jungweinprobe

glverlag

jungweinprobe

Nr. 4 – Mai 2010 – 11. Jahrgang – ISSN 1615-4223 An alle Haushalte mit Tagespost

vierte

jungweinprobe

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KOMPAKT

DAS INFORMATIVE STADTMAGAZIN

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Programmheft der 6. EVK Gesundheitsmesse

am 8. und 9. Mai 2010

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Aus dem InhAlt Mai 2010

In vino veritas: Spitzenwinzer

präsentieren 2009er Tropfen im

Grandhotel Schloss Bensberg

Seite 6

6. EVK Gesundheitsmesse im

Bürgerhaus Bergischer Löwe –

Eintritt frei – Beihefter

Gaukler, Schöpfer, Akrobaten:

Mitmach-Angebote beim Papier-

Fest im LVR-Industriemuseum

Seite 38

IMpressuM

Feiern, wenn die Kirsche blüht:

In Refrath City pulsiert das Leben

beim 22. Kirschblütenfest

Seite 10

Lauf, Refrath, lauf: Zum siebten

Mal grassiert das Lauffieber zwischen

Mediterana und Dolmanstraße

Seite 32

Die 6 Gitarristen: Virtuoses

Potpourri mit Gemäldeausstellung

im Refrather Atrium

Seite 40

Herausgeber und Verlag: GL Verlags GmbH

Mitglied des VZVNRW (Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.)

Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 28 28 - 0 • Fax: 0 22 02 - 28 28 - 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (verantwortlich), s.kuckelberg@glverlag.de

Anzeigen: Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Inge Backhausen, backhausen@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Gestaltung & Produktion: René Jenniches, Bergisch Gladbach

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Nächste Ausgabe: 02.06.2010 Anzeigenvorlagen: 14.05.2010

GL KOMPAKT wird an alle Haushalte mit Tagespost durch die Deutsche Post AG verteilt.

Weitere liegen an öffentlichen Stellen und Banken aus.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen und Daten träger übernimmt

der Verlag keine Haf tung.

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Liebe Leserinnen und Leser,

Gut geschleudert ist halb getrocknet

Inhalt | Editorial

ist das Schicksal? Island sendet

uns Asche, der Flugverkehr

kommt tagelang zum Erliegen.

Bei den Spritpreisen jagt nicht

nur ein Hoch das nächste,

sondern eingefleischten Automobilisten

auch manch kalten

Schauer über den Rücken. Und

dann noch diese Baustellen. Wirklich unheimlich

wird´s, wenn wir Abzocke, Schlaglöcher, Staus,

Feinstaub und Konsorten tatsächlich noch mit Maut

begleichen müssten. Na herzlichen Dank! Die gute

Nachricht: So weit wird es nicht kommen, wenn Sie

den famosen Öko-Drahtesel mit Elektroantrieb von

Seite 39 gewinnen sollten. Oder noch besser: Wenn

Sie dort feiern, shoppen, schlemmen, ausgehen,

„Kultur machen“, Sport treiben oder auch studieren,

wo die Welt nicht nur morgens um sieben noch in

Ordnung ist: zu Hause in Bergisch Gladbach. Unsere

Top-Empfehlungen für den Monat Mai: PapierFest

und Jungweinprobe, Aktion 25 und Laufserie, EVK-

Gesundheitsmesse und Kirschblütenfest.

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Leine. Wer auf einen Wäschetrockner angewiesen

ist, schleudert die Wäsche vorher am besten mit

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Stadtgespräch | Fritz Rothraths

Reisen ins Leben

TUI und die Private Trauer

Akademie Fritz Roth starten

ein gemeinsames Reiseangebot

speziell für Trauernde.

Und legen größten

Wert darauf, keine „Trauerreisen“

anzubieten.

GL KOMPAKT: Ihre Private

Trauer Akademie bietet eine

Vielzahl unterschiedlicher

Veranstaltungen rund um

den Themenkreis Sterben,

Tod und Trauer an. Koch- und

Bridgekurse, Gesprächskreise,

Filmveranstaltungen, Konzerte

und Theateraufführungen –

jetzt auch in Zusammenarbeit

mit der TUI organisierte Reisen

für Trauernde. Was ist bei

diesen Reisen anders als bei

konventionellen Pauschalangeboten?

Fritz Roth: Grundsätzlich möchten

viele Menschen, die eine

enge Bezugsperson verloren

haben, gern wieder verreisen. In

normalen Reisegruppen sind sie

häufig zu gehemmt, um sich zu

öffnen und über sich und ihren

Verlust zu sprechen, Gefühle

zu äußern. Das führt dazu, dass

sie sich – auch oder gerade bei

guter Stimmung – zurückziehen,

sie fühlen sich unwohl. Das

kann belastend für alle sein – für

den den Trauernden wie für die

Gruppe.

GL KOMPAKT: Wie kamen Sie

auf die Idee, zusammen mit

TUI derartige Reisen zu organisieren?

Fritz Roth: Ehrlich gesagt kam

die Idee von TUI, die bei uns anfragte,

ob wir ein derartiges Projekt

fachlich-sachlich begleiten

könnten. Ich habe schließlich ein

Konzept erstellt, nach dessen

Richtlinien und Bedingungen

unter anderem die Reiseziele,

die individuellen Gegebenheiten

der Hotels und natürlich das

Programm abgestimmt sind.

GL KOMPAKT: Das Konzept

wurde schon umgesetzt?

Fritz Roth: Ja, wir haben im vergangenen

Jahr eine Reise nach

Madeira geplant und durchgeführt,

nach genau diesem

Muster. Ich kann nur sagen: Es

war eine wunderbare Tour, die

alle Reisenden sehr genossen

haben.

GL KOMPAKT: Was ist das Entscheidende

an Ihren Reisen?

Fritz Roth: Wir haben einen

Dreiklang: Lebenssinn – Lebenskultur

– Lebenslust, den wir in

diesen Tagen sehr bewusst und

intensiv leben. Z. B. Lebenssinn:

In vielen gemeinsamen Aktivitäten

und Gesprächen setzen

wir uns mit unserem Verlust und

der Trauer auseinander. Vorteil

natürlich: In der Gruppe weiß

jeder genau, wovon der andere

spricht. Oder Lebenskultur: Wir

entdecken die Schönheiten

der jeweiligen Orte. Spazieren

gehen, Einkaufen, Plätze kennen

lernen, Museen besuchen, eben

so viel wie möglich sehen, erleben,

aufnehmen.

GL KOMPAKT: Und die Lebenslust?

Fritz Roth: Die wird ebenfalls

„trainiert“. Bei unseren gemeinsamen

Abenden wird sehr

entspannt gegessen, getrunken,

erzählt, gelacht, auch gesungen

und getanzt.

GL KOMPAKT: Inwiefern unterstützen

die ausgesuchten Orte

diesen Dreiklang?

Fritz Roth: Unsere Ziele liegen

vor allem im sonnigen Süden

und haben kulturell sehr viel zu

bieten: Die Hotels sind familiengeführte,

komfortable, aber

nicht zu große Häuser mit einem

für uns reservierten Gruppenraum,

den wir für Gespräche

oder kleinere Veranstaltungen

immer nutzen können. Die

besuchten Lokale und Restaurants

sind originell, gemütlich,

mit einer Vielzahl landestypischer

Spezialitäten. Da haben

wir natürlich das Glück, dass

wir auf den Erfahrungsschatz

der TUI-Mitarbeiter zurückgreifen

können, die alle Regionen

kennen und uns über diese

Möglichkeiten informieren.

GL KOMPAKT: Sind Sie persönlich

bei den Touren dabei?

Fritz Roth: Wäre ich gerne,

doch mein Terminkalender

lässt das nicht zu. Ich werde

mich bemühen, wann immer es

geht, diese Reisen zumindest

für ein paar Tage zu begleiten,

das ist zumindest mein Vorsatz.

Ansonsten sind bei allen Fahrten

zwei unserer Mitarbeiter, die

im Vorfeld besonders geschult

wurden, permanent vor Ort. Sie

begleiten die Gruppe bei allen

Ausflügen, leiten die gemeinsamen

Aktivitäten und sind

offen für Gespräche, Fragen und

Probleme.

GL KOMPAKT: Diese Reisen

kann man nicht im Reisebüro

buchen?

Fritz Roth: Richtig. Man kann sich

zwar im Reisebüro informieren,

buchen kann man solch eine

Fahrt aber erst nach Rücksprache

mit Fachleuten. So haben

wir extra eine Telefonzentrale

mit besonders geschultem

Fachpersonal eingerichtet, die

die Reisewilligen dezent zu ihrer

individuellen Situation befragt.

Beispiel: Liegt ein Trauerfall erst

ein paar Wochen zurück, könnte

es kontraproduktiv sein, wenn

man zu diesem frühen Zeitpunkt

an unserer Reise teilnimmt.

Dann würden wir vorschlagen,

die Reise nicht anzutreten.

GL KOMPAKT: Man merkt, dass

Sie von diesen Reisen überzeugt

sind.

Fritz Roth: Ja, das kann man so

sagen. Wir haben eine perfekte

Organisation durch die TUI,

Europas größten Reiseveranstalter,

Ziele wie Madeira, Mallorca

oder Kreta, die erholsame und

kulturell anspruchsvolle Tage

garantieren, und Hotels, die sich

durch Komfort, Ruhe und Ästhetik

auszeichnen. Und natürlich

das gesamte Programm. Die

Fahrt nach Madeira hat gezeigt,

dass dieses Konzept stimmt –

die einhellige Resonanz hat das

nachdrücklich bestätigt.

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Jungweinprobe | Schloss Bensberg

Deutsche Spitzenwinzer

präsentieren ihre Jungweine 2009

4. Jungweinprobe, 15. mai 2010, Grandhotel Schloss Bensberg

Die 4. Jungweinprobe ist

am Samstag, 15. Mai 2010,

nach erfolgreichen Veranstaltungen

im Kaiser­Bahnhof

Rolandseck bei Bonn

erstmals im Grandhotel

Schloss Bensberg.

GL KOMPAKT sprach

mit Oliver Kesternich,

Geschäftsführer des

Veranstalters W&K –

Wein und Kultur.

Welche Philosophie steht

hinter der Jungweinprobe?

Oliver Kesternich (OK): Weinproben

sind generell etwas Besonderes:

Sie haben eine Jahrhunderte

alte Kultur und sind auch

immer ein gesellschaftliches

Ereignis. Eine Jungweinprobe

ist sicherlich für viele noch eine

Steigerung: Hier stellen die Winzer

ihren mit großer Spannung

und Vorfreude erwarteten neuen

Jahrgang, den Jungwein,

erstmals einem breiten Publikum

vor. Nach unserer Auffassung

gebührt den hochwertigen

deutschen Jungweinen eine

ebenso hochwertige Veranstal-

tung in einem entsprechenden

Ambiente.

Worauf können wir uns bei

dem neuen Jahrgang 2009

freuen?

O.K.: Der Jahrgang 2009 ist äußerst

hochwertig. Grund ist das

warme und sonnige Wetter, das

wir bis Anfang Oktober 2009 hatten.

Es brachte gesunde Trauben

mit idealer Reife. Kühle Nächte

sorgten dafür, dass auch das Aroma

perfekt erhalten blieb. Wir

dürfen uns also auf so manchen

guten Tropfen freuen.

Wie viele Weingüter werden

zur Jungweinprobe kommen?

O.K.: Mehr als 70 renommierte

Weingüter aus ganz Deutschland

werden sich und ihre Weine präsentieren.

Die Nachfrage ist so

groß, dass wir kurzfristig zusätzliche

Räumlichkeiten im Grandhotel

angemietet haben. Wir freuen

uns natürlich sehr über die enorme

Resonanz unter den langjährigen

Kunden und über eine

ganze Reihe neuer Weingüter,

die wir für die 4. Jungweinprobe

gewinnen konnten.

Was dürfen die Besucher der

4. Jungweinprobe erwarten?

O.K.: Im Mittelpunkt steht natürlich

der neue Wein. Weingüter

aus ganz Deutschland schenken

ihre Jahrgangsweine zur Testverkostung

aus – die Gelegenheit

für jeden Gast zum persönlichen

Gespräch mit Winzern und anderen

Weinliebhabern. Selbstverständlich

kann auch direkt

vor Ort gekauft oder bestellt

werden. Besuchern und Winzern

möchten wir schöne Stunden

des reinen (Wein-)Genusses

schenken.

Was macht das Grandhotel

Schloss Bensberg und die Stadt

Bergisch Gladbach so attraktiv

für die Jungweinprobe?

O.K.: Schloss Bensberg steht mit

seinem Renommee für exzellentes

Essen und hervorragende

Weine, die Stadt Bergisch Gladbach

ist bekannt für eine hohe

Lebensqualität – das hat uns die

Entscheidung für diesen Veranstaltungsort

leicht gemacht.

Übrigens freuen wir uns sehr,

dass der Bürgermeister der Stadt

Bergisch Gladbach, Herr Urbach,

die Schirmherrschaft über die 4.

Jungweinprobe übernimmt.

Herr Kesternich, vielen Dank

für das Gespräch.

jungweinprobe

Samstag, 15. Mai 2010

13.00 bis 20.00 Uhr

Eintritt: 10,00 €

winemakers‘ night

Samstag, 15. Mai 2010

ab 20:00 Uhr – Eintritt: 49,00 €

Eintrittskarten gibt es an der

Tageskasse, den bekannten

Vorverkaufsstellen oder online

unter www.jungweinprobe.de

6

GL KompaKt 0410


Vinzenz Pallotti Hospital

Bensberg

Kursangebote

2010

Bildungsinstitut für Gesundheit

Fort- und Weiterbildung

Grundkurs Integrative Validation (IVA)

14. und 15. Juni 2010, jeweils 09.00 – 16.00 Uhr

Bensberger Gespräche – Ernährung in Schwangerschaft

und Stillzeit

23. Juni 2010, 16.00 – 20.30 Uhr, Bensberg

Elternschule

Infos für Schwangere zum Thema „Stillen“

31. Mai 2010, 20.00 Uhr

Regeln und Grenzen in der Erziehung unserer Kinder

07. Juni 2010, 20.00 Uhr

Prävention

Beckenbodentraining

dienstags, 17.00 – 18.00 Uhr, auf Anfrage, 10er-Karte

Pflege zu Hause – Kurs für „Pflegende Angehörige“

30. Juni, 07. und 14. Juli 2010, 17.00 – 20.30 Uhr

weitere Angebote, Infos und Anmeldung:

Tel: 02204 / 41-6525 Fax: 02204 / 41-6526

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in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.

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Hildegard Spitzer • Telefon: 0 22 04 - 47-0

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Annette

Glamann

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Juweliere am Schloss | Jubiläumraths

Mit der

Leidenschaft

für präzise

Schönheiten

25 Jahre Juweliere am Schloss – Uhren

und Schmuck aus Meisterhand

Jubiläum feiern die Juweliere am Schloss (JaS).

Seit 1985 findet man die Spezialisten für Uhren

und Schmuck in der Bensberger Schlossstraße 40.

Ihren exzellenten Ruf haben sich die Juweliere am

Schloss redlich erarbeitet – der Blick auf die Kundschaft

verrät warum.

Meister ihres Fachs

„JaS“-Kunden sind Menschen,

die das Besondere lieben, Wert

auf gutes Schmuckdesign legen

oder hochwertige Qualitätsarbeit

bei fairem Preisgefüge schätzen.

Apropos: Als einzige Uhrmacher-

Meister Werkstatt der Schlossstadt

Bensberg hat sich JaS auf

das Thema Uhren spezialisiert.

Gründungsgesellschafter Hans-

Hubert Spohn gilt als Meister seines

Fachs mit einem besonderen

Faible für Antik- und Großuhren.

Auch Goldschmiedemeister Heribert

Heinen, der zu den „JaS“-

Gründern der ersten Stunde im

Jahr 1985 zählt, bringt viel Fingerspitzengefühl

und ein geschultes

Auge für Kreativität und Stil, Form

und Funktion mit. Die Geschicke

des Unternehmens liegen seit

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2007 in den Händen von Geschäftsführerin

Petra Spohn. Die

gelernte Einzelhandelskauffrau

war bereits zuvor bei führenden

Firmen im In- und Ausland tätig.

Patentierte Eigenmarke:

„die Bensberger“.

Exklusives Sortiment

Die Kombination aus Erfahrungswissen

und der Leidenschaft für

Sie freuen sich auf die „nächsten

25 Jahre“: das team vom

Juwelier am Schloss.

Uhren und Schmuck trug bereits

vor fünf Jahren Früchte: „Bensberger“

nennt sich die patentierte

Eigenmarke,

die Uhren- und

Schmuckfans aus

der ganzen Region

anzieht. Das weitere

Sortiment der „JaS

liest sich namhaft

bis exklusiv: Das Uhren-

und Schmuckfachgeschäft

in der

Schlossstraße bietet

Kreationen von Glashütte

über Chopard

bis Tissot, Al Coro und Schmuckwerk.

