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GEFÜHL

NL € 4,–; L € 4,–; DK dkr. 29,79; A € 4,–; B € 4,–; CH sfr 5,86; D € 4,– 22. Jahrgang August 2010 58778

&K H RAN-

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Editorial

NÄCHSTES

15.09.

HEFT

Die Regionalliga ruft

Wir erinnern uns: Es ist noch gar nicht so lange her, da blickte die

weltweite Baubranche nach München. Für manchen Besucher blieb

es da mangels Flugplan tatsächlich nur bei einem Blick – aus der Ferne.

Ganz anders wird sich die Sache jetzt im frühen Herbst verhalten:

Die Teilnahme bei den zugegebenermaßen überwiegend deutschen

Fachmessen zum Thema Bau ist für alle Interessierten so gut wie

gesichert.

Ob nun Platformers’ Days, GaLaBau oder NordBau – die sicherlich

deutlich kleineren Veranstaltungen zu den Bereichen Arbeitsmaschinen

und Dienstleistungen werden angesichts des spürbar reduzierten

Ausstellungsangebotes gegenüber der bauma ihre Vorteile gerade in

den Bereichen Beratung und persönliche Kontaktpflege einmal mehr

ausspielen können. Während in München die reine Masse an Menschen

und Maschinen beeindruckt, kommt man in Hohenroda, Nürnberg

oder auch Neumünster, wie unsere Vorberichterstattung zeigt,

deutlich schneller auf den Punkt. Hier wird ganz konkret über anstehende

Investitionen oder über die Ausweitung von ergänzenden

Dienstleistungsofferten gesprochen.

Ganz konkret über die Praxis der Kran-, Hebe- und Schwertransporttechnik

wird einmal mehr auch in diesem Heft berichtet. Ein Jobreport

über den kniffligen Austausch von Brückenelementen und ein ausführliches

Porträt über den Duisburger Schwerlastexperten Kahl ergänzen

die kompakten Vorberichte zu den genannten Branchentreffs, zu denen

übrigens auch die FachPack 2010 (ebenfalls in Nürnberg) zählt.

Eine interessante Lektüre und einen spannenden Veranstaltungsbesuch

wünscht so

Frank Heise

(Stellvertr. Chefredakteur)


Tipps & Trends

Für die Großbaustelle

lieferte Tecklenborg

gleich vier Raupenkrane.

(Fotos: Tecklenborg)

Quartett unter Tage

Mobilkrane. Die Tecklenborg Baumaschinen GmbH am Standort Polkenberg

ist seit 1990 als klassischer Baumaschinenhändler für die Produkte

CNH (Case, New Holland), Terex/Schaeff Kompaktbaumaschinen

und für die Firma Sennebogen Spezialmaschinen tätig.

Für die Großbaustelle Arge-City-Tunnel in Leipzig lieferte

man für die notwendigen, unterirdischen Einsätze

vier Raupenkrane aus der Straubinger Produktion.

Die Tecklenborg Baumaschinen GmbH beschäftigt

insgesamt 55 Mitarbeiter, davon sind zwölf Außendienstmonteure

mit ihren voll ausgestatteten Werkstattfahrzeugen

unterwegs; weitere acht Monteure sind in der

Werkstatt am Hauptsitz in Polkenberg tätig. Mit fünf

Außendienstverkäufern wird das Gebiet Sachsen, Teile

von Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg bear-


eitet. In diesen Gebieten vertreiben die Baumaschinenexperten

exklusiv die oben genannten Produkte. Darüber

hinaus hält man einen eigenen Mietpark mit ca. 80

Maschinen vor, der deutschlandweit vermarktet wird.

Durch eigene Tieflader kann Tecklenborg auf Kundenwünsche

kurzfristig und flexibel reagieren und die Geräte

auf die entsprechenden Baustellen transportieren.

Die Aufgabe

Anfang 2009 hat das Unternehmen für die Großbaustelle

Arge-City-Tunnel in Leipzig gleich vier Sennebogen-Raupenkrane

vom Typ 643 R mit einem 30 m langen Teleskopausleger

geliefert. Diese Maschinen mussten in dem

mehrere Kilometer langen Tunnel die entsprechenden

Bahnhöfe unter der Erde ausbauen und waren sowohl

mit Hubarbeitsbühne, speziellem Schnabelausleger und

weiteren Spezialausstattungen ausgerüstet, um diese

Arbeiten durchführen zu können.

Die Eigenschaften

Die flexiblen Geräte von Sennebogen zeichnen sich

durch eine hohe Wirtschaftlichkeit aus, da diese in der

Lage sind, durch ihr teleskopierbares Raupenfahrwerk

Lasten im 360°-Schwenkbereich zu verfahren und somit

einem klassischen Autokran deutlich überlegen sind. Des

Weiteren können diese Maschinen mit einer Fernsteuerung

bedient werden, sodass der Fahrer nicht in der

Kabine sitzen muss, sondern gleichzeitig als Anschläger

fungiert und somit den Einsatz der Maschine deutlich

wirtschaftlicher gestaltet.

Aufgrund der im Vergleich zu einem Autokran geringeren

Motorisierung fällt auch der Kraftstoffverbrauch der

Raupenkrane deutlich niedriger aus. Durch das teleskopierbare

Raupenfahrwerk und den Teleskopausleger lässt

sich die Maschine in kürzester Zeit versandfertig machen

und kann auf Standardtiefladern verfahren werden,

sodass sie äußerst flexibel auf mehreren Baustellen einsetzbar

sind.

Die Varianten

Die vorhandenen Traglastwerte erweisen sich nach Tecklenborg-Angaben

insbesondere beim Ein- und Ausschalen

von Wänden oder Decken als nützlich, da andere

Hubgeräte gegebenenfalls zusätzliche Hebemittel oder

technische Einrichtungen benötigen würden, um die

erforderlichen Einsätze zu meistern. Die Sennebogen-

Teleskopkrane sind in unterschiedlichen Größen mit

Traglasten von 16 bis 80 t mit entsprechenden Auslegerlängen

verfügbar. Weiterhin sind die Typen sowohl als

Fahrzeug- als auch als Raupenkran lieferbar.

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(Foto: Sennebogen)


Die MIETMACHER

Vermietung. Kaum dass die Arbeiten am Bau nach dem langen Winter in vollen Zügen beginnen

konnten, nähert sich nun auch schon wieder Herbst und Schlechtwetterzeit. Da ist zügiges Vorankommen

auf den Baustellen gefragt. Mit Mietequipment lässt sich der Maschinenpark schnell ergänzen.

So sorgfältig ein Ausschreibungstext auch angelegt wird und

so gut eine Angebotskalkulation auch ausgearbeitet ist –

viele Faktoren eines Bauprojektes, wie z. B. das Wetter lassen

sich im Voraus nicht berechnen. Damit die Zeitpläne dennoch

nicht ins Wanken geraten ist enorme Flexibilität gefragt.

Maschinenausfälle müssen schnell ausgeglichen werden, andere

Gerätetypen und Spezialgeräte müssen verfügbar sein. Die Investition

in den eigenen Maschinen- und Gerätepark bindet dabei

jedoch stets Kapital. Mietparks sind daher zunehmend eine willkommene

Alternative. Moderne und vielfältige Maschinenflotten

sind ebenfalls attraktive Kriterien für die Maschinen auf Zeit.

Regionale Stärke

Viele Mietmaschineneinsätze lassen sich nicht langfristig planen.

Dies gilt besonders für Ersatzgeräte, wenn Bagger und Co.

wegen eines Defektes unerwartet ausfallen. Die regionale Nähe

ohne lange Anfahrtswege ist daher ein häufiges Kriterium bei

der Auswahl eines Mietpools. Um diese Kundennähe zu gewährleisten,

haben viele Vermieter ein engmaschiges Netzwerk aus

eigenen Niederlassungen oder mit Partnerunternehmen. Trotz

aller Eile sollte dennoch die Auswahl des passenden Gerätes im

Vordergrund stehen. Denn erreicht die vorschnell georderte

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z.B. Mobile Faltkrane

Teleskop-

Autokrane

Hubarbeitsbühne nicht die benötigte Arbeitshöhe ist letztlich

noch mehr Zeit und damit auch Geld verloren.

Spezialeinsätze planen

Bei Spezialmaschinen und Großgeräten, wie z. B. Turmdrehkranen

ist oftmals eine längerfristige Planung notwendig. Beispielsweise

müssen für Schwerlasttransporte unter Umständen

erst Genehmigungen beantragt werden. Hier lässt sich teilweise

jedoch bereits anhand der Baubeschreibung oder Ausschreibung

ein notwendiger Einsatz erkennen und entsprechend

längerfristiger planen. Diese Gerätetypen kommen

zudem in der Regel inklusive qualifiziertem Bedienpersonal,

da die Funktionen und Bedienungen viel zu komplex für eine

schnelle Einarbeitung sind.

Bei der Vergabe solcher Dienstleistungen sollte jedoch vorher unbedingt

darauf geachtet werden, ob das vorgesehene Unternehmen

die Auflagen und Anforderungen des Bauherrn erfüllt. Ansonsten

können sich nicht nur bei Unfällen auf der Baustelle

rechtliche, organisatorische oder abrechnungstechnische Probleme

ergeben. So ist es z. B. bei einigen Ausschreibungen bereits

bei der Angebotsabgabe Pflicht anzugeben, welche Leistungen

an andere Unternehmen vergeben werden sollen.

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Höher als der Ätna

Gardemann investiert in 3545-m-Bühnentechnik

Selbstfahrende Teleskop- und Gelenk-Teleskop-Bühnen

sind beim Neubau von Fußballstadien und Montagen in

Flugzeughangars gefragt. Auch in Leipzig beim Bau einer

27.000 m2 großen Freizeitanlage haben diese Bühnen einen

hohen Auftritt gehabt. Gardemann hat hierzu sein

Angebot an Teleskopbühnen in der Königsklasse ab 30 m

Höhe weiter ausgebaut und modernisiert. Das Ziel des

Unternehmens: der steigenden Nachfrage nach leistungsstarken

Arbeitsbühnen gerecht werden. „Immer wieder

mussten wir auf Bühnentechnik unserer Kollegen in Belgien,

Frankreich und Spanien zurückgreifen, um unsere

Kunden zeitnah zu bedienen“, weiß Jörg Mundt, Vertriebsleiter

für den Ballungsraum Rhein-Ruhr. Mit der Investition

in eine ganze Flotte von 26-, 40- und 43-m-Bühnen

kann Gardemann jetzt noch schneller auf den Bedarf der

Kunden reagieren.

Mehr als 120 Großgeräte. „Wir bieten den Kunden

mittlerweile weit über 120 Groß-Teleskopbühnen im Segment

über 26 m – das ist absolute Spitze“, berichtet Gardemann-Geschäftsführer

Maarten Mijnlieff. Zudem modernisierte

Gardemann 18 Bühnen der 35-m-Klasse mit einer

STAPLER

Flotte für Großes

Der Mietpark von Rögels Spezialtransporte

hält ca. 125 Gabelstapler von 1,5 bis 32 t bereit.

Eine Besonderheit dabei ist der Anteil der

Großgeräte. Denn mit 32 Staplern von 10 bis

32 t hat das Unternehmen laut eigenen Angaben

die größte Mietflotte in diesem Bereich in

NRW. Die Mindestmietdauer ist eine Stunde.

Zu allen Staplern kann auf Wunsch auch qualifiziertes

Bedienpersonal angeboten werden.

Die Geräte sind mit Standardgabelzinken von

1200 bis 2600 mm ausgestattet. Abgerundet

wird der Mietpark mit einem umfangreichen

Angebot an Anbaugeräten und Zubehör. Über

zwei Betriebsstätten sowie Vertragspartner

vermietet Rögels bundesweit.


Hoch hinaus: Beim Bau im Leipziger Zoo kam die neue

Bühnentechnik von Gardemann zum Einsatz. (Foto: Gardemann)

zweiten Hydraulikpumpe. Die neue Teleskop-Arbeitsbühne

GG 430 hat 20 t Gewicht und eine Einsatzbreite von

3,96 m. Zu den neuen Geräten bei Gardemann gehören

auch Scherenbühnen. So gibt es nun bei der 18-m-Variante

schmale Bühnen. Die bis zu fast 5 m großen Plattformen

sind für Lasten bis zu 500 kg ausgelegt. Addiert man

die Höhen der neuen Arbeitsbühnen, so übersteigt diese

nach Unternehmensangaben selbst so hohe Berge wie die

Zugspitze und den Ätna.

ELA-GROSSPROJEKT

Container für Angola

Nicht nur Frachtcontainer reisen über die Meere

dieser Welt – manchmal treten eben auch mobile

Räume die Fahrt an. So verschiffte ELA gleich

188 seiner Raumcontainer an die Westküste

Afrikas, wo in der angolanischen Provinz Cuanza

Sul ein neuer Öl-Verlade- und Logistik-Stützpunkt

entsteht. Während 90 der Module als Büros,

Besprechungsräume, Sanitäranlagen und Teeküchen

dienen, beherbergen 94 Container die Umkleideräume

und eine Mensa für 250 Personen.

Vier weitere mobile Räume fungieren als Pförtnergebäude.

Verschifft wurden die Anlagen zum

Einsatzort Porto Amboim über den Überseehafen

Vlissingen. Am Zielort wurde der Containerkomplex

dann vom ELA-Team wieder aufgebaut.

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GEFÜHL


Jobreport. Der Bau einer neuen

Bahnbrücke stellt prinzipiell kein besonderes

Problem dar. Sofern allerdings eine neue Brücke eine

alte im fast laufenden Betrieb ersetzen soll, ist das eine

Herausforderung. Dies gilt umso mehr, wenn sich die

Baustelle im Zuge einer viel befahrenen ICE-Strecke

inmitten in einer Großstadt befindet.


Punktgenau absetzen: Die Brückenelemente wurden sofort

nach dem Ausheben auf bereitstehenden Tiefladern verladen.

20 K&H 8/2010

Enger Zeitplan: Für die Powerbaustelle

mussten viele Arbeiten parallel erfolgen. (Fotos: sk)

Routinier

am Werk:

Mit Ruhe und

Routine hat

Detlef Wörndel

die Brücken

problemlos

ausgehoben.

Ein solches Projekt wurde kürzlich in Hannover realisiert.

Mit von der Partie: Die Kranprofis von Fricke-Schmidbauer,

die mit einem LTM 1500 und vier

Tiefladern angerückt waren, um eine Behelfsbrücke wieder

zu demontieren und abzutransportieren. Aufgrund

der enormen Zugfrequenz auf dem relevanten Abschnitt

nahe des Hauptbahnhofes Hannover hat sich die DB Netz

entschlossen, die marode alte Brücke zunächst abzureißen

und durch eine Behelfsbrücke zu ersetzen.

Das liegt einige Monate zurück. Parallel hierzu wurde

eine neue Betonbrücke in zwei Abschnitten neben den

betroffenen Gleisen errichtet. Damit diese nach ihrer Fertigstellung

in die endgültige Position geschoben werden

konnte, mussten sowohl die Behelfsbrücke wie auch die

alten Betonpfeiler wieder entfernt werden. Das Zeitfenster,

das die DB Netz den beteiligten Unternehmen Wiebe

und Fricke-Schmidbauer dafür zur Verfügung gestellt

hatte, war extrem eng und ambitioniert. Lediglich zwei

Wochenenden von jeweils Freitagabend bis Montag früh

standen für die Arbeiten zur Verfügung. Kran- und Hebetechnik

begleitete einen der Einsätze vor Ort.

Beengte Verhältnisse

Schon nach dem ersten Blick über die Baustelle war klar,

dass es sich um keinen alltäglichen Einsatz handelt. Für

den lediglich ein Jahr alten 500-t-Mobilkran Liebherr

LTM 1500 stand kaum Platz zur Verfügung. Er wurde auf

einen soeben ausreichenden Standplatz zwischen Bahndamm,

Brückenneubau und einem Baum, der nicht

beschädigt werden durfte, in Stellung gebracht. Kein idealer

Standort für Kranführer Detlef Wörndel, da die Sichtverhältnisse

dadurch stark eingeschränkt waren. Unter

beengten Verhältnissen mussten auch die Kraftfahrer mit

ihren Tiefladern rangieren.

Um die Lärmbelastung für die Anwohner möglichst

gering zu halten, mussten die Zugmaschinen mit den

teleskopierbaren Tiefladern bereits im Vorfeld in einer


angrenzenden, eigens dafür abgesperrten Nebenstraße bereitgestellt

werden. Rainer Mohr, Einsatzleiter von Fricke-Schmidbauer

für diesen Einsatz: „Die Fahrzeuge werden zuerst beladen und

sollen anschließend mit Polizeibegleitung die vier Behelfsbrücken

im Konvoi abtransportieren.“ Die Dimensionen der

Behelfsbrücken hatten es in sich: Die einzelnen Segmente hatten

immerhin eine Länge von bis zu 23 m und ein Gewicht von

maximal 55 t. Elemente, die entsprechend lange Transportfahrzeuge

voraussetzen.

Planung bis ins Detail

Gegen 22 Uhr fiel der Startschuss. Zunächst mussten die Gleise

demontiert und die Hochspannungsleitungen präpariert werden.

Eine Demontage der Fahrdrähte kam nicht infrage. Das

wiederum erforderte von Kranführer Detlef Wörndel von Fricke-Schmidbauer

besonderes Fingerspitzengefühl.

Mit dem leistungsstarken LTM 1500 manövrierte er nur zwei

Stunden später die Behelfsbrücken zwischen den Oberleitungen

hindurch. Kein wirkliches Problem für den routinierten Kranführer.

Er arbeitet seit über 30 Jahren für Fricke-Schmidbauer

und weiß genau, worauf es ankommt: vor allem Ruhe und

Besonnenheit. Die legt er auch bei diesem Job an den Tag. Trotz

des hohen Zeitdrucks hebt er die Brückensegmente millimetergenau

durch die Fahrdrähte hindurch, ohne sie zu berühren.

Dabei musste er sich zu großen Teilen an die Anweisungen per

Funk halten, da er von seinem Standort aus die Brücken beim

Ausheben nicht sehen konnte.

Punktgenau verladen

Anschließend wurden sie punktgenau auf den bereitstehenden

Tiefladern abgelegt. Auch dabei wurde er aufgrund der schlechten

Sichtverhältnisse von seinen Kollegen per Funk unterstützt.

Mit dem Absetzen der Last waren nun seine Kollegen in der

Pflicht. Auch mitten in der Nacht und unter Zeitdruck darf es

bei der Ladungssicherung keine Nachlässigkeiten geben.

