BAYERN

verdibub

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Seminare für Interessenvertretungen

Wissen bewegt


Kalender 2011

Ostern

18.–30.4.

Pfingsten

14.–25.6.

Sommer

30.7.–12.9.

Herbst

31.10.–5.11.

Weihnachten

27.12.11–5.1.12

Schulferien Bayern

Winter

7.–11.3. * Feiertag in Augsburg

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

2010 ist das Jahr der Betriebsrats- und JAV-Wahlen; im Frühjahr 2011

werden die bayerischen Personalräte gewählt.

Für alle neu- und wiedergewählten Mitglieder bietet ver.di b+b die

Seminare an, die sie zur Bewältigung ihrer Arbeit brauchen.

Dabei garantieren wir mit unseren Referentinnen und Referenten, die

aus der betrieblichen Praxis kommen, dass auf den Seminaren Wissen

über den engen juristischen und betrieblichen Tellerrand hinaus vermittelt

und erarbeitet wird, um die Schutz- und Gestaltungsfunktion

als Interessenvertretung wahrnehmen zu können.

Dass wir mit diesem Ansatz, der sich maßgeblich von anderen Bildungsträgern

unterscheidet, richtig liegen, zeigen nicht nur steigende

Teilnehmerzahlen und die positiven Bewertungen am Ende unserer

Seminare, sondern auch die Rückmeldungen aus der betrieblichen

Praxis.

Wir wollten wissen, wie der praktische Nutzen mit zeitlichem Abstand

zum Seminar beurteilt wird und haben dazu unsere Teilnehmer/-innen

befragt:

Fast 90 Prozent schätzen den Nutzen der besuchten ver.di b+b-Seminare

als hoch bis sehr hoch ein, und 91 Prozent gaben an, dass sich die

Inhalte gut umsetzen lassen.

Dieses Lob für unsere Referentinnen/

Referenten und die Seminarkonzeptionen

wird ergänzt durch die positive

Bewertung der Seminarmaterialien:

94 Prozent der Befragten finden, dass

die Unterlagen auch weiter hilfreich für

ihre Arbeit sind. Daher wundert es nicht,

dass 96 Prozent weitere Seminare besuchen

wollen. (Mehr dazu auf unserer

Internetseite: www.bayern.verdi-bub.de)

Neben der Organisation von Seminaren bietet ver.di b+b seit einiger

Zeit Interessenvertretungen auch sachverständige Unterstützung bei

der Bewältigung betrieblicher Probleme. Nicht nur deswegen haben

wir uns in Bayern breiter aufgestellt: ver.di b+b ist nun auch in München

präsent. Dort sowie in Augsburg, Nürnberg und Regensburg

stehen Ansprechpartner/-innen bereit, die bei Fragen zu Seminaren

und Beratung weiterhelfen.

Ihr ver.di b+b-Bayern-Team

Vorwort

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Inhalt

Vorwort 1

Wir über uns 5

Wir vermitteln das Wissen für die Interessenvertretung 6

Unser System der Grundqualifizierung 7

Unser pädagogisches Konzept 8

Seminarübersicht 9

Seminare

BR-Grundqualifizierung

Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) 20

Mensch geht vor!

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) 22

Agieren statt reagieren

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3) 24

Beständig ist allein der Wandel!

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4) 26

PR-Grundqualifizierung

BayPVG: Einstieg leicht gemacht

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG) 27

BPersVG: Einstieg leicht gemacht

Einführung und Überblick (PR 1) 28

BPersVG: Mitbestimmen – mitgestalten – durchsetzen

Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten (PR 2) 29

Schwerbehindertenvertretung

Die Pflichtquote allein reicht nicht!

Grundqualifizierung für Schwerbehindertenvertretungen – SBV I 30

Beschäftigung fördern und sichern

Grundqualifizierung für Schwerbehindertenvertretungen – SBV II 31

JAV-Grundqualifizierung

JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG)

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1) 32

JAV-Praxis II: Ausbildung checken und verbessern

Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung (JAV 2) 33

JAV-Praxis III: Organisieren – informieren – (ver-)handeln

Training für die JAV-Arbeit (JAV 3) 34

Berufliche Bildung/Aus- und Weiterbildung

Qualifizierung zahlt sich aus

Personalentwicklung – Qualifizierung – Weiterbildung als

Handlungsfeld der Interessenvertretung 35

Betriebsverfassungsrecht

Jeden Tag was Neues ...

Aktuelle Probleme der Betriebsratsarbeit lösen 36

Betriebsrat und besonders schutzbedürftige Arbeitnehmergruppen

Allgemeine Aufgaben des Betriebsrats nach § 80 BetrVG wahrnehmen 37

Betriebsräte sichern Arbeitsplätze!

Beschäftigungsförderung und Beschäftigungssicherung – neue

Aufgaben des Betriebsrats 38

Betriebsvereinbarung und Einigungsstelle

Mitbestimmung des Betriebsrats und Durchsetzungsmöglichkeiten 39

Betriebsratsvorsitz und Stellvertretung

Besondere Aufgaben und Verantwortung von Vorsitzenden und

stellvertretenden Vorsitzenden 40

Interessenvertretung im Gesamt- und Konzernbetriebsrat

GBR/KBR: Errichtung, Aufgaben, Kompetenzen, Handlungsmöglichkeiten neu 41

Erst verdächtigt – dann gekündigt?!

Die Verdachtskündigung 42

Beschlüsse rechtssicher formulieren 43

Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz 44

Personalvertretungsrecht

Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung 45

Die allgemeinen Aufgaben des Personalrats nach Art. 69 BayPVG 46


Arbeitsorganisation

Alles im Griff?!

Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit 47

Betriebsversammlung – mal ganz anders! 48

Kommunikation und Zusammenarbeit

Redekompetenz

Verhandlungs- und Redekompetenz für eine wirksame Interessenvertretung

im Betrieb 49

Gesprächs- und Verhandlungsführung für Interessenvertretungsmitglieder I

Grundseminar 50

Schreib mal wieder ...!

Schriftverkehr des Betriebsrats 51

Zusammen mehr erreichen!

Betriebsrat, Personalrat und Schwerbehindertenvertretung handeln gemeinsam 52

Arbeitsrecht

Einführung in das Arbeitsrecht I

Begründung des Arbeitsverhältnisses 53

Einführung in das Arbeitsrecht II

Inhalt des Arbeitsverhältnisses 54

Einführung in das Arbeitsrecht III

Beendigung und Abwicklung des Arbeitsverhältnisses 55

Ein Tag am Arbeitsgericht 56

Rund um’s Geld ...

Arbeitsrechtliches Grundwissen für Betriebs- und Personalratsmitglieder 57

Herausforderung atypische und prekäre Beschäftigung

Unsichere Beschäftigungsverhältnisse verhindern 58

Sozialrecht

Grundlagenseminar zum Sozialrecht für die gesetzliche Interessenvertretung 59

Arbeitszeit

Arbeitszeit aktiv gestalten 60

Inhalt

Lohn/Gehalt/Tarifvertrag

Grundlagen der Entgeltgestaltung

Grundprinzipien, Systematik, Aufbau und Umsetzung von

Entgeltsystemen und die Aufgaben des Betriebsrats 61

Leistungs- und erfolgsorientierte Vergütung 62

TVöD-Grundlagen: Einführung und Überblick 63

TV-L-Grundlagen: Einführung und Überblick 64

TVöD-Aufbau: Eingruppierungsrecht

Grundlagen des Eingruppierungsrechts nach TVöD/TVÜ bzw. TV-L/TVÜ-L unter

Berücksichtigung der noch geltenden Regelungen nach BAT/BMT-G/MTArb 65

TVöD spezial: Eingruppierungsrecht II

Praxis des Eingruppierungsrechts: Stellenbeschreibungen und

Stellenbewertungen 66

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Was tun gegen belastende Arbeitsbedingungen?

Betriebsräte gestalten „Gute Arbeit“ mit! 67

Die unsichtbaren Krankmacher

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Bestandsaufnahme,

Analyse und Handlungsmöglichkeiten 68

Die unsichtbaren Krankmacher – Teil 2

Gefährdungsanalyse: Arbeitgeber überzeugen und Beschäftigte beteiligen 69

Freiwillig die Gesundheit riskieren?

Indirekte Steuerung: Neue Herausforderung für den Arbeits- und

Gesundheitsschutz 70

Alter(n)sgerechtes Arbeiten

Wie funktioniert das? Was kann die Interessenvertretung dafür tun? 71

Das kommt bei uns nicht vor!

Teil 1: Mobbing erkennen und verstehen 72

Zurück ins Arbeitsleben

Betriebliches Eingliederungsmanagement kompakt: Grundlagen,

Regelungen, betriebliche Praxis und Weiterentwicklung neu 73

Krankenrückkehrgespräche und/oder Betriebliches Eingliederungsmanagement?

Mitbestimmungsrechte und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung

bei Krankenrückkehrgesprächen 74

Betriebliche Suchtprävention 75

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Inhalt

EDV- und Technologieentwicklung

SAP – eine Einführung 76

Big Brother is watching you

Überwachung und Kontrolle von Beschäftigten im Betrieb 77

Surfen am Arbeitsplatz ...

Internet und E-Mail: Vereinbarungen entwickeln und kontrollieren 78

Datenschutz

Aufgaben für Betriebs- und Personalräte 79

Wirtschaftliche Angelegenheiten

Rechtliche Grundlagen der Arbeit des Wirtschaftsausschusses

Wirtschaftsausschuss-Einführungsseminar 80

Bilanzanalyse leicht gemacht

Einführungsseminar: Jahresabschluss und Bilanzanalyse 81

Betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen für den Betriebsrat 82

Wirtschaftskompetenz

Beurteilung wirtschaftlicher Angelegenheiten und Zusammenhänge

durch Betriebsrats- und Wirtschaftsausschussmitglieder 83

Krisen erkennen und handeln

Betriebliche Krisenprozesse und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats 84

Unternehmenspolitik/Managementmethoden

Die Grundlagen der Altenheimfinanzierung

Finanzierung und Ermittlung von Personalbedarf in der stationären Altenpflege 85

Zusätzliches Wissen für gezielte Anforderungen 86

Hinweise zu unseren Seminaren 88

Unsere Referentinnen und Referenten 89

Unsere Tagungsstätten 95

Freistellung und Kostenübernahme 99

Musterformular Beschluss 101

Musterformular Mitteilung 102

Musterformular Kostenübernahmeerklärung 103

Anmeldeformular 104

Teilnahmebedingungen für Seminare von ver.di b+b 105


ver.di Bildung + Beratung ...

... ist eine gemein nützige Bildungsein richtung

und mit der Ver einten Dienst leistungsgewerkschaft

ver.di verbunden. Speziell

für die Qualifi zierung von Be triebs rats- und

Per so nal ratsmit gliedern, Mit glie dern von

Mit arbeiter- und Schwer behin der tenvertretun

gen sowie von Jugend- und Aus zu bil denden

vertre tungen bieten wir ein maßgeschneidertes Seminar-Programm:

� Wir führen professionell Seminare mit hohem Lernerfolg durch.

� Wir vermitteln kompetentes Wissen für die tägliche Praxis.

� Wir stärken die Mitglieder gesetzlicher Interessenvertretungen für

ihre Funktion.

Ihre Vorteile

Sie profitieren von unserer Erfahrung als gewerkschaftsnaher Bildungseinrichtung.

Denn dank der Zusammenarbeit mit ver.di kennen wir die

Problemstellung in den einzelnen Branchen und können damit Seminare

anbieten, die exakt auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten

sind. Da wir überall im Bundesgebiet vertreten sind, können wir Sie

intensiv betreuen und Seminare schnell planen und durchführen.

Ihr Lernerfolg steht bei uns im Mittelpunkt!

Unsere Qualität wird uns von ArtSet bestätigt:

Das unabhängige Institut hat alle Bereiche unserer

Organisation geprüft und nach dem LQW-Standard

(Lern er orientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung)

zertifiziert.

Ihre Ansprechpartner/-innen

� Anmeldung, Information, Seminarorganisation:

Nürnberg/Franken:

ver.di Bildung + Beratung

Gemeinnützige GmbH

Monika Langbein

Kornmarkt 5 –7

90402 Nürnberg

Fon 0911 2 35 57-932

Fax 0911 2 35 57-933

E-Mail info@n.verdi-bub.de

Augsburg/Schwaben:

ver.di Bildung + Beratung

Gemeinnützige GmbH

Richard Kurz/Ulrike Keiß

Am Katzenstadel 34

86152 Augsburg

Fon 0821 2 79 54-20 /-21

Fax 0821 2 79 54-54

E-Mail info@a.verdi-bub.de

Wir über uns

Regensburg/Ostbayern:

ver.di Bildung + Beratung

Gemeinnützige GmbH

Bernadette Heinrich/

Gerlinde Dürscherl

Richard-Wagner-Str. 2

93055 Regensburg

Fon 0941 46 62 91-0

Fax 0941 46 62 91-91

E-Mail info@r.verdi-bub.de

München/Oberbayern:

ver.di Bildung + Beratung

Gemeinnützige GmbH

Renate Krainz

Schwanthalerstr. 64

80336 München

Fon 089 599 77-4112

Fax 089 599 77-4119

E-Mail info@m.verdi-bub.de

� Bildungsberatung und Konzepte:

Kerstin Döpfert Fon 0911 23 557-936, Mobil 0175 52 65 237

Peter Knappe Fon 0911 23 557-935, Mobil 0170 58 05 464

Wiebke Oldsen Fon 089 599 77-4113, Mobil 0151 18 21 45 91

Frank Rehberg Fon 089 599 77-4111, Mobil 0179 53 47179

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Wir vermitteln das Wissen für die Interessenvertretung

Wer die Interessen der Kolleginnen und Kollegen erfolgreich vertreten

will, braucht dazu eine Reihe von Qualifikationen, die oft wenig mit

dem bisherigen Aufgabenbereich zu tun haben. Damit Sie von Anfang

an wissen, was Recht ist, haben wir für Sie ein umfassendes Seminarprogramm

entwickelt.

Unsere Schwerpunkte

Wir bieten Mitgliedern von Betriebs- und Personalräten, Jugend-

und Auszubildendenvertretungen, Schwerbehinderten- und

Mit arbeitervertretungen Basiswissen für ihre Arbeit als Inte ressenvertreter/-innen.

Wir bilden besondere Zielgruppen in speziellen Seminaren

gezielt aus.

Wir liefern Hintergrundwissen zum Arbeitsrecht, zu Mitbestimmungs-

und Beteiligungsfragen sowie zu betriebswirtschaftlichen

Themen.

Wir vermitteln Ihnen die nötige Kompetenz, um z.B. in Verhandlungen

treffsicher zu argumentieren oder in der Arbeitsorgani sation

entscheidend mitzubestimmen.

Von der Grundqualifizierung bis zu Aufbau- und Spezial seminaren

Auf der Folgeseite stellt ein Schaubild unser System der Grundqualifizierung

dar. In diesen Seminaren erwerben Sie Basiswissen. In weiterführenden

Seminaren können Sie das Wissen für die Arbeit in der

Interessen vertretung gezielt ausbauen. Dank der engen Koopera tion

mit den ver.di-Fachbereichen können wir aktuelle Themen sofort aufgreifen.


FÜR BETRIEBSRATSMITGLIEDER

Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer

Betriebsverfassung:

Einführung und Überblick (BR 1)

FÜR PERSONALRATSMITGLIEDER

Einstieg leicht gemacht (PR 1)

Mensch geht vor

Betriebsverfassung:

Personelle Angelegenheiten (BR 2)

Agieren statt reagieren

Betriebsverfassung:

Soziale Angelegenheiten (BR 3)

Diese Reihe vermittelt Kenntnisse des Bundespersonalvertretungsgesetzes und des Landespersonalvertretungsgesetzes.

FÜR MITGLIEDER VON JUGEND- UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNGEN

Unser System der Grundqualifizierung

Beständig ist allein der Wandel!

Betriebsverfassung:

Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)*

* Vor dem Besuch dieses Seminars sollten Sie jedoch

an den anderen drei Seminaren teilgenommen haben.

Mitbestimmen – mitgestalten – durchsetzen (PR 2)

JAV-Praxis I JAV-Praxis II

JAV-Praxis III

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Unser pädagogisches Konzept

Ihre Stärke ist unser Ziel

Ein Seminar ist für uns dann erfolgreich, wenn Sie in der Interessenvertretung

kompetent handeln können:

� Sie sind fachlich, sozial, politisch und persönlich gestärkt.

� Sie können Ihr neues Wissen in der täglichen Arbeit systematisch

einsetzen.

� Sie können neue Herausforderungen selbstständig und selbstbewusst

annehmen.

Lernen mit effizienten Methoden

Um den Inhalt unserer Seminare nachhaltig zu vermitteln, verzichten

wir meist auf gewohnte Lernsituationen: Interessante Fachvorträge

ersetzen langatmige Referate. Visualisierungstechniken helfen, das

Gehörte zu behalten. Gruppenarbeiten fördern Diskussionen und

Erfahrungsaustausch. Rollenspiele schärfen den Blick für unterschiedliche

Positionen und unterstützen damit individuelle Argumentationsmöglichkeiten

in der Praxis.

Die Leitung unserer Seminare

Unsere Seminarteilnehmer/-innen werden in der Regel von einem

Referententeam betreut: Denn Referentinnen/Referenten aus verschiedenen

Bereichen können gezielter und intensiver auf Fragen und

Anforderungen der einzelnen Teilnehmer/-innen eingehen. Ihr indi vi -

du eller Lehrstil sorgt für abwechslungsreiche Vermittlung der Inhalte.

Und mit ihrer unterschiedlichen Fachkompetenz können sie Seminarthemen

aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

Die Kompetenz unserer Referentinnen/Referenten

Die meisten unserer Referentinnen/Referenten kommen (ursprünglich)

aus der betrieblichen Praxis und haben selbst vielfältige Erfahrungen

als Betriebsrats-, Personalrats- oder JAV-Mitglied gesammelt. Bei der

Auswahl unserer Referentinnen/Referenten setzen wir aber nicht

nur auf fachliches Wissen, sondern auch auf solide Kenntnisse in der

Aus- und Weiterbildung: Zu unseren Teams gehören deshalb u.a.

Anwältinnen und Anwälte für Arbeitsrecht genauso wie Beraterinnen

und Berater mit Know-how in der Gruppenarbeit, in der Kommuni kationsstrategie,

in der Media tionspraxis oder im Coaching.

95 %

unserer Teilnehmer/-innen bewerten die Seminare

von ver.di Bildung + Beratung mit „sehr gut /gut“!

Quelle: Teilnehmendenbefragung Jan.– Dez. 2009


Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

Januar

16.01.– 21.01.2011 Kipfenberg JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach BetrVG 1811-1101161 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

18.01.– 19.01.2011 Augsburg Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz Vorzugsweise für Schwaben 1810-1101181 44

19.01.2011 Bayreuth Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt 1803-1101191 45

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

19.01.2011 Nürnberg Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt 1806-1101191 45

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

24.01.– 28.01.2011 Neumarkt Einführung in das Arbeitsrecht I 1807-1101241 53

Begründung des Arbeitsverhältnisses

24.01.– 28.01.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für Schwaben 1810-1101241 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

24.01.– 28.01.2011 Brannenburg Mensch geht vor! Für FB 03 1811-1101241 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

24.01.– 28.01.2011 Timmendorfer Die unsichtbaren Krankmacher Kooperationsseminar mit 2100-1101241 68

Strand Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Bestandsaufnahme, Analyse und ver.di b+b Hamburg

Handlungsmöglichkeiten

26.01.2011 Regensburg Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt 1807-1101262 45

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

26.01.2011 Augsburg Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt 1810-1101261 45

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

26.01.2011 München Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt Vorzugsweise für München 1811-1101261 45

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz und Oberbayern

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

26.01.– 28.01.2011 Lengenfeld Jeden Tag was Neues ... Für Betriebsratsmitglieder von 1807-1101261 36

Aktuelle Probleme der Betriebsratsarbeit lösen Kaufland/Lidl/Handelshof

31.01.– 04.02.2011 Naumburg JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach BetrVG 1806-1101311 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

31.01.– 04.02.2011 Brannenburg Beständig ist allein der Wandel! 1806-1101312 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)

31.01.– 04.02.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München 1811-1101311 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Oberbayern

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Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

31.01.– 04.02.2011 Brannenburg Beständig ist allein der Wandel! Für FB 03 1811-1101312 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)

Februar

02.02.2011 Nürnberg Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt 1806-1102021 45

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

07.02.– 11.02.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1806-1102071 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

07.02.– 11.02.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1102071 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern

08.02.– 10.02.2011 Augsburg Krankenrückkehrgespräche und/oder Betriebliches Eingliederungsmanagement? 1810-1102081 74

Mitbestimmungsrechte und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung bei

Krankenrückkehrgesprächen

09.02.2011 München Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt Vorzugsweise für München 1811-1102091 45

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretungsgesetz und Oberbayern

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

14.02.– 18.02.2011 Brannenburg Mensch geht vor! 1806-1102141 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

14.02.– 18.02.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München 1811-1102142 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Oberbayern

15.02.– 17.02.2011 Kipfenberg Interessenvertretung im Gesamt- und Konzernbetriebsrat 1807-1102151 41

GBR/KBR: Errichtung, Aufgaben, Kompetenzen, Handlungsmöglichkeiten

16.02.– 18.02.2011 Lengenfeld Jeden Tag was Neues ... Für Betriebsratsmitglieder 1807-1102161 36

Aktuelle Probleme der Betriebsratsarbeit lösen von Schlecker

21.02.– 25.02.2011 Mosbach BPersVG: Einstieg leicht gemacht Kooperationsseminar mit 1500-1102214 28

Einführung und Überblick (PR 1) ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

21.02.– 25.02.2011 Brannenburg Agieren statt reagieren 1806-1102211 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

21.02.– 25.02.2011 Brannenburg Rechtliche Grundlagen der Arbeit des Wirtschaftsausschusses 1807-1102211 80

Wirtschaftsausschuss-Einführungsseminar

21.02.– 25.02.2011 Neumarkt JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach BetrVG 1807-1102212 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

21.02.– 25.02.2011 Fensterbach Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1807-1102213 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

21.02.– 25.02.2011 Eggstätt Beständig ist allein der Wandel! Vorzugsweise für München 1811-1102211 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4) und Oberbayern


Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

28.02.– 02.03.2011 Brannenburg Betriebliche Suchtprävention 1806-1102282 75

28.02.– 04.03.2011 Saalfeld Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für Ober- 1803-1102281 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Unterfranken

28.02.– 04.03.2011 Dietenhofen Das kommt bei uns nicht vor! 1806-1102281 72

Teil 1: Mobbing erkennen und verstehen

28.02.– 04.03.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1806-1102283 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

28.02.– 04.03.2011 Brannenburg Agieren statt reagieren 1807-1102281 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

28.02.– 04.03.2011 Eggstätt Agieren statt reagieren Vorzugsweise für München 1811-1102281 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3) und Oberbayern

März

01.03.– 03.03.2011 Bischofsgrün Betriebsvereinbarung und Einigungsstelle 1806-1103011 39

Mitbestimmung des Betriebsrats und Durchsetzungsmöglichkeiten

01.03.– 03.03.2011 Gunzenhausen Alles im Griff?! 1810-1103011 47

Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit

13.03.– 18.03.2011 Beilngries- JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach BetrVG. 1811-1103131 32

Paulushofen Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1) Vorzugsweise für München und

Oberbayern

14.03.– 18.03.2011 Hausen-Roth Mensch geht vor! Für FB 12 1804-1103141 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

14.03.– 18.03.2011 Fensterbach Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1807-1103141 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

14.03.– 18.03.2011 Brannenburg Mensch geht vor! Vorzugsweise für Schwaben 1810-1103141 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

14.03.– 18.03.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München 1811-1103142 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Oberbayern

16.03.– 17.03.2011 Kirkel Surfen am Arbeitsplatz ... Kooperationsseminar mit 1600-1103162 78

Internet und E-Mail: Vereinbarungen entwickeln und kontrollieren ver.di b+b Hessen

21.03.– 25.03.2011 Mosbach TV-L-Grundlagen: Einführung und Überblick Kooperationsseminar mit 1500-1103212 64

ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

21.03.– 25.03.2011 Brannenburg Beständig ist allein der Wandel! 1807-1103211 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)

21.03.– 25.03.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Für FB 03 1811-1103211 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

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Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

21.03.– 25.03.2011 Eggstätt Redekompetenz Vorzugsweise für München 1811-1103212 49

Verhandlungs- und Redekompetenz zur wirksamen Interessenvertretung im Betrieb und Oberbayern

22.03.– 23.03.2011 Augsburg Beschlüsse rechtssicher formulieren 1810-1103221 43

22.03.– 24.03.2011 Neumarkt Qualifizierung zahlt sich aus 1806-1103221 35

Personalentwicklung – Qualifizierung – Weiterbildung als Handlungsfeld der

Interessenvertretung

22.03.– 24.03.2011 Dietenhofen Betriebsrat und besonders schutzbedürftige Arbeitnehmergruppen 1807-1103221 37

Allgemeine Aufgaben des Betriebsrats nach § 80 BetrVG wahrnehmen

24.03.2011 Nürnberg Erst verdächtigt – dann gekündigt?! 1806-1103241 42

Die Verdachtskündigung

27.03.– 01.04.2011 Brannenburg JAV-Praxis II: Ausbildung checken und verbessern Für JAV-Mitglieder nach BetrVG. 1811-1103271 33

Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung (JAV 2) Vorzugsweise für München und

Oberbayern

28.03.– 01.04.2011 Brannenburg Die Pflichtquote allein reicht nicht! 1806-1103281 30

Grundqualifizierung für Schwerbehindertenvertretungen – SBV I

28.03.– 01.04.2011 Brannenburg Mensch geht vor! 1807-1103281 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

28.03.– 01.04.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1103281 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern und FB 12

April

04.04.– 06.04.2011 Brannenburg Grundlagen der Entgeltgestaltung 1811-1104041 61

Grundprinzipien, Systematik, Aufbau und Umsetzung von Entgeltsystemen

und die Aufgaben des Betriebsrats

04.04.– 08.04.2011 Mosbach TVöD-Aufbau: Eingruppierungsrecht Kooperationsseminar mit 1500-1104042 65

Grundlagen des Eingruppierungsrechts nach TVöD/TVÜ bzw. TV-L/TVÜ-L unter ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

Berücksichtigung der noch geltenden Regelungen nach BAT/BMT-G/MTArb

04.04.– 08.04.2011 Naumburg JAV-Praxis II: Ausbildung checken und verbessern Für JAV-Mitglieder nach BetrVG 1806-1104041 33

Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung (JAV 2)

04.04.– 08.04.2011 Eggstätt Agieren statt reagieren Vorzugsweise für München 1811-1104042 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3) und Oberbayern und FB 12

06.04.– 08.04.2011 Brannenburg Betriebsversammlung – mal ganz anders! 1810-1104062 48

11.04.– 13.04.2011 Brannenburg Schreib mal wieder ...! 1810-1104112 51

Schriftverkehr des Betriebsrats

11.04.– 15.04.2011 Brannenburg Agieren statt reagieren Vorzugsweise für Schwaben 1810-1104111 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)


Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

11.04.– 15.04.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München 1811-1104111 20

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Oberbayern

12.04.– 13.04.2011 Nürnberg Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz Ohne Übernachtung 1806-1104121 44

13.04.2011 Regensburg Ein Tag am Arbeitsgericht 1807-1104131 56

Mai

02.05.– 04.05.2011 Brannenburg Datenschutz 1810-1105022 79

Aufgaben für Betriebs- und Personalräte

02.05.– 06.05.2011 Bischofsgrün Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1804-1105021 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

02.05.– 06.05.2011 Pöttmes Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für Schwaben 1810-1105021 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

02.05.– 06.05.2011 Brannenburg Agieren statt reagieren Für FB 03 1811-1105021 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

02.05.– 06.05.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1105022 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern und FB 01

04.05.– 06.05.2011 Lengenfeld Jeden Tag was Neues ... Für Betriebsratsmitglieder 1807-1105041 36

Aktuelle Probleme der Betriebsratsarbeit lösen von Netto

09.05.– 13.05.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1807-1105091 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

09.05.– 13.05.2011 Brannenburg Redekompetenz Vorzugsweise für Schwaben 1810-1105091 49

Verhandlungs- und Redekompetenz zur wirksamen Interessenvertretung im Betrieb

09.05.– 13.05.2011 Eggstätt Betriebsratsvorsitz und Stellvertretung Vorzugsweise für München 1811-1105091 40

Besondere Aufgaben und Verantwortung von Vorsitzenden und und Oberbayern

stellvertretenden Vorsitzenden

10.05.– 12.05.2011 Bad Berneck TVöD-Grundlagen: Einführung und Überblick Nur für FB 03 1803-1105101 63

11.05.– 13.05.2011 Bad Windsheim Jeden Tag was Neues ... Für Betriebsratsmitglieder 1807-1105111 36

Aktuelle Probleme der Betriebsratsarbeit lösen von Neukauf

15.05.– 20.05.2011 Brannenburg JAV-Praxis II: Ausbildung checken und verbessern Für JAV-Mitglieder nach BetrVG 1811-1105151 33

Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung (JAV 2)

15.05.– 20.05.2011 Brannenburg Einführung in das Arbeitsrecht II Kooperationsseminar mit dem BA-11051502 54

Inhalt des Arbeitsverhältnisses ver.di-Bildungszentrum Brannenburg

16.05.– 18.05.2011 Brannenburg SAP – eine Einführung 1806-1105162 76

16.05.– 18.05.2011 Walsrode Die unsichtbaren Krankmacher – Teil 2 Kooperationsseminar mit 2100-1105161 69

Gefährdungsanalyse: Arbeitgeber überzeugen und Beschäftigte beteiligen ver.di b+b Hamburg

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Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

16.05.– 20.05.2011 Naumburg JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach BetrVG 1806-1105161 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

16.05.– 20.05.2011 Neumarkt Mensch geht vor! 1806-1105163 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

16.05.– 20.05.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München und 1811-1105161 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) Oberbayern und FB 12

17.05.– 18.05.2011 Bayreuth Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz Ohne Übernachtung 1803-1105171 44

23.05.– 27.05.2011 Neumarkt JAV-Praxis II: Ausbildung checken und verbessern Für JAV-Mitglieder nach 1807-1105231 33

Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung (JAV 2) BetrVG und PersVG

23.05.– 27.05.2011 Brannenburg Rechtliche Grundlagen der Arbeit des Wirtschaftsausschusses 1807-1105232 80

Wirtschaftsausschuss-Einführungsseminar

23.05.– 27.05.2011 Eggstätt Agieren statt reagieren Vorzugsweise für München 1811-1105231 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3) und Oberbayern

23.05.– 27.05.2011 Brannenburg Was tun gegen belastende Arbeitsbedingungen? 1811-1105232 67

Betriebsräte gestalten „Gute Arbeit“ mit!

