Spezial

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Spezial

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D 14749 F

Nr. 3/2012 | 17. Jahrgang

Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

Barcode (1D+2D) | RFID | Mobile IT-Systeme | Kennzeichnung | Drucken & Applizieren

Umfassender Kundenservice von DEMATIC

as Informationspaket After-Sales-Service für – die wichtiger Leser Aspekt der Auftragsvergabe

31 Mobile IT SPEZIAL 20 Logistiksysteme im Handel 44 Steuerungstechnik

ident Markt

www.ident.de


10 JAHRE INNOVATION UND PARTNERSCHAFT WAREN ERST DER ANFANG

JETZT SCHLAGEN WIR EIN NEUES KAPITEL AUF

ScanSource Europe begann 2002 mit dem Aufbau von Partnerschaften mit Resellern in ganz Europa und verkaufte zunächst Produkte von

wenigen Anbietern – mit nur sechs Mitarbeitern. Bei den ersten Geschäftsabschlüssen boten wir zunächst nur grundlegende Services an. Man

rief an, erhielt die angefragten Produkte zu einem guten Preis und pünktlich, wurde am anderen Ende von einer freundlichen Stimme begrüßt

und hatte einen Distributor gefunden, der darauf bedacht war, einen bei der Erreichung seiner Ziele zu unterstützen. Dennoch ging es im

Wesentlichen um den Kauf und Verkauf von Hardware.

Von Anfang an war es unser Anliegen, Ihr Partner zu sein, sozusagen der verlängerte Arm Ihres Unternehmens, dem Ihre Anforderungen und

Ideen wichtig waren. Schritt für Schritt erweiterten und verbesserten wir unsere Services, um Ihnen eine solide Plattform zu bieten, auf der Sie

Ihr Geschäft aufbauen konnten.

Heute stehen wir für das breiteste Spektrum an Mehrwert-Services in der Branche. Es handelt sich dabei um eine bunte Mischung aus

allen erdenklichen Tools und Services für die Erweiterung Ihres Kundenstamms, die Steigerung Ihrer Profite, die Erhöhung Ihrer Margen, die

Verbesserung Ihres Cashflows, die Versorgung Ihrer bestehenden Kunden mit noch besseren Wartungs- und Serviceleistungen, das Vordringen

in neue vertikale Märkte und das Auffüllen Ihres Arsenals. Damit geben wir uns jedoch noch lange nicht zufrieden.

In Verbindung mit Änderungen im Vertriebskanal, der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens sowie der Konzeption und Entwicklung höher

entwickelter Produkte und Technologien durch die Hersteller ergeben sich neue Chancen. Sie können sich darauf verlassen, dass wir Ihnen zur

Seite stehen und ihnen dabei helfen werden, diese neuen Chancen zu nutzen, indem wir entsprechende Lösungen entwickeln und Ihnen auf

diese Weise dabei helfen, Ihr Unternehmen voranzubringen.

SCANSOURCE EUROPE IST IHR GESCHÄFTSPARTNER, DER IHNEN DIE LÖSUNGEN LIEFERT, DIE SIE BRAUCHEN.

Alles über unsere Tools und Mehrwert-Services erfahren Sie

auf www.scansource.eu.

WUSSTEN SIE EIGENTLICH, DASS ...

� ScanSource ein 2,6 Milliarden Dollar

schweres Unternehmen ist

� ScanSource Europe in nur 10 Jahren von 6

auf 250 Mitarbeiter anwuchs

� und weltweit in nur 20 Jahren von 5 auf

über 1400

� unser Lager in Europa die Größe von

70 Tennisplätzen hat

� wir über 364.000 Produkte von 30 Herstellern

auf Lager haben

� wir in Europa 8 und weltweit 22 Niederlassungen

haben

� wir in 2012 10 Partner-Tour-Veranstaltungen

in Europa durchführen

RUFEN SIE UNS AN : 0800 182 9587

www.scansource.eu

ScanSource Europe – Av. du Bourget / Bourgetlaan 4 – B-1130 Brüssel


Maschinenbaupiraten

Alle Jahre wieder, pünktlich zur Hannover Messe Industrie, wird das wichtige Thema

Produktpiraterie durch die Medien getrieben. Es liegt nahe, dieses Thema routinemäßig

zur größten Industriemesse der Welt zu forcieren. Die aktuelle Studie des VDMA,

Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau, besagt, dass alleine in Deutschland

dem Maschinenbau fast 8 Mrd. Euro Umsatz durch Plagiate entgehen. Selbst

bei einem Branchenjahresumsatz von rund 200 Mrd. Euro ist diese Schadenssumme

bemerkenswert hoch. Wenn in diese Betrachtung auch noch der weit größere

Bereich der Markenpiraterie mit einbezogen wird, liegt der Schaden für die gesamte

deutsche Wirtschaft zwischen 50 bis 80 Mrd. Euro und der weltweite direkte Schaden

durch Marken- und Produktplagiate wird für dieses Jahr auf 400 Mrd. Euro

geschätzt. Hinzu können noch indirekte Schäden wie z.B. Imageverlust, Gewährleistungen

und unverschuldete Regressforderungen hinzugezählt werden.

Die meisten Plagiate werden weltweit (38%) vertrieben, direkt gefolgt von den Zielmärkten

China (37%), Deutschland (17%) und Indien (13%). Dabei geben 72% der in

der Studie befragten Unternehmen China als Herkunftsland von Plagiaten an. China

ist somit zugleich der größte Anbieter als auch Kunde von Plagiaten. Nachdenklich

macht allerdings, dass die befragten Unternehmen, Deutschland mit 26% als Nummer

2 vor Indien mit 16% der Herkunftsländer von Plagiaten sehen. Durch die Möglichkeit

der Mehrfachnennung in der Befragung sind diese Zahlen leider nicht direkt

vergleichbar. Dennoch kann die Studie so interpretiert werden, dass der deutsche

Maschinen- und Anlagenbau nicht nur Geschädigter sondern auch zum Teil Nutznießer

der weltweiten Produktpiraterie ist.

Es mangelt auch nicht an Technologien, die Produktpiraterie wirksam zu bekämpfen.

Gerade aus der Auto-ID Branche stammen Technologien wie z.B. RFID, Sicherheitsetiketten,

Direktmarkierung und 2D-Codes, die sich als Bestandteil von technischen

Schutzmaßnahmen nutzen lassen. Neben diesen Technologien, bedürfen wirkungsvolle

Maßnahmen gegen Produktpiraterie, unternehmensübergreifende effektive

Sicherheitsstrategien. Im ident Magazin und Jahrbuch wurde in den letzten Jahren

dieser Themenbereich regelmäßig beleuchtet und es existieren auch spezialisierte

Fachmedien, die sich mit ihren Schwerpunkten den Technologien und Strategien des

Produktschutzes widmen. Die Frage, warum so viele gerade auch mittelständische

Unternehmen der großen Industrienationen sich nicht stärker umfassend mit diesen

Herausforderungen befassen, kann an dieser Stelle leider nicht beantwortet werden.

Wir werden im Jahre 2013 auf der Hannover Messe Industrie wohl erneut von neuen

Rekordverlusten durch Produktpiraterie hören.

Thorsten Aha

ident Chefredakteur

editorial 3

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4

4

inhaltsverzeichnis

34

Mehr Service für Paul Mitchell

durch Pick-by-Voice

46

Leuze: Barcodeleser mit Profinet-Schnittstelle

ident 3/12

52

Einzelhandel NFC-Studie

AKTUELLES

06 NEWS Wissenswertes aus der Branche

11 RFID-NEWS Wissenswertes über RFID

KoMMENTAR

43 Für die Zukunft mobil machen

Christian Bischoff

MAGAZIN

14 TITELSToRY

Umfassender Kundenservice von DEMATIC

After-Sales-Service – wichtiger Aspekt der Auftragsvergabe

Direktmarkierung

18 Der kombinierte Kopf

Optische Kontrolle gelaserter Codes auf Leiterplatten mit Cognex In-Sight

Logistiksysteme

20 Lagerlogistik im Lebensmittelhandel

Kundengesteuerte Intralogistik

24 Neue Intralogistik-Lösung bei SMAG

Anbindung an das neu eingesetzte ERP-System MS Dynamics AX

27 5.500 Großstücksendungen pro Stunde

Vanderlande Industries realisierte neue Hub des Paketlogistikers Hermes in Ohrdruf

Kamerasysteme

28 Vom Versandhaus zum weltweit tätigen E-Commerce-Unternehmen

Integriertes Barcode-/ OCR Kamerasystem optimiert Retourenmanagement bei

Otto-Tochter Hermes

RFID Anwendung

30 QANTAS RFID easy check-in

Sicherheit und Kundenzufriedenheit, sind die wichtigsten Herausforderungen

einer jeden Airline

KENNZEIcHNEN & MoBILE IT SPEZIAL

31 Spezial

40 Produkte

32 Mobile-Device-Management

Support für mobile Geräte durch zentrale Verwaltung stark reduzieren

34 Pick-Manager von Ehrhardt + Partner

Mehr Service für Paul Mitchell durch Pick-by-Voice

36 Casio liefert 5.000. Handheld an Dachser aus

Mobile Datenerfassung mit dem Casio DT-X30 beschleunigt Informationen im Logistikbetrieb

37 Perfektion ist Pflicht

Prestige Promotion aktualisiert Kennzeichnungstechnik

38 Qualität der Geschäftsprozesse

Genuss weltweit – mit GTIN und Strichcodes


TEcHNoLoGIE

44 Produkte Technologische Neuheiten

NFc Studie

52 Komplettlösung für den Einzelhandel

Umfrageergebnisse belegen Notwendigkeit von Investitionen

in mobile Verkaufslösungen und NFC-Technologie

Kamerasysteme

54 Automatischen Datenerfassung im Wareneingang

und –ausgang

Kamerabasierte Lesesysteme von VITRONIC

Direktmarkierung

56 Nadelpräger mit Tiefenwirkung

Kompakte Nadelprägemaschine zur FIN-Kennzeichnung

im Fahrzeugbau

Lokalisierung

57 Intelligente GPS-Box

Leitstrahl für den Kapitän der Landstraße

RUBRIKEN

inhaltsverzeichnis 5

03 EDIToRIAL

64 AIM-DEUTScHLAND e.V.

58 VERANSTALTUNGEN

67 ident MARKT – DAS ANBIETERVERZEIcHNIS

73 TERMINE

74 INSERENTENVERZEIcHNIS

75 IMPRESSUM

BILD-QUELLEN

Titelbild (groß): Dematic GmbH

Titelbild klein (Links): ident GmbH

Titelbild klein (Mitte): proLogistik GmbH

Titelbild klein (Rechts): Bizerba GmbH

Besuchen sie unsere Website www.ident.de um

ausgewählte Artikel aus vorherigen Ausgaben

einzusehen und aktuelle Informationen zu erhalten!

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6

news

Robert Hochrein verstärkt Datamax-O'Neil als

Channel Development Manager für DACH

Datamax-O'Neil hat Robert Hochrein (51) zum neuen

Channel Development Manager für DACH ernannt.

In dieser Position ist Robert Hochrein für den Aufbau

neuer und die Festigung bestehender Partnerschaften

in Deutschland, Österreich und der Schweiz

verantwortlich. Robert Hochrein übernimmt diese

Position von Jochen Buchner, der ab sofort die Position

des Territory Account Managers für DACH inne hat. Darüber hinaus unterstützt

Norbert Gundermann, Account Manager DACH bei Datamax-O'Neil, weiterhin die

Geschäftsentwicklung in der Region.

"Wir heißen Robert Hochrein in unserem Unternehmen herzlich willkommen", so

Christian Bischoff, Regional General Manager EMEA bei Datamax-O'Neil. "Unser

strategischer Fokus wird auch in Zukunft stark auf der DACH-Region liegen, da

wir kontinuierlich weiteres Wachstum und den Ausbau unserer Partnerschaften

anstreben. Indem wir unser Team durch Robert Hochrein verstärken und auch

weiterhin auf die ausgezeichnete Arbeit von Jochen Buchner und Norbert Gundermann

vertrauen können, sind wir in der Lage, unsere Visionen für diese wichtige

Region zu verwirklichen."

www.datamax-oneil.com

smart-TEC GmbH & Co. KG auch 2011 im ungebrochenen Aufwärtstrend

2011 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte der smart-TEC

GmbH & Co. KG, Entwickler und Hersteller von kundenindividuellen RFID-Datenträgern.

Auch 2011 konnten für die unterschiedlichsten Anwendungen, Projekte und

Applikationen geeignete RFID-Datenträger entwickelt und hergestellt werden. Egal

ob für die Bereiche Inventarisierung, Wartung, Instandhaltung

oder aber für die Zugangskontrolle von Menschen und

PKWs oder für die Produktionsablaufoptimierung, es wurden

immer die geeigneten RFID-Datenträger hergestellt.

Um den seit Jahren anhaltenden Wachstumstrend fortführen

zu können, wurde der Vertrieb um zwei weitere, sehr

erfahrenen Mitarbeiter verstärkt.

Somit ist smart-TEC nun für die wachsenden Marktanforderungen

in den nächsten Jahren optimal vorbereitet.

Herr Manfred Sedlmair, Dipl. Ing. Elektrotechnik (FH)

wird die Betreuung und den Ausbau unserer Kunden in

den PLZ-Gebieten 8 und 9 verantworten. Dabei kommen

Herrn Sedlmair seine langjährigen Erfahrungen in den

unterschiedlichsten, sehr verantwortungsvollen Aufgabengebieten

bei der Siemens AG zu Gute. Herr Bernd

Franke, Dipl. Ing. Nachrichtentechnik wird die Betreuung

unserer Kunden im Vertriebsgebiet PLZ 3 – 5 übernehmen.

Er ist seit vielen Jahren ein Spezialist auf den

Gebieten RFID, Ident-Technologie, Messtechnik und

Thermo-Transfer-Drucker.

www.smart-tec.com

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Wechsel in der

BARTEC-Geschäftsführung

Seit 01. April 2012 ist Karsten Just

neuer Geschäftsführer Marketing &

Vertrieb bei der BARTEC Gruppe. Der

46jährige Elektrotechnikingenieur hat

den Bereich von Lothar Mezger übernommen,

der Ende des Jahres nach

37jähriger Tätigkeit das Unternehmen

auf eigenen Wunsch verlässt.

BARTEC ist ein weltweiter Anbieter

von Produkten und Lösungen für den

Explosionsschutz.

Grundlage hierfür ist neben innovativen,

marktgerechten Technologien

ein sehr gut strukturiertes, internationales

Vertriebsnetz, das unter der Leitung

von Lothar Mezger kontinuierlich

aufgebaut wurde. Karsten Justs Ziel

ist es, die Vertriebsorganisation, insbesondere

in den Wachstumsmärkten

Südamerika, Asien und Mittlerer

Osten, zu optimieren und zu erweitern.

Die sehr gute Marktposition soll

gestärkt und weiter ausgebaut werden.

Der Fokus dabei wird auf dem Ausbau

des Lösungsgeschäfts sowie der

Ausrichtung der Entwicklungsprozesse

an den Kundenbedürfnissen liegen.

Dafür wird Herr Just wie auch in seiner

letzten Tätigkeit schwerpunktmäßig

in den Märkten weltweit präsent

sein, um nahe am Kunden zu agieren

und die Kompetenz vor Ort zu stärken.

Vor seinem Wechsel zu BARTEC

war er als Geschäftsführer Marketing

& Vertrieb bei Leuze electronic GmbH

+ Co. KG beschäftigt.

www.bartec.de


Neuer Vertriebsleiter bei Vision Components

Zum 31.03.2012 hat der bisherige Vertriebsleiter Martin Scharfe

Vision Components verlassen. Als seinen Nachfolger konnte

das Bildverarbeitungsunternehmen Sven Klette-Matzat gewinnen,

dessen Aufgabengebiet die fachliche und personelle Leitung

des Vertriebs sowie die Neukundenakquise, Beratung und

Key-Account-Betreuung umfassen wird. Er bringt fast 20 Jahre

Berufserfahrung in der industriellen Bildverarbeitung mit, in denen

er sowohl die Perspektive der Kamerahersteller als auch der

Automationsanlagenbauer kennengelernt hat. Nach Tätigkeiten

als Software-Entwickler und Produktmanager war er zuletzt als

Branchenmanager für die Produktentwicklung und den Vertrieb

von OEM-Lösungen z.B. für den Sondermaschinenbau zuständig.

VC-Geschäftsführer Michael Engel erklärt: „Wir freuen uns,

als Vertriebsleiter jemanden mit Herrn Klette-Matzats Branchenkenntnis

gewonnen zu haben. Insbesondere unser OEM-Bereich

wird von seiner umfassenden Erfahrung profitieren.“

www.vision-components.com

Neuer Geschäftsführer

für Vertrieb und Marketing

bei Leuze electronic

Seit 15. Februar 2012 ist

Dr. Matthias Kirchherr neuer

Geschäftsführer der Leuze

electronic GmbH + Co. KG.

Der Maschinenbauingenieur

und promovierte Betriebswirtschaftler

hat das Ressort Vertrieb

und Marketing von Herrn

Karsten Just übernommen,

der aus der Geschäftsleitung

ausgetreten ist. Herr Just

hat die Vertriebsorganisation

in den vergangenen Jahren

hervorragend ausgebaut und

übernimmt die Geschäftsführung

bei einem großen namhaften

Automatisierungshaus.

Die zunehmend global agierende

Unternehmensgruppe

hat mit Dr. Kirchherr einen

international erfahrenen Mar-

Hartmut Keuper verstärkt den

Vertrieb bei scemtec Transponder

Technology GmbH

Seit dem 01.Februar 2012 ist Hartmut

Keuper für den Vertrieb für den Bereich

Deutschland Österreich und Schweiz

zuständig. Herr Keuper ist seit mehr

als 20 Jahren im Bereich RFID tätig. In dieser Zeit sammelte er

Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Projektberatung für

industrielle Anwendungen und kundenspezifischen Lösungen, insbesondere

auch im Heavy Duty Einsatz von RFID in explosionsgefährdeten

Bereichen. Hierbei war er an der Erarbeitung diverser

Lösungen nach ATEX-Standard in verschieden Ländern, Zulassungsbegleitung

und Umsetzung vor Ort tätig. Zu seine Aufgaben

gehört im Rahmen der Ausweitung des Projektgeschäftes insbesondere

die Beratung und Begleitung der Kunde bei Gesamtlösungen,

von der Konzeption bis zur Realisation der Projekte vor Ort.

www.stt-rfid.com

keter für Investitionsgüter

gewonnen. Seine Ziele orientieren

sich an einer umfassenden

und systematischen

Marktbearbeitung: „Wir haben

hervorragende Zukunftsperspektiven

und verfolgen ehrgeizige

Wachstumsziele. Um

diese zu erreichen, werden wir

uns auf Branchen fokussieren,

verstärkt Lösungen anbieten

und international expandieren.

Selbstverständlich gehört

dazu auch, dass wir kostenoptimierte

Produkte anbieten,

um in den Emerging Markets

zu bestehen“, so Kirchherr.

www.leuze.com

Kennzeichnungstechnik

auf dem neuesten Stand

Unsere Kennzeichnungssysteme unterstützen

bereits heute die Anforderungen von morgen.

Thermal Inkjet und Lasertechnologie

Einfache Integration in bestehende Anlagen

Kompakte Bauform

PPN, GS1, 1D- und 2D-Codes, QR und GS1 DataBar Composite

Kommunikation: XML, Webserver, VNC mit SSL

Serialisierung, bis zu 680 variable Codierungen pro Minute

höchste Prozesssicherheit, OEE

Know-how Made in Germany

REA Elektronik GmbH

64367 Mühltal

T: +49 (0)6154 638-0

E: info@rea-jet.de

www.rea-jet.de

news 7

ident 3/12


8

news

Neuer Country Manager

DACH bei Panasonic

Burkhard Heihoff (44)

übernimmt die neugeschaffene

Position des

Country Manager DACH

bei der Panasonic System

Communications Company

Europe (PSCEU).

In dieser Position verantwortet

er das Sales und

Marketing der Produktbereiche

Visual System

Solutions, Communication

Solutions sowie Professional

Camera Solutions.

Der erst im Januar neu

gegründete Bereich von

Panasonic am Standort

Wiesbaden wird geleitet

von Managing Director

Masaki Arizono. Die Aufgaben

von Burkhard Heihoff

sind umfassend: der

Ausbau des erfolgreichen

Geschäftskundenbereichs

und die gleichzeitige Stärkung

der Marktposition in

den drei Ländern Deutschland,

Österreich und der

Schweiz. Dadurch soll

die Wahrnehmung von

Panasonic als Technologie-

und Lösungsanbieter

weiter gefestigt werden.

Der Diplom-Kaufmann

war zuvor über 15 Jahre

lang für die Canon

Deutschland GmbH tätig,

zuletzt als Sales Manager

& Channel Development

Manager Partner Channel

/ Member of the Board.

www.panasonic.de

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Wichtigster 3M Logistik-Standort im Herzen Europas

Mit der Erweiterung des Europäischen Distributionszentrums

(EDC) in Jüchen stärkt das

Multi-Technologieunternehmen 3M seinen

wichtigsten europäischen Logistik-Standort.

Im Beisein der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin

Hannelore Kraft, des Landrates

des Rhein-Kreises Neuss, Hans-Jürgen

Petrauschke, sowie des Bürgermeisters der

Gemeinde Jüchen, Harald Zillikens, fand am 2.

Mai 2012 die offizielle Einweihung statt.

Auf der erweiterten Fläche von jetzt insgesamt

72.000 m2 können 100.000 Paletten gelagert

werden, die, hintereinander gereiht, eine Strecke

von 120 Kilometern ergeben würden. Das

entspricht in etwa der Entfernung von Jüchen

bis zum Nürburgring. Die täglich vereinnahmte

und verschickte Ware entspricht dem Gewicht

von 660 VW Golf. Um diesen Warenstrom zu

bewältigen, war eine Erweiterung des bisherigen

Lagers eine zwingende Notwendigkeit.

Daher mietet und nutzt 3M zusätzlich zu sei-

nen bisherigen, eigenen Lagerkapazitäten in

Jüchen jetzt 30.000 m2 einer neuen Lagerhalle,

die in einer Bauzeit von nur rund sieben

Monaten durch seinen langjährigen Logistikpartner,

die Kleine Gruppe, errichtet wurde.

Die Erweiterung, die mit einer Investitionssumme

von 25 Millionen Euro verbunden ist,

bedeutet nahezu eine Kapazitätsverdopplung.

www.3m.de

DC/POS Business der Ingram Micro zeigt eine überproportionale Entwicklung

Zufriedener Blick zurück: Ernesto Schmutter zieht

nach über einem Jahr als Senior Director DC/POS

EMEA Bilanz und zeigt, dass die Rechnung für die

Ausweitung der Aktivitäten auf die europäischen

Nachbarmärkte und die Erschließung weiterer Zielgruppen

aufgeht. Eine gute Basis, um das bewährte

Erfolgskonzept von Deutschland aus in Zukunft weiter

auszubauen. Mit dem Einstieg von Ingram Micro

in das DC/POS Geschäft durch vier Akquisitionen

in den Jahren 2006 bis 2008 begann eine Erfolgsgeschichte,

die sukzessive auf weitere europäische

Märkte ausgeweitet wurde. Das DC/POS Geschäft

ist ein Paradebeispiel dafür, wie basierend auf der bestehenden Infrastruktur übergreifende

Lösungsbereiche erschlossen werden, und zeigt, wie sich ein Broadline-Distributor erfolgreich

in Spezialthemen etablieren kann.

Finanzierung und Logistik entsprechen dem Kerngeschäft der Ingram Micro, Vertrieb und Service

sind grundsätzlich verschieden, da AutoID Produkte ausschließlich in B2B Anwendungen

zum Einsatz kommen und die Kunden bei der Integration der Geräte und Lösungen eine intensivere

Betreuung benötigen. Seit März 2011 zeichnet Ernesto Schmutter für das EMEA-Business

der DC/POS Unit verantwortlich und profitiert dabei von seiner langjährigen Distributionserfahrung.

„Unser EMEA-Business ist im Hinblick auf die Umsatzentwicklung und die Ausweitung der

Kundenbreite überproportional erfolgreich. Unseren Umsatz konnten wir nach dem Abschluss

der letzten Akquisition mehr als verdoppeln und bedienen inzwischen über 12.000 Kunden“,

zieht der Senior Director Bilanz.

www.ingrammicro.de


AISCI Ident eröffnet Niederlassung in Langenfeld

AISCI Ident setzt auf verstärkte Expansion: Der Spezialist für Auto-ID Systeme

vergrößert seine Mannschaft um fünf neue Mitarbeiter. „Als Standort für das neue

Team haben wir uns für eine Niederlassung im Raum Düsseldorf entschieden“,

erklärt Geschäftsführer Lutz Bauerkämper. „So konnten wir gleich fünf neue Mitarbeiter

mit langjähriger Erfahrung in unserer Branche an Bord holen. Außerdem

sind wir so noch näher an unseren zahlreichen Kunden im Ballungsraum Rhein-

Ruhr.“ Als Kundenberater für die Anwender in diesem Gebiet sind Ralf Bußmann

und Sebastian Weides vor Ort, im Innendienst werden sie von Andrea Rotte unterstützt.

Hans Habel übernimmt den Kundenservice der Niederlassung, mit Peter

Schilling steht AISCI Ident ein Softwareentwickler für Windows-Applikationen zur

Verfügung. Die Warenlogistik und der Vertrieb für Reseller werden weiterhin zentral

in Bad Salzuflen abgewickelt.

www.aisci.de

Tag der Logistik mit einem Rekord von rund 400 Veranstaltungen

Die Initiatoren und Veranstalter

des deutschlandweiten

Tages der

Logistik erwarten am

morgigen Donnerstag bei

rund 400 Veranstaltungen

gut 30.000 Teilnehmer,

die einen Blick hinter die

Kulissen der Logistik in

Industrie, Handel und den

Dienstleistungen werfen

oder sich über die Angebote

der Ausbildungs- und Studiengänge im Bereich Logistik informieren. Mit dieser

Steigerung des Veranstaltungsangebots um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr ist

der fünfte Tag der Logistik der erfolgreichste in der Geschichte des Aktionstages.

„Im vergangenen Jahr ist der Logistikmarkt in Deutschland um knapp 6 Prozent auf

222 Milliarden Euro gewachsen“, so Prof. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstands

der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. bei der Pressekonferenz zum Tag

der Logistik, die heute im DB-Tower in Berlin stattfand. „Die gute konjunkturelle Entwicklung

des vergangenen Jahres macht sich auch am Arbeitsmarkt bemerkbar.“ Es

werde eine Zunahme der Beschäftigten von derzeit 2,8 auf 2,85 Millionen Menschen

erwartet. „Die Arbeitsfelder im Bereich Logistik werden komplexer und erfordern

eine gute Ausbildung und in vielen Fällen ein Studium“, erläuterte Klinkner. Die besten

Chancen haben Absolventen der Logistikstudiengänge mit Schwerpunkten in den

Bereichen Ingenieurwesen, IT und BWL.

www.tag-der-logistik.de

news 9

ident 3/12


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news

AMA Fachverband veröffentlicht neue Branchenstatistik

Der AMA Fachverband (AMA) befragte seine Mitglieder zur

wirtschaftlichen Entwicklung des Jahres 2011, das Ergebnis

weist insgesamt ein Wachstum aus. Die deutsche Wirtschaft

erhielt zum Jahresende 2011 durch die Unsicherheiten infolge

der Euro-Schuldenkrise einen Dämpfer. Nachdem die

Sensorik und Messtechnik Anfang 2011 einen fulminanten

Start hinlegte, sanken auch hier die Umsätze ab Jahresmitte

und die Auftragseingänge gingen im vierten Quartal um 1,7

Prozent zurück. Diesen Umständen zum Trotz erwirtschafteten

die AMA Mitglieder für das gesamte Jahr 2011 trotzdem

ein zweistelliges Umsatzplus von 15 Prozent. Verglichen mit

den elf Prozent Umsatzwachstum der deutschen Industrie im

Jahr 2011, zeigt sich die Sensorik und Messtechnik damit

wachstumsorientiert und blickt zuversichtlich in das Jahr

2012. Nach den Erwartungen für das laufende Jahr befragt,

rechnen die AMA Mitglieder mit einem Umsatzplus von fünf

Prozent zum Vorjahr.

Einen deutlichen Umsatzschub verzeichnet die Sensorik und

Messtechnik durch den zunehmenden Export. Betrachtet man

die Exportentwicklung der Branche, zeigt sich langfristig ein

kräftiges Wachstum. AMA Mitglieder steigerten das Exportvolumen

in den Jahren 2004 bis 2011 um 75 Prozent. Besonders

deutlich zeigt sich das Exportwachstum in europäische Länder,

Exporte in Länder außerhalb Europas hingegen stagnieren.

Einen sehr positiven Trend verzeichnet die Sensorik und Messtechnik

in immer weiter wachsenden Mitarbeiterzahlen. Zeigt

das verarbeitende Gewerbe bei der Mitarbeiterzahl seit Jahren

laut Statistischem Bundesamt keine signifikanten Veränderungen

mehr, so legte die Sensorik und Messtechnik in den letzten

sechs Jahren mit 22 Prozent kräftig zu. Die Ergebnisse der

Volkswagen Scirocco R-Cup –

SSI Schäfer mit an Bord

SSI Schäfer ist nun offizieller Partner

von Volkswagen Motorsport und

unterstützt den Volkswagen Scirocco

R-Cup in der diesjährigen Saison.

Der Volkswagen Scirocco R-Cup 2012

zählt zu den Partnerserien der Deutschen

Tourenwagen-Masters (DTM)

und findet zum dritten Mal in Folge

statt. Bei dem Rennen treten eine

Mischung aus Motorsport-Legenden,

Top-Nachwuchstalenten und prominenten

Gaststartern an. Volkswagen

hat mit dem Scirocco R-Cup unter den

weltweiten Markenpokalen eine Vorreiterrolle

übernommen. 80 Prozent

weniger CO2-Emission dank Bioerdgas-Antrieb

sowie eine neue sportliche

ident 3/12

AMA Januarumfrage setzen klare, positive Akzente in die wirtschaftliche

Entwicklung der Sensorik und Messtechnik, die als

die Schlüsselbranche des technischen Fortschritts gilt.

www.ama-sensorik.de

Ausrichtung feierten vor zwei Jahren

Weltpremiere und werden seitdem

fortgesetzt. In der Saison 2012 wird

der Scirocco-Cup an acht Terminen

von Ende April bis Oktober ausgetragen.

Die verschiedenen Rennstrecken

liegen überwiegend in Deutschland,

wie Hockenheim- und Nürburgring,

aber zwei sind auch im Ausland: Im Mai

reisen die Teams nach Brands Hatch in

Großbritannien und im Juni nach Spielberg

in Österreich.

www.ssi-schaefer.de


WAROK ist Value-Added Distributor für Nordic ID und Pidion-Produkte

Die WAROK GmbH hat Pidion-Produkte

des koreanischen Herstellers Bluebird

Soft Inc. in sein Produktportfolio

von Auto-ID-Systemen aufgenommen.

Bluebird entwickelt unter der Marke

Pidion eine Vielzahl robuster PDAs für

den industriellen Einsatz. WAROK wird

künftig die Produktreihe des „All-In-

One“ PDA Pidion BIP-6000 sowie das

robuste Smartphone Pidion BM-170 für

den professionellen Einsatz anbieten.

„Mit der Aufnahme der Pidion-Produkte

in unser Produkt-Portfolio können wir

künftig noch besser den spezifischen

Anforderungen des Marktes und unse-

Welchen Manipulationsschutz bietet ihre Verpackung?

Jährlich muss der deutsche Einzelhandel Verluste durch

Warenschwund in Milliardenhöhe hinnehmen – verursacht

durch interne bzw. organisatorische Fehler, aber auch durch

Diebstahl von unehrlichen Kunden oder Mitarbeitern. Aus diesem

Grund investiert der Einzelhandel intensiv in Anti-Diebstahl-Maßnahmen.

