1 SV 09 SPECIAL „Das Beste für die Stadt herausholen“ Der JUC ...

glkompakt

1 SV 09 SPECIAL „Das Beste für die Stadt herausholen“ Der JUC ...

SV 09 SPECIAL

Ab Seite 40

Nr. 06 – Juli/August 2011 – 12. Jahrgang – ISSN 1615-4223

www.glverlag.de

GLKOMPAKT

„Wir sind Bergisch Gladbach“

Gewinnen Sie eine Reise nach Paris

und viele weitere tolle Preise

Seite 15

„Das Beste für die Stadt herausholen“

Seite 6 und 7

Der JUC stellt sich vor

Ab Seite 23

KOMMENTAr | seite 3 HOrOsKOP | seite 22

TErMiNE | seite 36

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

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KOMMENTAR

Verehrte Leser,

wer das ewige Hickhack um den Autobahnzubringer, um

Pflaster und Trostpflästerchen in der City, diverse Kreisel &

Co. berücksichtigt, muss jetzt in bester Wilhelm Busch-Manier

konstatieren: „Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders

als man glaubt.“ Was ist passiert? Die Stadt Bergisch

Gladbach hat vor sechs Monaten ein neues A-Team ins Rennen

geschickt, das professionell, ehrgeizig und mutmaßlich

ziemlich rentabel mehrere Probleme auf einmal löst. Der so

genannte „Stadtentwicklungsbetrieb“ mit Sitz im Bensberger

Rathaus erschließt bis 2012 für die Stadt: 50.000 m²

Gewerbefläche in Obereschbach, 12.000 m² Brachland am

S-Bahnhof, 28 Grundstücke in Premiumlagen und kümmert

sich obendrein um die Zukunft der alten Feuerwache und

des Hauptpostamts in GL-City.

Sicher geht die Gründung des SEB auf einen rechtlichen,

wenngleich einwandfreien Kunstgriff zurück. Als „Anstalt

öffentlichen Rechts“ genießt der SEB – 100-prozentige

Tochter der Stadt – alle Vorteile der privaten Wirtschaft,

ohne einige signifikante Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.Vor

allem aber darf der SEB, was der Nothaushalt der

Stadt mit ihrem gigantischen Schuldenberg verbietet: investieren,

um später Überschüsse erwirtschaften zu können,

investieren, um neue Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen, und

investieren, um Bergisch Gladbach langfristig attraktiver

und funktionaler zu machen, als es derzeit ist.

Auch wenn die „Ihr-verkauft-unser-Tafelsilber“-Marktschreier

auf den Plan treten sollten, hat die Stadt Bergisch

Gladbach – auf Holz geklopft und dreifach durchgeatmet

– wirklich alles richtig gemacht. Warum? Weil fürs super

gelegene Gewerbegebiet an der A4 in Obereschbach weder

Jahrhunderteichen noch Gelbbauchunken weichen

müssen, sondern nur ein wenig Weideland. Auch die Anwohnersituation

ist nicht wirklich problematisch. Weil Käufer

für die erlesenen Grundstücke in Bensberg und Refrath

angesichts der Lage und dem aktuell billigen Baugeld ganz

sicher Schlange stehen werden. Und weil es allerhöchste

Eisenbahn wird, dass die Einfahrt mit der S-Bahn weniger

ernüchternd ausfällt als derzeit.

Weitere, waschechte Gladbacher Macher rücken in unserer

Sommerdoppelausgabe 2011 ebenfalls ins Rampenlicht:

der Junge Unternehmer Club – inzwischen gereifte 20 Jahre

aktiv – sowie der SV Bergisch Gladbach 09, der mit Dietmar

Schacht und Thomas Brdaric zuletzt zwei spektakuläre

Neuverpflichtungen im Trainerbereich vermeldete.

Interessante Lektüre und einen

schönen Sommer wünscht Ihnen

Ihr

u.klaesener@mediabridges.de

Tel.: 02204 / 842783

Impressum

Herausgeber:

GL Verlags GmbH • Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach •

Tel.: 02202.28 28 0 • Fax: 02202.28 28 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (V.i.S.d.P.)

Redaktion: Ulrich Kläsener, Thomas Heinemann, Karl Feldkamp, Daniela von Jagow

Die Autoren-Artikel spiegeln nicht unbedingt die Meinung des Verlages wider.

Ansprechpartner:

Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Sarah Schönberger, schoenberger@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Grafik: Natascha Burgmer

Titelgestaltung: Natascha Burgmer

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Verteilung an alle Haushalte mit Tagespost, inklusiv Postfächer.

Zusätzliche Auslegung an öffentlichen Stellen und Banken.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen

und Daten träger übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Nächste Ausgabe: 31.08.2011 Anzeigenvorlagen: 15.08.2011

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Die GL Verlags GmbH ist Mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

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Juli & August 2011

Kommentar & Impressum ………… 3

Der Steuertipp …………………… 5

Stadtgespräch …………………… 6

Stadtentwicklungsbetrieb (SEB) … 7

Meistertag der HWK …………… 8

Der Heizungstipp ………………… 9

Ratgeber in Bestattungsfragen … 10

4. Bergische Grillmeisterschaft … 10

Der Krankenkassentipp ………… 11

Bergische Landpartie …………… 12

Der Rechtstipp ………………… 13

Denkanstoß: Politik heute ……… 14

Preisrätsel …………………… 15

60 Jahre BASt ………………… 16

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Der neue Golf Cabriolet ………… 17

Sozialverband Vdk ……………… 18

Flic Flac – Immer in Bewegung … 20

Horoskop ……………………… 22

GL-Torte zum Jubiläum ………… 22

Der Juc stellt sich vor ……… 23

Die Highlights aus 20 Jahren … 24

Mitglieder-Vorstellung ……… 25

Bensberg City …………………… 30

DEUTA-WERKE investiert ……… 32

Auszeit: Kreuzworträtsel ………… 34

Rewe startet online ……………… 35

Termine ……………………… 36

Bensberger Bank ……………… 38

Das Stadtmagazin GL KOMPAKT erhalten

Sie ab 6. Juli auch an folgenden Stellen:

• RheinBerg Galerie

• Kreissparkasse Köln Filialen in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bensberger Bank Filialen

• VR Bank Bergisch Gladbach eG in Bergisch Gladbach

und Umgebung

• Bürgerhaus Bergischer Löwe

• Evangelisches Krankenhaus

• Marien-Krankenhaus

• Vinzenz Pallotti Hospital

• Mediterana

• Kreishaus Bergisch Gladbach

• Bürgerbüro Bergisch Gladbach

• Rathäuser

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Ab Seite 40:

Das große SV 09 SPECIAL

• Interviews

• Statements

• Sponsoren

• Jugendmannschaften

• Fußballcamp

und vieles mehr…


Der Steuertipp

Doppelte Haushaltsführung

Wer aus beruflichen Gründen einen

zweiten Haushalt am Arbeitsort unterhält,

kann seine Aufwendungen hierfür

innerhalb bestimmter Höchstbeträge im

Rahmen der so genannten „Doppelten

Haushaltsführung“ steuermindernd geltend

machen.

Drei Voraussetzungen

Arbeitnehmer rechnen ihre Posten

für den beruflichen Zweithaushalt als

Werbungskosten, Selbstständige als

Betriebsausgaben ab, wenn folgende

Bedingungen erfüllt sind:

Christian Servos

Steuerberater der Kanzlei

Servos Winter & Partner GmbH

1. Beruflicher Anlass

Für den beruflichen Anlass spricht, dass die zweite Wohnung wegen

eines neuen Jobs oder einer Versetzung nötig ist. Oder wenn Pendler

ihre Arbeit von dort erheblich schneller oder wenn sie wegen häufiger

Bereitschaftsdienste näher am Arbeitsplatz wohnen müssen. In

Großstädten kann ein 15 bis 20 Kilometer kürzerer Arbeitsweg genügen

- erst recht, wenn Gesundheitsgründe dafür sprechen.

2. Lebensmittelpunkt

Die erste Wohnung bleibt weiterhin ihr Lebensmittelpunkt. Entweder,

weil sie dort mit dem Ehepartner, Lebensgefährten und/oder den

Kindern zusammenleben. Oder weil sie sich als Single in der ersten

Wohnung - abgesehen von der Arbeit oder dem Urlaub - immer

aufhalten. Bei Wegzug vom Beschäftigungsort und Verlegung des

Lebensmittelpunkts sind diese Kosten, bei Beibehaltung der alten

Arbeitsstelle, auch als doppelte Haushaltsführung anzusetzen, wenn

der Umzug auf Dauer erfolgt.

3. Eigener Haushalt

Am Lebensmittelpunkt führen Pendler ihren eigenen Haushalt und

kommen für die Kosten selbst auf oder nutzen und gestalten den

Haushalt zumindest gleichberechtigt mit.

Singles haben dagegen meist mehr Überzeugungsarbeit zu leisten.

Sie müssen dem Finanzamt nachweisen, dass der bisherige Wohnort

trotz Auswärtsjob weiter Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen

ist. Wichtiges Kriterium: Häufigkeit und Dauer der Heimataufenthalte.

Zwei Heimfahrten im Monat reichen in der Regel aus. Als

Reisenachweis dienen Benzinquittungen, Fahrtenbuch, Bahn- oder

Flugtickets. Auch enge persönliche Bindungen zu Partner, Eltern

und Freunden sowie Ehrenämter oder Vereinsmitgliedschaften sind

gute Argumente gegenüber den Beamten.

Der Steuerpflichtige muss zudem nachweisen, dass er am Hauptwohnort

Mieter oder Eigentümer einer voll eingerichteten Wohnung

ist. Auch wer nur die Wohnung eines Lebenspartners mit

bewohnt, hat Chancen auf den Bonus. Voraussetzung: Der Pendler

beteiligt sich an den Lebenshaltungskosten. Eine im Haus der

Eltern angemietete Wohnung akzeptiert das Finanzamt ebenfalls.

Wer dagegen nur ein Zimmer im Elternhaus bewohnt, hat schlechte

Karten. Ausnahme: Die auswärtige Beschäftigung ist auf höchstens

drei Jahre befristet, oder es handelt sich um ein Ausbildungsverhältnis.

Tel.: 02202/933030 Bergisch Gladbach

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Der feine Fleischmarkt im Gewerbegebiet West…

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Interview mit Bernd Martmann, Vorstand Stadtentwicklungsbetrieb Bergisch Gladbach

„Das Beste für die Stadt herausholen“

Warum hat die Stadt die Erschließung

und Vermittlung ihrer Immobilien an

den SEB ausgelagert?

Wir brauchten Handlungsspielraum, den der

Nothaushalt der Stadt Bergisch Gladbach

nicht einräumt. Der ist auf Kante genäht,

da kann die Stadt nichts abzweigen. Ein

Beispiel: Die Schulsanierung hat Vorrang,

trotzdem müssten wir aus diesem Budget

1:1 Mittel entnehmen, wenn wir – als Stadt

– neue Gewerbeflächen erschließen wollten.

Was leistet der SEB im neuen Gewerbegebiet

Obereschbach, was die Stadt

nicht kann bzw. darf?

Die Investition in Straßenbau, Geländemodellierung

und Entwässerung. Ohne Straße

und Kanal erhielten wir keine Baugenehmigung,

könnten die Flächen also auch nicht

veräußern. Eine Gewerbefläche nutzt nichts,

wenn sie nicht erschlossen ist.

Wem gehört das Areal – insgesamt ca.

75.000 m² – an der Overather Straße eigentlich:

der Stadt oder dem SEB?

Dem SEB. Vor zehn Jahren noch waren etwa

50 Prozent in Privateigentum, die anderen

50 Prozent gehörten damals schon der Stadt

Bergisch Gladbach. Über die durchgeführte

Umlegung ist die Stadt dann ins Eigentum

der gesamten Flächen gekommen. An den

ersten Ankauf von zwei Hektar Einzelfläche

kann ich mich noch gut erinnern.

Und die Stadt hat das Areal dann dem

SEB übertragen, damit dieser es – ohne

durch einen Nothaushalt gegängelt zu

werden – für die Stadt und doch wie

ein Privatunternehmen erschließen und

vermarkten kann. Steuerfrei?

Ja. Beim Gründungsvorgang darf die Stadt

uns als Anstalt öffentlichen Rechts Immobilien

grundsteuerfrei übertragen.

Der SEB bietet in Obereschbach terrassierte

Gewerbeflächen zum Kauf an, die

Ein neues, 50.000 m² großes Gewerbegebiet

in Obereschbach. 28 erlesene

Neubaugrundstücke in Toplagen Refraths

und Bensbergs. 12.000 m² Brachfläche am

Bergisch Gladbacher S-Bahnhof. Neue Konzepte

für die Hauptpost und alte Feuerwa-

Areal Obereschbach

zwischen 3.000 m² und 8.500 m² groß

sind und voraussichtlich ab Mitte/Ende

2012 bebaut werden können: Wie hoch

sind die m²-Preise?

Die m²-Preise liegen bei 120 Euro, wobei die

Käufer kanalanschlussbeitragspflichtig sind.

Wie hoch sind die Erschließungskosten,

die der SEB tragen muss?

Wir gehen von ca. 3,5 Millionen Euro aus,

zuzüglich Kanalbaukosten.

Das könnte für den SEB und damit für

die Stadt ein Überschuss werden.

Wir sind sicher nicht angetreten, um Verluste

zu machen, aber Gewinne sind mit der

Veräußerung von Gewerbeflächen kaum

zu erzielen. Wir gehen davon aus, dass eine

Kostendeckung erreicht wird. Allerdings

verfolgen wir nachhaltigere Ziele. Bei Gewerbeflächen

geht es auch und gerade um

Arbeitsplätze, um Gewerbesteuer und Einkommenssteuer.

Ohne Arbeitsplätze und

damit ohne Unternehmen kann keine Stadt

leben. Unser Auftrag lautet: Wir wollen in

che in der Bergisch Gladbacher City. Der seit

dem 1. Januar 2011 aktive Stadtentwicklungsbetrieb

(SEB) nimmt ein erstaunliches

Aufgabenpaket kurzfristig in Angriff. SEB-

Vorstand Bernd Martmann äußert sich im Interview

zu den aktuellen Vorhaben.

5.500 m 2

Am Reiser/Im Mondsröttchen

jeder Hinsicht das Beste für die Stadt herausholen.

Wenn Sie sich einen Käufer für eines der

Gewerbegrundstücke in Obereschbach

aussuchen könnten – was für eine Art

Unternehmen würden Sie präferieren?

Nur Vergnügungsstätten, Einzelhandel

und Tankstellen dürfen sich ja laut Bebauungsplan

nicht ansiedeln.

Der Optimalfall wäre ein ortsansässiger Betrieb

mit geringer Konjunkturabhängigkeit,

der sich mit Zukunftstechnologien befasst

und viele Arbeitsplätze pro Flächeneinheit

schafft; pro 100 m² ein Arbeitsplatz, das wäre

ein gutes Verhältnis. Grundsätzlich geht es

uns um solide Betriebe, die sich hier langfristig

ansiedeln wollen. Natürlich sind uns auch

Betriebe von außerhalb willkommen.

Was stimmt Sie zuversichtlich, dass die

Flächen Abnehmer finden?

Die Lage. Direkt am A4-Anschluss Moitzfeld,

man ist schnell in Köln, im Ruhrgebiet,

am Flughafen und hat direkt vor Ort hohe


Lebensqualität. Zumal das Gewerbegebiet

Frankenforst ziemlich vollgelaufen ist und

autobahnnahe Gewerbegebiete in Bergisch

Gladbach ohnehin rar sind.

Gibt es bereits Interessenten?

Ja.

Rar und gesucht sind auch Gladbachs

Premium-Wohnlagen Bensberg und Refrath.

Nirgends sonst wird Wohnbauland

so gut bezahlt wie hier (Refrath: 320 -

400 Euro/m² - Bensberg 280 - 400 Euro/

m²). Der SEB erschließt aktuell bis zu 26

Wohnbaugrundstücke, die auch von der

Mikrolage her top sind. Wo, wann und zu

welchen Preisen kann der potente Privatier

oder Investor zuschlagen?

In Bensberg erschließen wir zehn bis zwölf

Wohnbaugrundstücke – insgesamt 5.500 m²

- am Reiser / Im Mondsröttchen mit Grundstücksgrößen

zwischen 350 m² und 550 m².

Momentan laufen die Vorbereitungen zum Abriss

der existenten Holzbauten. 2012 können

wir hier aktiv werden, ggf. greifen wir bei der

Preisfindung auf das Gebotsverfahren zurück.

STADTENTWICKLUNGSBETRIEB – ZAHLEN, DATEN, FAKTEN

Und in Refrath?

In Refrath „Am Eichenkamp“ geht es um 14

Grundstücke auf 8.000 m² Nettobauland, das

wir allerdings zunächst für rd. 850.000 Euro

sanieren müssen. Trotzdem werden wir auch

hier Überschüsse erwirtschaften. 2012 beginnt

die Vermarktung.

Der SEB kümmert sich auch um Gestaltung

und Verkauf weiterer städtischer

Immobilien wie der des Kopfgrundstücks

der Bahn an der Johann-Wilhelm-

Lindlar-Straße zwischen RheinBerg Passage

und S-Bahn, rund 4.000 m² Fläche.

Weitere 8.000 m² sollen an der Jakobstraße

gegenüber erschlossen werden.

Was passiert hier?

Hier gilt es die Ankunftssituation am Bahnhof

zu verbessern. Es geht um hohe städtebauliche

Qualität, die wir bald in einem

Investorenauswahlverfahren ermitteln werden.

Investoren und Architekten sollen dann

also Vorschläge einreichen. Bei diesem Verfahren

sind wie bei allen anderen Projekten

die städtischen Dienststellen und Gremien

maßgeblich beteiligt bzw. eingebunden. Die

Der Stadtentwicklungsbetrieb (SEB) Bergisch Gladbach nahm am 1. Januar

2011 im Bensberger Rathaus den Dienst auf und ist – ebenso wie z. B.

Rundfunkanstalten, die KfW, Sparkassen oder der Deutsche Wetterdienst -

eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR).

• Als AöR kann der SEB – grob skizziert – wirtschaften wie ein

Privatunternehmen und genießt steuerliche Vorteile, ohne die Nachteile einer

GmbH in Kauf nehmen zu müssen.

Der SEB ist 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach

und verfügt aktuell über Grundstücke im Wert von ca. neun Millionen Euro.

• Die Gründung des SEB als Anstalt öffentlichen Rechts geht auf das

Betreiben von Bürgermeister Lutz Urbach und dessen Erfahrungswerte aus

seiner Tätigkeit in Hennef (u. a. Beigeordneter und Kämmerer) zurück.

• Als Initialzündung für die Gründung des SEB Bergisch Gladbach gilt die

Erschließung des Gewerbegebietes Obereschbach, die die finanziell

angeschlagene Stadt wegen des Nothaushalts und Ausgabenstopps nicht

finanzieren könnte, obwohl nach Veräußerung voraussichtlich ein

Überschuss entstehen wird.

• Das siebenköpfige SEB-Team um Vorstand Bernd Martmann und die

Prokuristen Martin Westermann (Leiter Wirtschaftsförderung) und Barbara

Hauschild (Leiterin Grundstücksabteilung) befasst sich mit operativer Stadtentwicklung

in den Bereichen „Grundstücksverkehr“, „Wirtschaftsförderung“

und „Tourismus“. Die Mitarbeiter waren bereits zuvor bei der

Stadt Bergisch Gladbach mit denselben Aufgaben betraut.

• Geleitet wird der SEB in Bergisch Gladbach von Vorstand Bernd Martmann.

Gesteuert wird der SEB über einen Verwaltungsrat, dem vom Rat der Stadt

Bergisch Gladbach gewählte Mitglieder und Bürgermeister Lutz Urbach als

Vorsitzender angehören. Der Verwaltungsrat überwacht die Geschäftsführung

des Vorstandes.

Kollegen der Stadtverwaltung um Stadtbaurat

Stephan Schmickler unterstützen uns da

hervorragend.

Sie befassen sich momentan auch mit

der Zukunft des Hauptpostamtes und

der alten Feuerwache in Bergisch Gladbach.