25.05.– 26.05.2011 Bad Krisen erkennen und handeln 1806-1105252 84

Mergentheim Betriebliche Krisenprozesse und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats

26.05.2011 Nürnberg Ein Tag am Arbeitsgericht 1806-1105261 56

Juni

06.06.– 10.06.2011 Mosbach BPersVG: Mitbestimmen – mitgestalten – durchsetzen Kooperationsseminar mit 1500-1106064 29

Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten (PR 2) ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

06.06.– 10.06.2011 Fensterbach Die Pflichtquote allein reicht nicht! 1806-1106061 30

Grundqualifizierung für Schwerbehindertenvertretungen – SBV I

06.06.– 10.06.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1106061 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern

07.06.– 09.06.2011 Kipfenberg Alter(n)sgerechtes Arbeiten 1806-1106071 71

Wie funktioniert das? Was kann die Interessenvertretung dafür tun?

08.06.– 10.06.2011 Brannenburg Betriebsvereinbarung und Einigungsstelle Vorzugsweise für München 1811-1106081 39

Mitbestimmung des Betriebsrats und Durchsetzungsmöglichkeiten und Oberbayern

20.06.– 24.06.2011 Brannenburg Die unsichtbaren Krankmacher Kooperationsseminar mit 2100-1106201 68

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Bestandsaufnahme, Analyse und ver.di b+b Hamburg

Handlungsmöglichkeiten

27.06.– 01.07.2011 Brannenburg Mensch geht vor! 1807-1106271 22

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)


Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

27.06.– 01.07.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München 1811-1106271 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Oberbayern

28.06.– 30.06.2011 Fensterbach Krankenrückkehrgespräche und/oder Betriebliches Eingliederungsmanagement? 1806-1106281 74

Mitbestimmungsrechte und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung bei

Krankenrückkehrgesprächen

29.06.– 01.07.2011 Lengenfeld Jeden Tag was Neues ... Für Betriebsratsmitglieder 1807-1106291 36

Aktuelle Probleme der Betriebsratsarbeit lösen von Globus

Juli

04.07.– 08.07.2011 Saalfeld BayPVG: Einstieg leicht gemacht 1803-1107041 27

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG)

04.07.– 08.07.2011 Brannenburg Einführung in das Arbeitsrecht I 1806-1107041 53

Begründung des Arbeitsverhältnisses

04.07.– 08.07.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1806-1107042 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

04.07.– 08.07.2011 Fensterbach Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1807-1107041 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

04.07.– 08.07.2011 Eggstätt Beständig ist allein der Wandel! Vorzugsweise für München 1811-1107041 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4) und Oberbayern und FB 12

11.07.– 15.07.2011 Neumarkt JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach PersVG 1807-1107111 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

11.07.– 15.07.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1107111 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern und FB 12

17.07.– 22.07.2011 Brannenburg JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach PersVG 1811-1107171 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

18.07.– 22.07.2011 Mosbach Agieren statt reagieren 1804-1107181 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

18.07.– 22.07.2011 Fensterbach Was tun gegen belastende Arbeitsbedingungen? 1806-1107181 67

Betriebsräte gestalten „Gute Arbeit“ mit!

18.07.– 22.07.2011 Brannenburg Betriebsratsvorsitz und Stellvertretung 1807-1107181 40

Besondere Aufgaben und Verantwortung von Vorsitzenden und stellvertretenden

Vorsitzenden

18.07.– 22.07.2011 Brannenburg Agieren statt reagieren 1807-1107182 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

19.07.– 21.07.2011 Neumarkt Herausforderung atypische und prekäre Beschäftigung 1807-1107191 58

Unsichere Beschäftigungsverhältnisse verhindern

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Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

25.07.– 29.07.2011 Naumburg JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach PersVG 1806-1107251 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

25.07.– 29.07.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für Schwaben 1810-1107251 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

26.07.– 28.07.2011 Kipfenberg Arbeitszeit aktiv gestalten 1807-1107261 60

September

12.09.– 16.09.2011 Gladenbach TVöD-Aufbau: Eingruppierungsrecht Kooperationsseminar mit 1500-1109121 65

Grundlagen des Eingruppierungsrechts nach TVöD/TVÜ bzw. TV-L/TVÜ-L unter ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

Berücksichtigung der noch geltenden Regelungen nach BAT/BMT-G/MTArb

12.09.– 16.09.2011 Bad Berneck Mensch geht vor! Vorzugsweise für 1803-1109121 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) Ober-/Unterfranken

12.09.– 16.09.2011 Brannenburg Agieren statt reagieren 1806-1109121 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

12.09.– 16.09.2011 Fensterbach Beständig ist allein der Wandel! 1807-1109121 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)

12.09.– 16.09.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1109121 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern

13.09.– 14.09.2011 Eschenau Zusammen mehr erreichen! 1804-1109131 52

Betriebsrat, Personalrat und Schwerbehindertenvertretung handeln gemeinsam

14.09.2011 Augsburg Ein Tag am Arbeitsgericht 1810-1109141 56

15.09.– 16.09.2011 Mosbach Die Grundlagen der Altenheimfinanzierung Kooperationsseminar mit 1600-1109152 85

FB 03: Finanzierung und Ermittlung von Personalbedarf in der stationären Altenpflege ver.di b+b Hessen

19.09.– 23.09.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1806-1109191 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

19.09.– 23.09.2011 Dietenhofen Mensch geht vor! 1807-1109191 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

19.09.– 23.09.2011 Eggstätt Agieren statt reagieren Vorzugsweise für München 1811-1109191 24

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3) und Oberbayern und FB 01

20.09.– 21.09.2011 Bayreuth Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz Ohne Übernachtung 1803-1109201 44

20.09.– 22.09.2011 Horgau Alles im Griff?! 1810-1109201 47

Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit

21.09.– 23.09.2011 Brannenburg Leistungs- und erfolgsorientierte Vergütung 1811-1109211 62

26.09.– 30.09.2011 Bad Soden- Rund um’s Geld ... Kooperationsseminar mit 1600-1109264 57

Salmünster Arbeitsrechtliches Grundwissen für Betriebs- und Personalratsmitglieder ver.di b+b Hessen


Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

26.09.– 30.09.2011 Brannenburg Mensch geht vor! 1806-1109261 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

26.09.– 30.09.2011 Grainau Mensch geht vor! Vorzugsweise für Schwaben 1810-1109261 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

26.09.– 30.09.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München 1811-1109261 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Oberbayern und FB 12

27.09.– 29.09.2011 Dietenhofen Datenschutz 1806-1109271 79

Aufgaben für Betriebs- und Personalräte

Oktober

10.10.– 14.10.2011 Saalfeld Einführung in das Arbeitsrecht I 1803-1110101 53

Begründung des Arbeitsverhältnisses

10.10.– 14.10.2011 Neumarkt BayPVG: Einstieg leicht gemacht 1803-1110102 27

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG)

10.10.– 14.10.2011 Mosbach Beständig ist allein der Wandel! Für FB 12 1804-1110101 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)

10.10.– 14.10.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1806-1110101 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

10.10.– 14.10.2011 Neumarkt JAV-Praxis II: Ausbildung checken und verbessern Für JAV-Mitglieder nach 1807-1110101 33

Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung (JAV 2) BetrVG und PersVG

10.10.– 14.10.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1110101 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern und FB 12

11.10.– 13.10.2011 Kipfenberg Schreib mal wieder ...! 1810-1110111 51

Schriftverkehr des Betriebsrats

17.10.– 21.10.2011 Naumburg JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG) Für JAV-Mitglieder nach 1806-1110171 32

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1) BetrVG und PersVG

17.10.– 21.10.2011 Fensterbach Agieren statt reagieren 1806-1110172 25

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

17.10.– 21.10.2011 Brannenburg Bilanzanalyse leicht gemacht 1807-1110171 81

Einführungsseminar: Jahresabschluss und Bilanzanalyse

17.10.– 21.10.2011 Augsburg Agieren statt reagieren Vorzugsweise für Schwaben 1810-1110171 25

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

17.10.– 21.10.2011 Eggstätt Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer Vorzugsweise für München 1811-1110171 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1) und Oberbayern und FB 01

17.10.– 21.10.2011 Brannenburg BayPVG: Einstieg leicht gemacht Vorzugsweise für München 1811-1110172 27

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG) und Oberbayern

19


20

Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

17.10.– 21.10.2011 Brannenburg Grundlagenseminar zum Sozialrecht für die gesetzliche Interessenvertretung Kooperationsseminar mit dem BA-11101702 59

ver.di-Bildungszentrum Brannenburg

18.10.– 19.10.2011 Regensburg Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz Ohne Übernachtung 1807-1110181 44

20.10.– 21.10.2011 Mosbach Freiwillig die Gesundheit riskieren? Kooperationsseminar mit 1905-1110201 70

Indirekte Steuerung: Neue Herausforderung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz ver.di b+b Stuttgart

24.10.– 28.10.2011 Mosbach TVöD spezial: Eingruppierungsrecht II Kooperationsseminar mit 1500-1110243 66

Praxis des Eingruppierungsrechts: Stellenbeschreibungen und Stellenbewertungen ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

24.10.– 28.10.2011 Fensterbach Beständig ist allein der Wandel! 1806-1110241 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4

24.10.– 28.10.2011 Brannenburg Zurück ins Arbeitsleben 1806-1110242 73

Betriebliches Eingliederungsmanagement kompakt: Grundlagen, Regelungen,

betriebliche Praxis und Weiterentwicklung

24.10.– 28.10.2011 Brannenburg Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer 1807-1110241 21

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

24.10.– 28.10.2011 Horgau BayPVG: Einstieg leicht gemacht Vorzugsweise für Schwaben 1810-1110241 27

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG)

24.10.– 28.10.2011 Eggstätt Agieren statt reagieren Vorzugsweise für München 1811-1110241 25

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3) und Oberbayern und FB 12

24.10.– 28.10.2011 München BayPVG: Einstieg leicht gemacht Für FB 03 1811-1110242 27

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG)

November

02.11.– 04.11.2011 München Wirtschaftskompetenz Vorzugsweise für München 1811-1111021 83

Beurteilung wirtschaftlicher Angelegenheiten und Zusammenhänge durch und Oberbayern

Betriebsrats- und Wirtschaftsausschussmitglieder

07.11.– 11.11.2011 Kipfenberg Mensch geht vor! 1806-1111071 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

07.11.– 11.11.2011 Fensterbach Agieren statt reagieren 1807-1111071 25

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

07.11.– 11.11.2011 Brannenburg Beständig ist allein der Wandel! Für FB 03 1811-1111071 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)

07.11.– 11.11.2011 Eggstätt Mensch geht vor! Vorzugsweise für München 1811-1111072 23

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2) und Oberbayern

08.11.– 10.11.2011 Neumarkt Big Brother is watching you 1806-1111081 77

Überwachung und Kontrolle von Beschäftigten im Betrieb


Seminarübersicht

Termin Ort Thema Hinweis Seminar-Nr. Seite

13.11.– 18.11.2011 Brannenburg Einführung in das Arbeitsrecht III Kooperationsseminar mit dem BA-11111303 55

Beendigung und Abwicklung des Arbeitsverhältnisses ver.di-Bildungszentrum Brannenburg

14.11.– 18.11.2011 Neumarkt JAV-Praxis III: Organisieren – informieren – (ver-)handeln 1807-1111141 34

Training für die JAV-Arbeit (JAV 3)

14.11.– 18.11.2011 Brannenburg Das kommt bei uns nicht vor! 1811-1111141 72

Teil 1: Mobbing erkennen und verstehen

14.11.– 18.11.2011 Eggstätt Beständig ist allein der Wandel! Vorzugsweise für München 1811-1111142 26

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4) und Oberbayern

15.11.– 16.11.2011 Nürnberg Beschlüsse rechtssicher formulieren 1806-1111152 43

15.11.– 17.11.2011 Fensterbach Betriebsräte sichern Arbeitsplätze! 1806-1111151 38

Beschäftigungsförderung und Beschäftigungssicherung – neue Aufgaben des Betriebsrats

15.11.– 17.11.2011 Bad Gesprächs- und Verhandlungsführung für Interessenvertretungsmitglieder I 1807-1111151 50

Mergentheim Grundseminar

21.11.– 23.11.2011 Saalfeld Die allgemeinen Aufgaben des Personalrats nach Art. 69 BayPVG 1803-1111211 46

21.11.– 25.11.2011 Bad Berneck Agieren statt reagieren Für Ober-/Unterfranken 1803-1111212 25

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

21.11.– 25.11.2011 Fensterbach Beschäftigung fördern und sichern 1806-1111211 31

Grundqualifizierung für Schwerbehindertenvertretungen – SBV II

21.11.– 25.11.2011 Brannenburg Betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen für den Betriebsrat 1807-1111211 82

21.11.– 25.11.2011 Eggstätt BayPVG: Einstieg leicht gemacht Vorzugsweise für München 1811-1111211 27

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG) und Oberbayern

28.11.– 02.12.2011 Fensterbach Was tun gegen belastende Arbeitsbedingungen? 1807-1111281 67

Betriebsräte gestalten „Gute Arbeit“ mit!

28.11.– 02.12.2011 Fulda Die unsichtbaren Krankmacher Kooperationsseminar mit 2100-1111281 68

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Bestandsaufnahme, Analyse und ver.di b+b Hamburg

Handlungsmöglichkeiten

30.11.– 02.12.2011 Brannenburg TVöD-Grundlagen: Einführung und Überblick Für alle Fachbereiche außer FB 03 1803-1111301 63

21


22

BR-Grundqualifizierung

Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

Um die Interessen der Arbeitnehmer/-innen konsequent und wirksam zu vertreten,

muss sich der Betriebsrat über seine Aufgaben und Pflichten im Klaren sein und die

gesetzlichen Möglichkeiten kennen und nutzen.

Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) ist die wichtigste rechtliche Arbeitsgrundlage

für den Betriebsrat. Es bildet die Basis für die vielen Aufgaben und Möglichkeiten

von Betriebsräten. Diese müssen die relevanten gesetzlichen Bestimmungen nicht

nur kennen, sondern auch anwenden können, um die Interessen der Beschäftigten

zu vertreten, um bestehende Probleme zu lösen und Arbeitsbedingungen mitzugestalten.

Mit diesem Seminar können Sie anhand des praxisnahen Umgangs mit den

Gesetzestexten die wesentlichen Rechtsgrundlagen für Ihre Arbeit kennenlernen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Betriebsverfassungsgesetz.

Zusätzlich erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten zur praktischen Umsetzung

Ihrer Aufgaben und Vorhaben.

Das garantiert, dass Sie sich in Ihrer Aufgabe schnell zurechtfinden.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Gesetze und Kommentare für die Betriebsratstätigkeit

� Umgang mit Gesetzeskommentaren

� Rangfolge und Struktur der Rechtsquellen

� Aufgaben des Betriebsrats (§ 80 BetrVG)

� Beschlussfassung und Geschäftsführung des Betriebsrats

� Informationsbeschaffung und Informationspolitik

� Umfang der Beteiligungsrechte und Wege zur Durchsetzung

Termin/Ort Sem.-Nr.

24.01.– 28.01.2011 1810-1101241

Brannenburg

Vorzugsweise für

Schwaben

31.01.– 04.02.2011 1811-1101311

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

07.02.– 11.02.2011 1806-1102071

Brannenburg

14.02.– 18.02.2011 1811-1102142

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 01

21.02.– 25.02.2011 1807-1102213

Fensterbach

28.02.– 04.03.2011 1806-1102283

Brannenburg

28.02.– 04.03.2011 1803-1102281

Saalfeld

Vorzugsweise für

Ober- und Unterfranken

14.03.– 18.03.2011 1807-1103141

Fensterbach

14.03.– 18.03.2011 1811-1103142

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

21.03.– 25.03.2011 1811-1103211

Brannenburg

Für FB 03

11.04.– 15.04.2011 1811-1104111

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder,

Mitglieder der Schwerbehinderten

vertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Die Grundqualifizierung

sieht vor, dass zunächst

dieses Seminar besucht

werden sollte.

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Aller Anfang ist ... gar nicht so schwer

Betriebsverfassung: Einführung und Überblick (BR 1)

Weitere Termine …

Termin/Ort Sem.-Nr.

02.05.– 06.05.2011 1810-1105021

Pöttmes

Vorzugsweise für

Schwaben

02.05.– 06.05.2011 1804-1105021

Bischofsgrün

09.05.– 13.05.2011 1807-1105091

Brannenburg

16.05.– 20.05.2011 1811-1105161

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

27.06.– 01.07.2011 1811-1106271

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

04.07.– 08.07.2011 1806-1107042

Brannenburg

04.07.– 08.07.2011 1807-1107041

Fensterbach

25.07.– 29.07.2011 1810-1107251

Brannenburg

Vorzugsweise für

Schwaben

19.09.– 23.09.2011 1806-1109191

Brannenburg

26.09.– 30.09.2011 1811-1109261

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

10.10.– 14.10.2011 1806-1110101

Brannenburg

BR-Grundqualifizierung

Termin/Ort Sem.-Nr.

17.10.– 21.10.2011 1811-1110171

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 01

24.10.– 28.10.2011 1807-1110241

Brannenburg

23


24

BR-Grundqualifizierung

Mensch geht vor!

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

„Personelle Angelegenheiten“ ist die sachlich-nüchterne Bezeichnung für einen

arbeitsrechtlichen Themenbereich, der in der betrieblichen Realität emotional stark

besetzt ist. Hier geht es um Einstellung, Versetzung, Eingruppierung oder Kündigung

– Entscheidungen mit oft nachhaltigem Einfluss auf die Biografie der/des einzelnen

Beschäftigten. In all diesen Fällen ist die betriebliche Interessenvertretung gefordert,

denn: keine Kündigung und keine Einstellung ohne den Betriebsrat, keine Versetzung

oder Eingruppierung ohne seine Mitwirkung. Um einen möglichen Schaden von

Beschäftigten des Betriebs abzuwenden, muss jedes Betriebsratsmitglied mit den

grundlegenden Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes vertraut sein.

Das strikt praxisorientierte Seminar „Mensch geht vor“ liefert das nötige Grundwissen,

um bei personellen Angelegenheiten im Sinne der Belegschaft handeln zu

können.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Die Rechtsnormen bei personellen Angelegenheiten

� Einstellung, Versetzung, Eingruppierung

� Durchsetzungsmöglichkeiten des Betriebsrats

� Die Beteiligungsrechte des Betriebsrats bei Kündigungen

� Die außerordentliche Kündigung in besonderen Fällen

Termin/Ort Sem.-Nr.

24.01.– 28.01.2011 1811-1101241

Brannenburg

Für FB 03

07.02.– 11.02.2011 1811-1102071

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

14.02.– 18.02.2011 1806-1102141

Brannenburg

14.03.– 18.03.2011 1810-1103141

Brannenburg

Vorzugsweise für

Schwaben

14.03.– 18.03.2011 1804-1103141

Hausen-Roth

Für FB 12

28.03.– 01.04.2011 1811-1103281

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

28.03.– 01.04.2011 1807-1103281

Brannenburg

02.05.– 06.05.2011 1811-1105022

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 01

16.05.– 20.05.2011 1806-1105163

Neumarkt

06.06.– 10.06.2011 1811-1106061

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

27.06.– 01.07.2011 1807-1106271

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Mensch geht vor!

Betriebsverfassung: Personelle Angelegenheiten (BR 2)

Weitere Termine …

Termin/Ort Sem.-Nr.

11.07.– 15.07.2011 1811-1107111

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

12.09.– 16.09.2011 1811-1109121

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

12.09.– 16.09.2011 1803-1109121

Bad Berneck

Vorzugsweise für

Ober-/Unterfranken

19.09.– 23.09.2011 1807-1109191

Dietenhofen

26.09.– 30.09.2011 1810-1109261

Grainau

Vorzugsweise für

Schwaben

26.09.– 30.09.2011 1806-1109261

Brannenburg

10.10.– 14.10.2011 1811-1110101

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

07.11.– 11.11.2011 1806-1111071

Kipfenberg

07.11.– 11.11.2011 1811-1111072

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

BR-Grundqualifizierung

25


26

BR-Grundqualifizierung

Agieren statt reagieren

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

Auf betriebliche Probleme zu reagieren, gehört zum Alltagsgeschäft eines Betriebsrats.

Insbesondere der Bereich der sozialen Angelegenheiten bietet wie kein anderer

dem Betriebsrat viele Möglichkeiten, sich umfassend für die Belange der Beschäftigten

einzusetzen und die Initiative zu ergreifen.

Der Betriebsrat kann in wichtigen Angelegenheiten, wie z.B. bei Regelungen zur

Arbeitszeit, zum Urlaubsplan, zum Arbeits- und Gesundheitsschutz oder zur betrieblichen

Lohngestaltung, initiativ werden und Betriebsvereinbarungen durchsetzen,

notfalls sogar erzwingen.

Unser Seminar „Agieren statt reagieren“ vermittelt grundlegende Kenntnisse über die

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats und deren Durchsetzung. Es zeigt zugleich

anhand praktischer Beispiele und problembezogen, wie der Betriebsrat seine Rechte

im Betrieb durchsetzen kann. Dem intensiven Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden

wird ein hoher Stellenwert beigemessen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Initiativrecht des Betriebsrats

� Mitbestimmungsrechte und Grenzen der Mitbestimmung

� Der Einsatz von Sachverständigen

� Abschluss von Betriebsvereinbarungen

� Einigungsstelle: Zuständigkeit und Verfahren

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.02.– 25.02.2011 1806-1102211

Brannenburg

28.02.– 04.03.2011 1811-1102281

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

28.02.– 04.03.2011 1807-1102281

Brannenburg

04.04.– 08.04.2011 1811-1104042

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

11.04.– 15.04.2011 1810-1104111

Brannenburg

Vorzugsweise für

Schwaben

02.05.– 06.05.2011 1811-1105021

Brannenburg

Für FB 03

23.05.– 27.05.2011 1811-1105231

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

18.07.– 22.07.2011 1807-1107182

Brannenburg

18.07.– 22.07.2011 1804-1107181

Mosbach

12.09.– 16.09.2011 1806-1109121

Brannenburg

19.09.– 23.09.2011 1811-1109191

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 01

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Agieren statt reagieren

Betriebsverfassung: Soziale Angelegenheiten (BR 3)

Weitere Termine …

Termin/Ort Sem.-Nr.

17.10.– 21.10.2011 1806-1110172

Fensterbach

17.10.– 21.10.2011 1810-1110171

Augsburg

Vorzugsweise

für Schwaben

24.10.– 28.10.2011 1811-1110241

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

07.11.– 11.11.2011 1807-1111071

Fensterbach

21.11.– 25.11.2011 1803-1111212

Bad Berneck

Für Ober-/Unterfranken

BR-Grundqualifizierung

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BR-Grundqualifizierung

Beständig ist allein der Wandel!

