Bunter Herbst 2010

glkompakt

Bunter Herbst 2010

An alle Haushalte mit Tagespost

Nr. 8 – Oktober 2010 – 11. Jahrgang – ISSN 1615-4223

www.glverlag.de

GLKOMPAKT

Bunter Herbst 2010

rätsel, Informationen, Meinungen, gewinne…

Headline

StadtgeSpräch | Seite 6 edItOrIaL | Seite 3 INterVIeW | Seite 26

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Unsere Stadt ist für feines Papier oder schnellen Kaffee weit über

ihre Grenzen hinaus bekannt. Aber wussten Sie, dass es auch eine

Creme „made in GL“ gibt? Neulich habe ich sie in der Apotheke

entdeckt, denn nur dort wird sie verkauft: die Rugard Vitamin

Creme. Eine Feuchtigkeit spendende Creme für strapazierte Mischhaut

oder trockene Haut. Sie soll der Hautalterung vorbeugen und

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Und preiswert ist sie mit 4 Euro (50 ml) obendrein. Ach ja: Eines

der weltberühmtesten Fotomodelle kommt ja auch gebürtig aus

Bergisch Gladbach. Ob sie wohl auch schon …

Impressum

Herausgeber:

GL Verlags GmbH • Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach •

Tel.: 02202.28 28 0 • Fax: 02202.28 28 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (V.i.S.d.P.)

Anzeigen/Ansprechpartner:

Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Sarah Schönberger, schoenberger@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Grafik: Natascha Burgmer

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Verteilung an alle Haushalte mit Tagespost, inklusiv Postfächer.

Zusätzliche Auslegung an öffentlichen Stellen und Banken.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen

und Daten träger übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Nächste Ausgabe: 27.10.2010 Anzeigenvorlagen: 10.10.2010

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

die gL Verlags gmbh ist Mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

Titelseite: Natascha Burgmer

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie den: „Wer nichts macht, macht keine Fehler.“

Wissen Sie auch, was ich davon halte: rein gar nichts. Mehr

noch: Dagegen verwahre ich mich mit Haut und Haaren.

Denn so reden sich die Besserwisser und Ratschlägler doch

immer nur ihre Faulheit, Feigheit und Schicksalsergebenheit

schön. Da halte ich mich lieber an Erich Kästners „Es gibt

nichts Gutes, außer: Man tut es“ und begrüße ausdrücklich

die Bemühungen der Stadt um realen Fortschritt in Bergisch

Gladbach. Ein Beispiel: Das Team um Stadtbaurat Stephan

Schmickler hat mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept

2030 zwar ein bürokratendeutsches Wortmonstrum

geschaffen, liegt aber in der Sache genau richtig. Auf Basis

handfester Fakten wird hier Zukunft geplant, damit die Stadt

Bergisch Gladbach eine solche auch wirklich hat.

Gleiches trifft auf die Neugründung einer Stadtentwicklungsgesellschaft

zu, die sich um neue Gewerbeflächen kümmert

und damit der hoch verschuldeten Kommune zusätzliche

Einnahmequellen erschließen kann. Dass in Sachen Autobahnzubringer

ebenfalls immer klarer Stellung bezogen wird

und die Befürworter sich verstärkt zu Wort melden, freut

mich ebenfalls. Denn Hand aufs Herz: Jeder weiß doch, dass

es allerhöchste Eisenbahn für genau diesen Zubringer ist.

Inwiefern das Anfang Oktober einzubringende Haushaltssicherungskonzept

an der Schuldensituation Bergisch Gladbachs

etwas ändert, bleibt abzuwarten. Nichtsdestotrotz ist

jeder Versuch, positive Veränderung herbeizuführen, löblich.

Auch für den Fall, dass Fehler gemacht werden. Denn Irren –

da besteht kein Zweifel – ist menschlich.

Bringen Sie gezielt Licht Licht ins Dunkel

Wer Licht ins Dunkel Dunkel bringen will, schießt mit

einer Festtagsbeleuchtung in allen Räumen

über sein Ziel hinaus. Licht ist nur da sinnvoll,

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Oktober 2010

Editorial & Impressum ………… 3

Der Heizungstipp ……………… 5

Stadtgespräch: Stephan Schmickler … 6

Fünf Jahre Strahlentherapie ……… 8

Thementag Brustkrebs EVK ……… 9

Gesundheitswoche …………… 10

Lesung im Refrather Atrium …… 10

Lesung Buchhandlung Funk …… 11

Schulmuseum Berg. Gladbach … 12

28

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27

Neue Bücher für die Stadt ……… 13

Power durch Karate …………… 14

Preisfrage ………………………15

Stadtnews …………………… 16

Neues Geschäftslokal ………… 17

Ein Jahr Bürgermeister ………… 18

Leserbriefe …………………… 19

Offene Tür: St. Josefshaus ……… 20

Der Immobilientipp …………… 21

18

14

Der Reichtum zweier Sprachen … 22

Horoskop …………………… 24

Interview - Stefan Karst ………… 26

SV Bergisch Gladbach 09……… 27

E-Bike & Winterreifen ………… 28

Grip mit Grips………………… 29

Kreuzworträtsel ……………… 30

Termine ……………………… 32

Persönlich – Oliver Knigge ……… 34


Der Heizungstipp

Jetzt Heizkosten sparen!

Der Fachmann sagt wie.

Steigende Energiekosten und nicht zuletzt verschärfte

gesetzliche Vorgaben lassen immer mehr Hausbesitzer über die

Erneuerung ihrer Heizungsanlage nachdenken. Mit der

Modernisierung der bestehenden Heizungsanlage schonen Sie

nicht nur die Umwelt sondern auch Ihren Geldbeutel.

Wussten Sie, dass Sie in einem Einfamilienhaus pro Jahr bis

zu 500 € Heizkosten sparen, wenn Sie Ihre alte Heizungsanlage

gegen eine moderne Gas- oder Öl-Brennwert-Heizung austauschen.

Wenn Sie sich für eine Pelletheizung bzw. Wärmepumpe

entscheiden kann sogar eine

Ersparnis von bis zu 1.500 €

pro Jahr erreicht werden. Der

zusätzliche Einbau einer Solaranlage

senkt die jährlichen

Betriebskosten noch weiter.

Aber welche Heizung passt

zu Ihnen und Ihrem Haus?

Diese Frage sollten Sie nur mit

einem Fachmann klären. Denn

folgende Punkte sind unbedingt

zu beachten:

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Fachmann für

Heizungserneuerungen

• Wie ist der Ist-Zustand ihres Hauses und der Heizungsanlage?

• Wie hoch ist der Heizwärmebedarf?

• Welches Heizsystem eignet sich für Ihren Gebäudetyp?

• Welches Heizsystem kann den notwendigen Wärmebedarf

wirtschaftlich erzeugen?

• Welche Fördermittel können beantragt werden?

Der kompetente Heizungsprofi hilft Ihnen diese Fragen zu

beantworten. Neben der ermittlung des Wärmebedarfs stellt er

Ihnen verschiedene Alternativen vor und gibt eine Kostenschätzung

sowie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung ab. Die Auskunft

über Fördermittel und deren Beantragung ist für ihn selbstverständlich.

Die persönliche, individuelle Beratung steht für ihn an

1. Stelle.

Wichtig bei der Auswahl des Fachbetriebes ist auch, wie viel

Erfahrung er im Einbau und in der Wartung der verschiedenen

Heizsysteme hat. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der

Kundenservice des Betriebs. Außerdem sollte sich Ihr zukünftiger

Fachpartner das Haus selber angesehen haben. Er muss

Ihre Vorstellungen, Anforderungen und Wünsche kennen, um

ein individuelles Angebot zu erstellen, das ihren Bedürfnissen

gerecht wird.

Experten Tipp:

Besuchen Sie am 2. und 3. Oktober die Firma NOWAK GmbH

auf den Bergischen Bautagen! Im Zelt vor dem Haupteingang

des Bergischen Löwen steht Ihnen das kompetente Team

der Firma NOWAK zu allen Fragen rund um die Heizungserneuerung

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Frage: Warum braucht Bergisch Gladbach

einen neuen Flächennutzungsplan (FNP)?

Schmickler: Der existente FNP stammt noch

aus den 70er Jahren. Die Faustregel gilt: Ein

FNP sollte in etwa 15 Jahre Bestand haben,

dann gilt er als überholt.

Frage: Demnach ist der Bergisch Gladbacher

FNP schon seit Mitte der 90er ein Auslaufmodell.

Könnten die Stadt die 15 Jahre

Verspätung teuer zu stehen kommen?

Schmickler: Wenn wir jetzt nicht handeln

würden: durchaus.

Frage: Ein Beispiel?

Schmickler: Es gibt Gemeinden, die sich arge

strukturelle Probleme eingehandelt haben,

indem sie an der Peripherie zu viele Neubaugebiete

ausgewiesen haben. Bestandsimmobilien

sind dort, obwohl gut gelegen,

unverkäuflich oder stehen leer. Man tut der

Stadt keinen Gefallen, wenn man nach außen

wächst und nach innen schrumpft.

Frage: Inwiefern ist das problematisch?

Es muss im ureigenen Interesse jeder Stadt

und seiner Bürger sein, bestehende Infrastruktur

zu nutzen. Es kann der Stadt nicht

egal sein, wenn an der einen Stelle eine

Schule übervoll und an der anderen Stelle

halbleer ist. Es kann auch nicht Sinn und

Zweck von Stadtplanung sein, wenn eine

zentral gelegene Fläche nicht bebaut werden

kann und eine andere, weit abseits

gelegene einer Bebauung zugeführt wird.

Schließlich kann es nicht das Interesse der

Stadt sein, dass die vielen Eigentümer bestehender

Immobilien am Markt Probleme

Stadtgespräch mit Dipl.-Ing. Stephan Schmickler,

Erster Beigeordneter und Stadtbaurat der Stadt Bergisch Gladbach

Das Aus für neues

Bauland?

Von Ulrich Kläsener

Da steckt mehr Pfeffer ´drin, als es das Amtsdeutsch vermuten lässt: Mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept

ISEK 2030 entwirft Bergisch Gladbach sein Bild der Zukunft. Dafür gab es Mitte

September eine Zukunftsmesse mit Bürgerbeteiligung, dafür machen Experten von Planungsbüros

Erkundungstouren durch die Stadt, dafür rauchen die Köpfe beim Baumt. Die Meinungen, Ideen und

Expertisen münden in einen neuen Flächennutzungsplan, der ab Ende 2011 Gestalt annehmen soll.

Im Interview spricht Dipl.-Ing. Stephan Schmickler, Erster Beigeordneter und Stadtbaurat, Klartext.

bekommen, weil weit über den zukünftigen

Bedarf hinaus neue Bauflächen ausgewiesen

wurden.

Frage: Das war´s dann also mit neuem

Bauland in Bergisch Gladbach? Auch

Bürgermeister Lutz Urbach verwies

schon darauf, dass man hier das Allgemeinwohl

über das Individualinteresse

stellen müsse.

Schmickler: Eine gezielte Ausweisung neuen

Baulandes kommt nach wie vor in Frage,

aber eines unserer vorrangigen Ziele muss

es sein, die Stadt kompakt zu halten. Denken

Sie dabei auch an die Erschließungskosten.

Schon heute gibt es Städte, wo Energieversorger

keine neuen Gasleitungen mehr

bauen, weil zu wenige Menschen in den

Straßen wohnen und die dann auch noch

immer weniger Energie verbrauchen.

Frage: Für die Notwendigkeit einer neuen

Stadtentwicklungsplanung sprechen

noch andere Gründe?

Schmickler: Natürlich. Ökologische zum Beispiel.

Und demografische. Wir gehen auch davon

aus, dass die Stadt Bergisch Gladbach von

der Einwohnerzahl her nicht mehr nennenswert

wachsen wird. Dennoch wächst – als Folge

kleinerer Haushalte – der Wohnraumbedarf.

Da macht sich auch der Generationswechsel

bemerkbar: Einfamilienhausbestände der 60er,

70er und 80er drängen auf den Markt, auch

diese Immobilien müssen auf dem Markt noch

eine Chance haben. Das liegt im Interesse aller.

Frage: Bergisch Gladbach ist im 1. Umlandring

Kölns eine klassische Zuwan-

dererstadt: Die Jugend zieht es in die

Großstadt, Familien ins Umland. Sind

die Kinder aus dem Haus, bleiben die Eltern

meistens hier. Haben Sie Angst davor,

dass Bergisch Gladbach vergreist?

Schmickler: Nein, aber wie überall wird die

Bevölkerung auch in Bergisch Gladbach

durchschnittlich älter. Darauf muss sich u. a.

das Wohnraumangebot und damit die Eigentümerseite

einstellen.

Frage: Auch in Klein-Manhattan oder den

Weißenberger-Hochhäusern? Die Nachfrage

ist hier gering, die Quadratmeterpreise

noch geringer. Siedelt man sich in

Alt-Frankenforst oder in Schlossnähe an,

muss man das bis zu 10-fache berappen.

Schmickler: Ich halte nichts von der Stigmatisierung

solcher Quartiere, das geht an der

Realität vorbei. Das bedeutet nicht, dass es

dort keinen Handlungsbedarf gäbe – aber

eben nicht nur dort, sondern an vielen Stellen

in Bergisch Gladbach.

Frage: Realität ist auch, dass Bergisch

Gladbach einen Mangel an Gewerbeflächen

ausweist und es dennoch ein paar

echte Ladenhüter – Stichwort Lübbe,

Krantz TKT oder im Einzelhandelsbereich

das Bensberger Löwencenter – gibt.

Schmickler: Auch damit befassen wir uns.

Spezialisten untersuchen im ISEK-Rahmen

den aktuellen Stand und schauen sich auch

mögliche neue Gewerbeflächen an. Vorzugsweise

mit guter Autobahnanbindung.

Frage: Wie in Obereschbach oder unterhalb

des VPH´s hin zur Overather Straße. Planen


Sie Bergisch Gladbach 2030

eigentlich mit oder ohne den

Autobahnzubringer?

Schmickler: Wir müssen beides

in Betracht ziehen, wobei ich

absolut für den Zubringer bin.

Wir sind verkehrsmengenmäßig

am Limit, unser Verkehrssystem

hat keine Redundanz.

Jeder weiß, was passiert, wenn

Refrather Weg oder Bensberger

Straße einmal dicht sind.

Frage: Abschlussfrage: Irgendwie

hat man den Eindruck,

dass ständig neue Lebensmittel-Discounter

in Bergisch

FAKTEN STADT BERGISCH GLADBACH

Das Bergisch Gladbacher Stadtgebiet erstreckt sich über eine

Fläche von 83,1 km². 38,5% davon ist Waldfläche, 27,4% Gebäude-

und Freifläche, 22,9% landwirtschaftlich genutzte Fläche,

7,2% Verkehrsfläche (4,0% sonstige). Am 31.12.2009 lebten

in Bergisch Gladbach 109.941 Menschen (52% Frauen/48%

Männer). 17,3% der Bevölkerung sind jünger als 18 Jahre, die

30- bis 65-Jährigen stellen mit 47,7% das Gros der Bürger, der

Anteil der über 65-Jährigen beträgt 23,3%.

WAS IST EIN FLÄCHENNUTZUNGSPLAN?

im Jahr

2030

Gladbach eröffnet werden.

Ihre Einschätzung?

Schmickler: Ich sehe unseren

Bedarf jetzt gedeckt, zusätzliche

Flächen würden nur existente

Lebensmittel-Geschäfte verdrängen.

Grundsätzlich schätze

ich die Situation im Gladbacher

Einzelhandel als gut ein. Aber

was uns zum Beispiel noch

fehlt, sind ein richtig großer

Fahrrad-Laden und ein Baby-

Fachgeschäft.

Weitere Infos:

www.bergischgladbach.de

Der Flächennutzungsplan(FNP) stellt in Grundzügen die geplante

Nutzung auf der gesamten kommunalen Fläche dar. Er ist damit

der von der Stadt Bergisch Gladbach festgelegte erste Schritt der

Bauleitplanung, auf den in der Regel der Bebauungsplan folgt.

