Neues von der Rosi-Gollmann - Andheri-Hilfe Bonn

andherihilfe

Neues von der Rosi-Gollmann - Andheri-Hilfe Bonn

Liebe Mitglieder und Freunde,

50 Jahre ist es her, dass Rosi Gollmann und ihre Schüler die ersten

Päckchen an das Kinderheim in Andheri schickten. Sie brachten ganz

konkrete Hilfe für die 400 Findelkinder. Niemand hätte damals geahnt,

dass wir gemeinsam mit einer wachsenden Zahl von Andheri-Freunden –

gemeinsam auch mit Ihnen – in den folgenden 50 Jahren Millionen Not

leidenden Menschen in Indien und Bangladesch eine konkrete Starthilfe

für ein besseres Leben würden geben können.

Jeder Mensch verdient eine Chance, menschenwürdig zu leben. Unzählige

warten und hoffen auf diese Chance! Deshalb bitten wir Sie sehr

herzlich: Machen Sie weiter mit! Schenken Sie mit Ihrem persönlichen

„Weihnachtspäckchen 2010“ einem Kind, einer Familie, einem blinden

Menschen eine ganz besondere Freude – eine Freude, die weit über die

Festtage hinaus wirkt – auch in Ihrem eigenen Herzen. Viele Ideen dazu

finden Sie hier in diesem FORUM.

Mögen Sie auf diese Weise die Advents- und Weihnachtsfreude neu

erleben.

Das wünschen Ihnen

Elvira Greiner und das Andheri-Hilfe Team

Elvira Greiner 1. Vorsitzende

Jedes Kind verdient eine Chance

Das war nicht immer so. Ruby sagt, die Solaranlage

habe ihr ganzes Leben verändert. Vorher rauchte

auch bei ihr die Kerosinlampe mit einem Licht, viel

zu schwach zum Lesen oder Arbeiten. Und doch

kostete das Kerosin pro Tag etwa 40 Cents – bei

einem Tagelohn von oft nur einem Euro musste es

häufig gänzlich dunkel bleiben. Mit Unterstützung

der Andheri-Hilfe und ihrem Eigenbeitrag kam

das „Licht der Sonne“ in ihr Haus und ihr Leben.

Ihre Kinder gehen zur Schule, und sie selbst kann

Dank Milchkuh und Mattenflechten den mageren

Tagelohn ihres Mannes spürbar aufbessern. Dieses

Licht hat das Leben einer ganzen Familie verändert.

Jetzt ist diese Chance für weitere 1.652 Familien

in ärmsten Dörfern in Bangladesch in greifbare

Nähe gerückt: Das Bundesministerium für wirt-

Mit Hilfspäckchen für die 400 Findelkinder im Kinderheim von Andheri fing es an – vor 50 Jahren. Vieles

hat sich seitdem verändert. Eines ist gleich geblieben: Noch immer ist die Förderung von Kindern unser

Herzensanliegen. Sie haben noch ihr ganzes Leben vor sich. Jedes Kind verdient eine Chance, menschenwürdig

zu leben und seine ganz individuellen Fähigkeiten zu entfalten.

Wie können wir das am besten erreichen für möglichst viele Kinder? Das ist die Frage, die wir uns immer

wieder neu stellen, auf die wir gemeinsam mit den Menschen in Indien und Bangladesch immer neue Antworten

finden.

Heute erreicht unsere Hilfe Hunderttausende

von Kindern – nicht in

Kinderheimen – sondern in Dörfern

und Slums. Ihnen wollen wir eine

kindgerechte Kindheit und die Entfaltung

ihrer Potenziale ermöglichen.

Daher ist es ganz entscheidend, dass

wir das gesamte Umfeld mit einbeziehen.

In der Gemeinschaft lernen

die Menschen, sich gegenseitig zu

helfen, Lösungen für ihre Probleme

zu finden und die Zukunft positiv

zu gestalten. Unsere Projekte setzen

immer auf die Eigeninitiative

der Betroffenen. Wir geben eine

Starthilfe – nicht mehr und nicht

weniger. Eine wichtige Rolle spielen

deshalb die Selbsthilfegruppen.

Jedes Projekt muss von Anfang an

von den Menschen im Dorf, im Slum

als ihr Projekt betrachtet werden, nie

als unseres. Alle Projekte werden

schon in der Planungsphase darauf

geprüft, in wieweit sie positive Auswirkungen

für die Kinder haben. Die

Ansätze sind vielfältig: Es geht um

bessere Ernährung oder medizinische

Versorgung, um Bildungs- und

Ausbildungschancen, um Schutz

der natürlichen Ressourcen, damit

die Kinder von heute auch morgen

noch Lebenschancen haben. Oder

es geht um besseres Einkommen für

ärmste Familien, damit Kinderarbeit

nicht mehr überlebens-notwendig

ist. Es geht um Schaffung neuen

Bewusstseins und neuer Riten, damit

Mädchen leben dürfen oder Kinder

mit Behinderungen als wertvolle

Mitglieder der Gesellschaft Anerkennung

finden. Wichtig ist, dass

es nicht nur um Planungen für die

Kinder geht, sondern die Kinder

selbst einbezogen werden: In Kinder-

und Jugendgruppen bis hin zu

Kinderparlamenten bringen sie ihre

Stimme ein und werden aktiv. Hier

lernen sie auch ihre Rechte kennen.

