Das FINANZEN-Special

glkompakt

Das FINANZEN-Special

www.glverlag.de

GLKOMPAKT

„Wir sind Bergisch Gladbach“

Spendenaufruf

Das FINANZEN-Special

3D-Erlebnis

Banken in unserer Region

Azubis gesucht!

Ab Seite 28

Gewinnspiel

Autoshow

Die roten Teufel

Frauen Fußball

Rechtstipp

Steuertipp

Lebendige Tage

Nr. 07 – September 2011 – 12. Jahrgang – ISSN 1615-4223

Wanted: Moderne Frauen

Weltkindertag

Verstärkung gesucht!

Gesundheit

P r o G r A m m

Gemeinsame Kampagne gegen

Schlaganfall Herzinfarkt

EDITOrIAL | seite 3 HOrOsKOP | seite 27

TErMINE | seite 38 und 39

und

Auftaktveranstaltung

Samstag, 3. September 2011, 10 bis 16 Uhr,

Bergischer Löwe, Konrad-Adenauer-Platz, Bergisch Gladbach

Eine Initiative von:

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

Jede Minute zählt 112

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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EDITORIAL

Lieber Leser,

knapp drei Jahre ist es her, dass die Finanzkrise die Welt

in Atem hielt. Weltuntergangsszenarien machten die Runde,

der Mittelstand fürchtete um seine Pfründe, Zocker

schickten die Welt in eine kurze aber ziemlich knackige

Rezession. Wie ist es um die wirtschaftliche Lage im

September 2011 bestellt? Droht uns – wie vielerorts

befürchtet – ein erneutes Desaster? In einer Zeit, da

der Euro angeschlagen ist, da Kommunen, Länder und

Staaten bis über die Ohren verschuldet sind und die

Zukunft selten so wenig vorhersagbar war wie heute?

GL KOMPAKT hat Kreditinstitute der Region um ihre Meinung

gefragt. Das Finanzen-Special klärt auf über individuelle

Anlagestrategien, über die Stimmungslage in der Region

Rhein-Berg, über die Bankenwelt an sich und gangbare

Wege des grünen Investments.

Stichwort grüne Welle. Bei der Bensberger Autoshow

am Wochenende 3./4. September präsentieren renommierte

Autohäuser der Region nicht nur ihre neuesten Modelle

frisch ab Werk, sondern auch alternative, verbrauchsarme

Antriebe mit den geringsten CO2-Emissionen aller Zeiten.

Verlockende Formen, pfiffige Ausstattungsdetails und automobile

Trends der Gegenwart und Zukunft inklusive. GL

KOMPAKT wagt bereits im Vorfeld der Autoshow einen

Blick hinter die Kulissen und hat obendrein ausgelotet, welche

„Neuen“ künftig für Furore sorgen dürften.

Interessante Lektüre

wünscht Ihnen

Ihre

Impressum

Herausgeber:

GL Verlags GmbH • Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach •

Tel.: 02202.28 28 0 • Fax: 02202.28 28 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (V.i.S.d.P.)

Redaktion: Ulrich Kläsener, Thomas Heinemann, Karl Feldkamp

Ansprechpartner:

Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Sarah Schönberger, schoenberger@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Grafik: Natascha Burgmer, Uwe Burgmer

Titelgestaltung: Natascha Burgmer

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Verteilung an alle Haushalte mit Tagespost, inklusiv Postfächer.

Zusätzliche Auslegung an öffentlichen Stellen und Banken.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen

und Daten träger übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Nächste Ausgabe: 28.09.2011 Anzeigenvorlagen: 15.09.2011

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Die GL Verlags GmbH ist Mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

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48 40

September 2011

Editorial & Impressum ………… 3

Der Steuertipp …………………… 5

Bensberger Kinobau …………… 6

Der Rechtstipp ………………… 7

Dauergrabpflege ………………… 8

Tag des Friedhofs ……………… 9

Gärten der Erinnerung ………… 10

Spendenaufruf ………………… 11

Generationen Netzwerk ……… 12

Logopäden klären auf ………… 14

Alles hat seine Zeit …………… 16

Die Zukunft unserer Kinder …… 18

41

Bergische Bautage …………… 19

Gesundheit braucht Initiative … 20

Neueröffnung: KOKO MARO …… 22

Aktion Lichtblicke ……………… 23

Bergisch Gladbacher Stadtlauf … 24

Preisrästsel …………………… 25

AOK-Familientag ……………… 26

Horoskop ……………………… 27

Das Finanzen-Special ………… 28

Das 1x1 der Banken ………… 29

BBBank ………………………… 30

Kreissparkasse Köln …………… 32

Das Stadtmagazin GL KOMPAKT erhalten

Sie ab 31. August auch an folgenden Stellen:

• RheinBerg Galerie

• Kreissparkasse Köln Filialen in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bensberger Bank Filialen

• VR Bank Bergisch Gladbach eG in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bürgerhaus Bergischer Löwe

• Evangelisches Krankenhaus

• Marien-Krankenhaus

• Vinzenz Pallotti Hospital

• Mediterana

• Kreishaus Bergisch Gladbach

• Bürgerbüro Bergisch Gladbach

• Rathäuser

• REWE Märkte in der Umgebung

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Volks- und Raiffeisenbanken …… 34

Termine ……………………… 38

Verdienstorden Deutschland …… 40

Autoshow Bensberg …………… 41

Toyota Karst …………………… 42

Autohaus Kaltenbach ………… 43

Autohaus Hillenberg …………… 44

SteinGruppe …………………… 45

Autohaus Gieraths …………… 46

Volvo La Linea ………………… 47

SV Bergisch Gladbach 09 ……… 48

REWE Eigenmarken …………… 49


Der Steuertipp

Kinderbetreuung und das Finanzamt

Ab 2011 sollen Eltern Kosten für die

Betreuung ihrer Kinder einfacher abziehen

können. In ihrer Steuererklärung für

2010 müssen sie noch aufwendig unterscheiden,

ob die Ausgaben beruflich

oder privat bedingt sind.

Fragliche Obergrenze von 6.000 Euro

Eltern können für jedes Kind maximal.

6.000 Euro Betreuungskosten im Jahr

abrechnen. Davon setzt das „Finanzamt

derzeit zwei Drittel an, also maximal

4.000 Euro als Sonderausgaben oder

Werbungskosten. Vor dem Bundesfinanzhof

ist deshalb eine Klage anhängig

Christian Servos

Steuerberater der Kanzlei

Servos Winter & Partner GmbH

(Az. III R 67/09). Das Finanzamt muss den Punkt im Steuerbescheid

automatisch offenhalten. Tipp: Kontrollieren Sie im Steuerbescheid,

ob ein Vorläufigkeitsvermerk dazu enthalten ist.

Mit zwei Kindern in der Zwickmühle

Ist ein Partner berufstätig und der andere nicht, weil er sich um die

Kinder kümmert oder arbeitslos ist, berücksichtigt das Amt nur Betreuungskosten

für Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren.

Diese Alterseinschränkung trifft manche Eltern hart. Eine Mutter, die

etwa wegen ihres neugeborenen Kindes von Januar bis Juli 2010

zuhause war, kann die Kitakosten für ihre sechsjährige Tochter nicht

absetzen, weil diese ein paar Monate zu alt ist.

Tipp: Geben Sie trotzdem in der Steuererklärung Ihre Betreuungskosten

an. Lehnt das Finanzamt ab, legen Sie Einspruch ein. Beim

BFH gibt es schon eine Musterklage, weil das Finanzamt die Kosten

nur als Sonderausgaben berücksichtigt, wenn das Kind zwischen 3

und 5 Jahre alt ist (Az. III R 8o/09).

Abzugsfähige Kosten

Für den Abzug zählen die reinen Betreuungskosten - die Kosten für

die Verpflegung in der Kita zählen nicht. Ebenfalls keine abzugsfähigen

Kosten sind Nachhilfe-, Sport- und Musikunterricht.

Beispiel: Ein berufstätiges Ehepaar hat für die Kita ihrer beiden

Kinder 2010 jeweils 1.800 Euro bezahlt. Für jedes Kind zieht das

Finanzamt 1.200 Euro vom Einkommen der Eltern ab. Bei 30 Prozent

Grenzsteuersatz zahlt das Ehepaar dadurch 720 Euro weniger

Einkommensteuern. Zudem sinken ihr Solidaritätszuschlag und die

Kirchensteuer.

Wenn die Verwandten einspringen

Betreuen Verwandte die Kinder, muss alles wie unter Fremden geregelt

sein. Eltern müssen Überweisungsbelege, Rechnungen oder

Arbeitsverträge dem Finanzamt vorlegen können. Außerdem dürfen

die Verwandten für die Kinder kein Kindergeld oder keine Kinderfreibeträge

bekommen.

Eltern können Kosten aufteilen

Ehepaare, die eine getrennte Steuerveranlagung machen, können

ihre Kosten ganz nach Wunsch aufteilen. Nicht verheiratete Eltern

dürfen nur die selbstgetragenen Kosten absetzen. Bei gemeinsamer

Rechnung und gemeinsamem Konto ist das in der Regel jeweils die

Hälfte. Leben sie zusammen, können sie auch eine andere Aufteilung

gegenüber dem Finanzamt begründen.

Tipp: Die Kinderbetreuungskosten wirken sich bei dem Elternteil am

stärksten aus, der am meisten Steuern zahlt.

Tel.: 02202/933030 Bergisch Gladbach

Tel.: 02205/919970 Rösrath

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Neuer Saal des Kinocenters Bensberg nimmt Gestalt an

3D-Erlebnis im „Amphitheater“

Helmut Brunotte, Geschäftsführer der Brunotte Filmtheater

GmbH, äußert sich im Interview zum Baufortschritt des

neuen Bensberger Kinosaales, der sich quer über die

Steinstraße erstreckt. Die ersten Tickets für das Kinoerlebnis

mit modernster 3D-Technik könnten Kinogänger bereits im

Dezember 2011 lösen.

Herr Brunotte, die Bauarbeiten für den

neuen Komplex des Kinocenters in der

Schloss-Passage laufen auf Hochtouren.

Sind Sie zufrieden mit dem Baufortschritt?

Ja, in der Tat, sehr sogar. Wir haben im Juni

2011 mit den Arbeiten an der Steinstraße begonnen,

aus heutiger Sicht könnte Mitte September

2011 die Decke des neuen Kinosaales

fertig gestellt werden. Das bedeutet: Wir sind

unserem ursprünglichen Zeitplan 14 Tage

voraus. Daraus kann man ablesen: Das Architekturbüro

Hillnhütter und wir haben solide

geplant und außerdem gute und verlässliche

Baufirmen am Start.

Wann werden die ersten Filme laufen?

Das könnte schon Mitte oder Ende Dezember

sein, wenn sich alles so reibungslos weiter

entwickelt.

Was ist schlussendlich anders im neuen

Kinocenter in Bensberg?

Der neue Kinosaal hat Platz für rund 270 Besucher.

Die Anordnung der Sitze ist vergleichbar

mit einem Amphitheater, weshalb die

Sicht auf die Leinwand von allen Plätzen ausgezeichnet

ist. Und natürlich setzen wir auf

digitale 3D-Technik. Diese wird im Übrigen

auch in alle anderen Kinosäle in der Schloss-

Passage eingebaut, so dass das

komplette Kinocenter in Bensberg

über eine technische Ausrüstung

neuester Stand verfügt.

Ändert sich deshalb irgendetwas am Programm?

Ja sicher. In Zukunft werden wir unser Filmangebot

in Bensberg erhöhen. Durch den Aus-

und Umbau haben wir in Bensberg in etwa

das gleiche Kino-Programm wie in den großen

Städten. Das schließt die neuesten, wichtigsten

und bekanntesten Filmhighlights mit ein.

Das neue Kino wird das Stadtbild von

Bensberg sicher beeinflussen…

…auf jeden Fall. Unser Center wird ein echter

Hingucker. Vor allem die neuen, großen Glasfronten

werden der Steinstraße eine ganz

neue Perspektive geben. Insbesondere auch

am Abend, wenn die Glasfassade beleuchtet

sein wird.

Ist das ein erster Schritt für eine Verbesserung

der Innenstadt, wie sie dem Architekten

Neuendorff vorschwebt?

Die Initiative von Michael Neuendorff in Sachen

Löwen-Center und Innenstadt finde ich

ausgesprochen gut und halte sie auch für

realisierbar. Unser neues Kinocenter passt

ebenfalls perfekt in dieses Konzept. Wichtig

für die Bensberger City wird unter anderem

sein, dass das Parkplatzdefizit durch zusätzliche

Parkebenen und Parketagen an der

Steinstraße optimiert wird, so dass die motorisierten

Besucher der Innenstadt direkte

Anbindung an die Schloßstraße bekommen.

Die Brunotte Filmtheater GmbH

ist das größte private Filmtheater-Unternehmen

in NRW. Die

Gesellschaft tritt an allen acht

Standorten gleichzeitig als Betreiber

und Investor auf. Das Unternehmen

ist eingebunden in

die CINEPLEX-Gruppe, Deutschlands

zweitgrößter Zusammenschluss

mittelständischer Filmgesellschaften.

Leverkusen:

Kinopolis mit 8 Leinwänden und 2000 Plätzen

Siegburg:

Cineplex mit 7 Leinwänden und 1550 Plätzen

Troisdorf:

Cineplex mit 5 Leinwänden und 850 Plätzen

Dormagen:

Cineplex mit 7 Leinwänden und 1600 Plätzen

Olpe:

Cineplex mit 5 Leinwänden und 1000 Plätzen

Euskirchen:

Cineplex mit 8 Leinwänden und 1450 Plätzen

Bensberg :

Cineplex mit 4 Leinwänden und 650 Plätzen

Bergisch Gladbach:

Viktoria mit 3 Leinwänden und 380 Plätzen

© hillnhütter architekten


Der Rechtstipp

Späte Kündigung

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind Vermieter einer Wohnung. Der Mieter

hat die Miete spätestens zum 3. Werktag eines Monats zu bezahlen.

Er zahlt jedoch die Miete immer erst

zur Monatsmitte. Sie als Vermieter

beanstanden dies zunächst nicht, sondern

erst nach einigen Jahren. Sie fordern

den Mieter auf, die Miete künftig

zum 3. Werktag eines Monats zu zahlen,

wie im Mietvertrag und im Gesetz

geregelt. Nachdem der Mieter dieser

Aufforderung nicht nachkommt, kündigen

Sie das Mietverhältnis fristlos.

Der Mieter zieht nicht aus, Sie erheben

Räumungsklage.

Über einen solchen Fall hatte der

Bundesgerichtshof vor kurzem zu entscheiden.

Er gab dem Mieter Recht.

Hierzu führte der Bundesgerichtshof

Florian Ernst ist Rechtsanwalt

und Fachanwalt für Miet- und

Wohnungseigentumsrecht der

Kanzlei Leonhard & Imig

in Bensberg

aus, der Vermieter habe durch die jahrelange Hinnahme einer unpünktlichen

Mietzahlung den Anschein erweckt, er sei damit einverstanden, dass

der Mieter Monat für Monat den Vertrag verletze. Der Vermieter messe den

unpünktlichen Zahlungen des Mieters offenbar kein erhebliches Gewicht bei

(BGH, Urteil vom 04.05.2011, Az. VIII ZR 191/10). Im Ergebnis wurde die

Räumungsklage abgewiesen, der Mieter konnte weiter wohnen bleiben.

Zu beachten ist, dass in dem vom Bundesgerichtshof zu entscheidenden Fall

der Vermieter sage und schreibe 24 Jahre nicht beanstandet hatte, dass der

Mieter jeweils circa 2 Wochen zu spät zahlte. Eine feste Grenze, ab welcher

eine Kündigung des Vermieters in einem solchen Falle unwirksam sein könnte,

kennt weder das Gesetz noch die Rechtssprechung. Es kommt letztlich

auf den Einzelfall an.

Als Vermieter sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie eine wiederholte

unpünktliche Mietzahlung nicht dulden. Es ist mit Sicherheit unschädlich,

wenn sie zunächst einige Monate oder auch ein Jahr stillhalten und den

Mieter hierauf nicht ansprechen. Bei längeren Zeiträumen ist jedoch Vorsicht

geboten. Sie sollten dann vorsichtshalber eine Abmahnung aussprechen,

um später die Möglichkeit zu haben, eine Kündigung des Mietverhältnisses

auszusprechen, sofern der Mieter weiterhin unpünktlich zahlt. Die erwähnte

Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist auf Grund der Duldung durch den

Vermieter über 24 Jahre mit Sicherheit ein Extremfall. Das Urteil zeigt jedoch,

dass es für Vermieter gefährlich sein kann, auf Vertragsverletzungen durch

die Mieter nicht zu reagieren.

Unterstützung sollen Vermieter jedoch in Zukunft durch den Gesetzgeber

erhalten. Das Bundesjustizministerium hat bereits im vergangenen Jahr

eine Gesetzesänderung vorgeschlagen, wonach dem Vermieter ein weiterer

Kündigungsgrund bei Wohnraummietverhältnissen zur Verfügung gestellt

wird. Nach einem neu einzufügenden Absatz 3 des § 569 des Bürgerlichen

Gesetzbuches soll der Vermieter von Wohnraum auch dann zur fristlosen

Kündigung berechtigt sein, wenn der Mieter mit der Kautionszahlung in Verzug

gerät. Die Kaution kann der Mieter von Gesetzes wegen in drei Raten

zahlen. Zahlt er die ersten beiden Raten nicht, kann der Vermieter – so die

geplante Gesetzesänderung – aus diesem Grunde das Mietverhältnis fristlos

kündigen. Es ist davon auszugehen, dass die Gesetzesänderung in Kürze in

Kraft treten wird.

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Die Rheinische Treuhandstelle – Dauergrabpflege

Das individuelle Service-Paket rund

um die Grabpflege

Dauergrabpflege-Verträge über die Rheinische

Treuhandstelle:

Eine Sicherheit, die kein Einzelunternehmen leisten kann.

Sie wurde am 19.04.1966 gegründet. Seit diesem Tag berät und

informiert die Treuhandstelle über langfristige Aufträge zur Anlage,

Pflege und Unterhaltung von Grabstätten und überwacht diese.

Ziel der Gründung der Gesellschaft war und ist es, Kundenvorauszahlungen

für langfristige Grabpflegearbeiten zu verwalten und

Jahr für Jahr an die ausführenden Gärtnereien auszuzahlen. Auch

die Übertragung der gärtnerischen Tätigkeit an einen anderen Betrieb

wird von der Treuhandstelle geregelt, wenn dieser seine Arbeit

aus Altersgründen oder Insolvenz einstellt.

Durch die treuhänderische Verwaltung wird gewährleistet, dass der

im Vertrag festgehaltene Pflegezeitraum eingehalten wird, denn

die von der Treuhandstelle erwirtschafteten Zinsen dienen dazu die

jährlichen Preissteigerungen aufzufangen. In vielen Fällen ist es sogar

möglich, Zusatzleistungen aus Zinserträgen an den Grabstätten

zu erbringen. Nachzahlungen oder eine Verkürzung der Grabpflege

kann somit ausgeschlossen werden.

Zwischenzeitlich arbeiten über 500 Fachbetriebe mit der

Rheinischen Treuhandstelle zusammen. Das belegt hohes

Vertrauen der Kunden. Seit Gründung der Treuhandstelle

wurden nahezu 55.000 Verträge abgeschlossen.

Eine weitere Aufgabe der Treuhandstelle ist die Qualitätsüberprüfung.

Eigens für diese Tätigkeit eingestellte Gärtnermeister kontrollieren,

jede in Dauergrabpflege befindliche Grabstätte, mindestens

einmal im Jahr. Hierbei wird überprüft, ob die im Vertrag vereinbarten

Leistungen ordnungsgemäß ausgeführt wurden.

Informieren Sie sich auch am 11. September 2011 am „Tag des Friedhofs“ auf dem

katholischen Friedhof in Bergisch Gladbach – Paffrath

Deutsches Grundgesetz, Artikel 1

Die Würde des Menschen

ist unantastbar.