Reparaturen, Anfertigungen

und Umarbeitungen zählen

übrigens ebenso zum Angebot

wie ein herkömmlicher Batteriewechsel,

das Stechen von Ohrlö-

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Inspirierende Atmosphäre

Weil Schmuck Emotion ist und der

erste Eindruck im Regelfall keine

zweite Chance erhält, ist der Wohlfühlfaktor

Leitmotiv der Juweliere

am Schloss. Freundlichkeit auf

ganzer Linie begrüßt die „JaS“-

Kundschaft im Ladengeschäft an

der Schlossstraße: zuvorkommende,

nette, langjährige Mitarbeiterinnen,

die wissen, wovon sie

sprechen, und eine zeitlos moderne

Umgebung, die inspirierende

Atmosphäre schafft. Selbst für die

Kleinsten ist gesorgt. Sie geraten in

der geräumigen Spieleecke ebenso

ins Träumen wie Mama und

Papa angesichts der vielen Pretiosen

von Schmuckstück und Uhr.

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Sie haben Pizza satt?!

So lautet das Motto der

kürzlich renovierten Stadtschänke.

Die Macher hatten

die Idee, einen Lieferservice

für Bergisch Gladbach zu

etablieren, wo man gutbürgerliche

und mediterrane

Gerichte bestellen kann

oder vor Ort im gemütlichen

Speisesaal genießen kann.

Die Stadtschänke ist ein

rustikal-gemütliches Restaurant,

das nur einige

Minuten von der Stadtmitte

entfernt liegt. Hier kann man

jeden Tag von 11:00 - 24:00 Uhr

einkehren und zwischen der

bodenständigen Kneipenatmosphäre

des Thekenraums und

dem freundlich-warmen Ambiente

des neu gestalteten, angrenzenden

Gastraums wählen.

Nicht nur die angebotene Küche

ist bei Gästen gefragt, sondern

Stadtschänke-Team Beatrix Ullrich,

Bashkim Celay, Klaus Lipkowski

BE MINI.

auch der Service, wenn es um

Festlichkeiten und Partys geht.

Hier steht man mit Rat und Tat

gern zur Verfügung.

Die Speisekarte bietet von

Gerichten „für den kleinen Hunger“

wie Folienkartoffeln, über

Hamburger bis hin zu mediterranen

Salaten und argentinischem

Rumpsteak eine große Auswahl

aus der deutschen und mediterranen

Küche.

Ein Tipp für Fußballfreunde:

In der „Stadtschänke“ finden regelmäßig

Übertragungen von

Bundesligaspielen statt, die man

in geselliger Runde anschauen

kann.

Kontakt:

Stadtschänke

Hauptstr. 302

51465 Bergisch Gladbach

Telefonische Bestellung /

Reservierung: 0 22 02 - 2 85 55 88

Onlinebestellung:

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Hause sind – Tag und Nacht

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Am 9. Mai ist Muttertag.

Wir haben liebenswerte

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Refrath | Kirschblütenfest

Das alljährliche

Frühjahrs-Highlight

in Refrath

Kirschblütenfest in Refrath vom 7. bis 9. Mai 2010

Wieder hat es martin

doherr geschafft, ein

attraktives und abwechslungsreiches

Fest in Refrath

zu organisieren. Die Vorbereitung

hat oft die Nacht

zum Tag werden lassen.

Sie lassen sich immer etwas

Neues einfallen, um die Besucher

zu überraschen. Ver raten

Sie uns, worauf sich die Gäste

dieses Jahr freuen können?

Martin Doherr: Alle Ereignisse

möchte ich Ihren Lesern hier

nicht aufzählen, das würde die

Überraschung nehmen. Soviel

sei aber schon verraten: Alle

Händler der IG Refrath haben

zum 22. Kirschblütenfest schöne

und interessante Aktionen

geplant. Und ohne die Gemeinschaft

der IG Refrath wäre das

Fest nicht durchführbar. Trotz

der großzügigen Sponsoren wie

der Bensberger Bank brauchen

wir die Unterstützung der Mitgliedsbetriebe,

um das Fest zu

finanzieren. Alleine das großartige

Bühnenprogramm und die

Technik verschlingen eine Menge

Geld.

Aber ein Besuch des drei Tage

andauernden Kirschblütenfestes

lohnt sich. Für das leibliche

Wohl ist gibt es ein neues Gourmet

Zelt, Cocktails, Weinstände,

große und kleine Leckereien

zwischen den bunten Ständen.

Schon dieses Angebot hebt sich

deutlich von anderen Stadtteil-

festen ab. Und das erreicht Refrath

nur durch das hohe Engagement

der Einzelhändler.

Der Besucher findet sowohl

tolle Autos als auch schicke

Mode und Stände zum Stöbern.

Gasthändler werden gezielt

ausgesucht. Eine Attraktion ist

natürlich der beliebte Kindertrödelmarkt.

Die „Bar Bolz Bande“

sucht in Refrath die ersten

aktiven Kicker. Da lohnt sich der

Besuch beim Buchhandel. Beim

Flanieren streift der Besucher

immer wieder den Peter Bürling

Platz, der ein Nonstop-Bühnenprogramm

aufweist. Und auch

hier setzen wir auf Menschen,

die in Bergisch Gladbach leben.

Eröffnet wird am Freitagabend

durch Cat Ballou und Triple Sec.

Gute Akustik-Rock und Pop- Musik,

die jeden Geschmack trifft.

An den darauffolgenden

Tagen wechseln sich Vereine,

Anzeige_Koziol_180x65_Würde_RZ 19.04.2007 10:03 Uhr Nachwuchskünstler, Seite 1

Tänzer

und Musiker kurzweilig ab. Ein

Deutsches Grundgesetz, Artikel 1

besonderes Highlight ist die

internationale Cover Band von

Jochen Damm, die am Samstag

ab 18 Uhr gemeinsam mit DJ

Miles die Besucher zum Feiern

animiert. Musik von heute und

Hits der letzten 20 Jahre sind das

erfolgreiche Rezept. Und das gelingt

jedes Jahr. Ein Act, auf den

wir stolz sind.

Den Abschluss bilden am

Sonntag die Flöckchen. Denn

bei 2 mal 11 Jahren Kirschblütenfest

hat die fünfte Jahreszeit

einen großen Platz im Fest.

Karnevalsvereine präsentieren

sich und sind auch auf der

Bühne zu sehen. Refrath ist

die Eingangstür nach Bergisch

Gladbach und so imposant wie

unsere gesamte Stadt. So eindrucksvoll

zeigt sich der Stadtteil

vom 7. bis 9. Mai 2010, wenn

es wieder heißt: Ref rath lebt!

Willkommen zu Hause.

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Die Würde des Menschen ist unantastbar.

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Stadtmitte | Pfingstkirmes

Buntes Spektakel

rund um den

Bergischen Löwen

Pfingstkirmes 2010 vom 22. bis 25. Mai,

präsentiert und organisiert von Burkhardt Unrau

Drei neue Fahrgeschäfte

Mit ihren Attraktionen, die schier

unvorstellbares Freizeitvergnügen

versprechen, ziehen uns

die Schausteller wieder in ihren

Bann und sorgen für die größte

und schönste Stadtkirmes.

„Die Kirmes ist für alle da!

Hier begegnen sich Groß und

Klein, Jung und Alt, ausländische

und deutsche Mitbürgerinnen

und Mitbürger“, sagt Burkhardt

Unrau mit Begeisterung. „Kirmes

ist Zeit für menschliche Begegnung,

Pause vom Alltag und

liebevolle Brauchtumspflege

zugleich.“

Das Highlight der Kirmes ist

der Freifall-Turm „Adrenalin“, er

ist der einzige reisende Turm mit

freiem Fall! Eine Gondel befördert

die Fahrgäste an die Spitze

des 32 Meter hohen Turms, wo

man eine traumhafte Aussicht

genießen kann. Dann geht es

mit Hochgeschwindigkeit 24

Meter in die Tiefe, bis…

Eine weitere Attraktion ist die

Welt-Neuheit „Flash“, ein Hochfahr-

und Überkopfgeschäft.

Mit dem 5,6-fachen des eigenen

Körpergewichts und einer

Geschwindigkeit von 120 km/h

werden die Fahrgäste in eine andere

Dimension befördert.

Ebenfalls neu: „Das verrückte

Hotel“ bringt einmalige Lachunterhaltung

auf zwei Etagen und

250 qm.

Am Kirmessamstag wird

um 12.00 Uhr die Pfingstkirmes

mit der offiziellen Begrüßung

durch Bürgermeister Lutz

Urbach, Landrat Rolf Menzel,

Kreisdechant Norbert Hörter

und Burkhardt Unrau, unter

Glockengeläut und Böllerschüssen,

mit Bierfassanstich auf dem

Konrad-Adenauer-Platz, eröffnet.

Danach werden kostenlose

Fahrchips verteilt.

Am letzten Kirmestag, Dienstag,

25. Mai, ist es dann soweit.

Die Schausteller verabschieden

und bedanken sich für die Gastfreundschaft

mit einem farbenprächtigen

Höhenfeuerwerk.

9. Mai Landtagswahl

Sie haben zum ersten Mal zwei Stimmen.

Mit Ihrer Erststimme entscheiden Sie, wer den Wahlkreis

Rheinisch-Bergischer Kreis I, Bergisch Gladbach und Rösrath,

im Landtag vertreten soll. Hier werbe ich um Ihr Vertrauen –

und um Ihre Erststimme.

Mit Ihrer Zweitstimme bestimmen Sie die Zu sam men -

setzung des Landtags. Auch hier bitte ich Sie um Ihre

Stimme für die SPD. Denn: wer den Wechsel

in Düsseldorf will, muss SPD wählen.

Ihre Erststimme für:

Erststimme Dr. Marion Mustermann Helene Hammelrath

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11


Lebensart Wandern | ausflug mit dem Bus

Ein touristisches Projekt

nimmt Fahrt auf

Mit dem Bergischen WanderBus Odenthal und Wermelskirchen erkunden

Der Rheinisch­Bergische Kreis hat

landschaftlich viel zu bieten. Gerade

für naturschonende Freizeitaktivitäten,

zum Beispiel Wanderungen,

sind Landschaften wie die Gebiete

um Dhünn und Eifgenbach ideal.

Mit dem WanderBus wird ein neues

touristisches Projekt probeweise

eingeführt. Bis zum 17. Oktober

2010 wird die neue Buslinie landschaftlich

interessante Orte im

Bereich Odenthal und Wermelskirchen

anfahren. Der vollständig ins

VRS­Netz integrierte WanderBus ist

einzigartig im Bergischen Land.

Was ist der WanderBus?

Der WanderBus ist die neue Buslinie 267 im

VRS-Netz. Er fährt auf einer Strecke zwischen

Wermelskirchen und Odenthal, und zwar an

allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen im

90-Minuten-Takt von 10:11 bis 19:40 Uhr. Insgesamt

umfasst die Strecke zehn Haltestellen:

Wermelskirchen Wanderparkpl. eifgen

(endhaltestelle)

Wermelskirchen Busbahnhof

Wermelskirchen rathaus

Wermelskirchen neuemühle

Wermelskirchen-dabringhausen mitte

Wermelskirchen maria in der aue

Wk-Limmringhausen (markusmühle)

Odenthal Wanderparkplatz Schöllerhof

Odenthal-altenberg

Odenthal kirche (endhaltestelle)

Für eine Strecke benötigt der WanderBus

37 Minuten. Der WanderBus – ein Projekt der

Stadt Wermelskirchen, Gemeinde Odenthal

und des Rheinisch-Bergischen Kreises – ist

mit 16 Sitzplätzen kleiner als normale Linienbusse.

Das ist notwendig, da einige Haltepunkte

nur über enge Wege zu erreichen

sind. Insgesamt fährt nur ein Fahrzeug auf

der Linie, daher der 90-Minuten-Takt.

Was sind die

konkreten Zielsetzungen?

Mit dem WanderBus lassen sich Orte, die für

Wanderungen interessant sind, auf denkbar

einfache Weise erreichen: Jeder kann den

Bus mit einem gültigen VRS-Ticket nutzen

und kommt auf diese Weise schnell zum gewünschten

Ausgangspunkt für die Wanderung.

Weil die Abfahrzeiten und Haltestellen

feststehen, lassen sich Hin- und Rückfahrt

flexibel einplanen. Man muss auch nicht zum

Ausgangspunkt zurückwandern, sondern

kann auch von einer anderen Haltestelle aus

nach Hause fahren. Die Haltestellen zeigen

übrigens auf, wo es interessante Wandergebiete

gibt, die womöglich noch nicht jedem

bekannt sind. Zudem werden Flyer zum

WanderBus verteilt, die konkrete Wandertipps

enthalten.

InFoRMATIonEn

www.bergischer-wanderbus.de oder

telefonische Auskunft unter 02193-505-0

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Wolfgang Müller (Mitte), nun von seinen Maltesern hoch dekoriert.

„Die ersten 50 Jahre

sind geschafft!“

Mit diesen Worten hatte

der Stadtbeauftragte

der Bergisch Gladbacher

Malteser, Wolfgang Müller, zur

Geburts tagsfeier in die Fahrzeughalle

an der Frankenforster

Straße eingeladen.

Im Kreise seiner Familie, Zanders-Arbeitskollegen

und natürlich

„seinen“ Maltesern wurde

bis in den frühen Morgen hinein

gefeiert.

Zwischendurch musste es

sich Müller gefallen lassen in den

„Club der alten Säcke“ aufgenommen

zu werden: Für seinen

unermüdlichen Einsatz für die

Belange der Malteser wurde er

mit einem „Heiligenschein“ ausgestattet.

Damit ihm auch mal

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ein Licht aufgeht, musste er sich

als Kerzenhalter betätigen. Anstelle

einer Zigarre, die er schon

mal dem einen oder anderen

Mitglied verpasst, bekam er eine

Mohrrübe. Zum Auffangen des

bei schwierigen Verhandlungen

in Strömen fließenden Schweißes

dienen zukünftig zwei Klopapierrollen.

Für die rote Nase,

die er sich bei manchem Einsatz

in kalten Nächten geholt hatte,

war kein Platz mehr.

So hoch dekoriert, können die

nächsten Feierlichkeiten kommen:

Nach 50 Jahre Wolfgang

Müller folgt im Juli 40 Jahre Malteser

Hilfsdienst Bensberg und

im Dezember 20 Jahre Stadtbeauftragter

Wolfgang Müller. Vielleicht

gelingt es den Maltesern

für die „30“ und die „10“ ebenfalls

einen Feiergrund zu finden.

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13


Bergischer Geschichtsverein | Bustour, Wanderung

Aktion25

Bei der Aktion 25 kann man an

jedem 25. des monats um

11 Uhr eine Bustour und um 14

Uhr eine Wanderung jeweils ab

Bergisch Gladbach mitmachen.

Fünf Fragen von GL KompaKt dazu an Max

Morsches (Bild rechts):

Wie wichtig ist unsere Mundart?

In anderen Teilen Deutschlands hat die

Mundart einen viel höheren Stellenwert als

im Rheinland. Bei uns ist das Kölsche oder

das rheinische Platt für viele zur Fremdsprache

geworden. Es ist fast ganz aus

dem Alltag verschwunden. Höchstens im

Karneval gibt es „en paar kölsche Töön“. Mit

der Mundart geht ein ganz wesentlicher Teil

unseres Brauchtums dahin.

Der Bergische Geschichtsverein Rhein-Berg

e.V. (BGV) möchte mit seinem „Mundart-

Café“ diesem Trend entgegenwirken. Am

ersten Montag im Monat haben Sie die

Gelegenheit, sich im GeschichteLokal Bensberg,

Eichelstr. 25 / Ecke Falltorstraße (GL)

von 15 bis 17 Uhr in geselliger Runde bei

Kaffee und Kuchen lustige Mundartgedichte

und „Verzällcher“ an zu hören.

Wie wichtig ist der Denkmalschutz?

Viele alte Gebäude in Bergisch Gladbach

sind in der Vergangenheit durch Abriss zerstört

worden und werden immer noch zerstört.

Der Denkmalschutz ist in dieser Stadt

nicht sehr hoch angesiedelt. Ich denke zum

Beispiel an den Fronhof nahe der Laurentiuskirche.

Bis ins 19. Jahrhundert mussten

die Gladbacher hierhin ihre Abgaben an

den Landesherrn bringen. Hier wurde das

Hofgericht abgehalten. In dem großen Fachwerkhaus

wohnten bei der Volkszählung

1858 nicht weniger als 75 Personen. Der

Arbeitskreis (AK) Fachwerk, Denkmal und

Stadtbildpflege des BGV weist einmal jährlich

gemeinsam mit dem Rheinischen Verein

für Denkmalpflege mit einem „Denkmal des

Monats“ auf ein bemerkenswertes Gebäude

hin, das besonders gefährdet ist oder auch

ein Beispiel für eine gelungene, denkmalgerechte

Restaurierung erfahren hat.

