INFORM über die

zertifizierte Cloud Computing Plattform

Microsoft Windows Azure.

unserer Stichprobeninventursoftware

INVENT Xpert in der Cloud entfallen die

Softwareinstallation, Wartung und Systemupdates.

Anfangsinvestitionen und

Lizenzkosten weichen einer einmaligen

Nutzungsgebühr pro Inventur.“

Bedenken, die Inventurdaten über die

Cloud laufen zu lassen, hat der Abteilungsleiter

Organisation und Revision

bei K&L Ruppert nicht: „Natürlich haben

wir ein großes Interesse daran, dass

Daten wie der Lagerwert nicht für jedermann

sichtbar sind, auch wenn manche

Informationen wie die Artikelnummern

ohnehin nicht für Außenstehende interessant

sind. Aber das Sicherheitskonzept

von INFORM hat uns überzeugt.

Mit der Cloud-Lösung für die Stichprobeninventur

können Mittelständler wie

wir schnell und einfach auf neueste

Technologiestandards zugreifen, ohne

großen Aufwand in der eigenen IT zu

verursachen.“

ident


Individuelle Weinetiketten

schnell gedruckt

Südafrikanisches Weingut erstellt effizient und schnell

hochwertige Etiketten mit Druckern von Citizen

Das südafrikanische Weingut Môreson nutzt großformatige Etikettendrucker von Citizen Systems,

einem internationalen Hersteller von PoS-, Etiketten-, Barcode- und mobilen Druckern, zur Herstellung

von individuellen Weinetiketten. Ziele der Einführung waren einerseits hochwertigere, informativere

Etiketten und andererseits mehr Geschwindigkeit und Effizienz bei deren Herstellung.

Das Weingut produziert jährlich einige

tausend Flaschen Wein. Dank der

Citizen-Drucker kann Môreson nun vor

der Auslieferung problemlos einzelne

Etiketten für spezielle Weine oder

auch größere Volumina für eine ganze

Charge drucken und aufbringen. Die

Etiketten werden insbesondere für die

Miss-Molly-Weinpalette benötigt, die

nach dem Familienhund benannt wurde.

Folglich ist jeder Wein der Palette

einem Tier der Familie zugeordnet und

ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf

dieser Weine geht an den Südafrikanischen

Verband für Blindenhunde. Auch

zuvor war bereits eine Drucker-Lösung

von Citizen im Einsatz, die sich als

zuverlässig und schnell erwiesen hatte.

Môreson wollte daher auf ein Druckermodell

des gleichen Herstellers wechseln,

das die gleiche Leistung, aber eine

erhöhte Druckkapazität bieten sollte.

Die Wahl fiel auf den CLP 8301-Drucker,

der unterschiedliche, bis zu 220

mm breite Etikettenmaterialien bedrucken

kann.

In diesem Zusammenhang wurde auch

das Etikettendesign überarbeitet.

Môreson kann heute individuelle Eti-

Jörk Schüßler

Citizen Systems Europe GmbH

Mettinger Straße 11

73728 Esslingen

Tel.: +49 711 3906 400

www.citizen-europe.com

Citizen Systems Europe

Citizen Systems Europe betreut

von Niederlassungen in ganz Europa

die gesamte EMEA-Region.

Das Unternehmen bietet eine breite

Palette an Druckern für Industrie,

Handel, Gesundheitswesen

und mobile Anwendungen, im Speziellen

Etiketten-, Barcode- und

POS- sowie mobile Drucker. In

jedem Fall werden die Produkte

des Unternehmens über ein Netzwerk

an spezialisierten Partnern

vertrieben und unterstützt.

ketten für jede einzelne seiner vielfältigen

Weinvarianten mit einer Auflösung

von bis zu 300 dpi ausdrucken. Damit

ist die erforderliche hohe Druckqualität

sowohl für das einprägsame Logo

des Weinguts und weitere beschreibende

Details zu den abgefüllten Weinen

als auch für einen gut lesbaren Barcode

gewährleistet. Auch bei häufig

sehr hektischen Abfüllaktionen lassen

sich jetzt dank einer Druckgeschwindigkeit

von 100 mm pro Sekunde und

des schnellen Medienwechsels über

den Hi-Lift-Mechanismus von Citizen

viele unterschiedliche Etiketten gleichzeitig

ohne Unterbrechungen oder

Verzögerungen ausdrucken – und das

Weingut hat sein Ziel von mehr Effizienz

bei gleichzeitig besserem Marketing

verwirklicht.

ident

etikettierung 33

ident 7/11


34

produkte

Cognex:

Schneller zur sicheren Pick & Place-Lösung

Die Produktfamilie der autarken Vision-Systeme

In-Sight bietet ein breites

Spektrum anwendungsspezifischer

Leistungsmerkmale und Funktionen.

Mit der neuen Version 4.6 des dazugehörigen

Software-Pakets In-Sight

Explorer wurden die Einsatzmöglichkeiten

noch erheblich erweitert.

Das betrifft vor allem die schnellere

und einfachere Entwicklung von Bildverarbeitungsaufgaben

und deren

rasche Implementierung in den Fertigungsprozess,

einschließlich standardisierten

und effektiv arbeitenden

Kommunikationsmöglichkeiten im

Firmennetzwerk. Mit IPSec erhält

der Anwender ein Internet Sicherheitsprotokoll

für die sichere Kommunikation

über das Ethernet. Hinzu

kommen die integrierten Schnittstellen

und direkten Kommunikationsfä-

Böckenholt: Gerätetaschen für mobile Scanner und Handhelds

Die Rudolf Böckenholt GmbH & Co.

KG bietet ein umfassendes Programm

von Gerätetaschen und -köcher für alle

gängigen Geräte der mobilen Datenerfassung.

Im Gegensatz zu den Gerätetaschen

der Hersteller entwickelt

der Spezialist Lösungen, die sich sehr

genau nach den jeweiligen Anforderungen

der Anwendungspraxis richten.

Zum Einsatz kommen verschiedene

Lederqualitäten oder synthetische

Materialien wie das hochwertige Polyamidgewebe

Cordura ® von DuPont.

Die Taschen sind wasserabweisend, abriebfest und besonders stoßunempfindlich.

Bei der Konzeption der Taschen steht zum einen der Schutz der mobilen

Datenerfassungsgeräte im Vordergrund, besondere Berücksichtigung findet

darüber hinaus deren optimale Handhabung. So stehen eine Vielzahl von Anbringungssystemen

für das Handling „am Mann“ zur Verfügung oder Halterungen,

zum Beispiel für das Anbringen der Scanner an Fahrzeugen, wie Gabelstapler

oder E-Meisen.

www.boeckenholt.de

ident 7/11

higkeiten mit nahezu allen gängigen

SPS, Robotern, MMS und Feldbus-

Systemen.

In enger Partnerschaft mit Cognex hat

die KEBA Automation bereits die Funktionen

des neuen In-Sight Explorer

4.6 in seine Robotik-Komplettlösung

KeMotion integriert. Das Anwendungspaket

gewährleistet Pick&Place-

Aufgaben in Hochgeschwindigkeit

als auch Palettieraufgaben. In diese

Anwendungslösung sind bereits die

kompletten Konfigurationsbausteine

von Vision-System, Robotern und

Anlagen wie Fließbänder integriert.

Weitere Informationen:

COGNEX Germany

Emmy-Noether-Str. 11

76137 Karlsruhe

www.cognex.com

HARTING: Ha-VIS RFID Systemlösung

Der Nutzen moderner RFID-Systeme

hängt davon ab, dass die aus der Transponder-Lesung

resultierenden Datenströme

und die Reader-Hardware nahtlos in

die IT-Infrastruktur des Unternehmens

integriert sind. Ha-VIS Managed Infrastructure

ist die leistungsfähige Kommunikations-Hardware

zur Integration der

RFID Daten in alle Unternehmensapplikationen.

Ha-VIS Reader ist ein universeller

UHF-Reader. Die darauf integrierte

Ha-VIS Managed Infrastructure macht

aus dem Reader ein intelligentes Automatisierungs-Device

zur Erfassung,

Aufbereitung und Vorverarbeitung der

Transponder Daten. Ha-VIS Transponder

sind Hochleistungs-Tags, die sich aufgrund

ihrer Robustheit und Langlebigkeit

in der Fertigungstechnik oder das Wartungsmanagement

von Maschinen und

Fahrzeugen bewährt haben.

www.HARTING-RFID.com

Produkt

ident 7/11

des Monats


Casio: RFID-Handheld für UHF-Tags

Für das erfolgreiche MDE-Handheld IT-800

bietet der CASIO-Partner microsensys ein

RFID-Modul zum Lesen und Beschreiben von

UHF-Transpondern an. Mit bis zu zwei Metern

Reichweite ist das kompakte RFID-Terminal

ideal für industrielle Anwendungen und raue

Umgebungen in Produktion, Logistik und Handel geeignet.

Kein klobiger Schreib-/Lesekopf mit ausladender Antenne

beeinträchtigt die Ergonomie des bewährten Handhelds.

Nur ein unauffälliges Erweiterungsmodul am Rücken des

Gerätes weist auf die innovativen Fähigkeiten hin. In dem flachen,

vollständig vergossenem Modul der Erfurter microsensys

GmbH befindet sich die neue iID ® contactless Schreib-/

Lese-Elektronik mit zirkular polarisierter Antenne für UHF-

Transponder im Bereich von 860 bis 960 MHz. Nur ca. 42

Gramm wiegt das exakt in die Aufnahmefläche

am Rücken des Casio IT-800 passende

Anbaumodul. Es beeinträchtigt weder

die Handlichkeit des leichten MDE-Gerätes,

noch die Schutzklasse IP54. Auch die hohe

Funktionalität des IT-800 mit Digitalkamera,

CMOS-Imager bzw. Laserscanner und

GPS bleibt erhalten. „Besonders praxisgerecht

ist die hohe Reichweite von bis zu zwei Metern, die das

gleichzeitige Auslesen mehrerer RFID-Labels ganzer Verpackungseinheiten

oder Palletten ermöglicht“, erklärt Thomas

Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions

bei der Casio Europe GmbH, Norderstedt. „Unser Partner

microsensys hat ein innovatives RFID-Modul entwickelt, welches

wenig Energie verbraucht und die lange Betriebsdauer

des Handhelds nur unwesentlich beeinträchtigt.“

www.casio-b2b.com

Infineon: Secure-Element-Schnittstelle für flexible NFC-Implementierungen

Die Infineon Technologies AG bietet für

ihre NFC – Sicherheitscontroller eine

offene und hochperformante Schnittstelle

an. Die DCLB (Digital Contact

Less Bridge)-Schnittstelle berücksichtigt

umfassend zukünftige NFC-

Anforderungen hinsichtlich Flexibilität,

Geschwindigkeit und Sicherheit. Die

DCLB-Schnittstelle ist als offene Lösung

weltweit für alle NFC-Modem-, Secure-Element-

und Handset-Hersteller

frei verfügbar und nutzbar. Als Anbie-

Besuchen Sie uns:

Halle 4a, Stand 136

ter von Sicherheitscontrollern für NFC-

Anwendungen kooperiert Infineon dazu

mit den weltweit größten Anbietern von

NFC-Modems. DCLB-basierte Implementierungen

sind bereits im hochvolumigen

Einsatz.

Führende Modem-Anbieter arbeiten

schon an weiteren Implementierungen

der DCLB-Schnittstelle. Das erste

NFC-Handy, das die Vorteile eines

Infineon embedded Secure Element

(eSE) mit DCLB-Schnittstelle nutzt,

ist seit August 2011 auf dem Markt.

Die DCLB-Schnittstelle bietet als

offene Lösung eine optimierte Verbindung

zwischen dem eSE und dem

NFC-Modem. Durch den Verzicht auf

die Zwischenspeicherung von Datenpaketen

im NFC-Modem können die

Daten direkt vom Terminal zum Secure

Element transferiert werden, ohne

zusätzliche Protokoll-Overheads zu

erzeugen.

www.infineon.com

Alles im Blick.

produkte 35

Mit dem neuen VISOR ® Code Leser sind Sie auf

der sicheren Seite:

• Für alle gängigen 1D- und 2D-Codes

• Liest auch schlecht lesbare Codes mit geringem

Kontrast oder auf schwierigem Untergrund

• Lesung mehrerer Codes in einem Lese vorgang

• Optimale Wirtschaftlichkeit durch Kom bination

von zwei Funktionen in einem Gerät:

Codelesung und Objekterkennung

• Einfache Anbindung an SPS und PC durch

kostenlos verfügbare Softwareprogramme

Weitere Informationen auf www.sensopart.com

ident 7/11


36

produkte

HID Global: Nächste Technologiegeneration

von Kartenlesegeräten

HID Global hat seine neue Generation von Kartenlesegeräten

und Smartcards für die elektronische Zugangskontrolle vorgestellt,

die auf der ebenfalls neuen Plattform iCLASS SE des

Unternehmens basieren. Diese Plattform eröffnet völlig neue

Möglichkeiten hinsichtlich der Bereitstellung, Verwaltung

sowie der Nutzung von sicheren Identitäten. Technologieunabhängig

lassen sich sichere Identitätsdaten nun auch auf

Smartphones, Mikroprozessor-Karten, kontaktlosen Smartcards,

USB-Tokens und ähnliche Geräten speichern.

Die Plattform iCLASS SE ist ein wesentlicher Baustein der

anbieterweit ersten Lösungen für das Identity- und Access-

Management, die Mobilegeräte mit Near Field Communication

(NFC) unterstützen und die nun von mehreren Partnern

HID Globals entwickelt werden. Die neue Plattform basiert

auf offenen Standards und unterstützt iCLASS, MIFARE ®

DESFire ® EV1 sowie eine breite Palette weiterer Smartcard-Technologien.

Sie erweitert das Nutzungsspektrum

der physikalischen Zugriffskontrolle über die Reichweite herkömmlicher

Karten und Lesegeräte hinaus und erlaubt den

Einsatz digitaler Credentials auch für Mobilgeräte.

www.hidglobal.com

iDTRONIC: M3 Orange Mobile Terminal

Das MDE M3 Orange Mobile

Terminal mit integriertem RFID

Leser für HF Frequenzen wurde

für den industriellen Einsatz

entwickelt und bietet eine

hervorragende Stabilität. Das

Gerät erwies sich als unübertroffen

Robust durch eine Vielzahl

von Haltbarkeitstests in extremen

Umgebungen und bietet Schutzart IP65. Durch die Kombination

des leistungsstarken Intel X-scale PXA320 806MHz

Prozessors und dem anwenderfreundlichen Windows

Mobile 6.5 Betriebssystem, 256MB SDRAM und 1GB

Flash Speicher erlaubt, das Gerät die verschiedensten

Anwendungen auszuführen.

Folgende Transponder werden unterstützt: ISO 14443 A/B,

NXP Mifare + Desfire und ISO 15693. Als besonderes Feature,

hat das mobile Datenerfassungsgerät M3 in der HF-

Version zwei SAM-Steckplätze integriert. Dank dieser

Eigenschaft kann dieses Gerät hervorragend in öffentlichen

Verkehrsmitteln sowie bei Mobilen Zahlungsanwendungen

eingesetzt werden.

www.idtronic-group.com

ident 7/11

Hitachi: Kleinschrift-Tintenstrahldrucker der Serie PH

Hitachi Europe GmbH, kündigt

die Markteinführung der Serie PH

an, bei der es sich um einen neuenKleinschrift-CIJ-Tintenstrahldrucker

handelt. Die neue Serie PH

von Hitachi baut auf dem außergewöhnlichen

Erfolg der derzeitigen

P-Druckermodellfamilie auf. Die

neue Serie PH bietet alle Vorteile

der sehr erfolgreichen Modellserien PB

und PXR, wie eine vorteilhafte Betriebskostenbilanz

durch innovatives Tintenzirkulationssystem.

Der niedrige Verbrauch und die geringe Verdunstung der

Tinte reduzieren die Gesamtkosten auf ein Minimum. Der

neue PH bietet durch den stabilen Druckkopf aus Aluminiumguss

mit automatischer Düsen- und Tintenrückführungsreinigung

höchste Zuverlässigkeit und somit

auch kurze Start- und Stillstandszeiten. Zudem ist der

neue Hitachi PH InkJet Drucker einfach zu integrieren.

ac codiergeräte vertreibt den Drucker exklusiv für den

deutschsprachigen Raum.

www.hitachi-ds.com | www.ac-codiergeräte.de

Honeywell: Android als AIDC Betriebssystem

Honeywell hat den Start seines Entwicklerprogramms für Geräte

mit dem Betriebssystem Android bekanntgegeben. Unabhängige

Software-Anbieter und Endanwender erhalten damit

die Möglichkeit, sich an der Entwicklung von Honeywell-Produkten

für den mobilen Computereinsatz auf der Basis von Androidzu

beteiligen. Im Rahmen dieses Programms erhalten die

Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, spezifische Anwendungen

für Android auf dem neuesten Mobilcomputer von Honeywell

noch vor der Markteinführung zu entwickeln und zu testen.