Der FNP nimmt also im Gegensatz zum Bebauungsplan nur eine

Grobeinteilung in Nutzungen vor, ist das Ergebnis eines politischen

sowie fachlichen Planungsprozesses und gilt verbindlich

für die Behörden.

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Regionale Stärke – überregionale Reputation

Fünf Jahre Strahlentherapie in Bergisch Gladbach

Im Oktober 2010 feiert die Praxis für Strahlentherapie Bergisch Gladbach (mit Sitz am Evangelischen Krankenhaus, EVK)

fünfjähriges Bestehen. Nicht ohne Stolz blickt das Team um die Fachärzte Jürgen Metz und Dr. med. Horst-Dieter Weinhold

und dem Medizinphysiker Dr. rer. nat. Klaus Muskalla auf eine erfolgreiche Arbeit zurück.

Fazit: Das primäre Ziel der Mediziner, die Sicherstellung einer wohnortnahen Versorgung von Tumorpatienten mit einer

Strahlentherapie auf höchstem Niveau wurde erreicht.

Rasante Entwicklung der

Tumorbekämpfung

„Die technischen Möglichkeiten der Strahlentherapie

bei der Bekämpfung eines Tumors

haben sich in den vergangenen Jahren

sehr rasant entwickelt“, so Herr Metz, „die

von uns eingesetzten Gerätschaften und

Planungssysteme entsprechen dem neuesten

Stand der Technik, so dass wir unseren

Patienten eine ebenso optimale wie schonende

Therapie anbieten können.“ Mittlerweile

konnten über 2500 Tumorpatienten in

der Praxis behandelt werden und von den

Behandlungsmethoden und dem gebündelten

Know-how des Praxisteams profitieren.

Erfahrenes Team

Ein Team das auf fundiertes Erfahrungswissen

zurückgreift: Die Fachärzte Jürgen Metz

und Dr. Horst-Dieter Weinhold sowie der

Medizinphysiker Dr. Klaus Muskalla waren

vor ihrem Engagement in Bergisch Gladbach

lange Jahre an den Universitätskliniken

Düsseldorf bzw. Lübeck tätig. Auch die

MTRA’s und Arzthelferinnen haben sämtlich

langjährige Erfahrung in der Strahlentherapie

und garantieren somit eine fachliche

wie menschlich kompetente Patientenbetreuung.

Hand in Hand mit Ärzten und

Krankenhäusern

Die Einbettung in ein onkologisches Gesamtkonzept

und Kooperation mit den

Krankenhäusern der Region ermöglichen

eine umfassende, qualitativ hochwertige

interdisziplinäre Behandlung. „Sofern eine

Strahlentherapie unter stationären Bedingungen

erforderlich ist, kann diese problemlos

mit einem der umliegenden Krankenhäuser

erfolgen“, verweist Dr. Weinhold auf

vernetzte Therapie-Kompetenz direkt vor

Ort. Die Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern

und Arztpraxen in Bergisch Gladbach

funktioniert schnell und reibungslos.

Schwerpunkte: Brustkrebs –

Prostatakarzinom

Nahezu alle Tumorerkrankungen werden

von der nach DIN EN ISO 9001 zertifizierten

Praxis für Strahlentherapie behandelt,

wobei es Schwerpunkte gibt, bedingt durch

die Häufigkeit der auftretenden Krankheiten

oder auch durch die Art der Behandlung.

Beispiel: Bestrahlung von Brustkrebs. In Abstimmung

mit den involvierten Fachärzten

werden alle Behandlungen leitlinienkonform

durchgeführt. Sorgfältigste Planung

(3D-Simulation), präzise Durchführung

(atemabhängige Bestrahlung) sowie engmaschige

Kontrollen während der gesamten

Behandlungsdauer (Echtzeitverifikation)

bieten die Voraussetzungen für bestmögliche

Ergebnisse.

Ein weiteres Beispiel ist die Behandlung des

Prostatakarzinoms: Sie erfolgt in enger Kooperation

mit den behandelnden Urologen

entweder durch externe Bestrahlung oder

durch Implantation kleinster radioaktiver

Strahler (Seeds). Wegen der modernen Methoden

und exzellenten Resultate reisen mittlerweile

Patienten aus ganz Deutschland und

darüber hinaus nach Bergisch Gladbach.

Neue Methoden

Überregionale Anerkennung genießt die

Praxis für Strahlentherapie auch mit anderen,

neuartigen Anwendungen, wie z. B.

der so genannten IMRT (Intensitäts Modulierte

Radio Therapie), die insbesondere bei

Behandlungen von Tumoren im Kopf-Hals-

Bereich zur Anwendung kommt. Oder ganz

neu: die intraoperative Strahlentherapie

(IORT), die die Praxis für Strahlentherapie

zusammen mit dem Brustzentrum am EVK

mit seinem Leiter Prof. Dr. Liedtke durchführt.

Dr. Muskalla: „Mit der Einführung der

IORT unternehmen wir einen weiteren, sehr

innovativen Schritt in der Behandlung von

Brustkrebs.“

Strahlentherapie bei

Arthroseschmerzen

Was die Wenigsten wissen: Die Strahlentherapie

ist eine ebenso anerkannte wie erfolgreiche

Methode bei der Behandlung einiger

nicht bösartiger Erkrankungen wie Arthrose.

Einige Hundert Patienten konnten in den

vergangenen fünf Jahren erfolgreich durch

die Strahlentherapie von ihren Schmerzen

befreit werden.

Kontakt

Praxis für Strahlentherapie

Ferrenbergstr. 24

51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202.28548-0

www.strahlentherapie-bgl.de

info@strahlentherapie-bgl.de


Lymphödem nach Brustkrebs:

Vorbeugung und Therapie

Thementag Brustkrebs des Evangelischen Krankenhauses

am 7. Oktober

Jahr für Jahr erkranken

in der Bundesrepublik

ca. 45.000 Frauen neu an

Brustkrebs. Damit ist der

Brustkrebs die häufigste

Form der Krebserkrankung

der Frau. Grund genug für

das Evangelische Krankenhaus

Bergisch Gladbach

und das Brustzentrum Betroffenen

und Interessierten

regelmäßig neue Aspekte

und Therapiemethoden vorzustellen

und mit ihnen zu

diskutieren.

Um die Qualität der Diagnostik

und interdisziplinären Behandlung

zu optimieren, wurden

in Nordrhein-Westfalen gezielt

Brustzentren ausgewählt

und zertifiziert. Für den Rheinisch-Bergischen

Kreis ist das

Brustzentrum am EVK Bergisch

Gladbach angesiedelt. Wie

wichtig bei der Behandlung des

Brustkrebses die interdisziplinäre

Zusammenarbeit ist, macht

der aktuelle Vortrags- und

Diskussionsabend deutlich.

auf einladung von prof. dr.

Bernhard Liedtke, dem Leiter

des Brustzentrums, informiert

der gastreferent prof. dr. med.

Manuel Cornely, Düsseldorf,

über die Problematik des

Lymphödems nach Brusterkrankung.

Als Spezialist auf

diesem gebiet stellt er die neuesten

Aspekte der Vorbeugung

(Prävention) und Behandlung

dieser doch immer wieder auftretenden

Erkrankung vor.

Der Vortragsabend findet

von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr

im evangelischen Gemeindesaal

Quirlsberg, Hauptstraße

(neben Gnadenkirche), statt.

Unter der Moderation von

Prof. Dr. Bernhard Liedtke ist

ausreichend Zeit für Fragen

und Diskussion vorgesehen.

alle Interessenten sind

herzlich eingeladen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

www.evk.de

Monatlich referieren Experten aus Medizin und Gesundheit

aktuelle Themen am EVK Bergisch Gladbach. Eine erstklassige

Möglichkeit für Information aus 1. Hand.

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19.00 Uhr

Lymphödem nach Brustkrebs:

Vorbeugung und Therapie

Moderation: Prof. Dr. med. Bernhard Liedtke

Leiter des Brustzentrums, Chefarzt der Gynäkologie

Referent: Prof. Dr. med. Manuel Cornely

Dermatologe mit eigener Praxis in Düsseldorf, Gründungsmitglied

des Berufsverbands der Lymphologen, Buchautor

Ort: Evangelischer Gemeindesaal Quirlsberg (neben der

Gnadenkirche), Hauptstraße in Bergisch Gladbach

Die Teilnahme ist kostenfrei. - Sie sind herzlich eingeladen.

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„Gesundheit erleben“ vom 4.–9. Oktober

Gesundheitswoche in der RheinBerg Galerie

Die AOK Rheinland/Hamburg, das Marien-

Krankenhaus und die Galerie laden alle

Bürgerinnen und Bürger zu einer großen

Gesundheitswoche in die Galerie ein.

Die Besucher erwartet ein tolles Programm

mit vielen Attraktionen für Groß und Klein.

Täglich von 10 bis 19 Uhr können sich die

Menschen der Region bei den Experten der

Klinik und den Beratern der Krankenkasse

über aktuelle Gesundheitsthemen, wie etwa

Diabetes, Kariesvorbeugung, aber auch

über Rückengesundheit und Bewegungsmangel

ausführlich informieren. „Das wird

für die Besucher eine abwechslungsreiche

und hochinteressante Woche werden. Jeden

Tag stehen richtig gute Aktionen auf dem

Programm“, so Mitorganisator Jörg Zbick

vom MKH. Denn das Thema Gesundheit

wird aus ganz verschiedenen Blickwinkeln

vorgestellt. So werden u.a. wichtige Gesundheitsmessungen,

wie etwa Blutzucker

und Cholesterin angeboten.

Selber operieren und Gesundheits-Rallye

Das MKH hat sich in diesem Jahr etwas

ganz besonderes einfallen lassen. Es wird

ein kleiner OP nachgebaut, an dem die Spezialisten

der schneidenden Disziplinen ihre

Arbeit vorstellen werden. Die AOK Rheinland/Hamburg

wird zudem einen Kariestunnel

aufbauen, Ausdauertestungen durchführen

und eine Gesundheits-Rallye durch

die galerie anbieten.

Teams gehen gemeinsam an den Start

Der Mittwoch ist für die Präsentation des

Wirbelsäulen-Zentrums reserviert. Zeitgleich

stellt die Reha Marienberg die

konsevativen Therapieformen bei Rückenbeschwerden

vor. Am Freitag geht die Unfallchirurgie

samt Orthopädie zusammen

mit der Physikalischen Therapie ins Rennen.

Gemeinsam wird den Besuchern das Thema

Endoprothetik und die Arthroskopie vorgestellt.

Auch das Diabetes-Schulungsteam,

die Reha Reuterstrasse und die Klinik für

Chirurgie werden dabei sein.

Bewegung tut gut

Ob Rückenschule oder das Training der

Koordination – Bewegung ist nicht nur

gesund, sondern macht auch noch Spaß.

Ingeborg Semmelroth, ausgebildete Rezitatorin,

begeistert seit 2003 an den unterschiedlichsten

Veranstaltungsorten mit ihren

Lesungen.

Es ist ein winterlicher Morgen als Alice ihren

Mann auf dem Sofa findet: tot. Alice

beschließt den Mann, den sie liebte und

manchmal leise hasste, nicht sofort preiszugeben.

Sie lässt ihn sitzen wo er starb und

sagt zum Abschied, was sie ihm lange schon

sagen wollte.

Mit diesem ungewöhnlichen Ende einer

ganz gewöhnlichen Ehe beginnt die Geschichte

des Rentnerpaars Alice und Jules.

Es geht über das Panorama einer Ehe, über

Gewohnheiten, Liebe, Verrat und einen Verlust,

der am Ende auf wunderliche Weise

ausgeglichen wird.

Während die älteren Menschen beim Gehparcours

ihre Gangsicherheit überprüfen,

können die Junggebliebenen beim Gleichgewichtstest

ihre Balancefähigkeit ausprobieren.

Muskelmassenmessung und ein Test

der Beinlängendifferenz runden das sportliche

Programm ab.

Das Programm im Überblick

(Änderungen vorbehalten)

Montag, 4.10.

Blutzuckermessung • Ernährungsberatung •

Rückentest Back-Check • Ausdauertest

Dienstag, 5.10.

Sturzprophylaxe • Gehparcour • Rückentest Back-

Check • Ausdauertest

Mittwoch, 6.10.

Wirbelsäulen-Chirurgie • Testung der Koordination

• Bestimmung Cholesterin • BIA-Körperanalyse

Donnerstag, 7.10.

Selbst operieren am Modell • Bestimmung Cholesterin

• BIA-Körperanalyse

Freitag, 8.10.

Selbst operieren am Modell • Arthroskopie

Knie, Endoprothetik Hüfte • Muskelaufbau mit

Elektrotherapie • Messung Beinlängendifferenz •

Kariestunnel

Samstag, 9.10.

Muskelmassenmessung • Kariestunnel

„Ein Tag mit Herrn Jules“von Diane Broeckhoven

gelesen von Ingeborg Semmelroth

die Veranstaltung wird begleitet mit einer

Fotoausstellung von Enric Mammen.

„In der Pause servieren wir Getränke und

einen kleinen Imbiss“.

Mittwoch, den 06.10.2010,

um 19.30 Uhr

Refrather Atrium

Sandberg 4

51427 Bergisch Gladbach

Kostenbeitrag: 7 Euro

Dauer ca. 1,5 Stunden

Anmeldung unter: 02204.9 21 90

www.bestattungshauskoziol.de


Autor Markus Feldenkirchen hält seine Lesung…

…in der Buchhandlung Funk

am 11. Oktober 2010, um 19.30 Uhr, Schlossstraße 71–73, 51429 Bergisch Gladbach/Bensberg

Markus Feldenkirchen erzählt

meisterhaft die Geschichte

eines Mannes, der

nach über 20 Jahren von seiner

Vergangenheit eingeholt

wird.

Der Brief legt in Sekunden frei,

was Benjamin jahrelang zu

verdrängen versucht hat. Beim

bloßen Anblick des Absenders

kehrt er ins Jahr 1989 zurück,

als die Mauer fiel und er bei einem

Schüleraustausch in Irland

sein Herz an die geheimnisvolle

Victoria verlor. Genau so, mit

derselben Adresse und ohne Namen,

waren damals ihre heiß ersehnten

Liebesbriefe eingetroffen.

Inzwischen lebt Benjamin

ein anderes Leben. Der Banker

verdient hervorragend, hat eine

Freundin, eine Geliebte und

eine teure Wohnung, für deren

Einrichtung er aber keine Zeit

findet. Nun plötzlich, mit dem

Brief in der Hand, kommt ihm

nicht nur sein Zuhause leer vor.

Benjamin steckt den Brief ungeöffnet

in die Tasche und bricht

zu einer Geschäftsreise nach Irland

auf – lange kann er sich

seiner Kraft jedoch nicht entziehen.

Gekonnt und feinsinnig erzählt

Markus Feldenkirchen eine mit-

reißende Liebesgeschichte und

davon, wie Mauern einbrechen.

MARKUS FELDENKIRCHEN,

1975 in Bergisch Gladbach geboren,

studierte Politikwissenschaften,

Geschichte und Literaturwissenschaften

in Bonn

und New York und absolvierte

die Deutsche Journalistenschule

in München. Seither arbeitet

er als Redakteur und Reporter

in Berlin, zunächst beim Tagesspiegel,

seit 2004 beim Spiegel.

Er gewann den »Axel-Springer-

Preis« für Nachwuchsjournalisten,

den Journalistenpreis

der Körber-Stiftung sowie

den deutsch-amerikanischen

»Arthur-F.-Burns-Journalistenpreis«.

www.markusfeldenkirchen.de

www.keinundaber.ch

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

AUS LIEBE ZU

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Schulmuseum Bergisch Gladbach…

ohne den Arbeitskreis geht es nicht!

