Die Stadt erwacht

glkompakt

Die Stadt erwacht

Bensberg

S. 23

Nr. 03 – April 2011 – 12. Jahrgang – ISSN 1615-4223

www.glverlag.de

GLKOMPAKT

Refrath

S. 12

„90 Jahre“

S. 16

1. Bensberger Frühlingsfest Seite 8

9. + 10. April

„Wir sind Bergisch Gladbach“

Die Stadt

erwacht

Stadtmitte

S. 18

Tolle Gewinne

auf S. 27

Wochenmarkt-Aktion

auf S. 20

Tanzen & sparen

auf S. 17

EDITOrIAL | seite 3 HOrOsKOP | seite 14

TErMINE | seite 40 und 41

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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Made in

Bergisch Gladbach

Endlich ist der Frühling wieder da. Alles erwacht und man spürt

diesen positiven Energiekick bei den ersten Sonnenstrahlen. Um

auch den letzten Funken Winter aus den Knochen zu vertreiben,

eignet sich ein Tänzchen zu rhythmischen Klängen optimal. Unser

Bergisch Gladbacher Erfolgsunternehmen KrüGEr tanzt bereits

in seinem 40. Jubiläumsjahr! Und zwar mit seinen belebenden

und geschmacksintensiven Produkten chai latte. In diesem Jahr

dreht sich alles um das indische Milchtee-Getränk.

Wecken Sie doch mit den Sorten „Fresh India“, „Classic India“

und „Sweet India“ die Frühlingsgefühle in sich und tanzen Sie zu

dem Song „Everytime we touch“ von ChaiLa mit einem leckeren

KRÜGER chai latte in die schönste Jahreszeit. Den Song können

Sie auf www.tanzen.krueger.de kostenlos runterladen.

Impressum

Herausgeber:

GL Verlags GmbH • Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach •

Tel.: 02202.28 28 0 • Fax: 02202.28 28 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (V.i.S.d.P.)

Redaktion: Ulrich Kläsener, Mediabridges ® GmbH

Anzeigen/Ansprechpartner:

Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Sarah Schönberger, schoenberger@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Grafik: Natascha Burgmer

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Verteilung an alle Haushalte mit Tagespost, inklusiv Postfächer.

Zusätzliche Auslegung an öffentlichen Stellen und Banken.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen

und Daten träger übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Nächste Ausgabe: 04.05.2011 Anzeigenvorlagen: 11.04.2011

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Die GL Verlags GmbH ist Mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

Titelgestaltung: Natascha Burgmer

Titelfotos: Planungsbüro sic architekten gmbh, Ulrich Kläsener

Liebe Leser,

EDiToRiAl

Verrückte Situation: Da hängt die Stadt finanziell am seidenen

Faden, und es tut sich aktuell in Bergisch Gladbach

so viel wie gefühlt in den letzten zehn Jahren nicht mehr.

Beispiel: Beide Fußgängerzonen – in Gladbach wie Bensberg

– stehen vor tief greifenden Änderungen. An der Strunde

schlendert man vermutlich bald schon über einen schicken,

glatten Betonstein in Basaltoptik. Und am Schloss steht eine

Öffnung der Fußgängerzone bevor. Endlich kommt Bewegung

in die Sache. Dass Gladbachs aktuelles City-Pflaster

nicht wirklich flaniertauglich ist, sondern mit Stöckelschuhen,

Rollator, Trolley und Kinderwagen eher ein hartes Stück

Arbeit darstellt, weiß eigentlich jeder. Ebenso ist es ein offe

nes Geheimnis, dass Bensbergs Fußgängerzone an Attrakti

vität noch gewinnen kann.

Bleibt zu hoffen, dass die neue Einbahnstraße mit dem

fantastischen Vorschlag des Architekten Neuendorff fürs

Ex-Loewen-Center kombiniert werden kann. Ebenso bleibt

abzuwarten, ob die selbstverliebten „Ja-aber“-Spezis, die

sich gern und ausschließlich destruktiv an der Diskussion be

teiligen, um ja keine Verantwortung zu übernehmen, den

aktuellen Fortschritt noch aufhalten können. Das wäre ein

fatales Signal für die momentane Aufbruchstimmung.

Anders gesagt: Um etwas voran zu bringen, muss man

Nägel mit Köpfen machen. Nur so so kommen wir vorwärts.

In Bergisch Gladbach. Für Für Bergisch Gladbach.

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April 2011

Editorial & Impressum …………3

Der Steuertipp ………………… 5

Der Run aufs goldene Ei ……… 6

Der Bädertipp ………………… 7

Bensberger Frühlingsfest ……… 8

Leserbriefe ……………… 10/25

1. Refrather Ruhegarten ……… 12

Horoskop …………………… 14

Real netzwerken ……………… 15

90 Jahre Landtechnik Orth …… 16

Der Rechtstipp ……………… 17

26

33

Fußgängerzone ……………… 18

Der Immobilientipp ………… 19

Wochenmarkt-Aktion ………… 20

Fitness & Wohlbefinden …… 21

Denkanstoß Bensberg City … 22

Bürgerversammlung Bensberg … 23

Kurzmeldungen …………… 24

Gronauer Waldsiedlung ……… 26

Preisfrage ………………… 27

Individuelle Beachtung ……… 28

Johanniter-Sozialstation …… 29

Unser Stadtmagazin Gl KoMPAKT erhalten

Sie zusätzlich bei:

• RheinBerg Galerie

• Kreissparkasse Köln Filialen in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bensberger Bank Filialen

• VR Bank Bergisch Gladbach eG in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bürgerhaus Bergischer Löwe

• Evangelisches Krankenhaus

• Marien-Krankenhaus

• Vinzenz Pallotti Hospital

• Mediterana

• Kreishaus Bergisch Gladbach

• Bürgerbüro Bergisch Gladbach

• Rathaus Bergisch Gladbach

41

Anschlussbehandlung im EVK … 30

Die Pflegeversicherung ……… 31

Run Refrath Run …………… 32

SV Bergisch Gladbach 09 …… 33

Auszeichnungen …………… 34

Neuer Ford Focus …………… 35

Zeit für Sommerreifen ………… 36

Kreuzworträtsel ……………… 38

Stadtbüchereien …………… 39

Termine ……………………… 40

E-Bike Jetstream Hybrid ……… 42


Der Steuertipp

Vermietung innerhalb der

Familie lohnt sich

Wer eine Eigentumswohnung besitzt, kann den Staat an den Kosten

für die Instandhaltung und der Finanzierung der Immobilie beteiligen.

Besonders attraktiv wird die Rechnung, wenn die Wohnung an

eigene Verwandte vermietet wird.

Die Vermietung einer Wohnung an Familienangehörige

kann zu einem guten

Geschäft für beide Seiten werden.

Der Mieter kommt in den Genuss einer

günstigen Miete und der Vermieter

spart Steuern. Je geringer die Miete,

desto größer die Steuerersparnis für

den Wohnungseigentümer. Denn er

kann sämtliche Kosten wie Schuldzinsen,

Abschreibungsraten oder Ausgaben

für Reparaturen in voller Höhe von

der Steuer absetzen. Der Mietvertrag

mit den Angehörigen sollte sich nicht

von einem normalen Mietvertrag un-

terscheiden. Das Finanzamt erkennt nur solche Verträge unter Verwandten

an, die so verfasst sind, wie es unter Fremden üblich ist.

Deshalb sollte er unbedingt schriftlich abgefasst werden. Wichtig

ist auch, dass die Miete regelmäßig gezahlt wird und die Wohnung

dem Mieter jederzeit zur Verfügung steht. Oft machen Eltern von

diesem Modell Gebrauch, indem sie eine Einliegerwohnung in ihrem

Haus an ihre erwachsenen Kinder vermieten.

Gestaltungstipp: Eltern schenken dem Kind das Haus/ Wohnung und

mieten es zurück. Für die Schenkung wird meist keine Steuer fällig,

weil die Freibeträge mit 400 000 Euro pro Elternteil recht hoch sind.

Und als Eigentümer kann das Kind die Ausgaben für die Immobilie

als Werbungskosten steuerlich absetzen.

ortsübliche Miete beachten

Voraussetzung für die volle steuerliche Absetzbarkeit ist allerdings,

dass die Verwandten mindestens 75 Prozent der ortsüblichen Miete

(lt. Mietspiegel) zahlen. Das ergibt sich aus einem Urteil des Bundesfinanzhofes

und gilt seit Januar 2004. Zahlen die Angehörigen weniger

als 75 Prozent der ortsüblichen Miete, akzeptiert das Finanzamt

den Abzug der vollen Kosten nur, wenn abzusehen ist, dass die

Vermietung der Wohnung langfristig Gewinn abwerfen wird. Dazu

erstellt es bei Mieten zwischen 56 und 75 Prozent der ortsüblichen

Marktmiete eine Überschussprognose für die nächsten 30 Jahre. Dabei

wird die so genannte Einkünfteerzielungsabsicht geprüft.Ist zu

erwarten, dass keine Gewinne erwirtschaftet werden, können die

Werbungskosten nur anteilig im Verhältnis zur Miete geltend gemacht

werden. Beträgt die Miete zum Beispiel 60 Prozent des ortsüblichen

Niveaus, sind die Werbungskosten auch nur zu 60 Prozent

absetzbar. Liegt die Miete unter 56 Prozent der ortsüblichen Niveaus

ist keine Überschussprognose notwendig. Die Werbungskosten werden

in jedem Falle nur anteilig akzeptiert.

Im Zuge des geplanten Steuervereinfachungsgesetzes soll die aufwendige

Prüfung der Gewinnabsicht entfallen, wenn die Miete mindestens

66 Prozent der ortsüblichen Miete beträgt. Tipp: Überprüfen

Sie den Mietvertrag mit Ihren Verwandten, ob er noch den üblichen

Konditionen entspricht.

Weitere infos unter: www.servos-winter.de

Tel.: 02202/933030 Bergisch Gladbach

Tel.: 02205/919970 Rösrath

Christian Servos

Steuerberater der Kanzlei

Servos Winter & Partner GmbH

Gewerbehof 2-6

51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 94 07 00

Fax: 0 22 02 - 4 28 17

E-Mail: info@theegarten.de

www.theegarten.de

• Autolackierung

• Unfallinstandsetzung

• Ersatzfahrzeuge

• Abschleppdienst

• Autoglas-Service

• Kfz-Reparatur

• Hagelschadenbeseitigung

• Karosseriebau

• HU / AU-Abnahme

• Elektronik-Check

• Reifeneinlagerung

• Klimaservice

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interview mit Sven Rohwer, Bezirksdirektor der Kreissparkasse Köln

Der Run aufs „Goldene Ei“

Am Samstag, 16. April 2011, gibt es ab

12 Uhr im Park des Schlosshotels lerbach

kein Halten mehr: ist der Startschuss

gefallen, bricht bei der größten

ostereisuche der Region das Goldfieber

aus – die Suche nach dem symbolischen

goldenen unter den insgesamt 1.000 versteckten

rot-blauen ostereiern beginnt.

Fest steht: Die gemeinsame Aktion der

Bergischen landeszeitung (BlZ) und der

Kreissparkasse Köln zieht erneut Hunderte

Kinder in ihren Bann. im interview

äußert sich Sven Rohwer, Bezirksdirektor

der Kreissparkasse Köln (KSK), zur großen

Eiersuche im malerischen Ambiente.

Wer kann sich an der ostereisuche am

16. April im Schlosspark lerbach beteiligen?

Sven Rohwer: Alle Menschen aus der Region

rund um Bergisch Gladbach sind herzlich eingeladen,

bei der Suche nach dem „Goldenen

Ei“ dabei zu sein. Ganz besonders freuen wir

uns wie in den Vorjahren auf die vielen Kinder.

Diese Vorfreude, diese Begeisterung bei

der Suche selbst – das gibt ein fantastisches

Bild auch für die vielen Zuschauer ab, die diese

Veranstaltung traditionell flankieren.

Was hat es mit dem so genannten

„Goldenen Ei“ auf sich?

Sven Rohwer: Insgesamt werden unsere

Mitarbeiter im Schlosspark auf einer abgesteckten

Wiese 1.000 nummerierte Eier verstecken.

Eines davon ist der Hauptpreis, das

„Goldene Ei“, das dem stolzen Finder 500

Euro bringt.

Gibt es eine Siegerehrung?

Sven Rohwer: Die Preisübergabe findet einige

Tage später in unserer Geschäftsstelle

Bergisch Gladbach statt. Dort wird Guido

Wagner, Redaktionsleiter der Bergischen Landeszeitung,

gemeinsam mit Regionaldirektorin

Marianne Brochhaus und Filialdirektor

Axel Pleuger von der Kreissparkasse Köln die

Siegerehrung vornehmen.

Jeder will das „Goldene Ei“, aber was für

Preise winken darüber hinaus?

Sven Rohwer: Den zweiten Hauptpreis hat

das Schlosshotel Lerbach gestiftet, einen

Gutschein für ein Drei-Gänge-Menü inklusive

Getränken für zwei Personen in der Brasserie

„Coq au Vin“ im Hause. Alle weiteren

gefundenen Eier können an zwei Aktionsständen

gegen einen von 998 Sachpreisen

eingetauscht werden.

Welches Rahmenprogramm ist rund um

die Suche nach dem „Goldenen Ei“ geplant?

Sven Rohwer: Los geht es am 16. April bereits

um 11 Uhr. Die Flöckchen werden sin-

(v.l.) Sven Rohwer, Anna-lena

Weigand und Axel Pleuger

gen, vormittags wird weiterhin ein neuer

Heißluftballon der Bergischen Landeszeitung

und der Kreissparkasse Köln getauft,

der über dem Areal schweben soll. Auch der

Streichelzoo mit Osterhasen & Co. wird wieder

dabei sein.

Gerade an die Kleinsten haben Sie

gedacht.

Sven Rohwer: Unsere jungen Besucher haben

auch am meisten Freude an der Sache.

Deshalb ist für die ganz kleinen Gäste bis

120 cm Körpergröße auch eine eigene Wiese

abgesteckt, auf der sie ganz ungestört nach

unnummerierten Ostereiern auf die Suche

gehen können.

Wie man hört, erwarten Sie neben

Schirmherr landrat Rolf Menzel einen

weiteren Ehrengast…

Sven Rohwer: Auch Paula Print, die Zeitungsente

der Bergischen Landeszeitung, wird bei

der Suche nach dem „Goldenen Ei“ dabei

sein. Sie ist das Maskottchen des Bastelwettbewerbs

für Kindergärten im Rheinisch-

Bergischen Kreis, den die Kreissparkasse

Köln unterstützt. Dabei können die Kinder

ihre Werke am Aktionstag in den Lerbacher

Schlosspark mitbringen und bis 11 Uhr abgeben.

Eine Jury nimmt dann die Bewertung

vor. Dem Sieger-Kindergarten wird Paula

Print einen Besuch abstatten.


Der Bädertipp

Freude am Bad –

Heute und Morgen!

Für viele Menschen ist das Badezimmer ein Ort der Ruhe und

Entspannung. Egal, in welchem Lebensabschnitt Sie sich befinden,

können sich Ihre individuellen Anforderungen an ein

Bad ändern, der Wunsch nach Ruhe und Entspannung bleibt.

Wenn Sie also heute über eine Badmodernisierung nachdenken,

sollte bei der Planung eine lange Nutzungsdauer

berücksichtigt werden. Ein barrierefreies Bad passt sich

heute wie morgen an Ihre persönliche Situation an und ist für

Familien und ältere Menschen ein Ort zum Wohlfühlen.

Denn barrierefrei bedeutet

heute nicht mehr zwingend,

dass nur die Funktionalität

und Technik im Vordergrund

steht. Im Gegenteil, moderne

barrierefreie Bäder bieten Ihnen

viele formschöne Alternativen,

kombiniert mit einem

optimum an Bewegungs-

und Gestaltungsfreiheit sowie

ein Höchstmaß an Sicherheit

und Komfort.

Achim Nowak

Fachmann für

Badmodernisierungen

Ein barrierefreies Bad …

- bietet Ergonomie und Komfort,

- ist genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt,

- hat Einrichtungen für jede Lebenslage,

kombiniert mit modernstem Design.

Bei der Planung und Ausführung ihrer Badmodernisierung

sollten Sie auf die Unterstützung durch einen Fachmann

nicht verzichten. Er hat die nötige Erfahrung und berücksichtigt

alle Anforderungen des Alltags.

Da wären zum Beispiel: rutschfeste Oberflächen, Sitzgelegenheit

in der Dusche oder der Badewanne, höhenverstellbare

Waschtische sowie pflegeleichte und reinigungsfreundliche

Materialien und vieles mehr.

Bitte bedenken Sie: Bei einer Badmodernisierung kommen

viele Gewerke zusammen, zum Beispiel Installateur, Fliesenleger,

Elektriker, Maler, Glaser und Schreiner. Hier sollten nur

renommierte Meisterbetriebe für die Ausführung eingesetzt

werden. Achten Sie darauf, dass der von Ihnen beauftragte

Fachbetrieb alle anfallenden Arbeiten mit ihnen abstimmt

und die Durchführung aller Gewerke koordiniert.

Nur so ist ein reibungsloser Ablauf garantiert.

Ganz wichtig ist:

Vereinbaren sie einen Festpreis für alle anstehenden

Arbeiten inkl. aller zusätzlichen Gewerke!

Haben Sie noch Fragen?

