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thema - Villach

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2031Oktober2008<br />

Mitteilungsblatt der Stadt <strong>Villach</strong><br />

www.villach.at<br />

Zugestellt durch Post.at.<br />

Erscheinungsort <strong>Villach</strong>. 98A950001.<br />

Verlagspostamt 9500 <strong>Villach</strong>.<br />

:stadtzeitung<br />

GerberGasse Neu,<br />

ModerN uNd aNzieheNd!<br />

(seiten 4 und 5!)<br />

Foto: Adrian Hipp


Senza-Con� ni-Saisonkarte<br />

( Die Stimmung steigt.<br />

im Aktionsverkauf<br />

Der „Senza-Con� ni-Saisonskipass” ist während der Saison 2008/2009 in den Gebieten „Dreiländereck,<br />

Verditz, <strong>Villach</strong>er Alpe-„Amannlift”, Feistritz/Gail-Übungslift „Hrast” (inkl. Nachtskilauf), Tarvis, Sella<br />

Nevea und Monte Lussari gültig.<br />

Freitag, 14. November 9 bis 18 Uhr<br />

Samstag, 15. November von 9 bis 16 Uhr<br />

Aktionsverkauf Talstation Dreiländereck Tel. 04255/25855<br />

Aktionsverkauf Talstation Verditz Tel. 04247/2610<br />

Ab sofort: Info- und Bestellhotline 04242/570470<br />

Bestellung auch per E-Mail unter: of� ce@schiberge.info<br />

Preise Saisonkarten-Aktionsverkauf<br />

Erwachsene (Jg. 1944-1989)<br />

Jugend/Senioren (Jg. 1990-1993/1943-)<br />

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T OPTEAM WERBEAGENTUR


:inhalt<br />

:<strong>thema</strong><br />

06 Sozialstadt – rasche Hilfe nach<br />

Großbrand: Nach nur einem Tag alle<br />

Familien wieder wohnversorgt!<br />

08 Gratis-Lebensmittel: Unsere Stadt<br />

intensiviert Zusammenarbeit mit<br />

der ARGE Sozial<br />

10 Wie wird der Winter? Unser Wirtschaftshof<br />

bereitet sich intensiv auf<br />

viel Schnee und Eis vor!<br />

18 Mit Gutschein gratis:<br />

Ölmax-Behälter für das Sammeln<br />

von Speiseölen und Fetten!<br />

22, 23 stadt :lichter<br />

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.<br />

:service<br />

44 Standesamt, Termine,<br />

Ehrungen, Kirchliches<br />

Kurzinformationen aus und zu <strong>Villach</strong>.<br />

:impressum<br />

Medieninhaber, herausgeber: Stadt <strong>Villach</strong>, Öffentlichkeitsarbeit,<br />

9500 <strong>Villach</strong>, Rathaus. redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,<br />

Chris tian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …,<br />

Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714. sekretariat: Tamara Muchitsch,<br />

Heidi Gatternig, Alexandra Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205-1700,<br />

Fax 0 42 42 / 205-1799, E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at.<br />

Verlags- und herstellungsort: <strong>Villach</strong>/Klagenfurt. hersteller:<br />

Layout & satz: Stadt <strong>Villach</strong>, Öffentlichkeitsarbeit, Ingrid Steiner,<br />

Telefon 0 42 42 / 205-1718. druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt,<br />

Viktringer Ring Nr. 28. auflage: 33.270 Stück. anzeigen: Werbeagentur<br />

TopTeam, Henriette Güldner, Ottilie Langer, 9500 <strong>Villach</strong>, Trattengasse 1,<br />

Telefon 0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.<br />

Liebe <strong>Villach</strong>erinnen,<br />

liebe <strong>Villach</strong>er!<br />

Bürgermeister-Sprechtage nach vorheriger<br />

Terminvereinbarung unter Telefon 0 42 42 / 205-1000<br />

03 :editorial<br />

Unser Stadtsenat gedachte in seiner letzten Sitzung, am 15. Oktober, im Rahmen einer Trauerkundgebung<br />

des verstorbenen Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider.<br />

Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ist tot. Diese Nachricht am Samstag, dem<br />

11. Oktober, vom plötzlichen, unfassbaren Unfalltod wollten auch in unserer<br />

Stadt viele Menschen nicht wahrhaben. Das für unser Bundesland traumatische<br />

Ereignis macht über alle politischen Lager hinweg tief betroffen und macht unser<br />

aller Endlichkeit auf überaus nachdrückliche Weise deutlich.<br />

Bei den vielen offiziellen und inoffiziellen Begegnungen konnte ich in Dr. Haider<br />

einen Mann kennen lernen, der imstande gewesen ist, einerseits viele Menschen<br />

zu begeistern, andererseits aber auch Widerspruch auszulösen. Für unsere<br />

Stadt kann ich sagen, dass die Gespräche und Verhandlungen mit ihm in der<br />

Regel sehr konstruktiv und sachlich waren.<br />

Unser aller Anteilnahme wendet sich der Familie des Verstorbenen zu, die ob<br />

des großen Verlustes und der großen Trauer in den kommenden Wochen und<br />

Monaten sehr viel Kraft brauchen wird. Doch ist in diesem Zusammenhang zu<br />

wünschen, dass die Erinnerung an gemeinsame schöne Stunden und Ereignisse<br />

in den Vordergrund treten mögen.<br />

An dieser Stelle möchte ich – auch im Wissen um die Anteilnahme der <strong>Villach</strong>er innen<br />

und <strong>Villach</strong>er – meine persönliche Anteilnahme für die Gattin, die beiden Töchter<br />

und die Mutter des Verstorbenen zum Ausdruck bringen. (Seiten 12 und 13)<br />

Ihr Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

Foto: Willi Zore


04 :<strong>thema</strong><br />

04 :<strong>thema</strong><br />

Neue, moderne Altstadtqualität: Die Gerbergasse wurde in den vergangenen Wochen zu einer attraktiven<br />

Einkaufstraße erneuert und für Gäste und Kunden unserer Stadt viel einladender gestaltet.<br />

Flanier- und Einkaufsmeile Gerbergasse:<br />

Neu, modern, attraktiv und anziehend!<br />

Im Rahmen der überaus erfolgreich laufenden <strong>Villach</strong>er Altstadtoffensive<br />

geht es jetzt Schlag auf Schlag: Nach der Eröffnung der neuen<br />

Tiefgarage am Bahnhofplatz, der neuen Alpen-Adria-Mediathek<br />

auf dem Kaiser-Josef-Platz, dem Brugger-Platzl (Hans-Gasser-Platz),<br />

dem Ausbau der Widmanngasse und des Vorplatzes zur GKK sowie<br />

der attraktiven Neugestaltung der Moritschstraße und des 8. Mai-<br />

Platzes präsentiert sich nach der umfangreichen Erneuerung auch<br />

die Gerbergasse städtebaulich überaus attraktiv und gefällig. Acht<br />

mittelgroße Platanen verleihen der neuen Einkaufs- und Flaniermeile<br />

unserer Altstadt zudem einen frisch-grünen „Anstrich“.<br />

ModerNer stadtrauM, VieL GrüN<br />

„Die Gerbergasse hatte bisher den Charakter einer Durchzugsstraße,<br />

deshalb haben wir hier einen neuen Stadtraum mit verbreiterten<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

Oben: Neue Altstadtqualität – die Gerbergasse wurde in den vergangenen<br />

Wochen zu einer attraktiven, modernen Einkaufstraße erneuert und für<br />

Gäste und Kunden unserer Stadt viel einladender gestaltet. Am Bild links:<br />

Die Gerbergasse erhielt einen frisch-grünen Anstrich: Stadtgartenreferent<br />

Stadtrat Harald Sobe, Bürgermeister Helmut Manzenreiter und die Stadtgarten-Mitarbeiter,<br />

Hans Lang, Alois Auer und Alfred Stauder (von rechts) beim<br />

Baumsetzen.<br />

Gehsteigen, neuer Beleuchtung und sehr viel Grün, in dem sich die<br />

Menschen begegnen und wohlfühlen können, geschaffen. Und für<br />

den Handel bieten wir nunmehr zu seiner besseren Entwicklung eine<br />

attraktive Flanier- und Einkaufsstraße“, freut Bürgermeister Helmut<br />

Manzenreiter über diesen weiteren wichtigen schritt im Rahmen der<br />

Altstadtoffensive.<br />

eLterN-KiNd-ParKPLätze<br />

Im Rahmen der Neugestaltung der Gerbergasse wurde auch auf<br />

familienspezifische Belange voll Rücksicht genommen: Am „Kanonenplatzl“<br />

wurden – in Kärnten bisher einmalig – drei so genannte<br />

Eltern-Kind-Parkplätze errichtet. Die speziell gekennzeichneten<br />

familienfreundlichen Parkplätze sind fünf mal drei Meter groß und<br />

gestalten das Parken für Familien viel angenehmer.


Gerbergasse alt<br />

„stressfrei eiNKaufeN“<br />

„Zu enge Parklücken sorgen immer wieder dafür, dass das Herausnehmen<br />

von Kindersitz und Kinderwagen sowie anderer unverzichtbarer<br />

Utensilien für die Kleinen aus dem geparkten Fahrzeug zur<br />

akrobatischen Herausforderung wird. Mit den neuen Eltern-Kind-<br />

Parkplätzen wird das Einkaufen für Mütter und ihre Kleinkinder<br />

nunmehr in unserer Altstadt sozusagen stressfrei und deutlich angenehmer“,<br />

freut sich Wirtschaftsreferentin Stadträtin Mag.a Hilde<br />

Schaumberger. In diesem Zusammenhang weist Schaumberger auch<br />

darauf hin, dass auf stadteigenen Parkflächen weitere überbreite<br />

Eltern-Kind-Parkplätze geplant sind: „Damit übernimmt unsere Stadt<br />

in Kärnten wieder eine Vorreiterrolle. Gleichzeitig wollen wir auch<br />

verschiedenste Handelsbetriebe anregen, unserer Idee zu folgen und<br />

dieses familienfreundliche Service anzubieten.“<br />

Gerbergasse neu<br />

05 :<strong>thema</strong><br />

(2) Hipp<br />

Stressfreies Einkaufen für Familien in der<br />

<strong>Villach</strong>er Altstadt: Drei neue, familienfreundliche<br />

Adrian (2),<br />

Eltern-Kind-Parkplätze in der Gerbergasse.<br />

Zore<br />

Am Bild von links Vizebürgermeister Richard Pfeiler,<br />

Willi<br />

Christina Driessler mit Tochter Hanna und<br />

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger. Fotos:<br />

500.000 euro<br />

Die adaptierte Gerbergasse ist für den Verkehr bereits freigegeben,<br />

die Fertigstellung der Gehweg-Oberflächen, die Errichtung der neuen<br />

Beleuchtung sowie die Pflanzung von zusätzlichen neun Ahorn- und<br />

Haselnussbäumen im Bereich des „Kanonenplatzls“ erfolgte in diesen<br />

Tagen. Die Gesamtkosten für die Neugestaltung der Gerbergasse<br />

zu einer einladenden Flanier- und Einkaufsmeile betragen rund<br />

500.000 Euro.<br />

:stadtzeitung 20/08


:stadtzeitung 20/08<br />

06 :<strong>thema</strong><br />

Wer rasch hilft, hilft doppelt – erleichtertes Aufatmen bei der Familie Deml, früher Lederergasse, jetzt Burgenlandstraße: Bürgermeister Helmut Manzenreiter übergibt Rudolf,<br />

Maria und Ramona Deml die Schlüssel für die Gemeindewohnung. Nur einen Tag nach dem Brand sind alle sieben betroffenen Familien wieder wohnversorgt. Der Dachstuhl des<br />

Objektes stand in Vollbrand. Sieben Familien verloren über Nacht ihr Zuhause. Über Initiative von Bürgermeister Helmut Manzenreiter waren die Familien bereits 24 Stunden<br />

später wieder wohnversorgt.<br />

Das ist <strong>Villach</strong>, unsere Stadt: Großbrand in der Lederergasse, sieben Familien verzweifelt und über<br />

Nacht obdachlos – 24 Stunden später sind alle Familien wieder wohnversorgt!<br />

Sozialstadt – rasche Hilfe nach Großbrand: Nach<br />

nur einem Tag alle Familien wieder wohnversorgt!<br />

„Es ist ein gutes, nicht zu beschreibendes Gefühl, wenn man weiß,<br />

dass man in dieser Stadt nicht allein gelassen wird. Ein Danke der<br />

Stadt, dass wir so rasch ein neues Daheim bekommen haben“, sagte<br />

Rudolf Deml, sichtlich gerührt. Auslöser dafür war die Schlüsselübergabe<br />

für die Gemeindewohnung an die Familie Deml in der Burgenlandstraße<br />

durch Bürgermeister Helmut Manzenreiter nur einen<br />

Tag nach dem Großbrand in der Lederergasse, der die Familie über<br />

Nacht obdachlos machte.<br />

rasCh WohNVersorGt. Soziale Kompetenz und rasche Hilfe bei<br />

Notfällen sind Markenzeichen unserer Stadt: Nur einen Tag nach<br />

dem Großbrand auf dem Dachboden eines mehrgeschossigen Wohnhauses<br />

in der Lederergasse konnte nach beispielhaftem Zusammenwirken<br />

zwischen unserer Stadt, der Baugenossenschaft „meine<br />

heimat“ und der ARGE Sozial mitgeteilt werden: „Alle vom Brand<br />

betroffenen Familien sind wieder wohnversorgt!“<br />

Fotos: Willi Zore (2), Alois Moritsch (2), Feuerwehr <strong>Villach</strong> (1)<br />

rasCh uNd zufriedeNsteLLeNd. „Eine Wohnung stellte unsere<br />

Stadt bereit. Die übrigen Wohnungen wurden von der ‚Heimat‘<br />

und ARGE Sozial zur Verfügung gestellt. Alle vom Brand betroffenen<br />

Familien konnten damit rasch und zufriedenstellend geholfen und<br />

untergebracht werden“, freut sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter,<br />

über dessen Initiative den Familien binnen kürzester Zeit wieder<br />

„ein Dach über den Kopf gebaut wurde“. Zwischenzeitlich waren die<br />

betroffenen Familien im Hotel „Goldenes Lamm“ einquartiert, wobei<br />

die Kosten unsere Stadt übernommen hat.<br />

serViCeorGaNisatioNeN heLfeN Mit. Mittlerweile hat Sozialreferentin<br />

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser auch private<br />

Hilfs- und Serviceorganisationen eingeschalten, um parallel dazu<br />

auch auf dieser Schiene den Familien, die praktisch vor dem Nichts<br />

stehen, die entsprechende Unterstützung zukommen zu lassen. Über<br />

die Kleine Zeitung wurde ein Aufruf für Sachspenden initiert, wobei


versucht wird, den vom Brand Betroffenen über die „Mobilarge“ auch<br />

Möbel zur Verfügung zu stellen.<br />

feuerWehreN VerhiNderteN sChLiMMeres. Dass unsere<br />

Altstadt – der gefährlichste Brand seit dem Feuer im Parkhotel 1997<br />

– einer Feuerkatastrophe nur knapp entging, ist vor allem unseren<br />

Feuerwehren zu verdanken. Rund 140 Feuerwehrmänner bekämpften<br />

Sonntag, 19. Oktober, am Abend in der Lederergasse oberhalb des<br />

„Clingkellers“ die Flammen und verhinderten mit letztem Einsatz<br />

eine Ausbreitung der Flammen auf die umliegenden Objekte. Auch<br />

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Feuerwehrreferent Stadtrat<br />

Harald Sobe fanden sich gemeinsam mit Bezirksfeuerwehrkommandant<br />

Andreas Stroitz am Einsatzort ein und begleiteten die schwierigen<br />

Löscharbeiten.<br />

07 :<strong>thema</strong><br />

Rasche, unbürokratische Hilfe – die Baugenossenschaft „meine heimat“ stellte jenen<br />

von der Brandkatastrophe in der Lederergasse betroffenen Familien fünf Wohnungen<br />

als Soforthilfe zur Verfügung: Am Bild von links Hannes Waldhauser, Lisa Titz mit Töchterchen<br />

Fabienne, „meine heimat“-Obmannstellvertreter August Pötsch sowie Johann<br />

Pucher und Maria Stipič mit Sohn Luca freuen sich, dass sie wieder ein Dach über den<br />

Kopf haben<br />

500.000 euro sChadeN. Der Schaden wird mit 500.000 Euro beziffert.<br />

Bis auf eine leichte Rauchgasvergiftung einer Anrainerin wurde<br />

niemand ernsthaft verletzt. Als Brandursache wurde bei Redaktionsschluss<br />

ein Kurzschluss in einer Stromleitung angenommen.<br />

soziaLstadt. Mit der raschen Unterstützung der Familien und der<br />

schnellen Wohnversorgung wurde einmal mehr gezeigt, dass die<br />

Menschen in unserer Stadt im Katastrophenfall darauf vertrauen<br />

können, nicht auf sich allein gestellt zu bleiben, sondern auf effiziente<br />

Hilfe bauen können. Unsere Stadt unterstreicht damit ihren<br />

ausgezeichneten Ruf einer echten Sozialstadt.<br />

4<br />

:stadtzeitung 20/08


08 :<strong>thema</strong><br />

Aufgrund der der Teuerungswelle und den gestiegenen Lebenshaltungskosten intensiviert unsere<br />

Stadt die Zusammenarbeit mit der ARGE Sozial: Mit der kürzlichen Eröffnung der neuen Lokalität<br />

wurde nicht nur die Gratis-Lebensmittelausgabe wesentlich erweitert, sondern mit der zusätzlichen<br />

Betreuung ein überaus starker Sozialakzent gesetzt.<br />

Gratis-Lebensmittel: Unsere Stadt intensiviert<br />

Zusammenarbeit mit der ARGE Sozial<br />

„Von der Gefühlsebene her lebt eine Stadt wie unsere von Eröffnungsterminen<br />

wie diesen“, sagte Bürgermeister Helmut Manzenreiter.<br />

Die ARGE Sozial sei eine der wertvollsten Einrichtungen unserer<br />

Stadt. Sie helfe nämlich jenen Menschen, die unserer besonderer<br />

Hilfe bedürfen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das soziale<br />

<strong>Villach</strong> wesentlich prägen, sind wir – so unser Bürgermeister – zu<br />

großem Dank verpflichtet.<br />

uNbüroKratisChe hiLfe. ARGE-Obmann Herbert Schiller betonte,<br />

dass mit der Gratis-Lebensmittelausgabe unbürokratische<br />

Hilfe geleistet wird: „Von den explodierenden Lebenshaltungskosten<br />

und der Teuerungswelle sind vor allem sozial schwächere Menschen<br />

betroffen. Für viele von ihnen werden sogar die Grundnahrungsmittel<br />

unerschwinglich.“ Ihnen helfen die kostenlosen Nahrungsmittel, die<br />

dreimal wöchentlich am Vormittag und einmal am Abend ausgegeben<br />

werden. So können auch die berufstätigen Klienten das Angebot nutzen.<br />

Für Annahme und Ausgabe wurde eine erfahrene Mitarbeiterin<br />

mit Einzelhandelspraxis engagiert.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

1<br />

GratisLebeNsMitteL uNd betreuuNG. Die ARGE Sozial wird<br />

von unserer Stadt bei ihrer Betreuungsarbeit massiv unterstützt.<br />

„Dabei geht es nicht nur darum, die aufgrund falscher politischer<br />

Schwerpunktsetzungen zunehmende Zahl bedürftiger Mitmenschen<br />

mit Gratislebensmitteln zu versorgen, sondern besonders auch darum,<br />

die Klientinnen und Klienten mit den Sozialfachkräften über die<br />

Nahrungsmittelausgabe hinaus im vielfältigen Netzwerk der ARGE zu<br />

betreuen und gemeinsame Lösungswege zu entwickeln. Die Chancen<br />

auf Erfolg sind so auch wesentlich größer“, sagt Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter. Im kommenden Jahr unterstützt unsere Stadt<br />

die ARGE Sozial mit 123.000 Euro.<br />

100 QuadratMeter Mehr. Die Gratis-Lebensmittelausgabe der<br />

ARGE Sozial wurde jetzt wesentlich erweitert, die Betreuung der<br />

rund 500 (Tendenz steigend) Klientinnen und Klienten wird verstärkt.<br />

Die ARGE Sozial – sie steht heuer im 20. Bestandsjahr – hat eine<br />

angrenzende Lagerhalle angemietet und auch mit Hilfe ihrer Klienten<br />

ausgebaut. Jetzt stehen den Kunden rund 100 Quadratmeter mehr<br />

zur Verfügung.


1) Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser, Fachfrau Marina Ebner-Kugi,<br />

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Hauseigentümer Friedrich Tröster, ARGE-<br />

Obmann Herbert Schiller und Geschäftsleiterin Mag.a Kathrin Lex-Michevc<br />

(von rechts) während der feierlichen Eröffnung der erweiterten Gratis-Lebensmittelausgabe<br />

der ARGE Sozial. 2) Die ARGE Sozial – sie steht heuer im<br />

20. Bestandsjahr – hat eine angrenzende Lagerhalle angemietet und ausgebaut.<br />

Jetzt stehen den Kunden rund 100 Quadratmeter mehr zur Verfügung.<br />

4) Obmann Herbert Schiller dankt den Mitarbeitern, die bei der Erweiterung<br />

der Ausgabestelle für Gratislebensmittel tatkräftig mitgeholfen haben.<br />

VertraueN Wird aufGebaut. Aus verschiedenen Gründen<br />

sind viele Menschen, die in Armut leben, kaum erreichbar. Auch<br />

hier hilft die ARGE Sozial, indem bei der Lebensmittelausgabe in<br />

zwangloser Atmosphäre von einer kompetenten Fachkraft Kontakte<br />

hergestellt werden. Die Hemmschwelle, die oft bei Ämtern und Behörden<br />

vorhanden ist, falle weg. Vertrauen werde aufgebaut, von der<br />

anwesenden Sozialfachkraft können unterschiedliche Problematiken<br />

angesprochen werden, weiß Obmann Herbert Schiller.<br />

sChuLuNGsKüChe. Weil viele der Klienten kaum die Möglichkeit<br />

haben, warme Speise zu bereiten, bietet die ARGE Sozial über<br />

ihre Schulungsküche neben den Gratislebensmitteln täglich auch<br />

ein güns tiges Menü um 2,50 Euro an, wobei in Notfällen das Essen<br />

ebenso wie das Frühstück selbstverständlich auch kostenlos<br />

abgegeben wird. Im Vorjahr wurden in der Schulungsküche 6228<br />

Essen ausgegeben und an 2398 Personen Gratislebensmittel verteilt<br />

(2006: 2067). Das Gesamtbudget des gemeinnützigen Vereines<br />

belief sich im Vorjahr auf 480.000 Euro. 38 Prozent davon wurden<br />

selbst erwirtschaftet.<br />

236 NeuzuGäNGe. Im Vorjahr wurden von der ARGE Sozial insgesamt<br />

503 Klienten betreut. Dabei wurden 236 Neuzugänge verzeichnet.<br />

11.441-mal sprachen Hilfesuchende mit den verschiedensten<br />

Anliegen vor. In die Mobilarge waren 54 Klienten integriert, wobei<br />

2<br />

Foto: Willi Zore (1), Gerhard Maurer (3)<br />

09 :<strong>thema</strong><br />

insgesamt 1670 Möbelstücke verkauft wurden. Weiters wurden 69<br />

Wohnmöglichkeiten vermittelt, 81 intensive Jobberatungen durchgeführt<br />

– davon sind 15 Klienten schon mehr als sechs Monate in<br />

einem Beschäftigungsverhältnis.<br />

:arge-aufgabengebiete<br />

•Sozialberatung<br />

und Betreuung<br />

•Tagesstättenbetrieb<br />

– Schulungsküche<br />

•Lebensmittelverteilung,<br />

Mittelverwaltung<br />

•Zimmer-<br />

und Wohnungsvermittlung<br />

•Wohnbetreuung/Hausbesuche<br />

ARGE Sozial, Tagesstätte, Klagenfurter Straße 38, Telefon 0 42 42 /<br />

222 16, E-Mail arge@arge-sozial-<strong>Villach</strong>.at, www.arge-sozial-<strong>Villach</strong>.at<br />

:gratis-lebensmittel<br />

Dienstag, Donnerstag, Freitag jeweils 9 bis 11 Uhr, Mittwoch 16.30<br />

bis 18.30 Uhr<br />

:kriterien gratis-lebensmittel<br />

Nachweis, dass nicht mehr als 800 Euro netto verdient werden. Bei<br />

Ehepaaren sind es 1100 Euro, pro Kind kommen 150 Euro dazu.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

4


Fotos: Willi Zore (3)<br />

10 :<strong>thema</strong><br />

Wie wird heuer der Winter? Wie viel Schnee fällt? Was kommt auf uns zu? Die Mitarbeiter unseres<br />

Wirtschaftshofes „schärfen“ derzeit die Pflüge und bereiten sich intensiv für den Einsatz gegen<br />

Schnee und Eis vor!<br />

Wie wird der Winter? Unser Wirtschaftshof<br />

bereitet sich intensiv auf viel Schnee und Eis vor!<br />

Wie wird heuer der Winter? Die Mitarbeiter unseres Wirtschaftshofes bereiten sich derzeit intensiv auf den kommenden Winter vor. Bürgermeister Helmut Manzenreiter (Bildmitte)<br />

informierte sich kürzlich vor Ort über die Vorbereitungen und Einsatzpläne.<br />

:achtung: anrainerpflicht!<br />

Unsere Stadt weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf<br />

hin, dass die fallweise Gehsteigräumung durch den Wirtschaftshof<br />

die einzelnen Eigentümer nicht von ihren Anrainerpflichten nach der<br />

entsprechenden Straßenverkehrsordnung befreit. Nach diesen Bestimmungen<br />

sind die Liegenschaftseigentümer verpflichtet, die dem<br />

öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege entlang der<br />

ganzen Liegenschaft von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen<br />

zu säubern sowie bei Glatteis entsprechend zu bestreuen.<br />

Emsiges Getriebe zur Zeit in den Werkstätten und auf dem Vorplatz<br />

unseres Wirtschaftshofes, St. Johanner Straße: Die Schneeräumflotte<br />

wird für den Winterdienst aufgerüstet, die Fahrzeuge vorbeugend<br />

gewartet, abgeschmiert, der Splitt wird für die vielen, über die Stadt<br />

verteilten Streukästen angehäuft, Auftausalze werden gestapelt und<br />

an den Verkehrswegen zur besseren Orientierung der Räumfahrer<br />

und Schutz der Liegenschaften Tausende Schneestangen in den Boden<br />

getrieben.<br />

WiNterdieNst. „Jeder unserer insgesamt 125 Mitarbeiter ist direkt<br />

oder indirekt in den Winterdienst – eine der Hauptaufgaben des<br />

Wirtschaftshofes und unseres Stadtgartens in der kalten Jahreszeit –<br />

eingebunden und bemüht, schon während des Schneefalls die Plätze,<br />

Straßen und Wege so rasch als möglich zu räumen“, unterstreicht<br />

Stadtrat Harald Sobe, zuständiger Wirtschaftshof-Referent.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

aPPeLL aN die autofahrer. Bei der Schneeräumung besonders<br />

gefordert sind die Lenker der großen Lkw. Trotz aller Virtuosität,<br />

mit der sie ihre riesigen Geräte oft bei größtem „Sauwetter“ – die<br />

Nacht erschwert die Arbeit beträchtlich – beherrschen, wissen jedoch<br />

auch sie nicht weiter, wenn sorglose Mitbürger ihre Fahrzeuge<br />

nicht ordnungsgemäß am Straßenrand abstellen. „Das ist bei der<br />

Schneeräumung eines unserer größten Probleme! Bitte die Autos<br />

unbedingt ganz rechts abstellen, damit wir mit unseren überbreiten<br />

Lkw durchfahren können!“, appelliert Herbert Petschar, Pilot eines<br />

19-Tonners, an die Mitbürgerinnen und Mitbürger. Viele Beschwerden<br />

resultieren oft daraus, dass die Räumfahrzeuge wegen sorglos abgestellter<br />

Autos nicht weiterkommen und umkehren müssen.<br />

„ViLLaCher Wetter“. Entscheidend unterstützt werden unsere<br />

Wirtschaftshof-Mitarbeiter von der Wetterwarte Klagenfurt, die speziell<br />

für unsere Stadt im 18-Stunden-Rhythmus die entsprechenden<br />

Wetterprognosen erstellt. „Vor allem wenn sich ein Adriatief abzeichnet,<br />

ist für uns die Vorhersage der möglichen Niederschlagsintensität<br />

besonders wichtig. Wir können uns dann viel effizienter vorbereiten<br />

und den Arbeitsablauf für die Schneeräumung optimal koordinieren“,<br />

erklärt Sobe.<br />

sChNeereiChste stadt ÖsterreiChs. Zur Schneeräumung<br />

in <strong>Villach</strong>, der schneereichsten Stadt Österreichs über 50.000 Einwohner,<br />

stehen unserem Wirtschaftshof sieben Lastkraftwagen, vier<br />

Unimogs, neun so genannte Kommunalfahrzeuge und zwei Lader zur<br />

Verfügung. Bei größeren Schneefällen reicht unser Fuhrpark jedoch


11 :<strong>thema</strong><br />

für eine rasche flächendeckende Schneeräumung nicht aus. Sobe:<br />

„Deshalb verstärken 29 Kleinunternehmer und Firmen, mit denen<br />

entsprechende Vereinbarungen getroffen wurden, unsere Räumflotte.“<br />

Somit stehen im „Ernstfall“ für das gesamte Stadtgebiet an<br />

die 60 Räumfahrzeuge zur Verfügung. Der Einsatz peripherer Unternehmen<br />

hat den Vorteil, dass weite Anfahrten vermieden werden.<br />

Im Vorjahr beliefen sich die Gesamtkosten für den Winterdienst auf<br />

rund 1,2 Millionen Euro.<br />

420 KiLoMeter. In unserer Stadt wird ein Straßennetz von rund<br />

420 Kilometer Länge geräumt; dazu kommen noch 250 Kilometer<br />

Gehwege und rund 26.000 Quadratmeter Fußgängerzonen. Das nötige<br />

Streugut wird so im Stadtgebiet verteilt, dass es vor allem an<br />

neuralgischen Punkten rasch zur Verfügung steht. Ein durchschnittlicher<br />

Winter erfordert rund 2500 Tonnen Streusalz und -splitt.<br />

PrioritäteNKataLoG. Geräumt wird ab einer Schneehöhe von<br />

fünf Zentimetern und nach einem bestimmten Prioritätenkatalog:<br />

Hauptstraßen, Buslinien und der Stadtkern haben demnach Vorrang.<br />

Der Schnee-Einsatz wird nach einem genauen Räumplan und nach<br />

entsprechender Aufteilung von drei Straßenmeistern geleitet. Koordiniert<br />

wird unser Winterdienst vom Leiter des Wirtschaftshofes, Ing.<br />

Peter Winkler. Unser Schneetelefon: 0 42 42 / 205-6410.<br />

:dobratsch mautfrei<br />

Der Winterdienst auf der Dobratsch-Alpenstraße wird ebenfalls wieder<br />

als besonderes Service für die Bevölkerung vom Wirtschaftshof<br />

unserer Stadt übernommen. Ab Mitte November wird die Alpenstraße<br />

wieder über die Wintermonate (bis 15. April) von unserer Stadt betreut<br />

und ist wieder mautfrei zu befahren.<br />

Räumungsplan –<br />

die zuständigen<br />

Straßenmeister<br />

Eine kräfteraubende Arbeit: Entlang unserer Verkehrswege werden zur besseren<br />

Orientierung und Schutz der Liegenschaften Tausende Schneestangen in den Boden<br />

gerammt; am Bild Peter Gruber, Gerald Singerl und Willibald Rauter. Tonnenweise<br />

Auftausalz ist eingelagert, die über die Stadt verteilten Streukästen werden mit Splitt<br />

befüllt.<br />

:schneetelefon<br />

0 42 42 / 205-6410<br />

:stadtzeitung 20/08


Fotos: Gerhard Maurer (1), Eggenberger (1), Willi Zore (1)<br />

012 :<strong>thema</strong><br />

Großprojekte wie das „Holiday Inn“ führten den verstorbenen Landeshauptmann immer wieder in unsere Stadt. Am Bild von rechts Dr. Jörg Haider, Bürgermeister Helmut<br />

Manzenreiter, Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer, Direktor Alfred Weiss und Investorensprecher Ing. Josef Willroider während der Eröffnung.<br />

Viele positive Berührungspunkte,<br />

aber auch viele Auseinandersetzungen<br />

Den plötzlichen Unfalltod von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider am 11. Oktober wollen auch in<br />

unserer Stadt viele Menschen noch nicht wahrhaben.<br />

Ein Bild mit historischer Bedeutung: Der ebenfalls bereits verstorbenen Bundespräsident<br />

Dr. Thomas Klestil, Dr. Jörg Haider und unser Bürgermeister während<br />

einer Veranstaltung des Carinthischen Sommers im Congress Center. Oft hart in<br />

der Sache, aber locker im Gespräch: Bürgermeister Manzenreiter und Dr. Haider<br />

während der Unterzeichnung des gemeinsamen Standortabkommens im Vorjahr.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

Den verstorbenen Landeshauptmann führten in der Vergangenheit<br />

unzählige Wege in unsere Stadt. Einerseits aufgrund politischer, wirtschaftlicher<br />

oder gesellschaftlicher Veranstaltungen, andererseits<br />

aber auch zu Geselligkeiten wie unseren Kirchtag oder den Fasching.<br />

Hier zählte er quasi zu den Stammgästen. Offizielle Gesprächs- oder<br />

Arbeitstermine, verschiedenste Projekte, die vor allem aufgrund ihrer<br />

Größe der Zusammenarbeit zwischen unserer Stadt und dem Land<br />

Kärnten bedurften, waren für Dr. Haider ebenfalls Anlass, nach <strong>Villach</strong><br />

zu kommen.<br />

KoNstruKtiV uNd saChLiCh<br />

„Die Gespräche und Verhandlungen mit Dr. Haider waren in der<br />

Regel sehr konstruktiv und stets von großer Sachlichkeit geprägt“,<br />

erinnerte sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Rahmen einer<br />

Trauerkundgebung unseres Stadtsenates im Rathaus. Wenn auch<br />

der verstorbene Landeshauptmann bei etlichen Vorhaben oft sehr<br />

ambivalente Ansichten vertrat, so liefen die Direktgespräche mit den<br />

Spitzen unserer Stadt in der Regel in sehr entspannter Atmosphäre<br />

und oft fast amikaler Art ab. Es habe – so unser Bürgermeister – mit<br />

Dr. Haider viele positive Berührungspunkte, aber auch viele Auseinandersetzungen<br />

gegeben.<br />

GeMeiNsaMes staNdortabKoMMeN<br />

So wurden zuletzt zwischen Dr. Haider und Bürgermeister Helmut<br />

Manzenreiter im Rahmen eines gemeinsamen Standortabkommens<br />

zwischen unserer Stadt und dem Land Kärnten wichtige Projekte<br />

beschlossen. Dazu zählen im Besonderen auch die Erlebnistherme<br />

neu in Warmbad mit Investitionen in Höhe von 35 Millionen Euro, die<br />

Vereinbarung über die Errichtung der dritten Baustufe im Technologiepark<br />

oder der Bau eines gemeinsamen Kunst- und Technologiehauses<br />

an der Fußgängerbrücke zwischen Drau und Gerbergasse.


013 :<strong>thema</strong><br />

:stadtzeitung 20/08


14 :<strong>thema</strong><br />

Gedächtnisstätten als beschauliche<br />

Inseln der Einkehr und Besinnung<br />

Unsere Friedhöfe, pietätvolle Visitenkarten unserer<br />

Stadt, erstrahlen gerade in den Tagen um<br />

Allerheiligen in würdevollem Glanz.<br />

Die von Glaskünstler Heimo Setten pietätvoll gestaltete Urnenaufbahrung auf dem Waldfriedhof. Links: Friedhofsreferent Harald Sobe vor der Urnenstätte auf dem Zentralfriedhof.<br />

Es sind Stätten der Begegnung, grüne Lebensräume und Oasen<br />

der Ruhe und Besinnung. „Durch ständige Investitionen gelingt es<br />

uns, den anerkannt hohen Standard der Friedhofskultur in unserer<br />

Stadt zu erhalten und weiter zu festigen“, erklärt der zuständige<br />

Referent, Stadtrat Harald Sobe. Zur besseren Information sowie als<br />

Hilfefestellung wurde ein Wegweiser durch die Friedhöfe unserer<br />

Stadt aufgelegt. Darin findet sich Wissenswertes über alle in <strong>Villach</strong><br />

befindlichen Friedhöfe, wie auch Einzelheiten über die Historie und<br />

die Besonderheiten der einzelnen Ruhestätten. Diese kostenlose<br />

Broschüre liegt bei allen Friedhöfen (Friedhofswärter) sowie in der<br />

Friedhofsverwaltung auf.<br />

saNieruNG. Auch in diesem Jahr konnten weitere Sanierungs- und<br />

Instandhaltungsprojekte realisiert werden. Auf dem Wald- und Zentralfriedhof<br />

wurden neben Instandsetzungsarbeiten an den Sanitäranlagen<br />

auch die bestehenden Flachdächer saniert und mit Blitz-<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

:hausberatung<br />

Als neue zusätzliche Serviceleistung besteht die Möglichkeit, dass<br />

die Mitarbeiter der Bestattung Kärnten auch Hausbesuche absolvieren,<br />

um die Hinterbliebenen zu beraten. So wird im gewohnten und<br />

familiären Rahmen die Aufnahme des Sterbefalles durchgeführt, die<br />

Angehörigen haben dadurch mehr Zeit sich ihrer Trauer zu widmen.<br />

Als weitere Unterstützung finden an jedem dritten Dienstag im Monat<br />

kostenlose Gespräche zur Trauerbewältigung statt.<br />

schutzanlagen ausgestattet. Der Zentralfriedhof wird noch in diesem<br />

Jahr mit einer weiteren Urnenwandnische ausgestattet werden.<br />

KreMatoriuM. Das neue, seit April 2006 in Betrieb stehende<br />

Krematorium, wurde nach Plänen des Architekten Toralf Fercher<br />

Fotos: Monika Zore (1), Gerhard Maurer (1)


Bestattung Kärnten<br />

erbaut. Sie besticht durch eine helle Atmosphäre, die durch die<br />

Ausgestaltung mit Krastaler Marmor noch zusätzlich unterstrichen<br />

wird. Mit dem Neubau ist es gelungen, eine pietätvolle, dem Anlass<br />

entsprechende Bestattungsanlage zu errichten<br />

feuerbestattuNG. Die Anzahl an Feuerbestattungen in <strong>Villach</strong><br />

steigt weiterhin an. Derzeit ist fast jede zweite Bestattung eine Feuerbestattung.<br />

Dies bedeutet, dass rund 38 Prozent der <strong>Villach</strong>er<br />

Verstorbenen in Urnen beigesetzt werden. Um diesem Umstand<br />

Rechnung zu tragen, werden auf dem Waldfriedhof im kommenden<br />

Jahr neue Urnenwandnischen errichtet. Seit der Installierung der<br />

Feuerhalle im Jahre 1953 wurden bis heute rund 30.300 Einäscherungen<br />

vorgenommen.<br />

GedäChtNisstätteN. Unsere Friedhöfe sind würdevolle Gedächtnisstätten,<br />

die zum Innehalten und Verweilen einladen. „Die Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter unserer Friedhöfe sind während des<br />

ganzen Jahres äußerst bemüht, die Anlagen und Gedenkstätten in<br />

engem Kontakt mit der Bevölkerung würdevoll zu gestalten und zu<br />

pflegen. Dazu gehören insbesondere auch die Betreuung der Aufbahrungshallen<br />

sowie der Ehren- und Heldengräber“, so Stadtrat<br />

Harald Sobe<br />

fusioN. Im Mai 2008 haben sich die beiden städtische Bestattungen<br />

Klagenfurt und <strong>Villach</strong> unter der Bezeichnung Bestattung<br />

Kärnten GmbH (BKG) zusammengeschlossen. Alle Serviceleistungen<br />

und Ansprechpersonen sind gleich geblieben. Durch die Fusion werden<br />

Synergien genutzt, wie etwa ein gemeinsamer Fuhrpark, Bereitschaftsdienste,<br />

Konduktpersonal und vieles mehr. Auf hohe Qualität<br />

15 :<strong>thema</strong><br />

und Pietät bei der Durchführung der Bestattungen wird weiterhin<br />

ein großes Augenmerk gelegt.<br />

GrabPfLeGe. Bepflanzte und gepflegte Gräber sind ein besonderes<br />

Zeugnis der mitteleuropäischen Kultur. Unzählige Familiengräber<br />

zeugen von einer großen Tradition bei der Grabpflege. Besucher<br />

bewundern oft die wie kleine Gärten anmutenden Grabstellen.<br />

Diese grünen Friedhöfe sind fester Bestandteil unserer christlich<br />

geprägten Kultur und bedürfen andauernder Pflege. Die Möglichkeit<br />

der Dauergrabpflege in Auftrag zu geben, ist ein besonderes Service<br />

unserer Stadt. Es wird dabei die Betreuung von bestehenden und<br />

neu erworbenen Grabstätten am Zentralfriedhof, am Waldfriedhof<br />

und St. Martiner Friedhof aber auch auf Wunsch außerhalb des<br />

Stadtgebietes angeboten.<br />

:24 stunden<br />

Die Bestattung Kärnten in der Klagenfurter Straße 68 ist 24 Stunden<br />

erreichbar. Servicezeiten: Montag bis Freitag: 8 Uhr bis 17 Uhr; Samstag:<br />

8 bis 12 Uhr; Sonn- und Feiertag: 9 bis 12 Uhr.<br />

Telefon: 0 42 42 / 205-6200<br />

Abholdienst außerhalb der Bürozeiten: 0664 / 60 205 6200<br />

Die Bestattung Kärnten lädt Sie herzlich ein zum<br />

"Tag der offenen Tür"<br />

im<br />

Krematorium <strong>Villach</strong><br />

Waldfriedhof am Samstag, dem<br />

Unter dem Motto<br />

"Information - Vorsorge - Trauerbegleitung"<br />

erwarten Sie Vorträge zu unterschiedlichen<br />

Themen. Weiters besteht die Möglichkeit das<br />

Krematorium zu besichtigen. Für detaillierte<br />

Informationen zum Thema Vorsorge steht am<br />

Vormittag der "Wiener-Verein Bestattungsvorsorge"<br />

zur Verfügung.<br />

Der Programmablauf<br />

10.00 Uhr Eröffnung durch die Geschäfts-<br />

führung Bestattung Kärnten<br />

Musikalische Umrahmung: Lind-<br />

wurmquintett Klagenfurt "Musika-<br />

lischer Gruß aus Klagenfurt"<br />

10.30 Uhr "Die Hospizbewegung in Kärnten<br />

– Begleitung in schweren Stun-<br />

den"<br />

1. November 2008<br />

Beginn um 10.00 Uhr<br />

10.40 - 11.00 Uhr Offizieller Beginn<br />

der Führungen durchs Krema-<br />

torium<br />

11.30 Uhr Begrüßung durch Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter und Vorstand<br />

Stadtwerke Klagenfurt<br />

12.00 Uhr "Umgang mit der Trauer"<br />

13.00 Uhr "Die Krisenintervention des<br />

Roten-Kreuzes – Inhalte und<br />

Aufgaben"<br />

13.30 Uhr "Verwaiste Eltern – Leben ohne<br />

Dich"<br />

Wir freuen uns auf Ihr Kommen !<br />

Das Team der Bestattung Kärnten<br />

Inserat_BKG_Stadtztg.<strong>Villach</strong>_TdoT_220x145mm.indd 1 20.10.2008 10:27:44<br />