Dr. Peter Joerißen

d as

Schulmuseum Bergisch Gladbach

– Sammlung Cüppers mit den beiden

Standorten in Katterbach und Bensberg

blickt inzwischen auf eine mehr als vierzigjährige

Geschichte zurück. Dass es trotz

seines Alters nicht müde und verstaubt

wirkt, ist vor allem dem Arbeitskreis Schulmuseum

mit seinen 17 ehrenamtlich tätigen

Mitgliedern zu verdanken. Zehn von ihnen

halten regelmäßig den bei Alt und Jung beliebten

„Unterricht wie zu Kaisers Zeiten“

oder führen durch die liebevoll präsentierte

Dauerausstellung in der ehemaligen Lehrerwohnung

der Katterbacher Volksschule.

Sie tragen damit wesentlich zum Erfolg

des Museums in der Öffentlichkeit mit über

7000 Besuchern pro Jahr bei.

die anderen Mitglieder des teams sind

hinter den Kulissen tätig und widmen sich

weiteren Kernaufgaben des Museums. Dazu

Schreiben fällt schwer: historischer Unterricht in Bensberg

zählen die Pflege und vor allem die Inventarisierung

der Sammlung mit ca. 10000

Schulwandbildern, 3500 Objekten zum

Handarbeitsunterricht und 1000 historischen

Fotos. Auch die Betreuung der Bibliothek

mit über 11000 Schulbüchern, der

Karten-, Lehr- und Lernmittelsammlung und

der Leihverkehr mit Museen sind arbeitsintensiv.

Regelmäßige Sonderausstellungen

− meist mit Begleitpublikationen in der

Reihe Schul-Hefte – gehören ebenso zum

Programm. Die derzeitige wird unter dem

Titel „Das wünsch ich mir, drum spare ich! –

Geschichte des Schulsparens“ noch bis zum

31. Oktober 2010 gezeigt.

Mit mehr als 220 ehrenamtlich geleisteten

Stunden pro Woche kommt der Arbeitskreis

inzwischen an seine Grenzen. Aktive neue

Mitglieder werden daher dringend gesucht.

Seit 2008 unterstützt ein Förderverein die

Arbeit des Schulmuseums. Vorsitzender

ist Dr. Peter Joerißen, der als früherer Museumsreferent

beim Landschaftsverband

Rheinland bereits 2000 für die Neukonzeption

der Dauerausstellung verantwortlich

war. In den nächsten Jahren wollen Arbeitskreis

und Förderverein den schon lange geplanten

Anbau eines Veranstaltungsraumes

realisieren. Die Gespräche mit möglichen

Sponsoren zur Finanzierung des anspruchsvollen

Projektes sind bereits in vollem Gange.

Schulmuseum Bergisch Gladbach –

Sammlung Cüppers

Kempener Straße 187

51467 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02.8 42 47 oder 98 13 56 (Archiv)

E-Mail: info@das-schulmuseum.de

www.das-schulmuseum.de

Dr. Peter Joerißen

Vorsitzender des

Fördervereins und

des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis Schulmuseum wurde

1982 von Carl Cüppers gegründet, um

ihn beim Aufbau des Museums zu unterstützen.

Seitdem übernehmen die ehrenamtlichen

Mitglieder – meist ehemalige

Lehrerinnen und Lehrer – wesentliche

Aufgaben, um den Betrieb des von der

Stadt Bergisch Gladbach getragenen

Museums zu gewährleisten.


Neue Bücher für die Stadt

Auf der oberen Hauptstraße

steht seit Mitte

September ein offener Bücherschrank.

Die Idee des

Initiators David Roth: Der

Bücherschrank soll für Bürgerinnen

und Bürger ein Ort

der Begegnung werden.

„Sie haben ein Buch, das Sie

gerne abgeben möchten oder

suchen etwas Neues zum Lesen?

Dann kommen Sie zum

offenen Bücherschrank“, erklärt

David Roth, Juniorchef des

Bestattungshauses Pütz-Roth,

bei der Einweihung dieses besonderen

Schranks. Seit Mitte

September steht er im oberen

Teil der Hauptstraße, in unmittelbare

Nähe zum Konrad-

Adenauer-Platz. Offen bedeutet:

Jeder kann ein Buch einstellen

oder herausnehmen. Er kann es

zu Hause lesen, behalten oder

wieder zurückbringen – ohne

Leihfristen, ohne Kosten – der

Schrank ist zu jeder Tages- und

Nachtzeit geöffnet. „Ich bin mir

sicher“, sagt David Roth, „dass

sich der Nutzen des Bücherschranks

schnell herumspricht

und sich viele Bürgerinnen und

Bürger daran beteiligen.“ Das

erste Mal gesehen hat er solch

einen Bücherschrank in Bonn.

„Dort ist das ein richtiger Ort

der Begegnung. Es ist ein Geben

und Nehmen, die Leute kommen

ins Gespräch.“ Diese Atmosphäre

wünscht er sich auch für

Bergisch Gladbach und setzte

die Idee des Bücherschranks in

eigenverantwortung um. „damit

der Schrank und sein Inhalt

keinen Schaden nehmen, hat

die Interessengemeinschaft der

Stadtmitte gemeinsam mit mir

eine Schrankpatenschaft übernommen.

Wir schauen regelmäßig

nach, ob alles gepflegt und

in Ordnung ist.“ Willkommen ist

Literatur für jede Altersklasse

und jeden Geschmack. Der Ideengeber

selbst stellte zur Eröffnung

„Limit“ von Frank Schätzing

in den Schrank.

Meine Stadt und ich

An der Stirnseite des Bücherschranks

befindet sich außerdem

noch eine Vitrine für

ständig wechselnde Ausstellungen.

„Die Idee dazu hatte

der Künstler Rolf Hinterecker“,

erzählt David Roth. Kunstwerke,

die den Blick auf die Stadt und

die region wiedergeben, sollen

hier ihren Platz finden. Eingeladen

sind Kinder, Jugendliche bis

hin zu Senioren. „Den Anfang

machen die Bewohner des CBT

Wohnhauses Margaretenhöhe“,

freut sich David Roth.

Nach einem Jahr werden alle

Kunstwerke von einer Jury

begutachtet und prämiert.

Wer mitmachen möchte,

meldet sich bei David Roth

Tel.: 02202. 935 80.

Tipp:

Marien-

Krankenhaus

Bergisch Gladbach

Menschlich Kompetent Hilfsbereit

Klinik für Orthopädie

und Unfallchirurgie

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im Rheinland

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Dr. Andreas Schmidt

Chefarzt der Klinik für

Orthopädie/Unfallchirurgie

Unsere Schwerpunkte:

Kunstgelenke (Hüft-, Knie- und Schultergelenk)

bei Verschleiß (Arthrose)

nach Knochenbrüchen

Wechseloperationen oder

bei Tumoren

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✓ 6 Fachärzte für Orthopädie

✓ im Jahr etwa 380 Hüft-TEP’s

und etwa 250 Knie-TEP’s

Laut AOK-Qualitätsreport weit überdurchschnittliche

Werte bei Knie- und Hüft-TEP’s

✓ seit 25 Jahren Erfahrung

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„Das schmerzende Hüftgelenk“

Dienstag, 2. November, 18:30 Uhr, MKH

„Das schmerzende Kniegelenk“

Freitag, 26. November, 18:30 Uhr, MKH

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Dr.-Robert-Koch-Str. 18

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„Von Null in Richtung Hundert“ – Claudia Olsen erzählt von ihren Erfahrungen

Neue Power durch Karate

Vor zwei Jahren wollte ich Körper und

Geist endlich wieder etwas Gutes tun.

Aber was bloß, wenn die Zeit so knapp ist?

Meine Kinder trainierten bereits mit Begeisterung

Karate in der Karate-Gemeinschaft

Bergisch Gladbach und so fragte ich eines

Tages nach, ob dieser Sport denn für einen

Härtefall wie mich geeignet sei. Schließlich

verfügte ich nicht nur über null Fitness und

einen lädierten Rücken, sondern auch über

ein unterirdisches Konzentrations- und Koordinationsvermögen.

Man riet mir nicht ab,

sondern ermutigte mich zu einem Probetraining.

Seitdem trainiere ich unter der Anleitung

einer Trainerin in der Frauengruppe. In dieser

altersgemischten Gruppe wird ernsthaft,

aber auch mit viel Spaß trainiert. Jede

macht so gut mit, wie sie kann - Zipperlein

und andere „Mängel“ werden ebenso berücksichtigt,

wie der Wunsch mehr Gas zu

geben. So erhalten alle ein auf die eigenen

Ziele abgestimmtes, individuelles training.

Der Umgang in der Gruppe ist angenehm

entspannt und wir trainieren bei aller Individualität

tatsächlich miteinander. Nach

dem Training fühlt frau sich wunderbar und

für eine gemeinsame Tasse Kaffee ist auch

noch Zeit.

Irgendwann wollte ich mehr und so kam

das Training für Späteinsteiger hinzu. Es ist

gegliedert in Gruppen ab 30, 40 und ab 45

Jahre. Männlein und Weiblein trainieren gemeinsam

und jeder körperliche Ist-Zustand

hat seine Berechtigung. Jeder erhält ein

seinen Bedürfnissen entsprechendes Training.

Was mir generell gut gefällt, ist dass

ich richtig tolle Tipps erhalte, wie ich den

Schwachstellen meines Körpers etwas Gutes

tun kann.

Egal, ob ich in der Frauen- oder in der

Späteinsteigergruppe trainiere, das Training

tut merklich und sichtbar gut. Es beginnt

stets mit einem ausgewogenen aufwärmprogramm,

inklusive Übungen zur Körperstärkung

und -dehnung, womit man auf das

weitere Training optimal vorbereitet ist. Das

Erlernen der Karate - Kampfkunst geht mit

dem Training von Reaktion, Koordination

sowie Konzentration einher. Die Vielseitigkeit

des Trainings begeistert mich immer

wieder – ebenso die Feststellung, dass sich

Karate positiv auf meinen Alltag auswirkt.

Der Rücken macht keinen Ärger mehr und

mit Stress gehe ich mittlerweile viel gelassener

um. Zu meiner Überraschung sind

selbst in Punkto Konzentration und Koordination

Hopfen und Malz nicht verloren.

Alles in Allem eine Entwicklung Richtung

vorwärts. Somit ist Karate für mich mehr, als

nur ein Sport bei dem es ausschließlich um

die Selbstverteidigung geht.

Neugierig geworden ?

Kostenlose Einführungsstunden:

Frauen: am 26. Oktober

Späteinsteiger: am 25./26./27. Oktober

Infos: 02202.5 01 68 Gertrud Servo und

02202.25 96 66 Frank Weese

Karate-Gemeinschaft Bergisch Gladbach e.V.

Odenthaler Str. 192 a

51467 Bergisch Gladbach

www.karate-gemeinschaft.de

claudia Olsen beim training

Späteinsteiger

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bis zum 20. Oktober 2010 an:

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Bestnoten für MKH-

Orthopädie

Dr. Andreas Schmidt, Cheforthopäde

Die AOK Rheinland/Hamburg die

Ergebnisse ihrer aktuellen Patientenbefragung

veröffentlicht.

Ganz weit vorne abgeschnitten

hat das Bergisch Gladbacher

Marien-Krankenhaus (MKH),

hier die Klinik für Orthopädie

und Unfallchirurgie.

++++++++++++

Neunzehn neue Azubis

Kreisdirektor Dr. Erik Werdel

begrüßte die 19 neuen Auszubildenden

der Kreisverwaltung

und der Städte und gemeinden

des Rheinisch-Bergischen

Kreises. „Wir bilden seit Jahrzehnten

kontinuierlich aus, um

jungen Menschen eine exzellente

berufliche Perspektive zu

bieten, aber auch, um uns als

öffentliches Dienstleistungsunternehmen

für die Zukunft im

Wettbewerb um qualifizierte

Fachkräfte mit anderen Arbeitgebern

behaupten zu können“,

so Werdel.

++++++++++++

„Schlaubergerpause –

Clevere Kids frühstücken!“

Die „BioBrotBox“ soll allen

Schulanfängern in den Grund-

und Förderschulen, insbesondere

aber auch ihren Eltern, die

Bedeutung eines ordentlichen

Frühstücks und den Wert einer

gesunden Ernährung nahe bringen.

Rund 3200 BioBrotBoxen

sind an die Erstklässler im Kreisgebiet

gegangen. Die Boxen

wurden im Kreishaus Heidkamp

mit vielen Helfern gepackt.

Auch Marianne Brochhaus, Regionaldirektorin

der Kreissparkasse

Köln, half mit.

++++++++++++

Herbstsaison für Schwimmer

Das Team des Kombibades Paffrath

freut sich auf seine Besucher

in der Hallenbad-Saison.

Mit insgesamt rd. 142.000 Besuchern

ist die Sommer-Saison

im Milchborntal und Kombibad

Paffrath zu Ende gegangen.

Sehr gut besucht war während

der Saison auch der Hallenbereich

des Kombibades Paffrath.

Die Becken und die gesamten

technischen Anlagen im Freibadbereich

werden nun gewartet

und winterfest gemacht. Das

50m-Außenbecken bleibt für die

Außenschwimmfans über den

Hallenbadzugang bis auf weiteres

geöffnet.

++++++++++++

Glückssterne über Bergisch

Gladbach – Mini Cabrio

gewonnen

Freude strahlend hat Dorothea

Karpe, Kundin der VR Bank eG

Bergisch Gladbach, die Schlüssel

Ihres neuen, schneeweißen

MINI One Cabrios in Empfang

genommen. Gemeinsam mit 19

weiteren Glückspilzen gehört

sie zu den Hauptgewinnern bei

der Sommer-Sonderziehung

2010 des Gewinnsparvereins

e.V., Köln. Für die Gewinnsparerin

ist das Fahrzeug auf jeden

Fall schon jetzt das Ereignis des

Jahres. Gewinnsparen ist für

viele bereits ein Klassiker – die

clevere Kombination aus Gewinnen-Sparen-Helfen!

Und das geht ganz einfach: Von

jedem Los in Höhe von fünf Euro

werden vier Euro gespart, ein

Euro ist der Spieleinsatz für die

Lotterie. Jeden Monat warten

über 670.000 Geldpreise auf die

Gewinner (Hauptpreis 100.000

Euro). Doch nicht nur die Gewinnsparer

profitieren von ihrem

Gewinnsparlos, denn 25

Prozent des Spieleinsatzes fließen

in gemeinnützige Projekte

und Institutionen. So spendeten

die Genossenschaftsbanken

über 19 Mio. Euro allein im Jahr

2009 für soziale und gemeinnützige

Einrichtungen und Initiativen

in der region.

++++++++++++

Kreis übergibt zwei Spezialfahrzeuge

zur ABC-Gefahrenabwehr

an die Feuerwehren

Von links nach rechts: Peter

Weyer (Leiter der ABC-Einheit

der Feuerwehr Bergisch Gladbach),

Dietrich Bettenbrock

(Leiter der Feuerwehr Bergisch

Gladbach), Peter Thiel (Leiter

der Feuerwehr Wermelskirchen),

Detlev Odendahl (Abteilung

Technik Feuerwehr Wermelskirchen),

Landrat Rolf Menzel und

Kreisbrandmeister Wolfgang

Weiden freuen sich über die

neuen Spezialfahrzeuge.

der arbeitsraum des gerätewagen

Messtechnik.

++++++++++++

Neue Nachwuchskräfte aus

der Region bei der Agentur

für Arbeit

Nicht jeder Mensch betritt freudig

die Arbeitsagentur. Ganz

anders die sechs neuen Nachwuchskräfte

der Agentur für

Arbeit, denn für sie begann ein

neuer Lebensabschnitt. „Wir

können nicht an die Betriebe

appellieren auszubilden, wenn

wir als Agentur für Arbeit uns

nicht auch unserer Verantwortung

stellen.“ so anna artmann,

Geschäftsführerin des operativen

Geschäfts der BA.

++++++++++++

Neue Auszubildende

bei Adels-Contact

Adels-Contact ist seit 1930 ein

Begriff für zukunftsorientierte,

industrielle Anschluss- und Verbindungstechnik.