Richtig, für das Grundstück des Hauptpostamtes

ist eine andere Nutzungsmöglichkeit

im Gespräch, und in Bezug auf die alte Feuerwache

stehen wir in Verhandlung mit dem

EVK und der Evangelischen Kirchengemeinde.

Nur einen Steinwurf entfernt schafft der

SEB bis Frühjahr 2012 neue Parkplätze.

Warum?

Wir werden eine Parkpalette an der alten

Realschule mit 84 neuen Stellplätzen bauen.

Diese sind als Ersatz für die im Rahmen der

Regionale 2010 wegfallenden Parkplätze auf

der Buchmühle als Baustein der künftigen

Parkstruktur der Stadtmitte zu verstehen.

Dazu kommen vorübergehend kurzfristig

58 Parkplätze auf dem Platz der ehemaligen

Turnhalle. Dies ist ein praktischer Beitrag zur

Wirtschaftsförderung, der die Situation der

Händler in der oberen Hauptstraße verbessern

soll.

Das Gespräch führte Ulrich Kläsener

Gewerbegebiet Obereschbach

50.000 m 2 Gewerbefläche

Flächen zwischen 3.500 und 8.000 m 2 verfügbar

m 2 -Preis: 120 Euro

Baubeginn: III. Quartal 2012

Kontakt: Stadtentwicklungsbetrieb Bergisch Gladbach AöR

Bernd Martmann (Vorstand)

Tel: 02202 / 14-1271 – E-Mail: b.martmann@seb-gl.de

Martin Westermann (Leiter Wirtschaftsförderung)

Tel: 02202 / 14-1424 – E-Mail: m.westermann@seb-gl.de

Barbara Hauschild (Leiterin Grundstücksabteilung)

Tel: 02202 / 14-1275 – E-Mail: b.hauschild@seb-gl.de


Meistertag der Handwerkskammer Köln – Präsident Hans Peter Wollseifer im Stadtgespräch

„Die Wirtschaftsmacht von nebenan“

Klare Worte schlug der 55-jährige Maler- und Lackierermeister

Hans Peter Wollseifer Mitte Juni

beim Meistertag der Handwerkskammer an. Als Präsident

der Handwerkskammer zu Köln forderte Wollseifer unter anderem

vom Land, dass mit der Ungleichbehandlung bei der Finanzierung

von beruflicher und allgemeiner Bildung endlich Schluss sein

Der sprichwörtliche goldene Boden des

Handwerks und sein lokaler Bezug gewinnen

in Zeiten globaler Unsicherheit

wieder an Bedeutung. Lässt sich das

auch an den Zahlen der Meisterprüflinge

festmachen?

Der Stellenwert der Meisterprüfung steigt in

der Öffentlichkeit und bei unseren Gesellen

tatsächlich wieder deutlich an. Haben sich

in den Jahren 2007 und 2008 insgesamt

1484 junge Menschen der Meisterprüfung

gestellt, so waren es 2009 und 2010 fast 10 %

mehr, nämlich 1647 Kandidaten.

Wie alt ist der Meister von heute?

Das Durchschnittsalter unserer Meister liegt

zwischen 25 und 35 Jahren, es kommt also

schon einiges an Lebens- und Berufserfahrung

zusammen, bevor man sich zu diesem

Schritt entscheidet.

In wie vielen Berufen bieten Sie die

Meisterprüfung überhaupt an?

In 33 verschiedenen Berufen, wobei ein

deutlicher Schwerpunkt bei den Bau-, Metall-

und Elektroberufen liegt. Besonders

freut mich, dass auch in den zulassungsfreien

Handwerken wieder die Meisterprüfung

nachgefragt wird und wir wieder zum Beispiel

Fliesenlegern, Raumausstattern oder

Parkettlegern den Meisterbrief aushändigen

dürfen.

Wie erklären Sie sich diesen Trend?

Das zeigt deutlich, dass es ohne Qualitätssiegel

nicht geht. Beim Kunden steht der Meisterbrief

zu Recht für hohe Qualität.

Sie fordern mit Nachdruck mehr Unterstützung

durch das Land Nordrhein-

Westfalen – warum?

Man darf nicht vergessen, dass die Handwerksorganisation

die berufliche Qualifikation

selbst in die Hand nimmt. In 110

Bildungsstätten in Nordrhein-Westfalen

werden Auszubildende unterwiesen und

Erwachsene qualifiziert. Jährlich werden

über 41.000 öffentlich-rechtliche Prüfungen

in diesen Zentren abgenommen, eine

Aufgabe, die die öffentliche Hand von erheblichen

Kosten entlastet. Diese Zentren

zu unterhalten, die Gebäude und die

Werkstattausstattung in einem technisch

hochwertigen und modernen Zustand zu

erhalten, erfordert in den nächsten Jahren

gewaltige Investitionen. Die dafür notwendigen

Mittel wird das Handwerk nicht alleine

aufbringen können.

Inwiefern sehen Sie die berufliche der

allgemeinen Bildung gegenüber benachteiligt?

Das Land investiert jedes Jahr 2.170 € in einen

Auszubildenden im Handwerk. Davon

fließen 2.000 € in die Berufsschulen und

170 € in die handwerklichen Bildungszentren.

In einen Studenten investiert das Land

dagegen jährlich 6.590 €.

müsse. Im Gespräch äußert sich Hans Peter Wollseifer zu Meistern

und mehr von der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ – dem Handwerk,

das in der Region Köln 33.000 Betriebe, 185.000 Beschäftigte,

15.000 Lehrlinge, 78 Innungen, 4 Kreishandwerkerschaften und eine

Handwerkskammer zählt.

Von Ulrich Kläsener

Sie haben sich in Ihrer Ansprache beim

Meistertag ausdrücklich bei den Banken

und Versicherungen bedankt, die schon

traditionell als Partnerunternehmen der

Region die Feier mit durchführten.

Es gibt kaum jemanden, der unseren Unternehmern

enger als Partner zur Seite

steht, quasi in guten und in schlechten

Zeiten, als die Banken und Versicherungen.

Daher auch der herzliche Dank an

die Genossenschaftliche Finanzgruppe im

Bergischen Land mit der Bensberger Bank,

der Raiffeisenbank Kürten-Odenthal, der

Volksbank Oberberg, der Volksbank Wipperfürth-Lindlar,

der VR Bank Bergisch

Gladbach, der R+V-Versicherung, der Union

Investment, der WGZ Bank und der

Schwäbisch Hall.

Welche Botschaft geben Sie Ihren frisch

gebackenen Meistern mit auf den Weg?

Sie sollen den meisterlichen Geist in die

Welt hinaustragen, indem die meisterliche

Arbeit abliefern, meisterlich ausbilden,

meisterlich ein Unternehmen und Ihre Mitarbeiter

führen, sich in Ehrenämtern zum

Beispiel in der Innung engagieren und meisterlich

als Mensch sein, der sich an der Fortentwicklung

unserer Gesellschaft beteiligt.

v.l. Christian Hümmeler (Redaktionsleiter KStA), Dr. Ortwin

Weltrich (Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer zu Köln),

Franz Hardy (Vorstandsmitglied VR Bank eG Bergisch Gladbach),

Ingo Stockhausen (Vorstandsmitglied Volksbank Oberberg), Uwe

Berghaus (stv. Vorstandsmitglied der WGZ Bank), Wolfang Kurth

(Vertriebsbeauftragter der R+V Versicherungsgruppe)

Foto: Wolfgang Burat


Der Heizungstipp

Investitionen, die sich lohnen!

(Heizungs-)Anlageberatung mal anders

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie ihr Haus in der

Zukunft am sinnvollsten beheizen können? Nein, sollten Sie

aber! Denn durch steigende Energiekosten und die verschärften

gesetzlichen Vorgaben ist es wichtiger denn je,

intelligent zu investieren, um eine dauerhafte Kostenentlastung

zu schaffen.

Klären Sie zuerst mit einem Fachmann, welche Heizung zu

Ihnen und zu Ihrem Haus passt! Zusammen mit Ihrem Heizungsfachmann

finden Sie

Antworten auf die Fragen,

wie Sie die monatlichen Betriebskosten

senken können,

welches Heizsystem sich für

Ihren Gebäudetyp eignet und

welches Heizsystem den notwendigen

Wärmebedarf wirtschaftlich

erzeugen kann. Die

Antworten lassen dann einen

Rückschluss auf das optimale

Heizsystem zu.

Achim Nowak

Fachmann für Heizungserneuerungen

Nun möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick über die gängigen

Heizungsanlagen und ihr Einsparpotenzial geben:

Gas/Öl-Brennwertanlagen

Sie können pro Jahr bis zu 30% Heizkosten sparen, wenn

Sie Ihre alte Heizungsanlage gegen eine moderne Gas- oder

Öl-Brennwert-Heizung austauschen. Der zusätzliche Einbau

einer Solaranlage senkt die jährlichen Betriebskosten noch

weiter.

Pelletheizungen

Die moderne Pelletheizung verfeuert in einem Heizkessel

vollautomatisch Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem

Holz. Die Anschaffungskosten einer Pelletanlage sind

zwar höher als vergleichbare Gas- und Ölheizungen, aber

die Verbrauchskosten sind deutlich günstiger als bei

Anlagen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.

Denn ein Liter Heizöl kostet derzeit 80 bis 85 Cent, wogegen

die gleiche Energiemenge Pellets für nur ca. 42 Cent zu

bekommen ist.

Wärmepumpen

Wärmepumpen gehören zu den effektivsten Heiz- und Warmwassersystemen,

die unabhängig von der Jahreszeit die im

Grundwasser, im Erdreich oder in der Umgebungsluft gespeicherte

Sonnenwärme nutzen. Ein System, das Ihnen die größtmögliche

Unabhängigkeit von Fremdenergie bietet, denn bis

zu 75% der Heizenergie kommt kostenlos aus dem Garten. So

können Sie die bisherigen, jährlichen Heizkosten halbieren.

Haben Sie noch Fragen?

Achim Nowak berät Sie gerne unter Tel. 02204.98 22 98.

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

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Was tun, wenn jemand stirbt?

Ratgeber für Bestattungsfragen

Wer einen Angehörigen verliert muss sich neben der Trauer über

den schmerzhaften Verlust auch um die Beerdigung und die Hinterlassenschaften

des Verstorbenen kümmern. Obwohl es schwer

fällt, ist es ratsam, schon zu Lebzeiten persönliche Wünsche zur

Bestattung sowie zum Nachlass zu regeln.

Der aktualisierte Ratgeber der Verbraucherzentrale NRW bietet

eine hilfreiche Orientierung: Wer muss im Todesfall benachrichtigt

werden? Welche Bestattungsformen gibt es und

welche Fristen sind zu beachten? Was kosten Grab und Bestattungsunternehmen?

Zudem enthält das Buch Tipps, woran

Ratsuchende unseriöse oder

überteuerte Bestattungsunternehmen

erkennen können.

Eine Checkliste über die nötigen

Unterlagen sowie ein

Adressverzeichnis relevanter

Einrichtungen und Organisationen

runden den Leitfaden zu

Bestattungsfragen ab.

Erhältlich in der Verbraucherzentrale/Paffrather

Str. 29.

Preis: 9,90 €

12 Teams zaubern Dreigangmenüs auf der

glühenden Kohle:

4. Bergische Grillmeisterschaft

am 17. Juli in Odenthal

Gut Glut heißt es am Sonntag, den 17. Juli 2011

im Odenthaler Zentrum. Dort findet die vierte

Bergische Grillmeisterschaft zusammen mit dem

Odenthaler Bauernmarkt vor dem REWE Supermarkt

statt.

Einen heißen und fröhlichen Wettkampf versprechen die Initiatoren

Dietmar und Franzis Tönnies sowie Tobias Fischer

von Bergisch BBQ. Zwölf Teams sind dabei. Ab 11 Uhr haben

die Meister/innen der heißen Glut drei Stunden Zeit, um ein

Dreigang-Menü auf dem Grill zu zaubern. Zur Fachjury gehören

Schauspielerin Yvonne de Bark, Sternekoch Christopher

Wilbrand vom Hotel-Restaurant „Zur Post“ und Wolfgang Bosbach,

der Bundestagsabgeordnete des Rheinisch-Bergischen

Kreises sowie Paul Kalkbrenner.

Parallel dazu findet ein Oldtimertreffen von rund 20 PKW und

17 Treckern der Treckerfreunde Voiswinkel am Rathaus Odenthal

statt. Die Oldtimer machen von 12 bis 15 Uhr eine Sternfahrt

und die Trecker unternehmen Rundfahrten durch den Ort; einige

davon spezielle Kinderrundfahrten, erläutern Organisator Heinz

Dübbert und Heiko Weinandy, Präsident der Treckerfreunde. Gegen

17 Uhr ist die Siegerehrung der Sternfahrtteilnehmer.

Auf dem Bauernmarkt gibt es frische bergische Produkte zum

Probieren und Mitnehmen. Odenthaler Landbiersuppe und Altenberger

Kräuterlikör gehören ebenso dazu wie Käse- und Honigspezialitäten

sowie hausgemachte Bärlauchbratwurst.

Die dritte Unternehmerinnen Messe NOBILISSIMA (siehe

Seite 37) ergänzt das Programmangebot. Der letzte Sonntag vor

den NRW Sommerferien verheißt Spiel, Spannung und Spaß im

ber-gischen Land; den Sonnenschein liefert Petrus hoffentlich

frei Haus dazu.

Info: www.bergisch-bbq.de und www.rewe-odenthal.de

Weitere Informationen:

Dietmar Tönnies

Altenberger-Dom-Strasse 42 • 51519 Odenthal

Telefon: (02202) 75 57


Der Krankenkassentipp

„Dabei kann es ganz einfach sein“

Wer hat es sich noch nicht vorgenommen:

mehr Bewegung, mehr Entspannung,

weniger Stress. Sich etwas Gutes

tun – auch im ganz gewöhnlichen Alltag.

Doch nicht jeder schafft es, seine

Pläne für mehr Gesundheit umsetzen.

„Dabei kann es ganz einfach sein“,

sagt Hermann-Josef Schmitz, Leiter

des Kundenzentrums der BERGISCHEN

Krankenkasse in Bergisch Gladbach.

Motivation für mehr Wohlbefinden

Zum Beispiel mit dem Vorteilsprogramm

„BonusFit²“ der BERGISCHEN,

das jeden Versicherten ab 18 Jahren für

eine gesunde Lebensweise belohnt: mit bis zu 120 Euro pro Jahr.

Schmitz erklärt: „Die Leute sammeln Punkte, zum Beispiel für professionelle

Zahnreinigung, Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen,

aktive Mitgliedschaft in Sportverein oder Fitnessstudio.“

Jedes Jahr machen mehr mit. 2010 waren es schon fast 9.000 Versicherte.

Viele Extras, kein Zusatzbeitrag

„Unsere Kunden profitieren von diesem finanziellen Vorteil, statt

einen Zusatzbeitrag zahlen zu müssen“, sagt der Versicherungsfachmann.

„2011 erheben wir garantiert keinen Zusatzbeitrag.

Auch für 2012 und 2013 sind wir optimistisch, auf einen Zusatzbeitrag

zu verzichten.“ Weitere Nutzen einer Mitgliedschaft bei der

BERGISCHEN: „In unserem Kundenzentrum bieten wir direkte Bearbeitung

aller Anliegen, außerdem sehr gute Präventionsleistungen,“

sagt Schmitz. „Wer einen Präventionskurs oder eine Gesundheitsreise

bucht, bekommt bis zu 500 Euro Zuschuss. Jedes Jahr.“

Mit Herz in der Region

Interessierte können das siebenköpfige Team der BERGISCHEN an

der Hauptstraße 164 A besuchen. Geöffnet ist das Kundenzentrum

montags, mittwochs und freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr, dienstags

und donnerstags von 08:00 bis 18:00 Uhr. „Bei uns ist jeder

herzlich willkommen“, sagt Schmitz, der sich in Bergisch Gladbach

sehr wohl fühlt. „Seit dem 1. Februar leite ich das Kundenzentrum

und bin positiv überrascht. Die Region ist einfach schön, und die

Offenheit der Menschen hilft uns, hier Fuß zu fassen. Deswegen

möchte die BERGISCHE der Stadt etwas zurückgeben.“

Gute Wirtschaftslage – aus Tradition

Das gewährleistet die BERGISCHE, die seit jeher sehr verantwortungsvoll

und vorausschauend wirtschaftet, dauerhaft mit guten Leistungen

und herausragendem Service. Auch der TÜV sagt zum zweiten

Mal in Folge: gut! Versichert sind bei der regionalen Krankenkasse

rund 70.000 Menschen – natürlich (fast) alle aus der Region.

Die nächsten Termine:

Sonntag, 17. Juli 2011: Unternehmerinnenmesse „Nobilissima“,

Odenthal (vor dem Bürgerhaus); Donnerstag bis Samstag, 21. bis

23. Juli 2011: RheinBergGalerie, City.

DIE BERGISCHE Krankenkasse

Hermann-Josef Schmitz

Hauptstraße 164 A

51465 Bergisch Gladbach

Hermann-Josef Schmitz,

Leiter Kundenzentrum

Bergisch Gladbach bei der

BERGISCHEN Krankenkasse

Telefon: 02202 29412-71

Fax: 0212 2262-5071

E-Mail: hermann.schmitz@

die-bergische-kk.de

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Landwirtschaftliche Vielfalt einer Region

Bergische Landpartie

Das Bergische Land mit seiner kulinarischen und

landwirtschaftlichen Vielfalt präsentiert sich am

10. Juli 2011 im Park des Kardinal Schulte Hauses

in Bensberg.

Die Veranstalter – die Thomas-Morus-Akademie, das Kardinal

Schulte Haus und der Landschaftsverband Rheinland – bieten

mit der Bergischen Landpartie die Gelegenheit, eine Vielzahl

seltener Züchtungen und ein breites Sortiment regionaler Erzeugnisse

direkt vor Ort kennen zu lernen.

Bereits um 10 Uhr eröffnet der Markt mit insgesamt 28 Ausstellern:

Auf einer Anhöhe gelegen, mit Blick auf die Kölner

Bucht bieten Erzeuger aus der Region Produkte an, zeigen Tierzüchter

seltene heimische oder neu angesiedelte Rassen wie

das Curly Horse und das Coburger Fuchsschaf. Doch auch die

Verbände und Institutionen informieren über ihre Aktivitäten

zum Erhalt der Artenvielfalt und der Umweltqualität, darunter

die Biologischen Stationen Oberberg, Mittlere Wupper, Haus

Bürgel und der Naturpark Bergisches Land. Für das leibliche

Wohl ist bestens gesorgt. Für Kinder gibt es besondere Attraktionen

wie Ponyreiten und Mikroskopieren. Das sonst nur für

Tagungsgäste zugängliche Kardinal Schulte Haus, ehemaliges

Priesterseminar und heutiges Tagungszentrum des Erzbistums

Köln, öffnet an diesem Tag extra seine Pforten für interessierte

Besucherinnen und Besucher.

Bergische Landpartie, 10. Juli 2011, 10 Uhr bis 17 Uhr

Eröffnungsfeier um 11 Uhr mit Begrüßung durch:

Dr. Wolfgang Isenberg, Akademiedirektor, Thomas-Morus-Akademie Bensberg,

Martin Geiger, Geschäftsführer, Kardinal Schulte Haus,

Adolf Attermeyer, Leiter des LVR-Fachbereichs Umwelt

www.bergische-landpartie.de

Willkommen im Badino

Public Relation

Das BADINO in Overath bietet ein vielfältiges Bad- und Sauna-

Angebot für Jung und Alt. Genießen Sie Spaß und Erholung in

dem schönen Element Wasser. Blicken Sie ins Grüne u nd tanken

Sie Sonne auf unserer Dachterrasse. Vergessen Sie bei uns den

Stress des Alltages. Kommen Sie zu uns - wir freuen uns auf Sie!