„Innovation und Führungskraft zeichnen Honeywell seit jeher

aus und bilden die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens

in der AIDC-Branche“, erklärt Taylor Smith, Director

of Product Management bei Honeywell Scanning & Mobility.

„Unternehmen verlangen heute mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten,

wenn es um Mobilgeräte geht. Als einer der

ersten Gerätehersteller in der AIDC-Branche erfüllt Honeywell

diese Anforderungen und nutzt die sich daraus ergebende

Chance, seine Beziehungen zu Partnern und Kunden

weiter zu vertiefen. In enger Abstimmung mit Partnern und

Endanwendern entwickeln wir neue Angebote, die unseren

Kunden weiterhelfen und selbstverständlich den von Honeywell

gewohnten Benutzerkomfort bieten.“

www.honeywellaidc.com/HoneywellDeveloperProgram


Opticon: 2D CMOS

Imager mit Autofokus

Die Opticon Sensoren GmbH

stellt mit dem OPI3201 einen

äußerst robusten und leichten

2D CMOS Imager mit Autofokus-Funktion

vor. Trotz seines

sehr geringen Gewichts

von 80 g ist der OPI3201 gut

austariert und liegt dank seines

ergonomisch geformten

großen Griffs gut in der

Hand. Dabei übersteht der

robuste Scanner Stürze aus

bis zu 1,5 m auf Betonboden.

Der Imager mit 1,3 Megapixel

erfasst problemlos sämtliche

Standard-1D- und 2D-Barcode-Symbologien

aus verschiedenen

Winkeln.

Dank Plug & Play lässt sich

der Scanner schnell anschließen

und kann unmittelbar

genutzt werden. Im Gesundheitswesen

leistet der Scanner

unter anderem in der

Apotheke, bei der Erfassung

der Patienten und der stationären

Pflege sowie bei der

Nachverfolgung von Patientenberichten

gute Dienste.

Im Einzelhandel sorgt der

OPI3201 beispielsweise in

den Bereichen Teileidentifikation,

Preiskontrolle, beim

mobilen Couponing, bei der

Erfassung von Kundenkarten

oder auch im Warenlager für

effizientere Prozesse.

www.opticon.com

Intermec: Barcodelesern mit

neuem Linear Imaging Handscanner

Der SG10T bietet überdurchschnittliche

Effizienz bei elegantem Design und idealem

Formfaktor. Der Barcodeleser verwendet

solide Imaging-Technologie, um alle gängigen

1D-Barcodes mit Leichtigkeit zu lesen und ist

damit ein ideales Einsteigerprodukt. Dabei ist

das Gerät gut geeignet für ein breites Spektrum

an nicht-industriellen Umgebungen,

einschließlich Einzelhandelsfilialen, Gesundheitswesen,

Versicherungen und Behörden.

Als einfacher Plug-and-

Play-Scanner ist der SG10T

direkt einsetzbar und kann entweder

mit USB oder Key Board Wedge

Interface erworben werden. Das Gerät ist

außerdem kompatibel mit Intermecs exklusivem

EasySetPC programming tool. Mit nur

wenigen Klicks wird das Windows-basierte

Dienstprogramm die für Kundenapplikationen

notwendigen Programmierungsbarcodes

erstellen.

www.intermec.com

produkte 37

Weitere Informationen: www.gs1-germany.de

EAN-13 Kompakt

Kurz und knapp für Einsteiger

Sie wollen mit dem EAN-13 arbeiten. Sie wissen aber nicht, was als Erstes

zu tun ist und worauf Sie achten müssen? In vier Stunden werden Ihnen die

Grundzüge von GS1-Nummern und dem EAN-13-Code vermittelt.

On-Top für Sie: ein kostenloser Prüfbericht zu Ihrem mitgebrachten EAN-13.

Die kommenden Termine finden in Köln statt am

>> 16. Dezember 2011

>> 26. Januar 2012

>> 29. Februar 2012

Ansprechpartner: Agnes Garve, T +49 (0)221 94714-555, F +49 (0)221 94714-595,

trainings@gs1-germany.de. Mehr Informationen: www.gs1-germany.de/weiterbildung.

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ident 7/11


38

produkte

microsensys: RFID Schreib-Lese-Geräte

Basierend auf der bewährten Produktfamilie von iIDcontactless,

erweitert microsensys das Portfolio um RFID

Schreib-Lese-Geräte mit neuster LEGIC 4200-Technologie.

Als erstes Produkt präsentierte microsensys den iID

stick, ein RFID-Schreib-Lese-Geräte in USB-Stick-Bauform

und umfangreicher Hardwarefunktionalität. Dieser

Stick wird nun durch eine Mini-CD, Chipkarten und entsprechende

TAGs im Starter Kit ergänzt. Der iID stick

unterstützt mit seinem implementierten Controller zahlreiche

RF-Standards wie ISO 15693, ISO 14443, ISO 18092

(NFC), Sony Felica, Inside Contactless, Mifare sowie

natürlich LEGIC prime und LEGIC advant. Abhängig von

Transponder-Antenne und Chip-Typ werden mit der integrierten

Planar-Antenne komfortable Lese-Reichweiten von

bis zu 50 Millimetern realisiert.

Über die USB 2.0-Schnittstelle sind Sicherheits- und

Zugriffs-Applikationen für PCs und Notebooks vorgesehen.

So kann ein ITZugangssystem mit dem iID stick und

kontaktloser Smart Card Technologie in bereits vorhandene

RFID-Multiapplikationen integriert werden.

www.microsensys.de

BIXOLON: Neue Generation von High Speed- Thermodruckern

Der Druckerhersteller BIXO-

LON hat mit dem SRP-350II

und dem SRP-350plusII die

nächste Generation an Thermodruckern

auf den europäischen

Markt gebracht. In

Anlehnung an die bewährten

Erfolgsmodelle SRP-350

und SRP350plus sind auch

die Nachfolger in den unterschiedlichsten

Branchen

vielseitig einsetzbar. Ob im

Ticketing, im Einzelhandel,

am Kiosk oder in der Gastronomie:

All jene, die bereits

von den Vorgängermodellen

überzeugt waren, werden

von den zahlreichen Verbesserungen

der neuen Thermodrucker

begeistert sein.

So wurde zunächst die

Druckgeschwindigkeit im

Vergleich zur Vorgänger-

Panasonic: Funktionelles Leichtgewicht in Weiß

Panasonic System Networks, Hersteller von mobilen

Druckern, Handhelds und Kassensystemen, bringt mit

dem JT-H320HT einen neuen Handheld Computer auf

den Markt. Obwohl nur 157 Gramm schwer, übersteht

das Leichtgewicht mühelos Stürze aus zwei Metern

Höhe und glänzt dabei mit seinem weißen Design.

Somit ist der Handheld Computer auch für den Einsatz

im Handel, sogar im direkten Kundenkontakt, gut

geeignet. Der JT-H320HT ist ab sofort in Europa beim Panasonic

Distributor BlueStar Europe erhältlich. Funktionen und

ident 7/11

PANMOBIL: APP – to date

Die intelligente Infrastruktur zur Anzeige und Weiterleitung

von erfassten Daten ist Dank der Verbreitung von Smartphones

ausreichend vorhanden und kostengünstig. Der Ansatz

professionelle AutoID Lösungen im Bereich Barcode über die

in den Smartphones integrierten Kameras zu lösen ist nicht

möglich, da die Handhabung mehr spielerischer Natur ist und

dem produktiven Tageseinsatz nicht gerecht wird. Erst durch

die Kombination robuster, einfach zu handhabender Erfassungsperipherie

wie 1D/2D Barcodeleser und RFID Leser/

Schreiber machen aus der kostengünstigen Lösung eine professionelle

Anwendung.

PANMOBIL startet die Serie professioneller APPs mit den in

allen weltweit eingesetzten mobilen Anwendungen meistverbreiteten

Lösungen: Inventur / Wareneingang / Warenausgang

/ Bestellerfassung. Hier erfolgt die wahlweise Erfassung

des Mitarbeiters, des Lagerortes, des Artikels und der Stückzahl.

Clever ist, das die wiederholenden Eingaben wie Mitarbeiter,

Lagerort und Stückzahl generell für jede Erfassung als

fix vorgegeben werden kann, damit sich der Erfasser auf die

wesentliche Tätigkeit konzentrieren kann.

www.panmobil.com

serie erheblich gesteigert.

Der SRP-350II bringt es

jetzt auf 200 Millimeter

pro Sekunde. Der SRP-

350plusII erreicht sogar

eine Geschwindigkeit von

250 Millimetern pro Sekunde

– und das nicht nur im

Text- sondern auch im Grafikdruck.

Ermöglicht wird

dies durch die Verwendung

neuester technischer

Komponenten sowie dem

größeren Arbeitsspeicher

(SDRAM) von 16 Mbits. Mit

USB 2.0 (beim SRP-350plusII

onboard), seriellen,

parallelen und Ethernet-

Schnittstellen stehen bei

der neuen SRP-350II-Serie

außerdem alle Schnittstellen

zur Verfügung.

www.bixolon.de

Ausstattungsmerkmale wie ein Barcodescanner (1D und

2D), Wireless LAN, Bluetooth, 2.4 Zoll-QVGA-Farb-LCD

und Microsoft Windows Embedded CE 6.0 ermöglichen

den Einsatz des Handheld Computers in zahlreichen

Bereichen. So kann der H320HT im Handel, der Industrie

oder auch im Logistik-Sektor verwendet werden.

Um für den Einsatz in den unterschiedlichsten

Situationen gerüstet zu sein, wurde der Handheld

Computer gemäß IP54 geprüft und ist somit resistent

gegen Spritzwasser und Staub.

www.panasonic.com


Meshed Systems: Neuen UHF Tester von Voyantic

Meshed Systems GmbH freut sich, den neuen UHF Tester von

Voyantic Ltd. im deutschsprachigen Markt einzuführen. Der nun

verfügbare UHF Tester ist die Lösung für den Einsatz in Fertigungslinien

für die Produktion von UHF RFID Transpondern,

insbesondere Flip Chip Bonder für Smart Inlay sowie Konvertiermaschinen

für Smart Label / Smart Tickets und stellt somit

die ideale Ergänzung zum Tagformance Testsystem dar.

Der UHF Tester ermöglicht in der laufenden Produktion die

Messung der Signalstärke von Transpondern (Threshold

Level und Backscatter Signal) im Nahfeld und erlaubt Rückschlüsse

auf das Verhalten eben dieser Transponder im Fernfeld.

Durch die nun auch quantitative Messung der HF Signale

wird eine signifikante Verbesserung gegenüber der bisher

üblichen Gut / Schlecht Erkennung erreicht, die ja speziell

bei UHF Transpondern nur eine begrenzte Aussagekraft über

die Lesereichweite der produzierten Transponder hat. Somit

ist bei konsequenter Anwendung des UHF Testers eine deutliche

Steigerung der Qualität von RFID UHF Transpondern

gewährleistet.

www.meshedsystems.com | www.voyantic.com

MODULARE

RFID-SYSTEME

Applikationsoptimiert

Modularer Aufbau (bis zu 16 Kanäle) und zahlreiche

Schreibleseköpfe in anwendungsspezi� schen Bauformen

Flexibel

Mischbetrieb von reichweitenstarker UHF- und

bewährte HF-Technologie an einem Interfacemodul

Universell

Langlebige FRAM-Datenträger – auch für Spezialanwendungen

direkt auf Metall, in Autoklaven oder bei Temperaturen bis 210 ºC

Integrativ

Schnittstellen für PROFIBUS-DP, DeviceNet,

Ethernet Modbus-TCP, PROFINET IO, EtherNet/IP,

Programmierbares Gateway

HY-LINE: NFC und RFID-Kombi Modul von ELATEC

NFC wird zukünftig in vielen Smartphones integriert

sein und bietet damit Platz für viele Applikationen im

Bereich bargeldlose Bezahlung. Elatec (Vertrieb: HY-

LINE Communication Products) erweitert Ihre TWN3

RFID-Familie um zwei weitere Module mit integrierter

PCB Antenne: Das TWN3 Mifare NFC ist ein Dual ISO-

Leser (14443A+B) und bietet volle NFC-Fähigkeit (aktiv,

passiv, P2P). Das TWN3 Legic- NFC hingegen ist ein

Multi ISO- Leser (14443A+B, 15693 + Legic) mit passiver

NFC-Fähigkeit.

Weitere Features der Module sind USB oder UART

(RS232 oder TTL-Support), Secure Access Module

(SAM) beim TWN3 Mifare-NFC, die Konfiguration mit

einfacher Script Sprache und ein USB-Keyboard Emulation

und Transparent Modus. Die Module können als

OEM PCB oder im Desktop Gehäuse geliefert werden.

Die Abmessungen des OEM PCB betragen 76 mm x

49 mm x 14 mm. Für beide Module sind entsprechende

Starter Kits verfügbar.

www.hy-line.de/Elatec

Sense it! Connect it! Bus it! Solve it!

produkte 39

www.turck.com

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Produktdatenbank

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ident 7/11


40

produkte

ScanSource: Von der Hardware zur Lösung

Als Webstore, in dem Reseller nach Anwendungen suchen

und diese direkt kaufen können, zielt AppSource primär auf

das Segment kleiner und mittlerer Unternehmen, wo es häufig

zu teuer ist, spezifische Softwareanwendungen zu entwickeln.

AppSource ermöglicht es diesen Resellern, bei ihren

Geschäften mit mobilen Terminals Software anzubieten und so

eine Komplettlösung anstelle einer reinen Hardwarelösung zu

verkaufen. Vor dem anstehenden ersten Jahrestag stehen auf

AppSource jetzt über 25 einsatzbereite Datenerfassungsanwendungen

für die Verwendung auf etwa 30 der meistverkauften

mobilen Terminals von Herstellern wie Datalogic Mobile,

Honeywell, Intermec, LXE und Motorola zur Verfügung.

Das heißt, dass Apps zur Verfügung stehen, die sich für den

Einsatz durch Endkunden in einer Reihe von Sektoren eignen,

zum Beispiel im Gesundheitswesen, im Gastgewerbe, in der

Fertigung, im mobilen Einsatz, im Einzelhandel, in der Lagerhaltung

und im Vertrieb. Einfach ausgedrückt können Resel-

Schreiner ProSecure:

NFC-Sticker erhält MasterCard-Zertifizierung

Der NFC-Sticker von Schreiner ProSecure zur berührungslosen

Bezahlung von Kleinbeträgen hat die Zertifizierung des

Finanzdienstleisters MasterCard erhalten. Damit wird das

Speziallabel mit der integrierten Near Field Communication

(NFC)-Technologie zur kontaktlosen Kreditkarte. Der NFC-

Sticker bietet Zugang zu allen weltweiten PayPassStationen

von MasterCard und kann somit – unabhängig vom Fortschreiten

der Entwicklung NFC-tauglicher Handys – bereits

heute mit jedem Mobiltelefon genutzt werden. Mit der Zertifizierung

nach dem Global Vendor Certification Program

(GVCP) bestätigt MasterCard der Schreiner Group das

Bereitstellen der notwendigen Sicherheitsinfrastruktur und

damit die Einhaltung der geforderten Sicherheitsstandards

im gesamten Produktionsprozess des NFC-Stickers.

Der im Label integrierte Chip basiert auf den Übertragungsstandards

passiver HF-RFID-Tags nach ISO 14443 und enthält

eine spezielle MasterCard Software-Applikation. Der NFC-

Sticker ist in verschiedenen Varianten erhältlich und kommt

damit überall dort zum Einsatz, wo eine Aktion berührungslos

durch eine Karte ausgelöst werden kann – als Zahlungsmittel,

Kundenkarte, Identitätsnachweis oder Zutrittsausweis.

www.schreiner-prosecure.de

ident 7/11

ler Anwendungen, die den Anforderungen der Endkunden

entsprechen, rasch an einem zentralen Ort finden. Indem sie

Software mit Hardware bündeln, haben Reseller die Chance,

zusätzliche Erlöse für Lizenzen und den Support dieser Lizenzen

durch Schulung und Service zu erzielen.

www.scansource.eu

Videojet: Kontraststarke Codes

Überall dort, wo leicht lesbare, variable Datencodes auf

dunkle oder nur schwer zu markierende Materialien aufgebracht

werden müssen, kann nun der neue Kleinschrift-Tintenstrahldrucker

Videojet 1710 von Videojet Technologies

eingesetzt werden. Dieser Drucker arbeitet mit kontraststarken

Pigmenttinten und erzeugt so klare, gut sichtbare

Codes auf Oberflächen, für die sich Farbstofftinten nicht

eignen, z. B. farbiges Glas, Gummischläuche, Kunststoffkabel

oder dunkle Kartonagen.