Die Firma hat

sich zu einem weltweit agierenden

Unternehmen entwickelt,

dessen Partner zu den wichtigsten

Playern in der Elektro- und

Beleuchtungsindustrie gehören.

++++++++++++

Verkaufsoffenes Wochenende

und Oktoberfest am

09. und 10. Oktober 2010

bei Holz Richter

Sa. 9–18 Uhr, So. 11–18 Uhr

(Verkauf ab 13 Uhr)

Schmiedeweg 1, 51789 Lindlar

Industriepark Klause

Telefon: 02266.4 73 50


VR Bank eröffnet neues

Geschäftslokal für die

Immobilienvermittlung

Hauptstraße 188 in der Bergisch

Gladbacher Fußgängerzone ist

die neue Top-Adresse für Immobilien.

Am 30. September 2010

ab 11 Uhr feiert die VR Bank eG

Bergisch Gladbach mit einem

„Tag der offenen Tür“ die Eröffnung

der neuen Geschäftsräume

für ihre Immobilienexperten –

jetzt Tür an Tür mit der Hauptstelle

der VR Bank.

Das neue Geschäftslokal wurde

über einen Zeitraum von zwei

Monaten umgebaut und völlig

neu gestaltet – inklusive neuer

Technik, Klimaanlage und effektvollem

Lichteinsatz. Im Vordergrund

stehen die Immobilien

und das Beratungsgespräch mit

den Kunden. Die durchgängig

helle Raumgestaltung und der

offene Empfangsbereich schafft

eine einladende Atmosphäre.

Die Einrichtung ist hochwertig

in der Ausführung und lässt genug

Raum für die Präsentation

der traumhaften neuen und gebrauchten

Wohnimmobilien, attraktiven

Grundstücke und Gewerbeobjekte

aus der Region.

Es entsteht ein klassisch-moderner,

seriöser Gesamteindruck.

Rund um eine der größten Entscheidungen

im Leben bieten

Gisbert Schweizer, Leiter der

Immobilienvermittlung, und

die Immobilienspezialisten

Wolfgang Hahn und Raphael

Kaczmarek ihren Kunden maßgeschneiderte

Beratung: Von

individueller Wohnwunsch-Analyse,

über kompetente Beratung

und effiziente Vermarktung bis

zur Begleitung zu Besichtigungen

und Unterstützung bei der

notariellen Kaufabwicklung.

VR Bank eG

Bergisch Gladbach

Immobilien

Besuchen Sie uns in

unseren neuen

Geschäftsräumen in

der Hauptstraße 188,

51465 Bergisch Gladbach,

jetzt direkt neben der

Hauptstelle der VR Bank

in der Fußgängerzone.

Selbstverständlich liefern die

Finanzierungsexperten vor Ort

Waldemar Wajand (VR Bank)

und Jörg Reinfeldt (Bausparkasse

Schwäbisch Hall) auf Wunsch

die individuell zugeschnittene

Finanzierung – inklusive umfassender

Beratung, professioneller

Fördermittelberatung und

Absicherung aus einer Hand.

auf der Immobilienwebsite

www.vrbankgl-immobilien.de

ist eine Auswahl attraktiver Objekte

zusammengestellt. Da die

Angebote täglich aktualisiert

und erweitert werden, empfiehlt

Gisbert Schweizer den Immobili-

eninteressierten, die Spezialisten

der VR Bank für sich suchen zu

lassen: „Wir möchten es unseren

Kunden so leicht wie möglich

machen. Sie können einfach Ihre

gewünschten Anforderungen

bei uns hinterlegen und sich die

passenden Immobilienangebote

bequem zustellen lassen!“ Das

Büro der Immobilienvermittlung

ist montags bis freitags von 8:30

Uhr bis 18 Uhr und samstags

von 9 Uhr bis 11:30 Uhr geöffnet.

Weitere Termine sind nach

Absprache jederzeit möglich.

Telefon: 02202 126-115

info@vrbankgl-immobilien.de

Herzliche Einladung

zur Neueröffnung am 30. September ab 11 Uhr! www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 08

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© Foto: Manfred Esser

Lutz Urbach, als Bürgermeister der

Stadt Bergisch Gladbach im Oktober

2010 ein Jahr im Amt, im Interview mit

GL KOMPAKT.

Frage: Bürgermeister – Ihr Traumjob?

Lutz Urbach: Mein eigentlicher Traumjob

war immer Stadtdirektor.

Frage: Hat das vergangene Jahr als

Bergisch Gladbacher Bürgermeister an

dieser Einschätzung etwas geändert?

Lutz Urbach: Anfangs habe ich mich vor

allem als Verwaltungschef gesehen. Allerdings

gewinnt das politische Amt des Bürgermeisters

zunehmend an Gewicht und

Reiz.

Frage: Was auch zeitlich seinen Tribut

fordert. Wie lang arbeiten Sie täglich?

Lutz Urbach: In der Regel elf bis zwölf Stunden.

Frage: Sieben Tage die Woche?

Lutz Urbach: Oft, auch wenn mir meine Kollegen

und Kolleginnen ab und an ein freies

Wochenende vorschreiben.

Frage: Wie viele Termine haben Sie in

der laufenden Woche zu absolvieren?

Lutz Urbach: 54.

Frage: Kann man da überhaupt noch abschalten?

Lutz Urbach: Ja, das konnte ich glücklicherweise

immer schon, auch wenn ich mich

abends zu Hause immer noch eine halbe

Stunde an den Rechner setze.

Bürgermeister Lutz Urbach:

„Die Qualität des Miteinanders

ist beeindruckend“

Frage: Bergisch Gladbach sitzt auf einem

Schuldenberg von über 300 Millionen

Euro – raubt Ihnen das dann auch

noch den Schlaf?

Lutz Urbach: Nein, dass die finanzielle Lage

dramatisch ist, war absehbar. Aber ich mache

mir natürlich schon große Sorgen, wie

wir dies bewältigen können.

Frage: Kann Bergisch Gladbach das

Blatt noch wenden?

Lutz Urbach: Aus eigener Kraft nicht. Ein

Beispiel: Wir könnten ausnahmslos alle

freiwilligen Leistungen streichen, den Personalbestand

auf die Hälfte reduzieren und

wären immer noch im Defizit.

Frage: Düsseldorf hat seine Aktien,

Dresden seine Immobilien verkauft, um

schuldenfrei zu werden – welches Tafelsilber

könnte Bergisch Gladbach zu

Geld machen?

Lutz Urbach: Allenfalls einige Grundstücke.

Was die finanzielle Lage aber nicht wirklich

ändern würde.

Frage: Täuscht der Eindruck, dass die

Bürger der Stadt durch die kommunalen

Schulden nicht direkt betroffen sind?

Lutz Urbach: Wir bemühen uns darum –

allerdings werden die Bürger die finanzielle

Misere an vielen Stellen zu spüren bekommen.

Frage: Berlin Regierender Bürgermeister

Wowereit sprach einmal davon, dass

Berlin zwar „arm, aber sexy“ sei. Lässt

sich das 1:1 auf Bergisch Gladbach

übertragen?

Lutz Urbach: Ich kann nach einem Jahr im

Amt konstatieren, dass die Qualität des

Miteinanders in Bergisch Gladbach beeindruckend

ist. Trotz oder vielleicht gerade

wegen der Schuldenlast.

Frage: Das heißt?

Wer einen so geringen, finanziellen Spielraum

hat wie wir, muss einen Großteil der

Anfragen und Eingaben ablehnen. Aber ich

habe es noch nie erlebt, dass hier einer wutschnaubend

mein Büro verlassen hätte. Im

Gegenteil. Die Einsicht ist erstaunlich groß.

Frage: Was hat Sie im vergangenen Jahr

noch in Erstaunen versetzt?

Lutz Urbach: Das Engagement der Bürger

vor Ort. Das ist noch um einiges größer, als

ich es schon gedacht habe. Das habe ich

gleich zu Beginn meiner Tätigkeit erfahren,

als ich alle Schulen, etliche Vereine und Institutionen

besucht habe.

Frage: Sie halten auf den Wochenmärkten

in Gladbach, Bensberg und Refrath

eine Bürgersprechstunde ab – was wird

denn da an Sie herangetragen?

Lutz Urbach: Zum Beispiel die Bitte, ein

Grundstück als Bauland auszuweisen. Das

muss ich im Regelfall mit einem ´Nein, weil´

antworten. Immer wieder wird auch die

Bitte geäußert, verkehrsberuhigte Zonen zu

schaffen.

Frage: Stichwort Verkehr. Der erste Teil

des Autobahnzubringers, den Sie befürworten,

sollte schon 2015 fertig sein.

Realistisch?

Lutz Urbach: Eher nicht. Trotzdem sollten

wir jetzt unbedingt am Ball bleiben, um alle

offenen Fragen zu klären.

Frage: Stichwort Bildung. Begreifen Sie

Bergisch Gladbach als Hochschulstandort?

Die Fachhochschule der Wirtschaft

mit Sitz in Gronau ist ja schon ziemlich

erfolgreich.

Lutz Urbach: Bergisch Gladbach hat auf jeden

Fall das Zeug zum Hochschulstandort.

Wir sollten uns hier nach Möglichkeit noch

breiter aufstellen.

Frage: Ein Blick in die Uni-Stadt Köln –

könnten Sie sich vorstellen, eines Tages

Kölner Oberbürgermeister zu werden?

Lutz Urbach: Den Job in Köln würde ich nie

machen wollen. Da wird man gelebt. Bergisch

Gladbach dagegen ist genau richtig, eine

Großstadt mit teils ländlichem Charme, in der

sich einiges bewegen lässt. Hier kenne ich die

Menschen – in Köln ist das nicht so möglich.

Frage: Sie würden demnach in fünf

Jahren nach derzeitiger Einschätzung

nochmals zur Wahl antreten?

Lutz Urbach: Ja.


Wir wohnen in Bergisch Gladbach

und finden die Entscheidung des

Rates super. Ich arbeite in der

Sicherheitsbranche und weiß, dass

sich Einbrecher vor einem Einbruch

sehr genau über die Gegebenheiten

informieren. Durch

Google Street View könnten sie

sich alle Objekte in Ruhe zu Hause

aussuchen und ausspionieren.

H. Hammer, B. Schubert

POST AN REDAKTEUR ULRICH KLÄSENER

„Und wir riskieren dafür

Kopf und Kragen“

Leserbeiträge zu „Bergisch Gladbach belegt Kamerafahrten mit Gebühren –

Das Aus für Google Street View?“ – GL KOMPAKT Nr. 07

Jeder googelt den lieben langen

Tag, aber wenn es dann um

ein paar Fotos geht, regen sich

gleich alle auf. Das erinnert

mich irgendwie an die Geschichte

mit BP, als denen die Bohrinsel

unterging. Alle schrien auf

wegen der Ölpest und gingen

trotzdem an der Aral tanken.

Nadine H.

Was bitteschön hat ein amerikanisches Unternehmen

bei mir mit einer Kamera vor der Haustür zu suchen?

Die wollen Geld verdienen, sonst nichts, und wir

riskieren dafür in Sachen Einbruch Kopf und Kragen.

Gut, dass die Stadt die da getroffen hat, wo es denen

am meisten weh tut: am Geldbeutel. Die sehen wir

hoffentlich nie wieder.

Britta W.

Es gilt der Spruch: Gleiches

Recht für alle. Wenn ich als Privatmann

mit meiner Kamera losziehen

kann und einfach so Häuser

fotografieren darf, sollte man

dieses Recht auch Google zugestehen.

Klaus K.

Die Anti-Bewegung ist

lachhaft und nicht begründbar.

Wo liegt die

Differenz mit Ansichtskarten,

die seit Bestehen

der Fotographie

ganze Straßenzüge ohne

Vorbehalte zeigen können,

zumindest wenn diese

sehenswert sind. „Street

View“ ist eben eine moderne

Fassung desselben!

J. Gielens

Gladbach hat in der Vergangenheit so vieles falsch gemacht.

Beispiel Verkehrsplanung – die war und ist ein

Debakel. Aber die Entscheidung, Google hier bei uns Gebühren

fürs Ablichten der Straßenzüge aufzubrummen, war

goldrichtig. Und das nicht nur wegen der Tatsache, dass

wir hier jetzt schon teils Straßen wie im Orient haben und

Gewerbetreibende a la Google die noch mehr kaputt machen.

Wegen mir hätte die Google-Maut noch viel höher liegen

können.

Stephan D.

Hinweis:

Für wie naiv hält uns Google eigentlich? Dass

Google die Zensur in China mitmacht und unsere

WLAN-Daten abschöpft, ist schon übel. Aber

dass die jetzt auch noch Einbrechern lukrative

Einbruchsobjekte quasi frei Haus liefern, ist eine

Frechheit. Am liebsten würde ich denen die Kamera

vom Auto hauen.

Karl-Heinz R.

Selten hat der Stadtrat den Bürgern

aus dem Herzen gesprochen.

Keiner will sein Haus weltweit im

Internet von jedermann ‚betatscht‘

sehen. Kompliment, Stadtverordnete.

K. Knaack

Leserbriefe spiegeln die subjektive Meinung des jeweiligen

Autors wieder, für den Inhalt ist die Redaktion nicht

verantwortlich. Die Redaktion behält sich vor, eingesendete

Beiträge zu kürzen.

Lesen Sie in der nächsten Ausgabe: Leserreaktionen auf

„Kommunale Schuldenkrise: Alarmierende Umfrage von

Ernst & Young – Wo würden Sie kürzen?“

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Tag der offenen Tür am 3. Oktober

Beschützt und geborgen

Der Förderverein St. Josefshaus e.V. unterstützt Leben im Alter

ein letztes Zuhause bietet 200 alten und

pflegebedürftigen Menschen nach einem

oft langen und am Ende sogar mühsamen

Lebensweg das Refrather St. Josefshaus.

Ihnen ein „Heim“ im herkömmlichen Sinn

zu schaffen - ein vertrautes Umfeld - und

ihnen auch in der letzten Lebensphase eine

„Beheimatung“ zu geben, bei der sie noch

einmal Schutz, Geborgenheit und achtsame

Zugewandtheit erfahren, ist jedenfalls der

Anspruch, dem sich alle Mitarbeiter der Senioreneinrichtung

in Trägerschaft der St. Vinzenz

Pallotti Stiftung verpflichten. „Selbst

wenn körperliche und geistige Kräfte im

Alter schwinden, haben wir hier großen Respekt

vor der Lebensleistung jedes Einzelnen

unserer Bewohner“, betont Einrichtungsleiterin

Sabine Dräxler. „Wir sind an ihrer

Lebensgeschichte interessiert, informieren

uns über ihre Gewohnheiten, Wünsche und

Sehnsüchte und lassen sie spüren, dass ihr

Wohl für uns im Mittelpunkt steht und Maßstab

unserer Arbeit ist.“ Mit ihrem Team arbeitet

Dräxler daher auch ständig an neuen

Ideen zur Optimierung von Angeboten, die

den individuellen Bedürfnissen der Bewohner

entsprechen und ihren Alltag abwechslungsreich

gestalten helfen. Im Förderverein

Josefshaus e. V. hat die Leiterin des Altenheims

seit Jahren einen starken Partner, der

sie bei der Realisierung zusätzlich geplanter

Standards und Leistungen maßgeblich finanziell

unterstützt, für die sonst keine öffentlichen

Gelder zu Verfügung stehen.

Aufmerksamkeit und Fürsorglichkeit kennzeichnet das

Verhältnis zwischen Pflegepersonal und Bewohnern.

Immer im Kontakt miteinander: Hans-Christian Lohmann vom Förderverein und Einrichtungsleiterin Sabine Dräxler.