Achim Nowak berät Sie gerne unter Tel. 02204.98 22 98.

www.haustechnik-nowak.de


RiNDERFilET AUS DEM oFEN

„Arrosto di manzo“

Zutaten für 8 Portionen:

1 Rinderfilet (1,8 kg)

Salz und Pfeffer aus der Mühle

4 EL Öl

600g Zucchini

2 Dosen Tomaten (á 850 g EW)

500g Champignons

Zubereitung:

Filet mit Salz und Pfeffer einreiben. Öl in einer großen Pfanne

stark erhitzen. Fleisch darin rundherum kurz anbraten und auf

die Saftpfanne vom Backofen legen.

• Zucchini waschen, putzen, in dicke Scheiben schneiden.

• Tomaten abtropfen lassen (den Saft anderweitig verwenden).

Die Champignons waschen und putzen.

• Knoblauchzehen pellen und halbieren.

• Zucchini, Tomaten, Pilze und das Knoblauch um das Fleisch

herum verteilen und herzhaft mit Salz und Cayennepfeffer

würzen.

• Lorbeer, Thymian und Rosmarin auf das Gemüse geben.

• Crème fraiche darübergießen.

• Fleisch im vorgeheizten Backofen (200 Grad) 30 Minuten

braten, nach den ersten 15 Minuten einmal wenden.

Fleisch in Scheiben aufschneiden und servieren.

Dazu passen z.B. grüne Bandnudeln in Pistazienbutter.

Guten Appetit!

4 Knoblauchzehen

Cayennepfeffer

4 Lorbeerblätter

1 Bund Thymian

1 Rosmarinzweig

200g Crème fraîche

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Hosen

Frühling !

Wohlfühlhosen mit

„Klimaautomatik“

smartcelTM Seacell R

smart smartcelTM zum Frühlingsfest geöffnet:

Sa, 9. Apr 9.30 -18.00 Uhr

So,10. Apr 11.00 -18.00 Uhr

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auf die Hiltl-Wohlfühlhosen

aus Smartcel / Seacell

Schlossstr. 29a • Bensberg

(02204) 5 63 59

Premiere in der Schlossstadt Bensberg

Blumenmeer zum

Frühlingsfest

„Bensberger Frühlingsfest“

mit verkaufsoffenem

Wochenende und

attraktivem Rahmenprogramm

am 9./10. April

2011

Die Schlossstadt begrüßt den

Frühling mit einem Blumenmeer

– rund 300 Margeriten-

Bäumchen flankieren das

bunte Treiben beim ersten

„Bensberger Frühlingsfest“ am

Wochenende 9./10. April 2011.

Die von der Interessengemeinschaft

Bensberger Handel +Gewerbe

e. V. (IBH) präsentierte

Premiere wartet mit etlichen

Attraktionen und verlockenden

Angeboten am verkaufsoffenen

Wochenende (Sa. 9-18 Uhr

/ So. 13-18 Uhr) auf.

Gut 100 Geschäfte öffnen ihre

Pforten am verkaufsoffenen

Wochenende. Über 40 Gewerbetreibende

der Schloßstraße

und Peripherie zeigen ihr Sortiment

und Aktionsprogramm

an Ständen. Mehr noch: Das

Rahmenprogramm setzt zusätzliche

Anreize für einen

ausgedehnten, entspannten

Wochenendbummel durch die

Bensberger City.

Schauplatz Bensberger Bank.

Eine 25-Meter-Hüpfburg lockt

die kleinen Gäste ebenso an

wie das Löschfahrzeug der Feuerwehr.

Zumal der Zukunftstraum

vom Feuerwehrmann

hier neue Nahrung erhält. Mit

dem Wasserschlauch kann ein

Pappkamerad anvisiert werden

– dreht er sich um die eigene

Achse, ist die das Ziel erreicht

und die Freude groß.

Einen Katzensprung von der

Bensberger Bank entfernt lockt

ein weiteres Abenteuer: die

Erkundung der Heimat. Der

beliebte „Stadtführer“ Karl

Krauss zeigt Interessierten

beim Rundgang durch Bensberg

Geschichte und Geschichtchen

der Stadt. Teilnahme gratis.

Treffpunkt Samstag und

Sonntag jeweils 14 Uhr vor Optik

Wolf, Schloßstraße 78.

Fürs blumige Ambiente mit

Margeriten und Co. sorgt im

Übrigen Knauber. Lukullisches

von herzhaft bis erlesen findet

sich im Gastronomiebereich

vor dem ehemaligen Loewen-

Center. Klassiker wie Bier und

Bratwurst werden ebenso kredenzt

wie Reibekuchen und

manch guter Tropfen am Weinstand.

Ein Highlight des umfangreichen

Musikprogramms in der

Nikolausstraße und auf der

Natursteinbühne mit regionalen

Chören und Gruppen der

Musikschule ist der Auftritt der

„Light-Music-Band“ am Samstag,

9. April, von 17-21 Uhr. Die

Zuhörer und Gäste des Frühlingsfestes

erwartet bei der

„Chill-out-Party“ ein buntes

Musikprogramm mit Jazz, Klassik,

Country, Oldies, Schlager,

Disco und Rock.


Mit Knauber von

der Nasszelle zur

Wohlfühl-oase

Entspannung und Erholung in

der eigenen Wohnung findet

vor allem im Bad statt: Hier, in

der ausgesprochenen Ruhezone,

steht Wohlfühlen an erster Stelle.

Diesem Anspruch wird KNAUBER

im Freizeitmarkt Bensberg in

besonderem Maße gerecht. Die

Badausstellung auf der Galerie

des Marktes bietet während der

Planungsphase zahlreiche Ideen

und Inspiration.

„Für ein neues Bad entscheidet

man sich nicht zwischen Hochregalen

und lieblos nebeneinander

stehenden WC-Schüsseln und

Wannen“ weiß KNAUBER-Mitarbeiter

Uwe Füllgraf. Er und seine

Kollegen vor Ort kennen die aktuellen

Trends für stilvolle Einrichtungen

und Accessoires. Im in-

www.knauber.de

tensiven Dialog mit dem Kunden

entsteht das individuell geplante

Traumbad. Eine breite Produktpalette

für jeden Geschmack und

die fachliche Qualifikation der

Berater bestätigen den Anspruch

als Fachhandel.

Beratung und Service reichen

über die pure Einrichtung und

Technik bis hin zu den Möglichkeiten

eines individuellen Zuschnittes

für Badteppiche oder

Spiegelglas und stilvollendeten

Accessoires, wie Duschvorhängen,

Beleuchtungen und Spiegelschränken.

Der fachgerechte

Montageservice für Duschkabinen,

den KNAUBER in Kooperation

mit Handwerksbetrieben

der Region anbietet, rundet das

Angebot ab.

Willkommen

im neuen Bad

Nur im April!

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duschkabinen

51429 Berg. Gladbach-Bensberg

Overather Straße 125

Telefon: 02204.843300

Mo - Fr 9-20 Uhr, Sa 9-19 Uhr

Wenn Sie Ihr Bad oder WC neu gestalten oder

mo derni sieren möchten, sind Sie bei Knauber

genau an der richtigen Adresse. Technik, Design,

Accessoires und das notwendige Zubehör finden

Sie hier unter einem Dach.

Und falls Sie zusätzliche Hilfe benötigen: Aufmaß

durch unsere Servicepartner und Duschkabinen-

Maßanfertigungen sind für uns kein Problem.

Willkommen im neuen Bad.

Willkommen bei Knauber.

Uwe Füllgraf

IBH, aktiv für den Bensberger Handel:

- 9.+ 10. April: Bensberger Frühlingsfest

- 4.+ 5. Juni: Schlossstadtfest

- 7. Mai: Bensberger Kinderfest

- 3.+ 4. September: Autoshow Bensberg

- 10.+ 11. Dezember: Verkaufsoffener

Sonntag

Weitere Events sind in Vorbereitung !

Immer auf dem Laufenden über

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Unsere Spezialität:

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Geschmack und Anlass

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Leserbiefe

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Den Nagel auf den Kopf getroffen

02/2011

„Hallo, Frau Kuckelberg, in Ihrem

Editorial treffen Sie den Nagel

ziemlich auf den Kopf. Danke,

dass Sie auch die Fragen der Herren

Deppe und Müller aus ihrer

„Kleinen Anfrage“ an das Ministerium

veröffentlicht haben.

Interessant ist die 1. Frage. Als

ob es darum ginge, verkehrsgeplagte

Anwohner zu entlasten.

Zum einen, kommen alle bisherigen

Verkehrsgutachten zu dem

Schluß, daß die Trasse auf dem

Die umbequeme Wahrheit

01/2011

Hallo Frau Kuckelberg, habe gerade

Ihr Editorial gelesen! Herzlichen

Glückwunsch, dass Sie

zu den Leuten gehören, die unbequeme

Wahrheiten aussprechen!

Ich habe mit jungen Leute

aus dem Nachbarhaus, die dort

schon zwei Jahre wohnen das

erste Mal richtig gesprochen,

als wir uns beim Freischaufeln

der Autos geholfen haben! Jetzt

kennt „man“ sich und grüßt!

Am Samstag bin ich übrigens

von einem anderen Nachbarn

beim Bürgersteigfegen angesprochen

worden: Das sei doch

echt ungewöhnlich, heute wür-

Liebe Frau Kuckelberg,

Sie kennen die kritische Haltung

der Grünen zur vorgeschlagenen

Trasse über den Bahndamm. Sie

ist nicht nur im Bau mit ca. 150

Mio € Gesamtkosten die teuerste

Variante, sie erzeugt auch pro

Jahr bei 10.000 Gladbacher Nutzern

pro Tag mit 8 km Umweg

pro Fahrt nach Köln ca. 12. Mio

€ Umwegskosten pro Jahr. Über

40 jahre gerechnet entstehen so

- ohne Zinseszinswirkung - Gesamtkosten

von 630 Mio € im

Vergleich zu 100 Mio Baukosten

einer Umtunnelung von Refrath

(alte Planung aus den 60-er

Jahren). Dazwischen liegt locker

der Faktor 6!

Bahndamm keine signifikante

Entlastung wegen des hohen

Quell- und Zielaufkommens für

die bestehenden Hauptverkehrsstraßen

bringt. Die neueste Untersuchung

des Landesbetrieb

Straßenbau prognostiziert zwar

eine Entlastung von 18-20 %,

aber nur, wenn der direkte Anschluß

an die A4 erfolgt und die

Trasse über die Mülheimer Straße

nach Norden auf die Paffrather

Straße (Süd/Nord-Tangente)ge-

den alle mit Hinweis auf Straßenreinigungsgebühren

nach

Vollversorgung rufen. Fände er

echt gut, dass ich regelmäßig

den Bürgersteig und die Gosse

vor dem Haus reinige. Ich will

doch nicht den ganzen Dreck bis

in die Wohnung tragen und ich

habe den Besen bei schönstem

Winterwetter geschwungen,

das härtet ab, bringt Farbe ins

Gesicht und kann den Oberarmen

nur gut tun!

Sabine Dräxler

Einrichtungsleitung,

St. Josefshaus Refrath

12 Mio. € Umwegskosten pro Jahr

02/2011

Nun werden Sie von uns Grünen

nicht die Forderung nach dieser

Trasse hören. Wir haben andere

Prioritäten, und erst wenn es einen

funktionierenden ÖPNV und

einen funktionierenden Schienen-

Güterverkehr gibt, wären wir bereit.

über diese Trassenführung

nachzudenken.Aber wenn jemand

wirklich eine neue Anbindung an

die A 4 will, wie CDU, SPD und

FDP, ist die Bahndammtrasse das

sicherste Mittel, dieses Ziel nicht

zu erreichen. Denn durch die Klagen

vor dem Verfassungsgericht

wird der finanzielle Spielraum

des Landes ja noch mehr eingeschränkt

als das bisher schon der

Fall war. Günter Ziffus

führt wird, und alle aufgezeigten

Zuführungen innerhalb der Stadt

einschl. der sog. Querspange

gebaut werden. Zum anderen

haben am 6. März 2006 in der

größten Bürgerversammlung, die

Bergisch Gladbach je hatte, über

1.000 anwesende Bürger gegen

das Vorhaben protestiert und

zuvor über 4.000 Unterschriften

eingereicht.“

Liane Schneider, Sprecherin

DieELF Bürgerinitiativen

landesregierung schleicht sich aus der

Verantwortung

02/2011

Die Zubringer-Geschichte über

den Bahndamm nervt. Gut, dass

Müller und Deppe bei der Landesregierungunmissverständlich

angefragt haben, damit

endlich einmal Klarheit in die

Sache kommt. Aufschlussreich

sind die Antworten: Hier will

sich die Landesregierung anscheinend

klammheimlich aus

der Verantwortung schleichen.

Wie anders sollte man den Hin-

weis verstehen, dass der Bund

eine neue A4-Anschlußstelle ja

ohnehin nicht bauen würde?

Das ist eigentlich ein Eingeständnis

totaler Unfähigkeit.

Sowas muss man vorher wissen.

Klar ist auch: In der freien

Wirtschaft wären da längst

schon Köpfe gerollt.“

Norbert F.

Ausschnitte von leserzuschriften an Karl Feldkamp

zum Beitrag „Spiegelfechtereien“ aus 01/2011:

„Eine interessante Art sich mit seinem Ich auseinanderzusetzen.

Seitenverkehrt in einem Spiegel und trotzdem, oder soll ich sagen

schade, gibt es kein anderes Bild.

Sehr gelungen. Der Artikel hat mir Freude bereitet.“

„...ich kann mir gut vorstellen, das sie genügend „Stoff“ haben, um

weitere tolle Geschichten zu schreiben....

Ich hoffe die Grenzen, die das „Alter“ Ihnen setzt, prägen nicht

Ihren Alltag? ....im übertragenden Sinne kann das nicht sein, denn

`der` schreibt ja noch tolle Geschichten mit einem wunderbaren Ausdruck!

Ich würde mich sehr freuen wieder von Ihnen zu hören. Falls

es aber ihre kostbare Zeit nicht zulässt, ist dies natürlich akzeptiert.

In diesem Falle wünsche ich Ihnen auch nur das Beste.“

ihre Meinung ist gefragt.

Schreiben Sie uns unter:

redaktion@glverlag.de oder

bei Facebook/GL KOMPAKT

Leserbriefe spiegeln die subjektive Meinung des jeweiligen Autors

wieder. Für den Inhalt ist die Redaktion nicht verantwortlich.

Die Redaktion behält sich Kürzungen vor.


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Dellbrücker Hauptstraße 76

51069 Köln-Dellbrück

Telefon +49.221.88 88 80-0

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Fachklinik für konservative Orthopädie und orthopädische Rehabilitation

Die Rehabilitationsklinik Bensberg ist auf die ambulante, stationäre

und auch stationär-ambulant kombinierte Nachbehandlung

sämtlicher orthopädischer Krankheitsbilder spezialisiert.

Rehabilitations-Schwerpunkte sind:

• Zustand nach Gelenkersatzoperationen

(z. B. Hüft- oder Kniegelenke)

• Operativ oder konservativ versorgte Frakturen

(Knochenbrüche)

• Wirbelsäulenoperationen

• Nachbehandlung nach Amputationen mit Gangschulung

• Konservative Behandlung von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen

Die ständig auf den neuesten Stand der Medizin aktualisierten

Behandlungskonzepte werden durch ein multiprofessionelles

Ärzte- und Therapeutenteam individuell für jeden Patienten

umgesetzt.

Ausführliche Informationen geben wir Ihnen gerne.

Rehabilitationsklinik Bensberg e.V.

Friedrich-Ebert-Straße 70 • 51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 04 - 85 90

Telefax: 0 22 04 - 85 91 19

E-mail: info@reha-bensberg.de

www.reha-bensberg.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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Stadtteil Refrath

Weg von der namenlosen Beisetzung –

eine neue Bestattungsmöglichkeit in Refrath

Am Sonntag, 10. April 2011, wird ab

13.30 Uhr der erste Ruhegarten auf

dem Refrather Friedhof in Kippekausen

eröffnet. Hierzu laden die initiatoren

des Projekts herzlich ein.

Aber was verbirgt sich eigentlich

hinter dem Namen „Ruhegarten

Refrath“?

Auf einem ehemaligen Reihengrabfeld, direkt

gegenüber der Friedhofskapelle in Refrath,

hat die Arbeitsgemeinschaft „Ruhegarten-

Refrath“, bestehend aus den Friedhofsgärtnereien

Tillmann Schroer, Blumen Müller

und dem Steinmetzbetrieb Richerzhagen,

eine neue Bestattungsmöglichkeit für die Refrather

Bürger geschaffen. Die gesamte Anlage

ist wie ein schöner Garten gestaltet. Gräber

und Bepflanzung bilden eine harmonisch

aufeinander abgestimmte Einheit. Mit dem

„Ruhegarten“ wird nicht nur den Toten eine

würdevolle Umgebung für die letzte Ruhe

geschaffen, er ist vor allem auch für die Hinterbliebenen

ein Ort der Ruhe und Harmonie.

Der Ruhegarten bietet eine Alternative, weg

von der namenlosen Beisetzung, hin zu einem

würdevollen Umgang mit den Verstorbenen.

Mit dem „Ruhegarten Refrath“ wird den Hinterbliebenen

ein Rundum-Sorglos-Paket angeboten,

in dem auch die langjährige Grabpflege

der Anlage enthalten ist. Man erwirbt

einen Ort des Gedenkens in einer kompletten

Grabanlage mit der dazugehörigen Dauergrabpflege

zu einem festen Preis und ohne

weitere Folgekosten, so dass der Wunsch

nach „Pflegfreiheit“ mit dem Wunsch nach

einem festen Ort der Trauerbewältigung in

Einklang gebracht werden kann.

In einer parkähnlichen Umgebung mit Ruhebänken

stehen für die Bürger drei verschiedene

Urnen-Bestattungsmöglichkeiten zur

Verfügung:

„Der Garten der Ruhe“

Die Urnen werden auf einer abwechslungsreich

mit verschiedenen Bodendeckern und

Gehölzen gestalteten Fläche bestattet. Auf

in die Fläche integrierten Grabstelen werden

die Namen und Daten der Verstorbenen eingraviert.