Der Videojet 1710 kann bis zu fünf hochauflösende Druckzeilen

mit einer Geschwindigkeit von bis zu 271 m/min

auftragen. Dabei kann eine Vielzahl von Schriftarten in

verschiedenen Sprachen verwendet werden. Auch lineare

Barcodes, 2D-DataMatrix-Codes,

Firmenlogos und

andere grafische Kennzeichnungen

schafft er mühelos.

Videojet nutzte für die Entwicklung

des 1710 die Vorteile

der beliebten Videojet

1000-Serie, hat aber gleichzeitig

den Drucker an die

besonderen Eigenschaften

von Pigmenttinten angepasst.

Herzstück des neuen Geräts

ist die innovative „Zentraleinheit“,

die speziell für Pigmenttinten

ausgelegt wurde.

www.videojet.eu/de


OPAL: SAP Labelmanagement-Framework von OPAL

Versetzter Etikettendruck, hoher Implementierungsaufwand für

Etikettenformulare, nicht erkannte Formate und Sonderzeichen

sowie Probleme beim Drucken von Grafiken – die Liste der Probleme

beim Etikettendruck bei Anwendern von SAP-Systemen

ist lang. Die Behebung der Probleme ist nicht nur zeit- sondern

auch oft sehr kostenaufwendig. Die Anforderungen der Kunden

lauten heute: eine flexible Anpassung des Etikettendrucks aus

SAP heraus sowie eine gleichzeitige Kontrolle des Drucks und

Layouts. Ferner sollten Erstellung und Formate der Etiketten

ohne hohen Programmieraufwand erfolgen.

Eine flexible Lösung bietet aktuell der AutoID-Spezialist

OPAL, der sich den Problemen angenommen hat, und mit

dem erweiterten Labelmanagement-Framework eine ideale

Software für den Etikettendruck in SAP-Systemen bietet.

Die Funktionen des Programms vereinfachen die effektive

Erstellung, den Ausdruck und die Pflege von Etiketten direkt

im SAP-System. Als Basis des neuen Labelmanagements

dient der intelligente Industriedrucker PM4i von Intermec. Das

Labelmanagement für SAP ermöglicht es, ein Regelwerk für

die Findung der entsprechenden Etikettenformate schnell und

ohne Entwicklungskenntnisse zu erstellen.

www.opal-holding.com

Denso: BHT-900

Das neue BHT-900 ist viel leistungsfähiger

als sein Vorgängermodell BHT-8000.

So liest es beispielsweise doppelt so

schnell (bis zu 400 Scans in der Sekunde),

ist wesentlich robuster (im Drop Test

übersteht es über sechzig Stürze aus einer

Höhe von 1,20 Metern), hat zweimal so viel

Speicherplatz und verfügt sogar über eine

dreimal so lange Betriebsdauer: (bis zu 200

Stunden im Batteriebetrieb). Auch beim

Thema Sicherheit zählt das neue BHT-900

zu den zuverlässigsten Geräten.

Das Betriebssystem BHT-OS wurde speziell

für die mobile Datenerfassung entwickelt und gilt als stabilste

und sicherste Plattform in der industriellen Anwendung.

Geräte mit BHT-OS lassen sich äußerst schnell hochfahren

und garantieren auch bei Anwendungen mit Webbrowser

eine hohe Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. BHT-OS

verwendet ausschließlich Flash-Speicher. Wird eine aktuellere

Version des Betriebssystems auf das BHT aufgespielt,

bleiben die Applikationen erhalten und müssen nicht neu installiert

werden.

www.denso-id.de

Vanderlande: Automatisierten Materialflusssystems

Urban Outfitters beauftragt Vanderlande Industries mit der

Integration eines automatisierten Materialflusssystems im

neuen eCommerce-Distributionszentrum in Reno (Nevada).

Die .M-Fördererlinie, der CROSSORTER 700 und der

POSISORTER werden im Rahmen des Projektes zum Einsatz

kommen. In Verbindung mit dem Warehouse Control-

System von Vanderlande erfüllen diese Produkte stets alle

Anforderungen, die an die Lagersteuerungs- und Lagerverwaltungssysteme

der Auftraggeber gestellt werden.

“Die Systemingenieure von Vanderlande nutzen die besten,

in der Praxis bewährten Methoden, um ein System zu

entwerfen, das die Investitionsrendite für Urban Outfitters

maximiert und auf einen stufenweisen Ausbau der Kapazität

des Distributionszentrums – in Einklang mit den Wachstumsanforderungen

von Urban

Outfitters – ausgelegt ist.

Auf diese Weise verteilt sich

der Investitionsaufwand des

Konzerns über mehrere Phasen”,

sagte Andy Williams, von

Vanderlande Industries NA.

www.vanderlande.com

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E: info@rea-jet.de

Know-how Made in Germany www.rea-jet.de

ident 7/11


42

kommissionierung

Grüne Welle

SAS Automotive Systems optimiert

die Produktion von Cockpitmodulen

mit Turcks Pick-to-Light-System

SAS Automotive Systems produziert Cockpits für die Automobilindustrie – individuell zusammengestellt

und just-in-sequence. Für den Monteur bei SAS in Zwickau bedeutet das: Jede Minute muss

ein Modul vom Band laufen. Damit dies reibungslos funktioniert, zeigt seit kurzem ein Pick-to-

Light-System genau an, wann welche Komponente montiert werden muss. Mit seinem umfassenden

Lösungsansatz aus Sensoren, I/o System und Feldbus-Gateway sowie der einfachen Integration in

die Produktionslinie konnte Turck Pick-to-Light-Lösung die SAS-Spezialisten überzeugen.

An vier Standorten in Deutschland stellt

SAS Automotive Systems Cockpitmodule

für die Automobilindustrie her. Insgesamt

produzierte die SAS-Gruppe im

Jahr 2010 rund vier Millionen Cockpits.

Am Standort Zwickau suchte man nach

einem Weg, die Produktion und Zusammenstellung

der Cockpits noch fehlerfreier

zu organisieren. SAS Zwickau

Evelyn Märtin

Hans Turck GmbH & Co. KG

Witzlebenstr. 5

45472 Mülheim an der Ruhr

www.turck.com

ident 7/11

produziert Cockpits für das benachbarte

VW-Fahrzeugwerk – und zwar just-insequence.

Oliver Graf, mitverantwortlich

für die Anlagenplanung bei SAS, erklärt

den Prozess: „Wir bekommen etwa 2,5

Stunden vor Anlieferzeitpunkt den Abruf-

Impuls und müssen dann in entsprechender

Zeit das gewünschte Cockpit

fertigen und anliefern.“ Um Stückzahlen

von bis 1.300 Cockpits pro Tag zu erreichen,

muss bei SAS mindestens jede

Minute ein fertiges Cockpit vom Band

laufen. Die Montagezeit an jeder der

40 Stationen in der Produktionslinie ist

dementsprechend kurz.

Weniger Fehler durch Pick-to-Light

Wenn während der Qualitätskontrolle

am Ende der Produktionskette ein Fehler

erkannt wird, muss dieser nach dem

Ausschleusen des Cockpits aufwändig

manuell korrigiert werden. Der einfachste

Weg zur fehlerfreien Produktion ist

daher eine integrierte Qualitätskontrolle

direkt während der Montage. Vor Einführung

des Pick-to-Light-Systems haben

die Monteure die jeweilige Konfiguration

eines Cockpits nur von einem Auftragsschein

abgelesen und das Cockpit entsprechend

bestückt. Somit waren Fehler

– vor allem bei Varianten mit Bauteilen,

die nicht jedes Cockpit erhält – nicht

gänzlich zu vermeiden.

Mit dem jüngst installierten Pick-to-

Light-System von Turck konnte SAS die

Fehleranzahl bei der Cockpitmontage

erheblich reduzieren. Das System übersetzt

die spezifische Konfiguration eines

Cockpits in Lichtsignale, die dem Monteur

die einzubauenden Teile in der richtigen

Reihenfolge anzeigen. Dazu wurden

alle Ausgabefächer mit einer Signalleuchte

versehen. Der Monteur greift in das

signalisierte Fach, entnimmt das entsprechende

Teil und baut dieses ins Cockpit

ein. Die Signalleuchte verfügt über einen

integrierten Lichttaster, der die Entnahme

des Bauteils automatisch erfasst

und quittiert. Das System registriert den

Fortschritt, meldet die Entnahme an die

Produktionsliniensteuerung-, welche den

i.O.-Auftragsabschluss registriert und

damit die Freigabe oder das Lichtsignal

für den Folgeauftrag auslöst. Ein unbe-


absichtigtes Quittieren des Lichttasters

– beispielsweise durch verrutschende

Bauteile – ist durch die Hintergrundausblendung

des Sensors ab 100 mm ausgeschlossen.

Eine weitere Sicherungsstufe

bietet das System durch die Anzeige

von Fehlgriffen: Greift der Monteur in

ein falsches Fach, erscheint ein rotes

Leuchtsignal. Der Effekt des Pick-to-

Light-Systems mit Quittierung und Anzeige

bei Fehlgriff ist

enorm: Neben der

Reduktion von

Fehlern beschleunigt

Pick-to-Light

zusätzlich den

Montageprozess,

indem Monteure

ihr Augenmerk

nicht mehr auf die

Identifikation der korrekten Produktkonfiguration

richten müssen, sondern sich

voll auf den korrekten zügigen Einbau

konzentrieren können.

Wettbewerbsvorteil Systemansatz

Für die Turck-Lösung hat sich SAS aus

verschiedenen Gründen entschieden.

Eine der Hauptforderungen war eine

automatische Quittierung per Licht-

schranke oder einer alternativen Sensorik.

Diese Funktion boten neben Truck

noch weitere Anbieter. Punkten konnte

der Mülheimer Automatisierungsspezialist

letztlich mit seinem ganzheitlichen

Lösungsansatz, der auch die entsprechende

Hardware zur Anbindung an die

Produktionslinie enthält. Nach und nach

hat man in Zwickau 20 Montagestationen

mit dem Pick-to-Light-System

>> Neben der Reduktion von Fehlern

bestückt – und das während des laufenden

Produktionsprozesses. Dabei

wurden alle relevanten Lagerfächer der

Einbaustationen mit je einer K50-Signalleuchte

versehen. Für die Signalübertragung

zwischen Lampen und Steuerung

sorgt an jeder Station ein BL20-I/O-

System, das über ein Feldbus-Gateway

per Modbus/TCP an die Liniensteuerung

bei SAS angebunden wurde.

Softwareseitig waren nur geringfügige

Anpassungen nötig.

Auf dem Weg zum Standard

beschleunigt Pick-to-Light zusätzlich

den Montageprozess


44

identifikation

RFID punktet mit neuen Anwendungen

Fachmesse EURO ID 2011: Plattform für Lösungspartnerschaften

rund um den AutoID-Einsatz

Technische Weiterentwicklungen, aber auch immer breiteres Anwendungswissen bei den Unternehmen, bewirken eine wachsende Durchdringung industrieller

Prozesse mit automatischer Identifikation. Beispiele aus der Praxis liefern einen lebendigen Beweis für den Nutzen von eindeutiger Identifizierbarkeit

und die dadurch erzielbaren Verbesserungen im Betriebsablauf. Die Fachmesse EURo ID 2012 in Berlin unterstützt die permanente Prozess-optimierung

und etabliert sich als Plattform für Lösungspartnerschaften rund um den AutoID-Einsatz.

Vom 24. bis 26. April 2012 stellt die

EURO ID 2012 auf dem Berliner Messegelände

die neuesten Trends bei

RFID, Sensorik, 2D-Code, Biometrie,

Barcodes, mobile Datenerfassung, RF-

Kommunikation, Systemintegration und

Kartentechnologie vor. Zahlreiche Side-

Events runden das Fachangebot der 8.

Internationalen Fachmesse und Wissensforum

für automatische Identifikation ab.

Hierzu gehören Fachexkursionen, Pra-

Konrad Buck, freelance journalist +

media consultant

Tel.: +49 211 3345-93

Weitere Informationen:

EURO ID 2012

www.euro-id-messe.de

ident 7/11

xisbeiträge im Rahmen des Userforums,

Virtual Warm up Conferences sowie das

Tracking&Tracing-Theatre. Parallel zur

EURO ID-Messe finden dieses Mal die

Hospital Build Europe und die ConhIT

statt. Die Messe rund um den Krankenhausbau

sowie die wichtigste IT-Messe

für den Gesundheitsbereich ergänzen

perfekt das Angebot der Fachmesse für

automatische Identifikation.

Die Messe für alle Mess-Fälle

Dazu Petra Leven, Managing Director

des Messe-Veranstalters Informa

Business Communication (IBC): „Es

war uns wichtig, diese drei Messen

zusammen zu bringen, um für Besucher

und Aussteller eine optimale

Plattform zu schaffen. Das Themenangebot

wird dadurch enorm verbreitert

und die Sideevents der Messen wie

Diskussionsforen, Seminare aber auch

der Besuch von Unternehmen und die

Besichtigung des neuen Berliner Flughafens

sind weitere Highlights für die

Messegäste.“ Nicht zuletzt können

sich auch in diesem Jahr Unternehmen

für den „European AutoID-Award“

bewerben, der 2012 bereits zum siebten

Mal verliehen wird. Bewerbungen

sind in den Kategorien RFID, Optische

Identifikation, Sichere Objektidentität

und Innovatives Unternehmen möglich.

Die Award-Verleihung erfolgt im Rahmen

der EURO ID Messe.

RFID & Barcode, GSM & SMS – Reader

avancieren zu Multitalenten

Eine der vielen Innovationen ist die verbesserte,

besonders leistungsstarke


und kompakte RFID Engine des Ausstellers

Nordic ID. Die eigenentwickelte

RFID-Engine „ “ erlaubt dank ihrer

Leistung von 500 mW Lesereichweiten

von bis zu acht Metern. Die beiden

Mobilcomputer des Anbieters „ID Merlin

UHF RFID Cross Dipole“ und der

neue „ID Morphic UHF Cross Dipole“

eignen sich dank der neuen RFID-Engine

optimal für den Einsatz in der Logistik

und am Point-of-Sale.

Der smarte Morphic liefert, dank Cross

Dipole-Technik, sogar eine Leistung,

die sonst nur bei großen MDE-Geräten

zu finden ist. Bei dem Gerät handelt

es sich Herstellerangaben zufolge

um den kleinsten Hochleistungs-RFID-

Mobilcomputer mit Windows CE, der

auf dem Markt erhältlich ist. Mit einer

500 mW UHF Cross Dipole-Antenne

ausgestattet, erlaubt der Handscanner

im RFID-Betrieb Lesereichweiten bis zu

2,5 Metern. Die Cross Dipole Antenne

ist nicht starr montiert, sondern lässt

sich bei Bedarf ausklappen – so bleibt

der Vorteil des kompakten Designs

erhalten. Die Verbindung von geringem

Gewicht und hoher Akku-Laufzeit prädestiniert

den Morphic insbesondere

für das Shop-Floor-Management.

Schnelles Auslesen von Ident-

Informationen

Die auf professionelle ID-Lösungen

spezialisierte Modi GmbH aus Gum-

mersbach hat sich mit dem Thema

schnelles Auslesen von Identifikationsmerkmalen

befasst. Herausgekommen

ist ein Produkt, welches zum Lesen

von DataMatrix Code u.a. auf Platinen

eingesetzt wird. Da Platinenträger oft

viele Platinen transportieren und die

Codes auf jeder Platine sehr klein sind,

musste man früher viele ID Reader

gleichzeitig einsetzen, um alle Codes

zu erfassen. Der Modi-Spiegelscanner

(ADOMO) dagegen hat lediglich eine

Kamera als ID Reader und lenkt das

Kamerabild nacheinander mit hoher

Geschwindigkeit auf die Stelle, wo der

Code vermutet wird. Dadurch ist es

möglich, auch größere Flächen mit nur

einem Kamerabild mit hoher Auflösung

abzutasten und alle Codes darauf zu

lesen, auch wenn diese in Relation zu

der Fläche sehr klein sind. Bei YouTube

unter Adomo und Klawunder (so heißt

der Modi-Geschäftsführer und Erfinder

der Lösung) finden sich ein paar

interessante Videos, die das Prinzip

erläutern. In Zukunft will Modi das The-

ma Track&Trace, welches derzeit in der

Pharmaindustrie stark en vogue ist, mit

diesem Produkt verstärkt angehen.

RFID im Handel kommt speziell im

Fashion-Sektor in Mode

Ebenfalls auf den Flächen des Handels

hält RFID jetzt massiv Einzug.