So geben deutsche Einzelhändler jedes

Jahr für derartige Maßnahmen über eine Milliarde Euro aus.

Dabei setzen die Unternehmen hauptsächlich auf Sicherheitskräfte,

gefolgt von Investitionen in Überwachungs- und

Warensicherungssysteme. Letztere sollen u. a. Manipulationsarten

wie das Auspacken, das Umpacken, das Zupacken

sowie das Umetikettieren von Waren verhindern. Um diesen

Manipulationsarten entgegenzuwirken, verlangt der Einzelhandel

bei Artikeln, die besonders durch Diebstahl gefährdet

sind, nach manipulationssicheren Verpackungskonzepten.

Die zurzeit eingesetzten Verpackungslösungen können nur

bedingt den Forderungen des Einzelhandels gerecht werden,

weil die derzeitige Praxis über keine Prüfsystematik verfügt,

rer Kunden gerecht werden,“ betont

Dominik Rotzinger, Geschäftsführer der

WAROK GmbH.

WAROK hat auch die Produktreihen

Nordic ID Morphic, Nordic ID Merlin

und Nordic ID Sampo des finnischen

High-Tech Herstellers Nordic ID in sein

umfassendes Produktportfolio von Auto-

ID-Systemen aufgenommen. Nordic ID

ist eines der wegweisenden Unternehmen

im Bereich RFID und ein etablierter

Anbieter von Mobilcomputern und

Handheld-Terminals für die Barcodeerfassung.

WAROK gehört zu den Auto-

Die Experten für Intralogistik.

Mit uns sind Sie automatisch ein Stück voraus.

Als Generalunternehmer bieten wir wirtschaftliche Intralogistik-

Lösungen für Lagertechnik, Materialfluss und Automation.

Aberle Automation GmbH & Co. KG

Daimlerstraße 40, 74211 Leingarten

Tel. +49 7131 9059-0

Fax +49 7131 9059-59

info@aberle-automation.com

www.aberle-automation.com

ID-Pionieren in Deutschland und ist

bereits Value-Added-Distributor namhafter

Mobile-Computing- und Druckerhersteller.

„Der Name WAROK steht für

uns schon seit jeher für Erfahrung und

Mehrwert im Bereich Auto-ID. Daher

freuen wir uns, zukünftig strategisch

mit diesem etablierten Distributor und

unserem gemeinsamen Know-how das

Reseller-Netzwerk zu erweitern. Bereits

die Vorgespräche waren von Vertrauen

geprägt“, erklärt Lothar Struckmeier,

Geschäftsführer der Nordic ID GmbH.

www.warok.de

die eine objektive und einheitliche

Bewertung der einzelnen Sicherheitsmaßnahmen

bezüglich ihrer

Diebstahlresistenz zulässt. Hier

setzt das in Dortmund ansässige

Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des Vereins

zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik e. V.

(VVL) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen mit dem

Forschungsvorhaben „Mani-Pack“ an, dessen Ergebnis dazu

beitragen soll, die Schutzwirkung von Verpackungskonzepten

quantitativ zu bewerten, sowie die allgemeine Schwundrate

durch die Erarbeitung von Verpackungskonzepten mit erhöhter

Diebstahlresistenz zu reduzieren. Jeder, der sich für das

Projekt interessiert und an der Sitzung teilnehmen will, kann

sich beim Projektleiter unter der Mailadresse a.lapp@idh.vvlev.de

oder auch telefonisch unter +49 231 560 779-85 melden.

Die Teilnahme an der Sitzung ist kostenlos.

www.vvl-ev.de

rfid news 11

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rfid news

GS1 Germany intensiviert sein Engagement

zum Plagiatschutz

Eine sichere und ressourcenschonende

Lösung zur

unkomplizierten Erkennung

von Plagiaten hat das Fraunhofer

IPM mit dem digitalen

Fingerprint auf Basis des GS1 DataMatrix entwickelt. Es

bedient sich der Oberflächenstruktur der Materialien eines

Bauteils. Per Kamera werden Bilder eines ausgewählten Areals

mit mikroskopischer Auflösung erstellt. Langzeittests haben

ergeben, dass sich hierfür der GS1 DataMatrix als „Koordinatensystem“

besonders gut eignet, um den zu analysierenden

Oberflächenausschnitt zu identifizieren. Zu diesem Ergebnis

kam das Fraunhofer IPM im Rahmen des vom Bundesministerium

für Bildung und Forschung geförderten Projekts O-PUR.

„Um gegen die wachsenden Umsatzeinbußen durch Plagiate

einen wirksamen Schutz aufzubauen, sind eine lückenlose

Rückverfolgbarkeit und eine gesteigerte Fälschungssicherheit

der Produkte unerlässlich“, sagt Daniel Dünnebacke, Branchenmanager

Technische Industrien bei GS1 Germany.

www.gs1-germany.de

Branchenübergreifend nutzbares Serialisierungsverfahren

NXP Semiconductors hat bekannt gegeben, dass bei der chipbasierten

Serialisierung von Produkten eine herstellerübergreifende

Einigung erzielt wurde. Unter der Bezeichnung MCS

(Multi-Vendor Chip-Based Serialization) ermöglicht das Verfahren

jedem Markeninhaber die einfache und eindeutige Vergabe

von Artikelidentnummern einzelner Einheiten auf Stückebene.

MCS unterstützt die Nutzung der Serialized Global Trade Item

Number (SGTIN-96) zur universellen Kennzeichnung von Produkten

innerhalb der Lieferkette und erfüllt dabei die von der

GS1 als Standardisierungsinstitution für den Electronic Product

Code (EPC) aufgestellten Richtlinien. Zu den Herstellern der

Chiplösungen für UHF-EPC-Gen2-RFID-Tags, die an der jetzt

erzielten Einigung beteiligt waren, gehören Alien Technology,

Impinj und NXP Semiconductors.

Gemäß der Serialisierungsrichtlinien von GS1 trägt jeder Markeninhaber

selbst die Verantwortung für die eindeutige Identifizierung

seiner mit einem entsprechenden Tag versehenen Produkte.

Diese Produktserialisierung und Verwaltung von Seriennummern

wurde in diesem Zusammenhang als eines der wichtigsten branchenübergreifenden

Themen erkannt. In der Vergangenheit hatte

jeder Chiphersteller „sein eigenes Süppchen gekocht“, was die

jeweiligen Markeneigner bei der herstellerunabhängigen Koordination

der Identnummernvergabe vor besondere Herausforderungen

stellte. MCS soll bei diesem Thema jetzt Abhilfe schaffen.

www.nxp.com

ident 3/12

Rodata schließt Partnerschaft mit iDTRONIC

Die Rodata Group wird Ihr Sortiment zukünftig mit professioneller

RFID Hardware aus dem Hause iDTRONIC erweitern.

Damit hat Rodata nicht nur einen weiteren Spezialisten auf dem

Gebiet der innovativen RFID Technologie im Programm. Über

den gemeinsamen Partner SOREDI Touch Systems erschließen

sich auch im Bereich der der automatischen Identifikation

in Lagerhäusern neue Wege. Die kürzlich von beiden Unternehmen,

Soredi und iDTRONIC, entwickelte Lösung zur Integration

der neuesten BLUEBOX Generation mit Controllern, Lesern

und Antennen in die Gabelstapler-Terminals von SOREDI,

steht nunmehr auch den Rodata Kunden zur Verfügung. Infolge

der Zusammenarbeit sind zukünftig weitere Innovationen im

Bereich RFID-Technologie zu erwarten. Aufgrund der neuen

Partnerschaft mit iDTRONIC erweitert Rodata zudem auch sein

Angebot im Bereich mobiler Endgeräte. Ab sofort können beispielsweise

auch die Terminals des Herstellers M3 Mobile über

Rodata bezogen werden. Sie erfüllen den State-of-the-Art bei

den mobilen Alleskönnern. So ist neben den bewährten Funktionen

wie Barcode, Bluetooth und W-LAN auch die Erfassung

von RFID-Tags in den gängigen Standards möglich.

www.rodatagroup.com | www.idtronic-group.com

PolyIC aktiv in verschiedenen Förderprojekten

Die Unternehmen und Forschungsinstitute PolyIC, Evonik

Industries, TNO und IMEC haben ein von der EU im Rahmen

des Förderprogramms FP7 (IST) gefördertes Projekt

mit Namen "ORICLA" im Januar 2010 gestartet. Mit diesem

Projekt wird die Entwicklung leistungsfähigerer gedruckter

Funketiketten (Radio Frequency Identification, RFID) für

Massenanwendungen vorangetrieben. Das Förderprojekt

ORICLA wird weltweit einen Maßstab setzen für die Leistungsfähigkeit

von RFID mit organischer Elektronik, die auf

großflächigen Substraten realisiert werden. PolyIC ist das

erste Unternehmen, das im Rolle-zu-Rolle-Verfahren hergestellte

RFID-Tags präsentierte. Im Rahmen von ORCILA

wurde der weltweit erste RFID-Schaltkreis in Niedertemperatur-Dünnfilmtechnologie

hergestellt, der es ermöglicht

Reader-talks-first-Kommunikation aufzubauen. Die Ergebnisse

dazu wurden im Februar auf der ISSCC-Konferenz in San

Francisco vorgestellt und darüber hinaus folgen Präsentationen

auf der LOPE-C in München. Diese Technik erlaubt

es erstmals, ein Anti-Collision System für RFID-Tags in

der genannten Technology aufzubauen. Die Aufgaben von

PolyIC im ORICLA Projekt sind unter anderem die Erstellung

von Beschreibungen der Spezifikationen, der entwickelten

Technologie, Entwicklung von Lesegeräten und Antennen

für die Demonstratoren, Durchführung von Zuverlässigkeitstests,

sowie Ausführung von Assessments.

www.oricla.eu


Zukunftsstudie: Die Welt im Jahr 2050

Mit der Zukunftsstudie „Delivering Tomorrow: Logistik 2050“

wirft die Deutsche Post DHL anhand von fünf unterschiedlichen

Szenarien einen umfassenden Blick auf die Zukunft von Handel,

Wirtschaft und Gesellschaft. Zu den am Entwicklungsprozess

der Studie und der Zukunftsszenarien beteiligten Experten

zählte auch Prof. Michael ten Hompel, Geschäftsführer des

Fraunhofer IML. Wie könnte das Leben im Jahr 2050 aussehen?

Diese Ausgangsfrage der Studie galt es für die Experten

zu beantworten. Das zentrale Ergebnis ist ein Spektrum von

fünf Zukunftsentwürfen. Die Entwicklung der Szenarien basiert

dabei auf einer detaillierten Analyse der wichtigsten Einflussfaktoren

– von Handels- und Konsummustern über technologische

und gesellschaftliche Entwicklungen bis zum Klimawandel

– und berücksichtigt deren wahrscheinliche Auswirkungen auf

das Verhalten und die Werte der Menschen im Jahr 2050. Die

Technologischer Trend zum Internet der Dinge

Die deutsche Automatisierungsindustrie zeigt sich auf der

Hannover Messe 2012 verhalten optimistisch. Die stabilen

Auftragseingänge der letzten Monate des Jahres 2011

haben sich 2012 fortgesetzt, so dass man für das laufende

Jahr fünf Prozent Wachstum bei elektrischer Automatisierungstechnik

erwartet. Der Gesamtumsatz ist 2011 um

über 17 Prozent auf knapp 48 Mrd. Euro gestiegen, nach 16

Prozent Wachstum im Jahr zuvor. Der Export hat um knapp

13 Prozent zugelegt und erreichte mit über 30 Mrd. Euro

ein Allzeithoch. Schätzungen des ZVEI zufolge ist der Weltmarkt

der elektrischen Automation 2010 gegenüber dem

Vorjahr insgesamt um knapp acht Prozent auf 315 Mrd. Euro

gewachsen. Zunehmende Bedeutung gewinnt nach Aussage

der Automationsexperten die Vernetzung in der Automation.

Künftig werden die Maschinen bei der Herstellung von

Produkten direkt über Web-Technologien miteinander vernetzt.

Man spreche dabei vom Internet der Dinge und von

der Industrie 4.0. Dabei stehe derzeit die Datensicherheit

im Mittelpunkt des Interesses. Nach wie vor im Fokus der

Automatisierung sind Technologien für mehr Energieeffizienz.

www.zvei.org

Szenarien zeigen, wie unterschiedlich die Welt in 38 Jahren mit

Blick auf den Grad der Globalisierung, das Maß an wirtschaftlicher

und gesellschaftlicher Entwicklung, Technologiestandards

und das ökologische Umfeld aussehen könnte. Die fünf Visionen

vom Leben im Jahr 2050 sind weitreichend und bisweilen

radikal – allesamt zeigen sie Extreme auf, die im Rahmen des

Denkbaren liegen. Besondere Bedeutung bei ihrer Entwicklung

kam dabei der Logistik zu: Im Vergleich zu heute ist ihre Rolle

in jedem der Entwürfe stark verändert.

www.iml.fhg.de

rfid news 13

ident 3/12


14

titelstory

Umfassender Kundenservice von DEMATIc

After-Sales-Service – wichtiger

Aspekt der Auftragsvergabe

Ein professioneller After-Sales-Services bietet Anlagenbetreibern

zahlreiche Vorteile, die über die reine Systemverfügbarkeit

weit hinaus reichen. Mit der zuverlässigen

Realisierung eines umfassenden Kundenservices für das

nationale Distributionszentrum von Osem, einer der größten

israelischen Lebensmittelhersteller sowie Tochterunternehmen

der Schweizer Nestlé, hat Dematic einen der

führenden israelischen Lebensmittelhersteller überzeugt.

Ergebnis: Der bestehende Service-Vertrag wurde jetzt

langfristig verlängert.

Ein marktgerechtes Produktportfolio

und eine vertrauensvolle Kundenbeziehung

sind zwei wesentliche Säulen des

Unternehmenserfolges. Insbesondere

von intralogistischen Komplettanbietern

erwarten die Kunden heute mehr als nur

den Anlagenbau. Branchenkompetente

Planung, Beratung und Lösungsentwicklung,

Projektrealisierung als Generalunternehmer

und ein breites Spektrum

verlässlicher After-Sales-Services sollen

Anlagen- und Ersatzteilverfügbarkeit

sowie die Effizienz und Modernität der

Anlage langfristig sichern. Hinzu kommt

die Investitionssicherheit durch die vertrauensvolle

Zusammenarbeit mit einem

starken Marktplayer. Das gilt gleichermaßen

weltweit.

Beispiel Israel

Dort hat die Osem Investments Ltd.,

einer der größten Lebensmittelhersteller

und Distributoren des Landes, 2007

seine strategische Positionierung im

israelischen Markt durch Konzentration

seiner fünf Lagerstandorte weiter opti-

Dematic GmbH

Carl-Legien-Straße 15

63073 Offenbach

Tel.: + 49 69 8903-0

www.dematic.de

ident 3/12

miert. Ziel war es, das Unternehmen für

weiteres Wachstum aufzustellen. Die

weitgehende Automation der Prozesse

sollte die Abläufe der Lagerung und

Distribution vereinfachen, Synergien

heben und die Qualität der Auftragsfertigung

verbessern. Das neue zentrale

Distributions- und Logistikzentrum des

Lebensmittelherstellers entstand im

Industriepark von Modi’in, rund 25 Kilometer

nordwestlich von Jerusalem.

Den Zuschlag für das Projekt, das aufgrund

seiner Ausstattung und Effizienz

inzwischen als Referenzanlage für die

gesamte Nahost-Region gilt, erhielt die

Dematic GmbH, Offenbach, als Generalunternehmer

für die Logistikautomation

und den Regalbau. Die Auftragsvergabe

an Dematic erfolgte aufgrund der hohen

Qualität und der Langlebigkeit der Dematic

Produkte. Weitere Entscheidungs-

kriterien waren die Flexibilität und die

Erweiterbarkeit der Systemkomponenten

und IT-Lösung. Darüber hinaus aber bot

Dematic neben der Schulung des Personals

einen langfristigen Servicevertrag

mit umfassenden Leistungen, Notfallstrategien

und weitreichender Gewährleistung

für die Anlagenverfügbarkeit. Das

ist für Osem als Betreiber der Logistikanlage

ein wesentlicher Aspekt.


Für uns ist die Kundenbeziehung nicht mit

dem Geschäftsabschluss beendet, sondern

erstreckt sich auf Wunsch über die gesamte

Nutzungsdauer einer Dematic-Anlage


16

titelstory

Zusammenarbeit mit Dematic bereit.

Diese wurde jetzt mit der Erneuerung

des Service-Vertrages mit einer Laufzeit

bis über das Jahr 2014 hinaus verlängert.

Customer Services gehören zum

festen Leistungsumfang von Dematic.

„Für uns ist die Kundenbeziehung nicht

mit dem Geschäftsabschluss beendet,

sondern erstreckt sich auf Wunsch über

die gesamte Nutzungsdauer einer Dematic-Anlage“,

erklärt Michael Palitza, Vertriebsleiter

Service: „Die professionelle

Betreuung der Anlagen hat für beide Seiten

deutliche Vorteile.“ So kann die Systemverfügbarkeit

auf diese Weise auch

über lange Zeiträume hinweg nahe 100

Prozent gehalten werden. Wartungen,

Reparaturen und das Ersatzteilmanagement

laufen ohne weiteres Zutun der

Kunden, während diese sich ganz auf ihr

Kerngeschäft konzentrieren können.

Vor diesem Hintergrund bot Dematic

dem israelischen Lebensmittelproduzenten

ein langfristig auf dessen

Bedürfnisse ausgerichtetes Leistungsspektrum.

Vereinbart wurde,

dass Dematic nicht nur die üblichen

Wartungsarbeiten übernimmt, sondern

einen exklusiven Service auch

hinsichtlich Ersatz- und Verschleißteilen,

Schmierölen, Reinigern und

anderen Betriebsstoffen sowie kleinerer

Anlagenoptimierungen außerhalb

des abgeschlossenen Wartungsvertrags

bietet. „Für uns zählt Osem

zweifellos zu den A-Kunden, für die

unser Customer Service unter anderem

bevorzugte Dienste mit verkürzten

Reaktionszeiten von weniger als

einer Stunde in Notfällen, 24-h-Bereitschaftsdienst

und persönlich zugeordnete

Mitarbeiter umfasst“, sagt

Michael Palitza . „Eine gute Basis

für eine langfristig vertrauensvolle

Zusammenarbeit.“

Service-Level

Basis dafür bildet neben der Verantwortung

für die gelieferten Hardware-

Komponenten insbesondere auch das

Dematic-Know-how im Bereich der IT-

Infrastruktur. Damit gliedert sich der

Service-Level in die vier Segmente

Inspektion, Instandhaltung, Sicherheitschecks

und dem Call-Service

für IT-Anwendungen, Steuerung und

Mechatronics.

>> Wenn ein derartiges Leistungsangebot dann

auch konsequent umgesetzt wird, dient das

nicht nur der Kundenzufriedenheit, sondern

auch dem Ausbau einer langjährig erfolgreichen

Kundenbeziehung


checks wird zudem über die optische

Begutachtung der Anlagenkomponenten

hinaus durch intensive Kontrollen

der mechanischen Komponenten eine

umfassende Unfallprävention betrieben.

Dabei kommen besonders die Sicherheitsausrüstungen

wie Fangvorrichtungen

und persönliche Schutzausrüstung

nach neusten europäischen Standards

auf den Prüfstand. Die Testergebnisse

sowie eventuelle Unregelmäßigkeiten

werden sorgfältig protokolliert und

dokumentiert. Daraus folgende Maßnahmen

werden nach Abstimmung

mit dem Kunden direkt durch Dematic

umgesetzt.

titelstory 17

Last but not least der Call-Service für die

Steuerung und IT-Anwendungen. Neben

der Hard- und Software für die Steuerungen,

den Materialflussrechner und

den angebundenen MFC-Server bietet

Dematic mit den After-Sales-Services

in diesem Segment auch die Pflege des

Warehouse Management Systems und

des entsprechenden Servers. „Eine über

Jahre hinweg systematisch aufgebaute

Kompetenz für alle After-Sales-Services

rund um Anlagenverfügbarkeit, Werterhalt

und IT-Infrastruktur“, fasst Michael

Palitza zusammen. „Wenn ein derartiges

Leistungsangebot dann auch konsequent

umgesetzt wird, dient das nicht

nur der Kundenzufriedenheit, sondern

auch dem Ausbau einer langjährig erfolgreichen

Kundenbeziehung. Mit der jetzt

erfolgten Verlängerung des Service-Vertrages

bestätigt Osem das Engagement

von Dematic und die hohe Qualität der

angebotenen After-Sales-Services.“

ident

ident 3/12


18

direktmarkierung

Der kombinierte Kopf

Optische Kontrolle gelaserter Codes auf

Leiterplatten mit Cognex In-Sight

Erkennen, prüfen und bewerten – in der neuen Markieranlage der Rommel GmbH arbeitet die In-Sight 5100 von Cognex gleich

für drei. Sie liefert Positionsdaten an den CO2-Laser, prüft die Qualität der DataMatrix-Codes und bewertet diese gleichzeitig.

Als Teil des kombinierten Laser-Kamera-Scankopfs verkürzt sie die Taktzeiten und garantiert präzise Ergebnisse.

Personal Computer verfügen über mehrere,

im Flugzeug befinden sich unzählige

und die Küchenmaschine nennt

mindestens eine ihr eigen – Leiterplatten

finden sich heute in fast allen elektrisch

gesteuerten Systemen. So vielfältig wie

ihre Einsatzgebiete sind auch Form und

Funktionalität der Platinen. Weil das,

was die kleinen Steuerbauteile bewirken,

unter Umständen große Auswirkungen

auf ihre Umwelt hat, dürfen

keinerlei Fehler und Verwechslungen

auftreten. Dafür Sorge tragen gelaserte

DataMatrix-Codes. Das Aufbringen

von Codes und Klarschriften per Laser

erfolgt durch Abtragen oder Umwandeln

der Lötstofflacke und erfordert höchs-

Ralf Baumann,

Freier Fachjournalist

COGNEX Germany, Inc.

Emmy-Noether-Straße 11

76131 Karlsruhe

www.cognex.com

ident 3/12

te Präzision. Die neue Laser-Markieranlage

der Rommel GmbH aus Ehingen

geht aus diesem Grund einen entscheidenden

Schritt weiter als herkömmliche

Systeme. Ihr innovativer Laserscankopf

verfügt über bewegliche Umlenkspiegel,

mit deren Hilfe CO2-Laser und das intelligente

Vision-System In-Sight 5100 von

Cognex zusammenarbeiten.

Der kompakte Prozess

Die WL 700 LCS von Rommel bringt

nicht nur Codes und Schriften auf, sie

liest diese auch in Sekundenbruchteilen

gegen. Das intelligente und kompakte

Vision-System von Cognex erfüllt dabei

gleich drei wichtige Aufgaben: Es vermisst

die Leiterplatte, liest die Codes

und Klarschriften und beurteilt deren

Güte. Anhand des komprimierten Prozesses

lassen sich Leistung und Markiergeschwindigkeit

des Lasers einfach und

exakt parametrieren, um eine konstant

hohe Code-Qualität zu erzielen. Auf diese

Weise bearbeitet das Inline-System

von Rommel Leiterplatten verschiedener

Größen, Materialien und Dicken der Lötstofflacke

schnell und zuverlässig.

Geschwindigkeit spielt eine entscheidende

Rolle im Herstellungsprozess

von Leiterplatten. Ein- und Auslaufzeit

sowie Markier- und Kontrollzeit wurden

bei der WL 700 LCS nachhaltig optimiert.

Gelöst hat man die gewachsenen

Anforderungen an Schnelligkeit und Präzision

durch gleichzeitiges Auslenken

des Laserstrahls auf die Leiterplatten

und Gegenlesen des Codes mit dem

in den Strahlengang eingekoppelten

Vision-System. Zusätzlich ermöglicht

ein neu entwickeltes Transportsystem

mit mittenunterstützten Transportbändern

die vollflächige Beschriftung bis in

den Randbereich der Leiterplatten. Der

Beschriftungsbereich beträgt beachtliche

400 x 400 mm.


Zeit gewinnt man durch verkürzte Wege.

So verzichtet die WL 700 LCS auf einen

herkömmlichen XY-Tisch. An Stelle des

bewegten Produkts sorgt ein Zwei-Achsen-Ablenksystem,

bestehend aus zwei

schwenkbaren Spiegeln, für ein großes

Inspektions- und Arbeitsfeld. Bewegliche

Linsen fokussieren den Laserstrahl auf

der Z-Achse. Auf ein F-Theta-Objektiv

wurde verzichtet, um das Kamera-System

der Laser-Optik nachgelagert in den

Scankopf zu integrieren. Eingekoppelt

wird die In-Sight 5100 über einen halbdurchlässigen

Spiegel. Im Bereich der

Linsen greift man bei der Rommel GmbH

auf Zink-Selenit-Komponenten zurück.

Diese reagieren bei der hohen Wellenlänge

des CO2-Lasers von rund 10.000

Nanometern nicht auf den Laser – im

Gegensatz zu herkömmlichem Glas.

Erhöht die Zuverlässigkeit

Für das beidseitige Beschriften von Leiterplatten

verfügt die Anlage optional

über ein zweites Laser-Kamera-System,

das gleichzeitig Vorder- und Rückseite

beschriftet und kontrolliert. Die Verbindung

von Laser und intelligentem Vision-

System in einem Scankopf trägt Früchte.

Das Markier- und Kontrollsystem von

Rommel bringt je fünf DataMatrix-Codes

mit einer Größe von je 3 x 3 mm von

Erklimmen Sie in der

Güterverfolgung ungeahnte

direktmarkierung 19

oben und unten in nur acht Sekunden

auf – inklusive Handling, Fiducial-Vermessung

und Qualitätsbewertung.

Die Entwickler aus Ehingen haben sich

in der Anlagenkonzeption für die In-Sight

5100 entschieden, da dieses intelligente

als Komplettsystem perfekt die erforderlichen

Aufgaben erfüllt. Nicht zuletzt

auch auf Grund der einfachen Handhabung

mittels In-Sight Explorer Software

und der umfassenden Bibliothek erprobter

Vision-Tools fiel die Entscheidung

zugunsten der In-Sight 5100 aus. Hinzu

kommt das robuste spritzgegossene Aluminium-

und Edelstahlgehäuse, das auch

hohen Vibrationsbelastungen gegenüber

unempfindlich ist und das Innenleben des

intelligenten Vision-Systems wirkungsvoll

vor Staub und Ablagerungen schützt. Ein

gewichtiges Argument, wollen Unternehmen

dauerhaft präzise Produktionsergebnisse

in hohen Stückzahlen erzielen.

Entscheiden Sie sich für RFID-

Technologie von HID Global für

das Nonplusultra in Präzision

und Effizienz.

Höhen HID Global produziert innovative

RFID-Transponder, die die Genauigkeit

und Effizienz der Güterverfolgung

verbessern während sie gleichzeitig

helfen, den Inventarschaden zu

verringern. Wählen Sie HID-Tags mit

Lese-/Schreib-Funktionen für die

ultimative Güterüberwachung mit

Interoperabilität und flexiblem Support,

der es Herstellern ermöglicht, ihre

Angebote auf die Kundenbedürfnisse

zuzuschneiden.

Um mehr über eine Partnerschaft

zu erfahren oder um Kontakt mit

Integratoren / Vertriebshändlern in

Ihrer Region aufzunehmen, klicken Sie

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ident 3/12

ident


20

logistiksysteme

Lagerlogistik im

Lebensmittelhandel

Kundengesteuerte Intralogistik

Der Lebensmitteleinzelhändler tegut... setzt bei der Versorgung seiner mehr als

300 Märkten auf die Strategie, seine komplette Logistik vom Endkunden aus

zu steuern. Dies führte zunächst zu einem innovativen Versandflächenmanagement,

wobei Filial-Bestellungen im Logistikzentrum aus Platzgründen erst

unmittelbar vor Start der Liefertour kommissioniert und bereitgestellt werden.

Dieser Just-in-Time-Kerngedanke wird sich in den kommenden Jahren durch

die gesamte Beschaffungs-, Lager- und Lieferkette von tegut... ziehen und zu

erheblichen Prozessoptimierungen in der Informationslogistik führen.

Mit guten Lebensmitteln verantwortungsvoll

handeln, lautete schon vor

rund 60 Jahren der Grundsatz des Kaufmanns

Theo Gutberlet. Mit diesem Ziel

vor Augen eröffnete er 1947 den ersten

Lebensmittelladen. Daraus entstand mit

der Eröffnung weiterer Läden das Familienunternehmen,

das er in Anlehnung an

seinen eigenen Namen kurz „Thegu“,

später „Tegut“ nannte. In nunmehr zwei-

tegut...

Gutberlet Stiftung & Co.

Gerloser Weg 72

36039 Fulda

www.tegut.com

proLogistik GmbH + Co KG

Fallgatter 1

44369 Dortmund

Tel.: +49 231 5194-0

www.proLogistik.com

ident 3/12

ter und dritter Generation wird tegut…

heute von Thomas Gutberlet geführt.

Das Handelsunternehmen ist regional

ausgerichtet und in einem Radius von

rund 150 km rund um Fulda in Hessen,

Thüringen, Nordbayern und Südniedersachsen

sowie in Mainz vertreten. Es

erzielte 2010 mit mehr als 6.300 Mitarbeitern

einen Jahresumsatz von rund

1,15 Mrd. Euro. Über 20 Prozent davon

erzielt tegut... mit hochwertigen Bio-Produkten.

Qualität und Warenkompetenz

stehen stets an erster Stelle, was sich

besonders in den Profilwarenfächern

Obst und Gemüse, Fleisch und Wurst

sowie Brot und Backwaren zeigt.

Bei der mittleren Unternehmensgröße

und der überdurchschnittlich großen

Breite und Tiefe des Sortiments effizient

zu bleiben, ist eine große Anforderung

an die Logistik der Gruppe. Da gemessen

an Großunternehmen der Branche

die Skaleneffekte bei tegut... begrenzt

sind, müssen Kosteneinsparungen

anders erreicht werden: Beispielsweise

mit der kontinuierlichen Optimierung

des Bestandsmanagements und der

Logistik. Denn trotz steigender Anforderungen

und wachsender Warensortimente

sind für die weitere Ausbreitung

des Unternehmens am Stammsitz Fulda

keine zusätzlichen Flächen verfügbar. Ein

zweites Logistikzentrum in Seebergen

und ein Shuttle-Service zwischen beiden

Standorten komplizieren die logistischen

Prozesse zusätzlich, wobei die Qualität

der Lagerlogistik keinesfalls leidet.

Innovative Technik für komplexe

Prozesse

tegut… orientiert sich nicht nur in den

Märkten sondern auch in der Logistik

konsequent am Kundenbedarf. „Wir verfolgen

die Strategie, sämtliche Logistikprozesse

vom Endkunden aus zu steuern.

Dies betrifft nicht nur die Warendisposition

sondern auch die Transport- und Intralogistik-Prozesse.

Die Prognosen der


automatischen Filialdisposition sind für

die gesamte Logistikkette der wesentliche

Ausgangspunkt“, erläutert Andreas

Persigehl, Geschäftsleitung Logistik und

Warenprozess. „Die Prozesse im Lager

werden somit vom Bedarf der Märkte aus

angestoßen“, erklärt Kathrin Münzenberg,

Leiterin der Prozessentwicklung,.

„Wir haben schon früh auf die automatische

Disposition in den Märkten gesetzt

und damit eine erreicht, dass sich die

Logistikprozesse bedarfsorientiert ausgerichtet

werden. Das neue Lagerverwaltungssystem

steuert die Prozesse in

der Weise, dass bestellte Kommissionen

erst dann zusammengestellt werden,

wenn entsprechender Platz für die beladenen

Kollis im Versand frei geworden

ist. Dies erlaubt eine deutlich verbesserte

Abwicklung trotz begrenzter Versandkapazität“

Informationslogistisch waren solch komplexe

Prozesse wie ein innovatives

Versandflächenmanagement in Kombination

mit dem vorhandenen, in die Jahre

gekommenen Lagerverwaltungssystem

Dispos II nicht zu bewältigen. Auch die

Anbindung eines automatischen Hochregallagers

und moderner Fördertech-

nik sowie echte Online-Dialoge bei der

beleglosen Kommissionierung und Staplersteuerung

waren mit dem Batch-

System nicht möglich. „Nicht nur der

auslaufende Wartungsvertrag für die

Hard- und Software des alten Systems

hat zur Neuorientierung geführt“, bestätigt

Winfried Krug, im Bereich Logistik für

Geschäftsprozesse und IT verantwortlich.