Schließung des Hallenbades wegen jährlicher

Grundreinigung

In der Zeit vom 18.07.2011 bis einschließlich 05.08.2011 wird

das Hallenbad und die Sauna aufgrund der jährlichen Grundreinigung

geschlossen. Am Samstag, dem 06.08.2011 öffnen wir

wieder und ab diesem Tag beginnt der Verkauf des Ferientickets.

Sommerferienticket

Mit dem Ferienticket für die Sommerferien können alle Schüler

mit Schülerausweis zu einem Pauschalpreis von 25,00 € das

Hallenbad benutzen. Das Ticket gilt grundsätzlich drei Wochen in

den Sommerferien ab Kaufdatum. Kartenverkauf ab 06.08.2011.

Gesonderte Öffnungszeiten (Badebereich) in den Schulferien:

Montag geschlossen

Dienstag Durchgehend geöffnet von 06.15 – 21.00 Uhr

Mittwoch – Freitag Durchgehend geöffnet von 06.15 – 22.00 Uhr

Samstag, Sonntag 09.00 – 18.00 Uhr

Kontakt

BADINO

Propsteistr. 25

51491 Overath

Telefon: 02206.86 72 16

www.badino-overath.de


Der Rechtstipp

Bußgelder im Ausland werden jetzt

auch in Deutschland vollstreckt

Für Ihre Urlaubsreise im bevorstehenden Sommer sollten Sie bedenken, dass seit

dem 28.10.2010 das Vollstreckungsabkommen zwischen den Staaten der Europäischen

Union in Kraft getreten ist. Hierin

verpflichten sich die Staaten wechselseitig

von Gerichten oder Verwaltungsbehörden

in anderen EU-Staaten rechtskräftig

verhängte strafgerichtlich überprüfbare

Geldsanktionen zu vollstrecken. Sie sollten

also in Zukunft im Ausland vorsichtig

fahren und sich an die dortigen Verkehrsregeln

halten, selbst wenn Sie nicht beabsichtigen,

in dieses Land innerhalb der

dort geltenden Verjährungsfrist für Voll-

streckungsmaßnahmen wieder zurückzukehren.

Zuständig ist in Deutschland für diese

Vollstreckung das Bundesamt für Justiz in

Rechtsanwalt Peter Korthaus

ist Fachanwalt für Verkehrsrecht

und Sozius der Kanzlei

Leonhard & Imig in Bensberg

Bonn. Von den EU-Ländern sind nahezu alle dem Abkommen beigetreten, es fehlt

derzeit nur Italien. Von Bedeutung für Sie ist, dass dies auch wirklich nur in den

EU-Ländern gilt, Sie also beispielsweise in der Schweiz und Norwegen die Dinge so

handhaben können wie bisher.

Vollstreckt werden Geldbußen, die sich inklusive Verfahrenskosten auf mindestens

70,00 € belaufen. Es reichen also wohl Geldbußen in einer Größenordnung von 50,00

€, um die Vollstreckungsmaschinerie in Gang zu setzen.

Im Übrigen haben Sie vor allen Dingen zwei Möglichkeiten, die Vollstreckung

einer Geldbuße in Deutschland zu verhindern:

1. In aller Regel (Ausnahmen sind Italien und die Niederlande) werden die Schreiben,

in denen Ihnen der Tatvorwurf eröffnet und Ihnen die Rechtsmittel bekannt gegeben

werden, lediglich in der Landessprache des jeweiligen Landes zugesandt. Dann müssen

Sie zunächst gar nichts unternehmen, können vielmehr abwarten, bis Sie von

der deutschen Bewilligungsbehörde, dies ist das Bundesamt für Justiz, Gelegenheit

zur Stellungnahme erhalten. Wenn Sie dieser gegenüber einwenden, der Sprache

des Vollstreckungsstaates unkundig zu sein und sich deshalb nicht haben einlassen

können, sind die Vollstreckungsvoraussetzungen nicht erfüllt.

2. Bekanntlich kann in Deutschland, mit Ausnahme von Verstößen im ruhenden Verkehr,

nur belangt werden, wer auch als Fahrer festgestellt worden ist. Dies ist im

Ausland anders. Wenn Sie also eine Anzeige erhalten, die lediglich aufgrund des

Kennzeichens des Pkws Sie als Halter in Anspruch nimmt, so müssen Sie dies zum Einen

unmittelbar gegenüber der ausländischen Behörde bekannt geben und zum Anderen

zu dem späteren Zeitpunkt auch gegenüber dem Bundesamt für Justiz. Wenn

Sie also gegenüber der ausländischen Behörde bereits erfolglos Einspruch eingelegt

haben und diesen damit begründet hatten, dass Sie nicht der Fahrer waren, wird in

Deutschland nicht vollstreckt.

Unterlassen Sie den Einspruch im Ausland, so nützt Ihnen die spätere Erklärung, Sie

seien nicht gefahren, nichts mehr. In diesem Falle würde in Deutschland auch vollstreckt.

Eintragungen in Flensburg sind durch die ausländischen Bußgeldbescheide

nicht zu befürchten.

Bedenken müssen Sie allerdings, dass Sie dann, wenn Sie erfolgreich in Deutschland

eine Vollstreckung verhindert haben, nicht davor geschützt sind, bei einer weiteren

Reise in das jeweilige Urlaubsland bei einer Verkehrskontrolle angehalten und dann

zur Kasse gebeten werden. In aller Regel fallen dann ganz erhebliche Kosten zusätzlich

an. Die Verhinderung der Vollstreckung in Deutschland macht deshalb für den

Betroffenen nur Sinn, wenn er sich sicher sein kann, innerhalb der Verjährungsfrist in

die jeweiligen Länder (im Zweifel zwischen drei und fünf Jahren) keine Reisen mehr

zu unternehmen.

Leonhard&Imig Rechtsanwälte • Gartenstraße 1 • 51429 Bergisch Gladbach

Telefon 02204.97 61 14

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

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Denkanstoß: Politik heute?!

Bloß nicht so einfach

wie Normalbürger denken

Eigentlich lassen sich Menschen leicht beherrschen:

Mache ihnen Angst oder nutze ihre bereits vorhandene Angst und

biete ihnen dagegen den (angeblich) notwendigen Schutz.

Viele Politiker scheinen die Durchschaubarkeit

ihres Machtverhaltens zu meiden

wie der Teufel das Weihwasser und

Vampire Knoblauchzehen. Allerdings haben

auch Mandatsträger ihre Ängste, vor allem

die vor Machtverlust. Könnte der ihnen

doch jenes Erhabenheitsgefühl nehmen, um

dessen Schwinden sie ebenso fürchten wie

Wohlstandsbürger um Wohlstandseinbußen.

Zwangsläufig dürfen Machthaber weder

ihre Angstmache noch ihre eigenen Ängste

aufdecken, denn ängstliche Machthaber

hätten als Beschützer ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Daher versichern sie ihren Wählern

möglichst glaubhaft, die politische Materie

sei äußerst kompliziert. So finden sie sich als

qualifizierte Mandatsträger selbstverständlich

in dem komplizierten Bedingungsgeflecht

von Kommunen, Ländern, Staaten sowie

politischen Fachressorts zwar mühsam,

aber letztlich doch immer wieder zurecht.

Während Otto von Bismarck die Politik

noch für die Kunst des Möglichen hielt, ist

diese Erkenntnis modernen Politgrößen viel

zu schlicht. Sie entwickelten die Kunst, zunächst

Mögliches unmöglich zu machen, um

mit politischer Findigkeit und Erfahrung am

Ende immer wieder die besten Lösungen für

Land und verängstigtes Volk zu finden.

Auf einfache Lösungen könnte das

Volk schließlich auch selbst kommen

und Machthaber daher für weitgehend

überflüssig halten.

Eine Finanzkrise, zum Beispiel, entsteht,

wenn notwendige und weniger notwendige

Ausgaben für politische Vorhaben durch Verschuldungen

finanziert werden, die wiederum

durch Kredite bezahlt werden, die schon

über Kredite finanziert wurden, die auch….

Ein normal begabter Bürger weiß, würde er

so wirtschaften, wäre er relativ schnell hoch

verschuldet und pleite.

So einfach, halten Politiker dagegen, sei

Wirtschafts- und Finanzpolitik wahrlich nicht

und finanzieren kreditbelastete Banken mit

Staatsanleihen aus dem ohnehin schon

verschuldeten kreditbelasteten öffentlichen

Haushalt… Und das wird für Bürger erst

richtig kompliziert, wenn sie für die Schulden

mit Abgaben und Steuern aufkommen

müssen, während die Politiker längst Ruhestandsbezüge

bekommen, selbstverständlich

auch kreditfinanziert.

Die einfache Lösung, nur Geld auszugeben,

das man wirklich besitzt, ist viel zu

durchschaubar und damit machtpolitisch

absolut kontraproduktiv.

Politiker brauchen die Stimmen der Wähler,

damit diese nach der Wahl schweigend ihr

Machtgebaren akzeptieren. Da hilft die Politik

gern nach, signalisiert dem verwirrten

Bürger, er schweige besser, da er die komplizierte

politische Materie ohnehin nicht

verstehe. Immerhin vertrauen auch viele

Mandatsträger den Experten ihrer Fraktionen

und stimmen über politische Vorhaben

ab, die sie nicht verstehen. Ihnen reicht, begriffen

zu haben, dass ohne das Machtmittel

Geld keine Politik funktioniert.

Foto: fotolia.de

Karl Feldkamp ist freier Autor

und schreibt u. a. für das bekannte

Magazin DIE BRÜCKE

– Forum für Antirassistische Politik

und Kultur.

Infos unter:

www.bruecke-saarbruecken.de

Der politische Missbrauch von Macht und Verantwortung

gehört immer wieder zu seinen bevorzugten Themen. Dabei

sorgt er sich vor allem um den Erhalt der Demokratie

und um deren unverzichtbare Freiheiten. Politik verbreitet

– nach seinen Beobachtungen – vor allem Wahrheiten,

die der Macht nützen. Die anderen werden schnell

zu unrealistischen Vorstellungen verkompliziert.

karlfeldkamp@aol.com

Doch Geld zu beschaffen ist nun einmal

nicht so einfach, wie es sich unbedarfte Normalbürger

vorstellen können sollen. Nicht

zuletzt deswegen müssen sie, wollen sie Geld

aus öffentlichen Haushalten haben, ein äußerst

kompliziertes Antragsverfahren auf sich

nehmen. Und Migranten, die sich einbürgern

lassen wollen, müssen, um hiesigen Politikern

vertrauen zu lernen, komplizierte Einbürgerungsverfahren

durchstehen.

Zudem gelten einfache Lösungen, die verwirrt

ängstliche Bürger so gern hätten, als unanständig

populistisch, ebenso unanständig wie

es wäre, populistische Politiker zu wählen.

Vor allem aber darf es sich der Bürger

nicht so einfach machen und behaupten,

einfache Lösungen werden verkompliziert,

damit er sie nicht durchschaue.

Einige Mitglieder der politischen Kaste verkomplizieren

jedoch derart, dass sie nicht

mehr aus ihrem selbst erbauten Labyrinth

herausfinden. Das sind mit Sicherheit jene,

von denen Henri Tisot (franz. Schauspieler,

geb.1939) behauptet, manche ausscheidenden

Politiker hinterlassen eine Lücke, die sie

voll ersetzt.


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mit Frühstücksbuffet

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• ausgenommen sind Feiertagstermine sowie

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Wann startet das

neue Kurssemester

der Turnerschaft?

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2 x 2 Tickets für Nabucco

Ort: Schlosshotel Lerbach am Sonntag, 28.08.2011 um 20 Uhr

Der Besucher wird von Beginn an durch die wunderschönen Stimmen, die

Handlung, die prächtigen Kostüme und das eindrucksvolle Bühnenbild

in den Bann gezogen.

Es erwartet den Klassik-

Besucher mit Giuseppe

Verdis Nabucco eine

der größten Opern der

Musikgeschichte und zugleich

ein wunderbares

Open Air-Spektakel.

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Hochseilgarten Lindlar

Einzulösen an einem der folgenden Termine:

27./28. August, 17./18. September und

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Viel Glück!

Unser Sommerprogramm für die ganze Familie

• Rockin the Kids am Freitag 29.07. – Samstag 30.07.2011

`

• Irish Folk am Samstag 13.08.2011

• Kammerkonzert am Samstag 27.08.2011 im Rahmen des

Altenberger Kultursommers (Kartenvorverkauf ab sofort)

• Jeden Mittwochabend Open-Air Kino

(nur während der Sommerferien)

• Tanztees an folgenden Sonntagen von 16:00 – 19:00 Uhr

07.08./14.08/21.08/28.08/04.09.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tagungen-aue.de

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60 Jahre für die Verkehrssicherheit

Der erste von zwei Crashversuchen –

nach mehreren Überschlägen landete

das Fahrzeug wieder auf den Rädern.

Mit über 60 Aktionspunkten feierte die Bundesanstalt für Straßenwesen

(BASt) passend zu ihrem 60-jährigen Bestehen ein buntes

Fest rund um das Thema Verkehrssicherheit. Gemeinsam mit

dem Polizeipräsidium Köln organisierte sie am Tag der Verkehrssicherheit,

dem 18. Juni 2011, einen Aktionstag mit 23 Partnern.

Nahezu 5000 Besucher fanden trotz wechselhafter Witterung den

Weg auf das BASt-Gelände.

Die Arbeit der BASt begann 1951 mit

Forschungen im Straßenbau. 1965 erhielt

sie den Auftrag, auf die Erhöhung der

Leistungsfähigkeit der Straßen und auf die

Sicherheit des Verkehrs hinzuwirken. 1970

wurde sie aufgrund eines Beschlusses des

Deutschen Bundestages als zentrale Stelle

für die Unfallforschung bestimmt.

Am Tag der Verkehrssicherheit öffnete die

BASt ihre Labore und Versuchshallen und

gab den Besucherinnen und Besuchern

Einblicke in ihre Arbeitsgebiete: Ob Straßen-

oder Brückenbau, Verkehrs- und Fahrzeugtechnik

oder Unfallforschung, letztlich

dienen alle BASt-Aktivitäten der Verbesserung

der Verkehrssicherheit - und das seit

60 Jahren.

Das umfangreiche Programm für Groß und

Klein bot Aktionen zum Mitmachen und

auch Staunen: Ein transportabler Tunnel,

den man begehen und eine Brücke, in die

man hereinsehen konnte, Wegweiser und

Verkehrszeichen zum Selbstgestalten, Straßen,

die intelligenter und immer leiser werden,

Fahrzeuge, die krachen, ein Verkehrsquiz

für Kinder und Jugendliche und vieles

mehr wurde aus der Forschungsarbeit der

BASt präsentiert.

Die Polizei und zahlreiche Partner bereicherten

das Programm unter anderem

mit verschiedenen Simulatoren. Informationen

zum persönlichen Punktekonto in

Flensburg sowie rund um das Thema Lkw,

Gesundheitschecks, Aktionen zur Fahrrad-

und Motorradsicherheit, Theater für Kinder

und Senioren und der Crash-Kurs NRW für

junge Fahrer zählten zu den Hauptattraktionen.

Ein umfangreiches Kinderprogramm sowie

Live-Musik der Jazzcombo der Polizei und

Musikimprovisationen der Gruppe „Urbane

Elemente“ rundeten den Tag ab.

Eröffnet wurde die Veranstaltung im Rahmen

einer Feierstunde zum 60-jährigen Jubiläum

der BASt durch Prof. Dr. Josef Kunz,

dem Leiter der Abteilung Straßenbau im

Bundesministerium für Verkehr, Bau und

Stadtentwicklung in Vertretung des Bundesverkehrsministers.

Nach der Begrüßung

durch den Präsidenten der BASt, Dr. Peter

Reichelt, folgten Grußworte und Ansprachen

von Landesverkehrsminister Harry K.

Voigtsberger, Landrat Rolf Menzel, der Geschäftsführerin

des Deutschen Verkehrssicherheitsrates,

Ute Hammer, sowie dem Kölner

Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen.

Fotos: Bundesanstalt für Straßenwesen

Das neue Modell der BASt zeigt die Sicherheitseinrichtungen

in einem Straßentunnel – sogar die

Lüftung funktioniert wie in einem echten Tunnel.

In diesem 18 Meter langen Tunnel konnten sich die

Besucher in aller Ruhe die Sicherheitseinrichtungen

anschauen - und ihn durch einen Notausgang

wieder verlassen.

Im Chemielabor – die BASt-Mitarbeiterin erklärte

nicht nur wissbegierigen Kindern ihre Arbeit.

Die Polizei, Dein Freund und Helfer – auf dem

Fahrradparcours der Polizei Köln konnten sich alle

Kinder und Jugendliche auf ihre Hilfe verlassen.

Kinderdummies testen Kindersitze – Eltern

und Kinder sind froh, dass es sie gibt.


Der neue offene Volkswagen steht ab sofort bereit

Der Sommer kann kommen:

Das Golf Cabriolet ist da

Das neue Golf Cabriolet

feierte seine Markteinführung

und ging

deutschlandweit mit bereits

2.500 Vorbestellungen

an den Start.

Was sofort auffällt ist der

fehlende Überrollbügel, der

einst dem Golf Cabriolet den

Spitznamen Erdbeerkörbchen

einbrachte. Der nun automatisch

ausfahrende Überschlagsschutz,

Front- und Kopf/Thorax Airbags

sowie das ESP sorgen jedoch

für höchste Sicherheit an Bord.

Besonderes Highlight des Golf

Cabriolet ist zudem das Stoffverdeck,

das erstmals in 9,0 Sekunden

vollautomatisch öffnet: bis

Tempo 30 funktioniert das auch

während der Fahrt.

Doch egal ob offen im Sommer

oder geschlossen im Winter:

das neue Golf Cabriolet

Mit Lebensfreude durch die Wechseljahre

• Wer sich ganz bewusst schöne Dinge und besondere Erlebnisse

gönnt, hat mehr vom Leben.

• Sport ist gesund und gut für die Figur: Nordic Walking,

Schwimmen und Radfahren bekommen auch den Venen.

• Auf die Figur achten: Der Körper braucht aufgrund des

zunehmenden Alters weniger Kalorien.

• Sich Zeit für die Pflege der Partnerschaft

zu nehmen und miteinander im

Gespräch zu bleiben, ist wichtig.

Auf www.ofa.de gibt es Tipps und

Übungen für die Venengymnastik.

Foto: djd/Ofa Bamberg

macht das ganze Jahr über eine

gute Figur. Durch die besondere

Beschaffung des Daches sowie

neuer Scheiben- und Türdichtungen

ist das Cabriolet im geschlossenen

Zustand eines der

leisesten seiner Klasse.

Auch in Sachen Motoren

setzt Volkswagen auf Vielfältigkeit.

Das Cabriolet kann mit

sechs verschiedenen Turbo-

Direkteinspritzern von 105 PS

bis 210 PS bestellt werden.

Umweltfreundlichkeit ist dabei

für Volkswagen selbstverständlich:

ein Benziner (TSI) und beide

Dieselmotoren sind mit den

energiesparenden BlueMotion

Technologies erhältlich. So verbraucht

beispielsweise der 105

PS-Dieselmotor durchschnittlich

lediglich 4,4l und stößt 117 g/

km CO2 aus. Der sommerliche

Volkswagen ist ab 23.625 Euro

erhältlich (1.2 TSI mit 77 kW).

Hat von allen Seiten nur gute.

Die A-Klasse. Jetzt mit Erfahrung.

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Die Zahl der zu pflegenden Menschen in Deutschland wächst stetig

„Die Zahl der Pflegebedürftigen in Nordrhein-Westfalen

wird bis 2040 auf fast

700.000 Menschen steigen. Ende 2009 gab

es bereits 509.145 pflegebedürftige Menschen

in NRW - und das ist nur die Zahl derer

mit einer offiziell anerkannten Pflegestufe.

70 Prozent von ihnen werden zuhause gepflegt.

Was für eine enorme Anstrengung

dies für pflegende Angehörige ist, darauf will

der VdK mit seiner Kampagne ’Pflege geht

jeden an’ aufmerksam machen.“ Dies erläuterte

der stellvertretende VdK-Landesvorsitzende

Horst Vöge bei einer Pressekonferenz

im Vorfeld des Kleinen Landesverbandstags

des Sozialverbands VdK, zu dem 107 Delegierte

aus 44 Kreisverbänden des VdK Nordrhein-Westfalen

in Bad Sassendorf kamen.