Vor allem im Modehandel gilt RFID

als Schlüsseltechnologie, da sich

identifikation 45

mit ihr Rationalisierungspotenziale

realisieren und Prozesse effizienter

gestalten lassen. Grund sind die vergleichsweise

hohen Stückzahlen der

zu kennzeichnenden Items und damit

niedrige Durchschnittspreise für Tags,

sowie als Folge ein relativ schneller

Return on Investment. Zu den Vorreitern

neben Gerry Weber gehört der

Bielefelder Hemden- und Blusenspezialist

Seidensticker. Technologiepartner

ist der IT-Anbieter aus Stelle

bei Hamburg. Futura-Experte Rüdiger

Hulla erläutert: „RFID ermöglicht bei

Seidensticker die Verfolgung eines

jeden Einzelartikels über alle Lagerorte.

Ganze Warenpakete lassen sich

en bloc scannen, zum Beispiel bei

Wareneingang oder Umlagerung.“

Hulla verweist zudem auf die Möglichkeit,

RFID mit dem im Modehandel

weit verbreiteten elektronischen

Datenaustausch EDI und auch mit der

Warensicherung zu verknüpfen. Herkömmliche

Verfahren zur Warensicherung

werden überflüssig.

Der Fashion-Mittelstand entdeckt die

automatische Identifikation

Auch in zahlreichen mittelständischen

Unternehmen der Handelsbranche

kommt RFID-Technik jetzt zunehmend

zum Einsatz - und rechnet sich

dort. So zum Beispiel bei der Mindener

Boutique „Sigi“. Hier kommt das

RFID-fähige Warenwirtschaftssystem

der Höltl Retail Solutions aus Bad

Hersfeld zum Einsatz und Johannes

ident 7/11


46

identifikation

Schick, Geschäftsführer des Anbieters,

verweist auf die Vorzüge: „Höhere

Bestandsgenauigkeit, geringere Versorgungslücken,

schnellere Kassiervorgänge

und Bestandserfassungen sowie

das Aufdecken von Fehlbeständen, die

durch Fehlbuchungen entstehen.“ Zu

den Spezialisten für IT-Lösungen im Handel,

die alle RFID-gestützten Prozesse in

ihren Warenwirtschaftssystemen abbilden,

gehört die Torex Retail Solutions,

Berlin. Die Kassen- und Filialmanagementlösung

von Torex wird hierzulande

flächendeckend in den „Houses of Gerry

Weber“ eingesetzt. Dazu Christian von

Grone, Gesamtleiter IT bei Gerry Weber:

„In allen 425 Häusern funktioniert RFID

seit März 2011 nahezu fehlerlos. Auch an

den Kassen, beim Scannen der RFID-Etiketten,

gab es bislang keine Probleme.“

RFID Reader mausern sich zu

massentauglichen Ident-PDA´s

Längst haben auch die Anbieter von

stationären und mobilen RFID-Readern

ihre Geräte massentauglich und bedienerfreundlich

gestaltet. „Auch Mitarbeiter

ohne EDV-Kenntnisse müssen

damit problemlos umgehen können“,

sagt Peter Schmidt, Geschäftsführer

des Reader-Anbieters Advanced Panmobil

Systems aus Köln und führt weiter

aus: „Schließlich will kein Einzelhändler

Geld für aufwendige Schulungen aus-

geben.“ Die Kölner setzen auf „automatische

Datenvernetzung“, also die

Möglichkeit, Daten der mobilen RFID-

Reader per USB-Stick über jeden PC

weiterleiten und dadurch Investitionen

in zusätzliche Software-Lösungen vermeiden

zu können.

Timo Krauss, Geschäftsführer Gebit

Solutions, Berlin, geht noch einen Schritt

weiter und prognostiziert: „Lesegeräte

der neuen Generation werden preiswerter,

ästhetischer, leistungsfähiger und

können mit internetfähigen Mobiltelefonen

kommunizieren.“ Gebit bietet eine

RFID-Software mit zentraler Datenbank

und Auswertungsfunktionen an, die alle

Endgeräte und Lesepunkte verbindet. In

einem Pilotprojekt bei s.Oliver wurden

die Bestände der beteiligten Filialen einmal

wöchentlich mit mobilen Handhelds

erfasst. So konnten Bestandsdifferenzen

aufgedeckt, sofort korrigiert, und

fehlende Ware direkt nachgeordert werden.

Gerade bei Unternehmen, die stark

auf automatische Nachversorgung setzen,

ist dies ein entscheidender Vorteil.

Die Leserate von bis zu 3.500 Teilen pro

Stunde und Person bewies in der Testphase

bei s.Oliver die Effizienz von RFID.

Dieses System ist z.B. zur Stadiumsüberwachung

gedacht und soll die Gesichter von auffälligen

Personen in den Kurven oder auch

Gegengeraden mit hoher Auflösung aufnehmen ADOMO für den Bereich Code lesen

ident 7/11

Das Lager liest mit

Gegenstände im Lager oder auf dem

Weg zu ihrem Bestimmungsort sind

bereits ausreichend erfassbar. Was aber

ist mit der Identifikation der Lagerplätze

selber? Hierfür hat der Intralogistiker Still

aus Hamburg eine Lösung. Der RFID-

Locator des Anbieters ermöglicht die

automatische Identifizierung von Lagerplätzen

jeglicher Art. Ob Block- oder

Regallager, Ver- und Entsorgung der

Fertigung über Bodenlager, indoor oder

unter freiem Himmel, die Lösung ist universell

einsetzbar und ermöglicht neben

der automatisierten Datenerfassung

zur sicheren Transportabwicklung völlig

neue Anwendungsmöglichkeiten. So ist

nicht nur erkennbar, wo sich ein Gabelstapler

befindet oder welches der Aufnahme-

und der Ablageort ist. Zusätzlich

lassen sich von den gesammelten Daten

auch Aussagen zur indirekten Warenverfolgung,

zur automatischen Lagerplatzerkennung

und damit situationsabhängige

Informationen ableiten.

Unsichtbar und vor Zerstörung

geschützt sind hierfür passive RFID-

Transponder im Boden eingelassen.

Die Lesefähigkeit durch die Stapler –

mit schlagfesten RFID-Readern ausgestattet

- ist auch bei Wasser, Eis und

Schnee gewährleistet. Beim Überfahren

der Transponder wird eine ID registriert,

aus dem das RFID-Steuergerät

des Anbieters die Position des Gabelstaplers

ermittelt. Desweiteren werden

die Gabelhubhöhe und der Beladezustand

der Gabel automatisch über Mastsensoren

erkannt. Über Schnittstellen

ist der RFID-Locator in übergeordnete

Materialmanagementsysteme wie das

Still MMS.i integrierbar und ermöglicht

durch die zusätzlich gewonnenen Informationen

eine optimale Transportabwicklung

mit hoher Prozesssicherheit

und minimalen Verwaltungs- und Eingabeaufwand.

ident


Der QR Code

Quadratisch, praktisch, gut

Viele Unternehmen entdecken derzeit den QR-Code:

Das quadratische, zweidimensionale Zeichen prangt

neuerdings auf zahllosen Verpackungen oder Plakaten.

QR-Codes ermöglichen einen schnellen Zugriff

auf Zusatzinformationen zum Produkt im Internet.

Dazu richtet der Nutzer das Handy auf den Code, fotografiert

ihn ab, das Handy decodiert die Botschaft

und verbindet mit der entsprechenden Webseite.

Mit dem Drucker m600 advanced von Wolke Inks &

Printers können QR-Codes direkt auf Verpackungen

gedruckt werden.

Wolke hat sich bereits als Spezialist für

Track und Trace in der Pharma-, Kosmetik-

und Foodindustrie etabliert. Der

Marktführer für wartungsfreie Kennzeichnungssysteme

mit HP-Technologie

entwickelt seine Produkte ständig

weiter und hat nun den QR-Code neu

ins Programm des Drucksystems

m600 advanced aufgenommen. Ganze

Industriezweige begeistern sich für die

zahllosen Möglichkeiten des neuen Zeichens.

In der Lebensmittelbranche wird

der QR-Code besonders gerne eingesetzt,

hauptsächlich, um weitergehende

Informationen über Produkte zu vermitteln.

So wird ab Januar 2012 Aldi Süd

den Code auf Schweinefleischspezialitäten

drucken. Die Verbraucher sollen

dadurch Einzelheiten zur Produkthistorie

erfahren, denn „Fleischkauf ist Vertrauenssache“,

so Aldi. Via QR-Code

will man deshalb den Weg vom Bauernhof

bis zur Verkaufsstelle für den Kunden

transparent machen.

Weitere Informationen:

Wolke Inks & Printers GmbH

www.wolke.com

Das Kennzeichnungssystem Wolke

m600 advanced druckt QR-Codes

direkt auf Verpackungen oder andere

geeignete Unterlagen wie Etiketten. Das

Printsystem ist universell einsetzbar: Die

Druckköpfe gibt es in verschiedenen

Bauformen, die für unterschiedlichste

Montage- und Platzverhältnisse geeignet

sind. Zu den variablen Daten, die

damit aufgedruckt werden, gehörten

bisher bereits Mindesthaltbarkeitsdatum,

Barcodes, 2D-Data-Matrix-Codes,

Logos und Chargennummern.

Der kreative Einsatz des QR-Codes

kann zu spektakulären Erfolgen führen:

Die britische Supermarktkette Tesco

etwa hat in einer südkoreanischen

U-Bahn-Station einen virtuellen Supermarkt

nachgebaut. Dort kann man die

QR-Codes der Waren mit dem Smartphone

scannen und in einen virtuellen

Warenkorb legen. Der Einkauf wird bis

zum Abend nach Hause geliefert. Seit

2D codes 47

>> In der Lebensmittelbranche wird der

QR-Code besonders gerne eingesetzt


48

rfid software

RFID verschafft Rückenwind

ERP-Software sorgt mit integrierter RFID-Funktionalität für

deutliches Plus an Automatisierung, Transparenz und Effizienz

Datenübertragung schnell, zuverlässig und komfortabel per Funk ohne zeitaufwändiges Einscannen

– RFID-Technologie bietet zahlreiche Vorteile für ein effizientes Prozessmanagement. Vor diesem

Hintergrund verfügt die ERP-Lösung sou.MatriXX der SoU Systemhaus GmbH & Co. KG, Schwetzingen,

über eine vollintegrierte RFID-Funktionalität. Dadurch ist es möglich, die Fertigungs- und Steuerungsprozesse

innerhalb der Businesssoftware noch effizienter zu organisieren und stärker zu automatisieren.

Zudem ist eine kontinuierliche Rückverfolgbarkeit innerhalb des Workflows gewährleistet, da

mittels RFID jederzeit in Echtzeit zu ermitteln ist, an welcher Stelle sich ein Produkt gerade befindet,

welche Schritte es bereits durchlaufen hat beziehungsweise welche Fertigungsstationen noch zu

absolvieren sind. Dies sorgt für mehr Transparenz und Übersichtlichkeit im Rahmen einer ganzheitlichen

Abbildung.

„RFID war bislang nur bei hochwertigen

Produktionsgütern wirtschaftlich

einsetzbar. Doch aufgrund der deutlich

gesunkenen Preise für die notwendigen

Transponder, die zudem zahlreiche Vorteile

gegenüber dem noch weit verbreiteten

Barcode bieten, erschließt sich

diese Technologie sukzessive weitere

Bereiche. So eröffnen wir den Anwendern

von sou.MatriXX mit der Integration

der RFID-Funktionalität ganz neue und

bisher häufig komplett unerschlossene

Potenziale zur Steigerung ihrer Produktivität

und damit ihres langfristigen Unternehmenserfolgs“,

erläutert hierzu Marco

Mancuso, kaufmännischer Geschäftsführer

von SOU. „Auf der Basis unseres

umfassenden RFID-Know-hows führen

wir ganz aktuell ein entsprechendes

Dienstleistungsprojekt bei einem USamerikanischen

Pharmaunternehmen

durch, das mithilfe dieser Technik künftig

noch wirtschaftlicher agieren und gleichzeitig

die internationalen Bestimmungen

in punkto Rückverfolgbarkeit jederzeit

abbilden kann.“

Sabine Sturm

Weitere Informationen:

SOU Systemhaus GmbH & Co. KG

Duisburger Straße 18

68723 Schwetzingen

Tel.: +49 6202 2784-0

www.sou.de

ident 7/11

Prozessmanagement par excellence

Gegenüber der vielerorts noch eingesetzten

Barcode-Kennzeichnung

verfügt RFID über klare Vorteile. So

lassen sich mithilfe dieser Technologie

beispielsweise noch mehr Informationen

zu einem Produkt speichern, als

dies auf einem Barcode-Etikett möglich

ist, und es können gleich mehrere

Produkte auf einmal ausgelesen werden,

wobei das Auslesen nicht mehr

umständlich mittels Scanner, sondern

zeitsparend per Funkübertragung

erfolgt. Durch die deutlich gesunkenen

Preise für die RFID-Transponder,

kann mittlerweile nahezu jedes Unternehmen

sie einsetzen und so aufgrund

der permanenten Rückverfolgbarkeit

und durchgängigen Transparenz die

Prozesskette optimieren. Angesichts

der stetig steigenden Anforderungen

der Anwender von sou.MatriXX, die im

ERP-System vorgehaltenen Daten für

statistische Erhebungen und Auswertungen

zu nutzen – Stichwort Business

Intelligence –, bietet RFID ein hohes

Potenzial für das Generieren von informativen

Mehrwerten.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten agiert

die SOU Systemhaus GmbH & Co. KG

als ERP-Anbieter für den Mittelstand

und als produktneutraler IT-Dienstleister

auf dem nationalen und internationalen

Softwaremarkt. Sowohl bei der

Neueinführung betriebswirtschaftlicher

Software als auch für die Reorganisa-

tion von bestehenden Geschäftsprozessen

bietet der in Schwetzingen

ansässige IT-Spezialist maßgeschneiderte

Lösungen und Produkte an.

ident


Abheben mit Mobiler IT

Fraport AG setzt auf Getac Tablet PC’s für reibungslose

Abläufe am Flughafen Frankfurt

Der Wettbewerb in der Luftverkehrsbranche

wird immer intensiver. Eine möglichst kurze

Verweildauer der Flugzeuge am Boden sowie

deren schnelle und zuverlässige Abfertigung

mit Hilfe intelligenter und effizienter Prozesse

sind in diesem Zusammenhang essenziell. Dies

zu garantieren ist eine der wesentlichsten Aufgaben

der Fraport AG als einem der international

führenden Konzern im Airport-Business und

Betreiberin eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze

der Welt. Ein durchaus ehrgeiziges

Ziel, denn jede Verzögerung verärgert

nicht nur die Passagiere, sondern verschlingt

schnell Summen im sechsstelligen Bereich. In

der alltäglichen Praxis bedeutet dies, dass alle

Prozesse so reibungslos und effizient wie möglich

ablaufen müssen, um die Konkurrenzfähigkeit

erhalten und weiterhin ausbauen zu können.

Bis 2009 wurden bei der Fraport AG

die mobilen Anwendungen mit Hilfe von

unterschiedlichen tragbaren Endgeräten

unterstützt. Diese hatten jedoch

eine hohe Ausfallrate sowie eine kurze

Lebensdauer. Eine Tatsache, die durch

eine entsprechend hohe Lagerhaltung

von Ersatzgeräten ausgeglichen werden

musste, was wiederum ein außerordentlich

aufwändiges Service- und

Garantieleistungsmanagement zur Fol-

Weitere Informationen:

Getac Technology GmbH

Kanzlerstrasse 4

40472 Düsseldorf

Tel.: 49 211 984819-0

www.getac.com

ge hatte. Um gleichermaßen eine bessere

Effizienz wie stärkere Zuverlässigkeit

zu gewinnen, beschloss die Fraport AG,

eine einheitliche Infrastruktur einzuführen

und Geräte einzusetzen, die ihren hohen

Anforderungen gewachsen sein würden.

Nach einem aufwändigen und ultraharten,

eineinhalbjährigen Auswahlverfahren entschied

man sich eindeutig für die Geräte

von Getac. Denn nicht nur, dass es auf

dem Frankfurter Flughafen keine Klimasituation

gibt, die man nicht hat. Die Geräte

werden zudem für die unterschiedlichsten

Aufgabenbereiche verwendet und

sind stressbedingt nicht nur einem meist

eher unsanftem Umgang durch das Personal

ausgesetzt, sondern auch starken

mechanischen Einwirkungen wie beispielsweise

heftigem Dauerrütteln in den

teils ungefederten Fahrzeugen. Auch in

Sachen Konnektivität mussten sie gerade

auch im Dauer-Betrieb sehr stabil und

zu 100% verfügbar sein. Da die Getac-

Tablets nicht nur schon von Hause aus

auch den besonders harten Militärstandards

genügen, sondern alle Tests mit

Bravour bestanden, fiel die Entscheidungsfindung

nicht schwer.