„Zur Vorbereitung auf die Logistik

der Zukunft benötigten wir ein innovatives

Lagerverwaltungssystem mit Online-

Dialogen über offene Schnittstellen und

flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten.“

Zukunftssichere Entscheidung für

neues LVS

„Wir wollen nicht nur Standards erfüllen,

sondern durch innovative Logistikprozesse

einen deutlichen Wettbewerbsvorteil

generieren“, erklärt Lagerleiter

Claus Goldbach. Mit dieser Zielsetzung

begann im Jahr 2006 ein Projektteam

mit der Erarbeitung eines umfangreichen

Anforderungskatalogs für ein

neues Lagerverwaltungssystem. Mit

diesem ausgestattet wurden mehrere

Workshops mit diversen Softwarean-

Die Spezialisten von proLogistik haben uns sehr kompetent

in der Einführungs- und Umstellungsphase

unterstützt", Andreas Persigehl, Geschäftsleiter

Logistik und Warenprozesse bei tegut…

Die synthetische Stimme des Voice-Clients führt

den Kommissionierer Schritt für Schritt durch den

Pick-Prozess

Die Prozesse im Lager werden vom Bedarf der Märkte

aus angestoßen

logistiksysteme 21

ident 3/12


22

logistiksysteme

bietern initiiert, Angebote eingeholt und

von einem zwölfköpfigen Team in aufwändigen

Verfahren ausgewertet. Nach

gut einem halben Jahr stand schließlich

fest, dass das Dortmunder Systemhaus

proLogistik GmbH + Co KG mit Ihrem

Lager- und Materialflusssteuerungssystem

pL-Store der richtige Partner für die

Zukunft sein sollte. Die Entscheidung

traf das Gremium nach objektiver Auswertung

diverser Kriterien. Winfried Krug

erklärt: „Bereits 1986 ergab sich die erste

Zusammenarbeit mit proLogistik in

Form einer Staplersteuerung mit mobilen

Terminals und Datenkommunikation via

Infrarotlicht. Seit 2005 arbeiten wir mit

sprachgeführter Kommissionierung und

pL-Voice; allerdings aufgrund der Batch-

Betriebsart des alten Dispos LVS zwar

beleglos aber nicht online, also nicht in

Echtzeit.“

Start der Realisierungsphase im

Versand

„Unser Ziel war, während der Realisierungsphase

des neuen LVS die laufenden

Systeme möglichst wenig zu beeinträchtigen,

um stets einen reibungslosen Ablauf

der Prozesse im Lager zu gewährleisten“,

erinnert sich Winfried Krug. Während

der Inbetriebnahme der einzelnen

Module von pL-Store wurden die Daten

weiterhin von Dispos II verarbeitet und

erst nach und nach für einzelne Lagerbereiche

von pL-Store übernommen. Parallel

zum neuen LVS wurde auch ein neues

Tourenplanungssystem angeschafft und

in Betrieb genommen.

Beim neuen Versandflächenmanagement

mit pL-Store werden die prognostizierten

Soll-Ladehilfsmittel an das Tourenplanungssystem

übergeben und je Tour

wird eine Freigabe zur Kommissionierung

und zur Suche einer optimalen Bereitstellungsfläche

angestoßen. Dabei ist

jedes Ladehilfsmittel rückverfolgbar und

Cross-Dock wird verdichtet bzw. beigestellt.

Umplanungen von Touren können,

falls notwendig, nach Bereitstellung der

kommissionierten Ladehilfsmittel in der

Versandfläche vorgenommen werden.

Die Kommunikation zwischen pL-Store

ident 3/12

Die flachen Terminals von proLogistik sind ergonomisch günstig auf den Fahrzeugen montiert

Versand und dem Tourenplanungssystem

erfolgt per MQseries und SAP PI.

Den fünffachen Umschlag der begrenzten

Versandlagerfläche erreicht tegut...

mit Hilfe des neuen Versandflächenmanagements.

Ein nicht zu unterschätzender

Vorteil des neuen Versandmanagementsystems

ist auch, dass erst kurz vor

Tour-Beginn kommissioniert wird und

dabei jeweils die aktuellen Bestände

berücksichtigt werden. Startet beispielsweise

um 11:00 Uhr eine Tour, kann um

8:45 Uhr angelieferte und vereinnahmte

Ware schon bei der Kommissionierung

berücksichtigt werden.

Kommissionierlager im zweiten Schritt

Die Inbetriebnahme des Versands im

Logistikzentrum Seebergen folgte im

Februar 2010, so dass die Teams von

tegut... und proLogistik ab März 2010

mit der Realisierung der Software für

die Kommissionierlager beginnen konnten.

Als erstes Kommissionierlager unter

pL-Store wurde im Mai 2011 das Lager

für Molkereiprodukte in Fulda in Betrieb

genommen. Das Lager für Obst & Gemüse

folgte im September 2011.

Angestoßen werden die Prozesse im

Lager durch die automatische Disposition

in den Märkten, wobei je Sortiment

eine Bestellung abgegeben wird. Vom

zentralen Warenwirtschaftssystem SAP

Retail wird der Warenbedarf zeitnah an

pL-Store übergeben, welches sofort den

Bedarf an Ladehilfsmittel errechnet und

an das parallel arbeitende Tourenplanungssystem

weitergibt. Dieses stellt

die optimalen Touren zusammen und gibt

die Daten an das Versandmanagementsystem

in pL-Store zurück. Erst während

des Tages, wenn im Versand eine passende

Fläche für die Tour frei ist, wird die

Bestandsverteilung angestoßen und die

Kommissionierung für einen Teil der Kunden

freigegeben.

Im Molkereiproduktelager kommissionieren

die Lagerarbeiter sprachgeführt mit

pL-Voice, einem bewährten, sprecherunabhängigen

Pick-by-Voice-System,

welches vor der Integration in pL-Store


Bei der Verladung in die Lkw-Auflieger werden zur Sicherheit die Identnummern der Ladehilfsmittel und der

Auflieger eingescannt und geprüft

>> tegut… orientiert sich nicht nur in den Märkten

sondern auch in der Logistik konsequent

am Kundenbedarf


24

logistiksysteme

Neue Intralogistik-Lösung bei SMAG

Anbindung an das neu eingesetzte ERP-System MS Dynamics AX

Produktionsfaktor Geschwindigkeit.

Die Erde dreht sich nicht schneller,

aber sämtliche Prozesse werden

beschleunigt und nehmen kontinuierlich

an Fahrt auf und die erwarteten

Reaktionszeiten werden immer kürzer.

Die SMAG bewegt sich mit ihren langlebigen

Produkten in einem Umfeld,

in dem schnell agiert und beständig

Qualität geliefert werden muss. Die

von der SMAG produzierten PEINER

Greifer für die Schifffahrt können darüber

entscheiden, ob ein Schiff ein

oder zwei Tage im Hafen liegt, während

seine Ladung gelöscht wird. Ein

Unterschied, der sehr schnell sehr

teuer werden kann.

Im Jahr 1919 begann mit der Gründung

der Anton Raky, Unternehmung für Tiefbohrungen

in Salzgitter, die Geschichte

der heutigen Salzgitter Maschinenbau

AG. Der Grundstein für die Salzgitter

Maschinenbau AG (SMAG) in ihrer heu-

Etiscan GmbH

Rodheimer Straße 1

61206 Wöllstadt

info@etiscan.de

www.etiscan.de

ident 3/12

tigen Form, wurde im Jahr 1937 gelegt.

Damals wurde das Werk für die Konstruktion

von Bohrmaschinen von der Salzgitter

Gruppe übernommen. Ein weiterer

betrieblicher Meilenstein war im Jahr

1986 die Übernahme des Produktbereichs

Greifer von der Peiner AG. Heute

ist die SMAG mit weltweit ca. 1.000

Mitarbeitern ein international führendes

Unternehmen mit den Produktbereichen

Mobile Antennenträger, Mobile Bergwerkstechnik,

Lastenaufnahmemittel

(PEINER Greifer) und Fahrkabinen. Dabei

werden mit dem Produktbereich Peiner

Greifer rund 85 Prozent des Umsatzes

erzielt. Schon im Jahr 1995 eröffnete die

SMAG ein Joint Venture in China.

Von mutigen Entscheidungen...

Die SMAG am Standort Salzgitter steigerte,

trotz internationaler Krise, ihren

Umsatz seit dem Jahr 2008 um fast 40

Prozent auf 117 Millionen Euro. Im Laufe

der Zeit kristallisierte sich deutlich

heraus, dass man mit dem bereits existierenden

ERP-System und der dazugehörigen

Datenerfassungslösung auf

längere Sicht nicht mehr arbeiten konn-

te. Die seinerzeit installierte Gesamtlösung

lief nicht zufriedenstellend und war

zu fehleranfällig, ferner war die Quote

der Fehllesungen der verwendeten Offline-Hardware

recht hoch. Im Jahr 2010

wurden dann die Ampeln für die Realisierung

des Projektes auf grün geschaltet.

Erneuert werden sollten das ERP-System,

mit Kopplung an ein PDM-System

mit einer CAD-Schnittstelle, die Lösung

zur mobilen Datenerfassung und die

gesamte begleitende Infrastruktur zur

Sicherung der Online-Abdeckung in den

wesentlichen Bereichen der Lager. Dies

allerdings nicht step by step, sondern

gleichzeitig in einem Schwung.

Bei der Suche nach einem Systemhaus,

das man mit der Implementierung

des gewählten ERP-Systems MS Dynamics

AX 2009 betraut, wurde wesentliches

Augenmerk auf die Professionalität

gelegt. Mit der arvato systems GmbH

wurde man hier fündig. Nach einer ersten

Internet-Recherche war ein möglicher

Partner für den Part der mobilen

Datenerfassung und der Errichtung und

Sicherung der Dateninfrastruktur schnell

gefunden, denn „Etiscan bot alles, was

wir suchten und kannte sich zudem noch


ei den beiden Microsoft ERP-System

MS Dynamics NAV und MS Dynamics

AX aus“, so Frank Leipelt, Leiter Lager

bei der SMAG und einer der Verantwortlichen

des Projektes.

Von straffen Zeitplänen...

Im Juni 2010 überzeugten sich die Projektbeteiligten

der SMAG von der Praktikabilität

und Zuverlässigkeit einer

durch die Etiscan GmbH realisierten

Lösung. „Ab diesem Zeitpunkt hieß es

dann ,Ärmel hoch und los’ “, so Dr. Ing.

René Graf, Logistikleiter bei der SMAG.

Im Juli erfolgte die Angebotsphase mit

Pflichtenheftaufnahme, die mit der Unterzeichnung

des Pflichtenheftes Ende Juli

abgeschlossen war. Die Entwicklung fand

im August statt, im September wurden

noch einige kleinere Anpassungen vorgenommen

und die Anwender geschult und

am 4. Oktober erfolgte das Going-Live.

logistiksysteme 25

„Wir haben uns für ganz oder gar nicht

entschieden. Einen Plan B für die mobile

Datenerfassung gab es nicht,“ erläutert

René Graf. „Allerdings haben wir uns

vor dem Going-Live auch drei Tage mit

einem Entwickler von Etiscan und dem

Ansprechpartner von arvato Systems

eingeschlossen und alles Erdenkliche

durchgetestet.“

Da die Etiscan Lösung in allen Produktbereichen

und allen Produktionsbereichen

eingesetzt wird, war es wichtig,

eine On-/Offline-fähige Lösung zu installieren.

Haben die mobilen Datenerfassungsgeräte

eine Verbindung zum

WLAN, das mittels der Access Points

eingerichtet wurde, werden die erfassten

Daten direkt ins führende System

übergeben. Hierdurch wird eine Plausibilitätsprüfung

ermöglicht und es entfällt

zum Beispiel die zeitaufwändige und fehleranfällige

Doppelerfassung von Daten.

Für eine sichere Verbindung sorgen die

an den wesentlichen Kreuzungspunkten

in den Produktionsbereichen verbauten,

robusten Motorola AP5131. Der Access

Point weist eine integrierte Firewall und

einen Router, VPN, DHCP, AAA, Hot-

Spot Gateway und andere Merkmale in

nur einem Gerät auf. Ferner erleichtert

er die Netzwerkeinrichtung und -verwaltung,

dank der Möglichkeit, die Geräte

per Remotezugriff administrieren zu

können. Sobald keine Verbindung zum

WLAN besteht, zum Beispiel in einigen

ident 3/12


26

logistiksysteme

Außenbereichen, arbeitet die Lösung in

der Offline-Variante, auch Batch genannt.

Dann werden die erfassten Daten zwischengespeichert

und bei Verfügbarkeit

eines WLAN-Netzes abgegeben. Auch

die leicht verständlichen Dialoge auf den

mobilen Geräten, die permanente integrierte

Plausibilitätskontrolle im Online-

Betrieb und die daraus resultierende

Bedienersicherheit erzeugen bei den

Anwendern hohe Akzeptanz und ermöglichen

bequemes Arbeiten.

Das gute Gefühl mit der richtigen

Hardware...

Das Thema Barcodescanning war kein

neues Thema bei der SMAG. Allerdings

waren im Rahmen der vorher praktizierten

Datenerfassung preiswerte Scanner

mit äußerst kleinem Display und

kleinen Tasten eingesetzt worden, die

weder den Ansprüchen der Bedienungsumgebung(schwerstahlverarbeitende

Industrie) entsprochen haben noch

eine zufriedenstellende Leseleistung

aufwiesen. Eine Plausibilitätsprüfung

erfolgte erst zeitverzögert nach dem

Datenaustausch über die Dateischnittstelle

zu Navision. Die alten Geräte

wurden im Rahmen der neuen Lösung

unter MS Dynamics AX 2009 (ehemals

Axapta) durch das mobile Computer

Terminal Motorola MC9090-K ersetzt.

Ausschlaggebend für die Geräteauswahl,

trotz deutlich höherer Kosten,

waren die hervorragenden Lesequoten

der MC9090-K auch bei verschmutzten

Codes. Dank der Schutzklasse

IP64 kommt das Gerät hervorragend

mit den besonderen Ansprüchen der

rauen Umgebung zurecht und die großen

Tasten mit Hintergrundbeleuchtung

erlauben komfortable Eingaben über die

Tastatur. Für den Etikettendruck in der

neuen Auto-ID Lösung ist der robuste

Zebra QL420 Plus Etikettendrucker

verantwortlich. Über diesen Thermodirekt-Drucker

können vom mobilen

Datenerfassungsgerät (MDE) Druckaufträge

über z.B. Warenausgangsetiketten

per WLAN ausgelöst und unter anderem

direkt am Ort des Geschehens, also am

Gabelstapler, erzeugt werden.

ident 3/12

>> Dank der Schutzklasse IP64 kommt das

Gerät hervorragend mit den besonderen

Ansprüchen der rauen Umgebung zurecht


Messen Wissenschaftler die Reaktionszeit

zwischen dem Erscheinen

eines Bildes und dem Beginn des

Sprechens, liegt diese normalerweise

bei ca. 600 Millisekunden. Wir benötigen

also rund zwei Drittel einer Sekunde

vom Gedanken zum Wort.

In exakt dieser Zeit wird in der neuen

Hauptumschlagsbasis (Hub) des Paketlogistikers

Hermes in Ohrdruf eine Sendung

sortiert. Dies entspricht 5.500

Sendungen (jede 2/3 Sekunde ein

Großstück) in der Stunde. Mit dem Hub

in Ohrdruf erweitert Hermes sein bestehendes

Logistiknetz um eine sechste

Hauptumschlagsbasis. Weitere Basen

befinden sich in Altenkunstadt, Friedewald,

Haldensleben, Hückelhoven und

Langenhagen. Ohrdruf liegt in der Mitte

Deutschlands und hat somit logistisch

gesehen eine nahezu optimale Lage.

Zudem bietet die Nähe zum Zentralhub

Friedewald einen weiteren wesentlichen

Standortvorteil.

Hermes investierte 14 Millionen Euro in

das neue Hub, das in das bestehende

Logistikzentrum der Hermes Fulfilment

GmbH integriert wurde. In Ohrdruf

werden vor allem sperrige Artikel wie

Möbel und Teppiche, sowohl von der

Hermes-Konzernmutter OTTO als auch

von anderen Auftraggebern umgeschlagen.

Die Fläche des mit dem Logistik-

Vanderlande Industries GmbH

Krefelder Straße 699

41066 Mönchengladbach

Tel.: +49 2161 6800-0

www.vanderlande.com

zentrum kombinierten Hubs erstreckt

sich auf insgesamt 238.000 m²und bietet

allein für das Hub 300 Stellplätze

für Wechselbrücken (WAB) sowie 73

Tore zum Be- und Entladen. Im Inneren

sorgt hochmoderne Förder- und

Sortiertechnik von Vanderlande Industries

für die einwandfreie Sortierung

der Sendungen. Zwei Schuhsorter, die

im Kreislaufsystem betrieben werden,

verarbeiten bei einer Geschwindigkeit

von 2,2 m/s in der heutigen Startvariante

zuverlässig die 5.500 Großstücksendungen

pro Stunde. Zusätzlich

wurde eine Palettenfördertechnik zur

Bereitstellung von Warensendungen

an den entsprechenden Aufgabepositionen

(Loader) installiert.

Die gesamte Sortieranlage ist ein Rundlauf,

in dem zwei POSISORTER hintereinander

geschaltet sind, und wird auf

einer Bühne mit unterschiedlichen Höhenniveaus

errichtet. Zwischen den beiden

POSISORTERN befindet sich ein Sammelband

(Merge), auf dem die von Paletten

entladenen Großstücke zusammengeführt

werden. Gegenüber liegend ist im Rücklauf

ein weiteres Sammelband installiert,

an dem acht Wareneingangslinien von den

Toren kommend zusammengeführt werden.

Abhängig von der Paketlänge wird

entsprechender Raum für die Sendung

auf dem Abtransport reserviert. Der POSI-

SORTER verteilt die Kartons mithilfe von

Abweisschuhen, die nach rechts und links

über den Sorter gleiten können. An den

Ausschleusstellen werden Weichen aktiviert

und eine Gruppe von Sortierschuhen

schiebt die Produkte ruckfrei in den entsprechenden

Zielausgang.

logistiksysteme 27

5.500 Großstücksendungen pro Stunde

Vanderlande Industries realisierte neue Hub des Paketlogistikers Hermes in Ohrdruf

Es sind insgesamt 70 Ausgangslinien

vorhanden. Davon bestehen 52 aus

einer geraden Rollenbahn und einem

sich daran anschließenden Entladeteleskop,

mit dem die LKW oder WAB

direkt beladen werden können. Gegenüberliegend

befinden sich zwei Gruppen

von jeweils neun Wendelrutschen.

Die dort ausgeschleusten Produkte

werden in Rollboxen oder auf Paletten

geladen und dann zum Versand

gebracht. Die geeichte Volumenmessung

aller Sendungen ermöglicht die

Ermittlung von Transportkapazitäten

und die umweltschonende Auslastung

der Hermes-Flotte.

Im Beisein von hochrangigen Gästen

aus Politik und Wissenschaft hat die

Hermes Logistik Gruppe Deutschland

das Hub am 28.Oktober 2011

offiziell eröffnet. Bereits im September

2011 konnte die neue Basis nach

einer sechsmonatigen Bauzeit erfolgreich

den Betrieb aufnehmen. In einer

möglichen Erweiterung dieses Systems

können die beiden POSISORTER

getrennt werden, so dass jeder seinen

eigenen Rundlauf bekommt. Dann würden

sowohl die Wareneingangslinien

als auch die Paletten-Entladestationen

mit Klappbändern ausgerüstet werden,

um entscheiden zu können, auf welchen

der beiden Rundläufe das jeweilige

Paket gebracht werden muss. Bei

dieser Variante ist eine Leistung von

8.400 Paketen pro Stunde möglich.

Dies entspricht einer Zeit von rund

0,43 Sekunden je Sendung.

ident

ident 3/12


28

kamerasysteme

Vom Versandhaus zum weltweit tätigen

E-commerce-Unternehmen

Integriertes Barcode-/ OCR Kamerasystem optimiert

Retourenmanagement bei Otto-Tochter Hermes

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat ermittelt, dass 2010 34,1 Millionen Bürger im Internet eingekauft

haben. Für 2011 erwartet die GfK sogar 38,1 Millionen Online-Käufer. Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet

für dieses Jahr mit einem Online-Umsatz von 26,1 Milliarden Euro (2000 betrug der Umsatz nur 2,5 Milliarden Euro). Und

der Anteil des E-Commerce am klassischen Versandhandel betrug im Frühjahr 2011 laut Bundesverband des Deutschen

Versandhandels (bvh) bereits 60 Prozent. Diese Zahlen zeigen, dass E-Commerce in Deutschland boomt.

Bei der Abwicklung dieser Transaktionen

stehen Versandhändler vor wachsenden

logistischen Herausforderungen. Hinzu

kommt: Wer im Internet eine Ware

bestellt, muss sie nicht behalten. Er

kann sie an den Versandhändler zurückschicken,

wenn sie nicht den Erwartungen

entspricht. Diese Retouren müssen

korrekt erfasst und zeitnah wieder zum

Verkauf registriert werden. Die Hermes

Fulfilment GmbH bietet als Teil der

Otto-Gruppe sämtliche Dienstleistungen

entlang des Warenstromes im E-Commerce,

von der Beschaffung über die

Auslieferung bis hin zum Retourenmanagement.Hochgeschwindigkeits-Scanner

spielen dabei eine wichtige Rolle.

Sie lesen die Daten der Barcodes aus,

die sich auf den Verpackungen befinden.

Nur so lässt sich die Flut der Transaktionen

effizient kanalisieren. Seit Mai 2011

vertraut das Hamburger Unternehmen

dabei auf die Scanner der Accu-Sort /

Europe GmbH.

Die Hermes Fulfilment GmbH ging 2009

aus der Hermes Warehousing GmbH

Accu-Sort/Europe GmbH

Europark Dreilinden

Heinrich-Hertz-Str. 3a

14532 Kleinmachnow

www.accusort.com/de

ident 3/12

hervor und beschäftigt heute 5.000 Mitarbeiter

für 260 Millionen Warenbewegungen

im Jahr. Dabei übernimmt das

Unternehmen für Kunden im Non-Food-

Bereich unter anderem Dienstleistungen

wie Webshop-Entwicklung und -Betrieb,

Debitorenmanagement, Finanzdienstleistungen,

Warehousing und Distribution

und gestaltet so die Entwicklung

des klassischen Versandhandels hin

zum modernen E-Commerce aktiv mit.

Ein Schwerpunkt ist das Retourenmanagement.

Im Hamburger Retourenbetrieb

des Unternehmens werden täglich

180.000 Rücksendungen verarbeitet.

Die Jahresleistung liegt bei etwa 50 bis

60 Millionen Artikel – eine Zahl, die ohne

moderne Scanner-Technologie nicht zu

erreichen wäre. Um den Erfüllungsgrad

von 99 Prozent weiterhin sicherzustellen,

begab man sich im Frühjahr 2011 auf

die Suche nach einem neuen Lösungsanbieter,

da für das alte Scansystem

keine passenden Ersatzteile mehr zur

Verfügung standen.

Gesucht: Retourenmanagement mit

Null-Fehler-Toleranz

„Wir haben uns nach einer Ausschreibung

aufgrund des Engagements und

des überzeugenden Service für die

Scanner von Accu-Sort entschieden.

Außerdem waren wir auf der Suche nach

einer browserbasierten Lösung mit einer

Leserate von 99,5 Prozent“, so Holger

Frös, Gruppenleiter Betriebstechnik bei

der Hermes Fulfilment GmbH. Ein entscheidendes

Kriterium für die Wahl der

AV6010 Long-Range 2D Camera Barcode

Scanner war außerdem die hohe

Qualität des OCR, so dass handschriftliche

Angaben auf den Verpackungen

zuverlässig ausgelesen werden können.

Die AV6010 von Accu-Sort zeichnet sich

durch eine Software-Architektur aus, die

flexibel und upgradefähig ist. Der Scanner

erfüllt das Kriterium der „Null-Fehler-

Toleranz“, da es im statistischen Mittel

nur alle 75.000 Stunden zu einer Störung

kommt. Entsprechend niedrig fallen auch

die Instandhaltungskosten aus.

Von der LED-Leuchte über die Kamera

hin zum Leitrechner

Nach einer eintägigen Multiplikatorenschulung

konnten die neuen Scanner

bei Hermes Fulfilment bereits in Betrieb

genommen werden: „Die Implementierung

der neuen Anlage verlief einwandfrei

und die Schulungsqualität war sehr

hoch. Zudem ist die Anlage mit Browseroberfläche

und Webanwendung sehr


praktisch zu bedienen, es gibt keine

Überfrachtung mit unnötigen Funktionen“,

so Holger Frös. Die Scanlösung

wird in Hamburg vom Gruppenleiter

Betriebstechnik angewendet, ansonsten

läuft der Betrieb komplett automatisch.

Sechs AV6010 hat die Hermes Fulfilment

GmbH im Mai 2011 installiert, die

über sechs Transportbänder Barcodes

und den handgeschriebenen Retourengrund

der Rücksendungen erfassen.

Ausgelesen werden unter anderem die

Kunden- und Artikelnummer. Die Scananlage

setzt sich aus mehreren Elementen

zusammen: Das Modul RangeFinder

erfasst den Artikel mit seiner genauen

Position, Höhe und Sequenz-Nummer,

wenn er sich auf dem Band dem Scan-

Bereich nähert. Diese Daten gibt es an

das Kamera-System weiter, das aus

einem Kamera-Kopf, einer LED-Beleuchtung

und einem „Distributed Computing

Module“ (DCM) besteht. Von der

Rücksendung macht die Kamera hoch

auflösende Bilder, die sie an das DCM

übermittelt. Die Software decodiert und

verarbeitet die Bilddateien, die Ergebnisse

schickt sie an einen Leitrechner

(Host). Die Übertragung findet über

Ethernet und/oder eine serielle Schnittstelle

statt. Gesteuert wird das Kamerasystem

über eine browsergestützte

Anwendung.

In Hamburg arbeitet man zusätzlich mit

dem web-basierenden FAST Monitor

Diagnose- und Wartungssystem des

Herstellers für Scansysteme: Dieses

Programm liefert statistische Daten

zur Leistung der Barcode-Scanner und

archiviert diese über Monate. Es schlägt

sofort über ein Ampelsystem Alarm,

wenn ein Fehler auftritt. „Die No-Read-

Bilder, also diejenigen, bei denen der

Barcode oder Retourengrund durch beispielsweise

Beschädigung nicht erkannt

wurde, können wir dann genau analysieren

und passende Schritte zur Optimierung

ergreifen“, beschreibt Holger

Frös. Mit dem Support ist man bei Hermes

Fulfilment sehr zufrieden: „Die Mitarbeiter

von Accu-Sort sind sofort zur

Stelle, über Fernwartung und Software-

Updates sind Störfälle schnell behoben“,

so Frös weiter.

Mit ocR auch handschriftliche Zeichen

zuverlässig lesbar

Für das Retourenmanagement im Hamburger

Unternehmen hat die OCR-

Anwendung eine große Bedeutung:

Wer einen Artikel zurückschickt, wird

gebeten auf der Verpackung anzugeben,

warum man sich zur Rücksendung

entschieden hat. Dafür gibt es einen

Zahlencode – je nach Grund schreibt

der Kunde die Zahl handschriftlich in ein

kamerasysteme 29

>> Der Scanner erfüllt das Kriterium der

„Null-Fehler-Toleranz“, da es im statistischen

Mittel nur alle 75.000 Stunden zu einer

Störung kommt


30

rfid anwendung

QANTAS RFID

easy check-in

Sicherheit und Kundenzufriedenheit,

sind die wichtigsten Herausforderungen

einer jeden Airline

Zur Erreichung dieser beiden

hochgesteckten Zielsetzungen

entschied sich QANTAS,

die größte Australische Airline

zum Einsatz von persönlichen

RFID Anhängern für Ihre bevorzugten

Fluggäste. Ziel war es die Abfertigung

ihrer wichtigsten Kunden in

jeder Hinsicht zu beschleunigen und

deren Gepäcktransport sicher und

reibungslos zu gestalten.Checkt der

Fluggast ein, so benötigt er nur seinen

RFID Koffer/Taschenanhänger

um sich aus zu zeichnen, da dieser

wie ein Airline Pass identifiziert wird.

Gleiches gilt für sein Gepäck, welches

bei der Gepäckausgabe am Zielflughafen

anhand eines weiteren RFID Anhängers

an seinem Koffer vorsortiert wird und

unter Umständen beschleunigt befördert

wird. Warum hat sich QANTAS bei

der Reader Technologie für einen Auto-

ID Hersteller am entferntesten Punkt der

Erde entschlossen? Sicher nicht nur aus

Preisgründen, denn Asien liegt vor der

Haustür. Der Grund ist einfach darge-

advanced PANMOBIL

Systems GMBH & Co. KG

Hansestr. 91

51149 Köln

Tel.: +49 2203 10334-777

www.panmobil.com

ident 3/12

legt: Zum Einen werden die Lesegeräte

nicht nur von der zarte Hand der Check

In Dame benutzt, sondern auch vom

muskelstarken Gepäckbeförderer, der

am Tag tausende von Koffer schmeißt,

also waren robuste, industrietaugliche

Geräte gefragt. Zum Anderen musste

eine aufwendige systemtechnische Herausforderung

gemeistert werden. Alle

Airlines arbeiten mit dem Weltweiten

AMADEUS Buchungssystem, welches

auf allen Flughafenterminals installiert ist.

Einen RFID Leser dort anzuschließen ist

kein Zauberwerk, nicht aber wenn AMA-

DEUS im Spiel ist, es müssen spezielle,

aufwendige Sicherheits- und Plausibilitätsprotokolle

implementiert werden, ins

Besondere in verschärftem Masse, als

der RFID Tag auch gleichzeitig Ausweisfunktionalität

hat.

Die besondere Herausforderung an die

PANMOBIL Lesegeräte bestand auch

in der Tatsache, bei der Anwendung am

Gepäckband auch das Flughafenterminal

zu ersetzen. Hier, wo Koffer gewuchtet

werden, hat kein Terminal Platz, es

musste eine einfache Lösung geschaffen

werden. Dank des flexiblen LINUX

Betriebssystems und der komplexen

Programmierbarkeit der PANMOBIL

SCANNDY Serie wurde auch ein komplettes

Terminal nach Anforderungen

>> Die besondere Herausforderung bestand auch

in der Tatsache, bei der Anwendung am Gepäckband

auch das Flughafenterminal zu ersetzen


Kennzeichnen

& Mobile iT

SPeziAl

Fachinformationen und

Produktvorstellungen

rund um die Kennzeichnungsund

Mobile iT Technologie.

Das Informationspaket für die Leser


32

kennzeichnen & mobile it spezial

Mobile-Device-Management

Support für mobile Geräte durch zentrale

Verwaltung stark reduzieren

Mobile Geräte – von Smartphones über PDAs bis hin zu Industrieterminals

– sind die Alleskönner im modernen Außendienst

und aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. In zahlreichen

Bereichen sind sie zu einem Schlüsselfaktor für den

Geschäftserfolg geworden. Mit der drastischen quantitativen

Zunahme der mobilen Geräte steigen auch die Anforderungen

an die kontinuierliche Wartung der Soft- und Hardware erheblich.