„Aufgrund der demografischen Entwicklung

werden wir uns alle mit den Herausforderungen

eines wachsenden Pflegebedarfs auseinandersetzen

müssen. Dabei ist es besonders

wichtig, die Pflegenden zu entlasten“, so

Vöge. Der Sozialverband VdK fordert deshalb

neben dem Ausbau der Tagespflege auch die

Erweiterung von Reha-Angeboten und den

flächendeckenden Ausbau von Pflegestützpunkten.

„Pflegende Angehörige müssen

aber auch finanziell entlastet werden. So

muss das Pflegegeld entsprechend der jährlichen

Teuerungsrate dynamisiert werden.

Insbesondere Angehörige, die sich um Demenzkranke

kümmern, sollten dafür einen

ausreichenden finanziellen Ausgleich erhal-

ten. Deshalb muss der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff,

der der Bundesregierung bereits

seit Anfang 2009 vorliegt, endlich umgesetzt

werden, so dass auch diese Angehörigen finanzielle

Entlastung aus der Pflegeversicherung

erhalten“, stellte Vöge klar. Darüber hinaus

fordert der VdK auch eine Verbesserung

der Vereinbarkeit von Pflege und beruflicher

Tätigkeit durch einen gesetzlich festgelegten

Rechtsanspruch auf eine Pflegezeit von mindestens

zwei Jahren.

„Pflegende Angehörige entlasten die Sozialkassen

und damit die Beitrags- und

Steuerzahler um Milliardenbeträge. Wir

fordern eine Sozialpolitik, die die Leistung

dieser Menschen endlich ausreichend

würdigt. Nachdem sein Vorgänger 2011

zum Jahr ’Jahr der

Pflege’ erklärt hat,

erwarten wir auch

vom neuen Bundesgesundheitsminister

Daniel Bahr,

dass er sich für eine

Pflegereform einsetzt,

die ihren Namen

verdient, und

die Situation der

Pflegebedürftigen

und Pflegenden

tatsächlich spürbar

verbessert.“

Der Sozialverband VdK ist mit 1,5 Millionen Mitgliedern

der größte Sozialverband Deutschlands. Im Sozialverband

VdK NRW e.V. sind 240.000 Mitglieder organisiert, die in

44 Kreisgeschäftsstellen und 8 Rechtsabteilungen in sozialrechtlichen

Fragen beraten und vertreten werden.

Der Sozialverband VdK setzt sich ein für die Rechte von:

Rentnern, Menschen mit Behinderungen und chronischen

Krankheiten, Sozialversicherten, Pflegebedürftigen,

Kriegs-, Wehrdienst- und Zivildienstopfern, Hinterbliebenen,

Empfängern von Leistungen nach Hartz IV und

Opfern von Unfällen, Gewalt und Umweltschäden.

Sozialverband VdK Kreisverband

Rheinisch-Bergischer Kreis

Paffrather Straße 25

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202.3 00 35

kv-rhein-berg@vdk.de

www.vdk.de

Sozialverband VdK fordert Entlastung pflegender Angehöriger

Vöge wies darauf hin, dass sich der VdK als

Deutschlands größter Sozialverband für die

sozial Schwächsten der Gesellschaft einsetze,

sowohl durch individuelle Beratung und

Vertretung im gesamten Sozialrecht, als auch

durch politische Lobbyarbeit. „Dass unsere

Arbeit bei den Menschen wertgeschätzt

wird, zeigt unsere Mitgliederentwicklung:

über 1,5 Millionen sind es bundesweit, davon

240.000 in Nordrhein-Westfalen. Allein

im letzten Jahr konnten wir einen Zuwachs

von 12.000 Mitgliedern verzeichnen. Für die

VdK-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen haben

wir im letzten Jahr über 10,7 Millionen

an einmaligen Nachzahlungen und monatlich

zu leistenden Renten erstritten“, sagte

der stellvertretende VdK-Landesvorsitzende.

Daniela von Jagow

von-jagow@vdk.de


ServiceResidenz Schloss Bensberg:

lichtdurchflutete Komfort-Wohnungen von ca. 36 - 120 m²

hochwertige Ausstattung, Balkon, Terrasse, Aufzug,

Tiefgarage unter jedem Haus

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täglich geöffnetes „Parkcafé“ und Restaurant „Schlossberg“

24-h-Service (Rezeption/Security-Dienst)

Ärztehaus, Physiotherapie, ambulante Pflege im Schlosspark

individuelle Service-Angebote

(z. B. Shuttle-Service, Einkaufsdienst, Wohnungsreinigung)

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Sonntagsbesichtigungen in der ServiceResidenz

am17. Juli und 21. August

von 14 bis 16 Uhr, Treffpunkt Rezeption Haus 10

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• Plätze in der Kurzzeitpflege

• Geschütztes Wohnen für demenziell Erkrankte

• Räumlichkeiten für persönliche Bewohnerfeste

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Springbrunnen und Blumenbeeten

Bewohnern und ihren Angehörigen bieten wir Begleitung im Alter,

in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.

Einzugsberaterin:

Hildegard Spitzer • Telefon: 0 22 04 - 47-0

Beratung und Wohnangebote

für Senioren mit

Unterstützungsbedarf

Wir bieten

• Beratung für Menschen mit Altersdepressionen und

Demenz

• Beratung für Angehörige

• Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und

Pfl egebedarf

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19


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20

Eine Einrichtung der Turnerschaft 1879 Bergisch Gladbach e.V.:

Integrativer Kindergarten – Bewegungskindergarten – Familienzentrum

Flic Flac –

Immer in Bewegung

„In einer Zeit, Zeit, in in der der bei bei immer immer

mehr Kindern und und Jugendlichen

Defizite Defizite im Hinblick auf auf die die körkörperliche Entwicklung festgestellt festge-

werden, stellt werden, die auf die fehlender auf fehlender Bewegung

Bewegung beruhen, beruhen, kann gar nicht kann früh gar

genug

nicht

dieser

früh genug

Entwicklung

dieser

in der

Entwicklung

in der Gesellschaft

Gesellschaft entgegengewirkt

entgegengewirkt werden.“

werden.“

Ludwig Kribs, 1. Vorsitzender der Turnerschaft

1879 Bergisch Gladbach e. V., sieht

die Trägerschaft des Flic Flac überaus positiv.

Die Einrichtung am Langemarckweg 24

ist Familienzentrum mit Beratungs-, Kurs-

und Bildungsangeboten, ein anerkannter

Bewegungskindergarten und integrative

Kindertagesstätte unter einem Dach.

Integrativ und turbulent

Die Geburtsstunde des Flic Flac geht auf

das Jahr 1993 zurück, als die Kindertagesstätte

ihre Türen für Kinder und Eltern des

einstigen Elternvereins öffnete. Nach sechs

bewegten Jahren erhielt die Tagesstätte das

Gütesiegel des Landessportbundes NRW als

„Anerkannter Bewegungskindergarten“.

Seit 2002 ist die Turnerschaft selbst der Trägerverein

des Bewegungskindergartens. Im

Sommer 2009 wurde die Zertifizierung als

Familienzentrum NRW erteilt.

Anerkannter Bewegungskindergarten

Was leistet Flic Flac als „Anerkannter

Bewegungskindergarten“?

Die Einrichtung bietet den Kindern vielfältige

Bewegungsmöglichkeiten im Gruppenraum,

im Bewegungsflur, dem Außengelände,

in den Turnhallen und Gymnastikräumen

der Turnerschaft. Sylvia Ohmstede, Leiterin

von Flic Flac: „Der Leitspruch ´Bei uns bewegt

sich was´ bedeutet für uns auch, dass

sich Räume und Angebote immer wieder

verändern und entsprechend der Bedürfnisse

aller umgestaltet werden.“ Grundsätzlich

sei festzuhalten, dass Kinder Bewegung

lieben – im Sport, im Spiel, im Tanz, in der

Gruppe oder auch allein. Bewegung fördere

ihre Entwicklung.

Bewegung ist alles

Ohmstede: „Bewegung fördert die Entwicklung

der Kinder. Nicht nur Motorik

und Koordination, sondern – mehr als wir

lange wussten – auch ihre geistige und soziale

Entwicklung. Bewegung unterstützt

die Entwicklung des Gehirns und damit die

intellektuelle Leistungsfähigkeit. Spiel und

Sport fördern den Sinn für soziale Fähigkeiten:

Fairness, Teamgeist, Gemeinschaftssinn

– aber auch das Selbstwertgefühl.“ Zumal

man mit der Kompetenz eines großen Sportvereins

und seinen räumlichen und technischen

Ressourcen im Rücken vielfältige Bewegungsimpulse

setzen könne. „Damit sind

die Kinder in der Lage, eigenständig die Welt

zu erfahren, zu begreifen, zu erklettern und

zu erlaufen. Dafür wurde uns das Gütesiegel

´Anerkannter Bewegungskindergarten´ vom

Deutschen Sportbund verliehen.“

Integrative Kindertagesstätte

Die Integrative Kindertagesstätte Flic Flac

versteht sich Einrichtung, in der alle Kinder

ihren Platz haben. Integration bedeutet hier

konkret: Willkommen sind kleine und große

Kinder mit und ohne Behinderung, aus

verschiedenen Kulturen und Lebenslagen.

Aktuell bietet Flic Flac 55 Plätze für Kinder

im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren.

„Verschiedenartigkeit“, so Ohmstede „begreifen

wir als Reichtum. Jedes Kind bringt

etwas Einzigartiges mit, das wir in der Gruppe

zur Entfaltung bringen wollen. Gleichzeitig

fördern wir den Respekt für die Einzigartigkeit

der anderen.“

Familienzentrum

TS-Vorsitzender Ludwig Kribs: „Auch die

Menschen, die mit der Kindertagesstätte,

dem Verein oder dem Stadtteil in Verbindung

stehen, sollen ein Angebot erhalten,

bei dem Bewegung und Integration im

Vordergrund stehen.“ Das Familienzentrum

möchte entsprechend das Miteinander für

Familien aus der Kindertagesstätte, für junge

und alte Menschen aus dem Verein und

dem Stadtteil fördern, gemeinsame Aktivitäten

anregen und einen Erfahrungsaustausch

ermöglichen. Man verstehe sich als Begegnungsplattform

verschiedener Lebensformen

und -phasen, die einander bereichern

und helfen können. Breit gefächert präsentiert

sich das Angebot.

Flic Flac Öffnungszeiten

Mo. – Fr.: 7.30 – 16.30 Uhr

Telefon 02202.4 39 35

Mail: flicflac@TS79.de

www.TS79.de

TS 79 AKTUELL

Die Turnerschaft 1879 Bergisch Gladbach

e. V. ist einer größten Sportvereine in

Nordrhein-Westfalen. Unzählige Sport-

und Fitnessangebote halten rund 4.000

Mitglieder am Stammsitz Langemarckweg

und den Sportstätten der Region in

Bewegung.

Ein neues Angebot zeigt die Turnerschaft

am Sonntag, 17. Juli 2011,

10.30 - 16.30 Uhr.

Am Tag der offenen Tür stellt die TS den

neuen Kurs-Raum „LOFT“ vor. Mit bunten

Programm auf der angeschlossenem Terrasse,

Erlebniswelten für die Kinder in den

Hallen und attraktivem Bühnenprogramm.



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NRW

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mine:

Turnerschaft 1879 e.V. ... bringt Bewegung in Ihr Leben!

Das neue Kurs semester der Turner schaft

beginnt Mittwoch, 7. September 2011

Die Hefte liegen im Raum Bergisch Gladbach u.a in den

Bürgerbüros, Kreissparkassen, im Bergischen Löwen

sowie in den Vereinshäusern am Langemarckweg 14,

24 und 31d aus.

Gesundheitssport

Mannschaftssport

Rehabilitation

Fitness-Studio

2. Halbjahr 2011

Kurse – Workshops – Vereinssport

für Ihre Gesundheit und Fitness

Turnerschaft 1879

e.V.

Soft/Sanft

Body and Mind

Fitness aus dem Reich der Mitte

Klangmassage NEU

Entspannt und bewegt durch den Alltag NEU

Wirbelsäulengymnastik

Feldenkrais auch für Zähneknirscher

Ausweitung im Wellness- und Gesundheitsbereich u.a.:

Tai Chi Chuan, Qi Gong, Yoga, Pilates

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und Tricking NEU

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Bauch – Beine – Po

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LHT Langhantel training NEU

Fitness u. Spiele

Indoor-Cycling

Skigymnastik

Aerobic

Step Aerobic

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Thai Bo NEU

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Salsa und Diso Fox NEU

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und Fitness-Studio

„Gesundfit“ am

Langemarckweg 31d

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Einführungsterminen

Kids und junge Leute

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- Ferien-Fun-Kids

- Zirkus/Akrobatik

Slackline NEU

Capoeira und Savate NEU

Fit Kids

Krabbelturnen

Kinderturnen

Baby Yoga NEU

Babyschwimmen

Kleinkinderschwimmen

Anfängerschwimmen

Ballspiel-Mix

Orientalischer Tanz

Jugend-Fitness-Studio „TotallySports”

HipHop Streetdance NEU

Fit for dancing

Für Jugendliche

„TotallySports“

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Telefon: 0 22 02 - 95 28-0

Telefax: 0 22 02 - 95 28 70

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Geschäftsstellen-Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr,

Freitag 9 bis 16 Uhr

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21


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22

Steinbock

22.12.-20.01.

Lassen Sie es mit dem Partner

richtig fröhlich krachen. Das wird

Ihre Beziehung beleben und Sie

einander wieder näher bringen.

Fisch

20.02.-20.03.

Lassen Sie sich nicht gehen, wenn

die Stimmung am Boden ist. Blicken

Sie nach vorn und vertreiben

Sie schnell düstere Gedanken.

Stier

21.04.-20.05

Sie dürfen sich im Berufsleben

nicht zu Oberflächlichkeit verführen

lassen. Die nächsten Aufgaben

brauchen volle Konzentration.

Krebs

22.06.-22.07.

Ihrer Beziehung tut Abwechslung

gut. Unternehmen Sie im Sommer

wieder etwas gemeinsam und

reden Sie viel miteinander.

Jungfrau

24.08.-23.09.

Ihre Nerven brauchen dringend

Schonung. Beginnen Sie jeden Tag

in Ruhe und lassen Sie sich nicht

von allgemeiner Hektik anstecken.

Skorpion

24.10.-22.11.

Es gibt offenbar Kollegen, die

gegen Sie intrigieren. Sehen Sie

darüber gelassen hinweg. Ihr Chef

ist von Ihrer Arbeit überzeugt.

Wassermann

21.01.-19.02.

Lassen Sie sich getrost auf ein

neues Jobangebot ein. Aber prüfen

Sie auch die kleinsten Details

sorgfältig, bevor Sie zusagen.

Widder

21.03.-20.04.

Legen Sie sich jetzt mächtig ins

Zeug, um den Partner zu beeindrucken.

Es wird sich für beide

Seiten ganz bestimmt lohnen.

Zwilling

21.05.-21.06.

Ihre Fitness und Ihr Wohlbefinden

sind zurzeit eher Durchschnitt.

Halten Sie sich in Bewegung und

machen Sie den Kopf frei.

Löwe

23.07.-23.08.

Versprechen Sie Ihrem Chef nicht

vorschnell Dinge, denen Sie wohl

nicht gewachsen sind. Sie können

sich jetzt keine Fehler leisten.

Waage

24.09.-23.10.

Ihr Partner fühlt sich allein gelassen.

Zeigen Sie ihm, dass er sich

irrt und beziehen Sie ihn unbedingt

in Ihre Zukunftsplanung ein.

Schütze

23.11.-21.12.

Stress ist manchmal durchaus

auch eine Triebkraft. Sie sollten es

damit aber auch nicht übertreiben

und sich öfters Ruhe gönnen.

Gl-torte für Firmen-Jubilar

Willibert Krüger

Bürgermeister Lutz Urbach und Kreistags-CDU-Chef

Klaus-Dieter Becker überreichten süße Überraschung

Er ist vielseitig engagiert für seine

Heimatstadt, indes kein Freund

vom Rummel um die eigene Person:

Bergisch Gladbachs Ehrenbürger

Willibert Krüger, dessen

Unternehmen im Juni 40-jähriges

Bestehen feierte, übt sich aus

Überzeugung in Bescheidenheit

und Zurückhaltung. Bürgermeister

Lutz Urbach konnte das so

nicht stehen lassen und ging in

die Offensive: Am Tag des Jubiläums

überraschte er den Firmenchef

mit einer besonderen Torte

und einer exklusiven Urkunde.

Bürgermeister Lutz Urbach (l.) bei

der Torten-Übergabe an Willibert

Krüger(M.). Kreistags-CDU-Chef

Klaus-Dieter Becker (r.) sorgt für

die nötige Stabilität. Im Text der

Urkunde dankt die Stadt Bergisch

Gladbach für die Treue der Familie

Krüger zu ihrem Stammsitz

und für den unternehmerischen

Spürsinn, der in Bergisch Gladbach

viele Spuren hinterlassen

hat: „Der Unternehmer Willibert

Krüger hat in 40 Jahren einen

gesunden und expandierenden

Konzern geschaffen und vermittelt

vielen Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmern Anerkennung

und einen sicheren Arbeitsplatz.

Darüber hinaus investiert die Familie

Krüger an vielen Stellen in

Bergisch Gladbach, um sich für

die Entwicklung der Stadt als Einzelhandels-,

Dienstleistungs- und

Gewerbestandort einzusetzen.“

Auch für das umfassende und

vorbildliche bürgerschaftliche

Engagement der Familie und der

Firma Krüger dankte der Bürgermeister

im Namen der Bergisch

Gladbacherinnen und Bergisch

Gladbacher: „Die Unternehmerfamilie

hat stets Verantwortung

für das Gemeinwohl übernommen

und sich in großem Umfang

in unserer Stadt eingebracht. Für

sein überragendes ehrenamtliches

Engagement wurde Willibert

Krüger deshalb im Jahre 2004 das

Ehrenbürgerrecht verliehen.“


Bestätigt durch die Erfolge der

vergangenen Jahre, bleiben die JUC-

Mitglieder ihrer Idee treu:

Gemeinsam was bewegen!

Burkhardt Unrau, Vorsitzender

1991 legten 14 junge Unternehmer

den Grundstein für ihren JUC e.V..

Hier die Highlights aus 20 Jahren:

seit 1993

• Jährliche Austragung des JUC-

Cups. Das inzwischen internationale

Benefiz-Jugendfußballturnier der F-Jugend

bescherte dem Verein „Bürger für uns

Pänz“ bis heute einen Reinerlös von etwa

60.000,- Euro. Auch die Zuwendungen

über den JUC-Cup hinaus durch Jubiläen,

Geburtstagsfeiern und Vermittlung

belaufen sich auf eine Summe von etwa

40.000,- Euro – das sind also durch den

JUC summasummarum stolze 100.000,-

Euro für die „Pänz“ unserer Stadt.

seit 1995

• Teilnahme am Kultur- und

Stadtfest mit vielen Aktionen.

- Unvergessen: Die Nachstellung des

berühmten Bildes „Skyscraper“ und die

Schenkung eines Kinderhauses an die

Kita-Quirl und die Kita Heilige Dreikönige

• Jugendarbeit: z.B. Herkenrather Jugend

bekommt Basketballplatz, unterstützt

durch JUC e.V., Bürger für uns Pänz und

der Stadtverwaltung.

2003:

• Die Aral-Tankaktion beglückte viele

Schulen mit 100 Fußbällen sowie

20 Volley- und 20 Basketbällen.

• Erdarbeiten am Bergischen Museum

in Bensberg

• Unterstützung der Aidshilfe und

Veranstaltungen gegen Rechts

• Kooperation mit dem Fußballverein

SV Bergisch Gladbach 09

2005:

• Umfangreiche Renovierungsaktion

in der Friedrich-Fröbel-Schule

1991 – 2011

Seit 20 Jahren ein starker

Partner für Bergisch Gladbach

Im Juni 2011 feierte der Junge Unternehmer Club Bergisch

Gladbach e.V. sein 20-jähriges Vereinsjubiläum und konnte mit

Stolz auf ein erfolgreiches Wirken in und um Bergisch Gladbach

zurück blicken.