Betriebsverfassung: Wirtschaftliche Angelegenheiten (BR 4)

Wirtschaftliche Angelegenheiten haben oft mit sich verändernden Rahmenbedingungen

zu tun. Veränderungen im Betrieb finden sehr unterschiedlich statt. Manchmal

schleichend, kaum zu bemerken, aber dennoch tiefgreifend und wirkungsvoll;

manchmal als aufsehenerregende Aktion. Im Kern ist es aber immer auch eine

Herausforderung an Betriebsrat und Belegschaft.

Wandel heißt im Ergebnis oft nichts anderes als radikaler Umbau eines Betriebs oder

Unternehmens. Arbeitsprozesse werden grundlegend geändert, Belegschaften

umgebaut, Teilbereiche geschlossen, Abteilungen umstrukturiert oder ausgelagert.

Häufig sind Arbeitsplätze gefährdet, fast immer verändern sich für die betroffenen

Beschäftigten Arbeitsinhalte und -bedingungen, zugleich werden neue Qualifikationen

zwingend erforderlich.

Im Seminar klären wir anhand konkreter Fallbeispiele, wie der Betriebsrat derartige

Prozesse frühzeitig erkennen und somit wirtschaftliche Angelegenheiten auch beeinflussen

kann. Im Mittelpunkt stehen neben den rechtlichen Bestimmungen auch

Fragen der richtigen Strategie, um Forderungen erfolgreich durchzusetzen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Frühzeitiges Erkennen betrieblicher Veränderungen

� Informationsrechte des Betriebsrats, Informationspflichten des Arbeitgebers

� Aufbau eines Informations- und Frühwarnsystems

� Bewertung betrieblicher Veränderungen und ihrer Konsequenzen

� Beteiligung des Betriebsrats an betrieblichen Veränderungsprozessen

� Weitergabe von Informationen an die Beschäftigten

� Zusammenarbeit zwischen Belegschaft und Betriebsrat

� Entwicklung und Durchsetzung von Forderungen

Termin/Ort Sem.-Nr.

31.01.– 04.02.2011 1811-1101312

Brannenburg

Für FB 03

31.01.– 04.02.2011 1806-1101312

Brannenburg

21.02.– 25.02.2011 1811-1102211

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

21.03.– 25.03.2011 1807-1103211

Brannenburg

04.07.– 08.07.2011 1811-1107041

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

und FB 12

12.09.– 16.09.2011 1807-1109121

Fensterbach

10.10.– 14.10.2011 1804-1110101

Mosbach

Für FB 12

24.10.– 28.10.2011 1806-1110241

Fensterbach

07.11.– 11.11.2011 1811-1111071

Brannenburg

Für FB 03

14.11.– 18.11.2011 1811-1111142

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars;

vorheriger Besuch

der BR-Grundseminare

2 und 3 empfohlen

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


BayPVG: Einstieg leicht gemacht

Einführung und Überblick (PR 1 BayPVG)

Das Seminar erläutert das Bayerische Personalvertretungsgesetz im System der

Rechtsordnung, seine Stellung und Funktion sowie das Selbstverständnis des

P ersonalrats und dessen allgemeine Aufgaben.

Die Interessen und Erwartungen der Belegschaft und der Dienststelle an den Per sonalrat

werden ebenso beleuchtet wie die Grundsätze der Zusammenarbeit zwischen

Arbeitgeber und Personalrat und Umfang, Stärke und Reichweite der Beteiligungsrechte

des Personalrats im Kontext gesetzlicher und tariflicher Regelungen.

Weitere Seminarinhalte in Stichworten:

� Die Geschäftsführung des Personalrats

� Arbeitsbeziehungen und Öffentlichkeitsarbeit des Personalrats

� Die Personalversammlung

� Informationsmöglichkeiten und Schweigepflicht

� Mitbestimmungs-, Mitwirkungs-, Anhörungs-, Initiativrechte und Verfahrenswege

� Vorgehen bei Kündigungen

� Bildungsplanung im Personalrat, Zusammenfassung, Auswertung, Perspektiven

Termin/Ort Sem.-Nr.

04.07.– 08.07.2011 1803-1107041

Saalfeld

10.10.– 14.10.2011 1803-1110102

Neumarkt

17.10.– 21.10.2011 1811-1110172

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

24.10.– 28.10.2011 1810-1110241

Horgau

Vorzugsweise für

Schwaben

24.10.– 28.10.2011 1811-1110242

München

Für FB 03

21.11.– 25.11.2011 1811-1111211

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

PR-Grundqualifizierung

Zielgruppe

Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01– 07, 09–11, 13

Freistellung

Art. 46 Abs. 5 BayPVG

Seminargebühr

Ca. 615,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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PR-Grundqualifizierung

BPersVG: Einstieg leicht gemacht

Einführung und Überblick (PR 1)

Sie sind in den Personalrat gewählt worden. Nun stellt sich die Frage: Was sind Ihre

Aufgaben und Pflichten als Personalratsmitglied?

Das Bundespersonalvertretungsgesetz ist die rechtliche Grundlage für das Handeln

der Personalräte. Um die Interessen der Beschäftigten der Dienststelle wirksam vertreten

zu können, muss der Personalrat die gesetzlichen Möglichkeiten kennen und

nutzen. Nur so kann er seine Ziele effektiv verfolgen.

Dieses Seminar vermittelt in Verbindung mit dem Seminar „BPersVG: Mitbestimmen

– mitgestalten – durchsetzen“ die erforderlichen Kenntnisse des Bundespersonalvertretungsrechts.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Rolle und Selbstverständnis des Personalrats

� Rangfolge und Struktur der Rechtsquellen

� Aufgaben des Personalrats

� Zusammenarbeit mit der Dienststelle

� Informationsbeschaffung und Informationspolitik

� Rechtliche Handlungsmöglichkeiten

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.02.– 25.02.2011 1500-1102214

Mosbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

Zielgruppe

Personalratsmitglieder,

Mitglieder der Schwerbehinderten

vertretung

Fachbereiche

01, 03– 06, 09

Freistellung

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 650,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


BPersVG: Mitbestimmen – mitgestalten – durchsetzen

Beteiligungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten (PR 2)

Aufbauend auf „BPersVG: Einstieg leicht gemacht“ werden in diesem Seminar Kenntnisse

vermittelt, die Personalratsmitglieder benötigen, um die Interessen der Beschäftigten

in personellen und sozialen Angelegenheiten wirksam vertreten zu können.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Formen und Verfahren der Mitbestimmung und Mitwirkung

� Beteiligungsrechte bei personellen und sozialen Angelegenheiten

� Stufenvertretung

� Initiativrechte – Einigungsstelle – Verfahrensrecht

� Dienstvereinbarungen

Termin/Ort Sem.-Nr.

06.06.– 10.06.2011 1500-1106064

Mosbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

PR-Grundqualifizierung

Zielgruppe

Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01, 03– 06, 09

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 46 Abs. 6 BPersVG

Seminargebühr

Ca. 650,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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32

Schwer behinderten vertretung

Die Pflichtquote allein reicht nicht!

Grundqualifizierung für Schwer behinderten vertretungen – SBV I

In diesem Seminar werden den Schwer behinderten vertretungen sowie Mitgliedern

von Betriebs- und Personalräten Kenntnisse vermittelt, die sie für ihre Arbeit als

Interessenvertretung benötigen.

Nach Klärung einiger Grundbegriffe geht es vor allem darum, sich mit den Aufgaben,

Rechten und Pflichten der Schwer behinderten vertretung vertraut zu machen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Die geschichtliche Entwicklung bis zum SGB IX

� Behinderung – Fakten, Zahlen und Begrifflichkeiten

� Aufgaben und Rechte der Schwer behinderten vertretung

� Inner- und außerbetriebliche Zusammenarbeit

� Pflichten des Arbeitgebers

� Anregungen für die praktische Arbeit und Umsetzungsmöglichkeiten

in die betriebliche Praxis

� Einblick in Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung und -sicherung

Termin/Ort Sem.-Nr.

28.03.– 01.04.2011 1806-1103281

Brannenburg

06.06.– 10.06.2011 1806-1106061

Fensterbach

Zielgruppe

Mitglieder der Schwerbehinderten

vertretung,

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX,

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Beschäftigung fördern und sichern

Grundqualifizierung für Schwer behinderten vertretungen – SBV II

Die Veränderungen der Arbeitswelt machen es notwendig, sich eingehend mit dem

Thema der Beschäftigungsförderung und -sicherung zu beschäftigen. Das gilt zwar

generell, aber natürlich ganz besonders für schwerbehinderte Menschen.

In diesem zweiten Grundlagenseminar können Sie sich mit den Handlungsmöglichkeiten

der Schwer behinderten vertretung vertraut machen und lernen, wie Sie mit

den vielfältigen Gestaltungsmitteln offensiv umgehen können, um die Beschäftigung

schwerbehinderter Menschen in Betrieb und Dienststelle zu fördern und zu sichern.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Situation schwerbehinderter Menschen in der Arbeitswelt

� Maßnahmen zur Sicherung des Arbeitsplatzes

� Beschäftigungs- und Prüfpflicht des Arbeitgebers

� Behindertengerechte Arbeitsplatzgestaltung, Maßnahmen,

Hilfen und Leistungen

� Vom Einzelfallmanagement zur Integrationsvereinbarung

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.11.– 25.11.2011 1806-1111211

Fensterbach

Schwer behinderten vertretung

Zielgruppe

Mitglieder der Schwerbehinderten

vertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des Grundseminars

„Die Pflichtquote allein

reicht nicht“

Freistellung

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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JAV-Grundqualifizierung

JAV-Praxis I: Einführung in die Arbeit der JAV (BetrVG und PersVG)

Grundlagenseminar für JAV-Mitglieder (JAV 1)

Kein erfolgreiches Engagement ohne solides Wissen. Deshalb bieten wir Jugendund

Auszubildendenvertreterinnen/-vertretern eine mehrteilige Seminarreihe, in der

sie alles über die Grundlagen der JAV-Arbeit erfahren. Im Mittelpunkt steht dabei

das Betriebsverfassungs- bzw. Personalvertretungsrecht. Welche Paragrafen sind für

Jugend- und Auszubildendenvertretungen besonders wichtig, wie sind die gesetzlichen

Bestimmungen zu verstehen und – ganz wichtig – praktisch anzuwenden?

Dieses Seminar will mittels praxisnaher Übungen dazu anleiten, im betrieblichen/

dienstlichen Alltag kompetent zu handeln. Darüber hinaus werden folgende Fragen

erörtert: Was bedeutet es eigentlich, Jugendliche und Auszubildende zu vertreten?

Und welches Selbstverständnis ist das richtige, um diese Aufgabe erfüllen zu können?

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Die Rahmenbedingungen für die JAV-Arbeit

� Die rechtliche Stellung der JAV als Interessenvertretung

� Einführung in die Arbeit mit Gesetzestexten und Kommentaren

� Grundlagen der Geschäftsführung der JAV

� Die Beziehungen zu Betriebs-/Personalrat, Arbeitgeber/Dienststelle

und Gewerkschaft

� Planung und Durchführung der Jugend- und Auszubildendenversammlung

Termin/Ort Sem.-Nr.

16.01.– 21.01.2011 1811-1101161

Kipfenberg

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG

31.01.– 04.02.2011 1806-1101311

Naumburg

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG

21.02.– 25.02.2011 1807-1102212

Neumarkt

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG

13.03.– 18.03.2011 1811-1103131

Beilngries-Paulushofen

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG.

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

16.05.– 20.05.2011 1806-1105161

Naumburg

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG

11.07.– 15.07.2011 1807-1107111

Neumarkt

Für JAV-Mitglieder

nach PersVG

17.07.– 22.07.2011 1811-1107171

Brannenburg

Für JAV-Mitglieder

nach PersVG

25.07.– 29.07.2011 1806-1107251

Naumburg

Für JAV-Mitglieder

nach PersVG

17.10.– 21.10.2011 1806-1110171

Naumburg

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG und PersVG

Zielgruppe

Mitglieder der JAV

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 65 Abs. 1 i.V.m.

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 62 i.V.m.

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 615,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

Anmeldungen aus Bayern

werden bevorzugt berücksichtigt.


JAV-Praxis II: Ausbildung checken und verbessern

Qualitätssicherung der beruflichen Erstausbildung (JAV 2)

Nach dem Einführungsseminar folgt nun alles Wesentliche über das Berufsbildungsgesetz

(BBiG). Paragrafenreiterei findet nicht statt, es geht auch hier wieder um die

praktischen Fragen: Welchen Beitrag haben Azubis für ein gutes Ausbildungsergebnis

zu leisten? Welche Pflichten stehen an? Und – ganz wichtig – auf welche Weise können

JAV und Betriebs- bzw. Personalrat kontrollieren und sicherstellen, dass Azubis eine

qualitativ hochwertige und damit zukunftsgerichtete Ausbildung erhalten? Wie

können sie mitwirken und mitbestimmen, wenn interne Bildungsmaßnahmen durchgeführt

werden?

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Die Regelungen zur Ausbildung nach dem BBiG

� Pflichten und Verhalten der Auszubildenden gemäß BBiG

� Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte bei der Durchführung von

Bildungsmaßnahmen

� Die Kontrolle der Ausbildung durch die JAV und den Betriebs-/Personalrat

� Beurteilungssysteme, Ausbildungsstandkontrolle

� Fragen der praktischen Umsetzung in Betrieb und Dienststelle

� Rechtslage zur Freistellung zum Berufsschulbesuch

Termin/Ort Sem.-Nr.

27.03.– 01.04.2011 1811-1103271

Brannenburg

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG.

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

04.04.– 08.04.2011 1806-1104041

Naumburg

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG

15.05.– 20.05.2011 1811-1105151

Brannenburg

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG

23.05.– 27.05.2011 1807-1105231

Neumarkt

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG und PersVG

10.10.– 14.10.2011 1807-1110101

Neumarkt

Für JAV-Mitglieder

nach BetrVG und PersVG

JAV-Grundqualifizierung

Zielgruppe

Mitglieder der JAV

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

JAV-Grundseminars

Freistellung

§ 65 Abs. 1 i.V.m.

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 62 i.V.m.

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 615,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

Anmeldungen aus Bayern

werden bevorzugt berücksichtigt.

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36

JAV-Grundqualifizierung

JAV-Praxis III: Organisieren – informieren – (ver-)handeln

Training für die JAV-Arbeit (JAV 3)

Dieses Seminar richtet sich an JAV-Mitglieder, die auf der Grundlage der Seminare

„JAV-Praxis I“ und „JAV-Praxis II“ die für ihre Arbeit notwendigen kommunikativen

und organisatorischen Kompetenzen ausbauen wollen.

Kommunikation und Interaktion der Jugend- und Auszubildendenvertretung stehen

im Mittelpunkt des Seminars. Für die Mitglieder der JAV ist es nicht nur wichtig, die

eigene Arbeit sinnvoll zu organisieren, sondern auch, die Zusammenarbeit mit den

Jugendlichen und Auszubildenden sowie dem Betriebs-/Personalrat strukturiert und

ergebnisorientiert anzugehen.

Neben der Behandlung der dafür notwendigen Rechtsgrundlagen werden die

Gewinnung von Informationen sowie Präsentation und Verhandlung geübt.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Kommunikationsauftrag der JAV

� Organisation der eigenen Arbeit/Geschäftsführung

� Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und den Auszubildenden

� Einholen von Informationen und Anregungen sowie deren Bewertung

� Anträge an den Betriebs-/Personalrat, Zuständigkeit des Betriebs-/Personalrats

� Vorbereitung und Präsentation von JAV-Themen

� Durchsetzungsstrategien, Verhandlungen, Erarbeitung von Vereinbarungen

� Einbeziehung der Jugendlichen und Auszubildenden

Termin/Ort Sem.-Nr.

14.11.– 18.11.2011 1807-1111141

Neumarkt

Zielgruppe

Mitglieder der JAV,

insbesondere

JAV-Vorsitzende

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

JAV-Grundseminars

Freistellung

§ 65 Abs. 1 i.V.m.

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 62 i.V.m.

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 615,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

Anmeldungen aus Bayern

werden bevorzugt berücksichtigt.


Qualifizierung zahlt sich aus

Personalentwicklung – Qualifizierung – Weiterbildung als Handlungsfeld der

Interessenvertretung

Ziel der Personalentwicklung ist es, die Kompetenzen der Mitarbeiter/-innen den

aktuellen und künftigen Anforderungen des Unternehmens anzupassen. Dies

geschieht in der Regel durch eine Bedarfsanalyse. Die geforderten Qualifikationen

und Kompetenzen werden mit den aktuellen verglichen und so der Schulungs- und

Entwicklungsbedarf ermittelt. Die Bedarfsanalyse berücksichtigt dabei nicht nur die

fachliche Qualifikation, sondern auch Führungs- und Sozialkompetenz.

Das Seminar informiert über Methoden und Instrumente der Personalentwicklung

sowie die Beteiligungsrechte der Interessenvertretung, auch schon im Rahmen der

Bedarfsanalyse. Insbesondere die Mitbestimmungsrechte und die Frage, wie Maßnahmen

der Personalentwicklung im Sinne der Beschäftigten mitgestaltet werden

können, werden eingehend erörtert.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Weiterbildung, Qualifizierung, Personalentwicklung: Begriffe und Grundlagen

� Die verschiedenen Ebenen und Maßnahmen der Personalentwicklung

� Bedarf und Kompetenzprofile ermitteln: Instrumente und Methoden

� Planung, Qualitätssicherung, Kontrolle (Evaluation) der Personalentwicklung

� Die häufigsten Probleme und Defizite in der Praxis

� Mitbestimmung und Gestaltungsmöglichkeiten der Interessenvertretung,

Eckpunkte einer Vereinbarung

Berufliche Bildung/Aus- und Weiterbildung

Termin/Ort Sem.-Nr.

22.03.– 24.03.2011 1806-1103221

Neumarkt

Zielgruppe

Betriebs-/Gesamtbetriebsratsmitglieder,Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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38

Betriebsverfassungsrecht

Jeden Tag was Neues ...

Aktuelle Probleme der Betriebsratsarbeit lösen

Neben der „normalen“ Arbeit des Betriebsrats gibt es immer wieder auch die besonderen

Herausforderungen, die die tägliche Arbeit prägen. Die aktuellen Entwicklungen

in der Branche oder im Unternehmen überlagern oft die Arbeitsplanung des Jahres

und drängen sich in den Vordergrund. In diesem Seminar greifen wir diese Entwicklungen

und die damit verbundenen Probleme auf.

Orientiert an den konkreten betrieblichen Fragestellungen werden – bezogen auf die

durch den Betriebsrat zu lösenden Aufgaben – die rechtlichen und politischen Möglichkeiten

dargestellt sowie ein Handlungsrahmen einschließlich der verschiedenen

Durchsetzungsstrategien diskutiert und entwickelt.

Die genauen Seminarinhalte werden aktuell festgelegt. Eine detaillierte Angabe

erfolgt mit dem Themenplan der Einzelausschreibung.

Termin/Ort Sem.-Nr.

26.01.– 28.01.2011 1807-1101261

Lengenfeld

Für Betriebsratsmitglieder

von Kaufland/

Lidl/Handelshof

16.02.– 18.02.2011 1807-1102161

Lengenfeld

Für Betriebsratsmitglieder

von Schlecker

04.05.– 06.05.2011 1807-1105041

Lengenfeld

Für Betriebsratsmitglieder

von Netto

11.05.– 13.05.2011 1807-1105111

Bad Windsheim

Für Betriebsratsmitglieder

von Neukauf

29.06.– 01.07.2011 1807-1106291

Lengenfeld

Für Betriebsratsmitglieder

von Globus

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Betriebsrat und besonders schutzbedürftige Arbeitnehmergruppen

Allgemeine Aufgaben des Betriebsrats nach § 80 BetrVG wahrnehmen

Der § 80 im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) legt zwar die allgemeinen Aufgaben

des Betriebsrats fest, konkretisiert sie jedoch nicht.

Die Arbeitsverhältnisse besonders schutzbedürftiger Arbeitnehmergruppen wie

Schwerbehinderte, Kollegen und Kolleginnen mit Migrationshintergrund, Eltern mit

betreuungsbedürftigen Kindern, ältere Arbeitnehmer/-innen und Auszubildende

unterliegen zusätzlichen Schutzbestimmungen.

Eine Rolle spielen hier u.a. das SGB IX, Mutterschutzgesetz und Bundeseltern geldund

Elternzeitgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Berufsbildungsgesetz sowie Regelungen

in Tarifverträgen, die zusätzliche Schutzfunktionen übernehmen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Allgemeine Aufgaben des Betriebsrats nach § 80 BetrVG

� Definition besonders schutzbedürftiger Arbeitnehmergruppen

� Zuordnung und Erläuterung der entsprechenden Schutzregelungen

� Unterrichtungs- und Informationsverpflichtung des Arbeitgebers

� Durchsetzung von Informationsrechten

� Handlungsspielräume des Betriebsrats

Termin/Ort Sem.-Nr.

22.03.– 24.03.2011 1807-1103221

Dietenhofen

Betriebsverfassungsrecht

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder,

Mitglieder der Schwerbehinderten

vertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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40

Betriebsverfassungsrecht

Betriebsräte sichern Arbeitsplätze!

Beschäftigungsförderung und Beschäftigungssicherung – neue Aufgaben des

Betriebsrats

Seminar über die neuen (und alten) Aufgaben des Betriebsrats bei der Beschäftigungsförderung

und -sicherung.

Die Mitwirkungsmöglichkeiten der Betriebsräte bei der Personalplanung und die

grundlegenden Rechte bei Qualifizierungsmaßnahmen im Betrieb bzw. für die

Beschäftigten werden im Seminar thematisiert.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Beschäftigungsförderung – was bedeutet das?

� Beschäftigungssicherung vor Personalabbau

� Regelungen zur Beschäftigungssicherung im BetrVG

� Beschäftigungssicherung nach § 92a BetrVG

� Die Rolle der Personalplanung und betrieblicher Bildungsmaßnahmen

� Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten des Betriebsrats

Termin/Ort Sem.-Nr.

15.11.– 17.11.2011 1806-1111151

Fensterbach

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 380,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

In Kooperation mit

BIKO, Nürnberg


Betriebsvereinbarung und Einigungsstelle

Mitbestimmung des Betriebsrats und Durchsetzungsmöglichkeiten

Eine wesentliche Aufgabe des Betriebsrats ist es, in sozialen Angelegenheiten

Regelungen durchzusetzen. Dazu muss er sich systematisch mit dem Abschluss von

Betriebsvereinbarungen beschäftigen.

Fragen zum Aufbau von Betriebsvereinbarungen und zu Verhandlungsverläufen

spielen im Seminar genauso eine Rolle wie das Einigungsstellenverfahren in seinen

unterschiedlichen Phasen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Klärung der Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

� Inhalt, Form und Aufbau einer Betriebsvereinbarung

� Verhandlungsverläufe und -strategien

� Aufgaben der Einigungsstelle

� Ablauf des Einigungsstellenverfahrens

Termin/Ort Sem.-Nr.

01.03.– 03.03.2011 1806-1103011

Bischofsgrün

08.06.– 10.06.2011 1811-1106081

Brannenburg

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

Betriebsverfassungsrecht

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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42

Betriebsverfassungsrecht

Betriebsratsvorsitz und Stellvertretung

Besondere Aufgaben und Verantwortung von Vorsitzenden und stellvertretenden

Vorsitzenden

Rechtlich zwar „Gleiche unter Gleichen“, werden an Vorsitzende und stellvertretende

Vorsitzende von Betriebsratsgremien dennoch besondere Anforderungen gestellt.

Dies betrifft insbesondere die Organisation der Betriebsratsarbeit, die Leitung von

Betriebsversammlungen und die Vertretung gegenüber dem Arbeitgeber.

Das Seminar bearbeitet praxisorientiert die mit der Funktion des Vorsitzes bzw.

stellvertretenden Vorsitzes zusammenhängenden besonderen Aufgaben und Verantwortlichkeiten.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Stellung der/des Betriebsratsvorsitzenden bzw. der Stellvertretung nach dem BetrVG

� Leiten, anleiten, einbinden: Führungseigenschaften der/des Betriebsratsvorsitzenden

� Verhältnis zur Geschäftsleitung

� Unterstützung durch Gewerkschaften – Auftrag zur Zusammenarbeit

� Vorbereitung und Durchführung von Betriebsversammlungen

� Vorbereitung und Durchführung von Betriebsratssitzungen

� Ausschüsse

Termin/Ort Sem.-Nr.

09.05.– 13.05.2011 1811-1105091

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

18.07.– 22.07.2011 1807-1107181

Brannenburg

Zielgruppe

Vorsitzende und stellv.

Vorsitzende von Betriebsräten

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Neu

Interessenvertretung im Gesamt- und Konzernbetriebsrat

GBR/KBR: Errichtung, Aufgaben, Kompetenzen, Handlungsmöglichkeiten

In Unternehmen mit mehreren Betriebsräten sind Gesamtbetriebsräte (GBR) und/

oder Konzernbetriebsräte (KBR) zu errichten. In diesen Gremien stellt sich die Frage

nach der Zuständigkeit, der Verhandlungs- und Entscheidungskompetenz. Welche

Themen sind originäre Aufgaben des GBR oder des KBR? Welche Aufgaben können

von den Betriebsräten an den GBR/KBR übertragen werden?

Im Seminar werden die rechtlichen Aspekte dieser Zuständigkeiten geklärt und

Handlungshilfen für strittige Fragen entwickelt. Hierbei werden die betrieblichen

Situationen der Teilnehmenden aufgegriffen und praxisorientiert bearbeitet. Ferner

werden die Handlungsmöglichkeiten von GBR und KBR unter rechtlichen und

betriebspolitischen Gesichtspunkten beleuchtet.

Ziel ist es, das gemeinsame Handeln der Betriebsratsgremien zu verbessern und

so die Position der Interessenvertretung der Arbeitnehmer/-innen zu stärken.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Rechtliche und praktische Voraussetzung für die Errichtung von GBR und KBR

� Originäre Zuständigkeit der verschiedenen Gremien und Übertragungsmöglichkeiten

� Geschäftsführung und Organisation der Arbeit des GBR/KBR

� Handlungsmöglichkeiten des GBR/KBR aus rechtlicher und

betriebspolitischer Sicht

� Wirkungen von Gesamt- und Konzernbetriebsvereinbarungen

� Zusammenarbeit der Interessenvertretungsgremien mit

Geschäftsführung und Gewerkschaft

� Ausblick: europäischer und internationaler Betriebsrat

Termin/Ort Sem.-Nr.

15.02.– 17.02.2011 1807-1102151

Kipfenberg

Betriebsverfassungsrecht

Zielgruppe

Betriebs-/Gesamtbetriebsrats-,Konzernbetriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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44

Betriebsverfassungsrecht

Erst verdächtigt – dann gekündigt?!

Die Verdachtskündigung

Betriebsräte müssen sich immer häufiger mit sogenannten Verdachtskündigungen

beschäftigen. Reicht es, Beschäftigte zu verdächtigen, um zu beweisen, dass das

Vertrauen zwischen Arbeitnehmer/-in und Arbeitgeber zerrüttet ist?

