Sonderheft Midrange MAGAZIN 0512

midrange

Sonderheft Midrange MAGAZIN 0512

Sonderausgabe

Midrange Magazin

B 30465

IT & Infrastruktur im Mittelstand

Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Deutschland braucht den Hardwarewechsel

Mittelstand braucht zeitgemäße Technologie

Das Beste aus zwei Welten

MS-Office macht mehr aus iSeries-Unternehmenslösungen

„…es wird wieder eine iSeries sein!“

AIX

Referenz-Stories von Klein- und Mittelbetrieben sowie Weltkonzernen

Technologien und Projekte mit der iSeries

Neue Perspektiven zur Migration von AS/400 zu iSeries

i5/OS

Linux

S O N d e R h e f T

MIDRANGE

MAGAZIN

IT-Wissen T und Lösungen

für eServer im Unternehmensnetzwerk

Windows


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Morgens um sieben…

■ Ja, meistens ist sie um diese Zeit noch in Ordnung, die Welt. Das Bad liegt – von

frischen Wohlgerüchen durchwoben – still und ruhig da. Meine Frau und mich halten

derweil schon andere Düfte gefangen: Kaffee und frische Brötchen.

Wenn unsere Kinder samt Anhang zu Besuch sind, wird aus unserer Zwei-Personen-

Idylle schnell ein erbitterter Kampf um die Morgentoilette: Zwei im Bad, zwei vorm

Bad, zwei Zähneputzer auf der Dachterrasse und mittendrin meine Frau und ich. Wir

beruhigen, wir trösten, sprechen dem besorgt auf die Uhr blickenden Nachwuchs Mut

und Geduld zu. „Bin gleich soweit” schallt es immer wieder aus dem Feuchtraum –

leider ist es konstant dieselbe Stimme… An Tagen wie diesen muss ich mich übrigens nicht fragen, ob der Glanz in

den Augen unserer Jüngsten nun Wut über die ausdauernde Schwester oder den steigenden Wasserstand zum

Ausdruck bringt.

Nach dem letzten Familienfest habe ich meiner besseren Hälfte den Austausch des Bads vorgeschlagen: „Wir

machen ein schönes Rechenzentrum draus.” Dessen Pflichtenheft war schnell erklärt: Bei jedem äußerlichen

Klinkendruck tut sich eine zusätzliche Nass-Sparzelle auf, die sich in Ausmaß und Komfort von der ursprünglichen

kein bisschen unterscheidet. Die bevorzugten Duschgele, Düfte, Körpercremes und Zahnpastasorten werden über

ein ausgeklügeltes Netzwerk direkt an ihre jeweiligen User weitergeleitet, das Wasser hat überall die individuelle

Wohlfühltemperatur. Die Abluft ist geregelt, der Fön immer zur Stelle, die Zahl der Steckdosen erhöht sich kongruent

zur Anzahl der Gäste. Wichtig: Wegen der hohen Quadratmeterpreise darf sich die ursprüngliche Grundfläche

dieser Zauberbude nicht erhöhen; auch Putzmittelverbrauch und Reinigungsaufwand müssen konstant bleiben –

egal wie viele Parzellen sich morgens auftun. Und weilt die Familie nach mehr oder minder langem Aufenthalt

wieder in den eigenen vier Wänden, ist von dem ganzen Budenzauber bitte absolut nichts mehr zu bemerken.

Nein: Wir haben hier kein Bad-Spezialheft designt. Und das Akronym IBM steht explizit nicht für Intelligent Bathing

Maniacs. Als Beispiel für die Architektur eines modernen eServers hätte ich auch flexible Konzertsäle, Limousinen

mit maximalem Stretch-Anteil oder mitwachsende und stets optimal befüllte Kühlschränke wählen können. Das

Bad aber hat mit dem modernen Tagesgeschäft etwas Entscheidendes gemeinsam: Wenn es pressiert, zählt jede

Sekunde…

Herzlichst Ihr

Immer genug Ressourcen

Michael Wirt

Chefredakteur Midrange MAGAZIN

Midrange MAGAZIN Sonderheft


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

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Artikelübersicht

Deutschland braucht den (Hardware-) Wechsel

Der Mittelstand braucht zeitgemäße und

zukunftsfähige Technologie

Blickpunkt iSeries

Innovationen auf der IBM eServer iSeries

Das Beste aus zwei Welten

Microsoft Office macht mehr aus iSeries-

Unternehmenslösungen

„...es wird wieder eine iSeries sein!“

Kleinbetriebe, Mittelstandsunternehmen und Weltkonzerne

wissen, was sie an der iSeries haben

Ressourcen rationell rechnen

T-Systems und GUS Group –

Partner für IT-Infrastrukturen

Integration erhöht den Wert

IT-Infrastruktur kommt auf den Prüfstand

Vom Fraunhofer Institut bewertet

Entwicklung und Implementierung von

GUS-OS auf dem Prüfstand

Integration auf der iSeries

Integration von Windows, AIX und LINUX Server

unter i5/OS

iSeries Innovation

Die iSeries Initiative für Innovation und die Hardware

Das Bessere ist des Guten Freund

Integration erhöht Flexibilität beim Wechsel

von AS/400 auf iSeries

Die iSeries hat alle Qualitäten des Mittelstands

Jetzt Investitionen tätigen und Innovationen nutzen

Kommunikation ohne Grenzen

Konvergenz als Anwendungsoptimierer

Jetzt wird’s Zeit…

Der Worte sind genug gewechselt – Sie wollen

endlich Daten sehen? Ganz einfach

5 Verlässliche

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IT & Infrastruktur im Mittelstand

Basis und innovative Partner

T-Systems, GUS Group und IBM ergänzen sich

Thomas Striebel, Vice President IBM iSeries Sales

Germany: „Der Vertrieb unserer eServer iSeries erfolgt

fast ausschließlich über authorisierte iSeries Business

Partner in Deutschland. Neben seiner Kompetenz für

die iSeries muß der Business Partner dem Kunden

zusätzlichen Mehrwert liefern können, entweder in

Form von branchenspezifischen Softwarelösungen

oder in Form von besonderem Know-How im Bereich

Infrastrukturlösungen.“

Integration erhöht den Wert

IT-Infrastruktur kommt auf den Prüfstand

Prof. Dr. Herbert Weber, Fraunhofer Institut für Software

und Systemtechnik, Berlin/Dortmund: „Nach Y2K- und

Euro-Projekten, nach der Internet-Euphorie und

angesichts einer anhaltenden Wirtschaftsflaute blieben

weitergehende IT-Strukturmaßnahmen erst einmal in

der Schublade der Planer. Welche strategische Bedeutung

hat die Informationstechnologie für Unternehmen?

Wie ist ihr Geschäftswert zu beurteilen? Fast hat

es den Anschein, als wäre die Frage nach dem Nutzwert

der Informationstechnik vergleichbar mit der Frage

nach dem Nutzen von Werbung.“

Kommunikation ohne Grenzen

Konvergenz als Awendungsoptimierer

Mit welchem Elan die Konvergenz von Sprache, Daten

und Video unter der Flagge von Voice-over-IP (VoIP)

voranschreitet, machen Erhebungen von International

Data Corporation (IDC) und Frost & Sullivan deutlich.

Nach deren Einschätzung soll der VoIP-Markt einschließlich

Carrier-Lösungen dieses und nächstes Jahr

im Schnitt um über 40 Prozent wachsen.

Impressum

IT & Infrastruktur im Mittelstand

Ein Sonderheft von

Midrange MAGAZIN

V.i.S.d.P.: Michael Wirt

Dieses Sonderheft entstand in

Zusammenarbeit mit der T-Systems

und der GUS-Group.

Verlag

I.T.P.-Verlags-GmbH

Kolpingstr. 26, 86916 Kaufering

� (+49) 08191/9649-0

6 (+49) 08191/70661

> service@midrangemagazin.de

� www.midrangemagazin.de

Geschäftsführer: Klaus-Dieter Jägle

Produktion

Satz und Druckvorstufe:

Popp Media Service, Augsburg

Druck: Joh. Walch GmbH, Augsburg

IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


Gast-Editorial

Verlässliche Basis und

innovative Partner

■ Ein Motor funktioniert nicht ohne Treibstoff. Der wichtigste Treibstoff für Mittelständler

und ihren wirtschaftlichen Erfolg sind Innovationen. Dafür gibt es immer

wieder schlagende Beispiele. Und – die Informationstechnologie ist in den letzten

Jahrzehnten immer stärker DER Transmissionsriemen geworden, um gute Ideen in

wirtschaftlichen Erfolg zu übersetzen. Neben den Ideen und Visionen wird sich an den

Grundbedingungen für ein mittelständisches Unternehmen trotzdem so schnell

nichts ändern: ständige Kostenkontrolle und eine schnelle Anpassung an die rasante

Veränderungsgeschwindigeit des globalen Handels.

Mit unserem eServer iSeries tragen wir diesen Anforderungen des Mittelstandes Rechnung. Er steckt selbst voller

Innovationskraft, wie die in dieser Beilage näher aufgeführten Neuerungen beweisen. Unter anderem ermöglicht

er den gleichzeitigen Einsatz verschiedener Betriebssysteme auf einer Maschine. Ein Unternehmen kann dadurch

seine Server-Farmen deutlich schlanker gestalten und Kosten sparen. Durch die Aufteilung des Servers in mehrere

logische Partitionen lässt er sich parallel für unterschiedlichste Programme einsetzen. Deren Prozessorbedarf lässt

sich dabei je nach Bedarf zuweisen. Hinzukommt die Innovationskraft der Softwarehäuser, die modernste Anwendungen

für den Mittelstand entwickeln, sei es für das iSeries Betriebssystem i5OS, sei es für Linux oder für Windows.

Diese Softwarelösungen sind alle auf einem Server lauffähig, dem eServer iSeries der IBM.

Innovation – das ist die eine Hälfte der Erfolgsformel des Mittelstandes. Die andere ist die verlässliche Basis, die den

Nährboden für die Ideen hergibt, auf dem sie gedeihen können. Unter den Servern hat sich die eServer iSeries als

eines der stärksten Fundamente erwiesen. Zu den Eigenschaften dieses Fundaments zählen die Ausfallsicherheit

der iSeries. Hinzu kommt, dass sich frühere iSeries eServer problemlos und kostengünstig aufrüsten lassen, auch

auf die neue POWER5-Generation – ein Investitionsschutz, den IBM übrigens schon seit der Einführung des AS/400

im Jahr 1988 bietet. Untersuchungen bestätigen, dass sich die Investitionen in iSeries Server bereits nach kurzer

Zeit rechnen und die Produkte des Wettbewerbs in Sachen Return of Investment schon nach einem Jahr überholen

können. Aufgrund Ihrer Langlebigkeit und Erneuerungskraft sind sie dann nicht mehr einzuholen. Dabei benötigt

die iSeries wesentlich weniger Personal- und Verwaltungsaufwand im Unterhalt als andere Serversysteme.

Der Vertrieb unserer eServer iSeries erfolgt fast ausschließlich über authorisierte iSeries Business Partner in

Deutschland. Jeder dieser Business Partner muss strenge Zertifizierungen der IBM durchlaufen, um ein Höchstmaß

an Qualität für unsere Kunden zu erbringen. Neben seiner Kompetenz für die iSeries muss der Business Partner

dem Kunden zusätzlichen Mehrwert liefern können, entweder in Form von branchenspezifischen Softwarelösungen

oder in Form von besonderem Know-how im Bereich Infrastrukturlösungen.

Ich freue mich besonders, dass mit der T-Systems und der GUS Group zwei sehr renommierte und innovative IBM

Business Partner eine gemeinsame Initiative unternehmen. Beide Unternehmen sind seit vielen Jahren erfolgreich

im mittelständischen Markt aktiv und verstehen die Anforderungen und Besonderheiten dieses Marktes. T-Systems

und die GUS Group ergänzen sich mit ihren Kompetenzen hervorragend. Damit haben sie alle Voraussetzungen für

eine erfolgreiche Beratung und Unterstützung unserer mittelständischen Kunden.

Ich unterstütze diese Mittelstandsinitiative und wünsche ihr den größtmöglichen Erfolg.

Herzlichst,

Ihr Thomas Striebel

Vice President IBM iSeries Sales Germany

T-Systems, GUS Group und IBM ergänzen sich

Midrange MAGAZIN Sonderheft


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Deutschland braucht den

(Hardware-) Wechsel

Der Mittelstand braucht zeitgemäße und zukunftsfähige Technologie

Der Mittelstand wacht auf. Nach den intensiven Bestrebungen der Hardware-Hersteller, das

Auswechseln der bestehenden Hardware beim Anwender zu forcieren, sind viele Mittelständler

dem Druck erlegen. Sie haben sich „ergeben“, wie es scheint. Und doch ist immer

noch viel Bewegung im Hardware-Markt.

■ Was bietet der Anbieter-Markt, was

will und was braucht der Anwender im

Mittelstand? Drei Fragen, deren Antworten

ich hier für Sie zu finden versuche.

Der Anbieter-Markt

Nachdem nun auch die großen Software-

Anbieter (Microsoft, Oracle, SAP usw.) den

Mittelstand als neuen Markt für ihre Produkte

wahrgenommen haben, kämpfen

Sie auch gemeinsam um diese Pfründe.

Gemeinsam darf hierbei nicht wirklich als

gemeinsam im Sinne von zusammenhalten

verstanden werden. Es geht einzig

darum, neue, große Software-Pakete im

Mittelstand zu etablieren. Da neue Software

aber meist auch neue Hardware erfordert,

sind wir schon wieder beim Thema.

Wir befinden uns in einer Umbruchphase,

in der monolithische Strukturen

durch neue, service-orientierte Architekturen

ersetzt werden müssen.

Vielleicht kennen Sie solche Aussagen bereits

aus dem SW-Markt, was uns die Nähe

der beiden Märkte nur noch deutlicher

vor Augen führt. Der monetäre Anteil, den

mittelständische Unternehmer für Hardware-Service

aufbringen müssen, steigt

mit zunehmendem Alter der Hardware

überproportional. Obwohl diese Tatsache

auch den mittelständischen Entscheidern

sehr wohl bekannt ist und in den Reports

der Controller immer wieder belegt wird,

gibt es immer noch viele Unternehmen,

die mit veralteter Software, überholter

Netzwerktechnik und auswechslungswürdiger

Hardware „überleben“. Aber

eben sprichwörtlich nur überleben. In

diesem Sonderheft wollen wir deshalb

Ansätze zur ganzheitlichen und bezahlbaren

Problemlösung aufzeigen.

Hilfe tut Not

Hier sind Helfer und Berater gefragt, die

die Probleme der Unternehmen genau

kennen und Lösungsansätze offerieren,

die die Gesamtheit eines Unternehmens

aus IT-Sicht berücksichtigen, und das am

besten aus dem Blickwinkel eines Außenstehenden.

Betrachten wir Firmen, die

Ihre zentrale IT noch auf einem IBM Server

AS/400 oder iSeries unter OS/400 V3 oder

V4 betreiben. Bestimmt sind in diesen Unternehmen

auch neue, Intel-basierte, Systeme

im Einsatz, die in vielen Fällen kaum

oder nicht mit den zentralen Daten und

Funktionen verbunden sind, also Inseln.

Um einen Weg vom reinen „Überleben“

zur wirtschaftlichen Stärke einzuschlagen,

braucht man starke Partner. Der

Markt hat gut funktionierende große und

kleine Koalitionen hervorgebracht, die

mittelstandsorientiert denken, beraten

und handeln. Die GUS-Group und die K+H

Software praktizieren beispielsweise eine

Partnerschaft, die den Nutzen für die gemeinsamen

Kunden in den Mittelpunkt

stellt. Hierzu wurde eine komplette, international

orientierte Finanzsoftware auf

GUS-OS umgestellt. Eine weitere Partnerschaft

praktiziert man mit der T-Systems,

die als großes Beratungs- und Integrationshaus

viele Projekte betreuen kann.