Bestattungshaus

Koziol

Vürfelser Kaule 53

51427 Bergisch Gladbach

www.bestattungshauskoziol.de

(02204) 92190


Programm:

10. und 11. September

Auf dem katholischen Friedhof in Bergisch Gladbach – Paffrath,

Nußbaumer Straße/Steinenkamp

Samstag, 10.9.2011, 20.00 Uhr Eröffnung

Friedhof in Flammen, Andacht zum Totengedenken mit Kerzenlicht

unter Beteiligung der Heimatklänge Nußbaum, feierliche

Einsegnung des neuen Grabfeldes ‚Garten der Erinnerung’

Sonntag, 11.09.2011 11.9.2011

11 Uhr: Messfeier auf dem Friedhof mit den Kirchenchören

St. Clemens & St. Konrad; Grußwort des Bürgermeisters

13 Uhr: Vortrag Patientenverfügung Pfr. Dr. Fischer,

Frau Dr. Molitor

14 Uhr: Puppenspiel für Jung und Alt „Der Hirtenjunge

Benjamin“ von Gerd J. Pohl (für Kinder ab 4 Jahre)

15 Uhr: Vortrag Patientenverfügung Pfr. Dr. Fischer,

Frau Dr. Molitor

16 Uhr: Abschlussandacht

Seit einigen Jahren findet bundesweit der ‚Tag des Friedhofs‘

statt. Hierbei handelt es sich um eine Aktion, die die Friedhöfe in

den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken soll.

In Kooperation mit den Friedhofsgärtnern, Bestattern, Blumengeschäften,

Steinmetzen, den Trägern der Friedhöfe sowie

öffentlicher Einrichtungen wird über die vielfältigen Möglichkeiten

rund um den Friedhof, die Bestattungsarten und über die

Vorsorge informiert.

www.tag-des-friedhofs.de

Jeder Mensch ist anders,

jeder Tod und jede Trauer.

Wir helfen!

Refrath: Vürfels 50 • 51427 Bergisch Gladbach • Tel. 0 22 04 / 6 38 05

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TELEFON 0 22 04/6 43 64

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Neueröffnung in Paffrath

„Wir möchten neue Wege beschreiten,

auch wenn es um den

letzten Weg geht“, kommentiert

Marc Zillken das Konzept der

sogenannten Bestattungsgärten,

die die Genossenschaft Kölner

Friedhofsgärtner eG inzwischen

auf drei Friedhöfen in Bergisch

Gladbach anbieten kann, während

auch im Stadtgebiet Köln diese

neuartige Form der Grabgestaltung

u.a. auf dem Friedhof Melaten

sehr gut angenommen wird.

Im Ortsteil Paffrath wird nun auf

Initiative der Katholischen Kirchen- Der Partnergarten ist gekennzeichnet

gemeinde St. Clemens anlässlich von zentral aufgestellten Grabstelen,

des „Tag des Friedhofs“ am die ringsum Platz für vier Grabstätten

10. September 2011, mit einer bieten. In jedem Viertelbeet können

zwei Urnen beigesetzt werden.

feierlichen Einsegnung um 20 Uhr

die Neueröffnung der „Gärten der Erinnerung“ begangen.

Viele Menschen suchen heutzutage nach Alternativen

zum Gedenken an ihre Verstorbenen und scheuen auch

nicht davor zurück, für die Zeit nach dem eigenen Tod

vorzusorgen. Die Gestaltung der „Gärten der Erinnerung“

greift den Wunsch vieler Bürger nach einer rund

um gepflegten Umgebung auf, wobei die Atmosphäre

eher an einen liebevoll angelegten Privatgarten erinnert

als an den klassischen Friedhof. Es soll ein Ort für

die Lebenden sein, der gut tut und Trost spendet.

Im Unterschied zu einer klassischen Friedhofsgestaltung liegen

die Gräber nicht in Reihen, sondern entsprechend des geschwungenen

Verlaufs der Beetanlagen. Zusätzliche Gestaltungsflächen wie

Teiche, Ruhezonen und lebhafte Staudenpflanzungen geben der

Gesamtanlage eine ganz besondere Atmosphäre. Auch die Urnenbeisetzung

hinter einer Trockenmauer ist möglich. Alle Bestattungsmöglichkeiten

innerhalb der Gartenanlage haben gemeinsam, dass die

Angehörigen durch den Abschluss eines Dauergrabpflege-Vertrages

von einer Pflegeverpflichtung befreit sind. Erdbestattungen sind

ebenfalls möglich.

51465 Bergisch Gladbach

Paffrather Straße 19

Telefon 02202/9 69 22 12

Fax 02202/9 69 22 14

51429 Bergisch Gladbach (Bensberg)

Im Bungert 5

Telefon 02204/5 32 91

info@zillken.de n www.zillken.de

wir gestalten gärten der erinnerung

Tag des Friedhofs am 10. September 2011

„Gärten der Erinnerung”

Mit dem Erwerb einer Grabstätte in den „Gärten der Erinnerung“

werden neben dem Nutzungsrecht für 25 Jahre auch das individuelle

Grabzeichen und die gärtnerische Pflege für den gesamten Nutzungszeitraum

erworben.

In den „Gärten der Erinnerung” erlebt der Besucher eine Atmosphäre wie in

einem gepflegten Privatgarten.

Bereits seit Herbst 2008 stehen in den Ortsteilen Quirlsberg, auf dem

Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde Gnadenkirche, und

Schildgen, auf dem Waldfriedhof der Katholischen Herz-Jesu-

Gemeinde die „Gärten der Erinnerung“ für zeitgemäße Grabarten

zur Verfügung.

Durchgeführt werden können die Bestattungen in den „Gärten der

Erinnerungen“ Bergisch Gladbach grundsätzlich von jedem zugelassenen

Bestattungsunternehmen aus der Region.


Veranstalter: Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West

Katholische Kirchengemeinde St. Clemens

Kempener Str. 4, 51469 Bergisch Gladbach, Tel.: 02202/55452

Ansprechpartner: Diakon Gerd Figaszewski

Liebe Kultur- und Theaterinteressierte,

liebe Bergisch Gladbacher!

Leider steckt die einzige Theaterschule und das einzige freie

Theater in Bergisch Gladbach weiter in der Krise. Wenn es dem

Trägerverein nicht gelingt, bis Mitte September finanzielle Zusagen

zur Unterstützung zu sammeln, dann muss THEAS geschlossen

werden.

Die Stadt verliert dann einen besonderen Ort, an dem Kindern

und Jugendlichen die Möglichkeit geboten wird, sich kreativ zu

entdecken und sich zu entfalten. Wer schon einmal auf der Bühne

gestanden hat und dankbar Applaus entgegen nehmen durfte, der

weiß wie gestärkt und sicher man wieder von der Bühne herunter

geht und wie bereichert und selbstbewusst man sich fühlt. Ganz

besonders für Kinder und Jugendliche ist es eine tolle und wichtige

Erfahrung und trägt zu einer positiven Entwicklung bei.

Ich möchte Sie inständig dazu aufrufen, uns zu unterstützen! Es

wäre ein großer Verlust für die Stadt Bergisch Gladbach und die

Region, wenn THEAS in Zukunft nicht mehr existiert! Geben Sie

THEAS eine Chance und beteiligen Sie sich an dem Rettungsschirm

für THEAS oder werden Sie Mitglied im Verein. Alle Infos

finden Sie unter www.theas.de.

„Danke“ für Ihre Unterstützung.

David Heitmann

(Intendant der THEAS Theaterschule & des THEAS Theaters)

THEAS Theaterschule & Theater e.V.

Kontoverbindung: VR Bank Bergisch Gladbach

Kontonummer: 363 952 5014

BLZ: 370 626 00

THEAS Theaterschule & Theater e.V.

Jakobstraße 103

51465 Bergisch Gladbach

Telefon 02202.92 76 500

www.theas.de

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Interview mit Claudia Rutt

Vorstand GND e.V. - Generationen Netzwerk für Deutschland

Gemeinsam sind wir stark!

Der bundesweit aktive Partner für Menschen, die mitten im Leben stehen:

„Generationen Netzwerk für Deutschland“, GND e.V.,

bietet Hilfe, Rat und Service in allen Lebensfragen

Wieso denn GND? Es gibt doch bereits

genügend Institutionen, die sich dem

Thema 50+ verschrieben haben.

Sie haben Recht. Es gibt viele regionale Einrichtungen,

die den Menschen Unterstützung

in unterschiedlichen Lebensbereichen

anbieten. Allerdings gibt es bislang keine

Mitgliederorganisation, die zuverlässige

und seriöse Beratung in allen relevanten

Bereichen anbietet, und zugleich ein bundesweites

Freiwilligen Netzwerk professionell

aufbaut.

Der GND soll Anlaufstelle werden für alle

Belange, die die Generation ab dem 50.

Lebensjahr betreffen, ohne jüngere Menschen

außen vor zu lassen.

Welche Themen werden vom GND abgedeckt

und welche Vorteile haben die

Mitglieder ganz konkret?

Der GND bietet seinen Mitgliedern Informationen

und Beratung in den Bereichen

Pflege & Gesundheit, Vorsorge & Finanzen,

Beruf & Bildung, Freizeit & Lifestyle, Liebe

& Freundschaft. Die Beratung läuft zentral

über unsere GND-Experten. Über unsere

Freiwilligen in den lokalen Büros bieten

wir den GND-Mitgliedern die Möglichkeit,

sich vor Ort über das Beratungsangebot zu

informieren und gemeinsam mit dem Freiwilligen

die jeweiligen Experten zu kontaktieren.

Es ist auch wichtig, dass wir bestehende

regionale Angebote ausloten und miteinander

verknüpfen und ggf. selbst Angebote

machen, wo es keine gibt.

Wie möchte der GND künftig Mitglieder

gewinnen?

Wir wollen die Menschen mit unseren Angeboten

überzeugen. Dazu nutzen wir unterschiedliche

Kommunikationsmedien, wie

z.B. das Internet und unsere Website www.

gndev.de, verschiedene Publikationen und

Broschüren, regionale Veranstaltungen und

Aktionen, prominente Unterstützer, aktive

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit u.v.m..

Unser Ziel ist es, bundesweit Menschen dafür

zu gewinnen, Interesse an den Lebenserfahrungen

der älteren Generation aufzubringen.

Unabhängig vom Alter!

Wie kann man Mitglied werden und wie

hoch ist der Mitgliedsbeitrag?

Den Mitgliedsantrag kann man bei uns in

Bonn direkt anfordern, unter www.gndev.

de herunterladen oder in einem der Lokal-

Büros abholen. Die Kosten betragen für ein

Einzelmitglied 48 Euro im Jahr, wobei wir

verschiedene Pakete ausgearbeitet haben.

Neben der klassischen Einzel- und Partnermitgliedschaft

bieten wir als einzige Organisation

eine so genannte Generationenmitgliedschaft

an – gedacht für zwei Personen

über 18 Jahre, unabhängig von der Wohnadresse,

mit einem Altersunterschied von

mindestens 20 Jahren.

Sie haben es gerade selbst angesprochen:

Welche Rolle spielen jüngere Menschen

für den GND? Können die auch

Mitglieder im Verein werden?

Selbstverständlich! Jeder kann GND-Mitglied

werden, der das 18. Lebensjahr vollendet

hat. Schließlich trifft z.B. das Thema

Pflege & Gesundheit sehr oft gerade jüngere

Menschen total unvorbereitet, wenn ein Elternteil

über Nacht zum Pflegefall wird.

Jeder von uns kennt diese oder ähnliche

Situationen, in denen man ganz schnell

an seine eigenen Informations- und Handlungsmöglichkeiten

stößt. Plötzlich geht es

darum, eine geeignete Pflegeeinrichtung

zu finden oder häusliche Unterstützung zu

bekommen. Der GND hilft genau bei diesen

Fragestellungen unkompliziert und schnell.

Wir wollen damit aber auch das gegenseitige

Verständnis der Generationen füreinander

fördern und in unserem Freiwilligen

Netzwerk generationenübergreifende Angebote

machen: jung hilft alt, alt hilft jung!

Wie setzen sich Ihre Experten- und

Beraterteams zusammen? Wie garantieren

Sie für die Zuverlässigkeit der

Beratungsdienstleistung?

Die GND-Experten werden von unseren

verschiedenen Ressortleitern ausgesucht,

geprüft und inhaltlich kontinuierlich auf

den neuesten Stand gebracht. Im Ressort

„Pflege & Gesundheit“ kooperieren wir

zum Beispiel mit einem medizinischen Service-Center,

das ausschließlich medizinisch

ausgebildetes Personal beschäftigt. Auch

den Bereich Gesundheitsprävention decken

wir mit Experten ab; im Bereich Beruf &

Bildung greifen wir auf Diplom-Pädagogen

und -Psychologen zurück.

Uns ist selbstverständlich klar, dass die

Qualität unserer Beratungsleistung maßgeblich

den Erfolg des GNDs beeinflusst.

Deswegen legen wir bei der Auswahl der

Experten und der Qualität der Beratung

höchste Qualitätsstandards an.

Wie finanziert sich der GND?

Die Anschubfinanzierung und damit die

Garantie für eine nachhaltige und professionelle

Entwicklung des GND ermöglicht

der ADAC, der den GND bereits 2009 initiiert

hat. Der GND ist eine Mitgliederorganisation,

die unabhängig vom ADAC arbeitet

und sich langfristig selbst tragen soll.

Warum hat der ADAC den GND initiiert?

Die demographische Entwicklung stellt

eine der großen Herausforderungen der

nächsten Jahrzehnte dar. In Deutschland

kümmert sich bislang niemand umfassend

um dieses Thema und die damit verbundenen

gesellschaftlichen Veränderungen.

Deswegen ist es naheliegend, dass sich

eine Organisation wie der ADAC, der schon

immer Menschen in ihrer Mobilität unterstützt

hat, dafür engagiert. US-amerikanische

Vorbilder AARP haben den ADAC 2009

dazu veranlasst, den GND zu initiieren.


Das Freiwilligen Netzwerk –

treten Sie bei!

Das Freiwilligen Netzwerk lebt von der Arbeit vor Ort. In IHREM

Ort. Dafür errichtet der GND Büros zum Beispiel auch in Ihrer

Region, geleitet von Ehrenamtlern, die dort Ihr Wissen, Ihre Erfahrung

und Ihre Kontakte einbringen, um vor Ort zu helfen und

zu beraten. Jedes Büro hat eine enge Anbindung an die GND-

Zentrale – und hat damit Zugang zu den Rechtsexperten, Beratern

und Fachleuten, die dort für das Generationen Netzwerk für

Deutschland arbeiten und tätig sind.

Mitmachen kann jeder, der Lust und Zeit hat, gemeinsam mit

dem GND für die Interessen unserer Generation einzutreten.

Oder nutzen Sie die Vorteile einer Mitgliedschaft.

GND e.V.,

Koblenzer Str. 112 • 53177 Bonn

www.gndev.de

Telefon: 0180.155 65 75 *

*(3,9 Cent pro Minute aus dem dt. Festnetz, max. 42 Cent die Minute

aus Mobilfunknetzen)

Beratung und Wohnangebote

für Senioren mit

Unterstützungsbedarf

Wir bieten

• Beratung für Menschen mit Altersdepressionen und

Demenz

• Beratung für Angehörige

• Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und

Pfl egebedarf

Die Kette e.V.

Paffrather Str. 70 | 51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202 2561-273 | k.schmidt@die-kette.de

www.die-kette.de

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Poltern – die wenig bekannte Kommunikationsstörung

Wieso spricht mein Kind

eigentlich so schnell?

Stefan Böhm & Hanne Stappert

Sabine Hox

Anke Euler

Marc Schneider

Die Reaktion des Zuhörers ist nachvollziehbar:

„Sprich langsam - man versteht

Dich ja gar nicht.“

Dem aber, was hier als zu schnelles Sprechen

empfunden wird, liegt eigentlich eine

Redeflussstörung zugrunde: das Poltern.

Menschen, die poltern, würden die Bemühungen,

langsamer zu sprechen, nur

kurzzeitig zum verbesserten Sprechen verhelfen.

Die Ursachen des Polterns werden

zurzeit noch erforscht, ebenso die Auftretenshäufigkeit.

Diese ist statistisch noch

nicht ausreichend erfasst, wird aber bei

7-8-Jährigen auf 1,5% geschätzt.

Fest steht aber: Jungen sind wesentlich

häufiger betroffen als Mädchen und

es gibt eine familiäre Disposition: In

manchen Familien kommt das Poltern

in mehreren Generationen vor.

Das Poltern tritt in der Regel im Kindesalter

auf, verstärkt sich im Jugendalter und

bleibt auch im Erwachsenenalter bestehen.

Das Sprechen klingt holprig. Neben dem zu

schnellen, ungleichmäßigen Sprechtempo

kommen als Symptome noch Laut-, Silben-

und Wortverschmelzungen, Lautersetzungen

sowie Auslassungen hinzu.

Zudem zeigen manche polternden Menschen

Auffälligkeiten bei der inhaltlichen

und grammatikalischen Strukturierung der

Ute Gassmann

Elisabeth Boersch

Claudia Kirchenmayer &

Barbara Zuncke-Schneider

Silke Jung & Ulrike Hauck

„Inner Schul Schule hamwirgessen,

eshatoll schmeckt, es gab dings, es gab son

Hammurger…“

Sprache; Redeinhalte werden nicht verständlich

gegliedert. Die Symptome führen

dazu, dass sie von ihrer Umgebung oft nicht

ausreichend verstanden werden. So kann

sich auf Seiten des Zuhörers und Sprechers

ein Leidensdruck aufbauen, der bei polternden

Personen auch zu Sprechängsten

führen kann.

Poltern kann mit Stottern verwechselt werden,

weil es auch hier zu Laut-, Silben- und

Wortwiederholungen kommen kann. Jedoch

treten beim Stottern Blockierungen

auf, zudem ist das Sprechtempo bei Stotterern

nicht durchgehend so hoch bzw. unregelmäßig

schwankend. Poltern kann aber

mit Stottern kombiniert auftreten.

Da das Poltern oft nicht als Redeflussstörung

erkannt wird bzw. das Störungsbewusstsein

bei den Betroffenen oft gering

ist, bleiben Menschen, die poltern, häufig

unbehandelt. Sinnvoll wäre es aber, rechtzeitig

- schon in Kindes-und Jugendalter

- die Symptomatik von Fachkräften diagnostizieren

und sich gegebenenfalls logopädisch

behandeln zu lassen.

So können die Symptome rechtzeitig behoben,

mündliche Leistungen in der Schule

positiv beeinflusst und die Sprechfreude

gestärkt werden.

Logopäden aus

der Region

Wir behandeln Erwachsene und

Kinder mit Stimm-, Sprach-, Sprech-

und Schluckstörungen.

• Elisabeth Boersch

GL-Stadtmitte

0 22 02 - 45 83 28

• Stefan Böhm & Hanne Stappert

GL-Stadtmitte

0 22 02 - 24 59 68

• Anke Euler

Frankenforst

0 22 04 - 6 84 19

• Ute Gassmann

GL-Stadtmitte

0 22 02 - 95 66 66

• Ulrike Hauck & Silke Jung

Refrath

0 22 04 - 96 21 77

• Sabine Hox

Hand

0 22 02 - 24 11 00

• Claudia Kirchenmayer &

Barbara Zuncke-Schneider

Odenthal

0 22 02 - 9 79 00 44

• Marc Schneider

Praxis für Stottertherapie

Paffrath-Nußbaum

0 22 02 - 9 89 43 37

Logopädie (altgriechisch, wörtlich übersetzt

„Sprecherziehung“) ist der 1913

erstmals benutzte und 1924 durch den

Wiener Mediziner Emil Fröschels eingeführte

Begriff für die Stimmheilkunde.

Heute bezeichnet die Logopädie die noch

junge medizinisch-therapeutische Fachdisziplin,

die den durch eine Sprach-, Sprech-,

Stimm-, Schluck- oder Hörbeeinträchtigung

in seiner zwischenmenschlichen

Kommunikationsfähigkeit eingeschränkten

Menschen zum Gegenstand hat.