Der AK Fachwerk, Denkmal und Stadtbildpflege

ist jeden Dienstag ab 17 Uhr

Dienstagstour am 25. Mai mit dem

Bergischen Geschichtsverein

im GL für Interessenten da.

Wie wichtig ist die Industriegeschichte?

Die Strunde gilt als fleißigster Bach

Deutsch lands. Wie viele Mühlen haben ihre

Wasserkraft ausgenutzt, ehe die Dampfmaschine

kam? Neben dem Bergbau haben

die Papierindustrie, Kalkindustrie und die

Metall verarbeitende Industrie unsere Stadt

Bergisch Gladbach zu dem gemacht, was sie

heute ist. Der neue AK Industriegeschichte

des BGV trifft sich an jedem ersten Mittwoch

im Monat um 16 Uhr im GL unter Leitung

von Herbert Ommer, um die Erinnerung an

früher wach zu halten.

Wie wichtig ist die Genealogie?

Seit 2009 ist der Schutz für Standesamtsdaten

gelockert. Viele Bürger nutzen bereits

die Millionen von Daten die Mitarbeiter des

BGV-AKs Genealogie gesammelt haben.

Jeden Montag von 18 bis 20 Uhr helfen sie

im GL „alten Hasen“ und Leuten, die gerade

erst mit ihrer Ahnenforschung beginnen.

Wie wichtig ist der Geschichtsverein?

Der BGV erforscht die Geschichte unserer

Heimat. Er verbreitet die Forschungsergebnisse

in Vorträgen sowie in Publikationen

wie den bisher 59 Bänden seiner Schriftenreihe

oder der jährlichen Vereinszeitschrift

„Heimat zwischen Sülz und Dhünn“. Er

bietet viele Exkursionen an. Bei der Aktion

25 kann man an jedem 25. des Monats um

11 Uhr eine Bustour und um 14 Uhr eine

Wanderung jeweils ab GL mitmachen.

InFoS UnTER www.bgv-rhein-berg.de

oder Telefon: 0 22 04 - 20 16 84

Dienstag, 25. Mai 2010

»Germanen, Bergbau und Fontänen«

Geführte Bustour (10 €) mit Herbert Stahl

Die Tour führt zu bedeutsamen Relikten

des Bergbaus, der die Stadtgeschichte

über Jahrhunderte geprägt hat, so in

Bensberg und Immekeppel.

Weitere Themen: die Quellen für die historische

Wasserleitung zum Bensberger

Schloss, die Erdenburg und die Erdbebenstation.

11.00 Uhr ab GeschichteLokal

Bensberg

11.15 Uhr ab Rathaus Stadtmitte

13.45 Uhr Kaffee und Kuchen im

GeschichteLokal

14.30 Uhr Rücktransfer zum

Rathaus Stadtmitte

»Alte Wegekreuze in Herkenrath«

Geführte 4-km-Wanderung (5 Euro) mit

Ursula Wenzel

Nach kurzer Führung durch die Kirche St.

Antonius Abbas werden alte Wegekreuze

im Ortsteil Herkenrath vorgestellt.

14.00 Uhr ab GeschichteLokal

Bensberg Bustransfer zur

Herkenrather Kirche

16.00 Uhr Bustransfer zum

GeschichteLokal

16.15 Uhr Kaffee und Kuchen im

GeschichteLokal

14 GL KompaKt 0410


Bergische tafel | Jubiläumsspende

Jubiläumsspende an die Bergische Tafel

10 Jahre Stadtmagazin GL KompaKt – das bedeutet 10 Jahre

Engagement für und in Bergisch Gladbach.

„Da lag es nahe, pünktlich zum Verlagsjubiläum

eine karitative Einrichtung vor Ort

zu unterstützen“, so Geschäftsführer Frank

Kuckelberg. Gesagt – getan. Im Vorfeld des

Jubiläumsfestes hatte der GL Verlag Kunden,

Partner und Freunde des Hauses gebeten,

auf Präsente zum 10-Jährigen zu verzichten

und an Stelle dessen für die Bergische Tafel

e. V. zu spenden.

Ihre Ansprechpartner

für

Neuwagen.

Jürgen Wewer

Tel. 02202 9348-202

Stefan Heimann

Tel. 02202 9348-206

Udo Henning

Tel. 02202 9348-208

Kommen Sie zu uns ins

Autohaus oder rufen Sie

einfach an.

Wir beraten Sie gerne rund

um den Fahrzeugmarkt und

informieren Sie natürlich auch

ausführlich über das neue

E-Klasse Cabriolet.

Die Tafel versorgt seit inzwischen drei

Jahren 398 bedürftige Haushalte bzw. 970

Bürger der Region wöchentlich mit Gratis-

Lebensmitteln. Der Spendenaufruf des GL

Verlags fruchtete: Die erquickliche Summe

von 3010,- Euro kam zusammen, die Frank

Kuckelberg (M.) per symbolischem Riesenscheck

an Olaf Schmied (Schatzmeister

Bergische Tafel e. V., r.) und Marcus Fehler

Steuern Sie einen Mercedes.

Und den Wind.

Das neue E-Klasse Cabriolet* ist da.

(Vorsitzender Bergische Tafel e. V., l.) übergab.

Frank Kuckelberg: „Die Bereitschaft, sich

für die gute Sache einzusetzen, war enorm.

Ein Riesendank geht an alle Spender.“

Jetzt probefahren!

Die schçnen Erfahrungen im Leben macht man gern selbst. Darum kçnnen Sie das

neue E-Klasse Cabriolet bei uns unter freiem Himmel testen. Zum Beispiel den

warmen Luftschal AIRSCARF** oder die Weltneuheit AIRCAP** – ein innovatives

Windschott-System. Vereinbaren Sie gleich Ihren persçnlichen Probefahrttermin bei

uns.

*Kraftstoffverbrauch, kombiniert: 5,4–11,0 l/100 km; CO2-Emission, kombiniert: 143–257 g/km. Die Angaben

beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein

Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. **Sonderausstattung.

Autohaus Hillenberg GmbH, 51469 Bergisch Gladbach, Gudrunweg 2, Tel.: 02202-9348-0, Fax: 02202 / 9348-222,

www.hillenberg.de, E-Mail: autohaus@hillenberg.de

15


psychologie | Beziehung, Partnerschaft

Warum

gerate ich immer

an den

falschen

Mann, die

falsche Frau ?

Der Schlüssel hierzu ist die frühe

seelische Prägung durch die Herkunftsfamilie

Ein Kind muss seine Eltern immer lieben,

egal wie die Eltern sind. Die

kleine Seele übersteht sonst den oft

schwierigen Sozialisationsprozess des

Heranwachsens nicht. Die Psychoanalytikerin

A. Miller erzählt dazu in einem ihrer

Bücher die Geschichte des kleinen Mädchens

mit einem äußerst gewalttätigen Vater, der

die ganze Familie regelmäßig verprügelte.

Gefragt, wie sie denn ihren Vater findet, sagt

sie, dass sie einen guten Vater hätte, denn

er würde nie den Hund schlagen! Die kleine

Seele hatte also etwas gefunden, wofür

sie den Vater lieben konnte. Und durch diese

Liebe ist alles, was Eltern tun und sagen,

wie ein in Stein gemeißeltes ehernes Gesetz,

das wie die zehn Gebote immer richtig ist. In

diesen Geboten und Verboten spiegeln sich

die elterlichen Werte, Moral und Ethik der

Gesellschaft wider. Die übernimmt das Kind,

denn die Eltern sind die einzigen Taktgeber

für die Melodie unserer Welt. Und diese Matrix

behält das Kind in den meisten Fällen bis

zu seinem Lebensende.

Irgendwann wird das Kind erwachsen

und sucht sich einen Partner oder eine Partnerin.

Die Regeln und Vorgehensweisen sind

dann natürlich die der Eltern. Sonst war ja

niemand da, der dem Kind gezeigt hat, wie

Ehe oder Partnerschaft abzulaufen hat. Leider

hat es bei den Eltern schon nicht zufriedenstellend

funktioniert, so auch nicht im

eigenen Nachspiel. Das Drama dabei ist: Es

merkt keiner, und die meisten würden diese

Tatsache auch weit von sich weisen. Wer will

schon so agieren wie seine Eltern!

Jedoch die Prägung durch das Unterbewusstsein

geht noch einen Schritt weiter.

Das Kind identifiziert sich je nach Charakterlage

mit dem einen oder anderen Elternteil.

Identifiziert sich jemand mit dem Vater,

sucht er sich als Partner oder Partnerin jemanden,

der ist wie die Mutter. Da reichen

schon ein oder zwei Charakterzüge aus, um

Anziehung entstehen zu lassen. Und je mehr

Übereinstimmung herrscht, um so größer

ist die „Liebe“. Denn wenn Mann und Frau

zusammentreffen, bringt ja jeder seine Herkunftsfamilie

mit. Dazu die familienspezifischen

Vorstellungen, wie Wirklichkeit ist.

Die beiden Familienwirklichkeiten sind

leider nicht immer kompatibel und bilden

genügend Zündstoff für Partnerschaftsturbulenzen.

Denn jeder glaubt fest daran, dass

die eigene erlebte Realität die richtige ist!

Wenn sich zum Beispiel die Frau mit der depressiven

Mutter identifiziert, sucht sie sich

einen Mann, der ist wie der dominante und

rechthaberische Vater. Oder umgekehrt. Ist

dieser Mann im Strohfeuer der Leidenschaft

gefunden (denn so stiftet das Unterbewusstsein

„Liebe“), läuft es nach einer rosarot

gefärbten Zeit ab wie immer, nämlich total

© franc podgoršek - fotolia.com

unrund. Kein Wunder, denn bei den Eltern

hat es auch schon nicht funktioniert. Merkt

nur keiner! Die einzige Erklärung, die beiden

einfällt: Er oder sie ist doch nicht der oder

die Richtige. Beim nächsten Mann oder der

nächsten Frau wird alles besser. Funktioniert

nur leider nicht, denn gelernt ist gelernt!

Welche Lösung gibt es? Sie läuft meist

über neutrale Dritte ab, und zwar im Rahmen

therapeutischer Prozesse. Zum Beispiel bietet

die Hypnotherapie die Möglichkeit, über

Rückführungen in die Kindheit, über Symbole

(als Sprache des Unterbewusstseins)

und Metaphern die Prägungen der Seele so

zu modifizieren, dass Sie der Mensch werden,

der Sie waren, als Sie auf den Planeten

kamen. Sie erarbeiten sich die Authentizität,

die Sie verdienen und die Sie glücklich

macht. Für den Rest Ihres Lebens.

InFoS unter www.brigitte-eckl.de

Text: Brigitte Eckl

Studium der Wirtschaftswissenschaft,

Soziologie und

Psychologie

16 GL KompaKt 0410


Immobilien | Vermietung

Immobilien vermieten

Bei der Vermietung einer Wohn immo bilie

müssen Sie eine Menge beachten

Grundsatzentscheidungen

des BGH haben das Mietrecht

auf den Kopf gestellt

und permanent erreichen uns

neue Urteile. Makler und Verwalter

müssen sich auf diese Neuerungen

einstellen und somit

laufend fortbilden. Private Vermieter

sind durch die mangelnde

Praxis, oder Unkenntnis über die

aktuelle Rechtslage, mit dem Abschluss

eines Mietvertrages oft

überfordert. Vertragsfehler oder

Pannen bei Auswahl und Überprüfung

der Mietinteressenten

sind die Folge.

Worauf sollte man bei der

Vermietung einer Immobilie

eigentlich achten?

Bei der Festlegung der Miete sollte

man den gültigen Mietspiegel

einsehen. Schießen Sie über das

Ziel hinaus oder ordnen Sie die

Wohnung falsch ein, besteht die

Gefahr einer überteuerten Vermietung.

Prüfen Sie die tatsächlich

vorhandene Wohnfläche.

Abweichungen ab 10 % können

zum Problem werden. Der Interessent

sollte einen Fragebogen

ausfüllen, sein Einkommen und

Verpflichtungen wie Unterhalts-

oder Kreditverbindlichkeiten offenlegen.

Neben Einsicht in Gehaltsabrechnung,

aktuelle BWA

oder Testat eines Steuerberaters,

gehört grundsätzlich eine Anfrage

bei der Schufa zur vollständigen

Bonitätsprüfung! Ein professioneller

Makler oder Verwalter

ist dieser Schutzorganisation angeschlossen

und erhält nach Einwilligung

des Interessenten umgehend

aktuelle Informationen

über Zahlungsverhalten und

Mahnverfahren. Sie schauen

Ihrem Gegenüber nur auf das

Gesicht und nicht in den Kopf hinein.

Ein geschulter Wohnungsvermittler

merkt anhand eines

erprobten „Fragenspiels“, wer

ihm wirklich gegenüber steht.

Bewerber können so selektiert

werden. Der Mieterfragebogen

sollte Bestandteil des Vertrages

sein. Zusatzvereinbarungen und

Gerhard Breuer

Breuer Immobilien IVD

Anlagen sind fest mit dem Mietvertrag

zu verbinden. Verwenden

Sie nur Vordrucke, die der

aktuellen Rechtslage entsprechen

und vereinbaren Sie nur Regelungen,

die aktuell gültig sind.

Aufgepasst bei Vermietung einer

Eigentumswohnung! Weicht

der Einzelwirtschaftsplan vom

Abrechnungsmodus des Mietvertrages

ab, kann dies zu Ärger

bei der Nebenkostenabrechnung

führen. Fertigen Sie in der Wohnungsübergabe

ein detailliertes

Protokoll an, und vereinbaren Sie

dieses als Bestandteil des Mietvertrages.

Es gibt viel zu beachten, und

jeder Vertrag kann eigene Besonderheiten

und Anforderungen

haben. Nicht immer reicht

die Fachkenntnis des privaten

Eigentümers für eine perfekte

und fehlerfreie Vermietung aus.

Von einer Vorgehensweise mit

der Überschrift: „Das haben wir

immer so gemacht“, muss man

dringend abraten. Wenn Sie sich

nicht sicher sind, ob Sie selbst

einen „wasserdichten“ Vertrag

abschließen können, sollten Sie

einen geschulten Fachmann zu

Rate ziehen, denn Sie müssen

viele Dinge richtig machen, um

später nicht Ihrem Geld hinterher

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Stadtverband Kultur e.V. | Aktivitäten und Projekte

Zu den Bildern

1. Baum als Verbindung zwischen Himmel

und Erde; 2. Baum der Kraft;

3. Baum im Licht

christina Stoschus-Schumann

www.die-malwerkstatt.de

1

2

3

„ verwurzelt und verzweigt“

kulturtage des Stadtverbandes Kultur e.V.

Der Stadtverband Kultur e.V. organisiert

in Kooperation mit dem Haus der Musik

und einer Reihe weiterer Bildungseinrichtungen

die vom 30. 4. bis 2. 5. stattfindenden

KulturTage „verwurzelt und

verzweigt – Rund um den Baum – Rund

um den 1. Mai“. Stadtverbands­Mitglieder

haben ein hochkarätiges Programm

zusammengestellt. Bürgermeister Lutz

Urbach übernimmt die Schirmherrschaft.

Das Programm bietet zum Thema

„Baum“ eine Vielzahl von künstlerischkulturellen

Aktivitäten und Projekten,

die im gesamten Stadtgebiet stattfinden,

teils an eingespielten, teils an außergewöhnlichen

Orten. Viele der Einzelveranstaltungen

kombinieren verschiedene künstlerische

Ausdrucksformen. Die meisten Veranstaltungen

sind Vorführungen, Darbietungen und

Ausstellungen, einige regen zur Eigenaktivität

an.

