Pflege zu Hause - Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern e ...

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Pflege zu Hause - Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern e ...

Pflege zu

Hause


Tages- und Nachtpflege

Kurzzeitpflege

Ersatz- und Verhin derungspflege

Zusätzliche Betreuungsleistungen


Knapp die Hälfte aller Pflegebedürftigen wird von Angehörigen

zu Hause gepflegt. Doch mit der Pflege sind

Betroffene nicht auf sich allein gestellt. Als Mitglied

der Pflegeversicherung erhalten sie Unterstützung von

ihrer Pflegekasse. Nachfolgend soll ein Überblick über

die wichtigsten Leistungen der Pflegeversicherung

gegeben werden.

Wer Leistungen der Pflegeversicherung erhält, hat

grundsätzlich die Wahl zwischen zwei verschiedenen

Leistungsformen. Entweder der Versicherte entscheidet

sich für das so genannte Pflegegeld, das er für die

Betreuung durch Angehörige oder Nachbarn verwenden

kann, oder er nimmt die Hilfe professioneller Pflegedienste

in Anspruch. Das Pflegegeld wird als monatlicher

Festbetrag ausgezahlt. Übernimmt ein Pflegedienst

die Versorgung, dann rechnet er direkt mit

der Pflegekasse bis zur Höhe eines Gesamtbetrages je

nach Pflegestufe ab (so genannte Pflegesachleistung).

Pflegegeld und Pflegesachleistung sind gestaffelt nach

der jeweiligen Pflegestufe.

Pflegestufe I II III

Pflegegeld

215 Euro 420 Euro 675 Euro

Pflegesachleistung 420 Euro 980 Euro 1.470 Euro

ab 1. Juli 2008

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Für den Fall, dass sich neben selbst organisierten

Helfern ergänzend ein ambulanter Pflegedienst an der

häuslichen Pflege beteiligt, ist eine Kombination von-

Pflegesachleistung und Pflegegeld möglich. Der Anteil

des Pflegegeldes vermindert sich um den Prozentsatz,

in dem Leistungen für professionelle Pflege beansprucht

werden. Beispiel: Wenn 70 Prozent des Pflegesachleistungsbetrages

verwendet werden, können 30

Prozent des Pflegegeldes ausgezahlt werden.

Wer stets Kombinationsleistung zu bestimmten Anteilen

beanspruchen möchte, ist an das gewählte Verhältnis

von Pflegegeld und Sachleistungsbetrag grundsätzlich

sechs Monate gebunden. Der Vorteil ist, dass

das anteilige Pflegegeld gleich zu Beginn des Monats

ausgezahlt wird. Man muss sich aber nicht festlegen.

Pflegebedürftige können auch im Nachhinein das Pflegegeld

für den vergangenen Monat je nach dem Anteil

der beanspruchten Pflegesachleistungen verlangen.

Bis zur Auszahlung des Pflegegeldes können jedoch

dann zwei Monate vergehen, weil sie immer erst nach

der Abrechnung der Pflegesachleistung erfolgen kann.

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Hinweis zum Pflegegeld

l Wenn Pflegegeld in Anspruch genommen wird,

müssen Betroffene je nach Pflegestufe halbjährlich

(bei Stufe I, II) oder vierteljährlich (bei Stufe III) Beratungseinsätze

von anerkannten Stellen abrufen. Diese

Besuche dienen zum einen der Sicherung der Qualität

in der häuslichen Pflege, zum anderen sollen die Pflegepersonen

auf diese Weise praktische pflegefachliche

Unterstützung erhalten. Die Kosten für diese Beratungsbesuche

übernimmt die Pflegekasse.

Tages- und Nachtpflege

Hilfebedürftige Menschen können in teilstationären

Einrichtungen tagsüber oder während der Nacht von

professionellen Pflegefachkräften betreut werden. Die

Nachtpflege kann zum Beispiel pflegende Angehörige

von an Demenz erkrankten Personen entlasten, die zu

Hause nachts umherlaufen würden.