Solche Partnerschaften garantieren neue

Freiheitsgrade bei der Entwicklung und

der Nutzung von Anwendungen und helfen

gleichzeitig bei der Einrichtung neuer

IT-Infrastruktur. Die Projekte, die von den

Partnern durchgeführt werden, sind ausgelegt

auf einen nachhaltigen Trend zur

Soft- und Hardwaremodernisierung, der

sicher über dieses Jahrzehnt hinaus andauern

wird. Beide Unternehmen, die

GUS und die K+H, haben ihre Lösungen

auf AS/400 entwickelt und auf diesem

System zu einer Reife gebracht, die den

hohen Anforderungen der Anwender an

Software in der Zukunft voll Rechnung

trägt.

IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Hardware ist nicht alles

Welchen Stellenwert hat in den Projekten

die Hardware? Nun, der Hardware-Anbieter-Markt,

und hier besonders die IBM als

Hardware-Lieferant, hält für JEDES Projekt

die passende Hardware bereit. Das könnte

bedeuten, dass Sie sich für jede Lösung

eine passende Hardware anschaffen müssen

bzw. dürfen. Nachdem das bestimmt

auch nicht das ist, was ich Ihnen hier empfehlen

kann, stehen also Dinge wie Leistung,

Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit

im Vordergrund.

Spätestens bei den Anforderungen Leistung

(on Demand), Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit

kommt das wohl beste

derzeit verfügbare System in die Diskussion:

Die iSeries!

Der skalierbare Integrations-Server

Die neuen Modelle der iSeries sind so flexibel,

dass sie von 500 bis 165.000 CPW

frei und on Demand skalierbar sind. Sie

können bis zu 5 unterschiedliche Betriebssysteme

gleichzeitig laufen lassen,

nämlich i5/OS, LINUX unter i5, LINUX auf

Intel, Windows und UNIX. Sie brauchen

dafür nur einen Prozessor, dem Sie problemlos

bis zu zehn logische Systeme

anvertrauen dürfen. Keine Angst vor Systemausfall

oder Überlastung, denn Sie

haben in einer iSeries immer mindestens

einen Reserve-Prozessor an Bord, den Sie

on Demand zuschalten können.

Capacity on Demand

Die äußerst innovative Funktion „Capacity

on Demand“ (CoD) kam bei den IBM eServern

erstmals im Jahr 2000 in der iSeries

zum Einsatz. Die bereits im Server eingebauten

Standby-Prozessoren konnten

damals wie heute permanent im laufenden

Betrieb auf Knopfdruck aktiviert

werden. Außerdem steht die zusätzliche

Prozessorleistung sofort zur Verfügung,

sprich ohne dass ein neues Hochfahren

des Servers notwendig wäre. Seit der Einführung

von Capacity on Demand unter

i5/OS kamen weitere Funktionen wie

„Reserve Capacity on Demand“ und „Trial

Capacity on Demand“ sowie „Memory Capacity

on Demand“ (zusätzlicher Hauptspeicher

auf Abruf ) hinzu. Capacity on

Demand ist eine von den Kunden sehr

Midrange MAGAZIN Sonderheft

geschätzte Funktion der

iSeries unter i5/OS. Capacity

Upgrade on Demand

(CUoD): Unter Capacity

Upgrade on Demand

(CUoD) versteht man die

permanente Aktivierung

eines oder mehrerer bereits

in der iSeries oder i5

eingebauter, aber bisher

inaktiver Prozessoren (so

genannte Standby-Prozessoren).

Die zusätzliche

Prozessorleistung

ist sofort nach Eingabe

eines Aktivierungs-

Codes im laufenden Betrieb

verfügbar. Die

iSeries muss nicht neu hochgefahren

werden und es entsteht keine Unterbrechung

Ihres Serverbetriebs.

On/Off Capacity on Demand (TCOD): On/

Off Capacity on Demand oder Temporary

Capacity on Demand (TCOD) bietet Ihnen

die Möglichkeit, auf Knopfdruck und im

laufenden Betrieb Standby-Prozessoren

für einen bestimmten Zeitraum zu aktivieren,

um so z. B. kurzfristige Leistungsspitzen

bei einem Monatsabschluss abzufangen.

Nachdem der Monatsabschluss

und somit auch der erhöhte Leistungsbedarf

vorbei ist, können sie wieder in den

„normalen“ Betrieb – ohne aktivierte

Standby-Prozessoren – gehen.

Reserve Capacity on Demand: Reserve

Capacity on Demand bietet Ihnen die

wunderbare Möglichkeit, das Workload-

Management Ihrer logischen Partitionen

zu automatisieren und somit schneller

auf Leistungsspitzen reagieren zu können.

Trial Capacity on Demand: Mit Trial Capacity

on Demand können Sie nach Eingabe

eines Codes Capacity on Demand einmalig

30 Tage lang unverbindlich und kostenlos

testen. Den Trial Capacity on Demand

Code beantragen Sie auf folgender

Internetseite:

www.ibm.com/servers/eserver/iseries/

ondemand/cod

Memory on Demand: Alles was bei Capacity

on Demand für Prozessoren möglich

ist, ist neuerdings auch mit dem Haupt-

speicher möglich. Sie können mit Memory

on Demand im laufenden Betrieb auf

Knopfdruck inaktive Hauptspeicherkapazität

(in 1GB-Schritten) permanent oder

temporär freischalten.

Was noch??

Die gesamte Technologie von On-Demand

ist nur eine der modernen Features

der iSeries. Eine weitere herausragende

Technologie versteckt sich hinter der Abkürzung

LPAR, es steht für „Logical Partitioning“.

Logical Partitioning unter i5/OS

Das i5/OS Release V5R3 bietet auf den i5-

Servern viele mächtige Funktionen bei

Logical Partitioning. Sei es die maximale

Anzahl von 254 Partitionen auf einem

entsprechenden i5-Server oder die Möglichkeit,

einen automatischen Prozessorausgleich

über Partitionsgrenzen hinweg

mit uncapped Partitions einzurichten.

Neu ist auch die Möglichkeit, AIX auf den

i5-Servern zu betreiben und so die schon

bestehenden Möglichkeiten noch mehr

zu erweitern. Partitionen werden als Profile

erstellt. Jedes Profil enthält sämtliche

Ressourcen, die zum Betrieb der Partition

erforderlich sind. Man kann mehrere Profile

für ein und dieselbe Partition erstellen

– jeweils mit unterschiedlichen Systemressourcen.

In einem Systemprofil können

Partitionen gruppiert und dann gemeinsam

aktiviert werden. Im Profil der Partitionen

werden die Ressourcen als erforderlich

oder als gewünscht deklariert.


Micro-Partitioning

Micro-Partitioning stellt eine Virtualisierung

von Systemressourcen bereit. In den

neuen POWER5-Servern werden physische

Ressourcen zu virtuellen Ressourcen

abstrahiert, die dann Partitionen zur

Verfügung stehen. Dies geschieht vollkommen

transparent und ist ein wichtiges

Feature der LPAR-Technologie.

Die POWER5 Micro-Partitioning-Technologie

teilt die vorhandene Prozessorleistung

in Verarbeitungseinheiten auf. Eine

Verarbeitungseinheit stellt 1 Prozent

eines physischen Prozessors dar.

Partition-Isolation und Sicherheit

Rein funktional betrachtet laufen Anwendungen

in einer logischen Partition in

derselben Art und Weise wie auf einem

eigenständigen i5-Server. Es entstehen

keinerlei Probleme, wenn eine Anwendung

von einem eigenständigen Server

in eine logische Partition verlagert wird.

Das Design von LPAR-fähigen Servern

sieht vor, dass die Software einer Partition

von der Software isoliert wird, die in anderen

Partitionen läuft. Dies beinhaltet umfangreiche

Sicherheitsfunktionen. Voraussetzung

für logische Partitionen sind

zugewiesene Prozessor-Ressourcen,

Hauptspeicher, eigene Platten, eine alternative

IPL-Einheit und eine Konsole.

Fazit

Die erwähnten technischen Features zeigen

nur einen kleinen Teil der modernen

Möglichkeiten, die den Hardware-Umstieg

in die neue Serverwelt der iSeries

rechtfertigen. Der erfolgreiche Einstieg in

iSeries-Projekte sowie deren Integration

in umfassende Unternehmenskonzepte

werden in kommenden Artikeln noch eingehend

beschrieben.

Michael Wirt

Blickpunkt iSeries

Innovationen auf der IBM eServer iSeries

In den ersten Monaten des Jahres 2005 gab es bei der IBM verschiedene Ankündigungen,

die alle in dieselbe Richtung zielen: die iSeries (wieder) zum attraktivsten System für den

Mittelstand zu machen. Deshalb wurden verschiedene Programme ins Leben gerufen, die

das „Öko-System“ zwischen den Partnern, den Software-Anbietern und der IBM weiter

stärken sollen. Dabei wurde ein besonderer Schwerpunkt auf die Entwicklung und Vermarktung

moderner Anwendungen – wie z. B. Linux auf iSeries – gelegt.

■ Zum einen kündigte IBM die „iSeries

Initiative for Innovation“ an, ein Programm,

das Innovationen durch Software-Anbieter

und -Entwickler, die Anwendungen

für kleine und mittlere

Kundenunternehmen auf der iSeries entwickeln

möchten, fördert. Dabei handelt

es sich um die umfassendste Ankündigung

des iSeries-Teams in fast einem

Jahrzehnt. Diese Ankündigung bezieht

sich nicht auf eine Produktfreigabe. Investitionen

in Innovationen im Anwendungsbereich

sowie in Vertriebsförderung für

ISVs und Business Partner werden die Verfügbarkeit

von modernsten iSeries-Anwendungen

und -Tools beschleunigen.

IBM kündigte die Absicht an, Investitionen

des Unternehmens erheblich zu erhöhen,

um die Zahl der Partner, die Software-Anwendungen

und die Tools für den wichtigsten

Server im mittleren Marktsegment

(die Plattform IBM eServer iSeries) entwickeln,

um das Zehnfache zu steigern.

Im Rahmen dieser Initiative gibt es „Tools

Innovation Program“, so dass mehr ISVs

und Kunden ihre bestehenden Anwendungen

erweitern können. Diese Tool-Lösungen

werden Teil der iSeries Developer’s

Roadmap sein, die ISVs und Kunden zusätzliche

Flexibilität hinsichtlich der Anwendungswahl

verleiht – ganz gleich, ob

es sich um Innovationen (wie z. B. RFID,

Web-Services, Portale oder Personalisierung)

handelt oder um die Integration

von Java, RPG, COBOL oder .NET auf i5/OS,

Linux, AIX und Windows.

Mit dem Programm „Chiphopper“ möchte

IBM die Portierung von Linux-Software

auf die iSeries und andere Power-PC-basierte

Systeme erleichtern. Dieses Programm

führt IBM zusammen mit den

Partnern Novell und Red Hat. ISVs bekommen

Hilfe bei der Portierung von Solaris-

und Windows-Anwendungen auf Linux.

Die im Chiphopper-Programm portierte

Software kann dann auf der iSeries ohne

Komplikationen laufen. Aktuelles Beispiel

dafür ist SAP.

IBM stellte außerdem die „iSeries Charta“

vor, um die fortgesetzte Selbstverpflichtung

des Unternehmens zu Innovationen

in iSeries-Lösungen, Anwendungen von

Partnern und On-Demand-Funktionen

für Kunden zu verdeutlichen.

Dabei steht die Sicherheit ganz oben für

viele IT-Leiter. Das ist einer der Gründe,

weshalb sich viele mittelständische Unternehmen

für Linux entscheiden, dessen

offener Quellcode etwaige Sicherheitslücken

schnell erkennt und beseitigt. Daneben

spielen die Kosten eine nicht unerhebliche

Rolle, die bei Linux relativ gering

sind. Linux als – mittlerweile – Standard

bei Betriebssystemen bietet Investitionsschutz

auch für die Zukunft.

Andreas Heincke

IBM Deutschland GmbH

� 040-6389-4320

> andreas_heincke@de.ibm.com

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IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Das Beste aus zwei Welten

Microsoft Office macht mehr aus iSeries-Unternehmenslösungen

Im Mittelstand kaum verbreitet sind Integrationslösungen mit Microsoft Office 2003 –

dabei zeigen sie im Zusammenspiel mit den Unternehmenslösungen auf der iSeries ganz

neue Qualitäten.

■ Die IT-Experten staunten nicht

schlecht. Die Verkaufszahlen, geordnet

nach Vertriebsregion, Artikelgruppe und

Zeitraum erschienen in einer kontrollierten

Excel-Session auf dem Bildschirm –

aufgerufen und gesteuert von der iSeries-

Anwendung. Kein

„ewiges Provisorium“,

das Woche für

Woche mit Drag and

Drop erneuert werden

muss, sondern

eine echte, nahtlose

Integration zwischen

der RPG-Anwendung

auf der iSeries und

der Excel-Lösung auf

dem Client wurde da

präsentiert.

„Viele mittelständische Unternehmen

nutzen die Daten, die in ihren Anwendungen

auf der iSeries stecken, nur für

das operative Geschäft“, meint Rolf

Eckertz, Entwicklungschef des Kölner

Softwarehauses GUS Group. „Tatsächlich

aber ist der Weg zur ausgefeilten Datenanalyse,

zur Auswertung strategischer

Kennzahlen und damit zur Steuerung des

Unternehmens kleiner als man denkt.“

Die Verbindung von iSeries-Anwendungen

und Microsoft Office 2003 macht

es möglich.

Erkenntnis- und Integrationspotenzial

In der Tat: Der Mittelstand nutzt das Erkenntnispotenzial

nicht, das in den Daten

seiner Unternehmenslösungen steckt.

Und er nutzt das Integrationspotenzial

nicht, das in der IBM iSeries schlummert.

Denn nach wie vor führen die Welt der

Warenwirtschaft, Lagerverwaltung, Finanzanwendungen

sowie Lohn- und Gehalt

einerseits und die Office-Funktionen

von Microsoft im Unternehmen ein streng

getrenntes Dasein. Dort, wo noch

Twinax-Verkabelung

überwiegt, geht die

Trennung sogar bis

zum Schreibtisch des

Anwenders, wo zwei

Bildschirme – ein 5250-

Terminal und ein PC –

nebeneinander existieren.

Aber selbst dort,

wo iSeries-Welt und

Office auf einem PC zusammengeführt

sind,

sind echte Integrationslösungen

noch

Mangelware.

Den Grund dafür ermittelte unlängst das

Kasseler Marktforschungsunternehmen

TechConsult. In einer Studie stellten sie

fest, dass sich in den meisten mittelständischen

Unternehmen die Nutzung von

Office-Lösungen auf Funktionen wie Texterfassung,

Tabellenkalkulation und Präsentationsgrafiken

beschränkt. Die Möglichkeiten,

die sich zum Beispiel mit

Microsoft Office Professional 2003 Enterprise

Edition im Zusammenspiel mit den

Unternehmenslösungen auf der iSeries

ergeben, sind dagegen weitgehend un-

bekannt. Dabei eröffnen sich hier gerade

bei Themen wie Business Intelligence

oder Enterprise Content Management

neue Freiheitsgrade.

iSeries-Lösung erweitert

Office-Anwendung

Die Erweiterung bestehender iSeries-Anwendungen

mit Hilfe von Office-Lösungen

macht einfach Sinn. Zusätzliche

Anwendungen können entlang der Geschäftsprozesse

entwickelt werden, ohne

dass ein kostenaufwändiger Releasewechsel

bei den bestehenden iSeries-Lösungen

notwendig wäre. So können gerade

Reporting- und Analysefunktionen,

die in der RPG-Anwendung nicht selten

mit viel Aufwand programmiert und individuell

angepasst werden müssen, auch

mit Hilfe von Office 2003 entwickelt und

über XML (Extended Markup Language)

eingebunden werden.

Das Controlling etwa kann so unmittelbar

aus den Geschäftsprozessen heraus Online-Analysen

zur Lage des Unternehmens

gewinnen und Maßnahmen einleiten.

Aus der Warenwirtschaft heraus

werden Vertriebsanalysen generiert und

für Managementberichte grafisch aufbereitet.

Im Einkauf können Übersichten

über Vertragslaufzeiten oder Bestandsreichweiten

direkt aus den bestehenden

Unternehmensdaten erzeugt werden.