„Gerade in Zeiten versiegender Haushaltsmittel

im Gesundheitswesen ist es unerlässlich,

durch private Initiativen und Spenden

einen Beitrag zur Erhaltung und Unterstützung

privat geführter Seniorenheime

zu leisten“, sagt Hans-Christian Lohmann,

der Vorsitzende des Fördervereins. Denn allein

mit Mitteln der Pflegekassen und der

Öffentlichen Hand sei eine dem Menschen

zugewandte intensive Betreuung alter und

pflegebedürftiger Bewohner, wie sie im

Josefshaus praktiziert werde, nicht mehr zu

finanzieren. Hier setze das Engagement des

Vereins an und unterstütze bei der Anschaffung

von Hilfsmitteln und medizinischen

Geräten ebenso wie bei der Finanzierung

von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen

der Mitarbeiter oder bei der Förderung von

Sanierungs- und Umbaumaßnahmen. „Unser

Verein fördert das Leben hier im Haus“,

unterstreicht Lohmann.

„Helfen Sie uns helfen“ lautet daher auch

das Motto, mit dem der Verein immer wieder

neue Mitglieder werben will. „denn die

zusätzlich geplanten Anschaffungen und

Angebote für die Bewohner brauchen auch

in Zukunft verlässliche Unterstützer. Wir

möchten langfristig sicherstellen, dass die

besondere Atmosphäre, die das Josefshaus

und das in ihm integrierte Hospiz auszeichnet,

erhalten bleibt. Dies gilt insbesondere

der fürsorglichen und liebevollen Betreuung

der alten Menschen, aber auch der

räumlichen Gestaltung des Hauses“, so der

Fördervereinsvorsitzende. Zu seinen Initiativen

gehört auch, mittlerweile regelmäßig

überschaubaren Gruppen von Bewohnern,

die keinen Ferienaufenthalt mehr alleine organisieren

und bezahlen können, mit einer

Bezuschussung „Urlaub vom Altenheim“ zu

ermöglichen. Aktuell geht es zudem darum,

die zusätzlich eingerichteten Stellen in der

Palliativpflege auch weiterhin zu garantieren.

Bei einem „Tag der offenen Tür“ am

3. Oktober bieten die Mitarbeiter des

Fördervereins und des St. Josefshauses

mit Führungen zwischen 14 und 18

Uhr einen informativen Einblick in den

Alltag eines Alten- und Pflegeheims und

stellen gleichzeitig sein umfangreiches

Angebotsspektrum vor.

Zur Unterhaltung wird Live-Musik

gespielt, und passend zum nationalen

Feiertag bietet die Küche außerdem

Fingerfood und einen Speiseplan zu

typischen Gerichten der 16 Bundesländer

an.

Auch der neue Kalender 2011, den der

Förderverein mit fotographischen Motiven

seines Vorsitzenden Hans-Christian

Lohmann aufgelegt hat und dessen

Erlös der Arbeit im St. Josefshaus zugute

kommt, ist dann wieder erhältlich.

St. Josefshaus Refrath

Alten- und Pflegeheim

Junkersgut 10-14

51427 Bergisch Gladbach

Telefon: 02204.47-0


Der Immobilientipp

Barrierefreies Wohnen

Im Trend: seniorengerechte Eigentumswohnungen

Die Menschen werden bekanntlich

immer älter und der Bedarf an altersgerechtem

Wohnraum steigt. Wer in

eine barrierefreie oder seniorengerechte

Wohnung umziehen möchte,

jedoch weiterhin im Eigentum wohnen

will, der sollte sich frühzeitig am

Immobilienmarkt umsehen. Die Kaufangebote

in diesem Segment sind

begrenzt und die Preise, die für das

„Luxus- und Servicewohnen“ aufgerufen

werden, sind oft üppig. Im

Immobilien-Altbestand geht das Angebot

seniorengerechter Wohnungen

Ansprechpartner:

Gerhard Breuer

Telefon: 0221. 88 88 80 80

hingegen Richtung Null und leider ist nicht jeder Grundriss einer

Bestandsimmobilie für eine bedarfsgerechte Umrüstung geeignet.

Die Alternative ist eine Mietwohnung in einer Seniorenwohnanlage.

Doch wer es bislang gewohnt war in den eigenen

4 Wänden zu leben, dem wird dieser Schritt unter Umständen

schwer fallen. Nicht ohne Grund: 80 % der Deutschen halten

die eigene Immobilie für einen der wichtigsten Bausteine zur Altersversorgung.

Warum also ausgerechnet im Alter von diesem

bewährten Sicherheitsdenken abweichen und wieder zur Miete

wohnen?

Barrierefrei oder „Seniorenfreundlich“.

Die Anforderungen an den barrierefreien Wohnungsbau sind in

der DIN 18025 1/2, bzw. der DIN 18040-2, ausführlich geregelt.

Wohnungen die nach diesen Vorgaben geplant und gebaut wurden,

sind behindertengerecht und rollstuhlgeeignet. Neben der

Barrierefreiheit innerhalb der Wohnung, fordert die DIN Schwellenfreiheit,

Funktion und Sicherheit im gesamten Gebäude.

Somit sind dann auch die Kellerbereiche, Wasch- und Trockenräume,

die Treppenhäuser und Aufzüge, PKW-Stellflächen, usw.,

auf Menschen mit Handicap abgestimmt. Der Generation „60

Plus“ genügt jedoch oft schon das Umsetzen einiger sinnvoller

Teile aus dem umfangreichen DIN-Katalog. Die Rede ist dann

gerne auch von „seniorenfreundlichen“ oder „seniorengerechten“

Grundriss- und Ausstattungslösungen. Der schwellenfreie

Zugang zum Gebäude, ein ausreichend großer Aufzug, breite

Wohnungstüren, ein barrierefreies Badezimmer, bzw. Duschbad,

ein sinnvoller Zuschnitt der Küche und ein breiter Zugang zu Terrasse

oder Balkon, erleichtern den Alltag und sichern die langfristige

Bewohnbarkeit auch dann noch, wenn zum Beispiel eine

Gehhilfe oder eine regelmäßige Pflege erforderlich wird.

Eine frühzeitige Entscheidung und Suche ist sinnvoll!

Wer sich mit dem Thema: „wie wohne ich im Alter?“ frühzeitig

beschäftigt und offen hiermit umgeht, ist ganz klar im Vorteil.

Wer den Wechsel der Immobilie frühzeitig angeht, bevor etwa

die Gartenarbeit oder das Treppensteigen immer lästiger und

schwerer fällt, der trifft diese Entscheidung aus freien Stücken

und somit leichter. Die erhöhte Lebensqualität in den neuen eigenen

Wänden bringt dann schnell zusätzliche Energie. Wenn Sie

in Ihrer Region auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung

sind, kann Ihnen der IVD Makler unter Umständen weiterhelfen.

www.immobilien-partner-koeln.de

ST. JOSEFSHAUS REFRATH

Alten- und Pflegeheim

Junkersgut 10 - 14

51427 Bergisch Gladbach

Wir bieten:

• Einzel- und Doppel zimmer

• Plätze in der Kurzzeitpflege

• Geschütztes Wohnen für demenziell Erkrankte

• Räumlichkeiten für persönliche Bewohnerfeste

• Kapelle mit regelmäßigen Gottesdiensten

• Weitläufiger Park mit Sinnes- und Obstgarten, Bänken,

Springbrunnen und Blumenbeeten

Bewohnern und ihren Angehörigen bieten wir Begleitung im Alter,

in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.

Einzugsberaterin:

Hildegard Spitzer • Telefon: 0 22 04 - 47-0

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Nachgefragt

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Sie organisiert Lyrikveranstaltungen und verfasst selbst Gedichte in deutscher und französischer Sprache:

Die Bergisch Gladbacherin Jutta Reyle-Schindlmayr im Gespräch mit GL KOMPAKT.

Wie sind Sie zur Lyrik gekommen?

Für Sprache habe ich mich schon immer interessiert.

Als Zweijährige heiterte ich mit

Gedichten und Liedern die Menschen im

Luftschutzkeller auf. Als Schülerin textete

ich Lieder um. In meinem Beruf als Französischlehrerin

habe ich mich intensiv mit

Sprache auseinander gesetzt, und seit 2004

beschäftige ich mich kreativ mit Lyrik.

Was inspiriert Sie?

Worte, die durch Klang oder Rhythmus

sprachliche Assoziationen hervorrufen,

eine Redewendung, deren Sinn ich hinterfrage,

oder eigene Gefühle und Beobachtungen.

Sind Ihre Gedichte veröffentlicht?

Seit 2007 erscheinen sie in Anthologien

und in meinem Lyrikband: „Schnee von Jasmin“,

der deutsche und französische Gedichte

enthält.

Sie schreiben in zwei Sprachen?

Es reizt mich, die Möglichkeiten beider Sprachen

auszuloten: Einerseits Wortbildungsreichtum

und variable Metrik im Deutschen,

andererseits Bedeutungsvielfalt bei gleicher

Aussprache und klangliche und rhythmische

Ebenmäßigkeit im Französischen.

Welche Resonanz haben Sie?

Lyrik ist keine Massenliteratur. Aber ich bekomme

viele Rückmeldungen, dass meine

Gedichte Leser und Hörer berühren, denn

Lyrik muss man besonders durch die Stimme

vermitteln.

„Talk & Texte –

Literatur im Rathaus“

Wann: Freitag, 08.10.2010, 19.30 Uhr

Wo: Rathaus Bensberg, Eintritt frei

Moderation: Bernd Höver

Musik: bergisches jazz quartett

Veranstalter: Wort & Kunst e.V.,

Förderverein der Stadtbücherei BGL

Die promovierte Historikerin war Gymnasiallehrerin

und am Studienseminar Fachleiterin für

Französisch.

Seit 2006 gehört sie der Autorenvereinigung

„Wort & Kunst“ in Bergisch Gladbach an und

organisiert Lyrik-Veranstaltungen.

Lyrikband: Jutta Reyle-Schindlmayr, Schnee von

Jasmin, BoD, Norderstedt 2007,

ISBN 978-3-8370-0572-1.

zum literarischen Terzett

In der Reihe „Talk & Texte – Literatur im

Rathaus“ lesen der Schriftsteller Ralph

Gior-dano und die beiden Lyrikerinnen

Jutta Reyle-Schindelmayr und Wilhelmina

Heinemann aus ihren Werken.

„Mein Leben ist so sündhaft lang“ lautet

der Titel des aktuellen Buches von Ralph

Giordano. In diesem Tagebuch nimmt er ein

Jahr lang sich und seine Zeit kritisch unter

Zur Person

die Lupe, spricht über Themen wie Afghanistan,

die Demonstrationen in Teheran,

den Einsturz des Kölner Historischen Archivs

und den Moschee-Bau. Gleichzeitig gibt er

einen tiefen Einblick in sein Privatleben und

seine arbeitsweise.

Neben Ralph Giordano lesen zwei Autorinnen

des Vereins „Wort & Kunst“ aus ihren

Werken: die Bergisch Gladbacherin Jutta

Reyle-Schindlmayr und die Overatherin

Wilhelmina Heinemann. Die Romanistin

und promovierte Historikerin Jutta Reyle-

Schindlmayr (siehe Interview oben) schreibt

deutsche und französische Gedichte. Sie

hat sich für diesen Abend ironisch-heitere,

aber auch nachdenkliche Texte aus ihrem

erfolgreichen Lyrikband „Schnee von Jasmin“

ausgewählt. Vielen Literaturfreunden

in der Region Bergisch Gladbach ist sie auch

als Moderatorin von Lesungen und als Rezitatorin

bekannt.

Die gebürtige Holländerin Wilhelmina Heinemann

lebt seit Jahrzehnten in Overath

und hat schon viele Gedichte veröffentlicht.

1999 war sie Preisträgerin im Autorenwettbe-werb

„Schloss Bensberg“. 2001 erschien

ihr Gedichtband „Ich habe die Uhr geputzt“

(Müllenbach). Durch das Projekt „Lyrik im

Theater“ (Cassiopeia-Theater Köln) ist sie in

der Region bekannt. Sie schreibt heitere und

ernste Lyrik.

Die schwungvollen Melodien des bergischen

jazz quartetts umrahmen die einzelnen

Beiträge, wobei Bernd Höver als Moderator

und Saxophonist doppelt gefordert ist.

Ralph Giordano wurde 1923 in Hamburg geboren. Nach der Befreiung

am 4. Mai 1945 durch britische Truppen arbeitete er als Journalist

und Publizist, als Fernsehdokumentarist und Schriftsteller. Er ist

Autor zahlreicher Bestseller, darunter: Die Bertinis, 1982. Die zweite

Schuld oder Von der Last Deutscher zu sein, 1987. Ostpreußen ade,

1994. Deutschlandreise, 1998 und Sizilien, Sizilien! Eine Heimkehr,

2002. Zuletzt erschien seine Autobiographie Erinnerungen eines

Davongekommenen (2007). Quelle: http://www.kiwi-verlag.de


VHS-Fotoausstellung

„Bäume – Sinnbilder des Lebens“

Bäume aller Art sind das Thema einer Ausstellung der Fotofreunde

Bergisch Gladbach, die vom 1. Oktober bis 7. November

2010 in Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) stattfinden

wird. Grundsätzlich geht es um die Schönheit von schützenswerten

Einzelbäumen und Baumgruppen in Bergisch Gladbach

und Umgebung. Gezeigt werden auch Fotos von markanten

Bäumen aus aller Welt. Darüber hinaus wird in Zusammenarbeit

mit einer Bensberger Künstlerin eine Fotocollage von Baumelementen

präsentiert.

Die Öffnungszeiten sind: montags bis freitags von 9 -20 Uhr,

freitags von 9 -13 und 17 - 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:

Hubert Mangelsen, Tel. 0 22 04 – 91 14 94,

E-Mail: hubert.mangelsen@web.de

Unser Angebot für Sie

Hilfe für alte Menschen

• Ambulante Kranken- und

Altenpflege

Wir pflegen Sie dort, wo Sie zu

Hause sind – Tag und Nacht

• Bewegungsangebote

für Senioren

• Hausnotrufdienst

• Mahlzeitendienst

• Reisen für Senioren

• Seniorenheim

Hauptstraße 261, 51465 Bergisch Gladbach www.pflegedienste-rsb.drk.de

„Kaffeeklatsch“

Stundenweise

Betreuung für

Demenzkranke

Vertrautheit.

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Senioreneinrichtungen

Tagespflege

Morgens in die

Tagespflege und

Abends wieder

nach Hause

© Natascha Burgmer

Kurzzeitpflege

Während Ihre

Angehörigen

verreisen, sich

erholen oder

verhindert sind

Wir ziehen um…

…in die Innenstadt von Bergisch Gladbach!

ab dem 15. Oktober 2010 eröffnet Raumaustattermeisterin Karin

Selbach und der Wein-Spezialist Stephan Ditter ihr neues Geschäft

im Herzen von Bergisch Gladbach auf der Buchmühlen Straße 2-12

in 51465 Bergisch Gladbach.

Karin Selbach steht Ihnen in Fragen Gardinen und Dekostoffe,

Polsterei, Wohnaccessoires und Tapeten mit ihrer kreativen und

individuellen Beratung zur Seite.

Stephan Ditter berät Sie bei allen Fragen rund um´s Thema Bioweine

und Mehr.

Feiern Sie mit, wir freuen uns auf Sie!

Deutsches Grundgesetz, Artikel 1

Die Würde des Menschen

ist unantastbar.

Bestattungshaus

Koziol

Helmut-Hochstetter-Haus

Ev. Seniorenzentrum

Vollstationäre Betreuung

und Pflege in

familiärer Atmosphäre

Ansprechpartner für alle Bereiche: Aufnahmeberatung im Helmut-Hochstetter-Haus, Frau Elisabeth Höller

An der Jüch 49, 51465 Bergisch Gladbach

Tel. 0 22 02 - 122 4890, Fax 0 22 02 - 122 4892, E-Mail: hoeller@evk.de

Vürfelser Kaule 53

51427 Bergisch Gladbach

www.bestattungshauskoziol.de

(02204) 92190

Ev. Seniorenzentrum

„Am Quirlsberg“

Vollstationäre

Betreuung und Pflege

in Wohngruppen für

Demenzkranke

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Horoskop

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Widder

21.03.-20.04.