Als wichtige Aufgabe betrachten wir

es, Kinder und Erwachsene zu befähigen,

ihre Rechte – eben auch die

Kinderrechte – einzufordern. Unsere

Partner engagieren sich zudem auf

nationaler und internationaler Ebene

in Bündnissen und Netzwerken, um

gemeinsam mit anderen Organisationen

die Rechte der Kinder mehr und

mehr Wirklichkeit werden zu lassen.

Nr. 4/10 November 2010 G

Schenken Sie ein Weihnachtslicht

Hell leuchtet Ruby’s Hütte im Dunkel des Dorfes. Währens anderswo rauchende Kerosinlampen ein schwaches

Licht werfen, strahlt Rubys Solarlampe taghell. Konzentriert sitzen die beiden Kinder über ihren Schulheften.

Ruby versorgt derweil ihre Kuh und arbeitet dann weiter an der Matte, die sie flicht zum Verkauf auf dem

Markt. Sie strahlt Zufriedenheit aus und Zuversicht.

schaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat

eine Sonderförderung für Solaranlagen für diese

Familien bewilligt. Eine Solaranlage bringt Licht für jeweils zwei Familien. Jetzt geht es darum, 1.652 mal unseren

Beitrag von 46 Euro/Familie aus Spendenmitteln aufzubringen.

46 Euro als Starthilfe für ein neues, helleres Leben!

Rubys Beispiel zeigt, was dies konkret bedeutet. Machen Sie mit? Wir danken von Herzen für Ihre Spende unter

dem Stichwort „Weihnachtslicht“! EG

Ein kindgerechtes Leben: vieles

gehört dazu, nicht nur die tägliche

Handvoll Reis. Wir sind dankbar, mit

der Hilfe unserer Andheri-Freunde

immer mehr Kindern eine kindgerechte

Kindheit ermöglichen und

eine Zukunftschance schenken zu

können! AH

Indisches Mädchen:

Welche Zukunftsperspektive hat die

Kleine?

Solarlicht erhellt die Hütte und macht Arbeiten und Lernen am

Abend möglich

Eindrücke eines Mitglieds zum neuen

Andheri-Haus

Mit vielen anderen Andheri-Hilfe-

Freunden habe ich die Mittagspause vor

Beginn der Mitgliederversammlung am

16. Oktober nutzen können, um mich

vom Baufortschritt im Andheri-Haus

zu überzeugen.

Kaum zu glauben, wie verändert das

Haus aussieht, obwohl die alten Strukturen

in weiten Teilen erhalten wurden.

Durch geschickte Umbaumaßnahmen

ist es wunderbar gelungen, öffentliche

Bereiche für Besucher, Arbeitsbereiche

für Mitarbeiter und eine Privatsphäre für

Frau Gollmann und ihre indische Adoptivtochter

Maryann in einem Gebäude

zu integrieren.

Wichtig erscheint mir, dass mit dem

Umbau ein Fundament gelegt wurde,

das positive Arbeitsbedingungen schafft

für die hauptamtlichen und für noch

mehr ehrenamtliche Mitarbeiter und

Praktikanten. Bei allen Gedanken an

die Zielgruppen in Indien darf nicht

vergessen werden, dass die Mitarbeiter

ein wesentlicher Bestandteil des Fundaments

der Andheri-Hilfe darstellen.

Zudem sehe ich in den neuen Räumlichkeiten,

insbesondere in der oberen Etage,

neue Freiräume für Kommunikation und

Kreativität. Mit dem neuen Versammlungsraum

ist ein Ort geschaffen worden,

der gemeinsames Arbeiten in größerem

Rahmen ermöglichen wird. Hier werden

sicherlich viele neue Ideen entstehen,

Pläne geschmiedet und Beschlüsse gefasst,

die der Andheri-Hilfe die Zukunft

weisen werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Ressour-

cen schonende Projekte in Indien lassen

sich nur dann glaubhaft begleiten, wenn

die eigene Arbeitsumgebung nachhaltige

und energiesparende Standards berücksichtigt.

So werden Zukunftsfähigkeit und

Glaubwürdigkeit der Andheri-Hilfe

unterstrichen.