„Der Erdenkreis“

Die vier in Verbundenheit angeordneten

Grabstelen prägen das Erscheinungsbild

dieses Urnen-Grabfeldes. Dazu gehören die

großzügig gestalteten Wechselbeete, welche

dreimal pro Jahr entsprechend den Jahreszeiten

neu bepflanzt werden. Die Kennzeichnung

der Grabstellen erfolgt auch hier durch

in den Stein eingelassene Namensplaketten.

„Der Rundweg“

Besteht aus harmonisch in einem Halbkreis

angelegten Urnengräbern als Einzelgräber

mit jahreszeitlicher Wechselbepflanzung und

flächenübergreifender Dauerbepflanzung,

die den gesamtheitlichen Gartencharakter

aufgreift. Jedes Grab hat einen eigenen Grabstein

mit Namensplakette, der aus verschiedenen

Modellen ausgewählt werden kann.

Der „Ruhegarten“ möchte neue Wege in der

Bestattungskultur aufzeigen und bietet die

Chance, den verschiedensten Ansprüchen an

einen Ort der Trauer und der Erinnerung gerecht

zu werden.

Unterstützung erfährt das Projekt Ruhegarten

Refrath durch die ortsansässigen Bestattungshäuser

Klein&Mölder (Lisa Klein)

und Koziol (Doris Schwitthale).

Programm:

13:30 Uhr: „Lernen Sie Ihren Friedhof

einmal richtig kennen“

Führung über den Refrather Friedhof mit

Hans-Peter Müller vom Heimatverein

14:00 Uhr: Offizielle Begrüßung und

Moderation durch den 1. Beigeordneten

der Stadt, Stephan Schmickler

14:15 Uhr: Gesangverein „Fidelio“

14:30 Uhr: Ansprache des Bürgermeisters

Lutz Urbach

Danach Einsegnung des Ruhegartens

durch die Geistlichkeit

15:00 Uhr: Gesangverein „Liederkranz“


Während der Veranstaltung können Sie sich an folgenden

Ständen informieren:

· Urnen und Blumenschmuck (Bestatter und Floristen)

in der Trauerhalle

· Infostand Heimatverein

· Infostand Rheinische Treuhandstelle für Dauergrabpflege GmbH

· Infostand Arbeitsgemeinschaft „Ruhegarten Refrath“

· Infostand Bestatter

Der Heimatverein sorgt mit Kaffee und hausgemachtem

Kuchen für ihr leibliches Wohl.

• Meisterfloristik

• Beet- und Balkonpflanzen

• Friedhofsgärtnerei

Vürfels 38 • 51427 Bergisch Gladbach • 02204/64017

RICHERZHAGEN GRABMALE O H G

REFRATH • BERNARD-EYBERG-STRASSE 4

TELEFON 0 22 04/6 43 64

info@grabmale-richerzhagen.de

www.grabmale-richerzhagen.de

Deutsches Grundgesetz, Artikel 1

Die Würde des Menschen

ist unantastbar.

Bestattungshaus

Koziol

Vürfelser Kaule 53

51427 Bergisch Gladbach

www.bestattungshauskoziol.de

(02204) 92190

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Steinbock

22.12.-20.01.

Ihr Partner wird sich Ihnen in wundervoller

Weise offenbaren.

Genießen Sie die gemeinsamen

Stunden in vollen Zügen.

Fisch

21.02.-20.03.

Gehen Sie jeden Tag ruhig und

entspannt an. Dann werden Körper

und Geist wieder zu alter Leistungsfähigkeit

finden.

Stier

21.04.-20.05

Gehen Sie offen und ehrlich damit

um, wenn Sie im Job einen Fehler

gemacht haben. Man wird es Ihnen

nicht als Makel anrechnen.

Krebs

22.06.-22.07.

Sprechen Sie offen an, wenn Sie

sich missverstanden fühlen. Gerade

über die vermeintlich kleinen

Dinge muss man reden.

Jungfrau

24.08.-23.09.

Lassen Sie keine depressive Stimmung

aufkommen, wenn Sie kleine

Zipperlein verspüren. Erholen Sie

sich an der frischen Luft.

Skorpion

24.10.-22.11.

Halten Sie sich an die Realitäten

und legen Sie im Job eine gesunde

Skepsis an den Tag, wenn man

Sie zu überschwänglich lobt.

Wassermann

22.01.-19.02.

Behelligen Sie nicht mit jedem

Problem gleich den Chef. Suchen

sie stattdessen den rat und die

tätige Hilfe der Kollegen.

Widder

21.03.-20.04.

Lassen Sie sich nicht nur auf den

schönen Schein ein und hinterfragen

Sie die Dinge genau, die

Ihnen Ihr Partner verspricht.

Zwilling

21.05.-21.06.

Sie sollten es endlich mit gesundheitsbewusster

Ernährung versuchen,

wenn Sie wirklich dauerhaft

schlank bleiben möchten.

löwe

23.07.-23.08.

Führen Sie das aktuelle Projekt mit

Beharrlichkeit und erfolgreich zu

Ende. Sie sind demnächst für

höhere Aufgaben vorgesehen.

Waage

24.09.-23.10.

Buchen Sie jetzt ein Wellness-

Wochenende. Nehmen Sie den

Partner an die Hand und entfliehen

Sie einmal dem Beziehungsalltag.

Schütze

23.11.-21.12.

Sie sollten Ihr ungesundes, kalorienreiches

Essverhalten ändern.

Dann wird sich Ihr Wohlbefinden

wieder deutlich verbessern.

Krimilesung

Die fünfte Passion“

Ein Thriller über die verborgene Seite der Musik von Oliver Buslau

Die Opernsängerin Gwendolyn Fischer ist ein gefeierter

Star. Doch die Erfolgswelle bricht plötzlich ab, als sie in

den Besitz einer seltsamen Partitur von Johann Sebastian

Bach gelangt. Eine unbekannte Macht versucht Gwendolyn

zu erpressen und innerhalb kürzester Zeit wird sie zur

Gejagten. Viele Rätsel umgeben die Partitur, aber eines

ist sicher: Sie hätte niemals ans Licht kommen dürfen!

Oliver Buslaus Krimi ist mehr als reine Fiktion: In seinem Buch begibt

er sich auf das faszinierende Gebiet der Zahlenmystik in der Musik

von Bach. Dazu passend wird der Pianist Stefan Kamp die Lesung

musikalisch bereichern.

Beate Rosier begleitet die Veranstaltung mit ihrer Gemäldeausstellung.

In der Pause werden Getränke und ein kleiner Imbiss serviert.

Kostenbeitrag: 7 Euro, Dauer ca. 1,5 Stunden

Mittwoch, 6. April 2011, 19.30 Uhr

Refrather Atrium

sandberg 4

51427 Bergisch Gladbach

Anmeldung unter: 02204.9 21 90

Jogging für die grauen Zellen

Mit Bridge kann man spielend geistig fit bleiben

(rgz-p/rae). Die grauen Zellen kann man

auch auf spielerische Weise trainieren,

beispielsweise mit Bridge. Bei dem traditionsreichen

Kartenspiel ist nicht Glück,

sondern Köpfchen gefragt. Taktieren, Strategien

entwickeln und mit seinem Partner

die Gegner ausspielen - das ist ebenso unterhaltsam

wie geistig anspruchsvoll. Beim

Bridge gibt es keine guten oder schlechten

Karten. Es kommt allein darauf an, dass man

das Beste aus seinem Blatt macht. Das stellt

hohe Anforderungen an die Konzentrationsfähigkeit,

das logische Denken und die Kombinationsgabe

- Gehirnjogging pur. Landesweit

gibt es rund 500 Bridgeclubs mit etwa

29.000 Mitgliedern.

Kontaktliste unter: www.bridge-verband.de

Foto: Felix Mayr

www.oliverbuslau.de

Oliver Buslau wurde 1962 in Gießen geboren. Er wuchs in Koblenz

auf und studierte in Köln und Wien Musikwissenschaften und Germanistik.

Heute lebt er zusammen mit seiner Frau als freier Autor,

Redakteur und Journalist in Bergisch Gladbach.

Eine große Fangemeinde haben seine Regionalkrimis aus dem

bergischen Land um Privatdetektiv Remigius Rott. Darüber hinaus

ist Oliver Buslau Chefredakteur der Literaturzeitschrift „TextArt“.

Foto: djd/Deutscher Bridge-Verband e.V.


BNi - Business Network international: Chapter Schloß Bensberg

Der Schlüssel zum Erfolg:

Real netzwerken

Wer als Unternehmer sein Netzwerk

systematisch auf- und ausbauen

will, bedient sich eines

Konzeptes wie dem des BNI -

Business Network International.

Mit über 111.700 Mitgliedern, in

fast 5.300 so genannten Chaptern

(Ortsverbänden), ist BNI die

erfolgreichste Plattform für Kontakte

und Geschäftsempfehlungen

weltweit.

Erklärtes Ziel der Netzwerker im

BNI-Chapter Schloß Bensberg,

die sich mittwochs von 7.00 bis

8.30 Uhr im Schlosshotel Lerbach

zum Unternehmerfrühstück treffen,

ist: Umsatzsteigerung durch

Kontaktpflege und Geschäftsempfehlungen.

Und in der Tat:

Das Chapter Schloß Bensberg war

im Februar 2011 die erfolgreichste

BNI-Netzwerkgemeinschaft

im gesamten deutschsprachigen

Raum, inkl. Österreich und der

Schweiz. Die Gruppe erwirtschaf-

Foto: Silvia Kröger-Steinbach

tete, mit derzeit 38 Mitgliedern,

im vergangenen Jahr einen Umsatz

von 3,3 Mio. Euro. Um solche

seriösen Geschäftsempfehlungen

aussprechen zu können, gibt es

ein internes Qualitätsmanagement,

bei dem Werte, wie Nachhaltigkeit

und Zuverlässigkeit der

einzelnen Mitgliedsunternehmen

bewertet werden. Spitzenwerte

erreichten die Unternehmer auch

in den Kategorien Mitgliederzahl

und Anwesenheit.

Interessenten am BNI Chapter

Schloß Bensberg können sich

unter info@bni-schlossbensberg.

de oder per Telefon 02174 - 748

497 zum Unternehmerfrühstück

anmelden. Mitzubringen sind: 40

Visitenkarten und eine 60-Sekunden-Präsentation

zum eigenen

Unternehmen.

www.bni-schloss-bensberg.de

Seit 11 Jahren für Sie in Bergisch Gladbach:

Praxis für Lebensberatung, Paarberatung, Supervision

Daniela Hirzel

Gestalttherapeutin, Dipl. Biologin

Hauptstr. 247 • 51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 86 34 49 • www.daniela-hirzel.de

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orth – Der Weg zum landmaschinen-

und Motoristen-

Fachbetrieb von 1921 bis heute

Die 3. Generation: Wolfang, Renate und Walter orth

Testen was das Zeug hält

beim Frühlingsfest

am 9. + 10. April 2011

Es begann alles, als in der Landwirtschaft

noch mit Pferd und

Pflug gearbeitet wurde. Der Hufschmidt

Johann Orth gründete

1921 die Firma!

Er verdiente sein Geld mit dem Hufbeschlag

und dem Schmieden von Pflügen, Grubbern

und dem Bau von Pferde-Schlag- und Kippkarren.

Nach dem Krieg und der Mechanisierung in

der Landwirtschaft wurde der Betrieb umgestellt

auf Traktoren und Landmaschinen.

Es wurden die beiden Söhne Hans (Werkstatt)

und Josef (kaufmännischer Bereich)

ins Geschäft genommen.

Ab den 60er Jahren wurden neben dem

Landtechnik-Geschäft auch Abrollcontainer

für Entsorgungsbetriebe angefertigt. 1964

wurde ein größerer Betrieb mit Büroräumen

und Wohnungen errichtet.

Nach dem Tod von Johann im Jahr 1965

schied auch Hans aus dem Betrieb aus und

Josef führte die Firma mit seiner Frau Käthe

bis zu seinem Tod 1976 weiter. Käthe Orth

übernahm die Geschäftsleitung mit Unterstützung

Ihrer Söhne Wolfang und Walter,

die bis heute in der 3. Generation den Betrieb

leiten.

Ab 1984 übernahm ORTH Landtechnik zudem

die Vertretung von John Deere. In den

Folgejahren entwickelte sich die Firma zum

führenden Anbieter für Garten- und Kommunaltechnik

im Rheinisch-/Ober-Bergischen

Kreis.

Neben einer großen Ausstellung verfügt die

ORTH Landtechnik GmbH über eine eigene

Meisterwerkstatt sowie ein umfangreiches

Ersatzteillager. Wie damals steht der heute

15-köpfigen Mannschaft die Zufriedenheit

ihrer Kunden an erster Stelle.


Der Rechtstipp

Müssen Kinder

für Eltern zahlen?

Bis der Fall eintritt, macht sich

kaum jemand Gedanken darüber,

dass auch Kinder ihren Eltern gegenüber

lebenslang zu Unterhalt

verpflichtet sind. Wie bei allen Unterhaltsansprüchen

setzt dies eine

Bedürftigkeit auf Seiten der Eltern

voraus. Diese kann etwa dann eintreten,

wenn keine ausreichende

Altersvorsorge besteht. Aber auch

bei recht hohen Renten- oder Pensionseinkünften

droht die Bedürftigkeit

nach Aufnahme in ein Heim.

Die hiermit verbundenen sehr hohen

Kosten können häufig nicht alleine

aufgebracht werden. Zunächst

ist dann eigenes Vermögen weitest-

Christina Greuter ist Fachanwältin

für Familienrecht in

der Kanzlei Leonhard & Imig

gehend aufzubrauchen. Schenkungen aus den letzten zehn Jahren sind

zurückzufordern. Erst dann kommen Unterhaltsansprüche in Betracht.

Hier ist vorrangig der Ehegatte verpflichtet und erst an zweiter Stelle

die Kinder. Mehrere leistungsfähige Geschwister haften anteilig, allerdings

nicht nach Köpfen, sondern mit einer konkret zu ermittelnden

Quote.

Der Unterhaltsbedarf richtet sich nach der Lebensstellung der Eltern.

Bei Heimunterbringung beläuft sich dieser auf die ungedeckten Kosten.

Ob und in welcher Höhe Unterhalt zu zahlen ist, hängt häufig aber

auch entscheidend von der Leistungsfähigkeit des unterhaltsverpflichteten

Kindes ab. Der Elternunterhalt ist verhältnismäßig schwach ausgeprägt.

So gehen die eigenen Kinder und der Ehepartner im Rang vor.

Erst wenn dann noch Einkommen über dem Selbstbehalt vorhanden ist,

kann Elternunterhalt verlangt werden.

Dem unterhaltspflichtigen Kind steht aktuell mindestens ein Selbstbehalt

in Höhe von 1.500,00 € monatlich zuzüglich der Hälfte des darüber

liegenden Einkommens zu. Für seinen Ehepartner sind weitere 1.200,00

€ anzusetzen. Dabei ist von dem bereinigten Nettoeinkommen auszugehen,

d.h. vorab sind Belastungen wie Fahrtkosten zur Arbeitsstelle,

Aufwendungen für die Altersvorsorge oder Darlehensraten abzuziehen.

Besteht demnach keine Leistungsfähigkeit, ist auch Vermögen einzusetzen.

Hiervon ausgenommen ist allerdings Vermögen, welches für den

eigenen Unterhalt, einschließlich Altersvorsorge, selbst benötigt wird

oder dessen Verwertung unzumutbar ist.

Meistens gehen die Eltern nicht selbst gegen ihre Kinder vor. Zur Deckung

der Pflegekosten wird dann die öffentliche Hand in Anspruch

genommen. Der Unterhaltsanspruch geht in diesen Fällen auf den Träger

der Sozialhilfe über. Dieser versucht im Folgenden, den Unterhaltsanspruch

gegen die Kinder durchzusetzen. Im ersten Schritt werden sie

angeschrieben und aufgefordert, belegte Auskunft über ihr Einkommen

und Vermögen zu erteilen. Es empfiehlt sich, dieser Aufforderung nachzukommen,

da der Auskunftsanspruch in jedem Fall besteht. Erst im

zweiten Schritt wird dann berechnet, ob und in welcher Höhe überhaupt

Zahlungen gefordert werden. Bei Streitigkeiten hierüber kann

der Unterhaltsanspruch aber nicht etwa durch einen Bescheid festgesetzt

werden. Vielmehr müssen in diesen Fällen die Familiengerichte

entscheiden.

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Leonhard&Imig Rechtsanwälte • Gartenstraße 1 • 51429 Bergisch Gladbach

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Hals- und Beinbruch: Nicht nur die Schuhe freuen

sich auf die neue Fußgängerzone

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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Stein 3 ebnet den Weg zu Gladbachs neuer Flaniermeile

Einer Aufwertung der Bergisch

Gladbacher Fußgängerzone

steht eigentlich nichts mehr im Wege

Mit dem Bürgervotum für

eine neue Bepflasterung

in Basaltoptik entschieden

sich 44 Prozent von

2.038 Bürgern für den

vielleicht wichtigsten

Baustein einer eleganten

Flaniermeile: einen relativ

ebenen, natürlich wirkenden

Untergrund.

Zumal der entspannte Einkaufsbummel

in der Bergisch

Gladbacher City sodann endlich

auch wieder mit modischem

Von der RheinBerg Galerie

über den Frühlingsmarkt

auf dem Konrad-Adenauer-Platz

bis hin zum grünen

Entree der Oberen

Hauptstraße zeigen sich

Geschäfte, Institutionen

und Veranstalter von ihrer

besten Seite.

