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Archiv für österreichische Geschichte

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  • Seite 7 und 8: Archiv für ^ot6 /*^, Österreichis
  • Seite 9: Inhalt des einundnennzigsten Bandes
  • Seite 12 und 13: m ],S^y, ffA.r^ Druck von Adolf Hol
  • Seite 15: STUDIEN ZU DEN UNGARISCHEN GESCHICH
  • Seite 18 und 19: Prüfen wir nun diese Angaben, so e
  • Seite 20 und 21: 6 Als jetzt allein bekannter Reprä
  • Seite 22 und 23: Wohin diese von Wion benutzte Hands
  • Seite 24 und 25: 10 lung herstellte/ sich dieser Mü
  • Seite 26 und 27: 12 selbe enthält ähnlich wie die
  • Seite 28 und 29: 14 et barbaris verbis, ubi opus era
  • Seite 30 und 31: 16 tionibus existimabat, protinus a
  • Seite 32 und 33: 18 Tode (1381) schrieb. — Auch Ma
  • Seite 34 und 35: 20 über seinen Entschluss, nach Pa
  • Seite 36 und 37: kirchen zusammen. Welcher Anachroni
  • Seite 38 und 39: 24 nalen Grundchronik eifrig bestre
  • Seite 40 und 41: 26 Aber noch mehr: Aus dem Auszuge,
  • Seite 42 und 43: 28 Vorlage, welche uns auch in Keza
  • Seite 44 und 45: 30 dass der Legenden Schreiber dies
  • Seite 46 und 47: 32 der Chronik die allein richtige
  • Seite 48 und 49: 34 in curia Petri regis una nocte i
  • Seite 50 und 51: 36 erzählt wird, durchaus glaubwü
  • Seite 52 und 53:

    38 der Legende, in welchem die Jahr

  • Seite 54 und 55:

    40 entlehnt. Aus dieser späten, um

  • Seite 56 und 57:

    42 Capitel lautet nämlich : ,Postq

  • Seite 58 und 59:

    44 in processione una cum clero | e

  • Seite 60 und 61:

    46 hängig um 1100 verfasst wurden,

  • Seite 62 und 63:

    48 Ordnung angeführt. Ferner fehle

  • Seite 64 und 65:

    50 Frater autem cius uterinus Magnu

  • Seite 66 und 67:

    52 mit der neueren Legende ausdrüc

  • Seite 68 und 69:

    54 Zählung. So auch im Capitel 3:

  • Seite 70 und 71:

    Vita Andree et Benedicti. § 1. ...

  • Seite 72 und 73:

    58 canermönch im Jahre 1336 gestor

  • Seite 75 und 76:

    I 1. Einleitung. Sowie vordem die d

  • Seite 77 und 78:

    glaubwürdigen Darsteller halten. A

  • Seite 79 und 80:

    65 I horlivy- pöstovatel dejin nä

  • Seite 81 und 82:

    67 (las Volk im ganzen Czecliengau,

  • Seite 83 und 84:

    jB Auffassung der Vorgänge ist dab

  • Seite 85 und 86:

    I zwischen Wladislaw I. und Bofiwoj

  • Seite 87 und 88:

    eich. Dann aber drängt sich ihm di

  • Seite 89 und 90:

    76 düngen, sie sind es, die nacli

  • Seite 91 und 92:

    hatte sie nicht durchgesetzt; aber

  • Seite 93 und 94:

    trwaty^ —, Poyrayey sobye 1yd yaz

  • Seite 95 und 96:

    und Leben verwirken, als des Landes

  • Seite 97 und 98:

    nehmen die Czechen den Kampf auf un

  • Seite 99 und 100:

    Das Angeführte dürfte wohl genüg

  • Seite 101 und 102:

    Und auch als Lehrer des nationalen

  • Seite 103 und 104:

    sie mit Wladislaw II. und Kaiser Fr

  • Seite 105 und 106:

    Wratislav durch Kaiser Heinrich, so

  • Seite 107 und 108:

    93 Sachen berichtend wie Cosmas, do

  • Seite 109 und 110:

    (loch an eine geschriebene Quelle^

  • Seite 111 und 112:

    Meist aber ist blos eine mehr inhal

  • Seite 113 und 114:

    Wieder stehen wir also vor der That

  • Seite 115 und 116:

    101 J CSC 11 sollte? Woher auch hat

  • Seite 117 und 118:

    103 befestigt und die Juden verfolg

  • Seite 119 und 120:

    105 luuss aber dann gegen seinen So

  • Seite 121 und 122:

    107 Ottokars eine verlorene grösse

  • Seite 123 und 124:

    d) Dalimils Werk als zeitgenössisc

  • Seite 125 und 126:

    111 straft der Herr der Väter Sün

  • Seite 127 und 128:

    113 den jungen König und die böhm

  • Seite 129 und 130:

    115 schon Cap. X), Kauriiu (Cap. LX

  • Seite 131 und 132:

    ,Er lierrin, ir sullit horin: gar a

  • Seite 133:

    j. und I wendet sich der Dichter am

  • Seite 136 und 137:

    n-5l^^(T'^f r il.

  • Seite 138 und 139:

    124 zu einer Gesammtdarstellung des

  • Seite 140 und 141:

    1^6 geleiteten ihn hierauf über di

  • Seite 142 und 143:

    12Ö Noch nach der Besetzung von Li

  • Seite 144 und 145:

    m verfügte nur über die zwei Drag

  • Seite 146 und 147:

    freiwilliger Unterwerfung. Jedenfal

  • Seite 148 und 149:

    134 für 1742 in Abzug bringen lass

  • Seite 150 und 151:

    136 die Dörfer in dieser Gegent he

  • Seite 152 und 153:

    138 ^ Zur Ehre der Baiern muss beme

  • Seite 154 und 155:

    140 herbei, wobei ihm wohl weniger

  • Seite 156 und 157:

    142 1 und 2 Uhr nachmittags erfolgt

  • Seite 158 und 159:

    144 allein antreten, d'Aubigne empf

  • Seite 160 und 161:

    140 Leistungen anderer Länder müs

  • Seite 162 und 163:

    148 erblickten Eintracht im Interes

  • Seite 164 und 165:

    150 Mittlerweile war die Invasionsg

  • Seite 166 und 167:

    152 Wien gebracht werden könne, eb

  • Seite 168 und 169:

    154 Zeit mit 192.712 fl. angegeben

  • Seite 170 und 171:

    156 Haus an einigen Stellen ganz ve

  • Seite 172 und 173:

    158 rieh tiberbrachte den einzelnen

  • Seite 174 und 175:

    160 Auf einen Bericht des ständisc

  • Seite 176 und 177:

    162 Viele Schwierigkeit machte auch

  • Seite 178 und 179:

    164 königlichen Hof gefolget, eini

  • Seite 180 und 181:

    166 theure Symbol und die anderen i

  • Seite 182 und 183:

    168 ein gebildeter Augenzeuge, der

  • Seite 184 und 185:

    170 ^ derten Mähnen und Schweife d

  • Seite 186 und 187:

    172 avisiert, so sollen wir binnen

  • Seite 188 und 189:

    174 in St. Polten war Karl Albrecht

  • Seite 190 und 191:

    176 fügung stünde. Der Hauptgrund

  • Seite 192 und 193:

    178 die Marodeure. Wie ihre Epigone

  • Seite 194 und 195:

    180 Mir nicht unbekannt seyn möge,

  • Seite 196 und 197:

    182 handien', begnügte sich der fr

  • Seite 198 und 199:

    184 Ueberflusse befahl Leuville, St

  • Seite 200 und 201:

    186 V. Capitel. Land und Stände na

  • Seite 202 und 203:

    188 Haber und Stroh auch von den en

  • Seite 204 und 205:

    190 gleichsam ohne mit der Wimper z

  • Seite 206 und 207:

    192 walt, in einigen Jahren nicht z

  • Seite 208 und 209:

    194 Nr. IL Königliches Beeret an d

  • Seite 210 und 211:

    196 Nr. III. Die niederösterreichi

  • Seite 212 und 213:

    198 Nr. IV. Königliches Beeret an

  • Seite 214 und 215:

    200 Marschall als Conferenz-Ministe

  • Seite 216 und 217:

    Nr. VIIL Die ständischen Deputiert

  • Seite 218 und 219:

    204 Nr. IX. Anonyme Relation vom Ho

  • Seite 220 und 221:

    206 Grätz gehenden Post gelegenes

  • Seite 222 und 223:

    eich sich auch schon französische

  • Seite 224 und 225:

    210 Böden befündl. Vorrath, beson

  • Seite 226 und 227:

    212 Nr. XIL Die niederösterreichis

  • Seite 228 und 229:

    214 lairen Militz ist sehr stark un

  • Seite 230 und 231:

    216 mannscliaft die statt Ips besez

  • Seite 232 und 233:

    218 Nr. XVI. ,Än die hochlobl. n.-

  • Seite 234 und 235:

    220 menter dahin nachrücken; welch

  • Seite 236 und 237:

    222 Menschenmöglichkeit zusara zu

  • Seite 238 und 239:

    ^24 zu ersehen und wan solche anheu

  • Seite 240 und 241:

    sonderheitlich aber Unseren getreue

  • Seite 242 und 243:

    ^28 derae, dass zur Sicherheit und

  • Seite 244 und 245:

    230 bey angedrungener grosser Feind

  • Seite 246 und 247:

    anzulegen kommende Schanzen mit meh

  • Seite 248 und 249:

    234 Kecliuung B. 8924 fl. 14 kr./ w

  • Seite 250 und 251:

    um aus beeden oberen Viertln die Zu

  • Seite 252 und 253:

    238 Vorsichtigkeit, und um praeroga

  • Seite 254 und 255:

    240 gelähret, oder verwüstet; acc

  • Seite 256 und 257:

    242 Lebensmittlen ist der Zeit anno

  • Seite 258 und 259:

    244 allenfahls andere wohlverwahrte

  • Seite 260 und 261:

    »6 Hoff deputationen Sye Herrn dep

  • Seite 262 und 263:

    m»h "ii/l

  • Seite 265:

    CA8ATI UND PILLERSDORFF UND DIE ANF

  • Seite 268 und 269:

    252 1831, November 19. General Graf

  • Seite 270 und 271:

    254 ', Septemb. —

  • Seite 272 und 273:

    256 1848, Januar 10. 11. 13. 14. 15

  • Seite 274 und 275:

    Die Confalonieri gehen an Alter und

  • Seite 276 und 277:

    260 an seine Teresa und an viele de

  • Seite 278 und 279:

    262 denn Graf Gabrio mitten im Wint

  • Seite 280 und 281:

    264 Souverain', wie die Mailänder

  • Seite 282 und 283:

    266 Dienstes selbst, den er versah,

  • Seite 284 und 285:

    268 Glauben verdienen, als die Memo

  • Seite 286 und 287:

    270 Herrschaft der allgemeine Ruf g

  • Seite 288 und 289:

    272 gelegenheiten von allgemeineni

  • Seite 290 und 291:

    274 Um auf die Denkschrift der lomb

  • Seite 292 und 293:

    276 allmacht eingenistet habe, welc

  • Seite 294 und 295:

    278 sei als in Frankreich, ja in de

  • Seite 296 und 297:

    280 Schreibung von Entlohnungen fü

  • Seite 298 und 299:

    282 allein angehörte und das in ei

  • Seite 300 und 301:

    im öffentlichen Unterrichtswesen t

  • Seite 302 und 303:

    286 damals schwelgte, ,und der Salo

  • Seite 304 und 305:

    Auch konnte man sich, so lange die

  • Seite 306 und 307:

    290 zweibändiges ausführliches We

  • Seite 308 und 309:

    Grafen insofern zusagte, als sie ih

  • Seite 310 und 311:

    294 gründe einzuwirken vermögen a

  • Seite 312 und 313:

    296 Aufstandsversuches von 1820 zur

  • Seite 314 und 315:

    298 tizia e Pace', hielten Palmen-

  • Seite 316 und 317:

    300 aber sah diesen Zwischenfall al

  • Seite 318 und 319:

    302 Dazu die Eigenheit der Sitten u

  • Seite 320 und 321:

    304 Todtenfeier bei S. Fedele in Ma

  • Seite 322 und 323:

    306 seit der Thronbesteigung des ne

  • Seite 324 und 325:

    308 der Charakter der über das gan

  • Seite 326 und 327:

    810 dort einen Baron Maresca gefang

  • Seite 328 und 329:

    312 er, ,einein Gioberti, einem Aze

  • Seite 330 und 331:

    314 Antonio Beretta und der Municip

  • Seite 332 und 333:

    316 Tochter mit dem sardinischen Kr

  • Seite 334 und 335:

    318 VII. Zu der unerfreulichen Gest

  • Seite 336 und 337:

    320 für die Ausführung herannahte

  • Seite 338 und 339:

    322 lini habe geheime Abrede mit de

  • Seite 340 und 341:

    324 welche in der Stadt militärisc

  • Seite 342 und 343:

    326 einem Adjutanten zur Seite und

  • Seite 344 und 345:

    328 trübe. ,Ich brauchte lange Zei

  • Seite 346 und 347:

    330 Der Staatskanzler hatte ilm ber

  • Seite 348 und 349:

    332 Metternich trug sich eine Zeit

  • Seite 350 und 351:

    334 dem Publicum viel Vergnügen be

  • Seite 352 und 353:

    336 brauchte, die Menge auseinander

  • Seite 354 und 355:

    338 gelegt worden zu sein. Dafür h

  • Seite 356 und 357:

    340 Berichte vom 26. an den Grafen

  • Seite 358 und 359:

    342 irgend eine Unwahrheit vorgebra

  • Seite 360 und 361:

    344 der allergemeinsten und gehäss

  • Seite 362 und 363:

    346 das unter-italische; mit den In

  • Seite 364 und 365:

    348 Solches war die Lage der Dinge,

  • Seite 366 und 367:

    350 Allocution sich gegen jene ausg

  • Seite 368 und 369:

    352 tution, wie sie andere Völker

  • Seite 370 und 371:

    354 oder Deutschen besetzt; von den

  • Seite 372 und 373:

    356 Der Podestk von Mailand ersah i

  • Seite 374 und 375:

    358 Zollverein etc. Diese schier un

  • Seite 376 und 377:

    360 ist eine ungeheure Pyramide, de

  • Seite 378 und 379:

    362 und ihn mit Gut und Blut gegen

  • Seite 380 und 381:

    364 gab keine Aufstände wie jensei

  • Seite 382 und 383:

    366 eine Pius-Hymne eingelegt, mit

  • Seite 384 und 385:

    368 sandten ihres Königs zur Aufbe

  • Seite 386 und 387:

    370 die Herzogin von Parma als Oest

  • Seite 388 und 389:

    372 wurde artiger, weil sie sie nur

  • Seite 390 und 391:

    374 Nach der Abreise Karl Albert's

  • Seite 392 und 393:

    376 ^ wirklicher Geheimer Rath, Rit

  • Seite 394 und 395:

    378 Baron Philipp Neumann zu beauft

  • Seite 396 und 397:

    380 den Einheimischen gemieden. Fü

  • Seite 398 und 399:

    382 Wie sah es in dieser ganzen Zei

  • Seite 400 und 401:

    384 waren wohl einige aus den besse

  • Seite 402 und 403:

    386 ,non fate male a nessuno!' und

  • Seite 404 und 405:

    388 strömt war. Die Kundmachungen

  • Seite 406 und 407:

    390 grosse Spital 19, in ein andere

  • Seite 408 und 409:

    392 sandro Manzoni's; Casati bat ab

  • Seite 410 und 411:

    394 und beschimpft, selbst gewaltsa

  • Seite 412 und 413:

    396 so ehrlich beizufügen: ,Ma nul

  • Seite 414 und 415:

    398 Besonnenheit verräth, als jene

  • Seite 416 und 417:

    400 Dass die Vorfälle am 2. und 3.

  • Seite 418 und 419:

    402 man nicht den Säbel hatte zieh

  • Seite 420 und 421:

    404 Kasernarrest verurtheilt wurde,

  • Seite 422 und 423:

    406 eine Nation, die hierin nur Sch

  • Seite 424 und 425:

    408 stäblieben Wahrheit eines Zwis

  • Seite 426 und 427:

    410 bezeichnet er abermals den Bolz

  • Seite 428 und 429:

    412 40 Napoleons von ihnen erhalten

  • Seite 430 und 431:

    414 wohl vertrauten Persönlichkeit

  • Seite 432 und 433:

    416 nicht; sie theilten nur mit all

  • Seite 434 und 435:

    418 Grade unwürdig, einem altehrw

  • Seite 436 und 437:

    420 Spitzbuben, hier bei politische

  • Seite 438 und 439:

    422 in Banden hielten, wie dies in

  • Seite 440 und 441:

    UßKUNDLICHEß ANHANG. Die Schrifts

  • Seite 442 und 443:

    426 sehen Stiles, namentlich der, w

  • Seite 444 und 445:

    Eccellenza! (Strettamente confidenz

  • Seite 446 und 447:

    430 mento perche dappoi venga occup

  • Seite 448 und 449:

    432 piü grata a questo Pubblico ch

  • Seite 450 und 451:

    434 compte ä V. B. avec toute la s

  • Seite 452 und 453:

    436 de TArcheveche de sortir et cha

  • Seite 454 und 455:

    438 sont presentees ä l'entree du

  • Seite 456 und 457:

    440 ete conservee, car il avait con

  • Seite 458 und 459:

    442 e le disposizioni alla sua rice

  • Seite 460 und 461:

    444 Ne'tuoi auspici o Galdino BEILA

  • Seite 462 und 463:

    446 Es wäre vollkommen irrig, woll

  • Seite 464 und 465:

    448 fange nach bekannte Korresponde

  • Seite 466 und 467:

    450 Polizey Wache gar nicht in das

  • Seite 468 und 469:

    452 meinten in ihrem schlichten Sin

  • Seite 470 und 471:

    454 VI. FML. Graf Äuersperg an sei

  • Seite 472 und 473:

    456 ,Viva Pio nono, creppa Ferdinan

  • Seite 474 und 475:

    458 mais unQ conviction calme qui m

  • Seite 476 und 477:

    460 des ä present. Les talents sup

  • Seite 478 und 479:

    462 soit conserve et qu'aucun abus

  • Seite 480 und 481:

    464 elevees ä faire cause commune

  • Seite 482 und 483:

    466 Coucluons qu'il est ä desirer

  • Seite 484 und 485:

    468 et ä la necessite d'une union

  • Seite 486 und 487:

    470 auf unser Gebieth und vorgester

  • Seite 488 und 489:

    472 P, S. Ein Kapport, der aus Como

  • Seite 490 und 491:

    474 diesen Vorgang in der Stadt mit

  • Seite 492 und 493:

    476 ,Die Regierung sieht mit schwer

  • Seite 494 und 495:

    478 Blicke. Die ungarischen Grenadi

  • Seite 496 und 497:

    480 vielleicht nur in dem Sinne sta

  • Seite 498 und 499:

    482 NB. Ich warte mit der Absendung

  • Seite 500 und 501:

    484 geschehen. Lauter Palliative. W

  • Seite 502 und 503:

    486 Mein Eegiment Gyulay hatte bey

  • Seite 504 und 505:

    488 a cru voir dans la Norma un gue

  • Seite 506 und 507:

    490 et je me dirigeai au Palais du

  • Seite 508 und 509:

    492 qui arrivait dans le reste de l

  • Seite 510 und 511:

    494 nous avions exprime aussi dans

  • Seite 512 und 513:

    496 jours a ete plus qu'ä ordinair

  • Seite 514 und 515:

    498 poiivaient etre desire par notr

  • Seite 516 und 517:

    500 quelque coin sur la terre oü p

  • Seite 518 und 519:

    502 Ist man in Wien geneigt etwas z

  • Seite 520 und 521:

    504 und es gehört nur deutsche Ged

  • Seite 522 und 523:

    506 stellt. — Allein dem ist nich

  • Seite 524 und 525:

    508 Belgioioso Fürst verbannt und

  • Seite 526 und 527:

    510 Cattaneo Carlo Dott. L' instirr

  • Seite 528 und 529:

    512 Galimberti Polizeicommissär in

  • Seite 530 und 531:

    514 Provinzial-Congregation 356—3

  • Seite 532 und 533:

    516 Peel Robert 362. Pellico Silvio

  • Seite 534 und 535:

    518 Sonnaz General 364. Spaur Graf

  • Seite 537:

    DIE BAÜMKIECHER GESCHICHTLICHE UNT

  • Seite 540 und 541:

    524 Anderseits sah er sich immer me

  • Seite 542 und 543:

    I. Abtheilung. Die Baiiinkircher de

  • Seite 544 und 545:

    528 sicheren Schluss ziehen, ob sie

  • Seite 546 und 547:

    530 als Gattin des Letzteren eine A

  • Seite 548 und 549:

    532 massgebende, ursprüngliche Bau

  • Seite 550 und 551:

    534 ^ Zunächst ist dann jener Lore

  • Seite 552 und 553:

    536 Mit diesen Angaben schliessen d

  • Seite 554 und 555:

    538 unten nochmals zu sprechen komm

  • Seite 556 und 557:

    540 Innsbruck', 1438 als Stadtricht

  • Seite 558 und 559:

    542 in der Gruppe des Landadels vor

  • Seite 560 und 561:

    544 krainischen Baumkircher an, die

  • Seite 562 und 563:

    546 Andreas', von ihm als ,Steierm

  • Seite 564 und 565:

    548 bekannt gewordenen Urkundenbest

  • Seite 566 und 567:

    550 nicht leicht zurecht^ obschon i

  • Seite 568 und 569:

    552 II. Abtheihmg. Persönliche und

  • Seite 570 und 571:

    554 Wenn diese Urkunde niii' für d

  • Seite 572 und 573:

    556 sie der ,Pamkircher' innehabe.

  • Seite 574 und 575:

    558 Cillier Lehen begegnen wir nur

  • Seite 576 und 577:

    560 Für diese sogenannten Baumkirc

  • Seite 578 und 579:

    562 Letzteres geschah bereits 1483,

  • Seite 580 und 581:

    564 dessen Ehewirtin Kathrey abschl

  • Seite 582 und 583:

    566 V. Baumkirchen und deren Tochte

  • Seite 584 und 585:

    568 äczer' war, Ueberdies liabe He

  • Seite 586 und 587:

    570 und Mühle zu ,Lack', wahrschei

  • Seite 588 und 589:

    572 Porcilii gerathen war und aus d

  • Seite 590 und 591:

    574 ihr frühes Lebensende (1467) H

  • Seite 592 und 593:

    576 Zirknitz;^ 4. mit Zinsbauern zu

  • Seite 594 und 595:

    578 Noch müssen wir jedoch einer U

  • Seite 596 und 597:

    580 steirischen Baumkirchern verkn

  • Seite 598 und 599:

    582 Wenn uns nun 1430— 1446* aber

  • Seite 600 und 601:

    584 Schaft über Ladislaus den Nach

  • Seite 602 und 603:

    586 Würfnisse König Ladislaus' un

  • Seite 604 und 605:

    588 Zunächst erfahren wir (Ende 14

  • Seite 606 und 607:

    590 Eine frühere Urkunde (29. Juni

  • Seite 608 und 609:

    592 Wir nähern uns aber auch damit

  • Seite 610 und 611:

    594 ,Nos Andreas Paumkircher de Zal

  • Seite 612 und 613:

    596 bald darauf Dorferanth eile im

  • Seite 614 und 615:

    598 Vesten Holenburg und ,Antrich^

  • Seite 616 und 617:

    600 dortige Bestand eines ,Baumkirc

  • Seite 618 und 619:

    602 Sämmtliche uns urkundlich beka

  • Seite 620 und 621:

    604 Rückblick auf die gewonnenen E

  • Seite 622 und 623:

    606 schiedenheit der Lebensstellung

  • Seite 624 und 625:

    608 Bekanntlich verdanken wir dem a

  • Seite 626 und 627:

    610 ihr engverbundenen Wappengeschi

  • Seite 628 und 629:

    612 3. Ungarn: Petrus Ranzanus, Epi

  • Seite 630 und 631:

    614 Dann begibt sich Maximilian nac

  • Seite 632 und 633:

    616 burgers in der alten Krönungs-

  • Seite 634 und 635:

    618 vine zu Gunsten Wladislaws der

  • Seite 636 und 637:

    620 etwa abzuschliessendeü Frieden

  • Seite 638 und 639:

    Sigismund von Tirol schrieb und dem

  • Seite 640 und 641:

    624 für sich, seinen leiblichen Br

  • Seite 642 und 643:

    Lindva (,Nider-Lindva') ,mit sambt

  • Seite 644 und 645:

    628. Noch zwei Wochen vor dem Falle

  • Seite 646 und 647:

    630 endlich in Pressburg, 7, Novemb

  • Seite 648 und 649:

    632 die Söhne des Franko, weiland

  • Seite 650 und 651:

    634 Dabei finden sich Bestimmungen,

  • Seite 652 und 653:

    636 ^ folge unterzeichnet.^ Wir wis

  • Seite 654 und 655:

    638 Wilhelm Baumkircher zu entricht

  • Seite 657 und 658:

    Archiv für isterreichische Geschie

  • Seite 659 und 660:

    Inhalt des zweiimdiicuiizigstcii Ba

  • Seite 661 und 662:

    Archiv für Österreichische Geschi

  • Seite 663:

    Inhalt des zweinndneunzigsten Bande

  • Seite 666 und 667:

    Y: 'I (1 / 1 'I I

  • Seite 668 und 669:

    Literatur. Die Geschichte des k. un

  • Seite 670 und 671:

    JJer Gedanke, die Urkundenvorräthe

  • Seite 672 und 673:

    8 In der That besitzen wir einen al

  • Seite 674 und 675:

    10 Innsbruck,^ Graz.^ Das Wichtigst

  • Seite 676 und 677:

    12 Staatsarchiv präjudicierten sie

  • Seite 678 und 679:

    14 Im Interesse der Sicherheit des

  • Seite 680 und 681:

    16 Gefahr das in der St. Wenzelskap

  • Seite 682 und 683:

    18 sprechend instruieren. Als Beweg

  • Seite 684 und 685:

    20 Empfehlung des Böhmischen Obers

  • Seite 686 und 687:

    lieben bis zum heutigen Tage, wenn

  • Seite 688 und 689:

    24 Zuletzt regt Rosenthal an, auch

  • Seite 690 und 691:

    26 Dieses Elaborat führt den Titel

  • Seite 692 und 693:

    Exauctorations-Instrument von 1400^

  • Seite 694 und 695:

    30 Art und so weitausgreifend, dass

  • Seite 696 und 697:

    B2 Oberstburggrafen^ und den Reprä

  • Seite 698 und 699:

    u Directorium Verhandlungen mit der

  • Seite 700 und 701:

    Enkel zu Innsbruck Hof gehalten hat

  • Seite 702 und 703:

    3g kammer in der Hofburg (hier wurd

  • Seite 704 und 705:

    40 durch Rosenthal m die allernothd

  • Seite 706 und 707:

    42 Antrag, den er einige Monate sp

  • Seite 708 und 709:

    44 sieben Jahre vor dem Hausarchiv

  • Seite 710 und 711:

    46 Zulage, ein zweiter Archivar (Fe

  • Seite 712 und 713:

    48 Eine verständige und wahrlich n

  • Seite 714 und 715:

    50 werden kaum gestreift; sie haben

  • Seite 716 und 717:

    52 Arbeit nicht allzusehr beschleun

  • Seite 718 und 719:

    54 österreichischen Acten lieferte

  • Seite 720 und 721:

    56 der Leistungen Rosenthals nicht

  • Seite 722 und 723:

    68 der Kaiserin ^ aus der Reichskan

  • Seite 724 und 725:

    60 die Aufträge an Rosenthal erlie

  • Seite 726 und 727:

    Aufschwung genommen. Noch 1763 äus

  • Seite 728 und 729:

    64 Gründung. Nur ein Wort über di

  • Seite 730 und 731:

    66 mannes bei dem Staatskanzler vol

  • Seite 732 und 733:

    68 erhoben und nach Wienn überbrac

  • Seite 734 und 735:

    70 rechtsame, verborgen gelegen sin

  • Seite 736 und 737:

    72 gezogen und gehörig verzeichnet

  • Seite 738 und 739:

    74 P. Frölich^ und der Eeiclisliof

  • Seite 740 und 741:

    76 4° Abhandlung von dem Österrei

  • Seite 742 und 743:

    78 Uncatholischen Anhänger in Hung

  • Seite 744 und 745:

    80 Beilage D. Des Erzherzoglich Ös

  • Seite 746 und 747:

    Inhalt. Vorbemerkung 3. — Literat

  • Seite 748 und 749:

    T^F liHH

  • Seite 750 und 751:

    86 Statuten geknüpft, seitdem Prof

  • Seite 752 und 753:

    Die Statuten des 14. Jahrhunderts.