:stadtzeitung 20/08


Fotos: Willi Zore (3)<br />

16 :<strong>thema</strong><br />

Mit einem Biofest wurde kürzlich durch Bürgermeister Helmut Manzenreiter das neu gestaltete<br />

„Brugger-Platzl“, ein markanter Teil des Hans-Gasser-Platzes, feierlich eröffnet.<br />

„Brugger-Platzl“ in ganz neuem Glanz,<br />

Alpen-Adria-Biobauernmarkt ausgeweitet!<br />

Mit einem Biofest wurde das neu gestalte „Brugger-Platzl“ am Hans-Gasser-Platz kürzlich neu eröffnet: Am Bild von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Marktfahrer-<br />

Obmann Christian Mayrbrugger und Baureferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler. Der Alpen-Adria-Biobauernmarkt wurde auf das neu gestaltete „Brugger-Platzl“ ausgeweitet.<br />

Immer freitags ab 11 Uhr bieten zahlreiche Biobauern aus Italien, Slowenien und Österreich ihre Bioprodukte zum Kauf an.<br />

Im Rahmen unserer überaus erfolgreich laufenden Altstadtoffensive<br />

geht es jetzt Schlag auf Schlag: Nach der Eröffnung der neuen Tiefgarage<br />

am Bahnhofplatz, der neuen Alpen-Adria-Mediathek auf dem<br />

Kaiser-Josef-Platz und dem gegenwärtigen Ausbau der Gerbergasse<br />

zu einer attraktiven Einkaufs- und Flaniermeile konnte kürzlich Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter auch das neu gestaltete „Brugger-<br />

Platzl“ am Hans-Gasser-Platz feierlich eröffnet werden. Der beliebte<br />

Alpen-Adria-Biobauernmarkt – immer freitags auf dem Hans-Gasser-<br />

Platz ab 11 Uhr – wird auf den neu gestalteten Platz ausgeweitet.<br />

eiNLadeNder triNKbruNNeN, bäuMe GePfLaNzt<br />

Der in die Jahre gekommene Platzbereich über der Tiefgarage wurde<br />

vollkommen neu gestaltet. Neben der Pflasterung des Platzes<br />

wurde auch ein einladender Trinkbrunnen errichtet, mehrere Bäume<br />

gepflanzt und der Vorbereich zur Stadtmauer als tiefer gelegte Rasenfläche<br />

ausgebildet, die den ehemaligen Stadtgraben symbolisiert.<br />

Eine Stahlbrücke verbindet die Schanzgasse mit dem Platzbereich.<br />

Darüber hinaus wurde die öffentliche Beleuchtung inklusive Anstrahlung<br />

des Alpenvereinsturmes vollkommen erneuert.<br />

biobauerNMarKt Wird ausGeWeitet<br />

„Jetzt eröffnet sich, vom eigentlichen Hans-Gasser-Platz aus gesehen,<br />

ein ganz neuer Blickfang in Richtung alte Stadtmauer und alter<br />

Stadtturm“, betonte Bürgermeister Helmut Manzenreiter anlässlich<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

der feierlichen Eröffnung. In diesem Zusammenhang wies Manzenreiter<br />

auch darauf hin, dass der beliebte Alpen-Adria-Biobauernmarkt<br />

nunmehr auch auf das neu gestaltete „Brugger-Platzl“ ausgeweitet<br />

werde. „Der Biobauernmarkt bringt viel Leben in die Altstadt. Mit der<br />

Ausweitung des Marktes haben wir im Rahmen der Altstadtoffensive<br />

wieder einen wichtigen Schritt gesetzt, um das Herz und die emotionale<br />

Mitte unserer Stadt weiter zu stärken“, so Manzenreiter.<br />

herVorraGeNde zusaMMeNarbeit<br />

Der Marktfahrer-Obmann des Alpen-Adria-Biobauernmarktes auf<br />

dem Hans-Gasser-Platz, Christian Mayrbrugger, dankte unserer<br />

Stadt, namentlich Bürgermeister Manzenreiter, für die hervorragende<br />

Zusammenarbeit. Er wies darauf hin, dass es mit der Neugestaltung<br />

des neuen, überaus gelungen Platzes erst möglich wurde, den erfolgreichen<br />

Biobauernmarkt weiter auszuweiten und somit Platz für<br />

zusätzliche Marktqualitäten zu schaffen.<br />

300.000 euro<br />

Die Gesamtkosten für die Neugestaltung des „Brugger-Platzls“,<br />

einem ganz markanten Bereich des Hans-Gasser-Platzes, belaufen<br />

sich auf rund 300.000 Euro.


17 :<strong>thema</strong><br />

„der biobauernmarkt bringt viel Leben in die altstadt.<br />

Mit der ausweitung des Marktes haben wir im rah-<br />

men der altstadtoffensive wieder einen wichtigen<br />

schritt gesetzt, um das herz und die emotionale<br />

Mitte unserer stadt weiter zu stärken.“<br />

bürgermeister helmut Manzenreiter.<br />

EMAIL: mbr.reitbauer@aon.at<br />

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:stadtzeitung 20/08


Fotos: Adrian Hipp (1), Willi Zore (1), ©iStockphoto.com/katra(1)<br />

18 :<strong>thema</strong><br />

Ölmax – Service unserer Stadt mit Unterstützung des Landes: Von links ASZ-Mitarbeiter Werner Lippitsch, Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhart Rohr, Stadtrat<br />

Harald Sobe und Abfallberater Oswald Guggenberger.<br />

Neues Service unserer Stadt: Mit Gutschein unseres Bürgermeisters erhalten Sie jetzt im neuen Altstoffsammelzentrum<br />

(ASZ), Drauwinkelstraße 2, kostenlos den neuen Ölmax-Sammelbehälter für das<br />

Sammeln und ordnungsgemäße Entsorgen von Ölen und Fetten im Haushalt.<br />

Mit Gutschein gratis: Ölmax-Behälter<br />

für das Sammeln von Speiseölen und Fetten!<br />

So einfach geht´s: Den Gutschein von Bürgermeister Helmut Manzenreiter<br />

ausschneiden und im neuen ASZ einlösen. Sie erhalten<br />

damit kostenlos den neuen Fünf-Liter-Sammelbehälter für die<br />

Sammlung und ordnungsgemäße Entsorgung von Speiseölen und<br />

Frittierfetten aus Ihrem Haushalt. „Das neue Altstoffsammelzentrum<br />

hat sich von Anfang an hervorragend bewährt. Ich freu´ mich<br />

sehr, dass wir mit dem neuen Ölmax-Sammelbehälter Ihnen jetzt<br />

ein zusätzliches kostenloses Service anbieten können. Der ‚Ölmax‘<br />

ist ab sofort im ASZ mit Gutschein kostenlos erhältlich“, betont<br />

Bürgermeister Helmut Manzenreiter.<br />

NiCht über KaNaLisatioN eNtsorGeN! Altspeiseöle und<br />

-fette, die nicht ordnungsgemäß gesammelt und verwertet werden,<br />

landen überwiegend im Abwasser. Dort verschmutzen und belasten<br />

sie unser Kanalisationssystem und die vollbiologische Kläranlage<br />

in St. Agathen. Deshalb dürfen Öle und Fette aus dem Haushalt<br />

keinesfalls über die Kanalisation entsorgt werden!<br />

zu biodieseL Verarbeitet. „Entsprechend dem Abfallwirtschaftsgesetzt<br />

sind im Haushalt anfallende Öle und Fette im neuen<br />

,Ölmax‘ zu sammeln und beim neuen Altstoffsammelzentrum abzu-<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

geben. Die Stoffe werden im Anschluss zu Biodiesel weiterverarbeitet“,<br />

so Manzenreiter. Bei Abgabe eines vollen Sammelbehälters in<br />

ASZ erhalten Sie einen gereinigten, leeren Sammelbehälter wieder<br />

zurück! Achtung: Sammelbehälter nicht über 80 Grad Celsius erwärmen!<br />

Näheres unter Telefon 0 42 42 / 205-6300.<br />

:altstoffsammelzentrum<br />

Das neue Altstoffsammelzentrum in St. Agathen stellt für die Abfallentsorgung<br />

unserer Stadt eine enorme Qualitätsverbesserung dar. Die<br />

Bürgerinnen und Bürger können im Sammelzentrum ihren Sperrmüll,<br />

Altstoffe und ihre Problemstoffe an einem Ort bequem und mühelos<br />

entsorgen. Herzstück des neuen Abfallsammelzentrums in St. Agathen<br />

ist für die Bevölkerung jedoch die zentrale Entsorgungsrampe,<br />

die mit dem PKW inklusive Anhänger befahrbar ist. Der Bürger fährt<br />

mit seinem Fahrzeug auf die Rampe und kann von dort aus bequem<br />

und problemlos im Trennsystem in zehn Container – jeder steht für<br />

eine bestimmte Müllkategorie – seinen Sperrmüll und seine Problemstoffe<br />

entsorgen.


Jetzt gratis mit Gutschein im Altstoffsammelzentrum in St. Agathen: Der neue Ölmax-Behälter für das Sammeln von Ölen und Fetten im Haushalt.<br />

:das darf nicht in den ölmax<br />

Mineralöle, Motoröle, Schmierstoffe, Nähmaschinenöl, Dressings, Mayonnaise, Saucen, Lösungsmittel<br />

:das kommt in den ölmax<br />

Alle tierischen und pflanzlichen Speisefette und Speiseöle, die frei von Wasser und Verunreinigungen,<br />

wie beispielsweise Speisereste, Spülmittel oder Saucen, sind:<br />

Frittieröl, Speiseöl, Speisefett, Butterschmalz, Schweineschmalz, Öl von eingelegten Speisen sowie<br />

verdorbene und abgelaufene Speisefette und Speiseöle.<br />

Bitte hier ausschneiden �<br />

�<br />

�<br />

19 :<strong>thema</strong><br />

Altstoffsammelzentrum<br />

ASZ<br />

GUTSCHEIN<br />

für einen kostenlosen 5-Liter<br />

Sammelbehälter für Speiseöl und<br />

Frittierfett aus Ihrem Haushalt.<br />

„Das neue Altsto� sammelzentrum hat sich von Anfang<br />

an hervorragend bewährt. Ich freue mich, dass wir<br />

Ihnen nun mit dem Ölmax-Sammelbehälter ein weiteres<br />

und für Sie kostenloses Service anbieten können!“<br />

Ihr Bürgermeister Helmut Manzenreiter<br />

�<br />

:stadtzeitung 20/08


Fotos: Willi Zore (1)<br />

„Wasserversorgungsverband<br />

Faaker-See-Gebiet“ feiert den 50er<br />

St. Magdalener Straße<br />

Maria Gailer Str.<br />

D R A U<br />

INFINEON<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

ASZ<br />

Technologieparkstr. (GAV)<br />

Drauwinkelstraße<br />

G A I L<br />

A2<br />

Ausfahrt:<br />

Faaker See<br />

20 :<strong>thema</strong><br />

Die Weichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser wurden vom „Wasserversorgungsverband<br />

Faaker-See-Gebiet“ bereits vor 50 Jahren gestellt.<br />

Seit einem halben Jahrhundert haben die Haushalte um den Faaker<br />

See sauberes und frisches Trinkwasser. Der Zusammenschluss<br />

mehrerer kleiner Gemeinden hat bereits 1956 dafür gesorgt, dass<br />

das „weiße Gold“ für die Zukunft gesichert ist. Anlässlich der Jubiläumsfeier<br />

überbrachte Wirtschafts- und Finanzreferentin Stadträtin<br />

Mag.a Hilde Schaumberger die Grüße und Glückwünsche unserer<br />

Stadt. In einem Rückblick wurde die Geschichte des Verbandes<br />

dargestellt.<br />

freMdeNVerKehr. Nach Überwindung der Nachkriegszeit haben<br />

sich Anfang der 1950er-Jahre die ersten Anzeichen eines von Jahr<br />

zu Jahr zunehmenden Fremdenverkehrs am Faaker See und in der<br />

näheren Umgebung bemerkbar gemacht. Die wichtigste Voraussetzung,<br />

sauberes Trinkwasser, hat jedoch gefehlt. Von den Gemeinden<br />

Maria Gail und Ledenitzen wurden schließlich große Anstrengungen<br />

unternommen, um für das Gebiet um den Faaker See eine öffentliche<br />

Trinkwasserversorgung zu errichten.<br />

Bitte hier ausschneiden �<br />

�<br />

�<br />

1000 haushaLte. Im Juli 1958 wurden schließlich die Satzungen<br />

der „Wasserleitungsgemeinschaft Faaker-See-Gebiet“ durch die<br />

Kärntner Landesregierung genehmigt. Der Bauumfang nach dem<br />

ursprünglichen Konzept mit rund 1000 zu versorgenden Haushalten<br />

war in vier Bauabschnitte aufgeteilt. Mit dem Bau wurde 1959/1960<br />

begonnen. Die Satzungen der „Wasserleitungsgemeinschaft“ wurden<br />

1982 nach den Bestimmungen des Wasserrechtsgesetzes geändert<br />

und seither gibt es den „Wasserversorgungsverband Faaker-<br />

See-Gebiet“.<br />

GeNeraLsaNieruNG. Die ältesten Anlagen sind nahezu 50 Jahre<br />

alt und wurden in den vergangenen Jahren generalsaniert. Die<br />

zukünftigen Bauvorhaben wurden in einem Konzept, unterteilt in<br />

kurzfristige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen, zusammengefasst,<br />

welches ein weiteres Investitionsvolumen von rund 4,8 Millionen<br />

Euro vorsieht.<br />

Foto: Karin Santner<br />

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberg<br />

und Verband-Obmann Gemeinderat<br />

Ewald Koren (von rechts) feierten mit<br />

dem Team des Wasserversorgungsverbandes<br />

im Hexagon in Drobollach<br />

das 50-Jahr-Bestehen.<br />

Altstoffsammelzentrum<br />

ASZ<br />

Immer wenn Ihr Ölmax-Sammelbehälter voll ist,<br />

bringen Sie ihn ins ASZ. Hier erhalten Sie wieder einen<br />

gereinigten Behälter zum Mitnehmen. Dieses Service<br />

ist für Sie kostenlos! Besser und umweltgerechter<br />

können Sie Ihr Speisefett und Frittieröl (von privaten<br />

Haushalten) nicht entsorgen!<br />

Das ASZ ist bequem und rasch erreichbar:<br />

Drauwinkelstraße 2 (GAV – Technologie parkstraße,<br />

nahe Kläranlage und Friedensbrücke)<br />

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Montag bis Freitag 7.00 bis 17.00 Uhr<br />

Samstag 8.00 bis 12.30 Uhr<br />

Info-Telefon: (04242) 205-6300<br />


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21 :<strong>thema</strong><br />

Mit Frau Elisabeth Oberdorfer stellt IGEL<br />

IMMOBILEN die neue Mitarbeiterin für den Oberkärntner<br />

Raum vor. Nicht nur das Drautal, auch<br />

die Region Millstättersee und das Gailtal sind<br />

Gebiete um die sich Frau Oberdorfer besonders<br />

bemühen wird. Wer bei Kauf und Verkauf von<br />

Immobilien Sicherheit sucht, tut in jedem Fall<br />

gut daran, sich an den Profi IGEL IMMOBILIEN<br />

zu wenden. Fachkompetenz, Verlässlichkeit und<br />

Engagement sind die Stärken der Mitarbeiter<br />

des bekannten Kärntner Immobilienunternehmens,<br />

dass sich seit mehr als 15 Jahren einen<br />

hervorragenden Ruf aufgebaut hat. Das war<br />

auch mit ein Grund für Frau Oberdorfer sich dem<br />

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:stadtzeitung 20/08<br />

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:stadtzeitung 20/08<br />

Foto: Willi Zore<br />

Foto: Karin Santner<br />

Foto: Willi Zore Foto: Karin Santner<br />

22 :<strong>thema</strong><br />

stadt :lichter<br />

01 Zweckgebunden für die ARGE Sozial. Riesenfreude bei<br />

der ARGE Sozial: Obmann Herbert Schiller kann am Habenkonto gleich<br />

1700 Euro verbuchen. Ursache des Geldsegens für unsere schwächeren<br />

Mitbürgerinnen und Mitbürger war kürzlich der für die ARGE „zweckgebundene“<br />

Spendenerlös nach dem 90. Wiegenfest von Elfriede „Coco“<br />

Fröhlich im Bambergsaal des Parkhotels. Wie auch bei vielen anderen<br />

Anlässen, schaut Tochter Professorin Dr. Gerda Fröhlich, Ehrenbürgerin<br />

und Kulturpreisträgerin unserer Stadt, besonders darauf, das unseren<br />

Sozialinstitutionen für die Bewältigung ihrer Aufgaben immer wieder<br />

entsprechende Mittel zukommen. Eine namhafte Spende lief auch von<br />

Starpianist Rudolf Buchbinder und Gattin Agi ein sowie von Dr.in Gerda<br />

Fröhlich aus einem gemeinsam mit Michael Heltau gefüllten Benefiztopf.<br />

Am Bild Jubilarin Elfriede „Coco“ Fröhlich und Dr.in Gerda Fröhlich, flankiert<br />

von Bürgermeister Helmut Manzenreiter und ARGE-Obmann Herbert<br />

Schiller.<br />

02 „trend store“. Der gebürtige <strong>Villach</strong>er Oliver Hönlein kehrte nach<br />

15 Jahren Aufenthalt in der Schweiz wieder in seine Heimatstadt zurück<br />

und eröffnete in der Bahnhofstraße 5 gemeinsam mit Chantal Da Silva<br />

(rechts) den „trend store“. In den adaptierten Räumlichkeiten der Boutique<br />

und im Designer Outlet finden sich trendig-sportliche Freizeit- und<br />

Businessmode verschiedener Marken für alle Altersklassen. Zusätzlich<br />

gibt es noch eine Ausstellungsfläche im Eingangsbereich. Oliver Hönlein<br />

und Chantal Da Silva werden vierteljährlich eine Modeschau mit gleichzeitiger<br />

Vernissage veranstalten. In Vertretung unseres Bürgermeisters<br />

besuchte Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger (Bildmitte) die Geschäftseröffnung<br />

und wünschte den jungen Unternehmern viel Erfolg.<br />

03 Malerei-KVK-Skulptur. Mitglieder der 1974 gegründeten<br />

Künstlervereinigung Kärnten (KVK) – Dietlinde Baldauf, Sonja Hollauf,<br />

Andrej Kasakov, Arnold Kreuter, Hans-Peter Profunser, Horst Rinofner,<br />

Helfried Walchensteiner und Rupert Wenzel – präsentierten in den letzten<br />

beiden Oktoberwochen ihre Werke im KunsthausSudhaus aus. KVK-<br />

Obfrau Gemeinderätin Wally Rettl begrüßte einen großen Kreis geladener<br />

Kunstfreunde. Gemeinderätin Irene Hochstetter-Lackner besuchte in Vertretung<br />

unseres Bürgermeisters die Vernissage. Von links Landesrätin<br />

Mag.a Nicole Cernic, KVK-Obfrau Wally Rettl, KVK-Gründungsmitglied<br />

Horst Rinofner, Dietlinde Baldauf, Gemeinderätin Irene Hochstetter-<br />

Lackner.<br />

04 Kuchenbasar. Einen Kuchenbasar veranstaltete kürzlich das<br />

Team der ARGE Sozial um Obmann Herbert Schiller. Köstliche selbstgebackene<br />

Spezialitäten und Kaffee wurden den Passanten angeboten. Für<br />

die musikalische Umrahmung sorgte die „Carinthian Swing Combo“. Der<br />

Erlös der Veranstaltung kommt zur Gänze der ARGE zu Gute. Von links<br />

Herbert Schiller, ARGE-Freund Gerd Kortebusch aus Deutschland, Sonja<br />

Juchart (ARGE-Schulungsküche), Sozialreferentin Vizebürgermeisterin<br />

Mag.a Gerda Sandriesser und Sieglinde Hartl.