„Wir sind äußerst zufrieden!“

Nach der Definition des E 100 Tablet

PC´s als Standard sind die Tablet PCs

von Getac inzwischen schon seit weit

über einem Jahr im Einsatz auf dem Flughafen

und erfahren allgemein sehr hohe

Akzeptanz. Nicht nur die täglich damit

arbeitenden Teams, auch das Management

ist begeistert. „Wir sind wirklich

mobile it 49

äußerst zufrieden!“, freut sich Christian

Lojda, Senior Manager Frontend bei der

Fraport AG. Vor allem über die absolute

Zuverlässigkeit und sprichwörtliche

Unverwüstbarkeit, den ausnehmend

benutzerfreundlichen Touchscreen

und das praktische und hochqualitative

Zubehör. Besonders wichtig ist Fraport

auch die hervorragende Lesbarkeit

des Displays sowohl bei Nacht sowie

bei voller Sonneneinstrahlung - auch in

den Fahrzeugen, in denen der Anspruch

an Display und Docking Station besonders

hoch ist. Des Weiteren schätzt man

ihre umfassende und exzellente Konnektivität,

mit der das Ziel „always on air“

erreicht wird.

Bereits nach 1,5 Jahren Einsparungen

im sechsstelligen Bereich

Der Einsatz der Getac Tablet PCs

schaffte aber noch weitere immense

Vorteile: aufgrund der minimalen Ausfallquote

und der entscheidenden Optimierung

der Kommunikationsprozesse,

ist die Zufriedenheit nicht nur bei der

Fraport AG selbst, sondern auch bei

ihren Kunden enorm gestiegen. Die

Lagerbestände hingegen konnten auf

10% reduziert werden, so dass sich das

gesamte Einsparpotenzial schon jetzt

bei ca. 300.000 EUR bewegt, obwohl

der Rollout erst im Dezember 2011

komplett abgeschlossen sein wird. Bis

dahin rechnet Fraport mit einer fast siebenstelligen

Einsparung.

ident

ident 7/11


50

interview

I N T E R V I E W

Entwicklungen auf dem deutschen Markt

für NFC-Lösungen

Near Field Communication (NFC) gilt als die

Technologie für mobiles Bezahlen. Doch während

in anderen Ländern schon lange zumindestens

Pilotprojekte laufen, ist in Deutschland davon

noch nichts zu entdecken.

ident: Gibt es in Deutschland überhaupt

schon einen NFC-Markt?

Kleuters: Die Menschen in Deutschland

verwenden ihr Mobiltelefon bereits

heute schon nicht mehr nur zur reinen

Kommunikation. Die NFC Technologie

ermöglicht den Einsatz von Handys als

mobilen Geldbeutel und bietet zusätzliche

Möglichkeiten, die über das mobile

Bezahlen hinausgehen. Die Zeit bis

zur tatsächlichen Etablierung der NFC-

Patrick Kleuters, Vice President

Telecommunication North and

Central Europe

Gemalto GmbH

Olper Str.33

51491 Overath

www.gemalto.com

ident 7/11

Technologie wird davon abhängen, welche

Nutzungsmöglichkeiten die Service

Provider den Kunden bieten: vorstellbar

sind Bonus-Programme, Zugang

zu Hotels oder Gutscheine. Dies ist

jedoch nur mit einer kompletten NFC-

Infrastruktur möglich, die es Service

Providern erlaubt, sich zusammenzuschließen,

und ihre Dienste einem

größtmöglichen Publikum anzubieten.

Dies wird durch eine Trusted Service

Manager (TSM)-Lösung ermöglicht. Sie

unterstützt Mobilnetzbetreiber, Banken

und Dienstleister bei ihrer Zusammenarbeit.

Mit Hilfe von Anwendungen

zum kontaktlosen Bezahlen lassen sich

Mobiltelefone so in einen elektronischen

Geldbeutel verwandeln.

ident: Woran liegt es, dass die Einführung

der Technologie hierzulande so

schleppend verläuft?

Kleuters: Ähnlich wie in vielen anderen

Ländern dauert es auch in Deutschland

einige Zeit, bis sich neue Dienste

auf dem Markt etablieren. Vor allem

wenn es um Bezahlsysteme geht,

muss im Vorfeld viel Vertrauen aufgebaut

werden. Zudem benötigt die

NFC-Technologie Partnerschaften zwischen

unterschiedlichen Akteuren wie

etwa Banken, Mobilfunkbetreibern und

Technologieanbietern. Erst wenn sie

geschlossen wurden, können Kunden

diese Dienste nutzen.

In Deutschland gibt es schon eine Reihe

von Schlüssel-Initiativen, die den

Weg für mobiles Bezahlen via NFC-

Technologie ebnen: Viele deutsche

Banken beginnen gerade Karten für

kontaktloses Bezahlen einzusetzen.

Längerfristig ermöglicht das die Weiterentwicklung

der PoS-Terminals für

das mobile Bezahlsystem über NFC-

Technologie. Darüber hinaus kündigte

die Deutsche Telekom im Februar diesen

Jahres an, demnächst den mobilen

Geldbeutel via NFC-Bezahlsystem

in Europa auf den Markt zu bringen. Vor

kurzem gaben zudem die deutschen

Mobilfunkbetreiber Telekom Deutschland,

Vodafone und Telefonica bekannt,

ihren mobilen Bezahldienst mpass auf

den Einsatz im Einzelhandel ausweiten

zu wollen und so die Verbreitung der

NFC-Technologie in Deutschland voranzutreiben.“

ident: Wer sind derzeit die aktivsten

Player?

Kleuters: Mobilfunkbetreiber und Service-Anbieter

wie Banken und Einzelhändler

sind die aktivsten Akteure auf

dem NFC-Markt. Einerseits gibt es

Mobilfunkbetreiber, die mit NFC-fähigen

SIM-Karten und Geräten sowie

Diensten für den mobilen Geldbeutel

den notwendigen Rahmen für Dienstleister

bieten.

Andererseits müssen Banken, die

bereits eine Anwendung für mobiles

Bezahlen besitzen, ihre Kunden mit kontinuierlichem

Service versorgen: von der

Karte bis hin zum Telefon. Von der technologischen

Seite aus betrachtet, sind

die derzeit aktivsten Akteure eindeutig

Hardware-Hersteller wie Samsung,

LG oder RIM. Sie bringen NFC-fähige

Modelle auf den Markt und stellen so

für die nötige Hardware bereit. Für die


Die NFC-Technologie ermöglicht den Einsatz von Handys als mobilen Geldbeutel

und bietet zusätzliche Möglichkeiten, die über das mobile Bezahlen hinausgehen.

Doch ähnlich wie in vielen anderen Ländern wird es auch in Deutschland einige Zeit

dauern, bis sich neue Dienste auf dem Markt etablieren.


52

veranstaltungen

N A c h b E R I c h T E

Deutscher Logistik-Preis 2011 für Geberit

Die Geberit Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Geberit

Logistik GmbH ist Trägerin des Deutschen Logistik-Preises

2011 der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die Jury zeichnete

das Unternehmen für das Projekt „Der radikale Umbau

einer Konzernlogistik“ aus. Die Preisverleihung erfolgte im

Rahmen der Gala-Veranstaltung am Abend des ersten Tages

des 28. Deutschen Logistik-Kongresses. In seiner Laudatio

fasste der Juryvorsitzende Prof. Bernd Gottschalk die Leistung

zusammen: „Zunächst einmal überzeugte die Jury, wie das

Projekt „Umbau der Konzernlogistik“ wirklich radikal angegangen

wurde. Viele Gespräche und Überzeugungsarbeit waren

erforderlich, um die alten Strukturen zu verlassen. Intensive

Analysearbeit ging der Entwicklung der neuen Strukturen und

der Entscheidung für den Logistikstandort Pfullendorf voraus.

SATo stärkt Kooperation mit Partnern der DACH-Region

Rund 35 Vertriebspartner der SATO

Germany GmbH informierten sich

anlässlich der SATO Partner-Convention

am 3. und 4. November im Europapark

Rust über Produktneuheiten und

den erweiterten Marketing-Service des

Anbieters von Strichcode- und RFID-

Technologien. Ein anspruchsvolles Rahmenprogramm

mit einem Gewinnspiel

rundete das Treffen der Vertriebspartner

aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Insgesamt

präsentierte sich SATO seinen Vertriebspartnern

während des zweitägigen Treffens als kernsgesundes Unternehmen,

das sich nach einer Konsolidierungsphase mit neuen

Produkten im deutschsprachigen Raum zurückmeldet. Die

im März 2011 gegründete SATO Germany GmbH ist für den

Vertrieb und technischen Kundendienst zuständig und arbeitet

eng mit der Produktionssparte von SATO zusammen, die in

Spanien, England, Frankreich und Polen über eigene moderne

Standorte für die Herstellung von Etiketten verfügt.

Zwei Work-Shops widmeten sich am ersten Tag den Bereichen

Handel-Industrie sowie Healthcare. Dort erarbeiteten

die Gruppen Lösungsansätze für die aktuellen Herausforderungen

des Marktes und diskutierten die Alleinstellungsmerkmale

neuer SATO-Produkte. Im Rampenlicht standen neben

neuen RFID-Lösungen die leichten, mobilen und schnellen Etikettendrucker

der MBi-Serie sowie die Hochleistungsdrucker

für Klebe- und Hängeetiketten DR3 und TG3. Bei dem neu vorgestellten

TH2 handelt es sich um ein tragbares, autonomes

ident 7/11

An der Konsequenz, mit der dieser Weg gegangen wurde,

kann man ablesen, welches Committment auf Konzernebene

gegeben war.“ Die Zahlen belegen den betriebswirtschaftlichen

Erfolg: Produktivität in der Logistik plus 29 Prozent, Logistikkosten

minus 15 Prozent, Bestände minus 28 Prozent und

mittlere Durchlaufzeit minus 26 Prozent. Das von Geberit für

den Deutschen Logistik-Preis eingereichte Projekt stellt nach

Einschätzung der Jury eine integrierte Gesamtlösung dar – mit

hoher Bedeutung für die Praxis der Logistik – und in seiner Systematik

übertragbar auch auf andere Unternehmen.

www.bvl.de | www.geberit.com

Stand-alone-Etikettendrucksystem für

Endanwender in der Nahrungsmittelindustrie

und im Einzelhandel. Zu den

weiteren Themen zählten die umfangreichen

Pre-Sales und After-Sales-

Servicepakete für SATO-Kunden. Der

erste Tag endete mit einer unterhaltsamen

Abendveranstaltung im Soirée

„La Cigale“ inmitten des Freizeitparks

in Rust. Zwischen diversen künstlerischen

Einlagen von Zauberern und Tänzern war genügend Zeit

für Networking und den entspannten Gedankenaustausch.

Am Freitag, den 4. November, stellten SATO Marketing Manager

Uwe Krüger und Sales Coordinator Sven Gaukel das neue

Marketingportal vor, mit dem die Vertriebspartner ab sofort

noch effizienter unterstützt werden. Auf großes Interesse stieß

auch das neue Prestige Partner Programm, das in Form der so

genannten „SATOlympiade“ für neue Verkaufsanreize sorgt.

Zudem sammeln die SATO Vertriebs-Partner in Abhängigkeit

des Umsatzes „Coop-Dollars“, die auf dem Marketingportal

gegen verschiedene Leistungen und verkaufsfördernde

Maßnahmen wie zum Beispiel Displays oder Kundenbefragungen

eingetauscht werden können. Die Veranstaltung bot

außerdem umfangreiche Live-Demonstrationen einer Reihe

von SATO-Druckern und Software, aktuellste Informationen

zu Produkten, Einzelheiten zur deutschen Tochtergesellschaft

von SATO sowie Informationen zu Vertriebs- und Absatzchancen

und Marktlösungen.

www.satoeurope.com/de


Intralogistikanbieter Viastore legt

gute Geschäftszahlen für 2011 vor

In diesem Jahr profitieren auch die

Anbieter von automatischen Lagersystemen

vom allgemeinen Wirtschaftsaufschwung.

Die Stuttgarter

Intralogistikanbieter Viastore Systems

GmbH wird im Geschäftsjahr 2011

ihren Jahresumsatz um rund 27 Prozent

auf 95,5 Millionen Euro steigern.

Damit habe man wieder das Vorkrisenniveau

von 2008 erreicht. Dies teilte das

Unternehmen im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz

mit, die bei dem

Kunden Weltbild in Augsburg stattfand.

Nimmt man etwa den Auftragseingang

der deutschen Fördertechnik aus dem

dritten Quartal 2011 zum Maßstab, hat

dieser gegenüber dem Vorjahreszeitraum

um mehr als 15 Prozent zugelegt.

Wenn alles gut läuft – worauf man sich

zu einem Zeitpunkt, an dem bereits wieder

offen von einer Rezession geredet

wird, nicht verlassen darf – wird unser

Auftragseingang gruppenweit mit rund

100 Millionen Euro aller Voraussicht

nach konstant bleiben“, sagte Viastore-Geschäftsführer

Frank Apel. „Mehr

als die Hälfte stammt dabei, wie beim

Umsatz übrigens auch, mittlerweile

aus dem Ausland – Tendenz weiter

steigend.“ Dies betreffe vor allem das

Geschäft mit Neuanlagen, der Bedarf

an Retrofits sowie Softwareupgrades

werde auch in Deutschland weiter

zunehmen. Für 2012 erwartet Viastore

abrechnungsbedingt einen Rückgang

im Umsatz auf 82 Millionen Euro,

bei weiterhin stabilem Auftragseingang.

Auf der letztjährigen Pressekonferenz

hat Viastore bekanntgegeben, dass

die Geschäftsstrategie erweitert worden

sei und nun auch proaktiv SAP-

Lösungen für eine effektive Intralogistik

angeboten würden. Zum ersten Mal

betrachte man das SAP-Angebot als

eigenständigen Geschäftsbereich innerhalb

des Unternehmens. Diese Strategie

zahle sich nun ebenfalls aus, man

habe im Geschäftsjahr 2011 mit den

Kunden Kaeser Kompressoren sowie

Technoplast erste SAP/EWM-Projekte

realisieren können.

Aber auch bei den Standardprodukten

läuft das Geschäft erfreulich weiter.

So hat die Verlagsgruppe Weltbild

die Verwaltung und Steuerung ihrer

Logistikprozesse auf das Warehouse

Management System Viad@t umgestellt.

Bis zu einer Million Auftragspositionen

können so pro Tag bewältigt

werden. Bereits seit dem Bau des Weltbild-Logistikzentrums

Augsburg im Jahr

2000 ist Viastore für den Bereich der

Lagertechnik verantwortlich. Für die

taggenaue Steuerung der Multichannel-

Aktivitäten erneuert der Konzern derzeit

seine gesamte IT-Landschaft. „Wir

wollen in Zukunft den Kundenauftrag,

sobald er erfasst ist, direkt fakturieren

und damit an die Logistik weitergeben“,

sagt Weltbild-Logistikleiter Karl Strüning.

Dazu soll 2012 das bisherige ERP-

System, eine individuell programmierte

Software auf Basis einer IBM ES9000,

durch SAP ersetzt werden. Allerdings

sind die Logistikprozesse – die bisher

vom ERP-System gesteuert wurden

– bei Weltbild so speziell, dass sie im

neuen WMS flexibler abgebildet werden

konnten.

www.viastore.de

Die Viastore-

Geschäftsführung ist

zufrieden mit dem

aktuellen Geschäftsverlauf

(vlnr): Frank

Apel, Philipp Hahn-

Woernle, Christoph

Hahn-Woernle

10 Jahren

Seit erstklassig

im Zentrum Europas

veranstaltungen 53

10. Internationale Fachmesse

für Distribution, Material-

und Informationsfl uss

13.-15. März 2012

Neue Messe Stuttgart

Innovationen

Netzwerke+

für nachhaltiges

Wachstum

Jetzt

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anfordern!

Tel.: +49 (0)89 32391-253

www.logimat-messe.de

ident 7/11


54

veranstaltungen

V O R b E R I c h T E

Im zehnten Jahr ihres Bestehens ist die LogiMAT als Leitmesse

und Vernetzungstreffpunkt der Intralogistikbranche

etabliert. Wenn die Internationale Fachmesse für Distribution,

Material- und Informationsfluss in rund 100 Tagen unter

dem Motto „Innovationen und Netzwerke für nachhaltiges

Wachstum“ in Stuttgart ihre Tore öffnet, steht für die Logi-

MAT nicht nur das zehnjährige Jubiläum an. Europaweit wird

es in 2012 keine Logistikfachmesse vergleichbarer Größe

und Branchenkonzentration geben, die so vollständig und

dabei konzentriert die Zukunftswege der Intralogistik aufzeigt.