Rund um den Brunnen auf dem

Konrad-Adenauer-Platz präsentieren

sich Spezialisten für die

Außengestaltung und Mobilität.

Gartenträume entfachen

Schuhwerk respektive hohen

Absätzen angegangen werden

kann. Das stete Rappeln von

Kinderwagen, Trolley & Co. hätte

somit auch ein Ende. „Stein

Nr. 3“, der Betonstein in Basalt-

Optik der Firma Metten, Overath,

konnte sich übrigens in einem

Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die

Grauwacke-Zuschlag-Alternative

(38 Prozent der Stimmen) durchsetzen.

Die weiteren Vorschläge

– Dolomit und Granit – landeten

mit jeweils 9 Prozent abgeschlagen

auf den Plätzen.

Experten für Garten. Terrasse

und Balkon, Floristen und Blumenspezialisten

vor Ort, auch

Profi-Baumfäller sind beim bunten

Gartenmarkt zugegen. Dazu

werden Autos, Motorräder und

der Zweiradtrend schlechthin:

E-Bikes aus dem Hause Moto

Kölsch ausgestellt.

Ein Tipp ist zweifellos auch

der Besuch der BERGISCHEN

Krankenkasse am Sonntag.

„Reinkommen, wohlfühlen,

mitmachen“, heißt es im neuen

Knapp drei Wochen lang konnten

sich Gladbacher Bürger,

auswärtige Interessierte und

„Exil-Gladbacher“ unter vier

auf dem Bahnhofsvorplatz

ausgelegten Mustern für einen

Belag entscheiden. Bürgermeister

Lutz Urbach: „Das Konzept

der Regionale 2010 misst der

Bürgerbeteiligung eine hohe

Bedeutung bei. Die über 2.000

Stimmen, die sich zu Wort gemeldet

haben, spiegeln ein

hohes Interesse in der Bürgerschaft

wider.“

Kundenzentrum an der Hauptstraße

164 A. Für Besucher gibt

es jede Menge kostenlose Aktionen,

darunter Portraitzeichnen,

Bewegungsspiele an der

Großleinwand, Hörtest, Kinderschminken

und ein Gewinnspiel

mit attraktiven Sachpreisen.

Apropos kleine Gäste: Thea‘s

Tanztheater wird im Bereich

der Oberen Hauptstraße Kinderschminken

kostenfrei anbieten.

Auch die Gratis-Rundfahrt

auf dem feinen Kinderkarussell

sorgt für glänzende Augen.

Qualität setzt sich

durch: Stein+Design

seit über 65 Jahren

Mit dem Vorschlag eines Betonsteins

in Basaltoptik für

die Bergisch Gladbacher Fußgängerzone

hat sich Metten

Stein+Design erneut vor dem

Wettbewerb platzieren können.

So wird das Overather

Unternehmen für die neue

Bepflasterung der Düsseldorfer

Altstadt rund 20.000 m²

Umbriano liefern. Der reinigungs-

und pflegeleichte Betonwerkstein

wirkt aufgrund

der ungefasten Kanten und

seiner Maserung sehr natürlich.

Insgesamt 6.400 Tonnen

dieses steins wird Metten in

den nächsten zwei Jahren

nach Düsseldorf liefern.

Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr

Ein Einkaufserlebnis mit Wohlfühlgarantie:

Frühlingserwachen in der City am 2. und 3. April

Weiteres Highlight: Begrüßt

werden die Besucher von Konrad-

Adenauer-Platz bis Kulturhaus

Zanders und Buchmühlenstraße

von sattem Grün. Die ausgerollten,

grünen Teppiche sind in der

Tat eine Spielweise, lädt doch ein

Minigolfparcours von sechs Löchern

Kunden und Passanten zu

einer Runde quer durch die City

ein – gratis versteht sich. Kulinarisch

hat die Obere Hauptstraße

ebenfalls einiges zu bieten: Reibekuchen,

Crêpes, Eis, Cocktails

oder leckeres Kölsch.


Der Immobilientipp

immobilien! Kapitalanlage und

Alterswohnsitz!

Steine eignen sich immer noch als Anlageform und wer

es richtig geplant angeht, der hat auch im Alter was davon!

Es war schon immer sinnvoll in verschiedene

Anlageformen zu investieren.

Neben klassischen Bankprodukten,

Aktien und den eigenen „Vier

Wänden“, also der selber bewohnten

Immobilie, gehört natürlich auch die

vermietete Immobilie zu einer der solidesten

Kapital-Anlageformen. Immer

vorausgesetzt, dass man auch die

richtige Lage kauft und beim Erwerb

korrekt beraten wurde. Wenn auch die

Verzinsung auf den ersten Blick nicht

so üppig ausfällt, auf Dauer kann sich

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Gerhard Breuer

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eine Immobilie mit einer Anfangsrendite von 4 bis 6 % zum richtigen

Goldstück entwickeln. Alles was Sie brauchen ist Zeit! Wer vor

ca. 20 Jahren eine 3 oder 4 Zimmer-Eigentumswohnung in vernünftiger

Lage erworben hat, kann in der Regel einen attraktiven Wertzuwachs

verbuchen.

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Interessant wird die Immobilienanlage besonders dann, wenn man

sich direkt eine schöne Wohnung aussucht, in die man gerne selber

einziehen würde. Wer dies frühzeitig plant und anfangs vermietet,

dem steht später eine bezahlte Wohnung zur Verfügung. Dies ist

besonders für alle diejenigen interessant, die bereits heute im Eigentum

wohnen und sich irgendwann kleiner setzen möchten. Das

neue Zuhause ist dann bereits vorhanden und muss nicht parallel

bei Verkauf des Hauses mühsam gesucht werden.

Keine Angst vor dem Mietverhältnis – Eigenbedarf lässt sich

heute durchsetzen!

Auch wenn die Rechtslage bei Mietverträgen über Wohnraum eher

mieterfreundlich ist: Eine korrekt formulierte Kündigung wegen Eigenbedarf

lässt sich heute in aller Regel durchsetzen. Ein schlechtes

Gewissen braucht sich der Anleger einer „Alterssitz-Immobilie“

nicht zu machen, wenn die Tatsache der späteren Eigennutzung von

Beginn an mit dem Mieter offen kommuniziert wurde. Jahrelange

Klageverfahren gehören zum Glück der Vergangenheit an, denn in

Bezug auf die Eigennutzung der Immobilie hat sich die Rechtslage

zu Gunsten der Eigentümer gebessert.

Was passiert, wenn sich die Lebensplanung ändert? Zugegeben, ein

ganzes Leben kann man im Voraus nicht planen und vorhersehen.

Das wäre toll, aber auch langweilig! Sollte sich der Verwendungszweck

der „Alterssitz-Immobilie“ ändern, bedeutet dies nicht ein

Zusammenbruch Ihrer Investmentplanung. Wenn die Wohnung

nicht für eigene Zwecke benötigt werden sollte, können Sie einfach

weiter vermieten und die Rendite, bzw. die Mieteinnahme als

Beitrag zur Absicherung verbuchen. Ferner können, nach heutigem

Steuerrecht, Gewinne aus dem Verkauf nach 10 Jahren das eigene

Konto aufbessern. Steuerfrei!

Sie haben Fragen zu diesem Thema oder suchen bereits eine geeignete

Eigentumswohnung als Alterssitz? Rufen Sie uns an oder

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Wir danken unseren Gästen für ihren Besuch und freuen

uns darauf auch Sie in Zukunft verwöhnen zu dürfen.

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Mittwoch

06.04.2011

19.30 Uhr

in der

Buchhandlung

Anmeldung

erbeten

6 €

Jüdische Kulturtage

in NRW 2011

Ingeborg Semmelroth liest:

Didier Goupil „Endstation Ritz“

Buchhandlung . Schreibwaren

Schloßstr. 71 - 73 . 51429 Bergisch Gladbach

Fon: 02204 54016 . Fax: 02204 1630

www.buchhandlung-funk.de . info@buchhandlung-funk.de

Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in NRW liest

Ingeborg Semmelroth aus dem um eine traumatische

Erinnerung kreisenden Roman „Endstation

Ritz“ des französischen Autors Didier Goupil.

Die aus großbürgerlichem Haus stammende Protagonistin wurde

vom eigenen Mann an die Nazis verraten, überlebte Deportation

und Konzentrationslager. Nach ihrer Rückkehr lässt sie Bruchstücke

ihrer Identität hinter sich, kann aber die Erinnerung an

den Verrat nicht überwinden. Schließlich endet sie namenlos als

„Madame“ im Hotel Ritz in Paris.

osterhase des ASB-Bergisch

land on Tour

Die Mitarbeiter des ASB Bergisch Land bringen mit einem bunten Programm

österliche Stimmung nach Bergisch Gladbach und Burscheid.

Die einzigartige Eierrennbahn lässt Kinderherzen höher schlagen. Und

auf die erwachsenen Besucher warten tausende leuchtend gelbe Ostereier.

Gelb wie das Logo des ASB. „Jede Ostereier-Farbe symbolisiert

bestimmte Eigenschaften. Und die ASB-Farbe Gelb steht für Optimismus,

Lebensfreude, Freundlichkeit und Wärme“, sagt Anne Paweldyk,

Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land. „Wir wollen zu Ostern Freude

schenken. Und das macht auch den Mitarbeitern Spaß.“

19.4.11, 13 – 18 Uhr Bergisch Gladbach/Trotzenburgplatz

21.4.11, 14 – 18 Uhr Burscheid/Marktplatz

Neues vom landmobil

Zwei die zusammengehören:

tellofix und Spargel

Ab 2. April 2011 auf dem

Wochenmarkt in Bergisch

Gladbach: Probieraktion

mit tellofix-Spargelsaucen

– Kostenloser Schälservice

für den gekauften

Spargel

Seit Jahrhunderten hat der Spargel

auf die Menschen eine besondere

Faszination ausgeübt.

Nicht umsonst spricht der Volksmund

vom „König der Gemüse“.

Wie kann man jedoch das

„essbare Elfenbein“ noch edler

machen? Natürlich mit einer

erstklassigen Spargelsauce. Und

hier kommen zwei zusammen,

die schon immer zusammengehören:

tellofix und Spargel. Tellofix

ist der Spezialist für exquisite

Saucen. Und das bayerische

Unternehmen startet ab 2. April

eine groß angelegte Frühlingsprobieraktion

auf dem Wochenmarkt

in Bergisch Gladbach.

Jeden Samstag ist tellofix dort

mit seinem Landmobil vertreten

und berät Verbraucher.

Und nun kommt das Besondere:

Ab 2. April, wenn die

Spargelsaison beginnt, kann jeder

Wochenmarktbesucher, der

dort seinen Spargel eingekauft

hat, ihn am Stand des tellofix-

Landmobils gratis schälen lassen.

Ganz nebenbei hat er die

Auf dem Weg zum Wochenmarkt

Möglichkeit, frischen Spargel

mit den wunderbaren Spargelsaucen

von tellofix zu verkosten.

Doch tellofix ist nicht nur der

Saucen-Spezialist, sondern seit

40 Jahren auch bekannt für

Feinkost-Suppen und Salatdressings.

„40 Produkte haben

wir im Angebot – auch ohne

Geschmacksverstärker und in

Bio-Qualität“, sagt Inter-Planing-Geschäftsführer

Endrik

Dallmann. Nach dem Erfolgsgeheimnis

von tellofix befragt,

hebt Dallmann besonders die

geprüfte Qualität und den exzellenten

Geschmack hervor:

„Ausgesuchte Zutaten, ausgewogene

Rezepturen und eine

genauestens kontrollierte Herstellung

sind die entscheidenden

Faktoren für unseren Erfolg.

Diesen Prinzipen fühlen wir uns

verpflichtet – vor 40 Jahren genauso

wie heute.“

Das Landmobil macht jedoch

nicht nur samstags mit seiner

Spargelaktion in Bergisch Gladbach

Station. Auf den Wochenmärkten

in Betzdorf (dienstags),

Siegburg (mittwochs), Waldbröl

(jeden zweiten Donnerstag),

Bergisch Gladbach-Refrath

(freitags) und Köln-Porz (jeden

zweiten Donnerstag) dürfen die

Verbraucher die tellofix-Produkte

testen und kaufen.


Zeit für Gesundheit P.U.R.

Mit dem EVK Bergisch

Gladbach zu mehr

Fitness & Wohlbefinden

Wer kennt das nicht, die steigenden

Temperaturen rufen in

uns den Wunsch hervor, mehr

draußen zu sein, sich mehr zu

bewegen und die Winter-Inaktivität

abzulegen. Spätestens mit

den Osterferien ist der richtige

Zeitpunkt, um Körper und Seele

in Trab und in die richtige

Form zu bringen. Die Angebote

des P.U.R.-Programms am EVK

Bergisch Gladbach bieten hierzu

vielfältige Möglichkeiten.

Wer dauerhaft sein Körpergewicht

reduzieren will, schafft

das leichter in einer Gruppe.

Am Dienstag, 3.5.2011, startet

um 19.30 Uhr das erprobte Programm

„Abnehmen: Erfolgreich

und dauerhaft“. Ziel ist eine

erfolgreiche Ernährungsverbesserung

und keine Diät. Wer eher

ein zeitgemäßes Aquatraining

favorisiert oder seinen Energieumsatz

zusätzlich ankurbeln

möchte, kann von Montag bis

Freitag ein Angebot aus den

Bereichen Wassergymnastik,

Aquafitness oder Aquajogging

buchen. Das Gruppenbad des

EVK ist hier bei jung und alt beliebt.

Großes Interesse wecken auch

die „asiatischen Körperwahrnehmungsverfahren“.

Ein Einführungskurs

„Tai Chi - Medi-

tation in Bewegung“, wird ab

Donnerstag, 5.5.11, 19.30 Uhr,

angeboten. Wer will, kann seine

Fähigkeiten hier bis zur Tai Chi-

Pekingform mit Säbel weiterentwickeln.

Zur Hilfe und Linderung

der Beschwerden bei Gebärmuttersenkung

und Harninkontinenz

werden dienstags um 19

und 20 Uhr zwei Beckenbodengymnastikkurse

durchgeführt.

Dieses Training ist eine bewährte,

effektive Hilfe zur Selbsthilfe.

Neu ist das „Gerätegestützte

Kraft- und Ausdauertraining

60+“. An modernen Kraftgeräten

und EKG-genauen Ausdauergeräten

können auch Personen

mit Risikofaktoren optimal

trainieren ohne sich zu überlasten.

Hier wird vor allem die

Altersgruppe über 60 angesprochen.

Trainiert wird donnerstags

ab 17 Uhr.

Wer mehr wissen will oder an

weiteren Angeboten interessiert

ist, sollte sich das P.U.R. Programm

besorgen. Es liegt in den

Filialen der VR Bank, bei Ärzten,

in Krankenversicherungen und

im Bergischen Löwen aus. Die

Online-Anmeldung ist unter

www.evk.de/pur möglich. Weitere

Infos und die Programmanforderung

über Diana Scheider,

Telefon 02202/122-7300.

internet: www.evk.de/pur

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

22

Stadtteil Bensberg

Die Frage, wohin Bensbergs

Zukunft führt, steht nach wie vor

unbeantwortet im Raum.

Das Rauschen im Blätterwald war

ebenso gewaltig wie die Resonanz

aus der Bevölkerung. Kaum

einer, dem die Pläne für das ehemalige

Loewen-Center nicht gefallen

hätte. Mit seinem viel diskutierten

„Denkanstoß Bensberg City“ hat der

Architekt Michael Neuendorff der

Debatte um die Zukunft der Bensberger

Fußgängerzone neue Nahrung

gegeben.

Sie haben einiges in ihren Denkanstoß investiert.

Wie reagierte ottonormalbürger?

Michael Neuendorff: Sehr, sehr gut. Die

Resonanzen auf unseren Denkanstoß sind in

der Bensberger Bürgerschaft durchweg positiv

aufgenommen worden und sehr lebhaft

diskutiert worden: Das allein war schon ein

Erfolg.

Wie äußerte sich die Politik bisher dazu?

Gab es überhaupt relevante Reaktionen?

Michael Neuendorff: Ja. Bürgermeister Lutz

Urbach regte ein Treffen an, um das Thema

durchzudiskutieren.

Durchaus melden sich bei solchen Gelegenheiten

immer die „Wer-soll-dasbezahlen“-Bedenkenträger

und notorischen

Ratschlägler zu Wort. Was

antworten Sie denen?

Michael Neuendorff: Das Löwen-Center,

wie es sich im Moment darstellt, ist nicht

nutzbar oder verkaufbar. Hauptgrund: Die

Einzelhandelsflächen vor allem im Oberge-

schoss sind nicht zu vermieten, da sie keinerlei

Anbindung an die Immobilie haben. Unser

Konzept ändert diese Situation grundlegend,

denn jetzt ist die Attraktivität für potenzielle

Mieter in allen Bereichen gegeben. Wir

zeigen hier eine echte Alternative auf – der

jetzige Zustand ist gar keine.

Sie haben diesen Vorschlag für die Neugestaltung

der „Brache“ ehemaliges

loewen-Center initiativ, also aus freien

Stücken und kostenfrei vorgestellt. Das

bedeutet für Sie: Außer Spesen nichts

gewesen?

Michael Neuendorff: Finanzielle Interessen

hatten wir nicht bei dieser Initiative. Wir

wollten durch diese Aktion den Bensbergern

klarmachen, entweder passiert hier in den

kommenden Wochen und Monaten etwas

Richtiges und Sinnvolles, oder der Standort

Bensberg City wird sukzessive weiter an Attraktivität

verlieren.

inwiefern sehen Sie ihren Vorschlag umsetzungsreif?