Quelle: www.wikipedia.de

Der DBL (Deutscher Bundesverband für

Logopädie e. V.) ist die berufständische

Vertretung aller Logopäden Deutschlands.

Auf der Internet-Seite des Verbandes

finden Sie u. a. interessante Informationen

für Eltern, Patienten, Erzieherinnen, Lehrer

und Ärzte zum Thema Poltern

www.dbl-ev.de


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Diavortrag mit Gabriele Huster

Alles hat seine Zeit

Mittwoch, 14. September 2011 • 19.30 Uhr

Die Jugend wird verklärt, nicht nur in der Werbung. Doch auch dort häufen sich positive

Bilder vom Alter. Die Kunst überrascht mit einem Einfallsreichtum an Motiven

zum natürlichen Kreislauf des Lebens. Wir treffen auf Tizian, Rembrandt, Kollwitz

und zeitgenössische Künstler. Gezeigt werden Bilder verführerischer Jugend mit all

ihren Verheißungen auf Fülle und Glück.

Der Jungbrunnen spricht vom Wunsch nach ewiger Jugend. Zu entdecken sind anrührende,

tiefsinnige wie auch humorvolle Bilder zum Alter. Die Kunsthistorikerin

Gabriele Huster nimmt Sie mit auf eine künstlerische Zeitreise.

Peter Stühlen begleitet diese Veranstaltung mit einer beeindruckenden

Skulpturenausstellung.

In der Pause werden Getränke und ein kleiner Imbiss serviert.

Kostenbeitrag: 9 Euro • Dauer ca. 1,5 Stunden

Anmeldung: 02204/92190 oder info@bestattungshauskoziol.de

Refrather Atrium • Sandberg 4 • 51427 Bergisch Gladbach

Hallo GL KOMPAKT!

Bei dem Preisausschreiben in der Mai-Ausgabe habe ich eine Eintrittskarte

für das Burscheider Bad gewonnen.

Herzlichen Dank dafür. Gestern sind wir also bei schönem Wetter nach

Burscheid gefahren. Es hat uns so richtig gut gefallen. Das Personal war

ausgesprochen freundlich und behilflich. Es war unser erster Besuch.

Besonders gut getan hat uns der angewärmte Sole-Pool. Während man

die Düsen im Wasser den Rücken rauf und runter spürte, kam man schnell

ins Gespräch mit den übrigen Badenden und bekam manch guten Tipp.

Sehr schön auch die beiden Dampfbäder. Es gibt ein Kneipp-Lauf-Becken,

der uns herrlich erfrischt hat. Um die Mittagszeit leisteten wir uns auf

der hübschen Sonnenterasse einen leckeren Salat, sehr gut, nicht

überteuert. Und auch da wieder – sehr freundliche Bedienung.

Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort.

Freundliche Grüße aus Refrath von Ingrid Schneider

Bayerische und Bergische Spezialitäten

auf dem Kultur- und Stadtfest

vom 9. bis 11. September

www.gronauer-wirtshaus.de


Kraft kennt kein Alter

Mit zunehmendem Alter nehmen

Kraft und Leistungsfähigkeit des

Körpers ab. Das macht sich oft

schon in alltäglichen Situationen

bemerkbar: Das Tragen der Einkäufe

fällt schwerer, Treppensteigen

ermüdet schnell und das allgemeine

Schritttempo verlangsamt sich

spürbar.

Hinzu kommen vielfältige Krankheitssymptome,

die den Alterungsprozess begleiten:

Die Knochen werden brüchig und instabil

(Stichwort Osteoporose), Rücken- und Gelenkschmerzen

können chronisch werden

und das Risiko der Altersdiabetes steigt.

Bereits in der Phase vom 30. bis 55. Lebensjahr

gehen 2,5 bis 3,5 Kilogramm Muskelmasse

pro Lebensjahrzehnt verloren. Das

sind etwa zehn Prozent der Gesamtmuskelmasse

des Körpers. Ab dem 55. Lebensjahr

beschleunigt sich dieser Prozess, und mit

dem Erreichen des 70. Lebensjahres hat der

Mensch im Durchschnitt 40 Prozent seiner

Muskelmasse verloren. 1

Krafttraining als Präventivmaßnahme

Doch dieser Entwicklung ist man nicht widerstandslos

ausgeliefert. Mit einem individuell

zugeschnittenen Krafttraining lassen

sich gezielt Muskeln aufbauen, um sowohl

den gängigen Alterserscheinungen als auch

spezifischen Krankheitssymptomen wirksam

entgegenwirken zu können – und das

in jedem Alter. Zahlreiche Studien zeigen,

dass die Muskulatur auch im fortgeschrittenen

Alter enorme Trainingseffekte erzielen

kann. Selbst jenseits des 65. Lebensjahres

kann die Körperkraft durch gesundheitsorientiertes

Krafttraining bis zu 200 Prozent

2 3

gesteigert werden.

Krafttraining ist nicht gleich

Krafttraining

Gesünder altern mit Krafttraining – doch

gewisse Voraussetzungen sollte ein gerätegestütztes

Krafttraining erfüllen, um seine

positiven gesundheitlichen Effekte voll

entfalten zu können. Kieser Training ist der

Experte für gesundheitsorientiertes Krafttraining

und schreibt Gesundheit seit seiner

Gründung 1967 groß. Das zeigt sich sowohl

in der Entwicklung der speziellen Trainingsmaschinen

als auch in der persönlichen

Betreuung und umfassenden Beratung der

Kunden. Vor Beginn des Trainings bekommt

jeder Kunde eine ärztliche Trainingsberatung.

Hier werden der Gesundheitszustand

und die körperliche Konstitution überprüft,

aber auch die Trainingsziele und -möglichkeiten

gemeinsam geklärt. Darauf aufbauend

wird ein Trainings- oder Therapieplan

erstellt, der exakt auf die individuellen

Bedürfnisse abgestimmt ist. Regelmäßige

Kontrollen sowie die persönliche Beratung

durch Therapeuten, Ärzte und Instruktoren

garantieren ein sicheres und erfolgreiches

Training. „Das sind optimale Bedingungen

für ein effizientes und gesundes Krafttraining

– egal in welchem Alter.“ bestätigt Dr.

Martin Weiß, Chirotherapeut und Osteoporose-Spezialist.

1 Pierobon, Adriano/Funk, Manfred (2007): Sturzprävention bei

älteren Menschen. Risiken – Folgen – Maßnahmen, Reihe

Pflegepraxis, Stuttgart u. a.

2 Fiatarone et al. (1990): High intensity strength training in

Nonagenarians. Journal of the American Medical Association,

Vol. 263, No. 22

3 Graves, James E./Franklin, Barry A., u. a. (2001): Resistance training

for health and rehabilitation, Champaign

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Kinder – unsere Zukunft!

Und die Zukunft unserer Kinder?

In nahezu allen politischen Sonntagsreden

werden Kinder als unser

aller Zukunft beschworen. Sie gelte

es zu fördern und bei allem politischen

Handeln zu bedenken. Nicht

von ungefähr lassen sich Politiker

von ihnen Blumensträuße schenken,

mit Papierfähnchen zuwinken und

nehmen die Kleinen sehr gern auf

den Arm. Und das ganz im doppelten

Sinn dieser Handlung. Als Kinderfreund,

der ihnen häufig leere

Versprechungen macht.

Wir Gegenwärtigen, hört der Bürger sie predigen,

sollten uns nicht dadurch schuldig machen,

dass wir den zukünftigen Staatsbürgern

Schulden, eine ausgebeutete Umwelt und falsche

Werte hinterlassen.

Auch in Bergisch Gladbach und im Rheinisch-

Bergischen Kreis verrotten Schuldächer, werden

immer mehr Naturflächen versiegelt, verhindern

politische Streitereien den Fortschritt

und werden Schulden angehäuft.…

Ein Bildungssystem, das Kinder auf die Zukunft

vorbereiten will, lässt die Schüler für

Klausuren einen Stoff pauken, der ihnen nicht

einmal theoretisch vermittelt, wie sie im wirklichen

Leben vorankommen können.

Zu wenige Religionslehrer, Sozialkundler und

musische Fachlehrer reden in zu wenigen

Schulstunden von menschlichen Werten, die

sie in der heutigen Ellenbogengesellschaft

selbst kaum vorleben und vorleben können.

Zumal Schule eher als nicht gerade gerechte

© fotolia.de

gesellschaftliche Auswahlanstalt fungiert, die

nicht gleiche Chancen gewährt sondern ungleiche

Chancen zuteilt.

Politiker ergehen sich in Kämpfen, in denen

es oft eher um Machtgewinn geht als um das

Wohl ihrer Wähler. Schildbürgerliche Trauerspiele,

wie das um das Pflaster der Bergisch

Gladbacher Fußgängerzone beweisen im

Kleinen, was in Berlin und in Europa im Großen

an unerträglichen Machtspielen inszeniert

wird.

Die kommunalen Jugendämter sind nicht

ausreichend besetzt und deren Mitarbeiter

daher überlastet. Sie agieren kostenbewusst

und in ständiger Angst, ihre Verantwortung

für die betroffenen Familien und Kinder nicht

fachgerecht wahrnehmen zu können. In Kindertagesstätten

kommen aus Einspargründen

immer weniger Betreuungskräfte auf immer

mehr Kinder. Und bis vor wenigen Wochen

galt im kinderfeindlichen Deutschland Kinderlärm

noch als Umweltbelastung und nicht

als Zukunftsmusik.

Manche Banken zockten und zocken nach

Spielkasinoart mit dem Geld, das auch für

Kinder zurückgelegt wurde. In der Finanzwirtschaft,

aber auch in manchen anderen

Wirtschaftsbranchen geht es nur darum, den

schnellen Euro zu machen. Und zwar sofort.

Und nach uns die Sintflut, auch wenn unsere

Kinder darin ertrinken.

Medien suggerieren, Kinder seien vor allem

eine Last, die sehr viel Geld kostet. Kinder

gefährden somit den Wohlstand möglicher

zukünftiger Eltern.

Andererseits werden sie auch heute noch als

Erlöser gesehen, die in der Zukunft als Erwachsene

das Neue und Erlösende bringen

sollen, das ihre Elterngeneration nicht mehr

schaffte, aber im Alter noch genießen möchte.

Die Berichte der Tagesschau über atomare

und Umwelt-Katastrophen, Kriege, Kinderarmut,

schwere Unfälle, Kindesmissbrauch haben

wenig Ermunterndes.

Kein Wunder, also, dass laut einer aktuelle

Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse

(DAK) jeder dritte Schüler an depressiven

Stimmungen leidet und nach anderen

Studien mehr als zwanzig Prozent der Kinder

in der Bundesrepublik als psychisch gestört

gelten.

Die Anzahl von Selbstmorden bei Kindern und

Jugendlichen ist erschreckend hoch.

Nun hat allerdings jedes unter depressiven

Verstimmungen leidende Kind sicherlich seine

eigene persönliche Geschichte. Und es

wäre unzulässig, alles auf die Politik und die

gesellschaftlichen Verhältnisse zu schieben.

Aber hart arbeitende alleinerziehende Mütter,

Eltern, die aus beruflichen Gründen sich nur

unzureichend um ihre Kinder kümmern können,

Mängel im Bildungssystem, die Benachteiligung

von Kindern bildungsferner Schichten

und die von erwachsenen Siegertypen

vorgelebte Ellenbogengesellschaft tragen mit

Sicherheit nicht zum Optimismus unserer Kinder

bei.

Damit sie eine glückliche Zukunft haben und

unsere glückliche Zukunft werden, müssen

wir alle – Eltern, Lehrer, Ärzte, Journalisten,

Politiker, Banker und Unternehmer – jeder an

seiner Stelle - ihnen in der Gegenwart bessere

Vorbedingungen auf ein aussichtsreiches

Leben schaffen. Packen wir’s an. Zum Glück

engagieren sich in Bergisch Gladbach bereits

viele Ehrenamtler und Unternehmer für ihre

Stadt. Doch von ihnen gibt es nie genug.

*Untersuchung im Auftrag der Bundesärztekammer unter Beteiligung

der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie

und Nervenheilkunde sowie der DAK und zweier anderer Krankenkassen

im Zeitraum 2005 - 2007

Karl Feldkamp arbeitet

als freier Autor, schreibt

Gedichte, Erzählungen

und Satiren. Er hat

mehrere Bücher und ein

Hörspiel veröffentlicht.

Darüber hinaus berät

er als selbstständiger

Supervisor Pädagogen

und Sozialarbeiter in

Schulen, sozialen und sozialpädagogischen

Einrichtungen.

karlfeldkamp@aol.com


Hier finde ich meine neue Heizung!

Die Bergischen Bautage

8. und 9. Oktober 2011

Im Oktober finden wieder die Bergischen Bautage statt. Diese

alljährliche Bau-Messe ist in Bergisch Gladbach ein wichtiger Termin

für alle, die über eine Heizungsmodernisierung nachdenken.

Denn mit der Erneuerung Ihrer

Heizungsanlage treffen Sie heute

eine wichtige Entscheidung für

die nächsten 15–20 Jahre.

Um das richtige und zukunftssichere

Heizsystem für Ihren Bedarf

zu ermitteln, ist die Beratung

durch einen Fachmann

von grundlegender Bedeutung.

Auch in diesem Jahr ist die

NOWAK GmbH wieder dabei.

Am 8. und 9. Oktober haben

Achim Nowak

Fachmann für Heizungserneuerungen

Sie auf den Bergischen Bautagen die Gelegenheit, sich von uns

ausführlich beraten zu lassen. Sie finden unseren Stand im Zelt

direkt vor dem Haupteingang des Bergischen Löwen. Auf einer Fläche

von über 40m² erhalten Sie alle wichtigen Informationen über

moderne Wärmepumpen und Pelletheizungen, die Einsatzmöglichkeit

von Solaranlagen bis hin zu hocheffiziente Gas- oder Öl-

Brennwertheizungen.

Wer heute in eine neue Heizungsanlage investiert steht vor einer

Vielzahl an Fragen, wie zum Beispiel:

• welches Heizsystem eignet sich für mein Haus?

• wie kann ich meine heutigen Heizkosten stark reduzieren?

• was kostet eine neue Heizung?

• kann ich künftige Energiepreissteigerungen senken?

• mit welcher Technologie bin ich auch zukünftig gut beraten?

Auf diese und viel weitere Fragen geben wir Ihnen gerne ausführliche

Antworten.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung bei Planung, Einbau und

Wartung der verschiedenen Heiztechnologien und vertrauen

Sie auf unsere kompetente und unabhängige Beratung.

Das Team der Firma NOWAK freut sich auf Ihren Besuch und

viele Fragen rund um die Heizungserneuerung.

Der Eintritt ist für Sie kostenlos!

Haben Sie noch Fragen?

Herr Achim Nowak berät Sie gerne unter Tel. 02204.99 99 111.

www.haustechnik-nowak.de

Exclusives Wohnen. Individueller Service.

Mietwohnungen ab 694 €/Monat

Sonntagsbesichtigungen in der ServiceResidenz

am18. September 2011

von 14 bis 16 Uhr, Treffpunkt Rezeption Haus 10

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen!

Im Schlosspark 10 • 51429 Bergisch Gladbach - Bensberg

Telefon: 02204/830-0 • Telefax: 02204/830-200

www.schlossbensberg.de

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Fotos: fotolia.de © fotolia.de

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1. Gesundheitsprogramm der Health Consulting Lothar Jux für Privatpersonen und Unternehmen

Gesundheit braucht Initiative!

Lothar Jux

Diplom-Sportwissenschaftler

„Wer seine Gesundheit

fördern will kommt an Aktivität

und Initiative nicht vorbei.

Für den Erfolg braucht man

Eigeninitiative und den qualifizierten

Einstieg.“

Stepperbike:

Fitness – Fun – Bike & Style

Auf dem Stepperbike werden Beine und Po

effektiv gekräftigt. Rumpf-, Arm- und Brustmuskulatur

werden ebenfalls angesprochen,

die Wirbelsäule wird durch die aufrechte Position

entlastet. Stöße werden vermieden und die

Gelenke geschont. Für Fahrkomfort – auch auf

Waldwegen – sorgt die Beinfreiheit.

Partner für den Erwerb von Stepperbikes ist

MOTOKÖLSCH, der große Fahrradhändler in

Bergisch Gladbach Zentrum, Jakobstraße 95.

Telefon: 02202.10 97 30, www.velokoelsch.de

Sie organisieren seit über 20 Jahren Gesundheitsprogramme

in Unternehmen.

Jetzt haben Sie das erste eigene Angebot

veröffentlicht – warum?

Ich bin vom hohen Wert der Prävention überzeugt.

In Unternehmen führen wir seit 1997

Gesundheitsprogramme für die Belegschaft

durch. Heute interessieren sich auch kleinere

Unternehmen für Gesundheitsförderung

(BGF). Mit unserem Gesundheitsprogramm

unterbreiten wir Privatpersonen und Unternehmen

ein qualifiziertes Angebot.

Was heißt qualifiziertes Angebot?

Die Qualität von Gesundheitsprogrammen

erkennt man am individuellen Nutzen. Einen

hohen Nutzen versprechen kleine Gruppen

und professionelle Trainer mit speziellen

Kenntnissen.

Bieten das andere Anbieter nicht auch?

Das mag in bestimmten Bereichen so sein.

Wir wollen diese Qualität aber in allen Angeboten

sicherstellen. Die Ernährungswissenschaftlerin

mit DGE Zertifizierung, der

Dipl. Sportwissenschaftler bzw. die staatl.

gepr. Gymnastiklehrerin und im Stress-/Entspannungsbereich

sind die Verhaltenwissenschaftler

der Standard. Werden Inhalte

kombiniert profitieren unsere Kunden von

der Teamkompetenz, weil die Fachleute zusammenarbeiten.

Wie kombiniert man denn Präventionsthemen?

Unsere primäre Zielgruppe sind Personen,

die erkennen, dass sie z. B. ihr Übergewicht

reduzieren oder durch Bewegung

ihre Fitness verbessern und Risikofaktoren

reduzieren müssen. Bei der Gewichtsreduktion

weiß man, dass Diäten keinen dauerhaften

Erfolg haben. Die Kombination aus

der Veränderung des Ernährungsverhaltens

und der Integration von Bewegung in den

Alltag verspricht Erfolg. Wenn sie das umsetzen

wollen brauchen sie Beratung und

Anleitung. Deshalb bieten wir sowohl für

Erwachsene als auch für Kinder die Kombination

von „Ernährung und Bewegung“.

Die Analyse des Ernährungsverhaltens, die

Vermittlung von Ernährungskompetenz und

der Einstieg ins Training sind die Ziele. Das

Training findet im Wasser (Aquafitness)

oder auf dem Stepperbike statt.

Und inwiefern profitieren Unternehmen

von diesen Angeboten?

Alle Programminhalte können wir auch im

Unternehmen anbieten. Wenn ein Arbeitgeber

aktiv werden will kommen wir in den

Betrieb und betreuen die Mitarbeiter vor

Ort. Die Termine richten sich nach den Firmenbedürfnissen.

Ist unser Standort eine

Alternative, kann die Gruppe natürlich auch

bei uns betreut werden. Das ist bereits für

Kleingruppen interessant.

Bietet Ihr Gesundheitsprogramm weitere

Innovationen?

Aus meiner Sicht ja. Drei Beispiele möchte

ich nennen: Mit der internistischen Praxis

Culmann & Höppner bieten wir einen Check

up an, der Labor, Belastungsuntersuchung,

Kraftanalyse, Koordinationstest und die Bestimmung

der Körperkonstitution umfasst.

Das ist für Arbeitgeber interessant, da das

Paket preiswert ist und die Wertschätzung

von Mitarbeitern erlaubt. Ein 2. Beispiel

ist das berufsspezifische Rückentraining,

in dem unterschiedliche Berufsgruppen die

Chance haben, ihr Übungsprogramm für einen

beschwerdefreien Rücken zu erlernen.

Ein drittes Beispiel ist das individuelle Kleingruppentraining.