Und immer steht der Baum, stehen Bäume

im Mittelpunkt: Bäume, diese sanften

Lebewesen, die dem Menschen im Verlauf

Auszug aus dem Programm

Freitag, 30. April 2010

Konrad Adenauer-Platz,

beim Papierschöpfer-Denkmal

15.30 Uhr Auftakt mit dem Schirmherrn

Bürgermeister Lutz Urbach

17.00 Uhr Baumschule/ Garten- und Landschaftsbau

Kappe, Gierather Str. 182

Vom Zauber der Bäume

19.00 Uhr Auf dem Platz vor der Villa Zanders:

„Volkstanz in den Mai“

(bei Regen: Foyer der VHS,

An der Buchmühle)

Samstag, 1. Mai 2010

10.30 Uhr artera – Kunst- und Malschule,

Hauptstr. 202 am Bergischen Löwen

Gruppenbaum - Info unter Tel 02/1893461

13.00 Uhr Waldorfschule Refrath,

Mohnweg 13

Baum-Happening und Baum-Bemalungsaktion

und Baumpflanzungs-Ritual

13.00 Uhr Kreativitätsschule Refrath,

An der Wolfsmaar

Lebensprinzip Baum – Lebensprinzip

Mensch. Workshopleitung: Heinz-D. Haun

Zielgruppe: Erwachsene. Anmeldung unter

02202/250836

19.00 Uhr Grüner Treff, Paffrather Str. 84

der Kulturgeschichte und auch heute ganz

alltäglich von so großem Nutzen sind. Bäume

wurden als Verkörperung oder Wohnort

von Göttern verehrt, sie waren - und sind

noch immer - Symbole der Hoffnung, Modelle

für Familiengeschichten, Orte des Gedenkens

und der Erkenntnis, der Liebe und des

Todes. Religion und Philosophie, Dichtung

und Kunst haben Bäume immer wieder neu

thematisiert. Vielfältiges Brauchtum ist mit

dem Baum verknüpft. Das reicht vom Baum,

der zur Geburt eines Kindes gepflanzt wird,

über den Maibaum, der immer noch in der

Nacht zum ersten Mai der Liebsten verehrt

wird, über Kirmesbaum und Weihnachtsbaum,

unter dem man feiert, und über den

Richtbaum, zur Feier eines neuen Hauses,

bis zum Baum, der auf dem Grab gepflanzt

wird. Unter der Gerichtslinde wurde Recht

gesprochen und unter der Tanzlinde gefeiert.

Zahlreiche Mythen erzählen von einem

Weltenbaum, der die Weltachse darstellt,

um die der Kosmos gruppiert ist. Der Lebensbaum

ist nicht zufällig ein Symbol des

Lebens schlechthin. Ohne Bäume wären unsere

Landschaften, wäre unser Lebensraum

die reine Ödnis. D. Haun

Tote Riesen. Innenstadt 2009: 70 Fichten

gefällt. Ein Bericht mit Großfotografien in

vier Kapiteln

Sonntag, 2. Mai 2010

10.30 Uhr Waldgebiet um Haus Hardt,

Hardt 44

Maiengrün in der Natur – Maigedanken in

der Literatur. Geführte Wanderung ab Haus

Hardt. Anmeldung: Hans-Peter Schmitz,

Tel. 02202-53355

11.00 Uhr Musikschule, Langemarckweg

Rund um den Baum – Lesung-Konzert-

Ausstellung

15.30 Uhr Gnadenkirche, Hauptstr. 256

Baumklänge – Konzert-Tanz-Ausstellung-

Lesung

17.30 Uhr Ratssaal Bergisch Gladbach

Preisverleihung Schreibwettbewerb - Baum-

Geschichten - Ausstellung, Vortrag,

Babette Weigel am Klavier

Sonntag, 9. Mai 2010

19.30 Uhr Park der Villa Zanders, Konrad

Adenauer-Platz

Unter Bäumen – Lesung und Performance

von Wort & Kunst e.V.

Kontakt: Kulturbüro - Petra Weymanns

Tel. 02202-142554

oder Heinz-D. Haun Tel. 02202 61674

18 GL KompaKt 0410


Solartipp | Vorteile der Eigenproduktion

Solarstrom selbst nutzen und

attraktive Vergütung kassieren

Überproduktion wird einfach ins öffentliche

Stromnetz eingespeist und vergütet

Die Vorstellung an sich ist

schon verlockend: Mit dem

Solarstrom aus der eigenen

Photovoltaikanlage daheim waschen,

kochen oder staubsaugen

zu können. Und das Ganze kostet

keinen Cent, sondern wird sogar

noch vergütet mit 22,76 Cent pro

kWh bei Anlagen bis 30 kW. Die

überschüssige Strommenge wird

ins Netz eingespeist und bringt

nochmals eine attraktive Einspeisevergütung

in Höhe von 39,14

Cent pro kWh.

Grundsätzlich bieten sich zwei

Nutzungsmöglichkeiten der eigenen

Photovoltaikanlage an: Im

ersten Fall speist man den gesamten

Strom ins öffentliche Stomnetz

ein und erhält dafür vom

regionalen Netzbetreiber derzeit

39,14 Cent pro kWh – 20 Jahre

lang, gesetzlich garantiert. Oder

man nutzt den Solarstrom wie

beschrieben selbst und speist die

restliche Strommenge ins Netz

ein. So sieht es das Erneuerbare-

Energien-Gesetz (EEG) vor, das

festlegt, dass der durch Photovoltaik

erzeugte Strom auch vergütet

wird, wenn er im eigenen

Haushalt verbraucht wird (EEG, §

33 Abs. 2).

„Ob sich die Kombination aus

Eigenverbrauch und Einspeisung

empfiehlt, ist ein einfaches Rechenexempel“,

so die Photovoltaik-Spezialisten

der Regenerative

Generation GmbH aus Engelskirchen.

Übersteigt der vom Ener-

Jetzt auch in

Bergisch Gladbach

Regenerative Generation GmbH

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51766 Engelskirchen

gieanbieter erhobene Strompreis

die Differenz von 16,38 Cent

(Vergütung bei Volleinspeisung

39,14 Cent minus Vergütung bei

Selbstverbrauch 22,76 Cent),

kann der Ertrag durch die Selbstnutzung

optimiert werden, da die

Eigenverbrauchsvergütung und

die ersparten Stromkosten den

Gewinn bei der Volleinspeisung

überschreiten. „Noch attraktiver

wird die Eigennutzung, je tiefer

die Einspeisevergütung gesenkt

wird“, so die Regenerative Generation

GmbH. Bereits im Juli 2010

wird die Einspeisevergütung voraussichtlich

auf 32,88 Cent pro

kWh reduziert, die Vergütung bei

Selbstnutzung auf 19,12 Cent pro

kWh.

Kann der Strom komplett

selbst verbraucht werden? Leider

nicht. Da der Strom während der

hellen Tagesstunden produziert

wird, müsste er zwischengespeichert

werden, um ihn auch

abends nutzen zu können. Die

auf dem Markt erhältlichen Speichermedien

weisen jedoch Verluste

von bis zu 30 Prozent auf,

weshalb sie keine Alterna tive darstellen.

Optimal ist dagegen ein

Aufbau der Photovoltaikanlage,

der Strom sowohl in das Netz des

Hauses als auch ins öffentliche

Stromnetz einleitet. Das bedeutet

bei der Regenerative Generation

GmbH EUR 250,-- mehr an Investitionskosten

und EUR 9 Jahresmiete

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Lebensart Umwelt | Stromerzeugung & Wassererwärmung

Solares

Erwachen

Sonnige Aussichten:

Solarthermie und Photovoltaik

Weg von Öl, Gas, Kohle und Uran –

hin zu Sonne, Biomasse, Erdwärme,

Wind und Wasserkraft. So liest sich

der aktuelle Energietrend! Private,

gewerbliche und kommunale

Energieverbraucher setzen gegenüber

endlichen Energieträgern

verstärkt auf „Never ending stories“

wie die Solarenergie.

Strom produzieren – Wasser erwärmen

Mit Solarenergie verbindet man die Begriffe

Photovoltaik und Solarthermie. Unter dem

Begriff der Photovoltaik versteht man die

direkte Umwandlung von Sonnenlicht in

elektrische Energie, also Solarstrom. Thermische

Solaranlagen dagegen wandeln die

Sonnenenergie in Wärme für Brauch- oder

Heizungswasser um. So trendy das Thema

auch ist, so umfassend ist der Katalog offener

Fragen. Da gilt: Eine fachkundige Beratung

kann dem Endverbraucher eine neue Welt

eröffnen.

Kraftwerk auf dem Dach: Photovoltaik

Eine Photovoltaik-Anlage ist ein Stromproduzent

– also das eigene kleine Kraftwerk

auf dem Dach. Bei Photovoltaik wird die

Sonneneinstrahlung über die Solarzellen

der Module in elektrischen Strom umgewandelt.

Der gewonnene Gleichstrom wird

über einen Wechselrichter in Wechselstrom

transformiert. Dieser wiederum wird bei

einer netzgekoppelten Solaranlage über einen

Zähler in das öffentliche Stromnetz vom

Versorger vor Ort eingespeist, wie es das

Erneuerbare-Energien-Gesetz vorsieht. Der

Abnahmepreis für den eigenen Strom wird

für 20 Jahre festgeschrieben.

Ein einfaches Rechenexempel

„Der optimale Ertrag wird bei einer südorientierten

Dachfläche mit einer Neigung von 20

bis 40 Grad erzielt“, erläutert Ricardo Otero,

Technischer Vertrieb bei HS Service Team

GmbH, Bergisch Gladbach, „Schatteneinfall

durch Bäume oder Nachbarhäuser sollte

vermieden werden. Selbst der Schornstein

oder die Satellitenschüssel können den Wirkungsgrad

beeinträchtigen.“ Um wirtschaftlich

Strom zu erzeugen, wird eine Anlage

meist mit Netzbetrieb – also zum Einspeisen

des Stroms ins öffentliche Netz – installiert.

„Aktuell“, führt Otero weiter aus, „beläuft

sich der Vergütung pro kWh auf 39,14 Cent;

das heißt, dass sich eine Photovoltaik-Anlage

normaler Größe binnen 13 bis 15 Jahren

amortisiert.“ Allerdings soll der Vergütungssatz

bereits im Juli 2010 auf 32,88 Cent pro

kWh gesenkt werden, „dann rechnet sich die

Anlage nach 18 bis 19 Jahren“, so Otero, der

eine Wirtschaftlichkeitsberechnung im Vorfeld,

die u. a. die Faktoren Investitionskosten,

Vergütungssätze, Dachneigung, Himmelsausrichtung

und historische Klimadaten

berücksichtigt, für unerlässlich hält.

Sonnenenergie für Wärme:

Solarthermie

Thermische Solaranlagen wandeln die Sonnenenergie

in Wärme um. Einsetzbar ist

die Solarthermie in den verschiedensten

Bereichen. Sie kann zur Warmwasserbereitung

(Duschen, Waschen, Spülen) genutzt

werden oder zur Beheizung von Wohnraum,

auch Schwimmbädern. Da knapp 90 Prozent

des Energiebedarfs eines Hauses auf die

Warmwassererzeugung und die Heizung

entfallen, ergibt sich hier auch das höchste

Einsparpotenzial. Ricardo Otero: „Hier gilt die

Die HS Service team GmbH in Bergisch Gladbach ist

ein photovoltaik-anlagen anbieter in der Region.

Faustregel: Zwei bis drei Kollektoren auf dem

Dach weisen darauf hin, dass Brauchwasser

erwärmt wird, das sind gut 70 Prozent der

Anlagen; mit mehr als fünf Kollektoren wird

meist die Heizung mit unterstützt.“ Eine gut

dimensionierte Anlage für Ein- oder Zweifamilienhäuser

deckt den jährlichen Warmwasserbedarf

zu 50 % bis 65 %, im Sommer

in der Regel zu 100 %. Bei einem mittleren

Warmwasserverbrauch von 50 Litern pro

Person und Tag (bei 45 °C) sind Kollektorflächen

von 1,2 bis 1,5 m² pro Person notwendig.

Solarthermie-Anlagen bestehen aus

einem Kollektorfeld, dem Leitungssystem,

dem Regler sowie einem Speicher.

Die Alternative: Geothermie

Geothermie bedeutet Wärme aus der Erde,

die zur Beheizung von Gebäuden, zur Speisung

von Nahwärmenetzen, aber auch zur

Stromerzeugung genutzt werden kann.

Wärmepumpen als Heizungsanlage der

Geothermie erzeugen die benötigte Energie

aus Umweltwärme. Sie nehmen dazu die

Wärmeabstrahlung der Luft, des Erdreiches

oder des Grundwassers auf und erzeugen

daraus höhere Temperaturen. Aktuell gibt es

drei Varianten. Erstens Sole/Wasser-Wärmepumpen,

die als Wärmequelle das Erdreich

verwenden, das ganzjährig stabile Temperaturen

bietet. Zweitens Luft/Wasser-Wärmepumpen,

die als Wärmequelle die angesaugte

Umgebungsluft nutzen. Drittens Wasser/

Wasser-Wärmepumpen, die Wärme aus dem

Grundwasser aufnehmen und umwandeln.

20 GL KompaKt 0410


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Schönheit treffpunkt City | tatort „Driescher Kreuz“

Ein Hauch von Frühling

Blütenmeer statt Brachlandschaft – Nacht-und-Nebel-Aktion am Driescher Kreuz

„Da blüht uns was”, titelte

GL KOMPAKT in der März­Ausgabe

2010. Die Nacht zum 1. April 2010

ließ den Worten Taten folgen:

40 Bergisch Gladbacher Bürger

griffen bis morgens um halb drei

zu Hacke und Schaufel, um das

städtische 450 m²­Blumenbeet am

Driescher Kreuz mit 6.000 Geranien,

Primeln & Co. zu bepflanzen. Aus

freien Stücken, aus eigener Kasse

und im sicheren Wissen, das

Richtige zu tun.

Dass die nebelfreie Aktion in der Nacht

eine Gratwanderung zwischen Legalität

und bürgerlichem Ungehorsam

war, ist der Vorgeschichte des „Kirmes-Kreisels“

geschuldet: Die Stadt – zumal chronisch

klamm – muss auf die Langfrist-Planungen

der Regionale 2010 Rücksicht nehmen, die

auch die Gestaltung des Driescher Kreuzes

und seines Kreisels betrifft. Bis zum Herbst

2010 wollten die 40 Aktions-Gärtner indes

nicht warten, schließlich gehe es hier um das

direkte Entree zur Gladbacher City, so der

Tenor.

Der optisch jetzt erheblich aufgewertete

Kreisel animierte nach vollbrachter Tat nicht

nur die Lokalgazetten zu manch blumiger

Schlagzeile („Ungehorsames Blütenmeer“

„Kreisel nachts bepflanzt“ „In der Nacht ein

Zeichen gesetzt“), sondern fand auch die

Anerkennung durch Bürgermeister Lutz Urbach,

der GL Kompakt im Interview Rede und

Antwort stand.

Frage: Was haben Sie spontan gedacht, als

Sie von der Bepflanzungsaktion erfuhren?

Lutz Urbach: Das ist eine tolle Aktion! Da

haben Menschen aus unserer Stadt gesagt:

„Wir wollen nicht nur motzen; wir wollen

etwas tun!“ Und sie haben etwas getan! Das

war nicht „Man müsste mal“, sondern „Wir

machen!“ Ich finde es klasse.

Frage: Wie schätzen Sie die Nacht-und-Nebel-Aktion

nach reiflicher Überlegung ein?

Lutz Urbach: Ich komme ja jeden Tag am

Kreisel vorbei. Und ich freue mich jedes Mal

über den schönen Anblick. Ich finde, dass

wir uns alle über die Aktion freuen sollten.

Da ist ja auch nichts gemacht worden, was

nun für alle Zeiten genau so bleiben muss.

Für alle weiteren Überlegungen, wie der

Kreisel auf Dauer gestaltet werden soll,

Vorher

Driescher Kreuz, 29. März 2010

nachher

Driescher Kreuz, 18. April 2010

besteht nach wie vor jeder Raum.

Frage: In welchen Bereichen würden Sie

sich grundsätzlich mehr Bürgerengagement

wünschen?

Lutz Urbach: Wir können von den Menschen

in unserer Stadt kaum erwarten, dass

sie die ganz großen Probleme wie unsere

Schulsanierungen lösen. Aber es gibt viele

Möglichkeiten, die ja zum Teil auch heute

schon wahrgenommen werden. Eltern

arbeiten z. B. in den Schulen, Privatleute

übernehmen Patenschaften für Kindergärten,

und Unternehmen pflegen Grünflächen.

Wir haben eine Vielzahl von Vereinen,

in denen sich viele Menschen unglaublich

engagieren. Und wir dürfen auch glücklich

sein, wie sehr sich manche Unternehmen in

unserer Stadt kümmern.

Frage: Gibt es konkrete Projekte der Stadt

Bergisch Gladbach, bei denen Bürger ohne

großen bürokratischen Aufwand handfest

mit anpacken können?

Lutz Urbach: Die gibt es immer wieder.

Seien es neue Patenschaften, seien es

Aufräumaktionen wie beim „Frühjahrsputz“.

Denken Sie nur einmal an die 72-Stunden-

Aktion des BDKJ (Bundes der katholischen

Jugend) im vergangenen Jahr oder an die

Aufräumaktion muslimischer Jugendliche

in der Silvesternacht. Ende April hat es die

Baumpflanzaktion in Herrenstrunden gegeben.

Die Bürgerinnen und Bürger sehen

ja, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Wenn

es dann dazu kommt, dass diese Menschen

anpacken, dass sich Gruppen finden, die etwas

verbessern wollen, dann ist das toll. Da

steht auch die Stadt mit ihren Möglichkeiten

gerne zur Seite – mit Rat und Tat.