Und auch in der Produktion kann ein verfeinertes

Reporting zur verbesserten Maschinenauslastung

und Ressourcenplanung

führen. Funktionen, die nicht oder

noch nicht zum Leistungsrahmen der Unternehmenslösung

auf der iSeries gehören,

können so ohne Abstriche an den

Integrationsgrad flexibel und wirtschaftlich

bereitgestellt werden.

Tatsächlich können mit Microsoft Office

2003 auch zusätzliche Integrationsplattformen

für das Unternehmen geschaffen

10 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

werden, in die die bestehenden iSeries-

Anwendungen nahtlos eingepasst werden.

Ein Beispiel sind so genannte

Unternehmensportale, in denen – zugeschnitten

auf die Informationsbedarfe

einzelner Benutzergruppen – alle wesentlichen

Daten zur Unternehmenssituation

und zu den laufenden Geschäftsprozessen

aktuell zusammengefasst werden.

Der Sharepoint Portal Server

Mit dem Microsoft Office Sharepoint Portal

Server 2003 beispielsweise werden die

aufbereiteten Informationen in einem

Management Informationssystem zusammengefasst,

das bei jedem Aufruf

automatisch die aktualisierten Informationen

präsentiert. Im Unternehmensportal

können dabei die Daten auch aus

unterschiedlichen Anwendungen und

getrennten Datenbanken heraus präsentiert

und zu aussagefähigen Kennzahlen

zusammengefasst werden. Erreicht wird

dies beispielsweise über die Office-Komponente

InfoPath, die mit XML-Technologien

die Verbindung zu iSeries-Anwendungen

und -Daten herstellt und automatisiert.

Mehr als Outlook

Auch die bessere Integration der Unternehmensanwendungen

mit dem e-Mail-

System zur internen und externen Kommunikation

ist ein Leistungsmerkmal von

Office 2003 Professional, das weit über

den Funktionsrahmen von Outlook hin-

Midrange MAGAZIN Sonderheft

ausgeht. Mit dem Microsoft Exchange

Server 2003 als technischer Plattform für

Lösungen mit Office 2003 können auch

Services für das Internet oder mobile Anwendungen

entwickelt werden.

MS-Office und i5/OS

optimal integriert

Richtig angepackt bietet das Gespann

aus iSeries (oder i5), den Unternehmensanwendungen

auf dem

Midrange System und Ergänzungen

mit Microsoft

Office 2003 eine optimal

integrierte Lösungsplattform

für den Mittelstand.

Dabei genießen i5/OS-Anwender

zusätzlich die

Möglichkeiten, die Office-

Funktionen direkt durch

das Midrange System verwalten

zu lassen. Die Integration beider

Welten findet damit auf der gleichen Maschine

statt.

Integrierte Intel-Welt

Dabei steht mit dem Integrierten xSeries

Server ein integrierter Intel-Server für die

iSeries zur Verfügung, der bestehende

Windows-Systeme unter das einfache und

sichere Management der iSeries stellt. Vorteile,

wie etwa der zentral verwaltete Speicher

für Windows Server oder die konsolidierten

Backup-Funktionen, sprechen für

eine Windows-Konsolidierung unter der

Ägide der iSeries. Nach einer Langzeitstudie

von International Data Corp. wurden

die Ausfallzeiten von Windows-Servern

durch den Einsatz eines Integrierten

xSeries Server drastisch gesenkt.

Doch die Möglichkeiten, die sich aus der

Nutzung und Integration beider Lösungswelten

ergeben, sind bislang vom Mittelstand

noch unzureichend entdeckt,

ermittelte TechConsult. Danach setzt

beispielsweise jedes fünfte Unternehmen

des unteren Mittelstands (mit bis zu 50

PC-Arbeitsplätzen) noch auf Office 97

und verzichtet damit auf die Integrationsmöglichkeiten.

Umgekehrt, so ergaben

Online-Umfragen des Midrange Magazins

(Monatsfrage), sieht sich rund die

Hälfte der iSeries-Anwender bei der Integration

von Microsoft-Produkten mit den

MS-Office vs. i5/OS?

iSeries-Lösungen erst in den Anfängen.

Das hat wohl auch Microsoft erkannt und

mit der Beispielfirma Contoso ein weltweit

präsentiertes Szenario für die Integrationsmöglichkeiten

von Office Professional

ins Leben gerufen. Am Beispiel

eines Firmenszenarios aus dem unteren,

mittleren und oberen Mittelstand können

Microsoft-Partner wie die GUS Group praxisnah

demonstrieren, wie sich zentrale

„Beide Welten stehen nicht in Konkurrenz

zueinander. Die Integrationsszenarien, die

GUS getestet hat, zeigen vielmehr auf, dass

beide Anwendungswelten profitieren.“

Rolf Eckertz, Entwicklungschef bei der

GUS-Group in Köln

Unternehmenslösungen mit den Office-

Lösungen aufwerten und ausweiten lassen.

Als IBM Premier Partner ist die GUS

Group zugleich in der Lage, konkrete Integrationsszenarien

auf der Basis der im

Unternehmen eingesetzten iSeries-Anwendungen

zu entwickeln.

Wer aber jetzt auf der iSeries (i5) die

Voraussetzungen für ein optimales Zusammenspiel

der bewährten Unternehmenslösungen

von zumeist branchenorientierten

Softwarehäusern und Microsoft

Office-Funktionen schafft, gewinnt einen

deutlichen Produktivitätsschub bei der

IT-Nutzung. „Beide Welten stehen nicht in

Konkurrenz zueinander“, betont GUS-

Entwicklungschef Rolf Eckertz. „Unsere

Integrationsszenarien zeigen vielmehr

auf, dass beide Anwendungswelten dabei

profitieren.“ Und eines zeigt die Praxis: Je

intensiver die Benutzer am Bildschirmarbeitsplatz

mit den Ergebnissen der Unternehmenslösungen

arbeiten können,

umso stärker wird das Vertrauen in die

eServer i5 der IBM als verlässliche Mittelstandsplattform.

Die Office-Integration

kann ihren Teil dazu beitragen.

Martin Vollmer

11


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

„...es wird wieder eine

iSeries sein!“

Kleinbetriebe, Mittelstandsunternehmen und Weltkonzerne wissen,

was sie an der iSeries haben

„Tausend und Deine Anwendung“ – mit diesem Versprechen begann 1987 die Geschichte

eines der erfolgreichsten Computersysteme aller Zeiten.

■ Die IBM AS/400 war und ist bei aller

Modernität und Technologieorientierung

doch immer vor allem eines gewesen: ein

Anwendungssystem. Auf diesem Verständnis

von Anwendung, System und

Netzwerkinfrastruktur als eine für den

Mittelstand optimale Unternehmenslösung

hat sich eine feste Anwendergemeinde,

eine Community, gegründet.

Die Kombination macht’s

Gerade die Kombination von Kommunikationsdienstleistungen,Computertechnologie

sowie Software und Services, wie

sie die Anbieter IBM, T-Systems und das

Kölner Software- und Systemhaus GUS

Group bereitstellen können, hat seit jeher

Anwenderunternehmen von der iSeries

und ihrem Lösungsumfeld überzeugt.

Bereits vor mehr als 20 Jahren hat sich beispielsweise

die Kölner Pharma-Firma Nattermann

für die GUS Group als Lösungspartner

entschieden. Diese Partnerschaft

gilt bis heute und hat alle Veränderungen

im Markt überlebt: Aus Nattermann wurde

Rhone-Poulenc-Rohrer, später Aventis

und heute Sanofi Aventis, und aus der damaligen

370-Installation wurde längst

eine IBM iSeries mit modernsten, browserbasierten

Anwendungen.

Für die AS/400 entschied sich auch der

norddeutsche IT-Dienstleister MIS Data,

weil die Anwendungen, die für den Kunden

Ranchmaster die Geschäftsprozesse

steuern, auf die AS/400 optimiert waren.

Und damit fiel die Wahl auch auf die Köl-

ner GUS Group, als es um die Entwicklung

eines Konzepts zur Hochverfügbarkeit

ging. „Wir haben im 7-mal-24-Stunden-

Betrieb kein Zeitfenster zu Verfügung, um

die notwendigen Datensicherungsarbeiten

zu erledigen“, erklärte Lars Petersen

die Problemstellung. Zu diesem

Zweck wurde jetzt das Modell 270 um

eine moderne iSeries 520 ergänzt. Die An-

eServer i5 520 im Überblick – Value und Express Editions

wendungen für den Kunden Ranchmaster

werden jetzt auf der neuen Maschine

genutzt, während das Altsystem als Backup-Maschine

die Daten spiegelt.

Ausfallsicherheit

Hochverfügbarkeit ist für viele AS/400-

Anwenderunternehmen ein kritisches

Thema, das trotz der hohen Ausfallsicherheit

des Systems Anlass zu erweiterten

IT-Konzepten ist. „Dabei muss es keineswegs

immer gleich die K-Frage sein, also

die Vorsorge für den Katastrophenfall, in

Server feature code 0900 0901 0912

Processor 1-way POWER5 1-way POWER5 1-way POWER5

Processor CPW 500 1000 2400

5250 OLTP CPW 30 60 60

Memory (max) 32GB 32GB 32GB

Disk capacity (max) 39TB 39TB 39TB

Disk drives (max) 278 278 278

i5/OS Included Included Included

Software tier P05 P10 P10

Windows Server¹, Linux, AIX 5L capable Yes Yes Yes

Tower or rack design Both Both Both

Integrated xSeries Servers (max) 18 18 18

Integrated xSeries Adapters (max) 8 8 8

Micro-partitions

(max LPARS - i5/OS, AIX 5L, Linux)

2 4 10

High speed link (RIO/HSL) Loops (max) 1 1 1

I/O towers/drawers (max)² 6 6 6

PCI card slots (max) 90 90 90

LAN ports (max) 36 36 36

1 Via an Integrated xSeries Adapter or Integrated xSeries Server

2 The installed combination of I/O towers and Integrated xSeries Adapters cannot exceed nine

Quelle: www.ibm.com/servers/de/eserver/iseries/hardware/520/specifications.html

12 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

dem das Produktivsystem durch höhere

Gewalt ausfällt, die das Thema Hochverfügbarkeit

zur Chefsache erhebt“, erklärt

Christina Stellmacher, die für die GUS

Group iSeries-Anwender bei der Neukonzeption

ihrer Hardware betreut. „ Gerade

die Notwendigkeit, parallel zum laufenden

Betrieb eine kontinuierliche Datensicherung

zu betreiben, ist für viele

Anwender jetzt Motivation zur Erneuerung.“

Hinzu kommt auch, dass gerade im

Nonstop-Betrieb eventuell notwendige

Wartungsarbeiten am Produktivsystem

kaum noch durchgeführt werden

könnten, ohne den laufenden Betrieb

empfindlich zu stören. Hier ist der Wechsel

auf ein gespiegeltes Backupsystem

eine vernünftige Alternative.

Konzepte und Projekte zur

Konsolidierung

Die GUS Group hat eine Reihe von Anwendern

– vom Unternehmen mit mehreren

hundert Mitarbeitern bis zum Kleinbetrieb

– mit kostengünstigen Konzepten

zur Hochverfügbarkeit betreut. Ergänzt

wurden die IT-Dienstleistungen darüber

hinaus auch um Konzepte zur Konsolidierung

von Server-Farmen oder der Speicherperipherie.

Gerade das Modell 520,

das heute praktisch alle Leistungsanforderungen

im Mittelstand bedienen kann,

bietet hier attraktive Backup- und Konsolidierungsoptionen.

So hat auch das Bundeseisenbahnvermögen

in Bonn, eine Organisation, die rund

50.000 Beamte, 220.000 Versorgungsempfänger

sowie die „nicht bahnnotwendigen

Liegenschaften“ betreut, sich durch

die GUS Group eine Hochverfügbarkeits-

Infrastruktur maßschneidern lassen. Auch

hier dient ein Modell 520 als neue Produktivmaschine,

während das bisherige Modell

als Backupsystem im Einsatz bleibt.

Projekt IHD Kreditschutzverein e.V.

Anders ist die Motivation beim IHD Kreditschutzverein

e.V.– Kreditschutz für Industrie,

Handel und Dienstleistung – in

Frechen bei Köln: Zusammen mit der GUS

Group hatte die Organisation vor einem

halben Jahrzehnt ein Webportal für Kunden

und Mitglieder ins Web gestellt und

über eine iSeries betrieben. Das deutlich

Midrange MAGAZIN Sonderheft

gestiegene Datenvolumen und die

gleichzeitig in den letzten fünf Jahren gewachsene

Mitgliederzahl des Kreditschutzvereins

hatten zu einer erfreulichen

Anhebung der Zugriffszahlen auf das

Auskunftsportal geführt. Dazu reichte jedoch

das bestehende iSeries-Modell 820

nicht mehr aus. Die aktuellen rund 800

Gigabyte Datenvolumen werden jetzt äußerst

performant durch ein Modell 520

gemanagt. „Wir haben uns dabei der langjährigen

positiven Erfahrung mit der GUS

Group als Partner erinnert“, betont IHD-

Geschäftsführer Bernhard Eberlein. „Deshalb

fiel die Entscheidung erneut zugunsten

der GUS Group.“

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Service“,

bestätigt auch Edmund Merl, Geschäftsführer

des Feinkost-Herstellers Edmund

merk GmbH & Co. KG, ein Unternehmen,

das sowohl Anwendungssoftware als

auch Systemstruktur über die GUS Group

bezieht. „Die Abstimmung funktioniert

reibungslos und das Team ist sehr zuverlässig.“

Projekt Münchner Spectrum

Elektrotechnik

Ein Ruf, der bis nach Bayern hallt. Die

Münchner Spectrum Elektrotechnik

GmbH hat sich bei der Erneuerung ihrer

AS/400 ebenfalls auf die Dienste der GUS

Group gestützt. Dort wurde das Modell

250 durch die iSeries 520 Express ersetzt.

Dabei zeigt sich, dass die Handhabung

des Systems optimal für kleine und mittlere

Betriebe ist, die kein zusätzliches

Budget für IT-Dienstleistungen geplant

haben. Die Installation der Express-

Maschinen durch die Kunden wird durch

ein umfassendes Tutorial hervorragend

geführt. Auch wer nicht täglich mit der

Installation der iSeries zu tun hat, kann

hier in kurzer Zeit das System zum Einsatz

bringen.

iSeries beim Filialisten

Dabei zeigt sich auch, dass die Finanzierungsmöglichkeiten

bei der AS/400-

Modernisierung flexibel und mittelstandsgerecht

sind. So entschied sich

jetzt ein mittelständischer Filialist, die bestehende

iSeries nach Ablauf der Leasingverträge

zu einem äußerst günstigen

Restwert zu übernehmen. Die Installation,

zu der auch mehrere Kleinmodelle 150 für

die Filialen gehören, wird noch für rund

ein Jahr den Kapazitätsbedarfen des Anwenderunternehmens

genügen können.

Erst danach empfiehlt sich ein Wechsel

auf das Modell 520 – oder ein anderes

mögliches Nachfolgemodell. Auch das

gehört zu einer umfassenden IT-Betreuung

dazu. Ob die Entscheidung für eine

Ersatzbeschaffung in diesem oder im

nächsten Jahr fällt, eines ist klar: Es wird

wieder eine iSeries sein.

iSeries beim Nahrungsmittelhersteller

Das sieht auch ein Nahrungsmittelhersteller

aus dem Norddeutschen so, der

Mitte der neunziger Jahre auf der Suche

nach einer Windows-Lösung war, wegen

der Branchenlösung dann aber eine

AS/400 „in Kauf nahm“. Es ist beinahe so

wie in der Fernsehwerbung des bekannten

Brillen-Discounters: „Wenn ich

mein Leben noch einmal leben dürfte,

würde ich von Anfang an eine iSeries haben.“

Was für den Mittelstand gut ist, kann global

agierenden Konzernen nicht schaden.