Das ist auch für Kleinunternehmen

interessant.

Das klingt spannend. Müssen die Interessenten

noch was wissen?

Die Inhalte und Qualitätsstandards erlauben

die Angebotsförderung durch die Krankenversicherung

und Arbeitgebern die steuerliche

Absetzbarkeit (BGF). Wer Fragen hat

sollte uns ansprechen.

Odenthaler Straße 138

51465 Bergisch Gladbach

info@he-consult.de • www.he-consult.de

Telefon: 02202.94 06 22


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Public Relation

Sie zählt zu den schönsten Einkaufsmeilen

Bergisch Gladbachs – die so genannte „Grüne

Ladenstraße“. Die Grüne Ladenstraße verbindet

einen Hauch von Dolce Vita mit stets

frischem, gepflegtem Erscheinungsbild und

ausgesuchtem Sortiment ansässiger Einzelhändler.

Jüngstes Highlight und neuer

Farbtupfer am alten Pastorat ist seit dem

15. August 2011: KOKO MARO.

Früher Breidenbach –

heute KOKO MARO

Nichts ist so beständig wie der Wandel.

Aus Mode Breidenbach wird KOKO

MARO. Mitte August eröffnete mit

KOKO MARO eine neue Modewelt ihre

Pforten, vorerst an drei Standorten in Leverkusen-Opladen,

Bergisch Gladbach

und Wipperfürth, die die Frau von heute

einerseits schon mit dem hellen, freundlichen

Ambiente wie eine gute Freundin

begrüßt, andererseits mit 1001 Idee von

Kopf bis Fuß begeistert – Wohlfühlfaktor

beim Aussuchen, Einkleiden und dem

entspannten Plausch inklusive.

Frisches Grün – modernes Auftreten

Andreas Strunck, ehemals Strunck-Breidenbach

OHG, zum Leitbild seines neuen Geschäftes

für Damenmode: „Der neue Name

WANTED: MODERNE FRAUEN

Klasse Qualität – gute Passform – heiße Preise:

Neueröffnung von Damenmoden KOKO MARO in der Grünen Ladenstraße

in einem frischen Grün unterstreicht den

Aufbruch in eine neue Modernität und die

Ausrichtung auf die modisch orientierte Frau,

die auf Qualität und gute Passform Wert legt.

Schon beim Einkauf achten wir genau auf

gute Farbzusammenstellung und Kombinier-

barkeit der einzelnen Modelle.“ Vertreten

sind u.a. so renommierte Mode-Labels wie

Public, S’ Oliver, One Touch, MAC, ZERRES,

Street One, ERFO, GELCO, RABE, MAC, Fuchs

& Schmidt und oui.

Jetzt NEU

in der Grünen

Ladenstraße

Jede Woche neue Ideen

Was bietet KOKO MARO der modernen

Frau von heute? „Die neue Mode wird in

klar gestalteten Farbthemen präsentiert“,

so Andreas Strunck, „und wöchentlich verändert,

um der Kundin viele Anregungen

für Kombinationsmöglichkeiten zu geben.

Von führenden Firmen werden wir

dabei unterstützt.“

Preislich interessante Angebote und

modische Highlights erhalten in den

neu gestalteten Räumlichkeiten eine

perfekte Präsentationsplattform. Zumal

ein stets aufmerksames und nettes Team

nicht nur tolle Beratung bietet, sondern

auch exzellenten Service über das Normalmaß

hinaus.

„Entdecken Sie KOKO MARO!“

Stichwort Service: „Zu unseren Serviceleistungen“,

so Andreas Strunck, „gehört

unter anderem die Kundenkarte,

über die Sie bis zu 5 % Rabatt erhalten

können und über Aktionen, Modenschauen,

Preisaktionen und Events informiert

werden. Entdecken Sie KOKO MARO,

wir laden Sie herzlich ein. Schauen Sie einfach

mal vorbei und lassen Sie sich von uns

verwöhnen und zum Einkaufen verführen.

Unser Team freut sich auf Sie.“


MUKO-TURNIER

So 02. 10. 2011 ab 8:30

auf dem Teitscheider-Hof

Teitscheid 9, 51377 Leverkusen

Eine Benefizveranstaltung zugunsten

der Mukovizidose-Stiftung Christiane Herzog

Anmeldung: Ralf Krüger

Telefon: 0171 / 7 35 56 36

E-Mail: rubinstar-d@t-online.de

DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

„Lichtblicke“:

Waffeln und ein guter Zweck

ko-Turnier_Anzeige_90x132.indd 1 03.08.2011 15:28:04 Uhr

Auf dem Kultur- und Stadtfest wird am Stand der

BERGISCHEN vor der RheinBerg Galerie Waffeln für

die bekannte Spenden-Aktion „Lichtblicke“ gebacken.

„Was der Verein „Lichtblicke“ bewegt, ist sehr lobenswert. Auch

wir möchten dabei helfen, notleidende Kinder zu unterstützen“,

sagt Hermann-Josef Schmitz, Leiter des Kundenzentrums der

BERGISCHEN in Bergisch Gladbach.

Jeder ist eingeladen und für Kinder gibt es zusätzlich mit Helium

gefüllte Luftballons, Erwachsene können die Gelegenheit für ein

ungezwungenes Gespräch nutzen.

Weitere Aktionen im Kundenzentrum (Auch für Nichtmitglieder)

Was: kostenlose Grippe-Schutzimpfung

Wer: alle gesetzlich Krankenversicherten ab 18 Jahre.

Wann: Mittwoch, 21. September 2011, 9 – 18 Uhr

Was: kostenfreies Hautscreening (ohne Terminabsprache)

Wann: Mittwoch, 28. September & 12. Oktober, 14:30 – 18 Uhr

Dr. med. Stephan Erdmann, Allergologe, bietet eine Anamnese,

eine Hautuntersuchung mit Auflichtmikroskop und Hauttypbestimmung.

Versichertenkarte mitbringen.

Wo: Hauptstraße 164 A, 51465 Bergisch Gladbach

Bei Fragen: Telefon 02202.29412-70

Mehr dazu: www.die-bergische-kk.de/grippeschutz

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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auf dem Kultur- und Stadtfest

am 9. – 11. September 2011

Frauen Fußball

1. FFC Bergisch Gladbach 2009 e.V.

Der 1. FFC Bergisch Gladbach baut zur neuen Saison die Jugendarbeit

weiter aus. Neben der bereits erfolgreichen B- Mädchenmannschaft

treten die „Löwinnen“ nun auch mit einer D- Juniorenmannschaft

an.

Das Besondere hierbei ist, dass es sich um eine gemischte Mannschaft

handeln wird. Im Sommer kam eine Gruppe junger (männlicher)

Kicker auf den Vereinsvorsitzenden Uwe Berthold zu, die

samt Trainer einen Verein suchten. Nach kurzen Gesprächen hat

man die Zusammenarbeit besiegelt und so dem Mädchenfussball

in „GL“ eine weitere Altersklasse hinzugefügt.

Nun können beim FFC Mädchen im Bereich der D Jugend (Jahrgänge

1999/2000) bereits in der gemischten Mannschaft spielen.

„Damit wurde ein weiterer Schritt für den Unterbau für die Seniorenteams

getan“ berichtet Berthold. Natürlich sucht der Verein

weiterhin nach Spielerinnen für alle Teams um auch in Zukunft

Frauen – und Mädchenfussball in der Kreisstadt voran zu treiben.

Kontakt: Uwe Berthold

Stöcken 22 • 51503 Rösrath

Telefon: 02205.2431 • Mail: 1.ffcbg09@gmx.de

Am Freitag, den 09. September 2011

startet der 16. Bergisch Gladbacher

StadtLauf: der 3-Kilometer-Erlebnislauf

um 18.30 Uhr, der 10-Kilometer-

Hauptlauf um 19.30 Uhr.

Beide Läufe starten von der Stadtmitte aus.

Direkt nach den Sommerferien macht dieser

Lauf auf dem attraktiven Kurs durch das

Stadtgebiet richtig Laune.

Anmeldeschluss: 7. September.

Bereits seit 1996 gibt es den „Dauerbrenner“

StadtLauf als Einstimmung auf das

Kultur- und Stadtfest, das traditionell am

zweiten Septemberwochenende die City mit

Leben füllt. Die Start- und Zielzone mitten in

Gladbach auf dem Konrad-Adenauer-Platz,

die dreieinhalb Runden übers städtische

Pflaster mit einer Gesamtlänge von zehn Kilometern

und das begeisterte „Mitgehen“

der Zuschauer – all das ist legendär und

hebt den Bergisch Gladbacher StadtLauf

aus dem großen Angebot an Laufevents

heraus.

Dazu gehört auch eine perfekte Organisation,

die in den engagierten Händen der IG

Stadtmitte, des SV Blau-Weiß Hand und der

Stadt Bergisch Gladbach liegt.


Gewinnen Sie mit GL KOMPAKT

* Bei Teilnahme per E-Mail nehmen wir Sie in unseren Newsletter-Verteiler auf, den Sie jederzeit abbestellen können.

Wie lautet das Motto zum

diesjährigen

Weltkindertag?

10 x 1 Tageskarte

für das Mediterana gültig von Mo.–Fr.

Weitere Infos auf der neugestalteten Internetseite: www.mediterana.de

im Hotel zur Post in Odenthal vom 9. September bis 3. Oktober

Unsere Gewinner aus GL KOMPAKT Nr. 06

REISEGUTSCHEIN ATLASREISEN

- Barbara Peter

2 x 2 TICKETS FüR NABUCCO

- Erich Zimmermann

- Roswitha Büscher

3 x 2 KARTEN FüR DEN

HOCHSEILGARTEN LINDLAR

- Familie Gerber

- Nadine Thiel

- Alessa Zirbel

2 x 2 Karten

Einsendeschluss ist der 15. September 2011.

Wunsch-Preis bitte angeben.

GL Verlags GmbH | Hermann-Löns-Str. 81

51469 Bergisch Gladbach

Fax: 0 22 02 . 28 28 22 oder gewinnspiel@glkompakt.de*

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahre.

Viel Glück!

An 25 Tour-Tagen stehen die

Küchenteams und Serviceteams

unter besondere Beobachtung der

Gäste, die anhand des Stimmzettels

u.a. das verspeiste Menü

kritisch bewerten.

„Vielen Dank für den tollen Gewinn!“

Familie Burghardt aus Odenthal

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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KRüGER unterstützt Kampagne „Rhein-Berg gegen

Schlaganfall und Herzinfarkt“

Krüger, Marktführer im Bereich lösliche Kaffeespezialitäten,

ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung

als Unternehmen bewusst und unterstützt

die Kampagne „Rhein-Berg gegen Schlaganfall und

Herzinfarkt“.

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 250.000 Menschen einen

Schlaganfall, knapp 60.000 einen Herzinfarkt. Beides sind

schwerwiegende Erkrankungen, bei denen schnell gehandelt

werden muss. Bei den meisten Menschen besteht jedoch ein

erheblicher Informationsbedarf. So auch bei den Bürgern im

Kreisgebiet Rhein-Berg. Dabei ist Aufklärung die wichtigste

Präventionsmaßnahme und kann im Ernstfall Leben retten. Mit

einer gezielten Kampagne im Kreisgebiet wollen die Initiatoren,

das Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach, das Evangelische

Krankenhaus Bergisch Gladbach und das Pharma Unternehmen

Boehringer Ingelheim GmbH & Co. KG über beide Erkrankungen

umfassend und professionell aufklären.

Offizieller Partner der Kampagne ist das Bergisch Gladbacher Unternehmen

Krüger. Firmengründer und Geschäftsführer Willibert

Krüger, der zudem Ehrenbürger der Stadt ist, ist sich seiner gesellschaftlichen

Verantwortung als Unternehmer und Mensch bewusst.

Vor diesem Hintergrund engagiert sich Krüger, Marktführer

im Bereich lösliche Kaffeespezialitäten, für soziale Projekte,

insbesondere in und rund um Bergisch Gladbach. Denn Willibert

Krüger fühlt sich seiner Heimat sehr verbunden. Sein Bestreben

ist es, die Region nachhaltig zu stärken und zu unterstützen.

Ab September gibt es sechs Wochen lang zahlreiche Veranstaltungen

und Programmpunkte für alle Interessenten. Der Startschuss

fällt am 3. September 2011 im Bergischen Löwen.

Am 9. September 2011 wird die Kampagne

im Rahmen eines 3 Kilometer

Laufs durch Bergisch Gladbach präsentiert.

Hierfür stellt das Unternehmen

Krüger 700 T-Shirts zur Verfügung.

Passend zum Weltkindertag:

AOK-Familientag

in Bergisch Gladbach

Am Sonntag, den 18. September, stellt die AOK Rheinland/Hamburg

die Familie in den Mittelpunkt. Sie lädt

zu einem Familientag ins Bergisch Gladbacher AOK-

Haus in der Bensberger Straße 76 ein.

Partner der AOK ist das Marien-

Krankenhaus Bergisch Gladbach.

Die Veranstaltung beginnt um

11 Uhr und endet um 17 Uhr.

„Wir wollen, dass Familien etwas

gemeinsam unternehmen

und haben passend zum Weltkindertag,

der jedes Jahr im September

stattfindet, einen Tag zu

organisiert, an dem Mütter und

Väter mit ihrem Nachwuchs gemeinsam

aktiv sind“, bemerkt

AOK-Regionaldirektorin Annegret

Fleck. „Wir haben ein breites

Spektrum an Angeboten für

alle Alterklassen zusammengestellt.“

Groß und Klein in Aktion

Beim Torwandschießen, Basketball

spielen, im Riesenkicker oder

auf der Hüfburg – kleine und große

Besucher treffen an diesem

Tag auf ein abwechslungsreiches

Programm. Die Bewegungsangebote

sind unter Aufsicht und

werden von Sportlehrern des

Marien-Krankenhauses betreut.

Besonderen Spaß werden die

Kleinen an den „Jahrmarktständen“

der AOK haben. Beim

Weitere Infos unter: www.weltkindertag.de

Dosenwerfen, Entenangeln, Fadenziehen

und weiteren Aktivitäten

können Punkte gesammelt

werden. Dafür gibt es anschließend

eine kleine Belohnung.

Ein Kinderschminkstand und ein

Zauberer sorgen für weitere Abwechslungen.

Der Eintritt sowie

die Aktionsangebote beim AOK-

Familientag sind kostenfrei.

Kuchenbuffet für einen

guten Zweck

Für Hunger und Durst werden

Pizza, warme und kalte Getränke

zu familienfreundlichen

Preisen angeboten. Ein Kuchenbuffet,

das die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der AOK stiften,

bietet eine reiche Auswahl an

Torten, Obstkuchen, Gebäck und

Waffeln. Anngret Fleck: „Die

Einnahmen aus dem Kuchenverkauf

werden wir anschließend

an „Kein Kind ohne Mahlzeit“,

den Essensfonds des Bergisch

Gladbacher Jugendamtes. „Wir

freuen wir uns, wenn viele Kinder,

deren Eltern, Verwandte und

Bekannte diesen Sonntag bei

uns im Haus verbringen.“

Auch mehr als 20 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention

ist Deutschland immer noch kein kinderfreundliches Land.

Das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland fordern deshalb zum

Weltkindertag 2011 einen grundlegenden Perspektiv- und Politikwechsel.

Wir brauchen in Deutschland einen tief greifenden Wandel im Verhältnis zwischen

Erwachsenen und Kindern.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes und von UNICEF Deutschland muss

dabei mehr als bisher Kindern Respekt entgegen gebracht werden,

müssen Kinder als eigenständige Persönlichkeiten mit vielfältigen Fähigkeiten

gesehen werden, die mit ihrer Kreativität und Kompetenz unsere Gesellschaft

mitgestalten können.

„Kinder haben was zu sagen!“ – so lautet das diesjährige Motto des

Deutschen Kinderhilfswerkes und UNICEF Deutschland zum Weltkindertag am

20. September.


Sonntag, 4.9.2011 • 14 Uhr

Führung für Kinder -

„Kindheit in der Alten Dombach um 1850“:

Das LVR-Industriemuseum Bergisch Gladbach lädt zu einer

Führung für Kinder und deren Begleitung ein. Der Rundgang

schildert das Leben von Gertrud und Johann Berg, die als Papiermacherkinder

in der Alten Dombach wohnten und in der Papiermühle

mitarbeiten mussten.

Wer Lust hat, kann im Anschluss selber ein Blatt Papier schöpfen.

Bitte keine Gruppen! Eintritt: 3 Euro, Kinder und Jugendliche frei.

Sonntag, 11.9.2011 • 15 Uhr

„Tag des offenen Denkmals“: Führung durch das

Baudenkmal Papiermühle Alte Dombach und das Museum.

Nicht für Gruppen! Eintritt 3 Euro, Kinder und Jugendliche frei.

Sonntag, 18.9.2011 • 14 Uhr

Führung durch das Museum:

Das LVR-Industriemuseum Bergisch Gladbach lädt zu einer

Führung durch die Papiermühle Alte Dombach ein. Wer Lust hat,

kann im Anschluss an die Führung selbst ein Blatt Papier schöpfen.

Nicht für Gruppen! Eintritt 3 Euro, Kinder und Jugendliche frei.

Sonntag, 25.9.2011 • 11 – 18 Uhr

„PapierMarkt“ mit Trödelständen:

Kunsthandwerker präsentieren Schönes und Ausgefallenes aus

Papier: handgeschöpfte und marmorierte Papiere, Figuren,

Schmuck, Mappen, Schachteln, Karten… Außerdem Trödelmarkt

Eintritt nur zum Markt kostenfrei.

Anmeldung für Stände unter 02202.936680

Erfahrene Astrologen, Kartenleger

und Hellseher von viversum

schauen für Sie in die Zukunft.

Steinbock

22.12.-20.01.

Warum so grüblerisch? Dafür gibt es

eigentlich gar keinen Grund. Es läuft

rund – in der Liebe, im Job und auch

gesundheitlich.

Fisch

20.02.-20.03.

Sie lassen jetzt alles langsamer angehen

und denken mehr an sich. Richtig

so, eine kreative Auszeit tut Ihnen

ausgesprochen gut.

Stier

21.04.-20.05

Sonst neigen Sie schon mal zu Bequemlichkeit,

doch jetzt sind Sie nicht

zu bremsen. Was Sie auch vorhaben,

Sie sind fit dafür.

Krebs

22.06.-22.07.

Ohne Ihren Schatz fühlen Sie sich diesen

Monat einfach nicht vollständig.

Sie beide sind ein richtiges Dream-

Team. Beneidenswert!

Jungfrau

24.08.-23.09.

Wer viel arbeitet, sollte sich auch

zwischendurch was gönnen. Kleine

Extras gibt Ihr Geldbeutel locker her.

Verwöhnen Sie sich!

Skorpion

24.10.-22.11.

Gibt es etwas zu klären? Dann machen

Sie das jetzt. Der September ist

zudem ideal, um Missverständnisse

aus der Welt zu schaffen.

GRATIS-Beratung unter:

0800 - 44 66 44 0

(gebührenfrei)

Wassermann

21.01.-19.02.

Sie wissen genau, was Sie können,

und setzen sich für Ihre Interessen

ein. Der Lohn: ein Karrieresprung

und/oder ein Finanzplus.

Widder

21.03.-20.04.

Der September wird harmonisch: Sie

liegen mit Ihrem Partner auf einer

Wellenlänge. Im Job legen Sie sich

ins Zeug, mit Erfolg!

Zwillinge

21.05.-21.06.

Eine Aufgabe kann Ihnen gar nicht

kompliziert genug sein. Schließlich

wollen Sie zeigen, was alles in

Ihnen steckt – eine Menge!

Löwe

23.07.-23.08.

Ob neues Hobby, Weiterbildung oder

spannendes Projekt: Hauptsache, Sie

bekommen neuen Input. Ihr Geist

möchte gefordert werden.

Waage

24.09.-23.10.

Wichtige Entscheidungen sollten Sie

bis zum 22. auf Eis legen. Danach

geht es beruflich und finanziell wieder

spürbar bergauf.