Kündigungsfragen haben immer einen hohen Stellenwert in der Arbeit des Betriebsrats.

Und bei diesem Thema kommt dem Betriebsrat eine noch wichtigere Rolle zu:

Er muss verhindern, dass Beschäftigte aufgrund von Verdächtigungen ihren Arbeitsplatz

verlieren.

Termin/Ort Sem.-Nr.

24.03.2011 1806-1103241

Nürnberg

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 200,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Beschlüsse rechtssicher formulieren

Korrekte Beschlüsse des Betriebsrats sind nicht nur notwendig, um die

Willensbildung des Gremiums zu dokumentieren.

Bei Streitigkeiten stellen sie eine notwendige Grundlage für die Entscheidung der

Arbeitsgerichte dar. Falsch formulierte Beschlüsse können für den positiven wie

negativen Ausgang eines Verfahrens von großer Bedeutung sein.

Im Seminar werden Beschlüsse in Form von Zustimmungsverweigerungen und

Widersprüchen formuliert.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Wie werden Beschlüsse rechtlich begründet und formal korrekt formuliert?

� Wie formuliert der Betriebsrat eine Zustimmungsverweigerung?

� Wie ist ein Widerspruch bei Kündigungen zu formulieren?

� Rechtsfolgen und Beschlussverfahren

� Fallbeispiele zur richtigen Anwendung der gesetzlichen Vorgaben

Termin/Ort Sem.-Nr.

22.03.– 23.03.2011 1810-1103221

Augsburg

15.11.– 16.11.2011 1806-1111152

Nürnberg

Betriebsverfassungsrecht

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 380,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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46

Betriebsverfassungsrecht

Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz

Das Betriebsverfassungsrecht wird in der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte laufend

interpretiert und ausgestaltet. Daher ist es für Betriebsräte wichtig, sich über die

aktuelle Rechtsprechung auf dem Laufenden zu halten.

Dieses Seminar stellt in kompakter Form die jeweils aktuelle Rechtsprechung zu

den Bereichen Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten, Informations-/Unterrichtungsrechte

des Betriebsrats, Geschäftsführung des Betriebsrats, neuere Rechtsprechung

im Bereich personeller Einzelmaßnahmen (§§ 99 f., §§ 102 f.) und damit

zusammenhängender Themen (Kündigungsschutzgesetz, Teilzeit- und Befristungsgesetz

usw.) dar.

Zudem werden Konsequenzen aus der Rechtsprechung zu den Themen Betriebsbegriff,

Arbeitnehmerbegriff, Arbeitsgruppen, betriebliche Sachverständige, Bekämpfung

der Fremdenfeindlichkeit und Gleichstellung der Geschlechter als Aufgaben des

Betriebsrats, Beschäftigungssicherung, verkürztes Wahlverfahren usw. behandelt.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Rechtsprechung zur Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten

� zu Informations-/Unterrichtungsrechten des Betriebsrats

� zur Geschäftsführung des Betriebsrats

� zu den personellen Einzelmaßnahmen

� zum Betriebs- und Arbeitnehmerbegriff

Termin/Ort Sem.-Nr.

18.01.– 19.01.2011 1810-1101181

Augsburg

Vorzugsweise für

Schwaben

12.04.– 13.04.2011 1806-1104121

Nürnberg

Ohne Übernachtung

17.05.– 18.05.2011 1803-1105171

Bayreuth

Ohne Übernachtung

20.09.– 21.09.2011 1803-1109201

Bayreuth

Ohne Übernachtung

18.10.– 19.10.2011 1807-1110181

Regensburg

Ohne Übernachtung

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 430,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Personalratswahl nach BayPVG: Damit alles stimmt

Wahlvorstandsschulung für Wahlen nach dem Bayerischen Personalvertretung sgesetz

unter Berücksichtigung der neuen Wahlordnung

Ab Mai 2011 finden die nächsten turnusmäßigen Personalratswahlen nach dem

Bayerischen Personalvertretungsgesetz statt. Diese werden von Wahlvorständen

vorbereitet und abgewickelt. Dabei sind zahlreiche Vorschriften und Fristen zu beachten.

Das Gelingen der Wahl ist von der genauen Einhaltung dieser Verfahrens- und

Formvorschriften abhängig.

In unserem eintägigen Seminar können sich Wahlvorstandsmitglieder auf ihre Aufgaben

vorbereiten. Im Mittelpunkt stehen die gesetzlichen Vorschriften (Personalvertretungsgesetz

und neue Wahlordnung) sowie Fragen der praktischen Umsetzung

in der Dienststelle.

Nach einer mehrjährigen Wahlpause sollten sich auch „geübte“ Wahlvorstandsmitglieder

mit den aktuellen Entscheidungen der Arbeitsgerichte sowie den Vorschriften

des BayPVG und der Wahlordnung erneut vertraut machen, um nicht fehlerhaft zu

handeln.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Dienststellenbegriff

� Aufgaben des Wahlvorstands

� Vorbereitung und Durchführung der Wahlen

� Wählerverzeichnis, Wahlausschreiben und Wahlvorschläge

� Verhältniswahl, Mehrheitswahl

� Feststellung und Bekannmachung des Wahlergebnisses

Termin/Ort Sem.-Nr.

19.01.2011 1803-1101191

Bayreuth

19.01.2011 1806-1101191

Nürnberg

26.01.2011 1807-1101262

Regensburg

26.01.2011 1810-1101261

Augsburg

26.01.2011 1811-1101261

München

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

02.02.2011 1806-1102021

Nürnberg

09.02.2011 1811-1102091

München

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

Personalvertretungsrecht

Zielgruppe

Wahlvorstandsmitglieder

Fachbereiche

01-09

Freistellung

Art. 24 Abs. 2 i.V.m.

Art. 46 Abs. 5 BayPVG

Seminargebühr

Ca. 180,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

47


48

Personalvertretungsrecht

Die allgemeinen Aufgaben des Personalrats nach Art. 69 BayPVG

Im Trubel der täglichen Arbeit bleibt oft wenig Zeit für die allgemeinen Aufgaben.

In diesem 3-Tages-Seminar können Sie sich intensiv mit den Aufgaben des Personalrats

in der alltäglichen Praxis der Personalvertretung beschäftigen. Schwerpunkte

liegen auf Ihren Mitbestimmungsrechten und der Zusammenarbeit mit der Dienststellenleitung.

Ausgehend von den allgemeinen Aufgaben nach Art. 69 BayPVG

werden vor allem die Beteiligungsrechte der Personalvertretung vertiefend behandelt.

Das Seminar richtet sich an Personalratsmitglieder, die das Grundseminar zur Einführung

ins BayPVG bereits absolviert haben und besonders mit Fragen des Gesundheitsschutzes,

personellen Einzelmaßnahmen und Personalplanung zu tun haben.

Behandelt werden u.a. folgende Themen:

� Überwachungsfunktionen des Personalrats

� Wirkung und Nachwirkung von Tarifverträgen

� Bedeutung, Inhalt und Wirkung von Dienstvereinbarungen

� Mitbestimmungs- und Mitwirkungstatbestände seit der Novellierung

des BayPVG (Mai 2007)

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.11.– 23.11.2011 1803-1111211

Saalfeld

Zielgruppe

Personalratsmitglieder,

Mitglieder der Schwerbehinderten

vertretung

Fachbereiche

01– 07, 09–11, 13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

PR-Grundseminars

(PR 1 BayPVG)

Freistellung

Art. 46 Abs. 5 BayPVG

Seminargebühr

Ca. 440,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Alles im Griff?!

Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit

Es sind nicht nur die betrieblichen/dienstlichen Probleme, die Fragen und Forderungen

der Belegschaft, die die Interessenvertretung beschäftigen. Hinzu kommen

noch eine ganze Reihe gremieninterner Aufgaben und Pflichten, die zu erledigen

sind, damit eine Interessenvertretung überhaupt funktioniert. Deshalb muss die

Geschäftsführung des Gremiums ebenso durchdacht organisiert werden wie die

tägliche Zusammenarbeit der einzelnen Gremienmitglieder. Wie also sind die Aufgaben

in der Interessenvertretung am besten zu verteilen? Welche Formen des

Zeitmanagements sind wirklich effektiv? Wie können interne Konflikte am besten

gelöst werden? Auf welche Informationen hat die Interessenvertretung überhaupt

Anspruch, wie kann sie sie sich beschaffen? Und was ist zu beachten, um eine

Sitzung ordnungsgemäß durchzuführen? Fragen, die das Seminar beantworten

wird, damit die Interessen vertretung wirklich alles im Griff hat.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Aufgaben und Arbeitsteilung im Gremium

� Konfliktvermeidung und -bewältigung

� Gesetzliche Vorschriften zur Sitzung des Gremiums

� Die Informationsrechte

� Informationsbeschaffung und Informationsfluss zwischen

Interessenvertretung und Beschäftigten

� Arbeitsorganisation und Zeitplanung

Termin/Ort Sem.-Nr.

01.03.– 03.03.2011 1810-1103011

Gunzenhausen

20.09.– 22.09.2011 1810-1109201

Horgau

Arbeitsorganisation

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

49


50

Arbeitsorganisation

Betriebsversammlung – mal ganz anders!

Betriebsversammlungen sind wichtige Ereignisse innerbetrieblicher Öffentlichkeitsarbeit.

Hier präsentiert der Betriebsrat sich und seine Arbeit der Belegschaft; er

tauscht sich mit ihr über offene Fragen und Probleme aus. Eine gut vorbereitete

und erfolgreich durchgeführte Versammlung kann die Position des Betriebsrats

innerhalb der Belegschaft und gegenüber dem Arbeitgeber erheblich stärken.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Rechtlicher Rahmen für die Durchführung

� Inhaltliche Gestaltungsmöglichkeiten

� Geschäftsbericht und Visualisierungsmöglichkeiten

� Beteiligungsformen der Arbeitnehmer/-innen

Termin/Ort Sem.-Nr.

06.04.– 08.04.2011 1810-1104062

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Redekompetenz

Verhandlungs- und Redekompetenz zur wirksamen Interessenvertretung im Betrieb

Interessenvertretung heißt für Betriebsräte, die Interessen der Beschäftigten aufzugreifen,

zu artikulieren und durchzusetzen. Dies geschieht insbesondere in Verhandlungen

mit dem Arbeitgeber. Hier befindet sich der Betriebsrat in einer besonderen

Situation, die nicht allein durch die rechtlichen Rahmenbedingungen geprägt ist,

sondern in der Kommunikation eine große Rolle spielt. Ähnliches gilt für Betriebsversammlungen.

Auch hier stellen sich die Fragen: Was will ich sagen? Was kann

ich sagen? Wie soll ich es sagen? Das Seminar gibt hierfür praxisbezogene Hilfestellungen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Erfahrungsaustausch: Verhandlungen mit der Geschäftsleitung

und öffentliche Auftritte des Betriebsrats

� Verhandlungspflicht des Arbeitgebers

� Rolle der/des Betriebsratsvorsitzenden bei der Vorbereitung,

Durchführung und Nachbereitung von Verhandlungen

� Verhandlungsergebnisse und betriebliche Öffentlichkeitsarbeit

� Fähigkeit, Ziele zu formulieren und situationsbedingt auszudrücken

� Die „Rede“ auf der Betriebsversammlung

� Ziele einer öffentlichen Rede, Inhalt und Form

� Der Betriebsrat als Gremium: Wesen und Erscheinung in der Betriebsoder

Abteilungsversammlung

Kommunikation und Zusammenarbeit

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.03.– 25.03.2011 1811-1103212

Eggstätt

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

09.05.– 13.05.2011 1810-1105091

Brannenburg

Vorzugsweise für

Schwaben

Zielgruppe

Betriebs-/Gesamtbetriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

Eine Teilnahme ist nur

nach vorheriger Kostenübernahmeerklärung

des

Arbeitgebers möglich.

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52

Kommunikation und Zusammenarbeit

Gesprächs- und Verhandlungsführung für Interessenvertretungsmitglieder I

Grundseminar

Für Interessenvertreter/-innen ist nicht nur wichtig, über die richtigen Sachargumente

und das nötige Fachwissen zu verfügen, sondern auch, die eigenen Argumente gut zu

vermitteln. Gut zu argumentieren und zu verhandeln ist in vielen Situationen wichtig,

um eine effektive Interessenvertretungsarbeit leisten zu können.

In diesem Einführungsseminar werden die Grundsätze einer erfolgreichen Gesprächsund

Verhandlungsführung mit dem Arbeitgeber oder Dienstherrn behandelt.

Inhaltliche Schwerpunkte dieses Seminars sind:

� Grundlagen einer modernen Kommunikation

� Sender-Empfänger-Modell

� Arten des Zuhörens

� Sach- und Beziehungsebene

� Wahrnehmung und Interpretation

� Vier Seiten einer Nachricht

Termin/Ort Sem.-Nr.

15.11.– 17.11.2011 1807-1111151

Bad Mergentheim

Zielgruppe

Vorsitzende und stellv.

Vorsitzende von Betriebs-/

Personalräten bzw.

Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretungen

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Schreib mal wieder ...!

Schriftverkehr des Betriebsrats

Im Betriebsrat muss vieles schriftlich niedergelegt werden. Dabei sind nicht nur

die Rechtsvorschriften zu beachten – auch die Formulierungen müssen klar und

un missverständlich sein.

Anhand von positiven und weniger positiven Beispielen sollen Texte behandelt und

bewertet werden. Praktische Übungen schließen sich an.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Wie kann bzw. sollte die schriftliche Kommunikation des Betriebsrats

gestaltet sein?

� Wie muss ein Beschluss bzw. eine Sitzungsniederschrift formuliert werden?

� Wie macht der Betriebsrat sein Anliegen deutlich und formuliert es mit

Nachdruck, ohne die Gebote der Höflichkeit und die Norm der vertrauensvollen

Zusammenarbeit zu verletzen?

� Wie weist man auf seine Rechte hin und setzt Fristen für eine Stellungnahme/

Reaktion, ohne dass dies als „Erpressung“ missverstanden wird?

� Wie begründet man Zustimmungsverweigerungen, Bedenken oder

Widersprüche so, dass sie rechtlich gültig sind?

Kommunikation und Zusammenarbeit

Termin/Ort Sem.-Nr.

11.04.– 13.04.2011 1810-1104112

Brannenburg

11.10.– 13.10.2011 1810-1110111

Kipfenberg

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder, die

häufig mit Schreibarbeiten

befasst sind: Vorsitzende,

Schriftführer/-innen

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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54

Kommunikation und Zusammenarbeit

Zusammen mehr erreichen!

Betriebsrat, Personalrat und Schwer behinderten vertretung handeln gemeinsam

Betriebs-/Personalräte und Schwer behinderten vertretungen handeln nach unterschiedlichen

gesetzlichen Regelungen. In diesem Seminar werden gesetzliche

Grundlagen vermittelt, die für die Arbeit der Interessenvertretungen erforderlich

sind, um gemeinsam die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Gemeinsame Rechtsgrundlagen der Interessenvertretungen

� Informationspflicht

� Beteiligungsrechte

� Reihenfolge der Beteiligung

� Integrationsvereinbarung

� Gemeinsame Handlungsstrategien der Interessenvertretungen

anhand von Beispielfällen

Termin/Ort Sem.-Nr.

13.09.– 14.09.2011 1804-1109131

Eschenau

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwer behindertenvertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX,

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 380,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Einführung in das Arbeitsrecht I

Begründung des Arbeitsverhältnisses

Zu den Aufgaben der Interessenvertretungen gehört, die Einhaltung der zugunsten

der Arbeitnehmer-/innen geltenden Gesetze zu überwachen. Um diesem Auftrag

nachkommen zu können, sind grundlegende Kenntnisse dieser Gesetze und der

dazu ergangenen Rechtsprechung für alle Mitglieder der Interessenvertretung

erforderlich. Aus diesem Grunde bieten wir eine dreiteilige Seminarreihe an.

In diesem ersten Seminar wird Basiswissen über die Strukturen unseres Arbeitsrechtssystems

vermittelt, und Grundbegriffe werden geklärt. Im Anschluss werden

rechtliche Probleme behandelt, die sich im Zusammenhang mit der Anbahnung

und Begründung des Arbeitsverhältnisses ergeben können.

Behandelt werden u.a. folgende Themen:

� Wesen und Funktion des Arbeitsrechts, Grundbegriffe

� Rechte und Pflichten der Parteien aus dem Arbeitsvertrag

� Weisungsrecht, Änderung der Vertragsbedingungen

� Die Arbeit mit arbeitsrechtlichen Gesetzen und Kommentaren

� Fragerecht und Diskriminierungsverbote bei Einstellungen

Termin/Ort Sem.-Nr.

24.01.– 28.01.2011 1807-1101241

Neumarkt

04.07.– 08.07.2011 1806-1107041

Brannenburg

10.10.– 14.10.2011 1803-1110101

Saalfeld

Arbeitsrecht

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

55


56

Arbeitsrecht

Einführung in das Arbeitsrecht II

Inhalt des Arbeitsverhältnisses

Neben Tarifverträgen existiert eine schon fast unüberschaubare Zahl von Gesetzen,

die Mindeststandards für Arbeitsverträge festlegen. Ferner sind viele arbeitsrechtliche

Grundsätze durch die Rechtsprechung entwickelt worden (Richterrecht).

Behandelt werden u.a. folgende Themen:

� Mindeststandards, die ein Arbeitsvertrag erfüllen muss (AGB-Kontrolle,

Verhältnis zum Tarifvertrag)

� Vergütung und Gratifikation

� Arbeitszeitverkürzung und Teilzeitarbeit

� Diskriminierungsverbote (AGG)

� Haftung der Arbeitnehmer/-innen

� Rechtsanspruch auf Vergütung ohne Arbeitsleistung

(z.B. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaub)

� Ansprüche auf unbezahlte Freistellung

� Rechtliche Folgen eines Betriebsübergangs nach § 613a BGB

Termin/Ort Sem.-Nr.

15.05.– 20.05.2011 BA-11051502

Brannenburg

Kooperationsseminar

mit dem ver.di-Bildungszentrum

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des Grundseminars

„Einführung

in das Arbeitsrecht I“

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Einführung in das Arbeitsrecht III

Beendigung und Abwicklung des Arbeitsverhältnisses

Das Arbeitsverhältnis kann auf verschiedene Arten beendet werden. In allen Fällen

ist die Interessenvertretung aufgefordert, darauf zu achten, dass alles mit rechten

Dingen zugeht. Dies ist umso wichtiger, da echte Mitbestimmungsrechte bei der

Beendigung des Arbeitsverhältnisses in der Regel nicht bestehen. Gegebenenfalls

müssen den betroffenen Kolleginnen und Kollegen individuelle Reaktionsmöglichkeiten

aufgezeigt werden.

Ergänzend werden Grundzüge des Verfahrens vor dem Arbeitsgericht erarbeitet,

die praktisch durch den Besuch eines Verhandlungstags bei einem Arbeitsgericht

abgerundet werden.

Behandelt werden u.a. folgende Themen:

� Befristung von Arbeitsverträgen

� Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung

� Allgemeiner und besonderer Kündigungsschutz

� Aufhebungsvertrag und arbeitsgerichtlicher Vergleich

� Arbeitspapiere, Zeugnis

� Wettbewerbsverbote

Termin/Ort Sem.-Nr.

13.11.– 18.11.2011 BA-11111303

Brannenburg

Kooperationsseminar

mit dem ver.di-Bildungszentrum

Brannenburg

Arbeitsrecht

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des Grundseminars

„Einführung

in das Arbeitsrecht I“

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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58

Arbeitsrecht

Ein Tag am Arbeitsgericht

Wir besuchen Güte- und Streitverhandlungen. Anschließend besteht die Gelegenheit,

vertiefende Fragen an den Vorsitzenden Richter zu stellen.

Insbesondere wird deutlich, welche Auswirkungen Betriebsratsbeschlüsse auf arbeitsgerichtliche

Verfahren haben – etwa bei Kündigungen.

Termin/Ort Sem.-Nr.

13.04.2011 1807-1104131

Regensburg

26.05.2011 1806-1105261

Nürnberg

14.09.2011 1810-1109141

Augsburg

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Bemerkungen

Eine Teilnahme ist nur

nach vorheriger Kostenübernahmeerklärung

des

Arbeitgebers möglich.


Rund um’s Geld ...

Arbeitsrechtliches Grundwissen für Betriebs- und Personalratsmitglieder

Als Mitglied des Betriebs- oder Personalrats müssen Sie zunehmend jenseits von

tariflichen Eingruppierungen die finanziellen Ansprüche von Arbeitnehmerinnen/

Arbeitnehmern prüfen und die Kolleginnen und Kollegen beraten.

Sie erhalten in diesem Seminar einen Überblick über Ihre Handlungsmöglichkeiten

als Interessenvertretungsmitglied und lernen die aktuelle Rechtsprechung zu den

verschiedenen Themenfeldern kennen. Auf diese Weise können Sie Ihre Überwachungsaufgaben

besser wahrnehmen und die betroffenen Arbeitnehmer/-innen

qualifiziert mit Ihrem Rat unterstützen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Dienstreisen, Absicherung und Kostenübernahmepflichten des Arbeitgebers

� Die Haftung des Arbeitnehmers

� Nebenjobs und die Folgen für das Hauptarbeitsverhältnis

� Weiterbildungskosten – Wirksamkeit von Rückzahlungsklauseln im Arbeitsvertrag

� Entgeltfortzahlung bei Krankheit, im Urlaub und im Fall sonstiger Gründe

� Arbeitslosengeld – Voraussetzungen, Anspruch, Dauer, Sperre, Ruhezeiten

Termin/Ort Sem.-Nr.

26.09.– 30.09.2011 1600-1109264

Bad Soden-Salmünster

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Hessen

Arbeitsrecht

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 890,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

59


60

Arbeitsrecht

Herausforderung atypische und prekäre Beschäftigung

Unsichere Beschäftigungsverhältnisse verhindern

Atypische Beschäftigungsformen, also solche jenseits des „Normalarbeitsverhältnisses“,

nehmen immer mehr zu. Teilzeit, geringfügige Beschäftigung (Mini- und

Midi-Jobs), Leiharbeit, befristete Arbeitsverhältnisse, Praktika, Ein-Euro-Jobs,

„selbstständige“ Tätigkeiten, Werkverträge sind die vielen Stichworte dazu.

Atypische Beschäftigung wird schnell prekär, d.h. die Betroffenen brauchen mehrere

Jobs, um leben zu können, sie sind sozial unzureichend abgesichert, langfristige

Planung ist für sie kaum möglich. Dies wirkt zurück auf die übrigen Beschäftigungsverhältnisse,

aber auch auf die Arbeitsorganisation im Betrieb. Die betriebliche

Interessenvertretung ist somit mehrfach gefordert. Dabei stellen sich viele Fragen:

Für wen ist die Interessenvertretung überhaupt zuständig? Welche Rechte und

Ansprüche haben atypisch Beschäftigte? Welche Auswirkungen sind zu erwarten?

Welche Handlungsnotwendigkeiten und -möglichkeiten bestehen?

Das Seminar gibt einen Überblick über bestehende gesetzliche Regelungen und die

Unterschiede zwischen den einzelnen Beschäftigungsarten. Darüber hinaus werden

die Konsequenzen für die Betroffenen und die Betriebe beschrieben.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Die einzelnen Arten der Beschäftigung (z.B. Teilzeit, „freiwilliges Praktikum“,

Befristung, Leiharbeit, geringfügige Beschäftigung, Ein-Euro-Job)

� Die Absicherung und Ausgestaltung der (atypischen) Beschäftigungsverhältnisse

� Auswirkungen auf die Betroffenen

� Auswirkungen auf die Betriebe

� Aufgaben, Beteiligungsrechte und Handlungsmöglichkeiten

� Neueste Rechtsprechung

Termin/Ort Sem.-Nr.

19.07.– 21.07.2011 1807-1107191

Neumarkt

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Grundlagenseminar zum Sozialrecht für die gesetzliche Interessenvertretung

Angefangen von der Mitbestimmung bei der Einstellung bis hin zur Beendigung

des Arbeitsverhältnisses – überall bestehen Schnittstellen zwischen Arbeits- und

Sozialrecht.

Folgende Themen werden im Seminar behandelt:

� Grundlagen der sozialen Sicherung

� Änderungen im Kündigungsschutzgesetz

� Beendigung des Arbeitsverhältnisses und die Folgen

� Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften

� Leiharbeit, Minijobs und Befristung

� Beschäftigungssichernde Regelungen und soziale Folgen, Kurzarbeit

� Transfermaßnahmen

Termin/Ort Sem.-Nr.

17.10.– 21.10.2011 BA-11101702

Brannenburg

Kooperationsseminar

mit dem ver.di-Bildungszentrum

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Sozialrecht

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Bemerkungen

Eine Teilnahme ist nur

nach vorheriger Kostenübernahmeerklärung

des

Arbeitgebers/der Dienststelle

möglich.

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62

Arbeitszeit

Arbeitszeit aktiv gestalten

Die Gestaltung der Arbeitszeit ist ein Schwerpunkt betriebsrätlicher Arbeit. Mitbestimmungs-

und Initiativrechte des Betriebsrats verhindern, dass die betriebliche

Arbeitszeit ausschließlich nach den Bedürfnissen des Betriebs organisiert wird.

In Fragen der betrieblichen Arbeitszeit ist die unternehmerische Freiheit nicht

grenzenlos.

Die weitreichenden Informations-, Mitsprache- und Mitbestimmungsrechte in

Fragen der Arbeitszeitgestaltung werden in diesem Seminar auf der Grundlage

aktueller Arbeitszeitmodelle, ihrer Chancen und Risiken, unter Einbeziehung der

wichtigsten Regelungsfelder im Bereich der Arbeitszeitgestaltung analysiert.

Auf dieser Basis erfolgt unter dem Aspekt einer sozialverträglichen und menschengerechten

Arbeitszeitgestaltung die Festlegung von Zielvorgaben, um anschließend

Problemlösungsstrategien und Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Praxis

zu entwickeln.

Ein wesentliches Ziel des Seminars ist es, für aktuelle betriebliche Arbeitszeitprobleme

konkrete Lösungen zu entwerfen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Grundlagen der Arbeitszeitgestaltung

� Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle

� Betriebsspezifische Arbeitszeitmodelle

� Arbeits- und tarifrechtliche Probleme der Arbeitszeitgestaltung

� Handlungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten des Betriebsrats

� Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern

� Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

� Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit

Termin/Ort Sem.-Nr.