22 GL KompaKt 0410


treffpunkt City | tatort „Driescher Kreuz“

Eine Nachtund

Nebelaktion

31. März, 22.00 Uhr - 1. April, 2.30 Uhr

EInWuRF

Bürgermeister Lutz Urbach ist im Jahr 2009

keineswegs mit dem Versprechen angetreten,

blühende Landschaften in Bergisch

Gladbach zu schaffen. Wie sollte er auch?

Die Stadt ist nicht auf Rosen gebettet,

sondern steht mit 300 Millionen Euro in

der Kreide – der Nothaushalt schreibt Rat

und Verwaltung den Sinn für Realitäten

gesetzlich vor. Gut zu wissen, dass kein

noch so hoher Schuldenberg dieser Erde

menschliche Tugenden wie Kreativität

und Tatendrang außer Kraft setzt. Das

haben die 40 Nacht-und-Nebel-Gärtner

vom Driescher Kreuz gezeigt. Eine PR-

Veranstaltung war das Ganze nicht. Stellt

sich also die Frage, warum hier Zeit und

Geld in ein üppiges Blumenbeet investiert

wurden, das nicht den heimischen Garten

ziert. Klar ist: Die GL-Aktivisten heben sich

angenehm von den üblichen „Ich-bindagegen“-Gruppierungen

ab. Keine Spur

auch vom so genannten Flashmob, der auf

der Kölner Domplatte spontane Kissenschlachten

veranstaltet, sich zur Blitzparty

auf Sylt trifft oder adhoc eine McDonald´s

Filiale in Hamburg stürmt, um 2.000 Burger

zu ordern. Die Pflanzer-Truppe, das

waren durch die Bank ziemlich normale

Bürger – sie sahen sich einerseits in der

Verantwortung, eine strategisch wichtige,

aber optisch mehr als bedenkliche Ecke

Gladbachs endlich aufzuwerten. Und zwar

jetzt und nicht irgendwann. Die sich ganz

sicher aber auch an der erfrischenden Lust

am ungewöhnlichen Schaffen zu später

Stunde labten, was ansonsten eher der

Jugend vorbehalten ist. Die Frage nach

der Legalität der Bepflanzungs-Aktion

stellt sich heute längst nicht mehr. Das

Driescher Kreuz blüht, weil der Bürger

städtische Fakten geschaffen hat. Schöne

Sache, das Ganze. (uk)

23


NRW Landtagswahlen | „Kandidaten-Screening“

24

Kandidaten – Wähler – Wahlsystem

LAnDTAGS -

WAHL 2010

Am Sonntag, 9. mai 2010, ist es

wieder soweit: Die Bürger Nordrhein­

Westfalens (NRW) schreiten zur

Wahlurne. GL KOMPAKT hat alle relevanten

Infos zur Landtagswahl 2010

gesammelt.

Wer wird gewählt?

Kandidaten und Parteien für den Landtag

des Landes NRW (181 Sitze) für die Dauer von

fünf Jahren. Im Wahlkreis 21, der die Städte

Bergisch Gladbach und Rösrath umfasst, treten

folgende Kandidaten zur Wahl an:

Holger Müller, Christlich Demokratische

Union Deutschlands (CDU), Jurist, geboren

1947 in Rösrath, wohnhaft in Rösrath

Helene Hammelrath, Sozialdemokratische

Partei Deutschlands (SPD),

Bankdirektorin, geboren 1950 in Bensberg,

wohnhaft in Bergisch Gladbach

Friedhelm Weiß, BÜnDnIS 90/

DIE GRÜnEn, Lehrer, geboren 1949 in

Iserlohn, wohnhaft in Rösrath

Annette Susanne Glamann-Krüger, Freie

Demokratische Partei (FDP), Mediendesignerin,

geboren 1962 in Kassel, wohnhaft

in Bergisch Gladbach

Tomás Marcelo Santillán, DIE LInKE,

IT- und Software-Berater, geboren 1964 in

Köln, wohnhaft in Bergisch Gladbach

Dr. Christoph Heger, Bürgerbewegung

pro nordrhein-Westfalen (pro nRW),

Wissensch. Angestellter i. R., geboren 1943

in Berlin, wohnhaft in Overath

Friedrich Bertram Poczka, Soziale Mitte

– Partei für Mittelschicht und soziale

Gerechtigkeit, Rentner, geboren 1943 in

Potsdam, wohnhaft in Bergisch Gladbach

Wer wählt?

Von den knapp 18 Millionen Menschen, die

in Nordrhein-Westfalen leben, sind rund

13,4 Millionen wahlberechtigt. Im Wahlkreis

21 (Bergisch Gladbach und Rösrath) sind

103.069 Bürger wahlberechtigt, das heißt,

sie sind mindestens 18 Jahre alt und besitzen

die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Wahl-

kreis zählt 54.008 wahlberechtigte Frauen

sowie 49.061 wahlberechtigte Männer. Die

Jahrgänge 1988 bis 1992 – insgesamt 6.772

junge Bürger – sind Erstwähler.

Wie wird gewählt?

Im Prinzip wie bei der Bundestagswahl. Jeder

Wahlberechtigte hat zwei Stimmen. Mit

der Erststimme können die Wähler eine konkrete

Person aus ihrem Wahlkreis unterstützen,

die für den Landtag kandidiert. Mit der

Zweitstimme entscheidet man sich – unabhängig

von der Erststimme – für eine der angegebenen

Parteien auf dem Stimmzettel.

Allerdings genügt auch eine Stimme. Eine

fehlende Erst- oder Zweitstimme macht den

Stimmzettel nicht ungültig.

Wann und wo wird gewählt?

Die Bürger können ihre Stimme per Briefwahl

oder am Wahltag zwischen 8 und 18 Uhr abgeben,

in diesem Zeitraum sind die Wahllokale

geöffnet. NRW ist in 128 Wahlkreise

eingeteilt. In jedem leben annähernd gleich

viele Menschen, pro Wahlkreis sind das etwa

140.000 Einwohner und etwa 105.000 Wahlberechtigte.

Die Wahlkreise wiederum sind

in Stimmbezirke unterteilt, die nicht mehr als

2.500 Einwohner haben. In jedem Stimmbezirk

gibt es ein Wahllokal.

Und die Wahlgrundsätze?

Die Landtagswahl ist allgemein: Jeder

Bürger ist grundsätzlich berechtigt, an der

Wahl teilzunehmen.

Die Landtagswahl ist gleich: Jede Stimme

hat das gleiche Gewicht. Ob Mann oder Frau,

ob arm oder reich.

Die Landtagswahl ist unmittelbar: Es gibt

keine Zwischenschaltung eines Gremiums,

das dann die Wahl vornimmt.

Die Landtagswahl ist geheim: Die Stimme

wird nicht öffentlich abgegeben, sondern

so, dass niemand nachprüfen kann, wer wie

gewählt hat. Dafür sind die Wahlkabinen da.

Die Landtagswahl ist frei: Die Wähler treffen

ihre Entscheidungen selbst und unterliegen

dabei keinem Zwang oder der Weisung

einer anderen Person oder Stelle.

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25


FHDW • b.i.b. | Studiengänge und Ausbildung

Der

nächste

Karriereschritt

Neue FHDW-Masterstudiengänge:

Start am

18. Oktober 2010

Jetzt ist es offiziell: Am 18. Oktober 2010

starten die neuen, berufsbegleitenden

Master­Studiengänge an der Fachhochschule

der Wirtschaft in Bergisch

Gladbach. In nur 32 Monaten bietet

sich Berufstätigen die Möglichkeit der

akkreditierten, akademischen Fortbildung,

ohne den Arbeitsplatz aufgeben

zu müssen.

Master of Arts Business Management

Der Aufbaustudiengang richtet sich in erster

Linie an Fach- und Führungskräfte aus

dem kaufmännischen Bereich, die an einer

Stärkung und dem Ausbau ihrer Führungskompetenz

interessiert sind. Auch Wirtschaftsjuristen,

Wirtschaftsingenieure oder

Volkswirte können sich mit dem Master-

Studium auf dem Gebiet des Managements

weiterqualifizieren.

Surfen, chatten, mailen, spielen, Freunde

bei Facebook oder studiVZ treffen, Sportergebnisse

abfragen – immer und überall!

Durch die Leistungsfähigkeit mobiler Geräte

wie iPhone und Google-Android-Phone

verlagern sich immer

mehr typische

Master of Arts

Automotive Management

Das Studium richtet sich vor allem an Fach-

und Führungskräfte aus dem Automotive-

Sektor, die ihre Führungskompetenzen

gezielt ausbauen und anspruchsvolle Managementfunktionen

wahrnehmen wollen.

Auch für Absolventen anderer Disziplinen

wie Wirtschaftsingenieure oder Volkswirte

bieten sich sehr gute Qualifikations- und Berufschancen.

Master of Science IT-Management

and Information Systems

Der Aufbaustudiengang richtet sich an Fach-

und Führungskräfte aus dem kaufmännischen

Bereich, die eine Qualifizierung an der

Schnittstelle von Management und Technik

suchen, und an Absolventen der Informatik,

PC-Anwendungen auf diese Endgeräte. Die

Informatikbranche sieht hier ein riesiges

Wachstumspotenzial – nicht zuletzt seit der

Mobilfunkmesse setzt Google ab sofort auf

die Devise: Mobile first.

Vor diesem Hintergrund hat das b.i.b.

International College in Bergisch Gladbach

sein Angebot im Bereich der Informatik-

Ausbildungen und -Studiengänge um den

Schwerpunkt Mobile Computing erweitert.

Für die Entwicklung von Apps für Handys

und PDAs und die damit verbundenen Internetdienste

benötigen die Studierenden

fundierte Kenntnisse in den Kernbereichen

der Informatik (Programmiersprachen, Betriebssysteme,

Datenbanken, Netzwerke,

Hardware). Die Ausbildung beginnt im

Oktober.

Das Angebot richtet sich an Interes-

die zentrale Fragestellungen des wirtschaftlichen

Handelns erlernen wollen.

FHDW in Bergisch Gladbach

Der FHDW-Standort in Bergisch Gladbach

nahm im September 1996 den Studienbetrieb

auf. Zu den Kernkompetenzen zählt neben

Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik

der Bereich Automotive Management.

Die berufsbegleitenden Master-Studiengänge

sind neu im Studienangebot; als Vollzeitstudium

sind die aktuell von 600 Studenten

besuchten Bachelor-Studiengänge konzipiert,

die nach dem dualen Prinzip verlaufen:

Die Studierenden wechseln quartalsweise

zwischen Theoriephase an der Hochschule

und Praxisphase im Partnerunternehmen.

www.fhdw.de

Ausbildung und Studium mit dem Schwerpunkt

Mobile Computing am b.i.b. International College

senten mit Abitur oder Fachhochschulreife,

die eine fundierte Informatikausbildung mit

hochaktuellen Inhalten verbinden möchten.

Im Anschluss an die 2-jährige Ausbildung

zum Informatiker können die Absolventen

entweder direkt in einen expandierenden

Arbeitsmarkt einsteigen oder ein 1-jähriges

Bachelor-Studium an der Southampton

Solent University anschließen. Die Inhalte

der Ausbildung in Deutschland und dem

Studium in England sind eng aufeinander

abgestimmt und die Studierenden werden

bereits in Deutschland mit ausbildungsbegleitenden

Modulen auf das Auslandsjahr

vorbereitet.

Informationen: 02202 952701 (b.i.b.)

www.bib.de

b.i.b. International College

Quelle: Kigoo-Images / pixelio.de

26

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Viel Glück!

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Beide Stimmen zählen!

Am 9. Mai haben die Bürgerinnen und Bürger erstmals

zwei Stimmen bei der Landtagswahl. Mit der Erststimme

entscheiden Sie über die Wahl der Direktkandidatin

oder des Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis, mit der

Zweitstimme wählen Sie die von Ihnen favorisierte Partei.

Die Zweitstimme ist ungleich wichtiger: Der Anteil an

Zweitstimmen legt fest, wie viele Sitze Ihre Partei im

Landtag bekommt. Die Zweitstimme ist für DIE LINKE. :::

DIE LINKE will deutlich machen, dass sie überall in NRW

gegen die jetzige Politik antritt. Die Direktkandidaten

der anderen Parteien stehen für die unsoziale und ungerechte

Politik ihrer Partei. Sowohl SPD/GRÜNE als

auch CDU/FDP sind für die Finanzmisere in Land

und in den Kommunen verantwortlich. Auch der Krieg in

Afghanistan und Hartz.:IV werden von diesen vier

Parteien gestützt. Für eine solche Politik und für diese

Kandidaten im Wahlkreis geben wir keine Stimme ab. Das

heißt für uns, mit beiden Stimmen DIE LINKE wählen!...

DIE LINKE. will ein soziales NRW. Auf Umfragen kann man

nicht vertrauen. Es geht darum, die unsoziale Koalition

von CDU und FDP zu brechen. Eines ist allen klar: Wenn

es DIE LINKE in den Landtag schafft, haben CDU und

FDP keine Mehrheit mehr. Eine Abwahl des CDU Minister-

präsidenten wird nicht an der LINKEN scheitern.

Wer am 9. Mai grün wählt,

wird sich schwarz ärgern! . .

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afrik.

Dickblattgewächs

HELDEN

und ihre Geschichte(n)

Prämierte Beiträge Bergisch Gladbacher

Schüler aus dem Geschichtswettbewerb

des Bundespräsidenten 2008/09

Jan von Werth

Nikolaus Gülich

Ferdinand Stucker

Johann Peter Ommerborn

Gertrud Hamacher

Die Edelweißpiraten

Heinrich Roling

Erna Klug

BGV Rhein-Berg 2009

schweiz.

Alpengipfel

7

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Maffays

Hebborn

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Art

10

eiszeitlicherHöhenzug

rasender

Beifall

kaufm.:

heute

Lustheide

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Herdentier

8

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Flohmarkt

Fluss

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Florenz

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weg

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Bußbereitschaft

Beifahrer,

Teilhaber

Pelzart

Der Franzosendrescher Ferdinand Stucker (Karikaturen von Leandra Hamann)

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2

Herrenstrunden

Frankenforst

Bärbroich

Moitzfeld

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

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1

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englischerMännername

jüdischer

Schriftgelehrter

altgermanische

Waffe

Abk.:

Europarat

biblischer

Patriarch

altgriechischeGrabsäule

Metier

Initialen

Brechts

Hafen an

der Westküste

Kretas

französisch:

Straße

Minengut

© ROQA - BGLK5

5

Strom

zur

Nordsee

Metall

Zuruf an

Zugtiere

Kosename

e. span.

Königin

franz.:

Ära

Titelfigur

Jarrys

Staudengemüse

11

Stadt

in Thüringen

6

niederländisch:

eins

Helden und ihre Geschichte(n)

Das Thema des Geschichtswettbewerbs war „Helden: verehrt

– verkannt – vergessen“. Alle acht Arbeiten von drei Bergisch

Gladbacher Gymnasien, die auf NRW-Landesebene ausgezeichnet

wurden, sind berücksichtigt.

Die Arbeit von Leandra Hamann und Benjamin Nußberger zum

Thema „Ferdinand Stucker – Der Held und sein Heldenmacher“ hat

auf nationaler Ebene einen zweiten Platz belegt.

Diese lesenswerte Lektüre sollte in keinem Buchregal fehlen.

Format A5, 196 Seiten, ISBN 3-932326-58-X, Preis: 10,00 Euro

Zu beziehen im GeschichteLokal Bensberg, Eichelstr. 25 in Bergisch

Gladbach-Bensberg. Telefon: 0 22 04 - 20 16 84


Versicherung | Krankenkassen-news

Schwangerschaft – Säuglinge – Kinder – Jugendliche – Eltern

Die Gesundheit der Familie

Gesundheitliche Beeinträchtigungen

bei Kindern und Jugendlichen früh

zu erkennen, um diese rechtzeitig

behandeln zu können – dies erachtet

die BARMER GEK als wichtigen

Bestandteil von gesundheitsbewusstem

Verhalten.

Die Krankenkasse betreut Eltern daher

vor und nach der Geburt ihrer Kinder

und begleitet die Familie beim Heranwachsen

des Nachwuchses, trägt die Kosten

für die gesamte medizinische Betreuung

während der neun Monate, auch die Kosten

für den Test auf Schwangerschaftsdiabetes

würden übernommen. „Wenn dies

gewünscht ist, geben wir zudem auch spezielle

Tipps zu Ernährung, Bewegung und

Entspannung“, so Wolfgang Bernhardt, Regionalgeschäftsführer

der BARMER Bergisch

Gladbach.

Auch nach der Geburt bietet die BARMER

GEK umfassenden Schutz für die Kleinen, indem

sie die Kosten für eine Impfung gegen

Rotaviren trägt. Besonders Säuglinge und

Kleinkinder seien durch Rotaviren gefährdet.