Beim Anschlagen und Spannen der schweren Ladungssicherungsketten

ist das gesamte, perfekt aufeinander eingespielte

Team gefordert. Die unmittelbare Verantwortung liegt jedoch

beim jeweiligen Fahrzeugführer, der anschließend sämtliche Ketten

zu prüfen hat. Auch das funktionierte in dieser Nacht reibungslos.

Gegen drei Uhr konnten sich die Tieflader mit Polizeibegleitung

auf den Weg machen.

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Steuerung für

HOHES NIVEAU


Komponenten. Mit einer Fertigungstiefe von über

80 Prozent produzierte die Liebherr-Werk Biberach GmbH

ein breites Programm von Bau- und Turmdrehkranen. Zu den

jüngsten Entwicklungen zählt der Schnelleinsatzkran 81 K,

der auf der bauma 2010 erstmals der Öffentlichkeit

präsentiert wurde.

Dr.-Ing. Oliver Fenker: „Die durchgängige Stecktechnik

des neuen Sirius-Systembaukastens spart

uns Zeit und erhöht die Kontaktsicherheit spürbar.“

Ausgestattet ist dieser Kran mit besonders

leistungsfähigen Schützen

mit Federzuganschlusstechnik.

Deren modulares Konzept soll die

Flexibilität beim Aufbau von Schützsteuerungen

und Abzweigen spürbar

steigern.

Leistungssteigerung

Turmdrehkrane prägen das Bild nahezu

jeder Baustelle. Bei der Liebherr-Werk

Biberach GmbH entstehen jährlich mehr

als 500 Baukrane. Der jetzt zur bauma

präsentierte Schnelleinsatzkran 81 K hat

bei gleicher Ausladung wie sein Vorgänger

71 K eine höhere Traglast an der Auslegerspitze.

Völlig neu am Kran sind der

reine Zwei-Strang-Betrieb und die Steuerungstechnologie.

„Sowohl in der Krankonstruktion

als auch bezüglich der

Aufstellkinematik sind wir neue Wege

gegangen“, erklärt Dr.-Ing. Oliver Fenker,


Prokurist und Leiter Entwicklung und

Konstruktion Steuerungstechnik bei der

Liebherr-Werk Biberach GmbH.

Geringere Baugröße

Neue Lösungen bei der Konstruktion

waren auch im Schaltschrank gefragt,

weil das Platzangebot immer sehr begrenzt

ist und die technischen Finessen

eines Schnelleinsatzkrans sukzessive stei-

Für die Schütze gibt es aufsteckbare Funktionsmodule,

die sie diagnosefähig machen.

24 K&H 8/2010

Vereinfachte Wartung: Ausführungen der neuen Schütze

besitzen je einen Schließer und Öffner. (Fotos: Liebherr, Siemens)

gen. „Aus diesem Grund haben wir uns

bei den Niederspannungs-Schaltgeräten

für den neuen Sirius-Systembaukasten

,Sirius Innovationen‘ von Siemens entschieden“,

betont Dr. Fenker.

Einer der großen Vorteile von Sirius Innovationen

ist nämlich die erhebliche Leistungssteigerung

gegenüber den bisherigen

Systemen, und das bei gleicher

Baubreite. Waren Schütze der Baugröße

S00 früher bis 5,5 kW einsetzbar, so

erlauben sie nun Leistungen bis 7,5 kW.

Bei der Baugröße S0, die von 11 kW auf

18,5 kW gesteigert wurde, ist dies noch

markanter. Und das alles mit einer Baubreite

von 45 mm. „Besonders praktisch

ist auch, dass beide Größen nun ein einheitliches

Zubehör haben“, ergänzt Dr.

Oliver Fenker.

Während wie bisher vier Hilfsschalter

werkzeuglos von vorne aufschnappbar

sind, besitzen die neuen Schütze der Baugröße

S0 sogar je einen Schließer und

einen Öffner als integrierte Hilfskontakte.

In vielen Fällen reicht das aus – und

spart so im Montage- oder Servicebereich

zusätzliche Geräte.

Robuste Ausführung

Eingesetzt werden die Schütze im neuen

81 K zum Beispiel zum sicheren Abschalten

der frequenzgeregelten Antriebe im

Not-Halt-Fall. Die Frequenzumrichter für

das Hubwerk und für die Laufkatze lassen

sich damit drehmomentfrei schalten (Safety

Torque Off – STO). Aber auch die sichere

Ansteuerung der elektrischen Scheibenbremsen

ist damit vergleichsweise einfach

zu realisieren.

Nochmals Dr. Fenker: „Neben den technischen

Eigenschaften haben uns die vielseitigen

Möglichkeiten der neuen Sirius-

Schütze überzeugt.“ Hierzu zählt unter

anderem, dass das gesamte Angebotsspektrum

auch im Hauptstromkreis in Federzuganschlusstechnik

verfügbar ist, nämlich

bis zu Leitungsgrößen von 10 mm2 .

Das war für Liebherr mit ausschlaggebend,

denn künftig werden alle neuen

Krane mit dieser Technik ausgerüstet.

Dr. Fenker erklärt den Grund: „Die Langzeit-

und Rüttelfestigkeit dieser Anschlusstechnik

ist extrem hoch.“ So werden die

Krane bekanntermaßen oftmals auf unebenen

Straßen transportiert, was für elektrische

Kontakte hin und wieder ein Problem

darstellt.

Reduzierter Montageaufwand

Wackelkontakte zu erkennen und zu finden

ist extrem schwierig, zeitaufwändig

und erfordert gelerntes Personal. Die

Federzuganschlusstechnik ist dagegen resistent

und soll zudem noch durch eine

bessere Kontaktqualität überzeugen. Außerdem

sind bei der Montage keine Aderendhülsen

notwendig, was den Montageaufwand

zusätzlich reduziert.

„Für uns ist schließlich auch die Ersatzteilverfügbarkeit

ein wichtiges Entscheidungskriterium“,

erklärt Dr. Oliver Fenker

und fährt fort: „Das gilt umso mehr bei

einem Kran wie dem 81 K, der in hohen

Stückzahlen in die ganze Welt geliefert

wird.“ Ein hoher Exportanteil zeigt dabei

deutlich, dass Zuverlässigkeit im Betrieb

und in der Ersatzteil-Versorgung ein wesentlicher

Bestandteil des Erfolgs ist.


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Zu den Vorteilen des LTM

11200-9.1 zählt Jörg Senn

den geringen Platzbedarf

während der Rüstvorgänge.

KRAFTAKT

für mehr Wind


Mobilkrane. Am 10. Juni 2010 war es endlich so weit: Die

Senn AG aus Oftringen in der Schweiz konnte ihren neuen Lieb-

herr-Teleskop-Mobilkran LTM 11200-9.1 im Ersteinsatz testen.

Auf dem Mont Crosin im Schweizer Jura galt es, acht WKA zu

montieren – genau die richtige Aufgabe für den LTM 11200-9.1.

Jörg Senn, Mitinhaber der Firma, ist

voll des Lobes für sein neues Gerät:

„Nach nur wenigen Tagen hatten

wir den neuen Kran voll im Griff. Er

kann sehr schnell auf- und abgebaut werden

und seine Leistungsfähigkeit überzeugt

uns. Bei diesen Anlagen hat er sogar

noch Tragkraftreserven.“ Um die

2-MW-Anlagen des Windkraftanlagen-

Herstellers Vestas auf einer Nabenhöhe

von 95 m zu montieren, musste der Kran

eine Bruttolast von 80 t bei einer Hakenhöhe

von 113 m bewegen. Aufgebaut war

der LTM 11200-9.1 mit 52-m-Teleskopausleger

und Y-Abspannung, 20-m-Gitterverlängerung

und 48-m-Wippspitze sowie

182 t Ballast.

Kompakte Montagefläche

Jörg Senn erklärt einen weiteren Vorteil

des LTM 11200-9.1: „Für den 1200-t-Teleskopkran

von Liebherr benötigt man nur

eine sehr kleine Aufbau- und Stellfläche.

Das ist insbesondere bei natursensiblen

Zonen, wie hier im Jura, wichtig.“ Senn

hatte den weltgrößten Teleskop-Mobilkran

hauptsächlich für Windkraftmontagen

bestellt, denn auch in der Schweiz

wird die Bedeutung der Windkraft weiter

wachsen. Die Senn AG beschäftigt 250

Mitarbeiter und hat 14 Krane im Einsatz,

elf davon sind Liebherr-Geräte.

Mit hoher Leistung

Das Kranfahrgestell wird von einem Acht-

Zylinder-Liebherr-Turbo-Dieselmotor mit

500 kW (680 PS Leistung) bei 1900 U/min

angetrieben. Er bietet ein sattes Drehmoment

von 3000 Nm im Drehzahlbereich

von 1100 bis 1500 U/min.

Im Antriebsstrang kommt das Zwölf-

Gang-ZF-TC-TRONIC-Getriebe in Verbindung

mit einem zweistufigen Verteilergetriebe

zum Einsatz. Das Anfahren und

Rangieren erfolgt über einen Drehmomentwandler.

Die Achsen eins, zwei, vier

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Beim Ersteinsatz des LTM 11200-9.1 von

Senn galt es, gleich mehrere 2-MW-Anlagen

von Vestas zu montieren. (Fotos: Liebherr)

und fünf sind angetrieben. Alle neun

Achsen sind lenkbar, wobei die Achsen

sechs bis neun als aktive, geschwindigkeitsabhängige

Hinterachslenkung ausgeführt

sind.

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KRAN-ARBEITEN

im Urlaubsgebiet

(Foto: Wolffkran)


Turmdrehkrane. In Füssen ist seit April

diesen Jahres ein Wolff 6015.8clear für den

Ausbau des Kur-Hotels im Einsatz. Im Aufzugsschacht

des Neubaus konnte der Laufkatzkran

ohne Turmspitze aufgrund seiner kompakten

Turmelemente leicht aufgestellt werden.

Im Herzen der Füssener Altstadt, am Prinzregentenplatz,

laufen die Bauarbeiten des neuen Gebäudetrakts

des Kur-Hotel Schöll auf Hochtouren. In dieser

prominenten Innenstadtlage sind intelligente Lösungen

zur Beförderung von Fertigbetonteilen gefragt, denn die

Baustelle bietet keinerlei Lagerfläche.

Kompakter Turm

Mit einer maximalen Auslegerlänge von 60 m ist der

Wolff 6015.8clear flexibel einsetzbar. „Herausragend dabei

ist sein Turmsystem mit einem Querschnittsmaß von

nur 1,50 m“, sagt Peter Völker, Geschäftsführer und Inhaber

der Firma KRANprofis Allgäu GmbH. „So konnten

wir den Baukran in den schmalen Aufzugsschacht von

1,70 auf 2 m problemlos aufstellen.“ Der Wolff 6015.8clear

ist für dieses Bauvorhaben ein maßgeschneiderter

Kran und bietet ausreichend Hubleistung.

Mit der Tragfähigkeit von 1,5 t bis 60 m Ausladung und

8,5 t bis 14,80 m eignet sich der kompakte Laufkatzkran

auch für kleine Baustellen. Erst zum Ende der Umarbeiten

im Dezember diesen Jahres wird der Wolff 6015.8clear

wieder aus dem Aufzugsschacht entfernt. „Dann

fehlt nur noch das Dach und das Projekt ist abgeschlossen“,

so Völker.

Bilanz der bauma

Nach der weltweit größten Messe für Baumaschinen,

der bauma 2010, zieht Wolffkran übrigens eine positive

Bilanz. Trotz des eingeschränkten Flugverkehrs im April

konnte der Hersteller für Turmdrehkrane nach eigener

Aussage erfreuliche Geschäftsabschlüsse und neue Kundenkontakte

verzeichnen. Dabei nahm Wolffkran seit der

Übernahme des Unternehmens durch Dr. Peter Schiefer

und Dr. Hans-Peter Koller zum zweiten Mal an der bauma

teil. Eine große Resonanz erhielt das Unternehmen nach

eigenen Angaben für den Wolff 6015. Ein Großteil der

Krane wurde aus dieser Produktklasse verkauft.

Auch neue Modelle wurden auf der bauma präsentiert

– so der neue Wolff-Wipper 700 B im oberen Lastmomentbereich

mit einer maximalen Traglast von 50 t

und der Laufkatzkran Wolff 8033cross. Unter dem Motto

„Schlank wie noch nie“ gab es darüber hinaus das neue

Turmsystem 23.

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Höhenzugangstechnik

Positive Aspekte: Leopold Mayrhofer,

Vorstandsvorsitzender der AVS System

Lift AG. (Foto: System Lift)

UNTERNEHMEN

Gute Vorzeichen

Auf der Hauptversammlung der

System Lift AG am 23. Juli wurde

das Jahresergebnis des Unternehmens

aus 2009 durch den Vorstand

und den Aufsichtsrat präsentiert.

Wie in fast allen Branchen waren

und sind auch hier die Zahlen stark

von der Wirtschaftskrise geprägt. So

wurden von dem Verbund von Arbeitsbühnenvermietern

mit 88 Mio. Euro

Gesamtumsatz rund 16 Mio. Euro

weniger als noch 2008 erwirtschaftet.

Dazu Leopold Mayrhofer: „Dieser

Rückgang war krisenbedingt zu

erwarten. Daher haben wir nach dem

Rekordumsatz im Jahr 2008 vorausschauend

einen Gewinnvortrag bilanziert

und konnten jetzt erneut eine

Dividende von 150 Euro je Aktie ausschütten.“

Des Weiteren konnte die

Eigenkapitalquote von 59 Prozent in

2008 auf 83 Prozent im vergangenen

Jahr erhöht werden.

30 K&H 8/2010

Fassaden machen Gebäude

Bühneneinrüstung von Buck im Hamburger Hafengebiet

Das Hamburger Projekt „Wohnturm

Kristall“ in der Großen Elbstraße liegt

direkt an der Elbe mit Blick auf die

Blohm-&-Voss-Werft. Bei dem Wohnobjekt

mit der einmaligen Aussicht

handelt es sich um einen Neubau

mit bis zu 75 m Höhe, für dessen Fassadenmontage

der Höhenzugang gewährleistet

werden musste.

Die Aufgabe. Bei der Gebäudefront

handelt es sich zum einem um eine

Elementfassade, zum anderen um

eine Pfosten- und Riegelkonstruktion.

Hierfür wurden, von Seiten des Fassadenbauers,

unterschiedliche Montagekonzepte

ausgearbeitet. Dabei wurde

für die Elementfassaden eine Monorailanlage

installiert, mithilfe derer die

geschosshohen Elemente nach oben

gezogen und dann von den jeweiligen

FLEXIBLE LEGUAN-ARBEITSBÜHNEN

Zwei Grüne auf Rädern

Etagen aus montiert wurden. Ande-

rerseits wurden mit dem Einsatz von

mastgeführten Kletterbühnen die komplette

Vorderfassade und Teilbereiche

der Rückfassade als Pfosten- und

Riegelkonstruktion ausgeführt. Hierfür

wurde das Unternehmen Friedrich

Buck mit der Erstellung eines Konzeptes

und letztendlich mit der Ausführung

der Arbeiten betraut.

Das Equipment. Das Hamburger Traditionsunternehmen

Buck setzte den

Auftrag mit einer Kombination aus

Hängegerüsten, Standgerüsten und

mastgeführten Kletterbühnen um.

An der Vorderfassade wurden beispielsweise

mastgeführte Kletterbühnen

vom Typ SCANCLIMBER SC 4000

montiert – als Ein- und Doppelmastversionen

mit einer Höhe von rund

Nach Aussage ihrer Entwickler zeichnen sich die Arbeitsbühnen von Avant

Leguan durch technische Raffinesse und außergewöhnlich vielfältige

Einsatzmöglichkeiten aus. Die Leguan 130 mit

13,10 m Arbeitshöhe und 130 kg Korblast und

die Leguan 160 mit 15,90 m Arbeitshöhe

und 200 kg Korblast verfügen

beide über kräftige Benzin- bzw. Dieselmotoren.

Optional können sie mit einem Elektromotor

ausgerüstet werden. Damit

eignen sich beide Plattformen

ganz besonders auch für Indoor-

Einsätze. Draußen, auf Wegen,

Plätzen oder im Gelände sind sie

nach Unternehmensangaben entsprechend

vielseitig einsetzbar. Die

(Foto: Leguan)


Haushoch: Beim „Wohnturm Kristall“ kommen beispielsweise

Kletterbühnen vom Typ SCANCLIMBER SC 4000

zum Einsatz. (Foto: Scaninter)

55 m. Um einen Transport

der Fassadenelemente von

einer Bühne zur anderen

mit einem Höhenunter-

schied von ca. 3 m zu bewältigen,

wurde die eine

Bühne mit Klappe und Tor

ausgestattet.

Leguane sind alternativ mit einem soliden Raupen- oder

einem geländegängigen Radfahrwerk mit einer großen

Bodenfreiheit ausgestattet.

Große Stützausleger mit extra großen Tellern mit Gleitschutz

sollen maximale Sicherheit in jeder Arbeitssituation

garantieren. Die Hubarmkonstruktion besteht aus

drei Hubarmen, wobei der oberste Arm mit einem hydraulischen

Teleskop ausgerüstet ist. Bei der Leguan

160 kommen zusätzlich ein Auslegarm und ein elektrisch

drehbarer Arbeitskorb hinzu, was die Einsatzmöglichkeiten

natürlich erhöht.

Die Transportmöglichkeit zum nächsten Einsatz ist

für die Effizienz einer Bühne wichtig. Bei den Leguan-

Bühnen ist der Arbeitskorb mit zwei Bolzen am Hubarm

befestigt und kann für den Transport in kürzester Zeit

abgebaut werden. Auf einem speziellen Transportanhänger,

der präzise zu den Maßen der Bühne passt, kann sie

dann schnell von A nach B befördert und damit wirtschaftlich

umgesetzt werden.

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LANGSTRECKEN-


Vielfältig: Die Seilflechter-Produktion erlaubt

ein breites Seilangebot.

Seiltechnik. Nicht viele Unternehmen

der Hebebranche können auf eine

vergleichbare Tradition zurückblicken,

wie das beim Braunschweiger Seilflechter-Tauwerk

der Fall ist. In der

immerhin neunten Generation dürfen

die Braunschweiger getrost zu den

ältesten Unternehmen der Kran- und

Hebebranche gezählt werden.