Ihre Lust am Abenteuer stellt Sie zur Monatsmitte

vor Schwierigkeiten. Wenn Sie hier

schnell reagieren, brennt nichts an. Allerdings:

Verlassen Sie sich hierbei besser nur

auf sich selbst!

Stier

21.04.-20.05.

Ihre Analysen führen zwar zu Ergebnissen

– strapazieren aber auch die Nerven. Legen Sie

einmal eine Pause ein und genießen Ihren Erfolg.

Die Arbeit läuft Ihnen schon nicht davon!

Zwilling

21.05.-21.06.

Sie legen die Latte für Ihre Leistungen hoch

– und erwarten das auch von anderen. Aber

nicht jeder kann dabei mithalten. Nachlässigkeit

ist nicht wirklich böse gemeint. Bleiben

Sie gelassen!

Krebs

22.06.-22.07.

Noch vor Monatsende sorgen viele Ereignisse

für Aufregung: In einer Angelegenheit verbuchen

Sie – unerwartet – einen Erfolg für sich.

Genießen Sie die Gesichter Ihrer Kontrahenden.

Löwe

23.07.-23.08.

Sie haben tolle neue Pläne? Und der Weg ist

frei für den Start? Dann aber los! Ihre Sterne

deuten derzeit auf sehr viel Energie und Geschick

bei diffizilen Entscheidungen.

Jungfrau

24.08.-23.09.

Der nächste Monat gehört Ihnen! Familie,

Freunde, Arbeit – alles „in Butter“. Es taucht

nur kurz Konkurrenz auf. Aber kein Grund zur

Sorge – derzeit kann Sie kaum jemand überholen.

Waage

24.09.-23.10.

Eine Entscheidung Anfang des Monats könnte

zu einer weit reichenden Veränderung

führen. Lassen Sie sich nicht irritieren. Sie

wissen, was Sie wollen – Vertrauen Sie Ihrer

Intuition.

Skorpion

24.10.-22.11.

In den kommenden Wochen ist bei vielen

Herzklopfen angesagt. Es beginnt für Sie genau

richtig – mit rosa Wolken und Schmetterlingen

im Bauch. Die Sache könnte ernst

werden!

Schütze

23.11.-21.12.

Zögern Sie nicht länger. Ihre Sterne stehen

derzeit günstig für Veränderungen. Vieles

kann nur besser werden – und wenn wir nur

aus Fehlern gelernt haben, ist das auch ein

gewinn.

Steinbock

22.12.-20.01.

Die nächsten Wochen verbringen viele von

Ihnen auf einer Achterbahn der Gefühle. Für

einige von Ihnen endet diese aufregende

Runde in einer langen, zuverlässigen Beziehung.

Wassermann

22.01.-19.02.

Viele wissen in den nächsten Wochen kaum

wohin mit ihrer Energie. Die Zeit ist reif, um

eine komplizierte Angelegenheit zu klären.

Ihre Sterne versprechen großen Erfolg.

Fisch

20.02.-20.03.

In den kommenden Tagen startet eine Erfolgssträhne.

Also jetzt nichts verpassen! Vorsicht

allerdings bei einem Vertragsabschluss

– studieren Sie unbedingt das Kleingedruckte.

Wir stellen vor:

Name: Alice Vogt

Geburtsdatum: 7. Juli

Sternzeichen: Krebs

„Vielfalt“

Frisch renoviert, größer und mit neuem Namen

präsentiert sich der Second-Hand Laden, eine

Einrichtung des Deutschen Rotes Kreuzes an der

oberen Hauptstraße, gegenüber vom Quirls.

Frau Vogt, Sie sind für die Kundenbetreuung

und -beratung zuständig. Was

wird dem Kunden bei Vielfalt geboten?

„Vielfalt hat Dinge für jeden und in allen Größen

zum kleinen Preis. Von Freizeit- über Arbeits- und

Hochzeitsbekleidung bis hin zu Kleinmöbeln und

Spielzeug. Wir sprechen Familien mit Kindern,

Schwangere, Geschäftsleute, Menschen mit Sondergrößen

und sogar Heiratswillige an. Bei uns

finden Sie auch viele Marken-Artikel. Die Übergrößen

sind sehr gefragt.

Zu den Öffnungszeiten nehmen wir gerne Kleidungsstücke,

Haushaltswaren, Spielsachen usw.

entgegen. Die Sachen sollten sich in einem guten

Zustand befinden.“ Mo. – Fr.: 10.00 – 17.30 Uhr

Der Erlös aus dem Verkauf der Sachen dient

dann der Finanzierung der satzungsgemäßen

Aufgaben des DRK-Kreisverbandes Rheinisch-

Bergischer Kreis. Hierzu zählen vor allem die ehrenamtlichen

Tätigkeiten im Katastrophenschutz,

Rettungsdienst und Krankentransport aber auch

Kindertagesstätten und offene Ganztagsschulen.

Möchten auch Sie Ihre

Mitarbeiter/innen vorstellen?

Dann melden Sie sich bei mir!

Sarah Schönberger

Telefon: 02202.28 28 0

schoenberger@glverlag.de


Startschuss zur

Muschelsaison

Ab sofort haben wir

10 verschiedene Geschmacksrichtungen

für Sie zusammengestellt.

Muscheln

Sie sich da durch – einfach lecker!

Gronauer Wirtshaus • Hauptstr. 20 • 51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 5 30 07 • www.gronauer-wirtshaus.de

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Telefon 0 21 74 - 78 78 70

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montags:

14.00 bis 21.30 Uhr

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7.00 bis 21.30 Uhr

(Einlass bis 20.45 Uhr)

samstags, sonntags

und feiertags:

8.00 bis 19.00 Uhr

(Einlass bis 18.00 Uhr)

CAFETERIA GEÖFFNET

montags:

14.00 bis 21.00 Uhr

Küche bis 20.45 Uhr

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9.00 bis 21.00 Uhr

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und feiertags:

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in Begleitung eines

Erwachsenen kostenlos.

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Die Rehabilitationsklinik Bensberg ist auf die ambulante, stationäre

und auch stationär-ambulant kombinierte Nachbehandlung

sämtlicher orthopädischer Krankheitsbilder spezialisiert.

Rehabilitations-Schwerpunkte sind:

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(z. B. Hüft- oder Kniegelenke)

• Operativ oder konservativ versorgte Frakturen

(Knochenbrüche)

• Wirbelsäulenoperationen

• Nachbehandlung nach Amputationen mit Gangschulung

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Die ständig auf den neuesten Stand der Medizin aktualisierten

Behandlungskonzepte werden durch ein multiprofessionelles

Ärzte- und Therapeutenteam individuell für jeden Patienten

umgesetzt.

Ausführliche Informationen geben wir Ihnen gerne.

Rehabilitationsklinik Bensberg e.V.

Friedrich-Ebert-Straße 70 • 51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 04 - 85 90

Telefax: 0 22 04 - 85 91 19

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Autohaus Karst GmbH – Erfolgsrezept: Service und mehr – Stefan Karst im Interview

„Note 1 - Sehr empfehlenswert“

Schick und einladend präsentiert

sich das Gebäude von außen –

großzügiges und freundliches Ambiente

prägt auch die Innenarchitektur

des Autohauses Karst in Bergisch

Gladbach. Der Toyota-Vertragshändler

hat im Jahr 2007 das Grundstück an

der Mühlheimer Straße erworben und

hier einen Vorzeigebetrieb errichtet.

Das gilt für so ziemlich alle Bereiche

des Familienunternehmens, das seine

Wurzeln in Köln hat: 1968 eröffneten

Kfz-Meister Edmund Karst und Ehefrau

Marianne in Merheim ihre eigene

Werkstatt. Im Jahre 1972 starteten sie

als einer der ersten deutschen Kfz-

Betriebe eine Partnerschaft mit dem

japanischen Automobil-Konzern Toyota.

Mittlerweile haben Sohn Stefan

Karst und Schwiegersohn Bernd Rademacher

das prosperierende Geschäft

übernommen. Nach der Einweihung

des neuen Hauptsitzes auf dem Clevischen

Ring erfolgte vor gut drei Jahren

die Eröffnung der Dependance in

Bergisch Gladbach. Das Unternehmen

mit 52 Mitarbeitern ist einer der erfolgreichsten

Toyota-Händler in Deutschland.

Stefan Karst stand GL KOMPAKT

Rede und Antwort.

GL KOMPAKT: Herr Karst, Absatzkrise, Abwrackprämie,

das schwache Jahr danach.

Seit der Eröffnung des Bergisch Gladbacher

Hauses haben Sie einiges mitgemacht?

Stefan Karst: Ja, die letzten Jahre waren

ausgesprochen turbulent. Wobei wir den

ganz großen Einbruch zum Glück nicht hatten,

eigentlich haben wir unsere Planzahlen

immer erreicht.

GL KOMPAKT: …auch im Krisenjahr 2008?

Stefan Karst: Ja, sogar 2008. Auch wenn

unsere planungen etwas defensiver waren

als in den Jahren zuvor.

GL KOMPAKT: Sie haben in Bergisch Gladbach

einen Betrieb gebaut, der wirklich sehenswert

ist. Ihr Konzept?

Stefan Karst: Unser Anspruch war es, uns

als offener und transparenter Betrieb darzustellen,

der aber nicht protzig wirkt. Das

ist uns durch die Architektur des Gebäu-

des gelungen. Diesen Gedanken lebt unser

Team sehr konsequent auch im Umgang mit

Kunden, Partnern und Freunden des Hauses.

GL KOMPAKT: das bedeutet?

Stefan Karst: Für uns steht Kundenfreundlichkeit

im Mittelpunkt. Unsere Mitarbeiter

haben das verstanden und diese Ambition

verinnerlicht. Unsere Auszeichnungen für

realisierte Kundenzufriedenheit, die – von

Toyota vergeben, vorab von externen Instituten

abgefragt – sind ein gutes Indiz dafür,

dass wir diesem Anspruch in allen Bereichen

gerecht werden.

GL KOMPAKT: Sie sind einer der Top-Seller

von Toyota in Deutschland. Verraten Sie uns,

warum?

Stefan Karst (lacht): Das ist, wie immer,

eine Summe aus vielen Variablen. das

wichtigste aber sind die Mitarbeiter, bei

denen sich unsere Kunden gut aufgehoben

fühlen. Sie sind freundlich, motiviert und

kompetent. Das wissen unsere Kunden zu

schätzen. Und: Unser Leistungsangebot ist

umfassend, von der Möglichkeit der Finanzierung

über Leasing bis zur individuellen

Versicherung. Und nicht zu vergessen: Die

Produkte stimmen natürlich auch.

GL KOMPAKT: Gerade hat Toyota mit dem

Auris das erste Hybrid-Auto in der Kompaktklasse

herausgebracht. Ist das die Zukunft?

Stefan Karst: Zumindest ein Schritt in die

richtige Richtung. Denn das Thema Umwelt

ist bei unseren Kunden auf alle Fälle präsent,

die Nachfrage nach umweltfreundlicheren

Lösungen wird stetig größer.

GL KOMPAKT: Die AUTO ZEITUNG hat Ihnen

Anfang des Jahres im Rahmen eines verdeckten

Werkstatt-Tests die Bestätigung für

Ihre gelebte Kundenfreundlichkeit attestiert.

Stefan Karst: Ja, das kann man wohl so

sehen. Auf alle Fälle haben wir im Rahmen

dieses Tests als einziges von 16 getesteten

Autohäusern mit der „Note 1 - Sehr empfehlenswert“

abgeschnitten. Darüber freuen

wir uns sehr und fühlen uns bestätigt,

auf dem richtigen Weg zu sein.

v.l. Geschäftsführer Stefan Karst, Teamleiter Service Wilfried Steinbach, Teamleiter Verkauf Erich Karad


Mit der som

merlichen Ruhe

und Trägheit ist es vorbei – die

Jugend-Saison hat begonnen.

Rund um die Flora wird wieder

gekickt und gegrätscht. Die Ziele

von den Bambinis bis zur U19:

Das hohe Niveau und die guten

Platzierungen in allen Klassen

sollen gehalten werden.

Mit jeder Altersklasse ist der

SV 09 in einer der überregionalen

Klassen vertreten. Die

A-Jugend spielt in der Verbandsliga,

die B-Jugend in der

Bundesliga, C- und D-Jugend in

der Bezirksliga. Im Mittelrhein-

Ranking in der Jugend zur Saison

2010/11 ist der SV 09 die

Nr. 5 nach Bayer 04, dem 1.

FC Köln, Alemania Aachen und

Bonn. Überdies wurden 22 Spieler

der Jahrgänge ´91 bis ´97 in

die Verbandsauswahl berufen!

Zahlen, die nochmals deutlich

Die kleinen Bälle

rollen wieder

CO 22

machen, dass sich der SV 09 als

Ausbildungsverein versteht und

lebt. Hohe Priorität hat bei der

Nachwuchs- und Talentförderung

die Entwicklungsperspektive

des einzelnen Spieler, so

Leid es dem ein- oder anderen

Trainer auch tut, manch talentierten

Jung-Kicker an benachbarte

Bundesligisten abgeben

zu müssen. So, wie es die ehemaligen

Teufel Stefan Reinartz

(Bayer Leverkusen) und Bastian

Oczipka (St. Pauli) vorgemacht

haben.

Die schwierige Balance zwischen

Spaß am Spiel und taktischer

Förderung stellt die

Trainer vor manche Herausforderung.

Die Nachwuchsförderung

– auch im Trainerbereich

– wird beim SV 09 seit jeher

großgeschrieben. Die Roten

Teufel setzen wieder auf einen

Mix aus erfahrenen, über Jah-

Der neue Auris Hybrid HSD.

Jetzt! Nicht irgendwann.

Von 0-50 km/h in 0,0 Litern *

Kein Kraftstoff verbrauch*, keine CO 2 -Emissionen* beim rein elektrischen

Fahren: Erleben Sie den ersten Vollhybrid in der Kompaktklasse –

den neuen Auris Hybrid HSD. Seine einzigartige Hybrid-Synergy-

Drive®-Technologie bietet die optimale Verbindung von Benzin- und

Elektromotor. So wird jede Fahrt zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

re erfolgreichen Übungsleiter

und junge, aufstrebende und

mit vielen Ideen ausgestattete

Jungtrainer. Auch in diesem Jahr

ist die Qualität der Ausbilder bei

09 auf konstant hohem Niveau

und verspricht bei exzellenter

Betreuung der kleinen Kicker

beste Erfolgsaussichten.

Einige Beispiele: Ein Urgestein

bei 09 ist Jürgen Vis, der zu

Recht den Spitznamen „Dino“

trägt, und sich gemeinsam mit

Ralf Reif routiniert und hocherfahren

um den spielerischen

Erfolg der U19 (A1) kümmert.

Der Ex-Profi mit 250 Bundesliga-Spielen

auf dem Buckel,

Thorsten Legat, sorgt für die nötige

Durchschlagskraft bei den

U16ern. Selbst aktiv in der 2.

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Bundesliga war der U15-Coach

taner durdu, dessen trainertalent

auch dem Fußballverband

Mittelrhein nicht verborgen

blieb. Dort ist er seit letzter Saison

im festen trainerstab. Wie

erfolgreich die Jugendarbeit

ist, zeigen die internationalen

Vergleich bei Turnieren. Die

D5 zum Beispiel zeigte beim

Raddatz-Cup 2010 in Hannover

eine beachtliche Leistung. Sie

erreichten den 8. Platz unter 48

teilnehmenden Mannschaften –

noch vor den Teams vieler Spitzenclubs

wie dem AC Milan.

Die besten Voraussetzungen

und die passende Motivation

also, um den hart erkämpften

Stand auch in der neuen Saison

zu halten und auszubauen.