Verfasser:

Ein Mitglied der Andheri-Hilfe

Wir danken allen Spendern für Ihre

Sonderspende „Hausbau“. Unsere

herzliche Bitte: Bauen Sie auch

weiter mit! Wir freuen uns sehr

über Ihre Spende auf unser speziell

eingerichtetes „Baukonto“

Nr. 1170000 bei der Bank für

Sozialwirtschaft AG,

BLZ 370 205 00.

Gern stellen wir Ihnen eine Spendenquittung

aus.

Das Spendensiegel

wurde

der

ANDHERI-

HILFE

als Zeichen

geprüfter Seriosität

und

Spendenwürdigkeit

zuerkannt.


50 Jahre Hilfe von Mensch zu Mensch

Der Weg der tausend Meilen ein Bericht von Rosi Gollmann

beginnt bekanntlich mit dem ersten Schritt. Und der war getan, als vor

genau 50 Jahren rund 400 Weihnachtspäckchen den Weg von Köln nach

Andheri, einem Vorort von Mumbai, antraten. Absender waren 400

Schüler und Schülerinnen einer Kölner Berufs- und Berufsfachschule,

Empfänger ebenso viele indische Waisenkinder. Den Anstoß gab ein

erschütternder Bericht über die Not dieser Kinder im St. Catherine’s

Home im Magazin STERN: Es fehlte an allem; nicht einmal die tägliche

Hand voll Reis war gesichert. Der Artikel ließ eine „sozial infizierte“

Schülerin nicht los, ebenso wenig ihre Klassenkameraden. Mir - ihrer

Von der Isolierung im Heim zurück in die

Geborgenheit der Familie

Aus dieser Privatinitiative ging 1967 die ANDHERI-HILFE Bonn e.V. hervor.

Eine Handvoll hilfsbereiter Menschen verpflichtete sich zu der Satzung, den

Kindern in Andheri beizustehen (bald auch der aus dem Heim hervorgegangenen

sozial orientierten Gemeinschaft der „Marys“ und ihren Projekten in

Slums und Dörfer). Welches Wagnis: ohne großen Namen, ohne Kapital,

ohne Sicherheit – und das nur mit einer Frau als Vorsitzender!

In den Folgejahren erreichten mich aus verschiedenen Teilen des Landes

immer wieder Hilferufe aus Waisenhäusern. Andheri-Hilfe setzte sich für

dringendst notwendige Veränderungen zu Gunsten der Kinder ein, die meist

aus sozialer Not im Heim leben mussten. Aber unsere wichtigste angestrebte

Veränderung war die Förderung der Eltern, um dadurch die Rückführung

der Kinder in die eigene Familie zu ermöglichen: „Happy children in happy

families“ wurde vieltausendfach verwirklicht.

Kleinkredite haben das Leben der Armen verändert

1972: Ich besuche ein Dorf nahe Mangalore. Voller Stolz und Selbstbewusstsein

führt mir die versammelte Dorfbevölkerung vor, was sie mit den

Kleinkrediten – von unserer Andheri-Hilfe gewährt - erreicht haben: Hier

z.B. Gemüseanpflanzung und –verkauf, dort eine Hühnerzucht oder sogar

eine Kuhhaltung, ein kleiner Dorfladen. Nun können sie leben, überleben!

Zehn Kinder kommen auf mich zu. Jedes Kind überreicht mir mit einem

„Dankeschön“ eine Kokosnuss. Den Grund erfahre ich von glücklichen Eltern:

In ihrer ausweglosen Not hatten sie vor Jahren ihre Kinder an Kinderhändler

verkauft, die ihnen gute Versorgung der Jungen und Mädchen bei nur leichter

Arbeit versprachen. Die Realität war total anders: Ein hartes unkindgemäßes

Schuften erwartete sie in der Hafenstadt Bombay. Jetzt haben die Eltern

keine Mühe gescheut, mit den ersten Einnahmen durch die Kleinkredite

ihre Kinder wieder zurückzukaufen. Ich nehme teil an der großen Freude!

Zum ersten Mal erlebe ich hier die Bestätigung, wie sehr Kleinkredite, wenn

sie einhergehen mit intensiver Begleitung, Schulung und Beratung der Kreditnehmer,

das Leben der Armen langfristig verändern können.

Licht in das Leben blinder Menschen in Bangladesch bringen

1973 erster Besuch in Bangladesch, dem früheren Ostpakistan. Ich sah die

ungezählten bettelnden Blinden in diesem nach blutigem Freiheitskampf

am Boden liegenden jungen Staat. Mein Plan, den Blinden dort zu helfen,

ließ unseren Vorstand kritisch fragen: „Was wollen Sie mit Ihrer kleinen

Spendergruppe bei einem so großen Heer von Blinden tun?“ Meine spontane

Antwort: „Mit dem Ersten anfangen!“. Und niemand ahnte damals, dass der

„ersten“ Licht bringenden Augenoperation bis heute ca. 1.250.000 folgen

würden. Mit der wachsenden Quantität ging auch die Verbesserung der Qualität

einher: Unser Respekt vor jedem Menschen lässt keinen Platz für eine

Zwei-Klassen-Medizin: Darum folgte dem zuerst angewandten einfachen

Starstich (Entfernung der getrübten Linse und Ersatz durch eine Einheitsbrille)

bald die moderne Methode der Implantation einer künstlichen Linse.