Im ersten Moment klingt es fast unglaublich,

wenn Andreas Halle als Mitgesellschafter und

Geschäftsführer der Seilflechter Tauwerk GmbH

in Braunschweig Besuchern seines Unternehmens erklärt,

dass man in der eigenen Fertigung bis zu 120.000 m

täglich an unterschiedlichen Seilen produziert. Ein Blick

in die Produktionshallen macht dann aber schnell klar,

wie ein hoher Rationalisierungsgrad und entsprechend

leistungsfähige Maschinen für die hohe Tagesleistung

von etwa 120 km Seil sorgen – die anschließend in den

unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz gelangen;

z. B. spezial beschichtete, geflochtene Dyneemaseile, die

MEISTERSCHAFT


Kundenspezifisch: Rainer Sattler entwirft ein maßgeschneidertes Seil

mit entsprechender Software.

34 K&H 8/2010

Traditionsreich: Heute

verlassen täglich bis zu

120 km Seil das Werk

in Braunschweig.

Den Fortschritt bei textilen Seilen sicherstellen:

Andreas und Klaus Halle in der Seilflechter-Produktion. (Fotos: Seilflechter)

in einigen Bereichen schon Drahtseile abgelöst haben, da

diese Seile bis zu 14x leichter sind wie ein Drahtseil mit

vergleichbarer Bruchlast.

Traditionsstandort Braunschweig

Die Familie Halle gründete im Jahre 1745 in Braunschweig

eine Seilerei, die dann auch über eine klassische

Reeperbahn verfügte. Übrigens bezeichnet man als „Reeperbahn“

den Arbeitsplatz eines Reepschlägers in einer

Seilerei zum Schlagen von Tauwerk.

Zusammen mit Bruder Klaus, der für die Logistik des

Unternehmens verantwortlich zeichnet und Vater Wolfgang

Halle, der ebenfalls Mitgesellschafter der Traditionsfirma

ist, steht so heute immerhin die achte und neunte

Generation in der Verantwortung der Geschäftsführung.

Moderne Faserseile bzw. die entsprechende Veredelung

der entsprechenden Vorprodukte ist auch Teil der Fertigungs-

und Handelstätigkeiten bei der Seilflechter Tauwerk

GmbH – schließlich findet gerade bei den bisherigen

Werkstoffen wie Stahl derzeit ein Wandel in der

Nutzung statt, was sich wiederum im Verarbeitungsvolumen

der eingesetzten Rohstoffe auswirkt.


Vier Säulen für den Vertrieb

Mit einer Mannschaftsstärke von über 65 Mitarbeitern

am Standort Braunschweig sowie Vertriebspartnern in �

europäischen Ländern bedienen die Seilexperten ein sehr

breites Anwenderspektrum. Andreas Halle: �„Unser

Vertrieb

ruht, vereinfacht ausgedrückt, auf vier Säulen. Das

ist auch in unserem Bereich unerlässlich, will man sich

nicht dem vermeidbar hohen Risiko einer einseitigen

Ausrichtung der eigenen Aktivitäten aussetzen.“

Halle weiter: „Sicher können wir als so genannter Systemlieferant

beispielsweise für Volkswagen auf eine überwiegend

feste Größe setzen. Jedoch bildet beispielsweise der

Industriebereich für Anschlagtechnik, die jahrzehntelange

Werksvertretung für RUD und SpanSet sowie ein eigener

Direktbestellkatalog mit über 380 Seiten eine erste

sichere Säule unserer Ausrichtung. Zur zweiten Säule zählt

der Bereich Persönliche Schutzausrüstung beispielsweise

mit eigener Entwicklung und Produktion für Sicherheitsgurte

und -seile, Statik und Dynamikseile für die Feuerwehr,

Polizei, THW oder Hochregalabsicherungen für die

Industrie etc. Die dritte Säule bildet die gesamte Veranstaltungstechnik.

Dort liefern wir Ausrüstungen für Theater,

Rundfunk und Fernsehen; z. B. schwerentflammbare Seile

nach B-1-Norm, Gummiseile und Spezialseile für den Bühnenbedarf

aus eigener Produktion.“

Probleme wirtschaftlich lösen

Die vierte Säule ist schließlich der Wassersport-Bereich

mit einem kompletten Ausrüstungsprogramm mit über

3000 Produkten. Der Vertrieb findet hier über ausgesuchte

Fachhändler in 14 Ländern statt. Regelmäßig erneuerte

Zertifizierungen nach ISO 9001:2008 oder durch den

Germanischen Lloyd sollen den hohen Qualitätsanspruch

des Unternehmens unterstreichen. Nochmals

Andreas Halle: „Unser Ziel ist es, Probleme des Kunden

zu lösen, und dabei auch unter wirtschaftlichen Aspekten

einen Weg finden, der eine langfristige Zusammenarbeit

im Auge hat. Nicht zuletzt durch unsere eigene Geschichte

erfahren wir immer wieder, wie wichtig eine echte Partnerschaft

ist.“

Der Braunschweiger abschließend: „Ganz bewusst bekennen

wir uns zum familiären Umfeld inner- und außerhalb

des Unternehmens. Dazu gehören gute, zuverlässige

Mitarbeiter, fairer Umgang mit Lieferanten und Kunden.

Der Erfolg bestätigt uns. Darüber hinaus ist auch

die nächste Generation der hochfesten, textilen Seile

eingeläutet, bei der dann in unterschiedlichen Projekten

mit beschichteten, hochfesten Dyneema-Seilen, beispielsweise

als Windenseile im Segelflugsport, zum Einsatz

gelangen.“



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LADUNGSSICHERUNG

Von Hand gerechnet

Die Wistra GmbH hat eine neuartige mechanische Rechenhilfe

im DIN-A5-Format entwickelt. Der so genannte

„Zurrgurt-Schieber“ unterscheidet in formschlüssige

Ladungssicherung, Niederzurren standsicherer Ladung

für drei verschiedene dynamische Gleit-Reibbeiwerte,

Neigungswinkel und Vorspannkräfte. Die Werte können

auf einer verschiebbaren Skala in einem Fenster abgelesen

werden. Zugleich verfügt der aus robustem

Material gefertigte Zurrgurt-Schieber über eine Tabelle

mit Materialpaarungen und den entsprechenden Reibbeiwerten.

Wistra bietet die überall einsetzbare Rechenhilfe

für eine Schutzgebühr von vier Euro.

SICHERHEITSLEKTÜRE

Sicheres Handling

Erstmals seit der Übernahme durch die USamerikanische

Columbus McKinnon Group

(CMCO) im Jahr 2008 präsentiert sich

die Pfaff-silberblau Hebezeugfabrik GmbH,

Kissing, zusammen mit ihrem deutschen

Schwesterunternehmen Yale Industrial Products,

Velbert. In einer neuen Broschüre

zeigen die beiden Unternehmen jetzt ihr

gemeinsames Lieferprogramm an Hebezeu-

36 K&H 8/2010

Vorbildliche Funktion:

Für standardisierteSicherungsarten

lassen sich

schnell und einfach

die notwendigen

Hilfsmittel ermitteln.

(Foto: Wistra)

gen, die für den Einsatz in explosionsgefährdeten

Bereichen zugelassen sind.

In einem ausführlichen Einführungsteil vermittelt

die 44-seitige ATEX-Broschüre von

Pfaff-silberblau und Yale den Herstellern von

explosionsgeschützten Betriebsmitteln und

Fußball ist unser Heben

SpanSet-Lösung für Granitstein

Die Anfrage kam pünktlich vor der Fußball-WM. Das

Unternehmen Monte Graniti GmbH in Niederheid hatte

den Auftrag, einen steinernen Fußball zu liefern und

in der Innenstadt von Mönchengladbach aufzustellen.

Wertvolle und vor allen Dingen sichere Hilfe leisteten

hierbei kurzfristig Rundschlingen und Hebebänder von

SpanSet.

Kombination. Der „Stein“ mit einem Durchmesser von

1,80 m und 8000 kg Gewicht ist ein Geschenk des

Bundesligisten Borussia Mönchengladbach an die Stadt

zum 110-jährigen Vereinsjubiläum. Als Aufstellungsort

wurde die Eicknerstraße ausgewählt – der Stadtteil, in

dem die Borussia einst entstanden ist. Hier dient der Fußball

im Mittelpunkt eines kleinen Kreisverkehrs in einer

verkehrsberuhigten Zone als Blickfang.

Dicht am Schwerpunkt. Für den Transport dorthin diente

eine SupraPlus-Rundschlinge mit 8 t Tragfähigkeit als

Aufnahme für den Ball. Dabei galt es, einiges zu beachten.

Einerseits durfte die Schlinge nicht zu groß sein, um

ein Durchrutschen des Balles zu verhindern. Andererseits

musste man relativ dicht an den Schwerpunkt, um ein

Kippen der Last zu vermeiden. An die Rundschlinge wurden

drei 4-t-PowerStar-Hebebänder befestigt, um sie in

den Kranhaken zu hängen. Die dreisträngige Aufhängung

erhielt den Vorzug, weil sie das Herauskippen der Last

besser verhindert als eine Vier-Strang-Aufhängung. Mit

8,4 t war die WLL (working load limit – Tragfähigkeit in

den Betreibern von Anlagen mit explosionsfähiger

Atmosphäre die Grundlagen zu den

Anforderungen aus den ATEX-Richtlinien

94/9/EG und 99/92/EG. Ganz entscheidend

ist die Auslegung der Werkzeuge entsprechend

ihrem individuellen Anwendungs-

Theorie und Praxis: Eine gemeinsame Broschüre von

Pfaff-silberblau und Yale beschreibt die Richtlinien

zum Explosionsschutz und die passenden Produkte

der beiden Unternehmen. (Foto: CMCO)


Außergewöhnliche Herausforderung beim Heben und

Sichern: Der Stein wird dank eines kombinierten SpanSet-

Konzeptes auf den Lkw gehoben. (Foto: SpanSet)

der Anschlagart „einfach direkt“) bei drei Strängen ausreichend

für den Fußball. Der Fußball wurde dann auf

drei Holzkeile gelegt.

Erfolgreiche Installation. Anschließend wurde eine zweite

8-t-SupraPlus-Rundschlinge oben auf den Ball gelegt,

in die vier ErgoABS-Zurrgurte eingriffen. Alle Gurte

waren einteilig mit freilaufendem Haken ausgeführt. Die

Zurrgurte wurden gleichmäßig gespannt und bis auf

750 daN angezogen, was durch die komplett geschlossenen

Backen des TFI einfach nachzuweisen ist.

bereich: Mit übersichtlichen Tabellen und einem technischen

Fragebogen unterstützt die ATEX-Broschüre den

Kunden dabei, seine Anwendung den richtigen Kategorien

und Zonen, Gerätegruppen, Temperaturklassen

sowie Explosionsgruppen zuzuordnen. Sind die explosionsgefährdeten

Bereiche erst einmal qualifiziert, bietet nach

Angaben seiner Verfasser die Broschüre konkrete Produkte

an, die sich für das Handling in diesen Umgebungen eignen.

So verfügt der Druckluftkettenzug CPA ATEX von Yale,

wahlweise mit Traghaken oder integriertem Fahrwerk,

über eine Tragfähigkeit von bis zu 10.000 kg und kann bei

Temperaturen von bis zu +135 °C eingesetzt werden.

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TRANSPORT

läuft wie geschmiert

Spezialtransporte. Wenn selbst den erfahrenen Profis des US-amerikanischen Schwerlastspezialisten

Berard Transportation (Louisiana) der Atem stockt – dann muss es sich tatsächlich um eine logistische

„Herkules-Aufgabe“ handeln, die es angesichts der tonnenschweren Lasten zu bewältigen gilt.

Ermöglicht wurde das Umsetzen der beiden Schwergewichte

durch Achslinien von Goldhofer. Die Ölplattformen

selbst wurden für ein Erschließungsprojekt in Alaska

gebaut und mussten dorthin nach deren vorläufigen Fertigstellung

auch verschifft werden. Unterstützung für diese anspruchs-

(Fotos: Goldhofer)

volle Aufgabe sicherten mehrere selbstfahrende Schwerlasttransportmodule

vom Typ THP/SL-E und THP/ES-E von Goldhofer.

Berard vertraute bei den eingesetzten Fahrzeugen auf

nicht weniger als 144 Achslinien mit exakt 1152 Rädern aus der

süddeutschen Fahrzeugschmiede.


Genau hinsehen: Unter dem 4000 t schweren Plattformmodul

sind die Berard-SPMT-Achslinien von Goldhofer

zu entdecken, die das Modul auf die Barge fahren.

Überschwere Segmente

Auch für Firmenchef Johnny Berard war der Transport

der Plattform im US-Bundesstaat Louisiana am Golf von

Mexiko trotz der langjährigen Erfahrung noch etwas

ganz Besonderes: „Um hier erfolgreich zu sein, müssen so

viele einzelne Komponenten zusammenpassen, das ist

schon eine erstaunliche Leistung aller Beteiligten.“ Die

4000 und 3500 t schweren Plattformen werden künftig in

Alaska eingesetzt und sind dort das Herzstück des milliardenteuren

„Nikaitchuq Development Project“, einem der

ambitioniertesten Erschließungsprojekte auf dem nordamerikanischen

Kontinent.

Bestehend aus zwei Komponenten, mussten die Kolosse

durch die Produktionslinien bewegt werden. Dazu war

nicht nur eine ruhige Hand des Operators notwendig,

sondern auch ausgefeilte und praxiserprobte Technik.

Es galt zahlreiche Hindernisse zu überwinden, darunter

eine 90°-Kehre, um die Plattform millimetergenau auf das

Schiff transportieren und dort auf einem gut 350 m langen

Deck positionieren zu können.

Prestige-Objekt

Am Ende ging alles glatt und die amerikanischen Transport-Profis

von Berard Transportation demonstrierten

wieder einmal mehr das reibungslose Zusammenspiel

zwischen Mensch und ausgereifter Technik – zweifelsohne

ein weiteres Vorzeige-Projekt für Berard, um weitere

Aufträge für das Erschließungsprojekt in Prudhoe Bay

in Alaska generieren zu können.

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Schwerlastverkehr

Wind aus Westen

Spezialtransporte. Der nordamerikanische

Schwertransportspezialist Clark Tucker kann

mittlerweile auf eine über 40-jährige Erfahrung

beim Transport außergewöhnlich großer bzw.

besonders schwerer Ladegüter zurückblicken.

Durch den Windkraftboom in den USA

kommen jetzt auch Zugmaschinen aus dem

Hause Western Star zum Einsatz.

Die klassischen Hauben-Lkw werden neben Freightliner

Trucks und Thomas Built Buses inzwischen als

eigenständige Marke unter dem Dach von Daimler

Trucks North America vertrieben. „Auf einer Farm aufgewachsen,

habe ich mir beim Einstieg in den Transportsektor irgendwann

als ersten Lkw einen 46er-Dodge gekauft“, erklärt Tucker.

„An ein ,Zurück‘ in die Landwirtschaft habe ich niemals

gedacht, schließlich habe ich sowohl als Transportunternehmer

und gleichzeitiger Händler von neuen und gebrauchten Lkw

immer eine Perspektive für mein Berufsleben gesehen“, ergänzt

der Fachmann für Schwertransporte.

Eigenes Unternehmen gegründet

Dabei blieb Clark Tucker natürlich auch das Wachstum der

nordamerikanischen Windkraftbranche nicht verborgen. So

gründete der Farmersohn vor acht Jahren in Indianapolis das

auf WKA-spezialisierte Unternehmen Modern Machinery Movers,

bei dem inzwischen mehr als zehn Fahrer angestellt sind.

Bekanntes Bild: Auch in

Nordamerika sind die Baustellen der

Windparks zumeist nur über Behelfsstraßen erreichbar.

Vom Händler zum Kunden

„Schon beim Anblick der ersten Komponenten für die hiesigen

Windkraftanlagen war mir sehr schnell klar, dass wir für den

Transport dieser überdimensionalen Elemente nicht nur spezielle

Fahrzeuge benötigen würden“, lässt Clark Tucker seine damaligen

Überlegungen Revue passieren.

Tucker weiter: „Als ehemaliger Händler für Western Star wusste

ich, dass dieser Hersteller die passenden Zugmaschinen für uns

bauen könnte.“ So entstanden beispielsweise drei 8x6-Zugmaschinen

vom Typ 4900 SA, deren Antriebsstrang aus einem

515 PS starken Detroit-Diesel-Motor der Serie 60, einem Eaton-

Getriebe mit 18 Gangstufen sowie einem weiteren Reduzier-

Getriebe mit vier Gängen besteht.

Die Achsen selbst sind für eine maximale Last von jeweils 9,1

(vorn) bzw. 31,3 t (hinten) ausgelegt. Flaggschiff bei Modern

Machinery Movers ist jedoch eine fünfachsige, 10x6-Zugmaschine,

die ebenfalls der Baureihe 4900 SA entstammt, über den

identischen Detroit-Diesel-Motor wie die „kleineren“ Schwes-


Typisch amerikanisch: Die „leere“ Kombination macht einmal

die Auswirkungen der gültigen Achslastverteilung

auf die Fahrzeugkonstruktion deutlich. (Fotos: Western Star)

termodelle verfügt, deren beiden Vorderachsen jedoch

für eine Last von etwa 18,2 t konzipiert sind. „Nach unseren

bisher gemachten Erfahrungen haben sich die Hauber

mit ihren drei Antriebsachsen bestens bewährt“, zieht

Clark Tucker eine außerordentlich positive Bilanz der

sicherlich nicht ganz billigen Fahrzeugbeschaffungen.

Maßgeschneidert besser

„Die Western Stars lassen sich gerade auf den stark wechselnden

und häufig auch unbefestigten Fahrbahnoberflächen

hervorragend bewegen und erreichen über die

jeweiligen Behelfsstraßen der Erbauer der Windkraftanlagen

immer ihr Ziel.“ Nicht weiter verwunderlich also,

dass Tucker seine, nach individuellen Vorgaben gefertigten

Zugmaschinen nicht mehr missen möchte. „Im Vergleich

zu Lkw von der Stange überzeugen uns die Qualitäten

und der Komfort der Maschinen immer wieder –

ob auf oder abseits befestigter Straßen.“

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Die Transport-

PROBLEM-LÖSER

Schwertransporte. Eine komplexe

Rauchgasentschwefelungsanlage,

tonnenschwere XXL-Gussteile, Kolonnen

für Raffinerien, riesige Tanks, Betonteile

oder Transformatoren: Gemeinsames

Merkmal all dieser Investitionsgüter ist

ihre schiere Größe und ihr Gewicht.

Das stellt einen Transport vor

besondere Probleme.