  • Seite 754 und 755:

    90 Codices. ^ Auch die übrigen Buc

  • Seite 756 und 757:

    92 Wenn schon diese Verpfändung vo

  • Seite 758 und 759:

    94 der Verwaltung der hohen Gericht

  • Seite 760 und 761:

    96 Rubriken.^ Doch hat auch Th' gan

  • Seite 762 und 763:

    98 literaliter et vulgariter verles

  • Seite 764 und 765:

    100 die langobardische Gesetzgebung

  • Seite 766 und 767:

    102 dass der deutsche Text nur eine

  • Seite 768 und 769:

    104 schöpfend. Schon diese Stellen

  • Seite 770 und 771:

    106 ausserthalb des palast oder der

  • Seite 772 und 773:

    108 einem markt^, Amter zu überneh

  • Seite 774 und 775:

    10 geben wirt, an alles furladen so

  • Seite 776 und 777:

    112 I Grenze für Ausfuhrverbote an

  • Seite 778 und 779:

    114 zu erwählenden Schiedsrichter

  • Seite 780 und 781:

    116 der Übersetzer übersah die Wo

  • Seite 782 und 783:

    118 Leiter des Palastes, auf der da

  • Seite 784 und 785:

    120 er werd für recht geladen in s

  • Seite 786 und 787:

    122 ist ,relevatio' gemeint. Auch d

  • Seite 788 und 789:

    124 wörtliche Übersetzung von ^pr

  • Seite 790 und 791:

    126 am Schlüsse dieses Capitels un

  • Seite 792 und 793:

    128 kenntnis der Ortlichkeit ,Aquav

  • Seite 794 und 795:

    130 Capitel nach Willkür in älter

  • Seite 796 und 797:

    einen Backenstreich versetzt, jin p

  • Seite 798 und 799:

    134 gebracht, sondern alle Capitel

  • Seite 800 und 801:

    136 unbestreitbar vor R, die ,nolha

  • Seite 802 und 803:

    138 dem Vorhergehenden derart absti

  • Seite 804 und 805:

    140 Alle vier Capitel finden wir wi

  • Seite 806 und 807:

    il2 Wiederholungen solcher aus den

  • Seite 808 und 809:

    144 Seite gelegt!^ Auch das kann ni

  • Seite 810 und 811:

    t46 Bischöfen überlassen wurden.

  • Seite 812 und 813:

    148 kennzeichnet sie als jüngeren

  • Seite 814 und 815:

    Schwieriger sind die folgenden Fäl

  • Seite 816 und 817:

    162 sanguis exivit',^ Nothzucht.^ A

  • Seite 818 und 819:

    164 deutende Varianten, wie sie ver

  • Seite 820 und 821:

    156 die Eidesformel verlesen worden

  • Seite 822 und 823:

    158 Trient abgeschlossen und dass d

  • Seite 824 und 825:

    160 ganze Regierungszeit des Bischo

  • Seite 826 und 827:

    der Flurschaden nicht anzeigt.^ Die

  • Seite 828 und 829:

    164 leute ein Statut für Judicarie

  • Seite 830 und 831:

    166 Domcapitels von Verona im Jahre

  • Seite 832 und 833:

    168 Eine Novelle ist offenbar auch

  • Seite 834 und 835:

    170 das ist das Urtheil nicht vom R

  • Seite 836 und 837:

    172 der ordentlichen Gerichte an, e

  • Seite 838 und 839:

    174 Schon von Rapp* wurde auf den Z

  • Seite 840 und 841:

    176 gefasst wird. Diese Verbrechen

  • Seite 842 und 843:

    178 In der Behandlung der Sittlichk

  • Seite 844 und 845:

    180 wenn die Waffen bei der Nacht g

  • Seite 846 und 847:

    182 coram quo quaestio ven- tilabit

  • Seite 848 und 849:

    184 der Nähe von Padua war man wei

  • Seite 850 und 851:

    186 siegreichen Aufstande gegen sei

  • Seite 852 und 853:

    188 Das Privileg vom 28. Februar 14

  • Seite 854 und 855:

    190 auch den herzoglichen Hauptmann

  • Seite 856 und 857:

    192 haben mag.^ Einige haben auch i

  • Seite 858 und 859:

    194 des Textes erhoben, die vom Bis

  • Seite 860 und 861:

    196 erhalten, indem man dem Mündel

  • Seite 862 und 863:

    198 Bestreben, den Credit zu heben.

  • Seite 864 und 865:

    200 Stimmung über die letztwillig

  • Seite 866 und 867:

    202 Das zweite strafrechtliche Buch

  • Seite 868 und 869:

    204 zusammengeflossen, jetzt wird e

  • Seite 870 und 871:

    Sichtspunkte der Retorsion, weil au

  • Seite 872 und 873:

    Verbrecher denselben Standpunkt ein

  • Seite 874 und 875:

    210 der Gemeinde alle Bussen zufall

  • Seite 876 und 877:

    212 Ämter besetzten,^ Zwar nicht

  • Seite 878 und 879:

    214 Zusammensetzung nicht bekannt i

  • Seite 880 und 881:

    216 schon in einem Urtheilsspruche

  • Seite 882 und 883:

    BEILAGEK 1. Bischof Egno von Trient

  • Seite 884 und 885:

    220 narii et aliorum testium. Ibiqu

  • Seite 886 und 887:

    222 conscilii laudaverunt confirmav

  • Seite 888 und 889:

    224 ipsorum actum fuerit seu gestum

  • Seite 890 und 891:

    226 Item die lune IUI*" madii redit

  • Seite 892 und 893:

    228 Item die iovis XIII. augusti no

  • Seite 894 und 895:

    230 Denkschrift des Giampietro Gand

  • Seite 896 und 897:

    232 refert et sequitur lumen iuris

  • Seite 898 und 899:

    234 Item kauft ein purger oder ande

  • Seite 900 und 901:

    236 dictis vocentur iuxta formam se

  • Seite 902 und 903:

    238 eciam de aliis civibus^ ydoneis

  • Seite 904 und 905:

    240 ofert^ se velle reprobare ipsos

  • Seite 906 und 907:

    242 dem penam^ illico potestas tene

  • Seite 908 und 909:

    244 Trienter Statuten. Alte 34. 35.

  • Seite 910 und 911:

    246 Trienter Statuten.

  • Seite 912:

    248 Trienter Statuten.

  • Seite 915 und 916:

    Alexaa- irinisclie itatuten. ;. 17.

  • Seite 917 und 918:

    Alexan- drinische Statuten. I. 45.