Dazu gezielte Maßnahmen zur Vermeidung von Neuerblindungen.

Leid und Chancen indischer Steinbruchkinder

Dezember 1998. Ich bin mit Franz Alt und seinem Team zu Dreharbeiten

unterwegs. In einem Steinbruch nahe von Madras (heute Chennai) erschüttert

uns die schwere Arbeit, die schon Kindern in frühem Alter abverlangt

wird – um zu leben, zu überleben. Die siebenjährige Kanchena verrät uns

lediglich ihren Namen, dann wird ihre Stimme durch Weinen erstickt. Schon

seit ihrem 5. Lebensjahr zerkleinert sie große Steine mit einem schweren

Schlaghammer und trägt sie auf dem Kopf in eisernen Schalen zu einer

Sammelstelle….

Vier Jahre später. Unser Projektpartner schickt ein Foto von Kanchena als

Schülerin. Sie lässt mich wissen: „Früher habe ich meinen Kopf gebraucht,

um schwere Steine zu schleppen; heute brauche ich ihn, um zu lernen. Ich

will einmal Lehrerin werden und helfen, damit Kinder lernen dürfen anstatt

zu arbeiten.“ Kanchenas Wunsch ist inzwischen Wirklichkeit geworden!

Tsunami – der Katastrophe eine Zukunft abtrotzen

Zweiter Weihnachtstag 2004. Ich besuche mit Franz Alt und einem TV-

Team nordindische Leprösensiedlungen. Da erreicht uns die Nachricht von

der verheerenden Katastrophe. Unverzüglich machen wir uns auf den Weg

zu den so hart Betroffenen im Gebiet von Tiruchirappalli (Tamil Nadu).

Die Killerwelle hat ganze Dörfer dem Erdboden gleich gemacht, tausende

Menschen in den Tod gerissen. Leichengeruch erfüllt die Luft. Kinder suchen

weinend nach ihren Eltern. Eltern schreien um ihre verschwundenen

Kinder. Verzweifelte Menschen werfen sich mir in die Arme. Mit meinem

Schal trockne ich ihre Tränen. Wir sitzen gemeinsam auf der sandigen Erde,

da wo einst ihre Hütten standen, wo sie arm aber zufrieden lebten.

Religionslehrerin - bereitete er schlaflose Nächte. Auf unser Angebot

„etwas zu helfen“ reagierte die deutsche Leiterin des Heimes, Schwester

Anna Huberta, euphorisch (oder prophetisch?): „Jetzt sind wir nicht

mehr allein. Jedes unserer Kinder wird zu essen und einen Platz zum

schlafen haben!“ (Brief vom 28. Sept. 1960).

Ein halbes Jahrhundert ist seitdem vergangen, gefüllte fünfzig Jahre!

Viele Eindrücke griffen so tief, dass sie lebendig geblieben sind, als wäre

es erst gestern gewesen.

Ich höre ihnen zu, verspreche ihnen unsere Hilfe und ermutige sie zum

Mitmachen beim Neuanfang.

Zwei Jahre später begegne ich den gleichen Menschen … jetzt in ihrem

neu errichteten Dorf. Sie haben selbst Hand angelegt beim Wiederaufbau,

haben sich bei der Nutzung der unbestellbar gewordenen Felder besonderer

Methoden der Entsalzung bedient. Frauen sorgen für die weitere Entwicklung

ihrer Dorfgemeinschaft. Alle Kinder gehen jetzt zur Schule.

Ureinwohner kämpfen um ihre Heimat

2006: Im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh ist der Bau eines riesigen

Staudamms geplant. Er soll die schwerwiegenden Wasserprobleme am

Godavari-Fluss lösen. Ob der Damm aber tatsächlich den hoch angesetzten

Nutzwert bringen wird, ist nicht sicher. Sicher aber ist, dass er für mehr als

230.000 Adivasi (Ureinwohner) in über 300 Dörfern den Verlust ihrer Heimat

und das Ende der gerade erreichten Entwicklungsfortschritte bedeuten würde.

Entschädigungen s.d. Regierung werden zwar versprochen, aber eingehalten?