.180 km 89g

ro /KMTankfüllung

2 CO2 pro km

136 PS

(100 kW)

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136 PS PS 100 kw kw

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VOLLHYBRID NIEDRIGES

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GERINGER

START-STOP-

VOLLHYBRID

BREMSENERGIE NIEDRIGES GERINGER ENERGIE ELEKTRISCHES

GERINGE

EINZIGARTIGES

START-STOP-

BREMSENERGIE

NIEDRIGES

ELEKTRISCHES

ENERGIE ELEKTRISCHES

IONEN REICHWEITE EMISSIONEN TECHNOLOGIE SYSTEMLEISTUNG VERBRAUCH SYSTEMLEISTUNG EMISSIONEN VERBRAUCH

EMISSIONEN

BESCHLEUNIGUNG

EMISSIONEN

REICHWEITE

EMISSIONEN

FAHRSPASS TECHNOLOGIE

SYSTEMLEISTUNG

GERÄUSCHNIVEAU VERBRAUCH

SYSTEMLEISTUNG

FAHREN

EMISSIONEN VERBRAUCH

FAHRERLEBNIS BESCHLEUNIGUNG

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AUTOMATIK FAHRSPASS

TECHNOLOGIE

RÜCKGEWINNUNGGERÄUSCHNIVEAU

VERBRAUCH

RÜCKGEWINNUNG

VERBRAUCH

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BESCHLEUNIGUNG AUTOMATIK

FAHRSPASS RÜCKGEWINNUNG

GERÄUSCHNIVEAU RÜCKGEWINNUNG

FAHREN

* Diese Werte beziehen sich auf rein elektrisches Fahren im EV-Modus von 0–50 km/h und bis max. 1,5 km. Auris Hybrid Life, 1,8-l-VVT-i in Kombination mit Elektromotor, mit stufenlosem

Automatikgetriebe: Kraftstoff verbrauch kombiniert 4,0–3,8 l/100 km (innerorts 4,0–3,8 l/außerorts 4,0–3,8 l) bei CO -Emissionen von 93–89 g/km nach dem vorgeschriebenen

2

EU-Messverfahren. Abb. zeigt Auris Hybrid mit Sonderausstattung. Eine unverbindliche Preisempfehlung der Toyota Deutschland GmbH per August 2010, zzgl. Überführungskosten

für den Auris, Hybrid Life. Individuelle Händlerpreise auf Anfrage bei Ihrem Autohaus Karst.

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RÜC R

27


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28

Elektrofahrrad „Flyer“ von Biketec

Pedale mit PS

Zum Job, zum Einkauf oder für den

Wochenendtrip – Elektrofahrräder

wie das Schweizer Modell „Flyer“ erleichtern

im Bergischen Land den Tritt

in die Pedale. Und die neue E-Bike-

Generation hat ein verblüffend junges

Image.

Fahrradfahren gehört zu den gesündesten

Sportarten, die man jederzeit und an jedem

Ort ausüben kann. Wirklich an jedem Ort,

mag sich manch Bergisch Gladbacher fragen?

Wer sich mit seinem normalen Fahrrad

von A nach B bewegen will, kommt bei

den Bergischen Steigungen schnell an seine

Grenzen. Ein Fahrrad mit Elektromotor kann

hier die Alternative sein. „Die neue Generation

E-Bikes, zu der auch unser Modell Flyer

gehört, vereint einfachste Bedienung, hohe

Zuverlässigkeit, geringen Wartungsaufwand

und eine ansprechende Optik“, erklärt Kurt

Schär, Geschäftsführer der Biketec AG und

Europas führender Hersteller hochwertiger

Elektrofahrräder.

Für viele Autofahrer beginnt die kalte

Jahreszeit in diesem Jahr mit einer

Frage: Sind Winterreifen in Deutschland

vorgeschrieben oder nicht?

Seitdem das Oberlandesgericht Oldenburg

im Juli die bislang geltende so genannte

„situative Winterreifenpflicht“ der Straßenverkehrsordnung

für verfassungswidrig erklärte,

herrscht Verunsicherung. Doch nicht

nur die Experten sind sich einig: Die bisher

geltende Vorschrift ist weiterhin gültig und

höchst sinnvoll. Markenreifen-Anbieter wie

Goodyear, aber auch Fachzeitschriften, Automobilclubs

und andere Institutionen haben

immer wieder mit umfangreichen Tests

bewiesen, dass die Verwendung von Winterreifen

richtig und wichtig ist. Und diese

Botschaft ist bei der Mehrheit der Autofahrer

auch angekommen.

denn die Verwendung von Winterreifen

ist quer durch Deutschland eine Selbstverständlichkeit

– ganz unabhängig von allen

gesetzlichen Regelungen.

FLYER C-Serie

Wer hat’s erfunden?

Die Fahrradspezialisten von Biketec sitzen in

der Schweiz und wissen, was ein modernes

Elektrofahrrad leisten muss. „Unser Modell

„Flyer“ verfügt bspw. über einen leistungsfähigen

Lithium-Ionen-Akku mit einer

Reichweite von bis zu 80 Km“, erläutert Kurt

Schär. „Zu Bedienen gibt es praktisch nichts,

die Motorleistung richtet sich nach dem

Einsatz des Fahrers und vervielfacht dessen

Leistung um mehr als das Doppelte.“ Damit

lässt sich das Bergische Land mühelos

erobern. Ein weiterer Vorteil der Flyer-Serie:

Der Motor ist in der Fahrradmitte und nicht

am Vorder- oder Hinterrad angebracht. Bei

einem Platten muss kein Ausbau erfolgen.

Winterreifen: In Deutschland selbstverständlich

Die norddeutschen Richter hatten in ihrem

Urteil erklärt, dass die in § 2 Abs. 3a festgelegte

Pflicht zu „geeigneter Bereifung“

letztlich zu unklar formuliert sei (OLG Oldenburg,

Az. 2 SsRs 220/90). Sie stellen dabei

nicht den Sinn von Winterbereifung an

sich Frage, sondern bemängelten die fehlende

Bestimmtheit der in der StVO verwendeten

Begriffe. Dieser Überzeugung schließen

www.winkphotographer.com

Für die ganze Familie

Dass E-Bikes mittlerweile alltagstauglich

sind und die „Alte-Leute-Nische“ hinter

sich gelassen haben, erlebt auch Jörg

Prumbaum, Besitzer von Zweirad-Center

Prumbaum in Köln-Dellbrück. „Immer mehr

junge Familien, die wir beraten, setzen auf

ein Elektrofahrrad statt auf einen Zweitwagen.

Wenn sie dann auch noch einen

Kinderanhänger ziehen müssen, wissen sie

die Vorzüge schnell zu schätzen.“ Wer sich

für ein Elektrofahrrad interessiert, sollte

es unbedingt einen tag intensiv in seinem

persönlichen Umfeld nutzen, empfiehlt der

Fahrradhändler. „Denn nur so erlebt man,

was ein Elektrofahrrad wirklich leistet.“

www.2rad-Prumbaum.de

sich viele an. So begrüßten Verbände, aber

auch führende Anbieter wie Goodyear das

Urteil als Chance für die Gesetzgebung,

eine Präzisierung vorzunehmen. Die Rechtsvorschrift

ist durch das Urteil allerdings keineswegs

außer Kraft gesetzt worden. Denn

die Entscheidungsbefugnis des OLG gilt nur

für den verhandelten Einzelfall, bei dem ein

Autofahrer mit ungeeigneter Bereifung im

Winter einen Unfall verursacht hatte. Auch

weiterhin können und werden bei winterlichen

Verkehrskontrollen die Beamten wie

bisher die Bereifung kontrollieren.

Trotzdem bleibt ein großes Maß an Unsicherheit

bestehen, zumal die Behörden in

den Bundesländern sich für unterschiedliche

Vorgehensweisen entschieden haben.

So muss der Gesetzgeber auf Bundesebene

nun entscheiden, wie eine künftige Regelung

aussehen soll. Doch bis zu einer Novellierung

des Gesetzes kann noch eine ganze

Zeit ins Land gehen.

www.goodyear.de


Grip mit Grips: Winterreifen müssen im Oktober drauf

Mit Sicherheit von O bis O

Können Sie sich an den Super-

Winter 2009/2010 erinnern?

Schnee über Meterhöhe, Eiseskälte,

Bibberatmosphäre – und?

Richtig: Reifenknappheit! Die

gab es teilweise tatsächlich

angesichts des hartnäckigen

Wintereinbruchs. Daher gilt: Ein

Jetzt ist sicherer als zwei Dann.

Denn Richtwert für den Reifenwechsel

ist und bleibt der Monat

Oktober. Gefahren werden

Die Bremswege auf Schnee sind

mit Winterreifen bis zu 20%

kürzer als mit Sommerreifen.

Bei der Beschleunigung beträgt

das Defizit mit Sommerreifen

bis zu 80%. Das Geschwindigkeitssymbol

gibt übrigens

Aufschluss über die erlaubte

Höchstgeschwindigkeit mit den

Winterpneus: T bedeutet maximal

190 km/h, S 180 km/h

und Q 160 km/h. Winterrei-

Reifeneinlagerung bei Reifen Henrich

die Winterreifen nach der O-bis-

O-Regel, also von Oktober bis

Ostern, rund 185 Tage oder ein

halbes Jahr.

Sommerreifen – Winterreifen

Fakt ist: Sommerreifen verlieren

bei Kälte an Elastizität. Das

Gummi wird härter: Der Reifen

haftet nicht mehr gut. Winterreifen

sind dagegen auf niedrige

Temperaturen ausgelegt. Nicht

nur bei Eis, Graupel, Schnee

und Regen, sondern auch auf

trockener Fahrbahn. Faustregel:

Unter sieben Grad Celsius fährt

das Auto weit sicherer auf Winterreifen.

Kein Wunder, dass ab

der 7° C-Grenze das Unfallrisiko

sechs Mal höher als im Sommer

liegt.

Wer mischt, verliert

Das Brems-, Lenk- und Beschleunigungsverhalten

wird

mit Winterreifen einfach besser.

fen sollten mindestens 4 mm

Restprofiltiefe aufweisen. Das

„Mischen“ von Sommer- und

Winterreifen macht keinen Sinn,

da die Verkehrssicherheit vom

„schwächsten“ Reifen auf dem

Fahrzeug eingeschränkt wird.

Und die Einlagerung?

Bleiben die Reifen auf Felgen

montiert, sollten die räder gestapelt

oder hängend verstaut

werden. Hin und wieder müssen

die Reifen gedreht werden, um

Standplatten zu vermeiden. Sie

sollten trocken, kühl und dunkel

lagern ohne Kontakt mit

gummischädigenden Stoffen

wie Benzin, Öl oder flüchtige

Chemikalien. Ein Aufgabenpaket,

das der Reifen-Fachdienst

bzw. die Werkstatt mit

integriertem Winterlager ebenso

professionell schultert wie

Beratung und Montage der neuen

pneus.

Hier verlosen wir den Platz des Monats

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

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Roses Geheimnis

mit Doris Kunstmann u.a.

Parkett: reihe: 05 Platz: 02

Wer sitzt am 27.10.2010 auf diesem Platz?

am Veranstaltungs tag erhält dieser Gast eine Überraschung!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

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27. Okt. 2010, 19:30 Uhr

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29


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30

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Mittelamerika

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(Hafis) †

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† 1847

scherzhaft:

US-

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Musical

Satz

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Tennis

(engl.)

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Schwermetall

hell

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Sprache

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Niros

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Torwart

(engl.)

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(Paul)

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weiß

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Braunschweig

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süddeutsch:Hausflur

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Stadt

am

Meer

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englisch:

sein

Haltung

(franz.)

Spielerstadt

in

Nevada

(USA)

franz.

Autor †

(Marquis

de ...)

kleinste

Teile der

Wortbedeutung

Pökelflüssigkeit

schaudern

stehendesGewässer

innig

wünschen

Tierhöhle

franz.

Mehrzahlartikel

weggebrochen

(ugs.)

altgriech.

Philosophenschule

ausführen

Frauenunterkleidung

(engl.)

Strauchfrucht

See

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Bayern

italienisch:

zwei

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Beethovens

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der Nibelungenkönige

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Das eiskalte Vergnügen…

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20.00 – 22.00 Uhr

Jeden Samstag: Disco on Ice

16.00 – 19.00 Uhr

Jeden Sonntag: Disco on Ice

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montags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

dienstags 10.00 – 12.00 15.00 – 17.00

mittwochs 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

donnerstags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

freitags 10.00 – 12.00 14.00 – 16.30 20. 20.00 – 22.00

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Leben in der ServiceResidenz Schloss Bensberg

Ausgezeichnete Lage – attraktive Wohnungen – neueste Technik – erstklassiger Service

Ein Spaziergang, der sich lohnt. Im Schatten von Schloss Bensberg gibt es eine wundervoll angelegte Parklandschaft mit

Spielplatz, Brunnen, Bänken und liebevoll angelegten Gartenflächen. Die Zeit für eine ganz private Erkundungstour

sollte man sich tatsächlich nehmen.

Gepflegte Park-Idylle

Ganz gleich, ob man durch den

Park flaniert, den Blick in die Ferne

schweifen lässt oder einen gepflegten

Cappuccino auf der idyllischen

Terrasse des Park-Cafes

trinkt. Genießen lässt sich ohne

Weiteres auch das täglich wechselnde

3-Gang-Mittags-Menü im

Restaurant Schlossberg. Man ist

geneigt, die Bewohner der ServiceResidenz

Schloss Bensberg

zu beneiden – muss man aber

nicht, da das Areal eben für alle

zugänglich ist.

Stilvolle Perfektion

Aber nicht nur Park und Gastronomie

erfreuen die Besucher.

das gesamte ambiente der ServiceResidenz

präsentiert sich wie

aus einem Guss. Da sind zuallererst

die 36 m² bis 120 m² großen

Wohnungen, die durch großzügige

Bauweise, viel Licht und moderne

Architektur geprägt sind;

Terrassen, Loggien und Balkone

inklusive.

Erstklassige Infrastruktur

Haustechnisch betrachtet sind sie

ebenfalls bestens ausgestattet.

Von der Kontrolle der Hauszugänge

und Tiefgaragenzufahrten

per Videobild über Kabel- und

Internetanschluss, Brandmeldeanlagen,

Glasaufzug von der Tiefgarage

in alle Wohnungen bis hin

zur modernen Sonnenschutztech-

nologie ist alles vorhanden, was

nötig ist und das Leben bequemer

und sicherer macht. Selbstverständlich,

dass alle Türen in dem

gesamten Komplex elektrisch

betätigt werden können, ebenso

wie alle Wege und Gänge komplett

barrierefrei angelegt sind.

Interview

mit Marita Feldt und Melanie

carl, Leiterinnen des ressorts

dienstleistungen und

Service in der ServiceResidenz

Schloss Bensberg.

Frage: Frau Carl, Sie sagen,

Service wird bei Ihnen groß

geschrieben, nicht umsonst

ist dieser Begriff auch Teil

des Namens.

Melanie Carl: Absolut richtig.

Wir verstehen Wohnen

als umfassende dienstleistung

für alle Bewohner. Dieses

Konzept ist schon beim

Bau berücksichtigt worden

und deshalb auch in allen

Bereichen der Wohnanlage

spürbar, angefangen bei

der Tiefgarage über die unterschiedlichenVeranstaltungsräume

bis hin zum

integrierten Ärztehaus…

Marita Feldt: … und wird

aber auch tagtäglich gelebt.

Unsere Service-Rezeption

ist 24 Stunden am Tag

besetzt. Wir sind für unsere

Bewohner ansprechbar und

offen, wann immer sie etwas

benötigen. Natürlich geht

das nur mit einem Mitarbeiterteam,

das ebenso

kompetent wie engagiert

das Konzept der Service-

Residenz Schloss Bensberg

trägt.

Frage: Das Konzept greift

aber noch weiter.

Melanie Carl: Ja. Zum Beispiel

steht den Residenz-

Bewohnern unser wunderschönes

Schwimmbad

mit Saunen, Whirlpool und

Solarium zur Verfügung.

Wir haben auch eine physiotherapeutische

Abteilung

im hause, ebenso wie einen

Friseur und eine Kosmetikerin.