Schütze

23.11.-21.12.

Mit Ihrem sportlichen Ehrgeiz ist es

nicht weit her, geistig sind Sie dagegen

sehr beweglich. Ideal für komplizierte

Denkaufgaben.

Hier verlosen wir den Platz des Monats

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz • 51465 Bergisch Gladbach

Kreissparkasse Köln präsentiert:

Fatih Cevikkollu

mit seinem neuen Programm:

FatIH unser! – erlösung leicht gemacht

Parkett: reihe: 09 Platz: 02

Wer sitzt am 27.09.2011 auf diesem Platz?

am Veranstaltungs tag erhält dieser Gast eine Überraschung!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

Dienstag, 27. September

20:00 Uhr

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Banken-Special 2011

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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Vertrauen in regionale Banken

© fotolia.de

Die Finanzwelt ist vielen ein Buch mit sieben Siegeln. Die aktuelle Entwicklung stiftet

noch mehr Verwirrung. Auf der einen Seite vergleichsweise geringe Arbeitslosigkeit

in Deutschland und überzeugendes Wachstum – auf der anderen Seite immer neue

Hiobsbotschaften aus allen Ecken und Enden dieser Welt.

GL KOMPAKT ging der Sache auf den Grund und hakte bei Banken und Sparkassen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis

nach. Sie haben ihr Ohr am Puls der Wirtschaft, wissen um die Befindlichkeiten der regionalen Gewerbebetriebe und

können auch die aktuelle Stimmungslage ihrer Privatkunden im Regelfall ziemlich genau einschätzen.


Das 1 x 1 der Banken

Bank ist nicht gleich Bank. Kreissparkasse und Raiba, private Geschäftsbank und andere Kreditinstitute beschäftigen

sich zwar alle primär mit der Kapital- und Kreditversorgung von Privatpersonen und Wirtschaftsunternehmen.

Auch die Bereitstellung von Lösungen für den Zahlungsverkehr und Möglichkeiten der Vermögensanlage

zählen nahezu durchgängig zum Angebot der 2.093 deutschen Geldinstitute mit 38.183 Zweigstellen.

In der Zielsetzung und vor allem Eignerstruktur treten aber oft erhebliche Unterschiede auf, die auch das

Drei-Säulen-Modell des deutschen Bankensystems begründen: Private Geschäftsbanken, Sparkassen und Landesbanken

sowie die Volks- und Raiffeisenbanken prägen die deutsche Bankenlandschaft, wobei der im internationalen

Vergleich niedrige Marktanteil der Privatbanken im Verhältnis zu den öffentlich-rechtlichen und

genossenschaftlichen Kreditinstituten auffällt.

Genossenschaftsbanken

Man kennt sie vornehmlich als Volks- und Raiffeisenbanken, die genossenschaftlichen

Kreditinstitute mit etwa 30 Millionen Kunden

bundesweit und einem beeindruckend großen Filialnetz. Markant

ist die Tatsache, dass knapp die Hälfte der Kundschaft zugleich auch

Anteilseigner „ihrer“ Volks- und Raiffeisenbank ist. Die regional organisierten

Genossenschaftsbanken sehen sich vornehmlich dem

Mittelstand vor Ort verpflichtet, Zielsetzung ist die Förderung ihrer

Mitglieder, so die Bezeichnung der Anteilseigner.

Sparkassen und Landesbanken

Das öffentlich-rechtliche Bankensystem ist noch vor

dem Privatsektor größte Säule des deutschen Finanzmarktes

und bildet 45 Prozent des Bankensystems

ab. Es setzt sich zusammen aus Sparkassen, Landesbanken,

Landesbausparkassen, Erstversicherern,

der Deka Bank und weiteren Finanzdienstleistern.

Sparkassen sind anders als Privatbanken nicht im

Besitz von Aktionären, sondern gehören Gebietskörperschaften

wie Städten und Kreisen. Sie als Eigentümer

sollen die ausgeschütteten Gewinne für das

Gemeinwohl einsetzen.

Insgesamt existieren in Deutschland 429 Sparkassen

mit insgesamt rund 16.000 Geschäftsstellen. Zentrales

Anliegen der Sparkassen ist die flächendeckende

Versorgung der Wirtschaft mit Krediten. Die Sparkassen

agieren dabei nach dem Regionalprinzip:

Das Geschäftsgebiet eines Institutes ist in der Regel

identisch mit dem jeweiligen kommunalen Gewährträger.

Zu den öffentlich-rechtlichen Geldinstituten

zählen im Übrigen auch die Landesbanken sowie die

KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).

Private Geschäftsbanken

Internationale Großbank oder der kleine, feine

Privatbankier für die gut betuchte Kundschaft:

Rund 230 Privatbanken zählt die deutsche Bankenlandschaft,

deren primäres Ziel die Gewinnmaximierung ist.

Vier Institute davon sind Großbanken: die Deutsche Bank, die

Commerzbank, die HypoVereinsbank (UniCredit Bank) sowie

die Deutsche Postbank (Tochter Deutsche Bank).

Allerdings betreiben die Genossenschaftsbanken für Privat- und

Geschäftskunden alle gängigen Bankgeschäfte weltweit und

agieren international auf unterschiedlichsten Feldern. Die größte

Kapitalanlagegesellschaft der Genossenschaftsbanken ist Union

Investment. Zu den genossenschaftlich organisierten Banken gehören

auch die PSD-Banken, Sparda-Banken, die BBBank, selbst die

Bausparkasse Schwäbisch Hall, die Kirchenbanken sowie die Apotheker-

und Ärztebank.

Säule

Säule

1

1

Genossenschaftsbanken

• VR Bank eG

Bergisch Gladbach

• Bensberger Bank

• Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal

• BBBank

• Sparda-Bank

• Apothekerbank


Private Geschäftsbanken

Säule 2

Sparkassen und

Landesbanken

• Kreisssparkasse Köln

• WestLB

• KfW Bankengruppe

• Landesbausparkasse


Säule 3

Private

Geschäftsbanken

• Deutsche Bank

• Commerzbank

• Deutsche Postbank

• Targobank


Unter den Großkonzernen, allesamt Aktiengesellschaften, bestehen

Verbindungen und Verflechtungen, die in den zurückliegenden

Jahren einige Veränderungen erfuhren. Auf die Fahnen

geschrieben haben sich die Privatbanken vor allem das so

genannte Private Banking, eine Betreuung und Beratung in

Finanzfragen, die intensiver und persönlicher ausfällt als im

Massenkundengeschäft (Retailgeschäft), dem standardisierten

Kredit- und Anlagegeschäft.

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So muss meine Bank sein –

38 Jahre Engagement in Bergisch Gladbach

Rene Rücker,

Leiter BBBank Filiale

Bergisch Gladbach

Welches Bild gibt die regionale

Wirtschaft derzeit ab? Wie fällt das

Feedback Ihrer gewerblichen Kunden

aus?

Die BBBank eG ist eine Privatkundenbank,

die bundesweit agiert und dem genossenschaftlichen

Gedanken verpflichtet ist. Wir

verwirklichen heute, 90 Jahre nach unserer

Gründung, immer noch das genossenschaftliche

Prinzip, indem wir für unsere Kunden und

Mitglieder Mehrwerte schaffen, z. B. in Form

von kostenfreien Leistungen, die wir an unsere

Kunden weiter geben.

Wie ist es um die Stimmungslage

Ihrer privaten Kundschaft bestellt?

Herrscht Zuversicht oder bleibt Ihre

Kundschaft – bei Neuanschaffungen

zum Beispiel – doch eher zurückhaltend?

Unsere Kunden suchen das Gespräch mit uns.

Selbstverständlich beeinflusst die derzeitige

Nachrichtenlage das Anlage- und Anschaffungsverhalten

auch unserer Kunden. Immer

mehr Anleger suchen den Werterhalt ihrer

Anlage oder die Investition in Sachwerte.

Aber als traditionsreiches und konservatives

Haus haben wir seit jeher großen Wert auf Sicherheit

gelegt. Seit 90 Jahren begleiten wir

ausschließlich und gewissenhaft Privatkunden

und noch nie waren wir in riskanten Investmentgeschäften

tätig. Das zeichnet auch

heute noch unsere Geschäftspolitik aus.

Dafür verliehen uns unsere Kunden aktuell in

einer Befragung von Börse Online und n-tv

unter rund 125 getesteten Privatbanken den

Titel „Beste überregionale Privatbank des

Jahres 2011“.

Global denken, lokal handeln – aber

auch lokal investieren? Was können

Sie dem empfehlen, der partout in

etwas Handfestes quasi vor der

Haustür investieren möchte, weil

er der globalen, digitalen Welt da

draußen nicht mehr traut?

Wenn man vor der Haustür das Bundesland

NRW dazuzählt, dann ergeben sich sicherlich

einige gute Chancen lokal zu investieren.

Denn im bevölkerungsreichsten Bundesland

sind von den 50 größten Unternehmen allein

19 hier angesiedelt. Zudem leisten wir

mit 21,7% des deutschen BIP den höchsten

Beitrag und liegen damit sogar International

auf Rang 18 nur knapp hinter der Türkei. Viele

gute Gründe am eigenen Standort zu investieren.

Apropos lokal. Ihrem Selbstverständnis

entspricht das Engagement

für die Bürger vor Ort - inwiefern

engagieren Sie sich als Bank

für Bergisch Gladbach und den

Rheinisch-Bergischen Kreis?

Seit vielen Jahren unterstützen wir die Vereine,

Kindertagesstätten und Schulen der

Region aus einem Fördertopf, der sich aus

Gewinnsparmitteln speist. Als Filiale vor Ort

haben wir im Jahr 2011 in Bergisch Gladbach

insgesamt Euro 37.950,00 an städtische

und gemeinnützige Einrichtungen

überwiesen und unterstützten Projekte wie

„kein Kind ohne Mahlzeit“ oder „Familien

in Not“. Auch 2012 werden wir einen ähnlichen

Betrag zur Verfügung stellen können.

Das große ehrenamtliche Engagement in

unserer Region beeindruckt mich (Neubürger

seit 2007) sehr und ich bin sehr froh dieses

mit unserer Filiale vor Ort unterstützen

zu können.

Was halten Sie aktuell von der Investition

in eine Immobilie in Bergisch

Gladbach und Umgebung? Sind die

Preise für Immobilien bereits zu

hoch oder spricht das günstige Baugeld

nach wie vor für den Immobilienkauf?

Der nachhaltige Wert der Immobilie hängt

sehr stark von der Lage ab. Hier sehen wir

in Bergisch Gladbach und Umgebung insgesamt

gutes Potenzial.

Das seit einigen Jahren günstige Baugeld ist

dabei natürlich sehr förderlich. Bei der BB-

Bank herrscht ungebrochen eine sehr starke

Nachfrage an Immobilienfinanzierungen,

auch in unserer hiesigen Filiale. Unseren

hohen Kundenzuwachs verdanken wir insbesondere

unseren sehr attraktiven Konditionen

und individuellen Möglichkeiten. Die

BBBank wurde beim „FMH-Award 2010“

erneut und schon das dritte Jahr in Folge als

einer der besten Baufinanzierer bundesweit

ausgezeichnet.

Das aktuelle Anlegerumfeld ist tückisch:

Mini-Renditen beim Tagesgeld,

ein wankender Euro, Risiko

statt Rendite selbst bei Spareinlagen,

Lebensversicherungen und

Staatsanleihen, vermeintlich teures

Gold, Angst vor Inflation und erneuten

wirtschaftlichen Rückschlägen.

Wohin mit meinem Geld?

Das erfolgversprechendste Rezept basiert

auf einer gesunden Vermögensstreuung

über die wesentlichen Assetklassen. Somit

partizipiert der Anleger an den Chancen

der Märkte und minimiert zugleich das Ausfallrisiko.

Was bleibt ist die Gewichtung der

einzelnen Anlagesegmente, die je nach Risikobereitschaft

des Anlegers unterschiedlich

ausfällt. Allerdings sollten in der heutigen

Zeit, neben den bereits favorisierten Sachwerten

durchaus auch Edelmetalle und

Fremdwährungen beigemischt werden.

Anita Kipnowski, Verena Hansen, Dennis Elter, René Rücker und Inge Wagner


BBBank ist „Beste überregionale Privatbank des Jahres 2011“

und einer der besten Baufinanzierer bundesweit

Die BBBank punktet mit hervorragenden

Konditionen und einem

fairen Girokonten-Angebot. Unter

den rund 125 getesteten Privatbanken

ist die BBBank in ihrer Kundenorientierung

ungeschlagen und

sichert sich den Titel „Beste überregionale

Privatbank des Jahres 2011“

von Börse Online und n-tv.

„Diese Auszeichnung ist für uns insofern

besonders wertvoll, da sie von unseren

Kunden kommt. Wir feiern in diesem Jahr

unser 90-jähriges Bestehen am Markt.

Schon immer haben wir uns ausschließlich

um Privatkunden gekümmert und noch

nie waren wir in riskanten Investmentgeschäften

tätig. Das zeichnet auch heute

noch unsere Geschäftspolitik aus.“, sagt

Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Müller.

Entsprechend der Geschäftsphilosophie

und dem Bedarf der Kunden der BBBank

entwickelt die Bank beständig innovative

Produkte und Angebote.

Insbesondere im Bereich der Baufinanzierung

macht die BBBank neben den

klassischen Baufinanzierungsprodukten

regelmäßig mit Sonderkreditaktionen und

weiteren innovativen Lösungen rund um

das Thema Immobilenfinanzierung auf sich

aufmerksam.

Für einen Überblick über mögliche Darlehensvarianten

und monatliche Raten gibt

es auf der Homepage der BBBank unter

www.bbbank.de oder www.bezuegekonto.de,

einen Baufinanzierungsrechner. In

wenigen Schritten kann unkompliziert und

unverbindlich ermittelt werden, wie die

Konditionen für eine Baufinanzierung bei

der BBBank aussehen. Die Baufinanzierung

kann anschließend direkt im Internet, per

Telefon oder in einer der 105 Filialen bundesweit

beantragt werden.

Das Leistungsangebot, die Zufriedenheit

mit Produkten, Konditionen, Service und

die Beratungsqualiät der BBBank, werden

regelmäßig von unabhängigen Organisationen

wie FMH und Biallo und Verbraucherzeitschriften

wie Finanztest, Ökotest, den

Magazinen Euro am Sonntag, Börse Online

und Focus-Money, getestet. Seit Jahren

belegt die BBBank immer wieder Spitzenplätze.

Kontakt:

Burgplatz 6 b-c

51427 Bergisch Gladbach

Frankenforst

Telefon: 02204.92 72-0

Öffnungszeiten:

Mo.: 08:30 – 13:00 und 14:00 – 16:00 Uhr

Di.: 08:30 – 13:00 und 14:00 – 18:00 Uhr

Mi.: 08:30 – 13:00 und 14:00 – 16:00 Uhr

Do.: 08:30 – 13:00 und 14:00 – 18:00 Uhr

Fr.: 08:30 – 14:00 Uhr

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Die Kreissparkasse Köln:

Gut für den Rheinisch-Bergischen Kreis

Marianne Brochhaus ist Regionaldirektorin der

Kreissparkasse Köln mit Sitz in Bergisch Gladbach.

Innerhalb der Regionaldirektion Rhein-Berg ist

sie verantwortlich für 29 Geschäftsstellen der

Kreissparkasse Köln in Bergisch Gladbach, Kürten,

Overath und Rösrath nebst FirmenkundenCenter,

BaufinanzierungsCenter und dem auf Vermögensberatung

spezialisierten BetreuungsCenter.

Welches Bild gibt die regionale Wirtschaft

derzeit ab? Wie fällt das Feedback

Ihrer gewerblichen Kunden aus?

Nachdem sich die Unternehmen im Rheinisch-Bergischen

Kreis angesichts der

unsicheren Wirtschaftslage einige Zeit in

Zurückhaltung geübt haben, war in den

vergangenen Monaten ein leichtes Anziehen

der Investitionstätigkeiten zu spüren.

Dies zeigte sich unter anderem am erneuten

Anstieg unseres bisher schon erfolgreichen

Leasinggeschäfts. Positiv hinsichtlich

der wirtschaftlichen Entwicklung im

Rheinisch-Bergischen Kreis sehen wir die

Erschließung des neuen Gewerbegebiets in

Obereschbach.

Wie ist es um die Stimmungslage Ihrer

privaten Kundschaft bestellt? Herrscht

Zuversicht oder bleibt Ihre Kundschaft

– bei Neuanschaffungen zum Beispiel –

doch eher zurückhaltend?

Die meisten unserer Kunden bleiben trotz

der hektischen Tage an den Kapitalmärkten

ruhig. Sie vertrauen auf die Beratung unseres

Hauses, mit der sie sich gut aufgestellt

fühlen. Einige Kunden nahmen zudem die

niedrigen Kurse zum Anlass, Aktien oder Investmentfonds

hinzuzukaufen.

Global denken, lokal handeln – aber

auch lokal investieren? Was können Sie

dem empfehlen, der partout in etwas

Handfestes quasi vor der Haustür investieren

möchte, weil er der globalen,

digitalen Welt da draußen nicht mehr

traut?

Reizvolle Landschaften auf der einen sowie

eine gute Lage innerhalb des Wirtschaftsraumes

Köln auf der anderen Seite sind

nur zwei der vielen Vorzüge des Rheinisch-

Bergischen Kreises. Warum also nicht in

die eigenen vier Wände hier in der Region

investieren? Auch das weiterhin günstige

Zinsniveau spricht für eine Investition in

eine passende Immobilie – sei es zur Eigennutzung

oder als Kapitalanlage.

Apropos lokal. Ihrem Selbstverständnis

entspricht das Engagement für die

Bürger vor Ort – inwiefern engagieren

Sie sich als Bank für Bergisch Gladbach

und den Rheinisch-Bergischen Kreis?

Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches

Engagement gehören für die Kreissparkasse

Köln eng zusammen. So unterstützen

wir seit jeher gerne die vielen

gemeinnützigen Vereine aus der Region

rund um Bergisch Gladbach. Durch Spenden,

Mittel aus dem PS-Zweckertrag und

unsere Stiftungen konnten wir im Rheinisch-Bergischen

Kreis alleine im vergangenen

Jahr über 1 Million Euro für die verschiedensten

Projekte aus den Bereichen

Soziales, Kultur, Sport, Umwelt und Bildung

zur Verfügung stellen. Hierzu zählen zum

Beispiel die Unterstützung beim Umbau

des Pfarrsaals in Heiligenhaus oder der

100pro-Integrationspreis, den wir in diesem

Jahr gemeinsam mit dem SV Bergisch

Gladbach 09 ausschreiben.

Was halten Sie aktuell von der Investition

in eine Immobilie in Bergisch Gladbach

und Umgebung? Sind die Preise

für Immobilien bereits zu hoch oder

spricht das günstige Baugeld nach wie

vor für den Immobilienkauf?

Grundsätzlich sind die Voraussetzungen für

einen Hauskauf weiterhin gut. Allerdings

sollte eine Kaufentscheidung nicht alleine

auf dem aktuellen Zinsniveau beruhen.

Wichtig ist insbesondere, ein Objekt zu finden,

das zu den Lebensumständen und zur

finanziellen Situation des Kunden passt –

schließlich ist eine Finanzierung in der Regel

auf rund 30 Jahre angelegt und muss

in diesem Zeitraum auch bei steigenden

Zinsen tragbar bleiben. Sprechen Sie bei

Fragen rund um die Immobilienfinanzierung

gerne die Berater unseres BaufinanzierungsCenters

an.

Von Flensburg über Bergisch Gladbach

bis Passau: Die grüne Welle rollt. Können

Sie ein Produkt Ihres Hauses empfehlen,

das die energetische Neuausrichtung

Deutschlands abbildet?