• Produktion des ersten Kino-Films „Tom

Morgan rettet Bergisch Gladbach“. Die

Uraufführung fand im proppevollen

großen Saal des Viktoria-Kinos statt.

Bis 2010:

• Unterstützung des Festes

„Miteinander - Füreinander, Bergisch

Gladbach in Bewegung“.

• Unterstützung des Beachvolleyballturniers

beim großen Maifest.

2007:

• Aktive Unterstützung des Aufbaus

der Bergisch Gladbacher „Tafel“ durch

viele JUC-Mitglieder.

• Präsentation des Buches „Deutschland

zum Selbermachen – Ideen statt Rotstift:

22 beachtliche Beispiele, wie Bürger

Staat machen“ unter der Schirmherrschaft

von Wolfgang Bosbach in Berlin.

Das Buch basiert auf einer Studie der

Universität Paderborn und präsentiert den

JUC als ein positives Beispiel für

Deutschland.

www.deutschlandzumselbermachen.de

2008:

• Kooperation mit der Gemeinschafts-

Hauptschule „Im Kleefeld“ zur Berufsfindung

Jugendlicher durch Praktika in

JUC-Betrieben.

• Ausbau der Kooperation in Zusammenarbeit

mit der AOK Rheinland/Hamburg.

2009:

• Teilnahme des JUC am Bergisch

Gladbacher Karnevalszug auf einem englischen

„Doppeldecker-Bus“.

• Produktion des zweiten Kino-Films „Tom

Morgan – die Zeit ist reif“. Uraufführung

im ausverkauften großen Saal des Bergi-

20 Jahre Junge Unternehmer Club Bergisch Gladbach e.V.

sche Löwen. Der gesamte Reinerlös ging

als Spende an „Bürger für uns Pänz“.

2010:

• „Illegale“ Bepflanzung des Driescher

Kreisels in einer „Nacht und Nebel Aktion“.

Im „Nachhinein“ Ehrung des JUC durch den

Rat der Stadt Bergisch Gladbach für

„vorbildliches Engagement.“

Der JUC hat 23 Mitglieder mit

vielen interessanten

Leistungsangeboten:

• Anwaltskanzlei

• Architekturbüro

• Bedachungen

• Druckerei

• Elektrotechnik

• Events und Marketing

• Folienbeschriftung

• Gastronomie

• Gebäudeservice und Gebäudereinigung

• Heizung und Sanitär

• Kfz-Handel

• Maler und Anstreicher

• Metallbau

• Reinigungsmittelhandel

• Sanierung von Feuchtigkeitsschäden

an Gebäuden

• Steinmetz und Grabmalskunst

• Tiefbau/Außenanlagen

• Versicherungen

• Werbung

• Zahnarztpraxis

Ausführliche Infos auf den

nachfolgenden Seiten


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oder Wasserschäden – es kann viele Ursachen

für Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden geben.

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Dipl.-Ing. Rolf Sam

Architekt / Innenarchitekt AKNW

Architekturbüro SAM Architektur

Neue Nußbaumer Straße 1

51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 2 41 50

Telefax: 0 22 02 / 24 15 29

Internet: www.sam-architektur.de

E-Mail: sam-architektur@t-online.de

Die Leistung

Planungsbüro für Architektur und Innenarchitektur

für alle Hochbauten.

- Architektenleistungen im Hochbau

(alle Leistungsphasen nach HOAI)

- Innenarchitekturleistungen

- Individuelle Bauentwurfskonzepte

- Bauberatung

- Bauleitung und Bauüberwachung

- Städtebauliche Konzeptplanung

Der Vorteil

Kreative Planung und kompetente Ausführung

aller Bauvorhaben.

Hans-Martin Heider

Heider Druck GmbH

Paffrather Staße 102

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 9 54 00

Telefax: 0 22 02 / 2 15 31

Internet: www.heider-verlag.de

E-Mail: heider@heider-verlag.de

Die Leistung

Herstellung und Vertrieb von Kunden- und

Verbandszeitungen:

1991 – 2011

• Redaktion und Korrektorat • Druck • Versand

Innovative Druckvorstufe:

• Professioneller Satz und Lithographie

• Datenbank-Publishing

• CTP und Filmbelichtung bis DIN A1

• Farbige Digitaldrucke für Kleinauflagen

Effiziente Printproduktion:

• Ein- und mehrfarbiger Bogenoffsetdruck

(Klein- und Großformat)

• Rollenoffsetdruck • Heißfolienprägung

• Prägen und Stanzen • Buchbinderei

Umfassende Dienstleistungen:

• Einzel- und Massenversand

• Lagerhaltung

• Kommissionsvertrieb

Henning Schmitz

XDREAM - Events • Marketing • Promotion

Oberheidkamper Str. 82

51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 24 53 04

Telefax: 0 22 02 / 24 52 73

Mobil: 01 63 / 2 95 55 85

Internet: www.xdream-events.de

E-Mail: info@xdream-events.de

Die Leistung

• Events: Konzeption, Organisation und

Durchführung von Veranstaltungen jeglicher

Art: Stadtfeste, Incentives, Firmenfeste,

Produkt-Präsentationen, Messen, Sportveranstaltungen,

Hochzeiten, Neueröffnungen

• Marketing: Full-Service-Agentur, die Ihnen

mit individuell abgestimmter Strategie, ein

umfassendes und persönliches Paket an

Leistung und Service bietet: Öffentlichkeitsarbeit,

Präsentation, Messebetreuung,

Konzeptentwicklung

• Promotion: Zielgerichtete Platzierung Ihrer

Produkte: Promotiontouren, eigene Showfahrzeuge,

Roadshows, Fun- und Eventmodule,

Messerservice

• Moderation: Professionell und individuell.

Der Vorteil

Unsere Ideen für Ihren Erfolg.

20 Jahre Junge Unternehmer Club Bergisch Gladbach e.V.

Der Vorteil

Print- und Medienkompetenz aus einer Hand.

Horst Steinfeldt

Inline Folienbeschriftung GmbH

Johannesstraße 23

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 4 23 31

Telefax: 0 22 02 / 23 88 91

Internet: www.inline-beschriftung.de

E-Mail: inline-beschriftung@t-online.de

Die Leistung

Planung, Erstellung und Montage von Beschriftungen

und Werbesystemen.

• Beschriftung von Schildern, Bannern,

Fahrzeugen, Fensterflächen und Messebau

• Erstellung im Digitaldruck und Folienplot

• Werbedisplays für Messen und großflächige

Fassadenwerbung

• Grafische Gestaltung und Beratung

• Wetterfeste Farbdigitaldrucke auf Papier und

Selbstklebefolie

• Textildruck und Beflockung

• Stoffmarkisen und Markisen-Volants

Der Vorteil

Ihr Werbepartner in der Nähe. Beschriftungen

aller Art - kreativ, kompetent, flexibel und

zuverlässig.

Elmar Stollenwerk

Contextus Werbegestaltung

Im Aehlemaar 9

51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 8 48 89

Telefax: 0 22 02 / 8 47 16

Mobil: 0172 / 210 24 98

Internet: www.contextus-werbung.de

E-Mail: info@contextus-werbung.de


Die Leistung

Konzeption und Realisation von Werbemaßnahmen

aller Art:

• Entwicklung von Firmen-/Warenlogos

• Formulierung von Werbetexten und Slogans

• Gestaltung und Satz von Drucksachen

aller Art

• Geschäftspapiere, Prospekte, Broschüren

und Aufkleber

• Endlos- , Trägerband- und Auftragssätze

• Abwicklung von Druckaufträgen

(Offset-/Siebdruck)

• Anzeigengestaltung und -schaltung

• Beschriftungen für Kfz, Schaufenster und

Messezwecke

• Gestaltung und Umsetzung von

Internetseiten

• Digitaldruck von Plakaten, Planen etc.

• Display Systeme

Der Vorteil

Die einheitliche Umsetzung Ihres Werbeauftritts.

Dr. Jörg Horsten

Zahnarzt • Gemeinschaftspraxis

Dr. Jörg Horsten, Dr. Bernd Neuerburg & Partner

Dellbrücker Straße 27

51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 2 22 10

Telefax: 0 22 02 / 4 38 44

Internet: www.horsten-neuerburg-und-partner.de

E-Mail: info@horsten-neuerburg-und-partner.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Mo.- Fr. von 7.00 bis 21.00 Uhr

Privat und alle Kassen

Die Leistung

• Praxis für präventive und ästhetische

Zahnmedizin

• Prophylaxe (professionelle Zahnreinigung)

• Parodontalbehandlung

• Hochwertiger Zahnersatz

• Vollkeramische Restaurationen

• Implantate

• Zahnästhetik (z. B. Zahnaufhellung)

• Konzept zur Zahngesundheit

Der Vorteil

Die Praxisphilosophie: Für Ihre lebenslange

Zahngesundheit setzen wir uns ein.

1991 – 2011

Henning Backhaus

Elektrotechnik Alfred Kraus e.K.

Langemarckweg 31 b

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: (0 22 02) 33 97 4

Telefax: (0 22 02) 39 40 3

Mobil: (01 72) 88 61 12 3

Internet: www.eltak.de

E-Mail: info@eltak.de

Die Leistung

Elektrofachbetrieb für Gebäudetechnik

• E-Check Anlagenprüfung

• Planung und Beratung

• Altbau,- Neubau und Industrieinstallation

• Kundendienst für Haus, Wohnanlagen und

Industrie

• SAT-Anlagen, Kabelfernsehen

• Telefon und Sprechanlagen

• Multimedia-Verkabelungssystem HomeWay

• EDV- Netzwerktechnik

• Antriebstechnik für Garagen und Rollladen

• Beleuchtungstechnik für Außen und Innen-

bereich

• Blitz und Überspannungsschutz

Der Vorteil

Ein leistungsstarkes Team, flexibel, kompetent

und zuverlässig. Wir lassen Sie nicht im Dunkeln

stehen.

Patrick Duske

Malermeister Duske GmbH

Subrock & Sommerhoff Malerwerkstätten

Johannesstraße 26

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 95 58 80

Telefax: 0 22 02 / 95 58 8 - 22

20 Jahre Junge Unternehmer Club Bergisch Gladbach e.V.

Internet: www.maler-duske.de

E-Mail: info@maler-duske.de

Die Leistung

Ausführung von Tapezier-, Maler- und Lackierarbeiten.

Spezielle Maltechniken z.B. Wickel-

und Tupftechnik, Spritz- und Spachteltechnik

u.v.m.

• Exklusive Wandbekleidungen, Lieferung und

Verlegung von Bodenbelägen aller Art,

spezielle Fassadengestaltung.

• Trockenbau.

• Betonsanierung, Vollwärmeschutz, Reibeputz

für den privaten Haushalt, für Handel und

Industrie.

• Individuelle Farb- und Materialberatung.

Der Vorteil

Der Malermeister mit Pfiff –

schnell und zuverlässig.

Markus Pleiß

Herbert Pleiß GmbH

Am Langen Siefen 4

51519 Odenthal

Telefon: 0 22 07 / 91 08 90 und

0 22 02 / 7 99 27

Telefax: 0 22 07 / 8 11 91

Mobil: 01 72 / 211 63 17

E-Mail: firma@pleiss-bedachungen.de

Die Leistung

• Bedachungstechnik, Metalleindeckungen;

Ausführung von abdichtungstechnischen

Arbeiten an Bauten aller Art.

• Gestaltung von Fassaden als Witterungs-,

Kälte- und Wärmeschutz; Fassadendesign mit

Zink, Kupfer oder Schiefer.

• Abwicklung von Neu- und Altbauten.

• Flachdachsanierung auch als Dachbegrünung

• Klempnerarbeiten.

• Gestaltung von Hauseingängen, Dachgauben,

Hausgiebeln und Kaminen.

• Metallabkantungen und Farbaluminium-

Fensterbänke.

• Wartungsverträge mit Gewährleistungs-

verlängerung.

Der Vorteil

Bedachungstechnik und Metalleindeckungen

mit der Erfahrung von Gestern und der Technik

von Heute.


Markus Lüttgen

Jean Lüttgen GmbH

Odenthaler Straße 153

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: (0 22 02) 93 61 10 und

0700 LUETTGEN (07 00/58 38 84 36)

24-Stunden-Hilfe bei Unfallschäden

Telefax: (0 22 02) 9 36 11 99

Internet: www.luettgen.de

E-Mail: service@luettgen.de

Die Leistung

• Fahrzeugangebot

· Neue Pkw der Marken FORD, FIAT und

ALFA ROMEO

· Neue Nutzfahrzeuge der Marken FORD

und FIAT

· Gebrauchtfahrzeuge (alle Fabrikate) mit

Garantie

· Individuelle Finanzierungskonzepte und

Leasing-Angebote

• Service

· Autorisierter Servicebetrieb für die Marken

FORD, FIAT und ALFA ROMEO

· Reparaturen aller Art im Meisterbetrieb

· Termin-Service für TÜV, AU usw.

· Klimaanlagenservice

· Reifenservice für alle Fabrikate:

Reifenwechsel und Einlagerung,

Fahrwerksvermessung

· Preisgünstige Schnellreparaturen an

Auspuff, Bremsen und Kupplung

• Karosserie-Fachbetrieb

· Instandsetzung von Unfallfahrzeugen

aller Fabrikate

· Schadensmanagement

(keine Rechtsberatung),

Schadensabwicklung mit Versicherungen,

Abschleppservice

· Professionelle Glasreparaturen /

Scheibentausch

· 24 Stunden/Tag, 365 Tage im Jahr.

· Professionelle Fahrzeug-Aufbereitung und

Oldtimer-Restaurierung

• Mietwagen

Der Vorteil

Das Autohaus Ihres Vertrauens. Mit Komplett-

Angebot für individuelle Mobilität.

Hubertus Niedenhoff

Metallbau Wilmes GmbH

Richard-Seiffert-Str. 22

51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 3 65 20

Telefax: 0 22 02 / 93 26 32

Internet: www.metallbau-wilmes.de

E-Mail: niedenhoff@metallbau-wilmes.de

Die Leistung

• Bauschlosserei:

Ausführung von Metallbauarbeiten, Innen-

und Außentreppen, Treppen- und Balkon-

geländer, Stahlkonstruktionen nach DIN

18800/7 durch geprüfte Schweißer

• Aluminiumbau:

Fenster, Türen, Schaufensteranlagen,

Fasseden nach neuer ENEV

• Brandschutz:

FH-Elemente in Stahl und Aluminium,

Rauchschutz-Anlagen

• Sicherheit:

Sicherheitstechnik rund ums Haus

• Möbeldesign:

Nach Eigen- oder Fremdentwürfen.

Der Vorteil

Der Meisterbetrieb mit jahrzehntelanger

Erfahrung und neuen Ideen.

Klaus Sprenger

Ehrenmitglied

1991 – 2011

20 Jahre Junge Unternehmer Club Bergisch Gladbach e.V.

Salvatore Greco

Restaurant „Osteria del Corso“

Odenthaler Straße 210

51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 98 91 210

Telefax: 0 22 02 / 98 91 211

Internet: www.osteriadelcorso.de

Öffnungszeiten:

Täglich 12.00–15.00 Uhr und 18.00–22.00 Uhr

Sonntags durchgehend geöffnet

Dienstag Ruhetag

Die Leistung

• Weinproben

• Attraktive Events & Veranstaltungen

• Monatl. wechselnde Karte

• Sonntags von 14–17 Uhr Flammkuchen

• Wechselnde Mittagsmenüs mit Wunschzusammenstellung

(außer an Sonn- und Feiertagen)

• Amerikanische Steaks

• Argentinische Steaks (La Morocha)

• Mediterane Sommer-Terrasse

• Frischer Fisch

• Lamm

• Nudeln

• Große Auswahl ausgesuchter Weine

• Holzkohlengrill in den Sommermonaten

Der Vorteil

Das kreative Restaurant für jeden Geschmack

Wolfgang E. Halm

Rechtsanwalt

Kontakt

Junge Unternehmer Club

Bergisch Gladbach e.V.

Hebborner Kirchweg 21

51467 Bergisch Gladbach

Tel. 0 22 02 / 5 67 14

Fax 0 22 02 / 3 48 57

www.jucev.de

…gemeinsam was bewegen!


Bensberg City

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

30

Vorschlag für ein Gesamtkonzept der Bensberger Innenstadt

Die Perspektive „Bensberg 2020“

Ende Februar 2011 überraschte der Bensberger Architekt Michael N. Neuendorff mit seiner Initiative

„Denkanstoß-Bensberg“. Nach der „überwältigenden Resonanz“ hat Neuendorff mit seinem Kölner

Planungsbüro sic architekten gmbh das Konzept weiterentwickelt:

Der Umbau des ehemaligen Loewen-Centers, in Verbindung mit einem

intelligenten Nutzungskonzept ist der wichtigste Baustein zur dringend

notwendigen Revitalisierung der Bensberger Innenstadt. Er muss aber Teil

eines ausgewogenen Gesamtkonzeptes sein. Unser Vorschlag hierzu:

Die Perspektive Bensberg 2020“.

Teil eines Gesamtkonzeptes:

Umgestaltung Loewen-Center

Der mit der Initiative „Denkanstoß-Bensberg“

vorgelegte Entwurf der sic architekten

gmbh für eine grundlegende Neugestaltung

des ehemaligen Loewen-Centers konzentrierte

sich zunächst auf das Kernproblem der

Bensberger City. Für deren Gesamtentwicklung

ist das Loewen-Center, als so genannte

Schlüsselimmobilie, von größter Bedeutung.

Für eine nachhaltige Revitalisierung des

Bensberger Zentrums sei es jedoch notwendig,

die Innenstadt als Ganzes zu betrachten,

alle bestehenden Schwachstellen zu erkennen

und im Rahmen eines Gesamtkonzeptes

weitere, zukunftsorientierte Maßnahmen einzuleiten.

Die Schwachstellen

Das Bensberger Zentrum zeigt laut sic architekten

gmbh gravierende Schwachstellen auf:

• unzureichende Parkplatzsituation für den

gesamten Innenstadtbereich

• fehlende stadträumliche und funktionale

Attraktivität des Marktbereiches

• schlechte städtebauliche Definition der

Steinstraße

• mangelhafte Querverbindung zwischen

den unterschiedlichen topographischen

Höhen lagen Steinstraße, Schloßstraße und

Markt

• mangelhafte Aufenthaltsqualität der

vorhandenen Fußgängerzone (Schloßstraße)

• Fehlen eines zentralen Pols am Standort

des ehemaligen Loewen-Centers

Ziele von „Bensberg 2020“

Unter dem Arbeitstitel „Bensberg 2020“

entwickelt die sic architekten gmbh zurzeit

ein ganzheitliches Konzept, das die Bensberger

Innenstadt zu neuer Attraktivität und zu

neuem Leben erwecken soll.

Ziele von „Bensberg 2020“:

• Stärkung der städtebaulichen und

funktionalen Strukturen

• Ausbau der Querverbindungen der

verschiedenen Höhenlagen

• Schaffung neuer Parkmöglichkeiten

• Ausbau des Marktes als gastronomisches

Zentrum

• Neugestaltung des ehemaligen

Loewen-Centers

• Neugestaltung der Fußgängerzone


Steinstraße

Für die Steinstraße ist eine straßenbegleitende

Bebauung vorgesehen. In erster Linie

werden hier Parkflächen bzw. Parkhäuser

gebaut, die in der City dringend benötigt

werden. Dieser Bereich ist der zukünftige,

städtebauliche Rücken der Bensberger Innenstadt.

Die Schloßstraße als Einkaufsstraße

erhält unmittelbaren Parkraum an der

Verkehrsader Steinstraße. Der „Hinterhofcharakter“

der Steinstraße wird durch die

Raumkante einer Randbebauung ersetzt.