Neben der Einbindung neuer Geräte stehen im täglichen Betrieb

etwa Fragen der Datensicherheit wie bspw. beim Verlust eines Geräts mit sensiblen Firmendaten, Störungsbehebungen

oder Softwareupdates im Fokus. Durch den Einsatz eines Mobile-Device-Managements (MDM), einer Software zur

Fernwartung, ist es möglich, die Geräte zentral zu administrieren, zu sichern und zu tracken.

Ein anschauliches Fallbeispiel für die

Vorteile eines zentralen Mobile-Device-

Managements ist der Einsatz der Software

SOTI MobiControl bei der Firma Tele

Trac Kommunikations GmbH in Bremen.

Tele Trac entwickelt und verkauft Speditionssoftware

für Containertransporte

und liefert auf Kundenwunsch über den

Partner Carema zusätzlich die notwendigen

Industrieterminals für die Anwendung

ihrer Software im Außendienst dazu. Insgesamt

hat Tele Trac derzeit rund 240

Industrieterminals der Marke Pidion im

Einsatz. „Vor einigen Monaten zeigte sich

kurz nach der Auslieferung von 50 Geräten

ein Softwarefehler beim Lesen der

Speicherkarten, somit funktionierte die

Kartendarstellung des Navigationssystems

nicht“, erinnert sich Herbert Hubeny,

Geschäftsführer von Tele Trac. Um

den Fehler ohne Fernwartung zu beheben,

wäre Tele Trac gezwungen gewesen,

alle Geräte, die schon im Einsatz waren,

zurückzuholen und mit zusätzlichem Personal

ein Update einzuspielen. „Als wir

dann schließlich ein Softwarepatch zur

Behebung des Problems bekamen, hat

uns das Mobile-Device-Management diesen

Aufwand erspart. Wir mussten das

Daniel Kaiser, Senior Consultant

Carema Hardware GmbH

Ernst-Gnoß-Str. 25

40219 Düsseldorf

www.caremahardware.de

ident 3/12

Patch nur einmal auf dem Server installieren

und konnten die Änderungen innerhalb

weniger Minuten an alle 50 Geräte

übermitteln“, weiß Hubeny.

Störungsbehebung

Eine weitere wichtige Funktion des MDM

ist die Behebung von Störungen „over

the air“. Solange sich bspw. ein LKW-

Fahrer per Telefonsupport darum kümmern

muss, dass eine Störung seines

Industrieterminals behoben wird, kommt

es zu einem Arbeitsausfall. „Gerade

wenn der Fahrer kein IT-affiner Mensch

ist, kann es sehr lange dauern, bis man

anhand seiner Beschreibungen herausgefunden

hat, welche Ursache eine Störung

hat“, weiß Herbert Hubeny aus

eigener Erfahrung. Hat der Administrator

die Möglichkeit, sich auf das Terminal

aufzuschalten, kann das System in

den allermeisten Fällen innerhalb weniger

Minuten wiederhergestellt werden.

Neben der reinen Fernwartung bieten

aktuelle Systeme außerdem effiziente

Diagnose-Tools wie bspw. Diagnostic

Imaging. Dabei werden ein zuvor gespeichertes

Abbild des korrekten Systemzustands

und ein Abbild des fehlerhaften

Systems zur schnellen Fehleridentifizierung

vom Tool miteinander abgeglichen.

Als weitere Möglichkeit des MDM, ist

die GPS-Ortung der Geräte über eine

digitale Karte zu erwähnen. In welchem

Umfang diese Funktion notwendig und

gewünscht ist, hängt stark von der Branche

ab, in der die Geräte genutzt werden.

Bei einem Logistikdienstleister

oder einem Kurier- und Expressdienst

beispielsweise ist es in der heutigen Zeit

unabdingbar, über die Spurverfolgung

zu jedem Zeitpunkt zu wissen, wo sich

ein Gerät bzw. das damit ausgestattete

Fahrzeug gerade befindet. In anderen

Branchen ist eine GPS-Ortung hingegen

vielleicht nur im Falle eines Diebstahls

von Geräten zulässig und gewünscht.

Kommt diese Funktion zum Einsatz,

ist es immer ratsam, in den Betriebsvereinbarungen

genau festzuhalten, in

welchem Umfang und in welchen Situationen

die GPS-Ortung eingesetzt wird.

Hohe Datensicherheit

Gerade im Zusammenhang mit mobilen

Geräten ist Datensicherheit ein Thema

mit hoher Priorität. Wie der Einsatz von

Mobile-Device-Management-Software

die Datensicherheit optimal unterstützt,

zeigt das Beispiel der Stadtwerke Düsseldorf.

Tobias Wuttke ist dort zuständig

für technische Systeme und beschäftigt

sich seit 2007 mit dem Thema Mobile

Szenarien. Die Implementierung von

mobilen Services erfolgt bei den Stadtwerken

Düsseldorf grundsätzlich in

Anlehnung an das ITIL-Lifecycle-Modell,


Gerade im Zusammenhang mit mobilen Geräten ist

Datensicherheit ein Thema mit hoher Priorität


34

kennzeichnen & mobile it spezial

Michael Ahl, Geschäftsführer der Ahl GmbH

Pick-Manager von Ehrhardt + Partner

Mehr Service für Paul Mitchell durch Pick-by-Voice

Beim Friseur muss jeder Handgriff sitzen, bei der Kommissionierung des hochwertigen Friseurbedarfs der Marke Paul

Mitchell ebenfalls: Um den hohen Aufwand für eine fehlerlose papierbasierte Kommissionierung spürbar zu reduzieren

und eine noch schnellere Abarbeitung der eingehenden Friseurbedarf-Bestellungen zu ermöglichen, stellte der von

der deutschen Vertriebsfirma Wild Beauty beauftragte Logistikdienstleister Ahl GmbH im Juni 2011 die Kommissionierung

um. Anstelle von Papierlisten verwenden die Mitarbeiter nun Pick-by-Voice. Dafür setzt die Ahl GmbH auf die

Softwarelösung „Pick-Manager“ von Ehrhardt + Partner, sechs Talkman von Vocollect sowie zwei Put-to-Light-Wagen.

Bestellungen, die beim Logistikdienstleister

Ahl bis 15 Uhr im Warenwirtschaftssystem

Semiramis eingehen,

werden garantiert noch am selben Tag

versendet. Trotz der teilweise sehr kurzen

Frist bis zur Übergabe an den Paketdienstleister

hat eine äußerst niedrige

Fehlerquote bei der Zusammenstellung

des Edel-Friseurbedarfs eine sehr hohe

Priorität. „Als wir noch mit Papierlisten

kommissioniert haben, konnten wir eine

niedrige Fehlerquote nur sicherstellen,

indem wir jede Sendung mehrfach kontrolliert

haben“, erläutert Michael Ahl,

Geschäftsführer der Ahl GmbH. Außer-

Ehrhardt + Partner GmbH &

Co. KG

Alte Römerstr. 3

56154 Boppard-Buchholz

Tel.: +49 6742 8727-0

www.ehrhardt-partner.com

ident 3/12

dem möchte Ahl trotz knapper Lieferfristen

und steigender Durchsatzzahlen das

Lager mit 3.200 Palettenplätzen auch

weiterhin mit der bestehenden Belegschaft

von 15 Mitarbeitern betreiben.

Schnell war klar, dass das nur über effizientere

Prozesse wie beispielsweise

eine wegeoptimierte Kommissionierung

möglich sein würde.

Anbieterauswahl

„Auf der LogiMAT haben wir uns intensiv

informiert, welche Möglichkeiten

eines Pick-by-Voice-Einsatzes es im

Zusammenspiel mit unserem Warenwirtschaftssystem

Semiramis gibt“, erinnert

sich Ahl. Der Logistikdienstleister suchte

dabei nach einer möglichst kompakten

Softwarelösung, da für ein komplexes

Lagerverwaltungssystem aktuell noch

keine Notwendigkeit besteht. Letztendlich

informierten sich die Verantwortlichen

bei Ahl über zwei Lösungen

umfassend. „Den Pick-Manager von

Ehrhardt + Partner haben wir letztlich

ausgewählt, da er bereits im Standard

unsere individuellen Anforderungen

optimal abdeckte. Auch die Anbindung

an Semiramis war problemlos möglich“,

berichtet Ahl. Außerdem überzeugte ihn

das aufeinander abgestimmte Komplettpaket

aus der Software „Pick-Manager“

und Hardware des Ehrhardt + Partner-

Partners Vocollect. Ein weiterer Vorteil

für Ahl: „Sollte mittelfristig doch einmal

die Einführung eines vollständigen Lagerverwaltungssystems

notwendig werden,

lässt sich der Pick-Manager problemlos

zu LFS, unserem Lagerführungssystem,

erweitern“, erläutert Marco Ehrhardt,

geschäftsführender Gesellschafter von

Ehrhardt + Partner.


Verschiedene Ansichten vom Lager und von der

Kommissionierung

optimierte Prozesse

Der Pick-Manager wurde bei der Ahl

GmbH auf Windows aufgesetzt, die notwendigen

Daten werden in der externen

Oracle-Datenbank von Semiramis

verwaltet. Mit der Einführung des Pick-

Managers hat sich der Ablauf der Kommissionierung

grundlegend verändert.

Die Lagermitarbeiter erhalten nun über

den Talkman vom Pick-Manager Sprachanweisungen,

zu welchem Lagerfach sie

sich als Nächstes begeben und wie viele

Artikel sie dort entnehmen sollen. Dabei

leitet der Pick-Manager sie auf dem kürzesten

Weg durch das Lager. Der leichte

Talkman wird am Gürtel befestigt,

sodass die Kommissionierer beide Hände

frei haben für die sichere Entnahme

der geforderten Artikel. Am Fach angelangt,

bestätigen sie sowohl das Fach

als auch die Entnahme der Artikel durch

Einsprechen der jeweiligen Prüfziffern

und Entnahmemengen. Auf diese Weise

sind fehlerhafte Kommissionierungen

nahezu ausgeschlossen. „Durch die Einführung

des Pick-Managers konnten wir

unsere bereits niedrige Fehlerquote auf

nahezu null reduzieren“, berichtet Ahl.

Der erhebliche Aufwand für zusätzliche

Kontrollen entfällt ersatzlos. Zuvor musste

jede Sendung sowohl visuell als auch

über eine Waage auf ihre Vollständigkeit

und richtige Zusammensetzung überprüft

werden. Auch längere Verzögerungen bei

der Nachschubsteuerung gehören seit

der Einführung des Pick-Managers der

Vergangenheit an: Trifft ein Mitarbeiter

im Verlauf der Kommissionierung auf ein

leeres Lagerfach, spricht er den Befehl

„Nachschub!“ in sein Headset. Der Pick-

Manager löst dann im Lagerleitstand den

Ausdruck eines Nachschubbelegs aus,

sodass über das Warenwirtschaftssystem

Semiramis der Nachschub angefordert

werden kann.

Put-to-Light-Wagen

Für weitere Prozessoptimierungen

sorgt der Einsatz von zwei Put-to-

Light-Wagen mit Fachausleuchtung von

Ehrhardt + Partner. Sie ermöglichen

das sogenannte Multi-Order-Picking,

also das zeitgleiche Kommissionie-

kennzeichnen & mobile it spezial 35

Kommissionierung mit dem Put-to-Light-Wagen

>> Durch die Einführung des Pick-Managers

konnten wir unsere bereits niedrige Fehlerquote

auf nahezu null reduzieren


36

kennzeichnen & mobile it spezial

casio liefert 5.000. Handheld an Dachser aus

Mobile Datenerfassung mit dem Casio DT-X30 beschleunigt Informationen im Logistikbetrieb

Seit mehr als acht Jahren nutzt der Logistikdienstleister Dachser Datenterminals von Casio bei der Online-Dokumentation

im Lieferdienst. Mit dem von Dachser entwickelten System „NV-Online“ wird die Nummer der Versandeinheit

(NVE) eines Packstücks bei der Abholung und Zustellung gescannt. Zusätzlich wird die Unterschrift des Kunden digital

erfasst. Die Übertragung der Daten vom Handheld in die Dachser-IT-Systeme erfolgt permanent über GPRS. Innerhalb

weniger Sekunden stehen die Daten allen am Warenfluss Beteiligten als Statusinformation zur Verfügung und ermöglichen

ein zeitnahes Tracking & Tracing der Packstücke.

Von der ersten Gerätegeneration, dem

Casio DT-X10, wurden zwischen 2004

und 2007 mehr als 5.000 Handhelds

an Dachser ausgeliefert, bis sie - rund

fünf Jahre später – nach und nach durch

das Nachfolgemodell Casio DT-X30

ersetzt wurden. Der Austauschprozess

begann 2009 und steht nun kurz vor dem

Abschluss. Mit 5.000 Geräten gehört

Dachser zu den Großkunden, auf die sich

CASIO Europe GmbH

Casio-Platz 1

22848 Norderstedt

www.casio-b2b.com

PDS Entwicklungs- und

Service GmbH

Ettore-Bugatti-Straße 35

51149 Köln

www.pdsgmbh.de

ident 3/12

CASIO DT-X30: Äußerst robust,

ergonomisch und vielseitig

der Kölner Casio-Partner PDS Entwicklungs-

und Service GmbH spezialisiert

hat. Große Unternehmen, wie beispielsweise

auch die Deutsche Post, arbeiten

gerne mit PDS als Systemintegrator, weil

der langjährige Casio-Partner Beratung,

Planung, Realisierung und Kundendienst

aus einer Hand bietet und aufgrund seiner

Größe einen ausgezeichneten After-

Sales-Service gewährleistet.

Bevor Dachser sich 2009 wieder für

die PDS GmbH und Casio-Geräte entschied,

wurden die neuen Handhelds

der Baureihe DT-X30 über mehrere

Monate gründlich getestet. Thomas

von Jan, verantwortlicher Projektleiter

bei Dachser, erinnert sich: „ Wir hatten

50 Fahrer mit den neuen Geräten ausgestattet

und um Feedback gebeten.

Das 5000. CASIO DT-X30 kam in

besonderer Aufmachung

Die Fahrer lobten neben der Robustheit

und guten Ergonomie u.a. die hohe

Lesequalität der Identcode-Imager, die

selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen

zuverlässig funktionieren.“ Doch

auch die Statistik wurde zurate gezogen

und die Reparaturhäufigkeit analysiert.

Die Ausfallrate lag damals wie auch

heute bei weniger als 5% pro Jahr. Ein

Wert, mit dem Dachser sehr zufrieden

ist. Die hohe Widerstandsfähigkeit der

neuen Baureihe DT-X30 zeigt sich u.a.

in der Schutzart IP67 und in der Sturzresistenz

bis 1,80m auf Beton. Merkmale,

die einem zuverlässigen Logistikdienstleister

für den Einsatz im rauen Außendienst

bei Wind und Wetter von hoher

Bedeutung sind.

ident


Perfektion ist Pflicht

Prestige Promotion aktualisiert Kennzeichnungstechnik

Der Packaging-Profi Prestige Promotion hat sich erfolgreich als Dienstleister

großer Pharma- und Kosmetikkonzerne positioniert. Im bayerischen Kleinostheim

um- und verpacken 250 Mitarbeiter internationale Produkte für den europäischen

Markt. Neben klassischer GMP-konformer Konfektionierung hat sich

das Unternehmen auf individuelle Lösungen spezialisiert. Für die anspruchsvolle

Kennzeichnung lackierter Faltschachteln hat Prestige Promotion seine

Pharmasparte jetzt mit einem Codiersystem von REA JET ausgerüstet.

Die Pharmaindustrie verlangt Höchstleistungen

und einwandfreie Produkte, das

gilt selbstverständlich auch für die Verpackung.

Für die optimale Kennzeichnung

lackierter Faltschachteln benötigt

Prestige Promotion vor allem innovative

Schreibköpfe und Spezialtinten sowie

ein unkompliziertes Trocknungsverfahren.

An der komplexen Aufgabenstellung

scheiterten mehrere Anbieter. REA

JET als Experte für berührungslose

industrielle Kennzeichnung und Codierung

konnte bei dem Auftrag Wettbewerber

aus dem Feld schlagen. Dazu Hans

Peter Supik, Geschäftsführer von Prestige

Promotion: „Wir passen alle vier

Stunden unsere Kapazität an, eine flexible

und leistungsstarke Anlage ist daher

Pflicht. REA JET hat unsere anspruchsvollen

Vorgaben problemlos erfüllt.“ Das

Unternehmen entschied sich für das

Kennzeichnungssystem REA JET HR,

REA Elektronik GmbH

Teichwiesenstraße 1

64367 Mühltal

Tel.: +49 6154 638-0

www.rea-jet.de

Die optische Prüfung erfolgt direkt nach der Beschriftung

das Faltschachteln und Transportverpackungen

direkt bedruckt. Der hochauflösende

Tintenstrahldrucker nutzt

die bewährte Thermal-Ink-Jet Technologie

von HP. Diese kommt ohne jegliche

Verschleißteile wie Pumpen, Filter

oder Ventile aus. Alle aktiven Komponenten

sind in der Kartusche integriert,

daher steht mit jedem Wechsel der

Kartusche auch ein neuer Druckkopf

zur Verfügung. Das wartungsfreie System

des REA JET HR unterstützt Auflösungen

von bis zu 600dpi x 600dpi und

garantiert ein gleichbleibendes Druckergebnis

von höchster Qualität: Die

gestochen scharfe Schrift ist bei Produktionsgeschwindigkeiten

von bis zu

381 Metern pro Minute gewährleistet.

Je nach Anforderung werden Produkte

von oben oder seitlich markiert, die

Druckköpfe können sowohl fix als auch

beweglich installiert werden.

Der flexibel einsetzbare Inkjet-Codierer

kann direkt am Förderband zur Kennzeichnung

gefüllter Faltschachteln oder

in Verbindung mit einem Reibanleger

für leere, noch nicht aufgerichtete Falt-

kennzeichnen & mobile it spezial 37

schachteln verwendet werden. Bei Prestige

Promotion wird der REA JET HR

unter anderem an einem Reibanleger eingesetzt.

Durch zwei separat regulierbare

Gurtbänder lässt dieser sich variabel auf

verschieden große und unterschiedlich

gestaltete Faltschachteln einstellen. Die

flexible Anpassung der Geschwindigkeit

in einem großen Bereich ist hierbei

selbstverständlich. Durch die Verwendung

eines Drehimpulsgebers für den

Printer wird die durchgängig hohe Druckqualität

gewährleistet.

Als zentrale Komponente des Track-&-

Trace-Systems erfüllt der REA JET HR

die komplexen Anforderungen der Pharmaindustrie.

Der Inkjet-Codierer ermöglicht

die individuelle Serialisierung bei

höchster Datenverarbeitungsgeschwindigkeit,

verarbeitet sowohl XML-Formate

als auch komplette Datenbankinhalte

von einem übergeordneten Rechner aus

und schafft so die Voraussetzung für

eine lückenlose Rückverfolgung. Alle

ISO-, AMG- und GMP-Vorschriften werden

eingehalten. Auch die von secur-

Pharm geplante Datenstruktur mit PPN

ist bereits heute mit dem REA JET HR

möglich. Die serienmäßige Ausstattung

mit USB sowie TCP/IP Schnittstelle

komplettiert das zukunftssichere Paket.

Die Einhaltung aktueller und künftiger

Standards der Pharmabranche ist für

Prestige Promotion eine unverzichtbare

Grundlage, denn man pflegt Geschäftskontakte

in ganz Europa. Stolz vermeldet

das Unternehmen für das Jahr 2011

eine Fehlerquote von nur 1,8 parts per

million (ppm). Und so lautet das Fazit von

Geschäftsführer Hans Peter Supik: „Wir

sind mit REA JET absolut zufrieden!“

ident

ident 3/12


38

kennzeichnen & mobile it spezial

Qualität der Geschäftsprozesse

Genuss weltweit – mit GTIN und Strichcodes

Qualität der Geschäftsprozesse eine

immer größere Rolle. Die GS1-Standards

für Identifikation und Kommunikation

ermöglichen schnelle,

fehlerfreie, transparente Prozesse

und machen damit eine durchgängige

Rückverfolgbarkeit möglich - vom

Wareneingang über die Fertigung bis

zum Warenausgang und Kunden auch

über Landesgrenzen hinaus.

Die Classic Conditorei & Café Röntgen

GmbH fertigt deutsche und internationale

Premium-Konditoreiprodukte in

Groß- und Kleinserien. Das Traditionsunternehmen

vertreibt die Spezialitäten

zu 70 Prozent über fünf inländische

Filialen. 30 Prozent der Produkte liefert

es an überregionale Kunden. Das

mittelstän dische Unternehmen möchte

sich zukünftig insbesondere im inter-

GS1 Germany GmbH

Maarweg 133

50825 Köln

Tel.: + 49 221 94714-0

www.gs1-germany.de

ident 3/12

nationalen Umfeld noch stärker als

wettbewerbsfähiger Qualitätsanbieter

positionieren. In diesem Zusammenhang

ist der Handwerksbetrieb bestrebt, seine

globalen Vertriebspartnerschaften

systematisch auszubauen und seinen

Kundenservice weiter zu steigern. Das

soll zum einen durch die Sicherstellung

einer möglichst lückenlosen Rückverfolgbarkeit

der Waren und zum anderen

durch die transparentere Gestaltung der

innerbetrieblichen Geschäftsprozesse

gewährleistet werden.

Im Rahmen und mit Unterstützung

des vom Bundesministerium für Wirtschaft

und Technologie geförderten

PROZEUS-Projekts zeigte sich, dass

sich mithilfe standardbasierter eBusiness-Lösungen

sowohl die Effizienz im

Betriebsablauf erhöht als auch Transparenz

in der Wertschöpfungs- und

Lieferkette schaffen lässt. Das Umsetzungsvorhaben

sah im Kern vor, Lieferungen

und Waren an verschiedenen

Stellen der Wertschöpfungskette eindeutig

und automatisiert zu identifizie-

ren. Das heißt, sowohl Vorprodukte und

Halbfabrikate als auch Fertigware und

logistische Einheiten werden mit einer

Globalen Artikelidentnummer GTIN versehen

und sind damit überschneidungsfrei

zu identifizieren.

Mit Einführung der GTIN und der Verschlüsselung

im Strichcode sind

erhebliche Rationalisierungspotenziale

verbunden: Die Grundlage für die

automatisierte Datenverarbeitung beim

Barcode-Scanning und für den schnellen

Datenabgleich von warenbegleitenden

Angaben beim Wareneingang

wird geschaffen. Während der EAN-

13-Strichcode ausschließlich Platz für

die Verschlüsselung der GTIN bietet,

kann der GS1-128-Strichcode darüber

hinausgehende logistische Grund-

und Zusatzinformationen wie Menge,

Charge und Mindesthaltbarkeitsdatum

(MHD) verschlüsselen. Somit ist die

Verwendung des GS1-128 während

des Transports und im Wareneingang

ein logischer Schritt in Richtung lückenlose

Transparenz.


Entsprechend etablierte das Projektteam

den GS1-128-Strichcode für die

Warenanlieferung in die Backstube, für

die Wareneinlagerung und -auslieferung.

Der EAN-13-Strichcode wiederum soll

insbesondere für die Verkaufsprodukte

der Classic Conditorei am Point of

Sale (POS) zum Einsatz kommen, damit

unter anderem die Vertriebspartner den

Abverkauf auf Basis der GTIN schnell

und fehlerfrei übermitteln können. Für

das Auslesen der in den Strichcodes

verschlüsselten Informationen ist es weiterhin

notwendig, Barcodescanner am

POS sowie Etikettendrucker und Geräte

zur mobilen Datenerfassung mit Kopplung

an ein Warenwirtschaftssystem in

der Backstube zu installieren.

Der größte wirtschaftliche Nutzen dieses

PROZEUS-Praxisprojekts geht von der

automatisierten Datenerfassung der an-

und ausgelieferten Waren sowie der elektronischen

Weiterverarbeitung von MHD

und Charge aus. Durch den Einsatz der

Barcodestandards GS1-128 und EAN-13

bei der Ein- und Auslagerung entfällt die

zeitaufwendige manuelle Erfassung der

Produktinformationen. Das automatische

Einlesen von Daten spart Kosten, erhöht

die Prozesssicherheit und vermeidet Fehler.

Auch in der Pilot-Filiale machen sich die

>> Durch den Einsatz der Barcodestandards GS1-128

und EAN-13 bei der Ein- und Auslagerung entfällt

die zeitaufwendige manuelle Erfassung der

Produktinformationen


40

kennzeichnen & mobile it spezial

Nordic ID Morphic und Nordic ID Merlin

blitzschnell dank 3.5G

Das finnische High-Tech Unternehmen

Nordic ID stattet ab sofort seine Produktfamilien

Nordic ID Morphic und Nordic

ID Merlin optional mit einem 3.5G Mobilfunkchip

aus. Die dritte Generation des

Mobilfunkstandards zu unterstützen, ist

seitens Nordic ID der nächste logische

Schritt, um den wachsenden Anforderungen

am Markt gerecht zu werden. Die

Technologie hat sich fest etabliert und

die Verfügbarkeit in Europa ist mittlerweile

breit gestreut. Im Gegensatz zu älteren

Mobilfunkstandards erhöhen sich die

Datenübertragungsrate und der Quality-

ACD Elektronik: Hände und Augen frei

beim Kommissionieren

Die ACD Gruppe mit Standorten im süddeutschen

Achstetten und Neustadt

(Orla), hat mit dem „Voxter Elite

Edition“ einen rein sprachbasierten

Voice-Client entwickelt, der

sich ganz an den Bedürfnissen

der Mitarbeiter im Wareneingang

und -ausgang orientiert.

So wurden auf eine besonders gute

Ergonomie und wenig Gewicht geachtet:

Das Gerät wiegt nur 255 Gramm und benötigt keine Tastatur.

Mitarbeiter oder Saisonkräfte können dadurch mit wenig

Aufwand eingelernt werden. In den Voice-Client integriert ist

die Software-Lösung Lydia 6.2 der topsystem Systemhaus

GmbH aus Würselen bei Aachen. Dank der Kombination aus

intelligenter Sprachsteuerung – in Echtzeit und via Headset

– und einem qualitativ hochwertigen und robusten Terminal,

kann sich der Nutzer voll auf seine Aufgaben fokussieren und

ist somit deutlich produktiver. Voxter und Lydia sind international

einsetzbar.

www.acd-gruppe.de

ident 3/12

of-Service bei 3G/HSDPA immens. Die

Mobilcomputer der Nordic ID Merlin und

Nordic ID Morphic-Serie bieten neben

der ausgezeichneten Performance, der

brillanten Displays und ihrer enormen

Robustheit alle gängigen Übertragungsstandards

– von WLAN und Bluetooth

bis zum neuen 3.5G-Chip für entfernte

Standorte inkl. Abwärtskompatibilität zu

EDGE/GPRS. USB sowie Ethernet werden

über den optional erhältlichen Desktop

Charger bereitgestellt. Zudem eignen

sie sich sowohl für die Erfassung von Barcodes

als auch von HF und UHF RFID-

Tags. Durch das 3.5G Upgrade und der

vor kurzem vorgestellten eigenen 500

mW RFID-Engine gehören die Mobilcomputer

von Nordic ID zu den vielfältigsten

und leistungsstärksten Handhelds auf

dem Markt. Nordic ID gewährt 2 Jahre

Garantie auf alle Produkte.

Weitere Informationen:

Nordic ID GmbH

Herforder Straße 195

33609 Bielefeld

Direct +49 521 557717-0

www.nordicid.de

Bluhm: Dreidimensional kennzeichnen

Der 3-D-Applikator Robo-Ken von Bluhm Systeme ist eine

vollautomatische Kennzeichnungslösung, mit der sich an Fertigungsstraßen

ständig wechselnde Produkte im Stillstand

oder im Durchlauf

beschriften oder etikettieren

lassen. Hierbei

können nicht nur

an verschiedenen

Positionen Etiketten

in unterschiedlicher

Größe und Ausführung

in einem Arbeitsgang

auf Produkte

oder deren Primär- und Sekundärverpackung aufgebracht werden.

Auch bereits gepackte Paletten, etikettiert oder bedruckt,

Robo-Ken nachträglich mit Versand- oder Inhaltskennzeichnungen

direkt oder indirekt. Denkbar ist auch, dass ein Palettenpacker

das jeweilige Packschema an Robo-Ken liefert, der dann

bei der Ein- oder Auslagerung die Etikettierung der auf dem

Ladungsträger gepackten Produkte in der jeweiligen Landessprache

ausführt.

www.bluhmsysteme.com

Produkt

ident 3/12

des Monats


DYNAMIC Systems:

Der mobile Etikettendrucker BMP51

Der Drucker BMP51 ist

der neueste tragbare

Drucker im breiten Produktportfolio

der DYNA-

MIC Systems GmbH.

Dank der kompakten

Bauweise und integrierten

Bluetooth ® -Technologie ist er

besonders für den mobilen, kabellosen

Einsatz geeignet. Mit einer

speziellen App lassen sich Etiketten über ein Android Smartphone

erstellen und drucken. Der BMP51 bietet eine Druckgeschwindigkeit

von 25,40mm/Sek., hat einen Druckkopf mit

300dpi und kann professionelle, beständige Etiketten bis zu

38,10mm Breite in endloser und vorgestanzter Ausführung

bedrucken. Mit der integrierten Schneidevorrichtung, leicht

einsetzbaren Kassetten und 3 verschiedenen Betriebs-Optionen

stellt der BMP51 einen vielseitigen und leistungsstarken

Drucker für das Erstellen von Etiketten an Ort und Stelle

dar. DYNAMIC Systems ist auf individuelle Komplettlösungen

für automatisierte Kennzeichnungsaufgaben spezialisiert und

bietet mit integrierten und systemübergreifenden Konzepten

industrielle Kennzeichnung "aus einer Hand".

www. dynamic-systems.de

Datamax-O’Neil: Robuster portabler

4-Zoll-Etikettendrucker RL4

Der tragbare 4-Zoll-

Etikettendrucker RL4

von Datamax-O’Neil

wurde speziell für den

Einsatz unter rauen

Bedingungen entwickelt,

wie beispielsweise

in der Produktion sowie

in Transport und Logistik.

Er kann an Gürteln

getragen oder an Gabelstaplern

und anderen

Fahrzeugen installiert werden. So lassen sich Etiketten

direkt an Ort und Stelle drucken. Zudem ist der RL4 kompatibel

mit Lagermanagement-Systemen wie SAP, Oracle

und AS/400-Protokollen, sowie mit den gängigsten Etiketten-Design-Software-Programmen.

Der RL4 erfüllt WPA- und

WPA2-Sicherheits- und Verschlüsselungsvorgaben. Darüber

hinaus kann er durch die ZPL-, CPCL-, DPL- und IPL-Emulationen

in verschiedenste Druckerumgebungen integriert werden.

www.datamax-oneil.com

kennzeichnen & mobile it spezial 41

GOD Barcode Marketing:

Innovatives Voice-System

Die aktuelle Generation moderner

Voice Clients besteht aus

robusten PDAs, verschiedenen

Headsets und einer sprecherunabhängigen

Voice-Software.

GOD BM setzt dabei auf mobile

Standard-Hardware mit Windows ® Mobile bzw. CE, die

je nach Einsatzfeld und Anwendung optimiert werden kann.