Da alle Häuser unterirdisch

miteinander verbunden

sind, kommt man

überall trockenen Fußes hin.

Marita Feldt: Bei einigen

Dienstleistungen haben wir

uns an den Bedürfnissen und

Interessen unserer Bewohner

orientiert. So bieten wir z. B.

einen kostenlosen Fahrdienst

für kurze Fahrten in die Stadt

oder andere nah gelegene

Ziele an. Oder wir organisieren

regelmäßige Veranstaltungen,

die sogar teilweise

schon als Insider-Tipps gehandelt

werden, wie die regelmäßigen

Lyrik-Vorträge

im Rahmen eines 4-Gang-

Menüs oder unsere monatliche

Matinee-Reihe für die

Musikfreunde: So haben wir

jetzt schon Anfragen für unser

Adventskonzert in der

alten preußischen Turnhalle

mit Prof. Ida Bieler und dem

Robert Schumann Ensemble,

das am Sonntag, 19. Dezember,

um 17.00 Uhr stattfindet.

Das ist für uns der festliche

und musikalische Höhepunkt

des Jahres.

KONTAKT:

ServiceResidenz

Schloss Bensberg

Im Schlosspark 10

51429 Bergisch Gladbach

Tel: 02204-83 01 60

www.schlossbensberg.de

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31


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Die Stadtbücherei

Bergisch Gladbach

lädt Sie, Ihre Familie und

Ihre Freunde herzlich ein zur

Eröffnung der Ausstellung

»Bücher« am Freitag,

1. Oktober 2010, 19.30 Uhr

Einführung:

Monika Lenz-Reichwein und

Frank Heller

dauer der ausstellung:

4. bis 29. Oktober 2010

Hauptstraße 250

Telefon: 02202.14 22 81

www.stadtbuecherei-gl.de

Vortrag und Führung

05.10.2010, 17.30 Uhr

Vortrag über die Ideen und

die arbeit des hauses der

menschlichen Begleitung mit

Diskussion und Führung durch

das Haus und über den neuen

Friedhof, die „Gärten der

Bestattung“.

Kürtener Straße 10

51465 Bergisch Gladbach,

Anmeldung: 02202.9 35 80

Praxis

Daniela Hirzel

Hauptstraße 247

51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202/863449

Donnerstag, 07.10.2010

20.00 - 21.00 Uhr

Vortragsreihe

„Wieder heil werden – Wege

für Kinder

und Jugendliche“

Angelika Pier

Diplom-Pädagogin, Gestalttherapeutin

„Aus der Praxis:

Gestalttherapie mit Kindern in

einer Familienberatungsstelle“

Unkostenbeitrag 3,-Euro

Anmeldung unter: 02202-863449

Montag, 25. Oktober 2010

Bustour (10 €):

Gladbacher Bauten

Bernhard Rotterdams mit Bernd Koch

Besucht werden neben anderen interessanten

Bauwerken die sechs Kirchenbauten

des Architekten in Bergisch

Gladbach.

11.00 Uhr ab GeschichteLokal Bensberg

11.15 Uhr ab Rathaus Stadtmitte

13.45 Uhr Kaffee und Kuchen im GL

14.30 Uhr Fahrt zum Rathaus Stadtmitte

8km-Wanderung (5 €):

Sander Geschichte

mit Manfred Dasbach

Der neue Wanderweg des BGV führt zu

etwa zwanzig Denkmälern und denkmalwürdigen

Sehenswürdigkeiten im

Stadtteil Sand.

14.00 Uhr ab GeschichteLokal Bensberg

Bustransfer zur Sander Kirche

16.45 Uhr Bustransfer zum GL

17.00 Uhr Kaffee und Kuchen im GL

31. Schildgener Kinderkleider-

und Spielwarenbörse

2. Oktober 2010

von 10 bis 13 Uhr,

im ev. Gemeindezentrum an

der Andreaskirche in Schildgen,

Voiswinkeler Str. 40,

Telefon: 02202. 9 89 90 04

Termine in der Städtischen Galerie

Villa Zanders mit Unterstützung

des Galerie + Schloss e.V.

Ausstellungen:

„Die multiplizierte Natur. Johann

Wilhelm Schirmer und die Druckgrafik“

(bis 16.01.2011)

„Caspar Scheuren - Leben und Werk

eines rheinischen Spätromantikers“

(bis 16.01.2011)

Veranstaltungen:

Fr. 01.10.2010, 20.30 Uhr

„Betörend schön“ Galeriekonzert mit

Manja Smits, Harfe Veranstalter: Haus

der Musik

Do. 07.10.2010, 15.00 Uhr*

Kunst 60+ „Schirmer“ Führung für Senioren

mit anschließendem Kaffeetrinken

Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M. A.

Mi. 13.10.2010 und Do 14.10.2010,

jeweils 14-17.00 Uhr* Radierwerkstatt

für Kinder in den Herbstferien

Leitung: Claudia Betzin

Di. 26.10.2010, 19.30 Uhr

Gespräche im Roten Salon – Vortag mit

Diskussion: Land Art – oder die Kunst

mit der Planierraupe

Referent: Georg Dittrich, Architekt,

Bergisch Gladbach

Do. 28.10.2010, 15.00 Uhr*

Kunst 60+ „Caspar Scheuren“

Führung mit Kaffeetrinken für Senioren

Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M. A.

Sa. 30.10.2010, 19.30 Uhr

Jazz an der Strunde

Ensemble FisFüz - Oriental Chamber

Jazz mit Unterstützung des Lionsclub

Bergisch Gladbach/Bensberg

So. 31.10.2010, 11.00 Uhr

Öffentliche Führung durch die

Ausstellung „Die multiplizierte Natur –

Schirmer und die Druckgrafik“

Leitung: Dr. Petra Oelschlägel

Anmeldung unter Tel: 02202.14 23 34

oder 14 23 56

Mail an: museum@stadt-gl.de.

Im 125. Jahr nach ihrer Gründung führt die Chorgemeinschaft

Zanders das Oratorium Paulus von Felix Mendelssohn Bartholdy

am Samstag, dem 30. Oktober 2010, um 16 Uhr in der pfarrkirche

St. Marien in Bergisch Gladbach-Gronau auf.

Eintrittskarten zu € 20/15 (ermäßigt € 15/10) können per Telefon

(02202.30820 und 35365) vorbestellt sowie an der Abendkasse

erworben werden. die Vorstellung wird am 31. Oktober 2010

um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Geburt in Ottweiler/Saar

unter der Leitung von Harald Bleimehl wiederholt.

PARTIKEL DER EWIGKEIT

Auf Spurensuche nach WERDEN –

VERGEHEN – SEIN.

Samstag 02. Oktober 2010, 20 Uhr

COMEDIA SPONTANE –

GEDACHT! GESA GT! GESPIELT!

Samstag 23. Oktober 2010, 20 Uhr

Die dritten Kasperle Theater Tage

KASPERLE & D IE PIRA TEN

Samstag 30. Oktober 2010, 15 Uhr

KASPERLES REISE ZUR TRAUMINSEL

Sonntag 31. Oktober 2010, 11 Uhr

KASPERLE & DIE SUCHE NACH

DEM SCHA TZ D ES K ÖNIGS

Sonntag 31. Oktober 2010, 15 Uhr

THEAS Theater

Jakobstraße 103

51465 Bergisch Gladbach

Telefon 02202.92 76 50 15

www.theas.de

Puppenpavillon

präsentiert zwei

Programme für Erwachsene

in der Gnadenkirche, Hauptstraße 256

Am Donnerstag, den 7. Oktober um

19 Uhr zeigt Filmemacher Frieder Wagner

seinen vieldiskutierten Kinofilm „Deadly

Dust - Todesstaub“ Anschließendes

Gespräch

Am Donnerstag, den 21. Oktober um

19:30 kommt Hansjörg Kindler - bekannt

als Trixini, der „Magier mit dem blauen

Stein“ - in die Gnadenkirche und stellt

sein autobiographisches Buch „Die

ökumenischen Hunde“ vor.

Kostenfreier Eintritt. Um großzügige

Spenden wird gebeten.

www.puppenpavillon.de


Lichterzauber und Flammenspiel…

… am Freitag, den 22. Oktober 2010 um 19 Uhr im Wassergarten

– Center Mathies in Herkenrath.

Mit Fackeln und wetterfesten Leuchten können Sie Ihren herbstlichen

und winterlichen Garten schmücken und gemütlich gestalten.

Tauchen Sie ein in die Welt des Lichterglanzes, wo Steine wie

Diamenten funkeln und sich auf der Wasseroberfläche unzählige

Lichter spiegeln. Erleben Sie wie sich der Garten in eine geheimnisvolle

Märchenlandschaft verwandelt oder auch in puristischer

Einfachheit im Licht erstrahlt.

Familie Mathies mit Team freut sich auf Ihren Besuch!

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Telefon: 02202.3 89 99

www.bergischerloewe.de

27.10.2010, 19:30 Uhr, Roses Geheimnis

Eine etwas andere Liebesgeschichte mit: Doris Kunstmann,

Wolfgang Häntsch, Julia Thurnau und Sebastian Hölz

Montag

11.10.2010

19.30 Uhr

in der

Buchhandlung

6 €

Braunsberger Feld 9

51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 02204.80 18

Junge Musiker und Alte Musik in

Schloss Bensberg

Bundespreisträger des Wettbewerbes „Jugend musiziert“

spielen unter der Leitung von Professor Ingeborg

Scheerer Musik aus Barock und Klassik. Abschlussmatinee:

am 3. Oktober um 11 Uhr im Ballsaal des Schloss

Bensberg.

Kartenvorverkauf:

Museumskasse Villa Zanders, Telefon: 02202.14 23 34

Buchhandlung Funk, Telefon: 02204.5 40 16

Eintrittskarten 18 €, 15 € Mitglieder des Galerie und

Schloss e.V., 5 € für Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende

Markus Feldenkirchen

liest

Was zusammengehört

Buchhandlung . Schreibwaren

Schloßstr. 71 - 73 . 51429 Bergisch Gladbach

Fon: 02204 54016 . Fax: 02204 1630

www.buchhandlung-funk.de . info@buchhandlung-funk.de

Malferien &

Zeichnenurlaub

Herbstferienatelier

vom 11.10. bis 23.10.2010

3x wöchentlich je 2 stunden

ab 37,50 € /Woche

Jetzt reservieren.

Begrenzte Teilnehmerzahl!

• Kinder- & Jugendatelier

• Erwachsenenatelier

• Mappen-Crash-Kurse

Telefon: 0 22 02 - 18 93 46-1

www.artera.de

ab 04.03.10

ab 07.10.

im Kino

Bergisch Gladbach • Schloßstr. 46 - 48 • 02204 / 56639

www.cineplex.de

Freude am Malen

Kunst und

Malschulen

Noch Plätze frei!

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 08

33


Persönlich

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 08

34

Oliver Knigge –

einfach anders.

Oliver Knigge ist Kaufmann der Grundstücks-

und Wohnungswirtschaft und

Inhaber der Firma KNIGGE.IMMOBILIEN.

Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin

Kathrin lebt und arbeitet er in Bergisch

Gladbach. Wenn er in seiner Freizeit

nicht mit der Umgestaltung von Grundrissen

beschäftigt ist, verbringt er diese

mit Reisen, Lesen, Kochen und im Kreise

seiner Familie und Freunde.

Am 6. Juli 1983 in Bergisch Gladbach geboren,

arbeitete er noch während seiner

Schulzeit auf dem Dietrich-Bonhoeffer-

Gymnasium als freier Mitarbeiter in einem

Bergisch Gladbacher Architekturbüro.

Nach abgeschlossener Ausbildung

bei einem Kölner Immobilienunternehmen

wagte er 2006 den lang ersehnten

Schritt in die Selbstständigkeit. Neben

seiner Maklertätigkeit betreute er fortan

einen festen Verwaltungsbestand

in einer Kölner Bürogemeinschaft. Seit

September 2010 ist er mit seinem eigenen

Ladenlokal im Zentrum von Bergisch

Gladbach für seine Kunden präsent.

Dort lautet die Devise „einfach anders“.

Sie resultiert aus dem positiven Feedback

seiner Kunden, die ihm eine individuelle

und außergewöhnliche Dienstleistung

bestätigen. Zudem steht jetzt neben dem

Verwalten und Vermitteln auch das Gestalten

von Immobilien im Vordergrund.

Somit können auch versteckte Potentiale

von Vermittlungsobjekten herausgearbeitet

werden. Die Leidenschaft für

Architektur und das Bestreben, Kunden

nicht nur durch Verträge an sich zu binden,

sind die Basis seiner Geschäftsphilosophie.

Was gefällt Ihnen in Bergisch Gladbach

besonders gut? Mein neues Büro.

Welches soziale Projekt liegt Ihnen am

Herzen?

Unsere WorldVision-Patenschaft für Jannatullah

aus Bangladesch.

Freizeit ist für Sie…

…leider viel zu selten! Sonntags ausschlafen,

im Bademantel frühstücken und dann

mit der Zeitung aufs Sofa - das ist für mich

wahre Freizeit!

Wie viele Stunden schlafen Sie durchschnittlich?

Bis der Wecker klingelt sechs, bis ich aufstehe

sieben.

Was kann Sie motivieren?

Positives Feedback

Worüber können Sie herzlich lachen?

Über Situationskomik

Was für Musik hören Sie gerne?

Von Jazz bis House - je nach Stimmungslage

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub am

liebsten?

Die Welt ist zu groß für einen Lieblingsort.

Sie sehen der Zukunft mit Zuversicht

entgegen.

Was lesen Sie gerne?

Neben diversen Architekturzeitschriften,

auch gerne mal den neuen IKEA-Katalog.

Als Kind wollten Sie immer Architekt

werden.

Verraten Sie uns eine gute Eigenschaft

von Ihnen: Kreativität

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Heute Morgen mit Kathrin, zwischen Kaffee

und Brötchen, zu Sunny von Bobby Hebb.

Wen möchten Sie gerne mal kennenlernen?

Einen Investor für meine Wohnkonzepte.

Mit was kann man Sie überraschen?

Einem Grundriss, an dem ich nichts verbessern

möchte.

Feiern Sie Ihre Geburtstage?

JA! Ich nehme mir grundsätzlich frei, gehe

den Tag ganz entspannt an und feiere

abends mit meiner Familie und Freunden.

Mit wem sind Sie besonders gerne

zusammen?

Mit Hundewelpen. Und natürlich mit

Kathrin.

Wie viel paar Schuhe haben Sie?

Viele, aber immer nur ein paar Lieblingsschuhe,

die ich so lange trage, bis sie auch

der Schuster nicht mehr retten kann.

Was haben Sie schon mal spontan

gemacht?

Für einen Tag nach Holland ans Meer

gefahren.

Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen

Sie sich? Zeit.

Wann waren Sie das letzte Mal im

Kino?

Vor ca. drei Wochen, der Film war allerdings

nicht wirklich sehenswert.

Welchen Film würden Sie sich nochmal

anschauen?

Das perfekte Verbrechen mit Anthony

Hopkins.

Bei was können Sie nicht widerstehen?

Bei gutem Essen

Was empfehlen Sie der heutigen

Jugend?

Ich zähle mich mit 27 ja selbst noch zur Jugend.

Ich kann nur jedem raten, an seinen

Zielen festzuhalten und für diese hart zu

kämpfen.

Wie lautet Ihr Lebensmotto:

Man kann‘s ja mal versuchen.


Wohnungseigentumsverwaltung

Projektentwicklung Vorher

• Verwalten

• Vermitteln

• Gestalten

Umbaumaßnahmen Vorher

Jetzt in neuen

Geschäftsräumen

im Zentrum von

Bergisch Gladbach.

Umbaumaßnahmen Nachher

Raumgestaltung

Oliver Knigge

Kfm. d. Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft

Laurentiusstraße 77

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 . 24 28 41

Telefax: 02202 . 24 28 62

info@knigge-immobilien.de

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