Sie bildet einen spannungsvollen Kontrast

zur Grünkante der gegenüber liegenden

Straßenseite. Die neu entstehenden Parkflächen,

die von den Besuchern der Schloßstraße

oder auch des neuen Kinos genutzt

werden,besitzen außerdem integrativen

Charakter: Die höher liegende Schloßstraße

wird über die Parkhäuser an die Steinstraße

angebunden. Die im Erdgeschoss

der Schloßstraße liegenden Geschäfte

werden unmittelbar an die Parkhäuser

angeschlossen.

Schloßstraße

Die Schloßstraße erhält, wie im „Denkanstoß-Bensberg“

vorgesehen, mit dem

neu gestalteten Loewen-Center und seiner

„Center-Passage“ einen ansprechenden

sic architekten gmbh

Dillenburger Str. 101

51105 Köln

Tel: 0221.95 29 29-0

E-Mail: info@sic-gmbh.de

www.sic-architekten.de

Projektseite: www.bensberg-2020.de

Citymagneten im Herzen der Stadt. Die Fußgängerzone

im mittleren Bereich der Schloßstraße

wird als solche erhalten bleiben. Eine

Aufwertung durch eine Neugestaltung dieses

Bereichs ist allerdings ebenso zwingend

notwendig wie die attraktive Umgestaltung

der bestehenden, fußläufigen Verbindungen

zur Steinstraße. Die Parkhäuser würden an

mehreren Stellen der Schloßstraße zugänglich

gemacht und wenn möglich direkt an

erdgeschossige Geschäfte angeschlossen.

Die Wegeverbindung der Schloßstraße zum

höher gelegenen alten Marktplatz sowie

dem Bensberger Schloss und dem Rathaus

wird laut Entwurf durch die interne Erschließung

der „Center-Passage“ optimiert. Innerhalb

der Immobilie werden vor allem die

bisher nur schlecht frequentierten hinteren

Bereiche im Erdgeschoss und in den Obergeschossen

profitieren. Ebenfalls gewinnen

werden die momentan weitest gehend verwaisten

Außenterrassen, die durch die neue

Passage optimal an den Besucherlauf angeschlossen

werden.

Markt

Der Alte Marktplatz (Markt) wird zu einem

gastronomischen Zentrum ausgebaut. Es

entsteht ein verkehrsberuhigter, urbaner

Platz mit hoher Aufenthaltsqualität. Durch

ein- bis zweigeschossige, straßenbegleitende

Bebauung im Bereich des derzeitigen

Parkdecks des Loewen-Centers erhält

der momentan sehr unattraktive Platz die

notwendige räumliche Fassung. Mit dem

Zugang zur „Center-Passage“ wird er angemessen

an die Schloßstraße angebunden.

Eine neue Tiefgarage direkt unter dem Markt

könnte ca. 150 PKW-Stellplätze fassen. Diese

haben wiederum über die neue zentrale

Erschließungsachse im Loewen-Center eine

direkte Anbindung zu den Geschäften, die

auf der gleichen Ebene liegen.


Systemschnitt

Der Markt-Platz als gastronomisches Zentrum

Schloßstraße mit neuer „Center-Passage“

Neue Bebauung Steinstraße

Fit für die Zukunft

Michael N. Neuendorff: „Das Konzept „Bensberg 2020“ der

sic architekten gmbh zeigt eine ebenso attraktive wie praktikable

Perspektive auf, die Bensberger Innenstadt nachhaltig

zu einem anziehenden Zentrum mit regionaler Bedeutung

auszubauen. Es gilt jetzt, die vielen vorhandenen Interessen

und Einzelbestrebungen in und um die Bensberger City zu

bündeln und sich schnellstmöglich auf das Ziel zu fokussieren,

das wirklich wichtig ist: Die Bensberg Innenstadt fit für die

Zukunft zu machen.“

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

31


Auf der Schiene und beim Berufsstart auf der Überholspur

In puncto Mobilität waren die

In puncto DEUTA-Werke Mobilität schon waren am die Ball, DEUTA- als der

WERKE Begriff schon im am Sprachjargon Ball, als der Begriff noch gar im

Sprachjargon nicht existierte. noch gar nicht existierte.

seit mehr als 100 Jahren sind die Produkte

des Bergisch Gladbacher Unternehmens,

einst als Deutsche Tachometer Werke gegründet,

überall dort zu finden, wo Mensch

und Maschine in Bewegung sind. Von den

Kinderschuhen der Automobilindustrie führte

der Weg auf die Schiene, genauer gesagt zur

Schienenverkehrstechnik:

Heute vereint DEUTA mit 260 Mitarbeitern

die weltweit führende Entwickler, Hersteller

und Anbieter von Komponenten, System und

Lösungen von der Weg- und Geschwindigkeitserfassung

über Anzeigetechnik bis zur

Registrier- und Zugsicherungstechnik. Und

längst bedienen sich auch andere Industriezweige

dem renommierten Bergisch Gladbacher

Know-How. Überall dort, wo Sicherheit

und Wirtschaftlichkeit gefragt sind und die

Überwachung von Prozessen visualisiert

werden muss, sind Terminals, Anzeigetafeln,

Sensoren und Systeme aus den Händen der

146 Mitarbeiter an der Paffrather Straße im

Einsatz.

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

32

traditionsunternehmen DEUtA-WErKE investiert

in den Bergisch Gladbacher Nachwuchs

High-Tech, Made in Bergisch Gladbach, auf

allen Kontinenten vertreten und im Einsatz.

Und damit das auch in Zukunft zu bleibt,

investieren die DEUTA-WERKE nicht nur in

Forschung und Entwicklung, sondern auch in

Nachwuchsförderung hier bei uns vor Ort.

Dafür hat das Unternehmen in den vergangenen

Jahren die Brücke zum Nicolaus-Cusanus-Gymnasium

geschlagen. Nun wurde diese

für beide Seiten fruchtbare Kooperation im

Rahmen der Initiative „KURS“, Kooperation

Unternehmen der Region und Schulen, auch

formal mit einer Vereinbarung besiegelt.

Kooperation mit Schulen?

Ein Aufwand der sich nicht sofort im Auftragsbuch,

sondern langfristig bezahlt

macht, sagt DEUTA-Geschäftsführer Fabian

Rensch. Und weil man dies nicht mit frommen

Worten im Unterricht vermitteln kann,

öffnet das Traditionsunternehmen seine

Pforten für Schüler gerne: Erkundungsbesuche

im Betrieb, Präsentationen in der Schule

und die Begleitung von Unterrichtsprojekten

in den Bereichen Physik, Mechanik, Informatik,

Elektrik und Elektronik sind Bausteine,

die Schüler und ihre Interessen auf

den richtigen Kurs leiten sollen.

Luft der echten Berufswelt schnuppern jene

Jugendliche, die ein zweiwöchiges Praktikum

im Betrieb erhalten. Ein Einblick, der

möglichst viele Facetten der spannenden

Gewerke erfasst, wie Fabian Rensch erklärt:

„Hierbei wurde ein interner Ablaufplan erstellt,

in dem der Schüler an Projektbesprechungen

teilnimmt und über den Durchlauf

und die Begleitung eines Projektes einen

guten Einblick in das Unternehmen bekommt.“

Mitten drin, statt nur dabei zu

sein, ist das Motto des umfassenden Praktikums:

„Vom Rohstoffeinkauf über die

Entwicklung von Platinen und Displays und

den Fertigungsprozess bis hin zur Auslieferung

der Produkte.“

Das einmalige Engagement des Weltmarktführers

erfreut nicht nur die Schüler, son-

„Unser Anliegen ist es, Schülern zu zeigen, dass

Naturwissenschaften wie Physik nicht nur graue

Theorie sind, sondern auch im echten Leben in

vielen Produkten unseres täglichen Lebens

vorkommen.“

DEUTA-Geschäftsführer, Fabian Rensch

dern auch deren Lehrer, wie Inge Mertens-

Billmann, Schulleiterin des Nicolas Cusanus

Gymnasiums betont: „Die Kooperation eröffnet

die Chance, ortsnah und in direktem

Kontakt Einblicke zu gewinnen, die nur

außerhalb von Klassenräumen, in realen

Betrieb möglich sind.“ Dabei könnten die

Gymnasiasten Anregungen und Klärung für

die eigene Berufsorientierung gewinnen.

„Ein besonderer Reiz besteht dabei darin,

dass jeder, ohne es zu bemerken, im täglichen

Leben, die Entwicklungen eines solchen

Unternehmens als Nutzer von Bahnen

erfährt.“

Was sich aus der Kooperation entwickeln

kann, ist kein Geheimnis: So mancher Schüler

könnte den Weg von der Schule auf die

Überholspur als Fachkraft im Bergisch Gladbacher

Unternehmen finden. „Wir stecken

bei der Suche von Fachkräften in einer ganz

speziellen Situation: Wir suche nicht nur

irgendwelche Fachkräfte, sondern in einer

ganz spezialisierten, technisierten Branche,“

sagt Fabian Rensch. Daher investiert

sein Unternehmen gerne in den Nachwuchs:

Verschiedene Ausbildungsberufe im kaufmännischen

und im technischen Bereich,

aber auch ein Duales Ausbildungssystem

werden gemeinsam mit der DHBW Mannheim

bis hin zum Bachelor of Engineering

angeboten.

Von Thomas Heinemann


www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

33


www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

34

Abart,

Spielart

erklären

Stand

des

‚Blauen

Blutes‘

Verlade-

bühne

Ver-

teidi-

gung

Stelz-

vogel

Vorname

Trenkers

rohes

geschab-

tesRind- fleisch

Renn-

sport-

schlitten

dürftig

(ugs.)

Laus-

ei

enge

Treppe

Buch-

füh-

rungs-

tabelle

histor.

spani-

sche

Flotte

kaufm.:

ohne

Abzug

Haupt-

stadt

in Ost-

europa

Pokal

franz.

Departe-

ment-

hptst.

Winkel-

funktion

fern

gelegen

pleite,

bankrott

englisch:

nach,

zu

beweg-

lich

Ost-

euro-

päerin

Zier-

pflanze

Jugend-

licher

ind. Ur-

vater

der Men-

schen

englisch:

Ei

gering

erachten

Fleiß,

Beflis-

senheit

Safe

Unter-

arm-

knochen

englisch:

vorüber

EDV-

Begriff

(Internet)

besitz-

anzei-

gendes

Fürwort

russi-

scher

Strom

Stoff-

hülle

Überzug

aus

Keramik

durch-

trieben,

gewieft

Vogel-

welt

griech.

Muse

der Ge-

schichte

nicht

teuer

Sitz-

streik

(engl.)

Wagen-

schup-

pen

Pariser

U-Bahn

(Kw.)

Würfel

Talent

Ab-

schnitt

des

Korans

eng-

lischer

Gasthof

Beiname

Jesu

Christi

Schell-

fisch-

art

selbst-

gefällig

eine

Back-

ware

(Kw.)

besitz-

anzei-

gendes

Fürwort

Höhle,

Hohl-

raum

Sinnbild

der

Weisheit

(Vogel)

deutsche

Vorsilbe

alter

Energie-

wert der

Nahrung

Figur in

‚Land

des Lä-

chelns‘

Frauen-

name

alter

Musik-

schlager

Monarch

Kinder-

krank-

heit

Süd-

früchte

Feuer-

land-

indianer

Schwer-

spat

ein

Schwer-

metall

Grund-

schul-

fach

Ab-

stufung

talen-

tiert

Flüssig-

keits-

leitung

Wind-

schatten-

seite

ohne

Beglei-

tung

überaus

begabt

chine-

sische

Dynastie

US-

Schau-

spielerin

(Sydne)

förm-

liche

Anrede

spa-

nisch:

Gebirgs-

kette

Abk.:

Liefer-

schein

elektro-

nischer

Fühler

chem.

Zeichen

für

Nickel

Abk.:

Neutron

franzö-

sisch:

Jahr

Gesetz-

geber

Spartas

nach

innen

Aufguss-

getränk

kost-

bares

Mineral

jam-

mern

© ROQA - BGLK8


Folgende Aktionen

erwarten Sie an beiden Tagen:

• Getränkeauschank im und vor dem Markt:

u.a. von aromatischen Kaffee aus der

Schweiz

• Bratwurst frisch vom Grill

• Verkostungsaktionen:

u.a. von Neuburger Leberkäse und

exotischen Früchten

• Getränke-Promotion mit Gaffel, Coca Cola

und Sinalco

• Gewinnen Sie am REWE Glücksmobil

Karten für ein Heimspiel des 1. FC Köln

(Nur am 15.07.2011)

• Ochse am Spieß mit Brötchen

(Nur am 16.07.2011)

Und weitere Aktionen für Groß und Klein

z.B. Piratenschiff XXL mit Riesenkrake…

REWE

Odenthaler Straße 196

51467 Bergisch Gladbach

Tel: (02202) 93 27 10

Öffnungszeiten:

Montag – Samstag : 07:00 – 22:00 Uhr

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startet in Bergisch Gladbach

Mit drei Mausklicks lebensmittel

einkaufen und abholen

Im REWE Markt auf der Odenthaler Straße

196 hat das digitale Zeitalter begonnen:

Über den REWE Online-Shop, rewe-online.

de, kann in diesem Markt bequem und

schnell der tägliche Einkauf online erledigt

werden. Mit dem innovativen Konzept

„REWE online“ setzt REWE im wachsenden

Segment des Online-Shoppings neue Trends.

Komfortabel und

zeitsparend

Der Bestellprozess ist schnell und unkompliziert.

Unter rewe-online.de kann sich der

Online-Kunde durch das Sortiment des

Marktes klicken und seinen eigenen Warenkorb

zusammenstellen.

Das Angebot umfasst das komplette Supermarktsortiment

mit den Warengruppen

Obst & Gemüse, Molkereiprodukte,

Tiefkühlkost, Fleisch- und Wurstwaren,

Nahrungsmittel, Getränke, Drogerie und

Non-Food. Diese sind kundenorientiert

zusätzlich nach Themengebieten wie beispielsweise

„Frühstück“ sortiert.

So findet der Online-Käufer schnell die

gewünschten Artikel. Diese erhält er zu

den aktuellen Preisen des jeweiligen

Marktes, Sonderangebote inklusive.

Kein

Mindestbestellwert

• Die Registrierung ist unkompliziert:

Name, E-Mail-Adresse und Passwort

genügen.

• Die Angabe der Abholzeit schließt die

Bestellung ab. (3 Stunden nach

Bestellung)

• Im Markt wird die Ware in einer REWE

Drive Box (fünf Euro Pfand, Rückgabe

im Drive Markt möglich) kommissioniert

und in den Abholbereich gebracht.

Die Einhaltung der Kühlkette ist

während des gesamten Prozesses durch

eigene Kühlbereiche sicher gestellt.

• Die online-bestellte Ware wird an der

Ausgabestelle des Marktes abgeholt.

• An der Ausgabestelle kann der Kunde

die Ware prüfen. Die Abrechnung

erfolgt anhand des Lieferscheins. Alle

gängigen Zahlungsmittel werden

akzeptiert. Vorteilskarten und Coupons

können ebenfalls eingelöst werden.

• Für den Abholservice fällt eine

Kommissionierungsgebühr von zwei

Euro pro Bestellung an.

Ein Mindestbestellwert entfällt.

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

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Senioren-Tanztee im Sommer

Montags, 04.07., 11.07. und

18.07.2011 von 14:00 – 16:00 Uhr

Tanzabende

Samstags, 02.07., 09.07., 06.08.,

13.08. und 20.08.2011 von

20:30 – 23:30 Uhr

Richard-Zanders-Str. 11

51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202.36006

www.agne-krauss.de

Praxis

Daniela Hirzel

Hauptstraße 247

51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202/863449

Samstag, 09.07.2011

11.00 – 16.00 Uhr

iGi-Workshop:

„ÄNGSTE LÖSEN UND

UMWANDELN“

www.daniela-hirzel.de

Puppenpavillon

präsentiert unter

Leitung von Gerd J. Pohl

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-

Realschule) in Bensberg

Der verschwundene Zauberstein“

Handpuppenspiel für Kinder ab 3 Jahre

Dienstag, 05.07.11 um 10.00 Uhr

Samstag, 09.07.11 um 15.00 Uhr

Samstag, 16.07.11 um 15.00 Uhr

Altersangaben sind bindend.

Kartenreservierung: 02204.54 636

www.puppenpavillon.de

Ausstellung zum Firmenjubiläum „40 Jahre Krüger“

Vom 15. August bis 30. September 2011 präsentiert die

VR Bank eG Bergisch Gladbach in ihrer Hauptstelle,

Hauptstraße 186, eine exklusive Sonderausstellung zur

Firmengeschichte und zu den Produkten der Firma Krüger.

Führung auf St. Laurentius

Sonntag, 24. Juli 2011, um 11.00 Uhr

Die Führung wird von Franz Heinrich Krey, ehem. Bürgermeister

und Bundestagsabgeordnetem, durchgeführt. Treffpunkt vor

der Friedhofskapelle. Die Führung ist kostenlos.

Infos: „Haus der menschlichen Begleitung“ Pütz-Roth,

Kürtener Str. 10, www.puetz-roth.de

Senioren-Kino im der Schlosspassage Bensberg

Dienstag, 19.07.2011 • Die Schachspielerin

Dienstag, 16.08.2011 • Der Name der Leute

Dienstag, 20.09.2011 • Man muss mich nicht lieben

Einlass: 14.15 Uhr Beginn: 15.00 Uhr

Eintrittspreise: 5,00 Euro inklusive Kaffee und Kuchen

Kartenreservierungen: 02204-56639 (ab 15.00 Uhr)

In unserer Juni-Ausgabe hat sich im Krüger-Spezial

der Fehlerteufel eingeschlichen. Der erste Satz im

Grußwort von Wolfgang Bosbach muss lauten:

Der Erfolg hat viele Mütter und Väter und

Willibert Krüger wird selber am Besten wissen,

dass der Erfolg eines Unternehmens immer eine

Gemeinschaftsleistung ist – von der Chefetage bis

zu den Azubis.“

4. Kinder-Sommer-theater

an der Gnadenkirche

Im Gemeindesaal an der

Hauptstraße 256

(zwischen Gnadenkirche

und dem Biergarten des

Quirl‘s).

Spielplan 2011/2012

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

Das neue Programm erhalten

Sie an der Theaterkasse.

Buchen Sie Ihr Abo jetzt!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

Großes Schützen- und

Volksfest in Hand

08. Juli – 18. Juli

Festplatz neben der Schützenhalle

Handstraße 60 • 51469 Bergisch Gladbach

Mit freundlicher Unterstützung von:

Programminfos:

www.bergischerloewe.de

Am 17. Juli veranstaltet der

Refrather Treff seinen alljährlichen

Trödelmarkt. Für diesen

Zweck suchen wir ab sofort

Kleidung, Haushaltsgegenstände,

Bücher und überaupt alles,

was noch gut in Schuss ist und

für einen Flohmarkt interessant

sein könnte.

Frau Dietz-Nadig

Tel.-Nr. 02204-67814

Refrather Treff

Steinbreche 30 • 51427 BGL

www.refrather-treff.de

Sonntag, 24. Juli: „Kasper und die drei Wünsche“

Sonntag, 31. Juli: „Plum sucht einen Freund“

Sonntag, 7. August: „Ist Gelb die schönste Farbe der Welt?“

Sonntag, 14. August: „Rotkäppchen“

Sonntag, 21. August: „Großmutter hat Geburtstag“

Sonntag, 28. August: „Kasper und der Dieb auf roten Pfoten“

Beginn: 15:30 Uhr ab drei Jahre, Eintritt: 5 €

Infos unter 02204.54 636


Aus dem neuen Programmheft • Highlights im Herbst 2011

29.09.2011 Men in Blues

Richard Bargel & Klaus „Major“ Heuser

13.10.2011 Tom Gerhardt

„Nackt und in Farbe“

14.10.2011 Tommy Engel & Band

„Dummer nit esu“

18.11.2011 Doktor Stratmann

„Machensichmafrei, bitte“

24.11.2011 German Tenors

„Jubiläumskonzert mit Orchester“

Bürgerhaus Bergischer Löwe • Konrad-Adenauer-Platz

Kartenreservierung: Tel.: 02202.3 89 99 oder theaterkasse@bergischerloewe.de

www.bergischerloewe.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

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Paul Breitner – starke Marke

Fussball-Star auf der Vertreterversammlung

der Bensberger Bank

Der Mann ist ein Phänomen: Vor knapp

30 Jahren beendete Paul Breitner seine

außergewöhnliche Fussball-Karriere, aber

sein Charisma fasziniert bis heute. Wo die

Wurzeln seines Ehrgeizes und seiner Erfolge

– nicht nur als Fussballer – liegen, das

vermittelte er am späten Dienstagabend

vor der Vertreterversammlung der Bensberger

Bank. „Vom Talent zum Weltmeister“

– zeichnete er seinen Weg nach und blieb

keineswegs im Jahr 1983 stehen, als er seine

Karriere beendete.