26.07.– 28.07.2011 1807-1107261

Kipfenberg

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Grundlagen der Entgeltgestaltung

Grundprinzipien, Systematik, Aufbau und Umsetzung von Entgeltsystemen und die

Aufgaben des Betriebsrats

Höhe und Struktur des Entgelts sind neben der Arbeitszeit zentrale Themen für die

Beschäftigten. Zwar obliegt die Regelung des Entgelts den Gewerkschaften und

Arbeitgeberverbänden bzw. Arbeitgebern, Betriebsräte sind jedoch angehalten,

die Umsetzung und richtige Anwendung tariflicher Regelungen im Betrieb zu überwachen,

so z.B. bei Einstellungen, Versetzungen etc. Zudem haben sie, nicht nur

in tariflosen Betrieben, ein (eingeschränktes) Gestaltungsrecht in Entgeltfragen.

Grundlegende Kennnisse über den Aufbau von Entgeltsystemen, die damit verfolgten

Intentionen, über Einstufungs- und Eingruppierungsverfahren gehören

somit ebenso zum erforderlichen Wissen von Betriebsräten wie die Kenntnisse

über eigene Handlungsmöglichkeiten und -grenzen.

Im Seminar werden Prinzipien und Entwicklungen der Entgeltgestaltung behandelt,

die für die Tätigkeit der betrieblichen Interessenvertretung von grundlegender

Bedeutung sind, damit diese ihrer Schutz- und Gestaltungsfunktion nachkommen

kann.

Folgende Themen werden im Seminar behandelt:

� Gerechtes Entgelt? Wer oder was bestimmt es?

� Entgeltformen: Entwicklung und Bedeutung

� Grundentgelt – Tätigkeits- und/oder Qualifikationsbezug?

� Entgeltstruktur und Diskriminierungsfreiheit

� Struktur, Systematik und Reichweite von Entgelttabellen

� Einstufung und Eingruppierung

� Zulagen sowie leistungs- und erfolgsabhängige Entgeltbestandteile

� Entgelt und Betriebsratshandeln

(u.a. §§ 77 Abs. 3; 80; 87 Abs. 1 Ziff. 10, 11; 99 BetrVG)

Termin/Ort Sem.-Nr.

04.04.– 06.04.2011 1811-1104041

Brannenburg

Lohn/Gehalt/Tarifvertrag

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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64

Lohn/Gehalt/Tarifvertrag

Leistungs- und erfolgsorientierte Vergütung

In vielen Branchen und Betrieben versucht die Arbeitgeberseite, bisher stetige

Gehaltsbestandteile in leistungs- oder erfolgsorientierte Gehaltsbestandteile umzuwandeln,

d.h. einen Teil des Gehalts der Beschäftigten variabel zu gestalten – der

individuellen Leistung der Beschäftigten und/oder dem Unternehmenserfolg entsprechend.

Im Seminar werden typische Formen leistungs- und erfolgsorientierter Vergütung

exemplarisch vorgestellt und Chancen und Risiken aus Arbeitnehmersicht diskutiert.

Daran anschließend werden Kriterien zur Bewertung leistungs- und erfolgsorientierter

Vergütungssysteme aus Arbeitnehmersicht erarbeitet und Handlungsstrategien

für Interessenvertretungen erörtert.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Überblick: typische leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme

� Grundsätzliche Chancen und Risiken aus Arbeitnehmersicht

� Kriterien zur Bewertung leistungs- und erfolgsorientierter Vergütungssysteme

aus Arbeitnehmersicht

� Mögliche Handlungsstrategien für Betriebs- bzw. Personalräte

� Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretung

� Struktur und Inhalte einer Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.09.– 23.09.2011 1811-1109211

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


TVöD-Grundlagen: Einführung und Überblick

Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) ist die wichtigste Rechtsquelle für

die Arbeitsverhältnisse bei Bund, Gemeinden und weiteren TVöD-Anwendern. Er

bringt mit neuer Struktur Einheitlichkeit in die Tariflandschaft des öffentlichen Dienstes

und verändert diese durch neue Themen und Regelungen in beispielloser Weise.

Weiter hin sind die Gestaltungs- und Überwachungsaufträge für Betriebs- und Personalräte

durch Öffnungsklauseln deutlich ausgeweitet. Das setzt die gründliche Kenntnis

eben dieses Tarifvertrags voraus.

Das Seminar bietet neben einem allgemeinen Überblick eine umfassende und fundierte

Erläuterung und Auseinandersetzung mit den Zielen und Grundbegriffen des

TVöD in seinem allgemeinen Teil. Dabei werden alle Themenbereiche bearbeitet. Für

Vertiefungen – z.B. zu den Themen Arbeitszeit und leistungsorientierte Bezahlung –

verweisen wir auf die entsprechenden Aufbau- und Spezialangebote.

Termin/Ort Sem.-Nr.

10.05.– 12.05.2011 1803-1105101

Bad Berneck

Nur für FB 03

30.11.– 02.12.2011 1803-1111301

Brannenburg

Für alle Fachbereiche

außer FB 03

Lohn/Gehalt/Tarifvertrag

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–11, 13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 440,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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66

Lohn/Gehalt/Tarifvertrag

TV-L-Grundlagen: Einführung und Überblick

Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist die wichtigste

Rechtsquelle für die Arbeitsverhältnisse der Beschäftigten bei den meisten Ländern

(TdL) und weiteren TV-L-Anwendern. Er orientiert sich am TVöD und verändert das

alte Tarifrecht durch eine neue Struktur sowie neue Themen in beispielloser Weise.

Teilweise müssen diese noch durch landesbezirkliche Regelungen ausgefüllt werden.

Die Gestaltungs- und Überwachungsaufträge für Personal- und Betriebsräte wurden

durch Öffnungsklauseln deutlich ausgeweitet. Das setzt die gründliche Kenntnis

eben dieses Tarifvertrags voraus.

Das Seminar bietet neben einem allgemeinen Überblick eine umfassende und

f undierte Erläuterung und Auseinandersetzung mit den Zielen und Grundbegriffen

des TV-L in seinem allgemeinen Teil. Dabei werden alle Themenbereiche bearbeitet.

Für Vertiefungen verweisen wir auf die entsprechenden Aufbau- und Spezialangebote.

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.03.– 25.03.2011 1500-1103212

Mosbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–11, 13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 690,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


TVöD-Aufbau: Eingruppierungsrecht

Grundlagen des Eingruppierungsrechts nach TVöD/TVÜ bzw. TV-L/TVÜ-L unter

Berücksichtigung der noch geltenden Regelungen nach BAT/BMT-G/MTArb

Die Tarifwerke TVöD/TV-L sind in Kraft getreten, die dazugehörige Entgeltordnung

wird aktuell verhandelt und soll die alten Eingruppierungsregelungen ersetzen. Bis

dahin haben die aktuelle Vergütungsordnung und die Lohngruppenverzeichnisse für

Neueinstellungen weiterhin Geltung. Die so Eingruppierten werden entsprechend

der TVÜ-Regelungen in die Entgelttabellen des TVöD/TV-L eingeordnet. Im Laufe des

Jahres 2011 wird voraussichtlich die neue Entgeltordnung mit ihren Regelungen

greifen.

Personal- und Betriebsräte bestimmen bei der Einstellung und Eingruppierung mit.

Ihnen obliegt die Aufgabe, Ein- und Höhergruppierungen auf ihre tarifliche Richtig -

keit hin zu überprüfen.

Das Seminar „Eingruppierungsrecht“ vermittelt Grundkenntnisse über die Eingruppierung,

über Aufbau und Systematik der Vergütungs-/Entgeltordnung bzw.

der Lohngruppenverzeichnisse und den Grundsatz der Tarifautomatik. Die Teilnehmenden

gehen mit Tätigkeitsmerkmalen und Arbeitsvorgängen um. Sie verstehen

spezielle Eingruppierungsfragen und lernen, ihre Kenntnisse in der Praxis anzuwenden.

Erläutert werden Aufbau und Struktur sowie Stufenverläufe der Entgelttabellen

im TVöD/TV-L. Themen sind außerdem die in diesem Zusammenhang bestehenden

Beteiligungsrechte der Betriebs- und Personalräte.

Termin/Ort Sem.-Nr.

04.04.– 08.04.2011 1500-1104042

Mosbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

12.09.– 16.09.2011 1500-1109121

Gladenbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

Lohn/Gehalt/Tarifvertrag

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–11, 13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 690,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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Lohn/Gehalt/Tarifvertrag

TVöD spezial: Eingruppierungsrecht II

Praxis des Eingruppierungsrechts: Stellenbeschreibungen und Stellenbewertungen

Die Tarifwerke TVöD/TV-L sind in Kraft getreten, die dazugehörige Entgelt ordnung

wird zwischen den Tarifparteien verhandelt und soll die alten Eingruppierungsregelungen

ersetzen. Bis zu ihrer Fertigstellung haben die aktuelle Vergütungsordnung

und die Lohngruppenverzeichnisse für Neueinstellungen weiterhin Geltung. Perso -

nal- und Betriebsräte bestimmen bei der Einstellung und Eingruppierung mit. Ihnen

obliegt die Aufgabe, Ein- und Höhergruppierungen auf ihre tarifliche Richtigkeit hin

zu überprüfen.

Dieses Seminar vermittelt vertiefende Kenntnisse über das Eingruppierungsrecht

und baut auf den Inhalten des Teils I auf. Im Vordergrund steht die Arbeit mit exemplarischen

Stellenbeschreibungen und -bewertungen. Hierbei spielen der Grundsatz

der Tarifautomatik sowie der sichere Umgang mit dem System der auszuübenden

Tätigkeit, der Arbeitsvorgänge und ihrer Zeitanteile eine zentrale Rolle. Unter Berücksichtigung

der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte werden übungsweise Stellen

beschrieben und bewertet, um auf dieser Grundlage korrekt Eingruppierungen und

ihre Zuordnungen in den TVöD/TV-L beurteilen zu können. Vertieft werden auch

Fragen zur Eingruppierung in besonderen Fällen.

Termin/Ort Sem.-Nr.

24.10.– 28.10.2011 1500-1110243

Mosbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Rheinland-Pfalz/Saar

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

Fachbereiche

01–11, 13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des Seminars

„TVöD-Aufbau:

Eingruppierungsrecht“

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG

Seminargebühr

Ca. 690,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Was tun gegen belastende Arbeitsbedingungen?

Betriebsräte gestalten „Gute Arbeit“ mit!

„Gute Arbeit“ war nicht nur das Motto zur Betriebsratswahl. Dahinter steckt auch

die Idee, die Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer/-innen zu verbessern und so

(mit)zugestalten, dass eine gesunde Arbeitsumgebung möglich wird. Dazu werden

im Seminar Möglichkeiten aufgezeigt, wie Belastungen sicher erfasst und beurteilt

werden können. Sowohl körperliche als auch psychische Belastungen werden definiert

und analysiert.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Durchsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen

im Unternehmen. Unter Berücksichtigung aller wesentlichen rechtlichen Grundlagen

wird durch zahlreiche Beispiele aus der Praxis besonderer Wert auf die Vermittlung

umsetzbarer Vorgehensweisen gelegt.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Veränderung von körperlichen und psychischen Belastungen

(Leistungsdruck, Arbeitszeiten, Betriebsklima etc.)

� Rechtliche Handlungsmöglichkeiten von Betriebsräten und

aktuelle Rechtsprechung

� Gefährdungsanalyse/Beurteilung von Belastungen

� Ansatzpunkte zum Belastungsabbau bzw. zur Belastungsminderung

� Handlungsmöglichkeiten und Verpflichtung der Betriebsparteien

� Praktische Beispiele der betrieblichen Gestaltung

Termin/Ort Sem.-Nr.

23.05.– 27.05.2011 1811-1105232

Brannenburg

18.07.– 22.07.2011 1806-1107181

Fensterbach

28.11.– 02.12.2011 1807-1111281

Fensterbach

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zielgruppe

Betriebs-/Gesamtbetriebsratsmitglieder

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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70

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Die unsichtbaren Krankmacher

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Bestandsaufnahme, Analyse und Handlungsmöglichkeiten

Stress, Leistungsverdichtung, Druck und Belastungen am Arbeitsplatz werden für

immer mehr Beschäftigte gesundheitsgefährdend. Nicht nur die Vorgaben des Arbeitgebers

erzeugen diese Belastungen, sondern immer mehr Beschäftigte haben die

Wahrnehmung, dass sie „gar nicht anders können“, und sie setzen sich zunehmend

gegenseitig unter Druck. In diesem Seminar behandeln wir rechtliche Grundlagen,

die Möglichkeiten bieten, psychische Belastungen zu erfassen und gegen Stress und

Gefährdungen vorzugehen. Dafür beschäftigen wir uns mit den verschiedenen

Stressoren, ihren Auslösern und Symptomen wie z.B. Burn-out.

Wir stellen arbeitswissenschaftliche Analyseinstrumente zur Erhebung der psychischen

Belastungen vor. Die Erstellung eines betrieblich zugeschnittenen Fragebogens

zur Erfassung der psychischen Belastungen bildet im Seminar den praxisbezogenen

Einstieg für die weitere Arbeit der Interessenvertretung zu diesem Thema.

Ziel ist es, aus individuellen Befindlichkeiten und Wahrnehmungen kollektive Prozesse

zu machen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Definition physischer und psychischer Gefährdungen nach DIN EN

� Unterscheidung von Belastung und Beanspruchung, Verhaltens- und

Verhältnisprävention

� Analyse verschiedener Stressoren; Ursachen, Wirkungen, Gegenmaßnahmen

� Merkmale und Risikofaktoren psychischer Fehlbelastung

� Rechtliche Ansatzmöglichkeiten zur Reduzierung psychischer Belastungen

� Gefährdungsanalyse und -beurteilung nach § 5 ArbSchG im Sinne

der „Innovationsspirale“

� Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung, insbesondere bei

der Erfassung der psychischen Belastungen

Termin/Ort Sem.-Nr.

24.01.– 28.01.2011 2100-1101241

Timmendorfer Strand

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Hamburg

20.06.– 24.06.2011 2100-1106201

Brannenburg

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Hamburg

28.11.– 02.12.2011 2100-1111281

Fulda

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Hamburg

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretung

Referent/-in

Dr. Peter Renneberg,

Meike Schwark

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 880,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Die unsichtbaren Krankmacher – Teil 2

Gefährdungsanalyse: Arbeitgeber überzeugen und Beschäftigte beteiligen

Der erste Teil des Seminars „Die unsichtbaren Krankmacher“ beschäftigte sich vorwiegend

mit dem Erkennen und Einordnen gesundheitsgefährdender Arbeitsbedingungen.

Dieser zweite Teil baut hierauf auf und rückt rechtliche und praktische

Aspekte bei der Durchführung einer Gefährdungsanalyse und -beurteilung in den

Mittelpunkt.

Auch wenn die Rechtslage klar ist, sollte es Ihr Ziel sein, gemeinsam mit dem Arbeitgeber

eine Gefährdungsanalyse und -beurteilung durchzuführen, um anschließend

zu wirkungsvollen Maßnahmen gegen krankmachende Arbeitsbedingungen zu

kommen. In dem Seminar beschäftigen wir uns daher mit überzeugenden Argumenten

für ein gemeinsames Handeln von Interessenvertretung und Arbeitgeber.

Die Ergebnisse der Befragung der Beschäftigten hängen davon ab, ob Ihre Kolleginnen

und Kollegen angstfrei und ehrlich die Fragen beantworten. In der Vorbereitung,

Durchführung und Auswertung einer Gefährdungsanalyse ist daher die Beteiligung

der Beschäftigten unabdingbar. Wie können Sie das Vertrauen der Kollegen und

Kolleginnen gewinnen? Welche Möglichkeiten der Beteiligung der Beschäftigten

gibt es? Das ist der zweite Schwerpunkt dieses Seminars.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Rechtliche Grundlagen aus dem Arbeitsschutzgesetz: §§ 3, 4, 5, 6 und 12 ArbSchG

� Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechte bei der Gefährdungsanalyse und deren

Durchsetzungsmöglichkeiten

� Den Arbeitgeber bzw. die Dienststellenleitung überzeugen

� Beteiligungsmöglichkeiten für die Beschäftigten schaffen

� Systematische Vorgehensweise der Interessenvertretung zur Umsetzung einer

Gefährdungsanalyse und -beurteilung

Termin/Ort Sem.-Nr.

16.05.– 18.05.2011 2100-1105161

Walsrode

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Hamburg

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretung

Referent/-in

Dr. Peter Renneberg,

Meike Schwark

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des Seminars

„Die unsichtbaren

Krankmacher – Teil 1“

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 710,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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72

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Freiwillig die Gesundheit riskieren?

Indirekte Steuerung: Neue Herausforderung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz

Neue Managementmethoden konfrontieren die Beschäftigten mit unternehmerischen

Herausforderungen. Wo früher Disziplin und pünktliche Einhaltung der

Arbeitszeiten verlangt waren, geht es heute um die Erreichung von Zielen und die

Erfüllung und Übererfüllung von Kennziffern.

Einerseits ist diese Entwicklung positiv und wird von vielen Beschäftigten auch so

erlebt, denn sie schafft mehr Autonomie. Andererseits kann sie zu neuartigen Belastungssituationen

führen: Arbeiten ohne Ende, psychischer Druck, Angstzustände,

psychosomatische Symptome usw., für die es zunächst einmal niemanden gibt, den

man verantwortlich machen könnte. Denn den Druck macht man sich selber.

Auch die traditionellen Instrumente der betrieblichen Interessenvertretungen laufen

hier ins Leere. Im Gegenteil: Das Handeln der betrieblichen Interessenvertretung wird

von vielen Beschäftigten in ihrer Drucksituation nicht als Hilfe, sondern als Hindernis,

als zusätzliche Belastung wahrgenommen.

In diesem Seminar wird zunächst einmal nach der Qualität der Veränderungen der

Steuerungsmethoden in den Betrieben und Dienststellen gefragt. Die Methode der

indirekten Steuerung wird ausführlich auf ihre Auswirkung für die Beschäftigten

untersucht. Dabei geht es auch um die Möglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen

Handlungsoptionen der betrieblichen Interessenvertretungen.

Termin/Ort Sem.-Nr.

20.10.– 21.10.2011 1905-1110201

Mosbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Stuttgart

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Referenten

J. Laimer,

Dr. K. Peters,

beide Cogito-Institut

Berlin

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 529,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

Mit Kinderbetreuung


Alter(n)sgerechtes Arbeiten

Wie funktioniert das? Was kann die Interessenvertretung dafür tun?

Alle sollen länger arbeiten, um die Folgen des demografischen Wandels abzufangen.

Doch wie können wir das angesichts des hohen Arbeitsdrucks bis zur Rente durchhalten,

wo bereits jetzt 20 % der Arbeitnehmer/-innen gesundheitsbedingt frühverrentet

werden?

Der Ansatz des „alter(n)sgerechten Arbeitens“ bietet dafür verschiedene betriebliche

Lösungsansätze, die wir in unserem Seminar vorstellen: von der Personalplanung

über menschengerechte Arbeitsgestaltung (auch für Beschäftigte unter 50) bis hin

zur Fort- und Weiterbildung.

Das Seminar klärt Grundlagen, stellt Methoden und Werkzeuge vor und ermöglicht

anhand erfolgreicher Praxisbeispiele die Übertragung in die eigene Interessenvertretungsarbeit.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Handlungsfelder des alternsgerechten und des altersgerechten Arbeitens

� Beschäftigungs- und Arbeitsfähigkeit erhalten, Beschäftigungssicherung

� Prävention, menschengerechte Arbeitszeitregelung, betrieblicher

Gesundheitsschutz, „Gute Arbeit“

� Vorteile für Belegschaft und Arbeitgeber

� Qualifizierungsmaßnahmen, innerbetriebliche Beförderung, Arbeitsorganisation

� Beteiligungsrechte und Gestaltungsmöglichkeiten der Interessenvertretung

� Praxishilfen, Methoden und betriebliche Beispiele für eine erfolgreiche Umsetzung

Termin/Ort Sem.-Nr.

07.06.– 09.06.2011 1806-1106071

Kipfenberg

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 720,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

In Kooperation mit ffw,

Nürnberg

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74

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Das kommt bei uns nicht vor!

Teil 1: Mobbing erkennen und verstehen

Mobbing ist leider zur betrieblichen Realität geworden. Gemeint sind nicht die alltäglichen

Auseinandersetzungen bei der Arbeit, sondern die dauerhaften, systematischen

Übergriffe und Verletzungen der Persönlichkeitsrechte. Diese führen bei den

Betroffenen häufig zu psychischen Störungen und z.T. schweren Erkrankungen.

Das Arbeitsumfeld spielt, gerade in Zeiten von Reorganisation und Rationalisierung,

bei der Entstehung von Mobbing eine entscheidende Rolle. Dennoch werden

Betroffene für die Probleme meist selbst verantwortlich gemacht, die Konfliktaustragung

am Arbeitsplatz als Privatsache betrachtet. Dabei wird Mobbing erst durch

„Weg sehen“ und „Nichteingreifen“ anderer Beteiligter und Vorgesetzter ermöglicht –

durch rechtzeitiges Handeln aber möglicherweise auch verhindert.

Das Phänomen Mobbing und seine alltäglichen Wirkungen auf die Betroffenen

und die Betriebe sind Inhalte dieses Seminars. Schwerpunkt ist die Entwicklung von

Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Interessenvertretung sowohl im konkreten

Fall als auch als präventive Maßnahme.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Definition und Abgrenzung von Mobbing

� Erscheinungsformen und Ursachen

� Auswirkungen auf die Betroffenen und den Betrieb

� Rolle der Vorgesetzten/Rolle, Rollenkonflikte und Aufgaben der

Interessenvertretung

� Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung und anderer

betrieblicher Akteure/Akteurinnen

� Gesetzeslage und Rechtsprechung

� Inhalt und Abschluss von Betriebs-/Dienstvereinbarungen

� Möglichkeiten der Prävention – u.a. über betriebliche Öffentlichkeitsarbeit

Termin/Ort Sem.-Nr.

28.02.– 04.03.2011 1806-1102281

Dietenhofen

Teil 2 folgt Anfang 2012

14.11.– 18.11.2011 1811-1111141

Brannenburg

Teil 2 folgt Anfang 2012

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Neu

Zurück ins Arbeitsleben

Betriebliches Eingliederungsmanagement kompakt: Grundlagen, Regelungen,

betriebliche Praxis und Weiterentwicklung

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) auf Grundlage des SGB IX soll zur

Gesundung länger erkrankter Beschäftigter beitragen und mithilfe von Integrations-,

Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen einer drohenden Kündigung vorbeugen.

Die gesetzliche Interessenvertretung ist gefordert, das BEM so mitzugestalten,

dass die angestrebten Ziele auch erreicht werden.

Im Seminar werden grundlegende Informationen zu den Vorschriften des SGB IX

gegeben und Hinweise zur betrieblichen Regelung und Umsetzung sowie die arbeitsrechtlichen

Folgen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements behandelt. Anhand

von Fallbeispielen werden typische betriebliche Situationen im Zusammenhang mit

den Präventionsgesprächen nach § 84 Abs. 2 SGB IX simuliert und Verhandlungsund

Gesprächsstrategien vor dem Hintergrund der Positionen der beteiligten Akteure

entwickelt.

Weiterentwicklungsmöglichkeiten des BEM werden vor dem Hintergrund des

Konzepts des „Disability Managements“ vorgestellt.

Folgende Themen werden im Seminar behandelt:

� BEM: Ziele, Verfahren, Chancen und Risiken

� Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretung

� Arbeitsrechtliche Auswirkungen: Krankheits- und

Kündigungsprävention, personenbedingte Kündigung

� Mitwirkung der Interessenvertretung bei Präventionsgesprächen

� Präventions- und Beratungsgespräch mit den Betroffenen:

Regeln der Gesprächsführung, Gesprächsleitfaden

� Präventionsauftrag und Disability Management

� Inhalte einer Betriebs-/Dienstvereinbarung

� Datenschutz beim BEM

Termin/Ort Sem.-Nr.

24.10.– 28.10.2011 1806-1110242

Brannenburg

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 750,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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76

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Krankenrückkehrgespräche und/oder Betriebliches

Eingliederungs management?

Mitbestimmungsrechte und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung bei

Krankenrückkehrgesprächen

Krankenrückkehrgespräche (KRG) werden in Krisensituationen vermehrt von Arbeitgebern

genutzt, um Druck auszuüben, einzuschüchtern, „arbeitsrechtliche Konsequenzen“

anzudrohen oder Kündigungen vorzubereiten. Durch die Kombination von

gesetzlich vorgeschriebenem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) und

Krankenrückkehrgespräch wird eine besondere Variante genutzt.

Wie soll sich die Interessenvertretung hier verhalten, welche Handlungsmöglichkeiten

hat sie? Wie kann sie einem Missbrauch von Krankenrückkehrgesprächen vorbauen?

Eine Antwort könnte sein: gesetzliche Vorschriften zum Schutz und zur gesundheitlichen

Prävention der Beschäftigten durchzusetzen und betriebliche Regelungen

zu vereinbaren, die ihnen helfen, ihre Gesundheit und Arbeitsfähigkeit wiederzuerlangen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Krankenrückkehrgespräche, „Gesundheitsgespräche“:

Ziele, Voraussetzungen, Bedingungen

� Personalführung und Gesundheitsprävention

� Arbeitsrechtliche Auswirkungen (z.B. personenbedingte Kündigung);

Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten

� Mitbestimmungsrechte und Handlungsstrategien der Interessenvertretung,

Beteiligungsrechte der Betroffenen

� Gesetzliche Präventionspflicht des Arbeitgebers

� Die Ablösung veralteter Betriebs-/Dienstvereinbarungen erzwingen oder

einvernehmlich aufheben?

� Eckpunkte einer Betriebs-/Dienstvereinbarung; Regelungen zu Arbeitsunfähigkeit

Termin/Ort Sem.-Nr.

08.02.– 10.02.2011 1810-1102081

Augsburg

28.06.– 30.06.2011 1806-1106281

Fensterbach

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwerbehinderten-/

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Betriebliche Suchtprävention

Sucht und Suchtverhalten sind in unserer Gesellschaft und damit in Betrieben und

Verwaltungen verbreitete, aber auch stark tabuisierte Themen.

Neben der Sensibilisierung für diese Themen vermittelt das Seminar grundlegende

Kenntnisse über unterschiedliche Formen von Sucht, Suchtverhalten und Suchtstrukturen.

Schwerpunkt des Seminars ist nicht der Umgang mit Suchtverhalten und abhängigen

Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern, sondern die Entwicklung einer betrieblichen

Suchtprävention, also die Vermeidung von Abhängigkeiten.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Ursachen und Entstehung von Abhängigkeit

� Merkmale und Auffälligkeiten am Arbeitsplatz

� Das Verhalten des Umfeldes

� Sucht als Stressfolge: ein enger Zusammenhang

� Möglichkeiten einer betrieblichen Suchtprävention:

von der Information bis hin zu konkreten Maßnahmen

Termin/Ort Sem.-Nr.

28.02.– 02.03.2011 1806-1102282

Brannenburg

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwer behindertenvertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

Art. 46 Abs. 5 BayPVG,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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78

EDV- und Technologieentwicklung

SAP – eine Einführung

SAP wird in großen und auch immer mehr kleineren Unternehmen als betriebswirtschaftliche

Software eingesetzt, um einzelne Geschäftsprozesse miteinander zu

verbinden.