Diese lösen Durchfall, Erbrechen und

Fieber aus. Da nach einer Erkrankung keine

dauerhafte Immunität besteht, sind mehrere

Infektionen innerhalb von wenigen Jahren

nichts Ungewöhnliches.

Kinder und Jugendliche können ebenfalls

von den besonderen Leistungen der

BARMER GEK profitieren. So bietet die BAR-

MER GEK neben den gesetzlich vorgegebenen

Vorsorgeuntersuchungen für Kinder

und Jugendliche – den so genannten U- und

J-Untersuchungen – noch zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen

an, um den Zeitraum

zwischen den Untersuchungen kürzer zu gestalten.

Es handelt sich hierbei um den Kindergarten-Check

im Alter von 32 bis 37 Monaten

(U7a), den Grundschul-Check im Alter

von 7 bis 8 Jahren (U10), den Schüler-Check

im Alter von 9 bis 10 Jahren (U11) sowie den

Jugend-Check im Alter von 16 bis 17 Jahren

(J2). Terminerinnerung per Post inklusive.

Wenn sich bei Kindern Gesundheitsrisiken

wie zum Beispiel mangelnde Bewegung,

Stressbelastung, falsche Ernähung oder fehlende

Entspannungsfähigkeit einschleichen,

kann der behandelnde Arzt ein Präventionsrezept

ausstellen. Damit steht den Kindern

individuelle Hilfe in speziellen Programmen

oder Kursen offen, die ihren Problemen gezielt

entgegenwirken.

„Wichtig ist uns allerdings auch die Gesundheit

der Eltern“, so Bernhardt. „Damit

diese bei einem kurzfristigen Krankenhausaufenthalt

ihre Kinder sicher versorgt wissen,

übernehmen wir die Kosten für eine

Haushaltshilfe.“ Und dies nicht nur – wie es

gesetzlich vorgeschrieben sei – bis zu einem

Alter von 12 Jahren, sondern auch dann,

wenn das Kind sein 14. Lebensjahr noch

nicht vollendet habe.

Jetzt wechseln!

Gesund bleiben, gesund werden, am besten mit der ganzen Familie.

Ein guter Grund, zur BARMER GEK zu wechseln. Als familienfreundliche

Krankenkasse bieten die Gesundexperten Qualität, Innovation und Prävention

in jeder Lebensphase.

Auch im Service umfassend, z.B. mit Angeboten wie Erreichbarkeit rund um

die Uhr, Teledoktor, Wartezeitenmanagement, zweiter Arztmeinung.

Infos unter www.barmer-gek.de oder in den mehr als 1.000 Geschäftsstellen.

Gemeinsam. Noch besser!

Unser Familienprogramm:

Bonusprogramme für Kinder und Eltern

Früherkennungsuntersuchungen für Kinder

und Jugendliche (U1 bis J2)

UV-Schutz

Schutz-Impfungen (Rotaviren, FSME)

Haushaltshilfe bis zum 14. Lebensjahr

Screening auf Schwangerschaftsdiabetes

„Deutschland bewegt sich!“, Kinderturntest

Gegen Gewalt an Schulen

Kinder sind kostenlos mitversichert*

* gilt für alle Teilnehmer des Gesundheitsfonds

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Urlaub | „Bella Italia“

Das romantische Entrée

für Italien-Verliebte

Für alle Sonnenhungrigen ist

der Gardasee das Eingangs tor

zur Ver heißung Italiens.

Hier finden sie Licht und

Wärme des Südens unmittelbar

am Fuße der Alpen.

Warum ist es am Gardasee so schön?

Millionen Deutscher Touristen fragen sich das

jedes Jahr. Die Antwort erübrigt sich meist 10

km nach der Autobahnausfahrt Rovereto Sud,

wenn hinter der berüchtigten Steilwandkurve

von Nago der Lago auftaucht: Mal verlockend

tiefblau und silbern glitzernd, mal züchtig

von Dunstschleiern bedeckt, mal grün schimmernd

mit weißen Schaumkrönchen. Dahinter

die Berge, hellgrau und dunkelgrün in der

Sonne leuchtend, dazu die ziegelroten Dächer

der kleinen See-Städtchen. »Schööön«,

entfährt es dann dem Besucher spontan

und die Weiterfahrt auf der spektakulären

Gardesana, entlang der Steilküsten über

dem See, wird meist schweigend genossen.

Alpin und mediterran

Felsen, Weiden, Hügel, Täler, Laubwälder,

Berghänge, Zypressen, Olivenhaine, Weinberge,

dazwischen immer wieder Dörfer und

Gehöfte gestreut: Der Kontrast von alpiner

und mediterraner Landschaft, von Bergen

und Wasser, macht die Region so reizvoll. Im

engen, fast fjordartig zerklüfteten Norden,

Die engen Gassen laden zum Verweilen ein.

dort ist der See gerade mal 3 km breit, schiebt

sich der Gebirgsstock des Monte Baldo fast

wie eine Theaterkulisse steil abfallend an den

See. Olivenhaine und Weinberge ziehen sich

die zypressenbestandenen Uferhänge hinauf.

Wie viel anders zeigt sich der Gardasee

dagegen im Süden, wo er sich bis auf 17 km

Breite streckt: Palmen, Akazien und Agaven,

Oleander, Hibiskus und Mimosen finden sich

an den flachen Uferstreifen, Obst- und Gemüseanbau

prägen die sanft hügelige Landschaft.

Warme Sommer, milde Winter

am größten See Italiens

Der Gardasee ist 51,5 km lang und an seiner

tiefsten Stelle bei Campione beeindruckende

346 m tief (im Schnitt sind es 136 m). Er liegt

65 m über dem Meeresspiegel, eine Seeum-

rundung kommt auf 162 km. Die nach Süden

offene Lage und die schiere Größe von rund

370 qkm der wärmespeichernden Wasserfläche

bedingen das besonders milde Klima

rund um den See, das sich sonst erst 300 km

weiter südlich findet. Bereits im März misst

man Durchschnittstemperaturen um 15 °C

und noch im Oktober überschreitet selbst

die Wassertemperatur diese Marke - die Luft

sowieso. Die eigentliche Badezeit beginnt

Ende April/Anfang Mai und geht bis in den

September.

Das Land, wo die Limonaie steh’n

Von Goethes Zeiten bis zum Anfang des 20.

Jh. war der Gardasee für seine Zitronen berühmt,

die man nach ganz Europa exportierte.

Sie wurden vor allem am nördlichen Westufer

in Gewächshäusern angebaut, Limonaia genannt,

von denen heute meist nur noch die

bis zu 10 m hohen gemauerten Pfeiler zu

sehen sind. Die Limonaie wurden im Winter

mit Holzbalken verkleidet, um die Bäume

vor kalten Winden zu schützen. Entwickelt

hat sie Anfang des 18. Jh. der Naturforscher

Carlo Graf Bettoni-Cazzago (seine Villa samt

riesigem Park ist in Bogliaco zu besichtigen).

Bald gab es Hunderte dieser Gewächshäuser

rund um den See. Zu den besten Zeiten wurden

dort 6 Mio. Zitronen im Jahr geerntet. Im

„Eiswinter“ 1928 erfroren jedoch fast alle Zitronenbäume

– das Ende der »limone gardesana«.

Die meisten Zitronen, die heute am See

verkauft werden, kommen aus Sizilien.

Reiseinfos: www.adac.de

30 GL KompaKt 0410


HYPOXI-Qualitätsstudio Bergisch Gladbach

Gezielte Figurformung mit HYPOXI

Kennen Sie das auch? Nach den Wintermonaten, die man gerne

gemütlich auf der Couch verbracht hat, kneift die Hose? Die

Fettpölsterchen an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine

und Po sind hartnäckig? Auch der Kampf gegen Cellulite ist für

viele Frauen wenig Erfolg versprechend. Hinzu kommt, dass viele

Figurprobleme oft typbedingt sind und weder mit Sport noch mit

Diäten leicht in den Griff zu bekommen sind. Der Erfolg dieser

Maßnahmen stellt sich oft nicht an den gewünschten Stellen ein,

sondern in besser durchbluteten Körperregionen wie beispielsweise

im Gesicht und Dekolleté.

Die HYPOXI-Therapie rückt speziell diesen typbedingten und

hartnäckigen Fettpolstern zu Leibe. Durch die innovative Kombination

von Über- und Unterdruck in Verbindung mit leichtem

Ausdauertraining wird die Durchblutung in den Problemzonen

gesteigert und somit der gezielte Fettabbau an Bauch, Beinen,

Hüfte und Oberschenkeln ermöglicht. Zusätzlich wird das

Bindegewebe gestärkt, die Haut gestrafft und Cellulite deutlich

gemildert.

Im HYPOXI-Qualitätsstudio in Bergisch Gladbach–Schildgen

bieten vier verschiedene HYPOXI-Geräte für jede Problemzone

die passende Behandlung. Da der Trainingsaufwand bei HYPOXI

gering ist, sind keine sportlichen Voraussetzungen notwendig

und auch das Alter spielt keine Rolle.

Voraussetzung für eine erfolgreiche

Figurformung ist natürlich eine ausgewogene

Ernährung – auch hierzu bekommen

Sie zahlreiche Tipps und Anregungen.

„Zusammen mit unseren Kunden arbeiten

wir an unserem gemeinsamen Ziel: dem

maximalen Trainingserfolg!“ sagt Astrid

Stoltenberg, die Inhaberin des Studios. „Die Trainingserfolge

unserer Kunden haben gezeigt, dass eine Umfangreduzierung an

Hüfte, Taille, Bauch oder Oberschenkel um eine Kleidergröße in 4

bis 8 Wochen dabei keine Seltenheit ist.“

Reduzieren auch Sie gezielt den Umfang an ihren Problemzonen!

Kommen Sie zum

kostenlosen Probetraining!

Für jede Problemzone das passende Gerät

Sie sind herzlich eingeladen, die HYPOXI-Therapie bei einem kostenlosen

Probetraining kennenzulernen. Hierbei können Sie am

eigenen Körper spüren, wie ein gezieltes Fettverbrennungstraining

funktioniert und werden ausführlich über Ihre individuellen

Möglichkeiten mit dem HYPOXI-Training informiert.

Mit HYPOXI kann der Sommer kommen!

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Heimspiel | Krüger Sportfest bei „Rund um Köln“ • Kirschblütenlauf

s A ` L g

;

nicht nur Werbeikone „Gisela“ alias Hape Kerkeling will „ Krüger“

in allen Lebenslagen – einen regelrechten Run aufs Werksgelände

an der Senefelder Straße verzeichnete der Bergisch

Gladbacher nahrungs- und Genussmittel-Hersteller am ostermontag.

Mehr als 3.000 große und kleine Besucher pilgerten zum Krüger

Sportfest 2010. Ein Highlight des großen Osterfestes: die Sprintwertung

am Hochregallager. Denn erstmals jagte der Radlertross des

hochkarätig besetzten Klassikers „Rund um Köln“ über Krüger-Territorium.

Ein Event, das sich auch Ehrengäste wie Landrat Rolf Menzel,

Bürgermeister Lutz Urbach und „Rund um Köln“-Organisator Arthur

Tabbert nicht entgehen lassen wollten. „Der Zulauf übertraf unsere

Erwartungen. Wir freuen uns sehr über die positiven Rückmeldungen

der Besucher und das große Interesse der Bergisch Gladbacher

Bevölkerung“, zeigten sich die Veranstalter bei Krüger beeindruckt.

Wie erklärt sich die exzellente Resonanz beim Krüger Sportfest

2010? Einerseits war die Veranstaltung an sich schon ziemlich attrak-

B f ^ x K

Ein perfekter Tag: Krüger Sportfest 2010 lockte über 3.000 Besucher aufs Werksgelände

„Das möchte ich!“

tiv konzipiert: mit Live-Auftritt der Band handerCover, mit leckeren

Grillspezialitäten, bunter Hüpfburg, lustigen Spiele-Parcours, Torwandschießen,

dem Human Table Soccer und Rad-Simulator. Und

natürlich mit der pfeilschnellen Stippvisite der Profiradler von „Rund

um Köln“.

Andererseits ließen es sich große wie kleine Bürger der Kreisstadt

nicht nehmen, bei strahlendem Sonnenschein einmal persönlich

einen Blick hinter die Kulissen des Krüger Stammwerkes im Gewerbegebiet

Zinkhütte zu werfen. Zumal da ja noch das Krüger'sche

„Osterei“ lockte: Mit der April-Ausgabe von GL Kompakt war 35.000

Bergisch Gladbacher Haushalten ein Gutschein ins Haus geflattert,

den etliche beim Krüger Sportfest 2010 gegen ein Oster-Überraschungspaket

einlösten. Wie selbstverständlich ging beim Blick auf

die süßen Gaben auch die Fachsimpelei bekennender „Krügerianer“

los – Erkenntnis: Ganz besonders beliebt sind derzeit „Cappuccino

Pur“ in allen Variationen und die leckere „Schokotasse“, gefolgt von

der Trink Fix - Milchmixer Auswahl.

Refrath im Lauffieber

7. Kirschblütenlauf am 16. Mai 2010 – Neuheit: BARMER GEK Lauf über 5 km

Der Kirschblütenlauf ist seit

2004 eine Erfolgsgeschichte:

für die rheinische Laufszene,

für den Ausrichter TV

Refrath, die Stadt Bergisch

Gladbach, auch für den

Stadtteil Refrath. Die Mischung

aus Breiten-, nachwuchs-

und Spitzensport im

familienfreundlichen Rahmen

spricht jährlich über

1000 Aktive und ein Vielfaches

an Zuschauern an.

Start und Ziel des 7. Refrather Kirschblütenlaufs am Sonntag vor

Pfingsten, 16. Mai 2010, finden sich erneut an der Refrather Filiale des

Hauptsponsors Kreissparkasse Köln im Einkaufszentrum „Siebenmorgen“.

Der Hauptlauf über 10 km startet um 16.30 Uhr und bietet als

Zwei-Rundenkurs eine attraktive Mischung aus Stadt- und Naturlauf

rund um den Saaler See vorbei am Mediterana.

Hochspannung pur erwartet die Zuschauer indes schon im Vorfeld.

Der BARMER GEK Lauf mit Firmenwertung ist ein neuer, attraktiver

Programmpunkt des großen Lauffestes in und rund um Refrath. Die

größte deutsche Krankenkasse sponsert erstmals den „Einsteigerlauf“

32 GL KompaKt 0410

F

mit separater Firmenwertung

und lässt extra aus Berlin den

BARMER-GEK Show-Truck mit

Bühne nach Refrath anreisen.

Die „Gesundexperten“ von der

BARMER GEK gehen mit gutem

Beispiel voran und lassen

ihre Mitarbeiter am Firmenlauf

teilnehmen. Tenor: Teamwork,

Motivation und Gesundheit

sind schließlich Ausdruck einer

vitalen Unternehmenskultur.

In „Refrath-City“ pulsiert

derweil das Leben mit Moderation, Musik und Sambarhythmen. Auf

dem Peter-Bürling-Platz steigt später dann die Läuferparty mit Live-

Musik bzw. dem Bonna Fiestas Salsa Club aus Bonn. Das Laufprogramm

im Überblick: 13.20 Uhr - 500 m Kinderlauf; 13.40 Uhr - 1000 m

Mädchen; 14 Uhr - 1000 m Jungen; 14.20 Uhr - 1000 m Schülerinnen;

14.40 Uhr - 1000 m Schüler; 15 Uhr: Refrath-tecis-Meile (1609 m); 15.30

Uhr - 5 km BARMER GEK Lauf mit Firmenwertung (DLV-vermessener,

schneller Rundkurs für Anfänger, Schüler, Jugendliche, Senioren und

Mittelstreckler); 16.30 Uhr: 7. Refrather Kirschblütenlauf über 10 km.

www.kirschbluetenlauf.de

Bild: HZWO


Bergisch gladBach 09-News

Spitzenspiel der D-Jugendsonderliga:

u13 des SV Bergisch Gladbach 09

gegen die u12

In der Saison 2008/09 war es nur mit einer Sondergenehmigung

des Kreises Berg möglich: Zwei Teams eines Vereins spielen

in der gleichen Liga. Mittlerweile ist es der große Hit der

Sonderliga Berg – das Duell 09 gegen 09.

Bereits in der vergangenen Saison waren die Spiele des 96er

Jahrgangs gegen die 97er der Saisonhöhepunkt.

Die Älteren holten damals verdient den Titel.

Obwohl ein Jahr jünger, hatten sich die 97er

gut geschlagen. Dieses Mal sind sie die „Alten“

und müssen sicher der Herausforderung

der jungen 98er erwehren. Natürlich

ist das Team von Taner Durdu Favorit, weil es

bisher

auch die

Sonderliga beherrscht

hat. Doch die 98er mit

ihren neuen und motivierten

Trainern, Benny

Schiefbahn und Taylan

Kaplan, wollen den Titel.