  • Seite 919 und 920:

    Alexan- 255

  • Seite 921 und 922:

    257

  • Seite 923 und 924:

    Alexan- 259

  • Seite 925 und 926:

    Alexan- 261

  • Seite 927 und 928:

    Alexan- 263

  • Seite 929 und 930:

    I] I Alexaii- drinische 265

  • Seite 931 und 932:

    Alexan- drinische Statuten. Urtheil

  • Seite 933:

    4. Übersclirift und erstes Capitel

  • Seite 936 und 937:

    iilriA e;rx{Dijd08ex) BäoaiäoiBti

  • Seite 939 und 940:

    Vereinsamt und ohne den Trost, die

  • Seite 941 und 942:

    275 Mandate erlassen hatte, als ,re

  • Seite 943 und 944:

    277 Mitglied des tirolischen CoUegs

  • Seite 945 und 946:

    279 Kaum war die Nachricht vom Tode

  • Seite 947 und 948:

    281 :\raria die Condolenz zum Verlu

  • Seite 949 und 950:

    283 Correspondenz über Tirol mit M

  • Seite 951 und 952:

    285 lurderte er denselben auf, die

  • Seite 953 und 954:

    287 auch Maximilian.^ Unter dem gle

  • Seite 955 und 956:

    "Q Ständen die Untheilbarkeit nich

  • Seite 957 und 958:

    291 frage einen Bericht, woraus er

  • Seite 959 und 960:

    293 Also verharrte Maria allein noc

  • Seite 961 und 962:

    295 Nun begann das Eis zu schmelzen

  • Seite 963 und 964:

    297 muthen, so deckte sich das thei

  • Seite 965 und 966:

    299 rufen, wenigstens so lange nich

  • Seite 967 und 968:

    301 konnten sie ,zu einem gubernato

  • Seite 969 und 970:

    303 Zu der Zeit, da die Landboten u

  • Seite 971 und 972:

    305 reichen Beschwerdeschriften der

  • Seite 973 und 974:

    307 Nach dem Zusammentritte nahmen

  • Seite 975 und 976:

    309 J^isgesprochen worden, so würd

  • Seite 977 und 978:

    311 Die Osterpause benützten die K

  • Seite 979 und 980:

    313 Schon am folgenden Tage setzten

  • Seite 981 und 982:

    315 wieder ein paar allgemeine Höf

  • Seite 983 und 984:

    317 das Land am Inn, das an der Ets

  • Seite 985 und 986:

    31Ö ist, warum theilt Erzherzog Fe

  • Seite 987 und 988:

    321 /.es ,avisirschreiben' hin sich

  • Seite 989 und 990:

    323 Bruders ausgetragen sein. ^ Von

  • Seite 991 und 992:

    325 iauptmann die Herren Christof v

  • Seite 993 und 994:

    327 bereit, dessen Erbtheil abzulö

  • Seite 995 und 996:

    329 sich befreunden wollte, zu eine

  • Seite 997 und 998:

    331 Nach diesen erfolglosen Verhand

  • Seite 999 und 1000:

    I 333 1601 dem Kaiser eifrig zurede

  • Seite 1001 und 1002:

    335 agende Commission aufgelöst ha

  • Seite 1003 und 1004:

    337 (ligen Auskünfte zu geben hät

  • Seite 1005 und 1006:

    339 um gutes Geld nicht zu bekommen

  • Seite 1007 und 1008:

    341 nach acht Tagen wurden die Stä

  • Seite 1009 und 1010:

    343 'beschäftigte und unentbehrlic

  • Seite 1011 und 1012:

    345 die Stimme für Erzherzog Albre

  • Seite 1013 und 1014:

    347 Da aber der Deutschmeister scho

  • Seite 1015 und 1016:

    349 fman ihm, der doch in erster Li

  • Seite 1017 und 1018:

    351 Damit war das schwierige Werk v

  • Seite 1019 und 1020:

    353 Eine Verzögerung erfuhr die im

  • Seite 1021 und 1022:

    355 landen nit anders hausgehalten'

  • Seite 1023 und 1024:

    357 bin erst kurze Zeit anwesend, s

  • Seite 1025 und 1026:

    359 Wolkensteiners in Sequester neh

  • Seite 1027:

    361 ^eben, und so erfolgte Ende 160

  • Seite 1031 und 1032:

    Vorwort. Um die politischen Project

  • Seite 1033 und 1034:

    367 Berichte Zegelins (die auch Rei

  • Seite 1035 und 1036:

    ' 369 die er (Benoit) ihm gemacht h

  • Seite 1037 und 1038:

    Der Wiener Hof und die polnisclie F

  • Seite 1039 und 1040:

    373 II^Bann sein Augenmerk angestre

  • Seite 1041 und 1042:

    375 Tochter dem unebenbürtigen, sc

  • Seite 1043 und 1044:

    377 me Einnahmsqiiellen zuführte u

  • Seite 1045 und 1046:

    379 ,_anz ausnehmend' entgegenkomme

  • Seite 1047 und 1048:

    381 als russischen envoye extraordi

  • Seite 1049 und 1050:

    I 383 von Polen erhalten zu können

  • Seite 1051 und 1052:

    Einflüsterungen und es gelang der

  • Seite 1053 und 1054:

    387 Votums für die Vermehrung der

  • Seite 1055 und 1056:

    389 legierung jetzt (Solms Bericht

  • Seite 1057 und 1058:

    391 Schliesslich liess er doch^ die

  • Seite 1059 und 1060:

    393 merkung veranlasst, dass Mr. Mi

  • Seite 1061 und 1062:

    395 Meinung gefestigt, dass es Frie

  • Seite 1063 und 1064:

    397 erhellt worden, ganz besonders

  • Seite 1065 und 1066:

    399 Wohl war es dem Kaiser ursprün

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    401 jetzt vacant. Es liegt wohl die

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    403 [ass von Geltung einzuschränke

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    405 l.^es jugendlichen Kaisers war

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    407 Bei der Frage über die österr

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    » 409 dem siebenjährigen Kriege u

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    411 bringen, hatte Friedrich bewirk

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    l...,„ ,.,.„..,.„, 413 ^^fchi

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    415 drängten einander gesetzliche

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    417 getrieben. Musste er ja, als er

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    I 419 seine ganze Cavallerie beritt