Für die Arbeitsplätze und die Arbeit der Interessenvertretung bedeutet der SAP-Einsatz

tiefgreifende Veränderungen bei der Mitbestimmung, beim Datenschutz, bei

betrieblichen Abläufen.

Das Seminar gibt eine Einführung in das komplexe Thema SAP. Wir klären hierbei

die besonderen Aufgaben für Interessenvertretungen, ihre Rechte und Möglichkeiten

zur Gestaltung und entwickeln Handlungsanleitungen für die Verhandlung und den

Abschluss von Betriebs-/Dienstvereinbarungen.

Termin/Ort Sem.-Nr.

16.05.– 18.05.2011 1806-1105162

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 720,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Big Brother is watching you

Überwachung und Kontrolle von Beschäftigten im Betrieb

Überwachung greift in allen Lebensbereichen um sich; auch im Betrieb. Immer

häufiger werden Bespitzelungen von Beschäftigten öffentlich.

Das Seminar beschäftigt sich zunächst einmal mit der Entstehung von Daten über

die Beschäftigten. Diese werden häufig in ganz harmlosen und legalen Zusammenhängen

erhoben und verarbeitet. Allerdings eröffnen die Datenerhebung und die

Auswertungsmöglichkeiten häufig auch Missbrauchsmöglichkeiten.

Das Seminar soll für den Umgang mit Beschäftigtendaten sensibilisieren und die

Interessenvertretungen in die Lage versetzen, die potenziellen Missbrauchsmöglichkeiten

zu erkennen. Ferner werden die rechtlichen Grundlagen der Datenerhebung/

-verarbeitung sowie die Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretungen behandelt.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Beschäftigtendaten im Betrieb: Entstehung – legale Verwendung –

Missbrauchsmöglichkeiten

� „Wer nichts zu verbergen hat ...“ – Überwachungsdruck und Konditionierung

� Video-Überwachung

� Zugangskontrollen und Zeiterfassungssysteme

� Überwachung von Kommunikationsinhalten (E-Mail, Telefon, VoIP)

� Überwachung von Internet-Nutzung (Systemprotokolle, Log-Files usw.)

� Technische und organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz

� Gesetzliche Grundlagen, Mitbestimmungsrechte, mögliche Betriebsbzw.

Dienstvereinbarungsinhalte, Datenschutz-Audit

EDV- und Technologieentwicklung

Termin/Ort Sem.-Nr.

08.11.– 10.11.2011 1806-1111081

Neumarkt

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 720,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

In Kooperation mit

dem IMU-Institut,

Nürnberg und Biko

79


80

EDV- und Technologieentwicklung

Surfen am Arbeitsplatz ...

Internet und E-Mail: Vereinbarungen entwickeln und kontrollieren

Internet, Intranet und E-Mail gehören für viele Beschäftigte zum Arbeitsalltag und

tragen zur internen und externen Kommunikation und zum Informationsaustausch

bei. Dies bringt auch Veränderungen für die Beschäftigten mit sich. Die Vorteile eines

mündigen Umgangs liegen auf der Hand: Die Arbeitnehmer/-innen setzen die neuen

Medien für ihre Arbeit gezielt und sinnvoll ein. Der Blick für die Möglichkeiten wird

geschult. Es entsteht ein Bewusstsein für die Gefahren des Netzes.

Die neuen Techniken verfügen über ein hohes Kontrollpotenzial. Alle Internet- und

E-Mail-Aktivitäten werden vom System protokolliert. Viele Arbeitgeber beschränken

sich auf Arbeitsanweisungen, die meist nur Richtlinien zur Nutzung, Verbote oder

Maßnahmen zur Sicherheit der Infrastruktur beinhalten.

Der Betriebs- und Personalrat muss hier von seinen Mitbestimmungsmöglichkeiten

Gebrauch machen: Eine Vereinbarung im Betrieb/in der Dienststelle kann Grauzonen

regeln, die Bedeutung des Internets als Arbeitsmittel darstellen und allen Beteiligten

eine gewisse Sicherheit und Klarheit bieten, in welchem Rahmen man sich beim

Surfen und Mailen bewegt bzw. bewegen darf.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Grundlagen: Arbeit und Internet, Internet in der betrieblichen Praxis

� Internetsicherheit, Datensicherheit

� Kontrolle der Internet- und E-Mail-Nutzung

� Dienstliche und private Nutzung

� Leistungs- und Verhaltenskontrolle

� Konsequenzen bei Verstößen

� Aufgaben, Handlungsmöglichkeiten, Rechte und Pflichten der Interessenvertretung

� Eckpunkte einer Betriebs-/Dienstvereinbarung

Termin/Ort Sem.-Nr.

16.03.– 17.03.2011 1600-1103162

Kirkel

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Hessen

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder der

Mitarbeitervertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des BR-/

PR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 475,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

In Kooperation mit der

Beratungsstelle BEST der

Arbeitskammer des Saarlandes

und des DGB Saar.

Eine Teilnahme ist nur

nach vorheriger Kostenübernahmeerklärung

des

Arbeitgebers/der Dienststelle

möglich.


Datenschutz

Aufgaben für Betriebs- und Personalräte

In nahezu allen Bereichen eines Unternehmens/einer Dienststelle werden Beschäftigtendaten

verarbeitet. Damit gewinnt der Datenschutz an Bedeutung für die Arbeit

der Interessenvertretung. Auch wenn der Arbeitgeber für die Gewährleistung des

Datenschutzes verantwortlich ist, hat die Interessenvertretung die Einhaltung des

Bundesdatenschutzgesetzes zu überwachen. Zudem kann der Betriebs- bzw. Personalrat

durch seine Mitbestimmungsrechte starken Einfluss auf den Datenschutz der

Beschäftigten nehmen. Im Rahmen dieses Seminars werden die rechtlichen Vorgaben

des Datenschutzes und deren Umsetzung in der betrieblichen Praxis erarbeitet und

diskutiert.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Wichtige Vorgaben zum Datenschutz

� Zulässigkeit der Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung

� Rechte der Beschäftigten

� Betriebliche Datenschutzbeauftragte

� Abschluss und Inhalte von Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen

EDV- und Technologieentwicklung

Termin/Ort Sem.-Nr.

02.05.– 04.05.2011 1810-1105022

Brannenburg

27.09.– 29.09.2011 1806-1109271

Dietenhofen

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder,

Mitglieder

der Schwer behindertenvertretung

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 46 Abs. 6 BPersVG,

analog LPersVG,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

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Wirtschaftliche Angelegenheiten

Rechtliche Grundlagen der Arbeit des Wirtschaftsausschusses

Wirtschaftsausschuss-Einführungsseminar

Der Wirtschaftsausschuss (WA) ist das gesetzliche Instrument der Interessenvertretung

zur Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten.

In diesem Seminar werden neben den gesetzlichen Rechten und Pflichten des Wirtschaftsausschusses

typische Probleme der Wirtschaftsausschusstätigkeit bearbeitet.

Weiterhin werden praktische Handlungshilfen für die Planung und Organisation der

Arbeit des Wirtschaftsausschusses aufgezeigt und entwickelt.

Ebenfalls werden ausgewählte betriebswirtschaftliche Fachbegriffe erläutert; ihre

Bedeutung für die Interessenvertretung der Beschäftigten wird dargestellt.

Sie erhalten einen ersten Überblick über die Struktur der Bilanz und der Gewinnund

Verlustrechnung (GuV), um ihre Informationsrechte frühzeitig und richtig nutzen

zu können. Dadurch erhält der Wirtschaftsausschuss für die Arbeit der Interessenvertretung

strategischen Stellenwert.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Rechtliche Grundlagen der Arbeit des Wirtschaftsausschusses

� Durchsetzung der Informations- und Beratungsrechte

� Unternehmensplanung

� Planung und Organisation der Arbeit des Wirtschaftsausschusses

� Überblick über die Struktur des Jahresabschlusses

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.02.– 25.02.2011 1807-1102211

Brannenburg

23.05.– 27.05.2011 1807-1105232

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder in

Wirtschaftsausschüssen

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 825,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Bilanzanalyse leicht gemacht

Einführungsseminar: Jahresabschluss und Bilanzanalyse

Viele Interessenvertreter/-innen haben den Anspruch, den Jahresabschluss des

Unternehmens zu verstehen und die Bilanz lesen zu können. Oft empfinden sie

diese Zahlenwerke jedoch als undurchschaubar. In diesem Seminar wird der Jahresabschluss

auf leicht verständliche Art und Weise erklärt und gut nachvollziehbar

erläutert. Die Bestandteile des Jahresabschlusses werden Schritt für Schritt im

Einzelnen bearbeitet und die gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches

(HGB) erläutert.

Systematisch werden die einzelnen Positionen in der Bilanz und der Gewinn- und

Verlustrechnung, unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

(BilMoG), dargestellt und ihre Bedeutung diskutiert. Ebenfalls werden der Stellenwert

und die Bedeutung des Anhangs und des Lageberichts beim Jahresabschluss

zur Einschätzung der wirtschaftlichen Lage erörtert.

Unter Verwendung eines Schemas für die Bilanzanalyse wird ein Jahresabschluss

bearbeitet und eine Einschätzung anhand von entsprechenden Auswertungsbögen

des analysierten Unternehmens vorgenommen.

Im Seminar werden ausgewählte Kennzahlen dargestellt, und es werden praktische

Hinweise für die Erstellung eines Kennzahlensystems gegeben.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Das Informationssystem eines Unternehmens

� Die Bestandteile des Jahresabschlusses

� Erläuterung zur Struktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

� Bilanzanalyse anhand eines „Muster-Unternehmens“

� Der Jahresabschluss als Informationsquelle für die betriebliche Interessenvertretung

Wirtschaftliche Angelegenheiten

Termin/Ort Sem.-Nr.

17.10.– 21.10.2011 1807-1110171

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebs-/Gesamtbetriebsratsmitglieder,

Betriebsratsmitglieder in

Wirtschaftsausschüssen

Fachbereiche

02–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 825,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

Nicht für Unternehmen

aus der Finanzdienstleistungsbranche.

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Wirtschaftliche Angelegenheiten

Betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen für den Betriebsrat

Mitglieder von Betriebsräten und Wirtschaftsausschüssen werden regelmäßig mit

„wirtschaftlich erforderlichen Maßnahmen“ konfrontiert, die sich aus der betriebswirtschaftlichen

Logik der Unternehmensleitung begründen.

Neben den Grundlagen der Unternehmensplanung und -strategie liegt der Schwerpunkt

in diesem Seminar auf dem internen Rechnungswesen und den daraus abgeleiteten

Kennziffern.

Ziel des Seminars ist es, nicht nur die betriebswirtschaftliche Logik einer Unternehmensleitung

besser zu verstehen, sondern auch, eigene Vorstellungen im Interesse

der Beschäftigten entwickeln zu können.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Unternehmensstrategien und ihre Umsetzung

� Planungsprozesse in Unternehmen

� Einführung in das interne Rechnungswesen

� Kalkulation im Rahmen der Kosten- und Leistungsrechnung

� Deckungsbeitragsrechnung

� Make-or-buy-Analysen

Termin/Ort Sem.-Nr.

21.11.– 25.11.2011 1807-1111211

Brannenburg

Zielgruppe

Betriebs-/Gesamtbetriebsratsmitglieder,

Betriebsratsmitglieder in

Wirtschaftsausschüssen

Fachbereiche

01–13

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 825,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.


Wirtschaftskompetenz

Beurteilung wirtschaftlicher Angelegenheiten und Zusammenhänge durch Betriebsrats-

und Wirtschaftsausschussmitglieder

Unternehmensentscheidungen sind zumeist wirtschaftlich begründet. Da die wirtschaftliche

Entwicklung häufig mit weitreichenden Folgen für die Beschäftigten verbunden

ist, müssen Betriebsratsmitglieder in der Lage sein, die wirtschaftliche Lage

und Entwicklung des Unternehmens beurteilen zu können. Eine zentrale Quelle hierbei

ist der Jahresabschluss.

Das Seminar zeigt das Herangehen an die Jahresabschlussanalyse und gibt einen

Überblick über weitere Informationsquellen zur wirtschaftlichen Lage und Entwicklung.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Wirtschaftliche Kennziffern und Controllingsysteme im Unternehmen

� Informationspflichten und Mitwirkungsrechte bei wirtschaftlichen

Angelegenheiten

� Gesetzliche Regelungen zum Jahresabschluss

� Analyse des Jahresabschlusses

� Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

� Die Bilanz

� Anhang und Lagebericht

� Bilanzielle Gestaltungsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Angelegenheiten

Termin/Ort Sem.-Nr.

02.11.– 04.11.2011 1811-1111021

München

Vorzugsweise für

München und Oberbayern

Zielgruppe

Betriebs-/Gesamtbetriebsratsmitglieder,

Betriebsratsmitglieder in

Wirtschaftsausschüssen

Fachbereiche

02–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch des

BR-Grundseminars;

vorheriger Besuch der

BR-Grundseminare

2 und 3 empfohlen

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG

Seminargebühr

Ca. 550,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

Nicht für Unternehmen

aus der Finanzdienstleistungsbranche.

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Wirtschaftliche Angelegenheiten

Krisen erkennen und handeln

Betriebliche Krisenprozesse und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats

Betriebliche Krisen können unterschiedliche Ursachen haben. Wenn nicht qualifiziert

eingegriffen wird, haben sie aber zumeist die gleichen Folgen: den Verlust von

Arbeitsplätzen und/oder die Verschlechterung der Arbeits- und Entgeltbedingungen.

Betriebliche Interessenvertretungen sind daher gefordert, Krisenanzeichen frühzeitig

zu erkennen und sich mit eigenen Vorschlägen zur Krisenbewältigung im Interesse

der Beschäftigten einzumischen.

Das Seminar soll die Teilnehmer/-innen befähigen, Krisen und Krisenursachen frühzeitig

zu erkennen. Ausgehend von den Ursachen bzw. der Art der Krise werden

Unternehmensstrategien unter die Lupe genommen, inwiefern sie eine realistische

Antwort auf die Krise sind und welche Folgen sie für die Beschäftigten haben. Die

Entwicklung eigener Vorschläge und die rechtlichen, tariflichen und betriebspraktischen

Handlungsmöglichkeiten werden behandelt.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Krisenarten, Krisenverläufe und Krisenursachen

� Indikatoren zur Krisenfrüherkennung

� Typische Krisenreaktionsmechanismen und die Folgen für die Beschäftigten

� Informationsrechte und Informationssystem der Interessenvertretung

� Handlungsfelder der Krisenbewältigung

� Betriebsverfassungsrechtliche und tarifliche Handlungsmöglichkeiten

� Probleme und Chancen bei der Krisenbewältigung

� Interne und externe Unterstützungsmöglichkeiten

Termin/Ort Sem.-Nr.

25.05.– 26.05.2011 1806-1105252

Bad Mergentheim

Zielgruppe

Betriebsratsmitglieder,

Mitglieder der Schwerbehinderten

vertretung

Fachbereiche

01–13

Teilnahmevoraussetzungen

Besuch der BR-Grundseminare

1 und 2

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Seminargebühr

Ca. 720,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

In Kooperation mit

dem IMU-Institut,

Nürnberg


Die Grundlagen der Altenheimfinanzierung

FB 03: Finanzierung und Ermittlung von Personalbedarf in der stationären Altenpflege

Als Interessenvertretung in der stationären Altenpflege müssen Sie in Fragen der

gesundheitspolitischen und ökonomischen Entwicklungen in der Altenpflege gut

informiert sein, um die Interessen Ihrer Kolleginnen und Kollegen vertreten zu können.

Dazu gehört ein fundiertes Wissen über die Finanzierungsgrundlagen und die

Kriterien für eine angemessene Personalbedarfsermittlung.

Unser Seminar vermittelt Ihnen die entsprechenden Grundlagen, erleichtert Ihnen

den Umgang mit und die Interpretation von Kennzahlen und versetzt Sie in die Lage,

Ihre Handlungsmöglichkeiten als Interessenvertretung wirksamer wahrzunehmen.

Die Seminarinhalte in Stichworten:

� Grundlagen der Finanzierung stationärer Altenhilfe

� Aspekte der Personalbedarfsermittlung (Anhaltszahlen, Mindestbesetzung)

� Grundsätze der Pflegesatzverhandlungen

� Eckpunkte des neuen Pflegegesetzes (2008)

� Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung

Unternehmenspolitik/Managementmethoden

Termin/Ort Sem.-Nr.

15.09.– 16.09.2011 1600-1109152

Mosbach

Kooperationsseminar

mit ver.di b+b Hessen

Zielgruppe

Betriebs-/Personalratsmitglieder

und Mitglieder

der Mitarbeitervertretung

in der stationären Altenpflege

Fachbereich

03

Freistellung

§ 37 Abs. 6 BetrVG,

analog LPersVG und

Regelungen für MAV

Seminargebühr

Ca. 460,00 € zzgl. MwSt.

Hinzu kommen die Kosten

der Tagungsstätte.

Bemerkungen

In Kooperation mit

dem Bildungsinstitut im

Gesundheitswesen (BiG)

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Zusätzliches Wissen für gezielte Anforderungen

Unser Tipp: gewerkschaftspolitische Seminare

Die ver.di-Bildungsstätten führen etliche Seminare mit Frei stel lungs -

möglich keiten nach Bildungsurlaubs ge setzen und Sonder urlaubsverordnungen

durch. Die Kosten für gewerk schaftspoli tische

Seminare werden für ver.di-Mitglieder von ver.di getragen.

Bitte wenden Sie sich an:

� ver.di

Abt. Gewerkschaftliche Bildung

Paula-Thiede-Ufer 10

10179 Berlin

� ver.di Bezirk Augsburg � ver.di Bezirk Mittelfranken

Richard Kurz Ingrid Pälloth

Am Katzenstadl 34 Kornmarkt 5–7

86152 Augsburg 90402 Nürnberg

Fon 0821 279 54 -20 Fon 09131 244 84

� ver.di Bezirk München � ver.di Bezirk Oberfranken-Ost

Georg Wäsler Peter Igl

Schwanthalerstr. 64 Bahnhofstr. 15/4

80336 München 95444 Bayreuth

Fon 089 599 77-71 23 Fon 0921 78 77 69 -20

� ver.di Bezirk Oberpfalz � ver.di Bezirk

Alexander Gröbner Würzburg-Aschaffenburg

Richard-Wagner-Straße 2 Reinhold Schörnig

93055 Regensburg Schürerstraße 2

Fon 0941 460 24 -40 97080 Würzburg

Fon 0931 321 06-21

oder im Internet unter: www.verdi.de

Ergänzend zu den Angeboten in diesem Programm bieten wir Ihnen

weiterführende Seminare als ein- oder mehrtägige Veranstaltungen.

Diese Seminare greifen aktuelle Themen und Entwicklungen auf und

richten sich an alle Zielgruppen oder an Interessenvertretungen aus

bestimmten Betrieben oder Branchen. Nähere Informationen dazu

erhalten Sie mit einer separaten Ausschreibung bzw. aktuell auf

unserer Homepage: www.verdi-bub.de.

Bildungsplanung mit System

Wir definieren gemeinsam mit Ihnen die Aufgaben und Ziele Ihres

Gremiums. Wir prüfen, inwieweit die dafür nötigen Kenntnisse bereits

vorhanden sind. Auf Basis des Informationsbedarfs planen wir nun

eine gezielte Weiterbildung – mit Inhalten, die betriebliche Rahmenbedingungen

selbstverständlich genauso berücksichtigen wie rechtliche

Vorschriften.


Maßgeschneiderte Seminare

Wir entwickeln für Sie spezielle Seminare, die genau auf aktuelle

Fragestellungen im Unternehmen und in Ihrer Interessenvertretung

zugeschnitten sind und auf Wunsch als Inhouse-Seminare durchgeführt

werden:

� wenn spezielle betriebsspezifische Probleme bestehen

� wenn aus aktuellem Anlass ein kurzfristiger Weiterbildungsbedarf

entsteht

� wenn Sie die Zusammenarbeit im Gremium verbessern möchten.

Individuelles Training für Vorsitzende und Gremien

Sie wollen Ihre Arbeit effektiver gestalten? Sie wollen Konflikte klären?

Sie wollen ein starkes Team formen? Ein Einzelcoaching für Sie als

Vorsitzende/-n oder Stellvertreter/-in ist dabei möglicherweise genauso

sinnvoll wie ein Workshop mit dem gesamten Gremium. In jedem Fall

erhalten Sie nicht nur Denkanstöße und Anregungen für gezielte

Veränderungen, sondern auch Unterstützung bei der schrittweisen

Um setzung. Denn da Entwicklungsprozesse ihre Zeit benötigen und

häufig nicht reibungslos verlaufen, begleiten wir Sie auch über einen

längeren Zeitraum und beraten Sie bei auftretenden Schwierigkeiten.

Zusätzliches Wissen für gezielte Anforderungen

Mit unserer Beratung zum passenden Seminar

Sie möchten wissen, welches Seminar das richtige für Sie ist? Wir

beraten Sie individuell, sorgfältig und gezielt, klären mit Ihnen

spezifische Anforderungen und unterbreiten Ihnen ein Angebot.

Rufen Sie uns einfach an:

Nürnberg Fon 0911 235 57-932

Regensburg Fon 0941 46 62 91-0

Augsburg Fon 0821 279 54-20

München Fon 089 599 77-4112

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Hinweise zu unseren Seminaren

Melden Sie sich bei uns an

Da einige Seminare erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sind und die

Teilnehmer(innen)zahl begrenzt ist, melden Sie sich am besten frühzeitig

an. Bitte benutzen Sie dazu das Formular auf Seite 104. Nachdem

wir Ihre Anmeldung erhalten haben, bekommen Sie von uns eine

Anmeldebestätigung mit einem Themenplan. Die Reservierung erfolgt

in der Reihenfolge der schriftlichen Anmeldungen. Sollten die Anmeldungen

die festgelegte Teilnehmer(innen)zahl überschreiten, wird eine

Warteliste angelegt. Wenn Sie nur noch einen Platz auf der Warteliste

erhalten haben oder wenn ein Platz in einem Seminar frei wird, informieren

wir Sie umgehend.

Wir reservieren Hotels und Tagungsstätten

Die Reservierung am Standort des Seminars übernehmen wir für alle

Teilnehmer/-innen (siehe Teilnahmebedingungen). Da wir die Häuser

mehrfach im Jahr belegen, erhalten wir günstige Pauschalen, die wir

gerne an Sie weitergeben. Die Vollpensionspreise liegen dabei zwischen

50 € und 95 € pro Tag. Den vereinbarten Gesamtpreis rechnet

die Tagungsstätte direkt mit Ihnen bzw. mit Ihrem Arbeitgeber ab.

Ihre Einladung und Rechnung

Vor Seminarbeginn erhalten Sie eine Einladung mit Anreisebeschreibung

und weiteren Informationen zum Seminar sowie die Rechnung

über die Seminargebühr. Bitte leiten Sie die Rechnung an die zuständige

Stelle Ihres Betriebs oder Ihrer Dienststelle weiter, damit die Zahlung

noch vor dem Seminartermin erfolgen kann (siehe Teilnahmebedingungen).

Vom Hotel bzw. von der Tagungsstätte erhalten Sie eine

weitere Rechnung über die Übernachtungs- und Verpflegungskosten.

Wenn Sie stornieren müssen

Sollten Sie gezwungen sein, eine Seminarbuchung zu stornieren, muss

die Absage schriftlich bei uns eingehen. Hinweise zu den Stornofristen

und -kosten finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen auf Seite 105.

Bitte denken Sie in jedem Fall daran, Ihre Hotelbuchung ebenfalls zu

stornieren, da Ihnen das Hotel andernfalls die Kosten in Rechnung

stellt.

Wenn wir absagen müssen

Sollten wir aus wichtigen Gründen ein Seminar absagen müssen, teilen

wir Ihnen dies umgehend mit. Wir bemühen uns schnellstmöglich um

einen Ersatztermin. Sollten Sie diesen nicht wahrnehmen können,

erhalten Sie die bereits gezahlte Seminargebühr selbstverständlich in

voller Höhe zurück.


Peter Aschenbrenner

Freigestelltes Betriebsratsmitglied, Mitglied der ver.di-Bundesfachgruppe

Banken, Mitglied der großen Tarifkommission Banken. Langjährig in

der Bildungsarbeit tätig.

Ingrid Bäumler

Mobbing- und Konfliktberaterin, stellv. Vorsitzende des ver.di-Bezirks

Mittelfranken, aktiv in den Bildungs- und Fachbereichsstrukturen

(FB 05) von ver.di Mittelfranken und Bayern. Seminarschwerpunkte:

Mobbing, Konfliktbewältigung, Kommunikation, Gesundheitsschutz.

Günter Beck

Langjähriger Personalrat und Regionaldirektor i.R. der Stadtsparkasse

München, Mitglied der Bundes- und Landesfachgruppe Sparkassen.

Schwerpunkte: Schulungen für Personalräte nach BayPVG, TVöD,

Eingruppierungsrecht, Sparkassensonderzahlung und Fusionen.

Wilhelm Benz

Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Betriebsratsvorsitzender der Rewe

UE Süd/Promarkt. Umfassendes Wissen in allen Handlungsfeldern

eines Betriebsrats sowie langjährige Erfahrung als Teamer.

Visnja Bernhard

Freigestelltes Betriebsratsmitglied der Verlagsgruppe Weltbild in

Augsburg und Mitglied des Bezirksfrauenrats ver.di Augsburg sowie

des ver.di-Landesfrauenrats.

Otto Biederer

Freigestellter Personalratsvorsitzender bei der Stadt Regensburg.

Seit vielen Jahren in der gewerkschaftlichen Bil d ungs arbeit mit dem

Schwerpunkt Baye risches Personalvertretungsrecht tätig.

Unsere Referentinnen und Referenten

Thorben Brockmeyer

Rechtsanwalt, Kanzlei Rüdiger Helm, ausschließlich Beratung und

Vertretung von Interessenvertretungen und Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmern.

Kerstin Döpfert

Bildungsreferentin ver.di b+b Nürnberg, bis 2010 freigestelltes

Betriebsrats mitglied und stellv. Betriebsrats-, Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzende

und ehrenamtliche Arbeitsrichterin. Langjährig in

der Erwachsenenbildung tätig. Schwer punkt: Grund qualifi zie rung für

Betriebsratsmitglieder.

Ute Dombrowsky

Erfahrung durch Betriebsbetreuung und Rechtsberatung für Betriebsräte.

Lang jährig in der Betriebsräte-Qual i fi zie rung und Konzepterstellung

für betrieb liche Mitbestimmung und deren praktische Umsetzung

tätig.

Rainer Dorschner

Freiberuflicher Trainer, Coach und Supervisor, langjährige Erfahrung im

Bereich psychosozialer Beratung und Seminartätigkeit. Schwerpunkte:

Suchtprävention, Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktbewältigung.

