bond men's magazine - Ausgabe #005 [2012]

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Neue Helden gesucht!

Wahrhafte Kriegerpoeten, coole Typen, unverwüstliche Kerle, zähe Haudegen, romantische Gentlemen, versnobte Underdogs.

bond men’s magazine bietet allen ästhetikverbundenen, charakterstarken, trendbewußten und glaubwürdigen Männern jeglichen Alters - und deren Liebsten - eine eigene Plattform in höchster Qualität und modernster Form.

Ehre, Offenheit, Mut und Charakterstärke

MÄNNER die das Leben schätzen, sich an schönen Dingen erfreuen und denen wahre Werte wie Respekt, Ehre, Loyalität, Offenheit, Mut, Willen, Kraft und Charakterstärke genau wie uns sehr am Herzen liegen.

bond men’s magazine möchte alle MÄNNER und deren Familien erreichen, die sich die Zeit nehmen, ausgefallene Stories über Menschen und Produkte gemeinsam zu lesen und zu genießen. Der gebildete und erfolgreiche Leser entdeckt vielfältige und anspruchsvolle Themen wie Interviews, Mode, Automobil, Technik, Länder & Städte, Reisen, Hotels, Schmuck, Uhren, Kosmetik, Genussmittel, Sport, Lifestyle und hochwertige Gewinnspiele.

Wahre Werte

bond men's magazine steht für "wahre Werte" und echtes Wertedenken wie Stil, Respekt, Ehrlichkeit, Charakter, Loyalität, Charme, Ehre, Offenheit, Mut, Stolz, Teamgeist, Emotionen, Tradition, Dankbarkeit, Freiheit und Menschlichkeit.

Es geht um Menschen und das Engagement ihres Wirkens. Es geht um Zusammenhalt und den WIR-Gedanken. Es geht um starke Partnerschaft und ehrlichen Respekt.

Es geht um Geben, nicht nur Nehmen. Es geht um Vertrauen und Loyalität.

Es geht um Menschen, um uns!

SOMMERNACHT

Text & Grafik: Hendrik Birke

Der lichte Tag ist heimgezogen

ins graue Meer vergang'ner Zeit.

Wie vieler Glück, wie manches Leid

versinkt mit ihm in jene Wogen.

Nun ist die Nacht herabgesunken,

ums stolze Haupt den Strahlenkranz,

den Schleier webt der Mondesglanz,

aus ihrem Mantel sprühen Funken.

Wie geisterhaft das Mondlicht zitert

und mit dem mächt'gen Chevy ringt.

Ein gold'nes Märchen, leichtbeschwingt

schlüpft's durch die Zweige, zartgegitert.

O Sommernacht unnennbar schöne!

Du scheuchst mit rätselhafter Macht

aus dem Gemüt die trübe Nacht

berührst dort nie geahnte Töne!

Man lernt das Herz nie selbst verstehen,

wenn Tagsgeräusch es wild eregt –

von nächt'gem Schweigen mild bewegt

läßt es uns seine Tiefe sehen.

Nach einem Gedicht

von Eugenie Marlit [1825 - 1887]

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