Dabei können auch die serienmäßig integrierten Komponenten

wie Display, Tastatur, Scanner, Kamera und RFID-Reader

zusätzlich zur Sprachsteuerung als Ein-/Ausgabe-Medien

verwendet werden. Die anpassungsfähige Software des

Systems GODBM.voice erlaubt die Umsetzung von nahezu

allen mobilen Unternehmensprozessen. Damit werden ineffiziente

Medienbrüche vermieden und Schattensysteme wie

z. B. Excel überflüssig. Die Software erlaubt die individuelle

Erstellung beliebiger Erfassungsvorlagen, wie z. B. Prüflisten

für Kontrollaufgaben. Sie lässt sich leicht in bestehende

Geschäftsanwendungen und IT-Systeme integrieren. Datenimport-

und Datenexportmöglichkeiten, sowie die sofortige

Verfügbarkeit von erfassten Daten an den Systemschnittstellen,

sorgen für eine Verbesserung der Effizienz und Qualität

der mobilen Prozesse.

www.godbm.de

ScanSource: Motorola bringen erste

Android-App heraus

ScanSource Europe hat gemeinsam mit Motorola Solutions

seine erste App auf Google Android Basis auf

den Markt gebracht. Diese App, die kostenlos von Google

Play heruntergeladen werden kann, ist im Wesentlichen

ein Katalog aller

Motorola-Produkte,

die für den mobilen

Reseller geschaffen

wurden. Die App ist

zur Verwendung auf

allen Android-Geräten

ausgelegt, unter

anderem auf dem ET1, dem ersten unternehmensfokussierten

Android-Gerät von Motorola, das bei ScanSource

Europe erhältlich ist. Das ET1 bietet ein 7-Zoll-Touch-Display,

1 GB RAM mit 4 GB integriertem Flash-Speicher

und eine 4-GB-Micro-SD-Karte. Auf dem Gerät wird eine

Android-Version 2.3.4 ausgeführt, die mit Merkmalen für

Sicherheit, Flexibilität und Verwaltbarkeit der Unternehmensklasse

erweitert wurde.

www.scansource.eu

ident 3/12


42

kennzeichnen & mobile it spezial

CipherLab: CP50, ein neuer mobiler Windows®

Industriecomputer mit IP65

CipherLab, ein weltweit führender AIDC

Anbieter, führt den neuen mobilen Industriecomputer

CP50 ein. Das robuste

Design des CP50 ist besonders für

Anwendungen geeignet, die in den

rauen Umgebungen des Außendienstes

ausgeführt werden. Mit

2GB Flash RAM kann er mühelos

große Datenmengen speichern.

Die integrierten drahtlosen

Kommunikationstechniken, wie

WLAN, Bluetooth, 3.75G WWAN

und GPS/AGPS ermöglichen

Datenübertragungen wo immer sie

benötigt werden. Das CP50 entspricht

IP65 und zeichnet sich durch Sturztests von

1,5m auf Beton und 1000 Stürzen aus 0,5m aus.

Darüber hinaus verfügt das CP50 über zahlreiche

Software Tools. Optional erhältlich sind Laserscanner

und 2D-Imager, integrierte 5-MP-Kamera und HF RFID.

www.cipherlab.de

Carema: Marktneuheit in Europa

Als erster Händler im deutschsprachigen Raum bietet die Carema

GmbH jetzt das robuste Industrieterminal Pidion HM.50 des Herstellers

Bluebird an. Mit seinem 1-Gigahertz-Prozessor verarbeitet es

auch sehr große Datenmengen blitzschnell. „Das Pidion HM.50 bietet

eine eklatant bessere Prozessorleistung als die derzeit marktüblichen

Geräte“, so Frank Klein, Geschäftsführer von Carema.

Das Terminal ist IP65-zertifiziert. Als

Betriebssystem bieten Windows

Mobile 6.5 oder Android 2.3 Flexibilität

und Zukunftssicherheit.

Hardwaretechnisch verfügt

das Gerät über einen 1-D-

oder 2-D-Barcodescanner,

eine 5-Megapixel-Autofokuskamera

mit Flash

und einen 3.600-mAh-

Lithium-Ionen-Akku

(8 Stunden Dauerbetrieb).

HSPA+,

AGPS, WLAN und

Bluetooth decken

alle Anwendungsbereiche

des mobilen

Alltags ab.

www.carema.de

ident 3/12

Produkte

Der Produktführer durch das

Auto-ID Leistungsspektrum

D 14749 F Sonderausgabe

D 14749 F Sonderausgabe

SONDERAUSGABE 2010

PRODUKTE

SONDERAUSGABE 2011

PRODUKTE

����������� ������� ��������

����������� ������� ��������

Bereits zwei Ausgaben ident PRODUKTE sind

erschienen. Wir schaffen Auto-ID Produkten,

ob nun Hardware, Software, Systemintegration

oder Beratungsleistung einen Fokus.


K O M M E N T A R

Für die Zukunft mobil machen

Mobile Lösungen sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Analysten

gehen davon aus, dass bis 2013 jeder dritte Mitarbeiter eines Unternehmens

mobile Geräte nutzen wird, um seine Aufgaben zu erledigen – sei es im

Field Service, im Lager oder im Transport. Ein enormes Potenzial, aber auch

eine große Herausforderung für die Hersteller mobiler Lösungen. Denn Unternehmen

achten mehr denn je auf Kosten und suchen nach effizienten Wegen,

um sich im Wettbewerb zu behaupten.

Mit den richtigen mobilen Geräten wie

beispielsweise tragbaren Druckern können

Unternehmen die Produktivität ihrer

Mitarbeiter laut Expertenschätzungen

um bis zu 20 Prozent steigern. Dies ist

durchaus realistisch, wenn man sich

vorstellt, dass beispielsweise Zustellfahrer

oder Field-Service-Mitarbeiter

ihre Aufträge direkt mit der Unterschrift

des Kunden auf ihrem vor Ort erstellten

Beleg abschließen können, statt dafür

wie früher in die Zentrale fahren zu müssen.

Paletten können mit Hilfe tragbarer

Drucker ohne zusätzliche Wege am

Objekt gekennzeichnet werden. Doch

der Einsatz mobiler Drucklösungen ist

nur wertschöpfend, wenn die individuellen

Anforderungen von Unternehmen

erfüllt werden.

Christian Bischoff,

Regional General Manager EMEA

Datamax-O’Neil

9, rue Gaspard Monge

F-26500 Bourg-Lès-Valence

www.datamax-oneil.com

Wir sehen derzeit neben Preis und

Betriebskosten folgende umfassende

Anforderungen an mobile Drucklösungen

in Unternehmen.

Was so einfach klingt, ist längst nicht

selbstverständlich. Mobile Drucker müssen

heute einiges aushalten – ob Stürze,

Staub, extreme Kälte und Hitze oder

Feuchtigkeit. Extreme Tests bestehen

nur wenige Geräte. Doch die Anforderung

ist nicht zu unterschätzen. Denn

letztlich kommt es in der Praxis wie zum

Beispiel bei der Paketzustellung oder an

einem rüttelnden Gabelstapler darauf

an, dass die Drucker auch unter diesen

Bedingungen problemlos funktionieren.

Die Robustheit und Widerstandsfähigkeit

gegen äußere Einflüsse wird in den

nächsten Jahren mit innovativen festeren

Materialien noch weiter zunehmen.

Vielseitigkeit – Drucker für jede

Anwendung gefragt

Mobile Drucker müssen nicht nur extrem

robust, sondern auch anpassbar

und vielseitig einsetzbar sein. Druckoptionen

für das Erstellen von 1D-,

2D- und RFID-Etiketten sind längst

Standard. Ebenso müssen die Geräte

die verschiedensten Materialformate

und -formen handeln können und in

kommentar 43

unterschiedlichen Positionen an und in

Fahrzeugen montierbar sein. Der Trend

wird mit Blick auf die Vielseitigkeit

zu noch mehr Modularität gehen, so

dass Unternehmen ihren Drucker noch

schneller an ihre jeweilige Anforderung

anpassen können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die flexible

Integrationsfähigkeit in bestehende

IT-Infrastrukturen und ERP-Systeme.

Kein Unternehmen beschränkt sich heute

mehr auf die Produkte eines einzelnen

Herstellers. Denn die beste Leistung

zählt. Daher müssen sich neue mobile

Druckerlösungen schnell und einfach in

vorhandene Infrastrukturen und technische

Gegebenheiten einbinden lassen

und einwandfrei mit den angeschlossenen

Maschinen kommunizieren können.

Hier geht der Trend hin zu Emulationen

mit den Druckersprachen möglichst vieler

verschiedener Hersteller.

Natürlich muss auch die Leistung

stimmen! Durch immer schnellere

Prozessoren, höhere Druckgeschwindigkeiten,

längere Akkulaufzeiten sowie

eine optimale Drahtloskommunikation

>> Unternehmen kommen heute nicht mehr ohne

mobile Lösungen aus. Ein Blick auf die wichtigsten

Anforderungen und Trends zeigt, worauf es bei

tragbaren und mobilen Druckern ankommt


44

produkte

Aberle: Vollautomatische Kommissionierung von Flaschen

Automation bei der Kommissionierung

und Sortierung von Einzelflaschen – bislang

ein technisch nicht realisierbares Vorhaben.

Mit der von der Aberle Group auf

der LogiMAT vorgestellten, zum Patent

angemeldeten Neuentwicklung AberleAutoKomm

steht Unternehmen im Getränkemarkt,

in Distributionszentren oder in

der Medizin, Chemie- und Pharmaindustrie

dafür nun eine effiziente Automationslösung

zur Verfügung. Die einzigartige

Systemkombination unter Einbindung

der Robotertechnologie hat sich in einer

Bizerba: Wäge- und Steuerungstechnik

in einem Gerät vereint

Das iS 50 verfügt über drei interne

Wägemodule und stellt die Prozesse von

drei Waagen gleichzeitig auf einem sieben

Zoll großen TFT-Display dar. Dieter

Conzelmann, Director Industry Solutions,

erklärt: „Der Anwender nutzt beispielsweise

zwei Module, um Abfüllprozesse

zu kontrollieren, und das Dritte, um eine

geeichte Kontrolle nach den Regularien

der Fertigverpackungsverordnung durchzuführen“.

Er spare nun Platz und Kosten,

da er mit dem iS 50 sogar verschiedene

Waagentypen parallel betreiben kann,

etwa Hängebahn- und Bockwaagen. Bislang

benötigte er hierfür jeweils einzelne

Terminals. Bislang war immer eine zusätzliche

Steuerung notwendig, um etwa

Datalogic: DataVS2 Professional

Die DataVS2 Professional

(PRO), das neue Modell der

DataVS2 Serie von Datalogic

Automation vereint die Inspektionsfunktionalitäten

mit

den Identifizierungsfähigkeiten

in einem einzigen Gerät.

Die riesige Auswahl an verfügbaren Prüfmittel

macht DataVS2 PRO zu dem flexibelsten

Vision-Sensor auf dem Markt.

Dank 6 verschiedener Positionsanzeigen

und 12 verschiedenen Werkzeugen für

das Teach-In erlaubt das Gerät auch die

anspruchsvollsten Anwendungen in einer

ident 3/12

ersten Anwendung bei BASF insbesondere

bei der Sortierung unterschiedlicher

Gebindegrößen in jeweils vorgesehene

Lagersektionen bewährt. Besonderheit:

Mit seinen integrierten Komponenten

übernimmt die neuartige Systementwicklung

für automatisierte Prozesse bei der

Flaschenkommissionierung das Handling

inklusive aller erforderlichen Validierungsprozesse

wie messen, lesen und wiegen

nach vorgegebenen Normen. Und: Alle

Prozesse der Kommissionierung und Validierung

erfolgen ohne Zeitverlust direkt

Rollenbahnen vor und nach der Waage

zu steuern. Betriebe der Lebensmittelverarbeitung,

Bäckereien, Brauereien

sowie Getreide- und Futtermittelunternehmen

können nun darauf verzichten,

somit Kosten und Platz sparen und auch

die Komplexität ihrer Produktionsprozesse

entschärfen“. Das iS 50 verfügt über

Ethernet- und USB-Schnittstellen, Feldbusse

wie Profibus DP lassen sich optional

nachrüsten.

www.bizerba.com

einfachen und intuitiven Weise zu lösen.

DataVS2 PRO vereint alle Funktionen,

die sich bereits auf AOR

und ID-Modelle ausgezeichnet

haben. Der Vision-Sensor verfügt

über drei neue Tools, basierend

auf der auf der 360° Kantenprüfung:

der Konturerkennung, der

Defektdetektion und der Kontur-

Zähler. Durch die Kombination von Auto-

ID und Kontrollmöglichkeiten zusammen

mit neuem Kontur-Erkennungs-Tool

wird die DataVS2 PRO die One-For-All-

Lösung für jede Qualitätskontrolle.

www.automation.datalogic.com

während des Verfahrens der Artikel mit

dem Regalbediengerät. Mit einem Leistungsvermögen

bis zu 4.000 Flaschen

pro Tag ist das System vor allem auf kleinere

und mittlere Durchsätze ausgelegt.

www.aberle-logistics.com

G&D: NFC-fähige SIM-Karten

für Italiens erstes Mobile-

Payment- Pilotprojekt

Der Technologiekonzern Giesecke

& Devrient (G&D) liefert an den

virtuellen Netzbetreiber Nòverca

NFC-fähige SIM-Karten für das

Mobile-Payment-Pilotprojekt der

italienischen Banca Intesa Sanpaolo.

Nun können 600 Mitarbeiter

und Kunden dieses Kreditinstituts

in Mailand und Turin an über 3.000

POS-Terminals (Point of Sale), die

von Setefi, dem Zahlungsinstitut der

Intesa-Sanpaolo-Gruppe bereitgestellt

wurden, zum Beispiel in Supermärkten

oder in Cafés kontaktlos

per Mobiltelefon bezahlen.

Abgesichert wird der Bezahlvorgang

durch die von G&D neu entwickelten

NFC-SIM-Karten der Taurus-Generation.

Der Technologiekonzern liefert

die SIM-Karten an den italienischen

virtuellen Netzbetreiber Nòverca,

der ebenfalls an dem Pilotprojekt

teilnimmt. Auf diesen Karten

hat G&D zudem die MasterCard ® -

PayPassTM-Technologie für kontaktlose

Bezahlvorgänge implementiert,

die damit dieselben Sicherheitsstandards

wie herkömmliche Kartenzahlungen

erfüllen.

www.gi-de.com


Außerordentliche Flexibilität

Zur Hannover Messe 2012 präsentierte

der Schweizer Sensorikspezialist Contrinex

mit dem C44 einen neuen flexibel

einsetzbaren Schaltertyp mit schwenkbarem

Sensorkopf und Schutzklasse IP

69K. Zudem erstmals vorgestellt werden

besonders robuste Miniatursensoren

sowie der HF-Handheld Schreib-Lesekopf

– die unerlässliche Ergänzung zum

Hochfrequenz-RFID-System. Der neue

C44 ist die Lösung für alle Anwendungen,

die eine zuverlässige und flexible

Sensorlösung benötigen.

Der induktive Näherungsschalter im

kubischen Industriestandardgehäuse ist

ausgesprochen leistungsstark und überzeugt

durch ein hervorragendes Preis-

Leistungsverhältnis. Der schwenkbare

Sensorkopf lässt sich in fünf verschiedene

Richtungen ausrichten und gewährleistet

dadurch größtmögliche Flexibilität

beim Einbau: Der Anwender kann den

Sensor der Applikation anpassen und

nicht umgekehrt. Vier rundum sichtbare

LEDs geben ihm jederzeit Auskunft über

den Betriebszustand und die werkzeuglose

Montage senkt die Installationszeit

auf ein Minimum. Der Sensor verfügt

über die Schutzklasse IP 69K. In Verbindung

mit einem erweiterten Temperaturbereich

von -25°C bis +85°C garantiert

dies ein zuverlässiges Schalten – auch in

extremen Umgebungsbedingungen oder

beim Einsatz in Außenapplikationen.

www.contrinex.de

Feig Electronic präsentierte zahlreiche neue RFID-Lösungen

auf der EURO ID 2012

Feig Electronic zeigte auf der EURO ID umfangreiches RFID-Produktportfolio für

die Bereiche Logistik und Prozesssteuerung, Smart Card Applikationen sowie für

den neuen Personalausweis (nPA). Zudem wird erstmals in Deutschland der neue

HF Long Range Leser ID ISC.LR1002 zu sehen sein. Der kostengünstige Reader

eignet sich für alle Anwendungen, in denen die Sendeleistung von Mid Range

Readern nicht ausreicht, um etwa fünfzig Transponder auszulesen und beschreiben

zu können: Eben solchen Anforderungen müssen sich Leser bei Applikationen

in Verbindung mit Förderbändern, Sortieranlagen und Fertigungsstraßen stellen.

Die Deutsche Bahn AG bietet seit einigen Jahren in mehreren Städten Leihräder

an. Bei der so genannten "Call a Bike-Station" können sich Radfahrer mit ihrer EC-,

Kredit- oder Kundenkarte ein Fahrrad ausleihen. Nachdem das Leasing-System

bereits um RFID-basierte Kundenkarten erweitert wurde, denkt man nun darüber

nach, einen Onlinedienst auf Basis des neuen Personalausweises (nPA) einzuführen.

Damit würde sich der nPA sowohl für eine erstmalige Registrierung, als

auch für eine direkte Entleihe des Mietfahrrads an einem Terminal nutzen lassen.

Ebenfalls auf dem Feig Stand stellt der Partner avus Sevices GmbH seine Lösungen

für vollautomatische logistische Abläufe mit RFID vor. Transportunternehmen

mit vielen Wechselbrücken, Containern oder sonstigen Ladungsträgern behalten

damit den Überblick. Zusätzlich vorgestellt werden Systeme zur automatischen

Identifikation von Möbeln sowie ein Kantinenabrechnungssystem, das erkennt,

welche Speise auf dem Teller liegt und wie viel diese kostet.

www.feig.de

produkte 45

Etiketten &

Farbbänder

Drucksysteme &

Applikatoren

Elektronikkennzeichnung

Lasersysteme &

Beschriftung

RFID-Lösungen

Lesegeräte &

Datenerfassung

Sicherheitskennzeichnung

Systemanbieter für

industrielle Kennzeichnung

DYNAMIC Systems GmbH

Inninger Straße 11, D-82237 Wörthsee

Tel.: +49 (0) 81 53 / 90 96-0, Fax: -96

www.dynamic-systems.de

ident 3/12


46

produkte

AEB: Optimierungspotenzial im

Frachtmanagement

Das Softwareunternehmen AEB wird

auf der diesjährigen transfairlog seine

Lösung für das Frachtkostenmanagement

präsentieren und ein neues Hörbuch

zum Thema Warenursprung und

Präferenzen vorstellen. Am Stand 511 in

Halle A4 wird AEB interessierten Messebesuchern

anhand eines überdimensionalen

„Mehrzweck-Frachtrechners“

erläutern, wo sich Optimierungspotenziale

im Frachtmanagement „verstecken“

und wie AEBs Software ASSIST4 Transport

& Freight Management dabei helfen

kann, Frachtkosten automatisiert zu

berechnen, überhöhte Rechnungsbeträge

aufzudecken und damit langfristig

Transportkosten zu senken. Markus

Meißner, Geschäftsführer der AEB,

sagte: „Frachtkosten stehen nicht erst

seit dem massiven Anstieg der Treibstoffpreise

in den vergangenen Jahren

im Fokus der Logistikverantwortlichen.

Besonders bei den administrativen Prozessen

gibt es ein großes Optimierungspotenzial,

das jedoch von vielen Firmen

übersehen wird.“ Außerdem am Stand

erhältlich: Ein neues Hörbuch der AEB,

das einen abwechslungsreichen und

informativen Einstieg in das komplexe

Thema Präferenzabkommen bietet und

erklärt, wie Unternehmen durch die Nutzung

des Präferenzrechts Wettbewerbsvorteile

erzielen können.

www.aeb.de

Höft & Wessel:

Produktpalette mit Android

Höft & Wessel hat seine Produktpalette

mobiler Terminals mit dem Betriebssystem

Android erweitert. Das IT-Unternehmen

hatte vor Kurzem das erste mobile

Terminal für den Handel mit Android vorgestellt.

Es handelt sich dabei um die

Modellreihe skeye.dart, einem besonders

robusten Handheld im PDA-Format. Jetzt

ist auch das Erfolgsmodell im deutschen

Einzelhandel, die Baureihe skeye.allegro,

mit Android 2.3 (Gingerbread) verfügbar.

Besonderes Kennzeichen dieses mit einer

ident 3/12

GoDEX: G300, voll ausgestattet

Mit voller Ausstattung, hoher Konnektivität und hervorragender

Druckqualität lässt der neue GoDEX Desktopdrucker

G300 kaum Wünsche offen. Der G300 ist

ein wirtschaftlicher 4-Zoll-Thermodirekt-/Thermotransfer-Drucker

mit 203 bzw. 300 dpi Auflösung. Ein neuer

Prozessor, der neue Mediasensor und die neue Firmware-Architektur

sorgen für noch einfacheres Handling und ein noch besseres Druckergebnis.

Der G300 ist schon in der Standardversion sehr großzügig ausgestattet:

8 MB Flash ROM, 16 MB SDRAM, USB 2.0, serielle Schnittstelle, Ethernet und die

neue Software GoLabel. Der Drucker unterstützt neben der GoDEX-Druckersprache

EZPL auch GEPL und GZPL. Mit der neuen Firmware kann der G300 die Druckersprache

wählen und automatisch wechseln. Damit lassen sich vorhandene Etikettenformate

anderer Drucker ohne aufwändige Anpassung sofort nutzen. Der neue G300

ist ebenso kompakt wie robust. Die mechanische Handhabung ist zuverlässig, der

Drucker verarbeitet auch Etikettenrollen mit 0,5 Zoll Innendurchmesser.

www.godex.eu

Leuze: Barcodeleser mit

Profinet-Schnittstelle

Die neue Baureihe modularer

Barcodeleser BCL 300i

von Leuze electronic wurde um

eine Gerätevariante mit integrierter Profinet-Schnittstelle

erweitert. Der damit

ausgestattete Barcodeleser BCL 348i

kann somit direkt, also ohne zusätzliche

Software, in das Profinet-Netzwerk eingebunden

und über die Hardware-Konfiguration

(„HW-Config“) parametriert

werden. Zusätzlich kann mit einem bereits

integrierten Switch ein Netzwerk in Linienstruktur

aufgebaut werden. Die neue

Schnittstelle unterstützt die Real-Time-

Hand zu bedienenden mobilen Terminals

ist ein im Querformat angeordnetes Display,

dass das gleiche Look & Feel wie

am PC ermöglicht. In Kürze folgt die Serie

skeye.e-motion, ein besonders robustes

Handheld mit großem Touch-Display

im Tablet-Format, mit Android 2.3. Damit

bietet Höft & Wessel seine wichtigsten

Baureihen mobiler Terminals auch mit

dem führenden Smartphone-Betriebssystem

an. Kunden aus Handel und Logistik

können somit von den Android-Vorteilen

wie vielfältige Programmiermöglichkeiten,

Applikationsvielfalt und intuitive Bedienung

profitieren. Mit der frühen Einfüh-

Kommunikation („RT“)

sowie die Anforderungen

der Conformance

Class B. Die Baureihe

BCL 300i ist auch mit integrierter

Profibus-Schnittstelle verfügbar.

Neben verschiedenen Schnittstellen

und unterschiedlichen Optiken setzt die

Barcodeleser-Baureihe BCL 300i hinsichtlich

der Modularität auch neue Maßstäbe

in Bezug auf die möglichen Anschlusstechniken.

Je nach Bedarf kann der Anwender

zwischen M12-Steckverbindern und

Klemmenhauben mit Federkraftklemmen

oder mit festen Anschlusskabeln wählen.

www.leuze.com

rung des Betriebssystems Android folgt

Höft & Wessel der Unternehmensphilosophie,

seinen Kunden mit dem Angebot

verschiedener Betriebssysteme individuelle,

auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene

Lösungen anbieten zu können.

www.hoeft-wessel.com


Kathrein: RFID basierende R ichtungserkennung

Um die Effizienz

einer RFID basierenden

Ident Lösung voll

auszunutzen, ist eine

sichere Erkennung

der Durchfahrtsrichtung

notwendig. Die in der Vergangenheit

benötigten externen Sensoren

führen nicht immer zu sicheren Ergebnissen

und erhöhen zusätzlich die Kosten

der Installation. Gemeinsam mit der

Firma Nofilis aus München konnte eine

extrem leistungsfähige und störsichere

RFID Lösung realisiert werden. Ziel der

Entwicklung war eine auf Hochfrequenz-

und Softwaretechnik aufbauende Richtungserkennung,

welche ohne externe

Sensorik wie Kameras oder Lichtschranken

auskommt. Durch die Kombination

der Kathrein RFID Reader- und

Antennentechnologie und der leistungsfähigen

Analyse Software CrossTalk ©

aus dem Hause Nofilis kann eine große

Anzahl an Transpondern sicher erfasst

Jarltech: Mobildrucker Zebra QLn220

Der Spezialdistributor Jarltech hat mit dem

QLn220 den neusten Zebra Mobildrucker in

sein Portfolio aufgenommen. Der Etikettendrucker

wurde erst Mitte Januar von Zebra Technologies,

einem der weltweit führenden Anbieter

von Etiketten-, Beleg- und Kartendrucklösungen,

auf dem Markt vorgestellt. Der QLn220 ist

das kompakteste Modell der Serie und produziert

Etiketten mit einer Breite von bis zu 51 mm.

Dank seiner Auflösung (8 Punkte/mm; 203 dpi) liefert

er hochwertige Etiketten für Apotheken oder Proben im

Gesundheitswesen sowie Preisschilder und Retouren

im Einzelhandel. Anwender profitieren außerdem von der

erhöhten Druckgeschwindigkeit von 100 mm pro Sekunde,

verbesserter Netzwerkleistung und einem bedienerfreundlichen

Display. Mit dem QLn220 erweitert Zebra die bekannten

Vorteile der QL Plattform wie fallsichere Robustheit,

benutzerfreundliche Eigenschaften und einfache Integration.

Gleichzeitig ist er komplett rückwärtskompatibel zur QL- und

zur QL Plus-Serie. Zum schicken Design gehören ein Display

aus Sicherheitsglas sowie eine Gummibeschichtung,

die den leichten Drucker noch widerstandsfähiger machen.

www.jarltech.de

und der Durchgangsrichtung zugeordnet

werden. Mit Hilfe dieses Verfahrens

werden gleichzeitig Falschlesungen (so

genannte False-Positive-Reads) von

Störern ausgefiltert. Durch das spezielle

Antennendesign ist es möglich, das System

auch in räumlich beengter Umgebung

ohne gegenseitige Beeinflussung

zwischen den benachbarten RFID Gates

zu betreiben. Um den Installationsaufwand

niedrig zu halten, ist in den Kathrein

RRU und ARU Reader Baureihen bereits

ein leistungsfähiger Linux Industrie PC

integriert, um die CrossTalk-basierenden

Analyseprozesse bereits innerhalb des

RFID Lesers abzuarbeiten.

www.kathrein-rfid.de

PolyIC: Automobil-Innenraum

Durch den Ersatz mechanischer Tasten

durch Tastenfolien, ergeben sich verschiedene

Optionen, Tasten frei zu platzieren.

Die transparenten, leitfähigen und flexiblen

PolyTC Folien können hierbei als ideale

Sensortasten- oder Touchscreenfolie

dienen. Mit Hilfe des von PolyIC entwickelten,

neuartigen Rolle-zu-Rolle Herstellungsprozesses

lassen sich diese Folien

nach individuellem Layout in hohen Stückzahlen

herstellen. Die Folien sind so flexibel,

dass sie sich ohne Einschränkungen

in die üblichen Formen des Autointerieurs

integrieren lassen und bieten auch die

Möglichkeit, so transparent ausgelegt zu

werden um Durchleuchtbarkeit für Tastenbeleuchtung

oder Durchsichtigkeit für Displays

zu garantieren. Außerdem besteht

die Möglichkeit, die PolyTC Folie zusammen

mit einer Dekorationsfolie, z. B. einer

Insert-Molding Folie von Leonhard KURZ

Stiftung & Co. KG, zu kombinieren.

www.polyic.com

20% höhere Druckgeschwindigkeit

44% schnellere Verarbeitung

50% mehr Speicher

61% niedrigerer Stromverbrauch

Chancen, dass

Sie einen

besseren

Drucker finden

0%

produkte 47

I-Class Mark II :

Das Beste ist jetzt noch besser geworden!

Der I-Class von Datamax-O’Neil revolutionierte die Barcode-Drucker-

Branche mit seinem preisgekrönten modularen Design, den vor

Ort installierbaren Optionen und seiner hohen Zuverlässigkeit. In den letzten Jahren haben

Vertriebspartner in einigen der branchenweit angesehensten unabhängigen Umfragen den

I-Class zum „besten Produkt des Vertriebskanals“ gekürt . Nun haben wir die Messlatte mit

dem neu entworfenen I-Class Mark II noch höher gelegt. Mit dem schnellsten Prozessor,

dem größten Hauptspeicher und der größten Auswahl an Kommunikationsschnittstellen bei

Mittelklassedruckern hat der I-Class Mark II niedrigere Betriebskosten und liefert dabei eine

lupenreine Druckqualität. Bei so unterschiedlichen Anwendungen

wie der industriellen Fertigung, dem Transportwesen und der

Logistik, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie bei

Anwendungen im Gesundheitswesen erhält der I-Class Mark II

seinen ausgezeichneten Ruf bezüglich Leistung,

Zuverlässigkeit und Wertschöpfung aufrecht.

+33 4 75 75 63 00 | www.datamax-oneil.com

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48

produkte

Vanderlande:

QUICKSTORE Microshuttle

Auf der diesjährigen LogiMAT in

Stuttgart stellte Vanderlande Industries

das neue QUICKSTORE Microshuttle

– eine Erweiterung der

bekannten Shuttle-Systeme, Regalbediengeräte

und Lastaufnahmemittel

der Marke QUICKSTORE – vor. Das

Micro shuttle ist eine kostenwirksame

und energieeffiziente Lösung für

Anwendungen mit einem niedrigen bis

mittelgroßen Durchsatz in einer Vielzahl

von Branchen. Die Skalierbarkeit

ist ein wichtiger Vorteil des Microshuttles:

Mit steigenden Durchsatzanforderungen

kann das System durch

zusätzliche Shuttles erweitert werden.

Das erste Microshuttle-System

wird in der zweiten Hälfte des Jahres

2012 in Betrieb gehen.

Das QUICKSTORE Microshuttle ist

ein automatisiertes Ein- und Auslagersystem

und Teil der Vanderlande

QUICKSTORE Produktpalette an

Regalbediengeräten, Shuttles und

Lastaufnahmemitteln. Die Shuttles

sind nicht auf eine Lagerebene

beschränkt, sondern können sich mittels

eines Liftes zwischen den verschiedenen

Regelebenen bewegen.

Aufgrund der Bewegungsfreiheit der

Shuttles wird dieses System als "Roaming

Shuttle" bezeichnet. In der Entwicklungsphase

des QUICKSTORE

Microshuttle wurde sehr viel Wert

auf eine Minimierung des Gewichtes

gelegt. Das Ziel bestand darin,

ein leichtes, energieeffizientes und

besonders kostenwirksames System

zu konzipieren.

www.vanderlande.com

ident 3/12

Lunzer + Partner:

Präzisionskommissionierung

Mit erweiterten Funktionen des Moduls,

beleglose Kommissionierung im Lagerverwaltungssystems

Logstar JAVA, bietet

das Softwarehaus Lunzer + Partner

GmbH aus Alzenau nun auch mittleren

und kleineren Unternehmen wirtschaftliche

Optimierungsstrategien an. Den individuellen

Anforderungen entsprechend

können Einzelauftragskommissionierung,

parallele Kommissionierung und mehrstufigen

Kommissionierung miteinander

kombiniert und wegeoptimiert abgearbeitet

werden.