Speziell auf Tagespflege ausgerichtete Einrichtungen

orientieren sich an den Nachfragen hilfebedürftiger

Menschen und bieten ein abwechslungsreiches und

aktivierendes Konzept an. An einer solchen Pflege

Interessierte sollten sich bei Pflegeeinrichtungen vor

Ort nach den Transportmöglichkeiten, dem geplanten

Tagesablauf, Pflege- und Therapieangeboten sowie der

Bereitstellung von Verpflegung erkundigen.

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Die Pflegekasse beteiligt sich an den Kosten der

sozialen Betreuung und der pflegebedingten Aufwendungen,

wobei auch die Beförderungskosten bis zu

einem nach der Pflegestufe gestaffelten Höchstbetrag

erfasst werden.

Pflegestufe I II III

Daten ab 1. Juli 2008

Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung müssen

vom Pflegebedürftigen selbst getragen werden.

Die Leistungen der Tages- und Nachtpflege können mit

Pflegesachleistungen oder dem Pflegegeld so kombiniert

werden, dass ein höchstmöglicher Gesamtanspruch

vom 1,5-fachen der Leistungen entsteht. Neben

dem vollen Anspruch auf Tages- und Nachtpflege

können Pflegebedürftige maximal einen Anteil von 50

Prozent des Pflegegelds beziehungsweise der ambulanten

Sachleistungen geltend machen. Der Betrag

erhöht sich jedoch nicht, wenn weniger als 50 Prozent

der Leistungen für Tages- und Nachtpflege abgerufen

werden. Umgekehrt besteht neben der Nutzung von

100 Prozent Pflegegeld oder Sachleistung noch ein

Anspruch auf 50 Prozent der Tages- oder Nachtpflege.

Beispiel: Ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 2 nimmt

686 Euro (70 Prozent) für Tagespflege in Anspruch.

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215 Euro 420 Euro 675 Euro


80 Prozent des Pflegegeldes (336 Euro) beziehungsweise

80 Prozent der Pflegesachleistung für einen professionellen

Dienst (784 Euro) kann der hilfebedürftige

Mensch zusätzlich erhalten.

Kurzzeitpflege

Wenn die Pflege im häuslichen Umfeld vorübergehend

nicht möglich ist, können Pflegebedürftige für einen

begrenzten Zeitraum von vier Wochen pro Kalenderjahr

im Rahmen der Kurzzeitpflege in eine vollstationäre

Einrichtung aufgenommen werden. Der Anspruch

ist an keine zusätzlichen Voraussetzungen wie eine

bestimmten Pflegedauer geknüpft. Kurzzeitpflege ist

jedoch gegenüber der teilstationären Pflege nachrangig.

Die Pflegekasse kann im Einzelfall prüfen, ob

teilstationäre Pflege ausreichen würde, um den Pflegebedarf

zu decken.

Eine kurzfristige Pflege im Heim ist sinnvoll, wenn etwa

nach einem Krankenhausaufenthalt eine besondere

Betreuung notwendig ist oder Umbaumaßnahmen in

der Wohnung vor Beginn der häuslichen Pflege fertig

gestellt werden müssen. Die Pflegekasse beteiligt sich

an den pflegebedingten Kosten, den Kosten für die

soziale Betreuung sowie den Kosten für Leistungen der

medizinischen Behandlungspflege unabhängig von der

jeweiligen Pflegestufe mit einem Höchstbetrag von bis

zu 1.470 Euro pro Kalenderjahr.

Der Pflegebedürftige muss die zusätzlichen Kosten für

Unterkunft und Verpflegung selbst zahlen.

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Achtung

l Während der Kurzzeitpflege wird keine häusliche

Pflege geleistet, so dass Pflegebedürftige in dieser

Zeit weder Pflegegeld noch Pflegesachleistungen beanspruchen

können.