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    421 Und dieser wich auf die drohend

  • Seite 1089 und 1090:

    423 Russland hatte dieses Spiel gew

  • Seite 1091 und 1092:

    425 hatte sich — welch klägliche

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    427 Die Bildung der Conföderatione

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    Kriegspartei am Wiener Hofe, an ihr

  • Seite 1097 und 1098:

    Iff vielleicht auch den Bischof The

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    L„..„.... ^433 i ^^Bnstitutions

  • Seite 1101 und 1102:

    435 per Gegenaction gegen Russland

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    437 Gunsten Russlands ausschloss; o

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    439 schenke und Ordensverleihungen^

  • Seite 1107 und 1108:

    441 In Sachsen sah der misstrauisch

  • Seite 1109 und 1110:

    I 443 convenir, ni a la cour de Vie

  • Seite 1111 und 1112:

    445 tarier sind erst von hier im 17

  • Seite 1113 und 1114:

    447 Spitze der Conföderation von B

  • Seite 1115 und 1116:

    449 Berichte des Barons von Manteuf

  • Seite 1117 und 1118:

    451 Anbetracht der gemeinen Union z

  • Seite 1119 und 1120:

    453 la paix et la tranquillite du m

  • Seite 1121 und 1122:

    455 wenn man die Zusammenkunft von

  • Seite 1123 und 1124:

    i 457 ,die kräftige Entwicklung de

  • Seite 1125 und 1126:

    459 Diesem Rückgange des Volkswohl

  • Seite 1127 und 1128:

    461 Schaffung von Feiertagen), Bau

  • Seite 1129 und 1130:

    463 richtet' und eingetrieben werde

  • Seite 1131 und 1132:

    465 Staaten zu, und noch weniger ha

  • Seite 1133 und 1134:

    467 gegen das Haupt zu stiften gesu

  • Seite 1135 und 1136:

    469 liehe Gefühle, aus solchen nat

  • Seite 1137 und 1138:

    I 471 Braunschweig, Hannover und au

  • Seite 1139 und 1140:

    M 473 wieder aufrichtete, hohe Durc

  • Seite 1141 und 1142:

    475 wohl wiederum eine tour nach We

  • Seite 1143 und 1144:

    477 und Kurbayern, der nach kurzen

  • Seite 1145 und 1146:

    x\nhang I. Instruction für den Grr

  • Seite 1147 und 1148:

    481 )ur avoir un Prince puissant en

  • Seite 1149:

    DIE GESCHICHTE DER DIREKTEN STAATS8

  • Seite 1152 und 1153:

    486 Der Zusatz , communis',^ welche

  • Seite 1154 und 1155:

    488 jedoch auch aus den Berichten

  • Seite 1156 und 1157:

    490 allgemeine Urkundenreihe c. 130

  • Seite 1158 und 1159:

    492 Propsteien Mittersill von 1333

  • Seite 1160 und 1161:

    494 dafür, daß die Steuerbücher

  • Seite 1162 und 1163:

    496 den officiis geschieden. Innerh

  • Seite 1164 und 1165:

    Höhe der Steuerleistungen sklavisc

  • Seite 1166 und 1167:

    500 ändert auch die Namen der Steu

  • Seite 1168 und 1169:

    502 wir nicht sicher, doch erschein

  • Seite 1170 und 1171:

    504 leistungen erfahren wir Einzelh

  • Seite 1172 und 1173:

    506 dominats Friesach von 1442 und

  • Seite 1174 und 1175:

    508 nicht nur im Kronlande Salzburg

  • Seite 1176 und 1177:

    510 am südlichen Tauernabhang, wel

  • Seite 1178 und 1179:

    512 hob, so kann dies keinen Gegenb

  • Seite 1180 und 1181:

    514 natürliche Folge ihrer Exempti

  • Seite 1182 und 1183:

    516 14. Jahrhundert aber scheint di

  • Seite 1184 und 1185:

    518 der Landsteuer, scheint auch be

  • Seite 1186 und 1187:

    520 rechte erworben hatte, von säm

  • Seite 1188 und 1189:

    522 Salzburg lassen sie die Tendenz

  • Seite 1190 und 1191:

    524 die Erhebung der ordentlichen S

  • Seite 1192 und 1193:

    526 erhob, sowie die Zuweisung der

  • Seite 1194 und 1195:

    528 Aber selbst wenn wir dies zugeb

  • Seite 1196 und 1197:

    530 Durch diese Ergebnisse bleiben

  • Seite 1198 und 1199:

    532 wo die Erzbischöfe die Kirch e

  • Seite 1200 und 1201:

    534 wirksam sein lassen und das Ver

  • Seite 1202 und 1203:

    536 nahm, in den übrigen Teilen de

  • Seite 1204 und 1205:

    538 an Nachrichten nicht aufzuklär

  • Seite 1206 und 1207:

    540 zu dem Ergebnis gekommen sind,

  • Seite 1208 und 1209:

    542 Steuer zu zahlen. ^^'^ Weder di

  • Seite 1210 und 1211:

    544 noch von den späteren Überarb

  • Seite 1212 und 1213:

    546 maß die Grundlage der Besteuer

  • Seite 1214 und 1215:

    548 und dasselbe Gut finden wir sta

  • Seite 1216 und 1217:

    550 nachdem die Besteuerung der lan

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    552 Was den Termin der Steuererhebu

  • Seite 1220 und 1221:

    554 mußten jedoch die Inhaber ihre

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    656 Ermessen der Stadtbehörden üb

  • Seite 1224 und 1225:

    558 früher mitunter noch prepositu

  • Seite 1226 und 1227:

    560 Salzburg, hatte zur Folge, daß

  • Seite 1228 und 1229:

    562 Auch diese war eine bloß grund

  • Seite 1230 und 1231:

    564 deren Gründe. S. 506. — Das

  • Seite 1237:

    DB Archiv für österreichische 1 G

Geschichte der Eisenbahnen der oesterreichisch-ungarischen ...
Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung
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Urkunden und Actenstücke zur Geschichte des Kurfürsten Friedrich ...
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