Die Entwicklung von Transportlösungen

für diese Probleme und

die anschließende Durchführung

der Transporte ist das Geschäftsmodell

des Moerser Unternehmens Kahl Schwerlast

GmbH. Mit den Tiefladern, Schwerlastmodulen

und Kesselbrücken des

Schwerlastspezialisten werden nicht selten

Transporte durchgeführt, die an die

Grenzen der Fahrzeugtechnik, der Verkehrsinfrastruktur

und der Vorstellungskraft

der Genehmigungsbehörden gehen.

Kompetentes Team

Für Andreas Kahl, einen der beiden

Geschäftsführer, sind derartige Transporte

Tagesgeschäft. Darauf sind er und sein

fast 90-köpfiges Team bestens vorbereitet.

Der Fuhrpark besteht aus 40 Schwerlastzugmaschinen

und es stehen etwa

100 eigene Spezialtrailer, Tieflader, Semitieflader,

Tiefladebrücken, Kesselbrücken

und Schwerlastmodule mit zusammen

150 Achslinien zur Verfügung; Equipment,

mit dem sich einiges bewegen lässt

und das für Andreas Kahl unverzichtbar

44 K&H 8/2010

ist: „Unsere Philosophie ist es, für unsere

Kunden eine individuell passende Transportlösung

zu entwickeln und für jedes

Transportgut das passende Fahrzeug zur

Verfügung zu stellen.“

Die Kunden kommen vor allem aus dem

Maschinen- und Anlagenbau, der Energiewirtschaft

und vielen anderen Bereichen

der Industrie. Aber auch schwere

Baumaschinen werden immer wieder

von Kahl transportiert. Kaum ein Schwertransport

gleicht dabei dem anderen.

Aber es sind natürlich vor allem die komplexen

Projekte, die zum Renommee der

Transportproblemlöser aus Moers beigetragen

haben.

Vielfältige Herausforderungen

Ein sehr komplexes Projekt hat die Firma

Anfang dieses Jahres durchgeführt. Für

das neue Steinkohle-Kraftwerk in Hamburg-Moorburg

mussten Speisewasserbehälter

vom Hersteller in Aschersleben zur

Baustelle transportiert werden. Die Komponenten

hatten ein Gewicht von bis zu

64 t und eine Länge von bis zu 20 m bei

Spezialisierter Allrounder: Vier-Achser

nach den Wünschen von Andreas Kahl.

einem Durchmesser von 4,30 m. Von den

nackten Zahlen her nicht wirklich eine

Herausforderung für das Kahl-Team.

Komplexe Planung

Da ein durchgängiger Straßentransport

aber nicht genehmigungsfähig war, mussten

die Tanks zunächst nach Magdeburg

gebracht und aufs Binnenschiff umgeladen

werden. Von dort führte der Transport

über die Elbe bis nach Hamburg.

Aufgrund des im Januar herrschenden

Eisganges musste allerdings ein Eisbrecher

das Schiff nach Hamburg begleiten

um zeitliche Verzögerungen auszuschließen.

Hier wurde wieder auf Lkw verladen

und bis zur Baustelle transportiert. Dort

wartete dann eine Herausforderung der

besonderen Art.

Die letzten 180 m bis zum endgültigen

Standort der Tanks mussten auf einer 45 m

hoch liegenden Ebene des Kraftwerksrohbaus

zurückgelegt werden. Dafür wurden

im Vorfeld selbstfahrende Schwerlastmodule

per Kran auf die Ebene gehoben und

dort mit den Komponenten beladen. Da


Spezialist für schwere Lasten:

Geschäftsführer Andreas Kahl.

die Statik des hochgelegenen Transportweges

nicht für solche Lasten ausgelegt

war, musste die Decke zusätzlich

abgestützt werden. Dank der bis ins

kleinste Detail gehenden Vorbereitung,

konnte das Projekt sicher und, was bei

diesem Auftrag besonders wichtig war,

im vorgegebenen zeitlichen Rahmen

durchgeführt werden.

Wirtschaftliche Lösungen

„Bei Aufträgen wie diesem ist man

erleichtert, wenn alles reibungslos

funktioniert hat“, betont Andreas Kahl.

Auch wenn die vorangegangene Planung

des Transportes alle Details und

mögliche Eventualitäten einbezogen

hat, bleiben Restrisiken – wie in diesem

Fall der strenge Winter – die den Ablauf

eines solchen Projektes beeinflussen

können. Diese Risiken so gering wie

möglich zu halten, ist der Job der

Transportplaner bei Kahl. Sie stellen

das notwendige Equipment zusammen

und legen die mögliche Route fest.

Zwei weitere Mitarbeiter kümmern sich

um die erforderlichen Genehmigungen.

Letzteres ist übrigens ein nicht zu

unterschätzender Kostenfaktor. Neben

dem personellen Aufwand zahlt ein

Unternehmen wie Kahl Schwerlast

jährlich Genehmigungsgebühren im

hohen sechsstelligen Bereich.

Kosten im Blick

Die Kosten spielen auch in der Schwerlast-Logistik

längst eine zentrale Rolle.

Andreas Kahl: „Technisch ist vieles

darstellbar. Wir sind jedoch immer

bemüht, auch für komplizierte Projekte

eine vernünftige und wirtschaftliche

Lösung zu finden.“

Die kann mitunter so gut sein, dass

Kunden schon mal eine bereits entwickelte

Transportlösung wieder verwerfen.

So etwa beim Transport einer

Rauchgasentschwefelungsanlage für

ein Kraftwerk in der Slowakei nahe der

ukrainischen Grenze. In einer zuvor

erstellten Transportstudie des Herstellers

wurde ein durchgehender Straßentransport

aufgrund der vielen Unwägbarkeiten

verworfen. Stattdessen sollte

der Transport auf dem Wasserweg bis

nach Bratislava erfolgen und von dort

per Straße nach Kosice. Aufgrund

einer zu niedrigen Brücke wäre außerdem

ein zusätzliches Umladen und ein

aufwändiger Montageeinsatz erforderlich

gewesen, um die Anlage ohne

Fahrzeug durch eine Brückenunterführung

zu ziehen.

Kreative Projektplanung

„Aufgrund der sehr hohen Kosten

dieser Variante wurden wir vergleichsweise

kurzfristig um ein Angebot gebeten“,

berichtet Andreas Kahl. Der

Schwerlastprofi bat um eine Woche

Bedenkzeit. Am nächsten Tag wurden

drei Mitarbeiter losgeschickt, um die

Strecke eines möglichen Straßentransportes

zu erkunden. Diese Erkundung

hat eine grundsätzliche Machbarkeit

ergeben: „Wir haben anschließend ein

Angebot erstellt, das den kompletten

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mit Zulassung.

Besuchen Sie uns

auf der IAA 2010,

Freigelände Süd, Stand C 06.


Viel schafft viel: Schwere Lasten werden auf eine entsprechend große Anzahl der Achsen verteilt. (Fotos: Kahl, sk)

Transport auf der Straße beinhaltete und

damit deutlich günstiger war, als die

zunächst geplante Variante.“

Probleme bereiteten allerdings einige zu

niedrige Brücken in der Slowakei. Durch

die hätte die auf einem Nachläufer und

einigen Schwerlastmodulen transportierte

Kolonne, die das Herzstück der Anlage

bildete, nicht hindurchgepasst. „Da

wir an der Durchfahrtshöhe der Brücke

nichts ändern konnten, haben wir den

Drehschemel des Fahrzeuges tiefer gelegt,

sodass die Gesamthöhe des Transportes

wieder im Rahmen des Machbaren war.

Im Klartext: Das eingesetzte Fahrzeug

wurde nach einer Neuberechnung der

Statik baulich verändert.

Einige Wochen später wurde dieser Transport

innerhalb von nur zehn Tagen durch-

Ein Job für Profis:

Die Schwerlastkombinationen

der Firma

Kahl sorgen für

Aufsehen.

geführt. Damit war man zeitlich nicht

wesentlich schneller als bei einem kombinierten

Transport. Und die Kosten waren

deutlich niedriger. Das Beispiel zeigt, dass

es sich lohnt, einen erfahrenen Schwerlastpraktiker

bei der Projektplanung einzubeziehen.

Effizientes Controlling

Um die Kosten im Rahmen zu halten,

legen der studierte Betriebswirt Andreas

Kahl und sein Bruder Rainer Kahl sehr viel

Wert auf eine Optimierung der internen

Prozesse. Das gilt sowohl für den technischen

Bereich als auch für die Verwaltung.

Ein perfektes Controlling sorgt dafür, dass

die Kosten auch für einzelne Aufträge

nicht aus dem Ruder laufen. Investitionen

werden langfristig geplant und regelmäßig

auf den Prüfstand gestellt. Darüber hinaus

lässt die Geschäftsführung monatliche Abschlüsse

erstellen. Andreas Kahl: „Damit

haben wir jederzeit einen genauen Überblick

über die wirtschaftliche Situation des

Unternehmens.“

Eine präzise Kostenrechnung gestaltet sich

in einem solchen Unternehmen nicht

gerade einfach. Es gibt Kostenstellen, die

sich nur schwer in Zahlen fassen lassen.

Kahl: „Wir haben Geräte im Fuhrpark,

die wir nur zwei Mal im Jahr benötigen.

Teilen wir die Investitionskosten durch die

Einsätze ergibt das Summen, die man keinem

Kunden in Rechnung stellen kann.“

Würde das Unternehmen diese Geräte

jedoch nicht vorhalten, müsste es bei

entsprechenden Aufträgen passen. Das

wiederum könnte auch den Verlust von

Aufträgen nach sich ziehen, die nicht

unmittelbar etwas mit dem Gerät zu tun

haben. Andreas Kahl bringt es auf den

Punkt: „Das Geld wird nicht mit einem

Einzelfahrzeug verdient, sondern mit

den Möglichkeiten eines leistungsfähigen

Fuhrparks!“

Leistungsfähiger Fuhrpark

Dass er auf einen sehr leistungsfähigen

Fuhrpark zurückgreifen kann, liegt auch

an der Kreativität des Unternehmers. Er


eschäftigt sich kontinuierlich

damit, wie sich durch sinnvolles

Ausreizen der Fahrzeugtechnik,

Transporte wirtschaftlicher gestalten

lassen.

Kreativität und Technik

Jüngstes Beispiel dieser Kreativität

ist eine auf den ersten Blick

eher ungewöhnliche Fahrzeugkombination,

bestehend aus einer

fünfachsigen SZM von MAN

auf Basis des 680 PS starken

V8 und einem dreiachsigen Tieflader

STZ-VP 3 von Goldhofer.

Beides wurde nach den Wünschen

von Andreas Kahl angefertigt.

Die Kombination ermöglicht

gegenüber der sonst üblichen

Vier-Achs-Sattelzugmaschine mit

Vier-Achs-Auflieger eine Steigerung

der Nutzlast auf maximal

82 t Gesamtzuggewicht und eine

sehr viel bessere Ausnutzung der

gegebenen Achslasten.

Innovative Kombination

Ein weiterer Vorteil dieser Kombination:

Aufgrund der kompakteren

Abmessungen kann die

Kombination im unbeladenen

Zustand genehmigungsfrei und

damit kostengünstiger gefahren

werden. Für die Zukunft

sind weitere Fahrzeugprojekte

geplant. Hintergrund ist allerdings

auch hier keine Technikverliebtheit,

sondern die nüchterne

Tatsache, dass der Trend in

der Schwerlast-Logistik eindeutig

in Richtung schwerer, größer,

komplexer geht. „Darauf müssen

wir als Schwerlast-Logistiker

reagieren, wenn wir auch künftig

wettbewerbsfähig sein wollen“,

betont Kahl. Für ihn gilt

das Motto: „Geht nicht gibt’s

nicht und wir planen, wie es

am kostengünstigsten geht!“ Das

soll auch weiterhin so bleiben.

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Universelles Tanken auf Rädern

Betriebseinrichtungen. Titan vermarktet unter der Bezeichnung „TruckMaster“ eine ganze Reihe von

mobilen Tankbehältern, die die gesetzeskonforme Kraftstoffversorgung gerade von Arbeitsmaschinen

sicherstellen sollen. Die Volumina liegen zwischen 200 und 900 l.

Dabei soll die mobile Tankanlage

von Titan insbesondere ein Optimum

an Sicherheit und Komfort

bei der Betankung von Fahrzeugen

an beliebigen Standorten garantieren.

Diese bieten sich als perfekte Lösung für

das Betanken von Schwerlastfahrzeugen,

wie z. B. Mobilkranen, Traktoren, Baggern

oder auch selbst Erntemaschinen

an. Als Vorteil erweist sich dabei natürlich

die Zeitersparnis durch Betankung

direkt vor Ort, da eine Tankstellenanfahrt

nicht mehr erforderlich bzw. in

ausgesuchten Fällen ja auch gar nicht

möglich ist.

Flexibel: Die

Anschlüsse der

Tanktechnik.

(Fotos: Kingspan)

2”

Gesetzeskonforme Behälter

Die mobilen Tanks, eine 430-l-Einheit

wiegt gerade mal 56 kg, eine 900-l-Einheit

105 kg, sind nach Titan-Angaben durch

hochwertiges Polyethylen sehr robust ausgelegt

und gleichzeitig ideal für den Transport

auf Ladeflächen von Lkw und Pickups

geeignet. Eine Trennwand im Inneren

des Tanks verringert zu starke Kraftstoffbewegungen

während des Transportes.

Die TruckMaster-Serie erfüllt nach Herstellerangaben

die Bedingungen für die internationale

Beförderung gefährlicher Güter

auf der Straße gemäß dem europäischen

Vertrag (ADR) (für 430 l das Zertifikat Nr.

2”

1 1 ⁄2”

2”

413/05/575, beim TruckMaster 900 l das

Zertifikat Nr. 448/0/1237).

Zur Standard-Ausstattung der Truck-

Master mit 430 und 900 l zählen vier

Metallschäkel und eine robuste, netzunabhängige

Beleuchtung im Pumpenraum,

die damit auch bei Dunkelheit

einen problemlosen Einsatz ermöglicht.

Ein erhöhter Durchfluss wird durch einen

1’’-Ansaugschlauch mit Absperrventil

sowie Feinfilter realisiert.

Deckel mit Schloss

Die Pumpe mit einem maximalen Durchfluss

von 35 l/min ist für eine Stromversorgung

von 12 oder 24 V ausgelegt. Die

TruckMaster mit 430 und 900 l verfügen

über 6 m Stromkabel inklusive Halter

und Batterieklemmen.

Der flexible Abgabeschlauch ist 4 m lang

und mündet in einer automatischen

Zapfpistole mit Halter. Die mobile Tankstelle

bietet darüber hinaus einen 2’’-Be-


Varianten:

Neben einem 430und

einem 900-l-Tank ist auch

eine kleinere 200-l-Variante verfügbar.

füllstutzen, eine Füllstandsanzeige, eine

Lüftung mit Tropfschutz sowie einen abschließbaren

Deckel inklusive Schlüssel.

Stärkere Pumpen, kleineres Volumen

Als Zusatzausstattung wird eine stärkere

Pumpe mit einem maximalen Durchfluss

von 70 bzw. 35 l/min oder auch 85 l/min

angeboten. Alternativ kann darüber hinaus

auch eine 230-V-AC-Pumpe für

56 l/min geordert werden. Schließlich

kann auch ein digitaler Durchflussmesser,

der fest am Pumpenausgang montiert

ist, mit einer Toleranz von +/–0,5 Prozent

geliefert werden.

Alternativ zu den oben beschriebenen

Anlagen mit 430 und 900 l Kraftstoffvorrat

bietet Kingspan den TruckMaster darüber

hinaus auch in einer 200-l-Variante

an. Dieses kleine Schwestermodell verfügt

über ähnliche Produktfeatures wie

die größeren Ausführungen, bringt jedoch

nicht zuletzt durch das reduzierte

Volumen ein Gewicht von lediglich

43 kg auf die Waage.

Übrigens offeriert Tankanlagenspezialist

Kingspan neben den Kraftstoffbehältnissen

unter der Bezeichnung Klargester

BioSafe auch Kleinkläranlagen, die in

ausgesuchten Fällen als Alternativen zu

einem herkömmlichen Kanalanschluss

gesehen werden – insbesondere, wenn

sich der entsprechende Haushalt mitten

in der Natur und fernab vom kommunalen

Abwassernetz befindet.

Weitere Produktreihe

Die BioSafe wird vom Fachmann verbaut.

Der einteilige, fugenlose GFK-Tank in

Leichtbauweise kann dank geringem Gewicht

mit leichten Baumaschinen eingebaut

werden. Einmal installiert, läuft

das Abwasser aus dem Hausanschluss

direkt in die BioSafe anstatt in den Kanal,

in der der vollbiologische Klärprozess

stattfindet.


Mobile Tankanlagen

KRAFTSTOFFVERSORGUNG

Tank-Wissen

Das Unternehmen Öko-Lube hat sich

insbesondere auf den Vertrieb und die

Inspektion von mobilen Tankanlagen

spezialisiert, die bekanntermaßen im

Baustellen- oder auch im Forstbereich

zum Einsatz gelangen. Als Inspektionsstelle

für wiederkehrende Prüfungen

und Inspektionen an so genannten

Großpackmitteln (IBC) und anderen

Transportbehältnissen verfügt Öko-

Lube dabei über das notwendige Knowhow,

das eine problemlose Nutzung

der mobilen Tankanlage ermöglicht.

Werte und Normen

Zapfsäulen mit Tankautomat und Software von STU

Nicht zuletzt durch die zunehmend

höhere Bedeutung von Kraftstoffpreisen

nimmt die exakte Tankdatenerfassung

an der Hof- oder Betriebstankstelle

einen sprichwörtlich höheren

Stellenwert ein; insbesondere, wenn

viele Tankberechtigte, Fahrzeuge oder

gar Betriebe auf den identischen Versorgungspunkt

zugreifen.

Kostenkontrolle. Eine solide Ermittlung

der Verbrauchsmengen stellt so

nicht nur einen zentralen Aspekt der

Wirtschaftlichkeit dar, sondern erlaubt

eben auch eine langfristige Kostenkontrolle

und Betriebssicherheit.

Für Betreiber von Hof- und Betriebs-

➠ Durch ein vielfältiges Angebot werden die unterschiedlichsten Einsätze ermöglicht.

➠ Neben der sehr umfangreichen Standard-Produktpalette liegt ein Schwerpunkt

bei der Herstellung von Sonderanfertigungen.

➠ Die Liste der Anwendungsmöglichkeiten ist lang; sei es zum Waschen von Flugzeugen

(Bild oben) oder der „klassische“ Einsatz zum Montieren von z. B. Hallenteilen (Bild Mitte).

➠ Auch ganz spezielle Einsätze wie die Reinigung von Lokomotiven (Bild unten)

sind kein Thema.