Eines der Unternehmen, die in mehreren

Datenzentralen iSeries-Systeme betreiben,

ist die CORUS Group, die 1999 aus

dem Zusammenschluss der beiden Stahlunternehmen

British Steel und Koninklijke

IBM iSeries

Modell 520

1


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Hoogovens entstand. In der Koblenzer

Niederlassung werden die SAP-Systeme

für rund 1.300 Mitarbeiter betreut. Obwohl

auch Alternativsysteme in der SAP-Systemwelt

eingesetzt werden, war nach Auslaufen

der bestehenden Wartungsverträge

schnell klar, dass der Ersatz nur in weiteren

iSeries-Maschinen bestehen konnte. Dort

sind inzwischen ein Drei-Wege- und ein

Fünf-Wege-Bolide mit fünf Terabyte Speicher

im Einsatz, um Produktiv-, Backup-

und Testsystem zu unterstützen.

Bei der Aufrüstung wurde auf Flexibilität

geachtet, wie sie die iSeries mit Features

wie der dynamischen Partitionierung

(LPAR), der Prozessorzuordnung und dem

Speicher-Management anbietet. Im Ergebnis

ist die jetzt aktivierte Systemwelt

preiswerter und leistungsfähiger. Was will

man mehr?

Lösungskompetenz

Auch hier zeigen sich die Anwender mit

der GUS Group als Partner äußerst zufrieden.

Und auch hier bewährt sich das Leistungsdreieck

aus IBM, T-Systems und GUS

Group. „Bei der GUS Group haben wir den

Eindruck einer fundierten Branchenkompetenz“,

lobt Christian Kiefer, Geschäftsführer

der Bagel Bakery aus Zeitz in Sachsen-Anhalt.

Und Andreas Otte, Leiter IT

der Pickenpack – Hussmann & Hahn Seafood

GmbH, ergänzt: „Wir haben uns wieder

für die GUS Group entschieden, da die

neue ERP-Welt alle Prozesserfahrungen

aus CHARISMA mitbringt, zugleich aber

technisch zukunftsweisend ist. Diese Vorzüge

kombiniert mit dem Beratungs-

Know-how der GUS Group gaben den

Ausschlag.“

ERP für Arzneimittelbranche

Dabei helfen die zahlreichen Referenzen,

die die GUS Group vorweisen kann. „Bevor

wir uns für eine GUS-OS Lösung entschieden

haben, wollten wir die Anwendung

auf jeden Fall im Echteinsatz erleben und

haben sie uns live bei einem anderen Unternehmen

angeschaut. Die Demonstration

war sehr beeindruckend, und der Austausch

mit dem Anwender hat uns die

Entscheidung leicht gemacht“, erklärt

beispielsweise Peter Wagner von der Opfermann

Arzneimittel GmbH.

Zukunftssicherheit war auch für das

Pharmaunternehmen Dentinox entscheidend:

„Unsere Entscheidung beruht vor

allem auf zwei Eckpfeilern: Die GUS Group

vermittelte uns ihre hohe Branchenkompetenz

im Pharma-Bereich. Zudem stehen

mit GUS-OS ERP und der ganzen

GUS-OS Lösungsfamilie Software-Produkte

zur Verfügung, die unsere Anforderungen

langfristig abdecken und technologisch

auf dem neuesten Stand sind.

Diese Investitionssicherheit war uns wichtig“,

so Hermann Schuppan, Inhaber von

Dentinox.

Projekt Biotest AG

Auch die wetweit agierende Biotest AG in

Dreieich bei Frankfurt setzt beim weltweiten

Einsatz ihrer Lösungen auf der iSeries

auf die Unterstützung der GUS Group. So

wurden beispielsweise Funktinen zur Ermittlung

und Konsolidierung von Absatzprognosen

(Forecast) weltweit über das

Internet implementiert. „An nur zwei Tagen

wurden den Anwendern aus zehn

Ländern die wichtigsten Funktionen erklärt

und das erforderliche Basiswissen

vermittelt. Die Einweisung erfolgte sozusagen

im Stundentakt“, beschreibt Martin

Kolod, der verantwortliche Mitarbeiter bei

Biotest für Planung und Statistiken, die

Einführung. „Wie schnell dieses Projekt

umgesetzt wurde, war beeindruckend“,

lobt Biotest-IT-Leiter Jürgen Kintzel.

Auch die Reichold Feinkost GmbH sieht in

der Modernisierung ihrer Anwendungswelt

auf der iSeries einen wesentlichen

Baustein zur Zukunftssicherung und setzt

dabei auf die Unterstützung der GUS

Group. Zuletzt entschied sich das Unternehmen

für die Finanzanwenung, die die

GUS Group zusammen mit ihrem Partner

K+H Software entwickelt hat. „Wer dauerhaft

erfolgreich sein will, muss kontinuierlich

investieren. Und das tun wir“, betont

Dieter Jung, der als Mitglied der Geschäftsleitung

für das IT-Projekt verantwortlich

ist. „Der Vorteil an GUS-OS ist,

dass man nicht von heute auf morgen alles

umstellen muss, sondern die Möglichkeit

hat, Schritt für Schritt in eine Technologiewelt

zu wechseln.“

Martin Vollmer

Ressourcen

T-Systems und GUS Group –

Viele IT-Infrastrukturen sind nur scheinbar

kostengünstig. Eine ehrliche Kosten/

Nutzen-Analyse bringt nicht selten

erhebliche Löcher an den Tag, durch die viel

Geld verschwendet wird.

■ Unzureichend vernetzte PC-Arbeitsplätze

führen oft zu Produktivitätsausfällen

im Büro. Auch alte Kernsysteme, die

technisch am Ende ihres Produktlebenszyklus

angelangt sind und weit über den

Abschreibungszeitraum hinaus eingesetzt

werden, arbeiten oftmals nur scheinbar

zum „Fast-Null-Tarif“. Auch hier

schlummert eine Falle, nämlich eine Kostenexplosion

größten Umfangs bei plötzlich

notwendig werdenden Ersatzbeschaffungen.

Besser ist es, die IT-Infrastrukturen kontinuierlich

– entsprechend den Anforderungen

im Unternehmen – zu entwickeln.

Aus der integrierten Betrachtung von IT-

Technik und IT-gestützten Unternehmensprozessen

lassen sich dann vielfältige

Vorteile generieren:

• optimal an die Geschäftsprozesse

angepasste Strukturen

• volle Ausnutzung der installierten

Kapazitäten

• hohe Verfügbarkeit der Systeme

• aktueller Stand von Speicher- und

Sicherheitsausstattung

• überschaubarer und berechenbarer

Investitionsaufwand

Die GUS Group bietet jetzt zusammen mit

der T-Systems ein erweitertes Portfolio

von Leistungen, mit denen sich Prozessoptimierungen

durch den Umbau der IT-

Infrastruktur realisieren lassen.

1 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

rationell rechnen

Partner für IT-Infrastrukturen

So verringert zum Beispiel eine definierte

Verfügbarkeit der IT-Ressourcen das Risiko

von Betriebsstörungen und damit Zusatzkosten

sowie Einnahmeausfälle. Und

das kann sich in Zeit und Geld auswirken:

Der durchschnittliche Verfügungsgrad

bei den ERP-Anwendungen im Mittelstand

beträgt 95,8 Prozent. Das entspricht

einer jährlichen Ausfallzeit von mindestens

120 Stunden.

Risikobewertung

Eine günstige Risikobewertung ist außerdem

ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens-Ratings.

Vor dem Hintergrund

von Basel II heißt das: Die IT kann einen

Beitrag zu einer günstigeren Finanzierung

durch Banken leisten. Die GUS Group

erarbeitet zusammen mit dem Kunden

Konzepte, wie eine bedarfsgerechte Verfügbarkeit

erreicht werden kann, entwirft

Notfallplanungen sowie ein Risikomanagement

und setzt diese Lösungen auch

um.

Vorsicht, Kostenfalle

Auch die zu geringe Reichweite einer IT-

Infrastruktur kann eine Kostenfalle darstellen.

Wenn die Kommunikation mit

Kunden und Lieferanten, mit dem mobilen

Außendienst oder auch nur zwischen

den einzelnen Filialbetrieben nicht reibungslos

funktioniert, schnellen in der

Regel die Prozesskosten in die Höhe. Unternehmen

unterhalten daher Kommunikationsnetze,

die längst nicht mehr nur

mit Telefon und Fax auskommen. e-Mail,

Internet, Intranet, Extranet sowie Datenaustausch-Standards

wie EDI oder Web-

EDI, aber auch der mobile Datenzugriff

per Laptop, PDA, Blackberry oder Handy

sind längst kein Themenreservat für Großkonzerne

mehr. Auch mittelständische

Firmen nutzen diese Technik mehr und

mehr. Auch eine Nutzungsanalyse der bestehenden

Infrastruktur kann Erstaunli-

Midrange MAGAZIN Sonderheft

ches zu Tage fördern: Dass beispielsweise

nicht genutzter Speicherplatz ein teurer

Luxus ist, gilt nicht nur im Handel und in

der Logistik, sondern auch in der Informationstechnologie.

Wenn die Infrastruktur

aus Prozessorpower, Speicherplatz, Netzwerk

und Backup-Systemen nicht exakt

zu den betrieblichen Bedürfnissen passt,

steigen die Betriebskosten. Spätestens

dann ist es Zeit für eine Konsolidierung

der Systemlandschaft.

Die GUS Group hilft bei der Optimierung

des Speichermanagements: So werden

ungenutzte Kapazitäten in bestehenden

IT-Umgebungen aktiviert und vorhandene

Investitionen in die Datenverarbeitung

zukunftsfähig ausgebaut. Weitere Ziele

können eine höhere Sicherheit und ein

effizienterer Einsatz der Systemadministratoren

sein. Die GUS Group richtet die

Konzepte an Ihren Anforderungen aus

und wählt entsprechende Methoden: Flexible

Storage-Systeme, Partitionierungen

oder Blade-Server sind nur einige Möglichkeiten.

IT-Infrastruktur optimieren

So hat die BRANION Marketing + Service

GmbH, die größte Genossenschaft für

Bürowirtschaft in Europa, für die Neuausrichtung

der eigenen IT-Infrastruktur die

GUS Group mit einem umfassenden

IT-Konsolidierungskonzept beauftragt.

Ausfallsicherheit des Gesamtsystems,

Reduzierung von Kosten und Wartungsaufwand

sowie Flexibilisierung der Speicherkapazitäten

waren Ziele, welche die

GUS-Experten mit einer Intel-Server-

Landschaft umgesetzt haben. So umfasst

die neue Infrastruktur neben den Anwendungsrechnern

auch einen IBM FAStT700

Storage Server und einen Datensicherungsserver

mit Tivoli Storage Manager.

Für ein verbessertes Leistungsverhalten

der SAP R/3-Anwendung bei der Thyssen-

Angebot starker Partner

T-Systems und GUS Group bieten eine breite

Palette von Services, die IT-Umgebungen

leistungsfähiger, sicherer, flexibler und

kostengünstiger machen:

• Erhöhung der Daten- und Systemsicherheit

sowie Krisenprävention

• Einhaltung von Technik- und

Branchenstandards (Regulatory

Compliance)

• Gebäudemanagement

• Mobile Computing per Notebook, PDA,

Handy, Blackberry

• Netzwerkgestaltung und -aufbau

• Optimierung der Systemverfügbarkeit

• Outsourcing

• Risikomanagement

• Server-Konsolidierung

• Speicher/Storage-Konzeption und

Realisierung

• Finanzierung, Einkauf, Implementierung,

Management, Betrieb von Systemen

• Technologieberatung

Krupp Industrieservice GmbH führte die

GUS Group eine Analyse der Ist-Situation

und anschließend – zusammen mit IBM

– ein Sizing durch. Es galt Engpässe bei

den Hardware-Ressourcen auszuschließen.

Mit der ausgewählten Rechnerversion

i5 Modell 550 konnte der SAP-Leistungsfaktor

von 1.100 auf 2.700 SAPS

(The SAP Application Performance Standard

is a hardware independent unit that

describes the performance of a system

configuration in the SAP environment. It

is derived from the SD Standard Application

benchmark, where 100 SAPS are defined

as 2,000 fully business processed

order line items per hour.) erhöht werden

und das bei günstigen Kosten.

Jürgen Eschmeier

1


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Integration erhöht den Wert

IT-Infrastruktur kommt auf den Prüfstand

Als die Dotcom-Blase platzte, geriet die Informationstechnologie in Verruf. Der IT-Szene

wurden die hochfliegenden Geschäftspläne und überzogenen Profiterwartungen der

Internet-Euphorie der New Economy, die sich allzu schnell als No Economy entpuppte,

angekreidet.

■ Und mit diesem Imageverlust stellte

sich auch eine Vertrauensfrage ein, die zur

Nutzendebatte der Informationstechnologie

im Allgemeinen ausartete: Hält die

Informationstechnik, was sie verspricht?

Werden die – zugegeben: nicht unerheblichen

– Investitionen in die Infrastruktur

aus Hardware, Software, Netzwerk und

Personal durch den gewonnen Effektivitätsvorteil,

durch ein Plus an Produktivität

tatsächlich gerechtfertigt?

Viele Unternehmer, vor allem im Mittelstand,

die diese Frage mit Nein oder

höchstens mit Vielleicht beantworteten,

haben ihrem Zweifel mit dem Rotstift

Ausdruck verliehen. Die IT-Budgets wurden

deutlich reduziert. Nach Y2K- und

Euro-Projekten, nach der Internet-Euphorie

und angesichts einer anhaltenden

Wirtschaftsflaute blieben weitergehende

IT-Strukturmaßnahmen erst einmal in der

Schublade der Planer.

Welche strategische Bedeutung hat die

Informationstechnologie für Unternehmen?

Wie ist ihr Geschäftswert zu beurteilen?

Fast hat es den Anschein, als wäre

Prof. Dr. Herbert Weber,

Fraunhofer Institut für

Software und Systemtechnik,

Berlin/Dortmund

Foto: Agentur Bildschön

die Frage nach dem Nutzwert der Informationstechnik

vergleichbar mit der Frage

nach dem Nutzen von Werbung. Und

auch die Antworten decken sich – wenngleich

zunächst einmal nutzlos in ihrer

Pauschalität: Wer auf IT-Investments verzichtet,

verhält sich wie jener Mensch, der

die Uhr anhielt, um Zeit zu sparen.

Um komplexe informationstechnische

Infrastrukturen von Unternehmen angemessen

zu beurteilen, fehlte es lange an

anerkannten Verfahren. Am Fraunhofer

Institut für Software- und Systemtechnik

(ISST) in Berlin haben wir in den letzten

Jahren ein verlässliches Verfahren entwickelt,

um den strategischen Geschäftswert

der Informationstechnik im Unternehmen

erkennbar und nachvollziehbar

bestimmen zu können.

Das „IT Evaluation Management (ITEM)“

ermöglicht die technische Bewertung

von Software aus unternehmerischer und

betriebswirtschaftlicher Sicht im Sinne

einer „Technischen Due Diligence“ – also

analog zur betriebswirtschaftlichen Methodik,

mit der Wirtschaftsprüfer im Vorfeld

von Transaktionen die finanziellen,

rechtlichen und personalwirtschaftlichen

Aspekte in einem Unternehmen bewerten.

Hier existieren bereits seit längerem

etablierte Standarddienstleistungen am

Markt.

Im Ergebnis entstehen aus diesen Produkt-,

Projekt- oder Infrastrukturprüfungen

Erkenntnisse zur Bewertung eines

Geschäftswertes. Fragen etwa nach der

Zukunftsfähigkeit einer IT-Lösung, nach

dem Erfüllungsgrad bezogen auf die An-

forderungen im Unternehmen, nach der

Effektivität und Wirtschaftlichkeit einer

IT-Infrastruktur, oder nach dem geschäftlichen

Nutzen der getätigten oder geplanten

IT-Investitionen.

Dabei gibt es grundlegende Erkenntnisse,

die die ITEM-Methode zu Tage fördert. So

lässt sich grundsätzlich sagen, dass Insellösungen

in der Regel nicht den angestrebten

optimalen Nutzen erbringen.