Anders gefragt: Was muss

in ihren Augen passieren, damit die Sache

weiter positiv vorangetrieben wird?

Michael Neuendorff: Wie gesagt ist das

Treffen mit Lutz Urbach der erste wichtige

Schritt. Der zweite wäre das Erstellen eines

schlüssigen Gesamtkonzeptes für die Bensberger

City, das unter anderem die Parkplatzfrage

und den optischen Zustand der

Innenstadt mit berücksichtigt. Und als drittes

sollten Gespräche mit dem jetzigen Besitzer

geführt werden.

interview mit Michael N. Neuendorff –

Bensberger Bürger, Architekt und initiator

des „Denkanstoßes Bensberg City“

Sind bereits investoren an Sie bzw. ihr

Architekturbüro herangetreten?

Michael Neuendorff: Ja, in der Tat. Aber

wir haben bis jetzt alles abgeblockt, da zuerst

die eben erwähnten Gespräche geführt

werden müssen.

Gesetzt den Fall dass: Wie lange würde

ein Umbau des ehemaligen loewen-

Centers nach ihren Entwürfen dauern?

Michael Neuendorff: Die Planungs- und

Genehmigungsphase würde etwa 12 Monate

benötigen, die Bauzeit etwa 18 Monate.

Sie selbst sprechen von einer Bensberger

Schlüsselimmobilie – warum spielt

gerade das ehemalige loewen-Center

eine solche Rolle?

Michael Neuendorff: Schon allein, weil

das Center städtebaulicher Mittelpunkt der

Bensberger City ist. Im Moment teilt es die

Innenstadt mehr, als es sie verbindet. Doch

mit einem neuen Konzept könnte es einen integrativen

Charakter bekommen, vor allem,

wenn man an die Anbindung durch die Achse

an den Markt denkt.

www.denkanstossbensbergcity.de


Bürgerversammlung

Vollversammlung im Bensberger

Ratssaal: Die „Revitalisierung

der Bensberger innenstadt“

Die immobilien- und Standortgemeinschaft Schloßstraße Bensberg

präsentierte einen Entwurf zur Öffnung der Fußgängerzone.

Die Eckdaten:

• Einbahnstraßenverkehr mit Tempobegrenzung

vom oberen (Kino) zum

unteren Wendehammer (Adler Apotheke)

• 17 zusätzliche, seitliche Parkplätze

• sonnige Freiflächen auf der gegenüberliegenden

Seite vor dem Ex-Loewen-

Center

• Sperrung des Durchgangsverkehrs mit

versenkbaren Pollern an beiden Wendehammern

von abends bis morgens, um

die Nachtruhe der Anwohner zu garantieren

• Wochenmarkt verbleibt an Ort und Stelle,

während der Marktzeit würde die Straße

gesperrt

• möglicher Zeitpunkt der endgültigen

realisierung: 2012.

Bürgermeister Lutz Urbach sieht im Entwurf

keinen Stolperstein für die Neugestaltung

des Ex-Loewen-Centers: „Ich

war mit potenziellen Investoren und Mietern

im ehemaligen Loewen-Center. Auch

sie wollen diese Fußgängerzone nicht.“

Wenngleich sich der Großteil der Anwesenden

klar für die Öffnung der Fußgängerzone

aussprach („Hier flaniert keiner“

– „Diese Fußgängerzone ist breit, leer und

trostlos“ – „Ein Relikt der 70er Jahre“),

wurden doch auch einige kritische Stimmen

und die Frage nach der Finanzierung

laut. Spontan zeigten einige Immobilienbesitzer

die Bereitschaft zu investieren. Im

Besonderen über Stellplatzablösebeträge

könnte ein Teil des erforderlichen Betrages

eingenommen werden.

„Das Einkaufsverhalten hat sich geändert: Die Kunden und Kundinnen wollen bequem vor

dem Geschäft parken.“

„87 Prozent unserer Kundschaft kommt mit dem Auto.“

„Gut 80 Prozent unserer Kunden kommen nicht aus Bensberg und reisen daher mit dem Auto an.“

„Spätestens seit dem Vorschlag von Herrn Neuendorff ist jedem klar, dass die Lage in Bensberg so

nicht bleiben kann.“

Georg Daubenbüchel, interessengemeinschaft Bensberger Handel

„Wo ein gemeinsamer Wille ist, gibt es auch eine gemeinsame Straße.“

„In Refrath funktioniert die Kombination aus Einbahnstraße und Geschäften auch.“

Rudolf Päffgen, iSG

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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9. + 10. April 2011, 10:00 – 18:30 Uhr

Tag der offenen Tür bei

Mathies Garten- und

landschaftsbau

Auf rund 3.500 qm Ausstellungsfläche

präsentiert die Firma Mathies alles „rund

um den Garten“. Hier können Sie neben

einer Schwimmteichanlage mit Vorführung

von Wasser- und Lichtspielen auch

Mustergärten, Brunnen, Pflasterungen,

Terrassen uvm. besichtigen. In dem Wassergartencenter

befindet sich alles für einen

schönen Garten; von Beispielgärten

mit Zeichnungen bis zum Teichbau und

zur Teichpflege (Pumpen, Filteranlagen,

Fische, Koi, Beleuchtung, Findlinge. Seit

35 Jahren sind die Garten- und Landschaftsbauer

für Ihre kreativen Ideen und

ihre Zuverlässigkeit bekannt. Das Leistungsspektrum

des Galabaus umfasst

unter anderem Ausführung wie Pflaster

und Natursteinarbeiten, Neuanlage oder

Umgestaltung Ihrer Außenanlage, Gartenmauern

und Abstützungen, Reinigung

und Versiegelung von Pflaster und Platten,

Lichteffekte, Bewässerungsanlagen.

GEO SAISON verlieh im Rahmen der

ITB (Weltleitmesse des Tourismus)

die Goldene Palme in der Kategorie

Die besondere Pauschalreise“ an

Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung.

Wer einen geliebten Menschen verliert, für

den ist der Gedanke an Urlaubsfreuden zunächst

abwegig. Doch allein mit seiner Trauer

fertigwerden zu müssen, belastet. Die

Schönheit einer Landschaft, kombiniert mit

der Gesellschaft von Leidensgenossen und

Gesprächsangeboten professioneller Trauerbegleiter

soll für die Teilnehmer eine „Reise

ins Leben“ werden. So wünscht es sich

der Veranstalter, der das Angebot mit der

Privaten Trauerakademie Fritz Roth erarbeitet

hat. Eine Woche verbringen die Gäste in

ausgesucht freundlichen kleinen Hotels auf

Madeira, Teneriffa, an der Algarve, der Ost-

Hier rockt der Chef zum neuen Focus

Von Bullriding bis Rock-Night:

Autohaus lüttgen begrüßt den

neuen Ford Focus

Großer Bahnhof für den Neuen: Mit

Riesenprogramm begrüßt das Autohaus

Lüttgen den schnittigen Familienzuwachs

in Form des neuen Ford

Focus am Wochenende 9./10. April.

An beiden Tagen geht ab 11 Uhr die Post an

der Odenthaler Straße 153 ab. Die Großen

gehen auf Probefahrt oder können sich ebenso

wie die kleinen Gäste im Bullriding versuchen.

Die Versuchung ist groß, die Schar der

Lacher erfahrungsgemäß ebenfalls. Mobilität

von Kindesbeinen an signalisiert das Bobby-

Car-Rennen für Kinder, die sich unterdessen

auch beim Kindermalwettbewerb vergnügen

können. Für Erfrischung und Stärkung (Hot-

Dogs) zwischendurch ist ebenfalls gesorgt.

Und: Zu gewinnen gibt es auch einiges, z.B.

ein iPad am Samstag und Sonntag.

Focus Rock-Night am 9. April ab 19 Uhr

Bei der Focus Rock-Night wird Markus Lüttgen

mit seiner Pop-Gruppe Green Chamber

Pütz-Roth erhält eine besondere

Auszeichnung für „Reise ins leben“

see oder im Allgäu. Die Vormittage dienen

dem Gespräch, nachmittags stehen Ausflüge

auf dem Plan. Dass ein solches Angebot

Menschen in Trauer helfen kann, davon war

die Jury überzeugt wie auch von der Fein-

sinnigkeit der Idee und ihrer Ausarbeitung.

So viele Höchstwertungen für eine Reise

gab es noch nie.

Foto: Stefan Zeitz für GEO SAISON

(Markus Lüttgen, Susanne Kaiser, Ralf Kaiser,

Apple MacBook Pro) Live-Musik machen.

Eintritt frei. Neben „Green Chamber“ ist der

zweite Live-Act bei der Focus Rock-Night

am Samstagabend der Gruppe „Midnight

Crime“ vorbehalten. Lead-Gitarrist Dirk Stüber

ist übrigens ebenfalls Mitarbeiter im Autohaus

Lüttgen. Weiterhin in der Cover-Band,

die Classic-Rock der 60er und 70er Jahre

spielt: Paul Ulrich – Schlagzeug; Helmut Falterbaum

– Gitarre; George Lhotsky – Bass;

Thomas Gleißner – Keyboard; Sabine Wagner

– Gesang.

Die „Reise ins leben“ wird mit

weiterentwickeltem Programm

in 2011 fortgesetzt

TUI bietet im Sommer 2011 die „Reise

ins Leben“ nach Madeira, Teneriffa, an

die Algarve, nach Boltenhagen an die

Ostsee, ins Allgäu und in das Kloster Marienhöh

im Hunsrück. Die Reisegruppen

sind auf zehn bis maximal 14 Teilnehmer

beschränkt. Inhaltlich stehen die Gesprächskreise

während der Reise unter

dem Motto „Mein Programm bestimme

ich selbst.“, da jeder Mensch Trauer anders

verarbeitet und ein individuelles

Maß an Stille und Aktivität, Gemeinschaft

und Distanz benötigt.

www.reiseinsleben.de

(v.l.) Lars Nielsen (Chefredakteur GEO

SAISON), Carsten Cossmann (Leiter TUI

Gruppen- & Incentive-Reisen) und Fritz

Roth (Inhaber Private Trauer Akademie),

Gewinner des 1. Preises in der Kategorie

„Besondere Pauschalreise“


Leserbrief

Das muss einfach mal gesagt werden!

ist die halbe Wahrheit nicht

auch gelogen ?

Am 16.3.2011 fand im Bensberger Ratssaal eine Bürgerversammlung

statt. Thema „Wie geht es weiter mit der Bensberger Fußgängerzone

?“ Anwesend war neben Händlern, Anwohnern und

interessierten Bensberger Bürgern natürlich auch: die komplette

Presse. Die Nachberichterstattung war teils sachlich und ausgewogen,

teils erstaunlich gefärbt. Ein Kommentar zur überfälligen

Öffnung der Fußgängerzone stach da besonders hervor. Durchaus

hat ein Kommentar seine Berechtigung, hier wird eine Meinung

kundgetan, die nicht meine sein muss. Keine Frage, damit kann

ich sehr gut leben.

Höchst ärgerlich aber wird es dann, wenn die Art, wie solche

Artikel verfasst werden, unverhohlen in Richtung Stimmungsmache

geht. Wenn wichtige Informationen nicht erwähnt, sondern

stattdessen Kurzinterviews präsentiert werden, die ohne Wissen

nicht erwähnter Sachverhalte einfach missverstanden werden

müssen. Das ist rücksichtsloser, halbgarer Boulevardstil, der dem

handfesten und professionell aufbereiteten Versuch, Fortschritt in

Bensberg durch Öffnung der Fußgängerzone zu erzielen, nie und

nimmer gerecht wird.

Als Leser fragt man sich: Was eigentlich ist der Grund dafür?

Handelt es sich um Desinteresse an guter journalistischer Arbeit?

Oder verfolgt solche Berichterstattung nur den primitiven Zweck,

zu spalten, weil man über Streit eben besser schreiben kann, als

über Einigkeit? Dann wären wir ganz unten angekommen, in etwa

auf Talk-Show-Niveau. Um ehrlich zu sein: Ich befürchte es. Da

verwundert es dann auch nicht mehr, dass neben einem ordentlichen

redaktionellen Anspruch so manche Wahrheit auf der Strecke

bleibt.

Man kann in vielen Punkten unterschiedliche Positionen vertreten,

aber eines steht fest: Als Leser muss ich mich darauf verlassen

können, dass mir keine Informationen vorenthalten werden, da

ich mir ansonsten die Frage stellen muss, wie oft das bei Themen

geschieht, bei denen ich als Leser die Fakten von vornherein nicht

kenne.

Bleibt eigentlich nur noch meine Hoffnung, dass der alte Spruch

nach wie vor Gültigkeit besitzt: Nichts ist älter (und damit irrelevanter)

als die Tageszeitung von heute.

Bernhard Wolf, Schloßstr. 78,

51429 Bergisch Gladbach

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

Professor Werling legt Gestaltungsfibel für parkartige Einfamilienhaussiedlung vor

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Handbuch für die

Gronauer Waldsiedlung

Eine der schönsten Ecken Bergisch Gladbachs

erhält ihre eigene Gestaltungsfibel.

Prof. Dr.-Ing. Michael Werling hat ein

Gutachten über die Gartensiedlung Gronauer

Wald erstellt, das als Ratgeber und

Leitfaden für den Umgang mit Gebäuden

und Außenanlagen dient. Zielsetzung: Erscheinungsbild

und Siedlungscharakter der

Gronauer Waldsiedlung sollen auch in Zukunft

bewahrt bleiben.

Der Professor für Baugeschichte und Entwerfen

an der Fakultät für Architektur der

FH Köln hatte bereits im Vorfeld zahlreiche

Veröffentlichungen zur Baugeschichte

und Denkmalpflege herausgegeben. Seine

jüngste Arbeit, erstellt in Zusammenhang

mit dem Regionale-Projekt „Entlang der

Strunde“, gibt Architekten und Eigentümern

ein Hilfsmittel an die Hand, mit dem auch

fehlgeleitete Eingriffe wieder im Sinne einer

einheitlichen Gestaltung korrigiert werden

können. Ebenfalls thematisiert wird die

Integration moderner Fenster und Dächer,

Photovoltaik-Anlagen, Einfriedungen, Garagen

und Carports.

Den Grundstein für die Gronauer Waldsiedlung

legten Ende des 19. Jahrhunderts

Papierfabrikant Richard Zanders und seine

Frau Anna, geb. v. Siemens durch eine private

Stiftung. Hier sollten die Ideale der

Gartenstadt- und Bodenreformbewegung

realisiert werden, die im Gegensatz standen

zu den Verhältnissen, die in vielen in der

Industrialisierung entstandenen siedlungen

vorzufinden waren. Es entstand eine parkartige

Einfamilienhaussiedlung mit hohem

Wohnwert, deren Potenziale heute noch

erlebbar sind, die jedoch ihr ursprüngliches

Erscheinungsbild auf Grund von unregulierten

Veränderungen zu verlieren droht.

www.gronauer-waldsiedlung.de


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individuelle Hilfestellung bei der Eingewöhnung

im St. Josefshaus werden neue Bewohner mit

viel Aufmerksamkeit begrüßt

„Jeder unserer Bewohner sollte

sich vom ersten Moment an in seiner

neuen Umgebung willkommen

und wohl fühlen können. Damit

dies gelingt, ist es für uns wichtig,

möglichst viel über seine Biografie,

seine Gewohnheiten, Vorlieben

und eventuellen Hobbies in Erfahrung

zu bringen. Nur so können

wir gezielt darauf reagieren. Das

jedenfalls ist unser Anspruch.“

Sabine Dräxler, Einrichtungsleiterin des Refrather

Alten- und Pflegeheims, weiß, wie

schwer sich alte Menschen mit dem Schritt

tun, in der letzten Lebensphase noch einmal

in ein gänzlich neues soziales Umfeld

umzuziehen und für immer von ihrer altvertrauten

Umgebung Abschied zu nehmen.

Ein solcher Vorgang, der zudem in der

Regel nicht freiwillig erfolgt, sondern oft

unter dem Druck plötzlicher Dringlichkeit,

werde meistens als Zäsur erlebt und von

ausgeprägter Hoffnungslosigkeit, geringer

Lebenszufriedenheit sowie depressiven

Stimmungsschwankungen begleitet, beobachtet

Dräxler. „Daher müssen wir mit

jedem Einzelnen auch sehr sensibel umgehen.

Denn um jedem Bewohner diese Phase

einer ersten Kontaktaufnahme mit der

Alteneinrichtung und dann später die des

Einzugs, der Eingewöhnung und Integration

so leicht wie möglich zu machen, arbeiten

wir mit unserem gesamten Team an einem

möglichst sanften Übergang, indem wir alle

nur erdenkliche Hilfestellung mit vielen Informationen

über unser Haus und die neue

Wohnsituation geben – in mehreren Gesprächen

mit dem Interessenten selbst oder

eben auch mit seinen Angehörigen.“

Der Fünf-Stufen-Plan

Im vergangenen Jahr hat die Einrichtungsleiterin

dazu gemeinsam mit Einzugsberaterin

Hildegard Spitzer, der Qualitätsmanagementbeauftragten

Andrea Krause und

Maria Eckl vom Sozialen Dienst einen Fünf-

Stufen-Plan entwickelt. Dieses in mühevoller

Kleinarbeit erstellte Einzugskonzept, an

dem sich die Mitarbeiter aller Abteilungen

zu jedem Zeitpunkt verbindlich orientieren

und Detailinformationen abrufen können,

ST. JOSEFSHAUS REFRATH

Alten- und Pflegeheim

Wir bieten:

• Einzel- und Doppel zimmer

• Plätze in der Kurzzeitpflege

• Geschütztes Wohnen für demenziell Erkrankte

• Räumlichkeiten für persönliche Bewohnerfeste

• Kapelle mit regelmäßigen Gottesdiensten

• Weitläufiger Park mit Sinnes- und Obstgarten, Bänken, Springbrunnen und

Blumenbeeten

Bewohnern und ihren Angehörigen bieten wir Begleitung im Alter,

in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.