➠ Getreu dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ nimmt die Fa. Kreitzler seit 25 Jahren

jede Anfrage über Spezialmaschinen in Angriff. In Zusammenarbeit mit den Kunden

konnte bisher jede Herausforderung gemeistert werden.

➠ Die Fertigung erfolgt im Werk in Witten. Es werden vor allem Komponenten

deutscher Hersteller eingebaut. Dabei stehen Sicherheit und Qualität im Vordergrund.

➠ Selbstverständlich entsprechen die Bühnen der EG-Maschinenrichtlinie und der EN 280.

Kreitzler Industriebühnen GmbH

Wullener Feld 77 · D-58454 Witten · Tel.: (0 23 02) 69 84 18 · Fax: (0 23 02) 69 84 21

E-Mail: info@kreitzler.de · Internet: www.kreitzler.de

tankstellen stellt das Kasseler Unternehmen

STU so ein neues Abgabesystem

für Diesel, Biodiesel und Heizöl

aus verschiedenen Tanksäulen,

Tankautomaten und einer durchdachten

Auswertungs-Software vor. Einsatzbereich

der Komponenten sind

vorwiegend Selbstverbraucher wie

Speditionen sowie Betriebe der Bau-,

Land- und Forstwirtschaft.

Klein- und Großverbraucher. Die Mini-

und Kleintanksäulen UNI 50 und

UNI 60 sind konzipiert für mittlere Betriebe

mit einem Jahresverbrauch von

maximal 150.000 l und oberirdischen

Lagertanks bis 20.000 l. Sie sind mit

K&H Verlags-GmbH I Wilhelm-Giese-Straße 26 I 27616 Beverstedt I Tel.: +49 (0) 47 47/87 41-0 I Fax: +49 (0) 47 47/87 41-2 22


selbstansaugenden 230-V-Pumpen mit

50, 70 oder 90 l Förderleistung ausgestattet.

Die Code- und Dateneingabe erfolgt

über eine Folientastatur. Die Zapfsäulen

Typ UNI 80 und UNI 100 sind für Groß-

Typischer Einsatzort:

Die Tanksäule

UNI 60 mit

Tankautomat TDE

50 von STU ist

für eine mittlere

Betriebsgröße

konzipiert.

(Foto: STU-Tanktechnik)

verbraucher mit hohem jährlichen Verbrauch

ausgelegt und auch für unterirdische

Behälter geeignet.

Software. Die in den Säulen verbauten

Tankautomaten bieten diverse Optionen

zur Erfassung und Kontrolle der Betankungsvorgänge.

Die personen- oder

Kfz-bezogenen Transponder arbeiten berührungs-

und verschleißfrei sowie betriebssicher.

Die aufgelaufenen Tankdaten,

Kapazität 1600 Vorgänge (TDE50),

werden an der Zapfsäule auf einen von

zwei mitgelieferten USB-Sticks überspielt

und am Computer in die mitgelieferte

Software geladen.

Die mitgelieferte, deutschsprachige Software

verwaltet einen Tankautomaten

(optional auch mehrere) und ist auf PC-

Systemen ab Windows XP lauffähig. Die

Grundfunktionen sind Datenimport,

Stammdatenverwaltung und Listenausgabe

mit Filterfunktion. Als Besonderheit

in diesem Preissegment verwaltet das

Programm auch unabhängig mehrere

einer Tanksäule zugeordnete Betriebe.

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Mobile Tankanlagen

Kraftstoff unterwegs

Baustellenversorgung. Land- und Forstwirtschafts-, Bau- und Landschaftsbau-Betriebe haben oft

entlegene Einsatzorte. Ausfallzeiten gilt es zu minimieren. Mobile Eigenbedarfstankanlagen erlauben

es, den Kraftstoff direkt an den Einsatzort zu bringen – zeitaufwändige Tankfahrten entfallen.

Aus ökonomischer Sicht sind mobile

Tankanlagen sinnvoll. Es gilt

aber, eine Vielzahl von Gefahrgutvorschriften

bei der Beförderung zu

beachten. Rechtsgrundlage für die Beförderung

gefährlicher Güter ist das Gefahrgutbeförderungsgesetz

(GGBefG).

Von großer Bedeutung ist die Gefahrgutverordnung

Straße, Eisenbahn und

Binnenschiff-Fahrt (GGVSEB) einschließlich

der Anlagen A und B des europäischen

Übereinkommens über die internationale

Beförderung gefährlicher Güter

auf der Straße (ADR). Viele Betriebe macht

52 K&H 8/2010

Kraftstoffquelle: Speziell für den Transport zum unmittelbaren

Verbrauch nach ADR 1.1.3.1 c) hat Bauer Südlohn seine

mobilen Tankanlagen um den Typ MT-E erweitert. (Fotos: Bauer Südlohn)

dies unsicher, zumal Verstöße mit empfindlichen

Geldbußen bestraft werden.

Vorgeschriebene Verwendung

Der Gesetzgeber hat jedoch Freistellungen

und Ausnahmen eingerichtet, die eine erhebliche

Erleichterung für die betroffenen

Betriebe darstellen. Die Freistellung nach

1.1.3.1 c) ADR der so genannten Handwerkerregelung

beinhaltet bestimmte

Vorrausetzungen, die erfüllt sein müssen,

damit die gefahrgutrechtlichen Bestimmungen

keine Anwendung mehr finden.

Hierzu zählt beispielsweise die Tatsache,

dass die Beförderungen in Verbindung mit

der Haupttätigkeit des Betriebes stehen

müssen, dass keine Beförderung zur internen

und externen Versorgung des Unternehmens

vorliegen darf (Ausnahme: Beförderung

zum direkten Verbrauch gemäß

RSEB 1-5.1) oder auch 450 l je Verpackung

und die Höchstmengen gemäß Unterabschnitt

1.1.3.6 ADR nicht überschritten

werden dürfen. Darüber hinaus sind die

allgemeinen Maßnahmen der Transportsicherheit,

wie z. B. der Ladungssicherung

und die einwandfreie Beschaffenheit der

Verpackungen zu beachten.

Branchenspezifische Ausstattung

Speziell für den Transport zum unmittelbaren

Verbrauch nach ADR 1.1.3.1 c) hat

die Firma Bauer aus Südlohn ihre mobilen

Tankanlagen um den Typ MT-E erweitert.

Dieser wird komplett montiert

ausgeliefert, d. h. er ist sofort einsatzbereit

und kann auf Pritschenwagen,

Pick-ups oder Anhängern gesichert und

nach der Befüllung zum Einsatzort gefahren

werden. Standardmäßig ist die

Schweißkonstruktion mit einer 12-/24-V-

Wechselpumpe mit Automatik-Zapfventil

ausgestattet.

Schutz vor Langfingern

Ein für Vorhängeschloss vorbereiteter, federunterstützter

Deckel schützt vor unbefugtem

Zugriff. Schwenkbare Ösen und

eine Unterfahrhöhe von 100 mm gewährleisten

ein leichtes Handling. Die

schwenkbaren Ösen dienen gleichzeitig

zur Aufnahme von Gurten zur notwendigen

Ladungssicherung.


❚ NordBau

❚ Produkt-News

❚ GaLaBau

❚ BAUMASCHINEN ❚ KRANE ❚ HEBETECHNIK ❚ kran-und-hebetechnik.de


Norddeutsches

BAU-VORHABEN

Fachmessen. Die 55. NordBau ist nach Veranstalterangaben so gut wie ausgebucht. Auch 2010

werden über 900 Aussteller auf über 80.000 m2 Fläche das Neueste aus der Bauwelt präsentieren.

Über 70.000 Besucher werden vom 2. bis 7. September 2010 in Neumünster erwartet.


Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Hallenbetriebe

in Neumünster, bezeichnet

diese traditionsreiche Messe

auch gerne als die „Ideenbörse des Nordens“.

Mit einer Produktvielfalt rund ums Bauen

sei sie bereits seit Jahren über die Region

hinaus bekannt. „Hersteller, Händler, Fachleute

und Besucher erwarten von uns natürlich

auch in diesem Jahr ein breites Spektrum

mit zahlreichen Neu- und Weiterentwicklungen

sowie Leistungen aus Wissenschaft und

Technik. Das lockt nicht nur Bauherren an,

sondern immer mehr Architekten, Planer

(Foto: NordBau)

und Investoren aus dem gesamten nordeuropäischen

Raum.“ Der internationale Charakter

dieser Leistungsschau sei auch eine Art

Markenzeichen geworden. Nordeuropäische

Nachbarländer entdecken immer mehr Neumünster

als „Ideengeber für das Bauen“. Neben

Dänemark, Norwegen, Schweden und

Finnland zeigen auch die Baltischen Staaten

großes Interesse an den Messetagen.

Zusätzliche Seminare

Zu den Attraktionen zählen natürlich in

diesem Jahr wiederum die Erzeugnisse des

Maschinenbaus für die Bauwirtschaft und

für den Einsatz in den Kommunen. Ebenso

ist das Angebot für die Garten- und Landschaftsbauer

von Bedeutung. Doch nicht

nur damit haben sich die Veranstalter in der

Vergangenheit einen Namen gemacht. Mit

ihrem umfangreichen Seminar-, Tagungsund

Kongressprogramm gibt die NordBau

wichtige Impulse für Entscheidungsträger,

informiert und verbindet. Das Weiterbildungsangebot

zum Thema „Bau“ nutzen

vor allem Verbände und Organisationen.

Nachwuchsförderung

Erstmals findet zur NordBau ein Symposium

zum Thema Dachbegrünung, das „Gründachforum“

am Donnerstag, den 2. September

2010 statt. Die Technik und die Anwendungsgebiete

begrünter Dächer haben sich

in den letzten Jahren rasant entwickelt.

So präsentieren Experten aus verschiedenen

Branchen beim Gründachforum anhand

konkreter Objektbeispiele die aktuellen

Einsatzmöglichkeiten begrünter Dächer

im Bereich der energetischen Gebäudeoptimierung,

des Niederschlagswasser-Managements,

des Umwelt- und Klimaschutzes und

der Freizeit- und Erholungsnutzung.

Last but not least laden das Verlagshaus

Wohlfarth und des BDB Bundesverband

Deutscher Baustoff-Fachhandel Auszubildende

des Baustoffhandels, des Sanitäts-, Holzund

Fliesenhandels nach dem letztjährigen

erfolgreichen Start auch in diesem Jahr am

Freitag, 3. September 2010 zu einem Azubi-

Treff mit Rundgang, Mittagessen und attraktiven

Preisen eines Preisrätsels ein.

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BKH

HEBEMITTEL

Hoch über den

gelben Wagen

Um den steigenden Anforderungen

des Marktes gerecht zu werden, hat

Paus ein Nachfolgemodell des Sky

Worker entwickelt. Die maximale Nutzlast

beträgt nun bis zu 1600 kg. Das

entspricht einer Erhöhung um 400 kg

gegenüber dem bisherigen Modell

– trotz verringerter Abstützbreite.

Dabei ist der PTK 31 optional, wie

auch schon das Vorgängermodell, mit

einem Arbeitskorb lieferbar – der vor

dem Transport auf dem PTK 31 montiert

werden kann und somit entfällt

eine separate Beförderung des Korbes.

Mit dem neuen PTK 31 erhalten

Kunden also zwei Geräte in einem: auf

der einen Seite einen vollwertigen Anhängerkran

mit einer Förderhöhe von

bis zu 31 m und einer Nutzlast von

1,6 t, auf der anderen Seite eine vollwertige

Anhängerarbeitsbühne mit

einer Arbeitshöhe von 27 m und einer

Korblast von 250 kg. Beide Varianten

sind nach den gültigen DIN-Normen EN

13000 sowie EN 280 abgenommen.

56 K&H 8/2010

(Foto: Paus)

Kompakte Erdbewegung

Neues Händlernetz für Hinowa

Seit Anfang diesen Jahres werden die

Hinowa-Minidumper und Raupengabelstapler

über ein neues Händlernetz

in Deutschland vertrieben. So steht

nun für die kleinen roten Helfer eine

strukturierte Vertriebsorganisation bereit,

die sich um Logistik, Finanzierung,

Service und Ersatzteilversorgung

kümmert.

Flexibilität. Hinowa-Minidumper sind

kleine Raupentransporter der Extraklasse.

Die Modellpalette der Hinowa-Dumper,

mit acht verschiedenen

Grundmodellen, reicht von 400 bis

2500 kg Zuladung. Durch das patentierte

Schnellwechselsystem ist es

möglich, in wenigen Minuten zwischen

verschiedenen Aufbauten zu

wechseln. So kann z. B. ein Fahrgestell

mit Schuttmulde mit wenigen Handgriffen

zu einem Abbruchgerät umgebaut

werden. Es sind über 20 verschiedene

Wechselgeräte bzw. Aufsätze

erhältlich, was die Arbeit auf der Bau-

SORTIMENT FÜR KIPPER, RADLADER UND GRADER

Runde Massen-Bewegung

stelle erheblich erleichtern kann.

Durch die Multifunktionalität soll

eine hohe Auslastung des Grundgerätes

gewährleistet sein, was dann eine

rasche Amortisation der Anschaffungskosten

zur Folge hat. Bei den

Aufbau-Varianten stehen beispielsweise

Mulden mit Hochkippfunktion,

Mulden mit Selbstladefunktion, kippbare

Flachmulden, Seilwinde, Planierschild,

Erdbohrer, Anbaustapler, Anbaulader,

Grabenfräse oder auch mit

einer Hebebühne zur Verfügung. Dabei

sind Arbeitshöhen von über 8 m

möglich.

Arbeitsgebiet. Die Einsatzgebiete der

Hinowa-Dumper sind nach Hersteller-Angaben

vielseitig. Sie werden im

Garten- und Landschaftsbau, im Straßenbau,

bei der Erstellung von Hausanschlüssen,

bei Abbrucharbeiten im

Innenraum oder generell bei Transportarbeiten

genutzt. Die hydraulisch

angetriebenen Hinowa-Minidumper

Steinbrüche, Großbaustellen, der Tagebau und andere unwirtliche Orte

sind das unbarmherzige Revier von robusten Maschinen wie Mulden- und

Knickgelenkkippern, Radladern und Gradern. Für die harten und härtesten

Einsätze hat Yokohama eine ganze Reihe von „Spezialisten“ entwickelt, die

in Deutschland durchgehend in schlauchlosen Versionen (T/L) angeboten

werden. Für die so genannten Starr-Rahmen-Muldenkipper bietet Yokohama

drei unterschiedliche Reifen-Typen. Sie werden als RL42,

RB42 und RB41 bezeichnet.

Für die unterschiedlichen Arbeitsmaschinen bietet Yokohama

branchengerechte Reifen für die entsprechenden

Einsatzsegmente an. (Foto: Yokohama)


zeichnen sich im Vergleich zu herkömmlichen,

mechanisch angetriebenen Dumpern

durch einen sehr feinfühligen Fahrantrieb

aus, der auch eine Drehung im Stand

ermöglicht. Eine High-Speed-Version für die

schnelle Überwindung von längeren Fahrstrecken

ist ebenfalls lieferbar. Hierbei können

Geschwindigkeiten von bis 6 km/h

erzielt werden. Dieses System beschleunigt

und verlangsamt automatisch, je nach

Ladegewicht und Steigung. Dadurch ist die

Maschine auf Steigungen schneller. Bei

Abhängen wird dadurch die Fahrgeschwindigkeit

angepasst.

MTS-ASPHALTFRÄSE FÜR IDAR OBERSTEIN

Fräsen statt flexen mit BF450

Eine von zahlreichen

Einsatzarten: Neben

den unterschiedlichen

Mulden können

die Minidumper auch

mit Abbrucheinrichtungen

versehen

werden. (Foto: Hinowa)

Alternativer Antrieb. Die einzigen selbst ladenden

elektrischen Kettendumper der Welt,

die eine Einsatzzeit von sechs Stunden besitzen

– ideal für Ökobetriebe oder einfach für

den Einsatz in geschlossenen Räumen, in

denen Maschinen mit Verbrennungsmotor

nicht verwendet werden können. Eine der

nächsten Gelegenheiten, zu denen Interessierte

die Maschinen näher unter die Lupe

nehmen können, ist beispielsweise die Ga-

LaBau in Nürnberg, die in der Zeit zwischen

dem 15. und dem 18. September 2010 auch

in diesem Jahr erneut ein breites Maschinenangebot

bereithält.

Der Bauhofleiter Manfred Arndt der Stadt Idar Oberstein investierte gezielt in den

Maschinenpark, um die Kosten der Gemeinde zu reduzieren. Angeschafft wurde auch

eine MTS-Asphaltfräse (BF450). Diese spart nach Angaben von MTS im Vergleich zur

selbstfahrenden Fräse pro bearbeitetem Quadratmeter bis zu 45 Euro. „Bei rund 170

geplanten Betriebsstunden der Asphaltfräse jährlich läppert sich das Einsparpotenzial

gewaltig“, meint Arndt, der das Anbaugerät bereits 60 von geplanten 170 jährlichen

Betriebsstunden im Einsatz hat. Bisher löste er sämtliche Fräsarbeiten mit einer selbstfahrenden

Fräse, die ihn mietweise inklusive Fahrer sowie An- und Abfahrt mit Lkw und

Tieflader rund 150 Euro brutto gekostet hat. Mit der Anbaufräse fahren wir bei rund

84 Euro Stundensatz inklusive Bagger und Fahrer deutlich günstiger und sind dazu wesentlich

flexibler“, erklärt er. Eingesetzt wird die BF450 vor allem, um alte Aufbrüche

sowie Mittelnähte, Seitenstreifen und andere kleine Asphaltflächen instandzusetzen.

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Grünes

NÜRNBERG

Veranstaltungen. 2010 ist wieder GaLaBau-Jahr. Der Messebesuch vom

15. bis 18. September in Nürnberg ist fest im Terminkalender der grünen Branche

eingetragen. Landschaftsgärtner, Landschaftsarchitekten und Entscheider...


...aus kommunalen Gartenbauämtern informieren sich vier Tage lang über neue Produkte

und Trends auf der alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Fachmesse für Urbanes Grün

und Freiräume. Rund 1000 Aussteller aus dem In- und Ausland werden erwartet.

Umfangreiches Angebot: Zahlreiche Aussteller

werden ihr aktuelles Programm an

Maschinen und Anbaugeräten in Nürnberg

zeigen. (Fotos: Nürnberg Messe)

60 K&H 8/2010

Vier Monate vor der GaLaBau

waren bereits über 90 Prozent

der Fläche der Vorveranstaltung

gebucht. Die Vorzeichen stehen gut,

dass wir trotz des schwierigen wirtschaftlichen

Umfelds an das Rekordergebnis

von 2008 anknüpfen werden“, so Rolf

Keller, neues Mitglied der Geschäftsleitung

Nürnberg Messe. Auf der letzten

GaLaBau-Messe in 2008 wurden 983 Aussteller

und 61.929 Fachbesucher aus dem

In- und Ausland gezählt.