Aber was macht Paul Breitner im Leben

(fast) ohne Ball? Der jung gebliebene

59-Jährige ist umtriebig und eine starke

Viele gute Zahlen und positive Perspektiven

Vertreterversammlung der Bensberger Bank zieht Schlussstrich unter Geschäftsjahr 2010 / Wachstum in Bilanzsumme,

Kredit- und Einlagenbereich / 5,6 Prozent Dividende für die 7.125 Mitglieder

Positiver Rückblick auf 2010

Trotz des schwierigen Umfelds, das Berlin und

Brüssel den Genossenschaftsbanken böten,

sowie der anhaltenden Auswirkungen der

Finanzmarktkrise hat die Bensberger Bank

mit ihrem nachhaltigen Geschäftsmodell

erfolgreich gearbeitet, führten Manfred Habrunner

und Helmut Krause ihren Vorstandsbericht

aus. Ihren genossenschaftlichen Förderauftrag

zum Wohle ihrer 7.125 Mitglieder

und mehr als 20.000 Kunden habe die Bank

mit ihren 89 Beschäftigten in ihren vier Geschäftsstellen

wiederum mit Leben gefüllt

sowie hohes Engagement für die Region gezeigt,

so die Vorstandsmitglieder weiter. Die

Bilanzsumme stieg um 2,9 Prozent auf 379

Millionen Euro. Das Kundenkreditgeschäft

zeigt ein Plus von 3,9 Prozent. 230 Mio.Euro

Marke wie eh und je. Seine TV-Auftritte und

Gastkommentare in Zeitungen laufen nur

nebenbei, vor allem ist Paul Breitner heute

mit Leib und Seele im Immobilienbereich als

Projektentwickler erfolgreich. Diese Zweitkarriere

verfolgte er ganz früh nach seiner

aktiven Fussballerzeit mit der gleichen

Klugheit und Ambition, die ihn zuvor zum

Weltmeister machte. So bezieht sich sein

geniales, durch gute Vorbereitung scheinbar

unangestrengtes Timing heute nicht mehr

auf den Elfmeterschuss, sondern den Geschäftsabschluss.

Während der Vertreterversammlung

der Bensberger Bank offenbarte

er einige Bausteine, auf denen seine beiden

erfolgreichen beruflichen Leben gründen:

wurden zum Bilanzstichtag 31.12. ausgeliehen.

Vor allem der private Wohnungsbau

sowie mittelständische Investitionen und Betriebsmittel

werden damit finanziert.

Spareinlagen im Trend

Das Passivgeschäft, also die Einlagen der

Mitglieder und Kunden, hat mit einem Plus

von 3,3 Prozent auf 285,4 Mio. Euro ebenfalls

deutlich zugelegt. Dabei waren die Spareinlagen

und die täglich fälligen Einlagen besonders

gefragt. Erfreulich entwickelte sich

zudem das Gesamtvermögen an Wertpapieren

und Fondsanteilen, das für die Kunden

betreut wird.

Mit der Ertragslage zeigte sich Helmut Krause

gleichfalls zufrieden. Nach Verrechnung

Hart zu sich selbst sein, Teamgeist zu haben,

aber Ziele gelegentlich auch kompromisslos

zu verfolgen und nie mit dem Erreichten

zufrieden zu sein. „Ich bin zum Glück kein

Hochleistungssportler á la Paul Breitner,

der so unter öffentlichem Druck steht“, –

mag sich mancher der Zuhörer erleichtert

gedacht haben, ohne das nur auf die (Un-)

Fähigkeit zu beziehen, Elfmeter zu schießen.

Doch als verallgemeinerbares Patentrezept

wollte Breitner seine Erkenntnisse ohnehin

nicht verstanden wissen, mindestens aber

als pointierten Anstoß zur Reflexion über

persönliche Ziele und deren erfolgreiche

Verwirklichung.

der Steuerzahlung von über einer Million

Euro verbleibt ein Jahresüberschuss von 1,3

Millionen Euro. Nach Beschluss der Vertreterversammlung

werden daraus die Rücklagen

gestärkt und eine Dividende von 5,6 Prozent

an die Anteilseigner – darunter 301 neue Mitglieder

– ausgeschüttet.

Auch der Bericht des Aufsichtsrates und das

Ergebnis der gesetzlichen Prüfung spiegelt

die positive Situation der Bensberger Bank

wider. Im weiteren Verlauf der Sitzung standen

die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat

sowie Wahlen zum Aufsichtsrat und

Satzungsänderungen auf der Tagesordnung.

Zur Wiederwahl vorgeschlagen waren Josef

Beyelschmidt und Hans Ulrich Schmidt, die

von der Versammlung gewählt wurden.


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GLKOMPAKT SPecial Gut aufgestellt für die Saison 2011/2012

SV Bergisch Gladbach 09

Eine starke Gemeinschaft

„Die roten teufel“

Integrationsjahr 2011

NrW-liga Jugendmannschaften Interviews

B-Junioren-Bundesliga

…ein sportlicher

Anker in der

region

Statements Sponsoren

Fußballcamp


Interview mit Ex-Profi Dietmar Schacht, neuer Trainer beim NRW-Ligisten SV 09 Bergisch Gladbach

Kein Trainer zum Knuddeln

Einen „dicken Fisch“ zog der SV 09 Bergisch Gladbach mit der

Verpflichtung von Dietmar Schacht an Land. Schacht tritt in der

Saison 2011/2012 die Nachfolge von Lars Leese als Trainer des

NRW-Ligisten an. Der lizenzierte Fußball-Lehrer bestritt in seiner

aktiven Zeit als Spieler mehr als 300 Profispiele in der 1. und 2.

Bundesliga für u. a. den MSV Duisburg, Schalke 04, Arminia Bielefeld

und Alemannia Aachen. Ende der 80er Jahre schnürte Dietmar

„Didi“ Schacht auch für die SSG 09 für ein halbes Jahr die Fuß-

Inwiefern reizt Sie der Trainerjob

beim SV 09 Bergisch Gladbach?

Der Verein ist exzellent geführt. Ein guter

Indikator dafür ist die Tatsache, dass

bei Abstiegen immer reagiert und die

Anstrengungen intensiviert wurden. Lars

Leese hat einen enormen Anteil daran, er

hat hervorragende Arbeit geleistet und

zuletzt drei Jahre in Folge die Klasse gehalten.

Ihre Zielsetzung für die NRW-Liga-

Saison 2011/2012?

Durch harte Arbeit viele Punkte holen.

Weil in der neuen Saison keine Mannschaft

absteigt, können wir befreit aufspielen

und den ein oder anderen Großen

ganz sicher ärgern.

Wie ist es um den Kader bestellt?

Wir streben eine sehr homogene Mannschaft

an, mit erfahrenen Leistungsträgern

und jungen, ehrgeizigen Spielern

auch aus der eigenen A-Jugend. Wir werden

mit 20 Feldspielern und drei Torhütern

in die Saison gehen.

Ihre Spielphilosophie?

Guter Offensivfußball, auch wenn ich ein

Freund – Phrasenschwein hin oder her

– von der Empfehlung bin, dass die Null

stehen sollte. Wir sollten unser Defensivverhalten

verbessern, ein aggressiveres

Zweikampfverhalten an den Tag legen.

Die Spieler müssen Sie siezen – das

hört sich ganz nach alter Schule an.

Ich identifiziere mich zu 100 Prozent mit

dem Team, bin durch und durch Mannschaftstrainer

und 24 Stunden für die

Jungs erreichbar, eine gewisse Distanz

aber ist notwendig. Schließlich muss ein

Trainer auch harte Entscheidungen treffen

und diese mitteilen. Es ist richtig, wenn

geschrieben wird, dass ich kein Trainer

zum Knuddeln bin. Grundsätzlich schütze

ich meine Mannschaft immer konsequent

nach außen und ziehe den Fokus bei Kritik

lieber auf mich, auch wenn intern manchmal

die Ohren wackeln dürften.

Sie waren Profifußballer nicht nur in

Duisburg, auf Schalke, auf der Bielefelder

Alm oder am Aachener Tivoli,

sondern auch in Südkorea. Was hat Sie

1985 in die 1. Liga zu Posco Pohang verschlagen?

Eigentlich war ich mir schon mit Hessen

Kassel – damals von Jörg Berger trainiert

- einig. Als der Erstligaaufstieg jedoch am

Saisonende knapp verpasst wurde, eröffnete

sich die Chance, nach Südkorea zu gehen.

In einem Testspiel von Duisburg gegen die

Südkoreaner habe ich wohl Eindruck hinterlassen,

bin gut dazwischengegangen. Dann

kam das Angebot.

Sie waren damals erst 22 Jahre alt.

Das war ein Riesenerlebnis, 24 Stunden Anreise,

ich war ganz auf mich allein gestellt.

Aber das war eine sensationelle Erfahrung,

zumal ich der erste deutsche Profifußballer

in Südkorea war. Die vier Monate möchte

ich nicht missen, auch weil wir damals Vizemeister

wurden.

Zu den exotischen Stationen Ihrer Karriere

zählt auch der Posten als Co-Trainer

und Chefscout beim FC Vaduz zwischen

September 2009 und Juni 2010 in

der Schweizer Super League/Challenge

League. Dort arbeiteten Sie mit Pierre

Littbarski zusammen, Weltmeister und

nach wie vor eine Ikone in Köln. Wie

kam der Kontakt zu Stande?

Vorher war der Kontakt so, dass ich Pierre

Littbarski in der Bundesliga über den

Platz gejagt habe. Über die Jahre und die

verschiedenen Stationen hinweg ist daraus

Freundschaft entstanden.

Welcher Trainer hat Sie in Ihrer Profikarriere

besonders geprägt?

Unter anderen: Aleksandar Ristic. Er verfolgt

ballschuhe, ehe Peter Neururer den gebürtigen Duisburger nach

Aachen zurück in den Bundesliga-Fußball lotste. Als Trainer ist der

48-Jährige seit 1992 im In- und Ausland in den verschiedensten

Positionen und Ligen aktiv. Darüber hinaus betreibt er eine mobile

Fußballschule. Schachts Engagement in Bergisch Gladbach stützt

sich auf einen Ein-Jahres-Vertrag. Die Vorbereitung auf die neue

Spielzeit beginnt am 3. Juli 2011 und umfasst u. a. ein dreitägiges

Trainingslager in Goch. Saisonbeginn ist am 7. August 2011.

eine gerade Linie, bewahrt aber die nötige

Distanz. Peter Neururer bin ich dankbar dafür,

dass er mich damals zu Alemannia Aachen,

später zu Schalke geholt hat.

Apropos. Auf Schalke sind Sie 1990/91

unter Ristic in die 1. Bundesliga aufgestiegen

– kein Tag wie jeder andere.

Ganz sicher nicht. 70.000 Fans, ich hörte die

Didi-Didi-Rufe. Das waren ähnlich prägende

Momente wie bei meinem ersten Bundesliga-Einsatz

mit Duisburg in Dortmund.

40.000 Zuschauer, zur Pause stand es 0:2,

der Trainer sprach mich als damals 18-Jährigen

an und meinte, dass ich jetzt ´reinkommen

solle. Da musste ich schon schlucken.


Interview mit Patrick Esser, Präsident des SV Bergisch Gladbach 09

„Ein Verein ist ein großer Organismus“

Der legendäre Spruch stammt von Bill Shankly,

ehemals Trainer des FC Liverpool: „Manche Leute

sagen, Fußball sei eine Sache auf Leben und Tod.

Ich mag diese Einstellung nicht. Es ist viel ernster

als das.“ Inwieweit können Sie das als noch

vergleichsweise junger Präsident von Bergisch

Gladbachs Vorzeigeclub Nr. 1 unterschreiben?

Apropos: Präsident des SV Bergisch

Gladbach 09 zu sein – ein Traumjob?

Wenn es dafür auch noch Geld gäbe, unbedingt.

Aber darum beneidet werde ich aus

meinem Umfeld wohl eher nicht.

Eine spannende NRW-Liga-Saison

2010/2011 liegt hinter Ihnen. Was waren

die Highlights aus Ihrer Sicht?

Ganz klar das Auswärtsspiel bei Rot-Weiß

Essen vor knapp 6000 Zuschauern. Ich glaube,

das war auch für unsere Jungs ein tolles

Erlebnis, vor solch einer Kulisse zu spielen.

Entspricht das erzielte Ergebnis – der

Klassenerhalt – Ihren Erwartungen?

Wir können uns jede Saison glücklich schätzen,

wenn wir den Klassenerhalt in der fünfhöchsten

Spielklasse geschafft haben. Das

wird auch in Zukunft mit unseren finanziellen

Mitteln nur durch unsere erfolgreiche

Jugendarbeit möglich sein.

Mit welchen Zielen starten Sie in die

neue Saison? Trainer Dietmar Schacht

etwa hat die Ziele der 1. Herren-Mannschaft

eher defensiv formuliert und

spricht davon, möglichst viele Punkte

zu sammeln und den ein oder anderen

Großen zu ärgern.

Da sind wir uns einig. Die 5. Spielklasse halten

wir durch die Regionalliga-Reform automatisch.

Jetzt geht es darum, zum Ende

der Saison die bestmögliche Platzierung zu

erreichen. Ein Tabellenplatz unter den ersten

Zehn wäre ein Traumstart für Didi Schacht

bei 09.

Herausragendes Engagement im Jugendbereich

schreibt sich mancher

Verein vorschnell auf die Fahnen. Der

SV Bergisch Gladbach 09 nimmt hier

tatsächlich eine Spitzenposition zumindest

im lokalen Umfeld ein. Inwiefern

entspricht Jugendarbeit der Leitkultur

im Verein?

Wenn die Menschen in Bergisch Gladbach wie in Liverpool

sagen würden, dass der Fußball bei 09 eine Sache auf Leben

und Tod ist, haben wir alles richtig gemacht und das Stadion

ist jeden Sonntag um 15 Uhr gut gefüllt. Bei uns ist der Fußball

aber auch Jugendarbeit, Integration und Bindeglied als

Verein zwischen Ausbildung und Beruf, um nur ein paar Tagesthemen

in unserer Vorstandsarbeit zu nennen. Das klingt

schon ernster. Also ein klares Jein.

09 kann im direkten Umfeld der großen Vereine

wie dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen

seinen Fokus nur auf eine starke Jugendarbeit

setzen. In diesem Bereich sind wir durch

eine Anzahl kompetenter Leute bestens aufgestellt.

Und umso größer die Erfolge, desto

attraktiver sind wir wieder für neue Kompetenzträger.

Das gilt es zumindest zu halten,

bzw. mit einer besseren Infrastruktur noch

auszubauen.

Der SV Bergisch Gladbach 09 betätigt

sich 2011 als Ausrichter des Integrationsjahres,

beginnend mit dem offenen

Jugendturnier im März 2011, endend

im November mit der Prämierung eingereichter

Vorschläge zum Thema Sport

und Integration. Warum liegt Ihnen dieses

Projekt besonders am Herzen?

Ich bin hier in Bergisch Gladbach groß geworden

und liebe diese Stadt. Unter anderem wegen

der vielen Menschen unterschiedlichster

Nationalitäten, mit denen ich befreundet bin.

Da kann ich für mich sagen, dass ich Integration

schon als Jugendlicher erlebt und gelebt

habe. In unserem diesjährigen Integrationsjahr

bei 09 liegt der Schwerpunkt auf der

Unterstützung benachteiligter Jugendlicher

beim Einstieg ins Berufsleben.

Wie bewerten Sie das sportliche Abschneiden

der SV Bergisch Gladbach

09-Jugendteams in der abgelaufenen

Spielzeit?

Unsere Jugendmannschaften treten in fast

allen Jahrgängen in den höheren deutschen

Spielklassen an. Besonders zu erwähnen

sind für die kommende Saison natürlich unsere

U17 in der Bundesliga und die U16 in

der zweithöchsten deutschen Spielklasse,

der Verbandsliga. Das gibt es sonst nur bei

Profivereinen mit Fußballinternaten. Dieses

Niveau gilt es jetzt zu halten.

Kurz gefasst: Welche Ziele verfolgen die

Teams aus dem Jugendbereich (A-, B-, C-,

D-Junioren) in der Saison 2011/2012?

U19 Aufstieg Bundesliga, U18 Aufstieg Bezirksliga,

U17 Klassenerhalt Bundesliga, U16

Klassenerhalt Verbandsliga, U15 Meisterschaft

Bezirksliga, U13 Meisterschaft Bezirksliga.

Sie haben schon im Mai 2011 personell

Nägel mit Köpfen gemacht. Dietmar

Schacht wird neuer Trainer der NRW-

Liga-Mannschaft, Jürgen Vis Cheftrainer

der U23, Taner Durdu übernimmt die A-

Jugend, Thorsten Legat dagegen verlässt

den Verein. Das hört sich nach klaren

Verhältnissen und einer geordneten Vereinspolitik

an – wo aber sehen Sie noch

Handlungsbedarf?

Ein Verein ist ein großer Organismus. Da gibt

es immer wieder Handlungsbedarf. Für die

U17 haben wir mit Thomas Bradric einen sehr

tollen Trainer gewinnen können. Aber er und

auch die anderen Namen stehen auf einem

Fundament von weiteren Trainern und Betreuern.

Das Ganze muss gut funktionieren

– und darauf wollen wir weiter unser Augenmerk

richten.


STATEMENTS

Fußball ist und bleibt der Deutschen liebster

Sport. Der SV 09 ist daher – zumal als klassenhöchster

Fußballverein im Rheinisch-Bergischen

Kreis – ein wichtiges Aushängeschild für die

Region rund um Bergisch Gladbach. Der Verein

bietet vielen Hundert Nachwuchsfußballern tolle

Rahmenbedingungen, weshalb die Kreissparkasse

Köln den Verein gerne unterstützt. Auch

verbindet uns eine erfolgreiche Partnerschaft, wie

beispielweise in diesem Jahr die gemeinsamen

Aktivitäten rund um den 100pro-Integrationspreis

zeigen.

Aus sportlicher Sicht blickt der Verein auf ein

erfolgreiches Jahr zurück. Ich drücke allen 09ern

die Daumen, dass sie diese Ergebnisse in der

kommenden Saison bestätigen können. Besonders

hat mich allerdings gefreut, dass der SV Bergisch

Gladbach 09 auch bei den kleineren Vereinen

aus der Region ein gern gesehener Gast war,

zum Beispiel bei Jubiläumsfeiern, Turnieren oder

Platzeinweihungen. Ich wünsche mir, dass der SV

09 auch weiterhin auf diese Weise die guten Kontakte

zu den Nachbarvereinen intensiviert. Denn

von einem fruchtbaren Nebeneinander profitieren

letztlich alle.

Marianne Brochhaus, Regionaldirektorin der

Kreissparkasse Köln/Verwaltungsrat SV 09

Herzlichen Glückwunsch,

SV Bergisch Gladbach 09. Wir, die VR Bank,

gratulieren herzlich zu der erfolgreichen Fußball-

saison 2010/2011 und zum Klassenerhalt. Danke für

viele spannende Spiele und packende Tore!

Die professionelle Jugendarbeit des Vereins verdient

unsere Unterstützung. Auch für die kommende

Saison wünschen wir dem SV 09 alles Gute

und weiterhin viel Erfolg!