Gerhard Fehda

Betriebsratsvorsitzender der Zentrale der Firma Dehner, stellvertretender

Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Firma Dehner. Detailreiche

Kenntnisse in der Betriebsverfassung und in betrieblicher Interessenvertretungsarbeit,

langjährige Erfahrung in der Betriebsräte-Qualifizierung.

Jürgen Gechter

Langjähriges Betriebsratsmitglied und ehrenamtlicher Arbeitsrichter,

seit vielen Jahren in der Jugend- und Erwachsenenbildung, seit 2004

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Unsere Referentinnen und Referenten

in der ver.di-Bildungsarbeit tätig. Über 20 Jahre Erfahrung in ge werkschaft

licher Interessenvertretung. Schwerpunkte: Grundqualifizierung für

Betriebsratsmitglieder. Interessengebiete: Arbeitsschutz, Antirassismus.

Aline Gottschalk

Gewerkschaftssekretärin ver.di-Bezirk Augsburg, Fachbereiche: FB 13

(Besondere Dienstleistungen) und FB 11 (Verkehr).

Ingrid Greif

Krankenschwester, Betriebsratsmitglied und Vertrauensleutesprecherin.

Schwerpunkte: Grundlagenseminare für Betriebsräte und Vertrauensleute.

Sabine Gruber

Stellv. Personalratsvorsitzende beim Amtsgericht München, stellv.

Vor sitzende des ver.di-Bezirks München. Schwerpunkte: BayPVG,

TV-L, Allgem. Gleichbehandlungsgesetz.

Wolfgang Hasibether

Dipl.-Sozialwirt, Geschäftsführer der Wilhelm-Leuschner-Stiftung

Bayreuth und freier Publizist. Seit 1977 in der gewerkschaftlichen

Bildungsarbeit tätig. Schwerpunkte: Betriebsrats-, Perso nal rats- und

Mitarbeitervertretungsschulung und -beratung, politische Bildung,

insbes. Gewerkschaftsgeschichte.

Dr. Barbara Heiden

Medizinerin, Forschungstätigkeit im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz,

langjährige Gesamtbetriebsratsvorsitzende und seit Langem in

der Betriebsrätequalifizierung tätig.

Jaana Heider

Jugendsekretärin im ver.di-Bezirk Mittelfranken.

Manfred Hellwig

Ehem. Betriebs- und Personalratsvorsitzender, 20 Jahre bei der Telekom

(bis 2005), „von der Arbeit freigestellt“ mit umfangreichen Erfahrungen

u.a. bei Personalplanung, Privatisierung und betrieblichen Veränderungsprozessen,

seit 1977 in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

tätig. Seit 2007 Bezirksvorsitzender von ver.di-Oberpfalz.

Rüdiger Helm

Rechtsanwalt, Kanzlei Rüdiger Helm, ausschließlich Beratung und

Vertretung von Interessenvertretungen und Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmern.

Hans-Joachim Hertle

Gewerkschaftssekretär ver.di-Bezirk Augsburg, Fachbereiche: FB 02

(Ver- und Entsorgung), FB 04 (Sozialversicherung), FB 05 (Bildung,

Wissenschaft und Forschung) sowie FB 06 (Bund und Länder).

Günter Hübner

Betriebsratsmitglied bei der Telekom, stellvertretender Vorsitzender

des Fachbereichsvorstands Telekommuni kation, Informationstechnologie,

Datenverarbeitung im ver.di-Bezirk Augsburg.

Peter Igl

Gewerkschaftssekretär und Bezirksgeschäftsführer des ver.di-Bezirks

Oberfranken Ost, Fachbereich 05 (Bildung, Wissenschaft und Forschung).

Stefan Jagel

Gewerkschaftssekretär im ver.di-Bezirk München, Fachbereich 03

(Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen).

Uli Keiß

Volkswirtin (M.A.), Tätigkeitsschwerpunkte: kollektives Arbeitsrecht,

Bera tung von Betriebsratsgremien, Sach verständigentätigkeit, arbeitnehmer

orientierte Unternehmens beratung.


Peter Knappe

Dipl.-Sozialökonom, Bildungsberater bei ver.di b+b. Schwerpunkte in

der Bildungsarbeit: Grundlagenqualifizierung für Betriebsratsmitglieder,

Arbeit des Wirtschaftsausschusses, Jahresabschluss und Bilanzanalyse,

Betriebswirtschaft, Begleitung von Interessenausgleichs- und

Sozialplanverhandlungen, Moderation von Klausurtagungen.

Daniela Kolb

Freigestelltes Betriebsratsmitglied, Mitglied im ver.di-Landesfachbereichsvorstand

09, Ausbildung zur Mediatorin. Seminar- und Beratungsschwerpunkte:

Grundlagenschulungen, Konfliktberatung,

Organisation der Betriebsratsarbeit.

Karlheinz Kolb

Dipl.-Päd. Seit über 30 Jahren in der Jugend- und Erwachsenenbildung

tätig, Seminarerfahrung in der Grundqualifi zierung von Betriebsratsmitgliedern

und Vertrauensleuten, in Geschichte und Ökonomie.

Clemens Küchner

Jugendsekretär im ver.di-Bezirk Oberpfalz. Langjährig im Bereich politische

Bildungsarbeit ehrenamtlich tätig. Schwerpunkt: Jugend bildung.

Richard Kurz

Gewerkschaftssekretär ver.di-Bezirk Augsburg, Fachbereich 01 (Finanzdienstleistungen),

ehrenamtlicher Arbeitsrichter am Arbeitsgericht Augsburg,

seit vielen Jahren in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit tätig.

Bruno Lehmeier

GBR-Vorsitzender der Medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz

(MedBO GmbH), Bildungsbeauftragter beim Fachbereich 03 des

ver.di-Bezirks Oberpfalz, Mitglied im Landesfachbereichsvorstand,

ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht Regensburg. Langjährige

Bildungsarbeit mit den Schwerpunkten Betriebsverfassungsgesetz,

Gesundheits politik, TVöD.

Unsere Referentinnen und Referenten

Frank Leibig

Gewerkschaftssekretär im ver.di-Bezirk Oberpfalz, Fachbereich 12

(Handel), ehrenamtlicher Arbeitsrichter am Arbeitsgericht Regensburg,

seit über 35 Jahren in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit tätig.

Schwerpunkte: Grundqualifizierung für Betriebsratsmitglieder, Kollektiv

arbeitsrecht, Einigungsstellen.

Thomas Loihl

Freigestellter Gesamtbetriebsratsvorsitzender im Einzelhandel (mit

langjähriger Erfahrung in der Betriebsratsarbeit), ehrenamtl. Richter

am Arbeitsgericht München. Langjährige Tätigkeit in zahlreichen

gewerkschaftlichen Funktionen und in der Bildungsarbeit. Schwerpunkte:

Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, soziale Kompetenzen

und Konfliktbewältigung.

Horst Margner

Gewerkschaftssekretär im ver.di-Bezirk Oberfranken-Ost, Schwerpunkte:

Fachbereich 12 (Handel) und Rechtsschutz.

Jürgen Markowski

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeits recht und Mediator. Ausschließlich

Beratung und Vertretung von Interessen vertretungen und Arbeitnehmerinnen

und Arbeit nehmern. Schwerpunkt in der Bildungsarbeit:

Individual- und Kollektivarbeitsrecht.

Elfriede Martin

Freiberufliche Beraterin für Betriebsräte und Arbeitnehmer/-innen,

langjährige Erfahrung in der Interessenvertretung im Betrieb und

Unternehmen. Schwerpunkte in der Bildungsarbeit: Mitbestimmung,

Arbeitszeit, betriebliche Umstrukturierungsprozesse, Deregulierung

des Arbeitsmarktes, Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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Unsere Referentinnen und Referenten

Brigitte Meisinger

Gesamtpersonalrats- und Personalratsvorsitzende, Gleichstellungsbeauftragte

beim Bezirk Schwaben, aktiv in den (Fachbereichs-)Strukturen

von ver.di Augsburg und Bayern. Schwerpunkte in der Bildungsarbeit:

Grundlagenschulungen für Personalratsmitglieder sowie

Kommunikation und Konfliktlösung.

Thomas Meyer-Fries

Dipl.-Volkswirt, Berater von Betriebsräten, Gesamt- und Konzernbetriebsräten

und Arbeitnehmervertretern/-vertreterinnen in Aufsichtsräten

zu wirtschaftlichen Angelegenheiten, bei Betriebsänderungen

und Betriebsübergängen.

Hilmar Müller

Gewerkschaftssekretär im ver.di-Bezirk Oberfranken-West, Schwerpunkte:

Fachbereich 12 (Handel), Jugend und Rechtsschutz.

Sandra Müller

Erfahrene Teamerin mit langjähriger beruflicher Tätigkeit im Bereich

der politischen Kinder- und Jugendbildung. Schwerpunkt: Grundqualifizierung

für Jugendvertretungen.

Wolfgang Munding

Freigestelltes Personalratsmitglied und Vertrauensleutesprecher im

Zentral klinikum Augsburg, Mitglied des ver.di-Ortsvorstands Augsburg.

Verfügt über umfangreiches Praxiswissen und teamt seit vielen Jahren

Personalratsseminare.

Dirk Nagel

Gewerkschaftssekretär im ver.di-Bezirk München, Fachbereich Handel.

Gerhard Nothhaft

Stellv. freigestellter Personalratsvorsitzen der bei der Stadt Regensburg.

Seit 1984 in der Bildungsarbeit tätig. Schwerpunkte: Bayerisches

Personal vertre tungs gesetz, Bundespersonal vertre tungs gesetz und

Beamtenrecht.

Wiebke Oldsen

Bildungsreferentin ver.di b+b München, vormals Betriebsratsvorsitzende

einer juristischen Buchhandlung und Gewerkschaftssekretärin im

ver.di-Bezirk München. Langjährig aktiv in der gewerkschaftlichen

Bildungsarbeit. Schwerpunkte: Grundlagenqualifizierung für Betriebsratsmitglieder,

Arbeits- und Gesundheitsschutz, Seminare für Betriebsratsvorsitzende.

Fritz Paschke

Krankenkassenfachwirt, freigestellter Personalratsvorsitzender,

Mitglied des Gesamtpersonalrats der AOK Bayern, ehrenamtl. Sozialrichter.

Seit 25 Jahren Bildungsmitarbeiter. Schwerpunkte: Personalvertretungs-,

Arbeits- und Tarifrecht.

Wolfgang Preis

Ehem. langjähriger Betriebsratsvorsitzender, seit 2003 aktiv in der

gewerk schaftlichen Bildungsarbeit. Seminarschwerpunkte: Grundqualifizierung

für Betriebsratsmitglieder, Wahlvorstandsschulungen

und gewerkschaftspolitische Seminare, Seminare für Vertrauensleute.

Frank Rehberg

Dipl.-Soziologe, Regionalleiter ver.di b+b Bayern, Aufsichtsratsmitglied,

langjährig in der Betriebsrätequalifizierung und Betriebsräteberatung

tätig. Schwerpunkte: Entgeltgestaltung, Umstrukturierungen, wirtschaftliche

Angelegenheiten.

Jürgen Romberg

Dipl.-Psychologe, ehem. Sekretär der Gewerkschaft Druck und Papier.


Klaus Schindler

Bankkaufmann, langjähriger Betriebsratsvorsitzender, Mitglied im ver.di-

Fachbereichsvor stand Finanzdienstleistungen Allgäu, ehren amtlicher

Richter.

Ludwig Schlierf

Freigestelltes Betriebsratsmitglied, seit vielen Jahren in der gewerkschaftlichen

Bildungsarbeit tätig. Schwerpunkte: Betriebsrats-Grundqualifizierung

und gewerkschaftspolitische Grundlagenseminare.

Fritz Schmalzbauer

Dipl.-Sozialökonom, hauptberuflicher Seminarleiter, vormals Buchdrucker

und hauptamtlicher DGB-Regionsvorsitzender. Aufbau der

Bildungsarbeit für Betriebsräte im Raum München/Oberbayern.

Reimund Schmode

Langjähriges Mitglied des Betriebsrats der Allianz in München, Mitglied

des Wirtschaftsausschusses der ADAG (Allianz Deutschland AG), Mitglied

im ver.di-Bundesfachgruppenvorstand Versicherungen, Mitglied

der großen Tarifkommission Versicherungen. Langjährige Tätigkeit in

der Bildungsarbeit.

Barbara Schneider

Gewerkschaftssekretärin im ver.di-Bezirk Oberfranken-Ost, Schwerpunkt:

Fachbereich 08 (Medien).

Mario Schüler

Freiberuflicher Teamer, vorher 14 Jahre Betriebsratsvorsitzender bei

Lidl, seit 2004 für ver.di b+b tätig. Schwerpunkte in der Seminartätigkeit:

Grundlagen des Betriebsverfassungsrechts, Rhetorik, Gesprächsund

Verhandlungsführung, Tarifvertragsseminare, Betriebs- und Personalversammlungen

sowie AGG.

Unsere Referentinnen und Referenten

Helmut Schwering

Gewerkschaftssekretär und Geschäftsführer des ver.di-Bezirks Augsburg,

Fachbereich 03 (Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen).

Dr. Friedrich Sendelbeck

Gewerkschaftssekretär im ver.di-Bezirk Mittelfranken, Fachbereich 13

(Besondere Dienstleistungen), seit vielen Jahren in der gewerkschaftlichen

Bildungsarbeit aktiv. Schwerpunkt: Spezialseminare zu arbeitsund

betriebsverfassungsrechtlichen Themen, insbesondere für Branchen

ohne Tarifvertrag und mit prekärer Beschäftigung.

Georg Sendelbeck

Rechtsreferendar mit Tätigkeit am Landgericht Nürnberg-Fürth sowie

bei der Anwaltskanzlei Manske und Partner. Seminarschwerpunkte:

Grundlagenschulungen für Betriebsräte und Arbeitsrecht.

Stefanie Staschull

Lektorin, Betriebsratsvorsitzende. Seminarschwerpunkte: Grundlagenseminare

für Betriebsräte.

Sigi Stenzel

Gewerkschaftssekretärin im ver.di-Bezirk München, Ingolstadt,

Rosenheim, Fachbereich 01 (Finanzdienstleistungen). Seit 35 Jahren in

der gewerkschaftlichen Bildung tätig. Schwerpunkte: „faire arbeit“,

Mentoring, Prozessgestaltung. Ausbildung als Moderatorin, Coach

und für Mediationsverfahren.

Martin Stöcklein

Physiotherapeut und Betriebsratsmitglied in den Medizinischen Einrichtungen

des Bezirks Oberpfalz (MedBO GmbH). Schwerpunkt der Bildungsarbeit:

Grundqualifikation für Betriebsräte.

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Unsere Referentinnen und Referenten

Christian Stupka

Berater für Betriebsräte, vormals Gewerkschaftssekretär der

IG Medien. Schwerpunkte: Arbeitszeit, Entgelt, Unternehmensrestrukturierung.

Michael Theil

Ehem. GBR-Vorsitzender und Sprecher des Wirtschaftsausschusses

(14 Jahre), Beratung und Qualifizierung von Interessenvertretungen

sowie von Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern, gepr. Sachverständiger

Personalwirtschaft. Schwerpunkte: Mitbestimmung, wirtschaftliche

Angelegenheiten, GBR/KBR, Betriebsübergang, Umstrukturierungen,

Arbeitsrecht.

Holger Thoms

Stellvertretender Personalratsvorsitzender des Baureferats der Stadt

Augsburg, Mitglied im Fachbereichsvorstand Ver- und Entsorgung im

ver.di-Bezirk Augsburg, umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in

der Arbeit des Personalrats durch langjährige betriebliche Praxis.

Hermann Warmuth

Freigestelltes Betriebsratsmitglied, Vorsitzender der ver.di-Betriebsgruppe

DTI Nbg, mehrjährige Erfahrung in der Grundlagenqualifizierung

von Betriebsratsmitgliedern.

H.-Georg Weinfurter

Dipl.-Sozialökonom, geprüfter Datenschutzbeauftragter, umfassende

und langjährige Erfahrung in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit.

Schwerpunkte: Betriebsräte-Qualifizierung und Datenschutz.

Dr. Gesine Wildeboer

Beraterin für betriebliche Gesundheitsförderung bei der AOK Bayern,

langjährige Erfahrungen in der Beratung und Qualifizierung von

betrieblichen Interessenvertretungen. Schwerpunkt: Seminare zum

Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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Kai Winkler

Gewerkschaftssekretär im ver.di-Bezirk Augsburg, Fachbereich 03

(Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen), Teamer für

die Grundqualifizierung von Personal- und Betriebsratsmitgliedern,

Betreuung von Betriebs- und Personalräten u.a. bei der AWO, beim

BRK sowie Rechtsberatung und -vertretung für ver.di-Mitglieder.

Rita Wittmann

Gewerkschaftssekretärin im ver.di-Bezirk Mittelfranken, Fachbereich 12

(Handel), Teamerin für die Grundqualifizierung von Betriebsrats mitgliedern.

Stefan Zeitz

Politologe/Soziologe (MA), wiss. Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt

und Berufsforschung (IAB), vormals Energieanlagenelektroniker,

Betriebsratsmitglied und Jugend- und Auszubildendenvertreter,

langjährig in der Bildungsarbeit tätig. Schwerpunkte:

Grundlagenseminare, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz,

Sozialrecht (insb. SGB II).

IMU – Institut für Medienforschung und Urbanistik

Das IMU-Institut ist eine unabhängige Forschungs- und Beratungseinrichtung.

Im Zentrum der Arbeit des Instituts stehen die Erhaltung,

Gestaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Sicherung und

Erweiterung der Rechte der Beschäftigten.

TIBAY – Technologie- und Innovationsberatungsagentur in

Bayern e.V. beim DGB

TIBAY berät Betriebs- und Personalräte u.a. bei technischen und organisatorischen

Änderungen im Betrieb, in Datenschutzfragen, bei der

Analyse der wirtschaftlichen Situation und in Fragen der Ergonomie

und des Gesundheitsschutzes.


Unsere Tagungsstätten ...

... sind gut ausgestattete ver.di-Bildungszentren oder Tagungshotels.

Sie sind ganz auf den Seminarbetrieb eingestellt und bieten Ihnen

optimale Arbeits- und Lernbedingungen. Darüber hinaus haben Sie

dort viele Möglichkeiten, Ihre Freizeit zu gestalten und den Tag ausklingen

zu lassen.

Seminare mit Übernachtung

Mehrtägige Seminare mit Übernachtung bieten einen hervorragenden

Rahmen, um neues Wissen aufzunehmen. Denn da Sie während

Ihres gesamten Aufenthalts rundum versorgt werden, können Sie sich

ganz auf das Seminar konzentrieren. Und in der Freizeit lassen Sie die

Erlebnisse des Tages Revue passieren, tauschen Erfahrungen und

Meinungen aus – oder entspannen sich einfach.

Unsere Tagungsstätten

ver.di-Bildungszentrum Haus Brannenburg

Schrofenstr. 32, 83098 Brannenburg

Fon 08034 9 05-0, Fax 08034 9 05-100

www.haus-brannenburg.de

Bildungsstätte am Fuß des Wendel steins, in herrlicher oberbayerischer

Landschaft. Sauna, Solarium, Tisch tennis und Kegelbahn.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 240,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 460,00 € (inkl. MwSt.)

ver.di-Bildungszentrum „Michael-Rott-Schule“ Mosbach

Am Wasserturm 1–3, 74821 Mosbach

Fon 06261 9 42-0, Fax 06261 9 42-102

www.bst-mosbach.verdi.de

Eine gute Adresse in Sachen Bildungsarbeit: Die ausgezeichnete Infrastruktur

für Seminare wird durch ruhiges und komfortables Wohnen im

Gästehaus ergänzt. Den wunderbaren Blick über den Odenwald gibt es

immer gratis dazu.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 239,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 453,00 € (inkl. MwSt.)

ver.di-Bildungsstätte Saalfeld

Auf den Rödern 94, 07318 Saalfeld

Fon 03671 55 10-0, Fax 03671 55 10-40

www.bst-saalfeld.verdi.de

Die Bildungsstätte liegt mitten im „grünen Herzen“ Deutschlands,

umgeben von den Bergen des Thüringer Waldes.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 283,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 450,00 € (inkl. MwSt.)

Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner

Moritzhöfen 25, 95447 Bayreuth

Fon 0921 150 72-69, Fax 0921 150 72-71

www.wilhelm-leuschner-stiftung.de

Kosten: 1-Tages-Seminar: 25,00 € (inkl. MwSt.)

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Unsere Tagungsstätten

DGB-Haus München

Schwanthalerstr. 64, 80336 München

Fon 089 53 56 17

Die zentrale Lage des Gewerkschaftshauses und die groß zügigen Seminarräume

sind ideal geeignet, um Schulungen zu veranstalten. Nach

dem Umbau wurde auch die Kantine auf gewertet, sodass auch in den

Pausen eine optimale Ver sorgung gewährleistet ist.

DGB-Haus Nürnberg

Kornmarkt 5 – 7, 90402 Nürnberg

DGB-Haus Regensburg

Richard-Wagner-Str. 2 , 93055 Regensburg

Ferienhotel Haus Hammersbach

Kreuzeckweg 2 – 6, 82491 Grainau

Fon 08821 983-0, Fax 08821 983-400

www.haus-hammersbach.de

Das Wellness- und Tagungshotel Haus Hammersbach in Grainau liegt

stilvoll am Rande des Hochgebirges. Mit einem unvergleichlichen Blick

auf das Waxensteinmassiv am Fuß der Zugspitze gelegen, ist dieses

Haus ein idealer Ort, um entspannt zu tagen. Für die Freizeit finden Sie

zahlreiche Erholungsmöglichkeiten: Schwimmbad, Saunalandschaft,

Fitnessraum, ein gemütliches Café sowie eine kleine Bar für die Abendstunden.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 380,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 610,00 € (inkl. MwSt.)

Flair Hotel Platzer

Hauptstr. 1, 86497 Horgau

Fon 08294 86 08-0, Fax 08294 86 08-77

www.flairhotel-platzer.de

Ein ideales Tagungshaus mit ausgezeichneten Räumlich keiten, um

ein erfolgreiches Seminar zu erleben. Seit Anfang 2007 steht für die

Freizeit ein „Haus der Sinne“ zur Verfügung: mit Softsauna, Dampfbad,

Eisgrotte, Ruhe-Wintergarten und vielem mehr. Horgau liegt ca. 17 km

von Augsburg entfernt, sodass auch ein abendlicher Stadt bummel in

der historischen Fuggerstadt möglich ist.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 360,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 600,00 € (inkl. MwSt.)

Gut Sedlbrunn

Ferien- und Trainingszentrum

Sedlbrunn 1, 86554 Pöttmes

Fon 08253 99 69-0, Fax 08253 99 69-69

www.gut-sedlbrunn.de

Der schön gelegene Gutshof bietet die ideale Voraussetzung, um sich

in Ruhe den Seminarinhalten zuwenden zu können und in der Freizeit

die umliegende Natur zu genießen. Die stilvolle Gestaltung und Ausstattung

der Räume folgt dem Charakter des historischen Hauses.

Hotel Apollo

Neuprüll 17, 93051 Regensburg

Fon 0941 91050, www.hotelapollo.de

Kosten: 1-Tages-Seminar: ca. 38,00 € (inkl. MwSt.)


Hotel Arvena Reichsstadt

Pastoriusstr. 5, 91438 Bad Windsheim

Fon 09841 9070, www.arvena.de

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 280,00 € (inkl. MwSt.)

Hotel Chiemgau Linde

Priener Str. 42 , 83125 Eggstätt

Fon 08056 905 59-0, www.chiemgau-linde-de

Im Chiemgau liegt dies freund liche, hervorragend bewirtete Seminarhaus.

Familiäre Atmosphäre und Professionalität gewährleisten einen

optimalen Seminarrahmen. Trotz intensiver Arbeit soll noch Zeit bleiben,

das hausinterne Freizeitangebot (Sauna, Nordic Walking) zu nutzen.

Kosten: 5-Tages-Seminar: ca. 460,00 € (inkl. MwSt.)

Hotel Granfamissimo

Erlenbachweg 17, 97980 Bad Mergentheim

Fon 07931 5990, www.granfamissimo.de

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 272,00 € (inkl. MwSt.)

Hotel Hartl´s Lindenmühle

Kolonnadenweg 1, 95460 Bad Berneck

Fon 09273 500 65-0, Fax 09273 500 65-15

www.lindenmuehle.de

Das Hotel liegt im wunderschönen Fichtelgebirgskurort Bad Berneck

und bietet mit Hallenbad, Sauna und einem großen Wellness-Angebot

auch außerhalb des Semi nar betriebs viel Abwechslung.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 210,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 350,00 € (inkl. MwSt.)

Unsere Tagungsstätten

Hotel Kaiseralm

Fröbershammer 31, 95493 Bischofsgrün

Fon 09276 800, info@kaiseralm.de, www.kaiseralm.de

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 226,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 432,00 € (inkl. MwSt.)

Hotel Moosmühle

Mühlstr. 12, 90599 Dietenhofen

Fon 09824 9 59-0, www.hotel-moosmuehle.de

Familienhotel direkt am Waldrand mit sehr guter Küche.

Fitnessraum, Kegel bahn, Squash und Tennis.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 267,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 471,00 € (inkl. MwSt.)

Hotel Schönblick

Am Höhenberg 12, 92318 Neumarkt i.d.OPf.

Fon 09181 47 49 10, www.tagungshotel-schoenblick.de

Oberhalb von Neumarkt gelegen, mit einem herrlichen Blick auf

Neu markt und Umgebung. Wunder barer Winter garten und schöne

Ter rasse. Gute Wandermöglichkeiten, Sauna, Kegel bahn in der Nähe,

Neumarkt zu Fuß erreichbar.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 189,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 356,00 € (inkl. MwSt.)

Hotel Steinwaldhaus

Pfaben 18, 92681 Erbendorf

Fon 09682 9 33-0, www.steinwaldhaus.de

Inmitten des Naturparks Steinwald liegt das großzügige Tagungshotel

mit gut ausge stat teten Seminarräumen und einem schönen Wellnessbereich.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 255,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 461,00 € (inkl. MwSt.)

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Unsere Tagungsstätten

Hotel Wolfringmühle

92269 Fensterbach, Fon 09438 94 02-0

www.hotel-wolfringmuehle.de

Familiengeführtes Komfort- und Sport hotel mit neuem Seminar trakt,

der mit allen technischen Fi n essen ausgestattet ist. Schwimm bad,

Sauna, Dampfbad, Solarium, Tennis, Reiten, Kutschfahrten, Fahrradverleih

und Kegelbahn.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 229,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 414,00 € (inkl. MwSt.)

Hotel Zum Böhlgrund

August-Wacker-Str. 25, 97478 Knetzgau-Eschenau

Fon 09527 376, www.gasthof-loebl.de

Kosten: 2-Tages-Seminar: ca. 180,00 € (inkl. MwSt.)