Höhenzugangstechnik

Die GaLaBau ist die Fachmesse mit dem

weltweit umfassendsten Fachangebot für

Planung, Bau und Pflege von Urban-,

Grün- und Freiräumen. Rund fünfzig Prozent

der Aussteller präsentieren Bau- und

Pflegemaschinen und -geräte. Etwa ein

Viertel bietet Baustoffe und Pflanzen

an. Erstmals gibt es in diesem Jahr eine

Sonderschau zum Thema „Baumpflege

und Baumklettern“, die von freeworker

und der Münchner Baumkletterschule

organisiert wird. Mehrmals täglich finden

auf der Sonderschau in Halle 7A Vorführungen

statt.

Buntes Rahmenprogramm

Die GaLaBau ist nicht nur reine Produktschau,

sondern bietet nach Aussage

der Veranstalter wie kaum eine andere

Messe ein äußerst umfassendes und fachlich

interessantes Rahmenprogramm. Dafür

verantwortlich ist federführend der

Bundesverband Garten-, Landschaftsund

Sportplatzbau (BGL), der ideelle Trä-


Fachsimpeln: Neben den Fachvorträgen zu den unterschiedlichen Branchenthemen

bietet sich die GaLaBau auch für den direkten Kontakt zu den Herstellern an.

ger der GaLaBau. Ein Auszug aus dem

Programm soll Lust auf mehr machen: Im

Rahmen der GaLaBau 2010 wird erneut

der ELCA-Trendpreis „Bauen mit Grün“

verliehen.

Gemeinsam wollen die ELCA (European

Landscape Association) und der BGL mit

der Verleihung dieses Internationalen

Trendpreises die interdisziplinäre Zusammenarbeit

zwischen Bauherren, Landschaftsarchitekten

und Landschaftsgärtnern

fördern.

Darüber hinaus werden parallel zur Messe

eine Fülle von Fachveranstaltungen rund

ums Bauen mit Grün angeboten. Die

Bandbreite der Fachtagungen beschäftigt

sich mit Themen wie „VOB, BGB, HOAI –

Verträge mit Verbrauchern?!“ bis hin zum

Arbeitsgebiet „Ingenieurbiologische Bauweisen“.

Besonders ins Blickfeld gerückt sind in

diesem Jahr auch die Themen „Rasen“

und „Licht im Garten“. Beim Landschaftsgärtner-Cup,

dem bundesweiten Berufswettbewerb,

treten auch in diesem Jahr

die besten Landschaftsgärtner der einzelnen

Bundesländer gegeneinander an,

um ihr fachliches Können unter Beweis

zu stellen.

Vertreter für Deutschland

Ziel ist, das deutsche Meisterteam zu

ermitteln, welches auch an der Weltmeisterschaft

teilnehmen wird. Neue

und fortschrittliche Produkte und Verfahren

für den Bau und die Pflege landschaftsgärtnerischer

Anlagen werden mit

der GaLaBau-Innovationsmedaille ausgezeichnet.

Die Medaille gilt in der Branche inzwischen

als Qualitätssiegel. Alle Aussteller

der GaLaBau, die ein neues Produkt

oder eine wesentliche Weiterentwicklung

anbieten, sind zur Teilnahme eingeladen.

Detaillierte Informationen sowie

Teilnahmebedingungen sind beim BGL

erhältlich.


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Kompaktes in Nürnberg:

Kiesel wird auf der GaLaBau

mit einem bunten Programmquerschnitt

vertreten sein. (Foto: Kiesel)

Buntes für Franken

Kiesel-Programm für die GaLa-Bau

Auch Baumaschinenspezialist Kiesel wird in Nürnberg

einen bunten Produktquerschnitt für die Garten- und

Landschaftsbauer präsentieren. Dazu zählen natürlich

auch Hitachi-Minibagger, die bei der Entwicklung auch

von der Technik ihrer großen Brüder profitieren. Ob

SCHNELLWECHSLER

Multifunktionales Handling

Baden-Baden: Lehnhoff will auf der GaLaBau-Messe

„revolutionierende Neuheiten“ zeigen und diese dem

professionellen Garten- und Landschaftsbauer dann

im Freigelände auch gleich vorführen. Das vollhydraulische

Schellwechselsystem Variolock VL30/3 soll

bereits die Kleinen ab 2 t Dienstgewicht zu multifunktionalen

Universalmaschinen machen. Mit dem Variolock

VL80/8 soll ferner auch der erweiterte Kreis der

kompakten Arbeitsmaschinen bis 12 t Dienstgewicht

zu flexiblen Alleskönnern werden.

Die seit vielen Jahren verbreiteten Lehnhoff-Schnellwechsler

MS03/HS03 bzw. MS08/HS08 sind mit

jeweils im Schnellwechslergehäuse integrierten, fünf


konventionelle oder Kurzheck-Bauweise: Die Kleinen

von Hitachi zeichnen sich durch Kernkomponenten

aus Eigenfertigung, patentierte HN-Buchsen für verlängerte

Schmierintervalle, geräumige und sichere Komfortkabine

mit serienmäßiger Klimaanlage (Kurzheck-Modelle

ab ZX29U-3) sowie optionalen Gummi-Padketten (ab

ZX22U-2) aus.

Systempartner. Neu im Hitachi-Programm sind die

Kompaktradlader ZW65, ZW75 und ZW95, die serienmäßig

über einen hydraulischen Schnellwechsler und eine

neue Z-Kinematik mit Parallelhub verfügen. Bei den

Anbaugeräten arbeitet Kiesel mit erfahrenen und leistungsfähigen

Systempartnern wie Engcon, Tiltrotator,

Oilquick, Lehnhoff Hartstahl, MTS, MTB und Bema

zusammen, von denen ebenfalls Exponate in Nürnberg

zu sehen sein werden.

Dienstleistungen. Abgerundet wird die Messebeteiligung

von Kiesel durch das Dienstleistungsprogramm, das

von der Produkt-Entwicklung durch die Spezialisten für

Branchensystemlösungen und Kunden-Speziallösungen

über die Kiesel Finance bis hin zur Kiesel TopRent reicht.

Darüber hinaus beinhaltet dieses Segment auch das

Angebot PartnerRent, ein bundesweites Mietprogramm

für Standard- und Sondermaschinen, die Gebrauchtmaschinen,

den Kiesel FullService (Basic und Plus) sowie

einen 24-Std-Industrieservice, die Kiesel-Ersatzgeräte-

Garantie und den Kiesel-IT-Service.

Für Kompaktbagger:

Schnellwechsler

Variolock VL80/8.

(Foto: Lehnhoff)

patentierten Flachventilen

ausgerüstet. In kürzester Zeit

wechselt der Fahrer jedes

Werkzeug, das dank der hydraulischen

Kupplung sofort

einsetzbar ist. Vom Greifer

zum Hammer, vom Tieflöffel zur

Fräse, vom Schwenklöffel zum

Verdichter oder zum Verlegegerät

– gewechselt und einsatzbereit

in weniger als 30 Sekunden.

Alle kundenspezifischen

Werkzeuge und Anbaugeräte

werden von Lehnhoff auf die

Systemfamilie durch entsprechende

Adapter abgestimmt.

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GaLaBau

Halle 7/112


BKH

Welex offeriert Bongossi-Holz in

unterschiedlichen Dimensionen und

Kombinationen. (Foto: Welex)

BAUSTELLENINFRASTRUKTUR

Ordentlich Holz

unter den Ketten

Das niederländische Unternehmen

Welex B.V. mit Standort Lexmond

nahe Utrecht verkaufte im Jahre

1968 die ersten Baggermatten.

1990 startete man in den Niederlanden,

in Deutschland und in Belgien

mit der Vermietung der soliden Arbeitsgrundlagen.

Seit 2001 ist Roland Koolmees

alleiniger Eigentümer der Welex B.V.

Im Januar des vergangenen Jahres

gründete man das Tochterunternehmen

Welex Vermietung in Soest-

Deiringsen (nahe Dortmund). Nicht

zuletzt Standortleiter Stefan Fröhlich

verspricht sich von der westfälischen

Depandance eine größere Kundennähe,

geringere Transportkosten für den

Kunden bei der Anlieferung sowie kürzere

Transportwege, um damit einfach

auch schneller auf entsprechende

Kundenanfragen reagieren zu können.

Grundsätzlich verwendet man für die

Bodenauflagen Bongossi-Holz, das in

unterschiedlichen Stärken (7, 10, 15,

20 und 30 cm) angeboten wird und

oftmals auch in Kombination mit ähnlichen

Hölzern.

64 K&H 8/2010

Universelle HF-Ladegeräte

Vereinfachte Batteriewartung mit quadriga compact

Hochintegrierte Schaltungstechnik

und modernste Halbleiter zeichnen

die Ladegeräte der Baureihe quadriga

compact aus. quadriga compact arbeiten

nicht mit herkömmlichen Thyristoren,

sondern mit hoch getakteten

Leistungshalbleitern.

Maßgeschneidert. Anwenderfreundliche,

kompakte und stabile Gehäuse

sorgen nach Angaben von ELS Ladegeräte

für einen störungsfreien Betrieb

und erleichtern die Bedienung. Diverse

Varianten ermöglichen die Anpassung

an die unterschiedlichsten Kundenwünsche.

Die von einem Mikroprozessor

gesteuerte Ladeelektronik überwacht

den Ladevorgang und sorgt für

eine optimal geladene Batterie. Für

unterschiedliche Batterietypen und

Einsatzarten sind verschiedenste Ladeprogramme

vorbereitet. Zur bestmöglichen

Pflege wird an der Batterie bei

Ladeende vollautomatisch eine Ausgleichsladung

durchgeführt.

Eine optimierte Konstruktion sorgt

nach Herstellerangaben für ein stark

reduziertes Gewicht und Volumen,

wobei die Geräte letztendlich auch

onboardfähig sind. Ein sehr hoher

Wirkungsgrad soll um bis zu 20 Prozent

geringere Energiekosten ermöglichen,

wobei die neue ACID-MIX-Option

den Stromverbrauch nochmals

um bis zu zehn Prozent senkt und

Vereinfachte Batteriewartung

zu reduzierten Kosten: ELS

verspricht für die quadriga-

Produkte ein wirtschaftliches

und sicheres Aufladen von

Akkus. (Foto: ELS Ladesysteme)

durch einen geringeren Wasserverbrauch

die Wartungsintervalle von

Antriebsbatterien verlängert.

Universell einsetzbar. Eine geringe

Restwelligkeit soll auch für eine um

bis zu 30 Prozent geringere Erwärmung

der Batterie während des vollautomatischen

Ladevorganges sorgen.

Die batterieoptimierte Ladetechnik

drückt sich auch in längeren Einsatzzeiten

und höheren Lebensdauer der

Batterien aus. Die quadriga-Ladegeräte

sind universell einsetzbar, d. h.,

ein Gerät kann für alle Batterietechnologien

und Einsatzarten (zyklisch,

standby, puffern) genutzt werden.

Dies ist letztendlich für all die Branchen

interessant, in denen eine Vielzahl

von elektrischen Maschinen, wie

beispielsweise in der Intra-Logistik

oder Höhenzugangstechnik, zum Einsatz

gelangen.

Die programmierten Ladekennlinien

bieten eine optimierte Einstellung für

jede Anwendung. Die LED-Anzeigen

sollen dabei die schnelle Zustandserfassung

des Ladevorganges ermöglichen.

Mit Remoteplatinen können Fernsteuerung,

Temperaturführung, Fernanzeige,

Pilot- und Relaissteuerung realisiert

werden. Der gefahrenfreie und sichere

Betrieb wird nach quadriga-Angaben

durch die Einhaltung der geltenden

EN-Standards gewährleistet.


FÜR DIE ENTSCHEIDUNGSTRÄGER

Tipps & Trends

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Hallen & Tore

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Tipps & Trends

Partner: (v. l.) Matthias Kuball (Tectrion), Burkhard Zülow

(Zülow AG) und Dr. Michael Holzer (Tectrion). (Foto: Tectrion)

KOOPERATION FÜR FACILITY MANAGEMENT

Gebündelte Kompetenz

Die Tectrion GmbH und die Zülow AG wollen künftig im

Bereich des technischen Facility Managements zusammenarbeiten.

Tectrion hat sich als technischer Dienstleister

mit Anlagen- und Instandhaltungsservice einen

Namen gemacht. Dabei reicht das Portfolio von der

Störungsbeseitigung bis zur Prävention. Die Zülow

AG bedient Kunden im Bereich Elektro-, Medien- und

Sicherheitstechnologie. Mit der Kooperation können

die beiden Unternehmen ihre Kompetenzen bündeln.

SCHWENKKRANE FÜR DIE GETRIEBEPRODUKTION

Meister am Werk bei Voith Turbo

Anfang 2010 eröffnete Voith Turbo

sein Werk in Heidenheim-Mergelstetten.

Aktuell baut man dort die

Achsgetriebe für 26 Hochgeschwindigkeitszüge,

die zukünftig mit Spitzengeschwindigkeiten

von bis zu

380 km/h Millionen von Fahrgästen

in China befördern sollen.

Besonders beim Materialfluss und

den einzelnen Arbeitsabläufen ist

Effizienz gefragt, damit keine Wartezeiten

entstehen. Deshalb werden

in Mergelstetten 22 Schwenkkrane

von Vetter Krantechnik eingesetzt.

Die Säulenschwenkkrane vom Typ

„Meister“ werden in der Fertigung

66 K&H 8/2010

für das Einlegen von den bis zu

3 t schweren Getriebeteilen in verschiedene

Bohr-, Fräs- oder Schleifmaschinen

benutzt.

Befestigt wurden die Krane mit

so genannten Kompaktankern, bei

denen ein vorbereitetes Rohrstück

mit Anschlussflansch in das Kranfundament

eingelassen ist.

Der plane Kompaktanker kann z. B.

auch von Gabelstaplern überfahren

werden. Wo es eng wird, können

auch zwei Ausleger an eine Säule

montiert werden. Dies ist beispielsweise

bei der Beschickung einer

Dreh-/Fräsmaschine der Fall.

Rundum sichere Sache

Knock-Protectoren von M+O

Ursachen von Störungen bei zahlreichen Hebezeugen

sind oftmals beschädigte Steuertafeln oder Auswirkungen

von Schlägen, die zu Beschädigungen der Platinen

oder Lockerungen der Verdrahtung führen. Diese

Tatsache und Anfragen vieler Kunden veranlasste das

Unternehmen M+O Krantechnik dazu, in Zusammenarbeit

mit der Schwesterfirma M+O Industrietechnik

GmbH, diverse Schutzummantelungen zu entwickeln – so

genannte Knock-Protectoren, die einen wirkungsvollen

Schutz gegen diese Art von Beschädigungen bieten sollen.

Hart und doch weich. Die Knock-Protectoren bestehen

aus einer Gummi-Mischung, die hart genug ist, um

Anstoßkräfte zu absorbieren und weich genug, um einfach

montiert werden zu können. Durch die stumpfe

Oberfläche des Gummis und den drei senkrecht verlaufenden

Profilen auf der Rückseite der Knock-Protectoren

ist ein besserer Halt in den Händen gewährleistet.

Da die Knock-Protectoren eine hohe Passgenauigkeit

besitzen und sich fast komplett um das Gehäuse der

Steuertafeln legen, werden die Gehäuse optimal gegen

Schläge geschützt – zudem werden durch den verstärkten

Schutz des Not-Aus-Tasters diese vor seitlich auftretenden

Abscherkräften bewahrt und bleiben so stets funktionsbereit.

CHS SINATO FÜR EXTREME HUBHÖHEN

Neue Kettenzug-Serie

Die Pfaff-silberblau Hebezeugfabrik GmbH hat eine

neue Elektrokettenzug-Serie entwickelt. Die Serie CHS

SINATO erzielt mit seinem außen angebauten Motor

mit Lüfter nach Herstellerangaben besondere thermische

Eigenschaften. Damit kann eine hohe Einschaltdauer

gewährleistet werden. Der CHS SINATO kann

Hoch hinaus: CHS

SINATO kann für

Hubhöhen bis 120 m

eingesetzt werden.

(Foto: Pfaff-silberblau)


In sicheren Händen:

Knock-Protectoren

von M+O für eine

dauerhafte Funktionalität.

(Foto: M+O Krantechnik)

Die Knock-Protectoren werden einfach von oben über die

Steuertafeln gezogen, bzw. können fast alle ohne großen

Aufwand von unten im eingebauten Zustand über die

Steuertafeln montiert werden (sie sollten lediglich vorher

mit Seifenwasser befeuchtet werden).

Variantenreich. Die Knock-Protectoren, für die ein Gebrauchsmusterschutz

beantragt ist, sind für die Baureihen

bzw. Hersteller Demag DST 6/7, Telemechanique/Stahl

XAC-A08, Abus sowie Konecranes erhältlich. Weitere

Ausführungen für Handfunksender und Funkfernbedienungen

sind nach M+O-Angaben in Planung bzw. kurz

vor Produktionsbeginn.

so auch bei Hubhöhen bis zu 120 m eingesetzt werden.

Neben den traditionellen Anwendungen in Produktion

und Montage ist er so auch für Einsätze in

Windkraftanlagen geeignet. Die neu entwickelte, von

der Lastbremse getrennte Sicherheitsrutschkupplung

sorgt für die Überlastüberwachung.

Die Bremse vom Elektrokettenzug ist gekapselt im Inneren

des Kettenzuges untergebracht und damit auch

unter harschen Einsatzbedingungen vor Verschmutzung

geschützt. Ein serienmäßiger Entlagenschalter

übernimmt die sichere Abschaltung in oberster und

unterster Hakenstellung. Auch die Benutzerfreundlichkeit

lag bei der Entwicklung im Fokus. So ist der

Kettenzug mit öldichtem Getriebe-, Steuerungs- und

Antriebsblock wartungsfreundlich aufgebaut.

Die aktuelle Technologie

• sehr hoher Wirkungsgrad

• batterieoptimierte Ladetechnik

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STAPLER-NAVIGATION

Stapler mit

Deckensteuerung

Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

sind in verschiedenen Logistik-Bereichen

unterschiedlicher Branchen zu

finden. Die Scannersysteme zur optischen

Navigation arbeiten dabei oft

über Reflektormarken an Gebäudeoder

Anlagenteilen. Siemens lotst seine

ANS dagegen mit dem Laserscanner

ROD 4 per 3D-Lasernavigation am

Hallendach entlang. Dank der neuen

Navigationsebene, der Hallendecke,

bleibt der Installationsaufwand gering.