Zum Angebot der Kreissparkasse Köln zählen

auch Anlagemöglichkeiten mit dem

Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Ein Beispiel

hierfür ist „DekaSelect Nachhaltigkeit“,

ein Dachfonds, der unter anderem in neue

Energien, Klima- und Umwelttechnologie,

nachhaltige Unternehmen sowie Ethikfonds

investiert. Da bei einer Geldanlage

neben dem ökologischen Aspekt jedoch

auch weitere Faktoren zu beachten sind,

empfehlen wir zuvor ein Beratungsgespräch.

Weiterhin bietet die Kreissparkasse

Köln im Zusammenhang mit Energieeffizienz

verschiedene Förderkredite der KfW an.

Das aktuelle Anlegerumfeld ist tückisch:

Mini-Renditen beim Tagesgeld,

nervöse Börsen, ein wankender Euro,

Risiko statt Rendite selbst bei Spareinlagen,

Lebensversicherungen und

Staatsanleihen, vermeintlich teures

Gold, Angst vor Inflation und erneuten

wirtschaftlichen Rückschlägen. Wohin

mit meinem Geld?

Ganz allgemein gilt ein gesunder Vermögensmix,

der auch sachwertorientierte Werte

wie Aktien, Immobilien oder Rohstoffe

einschließt, zurzeit als vernünftige Strategie,

auch zur Absicherung gegen moderate

Inflationsrisiken. Im Detail hängt eine konkrete

Anlageempfehlung allerdings stets

von vielen individuellen Faktoren ab wie

dem Anlageziel, der Lebenssituation oder

der Risikomentalität des Kunden. Damit all

diese Aspekte berücksichtigt werden, raten

wir zu einem persönlichen Gespräch mit

dem Sparkassenberater.


Geschäftsstellen der Kreisssparkasse Köln

SB = Selbstbedienungs-Geschäftsstelle

FirmenkundenCenter Rhein-Berg

Die mittelständischen Betriebe und Freiberufler

aus der Region werden bei der Kreissparkasse

Köln durch das FirmenkundenCenter

Rhein-Berg betreut. Bereichsdirektor Stefan

Wirtz (Foto) und sein 20-köpfiges Team bieten

am Standort Bergisch Gladbach eine qualifizierte

Beratung

rund um Themen

wie Investitionsdarlehen,Betriebsmittelkredite,

Leasing oder

Eigenkapitalfinanzierung.Selbstverständlich

prüft

die Kreissparkasse

Köln beim Erstel-

Bereichsdirektor Stefan Wirtz

len individueller

Finanzierungskon-

zepte stets die Möglichkeit, zinsgünstige öffentliche

Fördermittel einzubeziehen.

Bei Bedarf werden die Fachbereiche aus

der Hauptstelle eingebunden, die spezielles

Wissen beispielsweise in den Bereichen

Internationales Geschäft wie auch komplexe

Finanzierungen von Unternehmen und

gewerblichen Immobilien bereit halten. Auf

diese Weise ist eine Komplettbetreuung für

die Unternehmen der Region gegeben und

gleichzeitig gewährleistet, dass über 90 Prozent

der Entscheidungen direkt vor Ort getroffen

werden.

BaufinanzierungsCenter Rhein-Berg

Wer sich statt Miete zu zahlen den Traum

vom Eigenheim in der Region rund um

Bergisch Gladbach verwirklichen möchte,

ist im BaufinanzierungsCenter Rhein-Berg

der Kreissparkasse Köln an der richtigen

Adresse. An den drei Standorten Bergisch

Gladbach, Refrath

und Overath stehen

unter der

Leitung von Bereichsdirektor

Jürgen George

(Foto) insgesamt

13 Spezialisten

als Ansprechpartner

zur Verfügung.

Bereichsdirektor Jürgen George

Ob es um Kauf

oder Bau, Sanierung oder Modernisierung,

öffentliche Fördermittel oder Wohn-Riester

geht – die Baufinanzierungsberater bieten

ihren Kunden unter Berücksichtigung

der persönlichen Lebensplanung jeweils

eine maßgeschneiderte Komplettlösung

zur Finanzierung der eigenen vier Wände.

Auch bei der Suche nach dem geeigneten

Eigenheim bietet die Kreissparkasse Köln in

Zusammenarbeit mit den Immobilienbüros

der KSK-Immobilien GmbH Unterstützung.

www.ksk-koeln.de/geschaeftsstellen

BetreuungsCenter Rhein-Berg

Der Erhalt und die Vermehrung des eigenen

Vermögens erfordern den Einsatz von freier

Zeit. Diese ist jedoch, nicht zuletzt aus beruflichen

Gründen, bei vielen Menschen sehr

knapp bemessen. Für Kunden mit komplexen

Beratungsansprüchen übernimmt daher das

BetreuungsCenter Rhein-Berg der Kreissparkasse

Köln

diese Aufgabe.

Bereichsdirektor

Michael Schönfeld

(Foto) und

seine 18 Mitarbeiter

stehen den

Kunden aus der

Region an drei

Standorten in

Bereichsdirektor Michael Schönfeld

Bergisch Gladbach,

Bensberg

und Hoffnungsthal als Ansprechpartner zur

Verfügung und entwerfen eine individuelle

Finanzplanung, passgenau auf die jeweilige

Lebenssituation des Kunden zugeschnitten.

Das Angebotsspektrum reicht von der einzelnen

Geldanlage bis zur vollständigen Vermögensverwaltung.

Dabei orientiert sich die

Anlagestrategie auf Basis einer umfassenden

Analyse der Vermögensstruktur eng an den

Wünschen und Zielen des Kunden, aber auch

an den Verpflichtungen und sonstigen Rahmenbedingungen

– im Sinne einer ganzheitlichen

Beratung für die finanzielle Sicherheit.

Telefon: 02202 9370-31 Telefon: 02204 2004-44 Telefon: 02204 9498-262

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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Volks- und Raiffeisenbanken im

Rheinisch-Bergischen Kreis

Wirtschaftlich erfolgreich und dennoch nah am Menschen:

Genossenschaften stellen ihre Mitglieder und Kunden in den Mittelpunkt

v.l.n.r.: Johannes Berens, Helmut Hülck, Manfred Habrunner, Helmut Krause, Franz Hardy, Lothar Uedelhoven

Welches Bild gibt die regionale Wirtschaft

derzeit ab? Wie fällt das Feedback

Ihrer gewerblichen Kunden aus?

Franz Hardy: Die Wirtschaft in unserer Region

ist stark durch mittelständische Familienunternehmen

geprägt. Obwohl das

Wirtschaftswachstum in diesem Jahr etwas

schwächer ausfallen wird, spiegeln uns unsere

gewerblichen Kunden derzeit ein sehr positives

Bild: sowohl im Handwerk, im Handel,

als auch im produzierenden Gewerbe sind sie

gut aufgestellt. Dazu gehört auch der zuverlässige

Finanzpartner, der gerade in schwierigen

Zeiten eine zusätzliche Sicherheit gibt.

Wie ist es um die Stimmungslage Ihrer

privaten Kundschaft bestellt? Herrscht

Zuversicht oder Zurückhaltung?

Manfred Habrunner: Da nunmehr im zweiten

Jahr eine positive Wirtschaftsentwicklung

festzustellen ist, kann man die Stimmung als

verhalten optimistisch bezeichnen. Die Gehälter

steigen moderat und der Arbeitsmarkt

scheint sich zu entspannen.

Das führt natürlich dazu, dass private Anschaffungen

getätigt werden. Es ist jedoch

aufgrund der Erfahrungen aus der Finanzmarktkrise

und der aktuellen Probleme des

Euro-Raumes (Griechenland, Irland, Portugal

etc.) keine wirkliche Euphorie zu spüren. Dem

„Notgroschen“, bei dem es in erster Linie auf

die Sicherheit ankommt, wird unverändert

eine hohe Bedeutung beigemessen.

Global denken, lokal handeln. Was können

Sie dem empfehlen, der in etwas

Handfestes vor der Haustür investieren

möchte, weil er der globalen Welt nicht

mehr traut?

Franz Hardy: Zunächst einmal sehe ich nicht

so schwarz: die Politik ist gefordert und wird

Lösungen schaffen. Als Exportnation hat

Deutschland durch die globale Vernetzung

stets profitiert – und sie wird dies auch in

Zukunft tun. Dennoch: Als Volks- und Raiffeisenbanken

setzen wir seit jeher erfolgreich

auf Regionalität. Wir kennen die wirtschaftlichen

Zusammenhänge und regionalen

Märkte und haben – auch bei der Auswahl

von Investitionsprojekten – große Vorteile

gegenüber anderen Banken. Investoren sollten

dieses regionale Know-how der Genossenschaftsbanken

nutzen – insbesondere

bei Beteiligungen an regionalen Unternehmen

und bei Immobilieninvestitionen.

Apropos lokal. Ihrem Selbstverständnis

entspricht das Engagement für die Bürger

vor Ort – inwiefern engagieren Sie

sich als Banken für den Rheinisch-Bergischen

Kreis?

Franz Hardy: Unser genossenschaftliches

Gedankengut leben wir selbstverständlich

nicht nur im Bankgeschäft, sondern auch in

unseren sozialen Initiativen. Mehr zu geben

als nur Geld und Zinsen, für die Menschen da

zu sein, lautet das Ziel. Allein im letzten Jahr

flossen rund 500.000 Euro – fast 30 Prozent

mehr als im Vorjahr – von der Bensberger

Bank, der Raiffeisenbank Kürten-Odenthal

und der VR Bank eG Bergisch Gladbach an

Vereine und soziale Projekte in den Bereichen

Jugend, Kultur, Sport und Bildung.

Was halten Sie aktuell von der Investition

in eine Immobilie in Bergisch Gladbach

und Umgebung?

Johannes Berens: Der Rheinisch-Bergische

Kreis gilt durch seine Nähe zu den Städten

Bonn, Düsseldorf, Köln und Leverkusen als attraktiver

Wohnimmobilienmarkt. Wohnraum

in guten Lagen wird auch in den nächsten

Jahren gefragt sein. Die Kaufpreise in besonders

guten Lagen sind relativ hoch, aber

stabil. Durch die Turbulenzen an den Kapitalmärkten

entscheiden sich aktuell viele

Kunden für eine Anlage in Sachwerten, zum

Beispiel in Immobilien.

Von Flensburg über Bergisch Gladbach

bis Passau: Die grüne Welle rollt. Können

Sie ein Produkt Ihres Hauses empfehlen,

das die energetische Neuausrichtung

Deutschlands aufgreift?

Johannes Berens: Nach der Entscheidung

der Bundesregierung, die Förderung von

Solaranlagen vorerst nicht zu kürzen, ist die

Investition in eine Photovoltaikanlage weiterhin

sehr interessant. Die staatlichen Zuschüsse,

gepaart mit derzeit äußerst günstigen

Kreditzinsen bei KfW-Mitteln oder dem VR-

Umweltdarlehen der Genossenschaftsbanken

machen eine Investition daher sehr attraktiv.

Das aktuelle Anlegerumfeld ist tückisch:

Mini-Renditen beim Tagesgeld, nervöse

Börsen, Angst vor Inflation und erneuten

wirtschaftlichen Rückschlägen. Wohin

mit meinem Geld?

Manfred Habrunner: Gerade in sehr bewegten

Zeiten kommt es natürlich mehr denn

je darauf an, „nicht alle Eier in einen Korb

zu legen“. Ein guter Berater wird im Beratungsgespräch

abgeleitet aus den Zielen und

Wünschen seines Kunden und unter Berücksichtigung

von dessen Risikobereitschaft und

-fähigkeit einen individuellen und passenden

Vorschlag erarbeiten.

Neben einer liquiden Reserve, die recht kurzfristig

verfügbar sein sollte, gehören sicherlich

Anleihen von Staaten guter Bonität und

von international erfolgreichen Unternehmen

sowie Immobilien/-fonds zu einer sinnvollen

Anlage.


Firmenkunden

Im Jahr 1843 gründeten 50 zupackende Bürger die erste Kreditgenossenschaft. Gegenseitig wollte man sich durch Kredite

helfen, sich fördern und füreinander einstehen. Dieser Ursprung prägt unser Selbstverständnis bis heute.

Thomas Schmitz, Firmenkundenbetreuer bei der VR Bank eG

Bergisch Gladbach, übernimmt zum 1. Oktober 2011

die Leitung der Abteilung Firmenkunden.

Unternehmerwünsche im Fokus

Das Firmenkundengeschäft ist ein wichtiges

Geschäftsfeld der Volks- und Raiffeisenbanken.

Im Mittelpunkt steht der Unternehmer

mit allen damit zusammenhängenden Plänen

und Zielen – als Geschäftsführer, als Arbeitgeber

und als Privatmensch. Denn wir verstehen

uns nicht nur als Geldgeber, sondern

als Partner auf Augenhöhe, als „Weg-frei-

Macher“.

Unsere Kunden dabei zu unterstützen,

ihre betrieblichen und privaten Ziele zu

erreichen, sie erfolgreich zu machen, ist

unser Ziel. Für uns zählt die Lösung, die

für den einzelnen Kunden die beste ist.

„Die nötigen Entscheidungen treffen

Gesellschaftliches Engagement

wir flexibel und schnell vor Ort – und

nicht in einer fernen Zentrale“, erklärt

Thomas Schmitz, langjähriger Firmenkundenbetreuer

bei der VR Bank eG

Bergisch Gladbach.

Gegenseitiges Vertrauen

Als Volks- und Raiffeisenbank sind uns vor

allem die vertrauensvolle Beziehung zu unseren

Kunden und ihre Zufriedenheit wichtig.

Dies drückt sich nicht nur in der räumlichen

Nähe aus. Es zeigt sich zum Beispiel darin,

dass die Kundenberater nicht ständig wechseln.

Unsere Mitarbeiter kennen die Unternehmen,

die Branchen und die wirtschaftlichen

Zusammenhänge vor Ort. Thomas

Schmitz: „Ein Berater, dessen Herz für die

Region schlägt, dem ein Unternehmen mit

seiner Historie, den Rahmenbedingungen

und familiären Hintergründen vertraut ist,

kann bedarfsgerecht und individuell beraten.

Ein über Generationen gewachsenes

Vertrauensverhältnis ist die beste Grundlage

für eine erfolgreiche

Zusammenarbeit – und

das funktioniert auch in

schwierigen Zeiten.“

Die besondere Beziehung

der Volks- und

Wertschöpfungsbilanz für unsere Mitglieder, Kunden und die Region.

Für Mitglieder und Kunden

�rund 116.000 Kunden und mehr

als 43.000 Mitglieder

�rund 1,9 Millionen Euro

Dividende

�Über 3,8 Milliarden Euro

Kundengesamtvolumen

�25 Geschäftsstellen und

und 80 Geldautomaten und SB-Geräte

im Rheinisch-Bergischen Kreis

Raiffeisenbanken zu ihren Firmenkunden

belegt unter anderem das Handelsblatt Gütesiegel

„Platz 1 – Bank mit dem besten Ansehen“.

Partner des Mittelstands

Die Volks- und Raiffeisenbanken sind dem

Mittelstand traditionell eng verbunden. Daher

bieten wir aus einer Hand das komplette

Spektrum erstklassiger Finanzprodukte und

-dienstleistungen zu attraktiven Konditionen

für alle Firmenkunden. Dabei liegt unser

Schwerpunkt in der Beratung inhabergeführter

Familienunternehmen – vom Einmannbetrieb

bis zum großen mittelständischen

Unternehmen.

Erstklassige Produkte

Die Rundum-Betreuung von der Mittelstandsfinanzierung

bis zur Vermögensverwaltung

wird durch die enge Zusammenarbeit

mit den Spezialunternehmen

der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe

möglich, die in der Regel zu den führenden

ihrer Branche gehören. So zum Beispiel die

WGZ BANK und die VR LEASING, die maßgeschneiderte

und innovative Finanzierungslösungen,

Kapitalmarkt- und Auslandsgeschäfte

oder auch Risikomanagement für

größere Firmenkunden ermöglichen.

Die Menschen der Region stehen im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Engagements der Volks- und Raiffeisenbanken im Rheinisch-Bergischen

Kreis. „Bank der Region“ zu sein heißt für uns, Verantwortung für eine jede Region zu übernehmen – und das nicht nur als Geldgeber.

�circa 19.000 Geldautomaten

bundesweit zur kostenlosen

Bargeldversorgung

Für die Region

�Seit über 130 Jahren vor Ort,

im Ehrenamt, bei Ausstellungen,

Stadtfesten und Veranstaltungen in

den Bereichen Jugend, Kultur und Sport

�Über 500.000 Euro für die

Förderung von gemeinnützigen und

sozialen Projekten und Vereinen in

der Region

�4 Bürgerstiftungen im Rheinisch-

Bergischen Kreis

�Über 6,6 Millionen Euro

steuern

Für die Mitarbeiter

�490 Mitarbeiter aus der Region sind

bei uns beschäftigt, davon

�49 Auszubildende

�385.000 Investition in

Weiterbildung und Mitarbeiterqualifikation

�Top-Arbeitgeber- Auszeichnungen

(CRF Institute 2010 und

trendence 2011)

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Privatkunden

Martin Glet,

Leiter Privatkunden-

und

Vermögensberatung,

Bensberger Bank

Kurze und schnelle Wege, bedingt durch

das WorldWideWeb, ermöglichen den Einkauf

weltweit. Auch Banktransaktionen

sind davon nicht ausgenommen. Schnell

mal dort Konditionen recherchiert oder

eine Kreditkarte erwerben – alles selbstverständlich.

Wie sieht es nun mit der persönlichen

Beratung aus, findet man dort

einen „echten“ Ansprechpartner, erhält

man geldwerte Tipps und auf die persönliche

Situation bezogene Informationen bei

der Anlage von Geld oder beim Kauf oder

Verkauf von Wertpapieren?

Geldwerte Tipps

Da wird es schon etwas schwieriger. Nicht

so bei den Volks- und Raiffeisenbanken

im Rheinisch Bergischen Kreis. Ihre Privatkundenberater

sind direkt vor Ort, in

den Filialen und als direkte Ansprechpart-

ner immer gerne für Sie da. Aufgrund der

genossenschaftlichen Unternehmensform

positionieren sich die Volks- und Raiffeisenbanken

durch eine hohe Kundenorientierung

und Servicementalität. Die Ziele

und Wünsche der Kunden stehen im Mittelpunkt.

Die Konsequenz hieraus ist eine

Abgrenzung im Wettbewerb durch eine

ganzheitliche Beratung. Der Kunde wird

bei der Finanzierung seiner Ziele und Wünsche

begleitet und regelmäßig mit geldwerten

Tipps versorgt.

Mensch im Mittelpunkt

Aus diesen Erkenntnissen kann eine umfassende

Beratung zu den Themen Geldanlage,

Kredit, Wertpapieren usw. erfolgen. „Diese

Zeit nehmen wir uns gerne für unsere Kunden.

Mit Unterstützung unserer Genossenschaftlichen

Finanzgruppe steht ein umfassendes

Produktangebot von soliden Partnern

zur Verfügung“, so Martin Glet, Leiter Privatkunden-

und Vermögensberatung der Bensberger

Bank. Als Beispiel seien genannt die

Bausparkasse Schwäbisch Hall, die größte

Bausparkasse Deutschlands

oder die Union

Investment, die zum

neunten Mal in Folge fünf

Sterne als Auszeichnung,

von Experten der Zeitschrift

Capital, für ihre

Leistungen erhalten hat.

Genossenschaftliche Finanzgruppe

Damit wir unseren Kunden das komplette

Spektrum an erstklassigen Finanzlösungen

zu attraktiven Konditionen bieten können,

arbeiten wir Hand in Hand mit den spezialisierten

Instituten der genossenschaftlichen

FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenban-

ken. Alle Mitglieder teilen die gleichen

Werte und definieren „Erfolg“ nach einer

einfachen Formel: Wir sind dann erfolgreich,

wenn unsere Kunden es sind. Deshalb tun

wir alles, um sie zu unterstützen: Wir machen

den Weg frei.

Bestnote

Ihre Volks- und Raiffeisenbanken des Rheinisch

Bergischen Kreises überzeugen mit

Qualität, die es unabdingbar macht, andere

Kondition als „Direktbanken“ anzubieten.

