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Broschüre der Mieterinnen - Baiz bleibt.

Broschüre der Mieterinnen - Baiz bleibt.

- 12 - gewährleistet.

- 12 - gewährleistet. Die Schwitzwasserisolierung schützt das Gebäude vor Feuchtigkeitsschäden. Die Schallisolierung der Abwasserrohre vermeidet störende Geräusche. Es handelt sich um eine Modernisierung. 6. Erneuerung der elektrischen Steigeleitungen und der telekommunikativen Anlage Die Elektroanschlüsse werden für alle Mieteinheiten auf Drehstromversorgung umgestellt und die Steigeleitungen von derzeit 4 mm 2 Aluminiumleitungen (25 Amp x 230 Volt) auf 10-16 mm 2 Kupferleitunen (63 Amp x 230 Volt), verstärkt. Dafür werden Kabelschlitze in den Treppenhäu- sern hergestellt und die Zuleitungen unter Putz verlegt. Die Zählerplätze werden im Kellerge- schoss in einem Zählerkästen untergebracht (Lage siehe Kellerplan). Nach Fertigstellung der Elektroinstallation werden die von den Baumaßnahmen betroffenen Bereiche in den Treppenräu- men wieder hergestellt. In den Wohnungen wird der Verteilerkasten mit den Sicherungen an bis- heriger Stelle durch einen neuen, VDE gerechten Verteilerkasten ersetzt, um die neue Steigeleitung anzuschließen. Von der Steigeleitung im Hausflur wird eine neue Zuleitungen im zeitgemäßen Querschnitt von 10-16 mm 2 (63 Amp x 230 V) entsprechend den gültigen Vor- schriften auf kürzestem Weg unter Putz zum Verteilerkasten in der Wohnung geführt. Die Deko- ration anschließend wieder hergestellt. Durch diese Maßnahme ist eine zeitgemäße Stromversorgung innerhalb der Wohnung möglich und es können bei Bedarf moderne Haushaltsgeräte ohne Spannungsabweichungen zusätzlich angeschlossen und zeitgleich betrieben werden. Es handelt sich demnach um eine Wohnwert- verbesserung. Die Versorgung der Gebäude mit Telekommunikationsfestnetz und rückkanalfähigen Breitband- kabelanschluss wird sichergestellt. Die Leitungen werden im Treppenflur parallel zu den Elektrosteigeleitungen unter Putz verlegt und über den Scheuerleisten auf Putz bis zur Unterver- teilung (im Flur der Wohnung ca. 0,5 m von der Wohnungseingangstür entfernt) der jeweiligen Wohnung verlegt. Damit haben die Mieter den Zugriff auf alle modernen Kommunikationsmedien. Es handelt sich demnach um eine Wohnwertverbesserung. Der Hauseingang wird im Außenbereich eine zum Gebäude passende Hausnummernbeleuchtung in energiesparender LED-Technik erhalten, welche mittels Dämmerungsschalter abhängig vom Tageslicht geschaltet wird. Die Hofbeleuchtung wird mittels Bewegungsmelder in LED-Technik zeitbegrenzt gesteuert werden. Es handelt sich um eine Modernisierung. Gegenüber der Glüh- lampe werden ca. 89% Energie gespart; gegenüber herkömmlichen Energiesparlampen 10-15%, wobei die LED-Technik gegenüber herkömmlichen Energiesparlampen den Vorteil haben, sofort über die volle Leuchtkraft zu verfügen, was insbesondere bei der nur zeitgesteuerten Hofbe- / 5

- 12 - leuchtung zu einer verbesserten Ausleuchtung führt. Es handelt sich demnach um eine Moderni- sierung zur Energieeinsparung und Wohnwertverbesserung. 7. Zentrale Heizungsanlage und Warmwasserbereitung Die neue Wärmebereitstellung und Warmwasserversorgung erfolgt durch eine im Keller zu errich- tende Gasbrennwerttherme mit Warmwasserspeicher (Typ Vaillant Leistung Kessel ca. 65 KW oder gleichwertig). Die vorhandenen dezentralen Gasheizungen und Öfen in den einzelnen Wohnungen, einschließ- lich deren Zuleitungen und Abgassysteme, werden demontiert und entsorgt. Die neue Anlage wird nach dem neuesten Stand der Technik und unter Berücksichtigung der DIN-Normen in ei- nem neu zu schaffenden Heizraum im Keller errichtet (Lage siehe Plan). Eine neue Gasleitung wird vom Hausübergabepunkt im Keller auf kürzestem Weg unmittelbar unter der Decke bis zu dem neuen Kessel geführt und dort angeschlossen. Die Heizungsanlage wird mit einer Regelung versehen, die die Vorlauftemperatur außen tempera- turabhängig regelt und eine automatische Nachtabsenkung der Vorlauftemperatur über eine Zeit- schaltuhr ermöglicht. Vom Heizungskeller ausgehend werden im Kellergeschoss über ein horizontales Verteilungsnetz, wärmegedämmt entsprechend ENEV und DIN Rohre für Heizungen und Warmwasser auf kürzes- tem Weg zu den im anliegenden Plan eingezeichneten Steigesträngen geführt. Von dort aus werden die Steigestränge nach oben in und durch die Obergeschosse geführt. In der jeweiligen Wohnung wird am Übergabepunkt die Wohnungsverteilung angeschlossen. Die Verbrauchserfassungskosten (gemietete Warrnwasserzähler, Heizkostenverteiler, Ablesung und Abrechnung) werden als neue Betriebskosten künftig im Rahmen der Heizkostenabrechnung abgerechnet. Die Kosten werden nach einem Verteilerschlüssel 70% Verbrauch 30% Wohnflä- che entsprechend der Heizkostenabrechnung abgerechnet. Gegenüber der bisher genutzten Gasetagenheizung werden mindestens 10% und bis zu 30% Primär- und Endenergie durch die moderne Heizungsanlage, die mittels der Brennwerttechnik auch die Abluftwärme nutzt, eingespart. Gegenüber dezentralen Gasheizgeräten in der Wohnung werden sogar etwa 70% an Primär- und Endenergie eingespart. Gegenüber Festbrennstofföfen reduziert sich die Abgasbelastung erheblich und der Wohnkomfort durch eine zeitgemäße Hei- zung wird erhöht. Es handelt sich somit um eine Modernisierungsmaßnahme. / 6

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