Die Teiloptimierung schöpft ihr Potenzial

so lange nicht aus, wie eine Vernetzung

der Funktionen und Ergebnisse mit anderen

Aufgabengebieten und Geschäftsprozessen

in einem Unternehmen nicht

erreicht ist.

Dies gilt nicht nur zwischen Abteilungen,

die im wahrsten Sinne des Wortes abgeteilt

sind, dies gilt auch zwischen Hierarchieebenen

der Infrastruktur. Eine bessere

Durchdringung der Serverlösungen

und der persönlichen Anwendungen auf

dem PC eines jeden Mitarbeiters führt in

der Regel zu mehr persönlicher Effektivität

des Einzelnen und zu einer höheren

Produktivität der Organisation.

Die Analysen zeigen hier allerdings einen

erkennbaren Nachholbedarf im Mittelstand

auf. Die Unternehmenslösungen

bilden eine isolierte Welt für sich; die persönlichen

Produktivitätstools am Arbeitsplatz

sind davon strikt getrennt. Das

Zusammenspiel beispielsweise von Kommunikationslösungen

wie e-Mail oder

computerintegrierter Telefonie mit der

Warenwirtschaft könnte zu mehr Effektivität

führen.

Dies liegt gerade in den Funktionsbereichen

Einkauf und Verkauf nahe, wo Anrufpläne

oder Informationsbriefe zum täglichen

Geschäft gehören. Auch der

Bereich Controlling arbeitet in vielen Fällen

eher mit eigenen Zahlenwerken, die

per Cut and Paste aus Reports kopiert und

1 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

in die eigene Tabellenkalkulation übernommen

werden. Dabei gehört auch hier

die Integration beider Welt schon durchaus

zum Standard.

Integration bedeutet auch Konsolidierung.

In den zurückliegenden Jahren sind

Teillösungen auf eigenen Rechnersystemen

entstanden, deren Zusammenspiel

dürftig oder gar nicht realisiert ist. Aber

gerade die Integration der Daten, das

Spiegelbild des tatsächlichen Unternehmensgeschehens,

erhöht den Geschäfts-

■ Zu diesem Ergebnis kommen die Analysten

des Fraunhofer Instituts für Software-

und Systemtechnik, Berlin, die die

neue Software-Architektur der GUS Group,

GUS Open Solution, und die darauf aufbauende

Lösung für das Management von

Unternehmensressourcen, GUS-OS ERP,

jetzt unter die Lupe genommen haben.

Dabei wurde nicht nur der Funktionsumfang

und die Architektur des Systems in

Augenschein genommen, sondern auch

die Qualität des Entwicklungsprozesses in

der Organisation der GUS Group sowie die

Implementierungsmethoden beim Kunden.

Auch hier sieht das ISST, dass die GUS

Group „ihre Hausaufgaben gemacht hat“:

• Der Software-Entwicklungsprozess der

GUS GROUP erfüllt die im GAMP 1 -Leitfaden

aufgestellten Grundsätze. Darüber

hinaus kann man den Entwicklungsprozess

im Reifegradmodell (Capability Maturity

Model“) auf Level 4 – dem zweithöchsten

Level – einordnen.

Midrange MAGAZIN Sonderheft

wert einer IT-Infrastruktur. Investitionen

in die Konsolidierung von Datenbanken,

Speichersystemen, aber auch in die Ablösung

von verteilten (isolierten?) Server-

Systemen, so genannten Serverfarmen,

durch flexiblere und leistungsfähigere

Systeme, reduzieren die Kosten der Informationstechnik

und erhöhen somit

gleichzeitig ihren Nutzwert.

Entscheidend ist jedoch der Abdeckungsgrad

der eingesetzten Anwendungen gemessen

an den Anforderungen im Unter-

Vom Fraunhofer Institut bewertet

Entwicklung und Implementierung von GUS-OS auf dem Prüfstand

„GUS-OS ERP setzt eine ganze Reihe von Trends ideal um, denen zu folgen nicht nur technisch

sinnvoll, sondern auch aus Marketinggründen unabdingbar erscheint. Dazu zählen die

Geschäftsprozessorientierung, eine service-orientierte Architektur, die Berücksichtigung von

Open-Source-Lösungen sowie die Einbeziehung der gestiegenen Sicherheitsanforderungen.“

• Der von der GUS GROUP angebotene

Einführungsprozess des GUS-OS ERP in

ein Unternehmen – auch OS Speed genannt

– ermöglicht, die Software zusammen

mit dem Einführungsprozess zu

einem Festpreis anzubieten. Damit vermeidet

die GUS die „ausufernden“ Kosten

bei der Einführung des ERP-Systems.

• Die betrachteten Organisationseinheiten

(Vorstand, Entwicklung, Produktmanagement,

SE, Vertrieb, Qualitätsmanagement

und Controlling) können für die

hier untersuchten Teilbereiche im EFQM-

Modell 2 im Reifegrade „Reife Organisation“

– der am stärksten auf Qualitätsprozesse

ausgerichteten Organisation (von vier Kategorien)

– eingeordnet werden.

Um komplexe informationstechnische

Infrastrukturen von Unternehmen angemessen

zu beurteilen, fehlte es lange an

anerkannten Verfahren. Das ISST hat in

den letzten Jahren ein verlässliches Verfahren

entwickelt, um den strategischen

nehmen. So wie Organisationen eine

Evolution durchlaufen, sind auch Maschinen

(IT-Infrastrukturen?) einer kontinuierlichen

Weiterentwicklung unterzogen.

Erfolgt dies nicht im Gleichschritt, sinkt

der Nutzwert der Informationstechnik.

Denn die IT ist das Spiegelbild des Unternehmens.

Prof. Dr. Herbert Weber,

Fraunhofer Institut für Software- und

Systemtechnik, Berlin/Dortmund

Geschäftswert der Informationstechnik

im Unternehmen erkennbar und nachvollziehbar

bestimmen zu können. Das „IT

Evaluation Management (ITEM)“ ermöglicht

die technische Bewertung von Software

aus unternehmerischer und betriebswirtschaftlicher

Sicht im Sinne einer

„Technischen Due Diligence“ – also analog

zur betriebswirtschaftlichen Methodik,

mit der Wirtschaftsprüfer im Vorfeld

von Transaktionen die finanziellen, rechtlichen

und personalwirtschaftlichen Aspekte

in einem Unternehmen bewerten.

Die GUS Group ist eines der ersten mittelständischen

Softwareunternehmen, da

sich der Bewertung nach der ITEM-Methode

unterzogen hat. „Für uns ist die Beurteilung

durch Dritte angesichts eines

weitgehenden Technologiewechsels und

der damit verbundenen Neuausrichtung

unseres gesamten Lösungsangebots von

großer Bedeutung“, betont Heinz-Paul

Bonn, Vorstandsvorsitzender der GUS

Group. „Das Gutachten gibt uns Gewissheit,

dass wir dabei die richtigen organisatorischen

und technologischen Maßnahmen

getroffen haben.“

1 Good Automated Manufacturing Practices

2 European Foundation for Quality Management

1


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Integration auf der iSeries

Integration von Windows, AIX und LINUX Server unter i5/OS

Mehr denn je ist heute die Serverkonsolidierung ein Thema, das die meisten IT-Verantwortlichen

berührt. Über 90% der iSeries/i5-Anwender haben auch Windows Server installiert.

Immer mehr Anwendungen laufen gleichzeitig auf einem i5- und einem Windows-Server.

Windows-Server auf die i5 zu konsolidieren ist daher ein sehr guter Weg der Serverkonsolidierung.

■ Intel-basierte PC-Server gibt es auf

der AS/400 seit vielen Jahren. Mit V4R2 im

Jahr 1998 kam dann erstmals auch eine

Karte, auf der ein Windows-Betriebssystem

lief. Die heutigen Karten nennt man

IXS, das steht für Integrated xSeries Server.

Der IXS wird momentan in zwei Varianten

angeboten: Das Modell 2892 IXS verfügt

über einen INTEL 2.0 GHz Xeon Prozessor

mit 512K L2 Cache und unterstützt bis zu

4 GB Hauptspeicher und 32 TB Plattenplatz.

Ferner hat er einen integrierten

Ethernet LAN-Adapter und unterstützt

darüber hinaus noch bis zu 3 LAN-Adapter,

die in der iSeries installiert sind. Vier

USB-Ports runden das Bild ab. Diese Karte

gibt es seit ca. 2 Jahren. Mit den i5-Modellen

gab es am Anfang das Problem, dass

die IXS vom Typ 2892 nicht in die System-

einheiten eingebaut werden konnten,

sondern lediglich in die Erweiterungseinheiten.

Das andere Modell vom Typ 4811

ist seit Oktober 2004 verfügbar. Es hat einen

Pentium m Prozessor mit 2.0 GHz und

2 MB L2 Cache. Ferner bis zu 2 GB Hauptspeicher

und einen integrierten Dual Gigabit-Ethernet

Adapter. Es verfügt ebenfalls

über 4 USB-Ports. Dieses Modell ist

ideal zum Einbau in die Systemeinheiten

sowie auch in die Erweiterungeinheiten

der i5.

IXS vs. konventioneller PC-Server

Was unterscheidet nun einen IXS in der i5

von einem konventionellen PC-Server?

Ein herkömmlicher PC-Server hat einen

Intel-Prozessor und Hauptspeicherkarten

auf einem Motherboard, dazu kommen

dann im Gehäuse Plattenlaufwerke, LAN-

Adapter, CD-ROM, Modems usw. Der IXS

hat ebenfalls einen Intel-Prozessor und

Hauptspeicherkarten auf einem Motherboard,

aber dieses Motherboard ist so

angepasst, dass es in die i5 eingebaut

werden kann. Die andere Hardware, wie

Platten, LAN-Adapter, CD-ROM und Bandlaufwerke

kommen ausschließlich von

der i5. Die benötigten Devicedriver werden

durch die Windows-Integrationssoftware

auf der i5 bereitgestellt. Eine interne,

virtuelle 1-GB-Ethernet-Verbindung

zwischen i5 und IXS/IXA macht die Lösung

unabhängig von einem Ausfall des

lokalen Netzes, d. h., die Verbindung zwischen

den Servern bleibt auch dann bestehen,

wenn das LAN einmal ausfallen

sollte.

Der IXS wird immer nur eine Variante mit

einem Prozessor sein. Für einen Kunden,

der mehr CPU-Leistung benötigt, gibt es

seit OS/400 V5R1 im Jahr 2001 die Möglichkeit,

auch große xSeries Server an die

i5 anzuschließen, aktuell z. B. das Modell

445 mit bis zu acht Prozessoren. Dadurch

erreicht man eine hohe Skalierbarkeit

dieser Art der Serverkonsolidierung. Der

Anschluss dieser xSeries Server erfolgt

über den IXA (Integrated xSeries Adapter),

der in den xSeries Server eingebaut

und dann über HSL-Kabel (HSL = High

Speed Link) mit der i5 verbunden wird.

Das Ganze stellt sich dann da wie eine

normale Erweiterungseinheit im HSL-

Loop. Die derzeit angebotenen IXAs verfügen

nur über einen HSL1-Adapter. Daher

muss man beim Anschluss an eine i5

ein spezielles HSL-Kabel benutzen, ein so

genanntes Conversation-Kabel.

Eine Aufstellung, welche xSeries Server an

die i5 angeschlossen werden können, findet

man unter:

www-1.ibm.com/servers/eserver/iseries/

windowsintegration/

20 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Vorteile der Integrationslösung

IBM iSeries

Modell 520

Noch immer ist es so, dass pro Anwendung

ein PC-Server benötigt wird, z. B. für

File- und Printserving, SQL und e-Mail-

Serving etc. Das Konzept „eine Anwendung

pro Server“ verbraucht viel

Stellplatz, erfordert umfangreiches

Systemmanagement, verursacht hohe

Wartungskosten etc. An einer i5 können

je nach Modell bis zu 60 IXS und 60 IXA

angeschlossen werden.

Die i5 ist das einzige System mit einem

automatischen Storage Management

System. Das wichtigste Prinzip bei der

Windows-Integration ist, dass die i5 als

SAN (Storage Area Network) für die Windows

Server dient. Dieses Prinzip bringt

die i5-Technologie auch auf Windows-

Server und erhöht so ihren Wert. i5-Plattenplatz

wird den Windows-Servern zur

Verfügung gestellt, indem man einen Storage

Space erstellt. Diesen Storage Space

ordnet man Windows zu und Windows

erkennt das Objekt dann als ganz normales

Laufwerk. Dies kann auch dynamisch

geschehen, d. h. man kann den verfügbaren

Plattenplatz auf dem Windows-Ser-

Midrange MAGAZIN Sonderheft

ver erhöhen, ohne ihn zu booten. Unter

V5R3 kann man einen Storage Space auch

wieder dynamisch im laufenden Betrieb

abhängen. Die Storage Spaces können bis

zu 1 TB groß sein und man kann maximal

32 Storage Spaces einem IXS/IXA zuordnen.

So kommt man dann auf maximal 32

TB Plattenplatz pro IXS/IXA.

Durch dieses Prinzip werden folgende

Techniken möglich:

• Gemeinsames Backup: Da die Storage

Spaces Objekte auf der i5 sind, werden

sie bei einer Gesamtsicherung der i5

mitgesichert.

• Hot-Spare: Hat man einen zusätzlichen

IXS/IXA als Hotspare zu Verfügung,

kann man im Falle eines Ausfalls innerhalb

weniger Minuten seinen Windows-Server

wieder verfügbar haben,

indem man in der Network Server Description

die Hardware-Ressource ändert.

• Test: Man kann z. B. die Storage Spaces

des Produktionsservers kopieren und

diese einem Testserver zuordnen. So

kann man auf der gleichen Hardware

testen, ohne seine Produktionsdaten

zu gefährden.

Weitere Vorteile bieten sich aber auch in

der täglichen Administration der Windows-Server,

die zu erheblichen Einsparungen

im Operating führen, da der

i5-Operator viele Aufgaben aus der Windows-Umgebung

mit übernehmen kann.

Eine gemeinsame Benutzer-Administration

ermöglicht das Anlegen von OS/400-

Benutzern oder Gruppenprofilen in einem

Active Directory oder auf einem individuellen

Windows-Server.

Diese Funktion beinhaltet zusätzlich die

Synchronisierung der OS/400-Passwörter

mit den Windows-Benutzern. Einträge in

das Windows Event Log erscheinen auch

in einer Nachrichtenwarteschlange auf

der i5. Dies ermöglicht es dem OS/400-

Operator die i5 zu managen und gleichzeitig

auch die Windows-Server auf dem

IXS/IXA zu überwachen. Durch Monitore

im Management Central kann man auf

die Nachrichten aus dieser Nachrichtenwarteschlange

auch automatisch reagieren

und bestimmte Aktionen aufsetzen.

AIX auf IBM eServer i5

Mit dem Announcement der IBM eServer

i5 im letzten Jahr besteht nun auch die

Möglichkeit, AIX parallel zur i5/OS auf

einem i5 Server zu betreiben. i5 sind damit

die flexibelsten Server im Markt und

erlauben – neben dem angestammten

i5/OS – die Konsolidierung von Linux

(PowerPC und Intel-basiert), AIX und Windows

Workloads auf einem System.

Voraussetzungen

Auf einem IBM eServer i5 sind die AIX-Versionen

AIX 5.2 und AIX 5.3 installierbar.

AIX läuft dann in einer logischen Partition

des Servers. Es werden alle i5 Server-Modelle

unterstützt. Zur Erstellung und Verwaltung

der Partition wird eine Hardware

Management Console (HMC) benötigt.

AIX 5L Version 5.2

AIX 5L Version 5.2 nutzt nicht die Virtualization-Technologie,

die von den neuen

IBM eServer i5-Modellen zur Verfügung

gestellt werden. Deshalb unterstützt AIX

5.2 nur dedizierte Prozessoren in einer

AIX-Partition. Das bedeutet, es müssen

immer ganze Prozessoren einer AIX-Partition

zugewiesen werden.

AIX 5.3

Mehr Flexibilität bietet AIX 5L Version 5.3.