Ersatz- und Verhinderungspflege

Ähnlich wie die Kurzzeitpflege gewährt die Verhinderungspflege

für längstens vier Wochen pro Kalenderjahr

eine vorübergehende Alternative in der häuslichen

Pflege. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten für

eine notwendige Ersatzpflege bis zu einem Betrag von

jährlich 1.470 Euro, wenn eine Pflegeperson, die zuvor

sechs Monate in der häuslichen Umgebung gepflegt

hat, erkrankt, im Urlaub oder aus sonstigen Gründen

an der Pflege gehindert ist. Umstände in Bezug auf

die Pflegeperson begründen hierbei den Anlass zur

Ersatzpflege. Im Gegensatz zur Kurzzeitpflege kann

die ersatzweise Versorgung sowohl ambulant als auch

stationär geschehen. Den Betroffenen steht nicht immer

der komplette Höchstbetrag von 1.470 Euro zu.

Wenn die Ersatzpflege durch Pflegepersonen erfolgt,

die mit dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grade

verwandt oder verschwägert sind oder mit ihm in

häuslicher Gemeinschaft leben, so ist der Anspruch

auf Ersatzpflege auf die Höhe des Pflegegeldbetrages

beschränkt.

Notwendige Ausgaben im Zusammenhang mit der

Pflege wie zum Beispiel Fahrtkosten werden jedoch bis

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zum Höchstbetrag von 1.470 Euro übernommen.

Diese Aufwendungen sollten mit Quittungen gegenüber

der Pflegekasse belegt werden können.

Eine Ausnahme besteht jedoch dann, wenn der nahe

Angehörige als Ersatzpfleger die Pflege erwerbsmäßig

ausübt; insoweit besteht keine Begrenzung auf den

Betrag des Pflegegeldes und es können wie unter

„Fremden“ auch höhere Kosten geltend gemacht

werden.

Pflegegeld und Ersatzpflege schließen sich grundsätzlich

gegenseitig aus. Auch tageweise (ab acht Stunden)

abgerufene Leistungen der Verhinderungspflege

werden auf das Pflegegeld angerechnet. Pflegesachleistungen

für die Unterstützung von ambulanten

Pflegediensten können jedoch neben der Ersatzpflege

beansprucht werden.

Tipp

l Wenn ein naher Angehöriger ersatzweise die Pflege

übernimmt, ist es häufig sinnvoll und weniger aufwendig,

keine Verhinderungspflege zu beantragen, sondern

das Pflegegeld unter den Betreuern aufzuteilen.

Die Inanspruchnahme von Ersatzpflege ist auch

stundenweise möglich und kann eine dauerhafte Entlastung

für Angehörige bieten. Auf diesem Wege wird

beispielsweise ermöglicht, dass der Pflegebedürftige

wöchentlich eine Betreuungsgruppe besucht, während

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die Pflegeperson bei der Krankengymnastik ist. Der

Vorteil daran ist, dass das Pflegegeld auch weiterhin

gezahlt wird, wenn die Ersatzpflege weniger als acht

Stunden täglich anfällt.

Hinweis zur Pflegezeit

l Nahe Angehörige können sich für die Dauer von

bis zu sechs Monaten unentgeltlich von der Arbeit

freistellen lassen, um Pflegebedürftige in häuslicher

Umgebung zu versorgen, sofern im Betrieb des Arbeitsgebers

mehr als 15 Personen beschäftigt sind (so

genannte Pflegezeit). In dieser Zeit sind die Betreuer

weiterhin sozialversichert. Nähere Informationen gibt

es unter anderem bei den Pflegekassen.

Zusätzliche Betreuungsleistungen

Versicherte mit einem erheblichen Bedarf an Beaufsichtigung

und Betreuung können seit dem 1. Juli 2008

zusätzliche Betreuungsleistungen je nach Grad ihres

Betreuungsbedarfs von bis zu 100 Euro oder 200 Euro

monatlich erhalten. Die Leistungen sind nicht mehr

an die Einordnung in eine Pflegestufe geknüpft. Das

heißt, dass auch jene Personen, deren Hilfebedarf

nicht für die Feststellung einer Pflegestufe ausreicht

(so genannte Pflegestufe 0), Anspruch auf diese

Zusatzleistungen haben. Von dem weiten Anwendungsbereich

profitieren vor allem Demenzpatienten.