Einzugsberaterin:

Hildegard Spitzer • Telefon: 0 22 04 - 47-0

Junkersgut 10 - 14 • 51427 Bergisch Gladbach

hilft sowohl intern, die organisatorischen

Abläufe zu strukturieren und damit zu verbessern,

als auch vor allem – und das ist

das eigentliche Ziel – die sehr persönlichen

Bedürfnisse des Bewohners zu berücksichtigen

und sein Wohlbefinden jederzeit in den

Mittelpunkt zu rücken.

individuelle Beachtung

Die pflegerische und soziale Situation

unserer Bewohner haben wir immer schon

sehr aufmerksam dokumentiert. Nun aber

geht es uns darum, zusätzlich noch viele

Kleinigkeiten mehr zu berücksichtigen und

diese zu verschriftlichen. So kennen alle

an der Betreuung Beteiligten die Wünsche

der uns anvertrauten alten Menschen. Und

der Bewohner selbst wird nicht von unserer

Alltagsroutine überrollt, sondern individuell

beachtet“, betont Hildegard Spitzer.

„Schließlich kommt jeder alte Mensch

hier anders an. Und wir müssen schauen,

wie es ihm geht und auf welche Weise wir

ihn zunächst bei seiner Entscheidung und

später dann während der Eingewöhnung

unterstützen können“, ergänzt Maria Eckl.

Das neue Konzept schaffe eine stärkere

Vernetzung untereinander. Turnusgemäße

Selbstkontrollen und Auswertungen

des selbstgesteckten Ziels zeigen dem

Refrather Leitungsteam, dass sich diese

arbeitsintensive, aber eben auch differenzierte

Vorgehensweise bereits bewährt hat.

„Richtig zufrieden mit unserem neuen System

sind wir nur, wenn wir auch zufriedene

Bewohner haben, die uns nach den ersten

Wochen der Eingewöhnung rückmelden,

dass sie wirklich ‚angekommen’ sind“, sagt

Sabine Dräxler. „Nichts freut uns mehr als

das Bewusstsein der im Junkersgut lebenden

Menschen, noch einmal am Ende ihres

Lebens heimisch geworden zu sein.“


Die Johanniter-Sozialstation wurde vom Medizinischen

Dienst geprüft

Gute Note für die Pflege

Sie halten sich an die

Absprachen, sie sind

höflich und freundlich

und bei Bedarf jederzeit

erreichbar und einsatzbereit

– so erleben die

Kundinnen und Kunden

die Mitarbeiterinnen der

Johanniter-Sozialstation

in Bergisch Gladbach.

Dies ist mit ein Grund für die

gute Bewertung der Sozialstation

durch den Medizinischen

Dienst der Krankenkassen

(MDK) gewesen. Nach seiner

regelmäßigen Überprüfung der

Pflege vergab der MDK jetzt die

Note 1,4 an die Johanniter.

„Das ist ein deutlicher Hinweis

auf unsere hohe Pflege- und

Betreuungsqualität“, freut sich

Pflegedienstleiterin Marlies

Häring (Foto). Der MDK hatte

unter anderem das Einhalten

der Hygienevorschriften, die

Arbeitssicherheit, die Beratung

der Kunden und die Dokumentation

überprüft. „Unsere

Kunden fühlen sich von uns

gut beraten, die MDK-Pflegefachkräfte

fanden außerdem,

dass unsere Mitarbeiterinnen

die Patienten unterstützen und

motivieren.“

Im eigenen Zuhause fühlten

sich die Menschen wohl und geborgen

und wollen gerade des-

halb die gewohnte Umgebung

auch im hohen Alter oder bei

einer Erkrankung nicht verlassen,

meint Pflegedienstleiterin

Häring. „Mit unserem Pflegeangebot

passen wir uns diesen

Bedürfnissen an, die Menschen

entscheiden selbst, welche unserer

ambulanten Leistungen

sie in Anspruch nehmen.“

Die Mitarbeiterinnen der Johanniter

helfen unter anderem

beim Waschen oder Frisieren,

sie kümmern sich um die Krankenpflege

und die medizinische

Versorgung. Nach Krankenhausaufenthalten

pflegen sie

die Menschen in deren Zuhause

weiter, in Absprache mit den

Ärzten kümmern sie sich um

die Medikation oder wechseln

die Verbände. „Die Arbeit in der

Pflege ist eine sinnvolle und befriedigende

Arbeit, die ein hohes

Maß an Verantwortung mit

sich bringt“, bekräftigt Marlies

Häring.

Der Johanniter-Regionalverband Rhein.-/Oberberg sucht:

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Gladbach. Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe in

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Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten um Zusendung an:

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Die beste Anschlussbehandlung wird gefunden

Der Übergang vom Evangelischen Krankenhaus

in die Senioreneinrichtungen ist gut organisiert

Was passiert, wenn ein älterer

Mensch ins Evangelische

Krankenhaus Bergisch Gladbach

kommt und nach seiner Behandlung

nicht mehr nach Hause zurück

kann, weil er auf Hilfe angewiesen

ist? Wie ist der Übergang vom Krankenhaus

in weitere Betreuungs- und

Versorgungsangebote organisiert?

Was gibt es für Möglichkeiten?

Die Mitarbeiter der Pflegeüberleitung des

Evangelischen Krankenhauses stellen den Patienten

die unterschiedlichsten Möglichkeiten

der weiteren Betreuung vor und stehen ihnen

beratend zur Seite. „Bevor der behandelnde

Arzt die Entlassung am nächsten Morgen

ankündigt, haben schon die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Pflegeüberleitung

mit dem Patienten gesprochen und mit ihm

die weitere Versorgung durchdacht“, erklärt

die Altenhilfereferentin Christina Schulte. Es

ist bekannt, welche Erkrankungen vorliegen,

wie stark die körperliche und geistige Beeinträchtigung

und wie der soziale Hintergrund

des Betroffenen ist. Gibt es Angehörige, die

die Pflege und Betreuung übernehmen können

und wollen? Aber auch die Frage der

ärztlichen Betreuung vor Ort ist zu klären.

„Wir sind von Anfang an bemüht, die beste

Anschlussbehandlung zu gewährleisten“, beschreibt

Elisabeth Höller, Aufnahmeberaterin

in den Evangelischen Senioreneinrichtungen,

den eigenen Anspruch.

Die Evangelischen Senioreneinrichtungen

bieten ein umfassendes Versorgungsangebot.

„Viele Menschen empfinden es als

sehr komfortabel, sich nach dem Krankenhausaufenthalt

in der Kurzzeitpflege weiter

zu erholen, oder erst einmal eine Art Probewohnen

vornehmen zu können“, berichtet

Elisabeth Höller. In den vier Wochen, die die

Kurzzeitpflege maximal umfasst, können

viele Fragen geklärt werden: Wie entwickelt

sich die Gesundheit des Bewohners? Kann

er wieder zu Hause wohnen oder braucht er

tatsächlich Hilfe? Die Kurzzeitpflege ermöglicht

es auch, häusliche Begebenheiten wie

z.B. Umbaumaßnahmen zu organisieren.

Tagespflege im

Helmut Hochstetter Haus

Ist eine rund um die Uhr Betreuung und

Pflege nicht erforderlich, so bietet die Tagespflege

im Helmut-Hochstetter-Haus die

Möglichkeit, tagsüber versorgt zu sein und

abends nach Hause fahren zu können. Dieses

Betreuungsangebot richtet sich an ältere

Menschen, die trotz ihrer körperlichen

oder seelischen Beeinträchtigung weiterhin

in ihrer häuslichen Umgebung leben möchten,

aber tagsüber auf Betreuung angewiesen

sind.

Sollte eine Betreuung rund um die Uhr erforderlich

sein, ist eine Aufnahme entweder

im Helmut-Hochstetter-Haus oder im

Evangelischen Seniorenzentrum Am Quirlsberg

(für dementiell erkrankte Menschen)

möglich. Beim Übergang vom Krankenhaus

in weitere Betreuungsangebote müssen einige

formale Dinge abgeklärt werden. Dabei

geht es z.B. um Vollmachten oder um

die Einstufung in eine Pflegestufe. „Vor dem

Einzug in eine Senioreneinrichtung gibt es

eine richtige Checkliste“, erklärt Christina

Schulte.

Elisabeth Höller, die Wohnbereichssekretärinnen

und die Fachkräfte des Wohnbereiches

unterstützen die Betroffenen und Angehörigen

beim Ausfüllen der Anträge und

Vordrucke. Auch die Finanzierung des Platzes

ist von großer Bedeutung. „Wir wissen

genau, welcher Mitarbeiter des Sozialamtes

für welchen Bereich zuständig ist und können

die richtige Durchwahl weiterreichen“,

erklärt Elisabeth Höller, wie konkret und

praxistauglich die Hilfe ist.


Finanzielle leistungen

der Pflegeversicherung

Eingeführt wurde die

Pflegeversicherung 1995

als fünfte Säule des Sozialversicherungssystems.

Dem Pflegebedürftigen werden

für die häusliche Pflege „Geldleistungen“

gewährt. Diese

betragen ab Januar 2010 (Erhöhung

ab Januar 2012) in der

Pflegestufe I = 225 € (235 €)

Pflegestufe II = 430 € (440 €),

Pflegestufe III = 685 € (700 €).

Pflege und Pflegegeld kann der

Pflegebedürftige auf mehrere

Personen aufteilen, ein Einzelnachweis

über die Verwendung

der Gelder ist nicht notwendig.

Ist ein Krankenhausaufenthalt

erforderlich oder Reha-Maßnahmen

wird das Pflegegeld

bis zu 4 Wochen weiter gezahlt,

danach ruht der Anspruch. Pflegepersonen

können einen Steuerfreibetrag

in Höhe von 924 €

beanspruchen, wenn Pflegestufe

III vorliegt oder im Schwerbehindertenausweis

das Merkmal

„H“ (hilflos) eingetragen ist.

Ist aus familiären Gründen, eine

Kurzzeitpflege notwendig, werden

die Kosten für eine stationäre

Unterbringung in einem

Pflegeheim bis zu 4 Wochen im

Kalenderjahr bis zu einem Betrag

von 1.510 € übernommen.

Kann der Pflegebedürftige durch

Verbesserungen seines Wohnumfeldes

länger in seinem gewohnten

Umfeld bleiben, können

von der Pflegeversicherung

Kosten bis zur Obergrenze von

2.557 € bewilligt werden. Spezialisierte

ambulante Palliativ-

Versorgung ist auch zu Hause

möglich. Seit April 2007 haben

Patienten einen Rechtsanspruch

darauf. Der Kranke soll ohne

unnötige Schmerzen und unter

ärztlicher Kontrolle im häuslichen

Umfeld leben können.

Die Kosten trägt die gesetzliche

Krankenkasse. Dieser Rechtsanspruch

wird allerdings nur sehr

langsam umgesetzt.

Wird Pflegehilfe durch einen ambulanten

Pflegedienst benötigt,

wird die „Pflegesachleistung“

von der Pflegekasse finanziert.

Die zu pflegende Person kann

den Pflegedienst frei wählen,

dieser rechnet direkt mit der

Kasse ab. Auch hier gilt ab 2010

(Erhöhung ab 2012) in den

Pflegestufen:

I = 440 € (450 €)

II = 1.040 € (1.100 €)

III = 1.510 € (1.550 €).

Hilfsmittel zur Pflege werden bei

der Pflegekasse angefordert.

Tipp: Kaufen Sie nichts, ohne

Zusage der Kasse und bleiben

Sie hartnäckig. (hsz)

Da werden Hände sein, die dich tragen und Arme, in denen

du sicher bist und Menschen, auf die du dich verlassen kannst!

Ambulante Krankenpflege Tanja Strauch

Tel.: 0 22 07/90 98 05 • Fax: 0 22 07/90 98 07

Mobil: 01 73/9 50 26 73 • E-Mail: info@Krankenpflege-strauch.de

Büro Bergisch Gladbach: Bensberger Straße 135

Zusätzlich zu den üblichen Leistungen – unser Angebot speziell für Angehörige:

Schulung zu Hause für pflegende Angehörige!

Wir betreuen die Bereiche: Bechen, Bensberg, Bergisch Gladbach,

Odenthal, Refrath und Untereschbach

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Run Refrath Run

Landrat Rolf Menzel, selbst passionierter

Freizeitläufer und Schirmherr

des beliebten Lauffestivals in

Bergisch Gladbach-Refrath, ruft

Hobbysportler wie ambitionierte

Läufer auf, die knisternde Wettkampfatmosphäre

beim Kirschblütenlauf

hautnah zu spüren.

Der Sonntag (15. Mai) ist von 13 bis 19

Uhr prall gefüllt mit Starts und Rahmenprogramm

für die ganze Familie. Ausdauersportler

ab 12 Jahren können wählen: 5 km

BARMER GEK Lauf oder 10 km KSK-Lauf.

Für beide attraktiven Strecken sind in einer

separaten 3er-Firmenwertung XXL-Pokale

ausgelobt. Laut wird es, wenn rund 300

Schüler auf der Rennpiste „Siebenmorgen“

beim 100pro-RunningCup der Grundschüler

um die GL-Stadtmeisterschaften

kämpfen. Wie beim Firmenlauf ist auch

hier Teamgeist gefragt. Ein Sahnehäubchen

verspricht der erstmals ausgetragene tecisteam-sprint

zur werden, ein spannendes

Verfolgungsrennen der Topläufer. Der Start-

und Zielbogen befindet sich vor der Refrather

Filiale des Hauptsponsors Kreissparkasse

Köln. Der 10 km Hauptlauf mit rund

600 Startern zählt gleich zu drei Laufserien:

3-Kreise-Laufserie der Sportstiftung der

Kreissparkasse Köln, GL-City-Laufcup und

PSD Bank Köln Cup. Das Moderatoren-Duo

Martin Hardenacke und Organisationsleiter

Jochen Baumhof vom Ausrichter TV Refrath

sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Und

Jetzt anmelden!

nach den Strapazen werden alle Läufer verwöhnt:

Finishermedaille, Krombacher Alkoholfrei,

Äpfel vom Frischecenter Breidohr

und Massagezelte der Praeha warten im

Ziel. Bis zu den Siegerehrungen auf dem

Barmer GEK Showtruck sorgen die Jazz

Lights, das Menschenkicker und ein großes

kulinarisches Angebot dafür, dass keine

Langeweile aufkommt. Wie schreibt der

Landrat in seinem Grußwort: Der besondere

Reiz dieses Laufes hat Teilnehmer und

Besucher in den letzten Jahren immer mehr

begeistert. Also keine Ausreden mehr und

sich rechtzeitig für den Kirschblütenlauf am

15. Mai in Form bringen …..

Eine umfassende Broschüre liegt in allen

Filialen der Kreissparkasse Köln und an vielen

öffentlichen Stellen aus. Alle Infos und

online-Anmeldung unter:

www.kirschbluetenlauf.de


Lars Leese

Nein, ihm ist die Entscheidung

wahrlich nicht leicht gefallen.

Nach sechs Jahren verlässt

der beliebte und hochgeschätzte

Chef-Trainer auf eigenen Wunsch

die Roten Teufel: „Es war wirklich

eine tolle Zeit, aber ich möchte

gerne etwas ändern.“ Man

merkt, dass ihm das nicht leicht

über die Lippen geht, hing er

doch über all die Jahre mit ganzem

Herzen am Verein, mit allen

Höhen und Tiefen.

Vor Bekanntgeben seiner Entscheidung

hat er nachts oft grübelnd

im Bett gelegen, berichtete

Schlaflos im Bergischen land

Zum Ende der Saison verlässt „Traumhüter“

lars l leese Bergisch Gladbach 09

der 41-Jährige. Und er ist sich

sicher: „Bis zum Ende wird es

noch viele emotionale Momente

geben.“ Völlig überraschend

kommt Leeses Abpfiff aber nicht,

denn bereits mit dem glanzvollen

Bestehen der Fußballlehrerprüfung

war vielen klar, dass er mehr

als einen dauerhaften Abstiegskampf

erreichen möchte/seine

Zukunft im Profifußball sieht.

Viele Momente werden für ihn

und alle 09er unvergessen bleiben:

Der 3:2-Sieg gegen Fortuna

Köln im ersten Spiel mit dem SV

09, der Sieg drei Tage vor Schluss

der Saison 2005/06 gegen Germania

Windeck samt Aufstieg in

die Oberliga, das geglückte Abwenden

des Abstiegs mit dem

1:0 gegen Homberg 2006/07 vor

3000 Zuschauern in der BELKAW-

Arena und viele schöne Feiern.

Der Golf mit Sonnendeck.

Das neue Golf Cabriolet. Der Golf unter den Cabriolets.

Mehr als acht Jahre mussten Liebhaber auf die Neuauflage des einstigen Kultfahrzeuges warten. Und jetzt ist das

Golf Cabriolet wieder zurück. Mit traditionellem Stoffdach, das für echtes Cabriolet-Feeling sorgt. Freuen Sie sich

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„Es gab auch traurige Momente,

aber man darf nie an sich zweifeln

und muss auch Niederlagen

als Bereicherung empfinden“,

berichtet er. Sehr traurig sei auch

der Moment gewesen, in dem er

seinen Jungs den Abschied mitteilen

musste: „Da merkte ich, wie

sehr ich mit dem Verein verwachsen

bin!“ Seine erste Station als

Trainer war der SV 09, das wird

er nicht vergessen. Keine Frage –

man spürt, dass sein Herz für den

SV schlägt und die Entscheidung

nicht leicht war. Noch ist nicht

klar, was auf Bergisch Gladbach

folgt.