Hier zählt die Qualität, ein Merkmal

das die Genossenschaftsbanken sich als

Anspruch gestellt haben. Dies haben Sie

uns bestätigt, 250.000 zusätzliche Kunden

haben uns im letzten Jahr ihr Vertrauen

geschenkt und sich von der Qualität einer

Bank vor Ort überzeugt.

Zusätzlich stieg die Mitgliederzahl

bundesweit auf 16,4 Millionen Menschen

die Teilhaber „Ihrer“ Bank wurden

– warum nicht auch Sie? Motivierte

Mitarbeiter, die fest in soziale

Netzwerke und Infrastrukturen vor Ort

eingebunden sind, freuen sich darauf

Sie als Kunden fair und nachhaltig zu

beraten.

Regionale Verwurzelung

Als Bank und Steuerzahler vor Ort bieten

wir Ausbildungsplätze für Ihre Kinder oder

Enkel und z.B. die Unterstützung „Ihres“

Vereines. Die regionale Verwurzelung wird

in den Zeiten der Globalisierung immer

wichtiger. Die Menschen und Volks- und

Raiffeisenbank im Rheinisch Bergischen

Kreis sind seit über 130 Jahren miteinander

verbunden.

Sicherheit wird

groß geschrieben

Das Vertrauen unserer Kunden in die sicherheit

ihrer Einlagen ist ein hohes Gut.

Darum gehen die freiwilligen Sicherungssysteme

der Volks- und Raiffeisenbanken

über den gesetzlichen Mindestschutz

hinaus und bieten einen besonderen,

garantierten 100-prozentigen Schutz für

alle Einlagen unserer Kunden.

Info: www.bvr.de/SE

Zudem verfügen Volks- und Raiffeisenbanken

und alle Mitgliedsinstitute über

ein Verbundrating mit der hervorragenden

Note „A+ stable“ von FitchRating.


Immobilienberatung/Baufinanzierung

Das Team in Ihrer Nähe

Erfüllen Sie sich ihren Traum vom Eigenheim:

Egal, ob Sie ein Haus im Grünen oder eine

schicke Eigentumswohnung in der Stadt

suchen, die Genossenschaftsbanken in der

Region helfen Ihnen dabei, den Traum Wirklichkeit

werden zu lassen. Sie verfügen über

eigene Immobilienabteilungen und starke

Partner, die Sie bei der Suche nach der richtigen

Immobilie unterstützen. Dirk Klein: „Wir

bringen Immobiliensuchende und -anbieter

schnellstens zusammen. Das ist der zentrale

Vorteil unseres Vertriebskonzeptes.“

Der bequeme Weg zum Eigenheim

Die Kunden schätzen es außerordentlich

hoch ein, dass Kauf und Finanzierung in einer

Hand liegen. Sie können sich der Seriosität

der angebotenen Immobilie ebenso sicher

sein wie der Objektivität der Baufinanzierungsberatung.

Die Baufinanzierungsexperten

ihrer Genossenschaftsbank erarbeiten

gemeinsam mit ihnen ein optimales Finanzierungskonzept.

In vielen Fällen ist es sogar

so, dass man in der Bank sowohl Verkäufer

als auch Käufer einer Immobilie persönlich

kennt. Dies vereinfacht die Abwicklung für

beide Seiten erheblich.

Warum es sich lohnt, jetzt zu handeln

Das Zinsniveau ist nach wie vor ausgesprochen

niedrig. Ob Sie jetzt eine Immobilie

erwerben, oder eine Modernisierungsmaßnahme

sofort in Angriff nehmen

wollen, bei Ihren Genossenschaftsbanken

im Rheinisch Bergischen Kreis bekommen

Sie maßgeschneiderte Lösungen. Es lohnt

sich, für später vorzusorgen und sich jetzt

einen niedrigen Darlehenszins auf Dauer

zu sichern.

Die grüne Welle rollt

Dirk Klein, Prokurist und Leiter der Bereiche

Firmen- und Baufinanzierung sowie

Immobilien im Haus der Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal eG, empfiehlt Hausbesitzern,

durch Modernisierungs- und

Bereichsleiter/Prokurist Dirk Klein (links) mit seinem Team „Immobilien- und Baufinanzierungs-Spezialisten“

der Raiffeisenbank Kürten-Odenthal eG (v.l.: Judith Schmitz, Hermann-

Josef Stefer, Detlef Bergerhoff, Erhard Schulz, Rosemarie Arntz, Günter Theunissen)

Wärmedämm-Maßnahmen Energiekosten

langfristig zu sparen: „Sanieren Sie Ihr Gebäude

– Ihr Geldbeutel und das Klima werden

sich freuen – langfristig. Kurzfristig

steht zunächst eine Investition ins Haus.

Ihre Genossenschaftsbank hilft Ihnen bei

der Planung. Mit kluger, individueller Beratung

und selbstverständlich unter Einbeziehung

von zinsgünstigen Kfw-Mitteln. Oder

nutzen Sie unser Angebot: Das VR-Umweltplus

Darlehen – ein Sonderkreditprogramm,

welches wir in Kooperation mit der Bausparkasse

Schwäbisch Hall anbieten.“

Schloßstraße 82, 51429 Bergisch Gladbach

Telefon 02204 401-0

www.bensberger-bank.de

Wipperfürther Straße 387, 51515 Kürten

Telefon 02202 7009-0

www.rb-k-o.de

Hauptstraße 186, 51465 Bergisch Gladbach

Telefon 02202 126-0

www.vrbankgl.de

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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Senioren-Tanztee

Montags, 12.09., 19.09. und 26.09.

von 14:00 – 16:00 Uhr

Tanzabende

Samstags, 10.09. und 24.09

von 20:30 – 23:30 Uhr

Latin-Night

Freitag, 23.09.

von 22:15 – 00:30 Uhr

Richard-Zanders-Str. 11

51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202.36006

www.agne-krauss.de

Herkenrather

Second Hand

Verkauf

für Kinderbekleidung,

Spielsachen,

Babyartikel, Umstandsmoden

etc. und mit Cafeteria.!

Am 08.10.2011 • 8.30 – 12 Uhr

(Schwangere und Frauen im Mutterschutz

mit gültigem Mutterpass

ab 8.00 Uhr), im kath. Kindergarten,

Ball 15. Telef. Listenausgabe

21.09.2011 19.30 bis 21.00 Uhr

unter Telefon: 02204/ 82922

Puppenpavillon

präsentiert unter

Leitung von Gerd J. Pohl

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-

Realschule) in Bensberg

„Aschenputtel“

17. September & 18. September,

jeweils um 15:00 Uhr,

für Kinder ab drei Jahre

Eintritt: 6,-/7,- Euro;

reservierungen erbeten

„Kasper und die drei Wünsche“

24. September um 15 Uhr,

für Kinder ab drei Jahre

Eintritt: 6,-/7,- Euro;

reservierungen erbeten

Altersangaben sind bindend.

Kartenreservierung: 02204.54 636

www.puppenpavillon.de

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Der nächste 8 Wochenkurs beginnt am 20.09.2011 bis 22.11.2011 (außer

Herbstferien) jeweils dienstags in der Zeit von 19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr im

Yogazentrum auf der Paffratherstraße 20 in Bergisch Gladbach.

Geleitet wird der Kurs von Marita Bosbach, Sozialarbeiterin/ MBSR Lehrerin und

Waltraud Thometzki-Krebs, Sozialpädagogin/MBSR Lehrerin.

Nähere Informationen zu dem Kurs erhalten Sie unter 0170 240 6438 oder

unter 0151.148 66212. Kosten: 250,00 Euro inkl. Handbuch, drei CD`s und

einem Achtsamkeitstag. Anmeldung nur möglich nach Vorgespräch.

präsentiert:

Vortrag im „Roten Salon“ in der

Städtischen Galerie Villa Zanders

27. September 2011 • 19:30 Uhr

Ist das Kunst oder kann das

weg? – oder Nachdenken

über ein Rätsel

Referent: Georg Dittrich, Architekt

Eintritt 4 €

Karten an der Abendkasse

Welkindertag in der Eissporthalle Bergisch Gladbach!

Am 20.09.2011 für alle Kids und ihre Familien!

In der Laufzeit von 15.00 – 18.00 Uhr erhalten alle Kinder

bis 10 Jahre freien Eintritt, Verleih der Schlittschuhe 2,50 €.

Weitere Termine und

Informationen

unter:

www.bergischgladbach.de

„Verlacht, verboten und

gefeiert“ –

Ausstellung zur Geschichte

des Frauen-Fußballs im

Kreishaus

6. bis 23. September

Mo. – Do.: 8.30 – 18.00 und

Fr.: 8.30 – 15.00 Uhr

Kreishaus • Am Rübezahlwald 7 •

51469 Bergisch Gladbach

Mehr Informationen gibt es in der Eissporthalle oder unter Tel: 02204/64748.

Willkommen

in unserer neuen

Arena...

Jeden Freitag:

Live Musik im Big Food

Ab 18.00 Uhr Livemusik im Eventrestaurant

Big Food an der Eissporthalle.

Stets wechselnde Band & Künstler.

Bei schönem Wetter im Biergarten,

ansonsten im Restaurant. Cocktail-

und Longdrink-Happy Hour.

Dia-Vortrag „Südtirol“

Freitag, 23. September, 15.30 Uhr

Herr Gerhard Riedel zeigt seine

Reiseimpressionen

Konzert

in der Alten Kirche Refrath

Freitag, 30. September, 19.30 Uhr

Mit „Terpischore“aus Wermelskirchen.

Tänzerische Musik vom

Mittelalter bis zum Frühbarock auf

historischen Instrumenten. Eintritt

10 €/6 € Schüler/Studenten

Im restaurant der Kursana

Residenz Refrath

Dolmanstraße 7 • 51427 BGL

Um telefonische Anmeldung wird

gebeten (Tel.: 02204/929-0)

Familie Steffens lädt zum

Sommerfest ein!

-Leckeres vom Grill

-Kühle Erfrischungen

-Kaffee + Kuchen

-Cocktails

-Musik von DJ Dirk

-Hofführungen

-Spiel + Spaß für die Kleinen

Kuckelberg 2

Romaney/Bergisch Gladbach

Ab

5 . September 2011

geht‘s los in der

S c h e i d t b a c h s t r a ß e 6 - 1 0

514 6 9 B e r g i s c h G l a d b a c h

25. Kaule-Fest am 10.09.2011

von 10 bis 18 Uhr

Mit Ausstellern, Trödelmarkt, attraktivem

Bühnenprogramm und Aktivitäten

für die Kleinen wie Karussels,

Ponyreiten und vielem mehr!

In der gesamten Kaule in Bensberg

Sonntag, 25. September

Gesangsmatinee

11:00 Uhr • Eintritt frei,

Spenden sind willkommen

Im Kammermusiksaal der Städtischen

Max-Bruch-Musikschule am

Langemarckweg 14

Sonntag, 11. September • 17 Uhr

„Die Zwerge von der Wupper“

Es musiziert das Ensemble für

Alte Musik LUDUS VENTI auf

historischen Instrumenten

Erzähler: Ulrich Steiner

Im Rahmen des Kultur- und Stadtfestes

2011 in der Villa Zanders

Veranstaltung der

in der Villa Zanders:

21. September • 15.00 Uhr

Der nominierte Landratskandidat

der CDU Herr Dr. Hermann-Josef

Tebroke stellt sich vor.

Kleiderbörse am 24.9.2011

in der Kita Quirl

Ausstellung zum Firmenjubiläum „40 Jahre Krüger“

Bis zum 30. September 2011 präsentiert die VR Bank eG

Bergisch Gladbach in ihrer Hauptstelle, Hauptstraße 186,

eine exklusive Sonderausstellung zur Firmengeschichte

und zu den Produkten der Firma Krüger.


Aus dem neuen Programmheft • Highlights im Herbst 2011

29.09.2011 Men in Blues

Richard Bargel & Klaus „Major“ Heuser

13.10.2011 Tom Gerhardt

„Nackt und in Farbe“

14.10.2011 Tommy Engel & Band

„Dummer nit esu“

18.11.2011 Doktor Stratmann

„Machensichmafrei, bitte“

24.11.2011 German Tenors

„Jubiläumskonzert mit Orchester“

Bürgerhaus Bergischer Löwe • Konrad-Adenauer-Platz

Kartenreservierung: Tel.: 02202.3 89 99 oder theaterkasse@bergischerloewe.de

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Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

Wer vorschlägt – Wer entscheidet – Wer ihn verdient hat

Wie wird man Träger des Verdienstordens

der Bundesrepublik Deutschland?

Indem man mindestens zwei Voraussetzungen

mitbringt: Man wird erstens vorgeschlagen

und das zweitens zu Recht.

Den Verdienstorden erhalten Frauen und

Männer für besondere Verdienste um das

Gemeinwohl, die sie durch politische, wirtschaftlich-soziale

und geistige Leistungen

erbracht haben. Und das über einen längeren

Zeitraum mit erheblichem Einsatz und

bestenfalls unter Zurückstellung der eigenen

Interessen. Eine einzelne Leistung – die

eine „große Tat“ – genügt im Allgemeinen

nicht.

Welchen der acht Verdienstorden bekommt

man überhaupt?

Im Regelfall bei entsprechenden Verdiensten

in dieser Reihenfolge: I. Verdienstmedaille

II. Verdienstkreuz am Bande III.

Verdienstkreuz 1. Klasse IV. Großes Verdienstkreuz

V. Großes Verdienstkreuz mit

Stern VI. Großes Verdienstkreuz mit Stern

und Schulterband VII. Großkreuz VIII. Sonderstufe

des Großkreuzes. Die Verleihung

der nächsthöheren Ordensstufe erfordert

übrigens neue auszeichnungswürdige Leistungen.

Ich hätte da jemanden im Auge, der

den Verdienstorden wirklich verdient

hätte – was ist zu tun?

Der einfachste Weg ist es, den Vorschlag unmittelbar

an die Staats- bzw. Senatskanzlei

des Landes zu richten, in dem die Person

ihren Wohnsitz hat (Anschrift: Staatskanzlei

des Landes Nordrhein-Westfalen 40190

Düsseldorf). Die Anregung sollte folgende

Angaben enthalten: Vorname(n) und Familienname;

abweichender Geburtsname;

Wohnanschrift; Geburtsdatum; Darstellung

von Art und Umfang der besonderen Verdienste

um die Bundesrepublik Deutschland

und das Gemeinwohl; gegebenenfalls

Referenzpersonen.

Kann man sich selbst vorschlagen?

Kann man, allerdings mit überaus geringen

Erfolgsaussichten. Außer – eine bloße

Vermutung – man sitzt im Bundestag. Ende

2010 sickerte durch, dass seit Mitte der

1990er Jahre eine nicht öffentlich gemachte

Abmachung zwischen den Bundestagsfraktionen

bestehen soll, nach der pro Legislaturperiode

30 Orden unabhängig von

tatsächlichen Verdiensten für Abgeordnete

des Bundestages entsprechend der Fraktionsstärken

reserviert sind.

Wer entscheidet über die Verleihung

des Verdienstordens?

Getroffen wird die Entscheidung im Bundespräsidialamt

in Berlin. Dass Bundespräsident

Christian Wulff selbst prüft, abwägt

und nach manch schlafloser Nacht entscheidet,

ist eher unwahrscheinlich. Sein

Mitarbeiterstab in der eigens dafür eingerichteten

Ordenskanzlei jedoch sichtet die

Vorschläge und Prüfergebnisse, die das

jeweilige Bundesland zu seinen verdienten

„Landeskindern“ eingereicht hat.

Wie lange dauert es bis zur Verleihung?

Lange. Das Prüfverfahren ist ebenso zeitintensiv

wie das nachgeschaltete Prozedere.

Verständlicherweise möchte man meinen

– wer möchte sich schon der Peinlichkeit

aussetzen, einen Hochstapler oder ganz

und gar unverdienten Bürger mit dem Verdienstorden

ausgezeichnet zu haben?

Wer verleiht den Verdienstorden?

Auch wenn immer geschrieben wird, dass

der Bundespräsident den Verdienstorden

verliehen hat, so bezeichnet diese Begrifflichkeit

doch eher das Amt und seine

Vertreter, nicht die Person des Bundespräsidenten.

Die Aushändigung nehmen meist

der Ministerpräsident, ein Landesminister,

der Regierungspräsident, Landrat oder Bürgermeister

vor.

Quelle: Staatskanzlei

Ist der Verdienstorden in irgendeiner

Art und Weise dotiert?

Nein, finanzielle Zuwendungen gibt es keine.

Die Ordensträger erhalten dreierlei: den

Verdienstorden, eine Miniaturanfertigung

des Ordens und eine vom Bundespräsidenten

unterzeichnete Urkunde. Das Ordenszeichen

selbst ist ein rot-emailliertes,

golden gefasstes schlankes Kreuz. In seiner

Mitte ist der Bundesadler in Schwarz auf

einem runden Schild aufgesetzt.

Was sollte man sonst noch über den

Verdienstorden wissen?

Tragen dürfen ihn ausschließlich die Ausgezeichneten,

niemand sonst. Und: Seit

2007 gibt es auf Bestreben vom damaligen

Bundespräsidenten Horst Köhler eine Frauenquote

von mindestens 30 Prozent. Es

existieren übrigens teils unterschiedliche

Herren- und Damenausführungen des Verdienstordens

– die Damenorden sind kleiner.

Seit seiner Stiftung im Jahre 1951 wurde

der Verdienstorden der Bundesrepublik

Deutschland etwa 240.000 Mal verliehen,

rund die Hälfte davon Ehrenamtler.

Nachdem Willibert Krüger bereits 1999 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik

Deutschland erhielt, wurde ihm am 22.8.2011 das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bunderepublik

Deutschland durch Minister Harry Voigtsberger überreicht.


3. + 4. September 2011

Autoshow

Bensberg

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Faszination Technik > Neue Trends live Erleben

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Kompakt, praktisch und

mit Aha-Effekt

Kompakt, praktisch und mit Aha-Effekt

Wenn ein Autobauer Hand anlegt an einem Erfolgsmodell,

stellt sich die Frage: Kann man es überhaupt

noch besser machen?

Ja, man kann! Als zuverlässiger, agiler und ökonomischer Partner

und kleines Raumwunder war der Toyota Yaris bekannt und

beliebt. Nun hat Toyota den Kompakten auf den neuesten Stand

gebracht. Auf den ersten Blick fällt auf: Ein dynamischeres Design,

markantere Linien und der große v-förmige Kühlergrill.

Also alles nur Kosmetik? Mitnichten! Mehr Agilität und Stabilität

und dazu der geringste Luftwiderstand in seiner Klasse waren das

Ziel. Auch der Blick in den Innenraum begeistert: Mit hochwertigen

Materialien und noch mehr Raum für Insassen und Gepäck setzt

der Yaris Maßstäbe. Unter der Haube leisten die zuverlässigen

Diesel- und Benzinmotoren mit Toyota Optimal Drive-Technologie

ihren Dienst. Ab 15.10.2011 erhältlich!

Geschäftsführer:

Stefan Karst

Der Traum vom Neuwagen beschäftigt viele

Menschen – welches attraktive Finanzierungs-

Angebot können Sie Ihren Kunden derzeit unterbreiten?

Das „Toyota Komplett Paket“, inkl. Jahres-Garantie, Wartung,

TÜV und AU. Rundum versorgt mit einer attraktiven monatlichen

Rate.

Welches Fahrzeug der aktuellen Produktreihe

würden Sie selbst aktuell wählen und warum?

Entweder einen Prius oder Auris, mit der zukunftsweisenden

Hybrid-Technologie.

Wo sehen Sie die ausgemachten Stärken von

Toyota?

1. Zukunftsorientiert

2. Hybrid-Technologie als Vorreiter in der Automobilindustrie

seit fast 10 Jahren.