Die in ihrer Existenz bedrohten Dorfbewohner schließen sich zusammen. Sie

kämpfen um ihre Heimat mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Ich bewundere bei einer ihrer Protestveranstaltungen den Mut und die Kraft

ihres gemeinsamen Aufstandes. Was soll ich da noch sagen, als sie um mein

Wort bitten? Ich nehme eine Handvoll Erde und versichere ihnen: „Diese

Erde nehme ich mit in meine Heimat. Mich immer wieder an Eure harte

Situation erinnernd, werde ich hoffen und beten, dass Euch Eure Heimat

erhalten bleibt.“ Der Projektleiter braucht einige Zeit, um seiner Rührung

Herr zu werden, bevor er diese Worte den versammelten Adivasi übersetzen

kann. Inzwischen ist ein Baustopp erreicht. Die Hoffnung der Menschen in

den Dörfern wächst … und auf meiner Fensterbank eine Agave in indischer

Erde (übrigens bedeutend höher und schöner als eine zweite gleiche Pflanze

in alt gewohnter deutscher Erde!)

„Wir dürfen leben!“

2007: Besuch in einem Dorf nahe Madurai (Südindien). Zwei kleine Mädchen

tanzen vor den deutschen Gästen und der versammelten Dorfbevölkerung.

Dann überreichen sie mir ein paar bunte Feldblumen und sagen „Danke!

Wir dürfen leben!“ Sie sollten, so haben sie erfahren, unmittelbar nach der

Geburt getötet werden – wie so viele weibliche Neugeborene. Die Familien

befürchteten den sozialen Ruin, wenn später für mehrere Mädchen die

geforderte Mitgift aufzubringen wäre.

Inzwischen sind weit mehr als hundert Dörfer „mädchentötungsfrei“. Intensive

Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit in Frauen-, Jugend- und auch

Männergruppen und gezielte Maßnahmen zur Einkommenssteigerung haben

nachweislich tausende neugeborene Mädchen vor der Tötung bewahrt. Mädchen

und Frauen erfahren Selbstrespekt und Anerkennung der Gesellschaft.

Die erste „Millionärin“ unter den Blinden in Bangladesch

2. Januar 2003: Eines meiner beeindruckendsten Erlebnisse im vergangenen

halben Jahrhundert: In der Hafenstadt Chittagong (Bangladesch) wird die

einmillionste Augenoperation durchgeführt, per Video vom OP für hunderte

von Gästen, darunter viele Prominente des Landes, sichtbar gemacht. Patientin

ist die 14jährige Hasna. Im Alter von 8 Jahren verlor sie ihre Mutter. Der

Vater setzte sich ab und überließ Hasna der Familie ihres Bruders in einem

Slum. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie sich als Hilfe im Haushalt - bis

ihr Augenlicht nachließ und sie schließlich ganz erblindete.

Am Tag nach der Operation. Es ist still rings ums Hospital. Die Gäste sind

heimgekehrt. Ich stehe dabei, als der Arzt die Binde von Hasna’s Augen entfernt.

Der Arzt lässt sie die Finger seiner Hand zählen. Ihr früher so ernstes

Gesicht verändert sich zusehens: Sie realisiert, wieder sehen zu können.

Dann läuft sie zu einem Spiegel und lacht und weint und wiederholt immer

wieder „Das bin ich!“ Ohne fremde Hilfe läuft sie dann auf mich zu (sie

erkennt mich nur an der Stimme): „Danke! Ich kann sehen!“

50 Jahre Kontakte zu Indien (später auch zu Bangladesch), nein mehr:

zu den Menschen dort, die ich schätzen und lieben gelernt habe. Ich möchte

keines dieser Jahre, nicht einmal einen einzigen Tag, missen. Sie waren nicht

nur GEFÜLLT, sondern auch ERFÜLLT. Zuwendung zum anderen – und vor

allem Entwicklungszusammenarbeit - ist keine Einbahnstraße: Man erhält

immer viel mehr zurück als man eingesetzt hat.

50 Jahre sind kein Schlussstein – weder für mich noch für unsere Andheri-

Hilfe. So lange ein guter Gott mir Kraft und Gesundheit verleiht, werde ich

mich – obwohl inzwischen 83 Jahre alt – mit einbringen. Und ich habe die

feste Überzeugung: Auch ohne mich wird es mit unserer fähigen Führung

und motiviertem Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern weitergehen

– so lange, bis in unserer „Einen Welt für alle“ alle Menschen ihre

Würde, ihre Rechte und ihre Lebensfreude erreicht haben.


Ich habe keine großen Wünsche

„Jedes Jahr locken alle Kaufhäuser ihre Kunden schon ab Oktober in die Weihnachtsgeschenke-Abteilung.

Konsum, Konsum, Konsum – und alle drehen sich nur um sich

selbst. Ich selbst gehe arbeiten, verdiene mein Geld und habe keine großen Wünsche.

Freiheit und Frieden kann ich mir nicht kaufen – ich kann aber meinen Beitrag dazu

leisten, sie mir und anderen ein Stückchen mehr zu ermöglichen. Ich verzichte gerne auf

Geschenke und würde mich freuen, wenn sich meine Familie in diesem Jahr über ein

Geschenk an die Andheri-Hilfe freut.“, schreibt eine Spenderin.