Franz Hardy,

Vorstand der VR Bank eG Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach 09 hat in einer schwierigen

Saison den Klassenerhalt geschafft. Dazu herzlichen

Glückwunsch und besonders an Lars Leese,

der damit einen tollen Abschied hat. Aber dieser

Klassenerhalt war auch wichtig für die weitere

Zukunft. So bleibt der Kader zusammen und

Herr Schacht hat gute Startvoraussetzungen für

die neue Saison. Aber das Wichtigste: die Bürger

von Bergisch Gladbach müssen die Leistungen

mal akzeptieren und dies mit Besuchen im Stadion

belohnen. Ohne die Akzeptanz der Bürger

wird es schwer die Jugend zu binden und guten

Fußball in unserer Region anzubieten.

Norbert Kox,

Verwaltungsrat SV 09

Der SV Bergisch Gladbach 09 steht nicht nur

für Fußball und Freizeitsport, sondern vor allem

für eine tolle Gemeinschaft und erstklassige

Jugendarbeit! Wir machen den Verein mit dem

Bus im SV 09-Design über Bergisch Gladbach

hinaus bekannt und zeigen, wofür der Verein und

die wupsi gleichermaßen stehen: Für Ehrgeiz,

Engagement und Erfolg!“

Marc Kretkowski,

Vorstand Kraftverkehr Wupper-Sieg AG

Thomas Brdarić

Taner Durdu

Willi Basseng

Michael Hornig

Jürgen Vis


Thomas Brdaric trainiert Bundesliga-Junioren

Brdarić folgt auf Legat

Der ehemalige Bundesligaprofi und achtfache deutsche Nationalspieler

Thomas Brdaric übernimmt die U17 Bundesliga-

Mannschaft des SV Bergisch Gladbach 09. Er folgt damit auf

Thorsten Legat, der in einem beachtlichen Endspurt in der vergangenen

Saison noch den Klassenerhalt in der Beletage des

deutschen B-Jugend-Fußballs gesichert hat. Thomas Brdaric hat

aktuell schon mit dem Training in Bergisch Gladbach begonnen.

Erklärtes Ziel für dieses Jahr ist wiederum der Klassenerhalt.

Für den SV 09 wäre das – als Amateurverein unter Profis – eine

Sensation. Thomas Brdaric (36), der in der Bundesliga für Stuttgart,

Düsseldorf, Leverkusen, Wolfsburg und Hannover die Fußballstiefel

schnürte, war zuletzt Trainer der A-Jugend vom KFC

Uerdingen.

Thomas Brdarić€(36) erzielte in 204 Bundesligaspielen 54 Tore.

Der achtfache deutsche Nationalspieler spielte in der Bundesligsa

für den VfB Stuttgart, Fortuna Düsseldorf, Bayer 04 Leverkusen, den

VfL Wolfsburg und Hannover 96. Vor seiner Zeit in Leverkusen spielte

Brdari€ noch für den damaligen Zweitligisten SC Fortuna Köln.

Mit Bayer Leverkusen wurde er zweimal Vizemeister der Bundesliga

und erreichte 2002 das Finale der Champions League. Im Juli 2008

– nach mehreren Knieoperationen und einer Zwangspause in der

Saison 2007/08 – beendete er seine Karriere.

Trainer-Trio Schacht, Reif, Kraus

Cheftrainer der 1. Senioren-Mannschaft des SV 09 (NRW-Liga)

ist Dietmar Schacht. Ralf Reif, bisher Co-Trainer der A-Jugend,

unterstützt Schacht als Assistent bei der 1. Mannschaft. Sein

langjähriges Engagement als Torwarttrainer setzt Jörg Kraus

beim NRW-Liga-Team fort.

Hornig und Basseng trainieren B2-Jugend

Michael Hornig und Wilfried Basseng, bisher Co- und Konditionstrainer

bei der 1. Herrenmannschaft, bleiben den Roten

Teufeln treu. Sie übernehmen das B2-Team.

Durdu übernimmt A-Jugend

Taner Durdu, der bislang mit der Koordination der Jugendmannschaften

D1 bis A-Jugend betraut war, übernimmt ab sofort

verantwortlich Traineraufgaben der A-Jugend.

Jürgen Vis Cheftrainer der U 23

Zusammen mit Uli Bartsch wird Jürgen Vis in der kommenden

Saison die erfolgreiche Arbeit mit der U 23 fortsetzen.

Neue Nachwuchsmannschaft installiert

Eine zusätzlich ins Leben gerufene Nachwuchsmannschaft aus

A-Jugendlichen und Akteuren der 1. und 2. Mannschaft wird

zukünftig regelmäßig Spiele austragen, mit dem Ziel, Nachwuchsspieler

aus den eigenen Reihen an die erste Mannschaft

heranzuführen bzw. schneller zu integrieren. Diese Mannschaft

wird gemeinsam von Dietmar Schacht und Uli Bartsch betreut.

Das gute Gefühl,

in den besten

Händen zu sein.

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Bei SV 09 oder SSG 09 Bergisch Gladbach

denkt man spontan an die großen sportlichen

Erfolge in der Vergangenheit, schließlich war

der Verein 1953 deutscher Fußballmeister der

Amateure und die Damen-Mannschaft war 9

x Deutscher Meister, 3 x DFB-Pokalsieger und

hat sogar 2 x den Weltpokal nach Bergisch

Gladbach geholt. Diese Erfolge sind beeindruckend

und werden dauerhaft mit dem Verein

verbunden bleiben, aber es hat keinen Sinn, nur

in Erinnerungen zu schwelgen, wir müssen die

aktuellen Herausforderungen annehmen und

meistern.

SV 09 bedeutet aktuell, Klassenerhalt in der

NRW-Liga für unsere erste Mannschaft, was

angesichts eines eher dürftigen Etats keineswegs

selbstverständlich ist. SV 09 bedeutet aber auch

– und nicht zuletzt – Klassenerhalt für unsere

B-Jugend in der Fußball-Bundesliga, für unseren

Verein ein herausragender, sportlicher Erfolg

und ein weiterer Beweis dafür, dass es richtig ist,

einen Schwerpunkt auf die Nachwuchsarbeit

mit jungen Talenten zu legen.

SV 09 bedeutet aber auch ein Zuschauerinteresse,

das man – sehr vornehm ausgedrückt – als

durchaus steigerungsfähig bezeichnen kann.

Es ist wirklich schade, dass bei den meisten

Heimspielen nur wenige Hundert Zuschauer die

Ränge „füllen“, denn angesichts der Leistungen

der Mannschaften hätten die Spieler größeres

Publikumsinteresse verdient.

Wolfgang Bosbach, MdB

stv. Vorsitzender Verwaltungsrat SV 09

Die SteinGruppe und die SV 09 Bergisch Gladbach

verbindet sehr viel. Beide haben eine lange

Tradition und investieren viel Zeit, Energie und

Motivation in die Zukunft. So wie der Trainer

einer Fussballmannschaft seine 11 Spieler

führen und motivieren muss um erfolgreich

zu sein, so hat auch ein Unternehmen wie die

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und oberbergischen Bereich mit über 300

Mitarbeitern den Ehrgeiz und die Motivation

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Daher unterstützt die SteinGruppe durch ein

Sponsoring jedes Jahr den Fussballverein SV

09 Bergisch Gladbach und mit 2 Mannschaftsbussen

den Spielbetrieb. Wir gratulieren der

B-Jugend zum Klassenerhalt in der Jugend-

Bundesliga und unterstützen auch in Zukunft

die intensive Jugendarbeit. Wir sind über die Zusammenarbeit

und Partnerschaft sehr glücklich

und das soll auch so bleiben

Richard Stein GmbH & Co. KG

09 ist Bergisch Gladbach. Und 09 hat alles, was

eine Gesellschaft zum Funktionieren braucht:

Zusammenhalt, Teamgeist, Motivation und

Kämpferherzen. Vielen Dank an Lars Leese und

willkommen Didi Schacht!“

Matthias Butz,

MVB Bergischer Personalservice GmbH

SV09 ist einfach spitze!“

Horst Becker, Isotec Franchise-Systeme GmbH

Verwaltungsrat SV 09

Seit der Saison 2010/11 gibt es beim SV 09 einen Elternrat

Der Elternrat des SV09

Aktive Mitarbeit – genau das war die Idee bei der Gründung des Elternrats. Die Väter

und Mütter sind zum Teil sehr nah an den Mannschaften und haben auch noch einen

Blick „von außen“ auf die Teams, die Spiele und das Training. Damit entsteht ein Kanal

für den direkten Austausch, für die Stimmungen in den Mannschaften und im Verein.

Quelle: www.bergischgladbach09.de

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Fotograf Jürgen Bloch

Seit 2008 in Diensten des SV 09

• hat ca. 100 Spiele (mit Turnieren, Länderspiel, Freundschaftsspielen

etc.) festgehalten

• daneben sämtliche Bilder rund um das Vereinsgeschehen,

Personenbilder, Sponsorenbilder, Pressebilder…

• Aktionsbilder wie Integrationsjahr mt Kreissparkasse Köln,

100-Pro-Cup ...

• sowie das Bildmaterial für das SV 09 Special in GL KOMPAKT

Jürgen Bloch • photero • TechnologiePark Bergisch Gladbach • Friedrich-Ebert-

Straße • 51429 Bergisch Gladbach • Tel.: 02202.109 500 • www.photero.com

KONTAKT: SV Bergisch Gladbach 09 e.V.

Handstraße 340

(Krüger-Jugend-Sportzentrum)

51469 Bergisch Gladbach

Der Elternrat mit Abteilungsleiter

der Jugend Jürgen Dillenburg (r.)

info@bergischgladbach09.de

Tel.: 02202.124 90 52

www.bergischgladbach09.de


unVErBInDLIcHE

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Holz in seiner schönsten Form: fesk

Innen

Maßgefertigte Wohn- und Büromöbel, Innenausbau, Maßküchen,

Ladenbau, Geschäftseinrichtungen, Messestände, Shop-in-Shop

Systeme, Fenster- und Türanlagen, Treppen, Wand- und Deckenvekleidungen,

Bad-Einrichtungen, Verarbeitung von Glas und Metall.

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Wintergärten aus Holz oder Metall, Außenverschalungen,

Vordächer, Hauseingangsbereiche, Balkonbeläge.

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In großem Stil

Jugendarbeit bei Bergisch Gladbach 09

Dass Nachwuchsförderung beim SV Bergisch Gladbach 09

ernst genommen wird, belegen einige Zahlen nachdrücklich:

Der SV 09 bringt es auf imposante 25 Jugendmannschaften. Das

sind insgesamt 450 Kinder und Jugendliche, die mit Spaß und

Einsatzwillen in ihren Trainingseinheiten und Meisterschaftsspielen

ums runde Leder kämpfen.

Integraler Bestandteil der Jugendabteilung sind aber auch gut

100 Erwachsene, die sich als Trainer, Co-Trainer, Betreuer oder

Koordinatoren um die sportliche Karriere, die soziale Entwicklung

und das Wohlbefinden der Kinder kümmern. Zum Team im

Verein, das sich seit Jahren um den erfolgreichen Aufbau und die

Förderung der Jugend federführend kümmert, zählen neben Geschäftsführer

Ralf Büsch und Abteilungsleiter Jürgen Dillenburg

Jugendleiter Detlef Gereke sowie Taner Durdu und Björn Goecke.

Zumeist fängt die Leidenschaft für das runde Leder schon früh

an: Bei den Bambinis lernen die 5- und 6-Jährigen spielerisch

den Umgang mit dem Ball, die koordinativen Fähigkeiten werden

gefördert. In den kommenden Jahren werden systematisch

die spielerischen, koordinativen und taktischen Elemente verstärkt,

um das fußballerische Vermögen der Kinder und Jugendlichen

optimal zu fördern. Erklärtes Ziel ist es, Jugendliche

im Fußball so zu fördern und weiter zu entwickeln, dass sie

in einigen Jahren möglichst der ersten oder zweiten Seniorenmannschaft

zur Verfügung stehen.

Dass bei so viel Engagement auch erfolgreicher Jugend-Fußball

unterm Strich herauskommt, verwundert nicht: Die Mannschaften

der einzelnen Altersklassen spielen durchweg hochklassig,

die B1-Jugend sogar in der Bundesliga.


Tag des Sports

Im „Wohnzimmer der Roten Teufel“ steigt Mitte

Juli 2011 ein attraktives Sportfest für jedermann.

Bergisch Gladbacher Vereine laden Kinder und Jugendliche

zum „Tag des Sports“ ein. Er ist Bestandteil des Integrationsjahres,

das 2011 vom SV Bergisch Gladbach 09 ausgerichtet

wird. Das Motto lautet: „Ausprobieren! Mitmachen!

Aktiv sein!“ Auf dem Programm stehen Basketball,

Schwimmen, Turnen, Fußball und Leichtathletik. Gemeinsam

mit dem TV Herkenrath, dem Rheinischen Turnerbund, dem

Schwimmverein Bergisch Gladbach und der TS 79 Bergisch

Gladbach können so gleich in fünf Disziplinen die entsprechenden

Sportabzeichen gemacht werden.

Samstag, 16.07.2011, 11-15 Uhr

BELKAW-Arena, Paffrather Straße 133,

51465 Bergisch Gladbach

Weitere Informationen unter: www.sport-integration.de


Marianne Brochhaus Gül Keskinler

Frau Brochhaus, die Kreissparkasse Köln

hat, gemeinsam mit dem SV Bergisch

Gladbach 09 und dem Rheinisch-Bergischen

Kreis, nun im 2. Jahr den 100pro-

Integrationspreis für Sportvereine ausgelobt.

Wieso engagieren Sie und Ihr

Institut sich bei diesem Thema?

Unser Slogan heißt „Gut für die Region“,

und das ist auch ein ganz wichtiger Teil unserer

Philosophie. Deshalb unterstützen wir

viele Initiativen aus verschiedenen Bereichen,

von Kultur und Sozialem über Umwelt

und Bildung bis hin zum Sport. Das Thema

Integration beschäftigt uns als Unternehmen

ebenso wie die Vereine oder die Politik.

Sie ist eine Herausforderung, die viele

Chancen für die Gesellschaft bietet.

Frau Keskinler, auch der DFB, bei dem

Sie Integrationsbeauftragte sind,

schreibt einen Preis für Integrationsprojekte

aus. Stehen Sie damit im Wettbewerb

oder sehen Sie das als Unterstützung?

Auf jeden Fall ist das eine Hilfe! Wir können

beim DFB ja nicht bis in jeden Ortsverein

wirken. Unsere Landesverbände sind eine

wichtige Schaltstelle, um das Thema Integration

zu transportieren. Aber wir sind darauf

angewiesen, dass auch von der Basis

aus die Initiative ergriffen wird. Deshalb gefällt

mir die Idee sehr gut, das Integrationsprojekt

hier im Kreis jedes Jahr von einem

anderen Verein ausrichten zu lassen. Und in

diesem Jahr hat der Heiligenhauser SV den

Staffelstab an den SV Bergisch Gladbach 09

weitergegeben. Darüber freue ich mich besonders,

da das Projekt nun in meiner Heimat

stattfindet!

Wieso kann der Sport ein Vorreiter sein,

Frau Keskinler?

Ganz einfach: weil er es schon ist. Sportvereine,

besonders in Ballungsgebieten,

kennen die Aufgabe, verschiedene Kulturen

und Nationalitäten auf einen „sportlichen

Nenner“ zu bringen. Da gibt es Vereine, bei

denen bis zu 80 Prozent der Kinder einen

Migrationshintergrund haben. Sport kann

dabei eine Menge leisten, denn da zählt die

Fußball ist eine wahre Integrationsmaschine

Ein Gespräch mit Marianne Brochhaus, Regionaldirektorin der Kreissparkasse

Köln im Rheinisch-Bergischen Kreis und Gül Keskinler, Integrationsbeauftragte

beim DFB und Vorstandsmitglied über den 100pro-Integrationspreis

der Kreissparkasse Köln. Er ist Bestandteil des Integrationsjahres,

das in diesem Jahr vom SV Bergisch Gladbach 09 ausgerichtet wird.

Leistung des Einzelnen und des gesamten

Teams, aber nicht die Herkunft oder die Religion.

Viele Vereine leisten schon Beachtliches.

Das wollen wir bekannt machen und

natürlich fördern!

Was erhoffen Sie sich von „Ihrem“

Preis, Frau Brochhaus?

Es geht bei dem Thema Integration um

eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das

kann der DFB nicht alleine stemmen, das

kann die Kreissparkasse nicht, das können

selbst die vielen Sportvereine nicht leisten.

Aber wir können alle etwas dazu beitragen,

dass mehr Menschen sich damit auseinandersetzen.

Integration hört sich immer so

anspruchsvoll an, dabei fängt sie doch ganz

einfach an - mit Offenheit und Interesse an

meinem Gegenüber. Der 100pro-Integrationspreis

soll einen Anreiz bieten, dass man

sich mit dem Thema auseinandersetzt und

feststellt: ‚Mensch, da können wir auch etwas

machen – und etwas bewegen’. Deshalb

haben wir auch die Teilnahmebedingungen

für den 100pro-Integrationspreis

sehr offen gestaltet.

Frau Keskinler, hilft Ihnen der Erfolg der

Fußball-Nationalmannschaften, Männer

wie Frauen?

Die Nationalmannschaft ist gleichzeitig

Vorbild und Spiegelbild der Gesellschaft.

Insofern ist es für unsere Arbeit beim DFB

eine tolle Bestätigung. Denn das Team

zeigt, welche Ergebnisse mit erfolgreicher

Integration möglich sind. Sie freuen sich

doch auch über die Erfolge von Özil,

Klose und Khedira, oder? Das ist ja schon

ein Stück Integration! Man darf nicht vergessen:

Integration hat viel mit Identität

zu tun. Deshalb ist es wichtig, dass solche

Spieler, die für viele Kinder und Jugendliche

ein Vorbild sind, sich mit ihrem Heimatland

Deutschland identifizieren. Und es ist wichtig,

dass man jemandem die Chance gibt,

sich zu integrieren, sprich: offen aufnimmt,

ihn oder sie akzeptiert. Genau das lebt die

Nationalmannschaft vor.

www.bergischgladbach09.de

Der 100pro-Integrationspreis

Jeder Sportverein aus dem Rheinisch-

Bergischen Kreis, der sich im Bereich der

Integration engagiert, kann sich bewerben

und Vorschläge einreichen.

Es können auch einzelne Kandidatinnen

und Kandidaten aus dem Rheinisch-Bergischen

Kreis, die sich im genannten Bereich

engagieren, vorgeschlagen werden.

Dies können sein:

- Einzelpersonen aus Sportvereinen

- Sportvereine in Verbindung

• mit Trägern, Organisationen und

Verbänden

• mit Gemeinden, Städten, Ämtern

• mit Schulen oder Kindergärten

• mit Jugendgruppen

• mit Unternehmen o.a. Institutionen

Der 100pro-Integrationspreis ist

mit 1.000 Euro dotiert.

Neben allgemeinen Angaben soll der Antrag

eine Begründung für den Vorschlag

und die Kontaktdaten enthalten. In der

Beschreibung sollte neben der Darstellung

der besonderen Leistung auch informiert

werden über:

die Entstehungsgeschichte des Projekts,

die beteiligten Akteure,

• außergewöhnliche Wege oder

innovative Ideen sowie

• das Projektkonzept bzw. die Ideenskizze.

Hilfreich sind auch Fotos, Videos, DVDs,

Zeitungsausschnitte oder andere Belege.

Ausschreibungsende ist der

01. Oktober 2011

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Oliver Schillings unter 02202-959002


Jetzt anmelden!

Sport ist ein wichtiges Bindeglied der Gesellschaft. Es stärkt den Zusammenhalt

und schafft Vorbilder. Deshalb unterstützt und fördert die Kreissparkasse Köln

den Sport und sorgt für die notwendigen Rahmenbedingungen der Leistungsentwicklung:

vor Ort, in der Nachwuchsförderung, im Breiten- sowie Spitzensport.

Mit unseren jährlichen Zuwendungen zählen wir zu den größten nichtstaatlichen

Sportförderern der Region.


www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 06

52

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