Diese neueste Version von AIX kann die

Virtualization-Technologie der neuen i5-

Modelle vollständig nutzen. D. h., mit AIX

5.3 wird auch „Micro Partitioning“ unterstützt,

so dass einer AIX-Partition auch nur

ein Teil eines Prozessors zugewiesen werden

kann. Die Prozessorleistung kann,

wenn die Partition als „uncapped“ definiert

wurde, mit anderen Partitionen einer

„Shared Prozessor-Gruppe“ ausgetauscht

werden. Wenn eine Partition ihre

Prozessor-Ressourcen gerade nicht benötigt,

stehen diese Ressourcen einer anderen

Partition zur Verfügung.

21


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Die Plattenlaufwerke für eine AIX-Partition

mit virtuellem I/O werden durch Network

Server Storage Spaces implementiert.

Network Server Storage Space kann

in der gewünschten Größe erstellt werden.

Die Größe eines Network Storage

Spaces kann von 1 Megabyte bis zu 1

Terabyte gewählt werden. Maximal 64

Network Storages Spaces können an eine

AIX-Partition angeschlossen werden.

Die Vorteile einer solchen Implementierung

liegen in der Nutzung vorhandener

i5/OS-Funktionen (wie z. B. RAID zum

Schutz gegen Datenverluste), ohne dass

dies in AIX definiert werden muss. Durch

die Verteilung des Network Server Storage

Space über alle Platten können I/Os

parallel ausgeführt werden, was die Performance

erhöht.

Die Kommunikation zwischen den einzelnen

Partitionen erfolgt über virtuelles

Ethernet. Virtuelles Ethernet ist eine 1-Gigabit-Ethernet-Verbindung

zwischen

einzelnen Partitionen, die nur in der Software

konfiguriert wird und keine zusätzliche

Hardware erfordert. Bis zu 4.094 virtuelle

Ethernet-Verbindungen können

auf einem IBM eServer i5-System definiert

werden.

Selbstverständlich unterstützen beide

AIX-Versionen die Anbindung an vorhandene

externe Platten-Subsysteme über

entsprechende Storage Area Network-

(SAN-) Adapter.

AIX unterstützt nur bestimmte Adapter

auf einem IBM eServer i5-System. Eine Liste

der unterstützten Adapter finden Sie in

dem Dokument „AIX 5L Facts and Features“,

das Sie unter

www-1.ibm.com/servers/eserver/iseries/

aix/getting_started.html

herunterladen können.

Entscheidend für den erfolgreichen Aufbau

von logischen Partitionen ist eine

genaue Planung der benötigten Ressourcen.

IBM bietet zu diesem Zweck ein entsprechendes

Tool, mit dem der Aufbau

der einzelnen Partitionen inklusive aller

Ressourcen geplant werden kann. Das

Tool heißt LPAR Validation Tool (LVT) und

kann über

www-1.ibm.com/servers/eserver/iseries/

lpar/systemdesign.htm

heruntergeladen werden.

Mehrere virtuelle Linux-Server auf

einem Server

Die branchenführende Technologie zur

Einrichtung logischer Partitionen (LPAR)

gibt IBM iSeries-Servern die Möglichkeit,

Linux-Server zu virtualisieren und zu integrieren.

Mit IBM iSeries-Servern können

Linux-Partitionen auf zweierlei Weise erstellt

werden:

1. Mit der Hardware Management Console

(HMC) können auf höchst flexible

Weise bis zu 256 LPARs mit voller E/A-

Unterstützung und dynamischer Ressourcenverlagerung

zwischen den

LPARs erstellt werden.

2. Mit dem kürzlich vorgestellten

Virtual Partition

Manager (VPM) können

für einfache Installationen

oder Pilotprojekte

bis zu vier Linux LPARs

ohne HMC erstellt werden.

Mit dieser kostenlosen

Option können i5-

Benutzer jederzeit mit

Linux starten.

Hier spielt sich alles ab:

Der Power 5-Prozessor

Mit dem Virtual Partition Manager kann

ein iSeries Server eine i5/OS-Partition und

bis zu vier Linux-Partitionen unterstützen.

Die Linux-Partitionen müssen virtuelle

E/A-Ressourcen verwenden, die zu der

i5/OS-Partition gehören. Mit dem Virtual

Partition Manager können Partitionen

mit unbegrenzter Prozessor-Kapazitätsnutzung

erstellt und bis zu vier interne,

virtuelle Ethernet-Verbindungen definiert

werden. Die dynamische Ressourcenverlagerung

von/zu Linux-Partitionen

wird nicht unterstützt. Die Unterstützung

des Virtual Partition Manager ist kostenlos

im Betriebssystem i5/OS enthalten

und wird über ein PTF bereitgestellt.

Die Speichervorteile von Linux und i5

iSeries kann den Linux-Partitionen zugewiesenen

virtuellen Plattenspeicherplatz

dynamisch hinzufügen, entfernen oder

löschen. Aus dem integrierten Dateisystem

(IFS) von i5/OS können bis zu 64

Speicherbereiche à 1 TB für Linux bereitgestellt

werden. Dank dieser Zentralisierung

von Speicherressourcen können

IBM Kunden ihr i5/OS-Plattensubsystem,

die Managementfunktionen und die bewährten

Verfahren auf Linux erweitern.

So umfasst beispielsweise ein vollständiges

Backup eines i5/OS-Systems die virtuellen

Speicherbereiche, die von den Linux-Partitionen

belegt werden. Die von

Linux durchgeführten täglichen Backups

können Speichern und Wiederherstellen

auf Dateiebene unterstützen und die von

i5/OS verwalteten Bandgeräte nutzen.

Fünf gute Gründe

• Schnelle Installation, keine neue Hardware

erforderlich, Nutzung zusätzlicher

iSeries-Kapazität

• Konsolidierung mehrerer Linux-Server

auf einer iSeries zur Vermeidung von

Server-Unübersichtlichkeit

• Nahtlose Integration mit i5- und AIX-

Anwendungen

• Schnelle, sichere Kommunikation mit

iSeries Virtual LAN

• Backup für die gesamte Infrastruktur

auf einem Band

Michael Wirt

22 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

iSeries Innovation

Die iSeries Initiative für Innovation und die Hardware

Die iSeries-Innovation soll einen größeren geschäftlichen Nutzen für Kunden ermöglichen.

Das Angebot neuer Anwendungen und die Erweiterung bestehender Anwendungen sind

wichtig, um Unternehmenswachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.

■ Der Wertbeitrag von Technologien

für Unternehmen wird oft geschmälert,

da Kunden immer mehr Zeit und Geld auf

die Verwaltung komplexer IT-Umgebungen

verwenden. Komplexe Konfigurationen,

ein zu großer Serverbestand

und unkontrollierter Serverzuwachs führen

zu höheren Verwaltungskosten, einem

höheren Personalbedarf und häufig zu

gar keinem oder sogar zu einem negativen

Investitionsertrag. Durch die iSeries-

Innovation lassen sich die Probleme, die

sich aus dieser hohen Komplexität ergeben,

lösen – so kann verstärkt in die geschäftliche

Entwicklung statt in die IT-

Verwaltung investiert werden.

Die Innovations- und Integrationsgeschwindigkeit,

die wir unseren Kunden

bieten, wird durch umfassendere, zeitnahe

und standortunabhängige Strategien

und Programme, die von IBM iSeries und

den entsprechenden ISVs unterstützt

werden, weiter erhöht. Durch besseren

Zugang zu den in den Entwicklungslabors

von Rochester, Minnesota (USA), verfügbaren

Technologien und Fachkräften

sowie durch die Einrichtung von partnerbasierten

branchen- und technologieorientierten

Beiräten (Industry and Technical

Advisory Councils) können wichtige

Marktinformationen und Erfolgsfaktoren

gemeinsam genutzt werden, um Kundenanforderungen

schneller und angemessener

zu erfüllen. Den Mitgliedern dieses

Councils werden Technikexperten zur

Seite gestellt, um langfristige und produktive

Geschäftsbeziehungen zur Unterstützung

der gemeinsamen Kunden zu

fördern.

Die iSeries-Innovation zielt darauf ab, das

IBM iSeries-Geschäft bei den ISVs zu stärken,

um eine höhere Wertschöpfung und

Wachstumspotenzial für die Kunden zu

ermöglichen.

Was wäre das alles ohne die Hardware?

Hier haben wir alle wichtigen iSeries-Modelle

mit Ihren Leistungsmerkmalen für

Sie zusammengetragen – siehe auch:

www.ibm.com/servers/eserver/iseries

eServer i5 520 im Überblick – Standard und Enterprise Editions

Server feature code 0902 0903 0904 0905

Processor 1-way POWER5 1-way POWER5 1-way POWER5 2-way POWER5

Processor CPW 1000 2400 3300 6000

5250 OLTP CPW 0 or max 0 or max 0 or max 0 up to max

Memory (max) 32GB 32GB 32GB 32GB

Disk capacity (max) 39TB 39TB 39TB 39TB

Disk drives (max) 278 278 278 278

i5/OS Included Included Included Included

Software tier P10 P10 P20 P20

Windows Server¹, Linux, AIX 5L capable Yes Yes Yes Yes

Tower or rack design Both Both Both Both

Integrated xSeries Servers max) 18 18 18 18

Integrated xSeries Adapters (max) 8 8 8 8

Micro-partitions

(max LPARS - i5/OS, AIX 5L, Linux)

IBM iSeries

Modell 520

4 10 10 20

High speed link (RIO/HSL) Loops (max) 1 1 1 1

I/O towers/drawers (max)² 6 6 6 6

PCI card slots (max) 90 90 90 90

LAN ports (max) 36 36 36 36

1 Via an Integrated xSeries Adapter or Integrated xSeries Server

2 The installed combination of I/O towers and Integrated xSeries Adapters cannot exceed nine

Quelle: www.ibm.com/servers/de/eserver/iseries/hardware/520/specifications.html

2 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


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eServer i5 550 im Überblick

Processor 1- to 4-way POWER5

Edition Standard, Enterprise, Domino or Solution

Processor CPW 3300 to 12000

5250 OLTP CPW 0 to maximum

Memory (max) 64GB

Disk capacity (max) 77TB

Disk drives (max) 548

i5/OS Included (at least 1 processor license)

Software tier P20

Windows Server¹, Linux, AIX 5L capable Yes

Tower or rack design Both

Integrated xSeries Servers (max) 36

Integrated xSeries Adapters (max) 16

Micro-partitions

(max LPARS - i5/OS, AIX 5L, Linux)

High speed link (RIO/HSL) loops (max) 2

40

I/O towers/drawers (max)² 12

PCI card slots (max) 173

LAN ports (max) 96

eServer i5 570 im Überblick

Processor 1/2-way POWER5 2/4-way POWER5 5/8-way POWER5 9/12-way POWER5 13/16-way POWER5

Edition Standard, Enterprise Standard, Enterprise Standard, Enterprise Standard, Enterprise Standard, Enterprise

Processor CPW 3300 - 6000 6350 - 12000 15200 - 23500 25500 - 33400 36300 - 44700

5250 OLTP CPW¹ 0 - max 0 - max 0 - max 0 - max 0 - max

Memory (max) 32GB 64GB 256GB 384GB 512GB

Disk capacity (max)² 39TB 77TB 116TB 154TB 193TB

Disk drives (max) 276 546 822 1098 1374

i5/OS Included* Included* Included* Included* Included*

Software tier P30 P30 P40 P40 P40

Windows Server³, Linux, AIX 5L capable Yes Yes Yes Yes Yes

Rack-optimized design Yes Yes Yes Yes Yes

Integrated xSeries® Servers (max) 19 36 48 48 48

Integrated xSeries Adapters (max) 8 16 32 48 57

Micro-partitions (max LPARS - i5/OS, AIX 5L, Linux) 20 40 80 120 160

High speed link (RIO/HSL) loops (max) 1 2 4 6 8

I/O towers/drawers (max)** 6 12 24 36 48

PCI card slots (max) 90 173 353 443 695

LAN ports (max) 71 96 128 128 128

1 Standard Edition comes with Zero (0) 5250 OLTP CPW. Enterprise Edition offers 5250 CPW up to the processor maximum based on the number of activated processors, i5/

OS licenses and Enterprise Enablement features.

2 Disk Capacity is truncated not rounded.

3 Via an Integrated xSeries Adapter or Integrated xSeries Server.

* One i5/OS processor license included. Other processor licenses available as required.

** The installed combination of I/O Towers and Drawers plus Integrated xSeries Adapters cannot exceed nine per HSL loop.

Midrange MAGAZIN Sonderheft

IBM iSeries

Modell 570

IBM iSeries

Modell 550

2


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eServer i5 595 im Überblick

Processor 8/16-way POWER5

16/32-way

POWER5

32/64-way

POWER5

Edition Standard, Enterprise Standard, Enterprise Standard, Enterprise

Processor CPW 24500 to 45500 46000 to 85000 86000 to 165000

5250 OLTP CPW 0 to maximum 0 to maximum 0 to maximum

Memory (max) 512GB 1TB 2TB

Disk capacity (max) 228TB 381TB 381TB

Disk drives (max) 1620 2700 2700

i5/OS

Included

(4 processor licenses)

Included

(4 processor licenses)

Software tier P50 P60 P60

Windows Server, Linux, AIX 5L

capable

Yes Yes Yes

Integrated xSeries Servers (max) 60 60 60

Integrated xSeries Adapters (max) 48 57 57

Micro-partitions

(max LPARS - i5/OS, AIX 5L, Linux)

High speed link (RIO/HSL) loops

(max)

160 254 254

6 12 24

I/O towers/drawers (max) 36 72 72

PCI card slots (max) 504 1008 1008

LAN ports (max) 160 160 160

Included

(4 processor licenses)

Kleines iSeries Glossar

CoD iSeries plus „schlafende Energie“.

Mit Capacity on Demand können

Anwender im laufenden Betrieb ein oder

mehrere bereits in den Server eingebaute

„schlafende“ Prozessoren entweder

permanent oder temporär aktivieren.

Bei der permanenten Aktivierung sind

zusätzliche Kosten erst ab dem Zeitpunkt

der Freischaltung zu bezahlen. Bei

der temporären Aktivierung können ein

oder mehrere Prozessoren für einen

bestimmten Zeitraum aktiviert werden.

Bei dieser Methode bezahlt man nur für

den Zeitraum, in dem die Prozessoren

aktiviert wurden.

CPW Was PS für das Auto, sind CPW für

die iSeries. Der Commercial Processing

Workload ist ein Verfahren zur Leistungsmessung

von Prozessoren und Rechnersystemen

auf der Grundlage eines

internen IBM Benchmarks. Dabei werden

für kommerzielle Anwendungsumgebungen

typische Lasten angenommen,

die vor allem eine große Zahl an Input-/

Output-Operationen beinhalten. CPW-

Werte sind lediglich im relativen

Vergleich der iSeries-Modelle untereinander

sinnvoll. Ein Vergleich beispielsweise

mit den Benchmarks von Intel-

Systemen ist nicht ohne weiteres

möglich. Je nach Anwendungsstruktur

sind interaktive und/oder batch-CPW

notwendig. Interaktiver Workload wird in

der Regel durch den 5250-Datenstrom

gekennzeichnet. Im Unterschied dazu

sind non-interaktive Workloads (oder

Batch-Workloads) jene aus Batch-

Anwendungen oder Client/Server-

Anwendungen wie zum Beispiel

WebSphere, Domino, http oder Java.

LPAR Getrennt operieren, vereint

managen. Dynamisches logisches

Partitionieren (Logical Partitioning –

LPAR) ist eine Architektureigenschaft der

IBM iSeries, durch die ein einzelner

Prozessor virtuell (scheinbar) in mehrere

Prozessoren aufgeteilt werden kann.

Damit können die einzelnen Prozessor-

Partitionen zum Beispiel unterschiedliche

Betriebssysteme nutzen, dennoch

aber die gleichen Systemfunktionen

verwenden. Mit Hilfe von LPAR können

Systemressourcen einzelnen Aufgaben

des Systems besser zugeordnet werden

und so ein kostengünstiger Einsatz des

Gesamtsystems ermöglicht werden.