23 :<strong>thema</strong><br />

stadt :lichter<br />

01 Planung Radverkehr<br />

Beispiele und Lösungsvorschläge für Radverkehrsprojekte finden sich<br />

in der soeben erschienenen Expertise „Planungshandbuch Radverkehr“<br />

von Dr. Michael Meschik. Der aus unserer Stadt stammende Autor ist<br />

Professor an der Universität für Bodenkultur in Wien und anerkannter Experte<br />

auf dem Gebiet des Planungswesens. Die Erstausgabe des Buches,<br />

das unter anderem auch auf das heimische Radwegenetz Bezug nimmt,<br />

wurde von dessen Vater Heribert Meschik (links im Bild) Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter, der an der Publikation großes Interesse zeigte,<br />

überreicht.<br />

02 Kirchtag im Autohaus. Das Autohaus Ortner lud kürzlich Kunden,<br />

Geschäftspartner und Freunde zum ersten Autohaus-Kirchtag in<br />

die Piccostraße 42 ein. Dabei wurde den Besuchern nicht nur die breite<br />

Palette an neuen Alfa-Romeo-, Lancia- und Fiat-Modellen präsentiert,<br />

sondern auch Kulinarisches serviert. Der Kirchtag soll, so Geschäftsführerin<br />

Irmtraud Ortner, in Zukunft zu einem Fixpunkt im Herbst werden. In<br />

Vertretung unseres Bürgermeisters besuchte Vizebürgermeisterin Mag.a<br />

Gerda Sandriesser den Kirchtag. Am Bild von rechts Vizebürgermeisterin<br />

Mag.a Gerda Sandriesser, Mag.a Eva-Maria Ortner, Irmtraud Ortner und<br />

Hans Ortner.<br />

03 „Most – The Bridge“. Mag. Haris Bilajbegović, Schauspieler,<br />

Stuntman und Regisseur, hat mit „Most – The Bridge“ einen Film nach<br />

einer wahren Begebenheit geschaffen. Das Werk – ein filmisches Denkmal<br />

für die Kriegsopfer in Bosnien und Herzegowina und die berührende<br />

Geschichte über den eigenen Großvater und Onkel – wurde bei rund 70<br />

nationalen und internationalen Bewerben gezeigt und mehrfach ausgezeichnet<br />

(zuletzt als „Best Documentary Short“ beim „Illinois International<br />

Film Festival“ in den USA). Mag. Haris Bilajbegović übergab kürzlich<br />

Vizebürgermeister Richard Pfeiler eine DVD seines Filmes. Der Film kann<br />

online unter www.haris.at/webshop.html bestellt werden.<br />

04 80 Jahre FC Seebach.<br />

Einer der größten Traditionsklubs unserer Stadt, der FC Seebach, feiert<br />

sein 80-jähriges Bestandsjubiläum. 1928 gegründet, machte der FCS alle<br />

Höhen und Tiefen, die im Fußballsport möglich sind, mit. „Die letzten werden<br />

die ersten sein, wir sind eine junge Mannschaft und in drei, vier Jahren<br />

steigen wir auf!“ strotzte Obmann Ing. Walter Tengg im Mehrzweckhaus<br />

Magdalen während einer Jubiläumsveranstaltung vor Zuversicht. Der Klub<br />

zählt derzeit rund 120 Mitglieder. Werner Krebs ist Trainer und Sektionsleiter<br />

in Personalunion. In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierte<br />

Stadtrat Harald Sobe zum „80er“. Er dankte der Funktionärsschaft für ihr<br />

ideelles Wirken und die Jugendarbeit. In der Spielgemeinschaft <strong>Villach</strong>-<br />

Ost sind die FCS-Kicker in fünf Nachwuchsteams vertreten. Am „Jubiläumsblitzlicht“<br />

von links Stadtrat Harald Sobe, Obmann Ing. Walter Tengg<br />

und Trainer Werner Krebs.<br />

Foto: Willi Zore<br />

Foto: Willi Zore<br />

Foto: ÖA<br />

Foto: Willi Zore<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

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Foto: Gerhard Maurer (1)<br />

24 :<strong>thema</strong><br />

Ab Frühsommer 2009 wird das Einkaufszentrum „Draupark“ umgebaut. Nach eineinhalb Jahren wird hier ein moderner und freundlicher Einkaufsmarkt stehen.<br />

16 Millionen Euro wird die Modernisierung<br />

des Interspar-Einkaufszentrums „Draupark“<br />

voraussichtlich kosten. Begonnen wird damit<br />

im Frühsommer 2009.<br />

Interspar „Draupark“<br />

wird modernisiert<br />

1983 wurde in der Ringmauergasse Kärntens erstes Einkaufszentrum eröffnet. Jetzt wird um 16 Millionen Euro erneuert.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

„Wir haben uns immer zu diesem Standort bekannt“, sagt Interspar-<br />

Regional-Direktor Robert Marko, der sich darüber freut, dass mit dem<br />

Umbau begonnen werden kann. „Es war immer klar, dass zuerst das<br />

‚Atrio‘ fertiggestellt, dann der ,Draupark‘ umgebaut wird.“ Der Interspar<br />

„Draupark“ soll die Frischezentrale unserer Innenstadt werden. Die<br />

Spar-Manager wähnen hier großes Potenzial und zeigen damit ein klares<br />

Bekenntnis zu unserer Altstadt.<br />

eiNeiNhaLb Jahre bauzeit. Moderner, qualitativ hochwertiger<br />

und freundlicher wird das älteste Kärntner Interspar-Zentrum in der<br />

Ringmauergasse. 16 Millionen Euro kosten die groß angelegten Umbauarbeiten.<br />

Gestartet wird im Juni 2009. Rund eineinhalb Jahre soll<br />

kein Stein auf dem anderen bleiben. Während der Bauphase läuft der<br />

bestehende Interspar-Betrieb weiter.


:info<br />

25 :<strong>thema</strong><br />

Das Einkaufszentrum „Draupark“ wurde im September 1983 als erstes<br />

Kärntner Einkaufszentrum eröffnet. 1995 wurde es erstmals renoviert.<br />

:etappen<br />

Die Modernisierung erfolgt in mehreren Etappen, der Geschäftsbetrieb<br />

bleibt aufrecht. Die Rolltreppe wird entfernt. Im Obergeschoss<br />

könnten Büros geschaffen werden.<br />

:ausstellung<br />

„My Generation 1968 – 2008“ heißt ein Ausstellungsprojekt das im<br />

Rahmen unseres Jugendjahres noch bis 13. Dezember im Interspar-<br />

Obergeschoss zu sehen ist.<br />

100 arbeitsPLätze. Das bestehende Gebäude wird ausgehöhlt und<br />

in einen modernen Einkaufstempel verwandelt. Rund 3000 Quadratmeter<br />

Verkaufsfläche stehen Interspar dann für ein breites Sortiment zur<br />

Verfügung. Auch die Sport-Tochter Hervis wird auf den neuesten Stand<br />

gebracht. Außerdem sind noch zehn oder elf weitere Geschäfte geplant.<br />

Zirka 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden beschäftigt.<br />

Neue tiefGaraGe. Völlig umstrukturiert wird auch das Verkehrskonzept<br />

des Einkaufszentrums. Bürgermeister Helmut Manzenreiter: „Interspar<br />

schafft eine zusätzlich Aus- und Einfahrt an der Westtangente,<br />

die bestehende Ausfahrt wird flacher, großzügiger und komfortabler.“<br />

Und die modernisierte Tiefgarage wird auf Höhe des Burgplatzes eine<br />

weitere Ausfahrt haben. Von da sind es nur wenige Meter in unsere<br />

Altstadt, zur Musikschule, zur Mediathek und zum Wochenmarkt.<br />

Größter Abverkauf<br />

von Qualitätsteppichen<br />

und Geschenksartikeln<br />

Nach über 25 Jahren schliessen<br />

wir unseren Standort in der<br />

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:stadtzeitung 20/08


Fotos: Willi Zore (1), AEE (1)<br />

26 :<strong>thema</strong><br />

Die Arbeitgemeinschaft Erneuerbare Energie (AEE) feierte kürzlich im Paracelsussaal unseres Rathauses<br />

ihr 20-Jahr-Jubiläum. Heute gehört die Nutzung von regenerativen Energieträgern fast schon<br />

zum Alltag.<br />

20 Jahr im Zeichen von<br />

Solaranlage, Windkraft und Co.<br />

Vor 20 Jahren waren Schlagworte wie „erneuerbare Energie“ oder<br />

„Solar“ für so manchen unter dem Begriff „alternativ“ eingereiht.<br />

Heute sind beide Schlagworte aktueller denn je und auch Synonyme<br />

für die Erfolgsgeschichte von Ing. Armin Themessl – 1995 Umweltpreisträger<br />

unserer Stadt – und dem von ihm gegründeten Verein<br />

„Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie“ (AEE).<br />

Gute zusaMMeNarbeit. In Vertretung unseres Bürgermeister<br />

besuchte Vizebürgermeister Richard Pfeiler die Jubiläumsveranstaltung<br />

und erklärte, dass diese 20 Jahre auch ein Symbol dafür sind,<br />

dass unsere Stadt mit der AEE von Anfang an intensivst zusammen<br />

gearbeitet hat. „Mit der Gründung der AEE hat für <strong>Villach</strong> ein neues<br />

Energiezeitalter begonnen. Seit 1995 wurde der Co²-Ausstoß in unserer<br />

Stadt halbiert“, sagte Pfeiler und betonte, dass unsere Stadt<br />

froh darüber sei, sich des Know-hows von Ing. Armin Themessl bedienen<br />

zu können. Sein Engagement sei in <strong>Villach</strong> auf fruchtbaren<br />

Boden gefallen und die intensive Zusammenarbeit mit unserer Stadt<br />

werde auch in Zukunft bestehen bleiben.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

erNeuerbar. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jetzt bei<br />

der AEE beschäftigt. Der Schwerpunkt hat sich auf Energieberatung,<br />

Ausweisberechnung und Gebäudeoptimierung verlagert. „Wir waren<br />

auch maßgeblich daran beteiligt, dass Energie-Sparmaßnahmen und<br />

erneuerbare Energiequellen bei Neubau und Althaussanierung gut<br />

gefördert werden“, sagt Ing. Themessl. Dieses Signal, „nicht die Höhe“,<br />

sei wichtig, um anfängliche, wirtschaftliche Hürden zu meistern.<br />

„Eine Anlage amortisiert sich in sieben bis zehn Jahren. Daher ist<br />

Förderung ein wichtiges Zeichen.“<br />

WärMedieNstLeistuNG. Mit dem Energiecontracting bietet<br />

die AEE die Komplettlösung für die Wärmelieferung an. „Wir bieten<br />

mit der Wärmedienstleistung durch Bündelung von Entwicklungs-,<br />

Planungs-, Finanzierungs- und Betreiberleistung eine umfassende<br />

Dienstleistung, die den Kunden von allen Problemen der Energieversorgung<br />

entlastet“, beschreibt Ing. Themessl den jüngsten Arbeitsschwerpunkt<br />

der AEE.<br />

Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie-Gründer Ing. Armin<br />

Themessl bei er 20-Jahr-Feier der AEE. Bild rechts: Sitz der AEE am Unteren Heidenweg 7<br />

(Telefon 0 42 42 / 23 2 24, Durchwahl 28) – Kärntens erstes Plusenergie-Bürohaus.


:notiert<br />

27 :<strong>thema</strong><br />

„Mein Café“.<br />

Gerhard Maurer hat Kaffeehäuser in Kärnten fotografiert. Kärntner Autorinnen<br />

und Autoren haben Texte verfasst. Gemeinsam ergibt das den<br />

Foto- und Geschichtenband „Mein Café, Kaffeehauskultur in Kärnten“.<br />

Präsentiert wird das Werk am Mittwoch, dem 5. November, um<br />

19 Uhr, im Dinzlschloss. Für das passende Kaffeehausambiente sorgt<br />

das Team der Caffe Latte Bar. Vernissage: Fotografien von Gerhard Maurer.<br />

Lesung: Beiträge von Martin Dueller, Gerard Kanduth, Erika<br />

Pfleger und Herausgeberin Gabi Russwurm-Biró. Musik: Christian<br />

Chabek (Piano) und Alexander Waich (Bass).<br />

„Schwanensee“.<br />

Das russische Nationalballett präsentiert am Dienstag, dem 11. November,<br />

um 20 Uhr, im CCV, den beliebtesten Ballettklassiker aller Zeiten<br />

in einer atemberaubenden Darbietung: Tschaikowskys „Schwanensee“.<br />

Eine Geschichte, die das Publikum seit mehr als 100 Jahren in ihren<br />

Bann zieht.<br />

Portospende<br />

Gerwin Kahlig aus Bodensdorf hat uns eine Spende als Beitrag zu den<br />

Portokosten übermittelt. Herzlichen Dank!<br />

Spieletage<br />

Von Freitag, 7., bis Sonntag, 9. November, darf anlässlich der<br />

17. Kärntner Spieletage im CCV wieder nach Herzenslust gespielt werden.<br />

Brettspiele, Kinderbastelecke, Spielen am PC und Konsolenspiele,<br />

Spielturniere – die mehr als 50 ehrenamtlich amtierenden Mitarbeiter<br />

um IG-„Spiel mit“-Kärnten-Obfrau Mag.a Dagmar E. Kasebacher haben<br />

vieles für den Spielespass für Groß und Klein vorbereitet. Informationen<br />

unter www.spieletage.at.<br />

Puppen und Bären<br />

Am Samstag, 8. (10 bis 18 Uhr) und Sonntag, 9. November (10 bis<br />

17 Uhr), findet im Romatikhotel Post, Hauptplatz, eine Puppen- und<br />

Bärenausstellung statt. Infos unter 0 47 62 / 815 44 oder 0664 /<br />

400 55 08.<br />

ExtremSportFilmNacht<br />

Die ExtremSportFilmNacht zeigt am Sonntag, 16. November, 17 und<br />

20 Uhr, Congress Center, die besten Filme der internationalen Sportszene.<br />

Karten beim Österreichischen Alpenverein, Sektion <strong>Villach</strong>,<br />

Schanz gasse 3, unter 0 512 / 37 03 25-13 oder unter www.esfn.at.<br />

Flohmarkthallen<br />

Flohmarkt in den Flohmarkthallen <strong>Villach</strong>, Maria Gailer Straße 36<br />

(zwischen Apotheke und Jello-Schuhe), jeden Freitag, Samstag, Sonntag<br />

und Feiertag zwischen 9 und 18 Uhr. Info: Telefon 0664 / 445 73 47<br />

oder 0664 / 13 343 12.<br />

Stillgruppen<br />

LLL (= La Leche Liga, beratendes Mitglied der WHO) Stillberaterin i. A.<br />

Simone Dueller von den Kärntner Stillberaterinnen lädt stillende und<br />

werdende Mütter an jedem ersten Mittwoch im Monat, von 15 bis 17<br />

Uhr, im Institut für Familienberatung und Psychotherapie der Caritas,<br />

Karlgasse 3, zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Kennenlernen<br />

ein. Informationen unter Telefon 0699 / 11 88 37 91 (Simone<br />

Dueller) oder www.lalecheliga.at.<br />

AK Info-Abend<br />

Im Rahmen eines Informationsabends am Donnerstag, 18.30 Uhr,<br />

Arbeiterkammer, Kaiser-Josef-Platz 1 informiert die Kärntner Arbeiterkammer<br />

zum Thema: „Das Arbeitsrecht: Kennen Sie die Regeln?“<br />

Bekanntlich brachte das neue Arbeitszeitgesetz viele Änderungen.<br />

Experten informieren, worauf Arbeitnehmer bei der Felstlegung der Arbeitszeit<br />

achten müssen. Anmeldungen unter Telefon 050 477 / 2202,<br />

E-Mail: recht@akktn.at<br />

Von links Dr. Dieter Bambauer (Vorstandsvoristzender der Hangartner Group),<br />

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Regionaldirektor Erwin Thaler.<br />

Mitte Oktober wurde bei der Firma Hangartner<br />

in der Triglavstraße das Herbstfest mit Eröffnung<br />

der neuen Halle gefeiert. Die Errichtungskosten<br />

der 3600 Quadratmeter großen Halle betrugen<br />

rund 1,6 Millionen Euro.<br />

Hangartner: Herbstfest<br />

und Halleneröffnung<br />

Eingeladen zu dieser Feier waren Kunden und auch die Mitarbeiter der<br />

Firma. Ein Anliegen der Stadt <strong>Villach</strong> war es, eine Stichstraße zu errichten,<br />

um dadurch den Verkehr zu entlasten. Dies wurde durch Grundtausch<br />

mit der Stadt <strong>Villach</strong> und der Firma Hangartner erreicht.<br />

LoGistiKLÖsuNGeN. Dieses Herbstfest war auch eine Kommunikationsplattform<br />

zwischen Kunden und Firma. Die Firma Hangartner,<br />

deren Hauptsitz in Zürich ist, ist bestrebt, ob auf Schiene oder<br />

Straße, durch internationale Technik die Umwelt zu schonen und der<br />

Wirtschaft die besten Transportmöglichkeiten anzubieten. Speziell<br />

im Bahnverkehr zeichnet sich die Firma Hangartner aus und ist der<br />

stärkste Anbieter auf diesem Sektor. Die Hangartner-Gruppe ist ein<br />

gewinnorientiertes, internationales Speditionsunternehmen für umfassende<br />

Transport- und Logistiklösungen. Auch bedarf es Mitarbeiter,<br />

die mit dem Kunden eins sind.<br />

GratuLatioN. Das Leitbild der Firma ist Freude an der Arbeit und<br />

Freude am Kunden. Finanzreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger<br />

überbrachte die Grüße unseres Bürgermeisters und seine<br />

Gratulation dazu, in so kurzer Zeit solch einen Bau hinzustellen und<br />

betonte weiter: „Unsere Stadt hat das Dreieck – Firma Frischeis, Firma<br />

Hangartner und Stadt <strong>Villach</strong> – zustande gebracht, denn was mit Handschlag<br />

am runden Tisch ausgehandelt wird, gilt auch. <strong>Villach</strong> ist stolz,<br />

dass es hier Firmen gibt, die so erfolgreich sind und ihre Mitarbeiter<br />

an vorderster Stelle mit einbeziehen, denn erfolgreich zu sein heißt,<br />

den Graben zwischen Entschluss und Ausführung möglichst schmal<br />

zu halten.“<br />

HANGARTNER GmbH<br />

Internationale Spedition<br />

Triglavstrasse 1 , 9500 <strong>Villach</strong><br />

T +43 42 42 / 30 30<br />

F +43 42 42 / 35 0 89<br />

E info.villach@hangartner.com<br />

www.hangartner.com<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

Foto: Karin Santner


28 :<strong>thema</strong><br />

UPC Triple Play jetzt auch in <strong>Villach</strong><br />

UPC Austria, der österreichweit tätige Multimedianetzbetreiber, bietet erstmals auch in <strong>Villach</strong> Triple Play - also digitales<br />

Fernsehen, Breitband Internet und Digital Telefon - aus einer Hand, an! Rund 550 Haushalte im Bereich der <strong>Villach</strong>er Sankt<br />

Magdalener Straße kommen vorerst in den Genuss der UPC Triple Play-Produkte.<br />

Drei neue Pakete – bestehend aus Fernsehen, Internet und Telefon (F.I.T.) – wurden für Sie<br />

geschnürt. Sie haben nun die Möglichkeit, daraus exakt jenes Angebot zu wählen, das<br />

Ihren persönlichen Anforderungen entspricht: die Produkte F.I.T., Super F.I.T. und Top<br />

F.I.T. beinhalten Digital TV, chello Breitband Internet und Digital Telefon und sind im F.I.T.-<br />

Aktionszeitraum bereits ab 29,90 Euro monatlich erhältlich. Vom günstigen Einsteigerpaket<br />

bis hin zum Angebot für höhere Ansprüche, ist für jeden das Richtige dabei. Bis 31.12.2008<br />

können Sie zusätzlich die Anschlusskosten von bis zu 75,- Euro sparen*.<br />

Sie können die drei Dienste Fernsehen, Internet und Telefon nicht nur als kostengünstiges<br />

F.I.T.-Produktpaket, sondern selbstverständlich auch einzeln bestellen: UPC Digital TV<br />

bietet optional über 140 TV-Programme, Filme auf Bestellung und einen elektronischen<br />

Programmführer. Mit dem Digital Video Recorder können Sie das laufende Programm anhalten<br />

oder Ihre Wunschsendung aufnehmen. chello Breitband Internet sorgt für High-Speed im<br />

Internet, rund um die Uhr zum monatlichen Fixpreis und mit dem Digital Telefon telefonieren<br />

Sie in höchster Qualität und ganz besonders günstig um 0 Cent netzintern.<br />

Entscheiden Sie sich jetzt für die Dienste von UPC und sparen Sie so bares Geld! Für weitere<br />

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8.00-15.00 Uhr unter 0463 / 915 15 40 49 gerne zur Verfügung, oder Sie besuchen die UPC-<br />

Homepage www.upc.at und fi nden dort weitere Infos zu Diensten und aktuellen Angeboten.<br />

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Nur gültig in <strong>Villach</strong>. Weitere Bedingungen unter www.upc.at<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

Mit dem Anti-Schuh für Anti-Wetter bestens<br />

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MBT ist kein Schuh, sondern vielmehr der Anti-Schuh.<br />

Im Gegensatz zu herkömmlichen Schuhen sorgt seine revolutionäre<br />

Sohlenkonstruktion für jene natürliche Instabilität,<br />

die sonst nur beim Barfußgehen auf natürlichen, weichen<br />

Böden auftritt. Dadurch wird Gang und Haltung verbessert,<br />

der Druck auf Gelenke und Rücken reduziert und die gesamte<br />

Muskulatur aktiviert. Die Innovation im Herbst sind die neuen<br />

MBTs mit der GORE-TEX ® Technologie. Sie verbinden gesundes<br />

Gehen und Stehen mit ultimativem Komfort. Egal, bei<br />

welchem Wetter.<br />

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Foto: Willi Zore<br />

RE/MAX-Impuls, Spezialist für Immobilien aller<br />

Art, eröffnete in der Tiroler Straße ein neues Büro.<br />

Büroeröffnung: RE/MAX-Impuls –<br />

der Immobilienspezialist!<br />

„Unsere Firmenphilosophie sind zufriedene Kunden und deren Empfehlungen.<br />

Wir sind nicht nur darum bemüht, für die Kundinnen und<br />

Kunden die ideale Immobilie zu finden, sondern wir stehen auch mit<br />

Rat und Tat bei behördlichen Angelegenheiten zur Seite“, betonte<br />

Mag. Markus Unterdorfer, RE/MAX-Manager anlässlich der feierlichen<br />

Büroeröffnung in <strong>Villach</strong>. Er wies auch darauf hin, dass mit<br />