Eine Kanonenkugel, die es in sich hat

BMW hat am 1er Hand angelegt – „TwinPower“ bringt Dampf unter die Haube

So mancher Autofahrer, der an der Ampel neben sich den unscheinbaren

1er BMW als „Golf-Klasse“ abstempelte, hatte bei „Grün“

schon längst verloren. Das kleinste Modell der Münchener Autoschmiede

hat es faustdick hinter den Ohren, Verzeihung: unter der

Haube. Oder noch deutlicher: Wenn schon ein „Zwerg“, dann bitte

ein „Giftzwerg“: Eine leistungsstarke Motorenpalette und – als

einziger seiner Klasse – Heckantrieb sorgen für schier unbändigen

Vortrieb.

Traktionsprobleme beim Beschleunigen kennt der kleine Kraftprotz

nicht. Für reichlich Dynamik sorgen der kurze Radstand und die

kompakte Bauform. Nun hat BMW behutsam Hand angelegt an seiner

kleinen „Kanonenkugel“, die ihren Platz auf der Überholspur

erst gar nicht abzugeben gedenkt.

Die Ingenieure verpassen dem kleinen Kraftprotz derzeit ausnahmslos

Vierzylinder-Motoren mit BMW TwinPower Turbo-Technologie.

Nicht bloß eine Turboaufladung, sondern ein ganzes Technikpaket

sorgt, je nach Modell, für 10 bis 20kW Mehrleistung bei bis zu zehn

Prozent geringerem Verbrauch. Weiterhin im Einsatz: Die bewährte

„Efficient Dynamics“ Technologie, die aus jedem Tropfen Treibstoff

den maximalen Fahrspaß herauskitzelt und im „Eco Pro-Modus“

maximale Wirtschaftlichkeit verspricht. Neben dem bewährten Handschaltgetriebe

kommt nun auch das neue Achtgang-Automatikgetriebe

zum Einsatz.

Typisch für BMW: Auch im kleinsten Modell steht eine umfangreiche

Palette an Fahrassistenzsystemen zur Verfügung, wie man sie bei anderen

Autobauern nur aus der Oberklasse kennt.

Dass die Münchener auch am Blechgewand des 1ers Hand angelegt

haben, tut dem „Kompakten“ gut: Die acht Zentimeter mehr Länge

und 1,7 Zentimeter breitere Spur geben dem 1er nun eine kraftvollere

Statur, dies passt zur aktuellen Formsprache des Münchener Autobauers

und kündet von einem gelungenen Generationswechsel – der

Wolf im Schafspelz gibt sein kämpferisches Inneres ein Stück weit zu

erkennen.

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„Service mit Stern“ im Autohaus Hillenberg

In der Gastronomie ist der Stern eine Auszeichnung für höchste Qualität. Beim Kfz-Service setzt sich das Autohaus

Hillenberg in Bergisch Gladbach diese Maßgabe auch als Anspruch: „Wir bieten Service mit Stern“.

Kein Wunder also, das der Mercedes-Benz Service nach 2009 und 2010 auch 2011 die zufriedensten Kunden im

Premiumsegment hat.

In der Kategorie Servicezufriedenheit der aktuellen J.D. Power Vehicle

Ownership Satistfaction Study (VOSSSM) Deutschland hat sich

die Marke mit dem Stern nach 2009 erneut den ersten Rang unter

den Premiummarken gesichert. Die Servicezufriedenheit ist in der

Umfrage des weltweit renommierten J.D. Power and Associates

Instituts neben der Fahrzeugqualität und -attraktivität sowie den

Unterhaltskosten eine der Kategorien, die zur Gesamtzufriedenheit

mit dem Fahrzeug beitragen.

Befragt wurden für die aktuelle Studie über 17.000 Autofahrer in

Deutschland nach Kriterien wie der Freundlichkeit des Serviceberaters,

dem Zustand der Serviceeinrichtungen und der Gründlichkeit

der geleisteten Servicearbeiten. Im Gesamtindustrieranking

in der Kategorie Servicezufriedenheit der J.D. Power-Studie belegt

Mercedes-Benz den 2. Platz und konnte sich damit um zwei Plätze

gegenüber dem Vorjahr steigern.

„Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, Ihnen einen Service zu

bieten, den Sie sonst bei keiner Vertragswerkstatt einer anderen

Herstellermarke bekommen können. Denn Sie haben mit Recht Anspruch

auf bestmöglichen Service, sei es in der Beratung, in der

Werkstatt oder im Fahrzeuggeschäft“, so Hillenberg-Geschäftsführer

Harald Heitz.

Neben einer technisch hochwertigen und modernen Ausstattung

hält das Bergisch Gladbacher Autohaus hierzu in allererster Linie

fachlich qualifiziertes Personal vor:

„Unsere Mitarbeiter absolvieren überdurchschnittlich viele Schulungstage

pro Jahr, damit unser Betrieb auch weiterhin auf dem

neuesten technischen und wirtschaftlichen Stand ist und wir Ihnen

durch unser Know-how den Service bieten können, den Sie als Mercedesfahrer

verdient haben“, so Harald Heitz.

Ingo Rolf

Benjamin Dreck Christian Siebertz Jürgen Wewer Udo Henning

Unser Verkaufsteam bei der Bensberger Autoshow


Endlich im 21. Jahrhundert

Endlich angekommen

im 21. Jahrhundert angekommen

Nach zwölf Jahren ist er da, der Nachfolger vom

Nachfolger vom Original – oder nicht?

Dieses Mal scheint Volkswagen seine Hausaufgaben bei der

Suche nach dem Nachfolger des legendären VW Käfer mit der

Note 1 gemacht zu haben. Rund, wie das Original, aber deutlich

muskulöser und sportlicher kommt der neue „Beetle“ daher

und geht auf Beutefang nach Kunden, die gewohnt tadellose

Volkswagenqualität mit einem originellen Design paaren

möchten, ohne Kompromisse bei den Fahrleistungen einräumen

zu wollen.

Mit 200 turbo-PS zwischen seinen leuchtenden Augen, aufgestellt

auf breiten Schultern und Hüften, mit dezentem Spoiler und

zwei knackigen Endrohren am Gesäß ist die Ansage an die Konkurrenz

deutlich: „Ich bin wieder da!“ Man kann im 21. Jahrhundert

eben Originale fortsetzen, in dem man neue schafft.

Michael A. Schmidt

Gesamtvertriebsleiter der SteinGruppe

Der Traum vom Neuwagen beschäftigt viele Menschen –

welches attraktive Finanzierungs-Angebot können Sie Ihren

Kunden derzeit unterbreiten?

Ein Finanzierungsangebot zu 1,9 % effektiven Jahreszins, inkl.

Vollkaskoversicherung, 4-Jahres Garantie, Wartungs- und Inspektionspaket.

Also eine rundum Absicherung für den Kunden und alles aus einer Hand.

Welches Fahrzeug der aktuellen Produktreihe würden Sie

selbst aktuell wählen und warum?

Den neuen „Beetle“, denn der neue Beetle ist mit seinem sportlichen Design

(sieht fast wie ein kleiner 911er aus) und einem sehr attraktiven Einstiegspreis

die richtige Alternative zu einem soliden Golf oder den sportlichen Alternativen

anderer Marken. Ein Auto das Fahrspass mit tollem Design und sehr umweltfreundlichen

Aspekten verbindet. Wir freuen uns auf das Auto!

Wo sehen Sie die ausgemachten Stärken von Volkswagen?

Volkswagen ist als Marke sehr solide aufgestellt. Die Kunden haben sehr

großes Vertrauen in die Produkte und die Qualität und von VW UP bis Phaeton

ist für jeden etwas dabei. Auch in Zukunft wird Volkwagen den Zeitgeist weiter

mitbestimmen oder vorgeben. Egal ob mit Elektrofahrzeugen oder mit noch

sparsameren Otto- oder Dieselmotoren. Jeder 4. Deutschte entscheidet sich

beim Neukauf bereits für ein Produkt aus Wolfsburg und das hat seine Gründe.

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© GM Corp.

Unter Strom und mit

Unter Strom und mit motorisiertem

Rückenwind motorisiertem Rückenwind

Mit dem Ampera setzt Opel die Messlatte für Elektromobilität

ein Stück höher

Der französische Physiker André-Marie Ampère wäre entzückt gewesen:

Unverkennbar lehnt sich Opel bei der Namensgebung für

sein innovatives Elektro-Flaggschiff am seinem Namen an. Greift

der Rüsselsheimer Autobauer da nicht zu hoch? Mitnichten! Ein

111kw-Elektromotor mit einem bulligen Drehmoment von 370nm,

das bereits im Stand anliegt, verspricht mehr als überzeugende

Fahreigenschaften.

Der Akkubetrieb reicht für gut 100 Kilometer Fahrstrecke. Bei höheren

Geschwindigkeiten schaltet sich zudem der Generator als

zweiter Motor mit dazu. Damit der Ampera aber auf wirklich große

Fahrt gehen kann, kommt ein besonders wirtschaftlicher Verbrennungsmotor

zum Einsatz, der den Akku während der Fahrt nachlädt

und im besonderen Fall auch mechanisch unterstützt – ein

technischer Geniestreich für maximale Reichweiten!

© GM Corp.

Opel Gieraths Geschäftsleitung: Irmgard Gieraths, Willy Gieraths,

Monika Gieraths-Heller, Gabriele Gieraths

Der Traum vom Neuwagen beschäftigt viele Menschen

– welches attraktive Finanzierungs-Angebot können

Sie Ihren Kunden derzeit unterbreiten?

Zurzeit profitieren Autokäufer von unseren besonderen Finanzierungsangeboten:

Mit 0 Euro Anzahlung und 0 Euro Zinsen steht die

Finanzierung vom eigenen Traumauto auf sicheren Beinen.

Welches Fahrzeug der aktuellen Produktreihe würden

Sie selbst aktuell wählen und warum?

Die Wahl fällt denkbar schwer: Innovative Zukunftstechnologien

bringt der Ampera mit, maximale Mobilität im Stadtverkehr bieten

Agila und Corsa, bei Familien sind der Zafira und der Meriva der

Renner.

Wo sehen Sie die ausgemachten Stärken von Opel?

In der Markenvielfalt: Mit Opel, Chevrolet und nun auch Hyundai

bieten wir unseren Kunden erstklassige Markenautos mit solider

Qualität zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Für

jedes Herz und jedes Bedürfnis können wir das richtige Auto bieten.


Die Quadratur des Kreises

Volvo beweist mit dem V60 sportliche Dynamik im praktischen Kombi

Eine Frage, die jeden Autofahrer irgendwann trifft: Wählt man

sportlichen Fahrspaß oder braucht man doch eher den praktischer Kombi?

„Ich nehme beides!“ ist die Antwort, die der Volvo V60 für sich

beansprucht und nicht ohne Grund das Attribut „Sportkombi“

im Namen trägt. Und diesen Titel verteidigt

der V60 im neuen Modelljahr 2012 mit

harten Bandagen: Aus dem bewährten

Dieselaggregat D5 zaubert der kernige

Schwede statt 205 nun 215

PS und gönnt sich dabei noch

acht Prozent weniger Diesel im

Vergleich zum Vorgänger.

Innovativ: Im Modeljahr 2012

bietet das Modell „V60 T4F“ mit

FlexiFuel-Technik an, den 180-PS-

Motor wahlweise mit Benzin oder Bio-

Ethanol (E85) zu zünden. Für 2012 ist sogar ein Hybrid-Diesel in

Planung. Bei Sicherheit, Ausstattung und Verarbeitung alles wie gewohnt: Hier setzt der

schwedische Autobauer, wie es der Ruf sagt, erneut Maßstäbe in Sachen Serienausstattung

und Qualität.

Leistungssteigerung (Entwicklung von Volvo, Göteburg und Polestar)

• XC 90 D5 Modeljahr 2006 – 2010

• XC 60 D5 Modeljahr 2010 + 2011

1.190,- Euro

Professionelle Kehrmaschinen

sind universell das ganze Jahr

über einsetzbar.

Mit nur einer Maschine kehren

Sie Staub, feuchten Dreck,

Splitt, im Herbst festgefahrenes

Laub und im Winter Schnee.

Wir beraten Sie gerne.

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Besuchen Sie uns auf der großen

Bensberger Autoshow 2011 am 3. und 4. September

am Anfang der Schloßstraße vor dem griechischen

Restaurant Symposion.

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Fotos: Jürgen Bloch

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Die Roten Teufel starten ordentlich

in die Saison 2011/2012

Mit viel frischem Wind und drei

Punkten aus den ersten beiden Saisonspielen

geht der SV Bergisch

Gladbach 09 in seine dritte Saison in

der NRW-Liga.

„Wir wollen guten und attraktiven Fußball

spielen“ gibt der neue Trainer Didi Schacht

als Devise aus und visiert als Saisonziel einen

Platz im gesicherten Mittelfeld der Tabelle an.

Schacht, als Spieler unter anderem Kapitän

und Publikumsliebling bei Schalke 04, will

dabei den ein oder anderen Großen ärgern.

Die 09er legten einen ordentlichen Start hin,

vor allem gemessen an der Stärke ihrer Gegner.

Denn der Spielplan der NRW-Liga bescherte

den Roten Teufeln zum Auftakt zwei

Hochkaräter als Kontrahenten: Den Start in

die Saison bestritt der SV am 7. August bei

Regionalliga-Absteiger Arminia Bielefeld II.

Durch Treffer der Neuzugänge Ricardo Retterath

und Rachid Eckert siegten die Glad-

Um die gesteckten Ziele zu erreichen, verstärkt

eine Reihe von Neuzugängen die Roten Teufel:

Stehend: Ralf Reif (Co-Trainer), Ricardo Retterath, Dennis Erdmann,

Lukas Püttmann, Rachid Eckert, Deniz Öztürk, Marcel Wiemer,

Didi Schacht (Trainer)

Vorne: Serge Kipre, Chris Fiegler, Tobias Zinken

bacher am Ende wohlverdient mit 2:0 und

setzte so das erste Ausrufezeichen für die

neue Runde. Eine Woche später am 14. August

empfingen die Roten Teufel mit der

Zweitvertretung von Alemannia Aachen den

letztjährigen Tabellenvierten der NRW-Liga

zum ersten Heimspiel der Runde. Dabei war

in dieser Partie das Glück nicht auf der Seite

der 09er. Durch einen vieldiskutierten Elfmeter

in der Schlussminute siegte Aachen glücklich

mit 1:0. Trotz des Ergebnisses zeigten die

Roten Teufel eine ansprechende Leistung, bei

der sich vor allem die sichere Abwehr sehen

lassen konnte, welche so gut wie keine Chancen

für die Aachener zuließ. Mit etwas mehr

Glück im Abschluss hätte 09 sicherlich als Sieger

aus der Partie gehen können.

In den kommenden Spielen wollen die Roten

Teufel auf ihre Leistung aus den ersten beiden

Partien aufbauen und gemäß Didi Schachts

Devise den ein oder anderen Großen überraschen.

Tim Buse


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Eigenmarken sind heute eigene Marken

Beispiel REWE: Der Lebensmittelhändler

hat eine klare Markenarchitektur und

baut die entsprechenden Sortimentsanteile

weiter aus.

Die Geschichte der Eigenmarken reicht

bei der REWE bis in die 40er-Jahre des

vergangenen Jahrhunderts zurück. „Um

den REWE-Genossenschaften und den

angeschlossenen Einzelhandelskaufleuten

die Möglichkeit besonderer wirtschaftlicher

Leistungen gegenüber dem Verbraucher

zu geben, gleichfalls die Handelsspanne

in einer volkswirtschaftlich vertretbaren

Grenze zu halten, haben die REWE

Zentralorganisationen für den Vertrieb der

wichtigsten Nahrungsgüter Handelsmarken

eingeführt“, heißt es in dem REWE-Geschäftsbericht

für die Jahre 1948/49.

Das ist die Geburtsstunde der Eigenmarken

bei REWE.

Damals ging es noch darum, die kriegbedingten

Versorgungslücken durch eigene

Produkte zu schließen. Das erklärt zu

einem Teil sicherlich auch, warum Eigenmarken

in den kommenden Jahrzehnten

mehr oder minder ein Schattendasein

führten. Eigenmarken waren eben oft nur

die (billigere) Kopie des Originals.

Der Supermarkt galt lange als Hort der

Markenindustrie. Mit dem Siegeszug

der Discounter war auf die Dauer aber

REWE CITY

Hauptstraße 170-174 • 51465 Bergisch Gladbach

REWE

Odenthaler Straße 196 • 51467 Bergisch Gladbach

REWE

Mülheimer Straße 81 • 51469 Bergisch Gladbach

REWE

Kempener Straße 79 • 51469 Bergisch Gladbach

auch der Supermarkt gezwungen, seinen

Kunden Produkte zu bieten, die preislich

auf dem Niveau der beliebten Discounter

lagen. 1988 wurde aus diesem Grund die

Marke ja! eingeführt, heute die bekannteste

Eigenmarke Deutschlands. Zeitweise

gab es in den 90er Jahren sogar eine WG

junger Künstler, die als Hommage an ja!

ihr gesamtes Leben im ja!-Design gestaltet

hatten. Seit dieser Zeit sind Eigenmarken

im Supermarkt fester Sortimentsbestandteil.

REWE hat seit 2006 eine stringente Markenarchitektur:

„ja!“ als Preiseinstiegsrange,

„REWE“ als Markenqualität mit einem

sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und

„REWE Bio“ als Weiterentwicklung der

tradierten Eigenmarke „Füllhorn“. „REWE

Feine Welt“ liegt hinsichtlich Qualität,

Geschmack und Aufmachung im Premiumsegment

und rundet die Eigenmarkenstrategie

nach oben ab. Fleisch- und Fleischerzeugnisse

tragen hingegen den Namen des

konzerneigenen Produktionsbetriebs W.

Brandenburg. Summa Sumarum sind das

über 3.000 Artikel – Tendenz klar steigend.

Fast noch wichtiger als die

klare Architektur ist das

klare Bekenntnis zur

Bedeutung der Eigenmarke.

Durch die Kombination

von Vertriebs- und

Sortimentmarke hat REWE

die Eigenmarken zur eigenen

Marke erhoben. Aus dem zuvor

verschämten „Hergestellt für“ ist ein selbstbewusstes

Bekenntnis geworden. Dahinter

steht für die Kunden ein klares Qualitätsversprechen,

für das REWE mit dem

Namen bürgt. Für den Kunden sind die

Eigenmarken der REWE in jedem Bereich

eine vollwertige Alternative. Und was

noch bedeutender ist: „REWE Feine Welt“

orientiert sich nicht mehr nur an der Marke,

sondern setzt gezielt auf eine eigene

Geschmacks- und Erlebniswelt. Profilierung

bedeutet eben auch, die ausgetretenen

Pfade zu verlassen. Es ist

nicht in Stein gemeißelt,

wie ein Schokobrotaufstrich

zu schmecken hat.

REWE wird auch zukünftig

den Eigenmarkenanteil

ausbauen. Denn neben

kaufmännischen Aspekten

erzielt REWE so eine

größere Unabhängigkeit

von der Industrie. Als

Händler kann er schnell

und effektiv auf die Wünsche seiner Kunden

eingehen. Rezepturen können selbst

bestimmt und Bestandteile eigenständig

definiert werden. Sprich REWE kann in

den Eigenmarken das täglich gesammelte

Know-how einfließen lassen.

Der Lebensmittelhändler ist mit rund 3.300

REWE-Märkten – als Filialen oder Supermärkte

der selbstständigen REWE-Kaufleute

– und mehr als 90.000 Mitarbeitern in

ganz Deutschland vertreten. Wöchentlich

kaufen 20 Millionen Kunden in den Geschäften

ein. Mit jedem Einkauf wächst das

Verständnis davon, was Kunden wünschen.

Das ist die Stärke von REWE. Diese wird

auch in Zukunft in die Eigenmarkenentwicklung

einfließen. Aus der Not geboren,

sind Eigenmarken heute ein vollwertiges

Familienmitglied des REWE-Sortiments.

REWE CITY

Siebenmorgen 40 • 51427 Bergisch Gladbach

REWE

Sattlerweg 8 • 51429 Bergisch Gladbach

REWE CITY

Lustheide 6 - 8 • 51427 Bergisch Gladbach

REWE

Altenberger-Dom Straße 42 • 51519 Odenthal


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