Mit der Halle 9 kommen weitere 10.000 Quadratmeterhinzu

und damit belegt die Fachmesse für Intralogistik vom 13. bis

15. März 2012 die gesamte Nordachse auf dem Stuttgarter

Messegelände. Obgleich die gebuchten Standflächen um

Dynamik in Logistik

von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung

Die dritte International Conference on Dynamics in Logistics

(LDIC 2012) findet vom 27. Februar bis zum 2. März 2012

in Bremen statt. Die Konferenzreihe, die 2007 vom Bremen

Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics)

der Universität Bremen ins Leben gerufen wurde, ist der Identifikation,

Beschreibung und Analyse dynamischer Aspekte in

logistischen Prozessen und Netzwerken gewidmet.

Das Spektrum reicht von der Planung und Modellierung von

Prozessen über innovative Methoden wie autonome Kontrolle

und Wissensmanagement bis zu neuen Technologien,

die durch Radiofrequenzidentifikation (RFID), mobile Kommunikation

und Netzwerke bereitgestellt werden. Parallel zur

LDIC 2012 wird erstmalig die ImViReLL 2012 – Conference

on Impact of Virtual, Remote and Real Logistics Labs ausgerichtet.

Die Konferenz adressiert lab-basierte Logistikforschung

und Ausbildung, bewertet die Bedeutung der Labs

für die Wissenschaft und untersucht spezifische Bedürfnisse,

Möglichkeiten und Herausforderungen in den Gebieten

Ingenieurwesen, Informationstechnologie, verteilte Bildung

und kollaborative Forschung.

http://ldic-conference.org | http://imvirell.org

ident 7/11

durchschnittlich 15 Prozent erweitert werden, bleibt jedoch

das Konzept der kurzen Wege erhalten. „Das Erfolgsgeheimnis

der LogiMAT ist die klare thematische Gliederung der Hallen

und die auf die jeweiligen Ausstellungsbereiche optimal

abgestimmten Themen der Fachforen“, so Peter Kazander,

Messeleiter der LogiMAT.

Um diesen Grundsatz treu zu bleiben und der gestiegenen

Nachfrage nach Standkapazitäten gerecht zu werden, rutschen

alle Segmente einer Halle auf. Der Bereich Hallenbau,

Betriebseinrichtungen und Fördertechnik sowie Systemanbieter

wird um eine Halle erweitert und präsentiert sich nun in

der Halle 1 und Halle 3. „Mit einem spannenden Mix aus Präsentationen

aktueller Produktentwicklungen, wissenswerten

Hintergrundinformationen und der Möglichkeit, auf überschaubarer

Fläche Kontakte zu allen wichtigen Herstellern

und Anbietern der Intralogistik aufnehmen zu können, bildet

die LogiMAT 2012 in ihrem Jubiläumsjahr den Vernetzungstreffpunkt

der Branche“, resümiert Messeleiter Kazander.

www.logimat-messe.de

Mesago Messe Frankfurt steigt

bei ID WoRLD ein

Mesago Messe Frankfurt übernimmt von Wise Media,

dem bisherigen Veranstalter, das Veranstaltungsformat

ID WORLD. Die ID WORLD Events sind technologie- und

branchenübergreifenden Top-Level-Kongresse mit begleitenden

Fachausstellungen für den Wachstumsmarkt Automatische

Identifizierung. Themenschwerpunkte sind RFID,

Biometrie, Smart Cards und Datenerfassung.

Die Geschäftsführerin der Wise Media, Sophie de la Giroday,

wird die Veranstaltungen weiterhin konzeptionell

begleiten und gestalten. Mesago übernimmt die Organisation,

den Verkauf und das Projektmanagement. Mit der

Akquisition der ID WORLD treibt Mesago Messe Frankfurt

die Strategie des Portfolioausbaus und der Internationalisierung

weiter voran. Der ID WORLD International Congress

wechselt von seinem bisherigen Veranstaltungsort Mailand

im kommenden Jahr nach Frankfurt und zieht damit ins Zentrum

des größten europäischen Marktes für Automatische

Identifizierung: Deutschland. Vom 16. – 18.10.2012 wird das

Congress Center auf dem Gelände der Messe Frankfurt

den idealen Rahmen für das 11. Annual World Summit zu

RFID, Biometrie, Smart Cards und Datenerfassung bieten.

www.mesago.de/idw


Zwei Messen – ein Standort:

VERPACKUNG 2012 und LoGISTIK 2012

vom 25.-26.01.2012 in Hamburg

Vom 25. bis 26. Januar 2012 veranstaltet easyFairs auf der

Hamburg Messe, Halle A3 wieder die VERPACKUNG 2012

zusammen mit der LOGISTIK 2012. Im Januar 2011 konnte

das Messeduo mit knapp 3.000 Fachbesucher erneut wachsen

und hat sich als wichtige Plattform für die Verpackungs-

und Logistikindustrie im Norden weiter etabliert. 2012 laufen

die beiden easyFairs Fachmessen parallel zur Industriemesse

Nortec und schaffen damit weitere Synergieeffekte für

die Besucher. Der Eintritt zu den easyFairs-Messen ist für

Fachbesucher kostenlos, vorregistrierte Besucher können

mit ihrem Besucherpass auch kostenfrei auf die Nortec.

Die LOGISTIK 2012 zeigt Anwendungen und Lösungen

für die gesamte Logistikkette: Von Transport- und Logistikdienstleistungen

über Lagerung & Intralogistik bis hin zu

IT-Lösungen und Kennzeichnungssystemen sowie Beratungsdienstleistungen

und Kontraktlogistik. Ein Highlight

der Messe wird der Technologiepark zum Thema AutoID

organisiert vom HLI – Hamburger Logistik Institut, sein.

Dort kann der Besucher spannende Szenarien mit AutoID

Anwendungen live erleben. Zusätzliche wird ein hochkaräti-

EURo ID 2012 zusammen

mit HospitalBuild Europe

und conhIT

Vom 24. bis 26. April 2012 stellt die EURO ID 2012 auf

dem Berliner Messegelände die neuesten Trends bei RFID,

Sensorik, 2D-Code, Biometrie, Barcodes, mobile Datenerfassung,

RF-Kommunikation, Systemintegration und

Kartentechnologie vor. Zahlreiche Side-Events wie Fachexkursionen,

Praxisbeiträge im Rahmen des Userforums,

Virtual Warm up Conferences sowie das Tracking&Tracing-

Theatre begleiten die Messe ebenso wie die Verleihung des

7. European AutoID-Award. Parallel zur EURO ID-Messe

finden dieses Mal die Hospital Build Europe und die conhIT

statt. Die erste europäische Messe rund um den Krankenhausbau

sowie die wichtigste IT-Messe für den Gesundheitsbereich

ergänzen perfekt das Angebot der Fachmesse

für automatische Identifikation.

Ausgebaut wird auch die Möglichkeit, die Messe über das im

letzten Jahr erfolgreiche Business Matching als Kontaktbörse

zu nutzen. Auf besonders positive Resonanz stießen zudem

die neuen AutoID-Spotlights und auch das „Tracking & Tracing

ges Vortragsprogramm unter Mitwirkung der Logistik-Initiative

Hamburg und weiteren prominenten Partnern auf der

learnShop Bühne geboten. Die VERPACKUNG 2012 setzt

sich aus den vier Kernbereichen Verpackungsmaschinen,

Verpackungsmitteln, Kennzeichnungstechnik sowie Dienstleitungen

zusammen. Außerdem wird zur Veranstaltung ein

attraktives Rahmenprogramm geboten.

www.easyFairs.com/hamburg

Theatre“ (T&TT) wird wieder ein zentraler Anlaufpunkt auf der

Messe sein. Im letzten Jahr verfolgten mehr als 250 Interessenten

die Live-Vorführungen über den Einsatz von AutoID-

Technologie in der Lieferkette von Automobilherstellern.

www.euro-id-messe.de

Professional

Open Source

Hauptmediapartner:

MAGAZIN

veranstaltungen 55

EUROPE‘S LEADING

OPEN SOURCE EVENT

www.linuxtag.org

SAVE THE DATE

23.–26. Mai 2012

ident 7/11


56

aim

Industrieverband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

AIM-D e.V.

Deutschland – Österreich – Schweiz

Verband für Automatische

Identifikation (Auto-ID),

Datenerfassung und Mobile

Datenkommunikation

AIM-D fördert die Marktausbreitung der mit

Auto-ID verbundenen Technologien und Verfahren

und repräsentiert über 140 Mitglieder in

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu

gehören 26 Universitäts- und Forschungsinstitute

und andere Verbände. AIM-D ist eine Sektion

von AIM Global, Pittsburgh, USA, und AIM

EMEA, Brüssel, Belgien, dem weltweiten Dachverband,

der seit mehr als 30 Jahren aktiv ist

und mehr als 700 Mitglieder in 43 Ländern hat.

www.AIMglobal.org

AIM-D e.V.

Richard-Weber-Str 29

68623 Lampertheim

www.AIM-D.de

so erreichen sie uns

Tel.: +49 6206 13177

Fax: +49 6206 13173

E-Mail: info@aim-d.de

www.aim-d.de

www.kompetenzzentrum-autoid.de

Ansprechpartner:

Gabriele Walk,

Wolf-Rüdiger Hansen

ident 7/11

Rückblick

RFID Privacy Impact Assessments (PIA)

Ein neuer Weg zur Stärkung des Datenschutzes in Europa?

Rückblick auf das Experten-Symposium am 25. November 2011 in der Österreichischen

Botschaft in Berlin von Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-D.

Ziel dieses eintägigen Symposiums

war die Begegnung führender Persönlichkeiten

aus den Bereichen Politik,

Wirtschaft und Wissenschaft, um

Umsetzungsstrategien und die Wirksamkeit

von PIAs für die Durchsetzung

des Datenschutzes zu diskutieren.

Dabei wurde das erste von der Industrie

entwickelte und von der EU Kommission

co-regulierte PIA Framework

vorgestellt. Dieses PIA Framework wird

bereits als ein Meilenstein für „Privacy-

By-Design“ gelobt. Dem PIA liegt ein

standardisierter Risiko-Managament-

Ansatz zugrunde, wie er auch in den

Technischen Richtlinien für den sicheren

RFID-Einsatz des BSI (Bundesamt

für Sicherheit in der Informationstechnik)

verwendet wird. Auf dem Symposium

wurden das PIA Framework und die

TR RFID des BSI vorgestellt.

Ein „Privacy Impact Assessments“

(PIA, zu deutsch: Datenschutzfolgeabschätzung)

dient der Umsetzung des

Datenschutzes bei RFID-Anwendungen.

Es wurde von Industrie-Experten

entsprechend den Anforderungen

der EU-Empfehlung für RFID-Datenschutz

vom Mai 2009 verfasst. Unternehmen,

die neue RFID-Anwendungen

starten oder vorhandene RFID-Anwendungen

verändern oder erweitern, sind

gehalten, eine solche Datenschutzfolgeabschätzung

durchzuführen und

zu dokumentieren. Eine komprimierte

Form des Dokuments soll Bürgern oder

Mitarbeitern in Unternehmen zugänglich

gemacht werden, deren personenbezogenen

oder personenbeziehbaren

Daten mit Hilfe von RFID verarbeitet

werden. Der AIM-Verband unterstützt

diese Forderung, denn sie dient der

Sicherung der informationellen Selbstbestimmung

der Bürger gemäß EU-

Charta und Bundesdatenschutzgesetz.

Ziel des PIA ist auch, die Unternehmen

anzuhalten, „Privacy-by-Design“

sicherzustellen. Das bedeutet, dass

schon beim Entwurf von RFID-Konfigurationen

oder verarbeitenden Software-Systemen

die Grundsätze des

Datenschutzes berücksichtigt werden.

Hier gilt die bewährte Erkenntnis

der Software-Entwicklung: Je später

im Entwicklungsprozess Funktionen in

technische Systeme eingebaut werden,

um so höhere Kosten werden

verursacht.

Das Symposium-Programm begann mit

der Begrüßung seitens Dr. Ralph Scheide,

Österreichischer Botschafter in

Deutschland, Michael Hange, Präsident

des Bundesamts für Sicherheit in der

Informationstechnik (BSI) und Professor

Dr. Sarah Spiekermann, Vorstand

des Instituts für Management Information

Systems an der WU Wien und Mitautor

des PIA Framework.

Peter Schaar, der Bundesbeauftragte

für den Datenschutz und die Informationsfreiheit,

sprach über die Zukunft

von PIAs bei der Datenschutzaufsicht.

Ihm folgte Peter Hustinx, Europäischer

Datenschutzbeauftragter, mit

einem Referat über die mögliche Rolle

der PIAs im zukünftigen europäischen

Datenschutz. Es zeichnet sich ab, dass

die europäische Datenschutzrichtlinie

überarbeit und im Jahr 2012 in überarbeiteter

Form veröffentlicht wird. Vermutlich

wird PIA dann nicht nur bei

der Anwendung von RFID-Systemen

verlangt, sondern bei jeglicher Form

der Verarbeitung personenbezogener

Daten – was aus Sicht des AIM-Verbandes

auch sehr sinnvoll ist.

Weiteren Referenten waren u.a.

Gerald Santucci, Leiter des Direkto


ates zur Informationsgesellschaft der

Europäischen Kommission; Professor

Dr. Udo Helmbrecht, Executive Director

der Europäischen Netzwerkagentur

ENISA; Gert Kowalski und Harald

Kelter vom BSI; Christian von Grone,

CIO der Gerry Weber International

AG, eines fortgeschrittenen Promotors

der RFID-Technik; Heinz Paul

Bonn, Vizepräsident des BITKOM und

abschließend Wolf-Rüdiger Hansen,

Geschäftsführer AIM-Deutschland

e.V., der über die Erfahrungen aus

den AIM PIA Workshops berichtete.

Den Schlussakkord bildete die Podiumsdiskussion

unter Leitung von Professor

Dr. Sarah Spiekermann über

Risikoabschätzungsverfahren.

Ausblick

13. bis 15. März 2012

Fachmesse LogiMAT in Stuttgart

Mit AIM-Gemeinschaftsstand und dem

AutoID-Live-Szenarium „Tracking &

Tracing Theatre (T&TT)“, weiteres Highlight

sind die beiden Fachforen von

AIM am 13. und am 15. März. Auf dem

AIM-Gemeinschaftsstand (Stand 502),

präsentieren sich diese AIM-Mitgliedsunternehmen:

Balluff, deister electronic,

Felix Schöller Supply Chain

Technologies, ID-LABEL, Membrain

und SEP Logistik. Insgesamt stehen

auf der LogiMAT 2012 mehr als 40

AIM-Mitgliedsunternehmen bereit, um

die Vielfalt der AutoID-Technologien

und ihrer Anwendungen zu erläutern.

Das Live-Szenarium “Tracking & Tracing

Theatre (T&TT)” in Halle 3/505

Das Tracking & Tracing Theatre steht

direkt gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand.

Dieses Live-Szenarium

für den branchenübergreifenden

Einsatz der AutoID-Technologien für

inner- und überbetriebliche Ablaufprozesse

gibt den Fachbesuchern einen

praxisnahen Einblick in die transparenzsteigernde

Wirkung der Auto-

ID-Technologien. Mehrmals täglich

Fazit des Symposiums war eine allseitige

Zufriedenheit mit dem von einem

breiten Spektrum von Interessenträgern

getragenen PIA Framework. Es

führen AIM-Experten Besucher durch

das T&TT, um ihnen einen tieferen

Einblick über das Zusammenspiel von

Technik, Anwendungssystemen und

Organisation im Rahmen der realitätsnahen

Demo-Prozesse zu vermitteln.

Daraus gewinnen die Besucher neue

Erkenntnisse über das Nutzenpotential,

das mit AutoID-Technologien in

ihren Unternehmen erschlossen werden

kann.

Einer der Schwerpunkte des T&TT

liegt im Bereich typischer Produktions-

und Lieferketten in der Automobilindustrie.

Weiterhin wird das

Zusammenspiel der AutoID-Lösungen

mit den steuernden Software-

Systemen thematisiert. Zusammen

mit dem vom Bundesministerium für

Forschung und Technologie geförderten

Forschungsprojekt RAN (RFIDbased

Automotive Network) wird

ein Modul des T&TT auf die Automobilbranche

ausgerichtet. Ein weiterer

Schwerpunkt ist die Verfolgung des

Wäschekreislaufes mit RFID Tags an

den Kleidungsstücken der Bewohner

von Altenheimen. Die Besucher

des Tracking & Tracing Theatre werden

mehrmals täglich durch folgende

Bereiche geführt:

aim 57

Teilnehmer am PIA-Symposium in Berlin (v.l.n.r.): G. Santucci (Europ. Kommission), W. Moch (VDA), M.