Kolpinghaus Regensburg

Adolph-Kolping-Str. 1, 93047 Regensburg

Fon 0941 59 50 00, www.kolpinghaus-regensburg.de

Kosten: 1-Tages-Seminar: ca. 45,00 € (inkl. MwSt.)

Landhotel Geyer

Alte Hauptstr. 10, 85110 Kipfenberg-Pfahldorf

Fon 08465 17 30 63-0, Fax 08465 17 30 63-64

Ein modernes und freundliches Hotel, das alles bietet, was Reisende

brauchen, um sich wohl zu fühlen. Zu den Vorzügen gehört neben

der komfortablen Ausstattung der Räumlichkeiten, dem Angebot von

Restaurant, Schwimmbad- und Wellness bereich auch die schöne Lage

mitten im Naturpark Altmühltal.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 290,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 540,00 € (inkl. MwSt.)

Parkhotel Altmühltal

Zum Schießwasen 15, 91710 Gunzenhausen

Fon 09831 50 40

www.aktiv-parkhotel.de

Mitten in der fränkischen Seenplatte liegt dieses Hotel der gehobenen

Klasse mit vorzüglicher Gastronomie. Hallen bad, Fitness, Tennis, Golf,

Radfahren.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 230,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 453,00 € (inkl. MwSt.)

Privathotel Riegele

Viktoria Str. 4, 86150 Augsburg

Fon 0821 50 90 000, Fax 0821 51 77 46

www.hotel-riegele.de

Ein sehr schönes und gut zu erreichendes Hotel im Herzen von Augsburg.

Hier lässt sich angenehm tagen, gut essen und gleichzeitig in den

seminarfreien Stunden die Innenstadt Augsburgs mit seinen zahlreichen

Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten genießen.

Kosten: 5-Tages-Seminar: ca. 600,00 € (inkl. MwSt.)

Rhön-Park-Hotel

Rother Kuppe 2, 97647 Hausen-Roth

Fon 09779 910, www.rhoen-park-hotel.de

Kosten: 5-Tages-Seminar: ca. 670,00 € (inkl. MwSt.)

Winkler Bräustüberl

Privatbrauerei – Gutshof

St.-Martin-Str. 6, 92355 Lengenfeld

Fon 09182 17-0

Tagungshotel mit eigener Brauerei, Schwimmbad, Sauna, Dampfbad

und Fitnessraum. Schön gelegen am alten Main-Donau-Kanal.

Kosten: 3-Tages-Seminar: ca. 340,00 € (inkl. MwSt.)

5-Tages-Seminar: ca. 620,00 € (inkl. MwSt.)


Freistellung für Betriebsrats-/JAV-Mitglieder

gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG

Das Betriebsverfassungsgesetz regelt, dass Mitglieder des Betriebsrats

das Recht haben, zu ihrer Qualifizierung Seminare zu besuchen. Trotzdem

kommt es immer wieder vor, dass Arbeitgeber aus Kosten- oder

sonstigen Gründen die Notwendigkeit von Seminaren bestreiten. Das

ist auch deswegen nicht ungewöhnlich, weil sie in der Regel kein Interesse

an gut qualifizierten Betriebsräten haben.

Das Recht auf einen Seminarbesuch gem. § 37 Abs. 6 BetrVG gilt für

solche Seminare, in denen Kenntnisse vermittelt werden, die für die

Betriebsratsarbeit erforderlich sind. Was aber heißt „erforderlich“?

Erforderlich im Sinne der Rechtsprechung sind auf jeden Fall Seminare,

die Grundwissen vermitteln. Jedes Betriebsratsmitglied kann (sollte) sie

besuchen. Dazu gehören z.B. die Seminare der Grundqualifizierung

(siehe Seite 7) sowie unsere Seminarangebote zum allgemeinen

Arbeitsrecht und zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Bei Themen,

die über das sogenannte Grundwissen hinausgehen, muss immer ein

aktueller betrieblicher Anlass vorliegen oder perspektivisch eintreten.

Ein Seminar zum Sozialplanrecht wäre z.B. nur dann erforderlich (im

Sinne der Rechtsprechung), wenn im Betrieb tatsächlich betriebsändernde

Maßnahmen geplant sind.

Will der Betriebsrat selbst initiativ werden und mit dem Arbeitgeber

Regelungen treffen, besteht ebenfalls ein Anrecht auf Qualifizierung.

Beabsichtigt der Betriebsrat z.B., eine Betriebsvereinbarung zur

Arbeits zeit abzuschließen, hat er einen Anspruch, sich die entsprechenden

Kenntnisse des rechtlichen Rahmens und möglicher Arbeitszeitmodelle

anzueignen. Aus der Aufgabenverteilung im Betriebsrat

oder aus der Mit arbeit in Ausschüssen können sich weitere Schulungsansprüche

ableiten.

Freistellung und Kostenübernahme

Die Teilnahme an einem Seminar muss der Betriebsrat zuvor ordnungsgemäß

beschließen. Das ist unbedingte Voraussetzung. Der Betriebsrat

sollte kurz darlegen, aus welchem Grund das Seminar für ihn erforderlich

ist. Fehlt ein solcher Beschluss, ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet,

die entstandenen Kosten einschließlich der Entgeltfortzahlung zu

übernehmen. Teilen Sie dem Arbeitgeber also rechtzeitig Zeitpunkt und

Dauer des Seminars, die Kosten sowie den Themenplan mit (wenn Sie

sich für ein Seminar interessieren, senden wir Ihnen die Unterlagen

um gehend zu).

Bei seinen Entscheidungen hat der Betriebsrat einen Ermessensspielraum.

Er entscheidet, wen und wie viele Mitglieder er zu einem Seminar

entsendet und ob er ein Thema für erforderlich hält. Dabei ist zu

beachten, dass der Betriebsrat – als Gremium – ausreichende Kenntnisse

der Materie erlangt. Einer Genehmigung durch den Arbeitgeber

bedarf es nicht. Der Betriebsrat entscheidet in dieser Frage selbst. Klar

muss aber sein, dass das entsprechende Seminar im rechtlichen Sinne

erforderlich ist.

Betriebsratsarbeit muss in der Arbeitszeit stattfinden. Dazu gehört

auch der Besuch eines Seminars. Nach der Neuregelung des Betriebsverfassungsgesetzes

haben jetzt auch Betriebsrats mit glieder, die

außerhalb ihrer persönlichen Arbeitszeit (z.B. Teilzeit beschäftigte) ein

Seminar besuchen, einen Ausgleichsanspruch, der begrenzt ist auf die

Arbeitszeit eines vollzeitbeschäftigten Arbeit nehmers.

Wenn Sie auf Beschluss des Betriebsrats an einem Seminar gem.

§ 37 Abs. 6 BetrVG teilnehmen, muss der Arbeitgeber die Kosten tragen.

Da zu gehören neben der Seminargebühr die Kosten für Übernachtung

und Verpflegung sowie die Reisekosten. Der Arbeitgeber ist verpflichtet,

einen angemessenen Reisekostenvorschuss zu leisten. Bei allen Fragen

rund um unser Seminarangebot beraten wir Sie gern. Bei rechtlichen

Problemen wenden Sie sich bitte an Ihre Gewerkschaft oder an uns.

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Freistellung und Kostenübernahme

Zusammenfassung

Die Freistellung und Kostenübernahme durch den Arbeitgeber erfolgt

gem. § 37 Abs. 6 in Verbindung mit § 40 Abs. 1 BetrVG. Danach hat der

Arbeitgeber – neben der Entgeltfortzahlung – die durch den Besuch der

Seminarveranstaltung anfallenden Kosten zu tragen. Das sind u.a.:

� Seminargebühren,

� Fahrtkosten,

� Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

Voraussetzung hierfür ist gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG, dass die betreffende

Schulung Kenntnisse vermittelt, die für die konkrete Arbeit des

Betriebsrats im Betrieb erforderlich sind. Dies sind Grund- und Aufbauseminare,

aber auch Seminare, die Spezialwissen vermitteln und einen

direkten Bezug zu aktuellen oder in naher Zukunft anstehenden Aufgaben

des Betriebsrats haben. Dem Betriebsrat steht bei der Frage, ob

ein Seminar erforderlich ist, ein Beurteilungsspielraum zu.

Der Betriebsrat muss jeweils einen Beschluss fassen, damit das einzelne

Betriebsratsmitglied an der Schulung teilnehmen kann. Wir empfehlen,

bei diesem Beschluss gleichzeitig Ersatzteilnehmer/-innen festzu legen.

Bei Verhinderung ist der Betriebsrat berechtigt, ein anderes Betriebsratsmitglied

zum Seminar zu entsenden. So können die eventuell fälligen

Stornogebühren vermieden werden.

Der Betriebsrat hat dem Arbeitgeber die Teilnahme und die zeitliche

Lage des Seminars rechtzeitig bekannt zu geben. Dabei sind betriebliche

Notwendigkeiten zu berücksichtigen. Hält der Arbeitgeber diese für

nicht ausreichend berücksichtigt, so kann er die Einigungsstelle anrufen.

Der Spruch der Einigungsstelle ersetzt die Einigung zwischen Arbeitgeber

und Betriebsrat. Die ausgeführten Bestimmungen gelten grundsätzlich

für die Jugend- und Auszubildendenvertretungen ent -

sprechend. Auch hier erfolgt die Beschlussfassung durch den Betriebs rat.

Freistellung für Personalrats-/JAV-Mitglieder

gemäß § 46 Abs. 6 BPersVG und Art. 46 Abs. 5 BayPVG

Die Mitglieder des Personalrats sind unter Fortzahlung der Bezüge

für die Teilnahme an Seminaren freizustellen, soweit diese Kenntnisse

vermitteln, die für die Tätigkeit im Personalrat erforderlich sind. Die

oben aufgeführten Hinweise für Betriebsratsmitglieder lassen sich

weitestgehend auf die Regelungen des Bundespersonalvertretungsgesetzes

und des Landespersonalvertretungsgesetzes übertragen. Eine

Einigungsstelle ist allerdings nicht vorgesehen. Die Genehmigung der

Dienststelle ist nach dem BPersVG Voraussetzung für einen Seminarbesuch.

Bei rechtlichen Problemen oder einzelnen Fragen bzgl. des

Landes personalvertretungsgesetzes wenden Sie sich bitte an Ihre

Gewerkschaft oder an uns.

Freistellung für Vertrauenspersonen der schwerbehinderten

Menschen gemäß § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Die Freistellung und die Kostenübernahme für die entsprechend ausgewiesenen

Seminare ergibt sich aus § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX.

Siehe auch die entsprechenden Hinweise auf unserer Homepage:

www.verdi-bub.de/s_beschluss

Muster für die Beschlussfassung und die Mitteilung an den Arbeitgeber

finden Sie auf den beiden folgenden Seiten.


Beschluss der Interessenvertretung Vorsorglich benennt die Interessenvertretung

Der Betriebsrat

Der Personalrat

Die Mitarbeitervertretung

des Betriebs/der Dienststelle

hat auf der Sitzung am beschlossen,

das Mitglied der Interessenvertretung

in der Zeit

vom bis

zur Teilnahme am Seminar der

ver.di Bildung + Beratung Gemeinnützige GmbH

zu dem Thema

in der/dem

in zu entsenden.

(Ort)

Begründung:

(Bildungsstätte/Seminarhotel)

als Ersatzteilnehmer/-in.

Musterformular Beschluss

Bei dem Seminar handelt es sich um eine Schulungsveranstaltung für:

Betriebsratsmitglieder gem. § 37 Abs. 6 BetrVG

Personalratsmitglieder gem. § 46 Abs. 6 BPersVG

Personalratsmitglieder gem. Art. 46 Abs. 5 BayPVG

JAV-Mitgl. gem. § 65 Abs. 1 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

JAV-Mitgl. gem. § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG

JAV-Mitgl. gem. Art. 62 Satz 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 5 BayPVG

Sonstige

die für die Tätigkeit der Interessenvertretung erforderlich ist.

Die Interessenvertretung hat beschlossen, im Falle der Zahlungsverweigerung

durch den Arbeit geber ein Beschlussverfahren einzuleiten.

(Ort/Datum)

(Ort/Datum)

(Unterschrift Vorsitzende/-r der Interessenvertretung)

(Unterschrift eines weiteren Mitglieds der Interessenvertretung)

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Musterformular Mitteilung

Mitteilung an den Arbeitgeber/die Dienststelle

Interessenvertretung des Betriebs/der Dienststelle

An die Geschäftsleitung des Betriebs/den Leiter der Dienststelle

Mitteilung der Interessenvertretung über die Entsendung eines

Mitglieds der Interessenvertretung zu einem Seminar für

Betriebsratsmitglieder gem. § 37 Abs. 6 BetrVG

Personalratsmitglieder gem. § 46 Abs. 6 BPersVG

Personalratsmitglieder gem. Art. 46 Abs. 5 BayPVG

JAV-Mitgl. gem. § 65 Abs. 1 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG

JAV-Mitgl. gem. § 62 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG

JAV-Mitgl. gem. Art. 62 Satz 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 5 BayPVG

Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen

gem. § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX

Sonstige

Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass die Interessenvertretung in ihrer Sitzung

am beschlossen hat,

das Mitglied der Interessenvertretung

in der Zeit vom bis

zur Teilnahme am Seminar der

ver.di Bildung + Beratung Gemeinnützige GmbH

zu dem Thema

in der/dem

in zu entsenden.

(Ort)

Vorsorglich hat die Interessenvertretung

als Ersatzteilnehmer/-in benannt.

Da es sich hierbei um eine Schulungsveranstaltung handelt, die für unsere

Interessenvertretungsarbeit erforder liche Kenntnisse vermittelt, ist gemäß

§ 40 Abs. 1 i.V.m. § 37 Abs. 6 BetrVG (BR)

§ 44 Abs. 1 i.V.m. § 46 Abs. 6 BPersVG (PR)

Art. 40 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 5 BayPVG (PR)

§ 40 Abs. 1, § 37 Abs. 6 i.V.m. § 65 Abs. 1 BetrVG (JAV)

§ 44 Abs. 1, § 46 Abs. 6 i.V.m. § 62 Satz 1 BPersVG (JAV)

Art. 44 Abs. 1, § 46 Abs. 5 i.V.m. Art. 64, Art. 62 BayPVG (JAV)

§ 96 Abs. 8 SGB IX (Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen)

Sonstiges

der Arbeitgeber/die Dienststelle verpflichtet, das Arbeitsentgelt während

der Seminarzeit fortzuzahlen und die anfallenden Kosten zu erstatten. Die

Ausschreibung mit Angaben zu den Kostenarten, der Höhe der anfallen den

Kosten und der Themenplan liegen diesem Schreiben bei.

(Ort/Datum)

(Bildungsstätte/Seminarhotel)

(Unterschrift Vorsitzende/-r bzw. Stellvertreter/-in der Interessenvertretung)


An den Betriebsrat

Kostenübernahmeerklärung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Mitteilung über den Entsendungsbeschluss des Betriebsrates (gem. § 37 Abs. 6 BetrVG) haben wir erhalten.

Das Betriebsratsmitglied/JAV-Mitglied wird

in der Zeit vom bis zur Teilnahme

am Seminar Seminar-Nr.

der ver.di Bildung + Beratung Gemeinnützige GmbH in

unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts freigestellt. Wir bestätigen die Anmeldung.

Neben den anfallenden notwendigen Reisekosten werden von uns die Seminargebühren in der Gesamthöhe

von EUR zzgl. MwSt. und die Kosten für Unterkunft und Verpflegung in Höhe

von EUR inkl. MwSt. übernommen.

Mit freundlichen Grüßen

Musterformular Kostenübernahmeerklärung

Wichtige Hinweise:

Dieses Formular dient

ausschließlich der Vereinfachung

der Zusammenarbeit

zwischen Betriebsrat

und Arbeitgeber.

Nach dem Betriebsverfassungsgesetz

ist keine ausdrückliche

Genehmigung

der Seminarteilnahme

durch den Arbeitgeber

erforderlich.

Dieses Formular ist als

Muster gedacht, das für

die übrigen Gremienarten

und Rechtsgrundlagen entsprechend

zu verändern ist.

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Anmeldeformular

Bitte auf 141 % vergrößern = A4-Vorlage!

Anmeldung zum Seminar

bitte einsenden oder faxen

Fax Nürnberg 0911 235 57-933

Fax Regensburg 0941 46 62 91-91

Fax Augsburg 0821 279 54-54

Fax München 089 599 77-4119

Adresse Teilnehmer/-in

Frau Herrn

Nachname

Vorname

Straße/Nr.

PLZ/Ort

Telefon priv.

Telefon dienstl.

Fax

E-Mail

Thema des Seminars

Seminar-Nr.

vom bis

Seminarort

Adresse der Interessenvertretung

Firma

Straße/Nr.

PLZ/Ort

Telefon

Fax

E-Mail

Branche/Fachbereich

ggf. abweichende Rechnungsadresse

Firma

Straße/Nr.

PLZ/Ort

Mitglied der Gewerkschaft

ver.di andere nicht organisiert

Funktion/-en in Betriebsrat/Personalrat/Jugend- und Auszubildenden-/Mitarbeiter-/Schwerbehindertenvertretung/

Wahlvorstand (Nicht Zutreffendes bitte streichen.)

Die Teil nahme am oben genannten Seminar wurde durch

das Gremium gemäß der Ausschreibung und den jeweiligen

gesetzlichen Vorschriften am

ordnungsgemäß beschlossen.

Die Zusage zur Kostenübernahme durch (bitte ankreuzen)

den Arbeitgeber die Dienststelle

liegt vor liegt nicht vor

Wünsche zur Unterbringung (z.B. behindertengerechtes

Zimmer etc.)

Mit der Anmeldung erkenne ich erkennen wir

die Teilnahme bedingungen von ver.di b+b an.

Datum

Unterschrift


Anmeldungen sind verbindlich.

Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns eine Einladung mit den

erforderlichen Seminarunterlagen und der Rechnung. Sie ist innerhalb

von 14 Tagen nach Erhalt zu zahlen. Sollte das Seminar nicht zustande

kommen oder aus anderen Gründen abgesagt werden, überweisen

wir die bereits gezahlte Seminargebühr in voller Höhe zurück. Weitergehende

Ansprüche sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz

oder grober Fahrlässigkeit des Veranstalters beruhen.

Bei mehrtägigen Seminaren übernehmen wir für alle Seminarteilnehmer/-innen

die Buchung des Hotels bzw. der Bildungsstätte. Eine

Seminarteilnahme ist bei mehr tägigen Schulungen nur bei gleichzeitiger

Buchung des Hotels bzw. der Bildungsstätte möglich und

beinhaltet die jeweilige Anzahl der Über nach tun gen und den Bezug

aller gastronomischen Leistungen für die gesamte Seminar dauer. Ein

Vertragsverhältnis kommt jedoch ausschließlich zwischen dem/der

Seminar teilnehmer/-in und dem Hotel/der Bildungsstätte zustande.

Eine Stornierung dieser Buchung ist von Ihnen selbst im Hotel bzw.

der Bildungsstätte vorzunehmen.

Teilnahmebedingungen für Seminare von ver.di b+b

Anmeldestornierung – Seminarabsagen

Können Sie an dem Seminar nicht teilnehmen, so muss die Absage

schriftlich bei uns eingehen. Bei einem Rücktritt, der uns spätestens

am 28. Tag vor dem Schulungsbeginn erreicht, erstatten wir

die volle Seminargebühr. Danach wird bis zum 7. Tag vor dem

Seminarbeginn eine Bearbeitungsgebühr von 100,00 Euro zzgl.

MwSt., anschließend die volle Seminargebühr erhoben. Das

Hotel bzw. die Bildungsstätte wird ggf. Stornierungskosten gesondert

in Rechnung stellen. Die Stornierungskosten entfallen, wenn

ein/-e Ersatzteilnehmer/-in benannt wird und an dem Seminar

teilnimmt.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Düsseldorf.

107


Arbeitsrechtskanzlei

SCHINDELE, EISELE, GERSTNER & COLLEGEN

Landshut Dresden Altusried Rosenheim

Friedrich Schindele Hans-Günther Eisele

Fachanwalt für Fachanwalt für

Arbeitsrecht Arbeitsrecht

Dr. Mathias Wieland Armin Sacher

Fachanwalt für Fachanwalt für

Arbeitsrecht Arbeitsrecht

Lydia Brodtrück Björn Häußler

Rechtsanwältin Rechtsanwalt

Andreas Bartelmess

Rechtsanwalt

Büro Landshut Büro Dresden

Altstadt 369, 84028 Landshut Maxstraße 8, 01067 Dresden

Telefon 08 71/9 23 10-0 Telefon 03 51/8 66 25-0

Fax 08 71/9 23 10-90 Fax 03 51/8 66 25-10

info-landshut@raseg.de info-dresden@raseg.de

Büro Altusried Büro Rosenheim

Diesenbach 1, 87452 Altusried Brixstraße 2, 83022 Rosenheim

Telefon 083 73/93 53 96 Telefon 080 31/2 32 77-92

Fax 083 73/93 54 83 Fax 080 31/2 32 77-94

info-altusried@raseg.de info-rosenheim@raseg.de

WWW.RASEG.DE Fachanwälte für Arbeitsrecht


kanzlei für arbeitsrecht

s e e b a c h e r . f l e i s c h m a n n . m ü l l e r

Unser Kanzleiprinzip ist die

ausschließliche Interessenwahrnehmung und -durchsetzung

� für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

� für Betriebs- und Personalräte

� sowie für ihre Gewerkschaften

Unser Team zeichnet sich aus

� durch hohe Fach- und Sozialkompetenz

� durch weitreichende Praxiserfahrung mit betrieblichen

Konflikten

� durch kurze Reaktionszeiten und gute Erreichbarkeit

Wir sind bundesweit tätig

� in der klassischen anwaltlichen Beratung, sowie der

außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung

� als Sachverständige für Betriebs- und Personalräte

� als Einigungsstellenbeisitzer

� als Referenten für Betriebs- und Personalratsseminare

seebacher.fleischmann.müller – kanzlei für arbeitsrecht

sendlinger str. 46/II, 80331 München

tel: 089-230 00-50 fax: 089-230 00-511

kanzlei@sfm-arbeitsrecht.de www.sfm-arbeitsrecht.de

GEW – der Ferienpartner der Gewerkschaften:

Tolle Ferien in den Top-Anlagen des GEW.

Spaß, Erholung und Kultur für alle!

Gutschein 20 €

für eine Reise mit dem GEW!

Mindestaufenthalt 1 Woche

Buchung: 01805/439-337

Info: www.ferien-igbau.de

(aus dem Festnetz 0,14 EUR/Minute - Mobilfunk max. 42 Ct die Minute)


ArbeitnehmerAnwälte

Die Anwaltskooperation für Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmer, Betriebs- und Personalräte

Wir sind seit 10 Jahren bundesweit zu

einer Ko opera tion von Anwältinnen und

An wäl ten zusammengeschlossen.

Als Expertinnen und Experten mit

langjährigen Er fahr ungen im Arbeits -

recht beraten und vertreten wir

aus schließlich Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmer, Betriebs- und

Perso nal räte, Mitarbeiter ver tretungen

sowie Gewerk schaf ten. Auf Wunsch

führen wir Schulungen durch.

Über die anwaltliche Tätigkeit

hinaus bringen sich die Mit glie der

der Kooperation auch fall über -

greifend in die rechtliche und

rechtspolitische Diskussion ein.

Wir sind für Sie da!

Düsseldorf

Frankfurt

Wiesbaden

Mannheim

Freiburg

Hamburg

Hannover

Konstanz

Nürnberg

München

Berlin

Unsere Kanzleien vor Ort:

Berlin Hummel · Kaleck

Telefon: (0 30) 44 67 92-0

Düsseldorf Bell & Windirsch

Telefon: (02 11) 86 32 02-0

Frankfurt/Main Franzmann Büdel Bender

Telefon: (0 69) 1 33 85 81-0

Freiburg Kanzlei im Hegarhaus

Michael Schubert,

Dr. Henrike Vetter

Telefon: (07 61) 3 87 92 11

Hamburg Kanzlei Müller-Knapp ·

Hjort · Brinkmeier

Telefon: (0 40) 6 96 57 63

Hannover Kanzlei Detlef Fricke,

Joachim Klug

Telefon: (05 11) 7 00 74-0

Konstanz Kanzlei Haenel Wirlitsch

Telefon: (0 75 31) 13 16-0

Mannheim Dr. Growe & Kollegen

Telefon: (06 21) 2 18 25

München Kanzlei Rüdiger Helm,

Menschenrechte im Betrieb

Telefon: (0 89) 5 17 01 66-0

Nürnberg Manske & Partner

Telefon: (09 11) 30 73 10

Wiesbaden Schütte & Kollegen

Telefon: (06 11) 95 00 11-0

Informationen zu allen Kanzleien unter www.arbeitnehmer-anwaelte.de


In unserer Kanzlei haben wir uns zur Spezialisierung entschlossen und

bearbeiten seit mehr als 30 Jahren arbeitsrechtliche Mandate ausschließ-

lich auf Arbeitnehmerseite.

Wir vertreten Beschäftigte in allen Auseinandersetzungen aus dem

Arbeitsverhältnis. Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen

unterstützen wir bei der Durchsetzung ihrer gesetzlichen Mitbestimmungsrechte

sowohl als Berater als auch vor den Arbeitsgerichten.

Wolfgang Manske

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Ute Baumann-Stadler

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Sabine Feichtinger

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Sebastian Stoffregen

Rechtsanwalt

Christian Sperber

Rechtsanwalt

Jürgen Markowski

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Beate Schoknecht

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Thomas Müller

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Martina Siedler

Rechtsanwältin

Judith Strauß

Rechtsanwältin

Bärenschanzstr. 4 | D-90429 Nürnberg | Gostenhof

Telefon: 0911/30 73 10 | Telefax: 0911/26 51 50

kanzlei@manske-partner.de | www.manske-partner.de


Regionalbüro

Nürnberg/Franken

Kornmarkt 5 –7

90402 Nürnberg

Fon 0911 235 57-932

Fax 0911 235 57-933

info@n.verdi-bub.de

nuernberg.verdi-bub.de

Regionalbüro

Regensburg/Ostbayern

Richard-Wagner-Str. 2

93055 Regensburg

Fon 0941 46 62 91-0

Fax 0941 46 62 91-91

info@r.verdi-bub.de

regensburg.verdi-bub.de

Regionalbüro

Augsburg/Schwaben

c/o ver.di Augsburg

Am Katzenstadel 34

86152 Augsburg

Fon 0821 279 54-0

Fax 0821 279 54-54

info@a.verdi-bub.de

augsburg.verdi-bub.de

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München/Oberbayern

Schwanthalerstr. 64

80336 München

Fon 089 599 77-4112

Fax 089 599 77-4119

info@m.verdi-bub.de

muenchen.verdi-bub.de

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