Bei dem von der Siemens-Division

Industry Automation and Drive Technologies

entwickelten Navigationssystem

ist der Laserscanner auf einem

Schwenkmotor oben am Fahrzeug montiert.

Als Grundlage für die freie Navigation

wird so ein räumliches Abbild

der Hallendecke aufgenommen. Als

Messprinzip dient das Pulslaufzeitverfahren,

das in kurzen Abständen einzelne

Lichtimpulse aussendet. Aus der

zeitlichen Differenz zwischen Aussendung

und Empfang des Lichtimpulses

wird der Abstand berechnet.

• Industrie- und Kranstaplerverleih 1–32 t

• Schwerlast-Stapler mit Zinken und Dorn für Collitransporte

• Alle Antriebsarten, diverse Anbaugeräte und Sonderausrüstungen

• Baumaschinen und Teleskopstapler bis 13 m HH

• Seitenstapler/Geländestapler

• Minibagger, Radlader, Kompressoren

• Fördermittelvermietung

• Innerbetriebliche Maschinenumsetzung

• Komplette Betriebsumzüge

• Industriemontagen

• Schwerlastspedition bis 80 t

• Tieflader-/Spezialtransporte

• Schwergutlager, Halle und Freigelände

Hinter der Händlerkulisse

Mitsubishi-Händler Erwin Ehlers GmbH

Wer neue Märkte erschließen will,

braucht mehr als nur das richtige Produkt.

Dies weiß auch Peter Wolf,

Niederlassungsleiter von Mitsubishi

Gabelstapler Deutschland. „Ohne vernünftige

Händler, mit in allen Bereichen

geschultem Personal und einem

soliden und ansprechendem Umfeld,

geht nichts“, erklärt Wolf. Seit diesem

Jahr prangt nun das Mitsubishi-Logo

auch auf den Visitenkarten der Erwin

D„Mieten bei

den Profis“

Ehlers GmbH aus Hofheim-Wallau.

Bisher hat das Unternehmen bereits

mehr als 70 Mitsubishi verkauft. Den

allerersten grünen Stapler, einen 2-t-

Gasstapler (FG20N), kaufte der Messebauer

Michael Conradi aus Wiesbaden

von Ehlers.

Ersteinsatz. Das Ein-Mann-Unternehmen

Pro Expo international Messebau

GmbH hat den Stapler über ein

Sonderfinanzierungsangebot mit 0,0

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Team (v. l.): Prokurist

Michael Schuler und

die Ehlers-Kundenberater

Lutz Ehrmann

und Bruno Reinhard

(Bild links).

Eisige Temperaturen:

Für den Kühlhauseinsatz

ist der Mitsubishi-Schubmaststapler

speziell gegen

die kalten Temperaturen

ausgestattet.

(Fotos: Mitsubishi)

Prozent Zinsen geleast und setzt ihn

in seiner 150 m2 großen Lagerhalle ein.

Speziell coole Einsätze. Als erstes großes

Lagertechnikgerät lieferte Ehlers

einen RBN14-Schubmaststapler an die

Frickel GmbH aus. Seit 70 Jahren beliefert

Frickel Großverbraucher und Gastronomie

im Rhein-Main-Gebiet. Ein

550-m2-Tiefkühllager mit rund 1000

Artikellagerplätzen, ein Trockenlager

mit 150 m2 und drei Frischlager mit

zusammen 150 m2 und mehreren Ebenen

sind der Arbeitsplatz des Mitsubishi-Schubmaststaplers.

Der RBN ist

dabei mit Kühlhausausstattung im

Einsatz, denn bei –22 °C sind besondere

Schmierstoffe und Abdichtungen

gefragt.

Die RBN-Serie. Insgesamt hat die

Schubmaststapler-Baureihe zehn Modelle

mit Kapazitäten von 1,4, 1,6, 2

und 2,5 t. Für die Handhabung von

breiteren Paletten stehen Breitspurversionen

zur Verfügung. Kompaktfahrgestelle

sind für den Einsatz in Drive-

In-Regalen konzipiert. Ein Element

des RBN ist der Visionmast, bei dem

die hydraulischen Zylinder innerhalb

des Profiles in der ersten Stufe des

Masts eingeschlossen sind.

NEUE ECO MODI

Leistung jetzt auch

für H20 bis H50

Bei den Elektro-Gegengewichtsstaplern

Linde E12–E20 mit Tragfähigkeiten von

1,2 bis 2 t hat sich der Eco-Modus bereits

bewährt. Nun verfügen auch die

verbrennungsmotorisch angetriebenen

Linde-Staplermodelle H20 bis H50 mit

Tragfähigkeiten von 2 bis 5 t serienmäßig

über einen Eco-Light-Modus beziehungsweise

einen Eco-Modus. Wird das

Fahrzeug vom Standard- auf den Eco-

Light-Modus gestellt, verringert sich

die Beschleunigung. Die maximale Geschwindigkeit

ist auf 21 km/h abgesenkt,

die Nenndrehzahl des Motors

auf 2500 U/min reduziert. Der Eco-

Modus steht für maximale Energieeinsparung.

Er verringert die Leistung

noch weiter. Dabei sinkt auch hier die

maximale Geschwindigkeit auf 21 km/h,

die Nenndrehzahl des Motors sinkt auf

2500 U/min. So werden die Energieverbräuche

nach VDI bei allen drei Staplerbaureihen

um jeweils 0,1 l/h (Diesel)

bzw. 0,1 kg/h (Treibgas) reduziert.

Gleichzeitig verringern sich auch der

Reifenverschleiß und die Fahrgeräusche.


Flurförderzeuge

JUBILÄUM

Der 90. Geburtstag

Der Hamburger Intra-Logistiker STILL

kann in diesem Jahr auf 90 Jahre Firmengeschichte

zurückblicken. „Innovation“

– „Marke“ – „Mensch“ – dieser

Dreiklang umfasst nach eigenen Angaben

die wichtigsten Erfolgsfaktoren

des Unternehmens. Grundstein des

Unternehmens war der 1920 von

Hans Still gegründete Reparaturbetrieb

für Elektromotoren. Der Vorsitzende

der STILL-Geschäftsführung,

Bert-Jan Knoef sagte: „Hans Still erkannte

früh, dass der zunehmende Gütertransport

kontinuierlich innovative

Logistik-Lösungen erfordert. Nur unter

dem Dach einer starken Marke, so

seine Überzeugung, werden Mitarbeiter

jenes hohe Maß an Identifikation

erreichen, um für Kunden kontinuierlich

effiziente Lösungen zu erarbeiten.“

Bereits in den 40er-Jahren schuf

STILL eine mobile Serviceflotte. Heute

sind europaweit rund 1900 qualifizierte

Servicemitarbeiter im Einsatz.

SECURIFIX-STAPLERLEITSYSTEM

Auf Schritt und Tritt

Die Securifix GmbH hat zusammen mit Forschern

und Professoren aus dem Fachbereich

Funk- und Datentechnik ein neuartiges

Staplerleitsystem mit hallenübergreifender

Ortungsfunktion entwickelt. Indem die Positionsdaten

übertragen werden, sollen

bewegte Paletten auf dem Betriebsgelände

zentimetergenau verfolgt werden können.

Das System funktioniert innerhalb und

70 K&H 8/2010

Das wasserseitig „stückgutintensivste“

Containerterminal der Hamburger

HHLA ist das CTA – Containerterminal

Altenwerder (CTA). In Ergänzung

zu den vollautomatischen Kranlagern

suchte man nach einem geeigneten

Hochleistungsgerät. Gefunden wurde

das in Form eines Kalmar-52-t-Frontstaplers

DCF 520-12, der sowohl per

Spreader Container umschlagen kann

als auch mit 2800 mm langen Spezial-

Schnell gewechselt: Wechselgabeln

und Spreader. (Fotos: Cargotec)

Kombinierter Lastumschlag

Kalmar liefert 52-t-Frontstapler

außerhalb von Hallen und nutzt hierfür die

Hochfrequenzfunktechnik (HF). Mit dem System

lassen sich so einzelne Chargen gesetzeskonform

verfolgen, was zum Beispiel in

der Pharma-, Getränke- oder Lebensmittelindustrie

eine Rolle spielt.

Für das System werden ein HF-Sender am

Stapler sowie weitere Installationen auf dem

Betriebsgelände benötigt. Securifix will die

Lösung jetzt mit einem Partnerunternehmen

zur Marktreife bringen. Für die Weiterentwicklung

des noch namenlosen Systems

gabeln bis zu 52 t schwere Einzellasten

zu bewegen vermag.

Detailansicht. Cargotec Germany kon-

zipierte auf Basis des 67 t wiegenden

Schwerlaststaplers DRF 52-1200 ein

Kombigerät für Container- und Stückgutumschlag.

Der Duplexmast bietet

mit seinen umgedrehten Gabeln (System

Terminal West) die Möglichkeit

per Spreader zwei Highcube-Container

(9’,6”) übereinander stapeln zu

sucht Securifix-Chef Edmund Breitenfeld

daher nach einem Interessenten aus der

Industrie, der das innovative Projekt gemein-


Geht ein Turmdrehkran auf Reisen: Der Kalmar DRF 52-1200 beim Umschlag von

Kranbauteilen im CTA. Die maximale Traglast unter dem Spreader beträgt 45.000 kg.

können. Der Kalmarspreader hat Einfahrtaschen

für die Gabeln und ist fest

mit ihnen verbunden. Zum Ausgleich

nicht paralleler Anfahrpositionen lässt

er sich um ± 5° um die Hochachse drehen.

Der 8400 mm lange und 4450 mm

breite rote Riese aus schwedischer Produktion

wird von einem 260 kW starken

Volvo-Motor angetrieben und ist

mit Last bis zu 20 km/h schnell.

Spreader gegen Gabeln tauschen.

Oft mehrfach pro Schicht müssen die

Gabeln gegen den Spreader getauscht

werden. Dazu wurde ein einfaches

System geschaffen. Auf einem Ablage-

sam mit ihm weiterverfolgen und ausbauen

will.

Breitenfeld wird in die Partnerschaft

sein Know-how der HF-Technik einbringen.

Der Unternehmer hat unter anderem

bereits das Staplerrufsystem LT03

entwickelt. Mit diesem können Flurför-

Verfolgung: Mit einem neuen Staplerleitsystem

sollen sich bewegte Paletten

überwachen lassen. (Foto: Securifix)

gestell mit den Maßen eines 20’-Containers

wird der Spreader einfach abgesetzt.

Auf der gegenüberliegenden Seite

lagern die beiden Schwerlastgabeln gesichert

in Einfahrtaschen. Beim Wechselvorgang

Spreader gegen Gabeln wird

zunächst der Spreader auf der Oberseite

des Rahmens abgelegt, anschließend

sind zwei Hydraulikleitungen, ein E-

Stecker und zwei Bolzen, zu lösen.

Dann fährt der Frontstapler in die

gegenüberliegende Aufnahmeposition

für die Gabeln und nimmt diese auf.

Nach dem Verriegeln der Bolzen ist die

Maschine wieder einsatzfähig.

derzeuge per Knopfdruck an eine Rufstelle

geordert werden. Die Rufe werden

dabei über ein Ultrahochfrequenz-

Funksystem an die angeschlossenen

Gabelstapler übertragen. Hierfür sind

die Fahrzeuge mit einer Empfangs- und

Sendeeinheit ausgestattet. Empfängt

ein Stapler einen Ruf, zeigt eine portable

Einheit dem Fahrer diesen an. Der

Fahrer kann dann per Knopfdruck entscheiden,

ob er den Auftrag annimmt

oder nicht.

FÖRDERTECHNIK

Anbaugeräte für:

Gabelstapler und Baumaschinen

Wir lösen Ihr

Handlingproblem!

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Hallen & Tore

SCHNELL-LAUFTORE FÜR RATIO

In farbigem Einklang

Für den Münsteraner Großmarkt

RATIO sollten neue Tore nicht nur

über bestimmte Funktionen verfügen,

sondern auch optisch die eigene

Corporate Identity verkörpern. Die

Wahl fiel schließlich auf zwölf Schnell-

Lauftore des Typs GS 325 von Stricker

Torsysteme. Das RATIO-Logo ist

leuchtend rot, blau und weiß. Also

dürfen die Tore sich auch farbig geben.

Im Verkaufsraum zeigen sich die

Tore in rot hinter der Fleischtheke,

hellblau im Tiefkühlbereich sowie in

papyrusweiß. Außerhalb des Verkaufsbereichs

sind die Tore in Edelstahl,

weiß oder grau gehalten. Die GS325

sind nach Herstellerangaben leistungsstark,

schnell, wenig störanfällig

und leise. Weitere Eigenschaften

sind verschiedene TÜV-zertifizierte

Sicherheitsmerkmale, wie z. B. das

ANC AntiCrash-System inklusive Notöffnungsfunktion.

Dabei überwacht

ein Radarbewegungsmelder das Vorfeld

und verlängert automatisch die

Offenhaltezeit, wenn er eine Bewegung

erfasst. Der Impuls erfolgt per

Zugschalter und ist bequem vom Fahrer

oder Fußgänger zu bedienen.

(Foto: Stricker Torsysteme)

72 K&H 8/2010

(Foto: Atlas Ward)

Fast ohne rechten Winkel

Stahlhalle für Schmidtgruppe

Das neue Entertainment-Center im

Gewerbegebiet Bremen-Stuhr spiegelt

nicht nur im Inneren Spielwitz wider.

Auch von außen wirkt die Stahlhalle

ENERGIEEFFIZIENTE TORE AUS BAYERN

Hohe Laufgeschwindigkeit

wie eine Anordnung ineinander verschachtelter

geometrischer Elemente.

Im Grundriss hat die Halle die Form

eines etwa 30 x 50 m2 großen Paralle-

Besten Durchblick mit mindestens 70 Prozent Sichtfläche garantieren sie:

die Schnell-Lauf-Turbotore EFA-STT ® mit Klarsichtlamellen. Sie bieten optimale

Lichtverhältnisse durch Einsatz von Acrylglas SAN. Es ist lichtdurchlässiger

als Glas, hat nur einen Bruchteil dessen Gewichtes und bleibt dauerhaft

transparent. In der Hanseatischen Brauerei Rostock sorgen diese

Tore für viel Tageslicht in den Lagerhallen.

„Für einen Lebensmittelbetrieb, wie die Hanseatische Brauerei ist es wichtig,

dass in den Produktions- und Lagerräumen stabile Temperaturen herrschen“

erklärt Matthias Prigge. Er ist der Leiter der Instandhaltung und

Betriebstechnik des Brauereiunternehmens. „Die Efaflex-Tore erfüllen diese

Anforderungen. „Mit Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten von 2 m/Sek.

sowie mit kurzen Offenhaltezeiten sorgen die Tore dafür, dass im Winter

die Kälte und im Sommer die Hitze vor den Toren der Brauerei bleibt.“

Einige der Tore sind mit EFA-Therm ® -Lamellen ausgestattet, die sehr hohe

Wärmedämmwerte aufweisen. Auch die Windbelastbarkeit sei für einen

reibungslosen Produktionsbetrieb an der Küste ein wesentliches Entscheidungskriterium

für den Einbau der Efaflex-Produkte gewesen. Sehr wichtig

sei es auch, die Staubbelastung in den Hallen möglichst gering zu halten.

„Schließlich produzieren wir Lebensmittel“, erklärt Prigge.


logramms, aus dem zwei diagonal

gegenüberliegende Ecken rautenförmig

herausgeschnitten wurden. In einer

der Aussparungen befindet sich

der Haupteingang.

Interne Teilung. Das Halleninnere ist

aufgeteilt in acht getrennte Zonen mit

jeweils rund 150 m2 Fläche und einen

diagonalen Hauptgang. Rechte Winkel

findet man bei diesem Hallenkonzept

kaum. Umgesetzt wurde der

Bauentwurf vom Stahlhallenhersteller

Atlas Ward gemeinsam mit dem Partner

Bauimpuls GmbH.

Herausforderungen zeigten sich beispielsweise

darin, dass Stützrahmen

nicht in regelmäßigen Abständen aufgestellt

werden konnten und aufgrund

der vielen Fenster und schräg

verlaufenden Wände die Rahmenkonstruktion

individuell angepasst wer-

den musste. Die Außenwände bestehen

aus einer vertikal gespannten

Innenkassette mit eingefügter Steinwolle

zur Wärmedämmung, auf die

500 mm breite Spezialpaneele horizontal,

mit regelmäßigen Fugenabständen

verlegt wurde.

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wirbauenhallen.de

Das Unternehmen. Atlas Ward hat

sich auf die Konzeption und Produktion

von Stahlhallen spezialisiert, darunter

auch Kranhallen aller Art. Jedes

Projekt wird dabei individuell auf das

Nutzungskonzept der Bauherren zugeschnitten.

Besuchen Sie uns

auf der NordBau,

Travemünder Straße,

Stand S 111

sowie auf der IAA,

Freigelände F-Süd, E 30

HUBTOR MIT ECHT-GLAS

Neue Torvariante

Butzbach stellt auf der automechanika

und IAA eine neue Gestaltungsvariante

des Hubtors Spacelite HT vor.

Die neue Toroptik wird dabei mit Echt-

Glas-Feldern statt Fiberglas angeboten.

Mit dieser neuen Bauweise des

Torblatts kann laut Butzbach der

Wärmeverlust im Vergleich zu einem

Torblatt aus Kunststoff halbiert werden.

Die Echt-Glas-Felder sind gegen

Putz- und Kratzspuren sowie Anlaufen

geschützt. Neben der neuen Variante

wird das Hubtor auch weiterhin als

Fiberglas-Ausführung angeboten.


FachPack

PACK-TRENDS

2010

Messe im Überblick

Was? FachPack, PrintPack, LogIntern

Themen? Verpackung, Druck,

Innerbetriebliche Logistik

Wann? 28. bis 30. September 2010

Wo? Messezentrum Nürnberg

Öffnungszeiten: Di. bis Mi. 9 bis 18 Uhr

Do. 9 bis 17 Uhr

Eintrittspreis: Tageskarte 25 Euro

Dauerkarte 30 Euro

Messekatalog 10 Euro


Messevorschau. Bei einem einzelnen Produkt kostet

die Verpackung eher wenig. Auf die Jahresproduktion

gerechnet summieren sich

die Kosten jedoch schnell. Mit der

Wahl der Verpackung lässt

sich daher schnell

Bares sparen.