Dr. Anton Gradischnig ein Rechtsexperte sozusagen mit ins Boot<br />

geholt werden konnte.<br />

reGeLMässiGe sChuLuNGeN. Durch regelmäßige Schulungen<br />

und eine optimale Ausbildung sind die RE/MAX-Makler immer am<br />

neuesten Wissensstand. Unser internes Schulungssystem (Ausbildung,<br />

Weiterbildung und Training) habe sich – so Unterdorfer-Morgenstern<br />

– über viele Jahre bewährt. „Unsere Immobilienexperten<br />

gelten als anerkannte Fachleute und stehen für hohe fachliche Qualifikation<br />

mit professionellem Kundenservice“, erklärt Unterdorfer-<br />

Morgenstern.<br />

aLLes Gute. In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierte<br />

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger dem neuen RE/MAX-Impuls-<br />

Team zur Büroeröffnung und wünschte alles Gute und wirtschaftlichen<br />

Erfolg für die Zukunft.<br />

Feierliche Büroeröffnung: Von links RE/MAX-Manager Mag. Markus Unterdorfer-<br />

Morgenstern, Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger und Dr. Anton Gradischnig.<br />

:info<br />

Im Jahre 1973 gründete Dave Liniger das Unternehmen RE/MAX (Real<br />

Estate Maximum) in Denver, Colorado. Nunmehr, also 30 Jahre später,<br />

ist RE/MAX mit weltweit nahezu 7000 Büros und mehr als 120.000<br />

Mitarbeitern und Maklern in 67 Ländern präsent. Stetiges Wachstum<br />

und konsequente Weiterentwicklung des Services haben RE/MAX<br />

mittlerweile zum international erfolgreichsten Immobiliendienstleister<br />

und Immoblienmakler-Netzwerk gemacht. Seit 1999 ist RE/MAX in<br />

Österreich präsent.<br />

Kleine Fußgänger<br />

sicher unterwegs<br />

29 :<strong>thema</strong><br />

mehr Spaß für Kinder<br />

Bürgermeister Helmut Manzrenreiter, Kindergartenleiterin Brigitte Kotschnigg<br />

und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser mit sicher<br />

verpackten Knirpsen im Kindergarten Auf der Tratten.<br />

Die Kleinen unserer Kindergärten und Horte wurden<br />

mit bunten Sicherheitsjacken ausgestattet.<br />

Damit die kleinen Mädchen und Buben unserer Stadt in den lichtarmen<br />

Monaten im Straßenverkehr gut sichtbar sind, wurden sie<br />

von Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit tollen Sicherheitsjacken<br />

ausgestattet.<br />

1800 JaCKeN. Die jüngsten Verkehrsteilnehmer sind nun auf dem<br />

Schulweg, beim Spielen oder Spazierengehen sicherer unterwegs.<br />

Farbenfrohe Kleidung kann für die Kleinen, die im nebeligen Herbstwetter<br />

auf den Straßen unterwegs sind, lebenswichtig sein, weil Autofahrer<br />

sie so im Fall des Falles früher wahrnehmen. 1800 Jacken<br />

wurden in unseren Kindergärten und Horten verteilt. Die Kinder finden<br />

die farbigen Jacken mit den Sicherheitsstreifen „supercool“.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

Foto: Willi Zore


Fotos: Willi Zore (10)<br />

30 :<strong>thema</strong><br />

JUGENDEMPFANG UNSERES BÜRGERMEISTERS ZUM NATIONALFEIERTAG: RUND 200 JUGENDLICHE<br />

INFORMIERTEN SICH AUS ERSTER HAND ÜBER DAS KOMMUNALE GESCHEHEN IN UNSERER STADT.<br />

Bürgermeisterempfang: „In der Union<br />

sind Krisen viel besser zu bewältigen“<br />

„Wo es den Menschen schlecht geht, ist der Friede gefährdet. Deshalb<br />

ist die Europäische Union als Stabilitätsfaktor heute überaus<br />

wichtig. Auch was die derzeitige internationale Finanzkrise betrifft.<br />

Denn mit dem Euro wurde, wie zu sehen ist, ein System geschaffen,<br />

mit dem die Krise halbwegs bestanden werden kann“, erklärte Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter kürzlich im Congress Center <strong>Villach</strong><br />

vor rund 200 Jugendlichen. Anlass: Der traditionelle Jugendempfang<br />

unserer Stadt zum Nationalfeiertag. Es sei deshalb, ohne dabei die<br />

österreichische Identität aufzugeben, überaus wichtig, schon im eigenstaatlichen<br />

Interesse – so Manzenreiter – an der Entwicklung<br />

Europas mitzuwirken und Europa mitzugestalten.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

1 2<br />

1) Bürgermeister Helmut Manzenreiter hört sich gerne die Meinungen unserer Jugend zu den verschiedensten Themenstellungen an. 2) Bei Vizebürgermeister Richard<br />

Pfeiler kann es nur um Bauliches, Stadtplanerisches, Kultur oder auch Jugend gehen – seine Referate. 3) Herzliche Gesprächsrunde mit Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda<br />

Sandriesser (Soziales, Schulen, Kindergärten).<br />

seit 1955 souVeräN. Unser Bürgermeister blendete zurück in<br />

die Monarchie, die Zwischenkriegszeit, NS-Schreckensherrschaft,<br />

die Besatzungszeit und das Jahr 1955, in dem Österreich wieder ein<br />

souveräner Staat wurde, wobei es galt, das Land in der Folge nicht<br />

nur lebens-, sondern leistungsfähig zu machen, ein Österreich aufzubauen,<br />

an dessen Zukunft auch geglaubt werden könne.<br />

iNforMatioNeN aus erster haNd. Unsere Jugend nützte ausgiebig<br />

die Gelegenheit, um mit den Spitzen unserer Stadt, aber auch<br />

des Landes direkt ins Gespräch und Informationen aus erster Hand<br />

zu bekommen. „Rede und Antwort“ standen die Vizebürgermeister<br />

3


4) Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger ist Ansprechperson<br />

für Finanzen- und Wirtschaft.<br />

5) Stadtrat Harald Sobe vertritt nach außen<br />

unter anderem Sport, Feuerwehren, Wirtschaftshof<br />

und Stadtgarten. 6) Stadtrat Walter Lang<br />

informierte insbesondere über Gesundheit, Umwelt<br />

sowie Land- und Forstwirtschaft. 7) Stadtrat<br />

Mag. Peter Weidinger vertritt die Referate<br />

Tourismus, Gewerbe sowie Lebensmittel- und<br />

Veterinärpolizei. 8) Landesrätin Mag.a Nicole<br />

Cernic war kompetente Ansprechpartnerin für<br />

Bildung, Frauen und Soziales. 9) Begeisternde<br />

Szenen aus „jam factory – ein musical“ (Jugendjahrprojekt):<br />

Von links Evelyn Zauchenberger,<br />

Sabine Stengel, Sylvia Munda und Eva Leifhelm.<br />

10) Das Musical rangt sich um eine mysteriöse<br />

Liebesgeschichte: Am Bild Iris Holzer und<br />

Christian Paumgarten.<br />

Richard Pfeiler, Mag.a Gerda Sandriesser, die Stadträte Mag.a Hilde<br />

Schaumberger, Harald Sobe, Mag. Peter Weidinger und Walter Lang<br />

sowie eine Reihe von Gemeinderäten; von Landesseite informierte<br />

Landesrätin Mag.a Nicole Cernic und Labg. Dr. Beate Prettner.<br />

„JaM faCtorY“. Gewürzt wurde der Jugendempfang des Bürgermeisters<br />

mit Szenen aus „jam factory – ein musical“, das nach der gestrigen<br />

Erfolgsvorstellung auch heute, Freitag, 31. Oktober, 19.30 Uhr,<br />

im Congress Center im Rahmen unseres Jugendjahres aufgeführt<br />

wird. Die leer stehende Fabrikshalle einer ehemaligen Marmeladen-<br />

4<br />

1<br />

5<br />

6<br />

7<br />

31 :<strong>thema</strong><br />

fabrik wird zu einem Schnittpunkt einzelner Schicksale und jugendlicher<br />

Sub- und Randgruppen. Dabei werden vor dem Hintergrund<br />

einer mysteriösen Liebesgeschichte die unterschiedlichsten Milieus<br />

jugendlicher Kultur einer Kleinstadt aufgerollt. Die Musik stammt von<br />

Stephan Kühne, die Texte von Andreas Staudinger.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

8<br />

9<br />

10


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:stadtzeitung 20/08<br />

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32 :<strong>thema</strong><br />

Vom EDV-Techniker<br />

zum evangelischen Pfarrer<br />

Anfang Oktober fand in der evangelischen<br />

Kirche im Stadtpark die Amtseinführung von<br />

Pfarrer Mag. Rudolf Waron statt. Mit ihm wurde<br />

in der Pfarre die zweite von drei Pfarrstellen als<br />

Gemeindepfarrer besetzt.<br />

In einer feierlichen Zeremonie wurde Pfarrer Mag. Rudolf Waron in die<br />

evangelische Kirche ordiniert und auch gleichzeitig die Amtseinführung<br />

in der evangelischen Kirche für ganz Österreich vorgenommen.<br />

Der 34-jährige gebürtige Steirer ging nach der Schule nach Wien, um<br />

Theologie zu studieren. Aus den geplanten fünf Jahren wurden 14<br />

Jahre. In dieser Zeit arbeitete Mag. Waron unter anderem acht Jahre<br />

als EDV-Techniker und zuletzt als Lehrlingsausbilder.<br />

erfahruNGeN<br />

Die ersten Schritte im Pfarrberuf als Lehrvikar machte Pfarrer Waron<br />

in Peggau. Anschließend arbeitete er ein Jahr als Pfarramtskandidat<br />

in Krems/Donau. Für ihn eine lehrreiche und schöne Zeit, aus der<br />

er viele gute Erfahrungen mit in unsere Stadt bringt.<br />

beGeGNuNGeN<br />

Begegnungen mit und der Kontakt zu den Menschen sind ihm sehr<br />

wichtig, daher hat er sich vorgenommen, Bewohner in unserem Seniorenwohnheim<br />

zu besuchen und seinen Pfarrgemeindemitgliedern<br />

zu ihren Geburtstagen einen Besuch abzustatten. Mag. Rudolf Waron<br />

betont, dass er sich schon sehr auf die Aufgaben freut, die ihn<br />

in unserer Stadt erwarten. In Vertretung unseres Bürgermeisters<br />

überbrachte Vizebürgermeister Richard Pfeiler die Grüße der Stadt<br />

<strong>Villach</strong>.<br />

Feierliche Amtseinführung: Von links Bischof Professor Dr. Michael Bünker, Vizebürgermeister<br />

Richard Pfeiler, Superintendentialkuratorin Mag.a Dr.in Helga<br />

Duffek, Pfarrer Mag. Rudolf Waron, Superintendent Mag. Manfred Sauer.<br />

Foto: Karin Santner


033 :<strong>thema</strong><br />

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:stadtzeitung 20/08


Fotos: ©iStockphoto.com/DaveBolton; LordRunar<br />

34 :<strong>thema</strong><br />

Wohlige Wärme sorgt in den kalten Monaten für Wohlgefühl. Durch richtiges Heizen kann Energie und Geld gespart werden.<br />

Richtiges Heizen schont<br />

Umwelt und Geldbörse<br />

Die Raumheizung verbraucht die meiste Energie im Haushalt, je nach Gebäude und Dämmung<br />

zwischen 50 und 80 Prozent. Unsere Bau- und Feuerpolizei gibt Tipps zum sparsamen Heizen.<br />

Behaglich warm werden Innenräume dann empfunden, wenn die Temperatur<br />

der uns umgebenden Wandflächen und die Raumlufttemperatur<br />

zusammen unsere Körpertemperatur ergeben. In Wohnungen<br />

können Sie vor allem im Bereich der Regelung der Raumtemperatur<br />

selbst schnell und wirksam energiesparend aktiv werden. Welche<br />

Zimmerwärme die „richtige“ ist, hängt von verschiedenen Faktoren<br />

wie körperliche Aktivitäten, Alter, Bekleidung oder auch Ernährung<br />

ab.<br />

KoNtroLLe. Wichtig ist, dass Sie kontrollieren, ob Ihre Heizungsanlage<br />

richtig dimensioniert ist. Achten Sie auf die Betriebsanleitung<br />

ihres Kesselherstellers. Ihr Heizkessel, Herd oder Ofen braucht stets<br />

ausreichende Zuluft. Verheizen Sie nur trockenes Brennmaterial und<br />

keinesfalls Abfälle. Fenster und Türen sollten entsprechend abgedichtet<br />

sein. Über Nacht Jalousien und Rollläden schließen, Vorhänge<br />

vorziehen, denn die meiste Wärme entweicht über Glasflächen und<br />

durch Fensterfugen.<br />

WärMedäMMuNG. Bei Zentralheizungsanlagen kann ein entsprechendes<br />

Service (chemische Reinigung, Brennerservice, Abgasmessung)<br />

bis zu zehn Prozent Ersparnis bringen. Heizkörper sollen nicht<br />

verbaut oder abgedeckt werden. Heizkörper sind keine Wäschetrockner<br />

(40 Prozent Energieverlust)! Zeitgemäße Wärmedämmung kann<br />

bis zu 25 Prozent Energie sparen. Ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgt<br />

für mehr Behaglichkeit.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

LüfteN. Gekippte Fenster sind Wärmeräuber. Mehrmals täglich einige<br />

Minuten „Stoßlüften“ tauscht verbrauchte Luft gegen frische aus.<br />

Achten Sie auch auf die Raumtemperatur. Wohnräume sollten 20 bis<br />

22 Grad haben, Küche und Schlafzimmer 16 bis 18, Kinderzimmer 20<br />

bis 21, Badezimmer 20 bis 24 und Vorzimmer 15 bis 16 Grad. Jedes<br />

Grad weniger bringt bis zu sechs Prozent Energieersparnis. Ein Wollpulli<br />

spart im Vergleich zu einem T-Shirt 25 Prozent Heiz energie.<br />

:infos<br />

Rathaus, Bau- und Feuerpolizei,<br />

Telefon 0 42 42 / 205-2625 oder -2626.<br />

:rauchfangkehrermeister...<br />

... bieten ebenfalls Beratungen und Serviceleistungen an:<br />

Peter Bauer 0 664 / 342 40 39; Gerfried Klavora 0 650 / 745 60 03;<br />

Robert Lenk 0 699 / 11 10 26 62; Rudolf Meidl 0 42 42 / 535 05<br />

oder 0 664 /984 27 84; Franz Steiner 0 664 / 434 17 22.


Foto: Karin Santner<br />

35 :<strong>thema</strong><br />

Bereits im September hat das Kulturspektrum<br />

Maria Gail (ksmg) mit der Komödie von René<br />

Freund Erfolge gefeiert. Im Oktober war Pause,<br />

aber jetzt gibt es wieder Vorstellungen.<br />

„Klinik unter Almen<br />

(Die goldene Nase)“<br />

Das hat Dr. Schrack gerade noch gefehlt! Zwischen seinen Terminen<br />

im 30-Minuten-Takt, Botox-Behandlung, Fettabsaugung und Brustvergrößerung,<br />

„Wir sind aber kein Fleisch verarbeitender Betrieb“,<br />

gesteht ihm seine Frau, dass der Sportarzt gekündigt und sie sofort<br />

seinen alten Studienkollegen Clemens Rauch eingestellt hat.<br />

Clemens Rauch! Dieser Fachmann für Homöopathie, Osteopathie,<br />

Schüsslersalze und all diesen Schwindel. Dr. Schrack ist entsetzt.<br />

ProfessioNeLLe LaieN. Medizinische Welten prallen aufeinander,<br />

die gemeinsame Vergangenheit der vier Charaktere wird humorvoll<br />

aufgearbeitet. Ja, und dann gibt es da noch ein unmoralisches Angebot.<br />

Mit spitzer Feder und liebevollen Querschüssen auf Macht,<br />

Geld und Ethik in der Medizin führt Autor René Freund mit viel Humor<br />

diese Geschichte zu einem Happy End.<br />

Probezeit. Die Komödie wurde von den mitwirkenden Amateuren<br />

Franz Petautschnig, Tanja Karl, Harald Matschek und Daniela Schluga<br />

mit dem Klagenfurter Regisseur Peter H. Ebner zirka drei Monate lang<br />

geprobt. Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler besuchte<br />

eine der ersten Vorstellungen und war von der professionellen Leistung<br />

der Laiendarsteller begeistert.<br />

:termine<br />

Samstag, 8., Montag, 10., Donnerstag, 13., Freitag, 14., Dienstag, 18.,<br />

Donnerstag, 20., und Samstag, 22. November, jeweils um 20 Uhr, im<br />

Kulturhaus Maria Gail. Kartenreservierungen unter Telefon<br />

0676 / 473 68 70.<br />

Von links sitzend: Daniela Schluga, Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Tanja<br />

Karl; stehend: Harald Matschek und Franz Petautschnig.<br />

Schau, schau –<br />

ein neuer Schauraum!<br />

Die eigenen vier Wände könnten einen „Tapetenwechsel“ vertragen?<br />

Der neue Schauraum von Raumausstatter Putz Tirolerstraße<br />

56, liefert Anregungen in Hülle und Fülle.<br />

Alles was mit Wohnen und mit Raumgestaltung zu tun hat, ist<br />

eine höchst sinnliche Sache. Egal ob neue Wandfarbe, neuer<br />

Teppich oder neue Tapete – bevor man sich entscheidet, muss<br />

man sie sehen und anfassen können. Gelegenheit dazu bietet<br />

der moderne Schauraum von Raumausstatter & Tapezierer<br />

PUTZ. Er wurde im Zuge der Neugestaltung des Betriebes errichtet<br />

und am 17. Oktober feierlich präsentiert. Zwischen italienischen<br />

Köstlichkeiten, Maroni und einem guten Glas Wein<br />

informierten sich Dutzende geladene Gäste über die neuesten<br />

Trends im Bereich Innenraum-Design - über Sto� wandverspannungen,<br />

Ra� rollos und Flächenvorhänge, Tapetenarbeiten, Polsterungen<br />

etc. Wenn die Entscheidung auf Grund der riesigen<br />

Auswahl schwer fällt, hat Firmenchef, Tapezierermeister Klaus<br />

Putz einen einfachen Tipp parat: „Vertrauen Sie einfach Ihrem<br />

„Bauchgefühl“. An dieser Stelle würden wir gerne ergänzen: „...<br />

und dem Rat des Fachmannes, der Wohnwünsche perfekt umsetzen<br />

kann.“<br />

Erfolg seit über 30 Jahren<br />

Bei Raumausstattung PUTZ gibt es ein Erfolgsrezept: Man nimmt<br />

sich viel Zeit für jeden Kunden. Schon seit der Gründung<br />

im Jahr 1970 durch Ingo und Gerda Putz ist das Unternehmen<br />

bekannt für Service, Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Dass<br />

auch viel Wert auf kreative Gestaltungslösungen gelegt wird,<br />

zeigt der schöne neue Schauraum. Er ist für jeden Kunden eine<br />

Inspirationsquelle.<br />

Das Team der Firma Putz erwartet Sie in <strong>Villach</strong>, Tirolerstraße 56<br />

Tel: 0 424 2 / 56 2 32 www.putz-raumausstatter.at<br />

:stadtzeitung 20/08


36 :<strong>thema</strong><br />

Auf unserem Bild von links Schriftführer Harald<br />

Domenig, Obmann-Stellvertreter Peter Maier,<br />

Fahnenjunker Karl Rieder, Kassier Helmut<br />

Lamprecht, Schriftführer Bernd Lieber,<br />

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Obmann<br />

Johann Melcher, Chorleiter Steffen Sack und<br />

Chorleiter-Stellvertreter Franz Astner.<br />

Ein vermutlich aus dem Jahr 1931, dem Gründungsjahr der Sängerrunde Fellach-Oberdörfer, stammendes<br />

und vom neuen Chorleiter Steffen Sack im Vereinsarchiv entdecktes <strong>Villach</strong>-Lied wurde kürzlich<br />

im Rathaus uraufgeführt.<br />

Gefunden wurde die Komposition durch Zufall. Steffen Sack, neuer<br />

musikalischer Leiter des bekannten, aus 43 Sängern bestehenden<br />

heimischen Männerchores, stieß beim Stöbern im Notenarchiv auf<br />

die leicht vergilbten Blätter. „Der Liedtext mit den Anfangsworten<br />

‚Im Herzen Europas‘ weckte mein Interesse und so holte ich die<br />

Notenblätter, mit Stempel aus dem Jahre 1931, aus dem Vereinsfundus.<br />

Komponist oder Texter werden keine genannt. Das Werk ist<br />

im Stil eines klassischen Männerchor-Satzes, wie man ihn aus der<br />

Spätromantik kennt, gehalten“, so Steffen Sack.<br />

„ohrWurM“. „Text und Melodie des Liedes gehen ins Ohr und<br />

werden von unserem Chor mit Begeisterung gesungen“, freut sich<br />

auch Obmann Johann Melcher über die kompositorische Neuentdeckung.<br />

Davon konnte sich auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter<br />

bei der offiziellen Premiere im Rathaus überzeugen. „Der<br />

im Liedtext anklingende Vergleich mit Florenz ist für unsere Stadt<br />

besonders ehrenvoll“, zeigte sich der Bürgermeister, der dem Traditionschor<br />

für sein reges kulturelle Wirken dankte, vom Chorwerk<br />

ebenfalls angetan.<br />

Neuer VorstaNd. Die Sängerrunde nutzte den Besuch auch zur<br />

Vorstellung ihres neuen Vereinsvorstandes mit Obmann Johann<br />

DIE ERSTE ADRESSE<br />

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:stadtzeitung 20/08<br />

Foto: Willi Zore<br />

Wiederentdecktes <strong>Villach</strong>-Lied<br />

erlebte seine Uraufführung<br />

Melcher und Chorleiter Steffen Sack. Sie lösen in diesen Funktionen<br />

ihre langjährigen verdienstvollen Vorgänger Hannes Oertel<br />

und Wolfgang Klammer ab, die nunmehr in die zweite Reihe traten<br />

und dem Chor als Sänger weiter zur Verfügung stehen.<br />

:liedtext<br />

„Im Herzen Europas, wo die Alpenwelt ist,<br />

wo die Gail, die so stürmisch als Drau weiterfließt:<br />

dort weiß ich ein Städtchen, das liegt wunderbar,<br />

ein Florenz des Nordens, ja schöner sogar!<br />

Nun möchtest du wissen, wie das Städtchen wohl heißt,<br />

du Wand`rer auf Erden, der du so viel gereist:<br />

Das Städtchen heißt <strong>Villach</strong>, es ist ganz umrahmt,<br />

von Bergen und Seen, von Wiesen wie Samt,<br />

und hast du`s gefunden, lässt es dich nimmer aus,<br />

da fühlst du dich glücklich, da bist du zu Haus.“


Foto: Karin Santner<br />

Kürzlich eröffnete mobilkom austria den österreichweit<br />

54. A1-Shop auf unserem Hauptplatz.<br />

Neuer Standort<br />

für A1-Shop<br />

70 Quadratmeter Verkaufsfläche und 30 Quadratmeter „Business<br />

Lounge Service“ stehen den Kunden künftig zur Verfügung. Der kleine,<br />

alte A1-Shop, der zu den ältesten Mobilfunkshops Österreichs<br />

zählt und bereits im November 1999 von A1 eröffnet wurde, liegt<br />

unmittelbar neben dem jetzigen, neuen und attraktiveren Geschäftslokal.<br />

In Vertretung unseres Bürgermeisters eröffnete Wirtschafts-<br />

und Finanzreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger offiziell<br />

den neuen A1-Shop und wünschte dem Team auch weiterhin viel<br />

wirtschaftlichen Erfolg.<br />

sChÖNster shoP. „Die Nähe zum Kunden ist wichtig und daher<br />

freut es mich besonders, dass wir mit dem A1-Shop <strong>Villach</strong> einen weiteren<br />