Prozessorgruppen

WLAN Das Netz ohne Netzkabel.

Wireless LAN (Local Area Network) oder

WLAN sind drahtlose Netze, bei denen

die Datenübertragung in sehr hoher

Geschwindigkeit per Funk erfolgt. Diese

Funknetzwerke übertragen die Daten

von den Accesspoint in der Regel an ein

kabelgebundenes Backbone-Netzwerk.

Die Reichweite der WLANs ist dabei von

der Leistungsstärke der eingesetzten

WLAN-Antennen abhängig.

2 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

IBM iSeries

Modell 595


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Das Bessere ist des

Guten Freund

Integration erhöht Flexibilität beim Wechsel von AS/400 auf iSeries

AS/400-Anwender wissen, was sie an ihrem System haben: Hohe Verfügbarkeit durch

Ausfallsicherheit und äußerst geringe Fehleranfälligkeit. Hoher Integrationsgrad, weil

Hardware, Betriebssystem, Datenbank, Speichermanagement und Kommunikation zusammenpassen.

i5 Modell 520 Express Edition (für 10 bis 20 User)

eServer i5: Modell 520 (Prozessor 0900/7393)

Hauptspeicher: 1 GB

Plattenspeicher: 140,64 GB (105,48 GB netto bei RAID 5)

Bandstation: 30 GB 1/4“ intern

Netzwerk: Twinax / Ethernet 1000/100/10

Software: V5R3

Hardware

Beschreibung Anzahl

9405-520 Server (500/30 CPW ) 1

0041 Device Parity Protection (All) 1

0530 Software Version V5R3 1

0834 #4326 Load Source Specify 1

0900 1W Serv Feat 520 1X8950 1

1016 Modem Cable – Germany 1

1827 Serial-UPS Conversion Cable, 0.14m 1

2929 German 1

5000 Software Preload Required 1

5540 Sys Console on Twinax WSC 1

6472 Power Cord (9-foot) 1

7393 Model 520 Express Edition 1

7885 520 Deskside 1

8950 520 1.5 GHz Processor 1

9509 9405 RAID Enabler by Adaptec, Inc. 1

9526 35.16 GB 15k rpm Disk Unit 4

9540 DVD-ROM 1

9544 1 GB DDR-1 Main Storage 1

9653 Base 30 GB 1/4-Inch Cart Tape 1

9746 Base PCI Twinax Wrkstn IOA 1

9793 Base PCI 2-Line WAN w/Modem 1

9844 Base PCI IOP 1

9910-P16 Peripheral 1: UPS 9910 P16

(1050 Watts) Tower Model 1

Listenpreis: 25.813,– €

Software unter OS/400 – V5R3

(Prozessorgruppe P05)

Systemnahe Software

5722-AC3 Cryptographic Access Provider

128-bit

5722-CE3 iSeries Client Encryption 128-bit

5722-QU1 IBM Query for iSeries

5722-SS1 IBM Operating System/400

5722-ST1 IBM DB2 Query Manager and

SQL Development

5722-WDS IBM WebSphere Development

Studio for iSeries

5722-WE1 Web Enablement for iSeries

5722-WE2 Web Enablement for i5/OS

5722-XW1 iSeries Access (User Max)

5733-SC1 Portable Utilities for i5/OS

5733-VE1 Virtualization Engine

Midrange MAGAZIN Sonderheft

Software-Subscription

(Prozessorgruppe P05)

5733-SP3 Software Maintenance for OS/400

and Selected Products,

3-Year Renewable

■ Geringe Nutzungskosten, weil ein

stabiles System keine kontinuierliche Betreuung

benötigt, die Anwendungen fehlerfrei

laufen und die Wartungsmöglichkeiten

komfortabel sind.

Und doch gibt es einen Grund, die AS/400

zu ersetzen. Die aktuellen iSeries- und i5-

Modelle der IBM eServer-Systemfamilie

und das Mehr an Nutzen, das damit bereitsteht.

So viele Freiheiten gab es noch nie:

Zum Beispiel bei der Wahl des

Betriebssystems:

IBM eServer iSeries Server unterstützen

alle für den Mittelstand relevanten Betriebssysteme

wie IBM i5/OS, Linux 64 Bit

PPC, IBM AIX 5L, Microsoft Windows und

Linux x86 auf bis zu 254 logischen Partitionen

und bis zu 60 integrierten Intel-basierten

xSeries Servern.

Zum Beispiel bei der Server-

Konsolidierung:

Auf Intel-Prozessoren basierende Server

können entweder über einen Integrated

xSeries Adapter an die IBM eServer iSeries

angeschlossen oder direkt als Integrated

xSeries Server in den iSeries-Server installiert

werden. Dadurch lassen sich die Vorteile

der iSeries-Server um die Möglichkeiten

Windows- bzw. Linux x86-basierter

Anwendungen auf demselben System

erweitern.

Zum Beispiel beim Ressourcenmanagement:

Die iSeries ermöglicht die gemeinsame

Nutzung eines Speicherpools sowie derselben

Ein- und Ausgabeeinheiten wie

z. B. CD-ROM, Tape und LAN Adapter. Zudem

können Arbeitslast und Leistung dynamisch,

teilweise auch automatisch an

2


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

unterschiedliche Unternehmensprioritäten

angepasst werden. Diese Anpassung

optimiert nicht nur die Servernutzrate,

sondern hilft Kosten zu vermeiden.

Zum Beispiel bei der Wartung:

IBM eServer iSeries verfügen über modernste

Wartungs- und Diagnosefunktionen,

die es dem Anwender möglich machen,

Hilfestellung von Systemexperten

direkt über Remote-Services zu nutzen.

Die Vorteile für Unternehmen sind reduzierte

Verwaltungskosten und minimale

Ausfallzeiten.

Zum Beispiel bei den Kosten:

IBM eServer iSeries bringen nicht nur eine

Verringerung der Komplexität, sondern

senken auch die Gesamtbetriebskosten

(TCO) – bei verbesserter Verwaltbarkeit

des kompletten Systems.

Zum Beispiel bei den Anwendungen:

Lösungen, die bisher auf der AS/400 eingesetzt

wurden, können auf die iSeries

übernommen werden. Viele zusätzliche

Anwendungen, insbesondere aus dem

Windows- und Linux-Umfeld sowie die

modernisierten Lösungen der IBM Softwarepartner

kommen hinzu. Wer seine

Anwendungsumgebung in Richtung

World Wide Web erweitern will, wer Mail

Services mit den bisherigen Anwendungen

verknüpfen möchte und eine

verbesserte Kommunikation mit Geschäftspartnern

sucht, der sollte den

Schritt von der AS/400 zur iSeries tun.

Vier Power 5-Prozessoren

Denn das Bessere ist

des Guten Freund. Eine

auf einem Element

Migration von der

AS/400 zur iSeries ist ein

Wechsel innerhalb der gleichen Systemfamilie.

Einfache Administration und geringe

Kosten sind bei der IBM eServer iSeries

kein Widerspruch in sich. Das Modell 520

beispielsweise, das bereits in Einstiegskonfiguration

ab 13.500 Euro angeboten

wird (Stand 20. Oktober 2005) lässt kaum

noch Performancewünsche für ein mittelständisches

Unternehmen offen. Beispielkonfigurationen

(siehe nebenstehende

Kästen) für zehn bis 20 Anwender (ca.

25.800 Euro) beziehungsweise 40 bis 50

Anwender (ca. 55.000 Euro).

Martin Vollmer

i5 Modell 520 Express Edition (für 30 bis 40 User)

eServer i5: Modell 520 (Prozessor 0901/7394):

Hauptspeicher: 2 GB

Plattenspeicher: 140,64 GB (105,48 GB netto bei RAID 5)

Bandstation: 30 GB 1/4” intern

Netzwerk: Twinax / Ethernet 1000/100/10

Software: V5R3

Hardware

Beschreibung Anzahl

9405-520 Server (1000/60 CPW) 1

0041 Device Parity Protection (All) 1

0530 Software Version V5R3 1

0834 #4326 Load Source Specify 1

0901 1W Serv Feat 520 1X8951 1

1016 Modem Cable – Germany 1

1827 Serial-UPS Conversion Cable, 0.14m 1

2929 German 1

5000 Software Preload Required 1

5540 Sys Console on Twinax WSC 1

6472 Power Cord (9-foot) 1

7394 Model 520 Express Edition 1

7885 520 Deskside 1

8950 520 1.5 GHz Processor 1

9509 9405 RAID Enabler by Adaptec, Inc. 1

9526 35.16 GB 15k rpm Disk Unit 4

9540 DVD-ROM 1

9544 2 GB DDR-1 Main Storage 1

9653 Base 30 GB 1/4-Inch Cart Tape 1

9746 Base PCI Twinax Wrkstn IOA 1

9793 Base PCI 2-Line WAN w/Modem 1

9844 Base PCI IOP 1

9910-P16 Peripheral 1: UPS 9910 P16

(1050 Watts) Tower Model 1

Listenpreis: 54.797,– €

IBM iSeries

Modell 520

Software unter OS/400 – V5R3

(Prozessorgruppe P10)

Systemnahe Software

5722-AC3 Cryptographic Access Provider

128-bit

5722-CE3 iSeries Client Encryption 128-bit

5722-QU1 IBM Query for iSeries

5722-SS1 IBM Operating System/400

5722-ST1 IBM DB2 Query Manager and

SQL Development

5722-WDS IBM WebSphere Development

Studio for iSeries

5722-WE1 Web Enablement for iSeries

5722-WE2 Web Enablement for i5/OS

5722-XW1 iSeries Access (User Max)

5733-SC1 Portable Utilities for i5/OS

5733-VE1 Virtualization Engine

Software-Subscription

(Prozessorgruppe P05)

5733-SP3 Software Maintenance for OS/400

and Selected Products,

3-Year Renewable

2 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


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IBM eServer iSeries Systeme

Meine Idee. Ich glaube daran. Ich setze mich durch!

»

Ihre Idee ist ungewöhnlich, geradezu innovativ für Ihre Branche, soweit hat noch keiner

gedacht. Können Sie entscheidende Meinungsträger überzeugen, eine Mehrheit hinter

Ihrer Idee vereinen? Eine Standardisierung würde Ihnen den Markt öffnen, da Sie sich

die Vertriebsrechte dieser Technologie schon gesichert haben...?!

Wie schaffe ich’s, dass das alles klappt?

Die Globalisierung verändert die wirtschaftlichen

Rahmenbedingungen – immer

schneller und äußerst nachhaltig. Jetzt ein

neues Standbein finden, um bestehende Arbeitsplätze

zu sichern und neue zu schaffen,

um Risikolasten zu verteilen und zugleich

überschaubar zu halten – ja, das

wäre ideal.

Am besten mit

einem starken Partner

an Ihrer Seite wollen

Sie deswegen Ihre innovative

Idee in einer

flexiblen und doch zuverlässigenOrganisationsstruktur

unter optimaler Ausnutzung

Ihrer Ressourcen zeitnah umsetzen.

Dazu benötigen Sie EDV-unterstützte

innovative Lösungen und Werkzeuge, dynamisch

veränderbar, auf Ihren Betrieb und

Ihre Branche angepasst. Moderne Kommunikationsmethoden

sollen Ihnen beim Aufbau

globaler Vertriebsteams helfen, unter

Berücksichtigung der Notwendigkeit zur

Kostenoptimierung.

Ein kompetenter Partner ist die

halbe Miete

Die IBM begleitet den Mittelstand schon

seit vielen Jahren. Das IBM/38 System in

den 80er-Jahren, die AS/400 in den 90er-

„Das IBM eServer

iSeries System

bietet mir die

richtige Lösung“

Midrange MAGAZIN Sonderheft

Jahren und heute das IBM eServer iSeries

System sind Meilensteine einer Erfolgsgeschichte.

Wie Sie haben wir uns notwendigen

Veränderungen nicht verschlossen,

sondern dynamisch angepasst. Und wie Sie

wollen wir stets das Beste, nämlich:

• bestehende Ressourcen optimal nutzen,

• bei maximaler Kosteneffizienz,

• Investitionssicherheit schaffen

• und durch Zuverläs-

sigkeit überzeugen.

Der Weg, den wir mit

Ihnen gemeinsam gehen,

ist der Weg zum

Erfolg Ihrer Idee(n).

Neben „alten Tugenden“ wie

• hohen Sicherheitsstandards,

• integrierten Technologien für Daten-

und Systemmanagement,

• Backup und Recovery,

• Webunterstützung bei vergleichsweise

einfacher Bedienung,

bieten wir Ihnen

• neueste Hardwaretechnologie,

• intelligent und innovativ,

• bedarfsorientiert (skalierbar) einzusetzen,

• offen für andere Systeme,

mit anderen Worten: die Plattform für modernste

Lösungen.

Führende Lösungsanbieter haben

die iSeries-Plattform fest in ihre

Angebote involviert

Wir haben bewiesen, dass Investitionen in

unsere Plattform die Sicherheit bieten, die

Sie von uns erwarten dürfen. Nicht umsonst

werden auf unseren Systemen traditionelle

Anwendungen neben modernsten

Lösungen betrieben. Und nahezu täglich

kommen weltweit neue Werkzeuge und

Anwendungen hinzu.

Ob RfiD, Voice-over-IP, modernste Kollaborationslösungen,

innovative ERP-Systeme,

Lösungen für Personal- und Zoll-Bestimmungen,

Basel II-Ratings, Handels-

und Logistiklösungen, Anwendungen zur

Artikel-Rückverfolgung, CRM, SCM,

Business-Intelligence-Lösungen und und

und – die IBM ist garantiert die richtige

Adresse für die Verwirklichung Ihrer

Geschäftsidee(n).

Mit Ihrem Anliegen wenden Sie sich bitte

jederzeit an:

Olaf W. Kiewitz

IBM eServer iSeries Market Manager –

Deutschland

Mail: kiewitz@de.ibm.com

29


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Die iSeries hat alle

Qualitäten des Mittelstands

Jetzt Investitionen tätigen und Innovationen nutzen

Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des Bundesverbands für Informationswirtschaft, Telekommunikation

und neue Medien (BITKOM) und Vorstandsvorsitzender des IBM Premier Partners

GUS Group in Köln, im Gespräch mit Michael Wirt über die Marktchancen der iSeries und die

Herausforderungen im mittelstandsorientierten Lösungsgeschäft.

Michael Wirt: Wie war das laufende Jahr

aus Sicht des BITKOM?

Heinz-Paul Bonn: Der deutsche ITK-

Markt wird nach unseren Berechnungen

im Jahr 2005 um 2,6 Prozent auf 134,1 Milliarden

Euro wachsen. Der Gesamtmarkt

legt damit 2005 genauso stark zu wie im

Vorjahr. Insbesondere wegen des harten

Wettbewerbs bei Telekommunikationsdiensten

im Festnetz und im Mobilfunk

fällt das Umsatzplus aber weniger stark

aus, als zu Jahresbeginn angenommen.

Die politische Instabilität gibt einen zusätzlichen

Dämpfer. Dass der ITK-Markt

dennoch mehr als doppelt so stark wie

die Gesamtwirtschaft wächst, ist aber

dennoch ein Beweis für die Dynamik der

Branche. Insbesondere das Geschäft mit

Notebook-Computern, Multifunktionsge-

Heinz-Paul Bonn,

Vorstandsvorsitzender

GUS Group, Köln

räten und IT-Dienstleistungen läuft besser

als erwartet. Der Markt für Telekommunikationsdienste

vergrößert sich im

Jahr 2005 voraussichtlich um 2,2 Prozent

auf 56,2 Milliarden Euro. Rund 42 Prozent

davon entfallen auf den Mobilfunk. Der

Umsatz mit Mobilfunkdiensten steigt mit

5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr etwas

schwächer als erwartet auf 23,7 Milliarden

Euro.

Michael Wirt: Und aus Sicht der GUS

Group?