(Foto: Nürnberg Messe/Frank Boxler)

Welche Möglichkeiten und Trends der Markt

für die Inhouse-Prozesskette von Verpackung

und Veredelung bis zur Logistik bietet, steht

daher in Nürnberg vom 28. bis 30. September wieder im

Messezentrum im Mittelpunkt.

Auch in diesem Jahr gehen FachPack, PrintPack und Log-

Intern gemeinsam an den Start. Etwa 1300 Aussteller

präsentieren ihre Neuheiten und Branchentrends auf

48.000 m2 Ausstellungsfläche. Verpackungen stehen dabei

ebenso wie der Verpackungsmaschinenbau im Zentrum

der FachPack. Nicht zu unterschätzen ist auch die

Bedeutung von Ladungsträgern wie Paletten. K&H hat

bereits im Vorfeld der Messe bei Herstellern nach aktuellen

Trends und Entwicklungen gefragt.

Bevorratung und Exportanstieg

So zeigen sich beispielsweise bei den Ladungsträgern aus

Holz Auswirkungen durch die steigenden Holzpreise.

Die Falkenhahn AG als Hersteller der WORLD-Palette

hat entsprechend in den vergangenen Monaten festgestellt,

dass ihre Kunden die Paletten längerfristig im

Voraus bestellen, um sich vor weiteren Preissteigerungen

zu schützen. „Denn trotz der bisherigen Preissteigerungen

werden die Holzpreise aller Voraussicht nach

auch weiter ansteigen“, erklärt Geschäftsführer Marcus

Falkenhahn. Die dadurch steigenden Palettenbestellungen

bei der Falkenhahn AG und der größere Export der

Paletten, lassen das Unternehmen optimistisch in die

Zukunft blicken.

Verstärkter Einfluss von ISPM 15

Auch die INKA Paletten GmbH spürt derzeit die günstige

Konjunkturentwicklung. Besonders für den Export werden

die Einwegpaletten aus Pressholz verstärkt nachgefragt,

da sie bereits produktionsbedingt schädlingsfrei

sind. Damit sind sie ohne Vorbehandlung ISPM-15-konform.

„Deshalb merken wir besonders bei unseren Paletten

in Euro- und Containerformaten derzeit einen großen

Nachfrageanstieg“, berichtet Andreas J. Heinrich,

Produkt-Manager bei INKA.

Auch die Falkenhahn AG bestätigt diesen Trend. In den

letzten Monaten wurden hier auffallend mehr IPPC-

Paletten nachgefragt. Dies sind Vollholzpaletten, bei

denen mit einer Hitzebehandlung Parasiten im Holz

abgetötet wurden, damit sie die ISPM-15-Vorgaben erfüllen.

Ebenso unterschiedlich wie die Produkte, die verpackt

werden, sind auch die Verpackungen und Ladungsträger.

Inka bietet Kunden daher auf Anfrage Testpaletten

an, um die Palette mit passendem Format und Belastbarkeit

auszuwählen.


FachPack

LOGINTERN

Für Pappen mit Stil

Parallel zur FachPack findet auch in

diesem Jahr wieder die LogIntern

statt. Hörmann Logistik stellt hier

Intra-Logistik-Konzepte mit Speziallösungen

für die Papier- und Wellpappenbranche

vor. Hörmann entwickelte

bereits für verschiedene Unternehmen

entsprechende Konzepte. Hierzu

gehört ein Hochregallager für das

Liebsteiner Kartonagewerk, das das

relativ große Volumen bei verhältnismäßig

geringem Gewicht als Eigenschaften

des Grundmaterials Wellpappe

berücksichtigt.

Bei der WEIG-Karton realisierte

Hörmann nach eigenen Angaben für

die Lagerung von Gipskarton- und

Testliner-Rollenwaren das weltweit

größte vollautomatische Hochregallager.

Auch für die Mahle Filtersysteme

Austria baut Hörmann Logistik ein

Hochregallager für Großladungsträger

unterschiedlicher Formate.

Mahle: Für den Hersteller von

Filtersystemen realisierte Hörmann

Logistik ein zehngassiges Hochregallager.

(Foto: Hörmann Logistik)

76 K&H 8/2010

Filmfestspiel am Messestand

Inka goes YouTube: Anwendertipps als Video

Die Inka Paletten GmbH macht die

FachPack zum Kinosaal. Der Hersteller

von Einwegpaletten aus Pressholz

setzt mit einem Anwendervideo auf

ein neues Medium. Inhalte des neuen

YouTube-Films sind die richtige Lagerung

der Einwegpaletten, Tipps zum

sicheren Transport und zur Lkw-Beladung.

Bilder bleiben. Andreas J. Heinrich,

Product Manager bei Inka Paletten,

erklärt die Idee hinter dem Kurzfilm:

„Bislang sind wir auf unsere Händler

und Kunden nur mit einem Merkblatt

zugegangen, das die wichtigsten Anwendungstipps

zusammengefasst hat.

Von dem Film erwarten wir uns mehr

Aufmerksamkeit und eine größere

Verbreitung. Außerdem bleibt das, was

unsere Kunden und Händler in be-

PALETTEN-KONZEPT VON FALKENHAHN

Verkaufen statt tauschen

Film ab: Die Pressholzpaletten

von Inka werden nicht nur im

Exportgeschäft eingesetzt,

sondern nun auch als Filmstars

bei YouTube. (Foto: Inka)

wegten Bildern sehen, besser hängen.“

Der Film ist auch im Internet bei You-

Tube zu finden.

Knappes Holz. Für das Jahr 2011 erwartet

Heinrich einen andauernden

Aufschwung mit entsprechend positiven

Auswirkungen auf das Geschäft

mit Inka-Einwegpaletten, da der Export

stark angezogen hat. Da Inka-

Paletten ohne Vorbehandlung den

ISPM-15-Anforderungen entsprechen,

werden sie häufig als Exportpaletten

eingesetzt. Sorge bereitet dem Palettenhersteller

der weiter ansteigende

Holzpreis, der auch die Holzpackmittel

verteuert. Das Holz ist knapper

geworden, da der Rohstoff beispielsweise

zunehmend als umweltfreundliches

Brennmittel zum Heizen eingesetzt

wird.

Am Messestand der Falkenhahn AG steht das Thema Paletten-Management

im Mittelpunkt. Der Hersteller der WORLD-Palette hat ein Logistik-

Konzept entwickelt, mit dem die Kosten für das Paletten-Handling um

30 Prozent gesenkt werden können. Das Konzept sieht den Umstieg vom

Palettentausch zum Weiterverkauf vor. Damit kann der Verwaltungsaufwand

reduziert werden. Bei der FachPack 2010 stellt das Unternehmen

das Konzept im Detail und mit Zahlen, Daten und Fakten vor. Hierunter

auch praxiserprobte Lösungen und Kostenbeispiele.


Automatisch verdeckelt

AMI präsentiert Förder-Kreislauf

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH zeigt in Nürnberg

einen geschlossenen Förderkreislauf. Teil der Kommissionierstrecke

ist dabei unter anderem ein Verdeckelungsautomat,

der bis zu 1800 Behälter in der Stunde mit

einem Deckel verschließt. Ebenso automatisch können

Behälter mit einem Roboter geöffnet werden.

Das System. Mithilfe von Sauggreifern werden die

Deckel von den Boxen gegriffen und in eine Stapelstation

übergeben. Die Roboterapplikation lässt sich direkt an

den Verdeckelungsautomaten anbinden und kann ihn

entsprechend automatisch bestücken.

Neben diesem Schwerpunktthema zeigt das Unternehmen

sein gesamtes Angebot von Leichtfördertechnik- bis

zu Schwerfördertechnik-Komponenten. Gleichzeitig präsentiert

sich die Eccard GmbH als neuer Partner am Messestand

von AMI und informiert über Sortier- und Materialzuführungssysteme.

DEMATIC BAUT PORTFOLIO AUS

Übernahme

Auf- und zu:

Der Verdeckelungsautomat

verschließt

automatisch

die Kommissionierbehälter.

(Foto: AMI)

Dematic übernimmt den US-amerikanischen Spezialisten

für automatisierte Logistik-Anlagen HK

Systems. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen

soll die Übernahme nach Unternehmensangaben

noch im Laufe des dritten Quartals

2010 abgeschlossen werden. HK Systems

bietet vor allem in Nordamerika automatisierten

Materialfluss und Software-Lösungen an.

IMPRESSUM

Verlag: K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

Tel.: (0 47 47) 87 41-0 · Fax: (0 47 47) 87 41-2 22

Redaktion: Chef-Redaktion: H. Peimann

Tel.: (0 47 47) 87 41-3 01

hpeimann@kran-und-hebetechnik.de

Stellvertretung: Dipl.-Ing. Frank Heise

Tel.: (0 47 47) 87 41-2 50

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Redaktion: Stephan Keppler

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skeppler@kran-und-hebetechnik.de

Stefanie Hünken

Tel.: (0 47 47) 87 41-2 35

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Redaktions- Sandra Schramm Tel.: (0 47 47) 87 41-2 44

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Anzeigen: Frank Stüven Tel.: (0 47 47) 87 41-3 03

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René Niedermeyer Tel.: (0 47 47) 87 41-3 07

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Jacqueline Smiatek Tel.: (0 47 47) 87 41-4 02

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Carmen Bartsch Tel.: (0 47 47) 87 41-4 08

cbartsch@kran-und-hebetechnik.de

Tobias Ritscher Tel.: (0 47 47) 87 41-4 07

tritscher@kran-und-hebetechnik.de

Fax: (0 47 47) 87 41-4 22

eMail: info@kran-und-hebetechnik.de

Layout: Sandra Wilckens, Melanie Gerdts, Sabine Peimann,

Carina Wegner, Regina Köhnken, Svenja Naubert,

Jasmin Mahnken

Mitarbeiter: Gaby Preuschoff, Bianca Peimann, Elke Stern,

Peter Sturm, Bernd Riggers, Frank Johanningmeier,

Ursula Schröder, Alexander Bigaj, Jakob Diring,

Ines Nettlau

Satz/Lithos: K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

Vertrieb: Vehicles-World-Online GmbH · 27616 Beverstedt

Verlagsleitung: S. Peimann

Druck: SKN · Stellmacherstraße 14 · 26506 Norden

Erscheinungsweise: 8x im Jahr

Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, stellen die Ansicht des Verfassers

dar und nicht unbedingt der Redaktion oder des Verlages. Nachdruck oder

Vervielfältigung darf nur mit Genehmigung des Verlages erfolgen. Einsender

von Briefen, Manuskripten usw. erklären sich mit redaktioneller Überarbeitung

einverstanden. Für unverlangte Manuskripte haftet nicht der Verlag.

Bei Nichtbelieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Bezugsbedingungen: Einzelpreis je Heft 4,00 € inkl. MwSt.

Das Abonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht drei Monate

vor Ablauf eines Jahres schriftlich beim Verlag gekündigt wird.

Bankverbindung: Volksbank eG OHZ

(BLZ 291 623 94), Konto-Nr. 3000 433 000

i

v

w

ISSN 1614-1237

Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.


FachPack

FÖRDERTECHNIK

Pakete flexibler

fördern

Der neue ausfahrbare Förderer Dinamic

von Vanderlande erweckt nach

Herstellerangaben bereits reges

Interesse am Markt. Einige Kunden

haben Aufträge für das neue Produkt

erteilt. Die Teleskopförderer können

sowohl in neuen Projekten als auch

als unabhängig arbeitende Anlagen

eingesetzt werden. Die bisherigen

Aufträge stammen von Kunden in den

Niederlanden, Polen, Spanien und

Finnland. Genutzt werden soll das

neue System hier in Paket- und Postsortierzentren.

Zudem haben weitere

Unternehmen im Expresspaket-Sektor

Angebote bei Vanderlande angefragt.

Die Teleskopförderer wurden von Vanderlande

Industries in Zusammenarbeit

mit der Dinamic Group in Spanien

optimiert und werden daher von den

Unternehmen gemeinsam angeboten.

Sie sind als Gurt- oder als Rollenförderer

für den Dock-Loading- und Paket-Uploading-Betrieb

erhältlich. Der

Teleskop-Ausleger wird mittels Joystick-Steuerung

schrittweise motorisiert

ausgefahren. Mit einer breiten

Palette an Zubehörteilen können die

Förderer an kundenspezifische Anforderungen

angepasst werden.

Je nach Einsatz

konfigurierbar: Die ausfahrbaren

Förderer Dinamic. (Foto: Vanderlande)

78 K&H 8/2010

Doppelter Halt: Mit der neuen Zugschleppervariante lassen sich z. B. Ladungs-

träger leicht verfahren. (Foto: EXPRESSO)

Schweres leicht gemacht

Messe-Highlights von EXPRESSO

Besucher des EXPRESSO-Messestands

können in diesem Jahr den neuen 2-

Griff-LEO2500 in Augenschein nehmen.

Mit der neuen Variante des Zugschleppers

können Güter bis 2,5 t von

nur einer Person bewegt werden. Bei

Autoherstellern in Süddeutschland

werden z. B. bereits LEO2500 zum Verfahren

von Ladungsträgern in der Karosseriefertigung

eingesetzt.

Angetrieben Fahren. Ebenfalls vorgestellt

werden die neuen palettenfähigen

Fahrgestelle der batteriebetriebenen

Hebehilfen Lift&Drive 175

und 225. Um die Hebehilfen individuell

auf die Hantierungsaufgabe

abstimmen zu können, sind sie im

Baukastensystem gefertigt. Aufgrund

ihres geringen Eigengewichtes lassen

sie sich laut EXPRESSO leicht fahren

und manövrieren.

Die Geräte sind aus Aluminium und

hochwertigem Edelstahl konzipiert.

Es sind verschiedene Fahrwerke, Hubmasten,

Plattformen und Gabeln für

Rundbehälter und Kleinpaletten sowie

Greifer für Papp- und Folienrollen

erhältlich. Zudem werden auch

Komplettlösungen zur Hantierung industrieller

Normbehälter angeboten.

Verbreiterungs- und Verlängerungsmöglichkeiten

runden den Systembaukasten

ab.

Leasen inklusive Service. Komplettiert

wird das Messeprogramm von

EXPRESSO mit dem touch2move und

dem BalanceLift. Mit Letzterem ergänzt

das Unternehmen die Produktpalette

für das Small Goods Handling.

Mit Hilfe des BalanceLift können

Lasten von 20 bis 150 kg mit flexiblen

Hubwegen von 0,30 bis 3 m „balanciert“

werden.

Darüber hinaus ergänzt EXPRESSO

mit dem LeasingPLUS-Konzept in Zusammenarbeit

mit dem Leasing-Partner

HBV Leasing das bisherige Servicepaket.

Die Dienstleistung umfasst das

Leasing der angetriebenen EXPRESSO-

Handhabungstechnik sowie der angetriebenen

Transportsysteme für drei

oder vier Jahre. Zum Paket gehört dabei

auch der Partnerschaftswartungsvertrag.

Die Geräte dieses Konzeptes

dürfen dann jedoch nur in Deutschland

eingesetzt werden.


Wir expandieren weiter…

… und suchen für unsere Standorte

weitere Fachkräfte!

Die MSG ist ein mittelständisches Autokranunternehmen

mit Sitz im badischen Kehl und Niederlassungen in

Kappel-Grafenhausen und Teningen. Wir haben uns

auf Autokrangeschäfte bis 500 to und Schwertransporte

spezialisiert. Das Arbeitsumfeld ist ansprechend und

modern ausgestattet! Um das Geschäft nachhaltig auszubauen

und die Unternehmensentwicklung voranzutreiben

suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n

Disponent (m/w)

Ihre Aufgaben umfassen:

Disposition der Autokrane und Schwerlast LKW

Genehmigungsbeantragung VEMAGS

Rechnungslegung, Kundenbetreuung

Telefonaquise im Tagesgeschäft





Fuhrparkleiter (m/w)

Ihre Aufgaben umfassen:

Verantwortlich für den Fuhrpark

Verantwortlich für 2 Meister-Werkstätten

Administrative Arbeiten

Ansprechpartner des gewerbl. Personals





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Vehicles-World-Online GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 I 27616 Beverstedt

Tel.: +49 (0) 47 47/87 41-0 I Fax: +49 (0) 47 47/87 41-2 22

Teamwork wird in unserem Unternehmen groß geschrieben. Wir bieten überdurchschnittliche

Verdienstmöglichkeiten und die Sicherheit eines gewachsenen

Traditionsunter nehmens mit Perspektive.

Sie suchen eine neue Herausforderung in einem dynamischen Umfeld und erfüllen

die genannten Voraussetzungen? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen

bitte unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und der Kündigungsfristen an:

MSG Krandienst GmbH, Monika Roob, Robert-Koch-Strasse 9, 77694 Kehl

oder per E-Mail: mroob@msg-kran.de

Für Fragen steht Ihnen Herr Haase unter 0 78 51 / 91 17 - 19 zur Verfügung.

Wenn Du einmal etwas tust,

von dem Du immer geträumt hast,

wirst Du erleben,

was Du Dir nie hättest träumen lassen!

(Heinz Rabenau)

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suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n

Ausgebildeten Autokranfahrer

FS CE (m/w)

LKW-Fahrer FS CE (m/w) zur

Ausbildung als Autokranfahrer

Zuverlässigkeit, Flexibilität und Bereitschaft zur

Reisetätigkeit sollte vorhanden sein

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Standort direkt an der A14 (Magdeburg)

Tadano Faun ATF 60-4, Bj. 2000

60 t, 40,20 + 16 m

Tadano Faun ATF 110-G5, Bj. 2006

110 t, 52 + 30 m

Andere Krane auf Nachfrage.

KHB

Kranhandelsgesellschaft

Biederitz mbH

Tel. +49 (0) 3 92 92/70 00

Fax +49 (0) 3 92 92/7 00 14

Mobil: (01 72) 3 90 17 21

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14 t, 2 x Terex Demag V 73,1983 + 1992

25 t, Demag AC 25, 1998

35 t, PPM Terex ATT 400, 1998

35 t, Liebherr LTM 1035-3, 1988

40 t, Demag AC 40-1, 2003

50 t, Grove GMK 3050, 1999

55 t, Grove GMK 3055, 2005

70 t, Liebherr LTM 1070-4.1, 2008

150 t, Liebherr LTM 1150-1, 2002

160 t, 2x Liebherr LTM 1160-2, 1996 + 1998

220 t, Grove GMK 5220, 2007

Preise auf Anfrage/Änderungen und

Zwischenverkauf vorbehalten/

Farbabweichungen möglich.

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