Shop im neuen Design eröffnen, um Kunden und Interessenten<br />

aus erster Hand betreuen zu können“, sagte Dr. Hannes Ametsreiter,<br />

CMO mobilkom austria und Telekom Austria. Der neue Shop am<br />

Hauptplatz zählt zu den schönsten A1-Geschäften Österreichs.<br />

Von rechts Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, A1-Geschäftsführerin Britta<br />

Schindler und Alexandra Schindler von mobilkom austria vor dem neuen Geschäftslokal<br />

am Hauptplatz.<br />

:notiert<br />

37 :<strong>thema</strong><br />

Auszeichnung<br />

Hohe Auszeichnung für heimisches Paradeunternehmen: In einem<br />

Glückwunschschreiben an Infineon-Vorstandsvorsitzende Mag.a Monika<br />

Kircher-Kohl gratulierte Bürgermeister Helmut Manzenreiter der Infineon<br />

Technologies Austria AG zur „Excellent Supplier“-Auszeichnung<br />

und Vorstandsvorsitzender Mag.a Monika Kircher-Kohl zur Wahl zur<br />

„WU-Managerin“ des Jahres.<br />

Frauengesundheit<br />

Jeden ersten Montag im Monat: Arbeitslose Frauen tanken Kraft im<br />

Frauencafé, 9 bis 10.30 Uhr. Anmeldung und Information: Frauengesundheitszentrum<br />

Kärnten, Völkendorfer Straße 23, Telefon 0 42 42 /<br />

530 55, www.fgz-kaernten.at.<br />

Familienberatung Integration<br />

Familienberatungsstelle für Menschen mit Behinderung und deren<br />

Angehörige, Schwerpunkt Integration. Anmeldung und Information:<br />

Integration: Kärnten, Moritschstraße 2/1 (ehemaliges Parkhotel).<br />

Telefon 0 42 42 / 21 07 25, E-mail ik@betrifftintegration.at.<br />

Rechtsberatung<br />

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 7. November (Mag. Hannes<br />

Arneitz), und Freitag, 14. November (Mag. Ingromar Arnez), 14 bis<br />

16 Uhr, im Rathauszubau, Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405. Information:<br />

Rechtsanwaltskammer für Kärnten, Telefon 0 463 / 51 24 25.<br />

Trauerberatung<br />

Jeden dritten Dienstag im Monat, von 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungsgebäude,<br />

Klagenfurter Straße 68.<br />

10 :jahre<br />

November 1998<br />

Nach Graz und Salzburg öffnet am 6. November auch in unserer<br />

Stadt ein „Cineplexx World“-Fimcenter. – Die Österreichischen<br />

Bundesbahnen eröffnen ein neues elektronisches Zentralstellwerk.<br />

Investitionssumme: 370 Millionen Schilling. – Mit einem Festakt<br />

feiert der Sportverein ASKÖ Wollanig sein 35-jähriges Bestehen.<br />

– Die gebürtige Vassacherin Elisabeh Rauter-Kerschbaumer feiert<br />

ihren 101. Geburtstag. – In den nach dem Umbau neu eröffneten<br />

Kindergarten „Auf der Tratten“ wurden mehr als 110 Millionen<br />

Schilling investiert.<br />

:stadtzeitung 20/08


038 :<strong>thema</strong><br />

Frauen müssen sich im Berufsleben immer noch mehr nach der Decke strecken als ihre<br />

männlichen Kollegen. Kinder, Haushalt und Beruf müssen viele Frauen unter einen Hut bringen.<br />

45 Prozent der Erwerbstätigen in Österreich sind Frauen. Sie leisten knapp 40 Prozent<br />

des Arbeitsvolumens.<br />

Gender Mainstreaming<br />

und die Erwerbstätigkeit<br />

„Frauen stellen in Österreich rund 45 Prozent der Erwerbstätigen.<br />

Sie leisten knapp 40 Prozent des Arbeitsvolumens und erwirtschaften<br />

damit einen erheblichen Prozentsatz des Bruttoinlandsproduktes“,<br />

sagt Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger. Insgesamt<br />

vergrößern Frauen das Angebot an qualifizierten und flexiblen Arbeitskräften.<br />

Ihre Erwerbstätigkeit trägt also wesentlich zum allgemeinen<br />

Wohlstand und zur Kaufkraft bei. Mitarbeiterinnen zum Beispiel<br />

aufgrund familiärer Verpflichtungen einfach ziehen zu lassen,<br />

ist eine Vergeudung von Ressourcen. Der Verlust gut eingearbeiteten<br />

Personals kommt jedes Unternehmen teuer zu stehen.<br />

arbeitsKräfte effizieNt NutzeN. Aufgrund der demographischen<br />

Entwicklung wird das Potenzial an Personen im Erwerbsalter<br />

zusehends knapper. Das bedeutet, dass Unternehmen gut<br />

beraten sind, wenn sie das vorhandene Arbeitskräftepotenzial, also<br />

auch Frauen, ältere und ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen,<br />

möglichst effizient nutzen. Berufliche Benachteiligung<br />

von Frauen geht unter diesen Umständen zu Lasten des Unternehmens.<br />

„Jedes Unternehmen, das klarstellt, dass Frauen und Männer<br />

gleichermaßen willkommen sind und gleiche Leistung auch mit<br />

gleichem Lohn honoriert wird, kann dadurch unter deutlich mehr<br />

Fachkräften auswählen“, so die Stadträtin.<br />

GeMisChtGesChLeChtLiChe teaMs. Die gleichberechtigte Zusammenarbeit<br />

von Männern und Frauen erhöht erfahrungsgemäß<br />

die Effizienz der Arbeit. Männer und Frauen haben aufgrund unterschiedlicher<br />

Sozialisation unterschiedliche soziale Kompetenzen.<br />

Gemischtgeschlechtliche Teams können Aufgabenstellungen daher<br />

besser bewältigen, denn sie verfügen über mehr Handlungs- und<br />

Problemlösungsmöglichkeiten.<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

:serie gender mainstreaming<br />

Lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe Gender Mainstreaming und Rollenerwartungen.<br />

In der Gleichstellungspolitik geht es nicht nur um Fairness oder um die Erfüllung von Vorschriften,<br />

sondern um handfeste betriebliche und volkswirtschaftliche Interessen.<br />

WettbeWerbsfähiGKeit. Ein hoher Prozentsatz an qualifizierten<br />

Personen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung der<br />

Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Qualifizierte Personen sind<br />

bei Bedarf auch schwerer zu „importieren“ als Hilfskräfte. Eine Verknappung<br />

des Angebotes an Arbeitskräften bremst tendenziell das<br />

Wirtschaftswachstum. Für die einzelnen Unternehmen bedeutet Arbeitskräftemangel<br />

eine Erhöhung der Kosten für Personalwerbung<br />

und die Notwendigkeit der Schaffung zusätzlicher Anreize, um qualifizierte<br />

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Betrieb zu binden.<br />

QuaLifizierte fraueN. Unter diesen Umständen können es sich<br />

Unternehmen nicht mehr leisten, die wachsende Zahl qualifizierter<br />

Frauen unter ihrem Qualifikationsniveau einzusetzen, Frauen angemessene<br />

berufliche Entwicklungschancen vorzuenthalten oder sie<br />

schnell an die gläserne Decke stoßen zu lassen. Immerhin stellen<br />

Frauen nahezu die Hälfte der Arbeitskräfte.<br />

iN uNserer stadt PraKtiziert: Austrittsgespräche vor Antritt<br />

der Karenzzeit. Diese beinhalten zum Beispiel die Vorstellungen<br />

über den Wiedereinstieg (Zeitpunkt, Arbeitsvolumen). – Angebot an<br />

Karenzierte, an Firmenfeiern teilzunehmen, die Möglichkeit in den<br />

Betrieb zu kommen, um den Kontakt aufrecht zu erhalten sowie das<br />

bestehende Intranet zu nutzen und somit in den täglichen Prozess<br />

eingebunden zu sein. – Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger<br />

haben prinzipiell Vorrang vor Neueinstellungen. – Bei den Bewerbungs-<br />

und Auswahlgesprächen wird eine weibliche Mitarbeiterin<br />

zugezogen. All diese Strategien und Maßnahmen werden in der<br />

Stadt <strong>Villach</strong> bereits praktiziert.<br />

Foto: ©iStockphoto.com/matzaball; ftwitty


„build! die Gründerzentrum Kärnten GmbH“<br />

veranstaltet einen großen Ideenwettbewerb.<br />

Durchstarten mit der<br />

eigenen Geschäftsidee<br />

Gesucht werden innovative, kreative Geschäftsideen, die in Kärnten<br />

umgesetzt werden sollen. Teilnehmen können Absolventinnen und<br />

Absolventen von Universitäten und Fachschulen, Forscherinnen,<br />

Forscher, Erfinderinnen, Erfinder, Studentinnen, Studenten und Berufstätige<br />

– grundsätzlich jeder, der über 19 Jahre alt ist.<br />

aNMeLdeforMuLar. Mitmachen ist ganz einfach: Anmeldeformular<br />

ausfüllen und eine rund fünfseitige Kurzbeschreibung mit einer<br />

Darstellung der Idee und deren Besonderheiten beilegen. Unterlagen<br />

und Informationen sind unter www.build.or.at oder bei Mag.a Daniela<br />

Planinschetz-Riepl unter idee@build.or.at erhältlich. Abgabeschluss<br />

ist der 31. Jänner 2009.<br />

herausforderuNG. Der Wunsch nach einer neuen Herausforderung<br />

steht an erster Stelle, wenn es darum geht, ein Unternehmen zu<br />

gründen. Erst an zweiter Stelle folgt der Wunsch, sein eigener Chef zu<br />

sein. Der im Oktober gestartete und mit 2000 Euro dotierte „build!“<br />

Ideenwettbewerb ist die Gelegenheit, um im Hinterkopf brodelnde<br />

Geschäftsideen ans Licht zu holen und umzusetzen.<br />

GehoLfeN. „build!“ hilft Ideen in die Tat umzusetzen und einzelne<br />

Schwierigkeiten bereits im Vorfeld einzudämmen. Jede ehrlich<br />

gemeinte und gute Idee, sei sie noch so unausgereift oder auf den<br />

ersten Blick unrealistisch, ist willkommen.<br />

Neu in <strong>Villach</strong>: Boutique & Designeroutlet „trend store“<br />

Dress for Success...<br />

Wer heute privat oder im Business erfolgreich<br />

sein will, braucht vor allem zwei<br />

Dinge: Profil und Stil. Ersteres muss man<br />

haben. Für das perfekte Styling gibt es<br />

jetzt eine neue Top-Adresse: „trend store“,<br />

<strong>Villach</strong>.<br />

Gleich vorweg – im „trend store“ werden<br />

Sie nichts finden, was „Durchschnitt“<br />

ist. Hier sind Mode-Marken vertreten,<br />

die Rang und Namen haben: Von Calvin<br />

Klein, Strellson, Fred Perry, Wellensteyn<br />

bis Rinascimento, Take Two, Alprausch<br />

oder Aeronautica Militare uvm.<br />

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Tel. 04242/30 729 | www.trendstorevillach.at<br />

stadt :orte<br />

Oliver Hönlein und<br />

Chantal Da Silva<br />

freuen sich:<br />

Ihre <strong>Villach</strong>er Boutique<br />

„trend store“<br />

erweist sich schon<br />

einen Monat nach der<br />

Eröffnung als Renner.<br />

Das Angebot umfasst sowohl Freizeit-, als<br />

auch Businessmode.<br />

Fündig werden alle Altersschichten;<br />

eigentlich jeder, der sich einen unverwechselbaren<br />

Auftritt verschaffen will.<br />

39 :<strong>thema</strong><br />

Seebach<br />

Ossiacher Zeile – Ziegeleistraße. Der alte Ortschaftsnamen, auf<br />

den einst die Hausnummern des Ortes bezogen waren, besteht für<br />

einige Häuser in Seebach weiterhin wie ein Straßenname fort. Der<br />

Bach, auf den der Name zurückgeht, ist der Abfluss des Ossiacher<br />

Sees. Er nimmt bei St. Andrä auch den Treffner Bach auf und mündet<br />

bei Unterseebach in die Drau. Als Grenze des einstigen <strong>Villach</strong>er<br />

Burgfrieds wird der Seebach hier seit 1334 namentlich erwähnt.<br />

20 :jahre<br />

November 1988<br />

Baubeginn für das Feuerwehr- und Mehrzweckhaus St. Niklas. Das<br />

mit 4,5 Millionen Schilling veranschlagte Projekt wird neben Garagen,<br />

Mannschafts- und Aufenthaltsräume auch einen Mehrzwecksaal<br />

für Veranstaltungen beherbergen. – Die Baugenossenschaft<br />

„Heimat“ übergibt weitere 56 neue Wohnungen. – Der MGV „Alpenrose“<br />

<strong>Villach</strong>-Völkendorf feiert mit einem Festkonzert im Kongreßhaus<br />

sein 80-jähriges Bestehen. – „Adam und Eva“ von Peter<br />

Hacks hat am 4. November im Kellertheater Premiere. – Mit einem<br />

Festabend im Parkhotel feiert die Schiläufervereinigung <strong>Villach</strong> ihr<br />

80-jähriges Bestehen.<br />

Und das Beste: Die Markenkleidung<br />

ist erschwinglich! Wir liegen im „mittleren<br />

Preissegment“ bestätigt Inhaber<br />

Oliver Hönlein, der sich nach mehrjähriger<br />

Auslandstätigkeit nun in der<br />

<strong>Villach</strong>er Innenstadt niedergelassen hat.<br />

Gemeinsam mit Partnerin Chantal Da Silva<br />

hat er sich vorgenommen, die <strong>Villach</strong>er<br />

Modeszene „aufzufrischen“.<br />

Um dem Motto „Individualität statt Masse“<br />

zu entsprechen, werden wöchentlich neue<br />

zum Teil spektakuläre Kollektionen präsentiert.<br />

Die Philosophie: „Unsere Kunden<br />

können sich ohne Kaufzwang in angenehmer<br />

Atmosphäre umsehen und in Ruhe<br />

probieren.“ Ein weiteres Highlight: im<br />

„trend store“ begegnen sich Mode &<br />

Kunst. Ausstellungen wechseln alle zwei<br />

Monate.<br />

:stadtzeitung 20/08


Foto: Willi Zore<br />

Warmbad Villen<br />

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:stadtzeitung 20/08<br />

FALKENWEG<br />

Schickes Wohnprojekt mit Einzelhauscharakter, erhöhte<br />

Lage, nahe Kurzentrum. Nur vier Einheiten zu 89m² und<br />

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Tel.: 0 676 / 54 00 389 HR. WANKER<br />

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40 :<strong>thema</strong><br />

Bei den österreichischen Meisterschaften im Mattenspringen in unserer Alpenarena segelte Lokalmatador<br />

Thomas Morgenstern kürzlich auf den dritten Rang: Sieger: Gregor Schlierenzauer.<br />

Alpenarena: Morgenstern<br />

sprang aufs Siegespodest!<br />

Unsere Alpenarena war kürzlich wieder Schauplatz der Österreichischen<br />

Meisterschaften im Schisprung sowie der Nordischen<br />

Kombination. Die besten Nordischen Sportler Österreichs trafen sich<br />

rund einen Monat vor Beginn der Weltcupsaison zur Weitenjagd. Der<br />

Sieg ging diesmal an Gregor Schlierenzauer vor Markus Eggenhofer<br />

und Thomas Morgenstern. Martin Koch, von den Windverhältnissen<br />

nicht gerade begünstigt, erreichte den zehnten Platz. Lukas Müller,<br />

Nachwuchshoffnung unserer Skiläufervereinigung erreichte den 17.<br />

Rang. Bei den Damen sprang Anna Kienzer auf den vierten Platz; der<br />

Sieg ging an Daniela Iraschko aus der Steiermark.<br />

dobratsCh-aLPeNstrasse<br />

Bei den Nordischen Kombinierern galt es neben dem Sprungbewerb<br />

auf der 90-Meter-Schanze auch eine 7,5-Kilometer-Strecke bergauf<br />

Alpenarena – Siegerehrung bei den<br />

Spezialspringern: Den österreichischen<br />

Meistertitel im Schispringen<br />

auf der 90-Meter-Schanze holte<br />

sich Gregor Schlierenzauer<br />

vor Markus Eggenhofer und Lokalmatador<br />

Thomas Morgenstern. Am<br />

Bild rechts Sportreferent Stadtrat<br />

Harald Sobe.<br />

entlang der Dobratsch-Alpenstraße mit Inline-Skates zu bewältigen.<br />

Der Sieg ging an Christoph Bieler.<br />

sKiLäuferVereiNiGuNG ViLLaCh<br />

In Vertretung unseres Bürgermeister gratulierte Sportreferent Stadtrat<br />

Harald Sobe den erfolgreichen Sportlern und wünschte allen<br />

Teilnehmern eine verletzungsfreie Wintersaison und viele sportliche<br />

Erfolge. Er wies auch darauf hin, dass die Alpenarena nicht nur das<br />

führende nordische Ganzjahrestrainingszentrum ist, sondern auch<br />

mehrfach Austragungsort von Weltcup-Großveranstaltungen war. Die<br />

Organisation der Österreichischen Meisterschaften im Schispringen<br />

auf der Matte und der Nordischen Kombination lag wieder in den<br />

bewährten Händen des Teams der Skiläufervereinigung <strong>Villach</strong> unter<br />

Obmann Oskar Passernig.<br />

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Tel. 552 02, Fax 58 23 85; Markthalle <strong>Villach</strong>; www.�eischerei-hartl.at


:notiert<br />

41 :<strong>thema</strong><br />

Behindertenberatung<br />

Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr, Österreichische Zivilinvalidenverband<br />

– Support, kostenlose Beratung und Coaching für Menschen mit<br />

Behinderung und/oder chronischer Erkrankung bei Arbeitsmarktproblemen,<br />

Gerbergasse 32 (Eingang Khevenhüllergasse), Telefon 0 42 42 /<br />

222 46.<br />

Elternberatungen<br />

Jeden ersten Dienstag im Monat: Volksschule Auen, 14 bis 15 Uhr. –<br />

Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten<br />

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden dritten Dienstag im Monat: Hauptschule<br />

Völkendorf, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Dienstag im Monat mit<br />

Impfmöglichkeit: Volksschule Maria Gail, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten<br />

und dritten Donnerstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten<br />

Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden zweiten Donnerstag im Monat:<br />

Hauptschule Lind, 14 bis 15 Uhr. – Jeden vierten Donnerstag im Monat:<br />

Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung<br />

Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr. – Jeden Donnerstag Stillberatung:<br />

Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis 17 Uhr.<br />

Frauenberatung<br />

Information, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. Anmeldung und<br />

Information: Frauenberatung <strong>Villach</strong>, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 /<br />

246 09, www.frauenberatung-villach.at.<br />

Selbsthilfe<br />

JEDEN MONTAG: Anonyme Alkoholiker, Evangelischer Pfarrhof <strong>Villach</strong>-<br />

Nord, 19 bis 21 Uhr. – MITTWOCH, 5. NOVEMBER: HPE Kärnten, SHG<br />

Angehörige psychisch Erkrankter, „Umgang mit Schuldgefühlen“ mit<br />

Mag.a Karin Telesklav, Gesundheitspsychologin, Schlossgasse 6, AVS,<br />

Tiefgeschoß, 18 Uhr. – FREITAG, 7. NOVEMBER: ARGE Zöliakie Kärnten,<br />

Ärztevortrag mit Diskussionsmölgichkeit, Oberärztin Dr.in Birgit Nagl,<br />

Oberarzt Dr. Karl Lingitz, LKH <strong>Villach</strong>, Seminarraum A, 19 Uhr. SHG<br />