09 goes 2.0

Immer wissen, wenn im

09-Kosmos etwas passiert!

Deshalb nutzt der

Verein die verschiedensten

Möglichkeiten neben den klassischen Medien.

Die Firma OEVERMANN Networks hat jetzt einen RSS-Feed

auf der 09-Homepage installiert, mit dem jeder immer auf dem

letzten Stand ist. Dazu reicht es, den RSS-Feed über den eigenen

Browser zu abonnieren. Mit einem Klick auf das entsprechende

Symbol werden die letzten zehn News angezeigt, und über den

entsprechenden Link kommt man zu den Details. So hat man alles

direkt im Blick.

Außerdem machen die Roten Teufel die ersten Schritte im Web

2.0. „Zwitschern“ kann der SV auch: Es gibt einen Twitter SV_09.

Im sozialen Netzwerk facebook werden Fans mit Links, Fotos und

Hintergrundinformationen versorgt, können aber auch gleichzeitig

Tipps und Kommentare abgeben und sich mit anderen Fans

vernetzen. Auf der Facebook-Fanseite für und von 09 beteiligen

sich schon über 200 Menschen! Und es entwickelt sich zunehmend

ein reger Austausch zwischen den ganzen Gladbachern. Da

werden auch immer die Live-Ergebnisse aus dem Stadion eingestellt.

www.bergischgladbach09.de

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der Cuore mit CO -Emissionen ab 104 g/km eines der umweltscho-

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CO 2 -Emission: kombiniert 129–104 g/km (gemäß RL 80/1268/EWG).

33


auto | Alfa Romeo Giulietta • Toyota RAV4

Alfa Romeo Giulietta: neuer Kompakter

gewinnt „Design Trophy 2010“

Ab 15. Mai rollt er in die Verkaufshalle bei Autohaus Lüttgen

• Giulietta gewinnt Leserwahl

bereits vor dem Marktstart

• Alfa Romeo Giulietta ist der

„Schönste kompakte“

in Deutschland

Kann ein Auto, das noch gar nicht auf

dem Markt ist, schon erfolgreich sein?

Es kann – das beweist der neue Alfa Romeo

Giulietta. Obwohl das auf einer komplett

neuen Plattform entwickelte Modell erst am

15. Mai in den Handel kommt, hat es jetzt bereits

die „Design Trophy“ des Fachmagazins

„Auto Zeitung“ in der Kategorie „Schönster

Kompakter“ gewonnen. Rund 14.000 Leser

der Fachzeitschrift beteiligten sich an der

„Design Trophy 2010“ und bestätigten mit

dem ersten Platz der neuen Giulietta, dass

der italienische Automobilhersteller auch mit

dem Nachfolger des Alfa Romeo 147 erneut

noch dynamischer:

Der neue RAV4

Auf dem Automobilsalon in Genf

feierte er seine Europa­Premiere.

Auf der AMI in Leipzig war er soeben

der Star. Jetzt präsentiert ihn der

Handel: Den neuen RAV4 von Toyota.

Mit seinem noch anspruchsvolleren

Design gewinnt der neue RAV4 in

erster Linie durch seine neue Frontpartie.

Auffallend sind der neue Kühlergrill

und die neuen Scheinwerfer mit Projek-

ein Designstatement der besonderen Art gesetzt

hat.

Starten wird der neue Alfa Romeo Giulietta

zu Preisen ab 19.900 Euro. Als Antrieb stehen

zunächst zwei Benziner und zwei Diesel

mit einer Leistungsspanne von 77 kW (105 PS)

bis 125 kW (170 PS) zur Wahl, die stets über

Turbo-Aufladung und „Start&Stopp“-System

verfügen. Nur wenige Wochen später startet

dann der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio

Verde. Das Spitzenmodell der Baureihe verfügt

über einen 1.8-Liter großen Vierzylinder

mit 173 kW (235 PS), der dank Scavanging-

Technologie die Leistungscharakteristik eines

tionsleuchten für das Abblendlicht. Zugleich

werden seine breite Spur und seine kraftvollen

Proportionen betont. Im Innenraum

beeindruckt die neue Leder Alcantara-Ausstattung.

Das wirkt exklusiv mit einem Stich

ins Luxuriöse.

großvolumigen Sauger-Motors bietet.

Haico van der Luyt, für Alfa Romeo verantwortliches

Vorstandsmitglied der Fiat

Automobiles Germany AG, zum Gewinn der

„Design Trophy 2010“: „Zur Wahl standen

in sechs Kategorien 50 automobile Neuerscheinungen;

eine oftmals übliche Unterscheidung

nach Fahrzeugen von deutschen

Herstellern und Importeuren gab es nicht.

Der Giulietta setzte sich somit generell als

‚Schönster Kompakter’ durch. Und das ist

besonders in Deutschland ein hochklassiges

Kompliment. Umso mehr freuen wir uns bei

Alfa Romeo in diesem Jahr auf den Mai!“

Das Wesentliche aber an dem behutsam

und doch sehr gekonnt überarbeiteten Erfolgsmodell

steckt in der Technik. Ob beim

Front- oder Allradantriebler. Was man übrigens

beim RAV4 2.2 D (Diesel) wahlweise

und in Verbindung mit einem manuellen

Sechsgang-Getriebe haben kann. Der Diesel

leistet dann 150 PS und ist 190 km/h schnell.

Die Allrad-Ausführung zeichnet sich sowohl

mit manuellem Schaltgetriebe als auch mit

Automatik durch die geringste CO 2 -Emissionen

ihrer Klasse aus. Der entsprechende Benziner

verbraucht (kombiniert) 7,4 Liter Super

auf 100 km. Im Übrigen steht dem neuen

RAV4 eine umfangreiche Motorenpalette zur

Verfügung.

Bemerkenswert: Der RAV4 glänzt zwar

mit all seinen erprobten Tugenden, gewinnt

aber auch mehr und mehr eine ganz neue,

aktive Lifestyle-orientierte Zielgruppe, der

vor allem auch das besondere Sitzkonzept

gefällt. Die hohe Sitzposition, die Geräumigkeit

und ein sicheres Fahrgefühl sind

dabei herausragende Pluspunkte. Und dabei

kommt es auf den Allrad-Antrieb nicht unbedingt

an. Der Einstiegspreis liegt bei knapp

über 23.000 Euro.

Den RAV („Recreational Activ Vehicle“)

gibt es seit 1994 bei über einer Million zufriedener

Kunden. eg

34

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35


Gastronomie | Barrierefreie Gastlichkeit

Das Hander „Restaurant Kupferspiess“ im Portrait

Geheim-Tipp an

den „Eisheiligen“

Das „Restaurant Kupferspiess“

ließ es zuletzt gleich

doppelt krachen: Dem gigantischen

Feuerwerk zum

sechsjährigen Bestehen

ging nämlich ein umfassender

Umbau voraus. Um einen

komplett barrierefreien

und damit behindertengerechten

Raum zu schaffen,

stemmte die Wirtsfamilie

um „Jimmy“ Bajrektarevic in

Eigenregie Wände auf, installierte

eine behindertengerechte

Toilette inklusive

Sicherheitsvorrichtungen

und vergrößerte alle

relevanten Durchgänge.

Nicht alltäglich:

die behindertengerechte Toilette

Gaststätte – Restaurant –

Biergarten – Kegelbahn

2004 übernahm Familie Bajrektarevic

das Wirtshaus an den drei

Hander Hochhäusern, kurz Eisheilige

genannt. Seitdem hat sich

einiges getan. Nicht nur Pächter

und Name der Gaststätte wechselten.

Im Besonderen änderte

sich die Ausrichtung, weshalb der

„Kupferspiess“ inzwischen stadtweit

als Geheim-Tipp gehandelt

wird. Wie präsentiert sich der

Restaurantbetrieb heute? Mit

gemütlichem Schankraum und

manchem Stammplatz an der

Theke, mit dem abgetrennten,

rauchfreien Restaurantbereich,

mit Biergarten für Sommerfreuden,

Spanferkel vom Grill & Co.

sowie zwei modernen Bundeske-

gelbahnen, die Wirt Jimmy einigen

Vereinen und seinen Gästen

kostenfrei zur Verfügung stellt.

Gute Küche und ein

moderates Preisgefüge

Die Küche des „Kupferspiess“ gilt

als Herzstück des sympathischen

Gasthauses. Die Chefin kredenzt

als gelernte Köchin deutsche und

internationale Speisen ebenso

wie saisonale Küche, Grillgerichte

und etliche Balkanspezialitäten.

Moderat ist das Preisgefüge

– nicht nur bei den mehr als

20 Seniorengerichte zu Preisen

zwischen von 6,20 € bis 9,80 €.

In der Woche bereitet Familie

Bajrektarevic übrigens verschiedene

Speisen zu Angebotspreisen

zu. Montag beispielsweise

ist Schnitzeltag. Da gibt es alle

reichhaltigen Schnitzelgerichte

mit Beilagen zu schlanken 6,90 €.

Zuvorkommender, zügiger Service

inklusive.

Atmosphäre von

Schankraum bis Biergarten

Im netten, vorderen Teil des

„Kupferspiess“ mit großer Theke

trifft man sich zum Klaaf oder

schaut auf der Großleinwand

Fußball ebenso wie manches

Autorennen. Auch die Raucher

atmen auf: Im Schankraum darf

geraucht werden. Getrennt

durch eine Pendeltür, aber auch

durch den separaten Außeneingang

erreichbar, liegt der

komplett rauchfreie Restaurantbereich.

Urgemütlich und mit

vielen Bildern präsentiert er sich,

obendrein klimatisiert. Und im

neu möblierten, schattigen Biergarten

werden jeweils am letz-

ten Freitag jeden Monats ganze

Spanferkel am Spieß gegrillt.

Unter Naturbäumen und großen

Sonnenschirmen schmecken das

gut gekühlte Kölsch und Pils an

Sommertagen ganz besonders

gut.

Restaurant Kupferspiess

Internationale Küche – Balkan

Spezialitäten

August-Kierspel-Straße 165-169

51469 Bergisch Gladbach-Hand

Tel.: 0 22 02 / 81 85 81

E-Mail: info@kupferspiess.de

www.kupferspiess.de

Öffnungszeiten:

Mo: 17-23 Uhr

Di: Ruhetag

Mi-Sa: 17-23 Uhr

So: 12-14.30 und 17-22 Uhr

36 GL KompaKt KompaKt 0410


Kfz-Hauptuntersuchung | TÜV-Alternative

„Wird mein Fahrzeug ohne Beanstandung

die Untersuchung

bestehen? Werden Mängel

festgestellt? Muss ich wiederkommen?“

Der Fragen- und Sorgenkatalog

vor der Hauptuntersuchung

ist im Regelfall lang und bereitet

vielen Auto- und Motorradfahrern

Kopfzerbrechen.

Daher haben die Prüfingenieure

der Gesellschaft für

Technische Überwachung

(GTÜ) Checklisten erstellt,

mit denen sich jeder Fahrer

auf den Termin vorbereiten

kann. Noch besser: Die GTÜ

selbst nimmt die Hauptuntersuchung

(HU) ab, die

inzwischen auch die frühere

Abgasuntersuchung

umfasst.

Gefahr erkannt –

Gefahr gebannt

Manche Mängel, so die

GTÜ, seien mit bloßem Auge

erkennbar und könnten durch

eine Fachwerkstatt in kurzer Zeit

behoben werden. Wie beispielsweise

defekte Leuchten, blinde

Spiegel oder eine beschädigte

Frontscheibe. Stress komme also

weder im Vorfeld noch beim HU-

Termin selbst bei der GTÜ auf,

weil Wartezeiten auch ohne Voranmeldung

die absolute Ausnahme

seien.

Fahrzeug sauber

durchgeprüft

„Viele Schäden sind allerdings“,

so GTÜ-Sachverständiger Harald

Bernards, „für Laien nicht

erkennbar. Wer sich den eigenen

Fahrzeugcheck nicht zutraut, der

sollte eine Fachwerkstatt seines

Vertrauens aufsuchen. Oft

lässt sich dort im Rahmen der

Inspektion auch die anstehende

Hauptuntersuchung einplanen.“

Die GTÜ arbeitet mit vielen örtlichen

Kfz-Betrieben zusammen.

Ob nun direkt bei einem GTÜ-

Partner oder einer Partner-Fachwerkstatt

– die Prüfung erfolgt

immer in den in der Checkliste

veröffentlichten Hauptgruppen.

Die Checkliste führt den Kraftfahrzeugführer

präzise durch die

Sie müssen

nicht mehr zum TÜV…

…auch wir führen die Haupt- und Abgasuntersu chung

sowie Änderungsabnahmen (z.B. Felgen, Fahrzeug, AHK)

an Ihrem Fahrzeug durch.

SACHVERSTÄNDIGE

FÜR FAHRZEUGTECHNIK

Refrather Weg 28

(gegenüber Finanzamt)

51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 9 33 40

Fax: 0 22 02 - 93 34 56

E-Mail: info@bernards.de

www.bernards.de

Stressfrei zur neuen Plakette

Hauptuntersuchung mit und bei der GTÜ

Ihre Ansprechpartner:

Stephan Klein

Harald Bernards

sieben wichtigsten Prüfgruppen.

Die GTÜ-Checklisten für Personenwagen,

Motorrad, Caravan sowie

für land- und forstwirtschaftliche

Zugmaschinen stehen unter

www.gtue.de/checklisten zum

Download bereit.

Die alte AU

gibt´s nicht mehr

Die Prüfungsinhalte der Hauptuntersuchung

wurden zum Jahresanfang

verändert. So gibt es keine

gesonderte Abgasuntersuchung

(AU) und AU-Plakette mehr. Die

Abgasuntersuchung wurde in

die Hauptuntersuchung (HU) integriert.

Einen zusätzlichen Service

zur HU bietet die Prüf- und

Sachverständigenorganisation

GTÜ mit der HU-Erinnerung per

E-Mail oder der Suche nach dem

letzten Untersuchungsbericht der

GTÜ. Denn der kann im Falle eines

Verlustes im Internet jederzeit heruntergeladen

werden.

37


termine | Mai 2010

Einladung

zum

PapierFest

im LVR-Industriemuseum –

Schauplatz Bergisch Gladbach,

am Sonntag, 9. Mai 2010,

von 11 bis 18 Uhr

Das PapierFest bietet zahlreiche

Attraktionen, Mitmachangebote,

Spiel und Spaß für die ganze Familie.

Hier dreht sich fast alles um das Thema Papier:

Kleine Besucherinnen und Besucher

können Papier schöpfen, Schöpfrahmen

herstellen, Zeitungshüte basteln, mit einer

Industriebahn oder auf einem Karussell aus

dem Jahr 1928 fahren und sich auf einer ohrenbetäubenden

Kistenrollenrutsche vergnügen.

Im Mitmachzirkus werden Kinder

und Erwachsene zu Akrobaten und Jongleuren.

Und als besonderes Ereignis präsentieren

zwei Gaukler ihre Schau.

Am Samstag, 1. Mai,

ist das Museum geschlossen.

Sonntag, 2. Mai, 14.00 Uhr

Führung für Kinder. Kindheit in der

Alten Dombach um 1850

Das LVR-Industriemuseum – Schauplatz

Bergisch Gladbach lädt zu einer Führung

für Kinder und deren Begleitung durch die

Papiermühle Alte Dombach ein. Der Rundgang

schildert das Leben von Gertrud und

Johann Berg, die als Papiermacherkinder in

der Alten Dombach wohnten und mitarbeiten

mussten. Bitte keine Gruppen! Eintritt: 3

€, Kinder und Jugendliche frei.

Donnerstag, 13. Mai,

Christi Himmelfahrt,

ist das Museum von

11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 16. Mai, 14.00 Uhr

Internationaler Museumstag

Führung durch das Museum

Das LVR-Industriemuseum – Schauplatz

Bergisch Gladbach lädt zu einer Führung

durch die Papiermühle Alte Dombach ein.

Bitte keine Gruppen! Eintritt: 3 €, Kinder und

Jugendliche frei.

Bei einem Suchspiel können die Kinder

eigen ständig das Museum und das Gelände

erkunden. Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Der Eintritt zum Fest und ins Museum ist

frei dank der Unterstützung des Vereins der

Freunde und Förderer des Industriemuseums

Bergisch Gladbach – Papiermühle Alte

Dombach e.V.