Leese hat noch keine konkreten

Angebote und ist deshalb noch

ganz offen. Anfragen habe es

in der Vergangenheit durchaus

gegeben, wie er berichtet, doch

stand er immer voll hinter „sei-

Ihr Volkswagen Partner

Volkswagen Zentrum Bergisch Gladbach

Richard Stein GmbH & Co. KG

Mülheimer Straße 67–69 · 51469 Bergisch Gladbach · Tel.: 02202/955720 · www.steingruppe.de

nem“ Verein. Und dieser kann zu

Recht stolz auf seine Leistungen

sein, hat er doch nicht nur die

Messlatte höher gelegt und seinen

Kader in der NRW-Liga als

ernstzunehmende Mannschaft

etabliert, sondern durch seine

sympathische Art viel zum Ansehen

des Vereins beigetragen. Seine

fachliche Kompetenz hat viele

Spuren im Verein bis hin zu den

Bambinis hinterlassen.

Der noch zu findende Nachfolger

wird sich ernsthaft beweisen müssen.

Bis dahin kann der erfolgreiche

Hüne samt seiner Mannschaft

noch in einem knappen Dutzend

Abschiedsbegegnungen bewundert

und angefeuert werden. Der

Abschied wird schmerzhaft, aber

auch voller Dankbarkeit werden,

so viel ist sicher. Ob mit oder ohne

Tränchen…

Ab sofort bestellbar.

Das Auto

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Hier stimmen Angebot, Ambiente und Beratung:

Juwelier Holm erhielt

Auszeichnung für „Exzellente

Schmuckkultur“

Es geht um Emotion und

Ausstrahlung, um Schönheit

und Stil.

Wer Schmuck und Uhren einkauft,

erwartet mehr als nur ein

gut sortiertes und aktuelles Angebot

– er wünscht sich typgerechte

Beratung in einer ansprechenden

Umgebung, er möchte

von der Auswahl überzeugt und

durch Besonderheiten überrascht

werden. Ob Juwelier, Goldschmiede-Atelier

oder Galerie

– es kommt auf das Einkaufserlebnis

und den perfekten Service

an. Wenn alle diese Komponenten

stimmen, gehört ein Geschäft

zu den Besten der Branche – wie

auch Juwelier Holm.

Das Unternehmen wurde jetzt

von der renommierten Zeitschrift

„Schmuck Magazin“ mit

ausgezeichnet von

2011

für exzellente schmuckkultur

juwelier

holm

bergisch gladbach

gewählt unter die Besten

schmuckgeschäfte

im deutschsprachigen raum

in kooperation mit dem juwelier guide

schmuck magazin Februar 2011

der Auszeichnung „Exzellente

Schmuckkultur 2011“ geehrt. Die

Zeitschrift vergibt diesen Preis

schon das siebte Jahr in Folge

– jetzt ganz neu in Zusammenarbeit

mit dem Juwelier Guide,

der die Geschäfte nach objektiven

Kriterien bewerten lässt und

entsprechende Empfehlungen

ausspricht.

Ziel der Auszeichnung ist es,

dem Thema Schmuck mit seinen

künstlerischen und kulturellen

Wurzeln auf hohem Niveau eine

Bühne zu schaffen, die Schmuckkultur

im deutschsprachigen

Raum zu fördern und zu bewahren.

Die Ehrungen sollen dazu

beitragen, den Schmuckkauf

zum Erlebnis zu machen und die

Schmuckszene in ihrer gestalterischen

Vielfalt und Kreativität zu

erhalten.

Birgit und Iris Holm freuen

sich über die Auszeichnung.

Seit 1955 ist das kleine,

exklusive Juweliergeschäft

in Familienhand.

NetCologne:

Der Kölner Anbieter ganz

oben an der Spitze

Jedes Jahr fragt die

Fachzeitung „Computer

Bild“ ihre Leser, wie zufrieden

sie mit den Leistungen

ihrer Internet-Provider

sind. So auch in 2010 – und

nach der Auswertung Tausender

von Zusendungen

belegt diesmal NetCologne

die Spitzenposition.

In mehr als 5.300 Beiträgen berichteten

Nutzer bei „Computer

Bild“ über gute oder schlechte

Erfahrungen mit ihren DSL- oder

Kabel-Providern. Bewertet wurde

deren Qualität nach den Kriterien

Geschwindigkeit, Verfügbarkeit,

Kundenservice, Preis-Leistungs-

Verhältnis sowie Empfehlung.

Insgesamt 14 Unternehmen

schafften es in das Ranking. Dabei

gelang es NetCologne nicht

nur, seine Platzierung gegenüber

dem Vorjahr deutlich zu verbessern

– der Regionalcarrier überholte

sogar alle Mitbewerber und

belegte mit einer Gesamtnote

von 1,83 souverän den ersten

Platz.

NetCologne erzielte in allen fünf

Bereichen die beste Bewertung

aller Anbieter. „Service zahlt sich

aus“, lobte „Computer Bild“.

„Der regionale Anbieter im Großraum

Köln macht satte sieben

Plätze gut und ist somit neuer

Spitzenreiter der DSL-Kundenumfrage.“

Bei NetCologne freut

man sich über die Top-Platzie-

rung. „Der Erfolg kommt nicht

von ungefähr“, sagt Geschäftsführer

Karl-Heinz Zankel. „Unsere

Service-Offensive zahlt sich

hier eindrucksvoll aus. Wir freuen

uns über die Zufriedenheit unserer

Kunden – und sehen diese

zugleich als schöne Bestätigung

und Ansporn für unsere Service-

Mitarbeiter. Gerade für uns als

regionalen Anbieter sind Kundennähe

und exzellenter Support

die Aspekte, die im Wettbewerb

immer wichtiger werden.“

Und so wurde NetCologne

im Einzelnen bewertet:

Geschwindigkeit: 1,90

Verfügbarkeit: 1,67

Kundenservice: 1,82

Preis/Leistung: 1,86

Empfehlung: 1,85

Gesamtnote: 1,83 (gut)

Die Gesamtnote besteht dabei zu

50 Prozent aus der Empfehlung

und zu je 12,5 Prozent aus den übrigen

Kategorien. Mehr Informationen

zur Befragung gibt es unter

www.computerbild.de (geben

Sie dazu im Suchfeld am Kopf der

Seite das Stichwort „DSL-Provider-Umfrage“

ein). Wer Kundennähe

und besten Service vor Ort

testen will, ist im NetCologne-

Shop in Bergisch Gladbach in

der Wilhelm-Johann-Lindlar-Str.

9 herzlich willkommen! Mehr

Infos zum Unternehmen gibt es

außerdem unter:

www.netcologne.de.


Neuer Ford Focus

Markteinführung ab 9. April 2011

Kompaktklassemodell mit modernsten Technologien

und Assistenzsystemen

Nicht nur technologisch sowie in Qualität und Design zählt der neue

Ford Focus zur Spitze seines Segments, auch die Preisgestaltung

dürfte künftige Käufer rundum überzeugen. Der neue Ford Focus

setzt die kundenfreundliche Tradition fort, in der Summe seiner Produktvorteile

einen einzigartigen Gegenwert zu liefern. So beginnt

das Preisspektrum der neuen Modellgeneration bei 17.850 Euro für

das 77 kW (105 PS) starke 5-türige Fließheck mit dem 1,6-Liter-

Ti-VCT-Benzinmotor in der „Ambiente“-Ausstattung.

Drei Ausstattungslinien – modernste Assistenzsysteme

Mit „Ambiente“, „Trend“ und „Titanium“ stehen für den neuen

Ford Focus drei Ausstattungslinien zur Wahl. Neben hochkarätigen

Seriendetails – wie der Fahrdynamik-Regelung „Torque Vectoring

Control“ für maximale Traktion und neutrales Kurvenhandling oder

einer neuen Generation von Airbag-Rückhaltesystemen –, beinhaltet

das Ausstattungsprogramm hochwertige Optionen, Pakete und

modernste Fahrer-Assistenzsysteme. Zu Letzteren zählen das „Low

Speed Safety System“, also ein automatisches Notbremssystem für

Geschwindigkeiten bis 30 km/h, ein Einpark-Assistent, ein Fahrspur-

Assistent inklusive Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, ein

Verkehrsschild-Erkennungssystem sowie ein Toter-Winkel-Assistent.

Motoren: leistungsspektrum von 95 bis 182 PS

Für exzellente Performance in Kombination mit bemerkenswert

niedrigen Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sorgt eine

hochmoderne Motorenpalette mit jeweils fünf Benziner- und Dieselvarianten

(Benziner: 105–182 PS, Diesel: 95–163 PS). Dazu gehören

der zukunftsweisende 1,6-Liter-EcoBoost-Turbomotor mit Benzin-

Direkteinspritzung und variabel verstellbaren Nockenwellen; die

Duratorq TDCi-Turbodieselmotoren mit Common-Rail-Technologie

wurden weiter verfeinert für noch geringeren Kraftstoffbedarf.

Darüber hinaus kommen die innovativen Ford ECOnetic-Technologien

zum Einsatz, darunter u.a. ein automatisiertes Start-Stopp-System

als Serienausstattung aller Modellversionen mit 1,6-Liter-EcoBoost-

und Duratorq TDCi-Motoren gehört. Effekt: eine Reduzierung des

CO2-Ausstoßes auf bis zu 109 g/km (Dieselmodelle).

Bild: www.presse.fordmedia.eu

Mach mit und sei dabei !

Wirtshaus-Hansen.de

Hier verlosen wir den Platz des Monats

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

KARNEVAL DER TIERE

Familienkonzert ab 4 Jahren

Mit dem Orpheus Kammerensemble Köln und Dietrich Kämmler als Sprecher

Parkett: reihe: 04 Platz: 02

Wer sitzt am 03.04.2011 auf diesem Platz?

am Veranstaltungs tag erhält dieser Gast eine Überraschung!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

Sonntag

03. April 2011, 14:30 Uhr

GermAny´s next top-modell: der neue Focus

Feiern Sie mit uns neue Maßstäbe in Ausstattung, technik

und Design und gewinnen Sie eines von zwei iPads.

Am 9.+10. April von 11:00 bis 19:00 (Sa) bzw. 16:00 Uhr (So) laden

wir Sie ein zu unserem Familienfest für Groß und Klein mit Bullriding,

Bobby-Car-Rennen, Malwettbewerb und Probefahrt des neuen Ford

Focus. Sa ab 19:00 Uhr freier Eintritt zur Focus-Rock-Party mit Live-

Musik und Markus Lüttgen an der Gitarre. Auf allen Veranstaltungen

sind reichlich Preise zu gewinnen und für das leibliche Wohl ist

mit Imbiss und Getränken gesorgt.

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36

Die Sommerreifenzeit bricht an – Weltweiter Run auf neue Pneus

Drastische Erhöhung bei Rohstoffpreisen schlägt

durch – Verband erwartet Preiserhöhungen

Wenn in China der sprichwörtliche Sack Reis umfällt, mag das irrelevant sein. Wenn das boomende Riesenreich

allerdings Rohstoffe kauft und bunkert, als gäbe es kein Morgen mehr, dann sollten Bürger in aller Welt

hellwach sein.

Das gilt auch im 9.000

Kilometer luftlinie entfernten,

beschaulichen

Bergisch Gladbach. Beispiel

Autoreifen. War die

Qual der großen Auswahl

früher ein luxusproblem,

könnte die drastische

Kautschuk-Nachfrage

aus Schwellenländern

wie China und indien

ebenso drastische Konsequenzen

haben.

Preisanstiege, lange Lieferzeiten und eine

Produktverknappung sind keine Panikmacherei,

sondern logische Konsequenz des

Gesetzes von Angebot und Nachfrage.

Jetzt heißt es: handeln.

Sommerreifen: Preisanstieg in Aussicht

Marcus Henrich vom gleichnamigen Reifenhandel

in Bensberg-Frankenforst : „Man

muss den Gegebenheiten ins Auge sehen:

Wer sich angesichts der nahenden Sommersaison

neue Reifen zu einem akzeptablen

Preis zulegen möchte, die sowohl

qualitativ hochwertig, als auch umweltfreundlich

und spritsparend ausgelegt sind,

sollte frühzeitig aktiv werden.“ Der Bundesverbandes

Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk

e.V. (BRV, Bonn) stützt diese

Aussage ohne wenn und aber.

Laut Bundesverband werden die kommenden

Monate zwangsläufig von Preiserhöhungen

bis zu 25 Prozent bei Pkw-, Motorrad-

und Nutzfahrzeugreifen geprägt sein.

Peter Hülzer, geschäftsführender Vorsitzender

des BRV: „Ich kann nur jedem privaten

und gewerblichen Verbraucher empfehlen,

seinen Bedarf möglichst umgehend mit

dem Reifenfachhändler seines Vertrauens

zu erörtern und Reifen zu ordern, bevor die

reduzierten Angebotsmengen zu geräumten

Lägern führen.“

Kautschukpreise fast

verdreifacht

Die Preissteigerungen resultieren aus folgenden

Entwicklungen: Zunächst hat sich

Naturkautschuk als eines der wichtigsten

Materialien bei der Reifenherstellung extrem

verteuert. Während 2009 im Jahresdurchschnitt

eine Tonne rund 1.450 Euro kostete,

stieg der Mittelwert 2010 um satte 96,5

Prozent auf 2.850 Euro/Tonne. Zum Jahresbeginn

2011 erreichten die Notierungen an

den Rohstoffbörsen sogar 3.900 Euro/Tonne,

und ein Ende scheint nicht in Sicht. Horst Hegemann

vom gleichnamigen Reifenhandel

an der Bergisch Gladbacher Hauptstraße:

„Um das Problem ´Preisanstieg bei Reifen´

für unsere Stammkunden abzufedern, telefonieren

wir mit unseren Einlagerungskunden

schon seit Mitte Januar und montieren hier

im Voraus, denn eins steht fest nach Aussage

der Reifenindustrie: Uns erwarten drastische

Preiserhöhungen in allen Reifensegmenten.“

Was ist noch verantwortlich für den

Preisanstieg? Durch die aktuellen Ölpreissteigerungen

verteuern sich auch die bei der

Reifenherstellung verwendeten, auf petrochemischer

Basis hergestellten synthetischen

Kautschuke. Hinzu kommt das Problem der

Verfügbarkeit der Materialien. Überschwemmungen

in kautschukproduzierenden Ländern

wie Indonesien, Thailand und Malaysia

schränken derzeit die Erntemengen stark ein.

Reifen-Faustregel: von

o bis o

Dessen ungeachtet gilt

nach wie vor – auch im

schwierigen Jahr 2011 –

die O-bis-O-Faustregel:

Winterreifen werden von

Oktober bis Ostern gefahren.

Temperaturen unter

sieben Grad gibt es jetzt

nur noch selten. Das heißt

im Umkehrschluss: Runter

mit den Winterreifen und

die Sommerreifen wieder

draufmontiert. Sommerpneus weisen gegenüber

Winterreifen bei trockener und nasser

Fahrbahn weit kürzere Bremswege und höhere

Lenkpräzision auf.

Freiraum schaffen

Viele erledigen den Reifenwechsel ganz bequem

in der Werkstatt und lagern die Reifen

auch gleich bis zum nächsten Winter dort

ein. Das schafft Freiräume in Keller und Garage,

zumal der Fachmann gleich auch einen

geübten Blick auf den Zustand der Winterreifen

werfen kann. Sind sie nämlich beschädigt,

haben Risse oder Schnittstellen, steht

die Sicherheit auf dem Spiel. Auch in Sachen

Profiltiefe ist nicht zu spaßen. Gleiches gilt

für die Sommerreifen – mit neuen Pneus sichert

sich der Autofahrer nämlich weit mehr

als nur ein deutliches Plus an gefühlter Sicherheit.

Tipps zur Reifeneinlagerung

Bleiben die Reifen auf Felgen montiert, sollten

die Räder gestapelt oder hängend verstaut

werden. Hin und wieder müssen die

Reifen gedreht werden, um Standplatten

zu vermeiden. Sie sollten trocken, kühl und

dunkel lagern ohne Kontakt mit gummischädigenden

Stoffen wie Benzin, Öl oder

flüchtigen Chemikalien. Ein Aufgabenpaket,

dass der Fachdienst bzw. die Werkstatt mit

integriertem Winterlager ohne Weiteres professionell

schultert.

Foto: fotolia.de


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Gehaltlosigkeit

engl.amerik.FrauennameSpielzeugtier

Fluss zur

Elbe

(tschechisch)Abzählreim:

... mene

muh

einer

der 14

Nothelferversuchen,überprüfen

bedeckterAbzugsgraben

Abk.:

Anleitung

Abk.:

Rechtsanwälte

Drau-

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Abk.:

Bundeskriminalamt

Nachlassdokument

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der Zwickauer

Mulde

Gesundung

wirksam Gras-

und wirthüpfer

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Maja“

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Kunstform

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verbrauchterSchmierstoff

Teil des

Plattenspielers

BeeinKolbenträchgetreidetigung,

Minderung

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Werkzeug

für

Handarbeiten

Schifffahrtskunde

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3

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zur

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(Stefan)

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sich

schnell

bewegen

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(Abk.)

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ugs.:

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Sahne

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5

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Profilstahl

Berg,

Hügel

Angelstock

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Geck

(franz.)

österr.

Feldmarschall

† 1736

Abk.:

unsere

Zeitrechnung

griech.

Vorsilbe:

wieder;

gemäß

Osteuropäer

das

klassische

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Entspannung

zwischen

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Festlandgewässer

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Raumfahrt

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Anwesen

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Motorenerfinder

† 1891

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nach

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franz.

