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Die Schlüsselübergabe in Frankfurt (Oder) kann

gleich verschiedene Möglichkeiten symbolisieren.

ter: So steht aktuell der Ausbau einer Kranbahnanlage bis

2014 auf dem Plan. Dabei fördert das Eisenbahnbundesamt

das Projekt mit Bundesmitteln aus seinem Förderprogramm.

Die Stadt sichert so als öffentlicher Eisenbahninfrastrukturbetreiber

(EIV) ein ergänzendes Angebot an

öffentlich nutzbarer Schieneninfrastruktur und als Umschlaganlage.

Für Akteure wie EVU, Operateure, Dienstleister

und Kunden erweitert sich mit diesem Standort

das von der DB-Netz an Gleisanlagen vorhandene schienenbezogene

Angebot.

Internationale Wertschöpfungsketten

Engagement um weitere internationale Türen für Güter

zu öffnen, beweist der Logistik-Standort auch in der Teilnahme

des Investor Center Ostbrandenburgs (ICOB) am

Projekt Amber Coast Logistics. Ziel der Partnerschaft ist

es, Ostbrandenburg stärker in die internationale Wertschöpfung

der Logistik einzubeziehen und leistungsfähige

Landtransportketten zwischen den Überseehäfen und

den GUS-Staaten zu entwickeln. Darüber hinaus soll die

Wirtschaftsregion entwickelt werden sowie Kooperationspotenziale

mit anderen Regionen entlang des Korridors

gefördert werden, um Neu-Investitionen anzuregen.

Unter der Federführung der Hafen Hamburg Marketing

(HHM) beteiligen sich 19 weitere Partner aus Deutschland,

Polen, Belarus, Lettland, Litauen und Skandinavien

an dem Projekt. Hinzu kommen mehr als 23 assoziierte

Partner aus Wirtschaft und Logistik.

Standort in Bewegung

So zeigt sich der Logistik-Standort Frankfurt (Oder) deutlich

bewegt und der Blick auf die ausgebauten Möglichkeiten

ist sehr vielversprechend. Neben der Stärkung des

regionalen Wachstumkerns mit der Schaffung von neuen

Arbeitsplätzen und der Sicherung einer leistungsfähigen

Logistik und optimierten Transportketten ist das GVZ

noch in weiterem Sinne ein Schlüssel. Denn mit der Verlagerung

von Güterverkehren kann das Lkw-Aufkommen

inklusive CO2-Belastung gesenkt werden.

Fotos: iStockphoto.com

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