Voraussetzung für die finanzielle Unterstützung ist,

dass der Medizinische Dienst der Krankenversicherung

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(MDK) bei der Begutachtung der Person dauerhafte

und erhebliche Einschränkungen der Alltagskompetenzen

als Folge einer Krankheit oder Behinderung

feststellt.

Die Bewertung der eingeschränkten Alltagskompetenz

wird anhand eines gesetzlichen Kataloges von 13 Kriterien

vorgenommen. Beispiele sind unkontrolliertes

Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung oder

das Auftreten der Funktionsstörung des Verkennens

oder Verursachens von gefährlichen Situationen.

Ersteres äußert sich unter anderem in dem Entschluss

des Demenzkranken, ständig Angehörige außerhalb

der Wohnung zu besuchen oder „zur Arbeit“ zu gehen.

Die zweite Fallgestaltung liegt etwa dann vor, wenn der

Betroffene unkontrolliert auf die Straße läuft und

Autos anhält oder die Wohnung im Winter in unangemessener

Kleidung verlässt und eine Unterkühlung

droht. Weitere im Gesetz genannte Kriterien sind der

unsachgemäße Umgang mit gefährlichen Gegenständen

oder potenziell gefährdenden Substanzen.

Das trifft zum Beispiel dann zu, wenn Patienten Gasanschlüsse

unbedacht aufdrehen, Zigaretten essen,

unkontrolliert Medikamente einnehmen oder tätlich

beziehungs weise verbal aggressives Verhalten in

Verkennung von Situationen an den Tag legen. Die

Pflegekassen oder auch die Gutachter vor Ort geben

Auskunft über weitere Bewertungsmaßstäbe.

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Tipp

l Insbesondere an Demenz erkrankte Personen

sollten das neue Leistungsspektrum nutzen und eine

Begutachtung vornehmen lassen. Das gilt vor allem

dann, wenn die Pflegekasse vor kurzem Leistungen

wegen fehlender Pflegebedürftigkeit abgelehnt hat.

Bevor die Begutachtung durch den MDK stattfindet,

sollten die Verhaltensweisen des Betroffenen in bestimmten

Situationen ausführlich dokumentiert werden.

So erhalten die Gutachter später einen umfangreichen

Einblick in die täglichen Beeinträchtigungen.

Die Höhe des Anspruchs wird von der Pflegekasse auf

Empfehlung des MDK bestimmt und richtet sich nach

der persönlichen Situation des Betroffenen sowie der

Schwere der Funktionsstörung nach den im Gesetz

aufgeführten Kriterien. Wenn zwei der im Gesetz genannten

13 Kriterien erfüllt sind, wird grundsätzlich

der Grundbetrag von 100 Euro gezahlt. Einen erhöhten

Betrag von 200 Euro für Schwerstfälle erhalten in der

Regel Betroffene, die drei oder mehr gesetzlich fixierte

Fallbeispiele erfüllen.

Nicht ausgeschöpfte Beträge können in das nächste

Kalenderhalbjahr übertragen und von den Pflegebedürftigen

genutzt werden.

Der Betrag ist zweckgebunden für qualitätsgesicherte

pflegerische Unterstützung von Dritten, beispielsweise

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für Tages- und Nachtpflege, für spezielle Angebote

von ambulanten Diensten oder anerkannten niedrigschwelligen

Betreuungsangeboten einzusetzen.

Wenn Leistungen der Tages- und Nachtpflege in

Anspruch genommen werden, sind entgegen der

üblichen Handhabung bei diesen teilstationären Leistungen

ausnahmsweise auch die Kosten für Unterkunft

und Verpflegung absetzbar.

Die Geldmittel dienen nicht dazu, allgemeine Pflege-

leistungen eines ambulanten Dienstes zu finanzieren.

Der ambulante Pflegedienst muss daher ein spezielles

Versorgungskonzept für Demenzkranke vorweisen

können.

