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Broschüre der Mieterinnen - Baiz bleibt.

Broschüre der Mieterinnen - Baiz bleibt.

Es handelt sich dabei um

Es handelt sich dabei um folgende Maßnahmen: Maßnahmen außerhalb der Wohnungen In den folgenden Punkten werden Maßnahmen beschrieben, die während der Baumaßnahme au- ßerhalb der Wohnungen erfolgen. 1. Dämmung Decke über 3. OG Die Dämmung der bisherigen ungedämmten Altbaudecke des 3. OG stellt eine Modernisierung dar. Das verwendete Dämmmaterial hat einen Lamda von ca. 0,035 W/m 2 K und besteht aus mineralischer Steinwolle mit einer Stärke zwischen ca. 200 bis 240 mm. Durch diese Maßnahme verbessert sich der Wärmedurchgangswert der bestehenden Altbaudecke von zurzeit ca. 2,0 W/m 2 K auf den geforderten Wert von 0,24 W/m 2 K und entspricht den Anforderungen der aktuel- len ENEV 2009. Es handelt sich um eine Energiesparmaßnahme und somit um Modernisierungsmaßnahmen. 2. Treppenhaus Instandhaltung Treppenhaus Die Wände und Decken der Treppenhäuser erhalten einen neuen Anstrich, die Wände einen ab- riebfesten farblich gestalteten Anstrich, weichler den Altbaucharakter des Treppenhauses unter- stützt. Die Holzstufen der Treppen und die Treppenpodeste werden überprüft, ggf. instand gesetzt. Ein mittig aufliegender Treppenbelag soll den ursprünglichen Charakter der Holztreppen subtil wir- kend erhalten. Als Treppenbelag sind Sisalläufer vorgesehen. Das Treppengeländer und der Handlauf werden überarbeitet. Eine moderne, dem repräsentativen Design der Treppenhäuser gerechte Briefkastenanlage wird jeweils im Hauseingang montiert. Es handelt sich um eine Instandhaltung, welche sich nicht auf die Miethöhe auswirkt. 3. Gegensprechanlage und Hauseingangstür Die vorhandene Hauseingangstür wird gang- und schließbar gemacht und malermäßig überarbei- tet. Eine Gegensprechanlage mit integriertem Haustüröffner und Klingeltableau aus Messing oder Edelstahl wird im Mauerwerk der Hauseingangstürleibung außen eingesetzt. Die Anlage ist mit einer Videoüberwachung (ohne Aufzeichnungsfunktion, zeigt das Bild nur an der Gegenstelle, die angeklingelt wird) und Sprechstelle mit Monitor in jeder Wohnung ausgestattet. Die Sprechstelle / 3

mit Monitor in Ihrer Wohnung wird in Ihrem Flur auf eine Höhe von ca. 1,50 m neben der Woh- nungseingangstür innen links montiert. Die zuführenden Kabel werden unter Putz verlegt. Die Installation einer Gegensprechanlage mit Videoüberwachung stellt eine Modernisierung dar, weil die Sicherheit des Hauses erhöht wird. Vor Einlass kann zudem auch visuell geprüft werden, wem Zutritt gewährt wird. 4. Aufzug Es wird hofseitig am Vorderhaus der Christinenstr. 1 eine Aufzugsanlage (Fassadengleiter) mit einer Fahrkorbgröße von ca. 1,10 m x 0,85 m eingebaut. Die Lage ist dem beigefügten Plan zu entnehmen. Es werden ebenerdig und jeweils auf den Zwischenpodesten zwischen 1 .OG und 2.0G sowie zwischen 2. und 3. OG Haltestellen eingerichtet. Die Aufzugsanlage soll ein elektrisch betriebe- ner Personenaufzug von der Firma Eggert Lifttechnik oder gleichwertig werden. Der Aufzug ist für bis zu 4 Personen vorgesehen. Die Fahrkorbwände sind aus transparentem Glas und in Edel- stahl geschliffen, der Boden aus Naturstein. Der Aufzug fährt selbstständig zu seiner Ruhepositi- on im EG zurück. Somit ist der zeitgemäße Komfort größtmöglich realisiert. Neben dem Aufzug werden neue Treppenhausisolierglasfenster mit den Maßen 0,7 m Breite x 1 m Höhe eingebaut. Der U-Wert der Fensterelemente beträgt 1,30 W/m 2 K (die bisher vorhande- nen Fenster haben einen U-Wert von 2,3 W/m 2 K). Es handelt sich um eine Modernisierung für alle Wohnung im Aufgang Christinenstr. 1 ab dem dortigen 1. Qbergeschoss. 5. Erneuerung der Sanitär-Hauptstränge (Leitungsverläufe gemäß beigefügter Grundrisse) Die Hauptleitungen für Frisch- und Abwasser sowie die Steigestränge (siehe Maßnahmen in den Wohnungen) werden erneuert. Die Abwasserrohre werden durch schallisolierte Abwasserrohre in gleicher Größe ersetzt. Durch die Schalldämmung werden störende Geräusche vermieden, so dass es sich um eine Modernisie- rung handelt. Der Querschnitt der in die Wohnung abzweigenden Wohnungsanbindungsleitungen von der Hauptleitung bis zur Wohnungsverteilung wird von bisher DN 15 auf DN 20 in einem zeitgemä- ßen Standard mit Isolierung ausgeführt. Durch die Querschnittsvergrößerung ist auch der gleich- zeitige Betrieb mehrerer Großverbrauchsgeräte (WM, Spülmaschine, Brauseanlagen) im Haus / 4

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