Matthias Gerbert, Geschäftsführer von

Lunzer + Partner, weist auf weitere

Besonderheiten hin: „Unsere auf Java

basierende Software lässt sich exakt an

bereitgestellte Schnittstellen von ERP-

und Warenwirtschaftssystemen anpassen

und sogar auf Besonderheiten, wie

beispielsweise die Kleinstmengen-Distribution

einrichten. Auch für die im Handel

OPAL: Mobile Lösungen mit SAP

OPAL bietet umfangreiche Softwarelösungen

auf Basis von

SAP ITSMobile um mobile

Endgeräte an SAP-Systeme

anzubinden. Das Framework

bietet eine Vielzahl von fertigen

Standard-Transaktionen, welche

speziell für mobile Geräte

entwickelt wurden. Es benötigt keinen eigenen Server, verfügt über hohe Sicherheitsstandards

und lässt sich individuell anpassen. Mittels farbiger Eingabemasken

können sämtliche Funktionen direkt auf dem mobilen Handheld angezeigt und bedient

werden. Durch die Programmierung von großen Buttons in der Eingabemaske sind

Fehleingaben auf ein Minimum reduzierbar. SAP ITSMobile unterstützt alle aktuellen

1D- und 2D-Scannertechnologien sowie die RFID-Technologie

Das OPAL-Labelmanagement für SAP ermöglicht es, ein Regelwerk für das Auffinden

der entsprechenden Etikettenformate schnell und ohne Entwicklungskenntnisse

zu erstellen. Hierfür sind verschiedene Parameter (Warenempfänger, Material, usw.)

bereits im Standard verfügbar. Etikettenformate, Etikettendrucker und Standorte können

intuitiv und direkt im Labelmanagement gepflegt werden. Die Daten werden aus dem

SAP-System mittels einer Steuerung an Seagull Bartender zum Druck von Etiketten

weitergegeben. Zudem besteht Flexibilität in der Druckerauswahl und es ist gewährleistet,

dass sich der Aufwand bei Änderungen der Etiketten entsprechend minimiert.

www.opal-holding.com

anzutreffende „umgekehrte Kommissionierung“,

wobei kein Auslagerungsauftrag

vom WWS vorliegt, sondern anhand

von Kundenaufträgen kommissioniert

und dabei die entnommene Ware per

Scanner erfasst wird, eignet sich Logstar.“

Für die beleglose Kommissionierung

und weitere Lageraufgaben bietet

Lunzer + Partner eine große Auswahl an

Handhelds, Mobilcomputer für Stapler

und Voice-Terminals für sprachgeführte

Dialoge an; ausnahmslos hochwertige

Hardware namhafter Hersteller.

www.MyLogstar.com


Opticon: 2D CMOS Imager mit Bluetooth

und Autofokus

Die Opticon Sensoren GmbH stellte den neuen BluetoothCMOS

Imager mit Autofokus-Funktion OPI3301 vor.

Er erfasst schnell und präzise 1D- oder 2D-Barcodes in

jeder Lage und von fast jedem Medium, einschließlich Handys.

Der mit knapp 110 g äußerst leichte, kabellose Scanner

ist gut austariert und liegt angenehm in der Hand. Damit ist

er bestens für die täglichen Aufgaben im Gesundheitswesen

und Einzelhandel, am Point-of-Sale, bei der Inventur oder

auch in der Logistik geeignet.

Über Bluetooth lässt sich

der OPI3301 schnell

anschließen und

kann unmittelbar

genutzt werden.

Hochleistungsfähige

weiße LEDs

ermöglichen ein breites

Spektrum an Optionen für das

Scannen, einschließlich des Einlesens roter

Etiketten. Darüber hinaus erleichtert ein roter Laserpunkt

das Anvisieren der Barcodes. Der robuste OPI3301 übersteht

Stürze aus bis zu 1,5 m auf Betonboden und ist mit

Schutzklasse IP42 vor Staub und Spritzwasser geschützt.

Eine Zwei-Jahresgarantie sichert zudem die Investition langfristig

ab. Nicht zuletzt stellt der OPI3301 auch keine großen

Ansprüche an seine Arbeitsumgebung: er arbeitet klaglos in

einem Temperaturbereich -20°C bis +50°C.

www.opticon.com

Psion: Kompakter Handheld Computer

Psion erweitert sein Angebot modularer

Handheld Computer mit dem neuen

Omnii RT15. Damit erhalten mobile

Mitarbeiter eine robuste Business-

Lösung, die Modularität mit hoher

Leistungsfähigkeit und Betriebszeit

kombiniert. Der Omnii RT15 basiert

auf der Entwicklungsstrategie "Open

Source Mobility" von Psion, bei der die

Hardware-Plattform offengelegt wird, um

gemeinsam mit Kunden, Entwicklern und

Partnern maßgeschneiderte Lösungen zu

entwickeln.

Aus dieser Zusammenarbeit entstand

ein kompakter Handheld Computer, der die mobile Eingabe

und Übertragung von Daten im Außendienst, Transport und

Asset Management sowie Kurier- und Zustellservice erleichtert.

Gleichzeitig ist das neue Gerät auch Teil des Psion Omnii

Advantage Programms, womit Nutzer des Omnii RT15 eines

der Hauptmodule nach einem Jahr aufrüsten können, ohne bei

einem Technologiewechsel das ganze Gerät auszutauschen.

"Der Omnii RT15 ist eine wichtige Ergänzung unseres Portfolios

von Handheld-Geräten", sagt Ron Caines, President of

Worldwide Sales and Service bei Psion. "Er zeigt deutlich, wie

wir mit unserer modularen Omnii-Plattform auf Basis von Kundenwünschen

neue Modelle schnell auf den Markt bringen

können. Die Kombination der Omnii-Plattform mit Microsoft-

Systemen und anpassungsfähigen Geräten ermöglicht es uns,

die Gesamtkosten für unsere Kunden deutlich zu senken."

www.psion.com

produkte 49

HOUSE of RFID

500 mW UHF RFID

Cross Dipole

500 mW

Fixed RFID Reader

500 mW UHF RFID

Cross Dipole

www.nordicid.de

ident 3/12


50

produkte

Schreiner: RFID-Labels mit integriertem Fälschungsschutz

Den Intralogistik-Prozess verschlanken

und sicher gestalten,

lautet das Motto der Schreiner

Group auf der diesjährigen Logi-

MAT in Stuttgart. Mit dem ((rfid))-

LogSeal kann die Lieferkette

gleich zweifach aktiv geschützt

werden: Die Kombination aus

offenen und verborgenen Sicherheitsmerkmalen

sowie einem integrierten

RFID-Tag erlaubt sowohl

die zuverlässige Echtheitsprüfung

als auch die Identifikation.

Das RFID-Logistiksiegel eignet

sich für die Produkt- und Verpackungskennzeichnung

und kann

an individuelle Anforderungen

angepasst werden. Das ((rfid))-

Foam Label stellt die RFID-

Funktionalität auf metallischem

Untergrund sicher. Durch den Einsatz einer Abschirmschicht erzielt es auch auf

Metall hohe Lesereichweiten und ist damit eine kostengünstige Alternative zu Hard-

Tags. Für die kundenindividuelle Applikation kann das ((rfid))-Foam Label programmiert

und mit Barcode, Klarschrift oder Logos versehen werden.

www.schreiner-group.de

Wolke: High-Speed Codiersystem m600 touch

Der m600 touch verbindet auf

einzigartige Weise Funktionalität

und Einfachheit in einem

Gerät. Die intuitive, grafische

Touchscreen-Benutzeroberfläche

erleichtert das reibungslose

Arbeiten an der Linie. Das m600

touch Kennzeichnungssystem

eignet sich für eine Vielzahl von

Anwendungen, von einfachen

Datums- und Chargencodierungen

bis hin zu anspruchsvollen Serialisierungsaufgaben. Es überzeugt durch

Zuverlässigkeit, Sauberkeit und ständige Verfügbarkeit. Hochauflösende Drucke

(bis zu 600dpi), für die Kamerakontrolle durch Bildverarbeitungssysteme, sind

für den m600 touch auch bei hohen Geschwindigkeiten kein Problem. Der m600

touch verfügt über erweiterte Kommunikationsprotokolle für den Remote-Betrieb

und die Hochgeschwindigkeits-Serialisierung. Die neue Webserverfunktionalität

erleichtert die Integration in jede industrielle Produktionsanlage. Elektronik in Halbleitertechnik

– ohne bewegliche Teile und der Verzicht auf Verschleiß- und Austauschteile

sorgen für niedrige Betriebskosten und höchste Linienverfügbarkeit.

www.wolke.com

ident 3/12

smart-TEC: Goes NFC

Für zahlreichen NFC Einsatzgebiete

bietet die Firma smart-TEC aus seinem

umfassenden Produktportfolio

RFID-Datenträger für NFC-Anwendungen

an. Besonders die Produktgruppe

smart-DOME Classic mit ihren hervorragenden

Eigenschaften eignet sich

zur Nachrüstung von Mobiltelefonen,

die noch keine NFC-Technologie herstellerseitig

integriert haben.

Der smart-DOME Classic kann dabei

problemlos auf die Rückseite des

Mobiltelefons geklebt werden. Eine

integrierte Abschirmschicht ermöglicht

das sichere und problemlose Auslesen

der verschlüsselten Chipdaten trotz

der sonst üblichen negativen Auswirkungen

des Handy-Akkus.

Des Weiteren wird der empfindliche

NFC-Chip in einen besonders robusten,

kratzfesten und UV-beständigen

Kunststoff gegossen. Für die Verklebung

auf abgerundete Oberflächen

eignet sich die bereits vorgewölbte

Variante smart-DOME Classic Convex.

Für den Einsatz von RFID-Datenträgern

für NFC-Anwendungen im Außenbereich

bietet die Produktgruppe smart-

DOME Freestyle besonders robuste,

temperatur- und witterungsbeständige

RFID-Datenträger.

www.smart-tec.com


Viastore: WMS, SAP und Lagermodernisierung

im Fokus

Auf der Logimat stellte der Intralogistik-Spezialist viastore

systems ein neues Release des Warehouse-Management-

Systems (WMS) viad@t vor. viad@t lässt sich in einfache

manuelle, staplerbediente und komplexe automatische

Lager integrieren. Das System besteht aus einem Basispaket,

dessen Funktionen je nach Anforderung, Anlagentyp

und Leistung dazu geschaltet oder ausgeblendet

werden. Somit können Lager problemlos erweitert und

verändert werden.

Das bringt Investitionssicherheit – auch für Modernisierungen.

viad@t ist multilingual und unabhängig von Datenbanken,

Betriebssystemen und Hardware und somit einfach

konfigurier- und aufrüstbar. Darüber hinaus informiert der

SAP-Partner viastore über seine SAP-basierten Intralogistik-Lösungen

und -Technologien sowie über seine aktuellen

EWM-Projekte. Auf der LogiMAT zeigte viastore zudem

verschiedene Konzepte, wie in die Jahre gekommene

Lager- und Distributionssysteme – auch von Drittanbietern

– wieder fit für die Zukunft gemacht und Effizienzsteigerungen

von mehr als 20 Prozent erreicht werden können.

www.viastore.com

Zetes: IND Tablet E100 - powered by Getac

Im Wareneingang hat ein Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, um

den Status einer Lieferung oder die Anzahl der Packstücke

zu prüfen und zu erfassen. Zudem wird für den Abgleich

mit der Bestellung ein einfacher und schneller Zugang zum

Backendsystem benötigt. Abhilfe schafft hier das IND Tablet

E100 - powered by Getac.

Das robuste Gerät, mit einem Gewicht von nur 1400 g inklusive

8,4 Zoll (21,34 cm) Multitouch-Display, ermöglicht eine

zuverlässige Warenerfassung selbst auf kleinstem Raum,

wie beispielsweise zwischen Paletten. Mit den Schutzklassen

MIL-STD-810G und IP65 zertifiziert, ist der Tablet PC im

leichten aber robusten Magnesiumgehäuse gegen Schmutz,

Staub, Feuchtigkeit, Erschütterungen sowie Temperaturschwankungen

gewappnet.

Ideal geeignet für Lagerleiter, Wartungsmitarbeiter und

Außendiensttechniker, zeichnet sich das IND Tablet durch

seine einfache Bedienbarkeit aus. Darüber hinaus bietet die

optionale Hot-Swap-Akkufunktion dauerhafte Verfügbarkeit,

die besonders vorteilhaft beim Einsatz im Außendienst oder

im Mehrschichtbetrieb ist. Der Hauptakku kann dann bei eingeschaltetem

Tablet PC ausgetauscht werden, ohne dass

das Gerät heruntergefahren werden muss.

www.zetes.com

produkte 51

ident 3/12


52

nfc studie

Komplettlösung für

den Einzelhandel

Umfrageergebnisse belegen

Notwendigkeit von Investitionen

in mobile Verkaufslösungen

und NFC-Technologie

Honeywell hat die Einführung mehrerer innovativer Lösungen zur Produktivitätssteigerung

für Einzelhändler bekanntgegeben und die Umfrageergebnisse

zum Endkundeninteresse an mobilen Verkaufslösungen veröffentlicht.

Auch wenn Einzelhandelstechnologien

für Mobilgeräte vielfach noch in den Kinderschuhen

stecken, zeichnet sich ein

zunehmendes Interesse von Seiten der

Verbraucher ab. Dies belegt eine kürzlich

von Honeywell in Auftrag gegebene und

von Harris Interactive im Dezember 2011

durchgeführte Umfrage. Überwältigende

97 Prozent der Befragten gaben an, dass

die Verfügbarkeit der NFC-Technologie

(Near Field Communication) eine zentrale

Rolle bei ihrer Kaufentscheidung

für ein neues Smartphone spiele. Diese

Technologie wird unter anderem verwendet,

um Kreditkartendaten auf einem

Smartphone zu speichern.

Die Ergebnisse der Umfrage sind insbesondere

für den Einzelhandel von

Bedeutung. Annähernd die Hälfte der

Befragten (47 Prozent) äußerte Inter-

Honeywell Scanning & Mobility

Elsenheimerstrasse 43

80687 München

Tel.: +49 69 22223379

www.honeywellaidc.com

ident 3/12

esse an der Verwendung eines Smartphones

mit NFC-Technologie zur

Durchführung von Bezahlvorgängen.

Fast drei Viertel der Erwachsenen in

den USA (72 Prozent) hatten außerdem

bereits die Möglichkeit, ihre Einkäufe

per Smartphone zu bezahlen.

In dem Maße, in dem Smartphones

zunehmend nicht mehr nur zum Telefonieren

und für E-Mail genutzt werden,

wächst der Umfrage zufolge auch das

Interesse von Verbrauchern an mobilen

Technologien, die ein Einkaufserlebnis

mit Zugriff auf umfassende

Informationen versprechen. Rund die

Hälfte der Befragten (47 Prozent) gab

an, ihr Smartphone für Preisvergleiche

oder zum Abrufen von Produkttests

nutzen zu wollen, um so das für

sie optimale Produkt zu finden. Ferner

haben 19 Prozent der Verbraucher

ihr Smartphone beim Einkauf bereits

zum Scannen von Produkten benutzt,

anstatt sich wie üblich an der Kasse

anzustellen, um die Bezahlung zu

beschleunigen.

In der Umfrage wurden ferner das Verhalten

von Verbrauchern sowie die Erfahrungen

im Umgang mit mobilen Coupons

und Kundenkarten untersucht. 34 Prozent

der Befragten gaben an, dass sie

sehr wahrscheinlich mobile Coupons mithilfe

ihres Smartphones einlösen würden,

um Geld beim Einkauf zu sparen. Weite-

>> Überwältigende 97 Prozent der Befragten

gaben an, dass die Verfügbarkeit der

NFC-Technologie eine zentrale Rolle bei

ihrer Kaufentscheidung für ein neues

Smartphone spiele


e 28 Prozent gaben an, ihr Smartphone

bereits zum Einlösen elektronischer

Geschenkkarten benutzt zu haben. Eine

weitere Erkenntnis aus der Umfrage ist

der zunehmende Einsatz von elektronischen

Kundenkarten. Tatsächlich gaben

28 Prozent der Befragten an, bereits mit

ihrem Smartphone beim Bezahlen auf

Kundenkarten zugegriffen zu haben.

„Wir freuen uns über das gestiegene

Interesse an der zunehmenden Nutzung

von mobilen Technologien im Einzelhandel

und unterstützen unsere Kunden auch

weiterhin gerne bei der Einführung neuer

Anwendungen, Scanner und Mobilgeräte,

mit denen sie ihre Produktivität steigern

und ihre Kunden noch zufriedener

machen können.“, so John Waldron,

Vice President für weltweites Marketing

bei Honeywell Scanning & Mobility. Die

Umfrage im Jahr 2011 wurde von Harris

Interactive in den USA im Auftrag von

Honeywell Scanning & Mobility zwischen

dem 13. und 15. Dezember 2011 unter

2.525 Teilnehmern im Alter von mindestens

18 Jahren online durchgeführt. Der

Online-Umfrage liegt keine Wahrscheinlichkeitsstichprobe

zugrunde; es ist daher

nicht möglich, einen Wert für den theoretischen

Stichprobenfehler zu ermitteln.

Umfassendes Produktportfolio für

Einzelhändler

Mit diesem Fokus auf den Einzelhandel

hat Honeywell kürzlich sein umfassendes

Portfolio zur Produktivitätssteigerung

vorgestellt. Das Angebot deckt die stei-

genden Anforderungen von Einzelhändlern

vom Front-End bis zum Back-End ab

und schließt die Lösungen des kürzlich

übernommenen Mobilcomputer-Herstellers

LXE für Lagerhaltung und Verteilungszentren

ein. Zu den von Honeywell

neu angekündigten Produkten gehören

der bioptische Hybrid-Scanner Stratos ®

2700, der Optimus 5900-Mobilcomputer

sowie Remote MasterMind ® 3.0, die

erste integrierte Geräteverwaltungssoftware

der Branche für Mobility und Scanning

zur automatisierten Erkennung und

Erfassung von Daten.

nfc studie 53

Der bioptische Stratos 2700-Scanner

mit Waage von Honeywell enthält eine

revolutionäre Hybrid-Plattform, die das

schnelle Pass-Through-Scannen linearer

Barcodes und dank Area-Imaging-Technologie

auch das effiziente Scannen

von 2D-Barcodes ermöglicht. Der Opti-

>> Rund die Hälfte der Befragten gab an,

ihr Smartphone für Preisvergleiche oder zum

Abrufen von Produkttests nutzen zu wollen


54

kamerasysteme

VIPAC D2 prüft die Konturen eines Kartons, errechnet daraus das Volumen und erkennt Deformationen

Automatischen Datenerfassung

im Wareneingang und –ausgang

Kamerabasierte Lesesysteme von VITRONIC

VIPAC Hochleistungs-Kamerasysteme von VITRONIC erfassen automatisiert

Karton- oder Behälterdaten im Wareneingang und -ausgang. Neben wichtigen

Daten zur Auftragsabwicklung können beispielsweise Abmessungen und

Gewicht der Waren ermittelt, Defekte an Kartons erkannt, Retourengründe

erfasst und Versand sowie Kommissionierung kontrolliert werden. Diese Informationen

fließen direkt in ERP-Systeme ein und können dort automatisch weitere

kunden- oder objektbezogene Prozesse auslösen.

VIPAC-Kamerasysteme ermöglichen eine

kombinierte Datenerfassung aller für die

Wareneingangskontrolle erforderlichen

Daten unterschiedlicher Packstücke,

z.B. in der Retouren- oder Kartonerfassung.

VIPAC-Kamerasysteme erfassen

selbst kleinste Barcodes mit höchsten

Leseraten. Barcodes: Die Leserate ist

gegenüber Laserscannern deutlich höher.

2D-Codes: Beispielsweise PDF 417oder

DataMatrix-Codes, sogar mehrere

Codes neben- oder untereinander. Die

Anzahl der Codes pro Lesung ist wie bei

Barcodes unbegrenzt. Klarschrift (OCR):

In Kombination mit leistungsfähiger eigener

OCR-Software ist per Kamera das

automatische Erfassen von Hand- und

Dipl.-Ing. Olaf Hilgenfeld,

Senior Product Manager VIPAC

VITRONIC Dr.-Ing. Stein

Bildverarbeitungssysteme GmbH

Hasengartenstr. 14

65189 Wiesbaden

www.vitronic.de

ident 3/12

Maschinenschrift möglich, z. B. die

Adresse (PLZ, Stadt, Straße, Hausnummer),

Produktnummern, Mengenangaben

und Lieferantennummern. Auch hier können

gleichzeitig neben Klarschrift auch

Codes gelesen werden.

Erfassung von bis zu 6 Seiten: Auf der

Unterseite wird zwischen zwei Förderbändern

eine zusätzliche Kamera installiert.

Diese erfasst Daten auf der

Unterseite der Ware. Grundsätzlich lassen

sich Daten auf bis zu sechs Seiten

des Packstücks erfassen. 3D-Volumenmessung:

VIPAC D kann das Volumen

von quaderförmigen Objekten wie

Paketen, Paletten oder auch Großstücken

und beliebig geformten Packstücken

zuverlässig erfasst werden – auch

über Quergurt- und Schalensortern.

Gewichtsermittlung: VIPAC W ist eine

ins Förderband integrierte, zertifizierte

Hochleistungswaage, mit denen Objekte

im Durchlauf gewogen werden können.

VIPAC D2 Kamerasysteme erfassen im

Durchlauf und mit Durchlaufgeschwindig-

keiten von bis zu 3 m/s die Oberflächen

und Konturen der transportierten Objekte.

Dabei werden sowohl quaderförmige

als auch nicht-quaderförmige Objekte mit

beliebiger Drehlage auf der Förderstrecke

erfasst und vermessen. Das System

setzt laserbasiert pro Objekt mehrere

tausend Messpunkte und berechnet daraus

Länge, Breite und Höhe sowie das

Volumen des Kartons.

Alles unter Kontrolle im Warenausgang

Auch im Warenausgang bieten Kamerasysteme

die perfekte Grundlage zur

automatisierten Erfassung wichtiger

Daten und zur Prozessoptimierung. Aus

verschiedenen Einzel-Packstücken werden

komplette Versandeinheiten (Kartons

oder Paletten) zusammengestellt.

Kameras identifizieren und dokumentieren

so die zu kommissionierende Ware

sowie die fertig zusammengestellte Versandeinheit.

Zur Versandkontrolle erfassen

die Kamerasysteme beispielsweise

Barcodes im offenen Karton. Darüber

hinaus übernimmt die Gewichtsmessung

eine weitere Kontrollfunktion und

vereinfacht die Kapazitätsplanung der

Transportflotte. Sowohl bei der Kommissionierungs-,

als auch bei der Versandkontrolle

können Daten aus dem

ERP-System genutzt werden.

Je nach den individuellen Anforderungen

können Daten auf Transportverpackungen

auf unterschiedliche Art und Weise

kamerabasiert erfasst und effizient für

Folgeprozesse genutzt werden. Manu-


elle Datenerfassung mit VICAMmobile

OCR: Daten von Waren (z.B. Großgut)

werden manuell am Handarbeitsplatz per

Handkamera erfasst. Halbautomatische

Datenerfassung mit VICAMsnap!: Daten

werden am Handarbeitsplatz erfasst,

während die Waren (z.B. Kleingut) manuell

durch das Lesefeld einer Matrixkamera

bewegt werden. Vollautomatische Datenerfassung

mit VICAMssi2: Fest installierte

Zeilenkameras sind an Förderanlagen

in den automatischen Prozess integriert.

Die Daten der Packstücke werden

automatisch auf bis zu sechs Seiten im

Durchlauf erfasst.

100% Leserate durch Videocoding

Mit Videocoding lässt sich automatisch

nicht lesbare Information manuell eingeben

und die Leserate der VIPAC-Systeme

auf 100% steigern. Videocodierstationen

(Arbeitsplätze mit PC) können an zentraler

Stelle im Unternehmen oder als

Handarbeitsplätze direkt an den Förderbändern

installiert werden. Je nach Qualifikation

des Mitarbeiters und Anzahl der

zu ergänzenden Datenfelder sind Kodierleistungen

bis zu 1.000 Objekte pro Stunde

und Station realisierbar. Dies reduziert

die Handlingstückkosten und steigert die

Produktivität der Mitarbeiter.

Mit kamerabasierten VIPAC-Systemen

lassen sich Informationen für gezielte

Prozessoptimierungen archivieren. Damit

können Ursachen für nicht-identifizierte

Objekte nachträglich analysiert und abgestellt

werden. Beispielsweise können

Falschauflegungen (Barcode auf einer

Paketseite, die nicht von einer Kamera

erfasst wird) erkannt und durch Bedienerschulungen

abgestellt werden. Dar-

kamerasysteme 55

über hinaus lassen sich auch Zulieferer

ausfindig machen, die falsche oder unleserliche

Codes verwenden. Eine webbasierte

Monitoring-Software ermöglicht

die Archivierung von Leseergebnissen

(Codes und Klarschrift), Objektinformationen

(wie Volumen und Gewicht), Bildinformationen

(Name, Größe/Pixelanzahl)

so-wie Systeminformationen (Kamerastation,

Videocodierstation). Über ein solches

Monitoringsystem lässt sich etwa

feststellen, ob sich die Codes der Etiketten

außerhalb der Spezifikation befinden,

ob Umreifungsbänder den Lesevorgang

stören oder ob Barcodes verdeckt sind.

Die Ergebnisse der Analyse können dem

Codelieferanten zur Korrektur zur Verfügung

gestellt werden.

ident

ident 3/12


56

direktmarkierung

Nadelpräger mit

Tiefenwirkung

Kompakte Nadelprägemaschine

zur FIN-Kennzeichnung im

Fahrzeugbau

Im Fahrzeugbau gelten eindeutige

Richtlinien für das Kennzeichnen von

Teilen. Eine wichtige Rolle spielt die

Fahrzeug-Identifizierungsnummer

(FIN). Anhand dieser Kennzeichnung

lassen sich Fahrzeuge eindeutig identifizieren.

Entsprechend hoch sind die

Anforderungen an die Markierungen

in Bezug auf Qualitiät, Anordnung und

Haltbarkeit. Für die Fahrzeughersteller

und Zulieferer spielen außerdem

die Leistungsfähigkeit sowie der effiziente

Einsatz der Markiergeräte eine

entscheidende Rolle.

Längst überholt sind die Zeiten, als

Karosserien noch auf Fahrgestellen

saßen. Diese wurden zur eindeutigen

Identifizierung mit einer 17-stelligen

Nummer beschriftet – der Fahrgestellnummer.

Heute verfügen Automobile in

der Regel über selbsttragende Karosserien,

deshalb hat sich der Begriff

Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)

durchgesetzt. Diese setzt sich aus einer

Herstellerkennung, einem herstellerspezifischen

Schlüssel und einer meist

vom Baujahr abhängigen, fortlaufenden

Nummer zusammen. Für solche wichtigen

Kennzeichnungen sind Markierungen

von besonderer Güte gefragt, die in

einem rauen industriellen Umfeld aufzubringen

sind und auch nach jahrelangem

Fahrbetrieb die enthaltenen Informationen

vollständig preisgeben müssen. Das

auf Kennzeichnungstechnik und Sondermaschinenbau

spezialisierte Unternehmen

Joachim Richter e.K. Systeme und

Maschinen bietet für diese Herausfor-

Joachim Richter e.K.

Systeme und Maschinen

Erlenhöhe 3-5

66871 Konken

Tel.: +49 6384 9228-0

www.jr-richter.de

ident 3/12

derungen den neuen Nadelmarkierer

PM Micro AL+ an. Das CNC-gesteuerte

Gerät ermöglicht das Aufbringen

robuster, dauerhafte Codierungen auf

engstem Raum. Mit einem Schriftbereich

von 150x15 mm erfüllt der Präger

auch die neuesten Vorschriften zum FIN-

Kennzeichnen. Die hochdynamischen

Schrittmotoren mit einer 2-Achsen-

Bahnsteuerung erreichen eine Markiergeschwindigkeit

von bis zu sieben

Zeichen pro Sekunde, gemessen bei

zwei Millimeter Schrifthöhe. Das Markieren

mittels „Tiefenpräger“ erfolgt mit

einer Prägekraft von bis zu 400 Newton

und einer Prägefrequenz von circa 200

Hertz. Die Wiederholgenauigkeit beträgt

0,02 Millimeter.

Einfache Integration

Dank der kompakten, vollständig gekapselten

Bauform (Maße: 320x220x140

Millimeter) eignet sich die industriegerechte

Nadelprägemaschine bestens

für die Integration in Fertigungslinien

und den vollautomatischen Betrieb. Der

pneumatisch angetriebene Prägekopf,

die geschliffenen Linearführungen mit

Präzisionslaufwagen und das Prägewerkzeug

aus Vollhartmetall sind beste Voraussetzungen

für ein langes Leben. Drei

Anbauschnittstellen und vier Laufwagen

sorgen dafür, dass es in beliebiger Lage

seine Arbeit verrichtet. Die notwendigen

Versorgungen erfolgen über 240 Volt

und einen Druckluftanschluss bis sechs

bar mit Festo-Druckminderer.

Die komplett vorinstallierte Software

übernimmt das Beschriften mit Seriennummern

oder Codierungen. Viele

Variablen-Funktionen wie Datum, Uhrzeit

oder Schicht sind ebenfalls standardmäßig

verfügbar. Programmiert

wird das Gerät wahlweise über LCD-

Display und Tastatur oder komfortabel

über Touch Screen. Optional ist auch

eine PC-basierte Steuerung mit grafischer

Texteingabe erhältlich. Die Kommunikation

mit der übergeordneten

Anlagen-Steuerung erfolgt über E/A

oder über eine RS 232-Schnittstelle.

Aber auch Ethernet-Protokolle sind bei

der Anbindung an Datenbanken oder

zum Einsatz eines Profibus DP optional

möglich. Ein drei Meter langes Verbindungskabel

zwischen Maschine und

Steuerung sorgt für genügend Bewegungsfreiheit.

Durch die Sonderausführung des

Beschriftungskopfes als Tiefenpräger

lassen sich auch sehr harte Materialien

kennzeichnen, wie es beispielsweise

im Sonderfahrzeugbau notwendig

ist. Dort kommen sehr massive Fahrgestellrahmen

zum Einsatz, die mit

herkömmlichen Werkzeugen nur unzureichend

zu markieren sind. Hier leistet

der PM Micro AL+ mit einem selbstoszillierenden

Prägekopf ganze Arbeit

und sorgt mit einer Prägetiefe von bis

zu 0,5 Millimeter dafür, dass Codierungen

selbst nach dem Lackieren noch

sehr gut lesbar sind.

ident


Intelligente GPS-Box

Leitstrahl für den Kapitän der Landstraße

1990 hat alles begonnen. Auf Anregung

eines führenden Mineralöl-und

Gaskonzerns entwickelte Ing. Robert

Pabeschitz MUNEX, eine bis dahin

nicht in dieser Form dagewesene

Innovation, die es ermöglichen sollte,

einzelne Fahrzeuge bis gesamte Flotten

ständig zu orten, zu koordinieren

und wirtschaftlich zu Höchstleistungen

steuern zu können.

Die österreichische Firma behauptete

sich von Anfang an und bewies Erfindergeist,

der sich bezahlt machte. Es

blieb nicht bei der Ortung der Fahrzeuge

und der Beschränkung auf Mineralöle,

sondern das Package wurde mit vielen

zusätzlichen Informationen erweitert, die

ein Unternehmen benötigt, um im immer

härter werdenden Wettbewerb konkurrenzfähig

zu bleiben. MUNEX registriert

als Black Box alle GPS-Daten und

stellt sie auf der persönlichen Weboberfläche

der Kunden dar. Als wesentliche

Unterstützung geplant, hilft das System,

zu einer besseren Koordination der

Fahrzeuge zu kommen und bietet den

Fahrern eine unentbehrliche Hilfe. Mit

technischen Details wird nicht gegeizt,

Kilometerstand und Tachoanzeige werden

ebenso geliefert wie das aktuelle

Fahrverhalten der Fahrzeuge. Tankde-

pcsysteme.at IT Service GmbH

Landstr. Hauptstr. 146-148/Stg.8/B1

1030 Wien

Tel.: +43 294 4711-0

www.pcsysteme.eu

ckelüberwachung ebenso wie die volle

Kontrolle über den Füllstand gehören

zu den Raffinessen des ausgeklügelten

Systems. Auch ein Diebstahlschutz kann

integriert sein, in diesem Falle geht eine

SMS oder Mail direkt an die Zentrale.