Sprafke (Volkswagen), H. P. Bonn (BITKOM); W.-R. Hansen (AIM), Prof. Dr. Sarah Spiekermann (WU Wien)

wird ihm einvernehmlich eine große

Bedeutung im zukünftigen Datenschutz

attestiert. AIM wird im neuen Jahr weitere

PIA Workshops anbieten.

Beim Hersteller bzw. Lieferanten:

Kennzeichnung von Kartons mit Barcode-

oder RFID-Etiketten; Identifikation

der für den Versand vorbereiteten

Paletten über ein RFID-Antennenportal

und über mobile RFID und Barcode

Reader; Übertragung der Versanddaten

an die steuernden Software-Systeme;

Anstoß der Datenübertragung

im Sinne von EDI (Electronic Data

Interchange).

Transport der Versandeinheiten mit

einem Gabelstapler; Verfolgung der

Position des Gabelstaplers im Versandzentrum

mit 2D Codes oder RFID;

Registrierung der Einlagerung in Regale

mit RFID und Barcodes an den

Regalplätzen; Kommissionierung mit

Pick-by-Voice; Laden von Transportbehältern

und automatische Registrierung

des Lagerausgangs; Steuerung des

Wäschedurchlaufes in einer Wäscherei.

In der Produktion: Einsatz von RFID

und Barcodes für die Materialidentifikation

in der Fertigungszelle; direkt auf

metallische Oberflächen aufgebrachte

2D Codes (Direct Part Marking, DPM);

Steuerungsprozesse in der Fertigung

und in der Zulieferung an Automobilhersteller.

ident 7/11


58

aim

AIM-Expertenforen im Forum II, Halle 5

In diesen Foren präsentieren Experten

aus Industrie und Forschung neue

Lösungen und Einblicke in die zukünftige

Entwicklung. Im Anschluss an die

Foren findet jeweils eine Podiumsdiskussion

statt, die auch Zuhörern die

Chance zur Beantwortung Ihrer Fragen

gibt.

13. März 2012, 14:30 - 16:00 Uhr:

Das Internet der Dinge für über be triebliche

Prozesse – moderiert von Wolf-

Rüdiger Hansen, Geschäftsführer,

AIM-D e.V.:

AutoID-Lösungen schlagen die

Brücke zwischen realen Unternehmensprozessen

und virtuellen

Steuerungssystemen. Die zunehmende

Variantenvielfalt und die Konzentration

der Unternehmen auf ihre

Kernkompetenzen führen zur Gliederung

der Wertschöpfung auf eine

Vielzahl von Unternehmen. Diese

organisieren sich in Produktions- und

Logistiknetzen mit immer komplexeren

Anforderungen an inner- und

überbetriebliche Prozesse. Das verlangt

neue Ansätze und Methoden zur

unternehmensübergreifenden Steuerung

des Materialflusses.

15. März 2012, 10:00 - 11:30 Uhr:

Barcode, RFID und Sensorik für den

Praxiseinsatz in der Logistik – moderiert

von Thorsten Aha, Chefredakteur

des Fachmagazins ident:

Einsatz von Auto-ID Lösungen zur

Unterstützung logistischer Prozesse

sowie Ausblick in die Zukunft der Technologien

und Anwendungen mit RFID,

mobilen IT-Systemen, Sensorik und ein-

und zweidimensionalen Barcodes. Mit

den AutoID-Technologien werden die

Daten für die Informationslogistik entlang

der Wertschöpfungsketten bereitgestellt,

im Industrie-, Handels- und

Dienstleistungssektor.

6. - 10. März 2012 - CeBIT Hannover

AIM-Gemeinschaftsstand im AutoID/

RFID Solutions Park in Halle 5.

ident 7/11

Der CeBIT-Sonderbereich AutoID/

RFID Solutions Park ist hier kombiniert

mit dem AIM-Gemeinschaftsstand.

Dieser Bereich wird seit über

fünf Jahren vom AIM-Verband gestaltet.

Er geht zurück auf den CeBIT-Auftritt

der Metro Group Future Store

Initiative (FSI) im Jahr 2006. Seitdem

hat der AIM-Verband in Zusammenarbeit

mit der Deutschen Messe AG und

dem Magazin RFID im Blick den Auto-

ID/RFID Solutions Park von Jahr zu

Jahr neu gestaltet.

Die Besonderheit dieses Bereiches

liegt darin, dass wir hier neue Projekte

aus Forschung und Industrie präsentieren,

die die Anwendung der AutoID-

Technologien nach vorn bringen. Wir

sprechen dabei von „Leuchttürmen“,

weil wir die Forschungsprojekte mit eindrucksvollen

Objekten präsentieren, die

für die Besucher deutliche Anziehungspunkte

darstellen und so die Besucherfrequenz

in diesem Bereich steigern.

Solche Objekte waren schon Autos,

Rohkarosserien, große Flugzeugmodelle,

eine Modeboutique u.a. Dabei legen

wir Wert darauf, dass alle AutoID-Technologien

exponiert werden, insbesondere

Barcode und RFID.

Auf der kommenden CeBIT planen wir

drei Leuchttürme zusammen mit dem

RAN-Projekt (RFID-based Automotive

Network); mit dem Innovative Retail

Lab (IRL), das vom Handelsunternehmen

Globus gefördert wird; und mit

dem Forschungsinstitut für Rationalisierung

(FIR) an der TU Aachen. Unternehmen,

die sich hier mit eigenen Ständen

präsentieren möchten, mögen sich bei

der AIM-Geschäftsstelle melden.

Termine 2012

28. Februar bis 2. März 2012

AIM Frühjahrsforum

Mit Networking-Abend am 28.2.,

Verbandsregularien und Fachprogramm

am 1.3. und einer interessanten

Besichtigung am 2.3.

6. - 10. März 2012

CeBIT Hannover

AIM-Gemeinschaftsstand im Auto-

ID/RFID Solutions Park in Halle 5.

AIM-Gemeinschaftsstände und das

Tracking & Tracing Theatre (T&TT)

diesen Messen:

13. - 15. März 2012

LogiMAT, Stuttgart

24. - 26. April 2012

Euro ID, Berlin

Weitere Informationen zur Beteiligung

an diesen Aktionen über die

AIM-Geschäftsstelle oder auf

www.AIM-D.de


PRINT & oNLINE

MARKT

FIRMENINDEX

• aitronic GmbH

• Baltech AG

• Baracoda SA

• BARCODAT GmbH

• beic Ident GmbH

• BSR idware GmbH

• BlueStar Europe GmbH

• Bluhm systeme GmbH

• cab Produkttechnik GmbH & Co. KG

• Carema GmbH

• Carl Valentin GmbH

• Contrinex GmbH

• deister electronic GmbH

• DYNAMIC SYSTEMS GMBH

• Elatec GmbH

• ESG Elektroniksystem-

und Logistik GmbH

• Euro I.D. Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

• FEIG Electronic GmbH

• Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

• Felix Schoeller Supply Chain

PRoDUKTINDEX

Auto-ID

• Barcode Drucker /

Thermotransfer & Transferdrucker

• Barcodelesegeräte / Mobile IT

• Barcode-Prüfgeräte

• Distribution / Reseller

www.ident.de

Technologies GmbH & Co KG

• Fis Organisation GmbH

• Gera ident GmbH

• Gruber GmbH

• herpa print GmbH

• HID Global GmbH

• Honeywell Scanning & Mobility

• Huf Tools GmbH Velbert

• Identisys GmbH

• IdentPro GmbH

• iDTRONIC GmbH

• Ingram Micro Distribution GmbH

• Integer Solutions GmbH

• Jogro Etiketten GmbH

• Kathrein RFID

• MARSCHALL GmbH & Co. KG

• Mediaform Informationssysteme GmbH

• Meshed Systems GmbH

• microsensys GmbH

• mobisys Mobile Informationssysteme GmbH

• Motorola Solutions Germany GmbH

• MOVIS Mobile Vision GmbH

• Etiketten / Druck & Herstellung

• Kennzeichnungssysteme

• Logistiksoftware / SAP

Das Anbieterverzeichnis

• Optische Identifikationssysteme

• Radiofrequenz Identifikationssys. (RFID)

• RFID-Datenträger / Label / Transponder

• NiceLabel Germany GmbH

• Nordic ID GmbH

• perdictum GmbH + Co KG

• Psion Teklogix GmbH

• REA Elektronik GmbH

• RF-iT Solutions GmbH

Ihre Firma hat noch keinen

Eintrag im Anbieterverzeichnis?

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:

Tel.: +49 6182 9607890 ∙ E-Mail: pohl@ident.de

• SAG Securitag Assembly Group Co., LTD

• Schneider Kennzeichnung GmbH

• Schreiner GmbH

• SICK Vertriebs-GmbH

• smart-TEC GmbH & Co. KG

• SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP

• SOFTCON AG

• Taneri Consulting Group

• TECTUS Transponder Technology GmbH

• TRICON Consulting GmbH & Co. KG

TSC Auto ID Technology EMEA GmbH

• Hans Turck GmbH & Co. KG

• ubigrate GmbH

• Warok GmbH

• Witte plusprint GmbH

• RFID-Schreib-/Lesegeräte

• RFID-Software / Middleware

• Software zum Erstellen von

Etiketten & Barcodes

• Systemintegration / Consulting

• 2D-Code Lesesysteme


60

anbieterverzeichnis

Auto-ID

beic Ident GmbH

Hildesheimer Str. 19b

D-38271 Baddeckenstedt

Tel.: +49 5062 96599 0

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zerti�ziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Barcode Drucker/Thermotransfer

& Transferdrucker

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Kirchenstraße 38

69239 Neckarsteinach

Telefon 06229 700-0

Telefax 06229 700-67

E-Mail: info@fuddruck.de

www.fuddruck.de

www.beic-ident.de Ingram Micro Distribution GmbH

Weberstraße 2

49134 Wallenhorst

BSR idware GmbH

A-5020 Salzburg

Jakob-Haringer-Str. 3

Tel.: +43 (0)662 456323 0

Fax: +43 (0)662 455937 99

E-Mail: office@bsr.at

ident 7/11

Taneri Consulting Group GmbH

Gutenbergring 1-5

22848 Norderstedt

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0

Fax: +49-40-60 929 34 – 99

Email: info@tcg-global.com

www.tcg-global.com

Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0

Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50

E-Mail: dcpos@ingrammicro.de

www.ingrammicro-dcpos.de

www.ingrammicro.de

Integer Solutions GmbH

Küchlerstraße 1

61231 Bad Nauheim

Tel.: +49 6032 34956 0

Fax: +49 6032 34956 77

E-Mail: office@integer-solutions.com

www.integer-solutions.com

Mediaform

Informationssysteme GmbH

Borsigstraße 21

21465 Reinbek

Tel.: +49 40 – 72 73 60 99

Fax: +49 40 – 72 73 60 27

E-Mail: info@mediaform.de

www.mediaform.de

Taneri Consulting Group GmbH

Gutenbergring 1-5

22848 Norderstedt

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0

Fax: +49-40-60 929 34 – 99

Email: info@tcg-global.com

www.tcg-global.com

TSC Auto ID Technology

EMEA GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Barcodelesegeräte /

Mobile Erfassung

Bluetooth Barcode- und RFID-Scanner

Baracoda SA

30, avenue de l’Amiral Lemonnier

78160 Marly-le-Roi / Frankreich

Tel.: +33 1 30 08 89 00

Fax: +33 1 30 08 89 98

E-Mail: contact@baracoda.com

www.baracoda.com

Kontakt (Deutsch): Isabelle Pignault

Tel.: +33 6 61 93 62 51

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Honeywell Scanning & Mobility

Dornierstraße 2

82178 Puchheim

Deutschland

Tel: +49-89-89019-0

Fax: +49-89-89019-200

E-Mail: info.germany@handheld.com

www.honeywell.com/aidc/ident


Integer Solutions GmbH

Küchlerstraße 1

61231 Bad Nauheim

Tel.: +49 6032 34956 0

Fax: +49 6032 34956 77

E-Mail: office@integer-solutions.com

www.integer-solutions.com

Motorola Solutions Germany GmbH

Telco Kreisel 1

65510 Idstein

Deutschland

Telefon: +49 (0)695 007 3865

Telefax: +49 (0)6126 9576 999

E-Mail: info.emea@motorolasolutions.com

www.motorolasolutions.de

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

Psion Teklogix GmbH

Jakob-Kaiser-Straße 3

47877 Willich

Tel.: +49 (0) 2154-9282.0

Fax: +49 (0) 2154-9282.200

www.psionteklogix.com

kontakt@psionteklogix.com

Taneri Consulting Group GmbH

Gutenbergring 1-5

22848 Norderstedt

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0

Fax: +49-40-60 929 34 – 99

Email: info@tcg-global.com

www.tcg-global.com

TSC Auto ID Technology

EMEA GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Barcode-Prüfgeräte

Strichcodeprüfgeräte

DataMatrix Prüfgeräte

Für den mobilen Einsatz geeignet

Messungen mit Laser oder Kamera

REA Elektronik GmbH

Teichwiesenstraße 1 · 64367 Mühltal

T: +49 (0)6154 638-0 · E: reainfo@rea.de

www.rea-verif ier.de

Distribution / Reseller

Carema GmbH

Ernst-Gnoß Str. 25, 40219 Düsseldorf

Tel.: +49-211 157 697 - 0, Fax: - 29

E-Mail: info@caremahardware.de

www.caremahardware.de

Ingram Micro Distribution GmbH

Weberstraße 2

49134 Wallenhorst

Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0

Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50

E-Mail: dcpos@ingrammicro.de

www.ingrammicro-dcpos.de

www.ingrammicro.de

Warok GmbH

Gassenäcker 2

78052 Villingen-Schwenningen

Tel.: + 49 (0)7721 20 26 37

tessa.kauth@warok.de

www.warok.de

Etiketten /

Druck & Herstellung

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

anbieterverzeichnis 61

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Etiketten & Smart Label

Barcode- & RFID-Lösungen

Drucker & Beschriftungssysteme

Wert- und Sicherheitsdruck

Scanner & Software

Tel. 0 81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Etiketten, auch mehrfarbig

Thermo- u. Transferdrucker

Thermotransfer-Bänder

JoGRo ETIKETTEN GMBH

Landemert 2

58840 Plettenberg

Tel: 0 23 91/92 21-60

Fax: 0 23 91/92 21-70

E-Mail: Info@JOGRO.de

Mediaform

Informationssysteme GmbH

Borsigstraße 21

21465 Reinbek

Tel.: +49 40 – 72 73 60 99

Fax: +49 40 – 72 73 60 27

E-Mail: info@mediaform.de

www.mediaform.de

ident 7/11


62

anbieterverzeichnis

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zerti�ziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Kennzeichnungssysteme

Etikettendrucker und -spender

Palettenetikettierer

RFID Druckspender und Prüfsysteme

Track & Trace-Lösungen

Tintenstrahldrucker

Thermotransfer-Direktdrucker

Laserbeschrifter

Etiketten

Tinten und Thermotransferfolien

Telefon: +49(0)2224/7708-0

info@bluhmsysteme.com

www.bluhmsysteme.com

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

ident 7/11

ident

Seit 15 Jahren das Forum

der Auto-ID Branche

und der Wegweiser für

Anwender.

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Niederlassung: CH-Regensdorf

Tel: +49 (0) 6227 / 8635-0

E-Mail: info@mobisys.de

Mowis® Mobiles Warenwirtschafts- und

Informationssystem für die Lieferlogistik

MOVIS Mobile Vision GmbH

Ludwigstr. 76, D-63067 Offenbach

Tel.:+49 69 823693-70

Fax: +49 69 823693-72

www.movis-gmbh.de

Email: vertrieb@movis-gmbh.de

Radiofrequenz

Identifikations systeme

(RFID)

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Contrinex GmbH

Herr Norbert Matthes

Lötscher Weg 104

D-41334 Nettetal

Tel: 02153-7374-0

Fax: 02153-7374-55

info@contrinex.de

www.contrinex.de

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen Str. 11

30890 Barsinghausen

Tel.: +49 (0) 51 05/51 61 11

Fax: +49 (0) 51 05/51 62 17

E-Mail: info.de@deister.com

www.deister.com

siehe

Etiketten

www.dynamic-systems.de

Elektroniksystemund

Logistik-GmbH

Tel: +49 (89) 92 16 22 53

Fax: +49 (89) 92 16 22 36

E-Mail: marketing@esg.de

www.esg.de

EURO I.D.

Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

Metternicher Straße 4

D-53919 Weilerswist

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970

e-mail: info@euroid.com

http://www.euroid.com

FEIG ELECTRONIC GmbH

Lange Straße 4

D-35781 Weilburg

Tel.: 06471/3109-0

Fax.: 06471/3109-99

e-mail: obid@feig.de

http://www.feig.de

GERA-IDENT GmbH

Zoitzstraße 3 • 07551 Gera-Liebschwitz

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29

E-Mail: info@gera-ident.com

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche

Herr Ramin Hassan

www.gera-ident.com

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

iDTRONIC GmbH

Donnersbergweg 1

67059 Ludwigshafen

Germany

Tel.: +49.621.66900-940

Fax: +49.621.66900-949

info@idtronic.de · www.idtronic-group.com

Kathrein RFID

Am Kroit 25 – 27

83123 Amerang

GERA-IDENT

APPLICATION FOCUSED RFID

Hr. Thomas Brunner

Tel.: +49 8075 914 933 0

E-Mail: rfid@kathrein.de

www.kathrein.de


Meshed Systems GmbH

Alte Landstraße 21

85521 Ottobrunn

Tel.: +49-(0)89-6666 5124

www.meshedsystems.com

info2@meshedsystems.com

microsensys GmbH

RFID in motion

In der Hochstedter Ecke 2

D – 99098 Erfurt

Tel.: +49 361 59874 0

Fax: +49 361 59874 17

E-Mail: marketing@microsensys.de

www.microsensys.de

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

RFID-Entwicklungspartner

und -Systemanbieter

■ Kundenindividuelle RFID-Labels

■ RFID-Systemberatung

■ Hardware/-Systemkomponenten

Schreiner Group GmbH & Co. KG,

Competence Center Schreiner LogiData

www.schreiner-logidata.de

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SICK Vertriebs-GmbH

Willstätterstraße 30

40549 Düsseldorf

Kontakt: Herr Manfred Pierl

Tel.: +49 211 5301-301

Fax: +49 211 5301-302

E-Mail: kundenservice@sick.de

www.sick.de

Taneri Consulting Group GmbH

Gutenbergring 1-5

22848 Norderstedt

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0

Fax: +49-40-60 929 34 – 99

Email: info@tcg-global.com

www.tcg-global.com

TECTUS Transponder Technology GmbH

Eurotec-Ring 39, D-47445 Moers Germany

Tel.: +49 (0) 2841 979 660

Fax: +49 (0) 2841 979 6610

info@tec-tus.de · www.tec-tus.de

RFID-Datenträger / Label /

Transponder

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Elatec GmbH

Herr Klaus Nagel

Lilienthalstr. 3

82178 Puchheim

Tel.: 089 552 9961 0

Fax: 089 552 9961 29

info@elatec-rfid.com

www.elatec-rfid.com

EURO I.D.

Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

Metternicher Straße 4

D-53919 Weilerswist

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970

e-mail: info@euroid.com

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GERA-IDENT

APPLICATION FOCUSED RFID

GERA-IDENT GmbH

Zoitzstraße 3 • 07551 Gera-Liebschwitz

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29

E-Mail: info@gera-ident.com

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche

Herr Ramin Hassan

www.gera-ident.com

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RFID Konzepte

RFID Konzepte

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Transponderetiketten

RFID-Komplettsysteme


Projektmanagement

Transponderetiketten

• Projektmanagement

herpa print GmbH

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Tel. (0 22 45) 9 16 30 · Fax (0 22 45) 916 36

Niedermiebach 71 · 53804 Much

www.herpa-print.de · e-mail: info@herpa-print.de

Tel. (0 22 45) 9 16 30 · Fax (0 22 45) 916 36

www.herpa-print.de · e-mail: info@herpa-print.de

Abmessung: Breite = 42 mm / Höhe = 50 mm

Hans Turck GmbH & Co. KG

Witzlebenstr. 7

45472 Mülheim an der Ruhr

Tel.: +49 208 4952-0

Fax: +49 208 4952-264

E-Mail: more@turck.com

www.turck.de

Das

Anbieter verzeichnis

Online

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anbieterverzeichnis 63

HID Global GmbH

Am Klingenweg 6a

65396 Walluff

Tel: +49 6123 791 0

Fax: +49 6123 791 199

Kontakt: Daniel Diefenbach

E-Mail: tagsales@hidglobal.com

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Tel.: +49 89 613007-80 · Fax: +49 89 613007-89

www.smart-TEC.com · E-Mail: info@smart-TEC.com

SMARTRAC TECHNoLoGY GRoUP

Albstrasse 14, D-70597 Stuttgart

Kontakt: Uwe Adamczyk

Tel.: +49 (0)711 / 656 926-10

Fax: +49 (0)711 / 656 926-11

eMail: sales-europe@smartrac-group.com

www.smartrac-group.com

ident 7/11


64

anbieterverzeichnis

RFID-Schreib-/Lesegeräte

Elatec GmbH

Herr Klaus Nagel

Lilienthalstr. 3

82178 Puchheim

Tel.: 089 552 9961 0

Fax: 089 552 9961 29

info@elatec-rfid.com

www.elatec-rfid.com

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

RFID-Software /

Middleware

IdentPro GmbH

Südstraße 31

D-53757 Sankt Augustin

Tel.: +49(0) 2241 / 866 39 20

Email: info@identpro.de

www.identpro.de

RF-iT Solutions GmbH

Herr Robert Paulus

Hans Resel Gasse 17a

A - 8020 Graz

Tel.: (+43) 316-711111

Fax: (+43) 316-711111 900

www.rf-it-solutions.com

ident 7/11

ubigrate GmbH

Herkulesstr. 1, 01277 Dresden

Dr. Mario Neugebauer,

Leiter Projektentwicklung

Tel.: (0351) 21187-26, Fax: -28

E-Mail: mario.neugebauer@ubigrate.com

www.ubigrate.com

Software zum Erstellen

von Etiketten & Barcodes

Wenn Etikettendruck einfach

Einfach sein soll

NiceLabel Germany GmbH

Liebknechtstr. 29

63 179 Obertshausen

Germany

Tel.: +49-(0)6104-405 400

Fax: +49-(0)6104-405 40-20

E-Mail: info@nicelabel.de

Internet: http://www.nicelabel.de

Systemintegration /

Consulting

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Elektroniksystemund

Logistik-GmbH

Tel: +49 (89) 92 16 22 53

Fax: +49 (89) 92 16 22 36

E-Mail: marketing@esg.de

www.esg.de

Felix Schoeller

Supply Chain Technologies GmbH & Co KG

Burg Gretesch

D-49086 Osnabrück

Tel.: +49 (0) 541-3800-0

Fax: +49 (0) 541-3800-180

www.Felix-Schoeller-SCT.com

SCT@Felix-Schoeller.com

Das

Anbieter verzeichnis

Online

www.ident.de

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

Pick-by-Voice, Fahrzeugterminals,

ID-Technik, Produkt- / Lagerauszeichnung

perdictum GmbH + Co KG

Fallgatter 1

D- 44369 Dortmund

Tel.: +49 231 5194440

Fax: +49 231 5194499

info@perdictum.com

www.perdictum.com

SoFTCoN AG

Aidenbachstr. 42, 81379 München

Kontakt: Michel Dorochevsky

Tel.: +49 89 785000-0

Fax: +49 89 785000-99

E-Mail: Michel.Dorochevsky@ softcon.de

www.softcon.de

Taneri Consulting Group GmbH

Gutenbergring 1-5

22848 Norderstedt

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0

Fax: +49-40-60 929 34 – 99

Email: info@tcg-global.com

www.tcg-global.com

2D-Code Lesesysteme

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

SICK Vertriebs-GmbH

Willstätterstraße 30

40549 Düsseldorf

Kontakt: Herr Manfred Pierl

Tel.: +49 211 5301-301

Fax: +49 211 5301-302

E-Mail: kundenservice@sick.de

www.sick.de


TERMINE 2012

JANUAR 2012

25.01. - 26.01.2012

easyFairs LoGISTIK | Hamburg

Anbieter von Verpackungsmaterial und -lösungen

Tel.: +49 89 127165-0

www.easyfairs.com

25.01. - 26.01.2012

easyFairs VERPACKUNG | Hamburg

Informationsplattform für Logistiklösungen

und -services

Tel.: +49 89 127165-0

www.easyfairs.com

FEBRUAR 2012

15.02. - 16.02.2012

Logistik Forum | Duisburg

Tel.: +49 421 173840

www.bvl.de

28.02.-01.03.2012

EuroCIS | Düsseldorf

Trade Fair for IT and Security in Retail

Tel.: +49 211 4560-900

www.eurocis.com

MÄRZ 2012

06.03. - 10.03.2012

CeBIT | Hannover

Der Marktplatz Nr. 1 des digitalen Business

Tel.: +49 511 89-0

www.cebit.de

13.03.-15.03.2012

LogiMAT | Stuttgart

Int. Fachmesse für Distribution, Material- und

Informationsfluss. Mit Tracking & Tracing Theatre

(TT&T). Mit AIM-Gemeinschaftsstand.

Tel.: +49 89 32391-253

www.euroexpo.de

29.03 - 30.03.2012

Dt. Materialfluss-Kongress | Garching

Treffpunkt der Intralogistik in Deutschland

+49 211 6214-201

www.materialflusskongress.de

27.03. - 30.03.2012

Anuga FoodTec | Köln

Tel.: +49 221 821-2164

www.anugafoodtec.de

APRIL 2012

23.04. - 27.04.2012

HANNoVER MESSE | Hannover

Tel.: +49 511 89-0

www.hannovermesse.de

24.04-26.04.2012

EURo ID | Berlin

Int. Fachmesse & Wissensforum für automatische

Identifikation. Mit Tracking & Tracing Theatre

(TT&T). Mit AIM-Gemeinschaftsstand.

Tel.: +49 211 9686-3754

www.euro-id-messe.de

24.04. - 25.04.2012

easyFairs Verpackung | Zürich

Anbieter von Verpackungsmaterial und -lösungen

Tel.: +49 89 127165-0

www.easyfairs.com

MAI 2012

03.05. - 16.05.2012

drupa - print media messe | Düsseldorf

World Market Print Media, Publishing &

Converting

Tel.: +49 211 4560-900

www.drupa.de

22.05. - 25.05.2012

optatec | Frankfurt am Main

Int. Fachmesse optischer Technologien,

Komponenten, Systeme und Fertigung

Tel.: +49 7025 9206-0

www.optatec-messe.de/de/optatec

JUNI 2012

12.06. - 14.06.2012

transfairlog | Hamburg

Fachmesse für internationales Transport- und

Logistik-Management

Tel: +49 89 32391-241

www.transfairlog.com

12.06. - 15.06.2012

AUToMATICA | München

Int. Fachmesse für Automation und Mechatronik

Tel.: +49 89 949-11538

www.automatica-muenchen.de

19.06 – 21.06.2012

LoPE-C | München

Large-area, organic and Printed

Electronics Convention

Tel.: +49 89 949-20548

www.lope-c.com

JULI 2012

04.07. - 05.07.2012

SicherheitsExpo | München

Sicherheits-Messe für Sicherheitstechnik,

Gebäudesicherheit und Brandschutz

Tel.: +49 89 88949370

www.sicherheitsexpo.de

SEPTEMBER 2012

11.09. - 12.09.2012

Dortmunder Gespräche | Dortmund

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und

Logistik IML

Tel.: +49 231 9743-0

www.dortmunder-gespraeche.de

25.09. - 27.09.2012

FachPack/LogIntern | Nürnberg

Fachmesse für Interne Verpackung/Logistik

www.fachpack.de

www.logintern.de

oKToBER 2012

08.10. - 11.10.2012

MoTEK | Stuttgart

Int. Fachmesse für Montage- und

Handhabungstechnik

Tel.: +49 7025 9206-0

www.motek-messe.de

Weitere Termine und

Informationen:

termine 65

www.ident.de

ident 7/11


66

inserentenverzeichnis

Themenplan ident 2012

Themen unter Vorbehalt

ident Anwendungsgebiet Technologieschwerpunkt Messen und Veranstaltungen

ident

Jahrbuch

2012

Ausgabe 1

13.02.

Ausgabe 2

26.03.

Ausgabe 3

30.04.

Ausgabe 4

11.06.

PRODUKTE

11.06.

Ausgabe 5

03.09.

Ausgabe 6

22.10.

Ausgabe 7

26.11.

Inserentenverzeichnis

Die Unternehmen der Auto-ID

Branche präsentieren ihr

Leistungs spektrum.

LogiMAT Spezial

Handel & Disitribution

Materialfluss

EURO ID Spezial

Produktion

Mobilität

Kennzeichnen & Mobile IT

Spezial

Transport & Verkehr

Logistiksysteme

RFID Spezial

Rückverfolgung

ERP-Systeme

ident PRODUKTE

Produkte und Lösungen aus den

Bereichen Barcode, 2D-Codes,

Mobile IT, RFID, Kennzeichnung,

Sensorik, und Logistiksoftware.

Logistik & Verpackung

Spezial

Prozesssteuerung

Softwaresysteme

Automatisierung & Sensorik

Spezial

Gesundheitswesen

Verpackung

Barcode (1D+2D) Spezial

Systemintegration

Warenwirtschaft

Unternehmensprofile

Standards & Glossar

AIM Mitgliederliste

Fachbeiträge

Lokalisierung (RTL/RFID)

Voice-Anwendungen

Barcodedrucker

RFID-Anwendungen

Logistiksoftware

Etikettierung

Near Field Communication (NFC)

Polymer-Elektronik

Direktmarkierung

Mobile Barcodes

Produktschutz

RFID-Reader

Produzenten, System inte gra to ren,

Reseller und End anwender von

Auto-ID Technologien

Barcode Reader

Zutrittssysteme

Transponder

Kommissionierung

Optische Systeme

Personen ID

RFID-Technologie

Kennzeichnung

Datenfunk

Carema 5

Deister 51

easyFairs 9

EuroCIS 11

GOD BM 4. Umschlagseite

GS1 37

Kathrein 13

Linux Tagung 55

LogiMAT 53

M3 2. Umschlagseite

Opticon 7

REA 41

Sensopart 35

TSC Titelseite

Turck 39

ident 7/11

Übersicht über die Termine und

Veranstaltungen des Jahres 2012

EuroCIS (28.02.-01.03.)

CeBIT (06.03.-10.03.)

LogiMAT (13.03.-15.03.)

HMI (23.04.-27.04.)

EURO ID (24.04.-26.04.)

Drupa (03.05.-16.05.)

transfairlog (12.06.-14.06.)

Automatica (12.06.-15.06.)

Lope-C (19.06.-21.06.)

Sicherheits-Expo (04.07.-05.07.)

Do. Gespräche (11.09-12.09.)

LogIntern/FachPack (25.09.-27.09.)

Security (09.10.-12.10.)

BVL Kongress (17.10.-19.10.)

Vision (06.11.-08.11.)

Pack&Move (20.11.-23.11.)

SPS/IPC/DRIVES (27.11.-29.11.)

Unbedingt

Vormerken:

ident Jahrbuch

2012!

Eine

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Der ident MARKT ist als

Anbieter verzeichnis der direkte

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Offizielles Organ der AIM-D e. V.

Herausgeber:

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E-Mail: verlag@ident.de, Web: www.ident.de

Redaktion Magazin und Internet

Chefredakteur

Dipl.-Ing. Thorsten Aha (verantwortlich)

Durchstr. 75, 44265 Dortmund, Germany

Tel.: +49 231 72546090, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: aha@ident.de

Redaktionsteam:

Tim Rösner

Thomas Wöhrle

Maria Meriemque-Aha

Prof. Dr.-Ing. Klaus Krämer

Anzeigenleiter:

Bernd Pohl,

Tel.: +49 6182 9607890, Fax: +49 6182 9607891, E-Mail: pohl@ident.de

Verlagsleiterin:

Maria Meriemque-Aha

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Abo-/Leserservice:

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Redaktionsbeirat:

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-D e.V.

Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, Universität Dortmund

Bernhard Lenk, Datalogic Automation GmbH

Heinrich Oehlmann, Eurodata Council

Peter M. Pastors, PIKS

Prof. Dr. Michael ten Hompel, Fraunhofer IML

Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D e.V.

Gestaltung und Umsetzung:

RAUM X – Agentur für kreative Medien

Ranja Ristea-Makdisi, Stefan Ristea GbR

Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund

Tel.: +49 231 847960-35, E-Mail: mail@raum-x.de, Web: www.raum-x.de

Herstellung:

Strube OHG, Stimmerswiesen 3, 34587 Felsberg

Bezugsbedingungen:

Jahresabonnement Euro 70,- und Einzelheft außerhalb des Abonnements

Euro 12,- zuzüglich Versandkosten, inkl. 7% MwSt. Ausland auf Anfrage.

Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, falls nicht 8

Wochen vor Ende des Bezugsjahres die Kündigung erfolgt ist.

Bestellungen beim Buch- oder Zeitschriftenhandel oder direkt beim Verlag:

ISSN 1432-3559 ident MAGAZIN, ISSN 1614-046X ident JAHRBUCH

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