50 Euro

zum Kauf einer Solarlampe für eine arme Familie, die bislang auf teures

und gesundheitsschädliches Kerosin angewiesen ist.

100 Euro

um einer Kleinbauernfamilie in Indien landwirtschaftliche Geräte, Saatgut,

Setzlinge und Düngemittel zu beschaffen, damit sie ihre kleinen Felder besser

bewirtschaften und den Lebensunterhalt für die Familien erarbeiten können.

2.200 Euro

um ein Eye-Camp in Bangladesch zu finanzieren, in welchem ca.1000 Augenkranke

untersucht und behandelt und etwa 60 Blinde operiert werden

und ihr Augenlicht wiedererhalten.

Wertscheine können Sie direkt unter:

helga.krickl@andheri-hilfe.de bestellen, rufen Sie

uns an unter: 0228 926525-0 oder nutzen Sie den

Bestell-Coupon.

Bestell-Coupon für Wertscheine

Wertscheine in Euro

.... Küchengarten 10.- .... Kleinbauernfamilie 100.-

.... Blindenhilfe 20.- .... Kleinunternehmen 100.-

.... Blindenheilung 40.- .... Ausbildungsplatz 170.-

.... Solarlampe 50.- .... Biogasanlage 240.-

.... Kinderarbeit 60.- .... Eye Camp 2.200.-

.... Sanitäranlage 80.-

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(Name) (Vorname)

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(Straße) (PLZ, Ort)

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(Datum) (Unterschrift)

Weihnachtspäckchen 2010

40 Euro

um einen blinden Menschen in

Bangladesch am Grauen Star zu

operieren und ihm mit Hilfe einer

künstlichen Linse sein Augenlicht

wiederzuschenken.

170 Euro

ermöglichen einem Strassenkind eine

Berufsausbildung z.B. als Näherin

oder Automechaniker.

Und wie funktioniert das? Ganz einfach! Sie senden uns Ihre Bestellung (s. Coupon

unten) und überweisen uns den entsprechenden Betrag. Wir helfen mit Ihrem „Weihnachtsgeschenk“

ganz konkret Menschen in Not in unseren Projekten in Indien und

Bangladesch. Gleichzeitig senden wir Ihnen einen schön gestalteten „Wertschein“, den

Sie Ihren Lieben überreichen können.

Wie schön, dass wir gemeinsam echte Weihnachtsfreude schenken können!

60 Euro

um einem Kind in Indien, welches zum Überleben bisher darauf angewiesen

ist, in frühem Alter zuarbeiten, jetzt den Einstieg in Schul- und Berufsausbildung

zu ermöglichen.

10 Euro

um einer armen Familie Saatgut und Setzlinge zu finanzieren. Mit der Anlage

eines Küchengartens wird die Ernährung der Familie verbessert und eine

kleine Einkommensmöglichkeit geschaffen.

240 Euro

um eine Kleinbauernfamilie beim Bau einer umweltfreundlichen Biogas-

Anlage zu unterstützen.

80 Euro

zum Bau einer Toilette

mit Waschraum, damit eine Familie

in einem Slum oder einem Dorf nicht

länger unter krankmachenden unhygienischen

Bedingungen leben muss.

100 Euro

um eine Not leidende Frau

beim Aufbau einer wirtschaftlichen

Existenzgrundlage zu unterstützen.

Sie wird diesen Kredit zurückzahlen,

damit eine andere Frau die gleiche

Starthilfe erhalten kann.


Unternehmen engagieren sich

Junges Unternehmen verkauft Wunsch-Regale

und pflanzt tausende Bäume

Die neu gegründete Website www.

deinregal.de bietet passgenaue Regale

in Tischlerqualität und schont

dabei die Umwelt. In Zeiten, in denen

man sich sein Müsli oder Parfum

im Internet zusammenstellen kann,

liegen die beiden Jungunternehmer

Christoph Jung und Daniel Kollmann

mit ihrer Idee voll im Trend. Doch sie

gehen dabei noch einen entscheidenden

Schritt weiter: Mit jedem Regal

geben sie der Natur Ihren Einsatz

vielfach zurück!

Das heißt konkret: Für jedes verkaufte

Regal fließt ein fester Betrag

in ein Ressourcenschutz-Projekt der

Bestell-Coupon

Ich bestelle:

I. Kalender, Karten, Buch, Maskottchen

.... Stück Andheri-Hilfe Kalender2011

mit 12 Farbpostkarten Euro 8,50

Sortiment mit je 5 Faltkarten und Umschlägen

handgefertigt in Indien und Bangladesch: Preis:Euro 7,50

.... Sort. Strohintarsien-Weihnachtskarten

.... Sort. Strohintarsien-Glückwunschkarten

.... Sort. Pipalblatt-Weihnachtskarten

.... Sort. Pipalblatt-Glückwunschkarten

.... Sort. Bananenblatt-Weihnachtskarten

.... Sort. Designer-Weihnachtskarten Sonderpreis Euro 4,50

.... Buch: Eine bessere Welt ist möglich, Preis: Euro 8,95

.... Maskottchen „Andhi“ (Plüschelefant) Euro 3,50

.... Puzzle 96 Teile beidseitig bedruckt Euro 6,00

Andheri-Hilfe und trägt so dazu bei,

die Umwelt zu schonen und nachhaltig

die Lebensqualität der Menschen

zu verbessern. Im Durchschnitt werden

mit jedem verkauften Regal 100

Baum-Setzlinge finanziert. Eine Urkunde

der Andheri-Hilfe Bonn über

die Anzahl der gepflanzten Bäume

rundet das Angebot von DeinRegal

ab. „Ein Konzept, das hoffentlich

viele Nachahmer findet“, so Daniel

Kollmann, der selbst in der Entwicklungszusammenarbeit

tätig war.

GW

Kontakt: www.deinregal.de

Tel: 04102 - 226 491

II. Erhältlich gegen Spende und Portoerstattung an die

Andheri-Hilfe Bonn

DVD:

.... 3 Filme (Blindenhilfe, Kinderarbeit, Frauenprojekte)

und viele Extras

.... 40 Jahre Andheri-Hilfe, Hilfe zur Selbsthilfe

(12,5 Minuten, deutsch und englisch)

.... 40 Jahre Andheri-Hilfe (28 Minuten, deutsch und englisch)

III. Informationsmaterial (kostenlos)

Andheri-Forum zu Schwerpunktthemen:

.... Forum 4/10 50 Jahre Hilfe von Mensch zu Mensch

.... Forum 3/10 Sauberes Wasser ein Menschenrecht

.... Forum 2/10 HIV/AIDS

.... Forum 1/10 Die Krise als Chance

Informationsbroschüren:

.... Was bleibt schafft Zukunft: Ihr Erbe in Ihrem Sinne

.... ich - du - wir - Gemeinsam für mehr Menschlichkeit

Informationsblätter:

.... Gemeinsam für mehr Menschlichkeit

.... Frauenförderung

.... Blindenhilfe

.... Kinder brauchen Chancen

.... Ressourcenschutz neu

.... Projekt-Partnerschaften (mit Anmelde-Coupon)

.... Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung

.... Überweisungsformulare

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(Name) (Vorname)

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(Straße) (PLZ, Ort)

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(Datum) (Unterschrift)

Verkauf und Versand erfolgt über:

MVG Medienproduktion u. Vertriebsgesellschaft mbH

Boxgraben 73

52064 Aachen

Telefax: 0241 / 4 79 86 - 745

E-Mail: info@eine-welt-mvg.de

Telefonische Bestellannahme:

0180 / 5 200 210 (12 Cent/Min. Telekom-Tarif)

Gerne können Sie Infomaterial auch per E-Mail bestellen bei:

helga.krickl@andheri-hilfe.de

Verschiedenes

Unser Andheri-Kalender 2011:

„Ich habe mit großem Interesse die

„Kleinen Schritte zum großen

Glück“

im neuen Kalender mitverfolgt.

Immer wieder musste ich innehalten,

staunend über das, was für die

Kalenderfoto Mai 2011

Licht und Hoffnung für HIV- Infizierte Frauen und Kinder in Indien

Anders als in den vergangenen Ausgaben des FORUM werben wir heute

für eine zukünftige Aktion:

Andheri-Hilfe auf dem Bonner Weihnachtsmarkt

Dank der „Hütten-Spende“ des

Bonner Münster-Pfarramtes werden

wir vom 27.November bis zum 23.

Dezember 2010 erstmalig auf der

Kirchenmeile des Bonner Weihnachtsmarktes

mit einem eigenen

Stand vertreten sein.

In der Nähe zum Münster bieten

wir geschmackvolle moderne Accessoires

– Seidenschals, gekiltete

Dekordecken, Keramikartikel, Lampen,

Kerzen, Christbaumanhänger,

Filzblumen, Rosenseifen, Armbänder

u.v.m. an. Natürlich werden auch

der neue Kalender 2011, die hübschen

Pipal- und Stroh-Weihnachtskarten,

das Plüschmaskottchen Andhi und

unsere attraktives Geschenkkarten

im Programm sein. Hinzu kommen

selbstgebackene Plätzchen und feine

Marmeladen. Indischer Tee, der

gegen eine kleine Spende angeboten

wird, soll für den richtigen südöstlichen

Touch sorgen.

Der gesamte Erlös gibt HIV-Infizierten

und aidskranken Kindern und

Frauen in Südindien neue Hoffnung

und Lebenschancen. In rund 60

Slums im Gebiet um Madurai / Tamil

Nadu unterstützt unser Partner für

dörfliche Entwicklung (ARD) von

HIV betroffene Mütter und Kinder.