Auch weiß der Nutzer immer, ob die Zündung

an oder aus ist, wann Türen offen

oder geschlossen sind. Notbremsungen

werden automatisch erkannt. Auch auf

Kupplung, Brems- oder Gaspedal wird

geachtet. Für unsere Kunden hat pcsysteme.at

keine Mühen gescheut und ist eine

fruchtbare Kooperation mit A1 Mobilkom

und ORANGE eingegangen, was bedeutet,

dass ganz Europa mit GPRS abdeckbar

geworden ist. Die neuen günstigen

Tarife gelten europaweit, decken den

Raum im Inland, EU-Raum und bis

nach Russland ab. Aufzeichnungen und

genaue Auswertungen ermöglichen Leistungsnachweise

für jeden Fahrer. Einfach

zu bedienen komplettiert noch das Bild

einer unentbehrlichen Innovation, die

sowohl den Unternehmen als auch den

Fahrern eine beachtliche Verbesserung

bringt. MUNEX ist in mehreren Versionen

erhältlich und in jedem Fahrzeug, ob

PKW oder LKW, verwendbar. Man muss

auch kein Computerspezialist sein, um

es zu bedienen- die Handhabung funktioniert

einfach und schnell genauso wie

der Einbau, der in wenigen Stunden erledigt

ist. Der FM:CAN Analyzer und der

CAN:BUS komplettieren das Bild einer

herausragenden Entwicklung, der eine

ermöglicht eine vollständige Funktions-

lokalisierung 57

kontrolle ohne Laptop, ob die CAN:BUS

Daten in der benötigten Datenqualität zur

Verfügung stehen, die für ein erstklassiges

Ergebnis benötigt werden.

Erweitert kann das Ganze durch das

Modul FAHRVERKAUF werden, eine

Verkaufsunterstützung für fahrende Verkäufer,

übertragen auf den Pocket PC

des Fahrers. Damit ist eine komplette

Tourenberechnung vor Antritt der ersten

Verkaufsfahrt möglich, bei der Menge

und Artikel eingegeben werden. Automatische

Ziele und günstige Routen sind ein

Wettbewerbsvorteil, der nicht zu überbieten

ist und ein integriertes Navi bringt den

Fahrer punktgenau ans Ziel. Ankunfts-

und Lieferzeiten können so für den Kunden

besser berechnet werden und es

gibt so gut wie keine Wartezeiten. Die

Tour-Daten werden an die Zentrale übermittelt,

die auf der elektronischen Landkarte

den vollen Überblick behält und bei

Änderungen in der Lage ist, den diversen

Kundenwünschen Rechnung zu tragen.

Datensicherheit ist oberstes Gebot,

alle Daten werden verschlüsselt und

können nur mit einem entsprechenden

Login abgerufen werden. Von der Zentrale

aus werden alle relevanten Daten

wie Abrechnungen, Verkaufsprotokolle,

Tourenvergleiche und vieles mehr, ausgewertet,

auch gedruckte Rechnungen

und Lieferscheine und vieles mehr, da die

Daten direkt vom LKW in das Warenwirtschaftssystem

möglich sind.

ident

ident 3/12


58

veranstaltungen

N A c h b E R i c h T E

Bluestar Technical Summit:

Plattform für Weiterbildung

und Business Development

Die europaweit abgestimmten eintägigen Technical Summits

des global agierenden Distributors Bluestar ( www.bluestareu.com),

Mitglied beim Industrieverband AIM Global in

USA, bieten Experten der Bluestar-Partner ein neues effizientes

Konzept zur Information über aktuellen Technologien,

Produkte und Anwendungsszenarien. Value-Added-Reseller

(VARs), Systemintegratoren und Hersteller sollen hier

besser als bisher vernetzt werden und gemeinsam neue

Geschäftsmöglichkeiten entwickeln Die europäischen Summits

finden in Birmingham, Frankfurt, Kopenhagen, Paris,

Lissabon und Madrid statt. Bluestar distributiert Produkte

für die automatische Identifikation, mobile Anwendungen,

POS, RFID und Digital Signage, den Einsatz digitaler

Medieninhalte bei Werbe- und Informationssystemen.

In Frankfurt fand der Summit am 19. April 2012 im Marriott

Hotel statt. Über 80 Experten deutscher VARs nahmen

teil. Jeff Wayner, Vice President of Sales, Bluestar, USA,

und Karin Rytz, General Manager der Bluestar Europe in

Usingen im Taunus eröffneten das Programm. Es folgte ein

weit gespanntes Themenspektrum: „RFID-Datenschutz in

Europa“ (Sprecher: Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-D); „Das

Portfolio der GS1 Datenträger“ (Mercedes Schulze, GS1);

„Just-in-time-Training für Veränderungsprozesse“ (Dirk

Dirks von Freund + Dirks) und „Digital Signage“ (Stefan

Knoke, Seen Media).

Der Vortragsraum wurde eingerahmt von den Bluestar-Partnern

APG, Bartender, Casio, Citizen, Datalogic, Sato, Star,

Trimble, Zebra und weiteren Firmen, sodass die Zuhörer

im Anschluss an die Vorträge sofort mit den Anbietern diskutieren

konnten. Nach der Lunch-Pause wurde das Programm

in „Tomorrow´s Solutions Rooms" fortgeführt, in

denen einzelne Hersteller zusätzlich exklusive Präsentationen

zeigten. Die Sprecher waren exzellent," berichtete

Petra Schnitzspahn, Vertriebsmanager bei Datalogic ADC.

„Ihre Präsentationen boten einen hoch interessanten Themenmix".

Ricard Ferrer, Marketing Manager bei Bluestar

Europe, erläuterte: „Die Kombination aus Weiterbildung,

vermittelt durch Expertenvorträge, und Diskussionen über

neue Anwendungsmöglichkeiten mit den Anbietern, Software-Entwicklern,

VARs und dem Bluestar-Team ist einzigartig

in unserer Industrie,”

www.bluestar-eu.com

Vom Einsatz der RFID-Technologie in der Wäscherei-Industrie

Am 28. März 2012 fand in den Räumen

des Unternehmens deister electronic

die Regionaltagung des Fachverbands

für Wäscherei-, Textil- und Versorgungsmanagement

e.V. (FWL) statt. Ziele des

Fachverbandes: „Wir helfen, erfolgreich

zu sein durch Motivation, Kooperation

und Kommunikation. Wirtschaftlichkeit

und Qualität sind für uns eine ständige

Herausforderung.“ Joachim Gonschior,

Key Account Manager Ident & Automation

begrüßte die rund 50 Teilnehmer in

Barsinghausen und stellte das Unternehmen

vor. Die Power und Internationalität

der von deister electronic entwickelten

RFID-Produkte überraschte hier so man-

ident 3/12

chen Teilnehmer. Nicht nur im Handel

haben sich die UHF-RFID-Systeme etabliert.

Zunehmend wird diese Technologie

auch in den Bereichen Produktion

und Logistik eingesetzt. In dem Vortrag

von Reinhard Knörnschild, Key-Account-

Manager textag bei deister electronic,

erfuhren die Gäste Wissenswertes über

das Zusammenspiel mit dem System-integrator

CSI Technologie und der Umsetzung

eines aktuellen Projektes in einer

Großwäscherei. Während einer Besichtigung

im UHF-Showroom gewannen die

Besucher der Tagung einen kurzen Einblick

in die Anwendungsbereiche der großen

Produktpalette. Hierbei stießen auch

die proxSafe-Produkte auf großes Interesse.

Diese sichern und managen Schlüssel

und Wertgegenstände.

Joachim Heymann, Gebietsverkaufsleiter

Zentraleuropa der Firma Kleen-Tex, ging auf

die Einsatzbereiche der textilen Transpon


conhIT - Europas bedeutendster

Branchentreff für Healthcare IT

Rund 15 Prozent mehr Fachbesucher

sowie zwölf Prozent mehr Aussteller in

zwei ausgebuchten Messehallen: das

ist die vorläufige Bilanz der diesjährigen

conhIT – Connecting Healtcare IT, die

heute in Berlin zu Ende geht. Mehr als

5.000 Fachbesucher aus 46 Ländern,

darunter hochrangige Expertendelegationen

aus europäischen Staaten

sowie aus Saudi-Arabien und Korea,

nutzten die conhIT, um sich über die

neuesten Entwicklungen der Healthcare

IT zu informieren. Die Angebote

in Industrie-Messe, Kongress, Akademie

sowie im Rahmen des Networking

boten sowohl für Besucher als auch

Aussteller täglich viele Möglichkeiten,

sich untereinander auszutauschen,

Wissen zu vertiefen sowie eigene Themen

zu platzieren.

der in den Logomatten ein. Im Trend sind

bedruckte Logomatten, die beispielsweise in

Hotels eingesetzt werden. Das Handling der

Reinigung von Logomatten erfolgt durch den

Einsatz von RFID-Transpondern, die deister

electronic entwickelt hat.

Was ist der textile Tranponder?

Der Softtag UBT 30110 wurde speziell für

den Fußmatten- und Bodenwischermarkt

entwickelt. Damit ist es deister electronic

gelungen, speziell auf die Anforderungen

in Wäschereien einzugehen. Mit dem Einsatz

der RFID-Technologie können Abläufe

optimiert werden. Der UBT 30110 ist

ein textiler Softtag. Der verwendete Trans-

„Die Messehallen und Kongresssäle

waren an allen drei Tagen prall gefüllt,

die Stimmung unter den Ausstellern und

Besuchern bestens“, so die positive

Bilanz von Bernhard Calmer, Vorstandsvorsitzender

des Bundesverbands

Gesundheits-IT – bvitg e.V. Der bvitg

hat die conhIT vor fünf Jahren ins Leben

gerufen. „Die Veranstaltungsdichte an

den drei Tagen war beeindruckend. Ob

in Messe, Kongress, Akademie oder auf

Innovationsforen, Themenführungen und

Krankenhausexkursionen – alle Angebote

waren stark frequentiert. Zudem hat

das Interesse und auch die Präsenz der

Politik deutlich zugenommen.“ Die conhIT

2013 findet vom 9. bis 11. April auf

dem Berliner Messegelände statt.

www.conhit.de

ponderchip entspricht dem internationalen

ISO 18000-6 C Standard und macht

den UBT 30110 somit weltweit einsetzbar.

Das UHF-Frequenzband und die

Transponder-Pulkerfassung ermöglichen

große Lesereichweiten sowie das

schnelle Erfassen einer großen Anzahl

im Lesefeld befindlicher Softtags. „Bei

der Entwicklung dieses Produktes hat

sich deister electronic an den Wünschen

und Bedürfnissen der Wäschereien

orientiert“, so Reinhard Knörnschild.

„Wir versprechen uns eine noch größere

Wahrnehmung als kompetenter

RFID-Partner für die Wäscherei- und

Zuliefererbranche.“

www.deister.com

veranstaltungen 59

June 19–21, 2012

ICM – Internationales Congress

Center München

4th International Conference

and Exhibition for

the Organic and Printed

Electronics Industry

Buy your ticket now!

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60

veranstaltungen

EURo ID 2012

Mit einer Fülle neuer Produkte und Services

seitens der Aussteller und einem

randvollen Rahmenprogramm setzte die

Fachmesse für AutoID-Technik Akzente

in Berlin. Rund 100 Aussteller sowie

rund 3900 Fachbesucher informierten

sich auf dem Messegelände über

die neuesten Technik-Trends. Neben

Deutschland und Europa kamen Aussteller

und Besucher auch aus Ländern

wie Taiwan, China, Südkorea, Japan,

Auto-ID im Netzwerk

Der Hersteller von Hard- und Software

für die Optimierung automatischer Identifikationsprozesse

Intermec will mit seiner

neuen Plattform Skynax die mobile

Geschäftskommunikation vereinfachen.

Auf dem europäischen Partner Summit

in Athen gab EMEA-Chef Ian Snadden

Details zu der Lösung bekannt. Insgesamt

macht Intermec derzeit rund 70

Prozent seines Umsatzes weltweit mit

Hardware. Umsätze mit Software, derzeit

10 Prozent und Services, gegenwärtig

20 Prozent, sollen laut Snadden

in den nächsten Jahren stark wachsen.

In 2011 hatte der Hersteller rund

400.000 Geräte weltweit verkauft.

Angebote wie Skynax sollen Umsatz

und Gewinn mit Software und Services

ident 3/12

Indien und Israel. Innovationen, die auf

Ausstellungs-Großveranstaltungen

eher untergehen, kommen auf kleineren

exquisiten Messen besser zur Geltung.

So verschaffte der EURO ID-Veranstalter

Euroforum dem Fachpublikum auch

in diesem Jahr ausführlich Gelegenheit

zum zweiten Blick und sorgte damit für

nachhaltige Information und Geschäftsvermittlung.

Erstmals wurde das Messeprogramm

um das neue Angebot

ankurbeln. Neben robuster Hardware

sei es Snadden zufolge in Zukunft die

Geräte-Intelligenz, die Unternehmen

dabei helfe, ihre Produktivität ohne

Steigerung der HR-Kosten zu erhöhen.

In diesem Zusammenhang spricht Intermec

davon, aus einfachen Angestellten

so genannte Umsatz generierende Mitarbeiter

zu machen.

Skynax transformiert und integriert

Unternehmensdaten zwischen mobilen

Applikationen und Host-Systemen

in Echtzeit. Mobile Mitarbeiter verfügen

damit immer über vollständige und aktuelle

Informationen. Technisch besteht

die Lösung aus einer Softwaresuite,

die auf den beteiligten Servern, Desk-

Business Matching erweitert. Gemeinsam

mit dem Dienstleister Berlin Partners

brachte Euroforum Fachbesucher

und Aussteller mittels zuvor abgefragter

Kooperationswünsche zusammen. In

der Meeting Area trafen sich dann Interessierte

während aller drei Messetage,

um Bedarfe, Lösungsansätze, aber auch

erste Vereinbarungen zu besprechen.

www.euro-id-messe.de

tops und Mobilgeräten installiert wird.

Im ersten Schritt ist Skynax nur auf

Intermec-Scannern und MDE-Geräten

lauffähig. Unternehmensangaben zufolge

automatisiert und beschleunigt Skynax

nicht nur die Datensynchronisation

und hält damit die Systeme auch bei

Spitzenlast für den Benutzer einsatzfähig,

sondern erlaube auch die Überwachung

und Steuerung des gesamten

Datenaustauschs mit dem Unternehmen.

So könnten Administratoren das

Management von Geräteeinstellungen

vollständig automatisieren. Skynax ist

seit kurzem in EMEA und damit auch in

Deutschland verfügbar.

www.intermec.de


v O R b E R i c h T E

LinuxTag 2012 - So open wie noch nie

Offen für Veränderungen – das ist bei Linux und Open Source Grundprinzip. Das gilt

auch für den LinuxTag, Europas führende Fachmesse und Konferenz zu diesem Thema.

Der 18. LinuxTag vom 23. bis 26. Mai dieses Jahres wird in dieser Hinsicht neue

Maßstäbe setzen. In den Messehallen am Berliner Funkturm erleben gleich mehrere

innovative Formate für Business und Community ihre Premiere.

So geht es in dem neuen Vortragsformat

Open Minds Economy

um Wertschöpfung durch

Kooperation in Industrie, Wissenschaft

und Gesellschaft. Die

Vorträge und Diskussionen am

24. Mai organisiert die Open

Source Business Alliance. IT-

Innovationen, Erfolgsgeschichten

und Fallbeispiele aus der

Hauptstadtregion stehen am

23. Mai im Mittelpunkt des neuen Tracks open valley berlin. Fallbeispiele aus der Praxis

machen den schon traditionellen Business- und Behördenkongress zu einem unverzichtbaren

Termin für alle, die mehr über die Vorteile beim Einsatz von Open Source Software

im Public Sector, der Industrie und der Geschäftswelt erfahren möchten. Am 23. und

24. Mai lauten die Themen unter anderem "Wege aus dem Lizenz-Dschungel", "Freie

Software im täglichen Einsatz" sowie "ITIL und Freie Software". Um das hochaktuelle

Thema Datenschutzrecht geht es am 23. Mai in einem Workshop. Veranstalter ist die

Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie im Deutschen Anwaltverein.

www.linuxtag.org

veranstaltungen 61

Industrial

RFID Sensor

Kathrein stellt mit dem neuen

M-ARU-RFID-Mid Range-

Sensor einen integrierten

RFID-UHF-Sensor auf Basis

der erfolgreichen Mid Range-

Antenne vor.

Mit einer führenden Lese-

Performance ist der M-ARU

für Anwendungen im Bereich

Intra-Logistik, Flurförderfahrzeuge

und Automatisierung

bestens geeignet.

Das Reader-System basiert

auf der Kathrein-RFID-Reader-

Plattform und ist somit 100 %

kompatibel zum Kathrein-

RFID-Reader-Protokoll KBRP © .

KATHREIN-RFID

Am Kroit 25-27

D-83123 Amerang

Tel. +49 8075 914 933 0

www.kathrein-rfid.de

rfid-sales@kathrein-sachsen.de

RFID

ident 3/12


62

veranstaltungen

transfairlog 2012 in Hamburg

Unter dem Motto „Neue Wege für neue

Herausforderungen“ öffnet auf dem

Hamburger Messegelände am 12. Juni

2012 die transfairlog ihre Tore. Auf insgesamt

20.000 Quadratmetern in den

Hallen A3 und A4 des Hamburger Messegeländes

spiegeln über 200 namhafte

Unternehmen die ganze Bandbreite

moderner strategischer und operativer

Lösungen für die Supply Chain – sowohl

im Wirtschaftraum selbst, als auch für

die kontinentalen und interkontinentalen

Verkehrsströme wieder. Das Spektrum

der Ausstellerangebote reicht von

Lager- und Betriebseinrichtungen über

Handling und Umschlagtechnik bis hin

zur Präsentation von See- und Binnenhäfen,

Speditionen, Reedereien,

Bahngesellschaften sowie kombinierte

Verkehre. Technisches Equipment wie

Aachener ERP-Tage 2012

Das Programm für die 19. Aachener ERP-Tage vom 12.

bis zum 14. Juni 2012 steht. Unter dem diesjährigen Motto

„Logistik, Produktion und IT“ treffen sich Experten und

Entscheider aus Industrie und Forschung sowie namhafte

IT-Anbieter, um sich über Trends im Bereich der Unternehmenssoftware

auszutauschen. Die Veranstaltung des FIR an

der RWTH Aachen findet im Business-Center des Aachener

Fußballstadions „Tivoli“ statt. Sie setzt sich aus einem Praxistag,

einer Fachtagung und einer Fachmesse zusammen.

Die Fachtagung am 13. und 14. Juni besteht aus den zwei

parallel stattfindenden Tagungssträngen „ERP-Praxis“

und „Logistik“. Sie bieten den Teilnehmern die Möglichkeit,

sich zum einen über aktuelle logistische Fragestellungen

und Lösungsansätze aus Wissenschaft und Industrie

ident 3/12

z.B. Fahrzeugzubehör, Telematiklösungen,

Versand-, Speditions-, Lager- und

Zoll-Software runden die Ausstellungspalette

ab. Die transfairlog soll sich

langfristig als die Kompetenz-Plattform

im Norden Europas und für den gesamten

Wirtschaftsraum etablieren, auf der

Fachbesucher Produkte, Services und

Lösungen für ein zeitgemäßes, richtungsweisendes

Transport- und Logistik-Management

finden.

An allen drei Messetagen bietet die

transfairlog mit insgesamt 16 Wissensforen

ein umfassendes Informationsangebot.

Darin erörtern ausgewiesene

Experten und Wissenschaftler beispielsweise

die besonderen Herausforderungen

für die Nord- und Ostseeregion

und zeigen die aktuellen Trends und

Tendenzen im Bereich der internationalen

Transport- und Warehouselogistik

auf. Im Fokus stehen dabei sowohl

Konzepte, Technologien und Erfahrungen

in See- und Binnenhäfen sowie für

den urbanen Güterverkehr. Daneben

werden z.B. auch aktuelle Softwarethemen

wie die „Cloud“ und „Apps in der

Logistik“ vorgestellt und stehen aktuelle

Auto-ID-Technologien und Transportverpackungen

auf dem Prüfstand. „Die

transfairlog präsentiert sich als internationale

Plattform für kompetenten

Informationsaustausch, bei dem sie die

kompletten internen und externen logistischen

Abläufe in den Fokus stellt“,

so Julia Kinzelmann, Projektleiterin der

transfairlog 2012. „Sie schafft die entscheidenden

Kontakte zu künftigen Partnern

und gibt den Fachbesuchern einen

objektiven Überblick über das Marktangebot.

Die transfairlog ist somit eine große

Chance für die Branche.“

www.transfairlog.com

zu informieren und zum anderen die hieraus resultierenden

IT-Lösungen und Konzepte mit Experten zu diskutieren. Die

Besucher der Fachtagung können jederzeit zwischen den

Tagungssträngen wechseln. Auf der Fachmesse stellen circa

40 Aussteller ihre IT-Lösungen vor. Die Messe gehört

zu den größten Fachmessen der ERP-Branche im deutschsprachigen

Raum.

www.erp-tage.de


Anwendungen stehen

im Vordergrund

Das Konferenzprogramm der LOPE-C trägt der Entwicklung

im Markt Rechnung und stellt Vorträge über konkrete

Anwendungen in den Vordergrund. Über 180 Referenten

aus 27 Ländern stellen diese Anwendungen, Entwicklungen

und Fortschritte der organischen und gedruckten Elektronik

vor. Die Konferenz unterteilt sich in fünf Bereiche: die Plenary

Session, die Business Conference inklusive Investor

Forum, die Technical Conference, die Scientific Conference

inklusive Interactive Session sowie die Short Courses.

Vertreter diverser Top-Unternehmen auf Anwenderseite wie

Janssen Pharmaceutica / Johnson & Johnson, MeadWest-

Vaco, Philips oder Stora Enso halten Vorträge. Die LOPE-C

findet von 19. – 21. Juni 2012 in München statt. Die Plenary

Session eröffnet am 20. und 21. Juni jeweils mit weltweit

hochkarätigen Referenten. Mit Vorträgen zu den wichtigsten

branchenübergreifenden Themen der organischen und

gedruckten Elektronik geben die internationalen Sprecher

einen umfassenden Einblick in die Entwicklungen und Fortschritte

in Europa, USA, Taiwan und Japan.

Die Business Conference von 19. bis 20. Juni fokussiert

sich auf die kommerziellen Aspekte. In über 35 Vorträgen

der Technical Conference zeigen Vertreter aus Industrie und

Wissenschaft am 20. und 21. Juni die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten

der organischen und gedruckten Elektronik

in ihren jeweiligen Bereichen auf. Wissenschaftler und

Entwickler aus aller Welt haben sich für die Scientific Conference

beworben. Im Rahmen dieser Konferenz präsentieren

von 20. bis 21. Juni Wissenschaftler und Ingenieure den

neuesten Stand der Forschung.

www.lope-c.com

1. Praxistag

Technische Industrien

Standardbasierte Lösungen

21. Juni 2012

GS1 Germany

Knowledge center,

Köln

Die technischen Industrien, sei es der Automobilsektor,

der Maschinen- und Anlagenbau oder sonstige Zulieferer

hochwertiger technischer Produkte, bilden das Rückgrat

der deutschen Wirtschaft. Aufgrund des vorherrschenden

und zukünftig eher noch steigenden Kosten- sowie globalen

Wettbewerbsdrucks wird die deutsche Industrie verstärkt

gefordert sein, ihre Prozesseffizienz weiter zu verbessern.

Aktuelle Themen wie Fälschungssicherheit, überbetrieblicher

Datenaustausch oder Intransparenz in den Wertschöpfungsketten

bieten hierzu enorme Potenziale.

Standardisierungslösungen aus dem Hause GS1 Germany

bieten Ihnen die Möglichkeit, diese Potenziale auszuschöpfen.

Um Sie dabei in Zukunft noch besser unterstützen zu

können, stellen wir Ihnen in Person von Herrn Daniel Dünnebacke

als Branchenmanager für die Technischen Industrien

einen direkten Ansprechpartner in der GS1 Germany zur

Verfügung. Er wird sich ausschließlich um Ihre Belange und

Anforderungen kümmern und bringt diese konsolidiert in die

weltweite GS1- Organisation ein. Gerne bedienen wir uns in

unserer Zielsetzung bei Ihren Erfolgsgaranten: Kurze Innovationszyklen

und optimierte Prozesse.

www.gs1-germany.de

Textiler RFID-Transponder =

Transparenz = Kostenkontrolle

Weltweit einsetzbare RFID-Lösungen von deister electronic, u. a. für:

• EAS – Elektronische Artikelsicherung.

• Diebstahlschutz direkt im Hotel, Wäsche geht nicht verloren.

• Stückgenaue Abrechnung.

deister electronic ist Entwickler, Hersteller und Distributor elektronischer Sicherheits- und Identifikationssysteme

und bietet maßgeschneiderte RFID-Lösungen, die auch in vorhandene Systeme integriert werden können.

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veranstaltungen 63

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ident 3/12


64

aim

Industrieverband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

AIM-D e.V.

Deutschland – Österreich – Schweiz

Verband für Automatische

Identifikation (Auto-ID),

Datenerfassung und Mobile

Datenkommunikation

www.AIM-D.de

AIM-D fördert die Marktausbreitung

der mit Auto-ID verbundenen

Technologien und Verfahren und

repräsentiert über 140 Mitglieder

in Deutschland, Österreich und der

Schweiz. Dazu gehören 26 Universitäts-

und Forschungsinstitute und

andere Verbände. AIM-D ist eine Sektion

von AIM Global, Pittsburgh, USA,

und AIM EMEA, Brüssel, Belgien,

dem weltweiten Dachverband, der seit

mehr als 30 Jahren aktiv ist und mehr

als 700 Mitglieder in 43 Ländern hat.

www.AIMglobal.org

AIM-D e.V.

Richard-Weber-Str 29

68623 Lampertheim

Tel.: +49 6206 13177

Fax: +49 6206 13173

E-Mail: info@aim-d.de

www.aim-d.de

www.kompetenzzentrum-autoid.de

Ansprechpartner:

Gabriele Walk,

Wolf-Rüdiger Hansen

ident 3/12

Arbeitskreise

Neben dem persönlichen Austausch

auf den halbjährlichen Mitglieder-Foren

sind die Arbeitskreise ein wesentliches

Element der AIM-Arbeit. Hier werden

Themen, die von unternehmensübergreifendem

oder gar branchenweitem Interesse

sind, diskutiert und bearbeitet. Die

Ziele der Arbeitskreise sind vielfältig:

Vorbereitung von Standardisierungsaktivitäten,

die in Organisationen wie DIN,

CEN, CENELEC, ETSI und ISO Eingang

finden sollen.

Zusammenstellung und Bewertung von

Technologie-Trends mit dem Ziel, die

fachliche Öffentlichkeit und Anwenderschaft

zu informieren.

Ausarbeitung von Presseinformationen

und Fachartikeln zur Promotion der Themen

und der beteiligten Firmen-Experten.

Folgende Arbeitskreise sind zur Zeit

aktuell. Berichte darüber kommen in der

nächsten ident-Ausgabe. Die nächsten

Termine werden auf der AIM Homepage

veröffentlicht. Experten, die an diesen

Arbeitskreisen teilnehmen möchten,

mögen sich bitte an die AIM-Geschäftsstelle

wenden.

AK ID-PLM: ID-Techniken für die Verfolgung

des Produktlebenszyklus, Abfallmanagement

und Recycling unter der

Leitung von Alexander Schmoldt von

Murata. Der Arbeitskreis tagte erstmals

am 26. April auf der Euro ID. Als erstes

Beispiel wurde der Einsatz von RFID auf

Leiterplatten in der Elektronik-Industrie

Tracking & Tracing Theatre (T&TT)

und die Fachmesse Euro ID

www.euro-id-messe.de - Mit einem

umfassenden Rahmenprogramm setzte

die Euro ID, Fachmesse für AutoID-Technik

vom 24. bis 26. April 2012 in Berlin,

deutliche Akzente. Rund 100 Aussteller

sowie rund 3900 Fachbesucher informierten

sich hier über die neuesten Technik-

dargestellt. Das Thema soll möglichst

umfassend auf zahlreiche Industriesektoren

ausgeweitet werden.

AK eTP - elektronisches Typenschild:

Dieses Thema wurde in der EREG-Sitzung

am 4.10.2011 gestartet und wird

nun in einer eigenständigen Gruppe unter

Leitung von Erwin Schmidt von Pepperl

+ Fuchs unter intensiver Beteiligung von

Heinrich Oehlmann vom Eurodata Council

bearbeitet.

AK RTLS – Realtime Location Systems:

Dieser Arbeitskreis soll in Kürze unter

Leitung von Dr. Jens Albers, Geschäftsführer

unseres neuen Mitglieds Nanotron

Technologies GmbH, gestartet werden.

EREG (European RFID Experts Group):

Dieser AK unter Leitung von Eldor Walk

von Feig Electronic ist der Schwester-

Arbeitskreis zum REG bei AIM Global in

USA. Hier wird auch ein lebhafter transatlantischer

Austausch gepflegt. Der für

17. April geplante Termin ist ausgefallen

und wird zu einem späteren Zeitpunkt

erneut angesetzt.

AK SOI - Sichere Objektidentität, Produkt-

und Markenschutz: Aktuelle Studien

zeigen die Bedeutung dieses Themas

für Industrie und Bürger, im Bereich

der pharmazeutischen Industrie, des

Maschinenbaus und zunehmend auch in

der Energiewirtschaft, zum Beispiel bei

Solarmodulen. Auch dazu wurde ein AK

während der Euro ID unter Leitung von

Professor Dr. Frank Gillert von der TU

Wildau gegründet.

Trends. Neben Deutschland und Europa

kamen Aussteller und Besucher auch aus

Ländern wie Taiwan, China, Südkorea,

Japan, Indien und Israel.

Das Live-Szenarium “Tracking & Tracing

Theatre (T&TT)” war in diesem Jahr


T&TT auf der Euro ID 2012

Der Daimlermotor zeigte nicht nur die

Verwendung eines RFID-Zylindertags für

die Verfolgung auf logistischen Wegen,

sondern auch 2D Codes auf den metallischen

Oberflächen der einzelnen Bauteile,

die im DPM-Verfahren aufgebracht

werden (DPM: Direct Part Marking) und

damit das Management des Produktlebenszyklus

der Teile unterstützen.

Chuck Evanhoe, Chairman of the AIM Global Board

wieder ein besonderer Anziehungspunkt -

auf der Euro ID wie vorher schon auf der

LogiMAT in Stuttgart. Hier wurde der branchenbezogene

und branchenübergreifende

Einsatz der AutoID-Technologien im

Kontext mit inner- und überbetrieblichen

Ablaufprozessen demonstriert. Partner

des T&TT waren neben dem vom Bundesministerium

für Wirtschaft und Technologie

geförderten Forschungsprojekt

RAN (RFID-based Automotive Network)

die Unternehmen Craemer Logistic Services,

Deister Electronic, Feig Electronic,

Microplex, PSION, SEP Logistik und

Schreiner Group.

Blickfänge waren die Ameise, ein handgeführter

Gabelstapler mit RFID- und

RTLS-Ausstattung, die industrielle

Waschmaschine mit RFID-Kontrolle der

Wäsche und der 6-Zylindermotor für die

Daimler-M-Klasse, der den Endpunkt des

dem T&TT zugrunde liegenden Demoprozesses

markierte. Das RTLS-System

basierte auf 2D Codes, die an der Decke

angebracht waren und die Fixpunkte für

den Gabelstapler lieferten. Der Wäscheprozess

zeigte anschaulich, wie verhindert

wird, dass farbige und weiße Wäsche

unsachgemäß vermischt werden. Das ist

möglich mit einem neuartigen RFID Tag,

dessen Antenne mit einem Silberfaden

auf Stoff gestickt und mit einer berührungslosen

Kopplung mit dem Chip versehen

ist (siehe Bild).

RFID Tag für Textilien

Wie im Vorjahr wurde auf der Euro ID

der European AutoID-Award 2012 für

innovative RFID-Produkte und Lösungen

vergeben. Gewinner waren die Unternehmen

Xerafy, Printechnologics und DRK

(Deutsches Rotes Kreuz). Damit wurden

Angebote ausgezeichnet, die den Markt

für automatische Identifikationslösungen

maßgeblich prägen. Xerafy aus Hong Kong

stellt den gegenwärtig kleinsten RFID-Tag

her, Printechnologics aus Chemnitz entwickelt

gedruckte Funktionalitäten und das

Deutsche Rote Kreuz (DRK) gewann mit

seiner innovativen RFID-Lösung.