Niedrigschwellige Betreuungsangebote sind unter anderem

Betreuungsgruppen speziell für Menschen mit

Demenz, bei denen die Teilnehmer in Kleinstgruppen

bis zu acht Personen ein- oder mehrmals wöchentlich

versorgt werden.

Auch der Einsatz von Einzelbetreuern, die den Betroffenen

vorlesen, mit ihnen spazieren gehen oder

ihnen andere Wünsche erfüllen, kann auf diesem Wege

finanziert werden, wenn sie von den Pflegekassen

anerkannt sind. Ziel ist es, durch die Hilfestellungen

pflegende Angehörige zu entlasten.

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Tipp

l Betroffene sollten sich möglichst vor der Inanspruchnahme

der Hilfen bei der Pflegekasse erkundigen,

ob die Leistungen anerkannt und die Kosten

übernommen werden. Ansonsten bleiben die Versicherten

eventuell auf den Kosten sitzen.

Die Kosten für Betreuungsdienste werden im Wege der

Kostenerstattung von der Pflegekasse übernommen.

Zunächst werden die Leistungen von den Anbietern

mit den Pflegebedürftigen abgerechnet, wobei die

Rechnungsbelege gesammelt und anschließend bei

der Pflegekasse eingereicht werden. Dann erstattet die

Pflegekasse dem Bedürftigen die Kosten bis zum monatlichen

Höchstbetrag.

Hinweis zum Beratungsbesuch

l Weitere Unterstützung erhalten Angehörige von

Demenzkranken durch Beratungseinsätze, denn Personen

mit eingeschränkter Alltagskompetenz haben

Anspruch auf einen Beratungsbesuch pro Halbjahr von

anerkannten Beratungskräften.

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Hilfen

Pflegekassen, gegebenenfalls

Pflegestützpunkte in Wohnortnähe

und Verbraucherzentralen bieten

Pflegeberatung an.

Ratgeber

Pflegefall – was tun?“

Leistungen der Pflegeversicherung und

anderer Träger verständlich gemacht.

7. Auflage 2008 | 336 Seiten | 12,90 Euro

Faltblatt

„Demenz, Alzheimer-Krankheit“

Die häufigsten Fragen und Antworten.

Die Ratgeber und Faltblätter erhalten Sie in den Beratungsstellen

der Verbraucherzentrale.


Beratungsstellen

l Beratungsstelle Rostock

Strandstraße 98 | 18055 Rostock

Tel (0381) 208 70-50 | Fax (0381) 208 70-60

l Beratungsstelle Schwerin

Dr.-Külz-Straße 18 | 19053 Schwerin

Tel (0385) 591 81 10 | Fax (0385) 591 81 20

l Beratungsstelle Stralsund

Frankenstraße 1-2 | 18439 Stralsund

Tel (03831) 289 26 10 | Fax (03831) 289 26 20

l Beratungsstelle Neubrandenburg

Kranichstraße 4a | 17034 Neubrandenburg

Tel (0395) 568 34 10 | Fax (0395) 568 34 20

l Beratungsstelle Güstrow

Mühlenstr. 17 (Eingang Baustr.) | 18273 Güstrow

Tel (03843) 46 53 97 | Fax (03843) 46 69 41

l Beratungsstelle Wismar

Dr.-Leber-Straße 2 | 23966 Wismar

Tel (0385) 591 81 10 | Fax (0385) 591 81 20

Servicetelefon (keine Beratung)

(0381) 208 70-50

Neue Verbraucherzentrale in

Mecklenburg und Vorpommern e. V.

Landesgeschäftsstelle

Strandstraße 98 | 18055 Rostock

Telefon (0381) 208 70-0

Telefax (0381) 208 70-30

E-Mail info@nvzmv.de

www.nvzmv.de

Impressum: Verbraucherzentrale Brandenburg e. V. | Templiner Straße 21 | 14473 Potsdam

in Kooperation mit den Verbraucherzentralen Rheinland-Pfalz e. V. und Berlin e. V.

Gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Stand: 11/08

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