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Tapferkeit,Glanzleistung

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einem

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in Österreich

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(nord.

Sage)

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(Paul)

ugs.:

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Schriftstil

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Zufluss

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e. Mehrkampfs)Großstadt

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langweilig

schön,

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exzentr.

Kunststil

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Arabien

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Teil des

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öffentliches

Bekenntnis

(engl.)

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(dt. Fotomodell)

geschäftiges

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ugs.:

bezahlen

fries.

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4

Abschlusskante

®

s1826-1X


Stadtbüchereien: Mehr als 340.000 Ausleihen im Jahr 2010

Kinder- und

Jugendliteratur:

Hoch im Kurs

Von wegen lesefaule

Jugend: 30 % der Ausleihzahlen

2010 in der

Stadtbücherei im Forum

entfallen auf Kinder-

und Jugendliteratur.

296.203 Entleihungen verzeichnete

die Forums-Bücherei

insgesamt im letzten Jahr, was

eine Steigerung von mehr als

5.000 im Vergleich zu 2009

ausmacht.

Stadtbücherei im Forum

Mehr als 106.000 Frequentierungen

zählte man in der Bücherei

in Gladbach Stadtmitte,

wobei rund 4.000 Inhaber

eines Leseausweises Bücher,

DVDs, CDs und Spiele ausliehen,

vor Ort in Zeitungen und

Magazinen schmökerten oder

im Internet surften. Von den

93.611 Medien in der Forumsbücherei

sind 68.696 Bücher.

Insbesondere die neuen Medien

erfreuten sich wachsender

Beliebtheit. So wurde jede DVD

im Bestand des Forums durchschnittlich

8,6 Mal umgesetzt.

Stadtteilbücherei Bensberg

Das Angebot der Stadtteilbücherei

Bensberg konnte auf

hohem Niveau gehalten werden.

Wie auch im Forum steht

dem Nutzer das gesamt Spekt-

rum an Medien zur Verfügung.

25.227 Bücher, 1165 CDs, 491

DVDs, 633 Zeitschriften und

134 fremdsprachige Medien

hielten die Regale zur Ausleihe

in 2010 bereit. Jedes Medium

der Ausleihstelle in Bensberg

wurde rund 1,5 Mal umgesetzt.

Stadtteilbücherei Paffrath

Der in der Gesamtschule integrierte

Büchereistandort erreichte

2010 insgesamt 33.249

Ausleihen. Mehr als 26% der

nachgefragten Medien stellte

Kinder- und Jugendliteratur,

immerhin fast 18% Sachliteratur

dar.

„Angekommen.“

Tag der offenen Tür bei der BERGISCHEN.

Dabei sein, überraschen lassen und gewinnen – Sie sind herzlich

eingeladen in unser Kundenzentrum, Hauptstraße 164 A.

Wir freuen uns auf Sie!

Verkaufsoffener Sonntag!

3. April 2011 | 13 - 18 Uhr

Preise in der Stadtbücherei

Das Angebot der Stadtbücherei

kann von Erwachsenen zu einem

Preis von EUR 21 genutzt

werden, Kinder bis zu einem

Alter von 16 Jahren zahlen

EUR 6, Jugendliche und Schüler

ab 16 Jahren sowie Studenten

und Wehrdienstleistende

EUR 10 pro Jahr. Dafür kann

dann so viel und so oft ausgeliehen

werden wie gewünscht.

Das Musik-, DVD-, Brettspiel-,

und Wii-Angebot ist gebührenpflichtig.

Das Ausleihen von

Bestsellern kostet bis zu EUR

2, das reguläre Angebot bis zu

EUR 1 Aufpreis für eine bzw.

zwei Wochen.

www. die-bergische-kk. de

Serviceline 02202 29412-0

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Termine

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40

Mitternachtssauna

Jeden Freitag 16,90 €

Sauna-Aktion

Mo. + Do. nur 13,90 €

Broch 8 • 51515 Kürten • Tel.: 02268 - 90319 • www.splash-kuerten.de

Senioren-Tanztee im April

Montags, 4.4. und 11.4.2011

von 14 – 16 Uhr

latin-Night

Freitag, 8.4.2011

von 22:15 – 00:30 Uhr

Tanzabend

Samstags, 2.4. und 9.4.2011

von 20:30 – 23:30 Uhr

Richard-Zanders-Str. 11

51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202.36006

www.agne-kraus.de

Konzert „50 Jahre - Mensch ging das aber schnell...“

mit Stephan Sulke, Sänger, Komponist, Texter, Keyboarder und

Gitarrist auf seiner Frühjahrstournee

13. April 2011, 20:00 Uhr

im Haus der menschlichen Begleitung, Bergisch Gladbach

Eintritt: 15,00 Euro; Karten sind im Vorverkauf im „Haus der menschlichen

Begleitung“, Kürtener Straße 10, erhältlich. (Tel. 02202-93580)

Vortrag „Der Siebenmorgen

und seine Umgebung“

Freitag, 8. April 2011, 15:30 Uhr

Mit Herrn Hans Peter Müller (Bürger-

und Heimatverein Refrath e.V.).

Konzert „Mallet Duo“

Dienstag, 26. April 2011, 19:00 Uhr

Mit Piotr Schiller (Marimbaphon)

und Maciej Bulinski (Xylophon)

durch die Werke von Bach, Mozart,

Beethoven, Chopin, Rossini und

Strauss. Der Eintritt beträgt 5 €.

Im restaurant der Kursana

Residenz Refrath

Dolmanstraße 7 • 51427 BGL

Um telefonische Anmeldung wird

gebeten (Tel.: 02204/929-0)

30.4.2011

Tag für gewaltfreie Erziehung

Info-Stand des Kinderschutzbundes

von 11:00 bis ca. 13:00 Uhr am

Trotzenburgplatz in der

Bergisch Gladbacher Fußgängerzone

mit vielen Überraschungen für Kinder

Tel.: 02202/399 24

22. April 2011, Karfreitag

Menü aus erlesenen Fischkreationen

24. April 2011, ostersonntag

Oster-Menü mit 4 oder 5 Gängen

25. April 2011, ostermontag

Oster-Menü mit 4 oder 5 Gängen

Vom 19. April bis 30. Mai 2011

Saisonale Frühlings-Variationen mit

Spargel, Morcheln, Rhabarber und

Erdbeeren ...

Reservierung unter 02202.97778-0

www.zurpost.eu

Weitere Termine unter:

www.bergischgladbach.de

Fotoausstellung

Karl-Josef Gramann

„Künstlerisch und ungewöhnlich“

Ausstellung bis zum 30.04.2011,

in der VR Bank,

Paffrather Str. 316,

51469 Bergisch Gladbach

02. April 2011, Premiere

LIMBO - EIN TANZ IN DER VORHÖLLE

Weitere Termine:

03. April 2011, 08. April 2011

09. April 2011, 15. April 2011,

16. April 2011

4. KASPERlE THEATER TAGE

19. April 2011, 15.00 Uhr

KASPERLE & DIE DREI

LEUCHTENDEN STEINE

20. April, 11.00 Uhr

KASPERLE & SEPPEL

20. April, 15.00 Uhr

KASPERLE & DIE SUCHE NACH DEM

SCHATZ DES KÖNIGS

Weitere Infos: www.theas.de

Praxis

Daniela Hirzel

Hauptstraße 247

51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202/863449

Samstag, 16.04.2011

13.00 – 16.00 Uhr

Workshop für Frauen

Das leben genießen

(leitung Daniela Hirzel)

www.daniela-hirzel.de

Gaststätte

„Zur Quelle der Strunde“

in Herrenstrunden

09. April 2011

Karaoke-Night

Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: frei

25. April 2011

Rund um Köln

Beginn: ab 11.00

mit vielseitigem Live-Programm

Eintritt: frei

30. April 2011

Tanz in den Mai

mit DJ + Liveact/

Überraschungsgast, Eintritt: frei

Zur Quelle der Strunde

Herrenstrunden 31 • 51465 BGL

Fon 02202 - 1882301

kontakt@zur-quelle-der-strunde.de

www.zur-quelle-der-strunde.de

Puppenpavillon

präsentiert unter

leitung von Gerd J. Pohl

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-

Realschule) in Bensberg

„Nur Mut, mein kleiner osterhase!“

Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahre

Samstag, 02.04., um 15 Uhr

Samstag, 09.04., um 15 Uhr

Samstag, 16.04., um 15 Uhr

Samstag, 23.04., um 15 Uhr

„Plum sucht einen Freund“

Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahre

Mittwoch, 27.04., um 16 Uhr

Samstag, 30.04., um 15 Uhr

Eintritt: 6,- Euro (Kinder),

7,- Euro (Erwachsene)

Altersangaben sind bindend.

Kartenreservierung: 02204.54 636

www.puppenpavillon.de

14. April 2011, 18.00 Uhr

Joachim Ringelnatz

Kabarett aus Jochens historischem

Literatur-Kabinett.

Eine Revue in 6 Bildern und ein

reichhaltiges Buffet.

Im Schlosspark 10

Buffet und Eintritt: 29,50 €

Reservierungen: Tel. 02204/830-100

Besuchen Sie die

3. Dellbrücker Frühlingsgefühle

am 04.03.2011, 11 – 18 Uhr

mit Modenshows, Tombola und

Kinderballett

im Straßenbahnmuseum in

Thielenbroich

Anmeldung und infos zum

Refrather Kirschblütenlauf

am 15. Mai unter

www.kirschblütenlauf.de

Anmeldung und infos zur

am 15. Mai auf dem

Konrad-Adenauer-Platz unter:

Tel.: 02202/932784

www.rgb-ev.de


„Rund um Köln“

Am ostermontag, 25.04.2011 ab 11 Uhr

Weitere infos unter: www.rundumkoeln.de

Junger Chor „lichtblick“

„Be-geistert“

Konzert am Sonntag, dem 3. April 2011, 18 Uhr

in St. Marien, Bergisch Gladbach - Gronau

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Kartenreservierung:

Tel.: 02202.3 89 99 oder

theaterkasse@bergischerloewe.de

Samstag 02.04.2011, 14:30 Uhr

Die chinesische Nachtigall

Großpuppenspiel ab 5 Jahre, Eintritt: 9,90 € pro Person

Sonntag 03.04.2011, 14:30 Uhr

C. Saint Saens „Der Karneval der Tiere“

Kinderkonzert ab 4 Jahren, Orpheus Kammerensemble Köln

Sprecher: Dietrich Kämmler, Eintritt: 9,90 € pro Person

Dienstag 05.04.2011, 19:30 Uhr

Romeo und Juliet today

Odyssey Dance Theatre, Eintritt: ab 24,20 €

Samstag 09.04.2011, 17:00 Uhr & Sonntag 10.04.2011, 16:00 Uhr

Ballett- und Musicalschule Brigitte Woyke

STERNENZAUBER

Tanzaufführung (Ballett, Jazzdance, Modern, Hip-Hop)

Verkauf über die Ballettschule Woyke, Tel. 0221 - 926 88 60

Reservieren Sie sich jetzt Ihre Plätze für folgende Veranstaltungen:

Dienstag, 07.06.2011, 20:00 Uhr

Über den Dächern von Bergisch Gladbach

Peter Fessler feat. Danny Gottlieb

Donnerstag, 29.09.2011, 20:00 Uhr

Men in Blues

Richard Bargel & Klaus „Major“ Heuser

Freitag, 14.10.2011, 20:00 Uhr

Tommy Engel & Band

mit seinem neuen Programm: Dummer nit esu

Donnerstag 24.11.2011, 20:00 Uhr

15 Jahre German Tenors - die Jubiläumstour

mit dem St. Petersburger Sinfonieorchester

www.bergischerlöwe.de

fünfte

jungweinprobe

Am Samstag, 14. Mai 2011,

präsentieren deutsche Spitzenwinzer ihre

aktuellen Jahrgangsweine

im Grandhotel Schloss Bensberg.

Probieren, genießen und

kaufen Sie in stilvollem Ambiente

und angenehmer Atmosphäre.

Informationen und Impressionen

fi nden Sie unter

www.jungweinprobe.de

Eintritt 13,00 EURO (10,00 VVK)

13:00 bis 20:00 Uhr

Kartenreservierungen unter

info@jungweinprobe.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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Entdecke das E-Bike mit dem unschlagbaren Fahrspaß

Jetstream Hybrid

Die Kombination von Elektrountersützung

und einem geringen Gewicht

riese und müller gehört in Deutschland

zu den Fahrradmarken, die sich

ein eigenes Profil definieren. Bei den

Darmstädtern heißt das Qualität,

Fahrfreude, „gefedert Radfahren“.

Alle Räder sind vollgefedert, was

Komfort und sicheres Fahrverhalten

garantiert. Das Jetstream Hybrid besitzt

einen besonders steifen, kastigen

Tiefeinsteigerrahmen, in dem

sich unter einer Klappe der Akku

versteckt (seitlich: abgedeckte Außenladebuchse).

Schub verleiht dem Jetstream ein

BionX-Hinterradmotor. Vier Unterstützungsmodi

und vier einstellbare

Generator-Stufen gibt es – denn

der BionX-Motor kann Strom beim

Bremsen rückgewinnen. Effektiv

allerdings ist das nur bei längeren

Abfahrten, am besten mit Zuladung

(lt. BionX ca. 15 %). Eine gefederte

Hinterbauschwinge und eine Federgabel

garantieren unvergleichbaren

Federungskomfort. Angesichts des

technischen Aufwands und breiter

47-er Reifen an den sehr robusten,

weil kleineren 26-Zoll-Laufrädern ist

das Gewicht von 25,3 kg richtig gut.

Der Gepäckträger ist rahmenintegriert,

besitzt eine Fixiermöglichkeit

für Kindersitz oder Einkaufskorb.

Scheibenbremsen verzögern den

schicken Stadtflitzer. Sehenswert

ist das hochwertige Cyo-Licht von

Busch und Müller, kombiniert mit

Sportnabendynamo. Ohne Motor

läuft das Rad recht gut.

Fazit

Das Jetstream Hybrid zählt zu den

komfortabelsten Stadt- aber auch

Touren-Elektrorädern 2011. Überzeugende

Harmonie aus Antriebssystem,

bestem Federungskomfort

und Fahreigenschaften. Absolut

empfehlenswert. Sein Preis sichert

hohe Exklusivität.

Quelle: ELEKTRORAD 1/2011 l

Unter der Abdeckplatte des Rahmens

sitzt versteckt der Akku des

Jetstream.

Unten: Beispiele für hochwertige

Ausstattung – Bumm-LED-Licht,

hydraulische Felgenbremse,

Schwalbe-Marathon-Reifen

Fahrleistungen

Test 1 Reichweite Land/Eco-Modus 90 km l l l l l l

Test 2 Reichweite Land/Power 65 km l l l l l l

Test 3 Reichweite Stop & Go/Power 54 km l l l l l l

Test 4 Reichw. Berg, bei Ø-km/h: 11 km/19,2 km/h

Unterstützungsfaktor: stark

Fahreigenschaften ohne Motor: gut

Gewicht, Erweiterung Reichweite, Ladezeit

l l l l l l

Gesamtgewicht (Akku ca. 2,2 kg) 25,3 kg l l l l l l

Erweiterung Reichweite 1 h nachladen: 20,0 km l l l l l l

Akku-Kapazität: 240 Wh; Ladezeit

Preis

ca. 4,5 Std.

Fahrzeug (24 G.); Punkte = Preis-Leistung 3699 l l l l l l

Ersatzakku

Plus/Minus

899

+ Rahmenkonstruktion und Fahrwerksfederung, ausgewogene Sitzposition,

Scheibenbremsen, 24-Gang-Schaltung mit Drehgriff-Bedienung, 1A-Lichtanlage

mit Sport-Nabendynamo, Ergonomie Lenker, Federgabel; Laufräder

- Taster am Display klein/schlecht erreichbar (alte BionX-Bedienkonsole)

„ElektroRad“-Bewertung Fahrrad & Antriebssystem*

Fahrrad (Funktion, Fahreigenschaften, Ergonomie) l l l l l l

Antriebssystem (Motor, Akku, Display, Kabel) l l l l l l

*PUNKTE Rad & Antrieb: 11 Testurteil Überragend

Rahmenmaterial Alu 7005 Größen 46,55 cm Zul.Gesamtgewicht k.A. Motor Heckmotor BionX, 250 W Akku Lithium-Ionen,

24V, 10Ah Ladezyklen lt.Hersteller k.A. Display/Modi k.A. Garantie Akku 1 Jahr Garantie Rad k.A. Federgabel vo./hi.

Marzocchi RLO 100 mm, Luftfeder, Öldämpfer, Lockout / X-fusion Glyde R-PV, Stahlfeder, Öldämpfung einstellbar Schaltung/Hebel

Shimano 3 x 8 Gang = 24 Gang, Drehgriff Laufräder k.A. Felgen k.A.Reifen Schwalbe Marathon 47-559, Reflex Scheibenbremsen

Magura Louise Vorbau/Lenker/Griffe winkelverstellbar, gekröpft, ergonomische Griffe Stütze/Sattel k.A. Beleuchtung

vo./hi. B&M LUMOTEC IQ Cyo senso plus LED, B&M TOPLIGHT Flat plus mit LED/Standlicht Sonstiges Akku unter einer Zentralrohrklappe

versteckt. Ab Serienstart mit neuer BionX-Bedienkonsole.


www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 03

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Machen Sie jeden Platz zum Lieblingsplatz.

Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung, wie der perfekte Ort zum Entspannen und Aufatmen aussehen sollte.

Metten Stein+Design hilft Ihnen, diese Vorstellung Wirklichkeit werden zu lassen. Unsere Betonsteine bieten Ihnen

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