„Erworbene Hirnschädigung“ - Gemeinsam statt einsam, Psycholigische<br />

Praxis Andrea Fahlböck, Widmanngasse 43/2, 14.30 bis 16 Uhr. Österr.<br />

Lymph-Liga, LKH <strong>Villach</strong> (kleiner Speisesaal), 18 bis 20 Uhr. SHG Rheumatische<br />

Erkrankungen, LKH <strong>Villach</strong> (kleiner Speisesaal), 13 bis<br />

15 Uhr. – DIENSTAG, 11. NOVEMBER: Parkinson-Patienten/Angehörige,<br />

LKH <strong>Villach</strong>, 16 bis 18 Uhr; Info: Max Kummer, Telefon 0 42 42 /<br />

452 65. – MITTWOCH, 12. NOVEMBER: SHG Angst, Panik, LKH <strong>Villach</strong>,<br />

Kleiner Speisesaal, 18 bis 20 Uhr. SHG Osteoporose, Gasthof Bacher,<br />

Vassacher Straße 58, 18.30 Uhr. Sprechstunden im LKH <strong>Villach</strong>: Informationen<br />

zu einzelnen Selbsthilfegruppen im LKH <strong>Villach</strong> unter Telefon<br />

0 463 / 50 48 71 oder unter www.selbsthilfe-kaernten.at. Sprechstunden<br />

für Angehörige psychisch Erkrankter: HPE Beratungsstelle <strong>Villach</strong>:<br />

JEDEN DONNERSTAG (außer an Feiertagen), Schlossgasse (AVS –<br />

Tiefgeschoß) 16 bis 18 Uhr; Terminvereinbarung wird empfohlen,<br />

Telefon 0 42 42 / 54 3 12.<br />

IMST-Award<br />

Für das Projekt „Erarbeiten und Testen von Unterrichtsfrequenzen zum<br />

Modellieren im Ma<strong>thema</strong>tikunterricht“ wurde das Bundesgymnasium<br />

St. Martin mit dem „IMST-Award 2008“ ausgezeichnet. In einem Schreiben<br />

an Direktor Professor Mag. Walter Messner gratulierte Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter allen an diesem innovativen Projekt beteiligten<br />

Personen zu dieser Auszeichnung.<br />

Chorabend<br />

Aus Anlass ihres 35-jährigen Bestehens lädt die Singgemeinschaft<br />

Landskron zu einem Jubiläumschorabend am Samstag, 15. November,<br />

19.30 Uhr, in das Volkshaus Landskron. Weitere Mitwirkende: Finanzchor<br />

<strong>Villach</strong>, Volksmusik Meschnigg und Sprecherin Brigitte Franc-<br />

Niederdorfer.<br />

Promotion<br />

Dipl-Ing. Dieter Wimberger, Sohn von Irene und Dipl.-Ing. Karl Heinz<br />

Wimberger, Tafernerstraße 22, promovierte an der Universidad Nacional<br />

Autónoma de México zum Doctor en Ciencias. Wir gratulieren herzlich!<br />

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Tel. 04242/27701<br />

:stadtzeitung 20/08


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:stadtzeitung 20/08<br />

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42 :<strong>thema</strong><br />

:notiert<br />

„Orthopädisches Turnen“<br />

Die Stadt <strong>Villach</strong> bietet im kommenden Schuljahr wieder das „Orthopädische<br />

Turnen“ an. Es findet zweimal wöchentlich unter der Leitung einer<br />

Physiotherapeutin statt. Die Zuweisung zum Turnen erfolgt durch den<br />

zuständigen Schularzt. Die Teilnahme ist kostenlos und der Einstieg jederzeit<br />

möglich. Info: Aichholzer Margit, T 0 42 42 / 205-2524,<br />

E-Mail margit.aichholzer@villach.at; Gerlinde Schwarzenbacher,<br />

Telefon 0 42 42 / 205-2516, E-Mail gerlinde.schwarzenbacher@villach.at.<br />

„Schlank ohne Diät“<br />

Unter dem Motto „Schlank ohne Diät“ bietet unsere Rathaus-Abteilung<br />

Gesundheit wieder einen kostenlosen Gymnastikkurs für Jugendliche<br />

mit Gewichtsproblemen an. Die Kurse finden jeweils montags von 17.30<br />

Uhr bis 18.30 Uhr in der Hauptschule Auen statt. Angesprochen werden<br />

Jugendliche zwischen zehn und sechzehn Jahren, die sich gerne bewegen<br />

möchten, aber sich wegen ihrer Figurprobleme nicht getrauen, bei<br />

einem Verein mitzumachen. Info: Aichholzer Margit, Telefon 0 42 42 /<br />

205-2524, E-Mail margit.aichholzer@villach.at; Gerlinde Schwarzenbacher,<br />

T 0 42 42 / 205-2516, E-Mail gerlinde.schwarzenbacher@<br />

villach.at.<br />

Mini Med<br />

„Sexualität als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden“. Darüber<br />

Mitt.-Blatt-<strong>Villach</strong>-90x132-neuAb15Junil08.qxd 17.06.2008<br />

referieren am Montag, dem 3. November, ab 19 Uhr im Paracelsussaal<br />

unseres Rathauses Oberarzt Dr. Peter Sternig (Abteilung für Urologie,<br />

LKH Klagenfurt) sowie die Psychologinnen und Psychoonkologinnen<br />

Mag.a Anna-Maria Sturm und Mag.a Christina Hohenberger im Rahmen<br />

der Mini Med-Reihe. Der Eintritt ist frei.<br />

Diabetesschulung<br />

Kostenlose Typ-II-Diabetesschulungen finden am Mittwoch, 5. November,<br />

Mittwoch, 12. November, Mittwoch, 19. November, und Mittwoch,<br />

26. November, jeweils von 16 bis 18 Uhr, in der Ordination Dr. Angelika<br />

Albrecht-Langer, Ärztin für Allgemeinmedizin, Nikolaigasse 39, statt.<br />

Anmeldungen und Infos: Telefon 0 42 42 / 212 10.<br />

Diabetes-Infotag<br />

Die Österreichische Diabetikervereinigung Kärnten, Selbsthilfegruppe<br />

<strong>Villach</strong>, lädt am Samstag. 8. November, 14 Uhr, in das LKH <strong>Villach</strong>, großer<br />

und kleiner Speisesaal, zu einem Informationstag mit einer Ausstellung<br />

und interessanten Vorträgen ein.<br />

Gesunde Gelenke<br />

Am Mittwoch, 12. November, 16 Uhr, Parkhotel, findet über Initiative<br />

„Gesunde Gelenke <strong>Villach</strong>“ eine kostenlose Patientenveranstaltung<br />

zum Thema „Mobil bleiben bei Arthrose“, statt. Anmeldungen unter<br />

Telefon 0664 / 826 01 80, E-Mail office@fischill.at.<br />

Bilder – Sprache der Seele<br />

Schnupperseminar „Bilder – Sprache der Seele“ (Mal- und Gestaltungstherapie)<br />

beginnt am Sonntag, 9. November, im Atelier Berger, Völkendorfer<br />

Straße 6. Nähere Infos und Anmeldung unter Telefon 0660 /<br />

767 01 70 oder atelierberger@gmx.at.<br />

Pubertät<br />

„Pubertät“ – spannende Zeit für Eltern und Jugendliche. Dreitiliges Seminar<br />

zur ausführlichen Information für Mütter und Väter über die entsprechenden<br />

Entwicklungsphasen der Kinder und zum Austausch von<br />

Erfahrungen. Beginn: Mittwoch, 5. November, 19 Uhr, IFP-Beratungsstelle<br />

des Kärntner Caritasverbandes, Karlgasse 3. Anmeldung: Montag bis<br />

Donnerstag, 8 bis 11.30 Uhr. Telefon 0 42 42 / 213 52.


Foto: Willi Zore<br />

43 :<strong>thema</strong><br />

Großer Erfolg: Beim ersten „Tag der Kunst“ in unserem Seniorenwohnheim St. Johanner Höhe präsentierten<br />

die Bewohner Emil Pitter und Peter Hochenegger ihre eindrucksvollen Werke.<br />

Seniorenheim: Tag der Kunst<br />

mit eindrucksvoller Ausstellung<br />

Tag der Kunst im Seniorenheim St. Johanner Höhe: Am Bild von rechts Sozialreferentin<br />

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser mit den beiden beiden<br />

Künstler und Heimbewohnern Emil Pitter und Peter Hochenegger.<br />

10 Jahre PAX Bestattung<br />

„Es freut mich, dass wir in unserem Seniorenheim einen Tag der<br />

Kunst feiern dürfen, und es freut mich noch mehr, dass die Werke,<br />

die hier ausgestellt sind, von Bewohnern unseres Hauses in künstlerischer<br />

Feinarbeit geschaffen worden sind“, betonte Seniorenreferentin<br />

Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser anlässlich der<br />

Eröffnung.<br />

KüNstLer-PersÖNLiChKeiteN<br />

Sandriesser: „Die beiden Künstler Emil Pitter und Peter Hochenegger<br />

sind Bewohner unseres Seniorenheimes. Emil Pitter hat sich künstlerisch<br />

nicht nur dem Verfassen von Gedichten gewidmet, sondern<br />

zaubert auch mit viel Geschick bunte, farbenfrohe Acrylbilder auf die<br />

Leinwand. Peter Hochenegger beschäftigt sich neben dem Spielen<br />

auf der Violine auch mit bildnerischer Kunst: Seine autodidaktischen<br />

Zeichnungen sind sehr beiendruckend.“<br />

iMMer eiN offeNes ohr ...<br />

Emil Pitter dankte Vizebürgermeisterin Sandriesser für die tatkräftige<br />

Unterstützung seiner Idee, die Werke einem breiten Kreis zugänglich<br />

zu machen. Pitter: „Gerda Sandriesser hat immer ein offenes Ohr für<br />

unsere Anliegen!“ Weiters dankte er auch der Heimleitung rund um<br />

Mag.a (FH) Helene Pliemitscher für die großartige und tatkräftige<br />

Unterstützung.<br />

SEIT 10 JAHREN GARANTIE FÜR HÖCHSTE QUALITÄT UND INDIVIDUALITÄT BEI DER DURCH-<br />

FÜHRUNG VON BESTATTUNGEN JEDER ART.<br />

Die Bestattung PAX ist mit ihren 16 Filialen und über 100 Mitarbeitern<br />

das größte private Bestattungsunternehmen in Österreich und wurde<br />

dafür von Vertretern aus Politik und Wirtschaft entsprechend gewürdigt.<br />

Jeder einzelne Mitarbeiter ist bemüht, mit fachlicher Kompetenz,<br />

Freundlichkeit und großem Einfühlungsvermögen den Angehörigen von<br />

Verstorbenen das Gefühl zu vermitteln, mit PAX die richtige Wahl für die<br />

Organisation einer Bestattung – egal ob Erd- oder Feuerbestattung im<br />

gesamten Mittelkärntner Raum getroffen zu haben.<br />

PaX bestattuNG beGLeituNG uNd eNtLastuNG. Bei vielen Todesfällen<br />

im häuslichen Bereich fühlen sich die Angehörigen oft allein<br />

gelassen. Pax Mitarbeiter stehen ihnen sofort und persönlich als Ansprechpartner<br />

im Trauer- und Krisenfall zur Verfügung. Speziell in den<br />

ersten Stunden nach dem Sterbefall begleiten die Mitarbeiter der Firma<br />

Pax die Hinterbliebenen mit Rat und Hilfestellungen, bis die oder der<br />

Verstorbene nach durchgeführter Totenbeschau ins Bestattungsinstitut<br />

überführt werden kann.<br />

PaX bestattuNG - VorsorGe. Seit geraumer Zeit wird seitens der<br />

Mitarbeiter von PAX vermehrt Augenmerk auf das Thema „Vorsorge“<br />

gelegt. Wie GL Peter Dorrighi erklärt, werden in Zusammenarbeit mit<br />

dem Kooperationspartner „Wiener Verein“ für jeden Interessierten Lösungsvorschläge<br />

zum Thema „Vorsorge“ erarbeitet, die selbstverständlich<br />

auf Alter und Einkommen Rücksicht nehmen. Als Geburtstagsaktion<br />

bei Abschluss einer Bestattungsvorsorge gibt es eine Übernachtung mit<br />

Thermeneintritt nach Bad Kleinkirchheim gratis.<br />

PaX bestattuNG - KuLturVeraNstaLter. PAX unterstützt auch<br />

kulturelle Veranstaltungen – zurzeit die Neuebühne <strong>Villach</strong> mit einem<br />

Stück von Stefan D. Zefferer „Augenmonolog“, das in der Zeremonienhalle<br />

der PAX Bestattung in Klagenfurt, Flughafenstraße 16 aufgeführt<br />

wird. Vorstellungen bei freiem Eintritt sind am 24. 10., 7. 11. und 14. 11.<br />

jeweils um 20.00 Uhr. Um Voranmeldung wird gebeten (Mag. Martin<br />

Prein, Tel. 06648398792 oder martin.prein@pax.at).<br />

PAX Bestattung<br />

Servicehotline täglich von 0 – 24 Uhr<br />

Klagenfurt 0463 44 0077<br />

<strong>Villach</strong> 04242 26560<br />

Feistritz/Drau 04245 65111<br />

WERBUNG<br />

:stadtzeitung 20/08<br />


44 :service<br />

AmtlichEs<br />

Geburten<br />

dieNstaG, 9. sePteMber<br />

Johanna Eva und Laura Maria,<br />

Kinder von Anja Katrin<br />

Komatz und Josef sereinig,<br />

Fuchsbichlweg 70<br />

freitaG, 12. sePteMber<br />

Maik, sohn von hendrika Wietske<br />

de Boer und Andreas Fächner,<br />

Kadutschengrabenweg 28<br />

soNNtaG, 21. sePteMber<br />

Lena Sophie, tochter von melanie<br />

isabella Vogel-Weneberger<br />

und mag.rer.nat. Alexander<br />

Raimund Franz Vogel, tafernerstraße<br />

18/3<br />

dieNstaG, 23. sePteMber<br />

Julia Pia, tochter von marija<br />

und Ivo Stipić, Grottenegg -<br />

straße 4/3<br />

freitaG, 26. sePteMber<br />

Lana, tochter von Katica<br />

und Goran Lučić, Ossiacher<br />

Zeile 30/29<br />

MoNtaG, 29. sePteMber<br />

Valentina Sophie, tochter von<br />

sabine Karner und Alexander<br />

Wedl, F.-X.-Wirth-straße 30/2<br />

Eyüp, sohn von Yeliz und Feyyaz<br />

Kandemir, Adlerstraße 44/8<br />

dieNstaG, 30. sePteMber<br />

Yunus, sohn von luisa Valenta<br />

und Murat Doğan, Peraustraße<br />

20/8<br />

Maximilian, sohn von Petra<br />

Foditsch und Thomas Ober,<br />

Kratschacher Weg 54/1<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

MittWoCh, 1. oKtober<br />

Hiba, tochter von Asmaa Rahmani<br />

und Dipl.ing. Dr.techn. Noreddine<br />

Zaami, Enzenbergstraße 5<br />

freitaG, 3. oKtober<br />

Lorenta, tochter von sevdije<br />

und Besim Dreni, mühlen-<br />

weg 44/11<br />

Luca, sohn von Franziska Augustin<br />

und Richard Buttazoni, Untere<br />

Fellacher straße 86/2<br />

Elias, sohn von Denise Julia<br />

steinmann und mohamed<br />

hnechir, tafernerstraße 24/34<br />

dieNstaG, 7. oKtober<br />

Fabienne, tochter von lisa titz<br />

und hannes Waldhauser, lederergasse<br />

11/5<br />

MittWoCh, 8. oKtober<br />

Verena, tochter von manuela<br />

und thomas Russ, Weiden-<br />

weg 25<br />

Diego, sohn von Katica und ivica<br />

Juršić, Muldenweg 38/12<br />

doNNerstaG, 9. oKtober<br />

Paul Michael Rüdiger, sohn<br />

von mag.a phil Barbara schmoczer-Kuchling<br />

und Johann Anton<br />

Kuchling, Widmanngasse 46<br />

Hochzeiten<br />

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doNNerstaG, 2. oKtober<br />