Freitag, 21. Mai, 15.30 bis 18 Uhr

Schwimmende Wassermühlen

bauen für Kinder und ihre Väter,

Großväter oder onkel

Wir betätigen uns als Konstrukteure und

Baumeister, bauen gemeinsam schwimmende

Wassermühlen, die anschließend im nahe

gelegenen Bach auch ausprobiert werden

können. Bitte Gummistiefel mitbringen. Ab

6 Jahren, Familien 10 €.

In Kooperation mit der Familienbildungsstätte

in Bergisch Gladbach, B-SP-2

Anmeldung unter: www.fibev.de

e-mail: fibev@web.de

Tel. 02204 – 52589

Montag, 24. Mai (Pfingsten), 14.00 Uhr

Führung anlässlich des

Mühlentages 2010

Sonntag, den 30. Mai, 14.00 Uhr

Eröffnung der Sonderausstellung

„Falten – Flechten – Prickeln. Papierarbeiten

nach Friedrich Fröbel“

Die Ausstellung zeigt bekannte und weniger

bekannte Papierarbeiten, die bei dem einen

oder anderen Erwachsenen sicher Erinnerungen

weckt.

LVR-Industriemuseum – Schauplatz

Bergisch Gladbach

Alte Dombach

51465 Bergisch Gladbach

www.industriemuseum.lvr.de

Besucherinformationen:

kir – kultur info rheinland

Tel.: 0 22 34 / 9 92 15 55

LVR-InDUSTRIEMUSEUM

Rheinisches Landesmuseum

für Industrie- und Sozialgeschichte

Alte Dombach

51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202/93 668 - 0

www.industriemuseum.lvr.de

38 GL KompaKt 0410


termine | Mai 2010

RefRatheR atRium

mittwoch, 5. mai 2010

19.30 uhr

Gitarrissimo von Klassik bis Pop

Die 6 Gitarristen

Letztes Jahr begeisterte das

junge Ensemble der Kunst- und

Musikschule der Stadt Brühl unter

der Leitung von Claus Schwalbe

unsere Besucher schon einem

kurzen Vorprogramm.

Aufgrund der großen positiven

Resonanz präsentieren sie jetzt

ihre Vielfältigkeit und Virtuosität in

einem eigenen Konzert.

So unterschiedlich die Charaktere

der Musiker, so unterschiedlich

die Wahl der Musikstile. Ihr

Repertoire reicht von Barock

über Folklore und Flamenco bis

zu bekannten Rocknummern.

Gemäldeausstellung

Eva Dittrich

In der Pause servieren wir Ihnen

einen frühlingshaften Imbiss und

Maibowle.

Kostenbeitrag: 7,00 Euro

Dauer ca. 1,5 Stunden

Wir bitten um Anmeldung unter

Telefon: 02204 - 92190

Refrather Atrium • Sandberg 4

51427 Bergisch Gladbach

Forum am Montag

Evangelisches Gemeindehaus

Kippekausen

Am Rittersteg 1

51427 Bergisch Gladbach

(Refrath)

Info unter

Tel. 0 22 04 - 6 91 43

Montag

17.05.2010

19.30 – 21.30 Uhr

Wie

Partnerschaft

gelingt

Die meisten Menschen

haben ein tiefes Bedürfnis

nach einer verlässlichen,

Geborgenheit

gebenden, langjährigen

Partnerschaft.

Wir werden über wesentliche

Voraussetzungen

und persönliche Einstellungen

sprechen sowie

wirksame Regeln und

Verhaltensstrategien

erarbeiten, die dabei

helfen, eine erfüllende

Partnerschaft zu

erfahren.

Cellyrics

Lyrik und Musik für Cello solo

Sonntag, 16. Mai 2010, 18:00 Uhr

Grandhotel Schloss Bensberg, Zanetti Saal

THEAS

Theater

Jakobstraße 103 • 51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 92 76 50 15 theater@theas.de • www.theas.de

Samstag 01. Mai 2010, 20 Uhr

EIN UNGEBETENER GAST Eintritt: 10,- € / Erm. 7,- €

Sonntag 02. Mai 2010, 15 Uhr

NORA UND DER TANZBÄR Eintritt: 7,- € / Erm. 6,- €

Freitag 07. Mai 2010, 20 Uhr

PRIVAT BIN ICH GANZ ANDERS! Eintritt: 12,- € / Erm. 9,- €

Samstag 08. Mai 2010, 20 Uhr

COMEDIA SPONTANE –

GEDACHT! GESAGT! GESPIELT! Eintritt: 12,- € / Erm. 9,- €

Freitag 14. Mai 2010, 20 Uhr

DER KLEINE PRINZ Eintritt: 15,- € / Erm. 11,- €

Samstag 22. Mai 2010, 20 Uhr

DRACULA FÜR ZWEI Eintritt: 10,- € / Erm. 7,- €

Sonntag 30. Mai 2010, 20 Uhr

DER NÄCHSTE BITTE! Eintritt: 15,- € / Erm. 11,- €

Praxis für

Lebensberatung,

Paarberatung,

Supervision

Daniela Hirzel

Vortragsreihe

„Wieder heil werden –

Wege für Kinder

und Jugendliche“

Vortragende: Katrin Fassin,

Diplom-Sozialpädagogin und

Kinderschutz-Fachkraft. Thema:

Frühe Hilfen für Familien durch den

Kinderschutzbund RheinBerg e.V.“

(3 € Unkostenbeitrag pro Person)

Donnerstag, 20.05.2010

20.00 - 21.00 Uhr

iGi-Workshop

„Grenzen setzen – privat

und beruflich!“

Zu schnell ‚Ja‘ gesagt, obwohl ein

‚nein‘ viel besser gewesen wäre?

Grenzen zu setzen, das ist oft

leichter gesagt als getan!

Leitung:

Antje Abram und Daniela Hirzel

(Anmeldeschluss: 26.05., 50 € pro

Person, Ermäßigungen möglich)

Samstag, 29.05.2010

11.00 - 16.00 Uhr

Praxis Daniela Hirzel, Hauptstr. 247

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202/863449

Seniorenzentrum

Saaler Mühle

Donnerstag, 6. Mai, 17 Uhr

Hausführung mit Beratung

Saaler Straße 96

51429 Bergisch Gladbach

Tel. 0 22 04 - 95 59 0

www.awo-sz-saaler-muehle.de

Matinée-Reihe der

„Klangvolle Sonntage“

Sonntags-Matinee

am 23. Mai 2010, 11.00 Uhr

in der ServiceResidenz Schloss

Bensberg, Im Schlosspark 10,

51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 04 - 83 00

www.schlossbensberg.de

Preis pro Karte: 15,00 €

Kartenreservierung ab sofort

Veranstaltungsort:

Raum Vier Jahreszeiten

Ida Bieler, Violine

Konrad Elser, Klavier

W.A. Mozart:

Sonate für Violine und Klavier

Es-Dur KV 302

Antonin Dvorák:

Romantische Stücke für Violine

und Klavier op. 75

Felix Mendelssohn Bartholdy:

Sonate für Violine und Klavier

F-Dur

Franz Schubert:

Fantasie für Violine und Klavier

C-Dur D 934

Puppenpavillon Bensberg

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-Realschule)

51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 04 - 5 46 36

www.puppenpavillon.de

Schneewittchen

Gundulas Puppentheater (ab vier Jahre)

Sonntag 02.05.2010 15.00 Uhr

Donnerstag 06.05.2010 9.30 und 16.00 Uhr

Samstag 08.05.2010 15.00 Uhr

Dienstag 11.05.2010 9.30 und 16.00 Uhr

Kasper im Gespensterschloss

Piccolo Puppenspiele (drei Jahre)

Samstag 15.05.2010 15.00 Uhr

Mittwoch 19.05.2010 9.30 und 16.00 Uhr

Samstag 22.05.2010 15.00 Uhr

Der verschwundene Zauberstein

Piccolo Puppenspiele (drei Jahre)

Samstag 29.05.2010 15.00 Uhr

Eintritt: 5 € (Kinder), 6 € (Erwachsene)

Karten unbedingt unter Tel. 02204 - 54636 reservieren!

Der komplette Spielplan unter www.puppenpavillon.de

40 GL KompaKt 0410


Konrad-Adenauer-Platz 8

51465 Bergisch Gladbach

www.villa-zanders.de

Ausstellungen

09.04. – 13.06.2010

Vorbilder – Bildzitate. Von der Antike bis zur Gegenwart.

Eine Ausstellung der Artothek

25.04.2010 – 16.01.2011

Die multiplizierte Natur – Johann Wilhelm Schirmer. Die Druckgrafik

termine

So 02.05.2010

Ende der Ausstellung „Molitor & Kuzmin“

11.00 Uhr öffentl. Führung „Johann Wilhelm Schirmer“

Leitung: Dr. Wolfgang Vomm

Do 06.05.2010, 15.00 Uhr*

Kunst 60 + „Vorbilder – Bildzitate“

Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M.A.

So 16.05.2010, 11.30 Uhr

Internationaler Museumstag – Eröffnung „Heiko Tappenbeck“

Heute Eintritt frei!

Do 20.05.2010, 15.00 Uhr*

Kunst 60 + „Johann Wilhelm Schirmer – Die Druckgrafik“

Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M.A.

So 30.05.2010, 13.00 – 18.00 Uhr

7. KinderKünstlerFest im Park der Villa Zanders

Das große Atelier im Freien. Eintritt frei!

Für die mit * gekennzeichneten Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich

unter Tel. 02202 – 14 23 34 oder 14 23 56 oder per Email an museum@stadt-gl.de

VHS

Bergisch Gladbach

Haus Buchmühle

Buchmühlenstraße 12

51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202 - 142263

www.vhs-gl.de

Samstag, 08. Mai, 19.30 Uhr

Música Peruana – Lateinamerikanisches Benefizkonzert zugunsten

des peruanischen Schulprojekts „Corporación de Educación Popular“;

landestypische Kostproben werden geboten. Anmeldung bis 05. Mai

erbeten.

Sonntag, 16. Mai, 09.00 Uhr

Idyllische Bachtäler bei Blankenberg – Wanderung entlang der Sieg

(15 km), Treffpunkt: Bahnhof Messe/Deutz (Haupteingang), Anmeldung

bis 10. Mai erbeten

Mittwoch, 19. Mai, 18.00 Uhr

Vom digitalen Bild zum Fotobuch – Gestaltung eines Fotobuchs

mit Möglichkeiten der Bildbearbeitung und -verbesserung,

Kompaktkurs (2x). Anmeldung bis 12. Mai erbeten.

Donnerstag, 20. Mai, 18.00 Uhr

Zeitfalle Alltagsstress – Kochkurs mit Rezepten und Küchentricks zur

gesunden und vielseitigen Ernährung bei chronischem Zeitmangel.

Anmeldung bis 12. Mai erbeten.

Freitag, 28. Mai, 18.00 Uhr

Schauspiel, Pantomime und Körpersprache – Workshop

für Laiendarsteller (2x), Schulung von Techniken, Bühnenpräsenz

und Körpergedächtnis. Anmeldung bis 21. Mai erbeten.

Samstag, 29. Mai, 15.00 Uhr

Liebermann – Corinth – Slevogt: die Landschaften – Führung durch

die gleichnamige Ausstellung, Treffpunkt: Wallraff-Richartz-Museum

an der Kasse. Anmeldung bis 21. Mai erbeten.

Bürgerhaus

Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202/38999

www.bergischerloewe.de

ab 13.05.10

Mittwoch 05.05.2010, 19:30 Uhr

Komödie am Altstadtmarkt

Nachspiel - Das Ende einer ersten Ehe

Komödie von Curth Flatow mit Isabelle Schmid

und Wolfram Pfäffle

Sie begegneten sich im Urlaub, liebten sich, stürzten

kopfüber zum Standesamt und lernten sich

dann in der Ehe erst richtig kennen.

Morgens muss man ja mal aufstehen, dann beginnt

der Alltag, und jetzt merkt man erst, wen man

eigentlich geheiratet hat. Beate, eine attraktive,

unbekümmerte lebens- und unternehmenslustige

junge Frau ist jetzt mit Herrn Dr. Axel Borchardt

zusammen, durch und durch Wissenschaftler, der

ganz in seiner Forschung aufgeht und nicht an seine

Karriere denkt.

Beate macht Karriere als Model, hat Erfolg, verdient

mehr als ihr Mann. Er wird eifersüchtig, sie auch und

hat leider Grund dazu. Bei den Beiden stimmt es

plötzlich nicht mehr. Sie lassen sich scheiden. Aber

dann kommt alles ganz anders…

Freitag 28.05.2010, 20:00 Uhr

Kreissparkasse Köln präsentiert:

Löwen Lach Kultur 2010

Kommödchen-Ensemble

mit ihrem Programm „Sushi – Ein Requiem“

Weitere Termine unter www.bergischerloewe.de

41


persönlich | 25 Fragen an Karl-Heinz Kaspers

Karl-Heinz Kaspers

Kaspers GmbH im Profil

Tore, Haustüren, Markisen, Rolladen

und Jalousien sind nicht nur Visitenkarten

jedes Hauses, sondern auch Schwerpunktkompetenz

der Kaspers GmbH.

Das 1965 gegründete, von Karl-Heinz

Kaspers geleitete Familienunternehmen

aus Bergisch Gladbach-Schildgen

(„Wir öffnen Ihren Wohnvorstellungen

Tür und Tor.“) versteht sich als Komplettdienstleister:

„Der Kunde vereinbart einen

Festpreis mit uns und wir kümmern

uns um alles. Wir haben Elektriker im

Team, können mauern, beiputzen und

vieles mehr“, so Geschäftsführer Kaspers.

Dabei werden aktuell durchaus auch

sinnvolle „Exoten“ verstärkt nachgefragt:

Sei es die Markise mit Nanobeschichtung

und Selbstreinigungseffekt

bei Regen (Kaspers: „Das klappt wunderbar“),

einer Fernbedienung für Tür

und Tor, die auf die Alarmanlage aufgeschaltet

wird, oder integrierte Beleuchtungslösungen,

Heizstrahler und

„versenkbare“ Glasdächer als Terrassenüberdachung.

www.kaspers.de

Was gefällt Ihnen in Bergisch Gladbach

besonders gut?

Die Mischung aus Provinz und der Nähe zu

Köln.

Welches soziale Projekt liegt Ihnen am

Herzen?

www.herzenswuensche.de

Freizeit ist für Sie…

… eine Cabriotour in den Alpen.

Wie viele Stunden schlafen Sie durchschnittlich?

6-7 Stunden.

Was kann Sie motivieren?

Das Vertrauen unserer Kunden.

Worüber können Sie herzlich lachen?

Über Homer Simpson.

Welche Musik hören Sie gerne?

Bruce Springsteen & The E Street Band

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub am

liebsten?

Im Schnee.

Sie sehen der Zukunft…

… mit Respekt aber optimistisch entgegen.

Was lesen Sie gerne?

Die Zeit.

Als Kind wollten Sie immer was werden?

Rennfahrer.

Verraten Sie uns eine gute Eigenschaft

von Ihnen.

Das sollen andere machen.

Inspiriert durch

Das moderne Nachrichtenmagazin

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Bei der Hochzeit meines Bruders.

Wen möchten Sie gerne mal

kennenlernen?

Franz Beckenbauer

Mit was kann man Sie überraschen?

Mit Eintrittskarten für ein ausverkauftes

Fußballspiel.

Feiern Sie Ihre Geburtstage?

Gerne.

Mit wem sind Sie besonders gerne

zusammen?

Mit meiner Frau und unseren beiden

Töchtern.

Wie viel paar Schuhe haben Sie?

Geschätzt 10 Paar. Aber ich habe sie noch

nie gezählt.

Was haben Sie schon mal spontan

gemacht?

2006 bin ich am Tag des Eröffnungsspiels

der WM nach München gefahren ohne

Karten zu haben. Es hat geklappt, wir kamen

ins Stadion.

Sie haben einen Wunsch frei.

Was wünschen Sie sich?

Deutscher Meister 2011: Bayer Leverkusen

Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?

Vor knapp einem Jahr in „Inglourious

Basterds“

Welchen Film würden Sie sich nochmal

anschauen?

Der Pate Teil I und II

Bei was können Sie nicht widerstehen?

Bei einem guten Filetsteak und einem Glas

Amarone wird es schwierig.

Was empfehlen Sie der heutigen Jugend?

Die Welt kennenlernen.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Lösungsorientiert und nicht problemorientiert

denken.

42 GL KompaKt 0410


Entdecken Sie

die Welt der Markisen!

Ein Besuch bei – ein Besuch, der sich lohnt.

Altenberger-Dom-Straße 129

51467 Bergisch Gladbach (Schildgen)

Tel.: 02202 - 98 74 - 0

Öffnungszeiten Mo. – Fr. 9.00 – 18.00 Uhr

Sa. (März – Nov.) 10.00 – 13.00 Uhr


© 7397-10 · E+T · Telefon: 05971/9207-0

Eintritt

frei!

EVK Gesundheitsmesse

Sa. 8. und So. 9. Mai 2010

10.00 Uhr -18.00 Uhr im Bergischen Löwen

in Bergisch Gladbach · www.evk.de

Wir unterstützen die

EVK Gesundheitsmesse 2010

als Kooperationspartner:

Seniorenmesse

Sa. 8. Mai 2010

7. Selbsthilfetag

So. 9. Mai 2010

in der Villa Zanders

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