Sie erhalten neben einer aufbauenden

Zusatznahrung v.a. konkrete

Lebenshilfe:

Das Erlernen einfacher handwerklicher

Fertigkeiten, Hilfe bei der

Vermarktung der Artikel und in vielen

Fällen die Vergabe von Kleinkrediten

Wenn Sie in Zukunft das

Andheri-Forum per E-Mail

statt per Post wünschen, und

hin und wieder auch aktuelle

Infos, senden Sie uns eine kurze

Mail an

forum@andheri-hilfe.de.

Sie helfen uns damit, Portokosten

zu sparen.

Menschen auf der Schattenseite des

Lebens „Glück“ bedeutet – und das

in Vergleich gesetzt zu uns. Letztlich

bescherte mir der Kalender Glück

im Wissen darum, dass ich und alle

Andheri-Freunde wesentlich dazu

verhelfen zu Einkommen und oft

sogar zu Existenzgründungen.

Wichtig für die Kinder: Sie können

dank aufklärender Informationsprogramme

für Lehrer, Schüler und

deren Eltern endlich wieder in die

Schule gehen!

Denn vor allem die Überwindung von

Stigma und Diskriminierung sind

wichtig für ein Leben in Würde und

Vertrauen in die Zukunft!

Unterstützen Sie uns bei dieser

KLASSE AKTION und besuchen

Sie unseren Andheri-Stand an der

Bonner Kirchenmeile. Wir freuen

uns auf Sie!

Sie können sogar aktiv MITmachen

beim Verkauf. Wir suchen noch

Verstärkung für die Standbetreuung.

Auf Ihr Interesse freut sich stephanie.

breil@andheri-hilfe.de,

Tel. 0228-92 65 25 31. SB

Neue Telefonnummer:

Tel.: 0228 926525-0

Fax.: 0228 926525-99

Wenn sie uns besuchen

möchten, unser Büro ist

bis Dezember umgezogen

in die

Oppelner Str. 130

53119 Bonn

beitragen, damit viele unterprivilegierte

Menschen in Indien und

Bangladesch in wenn auch kleinen

Schritten ihr Glück erreichen.“ (I.

S. aus L.)

SIE haben den Andheri-Kalender

2011 für sich und ihre Freunde schon

bestellt?

Ansonsten freuen wir uns über Ihre

Bestellung (s. Bestellcoupon).

Er eignet sich mit seiner Thematik

sehr als ein besonderes „Glücks“geschenk.

Neues von der

Rosi-Gollmann-

Andheri-Stiftung

Unsere Stiftung „boomt“. Und das

ohne große Außenwerbung. Immer

wieder stiften Stifter andere zum

Stiften an. Sie sind davon überzeugt,

dass für unsere Andheri-Hilfe die

Stiftung ein wichtiges „zweites

Standbein“ bedeutet. Durch die

jährlich immer wieder erzielten

Erträge des Stiftungskapitals ist die

Finanzierung einer Reihe wichtiger

Andheri-Projekte gesichert.

Sagen auch Sie es weiter: Stiften

ist eine runde Sache, ob im Rahmen

einer eigenen Unterstiftung,

als Zustiftung, als Beteiligung am

Stiftungsfonds oder durch Stiftungsdarlehen.

Näheres erfahren

Sie auf unserer Homepage www.

rosi-gollmann-andheri-stiftung.de

oder rufen Sie uns einfach an: 0228-

92 65 25 0.

Impressum

Herausgeber:

Andheri-Hilfe Bonn e.V.

Mackestr. 53, 53119 Bonn

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Homepage: www.andheri-hilfe.de

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Sparkasse KölnBonn

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IBAN DE80 3705 0198 0000 0400 06

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Postbank Köln

(BLZ 370 100 50) Kto. 1550505

Sonderkonto Blindenhilfe

Postbank Köln

(BLZ 370 100 50) Kto.13500508

Sonderkonto Kinderarbeit:

Sparkasse KölnBonn

(BLZ 370 501 98) Kto. 2212

Sonderkonto Frauenförderung

Sparkasse KölnBonn

(BLZ 370 501 98) Kto. 61010

Sonderkonto Hausbau

Bank für Sozialwirtschaft

(BLZ 370 205 00 Kto. 1170000)

Fotos & Satz:

Andheri-Hilfe Bonn e.V.

Druck: SZ Offsetdruck-Verlag

Herbert Schallowetz GmbH

53757 St. Augustin

Auflage: 18.500

Redaktion:

EG - Elvira Greiner, 1. Vorsitzende

RG - Rosi Gollmann, Ehrenvorsitzende

AI - August Ilg, Geschäftsführer

Referenten:

SB - Stephanie Breil

BHJ - Barbara von Hillebrandt-Jung

MPH - Dr. Martin Peter Houscht

AH - Dr. Anke Hünninghaus

HK - Heike Kluve

GW - Georg Witzel

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