Gewinner des Auto ID Award auf der Euro ID 2012

Während der Messe wurde auch das

internationale Networking gepflegt. So

waren über 10 Unternehmen aus Frankreich

gekommen, um unter der Koordination

des CNRFID (Centre National

RFID aus Valence in Frankreich) und

AIM an einem Business-Frühstück

zusammen mit AIM-Mitgliedsunternehmen

teilzunehmen. Weiterhin nutzte das

LNBB (Logistik-Netzwerk Berlin Brandenburg)

die Chance, im Anschluss an

ein Business-Frühstück mit einem Fachvortrag

von Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-

D, an einem geführten Messerundgang

teilzunehmen. Die internationale Komponente

des AIM-Netzwerkes wurde

von Chuck Evanhoe repräsentiert, dem

Vorsitzenden des AIM Global Board

USA, der über die gesamte Messe hinweg

anwesend war.

Insgesamt nahmen über 450 Besucher

an den täglich mehrmaligen Führungen

durch das T&TT teil, davon je etwa die

Hälfte auf der LogiMAT und auf der Euro

ID. So trug das T&TT dazu bei, die Lernkurve

der Besucher zu steigern und die

Messegespräche auf den Ausstellerständen

zu intensivieren.

Vorschau auf

weitere Termine

12. - 13. Juni 2012

Smart SysTech 2012 in München

www.smart-systech.eu - European Conference

on Smart Objects, Systems and

Technologies (former RFID-SysTech) im

RFID AZM (RFID Anwenderzentrum der

TU München) – organisiert von der ITG

(Informationstechnische Gesellschaft im

VDE). Registrierte Teilnehmer können eine

begrenzte Anzahl Plätze im Foyer zur Ausstellung

ihrer Unternehmen erhalten.

12. - 14. Juni 2012

19. Aachener ERP-Tage

www.erp-tage.de - Kongress des FIR (Forschungsinstitut

für Rationalisierung) an

der RWTH Aachen über Logistik, Produktion

und IT zur Optimierung logistischer

Prozesse; zu Trends des ERP-Marktes;

zum Unterstützungspotential der AutoID-

Technologien und zur IT-Integration.

11. – 12. September 2012

30. Dortmunder Gespräche

www.zukunftskongress-logistik.de

aim 65

10. - 12. oktober 2012

AIM Herbstforum in Berlin

Wie üblich mit Networking-Abend am Mittwoch,

Fachprogramm am Donnerstag und

Besichtigung einer interessanten Installation

am Freitagvormittag.

ident 3/12


66

aim

Neues AIM-Mitglied

CipherLab ist ein weltweit führender Anbieter

bei der Entwicklung, Produktion und im Vertrieb

von Produkten und Systemen zur automatischen

Identifizierung, Datenerfassung und

Datensammlung

Die mobilen Computer und Barcodescanner des Unternehmens sind weltweit

bei den namhaftesten Unternehmen von Logistik, Handel, Distribution und

Gesundheitspflege, sowie in der öffentlichen Verwaltung im Einsatz. Cipher-

Lab, als weltweit operierendes Unternehmen, hat seinen Hauptsitz in Taipeh,

Taiwan, mit Niederlassungen in China, Deutschland und den USA.

Durch das breite Produktportfolio ist

CipherLab in der Lage, seinen Kunden

in den unterschiedlichsten Branchen

spezifische Lösungen anbieten zu können.

Die Handscanner der 1500 Serie,

die sich durch ihr ergonomisches Design

und ihren äußerst sparsamen Energieverbrauch

auszeichnen, sind die Leistungsträger,

wenn Barcodeinformationen ein

Bestandteil des Arbeitsablaufes sind.

Durch die Vielfalt der Anschlussmöglichkeiten,

mit Kabel oder BT, sind dem

Verwendungszweck fast keine Grenzen

gesetzt. Die ideale Ergänzung zu allen

mobilen, smarten Geräten bietet die

1660 Serie, deren BT Taschenscanner

professionelles Scannen betriebssystemübergreifend

ermöglicht.

Seit mehreren Jahrzehnten ist die Serie

8 von CipherLab der Inbegriff für Zuverlässigkeit

und Standfestigkeit. Durch

die innovative Weiterentwicklung von

Hard- und Software bietet das Zusammenspiel

der mobilen Terminals mit PC-

Software die Möglichkeit der Integration

in die modernsten Kommunikationstechniken

der führenden Businessapplikationen.

Die unerreichte Skalierbarkeit von

Einzelanwendungen bis hin zu globalen

Geschäftsanwendungen gewährleistet

dem Anwender eine Investitionssicherheit,

die über das Übliche der AutoID

Branche weit herausragt.

Mit den Serien 9 und CP hält Cipher-

Lab Produkte mit Windows ® Betriebssystemen

bereit, die rasch in die Welt

ident 3/12

1564,der Mehrzweck mobile Bluetooth-Scanner,

bietet erweiterte Datenerfassungsfähigkeiten,

um tägliche Vorgänge im Einzelhandel, im

Gesundheitswesen und in der Postabfertigung zu

optimieren.

von kompakten Applikationen im Intra-

und Internet integriert werden können.

Die leichte Bedienung der Enterprise

PDAs, die ähnlich der der Smartphones

ist, ermöglicht es den Benutzern,

sich ohne großen Schulungsaufwand

auf den Arbeitsablauf konzentrieren zu

können. Durch die optional erhältlichen

Funktionen, wie z.B. Digitalkamera,

GPS-Empfänger, Mobiltelefon, RFID und

verschiedene Barcodeleseeinheiten und

Tastaturvarianten, können die Geräte

vielseitig aber auch auf das Notwendige

beschränkt individuell auf die Bedürfnisse

der Anwendung abgestimmt werden.

Serienübergreifend hat CipherLab auch

damit begonnen, dem stark wachsenden

Markt der Gesundheitsversorgung Rech-

CP30, der Enterprise Mobile Computer mit

Windows Mobile® 6.5, wurde zur effizienteren

Unterstützung der Arbeitsabläufe in Handel und

Außendienst entwickelt.

nung zu tragen. Die wichtigsten Geräte

aller Serien sind in einer Healthcare-Variante

H erhältlich, wobei hier das Portfolio

kontinuierlich erweitert wird. Die

Maxime der Zuverlässigkeit und Langlebigkeit

steht auch hier im Mittelpunkt. So

ist CipherLab bis jetzt der einzige Hersteller,

der den antibakteriellen Wirkstoff

direkt in den Gehäusekunststoff integriert.

Sich täglich wiederholende Reinigungs-

und Desinfektionsprozeduren

wirken sich daher nicht nachteilig auf die

antibakterielle Wirkung aus, womit die

Geräte der H Serie sicher in empfindlichen

Bereichen der Gesundheitsversorgung

und im Laborbereich angewendet

werden können.

Die CipherLab GmbH hat ihren Sitz in

Mönchengladbach und betreibt von dort

aus den deutschsprachigen Support und

ein Servicecenter, um gemeinsam mit

ihrem Netzwerk von Partnern den Kunden

umfangreiche Garantie- und Serviceleistungen

für das komplette Produktportfolio

anbieten zu können.

CipherLab GmbH

Willicher Damm 145

41066 Mönchengladbach

Tel.: +49 2161 56230-0

E-Mail: info@de.cipherlab.com

www.cipherlab.de


PRINT & oNLINE

MARKT

FIRMENINDEx

• aitronic GmbH

• Balluff GmbH

• Baltech AG

• Baracoda SA

• BARCODAT GmbH

• beic Ident GmbH

• BSR idware GmbH

• BlueStar Europe GmbH

• Bluhm systeme GmbH

• cab Produkttechnik GmbH & Co. KG

• Carema GmbH

• Carl Valentin GmbH

• Contrinex GmbH

• deister electronic GmbH

• DYNAMIC SYSTEMS GMBH

• Elatec GmbH

• Enso Detego GmbH

• Euro I.D. Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

• FEIG Electronic GmbH

• Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

PRoDUKTINDEx

• Auto-ID

• Barcode Drucker /

Thermotransfer & Transferdrucker

• Barcodelesegeräte / Mobile IT

• Barcode-Prüfgeräte

• Distribution / Reseller

www.ident.de

• Felix Schoeller Supply Chain

Technologies GmbH & Co KG

• Fis Organisation GmbH

• Gera ident GmbH

• Gruber GmbH

• herpa print GmbH

• HID Global GmbH

• Honeywell Scanning & Mobility

• Huf Tools GmbH Velbert

• Identisys GmbH

• IdentPro GmbH

• iDTRONIC GmbH

• Ingram Micro Distribution GmbH

• Jogro Etiketten GmbH

• Kathrein RFID

• MARSCHALL GmbH & Co. KG

• Mediaform Informationssysteme GmbH

• Meshed Systems GmbH

• Microscan Systems Inc.

• microsensys GmbH

• mobisys Mobile Informationssysteme GmbH

• Etiketten / Druck & Herstellung

• Kennzeichnungssysteme

• Logistiksoftware / SAP

Das Anbieterverzeichnis

• Optische Identifikationssysteme

• Radiofrequenz Identifikationssys. (RFID)

• RFID-Datenträger / Label / Transponder

Ihre Firma hat noch keinen

Eintrag im Anbieterverzeichnis?

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:

Tel.: +49 6182 9607890 ∙ E-Mail: pohl@ident.de

• Motorola Solutions Germany GmbH

• MOVIS Mobile Vision GmbH

• NiceLabel Germany GmbH

• Nordic ID GmbH

• Psion GmbH

• REA Elektronik GmbH

• Ernst Reiner GmbH & Co. KG

• SAG Securitag Assembly Group Co., LTD

• Schneider Kennzeichnung GmbH

• Schreiner GmbH

• SICK Vertriebs-GmbH

• smart-TEC GmbH & Co. KG

• SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP

• SOFTCON AG

• TECTUS Transponder Technology GmbH

• TRICON Consulting GmbH & Co. KG

• TSC Auto ID Technology EMEA GmbH

• Hans Turck GmbH & Co. KG

• ubigrate GmbH

• Warok GmbH

• RFID-Schreib-/Lesegeräte

• RFID-Software / Middleware

• Software zum Erstellen von

Etiketten & Barcodes

• Systemintegration / Consulting

• 2D-Code Lesesysteme


68

anbieterverzeichnis

Auto-ID

beic Ident GmbH

Hildesheimer Str. 19b

D-38271 Baddeckenstedt

Tel.: +49 5062 96599 0

www.beic-ident.de

· LF, HF und UHF-Komponenten

· Analyse bis zur Umsetzung

· Kundenspezifische Lösungen

· Weltweiter Support &

globale Verfügbarkeit

Balluff GmbH

Schurwaldstraße 9

73765 Neuhausen a.d.F.

Tel.: +49 7158 173-400

Fax: +49 7158 173-138

Kontakt: Oliver Pütz-Gerbig

oliver.puetz-gerbig@balluff.de

www.balluff.de

BSR idware GmbH

A-5020 Salzburg

Jakob-Haringer-Str. 3

Tel.: +43 (0)662 456323 0

Fax: +43 (0)662 455937 99

E-Mail: office@bsr.at

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

ident 3/12

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zerti�ziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Barcode Drucker/Thermotransfer

& Transferdrucker

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Feinwerk- und Drucktechnik GmbH

Kirchenstraße 38

69239 Neckarsteinach

Telefon 06229 700-0

Telefax 06229 700-67

E-Mail: info@fuddruck.de

www.fuddruck.de

Ingram Micro Distribution GmbH

Weberstraße 2

49134 Wallenhorst

Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0

Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50

E-Mail: dcpos@ingrammicro.de

www.ingrammicro-dcpos.de

www.ingrammicro.de

TSc Auto ID Technology

EMEA GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

ident

Seit 16 Jahren das Forum

der Auto-ID Branche

und der Wegweiser für

Anwender.

www.ident.de

Barcodelesegeräte /

Mobile Erfassung

· Weltweiter Support &

globale Verfügbarkeit

Balluff GmbH

Schurwaldstraße 9

73765 Neuhausen a.d.F.

Tel.: +49 7158 173-400

Fax: +49 7158 173-138

Kontakt: Oliver Pütz-Gerbig

oliver.puetz-gerbig@balluff.de

www.balluff.de

Bluetooth Barcode- und RFID-Scanner

Baracoda SA

30, avenue de l’Amiral Lemonnier

78160 Marly-le-Roi / Frankreich

Tel.: +33 1 30 08 89 00

Fax: +33 1 30 08 89 98

E-Mail: contact@baracoda.com

www.baracoda.com

Kontakt (Deutsch): Isabelle Pignault

Tel.: +33 6 61 93 62 51

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Honeywell Scanning & Mobility

Dornierstraße 2

82178 Puchheim

Deutschland

Tel: +49-89-89019-0

Fax: +49-89-89019-200

E-Mail: info.germany@handheld.com

www.honeywell.com/aidc/ident


Motorola Solutions Germany GmbH

Telco Kreisel 1

65510 Idstein

Deutschland

Telefon: +49 (0)695 007 3865

Telefax: +49 (0)6126 9576 999

E-Mail: info.emea@motorolasolutions.com

www.motorolasolutions.de

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

Psion GmbH

Jakob-Kaiser-Straße 3

47877 Willich

Tel.: +49 (0) 2154-9282.0

Fax: +49 (0) 2154-9282.200

www.psion.com

kontakt@psion.com

TSc Auto ID Technology

EMEA GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

D- 85604 Zorneding

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05

E-Mail: info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Barcode-Prüfgeräte

Prüfgeräte für Matrix- und

Strichcodes

Messungen mit Laser und Kamera

Für den mobilen Einsatz geeignet

REA Elektronik GmbH

Teichwiesenstraße 1

64367 Mühltal

06154 638-0

info@rea-verifier.de

www.rea-verifier.de

Distribution / Reseller

carema GmbH

Ernst-Gnoß Str. 25, 40219 Düsseldorf

Tel.: +49-211 157 697 - 0, Fax: - 29

E-Mail: info@caremahardware.de

www.caremahardware.de

Ingram Micro Distribution GmbH

Weberstraße 2

49134 Wallenhorst

Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0

Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50

E-Mail: dcpos@ingrammicro.de

www.ingrammicro-dcpos.de

www.ingrammicro.de

Warok GmbH

Gassenäcker 2

78052 Villingen-Schwenningen

Tel.: + 49 (0)7721 20 26 37

tessa.kauth@warok.de

www.warok.de

Etiketten /

Druck & Herstellung

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Etiketten & Smart Label

Barcode- & RFID-Lösungen

Drucker & Beschriftungssysteme

Wert- und Sicherheitsdruck

Scanner & Software

Tel. 0 81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

anbieterverzeichnis 69

Etiketten, auch mehrfarbig

Thermo- u. Transferdrucker

Thermotransfer-Bänder

JoGRo ETIKETTEN GMBH

Landemert 2

58840 Plettenberg

Tel: 0 23 91/92 21-60

Fax: 0 23 91/92 21-70

E-Mail: Info@JOGRO.de

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959

verkauf@schk.de · www.schk.de

Zerti�ziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Das

Anbieter verzeichnis

Online

www.ident.de

ident 3/12


70

anbieterverzeichnis

Kennzeichnungssysteme

Etikettendrucker und -spender

Palettenetikettierer

RFID Druckspender und Prüfsysteme

Track & Trace-Lösungen

Tintenstrahldrucker

Thermotransfer-Direktdrucker

Laserbeschrifter

Etiketten

Tinten und Thermotransferfolien

Telefon: +49(0)2224/7708-0

info@bluhmsysteme.com

www.bluhmsysteme.com

cab Produkttechnik

GmbH & Co KG

Wilhelm-Schickard-Str. 14

D-76131 Karlsruhe

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249

Internet: www.cab.de

e-mail: info@cab.de

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Ernst Reiner GmbH & Co. KG

Baumannstr. 16

78120 Furtwangen

Tel. +49 7723 657-0

Fax +49 7723 657-200

reiner@reiner.de

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Logistiksoftware /

SAP-zertifizierter

Systemintegrator

Ihr SAP Technologie-Partner

für mobile Lösungen

SAP-zertifizierte ABAP Add-Ons

mit mobiler Integrationsplattform,

Standardprozessen,

On- & Offline Applikationen für

• Bestandsführung

• Instandhaltung

• Lagerverwaltung

Optische

Identifikationssysteme

Radiofrequenz

Identifikations systeme

(RFID)

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

• Versand

• Produktion

• Service

Internationale Referenzkunden und

Partnernetzwerk: www.mobisys.de

Mobisys GmbH

Hauptsitz: D-69190 Walldorf

Niederlassung: CH-Regensdorf

Tel: +49 (0) 6227 / 8635-0

E-Mail: info@mobisys.de

Mowis® Mobiles Warenwirtschafts- und

Informationssystem für die Lieferlogistik

MOVIS Mobile Vision GmbH

Ludwigstr. 76, D-63067 Offenbach

Tel.:+49 69 823693-70

Fax: +49 69 823693-72

www.movis-gmbh.de

Email: vertrieb@movis-gmbh.de

Microscan Systems Inc.

Lemelerberg 17

NL-2402 ZN Alphen aan den Rijn

Niederlande

Tel: +31 172 423360

Email: deutsch@microscan.com

www.microscan.com

Contrinex GmbH

Herr Norbert Matthes

Lötscher Weg 104

D-41334 Nettetal

Tel: 02153-7374-0

Fax: 02153-7374-55

info@contrinex.de

www.contrinex.de

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen Str. 11

30890 Barsinghausen

Tel.: +49 (0) 51 05/51 61 11

Fax: +49 (0) 51 05/51 62 17

E-Mail: info.de@deister.com

www.deister.com

siehe

Etiketten

EURO I.D.

Identifikationssysteme

GmbH & Co. KG

Metternicher Straße 4

D-53919 Weilerswist

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970

e-mail: info@euroid.com

http://www.euroid.com

GERA-IDENT

APPLICATION FOCUSED RFID

GERA-IDENT GmbH

www.dynamic-systems.de

FEIG ELECTRONIC GmbH

Lange Straße 4

D-35781 Weilburg

Tel.: 06471/3109-0

Fax.: 06471/3109-99

e-mail: obid@feig.de

http://www.feig.de

Zoitzstraße 3 • 07551 Gera-Liebschwitz

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29

E-Mail: info@gera-ident.com

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche

Herr Ramin Hassan

www.gera-ident.com

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

iDTRONIC GmbH

Donnersbergweg 1

67059 Ludwigshafen

Germany

Tel.: +49.621.66900-940

Fax: +49.621.66900-949

info@idtronic.de · www.idtronic-group.com

Kathrein RFID

Am Kroit 25 – 27

83123 Amerang

Hr. Thomas Brunner

Tel.: +49 8075 914 933 0

E-Mail: rfid@kathrein.de

www.kathrein.de

Meshed Systems GmbH

Alte Landstraße 21

85521 Ottobrunn

Tel.: +49-(0)89-6666 5124

www.meshedsystems.com

info2@meshedsystems.com

microsensys GmbH

RFID in motion

In der Hochstedter Ecke 2

D – 99098 Erfurt

Tel.: +49 361 59874 0

Fax: +49 361 59874 17

E-Mail: marketing@microsensys.de

www.microsensys.de


Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

info@nordicid.de · www.nordicid.de

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Umgebungen, insbesondere im

metallischen Umfeld

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Schreiner Group GmbH & Co. KG,

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SIcK Vertriebs-GmbH

Willstätterstraße 30

40549 Düsseldorf

Kontakt: Herr Manfred Pierl

Tel.: +49 211 5301-301

Fax: +49 211 5301-302

E-Mail: kundenservice@sick.de

www.sick.de

TECTUS Transponder Technology GmbH

Eurotec-Ring 39, D-47445 Moers Germany

Tel.: +49 (0) 2841 979 660

Fax: +49 (0) 2841 979 6610

info@tec-tus.de · www.tec-tus.de

Hans Turck GmbH & co. KG

Witzlebenstr. 7

45472 Mülheim an der Ruhr

Tel.: +49 208 4952-0

Fax: +49 208 4952-264

E-Mail: more@turck.com

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RFID-Datenträger / Label /

Transponder

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Balluff GmbH

Schurwaldstraße 9

73765 Neuhausen a.d.F.

Tel.: +49 7158 173-400

Fax: +49 7158 173-138

Kontakt: Oliver Pütz-Gerbig

oliver.puetz-gerbig@balluff.de

www.balluff.de

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Elatec GmbH

Herr Klaus Nagel

Lilienthalstr. 3

82178 Puchheim

Tel.: 089 552 9961 0

Fax: 089 552 9961 29

info@elatec-rfid.com

www.elatec-rfid.com

EURO I.D.

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Metternicher Straße 4

D-53919 Weilerswist

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970

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GERA-IDENT

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GERA-IDENT GmbH

Zoitzstraße 3 • 07551 Gera-Liebschwitz

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29

E-Mail: info@gera-ident.com

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche

Herr Ramin Hassan

RFID-Schreib-/Lesegeräte

www.gera-ident.com

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Projektmanagement

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Tel. (0 22 45) 9 16 30 · Fax (0 22 45) 916 36

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www.herpa-print.de · e-mail: info@herpa-print.de

Tel. (0 22 45) 9 16 30 · Fax (0 22 45) 916 36

www.herpa-print.de · e-mail: info@herpa-print.de

HID Global GmbH

Am Klingenweg 6a

65396 Walluff

Tel: +49 6123 791 0

Fax: +49 6123 791 199

Kontakt: Daniel Diefenbach

E-Mail: tagsales@hidglobal.com

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Schurwaldstraße 9

73765 Neuhausen a.d.F.

Tel.: +49 7158 173-400

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Kontakt: Oliver Pütz-Gerbig

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Herr Klaus Nagel

Lilienthalstr. 3

82178 Puchheim

Tel.: 089 552 9961 0

Fax: 089 552 9961 29

info@elatec-rfid.com

www.elatec-rfid.com

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

D-32051 Herford

Oliver Warn

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax.: +49 5221 34222-10

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ident 3/12


72

anbieterverzeichnis

RFID-Software /

Middleware

IdentPro GmbH

Südstraße 31

D-53757 Sankt Augustin

Tel.: +49(0) 2241 / 866 39 20

Email: info@identpro.de

www.identpro.de

Enso Detego GmbH

Herr Alexander Gauby, CEO

Hans Resel Gasse 17a

A - 8020 Graz

Tel.: +43 316 711 111

Fax: +43 316 711 111 900

detego@enso-detego.com

www.enso-detego.com

ubigrate GmbH

Herkulesstr. 1, 01277 Dresden

Dr. Mario Neugebauer,

Leiter Projektentwicklung

Tel.: (0351) 21187-26, Fax: -28

E-Mail: mario.neugebauer@ubigrate.com

www.ubigrate.com

ident 3/12

Software zum Erstellen

von Etiketten & Barcodes

Wenn Etikettendruck einfach

Einfach sein soll

NiceLabel Germany GmbH

Liebknechtstr. 29

63 179 Obertshausen

Germany

Tel.: +49-(0)6104-405 400

Fax: +49-(0)6104-405 40-20

E-Mail: info@nicelabel.de

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Consulting

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

www.barcodat.de

info@barcodat.de

Felix Schoeller

Supply chain Technologies GmbH & co KG

Burg Gretesch

D-49086 Osnabrück

Tel.: +49 (0) 541-3800-0

Fax: +49 (0) 541-3800-180

www.Felix-Schoeller-SCT.com

SCT@Felix-Schoeller.com

Huf Tools

RFID Systeme, Geräte und Software

Huf Tools GmbH Velbert

Güterstraße 17

42551 Velbert

Kontakt: Veit Schröter

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733

info@huf-tools.de www.huf-tools.de

SoFTcoN AG

Aidenbachstr. 42, 81379 München

Kontakt: Michel Dorochevsky

Tel.: +49 89 785000-0

Fax: +49 89 785000-99

E-Mail: Michel.Dorochevsky@ softcon.de

www.softcon.de

2D-Code Lesesysteme

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Straße 13

D-72280 Dornstetten

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,

Fax: 0 74 43 / 39 99

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Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0

E-Mail: info@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

SIcK Vertriebs-GmbH

Willstätterstraße 30

40549 Düsseldorf

Kontakt: Herr Manfred Pierl

Tel.: +49 211 5301-301

Fax: +49 211 5301-302

E-Mail: kundenservice@sick.de

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TERMINE 2012

MAI 2012

22.05. - 25.05.2012

AUToMATIcA | München

Int. Fachmesse für Automation und Mechatronik

www.automatica-munich.com

22.05. - 04.05.2012

SENSoR+TEST | Nürnberg

Int. Messe & Kongress für Sensorik, Mess- und

Prüftechnik

Tel.: +49 5033 9639-0

www.sensor-test.de

22.05. - 25.05.2012

AUToMATIcA | München

Int. Fachmesse für Automation und Mechatronik

www.automatica-munich.com

22.05. - 25.05.2012

optatec | Frankfurt am Main

optischer Technologien, Komponenten,

Systeme und Fertigung

Tel.: +49 7025 9206-0

www.optatec-messe.de/de/optatec

23.05.-26.05.2012

LinuxTag | Berlin

Europe’s Leading open Source Event

Tel.: +49 30 3038-2195

www.linuxtag.org

JUNI 2012

12.06. - 14.06.2012

transfairlog | Hamburg

Messe für int. Transport-

und Logistik-Management

Tel: +49 89 32391-241

www.transfairlog.com

12.06. - 14.6.2012

Aachener ERP-Tage | Aachen

Logistik, Produktion und IT

FIR an der RWTH Aachen

www.fir.rwth-aachen.de

12.06. - 13.06.2012

Smart SysTech | München

conference on Smart objects,

Systems and Technologies

www.smart-systech.eu

18.06. - 22.06.2012

AcHEMA | Frankfurt am Main

chemische Technik, Umweltschutz und

Biotechnologie

Tel.: +49 69 7564-230

www.achema.de

19.06 - 21.06.2012

LoPE-c | München

Large-area, organic and Printed

Electronics convention

Tel. +49 89 949-20548

www.lope-c.com

JULI 2012

04.07. - 05.07.2012

SicherheitsExpo | München

Sicherheitstechnik, Gebäudesicherheit und

Brandschutz

Tel.: +49 89 88949370

www.sicherheitsexpo.de

SEPTEMBER 2012

05.09. - 06.09.2012

EcR-Tag | Wiesbaden

Wertschöpfungsketten im Umbruch

www.gs1-germany.de/events

11.09. - 12.09.2012

Dortmunder Gespräche | Dortmund

Fraunhofer-Institut für Materialfluss

und Logistik IML

Tel.: +49 231 9743-0

www.dortmunder-gespraeche.de

25.09. - 27.09.2012

FachPack | Nürnberg

Fachmesse für Interne Verpackung/Logistik

Tel +49 911 8606-4979

www.fachpack.de, www.logintern.de

oKToBER 2012

09.10. - 12.10.2012

SEcURITY | Essen

Weltmarkt für Sicherheit + Brandschutz

Tel: +49 201 7244-0

www.messe-essen.de

16.10. - 18.10.2012

ID WoRLD | Frankfurt

RFID, Biometrie, Smart cards und Data collection

Tel.: +49 711 61946-65

www.mesago.de/en/IDW

16.10. - 18.10.2012

it-sa | Nürnberg

IT-Security-Messe

Tel.: +49 6725 9304-16

www.it-sa.de

17.10. - 19.10.2012

Dt. Logistik-Kongress | Berlin

Bundesvereinigung Logistik e.V.

Tel.: +49 421 173840

www.bvl.de

NoVEMBER 2012

06.11. - 08.11.2012

VISIoN | Stuttgart

Messe Bildverarbeitung

Tel.: +49 711 18560-2374

www.vision-messe.de#

13.11. - 16.11.2012

Electronica | München

components, systems and applications

Tel.: +49 89 949-11458

www.electronica.de

14.11. - 17.11.2012

MEDIcA | Düsseldorf

Weltforum der Medizin -

Int. Fachmesse mit Kongress

Tel.: +49 211 4560-529

www.medica.de

20.11. - 23.11.2012

PAcK&MoVE | Basel

Messe für integrierte Logistiklösungen

und Verpackungstechnik

Tel.: +41 58 200 20 20

www.packmove.ch

Weitere Termine und Informationen:

www.ident.de

termine 73

ident 3/12


74

inserentenverzeichnis

Themenplan ident 2012 Themen unter Vorbehalt

Ausgabe 4

11.06.

PRODUKTE

11.06.

Ausgabe 5

03.09.

Ausgabe 6

22.10.

Ausgabe 7

26.11.

ident Anwendungsgebiet Technologieschwerpunkt Messen und Veranstaltungen

RFID Spezial

Rückverfolgung

ERP-Systeme

ident PRODUKTE

Produkte und Lösungen aus den

Bereichen Barcode, 2D-Codes,

Mobile IT, RFID, Kennzeichnung,

Sensorik, und Logistiksoftware.

Logistik & Verpackung

Spezial

Prozesssteuerung

Softwaresysteme

Automatisierung & Sensorik

Spezial

Gesundheitswesen

Verpackung

Barcode (1D+2D) Spezial

Systemintegration

Warenwirtschaft

Liebe Anzeigenkunden,

Mobile Barcodes

Produktschutz

RFID-Reader

Produzenten, System inte gra to ren,

Reseller und End anwender von

Auto-ID Technologien

Barcode Reader

Zutrittssysteme

Transponder

Kommissionierung

Optische Systeme

Personen ID

RFID-Technologie

Kennzeichnung

Datenfunk

Sicherheits-Expo (04.07.-05.07.)

Do. Gespräche (11.09-12.09.)

LogIntern/FachPack (25.09.-27.09.)

Security (09.10.-12.10.)

BVL Kongress (17.10.-19.10.)

Vision (06.11.-08.11.)

Pack&Move (20.11.-23.11.)

SPS/IPC/DRIVES (27.11.-29.11.)

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Inserentenverzeichnis

Aberle 11

ACD 51

Bluhm 13

Carema 5

cipherlab 9

Datamax 47

Deister 63

Dematic Titelseite

Dynamic Systems 45

GOD 4. Umschlagseite

HID 19

Kathrein 61

LOPEC 59

NordicID 49

REA 7

ScanSource 2. Umschlagseite

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Durchstraße 75

44265 Dortmund, Germany

Tel.: +49 231 72546092

Fax: +49 231 72546091

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Impressum

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Es erscheinen 7 Ausgaben und ein Jahrbuch pro Jahr.

Offizielles Organ der AIM-D e. V.

Herausgeber:

Ident Verlag & Service GmbH

Durchstraße 75, 44265 Dortmund, Germany

Tel.: +49 231 72546092, Fax: +49 231 72546091

E-Mail: verlag@ident.de, Web: www.ident.de

Redaktion Magazin und Internet

Chefredakteur

Dipl.-Ing. Thorsten Aha (verantwortlich)

Durchstr. 75, 44265 Dortmund, Germany

Tel.: +49 231 72546090, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: aha@ident.de

Redaktionsteam:

Tim Rösner

Thomas Wöhrle

Maria Meriemque-Aha

Prof. Dr.-Ing. Klaus Krämer

Anzeigenleiter:

Bernd Pohl,

Tel.: +49 6182 9607890, Fax: +49 6182 9607891, E-Mail: pohl@ident.de

Verlagsleiterin:

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Abo-/Leserservice:

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Redaktionsbeirat:

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-D e.V.

Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, IDH des VVL e.V.

Bernhard Lenk, Datalogic Automation GmbH

Heinrich Oehlmann, Eurodata Council

Peter M. Pastors, PIKS

Prof. Dr. Michael ten Hompel, Fraunhofer IML

Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D e.V.

Gestaltung und Umsetzung:

RAUM X – Agentur für kreative Medien

Ranja Ristea-Makdisi, Stefan Ristea GbR

Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund

Tel.: +49 231 847960-35, E-Mail: mail@raum-x.de, Web: www.raum-x.de

Herstellung:

Strube OHG, Stimmerswiesen 3, 34587 Felsberg

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