Robert Christian Wilding<br />

und Tanja Fürstler, beide<br />

aus <strong>Villach</strong><br />

044 :<strong>thema</strong><br />

saMstaG, 4. oKtober<br />

Ralf-Carsten Jordan und Ingrid<br />

Huditz, beide aus <strong>Villach</strong><br />

Markus Klabatsch und<br />

Tamara Anna-Maria Rezecen,<br />

beide aus <strong>Villach</strong><br />

Dipl.-Ing. (FH) Johannes<br />

Scholz und Dipl.-Ing.in<br />

(FH) Susanne Schneider,<br />

beide aus <strong>Villach</strong><br />

Martin Friedrich Schurian<br />

und Mag.a Martina Hildegard<br />

Kastiunig, beide aus<br />

<strong>Villach</strong><br />

Kurt Josef Wigisser aus<br />

<strong>Villach</strong> und Astrid Ilse Elisabeth<br />

Feil aus Finkenstein am<br />

Faaker see<br />

MittWoCh, 8. oKtober<br />

Werner Roman Kleindienst<br />

und Manuela Schaden,<br />

beide aus <strong>Villach</strong><br />

saMstaG, 11. oKtober<br />

Stefan Johann Onitsch und<br />

Melanie Singerl, beide aus<br />

<strong>Villach</strong><br />

Dr.techn. Jörg Ortner und<br />

Mag.a rer.nat. Ina Maria<br />

Anderwald, beide aus <strong>Villach</strong><br />

Todesfälle<br />

saMstaG, 27. sePteMber<br />

Maria Fink (87 Jahre), Othmarcrusiz-straße<br />

12<br />

freitaG, 3. oKtober<br />

Maria Magdalena Führer<br />

(80 Jahre), Warmbader<br />

straße 82<br />

saMstaG, 4. oKtober<br />

Johann Waldner (91 Jahre),<br />

Pliwagasse 8<br />

MoNtaG, 6. oKtober<br />

Klaus Kuchling (68 Jahre),<br />

Jungnickelstraße 2/1<br />

Anna Steinwender (94 Jahre),<br />

lindenweg 14<br />

MittWoCh, 8. oKtober<br />

Erich Knafl (80 Jahre),<br />

18.-November-Platz 14<br />

doNNerstaG, 9. oKtober<br />

Ida Kaltenbacher (85 Jahre),<br />

Karawankenweg 35<br />

saMstaG, 11. oKtober<br />

Vinzenz Kutschera (81 Jahre),<br />

Untere-Fellacher-straße 8<br />

Erich Zwischenberger<br />

(78 Jahre), Widmanngasse 28<br />

soNNtaG, 12. oKtober<br />

Anna Krejci (74 Jahre), siedlerstraße<br />

29<br />

MoNtaG, 13. oKtober<br />

Dr.in Martha Birnbacher<br />

(95 Jahre), Warmbader<br />

straße 82<br />

Johann Mikula (84 Jahre),<br />

Dr.- Zack-straße 18<br />

BESTATTUNG<br />

PAX-Bestattungs-und Grabstättenfachbetrieb GmbH<br />

<strong>Villach</strong>, Nikolaigasse 39<br />

Tel. +43(4242)26560<br />

Klagenfurt, Flughafenstr. 16<br />

Tel. +43(463)440077<br />

Tel. +43(463)501580<br />

Feistritz/Drau, <strong>Villach</strong>er Str. 32<br />

Tel. +43(4245)65111<br />

und noch 17 x in Österreich


Jubiläen<br />

Folgende <strong>Villach</strong>erinnen und<br />

<strong>Villach</strong>er feierten kürzlich ihren<br />

Geburtstag, wozu Bürgermeister<br />

helmut manzenreiter auch auf diesem<br />

Wege sehr herzlich gratuliert!<br />

Zum 80. Geburtstag:<br />

Ingeborg ROSSMANN<br />

Zum 85. Geburtstag:<br />

Erna KRIZ<br />

Roswitha MAYR<br />

Johann RABL<br />

Kirchliches<br />

Katholische stadtkirche, Dekanatsamt:<br />

<strong>Villach</strong>, Kirchensteig 2,<br />

telefon 0 42 42 /56 56 83, E-mail<br />

dekanat@kirchekath-villach.at<br />

Alle stadtpfarren und das Dekanat<br />

unter: kath-kirche-kaernten.at<br />

JedeN soNNtaG<br />

Sonntagsmessen: Heiligenkreuz<br />

und Maria Landskron,<br />

9 Uhr. St. Nikolai, 9, 10, 11 und<br />

19 Uhr. St. Jakob, 9, 10, und<br />

18.30 Uhr. St. Josef, 10.30 Uhr.<br />

Heiligste Dreifaltigkeit, St. Martin<br />

und St. Leonhard, 10 Uhr<br />

JedeN doNNerstaG<br />

Zwergentreff für Kinder von<br />

0-5 mit Eltern, Pfarrsaal<br />

St. Leonhard, 15 bis 17 Uhr<br />

Öffentliche Bibliothek St.<br />

Nikolai, Nikolaiplatz 1; Öffnungszeiten:<br />

Montag, 17 bis<br />

18.30 Uhr; mittwoch, 10 bis<br />

12 Uhr; Freitag, 17 bis<br />

18.30 Uhr, telefon 0 42 42 /<br />

271 27, E-Mail: bibliothek-st.<br />

nikolai@aon.at<br />

45 :service<br />

saMstaG, 1. NoVeMber –<br />

aLLerheiLiGeN<br />

Totengedenken Gräberbesprengung<br />

Friedhof Maria Gail,<br />

10 Uhr. Gräberbesprengung<br />

Waldfriedhof Mittewald-Faaker<br />

See, 11 Uhr. heilige messe und<br />

Gräberbesprengung Wollanig,<br />

13 Uhr. heilige messe Kirche St.<br />

Martin, anschließend Gräberbesprengung<br />

Friedhof St. Martin,<br />

14 Uhr. Wortgottesdienst,<br />

anschließend Gräberbesprengung<br />

in St. Ruprecht, 14 Uhr.<br />

Wortgottesdienst und Gräberbesprengung<br />

Zentralfriedhof,<br />

14.30 Uhr. Wortgottesdienst<br />

und Gräberbesprengung<br />

Waldfriedhof, 14.45 Uhr.<br />

Wortgottesdienst und Gräberbesprengung<br />

Zauchen, 15.15 Uhr.<br />

Wortgottesdienst und Gräberbesprengung<br />

St. Ulrich, 16 Uhr.<br />

soNNtaG, 2. NoVeMber<br />

Gottesdienst mit feierlichem<br />

Requiem in „C“ von Josef Gruber<br />

mit dem Kirchenchor st. Jakob,<br />

Kirche St. Jakob, 18.30 Uhr<br />

MittWoCh, 5. NoVeMber<br />

„Pfarrmission in St. Leonhard”,<br />

Pfarrsaal St. Leonhard,<br />

19 Uhr<br />

saMstaG, 8. NoVeMber<br />

“Es werde Licht”, Kirchenkonzert<br />

mit der trachtmusikkapelle<br />

Wulfenia tröpolach und der<br />

Sängerrunde Fellach-Oberdörfer,<br />

Pfarrkirche St. Martin,<br />

19.30 Uhr<br />

soNNtaG, 9. NoVeMber<br />

Kinderkirche, Pfarrsaal Maria<br />

Landskron, 9 Uhr<br />

Stadt <strong>Villach</strong> / ÖA, Foto: @iStockphoto.com/LordRunar<br />

iCh hÖre ihNeN<br />

GerNe zu<br />

telefonsprechtag<br />

mit Bürgermeister<br />

Helmut Manzenreiter<br />

am Donnerstag, 6. November 2008,<br />

15 bis 18 Uhr.<br />

Telefon 0 42 42 / 205 -1000<br />

ich freue mich auf<br />

ihren anruf!<br />

helmut Manzenreiter<br />

Bürgermeister der Stadt <strong>Villach</strong><br />

:stadtzeitung 20/08


46 :service<br />

dieNstaG, 11. NoVeMber<br />

Anbetungstag, heilige messen,<br />

St. Martin, 9 Uhr, 17 Uhr (Kindermesse<br />

mit anschließendem<br />

laternenzug)<br />

doNNerstaG, 13. NoVeMber<br />

„Die dritte Missionsrese<br />

des Apostels Paulus“,<br />

Frauenbibelrunde, Jakobushaus,<br />

16 Uhr<br />

Abgaben<br />

:stadtzeitung 20/08<br />

Bibelrunde zum Thema: Psalmen<br />

– Gebete und Lieder, Kleiner<br />

Pfarrsaal Maria Landskron,<br />

19 Uhr<br />

saMstaG, 15. NoVeMber<br />

Orientabend, Bilder speisen<br />

und Erzählunge von der diesjährigen<br />

Prophetenreise, Pfarrhof<br />

Völkendorf, 19 Uhr<br />

Kultur- und Sportveranstaltungen in unserer Stadt gratis oder<br />

zu Kundmachung<br />

ermäßigten Preisen besuchen und in rund 30 <strong>Villach</strong>er Unternehmen,<br />

Mitteilung Boutiquen der Abteilung sowie Sportgeschäften Abgaben günstiger einkaufen.“<br />

Die jungen <strong>Villach</strong>erinnen und <strong>Villach</strong>er können die Jugendcard<br />

Gemäß übrigens den Bestimmungen bis zum vollendeten des § 6 des Tierseuchenfondsgesetzes 19. Lebensjahr nutzen. 1995-K-<br />

TSFG, LGBl.Nr. 58/1995, in der Fassung der Gesetze LGBl.Nr. 86/1996 und<br />

LGBl.Nr. 56/1998, sowie der Verordnung der Landesregierung vom<br />

ERMÄSSIGUNG 27. März 2008, LGBl.Nr. BEIM 19/2008, VSV-ABO. wurde die Kostet Beitragsliste der übliche der Tierbesitzer Eintritt für zur<br />

beliebten die Entrichtung Musikveranstaltung der<br />

„club first friday“ beispielsweise<br />

zwölf Euro, so bringt die Jugendcard eine Ersparnis von drei Euro.<br />

tierseuchenfondsbeiträge für das Jahr 2008<br />

Damit ist ihr Besitzer schon mit neun Euro dabei. Ein Snowboard<br />

bei verfasst der Firma und liegt Sport in der Falle Abteilung – einem Abgaben der der zahlreichen Stadt <strong>Villach</strong>, Geschäftspart-<br />

Eingang 4,<br />

ner 1. mit Stock, Vergünstigungsangebot Zimmer Nr. 102, in der Zeit vom –, 3. das November beispielsweise bis 1. dezember 200 Euro<br />

kostet, 2008 jeweils erhalten von Jugendcard-Besitzer Montag bis Freitag, von 8 bis um 12 nur Uhr, 180 und Euro, von Montag sparen bis al-<br />

Donnerstag, von 13 bis 16 Uhr, zur öffentlichen Einsicht auf.<br />

so 20 Euro oder zehn Prozent. Das EC-VSV-Stehplatz-Abo für die<br />

kommende Jeder in der Beitragsliste Saison 2008/2009 Eingetragene kostet kann innerhalb mit der Jugendcard vierwöchentlichen statt<br />

140 Auflagefrist nur 126 bei Euro, der Stadt eine <strong>Villach</strong>, Ersparnis Abteilung von Abgaben, 14 Euro. durch Einspruch die<br />

bescheidmäßige Festsetzung der Tierseuchenfondsbeiträge begehren.<br />

FLYER MIT ERMÄSSIGUNGEN. Vom Friseur über Cafés bis<br />

Pizzadienst oder Fahrschule – das Angebot der Vergünstigungen<br />

kann sich sehen lassen. Veranstalter, die von unserer Stadt unterstützt<br />

werden, gewähren den Jugendcard-Besitzern bis zu 20<br />

Prozent Ermäßigung. Darüber hinaus sind die Angebote unseres<br />

Jugendreferates überhaupt kostenlos. Infos über Ermäßigungen,<br />

laufende Angebote und Vorteile werden am Jugendcard-Flyer,<br />

den monatlichen Flyern des <strong>Villach</strong>er Jugendreferates und auf<br />

der Jugendhomepage (www.villach.at/jugend) bekannt gegeben.<br />

JUGENDMITBESTIMMUNGSMODELL. Offensive Jugendarbeit<br />

ist in unserer Stadt kein Lippenbekenntnis: Jugendrat, Jugendbüro<br />

und Jugendzentrum sind längst fixe und geschätzte Einrichtungen<br />

für die Jugend. „Das <strong>Villach</strong>er Jugend-Mitbestimmungs-<br />

Henriette Güldner und Ottilie Langer<br />

modell hat bereits etliche Nachahmer gefunden. Wie in kaum<br />

einer anderen Stadt, werden in <strong>Villach</strong> Trends jugendlicher Lebensweise<br />

früh erkannt und aktiv gefördert. Erkennen, Fördern<br />

und Unser Umsetzen von Einsatz. Trends, das sind Ihr die wichtigsten Erfolg. Faktoren<br />

erfolgreicher kommunaler Jugendarbeit“, betont Jugendreferent<br />

Vizebürgermeister Reden wir... Richard Pfeiler.<br />

über Inserate und PR-Einschaltungen in<br />

der Gemeindezeitung <strong>Villach</strong>. Das ideale<br />

regionale Umfeld für Ihre Werbebotschaft.<br />

:info<br />

Die Jugendcard ist im Jugendzentrum unserer Stadt, Gerbergasse<br />

29, Telefon 0 42 42 / 205-3434, oder per E-Mail<br />

jugend@villach.at gegen Vorlage des Gutscheines (wird jedem<br />

WERBEAGENTUR<br />

Jugendlichen zugesandt) erhältlich. Öffnungszeiten: Montag bis<br />

Freitag, 12 bis 19 Uhr.<br />

<strong>Villach</strong>, Trattengasse 1, Tel. 04242/24454-0, www.topteam.at<br />

soNNtaG, 16. NoVeMber<br />

Hubertusmesse mit Jagdhornbläser<br />

landskron, Kirche<br />

St. Jakob, 10 Uhr<br />

Katholische Jugend, infos/Anmeldung<br />

zu allen Veranstaltungen,<br />

telefon 0676 / 87 72 24 66,<br />

E-mail kathjugendvillach@gmx.at,<br />

www.kath-jugend-villach.at<br />

JedeN dieNstaG bis freitaG<br />

05 :<strong>thema</strong><br />

JedeN dritteN soNNtaG<br />

Gottesdienst, 9.30 Uhr,<br />

anschließend Kaffeestube<br />

doNNerstaG, 13. NoVeMber<br />

Eröffnungsgottesdienst<br />

für die synode A.B. sowie die<br />

Generalsynode, 18 Uhr<br />

freitaG, 14. NoVeMber<br />

Geistliche Abendmusik mit<br />

mag. Walter schneider, 19 Uhr<br />

Relax and have Fun, Jugend- soNNtaG, 16. NoVeMber<br />

treff CC Dobein, 15.30 bis<br />

19.30 Uhr und freitags, 15.30<br />

Schlussgottesdienst für die<br />

Synode A.B. sowie die General-<br />

bis 20.30 Uhr<br />

synode, 9.30 Uhr<br />

2008 Evangelische IST DAS Pfarrgemeinde JAHR DER A.B. JUGEND! Evangelisches Das Jahr Pfarrhaus, 2008 wird hohen- zum<br />

Jahr <strong>Villach</strong>, der hohenheimstraße <strong>Villach</strong>er Jugend. 3 Die Vorbereitungen heimstraße 3 für ein interessantes,<br />

(Evangelische buntes Kirche und im stadt- vor allem spannendes Jugendjahr laufen<br />

park), telefon 0 42 42 / 236 24, JedeN MoNtaG<br />

bereits auf Hochtouren. Die Schwerpunkte des Jugendjahres<br />

werden<br />

Fax 0 42<br />

auf<br />

42 /<br />

Organisation<br />

236 24-44,<br />

und Entwicklung Club der von Begegnung, Projekten 18 liegen, Uhr<br />

E-mail office@villach-evangelisch.at<br />

die unabhängiges Denken fördern, JedeN Kreativität 1. uNd entfachen, 3. dieNstaG soziale<br />

Beziehungen JedeN soNNtaG stärken und zur Entwicklung iM MoNat unserer Gemeinschaft<br />

beitragen. „Das Jugendjahr soll wesentlich dazu beitragen und<br />

Gottesdienst, 9.30 Uhr, Bibelgespräche, 19.30 Uhr<br />

vor allem ein Auslöser dafür sein, dass die Kommunikation mit<br />

gleichzeitig Kindergottesdienst<br />

den Jugendlichen weiter intensiviert JedeN und MittWoCh ausgebaut wird. Dabei<br />

im Jugendraum<br />

soll aber nicht nur die Vielfalt und Seniorentraining das breite Spektrum E.U.L.E. jugendlicher<br />

JedeN ersteN Interessen soNNtaG gefördert, sondern mit im simone Besonderen schnabl, 8.30 auch Uhr das<br />

Bewusstsein Heiliges Abendmahl, unserer Jugend für den<br />

Jugendkreis<br />

eigenen Lebensraum<br />

mit Jugendreferent<br />

,Stadt<br />

<strong>Villach</strong>´ 9.30 Uhr gestärkt werden“, so Bürgermeister thomas marschall, Manzenreiter. 19 Uhr<br />

service ☎:telefon<br />

0 42 42 / 205-3000<br />

Ihr Anruf wird zur Chefsache!<br />

Das Servicetelefon ist für Ihre Wünsche, Kritik oder Ideen als<br />

Serviceangebot ein direkter Draht ins Bürgermeisterbüro und<br />

zum Bürgermeister.<br />

Das Servicetelefon bietet die Möglichkeit, Stärken und Schwächen,<br />

die im Alltagsgeschehen erkannt werden, auf direktem<br />

Wege unserer Stadt weiter zu geben. Ihre Angelegenheit wird<br />

auf kurzem Wege betreut, geklärt und erledigt. Ihre Anregungen<br />

zur weiteren Qualitätsverbesserung sind gefragt – unsere Stadt<br />

arbeitet gerne mit Ihnen zusammen!<br />

:vermittlung 0 42 42 / 205-0<br />

Unsere Telefonzentrale im Rathaus vermittelt Ihnen darüber<br />

Unsere Telefonzentrale vermittelt Ihnen darüber hinaus rasch die<br />

hinaus rasch die gewünschte Gesprächspartnerin oder den<br />

gewünschte Gesprächspartnerin oder den gewünschten<br />

gewünschten Gesprächspartner.<br />

Gesprächspartner im Rathaus.<br />

Auch über E-Mail: service@villach.at<br />

Auch über E-Mail: service@villach.at<br />

:stadtzeitung 02/08


JedeN doNNerstaG<br />

Jungschartreffen mit thomas<br />

marschall, 16.30 bis 18 Uhr<br />

JedeN freitaG<br />

Al-Anon (selbsthilfegruppe für<br />

Angehörige und Freunde von<br />

Alkoholikern), 20 Uhr<br />

MittWoCh, 5. NoVeMber<br />

Treffpunkt der Frauen,<br />

15 Uhr<br />

dieNstaG, 11. NoVeMber<br />

Frauenkreis, 15 Uhr<br />

<strong>Villach</strong>er Glaubensgespräche<br />

zum Thema: „Im<br />

himmel weder mann noch Frau,<br />

auf Erden soll die Frau schweigen,<br />

der mann notfalls heiraten?<br />

Die unterschiedlichen Aussagen<br />

zu Geschlechterrollen, Ehe und<br />

Familie in der theologie des<br />

Paulus“. Referent: Professor Dr.<br />

Franjo Vidovic, 19.30 Uhr<br />

ausWärtiGe terMiNe<br />

soNNtaG, 9. NoVeMber<br />

Evangelischer Gottesdienst,<br />

katholische Kirche<br />

St. Georgen, 9.45 Uhr<br />

Evangelischer Gottesdienst,<br />

katholische Kirche<br />

Drobollach, 10.30 Uhr<br />

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.<br />

<strong>Villach</strong>-Nord, Adalbert-stifter-straße<br />

21, telefon 0 42 42/237 95,<br />

E-mail evang.villachnord@inode.at<br />

WoCheNterMiNe<br />

Jeden zweiten und vierten Dienstag:<br />

Bibelgespräche,<br />

19 Uhr – Jeden ersten mittwoch:<br />

Erste Ökumenische<br />

Frauenrunde, 19.30 Uhr –<br />

Jeden Sonntag: Gottes- und<br />

Kindergottesdienst,<br />

10 Uhr – Jeden ersten sonntag:<br />

Kirchenkaffee – Jeden<br />

dritten Sonntag: Heiliges<br />

Abendmahl.<br />

freitaG, 7. NoVeMber<br />

„Ecclesia und Synagoga“<br />

Ausstellungseröffnung und Konzert<br />

mit mathias Krampe, Kirche<br />

<strong>Villach</strong>-Nord, 18 Uhr<br />

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.<br />

st. Ruprecht, 9523 st. Ruprechter<br />

Platz 6, telefon 0 42 42 / 417 12,<br />

E-mail struprecht@net4you.at<br />

GottesdieNste<br />

JEDEN SONNTAG, 10 Uhr (zweiter<br />

sonntag im monat kein<br />

Gottesdienst), letzten Sonntag<br />

im monat, 18 Uhr. Ersten und<br />

dritten sonntag gleichzeitig Kindergottesdienst<br />

Altkatholische Kirchengemeinde,<br />

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,<br />

telefon 0664 / 304 60 20,<br />

E-mail doellinger@chello.at,<br />

www.alt-katholiken.at<br />

soNNtaG, 16. NoVeMber<br />

Heiliges Amt, Burgkapelle,<br />

Burgplatz, 11.15 Uhr<br />

Buddhistisches Zentrum<br />

<strong>Villach</strong>, Karma Kagyü Österreich,<br />

Perau straße 15, telefon 0664 /<br />

410 66 70<br />

JedeN dieNstaG<br />

Einführung und gemeinsame<br />

Meditation, 19 Uhr<br />

Veranstaltungen<br />

Englisch-Stammtisch für alle,<br />

jeden Freitag, Parkhotel, 17 Uhr<br />

soNNtaG, 2. NoVeMber<br />

Flohmarkt, Parkplatz, Gasthof<br />

Kramer, 8 Uhr<br />

MoNtaG, 3. NoVeMber<br />

ABO Musiktheater: L ´Orfeo,<br />

Favola in musica von claudio<br />

monteverdi, Congress Center,<br />

19.30 Uhr<br />

doNNerstaG, 6. NoVeMber<br />

ABO Kammermusik: Acies<br />

Quartett, Bamberg-Saal,<br />

Parkhotel, 19.30 Uhr<br />

freitaG, 7. bis soNNtaG,<br />

9. NoVeMber<br />

Kärntner Spieletage,<br />

Congress Center, ganztägig<br />

freitaG, 7. NoVeMber<br />

Führung durch die Altstadt,<br />

Treffpunkt: Tourismusinformation<br />

<strong>Villach</strong>-Stadt, 10 Uhr<br />

saMstaG, 8. NoVeMber<br />

Kärntner Spieletage,<br />

Congress Center, ganztägig<br />

Puppen- und Bärenausstellung,<br />

Romantikhotel Post,<br />

10 Uhr<br />

Klinik unter Almen<br />

(Die goldene Nase), Komödie,<br />

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr<br />

soNNtaG, 9. NoVeMber<br />

Flohmarkt, Parkplatz Giga-<br />

Sport, Handwerkstraße, 8 Uhr<br />

MoNtaG, 10. NoVeMber<br />

<strong>Villach</strong>er Satireherbst: Pigor<br />

singt, Benedikt Eichhorn muß<br />

begleiten, Parkhotel, Bambergsaal,<br />

19.30 Uhr<br />

Klinik unter Almen<br />

(Die goldene Nase), Komödie,<br />

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr<br />

dieNstaG, 12. NoVeMber<br />

Russisches Nationalballett:<br />

Schwanensee, Congress<br />

Center, 20 Uhr<br />

MittWoCh, 13. NoVeMber<br />

Kindertheater juniorsabo<br />

(ab sieben Jahren), Popsonic,<br />

Congress Center, 10 und 16 Uhr<br />

doNNerstaG, 14. NoVeMber<br />

ABO Schauspiel: companie<br />

tricicle (spanien), Congress<br />

Center, 19.30 Uhr<br />

Klinik unter Almen<br />

(Die goldene Nase), Komödie,<br />

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr<br />

freitaG, 14. NoVeMber<br />

Führung durch die Altstadt,<br />

Treffpunkt: Tourismusinformation<br />

<strong>Villach</strong>-Stadt, 10 Uhr<br />

Lesezeichen 2008: Poetry<br />

slam Workshop, Jugendzentrum,<br />

Gerbergasse 29, 17 Uhr<br />

Gala-Veranstaltung „20 Jahre<br />

ARGE Sozial <strong>Villach</strong>“, Congress<br />

Center, 19.30 Uhr<br />

Klinik unter Almen<br />

(Die goldene Nase), Komödie,<br />

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr<br />

STADT VILLACH, ÖA<br />

47 :service<br />

saMstaG, 15. NoVeMber<br />

Lesezeichen 2008: Poetry<br />

slam Workshop, Jugendzentrum,<br />

Gerbergasse 29, 17 Uhr<br />

Reinhard Mey, Konzert,<br />

Congress Center, 20 Uhr<br />

soNNtaG, 16. NoVeMber<br />

Flohmarkt, Parkplatz, Parkhotel,<br />

8 Uhr<br />

Extremsportfilmnacht,<br />

Congress Center, 19.30 Uhr<br />

MAG. PHARM. WOLFGANG TAZREITER<br />

ST. MARTINER STRASSE 44, 9500 VILLACH, TEL. 04242 / 595 12-10<br />

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5 Behandlungen + 1 x Gratis<br />

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:stadtzeitung 20/08


Wir informieren Sie gerne!<br />

T: +43 (0) 4242/9003-3333<br />

e: dorfer@entwicklungsagentur.at<br />

www.technologiepark-villach.at<br />

KLAGENFURT / ST. VEIT/GLAN / VILLACH / / FÜRNITZ / VÖLKERMARKT<br />

HIGH TECH UMFELD<br />

WEITERBILDUNG<br />

tpv - TECHNOLOGIEPARK VILLACH<br />

Die Stärke des Technologieparks <strong>Villach</strong> liegt in dem Zusammenspiel von<br />

Wirtschaft, Forschung (Carinthian Tech Research, Micronas, KAI-Kompetenzzentrum<br />

Automobil-u.Industrieelektronik) und Ausbildung (Fachhochschule Kärnten und<br />

„Silicon Wifi“), in dessen Rahmen Betriebe und Forschungszentren im Bereich der Mikroelektronik<br />

und Elektronik kooperieren. Der tpv Technologiepark <strong>Villach</strong> schafft in mitten landschaftlicher Schönheit<br />

ein synergetisches Umfeld, in dem Business, Forschung, Ausbildung, Studium und Relaxen als Einheit gelebt<br />

werden. PLUG & WORK<br />

FREIE BÜROFLÄCHEN im<br />

TECHNOLOGIEPARK VILLACH<br />

➜ Einzelbüros von 25 - 211m²<br />

➜ Individuelle Raumgestaltungen /<br />

Zusammenlegung von Büroeinheiten möglich<br />

➜ „Start up“ Büros voll möbliert<br />

➜ Monatsmiete ab � 7,52,-/m²

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