Heinz-Paul Bonn: Die GUS Group hat in

den zurückliegenden zwölf Monaten mit

ihrer neuen Lösungsfamilie GUS-OS

(Open Solutions) ein sehr erfolgreiches

Geschäft erzielt. Das gilt sowohl für Neukunden,

die wir gewinnen können, als

auch für das gewachsene Interesse un-

serer bestehenden Lösungskunden, die

jetzt den Umstieg auf die neue Architektur

planen. Gleichzeitig stellen wir bei IT-

Services fest, dass sich immer mehr mittelständische

Unternehmen jetzt damit

befassen, Investitionen, die sie in den letzten

Jahren zurückgestellt haben, nachzuholen

und mit umfassenden Konzepten

zur Hochverfügbarkeit, zur Server-Konsolidierung

oder zum Speichermanagement

verbinden. Auch hier wird vor allem

Lösungskompetenz gefordert. Die GUS

Group hat in ihrer Partnerschaft mit der

T-Systems dieses Leistungsportfolio noch

weiter angereichert. Deshalb sind wir

auch in der Lage, unsere Kunden umfassend

– zum Beispiel im Bereich der Datenkommunikation

– zu betreuen.

Michael Wirt: Was sollte die IBM tun?

Heinz-Paul Bonn:Wir sehen nach wie vor

eine klare Präferenz unserer Kunden bei

eServern. Und auch das On-Demand-Modell

der IBM beginnt, sich ganz allmählich

im Markt durchzusetzen. Bezogen auf ihre

traditionelle Mittelstandsmaschine, die

iSeries, muss sich die IBM allerdings noch

deutlicher auf den Mittelstand zu bewegen.

Meiner Meinung nach gibt es zwei

ganz wesentliche Zielrichtungen, bei denen

IBM das Steuer herumwerfen muss.

Erstens muss IBM den Partner Channel,

also den indirekten Vertrieb durch mittelständische

Lösungshäuser, wieder stärken.

Und zweitens muss sie die iSeries

wieder stärker über die Anwendungen

positionieren. Der Technologie-Hype um

die iSeries in den letzten Jahren hat die

Techies dieser Welt nicht von ihren Vorurteilen

gegenüber der iSeries befreien

können, aber gleichzeitig der Identifikation

des Mittelstands mit diesem System

geschadet.

0 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Ich habe Mark Shearer in den zurückliegenden

Wochen mehrfach treffen können

und intensiv mit ihm darüber diskutiert,

wie sehr die iSeries für ihren Erfolg

ein loyales, mittelständisches, lösungsorientiertes

Partnernetzwerk benötigt. Wir

haben beide die gleiche Vorstellung vom

iSeries-Marketing der Zukunft.

Michael Wirt: Wie kann die iSeries davon

profitieren?

Heinz-Paul Bonn: Es ist einfach eine Tatsache,

dass die iSeries gut für den Mittelstand

ist – sie hat alle die Qualitäten, die

den Mittelstand selbst auszeichnet: Flexibilität,

Innovationskraft, Wachstumspotenzial,

Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Leider wurden aber statt dessen in

der Vergangenheit technische Eigenschaften

der iSeries herausgestellt, die

den klassischen Mittelständler überhaupt

nicht interessieren, sondern allenfalls

die Großkunden mit mehreren Hundert

Systemen, die rund um den Globus

verteilt sind. Was den Mittelständler interessiert,

ist erstens, dass die Maschine

läuft, und zweitens welche Lösung auf

dem System läuft und wie gut sie seine

Geschäftsprozesse unterstützt. Deshalb

ist es ja auch so wichtig, dass die IBM hier

ihr Partnernetzwerk wieder reaktiviert

und die Lösungen in den Vordergrund

stellt.

Hinzu kommt natürlich auch, dass viele

Independant Software Vendors (ISVs) im

Zuge eines Software-Generationswechsels

auch die direkte Abhängigkeit von

der iSeries als einzige Lösungsplattform

aufgelöst haben – so wie die GUS Group

mit ihrer GUS-OS Architektur. Diese

muss IBM jetzt wieder zurückgewinnen

und zu einem klaren Committment für

die iSeries bringen. Der überwiegende

Teil unserer GUS-OS ERP-Installationen

existiert nach wie vor auf der iSeries – und

wir stehen auch nach wie vor zu dieser

Maschine.

Zudem hat die IBM vielen ISVs in der Vergangenheit

Marketinggelder nachgeworfen,

ohne dass dafür der Return in der

Loyalität bestand. Die „AS/400-Gemeinde“

muss wiedererweckt werden. „Tausend

und Deine Lösung“, der Marktangang

zur Einführung der AS/400, war gar

Midrange MAGAZIN Sonderheft

nicht so schlecht – und ist es wert wiederholt

zu werden. Der Mittelstand kauft Lösungen.

Und er tut dies, wie BITKOM-Prognosen

zeigen, in diesem Jahr wieder mit

größerer Investitionsbereitschaft.

Michael Wirt: Welche Trends sehen Sie

im Softwaremarkt?

Heinz-Paul Bonn: Ich bin sehr erfreut,

dass und wie die alten Themen – ERP,

CRM etc. – wieder an Interesse im Markt

gewinnen. Dies ist sicher auch Ausdruck

der Tatsache, dass viele Mittelständler

nach der Jahrtausendumstellung und

der Euro-Einführung ihre Systeme nur

vorläufig aktualisiert haben und jetzt erkennen,

dass sie um eine grundlegende

Modernisierung nicht herumkommen.

Das Stichwort Service-orientierte Architekturen

(SOA) zeigt sehr gut, wohin sich

die Entwicklung bewegt: Funktionen

über das Web als Service auch für Partner

zur Verfügung stellen und über Integrationsplattformen

zusammenfassen. Deshalb

vollzieht sich derzeit auch eine deutliche

Konzentration im ERP-Markt, bei der

sich klare Leit-Architekturen abzeichnen

werden.

Für mittelständische Entscheider ist es

jetzt wichtig, die IT-Infrastruktur wieder

zur Chefsache zu machen, erst die Unternehmensziele

festlegen, die Geschäftsprozesse

neu ausrichten und dabei unternehmensübergreifend

auslegen und

dann eine Service-orientierte Architektur

als Softwaregrundlage auswählen, die

diese Unternehmensziele stützt. Dabei

wird die Konvergenz zwischen IT und TK

beschleunigt voranschreiten. PDAs als

Frontend für ERP-Systeme sind keine

Spielerei. Das Internet der Dinge, angetrieben

durch die Verbreitung von RFID

nicht nur in der Logistik, wird ebenfalls

die Agenda der kommenden Jahre bestimmen.

Hier werden auch neue Anforderungen

auf die Software-Hersteller

zukommen.

Und nicht zuletzt wird das Thema Security

im Mittelstand an Bedeutung gewinnen.

Dabei geht es sowohl um die Verfügbarkeit

der Lösung als auch um die

Sicherheit vor Angriffen von außen – übrigens

beides zwei absolute Pluspunkte

für die iSeries. Und das ist der Beweis: bei

lösungsnahen Themen hat die IBM mit

der iSeries alle Argumente für sich. Sie

sollte diese nicht ungenutzt lassen...

Michael Wirt: Welche Erwartungen haben

Sie an das Jahr 2006 für den ITK-Markt

und die iSeries im Besonderen?

Heinz-Paul Bonn: Nun, die Informationswirtschaft

und die Telekommunikation

werden als Industriesektor weiterhin

schneller wachsen als die Gesamtwirtschaft.

Wie stark die Wirtschaft und der

Standort Deutschland im kommenden

Jahr reüssieren, werden wir möglicherweise

schon nach den ersten 100 Tagen

der neuen Bundesregierung erkennen

können. Ich bin aber sehr zuversichtlich,

dass insbesondere der deutsche Mittelstand

jetzt bereit ist, Zukunftsinvestitionen

zu tätigen und Innovationen zu

nutzen. Das zeigen alle Umfragen, die sich

auf den Mittelstand beziehen.

Und in dieser Entwicklung wird auch der

klassische Mittelstandrechner, die IBM

iSeries ihre Rolle, ja sogar tragende Rolle

spielen. Viele Unternehmer wissen um

den Wert, den ein so robustes und ausgereiftes

System wie die iSeries für ihren

Unternehmenserfolg darstellt. Und auch

die Anwendungen, die auf der iSeries laufen,

werden im kommenden Jahr sicher

einen deutlichen Modernisierungsschub

erfahren. Das ganze ergänzt um IT-Services,

wie sie zum Beispiel T-Systems zusammen

mit der GUS Group anbietet, ergänzt

das zu einem mittelstandsorientierten

Paket.

Ich bin sicher, dass IBM diesen klaren Mittelstandsfokus

auch auf der kommenden

CeBIT im März 2006 deutlich herausstellen

wird. Der BITKOM plant erneut ein Forum

Mittelstand, auf dem gerade Inhaber

und Geschäftsführer kleiner und mittlerer

Unternehmen ihre Themen wiederfinden

und auch die richtige Beratung erfahren

werden. Ich bin fest davon überzeugt,

dass auch im kommenden Jahr namhafte

ITK-Anbieter dieses Forum-Mittelstand

und sein Dienstleistungsangebot auf der

CeBIT unterstützen werden ich nenne

hier IBM, T-Systems oder auch Microsoft.

1


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Kommunikation ohne Grenzen

Konvergenz als Anwendungsoptimierer

Die Konvergenz über das Internet-Protokoll (IP)greift um sich. Sie hat beide Kommunikationsbereiche,

sowohl die Local Area Networks (LANs) in den Unternehmen als auch die Wide Area

Networks (WANs) als vermittelnde Netze zwischen den Unternehmen und ihren Außenstellen

erfasst.

■ Mit welchem Elan die Konvergenz von

Sprache, Daten und Video unter der Flagge

von Voice-over-IP (VoIP) voranschreitet,

machen Erhebungen von International

Data Corporation (IDC) und Frost & Sullivan

deutlich. Nach ihrer Einschätzung soll

der VoIP-Markt einschließlich Carrier-Lösungen

dieses und nächstes Jahr im

Schnitt um über 40 Prozent wachsen.

Nahtlos verbunden

Die Impulse hinter diesem Wachstum sind

vielfältig. Mit IP steht ein Standardprotokoll

zur Verfügung, das die LANs unter der

Hoheit der Unternehmen und das WAN,

eine Domäne der Service Provider, nahtlos

verbindet. Die Zusammenfassung von

Sprache, Daten und Video in einem Netz

erschließt den Unternehmen lukrative

Konsolidierungs- und damit Einsparungspotenziale.

Der Einsatz von Hard- und

Software wird reduziert. Weniger Schnittstellen

führen zu einem geringeren IT-Betriebsaufwand.

Neue, multimediafähige

Anwendungen mit produktivem Mehrwert

für das Unternehmen sind einfacher

integrierbar, ihre Leistungen gegenüber

den Kostenstellen gezielt abrechenbar.

Transportgüten nach Maß

In den lokalen Netzwerken, deren komplette

Planung und Realisierung T-Systems

übernimmt, sorgt das Ethernet als

Transportschiene für IP mit Geschwindigkeiten

bis 1 Gigabit pro Sekunde, sogar 10

Gigabit pro Sekunde, für performante Anwendungen.

Dadurch können selbst verzögerungsempfindliche

Ströme ohne

Verzug übertragen werden. WAN-seitig

halten Service Provider wie T-Systems ein

MPLS (Multi-Protocol Label Switching)-

Netz mit unterschiedlichen Class-of-Services

(CoS) vor, mit IP als Standardschnittstelle

gegenüber den Unternehmen. Über

solche CoS können Sprache, Daten oder

Video je nach ihren Flussanforderungen

übertragen werden. Bei T-Systems sind

das drei Transportklassen:

• eine für verzögerungsempfindliche

Ströme wie IP-Telefonie und Echtzeit-

Video

• eine für Echtzeitdaten, beispielsweise

geschäftskritische SAP-Anwendungen

• eine für weniger zeitkritische Datenströme,

beispielsweise e-Mails

Weniger zeitkritische Datenströme werden

für den Kunden kostensparend immer

dann durchs Weitverkehrsnetz geschleust,

wenn zwischenzeitlich die beiden

ersten Transportklassen dafür Raum

lassen. Weil Sprache, Daten und Video

über das MPLS-Netz der T-Systems innerhalb

von Virtual Private Networks (VPNs)

übertragen werden, sind die unternehmensspezifischen

Informationen während

ihres Transports verlässlich vor Angriffen

von Außen abgeschirmt.

Optimierter Geschäftsauftritt

Auf diese Weise entsteht via IP eine sichere

und durchgehende Kommunikationsschiene,

über die Service Levels verlässlich

end-to-end durchgehalten werden

können. Das kommt sowohl der

Kommunikation zwischen den Unternehmensteilen

als auch gegenüber

Geschäftspartnern zugute. Optimale Voraussetzungen

also, um im Markt mit effi-

zienten Geschäftsprozessen, Handelsstrukturen

und Lieferketten aufzutrumpfen,

um so zusätzlich erhebliche Kosten

einzusparen. Das motiviert die Unternehmen

nicht nur zur IP-Telefonie sondern

auch zum Einsatz einer neuen Generation

an sprach-/datenintegrierten Anwendungen

wie Unified Messaging. Weitere,

noch produktivere Anwendungen mit

der zusätzlichen Integration von Video

sind auf der durchgehenden LAN-/WAN-

Schiene bereits abzusehen. Dazu zählen

Video-Conferencing, Tele-Learning, interaktive

Whiteboards und Online Collaboration

einschließlich Document und Application

Sharing. Ein zusätzlicher Konvergenztreiber

auf Anwendungsebene ist

der vermehrte Einsatz von Standard-Web-

Technologien. Dadurch rücken Applikationen,

Server und Infrastruktur im Sinne

effizienter Geschäftsprozesse immer näher

zusammen.

Managed Services auf Abruf

Durchgehende LAN-/WAN-Verbindungen

mit definierten Service Levels für Sprache,

Daten und Video, das eröffnet den

Unternehmen eine weitere lukrative Perspektive:

Multimediafähige Anwendungen,

statt sie selbst zu betreiben, als

Managed Services inklusive Komplettbetrieb

und -betreuung an einen Service

Provider wie T-Systems zu delegieren. Managed

Services stehen auf Abruf bereit.

Gebühren fallen lediglich für die Zeit der

Nutzung an. Wie gut Managed Services

aufgrund ihrer hohen Einsparungseffekte

für die Unternehmen im Markt ankommen

werden, macht die Prognose von IDC

deutlich. Danach soll dieses Dienstleistungssegment

in Westeuropa bis 2009 im

Jahr durchschnittlich um 19,8 Prozent

wachsen.

Hadi Stiel,

Freier Journalist

2 IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren


IT & Infrastruktur im Mittelstand Jetzt AS/400 und Netzwerk modernisieren

Jetzt wird’s Zeit…

Der Worte sind genug gewechselt – Sie wollen endlich Daten sehen? Ganz einfach.

Senden Sie die Postkarte oder das Faxformular auf der umliegenden Seite ausgefüllt und mit

dem Stichwort „Hardwarewechsel“ an die aufgeführte Adresse. Die Experten von T-Systems

und GUS Group werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

■ Noch schneller geht’s per eMail: Einfach

eine kurze Nachricht an wechsel@

guskoeln.de schicken und im Betreff das

Stichwort „Hardwarewechsel“ einfügen.

Natürlich haben wir auch ein Internet-

Formular für Sie vorbereitet: unter www.

gus-group.com/wechsel finden Sie den

richtigen Link zum Hardwarewechsel.

Oder Sie rufen uns an: Unter 0221

37659999 sind wir für Sie da.

Midrange MAGAZIN Sonderheft

Um Sie möglichst schnell und zielführend

betreuen zu können und gleich den richtigen

Ansprechpartner bei T-Systems und

GUS Group für Sie zu aktivieren, haben wir

einige Kategorien vorbereitet. Sie entsprechen

den Schwerpunkten in diesem

Heft:

• iSeries Upgrade

• Hochverfügbarkeit

• Server-Konsolidierung

• Speicher-Management

• Office Integration

• IT-Netzwerk

• WLAN,

• Mobile Lösungen

• Computer Telefonie Integration (CTI)

Es wird Zeit für einen Hardwarewechsel.

Werden Sie aktiv!

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